OSBURG

Frühjahr 2026
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Frühjahr 2026
Anregende Mischung aus Information und Unterhaltung, Essay und Anekdote – klein, stark, schwarz auf weiß
In schöner Ausstattung – Spannendes und Wissenswertes abseits der offiziellen Biografienliteratur

»O, dass ich so beten könnte, wie der Hund auf das Fleisch schaut.«
Martin Luther
Dass der Reformator Martin Luther vielfältigen und vertrauten Umgang mit Tieren pflegte, ist in seinen Texten wiederholt nachlesbar. Als allertreusten
Gefährten feierte er den Hund: »Wenn er sprechen könnte, was fehlte ihm dann?« Ein solcher Hausgenosse ist sogar namentlich überliefert: Tölpel findet in den berühmten Tischreden immer wieder Erwähnung und wird von Luther geradezu liebevoll beschrieben. Ja, Tölpel lebt nach seiner Ansicht sogar weiter im ewigen Paradies.
Stefan Rhein, von 1998 bis 2023 Vorstand und Direktor der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt.
Stefan Rhein
Tölpels Treue
Martin Luther und sein Hund
Sachbuch
Ca. 90 Seiten, mit Abb. Fester Einband, schön gebunden
Format 13 x 19 cm
Ca. € 18,00 (D) / € 18,50 (A)
ISBN 978-3-95510-391-0
Warengruppe 1559
Erscheint am 9. März 2026
9
Bücher, die man zum Verschenken kauft, um sie dann selbst zu lesen
»So daß ich sein Betragen gegen Kinder als ein Muster dieser Art betrachte.« – Fritz von Stein
Goethe als Dichter und Denker kennt man.
Aber wie war er als Großvater? Von 1818 bis 1832
lebte er mit seinen drei Enkeln Walther, Wolfgang und Alma unter einem Dach. Bisher unbekannte Briefe der Enkel spiegeln das herzliche Verhältnis zum Großvater wider. Sichtbar wird eine menschliche Seite Goethes, die man angesichts seines Umgangs mit Sohn August nicht erwarten konnte. Dabei hatte Goethe bereits in den Leiden des jungen Werther gesagt: »Meinem Herzen sind die Kinder am nächsten auf der Erde…«.
Volker Hofmann, einst einer der führenden Kinderchirurgen der DDR, heute freier Autor in Halle
Volker Hofmann
Kinder sind die allerbesten Erzieher Goethe als Großvater
Ca. 90 Seiten, mit Abb. Fester Einband, schön gebunden
Format 13 x 19 cm
Ca. € 18,00 (D) / € 18,50 (A)
ISBN 978-3-95510-392-7
Warengruppe 1559
Erscheint am 9. März 2026

Funkelnde, abgründige Literatur. Erzählungen über Menschen an den Wendepunkten ihres Lebens
Jedes Leben birgt seinen eigenen Abgrund.
In ihn stürzen die Ereignisse unseres Daseins –und aus ihm steigen die Geschichten empor.
Jedes Leben ist Zufall, jeder Alltag Gewohnheit, seine Kontrolle eine Illusion – von den lauten Geräuschen dazwischen künden diese Erzählungen.
Große Buchvorstellungen in München und Wien
Andreas Weidmann
Der Findling Erzählungen
Ca. 230 Seiten Gebunden, mit Schutzumschlag
Ca. € 24,00 (D) / € 24,70 (A)
ISBN 978-3-95510-397-2 Warengruppe 1112 Erscheint am 9. März 2026
9 783955103972

Ein Mann begegnet jeden Morgen einem Zeitungszusteller – und verliert sich in dessen Geschichte. Ein Banker wird zum Boten der Gewohnheit. Ein Frettchen zerstört ein Leben – oder rettet es. Ein Findling gerät ins Rollen –und mit ihm die Ordnung der Welt. Ein Adler erhebt sich über der Burg –und zieht seinen Herrn mit in den Abgrund. Ein Riss durchzieht Asphalt und Schicksal zugleich.
Andreas Weidmanns Erzählungen sind scharfe Momentaufnahmen aus einer Welt, die aus der Balance geraten ist. Alltägliche Szenen kippen ins Unheimliche, das Vertraute wird bedrohlich, das Zufällige unausweichlich.
Seine Figuren kämpfen mit Schuld, Gewohnheit, Verlust und der unstillbaren Sehnsucht nach Kontrolle.
Weidmann schreibt in einer Sprache von kristallener Klarheit – präzise, eindringlich und zugleich poetisch.
Jede Geschichte entfaltet eine eigene Dramaturgie, doch gemeinsam bilden sie ein Mosaik menschlicher Grenzerfahrungen – einen Reigen moderner Schicksale.
Der Findling richtet sich an Leserinnen und Leser literarischer Short Storys, die psychologische Tiefe, existenzielle Spannung und atmosphärische Dichte schätzen – in der Tradition von Heinrich Böll, Alice Munro und Edgar Allan Poe. Ein Buch über das, was bleibt, wenn uns alles Gewohnte unter den Händen zerfällt – und über die Sehnsucht, beim Sturz in den Abgrund Erlösung zu finden.

Andreas M. Weidmann, geb. 1967 in München, Arzt, Lyriker und Autor von Prosa. Damit steht er in einer langen Tradition deutscher Schriftsteller und Dichter, die ebenfalls aus medizinischen Berufen kamen. Nun veröffentlicht er den Erzählband Der Findling. Der Autor lebt mit seiner Familie in Südbayern.
Ein Roman – so humorvoll wie nachdenklich Fischstäbchen, eine rare Delikatesse jener Zeit, werden zum Symbol für kleine Freuden und knappe Ressourcen.
Ein Buch für die Nachkriegsgeneration mit eigenen Erinnerungen an diese Zeit und für jüngere Generationen, die Zugang zu Kindheit und Jugend ihrer Eltern und Großeltern suchen.

Am Ende des Krieges flieht die Mutter mit den Kindern in den Schwarzwald.
Dort spielt der Roman. Er beginnt mit einem surrealen Traum, in dem der Erzähler dem erwachsenen König Charles III in der bürgerlichen Wohnung seiner Kindheit begegnet –ein Besuch, der übergangslos in detailreiche Schilderungen von Familienalltag und Nachkriegskultur mündet. Und dieser Alltag ist nicht ohne Tücken: Offiziell Hans Wolfgang, wird der Erzähler in Familie und Dorf nur »Seppel« genannt. Wie soll er sich da angesprochen fühlen, als am ersten Tag in der weiterführenden Schule ein Hans Wolfgang aufgerufen wird?
Gerade mal fünf Jahre alt, erlebt er die innige Liebe zu einem Flüchtlingskind. Das fremde Mädchen ist in seinem Dorf aufgetaucht. Er ist überzeugt, dass sie es ist, die schon immer zu ihm gehört hat. Aber dann
ist sie so plötzlich verschwunden, wie sie gekommen ist. Trennung – der erste schwere Schmerz muss ertragen werden. Viele Jahre vergehen bis zur nächsten Liebe, auch diese durchaus verhängnisvoll.
Hans Wolfgang Kölmel führt uns mit feinem Humor, scharfem Blick und großer Wärme durch die Landschaften seiner Erinnerung – von den Wirren des Zweiten Weltkriegs über die Absurditäten der Nachkriegsjahre bis hin zu den winzigen, köstlichen Triumphen eines seltenen Fischstäbchentags. So entsteht ein lebendiges Panorama aus Familienanekdoten, Alltagsbeobachtungen und historischen Momenten.

Hans Wolfgang Kölmel, geboren 1944. Wuchs mit seinen vier Brüdern im Mittelbadischen auf. Studium der Medizin, Habilitation im Fach Neurologie. Nach Tätigkeiten In Berlin lebt und arbeitet er seit einigen Jahren in Erfurt. Seine Erfahrungen an der Charité schrieb er in dem Buch Charité 91 nieder (2019). 2023 erschien bei Osburg sein Roman Ehrenkleid.
»Es ist ein Mahn- und Trostbuch.«
Evelyn Finger, DIE ZEIT
Geht das Leben weiter, wenn die Zeit stillsteht?
Im Alter von 13 Jahren begeht der Sohn des Autors Suizid. Ein Opfer der Corona-Zeit.
Ein mit berührender Intensität und kraftvoller Sprache geschriebenes Buch über Abschied, Trauer und Weiterleben
Authentisch, emotional bewegend und ergreifend

Wie fühlt es sich an, wenn du dich zurück in ein Leben kämpfst, in das du dich gar nicht zurückkämpfen kannst, weil es dieses Leben nicht mehr gibt? Mit beeindruckender Offenheit beschreibt der Autor das Unbeschreibliche und findet Worte für das Unsagbare. Mit seinem prägnanten Schreibstil führt er den Leser hinein in die Realität nach dem plötzlichen Tod des eigenen Kindes, lässt den Leser teilhaben an inneren und äußeren Kämpfen und ihn die schweren Schritte der Trauerbewältigung mitgehen. In kurzen Abschnitten erweckt der Vater seinen Sohn zum Leben, beschreibt dessen Träume, seine Persönlichkeit, sein Eingebundensein in die Familie. Das Tagebuch des Sohnes, in dem er seine letzten Tage schildert und welches in großen Teilen im Buch wiedergegeben wird, gibt Einblicke in die Einsamkeitsgefühle,
die Traurigkeit und die Gedanken eines Jugendlichen während der Schulschließungen der Coronazeit.
Dem Autor gelingt es, die Leser die dunkelste Nacht seines Lebens miterleben zu lassen, und sie wieder aus dieser Nacht herauszuführen.
Ein Buch des Trostes für alle, die einen geliebten Menschen verloren haben, und für alle, die Trauernden helfen möchten, schwere Zeiten zu überstehen. Ein Buch, geschrieben für das Leben.

Dirk Pabst, geboren 1968 in Leipzig und aufgewachsen in Magdeburg, studierte Wirtschaftswissenschaften in Dresden, bevor die Wende seine Studienpläne beendete und er zwölf Jahre lang als Croupier in den Spielbanken in Dresden und Westerland arbeitete. Heute ist er als Heilpraktiker für Psychotherapie in Hannover tätig.
Anhand von mehr als 500 Filmbeispielen erzählt der Autor die Geschichte eines Genres.
»Der Western ist das einzige Genre, das fast so alt ist wie das Kino selbst.« André Bazin
Den Mythos Western verstehen, heißt die USA verstehen.
Von High Noon über Die glorreichen Sieben und
Der Schatz im Silbersee zu No Country For Old Men Vom selben Autor
Wolf Kampmann
Zeig mir den Platz an der Sonne
Eine deutsche Chronik in Schlagern
Sachbuch
367 Seiten Klappenbroschur
€ 24,00 (D) / € 24,70 (A)
ISBN 978-3-95510-365-1
Warengruppe 1591


Wann immer der Western als Filmgenre totgesagt wird, erlebt er eine neue Blüte. Woran liegt das? Die Antwort ist einfach. Der Plot des Westerns ist so alt wie die Kulturgeschichte der Menschheit. Es ist die ewige Fabel von Jäger und Gejagtem, Treue und Verrat, Moral und Verwerflichkeit, Mensch und Natur. Sie findet sich wieder in jenen Geschichten von der imaginären, sich fortwährend von Osten nach Westen verschiebenden Frontier und dem immer wiederkehrenden Good Bad Man, der sich über seine zweifelhafte Vergangenheit hinwegsetzt und sich zum Beschützer der Guten und Schwachen aufwirft.
So geschehen in den Western der Stummfilmepoche, den amerikanischen Western der McCarthy-Ära, des Korea- und Vietnamkriegs, dem Italowestern und den deutschen KarlMay- und DEFA-Indianerfilmen, dem
modernen und internationalen Western. Mit diesen Filmen sind so legendenhafte Filmstars wie John Wayne, Gary Cooper und Clint Eastwood, aber auch Franco Nero, Pierre Brice und Gojko Mitić verbunden. Kaum ein anderes Genre ist so klischeebeladen wie der Western, und doch führt gerade der Western oft seine eigenen Klischees hämisch grinsend ad absurdum. Und der Western ist vielfarbiger, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Die Rolle der Frau, der Indigenen, der Afroamerikaner oder Mexikaner hat sich im Lauf eines Jahrhunderts gewandelt, mit Themen wie Homosexualität und Homosozialität wird, wenn auch zaghaft, immer offener umgegangen.

Wolf Kampmann, geboren 1962, ist ein deutscher Kulturjournalist, Romanautor, Radiomacher und Hochschullehrer. Bei Reclam veröffentlichte er Jazz – eine Geschichte von 1900 bis übermorgen und als Autor und Herausgeber das Jazz Lexikon, bei Rowohlt gemeinsam mit Siegfried Schmidt-Joos das Rocklexikon. Im Osburg Verlag erschienen die beiden Romane Gustav und Schuhbrücke.
Biografie einer Gruppe junger Architekten auf der Suche nach dem »Kern des Schöpferischen«
»Seien wir lieber unpraktisch, wenn wir erreichen können, dass aus unserer Schöpfung ein Strahl in die menschliche Seele fällt.«
Eine Geschichte von Hoffnung und Enttäuschung, von Freundschaft, Verrat und Überleben in schwierigen Zeiten

Neben den kämpferischen Funktionalisten des Bauhauses gab es im vielstimmigen Konzert des Neuen Bauens Hans Poelzig und seine Schüler. Die Erfahrung des Ersten Weltkriegs als Kinder hatte sie großen Stimmungen und hehren Zielen gegenüber skeptisch werden lassen. Hans Poelzig wurde ihnen zum erhofften Mentor. Sie waren keine Verfechter kompromissloser Prinzipien wie die Bauhäusler, vielmehr richteten sie den Blick auf die alltäglichen Bedürfnisse der Menschen.
Poelzigs Meisterschüler hatten kaum erste Lorbeeren geerntet, da verhinderten Weltwirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit, dann die Machtübernahme der Nationalsozialisten ihre weitere Entwicklung. Einige blieben im Land und passten sich der neuen Zeit an wie Friedrich Tamms. Andere gingen in die sogenannte innere
Emigration wie Egon Eiermann. Wieder andere begaben sich unfreiwillig auf Wanderschaft. Sie überlebten wie Rudolf Hamburger im Gulag oder arbeiteten wie Kurt Liebknecht, Richard Paulick und Hermann Zweigenthal weiter unter den schwierigen Bedingungen des Exils. Nur wenigen Glücklichen wie Otto Königsberger, Walter Segal und Konrad Wachsmann gelang es im Exil, ihre ganz eigene Handschrift zu entwickeln.
Im Nachgang zum großen BauhausJubiläum vertiefte sich die Autorin in zahlreiche Nachlässe, Biografien und Fachartikel. Nach und nach entwickelte sich vor ihren Augen das berührende Bild einer Gruppe junger Architekten auf ihrer mission impossible, der Schaffung einer besseren Welt.

Ursula Muscheler ist promovierte Architektin und als solche freiberuflich tätig. Darüber hinaus ist sie Autorin erzählender Sachbücher zur Architekturgeschichte und hat bei C.H. Beck und im Berenberg Verlag u. a. Die Nutzlosigkeit des Eiffelturms. Eine etwas andere Architekturgeschichte, Das rote Bauhaus. Eine Geschichte von Hoffnung und Scheitern und Mutter, Muse und Frau Bauhaus. Die Frauen um Walter Gropius veröffentlicht.


Gernot Gad
Über die Brücken von Paris Eine Reise durch Jahrhunderte Sachbuch
376 Seiten, mit zahlr. Abb. Geb., mit Schutzumschlag und Lesebändchen
€ 28,00 (D) / € 28,80 (A)
ISBN 978-3-95510-381-1 Warengruppe 1943


Paul Garbulski
Punch
Roman
237 Seiten Geb., mit Schutzumschlag
€ 24,00 (D) / € 24,70 (A)
ISBN 978-3-95510-378-1 Warengruppe 1112

Rolf Schneider Seelenfrieden
Roman
176 Seiten
Geb., mit Schutzumschlag
€ 20,00 (D) / € 20,60 (A)
ISBN 978-3-95510-383-5
Warengruppe 1112
Hans-Ulrich Jörges
Der Kobaltkanzler
Roman 253 Seiten Gebunden
€ 22,00 (D) / € 22,60 (A)
ISBN 978-3-95510-363-7 Warengruppe 1112


Imke Müller-Hellmann
Der Zug der Mauersegler
Unterwegs zwischen Kontinenten
Sachbuch
267 Seiten, mit Karten
Geb., mit Schutzumschlag
€ 26,00 (D) / € 26,70 (A)
ISBN 978-3-95510-366-8
Warengruppe 1985

Helene Munson
Die Feldafing-Jungs Hitlers Kindersoldaten
273 Seiten, mit Abb. Geb., mit Schutzumschlag
€ 26,00 (D) / € 26,80 (A)
ISBN 978-3-95510-382-8 Warengruppe 1947

Victoria Krummel
Paul Löbe Ein Leben für die Demokratie
Biografie
336 Seiten, mit Abb. Geb., mit Schutzumschlag und Lesebändchen
€ 28,00 (D) / € 28,80 (A)
ISBN 978-3-95510-380-4
Warengruppe 1941
Johannes Zeilinger
Der Mahdi
Der Gottesstaat im Sudan 1881–1898
Sachbuch
398 Seiten, mit zahlr. Abb. sowie Karten
Geb., mit Schutzumschlag und Lesebändchen
€ 29,00 (D) / € 29,80 (A)
ISBN 978-3-95510-364-4
Warengruppe 1921

Michael Göring Algund
Roman
235 Seiten
Geb., mit Schutzumschlag
€ 24,00 (D) / € 24,70 (A)
ISBN 978-3-95510-367-5
Warengruppe 1112
Frank Bresching
Das verlorene Band
Roman
312 Seiten
Geb., mit Schutzumschlag
€ 24,00 (D) / € 24,70 (A)
ISBN 978-3-95510-368-2
Warengruppe 1112

Gert Eckel
Eiszeit
Roman
248 Seiten
Geb., mit Schutzumschlag und Lesebändchen
€ 24,00 (D) / € 24,70 (A)
ISBN 978-3-95510-369-9
Warengruppe 1112

Matthias Prinz
Bis in die letzte Instanz
Eine Lebens- und Rechtsgeschichte
Autobiografie
296 Seiten, zahlr. Abb. Geb., mit Schutzumschlag
€ 26,00 (D) / € 26,80 (A)
ISBN 978-3-95510-379-8
Warengruppe 1971

Cornelius Bormann
Die Grunewald-Gefährten
Freunde im Widerstand gegen Hitler
350 Seiten, mit Abb.
Gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen
€ 28,00 (D) / € 28,80 (A)
ISBN 978-3-95510-330-9
Warengruppe 1941

Andreas Hillger
Gläserne Zeit
Ein Bauhaus-Roman
Roman
238 Seiten
Gebunden, mit Schutzumschlag
€ 24,00 (D) / € 24,70 (A)
ISBN: 9783955100223
Warengruppe 1112

Meinhard Saremba
Sergej Rachmaninoff
Ein russischer Weltbürger
520 Seiten, mit Abb.
Gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen
€ 30,00 (D) / € 30,80 (A)
ISBN 978-3-95510-328-6
Warengruppe 1961
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