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Jugendbüro Passeier - Tätigkeitsbericht 2020

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Eingetragen in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen mit Dekret Nr. 59/1.1 vom 20.03.2009 Steuernummer Str. Nr. 91045050217

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Tätigkeitsbericht 2020

Telefon +39 393 0954 681 | E-Mail:

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)


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Eingetragen in das Landesverzeichnis der Steuernummer ehrenamtlich tätigen Organisationen mit Str. Nr. 91045050217 Dekret Nr. 59/1.1 vom 20.03.2009

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Inhaltsverzeichnis

Vorwort aus dem Vorstand & aus der Fachstelle

Seite

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Über uns

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· Die Gesichter hinter dem Jugendbüro Passeier · Wer sind wir · Was tun wir · Was bewirken wir · Wo kann man uns finden & sich informieren

Gremienarbeit & Austausch...

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...auf Landesebene ...auf Bezirksebene ...auf Gemeindeebene

2020 konkret...

...jugend.häuser

20 58 60 62 70 76

...betreute.jugendräume.passeierweit

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...jubpa.passeierweit ...jubpa.südtirolweit ...jubpa.international ...mitgeredet.mitgemischt.mitgeplant ...netzwerk.jugendarbeit.passeier Impressum Redaktion Jugendbüro Passeier Grafik & Design Jugendbüro Passeier Druck Medus Herausgeber  jugend.büro.passeier © Februar 2021

Öffentlichkeitsarbeit & Medien

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· Internetpräsenz · Pressespiegel · Drucksorten

Verleihdienst

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Vorwort aus der Fachstelle des Jugendbüros Passeier Das Jugendbüro Passeier (Jubpa) entstand aus dem im Jahr 2006 von den Gemeinden St. Leonhard und Moos initiierten Jugendprojekt Passeier (Juppa) und wurde zwei Jahre später offiziell als Verein und Fachstelle „zur Förderung der Jugendarbeit“ vom Land Südtirol anerkannt und mit Dekret des Landeshauptmannes Nr. 59/1.1 ein weiteres Jahr später in das Verzeichnis ehrenamtlich tätiger Organisationen eingetragen. Seitdem arbeitet die Fachstelle und der Vereinsvorstand aktiv im Auftrag der Gemeinden St. Leonhard und Moos, sowie des Landes gemäß den Statuten des Vereins und den Zielen des Jugendförderungsgesetzes vom 1. Juni 1983, Nr. 13. Das Jugendbüro hält dabei nach Bedarf und regelmäßig Vorstandssitzungen ab und organisiert jährlich eine Vollversammlung. Treffen zwischen Vorstandsmitgliedern und Hauptamtlichen, sowie der kontinuierliche Austausch mit den Gemeindejugendreferenten stehen auf der Tagesordnung und garantieren eine ausgewogene Vereinsführung gemäß den Statuten. Die hauptamtlichen Angestellten des Vereins Jugendbüro Passeier im Jahr 2020 sind Dr. Konrad Pamer (Geschäftsführer), Thomas Schölzhorn (Pädagogischer Mitarbeiter) und Andrea Königsrainer (Organisationsmitarbeiterin). Die Aufgaben werden von der Stellenleitung in der wöchentlichen Fachstellensitzung aufgeteilt, abgesprochen und evaluiert. Die Miteinbeziehung von Netzwerkpartnern in Projekte und Initiativen soll andere Vereine in ihrer Tätigkeit unterstützen und den Wissenstransfer garantieren. Die subsidiäre Arbeit des Jugendbüros schlug sich auch 2020 in einem breit ausgelegten, facettenreichen und intensiven Jahresprogramm nieder – angepasst auf die neue Situation, bedingt durch Covid19. Detailberichte über die einzelnen Aktionen, Projekte und Initiativen sind diesem Bericht auf den folgenden Seiten zu entnehmen. Viele Veranstaltungen aus dem Jugend-Kulturprogramm des Jugendbüros mussten leider aufgrund der Pandemie abgesagt werden. Detaillierte Informationen zur Tätigkeit sind unter www.jugendbuero.it und auf www. hahnebaum.info einsehbar. Das Jahr 2020 stellte auch das Jugendbüro vor neue Herausforderungen. Durch das Corona-Virus und die Folgen der Pandemie mussten Teile der Jugendarbeit in die digitale Welt verlagert werden. Es gab dankenswerterweise bereits Erfahrungswerte wie das gelingen kann, doch war die Unsicherheit groß ob und wie Angebote angenommen, funktionieren und auch längerfristig sinnvoll sein können. Sicherheitsmaßnahmen in Bezug auf die Pandemie waren und sind ernst zu nehmen, gleichzeitig galt es für den Jugenddienst mit kühlem Kopf zu überlegen, wie auch weiterhin junge Menschen begleitet werden, Strukturen geführt und Projekte umgesetzt werden können. Kaum war die erste Schockstarre des Lockdowns überwunden, reagierte das Jugendbüro Passeier im Netzwerk Jugendarbeit Südtirol unglaublich schnell, vielfältig und geschlossen auf die Situation. Es wurden Angebote aufgrund der Bedürfnisse geschaffen. Die vielen Meldungen, Ideen und Projekte, die entstanden, zeigten die Flexibilität und Kreativität auf unbekannte Herausforderungen mit neuen Ansätzen und Lösungen zu reagieren und das Anliegen der Jugenddienste, jungen Menschen bei der Gestaltung ihres Leben durch qualifizierte Unterstützung und Begleitung zur Seite zu stehen. Sie zeichneten aber auch ein Bild einer verantwortungsbewussten Jugend.

Jugendarbeit ist Beziehungsarbeit. Sie begleitet Freude und Leid, Konflikte und Perspektiventwicklung und gibt Impulse fürs Handeln. Die Angebote der digitalen Jugendarbeit waren für Kinder und Jugendliche äußerst wichtig, da ihre Netzwerke in der Krise vielfach eingebrochen sind. Angebote im Netz ersetzen jedoch nicht das “wirkliche” Leben, und doch, mit Ideenreichtum fanden die Jugendarbeiter*innen viele Kanäle zu den jungen Menschen und hatten ein offenes Ohr für die verschiedenen Belange, auch für jene, die es in dieser Zeit besonders schwer hatten. Corona bedeutete auch, Initiativen und Projekte, die bereits seit Monaten geplant waren, neu zu denken und an die Sicherheitsmaßnahmen anzupassen oder abzusagen. Die Neuorganisation der Sommerprojekte für Kinder im Vorschulalter und Schulalter, die zum einen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachse Erfahrungs- und Begegnungsraum sind, aber auch für viele junge Menschen einen Sommerjob mit sich bringen, waren/sind eine riesen Herausforderung. Der ehrenamtliche Vorstand und die Geschäftsführung trug und trägt nun eine Mehrfachbelastung: vor Ort weiterhin bestmögliche Rahmenbedingungen für die Jugendarbeit zu schaffen, um so für junge Menschen DA zu sein, aber gleichzeitig die Herausforderung, die Arbeitsplätze der Mitarbeitenden zu halten und für die Zukunft zu sichern, Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten und die Verantwortung für dies alles zu tragen. Dies waren auch Gesprächspunkte in vielen digitalen Austauschtreffen mit dem zuständigen Landesrat Philipp Achammer und der Direktorin des Amtes für Jugendarbeit Helga Baumgartner.

Der Vorstand und das Team des Jugendbüros Passeier wünschen allen Lesern und Interessierten eine angeregte Lektüre des Tätigkeitsberichts 2020. Der Vorstand 2020

Elisabeth Wohlfarter Ploner, Marlies Haller Gögele, Birgit Pixner, Verena Gufler, Thomas Königsrainer (bis Oktober), Joachim Volgger. Peter Moosmair und Fabian Gufler ab Oktober.

Die Mitarbeiter 2020

Dr. Konrad Pamer (Leitung), Thomas Schölzhorn (Päd. Mitarbeiter) Andrea Königsrainer (Organisationsmitarbeiterin)

St. Leonhard, am 31.12.2020

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haben Am Leitbild der Jugendarbeit in Südtirol iert wir uns auch im Arbeitsjahr 2020 orient

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Leitbild der Jugendarbeit Unterzeichnung 20.03.2018 Junge Menschen brauchen vor allem Vertrauen, Beziehung und Sicherheit in ihrer persönlichen Entwicklung. Kultur und Bildung sind wichtige Investitionen in die Entwicklung einer Gesellschaft, insbesondere in junge Menschen – Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene – damit die Herausforderungen der Zukunft mit und von jungen Menschen gemeistert werden. Jugendarbeit leistet hierfür einen wichtigen Beitrag. Das neue Leitbild der JUGENDARBEIT in Südtirol baut darauf auf und leistet dafür einen wertvollen Beitrag. Es wurde am 20. März 2018 im Museion (Bozen) gemeinsam vom Netzwerk der Jugendarbeit vorgestellt. Das Leitbild wurde in einem Prozess von VertreterInnen der AGJD, dem netz, des SJRs, des Jukas sowie dem Amt für Jugendarbeit erarbeitet. An diesem haben dann wiederum alle Jugenddienste, Jugendtreffs und –zentren, Jugendorganisationen und –initiativen gefeilt. Nun freuen wir uns, das Leitbild der JUGENDARBEIT in Südtirol in den Händen zu halten: es beschreibt die Mission und die Vision der Jugendarbeit in Südtirol und bildet den Rahmen für Strategien, Ziele und das Handeln. Das Leitbild der JUGENDARBEIT in Südtirol ist eine stimmige Weiterarbeit auf dem gemeinsamen Weg der Südtiroler Jugendarbeit. Ein Wegweiser wie z.B. auch das Jugendförderungsprogramm und auch die Werte&Standards der Jugendarbeit. Es soll dem gesamten Netzwerk der Jugendarbeit, bestehend aus seinen freien und öffentlichen Trägern, eine Orientierung sein und als Navigator für die Zukunft dienen. Der Weg selbst muss aber gegangen werden! Von uns allen! Das Leitbild braucht Leben – sorgen wir dafür.

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Jugendförderungsprogramm Die Landesregierung hat auf Vorschlag der Landesräte Philipp Achammer und Florian Mussner das neue Programm zur Förderung der Jugendarbeit der deutschen und ladinischen Sprachgruppe in Südtirol genehmigt. In diesem Programm sind die Grundsätze der Jugendarbeit festgeschrieben, Aktivitäten und Programme werden darin definiert, Förderungsschwerpunkte gesetzt und Infrastrukturen der Jugendarbeit beschrieben.

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...daran orientierten wir uns ...das sind wir

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Impulse

für ein gutes Gelingen von Jugendarbeit 28. November 2015, Bozen, Landhaus 1 ________________________________________ 1. RÜCKENDECKUNG geben und PRÄSENT sein… 2. KONTAKT schaffen & DIALOG pflegen… 3. Gemeinsam ACHTSAM JUGENDARBEIT anregen & ankurbeln… 4. nach AUSSEN TRAGEN – UNTERSTÜTZUNG nicht nur mit Worten – VISION… 5. VERNETZUNG mit Gemeinden – AUSTAUSCH mit Kindern, Jugendlichen und JugendarbeiterInnen… 6. VORBILD sein: KULTUR näher bringen, ÄNGSTE abbauen… 7. WIR STÜTZEN UNS GEGENSEITIG… 8. VORBEREITUNG & Begegnung & Angebote in Vernetzung… 9. Vorbereitung + QUALITÄT = A&O… 10. HERZ STATT AUSSCHREIBUNG… 11. das “junge EHRENAMT” zum POLITISCHEN THEMA machen und sich dafür Stark machen… 12. als GemeindejugendreferentIn gehe ich AKTIV auf die VEREINE zu, suche das GESPRÄCH AUF AUGENHÖHE und nehme deren Anliegen ernst… 13. ich suche den DIREKTEN/PERSÖNLICHEN KONTAKT zu den Jugendlichen um sie für PARTIZIPATION zu gewinnen… 14. Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ENTSCHEIDUNGSWEGE TRANSPARENT gestalten und OFFEN ANSPRECHEN ________________________________________________________________________

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Die Tagung wurde in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Gemeindenverband veranstaltet. * Autonome Provinz Bozen - Südtirol - Amt für Jugendarbeit, Jugendhaus Kassianeum - JUKAS, Südtiroler Jugendring - SJR, Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste - AGJD, Netzwerk der Jugendtreffs- und zentren Südtirols - n.e.t.z.

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Über uns

Wer wir sind Das Jugendbüro Passeier (JubPa) ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Südtiroler Jugenddienste. Das Jugendbüro Passeier ist eine anerkannte Fachstelle für Jugendkulturarbeit und Anlaufstelle für Ehrenamtliche und Multiplikatoren/innen, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind. Zudem unterstützt es die Gemeindeverwaltungen im Einzugsgebiet in allen Belangen der Jugendarbeit. Das Jugendbüro ist aber auch Anlaufstelle für die Jugendlichen selbst. Es steht allen zur Seite, die im Kinder- und Jugendbereich etwas auf die Beine stellen wollen. Weiters fördert und unterstützt das Jugendbüro all jene, die sich in die Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Dabei fühlt es sich der gesamten Bandbreite von Kinderund Jugendarbeit verpflichtet: · Verbandliche Jugendarbeit (Jugendverbände, Kinder- und Jugendorganisationen) · Offene Jugendarbeit (Jugendräume, Jugendtreffs, Jugendzentren) · Projektarbeit

Die Gesichter hinter dem Jugendbüro Vorstand

Elisabeth Wohlfarter

Marlies Haller

Birgit Pixner

Thomas Königsrainer

Verena Gufler

Joachim Volgger

Rechnungsrevisor

Mitarbeiter

Dr. Konrad Pamer, Geschäftsführer

„Jugendarbeit ist eine spannende, verantwortungsvolle und zugleich herausfordernde Aufgabe.“

Christoph Hainz

Andrea Königsrainer, Organisationsmitarbeiterin

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„Jugendarbeit bedeutet für mich Jugendliche beim Erreichen ihrer individuellen Ziele zu begleiten und zu unterstützen sowie sie zu einem verantwortungsvollen Handeln in Bezug zu ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt zu motivieren.“

Zu den Zielgruppen der Jugenddienste gehören in erster Linie die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit. Die Träger des Jugendbüros sind die Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier. Jugenddienste haben und brauchen auch viele Partner die Inputs geben, bei der Umsetzung des Programms mithelfen und gemeinsame Richtlinien und Ziele festlegen. Dazu wurde im Jahr 2009 das „Netzwerk Jugendarbeit Passeier“ ins Leben gerufen. Zum Netzwerk können Vereine und Institutionen des Tales kostenlos beitreten, welche Jugendarbeit betreiben. Eine Mitgliedschaft ist mit Rechten und Pflichten verbunden. Die Netzwerkpartner treffen sich beim zweijährlich stattfindenden Jugendforum (JuFo).

Was wir tun Zu den wesentlichen Aufgaben des Jugendbüros Passeier (JubPa) gehören: · Motivation, Förderung, Beratung, Unterstützung und Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen · Förderung von Netzwerken auf Orts- und Bezirksebene · Weiterbildungsangebote für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen · Informations-, Vermittlungs- und Verleihdienste · Erstberatung · Modell- und Projektarbeit · Kontakte · Führung des Jugendhauses Hahnebaum in Zusammenarbeit mit Südtirols Katholische Jugend (SKJ) · Führung des Bergheims Egghof Kaser

Thomas Schölzhorn, Pädagogischer Mitarbeiter

„Jugendarbeit heißt junge Menschen in ihrem individuellen Können zu fördern und zu unterstützen.“

Zielgruppen, Träger und Partner

Was wir bewirken Das Jugendbüro Passeier - wie auch die anderen 19 Jugenddienste des Landes Südtirol bewirken, dass in den Gemeinden Südtirols Kinder- und Jugendarbeit gemacht wird. Durch die unterstützende Arbeitsweise wird Organisationen, Vereinen, Gruppen und auch Einzelnen Hilfe zur Selbsthilfe geboten. Jugenddienste setzen sich mit jugendrelevanten Fragen auseinander und bringen diese auch öffentlich vor. Die Arbeit der Jugenddienste soll dazu beitragen, dass die notwendigen Strukturen (Jugendräume, Jugendtreffs) für die Kinder- und Jugendarbeit geschaffen und jene, die bereits vorhanden sind, sinnvoll genutzt werden. Diese gesamte Bandbreite führt dazu, dass Jugenddienste Kompetenzstellen in Sachen Kinder- und Jugendarbeit sind.

Struktur, Aufbau und Finanzen Jugenddienste sind Vereine, die größtenteils in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen eingetragen sind. Basis der Jugenddienste ist die Vollversammlung, bestehend aus Vertreter/innen der Gemeinden und den weiteren Mitgliedern. Diese wählt den Vorstand, genehmigt das Jahresprogramm sowie die Bilanz und definiert die grundsätzliche Ausrichtung. Geführt und nach außen vertreten wird der Jugenddienst von dem/der Vorsitzenden. Jugenddienste haben hauptamtliche Mitarbeiter/innen, die mit der konkreten Umsetzung des Programms beauftragt sind. 50 % der ordentlichen Finanzierung erfolgt über Beiträge vom Amt für Jugendarbeit und die restlichen 50 % werden von den Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier aufgebracht. Unterstützt wird das Jubpa außerdem von der Raiffeisenkasse Passeier und den Energie- und Umweltbetrieben Moos.

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Wo kann man uns finden und sich informieren?

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unser Infodienst: Das Jugendbüro Passeier, als Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit bietet verschiedene Informationsdienste und verschiedene Informations-Plattformen für Jugendliche, Eltern, Erzieher/Lehrer, Vereine oder Interessierte an. Wir bieten:

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• Kontinuierliche Öffnungszeiten im Fachbüro des Jugendbüros Passeier - Sprengel Passeier, 2. Stock (Montag - Freitag, Wochenende telefonische Informationsweitergabe) • Jugendinformation auf unserer Internetseite www.jugendbuero.it

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• Erstberatung zu verschiedenen Themen (z.B. Drogenmissbrauch, Internet und soziale Netzwerke, Freizeitprogramme, Jobvermittlung) • Erstberatung zu Vereinsgründung und rechtliche Aspekte zur Vereinsführung, Gesuchsabwicklung/Gesuchsformulierung, Projektorganisation uvm.) • Kontaktherstellung zu anderen Fachstellen (Suchtberatung, Infes, Young+Direct, Forum Prävention Sozialsprengel, Amt für Jugendarbeit, KFS, Jukas uvm.) • Vertrauliche Gespräche in geschütztem Rahmen • Weiterleitung von jugendrelevanten Themen an die politischen Vertreter in den Gemeinden und des Landes • Jugendforum Passeier (Jufo): Informationsaustausch mit Weiterbildung mit allen Netzwerkpartnern im Tal • Monatlicher Informationsaustausch mit der Dorfjugend in 7 Dörfern (Gemeinde Moos und St. Leonhard samt Fraktionen) • Buchung des Jugendhauses Hahnebaum und Bergheims Egghof Kaser • Besichtigungen und Hausführungen im Jugendhaus Hahnebaum und im Berheim Egghof Kaser • Veröffentlichung von Veranstaltungen und Events auf verschiedenen digitalen und analogen Plattformen (Facebook, Instagram, Youtube, Plakatierung usw.)

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Gremienarbeit & Austausch 2020

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Unterstützung verbandliche Jugendarbeit Landesebene • Stellenleitertreffen & Austauschtreffen mit der AGJD und anderen Jugenddiensten

14 Treffen

• Frühjahrs- Herbsttagung der Südtiroler Jugenddienste

5 Treffen

• Jubpa und SKJ Führungsteam zu allen Belangen des Jugendhauses Hahnebaum

4 Treffen

• Jugenddienste Betriebsabkommen mit AGJD

0 Treffen

• Abteilung Jugendarbeit (Kidsnet, Int. Jugendaustausch, Jugend - Kulturprogramm)

3 Treffen

• Austauschtreffen mit Landesrat Philipp Achammer und Abteilungsdirektorin Helga Baumgartner

4 Treffen

• Kontakt mit Südtiroler Jugendring und Young+Direkt

3 Treffen

• Plattform Land gegen “Abwanderung im ländlichen Raum (Peripherie)”

2 Treffen

• Vortreffen Promemoria_Auschwitz

2 Treffen

37 Treffen

Bezirksebene • AK SKJ-Bezirksteam - Vertreter aller 8 Passeirer Dörfer (St. Martin, St. Leonhard, Walten, Moos, Stuls, Rabenstein, Platt und Pfelders)

1 Treffen

• AK Jugendtreff St. Martin

3 Treffen

• AK Passeirer Jungbläserwoche

0 Treffen

• Jugendforum Passeier

4 Treffen

• Treffen mit Referenten zur Umsetzung des Jahresprogramms “INsideOUT” 2021

6 Treffen

• AK Soziales Jugendprojekt Passeier (So.Ju.P.Pa) mit Gemeinden

3 Treffen

• AK Prävention Passeier + Gruppe Aufklärungsarbeit und Suchtprävention

1 Treffen

• AK Internet & Medien

4 Treffen

• AK Jugendpolitik

1 Treffen

• AK Prävention mit Netzwerkpartnern Jubpa + Passeirer Gemeinden

2 Treffen

• SKJ Bezirksbesuch mit Landesleitung und Passeirer Delegation

1 Treffen

• KJS Bezirksbesuch mit Landesleitung und Passeirer Delegation

1 Treffen

27 Treffen

Gemeindeebene • Vorstandssitzungen & Austauschtreffen mit AK-Vorstandsmitgliedern • AK Jugendhaus Hahnebaum und Wegenetz Hahnebaum • Projekt “Ideenwerkstatt Platt” • Austausch mit Leitungsgremium Seelsorgeeinheit Hinterpasseier und Projektpartnern “Junge Kirche Hinterpasseier” • Treffen mit Bibliotheksbeirat in den Dörfern beider Gemeinden • Austauschtreffen mit Schulsprengel Passeier • Ständiger Austausch mit Gemeindejugendreferenten und Bürgermeistern von St. Leonhard und Moos in Passeier • Ständiger Kontakt zur Dorfjugend - Aufbau und Begleitung von Jugendgruppen in 7 Dörfern in den Gemeinden Moos und St. Leonhard

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• Zusammenarbeit mit den Energie und Umweltbetrieben Moos - Gemeinde Moos bezüglich der Pflege des Außengeländes des Jugendhauses Hahnebaum

6 Treffen 1 Treffen 2 Treffen 10 Treffen 1 Treffen 10 Treffen ganzjährig ganzjährig trimestral

30 Treffen

• Durchführung des Projektes So.Ju.P.Pa (Organisation, Finanzierung, Kommunikation, rechtliche Beratung und Mediation, Kommunikation mit den Jugendlichen) • Leitung des Jugendhaus Hahnebaum zusammen mit SKJ • Leitung des Bergheims Egghof Kaser • Leitung des Netzwerkes “Jugendarbeit Passeier“ • Organisation des Jugendforums Passeier (JuFo) • Vermittlung und Organisation von Fort- und Weiterbildungskursen an die Ehrenamtlichen • Unterstützung in der Organisation von Veranstaltungen • Vermittlung von Verleihmaterialien • Subsidiäre Miteinbeziehung ins Jahresprogramm - Ideenaustausch, Informationen, Kontakte

Unterstützung offene Jugendarbeit • Konzipierung, Koordinierung der Durchführung des Projekts „partizipative Gestaltung der Jugendräume in den Fraktionen“ Bürokratie/Verwaltung, …) • Verteilung von Infomaterial bzgl. Drogenkonsum und Suchtverhalten in Pubs in Passeier • Umsetzung der Ergebnisse der Umfrage (Einbindung von Ehrenamtlichen) an Festen und Nachtlokalen in Passeier zur Erhebung von Wünschen und Bedürfnissen von Jugendlichen zum Thema Veranstaltungen • Präsentation des Jugendbüros beim Jugendinfotag in Meran für Oberschüler, Erstberatung, Informationen • Ansprechpartner für den psychologischen Dienst • Ansprechpartner für den Sozialdienst - Sprengel Passeier • Ansprechpartner für den Sprengelbeirat Passeier • Informationsweitergabe von Veranstaltungen und Events via sozialer Netzwerke

Unterstützung kirchliche Jugendarbeit • Vermittlung und Verteilung von Materialien bzgl. „Sternsingeraktion“ und ähnlichen landesweiten Projekten in allen Pfarreien des Passeiertales • Kontakt mit Jungscharverantwortlichen bzw. -leiterinnen, SKJverantwortlichen bzw. -leiter innen in Austauschtreffen • Ankauf und Vermittlung von Jungschar Materialien zur Kindermessengestaltung • Unterstützung bei der Organisation von Gitarrenkursen für die Messenbegleitung • Vermittlung der „Ostergrußkarten“ an die Jungschar • Vermittlung der „Fastenkalender“ an die Jungschar • Vermittlung der Jahreskalender der SKJ an die SKJ Ortsstellen und Einzahlung der Erlöse mittels Banküberweisung an die SKJ • Unterstützung im Aufbau von Jugend-Ortsgruppen talweit • Junge Kirche Passeier - Projektträgerschaft und gesamte Finanzierung

Unterstützung der Gemeindeverwaltungen St. Leonhard und Moos • regelmäßiger inhaltlicher Austausch über die Jugendarbeit mit der Gemeindereferentin und dem Gemeindereferent für Jugend der Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier • Halbjährlicher Zwischenbericht mittels Powerpoint Präsentation im Gemeinderat von Moos und St. Leonhard (auf Anfrage) • Umsetzung des Konzeptes „Dokumentation und Erfassung aller Jugendräume in den Gemeinden und deren offene Begleitung” mit dem Gemeindereferenten für Jugend • Ansprechpartner bzgl. Jugendhaus Hahnebaum für die Eigentümergemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier • Veranstaltung des zweijährlich stattfindenden Jugendforum Passeier mit Information über anstehende Bedürfnisse in der Jugendarbeit der Gemeinden talweit (67 Netzwerkpartner in den Gemeinden St. Martin, St. Leonhard und Moos) • Unterstützung der Gemeindeverwaltungen bei der Gründung eines Jugendbeirates (auf Anfrage)

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Jungbürgerfeier - Jahrgang 2001

10.01.2020 Jugendbeirat St. Leonhard in Zusammenarbeit mit der Gemeinde

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20

Teilnehmer:

St. Leonhard und dem Jubpa

17 Jungbürger

Referenten:

Resümee:

• Jugendbeirat St. Leonhard • Gemeindeausschuss • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679)

Inhalt:

Das Ziel der Jungbürgerfeier ist es die Jugendlichen auf ihre gewonnenen Rechte und Pflichten aufmerksam zu machen aber auch mit ihnen ihre Volljährigkeit zu feiern.

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Termin:

Die Veranstaltung fand im Jugendhaus Hahnebaum statt zu dem alle Teilnehmer mit Shuttlebussen hingebracht wurden. Nach einem Begrüßungsgetränk und der Begrüßungsrede des Bürgermeisters Dr.Konrad Pfitscher hat Thomas Schölzhorn vom Jubpa die 18-Jährigen über ihre neu gewonnenen Rechte und Pflichten aufgeklärt und ihnen Fragen dazu beantwortet. Besonderes Augenmerk galt bei der Jungbürgerfeier dem Thema Alkohol. Gemeindereferentin Elisabeth Ploner Wohlfarter unterstrich, auch in Hinblick auf den schweren Unfall im Ahrntal, dass Alkohol und Autofahren nicht zusammengehören. Sie richtete einen Appell an die Führerscheinneulinge, sich dessen bewusst zu sein. Dem offiziellen Teil folgte ein gemeinsames Abendessen. Anschließend kam es zum heurigen Highlight: alle Jungbürger durften ihren Herzenswunsch im Rahmen von 100 Euro aufschreiben. Per Zufall wurden fünf Wünsche gezogen welche die Veranstalter versuchen in Erfüllung gehen zu lassen. Die gezogenen Wünsche waren eine geführte Bergtour auf den Ortler, ein Media-Markt-Gutschein, Karten für ein Konzert in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff und für das Alpenflair-Festival sowie ein Day-Spa in einem Luxushotel des Tales. Der Rest des Abends war ausgefüllt mit Discomusik, Billard, Calcetto und vielen geselligen Gesprächen.

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„Zyklusshow“ Workshop für Mädchen & Elternabend Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit und Evi

7. Lichtfest Eine Initiative der Ideenwerkstatt Platt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen des Dorfes

Inhalt:

In Platt gibt es zwischen Dezember und Januar keine Sonne. Das Dorf liegt dann im Schatten. 2014 wurde das „Lichtfest Platt“ ins Leben gerufen, um das Wiederkehren der Sonne und somit des Lichtes im Dorf zu feiern. Das Familienfest ist ein Angebot für alle Dorfbewohner und darüber hinaus und lädt die Teilnehmer ein, sich gemeinsam auf den bevorstehenden Frühling zu freuen.

Termin:

am 15.02.2020 in Platt

Resümee:

„Nichts Schöneres unter der Sonne, als unter der Sonne zu sein.“ (Ingebörg Bachmann). Mit diesem treffenden Spruch auf der Einladungskarte wurden die Plotter und alle Interessierten zum 7. Lichtfest eingeladen. Um 20 Uhr startete die Veranstaltunges mit der Hissung der Sonnenfahne in begleitung von Alphornklängen. Nach den Grußworten präsentierte der Kinderchor von Platt seine eigene Fotoaustellung und sang dazu ein Lied. Anschließend fand im Kultursall ein Musikantenstammtisch statt mit mehreren Musikgruppen während im Jugendraum parallel eine Minidisco für Kinder von der SKJ Gruppe Platt zusammen mit dem Jubpa organisiert wurde. Für Speis und Trank war bestens gesorgt. Die Jugenlichen aus Platt haben zudem selbstgemachte Milchshakes verschenkt. Der Abend klang gemütlich in geselligen Runden aus.

Gufler

Ansprechpartner:

• Evi Gufler, Sozialpädagogin, Jugendarbeiterin und MFM-Referentin (389 6798026) • Andrea Königsrainer, Jugendbüro Passeier (393 0954 681)

Inhalt:

Wie Mädchen ihren eigenen Körper erleben und bewerten, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl. Sich als Mädchen zu bejahen und die körperlichen Veränderungen in der Pubertät in positiver Weise zu erleben, ist eine wichtige Entwicklungsaufgabe. Gerade die Art und Weise, wie junge Menschen auf die körperlichen Veränderungen vorbereitet werden, wirkt sich auf ihre spätere Einstellung von Gesundheit, Sexualität und Fruchtbarkeit aus.

Teilnehmer: 15 Mädchen

Resümee:

Das Jubpa plante zusammen mit Evi Gufler, Sozialpädagogin, Jugendarbeiterin und MFM-Referentin (das MFM-Projekt ist ein standardisiertes Projekt, das nur von zertifizierten Mitarbeiterinnen durchgeführt wird), am Samstag, 07. März 2020 im Sitzungssaal des Sprengels St. Leonhard einen 5-stündigen Workshop für Mädchen zwischen 10 und 12 Jahren. Aufgrund des Lockdowns musste der Termin jedoch auf Samstag, den 10. Oktober 2020 verschoben werden. Sowohl die teilnehmenden Mädchen als auch deren Eltern waren sehr froh darüber, dass die Zyklusshow unter Einhaltung der Covid-19-Vorschriften dieses Jahr trotzdem noch stattfinden konnte. Dabei tauchten die 15 teilnehmenden Mädchen in die spannende Welt des Zyklus ein - mit farbenfrohen Materialien, Musik und kleinen Überraschungen. Gemeinsam erfuhren sie Interessantes zum weiblichen Körper und der Menstruation. Bereits am 04. März 2020 wurde im Sitzungssaal des Sprengels St. Leonhard ein Elternabend rund um die körperlichen Veränderungen in der (Vor-)Pubertät von Mädchen veranstaltet. An diesem Abend lernten die Eltern die Zyklusshow kennen und bekamen einen Einblick darüber, wie ihren Töchtern altersentsprechend, liebevoll und im geschützten Rahmen das Zyklusgeschehen vermittelt wird. Der Workshop ist bei den Mädchen sehr gut angekommen. Auch deren Eltern waren positiv überrascht, wie kreativ und einfallsreich die Zyklusshow durchgeführt wurde.

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NEONPARTY Middleschool Edition

Neon-Fasching-Party für Mittelschüler Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Jugenbeirat St. Leonhard und St. Martin und dem Kulturverein Kosmos

Referenten:

• Elisabeth Ploner, Jugendbeirat St. Leonhard (+39/3206791465) •Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679)

Inhalt:

Nach der zweiten sensationellen „NEONPARTY – middleschool edition“ ging es heuer in die dritte Runde. Es wurden wieder Neontextil- und Neonkörperfarben zur Verfügung gestellt, damit alle ihren individuellen Neonlook kreieren konnten.

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Termin: 21.02.2020 im Vereinshaus St. Leonhard ab 17 Uhr

Teilnehmer:

Über hundert Mittelschüler

Resümee:

Die Mittelschulparty war ein voller Erfolg. Über hundert Teilnehmer waren anwesend und es hat weder Streitereien noch Exzesse gegeben. Die Mittelschüler hatten Spaß daran sich mit den Neonfarben zu bemalen und sich dann im Schwarzlicht zu präsentieren. Die Tanzfläche war niemals leer, denn die Jugendlichen durften sich die Musik selbst aussuchen. Alkoholfreie Cocktails mit dazu passenden Neonstrohhalmen dienten als Durstlöscher nach dem „flippen“ auf der Tanzfläche. Nach drei Stunden war die Party zu Ende.

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und dann

kam ...

CORONA Jubpa -

Jubpa-Kampagne „Mir holtn zomm“ Gleich zu Beginn der Pandemie startete das Jugendbüro Passeier eine Kampagne: „MIR HOLTN ZOMM!“. Es wurde versucht so schnell als möglich der Situation gerecht zu werden und alle möglichen Schritte einzuleiten um die Jugendlichen, Kinder und Eltern weiterhin unterstützen zu können. Die Mitarbeiter arbeiteten vom Homeoffice aus und tauschten sich immer wieder online über Zoom aus um miteinander auf dem Laufenden zu bleiben und die Situation bestmöglichst zusammen zu managen. Thomas Schölzhorn gab zudem ein Radiointerview beim Radio Grüne Welle zur neuen Kampagne des Jubpa.

Highlig

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TrommelworkshopJahrgang hr“ 2001 e s t r um ä e r d p n x e Se Jug e h t d n a e GamedayJahrv o L e ieb L „ gang 2001vv r e t a e th Müllsam d n e g melakti Ju on 2001 gang

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Jubpa-Tagestipps

Offene Jugendarbeit online

Über 40 Tipps wurden im Laufe des Lockdowns veröffentlicht um den Jugendlichen täglich Ideen und Inputs für die Freizeitsgestaltung zu Hause mitzugeben. Die Kinder und Jugendlichen aber auch die Eltern konnten die Jubpa-Tagestipps nutzen um täglich eine Abwechslung in das Lockdown-Leben zuhause zu bringen. Die Tipps sind auf allen Plattformen und auch auf der Jubpa-Homepage jderzeit zugänglich. Somit konnte man sich das ganze Jahr über haufenweise kreative, lustige und spannende Ideen für die Zeit zuhause holen.

Da sowohl alle Veranstaltungen abgesagt werden mussten und auch die Jugendräume geschlossen wurden, hat das Jugendbüro die Offene Jugendarbeit in den virtullen Raum verlegt. Der pädagogische Mitarbeiter traf sich mehrmals mit den Jugendlichen aus dem Dörfern um mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Es wurden viele online-Spiele ausprobiert oder auch manchmal nur“ geratscht“. Der pädagogische Mitarbeiter und der Geschäftsführer nahmen an den VirtOJAl - Treffen der Offenen Jugendarbeit in Südtirol teil um die Initiativen des Jubpa vorzustellen und auch neue Ideen und Inputs zu bekommen.

hier eine kleine Auswahl der vielen Tagestipps

Online Spieleabend mit Jugendlichen aus St. Leonhard

Austausch und Ideensammlung mit Jugendlichen aus Platt

Online Treffen zum Thema #virtOJAl mit Jugendarbeiter*innen aus ganz Südtirol

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Relaunch Jugendbüro Homepage Auch die Bereiche „Unsere Strukturen“, „Projekte“ und „Jugendarbeit“ haben beispielsweise ein neues Gesicht auf der Homepgae bekommen. Sehr übersichtlich und transparent kann man jetzt Informationen zu allen Themenbereichen aber auch explizit zu den einzelnen Aktionen, Projekten, Strukturen und Tätigkeiten bekommen. Auch das Vereinsarchiv auf der Homepgae wurde erweitert. Alle Tätigkeitsberichte, INsideOUTs, Presseartikel, Radiointerviews und Videos sind auf der neuen Seite abrufbar.

Während des Lockdowns im Frühjahr 2020 wurde die Jugendbüro Homepage komplett neu gestaltet, neu durchdacht, neu strukturiert und es wurden gezielt neue passende Inhalte aufgenommen. Es war ein langer und aufwendiger Prozess, der sich aber nun sehen lässt. Die neue Homepgae hat viele neue Bereiche und ist sehr übersichtlich gestaltet worden. Einer der neuen Bereiche ist die „Digitale Jugendarbeit“. Neben der Sammlung der Tagestipps und Nachhilfeportalen für Schüler findet man dort auch Interessantes zum Thema „online Gesundheistförderung“ sowie nützliche Videos und Infos für Eltern zur Corona-Pandemie. Zudem werden auch sämtliche Anlaufstellen ausfgelistet, welche von Jugendlichen und Erwachsenen aufgesucht werden können wenn sie in dierer schwierigen Zeit nicht mehr weiter wissen.

Einige Screenshots aus der Homepage:

Thomas und Konrad bei der inhaltlichen Planung der Hompage. ...natürlich online

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Einige Beitrage der Seite:

Gründung INFOKANAL PASSEIER Während des plötzlich verordneten Lockdowns im Frühjahr 2020 waren korrekte und gesicherte Informationen Mangelware. Die Unsicherheit in der Bevölkerung war groß. Der Wunsch nach Information bei Jung und Alt sehr groß. Das Jugendbüro hat dieses Bedürfnis nach Information aufgenommen und schrittweise einen talweiten Infokanal aufgebaut. In den sozialen Netzwerken zirkulierten und zirkulieren auch heute noch Informationen unterschiedlichster Qualität. Auf verschiedenen Kanälen wurden bewusst auch Falschinformationen oder sog. Spam in Umlauf gebracht. Der auf der Internetplattform Facebook eingerichtete Infokanal Passeier konnte dem entgegenwirken, indem er nur gesicherte Informationen von Staat, Land und Gemeinden veröffentlichte und so unter die Leute brachte. Informiert wurde sowohl über aktuelle Covid19 Situation, aber auch darüber hinaus konnte über spannende Onlineaktionen im Tal und darüber hinaus berichtet werden. Im Zuge des harten Winters 2020/2021 wurden viele Zivilschutzmeldungen auf dem Infokanal veröffentlicht. Der Infokanal hat im Laufe eines Jahres knapp 1000 Likes erhalten und die Beitrage erzielten eine insgesamte Reichweite von über 100.000 Personen. In Zukunft soll der Infokanal Passeier, als Bildungs- und Kulturplattform, Personen aus dem Passeiertal über aktuelle Angebote, Events, Veranstaltungen oder Workshops informieren.

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Offene Jugendarbeit So.Ju.P.Pa Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff St. Martin

Was ist So.Ju.P.Pa? Das Projekt So.Ju.P.Pa (Soziales Jugendprojekt Passeier) bietet Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren im Einzugsgebiet des Passeier­tales die Möglichkeit von Zeit zu Zeit in öffentlichen Institutionen durch freiwillige Engagements mitzuhelfen und bei diesen Tätigkeiten Punkte zu sammeln, die anschließend in Prämien eingelöst werden können.

Und so geht’s: Im Jugendbüro Passeier oder im Jugendtreff St.  Martin kannst du dein Mitgliedskärtchen machen und dich dann frei entscheiden wo und wie oft du hilfst. Du bekommst einen Punkt pro Stunde. Diese gesammelten Punkt können dann in Form eines Gutscheins bei den So.Ju.P.Pa Partnern in deiner Nähe eingelöst werden.

Teilnehmer

Insgesamt beteiligten sich im Jahr 2020 über 20 Jugendliche am Sozialen Jugendprojekt Passeier

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in den Gemeinden St. Leonhard und Moos

Resümee:

Durch die Corona-Pandemie konnte der Großteil der teilnehmenden Institutionen im Jahr 2020 keine So.Ju.P.Pa. Praktikanten annehmen. Die meisten So.Ju.P.Pa.‘s halfen im Sommer bei der Notbetreuung in St.Leonhard und Moos. Auch in den Bibliotheken und der Tafel in Moos konnten die Jugendlichen im Sommer einige Stunden absolvieren. Das Soziale Jugendprojekt Passeier kommt bei den Jugendlichen sehr gut an. Sie sehen das Projekt als große Chance, bei welcher sie viele wertvolle Erfahrungen und Einblicke sammeln dürfen.

Zeitraum:

Arbeitsjahr 2020

Referenten:

•Thomas Schölzhorn, Jubpa (327 4215 679)

Inhalt:

Die Offene Jugendarbeit stellt eine sehr wichtige Säule der Südtiroler Jugendarbeit dar. Es wird ein großer Zulauf von Jugendlichen und große Wertschätzung von Erwachsenen beobachtet. Das Jugendbüro Passeier kam vor einigen Jahren auf die Idee eine ähnliche Form der Offenen Jugendarbeit auch in den verschiedenen Dörfern der Berggemeinden St. Leonhard und Moos anzubieten. Auch heuer hat Thomas Schölzhorn, pädagogischer Mitarbeiter des Jugendbüro Passeier, die Jugendräume wieder geöffnet. Zur Zielgruppe gehören hauptsächlich Jugendliche ab dem Mittelschulalter. Das Projekt dient dazu, das Interesse an einer organisierten offenen Jugendarbeit in den jeweiligen Ortschaften zu fördern und den Jugendlichen zusätzliche Freiräume für eine positive Persönlichkeitsentwicklung und Entfaltung zu bieten. Auch bietet das Projekt Unterstützung für Jugendliche, welche Integrationsschwierigkeiten haben und die keinem Verein angehören und deshalb in den verschiedenen Dorfgemeinschaften nicht akzeptiert werden. Die Planung des Programminhalts wurde größtenteils den Jugendlichen überlassen. Sehr beliebt sind Fahrten mit dem Vereinsbus. Das Ziel ist dabei nicht wichtig, die Jugendlichen wollen einfach Spaß haben und den stressigen Alltag zur Seite legen.

Resümee:

Durch die monatelangen Lockdowns und Sperrungen der Jugendräume musste die Offene Jugendarbeit im Jahr 2020 auf ein minimun reduziert werden. Es wurde versucht Angebote in den digitalen Raum zu verschieben. Vieles kam gut an, anderes weniger gut. Da die Jugendlichen onehin durch Home-schooling ständig an Online-Meetings teilnehmen mussten wurde die Nachfrage immer weniger. Im Oktober konnten dann einmal Jugendräume unter Einhaltung der Covid-Regelungen geöffnet werden, bevor dann im November wieder der Lockdown kam. Das Jugendbüro hofft im Jahr 2021 wieder mehr Angbeote im Bereich der Offenen Jugendarbeit in den Bergdörfern umsetzten zu können.

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Jubpa with the Villageteenies Aktionen zusammen mit den Jugendgruppen der Gemeinde Moos & St. Leonhard

Ausflüge zum Gardasee Jubpa in Zusammenarbeit mit Jugendlichen aus Pfelders

Referenten:

•Thomas Schölzhorn, Jubpa (327 4215 679)

Termin: 13.06.2020 & 25.06.2020

Teilnehmer:

11 Jugendliche aus St. Leonhard und Pfelders

Inhalt:

Nach dem langen Lockdown im Frühjahr wollten wir den Jugendlichen die Möglichkeit bieten endlich wieder einen Ausflug machen zu können. Der Gardasee war sofort das Wunschziel. Zwei mal führ der Jubpa-Bus mit einer jeweils anderen Dorfjugendgruppe dann im Sommer ans Gardameer.

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Resümee: Am Vormittag starteten wir mit dem Jubpa-Bus zum Gardasee. Mit den Jugendlichen aus Pfelders waren wir in Riva und mit der Dorfjugend aus St.Leonhard in Limone. Wir lagen am Strand, gingen schwimmen, spielten Karten und zu Mittag suchten wir uns ein schönes Restaurant. Zudem hatten wir viel Zeit für Gespräche und Diskussionen über aktuelle Themen und Ideen für kommende Aktionen und Projekte. Am Abend wurde noch zusammen gegessen bevor es dann wieder nach Hause ging.

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AREA 47 - Sölden Jubpa in Zusammenarbeit mit Jugendlichen aus Stuls

Referenten:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679)

Inhalt:

Im 20.000 Quadratmeter großen Wasserpark der Area 47 am Eingang des Ötztals wird nicht gebadet und geplanscht, sondern geblobbt, geklettert, mit Vollspeed gerutscht und gesprungen. Kein Badesee für Nichtschwimmer und Kleinkinder, sondern der vielseitigste Wasserpark weit und breit für alle, die den Nervenkitzel suchen.

Termin:

26.08.2020

Teilnehmer:

7 Jugendliche aus Stuls

Resümee:

Am frühen Vormittag fuhren wir mit dem Jubpa-Bus über den Timmelsjoch nach Sölden zur Area 47. Das Wetter war gut und auch die Wassertemperatur im Naturteich war angenehm erfrischend. Nach und nach wurden die Jugendlichen immer mutiger und probierten immer mehr der vielen Aktionen aus. Einige packten ihren Mut zusammen und warfen sich in die vertikale Speedrutsche. Am Abend fuhren wir dann erschöpft aber glücklich zurück ins Passeiertal.

Paintball in Bozen Jubpa in Zusammenarbeit mit Jugendlichen aus Walten

Referenten:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679)

Inhalt:

Gemeinsam nutzen wir unsere Teamfähigkeit, strategischen Schachzüge und den Moment der Überraschung beim Paintballspielen, um am Ende als triumphierende Gruppe vom Platz zu gehen – Hauptsache wir haben Spaß!

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Termin: 17.10.2020

Teilnehmer:

11 Jugendliche aus Walten

Resümee:

Zum ersten Mal entscheid sich die Jugendruppe aus Walten für ein Paintballmatch. Das neue Feld in Bozen ist genau der richtige Ort dafür. Ein großes Außenareal mit einer Burg in der Mitte wird hier zum Schlachtfeld. In einem Versteck verschanzen oder Angriff auf dem offenen Feld – jeder hatte seine eigene Taktik. Nach zwei Stunden und insgesamt 7500 verschossenen Farbkugeln verließ die Gruppe den Platz. Auf jeden Fall ein gelungener und actionreicher Tag!

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Sommer - Not - Betreuung Jubpa in Zusammenarbeit mit den Gemeinden St.Leonhard und Moos, den Kindergärten St.Leonhard und Moos und dem Schulsprengel Passeier.

Ansprechpartner:

• Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (349 7151 159)

Inhalt:

Da der Passeirer Erlebnissommer im heurigen Jahr nicht wie gewohnt stattfinden konnte wurde in kürzster Zeit eine Sommer-Not-Betreuung vom Jugendbüro auf die Beine gestellt. Zwei Sommerkindergärten in Moos und St.Leonhard sowie zwei Betreuungsangebote für Grund- und Mittelschüler, ebenefall in den beiden Gemeinden, wurden 8 Wochen lang angeboten.

Resümee:

Nach einer detaillierten Bedarfserhebung in den Gemeinden St. Leonhard und Moos folgten Informationsgespräche mit ca. 100 Familien, um die Eltern zu den aktuellen Covid19 Bestimmungen zu informieren. Schließlich gab es bis Ende zum Sommer über 60 Dekrete des Landeshauptmannes anzuwenden und auf die Tätigkeit hin zu berücksichtigen. Eine Herausforderung die viel Mut und Engagement von allen erforderte. Trotz der vielen Regeln und Vorschriften konnte ein achtwöchiges Erlebnissommerprogramm im Sommer durchgeführt werden. Das erste Mal auch in der Gemeinde Moos. Das Bergdorf Platt diente als Ausgangspunkt für alle Aktivitäten. Aufgrund der vom Land Südtirol vorgegebenen Betreuungsschlüssel arbeiteten im Sommer 2020 mehr als 20 Personen in den Programmen mit. Teilweise auch Kindergartenpersonal und sehr vereinzelt Lehrpersonal. Insgesamt kann festgehalten werden, dass das seit mittlerweilen fast 20 Jahren durchgeführte Vorzeigeprojekt „Erlebnissommer - erLeben - beGreifen - Spaß haben“ auch in der Krise funktioniert und im Grunde den Kindern und Jugendlichen das bietet was es verspricht: einen Sommer voller Erlebnisse, naturnahe Angebote und Spaß in der Gruppe.

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Resümee:

Pseirer Jugendmessen Jubpa in Zusammenarbeit mit der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier und den SKJ Ortsgruppen

Junge Kirche Passeier Jubpa in Zusammenarbeit mit der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier, der SKJ-Landesleitung sowie Bezirksteam, der KJS-Landesleitung und dem Jugendtreff St. Martin

Ansprechpartner:

•Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (327 4215 679) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (349 7151 159)

Inhalt:

Das Projekt Junge Kirche Passeier beinhaltete folgende Programmpunkte: 1. Jugendmessen in Passeier 2. SKJ-Besinnungsweg 3. Jugendwallfahrt nach Trens 4. Gitarrenkurs 5. Adventsingen im Krankenhaus 6. Austauschtreffen für Jungschar- & Ministrantenleiter/innen 7. Austauschabend für SKJ Gruppen im Bergheim Egghof Kaser

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Resümee:

Durch die besondere Situation im Jahr 2020 konnten einige der Aktionen leider nicht durchgeführt werden oder mussten in einer anderen Form stattfinden. So wurde zum Beispiel die Jugendmesse in St.Leonhard über Facebook übertragen und auch die Vortreffen aller anderen Jugendmessen wurden in den virtuellen Raum verlegt, was aber sehr gut geklappt hat. Es wurde das ganze Jahr über versucht die Junge Kirche trotz Einschränkungen so gut als möglich weiterzuführen.

Ansprechpartner:

•Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (327 4215 679) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (349 7151 159)

Inhalt:

Das Jugendbüro möchte im Zusammenarbeit mit den Jugendgruppen der einzelnen Dörfer und dem SKJ Bezirksteam bewusst einen Beitrag für ein gelingendes Miteinander im Bereich der kirchlichen Jugendarbeit leisten. Dazu wird in allen acht Dörfern des Passeiertales von der Dorfjugend eine Jugendmesse gestaltet. Im Anschluss der Jugendmessen findet immer ein kleiner Umtrunk statt, bei dem alle recht herzlich eingeladen sind.

Vor jeder Messe gab es jeweils ein Vortreffen mit den Jugendlichen aus dem jeweiligen Dorf, bei dem über Inhalt, Meditations- & Besinnungstexte, Lieder und ein eventuelles Thema der Jugendmesse entschieden wurde. Einige dieser Treffen fanden heuer online statt. Die Jugendlichen suchten Texte, schrieben die Fürbitten und planten besondere Aktionen für die Jugendmessen. Musikalisch umrahmt wurden die Messen entweder von der Dorfjugend selbst, von einem der Jugendchöre des Tales oder in Zusammenarbeit mit der Musikschule Passeier. Die Jugendmesse in St.Leonhard wurde live auf Facebook übertragen, da zu dieser Zeit keine Personen zur Messe in die Kirche kommen durften. Zwei Messen mussten leider abgesagt werden, die restlichen Messen konnten glücklicherweise stattfinden. Die Jugendmessen stärken den Zusammenhalt der Jugendlichen aber auch die Sichtbarkeit der Jugendlichen in den Dörfern. Besonders gefreut hat uns, dass Jugendseelsorger P. Shenoy wieder bei fast allen Jugendmessen mit dabei war.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Gitarrenkurs in Stuls Ansprechpartner:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159) • Albert Mair, Gitarrenlehrer (+39/3333022434)

Inhalt:

Nach dem Einsteigerkurs im Jahr 2019 wurde 2020 ein weiterführender Gitarrenkurs auf Wunsch der Eltern organisisert. Die interessierten Kinder können so auf den ersten Kurs aufbauend ihre Fähigkeiten verbessern.

Termin:

Arbeitsjahr 2020 / 10 Einheiten

Teilnehmer: 7 Kinder / Jugendliche

Resümee:

Einmal wöchentlich findet der Kurs stat. Unterrichtsort ist der Jugendraum in Stuls. Die Kinder und Eltern sind sehr froh, dass der Kurs angeboten wird. Leider musste der Kurs aufgrund der Coronapandemie auf Eis geöegt werden. Die fehlenden Einheiten werden sobald als möglich nachgeholt.

KJS-Dekanatstreffen & SKJ-Bezirksteamtreffen Inhalt:

SKJ Bezirkstreffen Jubpa in Zusammenarbeit mit SKJ dabei sein | mitmachen | austauschen Die Mitglieder des Hauptausschusses, die Landesleitung und das SKJ Büro touren im Herbst 2020 wieder durch das ganze Land und freuen sich auf die Begegnung mit euch! Dabei stehen das Jahresthema und der Austausch im Mittelpunkt. Jungschar Dekanatstreffen Jubpa in Zusammenarbeit mit KJS Auch die KJS Landesleitung kommt uns jährlich besuchen, um mit uns spielerisch das Jahresthema zu besprechen und einen Austausch untereinander zu ermöglichen.

Resümee:

Beim SKJ-Bezirkstreffen waren die Mitglieder aus den verschiedenen Ortstellen stark vertreten. Das Jahresthema wurde gemeinsam besprochen und das SKJ-Jahresprogramm mit Infos zu den verschiedenen Aktionen wurde vorgestellt. Durch die strengen Corona-Regelungen wurde das Treffen sehr kurz gehalten und auch der Austausch nach dem Treffen war heuer nicht wie üblich möglich. Trotzdem war es ein informativer Abend für die Teilnehmer der verschiedenen Ortsgruppen. Das Jungschar Dekanatstreffen war, wie immer, eine Bereicherung für alle. Es gab tolle Kennenlernspiele und neue Methoden zur Gestaltung einer Jungscharstunde. Auch bei diesem Treffen standen der Austausch untereinander und das Jahresthema im Vordergrund. Auch hier konnte nach dem offiziellen Teil durch die Corona-Regelungen kein weiterer Austausch statfinden.

Termine:

(SKJ) 23.10.2020 im Jungscharraum St.Leonhard (KJS) 08.10.2020 im Jungscharraum St. Leonhard

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Adventsingen im Krankenhaus SKJ Bezirksteam in Zusammenarbeit mit dem Jubpa und der Krankenhaus Seelsorge Meran

Ansprechpartner:

•Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (327 4215 679)

Inhalt:

Das Adventsingen ist eine langjährige Tradition des SKJ - Bezirksteams des Passeiertals und wird vom Jugendbüro begleitet. Die Jugendlichen singen und musizieren in den verschiedenen Stationen. Jede der 28 Stationen im Krankenhaus Meran bekommt zudem einen selbstgemachten Adventskranz geschenkt. Das Personal und vor allem die Patienten freuen sich jedes Jahr sehr über den Besuch der vielen Jugendlichen.

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Termin:

26.11.2020

Resümee:

Durch die Corona-Situation können die Jugendlichen heuer leider nicht in den verschiedenen Stationen des Krankenhauses singen und musizieren sowie jeder Station einen Adventskranz übergeben. Trotzdem durfte die Aktion auf keinen Fall ausfallen: Wir übergaben die Adventskränze, welche dankenswerterweise von der Katholischen Frauenbewegung aus St. Leonhard angefertigt wurden, heute der Krankenhausseelsorge vorbei. Das Personal und vor allem die Patienten freuen sich jedes Jahr sehr über die weihnachtliche Stimmung, welche die Passeirer Jugendlichen in das Krankenhaus bringen Der Zauber des Advents wurde erfolgreich dort hin gebracht, wo er oftmals vergessen wird.

Erit Lux

Termin:

Advent 2020

Jubpa in Zusammenarbeit mit der Grundschule Platt und dem Künstler Karl Hofer

Ansprechpartner:

• Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

In der Adventszeit wurde in Platt im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts eine besonders orginelle und heimelige Form einer Lichtinstallation geschaffen. Am Pfarrhaus wurden 28 Fensterbilder angebracht welche von innen nach ausßen beleuchtet wurden. Ein Ziel dieses Tollen Projektes war es erfahrbar zu machen. dass durch persönlichen Einsatz und Engagement das Erscheinungsbild im Dorf zum Positiven verändert werden kann.

Resümee:

Die Projektidee zu „Erit Lux – es werde Licht“ entstand bereits im Jahr 2016. Der Leerstand im Pfarrwidum gab Anlass dazu. Der Jugendreferent Konrad Pamer organisierte in Zusammenarbeit mit der Bibliothek Platt, dem Jugendbüro Passeier und dem Künstler Karl Hofer im Sommer 2018 einen mehrtägigen Workshop für Kinder, Jugendliche und interessierte Dorfbewohner. Ziel war es gemeinsam Fensterbilder für das verlassene Pfarrwidum zu malen und sich mit dem Thema Leerstand im ländlichen Raum auseinander zu setzen. Beim ersten Workshop im Jahr 2018 entstanden zehn Fensterbilder für das Pfarrhaus aus der Hand des Künstlers. Die Fortsetzung und Vollendung des Gemeinschaftsprojektes erfolgte im Jahr 2019 im Rahmen des Wahlpflichtunterrichtes durch die Grundschüler der Schule Platt. In acht Einheiten gestalteten die Schulkinder 20 Fensterbilder mit Motiven passend zur Advents- und Weihnachtszeit. Am 1. Dezember 2019 erstrahlten die Bilder zum ersten Mal bei Anbruch der Dunkelheit. Während der Adventzeit zieren die stimmungsvollen Bilder das Pfarrhaus von Platt. Das wunderschönen Fensterbilder sollen in den Folgejahren zur Weihnachtszeit als ein Zeichen des Lichts und der Freude erstrahlen.

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Erit Lux Platter Adventskalender Jubpa in Zusammenarbeit mit der Grundschule Platt ; dem Künstler Karl Hofer und Pfarrer Oswald Kuenezer

Ansprechpartner:

• Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

Für eine ganz besondere weihnachtliche Stimmung sorgen seit letztem Jahr die strahlenden Fensterbilder im Pfarrwidum von Platt in Hinterpasseier. Entstanden sind die Fensterbilder zwischen 2018 und 2020 im Zuge des Gemeinschaftsprojektes „Erit Lux – es werde Licht“. Der Künstler Karl Hofer, Jugendliche in Zusammenarbeit mit der Bibliothek Platt und vor Allem die Grundschüler/innen von Platt haben mittlerweile 32 kunstvoll gestaltete Fensterbilder angefertigt. Diese erstrahlen in der Weihnachtszeit im Pfarrwidum von Platt und zaubern so manchem Betrachter Freude in das Herz. In diesem Jahr werden die stimmungsvollen Fensterbilder in der Advents- und Weihnachtszeit besonders als Zeichen des Lichts, der Hoffnung und der Freude erstrahlen. Die Fensterbilder können ab dem ersten Adventsonntag bis zum Dreikönigstag täglich von 17:00 bis 23:00 Uhr und in den frühen Morgenstunden am Pfarrwidum in Platt besichtigt werden. Auch die Energie- und Umweltbetriebe Moos unterstützen heuer die Aktion. Durch den Einsatz der Schüler, der Lehrer Ulrich Raich und Brigitte Prugger konnte die Installation heuer um weitere vier Bilder anwachsen. Damit dieses Licht auch außerhalb des Dorfes verbreitet wird, hat das Jugendbüro Passeier zusammen mit unserem Pfarrer Oswald Kuenzer einen digitalen Adventskalender mit den Fensterbildern gestaltet, bei dem jeden Tag ein „Fensterchen“ geöffnet und ein besinnlicher Text enthüllt werden kann. Der Platter Adventskalender ist in die landesweite Aktion #weihnachtenmalanders eingebunden, an der sich Kultur- und Jugendorganisationen aus dem ganzen Land beteiligen.

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Ostergrußaktion Online KJS Dekanat Passeier in Zusammenarbeit mit dem Jubpa

Ansprechpartner:

•Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (327 4215 679)

Inhalt:

Die Ostergrußaktion der Katholischen Jungschar gibt es seit dem Jahr 1969. Sie wird anlässlich des Osterfestes in den Pfarreien durchgeführt. Das Ziel der Aktion ist, dass die Jungscharkinder und die GruppenleiterInnen die Osterbotschaft - „Jesus ist auferstanden!“ - zu möglichst vielen Menschen tragen. Da die Situation aufgrund des Corona-Virus momentan recht schwierig ist, haben sich die Jungschar- und MinistrantenleiterInnen aus Passeier zusammen mit dem Jubpa online getroffen um einen Alternative zu finden.

Termin:

Ostern 2020

Resümee:

Normalerweise werden die Ostergrußkärtchen vom Jugendbüro auf die Ortsgruppen in Passeier aufgeteilt. Die Kärtchen werden dann von den Ortsgruppen abgeholt und zu Ostern bei den Messen verteilt. Heuer fand der Ostergruß online statt. Das Bild wurde zu Ostern über Whatsapp, Facebook und Instagram verteilt. Zudem wurde ein Artikel in die Tal-Zeitschrift inseriert um auch auf diesem Wege die Ostergrüße zu verbreiten.

Mini - Pizzaessen - Online KJS Dekanat Meran-Passeier in Zusammenarbeit mit dem Jugendienst Meran und dem Jubpa

Ansprechpartner:

• Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159) •Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (327 4215 679)

Inhalt:

„Treff mor ins af an Mini-Ratscher“, so der Aufruf an alle MinistrantenleiterInnen des Bezirks Meran-Passeier. Zusammen zuhause Pizzaessen und dabei viele spannende Themen ansprechen, das war der Plan des Online-Meetings. Natürlich durfte auch der Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen

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Termin:

23.04.2020

Resümee:

Über 20 Teilnehmer waren im Laufe des Abends beim Mini-Ratscher dabei. Alle haben sich im Vorfeld eine Pizza zur selben Zeit nach Hause bestellt und sie dann zusammen gegessen. Der Jugenddienst Meran und das Jugendbüro Passeier spendierten die Pizzas für die MinistrantenleiterInnen. Es wurde sehr viel „geratscht“ und viele erzählten von ihren Erfahrungen mit den MinistrantInnen aus dem jeweiligen Dorf. Zudem wurde ein interaktives Spiel gespielt bei dem die Gruppe für einige Zeit in mehrere kleinere Gruppen aufgeteilt wurde. Anschließend mussten dann Begriffe pantomimisch erraten werden. Alle hatten sehr viel Spaß und trotz der online Variante war es ein sehr gelungener Mini-Ratscher.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Infotisch Das Jugendbüro Passeier hat mehrere Infotische im Sprengel Passeier eingerichtet und bestückt auch mehrere öffentliche und private Lokale mit Druckmaterialien zu den Themen Bildung, Jugendarbeit, Kulturarbeit und Veranstaltungen. Aktuelle Bekanntmachungen der Young Caritas Südtirol, des Südtiroler Jugendringes, des Netzes, der Katholischen Jungschar und Jugend, der Alpenvereinsund Bauernjugend uvm. werden auf diesen Tischen und Anschlagwänden aktuell und so übersichtlich wie möglich präsentiert. Zudem werden Weiterbildungsangebote des Jugendhauses Kassianeum in Brixen und des Landes Südtirol immer aktuell aufgelegt.

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Kidsnet Das Kidsnet wird vom Land Südtirol betrieben. Auf der Internetseite www.snets.it werden die Themen: Musik und Film im Internet, Facebook, Netlog & Co., Shopping im Internet, Problematische Inhalte und Risiken & Nebenwirkungen Technik für deine Sicherheit inhaltlich beschrieben. Im zweiten Stock des Sprengels, am Eingang zum Jugendbüro haben wir einen großen Informationsstand zu den oben genannten Themen installiert, an welchem gedruckte Inforamtionskärtchen mitgenommen werden können. Zudem stehen die Jubpa Mitarbeiter für Fragen rund ums Internet und dessen Gefahren zur Verfügung.

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...weitere Aktionen bei denen wir unterstützend dabei waren (Plakatierung, Gestaltung Flyer, Versicherung Veranstaltung usw.) auf Gemeinde, Talebene und Landesebene • Bewerbung junger Nachwuchsbands aus Passeier und Umgebung • Die Zukunft gehört uns! #zusammenlegendär / SKJ Südtirol • Freeridedays des AVS Südtirol • LiL - Lesen im Liegestuhl / + estate, se leggi

• Jugendwettbewerb: Jonglieren mit Sprachen macht Spaß • Geh wählen! Nutze deine Stimme • Weiterbildungsangebote für Ehrenamtliche - ausgewählte Weiterbildungen • Promemoria_Auschwitz 2019/20

...und viele mehr... 56

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Frühjahrs- & Herbsttagung der Jugenddienste Frühjahrstagung 2020

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Quo vadis, Jugenddienst? An der Frühjahrstagung der Jugenddienste nahmen über 60 Fachkräfte der Jugenddienste aus ganz Südtirol teil. Organisiert wurde die Fachtagung, die heuer online stattfand, von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD), welche die Jugenddienste zu einem Netzwerk zusammenschließt. Im Mittelpunkt der Tagung stand die Frage “Quo vadis, Jugenddienst?”: Jugenddienst wohin gehst du? “Ziel der Jugenddienste ist es junge Menschen zu unterstützen, sich zu mündigen Persönlichkeiten zu entwickeln, die selbstbestimmt und mitverantwortlich ihr Leben und die demokratische Gesellschaft gestalten. Was kommt auf junge Menschen bzw. auf uns als Gesellschaft insgesamt zu und wie sollen oder können wir als Jugenddienst damit umgehen um weiterhin junge Menschen bestmöglich zu unterstützen?”, so der Geschäftsführer der AGJD Karlheinz Malojer zu Beginn. Die Frühjahrstagung ist ein Puzzleteil in der Auseinandersetzung, welche bereits im Januar bei der AGJD-Vollversammlung begann, künftige Herausforderungen gut und gemeinsam im Sinne zur Unterstützung von jungen Menschen bewältigen zu können.

Herbsttagung 2020 Die etwas andere Herbsttagung der Jugendienste! Dieses Jahr ist für alle ein komplexes Jahr. Einschränkungen und Einschnitte, Veränderungen, Umdenken vieles mehr bedeuten diese Zeit; Flexibilität, Geduld, Zulassen, Kreativität und vieles mehr wird benötigt, auch in der Jugendarbeit. Die etwas andere HERBSTTAGUNG DER JUGENDDIENSTE stellt sich in Relation zu dem was wir gerade Erleben und gibt dem Geschehen einen Raum des Austausches und der Reflexion. Ein Thema | Vier Schwerpunkte | Vier Treffen & ein Treffen fürs gemeinsam nach vorne blicken DIE PANDEMIE & IHRE AUSWIRKUNGEN _auf mich persönlich (15.12.2020 - mit Impulsgeber Andreas Conca) _auf junge Menschen (13.01.2021 - mit Impulsgeber Michael Reiner) _auf die Jugendarbeit (22.01.2021 - mit Impulsgeber Benedikt Sturzenhecker) _auf Gesellschaft (28.01.2021 - mit Impulsgeberin Barbara Plagg)

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In vier Treffen gibt es jeweils einen Impuls von einer Expertin/einem Experten und im Anschluss wollen wir den bereits da gewesenen und/oder entstandenen Fragen in Kleingruppen nachgehen und in einen gemeinsamen Dialog einfließen lassen.


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Promemoria_Auschwitz 2020 (Deina, AGJD, Arciragazzi, Amt für Jugendarbeit)

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Ansprechpartner: • Verena Hafner, AGJD (0471/402 106) • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

Das sprachgruppenübergreifende Bildungsprojekt „Promemoira_Auschwitz: Die Reise der Erinnerung – Il viaggio della Memoria“ ermöglicht auch heuer wieder rund 160 Jugendlichen aus Südtirol, Geschichte hautnah zu erleben und sich mit der Vergangenheit in besonderer Weise auseinanderzusetzen. Organisiert wird dieses Jugendbildungsprojekt von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste in Zusammenarbeit mit Deina Trentino Alto Adige und Arciragazzi. Für die Organisatoren ist es wichtig, Vergangenheit mit der Gegenwart und dem Heute zu verbinden und jungen Menschen Erfahrungen und Erlebnisse mit auf den Weg zu geben, so dass jeder einzelne die Welt möglicherweise ein Stückchen verändern kann. Das Projekt besteht aus mehreren Teilen: • mehrere Vortreffen von Ende November bis Ende Jänner (davon ein regionales Treffen) • 4. - 10. Februar 2020: Fahrt nach Krakau. • die geplanten Nachtreffen konnten alle aufgrund des Lockdowns nicht stattfinden. Auch eine Verschiebung war das ganze Jahr über nicht möglich. Der Pädagogische Mitarbeiter des Jubpa Thomas Schölzhorn begleitete als Tutor der Gruppe Meran die Passeirer Jugendlichen bei den Vortreffen.

Teilnehmer:

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800 Jugendliche (im Alter von 17 bis 25 Jahren), davon 300 aus dem Trentino, 160 aus Südtirol und davon 4 Jugendliche aus Passeier im Alter zwischen 17 und 23 Jahren. Passeier ausgearbeiteten Vorschläge eingebracht. Rund 50 Ehrenamtliche und berufliche Mitarbeitende der Jugenddienste Südtirols folgten am Samstagnachmittag der Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD) zum Thema „Jugenddienste 2020. Zukunftsperspektiven“. Die Tagung ist Teil des Prozesses „Jugenddienste 2020“.

Jonas Tröger, 23

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Ideenwerkstatt „Jugendzentrums St. Leonhard und Jugendzentrum Moos“

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Ideenwerkstatt Platt Jubpa in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Moos, dem Tourismusverein Passeier, dem Amt für Jugendarbeit, der Universität Innsbruck - Arch. Dr. Andreas Flora und Absolvententeam, Ing. Baldini und Arch. Gufler Alfred

Die vom Jugendbüro initiierte Ideenwerkstatt befindet sich seit einigen Jahren in der Umsetzungsphase. Die gesammelten Ideen/Vorschläge und der erarbeitete Maßnahmenkatalog wurde von der Gemeinde Moos gutgeheißen. Ins Leben gerufene Ideenwerkstatts-Aktionen wie: Kinderkino, Jugendmessen, Öffnung Rodelbahn im Winter, Lichtfest uvm. sind bereits für das Dorfleben zum fixen Bestandteil geworden. Das Jubpa betreut einzelne Punkte in enger Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung und den Vereinen des Dorfes. Viele Initiativen laufen autonom und wurden in den letzten Jahren von Dorfvereinen wie Musikkapelle, AVS, Bergrettung, SKJ übernommen. Umgesetzt wurde der neue Spielplatz zusammen mit Eltern und Kindern, ein wunderschöner Rundweg um die Kirche, das Lesehäuschen für die Dorfbewohner, ein Gehsteig ins obere Dorf, ein Dorfbrunnen, die Aufwertung des Biotopes Waldviertel und die Umgestaltung der alten Pfarrbibliothek im Pfarrhaus Platt für die Dorfvereine. Die Rodelbahn wurde 2020 an den AVS und BRD Platt langfristig übergeben.

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Jubpa in Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Leonhard und Moos

Ein lang ersehnter Traum geht in Erfüllung: die Jugendzentren in St. Leonhard und in Moos werden 2021 fertiggestellt und können eröffnen. Bereits seit mittlerweilen 7 Jahren wird an der Umsetzung des neu geplanten Jugendzentrums in St. Leonhard und seit 4 Jahren an der Umsetzung des Jugendzentrums in Moos gearbeitet. Gemeinde, Jugendbüro und das Land Südtirol haben sich die Aufgaben aufgeteilt und die überaus wichtigen Vorhaben für St. Leonhard und Moos Wirklichkeit werden lassen. Neben einer aufwändigen Phase der Konzepterarbeitung, Projektplanung und Projektfinanzierung konnte das abgelaufene Jahr genutzt werden, um die baulichen Maßnahmen durchzuführen, das Außengelände umzugestalten und die Gebäude für den Innenausbau fertig zu stellen. Viele Ergebnisse aus den abgehaltenen Ideenwerkstätten, Online-Jugendumfragen und Austauschtreffen konnten bei der Raumeinteilung, Raumplanung und Einrichtungsplanung berücksichtigt werden. Zudem wurde die Meinung des Jugendausschusses in jenen Punkten wo es nötig war eingeholt und weitere Vorschläge diskutiert. Die Jugendlichen konnten dadurch bei der Planung mitreden, mitdenken und neue Ideen und Inputs für die Gestaltung des Zentrums einbringen. Jugendliche sind auch in Zukunft gefragt, wenn es darum geht ein interessantes und ansprechendes Jahresprogramm zu verabschieden. Demnach sollen die Ideenwerkstätten “Jugendzentrum St. Leonhard” und “Jugendzentrum Moos” nach der Eröffnung der Strukturen nicht aufgelöst werden, sondern bei der Führung (Öffnungszeiten, Jahresprogramm, Nutzungsgruppen usw.) der Zentren wieder eingesetzt werden.

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Fotos von den Baustellen

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Jugendzentrum St. Leonhard

Jugendzentrum Hinterpasseier

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ro.it dbuero.it jugenhar info@eon | E-Ma 681 m d. | www.jugendbue 0954tru Telefon +39 393zen inil:St.L

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Infoabend Jugendzentrum St.Leonhard „Planung eines Jugendzentrums in St. Leonhard“ Jubpa in Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Leonhard

Am 27. Februar 2020 organisierte das Jugendbüro Passeier einen Info- und Austauschabend zum geplanten Jugendzentrum. Das genehmigte Projekt zur Umgestaltung des alten Kindergartens in das „Leonhards.Zentrum“ mit Schwerpunkt Jugend, Familie und Senioren wurde von der Gemeinde, Jubpa und dem Architekt Menz vorgestellt. Mehr als 50 Interessierte folgten der Einladung, darunter auch viele Jugendliche. Schwerpunkte des Abends sind neben der Information und dem Austausch auch eine Echtzeit-Onlineumfrage, ein Lokalaugenschein und der Einblick in die Baupläne. Die Teilnehmer konnten sich am beim Eintrudeln im Vereinssaal auf der „Foto click“ Wand eintragen. Leider haben es zeitlich nicht alle geschafft. Elisabeth Ploner, Jugendreferentin von St.Leonhard und Vorsitzende des Jugendbüros eröffnete den Abend und übergab das Wort an Bürgermeister Konrad Pfitscher, welcher sich ebenfalls über das große Interesse am Projekt freut und kurz einige Einblicke in den finanziellen Stand des Baus gewährt. Anschließend übernimmt Moderator Konrad Pamer, Geschäftsführer des Jugendbüros, das Wort und begrüßt nochmals alle Anwesenden, besonders Peter Grund vom Jugendring aus Bozen, welcher das Jubpa bei der Vorbereitung des Infoabends unterstützt hat. Der Abend startete mit einem aktuellen IST-Stand des Projekts, einer Übersicht der Finanzierung und der Leitung der Struktur sowie ein Einblick in die geplante Mehrfachnutzung des Leonhards. Zentrum. Anschließend stellte der Architekt Willfried Menz seine aus der Vorstudie überarbeiteten Pläne für das Zentrum vor. Er erklärt die einzelnen Raume und Aufteilungen und beantwortet die Fragen der Teilnehmer. Durch das neue Raumkonzept des Zentrums muss sehr viel abgerissen und neue Wände aufgestellt werden. Erst dadurch bietet sich aber der Raum und die Funktionalität für eine moderne Mehrfachnutzung des Zentrums für Kinder, Jugendliche, Senioren und den Vereinen und Verbänden aus dem Dorf. Zur Abwechslung gab es nun eine Echtzeit-Onlineumfrage zum Jugendzentrum. Die Teilnehmer konnten direkt über ihr Smartphone abstimmen, antworten und Vorschläge einbringen. Es ging bei der Umfrage um die Mehrfachnutzung des Zentrums, um die Wichtigkeit der verschiedenen Bereiche und um weitere Ideen und Verbesserungen. Die Anwesenden wurden anschließend für den Lokalaugenschein in zwei Gruppen geteilt. Das Areal des alten Kindergartens, welches zum Leonhards.Zentrum umgebaut wird, konnte von außen und innen besichtigt werden. Das Interesse war sehr groß, vor allem da die Teilnehmer bereits die Pläne der neuen Infrastruktur im Kopf hatten. Zudem bekam jeder einige Zettel auf denen neue Ideen und Vorschläge aufgeschrieben werden konnten. Die Zettel wurden eingesammelt und digitalisiert. Nach der Besichtigung versammelten sich alle Teilnehmer nochmals im Vereinssaal zur Verabschiedung. Bevor die Anwesenden nach Hause gingen durfte jeder noch den Abend anhand von Information und Zusammenarbeit bewerten.

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Jugendbeirat St. Leonhard

Jugendumfragen

Der Jugendbeirat St. Leonhard ist ein politisches Gremium der Gemeinde St. Leonhard, welches im Jahr 2017 gegründet wurde. Der Pädagogische Mitarbeiter des Jugendbüros Passeier unterstützt den Jugendbeirat St. Leonhard, nimmt bei Bedarf bei Sitzungen teil und hilft bei Veranstaltungsplanungen. Unter anderem hat das Jubpa und der JBR St. Leonhard auch bei der Neonparty und der Jungbürgerfeier zusammengearbeitet. Auch bei der neuen Jugendumfrage zur Austattung des Jugendzentrums und bei den Lokalaugenscheinen hat der Jugendbeirat mitgewirkt.

St. Leonhard und Moos

Jubpa - Jugendausschuss

Aufgrund der unerwarteten Situation konnten im Jahr 2020 keine weiteren Info-, Austausch- und Ideenabende verasnstaltet werden. Da es uns jedoch sehr am Herzen liegt, die Jugend bei allen Entscheidungen der Jugendzentren, wie beispielsweise über die Öffnungszeiten, das Kulturprogramm, die generationenübergreifenden Initiativen usw., zu integrieren und mitsprechen zu lassen, habe wir jeweil eine Online Umfrage erstellt um auf diesem Wege die Meinungen und Ideen der Jugendlichen einzuholen. Somit können sie bei der Entstehung des Jugendzentrums mitwirken. Mit den Jugendumfragen soll eine Erhebung der Wünsche und Ideen der Jugendlichen ausgearbeitet werden, welche Anschließend in der Umsetzung des Baus und der Einrichtung als Hilfe dient.

St. Leonhard und Moos Jubpa in Zusammenarbeit mit Jugendlichen aus dem Tal

Der Jubpa-Jugendausschuss besteht aus einer Gruppe von jungen Ehrenamtlichen im Alter zwischen 12 und 25 Jahren, welche das Jugendbüro bei Aktivitäten unterstützt. Die Mitarbeit ist freiwillig und beruht auf den Grundsätzen der Förderung von Partizipation und Subsidiarität. Der Jugendausschuss die Möglichkeit neue Ideen in die Jugendarbeit des Einzugsgebietes einzubringen und zusammen mit der Fachstelle Jugendarbeit im Jugendbüro Passeier und der jeweiligen Gemeindeverwaltung an der Umsetzung zu arbeiten. Mitglieder des Jugendausschusses können sich aktiv in die Planung des Jahresprogramms der Jugendzentren in St. Leonhard und Moos einbringen. Wenn es um die Planung von neuen Jugendtreffpunkten, Jugendzentren und die Aufwertung von bereits bestehenden Jugendräumen geht wird der Jugendausschuss direkt und unbürokratisch involviert.

Umfrage Leonhards.Zentrum: 95 Teilnehmer*innen Jugendumfrage Hinterpasseier: 69 Teilnehmer*innen

Die Ergebnisse der Umfragen können auf unserer Homepage abgerufen werden.

Im Jahr 2020 hat sich der Jugendausschuss vorwiegend auf den Bau der Jugendzentren konzentriert. Es wurden zwei große Jugendumfragen, jeweils eine pro Gemeinde, erstellt um die Jugendlichen nach ihrer Meinung und ihren Ideen zu fragen. Insgesamt haben ca. 170 Jugendliche an den Umfragen teilgenommen. Anhand dieser großen Zahl an Teilnehmern konnten viele oft genannte Punkte bereits umgesetzt werden.

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Katholische Jungschar Südtirol

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Passeier Ansprechpartner Milena Haller Tel. +39 342 3797402  ·  E-Mail: milena.haller05@gmail.com ·

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Lea Kofler Tel. +39 3711273707  ·  E-Mail: kofler.lea@gmail.com ·

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Das Netzwerk “Jugendarbeit Passeier” besteht aus Netzwerkpartnern, welche sich kostenlos über das INsideOUT und die Homepage des Jubpa jährlich mit aktuellen Kontaktdaten, Fotos der Tätigkeit und Infos zum Vereinsleben präsentieren können. Außerdem werden Veranstaltungen bevorzugterweise mit Netzwerkpartnern im Jahresverlauf angeboten. Alle Netzwerkpartner des Jubpa können das unsere Jugendhäuser zu Mitgliedspreisen buchen und nutzen, den Vereinsbus kostengünstig anmieten und noch von vielen weiteren Vorteilen profitieren.

www.jungschar.it Ortsgruppen: St.Leonhard, St.Martin, Moos, Platt, Pfelders, Rabenstein, Stuls

Südtirols Katholische Jugend Bezirk Passeier Ansprechpartner Thomas Schölzhorn (Jugendbüro Passeier)  Tel. +39 333 4391 748  ·  E-Mail: thomas@jugendbuero.it Ortsgruppen: St.Leonhard, St.Martin, Moos, Platt, Pfelders, Rabenstein, Stuls

Das Jugendbüro Passeier versucht als zentrale Anlaufstelle neben der offenen Jugendarbeit und der Modell- und Projektarbeit auch die verbandliche Jugendarbeit (vereinsgebundene Jugendarbeit) in Passeier zu fördern und zu unterstützen. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2010 das sogenannte Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“ ins Leben gerufen. Alle Vereine/Gruppen/Institutionen, welche Jugendarbeit betreiben, können seitdem kostenlos Mitglied werden und dadurch verschiedenste Vorteile nutzen. Außerdem haben die Mitglieder die Möglichkeit sich einzubringen und damit Projekte und Aktionen mitzuplanen und mitzugestalten. Da dieses Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“ schon mehrere Jahre existiert, die Bedingungen sich laufend ändern, der Wandel der Zeit Veränderungen im Jugendbüro Passeier und in den verschiedenen Vereine/Gruppen/Institutionen mit sich bringt, beschloss das Jubpa im Herbst 2017, den Inhalt dieses Netzwerkes „Jugendarbeit Passeier“ zu überarbeiten und anzupassen. Entstanden ist eine Infomappe mit detaillierten Informationen zum Thema Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“. Außerdem werden darin die verschiedensten Vorteile aufgelistet und beschrieben, welche sich für die Mitglieder ergeben. Im Laufe der letzten Jahre wurde jedes einzelne Mitglied des Netzwerkes ins Jugendbüro eingeladen und genau informiert. Denn durch ständigen Wechsel der Vorsitzenden in den verschiedenen Vereine/ Gruppen/Institutionen, gehen wichtige Informationen verloren und niemand weiß dann so richtig Bescheid. Mittlerweile sind über 60 Mitglieder mittels Vorstandsbeschluss ins Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“ eingetragen.

AVS Sektion Passeier Ansprechpartner Florian Augscheller Tel. 340 4947641  ·  Email: passeier@alpenverein.it Ortsstellen: St.Leonhard, Moos, Walten, Platt, Pfelders, Rabenstein

AVS Sektion St. Martin Ansprechpartner Franz Königsrainer

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Tel. 348 2941590  ·  Email: st.martin@alpenverein.it

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Südtiroler Bauernjugend Passeier Ansprechpartner Andreas Lang

Ski Team Passeiertal Ansprechpartner Graf Roland Tel. 340 0802153 ·  Email: info@skiteampasseiertal.it

Tel. 340 1819198 ·  E-Mail: sbj-passeier@hotmail.com

Museum Passeier

Amateursportclub Passeier (ASC-Passeier)

Ansprechpartner Albin Pixner

Ansprechpartner

Tel. 0473 659 086  ·  Email: info@museum.passeier.it

Brigitte Pixner

·  www.museum.passeier.it

Tel. 348 7331169 · E-Mail: info@sc-passeier.it Sektionen: Fußball, Ski, Ski Stuls, Ski Walten, Snowboard, Langlauf/Biathlon, Tischtennis,

Erlebnissommer Ansprechpartner

Paragleiter, Kampfsport, Leichtathletik, Basketball, Volleyball, Volleyball „Ballquäler“

Jugendtreff St. Martin

Konrad Pamer Tel. 349 7151 159 · E-Mail: konrad@jugendbuero.it

Ansprechpartner

Erlebnissommerbüro

Dominik Alber

Tel. 342 3471 868 ·  E-Mail: info@erlebnissommer.com

Tel. 392 5327295 · E-Mail: domi@jugendtreff.it Martina Ilmer

Theaterverein Plåtterwind Ansprechpartner Mathilde Baumgartner Tel. 338 9983 822 ·  E-Mail: info@pfeiferhof.it

Tel. 348 4662790 · E-Mail: martina@jugendtreff.it

Schulsprengel Passeier Ansprechpartner Dr. Josef Hirber Tel. 0473 496600 · E-Mail: josef.hirber@schule.suedtirol.it

Freiwillige Feuerwehr St. Leonhard (Jugendgruppe) Ansprechpartner 72

Dominik Hofer Tel. 346 3901617  ·  E-Mail: ff.stleonhardinpasseier@lfvbz.org  · www.ff-stleonhard.com

Musikkapelle St. Martin in Passeier Ansprechpartner Johanna Gufler Tel. 347 0324878 ·  E-Mail: mkstamartin@outlook.com

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Gesundheitssprengel Passeier Ansprechpartner Edith Lahner Tel. 0473 659 510 · E-Mail: edith.lahner@sabes.it

Südtiroler Krebshilfe Bezirk Burggrafenamt/Passeier Ansprechpartner Isabella Halbeisen Tel. 349 4457515 · E-Mail: isabella.halbeisen@gmail.com

Museum HinterPasseier

Erika Gufler Tel. 348 7492604 · E-Mail: erika.gufler02@gmail.com

Ansprechpartner Konrad Pamer Tel. 349 715 1159 Peter Heel Tel. 0473 648 529 ·  E-Mail: info@museum.hinterpasseier.it  · www.museum.hinterpasseier.it

Pfarreien in Passeier Pfarreien: St. Martin, St. Leonhard, Schweinsteg, Walten, Moos, Pfelders, Platt, Rabenstein und Stuls

Rangglerverein Passeier

Musikschule Meran/Passeier

Ansprechpartner Gottfried Pichler

Ansprechpartner

Tel. 340 106 5543  ·  Email: info@haselstaude.it

Schulstellen-Leiterin Passeier: Luisa Pamer Tel. 0473 656 717 ·  Email: musikschule.stleonhard@schule.suedtirol.it+

Weiße Kreuz Jugend

Jungschützen

Passeier

Schützenkompanie Andreas Hofer St. Leonhard

Ansprechpartner Verena Gufler Tel. 347 9934577 ·  E-Mail: passeiertal.jg@wk-cb.bz.it

Ansprechpartner Elena Reichegger Tel. 3460405255

Aktiv Hilfe für Kinder Ansprechpartner Peter Lanthaler 74

Tel. 348 744 2362 · E-Mail: p.lanthaler@gmx.net

Musikkapelle Platt Ansprechpartner Oswald Pöll Tel. 349 513 4952 ·  Email: musikkapelleplatt@gmail.com 75


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Das Jugendhaus Hahnebaum ist als Selbstversorgerhaus zur Beherbergung von 25 Personen für Hüttenlager, Meetings, Workshops und Abhaltung von Tagungen ausgezeichnet ausgestattet. Für Tagesaufenthalte finden rund 40 Personen problemlos Platz. Seine beeindruckende Lage inmitten der Natur, laden zur Besinnung ein und bieten geeignete Räume, um den christlichen Glauben erleben und feiern zu können. Vorwiegend für Jugendvereine konzipiert, präsentiert sich die gesamte Struktur mit Nebengebäuden und großzügigem Außengelände naturnah, komfortabel und effizient.

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Die neue Egghof-Kaser gilt als ein wahres Juwel für die Vereins- und Jugendarbeit in Südtirol. Dieser auf ca. 1800m gelegener Ort bietet den Besuchern Erholung vom Alltag und ermöglicht Entschleunigung und Naturerfahrung für Heranwachsende. Das Bergheim ist als Selbstversorgerhaus konzipiert und kann nur von Vereinen, Verbänden, Schulen und Pfarreien im Zuge deren institutionellen Tätigkeiten genutzt werden. Die neue Struktur verfügt über 20 Schlafplätze, einer Küche, hochwertigen Sanitäranlagen, einem großzügigen Außenbereich mit Zeltmöglichkeit, mehreren Freizeiträumen und ist wunderschön – inmitten der grandiosen Passeirer Gebirgswelt gelegen.

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Buchungen / Stonierungen

40% 60%

Besucherstatistiken 2020 Das Bergheim Egghof Kaser war das erste Selbstversorgerhaus in Südtirol, welches im Sommer des Pandemiejahres 2020 für Kinder und Jugendliche seine Tore geöffnet hat. Von der Hausverwaltung wurde wirklich alles unternommen, damit die Heranwachsenden nach den beschwerlichen Monaten des Rückzugs und des Naturentzugs endlich wieder unbeschwerte Tage zusammen, fernab von Homeschooling oder Lockdown, ermöglicht werden konnte. Durch besondere Hygienemaßnahmen, welche vor und nach jedem Gruppenaufenthalt von der Hausverwaltung in Zusammenarbeit mit der Hausmeisterin durchgeführt wurden, konnte ein maximales Angebot an Sicherheit für die Besucher gewährleistet werden. Die vom Land Südtirol finanzierten PCR Tests konnten die Gruppen vor Anreise im jeweiligen Gesundheitssprengel absolvieren. War das Testergebnis negativ so konnten die Gruppen anreisen. Durchaus gab es auch viele Stornierungen, Umbuchungen und Rücktritte was die Buchungslage des Bergheims auf Grund der Pandemie betrifft. Im Krisenjahr 2020 setzten wir jedoch auf maximale Flexibilität und Zusammenarbeit mit allen Partnern aus den verschiedenen Netzwerken. Die überaus dankbaren und positiven Rückmeldungen der Gruppen trudelten im JubPa ein und bestärkten uns, dass sich das Engagement für die Kinder und Jugendlichen wie so oft voll ausgezahlt hat. Es bleibt zu hoffen, dass die Egghof Kaser als Refugium, als Naherholungsort, als Bergheim, als Hüttenlagerplatz, als Ort der Begegnung inmitten einer einmaligen Bergkulisse in den nächsten Jahren vielen Kindern und Jugendlichen unter offeneren und „normaleren“ Bedingungen Heimstatt gewähren kann.

Abgesagt wegen Corona

Stattgefunden

Insgesamt war der Aufenthalt im Bergheim Egghof Kaser positiv?

Nutzung Bergheim Egghof Kaser

29%

11% trifft völlig zu 7%

64%

trifft zu trifft weniger zu

89% Mitglied Jubpa

Jugenddienst

Altersverteilung der Besucher

trifft nicht zu

Extern

Nächtigungen pro Monat 600

50+ Jahre

1

40-50 Jahre

4

31-40 Jahre

400

5

19-30 Jahre 13-18 Jahre

200

42

7-12 Jahre

78

300

57

100

15

0-6 Jahre

2 0

496

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40

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60

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Die Preise für die Anmietung des Bergheim Egghof Kaser sind angemessen?

Wir sind mit der Ausstattung des Bergheim Egghof Kaser zufrieden?

11% 11%

33%

trifft völlig zu

45%

trifft zu trifft weniger zu

33%

Wir wurden von der Hausmeisterin freundlich empfangen und gut eingewiesen? trifft völlig zu

Wir haben das Bergheim Egghof Kaser sauber und ordentlich vorgefunden? trifft völlig zu

33%

trifft nicht zu

56%

trifft weniger zu trifft nicht zu

80

22%

78%

trifft nicht zu

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Die Hausmeisterin war stets erreichbar und hilfsbereit? 22%

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Wir werden das Bergheim Egghof Kaser wieder buchen?

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Wir werden das Bergheim Egghof Kaser weiterempfehlen?

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Der Betreiber war stets erreichbar und hilfsbereit?

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Die Räume waren für unsere Zwecke geeignet?

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Die abgelegene Lage des Bergheim Egghof Kaser war für unsere Zwecke geeignet?

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Wir haben alle wichtigen Informationen und Auskünfte erhalten?

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Das Außengelände (Umgebung, Wald, Wege, Wiese…) war für unsere Zwecke geeignet?

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Telefon +39 393 0954 681 | E-Mail:

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info@jugendbuero.it | www.jugendbue

Wir werden das Jugendhaus Hahnebaum wieder buchen. 31% trifft völlig zu trifft zu trifft weniger zu

69%

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Besucherstatistiken 2020 Das Jugendhaus Hahnebaum hat sich in den letzten Jahren als Selbstversorgerhaus etabliert, es wird in normalen Jahren sehr gut angenommen und erfreut sich steigender Beliebtheit. Leider konnte das Jahr 2020 aufgrund des Ausbruchs von Covid-19 nicht mit guten Buchungszahlen glänzen. Im Januar 2020 erfreute man sich noch über die gute Auslastung an Reservierungen, doch schon ab März musste eine Stornierung nach der anderen verbucht werden. Erst im August und den Sommerwochen für Kinder und Jugendliche konnte wieder eine gewisse Auslastung erzielt werden. Durch die angebotenen kostenlosen (bezahlt vom Sanitätsbetrieb Provinz Bozen) PCR-Tests halfen den verschiedenen Vereinen bei der Umsetzung dieser Angebote für Kinder und Jugendliche. Trotzdem mussten manche Gruppen stornieren, da die Teilnehmer bzw. deren Erziehungsberechtigten oder die Betreuer selbst das Risiko nicht eingehen wollten. Mit Anfang September wurden die Buchungen auch schon wieder storniert, da die Infektionszahlen des Landes wieder stiegen.

Nutzung Hahnebaum 2020 Mitglied SKJ/KJS

Mitglied Jubpa

Extern

44% 50%

6%

50+ Jahre

400

40-50 Jahre50+ Jahre

110

40-50 Jahre 31-40 Jahre

4

31-40 Jahre 19-30 Jahre

300

25

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13-18 Jahre 7-12 Jahre

2 0

20

50 0

40 10

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100 40

126

114

100

15

13

0-60Jahre

150

57

42

42

7-12 Jahre 0-6 Jahre

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19-30 Jahre 13-18 Jahre

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Nächtigungen pro Monat 2020

Altersverteilung der Besucher

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Telefon +39 393 0954 681 | E-Mail:

Die Preise für die Anmietung des Jugendhauses sind angemessen.

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Der Betreiber war stets erreichbar und hilfsbereit.

Wir sind mit der Ausstattung des Jugendhauses zufrieden. trifft völlig zu trifft zu

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Wir haben das Jugendhaus sauber und ordentlich vorgefunden. 31%

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92%

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Die abgelegene Lage des Jugendhauses war für unsere Zwecke geeignet.

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Die Räume waren für unsere Zwecke geeignet.

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Die Hausmeisterin war stets erreichbar und hilfsbereit.

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54%

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Insgesamt war der Aufenthalt im Jugendhaus Hahnebaum positiv.

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69%

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Wir wurden von der Hausmeisterin freundlich empfangen und gut eingewiesen.

31%

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85%

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Wir haben alle wichtigen Informationen und Auskünfte erhalten.

Das Außengelände (Umgebung, Wald, Wege, Wiese…) war für unsere Zwecke geeignet.

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info@jugendbuero.it | www.jugendbue

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Wir werden das Jugendhaus Hahnebaum weiterempfehlen. trifft völlig zu

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Telefon +39 393 0954 681 | E-Mail:

betreute.jugendräume.passeierweit Jugendraumbesuche: Regelmäßig schaute das JubPa in den gemeindeeigenen Jugendräumen vorbei! Fragen zur Jugendarbeit und zu aktuellen Bedürfnissen oder Problemen wurden von den Jugendarbeitern erhoben, ernst genommen und bei Möglichkeit eine Lösung vorgeschlagen. Außerdem wurde über die verschiedenen Angebote des Jubpa (int. Jugendaustausch, laufende Projekte, Workshops und Vorträge, Ausflüge usw.) informiert. Bei diesen Treffen sind immer alle Jugendlichen des jeweiligen Dorfes willkommen, sowie jene, welche aus den anderen Dörfern der Gemeinden Moos und St. Leonhard kommen!

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info@jugendbuero.it | www.jugendbue

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Jugendraum Pfelders Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum in Pfelders befindet sich im Untergeschoss der Volksschule Pfelders, Pfelders 7, 39013 Moos in Passeier

Jugendraum St. Leonhard Ansprechpartner Pfarrei St.Leonhard und das Jubpa Der SKJ-Jugendraum befindet sich im Keller des Wohnhauses am Kirchweg 25, 39015 St. Leonhard in Passeier.

Jugendraum Walten Ansprechpartner Pfarrei St.Leonhard und das Jubpa

Jugendraum Platt Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum in Platt befindet sich im Parterre der Volksschule Platt, Platt 28, 39013 Moos in Passeier

Der Jugendraum befindet sich im Erdgeschoss eines Wohnhauses direkt im Dorfzentrum und wird von mehreren Vereinen aus Walten genutzt. Er besteht aus einem Vorraum, einem Raum und einem Bad (WC und Waschbecken).

Jugendraum Moos Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum befindet sich im Parterre der Volksschule Moos Dorf 8, 39013 Moos in Passeier

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Jugendraum Stuls Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum befindet sich im ersten Stock der Volksschule Stuls und ist über eine Außentreppe erreichbar. 39013 Moos in Passeier

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Telefon +39 393 0954 681 | E-Mail:

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info@jugendbuero.it | www.jugendbue

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Öffentlichkeitsarbeit & Medien 2020 Zu den Aufgaben des Jugendbüros Passeier gehört auch der Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Die im Passeiertal erscheinenden Zeitschriften „Passeirerblatt“ und „Psairer Heftl“ werden mehrmals jährlich mit Informationen, Ankündigungen und Projektresumes bestückt. Die Tageszeitung Dolomiten - Redaktionsbüro Burggrafenamt besucht das Jugendbüro mehrmals im Jahr um über die Tätigkeit oder interessante Projekte zu berichten. Zudem sind ausgewählte Veranstaltungen des Jugendbüros auf den Online Portalen „Südtirol Online“ und „Kultur BZ“ zu finden. Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören auch die, vorwiegend im Jugendbüro Passeier gefertigten, Drucksorten. Dazu gehören: Flyer, Plakate, Grafiken und Illustrationen. Bei der Gestaltung aller Drucksorten wird großer Wert auf Qualität und Funktionalität gelegt.

Jubpa auf Facebook www.facebook.com/Jugendbüro-Passeier

Jubpa auf Instagram www.instagram.com/jugendbuero_passeier

Zudem werden die Internetseiten www.jugendbuero.it und www.hahnebaum.info vom Jugendbüro Passeier verwaltet und betreut. Der Aufwand ist sehr hoch, jedoch lohnend, da viele Personen einiges an Information bereit auf unseren Homepages finden können. Auch ist das Jugendbüro im sozialen Netzwerk Facebook und Instagram vertreten und veröffentlicht dort eigene Veranstaltungen, fremde ausgewählte Veranstaltungen und Informationen welche für Jugendliche und Interessierte relevant sind.

Internetpräsenz Homepage www.jugendbuero.it Homepage www.hahnebaum.info

Jubpa auf YouTube www.youtube.com/JugendbüroPasseier

Jubpa auf Flickr www.flickr.com/photos/121271503@N04/

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wesend, der andere arbeitet im Homeoffice, ist aber ebenfalls telefonisch erreichbar. Die Gemeindeangestellten arbeiten abwechselnd im Rathaus und zu Hause. „Die Mitarbeiter sind

Gemeinschaft stärken

S: Gruppe Burggrafenamt in der AfB ruft Jahr der Freundschaft aus

NAMT. Die Grupenamt in der Archaft für Behinderrund 40 aktive Mithat für das Jahr ahr der Freundrufen. nschaft soll erhalärkt werden. Es gen viel im Sinne der tsbildung, schreibt grafenamt in einer ung. So trifft sich ruppe schon seit entlich zum Malen. nde 60+ kommt seit mal im Monat zueut sich am Erzähören in vertrautem ut so an einem bunrk, das heuer veröfden soll. sich eine kleine det, die unter Ankundigen Meisters Musizieren mit der nika erlernen will. Ausflüge und Trefokal an der Manzoken die Gemein-

Schnappschuss von einem Gruppentreffen der Gruppe Burggrafenamt in der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte. AfB

schaft ebenfalls und sollen nach der Coronakrise sobald wie möglich wieder stattfinden. Die Idee vom „Jahr der Freundschaft“ bringt Bewegung ins Vereinsleben. „Um eine Gemeinschaft lebendig zu erhalten und weiterzuentwickeln, braucht es neue Impulse“, ist Leo Matzneller von der AfB über-

Sonderdruck zur heutigen „Dolomiten“-Ausgabe

UNTERHALTU NG • FREIZEIT • T V-PROGRAMM • 1.-7.5.2020

zeugt. Der Auftrag an die Mitglieder sei: Jeder möge bedenken, was er für seine Freunde oder mit seinen Freunden tun könne. „Und was unsere Gemeinschaft betrifft, so möge sich jeder aktivieren und für die Gemeinschaft stark machen.“ Es wurden Paare mittels Los ausgewählt, die den Auftrag bekamen, sich öfters zu treffen oder auszutauschen. Das Wie bleibt den ausgelosten Paaren überlassen. „Mit der Gruppe Vinschgau in der AfB haben wir ein Freundschaftstreffen im Programm, ebenso mit der Gruppe Passeier. Am 30. Juli, dem Internationalen Tag der Freundschaft, feiern wir ein Freundschaftsfest“, erzählt Matzneller. Im Herbst ist eine Buchvorstellung geplant. Mit einem Freundschaftssingen am 14. November wird das „Jahr der Freundschaft“ ausklingen. „Wir spüren, das ist ein guter Weg für uns. Er ist auch eine Herausforderung“, heißt es in der Presse© Alle Rechte vorbehalten mitteilung.

nicht ängstlich, sie halten aber den vorgeschriebenen Abstand und die Sicherheitsmaßnahmen ein“, zeigt sich Marlings Bürgermeister Walter Mairhofer zufrieden. „Es sind genügend

Masken vorhanden.“ Eine Gemeinderatssitzung hat seit Beginn der Coronakrise noch nicht stattgefunden. „Wir haben momentan nichts Dringendes und können auf die Be-

Gemeinsam und nicht einsam PASSEIER (fm). Die Coronavirus-Pandemie hat auch in der Passeirer Jugendarbeit Spuren hinterlassen: „Alle im Frühjahr geplanten Veranstaltungen des Jugendbüros sowie die Weiterbildungen verschiedener Vereine und Schulen in den Jugendhäusern Hahnebaum und Egghof-Kaser mussten bis auf Weiteres abgesagt werden“, sagt Konrad Pamer, der Geschäftsführer des Jugendbüros Passeier. Die Kommunikation mit den Jugendlichen laufe unter anderem über die sozialen Netzwerke. „Unsere Jugendarbeit wurde schlichtweg temporär in digitale Räume verlagert“, betont er. „Virtuelle Jugendtreffs wollen und können aber nicht die Beziehungsarbeit vor Ort ersetzen.“ In verschiedenen WhatsAppGruppen stehen die Jugendbüro-Mitarbeiter mit etwa 130 jungen Menschen in Verbindung. „Auf Instagram folgen 240 Personen unseren Beiträgen, und auf Facebook gibt es knapp 500 Follower, die täglich informiert

IN FRAGE GESTELLT Antworten gibt Heidi Rabensteiner, die AFB-Geschäftsführerin

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Endlich wieder hinaus: Die lange Abstinenz könnte eine gute Gelegenheit sein, die Natur mit allen Sinnen neu zu entdecken.

Die „Dolomiten“ bringen mehr

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

26

> Mädelsclub im Jux Am 7. März von 14.00 bis 20.00 Uhr im Jugendzenturm Jux in Lana. Dieses Mal mit dem Special Tag der Frauen/Mädels. Infos unter Tel. 0473/550 141 oder info@jux.it

INFO

Freitag, 31. Jänner 2020 -

Das Jugendhaus Hahnebaum ein Ort zum Spaß haben, zur Ruhe zu kommen und ein idealer Ausgangspunkt für tolle Touren

Burggrafenamt

„Nachdem in den vergangenen Jahren besonders die Förderung des Sports und der Sportanlagen im Mittelpunkt standen, wird demnächst im alten Kindergarten ein Treffpunkt für die Jugend geschaffen.“

Hahnebaum hat eine bewegte Geschichte: Von einer Forststation zur Volksschule, für einige Zeit eine Jägerschule und schlussendlich ein Jugendhaus. Die beeindruckende Lage mitten in der Natur hat schon immer begeistert. Geführt wird das Jugendhaus von Südtirols Katholische Jugend (SKJ) und dem Jugendbüro Passeier (jubpa). Warum ins Jugendhaus Hahnebaum? Das Jugendhaus Hahnebaum ist als Selbstversorgerhaus für 25 Personen ausgestattet und ideal für Hüttenlager, Sitzungen, Klausuren, Weiterbildungen, Meetings, Workshops oder für die Abhaltung von Tagungen, bis hin zu außerschulischen Tätigkeiten, Prüfungsvorbereitungen oder Musikwochen. Neben den vier in Zirbenholz ausgestatteten Schlafräumen verfügt das Haupthaus über drei Badezimmer, eine modern ausgestattete Küche, einen großzügigen Seminarraum mit moderner Technik, zwei Holzterrassen zum Verweilen, einen Meditationsraum, einen Sportraum mit Kegelbahn, Calcetto, Billard und Chillzone. Genügend Platz für alles Mitgebrachte findet man in den zwei Abstellräumen. Für Tagesaufenthalte finden rund 40 Personen problemlos Platz. Rund um das Haus kann man viel erleben. Es bietet sich als Ausgangspunkt für naturkundliche und alpine Exkursionen in die teils noch unberührte Welt der Ötztaler und Stubaier Alpen hervorragend an. Es gibt Angebote für Groß und Klein, Bergsüchtige und Wanderbegeisterte, Geschichtsfreaks und Kulturliebhaber. Die Busverbindung nach Rabenstein ermöglicht eine ganzjährige Erreichbarkeit des Hauses mit öffentlichen Verkehrsmitteln und auch die meisten Ausflugsziele können mit dem Bus gut erreicht werden.

Bürgermeister Konrad Pfitscher, Gemeinde St. Leonhard

Gemeinde Laurein ist schuldenfrei

Drogenhandel: 30-Jähriger aus St. Leonhard angezeigt

werden“, fasst Konrad Pamer zusammen. „Beantwortet werden zum Beispiel Fragen zu Ausgangssperren, Freizeit, Schule, Freundschaft, Arbeitssuche und zum digitalen Spielen. Man tauscht sich auch aus, diskutiert, chattet oder telefoniert.“ Zudem gebe es Videokonferenzen. „Gemeinsam statt einsam“: So lautet laut Pamer das Motto in

dieser Zeit. „Für unsere Homepage wurden viele Themen digital und zielgruppengerecht für Jugendliche und Interessierte aufgearbeitet“, berichtet Pamer. Dazu zählen unter anderem Informationen zu Hygienevorschriften sowie Freizeit- und Gesundheitstipps. © Alle Rechte vorbehalten @ www.jugendbuero.it

14 Südtirol

Wir liefern & persönlich rei sf emmission

ON F LORIAN M AIR .V................................................. .

LAUREIN. Fast 900.000 Euro an Einnahmen und Ausgaben umfasst der bei der jüngsten Ratssitzung gutgeheißene Haushaltsvoranschlag 2020 der Gemeinde Laurein. Für Investitionen stehen derzeit 170.422 Euro zur Verfügung.

Der Haushaltsvoranschlag 2020

4 3

EINNAHMEN

1

899.698,00 €

2

2

AUSGABEN

899.698,00 € 1

LAUREIN Beiträge

490.426,00 € 54,51 % 1 Beiträge für Investitionen 170.422,00 € 18,94 % 2

Laufende Ausgaben 1 81,06 % 729.276,00 €

Steuern 3 5,83 %

Investitionsausgaben 2 18,94 % 170.422,00 €

52.420,00 €

Andere Einnahmen

186.430,00 € 20,72 % 4 „Der Haushaltsvoranschlag bestätigt unsere wirtschaftliche Lage“, meint Bürgermeister Hartmann Thaler (im Bild). „Laurein ist bekanntlich eine Kleingemeinde und muss mit wenig Geld auskommen. Umso sorgfältiger müssen wir deshalb mit unseren Ressourcen umgehen.“ Besonders freut sich Thaler, dass die Gemeinde nun schuldenfrei ist: „Wir haben in den vergangenen Jahren versucht, gut zu wirtschaften und keine

Montag, 23. März 2020 -

-Infografik: M. Lemanski

neuen Darlehen aufzunehmen“, sagt der seit 2010 amtierende Bürgermeister. „Deshalb sind wir zum ersten Mal schuldenfrei. Das soll aber nicht heißen, dass wir in der Vergangenheit nicht für die Gemeinde gearbeitet haben. Es wurden zahlreiche Projekte umgesetzt.“ Bei ihrer jüngsten Sitzung haben die Laureiner Gemeinderäte

die Investitionssumme in Höhe von 170.422 Euro zweckgebunden – zu einem Großteil für 3 wichtige Projekte: 79.506 Euro für das geplante dritte Baulos zur Dorfplatzgestaltung im Bereich Pfarrkirche/Mittelschule. Die geschätzten Gesamtkosten liegen laut Thaler bei rund einer halben Million Euro. Vorgesehen sei, diese Gestaltung in den

nächsten Jahren umzusetzen, berichtet der Bürgermeister. Einen genauen Zeitpunkt gebe es derzeit nicht, weil unter anderem noch die gesamte Finanzierung gesichert werden müsse. 70.000 Euro wurden zum Kauf des Grundstücks und zur Gestaltung des öffentlichen Parkplatzes Hofmahd zur Verfügung gestellt. „Das Grundstück gehört

rigen vorbestraften St. Leonharder ausforschen und baten um die Zusammenarbeit mit der Meraner Kompanie, weil der Mann auch in Meran mit Drogen handelte. Nachdem die Carabinieri das Versteck für die Drogen ausfindig gemacht hatten, schlugen sie zu: Bei einer Durchsuchung wurden mehr als 100 Gramm Marihuana und rund 50 Gramm Haschisch, eine PräzisionswaaBOZEN. Auchelektronische die Junge Gege,SVP Verpackungsmaterial und neration in der (JG) bie150 Euro beschlagnahmt. Der tet coronagefährdeten PersoMann wurde angezeigt. ©

Auch JG übernimmt Einkauf für Corona-Gefährdete

nen einen Einkaufservice an. Natürlich immer nur in der AUFLÖSUNG eigenen Heimatgemeinde und unter strikter Achtung und Einhaltung aller Sicherheits- und Vorsichtsmaßnahmen. Wenn man den folgenden Link in die Adresszeile eines Webbrowsers eingibt, wird man auf eine Liste weitergeleitet, in welcher ersichtlich ist, in welchen Gemeinden sich Helferinnen und Helfer zur Verfügung stellen und wie sie zu erreichen sind: http://bit.ly/mirheibnzomm. Gerne können sich auch noch weitere eintragen. In fast 40 Gemeinden haben sich über 60 Helferinnen „Esund ist ein Helfer gefunden, die dem Abenteuer“ Aufruf bereits gefolgt sind. © Zum Tag des geweihten

Am neuen Jugendzentrum mitplanen Bürgermeister Konrad Pfitscher verwies in seiner Begrüßung auf das in Planung stehende Familien- und Jugendzentrum und sagte: „Nachdem in den vergangenen Jahren besonders die Förderung des Sports und der Sportanlagen im Mittelpunkt gestanden sind, wird demnächst im alten Kindergarten ein Treffpunkt für die Jugend geschaffen. Die Arbeiten werden in absehbarer Zeit ausgeschrieben.“ Die jungen Menschen sollen in die

EINFACH

CORONAVIRUS UND DIE FOLGEN

Planungen des Jugendzentrum eingebunden werden und Wünsche äußern können. Werbung machte der Bürgermeister für die am 3. Mai stattfindende Gemeinderatswahl und versuchte die Jungbürger zu einer Kandidatur zu bewegen. „Es ist immer gut, wenn alle Generationen im Gemeinderat vertreten sind“, sagte Pfitscher. Er selbst

kandidiert, wie berichtet, nicht mehr für das Bürgermeisteramt. Die Jungbürger durften Herzenswünsche äußern, für die 5mal 100 Euro zur Verfügung gestellt wurden. Zu den originellsten Wünschen zählte eine geführte Bergtour auf den Ortler. Die weiteren Herzenswünsche, die in Erfüllung gehen, sind ein Media-Markt-Gutschein, Karten

Errichtung von Gebäuden

Verlockung

früher Vorfahre

Anstieg der Börsenkurse

westafrik. Stamm

für ein Konzert in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff und für das Alpenflair-Festival. Eine Jungbürgerin darf ein DaySpa in einem Luxushotel des Tales verbringen. Thomas Schölzhorn und Fabian Gufler zeigten in einer Präsentation, was auf die Jungbürger mit der Volljährigkeit zukommt und was sie alles in An-

Lastenheber

französische Zustimmung

Fußbekleidung

Alleinlebender

Katholiken in Hongkong inszenieren Musical über den China-Missionar

Glanzpunkt zentralmallorq. Ebene (Es ...)

Lebens: Sr. Gudrun Leitgeb über Zweifel und Berufung

Kuratorium: Fußballfeld zum Feldspital umfunktionieren

religiöses Lied

derStrukturen Barbarei ausgestattet, sofort verfügbar ANREGUNG: Wären mit allenPolitik nötigen Matteo Salvini – ein gefährlicher Politiker griechischer Buchstabe

BOZEN. Auf der Suche nach ge- weshalb die ebenen, barrierefrei- satzfahrzeuge, nach Aufstellung … jetzt auchen aufFlächen www.facebook.com/sonntagsblatt.it eigneten Standorten für eventuelder Sportanlagen als der Sanitätszelte weitere soziale le Feldspitäler fallen dem Kurato- Feldspitäler geeignet seien, so Funktionen wie Nahrungsmittelrium für Technische Kulturgüter das Kuratorium in einer Aussen- ausgabe. Auch Katastrophendie gut ausgestatteten Sportanla- dung: „Leichte Erreichbarkeit am schutzgüter könnten gelagert und gen wie Fußballplätze, Tennis- Stadtrand mit Öffis und Rad, um- befahr- und begehbaren Flächen oder Eislaufplätze ins Auge. Oder zäunte Fläche mit Torsituation, durch Auflage von Sand und Bodie Bozner Messehalle: In Wien Wasser- und Stromanschluss, La- denplatten oder Riffelbleche wurde die Messehalle zu einem ger, WC, Duschen und Gardero- leicht adaptiert werden. Das mariesigen Lazarett für 800 Kranke ben“. Zudem gebe es innerhalb che auch den sofortigen Rückbau umfunktioniert. des Sportareals weitere Flächen der gesamten Anlage möglich. Es gebe zahlreiche Gründe, für Wendemöglichkeit für Ein- Gleichzeitig sei die rasche und unkomplizierte Installation von Medien, Strom und Wasser erlaubt. Die jetzt vorübergehend ohne Funktion im öffentlichen Eigentum befindlichen Fußballfelder und Sportstätten sind aus der Sicht des Kuratoriums eine sofort verfügbare Ressource, „die in der Not gute Dienste leisten können und für Corona-Infizierte zu vorübergehend sicheren Quarantäne-Orten werden können“. Die brachliegenden Potenziale Für Sport können Fußballfelder derzeit eh nicht genutzt werden, meint sollten rasch evaluiert und von man beim Kuratorium für Technische Kulturgüter. Deshalb könnte man den Gemeindeverantwortlichen aus der Not eine Tugend machen und dort Feldspitäler errichten. ehr © aufgezeigt werden.

Was sagen die Besucher? "Die Umgebung ist gigantisch. Das Haus ist fantatisch. Wir kommen sicher wieder," meinte vor kurzem eine Pfadfinderin, die mit ihrer Gruppe einige Tage in Hahnebaum verbrachte. Auch eine Umfrage unter den Nutzern stimmt dieser Aussage zu. Wer auf der Suche nach einem Selbstversorgerhaus ist, sollte sich auf jeden Fall das Jugendhaus Hahnebaum einmal genauer ansehen. Weitere Infos sind auf www.skj.bz.it zu finden oder direkt unter Tel. 0471 970890.

INFO

Solche und ähnliche unvergessliche Erlebnisse können Mädchen und Buben von 11 bis 15 Jahren in den beliebten SummerCamps des Jugendzentrums papperlapapp machen. Insgesamt sieben Camps werden heuer im August angeboten und die Nachfrage ist stets groß. Denn zu den Besonderheiten dieser Camps zählen nicht nur die natur- und erlebnispädagogischen Elemente, sondern auch die jungen BegleiterInnen: im Rahmen des Projekts ExPEERience werden sog. Peers zwischen 15 und 22 Jahren ausgebildet, die gegen Ende ihres Coachings, ein Camp von A-Z organisieren und anleiten. Vor und während der Durchführung werden sie vom pädagogischen Fachpersonal des Jugendzentrums vor Ort begleitet und unterstützt. Besonders beliebt sind, neben den „gemischten“ Camps, die geschlechtsspezifischen Camps für Mädchen in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum „Vintola18“ und das BoysCamp, welches sich nur an Buben richtet und gemeinsam mit dem Jugendzentrum Bunker organisiert wird. Die Anmeldungen zu allen Camps sind noch bis 31. März möglich. Informationen zu den einzelnen Camps sind auf www.papperla.net zu finden.

Filmstart verschoben Der Filmstart von „Onward – Keine halben Sachen“ wurde auf den 16. April 2020 verschoben. Fast alle geplanten Starttermine der nächsten Wochen wurden italienweit verschoben. Natürlich werden die Gutscheine für den Film auch noch im April gültig sein, sie haben keine zeitliche Einschränkung.

Viel Spaß, Spiel und echte Abenteuer sind garantiert

- Freitag, 23. November 2018

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„Das geplante Zentrum ist nötig, weil der Kultursaal baufällig ist, der Jugend ein zeitgemäßes Heim fehlt, keine Seniorenwohnungen bereitstehen, seit Jahren keine Mütterberatung angeboten wird und weil der Chor eine neue Unterkunft braucht.“ Gothard Gufler, Bürgermeister von Moos

Investition in die Dorfgemeinschaft

hatte, schritt ein, bis sie den © Alle Rechte vorbehalten

Hautfärbung durch Sonne

französisch: Straße

größte griechische Insel

altrömischer Kaiser (Mark)

ein Weinverschnitt

Gemeinderat Tscherms tagt am Montag

aufgebrühtes Heißgetränk

chem. Zeichen für Chrom

Einreise: Meldung und Isolation chem. Zeichen für Arsen

Teil der Karpaten (Hohe ...)

sandalen-

eurasischer Staatenbund

Personen, die nach Italien einreisen, müssen sich beim Sanitätsbetrieb melden. LPA/pixabay

bescheinigt, ausschließlich für die oben genannten Arbeitsanforderungen einzureisen. Mit dieser Erklärung übernehmen sie die Verpflichtung, bei Covid-19-Symptomen unverzüglich die jeweils zuständigen Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit zu informieren und sich in Isolation zu begeben. Diese Bestimmungen gelten nicht für reisendes Personal von Unternehmen mit Rechtssitz in Italien. In Südtirol müssen sich Ein-

Vertreterinnen und Vertreter der Offenen Jugendarbeit aus ganz Südtirol tauschen sich aus.

renzen konzipiert wurde. Das Jugendzentrum „Aggregat“ in Steinhaus im Ahrntal bietet ebenfalls Onlinezeiten über die

Plattformen „Discord“ und „Zooroom“ – eine Online-Spieleplattform – an. Ein positiver Aspekt dabei ist, dass Jugendliche

sieht vor, dass die Bühne des Vereinshauses nach außen hin geöffnet werden kann, um sie als Pavillon zu nutzen. Untergebracht werden in den beiden anderen, jeweils dreigeschossigen Baukörpern unter anderem 8 Seniorenwohnungen, ein Supermarkt Despar, die Küche und das Foyer des Vereinshauses, die Mütterberatung, die Außenstelle der Musikschule Meran-Passeier, ein neuer Jugendraum, sanitäre Anlagen

Einbruch in Despar-Geschäft

bestimmtes Krankheitsbild vorhanden sein. Personen, die von den Diensten für Hygiene und öffentliche Gesundheit in verpflichtende Quarantäne versetzt worden sind, werden hingegen 14 Tage krankgeschrieben. Das Bürgertelefon unter der Nummer 800 751751 steht von 8 bis 20 Uhr für Informationen zur © Alle Rechte vorbehalten Verfügung.

Sonntagʼs ganztägig geöffnet von 11 - 23 Uhr

„Slash“ in Gais ist beispielsweise über „WhatsApp“, „Instagram“ und „Facebook“ mit einigen Jugendlichen im direkten Kontakt. Über soziale Netzwerke werden den Jugendlichen neben wichtigen Informationen auch regelmäßige Tipps zur Freizeitgestaltung – online wie offline - vermittelt. Es wird auch angeraten, seine digitale Filterblase zu verlassen, um bewusst Zeit mit der Familie zu verbringen. Das Jugendbüro Passeier gibt über seine Kanäle täglich Tipps zur Freizeitgestaltung für Zuhause. Die Öffnungszeiten der Jugendzentren und Jugendtreffs wurden in den digitalen Raum verschoben. Der Jugendtreff in St. Martin in Passeier und der Jugendtreff „Check In“ in Dorf Tirol bieten wöchentlich zu regelmäßigen Zeiten Onlinetreffen über „Zoom“ an – einem Online-Tool, das eigentlich für Videokonfe-

Das geplante Multifunktionszentrum in Moos soll im Herbst 2021 bezugsfertig sein.

zweite Tiefgarage verwirklichen, die dann mit der bereits bestehenden zusammengebaut wird.“ Nach einem Projekt der Willeit Niederstätter Architects aus Bozen wird das künftige Multifunktionszentrum aus 3 Baukörpern bestehen. „Diese Gebäude werden natürlich miteinander verbunden“, kündigt der Mooser Bürgermeister an. Im Mittelpunkt des Zentrums soll das eingeschossige Vereinshaus mit 300 Sitzplätzen stehen. Das Projekt

TSCHERMS (ki). Der Gemeinderat befasst sich auf seiner Sitzung am Montag um 20 Uhr im Rathaus u. a. mit der achreisende nach Italien ten Haushaltsänderung, einer beim Dienst für Hygiene und öffentli-CHRONIK: Kienzl in Algund bekam zum zweiten Mal ungebetenen Besuch Bauleitplanänderung und der che Gesundheit Südtiroler Abk.: Genehmigung des des HaushaltsZeitvoranschlages 2019mittels der FeuerSanitätsbetriebes E-MailALGUND. In der Nacht auf Dongen. Kienzl Hinteregger glaubt, takt wehr Tscherms. © melnerstag ist im Despar Kienzl in dass es sich um eine hellhäutige an coronavirus@sabes.it Person handle, das habe man den. Einreisende können sichAlgund eingebrochen worden. Fast auf den Tag genau vor eitrotz der Sturmmaske sehen auch beim eigenennem Jahr war der letzte EinAmtelefonisch Montag Sitzung können. Hausarzt melden, der die Infor-bruch geschehen: VideoaufnahDer Unbekannte hat mehrere des Gemeinderats Stangen Zigaretten gestohlen, mation an die Dienste für Hygie-men zufolge könnte es sich sogar Naturns vor allem der Marke Camel. Der ne in und öffentliche Gesundheitum denselben Täter handeln. „Um 2.20 Uhr ist der Alarm Schaden beläuft sich auf geweiterleitet. NATURNS (ki). Am Montag losgegangen. Der Täter brauchte schätzte 500 Euro. um 19 Uhr trifft sich der Genur eine Minute, um in das Ge„Bereits am 23. November meinderat zu einer Sitzung im schäft zu kommen. Ich wohne in 2017, fast auf den Tag genau vor Keine „vorbeugende“ Bürger- und Rathaus. Auf der Meran; bis ich dort gewesen wäeinem Jahr, wurde bei uns schon Krankschreibung möglich Tagesordnung stehen u.a. die re, hätte ich ohnehin nichts einmal eingebrochen, nach achte Änderung am Hausmehr gesehen“, erzählt Inhaber demselben Muster.“ Andreas Auch in dieser Krisensituation haltsvoranschlag, die GenehAndreas Kienzl Hinteregger im Die zerborstene Fensterscheibe Kienzl Hinteregger hat bei den ist migung keine der „vorbeugende“ Krank-Gespräch mit „Südtirol Online“ am Eingang des Geschäftes. Privat Carabinieri in Algund Anzeige Trink- und die Abänderung der schreibung fürAbwasservergesunde Arbeit-(Stol). Dank der Videoaufzeich© Alle Rechte vorbehalten erstattet. ordnung sowie der KaufArbeitneheines nung konnte der Inhaber die einen Trainingsanzug mit Kapunehmerinnen und VIDEO auf für den Neubauimmer der merGrundes möglich. Es muss einKleidung des Einbrechers unge- ze und eine Sturmmaske habe abo.dolomiten.it Feuerwehrhalle Tabland. © fähr beschreiben: Turnschuhe, der nächtliche Besucher getra-

MINISTERIALDEKRET: Mail an Sanitätsbetrieb oder Anruf beim Hausarzt BOZEN (LPA). Personen, die artiger Schuh nach Italien einreisen, müssen sich laut einem neuen MinisteriWärter, aldekret verpflichtend beim SaWächter nitätsbetrieb melden und unverzüglich in 14-tägige Isolation. So müssen alle Personen, die nach Italien einreisen (per Flugzeug, Eisenbahn, Schiff, Straße) – auch wenn sie asymptomatisch sind – unverzüglich die zuständigen Dienste für Hygiene und öffentliche Gesundheit verständigen. Sie werden unter ärztliche Beobachtung gestellt und müssen für 14 Tage in Isolation. Sollten sich während dieser Zeit Symptome von Covid-19 zeigen, sind sie verpflichtet, unverzüglich den Sanitätsbetrieb darüber zu informieren. In Abweichung davon müssen Personen, wenn sie ausschließlich für die nachgewiesene Notwendigkeit der Arbeit und für einen Zeitraum von höchstens 72 Stunden (bei besonderem Bedarf zusätzliche 48 Stunden) nach Italien einreisen (per Flugzeug, Eisenbahn, Schiff, Straße), eine Erklärung mitführen, die

kommt, damit sie dort einen Parkplatz errichten kann. Weiters kann es sein, dass wir auf diesem Areal irgendwann eine

ANGEBOTE: Viele Online-Initiativen in der Offenen Jugendarbeit – Informationen, Beratung, Begleitung und Beziehungsarbeit über soziale Netzwerke

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Zudem wird die Aktion heuer von der jungen Initiative „Friday’s for future Southtyrol“ unterstützt. Die „Aktion Verzicht 2020“ beginnt am Aschermittwoch, 26. Februar und endet am Karsamstag, 11. April. Auf dem Plakat findet sich für jeden Tag ein Verzichttipp. Um viele zum Mitmachen bei der „Aktion Verzicht“ zu erreichen, wird auf sie auch über die Social Media Kanäle Facebook und Instagram, Radio und Inserate aufmerksam gemacht und es werden verschiedene Mitmach-Initiativen angeboten. Weitere Informationen und Downloads bietet die Homepage www.aktion-verzicht.it.

Die Sterne funkeln am Firmament, das Lagerfeuer knistert in die Nacht hinein und alle Kids tauschen sich aufgeregt und kichernd über die Geschichten des Tages aus, die von Spaß, Spiel und vielen echten Abenteuern erzählen.

Mittwoch - Samstag von 16 - 00.30 Uhr Küche 16.30 - 22.30 Uhr • Pizza 16.30 - 23 Uhr

durchgedrungen“, heißt es in der Aussendung der Vertreter der Offenen Jugendarbeit. Einige Schüler fühlten sich auch mit den vielen Hausaufgaben überfordert, anderen falle die häusliche Decke auf den Kopf. Bei manchen funktioniert das Lernen am Rechner oder Notebook noch nicht einwandfrei und bei denen, die nur ein Smartphone besitzen, ist es umso komplizierter. Problematiken wie Einsamkeit können sich zurzeit verstärken. Themen, die junge Menschen beschäftigen, sind wegen eines Virus nicht aus der Welt. „Begleitung und Beziehungsarbeit sind also mehr gefragt denn je, auch um mit den Jugendlichen für die Zeit nach der Krise in Kontakt zu bleiben und gemeinsam gestärkt daraus hervorzugehen“, schreiben sie weiter – und handeln auch entsprechend: Das Jugendzentrum

„Mit dem Thema ,for future‘ wollen wir bewusst dazu beitragen, während der Fastenzeit und darüber hinaus manche Gewohnheit kritisch zu beleuchten, sie uns bewusster zu machen und nötigenfalls zu ändern“, sagt Peter Koler, Direktor vom Forum Prävention. Dieses hat die „Aktion Verzicht“ im Jahr 2004 gemeinsam mit der Caritas, dem Katholischen Familienverband, dem deutschen und ladinischen Bildungsressort und der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste gegründet. Ihnen haben sich von Jahr zu Jahr mehr Akteure angeschlossen, heuer sind es insgesamt 65.

Das Krafthaus: Vom einfachen Kraftwerkshäuschen zur Josef Mayr-Nusser Gedenkkapelle Das Gebäude, welches heute die Josef Mayr-Nusser Gedenkkapelle ist, war ursprünglich ein einfaches Kraftwerkshäuschen. In Zusammenarbeit mit SKJ Jugendgruppen, Jugendlichen aus dem Passeiertal und mit Unterstützung der Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin wurde das alte Kraftwerkshäuschen von 2017 bis 2018 vom Jugendbüro Passeier zu einer Josef MayrNusser Gedenkkapelle umgebaut. Kinder und Jugendliche haben in Eigenregie das alte Gebäude ausgeräumt, Wände und Eingang gesäubert und trockengelegt. Auch die lebhaften Fensterbilder wurden von den Jugendlichen entworfen und gezeichnet. Der steinerne Boden ist aus einem Marmorfindling aus der Passer entnommen. Die Kapellenausstattung wurde von Jugendlichen und Mitgliedern des Jugendbüros konzipiert und mit lokalen Firmen umgesetzt. 2018 wurde das „Krafthaus Josef Mayr-Nusser“ in Hahnebaum von Bischof Ivo Muser feierlich gesegnet und somit seiner neuen Bestimmung übergeben.

JUGEND IN ACTION

Jugendzentren in digitalen Raum verschoben BOZEN. Jugendzentren und Jugendtreffs bleiben bis auf weiteres geschlossen, die Jugendarbeiter sind umso mehr gefragt. Unter der Aktion #VIRTojaL formiert sich die Offene Jugendarbeit in Südtirol. Erste Rückmeldungen aus der Jugendarbeit „haben gezeigt, dass die aktuelle Situation viele Jugendliche vor neue Herausforderungen stellt“, weiß man beim Netzwerk. Und so gibt es in den verschiedenen Zentren und Treffs entsprechende Hilfen und Angebote – natürlich digital und über die richtigen Kanäle. Denn: „Wer glaubt, mit klassischen Printmedien, Fernsehen oder Facebook-Livestreams erreiche man heute noch junge Menschen, hat weit gefehlt. So sind z.B. Informationen zum Umgang mit den Eigenerklärungen unter Jugendlichen noch immer nicht flächendeckend

Winterwonderland in Hahnebaum Wenn um Bozen schon der Frühling einzieht, findet man im Passeier noch eine wunderbare Winterlandschaft vor. Zahlreiche Winterwanderwege laden zum Schneeschuhwandern durch die unberührte Winterlandschaft. Bei strahlendem Sonnenschein geht es hinauf auf Almen und Gipfel, wo alle mit frischer Bergluft und einem einmaligen Panorama belohnt werden. Wem die Ausrüstung fehlt, der kann sich im Jugendhaus 30 Paar Schneeschuhe und Wanderstöcke kostenlos ausleihen.

Wenn die Natur zum Abenteuer wird… Sieben actionreiche SummerCamps

zugsfertig sein wird“, berichtet absetzen konnte. Das nerNotruf Krankenhauses – Ärzte, der Mooser Bürgermeister GotOpfer hat sich im KrankenPflegerinnen und Pfleger des hard Gufler. Aushubarbeiten haus wegen der blauen Flecke OP-Teams. In allen behanKranken- sind keine vorgesehen, weil das und Abschürfungen deln lassen, während die An- die geplante Zentrum auf der eingehäusern im Lande steigen schossigen Tiefgarage entstehen greiferin kurzzeitig in Gewahrlängster Anforderungen in diesen Tagenwird. Sumpf, Dort befindet sich heute sam genommen wurde. Die Strom SchlammUnd all das insCarabinieri Unermessliche. ein großer Parkplatz. auf Afrikas bestätigten Nachfrage die Anzeige wegenad ab- „Die Stellplätze des Parkplatwird erschwert und quasi zes gehen mit dem Neubau verBedrohung und leichter Körsurdum geführt durch jene, die loren“, berichtet Gothard Gufler. perverletzung. Es soll sich um trotz aller Vorschriften eine polizeibekannte Fraunicht zu „Es laufen derzeit aber Verhandlungen mit dem Land: Unser handeln, die unter psyHause bleiben. Dieeiner Drohung argent. chischen Störung © großes Ziel ist es, dass die Ge„Dann gehen wir leide. nach Hause“ Provinz meinde das angrenzende Ex(Santa ...) ist ein eindringlicher Appell. Areal © der Finanzwache be-

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organisiert die Menschenhatz

Nachhaltigkeit war schon bei der Planung ein großes Thema: Das Haus ist in energieeffizienter Bauweise errichtet worden und wird zu 100% mit erneuerbarer Energie aus lokaler Wasserkraft der Energie- und Umweltbetriebe Moos versorgt. Ein zusätzlicher Bauernofen mit gläserner Feuertür im Tiroler Eck des ausgedehnten Seminarraums und ein Holzherd in der Küche sorgen für Gemütlichkeit und Wärme zu allen Jahreszeiten.

Zu Hause bleiben ... ihr – oder wir!

Gemeinsam wurde die Volljährigkeit im Jugendheim Hahnebaum gefeiert. Im Bild: die jungen Erwachsenen mit Bürgermeister Konrad Pfitscher und Gemeindereferent Robert Tschöll (von rechts, stehend), Lea Bacher (von links, stehend), Fabian Gufler und Gemeindereferentin Elisabeth Ploner Wohlfarter sowie Thomas Schölzhorn (rechts, sitzend). Berni Pfeifer

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Bühne frei für Joseph Freinademetz

- Zum Genießen der Natur laden verschiedene Themenwege ein: Passeierer Schildhöfeweg, Saltauser Waalweg Jaufenburg Sonnenrundgang Passerschluchtweg. Die Erdpyramiden in Kuens oder das Timmelsjoch und dessen Geschichte sind auch einen Ausflug wert. - Im Passeiertal kann auch Tarzaning & Canyoning ausprobiert werden.

Die „Aktion Verzicht“ hat für die Fastenzeit 2020 ganz bewusst das Thema „for future“ gewählt. Jede und jeder kann seinen Beitrag dafür leisten, dass die Welt besser wird und zwar in jeder Hinsicht: beim Klima- und Umweltschutz, aber auch im sozialen Miteinander. Das Plakat wurde auch heuer wieder in Kalenderform gestaltet: jeden Tag ein Türchen zum Aufmachen mit einem Tipp zum bewussten Verzicht auf etwas. Darüber hinaus gibt es auch noch verschiedene andere Initiativen von Trägern und Mitträgern, welche diese in die „Aktion Verzicht for future“ mit einbringen.

Jungbürgerfeier dem Thema AlMutter mit Kind kohol. von Unbekannter Gemeindereferentin Elisabeth angegriffen Ploner Wohlfarter unterstrich, auch in Hinblick auf(ki). denFür schweMERAN viel AufreÖFFENTLICHE BAUTEN: Geplantes Multifunktionszentrum in Moos soll ab Herbst 2019 verwirklicht werden – Kosten von rund 6 Millionen Euro ren Unfall im Ahrntal, Alkogung sorgtedass der Post einer junhol und Autofahren nicht gen Mutter aus demzuPasseierON F LORIAN M AIR .V................................................. . sammengehören. Sie auf richtete ei- Die tal gestern Facebook. Meldung wurde über 3000 Mal nen Appell an die FührerscheinMOOS. Mit dem Bau des gegeteilt und bewusst hat über 500 neulinge, sich dessen zu Komplanten Multifunktionszenmentare ausgelöst. Die Frau sein. Außerdem solle sich nietrums auf dem Areal der Ex-Mibeschreibt darin, wie sie tags mand rechtfertigen müssen, weil litärkaserne in Moos wird die zuvor umtrinke. die Mittagszeit er keinen Alkohol „Wir am Rennweg von einer unbeGemeinde ein Projekt verwirkhaben versucht die Situation im kannten Frau zuerst angepölichen, das ohne Zweifel zu den Tal zu analysieren und Maßnahbelt, verfolgt und dann mit großen Investitionen im hinmen einzuleiten. Natürlich muss Fußtritten und Faustschlägen aber auch in den nächsten Jah-Angreiteren Passeiertal gehört. Die bearbeitet wurde. Die ren an diesem weitergeGesamtkosten von rund 6 Milferin,Thema eine Italienerin Ende 30, arbeitet werden“ , betonte sie. Frau sogar soll die verängstigte lionen Euro trägt die öffentliDem offiziellen einhaben. mit demTeil Todfolgte bedroht che Hand. Das Vorprojekt stieß gemeinsames Abendessen. Besonders beklagt Der sich die in der jüngsten Sitzung des GePasseirerin, die mit ihrer minRest des Abends war ausgefüllt BOZEN/MERAN. Zwischen meinderates auf Zustimmung. derjährigen untermit Discomusik undTochter Spielen. Humor unddass einem verzweifeltenAller Voraussicht nach werden wegs war, ihr niemand Auch das persönliche Gespräch Bauarbeiten im Herbst 2019 Beistand geleistet habe. Erst mit den Gemeindereferenten Aufruf an die Uneinsichtigen istdie in Angriff genommen. „Ich rechein Mann, den die und Mutter auf Elisabethwohl Ploner Wohlfarter Bildangehalten anzusiedeln. ne damit, dass das Multifunktiderdieses Promenade Robert Tschöll wurde gesucht. Es zeigt Bedienstete des Mera- onszentrum im Herbst 2021 be-

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- Es gibt jede Menge Museen in der Umgebung: Bunker Mooseum, Landesmuseum für Bergbau, Alm-Museum, Jaufenburg und vieles mehr - Geschichtlich interessant sind der Franzosenfiedhof in St. Leonhard, die Pfandler Alm, der Sandwirt oder die prähistorische Siedlungsstätte „Burgstall“

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ST. LEONHARD (ehr). Bürger hatten gemeldet, dass ein

unbekannter Mann in St. LeSoundandacht für Jugendliche vorbereitet. Handreichung für Familien, hat die Diözese erstellt. DasMenschen Leben derimmeisten Familien spiele sich derzeit in den HAHNEBAUM: 17 Jungbürger in St.eine Leonhard – Rechte, Pflichten und Alkohol Eine als Informationsthemen – 5 Herzenswünsche erfüllt onhard jungen „um innezuhalten, durchzuatmen, neue Kraft zu schöpfen“, so Johanna Brunner, eigenen 4 Wänden ab. Auch der Glaube Ort Drogen verkaufe. Die Ca- könne nicht in der gewohnten Form geST.und LEONHARD. Die Gemeindespruch nehmen können. Besonfeiert werden.rabinieri Deshalbder haben das für Ehe Familie sowie das Seelsorgeamt Direktorin des Amtes für Ehe und Familie, sowie Seelsorgeamtsleiter Reinhard Station in Amt St. Leverwaltung von St.inLeonhard un- sowie deres Augenmerk galt bei der Demetz. Alle Angebote unter www.bz-bx.net/de/coronasituation-familien. der Diözese eine Feierhilfe für eine gemeinsame Besinnung der Familie © onhard konnten den 30-Jähter Federführung von Gemeindejugendreferentin Elisabeth Ploner Wohlfarter, Thomas Schölzhorn vom Jugendbüro Passeier (JubPa) und der Jugendbeirat mit Fabian Gufler und Lea Bacher richteten für 17 junge St. Leonharder Frauen und Männer die diesjährige Jungbürgerfeier im Jugendheim Hahnebaum aus.

Hier einige Beispiele:

der Gemeinde Cloz in der Provinz Trient“, berichtet Hartmann Thaler. Zur Verfügung stehen unter anderem auch 10.000 Euro für die übergemeindliche Neubeschilderung von Wanderwegen und Steigen. Weiters sind im laufenden Haushaltsvoranschlag 354.457 Euro vorgesehen, um die Personalkosten zu decken. 42.300 Euro sind für die Gemeindeverwalter und für Sitzungsgelder eingeplant. Mit knapp 10.000 Euro will die Gemeinde Laurein Vereine und Verbände mit ordentlichen Beiträgen unterstützen. Außerdem gab es bei der jüngsten Ratssitzung in Laurein grünes Licht für den Haushaltsvoranschlag 2020 der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr: Das Dokument umfasst 23.500 Euro an Einnahmen und Ausgaben. Ja sagten die Gemeinderäte auch zur Ernennung des neuen Rechnungsprüfers der Gemeinde Laurein: Für den Zeitraum 2020–2022 hat Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Marc Putzer diese gesetzliche Kontrollfunktion übernommen. Er ist Alfred Rizzi nachgefolgt. © Alle Rechte vorbehalten

in Hahnebaum gefeiert Religiöse Angebote Volljährigkeit für Familien

Aktion Verzicht for future

HAHNEBAUM – EIN GANZ BESONDERER ORT

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KUENS (ehr). Zufrieden mit seiner ersten Amtszeit wird der Kuenser SVP-Bürgermeister Manfred Raffl (im Bild) am 3. Mai wieder für das Amt des Bürgermeisters kandidieren. „Es ist gut gelaufen, und ich bin motiviert weiterzuarbeiten, weil mir diese Aufgabe gefällt“, erklärt Raffl seine Beweggründe für die neuerliche Kandidatur. Außerdem stünden wichtige Vorhaben wie die Friedhofserweiterung an. ©

Lesen Sie am Donnerstag REPORTAGE Zurück in die Natur ... und sie aus einem neuen Blickwinkel betrachten

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GEMEINDERAT: Haushaltsvoranschläge 2020 der Gemeinde und der Feuerwehr genehmigt – Marc Putzer ist der neue Rechnungsprüfer

Jugendbüro

„Auf ins - und inser Leben!“ erinnert mich immer wieder daran, dass jede*r von uns nur dieses einmalige Leben hat. Wir sollen es leben! Und es gut leben!

> LiebeLove and the Sexperts

Manfred Raffl kandidiert wieder als Bürgermeister

Teilnehmer an einer Videokonferenz des Jugendbüros Passeier.

ro.it

info@jugendbuero.it | www.jugendbue

Johanna Brunner, Leiterin des Amtes Ehe und Familie Diözese Bozen-Brixen

CORONAVIRUS-PANDEMIE: Jugendbüro Passeier arbeitet virtuell

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Telefon +39 393 0954 681 | E-Mail:

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Tamara Gamper (links) und Christine Öttl (rechts) arbeiten nun im Steueramt der Gemeinde Marling hinter einer Plexiglasscheibe, die ihnen den Mundschutz bei Kundenkontakt erspart. Gemeinde

JUGENDSEITE

Foto: Luca Ognibeni

Pressespiegel/Öffentlichkeitsarbeit 2020

kommen. Auch die Arbeit in den Gemeindeämtern normalisiert sich zunehmend: Für die öffentliche Arbeiten wird derzeit mit den beauftragten Firmen der Arbeitsbeginn fixiert, auch neue Ausschreibungen werden schon vorbereitet. Die Öffnung des Wertstoffhofs bringt weiterhin keine Probleme mit sich. Die Bürger seien sehr diszipliniert. Es sei aber wichtig, dass der Wertstoffhof einen Tag mehr geöffnet halte und dass die Schülerlotsen den Zugang regeln, unterstreicht der Bürger© Alle Rechte vorbehalten meister.

Küche & Pizza 11.30 - an 15.30 & 16.30 - 22 Uhr aus verschiedenen Regionen diversen Tätigkeiten teilhaben • I-39010 Tscherms • Tel. +39 0473 56 43 05 undGampenstraße somit neue43A Bekanntschafinfo@elisabethkeller.it • www.elisabethkeller.it ten machen können. Zusätzlich werden diverse Quiz, Foto- und Videocontests sowie Gewinnspiele angeboten, die sich im Spannungsfeld zwischen Online- und Offlinewelt befinden. Der Jugendtreff „Check In“ in Tirol möchte ein Fototagebuch mit Mittelschülerinnen und Mitschülern machen. Der Jugendverein „ZEK“ in Kiens organisiert eine „Tombola“, ein „Wetten dass…“ und ein Onlinequiz über WhatsApp. Unter dem Hashtag #joyfriends gibt es Montag bis Samstag einen interaktiven Instagram-Livestream mit der Jugendarbeiterin vom Jugendzentrum „Joy“ in Auer. Die Jugendarbeiter des Jugendtreff „Slash“ in Gais planen mit den Jugendlichen online zu watten und FIFA © Alle Rechte vorbehalten zu zocken.

Willeit Niederstätter Architects

und ein zeitgemäßes Probelokal für den Kirchenchor. Insgesamt sollen laut Projekt rund 9000 Kubikmeter verbaut werden. Die Freifläche auf dem Dach des geplanten Vereinshauses will die Gemeindeverwaltung der Jugend zur Verfügung stellen. Das Vorprojekt umfasst aber auch eine umfangreiche Außengestaltung samt Errichtung eines Dorfplatzes. Damit dieser Platz gestaltet werden kann, muss das Gebäude abgerissen

werden, in dem sich heute der Supermarkt Despar befindet. „Um die Kosten von rund 6 Millionen Euro zu stemmen, hoffen wir als Gemeinde auf eine finanzielle Unterstützung seitens des Landes“, betont Bürgermeister Gufler. „Um Beiträge können wir aber erst ansuchen, sobald das Ausführungsprojekt genehmigt ist.“ © Alle Rechte vorbehalten

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den kann, soll auch weiterhin telefonisch erledigt werden. Es ist aber seit dieser Woche einfacher, nach telefonischer Vereinbarung oder einer Anfrage per EMail einen Termin in den Gemeindeämtern zu erhalten. In den Büros wurden zwischen den Mitarbeitern und ihren Kunden Plexiglaswände aufgestellt. In jedem Stockwerk im Rathaus stehen Spender mit Desinfektionsmittel. Die Mitarbeiter haben zudem Masken, Handschuhe und Desinfektionsspray für die Unterlagen zur Verfügung. Weiterhin ist in jedem Gemeindeamt ein Mitarbeiter an-

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nschen mehr Zeit ehabt hätten, die ber laut Anweindes nicht öffnen ücher verleihen nert Bürgermeisrie Pamer. Nun Lösung gefunden: sind auf der der Bibliothek einwerden online benn zugestellt. Im as Lanthaler, der armen Kofler die etragen hat. ©

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Verleihdienst Verleihmaterialien • Frisbees • Diabolos • Jongliertücher, Jonglierringe, Jonglierbälle • Boccia • Kabelrolle • Moderationskoffer • Pinnwände • Fotoapparat (Spiegelreflexkamera) • Lautsprechersystem • Beamer • Leinwand • Laptop • Fußball • Volleyball • Diverse Spiele (Uno, Wizard, Ligretto, Twister, Activity, Verflixxt, die Werwölfe von Düsterwald, die Siedler von Catan, Niagara und vieles mehr) • DVD‘s (Kinder-, Jugend- und Outdooractionfilme) • Radio • Gitarre • Zeitschriften zu allen Themen • Kastanienofen („Keschtnbroter“) mit Pfanne • GoPro Hero 3+ • Pavillon • Vereinsbus • Partylichter • JBL Extreme 2

Verleih Jubpa-Vereinsbus Der Kleinbus (9-Sitzer) des Jugendbüros Passeier steht in erster Linie für Aktivitäten des Vereins Jugendbüro Passeier zur Verfügung. Er wird auch an die Mitgliedsvereine des Jubpa (Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“) und an die Mitgliedsgemeinden verliehen. Außerdem stehen bis zu 6 Kindersitze, eine Dachbox und ein Radträger kostenlos zur Verfügung. Durch die Coronapandemie wurde der Verleih des Buses vorerst komplett eingestellt. Im Sommer wurde der Bus wieder sehr viel benutzt, vor allem bei der Umsetzung der Sommerprogramme in Moos und St.Leonhard.

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Das Jugendbüro Passeier bedankt sich bei allen beteiligten Vereinen und Personen für die gute Zusammenarbeit im Arbeitsjahr 2020 und freut sich auf 2021!

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Bei der Raiffeisenkasse bin ich unabhängig und mobil. Mit dem Raiffeisen Online Banking kann ich meine Bankgeschäfte rund um die Uhr bequem und sicher erledigen. Die Bank meines Vertrauens.

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