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KÄRNTNER

NACHRICHTEN Nr. 47 • 59. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 22. November 2013

So zieht man uns das Geld aus der Tasche!

Aber Polit-Gagen werden erhöht! Budget ohne Impulse

Politikergagen erhöht

Gymnasien in Gefahr

Gegen die Stimme von Landesrat Christian Ragger hat die Linkskoalition in der Landesregierung das Budget abgesegnet. Soziale Maßnahmen werden gestrichen, die S. 2 Verwaltung wird aufgebläht.

Mit seinem Jahresbezug von 190.000 Euro nicht zufrieden ist Landeshauptmann Peter Kaiser. Er will jetzt die Bezüge der Kärntner Politiker drastisch anheben. Die Freiheitlichen S. 3 sprechen von einem Affront.

Im Zuge der Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene setzt sich die ÖVP nun für eine Reduktion der Standorte von Gymnasien und eine Beseitigung der AHS-Unterstufe ein. S. 5 Auch Kärnten ist betroffen.


2 KärntnerNachrichten I 22. November 2013

THEMA DER WOCHE

2,2 Milliarden (!) Budget für die SPÖ, 5 Millionen (!) für LR Ragger Gegen die Stimme des freiheitlichen Landesrates Mag. Christian Ragger hat diese Woche die Linkskoalition (SPÖ, ÖVP, Grüne) mit ihrem „Beiwagerl“ Team Stronach ein Budget beschlossen, das die Kärntnerinnen und Kärntner in den nächsten Jahren empfindlich treffen wird. Das Budget entspricht auch nicht dem Wählerwillen, kritisiert die FPÖ.

haben Rot und Grün bereits in Wien vorexerziert: Kein Heizzuschuss, stattdessen eine Beratung über Energiesparen, die den Betroffenen nicht hilft, weil sie kein Geld für neue Geräte haben“, so Ragger.

„Die Sozialleistungen werden abgeschafft, stattdessen die Politikerbezüge und die Flüchtlingshilfe erhöht. Das Budget der SPÖ entspricht nicht dem Wählerwillen. Es schafft auch keinen Impuls für die Wirtschaft und die Arbeitsplätze!“ FPÖ-Landesrat Christian Ragger

ie rot-grün-schwarze Koalition hat ein Budget beschlossen, das die Verwaltung aufbläht, die Investitionen reduziert und keinen Impuls für den schwierigen Kärntner Arbeitsmarkt bringt“.

D

So beschreibt der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger den Haushaltsplan 2014. Die Koalition hat dazu allen Grund, sich bei der Vorgängerregierung zu bedanken. Denn dank der von ihr angelegten Rücklagen in Höhe von 136 Millionen Euro und dank höherer Einnahmen aus den Ertragsanteilen des Bundes kann der nächstjährige Abgang von 165 Millionen Euro überhaupt erst abgedeckt werden. Der Haushaltsplan ist auch ein Beleg für den durch das Wahlergebnis bei weitem nicht gerechtfertigten Machtanspruch der Sozialisten. „Die SPÖ-Referenten LH Kaiser, LHStv. Prettner und LHStv. Schaunig verwalten mehr als 90 Prozent des Budgets. Sie haben sich für ihre Bereiche allesamt Erhöhungen gegenüber 2013 genehmigt, während die anderen Referenten Kürzungen hinnehmen“, so Ragger. „Die SPÖ prasst, ihre Partner

Grüne und VP passen und schauen tatenlos zu“, so Ragger. Sozialleistungen werden abgeschafft! Es zeige sich immer mehr, dass ÖVP und Grüne von der SPÖ bei Ressortverteilung über den Tisch gezogen wurden. „Mein Minibudget von nicht ganz 0,2 Prozent des Gesamthaushaltes wurde eingefroren, obwohl vor allem im Tierschutz dringend zusätzliche Mittel nötig wären“, kritisiert LR Ragger. „Bei sich selbst sparen die SP-Referenten nicht, dafür kündigen sie in ihrer Budgetvorschau einen sozialen Kahlschlag an. Alle direkten Sozialleistungen, wie z.B. der Heizkosten- oder der Familienzuschuss sollen abgeschafft und durch Sachleistungen ersetzt werden. Unterm Strich bedeutet das, dass den sozial bedürftigen Kärntnern Geld weggenommen wird“, nennt Ragger ein Detail aus der Budgetvorausschau von LHStv. Schaunig. Der Teuerungsausgleich und das Jugendstartgeld wurden bereits gestrichen, als nächstes sind das Babygeld, der Familienzuschuss und der Heizkostenzuschuss dran. „Wie das funktioniert

Die rot-grüne Handschrift am Budget 2014 ist unübersehbar. Ein Gutteil jener drei Millionen, die mit der Streichung des Teuerungsausgleiches „frei“ werden, wird zusätzlich in der Flüchtlingshilfe aufgewendet. 2,5 Millionen mehr als bisher sind hier vorgesehen. Getrickst wird auch bei den Landestankstellen. Im Budget wird der Eindruck erweckt, als ob mit deren Schließung eine Einsparung erzielt würde. „Die Wahrheit ist, dass das dem Budget keinen einzigen Euro bringt. 12 Millionen Euro werden nicht mehr für Ankauf von Diesel aufgewendet, gleichzeitig sinken auch die Einnahmen um diesen Betrag“, erklärt Ragger. Zuletzt agierten die Landestankstellen durchwegs kostendeckend, jene in Kötschach, Feistritz und Feldkirchen sogar mit Gewinn. Tausende Kärntner Pendler verlieren jetzt die Möglichkeit, sich zumindest fünf Euro bei jeder Tankfüllung Diesel zu ersparen. Allen Kärntnern droht in Zukunft ein höheres Preisniveau, da die Landestankstellen als Preisbrecher wegfallen.

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22. November 2013 I KärntnerNachrichten 3

THEMA DER WOCHE

200.000 Euro Jahresbezug für Landeshauptmann Kaiser Im Zuge der Budgetberatungen in der Landesregierung gab Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) bekannt, dass die Bezüge der Kärntner Politiker angehoben werden. Die Wogen der Empörung schlagen hoch! FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz kündigte im Gespräch mit den „Kärntner Nachrichten“ an, im Landtag „jedenfalls gegen diese geschmacklose Aktion der Linkskoalition“ stimmen zu wollen und erinnerte daran, dass es der Landtag unter freiheitlicher Führung seit mehr als 15 Jahren tunlichst vermieden habe, die Gehälter der Politiker anzuheben: „Wer den Teuerungsausgleich für die Ärmsten der Armen streicht, hat aber schon gar kein Recht, sich selbst eine Gehaltserhöhung zu genehmigen!“, donnert Leyroutz. Auch der freiheitliche Landesparteiobmann Landesrat Christian Ragger stößt ins gleiche Horn: „Seit der Machtübernahme der Roten im März dieses Jahres wird in kaltschnäuziger Manier umgefärbt und abgeschafft. Kärnten erlebt einen roten Machtrausch und damit verbunden einen Rückfall in die Zeiten der roten Privilegienwirtschaft. Ausgetragen wird diese Form der Politik auf dem

Rücken der Kärntnerinnen und Kärntner, die diese Politik immer deutlicher ablehnen. Die Freiheitlichen sind in Regierung und Landtag die einzige politische Kraft, die sich mit aller Vehemenz gegen diese Entwicklung stemmt, die auch von den einschlägigen Medien kritiklos zur Kenntnis genommen wird! Kärnten habe mit „Kapitän Kaiser“ einen gefährlichen Kurs eingeschlagen, das Land Kärnten drohe Schiffbruch zu erleiden.

HIEB & STICH Nicht anders als fassungslos reagiert die breite Öffentlichkeit auf den Vorstoß von SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser, die Politikerbezüge zu erhöhen. Seit dem Jahre 1997 hat es der Kärntner Landtag zunächst auf Druck, später auf Initiative der Freiheitlichen tunlichst vermieden, Gehaltserhöhungen für politische Mandatare durchzuführen, um ein deutliches Zeichen der Solidarität mit den Bürgern und mit jenen, die nicht in den Genuss von PrivilegienGehältern kommen, zu setzen. Kaum jedoch haben die Roten in Kärnten das Kommando übernom-

Ein dreifaches Pfui!

Heftige Kritik der Freiheitlichen an Budgetkurs und Erhöhung der Politikerbezüge: „Das Land droht Schiffbruch zu erleiden!“

Roter Machtrausch schlägt sich in den Budgetzahlen nieder! Die SPÖ hat bei den Landtagswahlen 37 Prozent der Stimmen erhalten, verwaltet aber nach dem jüngsten Regierungsbeschluss mehr als 90 Prozent des Budgets. Die Freiheitlichen als zweitstärkste Kraft im Lande sind bei einem Gesamtbudget in Höhe von fast 2,5 Milliarden Euro nur noch bescheidene fünf (!) Millionen Euro zuständig! Ein sehr eigenartiges Demokratieverständnis der roten Machthaber!

men, wird die Bezugserhöhung für den Landeshauptmann beinhart durchgezogen! Nicht genug damit, wird auch noch argumentiert: „Die jahrelange Selbstbeschränkung muss ein Ende haben!“, sagt der rote Landeshauptmann wörtlich. 14 mal landen jährlich 13.794 Euro auf dem Konto des ausgebildeten Soziologen, der noch nie auch nur einen Tag in der Privatwirtschaft gearbeitet hat! 193.116 Euro Jahresbezug sind für den Kärntner Landeshauptmann offenbar zu wenig! Dass er daneben noch über üppige „Repräsentationsspesen“ verfügt und dank eines Dienstwagens samt Chauffeur auch nicht wissen kann, wie es sich anfühlt, sein Auto volltanken zu müssen, sei hier nur am Rande erwähnt. Besonders geschmacklos aber ist die Gehaltserhöhung für Politiker in Kärnten deshalb, weil sie justament an dem Tag bekanntgegeben wurde, an dem die Linkskoalition den Kärntnerinnen und Kärntnern ein Sparbudget auf den Tisch geknallt hat! Im Sozialbereich, im Gesundheitswesen, bei den Förderungen für Unternehmer und Bauern: überall wird knallhart der Sparstift angesetzt! Aber die Politikergehälter werden erhöht während bereits 90.000 Kärntnerinnen und Kärntner am Rande der Armutsgrenze leben! Ein dreifaches Pfui für diese Politik!


4 KärntnerNachrichten I 22. November 2013

HINTERGRUND

Neuer KABEG-Chef: Jetzt drohen üppige Schadenersatzforderungen! Bestellung von SPÖ-Büroleiter zum neuen KABEG-Chef wird fatales Nachspiel haben. Staatsanwaltschaft interessiert sich für Kärntner SPÖ-Politiker. Die Freiheitlichen kritisieren an der Bestellung des SPÖBüroleiters zum Kabeg-Chef nicht nur die politische Vereinnahmung des Gesundheitswesens durch die SPÖ, sondern auch die Tatsache, dass der zum Kabeg-Chef bestellte Arnold G. als Beschuldigter in der roten Agentur-Affäre geführt wird und davon auszugehen ist, dass es zu einer Anklage bzw. Verurteilung kommen wird. „Damit hat man ein reines SPÖ-Problem in die Kabeg getragen. Und dies wird, wenn es für den ehemaligen SPÖ-Büroleiter schlussendlich Konsequenzen seines Handelns geben wird müssen, nicht nur den Aufsichtsräten, sondern auch dem Steuerzahler noch teuer zu stehen kommen“, ist der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Christian Leyroutz, empört. Dass dieses Szenario unausweichlich kommen wird, zeige die erdrückende Beweislast gegen den SPÖ-Büroleiter. Konkret verweist Leyroutz auf dessen Aussagen vor der Korruptionsstaatsanwaltschaft, die im „Profil“ zitiert wurden. Wörtlich gab G. demnach am 6. Mai 2013 als Beschuldigter zu Protokoll: „Auf konkretes Befragen gebe ich an, dass Dr. Kaiser bei der strategischen Entscheidung zur Umsetzung der Kampagne anwesend war und diese Umsetzung entschieden hat. Dr. Kaiser handelte so wie auch Mag. Sch. und ich mit dem Wissen, dass Restmittel des Jahres 2009

vorhanden sind. Ich glaube, mich erinnern zu können, dass Dr. Kaiser, Mag. Sch. und ich gemeinsam entschieden haben, das Geld noch 2009 zu verwenden, eben aus Sorge, dass Landesrat Dobernig (damals FPK-Finanzlandesrat, Anm.) im Jahr 2010 die Geldmittel für die Kampagne nicht mehr freigibt. Dass der Gesamtbetrag von 140.000 Euro auf mehrere Rechnungen aufgeteilt wurde, um eine Befassung und damit verbundene notwendige Genehmigung durch Landesrat Dobernig ebenso zu umgehen wie eine Ausschreibung nach dem Bundesvergabegesetz war glaublich die Entscheidung von Mag. Schäfermeier und mir. Dr. Kaiser war dabei meiner Meinung nach nicht eingebunden.“ Gabriel entlastet seinen Chef also hinsichtlich der eingestandenen Umgehung des Vergabegesetzes - eine lässliche Sünde, die mit Verwaltungsstrafe belegt wird. Schwerer wiegen für die BAKErmittler nach Profil-Informationen freilich die ersten zwei Sätze der Aussage. Ohne dass es ihm bewusst gewesen sein dürfte, erhärtet G. möglicherweise den UntreueVerdacht. Schließlich segnete laut Angaben seines Bürochefs Kaiser höchstpersönlich die von den Ermittlern kriminalistisch ins Auge gefassten Kampagnen ab. Nicht nur der Landesrechnungshofbericht belege also die Tatsache, dass bei der

Vergabe eines Auftrages von 140.000 Euro an die einstige SPÖ-eigene Werbeagentur das Bundesvergabegesetz von Bürleiter G. umgangen wurde, dieser habe dies sozusagen auch selbst zugegeben, kritisiert FPÖ-Klubobmann Leyroutz: „Und nun wird es an der Tagesordnung sein, dass er als Chef der Kabeg Verträge laut dem Bundesvergabegesetz vergibt. Dafür haben SPÖ, Grüne sowie das BZÖ gesorgt!“ Die ÖVP hat sich bei der Bestellung von G.

zwar „polternd“ aus der Affäre gezogen, steht aber offensichtlich trotz der nicht nachvollziehbaren und dem mehr als hinterfragenswürdigen Objektivierungsverfahren weiter koalitionstreu hinter der SPÖ. Die Optik ist daher auch bei der ÖVP eine fatale. In der nächsten Landtagssitzung wird die ÖVP allerdings beweisen können, wie ernst es ihr tatsächlich mit der Kritik am Postenschacher der SPÖ ist.

Aus dem Landtag Team Stronach: Ist Demokratie tatsächlich bereits käuflich? Zustimmung von LR Köfer zum Budget hängt mit Anerkennung des TS als Interessensgemeinschaft zusammen Die Freiheitlichen haben im Zuge der Diskussion, ob das Team Stronach als Interessensgemeinschaft anerkennt werden kann, wiederholt darauf hingewiesen, dass eine derartige Anerkennung nicht durch eine Abstimmung im Landtag herbeigeführt werden kann. Dass eine Mehrheit im Landtag darüber erkennt, ob einer Minderheit und in dem Fall einer Oppositionspartei Gelder zufließen, kann nicht die Intention des Gesetzgebers und ein Ausfluss der Demokratie sein. Das kritisierte der Klubobmann der Freiheitlichen, Mag. Christian Leyroutz. Offenbar wird das Dilemma an der Tatsache, dass LR Gerhard

Köfer massive Einsparungen in seinem Referat widerspruchslos hingenommen und der verfehlten Budgetpolitik der SPÖ die Zustimmung erteilt hat.

FPÖ-Klubchef Leyroutz. „Das ist nicht verwunderlich, weil ja parallel zur Budgetsitzung in der Präsidiale des Landtages die Diskussion zur Anerkennung der IG stattfand und die Zustimmung zum Budget, wohl der Preis für die Anerkennung der IG sind. Für Geld gibt das TS sogar seine Oppositionsrolle auf!“, so Leyroutz.


22. November 2013 I KärntnerNachrichten 5

HINTERGRUND

Wien: Jetzt will die ÖVP auch die Gymnasien abschaffen! Scharfer Protest der Bundes-FPÖ gegen laufende Koalitionsverhandlungen. ÖVP-Chefverhandler Haslauer als „Totengräber des Gymnasiums“ bezeichnet!

Ehrwürdigen Gymnasien wie etwa dem Stiftsgymnasium St. Paul drohen grosse Probleme. Die ÖVP will die Schulstandorte jetzt sogar reduzieren, die FPÖ ist dagegen! „Wilfried Haslauer ist mit seiner Sturheit, die Schulen zu reduzieren und AHS-Aufnahmeprüfungen einzuführen der Totengräber des Gymnasiums“, so die massive Kritik des freiheitlichen Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz am ÖVPChefverhandler des Bildungskapitels bei den laufenden Koalitionsgesprächen. Die ÖVP sei ein bildungspolitischer Totalversager, dies kristallisiere sich aus den Regierungsverhandlungen mehr und mehr heraus. „Der ÖVP geht es offensichtlich nur um Macht und Ämter. Die FPÖ ist heute in Österreich die einzige Partei, die für einen Erhalt der AHS-Unterstufe eintritt“, so Rosenkranz weiter. „Mehr Mitspracherechte in der Bildung für die Länder würde unsere Bildungspolitik um Jahrzehnte zurückwerfen und den Stillstand absolut zementieren.“ Klares Nein der FPÖ! Der FPÖ-Bildungssprecher erteilt den Überlegungen des

ÖVP-Verhandlers für das Thema Bildung bei den Regierungsverhandlungen Haslauer eine klare Absage: „Eine Standortreduktion der Gymnasien kommt für die FPÖ keinesfalls in Frage ebenso wie die von Haslauer angedachten AHS-Aufnahmeprüfungen.“ Angesichts der bisher bekannt gewordenen Verhandlungspositionen der ÖVP stehe es um die Zukunft der Gymnasien schlecht. Man wolle anscheinend nur um wieder in die Regierung zu kommen einen guten Schultyp einfach opfern. „Schon bisher hat man den Gymnasien - auch mit Duldung der ÖVP - beispielsweise durch überfüllte Klassen stark zugesetzt und diese ausgehungert, nun will man die AHS gleich ganz abschaffen! Damit ist die ÖVP auf dem Holzweg und hat alle vor der Wahl von ihrem Obmann Spindelegger abgegebenen Versprechen betreffend den Bildungsbereich bereits gebrochen“, so Rosenkranz.

Vertrauen verspielt „Bei Landeshauptmann Kaiser ist nach 260 Tagen der Lack ab!“ Der freiheitliche Landesparteiobmann Christian Ragger kommentierte eine Umfrage über das sinkende Vertrauen der Bevölkerung in die Landeshauptleute. „Bei Peter Kaiser ist der Lack ab. Darunter ist der Parteisoldat alter Schule zum Vorschein gekommen. Das goutieren die Kärntnerinnen und Kärntner nicht“, so Ragger wörtlich. Ragger sagte angesichts des Ergebnisses für Kärnten, LH Kaiser habe den ihm entgegengebrachten Vertrauensvorschuss innerhalb von nur 260 Tagen verspielt. Statt Massnahmen gegen die Rekordarbeitslosigkeit und die Pleitewelle zu setzen, seien wichtige Initiativen aus der Zeit der Vorgängerregierung abgeschafft und die Parteibuchwirtschaft wieder eingeführt worden, wie zuletzt der Politpoker um die Besetzung des KABEG-Vorstandes mit einem roten Politsekretär gezeigt habe. Dass dem Kärntner Landes-

LR CHristian Ragger. hauptmann österreichweit keinerlei Bedeutung beigemessen werde und damit Kärnten von der Bundesregierung nicht mehr wahrgenommen werde, sei angesichts der derzeit laufenden Regierungsverhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP besorgniserregend. Es sei jedenfalls nicht bekannt, dass auch nur ein Projekt für Kärnten in den Koalitonsgesprächen auch nur angedacht worden wäre, während andere Landeshauptleute bereits jetzt für ihre Länderinteressen kämpfen würden, so der freiheitliche Landesparteiobmann.

Frau Birgit Wadlegger aus Klagenfurt-Viktring wurde kürzlich von Landesrat Christian Ragger als Ziviltechnikerin vereidigt: „Ich gratuliere Birgit Wadlegger und wünsche ihr nach der schwierigen Ausbildung alles Gute für die Zukunft!“


6 KärntnerNachrichten I 22. November 2013

BUNDESPOLITIK

Im Budget der Bundesregierung fehlen 40 Milliarden Euro! In einer turbulenten Sitzung des Nationalrates verlangte die Fraktion der freiheitlichen Abgeordneten mittels einer „Dringlichen Anfrage“ an Noch-Finanzministerin Maria Fekter Aufklärung über die tatsächliche Finanzlage Österreichs. Zuletzt gab es auch von Expertenseite massive Kritik an der Finanzpolitik der großen Koalition. Die budgetäre Schieflage der Republik ist wesentlich ausgeprägter als im Vorfeld der Nationalratswahl bekannt war. Das Budgetloch wurde auf bis zu 40 Milliarden Euro für die nächsten fünf Jahre verortet. Vor der Wahl wurde das Nulldefizit als greifbar nah verkauft, großzügige Steuerreformen und Entlastungen wurden angekündigt und dem Wähler versprochen. Noch am 6. September 2013 wenig mehr als drei Wochen vor der Nationalratswahl verkündete Maria Fekter: „Das ist ein schöner Erfolg für uns und bringt uns zusätzliches Geld für das Budget ein. So können wir unseren Konsolidierungspfad in Richtung Nulldefizit konsequent weiter gehen.“ Nach der Wahl ist alles anders. Wirtschaftsforscher und renommierte Ökonomen stellen den Regierungsparteien grundsätzlich ein vernichtendes Zeugnis aus. WifoChef Karl Aiginger fordert ernste Maßnahmen in den Bereichen „Strukturreform“ und „Förderungswesen“. Die Budgetexpertin Margit Schratzenstaller merkte an, dass die Bundesregierung ihre Budgetplanung auf veralteten Zahlen aufgebaut habe. Bernhard Felderer erkennt keinen Spielraum für steuerliche Entlastungsmaßnahmen. Der Präsident des Rechnungshofes, Josef Moser, gab sich ob des Milliardenloches

insgesamt wenig erstaunt und verwies darauf, dass etwa Länder und Gemeinden bis heute nicht über ein einheitliches Rechnungswesen verfügen. Einsparungspotential bei Luxuspensionen beträgt 1,4 Milliarden Euro! Massiv kritisiert Josef Moser die Luxuspensionen bei OeNB, ORF und Co. und ortet ein Einsparungspotenzial von 1,4 Milliarden Euro: Noch in den Jahren 2009 und 2010 gingen dort rund 70 Prozent der Bediensteten mit über 80 Prozent des Letztgehalts in Pension, einige sogar mit über 100 Prozent! Regierung setzt auf Einmaleffekte! Die Erhöhung der Familienbeihilfe - ein Wahlversprechen der ÖVP - wurde bereits jetzt abgesagt, was zu berechtigter Empörung in der Öffentlichkeit führte. So zeigte sich etwa der bekannte Familienforscher Mazal darüber schlichtweg „bestürzt“. Seit dem Jahr 2000 wurde die Familienbeihilfe nicht erhöht, real hat sie seither fast 30 Prozent an Wert verloren. Bereits in der vergangenen Legislaturperiode wurde eine dringend nötige Anpassung gefordert. Jetzt soll die Familienbeihilfe trotz aller Versprechen wieder nicht erhöht werden. Noch im vergangenen Juni hatten SPÖ

In akutem Erklärungsnotstand befinden sich die bisherigen Regierungsparteien im Parlament. Im Budget soll ein Loch von fast 40 Milliarden Euro klaffen.

„Wenn die ÖsterreicherInnen vor den Wahlen gewusst hätten, wie es um die Finanzen der Republik wirklich steht, wäre die Große Koalition mit Sicherheit abgewählt worden. Hier wurden die Wähler eiskalt hinters Licht geführt!“ FPÖ-Klubobmann HC Strache

Stachel im Fleisch der Altparteien: HC Strache.

und ÖVP ein „Familienpaket“ präsentiert.

Schwarz getrickst haben. Den Wählern wurde bewusst die Unwahrheit gesagt!“

FPÖ-Klubobmann HC Strache geiselte im Parlament die Vertreter der Koalitionsregierung: „Dahinter steckt das klare Kalkül der eiskalten Wählertäuschung. Angesichts der knappen Mehrheit „Großen Koalition“ wäre diese wohl abgewählt worden, wäre der Bevölkerung der anstehende finanzielle und soziale Supergau bekannt gewesen. Die Bundesregierung wusste definitiv Bescheid. Es ist belegbar, wie hier Rot und

Dass das Budgetloch jetzt „kleingerechnet“ werde, sei nichts anderes als der erneute Versuch der Regierung, den vollen Umfang ihrer verantwortungslosen Politik, insbesondere auch in der Euround Bankenrettungs-Politik, herunterzuspielen. Der Sanierungsbedarf sei tatsächlich viel größer, als den ÖsterreicherInnen gesagt werde, kritisierten auch die übrigen FPÖ-Debattenredner.


22. November 2013 I KärntnerNachrichten 7

BUNDESPOLITIK

MELDUNGEN

ELISAN-Konferenz tagte in Brüssel Zu Wochenbeginn tagte die Konferenz des Netzwerkes europäischer Sozialpolitiker in Brüssel. Dabei traf ELISAN-Vizepräsident Christian Ragger mit EU-Sozialkommissar Laszlo Andor (Bildmitte) und Präsident Remo Sernagiotto aus dem Veneto zu Beratungen zusammen.

Die Patrioten Europas vereint gegen Zentralismus! Treffen patriotischer Parteien mit Gedankenaustausch über gemeinsame Ziele und Inhalte für eine künftige Zusammenarbeit. Kürzlich sind in Wien auf Einladung der freiheitlichen EU-Delegation und des FPÖBildungsinstituts zahlreiche Vertreter patriotischer Parteien aus Europa zusammengekommen. Bei dem Treffen, an dem auch der Kärntner FPÖ-Chef Christian Ragger teilnahm, gab es laut HC Strache einen Gedankenaustausch über gemeinsame Ziele und Inhalte für eine zukünftige Zusammenarbeit. Die wesentlichen und wichtigsten Punkte wurden schließlich in einem Arbeitsdokument festgehalten, das bis zum nächsten Treffen um weitere Details ergänzt und von den Parteichefs der befreundeten Parteien beschlossen

werden soll. Diese gemeinsame Absichtserklärung tritt für die Erhaltung der nationalen Souveränität, gegen Brüsseler Zentralismus und eine ausufernde EU-Bürokratie ein. Sie ist für die Erhaltung der kulturellen Identität der europäischen Völker, gegen Massenzuwanderung und die Schaffung einer multikulturellen Gesellschaft in Europa. Am Arbeitstreffen nahmen Vertreter von sechs patriotischen Parteien teil, darunter die EU-Abgeordneten Lorenzo Fontana (Lega Nord), Philip Claeys (Vlaams Belang) und der Berater für Europapolitik im Kabinett von Front National-Chefin Marine Le Pen. Wie Strache betonte, gebe es eine reale Chance, im EU-Parlament eine neue Fraktion zu bilden, die in der Lage sei, dem EU-Zentralismus die Stirn zu bieten.

Klausurtagung: Der freiheitliche Landtagsklub sowie die Vertreter des Landesparteivorstandes mit LPO Christian Ragger treffen sich am kommenden Wochenende in Neusach am Weissensee zu einer Klausurtagung. Im Mittelpunkt der Beratungen steht unter anderem eine Debatte über die schwierige Situation des Kärntner Arbeitsmarktes und eine Analyse der Auswirkungen der von der Linkskoalition beschlossenen Gesundheitsreform. Auch Gespräche über die Entwicklung des ländlichen Raums stehen auf der Tagesordnung der zweitägigen „WeissenseeGespräche“. Plastiktaschen: Laut Schätzungen benutzte im Jahr 2010 jeder EU-Bürger 198 Kunststofftüten, wobei rund 8 Milliarden dieser Tüten weggeworfen wurden und sich in der Umwelt - insbesondere in den Meeren - häufen. Der Verbrauch solcher Kunststofftüten führt zu einer starDer Kärntner ken Vermüllung und einer FPÖ-Abgeordnete ineffizienten RessourcenWendelin Mölzer nutzung“, so der Kärntner freiheitliche NAbg. Wendelin Mölzer in einer Aussendung. „Im europäischen Vergleich nimmt Österreich zwar eine Vorreiterrolle bezüglich des Umgangs und der fachgerechten Entsorgung von Kunststofftüten im Einklang mit der Umwelt und zum Schutz der Ökosysteme ein, wie dies allerdings konkret gehandhabt wird, muss nun erhoben werden!“, verlangt Abg. Mölzer. Sicherheitspolitik: Die Europäische Union habe anscheinend kein Interesse, sich sicherheitspolitisch von den USA zu emanzipieren, sagte diese Woche der freiheitliche EUDelegationsleiter Andreas Mölzer. „Statt dessen wirft sich die EU den USA sicherheitspolitisch in die Arme. Denn in einem Entschließungsentwurf wird die NATO in den höchsten Tönen gelobt“, kritisierte Mölzer. Wenn etwa eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen EU- und NATOStrukturen gefordert wird, dann laufe dies, so der freiheitliche Europaabgeordnete, auf eine Militarisierung der Europäischen Union hinaus. „Und diese Militarisierung soll nicht im europäischen Interesse stattfinden, sondern um im Rahmen der NATO, die ja der militärische Arm des USHegemonialstrebens ist, Washington in Zukunft noch mehr Hilfsdienste zu leisten“, erklärte Mölzer. Deshalb wies der freiheitliche EU-Mandatar auf die Bedeutung der Neutralität Österreichs hin: „Wir sind gut beraten, an unserer bewährten Neutralität festzuhalten. Keinesfalls darf es eine Hintertüre für einen NATO-Beitritt Österreichs geben!“


8 KärntnerNachrichten I 22. November 2013

DIES & DAS

Exklusives Verkaufsportal für heimische Künstler in neues Start-up Unternehmen, genannt Ywona, ermöglicht Künstlern sich online zu präsentieren. Ywona ist ein exklusives Verkaufsportal, das Unikate für den Wohn- und Gartenbereich anbietet. Diese Unikate werden von Künstlern und Manufakturen aus Österreich, Deutschland und Ungarn gefertigt. Regionale Künstler haben jetzt wieder die Möglichkeit sich bei Ywona zu bewerben

E

um Teil des exklusiven Verkaufsportals zu werden. Bewerbungen unter: www.ywona.at Weiteres bietet Ywona persönliche Geschenke unter dem Weihnachtbaum. Ein besonderes Angebot für Kundinnen sind Handtaschen mit Airbrush. Die Kunden wählen eine Tasche und ihr eigenes Motiv, dass von unserem Künstler ge-

Ywona Inhaberin Yvonne Wagner, B.A. mit 2 ihrer Künstler; Solomon Okpurukhre (links) und Hilmar Feigl (rechts). Fotograph: Hilmar Feigl Aktion: Airbrush your Accessoires auf ywona.at Fotograph: Thomas Dorfer

brusht wird. Neben der Weihnachtsaktion bietet der Shop eine Vielzahl an Unikaten für Wohnen und Garten. Nähere Infos unter: Ywona e.U. Inh. Yvonne Wagner BA 3363 Hausmening Tel: +43 (0)650/893 33 58 oder www.ywona.at

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen. Albert Schweitzer

Mit dem Gefühl tiefen Dankes für all das, was du uns warst und gabst, nehmen wir in Liebe und großer Traurigkeit Abschied von meinem lieben Gatten, unserem Vater, Schwiegervater, Opa, Uropa, Bruder, Schwager und Onkel, Herrn

Jakob Sablatnig der am 11. November 2013 im 89. Lebensjahr von uns gegangen ist. In dankbarer Erinnerung Mari a, Gattin Wo l fg ang mit Janet, Jutta mit Gui do , Kinder Al ex ander mit Do ri s , Patri ck mit Jul i a, Verena mit Jo rg e, Al i s a mit Dani el , Mari e Lui s e, Enkel Ferdi nand und Sabri na, Urenkel Go ttfri ed mit Hei di und Familie, Bruder im Namen aller Verwandten Ebenthal, Viktring, Klagenfurt, Maria Rain, Mödling, im November 2013

Ein gesangreiches und von harter Probenarbeit geprägtes Sängerjahr neigt sich dem Ende zu. Der SK Hörzendorf hat in diesem Jahr noch zwei größere Auftritte vor sich, nämlich das „Jahrezeitensingen Winter“ am 30. 11. 2013, Beginn 20.00 Uhr im Rathaushof St.Veit, gemeinsam mit dem MGV Kärntnertreu und am 8. Dezember 2013, Beginn 11.00, gestalten wir die Heilige Messe in der Klosterkirche in St.Veit/Glan. Im kommenden Jahr feiert der SK Hörzendorf sein 30jähriges Bestehen. Das Jubiläumsjahr beginnt mit einer Jubiläumsmesse am Ostersonntag 2014. Wir möchten sie zu unseren Veranstaltungen herzlich einladen.


22. November 2013 I KärntnerNachrichten 9

REGIONALES

2 5 J a h re A u g e n l i c h t s c h e n k e n (v.l.n.r): Dompfarrer Peter Allmeier, LAgb. Davis Redecsy, Udo Wenders, Mag. Erika Tschofönig, DI Friedbert Ottacher, Dr. Ewald Lindner..

Zum 25. Jubiläum des Bestehens der österreichischen Hilfsorganisation LICHT FÜR DIE WELT fand am 15. November im Europahaus Klagenfurt eine Jubiläumsveranstaltung statt. Um den Kärntner Spenderinnen und Spendern „Danke“ zu sagen, lud die Organisation am 15. November 2013 zu einem Bildervortrag ins Europahaus Klagenfurt. Der aus Kärnten stammende LICHT FÜR DIE WELT-Mitarbeiter DI Friedbert Ottacher berichtete hautnah von der Lebenssituation blinder und anders behinderter Menschen in den Armutsgebieten unserer Erde.

Der Kärntner Augenarzt Dr. Ewald Lindner beantwortete die augenmedizinischen Fragen des interessierten Publikums: „Die Mitarbeit bei LICHT FÜR DIE WELT in Äthiopien hat mir gezeigt, dass Entwicklungsarbeit ein harter Knochenjob ist, der ohne die finanzielle Unterstützung der Spenderinnen und Spender nicht möglich wäre.“ Auch Sänger Udo Wenders feierte mit LICHT FÜR DIE WELT das 25-jährige Bestehen: „Die Vorträge von LICHT FÜR DIE WELT berühren jeden einzelnen und man sieht, dass die Spendengelder direkt bei den Menschen ankommen, die dringend Hilfe benötigen.“

le von ihnen müssten nicht blind sein, denn sie haben ihr Augenlicht durch Grauen Star oder andere heilbare oder vermeidbare Ursachen verloren. Seit 25 Jahren setzt sich LICHT FÜR DIE WELT – vormals Christoffel Blindenmission Österreich – dafür ein, dass augenkranke und blinde Menschen in den Armutsgebieten unserer Erde Zugang zu augenmedizinischer Versorgung erhalten. In dieser Zeit haben mehr als 500.000 Menschen ihr Augenlicht durch eine Operation am Grauen Star zurückerlangt. Die österreichische Organisation unterstützt mobile Hilfseinsätze in entlegene Gegenden, Augenspitäler und die Ausbildung einheimischer Fachkräfte in Afrika, Asien und Lateinamerika.

LAbg. David Redecsy besuchte ebenfalls die Festveranstaltung: „Durch die Arbeit und den bewundernswerten Einsatz von LICHT FÜR DIE WELT wurde unzähligen Menschen Hoffnung und im doppelten Sinne „Licht“ geschenkt. LICHT FÜR DIE WELT bringt Hilfe in die entlegensten Gegenden Afrikas, Asiens und Lateinamerikas und stellt damit ein leuchtendes Beispiel dafür dar, dass Menschlichkeit keine Grenzen kennt.“

LAbg. David Redecsy, DI Friedbert Ottacher.

Der Großteil aller blinden Menschen auf der Welt lebt in Entwicklungsländern. Vie-

DI Friedbert Ottacher, Dr. Ewald Lindner. Fotos: LICHT FÜR DIE WELT


10 KärntnerNachrichten I 22. November 2013

KÄRNTEN

Kärntner Neo-Topmodel bereits mit erstem Werbejob! ach ihrem sensationellen zweiten Platz beim Jademodels-Wettbewerb „Österreichs Nächstes Topmodel 2013“ ist die Klagenfurter Schülerin Sandra Forstner (17) noch nicht wirklich zur Ruhe gekommen. Am Programm standen Interviews, zahlreiche Anfragen sowie die ersten Shootings mit der Kärntner Fotokünstlerin Manu Jaggl sowie dem Wiener Fotografen Daniel Lichterwaldt.

N

Doch auch den ersten Werbeauftrag hat Forstner bereits in der Tasche: Juror & TV Moderator Jürgen Pendl zeigte sich so begeistert von der Kärntner Modelhoffnung, dass er sie kurzerhand gemeinsam mit Siegerin Anna-Maria Jurisic für seinen Modevertrieb „Fatou Fashion & Show“ buchte. Bereits Ende November werden die 2 Jungmodels vor der Kamera stehen und die neue Werbelinie von Fatou

Fashion & Shoe in Szene setzen. Pendl freut sich bereits: „Ich bin von beiden Models schwer begeistert, wie auch von der Veranstaltung an sich. Es ist mir eine große Freude dass beide die Werbeträgerinnen meines Unternehmens sein werden!“

Sandra Forstner beim Shooting mit Manu Jaggl. Foto ©: Manu Jaggl

Doch auch die Völkermarkterin Anicca Egger, Siegerin von Kärntens Nächstes Topmodel 2013, ist weiterhin gut im Geschäft und wird unter anderem in Kürze am Cover des „Kärntner Monat“ zu sehen sein. Sie freut sich sportlich für Forstner: „Ich gratuliere ihr herzlich zu ihrem tollen Finalauftritt, jetzt hat sie mich glatt überholt...!“

Erfolge von Forsnter & Egger. Und während die beiden Neo-Topmodels gerade den Startschuss zur Modelkarriere gelegt haben, feiert eine international bereits die ersten Erfolge: Melanie Kogler, die erste Kärntnerin die Österreichs Nächstes Topmodel (2012) gewann, hat in der italienischen Modemetropole Mailand bereits die ersten Aufträge.

„Dieses Jahr haben wir gleich 2 KärntnerSiegerinnen!“ freut sich JademodelsManager Dominik Wachta über die

„Sie ist am besten Weg es Marina Djordjevic gleich zu machen“ meint Wachta über die Globasnitzerin.

Luxus für alle bei Lidl Österreich Ein Fest für die Sinne mit der Premiummarke „Deluxe“. Kulinarischer Höchstgenuss für die schönste Zeit des Jahres: Lidl geht seinen eingeschlagenen Weg weiter und zeigt mit der Premiummarke „Deluxe“ einmal mehr, dass Luxus nicht immer teuer sein muss, sondern auch für jedermann leistbar ist. Unter dem Motto „Luxus für alle“ bietet der heimische Lebensmittelhändler exzellente Qualität und erlesene Köstlichkeiten zu günstigen Preisen. Die

„ Deluxe“ – Ein Fest für die Sinne. Copyright Lidl Österreich

„Deluxe“-Range umfasst in diesem Jahr über 330 verschiedene Produkte, die ab 21. November bis Weihnachten bei Lidl Österreich angeboten werden. Ein Fest für Feinschmecker Zweimal jährlich verwöhnt Lidl Österreich seine KundInnen mit den exquisiten Produkten der „Deluxe“-Linie. Besonders die zahlreichen frischen Artikel sind delikat und exklusiv, die Sortimentsvielfalt der Premiummarke ist beeindruckend. Die Spezialitäten reichen von schottischem Lachsrückenfilet und iri-

schen Rib-Eye-Rindersteaks bis zu feinen Desserts wie original französischer Crème Brûlée oder belgischen Trüffel Pralinès. „In keinem Sortimentsbereich ist das unschlagbare PreisLeistungs-Verhältnis von Lidl Österreich so spürbar wie bei ‚Deluxe‘“, ist auch Alexander Deopito, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Lidl Österreich, von der „Deluxe“-Aktion überzeugt. Spezialitäten aus ganz Europa Lidl bietet dabei nicht nur qualitativ hochwertige Lebensmittel aus Österreich, sondern aus beinahe ganz Europa. Hier kann Lidl Österreich auf die ge-

meinsame Stärke seiner Partnerländer bauen und erlesene Spezialitäten aus den bekanntesten Feinkostregionen Europas anbieten. Die Produkte kommen beispielsweise aus Frankreich, der Schweiz, Italien und Spanien. Das ist Vielfalt, das ist „Deluxe“.


Verzaubert von stimmungsvoller Vielfalt ärntner Schmankerln, liebevoll gefertigtes Kunsthandwerk und Brauchtumsveranstaltungen mit viel Tradition und Gemütlichkeit: Das alles und noch mehr bietet Klagenfurt am Wörthersee bereits ab 23. November. Vizebürgermeister Albert Gunzer und Marktdirektor Gerhard Winkler schaffen es auch heuer wieder das Adventprogramm einzigartig und unvergesslich zu machen.

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Mit 23. November vermittelt die Stadt wieder eine ganz besondere Stimmung. Klagenfurt präsentiert sich im Advent von seiner besinnlichen, traditionellen und umfangreichen Seite. Die Besucher erwartet strahlende Weihnachtsbeleuchtung, traditionelles Handwerk, Kärntner Christbaumschmuck und weihnachtliche Musik. Bei einem Spaziergang über die wunderbar beleuchteten Plätze und durch die romantischen Gassen steigt der Duft nach Weihrauch und gebratenen Maroni in die Nasen. Den kalten Temperaturen kann wunderbar bei einem der vielfältigen und köstlichen Wintergetränke getrotzt werden. Der Christkindlmarkt lässt Kinderherzen höher schlagen und Erwachsene in Kindheitserinnerungen schwelgen. Große Auswahl beim Bummeln Beim Flanieren zwischen den rund 50 Christkindlmarktständen und vielen Geschäften in der Klagenfurter Innenstadt

weicht die Hektik des Alltags schnell der weihnachtlichen Leichtigkeit. Für jeden findet sich das passende Geschenk: Trendteile für Fashionistas, Kunsthandwerk für Heimatverbundene, Wärmendes für Oma und Opa oder Unterhaltsames für die Kleinen. Im Nu sind alle Weihnachtseinkäufe erledigt und in aller Ruhe kann ein dampfend heißer Glühwein am Alten Platz genossen werden. Hier gibt es nicht nur einen Glühweinstand, sondern gleich mehrere, die mit unterschiedlichen Getränken den Gaumen verwöhnen. Kinder können sich derweil am Neuen Platz in einer eigenen Advent-Kinderwerkstadt vergnügen. Auch am Eislaufplatz heißt es

Foto: Johann Pluch

Der schönste Christkindlmarkt im Alpen-Adria-Raum!

wieder: Raus mit den Eislaufschuhen. Kinder können sich am heurigen Eislaufplatz wieder austoben und schwungvoll durch die Adventzeit schlittern. Brauchtumsbühne mit Vielfalt Über 60 Veranstaltungen werden heuer veranstaltet. Weihnachtskasperltheater, Schlagerstar Marc Andrae oder doch der große Krampusumzug? Ob Groß oder Klein - für jeden ist etwas dabei. Ab 23. November verzaubert der Christkindlmarkt am Neuen Platz durch zahlreiche Brauchtumsveranstaltungen und Weihnachtsstände. Facts: Christkindlmarkt Klagenfurt am Wörthersee 23. November bis 24. Dezember Neuer Platz, jeweils Montag bis Sonntag von 9.30 bis 23.00 Uhr 28. November bis 22. Dezember Domplatz, jeweils von Donnerstag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr

VizeBgm. Albert Gunzer und Dir. Gerhard Winkler. Foto: F. Knopper

Informationen über die Adventzeit in Klagenfurt am Wörthersee inklusive attraktiver Übernachtungspackages gibt es in der Christkindlmarkt-Broschüre, die kostenlos im Tourismusbüro im Klagenfurter Rathaus oder online auf www.klagenfurttourismus.at erhältlich ist.


12 KärntnerNachrichten I 22. November 2013

KULTUR

Klagenfurt-Premiere: CHL.plus singen „Danzers schmutzige Lieder“ anzers schmutzige Lieder“ ist das erste Spezialprogramm des neu formierten Duos CHL. plus (CHL mit Stefan Flores). Zu hören gibt’s nicht-jugendfreie Lieder von erotisch bis schmutzig und schlüpfige Prosa aus der Feder des Musikpoeten Georg Danzer. Zu sehen gibt’s Bilder von Werner Wultsch und Dagmar Breschan (Klagenfurter Sezession).

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CHL.plus singen „Danzers schmutzige Lieder“ Kaum ein Text ist so schwierig zu verfassen wie ein guter schmutziger oder erotischer. Denn ein guter erotischer oder auch schmutziger Text ist nicht gleichzusetzen mit „die Dinge beim Namen nennen“. Schlüpfrige Texte driften rasch ab ins Ordinäre, nicht jugendfrei Aus- oder Angesproche-

nes entpuppt sich oft als abstoßend, und ironisch Gemeintes ist allzu oft einfach nur unlustig. Und so blieb CHL auf der Suche nach Liedern mit guten schmutzigen Texten wieder einmal bei Österreichs bestem Musikpoeten hängen, bei Georg Danzer. „Georgs erotische Lieder sind zum Schmunzeln, erzählen Geschichten, wie sie jedem schon einmal passiert sein könnten oder jeder zumindest schon einmal beobachtet hat. Und wenn Danzer die Dinge beim Namen nennt, dann deshalb, weil es die Ironie verlangt oder das skurrile G’schichtl, das er gerade erzählt“, beschreibt CHL die Liedertexte des Abends. Vom recht frühen „Komm, zieh dich aus“ über den „Legendären Wixerblues“ bis hin zu einem der meistgewünschten Titel bei Auftritten von CHL bzw. CHL+BAND, der „Ballade vom versteckten Tschurifetzen“. Ergänzt wird das Liederprogramm mit schlüpfriger Prosa aus Georg Danzers Feder. „Danzers schmutzige Lieder“ ist das erste Spezialprogramm des neu formierten Duos CHL.plus, das der Sänger und Gitarrist gemeinsam mit dem Gitarristen und Zweitestimme-Lieferanten Stefan Flores gestaltet (auch bei CHL+

BAND). „Für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren (oder so) denkbar ungeeignet und schädlich“ … mit diesen Worten warnte Georg Danzer vor seinem Album „13 schmutzige Lieder“, das

dem Programm von CHL.plus den Titel und (zum Teil) Lieder lieh. CHL.plus sind: CHL (Gesang, Akustikgitarre), Stefan Flores (Gitarre, Gesang).

Andengipfel Huayna Potosi. Sie erfahren auch, wie vielfältig die südamerikanische Tierwelt ist und welche Situationen der Gosauer auf seinen Reisen erlebte. www.gosauer.at

Sa, 23.November 2013 bis Mi, 1. Jänner 2014 - Jennifer Peczelt „ Traumwelten“ , Vernissa ge: Sa, 23. November, 18 Uhr Nähere Infos unter: www.schloss-albeck.at

Veranstaltungen Schloss Albeck So, 24. 11., 11 & 15 h: Helmut Pichler - Diavortrag Atacama, Anden, Amazonas Helmut Pichler, Weltenbummler & Abenteurer aus Leidenschaft, präsentiert die Erlebnisse aus 3 Reisen nach Südamerika. Seine Chile-Reise stand im Zeichen der Wüste Atacama, der trockensten Wüste der Welt. Er durchquerte sie, erlebte die Rallye Dakar live und fuhr auf den Sanddünen Ski. Seine 2. Reise führte ihn nach

Bolivien, u. a. an den Salar de Uyuni, den größten Salzsee der Welt (12.000 km2). Dort finden sich auch unzählige versteinerte Fußabdrücke von Dinosauriern, die 3. Reise an den Amazonas. Der Gosauer versuchte auch, möglichst viel vom Leben der Einheimischen zu erfahren. So war er bei den Arbeitern in den berüchtigten Silberminen von Potosi. Er befuhr den Titicaca-See und bestieg den 6.088 m hohen


22. November 2013 I KärntnerNachrichten 13

SERVICE

Lotterien Tag: Mit einem Lottoschein ins MuseumsQuartier in Wien er 22. November ist als „Lotterien Tag im MuseumsQuartier“ wieder ein spezieller Tag für die Kunst und seine Liebhaber. Wer mit einer Spielquittung oder einem Los der Österreichischen Lotterien kommt, erhält freien Eintritt in die Kunsthalle Wien, ins mumok und ins LEOPOLD MUSEUM. Die Österreichischen Lotterien verlängern ihre Partnerschaft mit dem MuseumsQuartier und laden wieder zum Lotterien Tag. Das MuseumsQuartier Wien ist eines der weltgrößten Areale moderner Kunst und Kultur mit einer

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ausgesprochen großen Angebotsvielfalt. Wer am „Lotterien Tag“, das ist Freitag, der 22. November 2013, ab 10 Uhr mit einem Produkt der Österreichischen Lotterien, also beispielsweise mit einer Lotto, EuroMillionen-, Toto- oder Bingo-Quittung, aber auch mit einem Brief- oder Rubbellos, ins MuseumsQuartier zum MQ-Point kommt, erhält eine Eintrittskarte zum unentgeltlichen Besuch der drei Museen „KUNSTHALLE Wien“, „mumok“ und „LEOPOLD MUSEUM“. Der Spielschein muss dabei nicht aus einer aktuellen Runde bzw. Los-Serie sein.

Jetzt wieder da: Adventkalender zum Rubbeln! Es gibt ihn wieder, den Adventkalender zum Rubbeln. Damit hat man die Chance auf vorweihnachtliche Geschenke bis zu 75.000 Euro. Wie auch schon in den Jahren zuvor gewinnt auch heuer wieder jeder Kalender. Aufzurubbeln sind 23 Kugeln auf einem Weihnachtsbaum sowie ein Geschenkpackerl. Den Adventkalender zum Rubbeln gibt es zum Preis von 5 Euro in allen Annahmestellen. Der Höchstgewinn von 75.000 Euro ist dreimal in der Serie (1,2 Millionen Lose) enthalten.

Der Adventmarkt „Stiller Advent am Wörthersee“ 29. Nov. 2013 bis 22. Dez. 2013 (jeweils Freitag von 15.00 bis 19.00 Uhr / Samstag und Sonntag von 13.00 bis 19.00 Uhr) Der Eintritt ist frei!

DI Friedrich Stickler / Vorstandsdirektor Österreichische Lotterien und Dr. Christian Strasser / Direktor MuseumsQuartier). © Österreichische Lotterien/Achim Bieniek Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Carinthian Druck, Liberogasse 6, 9020 Klagenfurt am Wörthersee; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten.

VO R S C H AU 47. Runde 2013

Ziehung vom Mi., 13. 11. 2013

31709 Ziehung vom Do., 14. 11. 2013

74185 Ziehung vom Fr., 15. 11. 2013

24333 Ziehung vom Sa., 16. 11. 2013

11779 Ziehung vom So., 17. 11. 2013

34003 Ziehung vom Mo., 18. 11. 2013

52938 Ziehung vom Di., 19. 11. 2013

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1: Rapid Wien– RB Salzburg 2 2: Wacker Innsbruck– Austria Wien 3: Wolfsberger AC– Sturm Graz 4: B. Dortmund– Bayern München 5: Hertha BSC– B. Leverkusen 2 6: SC Wr. Neustadt– SV Grödig 2 7: SV Ried– Admira Wacker 8: 1. FC Nürnberg– VfL Wolfsburg 9: FC Augsburg– TSG Hoffenheim 10: E. Braunschweig– SC Freiburg 11: E. Frankfurt– Schalke 04 12: Hamburger SV– Hannover 96 13: Werder Bremen– FSV Mainz 05 1 14: Stoke City– AFC Sunderland 15: West Ham United– FC Chelsea 16: Manchester City– Tottenham Hotspurs 17: Levante UD– Villareal CF 18: Udinese Calcio– AC Fiorentina Spiel 1-5 TOTO-Torwette

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FREIZEIT

H2O Hotel-Therme-Resort as H2O Hotel-Therme-Resort im Thermenland Steiermark bei Bad Waltersdorf nur 1,5 Std. Autofahrt von Klagenfurt entfernt, bietet mit seinen 192 Zimmern Familienspaß für Groß und Klein. Das Familienhotel und die Erlebnistherme sind über einen Verbindungsgang direkt erreichbar. Vom Bett in die Therme.

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Die Erlebnis-Therme bietet auf über 1.000 m Wasserfläche Wasserspaß und Rutschengaudi an 7 Tagen die Woche. Die megabreite Doppelreifen-Rutsche und die H2O Speedy-Rutsche mit Touchpoints und Lichteffekten bieten Fun & Action den ganzen Tag. Ein weiteres Highlight stellt die Poolbar dar. Hier genießen Besucher ihren Lieblingscocktail oder einfach eine Tasse Kaffee und können dabei im Thermalwasser auf eigenen Barhockern Platz nehmen. Auch für den Hunger zwischendurch ist bestens gesorgt. Im Selbstbedienungsrestaurant der Therme, der „Pizzeria“ werden regionale und traditionelle Gerichte als auch Pizze, Pasta, uvm. serviert. Die H2O Spielewelt bietet kleinen Hotelgästen auf über 300 m2 genügend Platz zum Austoben. Egal ob Indoor-Erlebniswelt, Leseecke oder Show-Bühne – hier finden Kinder genau das, was Ihnen Spaß macht.

Ruhende Momente abseits der kleinen Gäste findet man in der H2O Sauna-Welt. 7 Wärmequellen, 12.000 m2 Saunagarten, eigene Thermalbecken und ein himmlisches Massageangebot verwöhnen durch ihre wohltuende Wirkung. Einfach die Seele baumeln lassen, den Alltag verges-

sen und genießen. Auch die Kleinsten müssen im H2O Hotel-Therme-Resort nicht auf diesen Luxus verzichten. Die speziellen Baby- und Kindermassagen für alle von 0-14,9 Jahre sorgen für ein großes Wohlfühl-Erlebnis der besonderen Art. „Austria Cup 2013“ Sauna-AufgussMeisterschaft - der „Kärntner Meister 2013“ wird hier ermittelt! Von 13. bis 15. Dezember 2013 trifft sich wieder die Sauna-Aufguss-Elite Österreichs und Deutschlands. 12 Teilnehmer, darunter 3 WM-Teilnehmer heizen Ihnen in der H2O Sauna-Welt mit zahlreichen Show- und Pflichtaufgüssen so richtig ein. Unter der Leitung des Saunaexperten Bernd Gritschacher werden u.a. Dufteinsatz, Wedeltechnik und vor allem das

„Wohlfühlerlebnis“ des Saunagastes bewertet. Genießen Sie die Vielfalt der Aufgüsse beim Austria Cup 2013! Öffnungszeiten: Erlebnis-Therme: So-Do 9:00-21:30 Uhr Fr/Sa 9:00-22:00 Uhr Sauna-Welt: So-Mi 10:30-21:30 Uhr Do-Sa 10:30-22:00 Uhr H2O Hoteltherme GmbH Sebersdorf 300 8271 Bad Waltersdorf Tel.: 03333/22144 Fax. 03333/22144-920 reservierung@hoteltherme.at www.hoteltherme.at



Ausgabe 47.2013 der Kärntner Nachrichten