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FORTUNA AKTUELL

# 785 € 1.-

Offizielles Stadionmagazin von Fortuna Düsseldorf

1. FC Union Berlin 32. Spieltag, Saison 2011/2012, Sonntag, 22.04.2012

Sponsor of the day:

INTERVIEW mit Offensivakteur Maximilian Beister

POSTER Ranisav Jovanovic bejubelt den

Siegtreffer im Hinspiel gegen Dresden

1.000 BÄLLE Fortuna spendet 1.000 Bälle an

den Düsseldorfer Jugendfußball


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VORWORT / INHALTSVERZEICHNIS

3

Liebe Freunde der Fortuna, es bedarf an dieser Stelle überhaupt keiner großen Worte, denn die Ergebnisse der letzten Wochen haben für sich gesprochen. Um es auf den Punkt zu bringen: Wir alle sind von der Gesamtentwicklung enttäuscht. Und so wäre es nicht nur für die Fans bedauerlich, wenn der hart und durchaus bewundernswert erkämpften Herbstmeisterschaft eine vergleichsweise tragische Platzierung abseits der ersten drei Ränge folgte. Und gerade die Spieler können dies sehr genau einordnen und wissen, dass sie sich damit letztlich um die Früchte ihrer seinerzeit sehr guten Arbeit bringen. So ist dem Team von Chefcoach Norbert Meier wei-

terhin bewusst, dass sich in dieser Saison die Chance bietet, gegen einen attraktiven Erstligisten in der Relegation anzutreten - und dann sogar noch den Sprung in die 1. Liga zu schaffen. Eine Herausforderung, von der die Fortuna vor nicht allzu langer Zeit allenfalls hätte träumen dürfen. Umso herausragender ist daher folgender Sachverhalt: Unsere wichtigsten Instanzen der Reflektion, sowohl die Fans als auch die Medien, haben die Fortuna nicht aufgegeben. Vielmehr ist zu beobachten, dass sich die Euphorie mit einer „Jetzt erst recht!“-Mentalität verpaart. Mehr als bemerkenswert empfanden wir daher die Aktion einer großen Düs-

seldorfer Zeitung, die den Schulterschluss mit dem rotweißen Anhang suchte und dabei Optimismus und Zusammenhalt widerspiegelte. Denn schließlich ist angesichts unseres und des Restspielplans der Mitbewerber noch alles möglich, was die Vergabe der Plätze zwei und drei in der Endabrechnung angeht. Dies sollten wir alle nicht aus den Augen verlieren und auch heute die Mannschaft ohne Vorbehalte unterstützen, damit sich vielleicht auch einmal wieder das Quäntchen Glück, das in jüngster Vergangenheit so manches Mal fehlte, zu unseren Gunsten einstellt. In diesem Sinne wünschen wir drei packende Spiele

zum Finale - mit der bestmöglichen Punktausbeute und einem guten Ausgang dieser Spielzeit 2011/2012, von der man noch lange positiv sprechen möge.

Mit sportlichen Grüßen

Peter Frymuth Thomas Allofs Paul Jäger Sven Mühlenbeck Wolf Werner

Inhaltsverzeichnis Seite 3

Seiten

4-6

Impressum

Vorwort / Inhaltsverzeichnis

Seiten

Interview der Woche: Maximilian Beister

Statistiken: Spieltagstatistik 2011/2012 - Der aktuelle Spieltag Saisonstatistik 2011/2012

Seiten

Die Mannschaftsaufstellungen Fortuna Düsseldorf 1. FC Union Berlin

30-32 34-35

„Die Herzlichkeit und Freundlichkeit der Menschen hier wird mir fehlen!“ Seiten

8-16

Seiten

Unser Gast:

36-40 1. FC Union Berlin

NEWS:

U.a. mit folgenden Themen:

- 1.000 Bälle für den Düsseldorfer Jugendfußball - Club95-Mitglied bietet eine Fanreise an - Fortuna Düsseldorf gratuliert den Toten Hosen zum Jubiläum - In memoriam – Paul Mehl - B2RUN 2012 am 5. Juli 2012 in Düsseldorf - Fortuna-Mitarbeiter verpassen Sieg

36- Unser Gast: 1. FC Union Berlin - Union Berlin auf dem Weg zur „Ost-Meisterschaft“ 38- Interview mit dem Gästetrainer: - Uwe Neuhaus: „Werden uns heute nicht hinten einigeln“ 40-41- Yesterday: - airberlin world: Vom Notnagel zum Fanliebling

Was macht eigentlich ... (Teil 3) - Ein erfolgreiches Duo in Abwehr und Angriff: Ralf Loose und Sven Demandt

Seite

Fannews: - Mit dem Fortuna-Jeep durch Australien - Im Herzen von La Fortuna

Seiten 42-43 Promi-Tipp

Seite

Kids-Club - Open-Air-Theaterbesuch Geburtstagsliste Fortuna-Mitglieder Mai 2012

Seite 50

2. Mannschaft: Talsohle erreicht

Seite 51

Jugend: U 19 vom Champions-Trophy-Sieg beflügelt

24

Das letzte Spiel (31. Spieltag): - Nach der ersten Niederlage in einem Montagsspiel Fortuna verliert Platz drei

Seite

Das nächste Spiel: So., 29.04.12 - SpVgg Greuther Fürth - Ex-Fortune Mike Büskens führt die „Unaufsteigbaren“ in die Bundesliga

Seiten 26-27

Sponsoren & Partner

Seite

Seiten 28-29

Poster: Ranisav Jovanovic

20 22

Seite

Print

kompensiert Id-Nr. 1218722 www.bvdm-online.de

Herausgeber: Fortuna Düsseldorf Chefredaktion: Tom Koster (ViSdP) Redaktion: Wolfgang Böse, Dirk Deutschländer, Andreas Hecker, Jürgen Köhn, Carsten Koslowski, Marco Langer, Kai Niemann, Georg Oeltzschner, Rolf Remers, Hubert Ronschke, MSPW, Andrea und Jürgen Köhn, Markus Heller, Christian Krumm

Seiten

16-18

„Fortuna Aktuell“, Flinger Broich 87 40235 Düsseldorf

Seiten 44-48 Club 95

52 54

Latest News / Spielplan - Typisierungsaktion für Leukämiekranken Jan Philipp Ufer - Rückrundenspielplan Saison 2011/2012

Fortuna Düsseldorf hat sich dazu entschlossen, die Produktion des Stadionmagazins „Fortuna Aktuell“ durch Zertifikatskauf CO2kompensiert zu stellen. Ab sofort ist Fortuna Düsseldorf in der Lage, zuverlässige und zertifizierte Aussagen über die Höhe der CO2-Emmissionen bei der Produktion von „Fortuna Aktuell“ zu machen. Die Prüfung einer veröffentlichten Print-CO2-Kompensation-Ident-Nummer (siehe nebenstehend) kann jederzeit auf der Internetseite des Bundesverbandes Druck (www.bvdm-online. de) abgefragt werden. Hier finden sich auch weitere Informationen zur Klimainitiative der Druck- und Medienverbände.

Fotos: Christof Wolff, Stadionwelt, Sonja Häuseler, Benedikt Jerusalem, Nadine Koch, Sandra und Michael Schneider, Horstmüller Layout & Bildbearbeitung: Stadionwelt Christian Lewandowski Druck: Rheinisch-Bergische Druckerei Düsseldorf Nachdruck, Vervielfältigung (inkl. Mikroverfilmung, Verarbeitung mit elektronischen Medien und Übersetzung), auch in Auszügen, bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Herausgebers. Ausführliche Angaben zum Verein finden sich unter www.fortuna-duesseldorf.de


4 INTERVIEW Das Interview der Woche mit Maximilian Beister

„Die Herzlichkeit und Freundlichkeit der Menschen hier wird mir fehlen!“ Vor zwei Jahren kam Maximilian Beister auf Leihbasis von der Elbe an den Rhein. Beim Bundesligisten Hamburger SV konnte sich der Nachwuchsspieler noch nicht für das Profi-Team empfehlen. Dies ist ihm mittlerweile durch seine vielen Einsätze, Tore und Vorlagen sowohl bei der Fortuna als auch in den DFB-Juniorennationalmannschaften U19 bis U21 bestens gelungen!

I

n seiner Zeit bei den Rot-Weißen absolvierte er bislang 56 Spiele und erzielte dabei 18 Tore. Derzeit ist er der Topscorer der Rot-Weißen mit 12 Assists und 12 Treffern. Im Sommer wird der 21-Jährige jedoch Düsseldorf wieder verlassen und zu seinem Heimatverein, dem Hamburger SV, zurückkehren. „Fortuna Aktuell“ sprach mit ihm ausführlich über die aktuelle Saison und das letzte Spiel in Dresden, den heutigen Gegner Union Berlin und die kommenden Wochen bis zum Saisonende, sowie seinen sportlichen Werdegang und seine persönlichen sportlichen Ziele. Zum Abschluss des Interviews stellt er sich einigen FacebookFragen der Fortuna-Anhänger.

Maxi, Du gehst zur neuen Saison nach zwei Jahren bei der Fortuna in Düsseldorf zum

Hamburger SV zurück: Mit einem weinenden und einem lachenden Auge? Auf jedem Fall mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Ich hatte hier zwei wirklich wunderschöne Jahre, habe fußballerisch viel gelernt, mich weiter entwickelt und die Chance bekommen mich zu beweisen. Dafür bin ich der Fortuna immer noch sehr dankbar. Und ich habe versucht etwas davon zurückzugeben. Zudem habe ich neue Freunde kennengelernt und mich hier in der Stadt gut eingelebt. Da ist es natürlich klar, dass einem der Abschied nicht leicht fällt. Aber ab dem Sommer habe ich halt eine neue Herausforderung in Hamburg, wozu ich mich bewusst entschieden und einen Vertrag über vier Jahre unterschrieben habe. Dies ist mein Heimatverein. Dort will ich dann den Sprung in die Bundesliga schaffen.

Während bei Dir also klar ist, wohin die Reise im Sommer geht, kann man dies derzeit von der Fortuna nicht behaupten – eine unbefriedigende Situation?

Natürlich ist diese Situation für uns Spieler unbefriedigend und für alle, die tagtäglich in und mit dem Verein Fortuna Düsseldorf zu tun haben. Und es tut auch ein

bisschen weh. Aber letztlich sind wir immer noch in einer Position, in der wir etwas erreichen können – zumindest den dritten Platz. Ich will jetzt nicht versprechen, dass

Maxi Beister glaubt weiterhin daran, mit der Unterstützung der Fans noch den Relegationsplatz erreichen zu können.


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6 INTERVIEW wir die letzten drei Spiele gewinnen und die neun Punkte holen, weil momentan sicherlich die Rückrundenbilanz gegen uns spricht. Andererseits geht es eben im Fußball manchmal so schnell, dass der Schalter umgelegt wird und es dann wieder läuft. Dazu müssen wir alle als Team auftreten und gemeinsam alles dafür geben. Die Fans, genauso wie viele im Verein, sind verständlicherweise aufgrund der jüngsten Ergebnisse und Entwicklungen in den letzten Wochen frustriert, enttäuscht oder genervt. Allerdings hilft Trübsal blasen in der momentanen Situation wohl am wenigsten, oder? Nein, wie gesagt: Gemeinsam können wir es schaffen. Es würde uns auch nicht helfen, wenn die Fans uns jetzt aus Frust weniger unterstützen, was ich allerdings nicht glaube bzw. hat dies ja schon die Vergangenheit gezeigt, dass die Fans gerade in den schlechten und kritischen Phasen da waren und uns phantastisch unterstützt haben. Die beste Zweitliga-Saison der Vereinsgeschichte! Dabei ist die Bilanz im

Grunde genommen nach 31 Spieltagen doch richtig gut! 15 Siege, 12 Unentschieden und nur 4 Niederlagen bedeuten 57 Punkte – mit nur einem Zähler Rückstand auf den Relegationsrang. Diese Ausbeute ist die beste zu diesem Zeitpunkt in der Zweitliga-Geschichte der Fortuna. Vor der Saison hätten dies viele gerne unterschrieben. Aber: Die Verteilung ist recht ungünstig oder unglücklich gelaufen, um es mal so zu formulieren… Ja, so kann man es durchaus formulieren. Logischerweise waren wir dafür verantwortlich, dass die Erwartungen nach der tollen Hinrunde sehr hoch waren. Und dann folgt solch eine Rückrundenbilanz, die einem Abstiegskampf nahe kommt (aktuell Platz 11 mit 16 Punkten, Anm. d. Red.). Da ist die Enttäuschung dann riesengroß. Allerdings hatte keiner mit der Entwicklung im ersten Halbjahr gerechnet, in dem uns so ziemlich alles gelungen ist. Von daher gibt es überhaupt keinen Grund jetzt zu resignieren oder frustriert zu sein. Kommen wir zu unserem heutigen Gegner: Gegen die „Eisernen“ gab es in der Vergangenheit immer sehr enge Spiele – im Hinspiel ein 0:0-Unentschieden. Wie schätzt Du Union Berlin ein?

Ein sehr unangenehmer Gegner, der offensiv sehr kreativ ist. Mit Torsten Mattuschka haben sie dazu einen sehr guten FreistoßSchützen, der brandgefährlich ist und immer neue Ideen bei seinen Freistößen hat. Hinten stehen sie sehr kompakt, sind aber möglicherweise in der Zentrale nicht ganz so schnell. Vielleicht können wir sie da erwischen. Aber im Endeffekt ist das ein Gegner, dem wir respektvoll entgegentreten müssen. Spielt es da eigentlich eine Rolle, dass die Berliner den Klassenerhalt auf dem siebten Tabellenplatz mit 45 Punkten längst gesichert haben? Nein, das glaube ich nicht. Wir müssen uns voll konzentriert auf den Gegner einstellen, wie wir es immer machen und dürfen nicht auf die Tabellenkonstellation schauen. Das wäre die falsche Einstellung. Außerdem sieht man es ja und wir haben es schmerzlich in Dresden erfahren, dass die Mannschaften, die schon gerettet sind und für die es scheinbar um nichts mehr geht, immer noch 100 Prozent geben und durchaus noch guten und erfolgreichen Fußball spielen können.

Die „Feier“ in Fürth und die ungewisse Zeit danach In einer Woche folgt das letzte Auswärtsspiel der Saison in Fürth. Die Gastgeber werden weiterhin eine große Aufstiegsparty feiern… Ja, das haben sie sich auch verdient. Fürth hat eine sehr gute Rückrunde gespielt (31 Punkte in 14 Spielen, Anm. d. Red.) – vergleichbar mit unserer Hinrunde. Möglicherweise sind sie mit den Gedanken schon ganz woanders, was dann in der Tat unser Vorteil sein könnte. Nur darauf können wir wohl kaum unsere Taktik aufbauen. Auch in diesem Spiel gilt: Volle Konzentration und 100 Prozent Leistung. Ansonsten können wir da nicht bestehen. Und was folgt nach dem letzten Heimspiel am 6. Mai gegen den MSV Duisburg? Dann hoffe ich, dass es für uns noch weiter geht und wir nach einer erfolgreichen Relegation alle gemeinsam den Aufstieg feiern können! Das wünscht sich jeder bei uns. Was danach für mich persönlich folgt, weiß ich noch gar

2. Ich frage mich, wie es nach dieser grandiosen Vorrunde zu einem derartigen Leistungseinbruch kommen kann? Erst fast ErstligaNiveau und nun „spiele wie Flasche leer!“? Tja, es gibt sicherlich viele Faktoren, die für Leistungsschwankungen im Fußball ausschlaggebend sind. Das können mentale Dinge sein, aber dazu gehört auch, dass uns alle Gegner sicherlich in der Hinrunde intensiv beobachtet, analysiert haben und nun besser auf uns

vorbereitet sind. Aber alle Gründe aufzuzählen bringt jetzt ohnehin nichts mehr. Was sollen wir uns den Kopf darüber zerbrechen, warum es nicht so gut läuft wie in der Hinrunde? Was in den letzten Wochen gewesen ist, davon bekommen wir nichts mehr zurück. Diese Punkte sind leider weg. Es gilt einzig und allein sich auf dieses eine nächste Spiel heute gegen Union Berlin zu fokussieren, um als Sieger vom Platz zu gehen. 3. Was bleibt Dir von Deiner Zeit bei der Fortuna in guter Erinnerung und was in schlechter? Das Positive war hier immer diese Herzlichkeit und Freundlichkeit der Menschen im Allgemeinen und vor allem der Fortuna-Fans im Besonderen, die einen mit offenen Armen empfangen haben. Von daher habe ich mich hier absolut wohl gefühlt. Dementsprechend fällt mir der Abschied schwer und

4. Bist du mit dem Kopf schon in Hamburg ? Nein, überhaupt nicht!

Ihr möchtet auch Fragen an die Spieler stellen? Tretet jetzt der F95-FacebookGruppe bei:

www.facebook.com/ fortunaduesseldorf

(Stand 19. April 2012)

Maxi, wir danken für das Gespräch und wünschen Dir einen schönen und sportlich erfolgreichen Abschied aus Düsseldorf sowie alles Gute für Deine Zukunft! (ah)

Position: Trikotnummer Geboren: Größe: Gewicht: Schuhgröße: Nationalität: Im Verein seit: Geburtsort: Wohnort: Familienstand:

ich werde es vermissen. Und negativ? Da kann ich mit einem Schmunzeln sagen, dass mir das Kreisspiel im Training nie sonderlich gefallen hat (lacht). Ansonsten waren dies fußballerisch und menschlich einfach zwei schöne und lehrreiche Jahre.

87.146 Personen gefällt das

Beim Hamburger SV in der Bundesliga, aber sicherlich auch bei der deutschen U21, oder? Auf jeden Fall. Das habe ich ja auch immer betont, dass für mich die Nationalmannschaft ganz wichtiger ist, weil es eine große Ehre ist für sein Land zu spielen. Schließlich haben wir da alle Chancen, dass wir uns für die EURO 2013 in Israel qualifizieren, weil wir die Play-Offs im Oktober erreicht haben.

Steckbrief Maximilian Beister:

4 Facebook-Fragen von Fortuna-Fans an Maximilian Beister: 1. Weiter machen, immer weiter machen. Das wird am Ende belohnt (getreu dem Motto von Ex-Nationaltorhüter Oliver Kahn, Anm. d. Red.)!? Richtig. Du darfst nie vorher aufgeben, bevor eine Sache nicht endgültig verloren ist. Von daher passt dieses Motto derzeit ganz gut für uns, weil wir eben noch alle Chancen haben.

nicht. Da habe ich bislang nichts geplant. Auf jeden Fall werde ich abschalten und in Urlaub fahren, den wohl jeder nach solch einer anstrengenden Saison braucht. Und dann werde ich bestimmt die letzten zwei Jahre in Düsseldorf Revue passieren lassen und einfach mal genießen, was alles gewesen und passiert ist. Erst danach werde ich mich auf die neuen Aufgaben konzentrieren.

Angriff 11 06.09.1990 1,80 m 78 kg 43 deutsch 2010 Göttingen Düsseldorf Ledig

Stationen: Hamburger SV, VfL Lüneburg Beruf/Ausbildung: Berufssportler Hobbies: Kino, Golf Lieblingsteam: Arsenal London Idol Deiner Jugend: Thierry Henry Dein Lieblingsort in Düsseldorf: Kö, Hafen In welchem Film hättest Du gerne die Hauptrolle gespielt? Hangover Welche Homepage sollte man unbedingt anklicken? www.transfermarkt.de Im Fernsehen sehe ich am liebsten: Fußball Größte Erfolge bislang: Norddeutscher B-Jugend-Meister

Spielerstatistik (Auszug / Stand 19.04.2012)

11

Bundesliga: 2. Bundesliga: Regionalliga Nord: DFB-Pokal:

2 Spiele 56 Spiele / 18 Tore 41 Spiele / 11 Tore 4 Spiele


gramm.de

www.duesseldorf-airport.de

Im Fall eines Druckabfalls auf dem Platz, möchten wir Sie bitten, die Fantröten ganz nah zu sich heranzuziehen, Sauerstoff hineinzupusten, und dann ganz ruhig weiter zu singen. Der Flughafen Düsseldorf wünscht allen Zuschauern viel Spaß beim Spiel von Fortuna Düsseldorf.

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8 NEWS Fortuna möchte den Nachwuchs am eigenen Erfolg teilhaben lassen

1.000 Bälle für den Düsseldorfer Jugendfußball Im vergangenen Jahr konnte die Fortuna eine erfreuliche Nachricht vermelden: Der Verein ist nach vielen Jahren wieder schuldenfrei. „Das spricht für unsere kontinuierliche Entwicklung“, sagte der Vorstandsvorsitzende Peter Frymuth damals. „Endlich können wir schwarze Zahlen schreiben.“ Finanzvorstand Paul Jäger, der schon über zwei Jahrzehnte im Verein tätig ist, betonte: „Seit 1989 standen wir finanziell nicht mehr so gut da wie jetzt.“ Deshalb spendete die Fortuna 1.000 Bälle an Jugendabteilungen von Vereinen aus dem Fußballkreis Düsseldorf.

Fortuna Düsseldorf überreichte den Vereinsvertretern der Düsseldorfer Jugendfußballabteilungen die 1.000 Fußbälle.

D

er Grund für die guten Zahlen ist vor allem der hervorragende Zuschauerzuspruch. Die Verantwortlichen hatten mit einem Schnitt von 18.500 Besuchern je Heimspiel kalkuliert, bisher kamen durchschnittlich über 30.000 Leute zu den Zweitliga-Begegnungen in die ESPRIT arena. Hinzu kommen die

beiden Heimpartien im DFBPokal gegen 1860 München (34.400) und Borussia Dortmund (54.000). Über diese positive Entwicklung ist der Verein sehr glücklich und möchte als Geste des Dankes für den guten Zuspruch dem Düsseldorfer FußballNachwuchs etwas Gutes tun. Wenige Tage vor der Partie gegen Union Berlin verteilt

die Fortuna 1.000 Fußbälle und 1.000 Eintrittskarten für besagtes Spiel an Clubs aus dem Fußballkreis Düsseldorf. „Wir wollen die Amateurvereine in unserer Heimatstadt an unserem Erfolg teilhaben lassen. Schließlich sind es vor allem die herausragenden Zuschauerzahlen, die dafür gesorgt haben, dass es der Fortuna finanziell so

gut geht wie lange nicht“, erklärt Frymuth. Am Donnerstagnachmittag begrüßte der Vorstandsvorsitzende der Fortuna Vertreter der Düsseldorfer Vereine in der heimischen ESPRIT arena, um die Bälle und Tickets zu übergeben. Die Aufteilung der Bälle wurde anhand der vom Kreis-Jugend-Ausschuss Düsseldorf zur Verfügung gestellten Mannschaftszahlen vorgenommen. Frymuth: „Für den Jugendfußball in Düsseldorf ist es wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen unter bestmöglichen Bedingungen trainieren und spielen können. Uns als fußballerisches Aushängeschild der Stadt ist es ein großes Anliegen, dazu beizutragen.“ Denn: Dass Fußball in Düsseldorf eine große Rolle spielt, ist nicht nur an der sicherlich außergewöhnlich guten Entwicklung der Zuschauerzahlen der Fortuna

in der 2. Bundesliga zu erkennen, sondern auch an der großen Zahl der spielenden Jugendmannschaften in den Fußballvereinen. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass durch umfangreiches ehrenamtliches Engagement den fußballinteressierten Jungen und Mädchen die Gelegenheit gegeben wird, ihrer Lieblingssportart nachzugehen. Andreas Polenski, Sportlicher Leiter Jugend von Ratingen 04/19, durfte sich über 20 neue Derbystar-Bälle für seine Abteilung freuen: „Es ist eine tolle Sache. Ich bin begeistert, dass die Fortuna auch an die kleinen Vereine und die Kinder denkt. Vor allem für Jugendabteilungen, die noch in den Babyschuhen stecken, ist es fantastisch, wenn man materielle Unterstützung bekommt. Dafür kann man der Fortuna nur danken.“

Auf zum letzten Auswärtsspiel nach Greuther Fürth

Club95-Mitglied bietet eine Fanreise an Das letzte Auswärtsspiel dieser Saison führt die Fortuna zum Aufsteiger nach Fürth. Die vom gebürtigen Düsseldorfer Mike Büskens trainierte Mannschaft profitierte am letzten Wochenende von der 1:2-Niederlage der Fortuna und durfte den vorzeitigen Aufstieg in die 1. Bundesliga feiern. Am kommenden Sonntag tritt das Team von Chefcoach Norbert Meier am Fürther Ronhof an.

A

ufgrund der sportlich interessanten Tabellensituation gab es bereits einige Wochen vor der Partie eine große Nachfrage auf Eintrittskarten. Daher fand der Vorverkauf nicht über den üblichen Weg statt, sondern nur über die Dachverbände und die Fan-Clubs. In diesem Zusammenhang wurden die Dachverbände und Fan-Clubs bevorzugt, die in dieser Saison regelmäßig und kontinuierlich Fan-Busse angeboten haben und mehr-

heitlich die Auswärtsspiele der Fortuna besucht haben. Mitglieder hatten die Möglichkeit, an einem Losverfahren teilzunehmen. Letztlich wurden noch 400 Tickets an Mitglieder vergeben. Wer bisher leer ausgegangen ist, hat aber noch eine Möglichkeit, an Eintrittskarten zu kommen. Club95-Mitglied Frank Donell bietet für Fortuna-Fans eine Gruppenreise an, für die noch Plätze zur Verfügung stehen. Hier die Eckdaten der Reise:

Busfahrt am 28. April 2012 ab/an Kaarst, Pestalozzistraße , 11.00 Uhr; Düsseldorf, Fritz-Roeber-Straße 11.30 Uhr Snack auf der Hinfahrt 1 Übernachtung im Doppelzimmer inkl. Frühstück am 29. April 2012 Eintrittskarte (Sitzplatz) für die Partie Greuther Fürth gegen Fortuna Düsseldorf am 29. April 2012 Reisepreis pro Person: 139,00 €

Weitere Informationen zur Fanreise erhalten Sie unter: Donnel Gruppenreisen GmbH, Alte Heerstr. 16, 41564 Kaarst Tel.: 02131-763838, Fax: 02131-763819, www.donell.de, info@donell.de


r e s un e t a upd

frankenheim.de


10 NEWS 30 Jahre auf der Bühne

Fortuna Düsseldorf gratuliert den Toten Hosen zum Jubiläum Vor genau 30 Jahren gaben die Toten Hosen ihr erstes Konzert im Bremer Kulturzentrum Schlachthof. Campino, Andreas von Holst, Andreas Meurer, Michael Breitkopf und Trini Trimpop wurden damals noch vom Veranstalter versehentlich als „Die Toten Hasen“ angekündigt. Inzwischen kann sich jeder den Namen der erfolgreichen Punkband merken, denn seitdem standen sie unzählige Male auf den Bühnen dieser Welt.

V

or allem in Südamerika erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Erst im November 2009 waren die Toten Hosen dort unterwegs, unter anderem gaben sie in Patagonien, Panama, Nicaragua und Mexiko Konzerte. Knapp ein Jahr später tourten sie in Zentralasien und waren unter anderem in Kasachstan, Taschkent und Tel Aviv. Vor wenigen Tagen, am 10. April, gaben die Jungs genau dort, wo alles begann, ihr großes Jubiläumskonzert. Ihre Hits haben Jahrzehnte überdauert. So erfreuten sich Titel wie die Single „Eisgekühlter Bommerlunder“ (1983) oder „Das Altbierlied“ vom Album „Damenwahl“ (1986) oder der Titel „Hier kommt Alex“ („Ein kleines bisschen Horrorschau“ - 1988) ebenso größter Beliebtheit und tun dies immer noch wie der recht neue Titel „Strom“ („In aller Stille“ - 2008), der nach jedem Tor der Fortuna in der Arena gespielt wird. Aber nicht nur die eigene Karriere trieben Campino und Co. seit ihrem Debüt in atemberaubender Manier an. Ihre enge Verbundenheit zu

den sportlichen Aushängeschildern der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt ließen sie auch schon mehrfach zu finanziellen Rettern werden. Anfang dieses Jahres halfen die Toten Hosen der Düsseldorfer EG, dessen Hauptsponsor Metro ihr Engagement zurückzog, aus der finanziellen Not-Situation. Langjährige Fortuna-Fans werden sich noch allzu gut daran erinnern, dass auch der Traditionsklub aus Flingern schon von der Rockband unterstützt wurde. „Egal, ob dritte oder vierte Liga – Fortuna gehört zu Düsseldorf wie Altbier oder der Rhein“, lautete 2001 das Motto des Quintetts, das für die kommenden zwei Jahre einen Betrag von einer Million DM zusicherte und dafür mit dem Totenkopf-Logo auf den Fortuna-Trikots werben durfte. In diesem Zusammenhang ging die Band vor ihrer Tour 2002 einen Werbevertrag mit der DiebelsBrauerei ein. Die Einnahmen aus diesem Vertrag wurden an die Fortuna weitergeleitet. Die rot-weiß-quergestreiften Heim- und die schwarzen Auswärts-Trikots mit dem

Die Toten Hosen zusammen mit Fortunas Sportvorstand Thomas Allofs (3. v.l.) und Ex-Trainer Uwe Weidemann (re.) bei der Präsentation des neuen „Totenkopf-Trikots“.

Im Fortuna-Trikot: Breiti, Andi und Campino (v.l.) im Paul-Janes-Stadion.

DTH-Emblem auf der Brust wurden zum absoluten Verkaufsrenner und sind noch heute Kult bei den F95Anhängern. Schon Ende der 1980er Jahre spendeten „die

„Hosen-Sänger“ Campino steht nach Bekanntgabe der finanziellen Unterstützung der Fortuna den Journalisten Rede und Antwort.

Hosen“ 200.000 DM, damit der Verein den Kauf des Spielers Anthony Baffoe finanzieren konnte. Inzwischen sind bei der Fortuna sowohl sportlich als

auch finanziell wieder bessere Zeiten angebrochen. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass es damals die Toten Hosen waren, die dem Klub aus der Bredouille halfen.

Fortuna Düsseldorf gratuliert den Toten Hosen zum 30-jährigen Bühnenjubiläum und wünscht eine erfolgreiche Tour 2012.


12 NEWS Fortunas Meisterspieler und Torschütze von 1933 wäre 100 Jahre alt geworden

In memoriam – Paul Mehl Paul Mehl war einer der ganz Großen bei Fortuna Düsseldorf. Er stand mit den Rot-Weißen in drei Endspielen und war zweifacher Nationalspieler. So gehörte der Träger der silbernen und goldenen Ehrennadel des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sowie der silbernen und goldenen Ehrennadel der Fortuna 1933 zur Meisterelf. Insgesamt spielte Paul Mehl 17 Jahre lang für die Flingeraner. Am gestrigen Samstag hätte er seinen 100. Geburtstag gefeiert. Leider verstarb er bereits am 6. Mai 1972 nach schwerer Krankheit viel zu früh im Alter von 60 Jahren.

Der junge Paul Mehl freut sich auf eine lange, erfolgreiche Karriere bei der Fortuna.

D

en Zeitpunkt seines Wechsels hätte Paul Mehl damals wohl nicht besser wählen können. 1932 kam der waschechte Düsseldorfer von der TuRU in Oberbilk zur Fortuna an den Flinger Broich. Gleich nach seiner ersten Saison durfte er die „Viktoria“ in Empfang nehmen und sich den Gewinn der Deutschen Fußball-Meisterschaft in die Vita schreiben! Aber nicht nur das: Er war auch der zweite Torschütze zum 3:0-Endspielerfolg gegen den FC Schalke 04.

Des einen Leid ist des anderen Freud´… Dabei profitierte er zum damaligen Zeitpunkt der Saison vom Missgeschick eines Mitspielers. Denn Rechtsaußen Ernst Albrecht, seit 1928 Fortunas erster National-

spieler, hatte sich im März beim 7:2-Sieg (!) in einem Freundschaftsspiel gegen das ungarische Spitzenteam Ferencvaros Budapest am Knie verletzt. Doch Paul Mehl nutzte seine Chance und hatte bereits beim 4:0-Erfolg im Halbfinale gegen Eintracht gleich doppelt getroffen. So stand für Trainer Heinz Körner außer Frage, dass der Rechtsaußen in der Neuauflage des Westdeutschen Finales, in dem die Rot-Weißen wenige Wochen zuvor noch mit 0:1 gegen die Königsblauen verloren hatten, erneut gegen die „Knappen“ auflaufen wird. Erst lange hinter dem Tresen – dann eine ganze Nacht davor! Bevor Mehl jedoch mit der Mannschaft ins Müngersdorfer Stadion nach Köln abfahren und sich die Fußballstie-

fel schnüren konnte, musste er noch arbeiten und seinem Beruf als Wirt nachkommen! Denn zur damaligen Zeit standen nicht wenige der Fortuna-Spieler neben dem Fußball in Lohn und Brot – oder eben auch nicht. Gleich fünf Akteure lebten von der „Stütze“. Angesichts der Tatsache, dass zur damaligen Zeit in Deutschland knapp fünf Millionen Menschen arbeitslos waren – davon etwa 64.000 in Düsseldorf – war dies kaum verwunderlich. So kam es, dass Paul Mehl an jenem Sonntag, dem 11. Juni 1933, vormittags in der elterlichen Wirtschat beim Frühschoppen Altbier zapfte. Zum Vergleich: Der Gegner FC Schalke 04 hatte da schon längst einige Tage zuvor sein Trainingslager bezogen. Das Endspiel geriet zu einem rot-weißen Fußballfest, in dem sich die Düsseldorfer in einen wahren Rausch spielten. Nach dem frühen 1:0 durch Felix Zwolanowski drängten die Schalker Tibulski, Szepan, Kuzorra und Co zwar nach der Pause vehement auf den Ausgleich, doch mit Glück und Geschick verteidigten die Fortunen ihre Führung. In der 70. Spielminute schloss dann Paul Mehl eine Traumkombination über mehrere Stationen mit einem Volleyschuss zum vorentscheidenden 2:0 ab. Georg „Schorsch“ Hochgesang machte wenig später mit dem dritten Treffer endgültig alles klar. Der Deutsche Fußball-Meister hieß 1933 erstmals Fortuna Düsseldorf! Die Betten in einem Hotel in der Kölner Innenstadt sollten in der darauf folgenden Nacht von den Düsseldorfern ungenutzt bleiben… Mit der Straßenbahn (!) ging es dann am frühen Montagmorgen zurück nach Düsseldorf, wo rund 100.000 Menschen ihre Helden feierten.

Endspielniederlagen und die Olympischen Spiele 1936 Der pfeilschnelle und universelle Paul Mehl, der auch als rechter Läufer, Mittelstürmer und später als linker Verteidiger eingesetzt wurde, sollte in den kommenden Jahren noch weitere sportliche Höhepunkte erleben. 1936 bestritt „Päulchen“ zwei Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft und nahm mit ihr an den Olympischen Spielen 1936 in Berlin teil. Kurz zuvor musste er jedoch mit seiner Fortuna eine bittere 1:2-Niederlage nach Verlängerung im Endspiel um die Meisterschaft gegen den 1. FC Nürnberg hinnehmen. Ein Jahr später folgte eine 1:2-Niederlage im deutschen Pokalendspiel, in dem die Schalker erfolgreich Revanche für die vier Jahre zuvor erlittene Endspielniederlage nahmen. 1938 erreichte Mehl mit der Fortuna einen 3. Platz in der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft (0:0 und 4:2 gegen den Hamburger SV). Trotz kriegsbedingter Unterbrechungen sollte er noch bis 1949 das Trikot mit dem F95 auf der Brust anziehen. Er galt immer als untadeliger Sportsmann, der die Gesundheit seiner Gegenspieler achtete und in seiner Karriere kein einziges Mal des Feldes verwiesen wurde.

Die Meistermannschaft mit der „Viktoria“

Am gestrigen Samstag wäre Paul Mehl 100 Jahre alt geworden. Der Verein Fortuna Düsseldorf wird seinen Deutschen Meister von 1933 immer in guter Erinnerung behalten und ihm stets ein ehrwürdiges Andenken bewahren!

Paul Mehl: Schnell, torgefährlich und auf vielen Positionen einsetzbar.

Fotos: Vereinsarchivar Marco Langer


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Stadtsparkasse. Gut für Düsseldorfer.


14 NEWS ESPRIT arena ist erneut Ziel der Deutsche Firmenlaufmeisterschaft

B2RUN 2012 am 5. Juli 2012 in Düsseldorf Nach der erfolgreichen Premiere 2010 und der imposanten Fortsetzung im vergangenen Jahr macht B2RUN, Deutschlands erste Firmenlaufserie, am 5. Juli 2012 erneut Halt in der Landeshauptstadt. Die 6,4 km lange Strecke führt die Läufer der Düsseldorfer Wirtschaft durch den Arena-Sportpark und entlang des Rheins. Der Zieleinlauf in die ESPRIT arena verspricht Gänsehautfeeling pur für alle Beteiligten und dient dabei noch einem guten Zweck.

Die Düsseldorfer ESPRIT arena ist zum dritten Mal das Ziel beim B2RUN-Firmenlauf

B2RUN: Ein Laufevent im Schatten der ESPRIT arena.

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o wird B2RUN auch im dritten Jahr einen Teil der Startgebühren an das Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf spenden. Bei mehr als 4.000 teilnehmenden Läufern im vergangenen Jahr kam somit eine ordentliche Summe für den guten Zweck zusammen. Darüber hinaus spendeten die Firma Janssen und running-

4charity e.V. je 1.000€ an das, auch von der Fortuna unterstützte, Regenbogenland. Für die Neuauflage im kommenden Juli erwarten die Veranstalter sogar rund 7.000 Sportbegeisterte aus 400 Unternehmen zum Start an der Stockumer Arena. „Aufgrund des durchweg positiven Feedbacks der Teilnehmer und der rasanten Entwicklung der Teilnehmerzahlen in den vergangenen beiden Jahren erhoffen wir uns in diesem Jahr diese Zah-

len zu erreichen. Jede Firma nimmt den B2RUN zum Anlass, bei einem erstklassigen Laufevent die Gesundheit und Fitness ihrer Mitarbeiter zu fördern und dabei Gutes zu tun“, so Michael Mitreuter, B2RUN Standortleiter Düsseldorf. Die nordrheinwestfälische Landeshauptstadt ist dabei die dritte von sieben Vorlaufstationen der deutschen Firmenlaufmeisterschaft 2012. Die erste Etappe startet am 7. Juni in der Hannoveraner AWD-Are-

na ehe die Laufserie am 5. September ihr großes Finale mit dem Einlauf ins Berliner Olympiastadion findet. Insgesamt peilen die Organisatoren des B2RUN im dritten Jahr die Marke von 100.000 Teilnehmern aus 5.000 Unternehmen an. Beim Lauf rund um die heimische ESPRIT arena wird auch Fortuna Düsseldorf es sich nicht nehmen lassen, wiederum mit einem großen Fan-Team an den Start zu gehen und als Charity-Partner des B2RUN Düsseldorf zu fungieren. Nähere Details zum Laufteam der Rot-Weißen wird es zeitnah auf den entsprechenden Fortuna-Informationskanälen geben. Beim B2RUN Düsseldorf messen sich die Flingeraner mit den restlichen Unternehmen in den verschiedensten Wertungskategorien, die von den fittesten/größten Teams über das kreativste Outfit bis hin zum schnellsten Läufer und Chef reichen. Rund um

das eigentliche Laufevent haben die Macher des Firmenlaufs, wie auch in den Jahren zuvor, ein vielfältiges Rahmenprogramm zusammengestellt, bei dem sich in sportlich-lockerer Atmosphäre der eine oder andere neue Kontakt knüpfen lässt oder schon bestehende weiter gepflegt werden können. Der Startschuss für die Läuferinnen und Läufer fällt um 19.30 Uhr vor der ESPRIT arena. Wer am 5. Juli 2012 dabei sein möchte, kann sich unter www.b2run.de anmelden. Ein Startplatz pro Teilnehmer kostet im Sommertarif 20,90 EUR (Nettopreis). Hierin enthalten sind ein Chip zur Zeitnahme, Zielverpflegung mit Obst und Getränken sowie ein persönliches Zielvideo. Nach der obligatorischen Siegerehrung können alle Beteiligten bei der After-RunParty den schweißtreibenden Tag bei Cocktails und Musik ausklingen lassen.

3:3-Unentschieden gegen die Geschäftsstelle des VVV Venlo

Fortuna-Mitarbeiter verpassen Sieg Das Geschäftsstellenteam der Rot-Weißen hat in letzter Sekunde den Sieg im Freundschaftsspiel gegen die niederländischen Kollegen vom VVV Venlo aus der Hand gegeben. Die Gäste erzielten praktisch mit dem Schlusspfiff den 3:3-Ausgleich und sorgten so für das leistungsgerechte Remis.

Trafen sich im Paul-Janes-Stadion zum Freundschaftsspiel: Die Geschäftsstellen des VVV Venlo und der Fortuna

I

m altehrwürdigen PaulJanes-Stadion lieferten sich beide Teams eine intensive Begegnung auf Augenhöhe. Es waren erst wenige Minuten gespielt, als

eine Unachtsamkeit in der Hintermannschaft der Flingeraner, die frühe Führung der niederländischen Gäste ermöglichte. In der Folge wirkten die Landeshauptstädter

geschockt ob des frühen Gegentores. Erst nach den ersten Wechseln fanden die Gastgeber besser ins Spiel und erzielten prompt den sehenswerten Ausgleich. Weitere

Chancen zur Führung wurde allerdings zum Teil leichtfertig vergeben und so ging es mit dem 1:1 in die Kabinen. Die zweite Hälfte startete zwar mit zahlreichen neuen Gesichtern auf Seiten der Rot-Weißen, jedoch erneut mit mehr Spielanteilen für den VVV Venlo. Ein weiterer Fehler in der Hintermannschaft der Gastgeber sorgte für die 2:1-Führung der „Gelb-Schwarzen“. Diesmal zeigte der Gegentreffer allerdings wenig Wirkung und so erspielte sich die Fortuna Chance um Chance und schien nach dem zwischen-

zeitlichen Ausgleich sogar die Partie drehen zu können. Bis kurz vor Schluss, als die Niederländer mit dem letzten Angriff der Begegnung doch noch zum leistungsgerechten Remis einnetzten. Im Anschluss an das freundschaftliche Aufeinandertreffen versammelten sich die Aktiven noch in der Bar95, um sich bei Currywurst und Kaltgetränken zu stärken und sich gemeinsam das Champions-League-Spiel zwischen Chelsea und Barcelona anzusehen. Dabei einigte man sich dann bereits auf ein Rückspiel - dieses Mal in Venlo.


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16 WAS MACHT EIGENTLICH ... Was machen eigentlich diese ehemaligen Fortuna-Spieler? Teil 3

Ein erfolgreiches Duo in Abwehr und Angriff: Ralf Loose und Sven Demandt Am vergangenen Montag kam es zum zweiten Mal in dieser Saison zu einem Wiedersehen mit Ralf Loose. Der Trainer von Dynamo Dresden traf mit den Sachsen auf seinen Ex-Verein Fortuna Düsseldorf – und nahm leider erfolgreich Revanche für die 1:2-Niederlage im Hinspiel…

E

nde der 1980er und Anfang der 90er Jahre trug er als Abwehrspieler das rot-weiße Trikot. Fast zur gleichen Zeit stand ein anderer ExProfi im Trikot mit dem F95-Logo auf der Brust viele Male auf dem Platz: Sven Demandt. Der Torjäger war 1989 mit seiner Ausbeute von 35 Saisontreffern in 38 Spielen maßgeblich am dritten Bundesligaaufstieg der Vereinsgeschichte beteiligt. Als Trainer der U23 von Borussia Mönchengladbach traf auch er schon mehrfach in der Regionalliga West auf seinen früheren Klub, nämlich die Zwote der Fortuna. Fortuna Aktuell stellt heute in der Serie „Was macht eigentlich…?“ diese beiden ehemaligen Fortunen vor und blickt auf die Zeit nach ihrer Karriere in Düsseldorf bis heute zurück.

ster. Es folgte im gleichen Jahr sogar noch der Gewinn der U20-Weltmeisterschaft in Australien. Bei dem Turnier führte Loose das DFBTeam als Kapitän an und erzielte vier Tore. Schon da waren bei ihm die Führungsqualitäten ausgeprägt, die ihm später noch zu Gute kommen sollten und ihn auszeichneten. Höhen und Tiefen in seiner Düsseldorfer Zeit

1. Ralf Loose (1987-93): 188 Spiele / 4 Tore 1991/92: Auch der Libero und Abwehrchef der Rot-Weißen konnte den Zweitiga-Abstieg am Saisonende nicht verhindern.

1987/88: Der frühere Junioren-Weltmeister vor seiner ersten Saison bei der Fortuna.

Seinen ersten großen sportlichen Erfolg feierte Ralf Loose in Düsseldorf. Am 3. Juni 1981 gewann er mit der deutschen U18-Nationalmannschaft im Rheinstadion gegen Polen mit 1:0 und wurde Fußball-Europamei-

Über die Stationen Borussia Dortmund und RW Oberhausen landete er 1987 bei der Fortuna. Nach dem Bundesliga-Abstieg der Rot-Weißen sollte der vielfache Juniorennationalspieler den Neuaufbau einleiten, der schließlich auch gelang. Nur zwei Jahre später stieg der Libero unter der Leitung von Trainer Aleksandar Ristic mit den Düsseldorfern in die Bundesliga auf. Schon zu diesem Zeitpunkt gehörte der damals 26-Jährige zu den Leitwölfen. Nach dem Abstieg 1993 spielte er noch ein Jahr für die Flingeraner, bevor er seine Karriere beim damaligen Oberligisten FSV Frankfurt mit dem Zweitliga-Aufstieg

1995 ausklingen ließ. In 188 Spielen für die Flingeraner gelangen ihm vier Tore – eines davon in der Bundesliga-Saison 1991/92 beim 4:3-Heimsieg am 7. Spieltag gegen die SG Wattenscheid 09. Damit stoppte die Fortuna ihre Talfahrt zu Saisonbeginn nach zuvor sechs Niederlagen in Folge, was bis heute noch der Negativ-Startrekord in der Fußball-Bundesliga ist… Die neue Karriere nach der Profi-Laufbahn Parallel zu seiner SpielerKarriere schloss er an der Deutschen Sporthochschule in Köln seine Trainerausbildung ab und ging als CoTrainer zum FSV Mainz 05. Es folgten weitere Stationen als Übungsleiter – zunächst im Ausland. In Liechtenstein war er so etwas wie ein „Entwicklungshelfer“. Über Jahre hinweg führte er im Nachwuchsbereich Regie und konnte dort bei der Talentförderung Akzente setzen. Nicht wenige Spieler schafften den Sprung in die Profi-Ligen in der benachbarten Schweiz. Kurzzeitig übernahm er auch noch die Leitung der A-Nationalmannschaft. Als Juniorentrainer kehrte er damals schon nach Düsseldorf zurück – zum A-Junioren-Osterturnier beim BV 04, der heutigen U19 Champions Trophy. Zur Saison 2004/05 heuerte er bei den Sportfreunden Siegen an und schaffte mit dem Regionalligisten überraschend den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Ein Engagement in der Schweiz beim FC St. Gallen war dann ebenso wenig von Erfolg gekrönt wie wenig später der nächste Arbeitsaufenthalt im Süden beim FC Augsburg.

Der Glücksgriff für den Traditionsverein in Sachsen Seit gut einem Jahr ist der gebürtige Dortmunder nun Trainer bei der SG Dynamo Dresden. Am 12. April 2011 übernahm er den Traditionsverein und setzte mit den Schwarz-Gelben zu einem wahren Höhenflug an. 16 Punkte aus den letzten sechs Saisonspielen bedeuteten den kaum noch für möglich gehaltenen Sprung auf den dritten Platz. Es folgten in der Relegation zwei Duelle mit dem VfL Osnabrück, in denen sich die Sachsen – auch dank eines Treffers des zukünftigen Düsseldorfers Dani Schahin – im Rückspiel in der Verlängerung durchsetzten. Dynamo Dresden war nach fünf Jahren Abwesenheit zurück in der 2. Bundesliga. In der aktuellen Aufstiegssaison konnte sich Dynamo frühzeitig von den Abstiegsrängen distanzieren und geriet eigentlich zu keiner Zeit ernsthaft in Abstiegsgefahr. Größe gezeigt trotz der Enttäuschung nach einer bitteren Pleite Im November kehrte der ehemalige Fortuna-Profi nach Düsseldorf zurück und musste eine für die Sachsen schmerzhafte weil späte 1:2-Niederlage hinnehmen. Dennoch ließ er es sich nicht nehmen, der Fortuna und seinem Kollegen Norbert Meier anstandshalber zum Sieg zu gratulieren und „seiner“ Fortuna, der er sich auch fast zwei Jahrzehnte nach seiner aktiven Zeit hier weiterhin verbunden fühlt, alles Gute für die Zukunft zu wünschen! „Ich gratuliere der Fortuna natürlich zum Sieg und hoffe als alter Düsseldorfer, dass die Punkte dazu

verhelfen, um den langersehnten Aufstieg in die 1. Liga zu schaffen und drücke dafür natürlich dem Norbert und dem ganzen Verein die Daumen!“ Ein bemerkenswertes Statement eines Trainers kurz nach dem Ende eines unglücklich verlorenen Spiels, das deutlich macht, welch besonderer Sportsmann Ralf Loose als Fußballer war und als Trainer noch immer ist! Die Schuld an der Auswärtspleite nahm er danach auf seine eigene Kappe, hatte er es doch versäumt, mit einem möglichen dritten und letzten Wechsel die notwendigen Sekunden von der Spieluhr zu nehmen, um das Remis unter Dach und Fach zu bringen. Zweifelsohne gebührt ihm daher ein großer Anteil am Klassenerhalt der Dresdner, der seit dem vergangenen Wochenende endgültig geschafft wurde – auch dank des 2:1-Heimerfolgs über Fortuna Düsseldorf… 2. Sven Demandt (1984-89 und 1990-92): 182 Spiele / 70 Tore

1986/87: Der 21-jährige Stürmer ist Stammspieler in der Bundesliga.

„Der Fußball-Gott nahm einen jungen Stürmer beiseite und sagte: Du bist auserko-


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18 WAS MACHT EIGENTLICH ... ren. Aus Dir mache ich den Sturmführer von Fortuna Düsseldorf, und Du wirst Tore schießen. So sei es!“, formulierte einst FortunaAnhänger Frieder Feldmann, damals Herausgeber des Kult-Fanzines „Come Back“, die „Mission“ von seinem Lieblingsangreifer Sven Demandt bei den RotWeißen. Dies geschah auf dem legendären FortunaVerherrlichungsabend am 30. Mai 1997 im MetropolCinerama unter dem Motto: „Wir sind Fortuna Düsseldorf. Wir können alles. Live!“

er verzweifelt das Gleichgewicht zu halten. Dabei lief er nicht, nein, er fiel stetig vornüber und stützte sich nur im letzten Moment mit den Beinen ab. Es schien, als würde er in seiner Vorwärtsbewegung mindestens zwei Klafter gutes kanadisches Holz auf dem Rücken tragen. Es war völlig klar. Mein All-Time-Lieblingsspieler war geboren: Ein Bewegungswunder und genialer Torschütze!“. Zweitliga-Torschützenkönig und die Top Ten aller Fortuna-Torjäger

Der „segelnde“ Stürmer Sein Bundesliga-Heimdebüt im Rheinstadion gab der damals erst 19-jährige Demandt am 15. September 1984 beim 4:1-Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig. Im Sommer war er vom TuS Höhenhaus an den Flinger Broich gewechselt. Feldmann erinnerte sich: „Damals fiel mir zum ersten Mal seine eigenartige Erscheinung auf: Groß, schlaksig und auf den ersten Blick für jeden Sport ungeeignet. Eine ausgeprägte Oberkörpersteifheit ließ ihn wie eine alte Fregatte über den Rasen segeln, und mit weit ausgestreckten Armen versuchte

1988/89: Auf dem Weg zum Gewinn der Torjägerkanone in der 2. Fußball-Bundesliga.

In der Tat sollte der gebürtige Kölner trotz seiner vermeintlich limitierten technischen Fähigkeiten zu einem der

wertvollsten und treffsichersten Düsseldorfer Angreifer der Vereinsgeschichte werden. Schon in den ersten Bundesligajahren stellte Demandt seine Fähigkeiten als „Knipser“ unter Beweis. Doch der große Durchbruch erfolgte nach dem Abstieg der Fortuna 1987 im zweiten Zweitliga-Jahr. In der Saison 1988/89 gelangen ihm sage und schreibe 35 Tore in 38 Spielen! Es folgte jedoch ein Wechsel rheinaufwärts zu Bayer Leverkusen. Dort wurde Demandt aber nicht glücklich und kehrte schon nach zwölf Monaten nochmals für zwei Jahre zur Fortuna zurück. Allerdings konnte er trotz der namhaften Mitstreiter im Düsseldorfer Angriff mit den beiden früheren BundesligaTorschützenkönigen Thomas Allofs und Uwe Rahn den dritten Bundesligaabstieg der Vereinsgeschichte nach der Saison 1991/92 auch nicht mehr verhindern. In 182 Spielen für die Düsseldorfer gelangen ihm 70 Tore. Damit liegt er bis heute auf dem siebten Platz in der Ewigen Torschützenliste der Fortuna (Spitzenreiter ist Peter Meyer mit 119 Treffern). Danach folgten noch die Stationen Hertha BSC Berlin und FSV Mainz 05. Insgesamt brachte es Sven Demandt in seiner Laufbahn

auf 456 Einsätze (148 Tore) in der 1. und 2. Bundesliga.

Trainer nach Düsseldorf zurückkehrt.

Vom Goalgetter zum Fußballlehrer Schon zum Ende seiner aktiven Karriere hin übernahm Demandt 2003 das Amt als Spieler-Trainer bei Union Solingen. Er verließ die Bergischen wieder im Januar 2006 und wurde anschließend Trainer der A-Jugend bei Rot-Weiss Essen. An der Sporthochschule Köln erwarb er zeitgleich die Lizenz als Fußballlehrer – gemeinsam unter anderem mit Olaf Thon und Jürgen Klopp. Seit dem Sommer 2008 trainierte er die A-Jugend von Borussia Mönchengladbach. Am 1. Juli 2010 übernahm er als Nachfolger von Horst Wohlers das Traineramt bei Borussias U23. In seiner ersten Spielzeit erreichte er mit den jungen Fohlen den fünften Platz in der Endtabelle. Aktuell liegt er mit den Gladbachern kurz vor Saisonende auf dem dritten Platz und klopft bei nur vier Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter Sportfreunde Lotte ans Tor zur 3. Liga. Dazu muss er aber noch am 5. Mai die Auswärtshürde bei der Zwoten der Fortuna am Flinger Broich nehmen, wenn Sven Demandt nun als

Glückwunsch! Mike Büskens und Jörg Schmadtke: Damals noch gemeinsam bei der Fortuna, aber schon bald Gegner in der Bundesliga.

Dies war der dritte Teil mit den Geschichten und Portraits rund um zwei ehemalige Düsseldorfer Spieler. In der kommenden Ausgabe der „Fortuna Aktuell“ am 6. Mai gegen den MSV Duisburg werden zwei andere Ex-Fortunen im Blickpunkt stehen, von denen einer schon längst und der andere bald in der Bundesliga arbeitet. Die Rede ist vom früheren Fortuna-Torhüter Jörg Schmadtke, seit einigen Jahren erfolgreich als Manager bei Hannover 96 tätig, sowie dem gebürtigen Düsseldorfer Michael „Mike“ Büskens, der früher als Mittelfeldspieler für die Flingeraner aktiv war und nun als Trainer der Spielvereinigung Greuther Fürth mit dem „Kleeblatt“ nach vielen vergeblichen Anläufen den vorzeitigen Bundesligaaufstieg schaffte.

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20 FANNEWS Fortuna goes to Down Under

Mit dem Fortuna-Jeep durch Australien

Der Fortuna-Jeep macht auch im australischen Outback eine gute Figur

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ortuna all over the World! Für Wolfgang Pellny und Harry Haselhoff ist die Fortuna auch am anderen Ende der Welt ein ständiger Wegbegleiter.

Für die beiden eingefleischten Fortuna-Anhänger stand bereits vor dem Antritt der Reise in das Land der Kängurus fest, dass der Club mit dem traditionsreichen F95-

Emblem auf der Brust sie auch auf dem Fünften Kontinent nicht loslassen würde. Und so legten sich die Beiden einen Geländewagen zu, dessen ganz in weiß gehaltene Karosserie ihnen jedoch schnell zu langweilig wurde. Was läge da nicht näher, als dem Pick-Up ein anständiges Fortuna-Design zu verpassen? „Uns ist direkt aufgefallen, dass sich die Motorhaube des Geländewagens perfekt dazu eignet, um auf ihr ein großes Fortuna-Logo aufzubringen“, erzählt Pellny. Gesagt, getan. Schnell besorgten sich die beiden in Düsseldorf geborenen „Abenteurer“ ei-

Fortuna-Fan und Dauerkarteninhaber Uli Heyer bekam zum Geburtstag eine Stadionführung durch die ESPRIT arena geschenkt. Dabei wurde das Geburtstagskind kurzerhand zum „Chefkommunikator“ ernannt. Eine gute Freundin hatte ihm diesen Namen im Presseraum der Fortuna verpasst, weil „er immer und überall reden muss.“

nen großen Eimer Farbe und gestalteten ihren fahrbaren Untersatz nach ihren Vorstellungen. Herausgekommen ist die „missi bitchi“ – so haben Pellny und Haselhoff ihr Fahrzeug genannt –, mit der die beiden Urlauber nun das australische Outback durchqueren. Bis Mitte April sind Pellny und Haselhoff noch in Down Under unterwegs. Der Bundesstaat Queensland, an der Ostküste Australiens gelegen, ist das Ziel der Düsseldorfer „Jonges“. Bis zu ihrer Rückkehr im Frühling verfolgen Pellny und Haselhoff die Spiele ihres Lieblingsclubs nun via Internet. Dass

sie dafür mitten in der Nacht aufstehen müssen, stört die Fans der Rot-Weißen nicht. „Ist doch klar, dass wir auch fern der Heimat dabei sein möchten, wenn `Lumpi` und Co. die Fortuna in Liga eins schießen“, bemerkt Haselhoff. Die Wahrscheinlichkeit bei einem eventuellen Autokorso im Mai auf der Kö einen weißen Fortuna-Jeep zu sehen, wäre im Fall des von Haselhoff erwünschten Aufstiegs dementsprechend hoch. Denn schließlich sind Haselhoff und Pellny dann wieder in der Landeshauptstadt – und damit „ihrer“ Fortuna wieder ganz nah.

Fanbekleidung einmal anders: Da es für ihr Pferd Jody keine passenden Fortuna-Utensilien gab, griffen „Ralli“ und seine Tochter zur Heißklebepistole und Nähmaschine. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und Jody erstrahlt im Fortuna-Glanz

Rot-weiße Grüße aus Costa Rica

Im Herzen von La Fortuna

Die Anhänger der Flingeraner verschlägt es in die ganze Welt. Egal wo sich die Fans auf dem Erdball befinden, immer zeigen sie mit Stolz für wen ihr Herz schlägt. Nun erreichten uns rot-weiße Grüße aus Costa Rica.

Ü

bermittelt wurden diese Grüße von Nancy und ihrem Freund Mic. Während Mic die Liebe zur Fortuna praktisch in die Wiege gelegt wurde, fand Nancy erst später zu den Flingeranern. Seit 2007 besucht sie die Heimspiele der Landeshauptstädter und

besitzt seit dem Aufstieg in die 2. Liga, den sie hautnah miterlebte, eine Dauerkarte im Block 40 der ESPRIT arena. „Ich war gefangen von der tollen Atmosphäre dort, von der Begeisterung und den Fangesängen, die kein Ende nehmen wollten“, sagt die 33-Jährige. Nachdem die Beiden bereits 2009 in Florida und ein Jahr darauf in Andalusien die Vereinsfarben der Fortuna repräsentierten, verschlug es das Paar nun in das knapp

9200 Kilometer entfernte Costa Rica - genauer gesagt in einen kleinen Ort namens La Fortuna. Das Örtchen mit dem treffenden Namen ist im Nordwesten des Landes gelegen und grenzt direkt an ein noch aktives Vulkangebiet. In unmittelbarer Nähe befinden sich darüber hinaus der Río Fortuna und der Catarata de la Fortuna. Bei letzterem handelt es sich um einen etwa 70 Meter hoher Wasserfall, der zweifelsohne zu den schönsten

des Landes gehört und eine beliebte Touristenattraktion darstellt. Überhaupt waren die Fortuna-Anhänger von ihrer Reise restlos begeistert: „Vulkane, Regenwald, Nebelwald, heiße Quellen, Brüllaffen, Nasenbären, karibische Traumstrände, spektakuläre Wasserfälle, Nationalparks und wohin man auch schaut liebenswerte Menschen. Dieses Land ist mehr als empfehlenswert. Wir würden sofort wieder dorthin reisen“, resümierte

Fortuna-Fan Nancy sendete Urlaubsgrüße aus La Fortuna in Costa Rica

das Paar. Mit der Fortuna im Herzen machten die Zwei Urlaub im Herzen von La Fortuna - man darf gespannt sein von welchem Ort uns die nächsten rot-weißen Urlaubsgrüße erreichen.


NEWS 21 MEHR Ausstattung NULL Anzahlung NULL Zinsen

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22 KIDS CLUB / GEBURTSTAGE FORTUNA-MITGLIEDER MAI 2012

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Open-Air-Theaterbesuch:

orhang auf – Manege frei! So lautet das Motto am 21. Mai, wenn im Rahmen des AOK-Kindertheaters der Besuch des Stücks „Henrietta in Fructonia“ auf dem Programm steht. Unter freiem und zu dieser Jahreszeit hoffentlich sonnigem Himmel findet diese Veranstaltung vom Kids Club der Fortuna statt. Auf der Ballonwiese im Volksgarten schauen sich die Teilnehmer (Kinder bis 12 Jahre) dann die Aufführung an, die von der Gesundheitskasse initiiert wird. Hintergrund der Aktion ist die ge-

sunde Ernährung: Lustige Figuren und fröhliche Lieder vermitteln Kindern im Grundschulalter auf ganz besondere Weise, wie wichtig gesundes Essen und Bewegung für ihr Wachstum, ihre mentale Fitness und ihre allgemeine Entwicklung sind. Der Kurzinhalt zum Theaterstück: Henrietta Karmesina Dotterblume ist ständig müde. Auch auf die Schule hat sie gar keine Lust. Viel lieber würde sie nämlich im Bett liegen bleiben und schlafen.

Doch eines Tages lernt sie Kochlöffel Quassel kennen. Dieser ist überzeugt: Henrietta ist nur so müde, weil sie kein Obst isst. Deshalb nimmt Quassel Henrietta mit in den Zirkus Fructonia. Dort erleben die beiden eine atemberaubende Zirkusshow mit tollen Artisten wie dem starken Michel Milchini oder dem Zauberer Banano Banini. Wer sehen möchte, wie die Geschichte weitergeht und ob Henrietta ihre Müdigkeit ablegen kann, der sollte sich diesen Theaterbesuch nicht entgehen lassen!

Die Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 23. April möglich – per EMail unter kidsclub@fortuna-duesseldorf.de Der Fortuna Kids Club hat mittlerweile rund 1.200 Mitglieder. Er wird in Kooperation mit der AOK Regionaldirektion Düsseldorf betrieben und vom Fanartikel-Ausstatter „fan & more“ unterstützt. Weitere Informationen und Anmeldeformulare gibt es in der Geschäftsstelle am Flinger Broich 87 oder auf der Homepage unter: www. woistdeineheimat.de/fortunakids.

Natürlich steht das Kids Club-Team um Sonja Reidenbach und Patrick Radtke auch direkt zur Verfügung – entweder per E-Mail oder telefonisch unter 02 11- 23 80 116. Smartphone Direktscan

für weitere Infos zum Kids Club:

Geburtstagsliste Fortuna-Mitglieder Mai 2012 1. Mai Peter Böttcher (1948) Hans-Joachim Krause (1950) Monika Detsch (1957) Balthasar Gehlen (1962) Matthias Steppert (1962) Thomas Nordhoff (1965) Torsten Kertscher (1966) Ulrich Schlenger (1967) Marcus Filter (1968) Matt Loll (1968) Christian Richter (1970) Volker Geißler (1972) Marc Ortlieb (1972) Thomas Breuer (1973) Christian Bruhy (1979) Philipp Fuchs (1984) Michael Fentzahn (1986) Anna Achternbosch (1989) Daniel Schlosser (1989) Martin Graß (1990) Maximilian Krieger (1994) Christopher Schlöder (1994) Mathis Giesen (1997) Florian Becker (2000) Lara Corinna Kuppen (2000) Edgar David Barniske (2002) Carlotta Kalus (2004) Ben Becker (2005) Arthur Jaden (2005) Fabian Schmidt (2005) Enrico Keul (2011) Teresa Marie Tavernaro (2011) 2. Mai Joachim Heesen (1959) Jörg Baum (1960) Jürgen Pawlak (1961) Karlheinz Sonnenberger (1963) Sabine Lorenz (1964) Johnny-Ronald Rollé (1965) Michael Arlt (1966) Michael Bayer (1966) Ibrahim Jankowski (1966) Stefan Lehmann (1966) Guido Tümmers (1970) Jens Huchzermeier (1972) Timo Henn (1973) Klaus Eichhorn (1975) Manuel Kalina (1979) Jakob Matheja (1982) Michael Rittscher (1989) Julia Schadowski (1989) Alexander Goffin (1993) Michael Brüchler (1997) Kai Henrik Roth (1997) Can Yilmaz (2002) Felix Werner (2003) Bastian Finn Hellen (2010) Elisa Filmann (2011) 3. Mai Klaus Hammes (1933) Dieter Bayertz (1952) Rolf Neumann (1954) Walter Kamps (1958) Jens Jessen (1959) Francesco Sanzone (1964) Michaela Maria Bürger (1967) Michael Bleß (1968) Kersten Sven Kark (1968) Christoph Böhm (1969) Heiner Butt (1969) Kai Adler (1971) Sascha Schumacher (1971) Yutaka Kobayashi (1973) Alen Hrsto (1974) Lukas Szczypa (1979) Marco Schürmann (1980) Valbone Miftari (1985) Christian Nelaimischkies (1985) Maximillian Daniels (1988) Alexander Kedzior (1991) Max Kordon (1998) Ben Philipper (2001) Sven Eike Paulsen (2002) Jörn Tore Paulsen (2002) Finn Lasse Paulsen (2002) Marie Charlotte Dombach (2003) Nils Ritzmann (2005) Toma Sipic (2011) Henriette Smilla Winter (2011) 4. Mai Peter Lammertz (1937) Manfred Lange (1951) Jürgen Urbach (1953) Peter Bockel (1955) Michael Walter (1957) Joachim Meyer (1960) Dr. Joseph Schilling (1960) Siegfried Wachsmann (1960) Wolfgang Brodeßer (1961) Jürgen Jagusch (1965) Michael Schlebusch (1966) Burke Ilgen (1967) Uwe Becker (1969) Thomas Kalinna (1973) Stefan Karras (1973) Sonja Steinhoff (1978) Tobias Lange (1979) Dirk Pfitzmann (1987)

Alexander Görtz (1995) Franziska Graß (1995) Jan Enno Martens (1999) Gerrit Kohmann (2001) Luca Kottmann (2001) Malik Niessen (2001) Jakob Schmitz (2005) Jonah Filip Knappstein (2008) Melina Schilling (2009) Felix Fuchs (2010) Eda Aytekin (2011) Ben Michael Droste (2011) Jakob Sökefeld (2011) 5. Mai Fritz Lohmann (1939) Winfried Bender (1946) Karl-Heinz Entian (1949) Karl Theo Winkels (1953) H. Dieter Leupold (1956) Jutta Erler (1960) Andreas Moeller (1961) Stefan Ruf (1961) Ufuk Altun (1965) Stefan Zuccarini (1965) Claudia Roth (1966) Wolfram Zube (1966) Andrea Deutschländer (1971) Daniel Wiese (1973) Sabrina Gagliardi (1978) Tim Zimmer (1986) Marc Herchenhan (1992) Daniel Liebich (1993) Dominik Schmidt (1997) Maximilian Malek (1999) Sören Sidar (2001) Nils Thamm (2002) Fernando Benedetto Inghilleri (2006) Emily Günther (2008) Roman Wohlnick (2009) Nikolai Balzer (2011) 6. Mai Karl-Heinz Schauder (1954) Hartmut Hermann (1958) Dieter Janssen (1958) Uwe Stein (1959) Michael Hochheuser (1962) Andreas Giesen (1965) Peter Kern (1965) Christian Dörkes (1968) Mark Prestel (1971) Diana Brockers (1972) Sven Klöppel (1976) Thomas Höltke (1981) Thorsten Leurs (1996) Cedrik Seifried (1996) Philip Radziewski (1998) Jonas Strasdat (1998) Katharina Jansen (1999) Lukas Walk (2000) Sebastian Ryll (2001) Marvin Simon (2003) Paul Jimmy Schröder (2006) Lenn Amuel (2009) Oliver Diesel Morgan (2010) 7. Mai Volker Lappe (1947) Jörg Hemmann (1951) Rolf Hoppe (1956) Wilfried Michels (1956) Rolf Ahrens (1959) Wolfgang Weiergräber (1959) Klaus Bömer (1965) Jörg Schallenberg (1965) Norbert Piel (1967) Torsten Mauer (1969) Ben Blomenkamp (1971) Stefan Egbers (1973) Manuel Güldner (1979) Marcel Grothe (1985) Kevin Prange (1989) Jan Phillip Lehmker (1992) Tim Tröger (1996) Mike Marx (1999) Ryo Hirotsune (2003) Lars Tiberius Becker (2011) 8. Mai Gerhard Wittemund (1938) Dieter Himmelreich (1941) Detlef Wienert (1948) Theodor Becker (1950) Rolf Josef Kivelip (1954) Frank te Neues (1956) Andreas Moratschke (1957) Jörgen Daum (1961) Hans-Peter Krug (1964) Ruth Meurer (1964) Dr. Guido Tuschen (1964) Thomas Terhaag (1967) Thomas Felber (1968) Harald Hasse (1969) Markus Förster (1970) Jens Kricheldorf (1970) Achim Lewandowski (1970) Markus Harbort (1974) Christine Ahlgrimm (1976) Philipp Dörnemann (1981) Patrick Kleinmann (1983) Martin-Sebastian Abel (1985)

Fabian Zachel (1985) Jens Meissner (1989) Jannik Schmitz (1996) Jan Steimann (2002) Katja Steimann (2002) Marthe Winter (2002) Marco Adams (2004) Ben Brüggen (2011) 9. Mai Rainer Gerke (1954) Johannes Schute (1955) Gerhard Richter (1956) Dirk Rombey (1965) Oliver Rosenbaum (1965) Jürgen Janschuk (1966) Michael Krupp (1966) Guido Floris (1968) Dirk Fischer (1969) Konstanze Müllegans (1969) Christian Zeelen (1974) Michael-Heinz Stühler (1985) Michel Zudrop (1985) Nils Kavermann (1995) Kevin Keller (1995) Pascal Ruhrmann (1995) Nikolas Peitz (1997) Florian Laschat (1998) Tim Boschanski (2000) Paul Jonas Spandöck (2000) Mia Krüssel (2004) Leo Kaiser (2006) 10. Mai Reiner Vorsprach (1946) Rolf Dasting (1948) Horst d´Heureuse (1950) Dieter Seybold (1953) Michael Lacis (1957) Gerald Kinne (1961) Wolfgang Odenbrett (1963) Axel Storch (1964) Volker Tutenberg (1966) Bea Reich (1967) Markus Engels (1968) Manuela Heuken (1969) Holger Markgraf (1969) Andrea Sturm (1971) Michael Schmidt (1974) Matthias Werner (1974) Oliver Böhm (1977) Patrick Woite (1977) Jasmin Reinartz (1983) Philipp Hamann (1986) Dorina Noske (1988) Dominik Bongartz (1991) Maurice Leukel (1997) Arne Kaemmerling (2000) Marius Ossenbühl (2000) Maximilian Tobias Nikel (2003) Lukas-Elias Önen (2005) Mona Schmale (2007) Jonathan Arendt (2011) Milan Wiess (2011) 11. Mai Thomas H.C. Weber (1957) Andreas van Bömmel (1962) Jürgen Fühles (1966) Dr. Ralf Ingenstau (1967) Dominik Weber (1970) Andrea Förster (1971) Stefan Sippl (1972) Gunnar Ipsen (1973) Matthias Menzel (1976) Michael Schnocks (1976) Marcel Hahn (1977) Stefan Tkotz (1978) Babak Hemmati (1979) Benjamin Faßbender (1981) Christian Engert (1983) Paul Mätschke (1983) Marcel Magner (1984) Saskia Gehrisch (1988) Christopher Hansen (1991) Simon Winnekens (1991) Johannes Alexander Herfort (2011) 12. Mai Hans-Werner Bertelt (1937) Wilfried Woyke (1944) Arno Piglowski (1945) Peter Hachenberg (1954) Michael Hahn (1956) Dieter Poeth (1958) Detlef Spohr (1958) Oliver Vorderstemann (1964) Jochen Krämer (1965) Michael Winfried Schlitzer (1965) Dirk Arnholz (1966) Andreas Gehrmann (1966) Alexander Brück (1967) Andreas Pohl (1967) Frank Fischer (1968) Jörg Bröcker (1969) Mark Simons (1970) Sven Schreiber (1971) Kerstin Siegfried (1971) Marc Thessel (1972) Christian Höhenrieder (1975) Christa Menke (1976) Jens Thieme (1976)

Niels Schneider (1977) Sascha Koerber (1978) David Kenzler (1983) Felix Sellmann (1983) Andreas Nottebaum (1987) Björn Seitz (1988) Paul Kostka (1990) Kilian Mutzek (1992) Dennis Hundt (1993) Victoria Heinen (1996) Jason Hellwing (1999) Carlo Salman (2004) Junes Saidi (2009) Anton Kall (2010) Joschua Mario Ribback (2011) 13. Mai Hans-Heinz Nitsche (1929) Bernd Hadick (1958) Erika Müller (1960) Michael Schröders (1960) Ralf Broich (1964) Stefan Wilms (1964) Jörg Sinell (1965) Frederik van Koningshoven (1967) Frank Hildebrandt (1968) Sven Kukulies (1968) Zora Pichote (1973) Sascha Manz (1974) Sven Martens (1974) Kerstin Sauer (1974) Sandra Meier (1975) Christof Bollenbeck (1979) Rene Hoenen (1991) Paula Meister (1996) Carl Bergmann (1999) Theo Enno Zech (2006) Theodor Brück (2007) 14. Mai Peter Thorwirth (1937) Ralf Rönker (1946) Karola Brüggen (1947) Meinolf Peitz (1962) Frank Weder (1964) Kerstin Einert-Pieper (1965) Uwe Mauersberger (1966) Sandra Parmentier (1967) Kerstin Filter (1968) Heiko Pelzer (1970) Cordula Schmidt (1970) Nina Bouillot (1975) Sascha Lipfert (1975) Cengiz Hüseyin (1986) Nils Austrupp (1999) Lavinia Geue (1999) Efi Botsari (2001) Melina Meichsner (2002) Lorenz Friedrich (2005) Lennard Luis Möller (2009) 15. Mai Klaus-Peter Nowag (1951) Peter Raettig (1956) Michael Lehnen (1958) Udo Krooß (1960) Thomas Schlegel (1960) Jörg de Giorgi (1964) Volker Holtmann (1964) Christian Volmerich (1968) Nicole Kall (1971) Michael Hasenhüttl (1972) Patrick Pohl (1979) Thomas Knappe (1981) Claudia Scheitle (1982) Martin Wispel (1987) Yannic Abdollah-Zadeh (1992) Alexander Kohlen (1998) Marco Espeter (2001) Georg Alexander Poensgen (2005) Mira Jay Brodbeck (2006) Jonas Klein (2007) Stephan Rozic (2009) Sarah Aline Fortuna Kipp (2011) 16. Mai Karl-Heinz Knobloch (1938) Marion Borgwardt (1959) Jürgen Loschelder (1959) Peter Borth (1961) Thomas Bongert (1967) Dr. Carsten Hillmann (1967) Thorsten Heinemann (1969) Markus Achenbach (1970) Sascha Gleich (1970) Thomas Katzmann (1971) Stefan Heimberg (1975) Antonio Destino (1976) Matthias Bleck (1980) Nicolas Haverkamp (1983) Daniel Hellwig (1984) Robin Wiebusch (1987) Julian Hendrik Butt (1998) Nils Alten (1999) Diana Langebner (2011) Lenn Finlay Schmuck (2011) 17. Mai Herbert Dorp (1939) Karl-Heinz Odenthal (1950) Michael Hanné (1956) Jürgen Kelle (1958)

Andrea Sievering (1959) Claudia Beckers (1960) Michael Müller (1961) Harald Gebhardt (1963) Christian Fischer (1966) Sabine Kienzle (1967) Holger Tober (1967) Oliver Weyergraf (1968) Oliver Becker (1972) Andreas Fichera (1973) Markus Siek (1976) Axel Bellinghausen (1983) Jennifer Scheuer (1987) Jens Deußen (1991) Alexander Sönges (1995) Christoph Kohtes (1999) René Kempf (2001) Louis von Gloeden (2006) Josefine Hümmes (2011) Marietta Hümmes (2011) 18. Mai Rolf Schneider (1943) Mario Ohoven (1946) Ludwig Behr (1954) Rainer Weidtmann (1958) Stefan Hamacher (1959) Christof Balzer (1966) Dirk Wysocki (1966) Marion Bremer (1968) Hagen Birrewitz (1972) Oliver Leuchtenberg (1972) Torsten Gotschke (1973) Martin Kozok (1974) Nina Weber (1975) Rene Bongen (1976) Stefan Cador (1977) Patrick Haupt (1979) Peter Rathmann (1980) Alexander Willwertz (1982) Benedikt Kocks (1987) Anton Glas (2005) Josefine Kabelitz (2008) Luca Patrick Schützler (2008) Luis Pietro Burckardt (2011) Manuel Hartmann (2011) Fynn Connor Salapete (2011) 19. Mai Hans Fells (1949) Friedhelm Kronshage (1957) Susanne Schubert-Scherer (1958) Gerd Wuttke (1958) Bernd Lueg (1959) Joachim Visè (1959) Wolfgang Kunkel (1960) Dr. André Botzenhart (1962) Sabine Schulze (1962) Rainer Rave (1964) Michaela Rößing (1965) Claudia Schmid (1966) Andreas Coenen (1968) Thorsten Jakubiak (1968) Jörg Pauseback (1968) Dominik Fischel (1971) Mike Nowozin (1971) Alejandro Lastra (1972) Maximilian Schreiber (1991) Thomas Volbert (1993) Tobias Wassermann (1994) Max Hermes (1996) Saskia Lützkendorf (1997) Nina Ruhland (1997) Aarre Heinrichsen (2000) Malte Bergner (2001) Marleen Herda (2001) Anja Rösner (2001) Bijan Brückmann (2004) Tom-Bennet Klima (2005) Ben Bela Scherzer (2010) Benedikt Eschenbach (2011) Noah Mele (2011) 20. Mai Rolf Wegener (1946) Hans-Joachim Schalkowski (1949) Wolfgang Franzen (1950) Hans-Peter Wilden (1953) Karl-Heinz Weber (1955) Rolf Fühles (1959) Siegfried Spanke (1961) Jürgen Fuchs (1962) Sonja Haberkorn (1962) Dr. Michael Klein (1962) Guido Schlamann (1962) Guido Schmidt (1962) Karsten Polthier (1963) Thomas Gestewitz (1965) Frank Laskowski (1966) Matthias Simon (1966) Michaela Jäger (1971) Michael Koesling (1976) Thomas Trittig (1976) Mascha Kinzel-Keller (1979) Thomas Klaus (1981) Maximilian Schuier (1981) Felix Lennemann (1983) Jessica Eubisch (1984) Maximilian Ludwig (1985) Sebastian Brzezinski (2004) Lea Niggemann (2007) Nina Niggemann (2007)

Malina Sampers (2011) 21. Mai Jens-Volkmar Bohr (1943) Klaus Bilzer (1948) Heidemarie Lappe (1951) Manfred Christiansen (1955) Friedrich Knoop (1955) Renate Lange (1957) Dieter Koopmann (1962) Oliver Beier (1967) Karl Weyers (1968) Dirk Ingenhag (1969) Jörg Küchmann (1969) Christoph Liesenfeld (1974) Melanie Reucher (1974) Thorsten Gobbers (1977) Jan-Thomas Micheel (1977) Georg Hahn (1979) Marco Bode (1981) Sascha -Sushi- Mühlenbein (1982) Claudia Seegers (1982) Michael Weyer (1987) Maximilian Nasini (1999) Yannik Graf (2000) Jean-Pierre Schug-Schmelzer (2004) Tom Köhler (2007) Maximilian Kopitzke (2009) Niklas Marx (2011) Christopher Retz (2011) 22. Mai Horst Hüsch (1952) Peter Hoberg (1953) Michael von Poncet (1953) Ines Boes (1957) Gudrun Hock (1958) Ivan Zugcic (1958) Angela Horn (1961) Hans-Dieter Von Sabbe (1962) Matthias Detering (1966) Claudia Schab (1967) Oliver Krämer (1968) Frank Hagen (1969) Michael Pietrzok (1969) Guido Schrick (1973) Willy Scheld (1974) Markus Tappert (1975) Christian Schmucker (1977) Georg Schlichtmann (1978) Jan Fichtler (1982) Martin Symann (1985) Benjamin Kröll (1988) Kathrin Rübsam (1989) Alex Liebau (1995) Fabian Lehmberg (2001) Marlon Martens (2002) Jeremy Nilsson (2011) 23. Mai Ulrike Czeslik (1953) Hans Jürgen Kornek (1959) Kay Planstedt (1963) Michael Christ (1964) Thomas Jörg (1965) Jens Reich (1966) Stefan Malm (1968) Oliver Müller (1973) Andreas Wasserfuhr (1973) Christine Weickenmeier (1975) Marko Patten (1980) Simon Hertwig (1981) Andreas Daniel Schneider (1987) Tamina Knop (1998) Moritz Mossakowski (1999) Till Bergmann (2001) Steven Kurth (2001) Maurice Schwarz (2004) Florian Schulz (2005) Jule Reinhäckel (2006) Mia Luise Rekemeyer (2006) Mark Warneke (2008) Richard-Frederik Schmidt (2010) Josefine Daxner (2011) 24. Mai Manfred Lehrndorfer (1931) Karl Heinz Engels (1940) Friedhelm Daniels (1946) Peter Redeker (1950) Heiner Kamps (1955) Bernard Wittnel-Braun (1956) Bernd Krüger (1957) Frank Stelzer (1958) Helge Panten (1963) Dirk Niedel (1964) Frank Ferling (1965) Jürgen Krupka (1965) Mirko Brodbeck (1966) Wolfgang Esser (1967) Thomas George (1967) Jochen Bergmoser (1969) Thomas Becker (1972) Kim Mehrbrey (1972) Stephan Staender (1973) Michael Ahlrichs (1974) Martina Vossen (1974) Holger Ott (1977) Marco Heiermann (2001) Aron Nino Roll (2006) Felix Kaspar Reinerth (2010) Luc Theison (2011)

25. Mai Elli Güttler (1940) Barbara Lohmar (1949) Jürgen Behr (1956) Burchard von Arnim (1957) Dr. Thomas Arenz (1958) Peter Kloft (1959) Matthias Hampe (1960) Raphaela Bader (1964) Stefan Herzog (1965) Hubertus Bühs (1966) Olaf Scherer (1966) Thorsten Lindner (1968) Jochen Weber (1969) Alexander Hap (1970) Carolin Mertinitz (1979) Oliver Keime (1982) Max Schmechel (1982) Matthias Klawing (1988) Mike Zudnochowski (1989) Alexander Klein (1990) Antonia Freese (1995) Aileen Brüggen (1998) Florian Brüggen (1998) Merlin Kleinert (1998) Vincent Marek Warnecke (2001) Adrian Dietz (2004) Leon Raul Kleber (2004) Sina Rudloff (2004) Sophie Marie Müller (2005) Pascal Peterson (2006) Linus Burmester (2009) Moritz Beckmann (2011) Phil Lennox Kessel (2011) 26. Mai Friedhelm Roßkothen (1938) Irene Ziehlke (1953) Dietmar Ulrich Rother (1955) Dietmar Holm (1956) Bernhard Prüfer (1956) Axel Kielbassa (1957) Cornelia Reiter (1959) Joachim Dancker (1960) Martina Steffes-holländer (1964) Thomas Seisele (1967) Petra Bitto (1970) Dr. Jochen Wans (1970) Frank Lampe (1971) Stefan Zimmermann (1971) Jochen May (1973) Christian Bothe (1974) Dr. Thorben Winter (1975) Benjamin Ober (1977) Dominik Prodöhl (1977) Janina Egger (1987) Felix Dröge (1992) Nikolai Kuberski (1995) Marvin Broich (1997) Helen Gohr (2001) Leon Weber (2003) Jason Christian Gründel (2004) Max Julius Zeitz (2007) Marley Jonas Melke (2011) Anna Lena Röskes (2011) Josephine Wal (2011) 27. Mai Hermann Mölck (1947) Hans Meijer (1949) Ralf Barnekow (1958) Friedhelm Gerold (1959) Manfred Sobireg (1960) Monika Thissen (1960) Heidi Bochnia (1963) Heike Schaaf (1967) Michael Boschanski (1968) Andreas Boschanski (1968) Harald Roß (1968) Fuminao Hirotsune (1969) Dr. Reiner Füth (1970) Jörg Rösler (1970) Nils Gundlach (1971) Susanne Scherhag (1974) Marc Woitassek (1979) Anselm Tributh (1981) Nina Bausch (1996) Maja Schmitz (2001) Julia Handke (2003) Jamie Kate Lehr (2005) Fynn Redeker (2005) Lennart Abeln (2007) Lara Sil Brix (2007) Marlon Blum (2010) Madeleine Werker (2011) Joe-John-James Zupp (2011) 28. Mai Frank Bauer (1959) Wolfgang Balmes (1960) Hans Jürgen Müller (1961) Thomas Rath (1965) Athanasios Antonakis (1966) Rolf Stepprath (1966) Stephan Hey (1968) Iris Weiers (1968) Ralf Helfrich (1969) Guido Schönweiß (1969) Markus Stoltz (1971) Hans Weber (1971) Stefan Tessling (1973) Florian Bettermann (1980) Michael Bulawa (1980)

Tim Pölitz (1980) Christian Reuschenbach (1986) Melissa Schiefer (1989) Philipp Ternes (1989) Michael Mohrin (1990) Maurice Riewe (1992) Paul Schenck (1995) Lisa-Marie Weber (1998) Nino Meli (2003) Luca Simons (2003) Celine Grünewald (2011) Paula Sophia Madzirov (2011) Maximilian Schwarz (2011) 29. Mai Peter Frankenheim (1947) Peter Kosch (1947) Karl-Peter Schnaß (1957) Ulrich Binn (1962) Andreas Bruthièr (1963) Johannes Schulz (1963) Michael Antonczyk (1965) Michael Knobloch (1966) Stefan Bunzel (1967) Beatrice Nikoley (1967) Ingeborg Vomberg (1968) Thomas Heinks (1969) Volker Müntefering (1969) Olaf Oberkalkofen-Grübnau (1969) Oliver Fischer (1970) Stefan Thom (1970) Dr. Robert Hawickhorst (1971) Matthias Mölders (1971) Peter Stiens (1971) Andrea Burscheidt (1972) Oliver Schmidt (1972) Tomas Heredia Palfner (1973) Michael Hüttner (1974) Marjan Dimitrijevski (1976) Mario Malcic (1978) Frank Tiepel (1978) Michael Galilea (1979) Sebastian Lohkemper (1981) Marcel Partl (1984) Pascal Platten (1992) Sarah Dederichs (1996) Paul Grotenburg (1996) Merle Dohn (2000) Alex Stephan Zimmermann (2002) Felix Adrian (2003) Chayenne de Hlaer (2005) Luca Maximilian Fries (2010) Lea Fortuna Fink (2011) Marit Kuprella (2011) 30. Mai Herbert Derichs (1937) Fredi Czerwinski (1948) Susanne Hamacher (1957) Alfred Guenot (1958) Clemens Hammes (1959) Ricardo Lehmann (1961) Gerd-Jürgen Roetmann (1961) Marc Schütz (1964) Stefan Zenzen (1966) Martin Richter (1967) Philipp Arnold (1969) Vladimir Dohnal (1972) Christian Paul Stobbe (1975) Patrick Lakeit (1977) Tobias Schlarb (1988) Marvin Leik (1989) Alexander Dominik Hänell (1991) Michael Kedzior (1995) Janik Pröpper (2002) Alexander Anzonakis (2003) Maria Danisch (2006) Chelsea O´Halloran (2007) Lennard Bender (2011) Cara Buch (2011) 31. Mai Herbert Lanitzky (1943) Johannes Fischer (1946) Friedhelm Schäfer (1946) Waltraut Schulz (1949) Frank Pierniczek (1954) Wolfgang Rammin (1956) Petra Albrecht (1957) Jürgen Kind (1957) Friedhelm Theidel (1957) Martin Philipp (1963) Walter Lange (1966) Thomas Arenz (1967) Michael Bergmann (1967) Beate Klenke (1969) Jürgen Weingarten (1971) Marc Malzhorn (1972) Dr. med. Christian Roesel (1976) Albert Bassega (1984) Sebastian Pohl (1984) Tim Schneider (1984) Tim Gottwald (1989) Mick Grubert (1999) Celina Columbia Schlichtmann (2001) Paul Emil Alef (2002) Max Spies (2002) Ayman Azirar (2003) Niklas Kornblum (2004) Maximilian Dimitrijevski (2006) Lia Marline Burmeister (2009) Lina Müller (2011) Georg Oberbrunner (2011)


24 DAS LETZTE SPIEL Nach der ersten Niederlage in einem Montagsspiel

Fortuna verliert Platz drei Nach vier Siegen und sechs Unentschieden hat es die Fortuna beim Auswärtsspiel in Dresden zum ersten Mal an einem Montagabend erwischt. Durch die 1:2-Niederlage gegen Dynamo verloren die Flingeraner auch den dritten Platz in der Tabelle, der am Ende die Relegation gegen den 16. der 1. Bundesliga bedeuten würde.

S

chon einen Tag vor der Partie in Sachsen musste Trainer Norbert Meier eine Hiobsbotschaft wegstecken. Im Training verletzte sich Abwehrchef Jens Langeneke nach einem unglücklichen Zweikampf mit Maximilian Beister an der Wade. „Er hat es in der Abschlusseinheit versucht, aber schließlich gesagt, dass es nicht geht“, betonte der Coach, der für Langeneke Ersatzmann Juanan aufs Feld schickte. Am frühen Rückstand war der Spanier jedoch nicht beteiligt. Sein Nebenmann Assani Lukimya und Rechts-

verteidiger Christian Weber behinderten sich gegenseitig, als Nutznießer fungierte Dresdens Stürmer Zlatko Dedic, der Fortunas Keeper Robert Almer keine Chance ließ (7.). Die Fortuna war sichtlich geschockt und fand nur schwer ins Spiel. Den ersten Schuss auf das Tor der Gastgeber gab Oliver Fink erst nach 27 Minuten ab. Kurz vor der Pause wollte es Thomas Bröker wissen. Von der linken Außenbahn zog er nach innen und kam zum Abschluss. Den ersten Versuch konnte Benjamin Kirsten im Dresdner Gehäuse noch parieren (41.), gegen den wunderschönen Schlen-

zer ins lange Eck war der Dynamo-Schlussmann jedoch vollkommen machtlos (44.). „Danach wollten wir voll auf Sieg spielen“, erklärte der Kunstschütze. Das spürte man auch, denn die Meier-Elf kam besser aus der Kabine. Doch bis auf einen Fernschuss von Weber, der die Oberkante der Latte touchierte (57.), wurden die Düsseldorfer nicht wirklich gefährlich. Stattdessen machten es die Hausherren besser: Nach einer Ecke köpfte Kapitän Robert Koch das Leder an die Latte, einen Nachschuss von Mickael Poté konnte Almer erst hinter der Linie

endgültig klären - 2:1 (70.). „Wir hatten im zweiten Durchgang gute Möglichkeiten, uns hat aber das Tor gefehlt“, sagte Weber. Vor allem nach Standardsituationen des eingewechselten Ken Ilsø wurde es gefährlich: Zunächst tauchte Juanan ganz alleine am zweiten Pfosten auf, schoss jedoch drüber (75.), dann ließ Ranisav Jovanovic mit einem wuchtigen Kopfball die Querstange des DynamoGehäuses wackeln. Die letzte Chance gehörte Oliver Fink, der jedoch mit einem Fernschuss am starken Kirsten scheiterte (90.). „In der ersten Halbserie sind

wir auf einer Euphoriewelle geschwommen, momentan ist für uns vieles nicht einfach“, berichtete Weber. „Wir müssen jetzt Gas geben, haben immer noch gute Chancen auf den Relegationsplatz. Wir müssen nun eben auf einen Ausrutscher vom SC Paderborn hoffen.“ Nach der Niederlage in Dresden und dem 3:1-Sieg vom SC Paderborn gegen Energie Cottbus beträgt der Rückstand auf die Ostwestfalen nun ein Zähler, der Vorsprung auf den FC St. Pauli ist genauso hauchdünn. In den letzten drei Begegnungen geht es nun um alles.

Impressionen vom Auswärtsspiel bei SG Dynamo Dresden 31. Spieltag Saison 2011/2012 - Montag, 16.04.2012 - SG Dynamo Dresden : Fortuna Düsseldorf - 2:1 (1:1)

Alle Fotos: C. Wolff


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Ranisav Jovanovic beim 2:1-Heimsieg im Spiel gegen SG Dynamo Dresden am 04.11.2011

Foto: C. Wolff


30 STATISTIK SAISON 2011/2012 Statistik nach 9 von 9 Spielen - 31. Spieltag

Gesamt

Pl. Verein 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.

SpVgg Greuther Fürth Eintracht Frankfurt SC Paderborn 07 Fortuna Düsseldorf FC St. Pauli TSV 1860 München 1. FC Union Berlin Eintracht Braunschweig Dynamo Dresden MSV Duisburg FC Ingolstadt 04 FSV Frankfurt VfL Bochum FC Energie Cottbus FC Erzgebirge Aue Karlsruher SC Hansa Rostock Alemannia Aachen

Sp. S U N

Tore +/- Pkt.

31 31 31 31 31 31 31 31 31 31 31 31 31 31 31 31 31 31

69:23 73:30 50:35 59:31 51:33 55:43 48:50 34:32 47:50 38:44 40:51 41:56 37:52 27:46 27:51 31:59 28:53 27:43

20 7 4 19 8 4 16 10 5 15 12 4 16 8 7 15 6 10 13 6 12 9 14 8 11 7 13 9 7 15 7 13 11 7 12 12 9 6 16 7 10 14 7 10 14 7 6 18 5 11 15 4 13 14

+46 +43 +15 +28 +18 +12 -2 +2 -3 -6 -11 -15 -15 -19 -24 -28 -25 -16

Heim

Pl. Verein 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.

67 65 58 57 56 51 45 41 40 34 34 33 33 31 31 27 26 25

SpVgg Greuther Fürth Eintracht Frankfurt Fortuna Düsseldorf FC St. Pauli 1. FC Union Berlin SC Paderborn 07 TSV 1860 München Dynamo Dresden FC Ingolstadt 04 MSV Duisburg Eintracht Braunschweig VfL Bochum Karlsruher SC FC Erzgebirge Aue FSV Frankfurt FC Energie Cottbus Alemannia Aachen Hansa Rostock

Sp. S U N

Tore +/- Pkt.

16 16 15 15 16 16 15 16 16 16 15 16 15 15 15 15 15 16

45:11 38:10 31:14 28:16 25:14 27:16 30:19 29:20 27:21 21:17 18:14 21:23 20:28 16:20 18:24 15:23 14:21 18:30

14 11 10 10 10 8 9 7 5 7 5 6 6 4 3 3 3 3

0 5 4 3 2 6 2 5 8 2 7 3 3 6 8 7 6 6

2 0 1 2 4 2 4 4 3 7 3 7 6 5 4 5 6 7

+34 +28 +17 +12 +11 +11 +11 +9 +6 +4 +4 -2 -8 -4 -6 -8 -7 -12

Auswärts

Pl. Verein

42 38 34 33 32 30 29 26 23 23 22 21 21 18 17 16 15 15

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.

SC Paderborn 07 Eintracht Frankfurt SpVgg Greuther Fürth Fortuna Düsseldorf FC St. Pauli TSV 1860 München Eintracht Braunschweig FSV Frankfurt FC Energie Cottbus Dynamo Dresden 1. FC Union Berlin FC Erzgebirge Aue VfL Bochum MSV Duisburg Hansa Rostock FC Ingolstadt 04 Alemannia Aachen Karlsruher SC

Sp. S U N

Tore +/- Pkt.

15 15 15 16 16 16 16 16 16 15 15 16 15 15 15 15 16 16

23:19 35:20 24:12 28:17 23:17 25:24 16:18 23:32 12:23 18:30 23:36 11:31 16:29 17:27 10:23 13:30 13:22 11:31

8 8 6 5 6 6 4 4 4 4 3 3 3 2 2 2 1 1

4 3 7 8 5 4 7 4 3 2 4 4 3 5 5 5 7 3

3 4 2 3 5 6 5 8 9 9 8 9 9 8 8 8 8 12

+4 +15 +12 +11 +6 +1 -2 -9 -11 -12 -13 -20 -13 -10 -13 -17 -9 -20

28 27 25 23 23 22 19 16 15 14 13 13 12 11 11 11 10 6

Die beiden ersten Mannschaften steigen in die Bundesliga auf. / Die Mannschaft auf Platz 3 kommt in die Relegation zur Bundesliga. / Die Mannschaft auf Platz 16 kommt in die Relegation zur 3. Liga. / Die beiden letzten Mannschaften steigen in die 3. Liga ab.

Kartenstatistik

Spieler Kai Bülow Roger Adli Lachheb Stefan Buck Manuel Junglas Pierre Le Beau Enis Alushi Delron Buckley (...) Michael Ratajczak Andreas Lambertz Sascha Rösler Adam Bodzek Maximilian Beister Oliver Fink Tobias Levels Jens Langeneke Sascha Dum Ken Ilsø Assani Lukimya Juanan Christian Weber Thomas Bröker

Verein TSV 1860 München Energie Cottbus Erzgebirge Aue TSV 1860 München Alemannia Aachen Erzgebirge Aue SC Paderborn 07 Karlsruher SC

Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Johannes van den Bergh Fortuna Düsseldorf

R 2 2 2 1 1 1 1 1

GR 0 0 0 1 1 0 0 0

G 5 4 3 1 1 6 5 5

1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

0 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

0 11 11 11 7 6 6 5 4 3 3 2 2 1 1

Zuschauerstatistik

Spieler

Zuschauerschnitt Saison 2011/2012 Anzahl Heimspiele Zuschauer Gesamt Saison 2011/2012 Zuschauer am letzten Spieltag

Eintracht Frankfurt 46.600 589.100 16 Fortuna Düsseldorf --- 457.657 15 SG Dynamo Dresden 26.367 393.236 16 FC St. Pauli --- 347.630 15 TSV 1860 München --- 343.060 15 Eintracht Braunschweig --- 320.302 15 Alemannia Aachen --- 266.819 15 1. FC Union Berlin 17.028 255.803 16 Karlsruher SC --- 217.038 15 FC Hansa Rostock 16.500 224.800 16 VfL Bochum 10.132 215.749 16 MSV Duisburg 15.127 213.212 16 SpVgg Greuther Fürth 15.500 169.975 16 FC Energie Cottbus --- 155.756 15 SC Paderborn 07 10.363 159.542 16 FC Erzgebirge Aue --- 132.030 15 FSV Frankfurt --- 119.631 15 FC Ingolstadt 04 8.328 117.525 16

36.819 30.510 24.577 23.175 22.871 21.353 17.788 15.988 14.496 14.050 13.484 13.326 10.623 10.384 9.971 8.802 7.975 7.345

Zuschauer am 13./14./15./16. April: 165.945 - Schnitt: 18.438 Zuschauer insgesamt: 4.698.865 - Schnitt nach 279 Spielen: 16.842

Punkte

Heim Fürth 2:3 5:1 2:1 2:0 5:0 1:3 1:0 2:1 3:0 4:0 6:2 3:0 2:0 3:0 3:0 1:0 Frankfurt 0:0 0:0 1:1 1:1 3:1 2:1 3:0 3:0 1:1 6:1 3:0 1:0 4:0 2:0 4:1 4:3 Paderborn 0:1 4:2 1:1 1:1 2:2 3:2 1:0 2:2 1:2 4:1 0:0 3:1 1:0 2:1 2:0 0:0 Düsseldorf 2:1 1:1 2:3 0:0 3:1 1:1 2:1 4:1 1:0 2:0 4:2 3:1 4:2 2:0 0:0 St. Pauli 2:2 2:0 1:3 4:2 2:1 0:0 3:1 2:1 2:0 2:1 2:1 0:0 2:3 1:0 3:1 1860 München 1:4 2:1 1:1 2:1 1:1 3:1 3:0 2:4 2:1 4:0 1:3 2:0 4:0 2:1 0:1 Un Berlin 0:4 0:4 3:0 0:0 0:2 0:1 1:0 4:0 1:1 4:1 4:0 2:1 1:0 1:0 2:0 2:0 Braunschweig 0:0 0:3 0:0 1:1 1:0 3:1 1:2 0:2 0:0 4:0 3:1 1:1 0:0 3:2 1:1 Dresden 3:1 1:4 1:2 2:1 0:1 4:0 2:2 2:0 0:0 2:2 2:1 2:1 1:2 5:1 1:1 1:1 Duisburg 0:2 2:0 0:1 0:2 0:1 0:3 1:1 3:0 3:0 3:1 1:2 2:1 1:2 3:1 0:0 2:0 Ingolstadt 0:0 1:1 4:0 1:1 1:0 0:1 3:3 0:1 4:2 1:1 1:1 3:5 0:0 2:1 3:1 3:3 FSV Frankf. 0:4 2:2 2:5 3:3 3:1 1:1 1:1 0:0 1:1 0:2 0:1 1:1 2:1 0:0 2:1 Bochum 1:4 0:2 0:4 1:1 1:2 2:2 4:2 0:2 2:1 0:1 1:0 0:1 6:0 0:0 2:1 1:0 Cottbus 0:2 3:3 0:2 1:1 1:4 0:5 1:1 2:1 1:1 0:0 1:1 2:0 2:0 0:1 1:1 Aue 1:1 1:2 0:2 2:4 2:1 0:0 1:1 1:1 1:2 1:1 4:3 0:0 0:2 1:0 1:0 Karlsruhe 2:2 0:5 0:2 1:3 2:0 1:3 2:0 3:2 3:2 0:4 0:0 2:0 2:1 2:2 0:2 Rostock 1:5 1:2 2:1 1:3 2:0 2:5 0:0 2:2 4:2 1:2 0:5 0:0 1:1 0:1 1:1 0:0 Aachen 0:0 0:3 0:0 2:1 2:2 1:3 0:2 0:1 2:2 3:1 1:3 2:0 0:2 1:1 0:0

Differenz

Aachen

Rostock

Karlsruhe

Aue

Cottbus

Bochum

FSV Frankf.

Ingolstadt

Duisburg

Dresden

Braunschweig

Un Berlin

St. Pauli

1860 München

Kreuztabelle Düsseldorf

Paderborn

Frankfurt

Fürth

Gast

+46 +43 +15 +28 +18 +12 -2 +2 -3 -6 -11 -15 -15 -19 -24 -28 -25 -16

67 65 58 57 56 51 45 41 40 34 34 33 33 31 31 27 26 25

Torjägerliste

Alexander Meier Olivier Occéan Nick Proschwitz Zlatko Dedic Mohamadou Idrissou Max Kruse Mickaël Poté Sascha Rösler Maximilian Beister Benjamin Lauth Christopher Nöthe (...) Jens Langeneke Thomas Bröker Ranisav Jovanovic Andreas Lambertz Oliver Fink Ken Ilsø Juanan Sascha Dum Adriano Grimaldi Assani Lukimya Adam Matuszczyk

Verein

Tore

Eintracht Frankfurt SpVgg Greuther Fürth SC Paderborn 07 Dynamo Dresden Eintracht Frankfurt FC St. Pauli Dynamo Dresden Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf TSV 1860 München SpVgg Greuther Fürth

17 17 17 12 12 12 12 12 11 11 11

Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf

9 8 4 4 3 2 2 1 1 1 1


DER AKTUELLE 32. SPIELTAG SAISON 2011/2012 31 Datum

10.04.2012 11.04.2012

Der vorletzte 30. Spieltag Spielpaarung

FC Energie Cottbus Fortuna Düsseldorf FC St. Pauli Eintracht Braunschweig Karlsruher SC Eintracht Frankfurt FC Erzgebirge Aue TSV 1860 München Alemannia Aachen

- Hansa Rostock - FSV Frankfurt - 1. FC Union Berlin - SpVgg Greuther Fürth - Dynamo Dresden - FC Ingolstadt 04 - SC Paderborn 07 - MSV Duisburg - VfL Bochum

Sonntag, 22. April 2012, 13:30 Uhr ESPRIT arena, Düsseldorf

Erg.

FORTUNA DÜSSELDORF 1. FC UNION BERLIN

0:1 (0:0) 1:0 (0:0) 2:1 (0:1) 0:0 (0:0) 2:0 (0:0) 1:1 (0:0) 0:2 (0:1) 2:1 (0:0) 2:0 (2:0)

:

Tore:

( : ) Zuschauer:

Fortuna Düsseldorf: Almer - Weber (87. Juanan), Lukimya-Mulongoti, Langeneke, Levels - Lambertz, FSV Frankfurt: Klandt - Huber, Konrad, Bodzek (46. Jovanovic) - Beister, Fink - Ilsö (77. Rösler), Bröker / Gledson, Teixeira - Cinaz (87. Yun), Stark - Görlitz (72. Benyamina), Gaus - Yelen, Micanski (72. N‘Diaye) / Tore: 1:0 Jovanovic (55.) / Gelbe Karten: Weber - Gaus (8), Manuel Konrad (2), Stark (7) / Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Zuschauer: 25.107

Der letzte 31. Spieltag

Datum

Spielpaarung

13.04.2012 14.04.2012 15.04.2012 16.04.2012

1. FC Union Berlin Hansa Rostock SpVgg Greuther Fürth MSV Duisburg Eintracht Frankfurt FC Ingolstadt 04 VfL Bochum SC Paderborn 07 Dynamo Dresden

Formcheck Fortuna Düsseldorf Die letzten 5 Pflichtspiele

24.03.2012 F95 : Eintracht Braunschweig 02.04.2012 F95 : FC St. Pauli 05.04.2012 FC Hansa Rostock : F95 10.04.2012 F95 : FSV Frankfurt 16.04.2012 Dynamo Dresden : F95

Erg.

- Eintracht Braunschweig 1:0 (1:0) - FSV Frankfurt 0:5 (0:1) - FC St. Pauli 2:1 (1:0) - Alemannia Aachen 2:0 (0:0) - FC Erzgebirge Aue 4:0 (2:0) - Karlsruher SC 2:1 (1:0) - TSV 1860 München 2:2 (1:0) - FC Energie Cottbus 3:1 (2:0) - Fortuna Düsseldorf 2:1 (1:1)

20.04.2012 21.04.2012 22.04.2012 23.04.2012

Datum

29.04.2012

Der aktuelle 32. Spieltag Spielpaarung

Eintracht Braunschweig FSV Frankfurt FC Energie Cottbus FC Erzgebirge Aue TSV 1860 München FC St. Pauli Karlsruher SC Fortuna Düsseldorf Alemannia Aachen

- MSV Duisburg - SpVgg Greuther Fürth - VfL Bochum - Dynamo Dresden - FC Ingolstadt 04 - Hansa Rostock - SC Paderborn 07 - 1. FC Union Berlin - Eintracht Frankfurt

Der kommende 33. Spieltag Spielpaarung

SC Paderborn 07 Alemannia Aachen VfL Bochum 1. FC Union Berlin Eintracht Frankfurt SpVgg Greuther Fürth FC Ingolstadt 04 MSV Duisburg Dynamo Dresden

- FSV Frankfurt - Karlsruher SC - Eintracht Braunschweig - Hansa Rostock - TSV 1860 München - Fortuna Düsseldorf - FC Energie Cottbus - FC Erzgebirge Aue - FC St. Pauli

1:1 0:0 2:1 1:0 2:1

(0:1) (0:0) (1:0) (0:0) (1:1)

Sieg Unentschieden Niederlage

Formcheck 1. FC Union Berlin Die letzten 5 Pflichtspiele 26.03.2012 01.04.2012 05.04.2012 10.04.2012 13.04.2012

SG Dynamo Dresden: Kirsten - Gueye, Bregerie, Savic, Subasic - Solga, Papadopoulos (76. Fiel) - Koch, Fortuna Düsseldorf: Almer - Weber (75. Trojan (86. Schuppan) - Pote, Dedic (88. Jungwirth). / Furuholm), Lukimya-Mulongoti, Juanan, Levels - Lambertz, Fink - Beister (79. Dum), Bröker - Jovanovic, Tore: 1:0 Dedic (7.), 1:1 Bröker (44.), 2:1 Pote (70.) / Gelbe Karten: Bregerie Rösler (68. Ilsö). / Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) (7), Koch (7), Trojan (6) - Weber (2), Lambertz (11), Beister (7) / Zuschauer: 26.367

Datum

Tore:

Union Berlin : Eintracht Frankfurt 0:4 Karlsruher SC : Union Berlin 2:0 Union Berlin : Erzgebirge Aue 1:0 FC St. Pauli : Union Berlin 2:1 Union Berlin : Eintracht Braunschweig 1:0

(0:1) (1:0) (1:0) (0:1) (1:0)

Sieg Unentschieden

Erg.

-:-:-:-:-:-:-:-:-:-

Niederlage

Keyfacts zu den Teams

Düsseldorf wurde zum ersten Mal Herbstmeister, muss sich aktuell aber mit Rang 4 begnügen - der Rückstand auf Platz 2 beträgt schon acht Punkte.

Gleich zehn Teams holten in der Rückrunde mehr Punkte als Düsseldorf (nur 16 in 14 Spielen).

Zwei der letzten drei Partien wurden verloren, in den letzten sechs Spielen gab es nur einen Sieg (1:0 gegen den FSV Frankfurt).

Nur Frankfurt und Fürth schossen mehr Tore als Düsseldorf (59). Nur vier Mal blieb Düsseldorf torlos - keiner seltener; Düsseldorf schoss sogar sechs Mal mindestens vier Tore in einem Spiel.

Union steht seit dem 5. Spieltag ununterbrochen in der oberen Tabellenhälfte und das wird sich auch bis zum Saisonende nicht mehr ändern - das Saisonziel einstelliger Tabellenplatz ist vorzeitig erreicht.

Union kassierte 50 Gegentore - kein Team in der oberen Tabellenhälfte mehr; das sind so viele wie noch nie für die Berliner nach 31 Spieltagen. In der Rückrunde musste sogar nur Rostock mehr Gegentore hinnehmen (27) als Union (26).

Die Fortuna gewann zwölf ihrer 13 Spiele nach einer 1:0-Führung einzige Ausnahme war das 1:1 in Paderborn (2. Spieltag).

Fortuna hat das letzte Heimspiel gegen Union klar mit 3:0 gewonnen am 30. Spieltag der letzten Saison (Tore: Rösler, Lambertz, Ilsö).

Union hat zuletzt im April 2009 in Düsseldorf gewonnen (durch ein Tor von Karim Benyamina) - damals stiegen beide Teams gemeinsam in die 2. Bundesliga auf.

Erg.

-:-:-:-:-:-:-:-:-:-


Erg.

van den Bergh

Bodzek

Lambertz

Lambertz

Lambertz

Lambertz

Fink

Bodzek

Beister

Beister

Beister

Beister (72. Bröker)

Grimaldi (56. Ilsø)

Dum (77. Kruse)

Rösler (81. Bröker

Wechsel

Rösler

Grimaldi

Rösler

Bröker

Fink

Rösler

Bröker

Ilsø (87. Juanan)

Kruse (87. Juanan

Beister (77. Kruse)

Beister (84. Juanan)

Bröker (84. Dum)

Rösler (90.+1 Ilsø)

Levels (77. Grimaldi)

Beister (90. Juanan)

Rösler (68. Ilsø)

Fink (79. Dum)

Beister (79. Kruse)

Kruse (83. Langeneke) Levels (88. Weber)

Fink

Dum

) Beister (87. Dum)

Fortuna Düsseldorf - Saison 2011/2012 – Alle Spiele im Überblick Spiel

van den Bergh

Bodzek

Bröker (64. Dum)

Dum (83. Jovanovic)

)

Beister

Fink

Bröker

Rösler

Ilsø (74. Jovanovic)

Beister (72. Dum)

Beister (87. Kruse)

Fink - Beister (81. Dum) Bröker (89. Juanan)

Rösler (78. Jovanovic) Bröker (83. Grimaldi)

Lambertz(88.Jovanovic )

Rösler

Kruse

Lambertz

Rösler (79. Juanan)

Bröker

Rösler

Bodzek

Rösler

Beister

Fink

Dum

van den Bergh

Bröker

Fink

Beister

Bröker

Fink

Fink

Bröker

Beister

Rösler

Rösler

Rösler

Bröker

Bröker

Lambertz

Rösler

Rösler

Bröker

Fink (46. Dum)

v. d. Bergh (68. Jovanovic

)

Bröker (81. Jovanovic) Bodzek (82. Furuholm)

Beister (80. Matuschyk) van den Bergh (90.+1 Juanan)

) Bröker (55. Ilsø)

Matuschyk (72. Ilsø)

Rösler (75. Jovanovic)

Langeneke (46. Juanan

Bröker (90.+2 Jovanovic)

Fink

Ilsø

Lambertz

Beister

Lambertz

Bröker

Lambertz (82. Kruse)

Lambertz

Rösler (80. Ilsø)

Rösler

Beister (73. Dum)

Beister

Bodzek (84. Aouadhi)

Beister (80. Kruse)

Rösler

Rösler (70. Ilsø)

Bröker

Fink (70. Dum)

Lambertz

van den Bergh

Beister

Fink

Bodzek (90.+2 Juanan)

Beister (78. Kruse)

Bröker

Bröker

Bröker (89. Grimaldi)

Rösler

Kruse

Fink

Rösler (73. Ilsø)

Rösler

Lambertz

Beister

Beister (77. Dum)

Bröker

Lambertz

van den Bergh

Bodzek

Bodzek

Dum

Bröker

Beister

Zusch.

Datum

Lambertz

HINRUNDE

Fink

Langeneke

Beister

Rösler

Langeneke Bodzek

Beister

Ilsø

Lukimya-Mulongoti

Fink

Lambertz

Beister

Lukimya-Mulongoti Fink

Fink

Beister

Weber

Bodzek

Beister

Bodzek

Weber van den Bergh

Bodzek

Bodzek

Ratajczak

2:0 (0:0) 33.150 Ratajczak

Langeneke van den Bergh

Bodzek

Fink

1:1 (0:1) 11.014 Lukimya-Mulongoti

van den Bergh

Fink

F95 - VfL Bochum

Weber Langeneke

van den Bergh

van den Bergh

SC Paderborn - F95 4:1 (1:0) 21.240 Ratajczak Lukimya-Mulongoti

Langeneke

Langeneke

van den Bergh

18.07.11

F95 - FC Ingolstadt 04 Weber

Lukimya-Mulongoti

Lukimya-Mulongoti

Bodzek

Rösler (46. Juanan ) Beister (81. Grimaldi)

Bodzek

Rösler (76. Ilsø)

van den Bergh

Fink (25. Almer)

van den Bergh

Beister (63. Grimaldi)

Langeneke

Rösler

Langeneke

Rösler

Lukimya-Mulongoti

2:4 (0:2) 10.100

4:2 (2:1) 27.230 Ratajczak

Lukimya-Mulongoti

Ilsø (75. Grimaldi

Levels

Dum (70. Kruse)

Weber

Erzgebirge Aue - F95

F95 - Karlsruher SC

van den Bergh

van den Bergh

Almer

16.09.11

Langeneke

Juanan

)

Dum (68. Kruse)

Langeneke

Lambertz (53. Ilsø)

Langeneke

Lukimya-Mulongoti

Rösler

Lukimya-Mulongoti

Lukimya-Mulongoti

Lukimya-Mulongoti

Rösler

Levels

10.09.11

Bröker

Levels

Levels

4:2 (3:0) 25.450 Almer

Levels

Beister

2:5 (2:1) 7.719

Langeneke

Beister

Bröker

Lambertz

Lambertz

Lambertz

Lambertz

Bodzek

Bodzek

Wechsel

Bodzek

van den Bergh

van den Bergh

van den Bergh (72. Ilsø)

Bodzek

Langeneke

Langeneke

Bodzek (46. Juanan)

van den Bergh

van den Bergh

Lukimya-Mulongoti

Lukimya-Mulongoti

1:2 (1:1) 32.300 Ratajczak Lukimya-Mulongoti

Langeneke

Langeneke

Ilsø

F95 - FC Energie Cottbus

Langeneke

Langeneke

Eintracht Braunschweig - F95 1:1 (0:1) 23.050 Ratajczak

Lukimya-Mulongoti

Lukimya-Mulongoti

FSV Frankfurt - F95

Levels

Lukimya-Mulongoti

Lukimya-Mulongoti

Dum

24.09.11

Levels

Levels

F95 - Dynamo Dresden 0:0 (0:0) 18.432 Ratajczak

Levels

Levels

03.10.11

2:0 (1:0) 23.550 Ratajczak

1:3 (1:1) 24.487 Ratajczak

30.10.11

Ratajczak

Ratajczak

F95 - Hansa Rostock

FC St. Pauli - F95

04.11.11 Union Berlin - F95

0:2 (0:0) 23.117

2:1 (2:0) 33.017

19.11.11

MSV Duisburg - F95

F95 - Greuther Fürth

Erg.

Levels

Levels

Ratajczak

05.12.11

28.11.11

Spiel

2:3 (0:1) 25.240 Ratajczak

1:1 (1:0) 17.260

RÜCKRUNDE Datum

F95 - SC Paderborn

Lambertz

VfL Bochum - F95

Bodzek

16.12.11

Bodzek

10.12.11

Matuschyk

Rösler

van den Bergh

Rösler

Dum

Bröker

Beister

Langeneke

Fink

Lukimya-Mulongoti

Langeneke

Fink

Levels

Lukimya-Mulongoti

Beister

Ratajczak Levels

Beister

Fink

Fink

van den Bergh (75. Furuholm)

Beister (55. Kruse )

Beister (79. Jovanovic) ---

Beister (86. Grimaldi) Levels (90.+1 )

Bröker (77. Grimaldi)

Beister (79. Dum)

Weber (87. Juanan)

Bröker (79. Dum)

Rösler (86. Dum )

Fink (63. Dum)

Weber (75. Furuholm)

van den Bergh (82. Dum)

Bröker

FC Ingolstadt 04 - F95 Ratajczak

Beister

6.585

04.02.12 F95 - SG Eintracht Frankfurt 1:1 (0:0) 41.213

Beister

1:1 (1:1)

13.02.12

Fink

Rösler (74. Furuholm)

Fink

van den Bergh (85. Dum) Lambertz (85. Jovanovic)

Bodzek

Bodzek (68. Bröker)

Bodzek

Bröker (43. Furuholm) van den Bergh

van den Bergh

Ilsø

Langeneke

Langeneke

Ilsø

Lukimya-Mulongoti

Lukimya-Mulongoti

Rösler

Levels

Bröker

Levels

Lambertz

Almer

2:1 (1:1) 21.400 Ratajczak

Lambertz

0:0 (0:0) 28.712

1860 München - F95

Bodzek (82. Juanan ) Rösler (88. Furuholm)

Lambertz (77. Matuschyk) van den Bergh (78. Weber)

F95 - Alemannia Aachen

)

Rösler (68. Bröker)

19.02.12

Ilsø (70. Bröker

Fink

Beister

Beister

Lambertz

Ilsø

Bodzek

Lambertz

Rösler

Ilsø

27.02.12

Zusch.

Fink

Rösler Fink

Bodzek

Lambertz

Lambertz

Beister van den Bergh

Beister van den Bergh

Bodzek

Langeneke

Bodzek

Langeneke

Beister (64. Jovanovic)

Bodzek (86. Furuholm) -

Matuschyk (46. Dum ) Beister (76. Furuholm)

Lukimya-Mulongoti

Bröker

Ilsø (46. Bröker

) Bodzek (64. Furuholm) Matuschyk (82. Bijev)

Lukimya-Mulongoti

Rösler

Rösler (56. Jovanovic

Jovanovic (65. Dum)

Levels

Ilsö

Rösler

Levels

Ilsø

Ilsø

Almer

Fink

Jovanovic

0:5 (0:2) 16.419

Lambertz

Rösler

3:1 (1:1) 30.237 Almer

Beister

Fink

) Ilsø (77. Rösler)

Karlsruher SC - F95

Lambertz

Beister

Fink

Rösler (68. Ilsø)

Bodzek (46. Jovanovic

F95 - Erzgebirge Aue

Bodzek

Beister

Bröker

Rösler

Bröker

03.03.12

Bodzek

Jovanovic

Ilsø

10.03.12

Bodzek

Fink

van den Bergh

Bodzek

Lambertz (64. Dum)

Lambertz

Bröker

Matuschyk

Matuschyk

Beister

Beister

van den Bergh

van den Bergh

Fink

Bodzek

Juanan

Dum

Lambertz

Lambertz

Lukimya-Mulongoti

Langeneke

Levels

Levels

Langeneke

Levels

Almer

Lukimya-Mulongoti

Langeneke

1:1 (1:0) 7.819

Lukimya-Mulongoti

Juanan

FC Energie Cottbus - F95

19.03.12

Levels

Lukimya-Mulongoti

van den Bergh

)

F95 - Eintracht Braunschweig 1:1 (0:1)

Levels

Lukimya-Mulongoti

Matuschyk

0:0 (0:0) 47.484 Almer

Weber

van den Bergh

2:1 (1:0) 14.500 Almer

Weber

Langeneke

F95 - FC St. Pauli

Almer

Lukimya-Mulongoti

24.03.12

Hansa Rostock - F95 1:0 (0:0) 25.107

Weber

02.04.12

2:1 (1:1) 26.367 Almer

Almer

05.04.12 F95 - FSV Frankfurt

Langeneke

van den Bergh

10.04.12

F95 - Union Berlin Greuther Fürth - F95

Lukimya-Mulongoti

Juanan

Wechsel

Dynamo Dresden - F95

29.04.12 F95 - MSV Duisburg

Lukimya-Mulongoti

16.04.12

35.427

Ratajczak

13.10.11

24.07.11

SG Eintracht Frankfurt - F95 1:1 (0:1) 42.000 Ratajczak

Weber

Weber

05.08.11

0:0 (0:0) 23.864 Ratajczak

3:1 (1:0) 28.300 Ratajczak

15.08.11

Alemannia Aachen - F95

F95 - 1860 München

27.08.11

19.08.11

17.10.11

22.04.12

06.05.12

Weber

Lukimya-Mulongoti Langeneke

DFB-POKAL

Levels

0:3 (0:1) 14.850 Ratajczak

Erg.

Levels

3:0 (2:0) 34.413 Ratajczak

Zusch.

31.07.11 KSV Hessen Kassel - F95

Datum

4:5n.E.(0:0) 54.000 Ratajczak

Spiel

20.12.11 F95 - Borussia Dortmund

25.10.11 F95 - 1860 München

* Die Angaben zum Spieltag beruhen auf dem Rahmenterminkalender. Bei noch nicht fest terminierten Spieltagen steht das genannte Datum nur als Orientierung für den Zeitraum von bis zu 4 Tagen, über die ein Spieltag sich erstrecken kann (i.d.R. Fr. bis Mo.). Die genauen Termine und Anstoßzeiten der Spieltage werden jeweils nach der endgültigen Terminierung bekannt gegeben.


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34 UNSER KADER

Fortuna Düsseldorf 1

TOR

33

TOR

22

TOR

24

ABW

3

Der Kader

ABW

6

ABW

19

ABW

Tor ALMER, Robert 20.03.1984

5

KRAUSS, Markus 16.09.1987 ABW

31

RATAJCZAK, Michael 16.04.1982 ABW

21

HAZAIMEH, Jeron 13.02.1992 ABW

2

JUANAN 27.04.1987 ABW

13

LANGENEKE, Jens 29.05.1977 MIT

8

Robert Almer

LEVELS, Tobias 22.11.1986 MIT

25

Markus Krauss Michael Ratajczak MIT

Abwehr Jeron Hazaimeh Juanan Jens Langeneke Tobias Levels LUKIMYA-MULONGOTI, Assani 25.01.1986

7

SCHWERTFEGER, Kai 08.09.1988 MIT

17

VAN DEN BERGH, Johannes 21.11.1986 MIT

27

WEBER, Christian 15.09.1983 MIT

30

BODZEK, Adam 07.09.1985 MIT

26

DUM, Sascha 03.07.1986 MIT

11

Assani Lukimya-Mulongoti

ERAT, Tugrul 17.06.1992 ANG

16

Kai Schwertfeger Johannes van den Bergh

ANG

Christian Weber

Mittelfeld Adam Bodzek Sascha Dum Tugrul Erat FINK, Oliver 06.06.1982

18

LAMBERTZ, Andreas 15.10.1984 ANG

28

Matuschyk, Adam 04.02.1989 ANG

10

RÖSLER, Sascha 28.10.1977 ANG

9

SCHWADORF, Jules 19.10.1992 ANG

23

BEISTER, Maximilian 06.09.1990 ANG

BIJEV, Villyan 03.01.1993

Oliver Fink Andreas Lambertz Adam Matuschyk

12

Sascha Rösler Jules Schwadorf

Angriff Maximilian Beister BRÖKER, Thomas 22.01.1985

FURUHOLM, Timo 11.10.1987

ILSØ, Ken 02.12.1986

JOVANOVIC, Ranisav 05.11.1980

KRUSE, Robbie 05.10.1988

Villyan Bijev

Der 12. Mann - die Fans 5.5.1895

Thomas Bröker Timo Furuholm Ken Ilsø Ranisav Jovanovic Robbie Kruse

Trainer Norbert Meier WERNER, Wolf Vorstand Sport/Manager 08.04.1942

MEIER, Norbert Trainer 20.09.1958

KLEIN, Uwe Co-Trainer 11.01.1970

GLOGER, Manfred Torwarttrainer 14.09.1962

SCHAUENBERG, Dirk Fitnesscoach 12.03.1969

ZEHLE, Axel Mentalcoach 21.04.1975

ULSHÖFER, Mark Chefscout 21.12.1966

Schiedsrichter Tobias Stieler

(Obertshausen)

Schiedsrichterassistent Arno Blos Matthias Jöllenbeck RESTLE, Bernd Physiotherapeut 11.09.1954

GUCEK, Thomas Physiotherapeut 12.04.1983

SPECKENBACH, Jan Physiotherapeut 28.09.1987

SPENGLER, Aleksandar Mannschaftsbetreuer 06.10.1951

BLECKER, Ulf Orthopädie Mannschaftsarzt

KEIL, Ulrich Kardiologie Mannschaftsarzt

TEUBER, Alois Orthopädie Mannschaftsarzt

Die Arbeit des Trainerteams von Fortuna Düsseldorf wird durch Software von MasterCoach International unterstützt.

4. Offizieller Rafael Foltyn

Moderatoren im Stadion Ilja Ludenberg André Scheidt


DER KADER UNSERER GÄSTE 35

1. FC Union Berlin

Der Kader

1

TOR

TOR

40

28

TOR

26

ABW

ABW

15

7

ABW

ABW

4

Tor Jan Glinker Marcel Höttecke Kilian Pruschke

Glinker, Jan 18.01.84

16

Höttecke, Marcel 25.04.87 ABW

Pruschke, Kilian 08.09.92 ABW

6

20

Fritsche, Fabian 28.09.91 ABW

5

Göhlert, Daniel 25.09.80 ABW

Kohlmann, Patrick 25.02.83 ABW

18

21

Madouni, Ahmed Reda 04.10.80 MIT

MIT

19

Abwehr Fabian Fritsche Daniel Göhlert Patrick Kohlmann Ahmed Reda Madouni Christoph Menz Marc Pfertzel Jérome Polenz Christian Stuff

Menz, Christoph 22.12.88

12

Pfertzel, Marc 21.05.81 MIT

Polenz, Jérome 07.11.86 MIT

8

17

Stuff, Christian 11.08.82 MIT

29

Trapp, Maurice 31.12.91 MIT

Belaid, Tijani 06.09.87 MIT

2

14

Ede, Chinedu 05.02.87 MIT

ANG

23

Maurice Trapp

Mittelfeld Tijani Belaid Chinedu Ede Oliver Hofmann Markus Karl Torsten Mattuschka Michael Parensen

Hofmann, Oliver 19.08.92

11

Karl, Markus 14.02.86 ANG

Mattuschka, Torsten 04.10.80

Parensen, Michael 24.06.86

Quiring, Christopher 23.11.90

Zoundi, Patrick 19.07.82

Silvio 01.02.85

ANG

24

Christopher Quiring Patrick Zoundi

Angriff Silvio Simon Terodde Steven Skrzybski

Trainer & Betreuer

Uwe Neuhaus (Cheftrainer)

André Hofschneider (Co-Trainer)

Holger Bahra (Torwart-Trainer)

Dirk Keller

Skrzybski, Steven 18.11.92

NEUHAUS, Uwe Cheftrainer 26.11.1959

1. FC Union Berlin Der 1. FC Union Berlin (offiziell: 1. Fußballclub Union Berlin e. V.) ist ein Fußballverein aus dem Berliner Ortsteil Köpenick im Bezirk Treptow-Köpenick. Er wurde 1966 gegründet, basiert jedoch auf dem bereits 1906 entstandenen FC Olympia Oberschöneweide. Er ist heute einer der bekanntesten Vereine der Hauptstadt und gilt für viele seiner Anhänger aufgrund seiner Stellung im DDR-Fußball als Kultverein. Der Club ist, gemessen an seiner heutigen Mitgliederzahl, nach Dynamo Dresden der zweitgrößte Sportverein auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. Der Schlachtruf der Fans lautet ebenso wie der Titel der von Nina Hagen gesungenen Vereinshymne Eisern Union. Die Heimspiele werden im größten reinen Fußballstadion Berlins, dem Stadion An der Alten Försterei, ausgetragen. In der Saison 2011/2012 spielt die Männermannschaft in der 2. Bundesliga und die Frauenmannschaft in der Regionalliga Nordost.

(Reha-/Konditionstrainer)

Daniel Stenz (Leiter Scouting & Spielanalyse)

Dr. Tankred Haase (Mannschaftsarzt)

Frank Placzek

Titel & Erfolge: als 1. FC Union Berlin:

(Physiotherapeut)

Hendrik Schreiber (Physiotherapeut)

Thomas Riedel (Masseur)

Detlef Schneeweiß

(Betreuer)

Elvira Henschke

(Technische Mitarbeiterin)

Nico Schäfer

Terodde, Simon 02.03.82

(Kaufmännisch-Organisatorischer Leiter)

FDGB-Pokalsieger: 1968 FDGB-Pokalfinalist: 1986 DFB-Pokalfinalist: 2001 Berliner Meister: 2010 (mit der zweiten Mannschaft) Ost-Berliner Meister: 1966, 1969 und 1975 (jew. mit der zweiten Mannschaft)

Berliner Pokalsieger: 1994, 2007 und 2009 FDGB-Bezirkspokalsieger: 1970, 1974 und 1985 (jew. mit der zweiten Mannschaft)

Gewinner der Intertoto-Cup-Gruppe: 1986 Teilnahme am UEFA-Pokal: 2001/2002 (Erreichen der 2. Hauptrunde)

als SC Union Oberschöneweide:

Deutscher Vizemeister: 1923 Teilnahme an der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft: 1920, 1923, 1940, 1 948 und 1950 (nicht angetreten) Berliner Meister: 1920, 1923, 1940 und 1948 Berliner Pokalsieger: 1947, 1948


36 UNSER GAST: 1. FC UNION BERLIN Union Berlin auf dem Weg zur „Ost-Meisterschaft“

Ex-Düsseldorfer Terodde und Zoundi sind feste Größen bei den „Eisernen“

Union Berlin spielt bisher eine entspannte Saison. In den letzten Jahren kämpfte die Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus regelmäßig gegen den Abstieg. Nun stehen die „Eisernen“, wie die Berliner wegen des Schlachtrufes ihrer Fans und des von Nina Hagen gesungenen Songs „Eisern Union“ genannt werden, auf Platz sieben und sind mit 45 Punkten vor Dynamo Dresden der beste „Ost“-Verein der 2. Bundesliga und damit auch im gesamten deutschen Profifußball. Doch auswärts haben die Bundeshauptstädter in 15 Spielen erst drei Siege und vier Unentschieden eingefahren. Vor allem gegen die Spitzenmannschaften und Düsseldorfer Aufstiegskonkurrenten Eintracht Frankfurt (1:3), SpVgg Greuther Fürth (0:5), SC Paderborn 07 (2:3) und zuletzt FC St. Pauli (1:2) ging der 1. FC Union in der Fremde leer aus.

G

anz anders treten die Berliner im heimischen Stadion „An der Alten Försterei“ im Stadtteil Köpenick im Südosten der Hauptstadt auf. Das musste auch die Mannschaft von Trainer Norbert Meier im Hinspiel am 19. November erkennen, als sie dort vor ausverkauftem Haus (18.432 Zuschauer) über ein 0:0 nicht hinaus kam. Insgesamt sprangen bei 16 Heim-

Rösler (17., Handelfmeter), Andreas „Lumpi“ Lambertz (36.) und Ken Ilsø (67.) für die Fortuna trafen. Der erfahrene Union-Trainer Uwe Neuhaus, der bereits seit 2007 im Amt und damit der dienstälteste Trainer bei einem Verein der 2. Liga ist, hat in Köpenick eine eingeschworene Truppe zu einer gestandenen und etablierten Zweitliga-Mannschaft geformt. Dreh- und Angel-

Der Kolumbianer John Jairo Mosquera hat den Verein dagegen vor wenigen Wochen verlassen. Er wechselte kurz vor Ablauf der Wechselfrist in China zum dortigen Erstligisten Changchun Yatai. Die „Eisernen“ ließen ihn ziehen, obwohl er mit sechs Saisontreffern sicherlich ein Aktivposten war. Trainer Uwe Neuhaus „Ich sagte zum Wechsel: habe volles Verständnis da-

telstürmer Simon Terodde (24), der 2009 auch schon für die Fortuna spielte, sowie Silvio mit jeweils sieben Treffern. Kein Wunder, dass sich die Sportliche Leitung der Berliner dazu entschied, den vom 1.FC Köln ausgeliehenen Terodde „Simon zu verpflichten. hat sportlich und menschlich absolut überzeugt“, lobt ihn sein Coach. „Es war unser erklärtes Ziel, mit ihm

Anschrift des Vereins: 1. FC UNION BERLIN An der Wuhlheide 263 12555 Berlin Tel.: 030/6566880 Fax: 030/65668866 E-mail: verein@fc-union-berlin.de Internet: www.fc-union-berlin.de) Gegründet: 20.01.1966 Vereinsfarben: Rot-Weiß

Stadion: Stadion an der alten Försterei (18.432 Plätze)

Zugänge: Belaid (Apoel Nikosia), Fritsche, Malinowski (beide eigene U 23), Hofmann, Pruschke, Skrzybski (alle eigene U 19), Karl (FC Ingolstadt 04), Pfertzel (AO Kavala/Griechenland), Silvio (FC Zürich/Schweiz), Terodde (1. FC Köln), Zoundi (Fortuna Düsseldorf)

Der Kader von 1. FC Union Berlin

spielen zehn Siege und zwei Remis für Union heraus. Die Fortuna hat von 15 Spielen gegen die „Eisernen“ in der 2. Bundesliga, in der 3. Liga und in der Regionalliga Nord sechs gewonnen und acht verloren, nur eine Partie endete mit einem Unentschieden. Das Heimspiel der vergangenen Saison gewannen die Düsseldorfer am 15. April 2011 im mobilen Ausweichstadion airberlin world mit 3:0 (2:0), wobei Sascha

punkt der „Eisernen“ ist Mittelfeld-Dirigent, Kapitän und Publikumsliebling Torsten Mattuschka (31). Aus der eingespielten Mannschaft, die sich in dieser Saison auch von großem Verletzungspech nicht aus der Bahn werfen ließ, ragen außerdem der zuverlässige Stammtorhüter Jan Glinker (28), der lange Innenverteidiger Christian Stuff (29) und der brasilianische Stürmer Silvio (27) heraus.

für, dass er die sich jetzt bietende Chance nutzen möchte und wünsche ihm eine erfolgreiche Zeit in China.“ Ebenfalls sechsmal traf bisher der quirlige Rechtsaußen Christopher Quiring (21), der nach der Winterpause allerdings einige Spiele verletzt aussetzen musste. Er wurde im Vorjahr noch zum „Berliner Amateurfußballer des Jahres“ gewählt. Beste Union-Torschützen in dieser Saison sind bisher Mit-

weiterzuarbeiten und ich freue mich sehr, dass uns das gelungen ist.“ Außerdem wird es ein Wiedersehen mit Patrick Zoundi geben. Der 29-jährige Mittelfeldspieler, früherer Nationalspieler von Burkina Faso mit belgischem Pass, war vor der laufenden Spielzeit nach fast zwei Jahren bei der Fortuna zu den „Eisernen“ gewechselt und kam dort bisher 25 Mal zum Einsatz (4 Tore). (MSPW/CK)

Abgänge: Benyamina (FSV Frankfurt), Brunnemann, Haker (beide Berliner AK), Hegert (Brandenburger SC Süd), Kolk (NAC Breda/Niederlande), Mosquera (Changchun Yatai/China), Peitz (FC Augsburg), Rauw (FC RotWeiß Erfurt), Sahin (Denizlispor/ Türkei), Savran (Erzgebirge Aue), Thomik (Gornik Zabrze/Polen), Younga-Mouhani (FC Wegberg Beeck)

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38 INTERVIEW MIT DEM GÄSTETRAINER Union-Trainer Uwe Neuhaus vor dem Gastspiel in Düsseldorf:

„Werden uns heute nicht hinten einigeln“ Uwe Neuhaus, Trainer unseres heutigen Gastes 1. FC Union Berlin, hält gleich zwei beeindruckende Rekorde: Der 52-Jährige ist aktuell der dienstälteste Trainer der 2. Bundesliga und auch Rekordtrainer der „Eisernen“. Bereits seit Juni 2007 steht der gebürtige Hattinger an der Seitenlinie der Hauptstädter. Neuhaus hatte den Verein aus dem östlichen Berliner Stadtteil Köpenick von der Regionalliga über die 3. Liga bis zum Aufstieg ins deutsche Unterhaus geführt.

V

Vor dem Gastspiel in Düsseldorf sprachen wir mit Ex-Profi Uwe Neuhaus (unter anderem SG Wattenscheid 09), der als Trainer unter anderem bei Borussia Dortmund und Rot-Weiss Essen (auch Aufstieg in die 2. Liga) gearbeitet hatte.

lichen Ergebnissen bestraft.“ Nach dem jüngsten 1:0 gegen Eintracht Braunschweig wurde Union Berlin von GästeTrainer Torsten Lieberknecht für den Aufstieg in der kommenden Saison ins Gespräch gebracht. Was halten Sie davon?

uns nicht nur hinten einzuigeln, sondern selbst Akzente nach vorne zu setzen. Doch das wird vor dem phantastischen Düsseldorfer Publikum, das die Fortuna in der entscheidenden Phase der Saison sicher noch besser unterstützen wird, alles andere als leicht.“

„Die Fortuna ist offenbar nicht mehr in der grandiosen Verfassung der Hinrunde. Die Sicherheit in Sachen Spielaufbau und Torabschluss fehlt etwas. Ich hoffe, dass die kleine Schwächephase nicht unbedingt gegen uns reißt.“ Uwe Neuhaus Wie sieht Ihr Saisonzwischenfazit vor dem heutigen Spiel aus? Neuhaus: „Vor der Saison war ein einstelliger Tabellenplatz unser Ziel, obwohl uns einige Leute damals sicher als größenwahnsinnig eingestuft hatten. Doch die Mannschaft hat einige überzeugende Vorstellungen abgeliefert. Mit dem siebten Tabellenplatz in der Endabrechnung könnten wir sehr gut leben.“ Bei den Spielen mit Beteiligung Ihrer Mannschaft fielen 98 Tore bei einer Tor-Differenz von 48:50. Wie erklären Sie sich diesen Wert? Neuhaus: „Ich muss zugeben, dass es uns vor allem auswärts in dieser Saison einige Male ordentlich erwischt hat. Die Niederlagen gingen aber nicht nur auf die Kappe unserer Abwehr. Auch auswärts haben wir oft versucht, offensiv aufzutreten. Dieses mutige Auftreten wurde hin und wieder mal mit deut-

Neuhaus: „So etwas möchte ich gar nicht groß kommentieren. Ich denke aber, dass mein Kollege Torsten Lieberknecht nach der emotionalen Partie vielleicht etwas übertrieben hat.“ Heute kann Union den Aufstieg mitentscheiden. Wie schätzen Sie die Düsseldorfer ein? Neuhaus: „Die Fortuna ist offenbar nicht mehr in der grandiosen Verfassung der Hinrunde. Die Sicherheit in Sachen Spielaufbau und Torabschluss fehlt etwas. Ich hoffe, dass die kleine Schwächephase nicht unbedingt gegen uns reißt.“ Das Hinspiel gegen Düsseldorf endete 0:0. Es war das einzige torlose Remis Ihrer Mannschaft in dieser Spielzeit. Was ist heute gefordert? Neuhaus: „Wir werden versuchen, alles herauszuholen. Es kommt darauf an,

Gibt es personelle Probleme? Neuhaus: „Nach seiner fünften Gelben Karte wird uns heute Marc Pfertzel fehlen. Auch Steven Skrzybski, der sich einen Syndesmosebandriss zugezogen hat, kann nicht dabei sein. Ich hoffe, dass die zuletzt angeschlagenen Jérôme Polenz und Silvio rechtzeitig fit werden.“ Wie laufen die Personalplanungen für die kommende Saison? Neuhaus: „Gut. Wir haben ja den Klassenerhalt schon sicher und hatten entsprechend frühzeitig Planungssicherheit. Den kleinen Vorsprung gegenüber anderen Vereinen müssen wir nutzen. Wir wollen uns, wie schon in dieser Woche mit Björn Kopplin vom VfL Bochum, punktuell verstärken und sehen dann, wohin die Reise geht.“ Interview: MSPW/MH

Uwe Neuhaus im Portrait Spielerinformationen:

Geburtstag: Geburtsort: Größe: Position:

26. November 1959 Hattingen, Deutschland 184 cm Abwehr

Vereine in der Jugend:

–1982

TuS Hattingen SuS Hüsten 09 VfL Winz-Baak

Vereine als Aktiver:

1982–1984: 1984–1988: 1988–1989: 1989–1995:

SpVgg Erkenschwick Rot-Weiss Essen BVL 08 Remscheid SG Wattenscheid 09

Stationen als Trainer:

1993–1996: SG Wattenscheid 09 1997–1998: VfB Hüls 1998–2004: Borussia Dortmund (Co-Trainer) 2004–04/05: Borussia Dortmund II 04/05–11/06: Rot-Weiss Essen seit 2007: 1. FC Union Berlin

Erfolge als Trainer:

Deutscher Meister: 2002 (als Co-Trainer) UEFA-Pokalfinale: 2002 (als Co-Trainer) Meister der 3. Liga: 2009 Zu Beginn der Saison 2007/08 schloss sich Uwe Neuhaus dem Berliner Regionalligisten 1. FC Union Berlin an, mit dem ihm die Qualifikation für die neue dritte Profiliga gelang. Neuhaus führte anschließend seine Mannschaft zum ersten Meistertitel in der neuen Liga und dem damit verbundenen Aufstieg in die zweite Bundesliga. Sein Vertrag in Berlin läuft bis zum Saisonende 2013/14 und gilt für die ersten drei Ligen.


YESTERDAY 39

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40 YESTERDAY Besondere Erinnerungen an ein einmaliges Stadion

airberlin world: Vom Notnagel zum Fanliebling Lange Zeit war nicht klar, wo die Fortuna ihre letzten drei Heimspiele in der vergangenen Saison austragen würde. Durch den Erfolg von Lena Meyer-Landrut beim Eurovision Song Contest 2010 stand fest, dass die Folge-Auflage in Deutschland stattfinden würde. Die Organisatoren entschieden sich schließlich für die Austragung in Düsseldorf - und damit gegen prominente Mitbewerber wie Hamburg oder Hannover, Heimatstadt der deutschen Gewinnerin. Somit wurde die Fortuna aus der ESPRIT arena „vertrieben“ und musste sich ein neues Zuhause suchen.

Besonderheiten Letzter Sieg: 15.04.2011, 2. Bundesliga, F95 - 1. FC Union Berlin 3:0 (2:0) Letzte Niederlage: 19.11.2010, 2. Bundesliga, 1. FC Union Berlin - F95 1:0 (0:0) Höchster Sieg: 15.04.2011, 2. Bundesliga, F95 - 1. FC Union Berlin 3:0 (2:0) Höchste Niederlage: 16.04.2001, Regionalliga Nord, F95 - 1. FC Union Berlin 0:2 (0:0) Torreichstes Spiel: 4 Spiele mit jeweils drei Toren: 14.10.2000, Regionalliga Nord, 1. FC Union Berlin - F95 2:1 (0:1) 15.04.2005, Regionalliga Nord, 1. FC Union Berlin - F95 1:2 (1:0) 20.10.2006, Regionalliga Nord, F95 - 1. FC Union Berlin 2:1 (1:0) 15.04.2011, 2. Bundesliga, F95 - 1. FC Union Berlin 3:0 (2:0) Höchste Zuschauerzahl Heim: 38.123 am 10.09.2004, Regionalliga Nord, F95 - 1. FC Union Berlin 2:0 (1:0) (erstes Spiel in der Arena). Höchste Zuschauerzahl Auswärts: 18.432 am 19.11.2011, 2. Bundesliga, 1. FC Union Berlin - F95 0:0

Ein echtes Schmuckkästchen: Die airberlin world.

E

inige Ideen hatten die Verantwortlichen, die stets in engem Austausch mit der Stadt standen. Ein Ausweichen nach Bochum oder Leverkusen wurde in Erwägung gezogen, auch der Umbau des PaulJanes-Stadions am Flinger Broich war eine Überlegung wert. Letztlich entschied man sich dann doch dafür, ein auf den ersten Blick verrücktes Vorhaben in die Tat umzusetzen. Somit entstand das Projekt „airberlin world“. Auf dem Trainingsgelände neben der Arena

Die Entscheidung: Ken Ilsø dreht nach seinem Treffer zum 3:0 ab.

Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf

wurde ein mobiles Stadion gebaut, das für knapp über 20.000 Leute Platz hatte. Tag für Tag liefen die Fortuna-Profis in Richtung der verlegten Trainingsplätze an der stetig wachsenden neuen Heimspielstätte für drei Partien vorbei. Am 15. April 2011, nachdem zuvor ein U 17-Länderspiel zwischen Deutschland und der Ukraine das Stadion eingeweiht hatte, war es dann endlich für die Fortuna soweit. Union Berlin durfte als Gast an dem historischen Moment teilnehmen. Nicht nur die Mannschaft freute sich auf die Premiere im Schatten der großen Arena, in der alles für den Musik-Wettbewerb vorbereitet wurde. Die Fans waren sofort begeistert von dem kleinen, schicken Stadion. Das lag aber auch an den positiven Ergebnissen. Den Auftakt machte die Partie gegen die „Eisernen“, die die Mannschaft von Trainer Norbert Meier mit 3:0 für sich entscheiden konnte. Sascha Rösler per Handelfmeter, Kapitän Andreas Lambertz und Ken Ilsø trafen für die Flingeraner. Der

Während nebenan die Vorbereitungen für den Eurovision Song Contest liefen, kämpfte die Fortuna in der airberlin world um Liga-Punkte.

Däne trug sich nicht nur wegen seines Treffers, sondern auch aufgrund der ersten „Humba“ in der airberlin world in die Geschichtsbücher ein. Zu diesem Zeitpunkt wusste jedoch noch niemand, dass der ungewollte Umzug zu einer echten Erfolgsgeschichte werden würde. Auch die anderen beiden Begegnungen gegen Arminia Bielefeld (2:0, Tore: Rösler, Lambertz) und Alemannia Aachen (3:1, Tore: Rösler, Langeneke, Beister) gewan-

nen „Lumpi“ und Co. souverän. Somit ging die airberlin world als das einzige Stadion im deutschen Profifußball in die Geschichte ein, in dem die Heimmannschaft alle möglichen Punkte einfahren konnte! Das Stadion wird inzwischen entweder irgendwo anders stehen oder in einer Lagerhalle aufgestapelt sein, die Erinnerungen daran werden jedoch allen Beteiligten ewig frisch sein. Für die Fortuna war die airberlin world ein irres, aber sehr erfolgreiches Projekt.

Die Bilanz der Pflichtspiele gegen den 1. FC Union Berlin ab Saison 1947/48

Liga

Klasse

Spiele S U N Tore

2. Bundesliga 2 Heim 2 2 0 0 4 : 0 Auswärts 3 0 1 2 0 : 2 Gesamt 5 2 1 2 4 : 2 3. Liga 3 Heim 1 0 0 1 0 : 1 Auswärts 1 0 0 1 0 : 1 Gesamt 2 0 0 2 0 : 2 Regionalliga Nord 3 Heim 4 2 0 2 4 : 4 Auswärts 4 2 0 2 4 : 4 Gesamt 8 4 0 4 8 : 8 Gesamtbilanz Heim 7 4 0 3 8 : 5 Auswärts 8 2 1 5 4 : 7 Gesamt 15 6 1 8 12 : 12

Letzter Torschütze für F95: Ilsø zum 3:0 (67.) am 15.04.2011, 2. Bundesliga, F95 - 1. FC Union Berlin 3:0 (2:0) Letzter Torschütze für Union: Mattuschka zum 1:0 (64.) am 26.11.2010, 2. Bundesliga, 1. FC Union - F95 1:0 (0:0) In den bisherigen 15 Spielen gab es bisher nur ein Unentschieden (19.11.2011, 2. BL, 1. FC Union Berlin - Fortuna 0:0) Acht der letzten zehn Spiele endeten 1:0 bzw. 0:1 (sechs Siege für Union, zwei Siege für Fortuna). Neun der letzten zehn Spiele standen zur Halbzeit 0:0. Nur bei einem Spiel von 15 wurde bis zur Halbzeit mehr als ein Tor geschossen: 15.04.2011, 2. BL, Fortuna - Union 3:0 (2:0). Von den bisherigen 15 Spielen standen zur Halbzeit zehn 0:0, vier 1:0 bzw. 0:1 (3x für F95, 1x für Union Berlin). Die Bilanz beider Vereine in der 2. Bundesliga gegeneinander ist ausgeglichen (2 Siege, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen) bei positivem Torverhältnis für Fortuna. Beide Vereine konnten in der 2. Bundesliga auf des Gegners Platz bisher kein Tor erzielen. Andreas „Lumpi“ Lambertz ist bisher der einzige Spieler, der mehr als ein Tor insgesamt gegen den 1. FC Union erzielen konnte.

Quelle: Marco Langer, Vereinsarchiv Fortuna Düsseldorf, Stand: 20.04.2012


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PROMI-TIPP 43 Platz Name Der 1:0-Heimerfolg über den FSV Frankfurt hat lediglich für wenig Bewegung im Tabellenbild des Promi-Tipps gesorgt. Da alle Teilnehmer einen Sieg der Rot-Weißen erwartet hatten, ergaben sich folglich kaum Platzierungsveränderungen. Mit Christian Diedrich, Manfred Kiel und Kiyoshi Koinuma tippten gerade einmal drei Teilnehmer auf das richtige Ergebnis. Für Kiyoshi Koinuma bedeutete die richtige Vorahnung den Sprung vom vierten auf den zweiten Tabellenrang. Spitzenreiter bleibt Albrecht Woeste mit nun 19 Punkten. Für die heutige Begegnung mit Union Berlin erwartet die Tippgemeinschaft zu einem großen Teil einen Fortuna-Erfolg.

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1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

Albrecht Woeste Michael Breitkopf Herbert Goll Stefan Heinig Josef Hinkel Kiyoshi Koinuma Michael Müller Daniel Sauerzapf Michael Dahmen Nico Jahn Manfred Kiel Alexander Kleine Primo Lopez Hans-Norbert Nolte Björn Becker Sascha Beumer Michael Brechter Dirk Elbers Dr. Reinhold Ernst Kay Fremdling Peter Fröhlich Dr. Dirk Kall Fritz Lohmann Matthias Mauritz Klaus-Peter Müller Michael Naseband Rainer Pennekamp Ralf Schneider Georges Vasiliadis Werner Matthias Dornscheidt Frank Faber Eduard Fischer Dirk Gatzen Jörg Hemmann Frank Kels Gerrit Mallock Guido Melcher Thomas Timmermanns Christian Diedrich Hans-Joachim Driessen Michael Hanné Winfrid Hanssmann Klaus Klar Paul Meister Lutz Meurer Christoph Peters Axel Pollheim Friedrich W. Rogge Michael Schnitzler Frank Tölle Dieter vom Dorff Hans-Jörg Zech Helge Achenbach Jan Sönke Eckel Heiner Kamps Michael Keuter Andreas Krause Dr. med. dent. Oliver Münks Hans Noak Thomas Puppe Hermann Tecklenburg Dr. Wulff Aengevelt Georg Broich Rainer Cox De Luca Thomas Engmann Dr. Ralf Hausweiler Alexander Keuter Arnold Mross Daniel Peters Nicola Stratmann Peter Verhülsdonk Jürgen Vogt Hans Brandenburg Hans Brüggen Herbert Göritz Horst Klosterkemper Marlies Smeets Robert Cao Heinz Hessling Erwin Schierle Christina Begale Sascha Dücker Joachim Hunold Jochen Rölfs

Tipp

Punkte

3:1 3:0 3:0 2:1 3:0 2:1 2:1 1:0 2:1 1:1 2:0 4:2 2:1 3:1 2:1 1:0 1:0 1:0 1:0 3:1 3:0 4:1 2:1 2:1 3:1 1:0 3:0 3:0 2:0 1:0 1:0 1:0 1:0 3:1 3:0 2:1 1:0 2:0 2:2 1:0 1:0 1:0 3:1 2:0 2:1 0:0 2:0 2:0 2:0 2:1 1:0 1:0 3:1 2:0 2:0 3:1 2:0 3:2 3:1 2:1 3:1 3:1 3:1 2:1 1:0 1:0 2:0 3:0 3:1 1:0 1:0 2:0 2:0 2:1 2:1 1:1 1:0 1:2 2:1 2:1 2:0 1:0 2:1 2:1 2:0

19 16 16 16 16 16 16 16 15 15 15 15 15 15 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 14 13 13 13 13 13 13 13 13 13 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 12 11 11 11 11 11 11 11 11 11 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 9 9 9 9 9 8 8 8 7 7 7 6


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50 2. MANNSCHAFT Fortuna Düsseldorf II unterliegt dem SV Elversberg mit 1:2

Talsohle erreicht Nach ihrer vierten Niederlage in Folge im Heimspiel gegen den SV Elversberg ist die Zwote auf dem letzten Tabellenplatz der Regionalliga West angekommen. Die Fortunen zeigten zwar vor allem in der ersten Spielhälfte eine leicht verbesserte Leistung, die aber insgesamt gegen eine gestandene Mannschaft, wie es die Gäste aus dem Saarland sind, bei weiten nicht ausreichte.

Trainer Goran Vucic ärgerte sich zwar nach der 1:2-Niederlage über das Verhalten seiner Spieler, nahm aber auch seine extrem junge Mannschaft in Schutz.

I

n den ersten zehn Minuten spielten die Flingeraner aggressiv nach vorne, aber wie in fast allen letzten Spielen zuvor wurden sie durch ein frühes Gegentor kalt erwischt. Eine in den Strafraum gespielte Flanke sorgte für Verwirrung in der Abwehr, die den Ball nicht unter

Kontrolle bekam, sodass er bei Pascal Pellowski landete, der seine überraschende Chance konsequent nutzte. In der Folgezeit kamen die Flingeraner ebenfalls zu einigen Chancen. Ein Heber von Villyan Bijev hätte fast zu einem Eigentor eines SV-Spielers geführt. Nach einer Ecke von Alexander Nandzik versuchte es Patrick Schikowski aus rund 20 Metern mit einer Direktabnahme, die perfekt in den oberen rechten Torwinkel gepasst hätte, Gästekeeper Matthias Kuhn aber gerade noch abwehren konnte. Ein schöner Schuss aus dem rechten Halbfeld von Maurice Passage in der 26. Minute traf nur den langen Pfosten. Die Saarländer blieben allerdings mit ihren schnellen, gradlinigen Kombinationen immer gefährlich und hatten im weiteren Verlauf des Geschehens die größeren Spielanteile. Großes Glück hatten die Gastge-

ber in der 35. Minute, als ein Fernschuss von Pascal Pellowski am geschlagenen Markus Krauss vorbei nicht ins Tor ging, sondern den Pfosten traf. Mit dem Anpfiff zum zweiten Durchgang setzte ein Aprilschauer ein, der mit der Zeit zu einem strömenden Regenguss wurde. Der Rasen war schließlich so durchnässt, dass bald schon kleine Wasserfontänen unter den Füßen der Spieler und dem aufspringenden Ball aufspritzten. Die Flingeraner vertändelten gute Spielansätze durch ihre Umständlichkeit vor dem gegnerischen Tor, während die Gäste immer den direkten Weg nach vorne suchten. Wie in der 66. Minute Maurice Deville, der sich zum Erstaunen aller Anwesenden am eigenen Strafraum den Ball eroberte, diesen völlig ungehindert über das gesamte Spielfeld trieb und ihn abschließend aus

dem Lauf mit einem satten Schuss im Tor versenkte. Bei diesem Sololauf hatte es nicht einmal ansatzweise den Versuch gegeben, den SV-Stürmer zu stoppen. Durch das sich auf dem Rasen ansammelnde Wasser wurden die Aktionen auf dem Spielfeld immer mehr zu Zufallsprodukten, die zu keinen nennenswerten Situationen führten. Mit einer dynamischen Einzelleistung leitete der eingewechselte Martin Blaas rund zehn Minuten vor dem Abpfiff zumindest den Anschlusstreffer ein. Der Fortuna-Stürmer startete auf der rechten Außenbahn durch bis zur Eckfahne, flankte nach innen auf Justin Maheu, der völlig frei stehend seinen zweiten Saisontreffer markierte. Leider kam dieser Treffer wieder einmal zu spät, denn alle weiteren Versuche, doch noch den Ausgleich zu erzielen, blieben erfolglos.

Kaderplanung der U 23 nimmt Formen an

Fabio Fahrian (li.) und Alexander Nandzik haben ihre Verträge bei der Zwoten verlängert.

D

ie Kaderplanung von Fortunas U 23 für die kommende Spielzeit nimmt Formen an. Die „Zwote“ kann bereits die ersten personellen Entscheidungen präsentieren.

So konnten die Verträge mit den Stammspielern Alexander Nandzik und Fabio Fahrian verlängert und mit Timm Golley und Diego Rodriguez-Diaz die ersten Neuzugänge verpflichtet

Fortuna-II-Trainer Goran Vucic fasste anschließend zusammen: „Wir haben mit einem Altersdurchschnitt von einundzwanzig Jahren eine sehr junge Mannschaft. Spiele gegen solche Gegner aus der Regionalliga, wie die Elversberger, sind Männerfußball. Das haben einige selbst nach neun Monaten noch nicht in ihrem Kopf umgesetzt.“ (RR)

1:2

Golley und Rodriguez-Diaz kommen werden. Die beiden Mittelfeldspieler Alexander Nandzik und Fabio Fahrian haben sich in ihrer ersten Seniorensaison mit 24, beziehungsweise 15 Einsätzen zu Stammkräften entwickelt und spielen daher auch für die Planungen für die neue Saison eine wichtige Rolle. Mit den beiden Stürmern Timm Golley und Diego Rodriguez-Diaz konnten zudem die ersten Neuzugänge verpflichtet werden. Golley empfahl sich während seiner Landesliga-Saison beim PSV Wesel-Lackhausen durch 17 Treffer, während der 19-jährige RodriguezDiaz bereits acht Einsätze beim SC Wiedenbrück in der Regionalliga West verbuchen konnte.

Sein Anschlusstreffer reichte für die Zwote nicht, um gegen Elversberg etwas Zählbares mitzunehmen: Justin Maheu.

(0:1)

Fortuna Düsseldorf II: Krauss – Schwertfeger, M‘Bengue (65. Blaas), Incilli, Klemt, Michalsky (71. Maheu), Fahrian, Passage, Schikowski, Nandzik, Bijev (83. Tumbul) SV Elversberg: Kuhn – Billick, Pellowski, Schwall, Gross, Jungwirth, Wolf, Grimm (70. Marte), Deville, Schug (88. Weiersbach), Krasniqi (83. Fall) Tore: 0:1 Pellowski (10.), 0:2 Deville (66.), 1:2 Maheu (79.)

Gelbe Karten: Incilli, Passage Pellowski, Schwall, Krasniqi, Billick Schiedsrichter: Andreas Steffens (Mechernich) Zuschauer: 80 Fortuna Düsseldorf II - Das Restprogramm

Spieltag. 35 36 37 38

Datum Sa. 28.04.12 Sa. 05.05.12 Sa. 12.05.12 Sa. 19.05.12

Uhrzeit 14:00 14:00 14:00 14:00

Spielpaarung F95 II : SC Verl Borussia M‘gladbach II : F95 II F95 II : Rot-Weiss Essen VfL Bochum II : F95 II


JUGEND 51 U 19 vom Champions-Trophy-Sieg beflügelt

Suker: „Müssen unsere Serie fortsetzen“ Fortunas U 19 agiert derzeit wie beflügelt. Nach dem sensationellen Erfolg bei der Champions Trophy konnte die Mannschaft von Trainer Sinisa Suker auch in der Liga weiteres Selbstvertrauen im Kampf gegen den Abstieg sammeln.

Riesenjubel bei der U 19 nach dem Sieg bei der Champions Trophy.

O

hne ein einziges Gegentor waren die Flingeraner Nachwuchskräfte durch das erstklassig besetzte Osterturnier beim Stadtnachbarn marschiert. Gegner wie Cosmos New York, die Tottenham Hotspurs, Borussia Dortmund oder Bayer 04 Leverkusen wurden aus dem Weg geräumt, ehe im Finale der Vorjahressieger PSV Eindhoven mit 1:0 besiegt wurde. Dabei brillierten vor allem Torwart Philipp Sprenger und Final-Siegtorschütze Nick Brisevac, die aufgrund ihrer tollen Leistungen auch noch gesondert geehrt wurden. „Wir sind der erste Verein seit 2000, als der FC Sao Paolo mit Kaka und Kleberson antrat, der ohne ein einziges Gegentor durch das Turnier marschierte“, strahlte Suker. „Dabei war in den letzten Wochen genau das unser Problem: Wir haben zu viele dumme Treffer kassiert.“ So richtig hatte Suker selbst nicht mit diesem Erfolg gerechnet: „Wir sind sehr stolz, auf das, was wir geleistet haben. Aber wich-

tig ist, dass wir das Selbstvertrauen, das wir getankt haben, mit in die Liga nehmen. Von dem Turniersieg können wir uns schließlich nichts kaufen.“ Was Suker direkt nach der Übergabe des Siegerpokals verlangte, nahmen sich seine Spieler zu Herzen. In der darauf folgenden Woche feierte die U 19 mit dem 3:2 über den Tabellendritten Borussia Mönchengladbach einen Überraschungserfolg, der im Kampf gegen den Abstieg ganz wichtig war. Schon nach 19 Minuten hatten Justin Walker und Kapitän Brisevac eine 2:0-Führung herausgeschossen. Doch nur kurz nach dem zweiten Düsseldorfer Treffer konnte Borussias Moritz Göttel verkürzen. Einen erneuten Zwei-Tore-Vorsprung stellte Mergim Fejzullahu her, ehe der Gladbacher Patrick Guier für den Endstand sorgte. „Ein glücklicher Sieg war das nicht“, betonte Suker. „Unser Abwehrverhalten hat vielleicht manchmal an Kinderfußball erinnert, aber unter dem Strich haben wir kei-

nen Grund, unsere Leistung unter den Scheffel zu stellen.“ Fünf Spieltage vor dem Ende sieht die Tabelle für die Düsseldorfer nun deutlich besser aus. Durch den Sieg über die „Jung-Fohlen“ konnte sich die Suker-Elf einen Vorsprung von drei Zählern auf die Abstiegsränge erarbeiten. Während die Teams vom Wuppertaler SV Borussia und von RW Ahlen ihre großen Rückstände wohl kaum noch aufholen können, kämpfen neben der Fortuna auch der MSV Duisburg, RW Oberhausen, Alemannia Aachen und der Bonner SC, der derzeit den drittletzten Rang belegt, um „Ich den Klassenerhalt. bin froh, dass wir die guten Ergebnisse bei der Champions Trophy auch in der Liga bestätigen konnten“, sagt Suker. „Wir haben es nun selbst in der Hand, den

kusen, 1.FC Köln, Preußen Münster und Schlusslicht Wuppertal.

Tabelle A-Junioren Staffel West Pl. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

Verein Sp. FC Schalke 04 21 Bayer 04 Leverkusen 21 Borussia Mönchengladbach 21 1. FC Köln 21 Borussia Dortmund 21 SC Preußen Münster 21 VfL Bochum 1848 21 Fortuna Düsseldorf 21 MSV Duisburg 21 RW Oberhausen 21 Alemannia Aachen 21 Bonner SC 21 RW Ahlen 21 Wuppertaler SV Borussia 21

g. 17 14 13 11 10 9 10 7 7 7 6 5 2 1

u. 1 3 3 3 5 7 3 4 4 3 4 7 4 5

v. 3 4 5 7 6 5 8 10 10 11 11 9 15 15

+ - 56:18 59:26 58:28 40:27 44:38 36:33 38:34 32:35 38:47 33:41 32:38 26:32 23:59 14:73

Diff. 38 33 30 13 6 3 4 -3 -9 -8 -6 -6 -36 -59

Pkt. 52 45 42 36 35 34 33 25 25 24 22 22 10 8

Fortuna Düsseldorf U 19 - Das Restprogramm Spieltag. So. So. So. So. So.

Datum 22.04.12 29.04.12 06.05.12 20.05.12 03.06.12

Uhrzeit Spielpaarung 11:00 F95 U 19 - VfL Bochum 1848 11:00 Bayer 04 Leverkusen - F95 U 19 11:00 F95 U 19 - 1. FC Köln 11:00 SC Preußen Münster - F95 U 19 11:00 F95 U 19 - Wuppertaler SV Borussia

Markus Hirte über den Sieg bei der Champions Trophy

„Das war ein Ausrufezeichen“ Fortunas U 19 schwebt derzeit auf einer Euphoriewelle. Im Interview spricht Markus Hirte, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der Fortuna, über den Turniersieg bei der Champions Trophy, die Entwicklung der Mannschaft und den Kampf um den Klassenerhalt. Markus Hirte was hat der Turniersieg bei der Champions Trophy für eine Bedeutung für den Verein? Das war schon ein Ausrufezeichen! Für uns sind solche Turniere wichtig, um uns mit starken Mannschaften zu messen. Wenn man diese Vergleiche dann erfolgreich gestalten kann, ist das schon klasse. Wir haben das Turnier zum ersten Mal gewonnen, darauf können wir stolz sein. Die Mannschaft konnte die guten Ergebnisse in der Liga bestätigen. Haben Sie mit einem Sieg in Mönchengladbach gerechnet?

Kapitän Nick Brisevac wurde bei dem Turnier als bester Stürmer ausgezeichnet.

Abstieg zu verhindern.“ Die letzten Gegner heißen VfL Bochum, Bayer 04 Lever-

Ich habe zumindest darauf gehofft. Man muss sagen, dass wir gegen die vermeintlich stärkeren Mannschaften besser aussehen. Nur unsere Aussetzer gegen die Teams aus der unteren Region der Tabelle haben uns in die Bredouille gebracht, in der wir jetzt stecken. Es liegt uns mehr, mit spielstarken Truppen mitzuspielen als gegen Bollwerke anzukämpfen. Macht Sie der Sieg gegen Gladbach zuversichtlicher, was den Klassenerhalt angeht? Die anderen Ergebnisse, die teilweise ganz schön verrückt waren, haben gezeigt, dass dieser Sieg bitter notwendig war. Deshalb bin ich froh, dass wir weiter gut im Rennen sind. Das Restprogramm ist beim Blick auf die Tabelle nicht gerade einfach. Was erwartet die Mannschaft in den nächsten Wochen? Vielleicht ist es für uns ein Vorteil, dass wir noch gegen Mannschaften antreten

müssen, die um die Goldene Ananas spielen. Leverkusen möchte zwar gegen uns noch die Scharte aus dem Hinspiel auswetzen, aber für alle anderen Teams ist die Saison bereits gelaufen. Torwart Philipp Sprenger und Nick Brisevac wurden bei dem Turnier geehrt. Wie sieht es im Team mit hoffnungsvollen Talenten für die Zukunft aus? Unsere U 19 besteht zur Hälfte aus Jungjahrgängen. Wenn diese Jungs noch eine Spielzeit in der Bundesliga Erfahrungen gesammelt haben, werden sicher einige den Sprung über unsere 2. Mannschaft in den Seniorenbereich schaffen. Wir sind jetzt im dritten Jahr in der U 19-Bundesliga vertreten und man sieht jetzt schon, dass das Niveau besser geworden ist. Auf der anderen Seite darf auch nicht vergessen werden, dass die Ansprüche an die Spieler gestiegen sind, weil die Profis in der 2. Bundesliga oben mitspielen.


52 DAS NÄCHSTE SPIEL Vorletztes Saisonspiel führt die Fortuna zum künftigen Erstligisten nach Fürth

Ex-Fortune Mike Büskens führt die „Unaufsteigbaren“ in die Bundesliga Bei der SpVgg Greuther Fürth, die am nächsten Sonntag (29. April) ab 13.30 Uhr Fortuna Düsseldorf zum vorletzten Saisonspiel empfängt, kannte der Jubel zu Wochenbeginn keine Grenzen. Spätestens seit dem 2:1 gegen den direkten Konkurrenten FC St. Pauli und der folgenden Fortuna-Niederlage in Dresden war klar: Die Franken, die bisher als „unaufsteigbar“ galten, werden in der nächsten Saison erstklassig sein. Bei neun Punkten und 31 Toren Vorsprung vor dem Tabellendritten SC Paderborn 07 gab es daran nur noch mathematische Zweifel. Trainer Michael „Mike“ Büskens (44), der bekanntlich aus Düsseldorf stammt und seine ProfiKarriere einst bei der Fortuna gestartet hatte, schrieb mit seiner Mannschaft in dieser Saison Vereinsgeschichte.

F

ür uns hat der Aufstieg historische Dimensionen. So viele haben gemeint: Die wollen nicht, die können nicht. Und jetzt haben wir es den allen gezeigt“, jubelte „Buyo“, als der Triumph schon drei Spieltage vor dem Saisonende perfekt war. Inzwischen laufen die Vorbereitungen für die erste Liga bereits auf Hochtouren. Präsident Helmut Hack und Manager Rachid Azzouzi wollen gemeinsam mit Büskens die Weichen dafür stellen, dass Greuther Fürth in der nächs-

sich die Experten einig, dass die SpVgg Greuther Fürth in diesem Jahr „dran“ ist. Für das Projekt Aufstieg hatte sich der Fusionsverein, der erst 1995 aus dem Zusammenschluss des früheren Deutschen Meisters SpVgg Fürth und der TSV Vestenbergsgreuth entstanden war, in der Winterpause prominente Unterstützung geholt. Vom FC Schalke 04 kam Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah (33), der in der letzten Saison an den FC St. Pauli ausgeliehen war. Trainer Büskens kannte

len der Fürther, Fußball bald auf Erstliga-Niveau zu spielen, bekamen auch die Bundesligisten 1. FC Nürnberg und TSG Hoffenheim in der laufenden Pokalsaison zu spüren. Bei beiden Vereinen siegte die Büskens-Truppe auswärts 1:0 und zog ins Halbfinale ein. Dort gab es im eigenen Stadion ein 0:1 nach Verlängerung im Duell der beiden Tabellenführer der 2. und 1. Liga gegen den Deutschen Meister Borussia Dortmund, der zuvor die Fortuna nach dramatischem Spiel erst im Elfmeterschie-

gewann die Fortuna am 28. November vor 33.017 Zuschauern 2:1 (2:0). Oliver Fink (18.) mit einem Abstauber nach Torschuss von Maximilian Beister und Jens Langeneke (39.) per Foulelfmeter trafen damals für die Düsseldorfer, Edgar Prib (63.) gelang für Fürth per Kopfball nur noch das 1:2. Aber auch der Erfolg kann nicht verhindern, dass sich Stammspieler verändern. So verkündete der bisherige Publikumsliebling Stephan Schröck (25), dass er nach der Saison zu 1899

Hoffenheim wechseln wird. Der kleine Dribbler ist Nationalspieler der Philippinen, kickt bereits seit der B-Jugend am Fürther Ronhof und gilt als „Urgestein“. Umso enttäuschter reagierten die Fans. Auch die Fortuna sicherte sich für die nächste Saison die Dienste eines Fürthers: Mittelstürmer Dani Schahin (22), der vor einem Jahr entscheidend am Aufstieg von Dynamo Dresden in die 2. Liga beteiligt war, kommt zur neuen Saison nach Düsseldorf. (MSPW)

Sonntag, 29.04.2012, 13:30 Uhr

SpVgg Greuther FürthFortuna Düsseldorf Auswärts zu Gast in der Trolli ARENA Foto: SPVGG GREUTHER FÜRTH

Der Kader von SpVgg Greuther Fürth

ten Saison auch in der Bundesliga bestehen kann. Bisher war das „Kleeblatt“ beim angepeilten Sprung ins Oberhaus nicht gerade vom Glück verfolgt. Denn: In den letzten zehn Jahren landeten die Fürther, die im 16. Jahr in der 2. Liga spielen, einmal auf Platz vier, gleich sechsmal (!) auf dem fünften und einmal auf dem sechsten Rang. Gleich mehrfach war den Fürthern im Endspurt die Luft ausgegangen. Doch Trainer Büskens, ehemaliger Schalker „Eurofighter“, ist ein mit allen Wassern gewaschener Ex-Profi. Er verstand es, sein „Kleeblatt“ in den letzten Wochen immer wieder neu zu motivieren. Auch deshalb waren

den bulligen Stürmer schon aus gemeinsamen Schalker Zeiten. Erst hatten sie dort zusammen gespielt, dann war Büskens auch zeitweise Asamoahs Trainer. Der ExSchalker bekam einen Vertrag bis zum 30. Juni 2013, sollte unter anderem den langzeitverletzten Kingsley Onuegbu (25/Knöchelbruch mit Operation) ersetzen und die „Torfabrik“ um Christopher Nöthe, Olivier Occéan und Sercan Sararer ergänzen. Das hat bis jetzt hervorragend geklappt: Asamoah setzt stets all seine Kraft und Routine für den Erfolg ein. Das bekamen schon viele Gegenspieler zu spüren, manchmal auch schmerzhaft. Den unbedingten Wil-

ßen ausgeschaltet hatte. Die Spvgg hatte gegen den BVB hervorragend mitgehalten, war aber letztlich durch ein kurioses Tor in der 120. Minute unglücklich ausgeschieden. Das Team vom „Ronhof“ ist aber auch in der 2. Liga nicht unschlagbar. Das hat die Frankfurter Eintracht schon im ersten Saisonspiel mit ihrem 3:2-Sieg gezeigt, auch die Braunschweiger „Löwen“ gewannen in der Hinserie in Fürth 3:1. Doch: In der Rückrunde ließ die Büskens-Truppe zu Hause nichts anbrennen. Alle sieben Heimspiele wurden bei einem Torverhältnis von 25:4 gewonnen! Das Hinspiel in der ESPRIT Arena

Daten zum Verein:

SPVGG GREUTHER FÜRTH

Laubenweg 60 90765 Fürth Tel.: 0911/9767680 Fax: 0911/97676815 E-mail: info@greuther-fuerth.de Internet: www.greuther-fuerth.de)

Anfahrt:

PKW: A3 bis Autobahnkreuz FürthErlangen, weiter auf die A73 Richtung Fürth bis Ausfahrt Poppenreuth. Der Beschilderung zum Gästeparkplatz folgen. ÖPNV: Bei Heimspielen mit großem Zuschaueraufkommen werden außerdem Sonderbusse eingesetzt, die direkt vom Hauptbahnhof zur Trolli ARENA fahren.

Stadion:

TROLLI-ARENA Laubenweg 60 90765 Fürth

Fassungsvermögen: 15.200 davon sind

- Sitzplätze: 9400

(davon überdacht: 5400)

- Stehplätze: 5800

(davon überdacht: 4500)

Ergebnisse: aus den letzten 5 Spielen:

03.10.2009 SpVgg - F95 2:1 (0:1) 05.03.2010 F95 - SpVgg 0:0 (0:0) 18.12.2010 F95 - SpVgg 1:0 (0:0) 15.05.2011 SpVgg - F95 1:1 (0:0) 28.11.2011 F95 - SpVgg 2:1 (2:0) 29.04.2012 SpVgg - F95 -:-


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54 LATEST NEWS / SPIELPLAN Beim Heimspiel gegen Union Berlin in der ESPRIT arena

Typisierungsaktion für Leukämiekranken Jan Philipp Ufer Jan Philipp Ufer hat Leukämie und braucht dringend eine Stammzellentransplantation. Die Suche nach einem passenden Spender läuft in der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf. Um Jans Chancen und die Chancen vieler anderer Menschen, die ebenfalls auf eine Stammzelltransplantation angewiesen sind, zu erhöhen, organisiert der Arbeitskreis Fanarbeit zusammen mit Fortuna Düsseldorf und der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf eine große Typisierungsaktion für Jan Philipp.

A

nlässlich des Spiels der Fortuna gegen Union Berlin am Sonntag, 22. April, sollen sich möglichst viele Besucher als mögliche Stammzellenspender registrieren lassen, um so eventuell Jan Philipp oder einem anderen lebensbedrohlich erkrankten Menschen helfen zu können. Die Schirmherrschaft für diese Aktion übernimmt Peter Frymuth, Vorstandsvorsitzender der Fortuna. Bereits vor zwei Jahren hatten zahlreiche Mitglieder der Ultras Düsseldorf Block 42, einer Fangruppe der Fortuna, mit sehr viel Engagement und großer Unterstützung von Seiten Fortuna Düsseldorf und der Fanszene Stammzellenspender für Phil, einen ihrer Freunde und Ultramitglied, gesucht. Durch diese sehr erfolgreichen Aktionen konnten zahlreiche Neus„Das pender gewonnen werden. ist ja nicht nur eine Aktion für Phil“, sagte sein Freund damals und das stimmt! Denn: Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 8.000 Menschen an Leukämie oder anderen bösartigen Blutkrankheiten, d.h. alle 60 Minuten wird eine Leukämieerkrankung diagnostiziert. In vielen Fällen ist die Übertragung von gesunden Blutstammzellen die einzige Hoffnung auf Heilung. Wenn im Familienkreis kein passender Spender für den Erkrankten gefunden wird, muss unter nichtverwandten Stammzellenspendern gesucht werden. Die Chance, einen passenden Spender zu finden, ist zwar geringer als beim Lotto den Jackpot zu knacken. Aber wenn sich möglichst viele registrieren lassen, kann

Spielplan 2011/2012 Rückrunde

18. Spieltag: 09.-12.12.2011

SC Paderborn 07 - Hansa Rostock (Fr.) TSV 1860 München - Eintracht Braunschweig MSV Duisburg - Karlsruher SC 1. FC Union Berlin - FSV Frankfurt (Sa.) VfL Bochum - Fortuna Düsseldorf Dynamo Dresden - FC Energie Cottbus (So.) Alemannia Aachen - FC Erzgebirge Aue FC Ingolstadt 04 - FC St. Pauli Eintracht Frankfurt - SpVgg Greuther Fürth (Mo.)

19. Spieltag: 16.-19.12.2011

FC Erzgebirge Aue - FC Ingolstadt 04 (Fr.) Fortuna Düsseldorf - SC Paderborn 07 SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Union Berlin Karlsruher SC - TSV 1860 München (Sa.) FSV Frankfurt - VfL Bochum Hansa Rostock - Dynamo Dresden (So.) Eintracht Braunschweig - Alemannia Aachen FC Energie Cottbus - MSV Duisburg FC St. Pauli - Eintracht Frankfurt (Mo.)

20. Spieltag: 03.-06.02.2012

Dynamo Dresden - SpVgg Greuther Fürth (Fr.) SC Paderborn 07 - 1. FC Union Berlin MSV Duisburg - FSV Frankfurt Alemannia Aachen - FC St. Pauli (Sa.) FC Ingolstadt 04 - Fortuna Düsseldorf Karlsruher SC - FC Erzgebirge Aue (So.) Eintracht Frankfurt - Eintracht Braunschweig VfL Bochum - Hansa Rostock TSV 1860 München - FC Energie Cottbus (Mo.)

(1:0) (1:0) (1:0) (2:0) (1:0) (0:0) (0:0) (0:0) (0:0)

VfL Bochum - FC Ingolstadt 04 (Fr.) 0:1 (0:0) FSV Frankfurt - Alemannia Aachen 2:1 (1:1) Dynamo Dresden - TSV 1860 München 0:1 (0:0) Fortuna Düsseldorf - Eintracht Braunschweig (Sa.) 1:1 (0:1) SpVgg Greuther Fürth - Karlsruher SC 3:0 (1:0) SC Paderborn 07 - MSV Duisburg (So.) 1:2 (0:1) FC St. Pauli - FC Energie Cottbus 0:0 (0:0) Hansa Rostock - FC Erzgebirge Aue 0:1 (0:1) 1. FC Union Berlin - Eintracht Frankfurt (Mo.) 0:4 (0:1)

1:1 2:3 5:0 1:3 0:2 2:2 1:1 1:1 2:0

(0:1) (0:1) (3:0) (0:1) (0:2) (1:1) (0:1) (1:0) (1:0)

Eintracht Frankfurt - VfL Bochum (Fr.) 3:0 (3:0) Alemannia Aachen - Dynamo Dresden 0:1 (0:0) Eintracht Braunschweig - SC Paderborn 07 0:0 (0:0) FC Erzgebirge Aue - SpVgg Greuther Fürth (Sa.) 1:1 (0:1) TSV 1860 München - Hansa Rostock 0:1 (0:0) FC Energie Cottbus - FSV Frankfurt (So.) 1:1 (1:0) FC Ingolstadt 04 - MSV Duisburg 1:1 (0:0) Karlsruher SC - 1. FC Union Berlin 2:0 (1:0) Fortuna Düsseldorf - FC St. Pauli (Mo.) 0:0 (0:0)

3:1 (1:0) 3:2 (1:1) 1:2 (0:1) 2:1 (2:1) 1:1 (1:1) 2:1 (1:1) 2:1 (2:1) 2:1 (1:0) 2:0 (1:0)

21. Spieltag: 10.-13.02.2012

unter den freiwilligen Stammzellenspendern weltweit ein Passender gefunden werden. Wie auch für Phil aus dem Block 42, dem erfolgreich gesunde Blutstammzellen übertragen wurden! Jetzt setzt sich Fortuna Düsseldorf und ihre Fans dafür ein, dass auch für Jan Philipp und möglichst viele andere erkrankte Menschen ein passender Stammzellenspender unter den Düsseldorfer Fans gefunden wird! Jeder kann helfen - Einfach zum Lebensretter werden Als freiwillige Spender können sich alle Personen zwischen 18 und 55 Jahren registrieren lassen, so sie nicht ernsthaft erkrankt sind. Für den, der Spender werden will, ist es nur ein kleiner Schritt, in die Spenderdatei aufgenommen zu werden: die Gewebemerkmale können aus Zellen der Mundschleimhaut typisiert werden – ein Wangenabstrich ist alles, was nötig ist. Wo kann die Typisierung durchgeführt werden? An der südwestlichen Ecke des Arena-Plateaus, oberhalb der Polizeiwache, sowie neben dem Eingangsbereich Nord-West stehen Zelte, in denen Mitarbeiter der Universität Düsseldorf die Typisierung durchführen. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter kmsz.de: Hier können auch ganz einfach Typisierungssets angefordert werden.

FSV Frankfurt - FC Ingolstadt 04 (Fr.) 1:1 (1:0) FC Energie Cottbus - Alemannia Aachen 1:1 (0:0) FC Erzgebirge Aue - TSV 1860 München 0:0 (0:0) 1. FC Union Berlin - Dynamo Dresden (Sa.) 4:0 (1:0) Eintracht Braunschweig - Karlsruher SC 0:0 (0:0) SpVgg Greuther Fürth - SC Paderborn 07 (So.) 5:1 (3:1) FC St. Pauli - VfL Bochum 2:1 (1:1) Hansa Rostock - MSV Duisburg 4:2 (2:2) Fortuna Düsseldorf - Eintracht Frankfurt (Mo.) 1:1 (0:0)

22. Spieltag: 17.-20.02.2012

SC Paderborn 07 - Dynamo Dresden (Fr.) Karlsruher SC - FC Energie Cottbus MSV Duisburg - FC St. Pauli Eintracht Frankfurt - FSV Frankfurt (Sa.) VfL Bochum - 1. FC Union Berlin TSV 1860 München - Fortuna Düsseldorf (So.) FC Ingolstadt 04 - SpVgg Greuther Fürth Alemannia Aachen - Hansa Rostock FC Erzgebirge Aue - Eintracht Braunschweig (Mo.)

27. Spieltag: 23.-26.03.2012

2:0 3:0 3:1 4:0 1:1 2:1 1:1 1:0 0:0

28. Spieltag: 30.03.-02.04.2012

29. Spieltag: 05.-08.04.2012

Hansa Rostock - Fortuna Düsseldorf (Do.) SpVgg Greuther Fürth - FC Energie Cottbus 1. FC Union Berlin - FC Erzgebirge Aue Dynamo Dresden - Eintracht Braunschweig (Sa.) FSV Frankfurt - FC St. Pauli MSV Duisburg - Eintracht Frankfurt VfL Bochum - Karlsruher SC (So.) FC Ingolstadt 04 - Alemannia Aachen SC Paderborn 07 - TSV 1860 München

30. Spieltag: 10.-11.04.2012

31. Spieltag: 13.-16.04.2012

1. FC Union Berlin - Eintracht Braunschweig (Fr.) Hansa Rostock - FSV Frankfurt SpVgg Greuther Fürth - FC St. Pauli MSV Duisburg - Alemannia Aachen (Sa.) Eintracht Frankfurt - FC Erzgebirge Aue FC Ingolstadt 04 - Karlsruher SC (So.) VfL Bochum - TSV 1860 München SC Paderborn 07 - FC Energie Cottbus Dynamo Dresden- Fortuna Düsseldorf (Mo.)

Hansa Rostock - FC Ingolstadt 04 (Fr.) 1:2 (1:0) 1. FC Union Berlin - TSV 1860 München 0:1 (0:0) Dynamo Dresden - MSV Duisburg 2:0 (0:0) FC Energie Cottbus - FC Erzgebirge Aue (Sa.) 2:0 (1:0) SpVgg Greuther Fürth - VfL Bochum 6:2 (2:1) FC St. Pauli - Eintracht Braunschweig (So.) 0:0 (0:0) FSV Frankfurt - Karlsruher SC 2:1 (2:0) SC Paderborn 07 - Eintracht Frankfurt 4:2 (2:2) Fortuna Düsseldorf - Alemannia Aachen (Mo.) 0:0 (0:0)

FC Energie Cottbus - VfL Bochum (Fr.) FSV Frankfurt - SpVgg Greuther Fürth Eintracht Braunschweig - MSV Duisburg FC Erzgebirge Aue - Dynamo Dresden (Sa.) TSV 1860 München - FC Ingolstadt 04 FC St. Pauli - Hansa Rostock (So.) Fortuna Düsseldorf - 1. FC Union Berlin Karlsruher SC - SC Paderborn 07 Alemannia Aachen - Eintracht Frankfurt (Mo.)

24. Spieltag: 02.-05.03.2012

FC Ingolstadt 04 - 1. FC Union Berlin (Fr.) 3:3 (1:1) MSV Duisburg - SpVgg Greuther Fürth 0:2 (0:0) VfL Bochum - Dynamo Dresden 0:2 (0:1) Alemannia Aachen - SC Paderborn 07 (Sa.) 0:3 (0:0) Karlsruher SC- Fortuna Düsseldorf 0:5 (0:2) Eintracht Braunschweig - Hansa Rostock (So.) 3:2 (2:1) FC Erzgebirge Aue - FSV Frankfurt 4:3 (3:3) Eintracht Frankfurt - FC Energie Cottbus 1:0 (0:0) TSV 1860 München - FC St. Pauli (Mo.) 0:1 (1:1)

25. Spieltag: 09.-12.03.2012

SpVgg Greuther Fürth - Alemannia Aachen (Fr.) 1:0 (1:0) SC Paderborn 07 - VfL Bochum 0:0 (0:0) 1. FC Union Berlin - MSV Duisburg 1:1 (0:0) FSV Frankfurt - TSV 1860 München (Sa.) 3:1 (2:1) Fortuna Düsseldorf - FC Erzgebirge Aue 3:1 (1:1) Dynamo Dresden - FC Ingolstadt 04 (So.) 0:0 (0:0) FC Energie Cottbus - Eintracht Braunschweig 1:1 (0:1) Hansa Rostock - Eintracht Frankfurt 1:5 (0:2) FC St. Pauli - Karlsruher SC (Mo.) 1:0 (1:0)

26. Spieltag: 16.-19.03.2012

Alemannia Aachen - 1. FC Union Berlin (Fr.) 1:3 (1:2) Eintracht Frankfurt - Dynamo Dresden 3:0 (3:0) Eintracht Braunschweig - FSV Frankfurt 0:0 (0:0) TSV 1860 München - SpVgg Greuther Fürth (Sa.) 1:4 (1:2) FC Ingolstadt 04 - SC Paderborn 07 4:0 (1:0) FC Erzgebirge Aue - FC St. Pauli (So.) 2:1 (0:1) MSV Duisburg - VfL Bochum 2:1 (1:1) Karlsruher SC - Hansa Rostock 2:2 (1:1) FC Energie Cottbus - Fortuna Düsseldorf (Mo.) 1:1 (1:0)

(1:0) (1:0) (1:0) (1:1) (3:2) (1:0) (0:0) (1:2) (0:1)

FC Energie Cottbus - Hansa Rostock (Di.) 0:1 (0:0) Fortuna Düsseldorf - FSV Frankfurt 1:0 (0:0) FC St. Pauli - 1. FC Union Berlin 2:1 (0:1) Eintracht Braunschweig - SpVgg Greuther Fürth 0:0 (0:0) Karlsruher SC - Dynamo Dresden 2:0 (0:0) Eintracht Frankfurt - FC Ingolstadt 04 (Mi.) 1:1 (0:0) FC Erzgebirge Aue - SC Paderborn 07 0:2 (0:1) TSV 1860 München - MSV Duisburg 2:1 (0:0) Alemannia Aachen - VfL Bochum 2:0 (2:0)

2:2 (1:1) 2:0 (0:0) 0:1 (0:1) 6:1 (2:0) 4:2 (1:0) 2:1 (1:1) 0:0 (0:0) 0:0 (0:0) 1:1 (1:1)

23. Spieltag: 24.-27.02.2012

2:1 3:0 1:0 2:2 3:3 2:0 0:0 3:3 2:2

1:0 (1:0) 0:5 (0:1) 2:1 (1:0) 2:0 (0:0) 4:0 (2:0) 2:1 (1:0) 2:2 (1:0) 3:1 (2:0) 2:1 (1:1)

32. Spieltag: 20.-23.04.2012

33. Spieltag: 29.04.2012

SC Paderborn 07 - FSV Frankfurt (So.) Alemannia Aachen - Karlsruher SC VfL Bochum - Eintracht Braunschweig 1. FC Union Berlin - Hansa Rostock Eintracht Frankfurt - TSV 1860 München SpVgg Greuther Fürth - Fortuna Düsseldorf FC Ingolstadt 04 - FC Energie Cottbus MSV Duisburg - FC Erzgebirge Aue Dynamo Dresden - FC St. Pauli

34. Spieltag: 06.05.2012

FSV Frankfurt - Dynamo Dresden (So.) Eintracht Braunschweig - FC Ingolstadt 04 FC St. Pauli - SC Paderborn 07 TSV 1860 München - Alemannia Aachen FC Energie Cottbus - 1. FC Union Berlin Fortuna Düsseldorf - MSV Duisburg Hansa Rostock - SpVgg Greuther Fürth Karlsruher SC - Eintracht Frankfurt FC Erzgebirge Aue - VfL Bochum

DFB-Pokal 1. Runde 31.07.2011 - 17:30 Uhr

Hessen Kassel - Fortuna Düsseldorf Fortuna Düsseldorf - TSV 1860 München Fortuna Düsseldorf - Borussia Dortmund

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0:3 (0:1)

2. Runde 25.10.2011 - 19:00 Uhr

3. Runde 20.12.2011 - 20:30 Uhr

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3:0 (2:0) 4:5 n.E. (0:0)

Viertelfinale 07./08.02.2012 Halbfinale 20./21.03.2012 Finale 12.05.2012

* Noch nicht fest terminierter Spieltag. Die genauen Termine der Spieltage werden jeweils nach der endgültigen Terminierung bekannt gegeben.


DE-12SS_TS_Foo-ATL_Power-Boot-Black_A4.pdf

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13.12.11

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DOMINIERE DAS SPIEL MIT DEM POWERCAT 1.12


FA - Nr. 785