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DAS MAGAZIN FÜR DIE GÄSTE DER PLETZER RESORTS

MOVE Die vielen Wege des Winters.
RELAX Für alles ist ein Kraut gewachsen.
EAT Kein Genuss ist vorübergehend.
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MOVE Die vielen Wege des Winters.
RELAX Für alles ist ein Kraut gewachsen.
EAT Kein Genuss ist vorübergehend.

SCHENKEN HEISST, EINEM ANDEREN ETWAS GEBEN, WAS MAN AM LIEBSTEN SELBST BEHALTEN MÖCHTE.
(Selma Lagerlöf)
DIREKT ZU DEN GUTSCHEINIDEEN:

Ob ein gemütliches Frühstück oder ein herzhafter Brunch, ein Move & Relax Day oder ein ganzes Wellness-Wochenende, ob Massagen oder Beauty-Treatments bis hin zum Wertgutschein.
Ganz nach Ihren Wünschen erhalten Sie die edle Gutscheinkarte direkt in den Pletzer Resorts oder bestellen online bequem mittels der print@home-Funktion.
GASTGEBERBRIEF
LUST AUF BEWEGUNG
Schön, dass Sie bei uns sind, und bleiben Sie aktiv!
Es ist eine außergewöhnliche und vor allem fordernde Zeit, in der wir uns aktuell befinden. Doch gerade in solchen Phasen ist es wichtig, sich selbst Gutes zu tun. Je hektischer die Welt um uns ist, desto mehr sehnen wir uns nach innerer Ruhe und neuer Energie. Ein Aufenthalt in einem der fünf Pletzer Resorts soll Ihnen genau dazu nachhaltig verhelfen.
Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben und wir Sie ein kleines Stück zu einem verbesserten Lebensstil begleiten dürfen – um gewappnet zu sein für die alltäglichen Herausforderungen, die das Leben für uns bereithält, und um gleichzeitig die schönen Seiten uneingeschränkt genießen zu können. Entdecken Sie auf sanfte Weise die Berge und Seen rund um die Resorts, genießen Sie die Freiheit, Ruhe und Abgeschiedenheit, entspannen Sie bei wohltuenden Kräuterwickeln oder einem Saunagang, der regeneriert und gleichzeitig das Immunsystem stärkt. Bringen Sie Ihren Körper sowie Geist in Bewegung, gewinnen dadurch neue Kraft und Energie. Unsere Experten und unser Move & Relax Konzept helfen Ihnen dabei, Ihre Balance zu finden. Vergessen Sie nicht darauf, das Leben auch in schwierigen Zeiten zu genießen. Manchmal wirkt ein „gesunder“ Kaiserschmarren wahre Wunder. Ein Rezept dafür finden Sie in dieser Ausgabe.
Genießen Sie die Zeit bei uns, Ihr Manfred Pletzer
P.S.: Nehmen Sie Ihr persönliches Exemplar dieser Ausgabe gerne mit nach Hause und gönnen Sie sich beim Blättern und Schmökern selbst eine kleine Auszeit.

Um in Balance zu sein, muss man in Bewegung bleiben und sich bewusst Zeit zum Regenerieren nehmen.
Vor zehn Jahren entwarf Architekt Hermann Dorn DAS SEEPARK Wörthersee Resort. Mit dem neuen Move & Relax Zubau erfährt die Kombination aus Business und Urlaub eine weitere Dimension. Das Haus wird noch multifunktionaler.
In den Pletzer-Resorts lässt sich Arbeit und Freizeit auf perfekte Weise verbinden. Über Tagungskraftplätze, Green Meetings in den Pletzer Resorts und die Zukunft von hybriden Tagungen.
Es geht nicht immer nur ums Höher, Schneller und Weiter. Manchmal braucht es nur einen Superlativ: puren Genuss. Behutsame Bewegung in der Natur tut Körper und Seele gut.
Vom frischen Langlaufen, mystischen Winterspazieren, über actionreiches Tubing bis hin zum besinnlichen Kutschenfahren.
Ein Winter ohne Skifahren ist für viele kein richtiger Winter, doch dafür braucht’s nicht zwingend hohe Lautstärken, Halligalli und Megaparty.
Luca Pletzer’s Leidenschaft für Seilbahnen.
Von verschiedenen Skifahrertypen und was sie mögen. Oder auch nicht.

Winterzauber
Raus in die Natur und rein ins Vergnügen: Unsere Outdoortipps aus den Regionen.

Perfekt gerüstet Schön-praktisches und praktisch-schönes Equipment für herrliche Wintertage.

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Gesund durch den Winter Patrick Koller’s Tipps zur Stärkung der Abwehrkräfte.

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Gin-Salabim
Der Brixx43 Gin der Brennerei Erber wurde kürzlich von Falstaff ausgezeichnet. Max Goldberg hat daraus einen Cocktail für Sie gezaubert. Let the evening beGIN.
Im DAS WALCHSEE Sportresort setzt man auf die Kraft der Kräuter. Die eigens entwickelte Kräuterwickel-Kur hilft beim Entschlacken und Entgiften und sorgt für Rundum-Wohlbefinden.
Saunieren hilft, den Körper zu reinigen und zu entgiften, wirkt positiv auf das vegetative Nervensystem und stärkt das Immunsystem. Und: Regelmäßige Saunagänge machen die Haut schön geschmeidig.
Die Pletzer Resorts bieten ganz viele Möglichkeiten, sich zu bewegen und Spaß zu haben – und auch die Regionen drumherum haben viel zu bieten.
Feines, Gemütliches und Praktisches zum Wohlfühlen und Genießen. Unsere Shoppingtipps.
Wenn es draußen kälter wird, wird uns beim Backen ganz warm ums Herz. Gemeinsam mit Pletzi macht’s auch den Kindern Spaß.
Perfekt für den Winter: Karotten-Ingwer-Suppe und ein Topfen-Kaiserschmarrn
Käse und Wein sind eine perfekte Kombination. Wir verraten, wo sie wunderbaren Käse bekommen und welchen Tropfen Sie unbedingt probieren sollten.
IMPRESSUM // Herausgeber & Medieninhaber: Pletzer Resorts Holding GmbH, Brixentaler Straße 3, A-6361 Hopfgarten im Brixental, urlaub@pletzer-resorts.com, www.pletzer-resorts.com // Verleger: eco.nova corporate publishing kg, Hunoldstraße 20, A-6020 Innsbruck, office@econova.at, www.econova.at // Auflage: 4.000 Stück // Redaktion: Marina Bernardi, Marian Kröll // Grafik: Conny Wechselberger // Lektorat: Mag. Christoph Slezak // Druck: Radin-Berger-Print GmbH // Titelbild: TINEFOTO

Kaum eine andere architektonische Konzeption erfordert mehr Feingefühl als die Realisierung eines Hotelprojektes. Ziel ist es, den Widersprüchen der unterschiedlichen Anforderungen entgegenzutreten, sie im wahrsten Sinne des Wortes aufzulösen. Mit dem Hotel DAS SEEPARK in Klagenfurt ist das vor zehn Jahren auf wunderbare Weise gelungen. Mit dem neuen Move & Relax Zubau erfolgt der nächste Schritt Richtung ganzheitliches Resort.

Vor zehn Jahren öffnete DAS SEEPARK Wörthersee Resort erstmals seine Türen. Die Architektur des Hauses wurde dabei vor allem durch die intensive Beschäftigung mit der Natur geprägt. Der Bogen spannt sich von städtebaulichen Aspekten, die den Baukörper als Landmark definieren, die den Übergang von der Stadt zum See markiert, bis hin zu den naturbelassenen Birkenhölzern in den Zimmern und Suiten, die in Kon-
trast zu dem stilvollen und modernen Interiordesign treten. Auch die charakteristische Bubbles-Fassade ist von der Natur inspiriert.
Sanfte Rundungen und organische Formen prägen die Fassadengestaltung. Ungewöhnliche Strukturen und Formen verleihen Individualität, Ausdrucksstärke und Selbstbewusstsein. „Das Feuchtgebiet mit seiner Fauna und Flora war eine Inspirationsquelle,
die sich durch das gesamte architektonische Konzept zieht. Jene Baum- und Unterholzstrukturen, die in abstrahierter Form als grafisches Element die Regelmäßigkeit der straßenseitigen Gebäudegeometrie aufbrechen, finden sich auch in den verschiedensten Dekorelementen im Inneren des Gebäudes wieder. Im Kontrast zu diesen unregelmäßigen, sich überlagernden Strukturen steht die organisch weiche Ausformung der Bubbles-Fassade,

„DAS SEEPARK Wörthersee Resort ist bekannt als Hybridhotel – zwischen Stadt und See –, wobei das Kerngeschäft bislang im Business- und Seminarbereich lag. Umso mehr freut es uns, dass mit der Erweiterung des Move & Relax Bereiches die Attraktivität für den Freizeitgast weiter ausgebaut werden kann. Unsere Vision ist es, die Menschen in Bewegung zu bringen, damit sie sich nachhaltig wohler fühlen.“
Tanja Blank, Direktorin DAS
SEEPARK

deren charakteristisches Gefüge sich in der Natur in unzähligen Beispielen wiederfindet. Wem so plakative Exempel wie Korallen zu exotisch sind, sei auf die Zeichnung der heimischen Regenbogenforelle verwiesen“, erklärt Architekt DI Hermann Dorn, der das Haus dereinst plante.
Raumempfinden, Licht, Akustik und Interiordesign verbunden zu einem stimmungsvollen Ensemble der Behaglichkeit: Der erste Eindruck beim Betreten der offenen und hellen Empfangshalle ist wie ein architektonischer Willkommensgruß. Der hohe Luftraum gibt Platz zum Atmen und vereint die Zonen unterschiedlicher Nutzungen. Entree, Rezeption, Lobby, Tagesbar, Boardingroom, Internetcorner
und Restaurant koexistieren in einem Raum, ohne einander zu beeinträchtigen.
Materialien, Farben und Formen kreieren ungewöhnliche Blickfänge und erwecken Aufmerksamkeit, ohne die Harmonie der Ganzheit zu stören. Stilvolle Eleganz schafft Wärme und Gemütlichkeit, lädt zum Verweilen ein. Ein raffinierter Mix aus gegensätzlichen Stilelementen verschmilzt zu einem einzigartigen Ambiente. Aus dem Aquarium, das der Rezeption wie ein Bühnenbild dient, beobachten bunte Fische das Geschehen und vermitteln ein Gefühl der Ruhe sowie Ausgeglichenheit. Der Charakter eines stilvollen Accessoires haftet auch der überdimensionalen Wendeltreppe an –das schlichte Design lässt beinahe auf
die eigentliche Funktion vergessen: Treppensteigen wird zum Erlebnis erhoben.
Unbestritten eine bedeutende Facette des Wohlbefindens, ohne die wohl kein Qualitätshotel der Welt bestehen könnte: der Genuss aromatischer Köstlichkeiten aus Küche und Keller. „DAS LAGUNA“ nennt sich das Restaurant im DAS SEEPARK und lässt dabei keinen Zweifel offen, dass dieser Name nicht authentisch gewählt wäre. Ob auf der sonnigen Terrasse, auf dem Holzsteg direkt am Wasser des Lendkanals oder im großzügigen Restaurant selbst – die idyllische Lagune in der mehr als 3.000 Quadratmeter großen Parklandschaft ist allgegenwärtig und umrahmt die kulinarischen Genüsse mit einem unvergleichlich schönen Ambiente.

Die anthropogene Veränderung von Naturraum war eine vieldiskutierte Facette des Hotelprojektes. Meine Überzeugung, dass die Ausweitung des Lendkanals zu einer Lagune keine nachteiligen Auswirkungen auf Flora und Fauna haben wird, lässt sich mittlerweile wohl bestätigen. Ich denke, dass es letztlich sogar dazu geführt hat, dass die Artenvielfalt erhalten geblieben ist. Zu Beginn des Projektes war das jedoch eine intensiv geführte Diskussion in der Öffentlichkeit. Die intensive Beschäftigung mit der Natur hat auch die Architektur des Gebäudes deutlich geprägt.

Für eine geplante Erweiterung des Move & Relax Bereiches sind Diskussionen dieser Art nunmehr nicht mehr notwendig. Das Motiv, die Natur als Inspirationsquelle heranzuziehen und auch erlebbar zu machen, ist jedoch geblieben. Eine große Herausforderung stellt die organische Gebäudeform dar: Der Bedarf an Fläche muss harmonisch in einer Baumasse untergebracht werden, die auch proportional mit dem Bestandsbaukörper abgestimmt ist.
Auf der ursprünglich begrünten Dachterrasse über dem Seminar- und Veranstaltungsbereich soll der leicht abgesetzte, in seiner Erscheinung schwebend ausgeführte organische Zubau für den neuen Move & Relax Bereich entstehen. Eine netzartige Struktur aus Holzelementen umspannt weite Teile des Zubaus und soll metaphorisch an ein Vogelnest erinnern. Obwohl die Gesamterscheinung des Zubaus selbstbewusst ist, führt sie doch die Gestaltungsidee des Hauptbaukörpers weiter, ohne jedoch mit ihm in Konkurrenz zu treten oder gar zu dominieren.
Architekt Dipl.-Ing. Hermann Dorn
Ein beachtliches Bauwerk von skulpturalem Charakter, weithin sichtbar, als Landmark selbstbewusst einen Angelpunkt zwischen Stadt und Natur definierend – aus welcher Richtung auch immer man sich nähert, DAS SEEPARK ist unübersehbar.
Im DAS SEEPARK haben Wohlbefinden und Ruhe den höchsten Stellenwert. Der Gast soll sich geborgen fühlen und kann durch die ausgewogene Kombination von Funktionalität und edlem Design Komfort erfahren. Ob Business-Class-Zimmer oder Mastersuite: Diese Zieldefinition spiegelt sich in allen 142 Zimmern und Suiten des Hauses wider. Außergewöhnlich, modern und dennoch zeitlos ist das Interiordesign, extravagant auch die Aussicht aus den Zimmern.
Wohlfühlen auf allen Ebenen ist eine Maxime in der Philosophie vom DAS SEEPARK. Der intensive Bezug zur Natur ist auch im Wellnessbereich des Hotels zu spüren. Der reizvolle Hotelpark mit seiner großzügigen Wasserlandschaft in der Lendkanal-Lagune reicht bis zu den Freiterrassen der Sauna- und Poolbereiche. Naturmotive finden sich in den Dekors und Accessoires der rund 900 Quadratmeter großen Spa-Landschaft wieder. Im Wechselspiel mit Steinwänden, stilvoller Bepflanzung und Glasflächen sorgen übergroße Bildmotive für farbige und lebendige Kontraste.
DAS SEEPARK schafft es auf nicht alltägliche Weise, die Vorteile eines urbanen Businesshotels mit jenen eines Urlaubsresorts zu verbinden. Fünf klimatisierte multifunktionale Kongress-, Seminar- und Tagungsräume, teilweise kombinierbar, für insgesamt bis zu 244 Personen, bieten auf einer Gesamtfläche von 310 Quadratmetern genügend Platz für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Kombi-
nation aus funktioneller Infrastruktur und stilvollem Design hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck. In nur wenigen Schritten gelangt man ins Freie, um sich auf dem Steg am Wasser eine kurze Pause zu gönnen oder unter freiem Himmel Businessmeetings abzuhalten.

HIER ENTSTEHEN - 25 m Pool mit Terrasse - 200 m2 Fitnessbereichmultifunktionaler - 100 m2 MOVE & MICE Raum - 2 zusätzlichelungsräumeBehand-
Mit dem neuen Move & Relax Zubau erfährt die Kombination aus Business und Urlaub eine weitere Dimension. Das Haus wird multifunktionaler, das Angebot deutlich ausgeweitet. Denn DAS SEEPARK ist mehr als Business. Geplant wurde der Zubau ebenfalls von DI Hermann Dorn, der die Geschichte des Hauses damit mit seinem ihm eigenen Charakter architektonisch weiterschreibt.
Dass sich durch die Coronapandemie neben Geschäftsreisegewohnheiten auch der Tagungsbereich verändern wird, darin sind sich viele Branchenvertreter einig. Österreich im Allgemeinen und Tirol im Speziellen hat es geschafft, sich in den vergangenen Jahren als vertrauensvolle und sichere Destination zu etablieren –eingebettet in viel Natur, die reichlich Raum bietet: Tagen mit Weitblick.

Der MICE-Bereich (Meetings, Incentives, Conventions, Events) lebt vom zwischenmenschlichen Miteinander. Mit der Coronapandemie sind die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen aktuell grundlegend anders. Wie nachhaltig sich die gesamte
Branche dadurch verändern wird, darüber kann man derzeit nur spekulieren. Doch auch wenn Veränderungen meist eine Herausforderung sind, so können sie auch als Chance gesehen werden. Die Erfahrungen der letzten Monate haben im positiven Sinn zum Umdenken angeregt.
DAS HOHE SALVE SPORTRESORT wie auch DAS JAKOBSKREUZ sind mit ihren MICE-Räumlichkeiten Mitglied beim Convention Bureau Tirol. Einem Tiroler Netzwerk, welches qualitätsgeprüfte Veranstaltungslocations unter einem Dach vereint und Event- und Tagungspla-
ner kostenlos mit Informationen, Ideen und den richtigen Kontakten unterstützt. Veronika Handl, Leiterin des Convention Bureau Tirol, im Kurzinterview.
In den letzten Wochen und Monaten hat sich die Arbeitswelt vielfach ins Digitale verlagert, Konferenzen und Meetings wurden online abgehalten. Glauben Sie, dass dieser Trend anhalten wird? Veronika Handl: Bereits seit Jahren werden Tagungen und Kongresse auch hybrid, das heißt als eine Mischung aus analog und digital, durchgeführt. On- und Offlinewelten verschmelzen. Corona hat diese Entwicklung beschleunigt und virtuelle Meetings werden einige Formate wie kurze Besprechungen, für die zum Teil lange Anreisen erforderlich waren, oder einfache Schulungen ersetzen. Demgegenüber steht der Wunsch der Teilnehmer nach persönlichen Treffen, Vertrauensaufbau und menschlichen Erlebnissen. Die Digitalisierung unterstützt Veranstaltungsplaner dabei, ihren Kundenkreis (international) zu erweitern, auf mehr Nachhaltigkeit (bei der Anreise) zu setzen und den Kostenrahmen (zum Beispiel durch Zuschalten von Speakern, deren Reisekosten somit entfallen) zu verringern. Präsenzveranstaltungen werden digital potenziert.
Mit Corona hat sich auch – zumindest kurzfristig – unser Reiseverhalten geändert. Welche Auswirkungen hat dies auf den Eventbereich? Tirol hat sich bereits sehr früh als „Tagungskraftplatz der Alpen“ etabliert. Eine Positionierung, die uns gerade in diesen Zeiten auch bei den Einheimischen zugutekommt. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ Wer sein Seminar in Tirol und Österreich abhält, findet professionelle Unterstützung, Herzlichkeit, kurze Wege, frische Luft und vielfach eine atemberaubende Aussicht vom Meetingraum direkt in die Natur, die man auch direkt in eine Veranstaltung mit einbeziehen kann.
Durch die Krise scheinen die Themen Ökologie, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ins Hintertreffen geraten zu sein. Spielen diese Punkte in der Branche aktuell eine Rolle? Nicht erst seit der „Fridays for Future“-Bewegung spielt Nachhaltigkeit bei der Entscheidungsfindung für oder gegen eine Destination im Kongressbereich eine große Rolle. „Green Meetings“ und „grüne Events“ sind stark im Kommen. In den vergangenen fünf Jahren hat sich der Anteil der Veranstaltungsstätten mit CSR-Implementierung verdoppelt. Auch beim Eventcatering wird verstärkt Wert auf vegetarische, regionale und nachhaltige Lebensmittel gelegt. Mobilitätsinitiativen sind CO2-freundlich und zeitsparend. Hierzulande bedeutet „Green Meeting“ mehr als nur „Meeting im Grünen“.





MICE steht für Meetings, Incentives, Conventions, Events bzw. Exhibitions – also Tagungen, so genannte Belohnungsreisen, Kongresse und Veranstaltungen/Ausstellungen. Zur MICE-Industrie zählen unter anderem Kongresszentren, Messehallen, Veranstalter, Hotels als auch Zulieferer wie Cateringunternehmen, Möbelvermieter oder Technik.
Alle Pletzer Resorts sind mit der Bahn hervorragend öffentlich erreichbar. Vor Ort stehen E-Autos und E-Bikes zum Verleih, wer mit dem eigenen Elektroauto kommt, findet Ladestationen in den Hotels. Unsere Häuser werden mit Umweltwärme geheizt und gekühlt, der Strom kommt aus der hauseigenen PhotovoltaikAnlage, der Rest wird durch Ökostrom gedeckt. Unsere Lebensmittel stammen aus nachhaltiger, regionaler Landwirtschaft. All diese Maßnahmen sorgen für einen minimalen CO2Fußabdruck.
HYBRIDE MEETINGS
Virtuelle Meetings haben sich in den letzten Monaten in vielen Firmen etabliert, wo sie bislang undenkbar waren. Im Sinne von Kosteneffizienz und unter Berücksichtigung weiterer – vor allem internationaler – Reiseund Quarantäneeinschränkungen werden vermutlich viele Firmen an diesem System auch in Zukunft festhalten. Gleichzeitig spielt der persönliche Kontakt eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Hierzu sind Hybridmeetings ideal, die eine Vor-Ort- durch eine OnlineVeranstaltung ergänzen. Teilnehmer und Vortragende können flexibel zugeschaltet werden, Interaktion und Reichweite lassen sich somit weltweit ausdehnen.


Es geht nicht immer nur ums Höher, Schneller, Weiter, nicht um immer noch mehr Pisten- oder übermäßige Höhenmeter. Manchmal braucht es nur einen Superlativ: puren Genuss.

Selten ist der schneeweiße Winter so bunt wie im Kaiserwinkl. Die Natur lässt sich hier mit allen Sinnen erleben. Knapp 80 Kilometer geräumte Winterwanderwege und geführte Touren locken nach draußen, auch für Schneeschuhwanderer ist das Gebiet eine wahre Wunderwelt. „Bei uns kommt der sanfte Sportler genauso wie der Spitzensportler auf seine Kosten und findet alle Möglichkeiten vor“, so Egon Kahr, Direktor vom DAS WALCHSEE. Das Resort gehört zu den Wellnesspionieren der Region – am besten lässt man den Wintertag also bei einer wohltuenden Behandlung ausklingen.
Der Wörthersee ist nicht nur im Sommer ein Genießer-Kleinod, sondern hat auch im Winter seinen ganz besonderen Charme. Hier liegen zahlreiche Skigebiete nah beisammen, aber auch Langläufer, Rodler oder Winterwanderer finden ideales Ge(h)lände. Winterwandern ist die entspannteste Variante, um die Kärntner Natur mit und ohne Schnee abseits des Trubels für sich zu entdecken. Wer mag, kann dabei auch gleich ein paar Gipfelerlebnisse mitnehmen. Und wenn es richtig viel geschneit hat, packt man sich die Schneeschuhe unter die Füße. DAS SEEPARK in Klagenfurt ist der ideale Ausgangspunkt, um den Winter in all seinen Facetten zu genießen – herrliche Sicht auf den winterlichen Wörthersee inklusive.
Nach Zeiten voller Homeoffice und #Daheimbleiben ist es höchste Zeit, wieder die eigenen vier Wände zu verlassen, bevor man diese selbst noch hochläuft. Doch wohin soll‘s gehen, ohne sich und andere zu gefährden? Die Antwort ist naheliegend: hinaus und hinein in die Natur.
WANDERN UND WUNDERN
G erade der heimische Winter eröffnet eine neue weiße Welt, an der man sich nicht sattsehen kann. Etliche Hektar an Waldfläche bieten sich für heimelige Waldspaziergänge an, eine Unmenge an vereisten Seen gibt es zu bestaunen und verschneite Landschaften wollen erkundet werden. In diesem Erleben der kalten Schneewelt friert man die Zeit ein und kommt herunter von Hitze und Stress des Alltags.
Wandern hat etwas Therapeutisches. Dabei kommt es weniger darauf an, besonders schnell oder besonders weit zu gehen, sondern darum, wieder einen Bezug zu sich und zur Natur herzustellen. Je länger man geht, umso mehr findet man zu sich selbst zurück und besinnt sich auf die einfachen Dinge. Ohne die üblichen Ablenkungen sind die Sinne geschärfter, man nimmt die frische Luft viel intensiver
wahr und fühlt sich mit seiner Umgebung viel enger verbunden. Und dafür muss man eigentlich nicht viel tun. Es reicht, sich warm einzupacken, die Stiefel anzuziehen und schon macht man sich daran, ins Ungewisse zu stapfen.
„Wandern mit Schneeschuhen unter den Füßen: So fühlt sich Freiheit an.“
I m Winter zu wandern, hat viele Facetten. Man geht auf vorgezeichneten Wegen oder gerne auch abseits davon. Dann braucht’s bei viel Schnee allerdings eine kleine Hilfe unter den Füßen. Schneeschuhwandern ist dabei nicht nur das Wandern mit riesigen Schuhen, sondern viel mehr. Denn die Schneeschuhe ermöglichen, dass man sich seine eigene Route aussucht, man muss sich nicht auf vorgeräumte Wege verlassen, sondern kann querfeldein auf dicken oder dünnen Schneedecken wandern, wo auch immer man gerade hinmöchte. Das ermöglicht einem, mitten in die unberührte Natur zu gelangen, wo man kilometerweit auf keine Menschenseele trifft.
Vorkenntnisse bedarf es dabei keiner, aber es ist ratsam sich vorab über die Bedingungen und etwaige (Lawinen-)Gefahren zu informieren. Dann steht einem tatsächlich nichts mehr im Weg: Man braucht sich nur mehr die Schneeschuhe unter die Winterstiefel zu schnallen und los geht’s.
I mmer mehr Wintersportbegeisterte entdecken auch das Skitourengehen für sich. Die Vorteile: Man ist unabhängig von jedem Lift und jeder Gondel, darf das Tempo der Tour selbst bestimmen und kann aus eigener Kraft den Berg bezwingen – ein erhebendes Gefühl. Setzt man nach geschafftem Anstieg auf den Skiern zur Talfahrt an, hat man die perfekte Kombination aus naturnahem, geradezu meditativem Konditionstraining und rasantem, anregendem Höhenflug. Wer dazwischen noch eine kurze Verschnaufpause braucht, kann seine Route entsprechend anpassen und eine der vielen Hütten der Region ansteuern.
D as Tourengehen reizt zudem viele, die sich fernab von den gesicherten Pisten und somit in aller Ruhe durch unberührten Schnee und noch unbekannte Landschaften bewegen wollen.
Das Sportresort liegt mittendrin im Wintergenuss und ist der Inbegriff des Move & Relax Konzeptes, das hier seine Anfänge nahm. Sportlich kommen nicht nur Skifahrer und Boarder in der SkiWelt Wilder KaiserBrixental so richtig in Schwung, in den Kitzbüheler Alpen können auch bewegungsfreudige Naturgenießer beim Winterwandern oder Skitourengehen in die landschaftliche Schönheit der Umgebung eintauchen.
Tipp: Die Kelchsau ist ein wahres Paradies für Tourengeher.

„Nur wer einmal jeden Höhenmeter selbst bergauf bezwungen hat, kann die darauffolgende Abfahrt mit der Intensität genießen, wie es Skitourengeher erleben.“
Wer hier selbständig unterwegs ist, muss unbedingt vorher die aktuellen Schnee-, Wetter- und Lawinenbedingungen abchecken und im Idealfall eine Lawinenausrüstung bei sich tragen. Für Einsteiger lohnen sich geführte Skitouren mit ortskundigen Bergführern sowie kostenlose Lawinencamps zum Erlernen von Hintergrundinformationen und Praxistipps für ungesichertes Terrain. Wem das zu unsicher ist, bleibt dem präparierten Gelände treu und macht sich dort auf den Weg bergauf. Und wieder hinunter.
LAAAAANG-LAUFEN
B ei der großen Beliebtheit des Skifahrens wird leicht auf dessen kleinen Bruder, den Langlauf, vergessen. Doch dieser ist nicht zu unterschätzen. Denn während es beim Skifahren für begrenzte Zeit nur in eine Richtung – nämlich bergab – geht, ist man beim Langlaufen gänzlich unabhängig von Liften und kann nonstop so weit und so lange laufen, wie man möchte oder es die Loipen zulassen. Die Geschwindigkeit und folglich auch die Anstrengung hat man dabei selbst in der Hand (und in den Beinen), was einerseits kurze und fordernde Auspowersessions für Kraftlackln bietet, andererseits Ausdauerfreudigeren stundenlange Touren ermöglicht. Für den Neueinsteiger machen sich ein


Sie sind über den „Kraftlackl“ in diesem Text gestolpert? Am ehesten lässt sich der mit einem „Muskelpaket“ übersetzen, einem großen, kräftigen Mann (Lackl, auch Laggl ausgesprochen) also.
In der Region Bayrischzell spürt man bereits beim ersten Ankommen die Ruhe und Kraft der Natur und diese erobert man hier am liebsten gemütlich. Die ruhige Lage vom DAS BAYRISCHZELL am Fuße des Wendelsteins macht es zum idealen Ort für Groß und Klein, für Urlaubsreisende und Businessgäste. Winters steigt man unweit des Hotels direkt in die „Route 36“ ein, die die schönsten Langlaufloipen der Region zu einer ganz besonderen Herausforderung verbindet – 36 Kilometer am Stück lassen sich entlanggleiten und -skaten. Wer die ganze Runde in Angriff nimmt, ist rund vier Stunden unterwegs.

Eine schneeweiße, abwechslungsreiche Winterwunderwelt umgibt DAS HOPFGARTEN und eröffnet einem eine wunderbare winterliche Vielfalt. Das Haus selbst ist ganz auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet, deshalb unser Wintertipp: Testen Sie die Rodelbahn Haagalm, wo Erwachsene wie Kinder gleichermaßen Freude haben. Startpunkt ist am Innerpennigberg rund 20 Autominuten vom Hotel entfernt. Von dort geht’s samt Rodel durch den verschneiten Bergwald zum Alpengasthaus Haagalm, wo nebst kulinarischen Verführungen ein herrliches Panorama wartet.
paar Lehrstunden bezahlt, den Dreh hat man gleich raus und kann sich auf eigene Faust auf den Weg machen.
Kinder fürs Gehen und Wandern zu begeistern, ist oft eine Herausforderung. Anders, wenn eine Rodel mit dabei ist. Rodeln macht einfach jedem –egal in welchem Alter – Spaß. Hierzulande gibt es zahlreiche Bahnen auszuprobieren. Wer selbst keine Rodel hat, muss sich nicht sorgen, denn ein Verleih ist meist nicht weit weg.
„Rodeln ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Wunderbare Fleckchen dafür gibt es zuhauf.“
Aller Anfang ist schwer, denn eine Rodelbahn hinaufzukommen, ist nicht
halb so lustig wie diese herabzudonnern. Manchmal geht’s zwar bequem mit dem Lift bergauf, in der Regel muss man sich das große Vergnügen jedoch erst durch fleißiges Hinaufstapfen verdienen. Ist man oben angekommen, findet sich so gut wie immer eine Möglichkeit zur Stärkung. Und dann kann es auch schon losgehen: Handschuhe an, Helm auf, hinsetzen und ab geht die Post. Das Lenken hat man nach kurzer Zeit drauf und so geht es hinab, während einem der Schnee nur so um die Ohren spritzt. Besonders magisch fühlen sich Nachtrodelfahrten an, bei denen man unter dem Sternenhimmel über den Schnee gleitet. Stirnlampe nicht vergessen!

Move / Wintertipps

Raus in die Natur und rein ins Vergnügen. So geht Winter!


Der Kaiserwinkl ist eines der größten Langlaufgebiete Tirols. Je rund 120 Kilometer klassische und Skatingloipen sorgen für richtig Abwechslung und machen aus der Region ein wahres Langlaufparadies. Für alle Könnerund Mögerstufen ist etwas dabei, für den anspruchsvollen Sportler ebenso wie für Anfänger, für jene, die sich ordentlich auspowern wollen oder lieber gemütlich dahingleiten. Zwei Loipen werden beschneit und sind dadurch absolut schneesicher. Für Qualität garantiert das Loipengütesiegel des Landes Tirol. Eingestiegen und losgelaufen … vom DAS WALCHSEE ist es nur ein kleiner Sprung direkt auf die Loipe.

Man kann den Winter ganz klassisch auf Skiern erobern, auf der Rodel, zu Fuß oder mit Schneeschuhen. Oder man setzt auf das rasante Vergnügen des Snowtubings. Dabei geht’s beim Staffnerhof in Kössen auf zwei eigens dafür präparierten Bahnen zu einer lustigen Rutschpartie auf Gummireifen (Tubes). Bis zu 50 km/h wird man dabei schnell, hinauf geht’s bequem mit dem Lift. Von Mittwoch bis Samstag geht das dank Flutlicht auch abends. Der Staffnerhof ist von allen Pletzer Resorts in Tirol aus gut zu erreichen.

Rund eine halbe Stunde Autofahrt vom DAS SEEPARK am Wörthersee entfernt liegt das Kärntner Bodental. Mit seiner Erlebnisvielfalt bietet es beste Voraussetzungen für einen Familienausflug, bei dem es garantiert niemandem langweilig wird: Am kleinen Skihügel haben Generationen von Kindern Skifahren gelernt, der sanfte Hügel lässt sich auch mit Schlitten und Bob erstürmen. Dazu schlängeln sich wunderbare Langlaufloipen durch die Landschaft. Einen unbedingten Spaziergang sollten Sie zum Meerauge unternehmen – einem mystisch schimmernden, türkisblauen Tümpel, der quasi auf direktem Weg zum Gasthof Bodenbauer liegt, bei dem man einen traditionellen Ritschert (einen „gschmackigen“ kärntnerischen Eintopf) genießt.

Die Region Bayrischzell verzaubert wie eine einzige große Märchenlandschaft. Vor allem im Winter wohnt ihr ein ganz eigener Zauber inne. Besonders romantisch wird’s bei einer Pferdeschlittenfahrt durch die verschneite Landschaft, die ein bisschen zurückversetzt in vergangene Zeiten. In warme Decken fest eingemummelt gleitet man durch die Natur, ohne Hektik, ohne Stress und Anstrengung. Da genießen sogar die Kids die besinnliche Ruhe.
Move / Ski-zophrenie


… wos ma si nur vorstön kann, sang der großartige Wolfgang Ambros in seinem weit bekannten Lied „Schifoan.“ Tatsächlich sagt man dem alpenländischen Volk gerne nach, quasi mit Ski an den Füßen auf die Welt zu kommen. Doch tatsächlich wird das Skifahren nicht in die Wiege gelegt, sondern bedarf einiger Übung. Am besten geht das in den kleinen familiären Skigebieten, die es zuhauf bei uns im Alpenraum gibt. Kommen Sie sicher durch den Winter – in mehrerlei Hinsicht.
„ Die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental setzt weiterhin auf
wiederverwendbare Keycards, die nach der Rückgabe und vor der Ausgabe desinfiziert werden. Skipässe können ganz unkompliziert online bestellt und zugeschickt werden, vor Ort ist selbstverständlich Kartenzahlung möglich – für größtmögliche Sicherheit.“
Wir lieben den Winter in all seinen Facetten und so gerne wir ihn leise und sanft mögen, so gern darf es auch mal actionreich und rasant sein. Ein Winter ohne Skifahren ist für viele kein richtiger Winter.
Die erste Skiabfahrt bleibt in Erinnerung. Vielleicht weil es als Kind so viel Spaß macht, den Berg zu bezwingen. Vielleicht, weil es nie mehr so leicht ist,
zu lernen. Vielleicht, weil sich diese ersten Berührungen mit Ski, Schnee und dem Fahrtwind in die schönste Ecke des Gedächtnisses brennen – wie der erste Schultag oder der erste Kuss. Für den perfekten Winterspaß braucht’s übrigens nicht zwingend hohe Lautstärken, Halligalli und Megaparty. Skifahren ist ein faszinierender Sport und sich selbst genug: unbeschwert und anspruchsvoll, duldsam und impulsiv, er verzeiht viel und fordert viel. Die Pisten sind jene

Orte, an denen Kinder ihre ersten Versuche auf den Brettern meistern, Familien gemeinsam auf den Abfahrten zusammenwachsen und mit Freude auf der Hütte anstoßen. Sie sind Orte, an denen das Gefühl von Freiheit und die Liebe zur Natur zusammenwachsen. Skifahren ist ein Tanz, bei dem der Berg führt. Man ist nah am Himmel und doch fest am Boden.
Das Skigebiet der Kitzbüheler Alpen ist mit seinen insgesamt rund 900
DAS BAYRISCHZELL Familotel
Oberbayern liegt im wunderbaren
Skiparadies Sudelfeld mit insgesamt 14 Liften und 31 perfekt präparierten Pistenkilometern, 20 Kilometer davon beschneit. Dazu gibt’s einen Snowpark und zwei FreeridecrossStrecken fürs Abenteuer sowie zwei Kinderareale.
Zusammen mit Brauneck-Wegscheid, Spitzingsee-Tegernsee und dem Rodelparadies Wallberg gehört das Sudelfeld zum Skigebiet „alpen plus“, das Pisten für jeden Anspruch, urige Almhütten, traumhafte Ausblicke und vor allem viel Ruhe und Weitläufigkeit bietet – für Wintersport mit Vorsicht und Umsicht.

bestens präparierten Pistenkilometern zwar groß, aber so gar nicht protzig. Hier kommt es vor allem auf eines an: auf den Sport und den Spaß auf der Piste. Skifahren pur, denn für das echte Glück braucht es nicht mehr. Weil sich die stattlichen Kilometer auf insgesamt neun Skigebiete aufteilen, hat man auf den Pisten viel Platz, absolute Weite und Ruhe – das ist schon immer schön gewesen, in Zeiten wie diesen aber gleich noch ein Stück wichtiger. Modernste Liftanlagen sorgen für eine rasche Beförderung, verteilen die Besucher im gesamten Gebiet und verhindern lange Wartezeiten beim Anstehen.
D ie SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental wartet im Zuge dessen im heurigen Winter mit einer neue top-modernen 10er-Panoramagondelbahn auf Sie. In die so genannte Salvistabahn wurden insgesamt rund 25 Millionen Euro von der Pletzer Gruppe investiert, die 2.843 Meter hinauf auf die Bergstation der Kleinen Salve legt sie in zehn Minuten zurück. Durch den Neubau und die Verlängerung der Salvistagondelbahn in Itter wird eine direkte Verbindung mit den Liften und Pisten in Hopfgarten hergestellt, in Betrieb genommen wird sie selbstverständlich coronakonform mit Beginn der Wintersaison 2020/21. Das ebenso neue Technikzentrum sorgt für Top-Qualität und der Speichersee für garantierte Schneesicherheit auf den Pisten. Für Sicherheit auf und abseits der Piste ist also gesorgt.
Luca Pletzer, Sohn von Manfred Pletzer, ist zwölf Jahre alt und hat eine ganz besondere Leidenschaft. Eine für Seilbahnen nämlich. Er fährt nicht nur einfach gerne damit, er hat sich darüber auch enorm viel Wissen angeeignet und sich damit sein eigenes Skigebiet im elterlichen Garten gebaut.
Woher kommt deine Leidenschaft für Seilbahnen?
LUCA PLETZER: Ich bin im Skiclub Hopfgarten und fahre dort viel mit den Bahnen. Das hat sie mir schon sehr früh nahegebracht und es hat mich von Anfang an interessiert, wie die Technik funktioniert. Also hab ich einfach gefragt und es mir erklären lassen. Das fand ist extrem spannend.

Kürzlich wurde die neue Silvastabahn in der SkiWelt Wilder KaiserBrixental in Betrieb genommen. Warst du dabei?
Natürlich. Ich hab mir schon die Baustelle oft angesehen und war ganz fasziniert von den Fortschritten. Als es an die Fertigstellung ging, war ich jeden Nachmittag nach der Schule vor Ort und als die Bahn dann behördlich abgenommen wurde, war ich live dabei, um zu sehen, wie die neue 10er-Umlaufbahn in Betrieb geht. Ich habe in der Zeit viel über die Funktion und den Betrieb der Anlage gelernt.
Du hast über Seilbahnen nicht nur viel theoretisches Wissen, du hast auch dein eigenes Modell der Spitzhornbahn im Garten. Wie kams dazu?
Ich interessiere mich generell für Gondeln und hab dann auf Youtube Videos gesehen, wie andere eigene Modellskigebiete bauen. Das wollte ich auch und hab vor ein paar Jahren im Garten angefangen, ganz klein und dann kamen immer mehr Bahnen dazu. Heuer ist es das erste Mal richtig realistisch geworden, mit einem eigenen Speichersee.
Was fasziniert dich an Seilbahnen?
Ich interessiere mich einfach sehr dafür und mag es, die Weichen umzuschalten und die Technik zu verstehen. Bei Gondeln gibt es keine Grenzen für mich. Ich mach das schon eine Weile und verliere auch die Lust nicht daran – auch wenn ich mal einen schlechten Tag habe. Ich hab schon viele Stunden daran gearbeitet, aber das fällt mir gar nicht auf.
Möchtest du dein Wissen später auch beruflich einsetzen?
Ich möchte unbedingt selbst den Betrieb von Bahnen leiten und vielleicht auch einmal eine echte Bahn bauen. Im Winter hatte ich einen Ferienjob bei der Schernthann-Bahn und durfte an der Talstation mithelfen. Am liebsten habe ich morgens die Bahn beschickt und am Abend die Sessel im Bahnhof garagiert. Wie die Steuerung einer Bahn funktioniert, habe ich mir vorher mit Hilfe einer Simulationssoftware für Bergbahnen selbst beigebracht. Dass ich aktiv mithelfen durfte, war natürlich toll. In den nächsten Winterferien will ich den Liftwarten dann unbedingt an der Mittelstation der neuen Salvistabahn über die Schulter schauen.
Move / Produkttipps

Der härteste Schritt zur Fitness ist der erste, denn nicht nur im Alphabet kommt Anstrengung vor Erfolg.
UNKAPUTTBAR Die unzerbrechlichen Hingucker von gloryfy unbreakable sind der perfekte Wegbegleiter durch den Winter – egal ob bei Outdoor-Abenteuern, auf der Piste oder beim entspannten Spaziergang. Sport-Sonnenbrillen ab ca. 150 Euro, Skibrillen ab 140 Euro. Entwickelt und produziert werden die Brillen in Schlitters im Zillertal (Tirol).



MIT SICHERHEIT Der Helm Altus ist ultraleicht und schützt perfekt. Das schlanke Design macht ihn zudem richtig chic. Die Skibrille Squad MAG im kultigen Design passt sich superbequem an jede Situation an. Beides von Smith, je ca. 170 Euro.
SCHNEEGESTÖBER
Früher schnallte man sich einfach ein paar Holzbretter unter die Füße, um beim Gehen nicht im Schnee zu versinken, die heutigen Schneeschuhe haben sich dann doch stattlich weiterentwickelt. Die Modelle von Tubbs sind extrem wider standsfähig, kältefest und angenehm leicht. Einsteigermo delle gibt’s ab rund 150 Euro.

AUFSTIEGSHILFE Immer mehr Sportler entdecken das Skitourengehen für sich. Und damit man aus eigener Kraft nach oben kommt, braucht’s Felle unter den Skiern. Wir empfehlen jene von Kohla, die sind qualitativ super und kommen aus Innsbruck. Verschiedene Modelle für jedes Bedürfnis ab ca. 150 Euro. Im Sortiment gibt’s auch gleich Rucksäcke und Stöcke dazu.



Egal, ob noch ganz klein oder schon ein bisschen größer. Auch Kinder gilt es, für den Winter zu rüsten. Der wasserabweisende Stapf Baby Strampler „Wörgl“ (99,90 Euro) packt die Kleinsten in feinste Schurwolle und macht sie fit fürs Draußen, mit der Kindermütze „Glückskind“ (12,90 Euro) bleibt auch das Köpfchen schön warm. Und weil kalte Füße das Schlimmste sind, stecken wir sie am liebsten in die Patschen „Pepi“ (34,90 Euro). Alle Produkte erhältlich unter www.tirolshop.com
DAS WINTER-MUST-HAVE
Die Soggle ist DAS Accessoire des Winters. Als Art Mini-Spannbetttuch legt es sich sanft auf die Skibrille und sorgt dafür, dass deren Gläser nicht zerkratzen. Und weil es aus weicher Mikrofaser gefertigt ist, dient es gleichzeitig als Brillenputztuch. Anwendung: quasi immer, außer man fährt gerade Ski. Erhältlich in verschiedenen Designs ab ca. 13 Euro unter www.soggle.com



MIT MUSIK ANS ZIEL Bang & Olufsen steht seit jeher für herausragenden Sound. Die In-Ear-Kopfhörer E8 Sport wurden speziell fürs Training konzipiert und sind extrem wasserbeständig. 350 Euro.

RODELGAUDI In der Region rund um Vomp und Schwaz im Tiroler Unterland hat der Rodelsport eine lange Tradition, Buch und Gallzein galten lange als Rodelhochburgen. Sogar Weltmeister kommen von dort. Kein Wunder, dass sich dort auch Rodelbauer angesiedelt haben. Die Gallzeiner Rodel ist ein echter Klassiker. Verschiedene Varianten ab 170 Euro.

SPUREN IM SCHNEE Das blaue Futter der Herrenjacke „Embleme“ von Rossignol erinnert an die legendären Strato-Ski, die Streifen auf der Brust symbolisieren Skispuren. Selbst wenn man’s nicht erkennt: Chic ist die Skijacke allemal. In der Damenvariante gibt’s noch ein Kuscheldetail an der Kapuze dazu. Je 520 Euro.
TIPP: Ausgewählte Teile aus der neuen Rossignol-Kollektion sind in den Hotelshops der Pletzer Resorts erhältlich!
In den Pletzer Resorts finden Sie in allen Gästezimmern und Suiten so genannte „Balance Pads“, die sich hervorragend für ein Nebenbei-Workout eignen. Diese können Sie unter anderem um 39,90 Euro in den hauseigenen Hotelshops erwerben, um auch zuhause eine liebgewonnene Gewohnheit aus dem Urlaub mitzunehmen und auf dem Balance Pad kleine Trainingseinheiten zu machen.

GENUSS-SKIFAHRER:
Breite und eher flachere Pisten, blaue oder rote Pisten in perfektem Zustand. Panoramaabfahrten.
Genussskilauf mit bevorzugt langen Schwüngen. Zeit, um sich auf einer sonnigen Terrasse im Skigebiet einen wohlig-wärmenden Drink zu gönnen, gut zu essen oder einfach im Liegestuhl ein wenig Sonne zu tanken.
Steile, schlecht präparierte Pisten und schlechte Sicht. Gedränge beim Anstellen. Schlechtwetter und Eiseskälte.
Allround-Carver, AllMountain-Ski.
Schicke, legere Skibekleidung, auch komfortable Overalls, bequeme Skischuhe.
KAMIKAZE-RIDER:
Rasante Abfahrten, Schnelligkeit, Hügel und alles wo frau und man drüberspringen kann, Leute einstauben, Waldwege, Wellenbahnen.
Umfahren von Skigruppen. Stehen bleiben. Langes Liftfahren. Als „unkontrollierte Fahrerin oder Fahrer“ bezeichnet zu werden.
Wendige All-MountainSkis.
Lässige, vor allem bequeme Skibekleidung.
RENNFAHRER:
Abstand. Skiwachs und Torstangen, Rennstrecken mit Zeitmessung. Speedchecks. Viel Platz für rennmäßige Schwünge. Rasiermesserscharfe Kanten. Schuss fahren. Griffige Pisten.
Gedränge und schlechtes Wetter. Slalom-Carver, Race-Carver, Rennski.
Eng anliegende, windschlüpfrige Anzüge, harte Rennschuhe, die viel Feedback geben und bei denen der Komfort zweitrangig ist; Flex 130 mindestens.
FREERIDER:
Unverspurtes freies Skigelände, Sonne und Pulverschnee.
Sicherheitsrelevante Ausrüstung wie Schaufel, Sonde und LVS-Gerät. Der Lawinenlagebericht.
Lange Warteschlangen, Gedränge, Schlechtwetter und Lawinengefahr. Eingefrorene Camel-Baks, Verfolger.
Freeride-Ski, Tourenski.
Lässige, bunte, funktionale Skibekleidung, Rucksack mit Lawinenausrüstung
TWIN-TIPPER:
Boxen, Rails, Sprungschanzen, rückwärts Ski fahren, die Liegestühle im Funpark, Zuschauer, chillen, hippe Musik.
Kalte, trübe Wintertage, eisige und harte Landungen.
Vorne und hinten aufgebogene Ski, verkürzte Stöcke.
Extra weiter Anorak, ultrabequeme Shorts, weiche Skischuhe (sprichwörtlich „Patschen“).
SPORTLICHEN SKIFAHRER:
Höhenmeter, Höhenmeter, Höhenmeter. Lange, gerne auch steile Abfahrten in mittelschwerem bis schwierigem Gelände, schwarze Pisten und Buckelpisten.
Einkehrschwung nach 14.00 Uhr, um freie Pisten zur Mittagszeit schonungslos auszunützen. Neuschnee. Viel Platz für lange und kurze Radien.
Langes Anstellen am Skilift und volle Pisten. Diffuse Sicht. Sport-Carver, Slalom-Carver, Race-Carver.
Alles, was gefällt. Die Skianzüge sind sportlich geschnitten, nicht zu weit; die Schuhe sind sportlich-fest.
Relax / Wohlfühlen

In unserer nahen Umgebung verbergen sich Schätze, die so sehr zum Alltagsbild gehören, dass wir sie gar nicht mehr bewusst wahrnehmen. Pflanzen zum Beispiel, die in schier unendlicher Vielfalt um uns herum wachsen. Darunter sind zahlreiche Blüten, Blätter, Kräuter und Wurzeln, die der Gesundheit Gutes tun. Unkraut gibt es eigentlich gar nicht, denn jedes Kräutlein scheint für etwas gut zu sein.
Gegen alles ist ein Kraut gewachsen, sagt der Volksmund. Seit jeher wissen wir Menschen verschiedenste Kräuter für unsere Gesundheit zu nutzen. Kräuter lindern Schmerzen, wirken Entzündungen entgegen und steigern unser Wohlbefinden. Kurzum: Sie tun unserem Innen und Außen gut, unterstützen den Körper und streicheln die Seele.
S chon als Kind haben wir bei Husten oder Erkältungskrankheiten Kräutertees bekommen und das völlig zu Recht. Ein echter natürlicher Geheimtipp ist das Pech der Lärche, das sich wunderbar zu Salben verarbeiten lässt. Es wirkt antibiotisch, entzündungshemmend, heilend, wärmend und wohltuend. Es hilft sogar als Zugsalbe, wenn man sich einen Schiefer eingezogen hat. Gegen Mückenstiche wirkt Spitzwegerich Wunder. Der ist juckreizstillend und entzündungshemmend. Für eine Anti-Insektensalbe zerreißt man dessen Blätter und legt sie in neutrales
Öl. Gemeinsam mit Bienenwachs und ätherischem Lavendelöl wird daraus eine kühlende Salbe. Und auch in der Kosmetik verfehlen Kräuter ihre Wirkung nicht. Rotklee ist im Bereich des Anti-Aging eine gern genommene Zutat und Rosenblüten tun der Haut besonders in der kalten Jahreszeit gut, Sanddorn hingegen ist der perfekte Schutz für unsere Zellen.
Auch im DAS WALCHSEE Sportresort setzt man auf die Kraft der Natur und hat eine eigene Kräuterwickel-Kur ausgearbeitet, die den Körper beim Entschlacken und Entgiften unterstützt und das Gewebe strafft. „Die Kräuterwickel-Kur hat schon Tradition in unserem Haus“, so Hoteldirek tor Egon Kahr. Die spezielle Kräuter wickel-Methode wurde bereits vor Jahren im DAS WALCHSEE entwickelt und beinhaltet das geballte Experten wissen und die langjährige Erfahrung des Move & Relax Teams rund um die Wirkung von Kräutern und Wärme auf
unseren Körper und das Wohlbefinden. Auch die Ernährung ist perfekt auf die Behandlung abgestimmt. Mittlerweile zählt die Kräuterwickel-Kur zu einem der Highlights im Hotel.
Wir haben mit Sabrina Krieger, Leiterin des Move & Relax Bereiches im DAS WALCHSEE, über diese spezielle Behandlung gesprochen.
a us.zeit: Die Kräuterwickel-Kur hilft beim Entschlacken und Entgiften und strafft zusätzlich das Gewebe. Wie funktionieren diese Wickel? S abrina Krieger: Vor jedem Wickel gibt es eine 15-minütige Aufwärmphase in der Biosauna bei ca. 65 °, anschließend wird der gesamte Körper mit den abgestimmten entschlackenden Kräutern eingeölt –

/ Wohlfühlen
Kopf und Gesicht bleiben frei – und mit einer speziellen Technik eingewickelt. Gewickelt wird in Lymphflussrichtung, das fördert den Abtransport überschüssiger Wasseransammlungen und Schlackenstoffe im Gewebe. Mit dem Wickel gehen die Gäste 25 Minuten in die Sauna. Durch den hervorgerufenen Hitzestau kommt es zur übermäßigen Schweißabsonderung und somit zur Fettverbrennung an den Problemzo -
nen. Nach dem Saunagang folgt ein kalter Guss zur Stärkung der Gefäße und des Immunsystems. Als Abschluss folgt jeweils eine 25-minütige Vibrationsmassage, die den Stoffwechsel anregt und den Abtransport der gelösten Wasseransammlungen und Schlackenstoffe unterstützt. Zusätzlich lösen sich Verklebungen im Bindegewebe, die Muskulatur wird gelockert und das Gewebe gestrafft.
Welche Rolle spielt die Ernährung während der Kur? A m Anreisetag haben unsere Gäste ein Gespräch mit unserm Chefkoch bezüglich des Ablaufs der Reduktionskost. Unter anderem werden dabei auch Allergien und Unverträglichkeiten besprochen. Unsere Reduktionskost beinhaltet Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie eine Kanne mit hausgemachtem Entschlackungstee. Die Kräuter, die in unse -

Sabrinas Tipp: Ich verwende sehr gerne Rosmarin. Er hat eine sehr entwässernde und entschlackende Wirkung, unterstützt unter anderem die Entgiftung der Leber und hilft bei Kreislaufbeschwerden. Durch seine durchblutungsfördernde und verdauungsanregende Wirkung ist das Kraut die perfekte Ergänzung in unserer Kur für die äußerlichen und innerliche Anwendung.


rer Reduktionskost verarbeitet sind, werden auf die Öle abgestimmt, die bei den Kräuterwickeln sowie bei der Massage verwendet werden, sodass wir eine äußerliche und innerliche Zufuhr der Wirkstoffe erzielen.
Wie lange dauert eine KräuterwickelKur? D ie Kur enthält insgesamt fünf Wickel (bei sechs Übernachtungen im Hotel), die täglich am Morgen nach dem Frühstück stattfinden. Vor dem ersten Wickel werden die Maße und das Gewicht der Gäste gemessen, sodass wir am Ende der Kur ein sichtbares Ergebnis haben.
T ipp: Wer mag, nimmt zusätzlich am abwechslungsreichen Move-Programm teil, um Körper und Geist richtig in Schwung zu bringen. Wer anfangs noch keine ganze Wickelkur-Woche buchen möchte, kann sich beim KennenlernWickel an die Kräuter herantasten. Wohltuend ist auch die Kräuterstempelmassage, bei der mit Kräutern gefüllte Leinensäckchen in kreisenden und sanft klopfenden Bewegungen über die verspannten Muskeln geführt werden. Durch das Zusammenspiel von Wärme, Massage und Aromen werden Verspannungen gelöst und der Stoffwechsel angeregt.
Peelings dienen dazu, abgestorbene Hautschüppchen von der Hautoberfläche zu entfernen und ihr damit quasi wieder Luft zum Atmen zu geben. Fünf Vorteile von regelmäßigen Peelings für Körper und Gesicht:
1. Die Haut wird glatter und reiner.
2. Wirkstoffe von Kosmetika dringen besser in die Haut ein.
3. Es verhindert verstopfte Poren und Pickel.
4. Es aktiviert die Durchblutung und fördert die Zellerneuerung.
5. Es verhindert eingewachsene Haare nach der Rasur.
Relax / Abwehrkräfte stärken

Das Move & Relax Konzept der Pletzer Resorts soll zu einem nachhaltig gesünderen Lebenstil verhelfen. Um die Gäste auch nach ihrem Urlaub weiter zu begleiten, wurde eine eigene App entwickelt, die viele Infos rund ums Thema zur Verfügung stellt. Unter dem Hauptpunkt MOVE wird täglich ein „Move of the day“ vorgestellt, der leicht im Büro oder zuhause nachzumachen geht. Dazu gibt’s komplette Trainingsvideos, wenn es mal etwas länger sein darf.
Und weil zu einem ausbalancierten Lebensstil nicht nur Bewegung, sondern auch Relaxzeiten gehören, kann man unter dem Menüpunkt RELAX einfach und unkompliziert seine Behandlungstermine für Massagen & Co. in einem der Pletzer Resorts buchen.

Es ist generell ratsam, seine Abwehrkräfte zu stärken. Für den Winter gilt das ganz besonders. Patrick Koller ist für den Move & Relax Bereich in den Pletzer Resorts verantwortlich und hat ein paar Tipps.

Während des Schlafens kann eine Person zwischen 0,5 und 1,5 Liter Wasser verlieren, deshalb ist es wichtig, diesen Verlust so rasch als möglich wieder auszugleichen.
Tipp: Ein Glas Wasser mit Zitrone und Meersalz gilt als Klassiker. Sofort nach dem Aufstehen zu sich genommen, reguliert es den Säure-Basen-Haushalt und ist wichtig für die Hydration.
... oder die Kälte sucht Sie. Das Sprichwort soll uns speziell in der Grippesaison vor Augen führen, dass unsere Abwehrkraft sehr stark von der Widerstandsfähigkeit gegen die Kälte abhängt. Kaltes Duschen mit ruhiger, besonnener Atmung ist ein erster Schritt, die Kälte kennenzulernen und sie auch anzunehmen.
Tipp: Warm beginnen und im Anschluss mindestens zwei Minuten kalt duschen.
wenn auch nur ein kleines bisschen. Leichtes Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht, einige Übungen für gesunde Gelenke und mindestens 30 bis 40 Minuten in der frischen Luft sind auch im Winter unbedingt zu empfehlen.
Tipp: Einfache Übungen wie der Plank, Liegestütz, Kniebeugen und flottes Spaziergehen sind ohne viel Aufwand leicht durchführbar. So finden Sie in allen Zimmern der Pletzer Resorts das Balance Pad, damit Sie bereits morgens während dem Zähneputzen aktiv und beweglich in den Tag starten können.
und versuchen Sie, Ihren Vitamin-D-Spiegel zu verbessern. Im Winter sind die Tage kürzer und die Möglichkeiten, um die Sonne zu genießen, sind oft nicht gegeben.
Tipp: Greifen Sie wenn notwendig auf eine Supplementierung zurück und stärken somit Ihre Abwehrkräfte zusätzlich.
indem Sie schweres Essen am Abend vermeiden sowie Alkoholkonsum reduzieren. Die Schlafqualität leidet unter Alkoholeinfluss immens und die Regeneration während des Schlafes ist vermindert.
Tipp: Leichtes Essen am Abend und beruhigender Fencheltee entspannen den Körper und geben ihm die Zeit, um Ruhe zu finden und Kraft für den nächsten Tag zu tanken.

Obwohl das Wort Sauna finnischen Ursprungs ist, haben die Finnen das Schwitzen nicht erfunden. In Finnland erfreuen sich die Schwitzstuben allerdings großer Beliebtheit und weitester Verbreitung.
Sie spinnen mitnichten, die Finnen, denn das Saunieren ist außerordentlich gesund und gehört nicht umsonst zur dortigen Folklore. Auch in unseren Breiten erfreut sich das Schwitzen – allein oder in kleiner Gruppe – gerade in der kalten Jahreszeit höchster Beliebtheit und das Vorhandensein unterschiedlicher Saunen gehört in den weitläufigen Wellnesslandschaften hiesiger Hotels fast schon zur Grundausstattung.
GESUNDER SCHWEISS
E ntspannend und gesundheitsfördernd ist die Wirkung der Sauna. Sobald man eintritt, wird der ganze Körper von wohlig warmer bis anregend heißer Luft und je nach Saunaart unterschiedlich hoher Luftfeuchtigkeit eingehüllt. Dazu kommt der Duft von Holz und das Knistern sowie Klacken des Saunaofens. Und Stille. Meistens zumindest.
S aunieren hilft dabei, den Körper zu reinigen und zu entgiften, wirkt positiv auf das vegetative Nervensystem und
stärkt das Immunsystem. Regelmäßige Saunagänge machen die Haut reiner und geschmeidiger. Während der Schwitzphase steigt die Körpertemperatur auf bis zu 39 °C. Dieses künstliche Fieber bringt das Immunsystem in Schwung. Besonders wichtig ist es, sich nach dem Saunagang gut abzukühlen – am besten nach dem Duschen in einem Kaltbad. Das entspannt die Muskulatur, regt Kreislauf und Stoffwechsel an und erzeugt Wohlbefinden. Ein Saunagang reinigt den Körper ebenso gründlich wie schonend.
Zu den besonderen Saunaerlebnissen gehört zweifellos der Aufguss. Dabei wird mit einem Schöpfer aus einem Holzeimer wohldosiert Wasser auf den mit bis zu 500 °C heißen Steinen gefüllten Ofen gegossen. Für den dabei unter den typischen Zischlauten entstehenden Dampf haben die Finnen sogar ein eigenes Wort kreiert, das uns im Deutschen noch fehlt: löyly. Ausgesprochen wird es unter Aufbietung von reichlich Umlauten als der „löülü“.
Naturgemäß sind die höchstgelegenen Plätze in der Sauna immer die heißesten. Hier kann der Löyly schon einmal hart an der Schmerzgrenze sein.
H ierzulande ist bei Aufgüssen das Wasser im Saunakübel nicht selten mit ätherischen Ölen aromatisiert. Dann riecht es in der Sauna eben nach Zirbenwald, Zitrusfrüchten, Zypressenholz oder anderen Aromen. Erlaubt ist, was gut riecht und gut tut. Dem professionellen Saunameister oder einem sonstigen Saunaveteranen obliegt es, beim Aufguss den Saunadampf im Raum gleichmäßig zu verteilen. Das geschieht meist mit einem frischen Handtuch oder einem großen Fächer. Aufgüsse werden regelrecht zelebriert und können landestypisch sehr unterschiedlich ausfallen. Der Salzaufguss, bei dem der Körper zwischendurch mit grobem Salz eingerieben wird, ist ein Peeling für die Haut und wirkt schweißtreibend und desinfizierend.
Mit seiner hautreinigenden und pflegenden Wirkung ist auch der Honigaufguss ein süßes Saunavergnügen.

HEISSE TYPEN:
• In der finnischen Sauna herrschen Temperaturen zwischen 80 und 105 °C, in manchen Fällen wird es sogar bis zu 130 °C heiß.
• Dampfbäder wie das Caldarium (römisches Dampfbad) oder der Hamam (türkisches Dampfbad) sind seit der Antike bekannt. Dort ist die Temperatur niedriger und die Luftfeuchtigkeit höher.
• Wärme- bzw. Infrarotkabinen werden mit Infrarotstrahlern beheizt und haben nicht mehr als 60 °C.
• Die Russische Sauna, auch Banja genannt, ist tief in der russischen Kultur verwurzelt. Für die Russen ist sie nicht nur ein Ort der Entspannung, sie dient auch dem Reinigen der Seele und Heilen des Körpers. In der Banja gibt es auch ein spezielles Ritual: Birkenzweige, „weniki“ genannt, die noch ihr Laub tragen, werden in Wasser eingeweicht. Die Gäste können sich damit selbst oder gegenseitig quästen. Damit ist das leichte Schlagen auf die Haut während der Schwitzphase gemeint. Dadurch entsteht ein angenehmer Geruch und das Quästen wirkt wie eine Massage, welche die Blutzirkulation anregt und ein frisches Gefühl auf der Haut hinterlässt. Das Wasser, in dem die Zweige eingeweicht waren, wird zudem gerne für den Aufguss verwendet („Wenik-Aufguss“).
RICHTIG SAUNIEREN:
• Wie beim Schwimmen gilt, dass man nicht unmittelbar nach dem Essen in die Sauna gehen sollte.
• Sofern nicht anders beschrieben, sind die meisten Saunen hierzulande textilfrei bzw. nur mit einem großen Saunatuch, auf das man sich setzt, zu betreten.
• Vor dem Betreten der Sauna sollte man immer duschen und sich danach gut abtrocknen.
• Die Sauna ist ein Ort der Entspannung, deshalb sollte dort Ruhe herrschen.
• Saunaanfängern seien die untersten Sitzbänke warm ans Herz gelegt, weil es oben richtig heiß werden kann.
• Verlassen Sie die Sauna, wenn Sie sich unwohl fühlen.
• Während eines Aufgusses sollte die Sauna weder betreten noch verlassen werden.
• Nach dem Saunagang sollte man duschen, sich gründlich abkühlen und in die frische Luft begeben.
• Hydrieren Sie Ihren Körper nach dem Schwitzen am besten mit Wasser bzw. Mineralwasser, Tee oder verdünnten Fruchtsäften.
RICHTIG FALSCH SAUNIEREN:
• Eine Sauna kann zwar dabei unterstützen, einer Erkältung vorzubeugen, diese aber nicht kurieren. Deshalb sollten Menschen, die sich nicht gesund fühlen, die Sauna jedenfalls meiden.
• Heißer heißt nicht unbedingt besser: Entscheidend ist der Wechsel zwischen Aufheizen und Abkühlen des Körpers.
• Sauna ist kein Leistungssport: Es beeindruckt niemanden, wenn Sie einen Aufgussrekord aufstellen möchten. Pausen zwischen den Saunagängen sind wichtig.
• In der Sauna sollten Sie immer eine Armlänge – besser noch einen Babyelefanten – Abstand zur Nebenfrau / zum Nebenmann halten. Man sollte sich auch nicht ungefragt zwischen andere drängen und keinesfalls auf die Handtücher anderer Saunagäste treten.
• Alkohol und Sauna verträgt sich nicht.
• Sollten Sie einen guten Witz kennen, scheuen Sie sich nicht, ihn anderen zu erzählen. Nur eben nicht in der Sauna.

WEIL ERNÄHRUNG
VIEL BEWEGEN KANN
UNSER ENERGY FOOD KONZEPT: REGIONAL, SAISONAL & VITAL
AKTIVER URLAUB IN TIROL, KÄRNTEN UND BAYERN
Kommen Sie auf andere Gedanken und genießen Sie Bewegung in der alpinen Natur sowie nachhaltige Regeneration in unseren Resorts.
NEUERÖFFNUNG
Das Bayrischzell Familotel Oberbayern seit Sommer 2020
5 RESORTS, 1 MOVE & RELAX KONZEPT


Drinnen oder draußen? Schwimmbad oder Piste? Die Pletzer Resorts bieten ganz viele Möglichkeiten, sich zu bewegen und Spaß zu haben. Und auch die Region drumherum hat viel zu bieten. Ausflugsziele, Kultur und mehr – ein paar Tipps.
Mächtig und gleichzeitig zauberhaft thront an den Abhängen des Karwendels hoch über dem Tiroler Unterinntal das prachtvolle Renaissanceschloss Tratzberg. Gebaut wurde es im Jahr 1500 und ging nach mehreren Besitzerwechseln im Jahr 1847 an die Familie der Grafen Enzenberg, die es bis heute bewohnt. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass die ursprüngliche Bausubstanz und die originale Innenausstattung bis heute erhalten blieben. Neben spätgotischen Kammern und Stuben sowie gut bestückten Rüstkammern ist der berühmte Habsburgersaal eines von vielen Highlights. Mit der neuen 360°-Virtual-Reality-Zeitreise können Gäste die Zeitreise ins Mittelalter nun auch in 3D miterleben. Für Kinder gibt es eine eigene Märchenführung. Infos und Öffnungszeiten unter www.schloss-tratzberg.at

Die Kristallwelten in Wattens funkeln auch im Winter. Im weitläufigen Garten glitzert ein prächtiger 13 Meter hoher Weihnachtsbaum und funkelt mit den imposanten Kristallwolken um die Wette. Auch der riesige Schlitten ist ein beliebtes Fotomotiv für winterlich zauberhafte Erinnerungsfotos. Im Garten sorgen die leuchtenden Tierfiguren von Designer Tord Boontje für märchenhafte Momente. Und in der kürzlich neu eröffneten Wunderkammer „Silent Light“ ist sowieso das ganze Jahr über Weihnachten. www.kristallwelten.swarovski.com

Auf der Festung Kufstein, die hoch über der Stadt thront, lässt sich auf 24.000 Quadratmetern Tiroler Geschichte hautnah erleben. Bei einem individuellen Rundgang erkundet man anhand 21 verschiedener Stationen das beeindruckende Freiareal mit den für Festungen so typischen Befestigungsanlagen. Zudem kann man einen Blick in den rund 60 Meter „Tiefen Brunnen“ werfen. In den verschiedenen Museen der Festung finden außerdem vielfältige, wechselnde Sonderausstellungen statt. Seit über 800 Jahren schon besuchen die unterschiedlichsten Menschen die Festung Kufstein und zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Tirol. Auf Voranmeldung gibt’s auch geführte Touren. www.festung.kufstein.at

Die Spitze der Buchensteinwand mitten im Pillerseetal schmückt eine ganz besondere Attraktion: Das Jakobskreuz ist das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt. Gestartet werden kann von drei Orten aus: Fieberbrunn, Hochfilzen und St. Jakob im Haus. Wer mag, geht zu Fuß nach oben, wer es lieber gemütlicher hat, kann auch die Vierersesselbahn nehmen. Im Oktober 2020 hat außerdem die neue Antoniuskapelle im Sockel des Gipfelkreuzes ihre Pforten für Gäste geöffnet. Ein Herzensprojekt von Kommerzialrat Anton Pletzer, weshalb er auch geschätzter Namensgeber für das neue Schmuckstück ist. Der Kitzbüheler Tischlermeister und Künstler Max Biembacher hat dort in viermonatiger Bauzeit einen kleinen, puristischen Andachtsraum geschaffen, in dem man kurz innehalten und die Stille genießen kann. Weitere Informationen unter www.bergbahn-pillersee.com
Jeder Stadtteil von Klagenfurt versprüht seinen eigenen, ganz besonderen Charme. Vor allem in der Innenstadt finden Sie viele kleine, individuelle Läden, durch die man sich stundenlang durchstöbern kann. In regelmäßigen Abständen finden hier auch die verschiedensten Märkte statt. Eine besondere Empfehlung ist der Benediktinermarkt. Es herrscht reges Treiben, wenn am Donnerstag und Samstag von 6.30 bis 13.00 Uhr Bauern aus ganz Kärnten, aber auch aus Friaul und Slowenien, ihre Produkte anbieten.
www.visitklagenfurt.at

Mit insgesamt 100 Metern Höhe ist der Pyramidenkogel der höchste aus Holz errichtete Aussichtsturm der Welt. Und er ist nicht nur optisch ein absoluter Hingucker, von der Besucherplattform auf knapp 71 Metern kann man auch richtig weit sehen. Insgesamt gibt es drei Aussichtsplattformen, die größte auf 64,16 Metern. Aufwärts gelangt man entweder sportlich über die 441 Stufen, wer mag, kann auch den Lift nehmen und schon beim Rauffahren das 360-Grad-Panorama genießen. Falls man auf etwas ungewöhnlichen Wegen wieder nach unten will führt Europas höchste geschlossene Gebäuderutsche auf einer Länge von 120 Metern ins Erdgeschoß zurück. www.pyramidenkogel.info

Ja, es ist schon richtig idyllisch hier in Oberbayern. Beeindruckende Natur mit wunderbarer Bergkulisse, glasklare Seen, unversehrte Landschaften und malerische Orte. Das erblickt man quasi überall, wenn man hier unterwegs ist. Und das haben auch viele Filme- und Fernsehmacher für sich entdeckt. Das hügelige Voralpenland im Norden, die Seen umsäumt von Bergen und die schroffen Gipfel von Wendelstein oder Rotwand haben schon so manchen Schauspieler in den Bann gezogen. Der Ort Bayrischzell ist dabei ein ganz besonderes Highlight, ist hier doch die erfolgreiche ZDF-Herzkino-Reihe „Frühling“ zuhause. Auf einem kleinen Spaziergang durch den Ort geht es vorbei an den Drehorten der Serie. Weitere Filmlocations der Region finden Sie unter www.tegernsee-schliersee.de (Erleben / Filmregion Tegernsee Schliersee).
Alle Pletzer Resorts sind schnell und unkompliziert mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Damit Sie vor Ort mobil sind, können Sie sich gegen einen kleinen Unkostenbeitrag ein E-Auto im Hotel leihen. Seit Oktober 2019 sind alle Pletzer-Betriebe mit E-Cars ausgestattet. Mit der BMW-i3-Flotte lässt sich die Region ganz umweltbewusst erkunden und sollten Sie selbst ein E-Auto besitzen, stehen kostenlose Ladestationen beim Hotel zur Verfügung. Weitere Infos unter www.pletzer-resorts.com (Service & Kontakt / Mobilität)



Das Stadttheater Klagenfurt ist das Landestheater für Kärnten und gleichzeitig die größte Kulturinstitution des Bundeslandes. Von 1908 bis 1910 vom Architektenduo Helmer & Fellner im freien Empirestil erbaut ist es bis heute ein Anziehungspunkt – für Architektur- wie Kulturliebhaber gleichermaßen. Das Stadttheater Klagenfurt zeigt in jeder Spielzeit mehr als 200 Vorstellungen der unterschiedlichsten Genres, dabei auch immer wieder Produktionen für Kinder und Jugendliche. Toll sind die immer wieder stattfindenden Literaturevents. Programm und Infos unter www.stadttheater-klagenfurt.at. Info: Literatur wird in Klagenfurt generell großgeschrieben. So war es die Stadt, die 1976 den bekannten Ingeborg-Bachmann-Preis in Gedenken an die Schriftstellerin gestiftet hat. Der Preis wird seit 1977 jährlich vergeben und gilt als wichtigste literarische Auszeichnung im deutschen Sprachraum.



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Nicht erst seit Corona entdecken zahlreiche Menschen Yoga für sich, um zur (inneren) Ruhe zu kommen, sich wieder zu erden und damit Körper und Geist gleichzeitig Gutes zu tun. Besonders gut fühlt sich die Yogapraxis auf den handgefertigten, natürlichen Matten von Zirbit aus Reith bei Seefeld an. Die bestehen aus vielen kleinen Zirbenelementen und duften unaufdringlich nach Holz. Wenn man sie gerade nicht benutzt, macht sich die Matte zusammengerollt auch gut als Dekoelement. Die Matten gibt’s von 179 bis 599 Euro unter www.zirbit.at
Tipp: Wer empfindliche Knie hat, nimmt am besten zusätzlich kleine Knie-Pads zur Unterstützung.
Produkttipps / Relax

Schon vor über 2.500 Jahren war Hall in Tirol bekannt als Salzproduktionsstätte. Johanna und Martin Jenewein haben Anfang des Jahres ebendort ihre Pfannensaline begründet und mit ihr die traditionelle Art des Pfannensiedens hochwertiger Salze wiederbelebt. Unter dem Namen „Essenz der Alpen“ gibt es nebst dem Alpen Fleur de Sel (zarte Salzflocken mit feiner, knuspriger Konsistenz) handgeschöpftes Alpensalz und Zirbensalz. 50-g-Glas um je 4,49 Euro unter www.essenzderalpen.at
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In einer der schnelllebigsten Branchen lebt Frauenschuh seit Jahrzehnten vor, wie stilvoll Entschleunigung sein kann. Die Kitzbüheler Marke ist vor allem bekannt für ihre hochwertige Walk- und Lodenbekleidung und hat dazu vieles andere im Sortiment. Wir mögen den 2-in-1-Wendekurzmantel aus Wool Double, der einen durch den Winter wärmt.
Um 598 Euro unter www.frauenschuh.com
Das Tiroler Traditionsunternehmen Gottstein aus Imst fertigt seit fast 100 Jahren Hausschuhe aus Wolle und Filz. Das mag nun ein wenig altfadrisch klingen, ist aber wirklich super. Wir mögen die Pantoffel „Camping“ aus reiner Schurwolle, die für einen guten Wärmeaustausch sorgen, sodass man auch an warmen Sommertagen nicht an den Füßen schwitzt. Erhältlich um rund 50 Euro unter anderem im Onlineshop unter www.gottstein.at, wo es noch viele andere Modelle gibt – für zuhause, für die Hütte, mit Lammfell, für Kids und alle.


Kerzenlicht macht jede Wohnung gleich gemütlicher. Wie mögen die Kerzenhalter-Tannenbaum-Kombi „Oh!“ aus Eiche, die in Süddeutschland gedrechselt wird. Erhältlich um 29,90 Euro bei Manufactum unter www.manufactum.de, in München gibt es ein ganz zauberhaftes Warenhaus (Dienerstraße 12), in dem man bei einem Hauptstadtausflug von Bayrischzell vorbeischauen kann.
Die „Alte Mirabelle“ der Edelbrennerei Erber ist eine echte Rarität. Die Sonderedition reift in französischen Limousin-Hölzfässern und wird über 25 Jahre lang gelagert. Am Gaumen zeigt sie sich sanft und doch wuchtig mit rassigem vanilleähnlichem Aroma. Gesehen um 58,90 Euro im Onlineshop von www.erber-edelbrand.com und natürlich direkt in der Brennerei in Brixen im Thale.


Der Reindling ist aus der Kärntner Küche gar nicht wegzudenken und ein echter Klassiker. Wer selbst einen backen möchte, dem legen wir die Reindlingformen vom Kärntner Heimatwerk ans Herz (ab 45 Euro). Jede Keramikform wird einzeln getöpfert, bei 1.400 Grad gebrannt und eignet sich natürlich auch für viele andere Backwerke. Im Heimatwerk in Klagenfurt finden Sie außerdem zahlreiche andere Traditionsprodukte aus der Region – Dirndln zum Beispiel. www.heimatwerk-kaernten.at
Perfektfür das Backen mit Kindern.
Es gibt viele Wege zum Glück: Einer davon ist backen.





Zutaten:
120 g kalte Butter • 100 g Zucker • 1 Ei • einige Löffel Milch
• 250 g Mehl • ½ Pkg. Backpulver • 1 Pkg. Vanillezucker
Zubereitung:
1. Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und eine Grube machen. Hier kommt das Ei und die in Flocken geschnittene Butter dazu sowie etwas Milch.
2. Mit den Händen oder dem Mixer nur kurz (!) verkneten, einen Ball formen, in Folie wickeln und ab in den Kühlschrank für ca. 30 Minuten.
3. Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche geben und den Teig nochmals kurz durchkneten. Mit einem Nudelholz ca. 1 cm dick ausrollen.
4. Nun kann der Ausstechspaß mit Pletzi beginnen.
5. Den Backofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen.
6. Die Kekse für 10 bis 15 Minuten goldbraun backen. Die Zeit variiert je nach Backofen, deshalb gut beobachten.
Tipp: Nach Lust und Laune können die Kekse nun noch mit Marillenmarmelade bestrichen und zu Doppeldeckern zusammengesetzt werden.





Zutaten:
650 g Bio-Roggenmehl • 500 g Bienenhonig • 200 g feiner Rohrzucker • 4 Eier • 1 EL weiche Butter • 1 TL Weinstein-Backpulver • 1 EL Lebkuchengewürz • Puderzucker und Material zum Verzieren
Zubereitung:
1. Für den Honiglebkuchen alle Zutaten zu einem recht weichen Teig verkneten und diesen mindestens 24 Stunden im Kühl- schrank rasten lassen.
2. Das Backrohr auf 180° Grad vorheizen und den Teig auf einer gut bemehlten Fläche ca. 5 bis 7 mm dick ausrollen. Pletzis ausstechen und auf mittlerer Schiene ca. 8 bis 10 Minuten goldgelb backen.
Anschließend mit einer Mischung aus Pu- derzucker und etwas Wasser bestreichen und nach Lust und Laune verzieren.

Einen neutralen Teig (Blätterteig, Mürbteig) verwenden und vor dem Backen mit einer Mischung aus Eigelb, Sojasoße und Misopaste bestreichen und mit Kräutern und/oder Samen bestreuen. Die salzigen Pletzis machen sich gut als Beigabe zu einem prickelnden Aperitif.

FÜR 4 PORTIONEN

Zutaten:
400 g Karotten • 30 g Ingwer • 1 Zwiebel • 1 Schuss Orangensaft • Salz, Pfeffer • 1 l Gemüsesuppe • ½ Bund Petersilie • 150 g Sojacreme (falls vorhanden, alternativ etwas Kokosmilch oder ein Schuss 7%ige Sahne) • 2 EL Öl
Zubereitung:
Die Zwiebel schälen, fein hacken und in heißem Öl anschwitzen. Die Karotten schälen, in grobe Stücke schneiden und zu den Zwiebeln in den Topf geben. Mit Orangensaft ablöschen und mit der Suppe aufgießen. Salzen und pfeffern und 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. In der Zwischenzeit den Ingwer schälen und grob würfeln. Zur Suppe geben und weitere 10 Minuten köcheln. Ein paar Karottenscheiben beiseite legen und die Suppe mit dem Stabmixer pürieren, bis sie die gewünschte Konsistenz hat. Die Sojacreme unterrühren und alles gemeinsam kurz aufkochen. Gegebenenfalls noch etwas Suppe nachgießen. Die zurechtgelegten Karottenscheiben würfeln und die Petersilienblättchen ab zupfen. Die Suppe in einem Teller anrichten und mit Karottenwürfeln und Petersilie garnieren.

/ Kulinarische
Käse ist ein kulinarischer Tausendsassa und in den verschiedenen Regionen in ganz unterschiedlichen Varianten zu genießen. Vielfach haben die Käsereien eine lange Tradition, manche sind jung, hip und richtig modern. Charme haben sie indes alle. Unsere Tipps.

Nach rund einjähriger Bauzeit wurde die neue Biokäserei Walchsee Anfang September 2020 am neuen Standort in Moosen eröffnet. Um die Zukunft von rund 60 Bauernfamilien zu sichern, wurden rund zehn Millionen Euro in den Neubau der Käserei, neue Kellertechnik sowie den Verkaufsladen mit Bistro investiert. Und was soll man sagen: Es hat sich gelohnt. Zu finden sind würzige Tiroler Bergkäse aus der Region Kaiserwinkl, verschiedene Schnittkäse und Milchprodukte aus naturreiner Heumilch – einladend präsentiert und ergänzt durch passende kulinarische Feinheiten.

Hier in der Klagenfurter Inneren Stadt kann man wahrlich delikat essen und die vielen Wunderbarigkeiten natürlich auch mitnehmen. Karl Rockenbauer hat mit seiner Genusskanzlei ein Kleinod des kulinarischen Vergnügens geschaffen. Seine Liebe zu feinen Lebensmitteln und Delikatessen ist in jedem Winkel spürbar. Neben einem bunten Sortiment an (internationalen) Käsespezialitäten finden Feinspitze hier alles, was die Genießerseele begehrt: Aufstriche, Antipasti, Würste, Eingelegtes, Öle, Saucen, Bier und Wein bis hin zu Kaviar und Trüffel (auf Vorbestellung). Ein Paradies.

Sie ist schon von außen ein Hingucker, im Inneren offenbart sich die gesamte Vielfalt der Region. Die Käsetheke ist reichlich bestückt mit kräftigen Hartkäsesorten, fein-würzigem Schnitt- und Weichkäse bis zu pikantem Blauschimmelkäse und Camembert. Und natürlich darf mit dem wunderbaren Graukäse auch das Tiroler Original nicht fehlen. Zudem gibt’s süße Köstlichkeiten, Brot und Gebäck, Nudeln, Chutneys, Speck und eine wirklich tolle Auswahl an Wildspezialitäten.

2007 entschloss sich ein gutes Dutzend Landwirte aus dem Tegernseer Tal die Verantwortung für Qualität, Veredelung und Vermarktung ihrer Milch selbst in die Hand zu nehmen. Und das mit Erfolg. Insgesamt kommen aus der genossenschaftlichen Naturkäserei TegernseerLand 20 verschiedene Käsesorten, manche davon echte saisonale Raritäten. 21 Landwirte versorgen die Käserei dafür täglich mit frischer Heumilch. In und um die Schaukäserei finden spannende Führungen statt, die zeigen, wie aus der glänzen Milch aromatischer Käse wird. Ein Ausflug vom DAS BAYRISCHZELL lohnt auf alle Fälle!



FÜR 4 PORTIONEN
Zutaten:
4 Eier • 100 g Zucker • 280 g Mehl • 1 Prise Salz • 200 ml Milch • 200 g Topfen • 1 TL geriebene Zitronenschale • 4 EL Butterschmalz • 3 EL Staubzucker
Zubereitung:
Rezepttippvon Mario KüchenchefJentzsch, vom DAS HOHE SportresortSALVE
Eier in Eigelb und Eiweiß trennen. Das Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen. Eigelbe mit Zucker, Salz und Zitronenschale schaumig schlagen. Milch unterrühren und das Mehl in die Masse sieben. Dann den Topfen dazugeben und alles gut vermengen. Eischnee vorsichtig unter die Masse heben.
Butter in der Pfanne heiß werden lassen. Die Hälfte vom Teig einfüllen und glattstreichen. Den Teig in der Pfanne leicht anbacken lassen. Danach wenden und die zweite Seite goldbraun backen lassen. Den fertig gebackenen Schmarrn mit zwei Gabeln in Stücke reißen und mit etwas Zucker fertig braten. Bei der zweiten Hälfte des Teiges gleich vorgehen.
Beim Servieren den Kaiserschmarrn dick mit Puderzucker bestreuen.
„Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken“, befand Johann Wolfang von Goethe. Wir finden: Er hat vollkommen recht, deshalb werden die Weine im „DAS BRIXX“ sorgfältig ausgewählt.
Bis ins Jahr 1812 geht die Weinbautradition am Weingut Burger im niederösterreichischen Langenlois zurück. Seit 1992 wird es von Josef Burger und seiner Familie geführt. Und die wächst stetig weiter.
Hier im Kamptal finden sich zahlreiche Urgesteinslagen mit steilen, kargen Terrassen, mächtigen Lössböden sowie viel Sonne und kühle Abendwinde aus dem nahen Waldviertel. All dies bildet den starken Charakter der Weine – allen voran Grüner Veltliner und Riesling, die hier quasi Millionen Jahre jung sind. Insgesamt rund 25 Hektar Rebfläche in besten Lagen bewirtschaftet das Weingut Burger, der Grüne Veltliner spielt auch hier die Hauptrolle. Unter anderem ist der bekannte Gobelsburger Messwein ein Grüner Veltliner, die Trauben stammen aus den Rieden der Pfarrweingärten des Weinorts Gobelsburg. In der Wiener Staatsoper oder am Opernball etwa ist der Wein ein fruchtiger Begleiter – gehaltvoll, mit schöner Frucht und lebendiger Säure. „Guter Wein entsteht schon im Weingarten und daher ist es uns wichtig, im Einklang mit der Natur zu arbeiten. Die Trauben werden auf schonendste Weise gelesen und gekeltert. Eine langsame kühle Vergärung bringt fruchtbetonte spritzige Weißweine hervor, die Rotweine werden je nach Sorte im großen Eichenfass oder im kleinen Barrique ausgebaut“, so Josef Burger, der von Sohn Matthias tatkräftig unterstützt wird.
Das Ergebnis der konsequenten (Keller-)Arbeit ist ein breites Spektrum an wunderbaren Weinen – vom fruchtig-eleganten, leichten Weißwein über den zartblumigen Rosé bis hin zu erstaunlich sortenvielfältigen kräftigen Roten und konzentrierten Reserven, die vor allem Matthias besonders am Herzen liegen. Mit „Private Bin“ hat er eine eigene junge, moderne Weinlinie kreiert, unter deren Etikett ein facettenreicher Grüner Veltliner und ein vollmundiger Chardonnay sowie die Cuvée Lara – eine Hommage an die erste (Enkel-) Tochter – daherkommen.


Wer die feinen Tropfen vom Weingut Burger kosten möchte, kann dies im „DAS BRIXX“ im Sporthotel Hohe Salve in Hopfgarten tun. Die Weinbar führt neben vinophilen Freuden auch eine schöne Auswahl an Destillaten und Spirituosen. Wer mag, bestellt ein paar Tapas mit Köstlichkeiten aus der Region oder Flammkuchenspezialitäten dazu.


Es gibt In-Getränke, deren Halbwertszeit meist relativ gering ist. Mit Gin ist das nicht so. Ein Gin Tonic ist quasi das „kleine Schwarze“ unter den Getränken: passt einfach immer. Auch die britische Queen Mum hatte übrigens eine fast schon legendäre Vorliebe für den flüssigen Wacholder. Bekanntermaßen wurde sie mit 101 Jahren ganz schön alt. Das ein oder andere Gläschen Gin kann also nicht verkehrt sein.
FÜR 1 LONGDRINKGLAS
Am Ende ergibt alles einen Gin.
FÜR CA. 1 LITER

Zutaten:
4,5 cl BRIXX43 Gin
2 cl frisch gepresster Limettensaft
1 cl Zuckersirup
Thomas Henry Spicy Ginger (Ginger Beer)
Minze und Limette als Garnitur
Zubereitung:
Gin, Limettensaft und Zuckersirup in den Shaker geben, mit Eiswürfeln auffüllen und kräftig schütteln. Über Eiswürfel in das Glas abseihen, mit Thomas Henry Spicy Ginger auffüllen und mit Minze sowie Limettenscheibe garnieren.
Zutaten:
8 cl BRIXX43 Gin
2 cl Zuckersirup
200 ml naturtrüber Apfelsaft
700 ml Weißwein
Orangenzesten
200 g frischer Ingwer
2 Zimtstangen
5 Nelken
1 Prise Piment
getrocknete Orangenscheiben / Apfelscheiben als Deko
Zubereitung:
Alle Zutaten bis auf den Gin erhitzen und ca. 15 bis 20 Minuten ziehen lassen – nicht aufkochen. Zum Schluss den Gin hinzugeben.
Gin gibt es mittlerweile in ganz vielen Varianten, auch aus Tirol. Unsere Empfehlung: Der Brixx43 – der Tiroler Dry Gin aus den Kitzbüheler Alpen. Der Brixx43 Dry Gin wird von der traditionsreichen Brennerei Erber aus Brixen im Thale in kupfernen Brennkesseln destilliert. Neben ordentlich Wacholder und einer Komposition von 24 handverlesenen Botanicals aus der ganzen Welt kommt unter anderem Bergheu aus dem Brixental dazu. Das verleiht ihm eine duftige und frische alpine Note.
Kürzlich wurde der Brixx43 im Zuge der „Gin Trophy 2020“ von Falstaff mit 93 Punkten unter die besten Gins gewählt. „Fruchtig-herb mit öligen Zitrusnoten, Estragon und Fenchel in der Nase. Das breite Mundgefühl spiegelt diese Eindrücke wider. Im langen Abgang ist grüner Pfeffer ein würziges Highlight“, beschreiben die Tester.
Tipp: Die Brennerei Erber ist von allen drei Tiroler Pletzer Resorts aus schnell und einfach zu erreichen und lohnt auf jeden Fall einen Ausflug. Nicht nur wegen des Gins.


Im Das Bayrischzell Familotel Oberbayern, dem Neuling unter den Pletzer-Resorts, urlaubt man gleich auf zweifache Weise nachhaltig.
Nachhaltig Entspannung, nachhaltiges Umweltbewusstsein: Dafür sorgt das im Juli 2020 eröffnete DAS BAYRISCHZELL unter anderem mit seiner betriebseigenen Photovoltaikanlage, mit der rund 20 Prozent des gesamten Strombedarfs gedeckt werden können. Der gesamte selbst produzierte Solarstrom wird im Hotel verbraucht. Der übrige Strombedarf wird im DAS BAYRISCHZELL mit Ökostrom aus Wasserkraft gedeckt.
I m Hotel sind modernste, hocheffiziente und damit besonders umweltschonende Wärmepumpen im Einsatz. Diese stellt iDM Energieysteme, ein Unternehmen der Pletzer Gruppe, in Matrei in Osttirol her. Das unterstreicht die ökologische Glaubwürdigkeit der Pletzer Resorts und schlägt sich in einem sensationell niedrigen Gesamtenergieverbrauch von 110 kWh/m 2 pro Jahr nieder. Die intelligente Kombination der Technologien Wärmepumpe und Photovoltaik sorgt zudem für einen minimalen CO 2 -Fußabdruck von 0,2 kg / Nächtigung. Das bedeutet, dass der Urlaub im
DAS BAYRISCHZELL nicht nur atmosphärisch wunderbar ist, sondern nahezu CO 2-neutral und damit gut für die Atmosphäre ist.
B ei der Bewertung des CO 2 -Ausstoßes des Gesamtenergieeinsatzes je Betriebsfläche liegt DAS BAYRISCHZELL im besonders guten Bereich. Durch den reinen Ökostromeinsatz und den Einsatz von Wärmepumpen für die Wärmeversorgung wird eine außerordentlich gute Kennzahl erreicht. Dies ist auf den Einsatz hocheffizienter Energieanlagen –Wärmepumpen – zurückzuführen, welche im Gegensatz zu zum Beispiel Erdgas-Kesseln bei Einsatz von Ökostrom besonders umweltschonend sind.
DAS BAYRISCHZELL vermag folglich nicht allein bei seinen Gästen einen nachhaltig positiven Eindruck zu hinterlassen, sondern auch bei der Umwelt einen nachhaltig geringen Fußabdruck. Im DAS BAYRISCHZELL lässt es sich besten Gewissens nachhaltig entspannen, bewusst reisen und bewusst genießen.
EIGENERZEUGUNG
durch Photovoltaik
160.000 kWh/a
ZUKAUF Ökostrom aus Wasserkraft
640.000 kWh/a
0,2 CO2 kg/Nächtigung
Um 96,1 % geringer, als der von vergleichbaren Hotels
ergibt zusammen
800.000 kWh/a STROM
Unsere Wärmepumpen nutzen
900.000 kWh/a UMWELTWÄRME aus Luft und Wasser
Gesamtenergieverbrauch pro Jahr
1.700.000 kWh/a
1.200.000 kWh Wärmeenergie benötigt für Warmwasser, Heizung & Kühlung
So nutzen wir durch Photovoltaik & Wärmepumpen UMWELTENERGIE vor Ort, und sind mit 62 % unseres Bedarfs autark. CO2-freier Urlaub ist damit gesichert!
500.000 kWh Strom benötigt für Licht, Küche & Wellnessbereich
