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Gemeindemagazin der Evangelischen Kirchengemeinde Eiringhausen


Inhalt Leerlauf. Wenn es selbst im Sauerland zu wenig regnet… Neuigkeiten: Neues Perikopenbuch Familiengottesdienst am Heiligabend 60 Jahre an der Orgel: Friedrich Gohmann Wechsel im Gemeindebüro Neues aus dem Kindergarten Notfallseelsorge Rückblick: Schwedenfreizeit 2018 Bilder vom Kinderbibeltag 2018 DIE WEIHNACHTSGESCHICHTE nach Lukas 2 Christvespern am Heiligabend Gemeinsam Gottesdienst feiern

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Gottesdienste bis Anfang Januar 2019

Aktion Weihnachtsbaum 2019 Missenye. Informationen aus dem Partnerkirchenkreis zurückgeblickt: Kriegsende im November 1918 Wofür steht das Kreuz? Kinderseite Mal ehrlich! Die Fastenaktion der evangelischen Kirche 2019 Taufen & Trauungen Verstorbene Adressen

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Gemeindemagazin der Evangelischen Kirchengemeinde Eiringhausen

Reichsstr. 56, 58840 Plettenberg. Auflage 1.900 Stück. Druck: Druckerei Alexander Dietzel e.K., Bromberger Straße 23, 58511 Lüdenscheid, www.gemeindebrief-infarbe.de. Graphiken, Texte und Fotos stammen u.a. aus unterschiedlichen Ausgaben der Zeitschrift “Gemeindebrief - Magazin für Öffentlichkeitsarbeit”. Herstellung und V.i.S.d.P.: Pfr. Uwe Brühl

06. Dezember 2018

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Wenn es selbst im Sauerland zu wenig regnet...

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as Titelbild für diesen Gemeindebrief entstand am 9. November am der Lenne. Hier, zwischen Lenne– und Breddebrücke führte der heimische Fluss noch Wasser. Selbstverständlich ist das in diesem Jahr nicht. Ohne die Einspeisung aus der Biggetalsperre wäre die Lenne in diesem Jahr wohl trocken gefallen, so wie in diesem Herbst am Siesel zu sehen. Dort wird Wasser für ein Laufwasserkraftwerk entnommen. Zur Stromerzeugung aber reichte die Wassermenge hier und anderswo am Fluss längst nicht mehr aus. Wasser ist knapp. Das gilt nicht nur irgendwo auf der Welt, z.B. in Missenye unserm Partnerkirchenkreis. Das gilt zur Zeit auch für manche Haushalte in unserem Stadtgebiet, wenn sie nicht an große Versorgungsnetze angeschlossen sind. Wasserknappheit spüren wir seit Wochen an völlig unerwarteter Stelle: beim Tanken. Die Wasserstände des Rheins und seiner Nebenflüsse erreichen z.T. historische Tiefststände. Frachtschiffe befördern darum zur Zeit kaum mehr als ein Drittel der normalen Fracht, um überhaupt noch fahren zu können. Die Transportkosten steigen und steigen und mit ihnen Benzin-, Diesel– und Heizölpreise. Ja, in manchen Gegend bekommen Tankstellen nur noch schleppend Lieferungen. Das anhaltend schöne Wetter dieses Jahres zeigt langsam spürbar seine Kehrseite. Wer in diesen Wochen heimische Talsperren besucht, erlebt auch dort Tiefstände. Längst sind an Bigge, Möhne und Co. die Ablaufmengen gedrosselt. „So wenig Wasser habe ich hier noch nie gesehen“,

die Bemerkung gilt für fast alle Sperren. Und wir ahnen, dass unser als Regenloch bekanntes Sauerland längst Teil der weltweiten Klimaveränderungen ist. Ja, trocken war es auch zu anderen Zeiten. Aber mittlerweile gibt es eben kaum noch ein „normales“ Wetterjahr. Und Regen in nötigen Mengen ist auch Ende November noch nicht in Sicht. Wir können es drehen und wenden wie wir wollen. Wir können uns mit immer neuen Ausreden winden und erklären, mit den Fingern auf andere zeigen und mit ernsthaften Beiträgen viel schlimmere Verursacher identifizieren: ich und Sie, wir tragen mindestens dazu bei, dass sich der Klimawandeln nicht verzögert. Dabei haben wir als Christinnen und Christen viel mehr beizutragen als ständig mit erhobenem Zeigefinger herumzulaufen. Die Gute Nachricht unseres Glaubens ist, dass Gott uns seine wunderbare Schöpfung anvertraut, sie zu bebauen und zu bewahren. Weil wir uns lieber ums bebauen kümern, täte es uns nur zu gut danach zu fragen, wie sich Gott das Bewahren vorstellt, Dabei hilft die Leben bewahrende Botschaft der Bibel. Sie verändert uns den Blickwinkel: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offenbarung, Kapitel 21, Vers 6)

Herzlichst Ihr / euer

PS: Die Bibel-App gibt es für Android und iOS immer noch kostenlos.


Neues Perikopenbuch

gelien. Ebenso enthält sie weiterhin die Predigttexte in sechs Jahrgängen. Drei Neuerungen wird man besonders spüren: 1. Die Anzahl der Predigttexte aus dem Alten TestaGottesdienstliche Texte ment hat sich nahezu verdoppelt und umfasst neu geordnet nun ein Drittel; m 1. Advent geht A das neue Perikopenbuch an den Start.

Das Lesebuch für die biblischen Texte im Gottesdienst wird mit Beginn des neuen Kirchenjahres zur empfohlenen Textgrundlage auch unserer Gottesdienste. Der Einführung ging eine mehrjährige Vorbereitungs- und Erprobungszeit voraus. Die biblischen Texte für den Gottesdienst sind in sechs (wiederkehrende) Textreihen unterteilt. Zwei von ihnen lehnen sich stark an Textreihen an, die schon in der frühen Christenheit verwendet wurden.

„Die Neuordnung wahrt die Jahrhunderte alte Tradition der gottesdienstlichen Lesungen, vor allem der Sonn- und Festtagsevan-

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2. wechseln in den einzelnen Predigtjahrgängen nun Evangelien-, Epistel- und alttestamentliche Texte von Woche zu Woche ab; und 3. hat jeder Sonn- und Feiertag nun zwei Lieder der Woche bzw. des Tages, darunter sind sehr viel mehr neue Lieder als bisher. ... Mit dem Perikopenbuch bereiten sich Liturgen und Kirchenmusiker auf den Gottesdienst vor. Vor allem dient es als häusliches Vorbereitungsbuch für den Lektorendienst.“ Text entnommen aus: https://www.gottesdienstbuch.de/Perikopenbuch/ Perikopenbuch::20.html aufgerufen am 19.11.2018


60 Jahre an der Orgel Friedrich Gohman feiert ein bemerkenswertes Jubiläum

chenmusiker in umfassenden Sinn zu nennen. Friedrich Gohmann hat die Menschen im Gottesdienst im Blick und den Gottesdienst als solchen im Blick. Und darum kommen von ihm immer wieder Ideen oder Liedvorschläge, die zum Thema eines Sonntags passen. Auch darum verantwortet er seit Jahren den Singegottesdienst am 4. Advent ganz alleine. ein erster Orgellehrer, Eberhard MittS mann, Volksschullehrer und Organist in Rönsahl gab ihm einen bemerkenswerten

Satz mit auf den Weg, dessen Wahrheit Friedrich Gohmann nicht kränkte, sondern positiv umsetzte (siehe oben): „Zu einem Virtuosen kann ich dich nicht machen, dafür beginnst du etwas spät, aber zu einem Begleiter der Gemeinde und Liturgiker.“

Friedrich Gohmann bei einer wöchentlichen Dienstbesprechung im Gemeindebüro.

ie Orgel im Paul-Gerhardt-Haus spielt er D mit Leidenschaft, aber eigentlich gilt das für jedes Orgel, die Friedrich Gohman

zwischen Finger und Füße kommt. In Plettenberg waren dies über sechs Jahrzehnte alle und zu den zahlreichen anderen Orgel an denen er saß gehörte auch die alte Keitumer Orgel auf Sylt. Am 1. Advent feiert er nun das diamantene Organistenjubiläum, am 2. Advent wird dies im Gottesdienst um 10 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus gefeiert. in Organist im eigentlichen Sinn ist der E Jubilar dabei nicht. Richtiger wäre es, ihn einen Gottesdienstmenschen oder Kir-

Seine Plettenberger Orgelkarriere begann am 1. Advent 1958 in der an diesem Tag eingeweihten Martin-Luther-Kirche in Holthausen. Pfr. Dr. Litschel hatte Friedrich Gohmann mit dieser Aufgabe betraut. Später übernahm er dort den neu entstandenen Kirchenchor. Am längsten arbeitete Friedrich Gohmann mit Pfr. Wolfgang Plaga zusammen. Als er dann 1997 sich eigentlich nicht nur in seinem Beruf als Lehrer zur Ruhe setzen wollte, sondern auch als Organist, lotste ihn Sup. Klaus Majoress an die Orgel im Paul-Gerhardt-Haus. Dort spielt er bis heute, aber immer wieder auch vertretungsweise in der Johannis-Kirche und seit einiger Zeit bei den Gottesdiensten im Altenzentrum St. Josef. riedrich Gohmann ist Gemeindemensch. F Ihm liegt seine Gemeinde am Herzen und sie ist ihm Heimat. Für seine Mitarbeit dan-

ken wir ihm herzlich und für sein Mitgestalten nicht nur der Gottesdienste. Dass wir sein Jubiläum am 2. und nicht am 1. Advent begehen ist einerseits dem Gottesdienstplan geschuldet. Andererseits passt das auch zum Jubilar und seinem Verständnis von Mitarbeit: wir sind gemeinsam unterwegs im Gottesdienst und im Leben, mit einer großen 5


Hoffnung, die Gott uns schenkt und die uns so gut und so lange wir können - weitersingen lässt, nicht nur sonntags.

Seit dem 1. Juli neue Gemeindesekretärin: Conny Hellmich

In diesem Sinn: herzlichen Dank Friedrich, für 60 Plettenberger Organisten– und Kirchenmusikerjahre. Uwe Brühl

Conny Hellmich für Claudia Boe

Wechsel im Gemeindebüro Claudia Boe an ihrem ehemaligen Arbeitsplatz im Gemeindebüro.

igentlich ist der Wechsel im GemeindeE büro schon ein alter Hut. Denn er erfolgte schon zum 1. Juli. Nach genau 15 Jahren

als Gemeindesekretärin beendete Claudia Boe auf eigenen Wunsch ihre Mitarbeit in unserer Kirchengemeinde. Über die Jahre wurde sie zu einer Instanz im Büro. Mit vielen neuen Ideen - gerne auch Computertüfteleien - passte sie die eher unsichtbare Verwaltungsarbeit an die Erfordernisse der Zeit an. Ihr größtes Pfund aber war, dass sie so viele Menschen in unserer Gemeinde kannte. it Conny Hellmich folgt ihr eine Frau mit M Stallgeruch. Groß geworden in der Gemeinde und vor allem in der Jugendarbeit des CVJM Eiringhausen (dessen Vorsitzende sie schon war) fest verwurzelt, knüpft Conny Hell-

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mich nahtlos an die Arbeit ihrer Vorgängerin an. Dazu passt, dass beide den Übergang intensiv und ausführlich vorbereiteten. laudia Boe danken wir auch auf diesem C Weg noch einmal sehr herzlich für ihre Mitarbeit und Conny Hellmich wünschen wir weiterhin gutes Gelingen in der Arbeit als Gemeindesekretärin. Beiden wünschen wir für ihren Lebensweg Gottes Segen.


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Fröhlich nach der Überreichung des BETA-Siegels am 4. Juli (von links): Presbyterin Nico Schydlo, Pfr. Uwe Brühl, die Erzieherinnen Simone Ohl, Yevgenia Lamey, Sina Budde, Leiterin Sabine Arndt, Nadya Moesch, Jennifer Brehm ,Nadja Störmann, Christina Dietsch, Sandra Schüßler, Lisa Langenberg als Elternratsvorsitzende, Marina Schulte.

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Neuer Kurs der Notfallseelsorge für den Märkischen Kreis Die Notfallseelsorge in den Städten des märkischen Kreises sucht neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die ökumenische Notfallseelsorge, die sich in Notfalleinsätzen von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei um seelsorgliche Unterstützung betroffener Menschen kümmert, bietet 2019 einen Ausbildungskurs für interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

Voraussetzungen sind möglichst berufliche Erfahrungen im Umgang mit Menschen sowie Lebenserfahrung, Empathie, psychische Belastbarkeit, Bereitschaft zur Ausund Fortbildung und Zugehörigkeit zu einer Kirche oder christlichen Gemeinde. Nach einem Eignungsgespräch schließt sich eine 80stündige theoretische Ausbildung in den Schulungsräumen in der Feuerwache Iserlohn an, in der Regel 14tägig dienstags von 18 bis 21:00 Uhr. Beginn ist Dienstag der 5. Februar 2019.

Auskunft erteilt der Beauftragte für Notfallseelsorger im Ev. Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg, Pfr. Dirk Gogarn, Tel. 0171 3026615 oder Dirk.Gogarn@web.de Gerne hilft Ihnen auch unser Gemeindebüro weiter.

Info Beim Neujahrsempfang am 20. Januar 2018 erhielt die Notfallseelsorge Plettenberg/Herscheid die Verdienstmedaille der Stadt Plettenberg. Zur Zeit arbeiten 17 Notfallseelsorgerinnen und – seelsorger ehrenamtlich mit. Die ökumenisch arbeitende Notfallseelsorge ging in Plettenberg am 2. April 2001 an der Start. Seit diesem Tag existiert ununterbrochen eine Rufbereitschaft, die im Bedarfsfall von der Kreisleitstelle der Feuerwehr alarmiert wird. Seit ihren Anfängen wird die Notfallseelsorge in Plettenberg kompetent von Diakon Ulrich Slatosch (Abteilung Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst, Notfallseelsorge im Bistum Essen)

begleitet und weitergebildet.

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Jugendfreizeit Schweden 2018 n den Sommerferien war es nach drei Ieinmal Jahren ohne Jugendfreizeit wieder so weit: vom 16.-29. Juli ging es für 35 jugendliche Teilnehmende und sieben Mitarbeitende nach Broddetorp in der schwedischen Provinz Västergötland. Durchgeführt wurde die Freizeit vom CVJM Eiringhausen e.V. in Kooperation mit der Ev. Kirchengemeinde Plettenberg.

lange Trockenheit keine Badefreude versprach, war eine kleine Enttäuschung. Ein Grund mehr, den vor Ort gebliebenen Reisebus zu nutzen, um zu einem der Badeseen in der Umgebung zu fahren.

iel Spaß hatten wir bei unterschiedV lichstem Programm in kleinen und großen Gruppen.

Egal ob beim Geländespiel, Wetten dass, Mitarbeiter gegen Teilnehmer, dem Filmabend oder aber der ausufernden Wasserschlacht, um nur eine Hand voll zu nennen. Auf dem Plan standen auch Bibelarbeiten rund um das Thema Arm und Reich. Wie nehmen wir Reichtum bzw. Armut wahr? Wie teilen wir unseren materiellen aber auch geistigen Reichtum?

Losgefahren am Montagnachmittag erreichten wir nach einer staufreien 18stündigen Fahrt am Dienstagmorgen unser Freizeitgelände. Zimmer beziehen im Haupthaus oder in einer der vier Besondere Highlights waren Hütten stand nun zunächst an. Anschließend wurde das Gelände erkundet  die Kanutour (für alle, die wollten) auf einem ruhigen Fluss mitten mit der Feststellung: die Bilder im Prosdurch die wunderschöne schwedipekt hatten nicht gelogen! Einzig der sche Landschaft. An einem Tag Fluss, der als wunderschöne Badestelle nacheinander in zwei Gruppen mit ausgeschrieben war, aber durch die 10


tour.  auf ganz andere Art und Weise der Gebetsabend, bei dem wir neben alltäglichen Gesprächen auch sehr persönliche führen durften und auf diese Weise gut für die Teilnehmenden da sein konnten.

as Wetter war für D eine Freizeit natürlich genial! Für die

18 bzw. 16 Personen jeweils drei Stunden Paddeln mit Picknick am Flussufer. Viele hatten zuvor noch nie in einem Kanu gesessen und bis auf zwei Ausnahmen ist auch niemand gekentert.

Natur dagegen viel zu warm und vor allem zu trocken. Der Nachteil für uns: Lagerfeuer machen war strengstens verboten, aber immerhin hatten wir keinen der Waldbrände in unserer Nähe!

definitiv der Ausflug nach Stockholm, bei dem die Jugendlichen in Kleingruppen (wenigstens zu dritt) die Stadt erkunden und Accessoires kaufen konnten. Auch der gemeinsame Besuch im Vasa-Museum (nein, nicht das Knäckebrot, sondern ein 1628 auf seiner Jungfernfahrt gesunkenes und 1961 gehobenes schwedisches Kriegsschiff) war ein prägender Teil dieser Tages-

ein großes Lob all den Teilnehmenden aussprechen, die bei den Gemeinschaftsdiensten (Küchen-, Toilettenund Putzdienst) gerne und bereitwillig mitgeholfen haben (und das waren tatsächlich die meisten)! Natürlich geht ein ganz besonderer Dank an alle Mitarbeitenden (Anne

in großes Lob aller Mitfahrenden ging E an die Küche für das leckere Essen. Und an dieser Stelle möchten wir auch

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Bott, Anni Padberg, Sarah Paschel, Annette Rienäcker, Max Weber und Dominik Rienäcker, der die Freizeit mit mir zusammen geleitet hat) für ihren Einsatz – ohne euch hätte diese Freizeit nicht stattfinden können!

Freunde besser kennen zu lernen! Als Fazit bleibt nur zu sagen: es war eine sehr schöne und gelungene Freizeit!

nd schließlich: Danke, Hubertus! Als U unser Busfahrer hast du uns gut durch die Freizeit kutschiert und dich

der ohne Beteiligung des CVJM Eiringhausen. Trotzdem: haltet die Augen nach der Ausschreibung offen!

auch bei einigen Programmpunkten toll mit eingebracht!

ie Stimmung war sehr gut und von D Freundlichkeit und

Sommer 2019 wird die Ev. KirchenIaufmgemeinde Plettenberg auch wieder Freizeit fahren. Dann allerdings lei-

Andreas Kaiser (arbeitet als Jugendreferent in unserer Kirchengemeinde und im CVJM Eiringhausen)

Hilfsbereitschaft geprägt. Zum Ende und auch nach der Freizeit hörten oder lasen wir von vielen Teilnehmenden den gleichen Kommentar: es war schön, neue Freunde kennen bzw. alte

Lust an einem Freiwilligen Sozialen Jahr? Dann bist Du bei uns genau richtig! Uns – das ist die Evangelische Kirchengemeinde Eiringhausen in Plettenberg. Wir wünschen uns immer noch jemanden, der/ die Freude und Motivation hat, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Konkret heißt das, Du wirst mit 50% im Ev. Familienzentrum in Eiringhausen eingesetzt und mit 50% in der Konfirmanden- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde, die vom CVJM Eiringhausen und einem hauptamtlichen Jugendreferenten verantwortet wird. Das Freiwillige Soziale Jahr/ Diakonisches Jahr beginnt am 01.08.2019 oder eher... Wenn Du Lust hast, in einem hoch motivierten Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden mitzuarbeiten, eigene Ideen und Vorstellungen mit einzubringen und dem christlichen Glauben offen gegenüber stehst, dann bewirb Dich bei: Ev. Kirchengemeinde Eiringhausen z. Hd. Sabine Arndt Reichsstr. 56 58840 Plettenberg Weitere Information erhältst Du bei Sabine Arndt, Familienzentrum Eiringhausen, Telefon: 0 23 91/ 5 34 44 oder Pfarrer Uwe Brühl unter 0 23 91/ 5 23 00

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Alles wichtige zum Kirchentag unter: https://www.kirchentag.de

Bilder vom Kinderbibeltag am 30. Juni

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02.12. 11:00 Uhr

Sonntag, 2. Advent

09.12. 10:00 Uhr

Sonntag, 2. Advent

16.12. 10:00 Uhr

Sonntag, 3. Advent

23.12.

Sonntag, 4. Advent

10:00 Uhr 11:15 Uhr

Singegottesdienst Singegottesdienst

24.12. 10:00 Uhr

Montag, Heiligabend

15:00 Uhr

Familiengottesdienst

Familiengottesdienst Gottesdienst Gottesdienst

Gottesdienst

(Brühl))

P.-Gerhardt-Haus

(Brühl)

Johannis-Kirche

(Gogarn)

P.-Gerhardt-Haus Bürgerhaus Pasel

(Brühl) (Brühl)

St. Josef

(Brühl)

mit Weihnachtsspiel

Johannis-Kirche

(Brühl)

17:00 Uhr

Christvesper

P.-Gerhardt-Haus

(Gogarn)

17:00 Uhr

Christvesper

Johannis-Kirche

(Brühl)

25.12. 07:00 Uhr

Dienstag, Weihnachten Johannis-Kirche

(Brühl)

26.12. 10:00 Uhr

Mittwoch, 2. Weihnachtstag Ev. Kirche Ohle

(Laddach)

30.12. 10:00 Uhr

1. Sonntag nach Weihnachten P.-Gerhardt-Haus

(Brühl)

31.12. 17:00 Uhr

Montag, Silvester Johannis-Kirche

(Brühl)

P.-Gerhardt-Haus

(Gogarn)

P.-Gerhardt-Haus

(Gogarn)

Christmette Gottesdienst Gottesdienst Jahresschlußgottesdienst mit Abendmahl

01.01. 17:00 Uhr

Dienstag, Neujahr

Gottesdienst mit Abendmahl

06.01. 10:00 Uhr

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Johannis-Kirche

Sonntag, Epiphanias

Gottesdienst


...und wenn sich die Weihnachtszeit dem Ende entgegenneigt, dann holen die Helferinnen und Helfer des CVJM Eiringhausen am

12. Januar 2019 den Weihnachtsbaum bei Ihnen ab. Einfach den Baum an die Straße stellen und eine Adresse und/oder Spende* für die Weltdienstarbeit des CVJM a nhä ng en.

Aktion Weihnachtsbaum * Bäume oder Adresse bzw. Spende bleiben stehen

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n den zwei kirchlichen KrankenstatioA nen im Partnerkirchenkreis Missenye gibt es täglich Sprechstunden für ambulan-

te Patienten. Auch Krankenzimmer für schwerer erkrankte Patienten oder z.B. Mütter nach Entbindungen sind vorhanden. Ebenso werden auch Mütterberatungen durchgeführt und es gibt bestimmte Termine z.B. für Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen für Kinder.

Igayaza und Bugango in Missenye

Neues aus den Krankenstationen

Beide Krankenstationen erhielten im Frühjahr 2018 personelle Verstärkung sowohl in der Leitungsfunktion (jeweils ein Mitarbeiter) als auch für den pflegerischen Bereich (jeweils eine Krankenschwester). Dadurch kann die Arbeit intensiviert fortgeführt werden, was alle Mitarbeitenden erfreut. Durch veränderte staatliche Normen für die Nutzung eines Laboratoriums musste in Igayaza ein neues Labor gebaut und eingerichtet werden.

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ine große Erleichterung in der Verwaltungsarbeit für die Krankenstationen bedeuten die Anschaffung von Laptop und Drucker, die durch Sonderspenden unseres Kirchenkreises ermöglicht wurden. Seit Anfang der 1990er Jahre gibt es innerhalb unserer Partnerschaftsbeziehungen den Poor Patients’ Fund (PPF). Durch den PPF werden Behandlung und Medikamente für Patienten bezahlt, die diese Kosten nicht selber aufbringen können. Nach dem Erdbeben im September 2016 hat sich die Zahl der hilfebedürftigen Patienten stark erhöht. Viele Familien sind durch notwendige Reparaturarbeiten und die gestiegenen Lebensmittelpreise immer noch stark betroffen. Schon mit einem - für unsere Verhältnisse relativ geringen Betrag kann kranken Menschen geholfen werden. So kostet eine Malaria-Behandlung zum Beispiel nur etwa 3 €.

Ein Qualitätssprung in der Krankenversorgung: das neue Labor in der Igayaza Dispensary

Vorsorgetermin für Kinder in Igayaza

Text: Ursula Büsing & Uwe Brühl

PS: Die staatliche Gesundheitspolitik hat sich seit dem Wechsel im Amt des Staatspräsidenten (auf dem Moslem Jakaya Kikwete folgte 2015 der Christ John Magufuli) massiv zu Ungunsten der kirchlichen Einrichtungen verändert. Neben drastisch verschärften Ausrüstungsanforderungen, werben die Staatlichen Gesundheitseinrichtungen gut ausgebildeten Fachkräfte ab. Dabei helfen höhere Löhne und die Aussicht auf Privatdarlehen. In diesem Jahr verließ aus diesem Grund Peter Gratian, seit 20 Jahren Leiter der Igayaza-Dispensary, diese Krankenstation. Die kirchlichen Einrichtungen liegen in der Regel abseits größerer Städte und weisen dadurch einen Standortnachteil auf. Kompetentes Personal lässt sich nur selten gewinnen. Die verschärften Anforderungen wirken sich nun durch den Verlust von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unmittelbar auf die Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung aus.

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Diakoniesammlung in den Gemeinden

Hilfe für M.O.S.S. Auch Gemeinden im Kirchenkreis Missenye übernehmen Verantwortung für das M.O.S.S.-Projekt

150 kg Bohnen, 50 Liter Pflanzenöl, 300 kg Mais und 100 kg Reis: Das Spendenergebnis der Gemeinden im Kirchenkreis Missenye für das M.O.S.S.Projekt kann sich sehen lassen.

m 10. April erhielt das A M.O.S.S.-Projekt in der Kashozi Technical School Be-

such. Grace Rugaiya, die Vorsitzende im Fachbereich des Kirchenkreises für die Arbeit für Frauen und Kinder, überbrachte gespendete Nahrungsmittel, die in den Betaniagruppen (Frauengruppen) des Kirchenkreises Missenye gesammelt worden waren. Insgesamt kamen dabei 150 kg Bohnen, 50 Liter Pflanzenöl, 300 kg Mais und 100 kg Reis zusammen. Superintendent Phenias Lwakatare, Pastor Robert Misilimbo, Mitarbeitende und Auszubildende der Kashozi Technical School, einige Frauen der Betaniagruppen sowie Patenkinder, die die Bunazi Secondary School besuchen, nahmen an der feierlichen Übergabe teil.

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wei Tage später, am 12. April besuchte eine Delegation aus dem Kirchenkreis Kati ebenfalls M.O.S.S./Kashozi Technical School. Pastor Mathias Bubelwa ist seit Januar in Kati Superintendent. Er brachte ebenso mit einigen Frauen der Betaniagruppen viele Lebens-

mittel für das M.O.S.S.-Projekt. Diese diakonische Spende wurde gleichfalls in einer kleinen Feierstunde übergeben. Im Namen aller von M.O.S.S. geförderten Jugendlichen dankte eine Schülerin der Delegation aus Kati herzlich. inige Gemeindeglieder aus E der Gemeinde Kagera Sugar spendeten ebenso für M.O.S.S.

Pastor Johansen Koroti und Pastor Robert Misilimbo übergaben die Nahrungsmittel am 23. April. Die Leiterin von M.O.S.S., Schwester Yustina Kainegeza, sowie die Mitarbeitenden dankten allen Spendern und Überbringern sehr herzlich für die große Hilfe, lobten Gott und wünschten allen Gottes Segen. Ursula Büsing

Spendenkonto: Ev. Kreiskirchenamt Iserlohn-Lüdenscheid IBAN DE17 4585 0005 0000 0005 62 BIC WELADED1LSD Stichwort: "M.O.S.S."

Wer oder was ist M.O.S.S .? M.O.S.S. ist für Kinder und Jugendliche die Möglichkeit eine ordentliche Schul- bzw. Berufsgrundausbildung zu erhalten.

M.O.S.S. Steht für Missenye Orphans Scholarship Sceeme — Schüler Stipendien Fond Missenye.

M.O.S.S. Im Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg haben Menschen Patenschaften für Ausbildungsplatze übernommen. Mit dem Geld werden zur Zeit gut 80 Kinder und Jugendliche unterstützt. Sie sind entweder Waisenkinder oder stammen aus Familien, die sich eine Ausbildung für ihre Kinder nicht leisten können.

M.O.S.S. weist die Verwendung der Mittel in ausführlichen Berichten genau nach!

Damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zusenden können, geben Sie bitte Ihre vollständige Adresse auf dem Überweisungsträger an.

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100 Jahre später: Pfarrer Dirk Gogarn erinnert an das Ende des 1. Weltkriegs am 11. November 1918. In diesen Krieg zogen auch (aber längst nicht alle) Eiringhauser Soldaten mit großer Euphorie.

Kriegsende im November 1918 - Können wir Menschen aus der Geschichte lernen?

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atürlich war es gut, dass das Zerstören, Wüten und Töten im November 1918 endlich ein längst überfälliges Ende fand. Besser noch wäre es gewesen, es hätte den ersten Weltkrieg nie gegeben. Im August 1914 waren Männer mit großer Kriegsbegeisterung ins „Feld“ gezogen. Bald schon erstarrte der 1.Weltkrieg in einem erbitterten Stellungskrieg in Frankreich und Belgien. Trotz unterschiedlicher Offensiven kamen beide Seiten nicht voran. Das Elend und die Brutalität des Krieges brachte für die Männer eine große Ernüchterung. Gestorben wurde millionenfach. An der sogenannten Heimatfront stellten sich Hunger und Entbehrungen ein. 1917 ließ das deutsche Kaiserreich Lenin aus der Schweiz durch Deutschland nach Russland reisen. Dort kam es zur Oktoberrevolution mit den zuletzt siegreichen Bolschewiken. Ein fatales totalitäres System etablierte sich unter einem hohen Blutzoll in diesem Land. Deutschland siegte in Russland und das nährte die Hoffnung auch auf einen Sieg im Westen. Eine völlig erschöpfte deutsche Armee und der Kriegseintritt der USA besiegelten aber auch hier im Jahr 1918 das Ende. Außer Kapitulation kam für die deutsche Seite nichts mehr in Frage. 20

November 1918: Revolution in Deutschland, Meuterei der Matrosen in Kiel, die nicht mehr gegen Großbritannien auslaufen wollten. Aufständische Soldaten in Berlin, München und anderswo, Abdankung des Kaisers, Ausrufung der Republik, Hunger und Elend im Land. Kein schönes Szenario. Können wir Menschen aus der Geschichte lernen? Ich meine gerade der 1.Weltkrieg und seine Folgen zeigen, dass an dieser Stelle einiges möglich ist. Der britische Historiker Christopher Clark zeigt in seiner beachtenswerten Studie aus dem Jahr 2008 „Die Schlafwandler, Wie Europa in den ersten Weltkrieg zog“ auf, dass dieser Krieg lediglich von wenigen Verantwortungsträgern aller Seiten gewollt war, die sich schließlich in der besonderen Konstellation im Sommer 1914 durchsetzten. Eine entschlossene Gegenstrategie auf allen Seiten hätte möglicherweise diesen Krieg verhindern können. Die politischen Akteure sind quasi in diesen Krieg hineingerutscht. Ich denke, dass muss wirklich nicht sein oder als Konsequenz aus dem damals Erlebten nicht mehr sein. Das andere ist die wohltuende und unverzichtbare deutsch-französische Verantwortungsgemeinschaft, die wir heute erleben. Vom Elysseé-Vertrag der frühen 60ger Jahre über die Männerfreundschaften von de Gaulle und Adenauer, Schmidt und Giscard bis hin zu den symbolträchtigen Handlungen von Mitterand und Kohl in Verdun oder von Merkel und Macron in Compiègne in diesen Tagen. Compiègne 2018 und Compiègne 1918 und 1940: Da gibt es einen großen Qualitätsunterschied. Damals wurden die jeweils Unterlegenen gedemütigt. In Compiègne und Versailles 1918 wurden die Grundlagen für


Konflikte gelegt, die kommen sollten und die noch schlimmer waren als der 1.Weltkrieg. Einige Historiker sprechen sogar von der Zeit des einen großes Weltkrieges von 1914-1945.

nungsbewegung geht aus dem Symbol des Nagelkreuzes von Coventry aus. Das ist ein christlicher Geist, der sich positiv einbringt für das gemeinsame der Konfessionen und für Völkerverständigung.

Bei mehr Gesprächsfähigkeit und Achtung des Gegenübers wäre vielleicht Schlimmeres zu vermeiden gewesen. Der französische Staatspräsident Macron räumte das in seiner diesjährigen klugen Rede in Compiègne ein. Ich glaube das auch. Staaten sollten Wege eines friedlichen Umgangs miteinander finden. Seit 1945 hat sich an dieser Stelle in Europa viel Gutes entwickelt. Dieses gilt es nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen, sondern behutsam und klug weiterzuentwickeln. Der deutsch-französischen Achse kommt dabei eine herausgehobene Bedeutung zu.

Jeder Krieg ist ein Krieg zu viel! Daher gilt es heute daran zu arbeiten, vom sogenannten „Gerechten Krieg“ und gerechten Frieden zu gelangen. Das wäre eine Lehre aus der Geschichte.

Ich meine aber auch, dass mit Staaten, die Menschen- und Völkerrecht brechen sehr konsequent umgegangen werden muss. Hier gilt es, den Anfängen zu wehren. Gegenüber Nazi-Deutschland ist diese Konsequenz in den 30ger Jahren leider nicht angewandt worden. Und: Geschichtsverfälschungen, Verniedlichungen oder sogar Verherrlichungen von Untaten, Gewalt und Krieg ist mit aller Entschiedenheit entgegenzutreten. Und was können wir sog. kleinen Leute tun? Zunächst einmal können wir jeweils an unserer Stelle Zivilcourage zeigen. In einer gut funktionierenden Demokratie ist dies sogar recht einfach. Man muss es nur wollen und tun. Und dann ist da sicherlich die Begegnung wichtig. Die Begegnung der Menschen unterschiedlicher Nationen, Überzeugungen und Glaubensrichtungen. Städtepartnerschaften in Europa haben viel Gutes bewirkt. Heute ist es auch möglich, für Europa auf die Straße zu gehen. Gut ist das. Alles was Rasse von Rasse, Volk von Volk, Klasse von Klasse trennt, möge uns Gott der Vater vergeben. So heißt es aus der Versöhnungslitanei von Coventry aus dem Jahre 1959. Diese britische Stadt wurde durch einen deutschen Bombenangriff im November 1940 zerstört. Eine christliche Versöh-

Dirk Gogarn, Pfarrer in Eiringhausen und Koordinator für die Notfallseelsorge im Ev. Kirchenkreis Lüdenscheid Plettenberg

Gemeinsam in Hoffnung wachsen. Die Nagelkreuzgemeinschaft ist ein weltweites Netzwerk, das sich – in enger Verbindung zur Kathedrale von Coventry – für Frieden und Versöhnung einsetzt. Im Oktober 2019 bieten wir eine mehrtägige Fahrt nach Coventry an. Näheres erfahren Sie bei Pfr. Uwe Brühl.

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https://7wochenohne.evangelisch.de/content/die-evangelische-fastenaktion-7-wochen-ohne

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Taufen

Trauungen

Personenbezogene Daten finden Sie nur in der gedruckten und allen Gemeindegliedern zugestellten Version des Gemeindebriefs.

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Ver stor bene Personenbezogene Daten finden Sie nur in der gedruckten und allen Gemeindegliedern zugestellten Version des Gemeindebriefs.

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evangelisch an Lenne und Else

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.

Ev. Kirchengemeinde Eiringhausen Reichsstr. 56 58840 Plettenberg

Johannes 11, 25+26

Wir mussten im zurückliegenden Jahr Abschied nehmen von:

Homepage:

www.eiringhausenevangelisch.de Gemeindebüro

Conny Hellmich Reichsstr. 56 Postfach 31 09 58820 Plettenberg

Charlotte Kubinski Presbyterin von 1988-1996 Wir danken für das Leben, für die Mitarbeit der Verstorbenen in unserer Kirchengemeinde, insbesondere im damaligen Gemeindebezirk Eschen und befehlen sie der barmherzigen Liebe unseres Gottes an. Für das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Eiringhausen Pfr. Uwe Brühl

Tel. 02391–50433 FAX 02391-51993 Email gemeindebuero@eiringhausen-evangelisch.de Pfarrer

Tel. Email

Tel. Email

Uwe Brühl Affelner Str. 34

02391-52300 0151 12772673 uwe.bruehl@kk-ekvw.de

Dirk Gogarn Brahmsstr.7 58540 Meinerzhagen 02354-704243 dirk.gogarn@web.de

Johannis-Kirche

Reichsstr. 52 Paul-Gerhardt-Haus

Tel.

Küsterin Anne-Kathrin Senne Brockhauser Weg 10 02391–53883

Evangelisches Familienzentrum Reichsstraße

Sabine Arndt Reichsstr. 54

Tel. 02391– 53444 Email familienzentrum@eiringhausen-evangelisch.de Homepage

www.evangelisches-familienzentrum-eiringhausen.de Evangelischer Friedhofsverband

Tel. Email

Friedhofsverwaltung Silvia Weber Kirchstr. 2

02391–2089 ev.friedhoefe.plettenberg@kk-ekvw.de

Friedhofsgärtner

Tel. Tel.

Guido Paschel Wilhelm-Graewe-Str. 48 02391–52446 0170–1631031

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www.eiringhausenevangelisch.de

an lenne und else. Gemeindemagazin der Ev. Kirchengemeinde Eiringhausen. 12-2018  
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