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KÄRNTNER

NACHRICHTEN Nr. 38 • 59. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 20. September 2013

Spitzenkandidat Gernot Darmann

Starke Stimme Kärntens in Wien!

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2 KärntnerNachrichten I 20. September 2013

THEMA DER WOCHE

FPÖ-Widerstand gegen Versuche, Kärnten weiter zu slowenisieren! FPÖ-Landesparteiobmann Christian Ragger machte diese Woche eindeutig klar, dass die Freiheitlichen für weitere Zugeständnisse an die slowenische Minderheit nicht zur Verfügung stehen. Schon in den ersten Wochen ihrer Amtszeit zeigte die rotschwarz-grüne Landesregierung, dass sie bestrebt ist, weitere Zugeständnisse an die slowenische Minderheit zu machen. Der Fürstenstein wurde aus dem Logo der Regierung gestrichen, im Landtag wurde erstmals slowenisch gesprochen. Jetzt zeigt FPÖ-Chef Christian Ragger auf, was sonst noch alles geplant ist: „Offensichtlich will man die Landesverfassung nun so abändern, dass Slowenisch zu zweiten Landessprache gemacht wird. Gleichzeitig will man sogar so weit gehen, den Slowenen ein sogenanntes Virilmandat im Landtag zuzugestehen. Noch subtiler ist der Ansatz, in Kärnten einen eigenen, fünften Wahlkreis zu installieren, um kärntenweit den Einzug von SlowenenVertretern in den Landtag zu sichern!“, kritisiert Ragger: „Am Ende des Tages soll dann vermutlich ein Autonomie-Paket für die Slowenen be-

schlossen werden, sozusagen ein Staat im Staat!“ - Die FPÖ kündigte bereits an, gegen alle dieser Überlegungen politischen Protest zu erheben. „Solange die altösterreichische Minderheit in Slowenien nicht anerkannt wird und Fragen wie etwa die Schließung des Atomkraftwerkes Krsko nicht gelöst werden, gibt es überhaupt keinen Grund für weitere Zugeständnisse an die Slo-wenen!“, spricht Ragger gegenüber den KN Klartext: „Dialog ist schließlich keine Einbahnstrasse, sondern setzt Gegenseitigkeit voraus!“

„Wer sich geniert, einen Kärntner Anzug zu tragen, zeigt, dass er keinen Bezug zu unserer Heimat und ihrer stolzen Geschichte hat!“ FPÖ-Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger

Weißrussland als Partner Kärntens? Nachdem letzte Woche Landeshauptmann Peter Kaiser eine vertiefte Zusammenarbeit mit dem autoritär regierten Staat Weißrussland - übrigens das einzige Land Europas, in dem nach wie vor die Todesstrafe vollstreckt wird - angekündigt hat, zeigt sich N. Schratter die freiheitliche Landesparteisekretärin Mag. Nina Schratter entsetzt. „Während Kaiser in Italien gegenüber Regionspräsident Luca Zaia die Zusage macht, keine Betriebsansiedelungen in Kärnten mehr zu unterstützen, plant er eine Vertiefung der Kontakte mit einer Diktatur. Die FPÖ ist gegen die Zusammenarbeit mit Staaten, welche die Menschenrechte mit Füßen treten!“, so Schratter.

Stolz auf Kärnten und seine Geschichte: Der Landesparteiobmann der Kärntner Freiheitlichen LR Christian Ragger.

LHStv. Schaunig der Falschaussage überführt FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz: „Wer vor dem Landtag falsch aussagt, muss zurücktreten!“ FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz legte im Untersuchungsausschuss des Landtags zur Klärung der Umstände rund um den Ankauf der ÖGB-Seen Beweise gegen LHStv. Gabriele Schaunig vor. Bekanntlich erklärte Schaunig im Landtag, sie wäre in die Verhandlungen des ÖGB-Seenkaufes nicht eingebunden gewesen. Wie Leyroutz ausführte, war jedoch das Gegenteil der Fall. Der Leiter der Finanzabteilung Dr. Felsner sowie Mag. Fritzl bestätigten, Verhandlungen

über die Finanzierungsmodalitäten zum Seenankauf mit Schaunig geführt zu haben. Leyroutz legte auch eine E-Mail vor, aus der hervorgeht, dass neben Adam Unterrieder auch LHStv. Schaunig über den Kaufpreis von 43 Mio. Euro direkt vom ÖGB in Kenntnis gesetzt wurde. Für Leyroutz ist es „unerträglich“, dass eine der höchsten Repräsentantinnen des Landes die Öffentlichkeit nachweislich belügt: „Es ist Kärnten nicht zumutbar, dass Schaunig weiter im Amt bleibt!“


20. September 2013 I KärntnerNachrichten 3

THEMA DER WOCHE

HC Strache: „In Wien eine starke Stimme für Kärnten erheben!“ Auf Tour in Klagenfurt fand HC Strache am vergangenen Wochenende klare Worte zur Zuwanderung. Es dürfe nicht sein, dass Ausländer bei der Vergabe von Sozialwohnungen gegenüber Österreichern bevorzugt würden. Dies sei jedoch vielfach der Fall. Manche Parteien würden die Zuwanderung weiter betreiben, weil ihnen die Wähler in Scharen davonlaufen. „Bevor diese Politiker uns als Bevölkerung austauschen, sollten wir diese Politiker aus-

tauschen“, erinnerte Strache an ein Zitat Jörg Haiders. Die Kärntner Nationalrats-Kandidaten betonten vor allem den sozialen Kalschlag in ihrem Bundesland, seit die rot-schwarz-güne Linksregierung die Macht übernommen hat. Müttergeld, Jugendstartgeld und Heizkostenzuschuss wurden gestrichen oder erheblich eingeschränkt. Kärnten brauche daher eine starke Stimme in Wien, die Spitzenkandidat Gernot Darmann sein wird.

KOMMENTAR von Landesrat Mag. Christian Ragger Der 10. Oktober bleibt der Feiertag der Kärntner! In wenigen Wochen feiert ganz Kärnten am 10. Oktober seinen Landesfeiertag. Schon jetzt mehrt sich in der Bevölkerung der Unmut darüber, dass die neue Linkskoalition nunmehr plant, dem Landesfeiertag seine traditionelle Würde zu nehmen. Kein Wunder, ist der Landeshauptmann ja weiterhin nicht einmal dazu bereit, einen Kärntner Anzug als äußeres Zeichen der Liebe zur Heimat anzuziehen! Wir Freiheitliche warnen davor, nun auch den 10. Oktober dem linken Zeitgeist unterzuordnen. Am 10.Oktober erinnern wir uns an die Opfer des Abwehrkampfes! An jene mutigen Männer und Frauen, die mit der Waffe in der Hand für die Kärntner Einheit gekämpft haben und damit die Volksabstimmung ermöglicht haben, mit der der Verbleib Kärntens bei Österreich politisch durchgesetzt wurde! Der 10.

Oktober ist kein Tag der Folklore, bei dem Forderungen nach einer weiteren Slowenisierung des Landes aufgestellt werden, sondern ein Tag der Dankbarkeit dafür, dass wir in einem freien und ungeteilten Kärnten als festem Teil Österreichs leben dürfen! Die Freiheitlichen erheben daher Einspruch, wenn die rot-schwarz-grüne Koalition plötzlich laut über eine Änderung der Landesverfassung nachdenkt und Slowenisch zur zweiten Landessprache erheben will. Ich sage: solange Slowenien sich weiter weigert, die alt-österreichische Minderheit auf eigenem Boden anzuerkennen und zu fördern, kann es keine weiteren Zugeständnisse Kärntens an die Slowenen-Vertreter geben. Wir waren in der Minderheitenpolitik bisher großzügig. Jetzt aber sind die Anderen am Zug!


GEBURTSTAGE DER WOCHE: WIR GRATULIEREN HERZLICH Gerda SCHABUS, Hermagor Hubert KRABER, Grades Dr. Otto PETERMANN, Pörtschach Peter STRIEDER, Maria Luggau Marion KHODDAM-HAZRATI, St. Jakob/Rosental Dkfm Kurt RUTHOFER, Wolfsberg Gabriel PLIESCHNEGGER, Gurk Dietrich MEIDL, Villach Mario POGATSCHNIG, St. Veit Beate KRENN, Villach David GSPANDL, Klagenfurt Thomas HAFNER, Feldkirchen Hermann EBERHARD, Frantschach GR Dipl. Ing. Gerd FREUNSCHLAG, Bodensdorf Bgm. Hermann SEEBACHER, Winklern Josef FEISTRITZER, Malta GR OPO Stv Ulrike HERZIG, Klagenfurt Ing. Hermann WOHLMUTHER, Riegersdorf Bgm. Kurt SCHOBER, Flattach Anneliese PACHER, Pörtschach Eduard WEINZEDL, Wolfsberg Anton WABNIG, Villach Wolfgang PACHER, Villach Judith PROPRENTER, Arnoldstein Eunike KULTERER, Klagenfurt Lisa Maria MÖRTL, Kreuth bei Bleiberg Rudolf LINDNER, Spittal Gerhard KÜNNERT, Greifenburg Rainer LAMPL, Zweinitz Willi OBERWINKLER JUN., Malta Reinhard FROHNWIESER, Greifenburg Karina WIDOWITZ, Klagenfurt Hans JOCHUM, Klagenfurt Josef STEINWENDER, Hermagor GR Christian OBERHEINRICHER, Steinfeld Ing. Markus SCHOAS, Treibach-Althofen Oliver RAUTER, Klagenfurt Astrid STRANNER, Riegersdorf Kevin ROSCHER, St. Paul Wolfgang GFRERER, St. Veit Christine LININGER, St. Michael Hermann GROJER, St. Georgen/Längsee Matthäus BRANDSTÄTTER, Ebene Reichenau Peter WASSERTHEURER, Jenig GV. Ing. Harald KASTNER, Ferndorf Walter UNTERRAINER, Puch Franz VETTER, Wolfsberg Josef WINKLER, Liebenfels Günther WINKLER, St. Magdalen/Villach Paul STAUBER, Lavamünd Ingo LACKNER, Glanegg Carmen KRIZNAR, Feistritz/Rosental Franz RAINER SEN., Meiselding Helmut PRUGGER, Trebesing Peter TSCHERNUTTER, Ferndorf Sigrid MESSNER, Zlan Peter WILTSCHE, Bad St. Leonhard Augusta NEEB, Klagenfurt Christina UNTERLERCHER, Millstatt Mag. Birgit KLAUTZER, Lavamünd Natascha KHANI, Krumpendorf

Bgm. Hermann Seebacher

Bgm. Kurt Schober

GR Uli Herzig

GR Christian Oberheinricher

GV Ing. Harald Kastner Michael PLANK, Spittal/Drau Michael WARRASCH, Griffen Hannes SCHILY, Spittal/Drau Bernd GRASSLER, St. Andrä ÖR Hans NOVAK, Egg bei Hermagor GR Franz EGGER, Trebesing Herwig GODL, Brückl GR Hans HOLZFEIND JUN., Hermagor Michael KAINZ, Prebl Otwin KRAMPL, St. Andrä Christa ISAK, Bad St. Leonhard Stefanie ZLÖBL, Rangersdorf Dr. Reinhold HINTEREGGER, Pörtschach Dr. Mag. Helmut SCHELL, Seeboden Mag. Dagmar HOI, St Veit Christoph PÖCK, Klagenfurt Anja LIPNIK, Radenthein GR Günter LOBNIG, Sittersdorf Michaela FÜRSTAUER, Winklern

GR Franz Egger


LANDESPOLITIK

20. September 2013 I KärntnerNachrichten 5

So geht`s zu im Kärntner BZÖ! Chaotische Zustände herrschen offenbar im Kärntner BZÖ. Obwohl Sigisbert Dolinschek die ORF-Sommergespräche als gf. BZÖ-Landesobmann bestritt, ist er offensichtlich bereits im Juli von allen Funktionen zurückgetreten und hat auf seine Kandidatur zum Nationalrat verzichtet. Das geht zumindest aus einem den KN zugespielten Schreiben an Josef Bucher hervor....

„Eine Stimme für das BZÖ ist eine verlorene Stimme!“ Konnte BZÖ-Obmann Josef Bucher bereits im TV-Duell mit Eva Glawischnig von den Grünen „viele Gemeinsamkeiten“ entdecken, ist nun offenbar auch die Liebe der RestOrangen zu Hans-Peter Haselsteiner und der bis dato nicht näher definierbaren Kleinpartei „Neos“ entflammt. In einem „Presse“-Interview hat Bucher jedenfalls über eine „liberale Plattform“ mit den Neos philosophiert. „Jede Stimme für das BZÖ ist eine verlorene Stimme!“, schließen daraus die Freiheitlichen.


6 KärntnerNachrichten I 20. September 2013

Gernot Darmann: Augenblicke aus meiner Heimat!“

Umringt von hübschen Trachtenfrauen aus Kärnten fühlt man sich ganz einfach wohl.

Riesenkundgebung mit HC Strache in Klagenfurt.

Das Kärnten-Herz als ständiger Begleiter im Wahlkampf.

Bummel über die Herbstmesse mit Einkehr.,

Ankick in Steinfeld: Spitzenkandidat Gernot Darmann übergibt eine Ballspende. „1:0 für Darmann!“


8 KärntnerNachrichten I 20. September 2013

REGIONALES

Aktive Kärntner FPÖ-Jugend Kärntner Abordnung beim RFJ Landesjugendtag in der Steiermark: Den 32. Landesjugendtag des RFJ Steiermark besuchten vor kurzem die Funktionäre Ines Katzenberger, Marco Furian, Christian Gasser, Kevin Roscher und Philipp Stromberger. Es wurde die bundeslandübergreifende Freundschaft gepflegt und es wurde die Möglichkeit zum Informationsaustausch, unter anderem mit LR Dr. Gerhard Kurzmann, KO Mag. Dr. Georg Mayer und dem neugewählten RFJ Landesobmann Mag. Stefan Hermann genutzt.

KN-Abotelefon: 0463 51 15 15 - 0

FPÖ: Rechtssicherheit für Bauern muss gewahrt bleiben! Die Rückforderung von Agrarbeihilfen, insbesondere in Bezug auf die Almfutter flächen, stellt für viele Betriebe eine existenzbedrohende Situation dar. Darauf macht LWK.Vizepräsident Peter Suntinger aufmerksam. Die Freiheitliche und unabhängige Bauernschaft hat bereits im Vorjahr eine außerordentliche Vollversammlung zum Thema „Aussetzung der Rückforderungen und Abschaffung der Strafzahlungen bei Almfutterflächenkontrollen“ einberufen. Genau zu diesem Thema gibt es ein Jahr später ein Universitäts-Gutachten. Dieses soll in erster Linie klären, ob die im Raum stehenden sekundärrechtlich angeordneten Rückforderungen und Sanktionen grundrechts- und damit primärrechtskonform

Vize-Präs. Peter Suntinger sind. Auch dieses Gutachten lässt viele Fragen offen und trifft keine verbindliche Auskunft. „Es ist unumgänglich, dass die Landwirtschaftkammer tätig wird und einen Musterprozess gegen die Republik Österreich führt, mit dem die Rechtssicherheit für unsere Bäuerinnen und Bauern eingefordert wird!“, verlangt Vize-Präs. Suntinger.


REGIONALES

Bestes Eis in Villach! Die beiden Spitzenkandidaten Gernot Darmann und Kurt Petritsch besuchten im Rahmen der Teilnahme an der Harleyparade unter anderem den Villacher Eissaloon Firenze und konnten sich von den speziellen Eissorten überzeugen. Im Bild v.l.n.r. Kurt Petritsch, die Lokalinhaber Osman Osmani, Arton Osmani, Naki Osmani und Gernot Darmann.

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Kürzlich wurde das neue Lifestyle Studio mit der einbezogenen Coffeebar in der Tirolerstr. 26 in Villach feierlich eröffnet. Die beiden Geschäftsinhaber Walter Moro und Sabine Kampitsch freuten sich sehr über den Besuch des Spitzenkandidaten zum Nationalrat Kurt Petritsch.

Alle Infos zur Nationalrats-Wahl auch auf: www.hcstrache.at

Landesrat Christian Ragger nahm diese Woche an der Eröffnung der von ihm durchgesetzten Wohnanlage in Frantschach-St. Gertraud teil.

Würdige Ulrichsbergfeier Trotz aller (politischen) Widrigkeiten hat die Ulrichsberggemeinschaft mit Präsident Hermann Kandussi kürzlich in Pörtschach am Berg ihr traditionelles Gedenken an die Opfer der Kriege abgehalten. Neben Fahnenabordnungen des Kameradschaftsbundes, des Abwehrkämpferbundes und der Gebirgsjäger konnten Kriegsheimkehrer aus 17 Nationen begrüßt werden. Grußworte sprachen unter anderem LAbg.a.D. Fritz Schretter, Prof. Gernot Kuglitsch und Präsident Hermann Kandussi. Insgesamt nahmen an der friedlichen Veranstaltung fast 500 Personen teil. Beim Heimkehrer-Denkmal am Gipfel des Ulrichsberges wurde traditionell ein Kranz niedergelegt. Als Vertreter der Politik nahm Stadtrat Peter Steinkellner aus Klagenfurt teil.


20. September 2013 I KärntnerNachrichten 11

LESERBRIEFE

Für Kärnten erreicht Die SPÖ Kärnten setzt offensichtlich voll darauf, es in Kärnten vor allem mit Menschen zu tun zu haben, die sich für politische Inhalte nicht interessieren. Wie sonst, kann man solch eine fachlich stumpfsinnige Lobeshymne-Broschüre („Für Kärnten erreicht“) herausgeben und verteilen. Der neue politische Stil, der Imagewandel, die Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern, die gute Nachbarschaft, die neue Asylpolitik sind beispielsweise fünf Punkte, die es die SPÖ Wert findet, herauszustreichen: „Hallo Bevölkerung, das hat die SPÖ bereits für Kärnten erreicht!“ Da es so wenig gibt, was bisher für

Kärnten geleistet wurde, führt die SPÖ sogar den Kassasturz der Finanzabteilung als Erfolg an, wobei man Kärnten offensichtlich wissentlich schlechter da stehen lässt. Vermögenswerte (Zukunftsfonds, Kelag, usw.) fehlen und werden unter den Tisch gekehrt, dafür unzulässige nicht fällige Verwaltungsschulden angeführt. Ein Schelm, der dabei Böses denkt. Auch die Entpolitisierung ist eine falsche Behauptung. Im Gegenteil, im Landesdienst regiert wieder das Parteibuch! Rudi Maier Villach

Grüne Trittbrettfahrer Es ist wirklich sehr ernüchternd wie sich Kärntens Grüne gegenüber dem SPÖ-Postenschacher sowie zu den Gesetzesbrüchen zur Wahlkampfkostenbeschränkung verhalten. Wenn die Grünen

nicht als unglaubwürdige Trittbrettfahrer enden wollen, werden sie wohl oder übel Stellung beziehen müssen. Jürgen Katzenberger Klagenfurt

Bundespräsident auf verlorenem Posten Bundespräsident Heinz Fischer musste bei seinem Messebesuch in Klagenfurt offensichtlich zur Verteidigung der derzeitigen ausrücken. Denn außer ständig den neuen Stil zu beschwören, den es in Wirklichkeit nicht gibt, hat SPÖ, ÖVP und Grüne bisher so gut wie nichts vorzuweisen. Entschuldigend meinte er, „man kann nicht alles in den ersten 100 Tagen erledigen“. Da hat er wohl Recht. Nur was bisher sozusagen „erledigt“ wurde, ruft eher Ärger als Begeisterung hervor: Roter Postenschacher

und Freunderlwirtschaft, Erhärtung von Korruptionsvorwürfen gegen SPÖ-Regierungsmitglieder Kaiser und Schaunig, Nichteinhaltung der eigenen, kurz vor der Wahl getroffenen Gesetze, wie die Wahlkampfkostenbeschränkung; Veröffentlichung falscher Zahlen durch Schaunig beim Kassasturz usw. Da steht nun leider auch unser Bundespräsident mit seinen wohlwollenden Worten auf ziemlich verlorenem Posten. Marcel Strauß Feldkirchen

Seen-Kauf nützte BAWAG und ÖGB Die SPÖ Kärnten will der Bevölkerung weismachen, dass es allein im Interesse von Landeshauptmann Haider gelegen ist, den ÖGB zu retten und die Seen zu kaufen. So schlecht sollten die Sozialdemokraten unseren Hausverstand aber nicht einschätzen. Dieser Deal bzw. die zu viel gezahlten Millionen an Steuergeld kamen alleine der BAWAG bzw. dem ÖGB zugute. Das ist also eine reine SPÖ-

Geschichte, die uns wohl noch lange beschäftigen wird. LHStv. Gabriele Schaunig kommt bereits durch ihre eigenen Aussagen ins Straucheln. Die SPÖ Kärnten wird sich aber wohl noch über diese Wahl retten, was ja in diesem Lande das Wichtigste zu sein scheint. Dominik Schrammel St. Margarethen

Wahlkampfkostenbeschränkung Nach der Kärntner SPÖ hat nun auch die Bundes-SPÖ offensichtlich das Gesetz zur Wahlkampfkostenbeschrän kung umgangen und dadurch gebrochen. Wozu werden Gesetze beschlossen, wenn man sie dann wieder umgeht, und Experten beschäftigt, die um teures Steuergeld wieder herausfiltern, was zulässig ist und was nicht? Ich erinnere mich noch gut daran, wie die jetzige Kärntner Regierungskoalition, die von ihnen beschlossene Wahlkampfkostenbeschränkung vor der Landtagswahl als großen Wurf präsentierte. Mit

den Schlagwörtern Transparenz, Sparsamkeit, Ehrlichkeit usw. wurde geworben. Und danach? Danach hat man mit allen Mitteln versucht, dieses Gesetz zu umgehen. Also viel mehr Geld ausgegeben, als vorher selbst beschlossen. Der Bevölkerung ist es ziemlich egal, ob die SPÖ oder auch die ÖVP die Werbekosten aus den Steuertöpfen der Partei oder der Klubs bezahlt haben. Was zählt ist: Sie alle haben mehr ausgegeben als versprochen! Ing. Michael Maier Weißenstein

Bürgerbüro als SPÖ-Vorfeldorganisation? Ich habe die Arbeit des Bürgerbüros in der Landesregierung sehr geschätzt. Niemand hat sich dort bisher um die parteipolitische Ausrichtung der Hilfesuchenden gekümmert. Dass Landeshauptmann Kaiser nun darauf besteht, dass dieses Büro, das eigentlich für alle Bürger

da sein sollte, von seinem SPÖ-Parteisekretär geleitet wird, ist sehr schade und es ist leider zu befürchten, dass dieses Büro zur SPÖ-Vor feldorganisation mutiert. Das sollte verhindert werden! Josef Franz Stattmann Presseggen

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


12 KärntnerNachrichten I 20. September 2013

SERVICE

Toto neu: Dreizehner und individuelles Spielprogramm oto Spieler gestalten ihr individuelles Spielprogramm. Es gibt zwei Toto Runden pro Woche. Dabei sind 13 Spiele zu tippen, es geht um mehr Gewinnränge und höhere Gewinnchancen.

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Toto präsentiert sich seit 7. September neu. Jetzt sind 13 Spiele pro Kolonne zu tippen, das Spielprogramm besteht aus 18 Spielen pro Runde. Die ersten fünf Spiele sind Fixspiele, die restlichen acht Spiele werden vom Spielteilnehmer aus den verbleibenden 13 Wahlspielen frei gewählt. Man gewinnt mit einem 13er,

12er, 11er und 10er sowie wenn man die fünf Fixspiele richtig getippt hat. Damit steigt die Trefferhäufigkeit. In der Torwette ist das exakte Resultat der fünf Fixspiele zu tippen, als Gewinnränge gibt es 5, 4 und 3 Richtige sowie den Hattrick. Die Änderungen machten eine Preisanpassung erforderlich. Ein Toto Tipp kostet 70 Cent, ein Torwette Tipp 1 Euro. Es wird weiterhin einen Toto Normalschein und einen Systemschein geben. Dazu wird der Quicktipp in zwei Varianten angeboten, und mit dem Toto System Champion kann der Spielteilnehmer unter Ein-

Wer kann sie nicht gebrauchen: die Glückssträhne bei ToiToiToi oiToiToi verlost am Sonntag, den 22. September 15 mal 5.555,- Euro und hilft damit der Glückssträhne von 15 Spielteilnehmern ein wenig nach… Eine Glückssträhne nennt der Volksmund eine Aneinanderreihung mehrerer positiver Erlebnisse. Und wer kann sie nicht brauchen, die Glückssträhne? Für ToiToiToi Spielteilnehmer könnte mit einem Gewinn von 5.555,- Euro eine Glückssträhne beginnen: Wer die Möglichkeit nutzen will, hat noch bis Sonntag, den 22. September die Chance dazu. Denn unter allen im Zeitraum

Die Teamspieler Zlatko Junuzovic, Florian Klein, Robert Almer, Aleksander Dragovic und Veli Kavlak sowie Teamchef Marcel Koller (v.l.n.r.) mit dem neuen Toto Systemschein © GEPA pictures satz von Kürzungs- und Filtermöglichkeiten sein persönliches System auf win2day.at Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Carinthian Druck, Liberogasse 6, 9020 Klagenfurt am Wörthersee; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten.

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erstellen, auf USB-Stick speichern und in der Annahmestelle spielen.

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Ziehung vom Mi., 11. 09. 2013

10386 Ziehung vom Do., 12. 09. 2013

71149 von 2. bis 22. September an ToiToiToi teilnehmenden Losnummern werden 15 gezogen, deren Besitzer jeweils 5.555,- Euro gewinnen.

Ziehung vom Fr., 13. 09. 2013

36719 Ziehung vom Sa., 14. 09. 2013

57657 Ziehung vom So., 15. 09. 2013

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75641 Ziehung vom Di., 17. 09. 2013

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1: Sturm Graz– Austria Wien 2: Rapid Wien– SV Ried 3: RB Salzburg– Wolfsberger AC 4: Schalke 04– Bayern München 5: FSV Mainz 05– B. Leverkusen 6: Admira Wacker– SC Wr. Neustadt 1 7: SV Grödig– Wacker Innsbruck 8: Hamburger SV– Werder Bremen 9: 1. FC Nürnberg– B. Dortmund 10: SC Freiburg– Hertha BSC 11: West Ham United– Everton FC 12: Manchester City– Manchester United 13: Celta de Vigo– Villareal CF 1 14: FC Valencia– FC Sevilla 15: AS Roma– Lazio Rom 16: AC Milan– SSC Napoli 17: PSV Eindhoven– Ajax Amsterdam 18: Besiktas Istanbul– Galatasaray Istanbul Spiel 1-5 TOTO-Torwette

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20. September 2013 I KärntnerNachrichten 13

WIRTSCHAFT

Hofer-Projekt 2020: Noch mehr Grünstrom und Energie-Effizienz Die Nachhaltigkeitsinitiative Projekt 2020 von Hofer und seinen Kunden geht weiter: Nach der Aktion „Wir schwärmen für Bienen“ dreht sich im neuen Projekt alles um Grünstrom und Energieeffizienz - mit einer Neuauflage der GrünstromAktion und einer großen Jagd auf Energiefresser. Ab 18. September bietet Hofer wieder ökologisch wertvollen Grünstrom der oekostrom AG an, der von Greenpeace ausdrücklich empfohlen wird. Aufgrund der großen Nachfrage bei der ersten Grünstrom-Aktion im Jänner 2013 wurde die Anzahl der Verträge auf 10.000 Stück verdoppelt. Gleichzeitig gibt es bei Hofer Produkte, die jedem Einzelnen beim Energiesparen helfen können. Und online startet gemeinsam mit „die umweltberatung“ eine Jagd auf Energiefresser im Haushalt. Grünstrom-Aktion noch günstiger als zuletzt! Mit dem Verkauf von 100 % Grünstrom aus Österreich haben Hofer und die Partnerfirma oekostrom zu Jahresbeginn auf dem Strommarkt für großes Aufsehen gesorgt. Jetzt geht der Verkauf von Hofer-Grünstrom in die nächste Runde. Wieder handelt es sich laut Greenpeace-Stromcheck um eines der ökologisch hochwertigsten Grünstrom-Angebote, wieder ist der Anbieterwechsel für die Kunden denkbar einfach, und wieder ist der Preis praktisch unschlagbar - sogar noch günstiger als zuletzt. „Höchste Qualität zu günstigen Preisen - diese Strategie verfolgen wir bei allen unse-

ren Produkten und natürlich auch bei Grünstrom. So kann Hofer dazu beitragen, dass saubere Energie aus Österreich für alle leistbar wird“, sagen die Hofer-Generaldirektoren Günther Helm und Friedhelm Dold. 90 Prozent des Stroms kommen aus vorbildlichen österreichischen Kleinwasserkraftwerken, neun Prozent aus Windkraftwerken und ein Prozent aus Photovoltaik. Der Energiepreis (ohne Netz und Abgaben) beläuft sich auf 6,21 Cent/kWh (netto) bzw. 7,45 Cent/kWh (brutto). „Die Marktpreise für Strom liegen aktuell tiefer als zu Jahresbeginn. Daher konnten wir das Angebot preislich noch attraktiver als bei der Aktion im Jänner gestalten. Darüber hinaus war es uns möglich, die Mengen verdoppeln!“ erklärt oekostrom-Geschäftsführer Horst Ebner. Alexander Egit, Geschäftsführer von Greenpeace in Österreich und Zentraleuropa, ergänzt: „Jeder Einzelne kann mit dem vollständigen Umstieg auf 100 % Grünstrom aktiv werden und so ein Zeichen gegen die Gefahren der Atomkraft wie auch gegen den Klimawandel setzen.“ Jagd auf Energiefresser Mit Hofer sparen umweltbewusste Kunden aber nicht nur bei der Stromrechnung, sondern auch in Sachen Energie. Dazu ruft Hofer die Initiative „Weniger bringt mehr“ ins Leben. Ab 26. September werden eine Reihe intelligenter Produkte angeboten, die jedem beim Energiesparen helfen können - vom Strommessgerät bis zum Heizkörperthermostat, von der

„Hofer trägt dazu bei, dass saubere Energie aus Österreich für alle leistbar wird“, sagen die Hofer-Generaldirektoren Günther Helm und Friedhelm Dold.

„Projekt 2020“ Unter Projekt 2020 bündelt Hofer Nachhaltigkeitsaktivitäten. Dazu gehören Optimierungsprozesse sowie jährlich zwei Leuchtturmprojekte, die sich durch aktive Kundeneinbindung auszeichnen. Näheres auf: www.projekt2020.at Waschmaschine mit der höchsten Energieeffizienzklasse bis hin zu zahlreichen stromsparenden LED-Leuchtmitteln. Online-Gewinnspiel Darüber hinaus startet Österreichs beliebtester Diskonter mit Unterstützung der Experten von „die umweltberatung“ ab sofort die große Energiefresserjagd. Die Jagd auf Energiefresser ist ein Online-Gewinnspiel, bei dem die Teilnehmer die Chance auf wertvolle Preise, wie E-Bikes oder Gratis-ÖBB-Jahrestickets, haben.

Hofer ist Vorbild Hofer selbst hat seinen Strombedarf seit Jahresbeginn komplett auf Grünstrom aus Österreich umgestellt. Dank einer Vielzahl an Maßnahmen arbeitet jede der österreichweit 440 Filialen so energieeffizient wie möglich. So wurde zum Beispiel zur Heizung und Kühlung eine innovative Kälte-Wärme-Verbundanlage entwickelt. Innerhalb eines Jahres konnten alle Hofer-Filialen zusammen so viel Strom sparen, wie mehr als 1.000 Haushalte jährlich verbrauchen. Viele Schritte zusammen ergeben in Summe den richtigen Weg in Sachen Energieeffizienz.


14 KärntnerNachrichten I 20. September 2013

KULTUR

Acht Jahre ((stereo)) in Klagenfurt Vor acht Jahren öffnete das Club& KulturZentrum ((stereo)) am Viktringer Ring seine Pforten und schloss damit eine Lücke in der lokalen Kulturszene. Als im Oktober 2005 die erste Veranstaltung im Club&KulturZentrum ((stereo)) am Viktringer Ring 39 in Klagenfurt über die Bühne ging, ahnte niemand, dass damit das Ende der Eiszeit im Bereich der Popkultur in Kärnten anbrach. Zwar gab es auch davor schon einzelne Idealistinnen und Idealisten, die mit viel persönlichem Risiko versuchten, hier in Kärnten Pop- und Alternativkultur zu etablieren, doch mangels ausreichender Unterstützung blieben diese Initiativen, ohne deren Leistungen zu schmälern, einzelne Pflänzchen im popkulturellen Brachland Kärnten, die nur tageweise oder bestenfalls in Teilzeit aufblühten. Einige dieser einzelnen Pflänzchen säten auch Marina-Anna und Marco Virgolini

Arbeiten für eine kulturelle Vielfalt Organisatorisch steht der Club auf zwei Säulen: dem Kulturverein ((stereo)) mit Marina-Anna und Marco Virgolini sowie Michael Dolinsek im Vorstand, sowie dem Gastronomiebetrieb, der die wirtschaftliche Grundlage des Clubs bildet. „Der Kulturverein ist gemeinnützig, das heißt: Wir arbeiten für die Gesellschaft und an einem attraktiven Kulturprogramm“, erklärt Virgolini. Der Verein ist keine geschlossene Gruppe, sondern offen für Projekte und Angebote verschiedenster Kulturschaffender bzw. Kulturvermittler.

(1998 – 2005) mit ihren Elektro- und Techno- Events quer durchs Land. Aber mit der Eröffnung im Jahr 2005 des ((stereo)) möbelten sie die Szene endgültig auf. Und Aufmöbeln ist dabei durchaus im wörtlichen Sinne zu verstehen, denn mit dem ((stereo)) hat die Popkultur ein „verlängertes Wohnzimmer“ bezogen, das im Oktober 2013 seinen achten Geburtstag feiert und mit ungebrochenem Elan und weiterhin viel Idealismus das neunte Jahr einläutet.

U N S E R P RO G R A M M SA 5.10. ab 22 Uhr ((stereo)) Geburtstagfest • _ Alle Jahre Wieder _ Wir sagen DANKE! Unglaubliche ACHT Jahre gibt es mittlerweile die Club Kultlocation ((stereo)) in Klagenfurt. Eine beachtliche Bilanz quasi in einem fast kulturellen Brachland wie Kärnten und darauf wollen wir gemeinsam mit euch und einem ordentlichen Geburtstagsfest anstoßen- es darf gefeiert werden auf 2 Floors bei freiem Eintritt! 1st Floor Deephouse-House-Techno-Disco Felix da Houserat (electro nix, Pratersauna-Wien) Will (Takt|art) Chris Deloki (Family Affairs-KLU) Fabiano José (Deep house, Techno-KLU) 2nd Floor Reggae - Dancehall- Raggamuffin- Dub - Jungle Südmassive Sound ( MumbleMan CIK-Künstlerhaus KLU) Rebel Elementz (col.EEE aka KING – KLU) Freier EINTRITT!

National sowie international haben sich die beiden Clubbetreiber in den acht Jahren einen sehr guten Ruf erarbeitet. „Wir sind als Location bei den wichtigsten Agenturen gelistet, da wir bekannt dafür sind, die Künstler gut zu betreuen, gut unterzubringen und auch gut für Promotion sorgen. Klagenfurt liegt für viele Tourneeplanungen gut im Routing, am Weg von Deutschland oder Wien nach Italien oder Slowenien. Für viele Acts und deren Managements ist auch unser Land ein nicht zu unterschätzender Motivator für einen Tourstopp im ((stereo)). Sepultura haben zum Beispiel einen Tag angehängt, wir waren mit ihnen Motorboot fahren und Baden am Wörthersee. Als Sportfreunde Stiller bei uns spielten, war es zwar zum Baden noch zu kalt, aber auch ihnen haben wir die schönsten Plätze am See gezeigt“, nennt Virgolini nur zwei von vielen internationalen Acts, die ohne ((stereo)) wohl kaum in heimeliger Clubatmosphäre hier zu sehen gewesen wären. „Persönliche Highlights“, darin sind sich Marina-Anna und Marco Virgolini einig, „sind eigentlich alle, die unsere Bühne bislang bevölkert haben. Die einen sind vielleicht berühmter, die anderen erst am Beginn ihrer Karriere, aber alle kochen nur mit Wasser …“. Das Acht jährige Bestehen feiern die ((stereo))-Macher mit einem Geburtstagsfest auf 2 Dancefloors bei freiem Eintritt, kleinen Geschenken und mit DJs aus Österreich und Kärnten, arrivierten und Newcomern. „Ein bunter soundtechnischer Mix für unsere Gäste, Freunde und unser Team“, beschreiben die Virgolinis.


20. September 2013 I KärntnerNachrichten 15

FREIZEIT

Hotel Larimar: Wohlfühlen mit Ayurveda in der kalten Jahreszeit Indische Ayurveda Meister von 4. November 2013 bis 30. April 2014 zurück im Larimar in Stegersbach, Burgenland. Wohlfühlen, entspannen und Energie tanken – mit der indischen Gesundheitslehre Ayurveda, die für ihre harmonisierende und entschlackende Wirkung bekannt ist, bietet das Hotel & Spa Larimar ****S seinen Gästen auch heuer wieder viele Möglichkeiten, um den Körper für die kalte Jahreszeit zu rüsten und sich etwas Gutes zu tun. Von 4. November bis 30. April sind die indischen Meister im Hotel Larimar, die mit ihren verwöhnenden Ayurveda Behandlungen und täglichem Kalari Yoga für Entspannung auf höchstem Niveau sorgen. Vor allem für den Winter und die bevorstehenden kalten, nassen Tagen sind ayurvedische Behandlungen ideal, da sie neben einer entschlackenden Wirkung auch zur Harmonisierung des Körpers beitragen. Um ganz speziell auf die Bedürfnisse der Gäste eingehen zu können, werden die Behandlungen im Larimar unter den Schwerpunkten Ayurveda – erleben und wohlfühlen und entschlacken, abnehmen und Energie aufbauen mit Ayurveda angeboten. Spezielle Ayurveda Angebote für individuelle Bedürfnisse Die „Wohlfühl-Packages“ richten sich speziell an jene Gäste, die sich eine Auszeit vom Alltagsstress gönnen und neue Energie tanken möchten. Die entspannende ayurvedische Ölmassage „Abhyanga“ oder „Upanahsveda“,

eine intensive Rückenbehandlung mit schmerzlindernden Kräuterölen, die vor allem die Durchblutung der Muskeln anregt, lösen innere Verspannungen und fördern das allgemeine Wohlbefinden. Ebenso wirkt „Padabhyanga“, eine ayurvedische Fußmassage, sehr revitalisierend und kräftigend auf den ganzen Organismus. Tägliches Kalari-Yoga mit den indischen Meistern Neben den verschiedenen Behandlungen beinhalten alle Ayurveda-Packages eine allgemeine Beratung durch den indischen Ayurveda-Arzt sowie tägliches Kalari Yoga mit den indischen Meistern. Die traditionellen Übungen des Kalari-Yoga wirken nicht nur entspannend und harmonisierend auf Körper, Geist und Seele, sondern kräftigen zudem auch die Muskulatur. Zweimal täglich zeigen die indischen Meister, wie mit Kalari-Yoga Stress abgebaut

und der Energiefluss des Körpers angeregt wird. Für ein Rundum-Wohlgefühl empfiehlt sich Thermalbaden. Abegrundet wird ein Wohlfühl-Urlaub im Larimar mit perfekten kulinarischen Genüssen aus der, mit der Grünen Haube ausgezeichneten Gourmet- und Vitalküche.

Hotel & Spa Larimar ****Superior Panoramaweg 2 7551 Stegersbach Tel.: +43/3326/55100 Fax: +43/3326/55100 990 urlaub@larimarhotel.at www.larimarhotel.at


Ausgabe 38.2013 der Kärntner Nachrichten  

Wochenzeitung "Kärntner Nachrichten".

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