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Nr. 53 | 30. Dezember 2013 | Träger-Auflage: 57.029 |

KNIFFLIGE AUFGABE Autobahn-Brücke in Stellingen wird bei fließendem Verkehr abgerissen | Seite 5

: 040-76 60 00-0 | Redaktion: 040-85 32 29 33 | www.elbe-wochenblatt.de | post@wochenblatt-redaktion.de

VATER DER HOCHHÄUSER Architekt Martin Streb hat in den 70er-Jahren die Lenzsiedlung in Lokstedt entworfen | Seite 3

Theater macht zu viel Arbeit Schauspieler aufgeschmissen: Bezirksamt lehnt weitere Aufführungen ab

CARSTEN VITT, EIMSBÜTTEL

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Spektakuläre Pferde-Show in der O2-World. Wir verlosen Karten! | Seite 2 Prost auf 2014! Ein paar Fakten zum Jahr 2014, über die das Wochenblatt nicht schreiben wird: Dieter Bohlen und Angela Merkel feiern ihren 60ten Geburtstag. Im chinesischen Kalender löst das Jahr der Schlange das Jahr des Pferdes ab. Europawahl. Fußballweltmeisterschaft in Brasilien. Winterolympiade in Sotchi. Zwei Sonnenfinsternisse, beide von Deutschland aus nicht zu sehen. Lettland wird Mitglied der EU. Und der Grünspecht ist Vogel des Jahres. Okay, über den Grünspecht schreiben wir vielleicht doch.... Sicher werden wir schreiben über die Bezirksversammlungswahlen im Mai. Über Post, die nicht pünktlich im Briefkasten landet. Über den Hund, der eine Familie sucht. Und immer wieder über große und kleine Ungerechtigkeiten des Alltags. Manchmal können wir nur das tun: darüber schreiben. Aber oft können wir auch helfen. Darauf wollen wir mit Ihnen, unseren Lesern und Leserinnen, anstoßen: Prost 2014! CH

Spende für Flüchtlingsunterkunft Im Herbst zeigte die Gruppe Einwirkzeit das Stück „Die Ware Mensch“ im Bezirksamt Eimsbüttel. Die Aufführungen kamen gut an, es sollte weitere Termine geben. Doch das Bezirksamt lehnte ab: Zu viel Arbeit. Foto: Christian Hanke Er will es aber nicht dabei belassen. Ihn und die anderen Aktiven ärgern die recht brüske Absage und die Begründung. Denn die Aufführungen der Theatergruppe waren allesamt am Freitagabend sowie am Wochenende. Und zu diesen Zeiten arbeitet in der Behörde bekanntlich niemand, es konnte also auch kein Dienstbetrieb

Abaton zeigt Filme von Jens Huckeriede GRINDEL In Erinnerung an den Hamburger Filmemacher Jens Huckeriede (Foto), der am 8. Dezember unerwartet im Alter von 64 Jahren gestorben ist, zeigt das Abaton zwei seiner Filme. Den Auftakt macht „Return of the Tüdelband“ am Sonntag, 5. Januar. Eine Woche später, am 12. Januar, präsentiert das Kino den Film „Ab nach Rio – Die Akte Guggenheim“. Beide Vorstellungen beginnen um 11 Uhr am Allende-Platz 3. Zudem nimmt Regisseur Christian Bau von der „thede filmproduktion“ – zu deren führenden Köpfen der Verstorbene zählte – an beiden Vorführungen teil. Jens Huckeriede schildert in seinem größten Erfolg, dem musikalischen Dokumentarfilm „Return of the Tüdelband“ aus dem Jahr 2003, wie der Hip-Hop-Musiker Dan Wolf (27) sich auf die Spuren seiner berühmten Vorfahren macht: den Gebrüdern Wolf. Diese hatten in den 20er und 30er Jahren populäre Gassenhauer geschrieben und gesungen. Ihr größter Erfolg: „An de Eck steiht 'n Jung mit 'n Tüdelband“. Der Film schildert die Verfolgung des Trios durch die Nazis. In der Dokumentation „Ab nach Rio“ geht es um die Wirren und das Zwangsexil, das die jüdische Familie Guggenheim erleiden musste. Bis 1938 lebten die Guggenheims in der Hamburger Stadtvilla Rothenbaumchaussee 121. DA/Foto: Bernd Meiners

behindert werden. Auch für Februar und März bat Einwirkzeit um Termine am Wochenende – „es handelt sich lediglich um Zeiten für Auf- und Abbau sowie Vorstellungen zu Zeiten, in denen kein Dienstbetrieb stattfindet“, so Hanke. Hanke: „Wir sind traurig und enttäuscht darüber, dass keine weiteren Vorstellungen im Be-

zirksamt Eimsbüttel möglich sind. Aufgrund der Brisanz des Stücks und des enormen positiven Feedbacks auf unsere Vorstellungen sollte ein Bezirksamt nicht in erster Linie an den Dienstbetrieb denken.“ Der Vorstand hofft nun, dass die Fraktionen in der Bezirksversammlung noch ein gutes Wort für die Theaterleute einlegen.

Stadtteilschule Stellingen lädt ein STELLINGEN Die Stadtteilschule Stellingen, Brehmweg 60, lädt zu einem Tag der offenen Tür am Sonnabend, 11. Januar, ein. Von 12.30 bis 15 Uhr können sich Besucher über Unterricht, Aktivitäten und besondere Projekte an der Schule informieren. Der Infotag beginnt in der Sporthalle an der Hagenbeckstraße. An der Stadtteilschule gibt es für alle Schüler bis nachmittags Unterricht (gebundene Ganztagsschule), zudem gibt es einen zweisprachigen Zweig (deutsch/spanisch). Die Schule nimmt an vielen internationalen und kulturellen Projekten teil. Dazu gehören zum Beispiel Austauschprogramme mit Nicaragua und Bosnien. Info: 42 88 98 01 oder www.stadtteilschule-stellingen.de SR

Spanisch lernen für den Mallorca-Urlaub LOKSTEDT Wer auf Mallorca nicht nur deutsch sprechen will, kann den Kurs „Spanisch für Anfänger“ besuchen. Der SeniorenVerein „Lange Aktiv Bleiben“ (LAB), Vogt-Wells-Straße 22, vermittelt mittwochs von 15 bis 16 Uhr grundlegende Kenntnisse rund um die Sprache Julio Iglesias. Mehr Informationen unter 58 43 82. DA/ Foto: Archiv Turespana-Frankfurt

Gesang und Humor auf Plattdeutsch EIMSBÜTTEL Besucher erwartet am Mittwoch, 8. Januar, im Hamburg-Haus Eimsbüttel, Doormannsweg 12, ein Nachmittag auf Plattdeutsch. Heiner Dreckmann (Lieder zur Laute) und Erwin Petersen (Texte) unterhalten ab 15 Uhr mit Humor, Geschichten und Gesang. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. CG

EIMSBÜTTEL/LOKSTEDT Spende für die Flüchtlinge in Lokstedt: Vertreter des Vereins Osterstraße überreichten an Weihnachten einen Scheck über 3.333 Euro. Mit der Spende sollen die Bewohner der Unterkunft in der Lokstedter Höhe unterstützt werden. Zusammengekommen ist das Geld bei dem Benefiz-Adventskalender auf dem Eimsbütteler Weihnachtsmarkt. Insgesamt 23 Mal öffnete sich das Türchen, jeden Tag gab es einen Preis zu gewinnen. Aus dem Losverkauf kam die stattliche Summe zusammen. Nächstes Jahr soll die Benefiz-Aktion auf alle Fälle wiederholt werden, so die Organisatoren. SR

Fotoausstellung zum jüdischen Erbe EIMSBÜTTEL Die Fotoausstellung „Ort und Erinnerung. Auf den Spuren des jüdischen Erbes in Hamburg“ wird am Mittwoch, 15. Januar, um 19. 30 Uhr in der Galerie Morgenland eröffnet. Michael Studemund-Halévy und Anna Menny halten an der Sillemstraße 79 einführende Kurzvorträge zu der Ausstellung, die das Institut für die Geschichte der deutschen Juden konzipiert hat. Die Ausstellung erinnert an die reiche und jahrhunderte lange Geschichte der Hamburger Juden: mit Bildern, die historische Orte wie Synagogen, religiöse Lehranstalten, Schulen, Wohnstifte und Friedhöfe zeigen. Diese werden mit aktuellen Fotos des gegenwärtigen Stadtbildes konfrontiert. Aus den verschiedenen Bildern entsteht ein Mosaik des jüdischen Stadtgedächtnisses. Die Ausstellung ist der Auftakt für die Veranstaltungsreihe „Jüdisches Leben in Hamburg-Eimsbüttel damals und heute“. DA

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ünf Aufführungen gab es im Bezirksamt Eimsbüttel – nun bleiben für das Theater Einwirkzeit die Türen verschlossen. Angeblich macht der Kulturbetrieb am Wochenende dem Bezirksamt zu viel Arbeit – der Vorstand der Theatergruppe ist verärgert. Ende Oktober und Anfang November zeigte die freie Theatergruppe ihr Stück „Die Ware Mensch“ im Bezirksamt Eimsbüttel. Zentraler Trick der Inszenierung: Die drei Schauspielerinnen spielen im Paternoster – dem alten Fahrstuhl – im Bezirksamt. Die Aufführungen kamen gut an. Als die Theaterleute vor kurzem beim Bezirksamt um weitere Termine baten, bekamen sie eine Absage. „Nach Auswertung der Belastungen für das Bezirksamt und den Einschränkungen für den Dienstbetrieb werden wir keine weiteren Vorstellungen im Bezirksamt unterstützen“, teilte Behördenleiter Torsten Sevecke mit. Im Klartext: Macht zu viel Arbeit, stört, wollen wir nicht. Ein persönliches Gespräch wurde abgelehnt, so Christian Hanke vom Vorstand der Theatergruppe: „Herr Sevecke sagte mir, dass für uns eine einmalige Ausnahme gemacht wurde. Dabei sollten wir es belassen.“

TANZENDE PFERDE


2 | TIPPS • TERMINE • VERANSTALTUNGEN Lesertelefon Sie bekommen kein Wochenblatt? 766 000-0

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Redaktion 853 22 933 Fax 853 22 939

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rachtvolle nachtschwarze Friesenpferde, die vor verschneiter Kulisse mit ihren eleganten Bewegungen Eistänzern gleichen. Freilaufende Hengste, elegante Dressuren und die Stunts mutiger Trickreiter: Apassionata, Eu-

Fabrik Barnerstraße 36

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Silvester-Party mit Live-Act Shelvis, di ab 21 Uhr Marktzeit in der Fabrik, sa 9.30 bis 14.30 Uhr Lesung: Wladimir Kaminer Diesseits von Eden - Neues aus dem Garten, di 20 Uhr Konzert: Josef Hader, mi 20 Uhr Frau Hedi Barkasse

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Frau Hedis fabulöse Silvesterparty mit Stadler, di ab 21 Uhr La Discotheque Fantastique mit DJ Saint Tonaire, di ab 21.30 Uhr GWA/Kölibri

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ropas erfolgreichste Familienunterhaltungsshow mit Pferden, bietet mit ihrer neuen Produktion eine faszinierende Vielfalt rund um schöne Vierbeiner. Das Elbe Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für die Show am Freitag, 10. Januar, um 20 Uhr in der O2 World. Die neue Show „Zeit für Träume“ erzählt die Geschichte zweier Freunde, Tanya und Michael, die durch die Kraft eines magischen Buches auf eine unvergessliche Reise gehen. Sie erleben Epochen und Jahreszeiten in einem Universum voller magischer Abenteuer. So besuchen die beiden das Winterwunderland, das Süßigkeitenparadies oder das Reich der Fantasie über den Wolken. Doch auch Humor und Comedy kommen nicht zu kurz. Zurzeit tourt Apassionata durch insgesamt 28 europäische Städte und ist im Januar in Hamburg. Zu den Highlights gehört auch die Formation „ungarische Post“: Dabei handelt es sich um einen verwegenen Ritt, bei dem der Reiter auf zwei Pferden steht, die eng nebeneinander galoppieren. Gleichzeitig lenkt er das weitere Gespann. Wer kostenlos in die spektakuläre Welt der Pferde reisen will,

Interkulturelle Begegnungsstätte Schäferkampsallee 27

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ine Frau kämpft mit List und Leidenschaft für ihre Freiheit und für die Liebe: Die Hamburger Kammeroper führt Gioachino Rossinis turbulentes Werk „Die Italienerin in Algier“ auf – und begeistert damit Publikum und Kritik. Das Elbe Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für die Vorstellung am Sonnabend, 25. Januar, um 20 Uhr. Zu Beginn dieser „Opera buffa“ – also komischen Oper – von 1813 steht ein missmutiger Herrscher: Mustafa, der Bey von Algier, ist seiner Frau Elvira überdrüssig und verstößt sie. Eine temperamentvolle Italienerin soll ihn künftig erquicken, für Elvira schwebt ihm die Ehe mit seinem Sklaven Lindoro

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Die Italienerin in Algier, di, sa, mi 20 Uhr, so 19 Uhr

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Alma Hoppe Lustspielhaus Ludolfstraße 53

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Henning Venske: Das war´s Das War´s! War´s Das?, do-so, di-mi 20 Uhr Impro-Theater hidden shakespeare, mo 20 Uhr

Fliegende Bauten Glacichaussee 4

Zu den Highlights von Apassionata gehören die Auftritte der nachtschwarzen Friesenpferde, die vor verschneiter Kulisse schweben. Foto: pr

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Silvester-Party, di ab 22.30 Uhr Australische Varieté Show: Briefs, di, do, so, di-mi 20 Uhr Cavewoman, fr-sa 20 Uhr

Galli Theater Friedensallee 45

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Märchensolo Sterntaler, di 16 Uhr Galli-Silvester-Revue, di ab 20 Uhr

Hamburger Engelsaal

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Schlagerrevue: Ein Festival der Liebe, di 15 Uhr Operette: Die Fledermaus, di 18.30 Uhr Die kleine Kellerbar, di 22.30 Uhr Imperial Theater

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Die toten Augen von London, di, fr-sa 20 Uhr

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„Apassionata - Zeit für Träume“ in der O2 World, Sylvesterallee 10. Termine: Freitag, 10. Januar, um 20 Uhr; Sonnabend, 11. Januar, um 15 und 20 Uhr; Sonntag, 12. Januar, um 14 Uhr . Karten für 29,95 bis 129,95 Euro unter der Hotline 01806 / 73 33 33 und unter www.apassionata.com im Internet. sendet bis Donnerstag, 2. Januar, eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer an: Elbe Wochenblatt, Stichwort: „Apassionata“, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg.

Oder per E-Mail, mit dem Betreff „Gewinne: Apassionata“, an: post@wochenblatt-redaktion.de Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

vor. Als mit Isabella, deren Schiff gekapert wurde, tatsächlich eine Italienerin an den Hof kommt, ist Mustafa – anders als die Auserwählte – beglückt. Doch dann erkennt Isabella in Lindoro ihren Geliebten wieder. Um der Gefangenschaft zu

„Die Italienerin in Algier“ in der Hamburger Kammeroper, Max-Brauer-Allee 76, am Dienstag, 31. Dezember, 20 Uhr. Danach vom 4. Januar bis zum 2. März mittwochs bis sonnabends um 20 Uhr, sonntags um 19 Uhr. Karten ab 22,50 Euro unter www. hamburger-kammeroper.de oder 38 29 59.

entfliehen, schmiedet Isabella den Plan, scheinbar den Bey heiraten zu wollen. Doch der müsse zunächst ihren Anwei-

sungen folgen, damit er in den Orden der Pappataci aufgenommen wird... Wer kostenlos in die Kammeroper gehen will, sendet bis Donnerstag, 2. Januar, eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer an: Elbe Wochenblatt, Stichwort: „Die Italienerin in Algier“, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg. Oder per E-Mail, mit dem Betreff „Gewinne: Die Italienerin in Algier“, an

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Mendelssohnstr. 15

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Mord nach Spielplan! Silvestergala, di 22 Uhr

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Best of Poetry Slam Festival: U 20, mo 20 Uhr

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Fuhlentwiete 7

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CSI Opera - Einer stirbt immer!, di 16 Uhr CSI Opera - 9 Todesfälle in 90 Minuten, di 19 Uhr Sängerkrieg Silvester, di 22 Uhr Sängerkrieg Neujahr, fr 20 Uhr Tosca, sa 20 Uhr Die Winterreise, mi 20 Uhr Schmidts Tivoli

Spielbudenplatz 27-28

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Heiße Ecke, di 16/21 Uhr Es war einmal, do-so 15 Uhr, so 14.30 Uhr, sa-so auch 11 Uhr Schmidt-Wintergala, do-so 20 Uhr Schmidt-Mitternachtsshow, sa 24 Uhr

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Hanumanns Reise nach Lolland, do 20 Uhr Leeres Theater: Heiner Müller, fr 20 Uhr Der Fremde, sa 20 Uhr Fuck your ego!, so 19 Uhr Werther!, mo 20 Uhr Räuberhände, di 20 Uhr

Kino Abaton Kino Allende Platz 3

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Enough Said, di 17 Uhr Blue Jasmine, di 17.15 Uhr Only Lovers Left Alive, di 19.45 Uhr, mi-so 17/19.30/22 Uhr Blau ist eine warme Farbe, di 19.30 Uhr, mi-mo 21 Uhr Inside Llewyn Davis, di 20 Uhr Das Geheimnis der Bäume, do-mo 17/19 Uhr Dancing in Jaffa, mo 20 Uhr B-Movie

430 58 67

The Exploding Girl, do 20 Uhr, so 21 Uhr

The Puffy Chair, do 22 Uhr I Want Your Love, sa 20 Uhr In Between Days, so 19 Uhr Themroc, di 21 Uhr Hörbarkonzert: Stark Bewölkt, mi 22 Uhr

Musik Knust 87 97 62 30

Konzert: Human Debris + Gäste, sa 20 Uhr

Logo 410 56 58

Konzert: Cholerics, fr 20 Uhr Konzert: Anchors & Hearts, sa 20 Uhr Music-Club Live

Fruchtallee 36

0162-640 41 45

Konzert: Blues Package, sa 21 Uhr Konzert: Tadeusz Quartett, so 20 Uhr Cotton Club

Alter Steinweg 10

34 38 78

Konzert: Jessy Martens, mi 20.30 Uhr Konzert: After Midnight, do 20.30 Uhr Konzert: Revival Jazzband, fr 20.30 Uhr Konzert: Jazz Lips, sa 20.30 Uhr Konzert: The Line Walkers, mo 20.30 Uhr Konzert: Low Rabbit Jazz Gang, di 20.30 Uhr Konzert: Harlem Jump, mi 20.30 Uhr

Mojo Club

Schmidt Theater Spielbudenplatz 27-28

Thalia Theater Gaußstraße 190

Grindelallee 5

MUT Theater Kein Programm

47 11 06 66

Nacht-Tankstelle, di 16 und 20 Uhr Konzert: Heaven Can Wait Chor, fr-sa 20 Uhr Arsen und Spitzenhäubchen, mo-mi 20 Uhr

Neuer Kamp 30

Monsun Theater

Amandastraße 58

St. Pauli Theater Spielbudenplatz 29

Brigittenstraße 5

Reeperbahn 5

Hamburger Kammeroper spielt „Die Italienerin in Algier“ RENÉ DAN, ALTONA

Allee Theater Max-Brauer-Allee 76

Ladykillers, di-mi, do-sa 20 Uhr, so 19 Uhr, sa auch 15.30 Uhr Neujahrskonzert, mi 18 Uhr

Mit List für die Liebe

31 76 71 83

Treffen: Interkultureller Chor, mi 19 Uhr

Theater

Altonaer Theater

032 122 03 57 44

Büchertauschbörse, do, di-mi 10.30 Uhr Bücherbasar fürs Centro, sa 10 Uhr Werkstatt: Crazy Bikes St. Pauli, mo 16 Uhr Treffen: Vegane Bewegung, mo 18.30 Uhr Fahrrad-Selbsthilfe-Werk statt, di 18.30 Uhr

Theater

Museumstraße 17

Centro Sociale Sternstraße 2

MONTAG, 30. DEZEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

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Schmidt-Silvestergala, di 15/21 Uhr Caveman, do-sa, mo 20 Uhr Kay Ray Late Night, fr 24 Uhr Auf und davon!,

di 20 Uhr, mi 19 Uhr

Reeperbahn 1

319 19 99

Silvester: One Night Three Floors - Kickstart 2014, di ab 22 Uhr Docks

Spielbudenplatz 19

317 88 30

Silvesterräve: Gans oder Kranich, di 22 Uhr


MONTAG, 30. DEZEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

EIMSBÜTTEL | 3

Der Architekt der Lenzsiedlung Martin Streb hat die Hochhaussiedlung in Lokstedt entworfen

CARSTEN VITT, LOKSTEDT

M

artin Streb vermisst die Farbe an den Häusern der Lenzsiedlung. Er steht im Innenhof des Hochhauskomplexes in Lokstedt. „Damals war hier alles in Blautönen gehalten. Die einzelnen Eingänge sollten sich voneinander unterscheiden.“ Heute sind die Fassaden hell, im Sonnenlicht scheint die Lenzsiedlung regelrecht zu leuchten. Streb hat den Komplex entworfen. Wo früher 300 Schrebergärten waren, begann 1974 der Bau einer der letzten Großsiedlungen in Hamburg. Bis zu 14 Stockwerke hoch, insgesamt 1.000 Wohnungen. Einen Straßenzug weiter beginnt Eimsbüttel mit seinen Altbauquartieren. „Man dachte damals, mit so großen Siedlungen Urbanität zu erzeugen“, erzählt Streb. Viele günstige Wohnungen sollten entstehen. Und: Die nur mäßig ausgelastete UBahn-Station Lutterothstraße sollte stärker belebt wer- Architekt Martin Streb in der Lenzsiedlung heute. den. „Damals stiegen hier fast nur die Schreber- Stadt. Nicht alles hat so geklappt, wie sich das die Planer gärtner aus“, weiß Streb. In sechs Blöcken wurden die vorstellten. „Keine ArbeitsplätHochhäuser um einen Innenhof ze, kein Gewerbe: Die Migruppiert, Freiflächen, Spiel- schung aus Wohnen und Arbeiplätze dazwischen, es sollte ten hat sich nicht ergeben“, so auch ein Marktzentrum entste- Streb. Die Gebäude sind im Prinzip hen – eine Art Mini-Stadt in der

EIMSBÜTTEL Lief offenbar nicht so gut für die Herren in Lila-Weiß: Der Vorstand des Hamburg-Eimsbütteler Ballspiel-Clubs (HEBC) hat Alexander Schäfke als Trainer der Fußball-Landesligamannschaft entlassen. „Der HEBC bedankt sich bei Alexander Schäfke für sein Engagement und seine stets professionelle Arbeit“, so der Vorstand zum Coach, der erst im Sommer das Team übernommen hatte. Die Nachfolge tritt Christian Wriedt bis zum Saisonende an. Der 50Jährige ist seit 1982 im Verein aktiv. Unterstützt von diesem HEBC-Urgestein hofft der Verein, doch noch den KlassenerDA halt zu schaffen.

Einladung zum

Tag der offenen Tür

am Freitag, 10. Januar 2014, 16.30-18 Uhr

Foto oben: Die markanten Gebäude der Lenzsiedlung in der Nähe der UBahn-Station Lutterothstraße sind schon von weitem zu sehen. Foto unten: Die Fassaden waren in den 70er Jahren in Blau und Violetttönen gehalten. Fotos: pr

Foto: cv wie ein großes kompliziertes Puzzle gebaut: Alle Häuser bestehen aus tausenden Betonfertigteilen, die am Bau zusammengefügt wurden. Ähnlich puzzleartig ist die Bewohnerschaft zusammengefügt worden. Nur haben man-

che Teile nicht zu den anderen gepasst. In der Siedlung leben mehr als 3.000 Menschen aus 60 Ländern – mit etwa 400 Bewohnern pro Hektar die höchste Einwohnerdichte Hamburgs. Es gab Konflikte, die Siedlung kam in Verruf. „Man hat die Leute einfach da reingesetzt und sich nicht um sie gekümmert“, so Streb. Das ist heute anders: Es gibt viele soziale Initiativen, Beratung, Unterstützung, ein Bürgerhaus als Treffpunkt. Von vielen Menschen hört Martin Streb, dass sie gerne in der Lenzsiedlung wohnen. „Das freut mich.“ Auch wenn die Häuser heute nicht mehr so bunt sind wie damals.

Akkordeon-Orchester sucht Raum Eimsbütteler Freizeitmusiker brauchen dringend neue Übungsstätte

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it großem Erfolg spielen rund 30 Freizeitmusiker seit vielen Jahren im „Akkordeon-Orchester Hamburg-Eimsbüttel von 1949“. Doch bald sind sie ihren Proberaum los: In der Schule Lutterothstraße wird umgebaut. Immer dienstags von 19 bis 22 Uhr lassen die knapp drei Dutzend Männer und Frauen ihr Handzuginstrument an der Lutterothstraße erklingen. Gespielt werden Werke aus der klassischen Akkordeon-Orchesterliteratur, aber auch Arrangements jeglicher Stilrichtung. Im Frühjahr und im Herbst gastiert das Orchester mit musikalisch anspruchsvollen Konzerten im kleinen Saal der Laeiszhalle. Dafür muss geübt werden, doch die umfangreichen Bauarbeiten für die Aula der Schule Lutterothstraße schränken die Probenarbeit ein und werden sie in der Umbauphase gänzlich verhindern, so der zweite Vor-

HEBC entlässt Trainer Schäfke

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Zwei Mal im Jahr gastiert das „Akkordeon-Orchester Hamburg-Eimsbüttel von 1949“ im kleinen Saal der Laeiszhalle. Proben in der Schule Lutterothstraße sind bald nicht mehr möglich – die Freizeitmusiker brauchen dringend einen neuen Übungsraum. Foto: pr sitzende Manfred Schröder. Daher sucht das Orchester unter der musikalischen Leitung von Hans-Georg Beyer dringend nach einem alternativem Übungsraum, befristet für zwei bis drei Jahre. In Frage kommen außer Eimsbüttel auch die Stadtteile Stellingen, Eidelstedt, Hoheluft und Lokstedt, so Schröder.

Als Gegenleistung werden eventuell Konzertbeiträge zu gegebenen Anlässen sowie eine entsprechende Aufwandsentschädigung geboten. „Im Übungsraum sollte ein Platzangebot von circa 60 bis 80 Quadratmetern sowie Parkraum in nächster Nähe vorhanden sein“, erläutert Schröder. „Wer Räume zur Verfügung

hat, möge sich bitte bei uns melden“, so Schröder.

Kontakt Manfred Schröder Akkordeon-Orchester HamburgEimsbüttel von 1949 e.V. 04123 / 57 05 iv.schroeder@t-online.de www.akkordeon-hamburg.de

Praxis Dr. med. Mustermann Liebe Patienten! Wir machen Urlaub vom 8. bis 12. November 2013. Die Vertretung übernimmt Dr. Muster, Musterstr. 1. Am 13. November 2013 sind wir wieder für Sie da. Dr. med. Marc Mustermann Musterchaussee 1, 20129 Hamburg, Tel. 040 / 766 000


4 | REPORTAGE

MONTAG, 30. DEZEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

Dirk Plähn ist startklar: Mit Hilfe der Gasmaske schützt sich der Tatortreiniger vor dem schweren Leichengeruch in der Wohnung. SABINE DEH, HAMBURG

D

as Polizeisiegel auf der Haustür hat jemand abgerissen, auf dem geblümten Teppichboden im Flur kleben Haarbüschel. Im Badezimmer Blutspritzer und größere Blutlachen. In der Luft liegt ein schwerer, süßlicher Geruch, der noch lange in der Nasebrennt. Dirk Plähn, Chef der Tatortreinigung Nord, kommentiert das Blutbad trocken: „Vom Teppich muss ich wohl ein Stück rausschneiden, den Schrank im Bad kann ich wahrscheinlich noch retten“. Zimperlich darf der 43-Jährige nicht sein. Er wird nach Selbstmorden, Familientragödien und Gewaltdelikten gerufen, um die Spuren des Todes zu beseitigen. Er trägt einen weißen Einweg-Anzug, blaue Latexhandschuhe und setzt eine Gasmaske gegen den stechenden Geruch auf, den man nie mehr vergessen kann, wenn man ihn einmal in der Nase hatte. Auf allen Vieren kriecht er durch das Badezimmer und entfernt Stück für Stück eingetrocknetes braunes Blut von Wandkacheln und Bodenfliesen. Plähn schraubt sogar die Kloschüssel ab, um den ausgeflossenen Lebenssaft darunter zu entfernen. In diesem Fall ist ein älterer alleinstehender Herr eines na-

türlichen Todes gestorben. Vermisst hat ihn niemand. Erst als die Nachbarn in dem rot verklinkerten Mehrfamilienhaus irgendwo in Hamburg im Treppenhaus den Gestank bemerkten, rief einer die Polizei. Genaueres weiß Jörg Plähn nicht. So ganz genau will er es auch gar nicht wissen. „Das ist purer Selbstschutz“, sagt der durchtrainierte Mann mit den blauen Augen. Der Tatortreiniger übersieht geflissentlich den Einkaufszettel auf dem Küchentisch, aus dem hervorgeht, dass der Verstorbene sich Gulasch kochen wollte. Plähn ignoriert auch den aufgeschlagenen Roman auf dem Wohnzimmertisch und die leere Plattenhülle einer Wagner-Oper, die der Tote zuletzt gehört hat. Zu viele Details machen es auch für einen erfahrenen Tatortreiniger schwer, nicht an den verstorbenen Menschen zu denken. Ein Mann wie Plähn ist wichtig für die Hinterbliebenen. „Niemand will die Überreste seines Tantchens von der Wand kratzen“, sagt er lakonisch. So stoisch er am Tatort arbeitet, so feinfühlig kann er mit den Angehörigen umgehen. Auf seiner Homepage stehen einige Danksagungen, wie die von Frau G.: „Wir wussten bis zum Anruf unseres Bestatters

Unverzichtbar: Die Werkzeugkiste mit Schraubenzieher, Spachtel und anderem nützlichen Zubehör braucht Dirk Plähn bei jedem Einsatz.

Der letzte Mann am Tatort

Stunden erledigt. Der Leichengeruch ist weg, es duftet nach Zitrone. Als letztes entfernt er die Namensschilder von der Haustür und vom Briefkasten des Verstorbenen. „In ein paar Wochen wird der Tote nur noch

als Erinnerung in den Köpfen der Hinterbliebenen existieren, und hier wird vielleicht eine Familie einziehen und für neues Leben sorgen“, philosophiert Tatortreiniger Plähn und zieht behutsam die Tür hinter sich ins Schloss.

Unterwegs mit dem Tatortreiniger Dirk Plähn überhaupt nicht, wer uns in lisches Gleichgewicht. Wie hält dieser schweren Stunde noch man das aus? Plähn reagiert sich mehrmals pro Woche im weiter helfen sollte.“ Sportstudio Eigentlich an den Gerähält sich Plähn ten ab oder für einen befährt raus in lastbaren die Natur, um Menschen. abzuschalAber als er im ten. Den Gevergangenen schmack seiJahr in das ner LieblingsHotel „Fürst schokolade Bismarck“ in kann er allerSt. Georg gedings seit seirufen wurde, nem ersten wo der 27-jähEinsatz bei rige Vassilis A. einem Bluteine Studentin bad nicht mit 180 Mesmehr ertraserstichen auf gen. Die Arobestialische men seien Weise absich einfach schlachtete, zu ähnlich. verlor selbst er Sein Job im beim Anblick Ein Tatortreiniger im Einsatz: Er Mehrfamides Blutbades arbeitet meist im weißen Schutzfür einen Mo- anzug, mit Handschuhen und Gas- lienhaus ist nach acht ment sein see- maske.

Familientragödie in Hamburg: Ein Mann versuchte seine Familie durch die Haustür zu erschießen, bevor er sich selbst im Treppenhaus das Leben nahm.

Blutflecken: Die Flüssigkeit kann bis in die Tiefen des Estrichs sickern. In diesem Fall musste der komplette Boden erneuert werden.

Der Firmenbus: Bis unters Dach angefüllt mit Mülltonnen, Putzlappen, Schwämmen und jeder Menge Werkzeug.


MONTAG, 30. DEZEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

EIMSBÜTTEL | 5

Verletzte auf beiden Seiten

Sterbebegleitung EIMSBÜTTEL Das Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg bietet in Zusammenarbeit mit der Hamburger Angehörigenschule einen kostenlosen Spezialkurs „Sterbebegleitung“ in seinen Räumen an der Hohen Weide 17 an. Der Kurs umfasst vier Abende, jeweils von 17 bis 20 Uhr. Der nächste Kurs beginnt am Montag, 20. Januar, die weiteren Abende sind 24., 27. und der 31. Januar. Der Kurs soll dazu beitragen, wichtige Fragen der Angehörigen zu klären. Das Diakonieklinikum bittet um eine Anmeldung unter 30 62 04 36. DA

Rote Flora-Demonstration: Gegenseitige Vorwürfe von Politik und Initiativen

CHRISTIANE HANDKE, HAMBURG

W

as bleibt von dieser Demonstration? Ein willkommener Anlass für Politiker, eine härtere Gangart gegenüber der Roten Flora einzuschlagen? Oder die Erkenntnis, dass die Polizei nicht richtig gehandelt hat? Die Demonstration am Sonnabend vor Weihnachten zeichnete sich durch schwere Krawalle aus. Die Politik verurteilte die Ausschreitungen von gewaltbereiten Demonstranten, während die Initiativen, die zu den Demos aufgerufen hatten, der Stadt und der Polizei vorwerfen, das Demonstrationsrecht beschnitten zu haben und so für das Aufflammen der Gewalt mitverantwortlich zu sein. Fakt ist, dass mehr als 7.000 Menschen an einer Demonstration teilnahmen, zu der drei verschiedene Gruppierungen aufgerufen hatten: der Kreis um die Rote Flora, die Demonstranten, die regelmäßig für die Lampedusa-Flüchtlinge auf die Straße

gehen, und die, die sich dem Protest rund um die geräumten Esso-Häuser angeschlossen haben. Fakt ist auch, dass diese Demonstration in Straßenschlachten mündete, die gewaltsamer waren als alles, was die Stadt in den vergangenen Jahren erlebt hat. Die Polizei berichtete von rund 4.700 gewaltbereiten, zum Teil aus dem Ausland angereisten Linksradikalen, die die Beamten brutal attackierten, unter anderem mit Pflastersteinen bewarfen. Die Polizei hatte mehr als 3.000 Beamte, auch aus südlichen Bundesländern, in der Schanze, Altona und St. Pauli zusammengezogen, ging mit Wasserwerfern und Schlagstock-Einsatz vor. Es kam zu massiven Straßenkämpfen in der Schanze und in St. Pauli. 120 Beamte wurden verletzt, 19 mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Auf Seiten der Demonstranten sollen um die 500 Personen verletzt worden sein, 20 davon

Volkslieder

Hunderte Menschen hatten sich vor der Roten Flora versammelt, um für den Erhalt des besetzten linken Kulturzentrums zu demonstrieren. Wenige Minuten nach dem Start geriet die Demo außer Kontrolle, es gab heftige Straßenschlachten mit der Polizei. Foto: Ulrike Schmidt schwer. Es gab rund 60 Rettungseinsätze der Feuerwehr für Verletzte aus beiden Lagern. Während Vertreter der Initia-

tiven, die zur Demonstration aufgerufen hatten, der Polizei vorwerfen, die Situation gezielt eskaliert zu haben, ist die Mehr-

heit der Hamburger Politik entsetzt vom Ausmaß der Gewalt, die die Demonstranten an den Tag legten.

STELLINGEN Jeden ersten Freitag im Monat können Interessierte im Bürgertreff Stellingen, Spannskamp 43, Volkslieder singen. Gäste mit und ohne Instrument sind wieder am 3. Januar von 17.30 bis 18.30 Uhr beim Gemeinschaftserlebnis willkommen. Der Unkostenbeitrag für die vom Ehepaar Schürmann geleitete Gruppe liegt bei zwei Euro. DA

Stellingen & Langenfelde

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Autobahn-Brücke: Abriss und Neubau bei fließendem Verkehr Wie die Ingenieure die Langenfelder Brücke zerlegen und neu aufbauen wollen

R. SCHWARZ, STELLINGEN

I

n Stellingen geht bald der Ausbau der A7 los. Zwischen den Anschlussstellen Stellingen und Volkspark wird mit Abriss und Neubau der Langenfelder Brücke über die Gleisanlagen von Fern- und S-Bahn gestartet. Laut Planern beginnen in den nächsten Tagen und Wochen die vorbereitenden Arbeiten – je nachdem, ob die Witterung es zulässt. Die DEGES – Deutsche Einheit Fernstraßenplanungsund -bau GmbH – ist die Projektmanagementgesellschaft für den Ausbau der A7 und den Bau des Deckels. Der Brückenabriss ist eine knifflige Aufgabe: Denn der Verkehr soll während der vierjährigen Bauzeit von 2014 bis 2018 auf allen sechs Fahrspuren weiterlaufen. Der Trick der Ingenieure: Die eine Seite (östlicher Teil) wird gesperrt, dann demontiert und im Anschluss neu gebaut, während auf der verbreiterten Westbrücke der Gesamtverkehr weiter fährt. Dabei werden Teilstücke der Fahrbahn herausgezogen und später am Boden zerkleinert und abtransportiert. „Dazu müssen wir die Fahrbahnplatte der Brücke vorab demontieren“, erläutert Bernd Hoffmann von der DEGES. „Schließlich müssen wir das Bauwerk so leicht wie möglich machen, um es verschieben zu können.“ Um das Autobahnteilstück überhaupt verschieben zu können, muss es etwa um einen Meter angehoben werden. „Dazu werden hydraulische Pressen verwendet, die das Teilstück nach oben drücken“, so Hoff-

Hintergrund: A7-Ausbau und Deckel Die A 7 wird zwischen den Anschlussstellen Othmarschen und der Landesgrenze ausgebaut – auf sechs bis acht Spuren. In Othmarschen/Bahrenfeld, Stellingen und Schnelsen werden drei Tunnel gebaut, entlang der gesamtem Strecke wird der Lärmschutz verbessert. In Stellingen verschwinden die Fahrstreifen zwischen Kieler Straße und Güterumgehungsbahn in einem Tunnel – unter dem sogenannten Deckel. Länge: Knapp 900 Meter. Im Bereich der Auf- und Abfahrt Höhe Kieler Straße wird die A 7 insgesamt bis zu zehn Spuren haben. Auf dem Deckel sollen später eine Parkanlage und Kleingärten entstehen. CV

Ihr Zuhause mit Zukunft !

In den nächsten Wochen soll mit den Vorarbeiten zum Abriss und Neubau der Ostseite der Langenfelder Brücke (Foto oben) begonnen werden. Ein knifflige Aufgabe: Unter dem Baumwerk verlaufen Bahngleise, der Betrieb darf nicht gestört werden. Der Trick: Während auf der Westseite alle sechs Fahrspuren genutzt werden, wird auf der Ostseite ein Brückenteilstück nach dem anderen herausgezogen und zerlegt (Grafik, unten). Foto/Grafik: rs/DEGES mann. Anschließend werden sogenannte Verschublager eingebaut. Hoffmann: „Das sind besonders gleitfähige Lager.“ Auf diesen wird das alte Straßenteil in Richtung Binsbarg geschoben und später zerlegt. Parallel dazu werden die Brückenpfeiler und Fundamente abgebaut, anschließend neu errichtet. Nach zwei Jahren soll die Ostseite fertig und auf vier Spuren verbreitert sein,

darauf folgt dann die Westseite. Zu Einschränkungen während der Bauzeit soll es nach Auskunft von Christian Rohde, ebenfalls Baubevollmächtigter der DEGES, nicht kommen: „Ganz ohne Reibungspunkte geht es jedoch nicht.“ Wenn überhaupt, würden die Brücke oder einzelne Spuren teilweise für einige Stunden nachts gesperrt – jedoch nicht während der Ferienzeit.

Warum heißt es eigentlich Langenfelder Brücke? Die liegt doch eindeutig in Stellingen und nicht in Langenfelde! Das fragte sich nicht nur ein aufmerksamer Leser. Die Antwort: Das Bauwerk führt über die Bahngleise in Richtung Langenfelde, beziehungsweise daran vorbei. Daher der Name, der von der örtlichen Lage her falsch ist.

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Mehr Chancen für Schüler: Die Produktionsschule Eimsbüttel wächst. Die Schule ist für Jugendliche gedacht, die bisher keinen Abschluss haben oder auf der Suche nach einem passenden Beruf sind. Die Schüler lernen in Küche und Service im Café Veronika in der Lenzsiedlung (Foto) oder als Maler und Lackierer im nahegelegenen Werkhof. Seit August beliefert der Betrieb auch die Kantine in der Stadtteilschule Stellingen. Einer der längsten Streiks in Hamburg ist zu Ende: Seit November 2012 kämpften Mitarbeiter des Stellinger Unternehmens Neupack für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Mehr Geld für nahezu alle Beschäftigten, eine 38-StundenWoche: Auf diese Forderungen ließ sich nach zähem Ringen die Geschäftsführung ein. Ursprünglich wollten die Beschäftigten einen Tarifvertrag erzwingen – das hat nicht geklappt. „Was wir wollten, haben wir nicht erreicht. Aber es ist besser als vorher“, bilanziert Betriebsrat Murat Günes. Wulf Beleites bringt viele auf die Palme: Der Eimsbütteler Journalist will ein Magazin für Hundefeinde herausbringen. Titel: „Kot & Köter“. 2014 wird es erstmalig erscheinen: Mehr als 7.000 Euro sammelte der Herausgeber über eine Online-Plattform ein, um eine Test-Ausgabe zu produzieren. Das Elbe Wochenblatt berichtet über das Schicksal der Familie Maksimovic (Foto: Ulrike Schmidt). Die Familie aus dem Kosovo soll im Winter abgeschoben werden, die Eltern und ihre drei Kinder wären obdachlos. Aufatmen: Die Maksimovic’ dürfen vorerst bis April 2014 bleiben. Antonia Gerlach aus Eimsbüttel gewinnt beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: Die 13-Jährige forschte über den Konflikt um die Hafenstraße auf St. Pauli. Eine geplante Leihauto-Station am U-Bahnhof Schlump gefährdet den Wochenmarkt – Anwohner protestieren.

MÄRZ JUNI

Mensch, war das wieder voll: Beim Osterstraßenfest feiern etwa 420.000 Besucher. Nach einem Abstecher an den Michel kehrt das Weiße Dinner wieder nach Eimsbüttel zurück: Auf der Osterstraße tafeln Hunderte Menschen – ganz in Weiß. Der Henry-Vahl-Park nahe der Osterstraße verkommt, Anwohner setzen sich für eine Verschönerung ein. Der Bezirk Eimsbüttel sagt: Kein Geld da! Für das Schanzenviertel wird eine soziale Erhaltungsverordnung erlassen. So sollen Bewohner vor Spekulanten, Verdrängung und Mietwucher geschützt werden. Für Eimsbüttel und HoheluftWest sollten auch solche Verordnungen erlassen werden – das Bezirksamt Eimsbüttel kommt aber nicht dazu. Kein Personal! Die Konzertreihe Musik im Park auf dem Platz der Bücherverbrennung feiert ihre zehnte Saison (Foto).

SEPTEMBER

MAI Ringen um die Rote Flora: Eigentümer Klausmartin Kretschmer will anstelle des besetzten Hauses am Schulterblatt ein großes Veranstaltungszentrum errichten – mit Konzertsaal, Kita, Läden und Büros. Die Nutzer des linken Veranstaltungszentrums stellen sich auf mögliche Räumungsversuche ein, organisieren Unterstützung und gehen an die Öffentlichkeit. Die Politik will am liebsten Ruhe: Der Bezirk Altona erlässt einen Bebauungsplan, der im Prinzip keine Veränderungen auf der Flora-Fläche zulässt. Monatelang wurde die Straße Sternschanze umgebaut, Obsthändler Mustfa Zeybek (Foto) musste seinen Verkaufsstand vor dem Bahnhof räumen. Nun ist er wieder da. Etliche Bewohner aus der Schanze hatten sich für den Händler eingesetzt, den der Bezirk Altona eigentlich nicht auf seinen angestammten Verkaufsplatz zurücklassen wollte.

AUGUST

Die geplanten Neubauten für die Universität an der Bundesstraße polarisieren: Manche Anwohner nennen die Entwürfe „Valium-Architektur“. Hamburgs Oberbaudirektor Jörn Walter findet, das sei „keine beliebige Allerweltsarchitektur“. An der Ecke Sedanstraße/Bundesstraße sollen in zwei Gebäuden mit sieben bis elf Geschossen knapp 18.000 Quadratmeter Nutzfläche geschaffen werden. Einziehen werden unter anderem die Informatik und die Chemie. Riesenparty auf der Osterstraße: 14.000 Menschen feiern den Abschluss der Sommertour von NDR 90,3 und Hamburg Journal in Eimsbüttel. Stars wie Bonnie Tyler (Foto) und die Band Showaddywaddy sorgen gemeinsam mit dem Moderatorenduo Anke Harnack (Heimspiel als Eimsbüttelerin) und Christian Buhk für Stimmung. Eimsbüttel gewinnt zudem die Stadtteilwette: Die Anwohner nähen aus 975 Stoffteilen ein Riesenpatchwork zusammen. 1.000 Euro für den Abenteuerspielplatz!

NOVEMBER

OKTOBER

JULI

APRIL

Kein Scherz: Die Häuser Weidenallee 53/55 werden aus Protest gegen den geplanten Abriss am 1. April kurzfristig besetzt (Foto). Die Gründerzeitbauten müssen dennoch weichen: An deren Stelle entsteht ein Neubau mit zwölf Mietwohnungen. Der umstrittene Umbau der Kreuzung Grindelallee/ Beim Schlump / Hallerstraße beginnt. Damit die Busse schneller vorankommen, werden Haltestellen verlegt und extra Spuren gebaut. Auch der Bus der Linie 4 steuert ab Spätsommer die Haltestelle Bezirksamt Eimsbüttel an.

Leerstand am Langenfelder Damm in Stellingen: Schlecker und Aldi sind ausgezogen, neue Mieter finden sich offenbar nicht. Die Ida-Ehre-Schule wird mit dem Bertini-Preis ausgezeichnet. Abriss am Schulweg: Die Konditorei Lehfeldt und zwei alte Wohnhäuser dahinter sind Geschichte (Foto). Es soll dort ein Neubau mit Wohnungen entstehen – und einer auf alt gemachten Fassade. Der Polizei-Sportplatz im Schanzenpark wird mit einem Kunstrasenbelag ausgestattet. Der Radweg am Kaiser-Friedrich-Ufer wird teilweise gesperrt, weil eine Mauer am Kaifu-Freibad bröckelt. Fußgänger und Radler müssen sich den Fußweg teilen. Der Engpass wird zum Dauerzustand, da die Reparatur der denkmalgeschützten Mauer anscheinend sehr schwierig ist.

DEZEMBER

Mit der Reportage „Gefundenes Fressen“ (Foto) des Elbe-Wochenblatt-Journalisten Christopher von Savigny beginnt das neue Jahr. Ein Start auf hohem Niveau. Denn genau für diese Reportage erhält von Savigny später im Jahr den Redakteurspreis des Bundesverbands der deutschen Anzeigenblätter. Damit hatte er sich gegen eine riesige Konkurrenz durchgesetzt: In Deutschland erscheinen 1.435 Anzeigenblätter mit einer Gesamtauflage von 94 Millionen Exemplaren. Mehr als 100 Reportagen waren für den Preis eingereicht worden. Übrigens: Auch der zweite Preis geht an das Elbe Wochenblatt. Sabine Deh gewinnt mit ihrer Reportage über den „Tatortreiniger“. Sabine, Christopher: Euch beiden herzlichen Glückwunsch und danke! An der Henriettenstraße wird ein Bunker abgerissen – mit Sprengstoff und Bagger. Erst im Herbst ist das Ding weg, es sollen dort Wohnungen entstehen.

FEBRUAR

JANUAR

2013 DAS WAR DAS JAHR Protest der Mieter in der Gärtnerstraße 28: Der Hauseigentümer will den Garten zu Parkplätzen umbauen. Der Widerstand der Bewohner hat teilweise Erfolg: Nicht alle Bäume dürfen gefällt werden.

In den Frühjahrsferien macht die U-Bahn-Linie 2 Pause: Zwischen Schlump und Hagenbecks Tierpark fährt 17 Tage keine Bahn. An den Stationen Christuskirche, Emilienstraße und Osterstraße werden Bahnsteige umgebaut (Foto) und Fahrstühle installiert. Der erste Lift geht im Mai in Betrieb. Mitte März schlägt der Winter nochmal kräftig zu: Es schneit und schneit und ist richtig kalt.

Das Theater N.N. am Hellkamp schließt nach elf Jahren. Die Kulturbehörde hatte der Eimsbütteler Kleinbühne die Förderung gestrichen, ohne Zuschüsse kann das Theater nicht überleben. Das Team um Gründer und Leiter Dieter Seidel (Foto rechts) zieht um nach Pinneberg. Das N.N. wird wieder zur Wanderbühne, spielt unter anderem im Römischen Garten in Blankenese. Der Jazzclub Birdland an der Gärtnerstraße schließt: Nach 28 Jahren wollen sich Dieter und Heidi Reichert (Foto) zurückziehen. Was bleibt? Viel Wehmut bei den Musikern und Erinnerungen an großartige Konzerte! In aller Eile wird in Lokstedt eine Flüchtlingsunterkunt errichtet. Auf dem Park- and Ride-Parkplatz Lokstedter Höhe stehen flugs knapp 90 Container. Bis zu 200 Menschen sollen dort unterkommen. Manche Anwohner fühlen sich von den Plänen überrumpelt, doch im Stadtteil gibt es eine große Hilfsbereitschaft. Ein Runder Tisch organisiert Kleidung und Spielzeug und koordiniert den Einsatz vieler freiwilliger Helfer. Der TSV Stellingen feiert das 125. Jubiläum. Stolze Geschichte, unklare Aussichten: Der Sportverein möchte im geplanten Wohnquartier am Sportplatzring ein neues Clubhaus bauen. Die Stadt stellte bisher noch kein Grundstück zur Verfügung. Neue Pastorin: Margrit Sierts wechselt von Neugraben nach Eimsbüttel. Synagoge erstrahlt in neuem Glanz: Das jüdische Gotteshaus wird nach zwei Jahren Renovierung wieder eröffnet. Bundestagswahl! Die Eimsbütteler schicken mit ihren Stimmen SPD-Mann Niels Annen nach Berlin. Rettung für Max Bahr in Stellingen: Bauhaus übernimmt den Markt an der Kieler Straße 499. Max Bahr war genauso wie Praktiker in die Insolvenz geschliddert. Für die etwa 80 Angestellten in Stellingen scheint es weiter zu gehen: Bauhaus verspricht den Mitarbeitern die Weiterbeschäftigung zu „mindestens den gleichen Bedingungen“. Die Händler auf dem Wochenmarkt an der Grundstraße brauchen mehr Kunden. Seit Ende Oktober ist der Markt mittwochs von 14 bis 18.30 Uhr – die neuen Zeiten sind offenbar noch nicht genug Leuten bekannt. Protest und Straßenschlacht: Kurz nach Beginn der Demonstration für den Erhalt der Roten Flora geraten Polizei und gewaltbereite Demonstranten aneinander (Foto: Ulrike Schmidt). Bilanz: Mindestens 600 Menschen werden verletzt, davon knapp 40 schwer.


Benefizkonzert für den Hamburger Hospiz e.V.

Rummelpottlaufen in Altona 1968

Beitrag von Bürgerreporterin Angela Reschke aus Altona

Ein Beitrag von Bürgerreporter Michael Borkowski aus Altona

R

ummel, rummel, roken, give min Appelkooken, loot mi nich so lange stohn, denn ik mutt noch wieder gohn.“

Da standen wir kleinen fünf Steppkes, bunt verkleidet, mit geöffneten Beuteln in der Hand und mit der Erwartung, wenn unser auswendig gelernter Text und Auftritt gefällt, dass dort Süßigkeiten oder auch eventuell 'ne Mark mitn paar Groschen hineinfallen könnten. Es war mal wieder so weit, nur noch ein paar Stunden, dann würde es 24 Uhr schlagen und das neue Jahr beginnen.

Hau de Kat den Steert af, hau em nich so lang af. Loot een lütten Stummel stohn, dat de Katt kann wieder gohn. Nu war der Text zu Ende und wir zeigten unser bestes Lächeln. Der nette Herr sagte uns, dass er kurz in die Stube gehen müsse, um etwas zu holen. Es dauerte nicht lange, da kam er

wieder und schüttete Nüsse, Kringel, Schokoladenfiguren, Marzipan und Apfelsinen von seinem noch gut gefüllten Weihnachtsteller in unsere Tüten, die nun beachtlich schwerer wurden. Das lag bestimmt an den vielen Äpfeln und Apfelsinen, die wir schon des öfteren an diesem Silvesterabend bekommen hatten. Aber dann holte er langsam aus seiner hin-

teren Hosentasche sein Portemonnaie heraus. Wir wussten, was das bedeuten könnte. Jeder von uns bekam eine Mark in die Hand gedrückt, wir bedankten uns und zogen zur nächsten Tür.

emeinsam für ein würdevolles Sterben! Unter dem Motto unterstützt das Hamburger Ärzteorchester den Hamburger Hospiz e.V. mit einem Benefizkonzert. Am Sonntag, 19. Januar, spielt das Hamburger Ärzteorchester zu Gunsten des Hamburger Hospiz e.V.. Unter der Leitung von Thilo Jaques werden Stücke von Johannes Brahms, Edvard Grieg und Felix Mendelssohn Bartholdy gespielt. Mitwirkende

sind außerdem Michi Komoto (Flügel), Julia Barthe (Sopran) und der Chor der Eltern und Freunde des Albert-SchweitzerGymnasiums. Einstudierung: Hartmut Meyer. In der Pause verwöhnen die Hospizler mit Kaffee und Kuchen. Ort: Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Harvestehuder Weg 12, Vorverkauf: Konzertkasse Gerdes, Rothenbaumchaussee 77. Der Eintritt kostet 15 Euro.

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8 | AUS HAMBURGS WESTEN

MONTAG, 30. DEZEMBER 2013 www.elbe-wochenblatt.de

▼ AUS DEM POLIZEIBERICHT Wer kennt das Messerstecher-Paar? ALTONA Ein Franzose ist am Sonnabend, 21. Dezember, um 5.15 Uhr in der Louise-Schröder-Straße von einem Paar durch einen Messerstich in den Rücken lebensgefährlich verletzt worden. Nachdem der 23-Jährige mit Freunden auf der Reeperbahn gefeiert hatte, ging er gegen 5 Uhr zu Fuß nach Hause. Kurz bevor er die Haustür seines Wohnhauses aufschließen wollte, spürte der junge Mann plötzlich einen Schlag im Rücken. Er drehte sich um und sah hinter sich ein Pärchen stehen. Die Frau hielt ein Messer in der Hand. Der Mann forderte ihn auf Englisch auf, sein Geld herauszugeben. Der Angegriffene flüchtete, woraufhin das Pärchen verschwand. In seiner Wohnung bemerkte der Franzose, dass er stark blutete. Im Krankenhaus stellten die Ärzte fest: Das Messer war in die Lunge eingedrungen und hatte den 23-Jährigen lebensgefährlich verletzt. Mittlerweile hat sich sein Zustand stabilisiert. Der Täter ist 20 bis 25 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und hat eine athletische Figur. Der Mitteleuropäer trug eine russische Fellmütze und eine dunkle Winterjacke. Die Frau ist 20 bis 25 Jahre alt und rund 1,70 Meter groß. Die Mitteleuropäerin trug eine weiße Daunenjacke, sie hat eine sehr schlanke Figur, dunkelblonde, schulterlange Haare und ein Nasenpiercing. Ihr goldener Ring ist vermutlich im linken Nasenflügel befestigt. Wahrscheinlich folgten die Täter ihrem Opfer seit längerer Zeit von der Reeperbahn über den Hamburger Berg und der Simon-von-UtrechtDA Straße bis zum Tatort. Hinweise bitte unter 428 65 67 89.

Juwelier überfallen – Zeugen gesucht

31-Jährige ersticht früheren Lebensgefährten

OTTENSEN Die Polizei Hamburg fahndet nach einem Mann, der am Sonnabend, 21. Dezember, um 18.51 Uhr einen Juwelier in der Bahrenfelder Straße überfallen hat. Der Maskierte betrat das Juweliergeschäft, in dem sich der Inhaber alleine befand, richtete eine Pistole auf den 50-Jährigen und rief: „Überfall!“ Der Angegriffene schlug nach dem Täter und forderte ihn laut auf, das Geschäft zu verlassen. Der Unbekannte flüchtete schließlich ohne Beute mit zwei vor der Tür wartenden Personen in Richtung Nöltingstraße. Der Täter ist circa 20 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und schlank. Er trug einen grauen Kapuzenpullover, eine dunkle Jogginghose mit weißen Streifen, ein schwarzes Basecap und dunkle Sportschuhe. Seine Pistole ist silberfarben. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt unter 428 65 67 89 entgegen. DA

NEUSTADT Ein 23-Jähriger ist am Ersten Weihnachtstag vermutlich von seiner ehemaligen Lebensgefährtin durch einen Messerstich ins Herz tödlich verletzt worden. Zeugen bemerkten den Verletzten, der um 14.40 Uhr auf dem Gehweg der Stadthausbrücke lag. Zudem beobachteten sie eine Frau, die sich schnellen Schrittes in Richtung Rödingsmarkt entfernte und einen Gegenstand in den Bleichenfleet warf. In einem Krankenhaus erlag der junge Mann seinen Verletzungen. Polizeitaucher fanden im Bleichenfleet das mögliche Tatmesser. Die mutmaßliche Täterin (31) hat sich noch am Abend des Ersten Weihnachtstages im Klinikum Nord Ochsenzoll gemeldet, um sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Polizeibeamte nahmen sie vorläufig fest. Die Mordkommission bittet Zeugen, sich unter 428 65 67 89 zu melden. Die Beschuldigte sitzt in Haft und verweigert die Aussage. DA

Neue Bürgerhaus-Kurse starten im Januar EIDELSTEDT Im Bürgerhaus Eidelstedt starten im Januar diverse neue Kurse in verschiedenen Bereichen. So beginnt zum Beispiel am Montag, 13. Januar, ein neuer Töpferkurs (Foto). Der Sprachkurs „Spanisch Auftakt“ startet am Dienstag, 14. Januar, außerdem beginnt am Mittwoch, 15. Januar, ein neuer EDV-Kurs für Anfänger. SD/Foto: pr

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enn im Winter einmal tatsächlich Schnee fällt, hält das weiße Wunderland auch Pflichten bereit, wie Schnee schippen und Sand streuen. Normalerweise wird in der Hausordnung aufgeführt, wie die Schnee- und Eisbeseitigungspflicht unter den Mietern verteilt wird. Dabei gilt: Die Winterpflicht trifft nicht nur die im Erdgeschoss eines Mietshauses wohnende Partei. Entsprechende Mietvertragsklauseln sind unwirksam. Stattdessen müssen alle Mieter gleichermaßen am Winterdienst beteiligt werden. Wer krank oder im Uraub ist, muss sich um einen verlässlichen Ersatz kümmern. Werktags müssen die Wege in der Regel zwischen 7 und 20 Uhr von Schnee und Eis befreit werden, sonntags und an gesetzlichen Feiertagen ab etwa 8 Uhr,

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spätestens ab 9 Uhr. Bei Dauerschneefall muss der Verantwortliche auch mehrmals täglich für geräumte und bei Glatteis auch gestreute Wege sorgen. Beim Streuen sollte allerdings vorzugsweise Sand oder Granulat verwendet werden – Salz ist heute in vielen Gemeinden verboten. Grundsätzlich gilt die Schneeräumpflicht für Anlieger nur für die Gehwege. Darunter fallen auch die Zugänge zum Haus, zu Mülltonnen und Garagen. Ein gestürzter Passant kann nur Schadensersatzansprüche geltend machen, wenn der Streupflichtige seine Verkehrssicherungspflicht verletzt hat, also zum Beispiel vergessen hat, zu räumen. Treten Personenschäden auf, muss sich der nachlässige Streupflichtige unter Umständen sogar wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten. (D.A.S.)

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er es aus der langen Schlange vor dem Holzhaus am Nobistor nach drinnen geschafft hat, riecht gebratenes Hähnchen mit überbackenem Nudelauflauf. Und sieht vor allem Schwester Clemensa (71). Ein vertrautes Gesicht im einsamen und aussichtslosen Alltag vieler Besucher. Jedem drückt die Thuiner Franziskanerin und Leiterin der „Alimaus“ eine Tasse mit Besteck in die Hand. Dann sucht sie einen freien Platz im prall gefüllten Speiseraum. „Danke Oma!“, ruft ein Gast herüber. Andere schenken Schwester Clemensa Möller einfach nur ein dankbares Lächeln. Jeden Morgen in der Woche bekommen arme Menschen in der „Alimaus“ ein deftiges Frühstück, am Nachmittag gibt es eine warme Mahlzeit. Sogar am Sonnabend öffnen sich die Türen der Essensausgabe. „Der Bedarf ist groß. Wir verköstigen jeden Tag 500 Besucher, immer mehr kommen aus Osteuropa. Aber auch viele einsame Menschen aus den benachbarten Hochhäusern suchen hier ein wenig Gesellschaft“, sagt Schwester Clemensa. Bis zu zehn Ehrenamtliche helfen pro Mahlzeit. Den ganzen Vormittag ist der „Alimaus“-Bus in Hamburg unterwegs, um Essensspenden von Bäckereien, Supermärkten und Restaurants einzusammeln. Diese werden dann zu leckeren Mahlzeiten verarbeitet. Jeder darf das Angebot der „Alimaus“ nutzen, deren Träger der seit 20 Jahren bestehende Hilfsvereins St. Ansgar ist. Neben der Essenausgabe gibt es auch eine Kleiderkammer, Duschen sowie medizinische Hilfe

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Eine warme Mahlzeit und ein gutes Wort - dafür stehen viele Menschen lange an. und Versorgung. Schwester Clemensa und ihr Team haben für alle ein offenes Ohr. Ein verzweifelter Gast macht sich angesichts sinkender Temperaturen Sorgen um einen Schlafplatz. „Alle Obdachlosenheime sind gnadenlos überfüllt“, sagt er ohne viel Hoffnung. „Ich weiß, dass es schwierig ist im Moment. Aber fragen Sie nochmal in der Bahnhofsmission nach. Manchmal haben sie dort eine Idee“, empfiehlt Schwester Clemensa. Schlafen dürfen die Menschen in der „Alimaus“ nicht, streng verboten ist Alkohol. „Das zerstört hier nur die Atmosphäre und führt zu Streit“, weiß die Ordensschwester, die den Menschen ohne Dach über dem Kopf ein Gefühl des Zu-Hause-

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ach dem souveränen Aufstieg in die Hamburg-Liga hatten sich St. Paulis Handballerinnen fest vorgenommen, den Klassenerhalt in der neuen Spielklasse frühzeitig zu schaffen. Dass sie am Ende der Vorrunde aber auf dem zweiten Tabellenplatz stehen würden, damit hatte Thomas Schwarz nicht gerechnet. „Toll, was die Mädels geleistet haben“, fasst der Trainer den bisher so erfolgreichen Saisonverlauf zusammen. Als der Übungsleiter das Team vor eineinhalb Jahren übernahm, war das Spiel der Mannschaft vor allem auf seine Torjägerinnen Joelle Karges-

meier und Liv Amann zugeschnitten. „Heute sind wir nicht mehr so leicht einzuschätzen, weil viele Spielerinnen Tore erzielen können“, nennt Thomas Schwarz eines der Geheimnisse, die sich hinter dem bisherigen Abschneiden verbergen. Spielerinnen wir Christina Plath oder Claudia Dahle sind vielseitig einsetzbar. „Weil viele meiner Spielerinnen so flexibel einsetzbar sind, haben wir auf nahezu jede Spielsituation eine Antwort“, sagt Thomas Schwarz, froh, wie gut sich seine Mannschaft weiterentwickelt hat. Nach vielen guten Spielen ging dem Aufsteiger in den letzten Wochen indes etwas die Puste aus. „Unser Kader ist aufgrund

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vieler Verletzungen ein wenig zusammengeschrumpft“, begründet Thomas Schwarz vor allem das unnötige 23:23 gegen den Tabellenachten ETV. Eine 16:20-Schlappe gegen die drittplatzierte SG HamburgNord kostete die Paulianerinnen die Tabellenführung, doch der

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ahrelang hat der Seniorentreff Altona mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt. Jetzt werden die Konsequenzen gezogen: Der Seniorentreff wird aufgelöst, die Räume in der Bahrenfelder Straße 242 müssen aufgegeben werden. Die gute Nachricht: Fast alle Kurse und Veranstaltungen werden von den bekannten Kursleitern an anderen Orten weiter angeboten. Bekannte Gesichter, bewährte Kurse, neuer Ort, neuer Träger: Die gemeinnützige GmbH „AWO-Aktiv in Hamburg“ führt die Angebote der Seniorenbildung Hamburg nun in Räumen in der Alsenstraße 8 weiter. Er wird keine Veränderungen bei den Teilnahmegebühren und -bedingungen geben. Auch das Anmeldeverfahren bleibt gleich. Die Kursleiter und Beate Friedrich im Sekretariat sind unter der neuen Adresse auch mit dabei. Telefon-

und Faxnummer, Mailadresse sowie die Homepage ändern sich nicht. Neu ist der Ort: Ab Mittwoch, 18. Dezember, finden sämtliche Kurse und Veranstaltungen, zu denen man bisher in die Bahrenfelder Straße 242 gehen musste, in der Alsenstraße 8 statt. Der „Computertreff“ zieht anderswo hin – nämlich in den AWO Seniorentreff in die Gefionstraße 3. Die Themen Nachbarschaft und Engagement sind mit Ingrid Samson aus Altona/Ottensen weggezogen und nun in St. Georg im Seniorenbüro in der Brennerstraße 90 zu finden. Im Zuge des Umzugs aus der Bahrenfelder Straße sind noch Möbel zu vergeben: Wer Interesse zum Beispiel an robusten Stühlen und Tischen hat oder – gegen Spende – eine Kühlschrank-Tiefkühl-Kombi braucht, möchte sich bitte melden: barth-deuss@senioren bildung-hamburg.de, 39 10 63 75. Alle weiteren Informationen: www.seniorenbildunghamburg.de Anmeldung für Kurse: 391 06 36 oder über: sekretariat@ seniorenbildung-hamburg.de

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