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A C H I M

N I E M A N N


A C H I M

N I E M A N N


Von Grund auf Die verlöschenden Spuren einer alten Welt, die Zeichen, die in die Mauern südlicher Häuser gebrannt sind, die Erinnerungen an ein Gewebe, in dem die Zeichen noch magische Bedeutung hatten, das fahle Licht von Nebelmorgen, die Sgraffiti einer untergegangenen Zeit. Hunderterlei Weiß, mondlichternd, Formen, die einer Regel folgen und solche, die aus dem Grund aufsteigen und doch nicht zur Erscheinung kommen, so, als wollten sie vor ihrer Geschichte kapitulieren. Ausgekratzte Farbschichten, hin zur Tiefe des Grundes, die unendlich scheint, und doch nur Millimeter mißt, aufgeworfene Ränder, das Material des Malers als geologisches Ereignis: Flecken, Häufungen, Ebenen, das physische Ende des Bildes, sein Rand aus Leinwand und Holz: nur ein zufälliges Ende im Unendlichen. Gerade hier, wo wir es sehen. Alles könnte auch ganz anders sein, alles ist ganz anders. Achim Niemanns Bilder sind Metaphern einer Reise durch die Zeit. Und sie sind ästhetische Ereignisse einer unbedingten Blindheit vor dem Bilderwahn, einer Sehsucht nach dem, was dahinter liegt. Aber was liegt dahinter? Und wohinter? Und was sucht das Sehnen, das Sehen? Man hat ihn einen Nachfahren der Reisenden der Romantik genannt. Vielleicht trifft das ja zu. Jedenfalls ist er viel unterwegs. Doch sind Unterwegssein und Reisen zwei verschiedene Dinge. Der Reisende ist nicht notwendig unterwegs. Reisen kann man auch im Kopf, körperlicher Abstandsbewältigung entspricht dann die Fähigkeit zu metaphysischer Einsicht und letztlich bleibt es sich gleich, wo eine Zeichnung, wo ein Bild entsteht: an mediterranem Gestade oder im Großstadtgewusel am Prenzlauer Berg. Niemann malt und zeichnet buchstäblich von Grund auf. So wie der Geologe in die Tiefe gräbt, um das Werden von Äonen zu erforschen, gräbt er sich aus dem Bild hervor. Malt sich heraus aus dessen Lagern und läßt zarte Eruptionen kenntlich werden. Die Form hat kein strenges Gesetz. Sie entsteht, wenn der Maler das Licht auf dem Bild festzuhalten sich bemüht, jenes Licht, das kein Malertrick, sondern auf der Leinwand, den Papieren gefangen ist und zuweilen nur zaghaft aus ihnen hervorscheint. Achim Niemann ist ein Maler der Vor-Sicht. Keiner, der sich in Setzungen gefiele und uns etwas erzählen will, was er zu wissen meint und wir nicht wissen können oder auch nicht wissen wollen. Sichtbar ist, was vor dem Wissen liegt. Erfahrungen anderer Orte, Kulturrelikte, die ihn Staunen machten, Beobachtungen abseits der von allen gegangenen Wege, Details von Lebensformen, die uns „in weiter Ferne so nah“ sind. Niemann zeichnet, was er sieht, aber er sieht es anders, kein touristischer Blick, keine Sensation, kein Exotismus. Er sieht nicht Bilder, er sieht in Bildern, die die Strukturen des Gesehenen in eine Struktur des Sehens überführen. Alles ist vielfach gebrochen und wesentlich reduziert. Farben spielen kaum eine Rolle, und wenn, dann kommen auch sie von weit her. Manches erinnert an Architekturen, anderes weist auf Mechanisches, manchmal auch auf Figürliches, wie wir es in tektonischen Formationen erkennen. Und doch haben die Bilder in all ihrer Zurückhaltung eine bestechende Kraft, die aus der Ordnung kommt, die ihnen auferlegt ist. Maß und Gliederung und subtile Spannungsgefüge: Die Gestaltprinzipien des Abstrakten werden am Sichtbaren exemplifiziert. Gitter, Linien, Flecken, ein freies geometrisches Vokabular der Unberechenbarkeit: Niemann spannt die Erinnerung in ein regelloses System einer reduktionistischen Vorstellungskraft: von den Bildern, die auftauchen, nur ein essentielles Moment zuzulassen ohne in kühlen Minimalismus zu fallen, Zurückzunehmen um zu verdeutlichen, Verweigern, um erkennbar zu werden, das Ornament nicht scheuen, solange es im Geistigen wurzelt, artifiziell und lebendig zugleich sein und die Hieroglyphen als Menetekel lesen können. Es ist auch ein Blühen im Welken, ein einsames Zeichen gegenwärtiger Kultur.

Matthias Flügge

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umbrechende Kopfform ツキ 1997 ツキ 35 x 30 cm ツキ テ僕 auf Leinwand

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Gökbök · 2001 · 49 x 94 cm · Mischtechnik auf Papier

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o. T. (Calera / La Gomera) · 2005 · 21 x 14,5 cm · Aquarell auf Papier o. T. (Tinos / Pirgos)· 2004 · 180 x 190 cm · Acryl auf Leinwand 6


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Kopffragment (Halina) 路 1997 路 62 x 43 cm 路 Kohle 路 Tusche auf Papier

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Choreographie f眉r Kreuze 路 2002 路 122 x 183 cm 路 Mischtechnik auf Landkarte

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o.T. (Paris) · 1994 / 2000 · 28 x 222 cm · Mischtechnik auf Leinwand Großes Weiß (Max Liebermann) · 1985 / 2001 · 190 x 140 cm · Mischtechnik auf Leinwand

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Punktrhythmus (Douz / Tunesien) 路 2002 路 40 x 30 cm 路 Mischtechnik auf Leinwand

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Strichrhythmus (W. Leibl) ツキ 2005 ツキ 30 x 40 cm ツキ テ僕 auf Leinwand

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Diabat (Marokko) · 2005 · 36 x 53 cm · Mischtechnik auf Papier Bei Járos (Kykladen) · 2006 · 120 x 100 cm · Mischtechnik auf Leinwand

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Es Pla (Mallorca) · 2003 · 45 x 40 cm · Mischtechnik auf Papier o.T. (Paris) · 2005 · 160 x 120 cm · Mischtechnik auf Leinwand

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o.T. (weiße Fläche mit grauem Quadrat) · 1994 / 2000 · 80 x 100 cm · Mischtechnik auf Jute

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o.T. (Essaouira / Marokko) 路 2005 路 18 x 24 cm 路 Mischtechnik auf Leinwand

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o.T. (2 elyptische Zeichen auf warmem Weiß) · 1998 /2000 · 120 x 140 cm · Mischtechnik auf Leinwand

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201 (Porto Colom / Mallorca) 路 25 x 20 cm 路 Mischtechnik auf Leinwand

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Keil (Oase Douz / Tunesien) 路 2004 路 24 x 18 cm 路 Mischtechnik auf Leinwand

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Elba I (Rote Geraden) 路 2004 路 102 x 92 cm 路 Acryl auf Leinwand

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Procida (Italien) · 2000 · 30 x 40 cm · Mischtechnik auf Papier Pisaner Figur · 1992 · 196 x 46,8 cm · Tusche auf Papier

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Tafel (Dorothea /Anklam) 路 2004 路 40 x 30 cm 路 Mischtechnik auf Leinwand

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o.T. (Rhythmus abfallend) 路 2006 路 31 x 215 cm 路 Mischtechnik auf Papier

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Nikolas (Anafi /Kykladen) 路 2004 路 120 x 120 cm 路 Mischtechnik auf Leinwand

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Valldemossa (Mallorca) 路 2003 路 40 x 40 cm 路 Mischtechnik auf Leinwand

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M盲dchenkopf (Sousse /Tunesien) 路 2002 路 53,5 x 37,5 cm 路 Tusche /Collage auf Karton

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o.T. (Urn盲sch / Schweiz) 路 1999 路 40 x 30 cm 路 Mischtechnik auf Leinwand

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Technische Form (R枚derhof / Huy) 路 1994 路 75 x 140 cm 路 Tusche auf Japanpapier

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Schattenlinien 路 2000 路 136 x170 cm 路 Mischtechnik auf Leinwand

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Bahnitz (klein) 路 2004 路 18 x 24 cm 路 Mischtechnik auf Leinwand

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o.T. (Járos /architektonisch) · 2005 · 35 x 25 cm · Öl geritzt auf Leinwand

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Akt-Torso 路 1999 路 35 x 53 cm 路 Tusche auf Papier

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Ein Film über Dich müsste beginnen wie eine Reise ans Meer. Mit Zeit. Zeit, einzutauchen in eine andere Welt. Achim Niemann, der Forscher, der Suchende, ein Reisender in andere Wirklichkeiten. Achim Niemann ist erst spät zur Malerei gekommen. Zunächst hat er noch Geographie studiert. Die geformte Masse Erde, das unsichtbare Reich hinter der Oberfläche einer Struktur, die permanent in Bewegung ist, einer flüchtigen Gegenwart, geprägt durch Jahrmillionen unermüdliches Wirken. Er geht durch die Natur wie ein Wanderer durch die Jahrtausende. Ruhig durchblickt er die unablässige Arbeit der Zeiten, das eingeschlossene Leben, die bewegten Steine. Wenn er durch die Kreideküste geht, einsam, ein Stalker, findet er Dinge, die niemand vor ihm gefunden hat. Sie sind fast unsichtbar in all dem Weiß, aber sie sind Schätze der Erde. Fossilien, eingeschlossenes Leben, das man nur entschlüsseln kann wenn man das Wissen um die Vergangenheit hat, das man nur finden kann wenn man diesen besonderen Blick für den Moment hat. Es sind tote Tiere, aber sie leben in ihrer eigenen Abstraktion weiter, scheinen noch (fr)essen zu können und zu riechen. Tarkowskij sagt „Um über Lebendiges zu berichten, präsentiert ein Künstler Totes, um vom Unendlichen reden zu können, stellt er Endliches vor.“ Er stellt es vor als Bild, das doch nur ein Schein sein kann von dem, was er sich sehnt zu erreichen. Eine Idee von Wahrheit, eine Wahrheit, die eben nicht über die Geographie erreichbar ist, eine Wahrheit, die unmittelbar ist, nur intuitiv zu erfassen. Achim Niemann hat nach kurzer Tätigkeit als Geographie-Lehrer Kunst studiert. Das Abtragen der sichtbaren Schichten der Oberfläche ist ihm geblieben. Zeitlos schichtet er nun selbst und schafft es damit, die Dinge in Form zu bringen, ihnen wieder Leben einzuhauchen, indem er sie noch mal bewegt. Seine Bilder versuchen, diesen unaufhörlichen Verlauf einzufangen, einen Augenblick, der sich doch schon wieder in Vergangenheit und Zukunft aufgelöst hat. Wie Notenblätter, Partituren des Lebens, die gleichzeitig den Raum beschreiben und zeitlich zu sein scheinen. Wie ein Stück Filmband, das das Leben beschreibt und gleichzeitig ein Auflehnen ist gegen die Unmöglichkeit, Zeit malerisch zu vollziehen, überhaupt künstlerisch fest zu halten. „Das Bild bedeutet oder symbolisiert also nicht das Leben, sondern verkörpert es, indem es seine Einmaligkeit zum Ausdruck bringt.“ sagt Tarkowskij. Die Versteinerungen werden weiß, wenn man sie von weitem betrachtet. Sie zeichnen damit eine Landschaft, die als eine Fläche scheint, und die immer differenzierter und lebendiger wird je näher man ihr kommt. Weiß sind auch Bilder von Achim Niemann und doch mehr als das, denn auch sie sind differenziert, tragen die Konturen der Zeiten selbst und zeichnen noch Linien und Formen im Hier und Jetzt. Großaufnahme und Totale. Autonom und doch abstrakt. Die Abstraktion. Weiß ist die Farbe der Abstraktion. Sie verfremdet die Dinge wie der Schnee. Aber hinter all dem Weiß wird die Farbe plötzlich dramatisch, sie taucht auf als das Etwas im Nichts und so kann das eine nicht ohne das andere leben. Unpersönliche Erzählungen und Gefühlsmomente. Wenn er durch die Städte geht, scheint er genauso zu

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forschen. Er blickt den Häusern ihre Vergangenheiten ab, er durchstreift die Zeichen von Schildern und alten Schriften, er liest in den Farben ihre Kraft heraus und nimmt sie als Substrat von Leben und Licht. Und wieder vollzieht er die Schichtungen neu, geht auf die Reise in eine neue Wirklichkeit. Diesmal ist er der Stalker auf dem Papier, in seinem Atelier. Sucht mit dem Pinsel und mit den Farben, findet einen Moment und lässt ihn wieder gehen, versteinert früheres Leben. Achim Niemann unterrichtet immer noch. Wenn er Kurse für Behinderte gibt, dann meint er in ihren Zeichnungen einen Zugang zu seiner Kunst zu bekommen, ihre Art die Welt zu sehen hat noch mehr von der Unmittelbarkeit des Künstlers. Hier trifft er das, was er selbst sehnt und wir erkennen, dass er nicht einfach ein Forscher ist, der sich ein Ziel setzt, sondern dass er sich auf den Weg macht und schaut wie nur Kinder schauen können. Es könnte sein, dass er nie zum Ziel kommt, dass er in der Zone bleibt, scheitert. Aber das Wagnis ist auf der Reise inbegriffen, sonst wäre sie nicht lebendig. In einer Zeit der extremen Beschleunigung und ewigen Reproduktion von Bildern ist es mutig, Momente zu malen, abstrakt zu bleiben und für den Betrachter fängt die Reise hier erst an. Beginnt der Film mit der Reise, dann endet er mit dem Verkauf. Letztlich ist mit Geld nicht zu fassen, was an Suche vorher geschehen ist. Obwohl der Tausch auch gegen ein Abstraktum statt findet, ein menschliches Produkt. Aber kann man die gefundene Wahrheit, die Momente stiller Zeit eintauschen gegen ein fließendes, alles gleich machendes Mittel? Einen Anspruch an Objektivität stellen gegenüber einem Kunstwerk, das andere Wahrheiten zeigt, keine Objektivität kennt? Insofern kann jede Interpretation auch nur subjektiv sein. Noch mal Tarkowskij: „Das Vollendete ist etwas Einmaliges. Oder aber es ist in der Lage, eine gleichsam unendliche Menge von Assoziationen zu produzieren, was letzten Endes das gleiche ist.“ Ich wollte ein Interview mit Achim machen und ihn fragen, was seine Kunst bedeutet, aber er hat nicht mehr aufgehört zu reden (eine ganze Zugfahrt an die Ostsee und einen ganzen Weg am Meer) und ich habe ihn gebeten zu schweigen, denn seine Bilder reden auch nicht. Dann drehte er sich zum Meer und sagte, „Guck mal, Halina, der Schwan.“ Man kann letztlich nicht über die Kunst reden, nicht über den Blick und die Einsamkeit, auch nicht darüber, was am Ende dabei herauskommt. Man müsste eine Rede machen ohne Worte, einen Film ohne Bilder. Es ist die Ruhe einerseits und die Hektik, seine Einsamkeit im Atelier, seine Geselligkeit mit Freunden. Das Nichts des Weiß und das Alles der Striche und Farbe.

Halina Rasinski

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Lagernder Kopf gegen Weiß · 1997 · 30 x 50 cm · Öl auf Leinwand Figur (Amorgos / Kykladen) · 2004 /05 · 228 x 68 cm · Kohle, Kreidegrund auf Leinwand

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Achim Niemann 1951

in Borne bei Magdeburg geboren

1971– 76

Pädagogikstudium Geografie /Sport an der Humboldt Universität Berlin

1976 –79

Diplom-Lehrer für Geographie und Sport in Bernau (b. Berlin)

1980 – 85 seit 1981

Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Günther Brendel, Dieter Goltzsche und Heinrich Tessmer jährliche Studienaufenthalte in Sassnitz/ Rügen

1985 – 88 seit 1989

Mentorenschaft durch Joachim Böttcher Dozentur an der VHS Berlin

1990/98

Gastdozentur an der Uni Greifswald

1992

Arbeitsaufenthalt mit einer Gruppe Berliner Künstler in Colle Verde, Italien

1994 /95 seit 1995

Stipendiat beim Kunstverein Schloß Röderhof Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung in Urnäsch/Schweiz

1996 seit 1996 2001 2004 2005/06 2006

120-m-Wandmalerei im Wohnheim Maria Frieden, Berlin zeichnerische Kompositionen für improvisierte Musik Arbeitsstipendium des Landes Brandenburg - Köpfe Stipendium der Dürr-Thyll-Stiftung auf Elba Gastdozentur an der FHS für Architektur Erfurt Dozentur an der Sommerakademie Böhlen lebt und arbeitet als freischaffender Maler und Bildhauer in Berlin

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Einzelausstellungen (Auswahl) 1991

Berlin

1994

Bernau (b. Berlin)

Galerie Bernau, Malerei /Plastik - Ti Amo

1996

Berlin

Galerie parterre, Malerei /Plastik - käfig

1998

Berlin

Galerie im Turm, Malerei /Plastik - Kämme/Gerätschaften

1998 /99 2000

Hannover Berlin Berlin Berlin Berlin Berlin Alt-Langsow

galerie invetro, Malerei Galerie M, Malerei /Plastik Galerie Gesellschaft Auguststraße, Malerei /Plastik - vor Procida Galerie Mitte, Malerei /Plastik Galerie Gesellschaft Auguststraße, Malerei /Plastik - 1+1= 2 Brecht-Haus Weißensee, Zeichnung/Malerei /Plastik - schwarz gegen licht Schinkelsches Schul- und Bethaus Alt Langsow, Zeichnung/Malerei /Plastik - irdenes weiß Galerie am Markt, Zeichnung/Malerei /Plastik - o dia deu em chusovo Galerie Gesellschaft Auguststraße, Malerei /Plastik - zigá Galerie Bernau, Zeichnung/Malerei /Plastik mit F. B. Henkel- magreb Galerie Gesellschaft Auguststraße, Zeichnung/Malerei /Plastik - Begegnung in Strukturen Saxophon-Performance mit Urs Leimgruber (Schweiz) Galerie Burg Klempenow, Zeichnung/Malerei /Plastik - singen wie diese Zikade

2002 2003 2004 2005

2006

Wernigerode Berlin Bernau Berlin

Klempenow

Galerie 100, Zeichnung /Malerei

Ausstellungbeteiligungen (Auswahl) 1989

Leipzig

Museum der Bildenden Künste, 1. Quadrinale der Zeichnungen der DDR

1993

Berlin

Galerie am Weißen See, Malerei /Plastik mit H. Stöcker

1994/95

Berlin

Kunstagentur Joachim Pohl, Malerei /Plastik mit H. Stöcker

1995/96

Berlin Wernigerode /Harz

Galerie im Turm, Berliner Kabinett Kunstagentur IMAGO, Malerei - terra rossa /Textil - Streifenreise mit E. Lehmann

1999 2000

Berlin Rheinsberg Berlin

2001 2001/02

Bernau Berlin Berlin

2002

Cottbus

2002/03 2003

Berlin Berlin Berlin Lassan Bernau Berlin Bernau Berlin Berlin Berlin

Galerie am Weißen See, Arbeiten auf Papier - Bonadea, mit M. Kain Schloß Rheinsberg, Malerei /Plastik mit K. Grimm GALERIE Gesellschaft Auguststraße - Das Wahre und Schöne mit M. Colden, W. Lehmann, M. Toenges Galerie Bernau, Malerei /Plastik - Köpfe Galerie parterre, Berliner Kabinett - Zeichnungen Galerie Gesellschaft Augustraße - beinahe wie das licht mit Dorit Baerach und Falko Warmt Brandenburgische Kunstsammlung Cottbus, Förderpreisträger und Stipendiaten 2000/2001 Galerie Berlin - Kunsthof, Zeichnung / Malerei /Plastik - Brücken Galerie Gesellschaft Augustraße - Aquarelle Galerie am Weißen See - Lithographien Kirche St. Johannes, Malerei zu Kunst in Kirchen Galerie Bernau, Assemblagen /Collagen - Eigenes / Fremdes Galerie Forum Amalienpark, Malerei / Plastik / Grafik - Der Kopf Galerie Bernau, Zeichnungen - Köpfe Galerie parterre, Zeichnung / Malerei /Plastik - Köpfe Galerie parterre - Wochenmarkt und Knochengeld Galerie Prater, mit J. Böttcher, M. Kain, H. Stöcker - Zeichnungen und Plastik

2004

2005 2006

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Danken für die freundliche Unterstützung bei der Erstellung dieses Kataloges möchte ich dem Kulturamt Pankow, Karsta Lipp, Halina Rasinski, Matthias Flügge, Joachim Böttcher, Michael Kain und Jochen Mahlke. Achim Niemann, Februar 2007 Fotos: Bernd Kuhnert, Wolfgang Schönborn Grafische Gestaltung: büro mahlke grafik, Berlin Reproduktionen: Dietsche + Gebhardt, Berlin Gesamtherstellung: Druckerei Conrad GmbH, Berlin

Neujahrsgruß (La Gomera) · 2006 · 11,5 x 15 cm · Mischtechnik auf Postkarte Umschlag außen: Zeichnung (Arbeitsbuch Elba) · 2004 · 15 x 42 cm · Mischtechnik auf Papier Umschlag innen: Zeichnungen aus Arbeitsbüchern


Niemann 2007