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econova April 2011

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Risiken erkennen und innovative Lösungen finden nicht erfasst wurden. Hier braucht es Experten, die mögliche neue Risikopotenziale prüfen können. Die Risikomatrix der Hypo Tirol Versicherungsmakler GmbH unterstützt Unternehmen darin, möglichst alle und vor allem auch bisher unerkannte Risikopotenziale zu Tage zu fördern – fi nanzielle, operative, strategische und externe Risiken. In vier Arbeitsschritten – Eigeneinschätzung, Workshop, Experteneinbindung und jährliches Risikogespräch – werden dann umfassende Risikoanalyse und Konzept erstellt.

Nicht jedes Risiko ist versicherbar Mag. Helmuth Rieder: „Wir sprechen nach Ermittlung der Risikopotenziale mit unseren Kunden auch über Schadensvermeidung. Wie kann ich dafür sorgen, dass ein Schaden gar nicht erst entsteht? Das ist nicht nur für die Versicherung gut, sondern in erster Linie auch für den Kunden. Jeder Schaden verursacht Folgekosten, die getragen werden müssen. Der richtige Weg ist, die Risiken zu erkennen und dann so viel Vorsorge wie möglich zu treffen. Die Versicherung von Werten und Leistungen ist dabei ein Teil dieser Vorsorge.“

Mag. Helmuth Rieder, Geschäftsführer der Hypo Tirol Versicherungsmakler GmbH

Tipp: Wie das Unternehmen selbst brauchen auch Unternehmensleiterinnen und Unternehmensleiter Schutz. Die richtige Vorsorge mit einer Haftpfl icht- und Rechtsschutzversicherung für die Unternehmensleiter rundet unser Gesamtkonzept ab. Die Versicherungsmakler der Hypo Tirol Bank haben für Sie die richtige Lösung

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Versicherungsprämie als Risikoprämie Aus den erkannten Risiken werden beherrschbare und nicht beherrschbare Risiken gefi ltert und dann entsprechende Lösungen gesucht. Versichert werden müssen vor allem Risiken, die für eine Person oder ein Unternehmen existenzgefährdend sind. Das sind oft auch Gefahren, die nicht so sehr im Blickfeld stehen. Die Brandschutzversicherung ist für die meisten Menschen keine Frage, weil diese Gefahr für jeden nachvollziehbar ist. Aber auch wirtschaftsrechtliche Risiken können existenzgefährdend sein. Ein mittleres Unternehmen erweitert zum Beispiel seinen Tätigkeitsbereich über Österreich hinaus, dadurch können schnell neue Risiken entstehen, die im Unternehmen noch gar

Hypo Tirol Versicherungsmakler GmbH Meraner Straße 8, Hypo Tirol Zentrale 6020 Innsbruck Tel.: 050 700 versicherungsmakler@hypotirol.com www.hypotirol.com Die Tochter der Tiroler Landesbank verwaltet ein Prämienvolumen von 121 Millionen Euro, den Großteil davon im Bereich Lebensversicherungen, aber auch zunehmend Sachversicherungen. Netzwerkpartner: Universität Innsbruck, alpS GmbH, Marsh Austria GmbH, Versicherungsmakler und Versicherungen Tätigkeitsbereiche: Risiko-, Versicherungs-, Schadens- und betriebliches Vorsorgemanagement

Hypokrates, Verein zur Förderung von Ärzteversicherungen Mag. Helmuth Rieder: „Mit dem Verein Hypokrates-Ärzteversicherung haben wir in Tirol eine Plattform geschaffen, auf der reger Austausch und Auseinandersetzung mit den Risiken für Ärzte stattfindet und auf dessen Grundlage wir spezielle Versicherungspakete für Ärzte anbieten können. Ärzte haben seit 2010 eine eigene Versicherungspflicht. Der Verein greift mit Veranstaltungen aktuelle Entwicklungen und Themen auf und informiert aus der Sicht der Versicherung. Bei allen freiberuflich Tätigen sind Haftung und entsprechende Versicherungen generell ein sehr wichtiges Thema und wir stehen unseren Kunden als Versicherungsexperten in allen Fragen zur Verfügung.“

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Die Risikomatrix ist ein Instrument, mit dem sowohl Risikoanalyse als auch Bewertung mit dem Kunden gemeinsam strukturiert durchgeführt wird. Mag. Rieder: „Am wichtigsten bei der Risikoanalyse ist, die relevanten Risiken zu erkennen, das heißt diejenigen Risiken, gegen die sich ein Unternehmen oder eine Person tatsächlich schützen kann und soll. Mit der ‚Risikomatrix‘ haben wir in Zusammenarbeit mit alpS ein Instrument entwickelt, das Risiken ortet und anzeigt.“ alpS GmbH ist ein Spin-off der Universität Innsbruck, das sich auf der Grundlage von wissenschaftlicher Klimaforschung mit Naturgefahren- und Risikomanagement befasst. Mit Hilfe eines umfassenden Fragebogens wird im Rahmen der „Risikomatrix“ eine Risikolandschaft erstellt, in der mögliche Schadensfälle dargestellt werden. Ziel dabei ist eine Schärfung des Risikobewusstseins im Unternehmen. Durch die Auseinandersetzung mit und Wissensgewinn über mögliche Gefahren wird dann ein Risikomanagementkonzept entwickelt und unter Einbeziehung des Know-hows von Netzwerkpartnern werden die richtigen Versicherungsprodukte ausgewählt und angeboten. Mag. Helmuth Rieder: „Wie umfassend der Prozess ist, hängt natürlich von der Größe des Unternehmens oder der zu versichernden Werte oder Leistungen ab. Die Krux an der Sache bei Versicherungen ist, dass ich den Eintritt von Ereignissen ja nicht vorhersehen kann. Daher ist eine Einschätzung von Risiken und ein Frühwarnsystem, das zeigt, wo selber Vorsorge getroffen werden kann, nicht nur sinnvoll, sondern die Grundlage jeden Risikomanagements.“


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