KÄRNTNER
NACHRICHTEN Nr. 26 • 59. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 28. Juni 2013
Landesparteitag in Pörtschach
Foto: APA/Herbert Pfarrhofer
Die Freiheitlichen sind eine starke Familie! s wächst zusammen, was zusammengehört!“ - Diesen legendären Ausspruch von Willy Brand könnte man getrost auf den Ao. Landesparteitag der Kärntner Freiheitlichen anwenden, der am Freitag ganz im Zeichen der Zusammenführung der FPK unter das Dach der Bundes-FPÖ steht. Hatte schon der Landesparteitag vom Frühjahr einen Leitantrag über die Wiedervereinigung mit der FPÖ befürwortet, so kommt es nun zu den endgültigen Beschlüssen.
E
Landesparteiobmann Christian Ragger: „Die Kärntner Freiheitlichen sind einig und geschlossen. Als zweitstärkste Partei des Landes haben wir schon in den letzten Monaten gezeigt, dass wir das einzige Korrektiv zum bedingungslosen Linkskurs der Regierung sind. Wir sind die Einzigen, die neue Ideen und Lösungen für die brennenden Probleme des Arbeitsmarktes haben. Mit der nun vollzogenen Vereinigung mit der FPÖ haben wir auch in Wien wieder eine
schlagkräftige Vertretung, mit deren Hilfe wir für Kärnten arbeiten wollen. Die Freiheitlichen sind eine starke Familie, die sich für Gerechtigkeit und neue Chancen für die Bürgerinnen und Bürger einsetzt!“ Mit der Zusammenführung von FPK und FPÖ ist ein weiterer wichtiger Schritt für ein gemeinsames, freiheitliches Lager getan. Schon die nächsten Wahlen werden zeigen, wer Österreich bewegt!
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THEMA DER WOCHE
Neue Regierung: 100 Tage Stillstand, 100 rote Posten! Rote Einfärbung als einzige politische Leistung. Wesentliche Antworten auf Rekordarbeitslosigkeit blieben aus. Kärntner Freiheitliche präsentieren 5-Punkte-Programm! „Vor 100 Tagen wurde in Kärnten der Stillstand in diesem Land ausgerufen!“ - Mit diesen Worten begann der freiheitliche Parteiobmann LR Mag. Christian Ragger gemeinsam mit Landesparteisekretärin Nina Schratter, eine Pressekonferenz nach Ablauf der ersten 100 Tage LinksKoalition in Kärnten. Nach fast drei Monaten sei die Schonfrist für die neue Regierung abgelaufen. Man konnte außer der systematischen Vernichtung von freiheitlicher Politik wenig bis gar nichts vorweisen, mit dem man das Land nach vorne bringen könnte. Was blieb war die rote Einfärbung in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens.
„Im sozialen Wohnbau wurden statt 851 Wohneinheiten bisher lediglich 111 genehmigt!“ Landesparteisekretärin Nina Schratter „Kurz nach Antritt der LinksKoalition wurde die soziale Eiszeit ausgerufen, und mit der Abschaffung von Teuerungsausgleich und Müttergeld rund 25.000 Kärntner vor den Kopf gestoßen", ruf Ragger in Erinnerung. Auch lasse die Regierung sämtliche arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen vermissen. „Angesichts der
bereits täglichen Hiobsbotschaften im Hinblick auf Konkurse und Firmenschließungen und der Rekordarbeitslosigkeit von 12 Prozent sind die nicht vorhandenen Lösungsansätze der Koalition schwer zu verurteilen", betont Ragger. Auch sei die Beschäftigung in Kärnten das erste Mal seit 15 Jahren rückläufig. Besonders nachlässig war die Linkskoalition aber bei wesentlichen Themen wie dem Wohnen oder der Gesundheit. „Im Herbst wur-
Die Freiheitlichen sind in Sorge um die weitere Entwicklung Kärntens. Landesparteiobmann Christian Ragger verlangt die sofortige Umsetzung eines 5-Punkte-Programms.
KOMMENTAR
von CR Dr. Helmut Prasch
Die Gefahren der Lethargie! Die Bilanz über die ersten 100 Tage der neuen Kärntner Regierung ist ernüchternd, Die Lethargie, mit der die Dreier-Koalition auf die akuten Probleme des Arbeitsmarktes reagiert, ist besorgniserregend. Sogar jene Medien, die in Kärnten eine politische Wende herbeigeschrieben haben, werden allmählich unruhig. Was kommt nach dem Sturz der Freiheitlichen? War das schon alles? „Kärnten kann mehr! Zeigen wir es!“ fleht die SPÖ ihre Parteitagsdelegierten an. Doch da kommt nichts! Auf die MegaPleite des Alpine-Konzerns kommt die übliche Forderung nach Einrichtung einer „Arbeitsstiftung“. Dahinter verbirgt sich lediglich ein
Umschulungsprogramm und eine Verlängerung der Arbeitslosenbezüge. Schön und gut, aber Bauarbeiter umschulen? Zu Bürokräften? Und ganz abgesehen davon: bis jetzt ist von einer AlpineArbeitsstiftung nicht die Rede. ++++++
Lediglich Floskeln sind gefallen, die in einem Konflikt der Regierungsparteien auf Bundesebene mündeten. 100 oder gleich 500 Millionen Euro als Konjunkturpaket? Die Alpine-Diskussion droht im Wahlkampfgetöse zu verschwimmen. Geholfen ist in Wahrheit niemandem. Gerade Kärnten, das im ersten Halbjahr 2013 über 200
Insolvenzen, darunter der Konkurs von Griffner Haus und zuletzt jener der A-PrintDruckerei verzeichnen musste, braucht nun eine starke Landesführung, die Aufträge ins Land bringt. Oder wenigstens bereits beschlossene Vorhaben wie den Bau der zweiten Röhre des Karawankentunnels vorzieht. Schönwetter-Reden und parteipolitsiches Hick-Hack sind eindeutig zu wenig. Jetzt müssen die Ärmel hochgekrempelt werden. Ansonsten sieht es um die Zukunft unseres Landes düster aus. Mag sein, dass unter freiheitlicher Landesführung zu kräftig gehobelt wurde. Aber wenigstens gehobelt wurde! Was jetzt passiert, ist eindeutig zu wenig!
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THEMA DER WOCHE
„Wichtige Projekte wie der Ausbau des Karawankentunnels müssen jetzt vorgezogen werden!“, verlangt Landesrat Ragger. den 851 Wohneinheiten, welche eine Wertschöpfung in der Höhe von 132 Millionen Euro auslösen würden, vom Wohnbauförderungsbeirat genehmigt. Anstatt möglichst viele Bauvorhaben freizugeben, wurde die Bürokratie verstärkt und bisher lediglich 111 Wohneinheiten genehmigt", so Ragger. Auch im Bereich des Gesundheitswesens herrsche nun Klarheit. So werde Kärnten rund 145 Millionen Euro weniger für die Krankenhäuser des Landes zur Verfügung haben. Ragger erwartet sich hier endlich konkrete Ansagen der zuständigen Gesundheitsreferentin Beate Prettner. „Welche Einsparungen im Gesundheitsbereich werden nunerfolgen?“, fragt sich Ragger und fordert Klarheit für Kärntens Bevölkerung.
„Kurz nach der Wahl wurde in Kärnten die soziale Eiszeit ausgerufen und mit der systematischen Vernichtung freiheitlicher Politik begonnen!“ Landesrat Mag. Christian Ragger Angesichts dieser Entwicklung fordern die Freiheitlichen die Umsetzung unten stehender fünf Punkte für die wirtschaftspolitische Entwicklung des Landes. „Wir fordern die Regierung auf, parteipolitische Besetzungen einzustellen und stattdessen arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für Kärnten zu setzen“, so Ragger.
Freiheitliche: 5-Punkte-Programm als Sofortmaßnahmen gegen Krise • Die sofortige Aufmachung der Wohneinheiten im Wohnbauprogramm • Die Erhöhung der Schwankungsreserve des Zukunftsfonds in der Höhe von 50 bis 70 Millionen für die direkte Unterstützung der Bauwirtschaft • Ein Impulsprogramm für Investitionen in erneuerbare Energien und nachhaltige Investitionen • Das Vorziehen von Bauvorhaben wie der zweiten Röhre des Karawankentunnels • Prämien für Schaffung von Arbeitsplätzen in der heimischen Bauwirtschaft
Baustellen des in Insolvenz geratenen Baukonzerns Alpine stehen derzeit still. Auch Kärnten ist betroffen.
Ablaufstelle für Subunternehmer anlässlich Alpine-Konkurs geplant Landesrat Ragger: Bestmögliche Unterstützung von KMUs ist Gebot der Stunde - Verlust von Arbeitsplätzen muss so gering wie möglich gehalten werden Angesichts des Konkurses der Firma Alpine und der damit verbundenen Ausfälle für rund 80 Zulieferbetriebe sowie 600 Mitarbeiter im Bundesland Kärnten greift Landesrat Mag. Christian Ragger die Forderung der niederösterreichischen Landesrätin Elisabeth Kaufmann-Bruckberger auf, eine Anlaufstelle für die betroffenen KMUs einzurichten, damit dort die Arbeitsplätze, insbesondere aber auch die Firmen selbst, den Forderungsausfall verkraften können. „Die Politik hat die bestmöglichste Unterstützung für Betriebe und Mitarbeiter sicherzustellen“, betont Ragger. Die schlechte Auftragslage im Baugewerbe allgemein und die nunmehr anstehenden Forderungen bzw. bereits eingeplanten Aufträge würden manche Firmen massiv in Zahlungsschwierigkeiten bringen. Daher werde Ragger, wie seine niederösterreichische Kollegin, eine zentrale Anlaufstelle beim Amt der
Kärntner Landesregierung einrichten. „Damit soll einerseits der tatsächlichen Ist-Stand erhoben, andererseits gemeinsame rechtliche und wirtschaftliche Forderungen durchzusetzt werden“, so Ragger. Ragger ersucht Landeshauptmann Peter Kaiser, in einem Gipfelgespräch mit allen Beteiligten und den Sozialpartnern eine rasche und unbürokratische Unterstützung der Kärntner Bauwirtschaft sicherzustellen. „Der Verlust von Arbeitsplätzen muss so gering wie möglich gehalten werden“, so Ragger.
Ersucht um Alpine-Gipfel: Landesrat Chr. Ragger.
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HINTERGRUND
Türkei: FPÖ fordert Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen! FPÖ-Antrag von SPÖ, ÖVP und Grünen abgelehnt! Im Nationalrat offenbarte sich diese Woche einmal mehr die heuchlerische Haltung der Regierung in Sachen EUBeitritt der Türkei. Aufgrund der jüngsten Ereignisse in der Türkei, wo friedliche Demonstrationen auf Befehl des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan brutal unterbunden werden, haben die Freiheitlichen unter Federführung ihres Bundesparteiobmanns HC Strache und ihres Europasprechers Dr. Johannes Hübner ein weiteres Mal einen Antrag für den Abbruch der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei eingebracht. Dies aber nicht nur ob der derzeitigen Probleme in der Türkei, sondern weil die Türkei eben weder geografisch noch kulturell ein europäisches Land ist. „In der Debatte über den Antrag wurde offenbar, dass just der österreichische ÖVP-Außenminister und Vizekanzler Michael Spindelegger eine äußerst inkon-
sequente Haltung einnimmt, wenn es um den Umgang mit der Türkei geht“, hält der freiheitliche Europasprecher Johannes Hübner fest: „Nicht nur eine Aufschiebung der HC Strache Verhandlungen wäre von Nöten, sondern ein endgültiger Abbruch der Verhandlungen mit der Türkei, wie es die FPÖ vernünftigerweise fordert!“ „Dass diese Forderung mit den Stimmen der SPÖ, ÖVP und der Grünen ein weiteres Mal abgelehnt wurde, beweist aber nur einmal mehr, dass man in der österreichischen Öffentlichkeit zwar gegen den Türkei-Beitritt auftritt, die SPÖ und die ÖVP aber in Brüssel den "gschamsten Diener" machen, wenn es darum geht, gegen den EU-Beitritt der Türkei auch tatsächlich mobil zu machen", so FPÖBundesparteiobmann Strache.
In Kürze Kroatien: Das Fest der Freundschaft in Udine am 7. Juli wird ganz im Zeichen einer neuen Ära der Verständigung in Istrien dank des bevorstehenden EUBeitritts von Kroatien stehen. LR Mag. Christian Ragger erinnerte an historische Gemeinsamkeiten. Die Region Istrien habe nach den beiden Weltkriegen eine ähnliche blutige und wechselvolle Geschichte wie Südkärnten erlebt. Seit 1954 das Gebiet des Freien Territoriums Istrien zwischen Jugoslawien und Italien über die Köpfe der Bevölkerung hinweg aufgeteilt wurde, blieben manche Wunden übrig. Ragger zeigte sich überzeugt, dass der EU-Beitritt Kroatiens diese endgültig überwinden werde. Ragger wies darauf hin, dass die gesamte Alpe-Adria-Region einen positiven Impuls erhält, wenn sie vollständig von EU-Mitgliedsländern umfasst ist. Kärnten unterstütze die neue Ära der Verständigung, betonte Ragger bei der Pressekonferenz, an der Präsident Pietro Fontanini, Bürgermeister Renato Carlantoni und KABChef Fritz Schretter teilnahmen.
Holzbauweise als Mega-Chance für die Kärntner Bauwirtschaft! Konjunkturanschub auf ökologische und nachhaltiger Basis.
Experten mit erforderlichem Spezialwissen.
Der freiheitliche Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger sieht jetzt die große Chance, die Holzbauweise im Kärntner Wohnbau weiter zu forcieren. „Es ist das Gebot der Stunde, die Holzbaurichtlinien, welche gemeinsam mit Experten dieser Branche wie unter anderem proHolz entwickelt wurde, umzusetzen. In Zeiten, in welchen die Bauwirtschaft in Kärnten unter noch nie da gewesenen Umsatzeinbußen zu leiden hat, kann der Holzbau den entscheidenden Konjunkturanschub für die Kärntner Bauwirtschaft darstellen - und dies auf einer ökologisch nachhaltigen Basis“, betont Ragger. Kärnten liegt beim Waldreichtum an zweiter Stelle und verfügt auch über die notwendigen
„Damit kann die Effizienz im Kärntner Holzbau durch Verringerung des Logistikaufwands nochmals gesteigert, und somit die Wettbewerbsfähigkeit für den Kärntner Holzbau erhöht werden“, so Ragger. Bereits im Vorjahr hat der freiheitliche Landesrat mit der Auflage, bis zu 30 Prozent im mehrgeschossigen Wohnbau in Holzbauweise zu errichten, einen ersten wichtigen Schritt in die Zukunft gewiesen. „Diese positive Entwicklung gilt es nun zum Wohle der regionalen Bauwirtschaft und unserer wertvollen Umwelt zuliebe fortzuführen“, unterstreicht Ragger. Die neuen Kärntner Bauvorschriften sind letzten Herbst in Kraft getreten. Ins-
Musterbeispiel für modere HolzArchitektur: der neue Pyramidenkogel! besondere wird die konstruktive Verwendung von Holz für Gebäude mit bis zu vier oberirdischen Geschossen ermöglicht, was in verschiedenen Bundesländern bisher noch nicht der Fall ist. „Im Einzelfall werden sogar fünf und sechs Geschosse in Holzbauweise möglich sein. Erleichterungen ergeben sich sowohl im Einfamilienhausbau als auch im Reihenhauswohnbau“, zeigt sich Ragger erfreut. Auch der Aussichtsturm am Pyramidenkogel sei ein Musterbeispiel moderner Holzarchitektur.
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HINTERGRUND
Klubobmann Leyroutz: „Schaunig täuscht die Öffentlichkeit!“ Freiheitliche wollen Schuldentilgung forcieren und verlangen ehrlichen Umgang mit Kärntens Finanzen. Falschaussagen gefährden Landes-Bonität. Während Kärntens Finanzreferentin Gabriele Schaunig (SPÖ) bereits beim Kassasturz mit falschen Zahlen operierte und Kärntens Schuldenstand um über 2 Milliarden höher darstellte als er tatsächlich ist, geht das Tarnen und Täuschen offensichtlich weiter. Darauf macht der Klubobmann der FreiheitliFPÖ-Klubobmann chen in Kärnten, ChristMag. Christian Leyroutz ian Leyroutz, aufmerksam. So informierte Schaunig die Öffentlichkeit darüber, 40 Millionen Euro mittels Kreditübertragung beim Rechnungsabschluss 2012 eingespart zu haben, was nicht den Tatsachen entspricht. Denn wie nun ersichtlich sei, wurden lediglich 18 Millionen Euro übertragen, deckt Leyroutz auf. Vor allem aber sei es „gewissenlos“, Kärntens Finanzlage schlechter darzustellen als sie ist. „Die Bonität unseres Bundeslandes leidet durch solche verantwortungslosen Aktionen und als Folge droht eine Abwertung durch die Rating-Agenturen. Das aufs Spiel zu setzen, nur um den Freiheitlichen weiterhin mit falschen Behauptungen zu schaden, ist einfach verantwortungslos“, so Leyroutz, der künftig einen ehrlichen Umgang bei der Darstellung von Kärntens Finanzen verlangt. Weiters fordert Leyroutz Schaunig auf, 36 Millionen Euro an Tilgungsreserven sowie den Kelag-Erlös von Eindeutig belegt: Nicht 40 Millionen wurden mittels Kreditübertragung beim Rechnungsabschluss 2012 eingespart, sondern lediglich 18 100 Millionen Euro umgehend der Schuldentilgung Millionen Euro wurden übertragen. zuzuführen. Auch pocht Leyroutz weiterhin darauf, den Zukunftsfonds zur Krisenbewältigung am Arbeitsmarkt zweckgebunden zu nutzen und den Rest ebenso für die Schuldentilgung zu verwenden.
Mit den Finanzen Kärntens darf keine Parteipolitik betrieben werden. Das ist unseriös und schadet der Bonität des Landes! Auch über die Verwendung des Zukunftsfonds zur Krisenbewältigung am Arbeitsmarkt muss jetzt intensiv nachgedacht werden!“ FPÖ-Klubobmann Mag. Christian Leyroutz
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REGIONALES
Nationalpark Hohe Tauern: Kuratorium und Komitee tagte mit LR Ragger Für das Jahr 2013 stehen rund drei Millionen Euro zur Verfügung - 15 Saisonarbeitsplätze. Das neu konstituierte Nationalparkkuratorium unter dem Vorsitz von Nationalparkreferent LR Christian Ragger traf sich kürzlich im BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz zur siebenten Sitzung, um über wesentliche Angelegenheiten des Schutzgebietes zu diskutieren und zu entscheiden. Themen der Sitzung waren der Tätigkeitsbericht und Rechnungsabschluss für das Rechnungsjahr 2012 sowie der Voranschlag 2014. „Für das Jahr 2013 stehen dem Nationalpark Hohe Tauern rund drei Millionen Euro zur Verfügung“, informierte Ragger. Zu den Standardaufgaben des Nationalparks zählen
unter anderem die Betreuung unserer Wildtiermanagementflächen, die vielfältigen Besucher- und Schulprogramme die durch Ranger durchgeführt werden, die Initiierung und Durchführung von wis-
senschaftlichen Vorhaben und die Abwicklung von Förderungsprojekten. Ein weiterer Schwerpunkt ist das BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz mit seinen
Seminar- und Ausstellungsprogrammen. Insgesamt werden heuer 21 Fortbildungsveranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen (LandwirtInnen, JägerInnen, PädagogInnen) angeboten. „Der Nationalpark zum Anfassen Spiel, Spaß und Abenteuer“, lautet das Motto der diesjährigen Sonderausstellung. Im Anschluss an die Kuratoriumssitzung fand die 37. Sitzung des neu konstituierten Nationalparkkomitees statt. Die Mitglieder haben 14 Förderungsprojekte in Höhe von 299.380 Euro beschlossen. Ein wichtiges Projekt ist die laufende Instandhaltung der Nationalparkinfrastruktur und der Wanderwege (600 km Wanderwege und 18 Lehrpfade). Die Besucherinformation und -lenkung in Kooperation mit den Tourismusorganisationen sichern jährlich 15 Saisonarbeitsplätze.
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REGIONALES
Projektabschluss mit Agrar-HAK Schülerinnen, Vertreter der Schule, den 2-Hauben-Gastronomen Gottfried und Ingrid Bachler, sowie Bildungsausschussobmann GR Rüdiger Nagy und Stadträtin Wilma Warmuth.
Althofen: Praxisorientierung für Landwirtschaftsschülerinnen! Begeistert zeigen sich die Schülerinnen der AgrarHAK und LFS Althofen mit Direktor Ing. Sebastian Auernig beim Projektabschluss zu „Praxisorientierung in gehobener Gastronomie“ im Kulturwirtshaus Bachler.
jekts den Schülerinnen zur Verfügung stellten.
Die Zwei-Hauben-Gastronomen Gottfried und Ingrid Bachler, Weinakademikerin und Diplom-Sommeliere, ließen es sich nicht nehmen, die Schülerinnen des 2. Jahrganges in den Bereichen Service, Küche, Wein- und Kräuterkunde, gästeorientierte Kommunikation jeglicher Art, Dekorieren, Getränkekunde und mehr, zu unterrichten.
Auch LFS-Direktor Ing. Sebastian Auernig, freute sich über diese gelungene Zusatzausbildung. „Mittels dieser lebensnahen Praxiserfahrung auf hohem Niveau sind die Schülerinnen auch bei verschiedensten Anlässen in der Region einsetzbar. Wir danken daher der Familie Bachler, sowie dem Bildungsreferat der Stadtgemeinde und hoffen, auch 2014 dieses Projekt weiterführen zu können“, betont Direktor Auernig. Die fachkompetente Begleitung seitens der Schule erfolgte durch Ing. Gertraud Wastian und Ing. Ilse Niemitz.
„Wir wollten den 20 Jugendlichen ein spezielles Gastronomie-Know-how vermitteln, welches sich von der üblichen Verpflegungsgastronomie abhebt. Dadurch haben sie später im Berufs- und Gesellschaftsleben bessere Chancen“, sind sich Ingrid und Gottfried Bachler einig, die insgesamt 70 Stunden zugunsten des Praxispro-
Anerkennung für dieses Projekt gab es auch von Bildungs- und Familienstadträtin Wilma Warmuth, die als Hauptsponsor fungierte. „Zudem gibt es zusätzlich auch ein Zertifikat, welches die Jugendlichen beim Einstieg ins Berufsleben als Referenz vorweisen können“, sagte die freiheitliche Stadträtin Wilma Warmuth.
Mit einem Festakt wurden die „Verschönerungen“ beim Denkmal am Unteren Hauptplatz in Völkermarkt abgeschlossen. Über Initiative der Bürgerfrauen wurde das Umfeld des Denkmales bepflanzt und würdig gestaltet. Die Obfrau der Bürgerfrauen Gertraud Stornig und die Projektleiterin Barbara Röhrs konnten viele Fahnenträger, Ehrengäste und Abordnungen aus Nah- und Fern begrüßen, die alle vom gelungenen Erscheinungsbild begeistert waren. Der Kärntner FPK-Abgeordnete und Spitzenkandidat für die Nationalratswahlen Gernot Darmann weilte kürzlich in offizieller Mission der OSZE in Albanien, um die dortigen Parlamentswahlen zu beobachten. „Eine spannende und verantwortungsvolle Aufgabe in einem bemerkenswerten Land!“, postete Darmann auf Facebook.
Nach alter Tradition feierten die Freiheitlichen in Gmünd die kürzeste Nacht des Jahres mit einer Sonnwendfeier in Perau. Das herrliche Sommerwetter lockte zahlreiche Besucher zum mitfeiern an. NRabg. Josef Jury beleuchtete in seiner Feuerrede unter anderem die Wurzeln dieses alten Brauches, die symbolische Strahlkraft des Feuers für die Kulturen des alten Europa und äußerte sich auch über die momentanen Zustände innerhalb der EU.
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LESERBRIEFE
Eventpolitik: Jetzt auch Lob von LH Kaiser Die neue Koalitionsregierung von SPÖ, ÖVP und Grünen kommt schön langsam am Boden der Realität an und wird nun wohl auch erkennen, dass viele Events, die die Vorgänger-Regierung etabliert hat, gut für Kärnten sind. So hob LH Peter Kaiser in einem ORF-Interview im Zuge der Starnacht-Präsentation, die große Bedeutung dieser Veranstaltung hervor. SPÖ, ÖVP und Grüne werden anerken-
nen müssen, dass bestimmte Events wie eben Starnacht, Ironman oder Beach-Volleyball Bilder von Kärnten über die Grenzen hinweg liefern, die mit keiner touristischen Werbemaßnahme möglich sind, von der großen Wertschöpfung, die rund um die Top-Veranstaltungen er zielt wird, ganz zu schweigen. Jürgen Katzenberger Moosburg
Kärntens Schuldenstand Es wäre wünschenswert, wenn die Öffentlichkeit einen langjährigen Überblick über die Schuldenentwicklung Kärntens unter Einbeziehung der jeweiligen Landtagsbeschlüsse bekommen würde. Derzeit wird nämlich recht scheinheilig mit den Fakten umgegangen. Die Kärntner SPÖ unter Kaiser, Schaunig, Rohr und Co versucht derzeit den Kärntnern überhaupt vorzugaukeln, während ihrer Regierungsbeteiligung lediglich als Fata Morgana anwesend gewesen zu sein. Meiner Erinnerung zufolge hat die nunmehrige Finanzreferentin Gaby Schaunig (bis zu ihrem Ausscheiden 2008) sämtliche Budgets mitverhandelt und mit Peter Kaiser und Reinhart Rohr mitbeschlossen. Danach hat die ÖVP Kärntens Finanzen in eigenen Budgetkonventen mitverhandelt und mitbeschlossen. Man tut derzeit aber so, als hätten die Freiheitlichen in Kärnten die absolute Mehrheit gehabt
und alleine Politik betrieben. Es ist meines Erachtens auch bedenklich, dass bei der Darstellung von Kärntens Schulden nicht die gleichen Kriterien herangezogen werden wie in den anderen Bundesländern. Der Schuldenberg ist groß genug, man muss nicht mutwillig Kärnten zusätzlich schädigen! Aus parteitaktischen Gründen „nicht fällige Verwaltungsausgaben“ in Milliardenhöhe dazuzurechnen, wie dies Finanzreferentin Schaunig praktiziert hat, ist nicht legitim, zumal ein Bild von Kärntens Finanzen gezeichnet wird, das nicht der Wahrheit entspricht und dem Ansehen Kärntens schadet. Dies haben auch zahlreiche Experten bestätigt. Wenn die neue Regierungskoalition auf Kosten Kärntens ihre parteipolitischen Scharmützel austrägt, so ist dies ein Stil, der nicht zu goutieren ist. Erich Woath Viktring
Die Kärntner Nachrichten im Abo: Hotline: 0463 51 15 15 - 0
Eigenartige Ansichten An die Kleine Zeitung: Reaktion auf Leserbrief „Schulden machen Angst“ vom 14. Juni 2013 Herr DI Herwig Hasenöhrl beklagt sich in einem Leserbrief darüber, dass sich die Kärntner über die hohen Schulden nicht in Leserbriefen aufregen und anscheinend nichts gelernt haben. Dazu möchte ich nur feststellen, dass Kärntens Schulden nicht wie er schreibt, 4,8 Milliarden Euro betragen, sondern von Kärntens Finanzreferentin, Frau Gabriele Schaunig, in ihrem sogenannten „Kassasturz“ falsch dargestellt wurden. Sie hat wie Herr Dr. Felsner (Chef der Landesfinanzabteilung), Herr Felderer (Präsident des Staatsschuldenausschusses) und andere Finanzexperten be-
stätigen, einfach über zwei Milliarden (nicht fällige Verwaltungsausgaben) unrechtmäßig dazugerechnet. Es geht hier nicht darum, die alte Regierung zu verteidigen. Der SPÖ bzw. der jetzigen neuen Regierungskoalition ist aber offensichtlich daran gelegen, Kärntens finanzielle Situation schlechter darzustellen als sie ist. Der Öffentlichkeit zu suggerieren, dass Kärnten über zwei Milliarden mehr Schulden hat ist kein Klax und gefährdet unsere Bonität. Das ist der eigentliche Skandal! Und auch für den tatsächlichen Schuldenstand sind SPÖ und ÖVP mitverantwortlich, da sie sämtliche Budgets mitbeschlossen haben. Christian Wutte Ledenitzen
Besuchen Sie die Freiheitlichen jetzt auch im Internet: www.freiheitliche-kaernten.at Österreichischer Nationalfonds Einmal mehr wird mir die Unwissenheit unserer Politiker in der „Kärntner Frage“ klar. Wie kann man die Titopartisanen mit den echten Widerstandskämpfern, die für ein freies Österreich und Kärnten kämpften, gleichstellen und nunmehr aus dem österreichischen Nationalfonds entschädigen wollen?
ungen von slowenischer Seite, die Wien selbstverständlich unterstützt, aber von vielen Kärntnern nicht mehr verstanden werden. Dieses Gespräch wurde von Parlamentspräsidentin Barbara Prammer und der slowenischen Regierungschefin im Beisein von Spitzenkandidat Gernot Darmann geführt.
Kaum stecken überall die Ortstafeln, kommen Forder-
Anni Lackner Klagenfurt
LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at
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SERVICE
Auf lotterien.at Tickets für‘s Grafenegg Festival gewinnen usikgenießer aufgepasst! Erstmals gibt es am 6. Juli den „Lotterien Tag“ der Österreichischen Lotterien auch beim Grafenegg Festival. Spielteilnehmer haben die Chance, auf www. lotterien.at Eintrittskarten für „Wien, nur du allein“ zu gewinnen. Der „Wolkenturm“ im niederösterreichischen Schlosspark Grafenegg bietet am Samstag, den 6. Juli 2013 um 20 Uhr die Bühne für das Konzert „Wien, nur Du allein“. Das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter Dirigent David Afkham bringt dabei eine musikalische Hommage an die Bundeshauptstadt.
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Spielteilnehmer der Österreichischen Lotterien haben jetzt bis Sonntag, den 30. Juni, 24 Uhr, die Möglichkeit, auf der LotterienHomepage unter www.lotterien.at jeweils zwei Eintrittskarten für „Wien, nur Du allein“ zu gewinnen. Die Tickets werden am 1. Juli verlost, die GewinnerInnen per EMail verständigt. Das Schloss Grafenegg in Niederösterreich ist mit seinen Festivals alljährlich im Sommer beliebter Treffpunkt für Musikliebhaber. Es gibt wohl nur wenige Orte in Österreich, an denen Musik und Ambiente eine derart harmonische Einheit bilden, und die ein Ent-
Starpianist Rudolf Buchbinder, musikalischer Leiter des Grafenegg Festivals, und Lotterien-Vorstandsdirektorin Bettina Glatz-Kremsner laden Spielteilnehmer der Österreichischen Lotterien zum Konzert „Wien, nur Du allein“. Foto: Achim Bieniek schwinden in eine andere Welt, ein Beiseiteschieben des Alltags
und puren Kunstgenuss ermöglichen.
Jetzt wird wieder im Geld geduscht as Rubbellos Money Maker sorgt während des Sommers wieder für eine spezielle Art der Abkühlung. Ab Montag, den 1. Juli 2013, regnet es in der Gelddusche täglich um 19.20 Uhr in ORF 2 für jeweils 30 oder vielleicht sogar 40 Sekunden Geld. Das beliebte Sommer-Rubbellos „Money Maker“ gibt es ja schon
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Erwin aus Kärnten eröffnete im Vorjahr die Saison in der Gelddusche und verließ sie schließlich mit 8.250 Euro. © Andreas Freiss
seit einigen Wochen wieder in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien. Den Reiz des „Money Maker“ Rubbelloses bildet die Chance, in der Geldscheffel-TV-Show aufzutreten. In der heißen Gelddusche heißt es dabei zwar kühlen Kopf bewahren, zuvor allerdings ein glückliches Händchen zu beweisen, denn: Jeder Kandidat muss vor Eintritt in die Gelddusche eine von drei Karten ziehen. Je nach gezogener Karte darf er
Wer drei Lose mit je zwei ORFSymbolen an „Money Maker“, 1038 Wien, Postfach 50, einsendet, nimmt an den Ziehungen zur Ermittlung weiterer Kandidaten teil.
Geld-geduscht wird von Montag, den 1. Juli bis Sonntag, den 25. August 2013. Alexander Rüdiger präsentiert die TV-Show täglich um 19.20 Uhr in ORF 2.
Ziehung vom Do., 20. 06. 2013
VO R S C H AU
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* 30 Sekunden Geld scheffeln * 30 plus 10 Sekunden zusätzlich (also 40 Sekunden) Geld scheffeln * 30 Sekunden scheffeln und mit verdoppeltem Gewinn (GewinnVerdoppler-Karte) nach Hause gehen
Ziehung vom Fr., 21. 06. 2013
So kommt man in die Gelddusche Wer drei ORF-Symbole aufrubbelt, dem ist der Eintritt in die Gelddusche und das Geld-Scheffeln vor laufender Fernsehkamera sicher.
Ziehung vom So., 23. 06. 2013
Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.; Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch; Redakteur: Armin Kordesch; Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande, 9020 Klagenfurt, Messeplatz 1, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51; E-Mail: office@abc-werbeagentur.at; Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal; Fotos: LPD und Privat; Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten
52728 Ziehung vom Sa., 22. 06. 2013
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11821 Ziehung vom Di., 25. 06. 2013
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26. Runde 2013 1: Viking Stavanger– Rosenborg Trondheim 2: Lilleström SK– Valerenga Oslo X 3: Start Kristiansand– Aalesunds FK 4: Odd Grenland– Haugesund FK 5: Strömsgodset– Tromsö IL 6: Sogndal IL– Honefoss BK 7: Brann Bergen– Sandnes Ulf 8: Molde FK– Sarpsborg 08 9: Elfsborg IF– Syrianska FC 10: Djurgarden IF– Östers IF 11: Kuopio PS– VPS Vaasa 12: Inter Turku– TPS Turku Spiel 1-4 TOTO-Torwette
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KLAGENFURT
Stadtwappen für den Heeressportverein Helvetia er Heeressportverein Klagenfurt Helvetia blickt auf eine fast 50-jährige Geschichte zurück und hat kürzlich in der Landeshauptstadt den 46. Ordentlichen Verbandstag des Österreichischen Heeressportverbandes organisiert. Der Heeressportverein Klagenfurt Helvetia wurde 1966 gegründet und bildet mittlerweile eine aus rund 400 Mitgliedern bestehende Sportfamilie. Es gibt neun Sektionen. Nämlich Fußball, Marathon, Tennis, Tauchen, Orientierungslauf, Fliegenfischen, Modellflug, Sportschießen und Voltigieren. Am Sportplatz in Annabichl fand kürzlich der 46. Verbandstag des Österreichischen Heeressportverbandes statt. Organisiert hatte alles der Klagenfurter Verband. Auch Vertreter der Stadt Klagenfurt nahmen daran teil. Und die Stadt war nicht mit leeren Händen gekommen. In Würdigung und Anerkennung der besonderen Verdienste und Leistungen auf dem sportlichen Gebiet wurde dem Heeressportverein das Recht zur Führung des Stadtwappens verliehen. Die Urkunde
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wurde von Bürgermeister Christian Scheider übergeben. Dieser dankte für die gute
sportliche Arbeit, die beim Bundesheer geleistet wird.
Übergabe der Stadtwappenurkunde an HSV Helvetia-Präsident MMag. Dr. Thomas Kastner, Georg Rosenzopf und Barbara Kersche durch Bürgermeister Christian ScheiFoto: StadtPresse/Wajand der und den Stadträten Peter Steinkellner und Jürgen Pfeiler.
Sicherheitsenquete: Aktuelle Probleme erörtert egelmäßig findet zwischen der Politik, den Blaulichtorganisationen und anderen Institutionen eine Sicherheitsenquete statt. Mittwoch traf man sich unter Vorsitz von Bgm. Christian Scheider und StR. Wolfgang Germ wieder im Europahaus und erörterte wichtige Anliegen und dringende Probleme.
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Das jüngst wieder aufgetauchte Problem mit organisierten Bettlerbanden aus dem ehemaligen Ostblock stand auch auf der Tagesordnung. Wie Bgm. Christian Scheider betonte, gibt es hier ein gutes Zusammenspiel zwischen Polizei und Behörde. So konnte kürzlich eine besetzte Lagerhalle in St. Peter geräumt werden, das Problem wurde damit aber noch nicht aus der Welt geschafft. „Die Bettler sind noch in Klagenfurt, wir haben bereits diverse Ansammlungen bemerkt“, so Stadtpolizeikommandant Eugen Schluga. Die Vorgehensweise von Stadt und Polizei bleibt aber gleich: Die Eindringlinge müssen das besetzte Gebäude räumen und die Besitzer werden aufgefordert, ihre Objekte wieder herzurichten bzw. ordentlich zu sichern. Ein weiterer Schwerpunkt bei der Enquete waren auch die teilweise sehr
verschmutzten Parkanlagen. Wie StR. Wolfgang Germ versicherte, sind die Stadtgartenteams zwar permanent im Einsatz, trotzdem wird nun gemeinsam mit dem Streetwork ein Arbeitsprojekt gestartet. Arbeitslose Jugendliche werden eingesetzt, um Parkanlagen zu säubern, Graffitis zu entfernen usw. Neu ist das von Bgm. Christian Scheider nun gestartete Ortsteilgespräch. Los ging es am 27. Juni um 18 Uhr im Gemeindezentrum Fischl. Bei diesen Gesprächen haben die Bürger die Möglichkeit, mit ihren Problemen und Sorgen direkt an die Politik, die Verwaltung oder die Exekutive heranzutreten. Überlegt werden auch diverse Mög-
lichkeiten der Überwachung vom Lindwurmbrunnen. Die Beschädigung am Schwanz wurde repariert, künftig will man das Klagenfurter Wahrzeichen aber besser vor sinnlosen Zerstörungsakten schützen. Erfreuliches konnte bei der Enquete Stadtpolizeikommandant Eugen Schluga berichten. Die gesamte Kriminalstatistik ist im Vergleichszeitraum Jänner bis Juni des Vorjahres um 350 Delikte zurückgegangen. „Allein bei den Fahrraddiebstählen gab es einen Rückgang von 395 auf 263 als gestohlen gemeldete Drahtesel“, so Schluga. Auf Prävention setzt man nun verstärkt bei der Feuerwehr und beim Zivilschutzverband. Die Feuerwehr vermeldet verstärkt Einsätze durch die nun gesetzlich verpflichtenden Rauchmelder, die z. B. nicht nur bei Rauch, sondern etwa auch bei HaarBgm. Christian Scheider und StR. Wolfgang Germ sowie Werner spray losgehen. Und Pruckner (Gleichstellungsbeirat), DSA Ernst Nagelschmied (Abt. der ZivilschutzverGesundheit), Helmut Sagerschnig (Rotes Kreuz), Stadtpolizei- band hat als Schwerkommandant Eugen Schluga, Helmut Unterluggauer (Berufsfeu- punkt die Sichererwehr) und Peter Schrott vom Zivilschutzverband (v.l.). heitsarbeit an den Foto: Stadtpresse/Burgstaller Schulen verstärkt.
WIRTSCHAFT
28. Juni 2013 I KärntnerNachrichten 11
ODÖRFER Haustechnik feiert verlässliche Zusammenarbeit mit Installateurpartnern emeinsam mit seinen Installateurpartnern sowie Vertretern aus Politik und Wirtschaft feierte die ODÖRFER Haustechnik GmbH kürzlich das traditionelle Profimarktfest in Spittal/Drau. Für Spaß, Musik und Stärkung war gesorgt, Spanferkelgrillen und Scheibtruhen-Rallye zählten zu den Highlights der gelungenen Veranstaltung. Seit 4 Jahren verfügt Spittal/Drau über einen eigenen Profimarkt, der seinen Partnern in der Region professionelle Beratung, ein breites Produktangebot und umfassende Serviceleistungen bietet. „Einen Draht zueinander haben, sich aufeinander verlassen
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(v.l.n.r.): Wolfgang Maier (ODÖRFER Leitung Profimarkt), Elisabeth Jonke-Berger (ODÖRFER Leitung Ausstellung), StR. Robert Stadler, StR Renate Egger, Alfred Steinwender (ODÖRFER Leitung Niederlassung), StR Peter Neuwirth können und miteinander feiern“, beschreibt Alfred Steinwender, ODÖRFER-Niederlassungsleiter Kärnten, die erfolgreiche ODÖRFER-Philosophie, welche die gute Zusammenarbeit in den Mittelpunkt stellt.
(v.l.n.r.): Auch Vzbgm. Herbert Haupt besuchte das traditionelle ODÖRFER Profimarktfest in Spittal/Drau. Im Bild mit Alfred Steinwender (ODÖRFER Leitung Niederlassung) und Wolfgang Maier (ODÖRFER Leitung Profimarkt). Fotos: ODÖRFER Haustechnik GmbH
Profimarkt vor Ort Mit insgesamt 3 Profimärkten und 2 Ausstellungen bietet ODÖRFER in Kärnten Lösungskompetenz sowie Service- und Handschlagqualität. Als Experte und Ansprechpartner vor Ort legt die Nummer 1 im Süden Österreichs ein besonderes Augenmerk auf kompetente und persönliche Beratung. „Kundennähe und direkter Kontakt stehen im Vordergrund“, so Wolfgang Maier, Leitung Beratung & Verkauf Profimarkt Spittal.
28. Juni 2013 I KärntnerNachrichten 13
AUSSTELLUNG
Höchste Automobilausstellung der Welt Ab 28. Juni ist Benz und Porsche mit dem Formel 1-Weltmeisterauto auf der Großglockner Hochalpenstraße! ie „Höchstgelegene Automobilausstellung der Welt“ auf der Kaiser-FranzJosefs-Höhe (2.369 m) präsentiert seinen Gästen auch dieses Jahr wieder ganz besondere automobile Raritäten, seltene Motorräder und mehr als 200 Miniaturautos von damals bis heute.
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Die bewegte Automobil- und Fahrzeuggeschichte über 125 Jahre sowie die Geschichte der Großglockner Hochalpenstraße von den Anfängen im Jahr 1934 bis heute wird in Film, Bild und anhand über 30 historisch bedeutsamer Fahrzeuge präsentiert. Die Ausstellung konnte in den letzten beiden Jahren bereits über 200.000 Besucher begeistern und wurde vorigen Winter sogar mit dem Sonderpreis des „Österreichischen Museumspreises“ ausgezeichnet.
Mit dem ersten Automobil der Welt, dem Benz Patent Motorwagen Nr. 1, aus dem Jahr 1886 beginnt die automobile Zeitreise und setzt sich fort mit Klassikern aus jedem Jahrzehnt. Bedingt durch einen mehrmaligen Wechsel der Fahrzeuge
bleibt die Ausstellung lebendig und abwechslungsreich, genau wie die Automobilgeschichte selbst.
Anlässlich des 50. Geburtstages des Porsche 911 präsentieren wir zwei besondere Modelle, einen SC Turbolook Cabriolet aus dem Jahr 1983, der eigens für Wolfgang Porsche designed wurde und ein aktuelles Modell, ein Porsche 911 Carrera 4S. Vom 28. bis 30. Juni 2013 ist das Weltmeisterauto von Sebastian Vettel aus dem Jahr 2012 in der Ausstellung zu Gast. Beim letzten Rennen in Brasilien brachte der Formel1-Bolide “Red Bull Racing Rb8” Vettel den 6. Platz und somit den Weltmeistertitel ein. Seit dem Rennen in Silverstone ziert zur Unterstützung der Wings for Life Stiftung eine Collage von tausenden Fan-Fotos die Boliden von Sebastian Vettel und Mark Webber.
Die neuen Highlights der Motorradausstellung sind unter anderem das erste Motorrad, eine Hildebrand & Wolfmüller aus 1894 und eine Laurin & Clement aus dem Jahr 1903. Mit der KTM 660Rally „SAINCT“ (2003) kann die Ausstellung mit einem besonderen Highlight aus der
Fotos: grossglockner.at Rallye-Szene aufwarten: Im Jahr 2003 Richard Sainct (FRA) bei der Rally Dakar mit diesem Motorrad den ersten Platz. DAUERAUSSTELLUNG: „ Erfolgsgeschichte des Automobils“ , Motorrad- und Modellautoausstellung auf der Großglockner Hochalpenstraße, Besucherzentrum Kaiser-Franz-JosefsHöhe Von 26. Juni bis Oktober 2013, 10.00 bis 17.00 Uhr! www.grossglockner.at
14 KärntnerNachrichten I 28. Juni 2013
KULTUR
Daniela dé Santos im Schloss Albeck So, 30. 06., 11, 15 & 19 h: Daniela dé Santos: Zauber der Kristallpanflöte
... schon der Name klingt wie Musik: Was ihr Name verspricht, hält er auch. Sie spielt Panflöte, wie Sie es noch nie gehört haben, mit einem ausgewählt schönen Repertoire. Die meisten ihrer Nummer sind uns wohlvertraut - und nicht nur das, sie wecken wunderbare Gefühle und schönste Erin-
nerungen. Sanft eingetaucht in orchestrale Hintergrundmusik ist der Klang ihrer weltweit einzigartigen, mit 5.000 Swarovski-Kristallen veredelten strahlenden Kristallpanflöte „CELESTINA“ faszinierend. Die Grand Prix Gewinnerin besticht mit einer Präsenz auf der Bühne, die nur bekanntesten Weltstars attestiert wird. Mit José Carreras, Cliff Richard, Peter Maffay oder Semino Rossi stand sie bereits auf der Bühne. International bekannt durch den Besuch von mehr als 80 Fernsehshows ist sie ein gerngesehener Gast auf großem Podium. Ihr Erscheinen, ihre Ausstrahlung, ihr einfühlsames Spiel und ihre charmante Moderation - alles Erlebnisse, die den Konzertabend unvergesslich werden lassen. Der musikalische Streifzug führt über Eigenkompositionen zu Klassikern wie „Eleni“, „Der einsame Hirte“, „El Condor Pasa“ hin zu Weltmelodien wie „Candle in the Wind“, „Time to say goodbye“ oder „Conquest of Paradise“. Größte Hits der Oper wie „Nessun Dorma“ oder „Caruso“ oder unvergesslich „Dont´t cry for me Argentina“ lassen keine musikalischen Wünsche offen. Im Rahmen der Albecker Schloßkonzerte bietet sich hier die Möglichkeit, der
Künstlerin ganz nah zu sein. Ein außergewöhnliches Erlebnis, ein außergewöhnliches Konzert. Ein Hörgenuß, ein Augenschmaus und, wenn Sie wollen, im Anschluß daran ein Gaumenschmaus im hauseigenen Restaurant. Bitte reservieren Sie Ihre Plätze. Wir heißen Sie herzlich willkommen. DanieladeSantos@gmx.de Sa, 8. Juni bis Fr, 5. Juli Ausstellung Rupert Wenzel: Paare & Pilze
Nähere Infos unter: www.schloss-albeck.at Kartentelefon: 0650/57 52 066
Burgarena Finkenstein: George Benson - Guitar Legend 5. 7. 2013, 20.00 Uhr Am 22. März wurde er 70, der Sänger und Gitarrist George Benson, der seine Karriere im Alter von acht Jahren begann. „Als Kind habe ich in einem Nachtclub gesungen, getanzt und die Ukulele gespielt”, erzählt er. Sein Instrument wurde schließlich die Gitarre, George Benson entwickelte seinen ganz eigenen Sound mit hohem Wiedererkennungswert. Ein weiteres Markenzeichen ist der Unisono-Scatgesang, der häufig seine Soli begleitet. Beeinflusst von Wes Montgomery kam George Benson in den 1960ern zum Jazz und nannte sein erstes Album „The New Boss Guitar“, frei nach Montgomerys Album „Boss Guitar“, eine Hommage an den musikalischen Freund und Mentor. Nach Jahren des überschwänglichen Jazzvirtuosentums begann sich George
Benson Mitte der 1970er-Jahre als R&BKünstler zu etablieren. 1976 landete er mit seiner souligen Interpretation des Leon Russell-Songs „This Masquerade” aus dem Album „Breezin’” einen Millionenhit und begann, sich in die Herzen der Popfans zu spielen. Mit dem Song „On Broadway“ (1979) aus dem Film „All That Jazz“ verschreckte er einmal mehr die Jazzpolizei und enterte mit „Give Me The Night“ (1980) endgültig als Superstar den Pop-Olymp. Mit seinen Pop-Erfolgen beging Benson nach eigener Einschätzung „das größte Verbrechen in den Augen der Jazz-Liebhaber“. Zehn Grammys sind dafür eine gerechte Strafe … Grammy Nummer 9 und 10 erhielt er übrigens für zwei Songs aus dem mit Al Jarreau produzierten Album „Givin‘ It Up“ (2007). Nach „Guitar Man” vor zwei Jahren erscheint im Juni sein neues Album „My Inspiration: A
Tribute to Nat King Cole“. Verlässlich mit dabei im Tourgepäck, spätestens am Ende des Konzerts: „Give Me The Night“ und „On Broaday“. Kartenvorverkauf: Kartenreservierung: per E-Mail an office@burgarena.at sowie unter Tel. 04254/ 510 511 Ö-Ticket: in allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen, bei Ö-Ticket unter der Hotline 01/96 0 96 sowie auf www.oeticket.com Villacher Kartenbüro: Villach, 0 42 42 / 27 3 41, www.villacherkartenbuero.at
28. Juni 2013 I KärntnerNachrichten 15
KULTUR
ANDREAS GABALIER & BAND am 05.07.2013 in Klagenfurt – Messehalle 1 „Kärnten Halle“
m Jahr 2012 startete Andreas Gabalier so richtig durch. Erstmals auf Solotournee mit seiner Band durch ganz Österreich brach er mit der VolksRock’N’Roll Tour 2012 alle bis dahin dagewesenen Rekorde. Die größten Hallen im Lande platzten aus allen Nähten und aus diesem Grunde erhielt er auch für über 60.000 verkaufte Konzerttickets das sehr rare PLATINTICKET von Ö-Ticket verliehen. Das große Finale fand in der restlos ausverkauften Wiener Stadthalle statt – die Besucher waren fasziniert.
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2012 ist eindeutig sein Jahr! Eine Auszeichnung jagt die nächste: Andreas Gabalier erreicht mit seinem Album „Herzwerk“ Goldstatus in Deutschland und wird dafür mit dem Echo, Deutschlands bedeutendsten Musikpreis, ausgezeichnet. Den begehrten österreichischen AMADEUS Award gewinnt er sogar gleich zwei Mal. Zusätzlich erhielt er beim Abschlusskonzert in Wien zwei weitere Auszeichnungen: 3-fach Platin für das aktuelle Album „Volks-Rock’n’Roller“ und 6-fach Platin für den Vorgänger „Herzwerk“ wurde dem Ausnahmekünstler von Universal Music
überreicht. ALL TIME NUMBER ONE: seine zahlreichen Fans haben sein „I sing a Liad für di“ durch ihre Begeisterung seit mehr als 86 Wochen in den Ö3 Austria Top 40, den offiziellen österreichischen Verkaufs-Charts zur NUMMER 1 der EWIGEN BESTEN LISTE seit 1965 gemacht! Kommentar von Andreas Gabalier: ‘Ich bedanke mich für eure Ehrlichkeit handgemachter Musik gegenüber, in der „heutigen Zeit“ der Downloads und CD Brennereien! Ich bin stolz auf all das was WIR gemeinsam erreicht haben, und sage aus tiefstem Herzen DANKE für Alles! Lang lebe der VolksRock’n’Roll.‘
2013 ist es endlich wieder soweit - der Volks-Rock’n’Roller wird die Bühnen mit seiner neuen CD ‚HOME SWEET HOME‘ im Gepäck in Österreich, Südtirol und der Schweiz zum Beben bringen. LIVE mit Band und seiner unglaublichen LIVEPerformance wird er die Besucher in den Bann ziehen.
T E R M I N & N E U E L O C AT I O N Am 5. Juli 2013 Klagenfurt – Beginn: 20 Uhr – Messehalle 1 „Kärnten Halle“ Karten in allen oeticket-Verkaufsstellen, Schlagerfreunde-Hotline: 01 – 96096 234, Villacher Kartenbüro, Kärntner Reisebüros, MediaMarkt, Österr. Verkehrsbüros, Trafikplus; Spittal: Tourismusbüro; Radenthein: Reisebüro Bacher; Faak/See: Tourismusbüro, oder online unter www.schlagerfreunde.at. Das ursprünglich geplante Open-Air Konzert wurde vom Veranstalter aufgrund der unsicheren Wetterlage in die Messehalle 1 „Kärnten Halle“ verlegt. Karten behalten ihre Gültigkeit! Weitere Infos & Tickets unter www.schlagerfreunde.at