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KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande

Nr. 6 • 57. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 11. Februar 2011

9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal

Werbung für „Senza confini“! Landeshauptmann Gerhard Dörfler macht Stimmung für die 3-Länder-Ski-WM „Senza confini“!

Mobile Pflegedienste: Landesrat Christian Ragger schließt Vereinbarung zur Sicherung von „Pflege daheim“!

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2 KärntnerNachrichten I 11. Februarr 2011

THEMA DER WOCHE

Fit für Dreiländer-Ski-WM „Senza Confini“ Das Lobbying und Networking für die geplante Dreiländer-Ski-WM „Senza Confini“ geht weiter. In einer Pressekonferenz informierte Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler über aktuelle und kommende Gespräche.

Sloweniens Botschafter Alexander Gerzina, Präsident des slowenischen Olympischen Komitees Janez Kocijanzic, LH Gerhard Dörfler und Ski-Guru Tone Vogrinec. er Kärntner Landeshauptmann nützt jede Möglichkeit, um die Werbetrommel für die erste länderübergreifende Ski-WM „Senza Confini“ zu rühren. Diese Woche hat es mit dem Präsidenten des slowenischen Olympischen Komitees, Janez Kocijan, der zu den besten Freunden von ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel zählt, Gespräche geben.

D

uch findet in den kommenden Tagen in Tarvis ein Treffen von Dörfler mit den Politikern von FriaulJulisch Venetien, Präsident Renzo Tondo und Infrastruktur-Landesrat Riccardo Riccardi sowie dem Tarviser Bürgermeister Renato Carlantoni statt. „Ein Termin mit Sportminister Norbert Darabos ist ebenfalls in

A

Arbeit“, so hauptmann.

der

Landes-

Sportpolitischer Schulterschluss Bei seiner Promotiontour für das Zukunftsprojekt „Senza Confini“ Drei-Länder-Ski-WM hat Dörfler bereits die Vier-Schanzentournee in Innsbruck, die Weltcuprennen in Alta Badia und Schladming sowie die Tour de Ski in Toblach besucht. Finale Gespräche werde es im Rahmen der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen geben. „Dort werde ich gemeinsam mit Franz Klammer FIS-Präsidenten Gianfranco Kasper treffen.“ Außerdem hat sich der Sportreferent beim großen Fußballfest in Wien mit

Darabos besprochen, dass bei den Skirennen in Kranjska Gora und Tarvis von 5. bis 6. März 2011 ein politisches Übereinkommen unterzeichnet werden soll. „Diese Weltcup-Rennen können sozusagen als kleine Generalprobe für die SkiWM gesehen werden“, so Dörfler. Das Memorandum soll von Darabos, Tondo und Dörfler sowie den Bürgermeistern der WM-Orte Jure Zerjav (Kranjska Gora), Renato Carlantoni (Tarvis) und Matthias Krenn (Bad Kleinkirchheim) unterschrieben werden.

Herrenabfahrt in Bad Kleinkirchheim „Ich bin sehr zuversichtlich, dass unsere ehrgeizigen

Bemühungen von Erfolg gekrönt sein werden, nun sind wir am Ziel der vielen Vorbereitungen und am Start für die tatsächliche Bewerbung.“ Es müsse aber allen klar sein, dass es zwei Bewerbungen geben werde, 2012 für 2017 und dann 2014 für 2019. „Wir werden zwei Rennen brauchen, um dann spätestens ins Finale 2019 zu kommen“, betonte der Sportreferent. Alle drei Bewerbungsorte seien fit für dieses großartige Projekt und auch die Bewerbe habe man schon zugeteilt. So sollen alle technischen Wettkämpfe in Kranjska Gora stattfinden, die Damenabfahrt in Tarvis und die Herrenabfahrt in Bad Kleinkirchheim.


11. Februarr 2011 I KärntnerNachrichten 3

THEMA DER WOCHE

Land Kärnten und Mobile Dienste sichern Pflege daheim! Landesrat Christian Ragger: Dreijahres-Vereinbarung zwischen Land Kärnten und Mobile Dienste beschlossen Durch die von Sozialreferent LR Christian Ragger und die Mitglieder der ARGE getroffenen Vereinbarungen kann die bestehende Qualität in der Betreuung und Pflege der Kärntner Bevölkerung weiterhin aufrecht erhalten und sogar noch ausgebaut werden. Im Rahmen einer Pressekonferenz gab Ragger gemeinsam mit Karl Kohlweg, Vorsitzender ARGE Mobile Dienste, und Klaus Harter, Geschäftsführer AVS Kärnten, die Verhandlungsergebnisse bekannt.

Beste Qualität Die mobilen Pflege- und Betreuungsdienste haben die Aufgabe, die Betreuung hilfs- und/oder pflegebedürftiger Personen sicherzustellen. Sie sind Voraussetzung, dass Menschen mit Hilfs- und/oder Pflegebedarf ein selbstbestimmtes und ein an ihren Bedürfnissen orientiertes Leben führen können. „Wir haben mittlerweile einen Gesamtkostenaufwand von 36 Mio. Euro pro Jahr, die wir in die mobile Pflege investieren. Davon bringen Land und Gemeinden 25 Millionen Euro auf. Die rund 1.500 Mitarbeiter in diesem Bereich betreuen 9.000 Personen zu Hause“, berichtete Ragger. Diese Dienstleistungen werden in Kärnten durch zwölf Anbieter mobiler Dienste sichergestellt. Ziel war es, die Normstun-

Landesrat Christian Ragger: Ehrliches und herzliches Engagement für ältere und pflegebedürftige Mitmenschen. densätze und Normstundenkontingente für das Jahr 2011 neu zu verhandeln. „Zwischen dem Land Kärnten und den Anbieterorganisationen wurde ein Dreijahresvertrag von 2011 bis 2013 abgeschlossen. Im Jahr 2011 erfolgt eine Erhöhung der Normstundensätze um drei Prozent“, berichtete Kohlweg. Die Erhöhung der Normstundensätze für die Jahre 2012 und 2013 richten sich nach den BAGS-Kollektivverhandlungen, das heißt, Ergebnis der BAGS-Kollektivverhandlungen plus 0,5 Prozent. Die 0,5 Prozent dienen als Pauschalersatz für die entstehenden Mehrkosten durch die Biennalsprünge der Mitarbeiter.

„Der heurige Abschluss war ein Angebot, wo man sich binnen einer Stunde einig geworden ist. Wesentlich ist auch der Dreijahresvertrag, der uns Planungssicherheit auch bei der Personalplanung gibt“, sagte Harter. Die AVS leistet ein Drittel aller mobilen Pflegestunden in Kärnten.

die Logistik noch weiter verbessern können“, sagte Ragger. Als Beispiel nannte er die Fahrtkosten für mobile Dienste. Mittelfristig werde das System aber nur weiter funktionieren können, wenn sich auch der Bund an der Finanzierung der mobilen Pflege beteilige.

Bund muss mitfinanzieren

Der Sozialreferent berichtete weiters, dass in der Causa der Klage der privaten Heimbetreiber diese ihre Klage aufgeschoben haben. Ragger: „Es wird im Februar Verhandlungen mit den verbleibenden sieben Heimbetreibern geben, um hier eine neue Regelung für die Heimversorgung sicherzustellen.“

„Summa summarum heißt das, dass wir eine sehr gute Versorgungsleistung anbieten können, aber es gilt natürlich, das System weiter zu optimieren. Wir werden in mehreren Versuchsbereichen schauen, wie wir


4 KärntnerNachrichten I 11. Februarr 2011

HINTERGRUND

Kurt Scheuch: Slowenien soll Geheimdienstakten offenlegen! Kurt Scheuch fordert Offenlegung der Geheimdienstakten Sloweniens zur Aufklärung der Anschlagserie. Sofortige Intervention des Aussenministeriums notwendig! Scharf kritisierte FPKKlubobmann Kurt Scheuch die Weigerung Sloweniens grundsätzlich öffentliche Geheimdienstakten zu den Terroraktionen in Südkärnten, die nach dem Ortstafelsturm (in der Zeit von 1975 bis 1979) verübt wurden, herauszugeben. Die Begründung Sloweniens, wonach Informanten im Ausland geschützt werden sollen und zu befürchten sei, dass die Dossiers ausländischen Regierungen eine Gelegenheit bieten könnten, Druck auf Slowenien auszuüben, nähre einmal mehr den Verdacht, dass auch hochrangige Vertreter der slowenischen Volksgruppe in die Terror-

anschläge in Südkärnten verwickelt waren.

Terroristen nicht decken „Man deckt mit dieser Vorgangsweise offensichtlich verbrecherische Handlungen und ehemalige Terrornetzwerke. Dies stellt einen unfassbaren Verstoß gegen internationales Recht dar. Dass dies in Europa möglich ist, macht fassungslos“, zeigt sich Kurt Scheuch empört. Er fordert in dieser Angelegenheit die sofortige Intervention des Außenministeriums und schärfsten Protest gegen einen

Nachbarn, der Terroristen deckt. „Der Mantel des Schweigens wurde lange genug über die Anschläge und somit die Täter gebreitet. Kärnten hat ein Recht auf lückenlose Aufklärung“, fordert der freiheitliche Klubobmann. Klubobmann Kurt Scheuch

Kärnten in den 70iger Jahren: Anschläge bis heute ungeklärt!

Schnellere Schadensabgeltung bei Schäden durch Wolf und Bär! Jagdreferent Scheuch: Jagd auf Wolf und Bär ausgeschlossen „Die Jagd auf Wolf und Bär ist verboten – und sie wird es auch bleiben“, stellt Jagd- und Naturschutzreferent LHStv. DI Uwe Scheuch anlässlich einer Radio-Diskussion zu diesem Thema fest. Schon allein die Idee, diese geschützten Wildtiere zum Abschuss freizugeben, zeuge nicht gerade von Sachkenntnis und grenze an Aufruf zur Wilderei. Für die Begleichung von Schäden durch Bär und Wolf gebe es außerdem eine Versicherung, für deren noch raschere Auszahlung er sich einsetzen werde, erklärte Scheuch. „Kärnten ist gerade wegen seiner tol-

len Landschaft und seiner intakten Pflanzen- und Tierwelt ein begehrtes Urlaubsziel. Wir sind den nachfolgenden Generationen einfach im Wort, diesen Zustand Kärntens auch in Zukunft zu erhalten. Dazu gehört auch der gesetzliche Schutz von gefährdeten Tieren wie Wolf oder Bär“, so Scheuch weiter. Er habe aber natürlich Verständnis für die Almbauern, die von der Bewirtschaftung der Almen leben würden und denen im Schadensfall, also wenn ein Bär oder Wolf ein Schaf reißen sollte, eine Abgeltung zustehe. „Wenn es damit Probleme gibt, stehe ich jederzeit für ein Gespräch zur

Jagdreferent LhStv. Uwe Scheuch Verfügung. Die Wiedergutmachung dieses Schadens ist in jedem Fall abgedeckt“, versprach Jagdreferent Scheuch abschließend.


6 KärntnerNachrichten I 11. Februarr 2011

LANDESPOLITIK

Florian Scholz wird neuer Intendant des Stadttheaters LR Dobernig: Scholz konnte Expertenkommission und Theaterausschuss überzeugen Hervorragende Entscheidung für Kärnten und Klagenfurt Der 41-jährige Deutsche Florian Scholz wird ab der Spielsaison 2012/13 neuer Intendant des Stadttheaters Klagenfurt. Das wurde vom gemeinsamen Theaterausschuss von Land Kärnten und Stadt Klagenfurt beschlossen. Wie der Vorsitzende des Theaterausschusses, Kulturreferent Harald Dobernig, betonte, handelt es sich um eine „sehr gute Entscheidung für Kärnten und Klagenfurt“. Scholz habe sowohl die Expertenkommission, als auch den Theaterausschuss überzeugen können. Es komme quasi zu einem Austausch, der scheidende Intendant Köpplinger gehe nach München, Scholz komme von dort nach Klagenfurt. „Florian Scholz hat ein sehr stimmiges Konzept für die Zukunft des Klagenfurter Stadttheaters vorgelegt. Er will auch die Jugend verstärkt fürs Theater begeistern und Sponsoren in der Kärntner Wirtschaft suchen. Im Stadttheater wird es mit dem neuen Intendanten und der neuen Verwaltungsdirektorin ein junges, hungriges und schlagkräftiges Team geben. Ich bin überzeugt davon, dass wir sehr gut zusammenarbeiten werden“, so Dobernig. Der Landesrat bedankte sich ausdrücklich bei der Expertenkommission und deren Vorsitzenden Ex-Staatsoperndirektor Ioan Holender für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und die

Erfreut über die Entscheidung: LR Dobernig, Florian Scholz, Ioan Holender gute Auswahl der Kandidaten.

Liebe zu Klagenfurt Scholz sagte, dass er sich Klagenfurt und das Theater näher angesehen habe, es sei „Liebe auf den ersten Blick“ gewesen. Er wolle die ganze Breite des Theaters, vom Schauspiel bis zur Oper und Kinderaufführungen abdecken. Diese Spartenkombination in Klagenfurt habe ihn begeistert. „Es ist mir eine große Ehre und Freude, dieses Amt annehmen zu dürfen. Ich möchte am Stadttheater wieder feste Künstler engagieren und damit ein Ensemble aufbauen“, so der zukünftige Intendant. Klagenfurt solle sich auch zu einem künstlerischen Sprungbrett entwickeln. Als seine Vorbilder der letzten Jahre nannte Scholz Gerard

Mortier und Klaus Bachler. Auch der Klagenfurter Vizebürgermeister Albert Gunzer gratulierte und sprach von einer guten Entscheidung. Das Stadttheater sei ein kultureller Leuchtturm im Schnittpunkt der Kulturen. Er hoffe, dass nun die Positionierung des Theaters im Alpen-AdriaRaum verbessert und auch die Kooperation mit den Partnerstädten von Klagenfurt vorangetrieben werde.

Assistent von Gerard Mortier an der Oper in Paris, wurde dann Referent des Staatsintendanten Nikolaus Bachler an der Bayerischen Staatsoper, wo er seit

Werdegang

LR Dobernig mit neuen Intendanten

Florian Scholz wurde 1970 in Heidelberg geboren und ist ledig. Er machte Schauspielausbildungen in Paris und Berlin sowie in Zürich. Als Schauspieler und Regissier war er in Berlin tätig, später war er Referent des Generalintendanten am Deutschen Nationaltheater in Weimar. 2005/2006 arbeitete er als

dem

2008 als Direktor für Internationale Beziehungen und Sonderprojekte fungiert. Seit 2009 ist er Vorstandsmitglied des Verbandes Europäischer Opernhäuser. Scholz hat auch ein Wirtschaftspraktikum in Paris absolviert und beherrscht mehrere Fremdsprachen.


11. Februarr 2011 I KärntnerNachrichten 7

LANDESPOLITIK

Eigene CD für Kärntens Volksmusikanten! LR Dobernig besuchte die Volksmusikgala mit den Kärntner Preisträgern des 19. Alpenländischen Volksmusikwettbewerbs. Im Barocksaal des Stiftes Ossiach fand eine Volksmusikgala mit den Kärntner Preisträgern des 19. Alpenländischen Volksmusikwettbewerbes in Innsbruck statt. Zugleich wurde eine CD unter dem Titel „Ausgezeichnete Klänge“ mit Stücken der Teilnehmer präsentiert. Kulturreferent LR Harald Dobernig finanzierte seitens des Landes die Produktion der CD. Dobernig betonte, dass das Musikland Kärnten auf die herausragenden Erfolge der jungen Volksmusikanten stolz sei. „Ich danke allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihren Einsatz und ihre Liebe zum Musizieren. Kärnten ist mit seinen jungen Musikerinnen und Musikern gesegnet. Ich bin überzeugt davon, dass wir diesen Weg fortsetzen werden und weitere Erfolge feiern können“, sagte Dobernig. Er kündigte an, dass er auch in Zukunft mit

dem Musikschulwerk und dem Landeskonservatorium für optimale Rahmenbedingungen sorgen werde. Er dankte auch allen Eltern dafür, dass sie ihre Kinder beim Ausüben von Musik unterstützen. Von den Kärntner Teilnehmern beim internationalen Vo l k s m u s i k we t t b e we r b Ende Oktober in Innsbruck erhielten acht das Prädikat „ausgezeichnet“: der Saitngsang, die Voigasmusi, die Geschwister Lippusch, das Quintetto Scherzoso, das Ensemble HaHaHa sowie die Solisten Sarah Gaggl, Martina Leitschacher und Johannes Kremser. Sieben weitere Teilnehmer erhielten darüber hinaus das Prädikat „sehr gut“: der Solist Fabian Wilhelmer, Familienmusik Allmaier, Stefan & Michael, das Harfentrio „Dreiklang“, Die Vielsaitigen, die Lurnfelder Klarinettenmusi und die St. Andräer 2/4 Musi.

Lavanttaler Wirtschaft ist auf gutem Kurs! LR Dobernig bei Kamingespräch mit Lavanttaler Unternehmern Auf Einladung des Vereins Lavanttaler Wirtschaft (VLW) und von Wirtschaftskammer-Bezirksstellenobmann Franz Kreuzer informierte Finanzreferent LR Harald Dobernig Lavanttaler Unternehmer über aktuelle Entwicklungen auf Landesebene. Der Landesrat dankte dem Verein Lavanttaler Wirtschaft für die hervorragende Zusammenarbeit mit der Entwicklungsagentur Kärnten und für den großen Einsatz bei der Weiterentwicklung der Wirtschaft im Lavanttal. Dobernig betonte, dass für ihn die Themen Arbeit und Beschäftigung wesentliche Schwerpunkte darstellen würden. „Gemeinsam müssen wir die Förderprogramme des KWF zielgerichtet und zukunftsorientiert gestalten. Es wird auch in Zukunft die Unterstützung des Landes für Investitionen von Lavanttaler Unternehmen geben, damit leisten wir unseren Beitrag für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen“, sagte der Finanzreferent, der auch über die Entwicklung beim Budget und geplante Projekte berichtete. Wichtig sei es jetzt, Impulse in der Bauwirtschaft zu setzen, wie mit dem Neubau der Tourismusberufsschule Warmbad Villach oder der Standortkonzentration bei der BH Völkermarkt. Neben Franz Kreuzer waren u.a. mit dabei: Johann Michael Offner von der Offner Unternehmensgruppe, Walter Kohlbach, Hans Zarfl für die Lavanttaler Tischlergemeinschaft, Wolfgang Jäger/ADEG, Claus Kügele/ASCO, Wolfgang Müller/Himmelberger Zeughammerwerk, Edwin Storfer/Knusperstube, Rechtsanwalt Arno Likar sowie Sabrina Schütz-Oberländer von der EAK.

Ein Herz für die Volksmusik: LR Harald Dobernig.

Woche für Woche das Wichtigste aus ganz Kärnten: Ihre KN!


8 KärntnerNachrichten I 11. Februarr 2011

Villachs FPK-Stadtrat Dr. Zauchner mit LKH-Villach Betriebsrat Peter Spiess beim Schlagerspiel der italienischen Serie A-Fußballliga Udinese gegen den Champions League Sieger Inter Mailand im Stadio di Friuli, welches die Heimmannschaft mit 3 : 1 gewinnen konnte.

Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Finanzlandesrat Harald Dobernig besuchten kürzlich die Familie Schratzer-Eckhart in der Gemeinde Moosburg. Die siebenjährige Tochter Leonie Lisa lebt seit drei Jahren in einem Wachkoma und wird von den Eltern, insbesondere von Helga Eckhart, liebevoll rund um die Uhr betreut. Dadurch und durch entsprechende Therapien macht das Kind große Fortschritte. An drei Tagen wird es auch in den Kindergarten in Moosburg gebracht. Dörfler und Dober nig überreichten eine finanzielle Unterstützung für die aufwendigen Therapien. Sie dankten den Eltern für die liebevolle Pflege und Betreuung und wünschten weiterhin viel Kraft. Die Kultur des Miteinanders werde in Kärnten gepflegt, so die beiden FPK-Politiker. Außergewöhnliche Menschen, wie die Familie SchratzerEckhart, würden dadurch auch anderen viel Kraft und Energie geben. Familie Schratzer-Eckhart dankte und zeigte sich erfreut darüber, dass sie viel ideellen Rückhalt bekomme.

REGIONALES

Vergangenes Wochenende fand im Zuge der Bildungsinitiative der Freiheitlichen in Kärnten das Führungsseminar „Unternehmen Ortsgruppe“ für den Bezirk Klagenfurt – Land statt. Die Teilnehmer waren von diesem Seminar begeistert und freuen sich bereits auf das nächste Seminar am 8. und 9. April mit KO–Stv. NAbg Dr. Martin Strutz, LAbg Manfred Stromberger und Dietmer Holzfeind vom EU– Parlament.

Marlies Sulle aus Werschling in der Gemeinde Himmelberg leistet als Obfrau der Arbeitsgemeinschaft Himmelberger Bauernmarkt eine überaus wertvolle Arbeit für die Gemeinde und Gemeinschaft. Von Anfang an, also seit 15 Jahren, ist sie aktiv und um diesen überaus beliebten Markt bemüht. Am Wochenende feierte sie im Kreise ihrer Familie, Verwandten und Freunde ihren 60. Geburtstag im Gasthof Bacher in Gnesau. Auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler kam mit einem Blumenstrauß vorbei und gratulierte ihr, die ja in Werschling ganz in seiner Nähe wohnt. Dörfler ist mit ihr und der Familie verwandtschaftlich und freundschaftlich verbunden. Besonders prägend seien für Marlies Humor und ihr Gemeinschaftssinn, würdigte Dörfler ihr Engagement und ihre Art. Sie sei als „Motor der Gemeinschaft“ eine sehr starke Frau und dies gelte auch buchstäblich. Denn Marlies versteht es, nicht nur Traktor zu fahren und zu reparieren, sondern auch mit der Motorsäge fachmännisch umzugehen...


11. Februarr 2011 I KärntnerNachrichten 9

REGIONALES

Zu den absoluten Top-Events in der Kärntner Faschingsszene gehören seit Jahren die Althofener Faschingssitzungen. Seit 18 Jahren steuert die Regisseurin Helga Schnattler mit enormen Einsatz, viel Kreativität und klarer Führungskompetenz und ohne Tiefschläge ans Publikum die rund 100 ehrenamtlichen Akteure. Auch im heurigen Fasching besuchten rund 5500 Leute die Faschingssitzungen. Anlässlich der Premiere überreichten LHStv. DI Uwe Scheuch und LR Mag. Christian Ragger der Regisseurin einen großen Blumenstrauß, als Danke für die tollen Darbietungen des gesamten Ensembles. Es unterhielten sich blendend: Hirter Verkaufs-Chef Ing. Willi Schnitzler, Bgm. Josef Ofner, Mag. Margit Ragger, LR Mag. Christian Ragger, LAbg. Wilma Warmuth, GR Rüdiger Nagy, IT-Unternehmer Ing. Markus Schoas, Jutta Scheuch, LHStV DI Uwe Scheuch und Trachtenexperte Maximilian Strohmaier.

Soziallandesrat Mag. Christian Ragger ist stets bemüht Menschen in besonderen Lebenslagen zu helfen. Die Ortsgruppe der Freiheitlichen in St.PaulGranitztal - allen voran Gemeinderätin Mag. Melanie Schein - haben ihn auf einen besonderen Fall aus der Gemeinde St.Paul aufmerksam gemacht. Der 15-jährige Stefan Krischan ist seit seiner Geburt stark sehbehindert. Um seinen Alltag als Lehrling in der Gemeinde St. Paul meistern zu können, benötigt der Jugendliche ein spezielles Vergrößerungsgerät, welches ihm die Arbeit am PC ermöglicht. Da dieses Gerät in der Anschaffung teuer ist, überreichte LAbg. Harald Trettenbrein im Namen des Landesrates vor kurzem einen Scheck in der Höhe von € 1.500. Auch die Ortsgruppe mit Obfrau GV KR Rosemarie Schein und Vzbgm. Josef Hasenbichler konnten einen Beitrag leisten. Sie überreichten den Reinerlös der Nikolo-Aktion, die im Dezember 2010 stattfand.

Redoute 2011: Nur noch wenige Karten und Tische verfügbar! Buchen Sie bitte rasch! Das KN-Abotelefon: 0 463 51 15 15 - 0 Da Tschriasche sagt: „Slowenien hat von Menschenrechten noch immer nichts gehört, drum auf die Keller mit den Akten, die Gräuel gehören aufgeklärt.“

Auch in diesem Jahr ist die Wintertour von Jugendreferent LHStv. Uwe Scheuch ein voller Erfolg. Während sie im Vorjahr auf Kärntens Schipisten stattfand, geht es heuer aufs Eis – nämlich zum FunEislaufen auf Kärntens Seen. Auch die Wintertour am Rauschelesee war kürzlich gut besucht. „Solange es die Temperaturen zulassen, bieten wir den Jugendlichen ein tolles Unterhaltungsprogramm auf Kärntens Seen“, so Scheuch. Einmal gibt es noch die Möglichkeit, die Wintertour 2011 zu besuchen. Am 19. Feber macht sie am Weißensee Station.


10 KärntnerNachrichten I 11. Februarr 2011

LESERBRIEFE

Tendenzielle Berichterstattung

Provokation Die Nichtherausgabe von Akten des kommunistischen Geheimdienstes an Historiker mit der Begründung nationale Interessen schützen zu wollen, darf nicht kommentarlos hingenommen werden. Konkret wird ja von slowenischer Seite her befürchtet, dass die Dossiers ausländischen Regierungen eine Gelegenheit bieten könnten, Druck auf Slowenien auszuüben. Das ist eine Provokation gegenüber Kärnten, denn

wie der slowenische Oppositionsführer Janez Jansa aufmerksam machte, gibt es vermehrt Anzeichen dafür, dass das Zurückhalten der Geheimdienstakten darin begründet ist, dass sich ein Teil der Dokumentation mit dem umstrittenen Terrorakt des damaligen Geheimdienstes in Völkermarkt befasst. Ich frage mich, weshalb schweigt unsere Bundesregierung dazu? G. Bachhiesl, St.Stefan

Slowenien-Dossiers Der Streit in Slowenien zwischen Regierung und Opposition rund um die Weigerung der Machthaber Geheimdienstakten aus den 70er Jahren herauszugeben, sollte wohl auch unseren Außenminister hinter seinem Ofen hervorholen. Es ist im Sinne Kärntens, dass die Anschlagserie, die unser Bundesland in den 70er Jahren erschütterte, restlos aufgeklärt wird. Wenn das offizielle Slowenien verlauten lässt, nationale Interessen gefährdet zu sehen und Informanten schützen will, so müssen doch wohl alle Alarmglocken läuten!

Sloweniens Oppositionsführer Janez Jansa sieht in dieser Vorgangsweise das Ende des Rechtsstaateses und den Anfang eines Staatsstreichs gekommen, während die österreichische Bundesregierung wieder einmal stumm zusieht. Diese Haltung nährt den Verdacht, dass auch Teile unserer Bundesregierung daran interessiert sind, einiges aus dieser Zeit vertuschen zu wollen. Kärnten hat ein Recht auf schonungslose Aufklärung! Martin Petutschnig, Wolfsberg

5 Mio. Gewinn vom Steuerzahler Die Heimbetreiber wollen also 5 Millionen mehr Gewinn vom Land und damit von uns Steuerzahlern. Wollen kann man ja viel. Nur bekommen tut man`s selten. In dem Fall wäre es sogar gut, wenn ein

Wunsch einmal nicht in Erfüllung ginge. Der Sozialbereich ist ohnehin schon mit hohen Belastungen konfrontiert. Soziale Einrichtungen sind keine CashCows! H. Lopar, Bad Eisenkappel

Wie eine Tageszeitung berichtete wird dem ORFLandesstudio Kärnten zum Armutsbericht tendenziöse Berichterstattung vorgeworfen. Es ist natürlich hinterfragenswert, wenn zum Armutsbericht plötzlich das Dienstauto des Soziallandesrates eingeblendet wird. Was aber für den unbedarften Zuseher noch verwirrender erscheint ist die Tatsache, dass uns noch im Dezember des Vorjahres via

ORF-Kärnten mitgeteilt wurde, es wären 55.000 Kärntner armutsgefährdet. Einen Monat später sind es bereits 83.000 Menschen. Man müsste von einem öffentlich rechtlichen Sender eigentlich verlangen können, verschiedene Studien gegenüber zustellen – alles andere ist nämlich eine Farce! Günther Maier Mettnitz

Zum Bundesheer Steht Österreich ein Freiwilligenheer ohne genügend Freiwillige bevor? Dieses Problem stellt sich nämlich derzeit in Schweden, Belgien und den Niederlanden. Wie der Standard berichtet, hätten in Schweden zum Jahreswechsel 2010/11 5300 Soldaten angestellt werden sollen – gefunden hat man weniger als die Hälfte! Nun sucht das Arbeitsamt. Aus NATO Ländern wie Belgien oder

Niederlanden werden Probleme bei der Rektrutierung von freiwilligen Soldaten gemeldet, denn es melden sich immer weniger gut Qualifizierte und immer häufiger Personen, die im zivilen Berufsleben versagten. Dies sind Problemfelder, die neben der Frage des Katastrophenschutzes und des Zivildienstes nicht außer Acht gelassen werden dürfen! Erwin Koch, per E-Mail

Fragwürdige Kapitulation Die Aussage von Mathäus Grilc in der Kleinen Zeitung v. 19.1.2011, dass Kreisky im Grunde ein Freund der Volksgruppe war, hätte kaum jemand in Zweifel ziehen können. Es entbehrt aber jeder Grundlage, dass er mit dem Volksgruppengesetz aus dem Jahre 1976 vor dem KHD und vor der FPÖ kapitulierte. Grilc will offensichtlich nicht wissen, dass Kreisky mit der unter

ihm beschlossenen Lösung sich primär an den bekannten Völkerrechtsexperten Prof. Dr. F. Ermacora anlehnte, der im Jahr 1976 an die Adresse der Kärntner Slowenen erklärte, die 25 Prozent-Grundlage bzw. Grenze sei bei den Vorverhandlungen zum Staatsvertrag im Jahre 1954 in London festgelegt worden. Dr. Siegfried Lorber Klagenfurt

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MESSE

T h e m e n d e r Wo c h e : proHolz Kärnten: Holz, ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Herz: Der Komplettanbieter für erneuerbare Energiesysteme Tischlerei Steiner: Alles aus einer Hand

•A•S•A•: Kärntens größter privater Entsorger Ahrens Schornsteintechnik: Kärnten ist wichtig

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II KärntnerNachrichten I 11. Februarr 2011

MESSE

Holz, ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Holz ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in denn Holz entzieht der At- Kostenlose unserem Land. Tausende von Arbeitsplätzen mosphäre CO2. Über die Vor- Baufachberatung teile und den vielfältigen hängen an Kärntens wertvollstem Rohstoff. Einsatz von Holz informierte proHolz Kärnten ein interessiertes Publikum am Messestand der Klagenfurter Häuslbauermesse.

Die Bedeutung von Holz wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Denn Holz ist ein heimischer Rohstoff, der stets nachwächst. Er ist umwelt- und klimafreundlich und besitzt herausragende

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11. Februarr 2011 I KärntnerNachrichten III

MESSE

Firma Steiner, alles aus einer Hand! nser Unternehmen, die Steiner GmbH & Co KG, ist eine Tischlerei der besonderen Art! Unser Anspruch lautet: Alles aus einer Hand! Aus diesem Grund präsentieren wir uns an unserem Firmenstandort Studenzen als Tischlerei mit eigenem Planungsbüro. Wir bieten unseren Kunden nicht nur „Tisch, Küche und Kabinett“,

U

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IV KärntnerNachrichten I 11. Februarr 2011

MESSE

Ahrens: Kärnten ist uns wichtig as österreichweit tätige Unternehmen Ahrens Schornsteintechnik freute sich bei der Häuslbauermesse in Klagenfurt über

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positive Resonanz und plant eine Intensivierung der Aktivitäten in Kärnten. Wenn es um die Entscheidungsfindung bzw. um

Informationen zu notwendigen Maßnahmen im Zuge einer Heizgeräterneuerung geht, sind die Kunden sehr dankbar, auf die ehrliche

und sachkundige Beratung von Ahrens zurückgreifen zu können. „Wir durften uns auch diesmal wieder über zahlreiche Besuche von interessierten Kunden und erfolgreiche Beratungen freuen und stehen gerne mit unserem vielfältigen KnowHow auch in Energiefragen zur Seite. Die Besucher waren überrascht, welch beträchtliches Energiesparpotenzial gerade auch bei entsprechender Kaminanpassung besteht. Hier sind wir auf dem richtigen Weg, weshalb unsere Aktivitäten in Kärnten noch ausgebaut werden“, freut sich der Geschäftsführer BM Ing. Edmund Drohojowski. Um eine hohe Qualität gewährleisten zu können, sind insgesamt 115 Mitarbeiter für eine professionelle Auftragsabwicklung bei Ahrens im Einsatz.

Häuslbauermesse mit Spatenstich eröffnet Bei der Häuslbauermesse in Klagenfurt zeigten an diesem Wochenende 450 Aussteller alles zu den Themen Bauen, Renovieren und Energiesparen. Mit einer ganz besonderen Innovation wurde die

Messe eröffnet, denn auf der Bühne fand der „ausgelagerte“ Spatenstich für das Projekt „Sonnendorf Finkenstein“ statt. Die umweltfreundlichen Häuser, die dort entstehen werden, sollen selbst

Energie erzeugen. Die Eröffnung war für Messepräsident Gert Seeber die allererste in seiner neuen Funktion. Infos: www.kaerntnermessen.at Hier einige Messesplitter:


11. Februarr 2011 I KärntnerNachrichten 15

SERVICE

Österreichische Lotterien bitten zu „macht musik“ Lotterien Tag im Technischen Museum Wien er 18. Februar ist als „Lotterien Tag im Technischen Museum“ wieder ein spezieller Tag für die Kunst und seine Liebhaber. Wer mit einem Wettschein oder Los der Österreichischen Lotterien ins Technische Museum Wien kommt, hat freien Eintritt. Die Serie der musealen Lotterien Tage geht im Jahr 2011 weiter, die Österreichischen Lotterien laden bereits zum zweiten Mal ins Technische Museum Wien, wo nach wie vor - unter anderem - eine bemerkenswerte Sonderausstellung Aufmerksamkeit erregt: „macht musik“ ist ihr Name, und wie der Titel

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schon sagt, werden die Besucher nicht nur eingeladen zu schauen, sondern auch zu hören und vor allem selbst zu probieren. Wer also am „Lotterien Tag“, das ist Freitag, der 18. Februar 2011, mit irgend einem Spiel der Österreichischen Lotterien, also beispielsweise mit einer Lotto-, Toto- oder EuroMillionen-Quittung, aber auch mit einem Brief- oder Rubbellos, zum Technischen Museum kommt, erhält eine Eintrittskarte zum unentgeltlichen Besuch des Museums mit all seinen Ausstellungen. Wettschein bzw. Los müssen dabei nicht

Bitten zum Lotterien Tag ins Technische Museum Wien: Museumsdirektorin Dr. Gabriele Zuna Kratky, flankiert von den Lotterien-Vorständen Gen.-Dir. Dr. Karl Stoss und Mag. Bettina Glatz-Kremsner. © Achim Biniek aus einer aktuellen Runde bzw. Serie sein. Kinder und Jugendliche unter

19 Jahren haben am „Lotterien Tag“ generell freien Eintritt ins Technische Museum.

Toto Doppelpack in der 6. Runde: Verdoppelter Zwölfer pätestens seit Toni Polsters legendären Toren in der Deutschen Bundesliga wurde der „Doppelpack“ zum FußballFachbegriff. Weil er zumeist zweimal pro Spiel traf. Jetzt macht sich Toto den „Doppelpack“ zunutze und verdoppelt in der 6. Runde den Zwölfer. Zwölf Spiele aus der Österreichischen und Deutschen Bundesliga - den bei den Spielteilnehmern beliebtesten Ligen –

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bilden das Spielprogramm der 6. Toto Runde. Und das ist nicht irgendeine Runde, sondern eine ganz besondere, eine Doppelpack-Runde, sozusagen: Der Zwölfer Gewinnrang wird von Toto verdoppelt.

Annahmeschluss für die 6. Runde ist am Samstag, den 12. Februar, um 15.20 Uhr. Das Spielprogramm gibt es in jeder An-

Ziehung vom Mi., 2. 2. 2011

44106 Ziehung vom Do., 3. 2. 2011

29423 Ziehung vom Fr., 4. 2. 2011

19937 Ziehung vom Sa., 5. 2. 2011 Für den Bereich der Kärntner Landesverwaltung ist in der Kärntner Landeszeitung vom 10. Februar 2011 folgende Planstelle ausgeschrieben:

Straßenmeisterei Rosental: Ein/-e Straßenwärter/-in. BewerberInnen um diese Planstelle haben nachzuweisen: Entsprechende berufliche Eignung, Führerschein der Klasse B. Erwünscht: Führerschein der Klasse C. Entlohnung: Kärntner Landesvertragsbedienstetengesetz, Entlohnungsgruppe p4. Dienstort: Ferlach. Weitere Details sind im Internet unter der Adresse www.ktn.gv.at (Service-Stellenausschreibungen) sowie unter der Telefon-Nr.: 050 536 30104 zu erfahren.

62955 Ziehung vom Mo., 7. 2. 2011

11744 Ziehung vom Di., 8. 2. 2011

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nahmestelle der Österreichischen Lotterien, im Internet unter www.win2day.at sowie im ORF Teletext auf Seite 725.

VO R S C H AU 6. Runde 2011 1: Wacker Innsbruck– RB Salzburg 2: Austria Wien– SV Ried 3: SC Wr. Neustadt– Rapid Wien 4: Sturm Graz– SV Kapfenberg 5: LASK Linz– SV Mattersburg 6: 1. FC Kaiserslautern– B. Dortmund 7: VfL Wolfsburg– Hamburger SV 8: E. Frankfurt– B. Leverkusen 2 9: VfB Stuttgart– 1. FC Nürnberg 10: FC St. Pauli– Mönchengladb. 11: 1. FC Köln– FSV Mainz 05 12: Werder Bremen– Hannover 96 Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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WIRTSCHAFT

Eröffnung des KelagEnergieberatungszentrums m 2. Februar eröffnete die Kelag ihr Energieberatungszentrum in der Unternehmenszentrale am Arnulfplatz 2 in Klagenfurt. Es steht ab sofort allen Kundinnen und Kunden zur Verfügung, die in Zukunft Energie möglichst effizient einsetzen wollen.

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Nur durch einen effizienteren Energieeinsatz können weniger Ressourcen verbraucht und die Klimaschutzziele erreicht werden!“

Der effiziente Einsatz von Energie ist der wichtigste Schlüssel zum Erreichen der Klimaschutzziele. Um diese Anstrengungen voran zu treiben, beschäftigt die Kelag bereits 18 Energieberater, das Kelag-Energieberatungszentrum ist ein zweiter wichtiger Schritt. Hier sehen alle Interessierten die aktuelle Gebäudeund Heizungstechnik, außerdem finden sie hier kom-

petente Ansprechpartner.

KelagEnergieberatung Die 18 Energieberater der Kelag führen pro Jahr 6.000 Beratungsgespräche mit Kunden. Die dadurch erzielten Energieeinsparungen

sierte erhalten von ihrer Gemeinde einen Energieberatungsscheck, den sie bei der Kelag-Energieberatung einlösen können. Sie bekommen kompetente Beratung, bis hin zum Energieausweis und können sich bis zu 630 Euro sparen.

deutung bei. Die 20-20-20Zielsetzungen der europäischen Energiepolitik sind wesentlicher Bestandteil der Unter nehmensstrategie. Neben dem Ausbau regenerativer Energien legt die Kelag ihren Fokus auf Aktivitäten zur nachhaltigen

Generation Klimaschutz

Verbesserung der Energieeffizienz. Deshalb hat die Kelag ihr Dienstleistungsspektrum und die Aktivitäten der Energieberatung erweitert und intensiviert. Die KELAG hat ihre Aktivitäten zu Klimaschutz und Energieeffizienz unter dem Motto „Generation Klimaschutz“ gebündelt.

belaufen sich auf rund 21 Mio. Kilowattstunden. Das spart den Kunden rund 2 Mio. Euro und der Umwelt 4.500 Tonnen CO2. Zum Vergleich: 21 Mio. Kilowattstunden entsprechen dem Energiebedarf von 1.200 Einfamilienhäusern.

GemeindeEnergieberatungspaket Gemeinsam mit dem Kärntner Gemeindebund entwickelte die Kelag ein Energieberatungsangebot für Bauherren und Sanierer. Interes-

Als innovativer Energiedienstleister misst die Kelag dem Klimaschutz und der Energieeffizienz hohe Be-

K U R Z NO T I E RT Öffnungszeiten des Kelag-Energieberatungszentrums: Montag – Freitag: 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr Samstag: 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr Terminvereinbarung für eine Energieberatung: 0810 820 888 oder energieberatung@kelag.at


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SICHERHEIT

ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Kärnten: Dynamischer Start ins neue Jahr mit neuem Design rfolgreich verlief das Jahr she T. Dhargye: der Leiter vorgeschriebenen Weiterbil- Trainings und VeranstalE im ÖAMTC Fahrtechnik des österreichischen Tibet- dungsmodule für Berufs- tungen im ÖAMTC FahrZentrum Kärnten. „Insge- zentrums perfektionierte kraftfahrer sowie Spezial- technik Zentrum Kärnten samt waren im vergangenen Jahr 10.600 Teilnehmer bei uns“, erklärt Zentrumsleiter Robert Pichler. Österreichweit haben im Jahr 2010 insgesamt 119.000 Kursteilnehmer in den neun ÖAMTC Fahrtechnik Zentren trainiert. Geprägt war das vergangene Jahr vom Markenrelaunch der ÖAMTC Fahrtechnik, der auch im neuen Jahr weitergeführt wird.

sein Fahrkönnen bei einem Personal Coaching im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum.

Im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Kärnten war das ganze Jahr über viel los. Eines der Highlights waren die Traktortrainings im Jänner. Ihr Fahrkönnen perfektionierte auch die Kärntner Bergrettung: Im Laufe des Jahres machten insgesamt 100 Bergretter ein Fahrtechniktraining. Viele begeisterte kamen zum Spring Race 2010: Am 10. April starteten 30 Vespafahrer zum 12Stunden-Rennen. Exotischen Besuch gab’s mit Ge-

gang mit moderner Elektronik und erfahren aktiv, wie sie wirkt und wie man sie richtig einsetzt. Darüber hinaus wird es weitere exklusive Angebote geben, die der neuen dynamischen Linie entsprechen. „Außerdem sind auch für 2011 bereits einige hochkarätige Veranstaltungen geplant“, sagt der Leiter des ÖAMTC Fahrtechnik Zentrums. Ebenfalls im Programm sind die Kurse für die Mehrphasen-Fahrausbildung und die gesetzlich

Fahrspaß, Action & tolle Veranstaltungen im Jahr 2011: Spannend wird auch das Jahr 2011. In den unterschiedlichsten Trainings für Pkw und Motorräder erleben die Teilnehmer den Um-

programme für Einsatzkräfte. Nähere Informationen zu

findet man online unter www.oeamtc.at/fahrtechni k oder telefonisch unter 04212/33170-0.


18 KärntnerNachrichten I 11. Februarr 2011

KÄRNTEN AKTUELL

Neu: „Sicherheits- und Servicepaket für Radfahrer“ auf der Großglockner Hochalpenstraße Mehr Sicherheit und Komfort für alle Straßenbenützer durch ergänzende Sicherheitsmaßnahmen. Die Großglockner Hochalpenstrasse gehört zu den begehrtesten Zielen für Radfahrer aus Österreich und den angrenzenden Ländern. Im Verlauf der letzten 15 Jahre hat sich die Anzahl der Radfahrer auf ca. 20.000 vervielfacht. Diese erfreuliche Entwicklung macht zusätzliche verkehrslenkende und die Sicherheit fördernde Maßnahmen erforderlich, damit auch weiterhin alle Benützer der Großglockner Hochalpenstraße ein sicheres und unvergessliches Erlebnis genießen können.

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Das Sicherheitspaket für Radfahrer wird für mehr Sicherheit und Komfort auf der Großglockner Hochalpenstraße sorgen!“ Dr. Christian Heu, Gen.-Dir. der GROHAG

Aus diesem Grund und in Erfüllung des einstimmigen Beschlusses des Aufsichtsrates hat die GROHAG in Zusammenarbeit mit den wesentlichen Experten aus ganz Österreich ein umfangreiches „Sicherheits- und Servicepaket für Radfahrer“ entwickelt. Daher wird die mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) und dem Bundesministerium für Inneres

GD Dr. Christian Heu (GROHAG), Mag. Ursula Hemetsberger (KfV), Oberst Friedrich Schmidhuber (Polizei, Verkehrsabteilung) mit „Radfahrer-Pickerl“. (Polizei) entwickelte Sicherheitskarte („Tipps für Radfahrer“ (s. S. 17) und „Tipps für Motorradfahrer“) sowie eine freiwillige Unfallversicherung zum Preis von 1,- € (pro Tag) allen Radfahrern angeboten bzw. in der Zeit von 9.00 bis 15.00 Uhr (Hauptverkehrszeit) ein Tarif von 5,- € (Versicherungspaket inkludiert) eingehoben. In den Tagesrandzeiten (Nebensaison ab Anfang Mai: 6.00 bis 9.00 bzw. 15.00 bis 20.00 Uhr; Hauptsaison 5.00 bis 9.00 und 15.00 bis 21.30 Uhr) bleibt die Nutzung der Großglockner Hochalpenstraße entgeltfrei. Die Nutzung der Straße zu diesen Zeiten ist vor allem im Interesse der Radfahrer selbst, da sie in diesen Zeiträumen die Straße mit wesentlich weniger motorisierten Verkehrsteilnehmern teilen müssen. Für alle Radfahrer ist auch die Benutzung der übrigen Infrastruktur entlang der Straße selbstverständlich kostenlos.

Mit der Eröffnung der Straße Anfang Mai 2011 tritt das

„Sicherheits- und Servicepaket für Radfahrer“ in Kraft.

K U R Z NO T I E RT Das „Sicherheits- und Servicepaket für Radfahrer“ im Detail: Sicherheitsmaßnahmen „neu“: - Ergänzende Beschilderung für Radfahrer „Nicht nebeneinander fahren“ - Sicherheitskarte mit Sicherheitstipps für alle Zweiradfahrer - Unfallversicherung für jeden Radfahrer während der Hauptverkehrzeit und freiwillig zu einem günstigen Tarif für Radfahrer, die zu Tagesrandzeiten die Straße befahren - Verkehrslenkung über Reduktion der Radfahrerfrequenz in der Hauptverkehrszeit - Eigene Spur mit Ticketautomat ermöglicht Frequenzzählung betreffend Radfahrer und damit Reaktionsmöglichkeit für mögliche weitere Sicherheitsmaßnahmen - Umkleidemöglichkeiten für Radfahrer an der Kassenstelle Ferleiten sowie Fuscher Törl und am Hochtor - Duschen für Radfahrer im Bereich der Kassenstelle Ferleiten (neben Parkplatz) - Bikersafes für die Wertgegenstände der Radfahrer an zahlreichen Aussichtsstandorten - Radständer bei allen Shops der GROHAG - „Radfahrer-Pickerl“ für alle Radfahrer kostenlos - Zeitnehmung „Glocknerkönig-Strecke“ (samt Urkunde) für die Radstrecke Ferleiten – Fuscher Törl für die Zeit der Tagesrandzeiten reaktiviert und adaptiert (Unkostenbeitrag 2,- € wie bisher)


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FREIZEIT

Viel Neues im Hotel-Garni Wieshof im schönen Raurisertal eu ist die Leitung von Familie Strobl Gaby und Christoph mit ihren beiden Töchtern Katja – 4 Jahre und Anna – 5 Monate. „Wir freuen uns sie bei uns begrüßen und betreuen zu dürfen und hoffen dass ihnen unser neues Heim so gut gefällt wie uns und sie sich hier wohl fühlen“.

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Neu ist „HotelGarni“ das heißt wir bieten ihnen Urlaub in gemütlichen Doppelzimmern inklusive F r ü h stück, Sauna und Infrarot-Kabinen Benützung und persönlicher Betreuung. Neu ist der Keller mit großer und gemütlicher Ruhe-Oase, mit finnischer Sauna und einer Luis-Trenker Physiotherm Infrarot-Kabine. Hier entspannen und relaxen sie „de luxe“ nach ei-

Schnell-malweg-Urlaub

nem Ski- oder Wandertag ihren Körper. Neu ist der erweiterte Frühstücksraum, indem wir morgens ein großes Frühstücksbuffet anbieten. Wir achten darauf, dass vor allem Produkte aus der Region und von Bio-Bauern auf den Tisch kommen. Außerdem kann man hier gemütliche Stunden am Abend verbringen und bei einem guten Glaserl Wein oder netten Spielen einen herrlichen Urlaubstag ausklingen lassen. Neu ist Abendessen im Hotel Rauriserhof zusätzlich buchen. Wer möchte kann für die Dauer des Aufenthalts im Wieshof täglich ein 3-Gänge Menü (3 Hauptspeisen zur Wahl) einnehmen und so Halbpension „light“ genießen. Hotel Garni Wieshof, Kreuzbodenstr. 4 5661 Rauris, Austria Tel. + Fax: 0043 6544 20079 M: info@hotel-wieshof.at

****Wander- und Familienhotel Matschner Last-Minute-Langlauf Schnuppertage: * 4 Tage/3 Nächte * 3/4 Pension * Badeparadies & Saunaoase * 1 geführter Langlaufausflug oder Schneeschuhwanderung * 2-Tages-Loipi Pauschalpreis pro Person ab € 283,-

Last-Minute-Familien-Spezial: * 4 Tage/3 Nächte * 3/4 Pension * Mittagssnack für Kinder * Professionelle Kinderbetreuung (Kinder ab 2 Jahre) ab € 558,- für 2 Erw. und ein Kind bis 2 J. ab € 633,- für 2 Erw. und ein Kind ab 3 J.

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20 KärntnerNachrichten I 11. Februarr 2011

GESUNDHEIT

KN-Interview mit Frauenarzt Dr. Albrecht

„Die Vorteile des neuen Verhütungskettchens!“ s gibt derzeit einige Verhütungsmethoden, aber nicht immer sind sie schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen. Für eine optimale Auswahl fehlt es den Mädchen und Frauen oft an fachlichen Informationen und genügender Aufklärung. Seit einiger Zeit scheint mit dem Verhütungskettchen von „Gynefix“ ein Liebling auf den Markt gekommen zu sein.

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KN: Herr Dr. Albrecht, warum wird das Verhütungskettchen bei Mädchen und Frauen immer beliebter? Dr. Albrecht: Oft wird eine hormonelle Verhütung (Pille) abgelehnt, oder auch die Spirale kann bei vielen Frauen wegen der Gebärmutterform nicht eingesetzt werden. In diesen und anderen Fällen rate ich als Frauen-

arzt zum Verhütungskettchen Gynefix. Es wirkt 5 Jahre lang, ist gut verträglich, wenige Tage nach dem Einsetzen schmerzfrei und zudem auch preiswert. Es kostet im Vergleich zu anderen Verhütungsmethoden weniger.

einem Jahr intensiv mit dieser Verhütungsmethode beschäftigt und habe beste Er fahrungen gesammelt. Zudem führe ich österreichweit Schulungen dieser Verhütungsmethode für Frauenärzte durch. Das Einsetzen dieser Verhütung erfolgt nach einer Erstuntersuchung und

KN: Wie hoch sind Ihre Erfahrungswerte bei dieser Verhütung? Dr. Albrecht: Ich bin seit

deren Eignung. Das Einsetzen vom Gynefix-Verhütungskettchen kostet in meiner Praxis 430 Euro. Im Vergleich zur Laufzeit von 5 Jahren würde die Pille oder andere Verhütungsmittel bis zu 1.130 Euro kosten. Bei 1-2 maligen jährlichen Untersuchungen gab es bei Mädchen und Frauen keinerlei Nebenwirkungen. Auch die monatliche Regelblutung veränderte sich nicht. Nach Ablauf von 5 Jahren wird das Verhütungskettchen gewechselt. Als Frauenarzt bin ich auch in Video-Kolposkopie, Farbdoppler- und Mikro-Immununtersuchungen spezialisiert. Weitere Infos unter: Telefon 04276/ 4101 Dr. Albrecht, Feldkirchen

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WIRTSCHAFT

LR Dobernig besuchte Johann Offner Unternehmensgruppe

Erfolgreiches Familienunternehmen im Lavanttal in Bild von der erfolgreichen Johann Offner Unternehmensgruppe im Lavanttal konnte sich Finanzreferent LR Harald Dobernig bei einem Betriebsbesuch in Wolfsberg machen. „Die Johann Offner Unternehmensgruppe ist ein bedeutender Arbeitgeber im Lavanttal. Allein im Sägewerk werden jährlich bis zu 800.000 Festmeter Rundholz mit modernster Technologie verarbeitet. Offner ist auch Europas größter Hersteller von Langstielhandwerkzeugen für Haus und Garten. Rund 1000 Artikel wie Schaufeln, Gabeln, Sensen, Rechen oder Spaten werden hergestellt,

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ca. drei Mio. Werkzeuge verlassen jährlich das Werk“, hob Dobernig die Leistungen des Familienunternehmens mit über 300 Mitarbeitern hervor.

Seit 250 Jahren wird am selben Standort von der Familie Offner ein metallverarbeitender Betrieb geführt. Das Hammer- und Eisenwerk Johann Offner geht sogar in die Zeit des Mittelalters zurück und wurde urkundlich erstmals um 1600 erwähnt. Seit 1755 befindet sich das Unternehmen im Besitz der Familie Offner und wurde durch Jahrhunderte vom Vater auf

den Sohn oder Enkel vererbt. Mit Sohn Johann, der eine technische und eine kommerzielle Ausbildung genoss, ist die 8. Generation in das Unternehmen einge-

treten. Das Hammer- und Eisenwerk produzierte ursprünglich Stahl, später Draht und Nägel, seit 1870 Sensen. Auch die Errichtung des Sägewerkes fällt in diese Zeit. Am heutigen Standort wurde 1960 ein modernes Blockbandsägewerk errichtet, welches laufend erweitert und modernisiert wurde. 1982 wurde das neue Spanerwerk eröffnet. Seit 1999 gehört der Industriebetrieb Swatek zur Offner Gruppe und damit auch die Produktion und Verarbeitung von Kunststofffolien für Gewerbe und Industrie. Tragtaschen, Säcke, Beutel, Hüllen und Hauben werden zur Gänze im Werk Wolfsberg erzeugt und verarbeitet. Teil der Johann Offner Unternehmensgruppe sind die Johann Offner Holzindus-

trie GmbH, die Johann Offner Werkzeugindustrie GmbH, die Joh. Offner Verwaltung und Vertrieb GmbH, die Industrie Betriebe Swatek GmbH und die Freund Victoria Gartengeräte GmbH. Geschäftsführer ist Hans Michael Offner.

K U R Z NO T I E RT Johann Michael Offner ist auch seit Jahrzehnten sehr engagiert in der Interessensvertretung auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene tätig. Als Sprecher der Österreichischen Sägeindustrie hat er u. a. wesentlich die Klagenfurter Holzmesse europaweit etabliert. Er wurde bereits mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Kärnten und dem Großen Ehrenzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet.


22 KärntnerNachrichten I 11. Februarr 2011

Kürzlich feierte Vzbgm. Barbara Jankl ihren 50. Geburtstag. Aus diesem Anlass lud sie ihre Familie, Verwandte sowie Freunde und Bekannte, aber auch die SängerInnen des Volksliedchors in Himmelberg, die Landjugend Himmelberg sowie FraktionskollegInnen in das GH Gfrerer-Lipp nach Nadling. Eine Feier, bei der auch die Herzlichkeit nicht zu kurz kam. So präsentierten u.a. ihre Kinder und Schwiegerkinder ein selbst gereimtes Gedicht für die liebevolle junge Oma und begeisterte Sängerin, die sich auch bei den Freiheitlichen in Himmelberg besonders durch ihre fleißige und konsequente Arbeitsweise auszeichnet. Im Bild LAbg. Jutta Arztmann, GR Sabine Gailer, OPO GR Gerhard Gaggl, OPO-Stv. Melanie Jordan, Vzbgm. Barbara Jankl mit Gatten Georg Jankl, GR Andreas Puff, GR. Ambros Schleiner, Reinhard Payerer und OPO-Stv. GR Friedrich Flath.

REGIONALES

Bereits seit einigen Jahren bildet die Berufsorientierung einen wichtigen Bestandteil des Unterrichts in der Neuen Mittelschule/Hauptschule Greifenburg. Nun wurde vergangenes Wochenende zum zweiten Mal äußerst erfolgreich die Oberdrautaler Berufsinformationsmesse durchgeführt. In ihrem Rahmen konnten sich Jugendliche direkt vor Ort mit Betrieben über mögliche Berufschancen und offene Stellen in der Region austauschen. Es waren wieder zahlreiche regionale Betriebe dabei, um sich den Schülern vorzustellen. „Die Berufsinformationsmesse bietet vor allem Eltern und Jugendlichen die einzigartige Möglichkeit, sich über Ausbildungswege und Berufe in der Region zu informieren. Dieses Angebot dient auch zur Stärkung des ländlichen Raumes und der Region“, so Arbeitsmarkt- und Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch.

Alle Infos im Internet: www.freiheitliche-ktn.at

Vzbgm. Albert Gunzer stattete dem Massageinstitut von Frau Judith Raunjak-Bruder in der Fischlstrasse einen Besuch ab, um sich von der derzeitigen Problematik der derzeitigen Baustelle - die Zufahrt ist für Frau Raunjak-Bruder und ihre Klienten nur dann möglich, wenn sie gegen die Einbahn fahren selbst zu überzeugen und versprach, sich für eine rasche Lösung einzusetzen. Im Bild v.l.n.r.:Vzbgm. Albert Gunzer und Judith Raunjak-Bruder.

Auch heuer fand wieder das traditionelle Eisstockturnier der Klagenfurter FPK-Ortsgruppe Waidmannsdorf auf den Kunsteisbahnen des SG Magistrat statt. Die ersten drei Plätze belegten der EV Seigbichl, FPK Wölfnitz & Viktring. Das Stockturnier wurde durch die Ortsgruppe perfekt organisiert und die Mannschaften freuen sich schon auf das nächste Jahr.


REGIONALES

11. Februarr 2011 I KärntnerNachrichten 23

Hoher Besuch bei der FF St. Andrä Kürzlich besuchte Landesrat Harald Dobernig und LAbg. Harald Trettenbrein die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr St. Andrä. Dobernig besichtigte einen Zubau zum Rüsthaus, der u.a. auf GRund der Hilfestellung des verstorbenen Landeshauptmannes Jörg Haider möglich gemacht wurde. Landesrat Harald Dobernig versprach, weitere finanzielle Mittel für die Erweiterung des Rüsthauses zur Verfügung zu stellen und würdigte die selbstlosen Verdienste der FF St. Andrä. Im Bild von linksBI Christian Schütz, VzBgm. Hans Hochegger (Wolfsberg), Landesrat Harald Dobernig, Kommandant Anton Meyer, LAbg. Harald Trettenbrein, Kdt.-Stv. Wolfgang Kobold, BI Gerhard Petauer, BM Alexander Schütz, OLM Thomas Morianz und BezirksFeuerwehrkommandant Bernhard Schütz.

Kürzlich fand der traditionelle „Kärntnerball“ der Freiheitlichen in Gnesau - FPK statt, der wieder mit besonders großem Engagement von Ewald Glatz und seinem Team organisiert wurde. Gleich bei der Eröffnung sorgten die „Singgemeinschaft Nockklang“ sowie die Landjugend Zedlitzdorf für ein abwechslungsreiches Programm. Unter den Ehrengästen befand sich auch BR Peter Mitterer. Im Bild v.l.n.r.: LJTanzleiterin Sabine Meislitzer, LAbg. Jutta Arztmann, LJ-Obmann Gerald Arztmann, Chorleiterin Brigitte Mlekus und Vzbgm. Günter Sonnleitner.



Kärntner Nachrichten - Ausgabe 06.2011