Bildnachweis: Eos Entrepreneur Foundation Zürich, im März 2026
Liebe Freundinnen, liebe Freunde der Eos Entrepreneur Foundation
Vor bald 15 Jahren, als wir die Stiftung gegründet haben, war eine der zentralen Motivationen, nachhaltige Entwicklung zu fördern. Dies im Wissen, dass wir lediglich einen kleinen Beitrag im heutigen Geschehen und für künftige Generationen leisten können. Jedoch ist es diese Einsicht, die mich kürzlich wiederum an einem Vortrag über die Forschung nach eventuellem «Leben» in benachbarten Sonnensystemen und Exoplaneten faszinierte. Wir können heute unser Möglichstes geben, auch wenn es oft nur ein bescheidener Beitrag für die Weiterentwicklung zukünftiger Forschung und Wirkung nächster Generationen sein kann.
Jedoch, so bin ich überzeugt, kann diese universelle Einsicht und Demut nur Raum und Zeit einnehmen, wenn wir in der Verankerung/Verwurzelung stark sind, so dass die Stämme und Äste die Faszination der Höhe, des Weitblicks und der Rhythmen in der Luftbewegung als erstrebenswert betrachten, ja sogar mit Sinnhaftigkeit und Begeisterung teilnehmen oder eben beitragen.
Wie wichtig ist dabei das Rampenlicht? Es gibt Zeiten, da würde man meinen, es sei ein und alles. Meinerseits - dies vertritt die Stiftung auch in den wegbegleitenden Projekten - trägt Rampenlicht zu viel Lärm und Verzerrung bei, weshalb sich besser Wirkung erzielen lässt abseits der meist schrillen Töne und grellen Lichter. Eine Überzeugung, die uns auch in den kommenden Jahren unserer Stiftung leiten soll; mögen die Fortschritte und Veränderungen für sich sprechen. Bleiben wir dran! Herzlichst,
Erna Karrer-Rüedi
STIFTUNGSZWECK FOKUSSIERT AUF TRIPLE BOTTOM-LINE
SOZIALUNTERNEHMEN TRAGEN ZUR NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG BEI
Eos Entrepreneur Foundation, gegründet im Jahre 2012, ist eine steuerbefreite, Non-ProfitOrganisation, domiziliert in der Schweiz. Sie hat zum Zweck, soziale, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) zu fördern. Die Unterstützung von sozialunternehmerischen Initiativen und Frauengruppen zwecks Verbesserung der Lebensumstände soll auch Möglichkeiten schaffen, Einkommen zu generieren und im Einklang mit der Natur/Umwelt zu stehen. Die Stiftung konzentriert sich, basierend auf der Stiftungsurkunde, in ihrem Engagement auf ausgewählte Regionen in Lateinamerika und der Schweiz.
Unsere Prämissen
InitiantInnen wollen durch ihre Initiativen
Herausforderungen in ihrer Region angehen und suchen dafür Unterstützung.
Sie wollen Veränderung in Eigenverantwortung realisieren.
Die Initiativen sollen mittel-/langfristig selbsttragend und somit selbstbestimmt sein.
Jegliches Engagement der Stiftung durch Coaching, Anschubfinanzierung oder unternehmerische Initiativen muss der Nachhaltigkeit dienen und somit auf dem Prinzip von «People & Planet first»
respektive den Sustainable Development Goals der UN-Agenda 2030 beruhen.
SozialunternehmerInnen nehmen eine wichtige Rolle ein in der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, da die Stossrichtung und Aktivitäten auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind.
Schätzungen besagen, dass es weltweit 10-12 Millionen Social Enterprises und ungefähr 30 Millionen Social Entrepreneurs gibt, die auf «People & Planet first» bzw. auf Triple Bottom Line (d.h., soziale, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit) setzen.
WIRKEN DER STIFTUNG IM ÜBERBLICK
GUTE VERANKERUNG ERLAUBT SINNGEMÄSSE AGILITÄT
Wirkungsvoll und zeitgemäss
Herausforderungen angehen
Unkonventionelles, Innovatives mit Agilität und Leidenschaft anpacken
Triple Bottom Line Fokus der Social Entrepreneur Initiativen fördern
Evaluation von 10+ Projektideen /–anträgen in der Schweiz und in Lateinamerika
Nachforschung der Nutzung von humanoiden Roboter-Interaktionen für die Pflege in Kleingemeinschaften im Tessin Förderung der aktiven, nachhaltigen Bewirtschaftung von vernachlässigtem Kulturland in der Schweiz
Ausrichtung
Verankerung
Nachhaltiger Anbau und Sorgfaltspflicht
Selbständiges Altern durch digitale und assistierende Technologien
Kreislaufwirtschaft als Triple Bottom Line (TBL) Herausforderung
Selektion eines humanoiden Roboter Pilotprojektes, Design und Entwicklung für Pflege Selektion landwirtschaftl. Kulturlandes und Initiierung der nachhaltigen Nutzung
Weiterführung von Coaching zur Generierung von Kreislaufwirtschaftsinitiativen als TBL-Herausforderung in Unternehmen
TÄTIGKEITEN VERANKERT IN ZWECKGEBUNDENEN FONDS
INNERHALB BESTIMMTER THEMEN WERDEN PROJEKTE GEZIELT UNTERSTÜTZT
➢
Sozialunternehmerische Projekte, die Lösungen als Antwort auf die wichtigen Herausforderungen unserer Zeit verfolgen, finden Unterstützung
➢ Health: In Lateinamerika ist die Gesundheitsversorgung durch starke Fragmentierung, signifikante soziale Ungleichheiten und mangelnde Infrastruktur geprägt. Das zeigt sich z.B. in der fehlenden Erbringung von Gesundheitsdienstleistungen in abgelegenen Gegenden oder in der Überforderung des existierenden Gesundheitswesens in der Peripherie grosser Zentren. In der Schweiz sind explodierende Kosten, alternde Bevölkerung und Fachkräftemangel im Mittelpunkt. Die Notwendigkeit der Digitalisierung ist in beiden Regionen eine Herausforderung.
Agrar: In Lateinamerika hat der landwirtschaftliche Anbau eine grosse volkswirtschaftliche Bedeutung, z.B. durch den Export von Kaffee, Kakao, Mais und Soja. Doch Monokulturen, Drogenproduktion, fehlende Ressourcen und entsprechender Druck auf Kleinbauern sowie fehlendes betriebliches Managementwissen inkl. dem Aufbau resilienter Absatzkanäle führt zu Landflucht und oft zu einer fehlenden Zukunftsperspektive. In der Schweiz ist der Strukturwandel mit Hofsterben sowie die Regulierungsdichte, die Landwirte zu Incentive-Optimierern werden lassen als auch das Kostengerüst der Eigenproduktion im Vergleich zum europäischen Ausland immer wieder ein Thema. Biodiversität und Klimawandel sind Herausforderungen in beiden Regionen.
➢ Eos ECIS: Im Netzwerk mit Social Entrepreneurs, Coaches, Impact Investoren und Shared Value Partnern zeigte sich über die Jahre v.a. in der Schweiz, dass Initiativen, die den Übergang in Richtung Kreislaufwirtschaft anstreben, gefordert sind, ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte unter einen Hut zu bringen, um erfolgreich zu sein und nachhaltig Wirkung zu entfalten, sei es als Entrepreneur oder Intrapreneur. Dazu braucht es die Sensibilisierung der Bevölkerung, das Anstossen von neuen Ansätzen durch Start-ups und vor allem in bestehenden Unternehmen und Ökosystemen.
➢ LatAm – Region und CH – Region: Die Regionalfonds für Lateinamerika und die Schweiz ermöglichen – im Sinne der Stiftungsurkunde – das Coaching bzw. Mentoring und somit die Unterstützung von Projekten komplementär zu den drei beschriebenen Hauptfonds.
AKZENTE SETZEN IN DER EVALUATION VON INITIATIVEN IM JAHR 2025
NACHHALTIGES DESIGN UND BEFÄHIGUNG
ZUR UMSETZUNG
Im Austausch mit Projektinitiatoren und bestehenden Social Entrepreneurs wurden
neue Ideen geprüft, bestehende weiterentwickelt und unterdessen selbsttragende Projekte weiter beobachtet
➢ Die im Jahr 2024 formell abgeschlossenen Kakaoprojekte in Kolumbien wurden beobachtet und bei einer allfälligen Notsituation oder Beratungsanfragen im Jahre 2025 unterstützt. Zwar ist der Ruf nach finanziellen Mitteln und von teils wiederkehrenden Ideen immer präsent; dies war jedoch im Rahmen der nun selbstragenden Projekte und deren nachhaltigen Weiterentwicklung nicht notwendig.
➢ Erfreulich war auch, dass die Social Coach in Kolumbien ihrerseits vor Ort engagiert blieb und zudem Ende 2025 ihre Weiterbildung mit „Maestría en Educación Popular“ abschloss – unterstützt und finanziert von unserer Stiftung.
➢ Mehr als 10 sozialunternehmerische Projektideen und –anträge aus der Schweiz und in Lateinamerika wurden im Laufe des Jahres 2025 evaluiert; dazu gehörten beispielsweise:
➢ Projektskizzen im Bereich der nachhaltigen Agrarwirtschaft aus der Schweiz und in der Region um die Isla Grande de Chiloé, einer Region südwestlich von Santiago (Chile). Bei Ersterer geht es v.a. um die Wiederbelebung von vernachlässigtem Kulturland in der Zentralschweiz und im Tessin mittels nachhaltigen Anbaumethoden.
➢ Etliche Start-ups von jungen Erwachsenen wurden während ihrer Ausbildung (Lehre/Gymi) unterstützt und begleitet von regionalen Organisationen. Im Sinne eines weiterführenden Engagements wurden ausgewählte, für unsere Stiftung relevante Initiativen, evaluiert. Die Abschlusspräsentationen der Startphase waren sehr beeindruckend; diese Initiativen selbst blieben jedoch allesamt nach dem Ausbildungsabschluss hängen.
➢ Im Austausch mit Pflegespezialisten, die bereits eigenverantwortlich neue Lösungen anbieten und suchen, sowie mit Shared Value Partners, d.h. Roboterfirmen im Gesundheitsbereich, wurde die Projektidee der Nutzung von humanoiden Roboter Interaktionen für die Pflege in Kleingemeinschaften, z.B. im Tessin, diskutiert sowie Grenzen und Möglichkeiten evaluiert. Nachforschungen laufen weiter und können in Folgejahren zu einem Projekt führen.
➢ Der Kurs „Kreislaufwirtschaft und Social Entrepreneurship“ an der Kalaidos wurde auch 2025 erfolgreich durchgeführt. Studierende nahmen die Möglichkeit wahr, Umsetzungsprojekte innerhalb ihres beruflichen Kontextes zu entwickeln und als Entwurf vorzustellen.
«ZEITGEMÄSSES» ENGAGEMENT - AUSBLICK FÜR 2026+
«DRAN BLEIBEN» UND NACH NEUEN UFERN STREBEN
Sozialunternehmerische Initiativen, die einen verantwortungsvollen nachhaltigen
Weg einschlagen, werden weiterverfolgt, unterstützt und subsidiär gefördert
➢ Health: Roboter in Gemeinschaften sowie in der Pflege werden im 2026 und darüber hinaus in der Anwendung evaluiert, laufende Projekte und ihre Erfahrungen im Europäischen Raum beobachtet und diskutiert sowie 1-2 Pilotprojekte im Tessin gestartet.
Die Pilotstudie soll erste Use Cases im italienischsprachigen Tessin erarbeiten, den Einsatz von Pflegerobotern in den spezifischen Use Cases begleitend evaluieren sowie deren sozialen, ethischen Implikationen im klinischen und assistierenden Kontext untersuchen.
➢ Agrar: Initiativen der bodenabhängigen Produktion und Bewirtschaftung sowie der Lagerung, Verarbeitung und des Verkaufs werden 2026+ in der Schweiz unterstützt respektive weiter aufgebaut:
➢ Nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft zwecks Förderung von lokalen Ressourcen, Stärkung der Resilienz von Wertschöpfungsketten sowie regionaler Ökosysteme, einschliesslich Unterstützung des Vertriebs in der Region.
Ein Projekt fokussiert sich auf Kürbisse, wurde als Start-up anfangs der 2020er Jahre gegründet und soll Triple Bottom Line in der nahen Zukunft erreichen, u.a. durch eine Skalierung.
➢ Evaluation und Aufbau extensiver bodenabhängiger Produktion von unterbenutztem, vernachlässigtem Kulturland sowie Anschubfinanzierung der Bepflanzung durch Bäume und Sträucher sowie Beschaffung von Geräten und Maschinen.
Ein Projekt mit Fokus auf Nüsse ist wegweisend im Aufbau von Sozialunternehmertum in der bodenabhängigen Produktion und Bewirtschaftung von kleinflächigem Kulturland, analog zu den «Centros de Acopio» im Kakaoanbau in Kolumbien.
➢ Bestehende Projekte in der nachhaltigen Bewirtschaftung, der Verarbeitung und dem Verkauf von Meeresalgen und der sozialunternehmerischen Förderung von Saatgut in südwestlichen Regionen von Chile werden auch 2026+ beobachtet, jedoch engagiert sich die Stiftung nur nach dem Subsidiaritätsprinzip.
FORTSCHRITT ABSEITS VOM RAMPENLICHT
COACHING UND ZWECKGEBUNDENE FINANZIERUNG MIT PERSPEKTIVE
Projektentwicklung und –durchführung basieren auf Leitprinzipien, um so unsererseits fokussiert einen Beitrag zu leisten
➢ Herausforderungen wirkungsvoll und zeitgemäss angehen: Herausforderungen gibt es viele; ebenso wie mit diesen umzugehen. Berücksichtigte Projekte versuchen, Herausforderungen anzugehen und Lösungsansätze zu finden. Ziel soll es sein, die angestrebte Wirkung umfassend zu entfalten, denn nur so besteht auch die Chance, dass ein nachhaltig betriebenes Unternehmen daraus entsteht. Dazu ist auch die adäquate Nutzung von Betriebsmitteln wichtig, z.B. der Situation entsprechende Räume, Gerätschaften wie auch Applikationen für Kundenmanagement, Inventarkontrolle und Finanzbuchhaltung.
➢ Unkonventionelles, Innovatives mit Agilität und Leidenschaft angehen: Lösungsfindung ist nicht ein gradliniges Unterfangen, sondern zeichnet sich durch Iterationen, Versuche und Irrtum sowie Lernen im Ökosystem aus. In diesem Prozess ist die Suche und das Verfolgen von unkonventionellen und innovativen Ideen und Ansätzen besonders wichtig, erfordert Agilität und Engagement der Beteiligten, um so die Lösung marktorientiert und iterativ zu verbessern, eingebettet in der Wertschöpfungskette mit dem Ziel von Nutzengenerierung und Wirkungsentfaltung.
➢ Triple Bottom Line von Social Entrepreneurship Initiativen: Das Verständnis von Social Entrepreneurship ist im umfassenden Sinn gemeint, d.h. einer Triple Bottom Line verpflichtet, statt nur die soziale oder gesellschaftliche Dimension in den Mittelpunkt zu stellen. Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass die drei Dimensionen der gesellschaftlichen, ökologischen und finanziellen Nachhaltigkeit bei sozialunternehmerischen Initiativen nicht alle gleich stark ausgeprägt sind. Dennoch ist es wichtig, dass alle drei Dimensionen bewusst und von Anfang an adressiert werden. Ansonsten wird die vernachlässigte Dimension in der Regel zum Verhängnis des Sozialunternehmens.
Diese Leitprinzipien sind wichtige Inputs für das Engagement der Stiftung, beginnend bei der Projektevaluation und Projektentwicklung über das Coachen und Mentoring unterstützter Projekte und helfen allen Beteiligten, Nutzen und Wirkung nachhaltig zu realisieren.
TÄTIGKEITSBERICHT – MIT PERSPEKTIVE HANDELN UND WIRKEN
EINSATZ VON PRÄZISIONSWERKZEUGEN IM AGRARBEREICH
KONKRETISIERT AM BEISPIEL VON LANDWIRTSCHAFTLICHEM ANBAU UND ERNTE
Im Nussanbau liegt der Fokus auf der Digitalisierung von Bewässerung, Düngung und Schädlingsbekämpfung. Diese Aufgaben können mit intelligenten Werkzeugen wie Robotern erledigt werden. Ziel ist, gefährliche, schmutzige und eintönige Arbeiten zu automatisieren.
[Quelle WCN, 9. Nov 2023]
EINSATZ VON ROBOTER INTERKATIONEN IM CARE-BEREICH
KONKRETISIERT
AM BEISPIEL DER UNTERSTÜTZUNG VON PFLEGER/INNEN TÄTIGKEITSBERICHT – MIT PERSPEKTIVE HANDELN UND WIRKEN
Quelle: The Future of Home Care: How AI and Robotics are Revolutionizing Senior Care, Assisted Hands Richmond, 28.8.24
Die Eos Entrepreneur Foundation dankt herzlichst allen unseren SpenderInnen, unserem langjährigen Stiftungsrat, den einsatzbereiten und fachlich sehr kompetenten BotschafterInnen, die mit uns den unkonventionellen Weg der Stiftungs- und Projektarbeit auch im Jahre 2025 gegangen sind – mit diesem Engagement können wir den Stiftungszweck verfolgen und erfolgreich umsetzen.
Danke! Grazie! Merci! Gracias!
Eos Entrepreneur Foundation wurde 2012 gegründet mit dem Ziel, SozialunternehmerInnen in Lateinamerika und in der Schweiz zu fördern. Ganz im Sinne der griechischen Göttin Eos, die Licht in den Tag bringt, will die Stiftung Initiativen unterstützen, die drängende gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen angehen. Somit können Chancen in Eigenverantwortung wahrgenommen, innovative Lösungen entwickelt und Integration erreicht werden.
Eos Entrepreneur Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung und ist in der Schweiz von der Staatssteuer und den allgemeinen Gemeindesteuern sowie von der direkten Bundessteuer befreit.
StiftungsratundGeschäftsleitung
Stiftungsratspräsidentin/ Geschäftsführerin
Erna Karrer-Rüedi, Dr. sc. nat. ETH
Mitgründerin seit 2012
Vizepräsident des Stiftungsrats
Urs Karrer, Dr. oec. Mitgründer seit 2012
Stiftungsrätin
Regina Ledergerber seit 2016
Stiftungsrätin
Tina Zybur seit 2016
Quelle: IHK Blog, KI Kick.off – Künstliche Intelligenz: Ein Schlüssel für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, 16.10.25
Eos Entrepreneur Foundation Für Spenden Raiffeisenbank Thalwil, 8800 Thalwil