Klever Verlag, Frühjahr 2026

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/ K L E V E R / VERL AG

Frühjahr 2026

Leben ohne Fr eitag dur har t dur es dauer t überdauer t moll in dur verpackt dauer t ausgesetzt hält an überdauer t mich von der verheißung zum lebenslangen fluch bedauerlich nun maintenant haltende hand im jetzt hält den augenblick souvenir unterkommt erinnerung kommt von unten taucht empor her vor sauvage sauvetage lebensentscheidender unterschied robinson weiß ich nie

D ö r t e L y s s e w s k i s D e b ü t a l s L y

„Ihre Gedichte sprechen von nicht greifbaren Dingen, von Luftspiegelungen und Luftdirigaten, Schatten und Mauerlöcher n, Übergängen und Verschiebungen in Raum und Zeit.“

Gudr un Hamböck (Ö1, Sound Ar t L yrik heute)

Pan, Zwitter aus Mensch und Tier, Gott des Waldes und der Natur, scheint verschwunden, die Ruhe sein e r S t u n d e v o m G e t ö s e d u rc h M e n s c h u n d M aschine ausgelöscht und Arkadien als Glück und Verheißung durch Profanes ersetzt. Seine ver führerische Musik, Tanz, Sinnlichkeit und Extase scheinen in einer sich immer mehr radikalisierenden, digitalen, mar tialischen Welt nicht mehr möglich. Die Götter werden nicht mehr anger ufen, die Natur rächt sich am Menschen, der Mensch sich an sich selbst. Der äußere Schein der Dinge, die Masken der Menschen u n d i h re r G e f ü h l e l ö s e n s i c h a u f . F a r b e n u n d Geschehen, Wor te und Gesten erodieren.

Dör te L yssewskis Gedichte widmen sich den Ers c h e i n u n g e n u n d E x i s t e n z e n z w i s c h e n R e a l i t ä t , M y t h e n u n d M ä rc h e n . S i e l e g e n Z

ä u m

von Tagtraum und Abgr und der Nacht frei, von Liebe und Zer wür fnis, Natur und Stadt, Abschied und Wiederkehr, Frieden und Krieg.

Dör te L yssewski

Exit Pan Gedichte

88 S 13,7 x 21 Hardcover 22,-

Febr uar 2026

ISBN 978-3-99156-025-8

Dör te L yssewski lebt als Schauspielerin, Regisseurin und Autorin in Wien Ihre Arbeiten führ ten sie u a an die Berliner Schaubühne, das BE, das DT, die Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz, das Bochumer und Zürcher Schauspielhaus, die Wiener Festwochen, die Opéra Bastille und Garnier sowie das Théatre de l'Odéon in Paris, die Opern in Montpellier und Brüssel, und an die Elbphilharmonie. Seit 1992 arbeitet sie regelmäßig bei den Salzburger Festspielen, seit 2009 ist sie im Ensemble des Burgtheaters, seit 2021 führ t sie Schauspiel- sowie Oper nregie Sie wurde ausgezeichnet als beste Schauspielerin in NRW, erhielt die Kainz Medaille, zweifach den Nestroy Preis, sowie den Eysoldt Ring Bei Klever erschien 2022 ihre Übersetzung a u s d e m F r a n z ö s i s c h e n v o n H e n r i - P i e r r e Rochés Episoden-Roman Don Juan und

„ G e i s t e r b e h a n d l e i c h w i e e i g e n e K i n d e r “

„Was wollte ich in Minsk vor einer Vier telstunde? Ich wollte ein Weinkenner werden. Erstes Licht wird ausgeschickt, um Vögel und Bäume zu begrüßen. Eine muntere Schar Tiere spielt auf hellen Instrumenten Zur Gebur t des Kindes kommt ein Engel und schlägt ihm auf den Kopf, damit es alles vergisst, was es schon wusste Der Mond beginnt zu verblassen Salpeterlein taucht auf, der Stimmenhörer, drei Fagotte sind zu hören Im Er wachen schlägt Gott auf einen Kochtopf, um auf sich aufmerksam zu machen; jede Vier telstunde schlägt ein Engel auf eine Glocke und ein Greis antwor tet ihm. Är zte der Heiligen werden die Vergolder genannt. Die Unter welt wird ausgemalt, rötlichbraun sind die abgestorbenen Blätter der Rispenhirse Das geheimnisvolle geistige Licht ihrer Augen – die Augen der Liebsten gleichen der Blattunterseite wilder Rosen Liebste, die Bläue des Himmels steht bereit! Durch die Unter welt geht der Mond, er spricht mit einem Mal: der Mond spricht mit mir.“

„Am Ende sind die Sterne nachgezählt, den Tag räume ich zusammen Sonne und Mond verstaue ich in der Schachtel, den Himmel räume ich ein, Sterne, den Sternenhimmel, die Nacht. Hierher stelle ich die Krüge der Träume Das Gras ist gewachsen Es schläft der Bäcker.“

Nachrichten aus dem Steinbr uch der Dunkelheit, aus Traumzetteln gewonnen. Wolfgang Bleiers Buch der Nächte ist eine rasante poetische Reise an den Ränder n der Finster nis, ein rhythmisch-musikalischer Spaziergang durch die Weltfremde, eine Seelenreise mit dem Wünschemantel, nicht zuletzt auch eine Hymne an den Eros. Während r undum nach seltenen Erden geschür ft wird, weiß es der Dichter besser – Selten ist die Erde, aus der meine Liebste gemacht worden ist

Im Strom der Wahr nehmung geht es Bleier um Bedeutung und Mehrdeutigkeit, um Klang und s y m p h o n i s c h e s Z u s a m m e n s p i e l . I m Z u g e d e r Ver folgung einzelner Motive sind ihm Umwege willkommen, den Kopf bis zum Hals in der Zeit –Blütezeit, Hochzeit, Nachtzeit, Mahlzeit ...

Wolfgang Bleier Die Nacht hat hunder t Wege Prosa

200 S 12,8 x 19 Hardcover 24,März 2026

ISBN 978-3-99156-023-4

Wolfgang Bleier, geboren in Dornbirn und aufgewachsen in Klaus, studier te Ger manis t i k , R e l i g i o n s p ä d a g o g i k u n d E t h n o l o g i e und lebt und arbeitet heute als Buchhändler i n W i e n e r N e u s t a d t E r v e r ö f f e n t l i c h t e i m O t t o M ü l l e r Ve r l a g d i e B ü c h e r D e r B u c hmacher (2005) und Ver zettelung (2007) und im Klever Verlag Die Arbeitskräfte (2011) sowie Fischfang bei aufgehender Sonne (2015)

„ H e u e r w i r d e i n R o s e n j a h r g e w e s e n s e i n

„Mein Drang, über mein DINGS sprechen zu wollen, sei Egomanie, pure Egomanie, einem Beziehungs- und Bedeutungswahn entsprungen. Dabei gäbe es DINGS, über die zu sprechen sich sehr wohl lohnen würde Oh ja! Aber ganz, ganz sicher! Mein DINGS aber sei in dem DINGS, über das es sich sehr wohl lohnen würde einmal, wenn die Verhältnisse es erlauben würden, zu sprechen, sicher nicht dabei. Ich hätte, so die anerkannten DINGS-Besitzer, ein DINGS, das genau genommen so klein sei, dass man ruhig sagen könne, ich habe überhaupt kein DINGS. So fange das Ganze schon einmal an. Ja, wie gesagt, über DINGS ist nicht gesprochen worden und wird auch jetzt nicht gesprochen DINGS hat man oder man hat es nicht

Also: Es gibt Menschen, die behaupten steif und fest, sie hätten ein großes DINGS und niemand kann ihnen Recht geben. Ich bin so eine! Ich behaupte steif und fest, ich hätte ein großes DINGS, ein DINGS, das sich sehen lassen kann. Hallo und aus der Bahn! Hier kommt mein DINGS, ein verkehrstüchtiges, großes, rotes, glänzendes DINGS!“

„Alltägliches wird vom sezierenden Blick der Autorin seiner Selbstverständlichkeit beraubt: Ihr oftmals satirisch-distanzier ter Er zählton ver weist auf eine Skepsis gegenüber unangreifbar erscheinenden Verhältnissen und manifestier t sich thematisch in ihrer Befassung mit (Re-)Konstruktion von Erinnerung und Identität sowie mit Geschlechterrollen und Machtverhältnissen “

D i e k u r z e F o r m w a r u n d i s t K a t h a r i n a R i e s e s b e v o r z u g t e s p o e t i s c h e s A u s d r u c k s m i t t e l . Wi e d e r

Tauben ist eine Textauswahl aus nahezu fünf Jahrzehnten. Viele Kur zprosatexte sind aus Träumen e n t s t a n d e n . A b e r a u c h t a g h e l l e Wu t a u s b r ü c h e haben sich ohne viel aktives Zutun in Texte ver wandelt. Einige der zur Bildsprache neigenden Texte wieder um kreisen um eine zentrale Leere – nicht im S i n n e d e s M o d e w o r t e s „ L e e r s t e l l e “ , s o n d e r n a l s das, was fehlt, keine Gestalt hat und sich im Schmerz manifestier t.

Selbster forschung der Ober welt mit dem Kalkül, dass in den Innenwelten die Zeitgeschichte durchrauscht und kräftiger zutage tritt als in einer auktorialen Er zählung.

Katharina Riese

Wieder Tauben. Bilder aus der Ober welt Mit einem Vor wor t von Johanna Öttl 100 S 12,8 x 19 Klappenbroschur 20,Febr uar 2026 ISBN 978-3-99156-027-2

Katharina Riese lebt als freie Schriftstellerin in W ien Studium u a an der Hochschule für B o d e n k u l t u r, Vo l k s k u n d e u n d K u n s t g eschichte Sie schr eibt Erzählungen, Rezensionen, Theaterstücke und Hörspiele; intens i v e B e s c h ä f t i g u n g m i t R a d i o k u n s t u n d Dialektliteratur Zuletzt erschien im Klever Verlag: Die gute Wurst aus Holz Dr Peuker t Er finder Vater (2023)

„ B u t t e r s e i t e , j a d o c h , j a d o c h ! “

Arp in der Kiste

Betäubte Stempel

Bestäubte Tempel

Alles voller Staub

Ja mehlig wie das All

Ja allmählich nur mehlig

Wie das All

Voller Sternen- und Mehlstaub

„Den Wildwuchs eines dadaistischen Textes mit einem fragenden Ruf nach Apar tem zusammenzubringen, ja ist es denn denkbar? Nun, selbst das Zusammenfügen von Rissen braucht eine Ar t Schar f- und somit wohl auch Feinsinn. Und so sehe ich persönlich trotz allen Eintretens für ein Zer trümmer n fester Strukturen in den Arbeiten von Hans Arp (1886–1966), einem Dadaisten, dessen Arbeiten auch in Anthologien des Surrealismus, des abstrakten Expressionismus oder der Konkreten Kunst problemlos ihren Platz fanden, von Anfang an einen Willen auch zur Gestaltung, und obgleich er als Dadaist vieles ganz dem Zufall überlassen möchte, gilt schon für den jungen Arp, dass er etwa ein Ver meiden von Symmetrien eigens konstruier t, wie ich in meiner Lektüre seiner Konfigurationen aufzuzeigen versuche.“

(Christian Steinbacher: Aus der Vor rede zu „Apar t? Parat!“)

„Diese facettenreiche Publikation bildet den Versuch eines aktualisierenden Umgangs mit der Dichtung von Hans Arp, für die beschreibende und for mende Texte bewusst zusammengebracht werden.“

Im Zentr um der Publikation stehen Christian Steinbachers Reaktionen auf Arbeiten des dadaistischen Dichters Hans Arp (1886–1966). Wichtig sind ihm im Umgang mit dieser Dichtung diverse Schreibweisen von der Analyse über poetische Substituier ungen und Dialoge bis zum Gedicht.

Poesie als Umschrift und Betrachtung – Arbeiten zu und mit Hans Arps Poesie, u.a. von sapphischen Strophen mit „Rissen“ aus Briefen von Sophie Taeuber-Arp (1889–1943).

„Arps Dichterkollege Benjamin Péret sprach betref fend die Dichtung von Hans Arp von einer Poesie, in der eine äußerst ansteckende Hochstimmung herrscht.“

Christian Steinbacher An einen Spr uchpiloten Arbeiten zu und mit Hans Arp 176 S 14,8x21 Klappenbroschur 24,-

Febr uar 2026

ISBN 978-3-99156-028-9 C h

Autor, Herausgeber und Kurator in Linz Er i s t M i t g l i e d d e r K ü

M A E R Z , d e r e n L i t

u r p r o g

b i s 2 0 1 5 k u r a t i e r t e ( „ l i n z e r n o t a t e “ ; F e s t i v a l „Für die Beweglichkeit“) Als Autor begann er im Umfeld konzeptioneller und visueller Poesie; heute fer tigt er Gedichte, Hörstücke, E s s a y s u n d p o e t i s c h e P r o s a Z u s a m m e narbeiten mit anderen Kunstschaf fenden wie etwa Josef Bauer, Christoph Her ndler, Zsuzsanna Gahse oder Michèle Métail Diverse Auszeichnungen, u a Heimrad-Bäcker-Preis 2013 Buchpublikationen seit 1988

„ B e i i h m e r e i g n e t s i c h , g a n z e m p h a t i s c h , d e r F o r t s c h r i t t i m S t i l l s t a n d “

„Jazz war und ist ein Pfropfreis der Kulturindustrie. Dabei hat diese sich mit ihm, wenigstens für die Dauer von Weltsekunden, sogar ver wechseln dür fen.

Der Swing der Glenn-Miller-Bigband hat den Arbeitstakt in den Wachstumsphasen der Weltwir tschaft begleitet (zu echten Aussetzer n gelangte es wohl erst durch den Rock’n’Roll), als eine Lockerungsübung, die den Sitz der Fessel überprüfen hilft, wobei der/die Verstrickte sich irr tümlich frei wähnt. Noch das zähnefletschende Grinsen eines Unterhaltungskünstlers wie Louis Ar mstrong paraphrasier t, zur Grimasse erstarr t, die Zwänge von Unfreiheit und Gewalt. Die Kommer zialräte der Kulturindustrie führen ihn, den vom Sklavenjoch soeben noch glücklich Befreiten, gleich weiter – und stecken ihn in den Tanzbärenkäfig Das Wissen um solche Gegebenheiten ist Franz Koglmanns Musik tief inhärent In ihr kehren die Schrecken der Moder ne wieder; nur sind sie in unendlich feiner, sublimier ter For m in ihr enthalten. Das ,Fatum viennensis‘ erheischt es, an einem For tschritt, den man hieror ts kaum zustande bringt, mit dem denkbar regestem Interesse Anteil zu nehmen.“

„Jazz wird vielfach als der genuine Beitrag der afro-amerikanischen Kultur zur E-Musik des 20 Jahrhunder ts angesehen Diese Einschätzung mag zutref fend sein. Sie umfasst – mit Blick auf die Jazz-Verhältnisse in Mitteleuropa und in Österreich – dennoch kaum mehr als die halbe Wahrheit.“

In der Arbeit des Wiener Jazz-Trompeters, Flügelhor nisten und Komponisten Franz Koglmann findet sich die Geschichte der heimischen Moder ne exemplarisch wieder. Sie erscheint in seiner ungemein sublimen Musik er weiter t, um zahlreiche Einschätzungen ergänzt, von tönenden „Wider wor ten“ begleitet – prismatisch gebrochen, dabei im berühmten mehrfachen Wor tsinn aufgehoben.

Franz Koglmanns „Third-Stream“-Variante ber uht auf dem melancholischen Bewusstsein, jene Schönh e i t e r d u l d e n z u m ü s s e n , d i e e r s t d u r c h d i e Ve rschleppung ihres Zustandekommens ihre ganze Reife erlangt. Von diesem Umstand handelt die „präzise Melancholie“, die er selbst, mit dem guten Recht des Ve r f e i n e r n d e n , s e i n e r u n v e r k e n n b a r w i e n e r i s c h e n Musik nachsagt.

Ronald Pohl Franz Koglmann

Der kühle Jazz als Antrieb der Moderne 160 S 14,8x21 Klappenbroschur 22,März 2026

ISBN 978-3-99156-026-5

F r a n z K o g l m a n n l e b t a l s J a z z m u s i k e r (Trompete, Flügelhor n) und Komponist in Wien und gilt als ein wesentlicher Erneuerer d e r M u s i k i m G r e n z b e r e i c h v o n J a z z u n d europäischer Avantgarde Viele seiner Arbeit e n w e i s e n g e n r e ü b e rg r e i f e n d e B e z u g n a hmen auf, etwa zur bildenden Kunst, zur Literatur und zum Film. 1983 gründete er das Franz Koglmann Pipetet, 1990 das Ensemble M o n o b l u e Q u a r t e t 2 0 1 9 e r h i e l t e r d a s Ö s t e r r e i c h i s c h e E h r e n z e i c h e n f ü r W i s s e nschaft und Kunst

Ronald Pohl lebt als Kulturjournalist, Theaterkritiker und Schriftsteller in Wien und in Niederösterreich

Florian Neuner / Ralph Klever (Hg ) Idiome

Hefte für neue Prosa Nr 19 110 S 29x21 Broschur 15,April 2026

ISBN 978-3-99156-024-1

Florian Neuner, geboren 1972 in Wels/ Oberöster r eich; Studium der Ger manistik und Philosophie in W ien und Berlin; lebt als Schriftsteller und Publizist in Berlin Als Rundfunkautor ist er vor allem für Deutschlandfunk Kultur tätig Im Klever Verlag ist zuletzt 2024 sein Buch Bruckner material erschienen

„Es reicht nicht, sich über die eigene Marginalisierung zu beklagen Es kommt darauf an, aktiv am Aufbau und an der Gestaltung einer literarischen Gegenöf fentlichkeit mitzuwirken.“

D i e Z e i t s c h r i f t I d i o m e v e r s t e h t s i c h a l s e i n F o r u m f ü r z e i t g e n ö s s i

S

a c hkunst – jenseits nar rativer Clichés und marktgängiger Romanschreiberei.

Andr ea Zanzotto: Haiku

Übers : Theresia Prammer

212 S Klappenbr. 20,ISBN 978-3-99156-015-9

André Vladimir Heiz: Immer ich

176 S Klappenbr 22,ISBN 978-3-99156-018-0

Semier Insayif: vom auf horchen und zu fallen

150 S Klappenbr 22,ISBN 978-3-99156-019-7

Th Antonic/H Neundlinger: Die Stimmen des Dichters

262 S Klappenbr 25,ISBN 978-3-99156-020-3

Ar min Senser: Nach der Philosophie

128 S Klappenbr 22,ISBN 978-3-99156-021-0

Veronika Zor n: Überschreiben

90 S Klappenbr 20,ISBN 978-3-99156-022-7

Manfred Bauschulte:

René Char Poet und Partisan

270 S Hardcover 25,ISBN 978-3-903110-21-2

Andreas Okopenko: Tagebücher aus dem Nachlass

260 S Klappenbr. 22,-

ISBN 978-3-903110-69-4

Thomas Riegler: Österreichs geheime Dienste

368 S Hardcover 26,-

ISBN 978-3-903110-88-5

Ann Cotten: Nach der Welt. Listen der Konkreten Poesie

250 S Klappenbr 19,90

ISBN 978-3-902665-01-0

Ther esia Prammer: Übersetzen, Überschreiben...

352 S Klappenbr. 25,-

ISBN 978-3-902665-12-6

Herber t Maur er: Kaukasische Kreise

155 S Klappenbr 22,-

ISBN 978-3-99156-009-8

Christa Nebenführ: Den König spielen die anderen

234 S Hardcover 24,ISBN 978-3-903110-94-6

Kholoud Charaf: Mit all meinen Gesichtern

180 S Klappenbr 22,ISBN 978-3-99156-006-7

Henri Thomas: Der Kohlenkübel

168 S Hardcover 20,ISBN 978-3-903110-83-0

Anselm Glück: Die Bühne als Versteck 110 S Klappenbr 20,ISBN 978-3-99156-008-1

Birgit Schwaner: Alice und Ich 100 S Klappenbr 20,ISBN 978-3-903110-98-4

Günther Kaip: Die Spannweiten der Welt

134 S Klappenbr 22,ISBN 978-3-99156-012-8

K L E V E R V E R L A G

w w w . k l e v e r - v e r l a g . c o m

„Poetisch sind Seidlhofers Gedichte, weil sie jenseits blicken lassen: hinter die objektivierbare Welt oder über diese hinaus. Das Denken im Konjunktiv, in der Möglichkeitsfor m birgt utopisches Potenzial Sprachliche Schönheit und Leichtigkeit, dazu eine besondere For m von Zurücknahme, eine Stille, die schon im Titel liegt “

Johannes Tröndle

Waltraud Seidlhofer: stille flaneure Gedichte

112 S Klappenbr. 20,ISBN 978-3-99156-014-2

Klever Verlag

Hochstettergasse 4/1

A-1020 W ien

T/F +43 1 5221043

UID: ATU 63939368 of fice@klever-verlag.com www.klever-verlag.com

Verleger: Ralph Klever Grafiker: Eduard Mang

Coverbild: © Dör te L yssewski

„Mal komisch, mal ernst und sehr oft selbstironisch geht es um die Liebe und das Schreiben, das Älter werden und das Sterben, um ein Ich und ein Du ( ) Waltraud Haas schöpft aus dem Vollen und siebt es gründlich aus, jedes Wor t sitzt, mit wenig Wor ten wird viel gesagt Die kur zen Texte sind schnell memorier t und lassen sich mitnehmen in den Tag (oder in die Nacht), begleiten durch die Stadt oder über den Berg “

Sabine Dengscherz

Waltraud Haas: ich ein sommerregentropfen

212 S Klappenbr. 24,ISBN 978-3-99156-017-3

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