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KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande

Nr. 22 • 57. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 3. Juni 2011

9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal

Vom 6. bis zum 17. Juni 2011:

Volksbefragung zur Ortstafel-Lösung!

Der Landeshauptmann im Interview: Appell an alle KärntnerInnen für klares Ja zum Ortstafel-Kompromiss!

Volksbefragung zur Ortstafelfrage vom 6. bis 17. Juni 2011: Alle Fakten und Informationen in dieser Ausgabe!

Seiten 2 und 3

Seiten 4 und 5


2 KärntnerNachrichten I 3. Juni 2011

THEMA DER WOCHE

„Weg der Vernunft und der Zukunft für Kärnten gehen!“ Landeshauptmann Gerhard Dörfler appelliert im KN-Exklusiv-Interview an alle Kärntnerinnen und Kärntner, an der Volksbefragung zur Ortstafel-Lösung vom 6. bis zum 17. Juni 2011 teilzunehmen und ein positives Signal für Kärnten zu setzen. KN: Herr Landeshauptmann, Sie sind in den letzten Wochen in vielen Teilen Kärntens unterwegs, um Stimmung für die von Ihnen verhandelte Ortstafel-Lösung zu machen. Dörfler: Das ist so nicht richtig. Ich bin nicht unterwegs, um Stimmung zu machen, sondern um die Kärntnerinnen und Kärntner über alle Verhandlungsergebnisse zu informieren und sie zu bitten, an der Volksbefragung teilzunehmen. KN: Und wie geht es Ihnen dabei? Dörfler: Ganz ausgezeichnet. Ich habe das Gefühl, dass viele Kärntnerinnen und Kärntner, vor allem die Bewohner Südkärntens, aufatmen, weil mit dem in monatelangen Verhandlungen erzielten Ergebnis ein echter Schlussstrich unter eine Debatte gezogen wird, die Kärnten in Wahrheit geschadet hat. KN: Inwieferne? Dörfler: Man darf nicht vergessen, dass das freiheitlich gesinnte Kärnten mit seiner freiheitlichen Landesführung von unseren Gegnern jahrelang in Misskredit gebracht wurde. Ein so sensibles Thema kann nicht ewig strapaziert werden, ohne dass

damit ein Image-Problem für unser Land entsteht. Als Landeshauptmann habe ich die Verpflichtung, jeden Schaden, der unserem Land droht, abzuwenden. Und dieser Verpflichtung bin ich gemeinsam mit meinen Freunden, allen voran dem Parteiobmann LHStv. Uwe Scheuch mit großem Verantwortungsbewusstsein nachgekommen. KN: Haben dabei auch parteipolitische Überlegungen eine Rolle gespielt? Dörfler: In Fragen der Heimat gibt es für einen aufrechten Kärntner kein parteipolitisches Kalkül. Es steht das Land im Mittelpunkt. Auch die von mir erzielte, einstimmige Zustimmung aller Parteien zum ausverhandelten Paket zeigt, dass hier alle ein bisschen zurückgetreten sind. Das nennt man einen Kompromiss! KN: Ist es am Ende ein fauler Kompromiss und die Debatte geht weiter, wie jüngste Aussagen von Slowenenvertretern zeigen? Dörfler: Nein, das sehe ich aus mehreren Gründen nicht so. Wir haben die historische Chance, dass das Volksgruppengesetz im Verfassungsrang steht. Das heißt, die neue Ortstafel-Lösung wird mit vor-

Landeshauptmann Gerhard Dörfler.

aussichtlich einstimmigem Parlamentsbeschluss im Verfassungsrang stehen und damit gibt es keine Möglichkeiten, das Gesetz weiter zu bekämpfen. Wir waren bei den Verhandlungen sehr darauf bedacht, einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen. Das heißt, es gibt auch keine Öffnungsklausel für allfällige weitere Tafeln. Auch die getroffene Regelung, dass nur Orte mit über 17,5 Prozent slowenischsprachiger Bevölkerung eine zweisprachige Ortstafel bekommen, ist klar und deutlich. KN: Was sagen Sie aber nun zu den erneuten Versuchen einzelner Slowenenvertreter, den Kom-

promiss wieder aufzuschnüren? Dörfler: Das hat niemand getan. Klar ist, dass wir dem rasenden Rechtsanwalt Vouk das Handwerk gelegt haben. Und ich habe diesen Leuten auch klar und deutlich gesagt, dass das einstimmig beschlossene Memorandum samt allen Punkten Teil des nun zu beschließenden Volksgruppengesetzes ist und daran nichts mehr geändert wird. KN: Wenn alles so klar ist, warum fragen Sie dann die Bevölkerung? Dörfler: Weil wir Freiheitliche sind und es unserem Denken entspricht, nicht


3. Juni 2011 I KärntnerNachrichten 3

THEMA DER WOCHE über die Menschen drüber zu fahren, sondern sie in wichtige Fragen auch einzubinden. Nicht so wie 1972, als Bundeskanzler Kreisky und Landeshauptmann Sima die Ortstafeln einfach verordnet haben. Herausgekommen ist der Ortstafelsturm. Das wird es 2011 nicht mehr geben. Wir lassen die Menschen an dieser historischen Entscheidung für Kärnten teilnehmen. KN: Das Ergebnis ist für Sie bindend?

Ergebnis Dörfler: Das wird widerspiegeln, was ich täglich in unzähligen Gesprächen mit den Kärntnerinnen und Kärntnern höre. KN: Was hören Sie? Dörfler: Ich höre und ich spüre vor allem eine große Erleichterung, dass das Kapitel Ortstafeln geschlossen wird. Niemand kann mehr hören, dass wir in Kärnten nicht in der Lage sein sollen, diese Frage ein für allemal zu klären. Es gibt wirklich wichtigere Fragen als die permanente Auseinandersetzung mit Schnellfahrern und Unruhestiftern, die dem Land in Wahrheit

Schaden zufügen.

bewältigt hätten?

KN: Dann haben die Schnellfahrer ihr Ziel erreicht?

Dörfler: Dann hätten wir in Kärnten und auch österreichweit ein Thema, das ständig gebrodelt und für Unruhe gesorgt hätte. Den Schaden hätte Kärnten gehabt, das man permanent als schrulliges, vielleicht sogar ewig gestriges Völkchen im Süden belächelt hätte. Ich kann Ihnen aber auch juristisch sagen, dass die Schnellfahraktionen einzelner Extremisten weiter gegangen wären und damit der Verfassungsgerichtshof je nach eigener Einschätzung zweisprachige Ortstafeln verordnen hätte können. Bis zu 273 Ortstafeln wurden ja von den Aktivisten verlangt. Jetzt sind es 164 Ortstafeln inklusive der Tafeln, die es schon bisher gegeben hat. Und die Debatte ist damit zu Ende! Kärnten hat jetzt neue Aufgaben zu bewältigen: Wir sind ein Land im Aufbruch, wie das beispielsweise auch die Budgetzahlen beweisen, die Finanzlandesrat Harald Dobernig erst letzte Woche vorgelegt hat. Auch im Sozialbereich sind wir dank der Arbeit von Landesrat Ragger mittlerweile führend. Weil Freiheitliche in Regierungsfunkt-

Dörfler: Auch das ist falsch. Es ist nicht darum gegangen, wer welches Ziel erreicht, sondern es ist Staatssekretär Ostermayer und mir darum gegangen, eine Lösung für Kärnten zu erreichen. Dabei haben wir auf alle Extrempositionen verzichtet und den Weg der Mitte gefunden. KN: War die OrtstafelLösung Ihr politisches Meisterstück? Dörfler: Noch einmal: hier geht es nicht um Politik und um Einzelinteressen, hier geht es um Kärnten. Meine Partei, Parteichef Uwe Scheuch und ich als Verhandlungsleiter haben gezeigt, dass wir in der Lage sind, auch schwierige Fragen zu lösen und, wenn Sie so wollen, schwere Steine aufzuheben. Das ist aber die Aufagbe von Politikern, die in Führungsfunktionen gewählt wurden. KN: Was wäre eigentlich gewesen, wenn Sie die Ortstafel-Frage nicht auf dem Verhandlungsweg

ionen sind, die die parteipolitische Brille abgelegt haben und das Land und seine Menschen in den Vordergrund stellen! KN: Was wünschen Sie sich für die Volksbefragung? Dörfler: Ich wünsche mir zu allererst, dass die Kärntnerinnen und Kärntner von der von uns geschaffenen Möglichkeit Gebrauch machen und sich im Rahmen einer völlig anonymen Briefbefragung zur historischen Lösung der Ortstafelfrage äußern. Ich darf nach unzähligen Besuchen in vielen Kärntner Gemeinden die Hoffnung äußern, dass die Kärntnerinnen und Kärntner mit überwältigender Mehrheit auch ihre positive Zustimmung zum Kompromiss abgeben werden. KN: War das ein Appell? Dörfler: Das ist ein flammender Appell an alle aufrechten Landsleute, sich in dieser Frage zu artikulieren und gemeinsam ein wichtiges Kapitel für Kärnten abzuschließen! KN: Danke für das Gespräch!


4 KärntnerNachrichten I 3. Juni 2011

HINTERGRUND

Vom 6. bis zum 17. Juni 2011: Kärnten stimmt ab! „56 Jahre nach Unterzeichnung des Staatsvertrages ist es in intensiven Verhandlungen zwischen Vertretern der Kärntner Landesregierung, der österreichischen Bundesregierung, der Volksgruppenorganisationen und der Heimatverbände gelungen, in der „Ortstafelfrage“ eine Einigung zu erzielen, die zweisprachige Bezeichnungen in insgesamt 164 Ortschaften vorsieht (alle bereits erfassten Orte, sämtliche Verfassungsgerichtshoferkenntnisse sowie alle weiteren Orte mit mehr als 17,5 % Volksgruppenanteil). Es ist beabsichtigt, diese Einigung durch ein Verfassungsgesetz abzusichern, damit es in Zukunft keine Möglichkeit gibt, diesen Dauerstreit weiterzuführen.“

So einfach funktioniert die Briefbefragung: Alle Wahlberechtigten in Kärnten erhalten einen Stimmzettel mit oben stehendem Text inklusive Antwortkuvert mit der Post übermittelt. Der Stimmzettel muss entsprechend angekreuzt, in das Rückantwortkuvert gesteckt und bei der nächsten Post, Briefkasten, Postpartner, beim Briefträger oder beim Amt der Kärntner Landesregierung abgegeben werden. Die Stimmabgabe erfolgt anonym, das persönliche Stimmverhalten kann nicht festgestellt werden. Alle bis 17. Juni 2011 um 12 Uhr im Amt der Kärntner Landesregierung (Wahlbehörde) eingelangten Stimmzettel werden berücksichtigt. Am 22. Juni wird das Ergebnis verkündet.


HINTERGRUND

Das Problem ist gelöst! Der Ortstafel-Kompromiss beinhaltet folgende Eckpunkte und Bestimmungen: • Mit der Ortstafellösung 2011 wurde am Verhandlungstisch ein historisches Ergebnis erzielt, das in Summe in 164 Orten in Südkärnten zweisprachige Ortstafeln bzw. Ortsbezeichnungstafeln vorsieht. • Dabei sind 56 Ortstafeln vorgesehen. Bei den restlichen Tafeln (in Summe 108) handelt es sich um Ortsbezeichnungstafeln (ohne blauen Rand). (Bisher gab es in diesem Gebiet 32 Ortstafeln und 61 Ortsbezeichnungstafeln). • Die Lösung besteht aus drei Bausteinen: – die 164 Orte umfassen alle Ortschaften aus der derzeit schon geltenden Topographieverordnung (93 Orte), – alle von Verfassungsgerichtshofs-Erkenntnissen erfassten Ortschaften – alle Orte mit über 17,5 Prozent slowenischsprachiger Bevölkerung (taxative Aufzählung der Orte). Somit ist die Lösung nachvollziehbar. • Als Basis für die 17,5-Prozent-Regelung wurden die Zahlen der Volkszählung 2001 herangezogen. • Die Ortstafellösung 2011 wird im Verfassungsrang stehen. Damit ist sichergestellt, dass die Ortstafelfrage endgültig gelöst ist. • Eine sogenannte „Öffnungsklausel“ ist nicht vorgesehen.

Befragung zur Ortstafellösung 2011 • Die Abhaltung der Befragung zur Ortstafellösung 2011 ist ein wichtiges demokratiepolitisches Instrument. Die Befragung räumt der Bevölkerung ein direktes Mitspracherecht ein und ermöglicht es den Bürgern, Teil dieser historischen Lösung zu sein. • Für die ordnungsgemäße Abwicklung der Befragung wird eine Kommission bestehend aus Landesamtsdirektor Dieter Platzer, Gerhard Jesernig (gf. Leiter der Wahlabteilung) und dem ehemaligen Notariatskammerpräsident Peter Zdesar sorgen. • Der Ortstafelsturm im Jahre 1972 ist vor allem deshalb entstanden, weil die Politik die Menschen in Kärnten nicht eingebunden hat. Damals haben die Landes- und Bundesregierung am grünen Tisch einen Kompromiss ausverhandelt, der von der Bevölkerung nicht mitgetragen wurde. Dieses traurige Kapitel der Geschichte soll sich nicht wiederholen, weshalb auf eine starke Einbindung der Kärntner Bevölkerung gesetzt wird.

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Kommentar von Chefredakteur Helmut Prasch

Das Recht geht immer vom Volk aus! Die Freiheitlichen haben den Kärntnerinnen und Kärntnern ein Mitspracherecht in der Ortstafelfrage noch zu Lebzeiten von Landeshauptmann Jörg Haider garantiert. Jetzt ist es so weit! Vom 6. bis zum 17. Juni 2011 können wir mit einem Ja zum ausverhandelten Ortstafelkompromiss einen seit 56 Jahren schwelenden Konflikt endgültig beenden. Erstaunlich ist, dass SPÖ, ÖVP und auch die Grünen die Volksbefragung und damit die Mitsprache der Bürger ablehnen. Gerade die Grünen sind es aber, die bei jedem Allerweltsthema die direkte Demokratie beschwören. Geht es aber einmal wirklich um etwas, ist es mit der Einholung von Volkes Meinung nicht mehr weit her. Bei der Briefbefragung zur Ortstafellösung zwischen 6. und 17. Juni 2911 sind

vor allen zwei Aspekte wesentlich. Zum einen geht es um eine möglichst starke Beteiligung an der Briefbefragung. Wenn sich möglichst viele Kärntnerinnen und Kärntner beteiligen, stärkt das auch die Position des Landes Kärnten gegenüber Wien. Wer sich nicht beteiligt, verzichtet nicht nur auf sein demokratisches Grundrecht, sondern verschließt sich auch der Lösung eines Problems, das Kärnten zuletzt geschadet hat. Zum anderen geht es auch um ein deutliches Ja zur Lösung, die Landeshauptmann Gerhard Dörfler unter nicht leichten Bedingungen ausverhandelt hat. Es geht um ein starkes Ja zu einem modernen Kärnten, das die unsinnigen Diskussionen um Ortstafeln hier und Ortstafeln da zurücklässt und sich stattdessen den wirklich wichtigen Zukunftsfragen zuwenden kann!


6 KärntnerNachrichten I 3. Juni 2011

LANDESPOLITIK

Ab sofort EHEC-Hotline für Auskünfte freigeschaltet Landesrat Harald Dobernig: Informationsbedürfnis der Bevölkerung gerecht werden. Spezialisten informieren unter Hotline 0463 - 538 - 38388 Der Vorsitzende der G e s u n d h e i t s p l a t t fo r m Kärnten, Konsumentenschutzreferent LR Harald Dobernig, sowie KabegVorstandsdirektorin Ines Manegold präsentierten eine Hotline, unter der besorgte und verunsicherte Kärntnerinnen und Kärntner aktuelle Informationen und Auskünfte zum EHEC-Keim erhalten. „Es ist ein Gebot der Stunde, die Kärntner Bevölkerung über Gefahrenquellen, Vorsichtsmaßnahmen und den Letztstand in unseren Nachbarländern betreffend dieses gefährlichen Erregers zu informieren“, betonten Dobernig und Manegold.

ab sofort unter der Hotline 0463 - 538 - 38388 bei Spezialisten rund um die Uhr informieren.

KABEG-Chefin Manegold. Die Kärntnerinnen und Kärntner haben ein großes Informationsbedürfnis. Es gibt Fragen vom Umgang mit Nahrungsmitteln bis hin zum Verlauf der Krankheit oder wo man sich im Verdachtsfalle melden soll. Unter der Führung der Kärntner Krankenanstalten-Betriebsgesellschaft kann man sich

„Damit werden wir dem Infor mationsbedür fnis unserer Landsleute, die sich Sorgen machen, gerecht“, erklärt Dobernig. Manegold ergänzte, dass sich das führende Kärntner Gesundheitsunternehmen Kabeg verpflichtet fühle, den Menschen auch in dieser Frage Sicherheit zu vermitteln. Sie stellte in diesem Zusammenhang klar, dass die Kärntner Krankenhäuser für jeden Notfall optimal gerüstet sind, sollte es wirklich zu einem Erkrankungsfall kommen.

Peinlicher Flop von WKPräsident Franz Pacher! Ombudsstelle gegen Korruption hat nichts zu tun. Vor Wochen hat Wirtschafts kammerpräsident Franz Pacher unter großem medialem Getöse angekündigt, eine Ombudsstelle gegen die angeblich in Kärnten so weit verbreitete Korruption einzurichten. Nun liegt die erste Bilanz vor, und es zeigt sich, dass sich die Ombudsstelle zu einem peinlichen Flop für Pacher entwickelt. Trotz massiver Bewerbung und wochenlanger Tätigkeit gibt es lediglich drei (!) Beschwerden. „Franz Pacher hat wie schon so oft

in der Vergangenheit gegen ein eigenes Mitglied ein Gerücht in die Welt gesetzt und große Berichterstattung und Mutmaßungen sind die Folge“, kommentiert FPK-Klubobmann Kurt Scheuch. Im Gegensatz zur FlopNummer von Pacher haben alleine im Freiheitlichen Landtagsklub rund 50 Personen angerufen, um sich über den PolitWirtschaftskammerpräsidenten zu beschweren. „Darunter fand sich auch

eine anonyme Anzeige, die Pacher höchstpersönlich betrifft. Aus informierten Kreisen ist auch zu hören, dass sich gegen den glücklosen Wirtschaftler Pacher einige erfolgreiche Unternehmen zu einer unabhängigen Plattform zusammenschließen wollen, um insbesondere der Parteipolitik Pachers eine klare Absage erteilen und sich stattdessen für die Interessen der Kärntner Wirtschaft stark zu machen“, teilt Klubobmann Kurt Scheuch mit.

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8 KärntnerNachrichten I 3. Juni 2011

LANDESPOLITIK

Studentenheime: Bund plant Einsparungen bei Neubauten! Jugend- und Bildungsreferent Scheuch: Förderungen des Landes Kärnten können Ausfälle nicht kompensieren Mit herber Kritik reagiert der Kärntner Jugend- und Bildungsreferent DI Uwe Scheuch auf die vom Bund geplante Streichung der Neubau- und Sanierungsförderung für Studentenwohnheime. Damit droht den Studierenden eine empfindliche Teuerungswelle bei Studentenheimplätzen. „Viele Studenten müssen schon jetzt nebenher jobben, um sich das Studium leisten zu können. Die

jetzt geplanten Kürzungen würden die Situation der Jugendlichen weiter verschärfen. Dem Studienerfolg dient so was natürlich nicht! Unsere Landesförder ungen sind zwar erheblich, können den Ausfall der Bundesförderungen aber keinesfalls wettmachen“, erklärt Scheuch. In den Jahren 2008 bis 2010 habe allein die Jugendabteilung des Landes Kärnten rund 330.000

Euro in die Förderung von Schüler- und Studentenheimen in Österreich investiert, cirka 185.000 davon in Kärntner Heime wie das Mozartheim, das Kolpingheim, das Mohorjeva Schülerheim, das Don-BoscoHeim und den Caritasverband. „Durch die Förderung der Heime in unserem Bundesland, aber auch in Wien und Graz, leisten wir einen wichtigen Beitrag dabei, die Heimkosten für Kärnt-

ner Studenten möglichst gering zu halten. Aber es wäre natürlich mehr als angemessen, wenn auch die Bundesregierung ihren Beitrag leistet. Gerade der neue Wissenschaftsminister, der ja quasi aus dem Fach kommt, müsste wissen, wie schwer die Streichungen die Studenten treffen. Ich hoffe, er verzichtet auf diese weitere Belastungswelle für unsere Jugend“, so Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch abschließend.

Bildungskonferenzen als Plattform für alle Themen rund um die Schule! Auch in diesem Jahr finden die von Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch veranstalteten Bildungskonferenzen in allen Bezirken Kärntens großen Anklang. „Die Konferenzen sollen eine Plattform für alle Bildungsverantwortlichen bilden. Hier hat jeder die Möglichkeit sich aktiv einzubringen, seine Ideen zu präsentieren und Wünsche oder Beschwerden zu äußern“, erklärt LHStv. Uwe Scheuch. Bildungskonferenzen 6. Juni 2011: 15:30 bis 17:30 Uhr Bildungshaus St. Georgen/Längsee 7. Juni 2011: 14:00 bis 16:00 Uhr Marktgem. Kirchbach Sitzungssaal 7. Juni 2011: 17:00 bis 19:00 Uhr Gasthaus Postwirt Seeboden

Teilnehmer der Bildungskonferenz Villach u.a. mit LhStv. Uwe Scheuch und LSR-Präsident Walter Ebner.


3. Juni 2011 I KärntnerNachrichten 9

LANDESPOLITIK

Brustkrebsvorsorge: Qualität muss erhalten bleiben! Frauen zeigen Power, wenn es um die Gefährdung ihre Gesundheit geht! 19.790 Unterschriften wurden übergeben, rund 20.000 sind zusätzlich noch im Umlauf – FPKDringlichkeitsantrag im Kärntner Landtag einstimmig beschlossen In der Vorwoche überreichten LAbg. Wilma Warmuth, LAbg. Jutta Arztmann, Dr. Helga Reiterer, Dr. Christine Seber, Dr. Nina Petauer und Lieselotte Suette (Vorstandsvorsitzende Sozialmarkt Kärnten) Landtagspräsident Josef Lobnig 19.790 Unterschriften für die Beibehaltung der hohen Qualität in der Brustkrebsvorsorge. Bereits österreichweit gehen die Wogen gegen die geplante Verschlechterung der Brustkrebsvorsorge laut einer EU-Richtlinie durch Gesundheitsminister Stöger sowie dem Hauptverband hoch, erklärte FPK-Frauen- und Familiensprecherin LAbg. Wilma Warmuth, die nicht müde wird gemeinsam mit der Ärzteschaft, die Öffentlichkeit aufzurütteln und auf die dramatischen Konsequenzen für viele Frauen hinzuweisen. So wurde neben der Übergabe der Petition auch ein entsprechender Dringlichkeitsantrag der Freiheitlichen einstimmig im Kärntner Landtag beschlossen. Als „unglaubwürdig und unverantwortlich“ bezeichnete Warmuth auch die medialen Beschwichtigungsversuche von Kärntens Gesundheitslandesrat Peter Kaiser und Frauenreferentin Beate

LAbg. Wilma Warmuth, LAbg. Jutta Arztmann, Dr. Helga Reiterer, Dr. Christine Seber, Dr. Nina Petauer und Lieselotte Suette mit LT-Präsdident Josef Lobnig. Prettner, die erst nach einer „Schrecksekunde“ von zwei Wochen, nachdem die Freiheitlichen mit dem Brustkrebsspezialisten Dr. Manfreda und dem Radiologen Dr. Westritschnig via Medien die Öffentlichkeit in Kärnten informierten, zur Verteidigung ausrückten. Bekanntlich sind folgende Verschlechterungen in der Brustkrebsvorsorge geplant: Nur mehr die Mammographie, ohne freie Arztwahl, soll in Masseneinrichtungen durchgeführt werden, wobei es in Kärnten nur mehr ein einziges Zentrum geben soll. Das bedeutet: Kein persönliches Arztgespräch mehr, kein wichtiger Ultraschall und kein Tastbefund der Brust. Für Frauen unter 50 Jahre wird es keine

Brustkrebsvorsorge geben! Für Frauen zwischen dem 50. Und 69. Lebensjahr darf die Mammopgraphie nur alle zwei Jahre durchgeführt werden und dazwischen wird die e-card gesperrt. Auf die Frau ab dem 70. Lebensjahr wird ebenfalls vergessen! Experten warnen davor, dass über 700 Karzinome pro Jahr in Österreich nicht mehr wie bisher erkannt werden, also mit rund 600 Frauen zusätzlich, die an Brustkrebs sterben, zu rechnen sein wird. „Dieses Schreckenszenario für Frauen und deren Familien wollen wir verhindern“, gibt sich Warmuth kämpferisch. „Was vielleicht für viele Ostländer ein Fortschritt ist, wäre für Österreich und vor allem für Kärnten, das in der Brustkrebsvor-

sorge eine besonders hohe Qualität hat, ein fataler gesundheitspolitischer Rückschritt“, warnt LAbg, Warmuth.


10 KärntnerNachrichten I 3. Juni 2011

Beim Bezirksleistungsbewerb der Feuerwehren des Bezirkes Völkermarkt in Neuhaus konnte die FF Haimburgerberg den Bewerb Bronze A für sich entscheiden. Mit knappem Vorsprung gewannen die Feuerwehrmänner unter Kdt OBI Stefan Brodnig den Bewerb, wurden Bezirksmeister und holten sich das Ticket für die Landesmeisterschaft. Im Bild LAbg. Gerald Grebenjak und Bgm. Gerhard Visotschnig mit den Bezirksmeistern der Klasse Bronze A.

REGIONALES

In der vollbesetzten Volksschule in Globasnitz traf man sich erneut, um schöne Kärntnerlieder sowie slowenische Volkslieder zu hören. Gelegenheit gaben dazu der ORF-Radio Kärnten, die Kulturabteilung des Landes Kärnten (LR Mag. Harald Dobernig), die Gemeinde Globasnitz (Bgm. Wolfgang Wölbl), Kleine Zeitung, Gösser Bier, Trachtenhaus Strohmaier aus Weitensfeld, Friseur Willi Krug, Kropfitsch Mehl und „Kärnten echt gut“. Präsentiert haben sich der gemischte Chor Peca, der gemischte Chor Globasnitz, der Männerchor „Franz Leder-Lesijak“ und das Jauntalertrio Lipusch mit Sängern. Humorist Fritz Breznik erzählte lustige Geschichten. LR Harald Dobernig brachte zum Ausdruck, dass es sehr wichtig ist solche Veranstaltungen auch in Südkärnten durchzuführen. Auch Bgm. Wolfgang Wölbl und VzBgm. Bernhard Sadovnik lobten die Vereine und hoben hervor, dass so eine Veranstaltung zum ersten Mal in Globasnitz stattgefunden hat und dass diese Art von Veranstaltungen auch in Zukunft für den Südkärntner Raum sehr wichtig ist.

Gegen die öffentliche Förderung von menschenverachtenden und moralisch verwerflichen Initiativen unter dem Deckmantel der Kunst wurden die Freiheitlichen in Kärnten aktiv. Konkret geht es um ein von der Partei „Die Grünen“ finanziell gefördertes Horrorfilm-Festival, das auch einen Film über die Zubereitung von „Kinderschnitzel“ gezeigt hat. Binnen kürzester Zeit wurden rund 1000 Unterschriften gesammelt. FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch und der 3. Präsident des Kärntner Landtages, DI Johann A. Gallo übergaben im Zuge der letzen Landtagssitzung Landtagspräsident Josef Lobnig die Petition. Das schändliche Machwerk, dessen Filmmusik vom Parteiobmann der Kärntner Grünen, Rolf Holub, stammt und die Zubereitung von Speisen aus dem Fleisch vom „Kärntner Blondkind“ zeigt sowie die Aufteilung der einzelnen Fleischteile eines Kindes und eines Babys zelebriert, ist leider immer noch als Video im Internet zu sehen.

In Feld am See fand kürzlich eine Festveranstaltung zum 90. Geburtstag von Gerlinde Unterherzog statt. Unterherzog war jahrzehntelang deren Obfrau. Von 1985 bis 2003 war sie LandesobmannStellvertreterin im Kärntner Bildungswerk und bis 2009 Landesbeauftragte für das Trachtenwesen. Volkskulturreferent LR Harald Dobernig würdigte ihre Leistungen für das Kärntner Brauchtum.


REGIONALES

Ein neuer Tankwagen für die Freiwillige Feuerwehr Gmünd „Der Einsatz der Kärntner Feuerwehren ist vorbildlich und für die Gesellschaft unersetzlich. Gerade deshalb ist es notwendig, die Geräte immer auf dem neuesten Stand zu halten. Das neue Tanklöschfahrzeug der FF Gmünd ist da ein wichtiger Beitrag“, stellte Kärntens Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch anlässlich der Fahrzeug-Weihe bei der FF Gmünd fest. Er dankte den Feuerwehrkameraden für ihr großes Engagement und ihre ständige Einsatzbereitschaft, um anderen Menschen zu helfen.

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Kürzlich fand in den Kulturstadtsälen Wolfsberg unter dem Motto „J.E.T.Z.T.: frei-will-ich“ die 7. Nacht der Landjugend Kärnten statt. Auch Jugendreferent LHStv. Uwe Scheuch und LR Christian Ragger ließen sich den Ball und seine vielen Highlights nicht entgehen. Ein Höhepunkt des Balls war die Projektprämierung und Verleihung des „Goldenen Löwen“. Dabei ging die Landjugend St. Margareten/Rosental als Sieger hervor. Jugendreferent Uwe Scheuch gratulierte den Siegern. Einig waren sich Scheuch und Ragger, dass im „Jahr der Freiwilligkeit“ jedem Einzelnen, der sich ehrenamtlich engagiert, recht herzlich im Namen der Öffentlichkeit zu danken sei.

Zur Weihe gab es in Gmünd auch noch eine Geräteschau sowie eine Schauübung. Bei der Geräteschau wirkten auch Polizei Gmünd, FF Gmünd, Rotes Kreuz Gmünd und Bergrettung Gmünd mit. Der neue Tankwagen TLFA 2000 ist mit Spezialgeräten für den Katastrophenschutz ausgestattet und verfügt außerdem zusätzlich über eine Straßenreinigungsanlage. Gleichzeitig wurde auch das renovierte Gerätehaus in Dienst gestellt. Die FF Gmünd wurde 1869 gegründet. Seit 2008 gibt es auch eine Jugendfeuerwehr. Die insgesamt rund 120 Mitglieder der FF Gmünd absolvieren pro Jahr rund 50 bis 60 Einsätze, einen nicht unerheblichen Teil davon auf der nahegelegenen Autobahn A10.

Kürzlich besuchte LR Harald Dobernig gemeinsam mit dem Seebodener VzBgm. Horst Zwischenberger die Burg Sommeregg in Seeboden. Dobernig unterstützt die Sanierung des Dachs des beliebten Ausflugszieles.

Da Tschriasche sagt: „Mit die Ortstofeln is jetzt bald a Ruah, I stimm ab und bin dafür, von da Diskussion hab I jetzt gnua!“


12 KärntnerNachrichten I 3. Juni 2011

LESERBRIEFE

Ortstafel-Lösung Wer versteht das noch? Da sitzen 3 Slowenenvertreter am Tisch, verhandeln monatelang eine Lösung und unterschreiben letztendlich ein Memorandum - aber wenn das dann in Gesetzesform gegossen wird, kritisieren sie genau jene Punkte, die sie selbst

vorher ausgehandelt haben und wollen sich nicht mehr an die Einigung halten. Schaut so die Handschlagsqualität der Slowenen aus? Ich hoffe nicht! Schneider Christine Seeboden

SPÖ-Marionette Peter Kaiser In einer Tageszeitung war kürzlich wörtlich zu lesen: „SPÖ will nun Kampf gegen Strache führen“. So soll laut diesem Artikel, Kärntens SPÖChef Peter Kaiser in Stellung gebracht werden, da die Bundes-SPÖ durch die guten Umfragewerte der Freiheitlichen besorgt ist. Kaiser wurde laut einem SPÖ-Mann die Aufgabe zugeteilt, Kärnten verstärkt in ein schlechtes Bild zu rücken, um zu zeigen, was es bedeutet, wenn die Blauen in Regier ungs verantwortung sind. Bereits einen Tag

Bucher-Wechsel? Seit über einem Jahr, konkret bereits vor der Trennung der Freiheitlichen in Kärnten vom BZÖ, wird kolportiert, dass es Gespräche zwischen Bucher und der ÖVP zu einem Wechsel in die ÖVPReihen gibt. Bucher hat das BZÖ nicht umsonst in

eine Liberale Partei a la Heide Schmidt gewandelt und der Grund wir jetzt einmal mehr für alle deutlich. Uwe Scheuch hat als Landesparteiobmann die Zeichen wohl richtig erkannt und das Freiheitliche Lager wieder näher zueinander geführt.

Konsensgruppe Nachdem sich nun schon wieder die Hardliner in der slowenischen Volksgruppe hervortun und Stimmung gegen die Ortstafellösung machen, wäre auch die sogenannte Konsensgruppe, die in den letzten zwei Jahren eher für Streit gesorgt hat, gefordert zu vermitteln. Außerdem würde ich mir erwarten, dass sich die Konsensgruppe, auch hin-

ter die Bejahung des ausverhandelten Kompromisses stellt und ihre Klientel auffordert, die kommende Befragung mit einem Ja zu unterstützen. Die Befragung ist Teil der Lösung und wenn die Konsensgruppe glaubwürdig sein will, sollte sie auch dahinter stehen. Isabella Lehner Villach

darauf lachte Kaiser schon aus der Zeitung und warnte von Wien aus vor blauen Experimenten. Es ist nicht neu, dass die SPÖ über Wien gegen Kärnten agiert, neu ist lediglich, dass sie dies nun offensiv tut. Damit schadet die Kärntner SPÖ aber nicht den Freiheitlichen, sondern Kärnten selbst und führt sich in Wirklichkeit selbst vor, denn immerhin trägt sie seit eh und je selbst Regierungsverantwortung, vor kurzem noch in einer Koalition mit den Freiheitlichen. Patrick Znidar Maria Rain

KN-Abo-Hotline: 0463 51 15 15-0 Ein Zeichen! Dem Widerstand, der sich nun gegen die Ortstafellösung breit macht, sollte nun mit einer großen Beteiligung an der Ortstafel-Befragung begegnet werden. Die Mehrheit der Kärntner will dieses permanente Streitthema vom Tisch haben. Setzen wir daher gemeinsam ein Zeichen! Bernhard Bolesch Velden

Infos zur Volksbefragung: www.ktn.gv.at

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


3. Juni 2011 I KärntnerNachrichten 13

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bit: Die erste Adresse für Wissen und Bildung! Antworten beim kostenlosen Infoabend: Donnerstag, 9. Juni 2011 um 18:30h bit Schulungscenter, Eiskellerstrasse 3, Klagenfurt

Ziehung vom Di., 24. 5. 2011

92592 Ziehung vom Mi., 25. 5. 2011

84704 Ziehung vom Do., 26. 5. 2011

36344 Ziehung vom Fr., 27. 5. 2011

05434 Ziehung vom Sa., 28. 5. 2011

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17950 Ziehung vom Mo., 30. 5. 2011

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VO R S C H AU 22. Runde 2011 1: Österreich– Deutschland 2: Belgien– Türkei 3: Weißrussland– Frankreich 4: Moldawien– Schweden 5: England– Schweiz 6: Montenegro– Bulgarien 7: Portugal– Norwegen 8: Island– Dänemark 9: FYRO Mazedonien– Irland 10: Lettland– Israel X 11: USA– Spanien 12: Brasilien– Niederlande Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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14 KärntnerNachrichten I 3. Juni 2011

GESUNDHEIT

Im Bild von links nach rechts: DDr. Doris Lakomy, Brigitte Edlinger, (vorne) Ana Blatnik, (hinten) Mag. Stefanie Rieser, Mag. Dr. Elke Haber, Dr. Manfred Kuschnig, Dir. Christa Santner, Mag. Monika Maier, Dr. Horst Sekerka, Prof. Dr. Herbert Janig. Foto: KH Barmherzige Brüder St. Veit/Glan

Auszeichnung für Elisabethinen-Krankenhaus zum „Selbsthilfefreundlichen Krankenhaus“ as am 25. Mai vom Dachverband Selbsthilfe Kärnten verliehene Zertifikat unterstreicht das Engagement und die optimale Unterstützung von Selbsthilfeaktivitäten im Elisabet hinen-Kranken haus. Die Auszeichnung „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ unterstreicht die PatientInnenorientiertheit und die familiäre Atmosphäre des Hauses.

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Im Rahmen eines Festaktes erhielt gestern das Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt die Auszeichnung zum „Selbsthilfefreundlichen Krankenhaus“. Gemeinsam mit Selbst hilfegruppen werden Aktivitäten im Haus angeboten, um PatientInnen nach ihrer Entlassung weiterhin ein Betreuungsumfeld zu bieten. Das bedeutet auch nach einem Krankenhausaufenthalt Beistand zu fin-

den, um sich in alltäglichen Situationen wieder zu Recht zu finden. Denn für einen vollständigen Genesungsprozess ist es

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Im Rahmen der Bewerbung des Krankenhauses der Elisabethinen konnte ich mich überzeugen, dass sowohl für das Management und die Direktoren als auch für die MitarbeiterInnen der Begriff Patientenorientierung kein Schlagwort ist, sondern wirklich gelebt wird!“ Mag. Monika Maier GF Dachverband Selbsthilfe Kärnten

wichtig, den PatientInnen die Sicherheit zu vermitteln, dass sie mit ihren Sor-

gen und Problemen nicht allein sind. „Im Rahmen der Bewerbung des Krankenhauses der Elisabethinen konnte ich mich überzeugen, dass sowohl für das Management und die Direktoren als auch für die MitarbeiterInnen der Begriff Patientenorientierung kein Schlagwort ist, sondern wirklich gelebt wird“, so Mag. Monika Maier, Geschäftsführerin des Dachverbandes Selbsthilfe Kärnten. Neben der medizinischen wird auch die soziale Kompetenz des ElisabethinenKrankenhauses groß ge-

schrieben. Ergänzend zu den medizinischen und therapeutischen Behandlungen, lernen die Teilnehmenden durch Informations- und Erfahrungsaustausch besser mit ihrer Situation im Alltag umzugehen. „Selbstständigkeit und Eigenverantwortung sind oberstes Ziel in der Pflege und medizinischen Behandlung im Elisabethinen-Krankenhaus. Durch das verstärkte Einbinden der Selbsthilfegruppen in unser Haus, schaffen wir es die Angebote und Informationen gezielter anzubieten“, so Christa Santner, Pflegedirektorin des Krankenhauses der Elisabethinen in Klagenfurt.


3. Juni 2011 I KärntnerNachrichten 15

GESUNDHEIT

Vorzeigekrankenhaus in Spittal/Drau: Nach Umbau eines der besten Häuser Österreichs Familie Samonigg lud am Freitag zur großen Eröffnungsfeier des Krankenhauses Spittal, das sich nach über fünfjähriger Umbauphase zu einem der modernsten Häuser in Österreich entwickelt hat. Eines der größten Bauprojekte Oberkärntens wurde abgeschlossen: 35 Millionen Euro wurden in den Neu- und Umbau des Krankenhaus in Spittal investiert. Es ist ein öffentliches Krankenhaus in Familienbesitz.

1925 Start in einem Gasthof Im ehemaligen Gasthof Fleißner, einem kleinen Gasthaus in Spittal an der Drau, gründeten 1925 zwei Ärzte eine private Krankenanstalt mit 16 Betten. Ziel war, die medizinische Versorgung der immer größer werdenden Stadt zu gewährleisten.

Nun ist bereits die dritte Generation am Werk. 1980 übernahm Hermann Samonigg junior von seinen Eltern die Leitung des Krankenhauses, es folgte der Ausbau auf über 200 Betten.

433 Mitarbeiter beschäftigt In die Renovierung wurden 35 Millionen Euro investiert, davon kommen sechs Millionen aus Eigenmitteln, der Rest vom Land. Das Krankenhaus ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region Spittal an der Drau und auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. 433

K U R Z NO T I E RT Mit 433 Beschäftigten, 239 Betten, 14.000 stationär aufgenommenen und 40.682 ambulant behandelten Patienten leistet das Krankenhaus Spittal/ Drau im flächenmäßig zweitgrößten Bezirk Österreichs einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Gesundheitsversorgung der Kärntner Bevölkerung und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Jobmotor für die Stadt Spittal/Drau. Mitarbeiter sind hier beschäftigt. Im vergangenen Jahr wurden fast 55.000 Patienten versorgt und mehr als 5.500 Opera-

tionen durchgeführt. Die Patienten sollen sich im Krankenhaus professionell, und ganzheitlich betreut fühlen.

1948 übernahm die Familie Samonigg die Führung des Krankenhauses, das Schritt für Schritt ausgebaut wurde. Die Bettenzahl erhöhte sich von anfänglich 38 auf 270 Betten.

Samonigg in 3. Generation Ein öffentliches Krankenhaus in Familienbesitz ist einzigartig in Österreich.

Tag der Offenen Tür im Krankenhaus Spittal/Drau mit viel Prominenz aus Politik und Gesellschaft.


16 KärntnerNachrichten I 3. Juni 2011

GESUNDHEIT

Kneipp Akademie in Klagenfurt: Was muss ich tun, um Masseurin zu werden? Die Ausbildung zur Medizinischen Masseurin ist im Heilmasseurgesetz ganz genau geregelt und umfasst feste Ausbildungsbestandteile. Darüber hinaus ist es wichtig, dass sich die Masseurinnen über die verlangten Grundkenntnisse hinaus weiterbilden und qualifizieren! An der Kneipp Akademie in Klagenfurt (Massagefachschule des österreichischen Verbandes für Heilmasseure und Medizinische Kneipp Bademeister) lernst du alle diese für eine gute Masseurin notwendigen Grundlagen – im Rahmen einer klassischen schulischen Ausbildung, mit praktischen Übungen und Gruppenunterricht. Bei uns können weiteres fertige Medizinische Masseurinnen und Heilmasseurinnen diverse Zusatzausbildungen absolvieren. Wie lange dauert die Ausbildung? Die Ausbildung zur Medizinischen Masseurin dauert über ein Jahr und beinhaltet ein dreiviertel Jahr die Vermittlung aller theoretischen

Grundkenntnisse und ein halbes Jahr Praxis in einer Kuranstalt, einem Krankenhaus, in einem physikalischen Institut, bei Physiotherapeuten oder zugelassenen Heilmasseuren. Wenn du dich selbständig machen willst und sowohl an Kranken als auch an Gesunden auf der Grundlage eines Gewerbes arbeiten möchtest, musst du die Aufschulung zur Heilmasseurin machen. Diese dauert etwa ein dreiviertel Jahr und erfolgt am Abend nebenberuflich. Was macht eine gute Masseurin aus? Ich kann hier nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen – eine gute Masseurin ist jemand, der mir mit meinem persönlichen Anliegen – sei es die Unterstützung bei einem Gesundungsprozess oder einfach eine Wohlfühlanwendung – hilft oder mir den Anstoß dazu gibt, dass etwas „Gutes“ in Bewegung gebracht wird. Zwischen Masseurin und Patient entsteht ja immer auch ein Vertrauensverhältnis und damit muss man sorgfältig umgehen. Welche Massage hilft wirklich, welche nicht? Massage ist eine Reizsetzung mit einem Medium oder der Hand und mit direkter Be-

Verfasst von Ulrike Herzig, Präsidentin des ÖVHB, und fachspezifische und organisatorische Leiterin des MAZ Kärnten. rührung, um Menschen in jedweder Form zu helfen. Bin ich eine gute Heilmasseurin, habe ich gelernt mit dem Werkzeug, das mir die Schule und meine Ausbildungen mitgegeben hat, klar zu erkennen, welche Art der Behandlung bei dieser Erkrankung hilft. Und nur ganz allein darauf kommt es an. Wie grenzt sich die Masseurin von der Energetikerin ab? Im Energetikergewerbe ist ganz klar geregelt, dass diese weder massieren noch ärztliche Diagnostik ausüben dürfen - hüten Sie sich also vor Heilsversprechern. Es gibt darunter sicher Menschen, die einen intuitiven Zugang zur Heilung haben – diese sind jedoch selten. Eines ist klar: Alle ehrlichen Therapieformen Masseurin zu werden – Top-Beruf mit Hand & Fuß haben das gleiche Ziel: Unterstützung und Förderung der Gesundheit. Wir als HeilmasseurInnen können mit unseren Fähigkeiten bei sehr vielen Krankheiten und psychischen Zuständen helfen, auch bei Burn-Out, Stress, Ängsten – und vor allem natürlich bei allen krankhaften Zuständen, die die Muskulatur und die energetische Versorgung des Körpers betreffen.


3. Juni 2011 I KärntnerNachrichten 17

WIRTSCHAFT

bit: Die erste Adresse für Wissen und Bildung Seit mehr als 20 Jahren ist die bit gruppe Ihr idealer Partner für alle Fragen rund um Aus- und Weiterbildung Größter privater Trainingsanbieter Österreichs Internationale Top-Zertifizierungen Komplettanbieter für Consulting, Training und Implementierung Hochqualifizierte Mitarbeiter Nach einer grundlegenden Revitalisierung und einer Neuausrichtung wird die Geschäftsstelle in Klagenfurt nun ab sofort von Frau Sabine Somma geleitet. Im Jahre 1999 wechselte Sabine Somma zur bit gruppe nach Graz. Von November 2000 bis April 2011 war sie als Assistenz der Geschäftsführung und als Teammanager tätig.

IBA - Int. Business Assistent Die Ausbildung zum International Business Assistant (IBA) ist ein praxisorientierter Intensivlehrgang mit hohen Ansprüchen. Die Kombination aus sprachlichen und betriebswirtschaftlichen Inhalten bietet den AbsolventInnen einen direkten Einstieg ins Berufsleben. Innerhalb der Ausbildungszeit qualifiziert sich der/die TeilnehmerIn für gehobene Assistenzpositionen am nationalen und internationalen Markt.

Compliance Mit Compliance wird die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien, aber auch freiwilligen Kodizes in Unternehmen bezeichnet. Ein „Code of Conduct“ oder Verhaltenskodex ist ein zentrales Element zur Sicherstellung von Compliance, sprich rechtskonformem und ethisch integerem Geschäftsverhalten aller Mitarbeiter. bit hat für

einige namhafte Unternehmen Anti-Korruptions- und Verhaltenskodex-Lernpro gramme umgesetzt und verfügt über eine eigene Standardlösung. Laut einer aktuellen Umfrage des Wirtschaftsprüfungsunter nehmens Ernst & Young tolerieren Österreicher unethisches Verhalten weniger als der europäische Durchschnitt. Dennoch liegen die österreichischen Unternehmen weit unter europäischem Durchschnitt, wenn es darum geht, ihre MitarbeiterInnen hinsichtlich der Vermeidung von Betrug oder Bestechung zu schulen. Genau an diesem Punkt wollen wir ansetzen und Unternehmen maßgeschneiderte Lernprogramme zur Schulung Ihrer MitarbeiterInnen anbieten.

Onboarding Das An-Bord-holen neuer MitarbeiterInnen wird auch als „Onboarding“ bezeichnet. Immer mehr Unternehmen setzen auf Onboarding, um neue Mitar-

beiterInnen frühzeitig und nachhaltig zu aktivieren, informieren, motivieren und vor allem ans Unternehmen zu binden. Zunächst müssen MitarbeiterInnen emotional angesprochen werden, es geht um Bindung an das Unternehmen, Identifikation mit Marke und Produkten, Philosophie und Geschichte, Menschen und Visionen. Dies ist die Voraussetzung für die weiteren wichtigen Elemente des Onboarding, nämlich die Vermittlung von Fakten, die Vernetzung, Motivation und Einarbeitung des Mitarbei-

K U R Z NO T I E RT Learning Themen: Rollout (Windows7 und Office2007/2010 Umsteiger) Ziel: Effizientes und produktives Arbeiten mit der neuen Microsoft Office Version Kennenlernen der neuen Oberfläche und den neuen Funktionen Ablauf: Die MitarbeiterInnen werden je nach Wissensstand in Gruppen eingeteilt und geschult Die Trainings können entweder vor Ort oder in einem unserer Schulungscenter stattfinden

ters. Das meiste davon muss natürlich auch direkt am Arbeitsplatz, mit dem Vorgesetzten und den Kollegen geschehen. Für viele Aufgabenstellungen des Onboarding ist e-Learning geradezu prädestiniert: Über die reine Information hinaus wird den MitarbeiterInnen das notwendige Wissen nachhaltig vermittelt. Erfolgversprechend sind dabei vor allem Konzepte, die sich nicht auf die Vermittlung von Fakten beschränken, sondern die ideale Mischung unterschiedlicher Methoden finden. Gerade im Bereich der emotionalen Aktivierung, der internen Markenführung, des unternehmensinternen Networking und der direkten Ansprache neuer MitarbeiterInnen sind innovative Ansätze gefragt. Infos unter: www.bitonline.cc


18 KärntnerNachrichten I 3. Juni 2011

WIRTSCHAFT

BLEU DE LA BIOSTHETIQUE – die erfrischende Pflege für Haar und Haut

Eine Insel im Meer der Sinne in Tag auf der Insel: die Sonne strahlt, der Sand kitzelt zwischen den Zehen, das Meer glitzert unwiderstehlich. So sonnig, sommerlich frisch und unbeschwert ist die neue limitierte Erlebnispflege BLEU DE LA BIOSTHETIQUE aus der Pflegeserie ILE DES SENS. Sie entführt auf eine Insel der Sinne, belebt wie ein Spaziergang am Strand, duftet nach Meer und kombiniert die intensive Frische eines Sommermorgens mit der Wärme des Tages und der seidigen Milde des Abends. Die Transparenz der Flakons in kühlem Türkisblau erinnert an glasklare Lagunen und beschwört die Leichtigkeit von paradiesischen

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Tagen am Meer, von wolkenlos blauem Himmel und herrlichen Stränden. Für das sommerliche Fee-

ling sorgt ein mariner Komplex aus Aminosäuren, Oligosacchariden und Mineralien. Gewonnen aus

Braun- und Mikroalgen spendet er in der dauerhaften Anwendung das Haar nachhaltig mit viel Feuchtigkeit und hält es duftig und elastisch. Für ein samtweiches Pflegegefühl auf der Körperhaut sorgen ein Duschgel und eine Körperlotion, dies gepaart mit einem traumhaften Dufterlebnis. Fünf Produkte – Shampoo, Conditionneur, Stylingfluide, Duschgel und Bodylotion - machen die neue Serie BLEU DE LA BIOSTHETIQUE zu einem rundum Wellness-Paket für den Sommer. Das Badezimmer wird zur Wohlfühlinsel. Infos unter www.labiosthetique.at

Golden Earth Vision“ der besondere Glücksbringer Freude durch Schenken - Glücksgefühl durch Genuss: Unterstützung weltweiter Kinderprojekte. 20 % von jeder verkauften „Golden Earth Vision“ Packung gehen an Kinderprojekte. Wir wollen eine Plattform schaffen, die von gegenseitigem Geben und Nehmen

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Golden Earth Vision steht als Symbol für die Verantwortung für die Kinder dieser Welt!“

gekennzeichnet ist. Es muss uns bewusst werden, dass, wenn benachteiligte Kinder jetzt langfristige Hilfe erhalten, wir so die Basis einer friedvollen Gesellschaft für die Zukunft

schaffen. Indem sich Golden Earth Vision als Ihr Geschenk auf den Weg macht, werden Kinderprojekte aktiv gefördert und unterstützt. Mit Ihrer Hilfe! „The Golden Earth Vision“ – die süße, Goldene Erdenkugel im Detail: Die Golden Earth Vision Schokoladenpraline hat die Form eines Globus. Sie besteht aus feinster Zartbitter – bzw. Milchschokolade und hat als goldenen Aufdruck die Kontinente appliziert. Die Füllung besteht in der Milchschokolade aus MandelNuss-Nougat, die Zartbitterpraline ist mit zart schmelzenden Orangencre-

me – Nougat gefüllt. Sie ist in Packungen zu den angebotenen Stückzahlen in der repräsentativen Box erhältlich. Sonderbestellungen können gerne geliefert werden – bitte fragen Sie danach. Bestellen Sie unter: info@goldenearth.at Tel.: 0043 (0) 6245 - 73 6 73 Fax: 0043 (0) 6245 - 72296


3. Juni 2011 I KärntnerNachrichten 19

VERANSTALTUNGEN

11. Haflinger Bundesjungstutenschau am Weißensee

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ie 11. Haflinger Bundesjungstutenschau und zugleich die Kärntner Haflinger Landesstutenschau fanden vergangene Woche im Naturpark Weissensee statt.

K 7“, so der Landesrat.

Dobernig, der selbst von einem Bauernhof abstammt, zeigte sich erfreut, dass die Bundesjungstutenschau nach zehn Jahren wieder in Kärnten stattfindet. „Kärnten ist ein Land der Züchterinnen und Züchter. Die Zuchterfolge geben uns recht, mein Dank gilt Obmann Helmut Winkler vom Pferdezuchtverein

Veranstaltung wurde vom Pferdezuchtverein K7 – Weissensee organisiert und ist eine erfolgreiche Zusammenarbeit aller Vereine, der Trachtenkapellen und Singgemeinschaften wie der Weissenseer Kirchtagsmusi. Ein Highlight war die Präsentation der Geschichte des Kärntner Haflingers.

ckelmann dokumentiert und im Rahmen der Schlußsoireé in Form einer Multimedialen Performance den Gästen präsentiert.

Die gARTen2011 ist ein Veranstaltungs- und Verkaufsevent, wo neue Trends, aber auch Klassiker rund um das Thema Garten, Terrasse und Haus präsentiert werden, mit wechselnden Schwerpunkten und Sonderausstellungen in Kunst, Gartenkunst und Floristik.

Bei der Bundesjungstutenschau werden die besten 3-und 4 jährigen Haflinger Stuten aus den Bundesländern vorgestellt. Die

Kärntner Gartentage im Schloss Rosegg vant-garden ®, gemeinnütziger Verein für Kunst und Gartenkultur veranstaltet heuer die Kärntner gARTentage. Die Ausstellung ist der Gartentreffpunkt im Süden Österreichs, als jährlich wiederkehrender Ausstellungs- und Verkaufsevent in der Kärntner Gartenszene. Das Gesamtpaket in Zusammen-

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arbeit mit Schloß Rosegg bietet neben der Gartenausstellung auch noch die Attraktionen des Schlosses (Schlossführung, Wachsfiguren, Tierpark) und des Keltenmuseums Frög in günstigen Kombitickets, als Erlebnistage Rosegg die auch vom Tourismus Kärnten international beworben werden. Die Eröffnung der „Exhibition in Progress“ findet am Donnerstag in Form einer Eröffnungsmattineé statt. Die gesamte Ausstellung, die sich laufend verändern soll, wird von Manfred Bo-

Unser Motto für 2011: Sommerwohnung – Garten; Sommer, Wohnen im Grünen!


20 KärntnerNachrichten I 3. Juni 2011

PFLEGE

Pflege- und Wohlfühlzentrum am Fuß des Kreuzbergls Unternehmensgruppe DDr. Wagner baut dieses besondere „Kompetenz- und Kommunikationszentrum“. Kürzlich erfolgte in Klagenfurt der Startschuss für ein Pflegeheim, das in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert ist. Der Standort befindet sich mitten in einer Ruhe- und Grünzentrum im Stadtzentrum am Fuße des Kreuzbergls. „Idealer geht es kaum“, betonte Soziallandesrat Christian

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Das Projekt ist nach einem Heimgemeinschaftsprojekt geplant. Die Bewohner leben in einer Art Großfamilie!“ Christian Ragger Soziallandesrat

Ragger bei der Spatenstichfeier.

GmbH aus Wolfsberg übernommen.

Die gesamte Bauleitung für das innovative Projekt wurde von DI Gerhard Hanschitz G & H Ziviltechniker

Das Land unterstützt das 12 Millionen teure Projekt mit einem zinsbegünstigten Sozialbaukredit über

2,3 Millionen Euro und der vertraglichen Zusicherung, dass die Kosten jener künftigen Bewohner übernommen wird, die den Aufenthalt nicht aus eigenen Mitteln bezahlen können.

K U R Z NO T I E RT „Für die Stadt Klagenfurt wird der höchste Anteil an über 75-Jährigen in Kärnten prognostiziert. Man nimmt an, dass im Jahr 2015 8.000 Menschen über 75 Jahren alt sein werden. Für mehr als zehn Prozent dieser Personen wird ein stationärer Pflegeplatz vorgehalten“, teilte Ragger mit. Derzeit verfüge die Stadt Klagenfurt über 650 Pflegeplätze, mit dem Projekt von DDr. Wagner am Kreuzbergl und einem Projekt der Diakonie in Welzenegg würden es 800 sein. Damit werde ein umfassendes Pflegeangebot im Bereich der Dauerversorgung älterer Menschen geschaffen. „Der Bau des Pflegeheims ist eine wichtige Maßnahme, um in Klagenfurt auch in Zukunft entsprechende Betreuungsmöglichkeiten für die unterschiedlichen Betreuungswünsche anbieten zu können. Mit dem neuen Heim werden wir der steigenden Nachfrage an Betreuung im Alter gerecht“, erklärte Bürgermeister Christian Scheider. Es sei wichtig, dass in der Landeshauptstadt die Pflegeversorgung mittelfristig abgesichert werde.


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PFLEGE

Pflegeheim Kreuzbergl – Neues Zuhause für 100 ältere Menschen n der großräumigen Innenhofzone des ehemaligen Truppenspitals entsteht das neue Pflegeheim Kreuzbergl. Auf einer Gesamtfläche von 5.313 m2 wird ein vierstöckiges Pflegeheim mit 75 Langzeitpflegebetten und 13 Kurzzeitpflegebetten sowie ein Tages-Zentrum mit 12 Plätzen errichtet. Geplant wurde das Pflegeheim mit einer Investitionssumme von rund 12 Millionen Euro von DI Gerhart Hinterwirth. Die Fertigstellung ist für den Herbst 2012 vorgesehen. Der erfahrene Bauherr, die Dr. Dr. Wagner Unternehmensgruppe, ist seit mehr als 20 Jahren in den Bereichen Kur, Rehabilitation und Pflege tätig.

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Anspruchsvolle Gestaltung Das oberösterreichische Architektenbüro Hinterwirth hat den denkmalgeschützten Altbestand, welches in der Zeit von Maria Theresia entstand, eingebunden. Der Neubau wird U-förmig an das vorhandene Gebäude des ehemaligen Spitals angeschlossen. Dadurch entsteht ein großer, wind-

geschützter und begrünter Innenhof von ca. 625 m2. Dieser bietet sich ebenso als Kommunikationsbereich für alle Bewohner und Pfleger an wie die ca. 2.600 m2 Grünzonen mit schattigem Baumbestand, Fußwegen und Ruheplätzen sowie Garten und Blumenbeeten. Für erholsames Spazierengehen eignen sich die Wegverbindungen zur barocken Kapelle im denkmalgeschützten Altbau sowie zum botanischen Garten. Die 75 Pflegebetten sind in den drei Obergeschossen des Neubaues unterge-

bracht. Die Aufteilung folgt dem modernen Konzept der Hausgemeinschaft mit je 12 bzw. 15 Betten. Diese stellt eine gemeinschaftliche und familiäre Wohnform für ältere Menschen dar. In den sechs Hausgemeinschaften werden, je nach vorhandenen Fähigkeiten, Alltagsarbeiten gemeinsam verrichtet. Gleichermaßen werden Gruppenaktivitäten angeboten aber auch Wünsche nach einem Rückzug in private Lebensbereiche beachtet. Alle Zimmer sind behindertengerecht ausgestattet. Sie verfügen über pflegegerechte Betten sowie ein eigenes Bad (WC, Dusche, Waschbecken). Zu jeder Hausgemeinschaft gehö-

ren ein eigener Essbereich mit offener Kochstelle, ein Wohnbereich mit Balkonter rasse sowie diverse Arbeitsräume. Die Kurzzeitpflege wird im ersten Stock des Altbaues eingerichtet. Die zugehörigen Aufenthaltsräume für Wohnen und Essen samt Küche sind in den Verbindungsgelenken zum Neubau geplant. Das Tageszentrum sowie die Gemeinschafts-, und Wirtschaftsräume sind im Erdgeschoss rund um den Innenhof gruppiert. Das Tageszentrum selbst verfügt über eigene Ruheräume, Aufenthaltsbereiche für Wohnen und Essen sowie über Pflegebad, Kreativzentrum und diverse Nebenräume.


22 KärntnerNachrichten I 3. Juni 2011

DIES & DAS

„Glück gesucht!“ ist Kinder-Buchliebling 2011 Erstlingswerk der Kärntner Autorin Ulrike Motschiunig erobert Herzen von Groß und Klein im Sturm. „Glück gesucht!“, ein philosophisches Kinderbuch der Kärntner Neo-Autorin Ulrike Motschiunig aus dem G&G Verlag, hat den Preis zum „Buchliebling 2011“ in der Kategorie Kinderbuch/Bilder- und Erstlesebuch gewonnen. Österreichs führender Verlag für Kinderbücher, Lernhilfen und Erstlesebücher hat sich damit gegen die gesamte deutsche Konkurrenz durchgesetzt.

Die Autorin

den G&G Verlag eingesandt und es direkt zum Buchliebling geschafft. Schon früh hat Ulrike Motschiunig die Liebe zum Schreiben entdeckt, aber erst das Geschichtenerzählen für ihre eigenen Kinder hat die Autorin motiviert, ihre Gedanken niederzuschreiben. „Mich fasziniert, dass man mit Kindern über alles sprechen kann, man muss nur die richtigen Worte finden!“, so Ulrike Motschiunig.

Inhalt „Glück gesucht!“ Der kleine Fuchs will für seine Mama das Glück finden. Er macht sich auf in den Wald und fragt jeden, dem er begegnet: das Eichhörnchen, die Elster, den Hasen...

Ein bisschen Glück muss man haben. Ulrike Motschiunig, gelernte Bankkauffrau aus Kärnten, hat das Manuskript zu „Glück gesucht!“ unverlangt an

Doch jedes Tier hat sehr eigene Vorstellungen vom Glücklichsein! Ob da das Richtige für Mama Fuchs dabei ist? ISBN: 978-3-7074-1166-9 32 Seiten, 4-färbig, 22x28 cm Preis: € 12,95

MIVA-Fest in Wernberg „1.000 Fahrräder für Afrika“ & Mobilität für die ganze Welt. Beim MIVA-Missionsfest am Sonntag, 29. Mai 2011, in Wernberg wurde die Spendenaktion „1.000 Fahr räder für Afrika“, die Josef Kopeinig, Rektor des Tainacher Bildungshauses Sodalitas, zugunsten der MIVA Austria ins Leben gerufen hat, nochmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Im Vorfeld wurden Kärntner Pfarren, Gemeinden und Schulen persönlich aufgerufen, sich an der Spendenaktion zu beteiligen. Sollen doch im Herbst bei einem weiteren MIVAFest die erfolgreichste Einrichtung prämiert werden. Auch über Facebook wird auf diese bislang einmalige Aktion aufmerksam gemacht. Das Fest in Wernberg bot ein buntes Rahmenpro-

gramm mit Musik, Tanz und kulinarischen Kostproben aus der ganzen Welt. Darüber hinaus wurden 3 MIVA-Geländefahrzeuge für den Einsatz in Haiti, Angola und Madagaskar von Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz verabschiedet und gesegnet. MIVA-Direktor Franz X. Kumpfmüller bedankte sich bei der Kärntner Bevölkerung für ihre Spendenfreudigkeit zugunsten der MIVA, die im Jahr 2010 € 223.961,26 betrug.


3. Juni 2011 I KärntnerNachrichten 23

KULTUR

Veranstaltung Schloss Albeck So, 05. 06., 15 h: „Mundharmonika Quartett Austria“- der Vizeweltmeister auf Albeck! Die in internationalen Fachkreisen als absolute Shootingstars gefeierten Vize-Weltmeister im Mundharmonikaspielen sind eine Publikumsattraktion bei jeder Veranstaltung! „Außergewöhnlich, Virtuos, Einmalig“, „es ist unglaublich, was man aus einer Mundharmonika alles rausholen“ - so lauten

Pressemeldungen. Mit der einzigartigen Besetzung mit nur Mundharmonikas in allen Arten und Größen, bieten sie ein Konzert mit weltbekannten Standards aus Klassik, virtuoser internationaler Folklore bis hin zu den großen Mundharmonika-Hits wie „Spiel mir das Lied vom Tod“. Erleben Sie einen unvergesslichen Nachmittag mit Gerald Seyr – chromatische Mundharmonika, Hans Ortner – chromatische & diatoni-

sche Mundharmonika, Brigitte Laska – Bassmundharmonika, Thomas Stockhammer - Akkordmundharmonika! www.muha.at

Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 info@schloss-albeck.at www.schloss-albeck.at

Im Landesmuseum Kärnten sind die Ratten los Naturschutzreferent LHStv. Scheuch eröffnete ThemenAusstellung. Das Landesmuseum Kärnten präsentiert mit der Themenausstellung „Ratten“ die verschiedenen Seiten dieser mit uns im engsten Umfeld lebenden Tiere ohne Vorurteile. „In einer eigenen Rattenburg können Besucher acht Ratten live beobachten und im Rahmen der Führungen kann man alles über diese Nager erfahren. Die Themenausstellung der Abteilung Zoologie bietet eine tolle Möglichkeit, sich mit den intelligenten Nagern, die mit vielen Vorurteilen behaftet sind, vertraut zu machen“, sagte Naturschutzreferent LHStv. Uwe Scheuch bei der Eröffnung. In Kärnten leben in freier Wildbahn, aber immer in Menschennähe, zwei verschiedene Rattenarten. Die heute überall häufige Wanderratte wurde erst um die Mitte des 19. Jahrhunderts aus Zentralasien nach Mittel-

europa verschleppt. Als Allesfresser optimal an die heutige Wegwerfgesellschaft des Menschen angepasst, nutzt die Wanderratte jeden Winkel, egal ob im Kanal, in der Biotonne, im Umkreis der Futterschüssel von Hund und Katze im Vorgarten oder auf der Mülldeponie. Ihre hohe Intelligenz und ihre immense Vermehrungsrate lassen sie eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte schreiben. In den Städten sind auch modernste Bekämpfungsmaßnahmen

mit ausgeklügeltem Gifteinsatz nur in der Lage, ihre Populationen im Rahmen zu halten. Ausrotten kann man die Wanderratte nicht. Ratten finden immer eine Gegenstrategie, solange genügend Nahrung verfügbar ist. Info Landesmuseum: Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10 bis 18 Uhr; Donnerstag 10 bis 20 Uhr. Samstag, Sonntag, Feiertag 10 bis 17 Uhr


24 KärntnerNachrichten I 3. Juni 2011

WIRTSCHAFT

Österreichs Schätze DIREKT vom Bauern per Mausklick nach Hause holen:

So transparent war regional Online-Einkaufen noch nie! m Team von www.myProduct.at dem ersten Bauernmarkt im Internet hat man sich schon 2009 der Transparenz beim Einkauf verschworen. Sich Kostbarkeiten ausschließlich österreichischer Bauern DIREKT ab Hof – garantiert ohne Zwischenhändler - nach Hause liefern zu lassen ist die Einzigartigkeit des Konzepts. Diese Einzigartigkeit trifft heute den Nagel mehr denn je auf den Kopf!

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Selbstgemacht, exklusiv und oft auch limitiert: „Kostbarkeiten, ganz nach meinem Geschmack!“ Das 4-köpfige Team von myProduct. at sucht speziell ausgewählte, österreichische Produkte voller ursprünglicher Geschmäcker. Momentan sorgen ca. 40 kontrollierte Landwirte aus ganz Österreich für Gaumenfreuden am Teller und im Glas. Laufend kommen neue Anbieter dazu, die die bestehende Plattform im Internet als Vertriebsnetz nutzen wollen. Das vielfältige, stark wachsende Sortiment umfasst mittlerweile über 800 Produkte. Limitierte Exklusivitäten

K U R Z NO T I E RT Neu und exklusiv bei MyProduct.at erhältlich: Weiße Spargelspitzen eingelegt - 140g Ein neues Highlight aus dem Hause M&A Raidl: Köstlicher Spargel aus dem Marchfeld. Sorgfältig wird grüner und weißer Spargel von Hand verarbeitet und eingelegt. Bereits essfertig holst du dir mit jedem Glas knackigen, geschmackvollen Spargel in verschiedensten Varianten nachhause. Inhalt: 140g (Abtropfgewicht) Füllmenge: 280ml Zutaten: Spargel, Weißwein, Gärungsessig, Wasser, Gewürze (enthält Senfsaat) Preis: € 5,43 inkl. 10% Mwst. exkl. Versand, Verfügbare Menge: 48 Stück

aus den Bereichen Getränke, Aufstriche & Saucen, Feldfrüchte, Teigwaren, Tier- und Milchprodukte, Essige & Öle, Gewürze & Kräuter, Müsli & Naschereien, Eingelegtes, Kosmetik, Handwerk, Literatur und Geschenksets warten. Ein paar Beispiele sind herrlich einzigartige Mohn-Erdäpfel-Marmelade, delikate Trüffelkartoffeln bis hin zu edlem Stollenschinken der in 500 Metern Tiefe seinen charakteristischen Geschmack erhält. „Echt fair, mit der Sicherheit auf MEHR als nur Überleben“ Die Auswahl der myProduct.at Produzenten erfolgt nach strengen Richtlinien. Der Landwirt muss sicherstellen, dass er neben der Einhaltung handelsüblicher Qualitätsstandards die Produkte auch wirklich selbst erzeugt. Um das zu prüfen, wird jeder Hof vor Aufnahme ins myProduct.at Sortiment persönlich besucht und einem strengen Aufnahmeverfahren unterzogen. Nur erfolgreich geprüfte Landwirte bekommen eine Freigabe und das Produkt wandert in den Online-Bauernmarkt. Die myProduct.at Produzenten vertrauen auf einen garantiert fairen Preis. „Die Produzenten sagen, was sie haben wollen und nicht umgekehrt. Denn unsere Bauern sind es, die in echter Handarbeit produzieren, die österreichische Geschmackskultur bewah-

ren und alte Herstellungsweisen und Sorten am Leben erhalten. Dafür gehören sie auch bezahlt“, so Michael Schruef von myProduct.at. Mitmachen können landwirtschaftliche Betriebe aus ganz Österreich, die Interesse an einem innovativen Vertriebskanal haben und mindestens ein besonderes Produkt im Sortiment führen und die Aufnahmekriterien von myProduct.at erfüllen. „Ohne Umweg - Direkt Ab-Hof zum Kunden“ Garantie über die Herkunft und den Menschen hinter den Produkten gibt es im konventionellen Markt heute keine. Um diese Transparenz wieder herzustellen, verzichtet myProduct. at gänzlich auf Zwischenhändler und arbeitet ausschließlich direkt Kontakt mit den Produzenten. Ebenfalls wird auf einen aufwändigen Ladenverkauf verzichtet. Stattdessen verlässt man sich auf den Versandhandel, ein Novum beim Einkauf von Lebensmitteln. Die Produkte kommen schnell, frisch, wo nötig gekühlt vom Produzenten. Mehr Informationen unter: www.myproduct.at


Käntner Nachrichten - Ausgabe 22.2011