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Rudolf Seidl
Kommunalwahl am 08.März 2026
Rudolf Seidl 1.Bürgermeister Unsere Stadt im Mittelpunkt
Ihr Bürgermeister für Maxhütte-Haidhof Erfahren Kompetent Bürgernah
Also mal ehrlich ...
... hingeguckt von IngrId LIez
Windkraft-Regionalplanung außer Kraft?!
„Der Seeadler gehört zu den größten Greifvögeln Mitteleuropas. Er war in Bayern bereits um 1850 ausgestorben. Eine Erholung seines Bestandes schien Mitte des letzten Jahrhunderts noch unmöglich. Umso erfreulicher ist es, dass das Wappentier der Bundesrepublik nun wieder durch die bayerischen Lüfte gleitet und seine Brutpopulation von Jahr zu Jahr wächst.“
So freuten sich noch vor einiger Zeit die Autoren auf der Website www.wildtierportal.bayern.de, bereitgestellt vom Bayer. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Damit dürfte jedoch im Raum Schwarzer Berg und Regental in nächster Zeit Schluss sein, obwohl gerade die Oberpfalz, bekannt für ihre weitläufigen Teichgebiete, einen idealen Lebensraum für Seeadler bietet. In jüngster Zeit jagten hier wieder bis zu 20 Brutpaare. Doch der Schwarzerberg und auch das Regental sind nach wie vor in Gefahr, mit Windkrafträdern bestückt zu werden. In Gefahr sind nicht nur die Seeadler, sondern auch weitere seltene Tiere wie Luchs, Uhu, Wanderfalke und verschiedene Fledermausarten (Tod durch Kollision mit den Rotoren). Davon abgesehen – ein weiteres, uraltes Stück Oberpfälzer Wald, Erholungsgebiet für Einheimische und touristische Attraktion! - fällt der „Klimawende“ zum Opfer. Obwohl die Vorrangfläche von der Regionalplanung gestrichen wurde, sollen etwa auf dem Schwarzerberg die Anlagen jetzt gebaut werden. Warum die Beschlüsse dazu möglich sind: Der aktuell geänderte Regionalplan „Oberpfalz Nord“ für Vorrangflächen ist derzeit noch nicht rechtskräftig! Es sei darum gegangen, den Genehmigungsbescheid aus dem Landratsamt zu erhalten, b e v o r die neuen Windkraftvorranggebiete Rechtskraft bekommen, schreiben regionale Medien.
Also mal ehrlich: Hier hat man sich extra beeilt, und nun ist der Bau von zwei WKAs mit einer Leistung von 7,2 Megawatt und einer Gesamthöhe von 261 Metern für das Unternehmen BürgerwindEnergie Nittenau GmbH in greifbare Nähe gerückt. So werde „die Entscheidung des regionalen Planungsverbands „ad absurdum geführt“, heißt es – sehr fragwürdig.
Doch so einfach wird es wohl nicht kommen, denn Widerstand ist vorprogrammiert. Man darf nicht vergessen, dass die beiden Anlagen zwar auf Nittenauer Gebiet, jedoch in nächster Nähe zu Ortsteilen von Maxhütte-Haidhof (Meßnerskreith) und Katzdorf entstehen sollen. Hier wurde bereits vor etwa zwei Jahren stark protestiert.
Der im Gesamtzusammenhang gegründete Verein Erholungsregion Regental e.V. war sich laut eines Presseberichts von Mitte Januar bereits bewusst, dass trotz der Änderung des Regionalplans „an Standorten, die aus der Vorrangkulisse herausgenommen wurden, dennoch WKAs realisiert werden können“. In der Praxis zeige sich, dass bereits frühzeitig Genehmigungsanträge gestellt worden seien, die aber „unvollständig“ seien oder „fachlich auf einem sehr niedrigen Niveau“. Es sei in erster Linie wohl darum gegangen, sich die Position zu sichern. Auch werde diese Realität in der Öffentlichkeit nur mangelhaft thematisiert: „Besonders kritisch ist dabei, dass die Regionalplanung als eigentliches Steuerungselement ihre Wirkung nur entfalten kann, wenn sie auch durchgesetzt wird.“ Die Planung laufe praktisch ins Leere, „wenn findige Bauherren diese systematisch umgehen können“, heißt es in der Mitteilung (online auf www.erholungsgebietregental.de).
Laut regionaler Medien beklagen ebenfalls die Naturschutzverbände Landesbund für Vogelschutz (LBV) und Bund für Naturschutz, dass sie bis dato keine Möglichkeit gehabt hätten, sich in das Genehmigungsverfahren einzubringen. Man prüfe jetzt das Einleiten rechtlicher Schritte. Der Schwarzerberg oder die Anhöhen um das Regental sind sicher ganz hervorragende Flächen, um den Wind für die Produktion von Strom einzufangen. Noch immer sind im Regionalplan für den Landkreis Schwandorf 30 Windvorrangflächen mit einer Gesamtvolumen von über 2500 Hektar festgeschrieben. Es stehen also noch genügend andere Areale zur Verfügung, mit denen auch die Naturschutzverbände m. E. einverstanden wären. Der Verzicht auf das Optimum an Ertrag und Profit würde den beteiligten Unternehmen gut stehen! Dann hätten auch Seeadler, Luchs und Wanderfalke in der Oberpfalz weiterhin eine Chance.
Liebe Leserinnen und Leser,
2026 ist für LOKAL und Verlegerin Julia Krempl ein ganz besonderes Jahr: Wir feiern unser 45-jähriges Jubiläum! Im Oktober 1981 wurde der Grundstein für ein Medium gelegt, das bis heute fest in der Region verankert ist. Aus dem kleinen „Blad’l“ von damals ist im Laufe der Jahrzehnte, nach einigen Höhen und Tiefen, eine lebendige Plattform für Nachrichten, Termine und Geschichten aus der Heimat geworden.
Dass LOKAL weiterhin gefragt ist und gerne gelesen wird, zeigt sich vor allem an den Auslagestellen: Viele Leserinnen und Leser greifen ganz bewusst zum gedruckten Exemplar – als Teil ihrer Region, ihrer Heimat und ihres Alltags. Das bestätigt, dass Print noch immer Identität stiftet, Orientierung bietet und die Themen vor Ort sichtbar macht. Diese positive Resonanz freut uns von Herzen.
Auch politisch wird 2026 ein spannendes Jahr: Die Kommunalwahl am 8. März wirft bereits ihre Schatten voraus. Über 10 Millionen Wahlberechtigte in Bayern entscheiden dann über Stadt- und Gemeinderäte, Kreistage sowie vielerorts auch über Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Landräte. Rund 700.000 junge Menschen dürfen erstmals wählen und können damit direkt Einfluss auf die politische Gestaltung ihrer Heimat nehmen.
In dieser LOKAL-Ausgabe informieren viele Parteien und Kandidaten aus dem Erscheinungsgebiet über ihre Aktivitäten im Wahlkampf und natürlich über ihre Ziele und Programme.
Darüber hinaus finden Sie wie gewohnt Neuigkeiten aus den Rathäusern der Region, Berichte zahlreicher Vereine sowie viele Faschings-Termine in unserem Veranstaltungskalender.
Ein aufmerksam verfolgtes Thema in diesem Monat ist außerdem der anstehende
Erörterungstermin zur geplanten Steinbrucherweiterung in Burglengenfeld. Ein weiteres Top-Thema sind die Proteste gegen die Windkraftanlagen, die auf dem Schwarzerberg gebaut werden sollen.
Anlässlich unseres Jubiläumsjahres würden wir gerne wissen: Was verbinden Sie mit LOKAL? Schreiben Sie uns gerne an die LOKAL-Redaktion per E-Mail an lokal@ medienverlag-krempl.de. Wir freuen uns auf Ihr Feedback und sind natürlich auch für neue Ideen offen.
Zum Abschluss wünschen wir Ihnen viel Freude beim Durchblättern der aktuellen Ausgabe. Möge diese Sie gut informieren, unterhalten und ein Stück näher an das bringen, was unsere Region so lebenswert macht.
Auf ein ereignisreiches Jubiläumsjahr und auf viele Begegnungen mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser!
Herzlich Ihre Ingrid Liez mit der LOKAL-Redaktion
am 09./10. Mai 2026
Stadthalle Burglengenfeld
Seit der Bekanntgabe einer möglichen Steinbrucherweiterung bangt der Reitverein um seine Existenz. Foto: Reit- und Fahrverein Dirnau-Burglengenfeld e.V.
„David gegen Goliath?“ – Es geht in die nächste Runde:
Erörterungstermin in Sachen
Steinbrucherweiterung
BURGLENGENFELD (lz). Laut einer amtlichen, öffentlichen Bekanntmachung führt das Landratsamt Schwandorf im Rahmen des wasserrechtlichen Planfeststellungsverfahrens zum Antrag auf Erweiterung des Steinbruchs durch die Heidelberg Materials AG einen Erörterungstermin durch. Dieser diene dazu, die rechtzeitig gegen den Plan erhobenen Einwendungen und Stellungnahmen (insgesamt mehrere hundert) mit dem Antragsteller, den Betroffenen, den Einwendern sowie den Behörden und anerkannten Naturschutzvereinigungen, die im Verfahren eine Stellungnahme abgegeben haben, zu besprechen. So setzen sich die betroffenen Akteure von Montag, den 9. Februar, bis Freitag, den 13. Februar 2026, jeweils ab 9 Uhr (montags – donnerstags Ende 16.00 Uhr, freitags Ende 12.00 Uhr) im Burglengenfelder VAZ, Kallmünzer Straße 16, zusammen. In der Bekanntmachung wird darauf hingewiesen, dass der Termin nicht öffentlich ist. Nur wenn keiner der Anwesenden Einwände dagegen erhebt, kann die Öffentlichkeit hergestellt werden. Viele Burglengenfelder/innen warten schon auf den Termin. Laut Angaben in den regionalen Medien sind etwa 320 Personen und Institutionen eingeladen. Gleich am Montag und Dienstag werden die Einwände der Bürgerinitiative „Heimat schützen – Steinbruch stoppen“ und gleichlautende Einwände anderer Personen erörtert, insbesondere gesundheitliche Risiken durch vermehrten Lärm und Erschütterungen, Staub und Luftverschmutzung, die erhöhte Verkehrsbelastung, sowie die Be-
einträchtigungen des sozialen und kulturellen Umfelds in der Region. Weitere Gegenargumente wie der Werteverlust von Immobilien, die Beeinträchtigung der Trinkwasserversorgung und des Grundwasserspiegels, die Zerstörung von Natur- und Lebensräumen und Biodiversität, das Tierwohl, langfristige Veränderungen des Landschaftsbildes sowie eine generationsübergreifende Genehmigungsphase mit Belastungen sind ebenfalls Themen der Erörterung.
Es geht um die Existenz
Der Reitverein aus Dirnau blickt gespannt auf die Termine. „Wir als Reitverein erhoffen uns zum einen endlich an Informationen zu kommen und zum anderen, dass hierbei unseren Einsprüchen entsprechend Gewicht eingeräumt wird. Für uns geht es schließlich um nichts Geringeres als unsere Existenz am Schwanzlhof“, so teilt Sarah Reif, 1. Vorsitzende des Reit- und Fahrvereins Dirnau e.V., mit. „Wir haben uns in den letzten Monaten immer wieder gefragt, warum Heidelberg Materials (HM) mit uns keine Gespräche geführt hat und Informationen nicht stattgefunden haben, obwohl HM in Sitzungen des Stadtrates oder auch bei der Infoveranstaltung in Pottenstetten diese Gespräche mit den Nachbarn immer zugesagt hat“, so Reif weiter. Und: „Uns drängt sich das Gefühl auf, dass HM keine Gespräche und Lösungen mit uns als betroffenen Verein anstrebt, sondern ihr Ding, ohne Rücksicht auf unsere Belange, durchzieht, ergänzt die Vorsitzende.
Auch, wenn die Termine nicht öffentlich sein sollten – der Reitver-
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21. Februar 2026
ein möchte als Einwender gegen das Vorhaben von HM die Öffentlichkeit bei dem Termin vertreten. „Wir sind auf jeden Fall vor Ort. Wir würden uns wünschen, dass viele Burglengenfelder durch ihre Präsenz vor Ort ebenfalls zeigen, dass das Thema alle betrifft und man nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg entscheiden kann“, fügt Martina Szary, Mitglied des Vorstands, an. „Insgesamt ist das Verhalten des Großkonzerns uns gegenüber unbefriedigend. Wir haben knapp 300 Mitglieder und leisten viel in der Kinder- und Jugendarbeit. Das alles scheint wenig zu interessieren und gibt es womöglich aufgrund der Erweiterungspläne bald nicht mehr“, befürchtet Reif.
Stadt nimmt Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst Die geplante Erweiterung des Steinbruchs um weitere 45 Hektar (in die Breite) in drei Phasen bis zum Jahr 2066 soll die Aufrechterhaltung des Betriebes und der Arbeitsplätze für weitere Jahrzehnte erhalten. Falls sie nicht erfolgen kann, droht früher oder später die Stilllegung des Burglengenfelder Werks des international agierenden Konzerns.
Die Stadt Burglengenfeld befindet sich daher in einer schwierigen Situation, möchte aber die Sorgen und Belange der Bürgerinnen und Bürger auf jeden Fall ernst nehmen. Daher hatte der Stadtrat dem wasserrechtlichen Planfeststellungsverfahren nicht zugestimmt und einen Forderungskatalog mit 14 Punkten aufgestellt. Zur Durchsetzung hat die Stadt sich mittlerweile juristische Unterstützung geholt.
Redaktionsschluss: Freitag, 13. Februar 2026 > lokal@medienverlag-krempl.de
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s’Glosserl
von Bönedückt Hannückl
Sag zum Abschied
leise Servus ...!
Die Heimatzeitschrift „Die Oberpfalz“, eine Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde aus dem Verlag Laßleben, hat sich heimlich verabschiedet und ist ganz einfach davongeschlichen. Jetzt fehlt sie uns wohl hint‘ und vorn. Sie fehlt uns als umfangreiches Nachschlagewerk zur Oberpfalz - ein einmaliges Nachschlagewerk, das von dem Jahre 1907 bis zum Jahre 2025 reicht. Eine wahre literarische Schatzkiste, die über Jahrzehnte, ja über ein Jahrhundert hinweg, unerreicht in ihrer Art war und geblieben ist und als solche auch noch weit in die Zukunft hinweg wertvolle Dienste leisten kann und wahrscheinlich auch wird. Wer für die Oberpfalz, unsere Heimat, tätig sein will oder geschichtlich etwas zu Papier bringen will, der wird wohl auf „Die Oberpfalz“ zugreifen, wenn, ja, wenn sie noch greifbar ist. Wer wie ich über alle Jahresbände d seit dem Jahre 1907 verfügen kann, der kann sich wohl glücklich schätzen. Aber, auch einen solchen werden halt künftige Jahresbände abgehen, in denen man sich über neueste Entwicklungen und neueste Forschungsergebnisse in unserer Heimat Oberpfalz umfassend informieren kann. Sicher, es gibt ja auch noch Tageszeitungen zur Information. Aber nichts ist bekanntlich so alt wie die Tageszeitung von gestern. Man legt diese beiseite und vergisst dann einfach die wertvollen Informationen und man kann dann nicht mehr so ganz einfach darauf zurückgreifen. Früher hatte man mit der „Oberpfalz“ ein Werk, worauf Bezieher der Jahresbände ganzjährig, ohne viel Aufwand zurückgreifen konnten. Oder, man will sich
über geschichtliche Bauwerke, oder Adelsgeschlechter in der Oberpfalz informieren. In vielen Fällen konnte man diesbezüglich in den Jahresbüchern der „Oberpfalz“ fündig werden. Aufsätze zu fast allen geschichtlichen Entwicklungen fand man immer wieder, wenn man in den Jahresbänden blätterte. Da waren auch mit jedem Jahresbuch neue Überraschungen parat. Das ist nun wohl für die Zukunft vorbei. Einen adäquaten Ersatz gibt es wohl auch nicht. So einer ist wohl auch nicht so leicht möglich. Das sagen viele, die die Einstellung der „Oberpfalz“ bitter beklagen und nun etwas ratlos in die literarische Zukunft unseres heimatlichen Regierungsbezirkes blicken. Die Journalistin Marianne Sperb hatte mehr als recht, wenn sie in der MZ in ihrem „Nachruf“ für die „Oberpfalz“ schreibt, dass die Zeitschrift „Die Oberpfalz“ Seelenbalsam für die Region Oberpfalz war. Und der Verleger Erich Laßleben hat dann in der vierten Generation vielleicht unrecht, wenn er behauptet, Heimatgeschichte sei aus der Zeit gefallen und in einer Gesellschaft, die sich „mit wisch und weg“ informiert, vertiefen sich nur wenige in das konzentrierte Lesen von Papier, das bedruckt ist mit Wissen über die Heimat! Wer aber miterlebt, wie viele Bürger, Jung und Alt, auf unsere Burgen und sonstige geschichtliche Bauwerke strömen, um Informationen über Geschichte und Geschichten zu erhalten, und wer die glänzenden Kinderaugen sieht, wenn die Welt der Ritter, die der edlen Damen und die Welt der Geister in den Erzählungen wiederaufleben, der kann auch bezeugen, dass die Heimatgeschichte weiterlebt und geschätzt wird. Man sollte nur nicht so einfach aufgeben, sondern im Sinne des Gründers der Zeitschrift „Oberpfalz“, dem Johann Baptist Laßleben im Jahre 1907, weitermachen. Vielleicht ganz einfach neue Wege suchen, damit unsere Zeitschrift „Oberpfalz“ auch in Zukunft Land und Leute mit Geschichte und Geschichten erfreuen kann. Man kann auch zur Wiedererweckung das Wörterl „Servus, habe die Ehre, Oberpfalz“ verwenden.
Mit sackrischen Grüßen an alle, die unsere Oberpfälzer Heimat lieben, euer Bönedückt Hannückl
Symbolischer Spatenstich mit (v.l.): Kristina Frank, Geschäftsführerin der Baunova Bayern GmbH, Bürgermeister Thomas Gesche, Christian Bernreiter, MdL - Bayer. Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Claudia Donhauser, Geschäftsführerin Gebr. Donhauser Bau GmbH & Co.KG, Landrat Thomas Ebeling und Fabian König, BayernHeim-Geschäftsführer. Foto: Haneder
Symbolischer Spatenstich auf ehemaligem BayWa-Gelände:
In Burglengenfeld entstehen 68 geförderte Wohnungen
BURGLENGENFELD (sr). Die „BayernHeim“ sorgt für bezahlbaren Wohnraum in Bayern: Die staatliche Wohnungsbaugesellschaft errichtet auf dem ehemaligen BayWa-Gelände nordöstlich der Altstadt 68 neue Wohnungen in fünf Gebäuden.
Mitte Januar hat der symbolischen Spatenstich stattgefunden. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter: „Hier entsteht moderner Wohnraum für Alleinstehende, Paare und Familien. Alle Wohnungen sind barrierefrei und haben einen Balkon oder eine Terrasse.
Ich freue mich besonders, dass die Belegungsbindung über 55 Jahre läuft und die Wohnungen damit sehr langfristig bezahlbar bleiben. “
Die fünf Gebäude entstehen in der Nachbarschaft des Volksfestplatzes und der Naab. Untereinander sind sie durch Brücken und Laubengänge verbunden und teilen sich Aufzüge und Treppenhäuser, was die Kosten senkt. Angeboten werden Zwei- bis Fünf-ZimmerWohnungen, drei Wohnungen sind rollstuhlgerecht. Im Erdgeschoss gibt es einen Gemeinschaftsraum, zwischen den Gebäuden zwei begrünte Innenhöfe. In einer offenen Tiefgarage entstehen 115 Stellplätze.
Die Gebäude werden in Massivbauweise im KfW-55 Standard errichtet. Durch einen Fernwärmeanschluss wird für die Beheizung die Abwärme des nahegelegenen Zementwerks genutzt. Die Investitionskosten liegen bei knapp 24 Millionen Euro. Im Sommer 2028 sollen die Wohnungen fertig sein. Die Höhe der Miete wird vom Ein-
l Planung und Kundendienst von Heizungs-, Lüftungsund Sanitäranlagen
l Verkauf, Einbau und Wartung von heiz-, lüftungstechnischen und sanitären Anlagen
kommen abhängig sein. Die Geschäftsführerin der Baunova Bayern GmbH, Kristina Frank, betont die Bedeutung des Projekts für die Region: „Der Spatenstich hier in Burglengenfeld bedeutet uns viel: Wir übernehmen Verantwortung, indem wir langfristig bezahlbare Wohnungen und ein Zuhause für Familien, Paare und Alleinstehende schaffen. Dieses Projekt zeigt, wie moderner Wohnungsbau in der Oberpfalz aussehen kann –nah an den Menschen und fest verankert in der Region.“
Bürgermeister Thomas Gesche sprach beim Spatenstich von einem Festtag für Burglengenfeld. Durch das Wachstum der Stadt sei der Druck auf den Wohnungsmarkt gestiegen. Ein Projekt wie dieses trage dazu bei, die Lage vor Ort zu entspannen.
Bürgermeister Thomas Gesche und Andrea Schmalzl freuen sich auf den Mobbing-Präventionstag im Februar im StarmexxKino. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Foto: Ulrike Pelikan
Kostenloser Aktionstag im Starmexx-Kino
Aktiv gegen Mobbing
BURGLENGENFELD (sr). Am Sonntag, den 22. Februar 2026 lädt Andrea Schmalzl, Inhaberin von RelaxKids, Familien zu einem kostenfreien Präventionstag gegen Mobbing ein. Die Veranstaltung findet von 10.00 bis 16.00 Uhr im Starmexx-Kino Burglengenfeld statt.
Der ganztägige Aktionstag richtet sich an Kinder ab der zweiten Klasse und ihre Eltern. Gemeinsam erlernen sie Strategien, um Selbstvertrauen zu stärken und Mobbing aktiv vorzubeugen. Das abwechslungsreiche Programm verbindet Workshops, Vorträge und kreative Mitmachangebote, die darauf abzielen, innere Stärke und Resilienz zu fördern. Die Teilnehmenden erleben spielerische Übungen für Kinder, informative Vorträge zu Cybermobbing und digitalen Schutzmöglichkeiten sowie interaktive Angebote für die ganze Familie. Andrea Schmalzl und zahlreiche Unterstützer begleiten Familien und Kinder bei den einzelnen Programmpunkten
und geben praxisnahe Tipps, wie Kinder gestärkt aus herausfordernden Situationen hervorgehen können.
„Unser Ziel ist es, Kindern und Eltern Wege aufzuzeigen, gemeinsam innerlich stark zu werden und sich sicher zu fühlen“, erklärt Andrea Schmalzl. Das Angebot steht allen Interessierten offen, die Teilnahme ist kostenfrei. „Der Kampf gegen Mobbing ist eines meiner Herzensprojekte“, so die Initiatorin. Darum sei ihr daran gelegen, möglichst vielen dieses Angebot zu ermöglichen.
Bürgermeister Thomas Gesche unterstützt die Initiative ausdrücklich: „Ein Tag wie dieser stärkt das Miteinander in Familien und leistet einen wertvollen Beitrag, um Ausgrenzung und Mobbing frühzeitig zu begegnen.“
Landrat Thomas Ebeling hat die Schirmherrschaft für den Aktionstag übernommen.
Die Anmeldung zum MobbingPräventionstag ist ab sofort unter www.relax-kids.de möglich.
Denkzettel*
Frag Johann
Antworten auf Anfragen von Stadträten nach §31 GO seitens der Stadt Burglengenfeld sind oft kryptisch, werden mit allgemeinen Worthülsen abgeschmettert oder in die ferne Zukunft verschoben. Siehe dazu den ungeklärten Förderschadensskandal, die endlose Gefängnisturmsanierung oder den enormen Arbeitsaufwand des Bauhofs beim Weihnachtsmarkt. Das ist im Lengfelder Ratsgremium durchaus üblich und die meisten Kollegen geben sich damit auch zufrieden. Neu ist allerdings, dass Fragende plötzlich von der Verwaltung kreativ mit neuen Namen bedacht werden. Zufall? Versehen? Wohl kaum, wenn sich ein „lästiger“ Frager im Protokoll der BUV-Ausschusssitzung vom 03.12.25 als „Johann“ benannt gleich dreimal hintereinander so wiederfindet. Denn, Nomen est Omen! Wie schon im Alten Rom umschreiben Namensbezeichnungen auch die
Wochen ausübt, müsste er seinen Laden im Rathaus eigentlich soweit im Griff haben. Trotzdem! Danke für den Tipp und das versteckte Jobangebot. Sollte es Hans Glatzl im Stadtrat tatsächlich langweilig werden, kann der sich ja immer noch als „Diener Johann“ beim Ex-Bürgermeister bewerben und ihn zu den von ihm so geliebten zahlreichen Spaßveranstaltungen in der Stadt zum Feiern begleiten. Nach 36 Jahren im Stadtrat sollte sich dort aber herumgesprochen haben, dass Hans Glatzl derartige Wesensveränderungen schwerfallen, meint
Euer „Johann“
Ein Vierteljahrhundert bei den Stadtwerken: Helene Meier
BURGLENGENFELD (sr). Ein besonderes Dienstjubiläum feierte Helene Meier bei den Stadtwerken Burglengenfeld. Am 1. Januar 2026 blickte sie auf 25 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück.
Seit ihrem Eintritt am 1. Januar 2001 übernahm Helene Meier vielfältige und verantwortungsvolle Aufgaben. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst die Verbrauchsgebührenabrechnung für Wasser und Abwasser ebenso wie das Friedhofswesen für das gkU Burglengenfeld-Teublitz. Dazu gehören unter anderem die Verwaltung von Grabnutzungsrechten und entsprechenden Gebühren, der Abschluss von Bestattungsvorsorgeverträgen sowie die Gestaltung und der Druck von Sterbebildern. Durch ihre langjährige Erfahrung ist sie für viele Bürgerinnen und Bürger eine geschätzte Ansprechpartnerin.
Anlässlich des Jubiläums fand eine kleine Feierstunde statt, bei der Stadtwerke-Vorstand Johannes Ortner die Ehrenurkunde überreichte.
Stadtwerke-Vorstand Johannes Ortner (links), Personalratsvertreter Tobias Birk und Jubilarin Helene Meier bei der feierlichen Übergabe der Urkunde. Foto: Nadine Nübler
In seiner Ansprache würdigte er das Engagement der Jubilarin: „Helene Meier steht seit einem Vierteljahrhundert für Verlässlichkeit, Fachwissen und große Sorgfalt. Mit ihrer Arbeit leistet sie einen wichtigen Beitrag für die Stadtwerke, das gemeinsame Kommunalunternehmen und den
Bürgerservice“, so Ortner. Besonders hervor hob er ihren stets verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Anliegen.
Auch Personalratsvertreter Tobias Birk schloss sich den Glückwünschen an und dankte Helene Meier für die stets gewissenhafte und engagierte Aufgabenerfüllung.
Ausführlichere Hinweise zu unseren Kandidaten und unserem Wahlprogramm finden Sie auf unserer Homepage www.csu-bul.de
Großer Andrang beim CSU-Wahlkampfauftakt: Zahlreiche Besucher kamen zum „Wintergrillen“ am Eislaufplatz in Burglengenfeld. Foto: Melina Schaller
Wahlkampfauftakt bei der CSU Burglengenfeld:
Michael Schaller punktet mit „Wintergrillen“ am Eislaufplatz
BURGLENGENFELD (sr). Nach dem großen Erfolg der Eis-Disco der Wasserwacht entschloss sich das Team um CSU-Bürgermeisterkandidat Michael Schaller spontan, den Wahlkampfauftakt in der Kernstadt ins Freie zu verlegen. Das „Wintergrillen“ mit Glühwein und Bratwürsteln anstelle einer üblichen Wirtshausveranstaltung erwies sich Mitte Januar dann auch als innovatives Format. „Einen solchen Andrang haben wir, auch angesichts der prophezeiten Wetterlage, nicht erwartet“, so Schaller. „Ich bin froh, dass so vie-
le gekommen sind. Das beweist das große Interesse der Bevölkerung und wir hatten dadurch viele gute Gespräche.“
Ortsvorsitzender Peter Singerer ließ mit der Ansage aufhorchen, dass man das Ergebnis der Kommunalwahl 2020 noch ausbauen und weiter den Bürgermeister und die stärkste Stadtratsfraktion stellen wolle. Dazu verwies er in seiner Begrüßung auf das inhaltliche und personelle Angebot an die Wählerinnen und Wähler. „Wir haben ein hervorragendes Programm, das auf der Homepage
der CSU abrufbar ist, und treten mit 24 Persönlichkeiten an, von denen jede für sich ein Gewinn für den Stadtrat wäre“, so Singerer. Mit Michael Schaller habe die CSU einen Bürgermeisterkandidaten, der sich seit zwölf Jahren als Fraktionsvorsitzender im Stadtrat bestens bewährt habe.
„Michael hat etwa maßgeblich dazu beigetragen, das Finanzierungsdesaster der Bulmare GmbH zu beenden. Dieses Abenteuer der Lengfelder SPD hat rund 17 Mio. € gekostet, die wir heute gut gebrauchen könnten.“ Der Erhalt des
Bades sei nun dank einer seriösen Finanzierung dauerhaft gesichert, so Singerer. Michael Schaller wies auf CSU-Erfolge der letzten zwölf Jahre hin. Es sei schlichtweg die Unwahrheit, dass die Mitbewerber hier „gebetsmühlenartig“ immer wieder behaupteten, dass in den letzten zwölf Jahren „nichts passiert“ sei. So verwies er etwa auf den Anstieg der Einwohnerzahl um circa 2.500 auf fast 15.000 seit 2014. Dies sei nur durch massiven Wohnungsbau vor allem in der Kernstadt möglich gewesen, für den die CSU-geführte Verwaltung und der Stadtrat die Weichen gestellt hätten. Es seien etwa 550 Wohneinheiten neu gebaut worden.
Vernünftiges Internet und Klimaschutz u. a. weit oben auf der CSU-Agenda „Im Umland hat nun endlich jeder eine ordentliche Internetverbindung, mit der Homeoffice und Homeschooling möglich sind – und hier bleiben wir nicht stehen“, führte Schaller weiter aus. Burglengenfeld ermögliche die Errichtung von Freiflächenphotovoltaikanlagen und Windrädern, wo möglich und sinnvoll. „Damit werden die Weichen für die Zukunft gestellt!“
Schaller erinnerte ebenso daran, dass unter CSU-Führung seit 2014 etwa 350 neue Kindergarten- und 110 Kinderkrippenplätze geschaffen und die Grundschule für ca. 16 Mio. € erweitert worden sei. „Die Bildungseinrichtungen haben für uns hohe Priorität!“ Trotz vieler weiterer Investitionen sei es dabei gelungen, den 2014 vorgefundenen „Rekordschuldenstand“ aller städtischen Einrichtungen von ca. 55 Mio. auf etwa
44 Mio. € zu senken, also um etwa 1 Mio. € jährlich. Während der Amtszeit des SPD-Bürgermeisters sei der Schuldenstand kontinuierlich gestiegen. „Da haben wir einen anderen Anspruch an eine generationengerechte Politik“, resümierte Schaller. Auch solle der Gewerbestandort Burglengenfeld weiter ausgebaut werden. „Ein gesunder Mittelstand ist Grundpfeiler einer finanziell gesunden Stadt“, so der Bürgermeisterkandidat. ÖPNV, Radwegekonzept und der Glasfaserausbau stünden weit oben auf der Agenda. Als weitere Schwerpunkte nannte er die regionale Landwirtschaft und die Stärkung des Umlands.
Schuldzuweisungen unkonstruktiv
Markus Huesmann, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, erläuterte kurz den Stand in Sachen Förderschaden. Es sei letztlich der Beharrlichkeit der CSU-Fraktion zu verdanken, dass man heute gute Aussichten auf eine weitgehende Schadloshaltung habe. Darauf hätten leider nicht alle Kräfte ihr Hauptaugenmerk gerichtet. Die Zuweisung politischer Verantwortung sei manchem wichtiger gewesen, was „die zuständigen Gremien viel Kraft und Zeit gekostet“ habe. Umso erstaunlicher sei es, dass diese Akteure sich heute als große Aufklärer darstellten und vor allem die Schuld dem CSU-Bürgermeister in die Schuhe schöben. Schallers Resümee über die Veranstaltung: Das Format „Wintergrillen“ habe sich als voller Erfolg erwiesen. „So viel Zuspruch hätte es bei einer klassischen Wirtshausveranstaltung nicht gegeben. Näher am Bürger kann man nicht sein.“
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BURGLENGENFELD (sr) Der „Dauerbrenner“ geht in die nächste Runde: Das traditionelle Neujahrskegeln des SPD-Ortsvereins Burglengenfeld gemeinsam mit der Kontaktgruppe „Miteinander –Menschen mit und ohne Behinderung“ erwies sich auch in diesem Jahr wieder als voller Erfolg, freute sich der Vorsitzende der Burglengenfelder SPD, Peter Wein. Seit dem Jahr 2010 ist die Veranstaltung - über viele Jahre als Weihnachtskegeln, seit einigen Jahren im Januar - ein fester Bestandteil im SPD-Jahreskalender und ein echter Dauerbrenner. In entspannter Atmosphäre kamen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, um gemeinsam zu kegeln, ins Gespräch zu kommen und den Start ins neue Jahr zu feiern. Die gute Stimmung, das Kegeln und viele persönliche Begegnungen machten den Nachmittag zu einem gelungenen Beispiel gelebter Inklusion.
und Miteinander.“ Dies bedeute aber nicht, dass die sportlichen Wettkämpfe nicht spannend gewesen wären: Am Ende setzten sich Regina Bink, Alexander Spitzer und Josef Kraus als sportliche Sieger nach einem packenden Wettbewerb durch.
Die SPD-Vorsitzenden Kerstin von Brincken und Peter Wein bedankten sich herzlich bei allen Beteiligten. „Hier geht es nicht nur um den Sport, sondern um Gemeinschaft
„Jag de Wuidsau“ kennt man mittlerweile deutschlandweit im Triathlonsport. Foto: Franz Pretzl
TV-Multisportgruppe blickt zurück
BURGLENGENFELD (sr). Die Multisportgruppe der Leichtathletikabteilung bleibt ein Garant für die Erfolge des TV Burglengenfeld. Das zeigte sich beim Kickoff mit den Vorzeige-Triathleten Paula Leupold und Michi Fuchs, sowie durch den Langstreckenläufer Erik Hille, der beim Valencia-Marathon starke 2:12:09 Stunden gelaufen war. Mit der „Jag de Wuidsau“, sowie weiteren vier Ausdauerveranstaltungen wie dem Premberger Berglauf und dem Schneeballbiathlon-Weltcup ist der TV Burglengenfeld als Veranstalter mittlerweile deutschlandweit ein Begriff, so fasst Coach Franz Pretzl laut einer Pressemitteilung zusammen. Bei dem Besuch im TV-Heim konnte Pretzl neben dem 1. Vorstand Bernd Mühldorf auch Abteilungsleiter Kilian Marek und Schwimmabteilungsleiter Armin Adler begrüßen. In den Vordergrund stellte Trainer und Orgaleiter Thomas Kerner diesmal die gemeinsamen Wettkämpfe wie den Landkreislauf. Das Herrenteam lief dabei bereits 7-mal als Erste durchs Ziel
Die Siegerehrung nahm SPD-Bürgermeisterkandidat Martin Antretter vor. Dabei stellte er klar: „Am Ende waren wir alle Gewinner.“ Gemeinsam ließ man den Abend entspannt ausklingen und freute sich schon auf das nächste Neujahrkegeln im Januar 2027.
und das Damenteam stand 6-mal auf dem Siegerpodest. Mit dem Start in der Triathlon-Landesliga und dem gelungenen Aufstieg in die Bayernliga könne man eine starke Athletengruppe vorweisen. Hochkarätig war die Titelsammlung von Paula Leupold und Michi Fuchs mit Rang 1 und 2 bei Weltmeisterschaften, zwei Europameistertitel, sowie zwei deutsche Meisterschaftstitel durch die beiden Nachwuchsathleten. Dazu gesellten sich noch vier weitere deutsche Titel durch Ludwig Sigl, Pam Mittermeier, Felix Wagner und Christoph Kolbeck. Auf bayerischer Ebene kann man stolz auf 5 erste, 2 zweite und einen dritten Stockerlplatz blicken, dazu kommen zahlreiche Titel auf Oberpfalzebene im Langstreckenlauf und Duathlon. „Diese Erfolge unterstreichen das große Potenzial der Athleten der Multisportgruppe“, so Pretzl. Viel vorgenommen haben sich die die Multisportler auch für 2026, seien es die fünf eigenen Ausdauersportveranstaltungen, ebenso wie die hochkarätigen Starts von den Oberpfalz- bis hin zu den Weltmeisterschaften. Dabei bilden das Langlaufskicamp und das Ostertrainingslager exzellente Grundlagen. Weitere Infos und Termine auf www.tvburglengenfeld.de.
Baldrian
Je 600 Euro für Burglengenfelder Kindergärten: Darüber freuen sich (v.l.n.r.) Katrin Ciesielski, Yvonne Erich, „The Reds“- Vorsitzender Thomas Grundstein, Bürgermeister Thomas Gesche, Ulrike Beer und „The Reds“-Vorstandsmitglied Markus Schomburg. Foto: Ulrike Pelikan
Fußballleidenschaft und soziale Ader:
„The Reds“ spenden an Kindergärten
BURGLENGENFELD (sr). Wenn ein Fußball-Fanclub Geburtstag feiert, gibt es gemeinhin ein Grillfest, Getränke und fröhliche Gesänge – doch der Bayern-Fanclub „The Reds“ setzte bei seinem 30-jährigen Bestehen noch einen drauf: Aus dem Erlös der Tombola beim Jubiläumsfest im VAZ spendete der Verein je 600 Euro an den AWO-Kindergarten und den Josefine-Haas-Kindergarten. Nun fand im Rathaus eine kleine Feierstunde mit symbolischer Scheckübergabe statt.
Der Fanclub, der aktuell rund 120 Mitglieder zählt, ist seit drei Jahr-
zehnten ein fester Bestandteil der Burglengenfelder Vereinslandschaft. Bürgermeister Thomas Gesche ist selbst seit über zwei Jahrzehnten Mitglied und verfolgt das Engagement des Vereins mit besonderem Interesse.
Bei der Scheckübergabe betonte Fanclub-Leiter Thomas Grundstein, unterstützt von Vorstandsmitglied Markus Schomburg: „Wir wollen etwas zurückgeben und unseren Ort unterstützen. Fußball ist unsere Leidenschaft, aber wir sind auch Teil dieser Gemeinschaft und geben gerne etwas an die Jüngsten zurück.“
Zur Übergabe der Spende nahmen die Leiterinnen des JosefineHaas-Kindergartens, Yvonne Erich und Katrin Ciesielski, den Scheck entgegen; für den AWO-Kindergarten kam Leiterin Ulrike Beer. Beide Einrichtungen zeigten sich dankbar und berichteten, wie die Mittel eingesetzt werden sollen: Im Josefine-Haas-Kindergarten ist eine Rollenrutsche für den Turnraum geplant, im AWO-Kindergarten sollen Robotik-Sets angeschafft werden, um die Kinder spielerisch an Technik und digitale Bildung heranzuführen.
„The Reds“ verbinden mit ihrer Spende die Freude am Fußball mit sozialem Engagement und zeigen damit, dass das Vereinsleben weit über den Stadionbesuch hinausgeht. Der Verein freut sich zudem über neue Mitglieder, die diese Leidenschaft und das Miteinander weitertragen möchten.
Wahlkampfauftakt des Bürger-Forums Burglengenfeld:
„Die Schuldenlast erdrückt Burglengenfeld“
BURGLENGENFELD (sr). Der Wahlkampfauftakt in Pottenstetten hat bei den Kandidaten des Bürger-Forums Burglengenfeld (BFB) – diesmal für die fünfte Periode im Stadtrat - bereits Tradition. Und dies auch, wenn die Botschaft nicht so positiv klingt, wie der Rest der Mitbewerber aus den anderen Parteien den Bürgern vermitteln wollen. Denn weder die vielgeliebte Bockerlbahn noch alle Wünsche für freiwillige Leistungen seien künftig leistbar, ist sich der BFB-Vorsitzende Hans Glatzl laut einer Pressemitteilung sicher. Es bestehe Gefahr, dass sich die Stadt selbst blockiere, denn „die Schuldenlast erdrückt Burglengenfeld“, so die Befürchtung. „Nur mit Ehrlichkeit und Offenheit aller sind wichtige Zukunftsaufgaben im sozialen und Infrastrukturbereich
lösbar!“, so der Aufruf der FW-BFBListe, die auf Listenplatz 2 um die Unterstützung der Bürger wirbt. „Nicht alles, was schön klingt, ist wahr und nicht alles was wahr ist, klingt schön!“ Mit klaren Worten warnte Hans Glatzl, im 36. Jahr inzwischen der „graue Panther“ der Burglengenfelder Kommunalpolitik, seine Kollegen vor den Folgen einer ausufernden Finanzpolitik in seiner Heimatstadt. Der Schuldenstand von 45 Mio. € - umgerechnet über 3.000 Euro pro Kopf - sei „rekordverdächtig“ und liege damit vierfach über dem Bayerndurchschnitt. „Dieses Problem lässt sich auch nicht hinter geheim beratenen Schattenhaushalten der Burglengenfelder Tochtergesellschaften länger verstecken“, so mahnte der BFB-Chef die Bewerber um die Rathausspitze.
Angesichts der aufgelisteten Negativleistungen wie dem 3,7 Mio.Förderschaden, die unendliche Gefängnisturm-Renovierung oder jüngst der „Blind-Kauf“ zur Rathauserweiterung könnten manchem Versammlungsbesucher das Weißwurstfrühstück im Halse stecken geblieben sein. Positive Aussichten Aber es gibt durchaus positive Aussichten, die von den „Kleeblattkandidaten“ der FW-BFB-Liste in der Vorstellungsrunde vermittelt wurden. So will Christine Kammerl ihre Erfahrungen als Erzieherin in der Jugendhilfe als Vermittlerin zwischen Jung und Alt künftig in den Stadtrat einbringen: „Entscheidungen müssen immer auch mit Blick auf Kosten und Folgen für die künftigen Generation getroffen werden“, erklärte sie.
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Auf dem Bild v.l.: Renate Dechant-Duschinger, Ursula Schindler, Christine Kammerl und Hans Glatzl. Foto: BFB Burglengenfeld
Ursula Schindler möchte als Umweltaktivistin und Gesundheitsberaterin der Stadtentwicklung positive Impulse geben. Ihre Schwerpunkte bilden kurze Fußwege und ein praxisorientierter Ausbau des städtischen Radwegenetzes ohne teure Fremdgutachten. „Das ist angesichts der Haushaltslage kein ideologisches Ziel, sondern eine Notwendigkeit!“
Die Versammlung schloss mit dem FW-BFB Leitspruch für die Wähler: „Auf Liste zwei bist du dabei!“ Die weiteren Termine der FW-BFB-Liste sind am 29.01 und 12.02. je ein Infostand beim Wochenmarkt, sowie eine Wahlversammlung im Gasthof Sauerer am 06.02. Der politische Aschermittwoch folgt am 17.02. mit Fischessen im Gasthof Koller in See.
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Das Foto zeigt Bürgermeister Rudolf Seidl, Raphaela Wolf (Sachbearbeiterin für soziale Angelegenheiten), Jennifer Stegerer (Fahrerin des MaxMobils) und Rebecca Federer (Seniorenbeauftragte) vor dem Stadtbus, der seit 8. Januar 2026 als „MaxMobil“ unterwegs ist. Foto: Andrea Ederer
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MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Seit der REWE-Markt seinen Standort vom Stadtkern Maxhütte-Haidhofs in die Nordgaustraße verlegt hat, gibt es im Zentrum der Stadt keinen Supermarkt mehr. Die in Maxhütte wohnenden Senioren, die bis dahin ohne Auto zum Einkaufen kamen, stellte dies zum Teil vor große Herausforderungen. Deshalb war es Erstem Bürgermeister Rudolf Seidl ein dringliches Anliegen, für die Generation 65+ eine Möglichkeit zu schaffen, günstig und bequem zur nächsten Einkaufsmöglichkeit zu gelangen. Mit dem „MaxMobil“ ist dies seit 8. Januar 2026 möglich. Der Stadtbus verkehrt nun jeden Don-
Erfolgreicher Saisonauftakt der DSV Skischule Leonberg: Erfolgreicher
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Bei besten Bedingungen startete am 28. Dezember 2025 der Ski- und Snowboardkurs der DSV Skischule Leonberg am Großen Arber. Zum Auftakt durften sich die Teilnehmer über strahlenden Sonnenschein freuen. Trotz zunächst geringer natürlicher Schneelage sorgten technisch beschneite und hervorragend präparierte Pisten für ideale Trainingsverhältnisse. Die zweiten und dritten Kurstage fanden am darauffolgenden Wochenende statt. Der unter der Woche gefallene Neuschnee verbesserte die Pistenqualität zusätzlich, sodass die Teilnehmer an allen Tagen von sehr guten Bedingungen profitieren konnten. Insgesamt nahmen 43 Wintersportlerinnen und -sportler – vom Kind bis zum
Erwachsenen und in allen Könnensstufen – an den Kursen teil. Für eine gezielte Betreuung standen 18 ausgebildete Übungsleiter zur Verfügung, die in Kleingruppen individuell auf Lernstand und Technik eingehen konnten. Zum feierlichen Abschluss erhielten alle Teilnehmer ihre Urkunden, während die Kinder zusätzlich mit Medaillen ausgezeichnet wurden. Auch für die Verpflegung war bestens gesorgt: Das Küchenteam der Skiabteilung versorgte die Gruppen an allen Kurstagen mit warmen Speisen und Getränken. Mit dem erfolgreichen Abschluss sind die Teilnehmer bestens auf die laufende Wintersportsaison vorbereitet. Weitere Informationen gibt es online unter www.dsv-skischule-svl.de.
nerstag zwischen 9 und 12 Uhr zwischen dem Rathaus und dem Einkaufszentrum.
Die Abfahrtszeiten am Rathaus sind 9:00 Uhr, 10:00 Uhr und 11:00 Uhr. Von dort aus geht es zunächst zum Netto-Parkplatz, anschließend zum REWE-Parkplatz in der Nordgaustraße und kurz darauf wieder retour. Die Abfahrtszeiten am neuen REWE- Parkplatz sind 9:30 Uhr, 10:30 Uhr und 11:30 Uhr (der Netto-Parkplatz wird wenige Minuten später angefahren).
Für die Nutzung des MaxMobils würde sich die Stadt über eine Kostenbeteiligung an dem sozialen Projekt in Höhe von 1,00 Euro pro Person freuen.
Anmeldung erforderlich Wichtig: Der Stadtbus hat nur wenige Sitzplätze, deshalb ist eine Anmeldung bis spätestens Mittwoch, also am Vortag der Fahrt bis 12 Uhr, dringend erforderlich. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 09471/3022-0. „Mit dem MaxMobil haben wir ein Projekt ins Leben gerufen, das unseren Senioren aus dem Stadtkern ermöglicht, ohne Auto Einkäufe zu erledigen und das gleichzeitig die Gelegenheit für Gemeinschaft und soziale Kontakte bietet“, erklärt Bürgermeister Rudolf Seidl und hofft, dass das MaxMobil von der Generation 65+ gut angenommen wird.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DSV Skischule Leonberg mit Übungsleitern beim Ski- und Snowboardkurs am Großen Arber. Foto: DSV Skischule Leonberg
Christa Breitfelder unterstützt jetzt den Seniorenbeirat
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Der Seniorenbeirat erhält personelle Verstärkung: Christa Breitfelder wird ab sofort als neues Mitglied im Seniorenbeirat tätig sein. Die offizielle Aufnahme fand am 12. Januar 2026 im Beisein von Bürgermeister Rudolf Seidl, der Seniorenbeauftragten Rebecca Federer sowie den weiteren Mitgliedern des Beirats statt.
Bürgermeister Seidl würdigte in seiner Begrüßung die ehrenamtliche Arbeit des Seniorenbeirats und dankte Christa Breitfelder für die Bereitschaft, sich aktiv für die Belange der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger einzusetzen: „Ihr Engagement trägt dazu bei, Gemeinschaft zu stärken, Begegnungen zu ermöglichen und das Leben in unserer Stadt aktiv mitzugestalten.“ Der Seniorenbeirat leiste wertvolle Arbeit, die vom Einsatz engagierter Menschen lebe, so das Stadtoberhaupt.
Die Seniorenbeauftragte Rebecca Federer bezeichnete Christa Breitfelder als „Idealbesetzung für den Seniorenbeirat“, weil sie ohnehin bei vielen Veranstaltungen regel-
Das Bild zeigt (vordere Reihe v. l.): Traudl Heller, Christa Breitfelder, Edeltraut Amelang, Evi Reil, Isolde Schleinkofer und (hintere Reihe v. l.) Ersten Bürgermeister Rudolf Seidl, Rebecca Federer, Gisela Seitz und Linda Stadlbauer. Foto: Andrea Ederer
mäßig dabei sei. „Wir freuen uns sehr, durch dich eine tatkräftige und zuverlässige neue Seniorin für unseren Beirat gefunden zu haben“, betonte Federer. Mit Edeltraut Amelang, Gisela Seitz, Evi Reil, Traudl Heller, Linda Stadlbauer, Isolde Schleinkofer und Christa Breitfelder besteht der Seniorenbeirat der Stadt Maxhütte-Haidhof nun aus sieben Per-
sonen. „Wir hätten gern noch ein achtes Mitglied und würden uns freuen, wenn sich noch ein Senior oder eine Seniorin aus MaxhütteHaidhof fände“, erklärte die Seniorenbeauftragte. Die Mitglieder des Seniorenbeirats zeigten sich erfreut über die Verstärkung und wünschten Christa Breitfelder einen guten Start sowie viel Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe.
Jährliches Treffen der Ehrenamtlichen von MAXhilft
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). MAXhilft – eine Initiative der Stadt Maxhütte-Haidhof für Seniorinnen und Senioren aus MaxhütteHaidhof, besteht seit April 2013. MAXhilft versteht sich als Nachbarschaftshilfe, die den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern auf bestimmten Gebieten Unterstützung anbietet.
Zum jährlichen Austauschtreffen wurden 14 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ins MehrGenerationenHaus eingeladen. Seit Januar dieses Jahres sind drei weitere Unterstützerinnen und Unterstützer hinzugekommen: Thomas Heumann, Angelika Guber und Rosemarie Simmel ergänzen nun das Helferteam und wurden herzlich willkommen geheißen. Bei dem gemütlichen Beisammensein ging es vor allem um den persönlichen Austausch der Ehrenamtlichen, sowie um Neuerungen und Informationen zu MAXhilft zu erhalten.
Das Hilfsspektrum von MAXhilft reicht von Fahrdiensten, zum Beispiel zu Ärzten oder Physiotherapie und Einkäufen über Begleitung bei Spaziergängen bis hin zu Zeit für einen Plausch, Unterstützung bei Behördengängen, Hilfe am PC,
Foto: Christa Schmidtkunz
kleine handwerkliche Arbeiten und weiteren Alltagsaufgaben – all jene Tätigkeiten, die Seniorinnen und Senioren oft schwerfallen. Nicht alle verfügen über Familie, Verwandte oder enge Freunde, um Hilfe zu erhalten. Hier greift MAXhilft schnell und unbürokratisch. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Stadtverwaltung Maxhütte-Haidhof unter Tel: 09471 3022-227 oder per Email: Angelika.Niedermeier@maxhüttehaidhof.de. Wer sich ehrenamtlich in unserer Gesellschaft einbringen
„Von der Pflege ins Maxhütter Rathaus“:
Daniel Mirlach (SPD) kandidiert als Bürgermeister
MAXHÜTTE-HAIDHOF (pl). Unter dem Slogan „Von der Pflege ins Rathaus – sozial und engagiert“ stellt der examinierte Kinder- und Jugendpsychiatriepfleger Daniel Mirlach (SPD) sich und seine Kandidatur der Öffentlichkeit vor. Mirlach, der bereits durch seine Bundestagskandidatur überregionale Erfahrung sammeln konnte, will durch seine Kandidatur als Bürgermeister frischen Wind und zukunftsorientierte Verantwortung in die lokale Politik bringen.
Zukunft gerecht und familienfreundlich gestalten Für Daniel Mirlach steht der Mensch im Mittelpunkt. Besonders der Wohnungsbau treibt ihn an: „Wohnen muss für alle Generationen bezahlbar bleiben. Wir müssen in Maxhütte-Haidhof aktiv werden, damit Eigenheime für junge Familien keine Utopie bleiben und Mieten bezahlbar sind“, so Mirlach. Als Familienvater einer Bonustochter weiß er genau, wo der Schuh drückt: Sein Programm sieht eine konsequente familienfreundliche Stadtgestaltung vor –von bezahlbarer Kinderbetreuung über moderne Spielplätze bis hin zu sicheren Schulwegen. Neben sozialen Themen setzt Mirlach auf Modernisierung. Die Digitalisierung der Verwaltung will er vorantreiben, um Behördengänge für die Bürger einfacher zu machen. Gleichzeitig legt er Wert auf den Erhalt der lokalen Wirtschaft: „Wir müssen Perspektiven schaffen, damit unsere Betriebe vor Ort wachsen können und Maxhütte ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleibt.“
Von der Pflege ins Rathaus –empathisch, lösungsorientiert und sozial
Daniel Mirlach ist kein Unbekannter im Ehrenamt. Seit über zehn Jahren engagiert er sich in der
Sozialdemokratie und ist aktiver Gewerkschafter und Feuerwehrmann. Beruflich ist er als Krankenpfleger in der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig – ein Job, der höchste Belastbarkeit und Lösungsorientierung erfordert und ihm tagtäglich die Schattenseiten der Gesellschaft aufzeigt: „In der Pflege lernt man, zuzuhören und auch in Krisen einen kühlen Kopf zu bewahren. Diese Stärken will ich für meine Wahlheimat Maxhütte-Haidhof einsetzen.“ Seit fünf Jahren lebt er in Maxhütte-Haidhof und baut sich dort ein kleines Zuhause mit seiner Familie auf. „Ich lebe in einer gleichberechtigten Partnerschaft, wir sind ein starkes Team. Diese Augenhöhe und den Respekt vor jedem Einzelnen möchte ich ins Rathaus bringen“, so Mirlach.
Durch sein technisches Prozessverständnis als gelernter Produktdesigner, verbunden mit tiefer sozialer Kompetenz, möchte er in der Politik Lösungen finden, die sozial und gerecht sind: „Maxhütte-Haidhof braucht eine Politik, die nicht nur Probleme verwaltet, sondern die Menschen sieht. Denn die Zukunft liegt in der sozialen Politik!“
und helfen möchte, kann sich gerne ebenfalls unter obiger Telefonnummer melden.
Gut zu wissen: Die Inanspruchnahme der Nachbarschaftshilfe ist kostenlos. MAXhilft ist keine Konkurrenz zu professionellen Dienstleistern, sondern eine ergänzende, unterstützende Maßnahme. Die Hilfe bewegt sich bewusst außerhalb des Bereichs der Pflege und konzentriert sich auf kleinere Alltagstätigkeiten.
Nächste LOKAL 21. Februar
Anzeigen-/Redaktionsschluss: Freitag, 13. Februar 2026
FOLGEN SIE UNS SCHON? @LOKALREGIONAL
Foto: Daniel Mirlach
Platz 13
Ludwig Eichinger, 43 Jahre Handelsfachwirt, Pirkensee
Platz 14
Michael Schmid, 47 Jahre Eisenbahnbetriebsleiter, Haidhof
Platz 09
Simone Mauerer (geb. Kobler), 41 Jahre Bautechnikerin, Katzheim
Platz 10
Armin Berger, 54 Jahre Servicetechniker, Haidhof
Platz 11
Markus Routschka, 44 Jahre Selbstst. Kaufmann, Leonberg
Platz 12
Stephanie Bergmann (geb. Schenk), 43 Jahre Studienrätin, Maxhütte
Platz 15
Markus Piehler, 57 Jahre Dipl. Verwaltungswirt (FH), Deglhof
Platz 19
Sergej Frais, 57 Jahre Berufskraftfahrer, Deglhof
Platz 20
Gertraud Huttner, 69 Jahre Bilanzbuchhalterin i.R., Maxhütte
Platz 21
Josef Scha er, 75 Jahre Sicherheitsfachkraft i.R., Roding
Platz 16
Peter Wolf, 58 Jahre Berufskraftfahrer, Maxhütte
Platz 22
Johann Brunner, 71 Jahre Dipl.-Finanzwirt (FH), Leonberg
Platz 17
Helmut Hofstetter, 69 Jahre Industriekaufmann i.R., Pirkensee
Platz 23
Matthias Meller, 45 Jahre Ersatzteilvertriebler, Leonberg
Platz 18
Barth, 53 Jahre Fertigungsmitarbeiter,
Platz 24
Gustav Brunner, 65 Jahre Maschinenbautechniker i.R., Ibenthann
Georg
Haidhof
Die Kandidatinnen und Kandidaten der Unabhängigen Wähler Maxhütte (UWM) mit Bürgermeisterkandidat Rudolf Seidl beim Auftakt des Kommunalwahlkampfs: Foto: UWM
UWM wirbt
„Mit uns wird die erfolgreiche
Politik für Maxhütte fortgesetzt!“
MAXHÜTTE-HAIDHOF (lz). Der Wahlkampf im Rahmen der Kommunalwahlen am 8. März 2026 läuft mittlerweile auf Hochtouren.
Auch die Unabhängigen Wähler Maxhütte (UWM) mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Rudolf Seidl werben mit Veranstaltungen, ob in der Kernstadt oder im Umland, für die Stimmen der Wählerinnen und Wähler. Die Auftaktveranstaltung fand im FC-Sportheim statt, am 23. Januar ludt man in das Schützenheim nach Roding ein.
Auch an diesem Abend hob der jetzige Bürgermeister das bisher Geleistete der letzten sechs Jahre hervor: Er sei nahezu rund um die Uhr für die Belange der Stadt
und ihrer Bürgerinnen und Bürger im Einsatz. Dabei lege er großen Wert auf Bürgernähe – so komme es nicht selten vor, dass Besucher des Rathauses direkt vom Bürgermeister selbst Auskunft erhalten, wenn er im Flur auf diese trifft.
Diese Offenheit und Nahbarkeit wüssten viele Bürgerinnen und Bürger besonders zu schätzen. Anhand vieler Beispiele zeigte er auf, was in den vergangenen Jahren geschaffen und vorangebracht werden konnte: Wichtige Straßensanierungsmaßnahmen, den Neuanfang beim ISEK, dem „Städtebaulichen Entwicklungskonzept“ mit seinen Zuschüssen und Abschreibungsmöglichkei-
ten, oder der Schaffung von Ausgleichsflächen im Sinne einer klimafreundlichen Stadt-Ökologie.
Im Ortsteil Roding seien in den vergangenen Jahren zentrale Infrastrukturmaßnahmen erfolgreich umgesetzt worden. So konnte die Straßensanierung erfolgreich abgeschlossen werden.
Auch die veraltete Zementleitung der Wasser-Hauptversorgung wurde erneuert und damit die Versorgungssicherheit deutlich verbessert. Als weiterer Schritt sei der Aufbau einer Ringversorgung vorgesehen, um im Fall eines Rohrbruchs künftig nicht mehr alle Haushalte gleichzeitig von der Wasserversorgung abschneiden
Soziales Engagement der Maximilian-Grundschule:
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Im Rahmen der Weihnachts-Spendenaktion des Elternbeirats der Maximilian-Grundschule Maxhütte-Haidhof im vergangenen Jahr konnten zwei gemeinnützige Einrichtungen aus der Region mit jeweils 250 Euro bedacht werden: die Wohngruppe Ponholz des Thomas-Wiser-Hauses sowie die Wasserwacht Maxhütte-Haidhof. Die Spende an das Thomas-Wiser-Haus kommt der Kinder- und Jugendbetreuung zugute und soll unter anderem Ausflüge und gemeinschaftliche Aktivitäten ermöglichen, etwa den Besuch von
Freizeitparks. Auch die Kinderund Jugendabteilung der Wasserwacht Maxhütte-Haidhof zeigte sich dankbar. Die Mittel werden für die Arbeit mit jungen Ehrenamtlichen sowie für Trainings- und Bildungsangebote eingesetzt. Der Elternbeirat und Schulleiter der Maximilian-Grundschule, Oskar Duschinger sprachen allen Spenderinnen und Spendern ihren herzlichen Dank aus. Die Unterstützung trage dazu bei, wichtige Projekte vor Ort zu stärken und vor allem Kindern zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
zu müssen. Darüber hinaus gab Seidl einen Ausblick auf geplante Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität: Rund um den Weiher sollen unter anderem ein Grillplatz und ein Pavillon entstehen, um den Bereich als Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger weiter aufzuwerten.
Bestens ausgerüstete Feuerwehren Ein großes Thema ist für Seidl ebenso die finanzielle Ausstattung der Feuerwehren und die Vorsorge „im Falle des Falles“: Für den Brand- und Katastrophenschutz seien an den Feuerwehr-Gerätehäusern Leonberg und Ponholz Baumaßnahmen durchgeführt sowie neue Fahrzeuge erworben worden. Eine besondere Förderung des Bundes habe zudem die Anschaffung dreier Notstromaggregate möglich gemacht – so ist auch bei einem Blackout oder Brownout die Wasserversorgung der Maxhütter sicher. Dass Notstrom im Ausnahmefall fließt, sei auch bei den Gerätehäusern sichergestellt.
Zum Einkaufszentrum in der Nordgaustraße sagte Seidl, dass der neue Standort des REWE nicht hätte verhindert werden können, da am alten Standort eine Rundumsanierung nötig gewesen wäre: „Dann hätten wir gar keinen Vollsortimenter mehr in Maxhütte gehabt!“ Außerdem habe man mit dem Zentrum die Nachbarstadt Burglengenfeld in Sachen Einkaufen sozusagen überholt. Dort wollten jetzt auch im Raum des Naabtalcenters Edeka und REWE neu bauen, damit für die Kunden Rundum-Shopping an nur einem Ort problemlos möglich sei.
Stabile Finanzen als Grundlage Für alle Vorhaben und Veränderungen in der Stadt sei selbstverständlich eine solide finanzielle Grundlage vonnöten, so der UWMKandidat weiter.
Maßgeblich für den erfolgreichen Haushalt der Jahre 2025 und auch 26 seien die geänderten Abläufe: Der Haushalt werde jetzt im November des Vorjahres beschlossen und nicht mehr während des aktuellen Jahres, da sich die Beschlüsse dann bis in den Mai oder noch länger verzögert hätten. „Aufträge an Unternehmen könnten auf diese Weise viel früher und für uns unter optimierten Bedingungen vergeben werden“, erklärte Seidl. Durch diese Änderung hätten die Haushalte 2025 und 26 ohne neue Verschuldung verabschiedet werden können. Darüber hinaus habe man im Zuge vom Erwerb von Flächen und der Erschließung von Baugrundstücken ein Vermögen von 3 Mio. Euro erwirtschaftet.
Als Wahlziele bezeichnete Seidl die Fortführung der Straßensanierungen, eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur, die innere Nachverdichtung statt neuer Baugebiete sowie die Gestaltung und Erhaltung einer lebenswerten Stadt für alle Generationen. Nicht außer Acht lassen wolle er dabei die Entwicklung weiterer Gewerbeflächen auf bereits vorhandenen Gebieten – also ohne weitere landschaftliche Flächen zu zerstören.
Im Anschluss stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der UWM vor und gaben Einblicke in ihre persönlichen Schwerpunkte sowie ihre Motivation für das kommunalpolitische Engagement.
Mit der UWM im Gespräch Weitere Termine der UWM sind Freitag, der 6.2. ab 18:30 Uhr im Dorfhaus Pirkensee sowie am Freitag, den 13.2. ab 18:30 Uhr im Gasthof Wagner in Meßnerskreith. Am Valentinstag, den 14.2. kann man mit der UWM und dem Bürgermeisterkandidaten Rudolf Seidl zwischen 10 und 12 Uhr am Netto-Parkplatz in Maxhütte-Haidhof ins Gespräch kommen.
Elternbeiratsvorsitzende Pia Helml (li.) und Schulleiter Oskar Duschinger (re.) überreichten die Spendenschecks an die Vereins-Vertreter. Foto: Franziska Helml
Das Bild zeigt (v. l.) Ersten Bürgermeister Rudolf Seidl, Landrat Thomas Ebeling, Andrea Ederer (Leitung MehrGenerationenHaus), Siegfried Bäumler (Vorsitzender der Geschäftsführung Agentur für Arbeit Schwandorf), Helga Forster und Regina Süß. Foto: Andrea Ederer, Stadt Maxhütte-Haidhof
Familienfreundliche Kommune
Stadt Maxhütte-Haidhof erneut mit Silber-Siegel ausgezeichnet
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Familien finden in der ehemaligen Eisenwerkerstadt seit vielen Jahren hervorragende Bedingungen - das bestätigt nun ein weiteres Mal die Auszeichnung „Familienfreundliche Kommune“, die die Stadt beim jüngsten Festakt im Januar mit dem Silber-Siegel erhalten hat. Damit zählt Maxhütte-Haidhof weiterhin zu den familienfreundlichen Kommunen im Landkreis Schwandorf.
Ausgeschrieben und durchgeführt wird der Wettbewerb vom Lokalen Bündnis für Familien im Landkreis Schwandorf. Ziel ist es, öffentlich sichtbar zu machen, wie Familienfreundlichkeit in den Kommunen gelebt und kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Die Stadt Maxhütte-Haidhof überzeugte die Jury insbesondere durch ihre sehr gut ausgebaute Kinderbetreuung mit Kinderkrippe, Kindergärten, Kinderhort und Hausaufgabenbetreuung. Hervorgehoben wurden außerdem das umfangreiche Ferienprogramm und die Ferienbetreuung sowie die aktive Beteiligung von Jugendlichen und Senioren am kommunalen Leben. Besonders erwäh-
nenswert sind zudem der Treff für behinderte und nichtbehinderte Menschen (Gruppe Miteinander), die Nachbarschaftshilfe „MAX hilft“, vielfältige Freizeitmöglichkeiten für alle Generationen sowie die Kursangebote der Volkshochschule im Städtedreieck.
Erster Bürgermeister Rudolf Seidl zeigte sich erfreut über die Auszeichnung: „Das Silber-Siegel ist eine Bestätigung für die engagierte Arbeit in unserer Stadt. Familienfreundlichkeit entsteht nicht zufällig, sondern durch das Zusammenspiel vieler Angebote, Initiativen und engagierter Menschen. Diese Auszeichnung motiviert uns, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und Maxhütte-Haidhof weiter familien- und generationenfreundlich zu gestalten.“
Das Landratsamt Schwandorf und die Agentur für Arbeit sind die Träger des Lokalen Bündnisses für Familien. Landrat Thomas Ebeling dankte in diesem Zusammenhang besonders den beiden „Motoren“ des Bündnisses, Helga Forster (Landratsamt) und Christina Süß (Agentur für Arbeit), für ihr großes Engagement.
Die
GRÜNE
setzen Akzente in Maxhütte-Haidhof:
„Ökologisch denken, sozial handeln, lokal entscheiden!“
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Mit einem Neujahrsempfang sind die GRÜNEN Maxhütte-Haidhof in das politische Jahr gestartet. In lockerer Atmosphäre kamen Mitglieder und Gäste zusammen, um über die aktuelle weltpolitische Lage zu diskutieren, die als tief besorgniserregend eingeschätzt wurde. Zugleich richtete sich der Blick auf die Chancen internationaler, friedlicher Zusammenarbeit und eines solidarischen Miteinanders.
Anknüpfend an die zurückliegende Legislaturperiode bekräftigten die GRÜNEN ihr Ziel, die Bürgerinnen und Bürger stärker in politische Entscheidungen einzubeziehen, Prozesse transparent und nachvollziehbar zu gestalten und Maxhütte-Haidhof auf einen nachhaltigen, ökologischen Kurs zu führen – für eine lebendige Stadt mit charakteristischen Ortsteilen.
Unter dem Leitmotiv „Ökologisch denken. Sozial handeln. Lokal entscheiden.“ standen anschließend die kommunalpolitischen Schwerpunkte im Fokus.
Als richtungsweisendes Prinzip für kommunale Entscheidungen wurde der konsequente Klima-,
PSSSST!
Natur- und Artenschutz benannt. Dazu zählen Maßnahmen zum Hitzeschutz, die Aufwertung von Grünflächen, Entsiegelung, Schwammstadt-Konzepte sowie die gezielte Förderung der Biodiversität.
Nachhaltige Stadtentwicklung Ein weiterer Schwerpunkt sei eine lebenswerte, maßvolle und zukunftsfähige Stadtentwicklung, waren sich die GRÜNEN einig. Innenverdichtungen sollten qualitativ hochwertig umgesetzt werden und kurze Wege ermöglichen. Als aktuelles Anliegen wurde insbesondere die Wiederherstellung der Nahversorgung im Ortszentrum hervorgehoben. Zugleich sei es wünschenswert, den Flächenverbrauch zu reduzieren, um Natur und Landschaft zu schonen. Im Bereich Mobilität fordern die GRÜNEN eine deutliche Verbesserung der Radwege sowie den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs. Der Bahnhof soll dabei als zentraler Knotenpunkt im Städtedreieck weiterentwickelt werden.
Auch die Förderung erneuerbarer
Energien bleibt ein Kernanliegen grüner Kommunalpolitik. Der notwendige Ausbau soll stets mit den Anforderungen des Natur- und Artenschutzes in Einklang stehen. Energieeffizientes Bauen, ressourcenschonende Bauweisen und die kommunale Wärmeplanung werden dabei aufmerksam begleitet. Zukunftsfähige Arbeitsplätze sehen die GRÜNEN vor allem in nachhaltig wirtschaftenden, innovativen Betrieben sowie im lokalen Handwerk. Der soziale Zusammenhalt soll durch generationenübergreifende Teilhabe am öffentlichen Leben gestärkt werden. Besonders betont wurden Jugendprojekte und Angebote der Tagespflege. Abschließend betonten die GRÜNEN die Rolle von Kultur als identitätsstiftendes Element für die Stadtgesellschaft – ein Gedanke, der sich auch im Veranstaltungsort widerspiegelte: im Baudenkmal der ehemaligen Direktorenvilla des Eisenwerks. Als sichtbares Zeugnis der Industriekultur Maxhütte-Haidhofs verlieh sie dem Treffen eine besondere Atmosphäre.
Mitglieder der GRÜNEN sind bereit für die Kommunalwahl. Foto: Dr. Tom Falkenhauser
Neuer quietschgrüner E-Frosch für die Montessori-Kindertagesstätte „Sonnenhaus“
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). In der BRK Montessori-Kindertagesstätte „Sonnenhaus“ in Rappenbügl, direkt angrenzend an den Wald, verbindet sich pädagogische Tradition mit modernen Ansätzen. Das Wohlfühlen der Kinder steht im Mittelpunkt, ebenso die eigene und gegenseitige Wertschätzung und das Respektieren individueller Bedürfnisse. Eine jetzt hinzugekommene Unterstützung für den täglichen Ablauf ist der „E-Frosch“, ein kleines Elektroauto mit abschließbarer Ladefläche und abnehmbarem Kasten.
Untergebracht in einem ehemaligen Schulgebäude bietet die Kindertagesstätte Platz für zwei Kindergarten- und drei Krippengruppen. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist die Waldkindergartengruppe – eine Welt voller Natur, Abenteuer und Entdeckungslust.
Die Gruppe „Holzfüchse“ liegt nur wenige Gehminuten vom Hauptgebäude entfernt im angrenzenden Wald. Hier finden sich ein abgegrenztes, natürliches Gelände mit einer beheizten Hütte.
Der „E-Frosch“ wurde vom Träger
der Einrichtung, dem BRK Kreisverband Schwandorf, aus Eigenmitteln beschafft. Er transportiert nicht nur frisch zubereitete Speisen aus der hauseigenen Küche direkt zum Waldgelände, sondern auch Arbeitsmaterialien, Getränke und die Wechselwäsche der Waldkindergartenkinder.
Das quietschgrüne Vehikel ist jedes Mal ein Highlight für die Kinder des Waldkindergartens, denn er bringt oft auch neue Baumaterialien für die Werk-Ecke. Es hat eine Straßenzulassung und bietet Platz für zwei Personen. Somit ist es nicht nur eine praktische Lösung bei Transporten, sondern es steht auch für zukunftsorientierte und nachhaltige Logistik im Alltag der Einrichtung.
„Mit dem E-Frosch hat der BRK Kreisverband Schwandorf den Alltag der Erzieherinnen und Mitarbeiterinnen des Sonnenhauses sehr erleichtert. Dafür möchte ich mich auch im Namen der Belegschaft herzlich beim BRK bedanken“, freute sich Erster Bürgermeister Rudolf Seidl. Auch Otto Josef Langenhan, Kreisgeschäftsführer BRK Kreisverband Schwan-
Der kleine E-Frosch begeistert nicht nur die Leiterin des BRK Kinderhauses Sonnenhauses, Julia Forster, sondern auch Ersten Bürgermeister Rudolf Seidl (2.v.re), Josef Schmid (re) und Otto Josef Langenhan (li), beide vom BRK Kreisverband Schwandorf. Foto: Angelika Niedermeier
dorf, sowie Josef Schmid, BRK Fachbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe des Kreisverbands Schwandorf, zeigten sich begeistert von dem kleinen E-Frosch.
Gut zu wissen:
Montessori – das ist Pädagogik mit Herz: Die Arbeit orientiert sich
am bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan und der Grundhaltung von Maria Montessori nach dem Grundsatz: „Hilf mir, es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun. Habe Geduld, meine Wege zu begreifen.“ Hier begegnet das pädagogische
Team den Kindern auf Augenhöhe, fördert deren Selbstständigkeit und unterstützt konstruktive Lernwege. Das Umfeld soll kindgerecht, geborgen und wertschätzend sein, damit Wissensdurst und Neugier in festen Stammgruppen gedeihen können.
3. Zeitlarner Gespräch der SPD:
„Erste Hilfe leisten bei psychischen Krisen“
ZEITLARN (sr). Immer mehr Menschen erleben psychische Belastungen in ihrem Umfeld – in der Familie, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz oder im Verein. Der renommierte Krankenkassen-Report berichtete kürzlich: „Psychische Erkrankungen nehmen rasant zu.“ Die Bundesschülerkonferenz stellte betroffen fest: „Die mentale Gesundheit vieler Kinder und Jugendlicher hat sich durch die Pandemie verschlechtert: Wir stecken in einer tiefen Krise.“ Leider holen sich Betroffene oft keine Hilfe, weil sie nicht wissen, an wen sie sich wenden können oder sich schämen. Oder sie warten mehrere Monate auf einen Therapieplatz. Umso wichtiger ist es, dass Menschen im Umfeld wissen, was zu tun ist. Hier setzt das Konzept „Helfen in seelischer Not“ (HSN) an – ein niedrigschwelliger
„psychischer Erste-Hilfe-Kurs“, der auf drei Schritten basiert: Hinschauen – Sprechen – Netzwerken.
Auf Einladung der SPD Zeitlarn zeigt Marina Scheele, Psychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei HSN, wie wir Anzeichen psychischer Krisen wahrnehmen, ein Gespräch beginnen und auf passende Hilfsangebote hinweisen können. HSN wird von einem Team der Universität Regensburg und des medbo Bezirksklinikums wissenschaftlich begleitet und seit 2023 vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention gefördert. Die öffentliche Veranstaltung findet am Freitag, 06.02.2026 um 19:30 Uhr im Gasthaus Belvedere (Götzfried), Fischergasse 1, 93197 Zeitlarn statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.
ENTDECKEN. ERLEBEN. GENIESSEN.
MEHRTAGESFAHRTEN
Fr., 08. - So., 10.05.2026
Muttertagsfahrt
“Der Weg ist das Ziel”Vom Karwendel bis nach Tirol
Do., 27. - So., 30.08.2026
Martina’s Lieblingsreise
Steiermark - genussvoll erleben
31.1. SA
■ BURGLENGENFELD
Sonderausstellung Aufhorchen bis 8.2.26 im Oberpfälzer Volkskundemuseum
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF
9. Clever-fit-CUP in der Stadthalle (bis 1.2.2026)
■ NITTENAU
Feuerwehrball in der Regentalhalle
■ REGENSTAUF
Haus- und Hofball des FG Lari-Fari, Gaststätte Jahnhalle ab 20 Uhr
Rot-Weiss-Ball des FC Bayern München Fanclub Steinsberg, Alte Hofmark Steinsberg ab 20 Uhr
■ SCHWANDORF
Wochenmarkt, von 8-12 Uhr, Marktplatz (jeden Samstag)
■ TEUBLITZ
Weißwurstfrühschoppen des Hundevereins Katzdorf ab 9 Uhr, Gelände des Hundevereins Reparatur-Café ab 14 Uhr, Mehrgenerationenhaus „Deiblitzer Faschingsgaudi“Faschingsball „Rummlparty“ ab 18 Uhr, Dreifachsporthalle.
1.2. SO
■ BURGLENGENFELD
Weiden-Workshop im Opf. Volkskundemuseum, 14-17 Uhr
Stadtführung: „Moderne Kunst in der alten Stadt“, 15-16:30 Uhr, Treffpunkt: Europaplatz
2.2. MO
■ STEINBERG AM SEE Vorlesestunde für Kinder in der Bücherei von 15-15:30 Uhr
3.2. DI
■ BURGLENGENFELD
Dienstagabend im Museum, 19-20:30 Uhr
■ NITTENAU
Wochenmarkt, v. 8-12 Uhr, am Kirchplatz (jed. Dienstag)
■ TEUBLITZ
„Deiblitzer Faschingsgaudi (Seniorenfasching) ab 14:30 Uhr, Bürgersaal im MGH
■ TEUBLITZ Schmankerlstände, 8-13 Uhr, am Rathausplatz (jed. Freitag!)
7.2. SA
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Lumpenball des BV Philadelphia Meßnerskreith, Geflügelhalle
■ NITTENAU Kinderfasching in der Regentalhalle, 12-16 Uhr
■ REGENSTAUF Steinsberger Faschingszug im Innerortsbereich Steinsberg, 14-20 Uhr
8.2. SO
■ BURGLENGENFELD Finnisage im Museum, 15 Uhr. Führung durch die Sonderausstellung mit Edda Preißl
■ NITTENAU Faschings-Party 60+ in der Regentalhalle, 14-17.30 Uhr
Fr., 19. - So., 21.06.2026 Ab ins Erzgebirge Vom Suppenmuseum bis zu den Schwippbögen
So., 13. - Mo., 14.09.2026 Genussreise an die Deutsche Weinstraße
TAGESFAHRTEN
Sa., 25.04.: Schwäbisch Hall
Sa., 23.05.: Zoo Leipzig
Fr., 17.07.: Hüttengaudi auf der Mitteralm am Wendelstein
Sa., 15.08.: Auf Krimitour durch Niederbayern
Sa., 12.12.: Musical “Drei Nüsse für Aschenbrödel” im Deutschen Theater München
Weitere Termine: www.grafs-reisevergnuegen.de
RIEDEN (lz). Seit drei Jahren bietet Martina Graf mit „Grafs-Reisevergnügen“ detailreich geplante Busreisen für Einzelpersonen, Gruppen oder Vereine an. Alle Reisen werden liebevoll vorbereitet und garantieren einmalige Erlebnisse mit netten Gleichgesinnten. „Unkomplizierte und persönliche Beratung bei der Buchung, keine langen Anfahrten zum Hauptbus, Zustiegsmöglichkeiten vor Ort in Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz – das sind nur einige der Vorteile meiner Reisen“, so Inhaberin und Reiseexpertin Martina Graf. „Ziel ist es jede Fahrt zu einer besonderen Erinnerung werden zu lassen.“
Zu den Besonderheiten zählen neben der komfortablen Busfahrt mit Klimaanlage und WC ausgewählte familiengeführte Hotels und eine freundliche Rundum-Betreuung während der kompletten Reise. Im abwechslungsreichen Pro-
gramm für das Jahr 2026 sind spannende Tagesfahrten und besondere mehrtätige Erlebnisfahrten zu finden. Von der romantischen Fachwerkstadt Schwäbisch Hall, einer Krimitour durch Niederbayern bis zu wunderbaren tierischen Begegnungen im Leipziger Zoo – jede Tour wird persönlich von Martina Graf begleitet, die stets ein offenes Ohr auch für die individuellen Wünsche der Reisenden hat. Auch Konzertreisen und Reisen zu besonderen Events gehören mit zur Auswahl. Ein besonderes Highlight im August ist „Martina‘s Lieblingsreise“ in die Steiermark. „Lassen Sie sich von der grünen Vielfalt dieser Region verzaubern und genießen Sie genussvolle Momente an meinen persönlichen Lieblingsorten!“, schwärmt die Reiseexpertin.
Foto: Martina Graf
Auch die jährliche Muttertagsfahrt ist ein Erlebnis - nicht nur für Frauen. Bei dieser dreitägigen Rundreise erlebt man die Schönheiten der Alpen zwischen Karwendel und Tirol. Passend zur jeweiligen Reisegruppe wird der Reiseablauf mit den Programmpunkten auf die Wünsche der Teilnehmenden abgestimmt.
Weitere Informationen und Programm-Details findet man unter www.grafs-reisevergnügen.de.
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■ REGENSTAUF
Kinderfasching des FG Lari-Fari, Jahnhalle, 14-17 Uhr
■ SCHWANDORF
Ostbayerischer Faschingszug in Schwandorf; 10.30 Uhr: Empfang in der Spitalkirche der Prinzenpaare aus Niederbayern und Oberpfalz; 13.13 Uhr: Start des Faschingszuges am Volksfestplatz Schwandorf
9.2. MO
■ REGENSTAUF
„MuT-Partner“ - Stärkung der Digitalkompetenz für ältere Menschen im Regental Center, 13:30-15 Uhr
10.2.
DI
■ TEUBLITZ Vorlesenachmittag für Kinder mit Herrn Namislo, 16 Uhr, Stadtbücherei
■ ZEITLARN Vorlesezeit für Kinder in der Bücherei, 17 Uhr
11.2.
MI
■ ZEITLARN
Tag der offenen Tür in der AWO-Kinderkrippe Regenwald, Regendorf, 15-17 Uhr
12.2. DO
■ BURGLENGENFELD
Bürgerinformationsveranstaltung über Kommunale Wärmeplanung der Stadt, 18 Uhr, Rathaussaal
■ STEINBERG AM SEE Faschingszug der FG Seelania durch Steinberg am See ab 14 Uhr
■ ZEITLARN
Faschingsparty - Timeless Town im Restaurant Belvedere Zeitlarn ab 19 Uhr
15.2. SO
■ BURGLENGENFELD
Faschingszug Dietldorf ab 14 Uhr
■ NITTENAU
Faschingszug ab 14 Uhr mit After Show Party in der Regentalhalle
■ REGENSTAUF
Faschingszug Diesenbach des FG Lari-Fari ab 12 Uhr mit der Faschingsparty am Parkplatz der Bürgerstube. Um 14: Uhr startet der große Gaudiwurm durch Diesenbach
■ SCHMIDMÜHLEN
Kaffee/Kuchen am Faschingssonntag, 14:30 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Winbuch
■ STEINBERG AM SEE Kinderfasching der FG Seelania, 13 Uhr, Sporthalle
16.2. MO
■ BURGLENGENFELD
Rosenmontagsball der Senioren in der Stadthalle von 14-17 Uhr. Maskiert mit Tanz, Musik und Besuch der Burgritter
■ SCHMIDMÜHLEN
Rosenmontagsball ab 19 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Winbuch
■ STEINBERG AM SEE Dinner mit Singer: „Crashkurs für Liebeslieder“ des OVIGO Theater, 19-22 Uhr
■ TEUBLITZ
„Deiblitzer Faschingsgaudi“, Kinderfasching ab 13 Uhr, Dreifachsporthalle
17.2. DI
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Kinderfasching in der Stadthalle
Kehraus des Burschenverein Drei Rosen Pirkensee im Dorfhaus
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Kino für Kids (Jugendprogramm). In der Stadtbücherei werden die schönsten Kinderfilme ausgesucht und im MehrGenerationenHaus gezeigt.
■ REGENSTAUF
„Mein Stärkenrucksack“ - jeden Tag mutig ich selbst, Familienstützpunkt, 9-13 Uhr
20.2.
■ NITTENAU
Martina Schwarzmann was sie will! Von 20-22 Uhr in der Regentalhalle
21.2.
■ NITTENAU
23. Nittenauer Winterschwimmen Treffpunkt und Anmeldung in der Regentalhalle.
■ REGENSTAUF Genuss.-Wohlfühlmesse Regenstauf, Jahnhalle, 11-19 Uhr Metal vs. Alternative XXII Schützengesellschaft Waldeslust Regenstauf ab 18 Uhr
22.2.
■ BURGLENGENFELD
S.T.A.R.K.bing: im Starmexx-Kino, 10-16 Uhr
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Kabarett, Addnfahrer mit Lausboum-Gschicht‘n in der Stadthalle
Weitere VeranstaltungsHighlights online unter www.lokalnet.de
CSU-Ortsverband Kirchberg-Karlstein
Politischer Donnerstag mit Starkbieranstich
REGENSTAUF (sr). Der CSU-Ortsverband Kirchberg-Karlstein lädt am Donnerstag, den 19. Februar 2026, um 19 Uhr zum „Politischen Donnerstag“ in das Gasthaus Lautenschlager nach Karlstein ein. Neben dem traditionellen Starkbieranstich stehen politische Themen und Diskussionen im Mittelpunkt des Abends. Als Gäste werden der CSU-Gene-
ralsekretär und Landtagsabgeordnete Martin Huber sowie der Landtagsabgeordnete Patrick Grossmann erwartet. Im Anschluss an die politischen Beiträge gibt es Gelegenheit zum Austausch mit den Mandatsträgern. Für musikalische Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt. Der Ortsverband lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Teilnahme ein.
Eltern-Kind-Nachmittag:
Vogelkastenbau
in Heitzenhofen
KALLMÜNZ (sr). Die Ortsgruppe Kallmünz des Bunds Naturschutz lädt am Samstag, den 28. Februar 2026, von 14 bis etwa 17 Uhr zu einem besonderen Eltern-KindNachmittag ein. In der Werkstatt von Tischlermeister Stefan Schedlbauer (Naabstraße 1a, 93182 Heitzenhofen, info@stefan-
Unter Anleitung des erfahrenen Tischlermeisters werden die vorgefertigten Teile zusammengefügt – eine praktische und lehrreiche Gelegenheit, handwerkliches Geschick mit Natur- und Umweltschutz zu verbinden. Für das Material wird eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro
Kostenloser Service für alle Vereine!
Mailen Sie uns gerne Ihre aktuellen Vereinsnachrichten und Veranstaltungshinweise.
NÄCHSTE LOKAL-AUSGABE: 21. Februar 2026
Redaktionsschluss: Freitag, 13. Februar 2026 > lokal@medienverlag-krempl.de
CSU Teublitz lädt zum Wintergrillen 2026: Gespräche,
Geselligkeit
und Gegrilltes
TEUBLITZ (sr). Der CSU Ortsverband Teublitz lädt wieder zum Wintergrillen ein. An sechs aufeinanderfolgenden Sonntagen bietet sich den Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, in gemütlicher Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen, aktuelle Themen anzusprechen und gemeinsam ein paar gesellige Stunden zu verbringen. Gestartet wurde bereits am 25. Januar 2026 am Premberger Dorfplatz.
Ganz unter dem Motto „Geselligkeit, Gegrilltes und gute Gespräche“ freuen sich die Vertreterinnen und Vertreter sowie Stadtratskandidatinnen und -kandidaten auf den persönlichen Austausch mit den Gästen. Bei Bratwurstsemmeln vom Grill, Glühwein sowie weiteren warmen und kühlen Ge-
tränken sind alle Interessierten eingeladen, ihre Anliegen, Ideen und Anregungen rund um Teublitz und seine Ortsteile einzubringen.
Der CSU-Ortsverband freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen Stadtteilen.
Nach dem Start im vergangenen Jahr konnte sich das Teublitzer Reparatur-Café schnell etablieren. Foto: Corinna Meier
Reparatur-Café startet wieder
TEUBLITZ (sr). Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr öffnet das Reparatur-Café Teublitz auch 2026 wieder seine Türen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mit ihren defekten Alltagsgegenständen vorbeizukommen und diese gemeinsam mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu reparieren.
Die nächsten Termine finden am 31. Januar, 28. Februar und 28. März jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Teublitz (Rötlsteinstraße 35, barrierefrei) statt. Die letzte Annahme von Gegenständen erfolgt um 16 Uhr.
Unter dem Motto „Gemeinsam reparieren statt wegwerfen“ stehen wieder engagierte Helferinnen und Helfer bereit, um Elektrogeräte, Textilien oder Gebrauchsgegenstände unter fachkundiger Anlei-
Bürgermeisterkandidat Thomas Beer (Mitte) mit den Stadtratskandidaten der CSU. Foto: Artmann
„BEEReit für die Zukunft“
CSU Teublitz zieht Bilanz und stellt Zukunftsprogramm vor
TEUBLITZ (sr). Mit einem deutlichen Appell für Verantwortung, Maß und kommunalpolitische Vernunft ist die CSU Teublitz Mitte Januar in den Wahlkampf gestartet. Der Vorsitzende der CSU Teublitz und Fraktionssprecher im Stadtrat, Georg Fleischmann, machte dabei unmissverständlich klar, dass es bei der kommenden Wahl um Richtung, Haltung und die Zukunft der Stadt gehe.
beitsplätze und wirtschaftliche Stabilität. „Die CSU steht dagegen für eine Politik der Mitte, für den Zusammenhalt sowie für solide Finanzen“, so Fleischmann. Mit Blick auf die anstehende Wahl rief der CSU-Fraktionssprecher dazu auf, nicht Ideologien, sondern Persönlichkeiten zu wählen.
Amtszeit habe sich eine parteiübergreifende Zusammenarbeit mit SPD, Freien Wählern und Grünen etabliert.
tung zu begutachten und – wenn möglich – zu reparieren. Auf diese Weise werden Ressourcen geschont, Müll vermieden und Gemeinschaft gefördert.
Auch für das leibliche Wohl ist wieder gesorgt: Im gemütlichen Café-Bereich warten selbstgebackene Kuchen und Kaffee – eine ideale Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und sich in geselliger Atmosphäre auszutauschen.
Das Reparatur-Café lebt vom Mitmachen und der Unterstützung vieler Freiwilliger. Wer Lust hat, sich einzubringen – sei es mit technischem Geschick, als Kuchenspenderin oder Helfer beim Auf- und Abbau – ist herzlich willkommen.
Sie möchten sich beteiligen oder haben Fragen? Dann melden Sie sich gerne vorab telefonisch unter 09471/9922-14 oder per E-Mail an info@teublitz.de.
Sechs Jahre nach Beginn der aktuellen Amtszeit zieht die CSU Teublitz mit Bürgermeister Thomas Beer eine positive Bilanz ihrer kommunalpolitischen Arbeit und stellt zugleich die Weichen für die kommenden Jahre. In seiner Rede zum Wahlkampfauftakt erinnerte der CSU-Bürgermeisterkandidat an zentrale Projekte, die inzwischen erfolgreich umgesetzt oder entscheidend vorangebracht wurden – und präsentierte unter dem Motto „BEEReit für die Zukunft“ eine klare Zukunftsagenda für die Stadt. Dabei stehen eine nachhaltige Stadtentwicklung, moderne Mobilität, Digitalisierung, Energieunabhängigkeit und eine starke Gemeinschaft im Mittelpunkt.
Warnung vor den politischen Rändern In seiner Ansprache betonte CSUVorsitzender Fleischmann vor den Parteien rechts und links außen. Die AfD biete nach Ansicht der CSU keine Lösungen für die kommunalen Herausforderungen, sondern setze auf Spaltung, Angst und einfache Parolen. Gerade in der Kommunalpolitik seien jedoch konkrete Konzepte gefragt – etwa für Wohnungsbau, Finanzen, Vereine und Ehrenamt.
Auch die Partei Die Linke wurde kritisch eingeordnet. Deren Forderungen nach immer neuen Ausgaben ohne tragfähige Finanzierung seien politisch verantwortungslos und gefährdeten langfristig Ar-
Die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU hätten in den vergangenen sechs Jahren bewiesen, dass sie sich verantwortungsvoll und bürgernah für Teublitz einsetzen.
Erfolge von Wirtschaft bis Klimaschutz In seiner Rede berichtete Bürgermeisterkandidat Thomas Beer über die wichtigsten Erfolge der letzten sechs Jahre. Dazu zählt die Entwicklung des Gewerbegebietes Süd-Ost. „Aus Visionen sind konkrete Arbeitsplätze geworden“, betonte der Redner. Beim Gewerbegebiet A93 seien große Schritte in Richtung der Verwirklichung gemacht worden. Auch das Projekt Betreutes Wohnen sei inzwischen Realität: Ältere Bürgerinnen und Bürger fänden in Teublitz ein Zuhause mit hoher Lebensqualität und sozialer Einbindung. Mit dem neuen Baugebiet in Münchshofen habe die Stadt zudem erstmals konsequent das Einheimischenmodell angewendet und damit gezielt Familien aus Teublitz unterstützt.
Große Fortschritte sieht die CSU Teublitz auch im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Kommunale Gebäude wurden mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, die Straßenbeleuchtung auf energieeffiziente Technik umgestellt und Projekte zu erneuerbaren Energien, Batteriespeichern und Windkraft aktiv begleitet. Besonders hervorgehoben wurde die konstruktive Zusammenarbeit im Stadtrat. In der laufenden
Lebenswerte, vernetzte und nachhaltige Stadt Zentrales Ziel der CSU ist die Weiterentwicklung von Teublitz mithilfe einer integrierte Stadtentwicklung, die Umwelt- und Klimaschutz, wirtschaftliche Stärke und soziale Verantwortung miteinander verbindet. Im Bereich Energie und Klimaschutz plant die CSU den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien wie Photovoltaik, Windkraft und Batteriespeicher. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Mobilität der Zukunft.
Die CSU setzt sich u. a. für die Reaktivierung der Bahnstrecke ein, um Teublitz besser an die Region anzubinden. Große Bedeutung misst die CSU der Digitalisierung bei. Der flächendeckende Glasfaserausbau soll vorangetrieben werden. Teublitz soll als Wohnund Arbeitsort attraktiv bleiben und junge Familien wie Fachkräfte anziehen.
Wirtschaftlich will die CSU Teublitz als starken Standort weiterentwickeln. Neue Gewerbeflächen an der A93 sollen Arbeitsplätze sichern und schaffen, während gleichzeitig bestehende Betriebe unterstützt werden. Die enge Zusammenarbeit im Städtedreieck soll ausgebaut werden, um Kosten zu senken und gemeinsam regionale Zukunftsprojekte umzusetzen.
Abschließend unterstrich der Bürgermeisterkandidat die Qualität der CSU-Liste und den demokratischen Anspruch der CSU: „BEEReit für die Zukunft heißt, heute die richtigen Entscheidungen für morgen zu treffen – gemeinsam, mutig und mit Blick auf das Wohl unserer Stadt.“
Närrisches Treiben für Jung und Alt
Deiblitzer Faschingsgaudi 2026
TEUBLITZ (sr). Dass Teublitz ausgelassen feiern kann, ist längst bekannt. Auch im Jahr 2026 dürfen sich alle Faschingsfreunde wieder auf die „Deiblitzer Faschingsgaudi“ freuen. In bewährter Zusammenarbeit mit der Faschingsgesellschaft „d’Rummlfelser“, den Teublitzer „Narrischen Weibern“, dem städtischen Seniorenbeirat sowie dem Jugendtreff erwartet die Besucher ein buntes und abwechslungsreiches Programm.
Großer Faschingsball und gemütlicher Nachmittag Den Auftakt macht am Samstag, den 31. Januar 2026 die beliebte „Rummlparty“. Ab 19:00 Uhr lädt die Faschingsgesellschaft „d’Rummlfelser“ zum großen Faschingsball in die Dreifachturnhalle ein. Für beste Stimmung sorgt erneut die Partyband „Breznsalzer“. Neben schwungvoller Musik dürfen sich die Gäste auf leckere Speisen, kühle Getränke und ausgelassene Faschingslaune freuen. Weiter geht es am Dienstag, den
3. Februar 2026 um 14:30 Uhr mit dem Seniorenfasching im Bürgersaal des Mehrgenerationenhauses. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Für musikalische Unterhaltung und Verpflegung ist bestens gesorgt. Ein besonderes Highlight ist der Auftritt der Kindergarde der FG „d’Rummlfelser“, der für viel Freude und närrische Stimmung sorgen wird.
Buntes Treiben auf dem Marktplatz
Am Unsinnigen Donnerstag, den 12. Februar 2026 stürmen die Teublitzer „Narrischen Weiber“ wieder das Rathaus. Ab 10:15 Uhr wird Bürgermeister Thomas Beer traditionsgemäß aus dem „Rathaussessel gezogen“ und zu einer humorvollen Einlage auf den Marktplatz begleitet. Dort erwarten die Besucher kühle Getränke, frische Krapfen und Brezen. Alle Interessierten und Schaulustigen sind herzlich eingeladen, dieses närrische Spektakel mitzuerleben.
Für Kinder und Jugendliche geht es hoch her Einen Tag später, am Freitag, den 13. Februar 2026 findet um 15:00 Uhr der „Bunte Nachmittag“ für Kinder und Jugendliche im Bürger saal des Mehrgenerationenhau ses statt. Gestaltet wird das Pro gramm von Marlene Unger vom Partykist’l und Jugendpflegerin Steffi Franek. Spiele, Basteln, Tan zen und Süßigkeiten stehen auf dem Programm. Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich. Den Abschluss der Deiblitzer Faschingsgaudi 2026 bildet am Montag, den 16. Februar der Kin derfasching für die Kleinsten. Von 14:00 bis 17:30 Uhr verwandelt sich die Dreifachturnhalle in eine fröhliche Faschingsarena. Veran staltet wird der Kinderfasching von der Faschingsgesellschaft „d’Rummlfelser“. Mit Musik, Ani mation und jeder Menge Spaß ist für beste Unterhaltung gesorgt. Der Eintritt ist frei, der Einlass be ginnt bereits um 13:00 Uhr. Weitere Infos: www.teublitz.de
Neu in der Stadtbücherei Teublitz:
Ab sofort kostenfreie
Bilderbücher für 3-Jährige
TEUBLITZ (sr). „Lesestart 1-2-3“ ist ein bundesweites Programm zur frühen Sprach- und Leseförderung für Familien mit Kindern im Alter von einem, zwei und drei Jahren. Auch die Stadtbücherei Teublitz beteiligt sich wieder an der Aktion: Ab sofort erhalten Familien mit 3-jährigen Kindern dort ein kostenloses Lesestart-Set –aber nur, solange der Vorrat reicht.
Die Lesestart-Sets enthalten ein altersgerechtes Bilderbuch, das zum gemeinsamen Anschauen und Vorlesen einlädt, sowie eine Informationsbroschüre mit praktischen Vorlesetipps für Eltern. Diese zeigt, wie Vorlesen, Erzählen und gemeinsames Betrachten von Bilderbüchern spielerisch in den Familienalltag integriert werden können und so den Spracherwerb der Kinder unterstützen.
Die Broschüren sind in mehreren Sprachen verfügbar. Ergänzend stehen die Geschichten und weitere Anregungen auch online in zahlreichen Sprachen zur Verfügung. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.lesestart.de.
Die Lesestart-Sets für Ein- und Zweijährige werden weiterhin bei teilnehmenden Kinder- und Jugendarztpraxen im Rahmen der
Mit dem Programm „Lesestart 1-2-3“ sollen Familien motiviert werden, Vorlesen und Erzählen in ihrem Alltag zu verankern.
Foto: Gordon Welters Laif
U6- und U7-Vorsorgeuntersuchungen ausgegeben. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Frauen, Senioren und Jugend gefördert und von der Stiftung Lesen durchgeführt. Ziel von „Lesestart 1-2-3“ ist es, Eltern frühzeitig für das Vorlesen zu begeistern und insbesondere auch leseferne Familien zu erreichen. Studien zeigen, dass kostenfreie
Buchgeschenke dazu beitragen, dass in Familien häufiger vorgelesen wird und Kinder so bessere Bildungschancen erhalten. Mit der Teilnahme an „Lesestart 1-2-3“ möchte die Stadtbücherei Teublitz Familien frühzeitig für Bücher und Bibliotheken begeistern und einen wichtigen Beitrag zur Sprach- und Leseförderung leisten.
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Die Anzeige steht im Zusammenhang mit der Kommunalwahl 2026
Weitere Infos unter https://bit.ly/4k1TA0P
Ein bunter Februar im Jugendtreff
TEUBLITZ (sr). Auch im Februar lädt der Kinder- und Jugendtreff im Mehrgenerationenhaus Teublitz alle Kinder und Jugendlichen zu einem abwechslungsreichen Programm ein. Neben den offenen Treffzeiten mit Billard, Dart, Tischtennis, Kicker, Gesellschaftsspielen und dem beliebten Zockerraum mit PlayStation 5 warten wieder kreative Aktionen und besondere Highlights. An mehreren Tagen im Monat ist der Jugendtreff als „offener Treff“ geöffnet. Im Februar sind dies der 05.02., 06.02., 12.02., 26.02. und 27.02.2026. Hier besteht die Möglichkeit, gemeinsam zu spielen, zu zocken oder einfach Zeit mit Freunden zu verbringen.
Ein besonderes Faschingshighlight gibt es am Freitag, den 13. Februar 2026 von 15:00 bis 18:00 Uhr: Anlässlich der „Deiblitzer Faschingsgaudi“ findet im Mehrgenerationenhaus ein bunter Nach-
mittag mit Marlene vom Partykist’l und der Jugendpflegerin Steffi Franek statt. Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Der Jugendtreff bleibt an diesem Tag geschlossen.
Kreativ wird es am Donnerstag, den 19. Februar 2026 von 15:30 bis 17:30 Uhr. Im Jugendtreff können Nagelbretter mit Frühlingsmotiven gestaltet werden. Für diese Aktion ist eine Anmeldung notwendig. Auch der Jugendtreff ist an diesem Tag zusätzlich regulär geöffnet.
Am Freitag, den 20. Februar 2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr basteln die Kids im Jugendtreff eine Mosaik-Vogeltränke. Auch hierfür ist eine Anmeldung erforderlich. Parallel dazu bleibt der Jugendtreff ebenfalls geöffnet. Anmeldungen sind online unter www.unser-ferienprogramm.de/ teublitz oder telefonisch unter 09471/9922-33 möglich.
Nächste LOKAL 21. Februar
Anzeigen-/Redaktionsschluss: Freitag, 13. Februar 2026, 16 Uhr
Auf dem Bild von links: Isabella Weingärtner, Angela Wittich, Simon Woppmann, Sonja Woppmann und Tamara Woppmann. Foto: Die Linke Teublitz
Neue Stimme im Stadtrat?
Die Linke tritt erstmals zur Kommunalwahl in Teublitz an
TEUBLITZ (sr). Seit Mitte Dezember 2025 ist es „amtlich“: Erstmals stellt die Partei Die Linke eine eigene Liste für die Stadtratswahl in Teublitz auf. Damit sollen neue politische Stimmen in die Kommunalpolitik eingebracht werden.
Themen wie Naturschutz und Energieversorgung im Zentrum Im Zentrum des Wahlprogramms stehen der Schutz von Natur und Trinkwasser, soziale Gerechtigkeit und mehr Transparenz, heißt es in einer Presseerklärung. Die Linke wendet sich gegen Industrie- und Gewerbegebiete in ökologisch und wassersensiblen Bereichen wie dem Lehmholz und fordert stattdessen Innenentwicklung, die Nutzung von Leerständen sowie eine kluge, nachhaltige Stadtentwicklung.
Weitere Schwerpunkte sind bezahlbares Wohnen, sichere Wege für Kinder und Seniorinnen und Senioren, ein besserer öffentlicher Nahverkehr sowie eine soziale Stadt, die niemanden ausgrenzt. Große Projekte sollen künftig nur mit ehrlichen Zahlen, klaren Informationen und echter Bürgerbeteiligung umgesetzt werden. Mit ihrer erstmaligen Kandidatur möchte Die Linke den Bürgerinnen und Bürgern in Teublitz eine sozialökologische Alternative zur bisherigen Kommunalpolitik anbieten. Näheres zum Wahlprogramm findet man auch auf der Seite https:// www.die-linke-mittlere-oberpfalz. de/kommunalwahlen-2026/.
Die Kandidatinnen und Kandida-
ten der Linken für den Stadtrat Teublitz starteten ihren Kommunalwahlkampf Mitte Januar mit öffentlichen Veranstaltungen und wollen mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Konkret will man die Anliegen der Bürger aufnehmen und im Stadtrat vertreten. Den Auftakt bildete eine Exkursion in das Waldgebiet Lehmholz. Die Führung übernahm Christian Stierstorfer vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV). Im Rahmen der Exkursion erläuterte er die ökologische Bedeutung des Waldgebiets sowie dessen vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger nahmen teil.
Ein weiterer Schwerpunkt der Linken liegt auf dem Thema bezahlbare und zukunftsfähige Energieversorgung. Am Mittwoch, den 11. Februar findet um 18:30 Uhr im Pfarrheim Teublitz, Schützenstraße 2, eine Informationsveranstaltung mit dem Titel „Wärmepumpe und Photovoltaik – die ideale Ergänzung“ statt. In einem herstellerunabhängigen Vortrag werden Grundlagen zu Wärmepumpen, die verschiedenen Systeme – u. a. mit Grundwasser oder Flächen – sowie Fragen der Energieeinsparung behandelt. Ziel der Veranstaltung ist es, sachliche Informationen bereitzustellen und die Bürger bei energetischen Entscheidungen zu unterstützen, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Energiepreise. Am Rande wird zudem auf das Thema Elektromobilität eingegangen.
Infostände beim Nahkauf Teublitz
Darüber hinaus ist Die Linke an zwei Terminen mit Infoständen im Stadtgebiet präsent: Diese finden am Samstag, den 7. Februar, sowie am Samstag, den 28. Februar, jeweils von 14 bis 16 Uhr beim Nahkauf Teublitz, Regensburger Straße 52, statt. Dort besteht die Möglichkeit, mit den Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch zu kommen und sich über kommunalpolitische Themen zu informieren.
Informationsvortrag zum Waldgebiet Lehmholz Eine weitere öffentliche Veranstaltung und zugleich der Wahlkampfabschluss ist ein Informationsvortrag zum Waldgebiet Lehmholz, ebenfalls mit Christian Stierstorfer vom LBV. Dieser findet am Dienstag, den 24. Februar, um 18:30 Uhr im Pfarrheim Teublitz, Schützenstraße 2, statt. Der Vortrag bietet vertiefende Einblicke in die naturschutzfachlichen Aspekte des Gebiets und geht der Frage nach, ob das Lehmholz aufgrund seiner ökologischen Bedeutung und wasserwirtschaftlichen Funktionen tatsächlich als Standort für ein Industriegebiet geeignet ist. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Aktuelle Informationen und Neuigkeiten gibt es auf der Homepage, aber auch auf Instagram und Facebook unter „Die Linke in Teublitz“.
POLITISCHE
Bürgermeister Thomas Beer stellte zusammen mit Seniorenbeauftragter Julia Lösche und Seniorenbeiratsvorsitzendem Robert Wutz (v.l.n.r.) das neue Programm für Januar bis Juni 2026 vor. Foto: Thomas Stegerer
Umfangreiches Teublitzer Seniorenprogramm
TEUBLITZ (sr). Das Seniorenprogramm für das erste Halbjahr 2026 ist ab sofort verfügbar. Es wurde wieder ein schönes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das spannende Vorträge, gesellige Veranstaltungen und aktive Unternehmungen miteinander verbindet. Für jeden Geschmack ist etwas dabei! Bürgermeister Thomas Beer, Seniorenbeiratsvorsitzender Robert Wutz und Seniorenbeauftragte Julia Lösche stellten das Programm Mitte Dezember 2025 vor. Ein herzlicher Dank gilt allen
Mitwirkenden, die das Angebot engagiert unterstützen. Der Seniorenbeirat arbeitet ehrenamtlich und lebt vom Einsatz engagierter Mitglieder. Den Auftakt des Programms machte im Januar ein Vortrag in Zusammenarbeit mit der Volks-
Die Schützinnen und Schützen des EV Münchshofen präsentieren stolz ihre neuen Vereinsjacken. Foto: EV Münchshofen
EV Münchshofen informiert:
Neue Vereinsjacken für die Wintersaison
TEUBLITZ (sr). Rechtzeitig zum Start in die kalte Jahreszeit hat der EV Münchshofen seine aktiven Mitglieder mit neuen Vereinsjacken ausgestattet. Die hochwertigen Winterjacken sorgen nicht nur im Freien, sondern auch in der Eishalle für angenehme Wärme und ein einheitliches Auftreten.
Für die Herrenmannschaft konnten die Jacken vollständig über Sponsorengelder finanziert werden. Der Verein bedankte sich besonders bei Jürgen Beer (Fliesen Spitzner), Matthias Seidl (Seidl Elektrotechnik) und Manuel Loibl (LM Sicherheitstechnik), die mit ihrem Engagement die Anschaffung erst ermöglichten und damit
hochschule im Städtedreieck zum Thema „Wege aus der Einsamkeit“, begleitet von Kaffee und Kuchen für einen gemütlichen Austausch. Im Februar folgt die „Deiblitzer Faschingsgaudi“ unter anderem mit dem traditionellen Seniorenfasching im Mehrgenerationenhaus, bei dem die Kindergarde der Burgritter zu Gast ist. Ende März geht es mit einem deftigen Leberkäs-Frühstück weiter, bevor im April ein Kino-Nachmittag mit Popcorn und Getränken für gesellige Stunden sorgt.
Aktiv unterwegs: Spaziergänge, Ausflüge und Volksfest Aktiv wird es Anfang Mai bei einem Spaziergang durch den Wild- und Freizeitpark Höllohe. Eine kleine Führung informiert über Neuerungen im Park und über die neuen Auerochsen. Wenig später findet traditionell der Seniorennachmittag auf dem Teublitzer Volksfest statt, musikalisch begleitet von
der Blaskapelle Teublitz. Im Juni führt eine Halbtagesfahrt nach Regensburg, inklusive Stadtführung mit der „Stadtmaus“ und anschließender Einkehr im Prößlbräu in Adlersberg. Den Abschluss des Halbjahres bildet ein gemütlicher Nachmittag im Mehrgenerationenhaus mit Kaffee, Küchel und Unterhaltung von Maria Dickert und Johann Duschinger. Anmeldungen zu den Veranstaltungen sind online unter www. unser-ferienprogramm.de/teublitz oder telefonisch unter 09471 9922-40 möglich. Die Programmbroschüre gibt es im Rathaus, der Stadtbücherei und im Mehrgenerationenhaus. Außerdem findet man sie auch online unter www. teublitz.de/65-plus. Sie möchten sich auch für ein aktives und lebenswertes Miteinander in Teublitz einsetzen? Melden Sie sich gerne bei Julia Lösche unter Tel. 09471 9922-40 oder Robert Wutz unter Tel. 09471 90466.
das Vereinsleben nachhaltig unterstützen. Auch die Damenabteilung durfte sich über neue Jacken freuen: Sibylle Beer von der Firma Fliesen Spitzner unterstützte die Anschaffung mit einem großzügigen Zuschuss. Die neuen Jacken stoßen bei den Schützinnen und Schützen auf große Begeisterung und werden bereits bei Training und Wettkämpfen getragen. Der EV Münchshofen dankte allen Sponsoren herzlich für die wertvolle Unterstützung. Weitere Informationen zum Verein sind online unter www.evmuenchshofen.de abrufbar.
Das Steuerungsteam der neuen Ortsgruppe Städtedreieck des LBV: Sprecher Michael Gritsch, Jenny Neser, Tanja Parzefall, Lena Straßburger und Simon Köppel (v.l.). Foto: Franz Pretzl
Das Städtedreieck hat nun eine LBV-Ortsgruppe
STÄDTEDREIECK (sr). Im Premberger Dorfstodl fand Mitte Januar die Gründungsversammlung für eine Ortsgruppe Städtedreieck des Landesverbandes für Vogelschutz statt. Als Sprecher wurde Michael Gritsch aus Teublitz gewählt. Alle zwei Monate findet jetzt ein öffentliches Aktiven-Treffen statt, zu der jeder willkommen ist.
Zeno Bäumler, Vorsitzender der Kreisgruppe Schwandorf des LBV, hob in seiner Begrüßung die besonderen Vorteile hervor, die mit der Gründung einer eigenen Ortsgruppe für das Städtedreieck einhergehen.
„Die Kreisgruppe Schwandorf ist flächenmäßig sehr umfangreich und betreut insgesamt 22 Hektar an Schutzgebieten. Daher ist es sinnvoll, eine eigenständige Ortsgruppe zu schaffen, um die vielfältigen Aufgaben effizienter und näher an die Menschen im Städtedreieck bringen zu können“, sagte Bäumler. Durch die Einrichtung einer lokalen Ansprechperson ergäben sich zahlreiche Vorteile:
Zum einen könnten die Anliegen und Bedürfnisse der Bevölkerung besser aufgegriffen werden, zum anderen sei eine direktere und schnellere Hilfe vor Ort möglich.
„Die Ortsgruppe schafft somit eine wichtige Schnittstelle zwischen dem Landesverband für Vogelschutz - Kreis Schwandorf und den Bürgerinnen und Bürgern im Städtedreieck und ermöglicht eine stärkere Präsenz und Wirksamkeit im Naturschutz vor Ort.“
Der Ehrenamtsbeauftragte des LBV für die Oberpfalz, Michael Gritsch, freute sich über 23 Teilnehmende bei der Gründungsversammlung. Gemeinsam mit Lena Straßburger und Simon Köppel initiierte er die Gründung einer Ortsgruppe. Wahlleiterin Jannika Nübler hatte leichtes Spiel, da alle Ämter einstimmig gewählt wurden.
Die neue Vorstandschaft des Kulturverein Premberg v.l.: Evi Wurdack, Rosi Pretzl, Gaby Strasser, Martin Wurdack jun., Claudia Schubert, Manu Egerer, 1. Vorstand Roland Spindler, Roland Pöppl, Jonas Spindler und Franz Pretzl. Foto: Kulturverein Premberg
Engagement und Zusammenarbeit der Ortsgruppe Städtedreieck
Sprecher Michael Gritsch zeigte sich erfreut über die erfolgreiche Gründung der Ortsgruppe Städtedreieck. Über die Präsenz eines direkten Ansprechpartners für die Bevölkerung hinaus setze sich die Ortsgruppe das Ziel, aktiv mit anderen Institutionen im Städtedreieck zusammenzuarbeiten.
In seiner Ansprache nannte Gritsch insbesondere die Vogelfreunde Burglengenfeld, die Fischereivereine sowie den bayerischen Jagdverband als potenzielle Partner. Um die Arbeit der Ortsgruppe transparenter und zugänglich zu gestalten, wurde beschlossen, alle zwei Monate ein öffentliches Aktiven-Treffen zu veranstalten. Diese regelmäßigen Treffen sollen nicht nur den Austausch unter den Mitgliedern fördern, sondern auch die Bevölkerung einladen, sich einzubringen und von den Aktivitäten zu profitieren.
Ein zentrales Anliegen des Führungsteams ist es, den Menschen im Städtedreieck die Natur näherzubringen. Dazu sind Exkursionen, Erlebnisführungen und verschiedene Veranstaltungen geplant, die das Naturerleben und den Artenschutz in den Mittelpunkt stellen sollen.
Steuerungsteam des Landesverbandes für Vogelschutz Ortsgruppe Städtedreieck: Ansprechpartner nach außen hin: Michael Gritsch; Jugend: Tanja Parzefall; Biotop und Artenschutz: Simon Köppel; Interne Kommunikation: Alexandra Segerer; Marketing: Jenny Neser; Mitglied: Lena Straßburger; Mail-Kontakt zur Ortsgruppe: dreieck@lbv.de. In Planung ist auch ein Webseitenauftritt als Unterpunkt der Kreisgruppen-Seite Schwandorf unter www.lbv.de.
Vorstandschaftswahlen
beim Kulturverein Premberg
TEUBLITZ (sr). Ein positiver Rückblick mit Neuwahlen sowie ein Ausblick auf interessante Veranstaltungen 2026 – bei der Mitgliederversammlung des Kulturvereins Premberg waren fast die Hälfte aller Mitglieder erschienen, was den „neuen alten“ Vorsitzenden Roland Spindler sehr freute. Fast alle Posten sind bei der Vorstandswahl des Kulturvereins in bisheriger Hand geblieben. Dabei überschritt der Verein erstmals die 70er-Marke und hat einen neuen Rekordstand von 71 Mitglieder, so Spindler. Mathias Karg wurde für 10 Jahre im Vereinsvorstand geehrt, da er sich nicht mehr für die neue Wahlperiode aufstellen ließ. Rekordbesucherzahl beim Kunstmarkt
Nach einem kurzen Rückblick über das vergangene Jahr mit seinen Veranstaltungen wurde das Programm für das Jahr 2026 vorgestellt. „Wir können stolz darauf sein, dass uns fast alle Veranstaltungen im Dorfstodl ein volles Haus bescherten“, erklärte der Vorsitzende. Besonders habe sich der Kunstmarkt mit einem neuen Rekordbesuch von über 2500 Besuchern hervorgehoben. Das neue Programm startet schon im Februar mit einem bayerischen Volkstanzkurs am 8. Februar 2026. Für alle, die sich handwerklich betätigen wollen, ist am 25. April ein Korbflechter-Kurs geplant. Neben dem „Hauptereignis“, dem Kunstmarkt am 12. Juli, rundet eine Informationsfahrt am 28. Juni zur Universitätsbibliothek und dem Botanischen Garten in Regensburg das Sommerprogramm ab. Weiter bietet der Herbst mit der
Zauberkomödien-Show am 24. Oktober, der „Irish Night“ am 14. November und dem MusiTextical „Stille Nacht – Heilige Nacht“ am 11. Dezember 2026 interessante Angebote für Kulturbegeisterte.
Für die Mitglieder wurde kurzerhand noch ein Vereinsfest mit einer Weinprobe nach den Ferien ins Programm aufgenommen.
Stabile Finanzen beim Dorfstodl Vorstand Roland Spindler erläuterte darüber hinaus die aktuelle Situation des Dorfstodls, den der Kulturverein zusammen mit dem GOV Premberg als Mieter unterhält. Mit Einlagen von je 2500 Euro in die GbR stellte man das finanzielle Fundament auf die Füße, und zwei Dauermieter sollen dafür sorgen, dass die hohen Unterhaltskosten gedeckt werden können.
„Sorgen machen dabei die hohen Stromkosten, an denen man nichts ändern kann, da sie durch
die Stadt vorgegeben werden“, betonte Spindler. Auch sei in die Renovierung viel Geld gesteckt worden: So wurde mittlerweile eine neue Küche eingebaut. In Arbeit ist ebenso die Erneuerung der Theke.
Neue Vorstandschaft des Kulturvereins bestätigt Ein leichtes Spiel hatte Wahlleiter Martin Wurdack sen. bei der Neuwahl der Vorstandschaft, denn alle Vorschläge wurden bis auf eine Enthaltung einstimmig angenommen. So besteht die neue Vorstandschaft des Vereins aus dem 1. Vorstand Roland Spindler, 2. Vorstand Martin Wurdack jun., Kassiererin Claudia Schubert, sowie Schriftführer Franz Pretzl. Die Ausschussmitglieder sind Mau Egerer, Jonas Spindler, Evi Wurdack, Rosi Pretzl, Roland Pöppl und Gabi Strasser.
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Verein Erholungsregion Regental e. V. kritisiert
mangelnde fachliche Auseinandersetzung mit gesammelten ökologischen Fakten
REGENSTAUF (lz). Amtliche Beschlüsse aus dem Landratsamt werden möglich, die dürfte es eigentlich gar nicht geben! Auf dem Schwarzerberg sollen zwei Windkraftanlagen gebaut werden, obwohl der Regionalplan „Oberpfalz Nord“ für Vorrangflächen geändert und eingeschränkt wurde, allerdings ist er noch nicht rechtskräftig. Der Verein Erholungsregion Regental e.V., gegründet „zum Schutz der Region Regental und Vorderer Bayerischer Wald vor fortschreitender Zersiedelung durch Baumaßnahmen und neue Infrastrukturprojekte“ (www.erholungsregion-regental.de), weist in einer Presseerklärung vom 26.1.2026 darauf hin, dass die aktuelle Entwicklung im Bereich des Baus von Windkraftanlagen bereits seit einem Jahr absehbar gewesen sei. „Seit diesem Zeitraum haben wir fortlaufend Sichtungen, Fotodokumentationen und fach-
lich relevante Beobachtungen an die zuständigen Behörden weitergeleitet“, schreibt Claudia Koschel aus dem Vorstand. „Diese Meldungen betreffen zahlreiche streng geschützte und sensible Arten – darunter unter anderem Luchs, Rotmilan, Schwarzmilan, Schwarzstorch, Seeadler, Rohrweihe, Kornweihe sowie Feuersalamander.“
Die Dokumentationen des Vereins zeigten eindeutig, dass es sich beim Regental um „einen hochsensiblen Naturraum mit außergewöhnlichem Artenreichtum“ handele – „einen ökologischen Hotspot, in dem die Lebensbedingungen für diese Arten nicht zufällig, sondern strukturell gegeben sind. Genau diese ökologische Qualität wird jedoch in den maßgeblichen Verfahren und Entscheidungen zu Windplangebieten – etwa im Bereich des Vorranggebiets R48, oder in den Bereichen Dachsbau und Schwarzerberg
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(ehemals SAD45 und SAD 38) in keiner erkennbaren Weise berücksichtigt“, heißt es weiter. Stattdessen entstehe der Eindruck, dass die belegten Fakten von Behörden und Entscheidungsträgern bewusst ausgeblendet würden. Koschel: „In Stellungnahmen, Abwägungen und Beschlussvorlagen finden sich die gemeldeten Arten schlicht nicht wieder. Eine fachliche Auseinandersetzung mit den vorliegenden Daten bleibt aus.“
Ausweisung von Vorranggebieten wirkt sinnlos Hinzu komme, dass Auswahl und Behandlung von Windvorranggebieten erkennbar nicht mehr an deren ökologischer Eignung ausgerichtet sind. „Vielmehr entsteht der Eindruck, dass Flächen vor allem dort relevant werden, wo bereits konkrete Bauinteressen bestehen. Selbst wenn Vorrang-
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gebiete – etwa im Bereich SAD45 oder SAD48 – aus nachvollziehbaren Gründen wieder herausgenommen werden, bleibt über bereits eingereichte Bauanträge ein faktisches Hintertürchen offen“, kritisiert Koschel weiter. Diese Konstellation führe die Ausweisung von Vorranggebieten ad absurdum. Im Rahmen solcher Bauanträge erfolge die naturschutzfachliche Bewertung regelmäßig durch Gutachten im Auftrag der Projektierer: „Diese Gutachten wirken zunehmend wie eine reine formale Abarbeitung, nicht wie ein Instrument zum tatsächlichen Schutz von Arten. Dokumentierte Vorkommen werden mit pauschalen Verweisen auf Gewöhnung, Ausweichmöglichkeiten oder angebliche Irrelevanz relativiert – häufig ohne nachvollziehbare fachliche Grundlage.“
Der Verein Erholungsgebiet Regental e.V. weise seit längerem
darauf hin, dass diese Praxis einen hochsensiblen Naturraum nachhaltig gefährde. „Umso bemerkenswerter ist es, dass nun auch große Umwelt- und Naturschutzverbände öffentlich genau jene Punkte benennen, die wir immer wieder vortragen. Dass diese Einschätzungen nun übereinstimmen, bestätigt unsere Kritik – und macht zugleich deutlich, wie lange entsprechende Hinweise unbeachtet geblieben sind.“
Wenn belegte ökologische Fakten in Entscheidungsprozessen keine Rolle mehr spielen, stellt sich am Ende nicht nur die Frage nach dem Schutz der Natur, sondern nach dem Sinn von Bürgerbeteiligung, Prüfverfahren und fachlichen Stellungnahmen insgesamt. Wo Ergebnisse ignoriert werden, verliert das Verfahren seine Glaubwürdigkeit – und das Vertrauen der Menschen, die sich seit Jahren sachlich und engagiert einbringen.
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Unterhaltsamer Dorfabend der Kirwa-Gruppe Holzheim am Forst im Gemeindezentrum am 28.02.2026
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Wir freuen uns sehr auf euer Kommen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
AKTUELLES AUS DER REGION
und den Dank der Marktgemeinde. Foto: Georg Buckley
Die Knauerkapelle erstrahlt in neuem Glanz
KALLMÜNZ (sr). Die Knauerkapelle ist eines der Wahrzeichen von Kallmünz. Wer von Holzheim herkommend sich Kallmünz nähert, wird von ihr am Ortseingang begrüßt. Seit ca. 250 Jahren steht sie dort und lädt zum Verweilen und Gebet ein.
Vor fast 40 Jahren wurde dieses bemerkenswerte kirchliche Denkmal von den Freunden von Alt-Kallmünz zuletzt saniert. Seitdem hat
Die FF Bubach am Forst freut sich über weitere die „Erste-Hilfe-Unterstützung“ dank der Spende der Kirwa-Gruppe Holzheim am Forst. Foto: Gemeinde Holzheim am Forst
Defibrillator-Spende der Holzheimer Kirwa-Gruppe
HOLZHEIM AM FORST (sr). Pünktlich vor Weihnachten durfte stellvertretend für die Freiwillige Feuerwehr Bubach am Forst der 1. Kommandant Peter Schmidmeier und seine Gerätewarte Sebastian und Lampert Neudecker den gespendeten Defibrillator von Christoph Käss entgegennehmen.
Die Montage wurde dankenswerterweise in vollem Umfang von den beiden Gerätewarten durchgeführt. Somit ist durch die Spende der Kirwa-Gruppe im Gemeindegebiet Holzheim am Forst an einer weiteren Stelle für mehr „Erste-HilfeUnterstützung“ der Bevölkerung
gesorgt worden. Nach der Faschingszeit ist angedacht, einen Schulungs- und Unterweisungstermin für alle Interessierten aus der Bevölkerung im Gasthaus Schlehuber abzuhalten.
Es wird darum gebeten hierzu die Tagespresse und die Aushänge zu beachten.
der Zahn der Zeit der kleinen Kapelle stark zugesetzt. Nun nahm sich SPD-Marktgemeinderat Josef Wein dieses Kleinods an und versicherte sich der Unterstützung von Fachleuten sowie von weiteren Bürgerinnen und Bürgern.
Die Kapelle gehört der Marktgemeinde Kallmünz. Alle Arbeiten wurden in enger Abstimmung mit dem Heimatpfleger des Landkreises Regensburg, Dr. Thomas Feuer, durchgeführt.
Die unterschiedliche Farbgebung innen und außen sowie die farbliche Überarbeitung des wunderschönen Holzaltars wurden an den ortsansässigen Kirchenrestaurator Danze Panele übertragen.
Er wurde unterstützt von dem bekannten Kallmünzer Künstler und Kirchenmaler Wigg Bäuml. Die Säuberung des Daches, das Beseitigen des losen Außenputzes, das Abspachteln der inneren Kalkschichten sowie die Trockenlegung des Mauerwerkes erledigten Georg Buckley, Bruno Gallhuber, Virginia Schröder, Christian Stolz, Dietmar Schmid, Josef Wein sowie der Ortsheimatpfleger Stephan Stoiber.
Hinweise auf die Erbauer entdeckt Wigg Bäuml stellte bei seinen Untersuchungen fest, dass die Kapelleninnenseite seit ihrer Entstehung mindestes acht Anstriche erlebt hat. Man fand beim Beseitigen der losen Farbschichten einen längeren Text in deutscher Schrift, der Hinweise auf die Erbauer der Kapelle gibt. Diese Stellen wurden, bis auf eine kleine Fläche, wieder sorgfältig in weißer Farbe übertüncht, um sie für die Nachwelt zu erhalten.
In einer Nische im Giebel der Ka-
pelle stand eine Marienfigur, eine Madonna Immaculata, deren Unterteil, eine Kugel, schon arg verwittert war. Virginia Schröder ersetzte die weggebrochenen Teile der Kugel, den Fuß der Madonna, sowie eine Schlange, die sich um Kugel und Füße der Madonna windet. Gemeinsam mit Wigg Bäuml erneuerte sie auch die Farben der Figur. Die Kapelle wird von einer schönen eisernen Tür verschlossen, die jedoch arg verrostet war. Klaus Fahrnholz strahlte sie ab und gab ihr wieder die ehemalige edle schwarze Farbe zurück. Ebenso behandelte er das Gitter vor der Nische der Madonna Immaculata. Willi Buckley spendete und gestaltete ein sehr schönes Altarbrett aus Elsbeere.
Großzügige Spender ermöglichten Arbeiten Alle diese Arbeiten wurden unentgeltlich geleistet. Lediglich für die Malerarbeiten und die für die Sanierung des Altars durch die Firma Danze Panele fielen Kosten an. Die Aktion fand großzügige Spender: Der Verein der Freunde von Alt-Kallmünz beteiligte sich mit einem vierstelligen, die Kolpingsfamilie Kallmünz mit einem hohen dreistelligen Betrag. Den Restbetrag von ca. 1500 € übernahm die Marktgemeinde Kallmünz. Am 20. Dezember 2025 weihte Pfarrer Andreas Giehrl die Kapelle neu. Er freute sich sehr über die gelungene Restaurierung. Dritte Bürgermeisterin Angela Weigert überbrachte die Grüße und den Dank der Marktgemeinde an die engagierten Bürger. Zur Einweihungsfeier kamen über einhundert Gäste, die nach der Zeremonie von den Helfern zu Punsch und Stollen eingeladen wurden.
Dritte Bürgermeisterin des Marktes Kallmünz, Angela Weigert, überbrachte die Grüße
Der neue Jubiläumsempfang kam bei den Jubilaren sehr gut an.
Erster Jubiläumsempfang des Marktes Kallmünz
KALLMÜNZ (sr). Ende 2025 fand im Bürgersaal erstmals ein Jubiläumsempfang des Markts Kallmünz statt. Eingeladen waren alle Bürgerinnen und Bürger, die 2025 bis dato ihren 75., 80., 85., 90., 95. oder 100. Geburtstag feiern durften. „Eine besondere Ehre war es für uns, dass auch Friedrich Fink persönlich anwesend war, der 2025 seinen 100. Geburtstag
feiern durfte“, zeigte sich Bürgermeister Martin Schmid erfreut. Zudem waren auch alle Ehepaare eingeladen, die heuer ihren 50. oder 60. Hochzeitstag gefeiert haben.
Bei Kaffee und Kuchen nutzten die Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch in gemütlicher Atmosphäre. Bürgermeister Martin Schmid überbrachte
die Glückwünsche des Marktes und betonte die Wertschätzung gegenüber den Jubilarinnen und Jubilaren.
Ein Film mit historischen Ansichten von Kallmünz bildete den stimmungsvollen Abschluss und weckte bei vielen schöne Erinnerungen. Die gelungene Premiere machte Lust auf eine Fortsetzung dieser neuen Veranstaltung.
Die Eltern zusammen mit ihren Kindern und Bürgermeister Martin Schmid beim Babyempfang im Bürgersaal.. Foto: Markt Kallmünz
Babyempfang im Bürgersaal des Marktes Kallmünz
KALLMÜNZ (sr). Ende 2025 lud der Markt Kallmünz alle Eltern aus dem Marktgebiet mit ihren Babys, die im Jahr 2025 geboren wurden, zu einem Babyempfang in den Bürgersaal ein. In herzlicher Atmosphäre konnten sich die jungen Familien kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen.
Als Willkommensgeschenk erhielten die Kinder das liebevoll gestaltete Wimmelbuch des Kulturecks Kallmünz, in dem man auf spielerische Art und Weise auf eine spannende Entdeckungsreise durch Kallmünz gehen kann. Vertreterinnen verschiedener Einrichtungen aus dem Marktbe-
reich – darunter Bücherei, Kita und Eltern-Kind-Gruppe – standen den Eltern mit Informationen und Angeboten zur Seite. Der Baby empfang bot damit nicht nur einen schönen Willkommensrahmen, sondern auch wertvolle Anregun gen für den Start ins Familienle ben in Kallmünz.
Jeden Dienstag ab 9.00 Uhr: Frische Blutund Leberwürste
Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr
Burgweinting, BUZ von 13.30 - 17.30 Uhr
Hofladen geöffnet:
Dienstag: 9-12 Uhr
Freitag: 8-18 Uhr
Samstag: 8-13 Uhr
Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr
Regenstauf, a.d. Regenbrücke, 9-12 Uhr
Freitag: Teublitz Rathausvorplatz, 8-12 Uhr
Samstag: Neupfarrplatz Rgb., 9 - 16 Uhr
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Mailen Sie uns gerne Ihre aktuellen Vereinsnachrichten und Veranstaltungshinweise.
NÄCHSTE LOKAL-AUSGABE: 21. Februar 2026
Redaktionsschluss: Freitag, 13. Februar 2026 > lokal@medienverlag-krempl.de
lokal. regional. aktuell.
Foto: Markt Kallmünz
Beim traditionellen Kesselfleischessen im Oldtimerstadel treffen sich Vereinsmitglieder und Gäste zu Geselligkeit, regionalem Genuss und historischen Fahrzeugen. Foto: Oldtimerfreunde
Tradition und Genuss
Kesselfleischessen der Oldtimerfreunde
Treffen einer Delegation von Unterschriftensammlern in der Sparkassen-Zentrale in Regensburg mit Vorstandsmitglied der Sparkasse Regensburg, Manfred Pitzl (5.v.l.). Mit dabei waren auch Dritte Bürgermeisterin Angela Weigert (7.v.l.) und Josef Wein (2.v.l.). Foto: Andrea Leopold KALLMÜNZ (sr). Zu einem kulinarischen und zugleich traditionsreichen Termin laden die Oldtimerfreunde Kallmünz am Samstag, den 14. Februar 2026 ein. Im Oldtimerstadel findet ab 10 Uhr der Frühschoppen mit anschließendem Kesselfleischessen statt. Ab 11 Uhr wird das frisch zubereitete Kesselfleisch serviert – ein Klassiker der bayerischen Küche, der vor allem für seine besondere Zartheit und seinen kräftigen Geschmack geschätzt wird. Das Fleisch stammt von Oberpfälzer Landschweinen und wird schonend gegart, wodurch es sein typisches Aroma entfalten kann. Dazu reichen die Oldtimerfreunde traditionell Sauerkraut sowie Bauernbrot aus dem eigenen Holzbackofen, das auch zum Verkauf angeboten wird. Neben dem kulinarischen Teil bleibt im Stadel auch der Blick auf historische Maschinen, landwirtschaftliche Geräte und Fahrzeuge nicht aus. Die Oldtimerfreunde verbinden bei ihrer Veranstaltung bewusst Heimatpflege, Handwerkstradition und Geselligkeit – ein Konzept, das seit Jahren viele Besucher begeistert. Am Ende richtet der Verein eine herzliche Einladung an alle Interessierten. Die nächste Veranstaltung der Oldtimerfreunde Kallmünz steht im Übrigen bereits fest: Am Samstag, den 21. Februar 2026 findet um 19 Uhr die Jahreshauptversammlung im Stadel statt. Weitere Informationen rund um den Verein gibt es online unter www.oldtimerfreunde-kallmuenz.de.
Freie Wähler Kallmünz
Bürgertour im Februar und März
KALLMÜNZ (sr). Die Freien Wähler Kallmünz haben ihre Informationsund Begegnungsformate zum Wahlkampfauftakt bereits begonnen und setzen die Terminreihe in den kommenden Wochen fort. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger in den Ortsteilen direkt zu erreichen, politische Vorhaben zu erläutern und Anliegen aus der Bevölkerung aufzunehmen.
Bemühungen der SPD und engagierte Bürger von Erfolg gekrönt: Kallmünz bekommt wieder
einen Sparkasse-Geldautomaten
KALLMÜNZ (sr). Als Bürgermeister Martin Schmid in der Oktobersitzung des Marktgemeinderates Kallmünz mitteilte, dass es wohl keinen Geldautomaten der Sparkasse in Kallmünz mehr geben wird, weckte das den Ehrgeiz der Markträte Angela Weigert, Rainer Hummel und Josef Wein (SPD und engagierte Bürger).
Sie kannten Ärger vieler Kallmünzer Bürgerinnen und Bürger, als die Sparkasse den vorhandenen Geldautomaten im September abbauten, weil der Käufer ihres aufgelassenen Filialgebäudes diesen nicht mehr duldete.
lich für diese Aktion, weil sie fanden, damit werden ihre Bedürfnisse als Bankkunden wirklich ernst genommen. Parallel zur Unterschriftenaktion wurden auch andere Gruppen aktiv und brachten ihren Wunsch nach Aufstellung eines neuen Sparkassen-Geldautomaten bei der Sparkasse in Regensburg zum Ausdruck.
gewesen, einen Standort hierfür zu finden. Nun, so teilte er der Besuchergruppe mit, zeichne sich wirklich eine Lösung ab. Man sei kurz davor, so Manfred Pitzl, in der Langen Gasse im Anwesen Rauch einen Geldautomaten zu installieren.
Man stünde in sehr erfolgversprechenden Verhandlungen und sei zuversichtlich, im Februar vertraglich einig zu werden und im Zeitraum März/April einen neuen Geldautomaten aufstellen zu können.
Dabei verfolgen die Freien Wähler klar formulierte Leitlinien: Für ein lebenswertes Kallmünz, für Transparenz und Mitbestimmung sowie für Lösungen, die vor Ort entstehen. Mit dieser Haltung will der Ortsverband politische Arbeit nah an den Menschen gestalten. Ins Gespräch kommen kann man am Samstag, den 31. Januar 2026 von 13.30 - 14.30 Uhr in Traidendorf beim Stockhäusl und von 15 - 16 Uhr bei einem Spaziergang in Eich (Treffpunkt: Altes Feuerwehrhaus). Am Sonntag, den 1. Februar 2026 stehen zwei Spaziergänge an: Von 14 - 15 Uhr in Krachenhausen (Treffpunkt: Spielplatz) und von 15 - 16 Uhr in Mühlschlag (Treffpukt: Kapelle). Bereits eine Woche später, am 8. Februar, folgt ein Frühschoppen im Dorhaus Rohrbach von 10 - 12 Uhr. Mit einem familienfreundlichen Format geht es am 21. Februar weiter: Auf dem Marktplatz in Kallmünz findet um 16:00 Uhr eine Marktführung statt, die sich insbesondere an Familien richtet.
Unverständnis und Enttäuschung über diese Benachteiligung in der Bargeldversorgung machten die Runde; vor allem auch deshalb, weil den Sparkassenkunden einfach empfohlen wurde, ihre Geldgeschäfte künftig in Regenstauf in der dortigen Sparkassenfiliale abzuwickeln.
Die Markträte Weigert, Hummel und Wein griffen diese Unzufriedenheit auf und beschlossen, eine marktweite Unterschriftenaktion ins Leben zu rufen. Schnell fanden sich eine ganze Reihe von engagierten Bürgern, die dieses Vorgehen unterstützten.
Neuer Automat bald bei Rauch in der Langen Gasse Am Dienstag, den 20. Januar 2026 fuhr nun eine Delegation der Unterschriftensammler zur Zentrale der Sparkasse nach Regensburg. Dort empfing sie Vorstandsmitglied Manfred Pitzl. Ihm überreichte Angela Weigert einen Ordner mit den 862 Unterschriften. Pitzl erklärte dabei die Zwänge und Entscheidungen der Sparkasse bezüglich der Einsparung der Filiale Kallmünz und des Abbaus des Geldautomaten. Demnach wäre es vor allem ein Problem
Die Besucher zeigten sich darüber hocherfreut. Marktgemeinderat Josef Wein bedankte sich sehr herzlich im Namen aller Mitwirkenden. Er dankte aber auch allen, die an dieser konzertierten Aktion erfolgreich mitgewirkt haben. „Es geht hier nicht um politische Spielereien oder parteipolitisches Konkurrenzgehabe, sondern um echte sachliche Verbesserungen und Hilfe für unsere Bürgerinnen und Bürger“, so Josef Wein.
Den Abschluss der Aktionsreihe bildet am 7. März ein Infostand vor dem Netto-Markt in Kallmünz von 10:00 bis 12:00 Uhr.
Unter dem Motto „Nur Bares ist Wahres“ zogen sie von Haus zu Haus, legten Unterschriftenlisten in Geschäften und Lokalen aus und sammelten bei Veranstaltungen Unterschriften unzufriedener Bankkunden. Überall begegneten sie wohlwollender Unterstützung. So kamen 862 Unterschriften zusammen. Viele Bürgerinnen und Bürger bedankten sich ausdrück-
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CSU Kallmünz geht in den Dialog
KALLMÜNZ (sr). „Eine intensive Vorbereitungsphase liegt hinter uns“, blickt Johann Rinner, Ortsvorsitzender der CSU und Anführer der Liste für die Kommunalwahl, laut einer Pressemitteilung zurück: In den vergangenen Wochen wurden Inhalte erarbeitet, Flyer gestaltet und Plakate mit viel Engagement entworfen. Nun beginnt die entscheidende Phase des Wahlkampfs.
„Mit dem Start der Plakatierung unserer Kandidatinnen und Kandidaten wird die CSU Kallmünz im Ortsbild sichtbar und setzt ein klares Zeichen: Wir sind bereit für den Dialog, für Begegnungen und für einen offenen Austausch über die Zukunft unseres Marktes“, erklärt Rinner.
Ab dem 1. Februar 2026 geht die CSU bewusst einen weiteren Schritt auf die Menschen in der Marktgemeinde zu. In Gesprächsrunden in den einzelnen Ortsteilen will man mit den Bürgerinnen und Bürgern persönlich und intensiv ins Gespräch kommen. Dabei gehe es jedoch vor allem ums Zu-
hören: Welche Themen bewegen vor Ort, wo gibt es Herausforderungen, welche Ideen und Anregungen gibt es für die Zukunft von Kallmünz und seinen Ortsteilen?
Persönlicher Austausch mit den Bürgern als Grundlage
„Diese Rückmeldungen verstehen wir als wichtigen Auftrag“, unterstreicht der Ortsvorsitzende weiter. „Sie sollen direkt in unsere zukünftige Arbeit im Marktgemeinderat einfließen und die Grundlage für verantwortungsvolle, bürgernahe Entscheidungen bilden. Der persönliche Austausch ist für uns ein zentraler Bestandteil einer lebendigen kommunalen Demokratie.“
Die Schwerpunktthemen der CSU Kallmünz umfassen die Bereiche „Familien für die Zukunft stärken“, „Im Alter gut leben“ und „Nachhaltig Umwelt schützen“. Die Schaffung von Wirtschafträumen ist ein weiterer wichtiger Punkt auf der CSU-Agenda. Darüber hinaus möchte man sich für die Stärkung und Einbindung aller Ortsteile ein-
setzen sowie für die Sanierung der Brücke.
Johann Rinner: „Diese Themen stehen für ein Kallmünz, das Tradition und Fortschritt miteinander verbindet und die Bedürfnisse aller Generationen im Blick behält. Mit diesen Schwerpunkten möchten wir Kallmünz gemeinsam weiterentwickeln, verantwortungsvoll, zukunftsorientiert und nah an den Menschen!“
Die CSU-Kandidatinnen und -Kandidaten in der Kommunalwahl freuen sich auf viele persönliche Kontakte, offene Gespräche und einen lebendigen Austausch. Sie starten optimistisch und engagiert in die kommenden Veranstaltungen.
KALLMÜNZ (sr). Beim Autohaus Feldmeier in Kallmünz wurden zwei Mitarbeiter für ihre jahrzehntelange Verbundenheit zum Unternehmen ausgezeichnet. Für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde Bernhard Birner geehrt, der bereits seine Ausbildung im Betrieb absolvierte und sich über die Jahre zum Fachmann für Renaultund Dacia-Fahrzeuge sowie zum Diagnose- und Servicetechniker weiterqualifizierte.
Für 20 Jahre Betriebszugehörig-
keit erhielt zudem Johann Scheuerer eine Auszeichnung. Auch er begann seine berufliche Laufbahn im Autohaus Feldmeier, absolvierte dort seine Ausbildung und entwickelte sich zum qualifizierten Kfz-Serviceberater weiter. Die Geschäftsführer Wolfgang Feldmeier sen. und jun. würdigten das Engagement ihrer langjährigen Mitarbeiter: „Loyalität, Fachwissen und Verlässlichkeit wie die von Herrn Birner und Herrn Scheuerer sind heute keineswegs
selbstverständlich. Beide haben unser Unternehmen über viele Jahre mitgeprägt und tragen mit ihrer Erfahrung maßgeblich zum Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden bei. Dafür möchten wir ihnen unseren besonderen Dank aussprechen.“ Feldmeiers zeigten sich stolz über die langjährige Betriebstreue und betonten, dass die kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen Fachkräfte ein zentraler Baustein des Unternehmens sei.
Altbürgermeister Ulrich Brey (links) und Johann Rinner (rechts) bei der Plakatierung. Foto: CSU Kallmünz
- 14.02., 09:00 Uhr – Kallmünz, EDEKA: Infostand
- 19.02., 19:00 Uhr – Kallmünz, Mühlencafé
- 25.02., 19:00 Uhr – Rohrbach, Dorf- und Feuerwehrhaus Ein Termin für Krachenhausen ist noch in Planung.
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Auf dem Bild v.l.: Wolfgang Feldmeier sen., Bernhard Birner, Johann Scheuerer und Wolfgang Feldmeier jun. Foto: Autohaus Feldmeier
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Vereinsempfang der SPD Regenstauf: Bürgermeisterkandidatin
Susanne Nichtewitz-Bauer im Gespräch. Foto: H. Dechant
SPD Regenstauf wertschätzt
Vereinsarbeit und Ehrenamt
REGENSTAUF (sr). Mit einer besonderen Veranstaltung bedankte sich die SPD der Marktgemeinde Regenstauf Mitte Januar 2026 bei den örtlichen Vereinen und ehrenamtlich Aktiven. Bei einem Treffen mit den Kandidierenden für die Gemeinderatsliste fand ein reger Austausch statt, bei dem im Mittelpunkt stand, welche Erwartungen und Wünsche die Vereine an die Kommunalpolitik haben.
„Die Arbeit unserer Vereine und Ehrenamtlichen ist das Herz unserer Gemeinde und macht Regenstauf lebens- und liebenswert. Dafür gebührt Dank und Wertschätzung“, war die zentrale Botschaft von Susanne Nichtewitz-Bauer, Dritte Bürgermeisterin des Markts Regenstauf.
Die Einladung zu dem Treffen, bei dem es Getränke und kleine Leckereien gab, sei ein Zeichen dieser Anerkennung. Für eine stärkere Wertschätzung, Förderung und Unterstützung wolle sich die SPD im Marktgemeinderat stark machen und dazu mehr Kommunikationsmöglichkeiten und Austauschplattformen anbieten, so die Bürgermeisterkandidatin in ihrer Begrüßungsrede weiter. Die SPD-Kandidierenden nutzten im Anschluss die Gelegenheit, sich im unmittelbaren Gespräch bei den anwesenden Vereinsvertreterinnen und -vertretern darü-
REGENSTAUF (sr). Bei der Jahreshauptversammlung des Werberings Regenstauf am 11. Dezember 2025 in der Jahnhalle standen Neuwahlen und ein personeller Wechsel an der Führungsspitze im Mittelpunkt. Nach über 30 Jahren aktiver Vorstandsarbeit gaben der langjährige 1. Vorsitzende Johannes Schäffer und die seit der Vereinsgründung tätige Kassiererin Monika Merl ihre Ämter zum 1. Januar 2026 in jüngere Hände ab. Auch Marktmeisterin Lorena Aichner kündigte an, im Laufe des kommenden Jahres ihr Amt niederzulegen.
Bei den Neuwahlen wählten die Mitglieder einstimmig Matthias Liebl zum neuen 1. Vorsitzenden, während Johannes Schäffer jun. das Amt des 2. Vorsitzenden übernimmt. Die Finanzen des Werberings verwaltet künftig Sylvia Spangler, während Stefanie Vogl als Schriftführerin erneut in ihrem Amt bestätigt wurde. Als Beisitzer fungieren Felix Eigl, Johannes Eger, Julia Krempl und Xaver Schmid.
ber zu informieren, wo „der Schuh drückt“. Offen wurden Probleme angesprochen, Wünsche geäußert und in entspannter Atmosphäre diskutiert. An Verständnis mangelte es bei den SPD-Bewerberinnen und -Bewerbern nicht, verfügen doch alle über Vereinserfahrung aus unterschiedlichen Kontexten: Vom Sportverein über den Bergverein, der Mitgliedschaft in Feuerwehren oder beim OGV.
„Viele Vereine haben richtig coole und konkrete Ideen, wie man ihre Situation verbessern könnte, das bekommt man nur im direkten Gespräch mit“, sagte eine Teilnehmerin. Sich für die Umsetzung dieser Ideen im Gemeinderat einzusetzen, sei erklärtes Ziel aller Bewerber der SPD-Liste bei den anstehenden Kommunalwahlen, war man sich am Ende einer rundum gelungenen Veranstaltung einig.
Die eingeladenen Gäste wiederum waren sich in ihrem positiven Urteil einig, dass es schön sei, wenn politische Akteure im Gespräch nachfragen und die Begegnung auf Augenhöhe stattfinde.
Besondere Freude war es für die SPD-Kandidierenden und Susanne Nichtewitz-Bauer, dass sie praktisch als Erste dem örtlichen Fotoclub zur Auszeichnung mit dem 1. Platz des Bayernwaldpokals gratulieren konnten.
Der Werbering Regenstauf ist ein engagierter Zusammenschluss lokaler Geschäftsleute, Handwerker, Gastronomen und Dienstleister und gilt seit über 30 Jahren als verlässlicher Partner des örtlichen Gewerbes und als wichtiger Motor für die Belebung des Marktes. Ziel des Vereins ist es, den Handel in der Marktgemeinde zu stärken, den innerörtlichen Einkauf attraktiver zu gestalten und gemeinsam mit der Marktgemeinde Veranstaltungen wie die traditionellen Marktsonntage zu beleben. Ein besonderer Bestandteil des Werberings ist der Oherrn-Taler: Ein regionales Gutscheinsystem, das in zahlreichen Regenstaufer Geschäften, Gasthäusern und Dienstleistungsbetrieben eingelöst werden kann. Der Taler ist nicht nur ein beliebtes Geschenk, sondern sorgt auch dafür, dass Kaufkraft in Regenstauf bleibt und das örtliche Gewerbe gestützt wird. Mit dem vollzogenen Generationenwechsel stellt der
Werbering nun die Weichen für die kommenden Jahre. Ziel bleibt es, die Attraktivität des Marktes weiter zu stärken, das Netzwerk der Betriebe auszubauen und gleichzeitig neue Formate für Handel und Kunden zu entwickeln. Der neue Vorstand setzt dabei auf eine Mischung aus Fortführung bewährter Strukturen und neuen Impulsen, um die Marktgemeinde als lebendigen Wirtschafts- und Lebensraum weiter zu stärken. Weitere Informationen über Aktionen, den Oherrn-Taler und die Mitgliedsbetriebe des Werberings finden Interessierte unter www. werbering-regenstauf.de und in den sozialen Medien.
REGENSTAUF (sr). Großer Erfolg für den Fotoclub Regenstauf (FCR): Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen gewinnt der Verein erstmals den renommierten Bayerwaldpokal und feiert damit den größten Erfolg seiner Geschichte. Nach mehreren Platzierungen auf den vorderen Rängen setzte sich der FCR nun an die Spitze des Wettbewerbs.
In einem starken Teilnehmerfeld mit 14 Vereinen aus Niederbayern und der Oberpfalz überzeugten die Regenstaufer bei der Vereinsmeisterschaft, an der sich 105 Fotografinnen und Fotografen mit 140 Bildern beteiligten. Der traditionsreiche Bayerwaldpokal wird seit 2001 vergeben, die Jury stellte in diesem Jahr die Fotogruppe der VHS Dillingen.
Mit 216 Punkten sicherte sich der FCR den ersten Platz, knapp vor dem Arbeitskreis Fotografie der VHS-Amberg und den Fotorebellen Trabitz. Als Sieger übernimmt der Fotoclub Regenstauf 2026 die Ausrichtung des Wettbewerbs. Die eingereichten Bilder findet man online auf der Webseite unter www.fotoclub-regenstauf.de. Foto: Fotoclub Regenstauf e.V.
Auf dem Bild v.l.: Sylvia Spangler, Felix Eigl, Johannes Schäffer jun., Matthias Liebl, Stefanie Vogl, Johannes Eger, Julia Krempl und Xaver Schmid. Foto: Werbering Regenstauf
Das Bild zeigt die Geehrten mit 1. Bürgermeister Josef Schindler (3.v.l.), mit seinen Vertretern Bruno Schleinkofer (4.v.r.) und Susanne Nichtewitz-Bauer (Mitte) und weiteren politischen Vertretern. Foto: Markt Regenstauf
Neujahrsempfang 2026 in Regenstauf:
Ehrenamtliche treffen auf Vertreter der Wirtschaft
REGENSTAUF (sr). „Eine Plattform, auf der sich unsere Ehrenamtlichen und die Vertreter des ortsansässigen Gewerbes, Handwerks und der Wirtschaft austauschen, Kontakte und Beziehungen pflegen und Netzwerke etablieren, das soll unser Neujahrsempfang sein“, definierte 1. Bürgermeister Josef Schindler bei der ersten Veranstaltung des Marktes Regenstauf 2026.
Am 16. Januar hatte der Markt Regenstauf die Vertreter der Vereine, Organisationen und Unternehmen zu einem gemeinsamen Abend in die Jahnhalle eingeladen. Dabei standen, neben dem Austausch untereinander, die Ehrungen für ehrenamtlich Engagierte im Vordergrund.
In seiner Eröffnungsrede blickte Schindler auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Bürgerfest, Weihnachtsmarkt, die neue Städtepartnerschaft mit Casirate d’Adda sowie die Einweihung des Kinderhauses in Steinsberg seien
Im Anschluss an die Auszeichnungen trugen sich die Geehrten, hier Gottfried Reiß, in das Goldene Buch des Marktes Regenstauf ein.
Foto: Markt Regenstauf
nur Beispiele für die stetige Weiterentwicklung des Marktes Regenstauf. „Auch für dieses Jahr haben wir uns viel vorgenommen“, erklärte das Gemeindeoberhaupt.
„Zwar bleibt die Haushaltslage angespannt, eine kleine Erleichterung versprechen wir uns aber von der Senkung der Bezirksumlage an den Landkreis“, sagte Schindler. Auf der Agenda für das neue Jahr stünden in Regenstauf unter anderem die Sanierung des Stadions, die Umsetzung eines ausgearbeiteten Wärmeplans für Grundschule und Sporthalle Diesenbach, die Sanierung der Schullehrküche der Mittelschule am Schlossberg sowie die Fertigstellung des 2025 begonnenen Neubaus des Feuerwehrgerätehauses Diesenbach.
Geehrte stärken das Ansehen des Marktes Ein fester Bestandteil des Neujahrsempfangs sind stets die Ehrungen für besonderes ehrenamtliches Engagement. In diesem Jahr konnte Bürgermeister Schindler die Ehrennadel des Marktes Regenstauf an acht engagierte Bürgerinnen und Bürger verleihen. Auch Landrätin Tanja Schweiger dankte den Ehrenamtlichen und zeigte sich beeindruckt, wie vielseitig das Ehrenamt in Regenstauf ist. „Dieses engagierte Miteinander stärkt Regenstauf als lebenswerte Heimat“, war sie sich sicher.
Die Ehrennadel des Marktes Regenstauf ging 2026 an Carina Härtl, Michael Bäuml, Günther Brandl, Hans Fischer, Harald Hiendl, Daniel Neugebauer, Gottfried Reiß und Joachim Schmid.
„Die Regenstauferin und die Regenstaufer haben sich in ihrer Freizeit durch besonderes Enga-
gement nicht nur in ihren Vereinen und Organisationen verdient gemacht“, unterstrich der Bürgermeister dazu. „Ihr Wirken trägt darüber hinaus zu einem positiven Image unseres Heimatortes weit über die Gemeindegrenzen hinaus bei. Daher ist jede der heute vorgenommenen Ehrungen berechtigt!“
REGENSTAUF (sr). Im Namen der Raiffeisenbank übergab Wolfgang Haas, Vorstand der Raiffeisenbank Regenstauf eG, am 9. Dezember 2025 symbolisch einen Scheck über 3.500 Euro an die Kindertagestätten des Marktes Regenstauf. Die Bank fördert jedes Jahr gemeinnützige Einrichtungen und Vereine in ihrem Geschäftsgebiet mit Spenden von insgesamt über
30.000 Euro.Ein Teil dieser Mittel kam jetzt den 17 Kindergärten im Geschäftsgebiet zugute. Sieben Einrichtungen in Regenstauf, sechs in Lappersdorf und vier in Pettendorf erhielten jeweils eine Spende in Höhe von 500 Euro. „Mit dieser Unterstützung möchte die Raiffeisenbank die wertvolle Arbeit der Kindertagesstätten für Kinder und Familien würdigen und einen Beitrag zur Förderung pädagogischer Projekte leisten“, so Wolfgang Haas. 1. Bürgermeister Josef Schindler freut sich über die Zuwendung: „Diese Spende ist eine schöne Anerkennung für unsere Erzieherinnen und Erzieher und sie kommt letztendlich direkt den Kindern zugute. Dafür sagen wir ein herzliches Dankeschön.“
REGENSTAUF (sr). Am 9. Januar 2026 fand die ordentliche Jahreshauptversammlung des Heimat- und Volkstrachtenvereins „Stamm“ Regenstauf e. V. in der Gaststätte Jahnhalle statt. Vorsitzender Tobias Lehner begrüßte zahlreiche Mitglieder sowie Ehrengäste, darunter Bürgermeister Josef Schindler, die Marktgemeinderäte Elisabeth Mayerhofer und Harald Richter sowie Ehrenmitglied Christa Senft.
Der Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr fiel durchweg positiv aus. Mit zwei Musikantensitzweilen, Passions-, Marien- und Adventsingen, einem Volkstanz- und Schuhplattlerkurs sowie dem Kathreintanz war der Veranstaltungskalender gut gefüllt.
Diese Aktivitäten hätten zudem zur Gewinnung neuer Mitglieder beigetragen, so resümierte Lehner. Ein besonderer Höhepunkt sei das 95-jährige Gründungsfest mit der Segnung der restaurierten Vereinsfahne von 1951 gewesen. Ebenso erfolgreich verlief die Teilnahme am Regenstaufer Bürgerfest sowie an weiteren Trachtenfesten.
„Sehr erfreulich entwickelte sich die Jugendarbeit“, so fuhr der Vorsitzende fort. „Die Trachtenjugend blickt auf ein abwechslungsreiches Jahr mit Auftritten, Ferienprogramm, Ausflügen, Bastelnachmittagen und geselligen Aktionen zurück.“ Auch in den Bereichen Volkstanz und Schuhplattler sowie Volksmusik war der Ver-
ein äußerst aktiv. Es wurde auch wieder eine Goißlschnalzergruppe ins Leben gerufen.
„Trachtenmuckl“ jetzt immer dabei Ein sichtbares Zeichen für die moderne Öffentlichkeitsarbeit des Vereins ist das neue Maskottchen „Trachtenmuckl“. Seit dem vergan-
genen Jahr begleitet es den Verein sowohl bei Veranstaltungen als auch in den sozialen Medien und verbindet auf humorvolle Weise Tradition und zeitgemäße Darstellung. Ein besonderer Dank wurde den zahlreichen Sponsoren ausgesprochen, die die Trachtler sowohl bei der Restaurierung der Vereins-
fahne als auch mittels finanzieller und materieller Unterstützung begleitet haben. Ebenso hob der Vorsitzende die große Bereitschaft der Mitglieder zu Arbeitsleistungen hervor, die einen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Vereinsleben leisten.
Für das kommende Jahr ist erneut eine umfangreiche Veranstaltungsreihe geplant. Den Auftakt bildet die Josefi-Sitzweil am 21. März (19.30 Uhr in der Jahnhalle), gefolgt vom Passionssingen am 29. März. Mehr dazu unter www. regenstaufer-trachtler.de. Darüber hinaus nimmt der Verein an überregionalen Veranstaltungen teil, darunter das Gautrachtenfest in Wackersdorf oder der Festzug zur Regensburger Maidult. Beim Nordgautag in Roding vertreten die Trachtler wieder offiziell den Markt Regenstauf. Parallel dazu sollen im Laufe des Jahres die Planungen für das 100-jährige Gründungsjubiläum beginnen. Die Jahreshauptversammlung wurde diesjährig musikalisch von der Lindhof-Musi umrahmt und klang in geselliger Atmosphäre aus.
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