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Wissenschaftlich ist längst erwiesen, wer außergewöhnliche Ziele erreichen will, muss sich mental den äußeren und inneren Hürden stellen. Wo ihre Kollegen mit positivem Denken und Mindfulness ansetzen, geht die Autorin weit darüber hinaus: ganzheitlich, ehrlich, fundiert zeigt sie brutal mental den Weg zu neuen Perspektiven. Ziel ist es, genau die innere Haltung aufzubauen, die es braucht, um sich für die großen Herausforderungen – fern der Komfortzone – zu wappnen. Viele Fallbeispiele und Übungen (“Game Changer“) helfen (nicht nur) Athleten aller Sportarten, die unterschätzten Dimensionen der mentalen Stärke weiter auszubauen.

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Mentale Stärke ist mehr als nur Siegerdenken Daniela Dihsmaier

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pflaum.de

Brutal Mental

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Als Coach hat sie sich in vielen Sportarten, wie auch im Business-Bereich einen sehr guten Namen gemacht. Ihr Markenzeichen ist diese überraschende Kombination aus ihrer herzlichen Art – gepaart mit viel Wissen – und gleichzeitig diese Toughness, Menschen dazu zu bringen, über sich hinauszuwachsen. Sie stärkt meist ohne Wissen der Öffentlichkeit den Rücken von Menschen, die besondere Leistungen erbringen wollen. Und der Kreis der Klienten wächst. Profis und Amateure aus dem Radsport, dem Fußball, Tennis, Baseball, Bike Polo, Triathlon, Handball, Kickboxen und Laufen lassen sich von ihr coachen.

Dihsmaier Brutal Mental

Die optisch so „zart“ aussehende Autorin bewies in ihrem hürdenreichen Leben immer wieder, dass es der Kopf ist, der den Unterschied macht.


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Brutal Mental – Mentale Stärke ist mehr als nur Siegerdenken

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Impressum Die Autorin

Daniela Dihsmaier Email daniela.dihsmaier@freiwasser.com

Covermotiv

Fotograf: Jacqueline Kokott / www.jacquelinekokott.de

Hinweis

Die medizinische Entwicklung schreitet permanent fort. Neue Erkenntnisse, was Medikation und Behandlung angeht, sind die Folge. Autor und Verlag haben alle Texte mit großer Sorgfalt erarbeitet, um alle Angaben dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung anzupassen. Dennoch ist der Leser aufgefordert, ­Dosierungen und Kontraindikationen aller verwendeten Präparate und medizinischen ­Behandlungungsverfahren anhand etwaiger Beipackzettel und Bedienungsanleitungen eigenverantwortlich zu prüfen, um eventuelle Abweichungen festzustellen.

ISBN

978-3-7905-1071-3

Urheber- und Nutzungsrechte

© 2018 by Richard Pflaum Verlag GmbH & Co. KG, Lazarettstraße 4, 80636 München

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Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen, Bearbeitung sonstiger Art sowie für die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Dies gilt auch für die Entnahme von einzelnen Abbildungen und bei auszugsweiser Verwendung von Texten. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichenund Markenschutzgesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Wir übernehmen auch keine Gewähr, dass die in diesem Buch enthaltenen Angaben frei von Patentrechten sind; durch diese Veröffentlichung wird weder stillschweigend noch sonst wie eine Lizenz auf etwa bestehende Patente gewährt. Sommer media GmbH & Co. KG, Feuchtwangen

Bibliografische Information

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Druck

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Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http:/ / ​dnb.d-nb.de abrufbar.

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Fotografin: Daniela Ruppert

Daniela Dihsmaier hat ein toughes Motto: „Maybe never wins“. Denn wissenschaftlich ist längst erwiesen (Oettingen, 2015), wer außergewöhnliche Ziele erreichen will, muss sich mental den äußeren und inneren Hürden stellen. Wo ihre Kollegen mit positivem Denken und Mindfulness ansetzen, geht die Autorin weit darüber hinaus: ganzheitlich, ehrlich, fundiert zeigt sie brutal mental den Weg zu neuen Perspektiven. Ziel ist es, eine innere Haltung aufzubauen, die es braucht, um sich für die großen Herausforderungen – fern der Komfortzone – zu wappnen.

Die Autorin

DIE AUTORIN

Die Autorin ist systemischer Coach (Univ.), Sport Mental Coach, sowie Diplom-Wirtschaftswissenschaftlerin. Außerdem studierte sie kreatives Schreiben. Zusätzliche Weiterbildungen hat sie im Bereich der Hypnose und des Ernährungs- und Gesundheitstrainings.

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Seit einem Unfall im Jahr 2005 hat sie eine Durchtrennung des Nervus Ulnaris an der linken Hand. Diese lebenslange Einschränkung brachte sie zum Triathlon, anfangs um der Arthrose vorzubeugen. Doch bereits im Jahr 2009, bei ihrer erst zweiten Ironman-Distanz überraschte sie alle: als fünfte Frau gesamt und erste Deutsche meisterte sie als Amateurin das stürmischste Rennen, das bis dahin in Podersdorf / ​Österreich stattgefunden hatte. Viele Athleten hatten bereits beim Schwimmen aufgegeben. Aufgrund dieser Leistung fand sie Produktsponsoren – vom Rad bis zu den Laufschuhen. Doch nichts davon konnte sie nutzen, denn zwei schwere Lungenembolien in Verbindung mit einer tiefen Beinvenenthrombose brachten sie ins Krankenhaus zu den Todkranken der Lungenstation. Geschwächt von der Krankheit brach sie sich wenige Monate nach der Lungenembolie-Diagnose noch das Sprunggelenk im gleichen Fuß und zog sich einen schweren Trümmerbruch im rechten Handgelenk und Arm zu. Zunächst glaubte kaum mehr jemand an eine vollständige Heilung ihres Körpers. Eine Rückkehr in den Wettkampfsport schien damit ausgeschlossen. Doch sie kämpfte sich zurück, mit kleinen Schritten. Bei ihrem Ironman-Comeback im Jahr 2013 qualifizierte sie sich als Vollberufstätige für die legendäre IRONMAN-Weltmeisterschaft auf Hawaii. 2014 – im Jahr der Unternehmensgründung – gewann sie beim IRONMAN 70.3 Barcelona ihre Altersklasse. 2016 wurde sie Deutsche Vizemeisterin der Altersklasse über die Triathlon-Mitteldistanz. Die optisch so „zart“ aussehende Autorin bewies in ihrem Leben immer wieder, dass es der Kopf ist, der den Unterschied macht.

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Ihr Motto brachte Daniela Dihsmaier im Jahr 2014 dazu, ihr eigenes Unternehmen zu gründen: FREIWASSSER für Systemisches Coaching und mentales Training. Sie betreut sowohl Amateur- als auch Profiathleten zu den Themen Leistungsfähigkeit und Persönlichkeitsentwicklung. Für das renommierte Beratungsunternehmen CORMENS ist sie im Businessbereich tätig. Als Lehrbeauftragte unterrichtet sie Mitarbeiterführung an der Hochschule München.

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BRUTAL MENTAL – ­MENTALE STÄRKE IST MEHR ALS NUR SIEGERDENKEN

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Daniela Dihsmaier

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Inhalt

INHALT

Vorwort zum Einsatz dieses Buches 15

Wofür Mental Coaching? Ab Seite 17

1 1.1 Funktioniert S ­ elbstcoaching? 1.1.1 Die Überlegenheitsillusion

20 20

1.2 Wie steht es um Ihre mentalen Fähigkeiten? 1.2.1 Game Changer: Schnelltest zu Ihrer mentalen Stärke in Training und Sport

21 22

Motivation und Ziele Ab Seite 25

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2.1 Selbstmotivation 2.1.1 Motivationshelfer und -hemmer 2.1.2 Risiken und Nebenwirkungen 2.1.3 Basismotive wie Leistung, Macht, Beziehung 2.1.4 Basismotiv Leistung

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2.2 2.2.1 2.2.2 2.2.3 2.2.4 2.2.5 2.2.6 2.2.7 2.2.8 2.2.9

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Inhalt

2.1.5 Machtmotiv 2.1.6 Soziales Anschlussmotiv 2.1.7 Game Changer: Ihre Grundbedürfnisse, Werte und Lebensmotive 2.1.8 Game Changer: Einmal bitte aufladen!

Wie wir Neues lernen 36 Infobox: Es gibt mehrere Möglichkeiten zu lernen 36 Differenzielles Lernen bei komplexen, situativ variablen Bewegungen 36 Freud und Leid von Verhaltensmustern 39 Was erfolgreiche Menschen gemeinsam haben 41 Gewohnheiten helfen 41 Game Changer: Entwickeln Sie Zeitplan, Routine und Prioritäten 42 Niemand ist immer motiviert 43 Selbstwirksamkeit und Motivation 43 Training und Entwicklung der individuellen und kollektiven ­Selbstwirksamkeit 45

2.3 Wenn Motivation ­versagt 2.3.1 Motivkonflikte 2.3.2 Gibt es erschöpfte Selbstregulation?

48 48 50

2.4 2.4.1 2.4.2 2.4.3 2.4.4 2.4.5 2.4.6 2.4.7 2.4.8

51 51 52 52 53 53 54 55 55

Für Trainer: ­Motivation muss das Motiv treffen Jahresanfang im Fitnessstudio Game Changer: Wie Sie als Trainer Anfänger motivieren können Motivation von Neueinsteigern im Fitnessstudio Wir hören (nur) das, was wir hören wollen Zum Dranbleiben motivieren Wie Ambitionierte und Profis richtig motiviert werden Vorsicht vor falschem Lob! Zusammenfassung – So motivieren Sie andere

2.5 Wie Sinnquellen die Motivation wieder e­ rhöhen können 2.5.1 Fallbeispiel: Den Sinn in Sport und Beruf wiederfinden

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2.6 2.6.1 2.6.2 2.6.3 2.6.4

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Wie Ziele wahr werden Ziele in der Sportpsychologie Die SMART-Methode richtig anwenden Wenn die Motivation hakt, helfen Motto-Ziele Game Changer: Mehr Motivation für Wunschziele entwickeln

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Inhalt

Der unbewusste ­Steuermann Ab Seite 73

3 3.1 Unterbewusstsein

75

3.2 Bewusstsein

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3.3

Wie entsteht eine ­Erinnerung im Langzeitgedächtnis?

76

3.4 3.4.1 3.4.2 3.4.3 3.4.4

Wie wir etwas ­erleben, ist von uns selbst ­konstruiert 77 Typische Trainer- und Kollegen-Aussagen 77 Der beste Ausgangspunkt für eine sehr gute Leistung 78 Game Changer: Was hält Sie von Ihrer besten Leistung ab? 79 Game Changer: So erkennen Sie limitierende Gedanken und Glaubenssätze 80

Bewertungen ­loslassen 81 3.5 3.5.1 Game Changer: Selbstkritische Gedanken und Glaubenssätze notieren 82 3.5.2 Die Ungerechtigkeitsspirale 82 3.5.3 Game Changer: Perspektivenwechsel, um selbstkritische Gedanken 83 zu entkräften

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Hochsensitive Personen (HSP) Ab Seite 89

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Eine hochsensitive Handballerin

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4.2

Wie wird „highly ­sensitive“ neuro­logisch erklärt?

92

4.3

Was wissen wir aus Studien über Hoch­sensitivität?

92

4.4

Häufige ­Merkmale hochsensitiver ­Athleten

93

4.5

HSP in Gruppen

94

4.6

Game Changer: Wie Sie als HSP gut durchs ­Leben kommen

95

Inhalt

4.1

Narzissmus bei Einzelund Extremsportlern Ab Seite 97

5 5.1

Der Versuch einer ­Definition

98

5.2

Persönlichkeitsmerkmale von Narzissten

99

5.3

Narzissten in Gruppen

100

5.4

Ein Narzisst im Coaching

101

Selbsteinschätzung und soziale Vergleiche Ab Seite 103

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6.1 Selbsteinschätzung 6.1.1 Prognosetraining im Einzel- und Mannschaftssport

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Inhalt

6.1.2 6.1.3 6.1.4 6.1.5 6.1.6

Die Überlegenheitsillusion Ein Teamevent, das schiefging Game Changer: Aufbau von Selbstvertrauen im Team Experiment: Körper beeinflusst Kopf Game Changer: Nutzen Sie Powerposen für Ihr Selbstvertrauen

107 107 108 108 109

Für das Glücklichsein gibt es keine App 6.2 6.2.1 Experiment: Die Stimmungsheuristik für Glück

110 110

6.3 6.3.1 6.3.2 6.3.3 6.3.4 6.3.5 6.3.6 6.3.7 6.3.8 6.3.9 6.3.10 6.3.11 6.3.12

112 112 113 113 114 114 115 116 116 117 119 119 119

Einschätzung von anderen Der Halo-Effekt Wie man zum Buhmann in der Bundesliga wird Der Überlebensirrtum Erfolgsrezepte von Ausnahme-Athleten Die Illusion asymmetrischer Einblicke Experiment: „You don’t know me, but I know you” Soziale Vergleiche und neue Medien Wir sind (Fußball-) Weltmeister Beliebtheit auf Instagram Game Changer: Mit wem willst Du Deine Zeit verbringen? Experiment zur Zufriedenheit Game Changer: Fokus-Reset

Beziehungen stärken: Richtig zuhören und ­ nterstützen u Ab Seite 121

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7.2 Training als Paar 7.2.1 Sei doch nicht so mürrisch!

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Spiegeln Sie, was Ihr Gegenüber wohl ­gerade denkt Sagen Sie, was Sie wahrnehmen Vorsicht mit Ratschlägen und Vergleichsgeschichten Die wunderbare Wunderfrage Zeigen Sie Empathie Zuckerbrot oder Peitsche? Zeigen Sie Fehlertoleranz

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7.1 7.1.1 7.1.2 7.1.3 7.1.4 7.1.5 7.1.6

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Körperliche Anstrengung und Selbstkontrolle Was uns in unserer Willenskraft fordert und erschöpft Unterschiede in den Gehirnen von Mann und Frau Aggressionen – typisch männlich? Haben Frauen einfach die schlechtere Orientierung?

129 129 130 132 133

Inhalt

7.2.2 7.2.3 7.2.4 7.2.5 7.2.6

Teamentwicklung und Gruppendynamiken Ab Seite 137

8 8.1 Gruppenkohäsion 8.1.1 Begriffserklärung 8.1.2 Vier Faktoren von Gruppenkohäsion 8.1.3 Was unsere soziale Kohäsion beeinflusst

139 139 140 141

8.2 Gruppengröße

143

8.3 Gruppenentwicklungsphasen

144

8.4

Teamentwicklungstraining (TET)

152

8.5

Das Risiko-Schub-Phänomen (Risky-Shift)

153

8.6 Gruppenleistung 8.6.1 Collective Efficacy in Mannschaftssportarten 8.6.2 Wesentliche Faktoren, die die Gruppenleistung beeinflussen 8.6.3 Game Changer: Unzufriedenes Team

154 154 156 156

8.7

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Welcher Trainer ist der Beste?

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Inhalt

Umgang mit Leistungsdruck: Mental stark am Wettkampftag Ab Seite 161

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9.2 9.2.1 9.2.2 9.2.3

Visualisierungs­training Taktisches Visualisieren im Mannschaftssport Macht Visualisierung für Ausdauersportler auch Sinn? Finden Sie einen Anker für den optimalen Leistungszustand

177 179 180 181

9.3 9.3.1 9.3.2 9.3.3 9.3.4 9.3.5 9.3.6 9.3.7 9.3.8 9.3.9 9.3.10 9.3.11 9.3.12

Aufmerksamkeits­steuerung 182 Warum unser Aufmerksamkeitsfokus uns manchmal im Weg steht 183 Die vier Aufmerksamkeitskanäle 184 Game Changer: Trainieren Sie Ihre Aufmerksamkeit 188 Wie Tempo und Disziplin vom Kopf beeinflusst werden 189 Besonderheiten bei der Aufmerksamkeitssteuerung 190 Game Changer: Externalisierung des Problems 191 Kreative Lösungen brauchen weite Aufmerksamkeit (z. B. Ballsport) 191 Konzentration im Ausdauersport 191 Besonderer Aufmerksamkeitswechsel beim Biathlon 194 Zwischen zentralem und peripherem Sehen (z. B. Mountainbike) 195 Ironic Performance Errors bei schnellen, zielgenauen Bewegungen 198 Game Changer: Automatisierte Bewegungen abrufen 199

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9.1 Flow erleben 9.1.1 Zwischen Unter- und Übererregung 9.1.2 Yerkes-Dodson-Gesetz 9.1.3 Eustress 9.1.4 Distress 9.1.5 Priming: Mit Sporthypnose zum Flow 9.1.6 Wirksame Wettkampfvorbereitung mit Musik 9.1.7 SOS: Die wichtigsten Übungen bei Nervosität vor dem Wettkampf 9.1.8 Entscheidungen treffen unter Anspannung 9.1.9 Loslassen 9.1.10 Im Hier und Jetzt ankommen

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9.5 „So tun als ob“-­Technik 9.5.1 Game Changer: Finden Sie eine passende Metapher für sich

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9.6 9.6.1 9.6.2 9.6.3 9.6.4

Das Biest wecken Facetten der Emotionsregulierung Mentale Vorbereitung auf ein Rennen, Variante 1 Mentale Vorbereitung auf ein Rennen, Variante 2 Game Changer: Bauen Sie Schmerzakzeptanz auf

211 211 213 213 214

9.7 9.7.1 9.7.2 9.7.3

Wenn es um richtig viel geht Game Changer: Kontrolle und Fokus zurückbekommen Kuscheln statt stressen Perfektionismus und „Flüchtigkeitsfehler“ trotz Flow

215 217 217 219

Inhalt

9.4 Mentale Sicherheit durch Routinen und Rituale 9.4.1 Rituale vs. Routine 9.4.2 Game Changer: Rituale und Routinen etablieren 9.4.3 Selbstgesprächsregulation 9.4.4 Reframing 9.4.5 Game Changer: Grüne und rote Gedanken 9.4.6 Game Changer: In Kurzkommandos denken 9.4.7 Gedankenstopp

Sportliche Krisen und Angst Ab Seite 224

10.1

Negativer Stress

226

10.2

Distress reduzieren

229

10.3 Auswirkungen von Veränderungsstress in Krisen 10.3.1 Game Changer: „Vom Mond aus betrachtet, spielt das Ganze gar keine so große Rolle“

233

10.4 10.4.1 10.4.2 10.4.3

234 237 239 241

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Angst verstehen und bewältigen Unser Nervensystem Game Changer zur Angstbewältigung Trauma verstehen

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Inhalt

10.5 Komfortzone weiten 10.5.1 Game Changer-: Raus aus der Komfortzone

243 244

10.6

Resilienz stärken mit dem inneren Team

245

10.7

Game Changer: ­Stimuluskontrolle

246

10.8 10.8.1 10.8.2 10.8.3

Mehr Gelassenheit bei inneren Konflikten Game Changer: Mimimi Game Changer: Spielen Sie mit Freunden „Notting Hill“ Game Changer: Introvision

248 248 249 249

10.9 Mindful Self C ­ ompassion 10.9.1 Game Changer: Selbstakzeptanz 10.9.2 Rückschaufehler und Erinnerungen

252 254 254

10.10 Nachträgliche ­Sinngebung 10.10.1 Rückschritt gehört zum Fortschritt 10.10.2 Älterwerden 10.10.3 Werkzeuge um die eigene Altersentwicklung mitzusteuern 10.10.4 Interview mit Gunther Dihsmaier, Jahrgang 1944

258 260 261 264 266

Schlusswort der Autorin Ab Seite 269

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Vorwort

VORWORT Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein) Dieses Buch richtet sich an Trainer und Athleten gleichermaßen. Ich spreche hier meist direkt die Athleten an, die Übungen können jedoch auch von Trainern genutzt und entsprechend übertragen werden. Um den Lesefluss zu erhalten, werden im gesamten Buch nur männliche Bezeichnungen verwendet, gemeint sind aber immer sowohl weibliche als auch männliche Personen. Ich bitte Sie, als meine Leser, ehrlich zu sich selbst zu sein. Bemerken Sie beim Lesen, dass Sie dieses Thema beschäftigt, Ihre Fortschritte allerdings hinter den Erwartungen bleiben, dann holen Sie sich einen guten Coach zur Unterstützung. Höhere Führungskräfte tun das längst für sich und ihre Organisation, nur viele Athleten und Trainer glauben noch immer, das „Mentale“ alleine schaffen zu müssen. Dieses Denken verwundert mich, denn immerhin ist unser Gehirn an allen körperlichen Prozessen beteiligt. Warum sind wir also nicht bereit, daran professionell zu arbeiten? In jedem Kapitel hebe ich besonders effektive Übungen als Game Changer hervor. Wollen Sie Ihr Denken und Ihre Reaktionen im Sport mit mehr mentaler Stärke ausstatten, dann stellen diese Übungen ein wirkungsvolles Werkzeug dar.

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Bitte beachten Sie, dass sämtliche Bilder von Kooperationspartnern stammen oder diese bei einer Bilddatenbank gekauft wurden. Daher besteht inhaltlich kein Bezug zu den realen Personen auf den Bildern, sie ergänzen lediglich die Fallbeispiele.

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Wofür Mental Coaching?

FUNKTIONIERT ­SELBSTCOACHING?

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1.2 WIE STEHT ES UM IHRE MENTALEN FÄHIGKEITEN?21

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Kapitel 1

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Wer einen Mental Coach oder Sportpsychologen braucht, ist weich in der Rübe, oder? Ich erinnere mich an einen 13-jährigen Leistungsschwimmer, den ich betreute und der ganz verstört aus dem Trainingslager kam. Er hasste die Zeitmessungen und den Druck, täglich zwei Mal schwimmen gehen zu müssen. Er hatte im Camp jeden Tag geweint. Auch seine schulischen Leistungen ließen immer mehr zu wünschen übrig. Also wendete sich seine Mutter an mich. Da der Junge als großes Talent im Schwimmsport galt, musste man doch mental etwas machen können. Es brauchte nicht viele Coaching-Einheiten, um zu erkennen, dass er gar kein Leistungsschwimmer sein wollte. Er genoss es vielmehr, in einer architektonisch ansprechenden Schwimmhalle zu schwimmen und dabei seinen Körper zu spüren. Schwimmzeiten und der Wunsch, der Schnellste zu sein, waren ihm völlig fremd. Der Leistungsdruck machte ihn unglücklich. Es war daher erforderlich, die Eltern davon zu überzeugen, dass es besser war, den Jungen nicht länger leistungsorientiert trainieren zu lassen. Und tatsächlich, seitdem er nur noch nach Lust und Laune schwimmt, geht es ihm besser. Die Schulnoten passen wieder, die Mädels laufen ihm in Scharen hinterher, weil er ein echt attraktiver Kerl ist und er genießt das Leben. Es braucht also von Natur aus durchaus die „Rübe“. In der Persönlichkeit muss der unbedingte Wille angelegt sein, vorne mitspielen zu wollen. Bei meinem Coaching geht es meistens um diesen ohnehin starken Kopf, der einem mit der (Über-) Fokussierung manchmal ganz schön im Weg stehen kann. Denn gerade sehr leistungsorientierte Athleten muten sich selbst sehr viel zu. Sie haben oft den nötigen Biss und das unbedingte Durchhaltevermögen für das Training, im Gegenzug fehlt dafür aber häufig die Gelassenheit, mit den Anforderungen aus dem Umfeld (Familie, Arbeitgeber, Sponsoren, Partnerschaft, Presse, Vergleiche mit anderen, Misserfolgen etc.) oder situationsbedingt (Verletzung, Krankheit, Unfall etc.) umzugehen. Hier kommen die zwei Seiten der Medaille zum Vorschein. Willensstärke auf der einen und geistige Flexibilität für aufkommende Hindernisse auf der anderen Seite. In der Regel ist jedoch aufgrund der jeweiligen Vorerfahrungen lediglich eine von beiden mental trainiert.

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Eine junge Läuferin, die kurz vor der deutschen Meisterschaft stand, rief mich an. Sie hatte mich einige Monate zuvor bei einer Veranstaltung kennengelernt und wir hatten dort einen Kaffee zusammen getrunken. Nun wollte sie „schnelle Mentaltricks“. Die Deutsche Meisterschaft war am nächsten Tag. Doch seit dem letzten Training tat ihr Fuß so weh, dass sie nicht mehr auftreten konnte. Ihr Trainer hatte sie beruhigt, das sei ganz normal. Vor einem wichtigen Rennen täte immer irgendwas weh. Das seien die Nerven. Meine Mentaltipps sollten nun weiterhelfen. Ich war skeptisch am Telefon. Mentaltipps durch den Telefonhörer zu vermitteln ohne die Athletin näher zu kennen, ist heikel. Ich begann also Fragen zu stellen, um ihre Ausgangssituation genauer zu klären. Es stellte sich heraus, dass die Athletin ein Stipendium für die USA hatte, um dort ihre Laufleistungen weiter auszubauen. Eine internationale Karriere wurde ihr in Aussicht gestellt. Sie war noch jung, viele Rennen hatte sie noch vor sich. Der Höhepunkt ihrer Karriere war lange nicht erreicht. Im Gespräch stellte sich heraus, dass das bevorstehende Rennen keinen Ausschlag für ihre Karriere gab, das Sti-

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pendium hing davon nicht ab. Ihre Eltern waren nicht besonders interessiert an ihrer Laufkarriere, auch von dieser Seite kam kein allzu großer Druck. Sie hatte im Training jedoch gelernt, sich nicht von ihren Zielen abbringen zu lassen und immer weiter dafür zu kämpfen. Auch der Trainer zeigte ja keine Unsicherheit bei dem schmerzenden Fuß, wie konnte sie da so verweichlicht sein? Sie wollte sich daher durchbeißen, das war doch sicher nur ein mentales Problem.

Kapitel 1

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Bislang war aus Zeitmangel kein Arzt hinzugeholt worden, also fragte ich: „Stell dir mal vor, ich gebe dir nun mentale Techniken an die Hand, damit du dich durchbeißen kannst. Wie fühlt sich das an?“ – „Ja, das wäre toll!“ antwortete sie erleichtert. „Und stell dir weiter vor, dass sich danach zeigt, dass du einen Ermüdungsbruch hattest, der durch die Teilnahme an der Meisterschaft verschlimmert wurde. Der Knochen ist jetzt ganz durch oder ein Band oder ein Gelenk sind ebenfalls betroffen. Deine Heilungszeit verlängert sich dadurch. Ist es das auch wert?“ fragte ich. „Nein, natürlich nicht!“, murmelte sie. „Und was für ein Mental Coach wäre ich, der dich auffordert, nicht so schmerzempfindlich zu sein, ohne einen Arzt hinzugezogen zu haben?“ – „Hm. Es ist ja nur keine Zeit mehr, ich muss noch arbeiten und packen und dann fahren wir los“, erklärte sie. „Ist die Arbeit so wichtig, dass du deine Gesundheit aufs Spiel setzen willst?“ „Naja  …“, sie überlegte. Ich fasste unser Gespräch zusammen: „Wir haben gerade festgestellt, dass das Rennen für deine Karriere keinen Ausschlag geben wird, da du das Stipendium, das viel wichtiger ist, ohnehin in der Tasche hast. Daran ändert sich auch nichts. Weder die Platzierung noch dein Starten bei der Deutschen Meisterschaft wird darauf noch Einfluss haben, wie du mir erklärt hast. Für deine Eltern ist es auch nicht wichtig, ob du morgen antrittst.“ „Ja, stimmt schon. Womöglich frage ich doch lieber mal einen Arzt.“ Die Athletin schrieb mir am nächsten Morgen eine SMS, dass es tatsächlich ein Ermüdungsbruch war und sie froh ist, dass sie beim Arzt war. So konnte schnell reagiert werden und der Fuß wurde bestmöglich behandelt. Durch ihren Verzicht auf den Start bei der Deutschen Meisterschaft konnte Schlimmeres vermieden werden und das Stipendium war nicht gefährdet. Mit diesem Buch möchte ich hauptsächlich vermitteln, wie wichtig es ist, sich selbst und die eigene Leistung differenziert wahrzunehmen und neue Handlungsmöglichkeiten zu erkennen. Auch auf die Wahrnehmung von Teamkollegen und Trainern gehe ich ein.

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Jedes Gehirn, auch wenn es einem ausgeprägten Leistungsmotiv folgt, führt klassischerweise zu Denkfehlern, Assoziationen und Glaubenssätzen, die nicht immer das Erwünschte bewirken: darum gehts in diesem Buch – Brutal Mental.

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Kapitel 1

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1.1 FUNKTIONIERT ­SELBSTCOACHING? Selbstcoaching braucht mehr Zeit und eine große Wahrnehmungsweite. Ein Coaching kann manches beschleunigen, wofür Athleten alleine sehr viel länger bräuchten. Warum? Ein Externer steht nicht unter dem gleichen Druck, er erkennt mehr Handlungsoptionen und ist offener für neue Informationen als Handelnde unter Druck. In der Psychologie spricht man von einem engen Frame des Betroffenen, also von einem kleinen Blickwinkel. Das liegt vor allem daran, dass wir in einer Problemsituation mental sehr beansprucht sind, also viele Sorgen und Bedenken im Kopf haben. Da Außenstehende stets andere Erfahrungen und Assoziationen mitbringen, haben sie auch immer eine andere Sicht auf die Dinge und sind zudem emotional nicht selbst betroffen. Daher erkennen wir bei anderen die Denkfehler immer sehr viel schneller als bei uns selbst. Ein Perspektivenwechsel ist wichtig, um Denkfehler zu erkennen, das unterscheidet den Mental Coach in der Regel vom sportlichen Trainer: der Mental Coach hat mehr Abstand zum Trainings- und Wettkampfalltag des Athleten und daher eine größere Wahrnehmungsweite.

1.1.1

Die Überlegenheitsillusion

Selbstcoaching hat noch einen großen Nachteil, nämlich den Above-Average-Effekt. Dieser Effekt der Überlegenheitsillusion besagt, dass wir uns zwar als unterdurchschnittlich einschätzen, wenn wir nach etwas gefragt werden, von dem wir glauben, dass wir es nicht so gut können. Jedoch als überdurchschnittlich, wenn wir etwas ganz gut können. Es gibt zahlreiche Studien, die den Effekt für die unterschiedlichsten Lebensbereiche nachweisen. Halten Sie sich auch- wie die meisten Menschen für einen überdurchschnittlich guten Autofahrer? Haben Sie auch oft den Eindruck, dass Sie gesünder und intelligenter sind und effektiver arbeiten als andere (derStandard.de, 2017)? Dann neigen Sie wie die meisten Menschen zur Selbstüberschätzung in dem, was Sie sehr gut können.

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Mit Blick auf den Sport: Wer möchte sich als Athlet schon eingestehen, dass er beim Thema mentale Stärke noch Bedarf an Coaching hat? Interessanterweise tun das vor allem die Besten der Besten. Vermutlich deshalb, weil sie das Selbstvertrauen und den Willen haben, ihr Potenzial vollständig abzurufen.

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Im Gleichgewicht

Fotograf: Maik Kern

Es geht beim Coaching darum, Menschen zu unterstützen, ihr Leben wieder in Balance zu bringen, was zu weniger Stress und zu mehr Freude führt an dem, was sie tun. Es wirkt sich gesundheitlich und auf das innere Gleichgewicht und damit wiederum positiv auf die Leistung aus.

Kapitel 1

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Daniela Dihsmaier im Coaching-Gespräch mit der Mountainbikerin Veronika Weiß

Mentale Stärke ist übrigens geschlechtsunabhängig. Da können wir von Frauen und Männern gleichermaßen lernen.

1.2 WIE STEHT ES UM IHRE MENTALEN FÄHIGKEITEN? Sie haben sicherlich bereits mentale Fähigkeiten, die Sie zu ihren Stärken zählen können. Und natürlich haben Sie ebenfalls Potenziale, also Themen, an denen Sie arbeiten können, weil Sie darin noch nicht so stark sind. Doch worin genau sind Sie eigentlich gut? Und woran sollten Sie arbeiten?

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Dennoch gibt der kurze Selbsttest gute Hinweise darauf, wo sowohl Ihre mentalen Baustellen als auch Ihre Fähigkeiten derzeit liegen. Dazu habe ich einen standardisierten Test, der mittels einer Reihe von Fragen das mentale Leistungsprofil eines Athleten als Momentaufnahme zeigen kann. Das hilft mir, um zusammen mit dem Athleten seinen Status quo zu verbessern. Natürlich ist das alles nicht in Stein gemeißelt, das Leben verändert sich und mit ihm auch unsere mentalen Ressourcen. Es gibt Zeiten, da sind wir stärker und Zeiten, da brauchen wir Unterstützung, weil wir schon einiges durchgemacht haben.

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Mit meinen Athleten mache ich vor dem ersten Coaching meist einen ausführlicheren Test als hier dargestellt (i. A.a. Ufer, 2016).

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Wissenschaftlich ist längst erwiesen, wer außergewöhnliche Ziele erreichen will, muss sich mental den äußeren und inneren Hürden stellen. Wo ihre Kollegen mit positivem Denken und Mindfulness ansetzen, geht die Autorin weit darüber hinaus: ganzheitlich, ehrlich, fundiert zeigt sie brutal mental den Weg zu neuen Perspektiven. Ziel ist es, genau die innere Haltung aufzubauen, die es braucht, um sich für die großen Herausforderungen – fern der Komfortzone – zu wappnen. Viele Fallbeispiele und Übungen (“Game Changer“) helfen (nicht nur) Athleten aller Sportarten, die unterschätzten Dimensionen der mentalen Stärke weiter auszubauen.

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Als Coach hat sie sich in vielen Sportarten, wie auch im Business-Bereich einen sehr guten Namen gemacht. Ihr Markenzeichen ist diese überraschende Kombination aus ihrer herzlichen Art – gepaart mit viel Wissen – und gleichzeitig diese Toughness, Menschen dazu zu bringen, über sich hinauszuwachsen. Sie stärkt meist ohne Wissen der Öffentlichkeit den Rücken von Menschen, die besondere Leistungen erbringen wollen. Und der Kreis der Klienten wächst. Profis und Amateure aus dem Radsport, dem Fußball, Tennis, Baseball, Bike Polo, Triathlon, Handball, Kickboxen und Laufen lassen sich von ihr coachen.

LE SE PR O

pflaum.de

Dihsmaier Brutal Mental

Die optisch so „zart“ aussehende Autorin bewies in ihrem hürdenreichen Leben immer wieder, dass es der Kopf ist, der den Unterschied macht.

Brutal Mental

Mentale Stärke ist mehr als nur Siegerdenken Daniela Dihsmaier

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Brutal Mental – Leseprobe  

Brutal Mental Mentale Stärke ist mehr als nur Siegerdenkend Daniela Dihsmaier Wie baue ich genau die mentale Haltung auf, die meinen innere...

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Brutal Mental Mentale Stärke ist mehr als nur Siegerdenkend Daniela Dihsmaier Wie baue ich genau die mentale Haltung auf, die meinen innere...