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diebündner Zürich AG Technoparkstrasse 1, 8005 Zürich 044 445 15 39, zuerich@diebuendner.ch

Ausgabe 05/2009

Mit freundlicher Unterstützung der Südostschweiz Mediengruppe

Pharma: Dialog gestartet. Seite 2

Wirtschaft: Qualität gesteigert. Seite 3

Werbung: Den Weg gezeigt. Seite 4

Gewerbe: Kampagne gestartet. Seite 5

Internet: Unsere Seitensprünge. Seite 6 und 7

E D I T O R I A L Das Jahr fing bereits gut an. Bei Auftragsgebern, Geschäftspartnern und Lieferanten beherrschte die Krise vor allem eines – das Gesprächsthema. Teilweise frage ich mich, ob vor lauter Krisensitzungen nicht Wichtigeres – das der Rezession entgegenwirken würde – liegen blieb. Trotz abkühlender Wirtschaft bleibt auch in diesem Jahr für diebündner genug zu tun. Zwar läuft vieles anders als geplant, aber nichts, was in anderen Jahren ungewöhnlich gewesen wäre. Vielversprechende Anfragen, unerwartete Projektabbrüche und überraschende Pitchgewinne hielten sich die Waage, sodass wir im dritten Jahr unserer Geschäftstätigkeit weitere interessante Kunden für unsere Dienstleistung gewinnen konnten. Aus Chancen wurden Projekte, und aus Referenzen konnten neue Aufträge generiert werden, sodass die junge Agentur wieder ein gutes Stück wachsen konnte.

Auf Entdeckungsreise im Verkehrshaus.

Werbung mit Tiefgang. Für die Lancierung des Speiserestaurants «Piccard» im Verkehrshaus Luzern gingen diebündner dem Angebot auf den Grund und inszenierten kulinarische Leckerbissen in erfrischenden 10 000 Metern Meerestiefe. Luzern Ob wir überhaupt Kapazität haben, war die erste Frage von Patrik Scheidegger, Projektverantwortlicher der ZFV-Unternehmungen, als er diebündner Anfang Juni an den Vierwaldstättersee einlud. Die Ausgangslage war schnell klar. Bei der Eröffnung des modernisierten Verkehrshauses im vergangenen November ging die Kommunikation des neuen Restaurants unter. Seit einem halben Jahr zauberte die Crew des Restaurant «Piccard» Schweizer Köstlichkeiten, die nicht nur von Verkehrshaus-Besuchern entdeckt werden wollten. Also musste so schnell wie möglich etwas passieren. Nun sind solche Kundenmandate für eine klassische Werbe-

agentur ein zweischneidiges Schwert: Einerseits sorgt der Termindruck für eine rasche und effiziente Projektabwicklung, andererseits hat man als verantwortlicher Ideengeber auch die Folgen eines zu hastig ausgeführten Konzepts langfristig zu tragen. Neben der Entwicklung einer prägnanten Kommunikationsidee konzentrierte sich die Agentur auf einen effektiven Mitteleinsatz in der Mediaplanung. Neben den ZFV-Unternehmungen mussten der Vermieter, das Verkehrshaus der Schweiz und vor allem das Restaurantteam von der Idee überzeugt werden, damit nach der

Lancierung der Kampagne das «Sacre Feu» auch vor Ort im Betrieb zum Glühen gebracht wird. Das Restaurant der ZFV-Unternehmungen im umgebauten Verkehrshaus in Luzern bietet eine kulinarische Entdeckungsreise durch die ganze Schweiz und ist nicht nur für Besucher des grössten Museums der Schweiz einen Besuch wert. Umso mehr im Sommer, wo sich von der Sonnenterrasse neben kulinarischen Schweizer Köstlichkeiten der Blick auf den Vierwaldstättersee, die Stadt Luzern und die Berge geniessen lässt. Weiter auf Seite 2

Neben den klassischen Werbeaufträgen steigen zunehmend auch die Anforderungen im Internet. Setzten wir anfänglich temporäre Promotionsites und einfache Imageauftritte um, werden wir heute vermehrt für komplexe Aufgaben angefragt. Zusammen mit unseren externen Spezialisten ist es uns ein Anliegen, unsere Kunden auch in diesem Kommunikationsbereich kompetent und effizient zu beraten. Fast wäre vor lauter Betriebsamkeit die Werbung in eigener Sache vergessen gegangen. Doch nun freue ich mich, Ihnen die fünfte Ausgabe unserer Agenturzeitung zu präsentieren. In diesem Sinne – der nächste Aufschwung kommt bestimmt.

Adrian Huwyler Inhaber


LUZERN / FRIBOURG

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Besten Dank für das Gespräch.

Für die Inszenierung des gastronomischen Angebots war diebündner deshalb kein Weg zu weit, um diesen Sommer ein Plakatsujet mit Tiefgang zu entwickeln. Zusammen mit dem Fotografen Gary Kammerhuber und Straumann Litho entstand ein überraschender und frischer Werbeauftritt, der auch für Kino und Internet adaptiert werden konnte.

http://blog.diebuendner.ch/?s=piccard

Sensibles Thema klug angepackt. Das auf Omega-3-Säuren basierende Nahrungsergänzungsmittel Equazen IQ war im letzten Jahr eine der erfolgreichsten OTC-Einführungen für Vifor Pharma. Nicht zuletzt, weil in der Kommunikation der Dialog mit den Betroffenen aufgebaut wurde. 3

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daten muss daher jeder Schritt sorgfältig und in Rücksprache mit dem Kunden geplant sein, damit auch kleine Projekte effizient und zeitgerecht umgesetzt werden können.

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Während noch darüber diskutiert wird, eine dritte Ausgabe des Cool &Klug-Magazines herauszugeben, soll als Nächstes der initiierte Dialog mit den PTAs elektronisch über eine B2B-Plattform mit Feedback- und Schulungsprogrammen transferiert werden. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

tinnen und Assistenten) über einen zweistuIhr Wissen ist jetzt gefragt! figen Selfmailer auf.IhrPTAs gefragt! für betroffene Wissen ist jetztsind ! ist jetzt gefragt Ihr Wissenneben Angehörige Lehrerinnen und Lehrern meist die erste Anlaufstelle, wenn beim Kind in Schule und Freizeit Probleme auftauchen. Die Apotheken und Drogerien wiederum sind interessiert daran, Laufkundschaft mit komWettbewerbsfra ge e Wettbewerbsfrag petenter Beratung und Informationsmaterial rage Wettbewerbsf an sich zu binden. Da Pharma-Kommunikation sehr sensibel und durch den Gesetzgeber stark geregelt wird, unterliegt jeder Flyer und jede Headline verschiedenen Abnahmestellen. Einzelne Projekte können sich gut und gerne über mehrere Wochen – wenn nicht Monate – bis zu einem Gut-zum-Druck hinziehen. Bei solchen Man-

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Wir verlosen 3 Mal für ein Jahr Früchtekorbe, welche monatlich ausgeliefert werden. Einsendeschluss ist der 28. Juni 2009.

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Teilnahmeberechtigt sind ausschliesslich Fachpersonen in Apotheken sowie Drogerien in der Schweiz. Gewinne können nicht kumuliert werden. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz werden. ausgeliefert Unter den gültigen Wettbewerbsteilnehmern werden die Gewinner durch eine welche monatlich geführt. Ziehung ermittelt und schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Welches sind die wichtigen Omega-3-Fettsäuren die im Verhältnis 3:1 in EQUAZEN IQ enthalten sind und bereits ab zwei bis vier Kapseln pro Tag die Entwicklung und Funktion des im Verettsäuren die jugendlichen Gehirn unterstützen. Welches sind die wichtigen Omega-3-F sind und bereits ab zwei hältnis 3:1 in EQUAZEN IQ enthalten des und Funktion ❏ ❏ GLA/DGLA EPA/DHA ❏ ALA Tag die Entwicklung proVerKapseln bis vier n die im säure Omega-3-Fett unterstützen. ts ab zwei jugendlichen die wichtigen und bereiGehirn sind lten Welches sind AZEN IQ entha tion des hältnis 3:1 in EQU Tag die Entwicklung und Funk ALA pro ❏ GLA/DGLA ❏ EPA/DHA ❏ bis vier Kapseln n unterstützen. Apotheke Verantwortliche Person jugendlichen Gehir ❏ ALA DHA EPA/ ❏ ❏ GLA/DGLA Strasse Verantwortliche Person

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Gewinnen Sie und Ihr Team ein Jahr lang monatlich einen Früchtekorb im Wert von CHF 100.– mit saisonalen Früchten, Schweizer Gemüse und gesunden Säften. lang monatlich einen Früchtekorb Gewinnen Sie und Ihr Team ein Jahr Früchten, Schweizer Gemüse und im Wert von CHF 100.– mit saisonalen gesunden Säften. tekorb tlich einen Früch se und Jahr lang mona Schweizer Gemü und Ihr Team ein alen Früchten, Gewinnen Sie 100.– mit saison im Wert von CHF . gesunden Säften Apotheke Müsterli Peter Müsterli Mustergasse 4 8415 Musterhausen

Fribourg Schulprobleme, verängstigte Eltern, ADHS-Diagnose und Ritalinmissbrauch waren schon verschiedentlich Thema in der Tagespresse. Mit der Lancierung des Cool & Klug Magazines in enger Zusammenarbeit mit Dr. Stutz wurde die betroffene Zielgruppe von Eltern über Lehrerinnen und Lehrer behutsam an das Thema herangeführt. Anstelle eines Wundermittels benötigen Kinder mit ADHS viel mehr Geduld, klare Grenzen, ausgewogene Ernährung und viel Bewegung, damit sie sich in ihren jugendlichen Jahren festigen können. Nachdem das Interesse durch zwei Cool & Klug-Magazine geweckt wurde, bauten diebündner in diesem Jahr den Dialog mit den PTAs (pharmazeutisch-technische Assisten-

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db: Können Sie schon verraten, wie es weitergeht? Da müssen Sie die Agentur schon selber fragen. (Lacht.) Nein, wir schauen im Herbst, wie sich die Kommunikationsoffensive in den Besucherzahlen ausgewirkt hat und entscheiden dann über weitere BTL-Massnahmen. Auch hier werden wir das weitere Vorgehen natürlich wieder mit unserem Team und den Verantwortlichen des Verkehrshauses abstimmen. Es kann aber gesagt werden, dass schon einige gute Ideen in der Pipeline sind – man darf also gespannt sein.

Aufgrund des dringenden Handlungsbedarfs und des eng gesteckten Budgetrahmens

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db: Wie kommt die Kampagne denn bei Ihnen intern an? Es war uns sehr wichtig, dass die Umsetzung speziell auch beim Team im Restaurant ankommt. Wenn die Leute nicht dahinter stehen, bringt alle gute Kommunikation nichts. Glücklicherweise sind wir uns aber beim Sujet schnell einig geworden – guter Geschmack ist eben keine Glückssache. Das bieten wir unseren Gästen im Restaurant, und genauso soll schliesslich auch das Kampagnensujet rüberkommen. Und da wir sehr eng mit dem Verkehrshaus Luzern zusammenarbeiten, war es uns natürlich auch ein Anliegen, die Verantwortlichen dort ebenfalls im Boot zu haben. Wir haben die Umsetzung intensiv zusammen abgesprochen, denn ohne Zustimmung des Verkehrshauses würde es nicht gehen. Auch hier sind soweit alle zufrieden.

musste ein plakatives Sujet entwickelt werden, das einen raschen Bekanntheitsgrad in der Stadt Luzern aufbaut. Durch die Verbundwerbung mit dem Verkehrshaus kann der Restaurant-Standort überregional und mit wenig Aufwand kommuniziert werden, so dass man sich ganz auf die Bewerbung des Angebots konzentrieren kann.

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db: Im Juni fand das erste Gespräch statt. Zwei Monate später hängt bereits das Plakat. Wie geht das? Die Zeit drängte, wir hatten ja keine eigentliche Aufwärmphase, ein Termin nach dem anderen folgte, während parallel sukzessive an der Kampagnenentwicklung gearbeitet wurde. Anfänglich hatte auch ich aufgrund des engen Zeitrahmens mulmige Gefühle. Die Agentur brachte aber ihre Leistung jedesmal auf den Punkt. Aufgrund dessen konnten wir auch so schnell im Projekt voranschreiten. Wenn nicht alle Parteien überzeugt gewesen wären, hätten wir die Kampagne nicht so schnell realisiert.

Der Name verpflichtet Ein Werbeauftritt mit dem Namen «Piccard» und dem Verkehrshaus als Absender verspricht einen selbstbewussten und eigenständigen Auftritt. Die Werbung darf sich nicht hinter der guten Küche verstecken, sondern soll für mediale Aufmerksamkeit sorgen. Nachhaltig und qualitativ, wie es die berühmten Namensgeber seit Generationen zu pflegen wissen.

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db: Was war Ihr Beweggrund, diebündner Zürich für eine reine Luzerner Angelegenheit anzufragen? ZFV-Unternehmungen betreuen in der ganzen Schweiz Gastronomie und Hotelbetriebe. Ich fragte die Zürcher Agentur auf Empfehlung meines Büronachbarn an, welcher bereits erfolgreich die Mishio Restaurants mit diebündner kommunizierte. Die Agentur schien mir der richtige Ansprechparner zu sein – Kommunikationsprofis, gute Referenzen und eine Grösse, die eine gewisse Flexibiliät zulässt – da spielt die räumliche Begebenheit eine weniger grosse Rolle.

Das Plakat ist nicht nur aus kreativer Überlegung der ideale Werbeträger. Mit wenigen Einzelstellen lassen sich kostengünstig über eine längere Zeit zusätzliche Kontaktpunkte im Einzugsgebiet des Restaurants schaffen. Begleitet wird der sommerliche Werbeauftritt von Kino-Dias, einem neuen Internetauftritt und Publireportagen, die das gastronomische Angebot in Lokal- und Fachmedien präsentieren.

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Patrick Scheidegger, Projektleiter ZFV.

«Erst wenn das Sujet uns verleidet, fängt es beim Kunden an zu wirken.»

Der Standortvorteil im Verkehrshaus ist jedoch zugleich auch unser grösstes Handicap in der Kommunikation. Zwar weiss jeder sofort, wo sich das Restaurant befindet, aber ähnlich den SBB-Speisewaggons, geht man bei der Restauration eher von einer bedürfnisorientierten Gastronomie aus, die für Besucher des Verkehrshauses den «kleinen» Hunger stillt. Der Blick in die Karte verrät einem aber schnell, dass es sich bei «Piccard» um eine anspruchsvolle, innovative Küche handelt. Da das kulinarische Angebot nicht zur Forschungsreise werden soll, muss zumindest die Kommunikation zum Entdecken der gastronomischen Höhenflüge im Verkehrshaus der Schweiz einladen.

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Eichhofmitarbeiter, von Dolores Ruppa in Szene gesetzt.

Qualität lohnt sich – auch in der Kommunikation. Beim Umzug von Heineken nach Luzern waren diebündner nicht zwingend als Agentur gesetzt. Doch es blieben glücklicherweise genügend Aufgaben für die Agentur, um dem Braukonzern ihre Below-the-Line-Kompetenz beweisen zu können. Luzern Nach der Übernahme von Eichhof und dem Entscheid, das Geschäft von Winterthur nach Luzern zu verlegen, war es um Heineken Switzerland AG ruhig geworden. Laufende Projekte wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Ansprechpartner wechselten. Dann formierten sich neue Agenturen und eine Mandatsgewinn-Meldung folgte auf die andere. diebündner konzentrierten sich – statt im Agenturwettrennen mitzumischen – auf die Aufgaben, die aus der Winterthurer Zeit geblieben waren. Zapffrisch schmeckts am besten Wie das Projekt «Draught Beer Quality», womit Heineken einen internationalen Standard zur Qualitätssteigerung bei Offenausschank-Bier lanciert. Denn frisch gezapftes Bier schmeckt am besten – vorausgesetzt natürlich, die Qualität stimmt – und steigert nachweislich den Bierabsatz. So gilt es, die Qualität von der Lagerung über den korrekten Ausschank bis zum richtigen Glas der Konsumenten zu sichern. Da halfen diebündner gerne mit. Vielleicht typisch in der Kundenbeziehung mit Heineken ist, dass es sich bei diesem Projekt wiederum mehr um die ganzheitliche Entwicklung eines stringenten Marketinginstruments als um blosse kreative Umsetzung des Programms ging. Auch international sollte gezeigt werden, dass man im untypischen Bierland Schweiz sehr wohl etwas von der Materie versteht. Solche Projekte können selten auf einem Blatt Papier umrissen werden, sondern das Briefing wird in mehreren Sitzungen gemeinsam erarbeitet. So entstand nach drei Monaten ein flexibler Marketingbaukasten, der über mehrere Jahre hinweg eingesetzt werden kann. Gerade in einem klassischen «Wein-Land» wie der Schweiz braucht es dies, um die Kultur im Offenausschank zu ändern und zu erreichen, dass statt einer «Stange» eben ein zapffrisches Heineken, Eichhof oder Calanda bestellt wird.

in der Konsequenz auf effiziente Abnahmeprozedere und rasche Freigaben zählen. Die «Auslese 09» wurde als erste gemeinsame Broschüre von Heineken und Eichhof rechtzeitig im hochwertigen Laserdruckverfahren, vorab in Deutsch, realisiert. Die Offsetauflage in allen drei Sprachen folgte einen Monat später. Wir hoffen natürlich, dass wir auch bei der nächsten Ausgabe der Verkaufsbroschüre wieder zum Zuge kommen. Genug Erfahrung im Projektmanagement der verschiedenen Interessen haben wir nun ja.

«Auslese» in Rekordzeit Im Januar folgte dann doch noch der Auftrag für die neue Verkaufsbroschüre, welche diebündner bereits in den vorangegangenen Jahren umgesetzt hatten. Nun sollte das neue gesamte Portfolio dreisprachig auf eine 36-seitige Broschüre gebracht und produziert werden – innerhalb eines Monats. Zwar können diebündner in solchen Situationen nicht zaubern, aber dem Ansprechpartner ist wenig gedient, wenn wichtige Zeit mit unnötigen Diskussionen verloren geht. Es blieb also aufzuzeigen, was realistischerweise in welchem Zeitrahmen und zu welchen Kosten machbar ist. Und umgehend mit der Arbeit zu starten, damit sich das Timing nicht noch weiter verzögert. Da auch dem Kunden der enge Zeitrahmen bewusst war, konnten diebündner

Kundenfreundliches Branding Während der Weiterentwicklung des Offenausschank-Projektes erreichten uns auch aus dem Verkauf wieder Anfragen. Im Auftrag des Key-Account-Managements wurden markenaffine Below-the-Line-Umsetzungen für verschiedene Heineken-Kunden entwickelt. Bei diesen Projekten ist weniger die kreativste Umsetzung gefragt, sondern vielmehr das Verständnis, wie im internationalen Konzern kommuniziert wird, was wo vorhanden ist und wie dies gewinnbringend für den Kunden eingesetzt werden kann. Umsetzungen auf den Punkt gebracht – inklusive dem Aufzeigen von Folgekosten, das wird erwartet. Job by Job, ohne vertragliche Zusicherungen, konnten so mehrere Anfragen für Heineken abgewickelt werden. Wir können unser Know-how hoffentlich weiterhin einbringen und Aufträge von Heineken erwarten. http://blog.diebuendner.ch/?s=auslese http://blog.diebuendner.ch/?s=zapffrisch http://blog.diebuendner.ch/?s=btl


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Viele Agenturen tun sich schwer, die Kostenfrage zu beantworten. Auch wir haben keine Pauschallösung für komplexe Themenbereiche, präsentieren Ihnen aber gerne unsere Richtpreise, auf welchen wir Ihre künftigen Werbemassnahmen budgetieren.

Wegweisende Kommunikation. Für die 84. Mitgliederversammlung des Branchenverbands Schweizer Werbung lockten diebündner in die Alpenstadt nach Chur. Wer in der Kommunikationsbranche Rang und Namen hat, war dabei. Werbeumfeld. Deshalb ist es wichtig, dass man mit Vertretern der Schweizer Kommunikationswelt auf «eigenem Boden» in Kontakt tritt.

Klassische Werbemittel* F12 Plakate Kreation 8 500.– Adaption 6 200.– Serie 4 200.– F200 Kreation Adaption Serie

Womit lockt ihr die Zürcher nach Chur? Ehrlich gesagt sind wir Bündner froh, wenn nach dieser langen Winter- und Sommersaison mal ein bisschen Ruhe einkehrt. Ich bin aber sicher, dass Chur mit der grössten Beizendichte den einen oder anderen Werber auch in der Nebensaison zum Verweilen einlädt. Nur eines muss dabei unbedingt berücksichtigt werden: Seit letztem Jahr wird das Rauchverbot in den Lokalen knallhart durchgesetzt.

5 000.– 3 800.– 2 500.–

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Bundesrätin Widmer-Schlumpf tritt ja auch auf. Habt ihr schon mit ihr kommuniziert? Spielt sie in euren Überlegungen eine Rolle? Als Zürcher Flügel der diebündnerWerbeagenturen würde ich mich natürlich freuen, die Felsberger Bundesrätin Widmer-Schlumpf am Anlass persönlich kennenzulernen. Und falls sie den Weg in die Heimat nicht findet, plakatieren wir gerne den Bundesplatz in Bern zu.

Kleinanzeigen, Flyer etc. Kreation 1 500.– Adaption 750.– Serie 500.– Editorials* Salesfolder 6-seitig (A4) Kreation 4 800.– Adaption 3 200.– Serie 1 800.– Broschüre 18-seitig (A4) Kreation 10 200.– Adaption 8 700.– Serie 7 500.– Magazin 24-seitig (A4) Kreation 14 400.– Adaption 10 500.– Serie 9 500.– Copywriting

650.– pro A4-Seite 2 000 Zeichen

Redaktion

2 500.– pro Artikel 2–4 Magazinseiten

Reportagen

3 200.– pro Report 3–6 Magazinseiten

Webpauschalen* Small Offer (Flash/HTML/PHP) 1–5, einsprachig 1 500.– Medium Offer

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Zürich. Der Kommunikationsbeauftragte des Branchenverbands, Piero Schäfer, nutzte am «Tag der Werbung» die Gelegenheit, mehr über kreative Bündner und ihre Werbeagenturen in Erfahrung zu bringen. Hier zeigen wir einen Auszug aus dem im Juni im Marketing&Kommunikation erschienenen Interview. «diebündner» klingt eher nach Boygroup. Seit wann gibts diese Agentur? Worauf ist sie spezialisiert? (Schmunzeln) Als Bündner hinken wir dem Zeitgeist wahrscheinlich noch etwas hinterher und bieten klassische Werbeberatung im eigentlichen Sinne an. Speziell bei sogenannten Grosskunden haben wir uns seit 2005 darauf spezialisiert, zwischen den Lead-Agenturen und den zahlreichen grafischen Anbietern einen Full-Service anbieten, ohne dass das strategische Ziel vor lauter Umsetzung verloren geht. Welches sind eure Hauptmandate? Mit der Etablierung unserer Agentur in Zürich konnten wir neben Heineken Switzerland, Coca-Cola Beverages und Vifor Pharma auch viele «Werbeagentur-resistente» KMUs von unserem Full-Service überzeugen. Sind es wirklich alles Bündner in der Agentur? Der Anteil von kreativen Bündnern ist, so schätze ich, in der gesamten Branche, gemessen an der Bevölkerungsdichte, relativ hoch. Bei diebündner ist dieser Anteil noch etwas grösser, jedoch spielt die Herkunft beim Einstellungsgespräch keine Rolle.

Wie viele Werbeagenturen gibt es in der Bündner Hauptstadt? Nach Trimarca konnten sich in den vergangenen Jahren einige junge Agenturen dank ihrer soliden Arbeit auf dem Platz Chur etablieren. Da aber viele interessante, wichtige Etats im Tourismus immer wieder ins Unterland vergeben wurden, konnte sich nie eine klassische Werbeszene bilden. Wir selber führen einzig ein kleines Atelier in der Alpenstadt, damit unsere Churer Kunden einen Ansprechpartner in unmittelbarer Nähe haben.

«Die ersten Türen für Schweizer Werbung haben wir bereits geöffnet.»

Ein Wort zur Kampagne ... Das Sujet wurde gemeinsam mit der Schweizer Werbung entwickelt. Idee ist, dass wir das Sujet bis hin zur Schneeschmelze laufend aktualisieren. Für das Herunterbrechen der Kampagne auf BTLMassnahmen haben wir bereits einige Ideen im Köcher. Interessieren sich die Churer Medien für die SW-Veranstaltung? Als Verleger der Südostschweiz und Präsident der Schweizer Presse hat Hans-Peter Lebrument selbstverständlich grosses Interesse daran, den Austausch zwischen Auftraggebern und den Medien auch in Graubünden voranzutreiben. Nur gemeinsam können wir gegen die rapide sinkenden Werbeausgaben angehen.

Ihr bewerbt für die Schweizer Werbung den «Tag der Werbung». Welchen Stellenwert hat dieses Mandat? Eigentlich geniessen alle unsere Mandate den gleichen Stellenwert. Für uns ist wichtig, dass wir unsere Kunden zufriedenstellen können. Wenn man aber die Möglichkeit hat, einen Bündner Beitrag für die Schweizer Werbung zu leisten, ist man natürlich gleich doppelt motiviert. Antonin Meuli, Werbeberater Sils und Haempa Maissen,

Es ist das erste Mal, dass die SW ihre Mitgliederversammlung in Chur macht. Was bedeutet das für Sie? Mit seinem Tourismusmarketing ist Graubünden ein wichtiger Bestandteil im Schweizer

Creative Director diebündner Werbeagenturen.

http://blog.diebuendner.ch/?s=werbung


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ZÜRICH UND REGION

Nur der Service zählt.

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G E S P R Ä C H

Für den neuen Auftritt von Guyer Wärme und Wasser AG liessen diebündner die Mitarbeiter des Zürcher Familienunternehmens gleich selber zu Wort kommen. persönlichen Statements in Szene gesetzt. Denn ob Lehrling, Service- oder Umbaumonteur, kaufmännische Angestellte oder Geschäftsführer – sie alle geben Guyer Wärme und Wasser ein Gesicht, das von den Kunden geschätzt und wiedererkannt wird. Und es ist bestimmt nicht zuletzt diese gute Zusammenarbeit, die für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens sorgt. Dank dem vollen Einsatz der ganzen Belegschaft steht auch nach 80 Jahren der Kunde beim Traditionsunternehmen am Zürichberg nach wie vor im Mittelpunkt. Das nahm sich auch die junge Werbeagentur zum Beispiel.

Zürich 80 Jahre Guyer ist mehr als ein Firmenjubiläum. Es ist die Geschichte einer Familie, die seit drei Generationen in der Sanitär- und Heizungsbranche Erfolg hat. Zum Jubiläum des Familienunternehmens entwickelten diebündner einen Imageauftritt mit Plakaten und Onlineauftritt sowie Fachanzeigen

zu den Geschäftsbereichen Wärmepumpen, Erdwärmesonden, Heizzentralen, Heizkesselersatz, Energieberatung sowie Wartungen mit 24/7-Service. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wurden dazu eigens fotografiert und mit ihren ganz

Mit der Kampagne wird das Erfolgsunternehmen zudem einer Leitidee gerecht: «Erfolg bauen unsere Mitarbeiter». Was übrigens einen weiteren Grundsatz nach sich zieht, nämlich attraktive Arbeitsplätze für kompetente Mitarbeiter zu schaffen. Denn als erfolgreich erlebt sich der Betrieb bekanntlich nur, wenn die Kunden zufrieden sind.

blog.diebuendner.ch/?s=guyer

Einsatz am Stauffacher. Im letzten Herbst eröffnete das fortschrittliche Ärztenetzwerk am Stauffacher seine erste Notfallpraxis mit eigenem Operationssaal. Ein solches Angebot will auch kommuniziert werden – und da kamen diebündner Zürich ins Spiel. Zürich Die Herausforderung lag bei der Kommunikation für die mediX Notfallpraxis darin, in relativ kurzer Zeit eine Kampagne zu liefern, die für einen längerfristigen Einsatz geeignet ist. Mit einer prägnanten Idee, die das neue Angebot möglichst auffällig kommuniziert, im weiteren Verlauf aber auch ausbaubar sein soll. Und das bei einem Budget, das nicht in die Top-Liga gehört. Wer kann sich das heutzutage schon noch leisten. Bei diebündner ist man der Meinung, dass auch solche Kunden nicht auf solide Umsetzungen und guten Service verzichten sollten. Die Bündner Agentur in Zürich ist zwar teurer als jeder Grafiker, doch an längerfristigen Partnerschaften ebenso interessiert wie viele Kunden. Und kann dabei den Service einer grossen Fullservice-Agentur bieten. Von den klassischen Plakatumsetzungen bis zur Tramwerbung, vom Briefpapier bis zur Pressemitteilung, vom Give-Away bis zur Website bekommt die mediX Notfallpraxis alles aus einer Hand – und ist offen für weitere Ideen aus der Ideenküche von diebündner. Ein Vorteil liegt dabei sicher in der grossen Flexibilität, die die Agentur bieten kann. So trifft man den Geschäftsführer schon auch einmal im Starbucks am Stauffacher, weil der Kunde kurzfristig Support braucht und gerade an einer Idee brütet. Denn der Chef ist an der Front. Die Abwicklung übernimmt dann das eingespielte Team im Zürcher Büro.

Doch bei aller Euphorie über die neue Kampagne – wenn die Entscheide gefallen, die Umsetzungen gemacht und die Erstellungskosten bezahlt sind, flacht das Interesse an der Werbung bei den Kunden meistens ab. Das ist auch bei der mediX Notfallpraxis nicht anders. Verständlich, man hat schliesslich anderes zu tun. Ausserdem

strecken», wo auch keine weiteren Budgets freigemacht werden können, erst recht ausgetüftelt und dem Kunden möglichst gebündelt zuspielt. So entsteht eine Art Ideen-Pool, auf den der Kunde bei Bedarf zurückgreifen kann und der zudem das Vertrauen und somit die Bindung zwischen

Dr. Karoline Zepter, mediX Notfallpraxis

db: Was ist die Idee, was ist das Konzept hinter der mediX Notfallpraxis am Stauffacher? Viele Patienten landen in den Notfallaufnahmen der Spitäler, weil ihnen im akuten Fall keine ambulante Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Die Notfallpraxis am Stauffacher steht allen zur Verfügung, die rasch und unkompliziert eine ärztliche Konsultation brauchen. Ohne jegliche Voranmeldung. Natürlich haben auch andere Anbieter die Notwendigkeit von Notfallpraxen erkannt, unser Konzept ist jedoch bislang einzigartig: Neben dem klassischen Walk-In der Allgemeinmedizin decken wir die wichtigsten spezialärztlichen Notfälle ab, nämlich akute Hauterkrankungen und Verletzungen im Bereich von Bändern und Gelenken. db: Nun gibt es ja in Zürich bereits einige Walk-In-Angebote. Weshalb eine weitere Praxis am Stauffacher? Was unterscheidet Ihre Praxis von anderen? Was ist neu? Sicher einmal die Interdisziplinarität. Wir bieten während 365 Tagen im Jahr zusätzlich zum Walk-In-Angebot spezialärztliche Angebote. Das Leistungsspektrum geht weit über das einer ärztlichen Notfallversorgung hinaus. Für Nachkontrollen oder bei speziellen Fragestellungen bieten wir Patienten reguläre Terminsprechstunden an, damit eine Behandlung wirklich gut abgeschlossen oder ein Fachkollege dazugeholt werden kann. Durch Einbezug eines Operationstraktes können wir auch bei grösseren Verletzungen und Frakturen eine durchgehende Versorgung anbieten und müssen unsere Patienten nach der Diagnosestellung nicht doch noch ins Spital schicken – das gibt es in dieser Form noch in keiner Notfallpraxis. db: Wie stehen Sie zur Frage des Marketings für eine Arztpraxis? Als Notfallpraxis und als neue Institution in der gesundheitlichen Grundversorgung der Stadt informieren wir die Bevölkerung über unser Walk-In-Angebot. Dazu gehört aber zunächst ausschliesslich die Kommunikation der Leistungspalette, der Öffnungszeiten und der Kontaktadresse. Das ist keine Vermarktung – sondern nichts weiter als ein erweitertes Inserat zur Praxiseröffnung.

ist Werbung ein Luxus, den man in Krisenzeiten häufig als Erstes streicht. Als seriöser Partner gilt es auch diesen Umstand zu berücksichtigen. Und den Kunden auch einmal etwas Luft zu lassen, trotz allen guten Ideen. Diese werden bei diebündner in solchen Phasen trotzdem nicht aufgegeben, sondern gerade während «Durst-

Agentur und Kunde stärkt. Und so setzt die mediX Notfallpraxis nicht nur in der Medizin auf Patientenorientierung, hochstehende Qualität und Kostenbewusstsein, sondern auch in der Kommunikation. blog.diebuendner.ch/?s=medix

db: Wie kamen Sie dazu, mit diebündner zu arbeiten? Eine Patientin machte uns ursprünglich auf die Agentur aufmerksam. In einer Konkurrenzpräsentation konnten sich diebündner Zürich dann durchsetzen. Die Agentur überzeugte uns mit ihren kreativen Ideen und ihrer grossen Flexibilität. Wir haben die Zusammenarbeit als sehr angenehm erlebt. Besten Dank für das Gespräch.


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Flash-Site mit 3D-Animation und News-Upload

Wachsende Lust an Seitensprüngen. Werbeagenturen haben zu Beginn der 90er Jahre den Anschluss an das digitale Zeitalter verpasst. Heute entscheiden vom Hostinganbieter bis zu spezialisierten TechnologieUnternehmen über ein stark wachsendes Segment der Werbeausgaben – speziell bei kleineren und mittleren Betrieben. Da es sich kein Auftraggeber heute mehr leisten kann, mit unterschiedlichen Einzelmassnahmen aufzutreten, sind diebündner überzeugt, dass die klassische Werbeagentur im Angebotsdickicht der unendlich scheinenden Möglichkeiten des World Wide Webs den Projektlead wieder übernehmen sollte. Für die professionelle und effiziente Umsetzung arbeiten wir direkt mit den entsprechenden Entwicklern auf Projekbasis zusammen.


guyer.ch

agro-marketing.ch

Flash-Site

Flash-Site und einfaches Wordpress

diebuendner.ch/notfall

bergrennen-steckborn.ch

restaurant-piccard.ch

Flash-Site

Flash/Wordpress kombiniert

Flash-Site mit 3D-Animation

diebuendner.ch/2008

kolb-private.ch

orgelbau-felsberg.ch

Flash-Site

Flex mit YouTube und Flickr

Typo3 CMS mit MySQL

pegasus-zuerich.ch

pfauenbier.ch

diebuendner.ch

Flash-Site

Flash/Limesurvey kombiniert

Flash/Wordpress kombiniert

Seit der Agenturgründung im 2005 haben wir über 30 unterschiedlichste Internetprojekte realisiert. Von der einfachen Webseite über Flash- und Animationsfilme bis zu Typo3-Lösungen mit integrierten Datenbanken fühlen wir uns auch im World Wide Web zu Hause und können unsere Kunden kompetent beraten. Denken auch Sie darüber nach, Ihren Auftritt zu erneuern. Zögern Sie nicht und prüfen Sie unser attraktives Angebot. blog.diebuendner.ch/?s=webangebot


diebündner zeitung Ausgabe 05/09

AUSSICHTEN

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Sonnig

K L EI N A NZEIG EN Veränderlich

• Basel

• St. Gallen • Zürich

Aufhellungen • Luzern Chur

• Bern

PUTZ… ÄH RAUMPFLEGER/IN GESUCHT Bevor wir unter Layoutscribbles und Präsentationspappen verschwinden, suchen wir zwei zuverlässige und motivierte Hände, die ab und zu unser Atelier an der Grabenstrasse in Schuss bringen. sauber@diebuendner.ch ERFOLGREICHE BANKVERBINDUNG Gerne empfehlen wir uns für identitätsstiftende Kampagnen mit hoher Rendite. gkb@diebuendner.ch

• Fribourg

WERBUNG IN EIGENER SACHE Für Destinations-Management-Organisationen und andere Bündner Verkehrsvereine. laax@diebuendner.ch

• Lugano

Alpennordseite

NÖTIGE AUFLAGENSTEIGERUNG Wir bringen Sie wieder ins Gespräch. suedostschweiz@diebündner.ch

Zürich Coca-Cola Beverages, Brütisellen; Guyer, Zürich; Ruckzuck Sauber, Zürich; Select Service Partner, Zürich; Elvetino, Zürich; mediX Notfallpraxis, Zürich; Taennler Design, Regensberg; GuyerTaennler, Zürich; Metall Pfister, Dietlikon; VignetMedia, Günsberg; B6 Brand Emotion, Schlieren; Swiss Fundday, Zürich; Phred Ltd, Zürich; Dr. Werner Kolb, Zürich, Corporate Fashion, Basel Graubünden

Alpen

Mishio Restaurants, Chur; Kidsevent.gr, Chur; Bagno Sasso, Landquart; Neversummer, Trin Mulin; Orgelbau Felsberg, Felsberg Ostschweiz Thurella, Tägerwilen; AGRO Marketing, Amriswil; AZS, Schwanden; 37 B, Weiningen; Unico First, St. Gallen Zentral- und Westschweiz

Mittelland

Heineken Switzerland, Luzern; Verkehrshaus Luzern – Restaurant Piccard, Luzern, Perskindol, Fribourg; Equazen, Fribourg; Campari Schweiz, Baar; Valser Mineralquellen, Bern

Alpensüdseite

ENDLICH UNTER STROM diebündner schliessen Sie ans richtige Netzwerk. ibc@diebündner.ch ABGEFAHRENE KOMMUNIKATION Wenn Ihnen Autowerbung zu eintönig wird. tribolet@diebündner.ch WERUNG ZUM SELBERBASTELN Einfache Kommunikationslösungen aus einer Hand. do-it@diebündner.ch NEUER AUSBILDUNGS-LEHRGANG Wir bringen Ihnen die Kunden zurück auf die Schulbank. htw@diebündner.ch

Fribourg Président, Lactalis, Lugano

Ausland

VERTIEFTE KUNDENBEZIEHUNGEN Für kreative Websites, komplexe Internetlösungen und sichere Verbindungen. fifi@diebündner.ch

Service Druck, Neuss, DE; SUN Microsystems, Santa Clara, CA

MIT GROSSEM ENGAGEMENT DABEI Für Vereine und Gesellschaften, die nicht mit grossen Budgets gesegnet wurden, sind diebündner Werbeagenturen die richtige Anlaufstelle für kreative Lösungen, die finanzierbar sind. kids@diebündner.ch DEFINITIV KEINE SCHRAUBE LOCKER … haben Sie, wenn Sie diebündner zur nächsten Präsentation einladen. würth@diebündner.ch VERNEBELTE AUSSICHT Falls Ihnen das Rauchverbot stinkt und die neuen Öffnungszeiten einen Strich durch die Rechnung machen. gastro@diebündner.ch ZWECKS BESSERER VERSTÄNDIGUNG Für einen garantiert besseren Dialog zwischen Mehr- / Minderheiten. Auch in Bern. rumantsch@diebündner.ch

Die höchstgelegene Fabrik.

KEINE WISSENSCHAFT FÜR SICH Wir beraten auch etablierte Chemieund Pharmaunternehmen zwecks verständlicherer Kommunikation. ems@diebündner.ch

Bis aus Wasser Valser wird, dauert es 25 Jahre. Ganz so lange hat die Umgestaltung des Valser Visitorcenters glücklicherweise nicht gedauert. Das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen. Vals Im höchstgelegenen Abfüllbetrieb Europas wird das berühmte Valserwasser in Vals abgefüllt. Stündlich kommen dort 75 000 Liter reinstes Mineralwasser in PET-, Glasflaschen und 20-Liter-Tanks zusammen. Wer sich diese spezielle Fabrik einmal genauer ansehen möchte, kann sich nebst den spannenden Eindrücken und dem fantastischen Panorama nun auch auf ein umgestaltetes Kundencenter freuen. Das Valser Visitorcen-

ter gibt einen umfassenden Überblick über die PET-Abfüllanlage und bietet viele weitere interessante Informationen rund um die Valser Mineralquellen AG. Jeden Mittwoch werden betreute Führungen angeboten. Um den gestalterischen Richtlinien des neuen Corporate Identity von Valser gerecht zu werden, sollte auch das Visitorcenter in neuem Glanz erstrahlen. Für diese Umgestal-

tung wurden diebündner engagiert. Mit viel Engagement und neuen Ideen entstanden so die verschiedenen neuen Panels. Pünktlich zum Saisonstart im Sommer, versteht sich.

KEINE TÜR BLEIBT VERSCHLOSSEN Innovative, effiziente Werbekampagnen kommen auch bei Ihren Kunden an. cedes@diebündner.ch INTERKANTONALER KULTUR-AUSTAUSCH Für neuen Wind in Ihrem Kulturbetrieb machen wir Ihnen ein richtiges Theater. kultur@diebündner.ch WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG Es muss nicht immer gleich ein Auftrag sein. Gerne treffen wir uns mit euch gemütlich zum Calanda. Anfragen direkt an : chur@diebündner.ch

http://blog.diebuendner.ch/s?=vals


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AUS DER REGION

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Erfolgreiches Engagement in Graubünden. Seit 2007 sind diebündner für den Verein KIDSEVENT. GR unterwegs für eine gute Sache. Was als einmalige Aushilfe begann, hat sich zu einer engen, gegenseitig inspierenden Zusammenarbeit entwickelt.

Lars Gschwend, Co-Präsident KIDSEVENT.GR db: Was ist für dich in der Kommunikation eurer Engagements wichtig? In erster Linie sollen die Kinder, Jugendlichen und Eltern auf unser Angebot aufmerksam gemacht werden. Dank frechen und kreativen Ideen funktioniert dies auch immer wieder. Im Weiteren ist es uns wichtig, dass wir einen einheitlichen Auftritt haben. Jedes Projekt hat seine eigene Identität, aber alles findet sich zu einem Bild zusammen. Der Wiedererkennungseffekt ist uns sehr wichtig. Dank der Zusammenarbeit mit diebündner Zürich AG können wir diese zwei Vorstellungen perfekt umsetzen. db: Wie passen ein gemeinnütziger Verein und eine klassische Werbeagentur zusammen? 1 + 1 = 2. Und bekanntlich geht es zu zweit besser. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass auch Non-Profit-Organisationen sich richtig präsentieren und kommunizieren. Was bringt ein Angebot, welches niemand kennt? Nichts. Und so ist es auch für NPOs wichtig, sich richtig zu präsentieren. Eine Werbeagentur bringt alle wichtigen Voraussetzungen mit, welche dazu nötig sind. Nicht zu vergessen ist das Image, von welchem beide Seiten profitieren. Gemeinsam gehts eben ans Kommunikative. db: Die Zusammenarbeit gibt dir einen Einblick in ein komplett anderes Berufsfeld. Gibt es Pläne, die Seiten zu wechseln? Ich habe mich bereits in anderen NPOs engagiert. Die Kommunikation war mir immer ein grosses Anliegen. Durch die enge Zusammenarbeit mit diebündner Zürich AG konnte ich bereits einiges dazulernen und es macht Spass. Im Moment bestehen noch keine konkreten Pläne, jedoch kann ich es mir vorstellen. Sicher kann noch einiges im Bereich Kommunikation für NPOs bewegt werden.

Sorgt für glänzende Kinderaugen: Stadtrat Roland Tremp, Hoch- & Tiefbauamt der Stadt Chur, eröffnet den Quader-Spielplatz.

Chur Bereits in der letzten Jagdzeitung (Nr. 04) haben wir über KIDSEVENT.GR berichtet. Damals ging es um unseren kreativen Beitrag zu Nightfever4Teens, einem Bündner Jugendprojekt, welches wir mit einer übergreifenden Werbekampagne zur Thematik «Outsiders» gefördert haben. Für das 3. Bündner Adventstreffen wurden nebst einem Plakatauftritt auch erstmals ein TV-Commercial, basierend auf einer Flash-Animation, realisiert. Eine gute Idee nachhaltig weitergeführt. Wie schon zu Beginn des ersten Auftrags halten wir den Verein nach wie vor für eine gute Idee. Und nach wie vor möchten wir gute Ideen unterstützen. Darum sind diebündner mittlerweile offiziell für die Kommunikation von KIDSEVENT.GR verantwortlich. Wir hoffen, mit professionellen und gut durchdachten Auftritten auch «grössere» Sponsoren für die Bündner Jugendorganisation gewinnen zu können. Generation TV Kidz. Anfang Jahr hat KIDSEVENT.GR das Projekt «Freaks for free» neu lanciert. Die Idee: Ju-

gendliche gestalten mit einer Zeitdauer von acht bis zehn Minuten einmal monatlich ihr eigenes Jugendmagazin. Zu Themen, die Teens interessieren. Diese Sendungen werden dann bei den FFF-Partnern, wie z. B. Tele Südostschweiz, ausgestrahlt. Natürlich werden die Projekte auch professionell von einem der Partner betreut. Hier kamen diebündner ins Spiel: Über Flyer, Plakate, Inserate und via Internet wurden junge Talente gesucht, die Lust hatten, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Der Andrang an «Freaks» war wie erwartet gewaltig. Unter dem Namen «Funky Selections» arbeitet die gegründete Fernsehjugendgruppe nun bereits schon an neuen spannenden Berichten. Scotland Yard sucht in Chur. Dieses Jahr wurde am 16. Mai auf den Churer Strassen «Scotland Yard» gespielt. Mit vollem Einsatz: Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren bildeten Agentengruppen von drei bis vier Personen und gingen auf die Jagd nach Mr. X. Zu Fuss oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln versuchten die Hobby-Detektive,

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db: Was sind deine nächsten Projekte? Wir haben zwei neue Jugendprojekte, welche wir im 2010 starten möchten. Allzu viel sei noch nicht verraten. Das erste Projekt möchte Jugendliche in die Politik einführen und in mehreren Gemeinden angeboten werden. Beim zweiten Projekt handelt es sich um ein Fotoprojekt quer durch die ganze Schweiz. Im Moment sind wir noch auf der Suche nach Sponsoren, um die Projekte zu sichern. Man darf also gespannt sein … und natürlich werden wir auch bei diesen Projekten auf die Hilfe von diebündner nicht verzichten. Besten Dank für das Gespräch.

Ein Engagement von

die mysteriöse Figur ausfindig zu machen. Hinweise durften via SMS gesendet werden. Natürlich gingen die Sieger nicht leer aus: Für die Festnahme des entflohenen Mr. X gab es Preise wie Kino- und Kartbahn-Gutscheine von verschiedensten Sponsoren. Für diesen spannenden Jugendevent entwickelten diebündner kommunikative Massnahmen. So wurden Postkartensujets für die Anmeldung sowie eigens für das Krimispiel designte AgentenT-Shirts gedruckt. Somit waren die Teams auf ihrer Jagd durch Chur klar erkennbar. Verein für Kinder - & Jugendevents

Spielend kommuniziert. Um die Attraktivität von Spielplätzen zu erhöhen, engagiert sich der Verein auf Bündner Spielplätzen. So finden beispielsweise Spielnachmittage mit Animation und Betreuung statt. Für einen guten Start in die Sommerferien sorgt der alljährliche Kinderspieltag. Unter dem diesjährigen Thema «Afrika» hatten die Kids am 27 . Juni die ganze Quaderwiese zur Verfügung. Verschiedenste Spiele und Attraktionen lockten auch dieses Jahr viele Familien an. Als weiteres Highlight wurde die Eröffnung des Quaderspielplatzes gefeiert. Für alle diese Projekte haben diebündner die Kommunikation übernommen – mit Flyern, Plakaten und weiteren Massnahmen. Wir werden KIDSEVENT.GR auch zukünftig unterstützen. So ist beispielsweise gerade ein neuer, frischer Internetauftritt zusammen mit der Malanser Firma Impac in der Realisation.

http://blog.diebuendner.ch/s?=kids


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ZÜRICH / UMGEBUNG

Im Dialog mit der Zukunft.

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Mit dem Redesign von montanasport.ch haben diebündner nicht nur eine flexible Händlerplattform kreiert, sondern zum «MindChange» in der künftigen Marketingkommunikation angeregt. Neuendorf Die neue Generation der Read-/ Write-Websites haben die Ansprüche an die Markenkommunikation innert kürzester Zeit auf den Kopf gestellt: Genügte es früher, eine digitale Visitenkarte mit einem interaktiven Markenerlebnis ins Netz zu stellen, erwarten die User heute, dass man mit der Marke über das Internet rund um die Uhr und mit der «Smartphones-Generation» künftig auch überall im Kontakt steht.

Mit der innovativen Content-Management-Lösung «Snapr» von RACERFISH kann der Kunde seine verschiedenen Websites von Wordpress über YouTube bis hin zu Flickr einfach und schnell bewirtschaften.

In einem nächsten Schritt werden die Händler über eine passwortgeschützte CommunityPlattform (BuddyPress) ihre Fachinformationen, Präsentations- und Werbematerial personalisiert abrufen können. http://blog.diebuendner.ch/?s=montana Giuseppe Napoletano Marketingleiter Montana Sport AG db: Marken versus Unternehmen. Wozu braucht die Montana Sport AG einen eigenen Webauftritt? Starke Marken sind die Zugpferde jedes Handelsunternehmens. Dennoch pflegt die Montana Sport AG eine ganz eigene Verbindung zu ihren Kunden, welche schlussendlich zum Erfolg unserer Markenprodukte in der Schweiz beitragen. Während sich die Kommunikation von ASICS, Onitsuka Tiger und Ben Sherman klar am Endkonsumenten ausrichtet, ist es unsere Aufgabe, die Sportfachhändler optimal im Verkauf zu betreuen und die Kontakte im Profibereich der einzelnen Sportarten zu pflegen.

Mit der neuen auf Wordpress-basierten Unternehmensseite ist Montana Sport richtig aufgestellt, um auch in Zukunft flexibel und schnell auf die neusten Trends und elektronische Angebotsformen zu reagieren. Nebst aktuellen Informationen steht unter anderem ein Downloadbereich aller Marken zur Verfügung. Zudem sind die Publikationen der Montana Sport AG vom Kaizen-Magazin über Workbooks bis zu Indoor- und Outdoorflyern als E-Paper verfügbar. Interessierte können über einen Newsletter oder RSS-Feed wählen, wie sie künftig vom Montana Sport informiert werden wollen.

Es werde Licht. Blütenreine Weste. Für die Lichtdesign- und Pla- Intelligent Printing Solution, kurz IPS, zeigt seit Jahresbeginn, nungs GmbH von Hermann wie echt man heute drucken kann. Werhonig brachten diebündner die Kommunikation zum Leuchten. Baden / Zug Hermann Werhonig zeichnete sich bereits zu Beginn von diebündner für die richtige Beleuchtung in der Zürcher Agentur verantwortlich. Nachdem er diesen Sommer auch noch das Lichtdesign unserer Churer «Betriebskantine» im Restaurant Chesa realisierte, war es an der Zeit, dass diebündner sich bei der jungen Firma mit einem neuen Auftritt revanchierten. Für ihre Dienstleistungen wurde eine eigenständiges Markenbild kreiert, das kompetent aber dennoch persönlich seinen unverwechselbaren Service kommuniziert. Als Erstes wurde ein neues CI / CD entwickelt. Weitere Kommunikationsinstrumente folgen.

http://blog.diebuendner.ch/s?=werhonig

Unterland Anfang 2009 ist im Technopark in Zürich Falschgeld aufgetaucht. Und das gleich haufenweise. Doch keine Angst, es handelte sich dabei lediglich um einen clever inszenierten Auftritt. Mit Flyern, Plakaten, Stellern und natürlich einem Falschgeld-Gutschein machte die Intelligent Printing Solution auf ihr vielseitiges Angebot aufmerksam. Die Geld-Druck-Maschine. Der Betreiber Alexander Auer, der seit Jahren Druckdienstleistungen im Zürcher Technopark anbietet, hat sich dazu entschlossen, die drei CopyCenter in Luzern, Zug und Zürich zu vernetzen und das Angebot zu erweitern.

Beim Intelligent Printing werden die Druckdienstleistungen in einen Zyklus von Beratung, Konzeption, Design, Druck, Ausrüstung und Versand eingebettet. Für den Kunden und die Kundin bedeutet das: Sie können nicht nur eine Menge Nerven, sondern vor allem auch Kosten sparen. Mit modernster Gestaltungsund Drucksoftware und Print-on-DemandDruckmaschinen können die Prozesse optimiert und die spezifischen Anforderungen jedes Auftrages punktgenau erfasst werden.

http://blog.diebuendner.ch/s?=ips

db: Von 0 auf 100: Werden Sie zum Pacemaker im Internet? Der Dialog mit unseren Kunden steht seit der Gründung der Montana Sport  AG im Zentrum. Damit wir auch künftig im Gleichschritt mit der gesellschaftlichen Entwicklung laufen, war es uns wichtig, dass wir das Thema Internet langfristig und flexibel angehen. Die elektronische Kommunikation mit unseren Kunden wird immer wichtiger. Schritt für Schritt ziehen wir den Dialog mit unserern Händlern ins Internet. Als Erstes starteten wir mit einem konventionellen Newsletter. Bis wir mit unseren treuen Kunden über BuddyPress auf «du-und-du» sind, lassen wir uns selbstverständlich Zeit. db: diebündner sind keine Internetprogrammierer im eigentlichen Sinne. Wieso haben Sie sich bei diesem Auftrag für die Werbeagentur entschieden? Beim Redesign von montanasport.ch ging es mir weniger um die technischen Möglichkeiten, sondern um die langfristige Auslegung unserer Kommunikationsstrategie. Zudem waren Zeit und Budget knapp bemessen, sodass eine effiziente Projektorganisation nötig wurde. Da schien mir eine klassische Werbeagentur, die uns im Prozess betreut und sich für komplexe Entscheidungen verantwortlich zeigt, angemessen. Zudem wünsche ich mir, dass auch nach der Aufschaltung der Website die Agentur weiters proaktiv mit Ideen und Umsetzungen auf uns zukommt, damit unsere Kommunikation nicht stehen bleibt. db: Was wünschen Sie sich für die zukünftige Zusammenarbeit von diebündner Werbeagenturen? Ich denke, es genügt, wenn sich der Agenturchef nach Präsentationen auf unserer Laufstrecke in Neuendorf zeigt. Dann lässt sich unser gutes Arbeitstempo sicherlich noch weiter steigern. Wenigstens einmal im Monat lässt sich das bestimmt einrichten. Besten Dank für die Anregung.


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Süd- / Ostschweiz

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Beste Aussichten für die Ostschweiz. Die Marketingorganisation des Kantons Thurgau heuerte diebündner für eine bessere Kommunikation der Thurgauer Produkte an. Mit Erfolg. Produkt Marketing

Neuland Wir eröffnen Perspektiven Michael Freytag, Verwaltungsrat Orgelbau Felsberg Warum diebündner Zürich AG? Gab es keine näherliegende Lösung? Gewiss gibt es auch andere Anbieter hier, doch seit diebündner Zürich AG ihr Atelier an der Grabenstrasse 43 eröffnet hat, ist Zürich ja nur noch einen Katzensprung von Felsberg entfernt. (Lacht.) Spass beiseite; wir haben bisher gut mit lokalen Anbietern zusammengearbeitet. Doch nun wollten wir im Internet einen grossen Schritt weitergehen und etwas Neues auf die Beine stellen. Deshalb war uns wichtig, dass wir einen Ansprechpartner haben, der uns ganzheitlich und kompetent beraten kann. Traditionelles Handwerk trifft auf modernes Medium. Ist das kein Widerspruch? Nein, das sehe ich überhaupt nicht so. Im Gegenteil: Ähnlich wie in unserem Kunsthandwerk bedarf es auch bei Onlineprojekten im Speziellen einem exakten Zusammenspiel kleinster Komponenten, damit das Produkt zum Schluss eine Harmonie ergibt. Ausserdem empfand ich gerade diesen «Gegensatz» als positive Herausforderung für dieses Projekt. Wieso sollten sich Tradition und Moderne nicht verknüpfen lassen? Dass dies durchaus möglich ist, haben wir mit diesem Relaunch wohl bewiesen. Wie war Ihre erste Zusammenarbeit mit einer klassischen Werbeagentur? Hand aufs Herz: Zunächst sicherlich gewöhnungsbedürftig, denn zum ersten Mal wurden wir in einem Projekt geführt. Dies bedeutete auch, dass uns die Agentur verschiedentlich aufzeigte, welche Konsequenzen unsere Entscheidungen haben; was ein Schritt für alle weiteren bedeuten kann. Die Zusammenarbeit über die drei Monate war sehr intensiv, zum Teil sogar explosiv, doch ich denke, dies wurde für diesen Projektschritt auch benötigt. Ich bereue diese Zeit jedenfalls nicht, im Gegenteil: Für alle Beteiligten war es eine Wachstumschance. Haben Sie nach diesen Engagement nun bereits den «Züzidialekt» angenommen? Einige Worte aus dem Zürcher Dialekt sind mir vor allem durch die hitzigen Diskussionen, die ich mir des Öfteren mit dem Agenturinhaber geliefert habe, natürlich geblieben. (Schmunzelt.) Dennoch möchte ich weder die Zusammenarbeit mit diebündner Zürich AG, noch meinen ureigenen Bündner Dialekt missen. Besten Dank für das Gespräch.

Amriswil Marketing Thurgau (ehem. Agro Marketing) ist bemüht, die Standortqualität des Kantons Thurgau für Unternehmen, Touristen, Produzenten, Konsumenten und Bewohner erkennbar und so attraktiv zu machen. So ist ein Ziel, dass Unternehmen der Thurgauer Ernährungswirtschaft auch gemeinsames Marketing mit den Produzentenorganisationen betreiben. Zusammen mit

ihren hochwertigen Produkten wird eine qualitative Dachmarke für Qualitätserzeugnisse aus der Bodenseeregion etablieren. Ein spannendes Feld – weshalb diebündner nicht lange zögerten, als sie 2008 angefragt wurden, zur Unterstützung dieser Zielsetzungen Auftritte zu entwickeln. Nach der Konzeptionsphase entstand eine Printkampagne mit Inseraten und Plakat- sowie Messeauftritten,

Angebotsflyern und verschiedenen weiteren BTLUmsetzungen. Natürlich soll die Dachmarke auch on product kommuniziert werden. So steht Thurgau als eine Art Gütesiegel für hochwertige Produkte aus der Region. Daher werden diebündner auch mit Aufgaben wie beispielsweise der Umsetzung entsprechender Joghurt-Etiketten beauftragt. http://blog.diebuendner.ch/?s=thurgau

Churer nach Asien gelockt.

Für Mishio Restaurants & Take Aways lancierten diebündner eine Plakatkampagne sowie weitere BTL-Umsetzungen in Chur. Chur Mishio Restaurant & Take Away gehört zur Gastronomie-Gruppe der ZFV-Unternehmungen und betreibt zwei Lokale in Zürich. Angeboten wird eine geschmacksvolle Küche mit frischen, aromatischen, gesunden und schnellen Gerichten in Anlehnung an die asiatische Garküche. Auch in der Alpenstadt Chur folgt das Angebot der grossen Nachfrage, weshalb sich die Gastronomiegruppe des ZFV entschieden hat, gleich neben dem

Hauptbahnhof ein drittes Asian Fusion Restaurant zu eröffnen. Hier punktet Mishio mit einer offen und modern angelegten Küche sowie einer Aussenterrasse. diebündner, die bereits mit Kommunikationsmassnahmen in Zürich betraut waren, bekamen den Auftrag der Bekanntmachung in Chur. Wieso in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah, dachten sich die Kreativen bei diebündner, und so wurden Plakatstellen der

APG gleich als Navigationshilfen für das Restaurant genutzt. Unterstützt wird die Kampagne mit Printsujets und Below-the-Line-Massnahmen. Wie zum Beispiel Umsetzungen für die Eventreihe Sushi & Sounds. Es ist nicht auszuschliessen, dass die Kampagne dereinst auch für weitere Mishio-Standorte in der Schweiz eingesetzt wird. http://blog.diebuendner.ch/?s=mishio


diebündner Zürich AG Grabenstrasse 43, 7000 Chur 081 252 01 00, chur@diebuendner.ch

Mit freundlicher Unterstützung der Südostschweiz Mediengruppe

Wirtschaft: Orientierungshilfe. Seite 2

Sporthandel: Publishing Web 2.0. Seite 3

NPO: Ins Spiel gebracht. Seite 4

Getränke: Auf der Spitze. Seite 5

Ausgabe 05/2009

Internet: Unsere Seitensprünge. Seite 6 und 7

E D I T O R I A L Ein Klischee ist wie ein vorgefertigter, ausgestanzter Gedanke. Er mag wohl nicht komplett falsch sein, ist aber meist zu schnell bei der Hand, um sich aus einem individuellen Eindruck zu speisen. So denkt sich bestimmt der eine oder andere Nichtbündner: Graubünden? – Paradiesisch. Chur? – Herzig, hinter schönen Bergen versteckt. Und ganz klar, hier scheint immer die Sonne. Es ist schliesslich die Top-Skiferien-Destination der Unterländer (für die zugegeben alles über der Nebelgrenze wie ein Traum erscheinen muss). Das alles hat man schon zu oft gehört und gesehen. Dennoch mag der Bündner Dialekt durchaus sympathisch sein, mit einstudierten Aussprüchen wie beispielsweise «S’isch guat, z’Valserwasser» macht man sich noch nicht zum Sonnenanbeter und in der Bergregion auch nicht unbedingt viele Freunde.

Zeitgemässes Webdesign für Orgelbau-Felsberg.ch

Kunsthandwerk virtuos programmiert.

Interessant eigentlich, wie wenig die Zürcher bei den Bündnern auf Gegenliebe stossen, um nochmals ein Klischee zu bemühen. Oder in eine andere Richtung, zum Beispiel die Deutschen bei den Zürchern: Man geht auf Distanz. Und kommt doch ohne den andern nicht aus. Also sagen wir einfach «Ich bin auch ein Tram», «Wir sind Merkel» und «Ich habe eine Ferienwohnung in den Bergen». Und freuen uns zum Schluss alle, dass wir uns zum Après-Ski wieder in der idyllischen Berghütte treffen. Mit möglichst gutem Service, versteht sich.

Mit dem Relaunch des Internetauftritts für Orgelbau Felsberg zogen diebündner Werbeagenturen sämtliche Register. Felsberg Die Manufaktur Orgelbau Felsberg ist eine der Top-Adressen, wenn es um unterschiedlichste Stilrichtungen und Orgelklänge der historischen Instrumente geht. Seit über 100 Jahren werden hier Orgeln gebaut, restauriert und gepflegt. Ein Traditionsunternehmen durch und durch. Etwas altbacken, könnte man vermuten, doch weit gefehlt: Denn dass traditionsreich nicht gleichbedeutend mit verstaubt ist, beweist die Qualitätsmanufaktur nun mit ihrem neuen Webauftritt. Das Bündner Unternehmen hat sich nach einer ausführlichen Agenturevaluation dafür entschieden, diebündner mit der Neugestaltung der Website zu betreuen.

Tradition trifft Moderne. Ein zeitgemässes Webdesign für ein traditionsreiches Unternehmen? – Natürlich liessen sich die Webdesigner bei diebündner angesichts dieser interessanten Herausforderung nicht zwei Mal bitten und schufen eine emotionale Umsetzung des Traditionshandwerks mit ausbaufähiger Content-Management-Lösung. Der neue Auftritt basiert auf dem freien Content-Management-Framework Typo3 und beinhaltet eine webbasierte Datenbank, die sämtliche Orgelbauteile sowie die benötigten Revisionen beinhaltet. Diese Umsetzung erlaubt einen schnellen Zugriff auf alle Inhalte, was auch dem Kunden entgegenkommt.

In der Schweiz hat der Orgelbau eine lange Tradition. Das Wissen vieler Jahrzehnte ist nötig, um dieses Handwerk so kunstfertig ausüben zu können wie Orgelbau Felsberg. Wie die Musik, so sind auch die Orgeln sehr unterschiedlich, was Bauart, Windversorgung, Mensuren und Intonation betrifft. Neben Neubauten bietet das Unternehmen auch Umbauten, sowie Rekonstruktionen und Restaurierungen. Die Schweizer Manufaktur hat Kunden weit über die Landesgrenzen hinaus, bis nach Japan.

Bleiben wir doch beim paradiesisch schönen Kanton Graubünden. Man kann argumentieren: «Das ist doch aber wirklich so.» Jedoch sollte selbst etwas Gutes schon noch ein bisschen mehr bringen als das Altbekannte, Verbrauchte. Ähnlich ist es mit der Werbung. Da sagen wir doch auch lieber nicht: «Weshalb muss man das ändern, es hat doch die letzten Jahre gut funktioniert.» Oder? Der Idee ist es egal, woher sie kommt, sagt der Volksmund. Und uns eigentlich auch. Deshalb vereinen diebündner auch problemlos Zürcher und Bündner Kunden, Auftritte, Umsetzungen – und das in einer Zeitung. Viel Spass beim Lesen!

Haempa Maissen Creative Director

http://blog.diebuendner.ch/?s=felsberg


diebündner Zeitung (Zürich)