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O p e r  &  B a l l e t t

Spielzeit 2013/14 —

5 8 . S P I E L Z E I T D E R T H E A T E R G E M E I N S C H A F T

SPIELZEIT 2013/14 — DEUTSCHE OPER AM RHEIN DÜSSELDORF DUISBURG

Generalintendant: Prof. Christoph Meyer Geschäftsführender Direktor: Jochen Grote Generalmusikdirektor: Axel Kober BALLET T AM RHEIN DÜSSELDORF DUISBURG

Ballettdirektor: Martin Schläpfer

DANK

DE U T S C H E OP E R A M R H E I N

PARTNER —

Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Stadt Duisburg.

UNSERE GESELLSCHAFTER

Zwei Städte, zwei Sparten, jährlich rund 300 Vorstellungen auf zwei großen Bühnen: 1956 gründeten die Landeshauptstadt Düsseldorf und die Stadt Duisburg die Deutsche Oper am Rhein – eine Theatergemeinschaft mit Tradition. Schon vor über 120 Jahren unterhielten die beiden Städte ihre erste Bühnenkooperation, von 1886 bis 1921. Bis heute gilt die jetzt seit 57 Jahren bestehende, zweitälteste deutsche „Theaterehe“ als künstlerisch und ökonomisch äußerst erfolgreiche Kulturinstitution. www.duesseldorf.de www.duisburg.de

Der Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e.V. wurde 1976 durch namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Industrie und Politik ins Leben gerufen und übernimmt seither die Aufgabe, die Deutsche Oper am Rhein in ihren Zielen zu fördern und mit den Spenden seiner Mitglieder die öffentlichen Mittel für den Spielbetrieb zu ergänzen. Seit 2003 ist der Freundeskreis zudem neben den beiden Städten Düsseldorf und Duisburg Gesellschafter der Deutschen Oper am Rhein. Mehr Informationen finden Sie auf Seite 62. www.freundeskreis-dor.de

UNSERE UNTERSTÜTZER

Die Theater sind bedeutende Eckpfeiler der kulturellen Infrastruktur unseres Landes. Kunst, kulturelle Bildung, Breitenkultur und Spitzenleistungen sind in ihrer Arbeit untrennbar miteinander verbunden. Die Landesregierung unterstützt die Kommunen Nordrhein-Westfalens in ihrem bundesweit einzigartigen Engagement für die Theater und Orchester. www.mfkjks.nrw.de

Die WGZ BANK unterstützt als Sponsor die Deutsche Oper am Rhein seit 2010/11. Die erfolgreiche Kooperation wurde zu Beginn der Spielzeit 2012/13 auf das Ballett am Rhein ausgeweitet. www.wgzbank.de

Seit der Spielzeit 2009/10 ist AUDI der Offizielle Automobilpartner der Deutschen Oper am Rhein. Zusätzlich unterstützt AUDI seit 2012/13 die Arbeit der Abteilung Junges Publikum. www.audi.de

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DANK

Als Medientechnischer Partner unterstützt die SIGMA System Audio-Visuell GmbH die Deutsche Oper am Rhein seit der Spielzeit 2011/12. www.sigma-av.tv

Bereits 2012 unterstützte die Franz Haniel & Cie. GmbH das Konzert auf dem Opernplatz anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Theater Duisburg“. In der Spielzeit 2013/14 findet das „1. Haniel Klassik Open Air“ vor dem Theater Duisburg statt – mehr Informationen auf Seite 100. www.haniel.de

Im Rahmen des Fonds Neues Musiktheater unterstützen das Kulturministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und das NRW KULTURsekretariat ausgewählte Opern- und Tanztheaterproduktionen. In der Spielzeit 2013/14 wird das Ballett „Nacht umstellt“ (Choreographie: Martin Schläpfer / b.16) gefördert. www.nrw-kultur.de

Gegründet 1997/98, fördern und begleiten die Ballettfreunde der Deutschen Oper am Rhein e.V. speziell den Tanz in Düsseldorf und Duisburg und pflegen in vielfältiger Weise einen engen Kontakt zur Compagnie des Balletts am Rhein. Mehr Informationen finden Sie auf Seite 95. www.ballettfreunde-dor.de.

Holmes Place Health Club Düsseldorf-Königsallee kooperiert mit der Compagnie des Balletts am Rhein und ermöglicht den Tänzerinnen und Tänzern ein individuelles Training. www.holmesplace.de

Seit mehr als zehn Jahren ist die Deutsche Oper am Rhein Kulturpartner von WDR 3. Unter dem Motto „Partnerschaft für mehr Kultur“ arbeitet WDR 3 mit 85 Kultureinrichtungen und Organisationen zusammen – eines der größten Kulturnetzwerke in Deutschland – und informiert in regelmäßigen Programmhinweisen über deren Veranstaltungen. www.wdr3.de/www.kulturpartner.net

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GRUSSWORT

Liebe Besucherinnen und Besucher, die Deutsche Oper am Rhein ist nicht nur seit 57 Jahren eine erfolgreich bestehende Operngemeinschaft zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf und Duisburg, sondern inzwischen eines der führenden Opern- und Balletthäuser Deutschlands. Mit zahlreichen Premieren, Neuproduktionen und Uraufführungen bietet die Deutsche Oper am Rhein Saison für Saison Opern- und Tanzgenuss auf höchstem künstlerischen Niveau. Darauf sind wir in der Landeshauptstadt stolz. Denn es unterstreicht den Stellenwert und den Anspruch, den Kunst und Kultur in Düsseldorf haben – als konstitutives Element der Identität unserer Stadt. Die Deutsche Oper am Rhein unter der Leitung des Generalintendanten Prof. Christoph Meyer bietet ein breites Repertoire und spannende Inszenierungen: Vom Barock bis zur zeitgenössischen Oper erlebt man in Düsseldorf und Duisburg musikalischen Genuss höchster Qualität. Dafür sorgt maßgeblich der Generalmusikdirektor Axel Kober, der neben Verpflichtungen an bedeutenden Opernhäusern Deutschlands im Wagner-Jahr 2013 „Tannhäuser“ in Bayreuth dirigieren wird – ein Ritterschlag für den erfahrenen Wagner-Dirigenten und die Deutsche Oper am Rhein. Dank des Balletts wird die Deutsche Oper am Rhein wieder als Zentrum des zeitgenössischen Tanzes wahrgenommen – mit einer Strahlkraft, die weit über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus geht. Mit den erfolgreichen Gastspielen in Paris und Barcelona hat die Ballettcompagnie von Martin Schläpfer den Ruf des Balletts am Rhein ins europäische Ausland getragen. Auch deshalb freut es mich besonders, dass Martin Schläpfer, der gegenwärtig zu den profiliertesten Choreographen Europas zählt und im letzten Jahr erneut mit dem wichtigsten deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet wurde, seinen Vertrag mit der 4

Deutschen Oper am Rhein verlängert hat. Der große Zuspruch des Publikums für die Ballettcompagnie hat uns darin bestärkt, die optimalen Rahmenbedingungen zu schaffen und ein neues Balletthaus in Düsseldorf zu bauen. Damit bekennt sich Düsseldorf klar zum Ballett am Rhein und investiert in die Zukunft der Kultur in der Landeshauptstadt. Die größte Anerkennung für Künstler sind der Zuspruch und die Treue des Publikums. Sie, liebe Opern- und Ballettfreunde, zeigen mit Ihrer großartigen Unterstützung, dass die Deutsche Oper am Rhein einen festen Platz auf der Kulturkarte der Landeshauptstadt Düsseldorf und Duisburgs hat. Genießen Sie auch weiterhin Oper und Ballett in den Theatern der Deutschen Oper am Rhein. Ich wünsche Ihnen eine schöne Spielzeit! Ihr Dirk Elbers Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf

GRUSSWORT

Liebe Opern- und Ballettfreunde, „Kultur und Kunst machen die Stadt menschlicher und reicher und schöner und wärmer und liebenswerter, geben ihr Farbe und Fülle, Leben und Atem“ – mit diesen Worten beschrieb einer meiner Vorgänger im Amt des Duisburger Oberbürgermeisters, August Seeling, den Rang von Kunst und Kultur für unser Miteinander in den Städten. In seine Amtszeit fiel die Gründung der Deutschen Oper am Rhein als Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg Mitte der 1950er Jahre. Wer wollte den Worten Seelings widersprechen? Er hatte Recht nicht nur in seiner hohen Wertschätzung der Künste, sondern auch in seiner Schlussfolgerung für die kommunale Kulturpolitik. Auch Jahrzehnte später wissen die beiden theatertragenden Städte Düsseldorf und Duisburg sehr wohl, dass sie ein im bundesweiten Vergleich beispiellos günstiges Musiktheater unterhalten, wirtschaftlich erst recht in Relation zum künstlerischen Ergebnis. Gerade der Erfolg der letzten Spielzeit hat dies unterstrichen. Die Medien, die die Deutsche Oper am Rhein ja keineswegs schonen, aber viel Gutes zu schreiben und zu berichten hatten, haben sich als echte Sympathisanten des Hauses erwiesen. Besonders unser Ballett feierte fulminante Erfolge. Sympathie und Zuspruch des kritischen Publikums lassen uns auf eine erfolgreiche Spielzeit zurückblicken und bestärkt in die neue gehen. Denn wir wissen: Solche Zustimmung ist kein Geschenk des Himmels, sondern Ergebnis inspirierter, leidenschaftlicher und hoch engagierter Arbeit. Die Duisburger und die Düsseldorfer können stolz auf ihre Oper sein. Und sie sind es immer mehr. Vor uns liegt das Programm für die Spielzeit 2013 /14. Für Stolz ist es noch zu früh, aber Interesse, Lust und Begeisterung für die Produktionen der neuen Spielzeit dürfte es wohl bei jedem

anspruchsvollen Opern- und Ballettfreund wecken. Unter Leitung von Generalintendant Prof. Christoph Meyer, Ballettdirektor Martin Schläpfer und Generalmusikdirektor Axel Kober ist einmal mehr ein Kompendium wohlbekannter und unentdeckter Schätze der Opern- und Ballettliteratur entstanden, das Lust auf Entdeckungen macht. Eins steht jetzt schon fest: Das Publikum in beiden Häusern der Deutschen Oper am Rhein kann sich auf großartige Abende freuen. Ein besonderes Wort des Dankes will ich an dieser Stelle an alle Künstlerinnen und Künstler richten. Sie sind es, die uns mit ihren Gaben Abend für Abend beseelen, begeistern und verzaubern – an der Seite vieler als Teil eines großen Ensembles, aber, wenn sich der Vorhang hebt, auch ganz allein im Lichtkegel des Scheinwerfers oder am Pult des Orchestergrabens. Sie geben ihr Bestes und verdienen das unsere – Applaus, Anerkennung und unsere Treue zur Deutschen Oper am Rhein. So wird uns auch die neue Spielzeit „Farbe und Fülle, Leben und Atem“ geben! Ihr Sören Link Oberbürgermeister der Stadt Duisburg

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„Kulturelle Verantwortung hat einen festen Platz in unserer Unternehmensphilosophie.“ Werner Böhnke Vorsitzender des Vorstands der WGZ BANK

INITIATIVBANKING ZUM THEMA KUNST UND KULTUR Seit vielen Jahren bewegt sich die WGZ BANK auf der Bühne der Kunst- und Kulturförderung. So engagieren wir uns für den aktiven Dialog zwischen Künstlern, Mitarbeitern und Kunden. Zum Programm gehören

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die Unterstützung der Deutschen Oper am Rhein, des Balletts am Rhein und des Klavier-Festivals Ruhr, aber auch das Sammeln und Ausstellen von zeitgenössischer Malerei, Skulptur und Fotografie.

22.02.13 14:19

I N H A LT

4 GRUSSWORT Dirk Elbers Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf 5 GRUSSWORT Sören Link Oberbürgermeister der Stadt Duisburg 12 V O R W O R T Christoph Meyer Generalintendant 14 V O R W O R T Jochen Grote Geschäftsführender Direktor

DEUTSCHE OPER AM RHEIN 16 Ü B E R S I C H T Spielzeit 2013/14 18 V O R W O R T Axel Kober Generalmusikdirektor

OPER PREMIEREN

41 D O N G I O VA N N I Wolfgang Amadeus Mozart 42 C A R M E N Georges Bizet 44 T O S C A Giacomo Puccini 46 P E T E R G R I M E S Benjamin Britten

22 L A T R AV I ATA Giuseppe Verdi

47 B I L LY B U D D Benjamin Britten

24 D I E C S Á R D Á S F Ü R S T I N Emmerich Kálmán

48 T H E T U R N O F T H E S C R E W Benjamin Britten

26 D I E Z A U B E R F L Ö T E Wolfgang Amadeus Mozart

50 H Ä N S E L U N D G R E T E L Engelbert Humperdinck

28 L O H E N G R I N Richard Wagner

51 D I E P R I N Z E S S I N A U F D E R E R B S E Ernst Toch

30 L E N O Z Z E D I F I G A R O Wolfgang Amadeus Mozart

52 D I E E N T F Ü H R U N G

N I C H T S C H L A F E N W O L LT E

Marius Felix Lange ←

40 E L E K T R A Richard Strauss

20 L U I S A M I L L E R Giuseppe Verdi

32 V O M M Ä D C H E N , D A S

OPERNHAUS DÜSSELDORF

OPER WIEDER AUFNAHMEN

AUS DEM SER AIL

Wolfgang Amadeus Mozart 54 D E R R O S E N K AVA L I E R Richard Strauss

34 W E R T H E R Jules Massenet

55 N O R M A Vincenzo Bellini

36 D E AT H I N V E N I C E Benjamin Britten

56 D I E W A L K Ü R E Richard Wagner

38 D E R T R O L L Hauke Berheide

57 C AVA L L E R I A R U S T I C A N A /

SA ALPLAN

Vordere Umschlagklappe → T H E AT E R D U I S B U R G SA ALPLAN

Hintere Umschlagklappe

PAGLI AC CI

P. Mascagni / R. Leoncavallo SÄNGERINNEN & SÄNGER

Zwischen Seite 148 /149

58 Ensemble 60 Gäste

BESTELLFORMUL AR

62 Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein

S P I E L Z E I T K A L E N D E R 2 0 13 / 14

Nach Seite 174

7

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I N H A LT

BALLETT AM RHEIN 64 Ü B E R S I C H T Spielzeit 2013/14 66 V O R W O R T Martin Schläpfer Ballettdirektor

BALLET T PREMIEREN

BALLE T T WIEDER AUFNAHME

88 b . 0 9 EIN DEUTSCHES REQUIEM

Martin Schläpfer 90 92 93 94 95

Tänzerinnen & Tänzer Gastspiele in der Spielzeit 2013/14 Gastspiel: Tanztheater Wuppertal Ballettschule Ballettfreunde

68 b .16 AF TERNOON OF A FAUN

Jerome Robbins WITHOUT WORDS

Hans van Manen N A C H T U M S T E L LT

Martin Schläpfer 72 b .17 7

Martin Schläpfer 74 b .18 EPISODES

George Balanchine SINFONIEN

Martin Schläpfer UR AUFFÜHRUNG

Nils Christe 78 b .19 H I D D E N F E AT U R E S

Antoine Jully

OPERNGALAS, KONZERTE & OPER EXTRA 96 Ü B E R S I C H T Spielzeit 2013/14 99 Opern-Rallye zum Saisonstart 100 1. Haniel Sommer Open Air 101 Duisburg macht Musik & Tag der offenen Tür 102 DRK-Gala 2013 104 Großes Silvester-Konzert 105 AIDS-Gala 2014 106 Der Ring an einem Abend 108 Oper am Rhein für alle 110 Oper Extra 116 Gastspiel: Les Ballets Trockadero de Monte Carlo

SCENARIO

Merce Cunningham GROSSE FUGE

Hans van Manen 82 b . 2 0

OPERNSTUDIO

DEEP FIELD

Adriana Hölszky & Martin Schläpfer

118 Ü B E R S I C H T 120 Ensemble & Meisterkurse

JUNGES PUBLIKUM 122 124 126 127 128

ÜBERSICHT

Kinderoper auf den großen Bühnen Kinderoper im Foyer Kinderoper mit dem Kinderchor Vermittlungsangebote

THEATERGEMEINSCHAFT 132 134 135 136 142 144 146

ÜBERSICHT

Opernhaus Düsseldorf Theater Duisburg Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter Chor der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorfer Symphoniker Duisburger Philharmoniker

VERKAUF & SERVICE 148 Ü B E R S I C H T S P I E L Z E I T K A L E N D E R 2 0 13 / 14

150 152 154 156 158 160 161 162 164 166 168 170 172 173 174

Kartenservice Wissenswertes Barrierefreiheit Oper & Ballett im Internet Oper & Ballett zum Mitnehmen Achterkarte Abonnements 2013/14 Abo-Reihen Düsseldorf Abo-Termine Düsseldorf Abo-Reihen Duisburg Abo-Termine Duisburg Abonnementbedingungen Anfahrt Düsseldorf Anfahrt Duisburg Impressum BESTELLFORMUL AR

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Martin Schl채pfer, Axel Kober, Jochen Grote, Christoph Meyer (Foto oben v. l. n. r.). Fotos: Hans-J체rgen Bauer

VORWORT

G E N E R A L I N T E N D A N T

CHRISTOPH MEYER —

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VORWORT

Liebes Publikum, Theater ist Teamarbeit – und deshalb gehört hier an allererster Stelle mein ausdrücklicher Dank all unseren hervorragenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dem erstklassigen Sängerensemble und diesen beiden wunderbaren Orchestern in Düsseldorf und Duisburg, allen, die durch ihre Arbeit und ihren persönlichen Einsatz dafür sorgen, dass wir unser Programm für Sie auf die Bühnen bringen können. Es ist uns gemeinsam – insbesondere auch dank der beiden hochkarätigen Künstler Axel Kober und Martin Schläpfer – in den letzten vier Jahren gelungen, das künstlerische Niveau der Deutschen Oper und des Balletts am Rhein maßgeblich zu steigern und erfolgreich zu profilieren. An dieser Stelle möchte ich aus gegebenem Anlass unserem langjährigen Geschäftsführenden Direktor Jochen Grote einen speziellen Dank aussprechen. Er wird am Ende dieser Spielzeit in den Ruhestand gehen und es wird uns sehr schwer fallen, ihn gehen zu lassen. Neben seinem beispiellosen Einsatz in allen kulturpolitischen Irrungen und Wirrungen, seinem hartnäckigen und kreativen Engagement für die Deutsche Oper am Rhein und seiner bewundernswerten Art und Weise, dabei nie den Humor und Optimismus zu verlieren, ist er zusätzlich für mich persönlich auch zu einem Freund geworden. Von ganzem Herzen Danke für alles, lieber Jochen! Wie in den vergangenen Jahren sind wir stolz, Ihnen mit diesem Spielzeitheft ein umfangreiches und vielschichtiges Programm vorlegen zu können. Dem Grundgedanken des seit 1956 bestehenden, erfolgreichen Kooperationsmodells der Theatergemeinschaft Düsseldorf Duisburg folgend, bauen wir die Zusammenarbeit mit anderen Häusern auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene weiter aus – ein Konzept, das gerade in Zeiten steigender Betriebskosten und gleichzeitig sinkender Zuschüsse zunehmend an Bedeutung gewinnt. Im Rahmen solcher Kooperationen zeigen wir Arbeiten von international renommierten Regisseuren wie Andreas Homoki („La traviata“) und

Barrie Kosky („Die Zauberflöte“) und bauen unsere inzwischen auch überregional sehr anerkannte Kinder- und Jugendarbeit auf NRW-Ebene aus: Die Kinderoper „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ des Komponisten Marius Felix Lange wird an der Deutschen Oper am Rhein ihre Uraufführung erleben und dann in den folgenden Spielzeiten an den Theatern Dortmund und Bonn zu sehen sein. Gerade im Bereich der Opern für Kinder sind wir als Opernhäuser auch Impulsgeber und Leistungsträger für die immer wichtiger werdende kulturelle Bildung in unseren Städten und eröffnen Perspektiven in die Zukunft – und was kann eine schönere Belohnung unserer Arbeit sein als hunderte von begeisterten Kindern, die am Ende einer Vorstellung minutenlang „Zugabe“ rufen? Einige Regieteams, die in den vergangenen Jahren erfolgreich an der Deutschen Oper am Rhein für Sie gearbeitet haben, werden in dieser Spielzeit zurückkehren: Gregor Horres („Das Gesicht im Spiegel“) inszeniert die Uraufführung der Oper „Der Troll“ des Duisburger Komponisten Hauke Berheide, Sabine Hartmannshenn („Phaedra“ und „The Rake’ s Progress“) übernimmt mit ihrem Team die Neuinszenierung von Wagners „Lohengrin“, und der andorranische Regisseur Joan Anton Rechi („Die Csárdásfürstin“) wird sich mit Massenets „Werther“ nun einer der großen französischen Opern des späten 19. Jahrhunderts widmen. Wir feiern in unserem Spielplan nicht nur die 200. Geburtstage von Giuseppe Verdi („La traviata“ und „Luisa Miller“) und Richard Wagner („Lohengrin“, „Die Walküre“, „Der Ring an einem Abend“), sondern im November auch den 100. Geburtstag von Benjamin Britten mit einem Zyklus von Immo Karamans Erfolgsinszenierungen „Peter Grimes“, „Billy Budd“ und „The Turn of the Screw“. Im Sommer 2014 setzen wir diese Reihe dann fort mit seiner Neuinszenierung der Britten-Oper „Death in Venice“. Herzlich danken möchte ich an dieser Stelle auch unseren Partnern aus der Wirtschaft. Die wachsende Unterstützung, die wir erfreulicherweise von dort

erfahren, hilft uns nicht nur sehr konkret bei der Realisierung von Produktionen und Projekten, sondern zeigt auch die Verankerung der Deutschen Oper am Rhein in der lokalen und regionalen Gesellschaft. Kultur braucht dieses Engagement, sie muss gewollt sein und getragen werden. Denn Kultur ist nicht „das andere“ oder ein optionales Beiwerk, sondern ein essentieller Bestandteil der Städte, in denen wir leben und arbeiten. Wir danken Ihnen, liebes Publikum, für Ihre Treue und freuen uns mit Ihnen auf die neue Spielzeit 2013/14 mit vielen schönen, aufregenden, berührenden und anregenden Opern- und Ballettvorstellungen. Es ist Ihre Oper in Düsseldorf und in Duisburg! Herzlichst Ihr Christoph Meyer

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VORWORT

G E S C H Ä F T S F Ü H R E N D E R

D I R E K T O R

JOCHEN GROTE —

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VORWORT

Sehr verehrtes Publikum, ich freue mich auf meine 12. und letzte Spielzeit als Geschäftsführer der Deutschen Oper am Rhein. Der Spielplan der Oper und des Balletts enthält viele „Leckerbissen“ und ein so abgerundetes Programm, dass mir der Abschied von der Deutschen Oper am Rhein schwer wird. Als mich 2002 der damalige Generalintendant Tobias Richter in Bremen bat, mich auf die Position des Geschäftsführenden Direktors zu bewerben, ahnte ich nicht, dass ich dies so lange und auch noch über meine Verrentung hinaus würde machen können und wollen. Ich habe mit Tobias Richter spannende und spannungsreiche Jahre erlebt, den Dauerkonflikt um eine notwendige Finanzierung der Deutschen Oper am Rhein und den Umbau des Düsseldorfer Hauses mit den Interimsspielzeiten in der Rheinoper mobil. Tobias Richter schaffte es, bei sich immer wieder verzögernden Fertigstellungsterminen des Opernhauses mehrfach neue Spielpläne zu entwickeln und künstlerisch kreativ zu improvisieren. Die Rückkehr in ein nur eingeschränkt funktionsfähiges Opernhaus blieb eine lange anhaltende Belastung für alle Mitarbeiter, ebenso wie für unsere Besucher. Erst in den letzten Jahren haben wir wieder einen technisch verlässlichen Standard erreicht; und durch die Erweiterung des Orchestergrabens 2011 hat sich die musikalisch-akustische Qualität deutlich verbessert. Der frische künstlerische Aufbruch 2009 mit der Intendanz von Christoph Meyer, gemeinsam mit Martin Schläpfer und Axel Kober, hat auch auf die Atmosphäre im Theater ausgestrahlt und uns neuen Schwung und neue Freude an der Arbeit beschert. Die Deutsche Oper am Rhein hat in den vergangenen Spielzeiten national und international erheblich an Anerkennung gewonnen und steht auch nach Meinung der Kritiker so renommiert da wie seit Jahrzehnten nicht. Diese hohe künstlerische Qualität wurde aber erst möglich durch eine massive Finanzspritze der Landeshauptstadt Düsseldorf, die der neuen Intendanz mit einer Aufstockung des Zuschusses um 3 Millionen Euro den

notwendigen Unterbau verschaffte, zu neuen Zielen aufzubrechen. Mit dieser Aufstockung wurden die Kürzungen in der Intendanz Richter ausgeglichen. Mich freut vor allem, dass wir endlich auch das stark wachsende junge Publikum in vielfältiger Weise ansprechen können, mit zauberhaften Vorstellungen auf den großen Bühnen und intensiven musiktheaterpädagogischen Angeboten. Spektakuläre Veranstaltungen wie die AIDS-Gala, die Gala des Freundeskreises, die Open-Air-Veranstaltungen in Düsseldorf gemeinsam mit der Stadt und dem Land und in Duisburg mit der Unterstützung der Stadt und von Haniel haben uns viele neue Freunde und Gäste beschert. Zum Erfolg tragen auch die zuverlässige Unterstützung unseres Freundeskreises und die Zuwendung unserer Partner und Sponsoren bei. Speziell der WGZBank, der Firma Haniel und AUDI möchte ich stellvertretend für alle hierfür danken. Der Gewinn dieser Partner ist der Kehrwert der gewonnenen Qualität und des erarbeiteten Ansehens. Und die Partnerschaft mit Unternehmen ist ein wichtiger Beitrag, die Qualität von Oper und Ballett weiter zu steigern und uns ein zusätzlicher Ansporn. Ich schreibe dieses Abschiedsvorwort in einem Moment, in dem noch nicht entschieden ist, wie es mit unserer Theatergemeinschaft 2014/15 und in den folgenden Jahren weitergeht. Ich bin überzeugt, dass es kein ökonomisch leistungsfähigeres Modell gibt als die Theatergemeinschaft Düsseldorf Duisburg. Sie ist ein Vorbild für interkommunale Vernunft und Solidarität, die sich für beide Seiten auszahlt, auch künstlerisch. Ein Programm, wie es die Deutsche Oper am Rhein derzeit anbietet, könnte in keiner der Partnerstädte allein realisiert werden. Doch nun zur nächsten Spielzeit. Wir arbeiten weiter daran, den Service für Sie stetig zu verbessern – alle Details lesen Sie ab Seite 148. Die wesentlichen Veränderungen sind diese: Die Preise des Abonnements werden in Düsseldorf nach zehn Jahren erstmals leicht erhöht. Weiterhin bleiben die Abonnement-Angebote die preislich güns-

tigste Möglichkeit, das anregende Programm unserer Oper und unseres Balletts zu genießen. Aus dem „Wahlabo“ wird jetzt die „Achterkarte“: Sie genießen einen attraktiven Rabatt und bleiben ganz flexibel – ob sie alle acht Karten an einem Abend mit Freunden nutzen oder acht Vorstellungen allein oder in jeder anderen Aufteilung besuchen, entscheiden Sie. Innerhalb einer Spielzeit können Sie auch mehrere „Achterkarten“ oder „Junge Achterkarten“ erwerben und einsetzen. Im Sommer 2012 haben wir für den Internet-Kartenkauf erfolgreich den „Print@home“-Service eingeführt: Sie können Ihre Sitzplätze direkt im Saalplan unserer Häuser aussuchen, buchen und die Eintrittskarten direkt ausdrucken. Dieser Service ist und bleibt kostenlos. Für den Versand von Karten per Post werden wir künftig eine Versandgebühr von 2,00 Euro erheben, um unsere Auslagen (Porto etc.) zu decken. Am 31. Juli 2014 scheide ich aus der Deutschen Oper am Rhein aus. Ich habe dann auch die erste Vertragsperiode der Generalintendanz von Christoph Meyer in äußerst freundschaftlichem Einvernehmen mitgestalten und begleiten dürfen. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich wünsche ihm, seinem ganzen Team und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterhin viel Erfolg und Ihnen, verehrtes Publikum, dass die Deutsche Oper am Rhein für Sie auch zukünftig ein Ort der Beglückung und der musischen Bereicherung bleiben wird – in beiden Partnerstädten! Mit einem schon jetzt weinenden Auge und gleichzeitig einem lachenden der Vorfreude auf die Zeit für meine Frau, meine Kinder und Enkel, bin ich Ihr Jochen Grote

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DP S E IUETLSZCEHI TE 2O0P13 E R/ 14 AM RHEIN

D E U T S C H E

O P E R

A M

R H E I N

PREMIEREN & WIEDERAUFNAHMEN —

PREMIEREN

WIEDER AUFNAHMEN

G I U SE P P E V E R DI

R I C HA R D S T R AU S S

LUISA MILLER 28.09.2013

Opernhaus Düsseldorf

G I U SE P P E V E R DI

LA TRAVIATA 08.10.2013 22.02.2014

Theater Duisburg

Opernhaus Düsseldorf

E M M E R IC H KÁ L M Á N

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN 07.12.2013 08.05.2014

Opernhaus Düsseldorf

Theater Duisburg (WA)

WOL F G A N G A M A DE U S M O Z A RT

DIE ZAUBERFLÖTE 13.12.2013

Theater Duisburg

R IC HA R D WAG N E R

LOHENGRIN 18.01.2014 24.05.2014

Opernhaus Düsseldorf

Theater Duisburg

WOL F G A N G A M A DE U S M O Z A RT

LE NOZZE DI FIGARO 01.02.2014

Opernhaus Düsseldorf

MARIUS FELIX L ANGE

VOM MÄDCHEN, DAS NICHT SCHLAFEN WOLLTE UR AUFFÜHRUNG / AUF TR AGSKOMP OSITION FÜR JUNGES PUBLIKUM AB 8 JAHREN

14.02.2014 27.06.2014

Theater Duisburg

Opernhaus Düsseldorf

J U L E S M AS SE N E T

WERTHER 25.04.2014

Opernhaus Düsseldorf

B E N JA M I N B R I T T E N

DEATH IN VENICE 14.06.2014 03.07.2014

Opernhaus Düsseldorf

Theater Duisburg

HAU K E B E R H E I DE

DER TROLL

UR AUFFÜHRUNG / AUF TR AGSKOMP OSITION

20.06.2014

Theater Duisburg

ELEKTRA 11.09.2013

Opernhaus Düsseldorf

WOL F G A NG A M A DE U S M O Z A RT

DON GIOVANNI 20.09.2013 05.01.2014

Theater Duisburg

Opernhaus Düsseldorf

G E ORG E S B I Z E T

CARMEN 01.10.2013

Opernhaus Düsseldorf

G IAC OM O P U C C I N I

TOSCA

20.10.2013 08.03.2014

Opernhaus Düsseldorf

Theater Duisburg

PETER GRIMES ↗

Theater Duisburg

Opernhaus Düsseldorf

B E N JA M I N B R I T T E N

BILLY BUDD 08.11.2013

Opernhaus Düsseldorf

B E N JA M I N B R I T T E N

THE TURN OF THE SCREW 22.11.2013

HÄNSEL UND GRETEL 20.11.2013 11.12.2013

Opernhaus Düsseldorf

Opernhaus Düsseldorf

Theater Duisburg

E R N S T TO C H

DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE FÜR JUNGES PUBLIKUM AB 6 JAHREN

10.12.2013

Opernhaus Düsseldorf

WOL F G A NG A M A DE U S M O Z A RT

DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL 04.01.2014

B E N JA M I N B R I T T E N

26.10.2013 24.11.2013

E NG E L B E RT H U M P E R DI NC K

Theater Duisburg

R I C HA R D S T R AU S S

DER ROSENKAVALIER 01.03.2014

Opernhaus Düsseldorf

V I NC E N Z O B E L L I N I

NORMA 10.04.2014 02.05.2014

Theater Duisburg

Opernhaus Düsseldorf

R I C HA R D WAG N E R

DIE WALKÜRE 19.04.2014

Theater Duisburg

P I E T RO M AS C AG N I / RU G G E RO L E ONC AVA L L O

CAVALLERIA RUSTICANA / PAGLIACCI 25.04.2014

Theater Duisburg

VORWORT

G E N E R A L M U S I K D I R E K T O R

AXEL KOBER —

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VORWORT

Liebe Freunde und Gäste der Deutschen Oper am Rhein, die künstlerische Arbeit der letzten Zeit war von vielen Diskussionen um den Erhalt unserer Operngemeinschaft Düsseldorf Duisburg begleitet. Wichtige Weichen wurden gestellt, aber ebenso entscheidende Fragen sind noch offen und werden uns weiter beschäftigen. In dieser Situation sehe ich meine Verantwortung vor allem darin, die Kontinuität unserer künstlerischen Arbeit im Blick zu behalten. Die Verlängerung meines Vertrages als Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein macht es mir möglich, weiter an der Festigung unseres Ensembles zu arbeiten und unser künstlerisches Profil zu stärken. Natürlich fällt am Beginn einer Spielzeit der Blick zunächst auf die Neuproduktionen. Für mich wird das Richard Wagners „Lohengrin“ sein, den ich mit beiden Orchestern einstudiere, die neue „Zauberflöte“, die zunächst in Duisburg Premiere haben wird, und Gustav Mahlers 7. Sinfonie im Ballettabend b.17, womit sich die erfolgreiche und für mich sehr inspirierende Zusammenarbeit mit Ballettdirektor Martin Schläpfer und dem Ballett am Rhein fortsetzt. Mit der gleichen Aufmerksamkeit und Intensität möchte ich mich aber auch der Stärkung und Erweiterung unseres Repertoires widmen. Nur so habe ich die Möglichkeit, mit allen Sängerinnen und Sängern unseres großen Ensembles zusammenzuarbeiten, ihre Entwicklungen mit zu verfolgen und zu unterstützen. In einem festen Ensemble mit erfahrenen und international erfolgreichen Kollegen eingebettet zu sein, hier künstlerisch zu reifen und sich viele Partien erarbeiten zu können, ist die große Chance, die unser Haus jungen Sängern bietet. Das gilt auch für unser Opernstudio, in dem wir versuchen, die jüngste Sängergeneration so an unser Haus zu binden, dass wir einige von ihnen auch in unser festes Ensemble übernehmen können. Dieser Weg hat sich in den vergangenen Jahren sehr bewährt. Aber auch bei den Orchestern gilt es, die Repertoirefähigkeit zu erhalten. Je länger man ein bestimmtes Kernrepertoire

nicht spielt, umso größer ist der Aufwand, es wieder zu erarbeiten. Man kann dann nicht mehr auf einer Traditionslinie aufbauen und an ein bereits erreichtes Niveau unmittelbar anknüpfen. Deshalb ist es mir wichtig, dass ich mit den Düsseldorfer Symphonikern den „Rosenkavalier“ ins Repertoire zurückholen kann, dass wir „Elektra“ wieder aufnehmen, dass ich auch in Düsseldorf „Le nozze di Figaro“ dirigieren werde und dass wir mit den Duisburger Philharmonikern „Die Walküre“ präsentieren. Giordano Bellincampi, der Generalmusikdirektor der Duisburger Philharmoniker, wird die Düsseldorfer Premiere von Verdis „Luisa Miller“ leiten. Auch dieser Austausch ist ein Zeichen für Kontinuität. Außerdem freue ich mich, dass wir ab der neuen Spielzeit drei festengagierte Kapellmeister am Haus haben werden. Neben Wen-Pin Chien und Christoph Altstaedt kommt Lukas Beikircher aus München zu uns und wird seinen musikalischen Einstand mit der Premiere „La traviata“ geben. Streben nach Kontinuität – diese Zielsetzung eignet sich vielleicht nicht für eine auffällige Schlagzeile. Für mich ist es eine große Aufgabe, verbunden mit dem Ansporn, jeden Abend zu einem Kunsterlebnis werden zu lassen, das nachhaltig wirkt und mit dem wir unser Publikum für Oper und Ballett begeistern können. Ihr Axel Kober

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Luisa Miller 

Boris Statsenko (Miller), Andrej Dunaev (Rodolfo); Waldrestaurant Bauenhaus, Düsseldorf. Foto: Hans Jörg Michel

OPER PREMIEREN

G I U S E P P E

V E R D I

LUISA MILLER — „Luisa Miller“ war Giuseppe Verdis (1813 –1901) dritte Vertonung eines Stückes von Friedrich Schiller. Auf der Suche nach einem Stoff, der von der Zensurbehörde in Neapel genehmigt werden könnte, stieß er auf „Kabale und Liebe“. „Es ist ein großartiges Drama, voller Leidenschaft und theatralisch sehr effektvoll“, schrieb Verdi an seinen Librettisten Salvatore Cammarano. Er musste Schillers Trauerspiel jedoch zunächst auf ein operntaugliches Libretto reduzieren, nicht zuletzt, weil es den Erwartungen seines Publikums und der politischen Zensur angepasst werden sollte. Hierdurch verschob sich der Fokus von Schillers Sozialkritik hin zum Familiendrama, in dessen Koordinatensystem alle Menschen ihre Wünsche in die jeweils anderen hineinprojizieren und in dem die junge Luisa wie eine Marionette hin und her geworfen wird. Luisa, Tochter des ehemaligen Soldaten Miller, ist unsterblich verliebt in Rodolfo, den Sohn des Grafen Walter. Er verkörpert für sie alles, was sie sich erträumt hat. Wenn sie von ihm singt, entschwebt ihr Gesang in eine andere Welt, die mit ihrer von Intrigen vergifteten Umwelt nichts gemein hat. Doch Rodolfos Vater hat für seinen Sohn bereits eine andere, standesgemäße und für die Familie vorteilhafte Verbindung vorgesehen. Mit Hilfe des Schlossverwalters Wurm, der Luisa für sich haben will, zettelt er eine Intrige an, die das junge Paar entzweien soll. Luisas Vater wird verhaftet, und um ihn zu retten, muss das Mädchen einen Liebesbrief an Wurm schreiben, der schließlich Rodolfo zugespielt wird. Dieser glaubt sich betrogen und plant, sich und seine vermeintlich untreue Geliebte zu vergiften. Erst sterbend kann Luisa Rodolfo die Wahrheit enthüllen. Carlos Wagners Inszenierung, die im Sommer 2013 in Duisburg Premiere feierte, eröffnet die Saison im Düsseldorfer Opernhaus. Gemeinsam mit Kaspar Zwimpfer, der durch seine eindrucksvollen Bühnenräume zu Brittens „Peter Grimes“ und „The Turn of the Screw“ noch in guter Erinnerung ist, und Kostümbildner Christof Cremer interpretiert Wagner Luisas Tragödie. *** Giordano Bellincampi / Christoph Altstaedt I N S Z E N I E R U N G Carlos Wagner B Ü H N E Kaspar Zwimpfer K O S T Ü M E Christof Cremer L I C H T Volker Weinhart C H O R Gerhard Michalski D R A M AT U R G I E Bernhard F. Loges // I L C O N T E D I W A LT E R Thorsten Grümbel R O D O L F O Andrej Dunaev F E D E R I C A D I O S T H E I M Susan Maclean W U R M Sami Luttinen M I L L E R Boris Statsenko L U I S A Olga Mykytenko L A U R A Iryna Vakula // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

Melodramma tragico in drei Akten Libretto von Salvatore Cammarano nach dem bürgerlichen Trauerspiel „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller — In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

PREMIERE

Sa 28.09.2013, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Do 03.10. | So 06.10. | Sa 12.10. Mi 16.10. | Sa 19.10. | So 27.10. OKTOBER

NOVEMBER

↗ Opernhaus Düsseldorf

Sa 02.11.

O P E R N W E R K S TAT T

Di 24.09.2013, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

Dauer: ca. 2 ¾ Stunden, eine Pause

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L a T r a v i ata  

Brigitta Kele (Violetta Valery); Moldenhauer – Die Gartenprofis, Duisburg. Foto: Hans Jörg Michel

OPER PREMIEREN

G I U S E P P E

V E R D I

LA TRAVIATA — Es könnte eine Traumhochzeit werden. Die schöne und mondäne Kurtisane Violetta Valery lernt den wohlhabenden jungen Alfredo Germont kennen, der ihr Herz erobert und sie aus dem Teufelskreis der käuflichen Liebe in eine sorgenlose Privatsphäre retten will. Doch dann trifft sie das Verhängnis in Gestalt des Vaters Giorgio Germont. Er appelliert an Violettas Gewissen, das Ansehen seiner großbürgerlichen Familie nicht zu schädigen, und zwingt sie, sich von ihrem Geliebten zu trennen, um die Zukunft seiner heiratsfähigen Schwester nicht zu gefährden. Dieser Vater steht für eine Gesellschaft, die eine Mesalliance zwischen gutsituierter Bürgerlichkeit und einer vom rechten Weg Abgekommenen (La traviata) nicht goutiert. Violetta hätte es voraussehen können, dass ihr Glück nicht von Dauer ist, doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Giuseppe Verdi (1813 –1901) hat sich in seiner 1853 uraufgeführten „La traviata“ zum wiederholten Mal mit einem Außenseiterschicksal beschäftigt. Mehr noch als in „Rigoletto“ und „Il trovatore“ ist ihm in der nach Alexandre Dumas’ Erfolgsroman „Die Kameliendame“ gestalteten Oper ein schonungsloser Blick auf die Gesellschaft gelungen. Beherrscht von hemmungslosem Geld- und Warentausch missachtet sie die Würde und den Glücksanspruch des Einzelnen. Die Folgen sind Einsamkeit und Entfremdung. Der erfolgreiche Opernregisseur und -intendant Andreas Homoki und sein Bühnenbildner Frank Philipp Schlößmann haben in ihrer 1997 an der Oper Leipzig herausgebrachten Inszenierung dieses spiegelglatte gesellschaftliche Parkett sichtbar gemacht, auf dem die Titelheldin ihre Triumphe und ihren Untergang erlebt. *** „Regisseur Homoki und Bühnenbildner Schlößmann geben der Kurtisanentragödie einen strengen Rahmen, machen sie kenntlich als das Endspiel, aber sie unterschlagen durchaus nicht die andere Seite, das Festliche. Champagner-Übermut und Todesnähe gehen Hand in Hand. Der Beifall, einhellig wie selten, beschert dem Ensemble der ‚Traviata‘ einen schönen Erfolg.“ Süddeutsche Zeitung Christoph Altstaedt / Lukas Beikircher / Wen-Pin Chien / Jonathan Darlington I N S Z E N I E Andreas Homoki B Ü H N E Frank Philipp Schlößmann K O S T Ü M E Gabriele Jaenecke L I C H T Volker Weinhart C H O R Christoph Kurig E R S TA U F F Ü H R U N G Oper Leipzig, 1996/97 // V I O L E T TA VA L E R Y Olesya Golovneva / Brigitta Kele F L O R A B E R V O I X Sarah Ferede / Maria Kataeva A N N I N A Annika Kaschenz / Iryna Vakula A L F R E D O G E R M O N T Andrej Dunaev / Jussi Myllys / Ovidiu Purcel G I O R G I O G E R M O N T Laimonas Pautienius / Boris Statsenko G A S T O N E Cornel Frey / Ovidiu Purcel B A R O N E D O U P H O L Bogdan Baciu / Bruno Balmelli / Dmitry Lavrov M A R C H E S E D ’ O B I G N Y Lukasz Konieczny / Felix Rathgeber D O T T O R E G R E N V I L Daniel Djambazian / David Jerusalem // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker / Düsseldorfer Symphoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG RUNG

In Kooperation mit dem Theater Bonn

Oper in drei Akten Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Roman „Die Kameliendame“ von Alexandre Dumas (Sohn) — In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

PREMIEREN

Di 08.10.2013, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg Sa 22.02.2014, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE OKTOBER | NOVEMBER |

↗ Theater Duisburg Di 15.10. | Fr 18.10. | Fr 25.10. Mo 30.10. | So 03.11. | Sa 09.11. Mi 13.11. | Sa 30.11. | So 08.12.

DEZEMBER

FEBRUAR | MÄRZ | APRIL

↗ Opernhaus Düsseldorf Fr 28.02. | So 02.03. | Mi 12.03. So 23.03. | Do 03.04. | So 06.04. Mi 16.04. | Sa 19.04. MAI | JUNI | JULI

↗ Opernhaus Düsseldorf Di 13.05. | Fr 16.05. | Fr 30.05. Fr 06.06. | Di 17.06. | Di 01.07. Fr 04.07.

O P E R N W E R K S TAT T

Fr 27.09.2013, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg Mo 17.02.2014, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

Dauer: ca. 2 ¼ Stunden, keine Pause

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D i e Cs á r d á s f ü r s t i n  Nataliya Kovalova (Sylva Varescu), Bruce Rankin (Edwin Ronald); Flughafen Düsseldorf International. Foto: Hans Jörg Michel

OPER PREMIEREN

E M M E R I C H

K Á L M Á N

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN — „So muss, so sollte heutige Operette inszeniert werden! Die Bildwirkung war, trotz fehlender MusealKostümierung und historisierender Pappmaschee-Kulissen, gewaltig. Eine außergewöhnlich hochqualitative Regiearbeit.“ So lobte Peter Bilsing im „Opernfreund“ Joan Anton Rechis Inszenierung der „Csárdásfürstin“, die in den traumhaften Bühnenbildern von Alfons Flores und den stilvollglamourösen Kostümen von Sebastian Ellrich in der vergangenen Saison in Duisburg Premiere feierte. Nun kommt die beliebte Operette Emmerich Kálmáns (1882 –1953) auch nach Düsseldorf. Der Revuestar Sylva Varescu liebt den Wiener Fürstensohn Edwin von und zu LippertWeylersheim, dem es untersagt ist, diese unstandesgemäße Liaison einzugehen. Sylva erhofft sich eine feierliche Hochzeit mit Edwin und ein gemeinsames bürgerliches Leben, doch weiß sie von Anfang an, dass sie am Standesunterschied scheitern muss. Die Ambivalenz zwischen dem zeitlosen Wunsch vom perfekten Glück und der Gewissheit, dass die Realität eine andere ist, ist Ansatzpunkt für Rechis Inszenierung der „Csárdásfürstin“. In keiner anderen Operette liegen sowohl die Höhenflüge der Liebe und ihre tiefste Enttäuschung als auch die Intimität der Gefühle und ihre Veröffentlichung so eng beieinander wie in der „Csárdásfürstin“. In Sylvas großem Auftrittslied „Heia, in den Bergen ist mein Heimatland“ – einer Varieténummer, die sie für großes Publikum singt – ist der Text von der Echtheit ihrer Gefühle geprägt: „Wenn ein Siebenbürger Mädel sich in dich verliebt, nicht zum Spielen, nicht zum Scherzen sie ihr Herz dir gibt. Willst du dir die Zeit vertreiben, such’ ein and’ res Schätzelein.“ Die Chansonnette warnt die Männer davor, mit ihr zu spielen, verbirgt ihre Verwundbarkeit jedoch hinter scheinbarer Oberflächlichkeit und Heiterkeit, wie auch Kálmán die tragischen Zwischentöne seiner Operette in süße Melodien sowie schmissige ungarische und Wiener Rhythmen hüllt. ***

Operette in drei Akten Libretto von Leo Stein und Béla Jenbach — In deutscher Sprache mit Übertiteln

PREMIERE

Sa 07.12.2013, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf WIEDER AUFNAHME

Do 08.05.2014, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 14.12. | Mi 18.12. So 22.12. (15.00 & 18.30 Uhr) | Do 26.12. | Di 31.12. DEZEMBER

↗ Opernhaus Düsseldorf Mi 01.01. | So 12.01. | So 19.01. JANUAR

↗ Opernhaus Düsseldorf Fr 07.02. | Do 13.02. | Do 20.02. FEBRUAR

Lukas Beikircher / Patrick Francis Chestnut I N S Z E N I E R U N G Joan Anton Rechi B Ü H N E Alfons Flores K O S T Ü M E Sebastian Ellrich L I C H T Volker Weinhart C H O R Christoph Kurig D R A M AT U R G I E Bernhard F. Loges // F Ü R S T V O N U N D Z U L I P P E R T W E Y L E R S H E I M Peter Nikolaus Kante E D W I N R O N A L D Bernhard Berchthold / Bruce Rankin / Corby Welch K O M T E S S E S TA S I Alma Sadé / Aïsha Tümmler G R A F B O N I K Á N C S I Á N U Cornel Frey / Florian Simson S Y LV A V A R E S C U Nataliya Kovalova / Romana Noack F E R I B Á C S I Bruno Balmelli / Stefan Heidemann // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

A P R I L ↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 26.04.

↗ Theater Duisburg Fr 23.05. MAI

↗ Theater Duisburg Do 19.06. JUNI

O P E R N W E R K S TAT T

Di 03.12.2013, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

Dauer: ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

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Die Z auberflöte 

Anke Krabbe (Pamina), Jussi Myllys (Tamino); Filmforum, Duisburg. Foto: Hans Jörg Michel

OPER PREMIEREN

W O L F G A N G

A M A D E U S

M O Z A R T

DIE ZAUBERFLÖTE — Wolfgang Amadeus Mozarts (1756 –1791) letzte Oper „Die Zauberflöte“ ist zugleich Komödie, Moralität, Märchen und Allegorie. Gleichzeitig bestehen auch enge Verbindungen zu Überlieferung und Ritualen der Freimaurer. Der Mozart-Forscher Alfred Einstein schrieb: „Die Zauberflöte gehört zu den Stücken, die ebenso ein Kind entzücken wie den Erfahrensten der Menschen zu Tränen rühren, den Weisesten erheben können. Jeder einzelne und jede Generation findet etwas anderes darin.“ In seiner „Zauberflöte“ kombiniert Mozart musikalische und bühnentechnische Elemente, um ein existenzielles Thema – den Sieg der Liebe über alle Gefahren – mit den Mitteln der musikalischen Komödie anschaulich zu präsentieren. Zum Erfolg trugen bei der Uraufführung am 30. September 1791 neben der einzigartigen Musik auch die aufwändigen Dekorationen und Kostüme sowie die überraschenden Effekte bei. So wie einst die aufgrund ihrer technischen Anforderungen auch als „Maschinenoper“ bekannte „Zauberflöte“ in Emanuel Schikaneders Freihaustheater alle Möglichkeiten zur Unterhaltung des Publikums ausschöpfte, so verblüfft und begeistert auch die Inszenierung, die Barrie Kosky gemeinsam mit der britischen Theatergruppe „1927“ entwickelt hat, durch das Spiel mit den Sehgewohnheiten und Assoziationen ihrer Zuschauer. „Virtuos wechseln Kosky und die ‚1927‘-Regisseurin Suzanne Andrade Stil- und Spielebenen, reale Personen interagieren mit virtuellen Figuren und umgekehrt. Ein technisches Mirakel, ein meisterhaft koordinierter Zauberflöten-Film für große und kleine Kinder“, schreibt Albrecht Thiemann in der „Opernwelt“. Und Albrecht Piper auf RBB-online: ein „optisch-inszenatorisches Feuerwerk erster Güte … das den Begriff ‚Zauberoper‘ völlig neu belebt“. *** Axel Kober / Christoph Altstaedt / Wen-Pin Chien I N S Z E N I E R U N G Barrie Kosky, Suzanne Andrade A N I M AT I O N E N Paul Barritt K O N Z E P T I O N „1927“ (Suzanne Andrade und Paul Barritt) und Barrie Kosky B Ü H N E & K O S T Ü M E Esther Bialas L I C H T Diego Leetz C H O R Christoph Kurig D R A M AT U R G I E Ulrich Lenz // S A R A S T R O Thorsten Grümbel / Torben Jürgens / Hans-Peter König TA M I N O Jussi Myllys / Ovidiu Purcel K Ö N I G I N D E R N A C H T Katarzyna Dondalska / Heidi Elisabeth Meier 1 . G E H A R N I S C H T E R Manfred Fink / Bruce Rankin 2 . G E H A R N I S C H T E R David Jerusalem / Lukasz Konieczny P A M I N A Anett Fritsch / Anke Krabbe E R S T E D A M E Sylvia Hamvasi / Romana Noack / Elisabeth Selle Z W E I T E D A M E Sarah Ferede / Marta Márquez / Iryna Vakula D R I T T E D A M E Maria Kataeva / Katarzyna Kuncio P A P A G E N O Richard Šveda / Dmitri Vargin P A P A G E N A Luiza Fatyol / Aïsha Tümmler M O N O S TAT O S Johannes Preißinger / Florian Simson // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

Oper in zwei Akten Libretto von Emanuel Schikaneder — In deutscher Sprache

PREMIERE

Fr 13.12.2013, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

↗ Theater Duisburg So 15.12. (15.00 und 19.30 Uhr) Do 19.12. | Sa 21.12. | Mi 25.12. So 29.12. (15.00 und 19.30 Uhr) DEZEMBER

↗ Theater Duisburg Sa 25.01. JANUAR

↗ Theater Duisburg Do 24.04. | So 27.04. | Mi 30.04. APRIL

↗ Theater Duisburg Mi 07.05. | Mi 28.05. MAI

↗ Theater Duisburg Sa 07.06. | Do 12.06. JUNI

O P E R N W E R K S TAT T

Do 05.12.2013, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg

Dauer: ca. 2 ¾ Stunden, eine Pause

Eine Produktion der Komischen Oper Berlin in Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper am Rhein

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Lo h e n g r i n   Roberto Saccà (Lohengrin); Oberlandesgericht Düsseldorf. Foto: Hans Jörg Michel

OPER PREMIEREN

R I C H A R D

WA G N E R

LOHENGRIN — Eine in Bedrängnis geratene Thronerbin, eine verleumderische Gegenspielerin, ihr willfähriger Gemahl und ein König aus alter deutscher Zeit – das sind die Beteiligten an einem Konflikt, der nicht nach Lösung, sondern nach Erlösung verlangt. Diese soll der Schwanenritter Lohengrin bewirken, ausgesandt vom heiligen Gral, um der des Brudermordes angeklagten Elsa von Brabant in einem Gottesgericht beizustehen. Die Bedingung dafür ist Vertrauen. „Nie sollst du mich befragen“, fordert Lohengrin von seiner Schutzbefohlenen, für die er nicht nur Telramund, den Gatten der intriganten Ortrud, im Zweikampf besiegt, sondern an deren Seite er sich als Schützer von ganz Brabant engagieren will. Das klingt nach Deutscher Romantik und war doch auch politische Dichtung des Deutschen Vormärz, jener Zeit, zu der Wagner (1813 –1883) 1845 mit seinem „Lohengrin“ begann. Wie soll man einen Namenlosen lieben, wie als Namenloser das Vertrauen eines ganzen Volkes gewinnen? Lohengrins Auftrag, Recht und Gerechtigkeit gegen dumpfen Nationalismus durchzusetzen, scheitert wie die 1848er-Revolution, die Wagner zur Flucht aus seiner Heimat zwang. Es scheitert auch Lohengrins Liebe zu Elsa, die dem Druck einer Welterrettung nicht standhalten kann. Nach Henzes „Phaedra“ und Strawinskys „The Rake’s Progress“ nehmen sich Sabine Hartmannshenn und ihr Team der neuen Aufgabe an, allem Frageverbot zum Trotz den Wagnerschen „Lohengrin“-Mythos in seinen tieferen Sinnschichten auszuloten und dessen Tragfähigkeit bis in unsere Gegenwart zu prüfen. *** Axel Kober I N S Z E N I E R U N G Sabine Hartmannshenn B Ü H N E Dieter Richter K O S T Ü M E Susana Mendoza L I C H T Volker Weinhart C H O R Gerhard Michalski // H E I N R I C H D E R V O G L E R Thorsten Grümbel / Hans-Peter König L O H E N G R I N Roberto Saccà / Corby Welch E L S A V O N B R A B A N T Sylvia Hamvasi / Manuela Uhl F R I E D R I C H V O N T E L R A M U N D Stefan Heidemann / N. N. O R T R U D Susan Maclean D E R H E E R R U F E R D E S K Ö N I G S James Bobby / Dmitri Vargin V I E R B R A B A N T I S C H E E D L E Bogdan Baciu / Attila Fodre, Paul Stefan Onaga, Johannes Preißinger, Felix Rathgeber // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

Romantische Oper in drei Aufzügen Dichtung von Richard Wagner — In deutscher Sprache mit Übertiteln

PREMIEREN

Sa 18.01.2014, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 24.05.2014, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Do 23.01. | So 26.01. | Do 30.01. JANUAR

↗ Opernhaus Düsseldorf So 02.02. | Sa 08.02. | So 16.02. FEBRUAR

↗ Theater Duisburg Do 29.05. MAI

↗ Theater Duisburg So 01.06. | Mo 09.06. | So 15.06. JUNI

O P E R N W E R K S TAT T

Di 14.01.2014, 16.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Di 20.05.2014, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg

Dauer: ca. 4 ½ Stunden, zwei Pausen

Mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein e. V.

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L e No z z e d i F i g a r o  

Torben Jürgens (Figaro), Standesamt Düsseldorf. Foto: Hans Jörg Michel

OPER PREMIEREN

W O L F G A N G

A M A D E U S

M O Z A R T

LE NOZZE DI FIGARO — „In ‚Figaros Hochzeit‘ sind alle gescheit“, so lautet eine der zehn Thesen, mit denen Michael Hampe, einer der bekanntesten und erfahrensten Opernregisseure und Theaterleiter, seine Inszenierung von Mozarts Oper buffa untermauert hat. Er spricht damit die Wachheit und geistige Beweglichkeit an, die Mozart (1756 –1791) und sein Textdichter Lorenzo da Ponte ihrer Komödie „Le nozze di Figaro“ in Text und Musik eingeschrieben haben. Nicht nur Susanna und Figaro, das Dienerpaar, das heiraten möchte und dafür die Zustimmung seines Dienstherren benötigt, muss sich der herrschaftlichen Anmaßungen des Grafen Almaviva mit List und Geistesgegenwart erwehren. Auch die Gräfin, der junge Page Cherubino, die Haushälterin Marcellina, der rechtskundige Doktor Bartolo und selbst der einfältige Gärtner Antonio samt liebeshungriger Tochter Barbarina unterliegen in dieser Komödie einem ständigen Wechsel von Angriff und Verteidigung, sind auf ihren Vorteil aus und müssen so manchen Nachteil hinnehmen. „Mimisch scharf charakterisierend bis ins Physiologische, hellsichtig-dämonisch im Psychologischen, leuchtet Mozarts Musik wie mit einem Laserstrahl in alle Abgründe der Seele und legt das schlagende Herz frei.“ Michael Hampe tut das Seine, um Mozarts Genialität in diesem intrigenreichen Spiel exemplarisch aufscheinen zu lassen. *** „Hampes Kunst, mit Personen umzugehen, ist fabelhaft und erinnert oft an die dramatische Präzision eines Georges Feydeau.“ Wolfram Goertz, Rheinische Post „Ein Triumph der erfolgreichen Ensemblepolitik, wie sie weit und breit nicht zu erleben ist.“ Pedro Obiera, Westfälischer Anzeiger M U S I K A L I S C H E L E I T U N G Christoph Altstaedt / Axel Kober I N S Z E N I E R U N G Michael Hampe B Ü H N E & K O S T Ü M E German Droghetti L I C H T Manfred Voss C H O R Gerhard Michalski // I L C O N T E D I A L M AV I VA Laimonas Pautienius / Bo Skovhus / Richard Šveda / Dmitri Vargin L A C O N T E S S A D I A L M A V I V A Sylvia Hamvasi / Brigitta Kele / Romana Noack S U S A N N A Anett Fritsch / Alma Sadé F I G A R O David Jerusalem / Torben Jürgens C H E R U B I N O Maria Kataeva / Iryna Vakula M A R C E L L I N A Marta Márquez B A R T O L O Sami Luttinen B A S I L I O Bruce Rankin / Florian Simson D O N C U R Z I O Paul Stefan Onaga / Luis Fernando Piedra / Johannes Preißinger B A R B A R I N A Luiza Fatyol / Aïsha Tümmler A N T O N I O Daniel Djambazian / Peter Nikolaus Kante // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker

Opera buffa in vier Akten KV 492 Libretto von Lorenzo da Ponte — In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

PREMIERE

Sa 01.02.2014, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Do 06.02. | So 09.02. | Mi 12.02. Sa 15.02. | Fr 21.02. | So 23.02. FEBRUAR

↗ Opernhaus Düsseldorf Do 13.03. | Sa 15.03. MÄRZ

A P R I L ↗ Opernhaus Düsseldorf Fr 11.04. | So 13.04. | Do 17.04. So 20.04.

↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 31.05. MAI

↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 21.06. JUNI

↗ Opernhaus Düsseldorf Mi 02.07. JULI

O P E R N W E R K S TAT T

Sa 25.01.2014, 9.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

Dauer: ca. 3 ½ Stunden, eine Pause

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V o m M ä d c h e n , d a s n i c h t s c h l a f e n w o l lt e  Alma Sadé (Lena), Dmitri Vargin (Leander); Rio Negro im Zoo Duisburg. Foto: Hans Jörg Michel

OPER PREMIEREN

M A R I U S

F E L I X

L A N G E

VOM MÄDCHEN, DAS NICHT SCHLAFEN WOLLTE

UR AUFFÜHRUNG / AUF TR AGSKOMP OSITION FÜR JUNGES PUBLIKUM AB 8 JAHREN

Lena und Leander spielen gemeinsam im Wald. Der Junge möchte seiner Freundin imponieren, indem er mit Steinen Äpfel von Bäumen wirft. Plötzlich entdeckt Lena einen toten Vogel unter dem Baum und macht Leander Vorwürfe. Ihr Freund versucht sie zu beruhigen: „Mein Vater hat mir gesagt, die legen sich hin und schlafen. Dann kommt eine Prinzessin und küsst sie, danach sind sie wach und zwitschern.“ Daraufhin beschließt das Mädchen aus Angst, nicht wieder aufzuwachen, nie wieder einzuschlafen. Niemand kann sie davon abbringen, weder ihre Eltern noch die herbeigerufenen Ärzte. Schließlich macht sich ihr Freund Leander auf die Suche nach einem geeigneten Schlafmittel und reist mit Lena durch die ganze Welt. Beide erleben zahlreiche Abenteuer, verirren sich, treffen unheimliche Gestalten und kehren schließlich dank der Hilfe des Mondes in ihr Heimatdorf zurück. Doch jetzt ist nichts mehr, wie es vorher war … Nachdem die Deutsche Oper am Rhein mit den vorangegangenen vier großen Opernproduktionen für junges Publikum und mehr als 30.000 Besuchern pro Jahr diese Sparte mit großem Erfolg in Duisburg und Düsseldorf etablieren konnte, wurde für die Spielzeit 2013/14 zum ersten Mal eine Auftragskomposition für eine große Kinderoper vergeben. „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ bildet den Auftakt zu einer Kooperation der Deutschen Oper am Rhein mit dem Theater Dortmund und dem Theater Bonn, die in den folgenden Jahren mit weiteren Aufträgen ausgebaut wird. Komponist ist der Berliner Marius Felix Lange, dessen „Schneewittchen“ 2011 mit großem Erfolg an der Oper Köln uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von dem u. a. mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis 2010 und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 preisgekrönten Düsseldorfer Kinderbuchautor und -illustrator Martin Baltscheit. Für die Inszenierung konnte der Theaterund Filmregisseur Johannes Schmid gewonnen werden, der zuletzt beim Deutschen Filmpreis 2012 für „Wintertochter“ mit der Goldenen Lola für den besten Kinderfilm ausgezeichnet wurde. *** Lukas Beikircher / Christoph Stöcker I N S Z E N I E R U N G Johannes Schmid C H O R E O G R A Anna Holter B Ü H N E & K O S T Ü M E Tatjana Ivschina L I C H T Franz-Xaver Schaffer C H O R Christoph Kurig D R A M AT U R G I E Bernhard F. Loges // L E N A Anke Krabbe / Alma Sadé L E A N D E R Bogdan Baciu / Dmitri Vargin M O N D Johannes Preißinger / Florian Simson M U T T E R Sarah Ferede / Susan Maclean V AT E R Bruno Balmelli / Stefan Heidemann A L B A Heidi Elisabeth Meier / Elisabeth Selle T O T E N G R Ä B E R Günes Gürle / Torben Jürgens D R E I S C H Ü T Z E N / D R E I F L Ö S S E R Lukasz Konieczny, Paul Stefan Onaga, Felix Rathgeber // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker / altstadtherbst orchester

Eine Familienoper Libretto von Martin Baltscheit — In deutscher Sprache mit Übertiteln

PREMIEREN

Fr 14.02.2014, 11.00 Uhr ↗ Theater Duisburg Fr 27.06.2014, 11.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

↗ Theater Duisburg Sa 15.02., 18.00 Uhr Fr 21.02., 11.00 Uhr So 23.02., 15.00 Uhr Di 25.02., 11.00 Uhr FEBRUAR

↗ Theater Duisburg Sa 31.05., 18.00 Uhr MAI

↗ Opernhaus Düsseldorf So 29.06., 11.00 Uhr JUNI

↗ Opernhaus Düsseldorf Di 01.07., 11.00 Uhr So 06.07., 11.00 Uhr JULI

MUSIK ALISCHE LEITUNG PHIE

In Kooperation mit dem Theater Dortmund und dem Theater Bonn

F A M I L I E N O P E R N W E R K S TAT T

Di 11.02.2014, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg Di 24.06.2014, 18.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

K O M P O N I S T E N P O R T R ÄT

Weitere Infos auf Seite 110

Dauer: ca. 90 Minuten, keine Pause

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Wer ther 

Sergej Khomov (Werther); Goethe-Museum, Düsseldorf. Foto: Hans Jörg Michel

OPER PREMIEREN

J U L E S

M A S S E N E T

WERTHER — „Dieser Jüngling wird uns bald alle übertreffen“, sagte Georges Bizet kurz vor seinem Tod über den jungen Jules Massenet (1842 –1912). Er sollte Recht behalten. Massenet beherrschte sowohl mit seinem untrüglichen Geschäftssinn als auch mit seinen 25 Opern zwischen 1877 und 1910 die französische Opernwelt. Seinen Durchbruch erlangte er mit seiner fünften Oper „Manon“, die seit ihrer Uraufführung 1884 ununterbrochen auf den Spielplänen zu finden ist. Bereits zu dieser Zeit beschäftigte er sich mit Goethes Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“. „Solche stürmische und ekstatische Leidenschaft trieb mir die Tränen in die Augen. Was für bewegende Szenen, welch packende Momente es alles hergeben konnte! Werther war es!“, notierte Jules Massenet in „Mes souvenirs“. Leider war der Direktor der Pariser Opéra-Comique, Léon Carvalho, nicht begeistert von dem Vorschlag seines Komponisten und lehnte den Stoff als zu depressiv für sein Publikum ab. Erst nach der umjubelten Uraufführung am 16. Februar 1892 in Wien entschloss er sich zur französischen Erstaufführung, die ein Jahr später eine Erfolgsserie ohne gleichen erlebte. Die Geschichte der unglücklichen Liebe Werthers zu der bereits einem anderen Mann versprochenen Charlotte und sein Freitod berühren damals wie heute das Publikum. Bereits in ihrem ersten Duett ist klar, dass die beiden Liebenden sich zu einander hingezogen fühlen, aber keine Zukunft haben. „Il faut nous séparer“ („Wir müssen uns trennen“), sind Charlottes erste Worte an Werther – hier noch räumlich gemeint, nehmen sie doch das Unvermeidliche vorweg. Der Zuschauer wird von Massenets vor emotionaler Spannung glühender Musik in das Drama hineingezogen, an dessen Ende Werthers Liebestod steht. Charlotte, die ihn sterbend findet, muss mit dem Mann weiterleben, der ihr von Beginn an als Gatte zugedacht war. In Düsseldorf setzt der andorranische Regisseur Joan Anton Rechi, der zuletzt mit seiner gefeierten Inszenierung von Kálmáns „Die Csárdásfürstin“ an der Deutschen Oper am Rhein debütierte, Massenets Oper in Szene. ***

Oper in vier Akten Libretto von Edouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann — In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

PREMIERE

Fr 25.04.2014, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE A P R I L ↗ Opernhaus Düsseldorf Mi 30.04.

↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 03.05. | So 11.05. | Mi 14.05. Sa 17.05. | Do 22.05. | So 25.05. MAI

↗ Opernhaus Düsseldorf Fr 13.06. | Sa 28.06. JUNI

↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 05.07. JULI

O P E R N W E R K S TAT T

Christoph Altstaedt / Wen-Pin Chien I N S Z E N I E R U N G Joan Anton Rechi B Ü H N E Alfons Flores K O S T Ü M E Sebastian Ellrich L I C H T Volker Weinhart K I N D E R C H O R Karoline Philippi D R A M AT U R G I E Bernhard F. Loges // W E R T H E R Sergej Khomov A L B E R T Laimonas Pautienius L E B A I L L I Sami Luttinen S C H M I D T Bruce Rankin J O H A N N Daniel Djambazian C H A R L O T T E Sarah Ferede / Katarzyna Kuncio S O P H I E Alma Sadé // Kinderchor am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

Di 15.04.2014, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

Dauer: ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

35

D e at h i n V e n i c e  

Raymond Very (Gustav von Aschenbach); Niederrhein-Therme, Duisburg. Foto: Hans JĂśrg Michel

OPER PREMIEREN

B E N J A M I N

B R I T T E N

DEATH IN VENICE — Gustav von Aschenbach sieht sich seinem Erfolg als Schriftsteller nicht mehr gewachsen. Auf einem Spaziergang über einen Münchner Friedhof gibt ihm ein Fremder den Rat, in den Süden zu reisen. In Venedig angekommen sieht er sich nicht nur mit einer Reihe seltsamer Gestalten konfrontiert, die er als Vorboten des Todes interpretiert, sondern lässt sich von einem Jungen, der mit seiner Familie im gleichen Hotel am Lido Urlaub macht, immer weiter in Bann ziehen. In Tadzio meint Aschenbach eine Vollkommenheit zu erkennen, um die er als Schriftsteller bislang vergeblich gerungen hat. Als Zuschauer und Anbetender gibt er sich ganz seiner Zuneigung hin, die sich immer mehr ins Dionysisch-Rauschhafte steigert. Als die Cholera ausbricht, wird Venedig zu einem Ort des Todes. Am Strand sieht Aschenbach Tadzio und seinen Freunden ein letztes Mal beim Spielen zu. Mit Thomas Manns Novelle nahm sich Benjamin Britten (1913 –1976) für sein letztes, 1973 uraufgeführtes Opernwerk ein Stück Weltliteratur vor und schuf in seiner unverwechselbaren Klangsprache ein Schlüssel- und Alterswerk. Bilder innerer Gefangenheit und brennender Sehnsucht spiegeln sich in der labyrinthischen Atmosphäre Venedigs mythenmächtig wider. Dem Schriftsteller Aschenbach stellt Britten sechs geradezu mephistophelische Gegenspieler in einer SängerGestalt gegenüber, die mal als Reisender, mal als ältlicher Geck, Gondoliere, Hotelmanager, Friseur oder Straßensänger erscheint, um sich schließlich als Stimme des Gottes Dionysos zu entlarven. Tadzio und seine Familie werden dagegen von Tänzern interpretiert und so auf raffinierte Weise von der gesungenen Aktion getrennt. Mit einer sparsamen, aber äußerst feinsinnigen Instrumentierung, in der die nur von Klavier begleiteten Selbstgespräche Aschenbachs in starkem Kontrast zu den lyrischen Ausbrüchen des Orchesters stehen, findet Britten zu einer bewegenden Ausdruckstiefe. Mit „Death in Venice“ findet der Britten-Zyklus der Deutschen Oper am Rhein seinen Abschluss – wie „Peter Grimes“, „Billy Budd“ und „The Turn of the Screw“, die anlässlich des 100. Geburtstags des Komponisten als Trilogie im November 2013 im Opernhaus Düsseldorf zu erleben sind, inszeniert von Immo Karaman und seinem Team. *** Lukas Beikircher I N S Z E N I E R U N G Immo Karaman C H O R E O G R A P H I E Fabian Posca Kaspar Zwimpfer K O S T Ü M E Nicola Reichert C H O R Christoph Kurig // G U S TA V V O N A S C H E N B A C H Raymond Very D E R R E I S E N D E / D E R Ä LT L I C H E G E C K / D E R A LT E G O N D O L I E R E / D E R H O T E L M A N A G E R / D E R H O T E L F R I S E U R / D E R F Ü H R E R D E R S T R A S S E N S Ä N G E R / D I E S T I M M E D I O N Y S O S ’ John Wegner D I E S T I M M E A P O L L O S Yosemeh Adjei J U N G E R M A N N / H O T E L P O R T I E R Florian Simson J U N G E R M A N N / H O T E L K E L L N E R / B O O T S M A N N A M L I D O / K E L L N E R Attila Fodre J U N G E R M A N N / F R E M D E N F Ü H R E R / P R I E S T E R / C L E R K I M E N G L I S C H E N R E I S E B Ü R O David Jerusalem S T R A S S E N V E R K Ä U F E R I N / E R D B E E R V E R K Ä U F E R I N / S P I T Z E N V E R K Ä U F E R I N Aïsha Tümmler S T R A S S E N S Ä N G E R / J U N G E R M A N N / G O N D O L I E R E / G L A S B L Ä S E R Paul Stefan Onaga E N G L I S C H E L A D Y / S P I T Z E N V E R K Ä U F E R I N / E R D B E E R V E R K Ä U F E R I N N. N. TA D Z I O N. N. J A S C H I U N. N. // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker

Oper in zwei Akten Libretto von Myfanwy Piper nach der Novelle „Der Tod in Venedig“ von Thomas Mann — In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

PREMIEREN

Sa 14.06.2014, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Do 03.07.2014, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Mi 18.06. | Fr 20.06. | So 22.06. So 29.06. JUNI

↗ Theater Duisburg So 06.07. JULI

O P E R N W E R K S TAT T

Di 10.06.2014, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

MUSIK ALISCHE LEITUNG BÜHNE

Dauer: ca. 3 Stunden, eine Pause

37

D e r T r o l l   Sami Luttinen (Der Hisi); Tiefgarage König-Heinrich-Platz, Duisburg; Askari Angelsport, Duisburg (Ausstattung). Foto: Hans Jörg Michel

OPER PREMIEREN

H A U K E

B E R H E I D E

DER TROLL — UR AUFFÜHRUNG / AUF TR AGSKOMP OSITION

„Der Troll“ nennt Hauke Berheide (* 1980) seine erste Oper, die im Auftrag der Deutschen Oper am Rhein entsteht. Die Idee zu diesem Werk basiert auf dem Roman „Troll. Eine Liebesgeschichte“ der finnischen Autorin Johanna Sinisalo. Sie schildert die Beziehung zwischen Mensch und Fabelwesen als einen fiktiven Vorgang, der „uns das Wilde in uns selbst entdecken lässt.“ Hauke Berheide, der 2008 den Förderpreis des Landes NRW erhielt und 2012 Stipendiat der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom war, möchte in der Opernversion einen noch tieferen Zusammenhang zwischen Mensch und Natur herstellen. Dabei geht es ihm und seinem Librettisten, dem Leipziger Schriftsteller Jan Kuhlbrodt, um die Ambivalenz zwischen ungewohnter Anziehungskraft und Zerstörung, die zu einem Umkehrschluss führt: Nicht der Mensch erobert die Natur, sondern die Natur gewinnt wieder Gewalt über den Menschen. Der junge Werbefotograf Mikael ist auf dem Heimweg von einem unbefriedigenden Fotoshooting und gerät mit einer Gruppe Halbwüchsiger aneinander, die eine kleine wehrlose Kreatur malträtieren. Wie sich herausstellt, ist es ein Troll, den Mikael mit nach Hause nimmt – ohne zu ahnen, wie sich von da an sein Leben verändert. Zunächst versucht er nur, den Troll zu fotografieren. Doch allmählich bemächtigt sich das Tier seiner. Mikael vernachlässigt seine Arbeit, bricht den Kontakt zu seinen Freunden und seiner Geliebten ab, träumt von wilden Jagdszenen und wird schließlich von seinem Hausgenossen körperlich attackiert. Die Bilder, die er jetzt fotografiert, sind eine große Sensation, wofür Mikael einen hochdotierten Preis erhalten soll. Bei der Preisverleihung sorgt Mikael für einen Skandal. Er glaubt nun, sich des Trolls entledigen zu müssen. Doch das wird ihm nicht gelingen. Die Inszenierung dieser neuen Oper übernehmen Gregor Horres und sein Team, die 2010 erfolgreich mit Jörg Widmanns Oper „Das Gesicht im Spiegel“ an der Deutschen Oper am Rhein debütierten. ***

Oper in drei Akten Libretto von Jan Kuhlbrodt nach dem Roman „Ennen päivänlaskua ei voi“ von Johanna Sinisalo — In deutscher Sprache mit Übertiteln

UR AUFFÜHRUNG

Fr 20.06.2014, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

↗ Theater Duisburg So 22.06. | Mi 25.06. | So 29.06 JUNI

O P E R N W E R K S TAT T

Mi 11.06.2014, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg

K O M P O N I S T E N P O R T R ÄT

Weitere Infos auf Seite 111

Wen-Pin Chien I N S Z E N I E R U N G Gregor Horres B Ü H N E Jan Bammes K O S T Ü M E Yvonne Forster L I C H T Volker Weinhart D R A M AT U R G I E Hella Bartnig // M I K A E L Matthias Klink A N U Heidi Elisabeth Meier M A R T E S James Bobby D E R H I I S I Sami Luttinen D I E H A U S M E I S T E R I N Marta Márquez D R . H Ä M Ä L Ä I N E N Wolfgang Schmidt I N W E I T E R E N P A R T I E N Bruno Balmelli, Sarah Ferede, Attila Fodre, Annika Kaschenz, Maria Kataeva, Dmitry Lavrov, Johannes Preißinger, Elisabeth Selle // Duisburger Philharmoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

Mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein e. V.

39

OPER WIEDER AUFNAHMEN

R I C H A R D

S T R A U S S

ELEKTRA — „Allein! Weh, ganz allein!“ – Von Anfang an steht Elektra gegen die Welt, hat nichts mehr als die Erinnerung an Agamemnon. Das Beil, mit dem ihr Vater erschlagen wurde, hütet sie, und jeden Tag beschwört sie die Bilder des Mordes. Immer wieder aufs Neue reißt sie so ihre Wunden auf, wartend auf ihren Bruder Orest, der sie bei der Ermordung ihrer Mutter Klytämnestra und deren Geliebten Aegisth unterstützen soll … „Den Schauer des Mythos“ wollte Hugo von Hofmannsthal mit seiner „Elektra“ „neu schaffen. Aus dem Blut wieder Schatten aufsteigen lassen.“ Seine tragischen Figuren verstand er als „Taucher“, die er „in die Abgründe des Lebens“ hinabließ, um die „Kreise der Hölle“ aufzuschließen. Richard Strauss (1864 –1949) fand in ihm einen kongenialen Partner für ein Musiktheater, in dem er einen Rausch an Gefühlen, Erschütterungen, Liebe und Hass entfesselte. *** Axel Kober I N S Z E N I E R U N G Christof Nel B Ü H N E Roland Aeschlimann K O S T Ü M E Bettina Walter L I C H T Susanne Reinhardt S Z E N I S C H E A N A LY S E Martina Jochem C H O R Christoph Kurig // K LY T Ä M N E S T R A Renée Morloc E L E K T R A Linda Watson / Caroline Whisnant C H R Y S O T H E M I S Morenike Fadayomi A E G I S T H Wolfgang Schmidt O R E S T Hans-Peter König I N W E I T E R E N P A R T I E N David Jerusalem, Maria Kataeva, Luiza Fatyol, Manfred Fink, Lukasz Konieczny, Jessica Stavro, Iryna Vakula, Katarzyna Kuncio, Elisabeth Selle, Heidi Elisabeth Meier // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

„Ein großes Opernspektakel auf Weltklasse-Niveau.“ Gisela Rudolph, Express „Effektvoll, ohne feste Bindung an Ort und Zeit, erzählt Christof Nel von Seelenqualen, speist mit eingefrorenen Alptraumsequenzen Strauss’ suggestive Musik. – Eine hochklassige Produktion.“ Lars von der Gönna, Neue Rhein Zeitung „Ein Sängerfest, das weithin BayreuthAnsprüchen genügt.“ Markus Schwering, Kölner Stadt-Anzeiger 40

In Kooperation mit dem Grand Théâtre de Genève

Die Wiederaufnahme „Elektra“ am 11.09.2013 ist dem Stadtjubiläum „725 Jahre Düsseldorf “ gewidmet.

Tragödie in einem Aufzug Dichtung von Hugo von Hofmannsthal nach Sophokles — In deutscher Sprache mit Übertiteln

WIEDER AUFNAHME

Mi 11.09.2013, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Fr 13.09. | So 15.09. SEPTEMBER

Dauer: ca. 1 ¾ Stunden, keine Pause

OPER WIEDER AUFNAHMEN

W O L F G A N G

A M A D E U S

M O Z A R T

DON GIOVANNI — Es beginnt mit einem Gewitter: Kinogänger werden sich an den Filmklassiker „The Rocky Horror Picture Show“ erinnert fühlen, wenn Zerlina und Masetto durchnässt und Schutz suchend in ein verwunschenes Schloss und damit mitten hinein in die Legende von Don Juan geraten. Seit dem Mittelalter hat dieser notorische Frauenverführer die Gemüter erhitzt und Menschen in seinen Bann gezogen. In Mozarts (1756 –1791) Oper sind es nicht nur die Damen Donna Anna, Donna Elvira und die naive Zerlina, die seinem Charme erliegen. Auch auf die beteiligten Herren wirkt die Anziehungskraft, die das Leben aller aufwühlt und verändert. Regisseurin Karoline Gruber sieht in Don Giovanni eine Energie verkörpert, die einer Befreiung gleichkommt. Frei sein von Konventionen, vorgefertigten Lebensmustern, moralischen Rücksichten und emotionalen Barrieren – Don Giovanni will alle befähigen, ihr Leben zu ändern. Deshalb ist seine Höllenfahrt nur ein Coup de théâtre. In unseren Herzen und Sinnen werden wir Don Giovanni immer wieder begegnen. ***

Dramma giocoso in zwei Akten KV 527 Libretto von Lorenzo da Ponte Prager Fassung — In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

WIEDER AUFNAHMEN

Fr 20.09.2013, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg So 05.01.2014, 18.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

↗ Theater Duisburg So 22.09. | So 29.09. SEPTEMBER

↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 11.01. | Fr 17.01. | Fr 31.01. JANUAR

↗ Theater Duisburg Do 06.02. | So 09.02. FEBRUAR

A P R I L ↗ Theater Duisburg Do 17.04. | So 20.04.

↗ Theater Duisburg Sa 21.06. JUNI

M U S I K A L I S C H E L E I T U N G Lukas Beikircher I N S Z E N I E -

Karoline Gruber B Ü H N E Roy Spahn K O S T Ü M E Mechthild Seipel L I C H T Franz-Xaver Schaffer C H O R Gerhard Michalski D R A M AT U R G I E Alexander MeierDörzenbach // D O N G I O VA N N I Bogdan Baciu / Laimonas Pautienius / Richard Šveda D O N N A A N N A Serena Farnocchia / Heidi Elisabeth Meier D O N O T TA V I O Andrej Dunaev / Ovidiu Purcel / Corby Welch K O M T U R Thorsten Grümbel / N. N. D O N N A E L V I R A Brigitta Kele / Romana Noack L E P O R E L L O Günes Gürle / Torben Jürgens M A S E T T O David Jerusalem / Lukasz Konieczny Z E R L I N A Luiza Fatyol / Anna Lucia Richter / Alma Sadé // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker RUNG

„Don Giovanni ist ein erotisches Kraftfeld, das weitere Kreise zieht als in handelsüblichen Deutungen, denn er scheint hier auf alle Figuren gleichermaßen enthemmend zu wirken. Das Spiel der Projektionen nimmt seinen Lauf, Gruber sorgt für hitzige, doch niemals aktionistische Bewegung und kluge Details.“ Regine Müller, Opernwelt

Dauer: ca. 3 ¼ Stunden, eine Pause

In Kooperation mit der Tokyo Nikikai Opera Foundation

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OPER WIEDER AUFNAHMEN

G E O R G E S

B I Z E T

CARMEN — Die Zigeunerin Carmen lebt ihr Leben uneingeschränkt von gesellschaftlichen Zwängen und Konventionen. In ihrer berühmten Habanera preist sie die Freiheit der Liebe, totale Freiheit auch von moralischen Bindungen. Das wird ihr schließlich zum Verhängnis, da der ihren Reizen verfallene Sergeant Don José nicht in der Lage ist, mit Liebe und Beziehung liberal umzugehen. Von rasender Eifersucht getrieben bringt er seine Geliebte um. Nach ihrer zögernden Annahme durch das von der frei denkenden und liebenden Titelfigur schockierte Publikum der Uraufführung, hat sich Georges Bizets (1818 –1875) Oper nach der Erfolgsnovelle von Prosper Mérimée bald auf allen Spielplänen fest etablieren können. Carlos Wagners Inszenierung taucht in das Spanien der dunklen Bildwelten Francisco de Goyas ein. In fesselnden Bildern, in denen sich alptraumhafte Realität und Traumwelt ineinander verschränken, zeigt er Carmens schicksalhafte Geschichte. *** Wen-Pin Chien / Axel Kober Carlos Wagner B Ü H N E Rifail Ajdarpasic K O S T Ü M E Patrick Dutertre L I C H T Fabrice Kebour C H O R E O G R A P H I E Ana García C H O R Gerhard Michalski K I N D E R C H O R Justine Wanat // D O N J O S É Sergej Khomov E S C A M I L L O Dmitry Lavrov R E M E N D A D O Johannes Preißinger D A N C A Ï R O Attila Fodre Z U N I G A Günes Gürle / Lukasz Konieczny M O R A L È S Bogdan Baciu C A R M E N Isabelle Druet / Ezgi Kutlu M I C A Ë L A Anke Krabbe / Brigitta Kele F R A S Q U I TA Luiza Fatyol M E R C É D È S Maria Kataeva // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Mädchen- und Jungenchor // Düsseldorfer Symphoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG INSZENIERUNG

In Kooperation mit der Opéra national de Lorraine

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Opéra comique in vier Akten Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach Prosper Mérimée — In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

WIEDER AUFNAHME

Di 01.10.2013, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 05.10. | Do 17.10. OKTOBER

DEZEMBER

↗ Opernhaus Düsseldorf

Fr 20.12.

Dauer: ca. 2 ¾ Stunden, eine Pause

TRAUM | EWIGKEIT

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OPER WIEDER AUFNAHMEN

G I A C O M O

P U C C I N I

TOSCA — „Quäle die Heldin!“ Dieses Motto des französischen Schriftstellers Victorien Sardou, dessen Drama „La Tosca“ Giacomo Puccini (1858–1924) vertonte, gilt auch für die gleichnamige Oper. Die nur für ihre Kunst lebende Sängerin Floria Tosca wird in die Ränkespiele des lüsternen Barons Scarpia verwickelt. Will sie ihren Geliebten Cavaradossi vor Folter und Tod bewahren, muss sie dem Drängen Scarpias nachgeben. Unter der Bedingung, dass der Baron ihr und Cavaradossi sicheres Geleit zusichert, verspricht Tosca, sich ihm hinzugeben. Als Scarpia sie vergewaltigen will, erdolcht sie ihn. Doch Scarpia hat sie belogen, Cavaradossi stirbt und Tosca bleibt allein zurück. Dietrich Hilsdorfs packende Inszenierung garantiert in der dramatischen Konfrontation der liebenden Sängerin mit Scarpias Polizeistaat einen „außergewöhnlich guten, spektakulären Opernabend, der den Opernbesucher sicherlich auch nach dem Fallen des Vorhangs weiterbeschäftigt“ (Peter Bilsing, Der Opernfreund). *** Enrico Dovico I N S Z E N I E Dietrich Hilsdorf B Ü H N E & K O S T Ü M E Johannes Leiacker C H O R Christoph Kurig K I N D E R C H O R Petra Verhoeven D R A M AT U R G I E Cornelia Preissinger // T O S C A Morenike Fadayomi C A V A R A D O S S I Zoran Todorovich S C A R P I A Boris Statsenko / John Wegner A N G E L O T T I Günes Gürle S A G R E S TA N O Daniel Djambazian S P O L E T TA Cornel Frey / Florian Simson S C I A R R O N E Lukasz Konieczny // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Kinder- und Jugendchor St. Remigius // Duisburger Philharmoniker / Düsseldorfer Symphoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG RUNG

„Die dramatische Flucht Angelottis, Cavaradossis gefährliche Konspiration mit dem Verfolgten, Toscas fatale Eifersucht – eindrucksvoll beleuchtet die Regie das explosive Konfliktpotential. Mit großer Genauigkeit werden die emotionalen Untiefen ausgelotet. Angesiedelt zwischen Tragödie und Farce gelingt der Inszenierung eine überzeugende Gratwanderung zwischen ironischer Distanz und packender Emotionalität.“ Silvia Adler, Online Musik Magazin

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Melodramma in drei Akten Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach einem Bühnenstück von Victorien Sardou — In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

WIEDER AUFNAHMEN

So 20.10.2013, 18.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 08.03.2014, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE OKTOBER

↗ Opernhaus Düsseldorf

Do 31.10. ↗ Opernhaus Düsseldorf Mo 23.12. | Sa 28.12. DEZEMBER

↗ Theater Duisburg Di 27.05. MAI

Dauer: ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

Leidenschaft ist mehr als Perfektion

Leidenschaft ist die Liebe zum Detail, um etwas Einzigartiges zu schaffen. Sie ist der Funke, der vom perfekt eingespielten Orchester und Ensemble 端berspringt und bei den Zuh旦rern noch lange in Erinnerung bleibt. In diesem Sinne w端nschen wir Ihnen f端r die Spielzeit 2013/2014 viele Abende, an denen sich Perfektion und Leidenschaft verbinden.

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OPER WIEDER AUFNAHMEN

B E N J A M I N

B R I T T E N

PETER GRIMES — Schauplatz ist ein kleines englisches Fischerdorf. Das Leben hier ist hart und wenig abwechslungsreich. Der Prozess gegen den Fischer Peter Grimes, der am Tod seines Lehrjungen schuld sein soll, bedeutet da schon eine Sensation. Dass die Beweislage nicht ausreicht, um den wortkargen und raubeinigen Mitbürger zu verurteilen, führt zu einer Welle von Gerüchten und Verdächtigungen, die sich zu einer Hetzjagd ausweitet. Am Ende wissen auch die wenigen, noch verbliebenen Freunde nur einen Rat: Grimes muss sich selbst eliminieren, damit die biederen Kleinstädter wieder zur Ruhe kommen. Mit „Peter Grimes“ begann Regisseur Immo Karaman die Reihe seiner Britten-Inszenierungen an der Deutschen Oper am Rhein, die erkennen lässt, wie nah er sich der Empfindungswelt des britischen Komponisten fühlt. *** Wen-Pin Chien I N S Z E N I E Immo Karaman C H O R E O G R A P H I E Fabian Posca B Ü H N E Kaspar Zwimpfer K O S T Ü M E Nicola Reichert L I C H T Volker Weinhart C H O R Gerhard Michalski D R A M AT U R G I E Hella Bartnig // P E T E R G R I M E S Corby Welch S W A L L O W Günes Gürle E L L E N O R F O R D Sylvia Hamvasi K A P I TÄ N B A L S T R O D E Tomasz Konieczny H O B S O N Peter Nikolaus Kante A U N T I E Renée Morloc M R S . S E D L E Y Marta Márquez 1. N I C H T E Elisabeth Selle 2 . N I C H T E Alma Sadé B O B B O L E S Florian Simson R E V. H O R A C E A D A M S Bruce Rankin N E D K E E N E James Bobby // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

Oper in drei Akten und einem Prolog Libretto von Montagu Slater nach einem Gedicht von George Crabbe — In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

WIEDER AUFNAHMEN

Sa 26.10.2013, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg So 24.11.2013, 18.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE NOVEMBER

↗ Theater Duisburg

Fr 01.11. NOVEMBER

↗ Opernhaus Düsseldorf

Fr 29.11.

RUNG

„Die Bedrohung durch die elementare, raue Natur und menschlichen Katastrophen ist bei Bühnenbildner Kaspar Zwimpfer zu einer kongenialen Welle geworden. Erst ergießt sich eine plankenartige Türen- oder Fensterflut in den Orchestergraben, dann bäumt sie sich von Bild zu Bild immer mächtiger auf, bis sie letzten Endes wie ein metaphorischer Tsunami-Brecher über Grimes zusammenschlägt.“ Joachim Lange, Wiener Zeitung online 46

Mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein e. V.

Dauer: ca. 3 Stunden, eine Pause

OPER WIEDER AUFNAHMEN

B E N J A M I N

B R I T T E N

BILLY BUDD — Der junge, gerade erst zum Dienst auf dem englischen Kriegsschiff „Indomitable“ zwangsrekrutierte Vortoppmann Billy ist nicht nur bei seinen Kameraden, sondern auch bei dem Kommandanten des Schiffes, Kapitän Vere, beliebt. Dennoch muss dieser den Jungen zum Tod durch den Strang verurteilen. Der als Stotterer gehandicapte Billy hat im Affekt den Waffenmeister John Claggart erschlagen, weil dieser ihn grundlos der Meuterei bezichtigte. Kapitän Vere hätte den unschuldig Verurteilten retten können, aber er vermag es nicht, sich über das Kriegsgericht hinwegzusetzen. Die Verkettung unglücklicher Umstände, die Frage nach Gut und Böse und die Diskrepanz zwischen den Buchstaben des Gesetzes und der wahren Gerechtigkeit laden die Handlung zu einem Drama auf, das sich unter dem Druck der repressiven Kriegsdisziplin wie eine unheilvolle Naturgewalt entlädt. ***

Oper in vier Akten Libretto von E.M. Forster und Eric Crozier nach einer Erzählung von Herman Melville — In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

WIEDER AUFNAHME

Fr 08.11.2013, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf So 10.11. | So 17.11. | Do 21.11. NOVEMBER

Dauer: ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

Peter Hirsch I N S Z E N I E Immo Karaman C H O R E O G R A P H I E Fabian Posca B Ü H N E & K O S T Ü M E Nicola Reichert L I C H T Volker Weinhart C H O R Gerhard Michalski D R A M AT U R G I E Hella Bartnig // E D W A R D F A I R F A X V E R E Raymond Very B I L LY B U D D Lauri Vasar J O H N C L A G G A R T Sami Luttinen M R . R E D B U R N Almas Svilpa M R . F L I N T Ashley Holland L E U T N A N T R AT C L I F F Torben Jürgens R E D W H I S K E R S Bruce Rankin D O N A L D James Bobby D A N S K E R Carlos Krause D E R N E U E Cornel Frey S Q U E A K Florian Simson B O S U N Daniel Djambazian E R S T E R M A AT Dmitri Vargin Z W E I T E R M A AT Lukasz Konieczny A U S G U C K Paul Stefan Onaga D E R F R E U N D D E S N E U L I N G S Bogdan Baciu A R T H U R J O N E S Attila Fodre // Herrenchor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

RUNG

„So liebevoll Britten selbst die kleinste Rolle bedacht hat, so scharf hat sie Karaman charakterisiert und so differenziert wird auch gesungen. Begeisterter Beifall für eine der besten Opernproduktionen weit und breit.“ Piedro Obiera, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

47

OPER WIEDER AUFNAHMEN

B E N J A M I N

B R I T T E N

THE TURN OF THE SCREW —

„Bei Karaman sprechen aber nicht nur die Wände. Er schürft tiefer und deckt im Einklang mit Brittens geradezu psychoanalytisch hellhöriger Musik hinter der Gespenstergeschichte ein abgründiges Beziehungsdrama auf: den Machtkampf zwischen der Welt der Erwachsenen und der der Kinder.“ Uwe Schweikert, Opernwelt

Nicht an der Küste, nicht auf dem Meer, sondern auf einem abgelegenen englischen Landsitz spielt Benjamin Brittens (1913 –1976) Kammeroper „The Turn of the Screw“. Den Stoff dazu fand er in Henry James’ gleichnamiger Novelle. Die Hauptfigur dieser Erzählung ist eine Gouvernante, welche die alleinige Verantwortung für die Erziehung zweier Waisenkinder übernimmt, von dieser Aufgabe aber zunehmend überfordert ist. Die Kinder scheinen von Geistern beherrscht, die in Gestalt des ehemaligen Dienerpaares Mr. Quint und Miss Jessel durch das alte Haus spuken. Je mehr die Gouvernante ihre Zöglinge vor diesen gespenstigen Gestalten schützen will, umso mehr entgleiten sie ihr. Geistergeschichte oder Psychodrama? In Brittens Oper zieht sich die Schraube der Phantasien, Obsessionen und wirklichen Begebenheiten immer straffer an, bis die Gouvernante in ihrer Hysterie, die Kinder vor dem Bösen retten zu müssen, das Unglück heraufbeschwört. Immo Karamans Inszenierung erzeugt einen geheimnisvollen Sog zwischen den Figuren, der einen Abgrund des Unaussprechlichen aufreißt. Dass der Regisseur wie schon Henry James und Benjamin Britten bewusst auf die Enträtselung des mysteriösen Geschehens verzichtet, lässt den Puls des Zuschauers unaufhörlich höher schlagen. *** Wen-Pin Chien I N S Z E N I E Immo Karaman C H O R E O G R A P H I E Fabian Posca B Ü H N E Kaspar Zwimpfer KO S T Ü M E Marie-Louise Walek L I C H T Michael Röger D R A M AT U R G I E Sonja Westerbeck // T H E P R O L O G U E / P E T E R Q U I N T Corby Welch T H E G O V E R N E S S Sylvia Hamvasi M R S . G R O S E Marta Márquez M I S S J E S S E L Anke Krabbe // Düsseldorfer Symphoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

RUNG

Eine Kooperation mit der Oper Leipzig

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Oper in zwei Akten mit Prolog Libretto nach Henry James von Myfanwy Piper — In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

WIEDER AUFNAHME

Fr 22.11.2013, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE NOVEMBER

↗ Opernhaus Düsseldorf

Di 26.11. ↗ Opernhaus Düsseldorf So 01.12. | So 08.12. DEZEMBER

Dauer: ca. 2 ¼ Stunden, eine Pause

Bei uns spielen Sie die erste Geige ... Um den Wert einer Immobilie richtig einzuschätzen, analysieren wir nicht nur den Markt, sondern blicken auch hinter die Fassade. Unsere Vermarktungsexperten prüfen vom Keller bis zum Dach, welches Potenzial in Ihrem Zuhause steckt und welche Kaufinteressenten dafür in Frage kommen. Schließlich sollen diese Ihr Objekt genauso zu schätzen wissen wie Sie selbst. Der erste Schritt auf dem Weg dorthin: eine unverbindliche, fundierte Marktpreiseinschätzung durch unsere Experten. Grund genug für Ihren Anruf bei uns! Düsseldorf-Oberkassel · Dominikanerstraße 6 · 40545 Düsseldorf · Tel. +49-(0)211-557 18 88 Düsseldorf-Karlstadt · Hohe Straße 45 · 40213 Düsseldorf · Tel. +49-(0)211-580 540 www.engelvoelkers.com/duesseldorf · Immobilienmakler

OPER WIEDER AUFNAHMEN

E N G E L B E R T

H U M P E R D I N C K

HÄNSEL UND GRETEL — „Es ist eigentlich eine Geschichte für Kinder, aber im Herzen sind wir alle Kinder“, schrieb Engelbert Humperdinck (1854 –1921) über seine Märchenoper „Hänsel und Gretel“. Ursprünglich hatte der Komponist lediglich ein paar Verse seiner Schwester Adelheid Wette für eine Haustheater-Vorstellung vertont, doch schließlich reifte der Plan, daraus ein abendfüllendes Märchenspiel zu entwickeln. Die Musik des bekennenden Wagnerianers Humperdinck ist eine gelungene Mischung aus volkstümlichen Kinderliedern und spätromantischen Orchesterklängen, die bereits bei der Uraufführung unter der Leitung von Richard Strauss einen ungeheuren Erfolg erzielte. Die seit 1969 auf dem Spielplan der Deutschen Oper am Rhein stehende Inszenierung von Andreas Meyer-Hanno mit dem zeitlos zauberhaften Bühnenbild von Heinrich Wendel begeistert seit ihrer Premiere jedes Jahr die Generationen, die gemeinsam in die Familienvorstellungen kommen. ***

Märchenspiel in drei Bildern Text von Adelheid Wette nach den Brüdern Grimm — In deutscher Sprache mit Übertiteln

WIEDER AUFNAHMEN

Mi 20.11.2013, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Mi 11.12.2013, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE NOVEMBER

↗ Opernhaus Düsseldorf

Do 28.11. ↗ Opernhaus Düsseldorf Do 05.12. | So 15.12. | Do 19.12. Mi 25.12. | Fr 27.12. So 29.12. (15.00 und 18.30 Uhr) DEZEMBER

↗ Theater Duisburg So 22.12. (15.00 und 18.30 Uhr) Mo 23.12. DEZEMBER

↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 04.01. JANUAR

Christoph Altstaedt / Axel Kober I N S Z E N I E R U N G Andreas Meyer-Hanno B Ü H N E Gerda Zientek, Heinrich Wendel KO S T Ü M E Inge Diettrich K I N D E R C H O R Justine Wanat // H Ä N S E L Sarah Ferede / Katarzyna Kuncio / Iryna Vakula G R E T E L Anke Krabbe / Heidi Elisabeth Meier / Elisabeth Selle G E R T R U D Susan Maclean / Renée Morloc P E T E R James Bobby / Oleg Bryjak / Tomasz Konieczny H E X E Cornel Frey / Bruce Rankin / Wolfgang Schmidt // Düsseldorfer Mädchenund Jungenchor // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

„Seit mehr als drei Jahrzehnten steht die Geschichte um die verlorenen Kinder und das Lebkuchenhaus der Hexe immer wieder auf dem winterlichen Spielplan und lässt dank hingebungsvoller Gestaltung das Opernhaus aus den Nähten platzen und dem Publikum die Herzen höher schlagen. Eine lebendige Inszenierung des Märchenklassikers, die auch nach den nächsten dreißig Jahren keinen Staub ansetzen wird.“ Alexander Gurdon, klassik.com 50

FEBRUAR

↗ Opernhaus Düsseldorf

Mi 19.02.

Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause

OPER WIEDER AUFNAHMEN

E R N S T

T O C H

DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE

FÜR JUNGES PUBLIKUM AB 6 JAHREN

Seit Tagen versuchen König und Königin, in einem ausgedehnten Wettbewerb unter zahlreichen Prinzessinnen die richtige Frau für ihren Sohn auszuwählen. Nur einer wird nicht nach seiner Meinung gefragt: der Prinz. Da erscheint plötzlich ein junges Mädchen am Hofe und behauptet, königlichen Geblütes zu sein. Hals über Kopf verliebt sich der Prinz in die angebliche Prinzessin. Doch seine Mutter ist skeptisch und veranlasst mit Hilfe der Amme die „Erbsenprobe“: Unter einem riesigen Matratzenberg wird eine kleine Erbse versteckt – eine wirkliche Prinzessin müsste diese sofort spüren und nicht schlafen können. Und so kommt es: Voller Wut brüllt das Mädchen schließlich den ganzen Palast zusammen und erweist sich damit als würdige Gattin für den glücklichen Prinzen. In der zauberhaften Ausstattung Tatjana Ivschinas entwickelt Svenja Tiedt mit Choreographin Amelie Jalowy eine temporeiche Inszenierung von Ernst Tochs (1887–1964) humorvoll-satirischer Märchenoper. *** Christoph Altstaedt / Christoph Stöcker I N S Z E N I E R U N G Svenja Tiedt C H O R E O G R A P H I E Amelie Jalowy B Ü H N E & K O S T Ü M E Tatjana Ivschina L I C H T Franz-Xaver Schaffer D R A M AT U R G I E Bernhard F. Loges // D E R K Ö N I G Oleg Bryjak / Peter Nikolaus Kante D I E K Ö N I G I N Lisa Griffith / Elisabeth Selle D E R P R I N Z Cornel Frey / Corby Welch D E R K A N Z L E R Bogdan Baciu / James Bobby D E R M I N I S T E R Paul Stefan Onaga / Florian Simson D I E A M M E Morenike Fadayomi / Susan Maclean E I N E F R E M D E P R I N Z E S S I N Luiza Fatyol / Alma Sadé // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker / altstadtherbst orchester

Musikmärchen in einem Aufzug Libretto von Benno Elkan nach Hans Christian Andersen — In deutscher Sprache mit Übertiteln

WIEDER AUFNAHME

Di 10.12.2013, 11.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Mi 11.12., 11.00 Uhr Do 12.12., 11.00 Uhr Fr 13.12., 18.00 Uhr Mo 16.12., 18.00 Uhr Di 17.12., 11.00 Uhr DEZEMBER

↗ Opernhaus Düsseldorf Fr 24.01., 18.00 Uhr JANUAR

↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 08.03., 18.00 Uhr MÄRZ

↗ Opernhaus Düsseldorf So 18.05., 15.00 Uhr MAI

MUSIK ALISCHE LEITUNG

„Die neoklassizistisch angehauchte Musik hüpft ebenso leichtfüssig durch den Raum wie die Darsteller, die Regisseurin Svenja Tiedt und die Ausstatterin Tatjana Ivschina in ein kunterbuntes, liebevoll pittoresk ausgeschmücktes Zirkus-Ambiente versetzen. Ein quicklebendiger Erzähler erleichtert ohne dozierenden Zeigefinger das Verständnis. Alles andere erklärt sich von selbst durch die mit vielen Überraschungen gespickte Inszenierung, die in einer wüsten Kissenschlacht gipfelt. Was will man mehr?“ Pedro Obiera, WAZ

Dauer: ca. 50 Minuten, keine Pause

51

OPER WIEDER AUFNAHMEN

W O L F G A N G

A M A D E U S

M O Z A R T

DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL — „Hier kam dieses Jahr die ‚Entführung aus dem Serail‘ heraus. Sie ist voll Schönheiten. Sie übertraf die Erwartungen des Publicums, und des Verfassers Geschmack und neue Ideen, die hinreißend waren, erhielten den lautesten und allgemeinen Beyfall.“ – So feierte die Wiener Presse die Uraufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts (1756 –1791) Singspiel. Der Orient war für Mozart und seine Zeitgenossen noch geheimnisvoll und unbekannt. Eine Entführung von zwei Europäerinnen aus dem Harem des türkischen Bassa Selim sorgte deshalb auch für Spannung und gehörigen Nervenkitzel. Heute bewundern wir an der „Entführung aus dem Serail“ vor allem die emotionale Tiefe und Vielschichtigkeit, womit der erst 26jährige Komponist Erfahrungen wie Liebe, Eifersucht, Verzweiflung, törichte Besitzgier und Mut in seiner Musik auslotet. Und wir erleben, wie er mit einer unterhaltsamen Geschichte eindringlich an Toleranz und Menschlichkeit appelliert. Denn am Ende dieses Orient-Abenteuers verzichtet der Bassa auf Rache, verschont die fremden Ausbrecher und lässt seine Favoritin Konstanze mit ihrem Verlobten Belmonte in die englische Heimat zurückkehren. *** Wen-Pin Chien I N S Z E N I E András Fricsay Kali Son B Ü H N E & K O S T Ü M E Johannes Leiacker C H O R Christoph Kurig // B A S S A S E L I M Peter Nikolaus Kante K O N S T A N Z E Elisabeth Selle B L O N D E Sibylla Duffe B E L M O N T E Jussi Myllys / Corby Welch P E D R I L L O Cornel Frey / Johannes Preißinger O S M I N Thorsten Grümbel // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

RUNG

52

Deutsches Singspiel in drei Akten KV 384 Text von Christoph Friedrich Bretzner, bearbeitet von Johann Gottlieb Stephanie d. J. — In deutscher Sprache

WIEDER AUFNAHME

Sa 04.01.2014, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

↗ Theater Duisburg Sa 11.01. | Fr 24.01. JANUAR

Dauer: ca. 3 Stunden, eine Pause

Ob Ihre Haushaltshilfe Fluch oder Segen ist, liegt ganz bei Ihnen. Schon die kleinste Unachtsamkeit im Haushalt kann böse Folgen haben – für alle Beteiligten. Denn eine nicht angemeldete Haushaltshilfe arbeitet illegal und Unfälle passieren schnell. Sichern Sie sich ab, bei minimalen Kosten und maximalen Vorteilen. Deshalb informieren und anmelden ganz einfach unter www.minijob-zentrale.de oder 0355 2902 70799.

OPER WIEDER AUFNAHMEN

R I C H A R D

S T R A U S S

DER ROSENKAVALIER — Einen jugendlichen Kavalier mit einer silbernen Rose als Brautwerber auszusenden, ist gefährlich – besonders, wenn man als Auftraggeber die besten Jahre schon überschritten hat. Der Baron Ochs von Lerchenau ist nicht nur überreif, sondern auch abstoßend für Sophie, die junge Tochter des Herrn von Faninal, die sich prompt in den Rosenkavalier Octavian verliebt. Dieser war bis eben noch von spätpubertärer Schwärmerei für die schöne Feldmarschallin beherrscht und hätte Sophies Verliebtheit nicht wahrgenommen, wäre der lebensklugen Marschallin nicht die Einsicht gekommen, dass ihre und Octavians „Sach’ ein End hat“. Richard Strauss (1864 –1949) und der Dichter Hugo von Hofmannsthal haben aus diesem wunderbaren Qui pro quo 1912 eine Komödie geschaffen, die mit ihrem musikalischen Glanz und ihrer szenischer Opulenz zu einem Abgesang auf die alte Welt wurde – eine Welt, wie sie nie war und nie wieder sein würde. Otto Schenk, der langjährige Hausregisseur der Wiener Staatsoper, hat 1981 den „Rosenkavalier“ an der Deutschen Oper am Rhein in malerisch nostalgischen Bildern inszeniert, die noch heute die Zeit als „sonderbar’ Ding’ “ vergessen lassen. *** Axel Kober I N S Z E N I E R U N G Otto Schenk B Ü H N E Bert Kistner K O S T Ü M E Gabriele Frey L I C H T Volker Weinhart C H O R Christoph Kurig // F E L D M A R S C H A L L I N Linda Watson B A R O N O C H S V O N L E R C H E N A U Lars Woldt O C TA V I A N Katarzyna Kuncio F A N I N A L Stefan Heidemann S O P H I E Anke Krabbe D I E L E I T M E T Z E R I N Lisa Griffith VA L Z A C C H I Bruce Rankin A N N I N A Sarah Ferede E I N P O L I Z E I K O M M I S S A R David Jerusalem H A U S H O F M E I S T E R D E R M A R S C H A L L I N Florian Simson H A U S H O F M E I S T E R D E S F A N I N A L Paul Stefan Onaga N O TA R Lukasz Konieczny W I R T Johannes Preißinger S Ä N G E R Manfred Fink // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

54

Komödie für Musik in drei Aufzügen Text von Hugo von Hofmannsthal — In deutscher Sprache mit Übertiteln

WIEDER AUFNAHME

Sa 01.03.2014, 18.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Do 06.03. | So 16.03. MÄRZ

Dauer: ca. 3 ¾ Stunden, zwei Pausen

OPER WIEDER AUFNAHMEN

V I N C E N Z O

B E L L I N I

NORMA — Die gallische Druidenpriesterin Norma liebt verbotenerweise den römischen Feldherrn Pollione, mit dem sie zwei Kinder hat. Doch Pollione begehrt die jüngere Priesterin Adalgisa und will Norma verlassen. Norma schwört Rache, ruft zum Aufstand gegen die Besatzer auf und verspricht, eine Verräterin zu entlarven. Doch im letzten Moment opfert sie nicht Adalgisa, sondern sich selbst. Richard Wagner, der „Norma“ 1837 in Riga dirigierte und in ihr das „Musterbeispiel einer musikalischen Tragödie“ sah, schrieb über Vincenzo Bellinis (1801–1835) BelcantoOper: „Wir müssen uns nicht schämen, eine Träne der Rührung zu vergießen, wenn wir sie hören … Bellini ist eine meiner Vorlieben, denn seine Musik ist stark gefühlt und eng mit den Worten verschlungen.“ Die poetische Inszenierung des 2010 verstorbenen Film-, Opern- und Theaterregisseurs Werner Schroeter entwickelt ihre Faszination ganz aus dem Gesang der Protagonistin und ihres sie im Innersten zerreißenden Konflikts. *** Giordano Bellincampi I N S Werner Schroeter B Ü H N E Barbara Rückert K O S T Ü M E Alberte Barsacq C H O R Gerhard Michalski D R A M AT U R G I E Cornelia Preissinger // P O L L I O N E Calin Bratescu O R O V E S O Günes Gürle N O R M A Morenike Fadayomi A D A L G I S A Sarah Ferede C L O T I L D E Luiza Fatyol F L AV I O Cornel Frey // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker / Düsseldorfer Symphoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

Oper in zwei Akten Libretto von Felice Romani nach einem Drama von Louis Alexandre Soumet — In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

WIEDER AUFNAHMEN

Do 10.04.2014, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg Fr 02.05.2014, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE A P R I L ↗ Theater Duisburg Sa 12.04. | Mo 21.04.

↗ Opernhaus Düsseldorf So 04.05. | Sa 10.05. | Do 15.05. MAI

↗ Opernhaus Düsseldorf So 08.06. JUNI

Dauer: ca. 2 ¾ Stunden, eine Pause

ZENIERUNG

„Werner Schroeter inszeniert mit hintergründiger Raffinesse, wenn Norma nach und nach alle Insignien ihres Priestertums ablegt, als wären es Masken, bis sie ‚enthüllt‘ ist als sinnliche Frau, die nur zu gut die Lust und die Wonnen der Liebe mit dem Feldherrn Pollione kannte. Schuld erzeugt neue Schuld, haust verwüstend in der Seele: Dieses Verdikt löst Schroeter in seiner hoch assoziativen Inszenierung bildreich ein.“ Sophia Willems, Westdeutsche Zeitung

55

OPER WIEDER AUFNAHMEN

R I C H A R D

WA G N E R

DIE WALKÜRE — „In den Jahren zwischen ‚Rheingold‘ und ‚Walküre‘ muss Wotan in Hochform gewesen sein.“ Loriots genüssliche Anspielung zielt auf die Aktivitäten, die der Göttervater nach dem Einzug in Walhall unternommen haben muss, um mit verschiedenen Frauen neun Walküren zu zeugen, die – als Wehrstaffel zur Rekrutierung einer schlagkräftigen Privatarmee ausgebildet – ihn vor der Bedrohung durch die Nibelungen schützen sollten. In Hochform war auch Wagner (1813 – 1883) im Exil in Zürich. Denn in ihm gärte auch nach der niedergeschlagenen deutschen Revolution 1849 immer noch ein Weltverbesserungskonzept, fixiert auf einen neuen, schuldfreien Helden, der in freier, alle gesellschaftlichen Tabus ignorierenden Geschwisterliebe erzeugt werden sollte. „Die Walküre“ ist der dramatischste Teil des Zyklus „Der Ring des Nibelungen“. An ihrem Ende wird die Gewissheit des Scheiterns mit der menschlich berührenden Geste eines Abschieds schon vorausgenommen. Wotan trennt sich von seinem Lieblingskind Brünnhilde mit der pathetischen Geste einer Vätergeneration, die weiß, dass die rebellische Jugend sich ihrem politischen Erbe nicht wird entziehen können. *** M U S I K A L I S C H E L E I T U N G Lukas Beikircher I N S Z E N I E -

Kurt Horres B Ü H N E & K O S T Ü M E Andreas ReinKlaus Gärditz // S I E G M U N D Corby Welch H U N D I N G Sami Luttinen W O TA N Tomasz Konieczny S I E G L I N D E Manuela Uhl B R Ü N N H I L D E Linda Watson F R I C K A Renée Morloc // Duisburger Philharmoniker

RUNG

hardt

56

LICHT

Erster Tag des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“ Text vom Komponisten — In deutscher Sprache mit Übertiteln

WIEDER AUFNAHME

Sa 19.04.2014, 17.00 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

↗ Theater Duisburg Sa 26.04. APRIL

↗ Theater Duisburg So 04.05. MAI

Dauer: ca. 5 Stunden, zwei Pausen

OPER WIEDER AUFNAHMEN

P I E T R O

M A S C A G N I

/

R U G G E R O

L E O N C A VA L L O

CAVALLERIA RUSTICANA / PAGLIACCI — Als der Mailänder Verleger Sonzogno „Cavalleria rusticana“ und „Pagliacci“ 1893 an einem Abend im römischen Teatro Costanzi erstmals zusammen zur Aufführung brachte, war eine überzeugende Verknüpfung jener beiden Einakter gefunden, die bis heute nicht nur als Inbegriff des italienischen Verismo gelten, sondern auch auf unvergleichliche Weise eine äußerst packende Handlung mit dem Schmelz des italienischen Belcanto-Gesangs verbinden. Die Eifersucht ist in beiden Stücken die treibende Kraft der Handlung: In der in einem sizilianischen Dorf angesiedelten „Cavalleria rusticana“ hintergeht Turiddu Santuzza, die ihn aufrichtig liebt, mit seiner früheren Geliebten Lola. Als Santuzza Lolas Mann Alfio die Untreue seiner Frau verrät, tötet dieser Turiddu. In „Pagliacci“ hat Nedda, die Frau des Komödianten Canio, eine Affäre mit Silvio. Durch den unglücklich in Nedda verliebten Tonio erfährt Canio davon – und das Schicksal nimmt seinen Lauf: Während einer Vorstellung vermischt Canio Realität und Theater und tötet Nedda und ihren Liebhaber. *** Enrico Dovico I N S Z E N I E Christof Loy B Ü H N E & K O S T Ü M E Herbert Murauer C H O R E O G R A P H I E Jaqueline Davenport C H O R Gerhard Michalski K I N D E R C H O R Klaus Wallrath MUSIK ALISCHE LEITUNG RUNG

C A V A L L E R I A R U S T I C A N A // S A N T U Z Z A Tanja Ariane Baumgartner / Sorina Munteanu T U R I D D U Mikhail Agafonov L U C I A Renée Morloc A L F I O Oleg Bryjak L O L A Annika Kaschenz

PIETRO MASCAGNI C AVA L L E R I A R U S T I C A N A

Melodramma in einem Aufzug Libretto von Giovanni TargioniTozzetti und Guido Menasci nach dem gleichnamigen Theaterstück und Roman von Giovanni Verga — R U G G E R O L E O N C AVA L L O PAGLIAC CI

Drama in zwei Akten und einem Prolog Libretto vom Komponisten — In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

WIEDER AUFNAHME

Fr 25.04.2014, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

↗ Theater Duisburg Di 29.04. APRIL

↗ Theater Duisburg Fr 09.05. | Sa 17.05. MAI

Dauer: ca. 3 ½ Stunden, eine Pause

P A G L I A C C I // C A N I O Zoran Todorovich N E D D A Nataliya Kovalova / Elisabeth Selle T O N I O Boris Statsenko B E P P O Ovidiu Purcel S I LV I O Dmitry Lavrov

Chor der Deutschen Oper am Rhein // Mitglieder der Chorschule St. Margareta Düsseldorf-Gerresheim // Duisburger Philharmoniker

57

DEUTSCHE OPER AM RHEIN

S Ä NG E R I N N E N & S Ä N G E R

ENSEMBLE —

Nassrin Azarmi

Bogdan Baciu

Bruno Balmelli

James Bobby

Oleg Bryjak

Daniel Djambazian

Andrej Dunaev

Günes Gürle

Sylvia Hamvasi

Ks. Stefan Heidemann

David Jerusalem

Torben Jürgens

Peter Nikolaus Kante

Annika Kaschenz

Anke Krabbe

Katarzyna Kuncio

Dmitry Lavrov

Sami Luttinen

Susan Maclean

Ks. Marta Márquez

Heidi Elisabeth Meier

Bruce Rankin

Alma Sadé

Ks. Wolfgang Schmidt

Elisabeth Selle

Florian Simson

Boris Statsenko

Richard Šveda

58

DEUTSCHE OPER AM RHEIN

Morenike Fadayomi

Sarah Ferede

Manfred Fink

Cornel Frey

Anett Fritsch

Lisa Griffith

Thorsten Grümbel

Maria Kataeva

Brigitta Kele

Sergej Khomov

Lukasz Konieczny

Tomasz Konieczny

Ks. Hans-Peter König

Nataliya Kovalova

Renée Morloc

Markus Müller

Jussi Myllys

Romana Noack

Laimonas Pautienius

Johannes Preißinger

Ovidiu Purcel

Iryna Vakula

Dmitri Vargin

Ks. Linda Watson

Corby Welch

59

DEUTSCHE OPER AM RHEIN

S Ä NG E R I N N E N & S Ä N G E R

GÄSTE —

Yosemeh Adjei

Mikhail Agafonov

Tanja Ariane Baumgartner

Bernhard Berchthold

Calin Bratescu

Katarzyna Dondalska

Isabelle Druet

Ezgi Kutlu

Sorina Munteanu

Olga Mykytenko

Anna Lucia Richter

Roberto Saccà

Bo Skovhus

Jessica Stavros

Heike Wessels

Caroline Whisnant

Lars Woldt

60

DEUTSCHE OPER AM RHEIN

Sibylla Duffe

Serena Farnocchia

Olesya Golovneva

Ashley Holland

Matthias Klink

Rudolf Kowalski (Schauspieler)

Carlos Krause

Almas Svilpa

Zoran Todorovich

Manuela Uhl

Lauri Vasar

Raymond Very

John Wegner

Michael Weinius

61

DEUTSCHE OPER AM RHEIN

F R E U N DE SK R E I S DE R DE U T S C H E N OP E R A M R H E I N E . V.

FREUNDE GEWINNEN —

Befragt nach der Bedeutung von Bühne und von stimmigen Operninszenierungen im 21. Jahrhundert definierte Regisseur Stefan Herheim „Theater als Freiort des Seins“ – seine „Xerxes“Inszenierung sorgte in der vergangenen Spielzeit für großes Opernvergnügen und ausverkaufte Vorstellungen. Als Freiort im besten Sinne schätzen und unterstützen die Mitglieder des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein seit fast vier Jahrzehnten „ihre“ Oper und „ihr“ Ballett in Düsseldorf und Duisburg. Privates Engagement kann öffentliche Unterstützung nicht ersetzen, es kann aber viel bewegen und hat als klares Statement Signalwirkung. Im Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein haben sich opern- und ballettbegeisterte Menschen zusammengeschlossen, die der Wunsch verbindet, die besondere Vielfalt und Qualität unseres Opernhauses zu erhalten und weiter auszubauen. Schon mit dem kleinsten Mitgliedsbeitrag von 50,00 Euro im Jahr und einer Spende, deren Höhe in Ihrem persönlichen Ermessen liegt, leisten Sie Großes für „Ihr“ Opernhaus und dürfen sich auf Ihre besondere Verbundenheit zum Haus freuen: Sie erhalten während der ganzen Spielzeit Informationen zu allen großen und kleinen Veranstaltungen, werden zu allen Freundeskreispremierenfeiern eingeladen, erleben Bühne und Künstler hautnah und haben das Privileg, sämtliche Generalproben in Düsseldorf und Duisburg kostenlos zu besuchen. Hinzu kommen festliche Ereignisse wie die jährliche Freundeskreis-Gala und ein Konzert mit festlichem Diner auf der Bühne des Düsseldorfer Opernhauses. Die Teilnahme an unserer jährlichen Opernreise in eine der Musikmetropolen Europas steht Ihnen ab der Kategorie „Förderer“ offen. Sieben Freundeskreispremieren stehen 2013 /14 auf dem Programm. Fördermittel des Freundeskreises fließen in die Ausstattung der Neuproduktion „Lohengrin“, in die Arbeit des Opernstudios, in die ambitionierte musiktheaterpädagogische Arbeit in Schulen und Workshops sowie nunmehr zum dritten Mal in Folge in die Arbeit zeitgenössischer Komponisten – dieses Mal ist es die Auftragskomposition „Der Troll“ von Hauke Berheide. Unterstützen Sie das, was Ihnen wichtig ist und aus Ihrer freien Zeit eine reiche Zeit macht. Genießen Sie gemeinsam mit anderen engagierten Opern- und Ballettfreunden unsere großartigen „Freiorte“ in Düsseldorf und Duisburg. Gern versorgen wir Sie mit ausführlichem Info-Material und schicken Ihnen Ihre Anmeldung. ***

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V O R S I T Z E N D E R D E S V O R S TA N D S

Prof. Dr. Dieter H. Vogel Prof. Dr. Ulrich Lehner

V O R S I T Z E N D E R D E S K U R AT O R I U M S

Freundeskreis Deutsche Oper am Rhein e.V. c/o Commerzbank AG, 40300 Düsseldorf P E T R A A N T O N Y- R E I M A N N Tel. + 49 (0) 211 . 827-2946, Fax + 49 (0) 69.79 53-52914, E-Mail: petra.antony-reimann@commerzbank.com M O N I K A D O L L Tel. + 49 (0) 211 . 89 25-208, Fax + 49 (0) 211 . 89 25-289, E-Mail: freundeskreisDOR@arcor.de K O N TA K T

FREUNDESKREISPREMIEREN IM OPERNHAUS DÜSSELDORF

Do 03.10., 18.30 Uhr B A L L E T T A M R H E I N – b .17 Fr 01.11., 18.30 Uhr L O H E N G R I N Do 23.01., 18.00 Uhr L E N O Z Z E D I F I G A R O Do 06.02., 19.30 Uhr W E R T H E R Mi 30.04., 19.30 Uhr B A L L E T T A M R H E I N – b . 2 0 Sa 24.05., 19.30 Uhr D E AT H I N V E N I C E Mi 18.06., 19.30 Uhr Informationen zum Abonnement dieser Vorstellungen finden Sie ab Seite 161. Einzelkarten für die genannten Aufführungen sind ab sofort in den Opernshops der Deutschen Oper am Rhein erhältlich.

LUISA MILLER

FESTLICHER ABEND FÜR DEN FREUNDESKREIS

Mi 04.12.2013, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Weitere Informationen auf Seite 112 OPER AM RHEIN FÜR ALLE

Gala des Freundeskreises Fr 27.06.2014, 19.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Weitere Informationen auf Seite 108

D E U T S C H E O P E R A M R H E I N F R E U N D E S K R E I S

&

OPER AM RHEIN FÜR ALLE

Public Viewing auf dem Burgplatz. Foto: Frank Heller

OPER AM RHEIN FÜR ALLE —

Freuen Sie sich auf „Oper am Rhein für alle“: Am Freitag, 27. Juni 2014, lädt die Deutsche Oper am Rhein gemeinsam mit dem Freundeskreis ein zu einer festlichen Operngala im Opernhaus Düsseldorf und zum Public Viewing der Live-Übertragung des Konzerts auf dem Burgplatz in der Düsseldorfer Altstadt – auf dem Burgplatz ist der Eintritt frei, mehr Infos auf Seite 108! 63

S p i e l z e i t 2 0 13 / 14

B a l l e t t

a m

R h e i n

PrEMieren &  Wiederaufnahme —

Premieren

Wieder aufnahme

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b.18

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Afternoon of a Faun Jerome Robbins

Episodes George Balanchine

Without Words Hans van Manen

Sinfonien Martin Schläpfer

Ein Deutsches Requiem MArtin Schläpfer — 05.03.2014 ↗  Opernhaus Düsseldorf (WA) 26.06.2014 ↗  Theater Duisburg (WA)

Nacht umstellt Martin Schläpfer — 29.09.2013 ↗  Opernhaus Düsseldorf (WA) 21.11.2013 ↗  Theater Duisburg

Uraufführung Nils Christe — 17.01.2014 ↗  Theater Duisburg

b.17 7 Uraufführung Martin Schläpfer — 26.10.2013 ↗  Opernhaus Düsseldorf

b.19 Hidden Features Uraufführung Antoine Jully Scenario Merce Cunningham GroSSe Fuge Hans van Manen — 28.03.2014 ↗  Opernhaus Düsseldorf

b.20 Deep Field Uraufführung /  Auftragskomposition Adriana Hölszky &  Martin Schläpfer — 23.05.2014 ↗  Opernhaus Düsseldorf

VORWORT

MARTIN SCHLÄPFER DIREKTOR UND CHEFCHOREOGRAPH BALLETT AM RHEIN

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VORWORT

Sehr geehrte Damen und Herren, die Zeit vergeht schnell. Darüber sind wir uns vielleicht einig. Natürlich ist es nicht richtig, hier über dieses Thema zu philosophieren. Aber ich mache mir, wie fast alle Menschen, Gedanken über das Phänomen der Zeit – und wie wir es persönlich erleben, zudem Zeit für die Tanzkunst etwas elementar Wichtiges, ja fast schicksalsmäßig mit ihr Verbundenes ist. Die Karriere des Tänzers ist kurz. Choreographie findet fast immer innerhalb einer zeitlich festgesetzten Norm statt, einer musikalischen Komposition. Der Vorhang geht auf: Jetzt passiert sie, die Magie – oder eben nicht. Es gäbe unendlich viele Beispiele, die deutlich machen, dass die Ballett- und Tanzkunst mit der Zeit nicht nur verbunden sind, sondern durch sie erst existieren können. Mein Jahr beginnt nie mit dem Neuen Jahr, sondern immer erst mit einer neuen Spielzeit. Um genau zu sein, brauche ich zwei Kalenderjahre. Jetzt eben schreibe ich das Vorwort für 2013/14 – gerade war noch die Spielzeit 2009/10 im Gange, waren wir inmitten unseres Anfangs in Düsseldorf und Duisburg, hat das Ballett am Rhein unter meiner Direktion die ersten Schritte getanzt. Die Zeit ist schnell vergangen. Ja, so kann man es sagen und so sagen es viele. Aber ich erlebe es nicht nur so. Ich habe das Gefühl, dass ich noch am Anfang stehe, dass es noch viele offene Wege zu beschreiten gilt, dass ich noch viel Zeit brauche, um das zu erreichen, was mir vorschwebt. Es sind erst vier Spielzeiten gestaltet worden. Das ist ein Nichts. So langsam ist NRW mir nicht mehr nur fremd. Schöner wird es damit. Besser. Langsam. Ja, ich genieße das Gefühl, nicht voll angekommen zu sein, pflege es, ohne kokett sein zu wollen. Aber zugleich genieße ich es auch, ein Weilchen länger bleiben, in Sicherheit arbeiten zu können, Begonnenes dorthin zu bringen, wo ich es in meinem Kopf hinbringen möchte – ob es mein Ensemble, meine Choreographien oder mein Team angeht. Meinen Vertrag verlängert zu haben, ist mir inzwischen zu einer großen persönlichen Freude geworden. Das Gefühl,

das Richtige getan zu haben, ist jedoch eher langsam über Wochen und Monate in mir gewachsen. War nicht sofort da. So erlebe ich vieles im schnellen und hektischen Theaterbetrieb auch als langsam, entsteht in der Darstellenden Kunst auch vieles aus der Langsamkeit – und wird erst danach „schnell“. Auf der Bühne ist ein gutes Timing alles. Im Leben sicherlich auch. Sein ureigenes, richtiges Timing zu finden, zu wissen, wann es schnell sein muss und wann langsam, ist das Wesentliche. So versuche ich auch als Künstler zu sein. Mich nicht drängen zu lassen. In der Unsicherheit zu verharren, ohne zu erstarren. Abzuwarten, bis ich wieder spüre, wie es weiter zu gehen hat. So schaue ich auch immer wieder auf meine und unsere Arbeit zurück, nicht nur auf jene, die wir in Düsseldorf und Duisburg begonnen haben, sondern auch weit über diese hinweg nach hinten – versuche präsent zu halten, was ich gemacht habe, wie und warum. Keines meiner Ballette, keine Programmierung sollte einfach nur singulär dastehen. Der heutige technische und künstlerische Standard des Balletts am Rhein hat auch mit den Choreographien und Spielzeiten von früher zu tun. Nichts ist einfach da oder dort, wo es jetzt ist, ohne das Vergangene. Als Ballettdirektor bin ich erfahrener als früher. Wenig „haut“ mich noch um. Aber trotzdem gibt es Bereiche, die neu für mich sind. Zum ersten Mal muss ich mich mit einem Generationenwechsel unter meinen Tänzerinnen und Tänzern auseinandersetzen. Ich wusste, dass er sich anbahnt, irgendwann an die Türe klopft. Jetzt ist er da, und tut auch ein wenig weh. Ich habe mir immer geschworen, als Ballettdirektor aufzuhören oder die Direktion einer anderen Compagnie zu übernehmen, wenn ein solcher Wechsel auf mich zukäme – also „wegzurennen“, alles zu tun, um ihn nicht ertragen zu müssen. Heute denke ich anders darüber. Natürlich ist es ein großer Verlust, wenn Interpreten, mit denen ich viele Jahre einen Weg gegangen bin, plötzlich meine Ballette nicht mehr tanzen. Gute Tänzer sind unaustauschbar. Sie stehen für sich. Aber mit dem nächsten Künstler, der eine Rolle nach-

tanzt, bleibt mein Ballett als Werk erhalten, wird es zwar anders, aber auch auf wunderbare Weise neu – erhält eine Zukunft. So gibt es auch das Werk, das für sich alleine steht und stehen muss, das Ensemble, welches trotz aller Wechsel immer besser wird. Andere große Interpreten werden kommen, und ich werde helfen, sie aufzubauen. Aber vor allem darf ich das, was ich zu tun habe – für mich ganz persönlich – nie opfern, für niemanden und nichts, oder ich laufe Gefahr, mich selbst zu verlieren. Unabhängig von allen Schwierigkeiten muss ich Ballette choreographieren. Nur so ist es richtig. Verzeihen Sie mir diese vielleicht etwas zu persönlichen Worte. Ich wünsche Ihnen eine schöne und inspirierende Spielzeit mit Ihrem Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg. Ihr Martin Schläpfer

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Gert Weigelt

BALLET T PREMIEREN

b.16

AFTERNOON OF A FAUN JEROME ROBBINS Kaum eine Gestalt der Ballettbühne reizte nachfolgende Generationen so sehr und immer wieder zur Auseinandersetzung wie die des Fauns, in welcher der legendäre Tänzer und Choreograph der Ballets Russes, Vaclav Nijinsky, 1912 im Pariser Théâtre du Châtelet zu Claude Debussys Orchesterwerk „Prélude à l’après-midi d’un faune“ sich seinen erotischen Träumereien mit schönen Nymphen hingab – und den Tanz seiner Zeit revolutionierte. Über 40 Jahre später, im Mai 1953, verdichtete sich für Jerome Robbins das Bild von Faun und Nymphe – angeregt durch den Anblick des in einem Ballettsaal des New York City Ballet in der nachmittäglichen Sonne schlafenden Tanzstudenten Eddie Villella – zu einem Pas de deux ganz anderer Art: Ebenfalls zu Debussys Musik und angesiedelt in der Atmosphäre eines Ballettstudios entstand mit „Afternoon of a Faun“ eine Begegnung zwischen einem Tänzer und einer Tänzerin – vielleicht die Darsteller von Nijinskys Faun und Nymphe –, deren naive Unschuld sich immer mehr in aufgeladene Erotik steigert, um am Ende jedoch in narzisstische Einsamkeit zu münden. Ein kurzes Miteinander, ein zarter Kuss bleiben ohne Folgen. Die beiden Tänzer finden nicht wirklich zueinander, ihre Blicke halten einander nicht stand, sondern verlieren sich immer wieder in der Betrachtung ihrer eigenen Spiegelbilder. Jerome Robbins, der dem breiten Publikum vor allem durch seine Choreographien zu den Musicals „West Side Story“ und „Fiddler on the Roof “ bekannt ist, zählt zu den bedeutendsten amerikanischen Choreographen des 20. Jahrhunderts. Nur wenigen Künstlern gelang es wie ihm, klassisches Ballett und Broadway, hohe Kunst und kommerzielle Unterhaltung zu vereinen. Als George Balanchine ihn 1949 zum Associate Artistic Director des New York City Ballet berief, begann eine über 40-jährige Bindung an dieses bedeutende Ensemble, für das er von 1983 bis 1990 auch als Co-Ballettmeister von Peter Martins tätig war. Viele seiner insgesamt 66 Choreographien gehören bis heute zum Repertoire des New York City Ballet, in Europa sind seine Werke dagegen eher selten zu erleben, so dass die Aufführung von „Afternoon of a Faun“ zu den besonderen Akzenten im Spielplan des Balletts am Rhein zählt. *** „Prélude à l’ après-midi d’ un faune“ von Claude Debussy C H O R E O G R A P H I E Jerome Robbins M U S I K A Wen-Pin Chien B Ü H N E & L I C H T Jean Rosenthal K O S T Ü M E Irene Sharaff E I N S T U D I E R U N G Anita Paciotti // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker

b.16 AFTERNOON OF A FAUN JEROME ROBBINS WITHOUT WORDS HANS VAN MANEN NACHT UMSTELLT MARTIN SCHLÄPFER

WIEDER AUFNAHME

So 29.09.2013, 18.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf PREMIERE

Do 21.11.2013, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Mi 02.10. | Fr 04.10. | So 13.10. OKTOBER

↗ Theater Duisburg Di 03.12. | Sa 07.12. | Do 12.12. Sa 14.12. | Fr 20.12. | Do 26.12. Sa 28.12. DEZEMBER

MUSIK

LISCHE LEITUNG

Dauer b.16: ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

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BALLET T PREMIEREN

b.16

WITHOUT WORDS HANS VAN MANEN Eine Frau begegnet drei verschiedenen Männern. Sie lässt sich auf sie ein voller Zärtlichkeit, voller Erotik, voller nicht fassbarer Sehnsucht – und behält doch konsequent ihre kühle Beherrschung. Der Ausgang der Geschichte bleibt ungewiss. Seine schönsten, bewegendsten, kraftvollsten, aber auch melancholischsten Choreographien widmet Hans van Manen der Urform menschlicher Begegnung: dem Aufeinandertreffen von Mann und Frau. Dies gilt auch für sein 2010 für Het Nationale Ballet Amsterdam entstandenes Stück „Without Words“, das der bedeutende niederländische Choreograph nun als Wiedereinstudierung dem Ballett am Rhein als erster deutscher Compagnie anvertraute. „Alles, was überflüssig ist, lasse ich weg. Ich habe immer weniger nötig, um mehr zu machen“, sagte Hans van Manen einmal im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk. Die Fülle in der Reduktion ist sein Geheimnis, und dies gilt auch für „Without Words“. „Ohne Worte“ und doch in seiner äußerst beredten Bewegungssprache breitet der Choreograph verschiedene Zustände zwischen Sehnsucht und Gefasstheit, geheimem Wünschen und klarem Wissen, Emanzipation und Abhängigkeit vor uns aus. „Ein Kammerspiel des Verlangens, wie es atemberaubender nicht sein könnte“, schrieb Wiebke Hüster in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Uraufführung. „Ohne Worte“ ist aber auch die Musik, die Hans van Manen als Basis dient. Nach einer Idee des Dirigenten Reinbert de Leeuw verwendete er von Hugo Wolfs 1888 entstandenen vier „Mignon-Liedern“ nur den Klavierpart, ließ den Gesang und damit auch Goethes berühmte Texte aus „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ weg: Eine in die höchsten Verfeinerungen getriebene „Nervenmusik“ von unstetem, fast expressionistischem Ausdruck, einem Rütteln an den Fundamenten und Grundfesten – nicht nur jenen der Tonalität. *** Vier Mignon-Lieder von Hugo Wolf „ohne Worte“ nach einer Idee von Reinbert de Leeuw C H O R E O G R A P H I E Hans van Manen B Ü H N E & K O S T Ü M E Keso Dekker L I C H T Bert Dalhuysen E I N S T U D I E R U N G Mea Venema K L A V I E R Stephen Harrison // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg

b.16 AFTERNOON OF A FAUN JEROME ROBBINS WITHOUT WORDS HANS VAN MANEN NACHT UMSTELLT MARTIN SCHLÄPFER

WIEDER AUFNAHME

So 29.09.2013, 18.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf PREMIERE

Do 21.11.2013, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

siehe Seite 69

MUSIK

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Dauer b.16: ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

BALLET T PREMIEREN

b.16

NACHT UMSTELLT MARTIN SCHLÄPFER Oft sind es Gegensätze, die sich befruchten, gegeneinander stehende Welten, aus deren Spannungsverhältnis sich etwas Neues ergibt. Für seine Uraufführung „Nacht umstellt“ kreierte sich Martin Schläpfer eine Art eigene Partitur aus der Kombination und Konfrontation der beiden Komponisten Franz Schubert und Salvatore Sciarrino. Salvatore Sciarrinos Komponieren beschreibt Martin Schläpfer als eine Musik, die „still steht, in der weder die einzelnen Instrumente noch der Ton an und für sich voll zum Tragen kommen – und doch ist es eine Musik, die in ihrer Intensität ihresgleichen sucht.“ Wie ein Forscher horcht Sciarrino in die Klänge hinein, betrachtet sie wie unter einem Vergrößerungsglas, lässt winzigste Intervall-Spannungen hörbar werden, denn – so Sciarrino – „in gewissem Sinne muss jedes Ding durch das Werden hindurchgehen, um zu unserem Bewusstsein zu dringen“. Der 1947 in Palermo geborene Komponist zählt zu den konsequentesten Querdenkern der zeitgenössischen Musik. Das Werk Franz Schuberts umkreist Martin Schläpfer immer wieder in seinen Balletten: „Rendering“, „Du bist die Ruh“ aus „Obelisco“ und „Forellenquintett“ entstanden auf Kompositionen des Wiener Romantikers – und die Faszination lässt nicht nach. „Schuberts ‚Deutsche Tänze‘ sind schon lange mein Favorit“, erläutert Martin Schläpfer, ebenso wie die „Unvollendete“ h-MollSinfonie, „Musik, die man als Choreograph eigentlich nicht anfassen sollte, und doch beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit dem Gedanken, ein Ballett auf sie zu machen. Sie ist so tänzerisch in all ihrem Verschleudern von Lebensenergie, Schönheit und Trauer, ohne dabei jedoch die energiespendende und seelenheilende Mitte je zu verlieren. Wie ein Strudel, wie ein Tornado rotiert sie und fegt übers Land – und bleibt plötzlich stehen und wird milde wie ein schöner strahlender Stern. Nachtumstellt ist Schuberts ‚Unvollendete‘, nachtumstellt war Schubert als Mensch.“ *** 16 Deutsche Tänze D 783 von Franz Schubert / „Il suono e il tacere“ von Salvatore Sciarrino / Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 („Unvollendete“) von Franz Schubert / „Shadow of Sound“ von Salvatore Sciarrino / Mehrstimmiger Gesang „Die Nacht“ D 983c von Franz Schubert C H O R E O G R A P H I E Martin Schläpfer M U S I K A L I S C H E L E I T U N G Wen-Pin Chien B Ü H N E Florian Etti K O S T Ü M E Catherine Voeffray L I C H T Thomas Diek // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker

b.16 AFTERNOON OF A FAUN JEROME ROBBINS WITHOUT WORDS HANS VAN MANEN NACHT UMSTELLT MARTIN SCHLÄPFER

WIEDER AUFNAHME

So 29.09.2013, 18.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf PREMIERE

Do 21.11.2013, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

siehe Seite 69

MUSIK

Dauer b.16: ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

Gefördert im Rahmen des Fonds Neues Musiktheater 2013

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Gert Weigelt

BALLET T PREMIEREN

b.17

7 MARTIN SCHLÄPFER UR AUFFÜHRUNG

Manchmal fällt eine Entscheidung spontan, manchmal aber beschäftigt sich ein Choreograph jahrelang mit einer Musik und ihrem Komponisten, lebt mit ihr, hört sie immer wieder neu und anders – und irgendwann ist es soweit: Die Zeit für ein neues Ballett ist gekommen. Schon früh entdeckte Martin Schläpfer den Komponisten Gustav Mahler für sich – nicht nur hörend, sondern auch tanzend und seine Tänzerlaufbahn quasi rahmend: Heinz Spoerli schuf ihm in seinem Ballett „Wendung“ auf Mahlers Rückert-Lieder seine erste Hauptrolle, zum Abschluss seiner Karriere tanzte er in Maurice Béjarts „Liedern eines fahrenden Gesellen“ die Partie Rudolf Nurejews. Zahlreiche Choreographen wählten Mahlers Werke als musikalische Basis, aber nur wenige seine Sinfonien als Ganzes, gilt es hier doch, sich nicht nur den ebenso groß wie großartig angelegten architektonischen Dimensionen zu stellen, sondern auch dem schier unendlichen und geradezu gestisch sprechenden Reichtum an Imaginationen und Ausdruckscharakteren. Gipfelstürmendes Pathos und überirdische Entrücktheit gehörten für Mahler ebenso dazu wie jene tiefe innere Zerrissenheit, Unruhe und Bangigkeit, die sich auch in der Musik der 7. Sinfonie immer wieder findet. Martin Schläpfer ließen die Werke Mahlers erst einmal nicht mehr los: Als frisch gekürter Direktor des Berner Balletts schuf er 1994 mit seiner ersten eigenen Choreographie ein Ballett auf die Rückert-Lieder, wurde von der Presse dafür verrissen – und hörte nie mehr Mahler. Vor zwei Jahren überraschte ihn dann jedoch in einer Radiosendung die in Konzertsälen eher selten zu erlebende 7. Sinfonie: „Ich war total berührt von der Vielschichtigkeit und schillernden Großartigkeit dieser Musik“, gesteht der Choreograph, dessen konsequente Auseinandersetzung mit sinfonischen Werken inzwischen seinen Stil mitgeprägt hat: „Ein echter Mahler und doch ein anderer als in seinen übrigen Sinfonien. Die Partitur hat etwas Fantastisches – scheint mir zugleich aber auch strenger und spröder als seine anderen Werke.“ Noch am gleichen Abend entschied er sich, mit der „Siebten“ die Spielzeit 2013/14 zu eröffnen – wissend, mit dem Bühnen- und Kostümbildner Florian Etti in gestalterischer und Axel Kober in musikalischer Hinsicht zwei wunderbare Partner an seiner Seite zu haben. *** Sinfonie Nr. 7 e-Moll von Gustav Mahler C H O R E O G R A P H I E Martin Schläpfer M U S I K A L I S C H E L E I T U N G Axel Kober B Ü H N E & K O S T Ü M E Florian Etti L I C H T Volker Weinhart // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Düsseldorfer Symphoniker MUSIK

b.17 7 URAUFFÜHRUNG MARTIN SCHLÄPFER

PREMIERE

Sa 26.10.2013, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Fr 01.11. | So 03.11. | Do 07.11. Sa 09.11. | Sa 23.11. | Sa 30.11. NOVEMBER

↗ Opernhaus Düsseldorf Fr 06.12. | Sa 21.12. DEZEMBER

↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 25.01. JANUAR

B A L L E T T W E R K S TAT T

Mo 21.10.2013, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

Dauer b.17: ca. 1 ¼ Stunden, keine Pause

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Gert Weigelt

BALLET T PREMIEREN

b.18

EPISODES GEORGE BALANCHINE Durch Igor Strawinsky lernte George Balanchine die Musik Anton Weberns kennen und konnte sich fortan ihrer Faszinationskraft nicht mehr entziehen: „Seine Musik füllt die Luft wie Moleküle; sie ist für die Atmosphäre komponiert“, äußerte er sich emphatisch, und: „Als ich sie zum ersten Mal hörte, erschien sie mir wie Mozart und Strawinsky – Musik, zu der man tanzen kann, da sie dem Geist die Freiheit lässt, den Tanz zu sehen. Hört man Komponisten wie Beethoven oder Brahms, hat jeder bereits seine eigenen Ideen, malt sich sein eigenes Bild von dem, was die Musik vorstellt. Doch wie kann ich als Choreograph einen tanzenden Körper in ein Bild zwingen, das in der Vorstellung eines anderen bereits existiert?“ Balanchines Faszination nahm im Fall Anton Weberns geradezu enzyklopädische Züge an, schwebte ihm doch eine Vertanzung des gesamten Werkes für Orchester des Wiener Komponisten vor. Zusammen mit seinem Impresario Lincoln Kirstein lud er für dieses Vorhaben Martha Graham ein und schuf mit ihr einen zweiteiligen Abend. Als „Episode I“ entwarf die Pionierin des Modern Dance für ihre Company und Sallie Wilson aus Balanchines New York City Ballet ein Stück über den Tod Maria Stuarts. Den zweiten Teil übernahm Balanchine mit seiner Company und integrierte Paul Taylor aus der Graham-Truppe für eine Solo-Variation. Der Verbund der beiden so unterschiedlichen Arbeiten sollte jedoch nicht lange halten. Bereits ein Jahr nach der Uraufführung am 14. Mai 1959 im New Yorker City Center of Music and Drama begann Balanchine seinen Teil unter dem Titel „Episodes“ losgelöst von Martha Grahams Choreographie und ohne die Taylor-Variation zu zeigen. Entstanden ist ein Stück, das den Raum mit Mikro-Schritten erfüllt. Jede Bewegung erscheint wie in ihre kleinsten Bestandteile zerlegt und verliert doch nie ihr Eingebundensein in ein großes Ganzes. Zu einem wichtigen Partner wird Balanchine dabei, neben Weberns Musik, die Stille – in der Musik wie in der Bewegung: „So eng sind in den ‚Episodes‘ Musik und Choreographie verzahnt“, schreibt Horst Koegler, „dass einem überhaupt erst bei mehrmaligem Sehen aufzugehen beginnt, wie oft Balanchine hier ganz bewusst auch in die musikalischen Pausen ‚hineinchoreographiert‘.“ In der Einstudierung von Patricia Neary setzt das Ballett am Rhein mit „Episodes“ seine Auseinandersetzung mit George Balanchine fort und präsentiert nicht nur eines der bedeutendsten Ballette des 20. Jahrhunderts, sondern auch eines der für die Entwicklung des Tanzes zukunftsweisendsten Werke des Neoklassikers. ***

b.18 EPISODES GEORGE BALANCHINE SINFONIEN MARTIN SCHLÄPFER URAUFFÜHRUNG NILS CHRISTE

PREMIERE

Fr 17.01.2014, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

↗ Theater Duisburg So 19.01. | Do 23.01. | So 26.01. Fr 31.01. JANUAR

↗ Theater Duisburg Sa 01.02. | So 16.02. | Mi 26.02. FEBRUAR

B A L L E T T W E R K S TAT T

Fr 10.01.2014, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg

Dauer b.18: ca. 2 ¼ Stunden, zwei Pausen

Sinfonie op. 21 für Kammerensemble, Fünf Stücke op. 10 und Konzert op. 24 für neun Instrumente von Anton Webern sowie Fuga (2. Ricercata) a 6 voci aus „Das Musikalische Opfer“ BWV 1079/5 von Johann Sebastian Bach für Orchester bearbeitet von Anton Webern C H O R E O G R A P H I E George Balanchine © The George Balanchine Trust M U S I K A L I S C H E L E I T U N G Christoph Altstaedt / Wen-Pin Chien L I C H T Franz-Xaver Schaffer E I N S T U D I E R U N G Patricia Neary // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Duisburger Philharmoniker MUSIK

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BALLET T PREMIEREN

b.18

SINFONIEN MARTIN SCHLÄPFER „Ich gehe durch die tonkargen spätherbstlichen Wälder, und ich höre meinen Schritt, und ich höre mein Herz schlagen; ich höre die Geräusche der langsam sich ergebenden Natur und den Widerhall eines Vogelschreis in meiner Erinnerung. Immer tiefer gerate ich in das Innere, wo Erschrecken und Ruhe sich nahe sind, wo die Furcht stillhält“ (Wilhelm Killmayer). Vier Tänzerpaare: die Männer mit nacktem Oberkörper über knöchellangen, schweren Faltenröcken, die Frauen auf Spitze, in alpenländisch geblümten Kleidern und mit bäuerlichen Zopffrisuren. Sie erscheinen uns wie Mitglieder eines fremden, archaischen Stammes. Aus einer extremen Ruhe wachsen ihre Körper über sich hinaus, treiben sich selbst an die äußersten Punkte ihrer Kraft. Nie verloren geht dabei die Bindung an den Boden. Ein Tänzer stößt dazu. Wie ein einsamer Prinz wandelt er staunend durch einen Wald von verzauberten Wesen. Symmetrien beginnen aufzubrechen, Bewegungen zusammenzufallen. Ein Punkt wird erreicht, hinter dem man „ins Freie“ gelangen kann … Auf die beiden Sinfonien „Fogli“ und „Ricordanze“ des 1927 in München geborenen Komponisten Wilhelm Killmayer schuf Martin Schläpfer eines seiner wundersamsten Ballette. Im Zustand einer eigentümlich spannungsgeladenen Zeitlosigkeit eröffnet das Stück für den Zuschauer das Erlebnis eines verlangsamten Schauens und Lauschens, in dem die geringste Abweichung zum Ereignis wird. Die poröse Struktur von Killmayers Partituren, in denen jeder einzelne Ton als ein „Wesen“ mit eigener Farbe und eigenem Klima erscheint, schafft eine Klangfläche, auf welcher der Tanz die Musik und umgekehrt – die Musik den Tanz – zu suchen beginnt, um sogleich auch wieder gegeneinander auszubrechen. „Das Geschehen hat etwas Magisches und zugleich etwas Kostbares, weil jede Geste besonderes Gewicht erhält“, schrieb Wolfgang Sandner in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die mit dem Theaterpreis DER FAUST 2009 ausgezeichnete Choreographie – ein „Versuch“, so Martin Schläpfer, „eine andersartige Balance in einer unbemühten Einfachheit und Entschleunigung zu finden“. *** Sinfonia I („Fogli“) und Sinfonia II („Ricordanze“) von Wilhelm Killmayer C H O R E O G R A P H I E Martin Schläpfer M U S I K A L I S C H E L E I T U N G Christoph Altstaedt / Wen-Pin Chien B Ü H N E Thomas Ziegler K O S T Ü M E Catherine Voeffray L I C H T Franz-Xaver Schaffer // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Duisburger Philharmoniker MUSIK

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b.18 EPISODES GEORGE BALANCHINE SINFONIEN MARTIN SCHLÄPFER URAUFFÜHRUNG NILS CHRISTE

PREMIERE

Fr 17.01.2014, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

siehe Seite 75

Dauer b.18: ca. 2 ¼ Stunden, zwei Pausen

BALLET T PREMIEREN

b.18

URAUFFÜHRUNG NILS CHRISTE Im Opernhaus Düsseldorf waren zuletzt seine „Fearful Symmetries“ im Ballettabend b.11 zu erleben – ein temporeiches Großstadt-Stück, das einem choreographischen Feuerwerk gleich nicht nur die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts am Rhein wie unter Starkstrom setzte, sondern auch das Publikum angesichts seiner Virtuosität, seines Einfallsreichtums und seines verblüffenden Spiels mit immer neuen symmetrischen Strukturen den Atem anhalten ließ. Seit seiner gefeierten Uraufführung „Before Nightfall“ 1985 mit dem Ballett der Pariser Oper zählt Nils Christe zu den wichtigsten Choreographen seiner Generation. Er war Tänzer im Nederlands Dans Theater, erhielt dort die Möglichkeit, auch zu choreographieren, und leitete von 1986 bis 1993 als künstlerischer Direktor das Scapino Ballet in Rotterdam. Nach dem Pariser Erfolg führten ihn seine eigenen Kreationen schon bald weit über die Grenzen seiner niederländischen Heimat hinaus in alle Welt zu Compagnien wie dem Ballett der Wiener Staatsoper, dem Königlich Dänischen und Königlich Schwedischen Ballett, Finnischen Nationalballett, Basler und Zürcher Ballett, zum Ballett der Deutschen Oper Berlin, Ballett der Komischen Oper Berlin, Bayerischen Staatsballett, ballettmainz, Washington Ballet, den Grand Ballets Canadiens, dem Queensland Ballet, Singapore Dance Theatre, Het Nationale Ballet Amsterdam und zu Introdans. Von besonderer Bedeutung ist für Nils Christe die Zusammenarbeit mit seiner Frau Annegien Sneep, die ihm nicht nur seit 1981 assistiert und weltweit für die Wiedereinstudierung seiner Choreographien verantwortlich zeichnet, sondern für seine Ballette meist auch die Kostüme entwirft. Im Auftrag Martin Schläpfers wird Nils Christe nun für das Ballett am Rhein ein neues Stück kreieren, zu welchem Sie nähere Informationen demnächst auf unserer Homepage sowie in den Monatsspielplänen finden. ***

b.18 EPISODES GEORGE BALANCHINE SINFONIEN MARTIN SCHLÄPFER URAUFFÜHRUNG NILS CHRISTE

PREMIERE

Fr 17.01.2014, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

siehe Seite 75

Dauer b.18: ca. 2 ¼ Stunden, zwei Pausen

Nils Christe M U S I K A L I S C H E L E I T U N G Christoph Altstaedt / Wen-Pin Chien B Ü H N E Thomas Rupert C H O R E O G R A P H I S C H E A S S I S T E N Z U N D K O S T Ü M E Annegien Sneep L I C H T Franz-Xaver Schaffer // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Duisburger Philharmoniker CHOREOGR APHIE

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FOTO

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Gert Weigelt

BALLET T PREMIEREN

b.19

HIDDEN FEATURES ANTOINE JULLY UR AUFFÜHRUNG

Wenn Antoine Jully ein Tanzstück erarbeitet, treten vielfältige Parameter der Bühnenkunst – Körper, Bewegung und Musik, Raum und Kostüme, Licht und Video – nicht nur in Interaktion, sondern sind Bestandteile eines großen Ganzen. In seiner ersten Uraufführung für das Ballett am Rhein, „Inside“, wurden die Tänzerinnen und Tänzer zu den Farben auf der Palette eines Malers, die sich im Raum verselbständigten. In seiner neuen Choreographie, mit der Antoine Jully das Programm b.19 eröffnen wird, erforscht er mit ihnen die geheimnisvollen Teilchen im Innenleben eines Computers: „Hidden Features“. „Ich lebe als Künstler in der heutigen Zeit und es interessiert mich sehr, welche Möglichkeiten der Fortschritt der Technologien mir für meine Kunst bietet.“ Nicht nur das geheimnisvolle Leben von Files, Prozessoren, Speicherplätzen und der Files hinter den Files möchte Antoine Jully zu Musik von Erwin Schulhoff und Henryk Mikołaj Górecki in seiner Choreographie sichtbar werden lassen, sondern auch die Beziehungen zwischen der realen und virtuellen Welt mit den Mitteln der Bewegung des menschlichen Körpers erforschen. Seine Herangehensweise beschreibt er als möglichst komplex: „Um ein neues Stück zu beginnen, muss mein Kopf brennen.“ Ausgebildet am Conservatoire national supérieur de musique et de danse in Paris tanzte Antoine Jully u. a. im Corps de ballet der Opéra national de Paris und am Royal Ballet London, wo er auch seine ersten eigenen Choreographien präsentierte. 2005 engagierte Martin Schläpfer ihn in sein ballettmainz, seit 2009 ist er Mitglied des Balletts am Rhein, für das er mit „Hidden Features“ nach „Inside“ in b.12 sowie „Rebound – Topple – Splash“ in b.15 seine dritte Uraufführung kreiert. *** Fünf Stücke für Streichquartett von Erwin Schulhoff sowie Konzert für Cembalo und Streichorchester op. 40 von Henryk Mikołaj Górecki C H O R E O G R A P H I E U N D B Ü H N E Antoine Jully K O S T Ü M E Kevin Gamez R E A L T I M E V I D E O I N T E R A C T I O N S Matthias Oostrik L I C H T Volker Weinhart // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg

MUSIK

b.19 HIDDEN FEATURES URAUFFÜHRUNG ANTOINE JULLY SCENARIO MERCE CUNNINGHAM GROSSE FUGE HANS VAN MANEN

PREMIERE

Fr 28.03.2014, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf So 30.03. MÄRZ

A P R I L ↗ Opernhaus Düsseldorf Fr 04.04. | Sa 05.04 | Sa 12.04. Mo 21.04. | Do 24.04. | So 27.04. Di 29.04.

Dauer b.19: ca. 2 ¼ Stunden, zwei Pausen

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BALLET T PREMIEREN

b.19

SCENARIO MERCE CUNNINGHAM Merce Cunningham machte sich die Erforschung der unendlich vielen Möglichkeiten innerhalb des Bewegungsspektrums des menschlichen Körpers zur Lebensaufgabe. In seiner – zusammen mit dem Komponisten John Cage entwickelten – aleatorischen Arbeitsweise, die er seit den 1990er Jahren durch computergenerierte Bewegungsabläufe erweiterte, wurde ihm das Medium des Tanzes mit der Bewegung selbst identisch. Zugleich überschritt er stets aber die Grenzen zwischen den unterschiedlichsten Kunstgattungen, indem er zahlreiche renommierte Bildende Künstler wie Robert Rauschenberg, Andy Warhol oder Jasper Johns und Komponisten wie John Cage, David Tudor oder Earle Brown – um nur einige Namen zu nennen – gewinnen konnte, kopräsente Aufführungskonzeptionen zu seinen Choreographien zu entwerfen. Eines der ungewöhnlichsten Stücke gelang ihm mit seinem 1997 beim Next Wave Festival an der New Yorker Brooklyn Academy of Music uraufgeführten „Scenario“ in der Zusammenarbeit mit der japanischen Modedesignerin Rei Kawakubo, die seit 1969 ihre radikal avantgardistischen Kollektionen unter dem Label Comme des Garçons präsentiert. Kawakubo erteilte Cunningham zunächst eine Absage: „Da ich überhaupt nichts von Tanz verstehe, dachte ich, ich könnte diesen Auftrag nicht annehmen.“ Während der Arbeit an ihrer Frühjahrs- / Sommer-Kollektion 1997 „Body Meets Dress, Dress Meets Body“ entschied sie dann aber doch, sich auf das Experiment einzulassen, und legte einen Entwurf vor, der mit herkömmlichen Kostümen kaum etwas gemeinsam hat: Mit extremen Ausbuchtungen und Wulsten an verschiedensten Teilen des Körpers – auf den Schultern, dem Rücken, an der Hüfte oder am Gesäß – gestaltete Kawakubo die Linien der Tänzerkörper auf ganz eigene Weise, und umgekehrt nehmen aber auch ihre Kostüme durch die Bewegungen der Körper immer neue, unvorhersehbare und manchmal auch seltsam-groteske Formen an. Zu den schier unendlich dahinfließenden Wellenbewegungen der Musik von Takehisa Kosugi, in deren schrittweise sich veränderndes Klangspektrum elektronische Wortverfremdungen von A bis Z eingestreut sind, entführt „Scenario“ den Betrachter in eine faszinierend-fremde Welt, in welcher Deformation und Schönheit auf eine ganz eigenartige Weise miteinander verschwistert erscheinen. Das Ballett am Rhein präsentiert Cunninghams „Scenario“ als erste deutsche Compagnie. Für die Aufführungen im Opernhaus Düsseldorf werden die Kostüme in einem aufwändigen Verfahren nach den Originalen von Rei Kawakubo rekonstruiert. *** M U S I K „Wave Code A-Z“ von Takehisa Kosugi C H O R E O G R A P H I E Merce Cunningham K O S T Ü M E , R A U M & L I C H T Rei Kawakubo E I N S T U D I E R U N G Banu Ogan P R O D U C T I O N C O N S U LTA N T David Covey R E K O N S T R U K T I O N K O S T Ü M E Catherine Voeffray // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg

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b.19 HIDDEN FEATURES URAUFFÜHRUNG ANTOINE JULLY SCENARIO MERCE CUNNINGHAM GROSSE FUGE HANS VAN MANEN

PREMIERE

Fr 28.03.2014, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

siehe Seite 79

Dauer b.19: ca. 2 ¼ Stunden, zwei Pausen

BALLET T PREMIEREN

b.19

GROSSE FUGE HANS VAN MANEN „Ich mache keine Experimente, ich mache Ballette.“ Treffender konnte Hans van Manen es kaum auf den Punkt bringen, was seine Choreographien seit inzwischen mehr als fünf Jahrzehnten auszeichnet. In diesem Sinne kommt er von George Balanchine, dem amerikanischen Tanzpuristen, und weist doch über diesen hinaus, denn immer geht es in seinen Stücken – auch wenn sie uns keine konkreten Geschichten erzählen – um das Aufeinandertreffen von Menschen und damit um genau all jene so menschlichen Themen, die sich jeder von uns vorzustellen vermag. Vier Frauen, vier Männer – zwei kleine Gruppen. Die Männer in bodenlangen schwarzen Röcken und mit nackten Oberkörpern, die Frauen in hautfarbenen Trikots, zu denen ihr elaborierter Haarputz in merkwürdigem Kontrast steht. Zu Beginn posieren die Männer, während die Frauen abwarten. Doch dabei bleibt es natürlich nicht. Wie für Hans van Manen so typisch beginnt ein raffiniertes Spiel aus Lockungen, Annäherungen, Verführungen und Zurückweisungen. Die beiden Geschlechter erscheinen auf Augenhöhe – auch in ihrer Bewegungssprache. Es gibt keine leichtfüßigen Hebungen für die Frauen, keine kraftvollen Sprünge für die Männer. Dafür äußerst schnelle Schrittkombination und Drehungen durchmischt mit Alltagsgesten. Musikalische Basis sind Hans van Manen mit der Großen Fuge op. 133 und der Cavatina aus dem Streichquartett op. 130 zwei Spätwerke Ludwig van Beethovens – Partituren, in denen höchste konstruktive Dichte zu äußerster, subjektiver Expressivität führt. 1971 für das Nederlands Dans Theater I entstanden, zählt Hans van Manens Ballett heute unzweifelhaft zu den Meisterwerken des 20. Jahrhunderts und hat im Repertoire vieler großer Compagnien seinen festen Platz. *** Große Fuge B-Dur op. 133 und Cavatina aus dem Streichquartett B-Dur op. 130 von Ludwig van Beethoven Hans van Manen B Ü H N E Jean-Paul Vroom K O S T Ü M E Hans van Manen L I C H T Jan Hofstra E I N S T U D I E R U N G Mea Venema // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg MUSIK

CHOREOGR APHIE

b.19 HIDDEN FEATURES URAUFFÜHRUNG ANTOINE JULLY SCENARIO MERCE CUNNINGHAM GROSSE FUGE HANS VAN MANEN

PREMIERE

Fr 28.03.2014, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

siehe Seite 79

Dauer b.19: ca. 2 ¼ Stunden, zwei Pausen

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Gert Weigelt

BALLET T PREMIEREN

b.20

DEEP FIELD

ADRIANA HÖLSZKY & MARTIN SCHLÄPFER UR AUFFÜHRUNG / AUF TR AGSKOMP OSITION

„DEEP FIELD“ – ein unendlicher Assoziationsraum, der uns ebenso mit territorialen Schlachtfeldern konfrontiert wie in die grenzenlosen Weiten des Universums entführt. „Die großen Dramen der Menschen, die Machtkämpfe und Geschichten von Leben und Sterben, Illusionslosigkeit und Traurigkeit pulverisieren sich schließlich im Universum, Worte verschwinden, es bleibt der Klang, das Geräusch, das Geheimnis …“ (Adriana Hölszky). Seit vielen Jahren wünschte sich Martin Schläpfer für einen Tanzabend eine intensive Zusammenarbeit mit einem zeitgenössischen Komponisten. Wie George Balanchine, der u. a. mit Igor Strawinsky oder Paul Hindemith arbeitete, schwebt ihm eine „stärkere Verknotung der beiden Künste vor“, denn – so Martin Schläpfer – „nicht nur das Performative darf gestärkt werden, sondern auch die Ballettkunst braucht Musik und umgekehrt“. In Adriana Hölszky hat er nun nicht nur eine Partnerin für ein solches Projekt gefunden, sondern in gewisser Weise auch eine „Seelenverwandte“, sind doch ihre Kompositionen – ähnlich wie Martin Schläpfers Choreographien – wie Seismographen, die in unsere Zeit hineinhorchen, sich geradezu schutzlos ihren Widersprüchen und Gefährdungen, Rissen, Leerstellen und Sehnsüchten aussetzen und Kompositionen erschaffen, die – so Reinhard Schulz – nicht nur „vor Fantasie angstvoll lauschender Hinwendung“ sprühen, sondern immer auch im „Charakter der Umzäunung der menschlichen Existenz“ Musik aus „erster Hand“ sind. Wie Landschaften, durch deren Höhen und Tiefen wir wandern können, wirken Adriana Hölszkys Partituren, die immer auch die Frage des Verhältnisses von Raum und Musik durchzieht und nicht zuletzt von einem stark gestischen Charakter geprägt sind. Ihre Klänge werden zu einem Erlebnis, das ihr Entstehen und Vergehen stets erfahrbar macht. In enger Zusammenarbeit zwischen Komponistin und Choreograph wird mit „DEEP FIELD“ ein abendfüllendes Stück entstehen, für das die Stuttgarter Künstlerin rosalie mit ihrer ganz eigenen Ästhetik die Gestaltung des Raums übernimmt. Neben Mitgliedern der Düsseldorfer Symphoniker und Gastmusikern unter der Leitung von Wen-Pin Chien wird mit dem WDR Rundfunkchor Köln nicht nur eines der herausragendsten deutschen Vokalensembles zu erleben sein, sondern zugleich ein Klangkörper, der aufs Engste mit der Aufführung zeitgenössischer Werke vertraut ist. *** DEEP FIELD. Zehn KLANGbelichtungen einer METAmorphose. Auftragskomposition / Uraufführung von Adriana Hölszky C H O R E O G R A P H I E Martin Schläpfer M U S I K A L I S C H E L E I T U N G Wen-Pin Chien R A U M & K O S T Ü M E rosalie L I C H T Thomas Diek L E I T U N G T O N A U F N A H M E N & K L A N G R E G I E Otto Kränzler D R A M AT U R G I E Anne do Paço // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // WDR Rundfunkchor Köln // Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker

b.20 DEEP FIELD URAUFFÜHRUNG / AUFTRAGSKOMPOSITION ADRIANA HÖLSZKY & MARTIN SCHLÄPFER

UR AUFFÜHRUNG

Fr 23.05.2014, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Sa 24.05. | Do 29.05. MAI

↗ Opernhaus Düsseldorf So 01.06. | Sa 07.06. | Mo 09.06. So 15.06. | Do 19.06. JUNI

B A L L E T T W E R K S TAT T

Mo 12.05.2014, 19.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

K O M P O N I S T E N P O R T R ÄT

Weitere Infos auf Seite 111

MUSIK

Dauer b.20: ca. 1 ¼ Stunden, keine Pause

In Kooperation mit dem WDR Rundfunkchor Köln

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b.09 – MARTIN SCHL ÄPFER: EIN DEUTSCHES REQUIEM

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Camille Andriot, Bogdan Nicula. Foto: Gert Weigelt

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b.09 – MARTIN SCHL ÄPFER: EIN DEUTSCHES REQUIEM

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Andriy Boyetskyy, Martin Chaix, Julie Thirault. Foto: Gert Weigelt

b.09 – MARTIN SCHL ÄPFER: EIN DEUTSCHES REQUIEM

Marquet K. Lee, Doris Becker. Foto: Gert Weigelt

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BALLET T WIEDER AUFNAHME

b.09

EIN DEUTSCHES REQUIEM MARTIN SCHLÄPFER Wie aus einer anderen Welt dringt eine dunkel-glühende Stimme an unser Ohr, in ihrer brennenden Zuversicht voller Hoffnung und doch eingetrübt mit Dissonanzen, als wären es Stiche mitten hinein ins Herz: „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden“. Von Johannes Brahms’ „Deutschem Requiem“ zeigte sich bereits Clara Schumann überwältigt: „Es ist ein ganz gewaltiges Stück, ergreift den ganzen Menschen in einer Weise wie wenig anderes. Der tiefe Ernst, vereint mit allem Zauber der Poesie, wirkt wunderbar, erschütternd und besänftigend.“ Über alle Grenzen von Religionen, Konfessionen und Nationen hinweg wollte Brahms sich mit seiner Komposition erheben, in deren Titel er – wie er selbst bekannte – „recht gern auch das ‚deutsch‘ fortließe und einfach den ‚Menschen‘ setzte“. Als Martin Schläpfer für die Premiere b.09 eine Uraufführung auf Brahms’ Komposition ankündigte, konnte noch niemand wirklich ahnen, wie sehr sich das Werk in den Händen des Ballett am Rhein-Direktors als Basis für ein abendfüllendes Tanzstück eignete. Heute belegen nicht nur der Erfolg bei Publikum und Presse, sondern auch eine aufwändige ZDF-Fernsehproduktion für den Sender 3sat sowie die Auszeichnung mit dem wichtigsten deutschen Theaterpreis DER FAUST 2012 die Bedeutung dieser Kreation, die alle Ensembles der Deutschen Oper am Rhein vereint. „Mit großem Einfühlungsvermögen spürt Schläpfer hinter dem hintergründig ernsten Ton der Musik Hoffnungsschimmer des Lebens auf. Und das alles in Einklang mit der von Axel Kober nicht minder sensibel dirigierten Musik. Ein in jeder Hinsicht beglückender Abend der Deutschen Oper am Rhein“, schrieb Pedro Obiera in der Neuen Rhein Zeitung – und Sylvia Staude schwärmte in der Frankfurter Rundschau: „Eine spektakuläre Premiere“. Chor und Solisten thronen in Florian Ettis Bühnenbild wie ein himmlisches Gericht über dem Geschehen und erinnern zugleich an den Chor der griechischen Tragödie – mahnend, kommentierend, anrufend. Mit dem Tanz, jener körperlichsten und doch flüchtigsten der Bühnenkünste, begibt sich Martin Schläpfer hinein in ein eindringliches Suchen und Forschen nach den letzten Fragen des Menschseins – wissend, dass es eine Beantwortung nicht geben kann, und dringt dabei in jene Risse und Klüfte des Lebens vor, die über das Gegebene weit hinausweisen – und mehr: Er „gewinnt die Kraft“ – wie Dorion Weickmann in der Süddeutschen Zeitung schrieb –, „das ‚Requiem‘ tänzerisch so zu (er-)lösen, wie Brahms es für seine Tonsetzung beabsichtigt hat: als tröstliche Schöpfungsliturgie jenseits der Klage, die den Dämon des Todes weder beweihräuchert noch verdammt, sondern ihm ins Antlitz blickt und aus dem Akt seiner Einverleibung das Leben selbst gewinnt“. *** „Ein Deutsches Requiem“ op. 45 nach Worten der Heiligen Schrift für Sopran, Bariton, Chor und Orchester von Johannes Brahms C H O R E O G R A P H I E Martin Schläpfer M U S I K A L I S C H E L E I T U N G Axel Kober B Ü H N E Florian Etti K O S T Ü M E Catherine Voeffray L I C H T Volker Weinhart C H O R Gerhard Michalski // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg G E S A N G S S O L I S T E N Sylvia Hamvasi / Anke Krabbe, Sopran; Richard Šveda / Dmitri Vargin, Bariton // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker MUSIK

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b.09 EIN DEUTSCHES REQUIEM MARTIN SCHLÄPFER

WIEDER AUFNAHMEN

Mi 05.03.2014, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Do 26.06.2014, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg

WEITERE TERMINE

↗ Opernhaus Düsseldorf Fr 07.03. | So 09.03. | Fr 14.03. MÄRZ

↗ Theater Duisburg Sa 28.06. JUNI

↗ Theater Duisburg Sa 05.07. JULI

Dauer: ca. ca. 1 ¼ Stunden, keine Pause

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BALLET T AM RHEIN

ENSEMBLE TÄNZERINNEN & TÄNZER

Sachika Abe

Ann-Kathrin Adam

Marlúcia do Amaral

Camille Andriot

Rashaen Arts

Martin Chaix

Wun Sze Chan

Sabrina Delafield

Mariana Dias

Filipe Frederico

Alexandra Inculet

Christine Jaroszewski

Richard Jones

Antoine Jully

Yuko Kato

Alexander McKinnon

Nicole Morel

Bruno Narnhammer

Bogdan Nicula

Chidozie Nzerem

Virginia Segarra Vidal

Alexandre Simões

Elisabeta Stanculescu

Remus Şucheană

Daniela Svoboda

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BALLET T AM RHEIN

Doris Becker

Christian BloĂ&#x;feld

Andriy Boyetskyy

Paul Calderone

Jackson Carroll

Michael Foster

Feline van Dijken

Carolina Francisco Sorg

Nathalie Guth

Philip Handschin

So-Yeon Kim

Marquet K. Lee

Sonny Locsin

Anne Marchand

Marcos Menha

Alban Pinet

Friedrich Pohl

Louisa Rachedi

Boris Randzio

Claudine Schoch

Julie Thirault

Anna Tsybina

Irene Vaqueiro

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BALLET T AM RHEIN

BALLETT AM RHEIN UNTERWEGS GASTSPIELE IN DER SPIELZEIT 2013/14

FESTSPIELHAUS ST. PÖLTEN

THEATER IM PFALZBAU LUDWIGSHAFEN

DRITTES KLAVIERKONZERT MARTIN SCHLÄPFER

EIN DEUTSCHES REQUIEM MARTIN SCHLÄPFER — Mi 11.06.2014 ↗ Theater im Pfalzbau Do 12.06.2014 ↗ Theater im Pfalzbau

UNGARISCHE TÄNZE MARTIN SCHLÄPFER — Sa 22.02.2014 ↗ Festspielhaus St. Pölten

Tickets unter: + 49 (0) 621 . 50 42 558 www.theater-im-pfalzbau.de

Tickets unter: + 43 (0) 2742 . 90 80 80-222 www.festspielhaus.at

LUDWIGSBURGER SCHLOSSFESTSPIELE OSTERTANZTAGE – NIEDERSÄCHSISCHES STAATSTHEATER HANNOVER EIN DEUTSCHES REQUIEM MARTIN SCHLÄPFER — Do 17.04.2014 ↗ Staatsoper Hannover Tickets unter: + 49 (0) 511 . 99 99 11 11 www.staatstheater-hannover.de

AFTERNOON OF A FAUN JEROME ROBBINS WITHOUT WORDS HANS VAN MANEN NACHT UMSTELLT MARTIN SCHLÄPFER — Mi 02.07.2014 ↗

Forum am Schlosspark Ludwigsburg

Tickets ab 11.11.2013 unter: + 49 (0) 71 41 . 93 96 36 www.schlossfestspiele.de

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GASTSPIEL

BAMBOO BLUES & ´SWEET MAMBO` 40 JAHRE TANZTHEATER WUPPERTAL PINA BAUSCH

Für die Internationalen Tanzfestivals NRW 2004 und 2008 unter der künstlerischen Leitung von Pina Bausch war die Deutsche Oper am Rhein bereits Festivalpartner und Spielort des Tanztheaters. Im Rahmen der Jubiläumsspielzeit anlässlich seines 40-jährigen Bestehens zeigt das Tanztheater Wuppertal nun zum ersten Mal als Doppelvorstellungen zwei Arbeiten, die in besonderer Weise mit einander verbunden sind: Mit „Bamboo Blues“ (2007) und „´Sweet Mambo`“ (2008) wagte Pina Bausch den außergewöhnlichen Versuch, zwei Stücke mit unterschiedlichen Tänzern, aber der gleichen Ausgangssituation zu kreieren. „Bamboo Blues“ gehört zu den internationalen Koproduktionen und entstand nach einer Reise nach Indien, wo die Mitglieder des Ensembles die Menschen vor Ort, darunter viele Musiker und Tänzer, trafen, Theateraufführungen besuchten, kulturelle Besonderheiten aufspürten und sich von ihren Eindrücken wiederum für die eigene Arbeit inspirieren ließen. In einem teilweise gemeinsamen Kreationsprozess mit „Bamboo Blues“ entstand „´Sweet Mambo`“ dagegen mit Tänzerinnen und Tänzern, die nicht nach Indien gereist waren. ***

BAMBOO BLUES Ein Stück von Pina Bausch TERMINE

Fr 15.11., 16.00 Uhr Sa 16.11.2013, 14.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Dauer: ca. 2 ¼ Stunden, eine Pause

´SWEET MAMBO` Ein Stück von Pina Bausch TERMINE

Fr 15.11., 21.00 Uhr Sa 16.11.2013, 19.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Dauer: ca. 2 ¼ Stunden, eine Pause

B A M B O O B L U E S // I N S Z E N I E R U N G & C H O R E O G R A P H I E

Pina Bausch B Ü H N E & V I D E O S Peter Pabst K O S T Ü M E Marion Cito M U S I K A L I S C H E M I TA R B E I T Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider M I TA R B E I T Marion Cito, Daphnis Kokkinos, Robert Sturm P R O B E N L E I T U N G W I E D E R A U F N A H M E Daphnis Kokkinos, Robert Sturm // In Koproduktion mit den Goethe-Instituten in Indien ´ S W E E T M A M B O ` // I N S Z E N I E R U N G & C H O R E O G R A -

Pina Bausch B Ü H N E & V I D E O S Peter Pabst K O S Marion Cito M U S I K A L I S C H E M I TA R B E I T Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider M I TA R B E I T Marion Cito, Thusnelda Mercy, Robert Sturm P R O B E N L E I T U N G W I E D E R A U F N A H M E Thusnelda Mercy, Robert Sturm

PHIE

TÜME

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BALLET T AM RHEIN

BALLETTSCHULE „DANCE MAKES ME HAPPY“

Die von Martin Schläpfer geleitete Ballettschule des Balletts am Rhein Düsseldorf Duisburg bietet Kindern und Jugendlichen, die Freude an Bewegung haben und für den Tanz begabt sind, in drei Klassen und einer Förderklasse Unterricht. Klassisch-akademisches Ballett, moderne Tanztechnik und Charaktertanz bilden eine ideale Mischung, um die große Vielfalt dieser Kunst, aber auch Körper- und Geistesschulung zu erleben und Kinder und Jugendliche für sie zu begeistern. Darüber hinaus bietet die Schule – ohne in der Ausbildung selbst bis zur Bühnenreife zu führen – eine umfassende und exzellente Basis für die Aufnahme in eine der renommierten klassischen oder modernen Ballett- und Tanzakademien. Alle Klassen finden in den Proberäumen des Balletts am Rhein statt. *** KLASSE A KLASSE B KLASSE C

7– 9 Jahre (Ausnahmen möglich) 10 –12 Jahre 13 –16 Jahre

P Ä D A G O G E N Ballett und Charaktertanz: Eva Zamazalová / Ballett: Young Soon Hue, Remus Şucheană / Moderne Tanztechnik: Paul Haze / Förderklasse: Martin Schläpfer, Carolina Francisco Sorg, Victoria Wohlleber

mit Antoinette Laurent und Martin Schläpfer / für Berufstänzer, Pädagogen, Studenten und fortgeschrittene Hobbytänzer / jeden Samstag von 16.00 bis 17.30 Uhr (außer an Feiertagen) im Balletthaus des Balletts am Rhein Düsseldorf Duisburg (Großer Saal) / keine Anmeldung erforderlich / Kostenbeitrag: 10,00 € pro Klasse

OPEN CL ASS

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AUFNAHME 2013 /14 Die Aufnahme für das Schuljahr 2013 /14 ist nur nach Absprache möglich.

BALLETT AM RHEIN Balletthaus Niederkasseler Kirchweg 36 40547 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 . 89 25 340 Fax: + 49 (0) 211 . 89 25 343 ballettschule@ballettamrhein.de www.ballettamrhein.de

BALLET T AM RHEIN

BALLETTFREUNDE LERNEN SIE BALLETT NÄHER KENNEN!

Treten Sie dem Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg einen Schritt näher: Als Ballettfreundin oder -freund können Sie gemeinsam mit anderen Tanzbegeisterten eine Menge mehr über das Ballett erfahren und im Rahmen eigener Veranstaltungen viel erleben. Wir laden Sie zu Werkeinführungen ein, zum Besuch von Arbeits- und Bühnenproben, zu gemeinsamen Festen der Ballettfreunde und der Compagnie, zu Vorträgen und Gesprächen mit Tanz-Aktiven und -Spezialisten, wir reisen zu Vorstellungen anderer Ballettensembles und begleiten das Ballett am Rhein zu Gastspielen. Das Programm ist vielfältig – lassen Sie sich überraschen! Zu Beginn der Spielzeit 1997/98 wurde der Verein der Ballettfreunde der Deutschen Oper am Rhein e.V. gegründet, um die Arbeit des Balletts an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und Duisburg für das interessierte Publikum in einer neuen Weise zu öffnen. Heute zählen die Ballettfreunde über 400 Mitglieder jeden Alters. Der jährliche Mitgliedsbeitrag liegt bei 40,00 € zzgl. einer Spende von mindestens 30,00 € zur Unterstützung der Arbeit des Balletts am Rhein. Nicht nur bei den zahlreichen Veranstaltungen mit den Mitgliedern der Compagnie, sondern auch über die quartalsweise erscheinende „Ballett Infopost“ erhalten die Ballettfreunde aktuelle Informationen aus erster Hand. Gerne informieren wir Sie unverbindlich über unser Veranstaltungsprogramm. Wir freuen uns auf Sie! ***

BALLETTFREUNDE DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN E.V. Balletthaus Niederkasseler Kirchweg 36 40547 Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211 . 89 25 340 Fax: + 49 (0) 211 . 89 25 343 buero@ballettfreunde-dor.de www.ballettfreunde-dor.de

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S O N D E R V E R A N S TA LT U N G E N

S O N D E R V E R A N S T A L T U N G E N

OPERNGALAS, KONZERTE & OPER EXTRA — OPERN-RALLYE ZUM SAISONSTART 08.09.2013 – DÜSSELDORF 1. HANIEL KLASSIK OPEN AIR 13.09.2013 – OPERNPLATZ DUISBURG DUISBURG MACHT MUSIK & TAG DER OFFENEN TÜR 14. & 15.09.2013 – DUISBURG DRK-GALA 2013 23.11.2013 – THEATER DUISBURG GROSSES SILVESTER-KONZERT 31.12.2013 – THEATER DUISBURG AIDS-GALA 2014 22.03.2014 – OPERNHAUS DÜSSELDORF WAGNER / LORIOT: DER RING AN EINEM ABEND 26.03., 06.04. & 09.04.2014 – THEATER DUISBURG 29.03.2014 – OPERNHAUS DÜSSELDORF OPER AM RHEIN FÜR ALLE 27.06.2014 – OPERNHAUS DÜSSELDORF & BURGPLATZ DÜSSELDORF

Neben den fast 300 Opern- und Ballettvorstellungen versprechen das „1. Haniel Klassik Open Air“ auf dem Duisburger Opernplatz und die gemeinsam mit dem Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e. V. organisierte Gala „Oper am Rhein für alle“ im Düsseldorfer Opernhaus mit Live-Übertragung auf den Burgplatz zwei besondere Highlights der Saison 2013/14 in einzigartiger Atmosphäre. Und auch die Saisoneröffnungen in Düsseldorf und in Duisburg, die Benefiz-Galas für das Deutsche Rote Kreuz und für die Deutsche AIDS-Stiftung sowie das traditionelle Silvester-Konzert sorgen für musikalischen Hochgenuss. Ein besonderes Vergnügen ist in beiden Häusern im Wagner-Jahr 2013 erneut die Loriot-Version von Wagners „Ring des Nibelungen“ mit Rudolf Kowalski als Erzähler. 96

O p e r n g a l a s 2 0 13 / 14  

Festliche Stimmung im Foyer. Foto: Hans JĂśrg Michel

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düsseldorf festival !

Compagnie 111 | Phil Soltanoff Plan B Akrobatik der Illusionen

Christina Pluhars L’Arpeggiata Mediterraneo Stars für den Sound Europas NRW Premiere Fado, Fandango, Tarantella... Traditionen aus Portugal, Katalonien, Spanien, Italien und Griechenland vereinen Pluhar und ihr Barock-Ensemble zum Sound Europas: Eine Reise voller Sonnenschein und Poesie. Mit dabei: Die weltberühmte Fado-Königin Mísia und die gefeierte Sopranistin Nuria Rial.

Name ist Programm: Virtuos und visionär wie Beethovens letzte Klaviersonate op. 111 sprengt das Ensemble jede Form. „Plan B“, eine irrwitzige Mischung aus Akrobatik und Jonglage, Tanz und Theater, schaltet die Schwerkraft aus und verwebt Raum und Zeit zu einer magischen und poeti schen Choreografie. 1.– 3.10., 20 Uhr, Theaterzelt, Burgplatz

Fr 27.9., 20 Uhr, Tonhalle, Ehrenhof 1

Circa | Quatuor Debussy Opus Schostakowitsch goes Circus Deutschlandpremiere Quelle der Inspiration: Leidenschaft für Dmitri Schostakowitsch und seine Streichquartette. Ergebnis: Gewagter Drahtseilakt zwischen Kammermusik und zeitgenössischem Zirkus. Körper und Klänge verschmelzen zum Gesamtkunstwerk: Dramatisch, eksta tisch, von tiefer Melancholie und wilder Fröhlichkeit. 4.– 6.10., 20 Uhr, Theaterzelt, Burgplatz

performing arts 18.9.– 6.10.2013 TICKETS: 0211.82 82 66 22 www.duesseldorf-festival.de www.westticket.de

S O N D E R V E R A N S TA LT U N G E N

S A I S O N S T A R T

I N

D Ü S S E L D O R F

OPERN-RALLYE — Die erste „Opern-Rallye“ in der Landeshauptstadt: Zum Auftakt der neuen Saison erleben Sie am Sonntag, 8. September 2013, die Künstlerinnen und Künstler unseres Ensembles mit musikalischen Überraschungen an ungewöhnlichen Orten – mitten in Düsseldorf! Seit drei Spielzeiten präsentieren sich die Sängerinnen und Sänger des Ensembles der Deutschen Oper am Rhein für die aktuellen Premierenfotos an öffentlichen Orten und schaffen damit einen engen Bezug zwischen den musikalischen Produktionen und unseren OpernStädten: In diesem Heft treffen Sie auf den Bildern u. a. Sylva Varescu und Edwin aus der „Csárdásfürstin“ am Flughafen, „Figaro“ im Standesamt, „La traviata“ in einem Gartencenter und Tamino und Pamina aus der „Zauberflöte“ in einem Kino. Im Rahmen der „Opern-Rallye“ werden die Bilder lebendig und wir bringen die Protagonisten erstmals live in die Stadt – lassen Sie sich überraschen, wo Sie Figuren wie Tosca oder Don Giovanni, Hänsel und Gretel oder Carmen begegnen werden. Die „Opern-Rallye“ ist ein Beitrag zum Großen Bürgerfest anlässlich des 725-jährigen Jubiläums der Stadt Düsseldorf. ***

TERMIN

So 08.09.2013 ↗ Düsseldorf

EINTRIT T FREI

Nähere Informationen werden im Monatsspielplan und im Internet veröffentlicht.

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S O N D E R V E R A N S TA LT U N G E N

D E U T S C H E O P E R A M R H E I N & D U I S B U R G E R P H I L H A R M O N I K E R

1. HANIEL KLASSIK OPEN AIR

Es war ein rauschender Abend: Als am 8. September 2012 die Feierlichkeiten zu „100 Jahre Theater Duisburg“ mit dem Klassik Open Air auf dem Opernplatz begannen, feierten 6.000 Gäste enthusiastisch „ihre“ Philharmoniker und „ihre“ Opernsänger. Dank der großzügigen Unterstützung der Firma Haniel geht der Wunsch nach Wiederholung dieses Sommernachtstraums in Erfüllung: Beim 1. Haniel Klassik Open Air am Freitag, 13. September 2013, präsentieren die international gefeierten Solistinnen und Solisten der Deutschen Oper am Rhein gemeinsam mit Chor, Extrachor und den Duisburger Philharmonikern ein neues facettenreiches Programm, das von der klassischen Oper über Operette bis zu Filmmusik reicht. Bei der musikalischen Leitung wechseln sich diesmal Generalmusikdirektor Giordano Bellincampi und Kapellmeister Lukas Beikircher ab. Als „special guest“ sorgt Peter Bursch’s All Star Band für rockige Töne: Der bekannte Gitarrist wird von den Philharmonikern klangvoll unterstützt. Durch den Abend führt Götz Alsmann – der vielseitige Musiker und Moderator begeisterte schon beim NRW-Sommerkonzert 2012 auf dem Düsseldorfer Burgplatz das Publikum für die Deutsche Oper am Rhein.*** Giordano Bellincampi & Lukas Beikircher M O D E R A T I O N Götz Alsmann M I T Brigitta Kele, Sopran; Nataliya Kovalova; Sopran; Andrej Dunaev, Tenor; Boris Statsenko, Bariton; Corby Welch, Tenor // Chor & Extrachor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker // Special Guest: Peter Bursch & Band MUSIK ALISCHE LEITUNG

Mit freundlicher Unterstützung von Haniel

100

TERMIN

Fr 13.09.2013, 20.00 Uhr ↗ Opernplatz vor dem Theater Duisburg

EINTRIT T FREI

S O N D E R V E R A N S TA LT U N G E N

S A I S O N E R Ö F F N U N G

M I T

G Ä S T E N

DUISBURG MACHT MUSIK & TAG DER OFFENEN TÜR

Nach dem 1. Haniel Klassik Open Air wird die große Bühne vor dem Theater Schauplatz für ein Sommer-Wochenende voller Musik, Tanz, Mitmach-Aktionen und Überraschungen für kleine und große Zuschauer! Los geht’ s am Samstag: Unter dem Motto „Duisburg macht Musik“ gehört die Bühne im Rahmen des „Duisburg-Tags“ den Musikern, die hier zuhause sind – mit Klassik, Folk, Jazz, Pop und Rock zeigen Ensembles und Solisten die ganze Bandbreite der Musik in unserer Stadt. Am Ende des Tages gibt die Duisburger Band Mobilée, die mit „Little Sister“ in diesem Jahr zur deutschen Endausscheidung um den Eurovision Song Contest eingeladen war, das Abschlusskonzert. Am Sonntag ist „Tag der offenen Tür“ – entdecken Sie das Theater vom Kulissenkeller bis zum alten Malsaal unterm Dach. Die Strecke geht in diesem Jahr voraussichtlich sogar mitten über die Hauptbühne! Auf dem Opernplatz gibt’ s den ganzen Tag über Programm: Verschiedene Theater-, Tanz- und Chorgruppen aus Duisburg zeigen ihr Können und laden zum Mitsingen und -tanzen ein. Zur Kostümversteigerung kommt Kabarettist Kai Magnus Sting wieder als Auktionator mit Opernfrack und Zylinder. Und zum Abschluss des Eröffnungswochenendes beweisen das Trio CrossOper und die Solistinnen und Solisten der Deutschen Oper am Rhein, dass auch sie sich mit Swing, Jazz und Pop bestens auskennen. – Eintritt frei! ***

DUISBURG MACHT MUSIK

Sa 14.09.2013 ↗ Opernplatz vor dem Theater Duisburg TA G D E R O F F E N E N T Ü R

So 15.09.2013 ↗ Opernplatz & Theater Duisburg

EINTRIT T FREI

Das genaue Programm wird im Monatsspielplan und im Internet veröffentlicht.

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S O N D E R V E R A N S TA LT U N G E N

S T E R N S T U N D E N

D E R

O P E R

DRK-GALA 2013 — Mit den schönsten Opern- und Operettenarien und -szenen verzaubern die Ensemblemitglieder der Deutschen Oper am Rhein auch 2013 das Publikum der Gala zu Gunsten des Deutschen Roten Kreuzes. Die von der Deutschen Oper am Rhein und dem Theater Duisburg gemeinsam mit dem Kreisverband Duisburg e.V. (DRK) initiiert Veranstaltung feiert in diesem Jahr bereits ihr 10. Jubiläum. Seit ihrer Premiere gilt die Benefiz-Veranstaltung „als eines der wichtigsten gesellschaftlichen Ereignisse der Stadt“. Im vergangenen Jahr kamen bei der traditionell ausverkauften Gala erneut mehr als 200.000 € zusammen, mit denen wieder zahlreiche soziale Projekte in Duisburg gefördert werden konnte. Die Solistinnen und Solisten der Deutschen Oper am Rhein werden von den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung von Kapellmeister Lukas Beikircher begleitet. Alle Beteiligten verzichten zu Gunsten des guten Zwecks selbstverständlich auch in diesem Jahr wieder auf ihre Gage. *** M U S I K A L I S C H E L E I T U N G Lukas Beikircher M I T Solistinnen und Solisten der Deutschen Oper am Rhein // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker

In Kooperation mit dem Theater Duisburg und dem DRKKreisverband Duisburg e.V.

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TERMIN

Sa 23.11.2013, 19.00 Uhr ↗ Theater Duisburg

EINTRIT TSPREISE

105,00 € | 68,00 € | 46,00 € 36,00 € | 21,00 €

VIP-K ARTEN

180,00 € inkl. Sektempfang, Opernbüffet und begleitenden Getränken / Verkauf nur direkt über das DRK Duisburg unter operngala@drk-duisburg.de und Tel. 0203 . 28 283-336 / -336

2013 AZ Spieleheft_rz_Layout 1 22.02.13 10:29 Seite 1

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S O N D E R V E R A N S TA LT U N G E N

Z U M

J A H R E S W E C H S E L

GROSSES SILVESTER-KONZERT — Sie ist Botschafterin einer jungen Liebe oder steht als Bild für deren Verwelken: Aus der reichen Palette der Blumen ist es vor allem die Rose – sei sie rot oder silbern, aus Tirol, Stambul, Wien, Sevilla, Hawai, von einem „Markt zu Richmond“ oder „aus dem Süden“ – die auf der Opern- und Operettenbühne immer wieder eine zentrale Rolle spielt, sprechen doch wie im echten Leben auch hier Gefühle und Leidenschaften nicht selten „durch die Blume“. Zum traditionellen Silvesterkonzert hat Dirigent Christoph Altstaedt ein ganzes Bukett zu einem bunten Strauss aus bekannten und unvergessenen Melodien aus Oper und Operette gebunden und garantiert mit Solistinnen und Solisten aus dem Sängerensemble der Deutschen Oper am Rhein und den Duisburger Philharmonikern für einen aromatisch duftenden Jahreswechsel voller wunderbarer Farben und leidenschaftlicher Emotionen. Das detaillierte Programm und die genaue Besetzung werden im Monatsspielplan sowie auf unserer Homepage www.operamrhein.de rechtzeitig bekannt gegeben. *** Christoph Altstaedt M I T Solistinnen und Solisten der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker

MUSIK ALISCHE LEITUNG

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TERMIN

Di 31.12.2013, 19.00 Uhr ↗ Theater Duisburg

S I LV E S T E R I M O P E R N HAUS DÜSSELDORF

„Die Csárdásfürstin“ Mehr Infos auf Seite 24 /25

S O N D E R V E R A N S TA LT U N G E N

F Ü R

5 . F E S T L I C H E O P E R N G A L A D I E D E U T S C H E A I D S - S T I F T U N G

AIDS-GALA 2014 —

„Ein hochkarätiges Sängerfest.“ Michael Georg Müller, NRZ „Glücklich, wer dabei sein durfte.“ Lars Wallerang, Westdeutsche Zeitung „Ein Abend wie eine der Arien der Opernwelt: bewegend, voller Emotionen, nicht nur das Ohr und den Musik genießenden Verstand, sondern vor allem auch das Herz ansprechend, und am Ende gab es reichlich Beifall.“ Hans Onkelbach, Rheinische Post

Die Festliche Operngala für die Deutsche AIDSStiftung, die am 22. März 2014 bereits zum fünften Mal stattfindet, zählt inzwischen zu den wichtigsten Charity-Events in Düsseldorf und Deutschland. „Tue Gutes und habe Freude daran“ gilt für einen Abend, der im Düsseldorfer Opernhaus ein festliches Opernarien-Konzert mit glanzvoller Gesellschaft und einem sozialen Anliegen auf vorbildliche Weise vereint. International renommierte Gesangsstars aus der ganzen Welt und dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein sowie die Duisburger Philharmoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober schenken ihre Kunst für die Unterstützung der Projekte der Deutschen AIDSStiftung, welcher der Reinerlös der Gala zugute kommt. – Eine Operngala der ganz besonderen Art, die das Bewusstsein für die Krankheit AIDS schärft und zusammen mit den vielfältigen Sponsoren im Kampf gegen die Verbreitung von AIDS für eine verantwortungsvolle Partnerschaft aller Kräfte unserer Gesellschaft wirbt. Als größte AIDS-Hilfsorganisation Deutschlands unterstützt die Deutsche AIDS-Stiftung seit mehr als 25 Jahren betroffene Menschen in bundesweit über 1.000 Hilfsprojekten und engagiert sich seit dem Jahr 2000 auch für AIDSWaisen, HIV-positive Schwangere und deren Familien im südlichen Afrika. ***

TERMIN

Sa 22.03.2014, 19.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

EINTRIT TSPREISE

175,00 € | 152,00 € | 129,00 € 98,00 € | 69,00 € | 49,00 € Im Eintrittspreis ist ein Begrüßungsgetränk inbegriffen

VIP-K ARTEN

500,00 € Galadinner mit Künstlern und Ehrengästen im Anschluss / Verkauf nur direkt über die Deutsche AIDS-Stiftung unter Tel. 0228 . 60 469-34

Axel Kober M O D E R AT I O N Holger Wemhoff M I T International renommierten Solistinnen und Solisten // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker

MUSIK ALISCHE LEITUNG

In Zusammenarbeit mit der Deutschen AIDS-Stiftung Unter dem Kuratoriumsvorsitz von Susan Weiss

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S O N D E R V E R A N S TA LT U N G E N

R I C H A R D

WA G N E R / L O R I O T

DER RING AN EINEM ABEND

„Begeisterter Beifall für eine Produktion, die, so Loriot, ‚Wagner-Fans den Geschmack auf das Ganze verstärken und Wagner-Hassern alle haltlosen Vorurteile bestätigen‘ soll.“ Pedro Obiera, NRZ

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Über zwanzig Mal, so lautet die Prognose, wird im Jubiläumsjahr 2013 Richard Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ weltweit zu erleben sein. Sechzehn Stunden Weltuntergangsvision in so mannigfacher Ausführung, das übersteigt alle Grenzen individueller Wahrnehmung. Wer dennoch wissen möchte, was es mit dem Raub des Rheingoldes, mit der unheilvollen Macht des goldenen Rings, mit der Geschwisterliebe, Vätern und Töchtern, mit einem furchtlosen Naturburschen und dem drohenden Weltende auf sich hat, dem sei Loriots „Ring“-Komprimat empfohlen. Werkkundig und respektvoll widmete sich Deutschlands bekanntester SketchMeister dem Wagnerschen Monumentalwerk und extrahierte aus dessen mythischem Konstrukt eine ganz menschliche Geschichte von Liebe, Neid, Herrschsucht und dem ihr Widerstand leistenden Aufbegehren, die er mit launischgeistreichen Kommentaren begleitet. Nach der erfolgreichen Aufführung anlässlich des 100. Duisburger Theaterjubiläums wird Loriots einzigartige „Ring“-Paraphrase erneut unter der Leitung von Axel Kober mit den Duisburger Philharmonikern, dem „Ring“-Kommentator Rudolf Kowalski und einem Wagner-kundigen Sängerensemble zu erleben sein. *** Axel Kober L E S U N G Rudolf Kowalski // A L B E R I C H Oleg Bryjak D I E R H E I N T Ö C H T E R Anke Krabbe, Katarzyna Kuncio, Iryna Vakula W O TA N Stefan Heidemann F R I C K A Susan Maclean L O G E Bruce Rankin S I E G M U N D Corby Welch S I E G L I N D E Heike Wessels B R Ü N N H I L D E Linda Watson D I E W A L K Ü R E N Sarah Ferede, Maria Kataeva, Anke Krabbe, Katarzyna Kuncio, Susan Maclean, Elisabeth Selle, Jessica Stavros, Iryna Vakula S I E G F R I E D Michael Weinius M I M E Johannes Preißinger H A G E N Thorsten Grümbel G U N T H E R Dmitri Vargin G U T R U N E Elisabeth Selle // Duisburger Philharmoniker MUSIK ALISCHE LEITUNG

TERMINE

Mi 26.03.2014, 19.00 Uhr ↗ Theater Duisburg Sa 29.03.2014, 19.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf So 06.04.2014, 15.00 Uhr ↗ Theater Duisburg Mi 09.04.2014, 19.00 ↗ Theater Duisburg

Kulturförderung mit Zugabe. Unsere fünf Geschäftsbereiche sind in unterschiedlichen Branchen aktiv. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass Haniel auf internationaler Bühne eine Hauptrolle spielt. Dieser Erfolg kommt unserer Heimat zugute, denn wir unterstützen zahlreiche kulturelle und soziale Projekte, hier und in der Region. Denn Kultur bewegt die Menschen –  und ihnen fühlt sich Haniel besonders verpflichtet. www.haniel.de

S O N D E R V E R A N S TA LT U N G E N

D E U T S C H E O P E R A M R H E I N F R E U N D E S K R E I S

&

OPER AM RHEIN FÜR ALLE —

„Bravissimo! Opern-Freiluft-Gala verzaubert Düsseldorf “ Jörg Hakendahl, BILD

Am Freitag, den 27. Juni 2014, lädt die Deutsche Oper am Rhein gemeinsam mit ihrem Freundeskreis zu einer festlichen Gala ein, die live auf den Düsseldorfer Burgplatz übertragen wird. Nach „Oper am Rhein für alle“ 2009 und „Oper und Ballett am Rhein für alle“ 2010 wird zum dritten Mal eine Operngala aus dem Opernhaus Düsseldorf übertragen. Am Rheinufer mitten in der Altstadt können Sie beim Public Viewing in einzigartiger Atmosphäre bei sommerlichen Temperaturen die Stars unseres Ensembles mit den schönsten Opernarien und -szenen erleben. Begleitet werden sie von den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober. Bei den ausverkauften Operngalas 2009 und 2010 waren mehrere tausende Musikfreunde und Klassikfans auf dem Burgplatz versammelt, die sich von den Klängen italienischer und deutscher Oper bezaubern ließen: „Ohrenschmaus, Augenschmaus – diese Operngala war ein Fest für viele Sinne. Im ausverkauften Opernhaus an der Heinrich-Heine-Allee genossen die Gäste nicht nur das Programm der Solisten und der Symphoniker, sondern die gesamte Gestaltung des Abends“, schrieb Ananda Milz in der Rheinischen Post über die ebenfalls mit der Unterstützung des Freundeskreises ermöglichte Gala „Oper und Ballett am Rhein für alle“ 2010. ***

Mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein e. V.

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TERMIN

Fr 27.06.2014, 19.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf & Burgplatz Düsseldorf

Weitere Informationen zum Programm und den Eintrittspreisen im Monatsspielplan und im Internet unter www.operamrhein.de

Weitere Informationen zum Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e. V. auf Seite 62

Mein Barbier kommt aus Sevilla!

Noch näher dran – werden Sie Mitglied im Freundeskreis. Unsere Info-Broschüre schickt Ihnen gern: Monika Doll, m.doll@operamrhein.de, Tel: 0211.89 25-208

Dr. Pasquale Iuliano liebt Oper und Ballett und unterstützt den Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein seit 2006. Freundeskreis Deutsche Oper am Rhein e.V. · c/o Commerzbank AG · Frau Petra Antony-Reimann 40300 Düsseldorf · Tel.: 0211.827-2946 · Fax: 069/7953-52914 · E-mail: petra.antony-reimann@commerzbank.com

OPER EX TRA

KOMPONISTENPORTRÄTS Die zeitgenössische Oper ist ein wichtiger Schwerpunkt der Spielplangestaltung der Deutschen Oper am Rhein. Nach Anno Schreiers „Mörder Kaspar Brand“ (2011/12) und Helmut Oehrings „SehnSuchtMEER oder Vom fliegenden Holländer“ (2012/13) folgen in dieser Saison gleich drei Uraufführungen – eine Familienoper, ein Ballettabend und eine abendfüllende Oper –, für die Aufträge an Komponisten vergeben wurden, die wir Ihnen hier vorstellen möchten.

Z U „VOM M Ä D C H E N , DAS N I C H T S C H L A F E N WOL LT E “

MARTIN BALTSCHEIT & MARIUS FELIX LANGE

Der auch als Moderator der WDR 5-„Bärenbude“ bekannte Düsseldorfer Martin Baltscheit ist einer der erfolgreichsten deutschen Kinderbuchautoren. Für „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ erhielt er u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011. Bereits 2010 wurde sein Schauspiel „Die besseren Wälder“ mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis ausgezeichnet. Gemeinsam mit dem preisgekrönten Berliner Komponisten Marius Felix Lange, der zuletzt in Köln und Straßburg sein „Schneewittchen“ zur Uraufführung brachte und zur Zeit an „Das Gespenst von 110

Canterville“ für die Oper Zürich schreibt, wird Martin Baltscheit vor der Düsseldorfer Premiere in der Literaturhandlung Müller & Böhm im Heine Haus seine Geschichte vorstellen. Mit Solistinnen und Solisten der Deutschen Oper am Rhein präsentieren sie Ausschnitte aus ihrer Familienoper und geben so einen unterhaltsamen Einblick in das neue Kinderstück. *** T E R M I N So 15.06.2014, 11.30 Uhr ↗ Literaturhandlung Müller & Böhm im Heine Haus, Bolkerstraße 53, 40213 Düsseldorf

OPER EX TRA

Z U „ b. 2 0 – DE E P F I E L D “

ADRIANA HÖLSZKY

Seit langem ist Martin Schläpfer auf der Suche nach einem Komponisten, der neue Musik für zeitgenössisches Ballett schreibt. In Zusammenarbeit mit Adriana Hölszky entsteht nun für das Ballett am Rhein ein abendfüllendes Tanzstück. Adriana Hölszky, 1953 in Bukarest geboren und heute in Stuttgart lebend, zählt zu den wichtigsten Komponistinnen ihrer Generation und hat sich seit der Uraufführung ihres „Singwerks auf ein Frauenleben“ „Bremer Freiheit“ 1988 in München mit der Musik-Theater-Bühne und ihren Parametern wie Stimmen, Szenen, Gesten oder Räumen auf unterschiedlichste Weise auseinandergesetzt. In ihrem neuen Werk „DEEP FIELD“ (siehe Seite 83) kommt mit dem Tanz nun eine weitere Ebene hinzu. Vor der Uraufführung am 23. Mai 2014 im Opernhaus Düsseldorf gibt ein Komponistenporträt die Gelegenheit, mit Adriana Hölszky persönlich in ihr musikalisches Denken einzutauchen sowie weitere ihrer Werke kennenzulernen. *** Das detaillierte Programm, Termin und Ort im Monatsspielplan und im Internet unter www.operamrhein.de

Z U „ DE R T ROL L“

HAUKE BERHEIDE Der 1980 in Duisburg geborene Hauke Jasper Berheide gehört zu der jüngeren Komponistengeneration, die sich mit ihrem Schaffen bereits einen Namen machen konnte. Uraufführungen und Konzerte mit den Düsseldorfer Symphonikern, den Hamburger Philharmonikern, den Duisburger Philharmonikern, dem Freiburger Philharmonischen Orchester, dem NDR Symphonieorchester Hamburg und vielen anderen professionellen Ensembles beförderten seine künstlerische Laufbahn, brachten ihm 2008 den Förderpreis des Landes NRW ein und ermöglichten es ihm, das Jahr 2012 als Stipendiat der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom zu verbringen. Dort arbeitete er u. a. an seiner ersten abendfüllenden Oper „Der Troll“ (siehe Seite 39), einem Auftragswerk der Deutschen Oper am Rhein, das im Juni 2014 im Theater Duisburg zur Uraufführung kommen wird. Der Porträtabend gibt Auskunft, welche Themen und Stoffe Hauke Berheide interessieren, was von seiner Oper „Der Troll“ zu erwarten ist und wo er die Perspektiven für zeitgenössische Musik sieht. *** Das detaillierte Programm, Termin und Ort im Monatsspielplan und im Internet unter www.operamrhein.de 111

OPER EX TRA

T H E M E N R E V U E I N DR E I T E I L E N

LACHEN & WEINEN

Das Männervokalensemble Globus Vocalis, das sich aus Mitgliedern des Chores der Deutschen Oper am Rhein zusammengefunden hat, widmet sich im Foyer des Opernhauses Düsseldorf dem Wechselbad menschlicher Gefühle in heiteren und traurigen Episoden mit bewegenden Geschichten und Musik. In dem literarisch-musikalischen Abend wird keine Möglichkeit ausgelassen, die Herzen der Zuhörer zu bewegen. Lachen und Weinen ist hier durchaus ernst zu nehmen. *** M I T Desar Sulejmani, Klavier; Männervokalensemble Globus Vocalis; Dong-In Choi, Cezar Dima, Manfred Klee, Elimar Köster, Volker Philippi, Ortwin Rave, Gesangssolisten / Sprecher, N. N., N. N., Schauspieler

Di 06.05.2014, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf, Foyer Dauer: ca. 2 ¼ Stunden, eine Pause

TERMIN

KON Z E RT & DI N N E R

FESTLICHER ABEND FÜR DEN FREUNDESKREIS Mit einem festlichen Konzert schenkt die Deutsche Oper am Rhein ihrem Freundeskreis in der Adventszeit einen ganz besonderen Abend. Am Pult stellt sich Lukas Beikircher, seit dieser Spielzeit Kapellmeister an der Deutschen Oper am Rhein, mit den Düsseldorfer Symphonikern sowie Solistinnen und Solisten des Ensembles dem Publikum vor. Erstmals laden Oper und Freundeskreis zu diesem Anlass auch alle interessierten Zuhörer ein, die nicht Mitglied des Freundeskreises sind. Zum Preis von 20,00 € pro Person erleben sie diesen fast schon familiären festlichen Konzertabend. Für die Mitglieder des Freundeskreises ist der Eintritt wie gewohnt frei, eine Einladung mit Anmeldemöglichkeit wird ihnen zugeschickt. Im Anschluss treffen sich der Freundeskreis und die Künstlerinnen und Künstler des Abends zu einem exklusiven Dinner auf der Bühne des Opernhauses. Die Teilnahme an diesem Dinner ist den Freundeskreismitgliedern vorbehalten. Nähere Informationen zum Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein finden Sie auf Seite 62 – gern schicken wir Ihnen unsere Broschüre und ein Anmeldeformular. Genießen Sie alle Vorteile, die eine Mitgliedschaft mit sich bringt und unterstützen Sie gleichzeitig Ihre Oper und Ihr Ballett am Rhein. *** 112

Mi 04.12.2013, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf 20,00 € A N M E L D U N G F Ü R F R E U N D E S K R E I S M I T G L I E D E R ab November 2013 TERMIN

E I N T R I T T F Ü R N I C H T- F R E U N D E S K R E I S M I T G L I E D E R

OPER EX TRA

K A M M E R KON Z E RT E

SYMPHONIKER IM FOYER

Z U B A L L E T T A M R H E I N – b .17

Lieder und Kammermusik von Gustav Mahler und Hans Rott // Mit: Richard Šveda, Bariton; Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker; Christoph Altstaedt, Musikalische Leitung und Klavier So 10.11.2013, 11.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf ZU EMMERICH K ÁLMÁN „DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN“

Lieder und Kammermusik um 1913 /14 // Mit: Alma Sadé, Sopran; Mitglieder der Düsseldor fer Symphoniker So 08.12.2013, 11.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf ZU WOLFGANG AMADEUS MOZART „LE NOZZE DI FIGARO“

Kammermusik der Wiener Klassik // Mit: Sylvia Hamvasi, Sopran; Annika Kaschenz, Mezzosopran; David Jerusalem, Bass; Stephen Harrison, Klavier; Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker So 02.02.2014, 11.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf K A R NE VA L S KO N Z E R T

Arien, Lieder und Instrumentales zum Karneval // Mit: Nataliya Kovalova, Sopran; Iryna Vakula, Mezzosopran; Caféhausensemble der Düsseldorfer Symphoniker So 02.03.2014, 11.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf ZU J ULES M AS SENE T „WER THER “

Kammermusik am Sonntagvormittag: Sechsmal im Jahr treffen verschiedenste Kammermusikformationen der Düsseldorfer Symphoniker auf Mitglieder des Sängerensembles der Deutschen Oper am Rhein und gestalten gemeinsam die „Symphoniker im Foyer“-Konzerte mit einem breit gefächerten Repertoire, das die „großen“ Spielpläne von Oper und Ballett ergänzt, kommentiert, erweitert – und einen schönen Vormittag voller Musik garantiert. ***

Lieder und Kammermusik des französischen Fin de siècle // Mit: Sarah Ferede, Mezzosopran; Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker So 04.05.2014, 11.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Z U B E N J A M I N B R I T T E N „ D E AT H I N V E N I C E “

Lieder und Kammermusik von Ralph Vaughan-Williams, Edward Elgar und Benjamin Britten // Mit: Günes Gürle, Bass-Bariton; Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker So 15.06.2014, 11.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

I N DE R V H S D U I SBU RG

JOUR FIXE „Jour Fixe“ ist eine Veranstaltung der Volkshochschule Duisburg, die sich vor 15 Jahren etabliert hat und sich jeden Donnerstag unterschiedlichsten Themen widmet. Inzwischen gehört auch die Deutsche Oper am Rhein zu den Mitgestaltern dieser Vortragsreihe und gibt mehrfach pro Spielzeit spannende Einblicke in die neuesten Opern- und Ballettproduktionen. Eintritt: 2,00 € *** Weitere Termine im Frühjahrssemester: www.vhs-duisburg.de

B A L L E T T A M R H E I N – b .16 J E R O ME R O B B IN S – H A N S VA N M A NE N – M A R T IN S C HL Ä P F E R

Mit Dramaturgin Anne do Paço Do 14.11.2013, 17.00 Uhr ↗ Volkshochschule Duisburg DIE Z AUBERFLÖTE: DIE MASCHINENOPER

Mit Dramaturg Dr. Bernhard F. Loges Do 28.11.2013, 17.00 Uhr ↗ Volkshochschule Duisburg

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OPER EX TRA

BA L L E T T E X T R A

OP E R E X T R A

BALLETTWERKSTATT

OPERNWERKSTATT

Theaterluft schnuppern bei einer Opernprobe: Erfahren Sie Interessantes und Wissenswertes in einem Podiumsgespräch mit Regisseuren, Dirigenten, Bühnen- und Kostümbildnern, Dramaturgen u. a., und sehen Sie anschließend den Künstlern bei einer Arbeitsprobe zu. Die Opernwerkstatt gibt vor einer Premiere vielfältige Einblicke in unsere Neuinszenierungen. Der Eintritt ist frei, freie Platzwahl im 1. Rang! *** O P E R N W E R K S TAT T: L U I S A M I L L E R

Di 24.09.2013, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf O P E R N W E R K S TAT T: L A T R A V I ATA

Fr 27.09.2013, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg Mo 17.02.2014, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf O P E R N W E R K S TAT T: D I E C S Á R D Á S F Ü R S T I N

Di 03.12.2013, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

Schon vor der Premiere nicht nur Wissenswertes und Interessantes über einen neuen Ballettabend erfahren, sondern auch in den Kreationsprozess eines neuen Stückes eintauchen: In unseren Ballettwerkstätten geben Martin Schläpfer, die Gastchoreographen und Dirigenten, Bühnen- und Kostümbildner, Dramaturgen und die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts am Rhein vielfältige Einblicke in die Tanzkunst. Bei der Ballettwerkstatt zu b.20 haben Sie darüber hinaus die Gelegenheit, ab 18.30 Uhr bereits beim öffentlichen Training zuzuschauen. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, freie Platzwahl! *** B A L L E T T W E R K S TAT T – b .17

Mo 21.10.2013, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

(ohne öffentliches Training) B A L L E T T W E R K S TAT T – b .18

Fr 10.01.2014, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg

(ohne öffentliches Training) B A L L E T T W E R K S TAT T – b . 2 0

Mo 12.05.2014, 19.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

VOR J E DE R VOR ST E L LU N G

EINFÜHRUNGEN IM FOYER Sie haben eine Opern- oder Ballettkarte gekauft, wissen aber nicht, was Sie erwartet? Kein Problem, denn 30 Minuten vor jeder Aufführung findet in unseren Foyers eine Einführung mit den wichtigsten Informationen über die Werke, ihre Handlung und ihre Interpretation statt. *** 114

O P E R N W E R K S TAT T: D I E Z A U B E R F L Ö T E

Do 05.12.2013, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg O P E R N W E R K S TAT T: L O H E N G R I N

Di 14.01.2014, 16.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Di 20.05.2014, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg O P E R N W E R K S TAT T: L E N O Z Z E D I F I G A R O

Sa 25.01.2014, 9.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf O P E R N W E R K S TAT T: W E R T H E R

Di 15.04.2014, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf O P E R N W E R K S TAT T: D E AT H I N V E N I C E

Di 10.06.2014, 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf O P E R N W E R K S TAT T: D E R T R O L L

Mi 11.06.2014, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg

OPER EX TRA

B L IC K H I N T E R DI E K U L I S SE N

AU F DI E BÜ H N E

THEATERFÜHRUNGEN

ZUM MITWIRKEN

Mitsingen: Extrachor Bei Opern mit großem Chor wirkt regelmäßig der Extrachor mit – ein Ensemble mit semiprofessionellem Anspruch, das projektweise zusammengestellt wird. Haben Sie eine ausgebildete Stimme, Chorerfahrung, können sicher vom Blatt singen und sind zeitlich für Proben und Vorstellungen flexibel? Dann laden wir Sie gern zu einem Vorsingen ein! CHORDIREKTION DEUTSCHE OPER AM RHEIN

Tel. + 49 (0) 211 . 89 25-275, E-Mail: buerochor@operamrhein.de

Mitsingen: Kinderchor am Rhein Unser Duisburger Kinderchor besteht aus Mädchen und Jungen im Alter zwischen 8 und 16 Jahren, die Spaß am Singen und am szenischen Spiel haben. In dieser Spielzeit ist der Kinderchor am Rhein in einer eigenen Produktion mit Brittens „Arche Noah“ zu erleben! Opernhaus Düsseldorf Hier zeigen wir Ihnen bei einer Opernhausführung Orte, die unseren Besuchern sonst verborgen bleiben. ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN

Karten für die öffentlichen Führungen durch das Opernhaus sind im Vorverkauf erhältlich: 6,00 € pro Person. Beginn jeweils 16.30 Uhr Sa 14.09. | So 29.09. | Mi 02.10. | So 13.10. | Sa 19.10. | Sa 02.11. Do 07.11. | Do 21.11. | Fr 06.12. | So 15.12. | Di 19.12. | Fr 27.12.2013 Sa 11.01. | Fr 17.01. | Do 23.01. | Do 30.01. | Fr 07.02. | Mi 12.02. Do 20.02. | Do 06.03. | Sa 08.03. | Fr 14.03. | Fr 11.04. | Do 24.04. Mi 30.04. | Sa 03.05. | Sa 10.05. | Sa 24.05. | Fr 13.06. | Mi 18.06. Sa 21.06. | Mi 02.07. | Sa 05.07.2014 GESONDERTE GRUPPENFÜHRUNGEN

sind zum Preis von 6,00 € pro Person, bei weniger als 15 Teilnehmern für 90,00 € pro Gruppe möglich. Wenden Sie sich zur Terminabsprache für Ihre Gruppe bitte an: W I L F R I E D S C H M E R B A C H Tel. + 49 (0) 211 . 89 25-603 E-Mail: w.schmerbach@operamrhein.de

Theater Duisburg Auch das Theater Duisburg bietet regelmäßig Führungen an. Die Termine entnehmen Sie bitte dem Monatsspielplan, Preis: 5,00 € pro Person. Gesonderte Gruppenführungen bitte anfragen. ***

MEHR INFOS

↗ siehe Seite 128

Mitsingen: Düsseldorfer Mädchen- und Jungenchor Unter der Leitung von Justine Wanat singt der Düsseldorfer Mädchen- und Jungenchor in großen Opernproduktionen sowie bei Konzerten der Tonhalle mit. Mädchen und Jungen ab 10 Jahren sind herzlich zu Proben eingeladen, Grundschulkinder können die Freude am Singen im Vorchor entdecken. DÜSSELDORFER MÄDCHEN- UND JUNGENCHOR

Tel. + 49 (0) 211 . 42 99 93 67, E-Mail: kontakt@duesseldorfer-maedchenchor.de, www.duesseldorfer-maedchenchor.de

Mitspielen: Statisterie Für die kleinen stummen Rollen in der Oper werden sie immer wieder gebraucht: unsere Statisten. Junge, Alte, Kleine, Große, Kinder, Frauen und – besonders – Männer. Sind Sie interessiert und zeitlich für die Proben und Aufführungen flexibel, senden Sie uns bitte eine Kurzbewerbung mit Foto. Sobald wir Ihren „Typ“ suchen, laden wir Sie zu einem Casting ein. *** M I C H A L M AT Y S , S TAT I S T E R I E D Ü S S E L D O R F

E-Mail: statisten@operamrhein.de Tel. + 49 (0) 203 . 3009-242 E-Mail: b.fehlberg@stadt-duisburg.de

B R I T TA F E H L B E R G

N O R B E R T K A U L H A U S E N , S TAT I S T E R I E D U I S B U R G

E-Mail: n.kaulhausen@operamrhein.de

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S O N D E R V E R A N S TA LT U N G E N

G A S T S P I E L

I M

O P E R N H A U S

D Ü S S E L D O R F

LES BALLETS TROCKADERO DE MONTE CARLO — Ausverkaufte Häuser von London über New York, Berlin, Paris bis Peking, Begeisterung am Bolschoi Theater in Moskau: Wo immer auf der Welt die grandiosen Primaballerinen der außergewöhnlichen Ballettcompagnie LES BALLETS TROCKADERO DE MONTE CARLO ihre Kunst zum Besten geben, sind ihnen die Herzen, die Bewunderung und das Amüsement des Publikums gewiss. Denn das New Yorker Ensemble bringt die großen Klassiker der Ballettgeschichte ebenso vollendet wie originalgetreu auf die Bühne – und mit einem mindestens genauso großen Augenzwinkern, besteht doch das einzigartige Ballettensemble ausschließlich aus Männern. Und nicht aus irgendwelchen. Hier sind ausnahmslos herausragende, klassisch ausgebildete Tänzer am Werk, die mühelos jeder Primaballerina klassischer Compagnien Paroli bieten. Als solche tanzen sie das Repertoire nicht nur virtuos und en pointe, sie persiflieren es ebenso meisterhaft. Das Ergebnis: „der witzigste Abend, den man im Ballett erleben kann, und merkwürdigerweise auch einer der bewegendsten“ (The Guardian, London). Denn wenn die „Trocks“ auch die Überreiztheiten einer vermeintlich „überirdischen“ Tanzwelt parodieren – ihre Parodien sind doch zugleich der Ausdruck größter Verehrung für das Ballett. Wie sonst wären Auszeichnungen wie der „National Dance Award“ des Critics’ Circle in London 2007 für ihr herausragendes klassisches Repertoire oder der renommierte „Positano Premia la Danza – Leonide Massine“-Preis (2007) zu erklären. Das Kult-Programm: „Schwanensee“ (Akt II), „Paquita“ (Pas de Trois, Grand Pas de Deux), „Go For Barocco“ (Balanchine-Hommage) und „Pas de Deux Mystérieux“. *** Veranstalter: BB Promotion 116

TERMINE

Di 23.07., 20.00 Uhr Mi 24.07., 20.00 Uhr Do 25.07., 20.00 Uhr Fr 26.07., 20.00 Uhr Sa 27.07., 15.00 Uhr Sa 27.07., 20.00 Uhr So 28.07., 18.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

EINTRIT TSPREISE (INKL. ALLER GEBÜHREN) D I E N S TA G

23,00–48,00 € M I T T W O C H B I S F R E I TA G & S A M S TA G A B E N D

23,00–67,50 € S A M S TA G N A C H M I T TA G & S O N N TA G

23,00–63,00 €

www.robert-schumann-saal.de | Kulturzentrum Ehrenhof | Düsseldorf

HIGHLIGHTS EIGENPROGRAMM ROBERT-SCHUMANN-SAAL 2013/2014 mit Moderation

Alexandra Cravero

SO, 13.10.2013, 17 Uhr „Classica Francese“ Musik aus Frankreich mit Gesang, Harfe, Flöte, Violine, Viola, Violoncello und Percussion Auf dem Programm stehen Kompositionen von Claude Debussy, André Jolivet, Jean Cras und Chansons von Jaques Brel, Edith Piaf, Juliette Gréco u.a. Kooperation mit dem Niederrhein Musikfestival 2. Weihnachtstag, 17 Uhr Schumann Quartett & Gast Programm siehe www.robert-schumann-saal.de

Schumann Quartett

SO, 9.2.2014, 17 Uhr Gewinner des Streichquartett-Wettbewerbs Banff 2013 Der Streichquartett-Wettbewerb in Banff, Kanada, gehört zu den weltweit führenden seiner Art. Ein gewonnener Preis steht zumeist am Anfang der Karriere eines großen Streichquartetts. Programm und Preisträger werden Ende September bekannt gegeben. Foto: Susan Grdunac

Nina Hoger, Foto: DERDEHMEL

Suzanne von Borsody, Foto: Christoph Hellhake

Iris Berben, Foto: © picture alliance/MalteChristians

Joachim Król, Foto: Emanuela Danielewicz

SO, 17.11.2013, 17 Uhr Nina Hoger Rezitation / Ensemble Noisten Klezmer – Weltmusik mit Klarinette, Gitarre/Bousuki, Bass/Ukulele, Tabla u.a. „Paare“ Rund um das Thema „Paarbeziehungen“ rezitiert Nina Hoger Kurzgeschichten - u.a. von H. Böll, L. Carrington und A. Gavalda -, die sind wie das Leben selbst: mysteriös, melancholisch, surreal, nachdenklich stimmend, amüsant. SO, 24.11.2013, 17 Uhr Suzanne von Borsody liest Frida Kahlo - Trio Azul Suzanne von Borsody lässt in Briefen, Gedichten und Tagebucheintragungen die große Malerin zu Wort kommen und zeichnet, begleitet von den lateinamerikanische Klängen des Trio Azul, ein spannendes und leidenschaftliches musikalisch-literarisches Porträt. SO, 8.12.2013, 17 Uhr Iris Berben Rezitation / Sebastian Knauer Klavier Ein musikalisch-literarischer Abend Programm siehe www.robert-schumann-saal.de SO, 26.1.2014, 17h Joachim Król Rezitation / South of the Border Jazztrio „Seide“ Joachim Król liest aus dem bewegenden Meisterwerk „Seide“ von Alessandro Baricco über den südfranzösischen Seidenhändler Hervé Joncour. Karten an vielen VVK-Stellen, z.B. T 0211-32 91 91, oder www.robert-schumann-saal.de

OPERNSTUDIO

O P E R N S T U D I O

JUNGE TALENTE FÖRDERN — KÜNSTLERISCHE LEITUNG MECHTHILD HOERSCH MUSIKALISCHE LEITUNG CHRISTOPH STÖCKER DRAMATURGIE BERNHARD F. LOGES BEWEGUNGSTRAINING JÖRG SIMON MEISTERKURSLEITER 2013 /14 SIR THOMAS ALLEN, KS. HELEN DONATH, CRAIG RUTENBERG, KS. LINDA WATSON SÄNGERINNEN & SÄNGER LUIZA FATYOL, ATTILA FODRE, PAUL STEFAN ONAGA, FELIX RATHGEBER, AÏSHA TÜMMLER ZWEI WEITERE ENGAGEMENTS FOLGEN.

„Sie alle haben in jungen Jahren schon Lebensläufe wie die Tagebücher eines Handlungsreisenden. Nach dem Studium zahlreiche Engagements, Meisterkurse, Reisen, und viele von ihnen haben schon erste Preise und Stipendien eingeheimst“, schreibt Michael S. Zerban über die jungen Sängerinnen und Sänger des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein. Ziel des international zusammengesetzten Studios ist es, dem Sängernachwuchs nach seiner Hochschulausbildung reichhaltige Möglichkeiten zu bieten, die künstlerische Praxis eines Opernhauses kennen zu lernen. 2013/14 werden die sieben jungen Talente des Opernstudios in szenischem und musikalischem Unterricht sowie in Meisterkursen mit international renommierten Künstlerpersönlichkeiten ihre Ausbildung intensivieren, in kleineren und größeren Partien ihr Repertoire erweitern und mit „Das Wachsfigurenkabinett“ von Karl Amadeus Hartmann wieder eine eigene Produktion vorstellen.

Das Opernstudio wird unterstützt vom Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e.V.

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Opernstudio 

Jahrgang 2012 /13. Foto: Klaudia Taday

OPERNSTUDIO

MEISTERKLASSE

„Das Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein ist bestens aufgestellt. Und es wird spannend sein zu beobachten, wie sich die Karrieren der Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter entwickeln. Das Publikum ist hingerissen und dankt mit BravoRufen und intensivem Applaus“, schrieb Michael S. Zerban nach dem Meisterklasse-Konzert unter der Leitung von Ks. Helen Donath in der Düsseldorfer Kunsthalle. Zum Konzept des Opernstudios gehören seit seiner Gründung Meisterkurse bei international renommierten Künstlern. In den „Meisterklasse“-Konzerten präsentieren die jungen Sängerinnen und Sänger ein Lied- und Arienprogramm, das gemeinsam mit den Meisterkursleitern individuell erarbeitet wird. Für 2013 /14 konnten der Studienleiter der Metropolitan Opera New York und bekannte Liedbegleiter Craig Rutenberg, der renommierte Bariton Sir Thomas Allen, Ks. Helen Donath und die ins Ensemble der Deutschen Oper am Rhein zurückgekehrte Ks. Linda Watson gewonnen werden. Diese Saison wird das Opernstudio mit den Meisterklasse-Konzerten alternierend in der Kunsthalle Düsseldorf (Grabbeplatz 4, 40213 Düsseldorf) und im Katholischen Stadthaus Maxhaus in der Düsseldorfer Altstadt (Schulstraße 11, 40213 Düsseldorf) zu Gast sein. *** Weitere Infos, die genauen Termine und Spielorte im Monatsspielplan und im Internet unter www.operamrhein.de Sa 16.11.2013 M E I S T E R K L A S S E K S . L I N D A W AT S O N Sa 15.03.2014 M E I S T E R K L A S S E C R A I G R U T E N B E R G So 18.05.2014 M E I S T E R K L A S S E K S . H E L E N D O N AT H Juni 2014 MEISTERKL ASSE SIR THOMAS ALLEN

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P ROD U K T ION DE S OP E R N S T U DIO S

DAS WACHSFIGUREN KABINETT Zum 50. Todestag von Karl Amadeus Hartmann (1905 –1963) hat das Opernstudio als Eigenproduktion seinen fünfteiligen Zyklus von Kammeropern unter dem Titel „Das Wachsfigurenkabinett“ ausgewählt. Musikalisch ließ sich Hartmann von den populär-musikalischen Strömungen seiner Zeit wie dem Jazz oder der Stummfilmmusik inspirieren. Sein von der Kabarettszene in Berlin und München beeinflusster Librettist Erich Bormann schrieb fünf kuriose Miniaturen, die in Momentaufnahmen den Anfang des 20. Jahrhunderts wie in einem Wachsfigurenkabinett festhalten: vom politischen Mord an Rasputin („Leben und Sterben des heiligen Teufels“) über den angstgeplagten Kapitalisten („Der Mann, der vom Tode auferstand“) und die amerikanische Konsum- und Unterhaltungswelt („Chaplin-Ford-Trott“) bis zum Leben der kleinen Leute („Fürwahr … ?!“) und der Verrohung menschlicher Gefühle in ökonomischer Not („Die Witwe von Ephesus“). *** Weitere Infos, die genauen Termine und Spielorte im Monatsspielplan und im Internet unter www. operamrhein.de

J E T Z T A K T I V F ÖR DE N

PATEN GESUCHT Werden Sie Mitglied im Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e.V. und unterstützen Sie damit das Opernstudio! Oder übernehmen Sie persönlich die Patenschaft für ein Stipendium einer Sängerin oder eines Sängers. *** Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e. V. ↗ Seite 62

K O N TA K T

OPERNSTUDIO

OP E R N ST U DIO

SÄNGERINNEN & SÄNGER

Zur Saison 2013 /14 verlassen zwei Sängerinnen das Opernstudio: Mezzosopranistin Maria Kataeva ist nun Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein und die griechisch-amerikanische Sopranistin Jessica Stavros, die in Zukunft freischaffend tätig ist, ist als Gast an der Deutschen Oper am Rhein zu erleben. An ihrer Stelle werden zwei neue Talente, die bei Wettbewerben im In-

und Ausland sowie bei Vorsingen noch ausgewählt werden, zu den aktuellen Opernstudiomitgliedern Luiza Fatyol, Aïsha Tümmler, Attila Fodre, Paul Stefan Onaga und Felix Rathgeber stoßen. ***

M U SI K & L I T E R AT U R

„Ich finde nichts wichtiger, als die ganze Erfahrung und Weisheit, die ich über die Jahre gesammelt habe, weiter zu geben. Es gibt nichts Schöneres, als jemandem zu helfen, damit bei den jungen Sängerinnen und Sängern auf offene Ohren zu stoßen und zu sehen, dass es ihnen auch in der Praxis hilft. A win-win situation! Ich freue mich sehr, hier in Düsseldorf, wo ich angefangen habe, mit dem Studio zu arbeiten und das Leben für die Sänger ein bisschen leichter zu machen.“

OPERNSTUDIO IM HEINE HAUS Seit 2010 besteht die Zusammenarbeit des Opernstudios mit der Literaturhandlung Müller & Böhm im Heine Haus. In zwei thematischen Soireen werden sich die Sängerinnen und Sänger des Opernstudios auch 2013 /14 wieder der Verbindung von Musik und Literatur an diesem besonderen Spielort widmen. *** Weitere Infos im Monatsspielplan und im Internet unter www.operamrhein.de Mi 06.11.2013 | Mi 21.05.2014, jeweils 19.30 Uhr ↗ Heine Haus Düsseldorf Literaturhandlung Müller & Böhm Bolker Straße 53, 40213 Düsseldorf

TERMINE

Luiza Fatyol, Aïsha Tümmler, Attila Fodre, Paul Stefan Onaga, Felix Rathgeber (v. l. n. r.)

K S . L I N D A W AT S O N , M E I S T E R K U R S L E I T E R I N 2 0 13 / 14

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JUNGES PUBLIKUM

J U N G E S

P U B L I K U M

OPER & BALLETT ENTDECKEN —

Die Abteilung „Junges Publikum“ feiert 2013 /14 ein kleines Jubiläum: Sie wird fünf Jahre alt! Seit mehr als vier Jahren begeistern wir mit unseren Opern und Vermittlungsangeboten Kinder ab sechs Jahren, Familien und Jugendliche in der Schule und in ihrer Freizeit für das Musiktheater. Mit besonderer Freude sehen wir der Uraufführung der Kinderoper „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ von Marius Felix Lange und Martin Baltscheit entgegen, die wir für unsere großen Bühnen in Auftrag gegeben haben: Lena beschließt, nie wieder zu schlafen – mit ungeahnten Folgen. Die „Prinzessin auf der Erbse“ hingegen würde gerne einschlafen, doch gelingt es ihr nicht: Irgendetwas zwickt und zwackt … Märchenhaft geht es auch in der beliebten „Zauberflöte für Kinder“ zu, für die sich unsere Foyers wieder in zauberhafte Fantasiewelten verwandeln. Und Benjamin Brittens „Arche Noah“ vereint Kinderchor, Solisten, Orchester und Publikum auf der Bühne des Theaters Duisburg. Rund um unsere Stücke für Junges Publikum sowie zu den Opern und Balletten des regulären Spielplans gibt es zahlreiche Möglichkeiten, in die Welt des Musiktheaters einzutauchen. In Schulbesuchen, Familienführungen, Patenprojekten, Offenen Workshops und vielen anderen Vermittlungsangeboten bieten wir besondere Einblicke in unsere Stücke. D E U T S C H E O P E R A M R H E I N D Ü S S E L D O R F D U I S B U R G // J U N G E S P U B L I K U M Karoline Philippi, Maike Fölling Heinrich-Heine-Allee 16a, 40213 Düsseldorf // Tel. + 49 (0) 211 . 89 25-457, Fax +49 (0) 211.89 25-289, Mobil +49 (0) 173.543 03 75 E-Mail: schule@operamrhein.de, www.operamrhein.de

Die Abteilung Junges Publikum wird unterstützt vom Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e.V. und von AUDI

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DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE

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Foto: Hans Jรถrg Michel

JUNGES PUBLIKUM

ST Ü C K E F Ü R A L L E A B 6 JA H R E N

MÄRCHENOPER AUF DEN GROSSEN BÜHNEN —

E R N ST TO C H

DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE FÜR JUNGES PUBLIKUM AB 6 JAHREN

Im Märchenreich geht es turbulent zu: König und Königin suchen verzweifelt nach einer Prinzessin für ihren Sohn. Ein Wettbewerb soll helfen, die Richtige zu finden, jedoch kann keine der Kandidatinnen den Prinzen überzeugen. Als plötzlich eine fremde Frau am Hofe erscheint, ist der Thronfolger wie ausgewechselt, denn er ist bis über beide Ohren in die Unbekannte verliebt. Der König findet sie sofort sympathisch, aber die Königin ist skeptisch. Schließlich soll ihr Sohn eine echte Prinzessin heiraten. Wie kann nur bewiesen werden, ob sie von adliger Herkunft ist? Minister und Kanzler sind ratlos, doch die Amme hat die Lösung: Eine Erbse wird unter einem Berg von Matratzen versteckt. Kann die Fremde nicht einschlafen, muss sie eine Prinzessin sein. Wie von Zauberhand fliegen bunte Matratzen vom Himmel, tauchen aus dem Publikum auf und werden von akrobatischen Clowns kunstvoll zu einem Turm gestapelt. Dann kann die Prüfung beginnen … und tatsächlich: Nicht einmal Schäfchen zählen bringt der jungen Dame den ersehnten Schlaf. Aus Leibes124

kräften schreit sie den Hofstaat zusammen und beschwert sich. Das Bett sei eine Beleidigung, gerade gut genug für einen Knecht. Die Prüfung ist bestanden, Prinz und Prinzessin dürfen heiraten. Und wenn sie nicht gestorben sind … Das Team um Regisseurin Svenja Tiedt und Ausstatterin Tatjana Ivschina hat Ernst Tochs Musikmärchen nach Hans Christian Andersen voller Witz und Schwung in Szene gesetzt. Die Theaterbühne verwandelt sich in eine große drehbare, goldene Spieluhr mit Zuckerstangen, Karussellpferden und Zuckerwatte, die von bunten Jahrmärkten träumen lässt. In der Choreographie von Amelie Jalowy beleben Clowns und Tänzer die farbenfrohe Inszenierung. *** T E R M I N E & B E S E T Z U N G siehe Seite 51 Dauer: ca. 50 Minuten, keine Pause

JUNGES PUBLIKUM

MARIUS FELIX L ANGE

VOM MÄDCHEN, DAS NICHT SCHLAFEN WOLLTE FÜR JUNGES PUBLIKUM AB 8 JAHREN

Lena und Leander sind beste Freunde. Gemeinsam genießen sie einen sonnigen Tag am Fluss. Als Lena unter einem Apfelbaum einen toten Vogel entdeckt, erschrickt sie. Leander versucht, seine Freundin zu beruhigen: Seine Eltern haben ihm erklärt, dass Vögel, die am Boden liegen, nur schlafen. Lena bekommt so große Angst, dass sie einen Entschluss fasst: Sie wird nie wieder schlafen. Auf einem nächtlichen Spaziergang erklärt sie ihr Vorhaben geduldig dem Mondmann: „Leander sagt, der tote Vogel schläft nur. Ich sage, wer so schläft, ist tot. Also will ich nie wieder schlafen, um nicht tot zu sein. Ich will vom Leben nicht nur ein Blatt, ich will den ganzen Baum.“ Der Mondmann zeigt sich beeindruckt vom tapferen Mädchen und bestärkt sie in ihrem Wunsch: „Bitte Mädchen, schlaf nicht ein, denn irgendjemand muss seine Träume leben!“ Lenas Eltern sind vom Verhalten ihrer Tochter weniger begeistert. Schon seit zwei Wochen macht sie kein Auge zu. Kein Arzt kann ihr helfen. Leander ist ratlos, lässt seine Freundin aber nicht im Stich. Er macht sich mit Lena auf eine lange Reise, um

das passende Schlafmittel zu finden. Sie treffen auf unheimliche Gestalten und erleben spannende Abenteuer. Schließlich verlieren sie sich aus den Augen. Als Lena schon glaubt, ihren Freund nie wieder zu sehen, eilt der Mondmann zur Hilfe und führt die beiden wieder zusammen. Plötzlich steht Leander vor einer ganz neuen Herausforderung … „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ ist die fünfte große Kinderoper der Deutschen Oper am Rhein. Erstmals wurde in Kooperation mit den Opernhäusern in Dortmund und in Bonn ein Kompositionsauftrag für eine Kinderoper vergeben. Der Kinderbuchautor Martin Baltscheit und der Komponist Marius Felix Lange schreiben ein Stück für die ganze Familie, in dem Realität und Traum verschmelzen. *** T E R M I N E & B E S E T Z U N G siehe Seite 32/33 Dauer: ca. 75 Minuten, keine Pause

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JUNGES PUBLIKUM

ST Ü C K E F Ü R A L L E A B 6 JA H R E N

MOZART FÜR KINDER IM FOYER —

NAC H WOL F G A N G A M A DE U S M O Z A RT

ZAUBERFLÖTE FÜR KINDER FÜR JUNGES PUBLIKUM AB 6 JAHREN

Tamino hat sich Hals über Kopf in Pamina verliebt, und das, obwohl der Prinz nur ein Bild von ihr kennt. Die Königin der Nacht hat ihm das Porträt ihrer Tochter gegeben, da er sie aus Sarastros Gefangenschaft befreien soll. Gemeinsam mit Papageno macht sich der Prinz auf den Weg zu Sarastros Palast, um Pamina zu retten. Der Sonnenkönig gibt ihnen drei schwierige Prüfungen auf: zu schweigen, einen Wasserfall zu durchschreiten und durch Feuer zu gehen. Tamino stellt gleich in der ersten Prüfung seine Tapferkeit unter Beweis, und auch die Feuer- und Wasserprüfung meistert er unter dem Schutz der Zauberflöte mit Bravour – nicht zuletzt, da er von der schönen Pamina begleitet wird. Und Papageno? Der Vogelfänger scheitert bereits an der ersten Prüfung. Er kann seinen Schnabel nicht halten, da eine geheimnisvolle Tanne ihn andauernd neckt. Wer sich unter dem grünen Nadelkleid verbirgt und ob Papageno ein „Mädchen oder Weibchen“ findet, erleben Kinder ab sechs Jahren im Foyer aus nächster Nähe. Gemeinsam mit 126

Tamino und Papageno werden sie in eine Märchenwelt entführt, die im Laufe der Geschichte immer farbenfroher und zauberhafter wird. *** W I E D E R A U F N A H M E N Sa 14.09., 15.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf Mi 27.11., 11.00 Uhr ↗ Theater Duisburg WEITERE TERMINE O P E R N H A U S D Ü S S E L D O R F Di 17.09. | Mi 18.09. | Do 19.09. | Fr 20.09., jeweils 11.00 Uhr | So 22.09., 15.00 Uhr | Mi 25.09. | Do 26.09., jeweils 11.00 Uhr | So 29.09.2013, 15.00 Uhr T H E AT E R D U I S B U R G Do 28.11. | Fr 29.11. | So 01.12. | Mo 02.12. | Di 03.12.2013 | Di 17.06. | Mi 18.06. | Do 19.06. | So 22.06. | Di 24.06. | Mi 25.06.2014, jeweils 11.00 Uhr Dauer: ca. 70 Minuten, keine Pause

N. N. I N S Z E N I E R U N G Barbara Klimo Frank Bloching

MUSIK ALISCHE LEITUNG

Sarah Büchel

KOS TÜME

BÜHNE

JUNGES PUBLIKUM

ST Ü C K E F Ü R A L L E A B 6 JA H R E N

MIT DEM KINDERCHOR AM RHEIN —

B E N JA M I N B R I T T E N

A DV E N T SKON Z E RT

ARCHE NOAH

WEIHNACHTSLIEDER TRAININGSLAGER II

FÜR JUNGES PUBLIKUM AB 6 JAHREN

Benjamin Brittens „Arche Noah“ erzählt eine biblische Geschichte: Noah rettet sich und seine Familie sowie ein Paar jeder Tierart mit seiner selbst gebauten Arche vor einer großen Sturmflut, die Gott über die Erde bringt. Der Kinderchor am Rhein singt und spielt gemeinsam mit Solisten der Deutschen Oper am Rhein begleitet von Mitgliedern der Duisburger Philharmoniker auf der Bühne des Theaters Duisburg – und das Publikum darf mit auf der Bühne sitzen! *** WIEDER AUFNAHME

Sa 21.09.2013, 15.00 Uhr ↗ Theater Duisburg

„Alle Jahre rieselt der Schnee“ – „Oh du Tannenbaum“ – „Weihnachtsmänner auf den Feldern singen“: Wer alle schönen Weihnachtslieder vergessen hat, glaubt, eine eingerostete Stimme zu haben, oder einfach schwungvoll in die Weihnachtszeit starten möchte, ist beim „Weihnachtsliedertrainingslager II“ genau richtig. Hier stehen bekannte und fast vergessene Weihnachtslieder auf dem Programm. Das Publikum singt kräftig mit und zaubert gemeinsam mit den 50 Sängerinnen und Sängern des Kinderchores eine vorweihnachtliche Stimmung ins Duisburger Opernfoyer. Für den nötigen Swing sorgt das Trio crossOper. ***

WEITERE TERMINE T H E AT E R D U I S B U R G Sa 28.09., 18.00 Uhr | So 06.10., 11.00 & 15.00 Uhr Dauer: ca. 75 Minuten, keine Pause

Karoline Philippi I N S Z E N I E Jan Hugenroth K O S T Ü M E Alice Nierentz

MUSIK ALISCHE LEITUNG & KINDERCHOR RUNG

Volker Böhm

BÜHNE

T H E AT E R D U I S B U R G

Sa 14.12.2013, 11.00 & 15.00 Uhr

MUSIK ALISCHE LEITUNG & KINDERCHOR

Karoline Philippi

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JUNGES PUBLIKUM

KINDERCHOR AM RHEIN Der Kinderchor hat Zuwachs bekommen. Seit der vergangenen Spielzeit gibt es einen Vorchor unter der Leitung von Svenja Lehmann. Hier werden die 6- bis 9-jährigen Kinder auf die Proben im Hauptchor vorbereitet. Aber nicht nur musikalische Proben stehen auf dem Plan. Zusammen mit den Kindern und Jugendlichen des Hauptchores gestalten sie die Kinderoper „Arche Noah“ von Benjamin Britten und das zweite Weihnachtsliedertrainingslager mit. In „Werther“ von Jules Massenet wird der Kinderchor zum ersten Mal im Opernhaus Düsseldorf zu erleben sein. Wer Lust hat mitzusingen, ist herzlich eingeladen bei einer Probe zuzuhören. Wir freuen uns über noch mehr Zuwachs. *** PROBEN

Jeden Freitag, 16.00 –18.00 Uhr Jeden Freitag, 16.00 –17.00 Uhr ↗ Theater Duisburg C H O R L E I T U N G Karoline Philippi, Tel. + 49 (0) 211 . 89 25-457, kinderchor@operamrhein.de HAUP TCHOR VORCHOR

E R F OR S C H E N

I N F OR M I E R E N

FAMILIENFÜHRUNGEN

EINFÜHRUNGEN ZU KINDEROPERN

Verborgene Orte entdecken und Bühnengeheimnisse lüften: Sonntags erkunden Familien mit Kindern ab 6 Jahren die Welt hinter den Kulissen des Düsseldorfer Opernhauses und des Duisburger Theaters. Die Entdeckungstour führt vom Kostümfundus im Keller über die Bühne bis zur Maskenwerkstatt unterm Dach. Im Probensaal werden die Familien kreativ. Durch Musik und Schauspiel lernen sie eine Kinderoper kennen. Rechtzeitig Karten sichern! ***

30 Minuten vor Beginn der Familien- und Schulvorstellungen „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ und „Die Prinzessin auf der Erbse“ erfährt das Publikum das Wichtigste über Inhalt, Musik und Inszenierung der jeweiligen Kinderoper. ***

5,00 € | erm. 3,00 € O P E R N H A U S D Ü S S E L D O R F, S O N N TA G S 06.10. | 03.11. | 01.12.2013 | 05.01. | 02.02. | 06.04. | 04.05. | 01.06.2014, jeweils 11.00 –12.30 Uhr T H E AT E R D U I S B U R G , S O N N TA G S 13.10. | 12.01. | 09.02. | 13.04. | 11.05. | 08.06.2014, jeweils 11.00 –12.30 Uhr K A R T E N N U R I M V O R V E R K A U F E R H Ä LT L I C H

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W I S SE N

FAMILIEN-INFOBRIEF Viermal pro Spielzeit versenden wir aktuelle Informationen über unsere Stücke und Vermittlungsangebote für Familien. Zu Beginn der Spielzeit erhalten Sie das Sonderheft „Junges Publikum“. Lassen Sie sich in den Post- oder E-Mail-Verteiler eintragen: schule@operamrhein.de ***

JUNGES PUBLIKUM

PATENPROJEKTE

E R K U N DE N

FAMILIENOPERNWERKSTATT & MUSIKALISCHE LESUNG

Werdet Opern- und Ballettpaten unserer Kinderopern, zur Uraufführung „Der Troll“, zur Premiere „Die Zauberflöte“ oder zu „Ballett am Rhein – b.16“! Bei diesen intensiven Projekten erfahrt ihr das Wichtigste über das jeweilige Stück und seine Entstehung. Bei einer Führung hinter die Kulissen schnuppert ihr Theaterluft und erfahrt, was alles dazugehört, um eine Oper oder ein Ballett auf die Bühne zu bringen. In praktischen Workshops werdet ihr dann selbst kreativ: Durch eigenes Musizieren und Darstellen taucht ihr in das Stück ein. Mit etwas Glück könnt ihr dann den Profis bei einer Probe über die Schulter schauen. Zum Abschluss besucht ihr gemeinsam die Generalprobe oder Premiere. Die Treffen finden über etwa sechs Wochen einmal wöchentlich statt, genaue Termine erhaltet ihr auf Anfrage unter schule@operamrhein.de. Die Projekte ab 16 Jahren richten sich insbesondere an Schulklassen. Hierzu werden die Termine gemeinsam mit den Fachlehrern abgestimmt. ***

In dieser Spielzeit gibt es eine besondere Kinderopernpremiere, denn „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ ist eine Uraufführung. Schon bevor sich zum ersten Mal der Vorhang hebt, können Kinder ab 8 Jahren und ihre Eltern einen exklusiven Einblick in das Stück bekommen. Bei der Familienopernwerkstatt tauchen sie durch eigene Aktion in die Geschichte, die Musik und die Inszenierung ein. Dabei werden die Familien selbst kreativ und können die Künstler mit ihren Fragen löchern. Im Anschluss schauen Kinder und Erwachsene bei einer Bühnenprobe zu und erleben dabei, wie sich Musik, Schauspiel und Ausstattung zu einer Opernvorstellung zusammenfügen. Der Eintritt ist frei! Bei der musikalischen Lesung in der Literaturhandlung Müller & Böhm im Heine Haus stellt Autor Martin Baltscheit gemeinsam mit Künstlern der Oper sein Werk selbst vor. ***

AB 6 JAHREN

F A M I L I E N O P E R N W E R K S TAT T:

November | Dezember 2013 ↗ Opernhaus Düsseldorf Z A U B E R F L Ö T E F Ü R K I N D E R Oktober | November 2013 ↗ Theater Duisburg

V O M M Ä D C H E N , D A S N I C H T S C H L A F E N W O L LT E

DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE

Di 11.02.2014, 18.00 Uhr ↗ Theater Duisburg Di 24.06.2014, 18.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf

AB 8 JAHREN V O M M Ä D C H E N , D A S N I C H T S C H L A F E N W O L LT E

Januar | Februar 2014 ↗ Theater Duisburg

Mai | Juni 2014 ↗ Opernhaus Düsseldorf

MUSIK ALISCHE LESUNG: V O M M Ä D C H E N , D A S N I C H T S C H L A F E N W O L LT E

Mehr dazu auf S. 110 A B 16 J A H R E N

Oktober | November 2013 ↗ Theater Duisburg März | April 2014 ↗ Theater Duisburg D E R T R O L L Mai | Juni 2014 ↗ Theater Duisburg B A L L E T T A M R H E I N – b .16 DIE Z AUBERFLÖTE

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JUNGES PUBLIKUM

OFFENE WORKSHOPS

TICKETS

U28-ANGEBOTE *

50 % Ermäßigung gibt’ s auf alle Plätze für alle Vorstellungen der kompletten Spielzeit (Premieren, Sonderveranstaltungen, Silvester und Gastspiele ausgenommen). Last Minute-Tickets für 9,00 € gibt’ s an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn – nur solange der Vorrat reicht. Achterkarte In die Oper oder ins Ballett – langfristig oder spontan, alleine oder gemeinsam mit bis zu sieben Freunden: Acht frei kombinierbare Gutscheine für Oper und Ballett gibt’ s zum unschlagbaren Preis von 72,00 €! *** * nur für Schüler, Studierende, Auszubildende und Freiwillige (FSJ / BFD) unter 28 Jahren

AU SP ROB I E R E N

OPERN- & BALLETTTESTER Nicht Zuschauen, sondern Selbermachen! In Offenen Workshops sind alle Spiel-, Tanz- und Musikbegeisterten ab 16 Jahren eingeladen, selbst kreativ zu werden. Im Probensaal des Düsseldorfer Opernhauses taucht ihr durch eigene Aktion in ein aktuelles Stück unseres Spielplans ein. Die Workshops haben mal einen schauspielerischen, mal einen musikalischen oder auch einen tänzerischen Schwerpunkt – lasst euch überraschen! Ihr braucht keine Vorkenntnisse, aber Experimentierfreude und gute Laune. *** Teilnahme kostenlos, verbindliche Anmeldung unter operntester@operamrhein.de

Du hast keine Ahnung, ob du Oper und Ballett magst? Teste es! Wir laden dich mehrmals pro Spielzeit ein, gemeinsam mit Gleichaltrigen eine Aufführung kostenlos zu besuchen. Im Anschluss teilst du uns deine Meinung via Facebook oder per E-Mail mit. Wie du Operntester wirst? Wenn du zwischen 16 und 28 Jahren alt bist, melde dich gleich unter operntester@operamrhein.de an oder werde Fan unserer Facebookseite. ***

O P E R N H A U S D Ü S S E L D O R F, P R O B E N S A A L

Treffpunkt: Bühneneingang in der Ludwig-Zimmermann-Str., jeweils 19.00 –20.30 Uhr L U I S A M I L L E R Mo 07.10.2013 B I L LY B U D D Mo 28.10.2013 B A L L E T T A M R H E I N – b .17 Mo 09.12.2013 D O N G I O VA N N I Mo 13.01.2014 L O H E N G R I N Mo 10.02.2014 B A L L E T T A M R H E I N – b . 0 9 Mo 10.03.2014 D I E C S Á R D Á S F Ü R S T I N Mo 07.04.2014 L A T R A V I ATA Mo 05.05.2014 W E R T H E R Mo 23.06.2014

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FACEBOOK

www.facebook.com/operntester

JUNGES PUBLIKUM

WORKSHOPS IN SCHULKLASSEN

VERMITTELN

INFOS FÜR LEHRER

Vorstellung der Spielzeit Zu Beginn der Spielzeit stellen wir Ihnen den Spielplan sowie die Vermittlungsangebote rund um unsere Opern und Ballette vor. Teilnahme für Lehrer kostenlos, Anmeldung unter schule@operamrhein.de. T H E AT E R D U I S B U R G Mi 18.09.2013, 17.00 Uhr anschließend: Besuch der Wiederaufnahmeprobe zu „Don Giovanni“ O P E R N H A U S D Ü S S E L D O R F Do 26.09.2013, 17.00 Uhr anschließend: Besuch der Generalprobe zu „Luisa Miller“

Lehrermappen senden wir Ihnen bei Gruppenreservierung automatisch und kostenlos zu. Generalprobenbesuche Termine im Lehrer-Infobrief Vor einer Opern- oder Ballettvorstellung besuchen die Musiktheaterpädagoginnen die Schüler in der Schule. Klassen jeder Jahrgangsstufe und jeder Schulform erfahren in praktischen Workshops das Wichtigste über das Stück, das sie erleben werden. Durch eigenes Musizieren, Darstellen und Bewegen erhalten die Schüler einen erlebbaren Zugang zu Inhalt, Musik und Inszenierung bzw. Choreographie. Gern kommen wir auch zur Nachbereitung in den Unterricht. Die Workshops sind im Zusammenhang mit einer Gruppenreservierung kostenlos, Termine und Inhalte nach individueller Absprache. ***

Weiterbildende Workshops zur Opern- und Ballettvermittlung im Unterricht kostenlos und nach Absprache Lehrer-Infobrief Lassen Sie sich unter schule@operamrhein.de in unseren Post- oder E-Mail-Verteiler eintragen. Zum Spielzeitbeginn erhalten Sie das Sonderheft „Junges Publikum“. ***

BU C H E N

KARTEN FÜR SCHULKLASSEN Für Schulklassen gelten bei fast allen Aufführungen Sonderpreise – auf allen Plätzen, soweit verfügbar. ***

E N T DE C K E N

FÜHRUNGEN FÜR SCHULKLASSEN

8,00 € pro Schüler 5,50 € pro Schüler F O Y E R P R O D U K T I O N E N 4,00 € pro Schüler OPERNHAUS DÜSSELDORF T H E AT E R D U I S B U R G

In altersgerechten Führungen schauen Schüler hinter die Kulissen unserer beiden Bühnen und erfahren dabei, wie eine Oper oder ein Ballett entsteht. *** OPERNHAUS DÜSSELDORF

B U C H U N G Vera Jokel, Tel. + 49 (0) 211 . 89 25-328, Fax + 49 (0) 211 . 89 25-365, E-Mail: gruppen@operamrhein.de

bei Vorstellungsbesuch kostenlos, sonst

45,00 € pro Klasse I N F O S & B U C H U N G Wilfried Schmerbach, Tel. + 49 (0) 211 . 89 25-603 w.schmerbach@operamrhein.de

bei Vorstellungsbesuch kostenlos, sonst 5,00 € / bis 4. Klasse 3,00 € p. P. I N F O S & B U C H U N G Britta Fehlberg, Tel. + 49 (0) 203 . 30 09-242 b.fehlberg@stadt-duisburg.de

KENNENLERNEN

BERUFSINFORMATION FÜR SCHÜLER

T H E AT E R D U I S B U R G

An Berufsinformationstagen Ihrer Schule informieren wir über musiktheaterspezifische Berufsbilder. Das Angebot ist kostenlos, melden Sie sich gern bei uns! *** 131

T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

T H E A T E R G E M E I N S C H A F T

SPIELSTÄTTEN, MITARBEITER, CHOR & ORCHESTER — 2 STÄDTE MIT INSGESAMT ÜBER 1.080.000 EINWOHNERN 2 THEATER MIT PLATZ FÜR RUND 2.400 BESUCHER 576 MITARBEITER AUS 32 NATIONEN IN ÜBER 50 VERSCHIEDENEN BERUFEN 52 SOLISTINNEN & SOLISTEN IM OPERNENSEMBLE 64 SÄNGERINNEN & -SÄNGER IM OPERNCHOR 48 TÄNZERINNEN & TÄNZER IM BALLETT AM RHEIN 2 ORCHESTER MIT ÜBER 240 MUSIKERINNEN UND MUSIKERN ÜBER 290 VORSTELLUNGEN AUF DEN BEIDEN GROSSEN BÜHNEN & ÜBER 50 VERANSTALTUNGEN IN DEN FOYERS FÜR JÄHRLICH MEHR ALS 280.000 GÄSTE 2013 /14 AUF DEM PROGRAMM 23 OPERN & 1 OPERETTE 5 BALLETTABENDE MIT 12 CHOREOGRAPHIEN 6 GALA- & SONDERKONZERTE FÜR JUNGES PUBLIKUM 2 OPERN AUF DEN GROSSEN BÜHNEN & 2 FOYERPRODUKTIONEN

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O p e r n h a u s D ü ss e l do r f   &  T h e at e r D u i s b u r g  

Fotos: Hans Jörg Michel

T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

Z W E I STÄ DT E – Z W E I SP I E L S TÄT T E N

OPERNHAUS DÜSSELDORF —

Die denkmalgeschützte Fassade eher schlicht mit hohen Fenstern, im Innern schön geschwungene Treppen, über der Garderobenhalle mehrere elegante Foyers auf vier Etagen: 1956 erhielt das Düsseldorfer Opernhaus, am Rande der Altstadt zwischen Hofgarten und Königsallee gelegen, sein heutiges Gesicht. Erbaut wurde das „neue Stadttheater“ an dieser Stelle schon 1875 nach Plänen des Architekten Ernst Giese – zwei Luftangriffe zerstörten 1943 das repräsentative historische, von der italienischen Renaissance inspirierte Vorderhaus. Seit 2007 krönt ein lichtdurchfluteter Orchester- und Ballettprobensaal im sechsten Stockwerk mit einer weithin sichtbaren Glasfassade die Rückseite des Opernhauses. 2011 wurde in umfangreichen Umbauarbeiten der Orchestergraben erweitert – eine Maßnahme, die eine erhebliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Musiker und eine hörbar bessere Qualität des Klangerlebnisses für die Besucher zur Folge hatte. Drei hufeisenförmig angeordnete Ränge und das sanft ansteigende Parkett bieten im Zuschauerraum 1.296 Gästen Platz. 134

Im Kellerterrain der Oper erstreckt sich der rund 50.000 Kostüme umfassende Fundus – die Attraktion jeder Opernhausführung. *** O P E R N H A U S D Ü S S E L D O R F Heinrich-Heine-Allee 16a, 40213 Düsseldorf, Tel. + 49 (0) 211 . 89 25-211 A N F A H R T U N D P A R K E N ↗ Seite 172 S A A L P L A N ↗ vordere Umschlagklappe

T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

Z W E I STÄ DT E – Z W E I SP I E L S TÄT T E N

THEATER DUISBURG —

Historischer Prachtbau außen, 50er-Jahre-Schick innen: Zentral am Opern- und am König-Heinrich-Platz gelegen, nur wenige Schritte von der Fußgängerzone, zählt das Theater zu den markantesten Bauwerken der Stadt Duisburg. Die strahlend weiße Front erinnert an Tempeleingänge der Antike. Über sechs ionischen Säulen ruht der Dreiecksgiebel mit dem Zitat Friedrich Schillers: „Mit allen seinen Tiefen seinen Höhen / Roll ich das Leben ab vor deinem Blick, / Wenn du das große Spiel der Welt gesehen / So kehrst du reicher in dich selbst zurück.“ Am 7. November 1912 wurde das von dem Architekten Prof. Martin Dülfer entworfene Haus eröffnet. 1942 bei einem Luftangriff zerstört wurde der Theaterbetrieb zunächst in mehrere provisorische Spielstätten in der Stadt verlegt und schließlich 1943 nach Prag evakuiert. Erst 1950 konnte wieder eine Vorstellung im wiederaufgebauten Theater über die Bühne gehen. 1970 erfolgten Umbau und Renovierung des Zuschauersaals, der bis heute 1.117 Besuchern Platz bietet.

Im Herbst 2012 feierte das Theater Duisburg in zehn Jubiläumswochen seinen 100. Geburtstag. *** Opernplatz, 47051 Duisburg, Tel. + 49 (0) 203 .94 0-7777 A N F A H R T U N D P A R K E N ↗ Seite 173 S A A L P L A N ↗ hintere Umschlagklappe T H E AT E R D U I S B U R G

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T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

DE U T S C H E OP E R A M R H E I N

MITARBEITERINNEN & MITARBEITER — GESCHÄFTSFÜHRUNG GENER ALINTENDANT

Prof. Christoph Meyer

GESCHÄF TSFÜHRENDER DIREK TOR

Jochen Grote

BÜHNEN- & KOS TÜMBILDNER REPER TOIRE

M U S I K T H E AT E R P Ä D A G O G I N N E N

Rifail Ajdarpasic, Roland Aeschlimann, Alberte Barsacq, Frank Bloching, Sarah Büchel, Inge Diettrich, Patrick Dutertre, Gabriele Frey, Jan Hugenroth, Tatjana Ivschina, Bert Kistner, Johannes Leiacker, Herbert Murauer, Alice Nierentz, Nicola Reichert, Andreas Reinhardt, Barbara Rückert, Mechthild Seipel, Roy Spahn, Marie-Louise Walek, Bettina Walter, Heinrich Wendel, Gerda Zientek, Kaspar Zwimpfer S Z E N I S C H E A N A LY S E Martina Jochem C H O R E O G R A P H E N / O P E R Jacqueline Davenport, Ana García, Anna Holter, Amelie Jalowy, Fabian Posca L I C H T Klaus Gärditz, Fabrice Kebour, Diego Leetz, Susanne Reinhardt, Michael Röger, Franz-Xaver Schaffer, Volker Weinhart V I D E O / A N I M AT I O N E N Paul Barritt

Maike Fölling, Karoline Philippi

KÜNSTLERISCHES ENSEMBLE

INTENDANZ

GENER ALMUSIKDIREKTOR

GENER ALINTENDANT

Prof. Christoph Meyer

PERSÖNLICHE REFERENTIN DES INTENDANTEN

JUNGES PUBLIKUM

Dr. Eva Hölter

ASSISTENTIN DER INTENDANZ

Axel Kober

ASSISTENT DES GENER ALMUSIKDIREKTORS

Ralf Lange PER S ÖNLICHE REFERENTIN DES GENER A L-

Renate Henze

MUSIKDIREK TORS & ORCHESTERBÜRO

Angelika Ruhland

René Lozynski Christoph Altstaedt, Lukas Beikircher, Wen-Pin Chien, Ralf Lange G A S T D I R I G E N T E N Giordano Bellincampi, Jonathan Darlington, Enrico Dovico, Peter Hirsch S T U D I E N L E I T U N G Wolfgang Wiechert R E P E T I T O R E N Patrick Francis Chestnut, Christian Dammann, Ville Enckelmann, Matthew Ottenlips, Laura Ann Poe, Dr. Mary Satterthwaite, Cécile Tallec, Dagmar Thelen ORCHESTERINSPEK TOR

OPERNDIREKTION & PRODUKTIONSLEITUNG Stephen Harrison

OPERNDIREKTOR

DISPONENTIN & LEITERIN DES KÜNSTLERISCHEN BETRIEBSBÜROS

Beate Oberholtzer ASSISTENTEN DES KÜNSTLERISCHEN BETRIEBSBÜROS

Saskia Lintzen, Jörg Simon

LEITERIN KÜNSTLERISCHE PRODUKTION

Mechthild Hoersch BIBLIOTHEK / ARCHIV

Melánie Herrmann, Sacha Wagner

DRAMATURGIE Dr. Hella Bartnig Dr. Bernhard F. Loges,

C H E F D R A M AT U R G I N D R A M AT U R G E N

Anne do Paço

Ulrich Lenz, Dr. Alexander Meier-Dörzenbach, Dr. Cornelia Preissinger, Sonja Westerbeck

G A S T D R A M AT U R G E N

K APELLMEISTER

R E G I S S E U R E / P R E M I E R E N Suzanne Andrade, Michael Hampe, Sabine Hartmannshenn, Andreas Homoki, Gregor Horres, Immo Karaman, Barrie Kosky, Joan Anton Rechi, Johannes Schmid, Carlos Wagner R E G I S S E U R E / W I E D E R A U F N A H M E N Volker Böhm, András Fricsay Kali Son, Karoline Gruber, Dietrich Hilsdorf, Kurt Horres, Immo Karaman, Barbara Klimo, Christof Loy, Andreas MeyerHanno, Christof Nel, Otto Schenk, Werner Schroeter, Svenja Tiedt, Carlos Wagner

T H E AT E R F Ü H R U N G E N / G R U P P E N

Wilfried Schmerbach

ERSTER SPIELLEITER

Volker Böhm

Annegret Frübing, Esther Mertel, Tibor Torell, Philipp Westerbarkei I N S P I Z I E N T E N René Pierre Chiata, Monika Müller, Svenja Söhnchen, Egmont Unger S O U F F L E U S E N Stefanie Bertram, Dagmar Elsenheimer, Ute Gherasim S TAT I S T E R I E D Ü S S E L D O R F Michal Matys S TAT I S T E R I E D U I S B U R G Norbert Kaulhausen SPIELLEITUNG & REGIEASSISTENZ

MARKETING & KOMMUNIKATION Heide Koch Katrin Felisiak A S S I S T E N T I N Stefani Schmoll P R E S S E S T E L L E Tanja Brill, Monika Doll F O T O G R A F E N O P E R * Hans Jörg Michel, Frank Heller F O T O G R A F B A L L E T T * Gert Weigelt V I D E O D O K U M E N TAT I O N * Ralph Goertz LEITERIN

M I TA R B E I T E R I N

* freie Mitarbeiter

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BÜHNEN- & KOS TÜMBILDNER PREMIEREN

Jan Bammes, Esther Bialas, Christof Cremer, German Droghetti, Sebastian Ellrich, Alfons Flores, Ivonne Forster, Gabriele Jaenecke, Tatjana Ivschina, Susana Mendoza, Nicola Reichert, Dieter Richter, Frank Philipp Schlößmann, Kaspar Zwimpfer

S O L I S T I N N E N / E N S E M B L E Nassrin Azarmi, Morenike Fadayomi, Sarah Ferede, Anett Fritsch, Lisa Griffith, Sylvia Hamvasi, Annika Kaschenz, Maria Kataeva, Brigitta Kele, Nataliya Kovalova, Anke Krabbe, Katarzyna Kuncio, Susan Maclean, Ks. Marta Márquez, Heidi Elisabeth Meier, Renée Morloc, Romana Noack, Alma Sadé, Elisabeth Selle, Iryna Vakula, Ks. Linda Watson S O L I S T E N / E N S E M B L E Bogdan Baciu, Bruno Balmelli, James Bobby, Oleg Bryjak, Daniel Djambazian, Andrej Dunaev, Manfred Fink, Cornel Frey, Thorsten Grümbel, Günes Gürle, Ks. Stefan Heidemann, David Jerusalem, Torben Jürgens, Peter Nikolaus Kante, Sergej Khomov, Lukasz Konieczny, Tomasz Konieczny, Ks. Hans-Peter König, Dmitry Lavrov, Sami Luttinen, Markus Müller, Jussi Myllys, Laimonas Pautienius, Johannes Preißinger, Ovidiu Purcel, Bruce Rankin, Ks. Wolfgang Schmidt, Florian Simson, Boris Statsenko, Richard Šveda, Dmitri Vargin, Corby Welch

Tanja Ariane Baumgartner, Katarzyna Dondalska, Isabelle Druet, Sybilla Duffe, Serena Farnocchia, Olesya Golovneva, Ezgi Kutlu, Sorina Munteanu, Olga Mykytenko, Anna Lucia Richter, Jessica Stavros, Manuela Uhl, Caroline Whisnant

SOLISTINNEN / GÄSTE

S O L I S T E N / G Ä S T E Yosemeh Adjei, Mikhail Agafonov, Bernhard Berchthold, Calin Bratescu, Ashley Holland, Matthias Klink, Rudolf Kowalski, Carlos Krause, Roberto Saccà, Bo Skovhus, Almas

T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

Svilpa, Zoran Todorovich, Lauri Vasar, Raymond Very, John Wegner, Michael Weinius, Lars Woldt

OPERNSTUDIO Mechthild Hoersch M U S I K A L I S C H E L E I T U N G Christoph Stöcker B E W E G U N G S T R A I N I N G Jörg Simon K O R R E P E T I T O R Christian Dammann S Ä N G E R /- I N N E N Luiza Fatyol, Attila Fodre, Paul Stefan Onaga, Felix Rathgeber, Aïsha Tümmler

Antoinette Laurent, Uwe Schröter G A S T T R A I N I N G S L E I T E R Johnny Eliasen, Young Soon Hue, Monique Janotta, Sighilt Pahl R E P E T I T O R E N Douglas Corbin, Christian Feiler, José Luis Franco

KÜNSTLERISCHE LEITUNG

CHOR CHORDIREKTOR

Gerhard Michalski

S T E L LV E R T R E T E N D E R C H O R D I R E K T O R

Christoph Kurig ASSISTENTIN DER CHORDIREK TION

Dagmar Thelen 1. S O P R A N Geesche Bauer, Stephanie Blenskens, Astrid Daun, Sandra Michaela Diehl, Chieko Higashi, Silke Hillebrecht, Simone Klostermann, Ulrike Mertens, Martina Ramin, Petra Schulteis 2 . S O P R A N Victoria Demkina, Helena Günther, Birte Hopstein, Diana Klee, Ruth Mauderer, Silvia Mauer, Marianne Tillmanns, Izabella Turhan 1. A LT Sibylle Eichhorn, Angela Froemer, Claudia Hildebrand, Marianne Mann, Barbara Olschner, Cornelia-Maria Orendi, Sylwia Rave, Ming Yu 2 . A LT Elisabeth Adrian, Susanne HofmannBabinetz, Rena Kleifeld, Edith Krupp, Manuela Kunze, Franziska Orendi, Constanze Schumacher, Franziska Walter, 1. T E N O R Shin-Deock Kang, Volker Kiefer, Dong Hoon Kim, Bo-Hyeon Mun, Dae-Il Park, Luis Fernando Piedra, Andreas Schönberg, Leszek Woziwoda, N. N. 2 . T E N O R Grzegorz Ciorga, Cesar Dima, Ingmar Klusmann, Eduardo Koch-Buttelli, Oldrich Polasek, Roland Steingießer, Ömer Temizel, Klaus Walter 1 . B A S S Thomas Boldt, Gerd Büker, Dong-In Choi, Manfred Klee, Elimar Köster, Franz-Martin Preihs, Karl Thomas Schneider 2 . B A S S Clemens Begritsch, Jwa-Kyeom Kim, Thomas Ulrich Lässig, Volker Philippi, Ortwin Rave, Runwalt Salzer, Romualdas Urbonas

VERWALTUNG GESCHÄF TSFÜHRENDER DIREKTOR

Jochen Grote ASSISTENTIN DES GESCHÄF TSFÜHRENDEN

Julia Zitzke Iman Augustiniak L E I T E R P E R S O N A L & R E C H T Jürgen König R E F E R E N T I N P E R S O N A L & R E C H T Dana Schorn P E R S O N A L S A C H B E A R B E I T U N G Ulrike Garstecki, Uwe Stommel DIREKTORS

S E K R E TA R I AT

George Balanchine, Nils Christe, Merce Cunningham, Antoine Jully, Hans van Manen, Jerome Robbins, Martin Schläpfer C H O R E O G R A P H I S C H E E I N S T U D I E R U N G Patricia Neary, Banu Ogan, Anita Paciotti, Mea Venema CHOREOGRAPHEN

I N N E N R E V I S I O N / D AT E N S C H U T Z /

Ralf M. Radszuweit

CHOREOGRAPHISCHE ASSISTENZ

CONTROLLING

Annegien Sneep

L E I T E R F I N A N Z- & R E C H N U N G S W E S E N

Keso Dekker, Florian Etti, Kevin Gamez, Antoine Jully, Rei Kawakubo, Hans van Manen, rosalie, Jean Rosenthal, Thomas Rupert, Irene Sharaff, Annegien Sneep, Catherine Voeffray, Jean-Paul Vroom, Thomas Ziegler L I C H T Bert Dalhuysen, Thomas Diek, Jan Hofstra, Rei Kawakubo, Jean Rosenthal, Franz-Xaver Schaffer, Volker Weinhart K L A N G R E G I E Otto Kränzler V I D E O Matthias Oostrik BÜHNEN- & KOS TÜMBILDNER

Frank Baumann

B U C H H A LT U N G Hans-Jürgen Germann, Urszula Sausner, Waltraud Schüßler, Katja Steinbach P E R S O N A L A B R E C H N U N G Melanie Cartl, Elke Michael, Marita Strucks, Brigitte Tisch, Nikolaus Weber

VERKAUF & SERVICE LEITER VERK AUF & SERVICE

Joachim Weber

S T E L LV E R T R E T E N D E R L E I T E R VERK AUF & SERVICE

Wieland Schmiedel

TICKETSYSTEM / ABRECHNUNG / SONDERTÄ N Z E R I N N E N Sachika Abe, Ann-Kathrin Adam, Marlúcia do Amaral, Camille Andriot, Doris Becker, Wun Sze Chan, Sabrina Delafield, Mariana Dias, Feline van Dijken, Carolina Francisco Sorg, Nathalie Guth, Alexandra Inculet, Christine Jaroszewski, Yuko Kato, So-Yeon Kim, Anne Marchand, Nicole Morel, Louisa Rachedi, Claudine Schoch, Virginia Segarra Vidal, Elisabeta Stanculescu, Daniela Svoboda, Julie Thirault, Anna Tsybina, Irene Vaqueiro

PROJEKTE

Rashaen Arts, Christian Bloßfeld, Andriy Boyetskyy, Paul Calderone, Jackson Carroll, Martin Chaix, Michael Foster, Filipe Frederico, Philip Handschin, Richard Jones, Antoine Jully, Marquet K. Lee, Sonny Locsin, Alexander McKinnon, Marcos Menha, Bruno Narnhammer, Bogdan Nicula, Chidozie Nzerem, Alban Pinet, Friedrich Pohl, Boris Randzio, Alexandre Simões, Remus Şucheană

Vera Jokel

Theodora Nederkorn, Roberta Stefanac, Marian Winiecki

DÜSSELDORF K ASSE DÜSSELDORF / K ARTENRESERVIERUNG

Melanie Brell, Sandra Dobrun, Rudolf Gatzka, Monika Gilgen, Tobias Reichelt, Anne Wessel, Angelika Woodroffe A B O N N E M E N T S E R V I C E Monika Stefanac, Wiltrud Walter GRUPPENSERVICE (DÜS SELDORF + DUISBURG)

TÄ N Z E R

SERVICELEITUNG BEI DEN VORSTELLUNGEN

Michael Fleming, Susanne Schmidt A B E N D K A S S E N P F Ö R T N E R Ralf Kestner B E S U C H E R S E R V I C E Jens Buhl sowie rund 60 freie Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter bei den Vorstellungen DUISBURG * LEITER VERK AUF & SERVICE

DIRIGENTEN

Christoph Altstaedt, Wen-Pin Chien,

BALLETT AM RHEIN

Axel Kober

BALLET TDIREKTOR & CHEFCHOREOGR APH

I N S T R U M E N TA L S O L I S T

Martin Schläpfer

G A S T- C H O R

Karin Bovisi Oliver Königsfeld D R A M AT U R G I E Anne do Paço D R A M AT U R G I E / P R O D U K T I O N Dr. Constanze Müller T E C H N I S C H E K O O R D I N AT I O N Barbara Stute S E K R E TA R I AT Sabine Chaumet, Sabine Dollnik B A L L E T T M E I S T E R Kerstin Feig, Callum Hastie,

Diana Glagau, Santiago Mendez, Wiebke Mitza sowie rund 35 freie Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter bei den Vorstellungen

K ASSE / ABONNEMENTSERVICE

Stephen Harrison WDR Rundfunkchor Köln

P E R S Ö N L I C H E R E F E R E N T I N D E S B A L L E T TDIREKTORS

BETRIEBSDIREKTOR

Stephan Brinkmann

* Mitarbeiter der Opera-DOR GmbH

BALLETTSCHULE Martin Schläpfer Carolina Francisco Sorg, Paul Haze, Martin Schläpfer, Young Soon Hue, Remus Şucheană, Victoria Wohlleber, Eva Zamazalová R E P E T I T O R E N Douglas Corbin, Christian Feiler, José Luis Franco, Igor Tetelbaum DIREK TION

PÄ DAGO GEN

TECHNIK & WERKSTÄTTEN TECHNISCHER DIREKTOR

Peter Krottenthaler

B Ü H N E N O B E R I N S P E K T O R & S T E L LV. TECHNISCHER DIREKTOR

Uwe Kocur

137

T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

T E C H N I S C H E R L E I T E R T H E AT E R D U I S B U R G

N. N.

Sabatelli jun., Wolfgang Seibert, Karl-Heinz Sniekers, Thomas Voigtländer, N. N.

P R O B E B Ü H N E Abdelaziz Kharzouz, Michael Maaßen, Christof Szopinski, Günter Toonen

ASSISTENT DES TECHN. DIREK TORS

Johannes Hoff

LEITER DER BELEUCHTUNG

S E K R E TA R I AT

BELEUCHTUNGSOBERINSPEKTOR

Volker Weinhart Jürgen

Maria Krauß P R O D U K T I O N S L E I T E R Jan Hugenroth, Thomas Schäfer

Funcke; Franz-Xaver Schaffer

TECHNISCH-K AUFMÄNNISCHER

Ansgar Evers; Willi Ihring, N. N.

Martin Horn Michael Volbers M I TA R B E I T E R I T Stephan Kamm

BELEUCHTUNGSINSPEKTOREN

Thomas Diek,

FACHKR AF T FÜR ELEK TROTECHNIK

LEITER IT

Lila Charline Lodny

Dirk Franz Busse, Rolf Hubrich, Matthias Naasner, Robert Thal, N. N. S E I T E N M E I S T E R Jörg Bievor, Heinz Federl, Jürgen Meinertz, Markus Szopinski B Ü H N E N T E C H N I K V O R A R B E I T E R Andreas Albrecht, Marian Barzak, Christian Biermordt, Meinolf Kaiser, Florian Langkopf, Bernd Linder, Sven Pfeiffer, Paul Willi Syniuga B Ü H N E N T E C H N I K Ümran Bacak, Francesco Bardo-

latzi, Hartmut Baum, Dirk Bonnes, Bouchta Chadli, Mirko Cikoja, Harald Deluweit, Björn Endruscheit, Rubin T. Gerull, Reimund Gieß, Dirk Gräfen, Klaus-Jürgen Heinze, Andreas Hennessen, Kevin Heppelmann, Benedikt Hinz, Steffen Jodtka, Dirk Kliewe, Michael Kowalski, Wolfgang Kutsch, Rolf Linne, Stefan Lützow, Ralf Maury, Heiko-Gerd Oberpichler, Philipp Renz, Friedhelm Roth, Thomas Markus Rother, Michael Schmidt, Jannik Speetgens, Dietmar Steiner, Robert Szczdrowski, Martin Thiel, Michael Ufermann, Josef Florian Welusciak, Peter Wilfling, Frank Willjung, Carsten Wollscheidt M A S C H I N I S T V O R A R B E I T E R Norbert Prügel, Christian Schmitz, Sven Schmitt M A S C H I N I S T E N Oliver Busse, Reinhard Elm, Carolin Fuchs, Sven Grabowski, Adrian Köhler, Rolf Paaßen, Michael Piechocki, Lothar Raffel, Thomas Rasch, Ulrich Rathje, Sebastian Stadler, Peter Theisen D E K O R AT E U R V O R A R B E I T E R Peter Halene, Peter Trappmann D E K O R AT E U R E Katrin Eversz, Udo Hordenbach, Tanja Loy, Joachim Schneider, Fredi Wilkniß, Sebastian Vogtner

Sibyll Hainke Gerd Born R E Q U I S I T E Silke Grau, Heike Mackert, Stephanie Schierhorn, Hans-Josef Wienands, Georg Winterholler W A F F E N M E I S T E R Rolf Pietzsch REQUISITENMEISTERIN

Siegfried Jabusch, Bernhard Kramer, Thomas Meier, Blas Sanchez Carmona, Martin Schuchardt V O R A R B E I T E R Hubert Nikolai Behr, Sven Freywald, Thomas Schweizer, Arne Sellheim, Thomas Wierutsch B E L E U C H T E R Jan Dudek, Pedro Gil-Sanchez, Marcos Hinjos-Sanchez, Uwe Hoffmann, Tanja Junghenn, Markus Kempken, Detlef Michels, Andreas Nitz, Tim Peters, Nicolas Orlowski, Friedhelm Renner, Stefanie Rodewies, Karl-Heinz Rückbeil, Rüdiger Schaal, Denis Schäfer, Manfred Schelwat, Ralf Schmedding, Horst Thelen, N. N. STELLWERKER

T H E AT E R D U I S B U R G * H A U S I N S P E K T O R E N Norbert Schmidt, Christian Schmidt, Horst Hövelmann P F O R T E Elke Dametz, Ursula Wertenbroich, Brigitte Wevelsiep * Mitarbeiter der Stadt Duisburg

TONMEISTER & LEITER DER TONABTEILUNG

KOSTÜMABTEILUNG Gabriela Oehmchen Inga Gürle K O S T Ü M A S S I S T E N T E N Kevin Gamez, Alexandra Z. Zygar G E W A N D M E I S T E R D A M E N Frauke Freytag, Tania Schwedler G E W A N D M E I S T E R H E R R E N Frank Bloching, Ina Kromphardt, Ramona Rößler G A R D E R O B E N L E I T U N G Córinne Wojan M AT E R I A L W I R T S C H A F T Wolfgang Schindel F U N D U S V E R W A LT U N G Frank Schlöder K U N S T G E W E R B E Lisa Lukas F Ä R B E R E I Heike Christina Ladda-Dias da Silva M O D I S T E R E I Simone Dali, Susanne Kreher (Auszubildende) D A M E N S C H N E I D E R Andrea Busch, Ursula Dichant, Michaela Grießer, Theres Höller, Nicole Kleffken, Barbara Korge, Martine-Michelle Labréze, Christa Oelze, Elke Probst, Anya Reski, Karin Schulz, Petra Tschurer D A M E N S C H N E I D E R / A N K L E I D E R Dagmar Bungert-Schmidt, Andrea Esch, Beate Fradl, Romina Full, Marlene Graumann, Janina Kostka, Katja Kwoczek, Heike Paulowitz, Masha Schmitt, Katrin Totzeck, Elke Wellmann, Annette Willems A N K L E I D E R Anna Bicker, Brigitte Kalde, Ivana Kamen, Simone Zingel H E R R E N S C H N E I D E R Rabea ter Braak, Miriam Fechner, Fridolin Kähny, Birgitt Korth, Nina Look, Baffy Paleka, Gisela Petzinna, Kerstin Rodenbeck, Ursula Schäfer, Astrid Schmider H E R R E N S C H N E I D E R / A N K L E I D E R Markus Birkner-Brzoskowski, Hedwig Ferati, Theodor Janßen-lngenerf, Roberto Jankunas, Roberto

A U S Z U B I L D E N D E V E R A N S TA LT U N G S T E C H N I K

Tatjana Manthey, Jonas Bohl, Viviane Urban PRODUKTIONSZENTRUM L E I T E R D E R A U S S TAT T U N G S W E R K S TÄT T E N

Sandro Di Sabatino Daniel Reglin

KONS TRUK TEUR

Heinz-Jürgen Kröger Christoph Böttcher, Karl-Heinz Hieronymus, Nina Kock, Andreas Krause, Rudolf Müller-Nöth, Oliver Neill, Axel Schalla, Sascha Steinfatt V O R S TA N D T I S C H L E R E I TISCHLEREI

Susanne Beck Zhuo Chen, Wilhelm Ganschow, Ewe Klausmann, Damir Korati, Patrick Westermann K A S C H E U R E Christiane Genter, Michael Fischer A U S Z U B I L D E N D E Marie Baumgart V O R S TA N D M A L E R S A A L MALERSA AL

Vito Sabatelli Markus Exner, Wassilios Kioroglou, Bernd Marsand, Eduard Meiners, Sebastian Ruez, Bernd Weißer

V O R S TA N D S C H L O S S E R E I SCHLOSSEREI

LEITER DES TRANSPORTS

V O R S TA N D D E K O R AT I O N S A B T E I L U N G

T R A N S P O R TA R B E I T E R

Brigitte Möller

138

* Mitarbeiter der Stadt Düsseldorf

Thomas Gabbert T O N M E I S T E R Mikhail Danilov M I TA R B E I T E R Aurélien Hamon, Deniz Hancer, Thorsten Franzen

REQUISITE VORARBEITER

Antonio Vito Sabatelli Thomas Charters, Alfredo Costantini, Harald Diehl, Ildefonso Patricio Dominguez, Francesco Moccia, Vladimir Ort, Vito

Winfried Storch Dieter Birkmann (Haustechnik Balletthaus Oberkassel), Christian Fonat, Gerd Reck, Marcus Rupek, Wolfgang Sperling T E L E F O N Z E N T R A L E / B Ü H N E N P F O R T E Ursula Choinowski, Stefan Heimanns, Bernd Miesing, Franz-Josef Rummler, Horst Schmitt, N. N. P O S T S T E L L E Achim Baumgarten, Carsten Raschkowski K L I M AT E C H N I K E R * Ralf Korsinkowski, Heinrich van der Most HAUSINSPEK TOR HAUSTECHNIK

SACHBE ARBEITER / EINK AUF

BÜHNENINSPEKTOREN

OPERNHAUS DÜSSELDORF

D E K O R AT E U R E

Jennifer Dahmen, Ron Kiewenat Ilona Rudolf

AUSZUBILDENDE

KOS TÜMLEITUNG

PRODUKTIONSLEITUNG

Düsseldorfer Schauspielhaus —

IbsenGoetheSh Spielzeit 13/14 akespeareKafk aJelinekWildeB enatzkyOkadaA ischylosCalderó nEnde… Gustaf-Gründgens-Platz 1 40211 Düsseldorf — 0211.36 99 11 — www.duesseldorferschauspielhaus.de

T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

Jimenez-Fabian, Thomas Kantner, Martin Kötter, Wibke Ufermann, Karola Wittenburg Dariusz Domin, Benno Malaka, Gudrun Magnus-Jacques, Johannes Schepers, N. N.

ANKLEIDER

SCHUHMACHEREI / GARDEROBENDIENST

Markus Kluth, Peter Schemken Petra Küpper sowie rund 27 freie Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter

(†), Ks. Alfons Holte (†), Monique Janotta, Falco Kapuste, Ks. Gwendolyn Killebrew, Josef Krings, Ingeborg Lasser (†), Martha Mödl (†), Fritz Ollendorff (†), Ks. Helmut Pampuch (†), Arnold Quennet (†), Claire Rothe, Edel von Rothe (†), Ks. Prof. Peter-Christoph Runge (†), Robert Schaub, Rudolf Staude, Hans Wallat, Hubert Werder

WÄSCHEREI

AUFSICHTSRAT (Stand: März 2013) V O R S I T Z E N D E R D E S A U F S I C H T S R AT E S

MASKENBILDNEREI CHEFMASKENBILDNER

Bernd Staatz

S T E L LV E R T R E T E N D E R C H E F M A S K E N B I L D N E R

Alexander Schier

M I T G L I E D E R D E R S TA D T D Ü S S E L D O R F

ASSISTENT DES CHEFMASKENBILDNERS

Holger Staatz-Nehrig W E R K S TÄT T E N L E I T U N G

Andreas Polich

Svetlana Jovic-Lengeleh,

Gordon Angermann, Mylene Breyer, Kerstin Gerhard, Lynette Göhrmann, Alexandra Heyse, Thomas Hilckmann, Andrea Köster, Eva Krückel, Nina Petrik, Caroline Rabanus, Franz-Josef Rohling, Janett Schmidt, Vera Schneider, Christina Stübiger, Andrea Wagner, Frauke Wegner, Heike Wolff, Helena Wortmann A U S Z U B I L D E N D E Jessica Bechtel, Anke Mais, N. N. MASKENBILDNER

BETRIEBSRAT G E S A M T B E T R I E B S R AT

Gerd Büker Ingo Möllhoff M I T G L I E D E R Stephanie Blenskens, Yvan Caljkusic, Thomas Hardt, Martin Kötter, Lothar Raffel, Friedhelm Renner VORSITZENDER

S T E L LV. V O R S I T Z E N D E R

B E T R I E B S R AT D Ü S S E L D O R F

Yvan Caljkusic Thomas Hardt M I T G L I E D E R Hartmut Baum, Stephanie Blenskens, Dirk Bonnes, Gerd Büker, Ks. Stefan Heidemann, Bernd Miesing, Heike Paulowitz, Elke Probst, Dr. Mary Satterthwaite, Sylwia Rave, Karola Wittenburg S E K R E TA R I AT Diana Kellenberger VORSITZENDER

S T E L LV. V O R S I T Z E N D E R

B E T R I E B S R AT D U I S B U R G

Ingo Möllhoff Martin Kötter M I T G L I E D E R Reinhard Elm, Friedemann Pardall, Michael Piechocki, Lothar Raffel, Friedhelm Renner, Stephanie Schierhorn, Kersten Stahlbaum VORSITZENDER

S T E L LV. V O R S I T Z E N D E R

EHRENMITGLIEDER Ks. Karl Diekmann (†), Alberto Erede (†), Helmut Fehn (†), Kurt Gester (†), Manfred Graff, Gertrud Hanke, Gerd Högener (†), Ks. Eugene Holmes

140

Sören Link (Oberbürgermeister der Stadt Duisburg) S T E L LV. V O R S I T Z E N D E R Dirk Elbers (Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf) Manfred Abrahams (Stadtdirektor, Stadtkämmerer), Hans-Georg Lohe (Kulturdezernent), Friedrich G. Conzen (Bürgermeister, CDU), Kerstin Terhardt (CDU), Dr. Veronika Dübgen (Ratsfrau, FDP), Cornelia Mohrs (Ratsfrau, SPD), Rajiv Strauß (Ratsherr, SPD), Clara Deilmann (Ratsfrau, Bündnis 90 / Grüne) B E T R I E B S R AT D Ü S S E L D O R F Yvan Caljkusic M I T G L I E D E R D E R S TA D T D U I S B U R G Dr. Peter Langner (Stadtkämmerer), Karl Janssen (Beigeordneter für Familie, Bildung & Kultur; bis 30.04.2013), Ellen Pflug (Ratsfrau, SPD), Udo Vohl (Ratsherr, SPD), Beatrix Brinskelle (Bündnis 90 / Grüne), Sigrid Volk-Cuypers (Ratsfrau, CDU), Frank Heidenreich (Ratsherr, CDU), Frank Albrecht (Ratsherr, FDP) B E T R I E B S R AT D U I S B U R G Ingo Möllhoff F R E U N D E S K R E I S Prof. Dr. Dieter H. Vogel L A N D N R W Ute Schäfer (Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur & Sport)

T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

6 4 ST I M M E N F Ü R D Ü S SE L D OR F U N D D U I SBU RG

CHOR DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN —

142

T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

Mal marschieren sie als persische Soldaten auf oder fluten als wogendes Meer in Stefan Herheims opulenter Inszenierung von Händels „Xerxes“ die Bühne, mal feiern sie als beschwipste Festgesellschaft in Kálmáns Operette „Die Csárdásfürstin“ oder jagen als gleichgeschalteter Mob in Brittens „Peter Grimes“ einen Außenseiter in den Tod. Das sind nur einige wenige Facetten szenischer Darstellungskraft des Chores der Deutschen Oper am Rhein. Kaum eine Oper im Theater Duisburg oder dem Opernhaus Düsseldorf kommt ohne ihn aus. Die 64 Berufssängerinnen und -sänger stammen aus zwölf verschiedenen Nationen, haben alle ein abgeschlossenes Gesangsstudium und können alle Fächer und Stile von Oper, Operette und Musical bedienen. Die Werke beherrschen sie in der jeweiligen Originalsprache. Das breite Repertoire reicht in seiner musikalischen Stilvielfalt von BarockOpern Rameaus und Händels über klassisches und romantisches Repertoire von Mozart, Wagner, Puccini und Verdi bis hin zu Britten und Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten wie zuletzt Helmut Oehrings „SehnSuchtMEER oder Vom Fliegenden Holländer“ in der Spielzeit 2012/13. In der Saison 2013/14 erwarten die Chormitglieder wieder anspruchsvolle und vielseitige Vorstellungen. Neben den Premieren „Luisa Miller“ und „La traviata“ im Verdi-Jahr 2013 werden sie im Britten-Zyklus wieder als rachsüchtige Dorfgemeinschaft in „Peter Grimes“ und Besatzung des britischen Kriegsschiffs Indomitable in „Billy Budd“ sowie in der Premiere von „Death in Venice“ zu erleben sein. Vom dritten Jubilar Richard Wagner steht nach „Tannhäuser“ nun „Lohengrin“ auf dem Spielplan. Ein Werk, das als „Referenzoper“ für jeden Opernchor gilt und seit langem auf der Wunschliste von Chorsängern und Chordirektion stand. Aber auch der leichteren Muse widmen sich die Sängerinnen und Sänger wieder in Kálmáns „Csárdásfürstin“. Bei der Uraufführung der Kinderoper „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“ von Marius Felix Lange wirkt der Chor der Deutschen Oper am Rhein ebenso mit wie bei der Wiederaufnahme des preisgekrönten Balletts „Ein Deutsches Requiem“. So beinhaltet die Spielzeit 2013 /14 für den Chor der Deutschen Oper am Rhein und seine Chordirektoren Gerhard Michalski und Christoph Kurig wieder ein reichhaltiges Aufgabenfeld zur Bewahrung und steten Weiterentwicklung der langjährigen Chortradition – und natürlich zur Freude des Publikums in Düsseldorf und Duisburg. ***

Geesche Bauer, Stephanie Blenskens, Astrid Daun, Sandra Michaela Diehl, Chieko Higashi, Silke Hillebrecht, Simone Klostermann, Ulrike Mertens, Martina Ramin, Petra Schulteis 2 . S O P R A N Victoria Demkina, Helena Günther, Birte Hopstein, Diana Klee, Ruth Mauderer, Silvia Mauer, Marianne Tillmanns, Izabella Turhan 1. A LT Sibylle Eichhorn, Angela Froemer, Claudia Hildebrand, Marianne Mann, Barbara Olschner, Cornelia-Maria Orendi, Sylwia Siwak, Ming Yu 2 . A L T Elisabeth Adrian, Susanne Hofmann-Babinetz, Rena Kleifeld, Edith Krupp, Manuela Kunze, Franziska Orendi, Constanze Schumacher, Franziska Walter 1 . T E N O R Shin-Deock Kang, Volker Kiefer, Dong Hoon Kim, Bo-Hyeon Mun, Dae-Il Park, Luis Fernando Piedra, Andreas Schönberg, Leszek Woziwoda, N. N. 2 . T E N O R Grzegorz Ciorga, Cesar Dima, Ingmar Klusmann, Eduardo KochButtelli, Oldrich Polasek, Roland Steingießer, Ömer Temizel, Klaus Walter 1 . B A S S Thomas Boldt, Gerd Büker, Dong-In Choi, Manfred Klee, Elimar Köster, Franz-Martin Preihs, Karl Thomas Schneider 2 . B A S S Clemens Begritsch, Jwa-Kyeom Kim, Thomas Ulrich Lässig, Volker Philippi, Ortwin Rave, Runwalt Salzer, Romualdas Urbonas 1. S O P R A N

P R O D U K T I O N E N M I T D E M O P E R N C H O R 2 0 13 / 14

Luisa Miller, La traviata, Die Csárdásfürstin, Die Zauberflöte, Lohengrin, Le nozze di Figaro, Death in Venice, Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte (UA)

PREMIEREN OPER

W I E D E R A U F N A H M E N O P E R Elektra, Don Giovanni, Carmen, Tosca, Peter Grimes, Billy Budd, Die Entführung aus dem Serail, Der Rosenkavalier, Norma, Cavalleria rusticana / Pagliacci BALLETT

Ballett am Rhein – b.09: Ein Deutsches Requiem

G A L A - K O N Z E R T E 1. Haniel Klassik Open Air, DRK-Gala 2013, AIDS-Gala 2014, Gala des Freundeskreises

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T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

ORC H E S T E R

DÜSSELDORFER SYMPHONIKER —

Mit den Düsseldorfer Symphonikern hat die Landeshauptstadt Deutschlands zweitältestes städtisches Orchester, das in der Tonhalle und der Deutschen Oper am Rhein zuhause ist. Internationale Größen des Musiklebens – Roger Norrington, Christoph Eschenbach, Lars Vogt, Tzimon Barto, Frank Peter Zimmermann und viele, viele andere – setzen sich hier mit Düsseldorf und seiner Orchestertradition auseinander. Und die reicht weit in die Barockzeit zurück, als mit einem kunstsinnigen Kurfürsten auch eine feine Kapelle den Hof zierte. Der Kurfürst Johann Wilhelm zog um nach Mannheim, und dort entwickelte sich die alte Düsseldorfer zur neuen Mannheimer Hofkapelle und damit zum wichtigsten Orchester seiner Zeit. Im 19. Jahrhundert, mit dem Aufschwung bürgerlicher Musikkultur, gelang es erneut, bedeutende Künstler an den Rhein zu holen. Zu den ersten Musikdirektoren gehörten Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann. Auch im 20. Jahrhundert spielten die Symphoniker international: Künstler wie Edwin Fischer, Elly Ney, Vladimir Horowitz, Richard Strauss und Jascha Horenstein arbeiteten hier. Nach 1945 zähl144

ten unter anderem Heinrich Hollreiser, Jean Martinon, Rafael Frühbeck de Burgos, Willem van Otterloo und Bernhard Klee zu den Chefdirigenten. Carlos Kleiber, Christian Thielemann und Fabio Luisi standen in der Deutschen Oper am Rhein am Pult des Orchesters. Seit 2009 ist Andrey Boreyko Generalmusikdirektor der Düsseldorfer Symphoniker. Er verabschiedet sich in dieser Spielzeit von Düsseldorf. ***

T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

STERNZEICHEN SINFONIEKONZER TE IN DER TONHALLE

„Irrsaal“ – Filmprojekt mit Liedern von Hugo Wolf / Igor Strawinsky: Le sacre du printemps M L Andrey Boreyko Fr 20.09., 20.00 Uhr | So 22.09., 11.00 Uhr Mo 23.09.2013, 20.00 Uhr Sergej Rachmaninow: „Die Glocken“ / Werke von Niccolò Paganini und Victor Young M L Ari Rasilainen Fr 11.10., 20.00 Uhr | So 13.10., 11.00 Uhr Mo 14.10.2013, 20.00 Uhr Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur / Werke von Johann Sebastian Bach und Peter Eötvös M L Andrey Boreyko Fr 15.11., 20.00 Uhr | So 17.11., 11.00 Uhr Mo 18.11.2013, 20.00 Uhr Erich Wolfgang Korngold: Violinkonzert D-Dur / Wolfgang Amadeus Mozart: „Krönungsmesse“ C-Dur M L Sir Neville Marriner Fr 13.12., 20.00 Uhr | So 15.12., 11.00 Uhr Mo 16.12.2013, 20.00 Uhr Alexander Zemlinsky: Lyrische Symphonie / Werke von Richard Strauss und Max von Schillings M L Axel Kober Fr 10.01., 20.00 Uhr | So 12.01., 11.00 Uhr Mo 13.01.2014, 20.00 Uhr

Paul Hindemith: Sinfonie „Mathis der Mahler“ / Violinkonzerte von Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann M L Andrey Boreyko Fr 07.02., 20.00 Uhr | So 09.02., 11.00 Uhr Mo 10.02.2014, 20.00 Uhr Peter I. Tschaikowsky: 4. Sinfonie f-Moll / Werke von Schumann und Schostakowitsch M L Andrey Boreyko Fr 07.03., 20.00 Uhr | So 09.03., 11.00 Uhr Mo 10.03.2014, 20.00 Uhr Sergej Rachmaninow: 2. Klavierkonzert c-Moll / Sergej Prokofjew: 5. Symphonie B-Dur M L Aziz Shokhakimov Fr 28.03., 20.00 Uhr | So 30.03., 11.00 Uhr Mo 31.03.2014, 20.00 Uhr

SONDERKONZERTE IN DER TONHALLE EHRING GEHT INS KONZER T

Nahil Shebata So 01.12.2013, 16.30 Uhr

ML & KONTR ABAS S

M L Gregor Bühl So 15.06.2014, 16.30 Uhr NEU JAHRSKONZER T

Mi 01.01.2013, 11.00 Uhr

SYMPHONIKER IM FOYER K AMMERMUSIK IM OPERNHAUS

Anton Bruckner: Messe in f-Moll / Werke von Karl Amadeus Hartmann und Paul Graener M L Constantin Trinks Fr 11.04., 20.00 Uhr | So 13.04., 11.00 Uhr Mo 14.04.2014, 20.00 Uhr

Stimmen Sie sich musikalisch ein auf die Opernund Ballettproduktionen der Spielzeit 2013/14 ein. Gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern veranstaltet die Deutsche Oper am Rhein im Foyer des Opernhauses Düsseldorf eine Kammermusikreihe am Sonntagvormittag – alle Termine sowie Informationen zum Programm auf Seite 113.

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur / Werke von Werner Egk und Richard Strauss M L Andrey Boreyko Fr 09.05., 20.00 Uhr | So 11.05., 11.00 Uhr Mo 12.05.2014, 20.00 Uhr

Das vollständige Programm der Düsseldorfer Symphoniker wird Ende Mai 2013 veröffentlicht. Änderungen vorbehalten (Stand April 2013). Aktuelle Programminformation auf:

Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll / Werke von Max Bruch, Othmar Schoeck und Alban Berg M L Mario Venzago Fr 30.05., 20.00 Uhr | So 01.06., 11.00 Uhr Mo 02.06.2014, 20.00 Uhr

www.tonhalle.de

Karl Amadeus Hartmann: Sinfonie Nr. 1 „Versuch eines Requiems“ / Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 4 c-Moll M L Andrey Boreyko Fr 27.06., 20.00 Uhr | So 29.06., 11.00 Uhr Mo 30.06.2014, 20.00 Uhr

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T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

ORC H E S T E R

DUISBURGER PHILHARMONIKER —

Im Jahr 1877 mit 30 Musikern als „Brandtsche Kapelle“ gegründet sind die Duisburger Philharmoniker heute mit 93 Musikern aus rund 15 Nationen eines der großen Orchester Deutschlands. Ihr Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die „Neue Musik“ noch von Komponisten wie Max Reger und Richard Strauss repräsentiert, die ihre Werke in Duisburg selber vorstellten. International renommierte Dirigenten, wie Enoch zu Guttenberg oder Vladimir Spivakov arbeiteten in jüngster Zeit mit den Duisburger Phiharmonikern. Jonathan Darlington gestaltete von 2002 bis 2011 als Generalmusikdirektor sein künstlerisches Schaffen. Seine Vorgänger waren unter anderen Alexander Lazarew und Bruno Weil. Darlington entwickelte in seiner Zeit spannende Alternativen zur konventionellen Programmplanung. Anerkannt wurde dies in der Spielzeit 2009/10 als die Duisburger Philharmoniker vom Deutschen Musikverlegerverband für das bundesweit beste Konzertprogramm ausgezeichnet wurden. Die CD-Einspielung von Tschaikowskys Violinkonzert mit der Solistin 146

Susanna Yoko Henkel wurde in 2011 mit einem begehrten „Echo Klassik“ ausgezeichnet. Die Liste der mit dem Orchester auftretenden Solisten ist erlesen: Als da wären die Pianisten Barry Douglas und Boris Bloch, die Geiger Frank Peter Zimmermann, Pinchas Zukermann sowie Carolin Widmann, die Cellisten Antonio Meneses, Sol Gabetta und David Geringas. Regelmäßig ist das Orchester Gast bei international renommierten Festivals wie der „Ruhrtriennale“, bei der es mit Weltstars wie Vesselina Kasarova, Anna Netrebko und Neil Shicoff auf der Bühne gestanden hat. 2011 feierten die Duisburger Philharmoniker mit der Aufführung von Wagners „Tristan und Isolde“ unter Kirill Petrenko triumphale Erfolge. Die Zeitung „Die Welt“ schrieb dazu: „Trotz prominenter Sängerbesetzung bleibt das Orchester der Star dieser Aufführung, stets aufmerksam, aus dem Geist des Gesangs musizierend, nah am Grundgedanken.“ Seit der Spielzeit 2012/13 ist der Italiener Giordano Bellincampi Generalmusikdirektor der Duisburger Philharmoniker. ***

T H E AT E R G E M E I N S C H A F T

PHILHARMONISCHE KONZERTE

11. P H I L H A R M O N I S C H E S K O N Z E R T

8. K AMMERKONZER T

I M T H E AT E R A M M A R I E N T O R

Werke von Boris Blacher, Joseph Jongen und Hans Rott Mi 04.06. | Do 05.06.2014, jew. 20.00 Uhr

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Jörg Widmann und Felix Mendelssohn Bartholdy So 25.05.2014, 19.00 Uhr

12 . P H I L H A R M O N I S C H E S K O N Z E R T

9. K AMMERKONZER T

Werke von Sofia Gubaidulina, Alfred Schnittke und Igor Strawinsky Mi 02. | Do 03.07.2014, jew. 20.00 Uhr

Werke von Josquin des Préz, Heinrich Schütz, Orlando di Lasso, Carlo Gesualdo di Venosa, Adrian Willaert, Clément Janequin, Camille SaintSaëns, Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Heinrich Marschner, Francis Poulenc u. a. So 22.06.2014, 19.00 Uhr

1. P H I L H A R M O N I S C H E S K O N Z E R T

Werk von Giuseppe Verdi Mi 11.09. | Do 12.09.2013, jew. 20.00 Uhr 2. PHILHARMONISCHES KONZER T

Werke von Richard Wagner, Aribert Reimann und Béla Bartók Mi 02.10. | Do 03.10.2013, jew. 20.00 Uhr

KAMMERKONZERTE

3. PHILHARMONISCHES KONZER T

I M T H E AT E R A M M A R I E N T O R

Werke von Johannes Brahms, Ludwig van Beethoven und Hector Berlioz Mi 06.11. | Do 07.11.2013, jew. 20.00 Uhr

1. K A M M E R K O N Z E R T

4. PHILHARMONISCHES KONZER T

und Meisterkurs // Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Édouard Lalo und Carl Nielsen Mi 27.11. | Do 28.11.2013, jew. 20.00 Uhr

Werke von Dietrich Buxtehude, Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn, Franz Schubert und Franz Liszt So 22.09.2013, 19.00 Uhr

Das vollständige Programm der Duisburger Philharmoniker wird im Mai 2013 veröffentlicht. Änderungen vorbehalten (Stand April 2013). Aktuelle Programminformation auf: www.duisburger-philharmoniker.de

2. K AMMERKONZER T

Werke von Gustav Mahler So 27.10.2013, 19.00 Uhr

5. PHILHARMONISCHES KONZER T

Werke von Joseph Haydn, Ernest Chausson, Maurice Ravel und César Franck Mi 08.01. | Do 09.01.2014, jew. 20.00 Uhr

3. K AMMERKONZER T

Werke von Ernö Dohnányi, Dmitri Schostakowitsch und Robert Schumann So 17.11.2013, 19.00 Uhr

6. PHILHARMONISCHES KONZER T

Werke von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Christoph Friedrich Bach Mi 29.01. | Do 30.01.2014, jew. 20.00 Uhr

PIANO EXTRA

Fr 06.12.2013, 19.00 Uhr 4. K AMMERKONZER T

7. P H I L H A R M O N I S C H E S K O N Z E R T

Werke von Richard Strauss, Cristóbal Halffter und Ludwig van Beethoven Mi 19.02. | Do 20.02.2014, jew. 20.00 Uhr

Werke von George Enescu, Claude Debussy und Witold Lutosławski So 19.01.2014, 19.00 Uhr 5. K AMMERKONZER T

8. PHILHARMONISCHES KONZER T

Werke von Mikhail Glinka, Manuel de Falla, Sergej Prokofjew und Johannes Brahms Mi 12.03. | Do 13.03.2014, jew. 20.00 Uhr 9. PHILHARMONISCHES KONZER T

Werke von Rolf Liebermann, Richard Strauss und Felix Mendelssohn Bartholdy Mi 02.04. | Do 03.04.2014, jew. 20.00 Uhr 10 . P H I L H A R M O N I S C H E S K O N Z E R T

Werke von Richard Strauss und Richard Wagner Mi 14.05. | Do 15.05.2014, jew. 20.00 Uhr

Werke von Antonio Vivaldi So 23.02.2014, 19.00 Uhr 6. K AMMERKONZER T

Werke von Ludwig van Beethoven, Steven Mackey und Edward Elgar So 23.03.2014, 19.00 Uhr 7. K A M M E R K O N Z E R T

Werke von Claude Debussy, Joseph Haydn, Franz Schubert So 27.04.2014, 19.00 Uhr

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VERK AUF & SERVICE

V E R K A U F

&

S E R V I C E

KARTEN & ABONNEMENTS — TELEFONSERVICE DÜSSELDORF: + 49 (0) 211 . 89 25-211 DUISBURG: + 49 (0) 203 . 940 77 77 MO – SA: 9.00–18.00 UHR OPERNSHOP DÜSSELDORF HEINRICH-HEINE-ALLEE 24 40213 DÜSSELDORF MO – FR: 10.00–19.30 UHR, SA: 10.00–18.00 UHR FAX + 49 (0) 211 . 89 25-365 E-MAIL ticket@operamrhein.de OPERNSHOP DUISBURG bis 20. Juli 2013: DÜSSELDORFER STR. 5–7 47051 DUISBURG MO – FR: 10.00–19.00 UHR, SA: 10.00–18.00 UHR ab 1. August 2013: IM THEATER DUISBURG OPERNPLATZ 47051 DUISBURG MO – SA: 10.00–18.30 UHR FAX + 49 (0) 203 . 570 68 51 E-MAIL shop-duisburg@operamrhein.de INTERNET www.operamrhein.de www.ballettamrhein.de

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LE N O ZZE D I FIGAR O  

Foto: Hans Jörg Michel

VERK AUF & SERVICE

DE U T S C H E OP E R A M R H E I N

KARTENSERVICE — Am Donnerstag, 11. April 2013, um 13.00 Uhr beginnt der Vorverkauf für die gesamte Spielzeit 2013/14 an der Deutschen Oper am Rhein. Buchen Sie am besten gleich – unsere Teams in den Opernshops und am Telefon beraten Sie gern!

10.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. Am ersten und zweiten Weihnachtstag sowie an Silvester und Neujahr bleiben unsere Verkaufsstellen geschlossen. Die Abendkasse öffnet an allen Tagen 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

ADRESSEN / ÖFFNUNGSZEITEN Damit Sie sie immer griffbereit haben, finden Sie die Adressen, Öffnungszeiten und Telefonnummern unserer Opernshops in der Übersicht auf Seite 148 sowie zusammen mit den Saalplänen unserer beiden Häuser in den Umschlagseiten dieses Buchs.

KARTENKAUF IM INTERNET Im Spielplan können Sie bequem Karten für unsere Veranstaltungen bestellen oder kaufen. Neben den Vorstellungsterminen finden Sie ein Euro-Zeichen zum Kartenkauf, über das Sie unter der Überschrift „Karten hier direkt kaufen“ in unseren Webshop geführt werden. Dort können Sie direkt Ihre Tickets erwerben (Zahlung per Kreditkarte oder Lastschriftverfahren; hierbei werden alle Kunden-, Auftragsund Bezahldaten SSL-verschlüsselt übertragen). Alternativ können Sie unter „Karten reservieren“ das E-Mail-Bestellformular zur Reservierung Ihrer Tickets nutzen. Bitte tragen Sie in dieses Formular keine Kreditkartendaten ein. Ihre Karten können Sie ab dem 11. April 2013, 13.00 Uhr, für die gesamte Spielzeit 2013/14 platzgenau direkt buchen.

T H E AT E R F E R I E N 2 0 13

Während der Theaterferien gelten verkürzte Öffnungszeiten: OPERNSHOP DÜSSELDORF

22. Juli bis 31. August 2013 Mo – Fr: 10.00–18.00 Uhr Sa: 10.00–15.00 Uhr OPERNSHOP DUISBURG

22. bis 31. Juli 2013 geschlossen 1. bis 31. August 2013 Mo – Sa: 10.00–15.00 Uhr TELEFONSERVICE

22. Juli bis 31. August 2013 Mo – Sa: 9.00–16.00 Uhr A D V E N T, W E I H N A C H T E N & S I LV E S T E R 2 0 13

Am verkaufsoffenen Sonntag am 1. Advent (1. Dezember 2013) in Duisburg ist der Opernshop im Theater Duisburg von 13.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, der Opernshop Düsseldorf öffnet am 3. Advent (15. Dezember 2013) von 13.00 bis 18.00 Uhr. Beide Opernshops der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und Duisburg sind am Dienstag, 24. Dezember 2013, jeweils von 150

PRIN T@HOME

Der einfachste und schnellste Weg zur Eintrittskarte: In unserem Webshop bieten wir Ihnen als Versandoption auch „Print@ home“. Sie buchen online platzgenau Ihre Eintrittskarten und drucken sie sich ganz einfach direkt selbst aus. Nach Abschluss des Kaufvorgangs werden Ihnen die Karten als pdf-Datei zur Verfügung gestellt (zum Ausdrucken benötigen Sie den Acrobat Reader von Adobe ©). Wir empfehlen Ihnen, die Eintrittskarten umgehend auszudrucken und anschließend die Datei mit Hilfe des Acrobat Reader auf Ihrer Festplatte abzuspeichern. Falls Sie eine gültige E-Mail-Adresse angegeben haben, wird Ihnen das Ticket zusätzlich als pdf-Datei

zugesandt. Bitte beachten Sie: „Print@ home“-Tickets verfügen nicht über eine VRR-Fahrberechtigung. Beachten Sie bitte auch die Hinweise in unserem Webshop.

TELEFONISCHE RESERVIERUNG Geben Sie uns bei der telefonischen Reservierung Ihre Kontendaten zur Abbuchung des Betrags von Ihrem Konto an, senden wir Ihnen Ihre gewünschten Karten direkt zu.

SCHRIFTLICHE RESERVIERUNG (E-MAIL, FAX ODER BRIEF) Schriftliche Bestellungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Ihre gewünschten Karten senden wir Ihnen nach Zahlungseingang (Lastschriftverfahren) zu. Eine andere Zahlungsweise ist leider nicht möglich. Bitte senden Sie uns keine Kreditkartendaten per Mail, Fax oder Post zu.

RESERVIERUNGSZEITRAUM Vorbestellte, noch nicht bezahlte Karten reservieren wir bis zu 10 Tage nach Eingang des Kartenwunschs für Sie. Reservierungen zur Abendkasse sind nur nach vorheriger Bezahlung möglich.

VERK AUF & SERVICE

VERSANDPREIS Bei dem Ticketversand per Post wird ein Versandpreis von 2,00 € berechnet (Standardbrief).

KARTENPREISE Alle angegebenen Kartenpreise sind Endpreise inklusive 15 % Gebühren. Gekaufte Karten werden nicht zurückgenommen.

ERMÄSSIGUNGEN Zum halben Preis in die Oper und ins Ballett: Schüler, Studenten, Auszubildende und Freiwillige (Bundesfreiwilligendienst / Freiwilliges Soziales Jahr) unter 28 Jahren erhalten eine Ermäßigung in Höhe von 50 % auf den Einzelkartenpreis. Schwerbeschädigte ab 70 % Beeinträchtigung sowie eine Begleitperson (sofern im Behindertenausweis der Buchstabe B vermerkt ist) erhalten eine Ermäßigung in Höhe von 50 % auf den Einzelkartenpreis. Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld und Arbeitslosengeld II sowie Personen, die Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung oder andere Sozialhifeleistungen beziehen (Sozialhilfeempfänger), erhalten eine Ermäßigung in Höhe von 50 % auf den Einzelkartenpreis. Premieren, Sonderveranstaltungen, Silvester und Gastspiele sind von den Ermäßigungen ausgenommen. Bereits gekaufte Karten können nicht nachträglich ermäßigt werden. Die Kombination von Ermäßigungen ist nicht möglich. Bitte halten Sie beim Einlass unaufgefordert den Nachweis Ihrer Ermäßigungsberechtigung (z. B. Studentenausweis) bereit. Ohne diesen Nachweis müssen wir Sie bitten nachzuzahlen.

L AST MINUTE TICKETS

Schüler, Studenten, Auszubildende und Freiwillige (Bundesfreiwilligendienst / Freiwilliges Soziales Jahr) unter 28 Jahren erhalten ab 60 Minuten vor Beginn „Last Minute Tickets“ für 9,00 € an den Abendkassen in Düsseldorf und in Duisburg, solange der Vorrat reicht. Ausgenommen sind Premieren, Silvester, Sonder- und ausverkaufte Veranstaltungen.

GESCHENKGUTSCHEINE Ein nettes Mitbringsel oder ein wunderbares Geschenk: Unsere Gutscheine gibt es schon ab 10,00 € oder jedem höheren Wunschbetrag direkt zum Mitnehmen in den Opernshops – bei telefonischer Bestellung senden wir Ihnen den Gutschein auch gern zu! NEU: Die Geschenkgutscheine können Sie auch über unseren Webshop kaufen.

GRUPPEN, FIRMEN, VEREINE Gemeinsam in die Oper oder ins Ballett: Für Ihren Gruppen-, Firmen- oder Vereinsausflug – ab 20 Personen – bieten wir Ihnen Karten zum Gruppentarif an: Sie sparen bis zu 35 % gegenüber dem Einzelkartenpreis! Gern arrangieren wir gemeinsam mit Ihnen auch ein Rahmenprogramm mit Theaterführung, Pausengetränk und / oder Imbiss. K O N TA K T

Vera Jokel Gruppen- und Firmenservice Tel. + 49 (0) 211 . 89 25-328 Fax + 49 (0) 211 . 89 25-365 E-Mail: gruppen@operamrhein.de Mo – Fr: 9.00–17.00 Uhr

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VERK AUF & SERVICE

DE U T S C H E OP E R A M R H E I N

WISSENSWERTES — ABENDGARDEROBE Eine Kleidungsvorschrift für den Besuch der Opern- und Ballettvorstellungen gibt es nicht: Kleiden Sie sich so, dass Sie sich wohlfühlen. Insgesamt herrscht, passend zum festlichen Rahmen, eine eher gepflegte Atmosphäre. Bei Premieren oder Galakonzerten fällt Abendkleidung keineswegs aus dem Rahmen, ist aber keine Pflicht.

ABENDKASSE / HAUSÖFFNUNG Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn öffnen unsere Häuser und die Abendkassen. Eine halbe Stunde vor Beginn laden wir Sie zur „Einführung im Foyer“ ein. Das Öffnen der Saaltüren zum Zuschauerraum erfolgt spätestens 10 Minuten vor Beginn.

ANFAHRT / PARKEN Auf den Seiten 172/173 in diesem Buch finden Sie Anfahrtsskizzen zum Opernhaus Düsseldorf und Theater Duisburg sowie Hinweise zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

18.00 Uhr maximal 2,50 €. Der Preis wird an allen Automaten automatisch berechnet.

BESETZUNGS- & PROGRAMMÄNDERUNGEN Obwohl wir alles tun, um Besetzungsund Programmänderungen zu vermeiden, lassen sie sich manchmal nicht umgehen. In einem solchen Fall bitten wir Sie um Ihr Verständnis, dass Änderungen nicht zur Rückgabe bereits erworbener Eintrittskarten berechtigen.

BILD-, TON- & VIDEOAUFNAHMEN Wie in anderen Theatern sind auch an der Deutschen Oper am Rhein aus urheberrechtlichen Gründen Bild- und Tonaufnahmen bei Vorstellungen nicht gestattet.

FUNDSACHEN Sie haben etwas vergessen oder verloren? Rufen Sie uns bitte an! OPERNHAUS DÜSSELDORF (PFORTE)

Bitte planen Sie für Ihre Anreise genügend Zeit ein und berücksichtigen Sie unterschiedliche Verkehrslagen.

Tel. + 49 (0) 211 . 89 25-210 T H E AT E R D U I S B U R G ( P F O R T E )

Tel. + 49 (0) 203 . 30 09-0

OPERNHAUS DÜSSELDORF

Die Parkhäuser Grabbeplatz und Kunsthalle bieten einen pauschalen Theatertarif an: 3,00 € (max. Parkdauer bis 1.00 Uhr) – der Parkschein muss am Automaten im Opernhaus (Garderobenhalle links, Richtung Hofgarten) im Laufe des Abends bezahlt bzw. abgestempelt werden. T H E AT E R D U I S B U R G

Die Parkhäuser City Palais und KönigHeinrich-Platz liegen in unmittelbarer Nähe und bieten einen pauschalen Abendtarif an: 3,50 € (Mo – So: 18.00–5.00 Uhr). Sonntags kostet das Parken tagsüber bis 152

GETRÄNKE & SPEISEN Vor der Vorstellung und in der Pause bieten Ihnen unsere Gastronomen an den Theken der Foyers Getränke und kleine Speisen. Bitte beachten Sie, dass der Verzehr von Getränken und Speisen im Zuschauerraum nicht gestattet ist. In unseren Opernshops erhalten Sie auch Gutscheine unserer Gastronomen. Bei besonderen Wünschen, Reservierungen, Bestellungen für Gruppen etc. wenden Sie sich bitte vorab an unsere Gastronomen. OPERNHAUS DÜSSELDORF

ROSSINI GmbH Kaiserstr. 5, 40479 Düsseldorf Tel. + 49 (0) 211 . 49 01-78 Fax + 49 (0) 211 . 49 10-819 Mo – Fr: 8.30 –17.00 Uhr E-Mail: info@rossini-gruppe.de www.rossini-gruppe.de Reservierungen und Bestellungen sind ab 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn telefonisch unter + 49 (0) 211 . 89 25-231 möglich. Essen ist ab 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn möglich. T H E AT E R D U I S B U R G

GARDEROBE Bitte geben Sie Ihren Mantel an der Garderobe ab – dieser Service ist im Kartenpreis inbegriffen.

Frank Schwarz Gastro Group GmbH Auf der Höhe 10, 47059 Duisburg Tel. + 49 (0) 203 . 45 039-0 Fax + 49 (0) 203 . 45 039-15 E-Mail: info@fsgg.de www.fsgg.de Bei den Opern- und Ballettvorstellungen der Deutschen Oper am Rhein im Theater Duisburg werden verschiedene „TheaterTeller“ angeboten.

VERK AUF & SERVICE

INFOMATERIAL Immer aktuell informiert: Monatsspielplan, E-Mail-Newsletter, Infos für Lehrer und Familien, zum Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein und den Ballettfreunden – kostenlos schicken wir Ihnen gern regelmäßig unsere Publikationen zu – mehr Informationen auf Seite 156/157.

MOBILTELEFONE Bitte vergewissern Sie sich vor Beginn der Vorstellung und nach der Pause, dass Sie die Signaltöne Ihres Mobiltelefons oder anderer elektronischer Geräte (Armbanduhr) ausgeschaltet haben.

OPERNGLÄSER Gegen ein Pfand von 15,00 € können Sie am Programm- / Infostand im Eingangsbereich ein Opernglas ausleihen.

PROGRAMMHEFTE Pünktlich zur Premiere jeder Neuproduktion oder Wiederaufnahme erscheint ein Programmheft. Ab dem Tag nach der Premiere sind die Programme auch im Vorverkauf im Opernshop erhältlich. Mehr zu unseren Programmheften, weiteren Publikationen und Merchandise-Artikeln von Oper und Ballett erfahren Sie auf den Seiten 158/159.

SITZKISSEN Sitzkissen für Kinder können gegen ein Pfand von 10,00 € am Programm- / Infostand (Düsseldorf) bzw. an den Garderoben (Duisburg) ausgeliehen werden (Schulvorstellungen ausgenommen). Die Anzahl der Sitzkissen ist begrenzt. Bitte achten Sie bei der Verwendung eines Sitzkissens darauf, dass die hinter Ihnen sitzenden Zuschauer nicht beeinträchtigt werden.

SITZREIHEN In den Sitzreihen ist es eng: Bitte stehen Sie auf, wenn Ihre Sitznachbarn zu ihrem Platz gelangen möchten. Wenden Sie den Gästen, die bereits Platz genommen haben, beim Gang durch die Reihe freundlicherweise Ihr Gesicht zu.

TAXI-SERVICE Wir sorgen dafür, dass nach den Aufführungen in Düsseldorf und in Duisburg Taxis für Sie bereitstehen.

ÜBERTITEL Bei fast allen Opernaufführungen können Sie in den Übertiteln die Texte in deutscher Sprache mitlesen. Leider sind diese aufgrund der baulichen Gegebenheiten unserer Häuser nicht von allen Plätzen aus lesbar bzw. gleich gut sichtbar.

ZUSPÄTKOMMEN / ZWISCHENEINLASS In der Regel beginnen alle Vorstellungen pünktlich. Falls Sie zu spät kommen, können Sie ggf. erst in der Pause zu Ihrem gebuchten Platz gelangen. Bis dahin können Sie die Vorstellung auf einem Monitor verfolgen. Sollte es für Sie einmal zwingend notwendig sein, während der Vorstellung den Zuschauerraum zu verlassen, können Sie unter Umständen nicht direkt auf Ihren Platz zurückkehren. Nur wenn möglich lassen wir Sie dann im 3. Rang (Opernhaus Düsseldorf) bzw. 2. Rang (Theater Duisburg) wieder ein.

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VERK AUF & SERVICE

DE U T S C H E OP E R A M R H E I N

BARRIEREFREIHEIT — Das Opernhaus Düsseldorf und das Theater Duisburg sind historische Gebäude mit eingeschränkter Barrierefreiheit. Unsere Teams der telefonischen Reservierung stehen Ihnen für alle Fragen, die den Zugang zu unseren Häusern usw. betreffen, gern zur Verfügung.

OPERNSHOPS Unsere Opernshops in Düsseldorf und Duisburg (Adressen und Öffnungszeiten siehe vordere bzw. hintere Umschlagseiten) sind barrierefrei zugänglich.

ROLLSTUHLPLÄTZE, FAHRSTUHL & BEHINDERTENPARKPLÄTZE Bitte geben Sie bei der Kartenbestellung direkt an, ob Sie einen Rollstuhlplatz benötigen. OPERNHAUS DÜSSELDORF

Im Opernhaus Düsseldorf bieten wir vier feste Rollstuhlplätze im Bereich D an (siehe Saalplan Opernhaus Düssedorf auf den vorderen Umschlagseiten). Vier weitere Rollstuhlplätze werden bei Bedarf zusätzlich eingerichtet. Mit dem Fahrstuhl gelangen Sie im Opernhaus Düsseldorf bequem in alle Etagen. Aufgrund der Bauarbeiten für die Werhahn-Linie und den Kö-Bogen gibt es aktuell leider nur eingeschränkt Behindertenparkplätze in unmittelbarer Nähe des Opernhauses. T H E AT E R D U I S B U R G

Im Theater Duisburg gibt es fünf Rollstuhlplätze in den Bereichen B, C und D (siehe Saalplan Theater Duisburg in den hinteren Umschlagseiten). Das Parkett ist für Rollstuhlfahrer über einen Treppenlift erreichbar. Das Theater Duisburg verfügt darüber hinaus über keinen Fahrstuhl in die Rangfoyers. Zwei Behindertenparkplätze befinden sich in der Moselstraße.

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BEI HÖRPROBLEMEN OPERNHAUS DÜSSELDORF

Das Opernhaus Düsseldorf verfügt über eine induktive Höranlage im Parkett und im zweiten Rang. Diese Anlage soll Trägern von Hörgeräten mit T-Spule oder Cochlea Implantat zu einem verbesserten Klangerlebnis verhelfen. Fragen Sie uns nach den entsprechenden Plätzen. T H E AT E R D U I S B U R G

Im Theater Duisburg können InfrarotHörhilfen beim Abendpersonal in der Kassenhalle (gegen Pfand) ausgeliehen werden: Infrarot-Kinnbügelhörer für Gäste ohne Hörgerät oder ein InfrarotHörsystem für Hörgeräteträger.

WAZ-Druckt Kultur Deutsche Oper am Rhein: „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Laimonas Pautienius (Don Giovanni), Alma Sadé (Zerlina) – Foto: Hans Jörg Michel

Und das mit Engagement und Leidenschaft.

Theodor-Heuss-Straße 77 47167 Duisburg-Neumühl Tel.: 02 03/9 94 87-0 Fax: 02 03/9 94 87-59 e-mail: info@waz-druck.de www.waz-druck.de

VERK AUF & SERVICE

OPER & BALLETT IM INTERNET Alle aktuellen Informationen über Termine, Stücke und Künstler finden Sie im Internet – und vieles mehr: Vom Online-Kartenkauf über die Anforderung von Informationsmaterial bis hin zu unseren Social Media-Seiten bei Facebook und Twitter sowie Videos bei YouTube reicht das Angebot im Netz.

W W W. OP E R A M R H E I N . DE

E I N FAC H B E S T E L L E N

SPIELPLAN, SERVICE & TERMINE

TICKETS ONLINE Kaufen Sie Ihre Eintrittskarten bequem von zu Hause im Webshop auf unseren Internetseiten: Im Bereich „Spielplan“ finden Sie neben allen buchbaren Vorstellungsterminen ein EuroZeichen zum Kartenkauf – dort können Sie Ihre Tickets platzgenau buchen und direkt erwerben oder alternativ ein E-Mail-Bestellformular zur Reservierung Ihrer Karten an uns senden. Über die „Print@home“-Funktion in unserem Webshop können Sie Ihre gekauften Karten selbst ausdrucken. Nach Abschluss des Kaufvorgangs wird Ihnen eine pdf-Datei zur Verfügung gestellt (zum Ausdrucken benötigen Sie den Acrobat Reader von Adobe ©). Falls Sie Ihre E-MailAdresse angegeben haben, wird Ihnen das Ticket zusätzlich als pdf-Datei zugesandt. Bitte beachten Sie: „Print@home“-Tickets berechtigen nicht zur Nutzung des VRR. Mit „Print@home“ sparen Sie die Ticket-Versandgebühr von 2,00 €. *** TICKETS ONLINE

Mit wenigen Klicks umfassend informiert: Auf unseren Internetseiten veröffentlichen wir nicht nur alle Termine, sondern bieten Ihnen jede Menge weitere Informationen – über unsere Opern und Ballette, das Programm für Junges Publikum, unsere Sonderveranstaltungen und vieles mehr. Tagesaktuell sehen Sie für jede Vorstellung die vorgesehene Besetzung: Klicken Sie Ihren Lieblingssänger oder -tänzer einfach an, um dessen Porträt, Biografie und die weiteren Vorstellungstermine zu sehen, bei denen er oder sie mitwirkt. Szenenfotos, Texte zu den Stücken und Links zu Presseartikeln gehören ebenso zum Service wie alle Informationen rund um Ihren Opern- oder Ballettbesuch, von der Anreise bis zum Garderobenservice. – Do you speak English? Die englischsprachige Version unserer Homepage bietet die wichtigsten Infos online für internationale Gäste. *** OPER IM INTERNET

www.operamrhein.de www.ballettamrhein.de

BALLET T IM INTERNET

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über „Spielplan“

www.operamrhein.de

VERK AUF & SERVICE

FAC E B O OK , T W I T T E R & C O.

KO S T E N L O S

SOCIAL MEDIA – WEB 2.0

INFOS BESTELLEN

Über unsere Internetseite können Sie unsere Publikationen direkt bestellen und wir senden sie Ihnen gern regelmäßig per Post oder per E-Mail zu. Klicken Sie unter www.operamrhein.de oder www.ballettamrhein.de einfach auf den Bereich „Service & Abos“, Unterpunkt „Infos bestellen“, kreuzen Sie die gewünschten Veröffentlichungen an und teilen Sie uns Ihre Adresse mit – Post folgt umgehend! Sie haben die Wahl – vom Monatsspielplan über das Spielzeitheft, von den Informationen für Lehrer oder Familien bis zu den Infomaterialien über unsere Freundeskreise. Bleiben Sie ganz nah am Geschehen, zeigen Sie uns, was Ihnen besonders gut gefällt und kommentieren Sie unsere Einträge: Auf unseren Seiten bei Facebook und Twitter melden wir uns fast täglich mit aktuellen Nachrichten, Fotos, Links zu Presseberichten und allerhand interessanten Details aus unserer täglichen Arbeit auf und hinter den Bühnen. Um unser „Fan“ bei Facebook zu werden, registrieren Sie sich bitte mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse. Unsere Kurznachrichten bei Twitter können Sie auch ohne Anmeldung verfolgen. – Bei YouTube haben wir einen eigenen Video-Kanal: Seit Herbst 2009 stellen wir hier alle Opernund Ballettpremieren mit kurzen Filmtrailern vor – so gewinnen Sie schon vor Ihrem Aufführungsbesuch einen Eindruck von unseren Produktionen. *** www.facebook.com/operamrhein F A C E B O O K B A L L E T T www.facebook.com/ballettamrhein F A C E B O O K O P E R N T E S T E R www.facebook.com/operntester T W I T T E R O P E R twitter.com/operamrhein T W I T T E R B A L L E T T twitter.com/ballettamrhein Y O U T U B E www.youtube.com/DeutscheOperamRhein FACEBOOK OPER

Unter „Newsletter“ bestellen Sie unseren regelmäßigen E-Mail-Newsletter: Wir informieren Sie über aktuelle Angebote, weisen Sie auf Spielplan-Höhepunkte hin, und mitunter gibt es Eintrittskarten zu gewinnen. Um den Newsletter zu erhalten, geben Sie bitte einfach Ihre E-Mail-Adresse an. Im Bereich „Download“ stellen wir Ihnen dazu aktuelle Publikationen als pdf-Dateien zur Verfügung. Übrigens: Als Abonnentin oder Abonnent der Deutschen Oper am Rhein erhalten Sie unseren monatlichen Spielplan und das jährliche Spielzeitheft automatisch per Post. *** www.operamrhein.de über „Service & Abos“ auf „Infos bestellen“ klicken

INFOS BESTELLEN

P R E M I E R E N - E I N DRÜ C K E

OPERN- & BALLETTSCOUTS Knapp 30 ausgewählte Gäste aus verschiedenen Berufen, Interessen und Altersstufen, enthusiastische Opernkenner ebenso wie aufgeschlossene Opernneulinge – das sind unsere Opern- und Ballettscouts. Gemeinsam besuchen sie unsere Premieren und diskutieren ihr Theatererlebnis – die ersten Eindrücke veröffentlicht die „Rheinische Post“, danach erscheinen die subjektiven Premierenberichte in voller Länge in diesem Blog. Lassen Sie sich überraschen! *** O P E R N S C O U T- B L O G

www.opernscouts-operamrhein.com

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VERK AUF & SERVICE

OPER & BALLETT ZUM MITNEHMEN Kommen Sie doch mal zum Stöbern in unsere Opernshops: Hier gibt’ s nicht nur Opern- und Ballettkarten, Geschenkgutscheine und Abonnements, sondern eine kleine, feine Auswahl an Souvenirs – vom „klassischen“ Programmheft bis zu Sitzkuben aus unseren Werbebannern. Wir freuen uns auf Sie!

Z U OP E R & BA L L E T T

R E C YC L I NG - M ÖB E L

PROGRAMMHEFTE

KISSEN & KUBEN

Der Klassiker: Zu jeder Opern- oder Ballettproduktion gehört das ausführliche Programmheft – mit farbigen Szenenfotos, ausgesuchten Texten zur Inszenierung und den Biografien der Künstler. Sie können die Programmhefte im Foyer direkt vor „Ihrer“ Vorstellung kaufen – oder im Voraus im Opernshop. Die Hefte erscheinen am Tag der Premiere oder Wiederaufnahme. ***

Zu jeder Premiere im Theater Duisburg hängt ein großes Werbebanner an der Fassade – die Designerin Anna Pischl recycelt anschließend die 18 m² großen Bilder: Ihre Kissen und Sitzwürfel (Kuben) sind als hochwertige Unikate in unseren Shops oder bei www.annapischl.de erhältlich. Auf Wunsch wird „Ihr“ Kissen oder Kubus aus Ihrem „Lieblings-Banner“ individuell angefertigt, Tel. 0211 . 89 25-488 (Marketing). *** KISSEN

PROGRAMMHEF TE

erhältlich für 4,00 €, bei Galas 5,00 €

AU S G E Z E IC H N E T

BALLETTMAGAZIN Ausgezeichnet mit dem red.dot design award wurden die beiden ersten Ausgaben des Ballettmagazins, b–No1 und 2. Inzwischen ist b–No3 erschienen – u. a. mit Berichten von und über Martin Schläpfer und Lynn Seymour, einem Gespräch mit Geigerin Natasha Korsakova sowie zahlreichen Fotos von Gert Weigelt. *** B A L L E T T M AG A ZIN b –N o4

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erhältlich ab Herbst 2013

KUBEN

erhältlich für 49,00 € (klein) / 89,00 € (groß) erhältlich für 69,00 € (klein) / 149,00 € (groß)

VERK AUF & SERVICE

D U M ON T- K A L E N DE R

B L AU ODE R S C H WA R Z

BALLETT 2014

T-SHIRTS

Auch für das Jahr 2014 produziert der renommierte Kölner Foto- und Kunstkalender-Verlag DuMont eine Ausgabe des Kalenders „Ballett am Rhein“! 12 farbige Fotografien aus den Balletten, die Martin Schläpfer seit der Spielzeit 2009/10 in Düsseldorf und Duisburg präsentiert oder uraufgeführt hat, begleiten Sie durch das Jahr 2014. Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit den wunderbaren Szenenfotos des Tanzfotografen Gert Weigelt, der die Arbeit unseres Ballettdirektors und Chefchoreographen seit vielen Jahren mit der Kamera begleitet. Auf den großformatigen Bildern (44,5 x 48,0 cm) erleben Sie u. a. Szenen aus „Ein Deutsches Requiem“, „Forellenquintett“, „Castor et Pollux“, „Tanzsuite“ und „Reformationssymphonie“. Ein Muss für alle Ballettfreunde – ideal als Geschenk! Der Kalender „Martin Schläpfer: Ballett am Rhein 2014“ ist ab dem 28. Mai 2013 in den Opernshops und im Buchhandel erhältlich. *** D U M O N T- K A L E N D E R

für 24,99 €

erhältlich ab 28.05.2013

Auf der Bühne trägt man schwarz – dies gilt für alle Mitarbeiter, die während unserer Aufführungen nicht zu sehen sind: Techniker, Beleuchter, Requisiteure und Tontechniker. Schwarze T-Shirts mit weißem Opern-Signet sind die offizielle Bühnen-Arbeitskleidung. In unseren Opernshops sind die Original-Shirts auch für Sie erhältlich – wahlweise für Damen oder Herren. Für Ballettfans gibt es die T-Shirts in leuchtendem Ballettblau sowie ein kleines Sortiment an Polo-Shirts. *** T- S H I R T S

erhältlich für 10,00 € P O L O - S H I R T S erhältlich für 16,00 €

W E I T E R S TÖB E R N

OPERNSOCKEN, MOUSEPADS & SCHIRME Sie suchen ein außergewöhnliches Mitbringsel oder eine „Zugabe“ für den Gutschein, den Sie verschenken? – Wie wär’ s mit einem Paar Opernsocken: aus schwarzer Baumwolle mit weißem Signet, erhältlich in vier verschiedenen Größen. Computerfans freuen sich über eines der Opern- oder Ballett-Mousepads mit einem ausgewählten Szenenfoto. Und falls es beim nächsten Theaterbesuch regnen sollte, gibt’ s den passenden Schirm: schwarz für die Oper, blau für das Ballett. Diese Artikel, unsere Premieren-Plakate sowie weitere Souvenirs unserer Ballettfreunde erhalten Sie auch an unseren Verkaufsständen in unseren Foyers. *** OPERNSOCKEN

erhältlich für 5,00 € M O U S E P A D S erhältlich für 6,00 € erhältlich für 14,00 € P R E M I E R E N - P L A K AT E (DIN A1) erhältlich für 3,00 €

REGENSCHIRME

159

VERK AUF & SERVICE

N E U : DAS WA H L A B O H E I S S T J E T Z T

ACHTERKARTE —

diesem Tag können die Gutscheine bereits für alle Vorstellungen der neuen Saison * eingelöst werden. Achterkarten sind im Vorverkauf und an den Abendkassen einlösbar.

VIRTUELLE ACHTERKARTE Mit dieser Option erhalten Sie für Ihre Achterkarte keine gedruckten Gutscheine, sondern wir verwalten sie im Ticketsystem. Die Karten für Ihre Wunschvorstellungen bestellen Sie ganz einfach telefonisch bei unserem Kartenservice (Düsseldorf: + 49 (0) 211 . 89 25-211 / Duisburg: + 49 (0) 203 . 940 77 77) und wir senden sie Ihnen versandkostenfrei zu – oder Sie holen sie wie gewohnt in unseren Opernshops ab. Ihr persönlicher Spielplan – mit unserer Achterkarte ist das möglich: Sie erhalten acht Gutscheine im gewünschten Sitzplatzbereich im Opernhaus Düsseldorf oder im Theater Duisburg, die Sie für Ihre Wunschvorstellungen der gesamten Spielzeit * einlösen können.

IHRE VORTEILE — 8 Gutscheine für 8 Eintrittskarten Ihrer Wahl * — flexibel einlösbar: als Minigruppe einmal zu acht oder zweimal zu viert oder als Paar viermal zu zweit oder individuell achtmal allein

— Für die gesamte Spielzeit, in der Sie eine Achterkarte erwerben, erhalten Sie monatlich automatisch kostenlos unseren Spielplan per Post. — EXTRA: Sie erhalten für die gesamte Spielzeit, für die Sie eine Achterkarte erwerben, 15 % Rabatt auf den regulären Kartenpreis beim Kauf von Karten für Vorstellungen der Deutschen Oper am Rhein und des Balletts am Rhein (Premieren inklusive, gilt nicht für Sonderveranstaltungen, Silvester und Gastspiele).

— Die Gutscheine der Achterkarte sind jeweils gültig bis zum Ende der Spielzeit, in der die Achterkarte gekauft wurde.

Wahlweise erwerben Sie eine Achterkarte für das Opernhaus Düsseldorf oder das Theater Duisburg, in 6 verschiedenen Preiskategorien schon ab 108,00 € (Düsseldorf) oder ab 80,00 € (Duisburg). Die Achterkarten können jeweils auch in der anderen Spielstätte eingesetzt werden. Bei einer Differenz der Preiskategorie werden Sie ggf. besser platziert oder können aufzahlen.

— Sobald Ihre Achterkarte „aufgebraucht“ ist, können Sie einfach eine neue erwerben.

Achterkarten für die Spielzeit 2013 /14 sind ab dem 11. April 2013 erhältlich. Ab

— keine automatische Verlängerung

160

JUNGE ACHTERKARTE — 8 Gutscheine zum Festpreis von 72,00 € — gültig im Opernhaus Düsseldorf und im Theater Duisburg — einlösbar in allen Preiskategorien, ab dem ersten Tag des Vorverkaufs für die komplette Saison (für 2013 /14: ab 11. April 2013) * — bietet alle Vorteile der regulären Achterkarte — für alle Schüler. Studenten, Auszubildende und Freiwillige (BSD / FSJ) unter 28 Jahren **

* Premieren, Sonderveranstaltungen, Silvester und Gastspiele ausgenommen ** Den Berechtigungsausweis bitte bei jedem Vorstellungsbesuch unaufgefordert am Einlass vorzeigen.

VERK AUF & SERVICE

DE U T S C H E OP E R A M R H E I N

ABONNEMENTS 2013 /14 — WAS MACHEN SIE EIGENTLICH AM DONNERSTAG, 23. JANUAR 2014? Mit dem Freundeskreis- / Neuproduktionen-Abo Serie 30 + 40 sehen Sie im Opernhaus Düsseldorf Richard Wagners „Lohengrin“ in der Inszenierung von Sabine Hartmannshenn. Und im Theater Duisburg erleben Sie mit dem Gemischten Abo Serie T Choreographien von George Balanchine, Martin Schläpfer und Nils Christe im neuen Ballettabend b.18.

SIE SIND EIN BESONDERER GAST Als Abonnent sind Sie ein besonderer Gast – Sie erleben in jeder Spielzeit einzigartige Abende in der Oper oder im Ballett. Sie kennen unsere Ensemblemitglieder und ihre verschiedenen Rollen, sehen unsere Ballettcompagnie in unterschiedlichen Choreographien. Sie begleiten uns mit Lob und Kritik und geben wertvolle Anregungen. Und wir möchten, dass Sie uns treu bleiben und ein neues Abo buchen.

— Mit einem Festplatzabo buchen Sie Ihren Lieblingsplatz. Dieser ist für alle Ihre Vorstellungstermine reserviert. — Ihr Abonnement ist übertragbar – wenn Sie einmal nicht persönlich kommen möchten, können Sie Ihren Aboausweis einfach an eine Person Ihrer Wahl weitergeben. — Den monatlichen Spielplan senden wir Ihnen kostenlos per Post nach Hause. Und dazu können Sie auch unseren Newsletter abonnieren: spielplan@operamrhein.de

ABONNENTEN WERBEN ABONNENTEN Empfehlen Sie uns weiter: Gewinnen Sie Bekannte, Verwandte, Freunde oder einfach jemanden, von dem Sie wissen, dass er ein Opern- oder Ballettliebhaber ist, für ein Abonnement. Für alle Abonnenten, die neue Abonnenten werben, halten wir exklusive Prämien bereit:

— zwei Freikarten für eine Vorstellung Ihrer Wahl — Chauffeur-Service hin und zurück — Sekt für zwei auf der Hinfahrt

KONTAKT Unser gesamtes Abonnement-Angebot finden Sie auf den nächsten Seiten im Überblick – unsere Kolleginnen und Kollegen in den Opernshops beraten Sie gern! ABO-SERVICE DÜSSELDORF

Opernshop Heinrich-Heine-Allee 24 40213 Düsseldorf Tel. + 49 (0) 211 . 13 37 37 Fax + 49 (0) 211 . 89 29-440 E-Mail: abo@operamrhein.de Mo – Sa: 10.00 –17.00 Uhr Während der Theaterferien vom 22. Juli bis 31. August 2013: Mo – Fr: 10.00 –16.00 Uhr ABO-SERVICE DUISBURG

IHRE VORZÜGE — Als Abonnent sparen Sie bares Geld: Bis zu 50 % gegenüber dem Einzelkartenpreis! — Möchten Sie weitere Vorstellungen besuchen oder Verwandte und Bekannte mitnehmen, sparen Sie beim Einzelkartenkauf die Verkaufsgebühren (15 %; Premieren inklusive, gilt nicht für Sonderveranstaltungen, Silvester und Gastspiele). — Sie kennen Ihre Vorstellungstermine für die gesamte Spielzeit und können diese fest in Ihren persönlichen Kalender eintragen. Sollten Sie einmal keine Zeit haben, können Sie bis zu zweimal pro Spielzeit Ihre Abotermine gegen andere Vorstellungen tauschen. *

BASIS-PR ÄMIE

— eine Freikarte oder — einen Geschenkgutschein über 20 % des Wertes des geworbenen Abonnements

Bis 20. Juli 2013: Opernshop, Düsseldorfer Str. 5–7, 47051 Duisburg Mo – Fr: 10.00 –19.00 Uhr, Sa: 10.00 –18.00 Uhr

PLUS

ab einem Abonnementwert von 50,00 € (Duisburg) bzw. 75,00 € (Düsseldorf) — eine Führung hinter die Kulissen ab einem Abonnementwert von 150,00 € (Duisburg) bzw. 200,00 € (Düsseldorf) — Sie erleben exklusiv eine Vorstellung hinter den Kulissen und von der Seitenbühne. Unter allen Abonnenten-Werbern verlosen wir außerdem einmal pro Spielzeit einen exklusiven Abend:

Ab 1. August 2013: Theater Duisburg, Opernplatz, 47051 Duisburg Mo – Sa: 10.00 –18.30 Uhr Tel. + 49 (0) 203 . 57 06-850 Fax + 49 (0) 203 . 57 06-851 E-Mail: abo-duisburg@operamrhein.de Während der Theaterferien vom 1. bis 31. August 2013 Mo – Sa: 10.00 –15.00 Uhr * Premieren, Sonderveranstaltungen, Silvester und Gastspiele ausgenommen 161

VERK AUF & SERVICE

A B ON N E M E N T S 2 0 1 3 / 1 4

ABO-REIHEN DÜSSELDORF — PREMIEREN-ABO

FREUNDESKREIS- / NEUPRODUKTIONENABO

WOCHENEND-ABO

WOCHENTAG-ABO

SONNTAGNACHMITTAGS-ABO

Am Premierentag herrscht im Opernhaus immer eine ganz besondere Atmosphäre: Erleben Sie die Spannung mit, die bei der allerersten Vorstellung einer Neuproduktion in der Luft liegt, und genießen Sie nach dem Schlussapplaus die Premierenfeier im Foyer mit den Künstlern des Abends!

Sind Sie schon Mitglied im Freundeskreis? – Es lohnt sich: Bei der zweiten Vorstellung nach einer Premiere feiert der Freundeskreis mit den beteiligten Solisten noch einmal ganz besonders! Als Nicht-Mitglied können Sie diese Serie als Neuproduktionen-Abo buchen.

Sie gehen am liebsten am Wochenende ins Theater? Wir bieten Ihnen zwei Samstags- und eine Sonntagsabend-Serie im Abo an. Das Besondere am Sonntag: Alle Vorstellungen dieser Serie beginnen in der Regel um 18.30 Uhr! Ihr Abonnement umfasst sieben Aufführungen sowie eine Vorstellung der Deutschen Oper am Rhein nach Wahl.

Ihr Oper- und Ballett-Tag ist Mittwoch? Oder Donnerstag oder Freitag? Oder Sie sind flexibel und wählen nach dem jeweiligen Programm aus? Sicher finden Sie hier Ihr Lieblings-Abo mit je sieben Vorstellungen und zusätzlich einer Vorstellung der Deutschen Oper am Rhein nach Wahl.

Wenn die Kinder bei der Oma oder bei ihren Freunden sind, können Sie entspannt in die Oper gehen: Der Sonntagnachmittag ist für Familien ideal! Und auch für alle anderen, die eine weitere Anreise haben oder nicht im Dunkeln nach Hause gehen möchten – Vorstellungsbeginn: 15.00 Uhr!

ALLE TERMINE

ALLE TERMINE

ALLE TERMINE

ALLE TERMINE

ALLE TERMINE

Seite 164 Serie 21

Seite 164 Serie 30 / 40

Seite 164 Serie 23, 24 (Samstag) und 20 (Sonntagabend)

Seite 164 / 165 Serie 1, 2, 3, 4, 7, 12, 15, 18 und 22

Seite 165 Serie 19 und 25

7 FREUNDESKREIS-

7 VORSTELLUNGEN +

7 VORSTELLUNGEN +

6 VORSTELLUNGEN

PREMIEREN

1 VORSTELLUNG NACH

1 VORSTELLUNG NACH

WAHL

WAHL

7 PREMIEREN

A

553,00 €

A

490,00 €

A

336,00 €

A

324,00 €

A

171,00 €

B

476,00 €

B

413,00 €

B

280,00 €

B

268,00 €

B

159,00 €

C

423,50 €

C

360,50 €

C

252,00 €

C

240,00 €

C

144,00 €

D

367,50 €

D

325,50 €

D

216,00 €

D

204,00 €

D

129,00 €

E

322,00 €

E

273,00 €

E

180,00 €

E

168,00 €

E

102,00 €

F

227,50 €

F

206,50 €

F

140,00 €

F

132,00 €

F

87,00 €

G

140,00 €

G

122,50 €

G

92,00 €

G

84,00 €

G

57,00 €

162

VERK AUF & SERVICE

DAS KLEINE ABO

BALLETT-ABO

DOPPEL-ABO

ACHTERKARTE

JUNGE ACHTERKARTE *

Lust auf Oper und Ballett, aber zu wenig Zeit für ein „großes“ Abonnement? Diese vier Vorstellungen passen bestimmt in Ihren Terminplan! Und auch für Einsteiger ist das kleine Abo mit vier ausgewählten Opern- und Ballettabenden ideal.

Das Angebot für BallettFans: Sichern Sie sich Ihren Platz für die drei neuen Ballettabende der Compagnie des Balletts am Rhein. Als vierte Produktion erleben Sie ein Gastspiel des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch.

Sie sind Schauspiel- und Musiktheater-Fan? Kombinieren Sie Ihre Leidenschaften einfach: immer am Sonntag, drei Vorstellungen im Opernhaus (jeweils 15.00 Uhr) und drei im Düsseldorfer Schauspielhaus (jeweils 18.00 Uhr) – Kinderbetreuung inklusive!

Was Sie wünschen, wann Sie Zeit haben: Mit der Achterkarte erhalten Sie acht Gutscheine – sie kommen achtmal allein, viermal zu zweit oder zweimal zu viert … Die Achterkarte verlängert sich nicht automatisch. Und: Sie können mehrere Achterkarten in einer Spielzeit erwerben. Auch „virtuell“ erhältlich: Sprechen Sie uns an!

Langfristig oder spontan, alleine oder gemeinsam mit bis zu sieben Freunden: Die Junge Achterkarte besteht aus acht frei kombinierbaren Gutscheinen für Oper und Ballett – in Düsseldorf und Duisburg – zum unschlagbaren Preis von nur 9,00 € pro Karte! Auch „virtuell“ erhältlich: Sprechen Sie uns an! * für Schüler, Studenten und Auszubildende unter 28 Jahren

ALLE TERMINE

ALLE TERMINE

ALLE TERMINE

VORVERK AUF

VORVERK AUF

Seite 165 Serie K1

Seite 165 Serie 50

Die Termine standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Unser AboTeam im Opernshop berät Sie gern!

Die Achterkarte ist ab dem 11. April 2013 erhältlich; die neuen Gutscheine können ab diesem Tag für die gesamte nächste Spielzeit eingelöst werden.

Die Junge Achterkarte ist ab dem 11. April 2013 erhältlich; die neuen Gutscheine können ab die sem Tag für die gesamte nächste Spielzeit eingelöst werden.

4 VORSTELLUNGEN

4 VORSTELLUNGEN

6 VORSTELLUNGEN

8 GUTSCHEINE

8 GUTSCHEINE

A

162,00 €

A

162,00 €

B

134,00 €

B

134,00 €

Die Preise standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

A

A

B

360,00 €

B

72,00 €

C

120,00 €

C

120,00 €

C

324,00 €

C

72,00 €

D

102,00 €

D

102,00 €

D

276,00 €

D

72,00 €

E

84,00 €

E

84,00 €

E

220,00 €

E

72,00 €

F

66,00 €

F

66,00 €

F

164,00 €

F

72,00 €

G

42,00 €

G

42,00 €

G

108,00 €

G

72,00 €

163

VERK AUF & SERVICE

A B ON N E M E N T S 2 0 1 3 / 1 4

ABO-TERMINE DÜSSELDORF — PREMIEREN-ABO

S E R I E 21

Sa 28.09.13 19.30 Luisa Miller Sa 26.10.13 19.30 Ballett am Rhein – b.17 Sa 18.01.14 18.00 Lohengrin Sa 01.02.14 19.30 Le nozze di Figaro Fr 25.04.14 19.30 Werther Fr 23.05.14 19.30 Ballett am Rhein – b.20 Sa 14.06.14 19.30 Death in Venice

*P *P *P *P *P *P

WOCHENEND-ABO

WOCHENTAG-ABO FESTE WOCHENTAGE

S A M S TA G S - A B O ( S E R I E 2 3 )

MIT T WOCHSABO (SERIE 22)

Sa Sa Sa Sa Sa

Mi Mi Mi Mi Mi Mi Mi

12.10.13 09.11.13 14.12.13 08.02.14 29.03.14

19.30 19.30 19.30 17.00 19.00

Luisa Miller Ballett am Rhein – b.17 Die Csárdásfürstin Lohengrin Der Ring an *S einem Abend Sa 31.05.14 19.30 Le nozze di Figaro Sa 05.07.14 19.30 Werther

11.09.13 02.10.13 18.12.13 05.03.14 16.04.14 14.05.14 02.07.14

19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30

Elektra Ballett am Rhein – b.16 Die Csárdásfürstin Ballett am Rhein – b.09 La traviata Werther Le nozze di Figaro

*P D O N N E R S TA G S A B O ( S E R I E 15 ) S A M S TA G S - A B O ( S E R I E 2 4 )

FREUNDESKREIS- / NEUPRODUKTIONEN-ABO SERIE 30 / 40

Do Fr Do Do Mi Sa Mi

03.10.13 01.11.13 23.01.14 06.02.14 30.04.14 24.05.14 18.06.14

164

18.30 18.30 18.00 19.30 19.30 19.30 19.30

Luisa Miller Ballett am Rhein – b.17 Lohengrin Le nozze di Figaro Werther Ballett am Rhein – b.20 Death in Venice

Sa Sa Sa Sa Sa Sa Sa

19.10.13 23.11.13 11.01.14 01.03.14 12.04.14 17.05.14 21.06.14

19.30 19.30 19.30 18.30 19.30 19.30 19.30

Luisa Miller Ballett am Rhein – b.17 Don Giovanni Der Rosenkavalier Ballett am Rhein – b.19 Werther Le nozze di Figaro

Do Do Do Do Do Do Do

07.11.13 30.01.14 20.02.14 13.03.14 03.04.14 15.05.14 19.06.14

19.30 18.00 19.30 19.30 19.30 19.30 18.30

Ballett am Rhein – b.17 Lohengrin Die Csárdásfürstin Le nozze di Figaro La traviata Norma Ballett am Rhein – b.20

F R E I TA G S A B O ( S E R I E 18 ) S O N N TA G S - A B O ( S E R I E 2 0 )

So So So So So So So

20.10.13 17.11.13 22.12.13 26.01.14 16.03.14 11.05.14 15.06.14

18.30 18.30 18.30 18.00 18.30 18.30 18.30

Tosca Billy Budd Die Csárdásfürstin Lohengrin Der Rosenkavalier Werther Ballett am Rhein – b.20

Fr Fr Fr Fr Fr Fr Fr

04.10.13 22.11.13 17.01.14 28.02.14 04.04.14 02.05.14 13.06.14

19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30

Ballett am Rhein – b.16 The Turn of the Screw Don Giovanni La traviata Ballett am Rhein – b.19 Norma Werther

VERK AUF & SERVICE

WOCHENTAG-ABO WECHSELNDE WOCHENTAGE SERIE 1

Mi 16.10.13 Do 21.11.13 Mi 19.02.14 Fr 14.03.14 So 20.04.14 Fr 16.05.14 Mo 09.06.14

SONNTAGSNACHMITTAGS-ABO

SERIE 7

19.30 19.30 19.30 19.30 18.30 19.30 18.30

Luisa Miller Billy Budd Hänsel und Gretel Ballett am Rhein – b.09 Le nozze di Figaro La traviata Ballett am Rhein – b.20

So So So So So So Sa

29.09.13 10.11.13 02.02.14 02.03.14 13.04.14 01.06.14 28.06.14

S E R I E 19

18.30 18.30 18.00 18.30 18.30 18.30 19.30

Ballett am Rhein – b.16 Billy Budd Lohengrin La traviata Le nozze di Figaro Ballett am Rhein – b.20 Werther

So 06.10.13 So 03.11.13 So 22.12.13 So 23.02.14 So 06.04.14 So 25.05.14

15.00 15.00 15.00 15.00 15.00 15.00

Luisa Miller Ballett am Rhein – b.17 Die Csárdásfürstin Le nozze di Figaro La traviata Werther

15.00 15.00 15.00 15.00 15.00 15.00

Elektra Luisa Miller Die Csárdásfürstin Lohengrin Ballett am Rhein – b.19 Death in Venice

SERIE 25 SERIE 2

Fr So So So Sa Fr So

13.09.13 13.10.13 01.12.13 09.02.14 26.04.14 30.05.14 29.06.14

S E R I E 12

19.30 18.30 18.30 18.30 19.30 19.30 18.30

Elektra Ballett am Rhein – b.16 The Turn of the Screw Le nozze di Figaro Die Csárdásfürstin La traviata Death in Venice

19.30 18.30 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30

The Turn of the Screw Don Giovanni Die Csárdásfürstin La traviata Ballett am Rhein – b.19 Werther Ballett am Rhein – b.20

SERIE 3

Di So Do Mi Sa Sa Sa

26.11.13 05.01.14 13.02.14 12.03.14 05.04.14 03.05.14 07.06.14

Do Sa So So Fr Sa Fr

31.10.13 30.11.13 12.01.14 23.03.14 11.04.14 10.05.14 20.06.14

19.30 19.30 18.30 18.30 19.30 19.30 19.30

Tosca Ballett am Rhein – b.17 Die Csárdásfürstin La traviata Le nozze di Figaro Norma Death in Venice

So 15.09.13 So 27.10.13 So 19.01.14 So 16.02.14 So 27.04.14 So 22.06.14

DAS KLEINE ABO S E R I E K1

Mi 16.10.13 Mi 19.02.14 So 20.04.14 Mo 09.06.14

19.30 19.30 18.30 18.30

Luisa Miller Hänsel und Gretel Le nozze di Figaro Ballett am Rhein – b.20

BALLETT-ABO SERIE 50

SERIE 4

Fr Fr Fr Do Do Do Di

08.11.13 06.12.13 07.02.14 06.03.14 24.04.14 22.05.14 01.07.14

19.30 19.30 19.30 18.30 19.30 19.30 19.30

Billy Budd Ballett am Rhein – b.17 Die Csárdásfürstin Der Rosenkavalier Ballett am Rhein – b.19 Werther La traviata

Sa 16.11.13 Sa 21.12.13 So 30.03.14 Do 29.05.14

19.00 19.30 18.30 18.30

Tanzfestival *S Ballett am Rhein – b.17 Ballett am Rhein – b.19 Ballett am Rhein – b.20

DOPPEL-ABO Die genauen Stücke, Termine und Preise standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Unser Abo-Team im Opernshop berät Sie gern!

Premiere (* P) / Galakonzert (* G) / Sonderveranstaltung (* S) Änderungen vorbehalten.

165

VERK AUF & SERVICE

A B ON N E M E N T S 2 0 1 3 / 1 4

ABO-REIHEN DUISBURG — PREMIEREN-ABO

WOCHENEND-ABO

WOCHENTAG-ABO

SONNTAGNACHMITTAGS-ABO

GEMISCHTES ABO

Lassen Sie sich vom Premierenfieber anstecken! Bevor sich der Vorhang hebt, wünschen sich alle Mitwirkenden ihr traditionelles „Toi Toi Toi“. Und nach der Aufführung treffen sich Künstler und Premierenpublikum im Opernfoyer, um gemeinsam zu feiern. Genießen Sie es, dabei zu sein!

Sie möchten Theaterbesuche am Wochenende genießen? Wir bieten Ihnen zwei verschiedene Serien, beide mit einer attraktiven Zusammenstellung von Opernund Ballettvorstellungen, die sechs wunderbare Abende versprechen, sowie einer Vorstellung nach Wahl.

Oper und Ballett an wechselnden Wochentagen: Unter unseren sechs verschiedenen Serien mit jeweils sechs ausgewählten Abenden sowie einer Vorstellung nach Wahl finden Sie sicher Ihr Lieblings-Abo. Und kommen besonders günstig ins Theater Duisburg: schon ab 8,00 € pro Aufführung!

Diese Serie ist begehrt: Nach dem Mittagessen in die Oper oder ins Ballett, zum Abendessen und bevor es dunkel wird schon wieder zu Hause! Das ist nicht nur für ältere Gäste, sondern besonders auch für junge Familien und Besucher mit weiter Anreise attraktiv.

Sie sind Schauspiel- und Musiktheater-Fan? Kombinieren Sie Ihre Leidenschaften einfach: Viermal Oper oder Ballett, dreimal Schauspiel – im Theater Duisburg können Sie mit den Gemischten Abonnements die ganze Vielfalt des Programms erleben.

ALLE TERMINE

ALLE TERMINE

ALLE TERMINE

ALLE TERMINE

ALLE TERMINE

Seite 168 Serie P

Seite 168 Serie E und F

Seite 168 Serie A, C, D, G, X, Y

Seite 168 Serie M

Seite 169 Serie K, L, N, O, T, U und W

7 PREMIEREN

6 VORSTELLUNGEN +

6 VORSTELLUNGEN +

5 VORSTELLUNGEN

4 X OPER UND BALLET T +

1 VORSTELLUNG NACH

1 VORSTELLUNG NACH

WAHL

WAHL

3 X SCHAUSPIEL

A

315,00 €

A

231,00 €

A

189,00 €

A

135,00 €

A

154,20 €

B

280,00 €

B

203,00 €

B

168,00 €

B

120,00 €

B

136,20 €

C

252,00 €

C

182,00 €

C

154,00 €

C

110,00 €

C

123,40 €

D

224,00 €

D

154,00 €

D

126,00 €

D

95,00 €

D

101,40 €

E

189,00 €

E

119,00 €

E

98,00 €

E

70,00 €

E

81,20 €

F

154,00 €

F

98,00 €

F

84,00 €

F

55,00 €

F

69,60 €

G

112,00 €

G

63,00 €

G

56,00 €

G

40,00 €

G

50,00 €

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VERK AUF & SERVICE

DAS KLEINE ABO

KLASSIK-ABO

PAS DE TROIS

ACHTERKARTE

JUNGE ACHTERKARTE *

Lust auf Oper und Ballett, aber zu wenig Zeit für ein „großes“ Abonnement? Diese vier Vorstellungen passen bestimmt in Ihren Terminplan! Und auch für Einsteiger ist das kleine Abo mit vier ausgewählten Opern- und Ballettabenden ideal.

Erleben Sie die Duisburger Philharmoniker im Orchestergraben und auf der Bühne – mit einem festen Platz im Theater Duisburg für Opern- und Ballettaufführungen und einem im Theater am Marientor für ausgewählte Philharmonische Konzerte.

Das städteübergreifende Ballett-Abo: Erleben Sie drei renommierte Ballettcompagnien der Region – je zwei Vorstellungen im Theater Dortmund (Ballettdirektor Xin-Peng Wang), im AaltoTheater Essen (Ballettdirektor Ben Van Cauwenbergh) und im Theater Duisburg (Ballettdirektor Martin Schläpfer).

Was Sie wünschen, wann Sie Zeit haben: Mit der Achterkarte erhalten Sie acht Gutscheine – sie kommen achtmal allein, viermal zu zweit oder zweimal zu viert … Die Achterkarte verlängert sich nicht automatisch. Und: Sie können mehrere Achterkarten in einer Spielzeit erwerben. Auch „virtuell“ erhältlich: Sprechen Sie uns an!

Langfristig oder spontan, alleine oder gemeinsam mit bis zu sieben Freunden: Die Junge Achterkarte besteht aus acht frei kombinierbaren Gutscheinen für Oper und Ballett – in Düsseldorf und Duisburg – zum unschlagbaren Preis von nur 9,00 € pro Karte! Auch „virtuell“ erhältlich: Sprechen Sie uns an! * für Schüler, Studenten und Auszubildende unter 28 Jahren

ALLE TERMINE

ALLE TERMINE

ALLE TERMINE

VORVERK AUF

VORVERK AUF

Seite 169 Serie CK

Seite 169 Serie 100

Seite 169

Die Achterkarte ist ab dem 11. April 2013 erhältlich; die neuen Gutscheine können ab diesem Tag für die gesamte nächste Spielzeit eingelöst werden.

Die Junge Achterkarte ist ab dem 11. April 2013 erhältlich; die neuen Gutscheine können ab die sem Tag für die gesamte nächste Spielzeit eingelöst werden.

4 VORSTELLUNGEN

4 X OPER UND BALLET T +

6 VORSTELLUNGEN IN

8 GUTSCHEINE

8 GUTSCHEINE

4 X KONZER TE

DORTMUND, ESSEN & DUISBURG

A

108,00 €

A

A

210,00 €

A

A

B

96,00 €

B

214,00 €

B

179,00 €

B

240,00 €

B

72,00 €

C

88,00 €

C

180,00 €

C

153,00 €

C

208,00 €

C

72,00 €

D

72,00 €

D

148,00 €

D

D

184,00 €

D

72,00 €

E

56,00 €

E

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152,00 €

E

72,00 €

F

48,00 €

F

84,00 €

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120,00 €

F

72,00 €

G

32,00 €

G

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G

80,00 €

G

72,00 €

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VERK AUF & SERVICE

A B ON N E M E N T S 2 0 1 3 / 1 4

ABO-TERMINE DUISBURG — PREMIEREN-ABO

WOCHENTAG-ABO

SERIE P

Di 08.10.13 19.30 La traviata Do 21.11.13 19.30 Ballett am Rhein – b.16 Fr 13.12.13 19.30 Die Zauberflöte Fr 17.01.14 19.30 Ballett am Rhein – b.18 Sa 24.05.14 18.00 Lohengrin Fr 20.06.14 19.30 Der Troll Do 03.07.14 19.30 Death in Venice

*P *P *P *P *P *P *P

SERIE A

SERIE X

So 22.09.13 18.30 Don Giovanni Do 26.12.13 18.30 Ballett am Rhein – b.16 Mi 26.03.14 19.00 Der Ring an *S einem Abend Do 24.04.14 19.30 Die Zauberflöte Do 29.05.14 18.00 Lohengrin Mi 25.06.14 19.30 Der Troll

Mi Sa So Sa Mi So

SERIE E

Sa Sa Sa Sa Sa

09.11.13 14.12.13 25.01.14 26.04.14 17.05.14

19.30 19.30 19.30 17.00 19.30

La traviata Ballett am Rhein – b.16 Die Zauberflöte Die Walküre Cavalleria rusticana / Pagliacci Sa 21.06.14 19.30 Don Giovanni

SERIE F

Sa Sa Sa Sa Sa Sa

26.10.13 30.11.13 21.12.13 01.02.14 19.04.14 05.07.14

19.30 19.30 19.30 19.30 17.00 19.30

Peter Grimes La traviata Die Zauberflöte Ballett am Rhein – b.18 Die Walküre Ballett am Rhein – b.09

Mi Do Do Mi

13.11.13 12.12.13 06.02.14 09.04.14

19.30 19.30 19.30 19.00

La traviata Ballett am Rhein – b.16 Don Giovanni Der Ring an *S einem Abend Fr 09.05.14 19.30 Cavalleria rusticana / Pagliacci So 06.07.14 18.30 Death in Venice

La traviata Ballett am Rhein – b.16 Don Giovanni Norma Die Zauberflöte Lohengrin

Fr Fr Do So Mi So

25.10.13 20.12.13 10.04.14 04.05.14 28.05.14 29.06.14

19.30 19.30 19.30 17.00 19.30 18.30

La traviata Ballett am Rhein b.16 Norma Die Walküre Die Zauberflöte Der Troll

SONNTAGNACHMITTAGS-ABO SERIE M

SERIE D

Di 15.10.13 19.30 La traviata Di 03.12.13 19.30 Ballett am Rhein – b.16 Sa 04.01.14 19.30 Die Entführung aus dem Serail Sa 08.03.14 19.30 Tosca Mo 21.04.14 18.30 Norma Do 12.06.14 19.30 Die Zauberflöte

SERIE G

Fr Mi So Di

La traviata Die Zauberflöte Ballett am Rhein – b.18 Cavalleria rusticana / Pagliacci Mo 09.06.14 18.00 Lohengrin Sa 28.06.14 19.30 Ballett am Rhein – b.09

168

19.30 19.30 18.30 19.30 19.30 18.00

SERIE Y SERIE C

WOCHENEND-ABO

30.10.13 07.12.13 09.02.14 12.04.14 07.05.14 01.06.14

18.10.13 25.12.13 26.01.14 29.04.14

19.30 18.30 18.30 19.30

So So So So

03.11.13 15.12.13 16.02.14 06.04.14

La traviata Die Zauberflöte Ballett am Rhein – b.18 Der Ring an *S einem Abend So 22.06.14 15.00 Der Troll 15.00 15.00 15.00 15.00

VERK AUF & SERVICE

GEMISCHTES ABO

SERIE K

Fr Mi Fr So

SERIE T

+ 3 Schauspiel-Termine *

+ 3 Schauspiel-Termine *

SERIE L

SERIE U

KLASSIK-ABO

01.11.13 28.12.13 08.05.14 07.06.14

19.30 19.30 19.30 18.30

18.30 19.30 19.30 19.30

Don Giovanni Hänsel und Gretel Ballett am Rhein – b.18 Die Zauberflöte

Peter Grimes Ballett am Rhein – b.16 Die Csárdásfürstin Die Zauberflöte

So Do Do Do

So So So So

29.12.13 23.01.14 17.04.14 19.06.14

SERIE CK

Do 12.12.13 19.30 Ballett am Rhein – b.16 Do 06.02.14 19.30 Don Giovanni Fr 09.05.14 19.30 Cavalleria rusticana / Pagliacci So 06.07.14 18.30 Death in Venice

Fr Sa Do Sa

20.09.13 11.12.13 31.01.14 27.04.14

DAS KLEINE ABO

15.12.13 19.01.14 20.04.14 15.06.14

19.30 19.30 19.30 18.30

19.30 18.30 18.30 18.00

Die Zauberflöte Ballett am Rhein – b.18 Don Giovanni Die Csárdásfürstin

Die Zauberflöte Ballett am Rhein – b.18 Don Giovanni Lohengrin

+ 3 Schauspiel-Termine *

+ 3 Schauspiel-Termine *

SERIE N

SERIE W

So 29.12.13 15.00 Die Zauberflöte Fr 24.01.14 19.30 Die Entführung aus dem Serail Fr 25.04.14 19.30 Cavalleria rusticana / Pagliacci Do 26.06.14 19.30 Ballett am Rhein – b.09

So Do Mi Di

+ 3 Schauspiel-Termine *

SERIE O

So 08.12.13 18.30 La traviata Sa 11.01.14 19.30 Die Entführung aus dem Serail Mi 30.04.14 19.30 Die Zauberflöte Fr 23.05.14 19.30 Die Csárdásfürstin + 3 Schauspiel-Termine *

29.09.13 19.12.13 26.02.14 27.05.14

18.30 19.30 19.30 19.30

Don Giovanni Die Zauberflöte Ballett am Rhein – b.18 Tosca

+ 3 Schauspiel-Termine *

* Die Schauspiel-Termine standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. In allen Ge mischten Abos sehen Sie u. a. eine Vorstellung im Rahmen des Theatertreffens der 33. Duisburger Akzente 2014 – Veröffentlichung des Spielplans voraussichtlich im Juni 2013.

S E R I E 10 0

Fr 25.10.13 19.30 La traviata Do 28.11.13 20.00 4. Philharmonisches Konzert Do 26.12.13 18.30 Ballett am Rhein – b.16 Do 30.01.14 20.00 6. Philharmonisches Konzert Sa 15.03.14 20.00 WDR-Sinfoniekonzert Do 10.04.14 19.30 Norma Do 15.05.14 20.00 10. Philharmonisches Konzert So 29.06.14 18.30 Der Troll

PAS DE TROIS Do 07.11.13 19.30 Cinderella (E) Do 12.12.13 19.30 Ballett am Rhein – b.16 (DUI) Sa 01.02.14 19.30 Ballett am Rhein – b.18 (DUI) Fr 07.03.14 19.30 Drei Farben (DO) Sa 26.04.14 19.30 Wiener Wald (DO) Mo 09.06.14 18.00 Giselle (E)

Premiere (* P) / Galakonzert (* G) / Sonderveranstaltung (* S) Änderungen vorbehalten.

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VERK AUF & SERVICE

A B ON N E M E N T S 2 0 1 3 / 1 4

ABONNEMENTBEDINGUNGEN — ABONNEMENTBEDINGUNGEN DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN OPERNHAUS DÜSSELDORF / THEATER DUISBURG ABONNEMENT VERTR AG

Ein Abonnementvertrag kommt mit dem Eingang der eigenhändig unterschriebenen Bestellung bei der Deutschen Oper am Rhein zustande, es sei denn, die Deutsche Oper am Rhein erklärt binnen 14 Tagen nach Eingang schriftlich, dass sie einem Vertragsabschluss widerspricht. Diese Abonnementbedingungen sind Bestandteil des Vertrages. Im Übrigen finden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf die Abonnementverträge Anwendung, soweit diese keine speziellen Regelungen enthalten. VERL ÄNGERUNG DES ABONNEMENTS

Das Abonnement kann nur für die vollständige Spielzeit abgeschlossen werden, eine vorzeitige Rückgabe ist nicht möglich. Es verlängert sich automatisch um eine weitere Spielzeit, wenn es nicht bis zum 31. Mai der laufenden Spielzeit schriftlich gekündigt wird (gilt nicht für Klassik-, Doppel-Abo und Pas de trois). ÜBERTR AGBARKEIT DES ABONNEMENTS

Das Abonnement ist übertragbar. V E R A N S TA LT U N G S Ä N D E R U N G E N

Programm-, Termin- und Besetzungsänderungen bleiben vorbehalten. Für eine infolge höherer Gewalt ausgefallene oder vom Besucher versäumte Vorstellung wird kein Ersatz geleistet. Ist der Ausfall durch Streik bedingt, wird sich die Deutsche Oper am Rhein bemühen, eine Ersatzvorstellung anzubieten. Falls dies nicht möglich ist, wird in der Regel der Eintrittspreis in Form eines Umtauschscheins (Gültigkeit: 3 Monate) zurückerstattet. Eine Entscheidung trifft hier im Einzelfall die Theaterleitung. TA U S C H E N F E S T G E L E G T E R V O R S T E L L U N G E N

Können festgelegte Vorstellungen nicht besucht werden, so kann der Abonnent bis zu zweimal je Spielzeit Vorstellungen tauschen. Ausgenommen von der Tauschmöglichkeit sind Sonderabonnements mit anderen Veranstaltern (wie das DoppelAbo, Klassik-Abo und Pas de Trois). Im Falle eines Tausches muss die Abonnementkarte spätestens

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bis einen Werktag (Montag – Freitag bis 12.00 Uhr) vor dem Tag der Vorstellung, die nicht besucht werden kann, beim Abonnementservice vorliegen. Der Abonnementservice im jeweiligen Opernshop stellt in diesem Fall einen platzkategoriebezogenen Gutschein aus, der zu einem anderen Vorstellungsbesuch berechtigt. Dieser muss innerhalb von drei Monaten eingelöst werden. Danach verliert er seine Gültigkeit. Die Einlösung des Gutscheines erfolgt im Rahmen des Vorverkaufs. Ein Anspruch auf eine bestimmte Vorstellung und auf einen bestimmten Platz besteht dabei nicht. Steht bei Gutschein-Einlösung die abonnierte Platzart nicht zur Verfügung, so ist die Wahl einer höheren Preisklasse gegen Aufzahlung möglich. Fällt die Wahl auf eine niedrigere Preisklasse, kann eine Verrechnung nicht erfolgen. Für verlorengegangene Gutscheine wird kein Ersatz gewährt. Die Gutscheine können grundsätzlich nicht bei Premieren, Silvester, Gastspielen und Sonderveranstaltungen eingelöst werden. Bei verspätetem Vorlegen der Abonnementkarte ist ein Tausch nicht mehr möglich. A B O N N E M E N TA U S W E I S

Der Abonnementausweis wird vor Beginn der Spielzeit vom jeweiligen Abonnementservice auf Wunsch des Abonnenten zur Abholung bereitgehalten. Andernfalls wird der Abonnementausweis kostenfrei versandt. Das Risiko der Versendung trägt der Abonnent. Auf dem Ausweis sind die festgelegten Vorstellungsdaten für die gesamte Spielzeit vermerkt. Bei Abonnementserien mit acht Vorstellungen (nur Düsseldorf) sind sieben Vorstellungen fest disponiert, die achte Vorstellung kann in der entsprechenden Spielzeit durch Vorlage des Abonnementausweises frei gewählt werden (außer Premieren, Silvester und Sonderveranstaltungen). Bei Opern-Abonnementserien mit 7 Vorstellungen in Duisburg (außer PremierenAbonnement) sind sechs Vorstellungen fest disponiert, die siebte Vorstellung kann in der entsprechenden Spielzeit durch Vorlage des Abonnementausweises frei gewählt werden (außer Premieren, Silvester und Sonderveranstaltungen). Der Abonnementausweis berechtigt den Inhaber zur kostenlosen Hin- und Rückfahrt am Veranstaltungstag mit allen Verkehrsmitteln des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (Deutsche Bahn, Regionalbahn, 2. Klasse).

ZAHLUNGSWEISE

Es besteht grundsätzlich die Wahl zwischen der Möglichkeit einer einmaligen Zahlung des Gesamtbetrages oder der Zahlung in Raten: Der Gesamtbetrag wird bis zum 15. Oktober gezahlt oder in 2 Raten (Düsseldorf: 15. Oktober / 15. März) bzw. 4 Raten (Duisburg: 15. Oktober / 15. Dezember / 15. März / 15. Juni – nur im Lastschriftverfahren möglich) fällig und ist entsprechend zu entrichten. Eine Änderung der Zahlungsweise ist nur bis zum 31.05. eines Jahres möglich. Alle Zahlungen sind unter Angabe der Kundennummer an die Deutsche Oper am Rhein zu leisten. Die Bankverbindung lautet: Konto Nr. 10 160 463 bei der Stadtsparkasse Düsseldorf (BLZ 300 501 10). Eine Bareinzahlung in den Opernshops ist nicht möglich. Die Kundennummer ist der Abonnementrechnung (wird zusammen mit dem Abonnementausweis versandt) zu entnehmen. Die Deutsche Oper am Rhein behält sich die anderweitige Verfügung über den Platz bis zur Entrichtung des Gesamtbetrages bzw. der jeweiligen Rate vor. ADRESSÄNDERUNGEN

Änderungen des Namens, der Anschrift und ggf. der Bankverbindung sind dem Abonnementservice schriftlich mitzuteilen. Nur so können auch künftig alle relevanten Informationen rechtzeitig übermittelt werden.

H I N W E I S Z U R D AT E N S P E I C H E R U N G

Die von Ihnen angegebenen Daten werden ausschließlich zum Zweck der vertraglichen Beziehung (§ 28 Abs. 1 Seite 1 Nr. 1 Bundesdatenschutzgesetz) und zur Information über eigene Produkte gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, der Datenspeicherung zu widersprechen (soweit dies nach dem geltenden Recht möglich ist). Verantwortliche Stelle im Sinne des Bundesdatenschutzgesetz ist die Deutsche Oper am Rhein, Heinrich-Heine-Allee 16a, 40213 Düsseldorf.

Düsseldorf, im April 2013

VERK AUF & SERVICE

VERTRAGSBEDINGUNGEN FÜR DIE ACHTERKARTE DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN

ggf. Zuzahlungen erforderlich. Die Einlösung Ihrer Gutscheine kann – außer bei Premieren, Silvester, Gastspielen und Sonderveranstaltungen – in jede Vorstellung Ihrer Wahl erfolgen.

VERTR AG

Ein Anspruch auf eine bestimmte Vorstellung und auf einen bestimmten Platz besteht nicht. Steht bei Gutschein-Einlösung die gekaufte Platzart nicht zur Verfügung, so ist die Wahl einer höheren Preisklasse gegen Aufzahlung möglich. Fällt die Wahl auf eine niedrigere Preisklasse, kann eine Verrechnung nicht erfolgen. Für verloren gegangene Gutscheine wird kein Ersatz gewährt.

Ein Vertrag kommt mit dem Eingang der eigenhändig unterschriebenen Bestellung bei der Deutschen Oper am Rhein zustande, es sei denn, die Deutsche Oper am Rhein erklärt binnen 14 Tagen nach Eingang schriftlich, dass sie einem Vertragsabschluss widerspricht. Die Achterkarte kann nur für die vollständige Spielzeit erworben werden, eine vorzeitige Rückgabe ist nicht möglich. Diese Bedingungen sind Bestandteil des Vertrages. Im Übrigen finden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf die Verträge Anwendung, soweit diese keine speziellen Regelungen enthalten. ÜBERTR AGBARKEIT DER ACHTERK ARTE

Die Gutscheine der Achterkarte sind übertragbar. V E R A N S TA LT U N G S Ä N D E R U N G E N

Programm-, Termin- und Besetzungsänderungen bleiben vorbehalten. Für eine infolge höherer Gewalt ausgefallene oder vom Besucher versäumte Vorstellung wird kein Ersatz geleistet. Ist der Ausfall durch Streik bedingt, wird sich die Deutsche Oper am Rhein bemühen, eine Ersatzvorstellung anzubieten. Falls dies nicht möglich ist, wird in der Regel der Eintrittspreis in Form eines Umtauschscheines (Gültigkeit: 3 Monate) zurückerstattet. Eine Entscheidung trifft hier im Einzelfall die Theaterleitung. EINLÖSUNG DER ACHTERK ARTENGUTSCHEINE

Die Achterkarte besteht in beiden Häusern aus 8 Gutscheinen, die in Abhängigkeit von der Verkaufslage für die gekaufte Preiskategorie eingesetzt werden können. Die Einlösung muss in der Spielzeit, für die die Achterkarte gekauft wurde, erfolgen. Der Inhaber der Achterkarte kann die Gutscheine vor Ort in den Opernshops Düsseldorf und Duisburg einlösen oder an diese auf dem Postweg übersenden. Im Falle der Zusendung des Gutscheins an den Opernshop trägt der Inhaber der Achterkarte das Risiko der Versendung. Die Achterkarte kann für Vorstellungen der Deutschen Oper am Rhein (Opernhaus Düsseldorf oder Theater Duisburg) eingesetzt werden. Hierzu sind

H I N W E I S Z U R D AT E N S P E I C H E R U N G

Die von Ihnen angegebenen Daten werden ausschließlich zum Zweck der vertraglichen Beziehung (§ 28 Abs. 1 Seite 1 Nr. 1 Bundesdatenschutzgesetz) und zur Information über eigene Produkte gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, der Datenspeicherung zu widersprechen (soweit dies nach dem geltendem Recht möglich ist). Verantwortliche Stelle im Sinne des Bundesdatenschutzgesetz ist die Deutsche Oper am Rhein, Heinrich-Heine-Allee 16a, 40213 Düsseldorf.

ACHTERK ARTEN-GUTSCHEINE

Die Achterkarten-Gutscheine werden vom jeweiligen Abonnementservice auf Wunsch des Inhabers der Achterkarte zur Abholung bereitgehalten. Andernfalls werden die Gutscheine nach Zahlungseingang kostenfrei versandt. Das Risiko der Versendung trägt der Inhabers der Achterkarte. Auf den Gutscheinen ist die gekaufte Preisgruppe vermerkt.

Düsseldorf, im April 2013

VIRTUELLE ACHTERK ARTE

Wenn Sie sich für die virtuelle Achterkarte entscheiden, erfolgt die Bestandsführung Ihrer Gutscheine im Ticketsystem. Es werden – auch nachträglich – keine Gutscheine ausgedruckt. ZAHLUNGSWEISE

Die Bezahlung der Achterkarte erfolgt in Form der einmaligen Zahlung des Gesamtbetrages. Es besteht die Wahl zwischen verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten: Der Gesamtbetrag wird auf das Konto der Deutschen Oper am Rhein überwiesen. Die Bankverbindung lautet: Konto Nr. 101 654 70 bei der Stadtsparkasse Düsseldorf (BLZ 300 501 10). In den jeweiligen Opernshops ist eine direkte Bezahlung per Kreditkarte, ECKarte und Bargeld möglich. Alle Zahlungen sind unter Angabe der Kundennummer zu leisten. Die Kundennummer ist der Rechnung zu entnehmen. ADRESSÄNDERUNGEN

Änderungen des Namens, der Anschrift und ggf. der Bankverbindung sind dem Abonnementservice schriftlich mitzuteilen. Nur so können auch künftig alle relevanten Informationen rechtzeitig übermittelt werden.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg können Sie in den Opernshops oder im Internet nachlesen. www.operamrhein.de

171

VERK AUF & SERVICE

A N FA H RT

OPERNHAUS DÜSSELDORF — OPERNHAUS DÜSSELDORF

Heinrich-Heine-Allee 16a, 40213 Düsseldorf

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KUNSTHALLE

Heinrich-Heine-Allee →

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K20

PA RK H AUS KUNS TH A LLE

Nach der Schranke rechts – der Zugang zum „OpernTunnel“ ist rechts am Ende der 1. Parkreihe.

172

Platz der Deutschen Einheit

OPERN-TU N NE L

Parkhaus

GRABBEPLATZ KU NSTSAMMLU NG

Zugang von Parkdeck 2 und 4

AU SGANG (TREPPE)

für Gäste ohne Eintrittskarte

P A R K H A U S K U N S T S A M M L U N G / G R A B B E P L AT Z

Nach Einfahrt ins Parkhaus rechts halten – der Zugang zum „Opern-Tunnel“ ist auf den Parkdecks 2 und 4 zwischen den Parkplatznummern 2.07 und 2.08 bzw. 4.106 und 4.108.

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Steinstraße

Berliner Alle

Benrather Straße

Königsallee →

c Theo.-Körner-Str. S Bl

Carlsplatz

DÜSSELDORFER SCHAUSPIELHAUS

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KAUFHOF

Grabenstraße

THYSSENHAUS .

OPERNHAUS DÜ SSELDORF

Königsallee →

Die Parkhäuser Grabbeplatz und Kunsthalle bieten einen pauschalen Theatertarif an: 3,00 € (max. Parkdauer bis 1.00 Uhr) – der Parkschein muss am Automaten im Opernhaus (Garderobenhalle links, Richtung Hofgarten) im Laufe des Abends bezahlt bzw. abgestempelt werden. Unterirdischer Zugang aus den o. g. Parkhäusern: Mit Eintrittskarte bzw. Abo-Ausweis können Sie direkt das Theater betreten. Um Ihr Ticket noch an der Abendkasse abzuholen oder spontan zu kaufen, verlassen Sie den Tunnel kurz vor dem Opernhaus. Der „Opern-Tunnel“ ist nur zu Vorstellungen auf der großen Bühne geöffnet – nicht zu Foyerveranstaltungen, Schulvorstellungen, Opern- und Ballettwerkstätten oder Opernhausführungen. Geöffnet wird der Tunnel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Während der Aufführungen bleibt er geschlossen und wird nach dem Schlussapplaus wieder geöffnet. Bitte beachten Sie, dass der unterirdische Zugang leider nicht barrierefrei ist – der Weg führt über eine Treppe.

K20 Grabbeplatz

Breite Straße →

PA RK EN

KUNSTSAMMLUNG

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Folgen Sie den Wegweisern Richtung Zentrum und dem Parkleitsystem Richtung Altstadt. (Achtung: Bauarbeiten in der Innenstadt)

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Heinrich-Heine-Allee →

MIT DEM AUTO

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Burgplatz

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KUN S AKAD TEMIE

KOMBITICKE T FÜR BUS UND BAHN

Unsere Eintrittskarten sind zugleich ein Fahrausweis (Ausnahme: Print@home): Ihre An- und Abreise am Vorstellungstag aus dem gesamten Gebiet des VRR ist inklusive – z. B. mit der Rheinbahn und in den Regionalzügen der Deutschen Bahn (2. Klasse). Mehr unter: www.vrr.de

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Hofgarten

Rheinu

U70, U74, U75, U76, U79 703, 706, 712, 713, 715 B U S 780, 782, 785 Haltestelle „Heinrich-Heine-Allee“ (Altstadt) Vom Düsseldorfer Hauptbahnhof ist das Opernhaus drei U-Bahn-Stationen entfernt.

U-BAHN

STRASSENBAHN

Kais

MIT BUS UND BAHN

TONHALLE

Oberkasseler Brücke

Parkhaus

KU NSTHALLE

DIREKTER Z U GANG INS OPERNHAU S (TREPPE)

für Gäste mit Eintrittskarte / Abo-Ausweis

VERK AUF & SERVICE

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THEATER DUISBURG — T H E AT E R D U I S B U R G

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Kardinal-Galen-Straße

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FORUM DUISBURG

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MERCATORHALLE

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Die Parkhäuser City Palais und König-HeinrichPlatz liegen in unmittelbarer Nähe und bieten einen pauschalen Abendtarif an: 3,50 € (Mo – So: 18.00 – 5.00 Uhr). Sonntags kostet das Parken tagsüber bis 18.00 Uhr maximal 2,50 €. Der Preis wird an allen Automaten automatisch berechnet.

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A59 AUSFAHRT DUISBURGDUISSERN

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* Der Opernplatz ist neu und daher in manchen Navigationssystemen noch nicht vorhanden. Geben Sie bitte ggf. alternativ König-HeinrichPlatz ein.

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Gutenbergstraße

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Folgen Sie den Wegweisern Richtung Zentrum und Stadttheater / Mercatorhalle.

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MIT DEM AUTO

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Poststraße

Burgplatz

KOMBITICKE T FÜR BUS UND BAHN

Unsere Eintrittskarten sind zugleich ein Fahrausweis (Ausnahme: Print@home): Ihre An- und Abreise am Vorstellungstag aus dem gesamten Gebiet des VRR ist inklusive – z. B. mit der DVG und in den Regionalzügen der Deutschen Bahn (2. Klasse). Mehr unter: www.vrr.de

rst

all

e Ob

Nahestraße

Pulverweg

U79, 901, 903 Haltestelle „König-Heinrich-Platz“ B U S 934 Haltestelle „Stadttheater“ Vom Duisburger Hauptbahnhof ist das Theater etwa 10 Gehminuten entfernt.

U-BAHN / STRASSENBAHN

Neckarstraße

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MIT BUS UND BAHN

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Opernplatz, 47051 Duisburg *

a ße

Tier ens

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A59 Men

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ße

Curtiusstraße

A59 AUSFAHRT DUISBURGZENTRUM

173

08.09. 11.09. 13.09. 14.09. 15.09. 17.09. 18.09. 19.09. 20.09. 21.09. 22.09. 24.09. 25.09. 26.09. 27.09. 28.09. 29.09.

19.30 15.00 18.30

15.00 18.00 11.00 11.00

19.30 19.30 15.00 15.00 11.00 11.00 11.00 11.00

Di Mi Do

01.10. 02.10. 03.10.

19.30 Carmen 19.30 Ballett am Rhein – b.16 18.30 Luisa Miller

↗ Opernhaus Düsseldorf

* FP

* WA

↗ Theater Duisburg

Opern-Rallye zum Saisonstart Elektra * WA Elektra 20.00 1. Haniel Klassik Open Air *S Zauberflöte für Kinder (Foyer)* WA Duisburg macht Musik Elektra Tag der offenen Tür Zauberflöte für Kinder (Foyer) Zauberflöte für Kinder (Foyer) Zauberflöte für Kinder (Foyer) Zauberflöte für Kinder (Foyer) 19.30 Don Giovanni * WA 15.00 Arche Noah * WA Zauberflöte für Kinder (Foyer) 18.30 Don Giovanni Opernwerkstatt: Luisa Miller Zauberflöte für Kinder (Foyer) Zauberflöte für Kinder (Foyer) 18.00 Opernwerkstatt: La traviata Luisa Miller * P 18.00 Arche Noah Zauberflöte für Kinder (Foyer) Ballett am Rhein – b.16 * WA 18.30 Don Giovanni

↗ Opernhaus Düsseldorf

OKTOBER 2013

So Mi Fr Sa So Di Mi Do Fr Sa So Di Mi Do Fr Sa So 10.12. 11.12. 12.12. 13.12. 14.12. 15.12. 16.12. 17.12. 18.12. 19.12. 20.12. 21.12. 22.12.

Mo Di Mi Do Fr Sa So

04.12. 05.12. 06.12. 07.12. 08.12.

Mi Do Fr Sa So Di Mi Do Fr Sa So

01.12. 02.12. 03.12.

So Mo Di

18.30 18.00 11.00 19.30 18.00 19.30 19.30 15.00 18.30

Hänsel und Gretel Die Prinzessin auf der Erbse Die Prinzessin auf der Erbse Die Csárdásfürstin Hänsel und Gretel Carmen Ballett am Rhein – b.17 Die Csárdásfürstin Die Csárdásfürstin

18.00 Opernwerkstatt: Die Csárdásfürstin 19.30 Festl. Abend f. d. Freundeskreis 19.30 Hänsel und Gretel 19.30 Ballett am Rhein – b.17 19.30 Die Csárdásfürstin *P 11.00 Symphoniker im Foyer 18.30 The Turn of the Screw 11.00 Die Prinzessin auf der Erbse * WA 11.00 Die Prinzessin auf der Erbse 11.00 Die Prinzessin auf der Erbse 18.00 Die Prinzessin auf der Erbse 19.30 Die Csárdásfürstin

18.30 The Turn of the Screw

↗ Opernhaus Düsseldorf

DEZEMBER 2013

↗ Duisburg: Tel. + 49 (0) 203 . 940 77 77

↗ Theater Duisburg

↗ Düsseldorf: Tel. + 49 (0) 211. 89 25 - 211

SEPTEMBER 2013

INFOS & K ARTEN

SPIELZEIT 2013/14

K A L E N D E R

Zauberflöte für Kinder (Foyer) Zauberflöte für Kinder (Foyer) Zauberflöte für Kinder (Foyer) Ballett am Rhein – b.16

19.30 19.30 19.30 15.00 18.30

19.30 19.30 19.30 19.30 15.00 19.30

Die Zauberflöte Ballett am Rhein – b.16 Die Zauberflöte Hänsel und Gretel Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel Ballett am Rhein – b.16 Die Zauberflöte Ballett am Rhein – b.16 Die Zauberflöte Die Zauberflöte

18.30 La traviata

19.30 Ballett am Rhein – b.16

*P

* WA

18.00 Opernwerkstatt: Die Zauberflöte

11.00 11.00 11.00 19.30

↗ Theater Duisburg

www.operamrhein.de

08.10. 12.10. 13.10. 15.10. 16.10. 17.10. 18.10. 19.10. 20.10. 21.10. 25.10. 26.10. 27.10. 30.10. 31.10.

Di Sa So Di Mi Do Fr Sa So Mo Fr Sa So Mi Do

19.30 Tosca

19.30 Ballett am Rhein – b.17 15.00 Luisa Miller

19.30 Luisa Miller 18.30 Tosca 18.00 Ballettwerkstatt: b.17

19.30 Luisa Miller 19.30 Carmen

19.30 Luisa Miller 18.30 Ballett am Rhein – b.16

15.00 Luisa Miller

19.30 Ballett am Rhein – b.16 19.30 Carmen

13.11. 15.11.

16.11.

17.11. 20.11. 21.11. 22.11. 23.11. 24.11. 26.11. 27.11.

28.11. 29.11. 30.11.

Mi Fr

Sa

So Mi Do Fr Sa So Di Mi

Di Fr Sa

Ballett am Rhein – b.17 Luisa Miller Ballett am Rhein – b.17 Ballett am Rhein – b.17 Billy Budd Ballett am Rhein – b.17 Symphoniker im Foyer Billy Budd * WA 19.30 La traviata

15.00 La traviata

* FP 18.30 Peter Grimes

* WA

*P

19.30 La traviata Pina Bausch: Bamboo Blues * S Pina Bausch: ´Sweet Mambo` * S Pina Bausch: Bamboo Blues * S Pina Bausch: ´Sweet Mambo` * S Billy Budd Hänsel und Gretel * WA Billy Budd 19.30 Ballett am Rhein – b.16 *P Turn of the Screw * WA Ballett am Rhein – b.17 19.00 DRK-Gala 2013 *S Peter Grimes * WA The Turn of the Screw 11.00 Zauberflöte für Kinder * WA (Foyer) 19.30 Hänsel und Gretel 11.00 Zauberflöte für Kinder (Foyer) 19.30 Peter Grimes 11.00 Zauberflöte für Kinder (Foyer) 19.30 Ballett am Rhein – b.17 19.30 La traviata

16.00 21.00 14.00 19.00 18.30 19.30 19.30 19.30 19.30 18.30 19.30

18.30 19.30 15.00 19.30 19.30 19.30 11.00 18.30

↗ Theater Duisburg

19.30 La traviata

19.30 La traviata * P 19.30 Peter Grimes

* WA

19.30 La traviata

19.30 La traviata

11.00 Arche Noah 15.00 Arche Noah 19.30 La traviata

31.12.

23.12. 25.12. 26.12. 27.12. 28.12. 29.12.

19.30 18.00 18.30 18.00 19.30 15.00 18.30 19.00

Tosca Hänsel und Gretel Die Csárdásfürstin Hänsel und Gretel Tosca Hänsel und Gretel Hänsel und Gretel Die Csárdásfürstin

26.01. 30.01. 31.01.

01.01. 04.01. 05.01. 10.01. 11.01. 12.01. 14.01. 17.01. 18.01. 19.01. 23.01. 24.01. 25.01. 19.30 18.00 18.00 19.30

19.30 18.30 16.00 19.30 18.00 15.00 18.00 18.00 09.30

01.02. 02.02. 06.02. 07.02. 08.02. 09.02. 11.02. 12.02. 13.02. 14.02.

Sa So Do Fr Sa So Di Mi Do Fr

19.30 Le nozze di Figaro 19.30 Die Csárdásfürstin

Le nozze di Figaro Symphoniker im Foyer Lohengrin Le nozze di Figaro Die Csárdásfürstin Lohengrin Le nozze di Figaro

↗ Opernhaus Düsseldorf 19.30 11.00 18.00 19.30 19.30 17.00 18.30

* WA

Ballett am Rhein – b.16 Die Zauberflöte Die Zauberflöte Großes Silvester-Konzert

↗ Theater Duisburg

19.30 Ballett am Rhein – b.18

19.30 Die Zauberflöte 18.30 Ballett am Rhein – b.18

18.30 Ballett am Rhein – b.18 19.30 Ballett am Rhein – b.18 19.30 Die Entführung aus dem Serail

19.30 Ballett am Rhein – b.18

*P

11.00 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte

* P / UA

18.30 Don Giovanni 18.00 Familienopernwerkstatt: Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte

* FP 19.30 Don Giovanni

*S

* WA

18.00 Ballettwerkstatt: b.18 19.30 Die Entführung aus dem Serail

19.30 Die Entführung a. d. Serail

↗ Theater Duisburg

19.30 15.00 19.30 19.00

18.00 Hänsel und Gretel 18.30 Die Zauberflöte 18.30 Ballett am Rhein – b.16

* P 19.30 Ballett am Rhein – b.18

Don Giovanni Die Csárdásfürstin Opernwerkstatt: Lohengrin Don Giovanni Lohengrin *P Die Csárdásfürstin Lohengrin * FP Die Prinzessin auf der Erbse Opernwerkstatt: Le nozze di Figaro Ballett am Rhein – b.17 Lohengrin Lohengrin Don Giovanni

18.30 Die Csárdásfürstin 18.00 Hänsel und Gretel 18.30 Don Giovanni

FEBRUAR 2014

So Do Fr

Mi Sa So Fr Sa So Di Fr Sa So Do Fr Sa

↗ Opernhaus Düsseldorf

JANUAR 2014

Di

Mo Mi Do Fr Sa So

30 Minuten vor Beginn aller Opern- und Ballettvorstellungen laden wir Sie zu einer Kurzeinführung ein. Opernhausführungen sind hier aus Platzgründen nicht angegeben. Änderungen vorbehalten! Premiere (* P) / Übernahmepremiere (* ÜP) / Freundeskreispremiere (* FP) / Gala (* G) / Wiederaufnahme (* WA) / Sonderveranstaltung (* S)

01.11. 02.11. 03.11. 07.11. 08.11. 09.11. 10.11.

Fr Sa So Do Fr Sa So

↗ Opernhaus Düsseldorf

NOVEMBER 2013

04.10. 05.10. 06.10.

Fr Sa So

16.02. 17.02. 19.02. 20.02. 21.02.

22.02. 23.02.

25.02.

26.02. 28.02.

So Mo Mi Do Fr

Sa So

Di

Mi Fr

↗ Opernhaus Düsseldorf

01.03. 02.03.

05.03. 06.03. 07.03.

Sa So

Mi Do Fr

Lohengrin Opernwerkstatt: La traviata Hänsel und Gretel Die Csárdásfürstin Le nozze di Figaro

19.30 La traviata

19.30 La traviata 15.00 Le nozze di Figaro

15.00 18.00 19.30 19.30 19.30

19.30 Le nozze di Figaro

18.30 11.00 18.30 19.30 18.30 19.30

Der Rosenkavalier Symphoniker im Foyer La traviata Ballett am Rhein – b.09 Der Rosenkavalier Ballett am Rhein – b.09

↗ Opernhaus Düsseldorf

MÄRZ 2014

15.02.

Sa

* WA

* WA

*P

↗ Theater Duisburg

15.00 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte 11.00 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte 19.30 Ballett am Rhein – b.18

11.00 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte

18.00 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte 15.00 Ballett am Rhein – b.18

06.05. 07.05. 08.05. 09.05. 10.05. 11.05. 12.05. 13.05. 14.05. 15.05. 16.05. 17.05. 18.05. 20.05. 22.05. 23.05. 24.05. 25.05. 27.05. 28.05. 29.05. 30.05. 31.05.

↗ Opernhaus Düsseldorf

Werther Ballett am Rhein – b.20 Ballett am Rhein – b.20 Werther

Norma Werther Ballettwerkstatt: b.20 La traviata Werther Norma La traviata Werther Die Prinzessin auf der Erbse

18.30 Ballett am Rhein – b.20 19.30 La traviata 19.30 Le nozze di Figaro

19.30 19.30 19.30 15.00

19.30 18.30 19.00 19.30 19.30 19.30 19.30 19.30 15.00

19.30 Lachen und Weinen

JUNI 2014

Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Di Do Fr Sa So Di Mi Do Fr Sa

MAI 2014

↗ Duisburg: Tel. + 49 (0) 203 . 940 77 77

↗ Theater Duisburg

↗ Düsseldorf: Tel. + 49 (0) 211. 89 25 - 211

FEBRUAR 2014

INFOS & K ARTEN

SPIELZEIT 2013/14

K A L E N D E R

18.00 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte

19.30 Tosca 19.30 Die Zauberflöte 18.00 Lohengrin

* P 19.30 Die Csárdásfürstin * FP 18.00 Lohengrin

18.00 Opernwerkstatt: Lohengrin

19.30 Cavalleria rusticana / Pagliacci

*P

19.30 Die Zauberflöte 19.30 Die Csárdásfürstin * WA 19.30 Cavalleria rusticana / Pagliacci

↗ Theater Duisburg

www.operamrhein.de

08.03. 09.03. 12.03. 13.03. 14.03. 15.03. 16.03. 22.03. 23.03. 26.03. 28.03. 29.03. 30.03.

26.04. 27.04. 29.04. 30.04.

Sa So Di Mi

02.05. 03.05. 04.05.

19.30 19.30 11.00 18.30

Norma Werther Symphoniker im Foyer Norma

* WA

17.00 Die Walküre

↗ Theater Duisburg

17.00 18.30 19.30 * FP 19.30

*S *S * WA

*S

* WA

Don Giovanni Die Walküre * WA Don Giovanni Norma Die Zauberflöte Cavalleria rusticana / * WA Pagliacci Die Walküre Die Zauberflöte Cavallerica rusticana / Pagliacci Die Zauberflöte

19.30 Norma

15.00 Der Ring an einem Abend 19.00 Der Ring an einem Abend 19.30 Norma

↗ Theater Duisburg

19.00 Der Ring an einem Abend

19.30 17.00 18.30 18.30 19.30 * P 19.30

*P *S

*G

19.30 Tosca

18.30

19.00 19.30 11.00

11.00

15.00 18.30

18.30 19.30 19.30

19.30 19.30 11.00 18.30 19.30 19.30

18.30 19.30 19.30 18.30 18.30 18.00

Mi Do Fr Sa So

Di

02.07. 03.07. 04.07. 05.07. 06.07.

01.07.

*P

19.30 La traviata 19.30 Werther 11.00 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte

11.00 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte 19.30 La traviata 19.30 Le nozze di Figaro

18.30 Death in Venice

19.30 Ballett am Rhein – b.09

19.30 Death in Venice

↗ Theater Duisburg

Der Troll

Ballett am Rhein – b.09

*P

Zauberflöte für Kinder (Foyer) Der Troll Ballett am Rhein – b.09 * WA

Lohengrin Zauberflöte für Kinder (Foyer) Zauberflöte für Kinder (Foyer) Zauberflöte für Kinder (Foyer) Die Csárdásfürstin Der Troll * P / UA Don Giovanni Zauberflöte für Kinder (Foyer) Der Troll Zauberflöte für Kinder (Foyer)

18.00 Opernwerkstatt: Der Troll 19.30 Die Zauberflöte

18.00 Lohengrin

19.30 Die Zauberflöte

18.00 Lohengrin

↗ Theater Duisburg

18.00 11.00 * FP 11.00 11.00 Ballett am Rhein – b.20 18.30 Death in Venice 19.30 Le nozze di Figaro 19.30 11.00 Death in Venice 15.00 Familienopernwerkstatt: Vom 11.00 Mädchen, das nicht schlafen wollte 11.00 19.30 19.30 Vom Mädchen, das *P nicht schlafen wollte Oper am Rhein für alle *G Werther 19.30 Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte Death in Venice 18.30

Werther Death in Venice Symphoniker im Foyer Ballett am Rhein – b.20 La traviata Death in Venice

Ballett am Rhein – b.20 La traviata Ballett am Rhein – b.20 Norma Ballett am Rhein – b.20 Opernwerkstatt: Death in Venice

↗ Opernhaus Düsseldorf

JULI 2014

28.06. 29.06.

26.06. 27.06.

Do Fr

Sa So

25.06.

24.06.

Di Mi

20.06. 21.06. 22.06.

17.06. 18.06. 19.06.

01.06. 06.06. 07.06. 08.06. 09.06. 10.06. 11.06. 12.06. 13.06. 14.06. 15.06.

Fr Sa So

Di Mi Do

So Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So

↗ Opernhaus Düsseldorf

30 Minuten vor Beginn aller Opern- und Ballettvorstellungen laden wir Sie zu einer Kurzeinführung ein. Opernhausführungen sind hier aus Platzgründen nicht angegeben. Änderungen vorbehalten! Premiere (* P) / Übernahmepremiere (* ÜP) / Freundeskreispremiere (* FP) / Gala (* G) / Wiederaufnahme (* WA) / Sonderveranstaltung (* S)

Fr Sa So

↗ Opernhaus Düsseldorf

Die Csárdásfürstin Ballett am Rhein – b.19 Ballett am Rhein – b.19 Werther

Le nozze di Figaro Ballett am Rhein – b.19 Le nozze di Figaro Opernwerkstatt: Werther La traviata Le nozze di Figaro La traviata Le nozze di Figaro Ballett am Rhein – b.19 Ballett am Rhein – b.19 Werther

19.30 19.30 18.30 18.00 19.30 19.30 19.30 18.30 18.30 19.30 19.30

19.30 15.00 19.30 19.30

La traviata Ballett am Rhein – b.19 Ballett am Rhein – b.19 La traviata

↗ Opernhaus Düsseldorf

19.30 19.30 19.30 15.00

MAI 2014

03.04. 04.04. 05.04. 06.04. 09.04. 10.04. 11.04. 12.04. 13.04. 15.04. 16.04. 17.04. 19.04. 20.04. 21.04. 24.04. 25.04.

Do Fr Sa So Mi Do Fr Sa So Di Mi Do Sa So Mo Do Fr

Die Prinzessin auf der Erbse Ballett am Rhein – b.09 La traviata Le nozze di Figaro Ballett am Rhein – b.09 Le nozze di Figaro Der Rosenkavalier AIDS-Gala 2014 La traviata

19.30 Ballett am Rhein – b.19 19.00 Der Ring an einem Abend 18.30 Ballett am Rhein – b.19

18.00 18.30 19.30 19.30 19.30 19.30 18.30 19.00 18.30

APRIL 2014

Sa So Mi Do Fr Sa So Sa So Mi Fr Sa So

IMPRESSUM

SPIELZEIT 2013 /14 HER AUSGEBER

Deutsche Oper am Rhein Theatergemeinschaft Düsseldorf Duisburg gGmbH GENER ALINTENDANT

Prof. Christoph Meyer

Klaudia Taday / www.fotografie-am-hofgarten.de fotografierte 53 Porträts der Sängerinnen und Sänger des Ensembles der Deutschen Oper am Rhein und des Opernstudios, das Gruppenfotos des Opernstudios sowie die Merchandise-Artikel der Deutschen Oper am Rhein und des Balletts am Rhein.

GESCHÄF TSFÜHRENDER DIREK TOR

Jochen Grote REDAK TION & TEX TE

Dr. Hella Bartnig, Katrin Felisiak, Lucas Hennicke, Maike Fölling, Dr. Bernhard F. Loges, Anne do Paço M I TA R B E I T

Karin Bovisi, Tanja Brill, Stephan Brinkmann, Monika Doll, Stephen Harrison, Dr. Eva Hölter, Oliver Königsfeld, Karoline Philippi, Beate Oberholtzer, Wieland Schmiedel, Joachim Weber, Ulrike Wörner ANZEIGENBETREUUNG

Stefani Schmoll VERANTWORTLICH

Heide Koch REDAK TIONSSCHLUSS

1. März 2013, Änderungen vorbehalten!

BILDNACHWEISE FOTOGRAFEN OPER

Hans Jörg Michel / www.foto-drama.com fotografierte das Titelbild auf dem Rhein bei Düsseldorf, Axel Kober, die Sängerinnen und Sänger unserer Opernpremierenankündigungen, die Szenenfotos zu „Don Giovanni“, „Carmen“, „Tosca“, „Peter Grimes“, „Billy Budd“, „The Turn of the Screw“, „Hänsel und Gretel“, „Die Prinzessin auf der Erbse“, „Die Walküre“ und „Pagliacci“, 6 Sängerporträts (Druet, Dunaev, Fink, König, Müller, Wessels), die Galastimmung im Opernhaus Düsseldorf, „Der Ring an einem Abend“, das Opernhaus Düsseldorf und das Theater Duisburg, die Düsseldorfer Symphoniker und die Duisburger Philharmoniker im jeweiligen Zuschauerraum sowie das Szenenfoto zu „Le nozze di Figaro“. Frank Heller fotografierte die Szenenfotos zu „Die Entführung aus dem Serail“ und „Zauberflöte für Kinder“, das Public Viewing auf dem Burgplatz Düsseldorf (Seite 63 und 108 unten), das Klassik Open Air in Duisburg, den Tag der offenen Tür im Theater Duisburg, Konzertimpressionen (Seite 102 unten, Seite 104 unten), das Feuerwerk (Seite 104) die Meisterklasse des Opernstudios, die Probe des Kinderchors am Rhein und die Familienopernwerkstatt sowie den Chor der Deutschen Oper am Rhein.

174

FOTOGRAF BALLETT

Gert Weigelt / www.gert-weigelt.de fotografierte Jochen Grote und Martin Schläpfer, die Tänzerinnen und Tänzer für unsere Ballettpremierenankündigungen, die Szenenfotos zu b.09, 46 Porträts der Tänzerinnen und Tänzer des Balletts am Rhein, das Training der Ballettschule und Martin Schläpfer mit seinen Tänzern im Ballettsaal. WEITERE FOTOGRAFEN / NACHWEISE

Mats Bäcker (Weinius), Hans-Jürgen Bauer (Leitungsteam und Christoph Meyer), Matthias Creutziger (Jones), Susanne Diesner (Seite 99 unten), Dimo Dimov (Woldt), Düsseldorf Marketing und Tourismus GmbH (Seite 99 oben), Ufó Zoltán Egyed (Munteanu), Paul Esser (Konzertimpressionen, Seite 102 oben und 105), Jan Garbe-Immel (Globus Vocalis / Seite 112), Sebastian Hoppe (Baltscheit), Hertha Hurnaus (Festspielhaus St. Pölten), Matthias Jung (Szenenfotos „Elektra“), Beate Kazimirowicz (Uhl), Kai Kitschenberg (Public Viewing / Seite 108 oben), Marek Kruszewski (Staatstheater Hannover), R. Levc (Link), Oliver Look („´Sweet Mambo`“ – Tanztheater Wuppertal Pina Bausch), Pedro Malinowski (Kinderchor am Rhein und den Workshop „Junges Publikum“ / Seite 131), Mozarteum Salzburg (Hölszky), Alberto Novelli / Villa Massimo (Berheide), Monika Posala (Ferede), Prinzjakowitsch (Golovneva), Aleksandra Skibniewska (McKinnon), Ralph Sondermann (Theaterführung / Seite 115, Workshop / Seite 130), Eduard Straub (Szenenfotos „Der Rosenkavalier“ und „Norma“), Sebastian Szczepanski (Svilpa), T + T Fotografie (Baumgartner), Roland Unger (Skovhus), Sascha Vaughan (Le Balletts Trockadero de Monte Carlo), Axel Weiss (Klink), Jong-Duk Woo („Bamboo Blues“ – Tanztheater Wuppertal Pina Bausch), Luca Zanier (Saccà) — Urheber, die nicht zu erreichen waren, werden zwecks nachträglicher Rechtsabgleich um Nachricht gebeten. C O R P O R AT E D E S I G N & G E S TA LT U N G

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