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Die Frauenfelder Woche erscheint jeden Mittwoch in den Haushalten der folgenden Ortschaften:

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Abstimmung im Gemeinderat zur Senkung der Einbürgerungsgebühren Jugendlicher Verstösst

der Stadtrat gegen kantonales Recht?

Schon zwei Mal war die Senkung der Gebühren zur Einbürgerung Jugendlicher Thema im Gemeinderat. In der jüngsten Sitzung kam es nun zur Abstimmung. Der Antrag – sowie die Änderungsanträge – wurden abgelehnt.

Unruhige Atmosphäre kurz vor der Abstimmung im Frauenfelder Gemeinderat: Flüstern, Raunen, dann Stille. Nach gut einer Stunde Diskussion ging es knapp aus: Bei 19-Ja und 19-Nein-Stimmen machte Gemeinderatspräsident Hanspeter Gubler den Stichentscheid und der Antrag auf die Senkung der Gebühren Jugendlicher wurde abgelehnt.

Darum ging es: Im Jahr 2023 hatten die Gemeinderäte Roland Wetli (CH) mit Priska Brenner-Braun (Grüne), Stefan Leuthold (GLP), Christoph Regli (Mitte) und Susanne Weibel Hugentobler (SP) eine Motion betreffend Senkung der finanziellen Hürden bei der Einbürgerung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Gemeinderat eingereicht. Der Stadtrat hat die Beantwortung der Motion im Juli 2024 verabschiedet, im Oktober wurde das Thema bereits kontrovers diskutiert und schliesslich mit 21-Ja und 16 Nein-Stimmen für erheblich erklärt.

Die Gebühren

Die Gebühren belaufen sich bei erwachsenen Ausländern ab Vollendung des 20. Lebensjahrs auf 1 550 Franken. Neu wäre, sie auf 1 600 zu erhöhen, um die vorgeschlagene Senkung der anderen Altersgruppen zu finanzieren. Bei Jugendlichen von 18 bis 20 Jahren sollen sie von 1 550 auf 800 Franken gesenkt werden. Bei Minderjährigen ab 15 Jahren war gedacht, sie von 780 auf 400 Franken zu senken. Diese Zahlen sind die städtischen Gebühren, hinzu kommen noch Gebühren von Kanton und Bund. Die Thurgauer Gemeinden sind autonom bei der Festlegung der Gebühren, wobei aber auch von Bund und Kanton Kosten erhoben werden. Die finanziellen Auswirkungen werden mit einem jährlichen Verlust von circa 6 500 Franken beziffert.

Die Gemeinderäte schreiben in der Motion: «Die tiefe Einbürgerungsbereitschaft lässt darauf schliessen, dass für viele die Hürden im Einbürgerungsverfahren zu hoch sind. Ein bedeutsamer Faktor sind die finanziellen Hürden.»

Das Schweizer Bundesgesetz sagt, dass Einbürgerungsgebühren nicht

mehr kosten dürfen, als die tatsächlichen Kosten des Verfahrens – also maximal kostendeckend sein müssen.

Daher ist es fragwürdig, ob man bei Erwachsenen über 20 Jahren höhere Gebühren verlangen darf, um damit niedrigere Gebühren für Jugendliche zu finanzieren. Die städtischen Kosten pro Entscheid belaufen sich auf 1 590 Franken. Darin enthalten sind etwa Lohnkosten des Sekretariats der Einbürgerungskommission oder Raumkosten.

Der rechtliche Konflikt

Im Zentrum der Debatte stand unter anderem ein rechtlicher Konflikt:

Laut Paragraph 29 des Kantonalen Gesetzes müssen Einbürgerungsgebühren kostendeckend sein. Der Stadtrat schlägt jedoch vor, bei jungen Menschen von diesem Prinzip teilweise abzuweichen. Kritiker sehen darin einen Verstoss gegen kantonales Recht, während Befürworter argumentieren, dass Subventionierungen bestimmter Gruppen in verschiedenen Bereichen gängige Praxis seien.

Die Diskussion

Roland Wetli sprach als Motionär im Namen der Fraktion CH/Grüne/GLP:

«Mit der Senkung leisten wir einen Beitrag zur Stärkung der Demokratie. Die Einbürgerung ist ein Mittel, um Demokratie zu stärken.»

Er verwies auf Studien, die belegten, dass die Einbürgerung einen positiven Langzeiteffekt auf die Bevölkerung habe. Im vergangenen Jahr haben sich in Frauenfeld 45 Personen von 4 0 00 Ausländern mit C-Schein einbürgern lassen, gab er einen Einblick in die Zahlen, die seit 2016 rückläufig seien.

Roland Wetli sprach über seine Erfahrung in der Einbürgerungskommission. Er brachte dazu ein Beispiel aus der Praxis mit: Ein gut situiertes deutsches Ehepaar kann eingebürgert werden, die 16-jährige Tochter bekommt die Einbürgerung gratis. Für einen 16-jährigen Jugendlichen aus Sri Lanka, dessen Eltern sich nicht einbürgern lassen (wegen mangelnder Sprachkenntnisse) sieht es anders aus: Er möchte sich einbürgern lassen, doch die Gebühr steht als Hürde zwischen ihm und dem Schweizer Pass. Beda Stähelin (Mitte) sagte: «Wenn wir die Gebühren für bestimmte Gruppen reduzieren, geht dies auf Kosten des Steuerzahlers.» Die Gebühren für die Einbürgerung im Kanton sollten kostendeckend sein. Würde die Vorgabe des Reglements aufgehoben, so sei dies mit der Kos -

tendeckung nicht vereinbar, sagte er. Die Gesetzesanpassung werde gegen kantonales Recht verstossen. Dieser Meinung schloss sich auch die FDP an. Gemeinderätin Kathrin Widmer Gubler sagte, dass die FDP dem Antrag nicht zustimmen werde. Dieser stehe im Widerspruch zu übergeordnetem Recht. Sie verwies auf Paragraph 29 des Kantonalen Gesetzes, darin heisst es, dass die Gebühren kostendeckend sein sollen. «In der Schweiz sind das Kostendeckungsund Äquivalenzprinzip zentrale Grundsätze bei der Festlegung von Gebühren.» Ausserdem stellte sie die Frage, weshalb eine Gruppe auf Kosten des Steuerzahlers profitieren solle? Dies führe zur Ungleichbehandlung und entspreche nicht dem Gebot der Fairness.

Roland Wetli argumentierte: «Wenn wir gegen kantonales Recht verstossen würden, dann ist dies ein Vorwurf an den Stadtrat und die Motionäre, dass sie das kantonale Recht nicht einhalten.» Er wies darauf hin, dass die Einbürgerung früher vom Einkommen abhängig gemacht wurde. Ab 2006 gelte das Kostendeckungsprinzip. Er verwies darauf, dass das Prinzip der Subventionierung von Gruppen ein gängiges Mittel in der Schweiz sei. «Ausserdem: Wer Steuern zahlt im Staat, der soll mitreden können.» Ivo Begic vom Ratsbüro sprach für die SVP, die den Antrag ablehnte. Parwin Alem Yar, Gemeinderätin SP, betonte, dass eine Reduktion der Gebühren notwendig und möglich wäre und ihre Partei den Vorstoss unterstütze. Christoph Regli (Mitte) brachte das Argument ins Spiel, dass die Einbürgerung möglichst in jungen Jahren geschehen sollte. Er dachte dabei ans Militär: Dann hätte man mehr Soldaten.

Abstimmung und Abschied

Die Abstimmung stand schliesslich mit 19 Ja und 19 Nein-Stimmen unentschieden. Dann machte Hanspeter Gubler (SVP) den Stichentscheid, somit wurden vier Änderungsanträge in Artikel 20 des Reglements über den Erwerb des Bürgerrechts der Politischen Gemeinde Frauenfeld abgelehnt.

Nach der Abstimmung würdigte FDP-Gemeinderat Stefan Vontobel das Engagement von Stadtpräsident Anders Stokholm, der nach zehn Jahren zurücktritt. Ebenso lobte Vontobel die Arbeit des zurücktretenden Stadtrats Fabrizio Hugentobler, nach sechs Jahren im Amt. Elke Reinauer

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Grosszügige Spende erfreut die Frauengemeinschaft St. Anna

Am 14. Februar fand im Pfarreizentrum Klösterli der überaus beliebte Lottoabend der Frauengemeinschaft St. A nna statt. 144 Leute spielten voller Eifer um ihr Glück. Dank der Grosszügigkeit vieler Geschäfte aus Frauenfeld und der Region kamen auch in diesem Jahr viele attraktive Preise zusammen. Der unglaublich hohe Erlös aus dem Abend – nämlich ganze 5000 Schweizerfranken – konnte dem Verein «Alleinerziehende Ein

Eltern Familien Region Ostschweiz» überreicht werden. Die Organisation wird das Geld auf vielfältige Weise in das Vereinsleben, zugunsten der Mitglieder, investieren. Ein grosses Dankeschön gehört all den Geschäften aus Frauenfeld und Umgebung, die mit ihren grosszügigen Spenden wesentlich zum Erfolg des Lottoabends beigetragen haben. Die Frauengemeinschaft St. A nna bedankt sich ganz herzlich! (zvg)

Das Ferienprojekt «Fledermauskasten bauen» vermittelte den Kindern nicht nur handwerkliches Geschick, sondern weckte auch ihr Interesse am Naturschutz. Die jungen Teilnehmer arbeiten mit Begeisterung an den Nistkästen, die speziell auf die Bedürfnisse der Fledermäuse abgestimmt sind. «Es war toll zu sehen, wie engagiert die Kinder bei der Sache waren», erklärte ein Mitglied des NVV Frauenfeld.

Die Initiative zeigt, wie durch das Zusammenspiel von Kindern, der Stadt Frauenfeld und ehrenamtlichen Helfern nachhaltiger Naturschutz umgesetzt wird. Besonderer Dank gilt der Stadt Frauenfeld, die uns die Genehmigung zur Montage der verbleibenden Kästen erteilte. Ali Sinani von der Abteilung Werkhof und Stadtgrün stellte schliesslich die fachgerechte Anbringung der Nistkästen an einer städtischen Scheune sicher. Ein idealer Standort in der Nähe der Autobahn, wo die Tiere ausreichend Dunkelheit und Schutz finden. Vielen Dank dafür! Ebenso geht ein grosser Dank an die Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Frauenfeld, welche uns mit ihrer Mitgliedschaft solch wunderbare Projekte ermöglichen. Andrej Binz und Andi Weber

Die Kinder zeigen sich stolz auf ihr Werk: «Ich hoffe, dass viele Fledermäuse in unseren Kästen wohnen werden», sagte einer der jungen Teilnehmer voller Vorfreude. Insgesamt erstellten die Kinder 26 neue Behausungen, von denen die Hälfte mit nach Hause genommen werden durfte. fit-für-frauenfeld.ch

Die Frauengemeinschaft St. A nna freut sich über die grosszügige Spende. B ild: zvg

In diesem Jahr feiert PluSport Thurgau ein bemerkenswertes Jubiläum: 60 Jahre Engagement für Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Integration in den Sport. Die Organisation, die 1963 gegründet wurde, hat sich über die Jahrzehnte hinweg zu einer wichtigen Anlaufstelle für sportliche Aktivitäten und soziale Teilhabe entwickelt.

Die Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen finden am Samstag, 10. Mai 2025 in der Festhalle Rüegerholz in Frauenfeld statt. Zahlreiche Mitglieder, Unterstützer und Freunde der Organisation werden erwartet, um gemeinsam auf die Erfolge der vergangenen Jahre zurückzublicken und die Zukunft zu feiern. Die Veranstaltung beinhaltet auch den traditionellen kantonalen Spiel- und Sporttag, der jedes Jahr von einem der Thurgauer PluSport-Vereine durchgeführt wird. «PluSport Thurgau hat in den letzten sechs Jahrzehnten unzähligen Menschen die Möglichkeit gegeben, ihre sportlichen Talente zu entdecken und sich in einer Gemeinschaft wohlzufühlen», sagt die Präsidentin der Organisation, Heidi Sauder. «Wir sind stolz darauf, eine Plattform zu bieten, die Inklusion und Freude am Sport fördert». Die Organisation bietet ein breites Spektrum an Sportarten an, darunter Polysport, Schwimmen/ Wassergymnastik, Leichtathletik, Fussball, Unihockey und seit diesem Jahr auch eine Fussballgruppe für Kinder mit und ohne Beeinträchtigung. Dieses neue, auf grosses Interesse stossende Angebot konnte zusammen mit dem FC Frauenfeld innert kurzer Zeit realisiert werden.

Dank der Zusammenarbeit mit qualifizierten Leitenden wird sichergestellt, dass alle die Unterstützung erhalten, die sie benötigen, um die persönlichen Ziele zu erreichen. Ein besonderes Highlight der Feierlichkeiten wird die Ehrung langjähriger Vorstandsmitglieder und Leitender werden, die sich über die vielen Jahre unermüdlich für PluSport Thurgau eingesetzt haben. Ihre Geschichten und Erfahrungen zeugen von der positiven Wirkung, die der Sport auf das Leben von Menschen mit Beeinträchtigung haben kann. Die Veranstaltung endet mit einem gemeinsamen Festessen, einer musikalischen Einlage der Band «Funkesprung» und einem sportlich-tänzerischen Auftritt des «Hot Jumpers Rock ‘n’ Roll Club Frauenfeld». Solche Anlässe geben den Teilnehmern die Möglichkeit, sich auszutauschen und neue Freundschaften zu schliessen. «Es ist nicht nur der Sport, der uns verbindet, sondern auch die Gemeinschaft, die wir hier geschaffen haben». PluSport Thurgau blickt optimistisch in die Zukunft und plant, weiterhin neue Projekte und Initiativen zu entwickeln, um noch mehr Menschen die Teilnahme am Sport zu ermöglichen. «Wir sind entschlossen, die nächsten 60 Jahre genauso erfolgreich zu gestalten wie die vergangenen». Mit einem starken Netzwerk aus Unterstützern, engagierten Mitgliedern und einer klaren Vision für die Zukunft wird PluSport Thurgau auch weiterhin eine wichtige Rolle in der Förderung von Inklusion und sportlicher Betätigung im Kanton Thurgau spielen. PluSport Thurgau

Fahrplan für Zukunft des Stadtsaals festgelegt

Ab dem 1. Januar 2026 können nur noch maximal 350 Personen an Veranstaltungen im Casino Frauenfeld teilnehmen. Während kurzfristige Sicherheitsmassnahmen geplant sind, werden zwei langfristige Varianten vertieft geprüft – die Gesamtsanierung oder ein Neubau am bestehenden Standort. Eine Volksabstimmung zum Planungskredit für die bevorzugte Variante ist für März 2026 vorgesehen.

Die Gebäudeversicherung des Kantons Thurgau hat in ihrem Bericht vom Dezember 2023 verschiedene Mängel im Brandschutz festgestellt.

Ab dem 1. Januar 2026 darf der Veranstaltungssaal deshalb nur noch mit maximal 300 Personen, die Galerie mit 50 Personen genutzt werden. Um den Betrieb bis zu einem späteren Umbau zu sichern, sind bauliche Sofortmassnahmen vorgesehen – etwa zusätzliche Fluchtwege und strukturelle Anpassungen. Diese «OhnehinMassnahmen» sollen von Juni bis November 2026 umgesetzt werden. Während dieser Zeit bleibt das Casino geschlossen.

Personenanzahl wird geprüft Um auch nach 2026 Veranstaltungen mit mehr als 350 Personen ermöglichen zu können, lässt der Stadtrat drei Varianten vertieft prüfen: Die Verbreiterung der bestehenden Haupttreppe, ein zusätzliches Fluchttreppenhaus an der Fassade zum Bahnhofplatz und eine Fluchttreppe im Küchenbereich neben dem Saal.

Ziel ist es, das breite Spektrum an Nutzungsmöglichkeiten möglichst zu erhalten – insbesondere für lokale Veranstaltende und Institutionen. Sanierung oder Neubau Langfristig prüft die Stadt zwei Varianten für einen modernen Stadtsaal: Zum einen eine umfassende Gesamtsanierung des heutigen Casinos, zum anderen einen Neubau am bestehenden Standort. Beide Varianten ermöglichen eine zeitgemässe Nutzung, erfordern aber eine vollständige Betriebspause während der rund zwei Jahre dauernden Bauzeit – voraussichtlich ab 2030. Andere Möglichkeiten – etwa ein Einbau in die Doppelreithalle der Stadtkaserne oder ein Neubau an einem neuen Standort –werden in einer Standortbewertung dem heutigen Standort des Casinos gegenübergestellt.

Volksabstimmung 2026 geplant Der Stadtrat bereitet nun eine Botschaft an den Gemeinderat mit Vorschlägen zur weiteren Planung vor. Diese umfasst sowohl die OhnehinMassnahmen, Massnahmen zur Erhöhung der Personenanzahl und Nutzungsflexibilität als auch einen Planungskredit für die bevorzugte langfristige Variante. Die Volksabstimmung ist für den 8. März 2026 vorgesehen. Bis dahin werden alle Varianten technisch, finanziell und städtebaulich bewertet. Der Stadtrat wird die bevorzugte Variante im Sommer 2025 bestimmen und dem Gemeinderat zur Beratung vorlegen. (SvF)

Sonntag, 11. Mai 2025

Muttertag

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Frauen vereint füreinander miteinander verkauft am Samstag, 10. Mai 2025 anlässlich des Muttertages selbst hergestellte Kuchen, Zöpfe, Brote, Guetzli und Blumengestecke

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Ab 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr, bei schönem Wetter mit kleiner Festwirtschaft.

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Leserbriefe

Hampi macht ’s

Mit Hanspeter Gubler hat Frauenfeld einen sehr gut geeigneten Kandidaten für den Stadtrat. Er ist ein Macher. Durch seine vielen Funktionen in Vereinen, Feuerwehr und seine Kaderfunktion in einem KMU ist er breit vernetzt und weiss genau, wo der Frauenfelder Bevölkerung der Schuh drückt. Hampi weiss, wie wichtig ein gesunder Finanzhaushalt ist und setzt sich für gute Lösungen für die Stadt Frauenfeld ein. Er bringt das nötige Rüstzeug als Stadtrat mit, deshalb empfehle ich am 18.Mai die Wahl vom Hampi Gubler. Raffael Wäspe, Mettendorf

Leuthold für solide Finanzen

Stefan Leuthold kandidiert für den Frauenfelder Stadtrat. Seine Vision: eine selbstbewusste, dynamische Kantonshauptstadt mit einer soliden, aber nicht vergoldeten Infrastruktur – für Bevölkerung, Gewerbe, Industrie und Pendler. Mobilität, Versorgung, Kultur, Sport und Freizeit erfordern kluge, vorausschauende Investitionen und solides Finanzmanagement. Frauenfeld soll seine Stärken nutzen: den Standort, die gute Anbindung, das Potenzial als attraktiver Lebens- und Wirtschaftsstandort. Ziel ist, dass Steuerkraft und Steuerertrag stärker wachsen als im kantonalen Durchschnitt. Dafür braucht es Weitblick, Sorgfalt und Engagement. Ich wähle

am 18. Mai Stefan Leuthold – er bringt Herz, Verstand und Erfahrung für Frauenfeld mit. Elio Bohner, Frauenfeld

Voraussetzungen

für

ein Exekutivamt

Der Stadtrat als Exekutive wird im Majorzverfahren gewählt. Es geht deshalb nicht darum, parteipolitische Ausgewogenheit zu fordern. Das erfüllt der Gemeinderat als Legislative. Die Exekutive gibt den Anstoss zu notwendigen Veränderungen, der Gemeinderat nimmt sie auf. Dazu braucht es Persönlichkeiten, die sachorientiert entscheiden und die Zeichen der Zeit erkannt haben, welche dringend einer Lösung bedürfen. Die Leute sind von der Notwendigkeit einer Vorlage zu überzeugen, und auf ihre Einsichtsfähigkeit ist zu vertrauen. Langjährige politische Erfahrung auf kommunaler und kantonaler Ebene ist ein Vorteil, allzu parteipolitische Abhängigkeit ein Nachteil. Dies bedenkend, kommt für mich nur Stefan Leuthold als Stadtrat infrage. Peter Schmid, Frauenfeld

Voller Energie für Frauenfeld

Als Präsident der Energiefachleute Thurgau kenne ich Stefan Leuthold als engagierten, lösungsorientierten Unternehmer mit Führungserfahrung aus der Branche der erneuerbaren Ener-

gien. Nebst seinem grossen politischen «Rucksack» bringt er die Kompetenz mit, anspruchsvolle Projekte zu planen und nachhaltig umzusetzen. Genau solche Fähigkeiten braucht es im frei werdenden Departement «ThurPlus, Sport- und Freizeitanlagen», wo zukunftsfähige Infrastrukturen und kluge Energieentscheidungen gefragt sind. Stefan Leuthold denkt weiter, handelt verantwortungsvoll – und ist bereit, Frauenfeld aktiv mitzugestalten. Stefan Leuthold ist fit für Frauenfeld – ich empfehle ihn am 18. Mai mit Überzeugung zur Wahl in den Stadtrat. Stefan Mischler, Hüttwilen

Stadtentwicklung mit Sorgfalt

Frauenfeld wächst – und mit dem Wachstum verändert sich unsere Stadt. Damit sie lebenswert bleibt, braucht es Stadtentwicklung mit Herz und Verstand. Verdichtung darf aber nicht bedeuten, dass Vertrautes verloren geht. Quartiere sollen sich weiterentwickeln, ohne ihre Identität zu verlieren. Gute und vorausschauende Planung schafft Raum für Neues und bewahrt das, was Menschen mit ihrer Umgebung verbindet. Die Stadtkaserne bietet eine historische Chance: ein pulsierender, lebendiger Ort für alle mitten in Frauenfeld. Auch der Murgbogen oder das Feuerwehrdepot verdienen Visionen mit Qualität und Rücksicht. Wer will, das Frauenfeld mit Sorgfalt wächst und Freiräume erhält, wählt am 18. Mai Stefan Leuthold in den Stadtrat. Tobias Lenggenhager, Frauenfeld

Frischer Wind für Frauenfeld

Als junge Frauenfelderin wünsche ich mir eine Stadtregierung, die soziale Anliegen aller Generationen und den Klimaschutz ernst nimmt. Stefan Leuthold bringt das Engagement und die Kompetenz für diese Themen mit. Er hat nicht nur politische Erfahrung und die Kompetenz dazu, sondern packt Probleme aktiv an. Er hört zu, denkt über Parteigrenzen hinweg und hat klare Visionen für unsere Zukunft. Frauenfeld braucht neue Impulse –Stefan Leuthold bringt genau diese mit. Ich werde ihn am 18. Mai aus Überzeugung wählen. Natalie Fäh, Frauenfeld

Walter Hugentobler als Regierungsrat

Am 15. Mai wird im Thurgau u. a über die Ersatzwahl für die verstorbene SP-Regierungsrätin Sonja Wiesmann abgestimmt. Der Sitzanspruch seitens der Sozialdemokraten ist von allen übrigen Parteien unbestritten; deshalb auch keine Gegenkandidaten. Erfreulicherweise stellten sich SP-Parteiintern insgesamt 7 Kandidaten für dieses Amt zur Verfügung. Dass nun hievon deren sechs aussortiert wurden und man dem Thurgauer Stimmvolk nur eine einzige Frauennomination präsentiert, stösst auf Unverständnis. Man fühlt sich bevormundet. Warum keine Auswahlmöglichkeit mit beispielsweise einem Zweiervorschlag? Als freier Wähler gebe ich meine

Stimme Walter Hugentobler, einem gemässigten SPler mit gesundem Menschenverstand und Kompromissbereitschaft. Er, der sich über Jahre im Kantonsrat, als Gemeindeammann von Matzingen und Leiter des Kloster Fischingen bewiesen hat. Wählen auch Sie Walter Hugentobler. Kurt Heider, Aadorf

Kompetenz zählt

Die Departementsverteilung für den neu zusammengesetzten Thurgauer Regierungsrat erfolgt wie üblich kurz nach dem Wahltag. Schon jetzt ist allerdings absehbar, dass das am 18. Mai neugewählte Regierungsmitglied das Departement für Justiz und Sicherheit übernehmen dürfte. Für dieses ist Ruth Faller Graf eine Ideallösung. Sie bringt die notwendigen Fähigkeiten und Erfahrungen mit, die es für dieses Departement braucht. Sie ist Juristin, Anwältin und seit 2016 Präsidentin des Bezirksgerichts Kreuzlingen. Sie kennt die Thurgauer Justiz à fond und somit auch weitgehend die zu bearbeitenden Dossiers. Sie ist also kompetent, aber auch durchsetzungsstark, hat einen prall gefüllten Rucksack mit Aus- und Weiterbildungen und nicht zu vergessen: sie ist herzlich und humorvoll. Mit diesen Voraussetzungen wäre sie –sollte es zu einer Überraschung kommen – auch absolut fähig, jedes andere Departement erfolgreich zu führen. Ich wähle deshalb mit Überzeugung Ruth Faller Graf zur neuen Thurgauer Regierungsrätin.

Walter Hofstetter, Frauenfeld

Kreuzworträtsel

Rätseln Sie mit und gewinnen Sie einen Gutschein von Hilzinger AG im Wert von 50 Franken. Senden Sie das Lösungswort an:

Frauenfelder Woche, Zürcherstrasse 180, 8500 Frauenfeld oder per Mail an: info@frauenfelderwoche.ch

Einsendeschluss ist der 12. Mai 2025. Die Auflösung folgt in der nächsten Ausgabe. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir gratulieren! Lösungswort vom letzten Mal: MUTTERTAGSGESCHENK Tanken Sie bei uns!

Die Auslosung ergab folgenden Gewinner: Doris Davatz, Gachnang

Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen.

Wir wünschen viel Spass!

zusammengehörige zwei dt. Normenzeichen (Abk.)

Eisenbahnalpentransit

österr./ bayr.: Pökel Schweiz. Währung (Abk.)

Fussballclub (Bochum)

Parolenfassung

FDP unterstützt Ruth Faller Graf

Die FDP.Die Liberalen Thurgau bekennt sich zur Konkordanz und empfiehlt Ruth Faller Graf am 18. Mai 2025 zur Wahl in den Regierungsrat des Kantons Thurgau. Die Kreuzlinger Berufsrichterin, die sich interes -

sierten FDP-Mitgliedern während einer einstündigen Videokonferenz persönlich vorstellte, ist kompetent und scheint gut gerüstet für das anspruchsvolle Amt. Mehr dazu in der Beilage. (zvg)

Länge von Leserbriefen

Leserbriefe in der «Frauenfelder Woche» dürfen in der Regel 2300 Zeichen – inklusive Leerschläge – lang sein. Leserbriefe zu Abstimmungen dürfen in der Länge maximal 1400 Zeichen und Wahlempfehlungen maximal 800 Zeichen aufweisen. Bei Letzterem wird ein Leserbrief pro Einsender veröffentlicht.

In der kommenden Ausgabe vom 14. Mai (KW20) werden keine Leserbriefe zu den Abstimmungen vom 18. Mai mehr veröffentlicht. (red)

Leserfotos

Die Störche auf dem Brauhaus Sternen Kamin haben Nachwuchs.
Die drei Jungstörche haben grossen Hunger, da braucht es schnell wieder neue Nahrung. A lbert Graf, Frauenfeld Schöner Tierpark in Matzingen. M onika Specker, Häuslenen

Das Ziel des Projekts war es, möglichst vielen Menschen die privilegierte Lage in Frauenfeld mit Blick ins Thurtal zugänglich zu machen und trotz der höheren Dichte ein grösstmögliches Mass an Durchlässigkeit und Privatheit zu gewährleisten. Trotz hoher Dichte wurde das Projekt mittels Gliederung in vier einzelne Bauvolumen aufgebrochen, um die Massstäblichkeit (Körnung) des Quartiers aufzugreifen. Zwei offene, skulptural wirkende Treppen fungieren als Verbindungselemente und schaffen zugleich spannende Zwischenräume und Durchblicke für die Bewohnenden.

Der zentrale Ankunfts- und Begegnungshof mit angrenzendem Gemeinschaftsraum bildet das Herzstück des Projekts . Dieser Quartierplatz erschliesst die beiden offenen Treppenanlagen und bietet über einen Fussweg eine Verbindung zum naheliegenden Kantonsspitalareal.

STÄ HE LI PA RTNER AG

ARC HITEKT E N ET H SIA

Die private Bauherrschaft startete im Jahr 2019 auf dem Grundstück des Elternhauses an der General Weber Strasse mit der Ausschreibung für einen Studienauftrag unter fünf Architekturbüros.

Der Architekturauftrag ging an Stäheli Partner Architekten, ein Büro, das seit über 30 Jahren in Frauenfeld tätig ist und seit 2020 unter der neuen Generation weiterhin in der Region aktiv bleibt.

Vor dem Start des Projekts befand sich auf der Parzelle lediglich ein Einfamilienhaus mit einer Einliegerwohnung. Dank dem seit 2018 geltenden neuen Baureglement konnte das Grundstück nachhaltig mit 10 Eigentums- und Mietwohnungen verdichtet werden. Das Projekt liegt in einem klassischen Einfamilienhausquartier, das sich in den letzten Jahren gebietsweise stark verändert hat. Es verbindet das kleinteilige Einfamilienhausquartier mit einer verdichteten Wohnform, die den aktuellen Anforderungen gerecht wird.

Angesichts der Verdichtung erforderten die Grundrisse intelligente Lösungen, um den Bewohnern trotz der Nähe genügend Privatsphäre zu bieten. So sind die Grundrisse in jeweils zwei Zonen aufgeteilt –die introvertierten, privaten Räume (Schlafzimmer, Bäder) sind im massiven Teil mit kleineren Fensteröffnungen angeordnet, welche die notwendige Privatheit garantieren, während der repräsentative Wohnbereich in der offenen, als StützenPlatten-Konstruktion ausgebildeten Zone mit raumhohen Hebeschiebefenstern liegt. Am westlichen Ende der Wohnzimmers befindet sich jeweils ein Balkon, der sich wie ein Schiffsbug ins Thurtal erstreckt und die atemberaubende Abendsonne einfängt. Die beschriebene räumliche Anordnung ermöglicht Privatsphäre durch die geschickte Trennung der Nutzungsbereiche. Die geschlossenen Schlafräume schieben sich zwischen die offenen Wohnräume, sodass gegenseitige Einblicke vermieden werden.

ZUSAMMENARBEIT & ABSCHLUSS

Die Zusammenarbeit mit der Stadt Frauenfeld, den Fachplanenden, den ausführenden Unternehmen und der Bauherrschaft war eine grosse Bereicherung für das Projekt. Der enge Austausch hat die positive Entwicklung über alle Phasen des Projekts hinweg ermöglicht. Besonders erfreulich ist, dass das Projekt Minergie-P zertifiziert wurde und nun über 25 Personen ein neues, nachhaltiges Zuhause bietet.

Wir widmen diesen Artikel allen Beteiligten, Eigentümerinnen und Eigentümern sowie der Bauherrschaft und bedanken uns herzlich für die wertvolle und inspirierende Zusammenarbeit.

Energieperspektiven Frauenfeld 2050

Mit digitalen Lösungen zum Netto-Null-Ziel

Thurplus und die Empa haben am vergangenen Mittwoch nach zweijähriger Erarbeitung die «Energieperspektiven 2050» für die Stadt Frauenfeld präsentiert. Das Projekt beleuchtet die Energieszenarien von heute bis ins Jahr 2050, hochgerechnet aus rund 20 0 00 Smart-Meter Datensätzen. Fazit der Studie: Netto-Null ist machbar – der Schlüssel dazu liegt in der Fernwärme und beim Heizungsersatz.

Die Stadt Frauenfeld verfolgt das ehrgeizige Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden. Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg ist der vollständige Ausstieg aus fossilen Brennstoffen für Heizungen bis ins Jahr 2040. Heute werden noch rund 80 Prozent der Gebäude in Frauenfeld mit Öl- oder Gasheizungen beheizt. Diese Abhängigkeit stellt die Stadt und ihren Versorgungsbetrieb Thurplus hinsichtlich Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit beim Übergang zu erneuerbaren Energien vor grosse Herausforderungen.

Um diese Herausforderungen gezielt anzugehen, initiierte Thurplus im Frühjahr 2023 das Projekt «Energieperspektiven Frauenfeld 2050», das vom «Urban Energy Systems Lab» der Empa unter der Leitung von Matthias Sulzer und Georgios Mavromatidis geführt und durch die Expertise des Empa-Spinoffs Urban Sympheny AG im Bereich der EnergiesystemModellierung unterstützt wird. Durch die Kombination der Thurplus-Daten aus rund 20 0 00 Smart-Metern, aus Strom- und Gaszählern und statistischen Gebäudedaten mit modernen Energieoptimierungsmodellen identifizierte das Projekt realistische und kosteneffiziente Lösungswege hin zu einer klimaneutralen Zukunft.

In enger Zusammenarbeit mit Thurplus wurden Szenarien aus der Studie «Energiezukunft 2050» des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) speziell für Frauenfeld

angepasst. Diese Szenarien zeigen, welche Technologien, Energiebedarfe und Infrastrukturen notwendig sind, um Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Das zentrale Ergebnis: Durch eine koordinierte Energieplanung ist Netto-Null machbar

Die Dekarbonisierung ist möglich Klimaneutralität ist mit bereits verfügbaren Technologien wie Fernwärme, Wärmepumpen, Photovoltaik (PV) und Batteriespeichern erreichbar. Voraussetzung ist jedoch eine rasche Einführung dieser Technologien sowie die Beibehaltung der aktuellen Sanierungsrate zur energetischen Gebäudesanierung.

Austausch fossiler Heizsysteme Im Jahr 2023 nutzten in Frauenfeld noch über 4 0 00 Liegenschaftseigentümerinnen und -eigentümer Öl- und Gasheizungen. Um diese fossilen Systeme bis 2040 vollständig zu ersetzen, müssten jährlich rund 250 Gebäude auf erneuerbare Heizlösungen umsteigen.

Kostengünstigere Versorgung In dicht bebauten städtischen Gebieten ist Fernwärme günstiger als dezentrale Heizlösungen. Während Fernwärme heute nur rund 4 Prozent des Wärmebedarfs in Frauenfeld deckt, könnte dieser Anteil bis 2050 auf über 50 Prozent steigen. In den für Fernwärme geeigneten Gebieten sollten idealerweise die Potenziale für eine hohe Energiedichte genutzt werden.

Solarstrom hat ein grosses Potenzial: Aktuell decken Photovoltaikanlagen rund 18 Prozent (21 GWh/Jahr) des Strombedarfs von Frauenfeld. Durch einen Ausbau der PV-Leistung auf etwa das Fünffache der heutigen Kapazität könnte dieser Anteil bis 2040 auf bis zu 45 Prozent (97 GWh/Jahr) steigen. Wirtschaftlichkeit kann durch koordinierte Planung ermög -

licht werden: eine koordinierte Planung und Umsetzung, die die lokalen Voraussetzungen der Quartiere in Frauenfeld berücksichtigt, reduziert die Gesamtkosten des Energiesystems und zeigt, dass eine erneuerbare Energieversorgung wirtschaftlich tragfähig ist. Dennoch sind erhebliche Investitionen notwendig, und es ist entscheidend, dass die erforderlichen finanziellen Mittel zur Verfügung stehen. Das Projekt «Energieperspektiven Frauenfeld 2050» empfiehlt, klimafreundliche Technologien wie Fernwärme, Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen, Elektrofahrzeuge und Batteriespeicher koordiniert auszubauen und gleichzeitig die energetische Gebäudesanierung konsequent fortzuführen. Zudem braucht es eine sorgfältige und auf den Netto-NullPfad abgestimmte Planung der Stromund Wärmenetze sowie flexible Lösungen wie Energiespeicher und intelligente Energienutzung bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Die Projektergebnisse zeigen, wie datenbasierte Modelle und sektorübergreifende Zusammenarbeit Städten helfen, robuste, wirtschaftliche und tragfähige Strategien für die Energiewende zu entwickeln. Sie liefern eine solide Entscheidungsgrundlage für Politik, Versorgungsunternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger und dienen als Vorbild für weitere Schweizer Gemeinden auf dem Weg zur Klimaneutralität. Die Ergebnisse dieser Energieperspektiven bilden nun die Grundlage für die generelle Energieplanung sowie konkret für die Energierichtplanrevision, den weiteren Ausbau der Fernwärme und die elektrische Netzplanung für die Stadt Frauenfeld. Das Projekt wurde unterstützt durch das Bundesamt für Energie (BFE), das Amt für Energie des Kantons Thurgau und das Amt für Hochbau und Stadtplanung der Stadt Frauenfeld. (SvF)

Ein Juwel mit historischem Flair in Kalthäusern

In den vergangenen Monaten entstand in Kalthäusern ein malerischer Garten mit einladendem Brunnenplatz. Initiator und Bauherr Fritz Lerch verfolgt mit diesem Projekt das Ziel, einen Begegnungsort für die Bevölkerung zu schaffen.

«Blüht eine Blume, zeigt sie uns die Schönheit. Blüht sie nicht, lehrt sie uns die Hoffnung». Mit diesem chinesischen Sprichwort und bedeutungsvollen Worten eröffnete Fritz Lerch am Samstag, 26. April, den feierlichen Anlass zur Einweihung des Brunnenplatzes. «Für meine Frau Judith und mich ist dieser Moment etwas ganz Besonderes. Ich freue mich sehr, so viele bekannte und neue Gesichter aus Kalthäusern begrüssen zu dürfen», betont er weiter.

Ein Begegnungsort

In einer Zeit, in der traditionelle Begegnungsstätten wie Restaurants, Dorfläden und Poststellen zunehmend verschwinden, entstand die Idee eines neuen Treffpunkts für die Einwohnerinnen und Einwohner von Kalthäusern, aber auch für Spaziergänger und Velofahrer aus nah und fern. «Der Brunnenplatz steht bis zum Tor zur freien Nutzung offen. Wir appellieren an die Eigenverantwortung der Besucher, insbesondere im Hinblick auf Lärmimmissionen» so Lerch weiter in seiner Ansprache. Der neue Brunnen -

platz soll nicht nur eine Bereicherung für Kalthäusern, sondern vor allem auch ein Ort sein, um die Natur zu geniessen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Historisches Ambiente

Der Brunnenplatz verzaubert mit einem Hauch von Geschichte. Die handgefertigte Sandsteinmauer besteht aus über 7 Millionen Jahre altem Sedimentgestein aus Rorschach (SG). Die Treppen sind aus naturgespaltenem Granit aus dem Calancatal (GR) gefertigt, einem Gestein, das vor rund 300 Millionen Jahren aus Magma entstand. Die Natursteinpflästerung zeigt alte, wiederverwendete Wackersteine aus Alpnach (OW). Ein imposanter, etwa 80-jähriger Amberbaum wird von einer eleganten dampfgebogenen Rundbank in Eichenholz umgeben. Der beeindruckende historische Steinbrunnen aus Schöftland (AG) ist ein Mägenwiler Muschelkalkbrunnen aus dem 19. Jahrhundert, während der Wasserhydrant mit Originalgussform aus dem Jahre 1896 die Zeitgeschichte lebendig hält. Ein aus patiniertem Eisenguss gefertigter Hirsch von stolzen 255 cm Höhe, entworfen vom Künstler Pierre Louis Rouillard (18201881), ergänzt das eindrucksvolle Ensemble. Der obenliegende Spycher, der seit 2006 das Grundstück ziert, stammt aus Trubschachen (BE) und dürfte laut Schätzungen aus dem 17. Jahrhundert

«SolarButterfly » kommt nach Frauenfeld

Der « SolarButterfly » ist seit 2022 unterwegs und hat bereits

gelegt.

Er dürfte der am weitesten gereiste Schmetterling sein: der «SolarButterfly». Am 13. Mai 2025 macht er von 8.30 bis 16.00 U hr Halt am Marktplatz, Seite Burstelpark. Im Gepäck hat er einen Vortrag über das Thema «Klimawandel» für Schulklassen und interessierte Privatpersonen.

Der «SolarButterfly» ist das grösste solarbetriebene Fahrzeug der Welt. Es handelt sich um einen 10 Meter langen Wohnwagen mit aufklappbaren Solarflügeln, die den Strom für ein Elektroauto liefern, das den Wohnwagen zieht. Die Idee dahinter: In vier Jahren mit der Kraft der Sonne rund um die Erde fahren und 1000 Schulen besuchen sowie 1000 Lösungen gegen den Klimawandel aufzeigen. Die Lösungen sind da, und die Wende ist möglich – weg von fossilen Treibstoffen, hin zu erneuerbaren Energien.

Öffentlicher Anlass in Frauenfeld

dessen 40m 2 Solarzellen sich auf Knopfdruck wie die Flügel eines Schmetterlings ausbreiten. Zusammen mit weiteren auf dem Boden ausgelegten Solarpanelen werden die Batterien des Elektroautos geladen, das den «SolarButterfly» täglich bis zu 200 Kilometer weit zieht – bisher schon durch Wüsten, Dschungel und Gebirge. Das eigens von der Hochschule Luzern entwickelte Gefährt zeigt als praktisches Beispiel auf, wie eine Familie heute ohne CO2 -Emissionen reisen, leben und arbeiten kann. Das Tiny House ist zudem das erste Fahrzeug der Welt, das zum grössten Teil aus rezyklierten PET-Flaschen aus dem Ozean hergestellt wurde.

stammen. Das benachbarte Backhäuschen wurde 2008 aus Abbruchholz der Kartause Ittingen (TG) errichtet. Vom Frühling bis Herbst betreiben Judith und Fritz Lerch auf dem Brunnenplatz eine Besenbeiz. Derzeit ist das Angebot ausschliesslich für Gruppen und Vereine bestimmt. Ab 2026 soll das Beizli an ausgewählten Tagen auch der breiten Öffentlichkeit offenstehen. Darüber hinaus soll der Platz ausserhalb der Betriebszeiten für die Allgemeinheit nutzbar sein.

L obende Worte und Alphornklänge Bevor die Alphornformation Lichttobel Frauenfeld zu ihren Darbietungen ansetzte, bedankte sich Fritz Lerch herzlich bei allen Beteiligten des «Brunnenplatz-Projekts», insbesondere bei Marcel Egli (Egli-Grün), dem kreativen Kopf und Planer des Projekts und seinem Team sowie bei allen weiteren Beteiligten und den Helferinnen und Helfern des Einweihungsfests. Zum Schluss richtete Christoph Rotermund, Geschäftsführer Wirtschaftsverband Handwerk und Haushalt SWISSAVANT und Dorfvereinsmitglied, wertschätzende Worte an Judith und Fritz Lerch und überreichte eine Ehrenurkunde der Dorfgemeinschaft Kalthäusern als Ausdruck tiefster Dankbarkeit und grosser Anerkennung für die Erschaffung des Brunnenplatzes Kalthäusern. (zvg)

Der «SolarButterfly» ist am 13. Mai am Marktplatz zu sehen. Sowohl Schulklassen der Stadt Frauenfeld als auch interessierte Privatpersonen sind herzlich eingeladen, sich den «SolarButterfly» genau anzusehen. Zudem gibt es einen spannenden Vortrag von Solarpionier Louis Palmer. Dieser dauert jeweils 45 Minuten und findet um 9.00, 10.00, 11.00, 13.30 und 14.30 U hr im Grossen Bürgersaal im Rathaus statt. Der «SolarButterfly» ist ein weltweit einmaliges Konzept. Ein komplett autarkes Tiny House,

Die Weltreise dauert bis 2025 Das Projekt wird in mehreren Etappen durchgeführt, und das Fahrzeug hat bisher schon 54 0 00 Kilometer zurückgelegt. Es hat seit dem Jahr 2022 Europa, Nordamerika und Asien durchquert. 2025 wird die Weltreise mit den Zielen Australien, Afrika und Südamerika vollendet. Bei jedem Zwischenhalt werden die lokale Bevölkerung, Schulen und politische Entscheidungsträger eingeladen.

Der Solarpionier dahinter Der Erfinder und Projektleiter des «SolarButterfly» ist der Luzerner Solarpionier Louis Palmer. Er ist kein Unbekannter. Vor 15 Jahren fuhr er als erster Mensch mit einem solarbetriebenen Auto rund um die Erde. (SvF)

Sanierungsarbeiten im Kreuzungsbereich

Die städtische Versorgerin Thurplus saniert den Schachtdeckel für die Elektrizitätsversorgung an der Kreuzung Langfeldstrasse/Juchstrasse. Mit der Sanierung sind Tiefbau- und Belagsarbeiten verbunden. Deshalb kommt es im Kreuzungsbereich Langfeldstrasse/Juchstrasse im Zeitraum zwischen Freitag, 9. Mai 2025 und einschliesslich Montag, 12. Mai 2025 zu Verkehrsbehinderungen. Die Kreuzung ist für den Durchgangsverkehr halbseitig befahrbar. An Wochentagen ist der Verkehrsdienst eingesetzt und über das Wochenende wird der Verkehr per Lichtsignalanlage geregelt. Die Bauarbeiten dauern

Leserbrief

je nach Witterungsverhältnissen voraussichtlich vier Tage. Die Routen des Stadtbusses werden durch die Bauarbeiten nicht eingeschränkt. Der Zugang für Fussgänger ist eingeschränkt möglich und die Durchfahrt für Radfahrer ist gewährleistet. Die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden gebeten, die Signalisation zu beachten. Damit helfen sie, gefährliche Situationen zu vermeiden. Thurplus wird die Einschränkungen in einem notwendigen Mass halten und dankt den Verkehrsteilnehmerinnern und -teilnehmern für das Verständnis. (SvF)

Für eine starke Zukunft

Hanspeter Gubler vereint, was Frauenfeld heute braucht: Bodenständigkeit, Loyalität und pragmatisches Handeln. Er denkt wirtschaftlich, handelt lösungsorientiert und setzt sich engagiert für unsere Stadt ein. Mit seiner Erfahrung, seinem klaren Blick und seiner bürgernahen Art steht er für liberale Werte und nach -

haltigen Fortschritt. Frauenfeld braucht Persönlichkeiten, die nicht nur reden, sondern anpacken – Hanspeter Gubler ist ein solcher Macher. Ich wähle ihn überzeugt in den Stadtrat und empfehle auch Ihnen, Ihre Stimme Hanspeter Gubler zu geben! Kathrin Widmer Gubler, Frauenfeld

Neuer Begegnungsort in Kalthäusern.
Ein Hirsch aus Eisenguss. Bilder: zvg
Dankbarkeit für Judith und Fritz Lerch.

Wigoltingen feiert zwei Tage lang den Gesang Über 700 Sängerinnen und Sänger nahmen am

Das Gesangsfest Wigoltingen ging am Wochenende mit 31 Chören und viel Publikum erfolgreich über die Bühne. Am Samstagabend feierten zahlreiche Gäste die Abendunterhaltung des Männerchors Wigoltingen in der neuen Halle der Metallbaufirma Hochuli – als Premiere der Sänger in der neuen Kleidung und schönem Gesang weiterer Chöre.

OK-Präsident Patrick Steffen zog eine positive Bilanz. Die Organisatoren erhielten von den über 700 Sängerinnen und Sängern viel Lob. Am Samstag und Sonntag haben die 31 Chöre vor Experten in der Kirche Wigoltingen gesungen. Viktor Schweiss, der Präsident des Männerchors Wigoltingen nickt zufrieden: «Die Chöre konnten ihren Gesang freiwillig bewerten lassen.»

Ein Stelldichein für schönen Gesang Die Wigoltinger Gemeindepräsidentin Franca Burkhardt sprach vom perfekten Zusammenspiel und dem wertvollen Engagement des Männerchors Wigoltingen. René Aebi, der Präsident Thurgau singt! warb um neue Sängerinnen und Sänger, ganz nach dem Motto des Abends: «Wer singt, hat mehr vom Leben.» Schöner Gesang erfüllt die Herzen der Menschen. Gleichzeitig stärkte das Gesangsfest die Gemeinschaft im Dorf. OK-Präsident Patrick Steffen sprach vom respektvollen Miteinander. Der Männerchor Wigoltingen hat als organisierender Verein beste Vorbereitungen für diesen gelungenen Anlass getroffen. Am Samstagabend traten die Sänger in der neuen Kleidung mit eleganten Hemden vor dem begeister-

Premiere an der Abendunterhaltung: Der Männerchor Wigoltingen sang in neuer Kleidung das

der Leitung von

ten Publikum auf. Der Applaus war gross. Der Männerchor hat schon mehrfach bewiesen, dass die Sänger grosse Feste stemmen können.

Zugaben für Kinder und Jugendliche Im Jahr 1996 hat der Männerchor Wigoltingen am Gesangsfest seine neue Fahne eingeweiht und 2009 mit einem dreitägigen Fest sein 150-JahrJubiläum gefeiert. Viktor Schweiss sagte: «Wir haben frühzeitig von der Einweihung der neuen Hochuli-Halle erfahren und nahmen mit der Geschäftsleitung Kontakt auf, denn hier wollten wir den Auftritt mit unserem Chor feiern.» Das klappte ausgezeichnet. So wurde eine kurzweilige Unterhaltung mit viel Platz für die Gäste geboten, mit Gesangsvorträgen und humorvollen Darbietungen. Es traten

der Drei-Generationen-Chor unter der Leitung von Maja El Ansari und der Jugendchor aus dem Singlager von Maja Beck auf. Auch die Sek-Band «Shotguns» von Remo Möckli begeisterte mit ihrer Performance, ebenso die Wigoltinger Turnerinnen mit ihrer Leiterin Anina Lagler. Das «Trio Singen macht glücklich» mit Hansjörg Enz, Dandy Meyer und Ruedi Schweizer heizte mit ihren Konzerten ein. Das stimmige Fest wird bestimmt bei vielen in bester Erinnerung bleiben. Und wer weiss, vielleicht schliesst sich manch begeisterter Sänger dem Männerchor Wigoltingen an. Interessierte Sänger sind am Freitag, 16. Mai, um 20.15 Uhr zu einer Schnupperprobe im Werkzentrum der Primarschule Wigoltingen eingeladen.

Manuela Olgiati

Abschied von der Stute Diabolic

Melina Hugelshofers erfolgreiche Stute, CPR Diabolic Zip, in Rom geboren, musste infolge unheilbarer Krankheit erlöst werden. Melina hatte während 15 Jahren mit ihrem Lieblingspferd unzählige Schweizermeisterschaften und Europameister Titel gewonnen, diese meist in Deutschland, gefeiert. In den letzten Jahren durfte die Stute, wohl betreut von Melinas Mutter Carolin, in Weingarten die Altersweide geniessen. Die nachfolgende Ode von Melina an ihr Lieblingspferd sagt alles aus über die Beziehung der beiden:

Der Himmel strahlt ab jetzt etwas heller, mit einem neuen Stern aus der Pferdewelt – CPR Diabolic Zip. Man sagt, es gibt dieses eine Pferd im Leben – dieses, das man nur einmal im Leben findet. Für mich war es Diabolic. Von Anfang an fiel sie nicht nur durch ihre Schönheit auf, sondern auch durch ihre Intelligenz, ihr Herz und ihren Charakter. Sie war nicht immer das einfachste Pferd, aber sie gab immer ihr Bestes, auch wenn wir uns nicht immer einig waren, wie das aussehen sollte. Und das machte sie für mich noch besonderer. Sie war nicht nur meine Partnerin in der Arena, sondern auch meine ständige

Begleiterin in jedem Kapitel meines Erwachsenwerdens und hat mich mit ganzem Herzen durch meine Jugend getragen. Schweren Herzens mussten wir sie gehen lassen – nach 18 gemeinsamen Jahren, aber ihre Geschichte wird mich für immer begleiten. Sie lebt weiter in jeder Erinnerung, in jeder Lektion, die sie mir beigebracht hat, und in ihren wunderschönen Babys, die ihre Einzigartigkeit, ihr Talent und ihre Schönheit in sich tragen. Fly high, Melina (zvg)

Nachbarschaftshilfe Huben: Helfende werden gewürdigt

Im Rahmen der Mitgliederversammlung von benevol Thurgau, die am 29. April im Alterszentrum Kreuzlingen stattfand, wurde ein bedeutender Schritt in der Vereinsführung vollzogen: Nach über zwölf Jahren intensiver Tätigkeit stellte sich Paul Engelmann nicht mehr zur Wiederwahl als Präsident. Mit grossem Dank für sein langjähriges Engagement wurde er verabschiedet. Die Vereinsleitung übernehmen neu Sandro Reuss und Jasin Ilkbahar in Form eines Co-Präsidiums. Da beide Herren voll berufstätig sind, teilen sie sich die Aufgaben auf, in interne und externe Belange - ein Organisationsmodell, das Transparenz, Effizienz und Teamarbeit stärken soll. Beide bringen nicht nur berufliche Erfahrung, sondern auch frischen Elan in den Vorstand ein. In seiner Abschiedsrede würdigte Sandro Reuss die Arbeit seines Vorgängers: „Du hast nicht nur Verantwor-

tung übernommen, sondern bleibende Spuren hinterlassen – mit Herz, Weitblick und einem festen Fokus auf die Menschen und den Verein.“ Die Mitgliederversammlung wurde von mehreren Gästen mit wertschätzenden Worten begleitet. SP-Nationalrätin Nina Schläfli hob die Rolle von benevol Thurgau im kantonalen Engagement hervor: „Hier laufen viele Fäden zusammen – was in der Freiwilligenarbeit geschieht, ist ermutigend und macht Hoffnung.“ Auch Stadtrat Markus Brüllmann überbrachte den Dank der Stadt Kreuzlingen und überreichte Präsidium und Geschäftsleitung ein Zeichen der Anerkennung und betonte, wie wichtig das freiwillige Engagement ist. Eine besondere Überraschung war die Würdigung von Grossratspräsident Peter Bühler. Während Geschäftsleiterin Conny David bereits eingeweiht war, ahnten Paul Engelmann und die übrigen Anwesenden nichts von sei -

nem Auftritt. Bühler, selbst Vereinsmitglied, nutzte die Gelegenheit, um Paul Engelmann persönlich für sein langjähriges Engagement zu danken. In seiner Rede würdigte er die grosse Bedeutung des freiwilligen Einsatzes im Thurgau. benevol Thurgau setzt sich als gemeinnütziger Verein seit Jahren für die Förderung von Freiwilligenarbeit im Kanton ein. Neben Beratung, Information und Vernetzung betreibt der Verein die Plattform www.benevoljobs.ch, auf der Freiwilligenengagements vermittelt werden. Rückblickend wurde an der Versammlung auch das erfolgreiche Vereinsjahr 2024 gewürdigt – ein Jahr voller Projekte, Begegnungen und gemeinsamer Erfolge. Haben Sies Fragen oder möchten sich engagieren? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme – gemeinsam gestalten wir das freiwillige Engagement im Thurgau. benevol thurgau

Samstagmorgen, 26. April, ungefähr 9 U hr: Nach und nach treffen die eingeladenen Helfenden der Nachbarschaftshilfe (NBH) Huben zum jährlichen Helfendentreff ein. In der Bibliothek des Bistro Brotegg kann Verena Rieser, Leiterin der NBH Huben laufend neue Gäste begrüssen. Es entwickeln sich rasch gute Kontakte unter den Anwesenden, zu denen auch die Mitglieder der Vermittlungsstelle Huben – also jene Personen, die Helfende und Hilfesuchende zusammenbringen – zählen. Aus den verschiedenen Gesprächen darf festgestellt werden, dass vor allem Dienstleistungen wie Hilfen bei Problemen mit dem PC oder mit dem Handy sowie Begleitungen und Besuchsdienste im Quartier gefragt sind. Eine Helfende erwähnt, dass sie jeweils ein- bis zweimal im Monat mit dem Auto eine Person zu Arztbesuchen oder Einkäufen begleitet. Ein weiterer Helfender würde sich freuen, wenn er bald einmal zum Einsatz kommen dürfte. Er könnte sich gut vorstellen, für jemanden die Zeitung vorzulesen, Einkäufe zu tätigen oder eine Person zum Arzt zu begleiten, also Kleinigkeiten für ihn, die aber für diejenigen, die das nicht mehr selbst machen können, sehr wichtig sind. Was ihm nicht so sehr liegen würde, wären Freiwilligenarbeiten in einer grösseren Institution wie beispielsweise einem Spital oder einer Senioreneinrichtung. Eine Helfende könnte sich auch kleinere Gartenarbeiten, Laubwischen, aber auch Einkaufen oder

einen Hund ausführen als freiwillige Aufgabe vorstellen. Allen gemeinsam ist der Gedanke, dass die Arbeiten, die in diesem Rahmen geleistet werden, nicht nur den Hilfeempfangenden nützen, sondern auch den Hilfeleistenden sehr viel geben – nicht nur Dankbarkeit, sondern vor allem auch eine positive Einstellung und sogar Resilienz. Auch das Kennenlernen von sehr liebenswerten Personen sowie das gemeinsame Lachen können v iel Freude bereiten. Also Win-WinSituationen. Gegen 11 U hr, nach Genuss von Kaffee und Gipfeli und interessantem Austausch, verabschiedete man sich in aufgeräumter Stimmung. Ein gelungener Anlass!

Die Nachbarschaftshilfe im Quartier Huben ist eine kostenlose Dienstleistung. Das Vermittlungsteam Walter Zimmermann, Ursula Jung, Eliane Vogel und Rosmarie Ensslin freuen sich auf Ihren Anruf.

Telefon 052 378 15 00 (Nachbarschaftshilfe Quartier Huben). (zvg)

Feststimmung in der neuen Hochuli-Halle.
Die Musiker gaben alles. René Aebi, Präsident Thurgau singt! begrüsst die Gäste. B ilder: Manuela Olgiati
Lied «Girls, Girls, Girls» unter
Dirigentin Natasa Zizakov. B ilder: Manuela Olgiati

SCHÖNE FERIEN!

SCHÖNE

Auf Reisen einfach und sicher bezahlen.

Frauenfeld – Bazenheid. 2. Liga interregional Kleine Allmend, Sonntag, 11. Mai, 14 Uhr

tkb.ch/reisen

Jetzt zählt nur der Sieg

Für Frauenfeld (13.) ist es bereits das drittletzte Heimspiel in dieser Saison. Und nie war die Devise einfacher als jetzt: Gegen das klare Schlusslicht Bazenheid müssen einfach drei Punkte her. Egal wie.

Es zieht sich wie ein roter Faden durch diese Saison, vor allem noch vermehrter in dieser Rückrunde: Die fehlende Effizienz im Abschluss bei Frauenfeld. Gegen den Leader Seefeld Zürich stemmte man sich kämpferisch vorbildlich gegen die Niederlage. Beim Stande von 0:0 landete der Ball zweimal am Pfosten, statt im Gäste-Netz. Und dann schlugen halt die spielerisch starken Zürcher in den letzten 12 Minuten doch noch zweimal brutal und nicht unverdient zu.

bedenklich reduzierten Kader antreten. Immerhin nahm man beim 2:2 wenigstens einen Punkt mit und steht damit weiter mit zwei Zählern Vorsprung auf Altstätten auf Platz dreizehn. Über dem ominösen Abstiegsstrich. Arbon ist mit einem Punkt weniger 14. Und jetzt wartet also daheim Bazenheid. Die Toggenburger sind mit nur 15 Punkten aus 24 Runden als Letzter eigentlich schon fast abgestiegen. Aber das macht sie nicht weniger gefährlich. Denn der Druck liegt beim FCF, er steht unter Siegeszwang. Denn im Abstiegskampf

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haben sich die Fronten in den letzten Runden leider deutlich zu Ungunsten von Frauenfeld verschoben. Als Warnschuss nicht vergessen darf man ebenfalls: Im Herbst setzte es für den FCF in Bazenheid eine unnötige 0:1-Niederlage ab. Ruedi Stettler

Am Spielfeldrand fieberte gegen Seefeld einer lautstark stets mit, den man im Angriff so schmerzlich vermisst: Yannic Kälin. Er kann den Ball halten oder sofort weiterleiten und natürlich ist er bei Standards im eigenen Strafraum dank seiner Robustheit prädestiniert, die Kugel per Kopf weg zu spedieren. Wann ist der Topscorer endlich wieder einsatzfähig? «Das wüsste ich auch gerne. Die Wadenverletzung bereitet mir weiterhin Sorgen. Nur zu gerne würde ich den Jungs auf dem Spielfeld helfen».

Der Match beim zweitletzten Altstätten stand unter wirklich besonders schlechten Voraussetzungen, musste der FCF doch mit einem

Rock Academy räumt ab

Die Rock Academy ist nach einer trainingsintensiven Winterpause erfolgreich aufs Tanzparkett zurückgekehrt. Am vergangenen Samstag holten sich die Tänzerinnen und Tänzer in Cernier, NE 15 Podestplätze. Diesen Samstag feierten sie ein erfolgreiches Heimturnier in Berg, TG. Die Paare Solazzo Lia/Habersaat Nino (Kids), Wenner Frida/Keller Julian (Beginners), Bürgi Stella/Filipas Stanislav

(Juveniles) und Greuter Nalani/Trüssel Daniel (Main Class Contact Style) zeigten an beiden Turnieren, dass sie bereit waren und erreichten jeweils den ersten Platz . Schättin Maeva/Wohlgensinger Florian und Wohlgensinger Ladina/Pallmann Emil (Juniors) wechselten sich auf dem Siegerpodest ab. Weitere Siegerpokale gingen an die Formationen Ace-of-Classes, ALL4ONE und the Crossfire. (zvg)

Starke Bilanz für Turnfabrik

Am Fürstenlandcup bewiesen die Kunstturner der Turnfabrik erneut ihre Dominanz.

Im EP konnte sich Jérôme Meier erneut unter den Topten etablieren. Lio Thaler, der ebenfalls einen soliden Wettkampf zeigte, erreichte Rang 12. Im P1 siegte Sven Hugelshofer zum vierten Mal in Folge und bleibt damit auch nach dem zweitletzten Wettkampf unbestrittener Leader des Ostschweizer Cups. Sein Teamkollege Pavlo Hudim folgte auf dem starken 5. Rang, ein Patzer am Barren kostete ihn einen Podestplatz. Emil Vosnjak, der in dieser Kategorie zu den jüngeren Turnern gehört, mischte mit dem 9. Rang ebenfalls bereits unter den besten Zehn mit, gefolgt von Ingvi

Kroll. Im P2 turnte Xavi Kreis den perfekten Wettkampf und holte Silber, dicht gefolgt von Gian Hinder mit Bronze. Timeon Dörr, Jules Delaloy, Gianin Kuhn, Oliver Keller und Rino Schoch rundeten das gute Resultat mit vorderen Rängen ab. Im P3 überzeugten Nino Zimmermann und Gilles Damur mit anspruchsvollen Übungen, welche mit Gold und Silber belohnt wurden. Gilles bleibt damit weiterhin Leader im Ostschweizer Cup. Nik Meier verpasste nach einem guten Wettkampf das Podest nur knapp und wurde Vierter. Im P4 punktete Lukas Thomi an seinen Paradegeräten Sprung und Boden und sicherte sich Bronze. Teamkollegen Nando Sturzenegger, Noe Varga und Nelio Lingg erreichten die Ränge 6, 7 und 11. (sd)

Die Thurgauer Kantonalbank (TKB) hat einen Online-Service für Firmengründungen und Mutationen im Handelsregister lanciert. Diese Dienstleistungen werden in Kooperation mit dem Institut für Jungunternehmen (IFJ) angeboten. Auf der TKB-Webseite werden Gründer durch den formalen Prozess der Firmengründung begleitet. Die Experten des IFJ prüfen sämtliche Angaben, unterstützen bei der Erstellung der benötigten Dokumente und übernehmen den Eintrag ins Handelsregister. Wer den TKB-Service nutzt, profitiert von Vorzugskonditionen und einem kostenlosen Kapitaleinzahlungskonto bei der Bank. Der Service ergänzt das Angebot der TKB für Jungunternehmen. Diese profitieren unter anderem von kostenlosem Konto und Debitkarte, attraktiven Konditionen für Förderkredite und gratis Beratungsleistungen. zvg

Frauenfeld (rot) will sich möglichst aus dem Abstiegsstrudel entfernen. B ild: Markus Bauer
Stella Bürgi und Stanislav Filipas tanzten sich zum Sieg. B ild: zvg
Die jüngsten Wettkampfteilnehmer.

Rekord-Goalie möchte Verpasstes nachholen

Am 5. Mai hat für die Spieler des EHC Frauenfeld das Sommer-Training begonnen. Einer, der 16. Saisons von 2009 bis 2025 immer dabei war, fehlte diesmal: Daniel Styger. Der Torhüter hat nach über 300 Partien in der ersten Mannschaft seinen Rücktritt erklärt.

Darum die Frage an Daniel Styger, was wird er nun vermissen? Der am 3. Juli seinen 36. Geburtstag feiernde Ex-Schlussmann muss herzhaft lachen: «Ganz sicher nicht das SommerTraining. Ich werde viele Sachen nachholen, die ich verpasst habe. Ich freue mich zudem auf viel weniger fixe Termine als bisher. Langweilig wird es mir aber ganz bestimmt nicht». Als Jüngling hat «Stygi» beim EHCF sämtliche Nachwuchs-Stufen absolviert und spielte danach sagenhafte 16 Saisons im Fanionteam. Irgendwann wird sein Trikot mit der Nummer 40 zweifellos für immer unter das KEB-Hallendach gezogen.

Freundschaften fürs Leben

In seiner langen Karriere durfte Styger einige Highlights erleben, etwa die Cup-Begegnungen mit den renommierten Equipen Kloten, Davos und ZSC Lions. Besonders für ihn war jedoch: «Wir wurden ja nicht nur Ostschweizer Meister, sondern holten sogar auch noch einmal den Schweizer Amateur Meistertitel». Eines streicht der Routinier allerdings klar heraus: «Viele Personen arbeiten auf ein Ziel

Späte Tore in Aadorf

In der Gruppe 4 der 3.-Liga-Fussballer setzte sich Aadorf (4.) gegen das zweitletzte Kirchberg lediglich knapp mit 3:2 durch. Der erste SCA-Treffer fiel erst nach 56 Minuten durch Baak. In der 84. Minute erhöhte Trigo zum vermeintlichen Siegesgoal, doch nur eine Zeigerumdrehung später hiess es bereits 2:1. Es lief bereits die Nachspielzeit, als Schläpfer mit dem 3:1 alles klar machte. Doch das war allerdings nicht das Ende, denn bei 90+5 folgte noch das 3:2. (rs)

FCF-Frauen verlieren. In der Fussball-Meisterschaft der 2. Liga haben die Frauenfelderinnen (7.) gegen Thusis/Cazis (5.) daheim mit 0:3 verloren.

Aktiver Küng. Der Frauenfelder Radprofi Stefan Küng fuhr eine aktive Tour de Romandie, blieb aber bei Ausreissversuchen unbelohnt. Im Schlusszeitfahren wurde er Zehnter.

Backman kommt. Der HC Thurgau verpflichtet mit Victor Backman (33/ er kommt von den GCK Lions) einen zweiten Import-Stürmer. Die Thurgauer setzen also wieder auf schwedische Angreifer.

hin, da ist eine gut funktionierende Kabine extrem wichtig. Es zählt nicht der Einzelne, es zählt nur das Team. Die Zeit beim EHCF war wirklich super, es wurden Freundschaften fürs Leben geschlossen». Und dann schmunzelt er: «Logischerweise habe ich immer viel lieber gespielt, als trainiert».

Spezielle Zeit mit Oehninger In diesen 16 Jahren hat er auch die negativen Seiten erlebt, allerdings ist das Malheur sogar ausserhalb des Eishockeys passiert: «Wegen einer schweren Knieverletzung habe ich fast eineinhalb Jahre verloren. War verdammt hart, wenn man einfach zum Zuschauen verurteilt ist».

Wie war das für Styger aber, wenn man sich ja stets auch gegen einen GoalieKonkurrenten durchsetzen musste? «Natürlich möchte man immer selber zwischen den Pfosten stehen. Aber als Teamplayer haben wir uns immer gegenseitig gepuscht. Es waren stets freundschaftliche Beziehungen. Ganz speziell war natürlich jene Zeit, als Remo Oehninger von Winterthur zu uns zurückkam, denn wir besuchten ja sogar zusammen die Oberstufe. Schon damals passte das bestens». Dass auch die kommende Zeit passt, da macht sich Daniel Styger absolut keine Sorgen: «Seit dem 5. Mai kann ich das Leben ohne Eishockey jetzt vorerst einfach nur geniessen».

Besonders eindrückliche Zahlen geliefert

Frauenfelds Sportchef Michael Roth hat beim Abschied von Daniel Styger sehr gewissenhaft ganz besondere Zahlen zu den Spielen in der ersten Mannschaft präsentiert.

Qualifikation: 227. Playoff/Relegation: 72. Total Meisterschaft: 299. Cup-Hauptrunde: 3. Cup Qualifikation: 21. In den letzten Jahren gelang es «Stygi» auch, gleich mehrere Club-Bestmarken zu setzen. In folgenden Torhüter-Kategorien steht er auf Platz eins. Qualifikations-Spiele: 227. Qualifikations-Minuten: 12’790.

Qualifikations-Siege: 121. Playoff-/ Relegation: 72. Playoff-/RelegationsSiege: 36. Playoff-/Relegations-Shutouts: 8. Playoff-/Relegations-Minuten: 4197. Total Spiele (ohne Cup): 299. Total Minuten: 16’987. Total Shutouts: 16. Umso eindrücklicher werden diese Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch die Saison-Ausfälle mit Covid viele Spielmöglichkeiten entgangen sind. Dazu ist Daniel Styger das einzige Club-Mitglied, welches 16 Jahre in der 1. Mannschaft wirkte (Platz 2: 14 Jahre). (rs/mr)

Wenigstens Auswärtspunkt

In der 2.- Liga interregional kam Altstätten (15.) gegen den FC Frauenfeld (13.) zu einem 2:2 (0:1). Nach einer Gästeführung konterten die St. Galler nach einer Stunde mit einem Doppelschlag.

Die Affiche mit den Rheinthalern wurde zum Strichkampf: Zweitletzter gegen Viertletzter mit nur zwei Zählern Differenz. Zudem musste die Vintem-Equipe das so wichtige Spiel stark dezimiert in Angriff nehmen. Ganze 12 Akteure fehlten im Aufgebot aufgrund von Verletzungen, Sperren oder anderen Absenzen: Dodes, Diaz, Pasina, Erne, Azizi, Albert, Mlinaric, Musaj, Luis, Signer, Marta und Stalder. Mit der dringend nötigen personellen Verstärkung aus diversen anderen FCF-Mannschaften startete Frauenfeld energisch und kontrollierte die

Partie. Leistungsgerecht gingen die Thurgauer durch Titaro (23.) in Führung. Vor der Pause liess der FCF aber nach, auch nach dem Seitenwechsel war die Partie ausgeglichen. Daraufhin verloren die Thurgauer während dreier Minuten den Faden, wofür sie einen teuren Preis bezahlten. Ein Doppelschlag der Gastgeber zwischen Minute 63 und 66 bedeutete die 2:1-Führung für Altstätten. Trotz des Dämpfers fand Frauenfeld in der Folge wieder gut in die Partie. In der 77. Minute lieferte Lopes auf Pass von Borner dafür den Beweis. Auf der Schlussgeraden näherte sich der FCF dem Siegtreffer an, liess aber diverse Möglichkeiten liegen. Da auch die Rheintaler quasi mit dem Schlusspfiff eine Top-Chance auf das 3:2 ausliessen, darf unter dem Strich von einem angemessenen Unentschieden gesprochen werden. (ne)

FC Frauenfeld lebt Inklusion

Kinder mit Beeinträchtigung standen gemeinsam mit anderen Kids auf dem Platz, spielten in gemischten Teams ein Freundschaftsspiel – und erlebten als Einlaufkinder einen unvergesslichen Fussballabend.

Anfang Januar haben der FC Frauenfeld und PluSport Frauenfeld ein bedeutendes Projekt ins Leben gerufen,

Ein Faustball-Trio setzt sich an die Spitze

Am ersten NLA-Faustball-Spieltag bleiben Wigoltingen, Oberentfelden und Affeltrangen ungeschlagen.

Vor einem Jahr erwischte Affeltrangen einen rabenschwarzen Start. Am ersten Spieltag verloren sie zwei Mal, darunter gegen den späteren Absteiger Jona. In den acht Partien der Hinrunde gab es für die Affeltranger nur einen Erfolg. In dieser Saison sieht es ganz anders aus. Die Thurgauer haben bereits nach dem ersten Spieltag doppelt so viele Siege auf dem Konto wie nach der letztjährigen Hinrunde. Das Team von Coach Marco Tenini setzte sich gegen Neuendorf (3:1) und Elgg-Ettenhausen (3:1) durch.

Zwei Siege reichen nicht Für die Spitze reichen diese Siege allerdings nicht. Zwei weitere Teams waren ebenfalls zweimal erfolgreich und gewannen ihre Spiele noch etwas deutlicher. Auf Rang eins steht Titelverteidiger Wigoltingen, das gegen Aufsteiger Fricktal (3:0) und Diepoldsau (3:1) siegreich blieb. Dahinter folgt mit demselben Satzverhältnis Oberentfelden. Die Aargauer gewannen an ihrer Heimrunde ebenfalls doppelt. Zum einen gegen Wid -

nau (3:1) und zum anderen gegen Rickenbach-Wilen 3:0. Hinter diesem Trio mit je zwei Siegen folgt allerdings ein weiteres Trio mit einem Sieg. Es sind dies Diepoldsau, das gegen Fricktal 3:0 gewann, Widnau, das nicht ganz unerwartet ebenfalls mit 3:0 gegen Rickenbach-Wilen obenaus schwang, und Elgg-Ettenhausen, das mit 3:1 gegen Neuendorf siegreich blieb. Daraus resultiert, dass

auch am Tabellenende wieder ein Trio steht, das keinen Sieg ins Trockene bringen konnte. Dass die Aufsteiger aus dem Fricktal und Rickenbach-Wilen dazu gehören, kommt nicht unerwartet. Eher überraschend ist dagegen, dass der letztjährige Bronzegewinner Neuendorf ohne Sieg geblieben ist. Allerdings muss es den Ausfall von Mittelmann Kevin Nützi verkraften. ( fb)

Guter Saisonstart für Meister Wigoltingen

Für Wigoltingen ging es in Diepoldsau gegen das Aufsteigerteam Fricktal los. Ohne Hagmann und Flückiger, welche nach ihren Verletzungen noch im Aufbau sind und ohne den abwesenden Rückkehrer Yannick Signer, gab sich Wigoltingen keine Blösse und konnte das Spiel klar mit 3:0 (13:11, 11:6, 11:5) für sich entscheiden. Die zweite Begegnung versprach eine knappere Angelegenheit zu werden. Bei windigen und nun leicht regnerischen Verhältnissen lieferten sich Diepoldsau und Wigoltingen beim 1:3 (14:15, 11:8, 13:15, 4:11) eine ausgeglichene Partie. Die Thurgau -

er mit den Gebrüder Rebsamen im Angriff holten sich den ersten Satz knapp. Worauf die Rheinthaler mit dem Satzausgleich reagierten. Im dritten Durchgang waren die Wigoltinger wieder besser im Spiel. Da im vierten Satz die Defensive um Iseli, Berger und Nater noch stärker agierte, konnte Wigoltingen den Satz und damit die Parte für sich entscheiden.

Die nächste Runde findet am Samstag, 10. Mai, in Affeltrangen statt. Dort kommt es nun zu den Thurgauer Derbys gegen Affeltrangen und Rickenbach-Wilen. Die Runde wird um 15 Uhr angepfiffen. (lf)

das sich der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigung widmet. Ziel ist es, inklusive Fussballtrainings, Aktivitäten und Ausflüge rund um den Fussball anzubieten, welche allen jungen Sportbegeisterten offensteht. Ein ganz besonderes Highlight fand auf der Kleinen Allmend statt. Die Kinder hatten die Gelegenheit, FCFMatch-Shirts überzustreifen und in gemischten Teams mit den FCF DElite Junioren ein Testspiel zu absolvieren. Einsatz, Spass und Stolz der jungen Spieler waren deutlich spürbar und machten das Event zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Im Anschluss durften die Kinder als Einlaufkids beim 2. Liga interregional Spiel zwischen Frauenfeld und Seefeld auf den Platz marschieren. Dieser Augenblick war nicht nur ein grosser Moment, sondern auch eindrucksvolles Beispiel dafür, dass beim FC Frauenfeld Inklusion nicht nur Thema ist, sondern aktiv gelebt wird. Das Projekt zeigt, wie wichtig es ist, Barrieren abzubauen und allen Kindern die Möglichkeit zu geben, gemeinsam Sport zu treiben. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung für eine inklusive Gesellschaft, in der jeder die Chance hat, Teil eines Teams zu sein. (dk)

Wängi bleibt auf Kurs

Im 3.-Liga-Fussball unterlag in der Gruppe 4 Wattwil-Bunt (7.) gegen Wängi mit 0:2 (0:1). Rast (35.) und P. Schneider (68.) waren die Torschützen für die Gäste. Damit liegt der FCW nach 16 Runden mit 37 Punkten weiterhin auf Platz zwei. Leader Sirnach hat nach einem deutlichen 6:0 (2:0) über Dussnang immer noch zwei Zähler Vorsprung auf den FCW. (rs)

Daniel Styger war im EHCF-Tor stets ein sicherer Wert und er wurde auch Schweizer Amateur Meister. B ilder: Mauricette Schnider
Verständliche Freude bei den Kids auf der Kleinen Allmend.
B ild: Markus Bauer

Jetzt wieder erhältlich: Unsere beliebten Badeschuhe Wir freuen uns auf Ihren Besuch. schloss.apo@ovan.ch

Sam stag, 10. Mai, 11 bis 16 Uhr

Verziere unter fachkundiger Anleitung eine Kleenex-Box, eine Herzdose oder Serviettenringe.

Die kostengünstige Werbeplattform für das Frauenfelder Gewerbe mit grosszügiger Aufmachung.

Infos und Beratung:

Frauenfelder Woche

Telefon 052 720 88 80 info@frauenfelderwoche.ch

Gemeinsame Auftritte stärken unsere lebendige Stadt!

Wohin man geht

Ausstellung in der Stadtgalerie Baliere, 9. – 25. Mai 2025 «monochrom»

Sonja Aeschlimann stellt in der Stadtgalerie Baliere aus.

Die renommierte Künstlerin Sonja Aeschlimann bringt im Mai 2025 ihre Werke nach Frauenfeld. In der Stadtgalerie Baliere präsentiert sie eine breite Auswahl ihrer Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung und Druckgrafik, die sich durch ihre feinsinnige, oft monochrome Bildsprache auszeichnen. Ihre Kunst, die bereits

B ild: zvg

international ausgestellt wurde, lädt zum Entdecken ein: Mit sparsamen, aber prägnanten Strichen erschafft sie eine poetische Welt voller Rätsel und Emotionen. Oft inspiriert von Reisen, verbindet sie Erlebtes mit einer fast meditativen Ausdruckskraft. Ihre Werke wirken nie laut, sondern fordern eine stille Auseinandersetzung mit den Motiven. Die Stadtgalerie Baliere, wird mit dieser Ausstellung zu einem Ort der Inspiration für Kunstliebhaber*innen. Die Ausstellung dauert vom 9. bis 25. Mai 2025 und ist ein Muss für alle, die sich von Aeschlimanns faszinierender Bildsprache in den Bann ziehen lassen möchten. (zvg)

Vernissage: Freitag, 9. Mai 2025, 18 Uhr Carole Breitenmoser, Kuratorin

Öffnungszeiten: Fr 17 – 20 Uhr Sa 13 – 17 Uhr So 13 – 17 Uhr

Finissage: 25. Mai 2025, 15 Uhr Kontakt: sonja-aeschlimann.ch

Willkommen zum 15. Tractor Pulling auf dem lselisberg

Liebe Pulling-Teams, Liebe Gäste, endlich ist es wieder soweit! Nach einer viel zu langen Pause seit der Corona-Zeit kehrt das legendäre Tractor Pulling in lselisberg zurück. Vom 16. bis 18. Mai 2025 wird unser schöner Ort im Thurgau wieder zum Treffpunkt für PS-Begeisterte, Traktorliebhaber und alle, die Lust auf ein unvergessliches Festwochenende haben.

haltung und eine Feststimmung, wie wir sie in lselisberg lieben und vermisst haben. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, Sponsoren und Unterstützern, die mit viel Engagement und Herzblut dafür sorgen, dass dieses Spektakel wieder stattfinden kann. Schön, dass ihr alle (wieder) da seid! Wir wünschen spannende Wettkämpfe, gemütliches Beisammensein und ein rundum gelungenes Fest für Jung und Alt. Auf ein kräftiges «Full Pull!» und bis bald in lselisberg! Euer OK-Team Bianca Gasser, Andreas Roos

Die packenden Wettkämpfe finden am Samstag, 17. Mai, und Sonntag, 18. Mai statt – wenn die stärksten Maschinen zeigen, was in ihnen steckt. Doch auch drumherum ist einiges los: Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, es gibt Musik, UnterBi lder: zvg

Die Frauenfelder Woche verlost 2x1 Ticket für das Triple Live Event am 23. Mai im Casino Frauenfeld. Durch den Abend führt der „Morgenshow“ Moderator Andy Zell -

Elternabend an der Schule am Markt Kinder sicher durch

die digitale Welt begleiten

Am Dienstag, 13. Mai 2025, lädt die Schule am Markt in Frauenfeld gemeinsam mit dem Verein Netpathie z u einem öffentlichen Elternabend ein. Im Zentrum steht ein Thema, das viele Familien beschäftigt: Wie begleiten wir unsere Kinder verantwortungsvoll im Umgang mit digitalen Medien?

Der Einfluss von Smartphones, sozialen Netzwerken und Online-Games auf den Familienalltag wächst stetig. Viele Eltern stellen sich dabei Fragen: Wie viel Bildschirmzeit ist gesund? Was passiert auf TikTok & Co.? Wie kann ich mein Kind schützen – ohne ständig zu kontrollieren?

Mit dem Abend zum Thema «Begleitkompetenz im Umgang mit neuen Medien» will die Schule am Markt nicht nur ihren eigenen Lernenden und Eltern Antworten bieten, sondern

Hagschnurer

Blütenzauber 2025

Muttertag, Sonntag 11. Mai 2025 von 9.00 bis 18.00 Uhr

• Floristikausstellung:

Blühende Stauden im Garten von Roth Pflanzen, Kesswil

• Verkauf von Floristik und Gartenpflanzen

• A m Vormittag von 9.00 bis 12.00 Uhr Hagschnurer Zmorgen Danach bis um 18.00 Uhr Kaffee und Torten

Infos unter www.hagschnurer.ch

Schon bald: Freilanderdbeeren und Sonntags Erdbeerendesserts. (zvg)

ganz bewusst auch Familien aus der Region einladen. Impulse aus der Praxis liefert der Partner Netpathie, ein schweizweit tätiger Verein für Medienpädagogik. Die Expert:innen zeigen auf, wie Eltern mit ihren Kindern ins Gespräch kommen, was gesunde digitale Routinen sein können – und warum Medienbegleitung wichtiger ist als Kontrolle.

Öffentliche Veranstaltung – kostenlos & praxisnah Dienstag, 13. 5. 2025, 19:00 Uhr Schule am Markt, Bahnhofstrasse 92, Frauenfeld

Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich. Weitere Infos und Anmeldung: www.schule-am-markt.ch/begleitkompetenz (zvg)

«Speed-Dating 60+» Männer gesucht!

Sieben Minuten sitzen sich jeweils Mann und Frau gegenüber und können unverbindlich zusammen plaudern. Es wird gewechselt, bis jede Frau und jeder Mann miteinander gesprochen haben.

Datum: Donnerstag, 22. Mai von 13.00 – 16.00 Uhr Ort: Firehouse, Weinfelden

Kosten: Fr. 40.–Anmeldung: 071 626 10 83 oder kurse@pstg.ch (zvg)

Kulturseite

STAHLBERGER Mit «Immer dur Nächt» beweisen Stahlberger ihre Vielschichtigkeit, Experimentierfreude und stilistische Treffsicherheit.

Die St. Galler Band verbindet Mundart-Pop mit avantgardistischen Klängen und entwickelt sich stetig weiter. Thematisch kreist das Album um Verschwinden, Suchen und das Leben am Rand. Titel wie «Besseri Stadt» oder «Ewige Summer» zeigen gesellschaftskritische und persönliche Reflexionen, treibende, krautige Arrangements dominieren, während Gitarren und Synthesizer dunkle Klangfarben beisteuern. Stahlberger entfernen sich weiter von klassischen Songstrukturen und erschaffen eine schwebende musikalische Wolke, mit poetischen, reduzierten Texten und einer einzigartigen Klangwelt bewegen sie sich abseits des Mainstreams und feiern die Freiheit unkonventioneller Musik.

Eintritt: Fr. 35.– | KulturLegi: Fr. 17.–Sa 24.05. 20 Uhr, Salzhaus Winterthur

Sonntag, 11. Mai 2025, 11:45 Uhr

Die Rosenpracht gehört in den Sommermonaten zum Markenzeichen der Kartause Ittingen. Jedes Jahr, zur Blütezeit, steht die Sonntagsführung im Zeichen der Rosen. Peter Stuber und Stefanie Gehrig von der Winterthurer Rosengesellschaft führen zu den augenfälligen Rosenpflanzen, aber auch zu Rosen, die bewusst an verborgenen Orten angepflanzt wurden. Auch symbolisch ist die Pflanze zum Beispiel in der Kirche oder in der Mönchszelle zu finden.

Wer mehr zum Bepflanzungskonzept, zur Herkunft der Rosen oder zur Symbolik der Blume wissen möchte, erfährt dies auf dem Rundgang in den Gärten des Klosters und auf der Anlage.

Die Führung findet bei jedem Wetter statt.

Treffpunkt: um 11:45 Uhr bei der Museumskasse.

Mittwoch,

Lernen Sie die traumhafte Rosenpracht der Kartause Ittingen bei einem Rundgang kennen! B ild: Mirjam Wanner

Kosten: Eintritt Fr. 10.– / ermässigt Fr. 7.–, das Eintrittsticket berechtigt zur Führung

Eine Anmeldung per E-Mail an sekretariat.kunstmuseum@tg.ch oder auf unserer Webseite www.kunstmuseum.tg.ch ist erforderlich. (zvg)

Julia Hülsmann Quartett

Releasetour des neuen Albums The Next Door

Julia Hülsmann ist eine einzigartige Stimme in der europäischen Jazzszene. Sie hat einen aussergewöhnlichen Output als Bandleaderin, Pianistin und Komponistin. Die mehrfach preisgekrönte deutsche Musikerin arbeitete in der Vergangenheit unter anderem mit Rebekka Bakken, Anna Lauvergnac und Roger Cicero. Wir von jazz:now kennen sie aus der Zusammenarbeit mit Sa -

rah Chaksad. Nun kehrt sie mit ihrem Quartett zurück und präsentiert ihre einzigartige pianistische Stimme in einem abwechslungsreichen Programm mit fast ausschliesslich Eigenkompositionen, die von ihr und ihren Kollegen – dem Tenorsaxophonisten Uli Kempendorff, Marc Muellbauer am Kontrabass und dem Schlagzeuger Heinrich Köbberling - stammen. (zvg)

Vorverkauf: www.ticketino.ch, www.eisenwerk.ch

«Herr Fässler und die Stürme der Liebe» Puppenspiel für Erwachsene) mit Rahel Wohlgensinger 10. Mai, 20 Uhr, Mehrzweckhalle Wigoltingen, Organisation Museumsverein Wigoltingen

Frau Wohlgensinger, Kulturpreisträgerin des Kantons Thurgau 2024, hat sich, mit ihrem Puppenspiel, einem seltenen, aber faszinierenden Theatergenre verschrieben. Mit präzisem Handwerk und einem feinsinnigen Gespür für das Poetische, im Alltäglichen erweckt sie ihre Puppen zum Leben. Ihre Produktionen sind nachdenklich, herzerfrischend, urkomisch und tiefgründig zugleich und vermögen ein breites Publikum anzusprechen. Kommen Sie vorbei und erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit Herr Fässler.

Tickets: Fr. 30.–

(Mitglieder Museumsverein Wigoltingen Fr. 25.–) Saalöffnung 19 Uhr, Theaterbar

Trotz Gewalt und Unrecht den Frieden suchen

Inhalt:

«Die Situation in Palästina und Israel ist katastrophal und bedrohlich wie nie zuvor. Wie schaffen es Menschen, zu überleben, bei so viel Gewalt, Angst und Perspektivlosigkeit?» Die in Palästina geborene Sumaya Farhat-Naser geht in ihrem Vortrag der Frage nach, was Menschen dazu bewegt, sich für den Frieden einzusetzen und gibt dazu im Gespräch Einblick in die Lebenssituation, Kultur und Tradition der betroffenen Länder.

Referentin:

Sumaya Farhat-Naser, geboren 1948 in Birzeit bei Ramallah, studierte Biologie, Geographie und Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg und promovierte in Angewandter Botanik. Sie ist Mitbegründerin und Mitglied zahlreicher Organisationen, wie «Women Waging Peace» an der Harvard-Universität und «Global Fund for Women» in San Francisco. Ihre Publikationen sind im Schweizer Lenos-Verlag erschienen.

Datum:

Dienstag, 13. Mai 2025 19.30 – 21.30 Uhr (Vortrag / Diskussion)

Die Referentin wird persönlich im Seminarraum anwesend sein.

Organisator:

«Verein Schweizer Standpunkt» 8500 Frauenfeld

Ort:

Seminarraum «Verein Bildung Raum geben», Bahnhofplatz 65/67, 1. Stock, 8500 Frauenfeld

Kosten: Fr. 25.– (Abendkasse)

Anmeldung: sekretariat@schweizer-standpunkt.ch (zvg)

Veranstaltungen melden auf veranstalter@ frauenfelderwoche.ch

Julia Hülsmann mit ihrem Quartett.
B ild: zvg

Kulturseite

Kultur Kloster Fischingen, Konzert am Muttertag Sonntag, 11. Mai 2025, 16.15 Uhr

Ensemble Männergesang

David Lang, Klavier und Tenor; Chasper Mani, Bariton; Simon Savoy, Countertenor; Reto Hofstetter, Tenor; Jean-Pierre Dix, Kontrabass

Groove, Harmonie und maximaler Stil

Das Ensemble Männergesang besingt den Muttertag auf seine unverkennbare Art: mit Liedern, die der künstlerische Leiter David Lang auf die Stimmen der fünf Männer zugeschnitten hat, mit einem Humor, der schwerlich unterbunden werden kann und mit einem unverkrampften Zugang zu gehaltvoller Musik und zur leichten Muse. Das Programm ist heiter, sagenhaft und herrlich abgestimmt. David Lang begleitet singend am Klavier.

Ticket: Fr. 40.–, KonzertKulinarikTicket Fr. 89.–www.klosterfischingen.ch, 071 978 72 20

Ausstellung von Elisabeth Ottenburg

52 Wochen im KUNST-RAUM Frauenfeld

Etwas aus der Welt aufgreifen, Objekte, oft Alltagsoder Fundgegenstände, in einen neuen spannungsvollen Zusammenhang stellen. Das Ergebnis überrascht oft, lässt schmunzeln oder irritiert gar. Gewohntes aufbrechen, Neues entstehen lassen und das mit einer Bildsprache, die in Plastiken, Collagen und Installationen zum Ausdruck kommt.

Vernissage: Freitag, 9. Mai 2025, 19 Uhr Einführung: Stefan Rutishauser Öffnungszeiten:

Samstag 10. / 17. / 24. Mai 2025, 14 bis 17 Uhr Sonntag 11. / 18. / 25. Mai 2025, 14 bis 17 Uhr

Gespräch bei Brot & Wein:

Freitag, 16. Mai 2025, Türöffnung 19 Uhr, Gespräch 20 Uhr. Stefan Rutishauser im Gespräch mit der Künstlerin Elisabeth Ottenburg über Kinderzeichnungen und das Aufwachsen in Basel. Über den Biss wöchentlich ein Objekt zu gestalten.

Kunst-Raum Frauenfeld – Marktstrasse 6 8500 Frauenfeld

Thrash

Samstag, 1. Nov ab 21.00 Uhr

Ferienkurs der Bildschule Frauenfeld Tiere in freier Wildbahn

Kulturbeitrag

Ferienkurs der Bildschule Frauenfeld

Tiere in freier Wildbahn

Wir versuchen Tiere mit einem Pinsel zu malen, Tiere in Bewegung und in der Landschaft. Leichte Skizzen und Fellstruktur, Anatomie und Charakter.

Wir versuchen Tiere mit einem Pinsel zu malen, Tiere in Bewegung und in der Landschaft. Leichte Skizzen und Fellstruktur, Anatomie und Charakter. Wir lernen, wie man beim Skizzieren die Hand richtig hält und wie man mit Tusche und Wasserfarbe arbeitet.

Wir lernen, wie man beim Skizzieren die Hand richtig hält und wie man mit Tusche und Wasserfarbe arbeitet.

Kursdaten: 2. und 3 Juni 2025 jeweils 10 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr

Leitung: Valeriia Gogina, Künstlerin

Kursdaten: 2. und 3. Juni 2025 jeweils 10 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr Leitung: Valeriia Gogina, Künstlerin

Wir freuen uns auf neugierige Kinder!

Wir freuen uns auf neugierige Kinder!

Infos: www.bildschule-frauenfeld.ch

Infos: www.bildschule-frauenfeld.ch

Basement Saints im Ölfleck Bereit für die heilige Dreifaltigkeit des heutigen Rock’n’Roll? Die Basement Saints bringen euch pure Rockenergie – mit über einem Jahrzehnt an durchgefeierten Nächten und gerissenen Saiten im Rücken, treten sie in neuer Formation auf! Glühende Gitarrenriffs, stampfende Grooves und eine markante Stimme verschmelzen mit der Wärme einer originalen Hammond Orgel. Ihre Shows sind eine perfekte Mischung aus donnerndem Rock’n’Roll, epischen Momenten und nachdenklichen Klängen, die für echte Gänsehaut sorgen. Verpasst nicht diesen Abend voller Rock, Herz und Power! HÖRT SELBST: https://www.youtube.com/watch?v=kPmKQCSbais Die Band – YOUROCK heizt den Laden als Vorband für uns ein. Zusätzlich wird es noch einen Gastauftritt vom Sänger der Band CHINA – Hardy Hartmeier an diesem Abend geben.

Datum: Samstag, 10. Mai 2025 – 20.00 Uhr Ort: Eventbar Ölfleck, www.oelfleck.ch Eintritt: Fr. 25.–

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Ittinger Pfingstkonzerte

Internationales Kammermusikfestival vom 6. bis 9. Juni 2025

Festivalthema «Eine Schumanniade»

Kulturseite der Frauenfelder Woche

Nutzen Sie Text- und Fotoflächen auf unserer Kulturseite um Ihren Event zu bewerben.

Unsere bewährten Kulturinserate stehen Ihnen wie bisher zur Verfügung.

Infos und Beratung:

Telefon 052 720 88 80 | info@frauenfelderwoche.ch

Kulturtipps

Do 8. 5. Konzer t: Der Schwager und Konsorten E isenwerk

9. – 11.5. Pink Apple Filmfestival Cinema Luna

Fr 9 .5. Vernissage: monochrom Stad tgalerie Baliere

Künstlerische Leiterin ist die deutsche WeltklasseGeigerin Isabelle Faust. Die 29. Festivalausgabe ist inhaltlich dem Komponisten Robert Schumann gewidmet. Robert Schumanns Musik liegt Isabelle Faust besonders am Herzen, weshalb er auch in den vergangenen Editionen ihrer Ittinger Programme immer wieder präsent war. Isabelle Faust ist eine Weltreisende. Als eine der gefragtesten und vielseitigsten Geigerinnen unserer Zeit begeistert sie ihr Publikum rund um den Globus.

Konzertprogramm und Tickets: www.kartause.ch/pfingstkonzerte

Sonntag, 11. Mai 2025, 11–17 Uhr

Schaudepot St. Katharinental

S‘hät, solang s‘hät! Brot, Wein und Spiele – Muttertag feiern mit Handwerk und Geschichte(n)

Schaudepot St. Katharinental I Franzosenstrasse I 8253 Diessenhofen

Sa 10.5. Frühlingskonzer t Stadtmusik Casino

So 11.5. Führung: Rosenpracht Kar tause Ittingen

So 11.5. Per formance: Tanznetz Thurgau E isenwerk

Wettbewerb und vieles mehr ...

Jugendmusikschule Frauenfeld

Erlebnis MUSIK

Info- und Erlebnistag

Sonntag, 11. Mai 2025

Auch dieses Jahr findet wieder der traditionelle Info- und Erlebnistag Musik der Jugendmusikschule Frauenfeld statt. Bei uns erleben Sie einen spannenden Familientag. Im Festzelt wird das Publikum durch verschiedene Konzerte und unsere Festwirtschaft verwöhnt. In den Unterrichtszimmern können viele Instrumente ausprobiert werden.

Programm Festzelt

10.00–10.30 h

Die Kinder des Blockflötengruppenunterrichts eröffnen den Erlebnistag Musik mit ihrem Konzert zum Thema „einfach tierisch“, geleitet von Sarah Hennig

11.00–11.30 h

Konzert der beiden Bläserensembles Windband und Starterkids unter der Leitung von Thomas Fischer eine Zusammenarbeit mit der Jugendmusik Frauenfeld

11.40–12.10 h

Erfrischendes Jodelkonzert mit dem Jodel-Doppelquartett Frauenfeld

12.30–12.45 h

Kurzes Eintauchen in die Klangwelt des Handpan mit Federico Manzelli

12.45–13.00 h

Konzert vom Ukulele- und Gitarrenensemble geleitet von Annette Moser

13.15–13.45 h

Konzert des Streichorchester String Kids der JMF unter der Leitung von Romana Bleischwitz und Mika Kamiya Tanner

14.00–14.45 h

Die Kinderchöre Cantolino und Cantando unter der Leitung von Angela Command tragen ihre Lieder vor

15.00–16.00 h

Konzert der Jugendchöre Perfect Harmonie und popSensations, geleitet von Angela Command

Festwirtschaft

10.00–16.00 h

Für hungrige, durstige und süsse Schleckmäuler.

Instrumente ausprobieren

10.30–12.30 h

14.00–16.00 h

Unsere Lehrpersonen stehen für die persönliche Beratung zur Verfügung.

BLASINSTRUMENTE

Klarinette, Saxophon, Oboe, Querflöte, Blockflöte, Panflöte, Fagott, Trompete, Posaune, Waldhorn, Alphorn,

PERKUSSION & SCHLAGZEUG

Schlagzeug, Handpan

SOLOGESANG

Gesang, Stimmbildung

STREICHINSTRUMENTE

Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass

TASTENINSTRUMENTE

Klavier, Keyboard, E-Piano, Akkordeon, Schwyzerörgeli

ZUPFINSTRUMENTE

Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Ukulele, Harfe

Programm

Kleiner Saal U.04

10.30–12.30 h

Musik Parcours für Klanggarten und Perkussion mit Dina Felix und Lukas Meier

14.00–16.00 h

Musik Parcours für Klanggarten und Perkussion mit Dina Felix und Lukas Meier

bands in concert

Samstag, 10. Mai 2025 ab 19.00 h im grossen Saal

Das bands in concert lockt seit Jahren die tollsten Bands und Geheimtipps aus den Proberäumen der Region Frauenfeld und der JMF. Es gibt den Bands die Möglichkeit ihr kreatives Schaffen zu zeigen! Die Bandbreite des musikalischen Spektrums umfasst aktuellen Rock, Pop, Indie und alles was der Besucher begehrt. Das Line-Up besteht aus den Rock-Youngsters von Aklype, La Familia, Hot Chili, C-A-P-S , The Forces, Beyond The Edge und The Doorknobs

Tage der offenen Tür

12. Mai – 16. Mai 2025

Besuchen Sie unverbindlich, ohne Voranmeldung unsere Musiklektionen und schauen Sie unseren Lehrpersonen beim Unterrichten über die Schulter. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

22. April – 28. Mai 2025

Jetzt über unsere Homepage www.jmf.ch anmelden und kostenlos zwei Schnupperlektionen für ein beliebiges Wunschinstrument besuchen. Schnuppermonat

Jugendmusikschule Frauenfeld Zeughausstrasse 14a 8500 Frauenfeld www.jmf.ch, info@jmf.ch

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