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KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z032986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande

Nr. 18 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 4. Mai 2012

9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal

PROMOTION

Straßenausbau zum Mölltaler Gletscher!

Mit dem Spatenstich der Fraganter Straße Teil zwei, erfolgt eine großzügige Sanierung der Zufahrt zur Mölltaler Gletscherbahn und ein im Plan befindliches Hotelprojekt.


2 KärntnerNachrichten I 18. Mai 2012

KÄRNTEN BAUT

LH Dörfler nahm in Außerfragant Spatenstich vor, Gesamtbaukosten 1,34 Mio. Euro

L 20a Fraganter Straße: Zweite Sanierungsphase hat begonnen m Parkplatz des Lebensmittelversorgers Adeg in Außerfragant in der Gemeinde Flattach fand vergangenen Samstag, der Spatenstich für die zweite Sanierungsphase der L 20a Fraganter Straße statt. Ihn nahm Straßenbaureferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit Bürger meister Kurt Schober und Firmenvertretern vor.

Mölltaler nen.

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Den Bauauftrag zur Durchführungen der Sanierungen erhielt das Unternehmen Felbermayr. „Durch die Sanierung der L 20a Fraganter Straße bricht für das Ski- und Freizeitgebiet Mölltaler Gletscher eine neue Ära an“, betonte der Landeshauptmann.

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Der Aufschwung im Tal ist spürbar, auch durch den Bau des neuen Hotelprojektes!“ LH Gerhard Dörfler

K U R Z NO T I E RT

Die Gesamtkosten für alle drei Bauabschnitte umfassen rund 1,34 Mio. Euro, wovon vom Land Kärnten rund 1,07 Millionen Euro übernommen werden und durch die Gemeinde Flattach rund 0,27 Millionen. Euro.

Durch den Ausbau werde die Zufahrt zum Gletscher wesentlich verbessert und sicherer gemacht, womit das Skigebiet noch attraktiver werde. „Ein neues Hotel und eine neue Straße werten die Region weiter auf“, betonte der Straßenbaureferent. Aufgrund der hochalpinen und teilweise beengen Lage der Straße wird die Sanierung der L 20a laut dem Landeshauptmann äußerst anspruchsvoll. „Erschwerend kommt noch hinzu, dass es keine Ausweichmöglichkeiten gibt, daher müssen die Bauarbeiten unter Aufrechterhaltung des Verkehrs durchgeführt werden“, erklärte er. Sofern es keine größeren Witterungsprobleme gibt, sollen die Bauarbeiten bis Mitte November 2012 abgeschlossen sein. Die zweite Bauphase sieht die Sanierung der Straße von Kilometer 0 bis Kilometer 0,90 ebenso vor, wie die Sanierung der Oberen- und Unteren Stampfbrücke bei Kilometer 0,56 und Kilometer 0,83. Neuerrichtet bzw.

Gletscherbah-

adaptiert werden zudem im Straßenkörper befindliche Wasserversorgungsanlagen, wofür die Gemeinde zu 100 Prozent die Kosten übernimmt.

Seitens der Firma Felbermayr betonte der Leiter der Niederlassung Kärnten, Ing. Ferdinand Wirnsberger, dass mit dem Sitz in Spittal Drau bereits 45 Mitarbeiter beschäftigt sind. Europaweit beschäftigt der Konzern Felbermayr über 2200 Mitarbeiter. Der Großauftrag seitens des Landes Kärnten ist sehr erfreulich und alle 15 Mitarbeiter für dieses Straßenprojekt kommen aus dem Bezirk Spittal. „Man werde sich bemühen,

Die L 20a Fraganter Straße beginnt an der B 106 Mölltal Straße in Außerfragant und endet mit Kilometer 8,80 an der Talstation der

eine schöne Straße zu bauen und den zeitlich festgelegten Termin einzuhalten“, sagte Ing. Wirnsberger.

Felbermayr Bau GmbH & Co KG Niederlassung Spittal an der Drau Hoch-, Tief- und Straßenbau Ortenburger Straße 16 • A-9800 Spittal an der Drau Tel.: +43 4762 44333-0 • Fax: +43 4762 44333-10 www.felbermayr.cc


KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z032986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande

Nr. 20 • 58. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 18. Mai 2012

9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal

Willkommen, Dalai Lama! FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache startet eine Offensive für mehr Demokratierechte in der Verfassung!

Lehrerarbeitszeiten sollen neu geregelt werden. LHStv. Uwe Scheuch präsentiert Reformkonzept!

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4 KärntnerNachrichten I 18. Mai 2012

THEMA DER WOCHE

LH Dörfler: Große Freude über den Besuch des Dalai Lama! 15.000 Besucher werden an den Vorträgen des Dalai Lama teilnehmen – Seine Botschaften haben heute mehr Bedeutung denn je. Endlich ist es soweit. Seit Donnerstag ist der Friedensnobelpreisträger, Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama, in Kärnten und wird gleich vier Tage in unserem Bundesland verweilen. „Dieser Besuch ist eine große Ehre und Auszeichnung für Kärnten. Nicht nur, dass Seine Heiligkeit bereits das vierte Mal nach Kärnten kommt, sondern auch wegen seiner Verweildauer in Kärnten“, erklärte Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Dörfler trifft das erste Mal mit dem Friedensnobelpreisträger zusammen, weshalb die Begegnung für ihn eine besondere Bedeutung hat. „Es ist mir eine große Freude und Ehre, den Dalai Lama persönlich kennen zu lernen. Ich werde ihn an allen vier Tagen begleiten und somit die Möglichkeit haben, mit ihm viele Gespräche zu führen“, erklärte der Landeshauptmann. Im Rahmen des Öffentlichen Vortrages am Sonntag wird der Dalai Lama den „Kärntner Landesorden in Gold“ vom Landeshauptmann überreicht bekommen. Aber nicht nur der Landeshauptmann, auch die Kärntner Bevölkerung zeigt ausgesprochen großes Interesse am Zusammentreffen mit Seiner

Heiligkeit. So war der öffentliche Vortrag am 20. Mai in der Messehalle in Klagenfurt mit 5.000 Plätzen binnen weniger Tage ausverkauft. „Daran erkennt man, dass das Thema des Vo r t ra ge s „Die Kunst des Glückl i c h s e i n s “ LH Gerhard Dörfler und ganz Kärnten freuen sich auf den Besuch genau die des Dalai Lama und auf spannende Vorträge. heutige Zeit trifft“, so Dörfler. Auch das S e i n e Programmangebot der bei- H e i l i g k e i t den weiteren Fachbeiträge auch das Tibwird sehr gut angenom- e t z e n t r u m men. Wer den Dalai Lama in Knappennoch persönlich sehen berg sowie will, muss sich beeilen. Hüttenberg, Einige wenige Restkarten- die Heimat kontingente für die Vor- seines verträge am Freitag und s t o r b e n e n Samstag sind noch erhält- F r e u n d e s , lich. Insgesamt werden für H e i n r i c h die drei Vorträge in Harrer, besu- Jörg Haider legte den Grundstein zur Kärnten am 18., 19. und chen. „Ich Beziehung des Dalai Lama mit Kärnten. 20. Mai an die 15.000 be schäf tige Besucher erwartet. mich bereits seit Jahren ten Mal in Kärnten, nämmit den Lebensweisheiten lich nach 1992, als er Großes Interesse besteht der Tibeter und des Dalai einen Gebetsraum im auch seitens der Medien Lama, und bin überzeugt Hüttenberger Harrerfür die Veranstaltungen davon, dass seine Museum eröffnete, der mit dem Dalai Lama. Weisheiten gerade in der Feier zum 90. Geburtstag Insgesamt haben sich heutigen Zeit mehr Heinrich Harrers 2002 und mehr als 250 Journalisten Bedeutung denn je der Grundsteinlegung für aus zwölf Ländern akkredi- haben“, so Dörfler und das Tibetzentrum 2006. tiert, die die Vorträge des zitierte ihn: „Verstehen wir Der Besuch heuer verbinDalai Lama in die ganze einander, so entwickeln det sich mit dem 100. Welt transportieren wer- wir auf natürliche Weise Geburtstag Harrers. Den den. Außer den drei eine Achtung voreinan- verstorbenen Forscher verVorträgen im Messezent- der“. Der Dalai Lama ist band eine tiefe Freundrum in Klagenfurt wird übrigens bereits zum vier- schaft mit dem Dalai Lama.


18. Mai 2012 I KärntnerNachrichten 5

THEMA DER WOCHE

Noch mehr Sicherheit für den Karawankentunnel LH Dörfler stellte mit BM Bures Tunnelsicherheitspaket vor – Europas modernster Thermoscanner ab sofort in Betrieb – Neubau der zweiten Röhre bis 2019. Am Grenzübergang Karawankentunnel fand vergangene Woche ein kleiner Verkehrsgipfel statt. Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Verkehrsministerin Doris Bures und die A S F I N AG - Vo r s t a n d s direktoren Alois Schedl und Klaus Schierhackl stellten das neue Sicherheitspaket für den Tunnel ebenso vor wie den seit kurzem im Einsatz befindlichen Thermoscanner für LKW und Busse über 7,5 Tonnen. Zudem erläuterten sie das Procedere für den Bau einer zweiten Tunnelöhre bis 2019. „Sie haben ihr Wort gehalten, und mit den Bau des Koralmtunnels und des Semmering Basistunnels Kärntens Funktion als internationale Verkehrsdrehscheibe sichergestellt“, dankte der Landeshauptmann der Verkehrsministerin für die Umsetzung der beiden Verkehrsgroßprojekte. Dörfler erinnerte auch an das Tauerntunnelunglück vom 29. Mai 1999. „Es war der Auslöser, dass 366 Millionen Euro für die zweite Tunnelröhre am Katschberg und über die Tauern investiert wurden und Kärnten damit staufrei gemacht wurde“. Zufrieden ist der Landeshauptmann auch mit dem vorgestellten Mehrphasenmodell für den Karawankentunnel. „Es deckt sich mit dem Memorandum,

dass Kärnten und Slowenien bereits am 9. Dezember 2011 unterzeichnet haben. Mit der Inbetriebnahme des Thermoscanners wird weiter in die Sicherheit investiert und der Bau einer zweiten Vollröhre ist ebenso garantiert. In der europäischen Verkehrspolitik setzt man damit wieder ein klares Zeichen“, so Dörfler. Der Landeshauptmann kann sich vorstellen, dass nach dem Neubau der zweiten Tunnelröhre der Verkehrsstrom während der Sommermonate durch beide Röhren und im Winter durch eine Röhre geführt wird. Seitens der ASFINAG ist es beabsichtigt, den Neubau einer der zweiten Tunnelröhre bis 2019 abzuschließen. Die Bestandsröhre soll dann als Fluchtweg verwendet werden, bis die Verkehrszahlen weitere Ausbauschritte erforderlich machen (derzeitige Frequenz ca. 8700 Fahrzeuge pro Tag). Die Kosten, 235 Millionen Euro, sollen zwischen Österreich und Slowenien geteilt werden.

Einzigartige Sicherheitslösung ASFINAG-Vorstandsdir ektor Schedl stellte die neue Thermoscanner Anlage vor, die bereits scharf gestellt ist. Lkw und Busse über 7,5 Tonnen werden dann auf einer eigenen Spur durch die Anlage

Verkehrsgipfel am Loibl mit LH Gerhard Dörfler, Verkehrsministerin Doris Bures, ASFINAG-Chef Alois Schedl und Klaus Schierhackl.

Der Landeshauptmann ließ es sich nicht nehmen, die Verkehrsministerin im E-Mercedes zu chauffieren. geführt. Fünf Laserscanner erfassen und vermessen das Fahrzeug von allen Seiten, formen daraus ein 3D-Bild, die Infrarotkameras liefern dazu die thermischen Daten, die Software kombiniert die Daten und wertet sie aus. Nach Durchfahrt durch den Thermoscanner kommt das Fahrzeug zu einem Schranken, der bei Überschreiten der Referenzwerte geschlossen bleibt, das Fahrzeug wird somit

automatisch ausgeleitet und auf den Parkplatz zurückgeführt. Die Anlage ist in Europa die einzig dieser Art und die Kosten belaufen sich auf 1,3 Millionen Euro. Ministerin Bures bekräftigte, dass für sie Verkehrssicherheit höchste Priorität habe. „Die österreichischen Tunnelanlagen sollen die sichersten in Europa sein!“


6 KärntnerNachrichten I 18. Mai 2012

HINTERGRUND

Bildungsreferent Scheuch: Lehrerarbeitszeiten neu regeln! Statt Neiddiskussion endlich Entscheidungen herbeiführen. Die laufende Diskussion um Reformen im Bildungsbereich darf nicht in eine Neiddebatte um die Arbeitszeiten der Lehrer ausarten, erklärt Bildungsreferent Uwe Scheuch. Vielmehr gilt es, anhand der Fakten endlich Entscheidungen zu fällen und klare, moderne Regelungen einzuführen. „Laut aktuellen Berechnungen kommen Lehrer im heurigen Schaltjahr auf 182 Arbeitstage bei 184 freien Tagen. Diese Zahl allein zeigt schon die Problematik. Es braucht mehr Anwesenheit der Pädagogen in der Schule. Mit der Einführung einer Regelarbeitszeit inklusive Anwesenheit der Lehrer an der Schule könnte die Qualität des österreichischen Bildungssystems sprunghaft gesteigert werden“, fordert Scheuch.

Anwesenheitspflicht für Lehrer Würde man den Lehrern eine angemessene Infrastruktur – also eigene Arbeitsplätze mit modernen Kommunikationsmitteln – zu Verfügung stellen, könnte man durch die damit verbundene Anwesenheitspflicht für die Pädagogen sowohl die Betreuungsproblematik der Eltern lösen, bei den Hausaufgaben Unterstützung gewährleisten und die Nachhilfekosten dramatisch senken, führt Scheuch als Argumente

an. In einem modernen Bildungssystem muss man den Schülern die Wahlmöglichkeit für eine umfangreichere Betreuung einfach geben. „In Kärnten wurden letztes Jahr rund 7 Millionen Euro für Nachhilfe ausgegeben. Diese Nachhilfe wird ironischerweise großteils von Lehrkräften geleistet, die den Stoff während des Regelunterrichtes offenbar nicht ausreichend durcharbeiten können. Für jede zweite Familie in Kärnten bedeuten die damit verbundenen Kosten eine spürbare Belastung. Würden Lehrer – bei 5 Wochen Urlaub, so wie alle anderen - von 8 bis 16 Uhr an der Schule arbeiten, würde man diese gesamte Problematik auf einen Schlag lösen“, so Scheuch. Dass die Einnahmen der Lehrer aus diesen Nachhilfestunden auch eine gewisse steuerliche Komponente darstellen würden, sei ein weiterer Aspekt des derzeitigen Systems.

Infrastruktur schaffen Im Zusammenhang mit den notwendigen Infrastrukturadaptierungen verweist der Kärntner Bildungsreferent auf das Vorgehen bei der Einrichtung von Bildungszentren in Kärnten. „Wir nehmen bei den neuen Bildungszentren extra Bedacht auf Arbeitsplätze für Lehrer. Man darf ja auch nicht ver-

gessen, dass es durch die geringeren Schüler- und Klassenzahlen zusätzliche Möglichkeiten durch freiwerdende Räumlichkeiten gibt. Letztendlich geht es aber nur darum, das Bildungssystem effizienter und qualitativ besser zu machen. An diesem Ziel sollte man sich orientieren – und die dafür nötigen Gelder sind auch gut in die Zukunft unserer Kinder investiert“, meint LHStv. Uwe Scheuch.

Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch

Volle Transparenz bei Parteienfinanzierung! Seitens der Freiheitlichen in Kärnten gibt es ein ganz klares Ja für ein möglichst transparentes Parteienfinanzierungsgesetz auf Bundes- und Landesebene. „Solche Regeln ist mehr als überfällig. Die Diskussion darf sich aber nicht nur um die Höhe der direkten Parteienfinanzierung drehen, sondern muss auch sämtliche Schlupf löcher wie Vorfeldorganisationen, Kammern oder Firmenbeteiligungen umfassen“, erklärt FPKObmann LHStv. DI Uwe Scheuch. Erst diese indirekten Zahlungswege würden SPÖ und ÖVP zusätzliche Gelder ermöglichen, verweist Uwe Scheuch auf Experten der Parteienfinanzierung. Es gäbe unzählige,

großteils bekannte Praktiken, wie sich die Großparteien auf indirektem Weg finanzieren würden. Scheuch verweist etwa auf eine Förderung des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft an den schwarzen Bauernbund in der Höhe von 290.000 Euro. Eine weitere indirekte Förderung sei die Unterstützung einer aktuellen Kampagne der Sozialistischen Jugend gegen die Freiheitlichen aus Mitteln des Wirtschaf tsministeriums. Die Stadt Wien habe über Jahre hinweg für das Donauinselfest Millionen an die SPÖ gezahlt.


18. Mai 2012 I KärntnerNachrichten 7

HINTERGRUND

LR Ragger: Kontrolle der Pflegeheime massiv ausgebaut SPÖ blockiert Vorlage von Pflegebeirat Sozialreferent LR Mag. Christian Ragger weist den Vorwurf, dass er in Bezug auf die Einrichtung einer Pflegeanwaltschaft, säumig war, zurück. „Ich musste leider zur Kenntnis nehmen, dass das, was in sechs anderen Bundesländern längst Praxis ist, nämlich die Wahrung der Interessen von Pflegebedürftigen durch die Patientenanwaltsc haf t (mit einer eigenen Fachkraft), in Kärnten nicht umsetzbar ist. Das scheiterte bisher am Patientenanwalt und der SPÖ.“

esänderung in der Regierung und die Weitergabe derselben an den Landtag blockiert. „Kaiser verhindert damit hinter den Kulissen die Diskussion darüber im Landtag, während er nach außen hin in dieser Frage parteipolitisches Kleingeld sammeln will“, kritisiert Ragger. Er werde bei der nächsten Regierungssitzung den entsprechenden Antrag stellen. „Dann soll Kaiser zeigen, ob er die Entscheidungsfindung im Landtag zulässt. Wenn nicht, stellt sich auch bei ihm die Frage nach einer eventuellen Ministeranklage“.

Er halte es aber im Sinne einer sparsamen Verwaltung für nicht sinnvoll, zusätzlich zu den bestehenden Anwaltschaften (Patienten, Behinderte, Kinder) eine eigene zusätzliche Struktur zu schaffen. „Aus diesem Grund habe ich bereits vor Monaten den Auftrag gegeben, einen Pflegebeirat mit fünf externen Fachleuten zu installieren. „Der Landtag sollte entscheiden, ob er diese kostensparende Variante akzeptiert oder auf der eigenen Anwaltschaft besteht. Seit 2008 haben sich die budgetären Voraussetzungen im Land massiv geändert, sodass eine solche Debatte angebracht ist. Es sind grundsätzlich zwei denkmögliche Alternativen“. Bedauerlicherweise habe LHStv. Peter Kaiser bisher die Vorlage dieser Gesetz-

Landesrat Mag. Christian Ragger. Ragger verweist abschließend darauf, dass derzeit drei fix angestellte Fachkräfte der Heimaufsicht in der Sozialabteilung sowie fallweise auch frei beruflich tätige Pflege-Sachverständige regelmäßig Kontrollen in den Pflegeheimen durchführen: „In meiner Amtszeit wurde die Zahl der Prüforgane und der Prüfungen entscheidend erhöht!“

Pflegeeltern leisten unverzichtbare Arbeit! Sozialreferent besuchte Frühjahrstagung für Pflegeeltern in Cap Wörth Kindern in Not ein Zuhause geben. 300 Kinder sind derzeit in Kärnten bei rund 160 Pflegefamilien untergebracht. Diese Kinder brauchen aufgrund ihrer zumeist belastenden Vorgeschichte besonders viel Liebe und Zuwendung. „Deshalb stehen Pflegeeltern vor der verantwortungsvollen Aufgabe, den Kindern Vertrauen, Sicherheit und Toleranz zu vermitteln“, betonte Sozialreferent LR Christian Ragger beim Besuch der Frühjahrstagung für Pflegeeltern zum Thema. Die Anforderungen an Pflegefamilien sind zweifelsfrei groß. Seitens der Sozialabteilung wird daher großer Wert auf die Unterstützung und Begleitung der Pflegeeltern gelegt. Um die Bereitschaft der Krisenund Pflegeeltern zur Übernahme eines derart schwierigen Verantwortungsbereiches zu stärken, bedarf es nicht nur der notwendigen Rahmenbedingungen und Hilfestellungen sowie der Grundlagen für eine fundierte Ausbildung der Pflegeeltern, sondern auch der Verfügbarkeit über die erforderlichen Mitteln, um das Pflege-

kind gemäß seinen Anlagen zu fördern oder ihm eine besondere Betreuung zu ermöglichen. Der Pflegeelterndienst Träger ist das SOS Kinderdorf Moosburg gemeinsam mit dem Land Kärnten - bietet aus diesem Grund Pflegeeltern aus ganz Kärnten die Möglichkeit, sich bei Fortbildungsveranstal tungen von Fachleuten beraten zu lassen. „Damit künftig mehr Kinder die Chance haben, in der Geborgenheit einer Familie statt im Heim aufzuwachsen, suchen wir möglichst viele Eltern, die in der Lage sind, fremden Kindern ein neues Zuhause zu geben“, sagt Ragger. Der Soziallandesrat ruft Interessierte auf, sich direkt bei der Sozialabteilung zu melden: a b t 4 . p o s t @ k t n . g v. a t oder Tel.: 050 536 - 14605 (Andrea Hartlieb) Melden kann man sich auch bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft oder den Magistraten im jeweiligen Jugendamt.


8 KärntnerNachrichten I 18. Mai 2012

BUNDESPOLITIK

FPÖ-Offensive für mehr direkte Demokratie Schon seit langem ist klar: Die FPÖ ist jene Partei, die als einzige glaubwürdig für echte direkte Demokratie in Österreich kämpft. HC Strache: „Wir wollen Politik auf Augenhöhe mit den Bürgern.“ Unter dem Motto „Dem VOLK sein RECHT“ läuft derzeit eine breitangelegte Kampagne der FPÖ für mehr direkte Demokratie. Die Aktion wirbt für mehr Bürgerbeteiligung nach Schweizer Vorbild. In der Schweiz ist es nämlich lange und bewährte Tradition, dass die Bevölkerung in Volksabstimmungen bei allen wesentlichen Fragen die Entscheidungen trifft. Das Volk hat in der Schweiz das letzte Wort und kann von sich aus Gesetze beschließen. Das will die FPÖ auch in Österreich so haben.

Mehr Demokratie in die Verfassung schreiben Zentrale Forderung ist eine Verankerung der Reformen in der österreichischen Bundesver fassung. „Es ist notwendig, den Bürgern die Möglichkeit zu geben, abseits vom Beharrungsvermögen des politischen Establishments, nach Schweizer Vorbild selbst und direktdemokratisch über Weichenstellungen für die Zukunft zu entscheiden“, untermauert FPÖ-Obmann HC Strache die Initiative der FPÖ und hält fest: „Wir fahren seit Langem einen eindeutigen Kurs, der einen echten Demokratisier ungsschub in Österreich zur Konsequenz

haben soll. Wir berufen uns damit auf die Zeichen der Zeit, die eindeutig den Menschen und nicht nur den politisch einzementierten Parteien das Recht auf Mitbestimmung und mitsprache einräumen.“

Instrument „Volksinitiative“ Jede Entscheidung, die von den Mandataren im Nationalrat oder in den Landtagen abgestimmt werden kann, soll bei entsprechender Unterstützung im Rahmen des Einleitungsverfahrens und bei ausreichender Beteiligung der Wahlberechtigten auch direktdemokratisch getroffen werden können. Strache: „Es sollen daher auch die verfassungsrechtlichen Grundlagen einer ‚Volksinitiative‘ geschaffen werden. In weiterer Folge soll die Geschäftsordnung des Nationalrates im Wege eines Initiativantrages angepasst werden. Darüber hinaus ist die Einführung eines Vetoreferendums und der Volksbefragung als Minderheitenrecht geboten. Diese letzten Punkte liegen derzeit bereits in Form eines Entschließ ungs antrages im parlamentarischen Verfassungsausschuss und wären von uns aufbereitet fertig zur Umsetzung. Wir werden SPÖ und ÖVP zur Nagelprobe bitten!“

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache setzt sich für ein Demokratiepaket im Verfassungsrang ein.

Das FPÖ-Paket für eine echte direkte Demokratie • Jede Änderung der Grundlagen der EU muss einer Volksabstimmung in Österreich unterzogen werden: z.B. die Milliardenhaftungen für EU-PleiteStaaten oder ein EU-Beitritt der Türkei. • Jedes Volksbegehren, das mehr als 250.000 Unterstützungsunterschriften erhält, muss einer Volksabstimmung unterzogen werden. • Das Ergebnis dieser Volksabstimmung muss für die Regierung bindend sein. D.h., dass das Parlament mit seinen Abgeordneten kein Vetorecht gegen den Volkswillen haben darf. • Schaffung der Möglichkeit einer Veto-Volksabstimmung gegen Gesetzesbeschlüsse des Parlaments. • Bei jedem Thema, das auf dem Boden der Verfassung und der Menschenrechte steht, muss eine Volksabstimmung möglich sein. • Volksbefragungen, die derzeit nur von der Mehrheit des Nationalrates veranlasst werden, sollen durch ein Drittel der Abgeordneten, oder 100.000 Wahlberechtigte, eingeleitet werden können. Die Teilnahme soll möglichst unkompliziert auch via Internet, E-Mail etc. möglich sein.


18. Mai 2012 I KärntnerNachrichten 9

LANDESPOLITIK

Gesundheitsversorgung wird politisch außer Streit gestellt LHStv. Peter Kaiser und LR Harald Dobernig präsentierten Kärntner Gesundheitscharta – Gemeinsames Ziel: Rahmenbedingungen schaffen, um freien Zugang zu Kärntens erstklassiger Gesundheitsversorgung zu sichern. Die Gesundheitsversorgung der Kärntnerinnen und Kärntner wird politisch außer Streit gestellt. Das gaben kürzlich Kärntens Gesundheitsund Krankenanstaltenreferent LHStv. Peter Kaiser und Finanzreferent LR Harald Dobernig in einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt. „Die in Kärnten lebenden Menschen haben ein Recht auf einen gesicherten, freien Zugang zur bestmöglichen Gesundheitsversorgung, insbesondere in unseren Landesspitälern. Voraussetzung dafür sind von der Politik zur Verfügung zu stellende Rahmenbedingungen, die es den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren Krankenhäusern ermöglichen, den Patientinnen und Patienten die beste medizinische, pflegerische und menschliche Behandlung zukommen zu lassen“, hoben Kaiser und Dobernig unisono hervor. Gemeinsam präsentierten sie eine Kärntner Gesundheitscharta, die von allen im Kärntner Landtag vertretenen Parteien unterschrieben wurde, und in deren Mittelpunkt das Bekenntnis zu einem gemeinsamen gesundheitspolitischen Weg ohne öffentliche parteipolitische Auseinandersetzungen steht. Die Charta wird

Gegenstand einer Sondersitzung des Kärntner Landtages und von diesem in Gesetzesform beschlossen.

Vier Parteien sind sich einig „Mit dieser österreichweit bemerkenswerten VierParteien-Einigung nutzen wir die große Chance, die öffentliche Gesundheitsversorgung mit einer exzellenten Qualität, auch durch die Entlastung der Spitalsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, ein für alle Mal sicher zu stellen“, so Kaiser, der auch darauf verwies, dass das Bemühen aller notwendig ist, um Ruhe in das Kärntner Spitalswesen einfließen zu lassen. Dobernig hob die Bedeutung dieses Schrittes hervor. „Ab heute ziehen wir bei der Gesundheitsversorgung am selben Strang und in die gleiche Richtung. Eine optimale Gesundheitsversorgung passt mit Parteipolitik nicht zusammen. Wir haben uns zum Wohle der Kärntnerinnen und Kärntner auf diesen gemeinsamen Weg geeinigt, das ist für alle ein Gewinn“, so der Finanzreferent, der auch auf den Budgetkonvent am 30. Mai verwies. Bei diesem werden gemeinsam die weiteren finanziellen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen abgesteckt.“

Historische Einigung: In Gesundheitsfragen ziehen die Parteien künftig an einem Strang.

Dörfler: „Vertrauen in die Gesundheitspolitik!“ Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler begrüßt die präsentierte Gesundheitscharta für Kärnten, die in Sachen Gesundheitspolitik in Kärnten ein neue Ära einleiten wird. „Damit wird viel Unruhe und negative Stimmung aus dem Gesundheitswesen in Kärnten genommen und die Kärntner Gesundheitszukunft sowie das Krankenanstaltenwesen werden über alle Parteien hinweg außer Streit gestellt“, erklärt er.

Mit der Verabschiedung der Gesundheitscharta für Kärnten werden dem Gesundheitswesen neue R ahmenbedingungen vorgegeben, die die Einhaltung des Budgets, die Erhaltung der hohen Qualität, die Optimierung der Abläufe und die Verbesserung der grundsätzlichen Atmosphäre im Gesundheitswesen beinhalten. LH Dörfler nennt die neue Charta feine starke vertrauensbildende Maßnahme im Gesundheitswesen.


10 KärntnerNachrichten I 18. Mai 2012

LANDESPOLITIK

Land Kärnten setzt sich für Mieter ein Wohnbaureferent Landesrat Christian Ragger präsentiert neue effiziente und wirksame Modelle im Wohnbaubereich „Wir werden uns stets dafür einsetzen, dass mit Mietern in Kärnten fair umgegangen wird“ teilte Wohnbaureferent LR Christian Ragger mit. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Stadträten von Klagenfurt und Villach, Gerhard Reinisch und Josef Zauchner, wurde die Unterstützung der Mieter in der Rilkestraße in Klagenfurt und Auer von Welsbachstraße in Villach präsentiert. Diese beinhalte die Absenkung der Annuitäten bis 2015, die BUWOG wird angehalten, die Rückzahlungsraten für das Wohnbauförderungsdarlehen um nur 0,5 Prozent (18 Euro monatlich) zu erhöhen.

Hilfe für betroffene Mieter „Nachdem es anfangs so ausgesehen hat, dass die BUWOG/ESG die Hilfe des Landes nicht ergreift, hat nunmehr die Vernunft gesiegt. Für die betroffenen Mieter in Villach und Klagenfurt habe dies den positiven Effekt, dass ihnen nicht mehr massive Mieterhöhungen drohen, sondern jährlich gewisse Anpassungen“, erklärte Ragger. Er kündigte auch eine verstärkte Überprüfung von leerstehenden Wohnungen an: „Sollte sich herausstellen, dass zahlreiche Wohnungen nicht vermietet werden, droht die Aufkündigung der Wohnbauförderungs-

Das Land Kärnten greift Mieterinnen und Mietern nun unter die Arme! darlehen“.

Neuer Landeswohnbaufonds Wie Ragger berichtet, wolle er auch weiter konstruktive Wege mit der BUWOG/ESG und allen anderen gemeinnützigen Wohnbauträger gehen, um zukünftig erschwingliche Mietpreise für die Kärntner Bevölkerung umzusetzen. Eine diesbezügliche Gesetzesänderung befindet sich derzeit in Ausarbeitung. Außerdem stehe die Umsetzung des Salzburger Landeswohnbaufonds auch in Kärnten im Vordergrund. Der Salzburger Landeswohnbaufonds ermöglicht nicht nur günstigen Wohnraum, er ist so konzipiert, dass er in 20 bis 25 Jahren ohne externe Finanzierung auskommen

soll. „Der Salzburger Landesfonds bietet hohe Förderungsdarlehen bei gleichzeitig stabiler und niedriger Verzinsung. Kärnten könnte durch die Einführung eines Fonds durch eine 10prozentige Mietensenkung und durch einen vermehrten Bau von kostengünstigen Wohnungen in ganz Kärnten profitieren“, bekräftigte Ragger.

Hilfestellung des Landes Erfreut zeigten sich die beiden Stadträte über die Hilfestellung des Landes für die insgesamt 42 Mieter in Klagenfurt und Villach. „Bis 2014 entstehen in Klagenfurt rund 440 Wohneinheiten, die für viele Wohnungssuchende leistbaren Wohnbauraum bieten. Wichtig für die Stadt ist auch das betreubare Wohnen für

Senioren“, sagte Reinisch erfreut. Auch in Villach werden bis zum Jahr 2014 rund 155 Wohneinheiten entstehen. „Die Abfederung der Mieterhöhung durch das Land ist für die Mieter in Villach eine große Unterstützung“, so Zauchner.

Ideenwettbewerb Weiters kündigte Ragger einen Ideenwettbewerb für ein neues Wohnbauförderungsmodell in Kärnten an. Dieser werde in Kooperation mit Wirtschaftstreuhänder -Kammer starten. „Mit einem neuen Modell soll in Zukunft zeitgemäße und erschwingliche Wohnverhältnisse mit Berücksichtigung der demografischen Entwicklung für die Kärntner gesichert werden“, so der Wohnbaulandesrat.


REGIONALES

Im Vorfeld der Sendung „Mei liabste Weis“, die am 12. Mai live in ORF 2 vom Gasthaus Mochoritsch in Rückersdorf ausgestrahlt wurde, traf Kulturreferent LR Harald Dobernig Moderator Franz Posch am Klopeiner See. Als Dankeschön übergab der Landesrat Posch einen echten Kärntner Jausenkorb von den Kärntner Seminarbäuerinnen sowie das neue Buch „So ist´s Brauch in Kärnten“ von Wolfgang Lattacher.

18. Mai 2012 I KärntnerNachrichten 11

Steirisch-Kärntnerisches Gopfeltreffen der Freiheitlichen! Zu einem Arbeitstreffen kam es zwischen dem Kärntner FPK-Landtagsklub und dem Landtagsklub der FPÖ Steiermark in Graz. Bei den angeregten Gesprächen wurde unter den Abgeordneten über eine verstärkte inhaltliche Zusammenarbeit der beiden Klubs und mögliche gemeinsame Aktionen diskutiert. Die beiden Klubobleute Kurt Scheuch und Georg Mayer zeigten sich über die konstruktiven Ergebnisse, die bei dem Treffen erzielt wurden, sehr erfreut. Die FPÖ Steiermark ist mit 6 Abgeordneten im Landtag vertreten und stellt mit Gerhard Kurzmann in der steirischen Landesregierung den Landesrat für Umwelt und Verkehr.

www.freiheitliche-ktn.at

Ein stimmungsvolles Muttertagsfest mit Kultur, Kulinarischem und Kommunikation für Frauen aus allen Teilen des Bezirkes St. Veit gab es kürzlich im Kulturhaus Althofen. LH Gerhard Dörfler und LR Mag. Harald Dobernig scheuten keinerlei Kosten, um den zahlreich erschienenen Müttern für ihre Tätigkeit in der Familienarbeit herzlich zu danken. Neben schmissiger Musik von den „Bierbaumer Buam“ und Sängerin Alexandra Lexer verwöhnten die Schülerinnen der landwirtschaftlichen Fachschule mit dem 2 Hauben-Restaurant Ingrid und Gottfried Bachler die Gäste mit selbstgemachten Mehlspeisen und gschmackiger Jause. Erfreut zeigte sich auch die Althofener Familienstadträtin LAbg. Wilma Warmuth: „Alle Mütter waren begeistert über das tolle Programm und die schönen Blumen: „Ich danke daher LH Dörfler und LR Dobernig für dieses stilvolle Muttertagsfest!“

Zu einer Muttertagsfeier ins Gasthaus Ladstätter – Post luden die Freiheitlichen Frauen Stockenboi. Auch Landesrat Harald Dobernig dankte gemeinsam mit FPK-Bürgermeister Hans Jörg Kerschbaumer allen Müttern für ihre Leistungen für die Gesellschaft. Umrahmt wurde die Feier von den Stockenboier Volksschulkindern.


12 KärntnerNachrichten I 18. Mai 2012

Eine Uhr zum runden Geburtstag von beliebtem Chormeister! Viele Lieder und nette Worte vernahm man kürzlich im Seewirt am Maltschachersee. Feierte doch Heinrich Strießnig, Mitglied und Kassier des bekannten Kärntner Doppelsextetts Velden, seinen 60. Geburtstag. Als Gratulant stellte sich auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler ein.

REGIONALES

LR Harald Dobernig besuchte kürzlich als Überraschungsgast die Geburtstagsfeier von Renate Zurl und gratulierte dem Geburtstagskind zu seinem 70. Ehrentag. Unter den zahlreichen Gratulanten befanden sich unter anderem auch Veronika Pichler, Obfrau des Seniorenrings Baldramsdorf, Vzbgm. Bruno Rausch sowie viele Freunde und Bekannte der Jubilarin.

„Strießnig ist ein musikalisches Aushängeschild Kärntens und seine Stimme kennen alle Chorfreunde auch draußen in der weiten Welt“, lautete die Geburtstagsanalyse des Landeshauptmannes über den Vollblutsänger. Damit Strießnig auch künftig immer pünktlich zu den Chorproben kommt, überreichte ihm der Landeshauptmann mit einem Augenzwinkern eine Uhr als Geburtstagspräsent.

Zum traditionellen Muttertagskonzert lud Kulturlandesrat Harald Dobernig rund 1.200 Mütter und Omas ins Congress Center Villach. Über drei Stunden genossen sie die musikalischen Darbietungen von Andreas Fulterer & Band und der jungen Kärntner Schlagersängerin Alexandra Lexer. „Wir wollen mit dieser Veranstaltung allen Müttern dafür danken, dass wir als Kinder, Jugendliche und Erwachsene immer eine gute Ausbildung und ein gutes familiäres Umfeld genießen durften“, betonte Landesrat Dobernig.

Der Baubeginn für das Jugend- und Familiengästehaus und das Tibetzentrum in Knappenberg ist erfolgt, seit Ende April rollen die Bagger. Bei einer Baustellenbesichtigung zeigte sich Finanzund Kulturlandesrat Harald Dobernig sehr zufrieden über den Baufortschritt. Mit dabei waren der Hüttenberger Bürgermeister Josef Ofner und Vizebürgermeister Helmut Kopper. Derzeit werden bereits die Mauern für das Tibetzentrum errichtet, die Porr Bau GmbH ist mit neun Mitarbeitern vor Ort. Am 17. Mai ist ein kurzer Baustellenbesuch durch den Dalai Lama geplant, danach wird er um 15.15 Uhr am Reiftanzgelände in Hüttenberg Grußworte an die Bevölkerung richten. „Es freut mich, dass dieses wichtige Projekt für die Marktgemeinde Hüttenberg und die gesamte Region nun umgesetzt wird. Mit der Errichtung des Jugend- und Familiengästehauses und des angeschlossenen Tibetzentrums sorgen wir für eine Belebung in Hüttenberg und einen dringend notwendigen Impuls für das Görtschitztal!“, so der Kärntner Wirtschaftsreferent.


REGIONALES

Beim Bezirksabend des Kärntner Bildungswerkes in der Neuen Burg in Völkermarkt konnte Obfrau Irmgard Dreier zahlreiche Gäste begrüßen. Für das abwechslungsreiche Programm, von dem die Gäste begeistert waren, sorgte der Gemischte Chor Griffen, die Sängerrunde Wabelsdorf, der Kärntner Viergesang, der Schülerchor der Neuen Mittelschule Völkermarkt, der Musikverein Haimburg und die Volkstänzer vom Goldbrunnhof. Im Bild: Klaus Kniely, Irmgard Dreier, Gerald Grebenjak und Mag. Alois More.

18. Mai 2012 I KärntnerNachrichten 13

Naturschutzreferent DI Uwe Scheuch: „Die erfolgreiche Bartgeierbrut ist der beste Beweis für die tolle Arbeit unserer Projektpartner. Großen Dank an alle Beteiligten für ihren Einsatz. Der Bartgeier hat sich damit wohl endgültig in Oberkärnten etabliert.“

„A Gaude muaß sein“ lautete das Motto der Veranstaltung der Volkskultur Kärnten im vollbesetzten Festsaal in der Kurgemeinde Bad Kleinkirchheim. Die Veranstaltungsserie, die von Richi Di Bernardo geleitet wird, findet bereits zum 5. Mal statt. Lukas H. Moser und Florian Edlinger von der Freien Schülerschaft Kärnten hatten bei einer Reise nach Belgien die Möglichkeit, mit Schüler- und Jugendorganisationen vor Ort über zukünftige Projekte und etwaige Zusammenarbeiten zu diskutieren. Unter anderem stand auch ein Treffen mit Vertretern der Schülerorganisation des Vlaams Belang am Programm. In Zukunft soll es weitere internationale Kontakte der FSK geben. Lukas H. Moser: „Wir werden in anderen Ländern aktiv nach Partnerschaften suchen und diese nutzen. Es gibt im Moment schon konstruktive Gespräche mit gleichgesinnten Schülern aus Bayern und aus Südtirol.“

Die Kärntner Nachrichten jetzt im Abo: Abo-Hotline: 0463 / 51 15 15 - 0

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Mathias Krenn, wurde dem Publikum singen und musizieren vom Feinsten geboten. Die Rosentaler mit den kräftigen Männerstimmen sowie der Grenzlandchor Arnoldstein mit dem unverkennbaren Sound begeisterten die Zuhörer. Die Bauernkapelle St. Peter ob Radenthein rundete das anspruchsvolle Programm musikalisch wunderbar ab. Durch das Programm führte in launiger Weise mit lustigen Kärntner Schmankerln Seppi Rukavina. Weitere Veranstaltungstermine (jeweils um 20 h): Fr. 18. Mai in Rangersdorf, Kultursaal Fr. 25. Mai in Irschen, Gh. Dorfwirt Fr. 1. Juni in Poggersdorf, Kulterer-Stadl in Wabelsdorf Karten gibt es bei den Kulturvereinen und in den Gemeindeämtern (Kartenpreis 10 Euro).


14 KärntnerNachrichten I 18. Mai 2012 Richtiger Ansatz Die Ungleichbehandlung im jetzigen System muss beseitigt werden. Pflege im Heim gratis, Pflege zu Hause kostet einiges. Aus diesem Grund finde ich die Wiedereinführung der Zuzahlungspflicht für Angehörige absolut richtig.

Wer einen Elternteil in einem Pflegeheim untergebracht hat, soll einen Beitrag leisten, sofern die zu pflegende Person nicht selbst für die Kosten aufkommt. Herbert Tscharre Lieserbrücke

LESERBRIEFE Pflegebeitrag Angesichts der Finanzlage des Landes finde ich die Wiedereinführung des Pflegeregresses eine notwendige Maßnahme. Die Kosten für die Pflege steigen rasant an. Die Menschen werden immer älter und damit pflegebedürfti-

ger. In dieser Situation müssen die für die Pflege zuständigen Länder Geld nehmen, wo sie es kriegen können. Vom Bund kriegen sie es nicht! Sonja Ladstätter Velden

Gastkommentar: Der Verein „Aspis“! Univ. Prof. Dr. Klaus Ottomeyer, leitet die Abteilung für Sozialpsychologie und Traumalogie an der UNI-Klagenfurt! Herr Dr. Ottomeyer hasst Kärnten und das dazugehörende Volk, diese Tatsache hat er schon des Öfteren kundgetan, trotzdem muss Dr. Ottomeyer in Klagenfurt, der Hauptstadt allen Übels, lehren und wirken, ein sicherer Fall von künftigem Psychotrauma! Nachdem immer mehr MaturantenInnen, Psychologie und das ganze Drumherum, als ihre bevorzugte Studienrichtung aussuchen und für sie kaum entsprechende Experimentiergebiete vorhanden sind, war es logisch und ist es absolut nachvollziehbar, dass Herr Dr. Ottomeyer seinen eigenen Verein, „Aspis“, dafür gegründet hat. „Aspis“ hat sich auf psychotherapeutische Hilfe für traumatisierte Menschen spezialisiert,

da der Problemkreis „Traumatisierung“ besonders langzeitliche und spezialistenintensive Betreuung erfordert und deshalb den Studierenden ein Betätigungsfeld und den „fertigen“ Psychologen, eine interessante Forschungsebene bietet! Der Verein ist abhängig von privaten Spenden und öffentlichen Förderungen! Das Hilfsangebot von „Aspis“ richtete sich anfangs an alle inländischen und ausländischen Menschen, doch diese „verhaltensgestörten“ Kärntner und diese komischen, migrationswilligen Ausländer, wollten die therapeutische Dauerbegleitung der Klagenfurter Spezialisten nicht annehmen! Das Projekt „Aspis“ war ernstlich gefährdet. Gerade noch rechtzeitig entdeckten tschetschenische Flüchtlinge, wie man andere, nicht so sozialschwangere aber sichere EU-Länder umgeht, um doch irgendwie, wenn

auch illegal, nach Österreich zu gelangen, wo man vom Verein „Aspis“ schon sehnsüchtig erwartet wird! Asylanten aus der Kaukasusrepublik, die berichten, dass täglich willkürliche Hinrichtungen verübt werden, ein Folterstaat, in dem die Diktatoren Kadyrow und Putin, noch immer brutalsten Völkermord an der unschuldigen tschetschenischen Bevölkerung begehen. Kein Wunder, dass sich „Aspis“ ab sofort und hauptsächlich auf die Betreuung von Flüchtlingen aus Tschetschenien spezialisiert hat! Bei „Aspis“ wird immer wieder von einer hundertprozentigen Erfolgsquote und von einer absoluten „Nachhaltigkeit“ ihrer Arbeit geschwärmt! Mein Urvertrauen in den „Hort der lauteren Ideologien“ ist leider nicht so gefestigt, dass ich alles glauben kann, besonders nach dem kriminellen

Asylstheater, welches die, durch „Aspis“ betreute tschetschenische Großfamilie der einheimischen Bevölkerung geboten hat. Alle psychologischen, psychotherapeutischen und psychosozialen Behandlungen, mit einzeltherapeutischen und dolmetschunterstützten Settings waren wirkungslos und haben den Herren aus Tschetschenien nicht davon abhalten können, sich selbst zu verstümmeln und einen Mordversuch an der Dolmetscherin zu starten! Wie wichtig es für den Verein „Aspis“ ist, dass die „gewaltbereiten“ Tschetschenen in Kärnten bleiben und weiterhin der Behandlung durch die Klagenfurter Psychologen zur Verfügung stehen, zeigt ihre unseriöse Kritik am Rechtsstaat Österreich, wo sogar von „ethnischen Säuberungsaktionen“ die Rede war! Es gilt die Unschuldsvermutung! Ing. Hans Peter Jank per e-mail

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


18. Mai 2012 I KärntnerNachrichten 15

SERVICE

Kein Ruhetag mehr ab 20. Mai ToiToiToi künftig auch am Sonntag ie Zahl 7 kennt man in Verbindung mit den Weltwundern, den Zwergen bei Schneewittchen oder den Tugenden. Künftig wird man sie auch mit ToiToiToi in Verbindung bringen, denn ab 20. Mai 2012 gibt es Ziehungen an allen sieben Tagen der Woche.

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Der Sonntag ist, zumindest was ToiToiToi betrifft, schon bald kein Ruhetag mehr, denn ab 20. Mai 2012 gibt es bei ToiToiToi auch jeden Sonntag eine Ziehung. Wie an den übrigen sechs Wochentagen erfolgt auch die

Sonntagziehung bei ToiToiToi um 18.50 Uhr im Haus der Österreichischen Lotterien am Rennweg 44 in Wien. Die ToiToiToi Sonntagziehung erforderte auch eine Adaptierung der Spieldauerleiste auf dem Wettschein. Künftig kann man mit einem MehrrundenWettschein an bis zu 28 Ziehungen (nämlich an 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 14, 21 oder 28 Ziehungen) teilnehmen. Am bewährten Spiel-Design von ToiToiToi ändert sich nichts: Die

drei Einsatzklassen bleiben mit 2,- Euro, 3,- Euro und 4,- Euro ebenso unverändert wie die Anzahl der Glückssymbole mit sieben, und die Gewinnpyramiden. ToiToiToi ist eine Nummernlotterie, bei der nun ab Sonntag, den 20. Mai 2012 täglich eine Losnummer ermittelt wird. Es gibt – je nach Einsatz - bis zu 200.000,- Euro zu gewinnen. Diesen Betrag gewinnt man mit einem Einsatz von 4,- Euro, wenn die sechsstellige Losnummer, bestehend aus fünf Ziffern und einem Glückssymbol, auf der Quittung mit der gezogenen

Foto: Österreichische Lotterien/Peter Svec.

Losnummer übereinstimmt. Die Höchstgewinne für die beiden weiteren Einsatzklassen betragen 150.000,- Euro (Einsatz 3,-) bzw. 100.000,- Euro (Einsatz 2,-).

174. Klassenlotterie: Millionenregen hat begonnen eich werden mit Klasse“ kann man jetzt wieder im Laufe der 174. Klassenlotterie. Am Montag, den 14. Mai fiel mit der Ziehung des ersten Millionentreffers der Startschuss.

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Wer in der Klassenlotterie mitmachen will, hat jederzeit die Möglichkeit dazu, der Einstieg ist immer möglich. Lose gibt es in allen Geschäftsstellen sowie unter www.klassenlotterie.at. Montag ist der schon traditionelle Klassenlotterie Millionentag. Jeden Montag werden ein Treffer zu 1 Million Euro sowie zahlreiche weitere Gewinne zwischen 200,- und 100.000,- Euro gezogen. Das absolute Highlight bildet natürlich wieder die Schlussziehung, wo es um einmal 5 Millionen und um fünfmal 1 Million Euro geht. Man kann an der Klassenlotte-

rie mit einem ganzen Los oder mit Zehntelanteilen teilnehmen. Ein Zehntellos kostet für jede der sechs Klassen 15,- Euro, ein ganzes Los demnach 150,Euro pro Klasse.

Für den täglichen ZiehungsNervenkitzel sorgt die „Superklasse“, in der man täglich 100.000,- Euro gewinnen kann.

Ziehung vom Di., 08. 05. 2012

VO R S C H AU

30277 Ziehung vom Mi., 09. 05. 2012

81951 Ziehung vom Do., 10. 05. 2012

84761 Ziehung vom Fr., 11. 05. 2012

80834 Ziehung vom Sa., 12. 05. 2012

52968 Ziehung vom Mo., 14. 05. 2012

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20. Runde 2012 1: Bayern München– Chelsea FC 2: RB Salzburg– SV Ried 3: Juventus Turin– SSC Napoli 4: Grashopper Zürich– FC Zürich 5: Servette Genf– FC Basel 6: FC Luzern– FC Thun 7: Young Boys Bern– FC Sion 8: AS Saint Etienne– Gir. Bordeaux 9: AJ Auxerre– SC Montpellier 10: FC Lorient– Paris St. Germain 11: OSC Lille– AS Nancy 12: FC Sochaux– Olymp. Marseille X Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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16 KärntnerNachrichten I 18. Mai 2012

DIES & DAS

Dalai Lama wird in Klagenfurt geehrt ie Landeshauptstadt Klagenfurt freut sich schon auf den Besuch des Dalai Lama. Der Friedensnobelpreisträger, geistliches Oberhaupt Tibets, wird am 18. Mai um 9 Uhr auf dem Neuen Platz vor dem Rathaus erwartet.

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Foto: StadtPresse/Eggenberger

Seit vergangenen Samstag weist auch ein Transparent auf dem Rathaus auf den Besuch hin. Mit diesem Transparent wird der Dalai Lama am 18. Mai auch willkommen geheißen. Der Dalai Lama wird rund eine halbe Stunde auf dem Neuen Platz sein und mit der Goldenen Medaille der Stadt Klagenfurt geehrt. Zur Begrüßung wird die Stadtkapelle aufspielen und die Kindervolkstanzgruppe Klagenfurt tanzen. Bürgermeister Christian Scheider lädt alle Klagenfurterinnen und Klagenfurter ein, zu diesem besonderen Besuch auf den Neuen Platz zu kommen. Es ist eine der wenigen Gelegenheiten, seine Heiligkeit, den 14. Dalai Lama, in Klagenfurt live zu erleben. Bürgermeister Christian Scheider stellt aber auch Karten für die religiösen Unterweisungen mit dem Dalai Lama, am 18. und 19. Mai in der Messehalle zur Verfügung. Die Veranstaltung wird gedolmetscht. Interessierte melden sich rasch telefonisch unter 537-2420 oder per E-Mail an praesidium@klagenfurt.at.

Joker verlost jetzt 50 Vespas „Ja-Sager“ und Vespa-Fans aufgepasst! Joker verlost jetzt rechtzeitig zum Start der heißen Jahreszeit unter allen Tipps, die bei zumindest einer Ziehung

bis 20. Mai 2012 mitspielen, 50 coole Motorroller der Marke Vespa LX 50 mit 2-Takt-Motor. Die Ziehung der Vespa-Gewinne erfolgt am Sonntag, 20. Mai 2012.

Zugunsten des Blindenverbandes organisierte der Lions Club St. Georg einen wunderschönen und attraktiven Abend mit Gesang und Tanz in den Mai. Es gab auch ausgezeichnet gutes Essen und Kuchen der Lions-Mitglieder. Im Bild von links nach rechts: Obmann des Blindenverbandes Willibald Kavalirek, Lions Präsident Gerd Behnke, Gemeinderätinnen und Lions - Mitglieder Sandra Wassermann und Ulrike Herzig und Gemeinderat Günther Scheider. Foto Sonya Konitsch


18. Mai 2012 I KärntnerNachrichten 17

GESUNDHEIT

Schön in jedem Alter Mit der neuen Produktlinie TANDATM sorgt HoMedics für rundum strahlende Haut . Schöne Haut sorgt bei allen Altersgruppen für Selbstbewusstsein und eine positive Ausstrahlung. Für die junge Generation bedeutet dies vor allem: pickelfreie und reine Haut. Reifere Männer und Frauen kämpfen hingegen eher gegen erste Linien und Fältchen. Für die unterschiedlichen Ansprüche der Hautpflege bietet HoMedics, als einer der marktführenden Anbieter von Wellness- und Gesundheitsprodukten, ab sofort innovative Lösungen. Mit der neuen Produktlinie TANDATM wird die Hautpflege- und -verjüngung effektiv unterstützt. Die insgesamt drei Produkte aus der Professional Beauty Range sind individuell auf die Bedürfnisse der Zielgruppen abgestimmt. TANDA clear+TM, TANDA zapTM kämpfen so erfolgreich gegen die kleinen Störenfriede der Schönheit, wie Pickel, und TANDA luxeTM gegen erste Fältchen. Bei Teenagern und jungen Menschen zwischen 12 und 24 Jahren ist der Körper mit der Pubertät beschäftigt, lästige Pickel und Unreinheiten sind häufig die Folge. Aggressive Waschgels greifen die Haut noch weiter an, diese rötet sich, schmerzt und auch das Selbstbewusstsein leidet. TANDA clear+TM oder TANDA zapTM ist hier die Lösung: Durch blaues LED-Licht, Vibrationen und sanfte Erwärmung werden die Akne-Bakterien zerstört, Hautunreinheiten beseitigt und zukünftiger Pickelbildung vorgebeugt. Die Anwendung ist klinisch getestet und von

Hautärzten empfohlen. Nach dem Reinigen der Haut kann man sofort das TANDA Clear+TM anwenden. Schon nach nur 24 Stunden wird eine sichtbare Verbesserung des Hautbildes erzielt. Direkt nach der Behandlung tritt eine Linderung der Rötung ein, innerhalb von zwei Wochen geht die Akne deutlich zurück. Doch nicht nur die Haut von Jugendlichen ist von Pickeln und Unreinheiten betroffen, Vor allem Frauen innerhalb ihres monatlichen Zyklus merken, dass ihre Haut zeitweise anfälli-

ger für Pickel ist. Es bedarf einer Anwendung, die lokal wirkt, die betroffenen Stellen nicht reizt und gleichzeitig überall einsatzbereit ist. TANDA zapTM eignet sich hier ideal! Das batteriebetriebene Gerät passt in jede Handtasche und sorgt so auch unterwegs für einen reinen Teint. Das TÜV-geprüfte zapTM arbeitet ebenfalls mit blauem LED-Licht, behandelt betroffene Stellen zu-

sätzlich mit sanfter Vibration und Wärme und tötet die Akne verursachenden Bakterien ab – ganz ohne trockene Haut, Schmerzen oder Irritationen. Bereits nach 24 Stunden ist das Hautbild sichtlich verbessert. Auch im reiferen Alter strahlt eine reine Haut ohne Fältchen und Linien Wohlbefinden und natürliche Schönheit aus. Damit die Haut lange jugendlich bleibt, nutzt TANDA luxeTM die Photofacial-Technologie. Rotes LED-Licht, das bis zu 5 mm tief in die Haut eindringt, steigert die zelluläre Energie, erhöht die Kollagenproduktion und verbessert die Mikrozirkulation. Einfach nach der Hautreinigung das TANDA luxeTM über die gewünsch-

ten Stellen bewegen oder platzieren. Schon drei Minuten Behandlung mit luxeTM hydratisieren, formen und straffen die Haut. Regelmäßige Anwendungen vermindern kleine Fältchen und Linien sowie Hautblässe. Schon innerhalb des ersten Monats der Behandlung stellt sich eine sichtbare Verjüngung der Haut ein – Hautfestigkeit und -feuchtigkeit nehmen deutlich zu und verleihen ein angenehmes Gefühl. Preise: TANDA clear+TM: 199,- Euro TANDA zapTM: 79,95,- Euro TANDA luxeTM: 199,- Euro Preisangaben sind unverbindlich empfohlene Verkaufspreise. Weitere Infos unter: www.e-mek.at/accessories/ wellness/


18 KärntnerNachrichten I 18. Mai 2012

FREIZEIT

Von Marmaris na türkische Küste und um den Fischmarkt von Fethiye drängen sich kleine Restaurants. Man sucht sich am Fischmarkt selbst einen frischen Fisch aus und der Verkäufer bringt ihn in das Restaurant, das man gewählt hat. In den Luxushotels der Region wird man zwar kulinarisch verwöhnt, aber Atmosphäre, Fröhlichkeit und Düfte rund um den „Balyk Bazar“ der Altstadt bieten den besonderen lokalen Charme.

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Fethiye (55000 Einwohner), die größte Stadt zwischen Antalya und Izmir ist das urbane Zentrum der Südwesttürkei. Von Mai bis November ist diese Gegend mit Direktflügen nach Dalamar bequem zu erreichen. Außerhalb der Hauptsaison muss man über Istanbul fliegen. Die an der lykischen Küste gelegene, in der Antike Telmessos genannte Hafenstadt, hat sich zu einer der beliebtesten Badedestinationen der Türkei entwickelt. Im Sommer sind selbst die abgelegenen Strände stark frequentiert. Jene, die Unterhaltung, Spaß und lange Nächte suchen, werden hier sicher nicht enttäuscht. Dafür kommen in den Monaten Mai, Juni, Oktober, November und darüber hinaus die Genießer voll auf ihre Rechnung. Die Region verfügt über ein unfangreiches Angebot an sportlichen Herausforderungen und hat einiges an Kulturellem und Historischem zu bieten. Ein Ausflug zur „Geisterstadt“ Karaköy hinterlässt ergreifende, wenn auch melancholische Impressionen. Heute stehen nur noch die verwitterten Steinmauern einer ehemals blühenden griechischen Stadt, die sich einen steilen Hügel hinaufzieht. Nach dem Friedensvertrag von Lausanne wurde ganz Kleinasien als türkisches Nationalgebiet anerkannt und gleichzeitig ein gewaltiger Bevölkerungsaustausch vereinbart. Heute sieht man die Geschichte von beiden Seiten pragmatisch und alter Hass scheint nicht mehr zu existieren. Der Tourismus hat neues Leben in die bizarre Geisterstadt gebracht. Die „blaue Lagune“ von Ölüdeniz, unweit von Fethiye, wird auch „totes Meer“ genannt, weil die perfekte Idylle durch keinen Wellenschlag gestört wird. Der Strand gilt als einer der schönsten, wenn nicht der schönste der türkischen Mittelmeerküste. Entlang der Strandebene sind einige empfehlenswerte Hotelanlagen entstanden. Das „Lykia World“ hat einen hervorragenden Ruf für sein Sportangebot. Es reicht von Segeln, Tauchen, Wasserskifahren, Windsurfen bis zu Paragliden aus zwei tausend Meter Höhe. Von Daylan, das gegenüber den antiken Ruinen von Kaunos liegt, fährt man mit Booten durch Schilf bewachse Flussarme zum Iztuzu Strand (Turtle Beach), der unter


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FREIZEIT

ch Fethiye, wo die am schönsten ist Naturschutz steht. Die berühmten vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten (Carettas) legen dort ihre Eier ab. Aus diesem Grunde wurde ein großes Hotelprojekt verhindert. Ab 19 Uhr müssen die Touristen den endlos langen Strand verlassen haben. Die gegenüber von Daylan gelegenen Felsengräber aus dem 4. Jahrhundert vor Christus mit einer eindrucksvollen Reihe von Tempelfassaden wurden von oben nach unten in den Felsen gemeißelt. Die Steinmetze mussten sich an der Felswand abseilen. Man kann die historischen Anlagen nur per Boot erreichen. Ein steiler Pfad führt hinauf. Der Ausblick von der Akropolis entschädigt für jeden vergossenen Schweißtropfen. Marmaris an der türkischen Ägäis und seine Strände sind einer der „Hotspots“ des türkischen Ferienangebots. Die Stadt (33000 Einwohner) liegt inmitten bewaldeter Berge in einer geschützten Bucht. Der Flughafen von Dalama ist 120 Kilometer entfernt. Sehenswert sind der moderne Jachthafen und die Werft, wo noch die traditionellen Holzsegler (Gulets) gebaut werden. KLM

Neuer Küchenchef im Hotel Karnerhof Mediterrane Leichtigkeit am Faaker See Viel Frisches bringt der Frühling am Faaker See: Seit März steht mit Thomas Gruber ein neuer Spitzenkoch am Herd des Genießerhotels Karnerhof. Der gebürtige Kärntner sorgte zuletzt als Executive-Chef des neu eröffneten Luxusresorts Castello di Fighine in San Casciano dei Bagni-Siena in der Toskana für internationales Aufsehen, indem er das Restaurant in nur eineinhalb Jahren in der italienischen Gourmetszene fest etablierte. Schon zuvor war er in renommierten Spitzenhotels wie Almhof Schneider in Lech, Schloss Leonstain in Pörtschach, Designhotel Aenea in Reifnitz und Schlosshotel Romantica in Ischgl mit zwei Gault Millau-Hauben ausgezeichnet worden. „Im Mittelpunkt steht das hochwertige, frische Grundprodukt, das unver-

fälscht, klar und mit mediterraner Leichtigkeit zubereitet wird, ohne dabei aber unsere regionale Küchentradition aus den Augen zu verlieren.“ Besonderes Augenmerk gilt nicht zuletzt dem hauseigenen Kräutergarten des Hotels am See. Ein Highlight: Chef Melcher holt sich von Modena persönlich den weltbesten Balsamico für seine Gäste im Verwöhnhotel (1 lt. um rd. 25,- Euro) Neue Familienangebote im Karnerhof: Mit Gleichaltrigen Indianerspielen inmitten der Natur, zu Surf-

Touren aufbrechen oder gemeinsam Theaterspielen – jeder Tag ein neues Abenteuer. Bei gemeinsamen Erlebnissen werden Freundschaften geschmiedet und Erfahrungen ausgetauscht. Ferien im Karnerhof bedeuten auch Urlaub für die Eltern: An sechs Tagen in der Woche werden die Kinder (ab drei Jahre) bestens in der „Villa Bunterkunt“ unterhalten. Diese Auszeit verbringen Eltern in der See-Sauna im historischen Bootshaus, oder bei einer wohltuenden Serail-Anwendung mit verschiedensten Heilschlämmen. Familie Melcher, Wellness- und Genießerhotel Karnerhof****s Karnerhofweg 10 9580 Egg am Faaker See, Austria Tel +43 (0)4254/2188 hotel@karnerhof.com www.karnerhof.com Seit 2011 Mitglied der familyselect Gruppe www.familyselect.cc/karnerhof


20 KärntnerNachrichten I 18. Mai 2012

FREIZEIT

Saisoneröffnung am Faaker See mit neuer Eventhalle Der Sommer startet in Kärnten wieder etwas früher. Der beste Platz um dies zu feiern ist natürlich der südlichste und sonnenreichste Badesee Österreichs, der Faaker See! Die ARGE „Lebensfreude ist türkis“ sowie die Familie Arneitz – Pressinger haben mit ihren Initiativen „Bewegung“ in den Frühling am Faaker See gebracht. Gemeinsam für die Stärkung der Gemeinde, der

Region und des Bundeslandes Kärnten einzutreten bedeutet auch, mutig zu sein. Das heißt Innovationen schaffen und notwendige Veränderungen erkennen und so lassen. Die Umgestaltung der Ar-

neitz Event Halle als Umwe l t s c h u t z m a ß n a h m e innerhalb des Projektes SERI – Lebensklima Finkenstein soll die Er wartungshaltung unserer Gäste erfüllen, sie sollen überrascht sein und außerdem ist es ein neues Angebot für die BürgerInnen unserer Gemeinde und darüber hinaus. In dieser Halle wird das Arneitz Eventprogramm stattfinden! Das Faaker See Opening 2012 hatte ebenfalls wieder ein tolles Rahmenprogramm. Diese Aktivitäten stärken die Wirtschaft und bereiten den Boden für ein Miteinander von Wohnbevölkerung, touristischem Angebot der Landwirtschaft und sind eine positive Abbildung nach außen. Der Faaker See ist in Bewe-

gung und öffnet sich in Richtung Zukunft. Die Zauberformel ist Kooperation und Innovation.

„Der Sommer beginnt in Kärnten schon früher …“ Wenn der Faaker See zum Muttertag mit seinem Saisonopening den Startschuss für den Sommer 2012 gibt, dürfen Gäste ein Feuerwerk an Kultur, Kulinarik und Lebensfreude erwarten! Zahlreiche Partner hatten wieder ein abwechslungsreiches Programm rund um den bekannten, türkis schillernden Kärntner Badesee zusammengestellt. Unterhaltung, Genuss und Spaß sind garantiert!


18. Mai 2012 I KärntnerNachrichten 21

GESUNDHEIT

Großer Andrang beim Informationsnachmittag über das geburtshilfliche Angebot auf der Geburtenstation in St. Veit/Glan ich schon vor dem großen Tag mit Geburtswanne und Gebärhocker vertraut machen oder mit den Hebammen des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan Gespräche führen – diese Aussicht lockte viele Interessierte zum Informationstag anlässlich des Internationalen Hebammentages am 5. Mai.

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„Es freut mich, dass so viele Schwangere, junge Eltern und Interessierte unser Informationsangebot rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt in Anspruch genommen haben. Das bestätigt die Ausrichtung unseres Hauses auf den drei Säulen: einer einfühlsamen Betreuung, der medizinischen Kompetenz und einer modernsten Ausstattung“, so Mag. Michael Steiner, Gesamtleiter des Krankenhauses. Viele Interessierte nahmen die Gelegenheit wahr sich mit Kreißzimmer, Geburtswanne und Gebärhocker vertraut zu machen oder mit den ÄrztInnen und Hebammen der drittgrößten Geburtenstation in Kärnten erste Gespräche zu führen.

Krankenhaus zum Anfassen Vor Ort präsentierte sich die Geburtshilfe und Gynäkologie des Krankenhauses als Abteilung zum Anfassen. In der Geburtenstation, dem Kreiß- und Kinderzimmer herrschte reges Interesse an den verschiedenen Möglichkeiten der Entbindung und die Hebammen gaben Tipps und Informationen zu den Themen Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillzeit sowie Säuglingspflege. Bei Kaffee oder Tee und Kuchen wurde den BesucherInnen das breite Angebot an natürlichen Methoden der Schmerzerleichterung wie Aromatherapie, Homöopathie und Akupunktur vorgestellt und das rund um die Uhr verfügbare Schmerzmanagement erläutert. Interesse zeigten die werdenden

Eltern und Angehörige auch an den individuellen 24-Stunden „Rooming-in“, wo die junge Mutter ihr Baby von der ersten Minute an bei sich haben kann oder an der täglichen Kuschelphase „Kuscheln & Genießen“ für ein intensiveres Kennenlernen zwischen Mutter, Vater und ihrem Baby.

Sanfte Geburt im Krankenhaus Primar Dr. Freydun Ronaghi, Leiter des Teams der Gynäkologie und Geburtshilfe am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan, umriss das Ziel seiner Abteilung damit, eine Wohlfühlatmosphäre und einen angenehmen Aufenthalt im Krankenhaus für jede werdende Mutter schaffen zu wollen: „Jede Frau hat andere Vorstellungen davon, wie

A.ö. Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Spitalgasse 26, 9300 St. Veit/Glan Telefon: 04212-499/0, Fax: 04212-499/400

sie sich die ideale Geburt vorstellt und ihren eigenen Zugang. Mein Team achtet auf ein familiäres Ambiente in dem mit viel Einfühlungsvermögen, Menschlichkeit, Herz und medizinischer Kompetenz gearbeitet wird.“ Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geburtenstation sind darauf bedacht, dass sich werdende Mütter und junge Eltern wohlfühlen. Neben der langen Tradition der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung im Ordensspital stehen das Engagement der ÄrztInnen und der Pflegefachkräfte wie auch die kompetente medizinische Betreuung im Vordergrund des täglichen Betreuens.


22 KärntnerNachrichten I 18. Mai 2012

GTI-TREFFEN

Liebe GTI – Freunde! …. Und es geht weiter…… Nach langem Hin und Her habe ich wieder das Ruder übernommen und gehe mit Euch in das 4. Jahrzehnt der Organisation zur alljährlichen AutoNews – dem Ursprungstreffen aller GTI-Treffen. Ein Event, welches sich ohne Unterstützung und Fördergelder finanziert – nämlich durch Eure jährliche Teilnahme und Treue. Noch bis 19. Mai 2012 werden wir wieder Freunde treffen, Neuheiten kennen lernen und erleben, zusam-

men eine Mega-Party und eine tolle Ausstellermesse und Veranstaltung erleben. Unsere Sponsoren VW, Audi, Seat, Skoda sowie allen weiteren schon jetzt ein herzliches Dankeschön für die immerwährende tolle Unterstützung. Ihr werdet wieder überrascht sein, welche Highlights unsere Hauptsponsoren wieder auf die Beine stellen. Auch das Programm wird Euch wie-

DIE ORIGINAL APP zur AUTONEWS 2012 Der Veranstalter der AutoNews 2012- die Gemeinde Maria Wörth – dem Ursprung des GTI Treffens welches heuer vom 16. – 19.5.2012 in Reifnitz am Wörthersee zum 31. Mal stattfindet, verkündet für alle Anhänger des GTI Treffens, Freunde des Geschehens und Liebhaber dieses Mega-Events eine NEUHEIT in Form einer Applikation für Smartphones!

DIE ORIGINAL APP ZUR AUTONEWS 2012 für Android und Iphone startet mit 2012 in das 4. Jahrzehnt des GTI Treffens – der AutoNews! Alle wichtigen Informationen über Funktionen, Informationen und ab wann die Applikation zum Download bereit ist, steht auf unserer Homepage www.woertherseetreffen.at und auf http://www.facebook.com/MariaWoerth http://www.facebook.com/WoertherseetreffenReifnitz - auch die Wahl zur „MISS ONLINE AUTONEWS 2012“ wird über die APP erfolgen! Die Stimmabgabe zur Wahl der MISS ONLINE AUTONEWS 2012 erfolgt über unsere neuentwickelte APP „AUTONEWS“ – dort gibt es die Möglichkeit - einmalig – durch Voting von „Mega bis Turbo“ für eine der Kandidatinnen durch registrierte Benutzer zu stimmen. Die Wahl zur MISS ONLINE AUTONEWS wird also nicht durch eine Jury entschieden sondern – durch Votings und Stimmabgabe der Benutzer – durch Eure Stimmabgabe. In der App werden auch während dem Treffen alle wichtigen News und Highlights laufend aktualisiert und alle registrierten Teilnehmer können Bilder hochladen, teilen und kommentieren – und dies alles in ihrer eigenen Community – der Community zur AUTONEWS 2012!

der begeistern – ob auf der Hauptbühne oder am Gummiplatz – zahlreiche kleine und große Events warten auf Euch – vom Feuerwerk bis heuer erstmalig die Kür zur Gewinnerin von MISS ONLINE AUTONEWS 2012! Neuheit für das 4. Jahrzehnt – die Technik lässt sich nicht aufhalten – so auch bei der diesjährigen Autonews: DAS ORIGINAL – der „APP AUTONEWS“ für Android und Iphone – für Euch – mit allen wichtigen Information und Highlights – eine Applikation, die wir für Euch ins Leben gerufen haben und der auch für die nachfolgenden Treffen immer wieder mit allen kommenden Neuheiten ausgebaut wird. Holt ihn Euch! – News, Informationen, Events, und die Misswahl – alles auf einem Blick vor und während dem Treffen. www.woertherseetreffen.at und auf www.facebook.com/MariaWoerth www.facebook.com/Woertherseetreffen Reifnitz Lasst uns wieder gemeinsam schöne Tage und eine tolle Zeit erleben – Ich wünsch Euch als Organisator und Bürgermeister dieser schönen Wörthersee Gemeinde Maria Wörth ein tolles Erleben verbunden mit viel Spaß und guter Laune.

Euer Bürgermeister Adi Stark


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KULTUR

Veranstaltungen Schloss Albeck Konzerte: So, 20. 05., 11 h: Tanzkapelle Imperial: Salonmusik vom Feinsten

Das Grazer Ensemble „Papillons“, bestehend aus den Sängerinnen Vicky Prinz und Burcu Kurt und Karlheinz Donauer am Klavier besticht durch den aufrichtigen Drang, das Publikum auf niveauvolle Weise zu unterhalten. Strahlende Gesichter sind dabei das schönste Geschenk für die Künstler! Das internationale Programm stützt sich vor allem auf alte und neue Chansons, wobei die Schnittstelle zwischen U- und EMusik von Interesse ist: Von der Klassik über „Weill“ bis heute.

Begleiten Sie unser Salonorchester auf seiner Reise durch die Salon- und Tanzmusik: Vorbei an den zarten Wienerliedern der kleinen, verträumten Kaffeehäuser Alt-Wiens, durch die Ballsäle mit ihren fulminanten Walzern der Strauss-Familie, temperamentvollen Schnell-Polkas und Quadrillen, in die Berliner Tanzpaläste mit ihren mondänen Tänzen wie Foxtrott, English-Waltz und Marsch-Fox hin bis zum erotischlasziven Tango. Tanzen Sie mit uns zu den Klängen der frühen SwingMusik aus den 20iger-Jahren. Schwelgen Sie zu alten ungarischen Zigeuner weisen, oder einem fetzigen Czardas in längst vergangener k. & k.Glückseligkeit. Schlager der 1950er runden unser Tanzprogramm ab. www.tanzkapelle.at

Vortrag: Mi, 16. 05., 19 h: Karin Rabensteiner, Ärztl. gepr. Aromapraktikerin: „Essential 7 – Die sieben Wunder aus der Welt der ätherischen Öle“

So, 20. 05., 15 h: „Papillons“ – Chansonkonzert mit Vicky Prinz & Burcu Kurt, am Klavier Karl-Heinz Donauer

Sieben der wichtigsten ätherischen Öle zur Unterstützung der Körperfunktionen und für emotionale Ausgeglichenheit. Inhalt: Qualität und Anwendungsmöglichkeiten ätherischer Öle, Wirkung ätherischer Öle auf Körper, Geist und Seele, Alternative und präventive Anwendung ätherischer Öle, Riechen, spüren, testen, Wenn erwünscht: Duftmeditation Albecker Schloßstadel, Freitag, 1. Juni, 20 Uhr Sandra Kreisler singt KREISLER-

ismen - Witziges & Bissiges von Georg Kreisler und anderen Legenden des Kabarettchansons Die Tochter des kürzlich verstorbenen Kabarettisten, Komponisten, Sängers und Dichters Georg Kreisler singt die Chansons ihres Vaters und mehr. Die Frau mit der Stimme, die unter die Haut geht. Sie hat Ecken und Kanten. Solche, die sich schwer schleifen lassen und an denen sie sich manchmal selbst blaue Flecken holt. KREISLERismen versammelt geballte Leichtigkeit, ohne je in das Banale abzurutschen. Fröhlich, respektlos und sprühend mäandern die Lieder durch die ewigen Themen des Lebens. Es ist komisch, es ist stellenweise sogar irrwitzig. Es ist frech. Zeitlos und hochmodern zugleich sind diese alten Chansons. Auch brandneue Lieder finden sich. Ganz vorne in der Liedersammlung ist Georg Kreisler vertreten, ihr Vater, der kürzlich verstorben ist. Am Klavier: Tilo Augsten www.sandrakreisler.de Kartenreservierung: 0650/31 000 10 Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 E-Mail: info@schloss-albeck.at Web: www.schloss-albeck.at


24 KärntnerNachrichten I 18. Mai 2012

MOOSBURG

Neugestaltetes Dorfzentrum von Moosburg eröffnet LH Dörfler lobte „Bildungs“-und „Muntermacher“-Gemeinde. Gemeinsamkeit und Kooperation bringen Erfolg. In Zentrum und Gestaltung wurden 3,35 Mio. Euro investiert. Das neue Dorfzentrum von Moosburg wurde kürzlich feierlich eröffnet. Moosburg ist ein Stück schöner geworden. Landeshauptmann Gerhard Dörfler und der Bürgermeister der Marktgemeinde Moosburg, Herbert Gaggl, begrüßten zahlreiche Moosburgerinnen und Moosburger sowie Ehrengäste zur Eröffnungsfeier, die von der Trachtenkapelle Moosburg musikalisch umrahmt wurde. Die Planungsphase für die Neugestaltung des Kirchplatzes samt Geschäftshaus begann bereits 2004. Im neuen Gemeindezentrum Schallar mit Apotheke, Arztpraxis, Büros, Post usw. finden rund 30 Menschen Beschäftigung. In das Gemeindezentrum (bereits 2008 eröffnet) wurden 2,5 Mio. Euro investiert. In die Neugestaltung des Kirchplatzes samt Landesstraße flossen, unter starker Beteiligung des Landes, 850.000 Euro. Der Landeshauptmann gratulierte Bgm. Gaggl und dem gesamten Gemeinderat sowie den Moosburgerinnen und Moosburgern zum neuen Dorfzentrum und den zahlreichen Initiativen dieser überaus vitalen, ehrgeizigen Gemeinde, die gerade auch in punkto Bildungsbemühungen vorbildlich sei. Moosburg hat unter anderem die Kinderbetreuung sehr stark ausge-

weitet, dies bedeute, dass hier viel Lebensfreude zuhause sei, sagte Dörfler. Hier sei man gerne Bürger, das gemeinsame Gestalten und die Kooperation haben Vorrang und bringen Erfolge, dankte der Landeshauptmann. Moosburg mit dem Motto „Moosburg macht munter“ sei eine echte MuntermacherGemeinde. Er werde noch einige Blumenkisten für die Verschönerung der Straßenmauer bzw. in deren Nischen unter der Kirche spendieren, sagte Dörf ler.

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Moosburg hat nun ein Zentrum, das attraktiv, verkehrssicher und barrierefrei ist. Ich bedanke mich bei LH Gerhard Dörfler für seine Unterstützung und freue mich auf die Umsetzung weiterer zukunftsweisender Projekte!“ Bürgermeister Herbert Gaggl

Bürgermeister Gaggl dankte ebenfalls allen Beteiligten, dem Land, dem Landeshauptmann, dem Kompetenzzen-

trum Straßen und Brücken unter Volker Bidmon, den bauausführenden Firmen, den Anrainern und allen Gemeindebediensteten mit Amtsleiter Norbert Pichler. Er informierte über die einzelnen Schritte der Gestaltung des Dorfzentrums samt Straßen- und Platzgestaltung, das unter Einbeziehung von Bauexperten und mit ständiger Bürgerbeteiligung erfolgt sei. Moosburg arbeite im Energiebereich intensiv, vor allem aber habe man sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2020 „die Bildungsgemeinde Österreichs“ zu werden. Nur mit gut ausgebildeten Menschen sei es möglich, die Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern, bekräftigte der Bürgermeister. Grußworte sprachen weiters Landtagspräsident Rudolf Schober und LAbg. Stephan Tauschitz. Auch der befreundete Bürgermeister der Gemeinde Zwischenwasser in Vorarlberg, Josef Mathis, gratulierte der Marktgemeinde Moosburg und dankte für den gemeinsamen fachlichen Austausch. Sie alle lobten die vorbildhaften Eigeninitiativen der Marktgemeinde Moosburg. Pfarrerin Renate Moshammer und Dechant Josef Schwarz nahmen die Segnung des Platzes bzw. des gesamten Dorfzentrums vor. Info: www.moosburg.gv.at


Kärntner Nachrichten Ausgabe 2012.10