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Deutsche Oper am Rhein Ballett am Rhein

OPER & BAL LETT SPIEL ZEIT 2018/ 19


Unsere Initiative: Kundennähe und Spezialkompetenz. Als Spitzeninstitut für die rund 1.000 Genossenschaftsbanken in Deutschland fungiert die DZ BANK als Impulsgeber für die gesamte Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Zusammen verbinden wir regionale Kundennähe mit globaler Finanzmarktexpertise und bieten ein flächendeckendes Allfinanzangebot, sehr hohe Bonität und individuelle Lösungen für den Mittelstand. Alles rund um unsere Produkte erfahren Sie unter dzbank.de


SPIEL ZEIT 2018/ 19 63. Spielzeit der Theatergemeinschaft

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg Generalintendant: Prof. Christoph Meyer Geschäftsführende Direktorin: Alexandra Stampler-Brown Generalmusikdirektor: Axel Kober

Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg Künstlerischer Direktor & Chefchoreograph: Martin Schläpfer Ballettdirektor: Remus Şucheană


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WILLKOMMEN GRUSSWORT VORWORT

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OPER DER RING AM RHEIN PREMIEREN & WIEDERAUFNAHMEN ENSEMBLE & GÄSTE OPERNSTUDIO CHOR GALAS KONZERTE IM FOYER FREUNDESKREIS DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN

10 20 48 56 57 60 62 81

BALLETT PREMIEREN & REPRISEN ON TOUR BALLETTSCHULE BALLETTFREUNDE DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN COMPAGNIE

82 106 108 109 110


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JUNGE OPER VORWORT PREMIEREN & WIEDERAUFNAHMEN PROJEKTE & ANGEBOTE

1 19 120 122

ORCHESTER DÜSSELDORFER SYMPHONIKER DUISBURGER PHILHARMONIKER

128 130

SERVICE SPIELPLAN KARTEN & ABOSERVICE SAALPLÄNE MITARBEITERINNEN & MITARBEITER THEATERGEMEINSCHAFT DÜSSELDORF DUISBURG

132 136 142 146 150

IMPRESSUM

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UNSERE PARTNER 2018/19 Wir danken den B端rgerinnen und B端rgern der Landeshauptstadt D端sseldorf und der Stadt Duisburg.

Gesellschafter

www.duesseldorf.de

www.duisburg.de

www.freundeskreis-dor.de

Unterst端tzer

www.mkw.nrw

www.dzbank.de

www.mercedes-benz-rhein-ruhr.de

www.haniel.de

BALLETTFREUNDE DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN

www.nrw-kultur.de

www.ballettfreunde-dor.de

www.holmesplace.de

www.wdr3.de/kulturpartner


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Sehr geehrte Damen und Herren, wir heißen Sie herzlich willkommen zur Spielzeit 2018/19 der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg. Zwei Städte, zwei Opernhäuser, eine Motivation: Seit mehr als 60 Jahren verbindet Düsseldorf und Duisburg der Wunsch, Musik und Ballett zu präsentieren und allen Interessierten mit einem vielfältigen, hochklassigen Programm zugänglich zu machen. Dazu gingen beide Städte eine „Opernehe“ ein, die seitdem mit allen Sonnen- und Schattenseiten erfolgreich gelebt wird. Schon früh praktizierten beide Nachbarstädte im Interesse von Kultur und Gesellschaft das, was heute die Überschrift „regionale Zusammenarbeit“ trägt. Auch das Programm für die neue Spielzeit weckt wieder die Vorfreude auf beeindruckende Musik- und Ballettabende. So wird mit der „Götterdämmerung“ der „Ring des Nibelungen“ komplettiert, der gesamte „Ring am Rhein“ als Zyklus geboten. Gespannt erwartet werden darf die Opern-Uraufführung „Schade, dass sie eine Hure war“, welche Anno Schreier im Auftrag der Deutschen Oper am Rhein komponierte. Mit diesem Kompositionsauftrag fördert die Deutsche Oper am Rhein die Entstehung neuer Werke und kommt auch auf diesem Wege ihrem öffentlichen Bildungsauftrag nach. Auch im Bereich der Jungen Oper wird eine Neukomposition präsentiert: „Geisterritter“ nach dem Buch der international erfolgreichsten deutschen Jugendbuchautorin Cornelia Funke. Dass dieses Projekt im Rahmen der bestehenden Kooperation „Junge Opern Rhein-Ruhr“ zusammen mit den Opern in Bonn und Dortmund realisiert wird, unterstreicht zusätzlich, wie fruchtbar interkommunale Kooperationen sind. Weitere Highlights werden zahlreiche Uraufführungen im Ballett sein, welche die Breite modernen Tanzes zeigen.

Allen Mitwirkenden, die zu einer gelungenen Spielzeit beitragen werden, gelten ein herzlicher Dank und unsere besten Wünsche: Den Akteurinnen und Akteuren vor und hinter den Kulissen, dem Ballettensemble, das 2017 zum inzwischen vierten Mal zur „Kompanie des Jahres“ gekürt wurde, und den künstlerischen Leitern. Generalintendant Professor Christoph Meyer, Generalmusikdirektor Axel Kober, der Künstlerische Direktor und Chefchoreograph des Balletts am Rhein, Martin Schläpfer, und Ballettdirektor Remus Şucheană werden der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg dank erfolgreicher Vertragsverhandlungen weitere fünf Jahre ihre Handschrift geben. Sie alle tragen dazu bei, dass die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg ihren Stellenwert als Premiumhaus mit weiter Strahlkraft auch in der neuen Spielzeit untermauert und Anziehungspunkt für musik- und ballettbegeisterte Gäste aus Düsseldorf, Duisburg und aus aller Welt ist. //

Ihr

Ihr

Thomas Geisel Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf

Sören Link Oberbürgermeister der Stadt Duisburg


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V O R W O R T v.l.n.r. Prof. Christoph Meyer, Generalintendant Axel Kober, Generalmusikdirektor Alexandra Stampler-Brown, Geschäftsfßhrende Direktorin


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2 0 1 8 / 1 9 v.l.n.r. Remus Şucheană, Ballettdirektor Stephen Harrison, Operndirektor Martin Schläpfer, Künstlerischer Direktor & Chefchoreograph Ballett am Rhein


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Seit jeher begeistern Oper und Tanz ihr Publikum mit künstlerischer Virtuosität, emotionaler Wucht und assoziativer Vielfalt. Als traditionsreiche Kunstformen haben sie immer wieder aufs Neue gesellschaftlichen Umwälzungen und politischen Stürmen standgehalten. Und mehr noch: Freiräume geschaffen, die voller Fantasie und Emotionen, ernst oder heiter, laut oder leise, poetisch oder plakativ, leidenschaftlich oder mit scharfem Verstand zur Reflexion und zum Austausch über Fragen ermutigen, für die es keine einfachen Antworten, keinen schnellen Konsens gibt. Was fasziniert uns heute an den Meisterwerken der Vergangenheit? Welche Wege gehen die Künstler heute? Wie kann, wie soll sie klingen, die Musik des 21. Jahrhunderts? Aber auch: Was sind unsere Träume, Lebensentwürfe und Realitäten? Welche Herausforderungen und zugleich welch unermesslichen Reichtum eröffnet unsere heutige, von Diversität geprägte Gesellschaft? Wir pflegen die Traditionen von Oper und Ballett auf internationalem Niveau mit zwei Weltklasse-Ensembles und unseren wunderbaren Orchestern, den Düsseldorfer Symphonikern und Duisburger Philharmonikern. Zugleich gestalten wir unsere beiden Städte Düsseldorf und Duisburg auf wesentliche Weise als lebenswerte und attraktive Kulturorte mit. Viele unserer Künstlerinnen und Künstler – aber auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinter den Kulissen – haben internationale Hintergründe. Sie alle haben sich entschieden, hier zu arbeiten und für Sie, verehrtes Publikum, Oper und Ballett immer wieder aufs Neue zu einem Erlebnis werden zu lassen. Im Team mit allen Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Oper am Rhein, die sich allesamt mit Kreativität und großem Engagement dieser wunderbaren Aufgabe widmen, gelingt es uns, auch internationale Ausstrahlung zu erreichen:


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Das 2017 bereits zum vierten Mal zur „Kompanie des Jahres“ gewählte Ballett am Rhein ist in der Saison 2018/19 nicht nur auf Gastspielen in Deutschland zu erleben, sondern auch im traditionsreichen Teatro Real von Madrid sowie auf einer Taiwan-Tournee in den Metropolen Taichung und Weiwuying, in dessen neu eröffnetem National Center for the Arts nun auch unsere Inszenierung von Puccinis „Turandot“ gezeigt wird. Unsere Produktion „Carmen“ wird im spanischen Oviedo zu sehen sein, „Madama Butterfly“ im Opernhaus von Muscat im Oman. Nach Moskau übersiedelt der in Koproduktion mit der dortigen Helikon-Oper entstandene „Goldene Hahn“. Nachdem ein Mitschnitt der Kinderoper „Die Schneekönigin“ bereits im Jahr 2018 auf der europäischen Streaming-Plattform „Operavision“ für ein weltweites Publikum kostenlos zu sehen ist, folgt 2019 Stefan Herheims hinreißende Inszenierung von Händels „Xerxes“. In einer Fernseh- und DVD-Produktion soll außerdem Martin Schläpfers „Schwanensee“ – getanzt vom Ballett am Rhein – zu erleben sein. Im Zentrum unserer Planungen steht aber natürlich das Live-Erlebnis auf unseren Bühnen. Für Sie an über 200 Tagen in Düsseldorf und Duisburg! Wir laden Sie herzlich ein, sich aus unserem vielfältigen Programm in Oper, Ballett und den zahlreichen Extras Ihre ganz persönliche Spielzeit 2018/19 zusammenzustellen. Dabei wünschen wir Ihnen viel Freude. // Prof. Christoph Meyer, Generalintendant Alexandra Stampler-Brown, Geschäftsführende Direktorin Stephen Harrison, Operndirektor Axel Kober, Generalmusikdirektor Martin Schläpfer, Künstlerischer Direktor & Chefchoreograph Ballett am Rhein Remus Şucheană, Ballettdirektor


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DER RING AM RHEIN 2018/19


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Der vierteilige Opernzyklus gilt als das Opus magnum unter Wagners bahnbrechenden Musikdramen. Alles an ihm ist monumental: die Entstehungsgeschichte, die sich über 25 Jahre hinzog, die Spieldauer von insgesamt 16 Stunden, die Orchesterbesetzung mit über 100 Musikern, das Rollenregister, das 34 zumeist höchst anspruchsvolle Solopartien zuzüglich eines Männer- und Frauenchors umfasst, sowie der szenische Aufwand, den die als „Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend“ bezeichnete Tetralogie erfordert. Nachdem an der Deutschen Oper am Rhein der von Dietrich W. Hilsdorf inszenierte „Ring des Nibelungen“ am 23. Juni 2017 mit „Das Rheingold“ begonnen wurde, findet er am 27. Oktober 2018 mit dem Endspiel „Götterdämmerung“ seinen Abschluss. Unter Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober ist er mit den Düsseldorfer Symphonikern und den Duisburger Philharmonikern in zwei Zyklen im Opernhaus Düsseldorf und im Theater Duisburg zu erleben. // ringamrhein.de

Premieren

Zyklen

Richard Wagner Der Ring des Nibelungen

Theater Duisburg

Siegfried

Das Rheingold, Do 23.05.2019 Die Walküre, So 26.05.2019 Siegfried, Do 30.05.2019 Götterdämmerung, So 02.06.2019

Sa 26.01.2019, Theater Duisburg

Götterdämmerung Sa 27.10.2018, Opernhaus Düsseldorf So 05.05.2019, Theater Duisburg

Opernhaus Düsseldorf Das Rheingold, Do 13.06.2019 Die Walküre, So 16.06.2019 Siegfried, Do 20.06.2019 Götterdämmerung, So 23.06.2019


LOGE Norbert Ernst


D E R R IN G A M R H E I N

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DAS RHEIN GOLD RICHARD WAGNER

W IE D E R A U F N A H M E N ( Z Y K LU S)

Do 23.05.2019, 19.30 Uhr, Theater Duisburg Do 13.06.2019, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Im „Rheingold“ stellt Richard Wagner bereits die Grundpfeiler seines „Ring des Nibelungen“ auf: Macht und Herrschaft und – im Widerspruch dazu – Vertrauen und Liebe. Die Entscheidung für ersteres manifestiert sich im Liebesfluch Alberichs, der der Liebe entsagt, um damit das Rheingold zu erringen. Doch auch die Götter haben sich für Machterhalt und Besitzsteigerung entschieden. Göttervater Wotan verstößt gegen seine eigene Weltordnung, um den Bau Walhalls zu realisieren. Einst hatte er den Baumeistern Fafner und Fasolt die Göttin Freia versprochen, Hüterin des Geheimnisses ewiger Jugend. Doch damit gefährdet er die Unsterblichkeit der Götter. Stattdessen bietet Wotan den Riesen das Rheingold an, auf dem jedoch ein Fluch liegt. Dieser fordert sofort ein erstes Opfer: Fafner erschlägt seinen Bruder. Wenn die Götter am Ende von „Rheingold“ in Walhall einziehen, ist ihr Untergang – die „Götterdämmerung“ – bereits unvermeidbar. In der Neuinszenierung von Wagners Gesamtkunstwerk durch Regisseur Dietrich W. Hilsdorf, Bühnenbildner Dieter Richter und Kostümbildnerin Renate Schmitzer kann das ausgezeichnete Ensemble der Deutschen Oper am Rhein glänzen. //

Dauer ca. 2 ½ Stunden, keine Pause

Vorabend des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“ Text vom Komponisten In deutscher Sprache mit Übertiteln Musikalische Leitung Axel Kober Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf Bühne Dieter Richter Kostüme Renate Schmitzer Licht Volker Weinhart Dramaturgie Bernhard F. Loges Wotan Simon Neal / James Rutherford Donner David Jerusalem Froh Bernhard Berchtold / Ovidiu Purcel Loge Norbert Ernst / Raymond Very Fricka Susan Maclean / Renée Morloc Freia Sylvia Hamvasi / Anna Princeva Erda Susan Maclean / Ramona Zaharia Alberich Stefan Heidemann / Michael Kraus Mime Cornel Frey / Florian Simson Fasolt Thorsten Grümbel / Bogdan Taloş Fafner Thorsten Grümbel / Lukasz Konieczny Woglinde Anke Krabbe / Heidi Elisabeth Meier Wellgunde Kimberley Boettger-Soller / Maria Kataeva Floßhilde Ramona Zaharia / Anna Harvey // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker


WOTAN Simon Neal


D E R R IN G A M R H E I N

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RICHARD WAGNER

W IE D E R A U F N A H M E N ( Z Y K LU S)

So 26.05.2019, 17.00 Uhr, Theater Duisburg So 16.06.2019, 17.00 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Der Göttervater Wotan hat neun Walküren gezeugt, die ihm die gefallenen Helden der Schlachtfelder zu einer schlagkräftigen Armee rekrutieren. Damit rüstet er sich gegen Alberich, dem er den machtverheißenden Ring entlockt hat und der sich nun rächen will. Auch Alberich hat einen Sohn, mit dessen Hilfe er die Götter vernichten möchte. Die Wucht des „Walküre“-Vorspiels zeugt von dem Zeitdruck, unter dem Wotan steht. Nur eine neue, schuldlose Generation kann eine neue Weltordnung begründen. Wotan setzt auf die Liebe des Zwillingspaares Siegmund und Sieglinde. Doch Wotans Frau Fricka verlangt Siegmunds Tod, denn als Schutzherrin der Familie darf sie Ehebruch und Inzest nicht dulden. Letztlich kann Wotans Lieblingstochter Brünnhilde zumindest die schwangere Sieglinde vor dem Tod retten. Nach der gescheiterten Revolution von 1848 befand sich Richard Wagner in einer Lebenskrise. Wie bereits im „Rheingold“ führt er die Gesellschaft als Produkt der Empathielosigkeit egoistischer Machtausübung vor und propagiert die Liebe frei von allen Vorschriften als Maßstab einer neuen Ordnung: „Nur durch die höchste Liebeskraft gelangen wir aber zur wahren Freiheit“. //

Dauer ca. 5 Stunden, zwei Pausen

Erster Tag des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“ Text vom Komponisten In deutscher Sprache mit Übertiteln Musikalische Leitung Axel Kober Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf Bühne Dieter Richter Kostüme Renate Schmitzer Licht Volker Weinhart Dramaturgie Bernhard F. Loges Siegmund Michael Weinius / Corby Welch Hunding Lukasz Konieczny / Sami Luttinen Wotan Simon Neal / James Rutherford Sieglinde Sarah Ferede / Elisabet Strid Brünnhilde Linda Watson / Heike Wessels Fricka Susan Maclean / Renée Morloc Helmwige Anke Krabbe Gerhilde Jessica Stavros Ortlinde Katja Levin Waltraute Romana Noack / Katarzyna Kuncio Siegrune Zuzana Šveda Rossweiße Maria Hilmes Grimgerde Katharina von Bülow // Duisburger Philharmoniker / Düsseldorfer Symphoniker


Corby Welch

D E I R F S I EG


D E R R IN G A M R H E I N

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SIEG FRIED RICHARD WAGNER

P R E M IE R E

Sa 26.01.2019, 17.00 Uhr, Theater Duisburg

W IE D E R A U F N A H M E ( Z Y K LU S)

Do 20.06.2019, 17.00 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Der einstige Weltenlenker Wotan ist zu einem machtlosen Wanderer geworden, der aus der Ferne verfolgt, wie sein Enkel Siegfried bei dem Zwerg Mime heranwächst. Unbekümmert, doch ohne jegliches Geschichtsbewusstsein aufgezogen, schlägt er furchtlos alles nieder. So erhofft sich Mime, durch Siegfried den Ring von Alberich zurückzuerobern. Doch Siegfried rebelliert gegen seinen Ziehvater, entlockt ihm das Geheimnis seiner eigenen Herkunft und zieht aus, um das Fürchten zu lernen. Geleitet allein durch seine Intuition findet er die in ewigen Schlaf versetzte Brünnhilde. Als „leuchtende Liebe, lachender Tod“ feiern die beiden schließlich ihre Vereinigung. Es scheint, als hätte die Macht der Liebe die Gier besiegt. Richard Wagner steht als Revolutionsphilosoph ganz in Bakunins anarchistischer Schule, wonach alte Ordnungen erst zerstört werden müssen, bevor Neues entstehen kann. Siegfried bricht mit allen Regeln: Institutionalisierte Herrscher werden von ihren lachenden Enkeln demontiert. Die neue Generation zeigt kein Interesse an Macht, doch lässt sie sich leicht instrumentalisieren, wie Wagner schließlich in der „Götterdämmerung“ zeigt. //

Theater Duisburg So 03.02., So 10.02., Do 30.05.2019; Opernhaus Düsseldorf Do 20.06.2019 Opernwerkstatt / Theater Duisburg Di 22.01.2019, 18.00 Uhr Dauer ca. 5 Stunden, zwei Pausen

Zweiter Tag des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“ Text vom Komponisten In deutscher Sprache mit Übertiteln Musikalische Leitung Axel Kober Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf Bühne Dieter Richter Kostüme Renate Schmitzer Licht Volker Weinhart Dramaturgie Bernhard F. Loges Siegfried Corby Welch / Michael Weinius Mime Cornel Frey Der Wanderer James Rutherford / Simon Neal Alberich Stefan Heidemann / Michael Kraus Fafner Lukasz Konieczny / Thorsten Grümbel Erda Renée Morloc / Susan Maclean Brünnhilde Heike Wessels / Linda Watson Waldvogel Elena Sancho Pereg // Duisburger Philharmoniker / Düsseldorfer Symphoniker


Linda Watson

BR Ü NNHILD E


D E R R IN G A M R H E I N

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RICHARD WAGNER

P R E M IE R E N

Sa 27.10.2018, 17.00 Uhr, Opernhaus Düsseldorf So 05.05.2019, 17.00 Uhr, Theater Duisburg

Zu Beginn des dritten Tages des „Ring des Nibelungen“ erinnern Erdas Töchter, die Nornen, an die verhängnisvollen Taten der vergangenen Zeit. Sie weben ihre Schicksalsfäden im Zwang einer verkommenen Welt, alle Bande haben sich zu einer Art gordischem Knoten verfangen, ein Geflecht aus Macht, Gier, Schuld und Verbrechen. Die Götter sind entmachtet, aber Alberich ist noch präsent: Er flüstert seinem Sohn Hagen ein, Siegfried zu töten und den Ring zurückzugewinnen. Hagen gelingt es, Siegfrieds Vertrauen zu gewinnen, um ihn schließlich zu ermorden. In Siegfrieds Verführbarkeit zeigt sich erneut die verheerende Wirkung des Nibelungenringes. Erst als Brünnhilde ihn den Rheintöchtern zurückgibt, scheint der Fluch gebrochen. Was folgt, ist der Untergang der alten Welt, die enden muss, damit an ihrer Stelle Neues entstehen kann. //

Mit freundlicher Unterstützung durch den Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e. V.

Dritter Tag des Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen“ / Text vom Komponisten In deutscher Sprache mit Übertiteln Musikalische Leitung Axel Kober Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf Bühne Dieter Richter Kostüme Renate Schmitzer Licht Volker Weinhart Chor Gerhard Michalski Dramaturgie Bernhard F. Loges, Anna Grundmeier Siegfried Michael Weinius / Corby Welch Gunther Bogdan Baciu / Richard Šveda Hagen Hans-Peter König / Sami Luttinen Alberich Michael Kraus / Stefan Heidemann Brünnhilde Linda Watson / Heike Wessels Gutrune Sylvia Hamvasi / Anke Krabbe Waltraute Katarzyna Kuncio 1. Norn Susan Maclean / Renée Morloc 2. Norn Sarah Ferede / Annika Schlicht 3. Norn Morenike Fadayomi / Barno Ismatullaeva Woglinde Anke Krabbe / Heidi Elisabeth Meier Wellgunde Kimberley Boettger-Soller Floßhilde Ramona Zaharia / Anna Harvey // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker

Opernhaus Düsseldorf Do 01.11., So 18.11., So 25.11., So 02.12.2018, So 23.06.2019; Theater Duisburg So 12.05., So 02.06.2019 Opernwerkstatt / Opernhaus Düsseldorf Do 18.10.2018, 18.00 Uhr; Theater Duisburg Mi 24.04.2019, 18.00 Uhr Dauer ca. 5 ½ Stunden, 2 Pausen


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OPER PREMIEREN & WIEDER AUFNAHMEN 2018/19


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Premieren

Wiederaufnahmen

Wolfgang Amadeus Mozart Don Giovanni

Igor Strawinsky / Maurice Ravel Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges

Marius Felix Lange Die Schneekönigin

Sa 17.11.2018, Opernhaus Düsseldorf

Mi 12.09.2018, Opernhaus Düsseldorf

Engelbert Humperdinck Hänsel und Gretel

Sa 13.10.2018, Theater Duisburg Di 27.11.2018, Opernhaus Düsseldorf (WA)

Giuseppe Verdi La traviata

Fr 30.11.2018, Opernhaus Düsseldorf Fr 14.12.2018, Theater Duisburg

Giuseppe Verdi Otello Do 15.11.2018, Theater Duisburg Mi 17.04.2019, Opernhaus Düsseldorf (WA)

Johann Strauß (Sohn) Die Fledermaus

Fr 14.09.2018, Theater Duisburg Fr 01.03.2019, Opernhaus Düsseldorf

Georg Friedrich Händel Xerxes

Wolfgang Amadeus Mozart Die Zauberflöte

Do 17.01.2019, Opernhaus Düsseldorf

Do 20.09.2018, Opernhaus Düsseldorf Di 02.04.2019, Theater Duisburg

Gaetano Donizetti Don Pasquale Fr 18.01.2019, Opernhaus Düsseldorf Fr 28.06.2019, Theater Duisburg

Sa 08.12.2018, Theater Duisburg

Richard Strauss Arabella

Gaetano Donizetti Maria Stuarda

Fr 21.09.2018, Opernhaus Düsseldorf

Oliver Knussen Wo die wilden Kerle wohnen

Mi 19.12.2018, Opernhaus Düsseldorf

Wolfgang Amadeus Mozart Le nozze di Figaro

Do 24.01.2019, Opernhaus Düsseldorf

Anno Schreier Schade, dass sie eine Hure war Uraufführung

So 23.09.2018, Opernhaus Düsseldorf

Richard Strauss Ariadne auf Naxos

Giacomo Puccini Tosca

Fr 15.02.2019, Opernhaus Düsseldorf

Sa 29.09.2018, Opernhaus Düsseldorf

Giuseppe Verdi Falstaff

Giuseppe Verdi Rigoletto

So 24.02.2019, Theater Duisburg

Sa 16.02.2019, Opernhaus Düsseldorf

Charles Gounod Roméo et Juliette Sa 30.03.2019, Opernhaus Düsseldorf

So 30.09.2018, Opernhaus Düsseldorf

Peter Iljitsch Tschaikowsky Pique Dame Sa 25.05.2019, Opernhaus Düsseldorf

Wolfgang Amadeus Mozart Die Entführung aus dem Serail Sa 13.10.2018, Opernhaus Düsseldorf

James Reynolds Geisterritter Mi 19.06.2019, Theater Duisburg

Pietro Mascagni / Ruggero Leoncavallo Cavalleria rusticana / Pagliacci Mi 31.10.2018, Opernhaus Düsseldorf

Gioacchino Rossini La Cenerentola Sa 03.11.2018, Opernhaus Düsseldorf Sa 05.01.2019, Theater Duisburg

Sergej Prokofjew Der feurige Engel Sa 09.03.2019, Opernhaus Düsseldorf

Giacomo Puccini Madama Butterfly So 21.04.2019, Opernhaus Düsseldorf

Giuseppe Verdi Don Carlo Fr 10.05.2019, Theater Duisburg


L‘ENFANT Maria sadipsc Kataeva Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur


OPER PREMIEREN

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PETRUSCHKA / L’ENFANT ET LES SORTILÈGES IGOR STR AWINSK Y / MAURICE R AVEL P R E M IE R E

Sa 13.10.2018, 19.30 Uhr, Theater Duisburg

W IE D E R A U F N A H M E

Di 27.11.2018, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Wie wehrt man sich gegen Misshandlung und Grausamkeit? Mit Flucht, wie der Clown Petruschka, der ebenso wie die Akrobatin Ptitschka und der Muskelmann Patap von einem bösartigen Gaukler auf einem Jahrmarkt zur Schau gestellt und gequält wird? Oder wie die Teekanne, die Uhr, die Tapete und andere Zimmereinrichtungen, die ein unartiges Kind in seiner Wut misshandelt und zerstört hat? Die Theatertruppe „1927“ hat sich nach ihrem Welterfolg mit Mozarts „Zauberflöte“ zwei weiteren Werken gewidmet, die wie gemacht scheinen für ihre einzigartige Kombination von Animation und live agierenden Darstellern. Igor Strawinskys (1882–1971) Ballettmusik „Petruschka“ führt mittels Animation und Akrobatik in ein Jahrmarktstreiben, während in Maurice Ravels (1875–1937) Oper „L’Enfant et les Sortilèges“ Orchesterklang und Gesang mit Darstellern und Animationen verschmelzen. Daraus entsteht ein Doppelabend über Zurechtweisung und Manipulation, über Erwachsenwerden und die Emanzipierung von (falschen) Zwängen, über den unbändigen Drang nach Freiheit. Bühne, Orchester, Gesang und Akrobatik verschmelzen in den Bildwelten von „1927“ zu einem alle Sinne berauschenden Erlebnis. //

Eine Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin

Petruschka L’Enfant et les Sortilèges In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung Lukas Beikircher / Marc Piollet Inszenierung, Konzeption, Animationen „1927“ (Suzanne Andrade, Esme Appleton und Paul Barrit) Bühne „1927“ & Pia Leong Kostüme „1927“ & Katrin Kath Licht Diego Leetz Dramaturgie Ulrich Lenz Chor Patrick Francis Chestnut Kinderchor Sabina López Miguez / Justine Wanat PETRUSCHKA Petruschka Tiago Alexandre Fonseca Ptitschka Pauliina Räsänen Patap Slava Volkov L’ENFANT ET LES SORTILÈGES Das Kind Maria Kataeva / Kimberley Boettger-Soller In weiteren Partien Marta Márquez, Elena Sancho Pereg, Julia Sitkovetsky, Daria Muromskaia, Florian Simson, Anna Harvey, Cornel Frey, Maria Boiko, Romana Noack, Beniamin Pop, Dmitri Vargin u. a. // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Kinderchor am Rhein / Akademie für Chor und Musiktheater e. V. // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker

Theater Duisburg Sa 20.10., Do 25.10., So 28.10., Mi 14.11.2018; Opernhaus Düsseldorf Do 06.12., Di 11.12.2018 Opernwerkstatt / Theater Duisburg Di 09.10.2018, 18.00 Uhr Dauer ca. 2 Stunden, eine Pause


OTELLO Gustavo Porta


OPER PREMIEREN

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OTELLO GIUSEPPE VERDI

P R E M IE R E

Do 15.11.2018, 19.30 Uhr, Theater Duisburg

W IE D E R A U F N A H M E

Mi 17.04.2019, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Eifersucht ist das tödliche Gift, das der Fähnrich Jago seinem General Otello tröpfchenweise einflößt. Dieser ist auf dem Höhepunkt seines Ruhms. Er besitzt Macht, Charisma, Volksverehrung und die Liebe der schönen Desdemona. In letztere Beziehung treibt Jago den Keil, der zum Verbrechen führt, einem Verbrechen aus Leidenschaft, das zugleich eine Verzweiflungstat ist. Denn Jagos infames Intrigenspiel spekuliert nicht auf Otellos Leidenschaftlichkeit. Er hat den Denker, den Traditionalisten, den Erfolgsmenschen im Visier, dem er Zug um Zug den Boden unter den Füßen entzieht, bis er zum Mörder an der eigenen Gattin wird und jegliche gesellschaftliche Reputation verliert. In Michael Thalheimers Inszenierung von Verdis (1813–1901) Spätwerk „Otello“ herrscht Dunkelheit, die ewige Nacht eines von Angst, Misstrauen und Paranoia beherrschten Hirns. Darin phosphoreszieren einzelne Gestalten, allen voran Jago, der Schurke, Auswurf der Gesellschaft, dessen Credo das absolute Nichts beschwört. Und Desdemona, die Leuchtende, Weiße, die in einer Welt voller Intrigen, Gemeinheiten und Dekadenz den Gleichgesinnten sucht, den sie liebt – und der sie töten wird. //

Dramma lirico in vier Akten Libretto von Arrigo Boito nach William Shakespeares „The Tragedy of Othello, the Moor of Venice“ In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung Antonino Fogliani / Axel Kober Inszenierung Michael Thalheimer Bühne Henrik Ahr Kostüme Michaela Barth Licht Stefan Bolliger Chor Gerhard Michalski Dramaturgie Luc Joosten Otello Gustavo Porta / Zoran Todorovich Jago Simon Neal / Boris Statsenko Cassio Ibrahim Yesilay Roderigo Luis Fernando Piedra / Florian Simson Lodovico Lukasz Konieczny / Adrian Sâmpetrean Montano Beniamin Pop Desdemona Brigitta Kele / Jacquelyn Wagner Emilia Katarzyna Kuncio / Sarah Ferede // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker / Düsseldorfer Symphoniker

Eine Koproduktion mit der Opera Vlaanderen Theater Duisburg Di 20.11., Fr 23.11., Sa 01.12., So 09.12., Mi 12.12.2018; Opernhaus Düsseldorf Fr 19.04., Do 25.04., So 28.04., Sa 04.05.2019 Opernwerkstatt / Theater Duisburg Fr 02.11.2018, 18.00 Uhr Dauer ca. 3 ½ Stunden, eine Pause


PRINZ ORLOFSKY Kimberley Boettger-Soller


OPER PREMIEREN

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DIE FLEDER MAUS JOHANN STR AUS S (SOHN)

P R E M IE R E

Sa 08.12.2018, 19.30 Uhr, Theater Duisburg

Johann Strauß’ (1825–1899) „Die Fledermaus“ gilt als das Glanzstück der Operette. Die Gründe dieser Beliebtheit sind vielfältig: der Reichtum an musikalischen Einfällen, der unnachahmliche Wiener Schmäh, eine lustvolle Lebenswelt, in der der Champagner regiert, und eine Intrige, die sich schmerzlos einpasst in nicht ganz saubere, aber letztlich geordnete bürgerliche Verhältnisse.

Komische Operette in drei Akten Text von Richard Genée nach der Komödie „Le Réveillon“ von Henri Meilhac und Ludovic Halévy in der deutschen Bearbeitung von Karl Haffner In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln der gesungenen Texte

Der honorable Herr von Eisenstein muss für acht Tage wegen ungentlemenhaften Betragens ins Gefängnis und lässt es vorab noch einmal so richtig krachen, seine Frau Rosalinde heuchelt Untröstlichkeit und hat dabei schon einen Seitensprung im Visier und der vermeintliche Hausfreund des Paares will sich für eine vergangene Schmähung rächen, weshalb er geschickt eine Intrige einfädelt, die auf dem Fest des Prinzen Orlofsky orgiastisch kulminiert und hinter den Mauern des städtischen Gefängnisses gesittet endet.

Musikalische Leitung Benjamin Reiners Inszenierung Axel Köhler Bühne & Kostüme Frank Philipp Schlößmann Licht Volker Weinhart Chor Patrick Francis Chestnut Choreographie Danny Costello Dramaturgie Hella Bartnig

Axel Köhler, der auf viele erfolgreiche Jahre als Sänger (Altus) zurückblicken kann, ist seit 2000 auch ein gefragter Theaterregisseur. Dass er und sein Ausstatter Frank Philipp Schlößmann dabei auch ein Händchen für die Operette haben, bewiesen sie erst 2017 bei den Seefestspielen Mörbisch mit ihrer Inszenierung von Zellers „Der Vogelhändler“, die mit dem „Operettenfrosch“ von BR-Klassik ausgezeichnet wurde. //

Gabriel von Eisenstein Norbert Ernst Rosalinde Anke Krabbe Gefängnisdirektor Frank Thorsten Grümbel Prinz Orlofsky Kimberley Boettger-Soller Alfred Ovidiu Purcel Dr. Falke Kay Stiefermann Dr. Blind Florian Simson Adele Heidi Elisabeth Meier Frosch Wolfgang Reinbacher u. a. // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker

Theater Duisburg Do 13.12., Sa 15.12., Do 20.12., So 23.12., Di 25.12., Sa 29.12., Mo 31.12.2018, Sa 08.06., So 16.06., Do 20.06.2019 Opernwerkstatt / Theater Duisburg Mo 03.12.2018, 18.00 Uhr Dauer ca. 3 Stunden, eine Pause


Adela Zaharia

MARIA STUAR DA


OPER PREMIEREN

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MARIA STUARDA G AE TANO DONIZE T TI

P R E M IE R E

Mi 19.12.2018, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Maria Stuart wurde in Schottland der Beihilfe zum Mord an ihrem Gatten angeklagt und nach ihrer Flucht in England inhaftiert. Seit 18 Jahren wartet sie auf ein Urteil durch ihre Cousine Elisabeth I., die sich nicht durchringen kann, das Todesurteil zu verhängen. Freisprechen kann sie Maria aber auch nicht, da diese dann Ansprüche auf ihre Krone geltend machen könnte. Der Konflikt eskaliert, als der begehrenswerte Graf Leicester zwischen die Fronten gerät. Elisabeth bezeichnet ihre Nebenbuhlerin als Mörderin, Maria beschimpft die Königin als Bastard. Letztlich unterschreibt Elisabeth das Todesurteil. Maria wird hingerichtet.

Tragedia lirica in drei Akten nach Friedrich von Schiller Libretto von Giuseppe Bardari In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Basierend auf Schillers „Maria Stuart“ konzipierte Gaetano Donizetti (1797– 1848) seine Oper mit einer schönen und unglücklichen Heldin – der idealen Titelfigur im Belcanto. Die Konfrontation mit ihrer königlichen Cousine Elisabeth I., die Schiller erfunden hatte, war für den Komponisten besonders reizvoll, weil er somit zwei gleich starke weibliche Charaktere aufeinanderprallen lassen konnte.

Maria Stuarda Adela Zaharia Elisabetta I. Maria Kataeva Anna Kennedy Karina Repova Roberto Graf von Leicester Andrej Dunaev Lord Guglielmo Cecil Richard Šveda Giorgio Talbot Bogdan Taloş // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker

Der flämische Regisseur Guy Joosten ist ein Spezialist für Werke des Belcanto. Die packenden Konflikte und Machtspiele setzt er im Bühnenbild Roel Van Berckelaers in Szene. // Opernhaus Düsseldorf Sa 22.12., So 30.12.2018, Mi 02.01., Fr 04.01., So 06.01., Sa 09.02.2019 Opernwerkstatt / Opernhaus Düsseldorf Do 13.12.2018, 18.00 Uhr Dauer ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

Musikalische Leitung Antonino Fogliani / Lukas Beikircher Inszenierung Guy Joosten Bühne Roel Van Berckelaer Kostüme Eva Krämer Licht Stefan Bolliger Chor Gerhard Michalski Dramaturgie Bernhard F. Loges


ANNA BELLA Lavinia Dames Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipsc


OPER PREMIEREN

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SCHADE, DASS SIE EINE HURE WAR URAUFFÜHRUNG ANNO SCHREIER

P R E M IE R E

Sa 16.02.2019, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Die beiden Liebenden Giovanni und Annabella sind keine Sprosse verfeindeter Familien, sondern ein Geschwisterpaar, dessen inzestuöse Neigung ihrem Lebensglück entgegensteht. Das dunkle Netz von Intrigen, das sie umgibt, ist grobmaschig und derb gestrickt, so dass sein tödliches Gift meist voraussehbar den Falschen trifft. Annabellas verschmähte Hochzeitsanwärter metzeln sich gegenseitig nieder, während sie von ihrem Bruder geschwängert wird und notgedrungen in die Ehe mit einem der Bewerber einwilligt, um die Blutschande zu vertuschen. Von manischer Leidenschaft getrieben tötet Giovanni die Geliebte und setzt all jene unter Schock, die dieses grausame Intrigenspiel überlebt haben. Der Shakespeare-Zeitgenosse John Ford zog in seinem Drama „Schade, dass sie ein Hure war“ alle Register des elisabethanischen Schauerdramas, das für die Oper späterer Jahre zu einer wahren Fundgrube wurde. Für den 1979 in Aachen geborenen Komponisten Anno Schreier spiegeln sich darin Grundmuster der Oper, deren Überhöhungen, Absurditäten und abgrundtiefe Emotionalität er durch eine anspielungsreiche musikalische Bildlichkeit zu einer expressiven und lustvollen Oper über die Oper zusammenfügt. //

Opernhaus Düsseldorf Sa 23.02., Mi 27.02., Fr 08.03., So 10.03., So 17.03.2019 Opernwerkstatt / Opernhaus Düsseldorf Mo 11.02.2019, 18.00 Uhr Dauer ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

Oper in fünf Akten Libretto von Kerstin Maria Pöhler nach dem Drama „‘Tis Pity She’s a Whore“ („Schade, dass sie eine Hure war“) von John Ford In deutscher Sprache mit Übertiteln Musikalische Leitung Lukas Beikircher Inszenierung David Hermann Bühne Jo Schramm Kostüme Michaela Barth Licht Tobias Löffler Chor Patrick Francis Chestnut Dramaturgie Hella Bartnig Mönch Bogdan Taloş Soranzo Richard Šveda Florio Günes Gürle Grimaldi Sergej Khomov Giovanni Jussi Myllys Bergetto Florian Simson Richardetto David Jerusalem Vasques Sami Luttinen Annabella Lavinia Dames Hippolita Sarah Ferede Putana Susan Maclean u. a. // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker


ROM É 0 + JULIETT E Luiza Fatyol, Ovidiu Purcel


OPER PREMIEREN

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ROMÉO ET JULIETTE CHARLES GOUNOD

P R E M IE R E

Sa 30.03.2019, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Sie ist die klassischste aller tragischen Liebesgeschichten. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle zweier Menschen, die sich voller Leidenschaft verlieben und in einen tödlichen Strudel gerissen werden, denn ihre Familien sind zutiefst zerstritten. Auf beiden Seiten herrscht Gewalt. Begegnungen – seien sie gewollt oder ungewollt – fordern Verletzte und Tote. „Dein Name einzig ist mein Feind ..., Romeo, leg ihn ab“, lässt Shakespeare seine Julia flehen. Doch die Katastrophe ist nicht aufzuhalten und endet mit dem Tod der beiden, der umso tragischer ist, als er auch noch auf einem Missverständnis beruht. Charles Gounod (1818–1893) schuf mit seiner Adaption von Shakespeares „Romeo und Julia“ eine der anrührendsten Versionen für die Opernbühne. Bereits die ersten Takte der Ouvertüre machen das drohende Unheil auf eine Weise deutlich, die unter die Haut geht. In vier großen Duetten fokussiert er auf meisterhafte Weise die aufkeimende Liebe und immer größere Leidenschaft bis hin zu einer geradezu tristanesken Vereinigung. Entstanden ist ein lyrisches Drama, das der französischen Oper im 19. Jahrhundert ganz neue Wege wies – und an der Deutschen Oper am Rhein nun in der Inszenierung des jungen Regisseurs Philipp Westerbarkei zu erleben ist, der bereits mit Bernsteins „Trouble in Tahiti“ sowie Knussens „Wo die wilden Kerle wohnen“ begeisterte. //

Oper in fünf Akten Libretto von Jules Barbier und Michel Florentin Carré nach William Shakespeares Tragödie „Romeo and Juliet“ In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung David Crescenzi Inszenierung Philipp Westerbarkei Bühne & Kostüme Tatjana Ivschina Licht Volker Weinhart Chor Gerhard Michalski Dramaturgie Anne do Paço Juliette Luiza Fatyol Roméo Ovidiu Purcel Bruder Laurent Bogdan Taloş Graf Capulet Michael Kraus Mercutio Bogdan Baciu / Dmitri Vargin Stéphano Maria Boiko Tybalt Ibrahim Yesilay Gertrude Marta Márquez Der Herzog von Verona Lukasz Konieczny Graf Pâris Richard Šveda Grégorio Daniel Djambazian Benvolio Luis Fernando Piedra // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker

Opernhaus Düsseldorf Sa 06.04., Do 18.04., Mi 24.04., Sa 27.04., Sa 11.05., Sa 18.05., So 26.05.2019 Opernwerkstatt / Opernhaus Düsseldorf Mo 25.03.2019, 18.00 Uhr Dauer ca. 3 Stunden, eine Pause


DIE GRÄFIN Hanna Schwarz


OPER PREMIEREN

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PE TER IL JITSCH TSCHAIKOWSK Y

P R E M IE R E

Sa 25.05.2019, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Spielsucht, Geld und Liebesverlangen, das sind die drei Motive, um die sich Tschaikowskys (1840–1893) Seelendrama „Pikowaja dama“ rankt. Ein haltloser junger Offizier, Hermann, verliebt sich in eine Frau, Lisa, die für ihn unerreichbar scheint. Deren Großmutter ist eine geheimnisumwitterte Gräfin, die in ihrer Jugend in Paris als „Venus von Moskau“ für ihre Schönheit und Spielleidenschaft bekannt gewesen war und eine Kartenkonstellation kennt, die den sicheren Sieg am Spieltisch bedeutet. Dieses Geheimnis will Hermann der alten Gräfin entreißen, um mit Geld die Liebe Lisas zu gewinnen. Doch bei seinem nächtlichen Besuch erleidet die Gräfin einen Herzschlag und die gewinnbringenden Karten, von denen Hermann im Traum erfährt, treiben ihn in den tödlichen Wahnsinn. Tschaikowskys 1890 nach einer Puschkin-Novelle geschriebene Oper repräsentierte eine Facette der mythisch aufgeladenen russischen Identität. Durch die obsessiv fatalistische Geschichte scheinen jedoch auch realistische Konflikte durch, denen die amerikanische Regisseurin Lydia Steier in ihrer ersten Arbeit für die Deutsche Oper am Rhein szenische Gestalt geben wird. //

Oper in drei Akten Text von Modest Iljitsch Tschaikowsky nach der gleichnamigen Novelle von Alexander Puschkin In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung Aziz Shokhakimov Inszenierung Lydia Steier Bühne Bärbel Hohmann Kostüme Ursula Kudrna Licht Andreas Grüter Chor Gerhard Michalski Kinderchor Justine Wanat Dramaturgie Mark Schachtsiek Hermann Sergey Polyakov / Sergej Khomov Graf Tomski Alexander Krasnov / Stefan Heidemann Fürst Jeletzki Dmitry Lavrov Die Gräfin Hanna Schwarz Lisa Elisabet Strid Polina Maria Kataeva / Maria Boiko Mascha Daria Muromskaia Tschekalinski Johannes Preißinger Surin Beniamin Pop Zeremonienmeister Luis Fernando Piedra Gouvernante Katarzyna Kuncio u. a. // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Akademie für Chor und Musiktheater e. V. // Düsseldorfer Symphoniker

Opernhaus Düsseldorf Do 30.05., Mi 05.06., So 09.06., Di 25.06., Do 27.06., Sa 06.07., Do 11.07., So 14.07.2019 Opernwerkstatt / Opernhaus Düsseldorf Mi 15.05.2019, 18.00 Uhr Dauer ca. 3 ¼ Stunden, eine Pause


Monika Rydz

ELLA LITTLEJOHN


OPER PREMIEREN

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GEISTER RITTER GE O

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JAMES RE Y NOLDS

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P R E M IE R E

Mi 19.06.2019, 11.00 Uhr, Theater Duisburg

Mit ihrem Kinderroman „Geisterritter“ ist der Erfolgsautorin Cornelia Funke 2011 erneut ein Bestseller gelungen. Gruselig, lustig und fesselnd liest sich die abenteuerliche Internatsgeschichte, die auch auf dem Weg ist, ein „Opernbestseller“ zu werden. Dieses großformatige Bühnenwerk kam im Rahmen der Kooperation Junge Opern Rhein-Ruhr im Dezember 2017 am Theater Bonn zur Uraufführung und ist jetzt auch an der Deutschen Oper am Rhein als Theaterereignis, das alle Generationen gleichermaßen anspricht, zu erleben. Jon Whitcroft hat es schwer. Seine Mutter und ihr neuer Freund schicken ihn aufs Internat nach Salisbury. Strömender Regen, dunkle Gemäuer, enge Flure, fremde Gesichter und ein Zimmer, das er sich mit zwei Mitschülern teilen muss. Jon ahnt nicht, dass dies bald seine geringsten Sorgen sein werden. Denn in seiner sechsten Nacht im Internat erscheinen plötzlich drei Geister unter dem Fenster seines Zimmers und starren zu ihm herauf. Doch zum Glück gibt es jemanden in Salisbury, der sich mit Geistern auskennt. //

Eine Kooperation der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg mit dem Theater Bonn und dem Theater Dortmund im Rahmen von „Junge Opern Rhein-Ruhr“ Theater Duisburg Sa 22.06., Di 02.07., So 07.07., Di 09.07., Mi 10.07.2019 Familienopernwerkstatt / Theater Duisburg Fr 14.06.2019, 18.00 Uhr Dauer ca. 2 Stunden, eine Pause

Oper nach dem gleichnamigen Roman von Cornelia Funke Auftragskomposition Libretto von Christoph Klimke In deutscher Sprache mit Übertiteln Musikalische Leitung & Chor Patrick Francis Chestnut Inszenierung Eric Petersen Bühne & Video fettFilm Kostüme Kristopher Kempf Licht Thomas Roscher Choreographie Yaran Hassan Kinderchor Sabina López Miguez Jon Whitcroft David Fischer / Cornel Frey Ella Littlejohn Monika Rdyz / Anke Krabbe Zelda Littlejohn Marta Márquez William Longspee David Jerusalem Lord Stourton Bernhard Landauer Mr Rifkin Daniel Djambazian Angus Dmitri Vargin Stu Luis Fernando Piedra Ela Longspee Lisa Griffith Aleister Jindrich Johan Preißinger Edward Popplewell Peter Nikolaus Kante Alma Popplewell Romana Noack // Chor der Deutschen Oper am Rhein //Kinderchor am Rhein // Duisburger Philharmoniker


O P E R W IE D E R A U F N A H M E N

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DIE SCHNEEKÖNIGIN

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M A RIUS FELIX L A NGE

Nachdem Kay von einem Splitter des teuflischen Spiegels in Herz und Auge getroffen wurde, interessiert er sich nur noch für alles rational Erklärbare und seine Gefühle für seine Freundin Gerda verkümmern. Die Schneekönigin nimmt ihn schließlich mit in ihren prächtigen Eispalast. Gerda macht sich auf die Suche nach Kay und erlebt unterwegs zahlreiche Abenteuer, bis sie ihren Freund schließlich befreien kann. „Bühnenzauber in Hülle und Fülle, wiederum mit spektakulären Bildern und skurrilen Kostümen und Bühnenlandschaften von einer so schillernden Illusionskraft, wie sie sich schöner kaum vorstellen lassen.“ So schrieb die NRZ über Marius Felix Langes 2016 uraufgeführte „Schneekönigin“. // Eine Kooperation der Deutschen Oper am Rhein mit dem Theater Dortmund und dem Theater Bonn im Rahmen von „Junge Opern Rhein-Ruhr“ Opernhaus Düsseldorf Mi 12.09., Sa 22.09., Di 23.10., Do 29.11., So 09.12.2018 Dauer ca. 1 ½ Stunden, keine Pause

Eine Familienoper nach Hans Christian Andersen Auftragskomposition Libretto vom Komponisten In deutscher Sprache mit Übertiteln Musikalische Leitung Ville Enckelmann Inszenierung Johannes Schmid Bühne & Kostüme Tatjana Ivschina Licht Volker Weinhart Chor Markus Fohr Dramaturgie Bernhard F. Loges Schneekönigin Adela Zaharia / Elisabeth Selle Kay Dmitri Vargin Gerda Lavinia Dames Blumenfrau Karina Repova Krähe Florian Simson Räubermädchen Iryna Vakula Rentier Beniamin Pop Großmutter / Finnin Katarzyna Kuncio / Susan Maclean Tölpeltroll Aïsha Tümmler Trotteltroll Luis Fernando Piedra Deubeltroll Peter Nikolaus Kante u. a. // Projektchor der Robert Schumann Hochschule // altstadtherbst orchester

LA TRAVIATA GIUSEPPE V ERDI

Es sind die schönen, fragil erscheinenden und doch so starken jungen Frauen, die sich in vielen Opern Giuseppe Verdis wiederfinden. Violetta, die Gefallene, die vom Weg Abgekommene, ist eine von ihnen. Als Edelkurtisane ist sie stadtbekannt und umschwärmt, auch von Alfredo, einem jungen Mann aus gutem Hause. Diese Herkunft steht seinem Glück mit Violetta entgegen. „La traviata“ handelt von der Unmöglichkeit einer Liebe, die aufgrund der gesellschaftlichen Verhältnisse keine Chance hat und deshalb tragisch scheitert. Violetta stirbt, scheinbar an Schwindsucht, aber auch an der Kälte und Einsamkeit, gegen die sie nicht länger ankämpfen kann. // Erstaufführung Oper Leipzig, 1996/97 – In Kooperation mit dem Theater Bonn Theater Duisburg Fr 14.09., So 16.09., So 23.09., Sa 06.10.2018 Opernhaus Düsseldorf Fr 01.03., So 03.03., Do 21.03., Di 26.03., Fr. 29.03., Sa 20.04., Do 16.05.2019 Dauer ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

Oper in drei Akten Libretto von Francesco Maria Piave In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung David Crescenzi / Antonino Fogliani Inszenierung Andreas Homoki Bühne Frank Philipp Schlößmann Kostüme Gabriele Jaenecke Licht Volker Weinhart Chor Patrick Francis Chestnut Violetta Valéry Luiza Fatyol / Adela Zaharia Flora Bervoix Anna Harvey Annina Maria Boiko / Karina Repova Alfredo Germont Rame Lahaj / Alexey Neklyudov / Ovidiu Purcel Giorgio Germont Lucio Gallo / Laimonas Pautienius In weiteren Partien Johannes Preißinger / Florian Simson, Bruno Balmelli / Richard Šveda, Günes Gürle / Lukas Konieczny, Daniel Djambazian / David Jerusalem // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker


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DIE ZAUBERFLÖTE WOL F G A NG A M A DEUS MOZ A R T

Wolfgang Amadeus Mozarts letzte und erfolgreichste Oper wurde aufgrund ihrer technischen Anforderungen auch als „Maschinenoper“ bekannt. Barrie Kosky und die britische Theatergruppe „1927“ haben ihren visuellen Charakter in unsere Zeit transformiert: Die Darsteller interagieren mit einem handgezeichneten und live animierten „Zauberflöten“-Film und werden so Teil dieser Märchenwelt. Barrie Koskys Produktion reist inzwischen um die ganze Welt und begeistert mit ihrem fantasievollen Bühnenzauber überall ihr Publikum von Los Angeles bis Shanghai. // Eine Produktion der Komischen Oper Berlin in Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper am Rhein Opernhaus Düsseldorf Do 20.09., Fr 09.11., Do 29.11., So 16.12., Mi 26.12.2018, Sa 02.02., Do 14.02., Do 28.03.2019 Theater Duisburg Di 02.04., Mo 22.04., Do 23.05., Mo 10.06.2019 Dauer ca. 2 ¾ Stunden, eine Pause

Oper in zwei Akten KV 620 Libretto von Emanuel Schikaneder In deutscher Sprache Musikalische Leitung Axel Kober Inszenierung & Animationen Barrie Kosky & „1927“ (Suzanne Andrade & Paul Barritt) Konzeption „1927“ & Barrie Kosky Bühne & Kostüme Esther Bialas Licht Diego Leetz Chor Gerhard Michalski Dramaturgie Ulrich Lenz Sarastro Thorsten Grümbel / Sami Luttinen / Bogdan Taloș Tamino Bernhard Berchtold / Jussi Myllys / Ovidiu Purcel Königin der Nacht Svetlana Moskalenko / Antonina Vesenina Pamina Lavinia Dames / Anke Krabbe / Heidi Elisabeth Meier Erste Dame Sylvia Hamvasi / Elisabeth Selle / Adela Zaharia Zweite Dame Sarah Ferede / Marta Márquez Dritte Dame Katarzyna Kuncio / Ramona Zaharia Papageno Richard Šveda / Dmitri Vargin / Bodgan Baciu u.a. // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker

ARABELLA RICH A RD ST R AUS S

Arabella kann sich vor Verehrern kaum retten: Nicht nur drei Grafen werben um sie, sondern auch der Offizier Matteo. In diesen wiederum ist ihre Schwester Zdenka verliebt, die sich als Junge verkleiden muss, da sich ihre Eltern – der spielsüchtige Graf Waldner und seine Gattin Adelaide – nicht in der Lage sehen, beide Töchter standesgemäß aufwachsen zu lassen. Um Matteo trotzdem nahe sein zu können, schürt Zdenka seine Hoffnungen auf Arabellas Liebe, doch diese wartet auf ihren Traummann ... Mit ihrer letzten gemeinsamen Arbeit schufen Strauss und Hofmannsthal 1933 eine eindringliche Widerspiegelung der Verlorenheit sowie der Utopien einer entwurzelten Gesellschaft. // Opernhaus Düsseldorf Fr 21.09., Do 27.09., Mi 03.10.2018 Dauer ca. 3 Stunden, eine Pause

Lyrische Komödie in drei Aufzügen op. 79 Dichtung von Hugo von Hofmannsthal In deutscher Sprache mit Übertiteln Musikalische Leitung Axel Kober Inszenierung Tatjana Gürbaca Bühne Henrik Ahr Kostüme Silke Willrett Licht Stefan Bolliger Chor Patrick Francis Chestnut Dramaturgie Anne do Paço Graf Waldner Sami Luttinen Adelaide Susan Maclean Arabella Gabriele Scherer Zdenka Anja-Nina Bahrmann Mandryka Michael Volle Matteo Jussi Myllys Graf Elemer Cornel Frey Graf Dominik Dmitri Vargin Graf Lamoral Günes Gürle Kartenaufschlägerin Romana Noack // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker


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LE NOZZE DI FIGARO WOL F G A NG A M A DEUS MOZ A R T

So hatte sich Figaro seine Hochzeit mit Susanna nicht vorgestellt. Erst macht sie ihm Vorwürfe, dass er blind gegen die Absichten des Grafen Almaviva sei, der es auf die hübsche Kammerzofe abgesehen hat und daher sein „Jus primae noctis“ – sein herrschaftliches Recht der ersten Nacht – zurückgewinnen möchte. Dann wird er von der Haushälterin Marcellina mit einem alten Heiratsversprechen erpresst und schließlich scheitert auch noch seine Intrige, durch die er den Grafen bloßstellen wollte. Bei Mozart und da Ponte sind es die Frauen, die List und Geistesgegenwart besitzen, um eine aristokratische Ehekrise, eine mehrfach aufgeschobene Dienstbotenhochzeit und lange verschwiegene Familienbande zu einem glücklichen Ende zu wenden, ohne dass schon vor dem versöhnlichen Fest wertvolles Porzellan zerschlagen wird. // Opernhaus Düsseldorf So 23.09., Fr 28.09., So 04.11., Di 18.12.2018 Dauer ca. 3 ½ Stunden, eine Pause

Opera buffa in vier Akten KV 492 Libretto von Lorenzo da Ponte In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung David Crescenzi / Axel Kober Inszenierung Michael Hampe Bühne & Kostüme Germán Droghetti Licht Manfred Voss Chor Gerhard Michalski Choreographie Michal Matys Il Conte di Almaviva Laimonas Pautienius / Richard Šveda La Contessa di Almaviva Sylvia Hamvasi / Anna Princeva Susanna Lavinia Dames / Heidi Elisabeth Meier Figaro Torben Jürgens / Bogdan Taloş Cherubino Kimberley Boettger-Soller Marcellina Marta Márquez Doktor Bartolo Thorsten Grümbel / Günes Gürle Don Basilio Johannes Preißinger / Florian Simson Don Curzio Luis Fernando Piedra Barbarina Daria Muromskaia Antonio Daniel Djambazian / Peter Nikolaus Kante // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker

TOSCA GI AC OMO P U C CINI

Nur für ihre Kunst und die Liebe lebt die Sängerin Floria Tosca. Als sie durch ihre Beziehung mit dem Maler Mario Cavaradossi in einen Strudel politischer Ereignisse gezogen wird und sich dem brutalen Polizeichef Baron Scarpia ausgeliefert sieht, steht die Diva vor dem Abgrund. – Es gibt nur wenige Opern, in denen persönliche Leidenschaft und politische Willkür derart eng miteinander verwoben sind und zugleich so grausam offen gelegt werden wie in Puccinis „Tosca“. Die Einheit von Text und Musik ist vollendet, die Charakterisierung der Hauptfiguren voll theatralischen Gespürs. Ein packendes Stück über Liebe, Ehre, Verrat, Macht und deren Missbrauch. // Opernhaus Düsseldorf Sa 29.09., So 14.10., Fr. 26.10., Fr. 02.11., Fr. 28.12.2018, Do 03.01., Fr. 22.02., Fr. 05.04.2019 Dauer ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

Melodramma in drei Akten Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung David Crescenzi / Antonino Fogliani / Aziz Shokhakimov Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf Bühne & Kostüme Johannes Leiacker Chor Patrick Francis Chestnut Kinderchor Petra Verhoeven Dramaturgie Cornelia Preissinger Tosca Morenike Fadayomi Cavaradossi Eduardo Aladrén / Najmiddin Mavlyanov Scarpia Alexander Krasnov / James Rutherford Angelotti David Jerusalem / Torben Jürgens Sagrestano Peter Nikolaus Kante Spoletta Florian Simson Sciarrone Beniamin Pop // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Kinderund Jugendchor St. Remigius // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker


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RIGOLETTO GIUSEPPE V ERDI

Ein Herrscher sucht ohne Rücksicht auf Verluste nach erotischer Ablenkung, ein Vater wird verspottet und sperrt seine Tochter ein, Höflinge verüben ungestraft Verbrechen . .. Von den Mechanismen in den Systemen der Macht handelt Verdis „Rigoletto“ – eine Oper, in der die Protagonisten bewusst die Bedürfnisse anderer missachten und skrupellos mit deren Gefühlen spielen. Regisseur David Hermann seziert diese Verhaltensmuster innerhalb einer maroden Gesellschaft, in welcher der Wunsch nach Freiheit und Liebe zwangsläufig zum Tode führen muss. Wahre Emotionen gibt es nur in Verdis wundervoller Musik. // Opernhaus Düsseldorf So 30.09., So 07.10., So. 21.10.2018 Dauer ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

Melodramma in drei Akten Libretto von Francesco Maria Piave In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung Lukas Beikircher Inszenierung David Hermann Bühne Alexander Polzin Kostüme Cristina Nyffeler Licht Volker Weinhart Chor Patrick Francis Chestnut Dramaturgie Bernhard F. Loges Il Duca di Mantova Ovidiu Purcel Rigoletto Boris Statsenko Gilda Luiza Fatyol / Adela Zaharia Sparafucile Lukas Konieczny Maddalena Ramona Zaharia Il Conte di Monterone Stefan Heidemann Borsa Florian Simson Il Conte di Ceprano Beniamin Pop Giovanna Maria Boiko// Herrenchor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker

DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL WOL F G A NG A M A DEUS MOZ A R T

Der englische Edelmann Belmonte ist ins schöne Morgenland aufgebrochen, um seine Verlobte Konstanze wiederzufinden, die dort von einem türkischen Bassa gefangen gehalten wird. Der Orient war für Mozarts Zeitgenossen der Schauplatz vieler Abenteuergeschichten, die in Europa kursierten und wilde Fantasien erzeugten. Mozart wählte eine dieser Geschichten und thematisierte darin einen alten Topos der europäischen Kulturgeschichte: die Begegnung mit dem Fremden, worin sich Konfliktpotentiale der eigenen Kultur wie Liebe, Eifersucht und Gefallsucht spiegeln. Seine Oper appelliert an Toleranz und Menschlichkeit, wenn am Ende dieses Orient-Abenteuers der Bassa auf Rache verzichtet und Konstanze mit ihrem Verlobten Belmonte samt Dienerschaft unbehelligt in die englische Heimat zurückkehren lässt. // Opernhaus Düsseldorf Sa 13.10., Sa 20.10., Do 25.10., So. 28.10., Mi 14.11.2018 Dauer ca. 3 Stunden, eine Pause

Deutsches Singspiel in drei Akten KV 384 Text von Christoph Friedrich Bretzner, bearbeitet von Johann Gottlieb Stephanie d. J. In deutscher Sprache Musikalische Leitung Stefan Klingele Inszenierung András Fricsay Kali Son Bühne & Kostüme Johannes Leiacker Chor Gerhard Michalski Bassa Selim Peter Nikolaus Kante Konstanze Heidi Elisabeth Meier / Adela Zaharia Blonde Sibylla Duffe Belmonte Stephen Chambers / Jussi Myllys Pedrillo Cornel Frey Osmin Thorsten Grümbel / David Steffens // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker


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CAVALLERIA RUSTICANA / PAGLIACCI PIE T R O M A S C AGNI / RUGGER O LEONC AVA L LO

Liebe, Eifersucht, Hass und Tod sind die treibenden Kräfte in Mascagnis und Leoncavallos hochdramatischen Einaktern: In „Cavalleria rusticana“ hintergeht Turiddu Santuzza mit seiner früheren Geliebten Lola. Als Santuzza Lolas Mann Alfio die Untreue seiner Frau verrät, tötet dieser Turiddu. „Pagliacci“ handelt dagegen von Beziehungsproblemen innerhalb einer Komödiantentruppe: Nedda hat eine Affäre mit Silvio. Durch den unglücklich in Nedda verliebten Tonio erfährt ihr Ehemann Canio davon. Während einer Vorstellung vermischt Canio Realität und Theater und tötet Nedda und ihren Liebhaber. // Opernhaus Düsseldorf Mi 31.10., Sa 10.11.2018, So 10.02., So 17.02.2019 Dauer ca. 3 ½ Stunden, eine Pause

CAVALLERIA RUSTICANA / PAGLIACCI In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung David Crescenzi Inszenierung Christof Loy Bühne & Kostüme Herbert Murauer Choreographie Jaqueline Davenport Chor Gerhard Michalski Kinderchor Mathias Staut CAVALLERIA RUSTICANA Santuzza Morenike Fadayomi / Ramona Zaharia Turiddu Sergej Khomov / Najmiddin Mavlyanov Lucia Susan Maclean Alfio Anooshah Golesorkhi Lola Maria Boiko PAGLIACCI Canio Zoran Todorovich Nedda Luiza Fatyol Tonio Anooshah Golesorkhi / Boris Statsenko Beppo Cornel Frey / Johannes Preißinger Silvio Richard Šveda / Dmitri Vargin // Chor & Extrachor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Mädchenund Jungenchor // Düsseldorfer Symphoniker

LA CENERENTOLA GIOAC CHINO R O S SINI

La Cenerentola, so wird das arme Aschenputtel in Rossinis gleichnamiger Oper genannt. Auch sie hat einen hartherzigen Stiefvater und zwei missgünstige und selbstsüchtige Stiefschwestern, die ihr das Leben schwer machen. Doch anders als im Märchen sind ihre Verwandlung zu einer schönen Dame, in die sich der Prinz Don Ramiro verliebt, und dessen Verkleidung als Diener, der so unerkannt um ihre Zuneigung wirbt, die Drehpunkte einer turbulenten Märchenkomödie, deren Zauber von der temperamentvollen, in schillernden Farben glänzenden Musik ausgeht. Jean-Pierre Ponnelle, der große Opernmagier, ließ sie in seiner legendären Inszenierung durch szenischen Witz, Eleganz und Humor in praller Schönheit erstrahlen. // Opernhaus Düsseldorf Sa 03.11., So 11.11., Fr 16.11., Do 22.11.2018, Di 26.02., Sa 02.03., Do 07.03.2019 Theater Duisburg Sa 05.01., Mi 09.01., So 13.01.2019 Dauer ca. 3 Stunden, eine Pause

Dramma giocoso in zwei Akten Libretto von Jacopo Ferretti In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung Antonino Fogliani Inszenierung, Bühne & Kostüme Jean-Pierre Ponnelle Licht Volker Weinhart Chor Patrick Francis Chestnut Angelina Maria Kataeva Don Ramiro Juan José de León Dandini Laimonas Pautienius / Dmitri Vargin Don Magnifico Paolo Bordogna / Günes Gürle Clorinda Heidi Elisabeth Meier / Elena Sancho Pereg Tisbe Kimberley Boettger-Soller / Anna Harvey Alidoro Torben Jürgens / Adrian Sâmpetrean / Bogdan Taloş // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker


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DON GIOVANNI WOL F G A NG A M A DEUS MOZ A R T

Lang ist die Liste der weiblichen Geschöpfe, die den Verführungskünsten Don Giovannis angeblich nicht widerstehen konnten. Allein in Spanien sollen es 1003 gewesen sein. In Mozarts Werk spürt man, welche Energie von diesem Opernhelden ausgeht und wie sie alles um ihn herum auflädt. Wer auf Don Giovanni trifft, gerät in ein Kraftfeld, dem er sich nicht entziehen kann, dem er standhalten muss, wenn er darin nicht untergehen will. Doch es bietet ihm auch eine Chance, sich von Konventionen zu befreien, aus vorgefertigten Lebensmustern herauszutreten und Neues zu wagen. Wer sich das nicht traut, der muss Giovanni zur Hölle fahren lassen. //

Dramma giocoso in zwei Akten KV 527 Libretto von Lorenzo da Ponte Prager Fassung In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

In Kooperation mit der Tokyo Nikikai Opera Foundation

Don Giovanni Adrian Sâmpetrean Donna Anna Olesya Golovneva Don Ottavio Ibrahim Yesilay Komtur Sami Luttinen Donna Elvira Luiza Fatyol Leporello Torben Jürgens / Bogdan Taloş Masetto Beniamin Pop Zerlina Lavinia Dames / Elena Sancho Pereg // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker

Opernhaus Düsseldorf Sa 17.11., Sa 24.11., Fr. 07.12., Fr 21.12.2018 Dauer ca. 3 ¼ Stunden, eine Pause

Musikalische Leitung Lukas Beikircher / Antonino Fogliani Inszenierung Karoline Gruber Bühne Roy Spahn Kostüme Mechthild Seipel Licht Franz-Xaver Schaffer Chor Gerhard Michalski Dramaturgie Alexander Meier-Dörzenbach

HÄNSEL UND GRETEL ENGEL BER T HUMPERDINCK

Jeder kennt die Geschichte von den beiden armen Besenbinderkindern, die sich im Wald verlaufen haben und in die Fänge der Hexe Rosina Leckermaul geraten. Auch die Musik klingt im Ohr, hat doch der Komponist Engelbert Humperdinck volkstümlich eingängige Melodien in den musikalischen Reichtum eines spätromantischen Orchesterklanges eingebettet, der alle Sinne verzaubert. „Es ist eigentlich eine Geschichte für Kinder, aber im Herzen sind wir alle Kinder“, soll er gesagt haben. Wir glauben ihm gern und freuen uns auf ein Wiedersehen mit Hänsel und Gretel – alle Jahre wieder. //

Märchenspiel in drei Bildern Text von Adelheid Wette nach den Brüdern Grimm In deutscher Sprache mit Übertiteln

Opernhaus Düsseldorf Fr 30.11., Sa 08.12., Do 20.12., So 23.12., Di 25.12., Sa 29.12.2018 Theater Duisburg Fr. 14.12., Di 18.12., Mi 19.12.2018 Dauer ca. 2 Stunden, eine Pause

Hänsel Anna Harvey / Katarzyna Kuncio Gretel Lavinia Dames / Sibylla Duffe / Anke Krabbe Gertrud Renée Morloc / Romana Noack Peter Bruno Balmelli / Stefan Heidemann Hexe Morenike Fadayomi / Cornel Frey u. a. // Düsseldorfer Mädchen- und Jungenchor // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker

Musikalische Leitung Lukas Beikircher / Christoph Stöcker / Inszenierung Andreas Meyer-Hanno Szenische Neueinstudierung Esther Mertel Bühne Gerda Zientek Kostüme Inge Diettrich Kinderchor Mathias Staut


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XERXES GEOR G FRIEDRICH H Ä NDEL

In Georg Friedrich Händels Oper richten sich die Eroberungsfeldzüge des persischen Großfürsten Xerxes nicht auf fremde Territorien, sondern auf eine Frau, die er nicht bekommen kann. Denn die schöne Romilda ist seinem Bruder Arsamene treu und verweigert dem König ihre Gunst. Seine Taktiken, die Xerxes so oft wechselt wie seine opulenten Kostüme, lassen seine Gegenspieler nicht zur Ruhe kommen. So entsteht eine „barocke Muppet-Show“, wie der namhafte norwegische Regisseur Stefan Herheim sein Bühnenspektakel nennt, das mit der berühmten Xerxes-Arie „Ombra mai fu“ beginnt und nach einem verwirrenden Liebes- und Intrigenspiel mit der Einsicht endet, dass das Leben ein Theater ist, in dem man sich seine Rolle nicht immer aussuchen kann. // Eine Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin

Oper in drei Akten HWV 40 Libretto nach Niccolò Minato und Silvio Stampiglia In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung Konrad Junghänel Inszenierung Stefan Herheim Bühne Heike Scheele Kostüme Gesine Völlm Licht Franck Evin Chor Patrick Francis Chestnut Dramaturgie Alexander Meier-Dörzenbach Serse Valer Sabadus Arsamene Terry Wey Amastre Katarina Bradić Ariodate Torben Jürgens Romilda Heidi Elisabeth Meier Atalanta Anke Krabbe Elviro Hagen Matzeit // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Neue Düsseldorfer Hofmusik

Opernhaus Düsseldorf Do 17.01., So 20.01., Mi 23.01., Sa 26.01., Di 29.01., Do 31.01.2019 Dauer ca. 3 ½ Stunden, eine Pause

DON PASQUALE G A E TA NO D ONIZE T T I

Der reiche alte Geizkragen, der auf Freiersfüßen jungen Frauen hinterhersteigt, war eine typische Spottfigur der alten italienischen Stegreifkomödie. Auch Don Pasquale will heiraten, um seinen Neffen Ernesto zu enterben. Die Braut, die ihm sein Hausarzt Doktor Malatesta offeriert, entpuppt sich als boshafte Furie und ist keine andere als Ernestos Verlobte Norina. Don Pasquale erkennt, dass er das Opfer einer Intrige geworden ist. Fast möchte man Mitleid haben mit diesem Herrn in den besten Jahren, wie ihn Rolando Villazón sieht. Der multitalentierte Startenor inszeniert Donizettis Oper „Don Pasquale“ geistvoll witzig mit etwas Sentiment, das der turbulenten Komödie ungewohnt gefühlvolle Momente abgewinnt. //

Mit freundlicher Unterstützung durch den Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e. V. Opernhaus Düsseldorf Fr 18.01., Fr 25.01., Mi 30.01., So 03.02.2019 Theater Duisburg Fr 28.06., Do 04.07.2019 Dauer ca. 3 Stunden, eine Pause

Dramma buffo in drei Akten Libretto von Giovanni Domenico Ruffini und Gaetano Donizetti In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung Antonio Fogliani / Jesse Wong Inszenierung Rolando Villazón Bühne Johannes Leiacker Kostüme Thibault Vancraenenbroeck Licht Davy Cunningham Chor Gerhard Michalski Dramaturgie Hella Bartnig Don Pasquale Paolo Bordogna / Günes Gürle Dottore Malatesta Richard Šveda / Dmitri Vargin Ernesto Ibrahim Yesilay Norina Lavinia Dames / Elena Sancho Pereg Ein Notar Daniel Djambazian Kunsträuber Susanne Preissler // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker


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WO DIE WILDEN KERLE WOHNEN

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OL I V ER K NUS SEN

Als Max von seiner Mutter ohne Abendessen ins Bett geschickt wird, träumt er sich in eine Welt wilder Kreaturen. Bald wird Max zu ihrem Häuptling ernannt, doch schon packt ihn das Heimweh und er kehrt zurück nach Haus.

Fantastische Oper in einem Akt Text von Maurice Sendak In deutscher Sprache mit Übertiteln

Maurice Sendaks Bilderbuch „Wo die wilden Kerle wohnen“ ist aus den Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken und wurde von Komponist Oliver Knussen (*1952) mit leuchtenden Klangfarben ausgeschmückt. //

Musikalische Leitung Jesse Wong Inszenierung Philipp Westerbarkei Bühne & Kostüme Tatjana Ivschina Licht Franz-Xaver Schaffer Dramaturgie Bernhard F. Loges

Opernhaus Düsseldorf Do 24.01., So 27.01., Mo 28.01., Di 19.02., Mi 20.02., Do 21.02., Fr 15.03., So 07.04.2019 Dauer ca. 45 Minuten, keine Pause

Max Monika Rydz Mama / Tzippie Felicitas Brunke Bart- und Ziegenkerl Michael Pflumm Hornkerl Sebastià Peris Hahnkerl Daniel Djambazian Bullenkerl Beniamin Pop // altstadtherbst orchester

ARIADNE AUF NAXOS RICH A RD ST R AUS S

Ein Schmelztiegel von Komödie und Tragödie, Mythos und Ironie, Spiel und Wirklichkeit: Zunächst wird die Situation des dem Markt ausgelieferten Künstlers aus Strauss’ und unserer Zeit gespiegelt. Um den willkürlichen Souverän zu befriedigen, muss der Komponist seine Oper „Ariadne“ durch improvisierte Einlagen ergänzen. Im folgenden „Theater auf dem Theater“ prallen dann Ariadne und Zerbinetta mit ihren gegensätzlichen Liebesidealen aufeinander. In Dietrich W. Hilsdorfs differenzierter Personenführung, den Räumen Dieter Richters und den Kostümen Renate Schmitzers ist Strauss’ Opus bestens aufgehoben. // Opernhaus Düsseldorf Fr 15.02., So 24.02., Di 09.04., Sa 13.04., Fr 17.05., So 02.06.2019 Dauer ca. 2 ¼ Stunden, keine Pause

Oper in einem Aufzug nebst einem Vorspiel von Hugo von Hofmannsthal In deutscher Sprache mit Übertiteln Musikalische Leitung Wen-Pin Chien / Axel Kober Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf Bühne Dieter Richter Kostüme Renate Schmitzer Licht Volker Weinhart Dramaturgie Bernhard F. Loges Der Haushofmeister Peter Nikolaus Kante Ein Musiklehrer Stefan Heidemann / Jochen Schmeckenbecher Der Komponist Maria Kataeva / Katarzyna Kuncio Ein Tanzmeister Johannes Preißinger / Florian Simson Primadonna / Ariadne Karine Babajanyan / Linda Watson Der Tenor / Bacchus Daniel Frank / Corby Welch Najade Elisabeth Selle / Adela Zaharia Dryade Anna Harvey Echo Daria Muromskaia Zerbinetta Heidi Elisabeth Meier / Gloria Rehm Harlekin Dmitri Vargin Scaramuccio Stephen Chambers Truffaldin Lukasz Konieczny Brighella Cornel Frey / Jonas Gudmundsson Ein Offizier Andrés Sulbarán Ein Lakai Andrei Nicoara // Düsseldorfer Symphoniker


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FALSTAFF GIUSEPPE V ERDI

Sir John Falstaff ist ein Genussmensch, besonders in Verdis Oper, der Shakespeares Komödie „The Merry Wives of Windsor“ als Vorlage diente. Falstaff liebt den Wein, das gute Essen und auch die Ladies, vorausgesetzt, dass ihre Ehegatten vermögend sind. Um an deren Geld heranzukommen, versendet er auch schon mal Liebesbriefe in doppelter Ausführung mit gleichem Wortlaut. Das löst eine Lawine von Entrüstung und Racheobsessionen aus, die letztlich zur Folge haben, dass nicht nur der alte Ritter, sondern auch die von Eifersucht besessenen honorigen Bürger des Städtchens Windsor gehörig verspottet und bestraft werden. // Theater Duisburg So 24.02., Do 28.02., Di 19.03., Mi 03.04.2019 Dauer ca. 2 ½ Stunden, eine Pause

Commedia lirica in drei Akten Libretto von Arrigo Boito nach William Shakespeares „The Merry Wives of Windsor“ In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung David Crescenzi Inszenierung Michael Hampe Bühne & Kostüme John Gunter Chor Gerhard Michalski Falstaff Sergio Vitale Ford Bogdan Baciu Fenton Ibrahim Yesilay Cajus Cornel Frey Bardolfo Johannes Preißinger Pistola Torben Jürgens Alice Sylvia Hamvasi Nannetta Elena Sancho Pereg Quickly Renée Morloc Meg Page Kimberley Boettger-Soller // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker

DER FEURIGE ENGEL SER GE J PR OKOFJE W

Diese Oper von Sergej Prokofjew erzählt eine Schauergeschichte über eine Frau, die mit teuflischer Besessenheit einen Engel liebt. Der Ritter Ruprecht gerät in den Bann dieser von Dämonen heimgesuchten Renata und begibt sich mit ihr auf eine abenteuerliche Suche nach ihrem feurigen Engel, die vor der Inquisition endet. Die einsame Frau voller Sehnsucht und Gier nach Sexualität, die Männerphantasien gleichermaßen als Unschuld und dämonische Verführerin belebt, wird am Ende durch ein allmächtiges System vernichtet. Regisseur Immo Karaman verortet diese Oper in einer mysteriösen Heilanstalt, inszeniert sie als quasi filmischen Alptraum, zitiert dabei Klassiker des Psychound Horrorgenres und schafft dadurch ein packendes Drama, das unter die Haut geht. // Opernhaus Düsseldorf Sa 09.03., Sa 16.03, So 24.03., So 31.03.2019 Dauer ca. 2 ¼ Stunden, eine Pause

Oper in fünf Akten op. 37 Libretto vom Komponisten nach dem Roman „Ognenny angel“ von Waleri Jakowlewitsch Brjussow In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung Kimbo Ishii Inszenierung Immo Karaman Bühne Immo Karaman & Aida Guardia Choreographie & Kostüme Fabian Posca Licht Volker Weinhart Chor Patrick Francis Chestnut Dramaturgie Hella Bartnig Ruprecht Boris Statsenko Renata Svetlana Sozdateleva Wahrsagerin Renée Morloc Äbtissin Susan Maclean Doktor Agrippa von Nettesheim / Mephisto Sergej Khomov Doktor Faust Sami Luttinen Jacob Glock Florian Simson Mathias Torben Jürgens Exorzist / Graf Heinrich Timo Riihonen u. a. // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker


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MADAMA BUTTERFLY GI AC OMO P U C CINI

Die auf einer historischen Begebenheit beruhende Geschichte der Geisha CioCio-San, genannt Butterfly, hat Giacomo Puccini zu einer seiner berührendsten Opern inspiriert. Nach der Hochzeitsnacht mit dem amerikanischen Leutnant Pinkerton verlässt dieser sie, um mit seiner Frau in den USA zu leben. Cio-CioSan wartet mit seinem Sohn jahrelang auf ihn, muss schließlich feststellen, dass sie nur benutzt wurde und begeht Selbstmord. Für Regisseur Joan Anton Rechi ist die Tragödie der Cio-Cio-San eine der traurigsten Geschichten, die in einer Oper je erzählt wurden. In Alfons Flores’ poetischen Bühnenräumen zeigt er in eindrucksvollen Bildern, wie die junge Frau schließlich nicht nur ihre Illusionen, sondern auch ihr Leben verliert. // Eine Koproduktion mit dem Festival Castell de Peralada Opernhaus Düsseldorf So 21.04., Fr 03.05., So. 19.05., Mi 26.06., Mo 08.07.2019 Dauer ca. 3 Stunden, eine Pause

Tragedia giapponese in drei Akten Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach einem Bühnenstück von David Belasco In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung Wen-Pin Chien Inszenierung Joan Anton Rechi Bühne Alfons Flores Kostüme Mercè Paloma Licht Volker Weinhart Chor Patrick Francis Chestnut Dramaturgie Bernhard F. Loges Cio-Cio-San Liana Aleksanyan Suzuki Anna Harvey Kate Pinkerton Maria Boiko Pinkerton Eduardo Aladrén Sharpless Bogdan Baciu / Stefan Heidemann Goro Johannes Preißinger / Florian Simson Onkel Bonzo Peter Nikolaus Kante u. a. // Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker

DON CARLO GIUSEPPE V ERDI

In Giuseppe Verdis „Don Carlo“ stehen sich Privatheit und Öffentlichkeit gegenüber: das private Drama Carlos und Elisabettas auf der einen, die allwissende Inquisition auf der anderen Seite. Der international erfolgreiche Regisseur Guy Joosten sieht „Don Carlo“ als permanentes Autodafé, auch im übertragenen Sinne: Hier sterben Menschen für ihre Ideale und sind Opfer der Kirche mit einem instrumentalisierten Gott an der Spitze. Mit ihnen stirbt jegliche Privatsphäre und Menschlichkeit. //

Mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein e. V. Theater Duisburg Fr 10.05., Fr 17.05., Sa 29.06., Fr 05.07.2019 Dauer ca. 3 ¼ Stunden, eine Pause

Oper in vier Akten Libretto von Joseph Méry und Camille du Locle nach Friedrich von Schiller Italienischer Text von Antonio Ghislanzoni In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung Nicholas Carter Inszenierung Guy Joosten Bühne Alfons Flores Kostüme Eva Krämer Licht Manfred Voss Chor Gerhard Michalski Dramaturgie Bernhard F. Loges Filippo II. Bogdan Taloş Don Carlo Eduardo Aladrén Rodrigo di Posa Bogdan Baciu Il Grande Inquisitore Hans-Peter König Un frate Beniamin Pop Elisabetta di Valois Olesya Golovneva Eboli Sarah Ferede / Ramona Zaharia Il Conte di Lerma Andrés Sulbarán Voce dal cielo Lisa Griffith / Daria Muromskaia u. a. // Chor und Extrachor der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker


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E N S E M B L E

L AV I N I A DA M E S

B O G DA N BAC I U

DA N I E L D JA M BA Z I A N

KIMBERLEY B O E T T G E R- S O L L E R

MOR E N I K E FA DAYO M I


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LUIZA FAT YO L

GÜNES GÜRLE

L ISA GRIFFITH

S Y LV I A H A M VA S I

SA R A H F E R E DE

T HORS T E N GRÜ M BE L

C OR N E L FREY

S T E FA N H E I DE M A N N


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DAV I D J E RUSA L E M

H A NS -P E T E R KÖ N I G

MARIA K ATA E VA

TOR BE N J Ü RG E N S

LUKASZ KO N I E C Z N Y

S E RG E J K H O M OV

P E T E R N I KO L AU S KANTE

ANKE KRABBE


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K ATA R Z Y N A K U NCIO

RENÉE MOR LO C

M A R TA M Á RQ U E Z

SA M I LUTTINEN

JUSSI M Y L LYS

H E I DI E L ISA BE T H MEIER

S USA N M AC L E A N

RO M A N A N OAC K


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L A I MONAS PAU T I E N I U S

A DR I A N SÂ M P E T R E A N

JOH A N N E S PR E IS SI NGE R

LU IS F E R NA N D O PI E DR A

E L E NA SA NC HO P E R E G

OV I D I U P U RC E L

BENIAMIN P OP

WO L F G A N G SCHMIDT


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IBRAHIM Y E S I L AY

F LOR I A N SI MSON

DM I T R I VA RG I N

R ICH A R D Š V E DA

A DE L A ZAHARIA

L I N DA WAT S O N

B O G DA N TA L O Ş

R A MONA ZAHARIA


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G Ä S T E

E D UA R D O A L A DR É N

K ATA R I N A BR A DIĆ

DAV I D FISCHER

B R I G I T TA KELE

L I A NA A L E K S A N YA N

F E L I C I TA S BRU N K E

DA N I E L FRANK

A L E X A N DE R K R A S N OV

KARINE BA BA JA N YA N

K AT H A R I N A VO N B Ü L O W

LUC IO GA LLO

M ICH A E L K R AU S

A N JA - N I N A BA H R M A N N

STEPHEN CHAMBERS

A NO O SH A H G OL E SOR K H I

RAME LAHAJ

BRU NO BA L M E L L I

SI BY L L A DUFFE

O L E S YA G O L OV N E VA

BERNHARD L A N DAU E R

BERNHARD B E RC H T O L D

A N DR E J DU NA EV

MARIA HILMES

D M I T RY L AV ROV

PAO L O B OR D O GNA

NOR BE RT ERNST

BA R N O I S M AT U L L A E VA

J UA N J O S É DE L EÓN


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K AT JA LEVIN

M ICH A E L PFLUMM

JA M E S RU T H E R FOR D

E L ISA BE T H SELLE

E L ISA BE T STRID

S E RG I O V I TA L E

H AG E N M AT Z E I T

S E RG E Y P O LYA KOV

MON I K A RY D Z

JULIA S I T KOV E T S K Y

Z UZ A NA Š V E DA

M ICH A E L VO L L E

NAJ M I DDI N M AV LYA N OV

G U S TAVO P O R TA

VA L E R SA BA D US

SV E T L A NA S O Z DAT E L E VA

Z OR A N T O D O ROV I C H

JAC Q U E LY N WAG N E R

SV E T L A NA M O S K A L E N KO

A N NA P R I N C E VA

GA BR I E LE SCHERER

B OR IS S TAT S E N KO

AÏSHA TÜMMLER

M ICH A E L WEINIUS

SI MON NEAL

GLOR I A REHM

ANNIKA SCH L ICH T

J E S SICA S TAV RO S

I RY N A VA K U L A

HEIKE WESSELS

ALEXEY N E K LY U D OV

WO L F G A N G R E I N BAC H E R

JO CH E N SCH M E CKENBECHER

DAV I D STEFFENS

R AY M O N D V E RY

C OR BY WELCH

S E BA S T I À PERIS

T I MO R I I HON E N

H A N NA S C H WA R Z

K AY STIEFERMANN

A N TON I NA V E SE N I NA

T E R RY WEY


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OPERNSTUDIO 2018/19 Die Förderung hochtalentierter junger Sängerinnen und Sänger aus der ganzen Welt und eine Hilfestellung auf dem Weg zur künstlerischen Karriere – dies sind die Ziele des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein. Zur Saison 2018/19 beginnen sechs neue Mitglieder ihre zweijährige Zeit im Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein, in der sie durch mehrstündigen wöchentlichen Unterricht, Solorepetition, Repertoireaufbau, Ensembleproben, Rollenstudium, Sprachcoaching und szenische Workshops auf ihren Beruf vorbereitet werden. In zahlreichen kleineren und mittleren Partien auf den Bühnen in Düsseldorf und Duisburg können die jungen Talente nach und nach ihr Repertoire erweitern, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Dirigenten und Regisseuren kennenlernen und vor allem lernen, ihre in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse in die tägliche Bühnenpraxis umzusetzen. //

Musikalische Leitung Ville Enckelmann Sängerinnen & Sänger Maria Boiko, Maria Carla Pino Cury, Daria Muromskaia, Andrei Nicoara, Karina Repova, Andrés Sulbarán Organisatorische Leitung Eva Hölter Meisterkursleiter 2018/19 Barbara Frittoli, Sir Thomas Allen, Ks. Linda Watson, Marius Vlad Szenisches Training Peter Nikolaus Kante Italienisch Ilaria Lanzino *Die komplette Besetzung des Opernstudios 2018/2019 stand zum Redaktionsschluss noch nicht fest. Aktuelle Informationen finden Sie auf www.operamrhein.de

Das Opernstudio wird unterstützt vom Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e. V.

MEISTERKLASSEN Die Mitglieder des Opernstudios sind von Anfang an durch Proben und Vorstellungen in den normalen Ablauf des Opernhauses voll integriert und können so auch von der Zusammenarbeit mit den erfahrenen Ensemblemitgliedern profitieren. In besonders konzentrierter Form kommt dieses Element des VoneinanderLernens in den regelmäßigen Meisterkursen zum Tragen, bei denen international renommierte Künstler ihr Wissen weitergeben und jeweils eine Woche intensiv mit den Opernstudio-Mitgliedern an ihrer Gesangstechnik sowie der Interpretation von Liedern und Arien arbeiten. Der Blick und das Ohr von außen können sehr hilfreich sein: Oft legen die Meisterklassenleiter den Fokus auf Aspekte, die den jungen Sängern gar nicht als Problem bewusst waren, oder ermutigen sie, einen anderen technischen oder interpretatorischen Ansatz auszuprobieren, der ihnen beim Singen helfen kann. Manchmal reicht auch das beharrliche Feilen an Kleinigkeiten, um plötzlich einen großen Fortschritt zu erzielen. Für diese Spielzeit konnten die italienische Sopranistin Barbara Frittoli, der britische Bariton Sir Thomas Allen und der rumänische Tenor und Gesangslehrer Marius Vlad als Meisterkursleiter gewonnen werden; auch Ensemblemitglied Linda Watson, die regelmäßig mit dem Studio arbeitet, wird wieder einen Meisterkurs leiten. Das Publikum kann auch in dieser Spielzeit die Entwicklung des Opernstudios in den beliebten Meisterklasse-Konzerten mitverfolgen, in denen das gemeinsam gearbeitete Repertoire öffentlich präsentiert wird. //

Meisterklasse Ks. Barbara Frittoli Sa, 13.10.2018, 19.30 Uhr, maxhaus Meisterklasse Dr. Marius Vlad Sa, 02.02.2019, 19.30 Uhr, maxhaus Meisterklasse Ks. Linda Watson So, 31.03.2019, 11.00 Uhr, Opernhaus Düsseldorf, Foyer Meisterklasse Sir Thomas Allen Sa, 11.05.2019, 15.00 Uhr, Opernhaus Düsseldorf, Foyer


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CHOR DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN Auch in der Spielzeit 2018/2019 kann der Chor der Deutschen Oper am Rhein wieder seine große stilistische Bandbreite beweisen. Sie reicht von Händels Barockoper „Xerxes“ bis zur Uraufführung von Anno Schreiers neuestem Bühnenwerk „Schade, dass sie ein Hure war“. In der „Götterdämmerung“ greift das über 60-köpfige Ensemble endlich in Wagners „Ring“-Geschehen ein und unternimmt anschließend mit Gounods „Roméo et Juliette“ einen Abstecher in die französische Romantik. Vor allem die Damen freuen sich darüber hinaus auf die Wiederaufnahme von Prokofjews „Der feurige Engel“ und frischen schon einmal ihre russischen Sprachkenntnisse auf, bevor am Ende einer bewegten Spielzeit mit Tschaikowskys „Pique Dame“ eine weitere russische Oper nach über 40 Jahren eine Neuproduktion an der Rheinoper erlebt. Christoph Kurig, der nach 17 Spielzeiten seinen wohlverdienten Ruhestand antritt, übergibt das Amt des stellvertretenden Chordirektors an Patrick Francis Chestnut, der bisher als Repetitor und Dirigent an der Deutschen Oper am Rhein tätig war. Die Mitglieder des Chores und Chordirektor Gerhard Michalski freuen sich sehr auf die neue Zusammenarbeit. //

Chordirektor Gerhard Michalski Stellvertretender Chordirektor Patrick Francis Chestnut Assistentin der Chordirektion Dagmar Thelen 1. Sopran Geesche Bauer, Stephanie Blenskens, Astrid Daun, Sandra Michaela Diehl, Chieko Higashi, Silke Hillebrecht, Simone Klostermann, Ulrike Mertens, Martina Ramin, Imara Theodora Thomas 2. Sopran Victoria Demkina, Helena Günther, Birte Hopstein, Diana Klee, Ruth Mauderer, Silvia Mauer, Marianne Tillmanns, Izabella Turhan 1. Alt Sibylle Eichhorn, Angela Froemer, Claudia Hildebrand, Cornelia-Maria Orendi, Sylwia Siwak, JiSyong Weiß, Ming Yu 2. Alt Elisabeth Adrian, Susanne Hofmann-Babinetz, Britta Korte, Edith Krupp, Manuela Kunze, Franziska Orendi, Karolin Zeinert, Stefanie Zillig 1. Tenor Jonas Gudmundsson, Volker Kiefer, DongHoon Kim, Bohyeon Mun, Dae-Il Park, Luis Fernando Piedra, Andreas Schönberg, Primoz Vidovic, Zheng Xu, Apostolos Zoidis 2. Tenor Cesar Dima, Ingmar Klusmann, Eduardo Koch-Buttelli, Mamuka Manjgaladze, Dr. Roland Steingießer, Ömer Temizel, Klaus Walter 1. Bass Gerd Büker, Thomas Boldt, Dong-In Choi, Attila Fodre, Manfred Klee, Franz-Martin Preihs, Karl Thomas Schneider 2. Bass Clemens Begritsch, Jwa-Kyeom Kim, Thomas Ulrich Lässig, Volker Philippi, Runwalt Salzer, Romualdas Urbonas


Chor der Deutschen Oper am Rhein


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AIDS-GALA 2019 10. FESTLICHE OPERNGALA FÜR DIE DEUTSCHE AIDS-STIFTUNG Hochkarätige Künstler auf der Bühne, klangvolle Namen im Publikum: Die Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung feiert 2019 ihr zehnjähriges Jubiläum. Das beliebte Klassik-Event ist nicht nur ein gesellschaftliches Großereignis, sondern zählt längst zu den wichtigsten Charity-Veranstaltungen in Deutschland. Internationale Opernstars und preisgekrönte Sängerinnen und Sänger der Deutschen Oper am Rhein gestalten mit den Düsseldorfer Symphonikern einen Abend mit fantastischer Opernmusik und Evergreens aus Operette und Musical. Alle Künstlerinnen und Künstler verzichten auf ihre Gage, sodass der Reinerlös erneut in Hilfsprojekte der Deutschen AIDSStiftung fließen kann. Diese ist seit über 30 Jahren die größte AIDS-Hilfsorganisation in Deutschland. Mit dem Kauf Ihrer Eintrittskarte und einer Spende unterstützen Sie aktiv die so wichtige Hilfe für Menschen mit HIV/AIDS. //

Eintrittspreise 49,00 / 69,00 / 98,00 / 129,00 / 152,00 / 175,00 € Im Eintrittspreis ist ein Begrüßungsgetränk inbegriffen. VIP-Karten 500,00 € inkl. Galadinner mit Künstlern und Ehrengästen im Anschluss. Verkauf nur direkt über die Deutsche AIDS-Stiftung unter Tel. 0228.60 469 34 Opernhaus Düsseldorf Sa 23.03.2019, 19.00 Uhr

In Zusammenarbeit mit der Deutschen AIDS-Stiftung Unter der Schirmherrschaft von Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf

DRK-GALA 2018 Es ist die nunmehr 15. Benefiz-Gala zu Gunsten des Deutschen Roten Kreuzes, zu der die Deutsche Oper am Rhein und das Theater Duisburg gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Duisburg e. V. am 17. November 2018 einladen. Wie in den vergangenen Jahren werden wieder zahlreiche Gäste erwartet, die an diesem Großereignis im Stadtleben Duisburgs teilnehmen und zugleich durch ihre Spenden die hiesige Arbeit des DRK unterstützen möchten. Das festliche Programm wird von Solistinnen und Solisten der Deutschen Oper am Rhein und den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung von Axel Kober gestaltet, der auch in dieser Spielzeit interimsweise Chefdirigent der Duisburger Philharmoniker ist. Alle Mitwirkenden verzichten auf ihre Gage und der Reinerlös der Gala fließt vollständig in zahlreiche soziale Projekte des Duisburger DRK. // In Kooperation mit dem Theater Duisburg und dem DRK-Kreisverband Duisburg e. V.

Eintrittspreise 22,00 / 37,50 / 48,00 / 71,00 / 93,00 / 109,00 € VIP-Karten 189,00 € inkl. Sektempfang, beste Plätze, Opernbüffet und begleitende Getränke. Verkauf nur direkt über das DRK Duisburg unter operngala@drk-duisburg.de und Tel. 0203.28 283-335 Theater Duisburg Sa 17.11.2018, 18.00 Uhr


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FESTLICHE OPERNGALA PRÄSENTIERT VOM FREUNDESKREIS DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN Präsentiert vom Freundeskreis sorgten in den vergangenen Jahren Weltstars wie Edita Gruberová, Anja Harteros, Emily Magee, Juan Diego Flórez, Marcello Giordani, José Cura, Ramón Vargas, Elīna Garanča und Thomas Hampson in ausverkauften Konzerten für unvergessliche Gala-Abende im Düsseldorfer Opernhaus. Neben den Gaststars glänzen Solisten aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein und die Düsseldorfer Symphoniker. Im Anschluss findet für Freundeskreismitglieder und deren Freunde ein Festliches Dinner im Foyer des Opernhauses statt. Mitglieder erhalten rechtzeitig eine Einladung mit Anmeldemöglichkeit. //

Mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein e. V.

Eintrittspreise 49,00 / 69,00 / 98,00 / 129,00 / 152,00 / 175,00 € im Eintrittspreis ist ein Begrüßungsgetränk inbegriffen Das Programm und die Besetzung werden rechtzeitig bekannt gegeben. Weitere Informationen zum Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e. V. auf S. 81. Opernhaus Düsseldorf Sa 29.06.2019, 19.00 Uhr

WEIHNACHTEN MIT FREUNDEN FESTLICHER ABEND FÜR DEN FREUNDESKREIS UND ALLE OPERNFREUNDE Auch in dieser Spielzeit schenkt die Deutsche Oper am Rhein ihrem Freundeskreis ein festliches Konzert zur Weihnachtszeit. Solistinnen und Solisten aus dem Ensemble präsentieren gemeinsam mit den Duisburger Philharmonikern Höhepunkte aus ihrem breit gefächerten Repertoire. Für Mitglieder des Freundeskreises ist der Eintritt zum Konzert frei. Im Anschluss lassen Opernfreunde und Künstler den Abend gemeinsam ausklingen. Nähere Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf Seite 81. //

Eintrittspreise Eintritt für Nicht-Freundeskreismitglieder 20,00 € Für Mitglieder des Freundeskreises ist ein entsprechendes Platzkontingent reserviert; die individuelle Buchung erfolgt mittels eines Rückmeldebogens, der allen Mitgliedern zugeschickt wird. Das Programm und die Besetzung werden rechtzeitig bekannt gegeben. Opernhaus Düsseldorf Di 11.12.2018, 19.00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein e. V.


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#KONZERTE IM FOYER VOKALENSEMBLE GLOBUS VOCALIS Sein Name ist sprechend: Das Männerchorensemble „Globus Vocalis“ vereint Sänger aus aller Welt in ihrer gemeinsamen Leidenschaft – dem Singen. Auch in dieser Spielzeit lädt das 2010 von Mitgliedern des Chors der Deutschen Oper am Rhein gegründete Ensemble zu einem Foyer-Konzert ein. Mit seiner Klangkultur und seinem vielseitigen Repertoire zählt „Globus Vocalis“ längst zu den renommiertesten Vokalensembles in Nordrhein-Westfalen. „Man durfte staunen über die individuelle Klasse der Solisten – bei gleichzeitig perfekt austariertem Chorklang“, urteilte die Rheinische Post. //

Leitung Klaus Walter // Globus Vocalis / 1. Tenor Nicolai Dewald, Anton Gankov, Bohyeon Mun, Luis Fernando Piedra, Frank Schnitzler, Marc Schubert 2. Tenor Runrui Du, Mamuka Manjgaladze, Klaus Walter, Thomas Weiss 1. Bass Attila Fodre, Andreas Hall, Elimar Köster 2. Bass Volker Philippi, Benno Remling // Klavier Gerhard Michalski Opernhaus Düsseldorf, Foyer Fr 01.02.2019, 19.30 Uhr

LIEDERMATINEEN UND -SOIREEN Die Liedinterpretation zählt zu den „Königsdisziplinen“ der Gesangskunst. Mit der von Operndirektor Stephen Harrison geleiteten und am Klavier begleiteten Serie an Matineen und Soireen hat sie im Düsseldorfer Opernhaus einen festen Platz. Den Auftakt in die Saison 2018/19 macht im Großen Saal ein festliches Konzert mit Liedern und Texten zur Weihnachtszeit, interpretiert von Mitgliedern des Sängerensembles und Schauspieler Stefan Wilkening. Mit jeweils einem eigenen Programm stellen sich Tenor Ovidiu Purcel sowie die Sopranistinnen Anke Krabbe und Adela Zaharia aus dem Ensemble vor, als Gast ist im Juni der Wiener Tenor Norbert Ernst in einer Soiree zu erleben. //

Weihnachten in Lied und Wort Opernhaus Düsseldorf So 16.12.2018, 11.00 Uhr Liedermatinee: Ovidiu Purcel Opernhaus Düsseldorf, Foyer So 10.02.2019, 11.00 Uhr Liedermatinee: Anke Krabbe Opernhaus Düsseldorf, Foyer So 17.03.2019, 11.00 Uhr Liedermatinee: Adela Zaharia Opernhaus Düsseldorf, Foyer So 28.04.2019, 11.00 Uhr Liedersoiree: Norbert Ernst Opernhaus Düsseldorf, Foyer So 15.06.2019, 19.30 Uhr


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#KONZERTE IM FOYER SYMPHONIKER IM FOYER Die beliebten Matineen, gestaltet von Mitgliedern der Düsseldorfer Symphoniker und des Sängerensembles der Deutschen Oper am Rhein, laden auch 2018/19 wieder zu einer vielfältigen musikalischen Reise in die Welt der Kammermusik, Lieder und Arien ein – vom Barock bis ins 20. Jahrhundert, in klassischen und ungewöhnlichen Formationen. Den Auftakt macht am 3. Oktober ein Konzert zur Deutschen Einheit, zu dem sich Konzertmeisterin Franziska Früh mit ihren Kollegen u. a. Streichquartetten von Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms widmet. Auf die Spuren der Musik aus Böhmen und Ungarn führt die zweite Matinee. Geiger Roland Faber hat ein Programm mit Kammermusik von Antonín Dvořák und Ernst von Dohnanyi zusammengestellt. Ein 263. ist kein runder Geburtstag, aber bei einem Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart lohnt es sich, alle zu feiern – zumal, wenn ein Konzerttermin tatsächlich auch noch genau auf den 27. Januar fällt. Für die dritte Matinee bringt ein Ensemble aus Bläsern und Streichquintett Werke von Mozart in ungewöhnlicher Fassung zur Aufführung. Gute Tradition und deshalb natürlich auch in dieser Spielzeit wieder auf dem Programm ist das Karnevalskonzert. Lassen Sie sich überraschen, was sich die musikalischen Jecken ausgedacht haben! Am 4. April wird’s barock. Georg Friedrich Händel steht im Zentrum dieser Matinee unter der Federführung von Flötistin Ruth Legelli, Oboistin Gisela Hellrung und Geiger Martin Schäfer. Extravagante Kombinationen bietet der 19. Mai, denn wann trifft schon mal eine Trompete auf ein Klaviersextett? //

Konzert zur Deutschen Einheit Kammermusik und Lieder von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms und Richard Strauss Opernhaus Düsseldorf, Foyer Mi 03.10.2018, 11.00 Uhr Aus Böhmen und Ungarn Kammermusik und Lieder von Antonín Dvořák und Ernst von Dohnányi Opernhaus Düsseldorf, Foyer So 04.11.2018, 11.00 Uhr Mozart: Zum 263. Geburtstag Kammermusik und Arien von Wolfgang Amadeus Mozart Opernhaus Düsseldorf, Foyer So 27.01.2019, 11.00 Uhr Musikalischer Karneval Ein heiteres Programm zur Fünften Jahreszeit mit dem Caféhausensemble der Düsseldorfer Symphoniker Opernhaus Düsseldorf, Foyer So 03.03.2019, 11.00 Uhr Concerti und Arien Musik von Georg Friedrich Händel Opernhaus Düsseldorf, Foyer So 14.04.2019, 11.00 Uhr Extravagante Kombinationen Kammermusik von Camille Saint-Saëns und Johann Nepomuk Hummel Opernhaus Düsseldorf, Foyer So 19.05.2019, 11.00 Uhr


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#EXTRA

#MITMACHEN

WERKEINFÜHRUNGEN

STATISTERIE

30 Minuten vor jeder Aufführung findet in unseren Foyers eine Einführung mit den wichtigsten Informationen über die Werke, ihre Handlung und ihre Interpretation statt. //

OPERN- UND BALLETTWERKSTÄTTEN Schon einige Tage vor den Premieren stellen wir in unseren Opern- und Ballettwerkstätten die neuen Produktionen vor und geben Einblicke in den künstlerischen Arbeitsprozess. In Podiumsgesprächen sprechen Mitwirkende über das Werk, geben interessante Informationen über Hintergründe und künstlerische Zusammenhänge und stellen die Grundzüge ihrer Inszenierung vor. Eine öffentliche Probe mit den beteiligten Künstlern sowie den Düsseldorfer Symphonikern oder Duisburger Philharmonikern vermittelt im Anschluss einen ersten Eindruck von der neuen Produktion. Das Ballett am Rhein gestaltet darüber hinaus zwei seiner Werkstätten pro Saison nach einem öffentlichen Training mit Demonstrationen zum Stil oder der Arbeitsweise der Choreographen und führt in Gesprächen und Anschauungen in die Grundbegriffe der Tanzkunst ein. //

BLICK HINTER DIE KULISSEN Ein rund 90-minütiger Rundgang führt Sie „backstage“ an Orte des Opernhauses Düsseldorf bzw. des Theaters Duisburg, die dem Publikum sonst nicht zugänglich sind. Karten für die öffentlichen Führungen sind im Vorverkauf erhältlich. Individuelle Gruppenführungen nach Absprache; nähere Informationen dazu auf unserer Webseite. // Termine im Monatsspielplan und auf www.operamrhein.de Karten Düsseldorf 7,00 € / erm. 4,00 € // Duisburg 6,00 / erm. 4,00 €

Für die kleinen stummen Rollen in der Oper werden sie gebraucht: unsere Statisten. Junge, Alte, Kleine, Große, Kinder, Frauen und – besonders – Männer. Bei Interesse freuen wir uns über eine Kurzbewerbung mit Foto. Sobald wir Ihren „Typ“ suchen, laden wir Sie zu einem Casting ein. // Michal Matys, Statisterie Düsseldorf E-Mail: statisterie@operamrhein.de Norbert Kaulhausen, Statisterie Duisburg E-Mail: n.kaulhausen@operamrhein.de

EXTRACHOR Bei Opern mit großem Chor wirkt regelmäßig der Extrachor mit – ein Ensemble mit semiprofessionellem Anspruch, das projektweise zusammengestellt wird. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine ausgebildete Stimme, Chorerfahrung, die Fähigkeit, sicher vom Blatt zu singen, und genügend freie Zeit für Proben und Vorstellungen. // Chordirektion Deutsche Oper am Rhein Tel.: 0211.8925275 E-Mail: buerochor@operamrhein.de

KINDERCHOR AM RHEIN Der Duisburger Kinderchor besteht aus Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 19 Jahren, die Spaß am Singen und am szenischen Spiel haben. // Chorleitung Sabina López Miguez Tel.: 0211.89 25 457 E-Mail: kinderchor@operamrhein.de


Wolfgang Amadeus Mozart „Le nozze di Figaro“ (Richard Šveda, Alma Sadé)


Gaetano Donizetti „Maria Stuarda“ (Olesya Golovneva, Ensemble, Chor) links Sergej Prokofjew „Der feurige Engel“ (Svetlana Sozdateleva, Jens Larsen, Chor)

rechts


Richard Wagner „Das Rheingold“ (Michael Kraus, Ensemble, Statisterie) Giuseppe Verdi „La traviata“ (Olesya Golovneva, Ensemble, Chor) rechts

links


Martin Schläpfer „Konzert für Orchester“ (Ensemble)


Giuseppe Verdi „Don Carlo“ (Gianluca Terranova, Bogdan Baciu) Giuseppe Verdi „Otello“ (Zoran Todorovich, Chor) rechts

links


Richard Wagner „Die Walküre“ (Linda Watson, Simon Neal) links Martin Schläpfer „Ein Deutsches Requiem“ (Andriy Boyetskyy, Martin Chaix, Julie Thirault)

rechts


Martin Schläpfer „Marsch, Walzer, Polka“ (Yuko Kato, Sonny Locsin) links Giacomo Puccini „Madama Butterfly“ (Liana Aleksanyan, Emma Sventelius, Chor)

rechts


Georg Friedrich Händel „Xerxes“ (Valer Sabadus, Torben Jürgens, Chor) links Oliver Knussen „Wo die wilden Kerle wohnen“ (oben: Heidi Elisabeth Meier; unten: Sebastià Peris, Beniamin Pop, Peter Aisher, Daniel Djambazian, Felicitas Brunke, Statisterie)

rechts


Richard Strauss „Ariadne auf Naxos“ (Elena Sancho Pereg)


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FREUNDESKREIS DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN E.V. In dieser Spielzeit kommt mit „Götterdämmerung“ der letzte Teil von Wagners Monumentalwerk auf die Bühnen in Düsseldorf und Duisburg, zum Abschluss folgt dann in beiden Städten der gesamte Zyklus mit allen vier Teilen innerhalb weniger Tage. Diese Mammutproduktion steht beispielhaft für alles, was ein gut funktionierendes Opernhaus ausmacht: Abend für Abend präsentiert sich ein fantastisch aufgestelltes Ensemble, das uns gemeinsam mit Gastsolisten aus aller Welt Glanzpunkte lebendiger Kultur beschert. Aus dem Graben erleben wir dazu von Generalmusikdirektor Axel Kober perfekt auf den Punkt studierte Orchestermusiker, die einen Klangteppich ausbreiten, auf dem man mit Leichtigkeit abhebt und in andere Sphären davonschwebt. Zugleich eröffnen sich dem Auge Bühnenräume, deren Ausstattung von ebenso großer Professionalität und Leidenschaft zeugt, wie der musikalische Teil. Unzählige Details lassen eine Ahnung aufkommen von unzähligen Stunden feinster Arbeit in den Werkstätten, von einem Hand in Hand sämtlicher Gewerke, dessen Resultate uns staunen machen. Bravi! So etwas Großartiges lebendig zu halten in einer Zeit, in der sich alles mehr denn je auf Gewinnmaximierung und Effektivität fokussiert, braucht jede Menge Begeisterung und Engagement. Im Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein haben sich Musiktheater-Fans mit Firmen, Banken und Stiftungen zusammengeschlossen, denen Kulturförderung wichtig ist. Mit ihren Spenden sorgen sie in dieser Spielzeit für den Ausstattungsetat der „Götterdämmerung“. Aber das ist längst nicht alles: Ein fester Teil der Einnahmen fließt beispielsweise regelmäßig in die Unterstützung des Opernstudios, ein anderer in die hochgradig kreative und engagierte Vermittlungsarbeit der Education-Abteilung der Jungen Oper am Rhein. Was wir sonst noch tun und welche Vorteile Sie als Mitglied erwarten können, finden Sie auf unserer Website www.freundeskreis-dor.de oder in unserer Broschüre, die wir Ihnen auf Wunsch gerne zuschicken. Willkommen im Freundeskreis! // Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e. V. Vorsitzender des Vorstands Prof. Dr. Dieter H. Vogel Vorsitzender des Kuratoriums Prof. Dr. Ulrich Lehner Kontakt Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e. V. c/o Commerzbank AG, Nadine Streer, 40300 Düsseldorf Tel. +49 (0) 211. 15 800 468, E-Mail: freundeskreis.dor@gmail.com Monika Doll, Deutsche Oper am Rhein, Heinrich-Heine-Allee 16a, 40213 Düsseldorf Tel. +49 (0) 211. 89 25 208, E-Mail: m.doll@operamrhein.de www.freundeskreis-dor.de

Termine 2018/19 Weihnachten mit Freunden Opernhaus Düsseldorf Di 11.12.2018, 19.00 Uhr Weitere Informationen auf S. 61 Operngala präsentiert vom Freundeskreis Opernhaus Düsseldorf Sa 29.06.2019, 19.00 Uhr Weitere Informationen auf S. 61 Freundeskreispremieren im Opernhaus Düsseldorf Die zweite Vorstellung einer Neuproduktion feiert der Freundeskreis noch einmal ganz besonders: Die Künstler der Produktion sind eingeladen zur Premierenfeier im Foyer, die an diesem Abend exklusiv den Freundeskreismitgliedern vorbehalten ist. Götterdämmerung Do 01.11.2018, 17.00 Uhr b.37 (Binet / Horecna / Şucheană) Mi 28.11.2018, 19.30 Uhr Maria Stuarda Sa 22.12.2018, 19.30 Uhr Schade, dass sie eine Hure war Sa 23.02.2019, 19.30 Uhr Roméo et Juliette Sa 06.04.2019, 19.30 Uhr b.39 (van Manen / Chaix / Schläpfer) So 14.04.2019, 18.30 Uhr Pique Dame Do 30.05.2019, 18.30 Uhr Karten für die genannten Termine sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich. Freundeskreispremieren als vergünstigtes Paket gibt es im Neuproduktionen-Abo.


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BALLETT PREMIEREN UND REPRISEN 2018/19


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Martin Schläpfer Schwanensee

Remus Şucheană Sinfonie Nr. 1 Uraufführung

Mark Morris Pacific

Sa 15.09.2018, Opernhaus Düsseldorf (Reprise) Fr 28.09.2018, Theater Duisburg (P)

b.37 Robert Binet New World Uraufführung

William Forsythe One Flat Thing Reproduced Martin Schläpfer Ulenspiegeltänze Uraufführung Sa 09.02.2019, Theater Duisburg

Trisha Brown Locus Merce Cunningham Night Wandering Paul Taylor Offenbach Overtures Sa 08.06.2019, Opernhaus Düsseldorf

Natalia Horecna The Way Ever Lasting Uraufführung Remus Şucheană Fantaisies Uraufführung Fr 23.11.2018, Opernhaus Düsseldorf

Silvestergala Martin Schläpfer Marsch, Walzer, Polka

b.39 Young Moves 2019 Hans van Manen Dances with Piano Deutsche Erstaufführung Martin Chaix Atmosphères Uraufführung Martin Schläpfer 44 Duos Uraufführung Fr 12.04.2019, Opernhaus Düsseldorf

Remus Şucheană Romanze Martin Schläpfer Mönche und Nonne Jerome Robbins The Concert Mo 31.12.2018, Opernhaus Düsseldorf

Helen Clare Kinney Unqualified Uraufführung Brice Asnar As It Leaves ... Uraufführung So-Yeon Kim Rococo Variations Uraufführung Michael Foster Opus 29 Uraufführung Fr 05.07.2019, Opernhaus Düsseldorf


MarlĂşcia do Amaral, So-Yeon Kim


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SCHWANENSEE MARTIN SCHL ÄPFER REPRISE

Sa 15.09.2018, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

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Fr 28.09.2018, 19.30 Uhr, Theater Duisburg

Siegfried soll heiraten – und dies gefällt ihm gar nicht. Mit seinem Freund Benno geht er auf die Jagd. Es wird immer später und plötzlich ist es Nacht. Tief im Wald wird er an einem geheimnisvollen See von einem fremden Mädchen magisch in Bann gezogen. Odette ist in einem bösen Zauber gefangen und kann nur, wenn es dunkel wird, für einige Stunden menschliche Gestalt annehmen ... „Schwanensee“ zur Musik von Peter I. Tschaikowsky ist das berühmteste Ballett aller Zeiten. Seit seiner Uraufführung 1877 am Moskauer Bolschoi-Theater hat das romantische Tanzmärchen zahlreiche Deutungen erfahren. Als sein Inbegriff zählt bis heute Marius Petipas und Lew Iwanows legendäre St. Petersburger Choreographie aus dem Jahre 1895. Das Ballett am Rhein zeigt 2018/19 auf seinen beiden Bühnen in Düsseldorf und Duisburg Martin Schläpfers Version, in der der Schweizer Choreograph „all die faszinierenden Dunkelheiten, psychischen Geheimnisse und Archetypen“ mit seiner ganz eigenen, ebenso physischen wie hochexpressiven Tanzsprache in den Mittelpunkt rückt und uns in eine Welt entführt, „in der Geister und Unerklärbares noch nicht als Hirngespinste gelten“. //

Musik „Schwanensee“ op. 20 von Peter I. Tschaikowsky Choreographie Martin Schläpfer Musikalische Leitung Axel Kober / Aziz Shokhakimov Bühne & Kostüme Florian Etti Licht Stefan Bolliger Dramaturgie Anne do Paço // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Düsseldorfer Symphoniker / Duisburger Philharmoniker

Opernhaus Düsseldorf So 16.09.2018, Sa 12.01., Sa 19.01.2019 Theater Duisburg Sa 29.09., Fr 05.10., So 07.10., Fr 19.10., Sa 27.10., So 04.11., Fr 21.12., Sa 22.12., Mi 26.12.2018, Di 08.01.2019 Dauer b.36 ca. 2 ¾ Stunden, eine Pause


Eric White, Cassie MartĂ­n


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NEW WORLD URAUFFÜHRUNG ROBERT BINE T

THE WAY EVER LASTING URAUFFÜHRUNG NATALIA HORECNA

FANTAISIES URAUFFÜHRUNG REMUS ŞUCHE ANĂ

P R E M IE R E

Fr 23.11.2018, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Opernhaus Düsseldorf Mi 28.11., Sa 01.12., So 09.12., Mi 12.12., Sa 15.12.2018, Sa 05.01.2019 Ballettwerkstatt / Opernhaus Düsseldorf Do 15.11.2018, 18.00 Uhr Dauer b.37 ca. 2 ¼ Stunden, zwei Pausen


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NEW WORLD ROBERT BINE T

Im Augenblick der Schöpfung des Alls prallen die Elemente aufeinander. Feuer, Wasser, Erde und Wind vermischen sich in einer eklatanten Spannung zwischen Licht und Dunkelheit. Als Inspiration für „New World“ wählt der Kanadier Robert Binet drei Stücke von Nico Muhly. Der New Yorker Komponist arbeitete mit Björk und Philip Glass zusammen, hat sich längst aber auch einen eigenen Namen in der Musikszene gemacht. Die atmosphärischen Landschaften, die aus den Kompositionen „Four Studies“, „Honest Music“ und „Quiet Music“ entstehen, bieten Robert Binet die Basis für ein Stück, das die außergewöhnlichen Geschichten über die Entstehung des Universums mit unserer gegenwärtigen Realität verbindet. Robert Binet zählt zu den vielversprechendsten Nachwuchstalenten seiner Generation. Er war 2012/13 Choreographic Apprentice beim Royal Ballet London und arbeitet zurzeit u. a. als Hauschoreograph beim National Ballet of Canada. //

Musik „Four Studies“ und „Honest Music“ für Orchester bearbeitet sowie „Quiet Music“ für Klavier von Nico Muhly Choreographie Robert Binet Musikalische Leitung Jean-Michaël Lavoie Bühne & Kostüme Shizuka Hariu Licht Natasha Chivers Klavier Hiroko Ishigame // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Düsseldorfer Symphoniker


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THE WAY EVER LASTING NATALIA HORECNA Ihre Choreographien sind keine abstrakten Bewegungskompositionen. Sie hat Stücke über Kriege und den Missbrauch des Geistes gemacht, über in der Welt verlorene Kinder und Außenseiter. Natalia Horecna steht mit ihren Werken mitten im Leben, immer wieder geht es ihr aber auch um die Suche nach spiritueller Erhöhung. Nach der Uraufführung „Wounded Angel“ in b.30 kehrt die aus Bratislava stammende Künstlerin mit „The Way Ever Lasting“ nach Düsseldorf zurück. „Als einen Weg, der niemals enden möge“, beschreibt sie ihre Suche nach Balance, mit der sie sich in ihrem neuen Tanzstück auseinandersetzen wird – dem Gleichgewicht von Gut und Böse, von Falsch und Richtig, ohne deren Bedingtheit nichts Positives entstehen, „Gutes nicht erkannt, gefühlt, gelebt, genossen“ werden kann, so die Choreographin, die mit den „Augen des Herzens“ forschend in Räume vorzudringen versucht, die – hinter der sichtbaren Welt liegend – ungeahnte Freiheit eröffnen. //

Musik „Chanson de Matin“ aus Cinq Chansons pour Percussion von Claude Vivier, „Lurking of a Purple Demon“ von Peter Breiner, Adagio e piano sempre aus dem Cembalokonzert Nr. 3 D-Dur BWV 1054 von Johann Sebastian Bach Choreographie Natalia Horecna Musikalische Leitung Jean-Michaël Lavoie Bühne Darko Petrovic Kostüme Christiane Achatzi Licht Volker Weinhart Violoncello Nikolaus Trieb Schlagzeug Fabian Clasen Cembalo Hiroko Ishigame // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Düsseldorfer Symphoniker

FANTAISIES REMUS ŞUCHE ANĂ Wie aus einer anderen Welt klingt die Musik zu uns herüber – und öffnet auf der Tanzbühne ein Tor hinein in ein Reich voller phantastischer Wesen und zauberhafter Atmosphären, einen sommernächtlichen Traum, in dem Geister und andere Wesen herrschen, voller Romantik, aber auch geheimnisvoller, gefährlicher Dunkelheiten. Bohuslav Martinůs zwischen 1951 und 1953 komponierte 6. Sinfonie mit dem Untertitel „Fantaisies symphoniques“ begleitet den Choreographen Remus Şucheană bereits seit mehreren Jahren. Nun hat er sie als Basis für sein neuestes Werk gewählt: „Als ich eine Musik für meine allererste Choreographie suchte, stieß ich auf Martinůs ‚Sechste‘ und wusste sofort, dass ich mich mit ihr in einem Ballett auseinandersetzen möchte. Ihre Welt mit ihren vielschichtigen Farben nahm mich direkt gefangen. Es ist eine Musik, zu der ich sofort Emotionen spüre, Schritte und Bewegungen sehe, ein Solo, eine Gruppe.“ Seit 2016/17 leitet Remus Şucheană als Direktor das Ballett am Rhein. Mit „Fantaisies“ stellt er sein drittes Werk als Choreograph vor. //

Musik Sinfonie Nr. 6 („Fantaisies symphoniques“) H. 343 von Bohuslav Martinů Choreographie Remus Şucheană Musikalische Leitung Jean-Michaël Lavoie Bühne & Kostüme Mylla Ek Licht Volker Weinhart // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Düsseldorfer Symphoniker


Marcos Menha, Doris Becker


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SINFONIE NR. 1 URAUFFÜHRUNG REMUS ŞUCHE ANĂ

ONE FLAT THING REPRODUCED WILLIAM FORSY THE

ULENSPIEGELTÄNZE URAUFFÜHRUNG MARTIN SCHL ÄPFER

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Sa 09.02.2019, 19.30 Uhr, Theater Duisburg

Theater Duisburg Sa 23.02., So 17.03., Mi 20.03., So 28.04., Sa 18.05., Fr 21.06.2019 Ballettwerkstatt / Theater Duisburg Mo 04.02.2019, 18.00 Uhr Dauer b.38 ca. 2 ½ Stunden, zwei Pausen


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b.38 92

SINFONIE NR. 1 REMUS ŞUCHE ANĂ

„Mein ist die Rache, ich werde vergelten, spricht der Herr“ lautet das biblische Epigramm, das Sergej Rachmaninow über sein erstes großes Werk – die Sinfonie Nr. 1 d-Moll op. 13 – schrieb und das auch Leo Tolstois Roman „Anna Karenina“ einleitet. In seiner „Jugendsinfonie“ vereint Rachmaninow episodenhaft auftretende Themen mit einer bombastischen und rhythmisch mitreißenden Musiksprache. Remus Şucheană sieht in den vier Sätzen der Sinfonie Bilder des Krieges, der Verwüstung und die daraus folgenden Konsequenzen. Während er mit „Fantaisies“ in b.37 eine zauberische Welt voller imaginären Wesen zeichnet, verankert er seine „Sinfonie Nr. 1“ in der Realität und thematisiert das menschliche Dasein auf der Erde mit seinen Zyklen des Friedens und der Aufstände zu einer Musik, die er als „reich, mutig und voller Schätze“ beschreibt. //

Musik Sinfonie Nr. 1 d-Moll op. 13 von Sergej Rachmaninow Choreographie Remus Şucheană Musikalische Leitung Wen-Pin Chien Bühne & Kostüme Darko Petrovic Licht Volker Weinhart // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Duisburger Philharmoniker


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ONE FLAT THING REPRODUCED WILLIAM FORSY THE Bereits in den 1970er Jahren revolutionierte William Forsythe den Tanz mit einer unerwarteten Weiterentwicklung des akademischen Balletts. In einer Zeit, in der sich andere vom klassischen Genre distanzierten, bereicherte er das Vokabular um Formen, die zuvor als fehlerhaft galten. Bewegungen werden verdreht, verbogen, zerlegt und neu zusammengesetzt in einen anderen Raum gestellt. „One Flat Thing Reproduced“ – im Jahr 2000 mit dem Ballett Frankfurt uraufgeführt – steht am Ende des Spektrums dieser Erforschungen. Inspiriert von Büchern über Expeditionen zum Südpol, entwickelte Forsythe eine sich immer mehr verdichtende Choreographie, die ihren Höhepunkt im scheinbaren Chaos der Körper inmitten von zunächst perfekt angeordneten 20 Tischen findet. Der Choreograph vergleicht diese Tische mit Eis, nennt sie glatt und unvorhersehbar gefährlich. Kreiert zu Musik von Thom Willems ist „One Flat Thing Reproduced“ eine atemberaubende Choreographie des Pulsierens und Sich-Verlierens. //

Musik Thom Willems Choreographie, Bühne & Licht William Forsythe Kostüme Stephen Galloway Einstudierung Thierry Guiderdoni & Ayman Harper // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg

ULENSPIEGELTÄNZE MARTIN SCHL ÄPFER „Es ist eine Musik wie ich sie noch nie vertanzt habe“, bekennt Martin Schläpfer, der selbst unzählige Male in Sergej Prokofjews „Romeo und Julia“ auf der Bühne zu erleben war, über seine Wahl der 1951 entstandenen 7. Sinfonie des sowjetischen Komponisten für sein neues Ballett „Ulenspiegeltänze“. Fasziniert ist er vom „Versteckten, Weggeschlossenen, leise Gesagten, aber auch dieser manchmal unglaublich vordergründigen Energie und Leichtigkeit, undramatisch hingezaubert von einem Komponisten, der nichts mehr forcieren will, muss und kann“ – eine Musik, durch deren „Scheinheiligkeit und Sarkasmus, Schelmisches, aber auch närrisch Anklagendes“ ihm Ulenspiegel entgegenschaut, jener rätselhafte, von Daniel Kehlmann in seinem neuesten Roman „Tyll“ geschilderte Gaukler, der eines Tages beschloss, niemals zu sterben, „mit einem Lachen durchs Dunkle gehend, das aber auch ein Grinsen sein kann“. //

Musik Sinfonie Nr. 7 cis-Moll op. 131 von Sergej Prokofjew Choreographie Martin Schläpfer Musikalische Leitung Wen-Pin Chien Bühne & Kostüme Keso Dekker Licht Volker Weinhart // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg. // Duisburger Philharmoniker


Yoav Bosidan, Daniel Vizcayo


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DANCES WITH PIANO DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG HANS VAN MANEN

ATMOSPHÈRES URAUFFÜHRUNG MARTIN CHAIX

44 DUOS URAUFFÜHRUNG MARTIN SCHL ÄPFER

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Fr 12.04.2019, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Opernhaus Düsseldorf So 14.04., Di 16.04., Mo 22.04., Fr 26.04., Di 30.04., Do 02.05., So 05.05., Fr 10.05., So 12.05.2019 Ballettwerkstatt / Opernhaus Düsseldorf Do 04.04.2019, 18.30 Uhr (ab 18.00 Uhr öffentliches Training) Dauer b.39 ca. 2 ¼ Stunden, zwei Pausen


b.39 B A L L E T T P R E M IE R E N

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DANCES WITH PIANO HANS VAN MANEN Drei Paare. In klassischen Ronds de jambe kreisen die Tänzerinnen mit ihren Spitzenschuhen über den Boden. Alle bringen jedoch eine eigene Persönlichkeit mit – und schon eröffnet sich dieser geradezu simple, an eine einfache Übung erinnernde Beginn hinein in jene Welten, in die der niederländische Tanzschöpfer Hans van Manen immer wieder aufs Neue in seinen großartigen Werken eintaucht: das Aufeinandertreffen von Menschen, Frauen und Männern, stets auf Augenhöhe ihre Kräfte messend. Dass es bei den anfänglichen Paarkonstellationen nicht bleibt, ist klar. Wie im echten Leben tritt ein Dritter zwischen eine Verbindung, Beziehungen brechen auf, ein Spiel beginnt ... Mit den 2014 mit sechs Solisten von Het Nationale Ballet Amsterdam uraufgeführten „Dances with Harp“ ist ein weiteres Meisterwerk Hans van Manens mit dem Ballett am Rhein zu erleben – in einer neuen Fassung als „Dances with Piano“ mit der jungen, preisgekrönten Pianistin Schaghajegh Nosrati. //

Musik Vivo e giusto aus „Mouvements Eclatants“ von Carlos Micháns, Nr. 1 (Angelico), Nr. 2 (Lent) und Nr. 28 (Lent) aus „Música Callada“ von Frederic Mompou, Variation 1 & 11 aus den „GoldbergVariationen“ BWV 988 von Johann Sebastian Bach sowie Prélude Nr. 4 von Heitor Villa-Lobos Choreographie Hans van Manen Bühne & Kostüme Keso Dekker Licht Bert Dalhuysen Einstudierung Rachel Beaujean Klavier Schaghajegh Nosrati // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg


B A L L E T T P R E M IE R E N

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ATMOSPHÈRES MARTIN CHAIX „Ich kehre als Gast zurück, aber fühle mich hier zuhause“. Von 2009 bis 2015 war Martin Chaix Tänzer des Balletts am Rhein und kreierte mit „We Were Right Here!!“ sein erstes Stück für das Ensemble. Mit „Atmosphères“ schenkt der heute freischaffende Choreograph seinen ehemaligen Kollegen nun ein neues Ballett, dessen Titel er der gleichnamigen Komposition György Ligetis entlehnt. Seine Musikwahl ruft eine vielgestaltige Welt ins Leben: Ligetis „Atmosphères“ sowie Krzysztof Pendereckis „Intermezzo“ erscheinen Martin Chaix wie ein Orkan – eine dunkle, abstrakte Szenerie, die zwischen einer kontemplativen Spannung und heftigen Wucht hin- und herschwingt. Im Auge dieser Naturgewalt befindet sich dagegen eine unerwartete Ruhe: Zum Adagio cantabile aus Beethovens „Pathétique“ entfaltet sich ein Ort der Emotionen, in welchen die Sehnsucht nach vergangenen Zeiten schwebt. Eine Insel des Innehaltens und der Introspektion. //

Musik „Intermezzo“ von Krzysztof Penderecki, Adagio cantabile aus der Klaviersonate Nr. 8 „Pathétique“ von Ludwig van Beethoven und „Atmosphères“ von György Ligeti Choreographie & Bühne Martin Chaix Kostüme Aleksandar Noshpal Licht Franz-Xaver Schaffer // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg

44 DUOS MARTIN SCHL ÄPFER 44 Duos für zwei Violinen werden zu Auslösern von 44 Tänzen! Nach den musikalisch groß besetzten Balletten „Schwanensee“ und „Ulenspiegeltänze“ kehrt Martin Schläpfer zu der von ihm hochgeschätzten, intimeren Kammermusik zurück: Béla Bartóks 44 Duos, jene von Volksliedern und -tänzen inspirierten Miniaturen, die der Komponist eigentlich zu pädagogischen Zwecken schrieb, ohne an eine Aufführung zu denken. Einem Hochzeitslied folgt ein Wechselgesang, um im Anschluss Raum für eine slowakische Melodie zu bieten ... Es sind die scheinbare Naivität und der Geist dieser Stücke, die Martin Schläpfer faszinieren, ähneln sie doch den Übungen, die einen Tänzer ein Leben lang prägen: die Essenz der beinahe vergeistigen Arbeit eines jeden Künstlers, der sich auf sein Instrument konzentriert und täglich zunächst zum Einfachsten zurückkehrt. //

Musik 44 Duos für zwei Violinen von Béla Bartók Choreographie Martin Schläpfer Bühne Marcus Spyros Bertermann Kostüme Hélène Vergnes Violinen Dragos Manza & Catherine Ribes Licht Franz-Xaver Schaffer // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg


Eric White, Claudine Schoch, Tomoaki Nakanome, Helen Clare Kinney


B A L L E T T P R E M IE R E N

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PACIFIC MARK MORRIS

LOCUS TRISHA BROWN

NIGHT WANDERING MERCE CUNNINGHAM

OFFENBACH OVERTURES PAUL TAY LOR

P R E M IE R E

Sa 08.06.2019, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Opernhaus Düsseldorf Mo 10.06., Mo 24.06., Fr 28.06., So 30.06., Mi 10.07., Fr 12.07.2019 Ballettwerkstatt / Opernhaus Düsseldorf Mi 29.05.2019, 18.00 Uhr Dauer b.40 ca. 2 ¼ Stunden, zwei Pausen


B A L L E T T P R E M IE R E N

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PACIFIC MARK MORRIS Man bezeichnet ihn als „Mozart des Modern Dance“ und die New York Times sprach kürzlich von einem der „bedeutendsten lebenden Choreographen“. Die meisten seiner Werke kreierte Mark Morris für seine in New York ansässige Mark Morris Dance Group, die seit ihrer Gründung 1980 seine unverwechselbare Handschrift trägt. In Europa dagegen macht sich der geniale Tanzschöpfer seit seinem von Gérard Mortier in Auftrag gegebenen Händel-Pasticcio „L’Allegro, il Penseroso ed il Moderato“ eher rar. Umso größer ist die Sensation, dass das Ballett am Rhein nun in seinem dem Modern Dance gewidmeten Programm b.40 erstmals ein Ballett des Amerikaners präsentieren kann. „Pacific“ – entstanden 1995 für das San Francisco Ballet – ist eine luzide Verbindung von Mark Morris’ fließendem und zugleich äußerst formbewussten Tanzstil mit der Musik von Lou Harrison. //

Musik 3. und 4. Satz aus dem Trio für Violine, Violoncello und Klavier von Lou Harrison Choreographie Mark Morris Kostüme Martin Pakledinaz Licht James F. Ingalls Einstudierung Tina Fehlandt Violine Franziska Früh Violoncello DooMin Kim Klavier Alina Bercu // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg

LOCUS TRISHA BROWN Trisha Brown gehörte zu den Leitfiguren des amerikanischen Post Modern Dance. Im Denken mit Merce Cunningham verwandt, ging sie doch ihre ganz eigenen Wege mit einem Tanz, der sich von alltäglichen Bewegungen, experimenteller Musik und Kunst inspirieren ließ und immer wieder ein Thema fokussierte: die Schwerkraft. In ihrer 1975 entstandenen Choreographie „Locus“ imaginierte Trisha Brown ein auf dem Boden markiertes Quadrat als dreidimensionale Form. 26 Punkte an den sechs Seiten des Würfels sowie ein 27. in seinem Mittelpunkt werden den Buchstaben des Alphabets zugeordnet und mit einem einfachen biographischen Statement verbunden. Der Raum bleibt nicht nur passive Umgebung für den sich in der Stille entfaltenden Tanz, sondern wird zu einem „Locus“, einem geometrischen Ort, der die Kinesphäre der Tänzer ebenso definiert wie die Architektur der Choreographie. Auf faszinierende Weise konstituieren sich Raum und Bewegung wechselseitig. //

Choreographie Trisha Brown Licht Jennifer Tipton Einstudierung Diane Madden // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg


B A L L E T T P R E M IE R E N

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NIGHT WANDERING MERCE CUNNINGHAM Mit „Night Wandering“ erweitert das Ballett am Rhein sein Repertoire um ein einzigartiges Stück des post-modernen Choreographen Merce Cunningham. Durch die Arbeit mit Zufallsprozessen entwickelte der Amerikaner im Laufe seiner Karriere eine unverwechselbare Handschrift, die auf klaren Linien und abstrakten Bildern beruht. Der Tanz an sich, aber auch unbewusst und zufällig aus Bewegung abgeleitete Geschichten stehen im Mittelpunkt seines Schaffens. Die Uraufführung von „Night Wandering“ fand 1958 im Königlichen Theater von Stockholm statt, getanzt von Cunningham selbst und Carolyn Brown zu Musik des schwedischen Komponisten Bo Nilsson. Auf der Bühne bewegen sich zwei Gestalten in einer dunklen, „verschneiten“ Szenerie. Still und konzentriert, eine geheimnisvolle Sprache sprechend, begeben sie sich in ein Spiel der Begegnung und Verführung ... Eine ergreifende Wanderung zweier Menschen durch eine schier unendliche nordische Landschaft. //

Musik „Bewegungen“, „Quantitäten“ und „Schlagfiguren“ von Bo Nilsson Choreographie Merce Cunningham © Merce Cunningham Trust Kostüme Robert Rauschenberg Licht Beverly Emmons Einstudierung Julie Cunningham Rekonstruktion Kostüme Stefanie C. Salm Klavier Alina Bercu // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg Die Produktion „Night Wandering“ ist Teil des Programms zum Merce Cunningham Centenary 2019.

OFFENBACH OVERTURES PAUL TAY LOR Bis heute leitet der Amerikaner, der nicht nur den Modern Dance entscheidend geprägt, sondern auch immer wieder Brücken zum klassischen Ballett geschlagen hat, seine 1955 gegründete Company Paul Taylor’s American Modern Dance. In seinem vielfältigen Œuvre zeigt er sich als genau beobachtender Dramatiker, Komiker, Humanist, Psychologe, Soziologe, Geschichtenerzähler – mal voller Romantik, mal voller Satire, manchmal nicht mehr als ein Feuerwerk an furiosen Bewegungen entfachend, dann wieder die Finger in die offenen Wunden unserer Zeit legend. In „Offenbach Overtures“ nimmt der New Yorker Starchoreograph nicht nur Ballettkonventionen auf den Arm, sondern entlarvt auch so manche menschliche Verhaltensweise. Ein herrlich witziger Ausklang für das American Modern Dance-Programm b.40. //

Musik Ouvertüre „La Grande Duchesse de Gérolstein“, Ouvertüre „Barbe-Bleue“, „American Eagle Waltz“, Ouvertüre „Die Rheinnixen“ sowie Galopp aus „Flocons de Neige“ von Jacques Offenbach Choreographie Paul Taylor Musikalische Leitung Lukas Beikircher Kostüme Santo Loquasto Licht Jennifer Tipton Einstudierung Richard Chen See // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Düsseldorfer Symphoniker


MarlĂşcia do Amaral, Rashaen Arts


B A L L E T T P R E M IE R E N

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YOUNG MOVES 2019 HELEN CL ARE KINNE Y / BRICE ASNAR / SO-Y EON KIM / MICHAEL FOSTER

P R E M IE R E

Fr 05.07.2019, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Für die vierte Edition der Plattform Choreographie „Young Moves“ entwickeln Tänzerinnen und Tänzer des Balletts am Rhein erneut erste eigene Choreographien und präsentieren sie auf der großen Bühne des Düsseldorfer Opernhauses. „Was qualifiziert mich, meine künstlerischen Visionen und meine Weltsicht mit der Öffentlichkeit zu teilen, was erlaubt meiner Stimme, dass sie gehört wird?“ Diese Frage dient Helen Clare Kinney als Ausgangspunkt ihres Tanzstücks „Unqualified“, in dem ihr der Aufführungsort – ein Opernhaus – zu einem Spielfeld wird, um auf humorvolle Weise auch die Grenzen zwischen Tänzern und Zuschauern zu überschreiten. Brice Asnar setzt sich in „As It Leaves ...“ in einem intimen Pas de deux mit dem Thema des Verlustes auseinander: dem Hin- und Hergeworfensein zwischen Widerstand und Kampf, Akzeptieren und Loslassen. So-Yeon Kim lässt sich dagegen von Tschaikowskys „Rokoko-Variationen“ zu einem „echten“ Ballett inspirieren: „Bei dieser extravaganten und verspielten Musik denke ich an nichts anderes als ans Tanzen.“ Als „eine Reise in die Dunkelheiten der Gedanken, Gefühle, Fantasien, Hoffnungen und Ängste“ beschreibt Michael Foster sein „Opus 29“ – zu Rachmaninows Tondichtung „Toteninsel“ ein emotionales Erforschen des menschlichen Inneren. //

Mit freundlicher Unterstützung der Ballettfreunde der Deutschen Oper am Rhein e. V. Opernhaus Düsseldorf So 07.07., Di 09.07., Sa 13.07.2019 Dauer ca. 2 Stunden, eine Pause

BALLETTFREUNDE DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN

UNQUALIFIED URAUFFÜHRUNG Choreographie Helen Clare Kinney AS IT LEAVES ... URAUFFÜHRUNG Musik Dream 3 (in the midst of my life) aus „Sleep“ von Max Richter Choreographie Brice Asnar ROCOCO VARIATIONS URAUFFÜHRUNG Musik Variationen über ein Rokoko-Thema op. 33 für Violoncello und Orchester von Peter I. Tschaikowsky Choreographie So-Yeon Kim OPUS 29 URAUFFÜHRUNG Musik „Die Toteninsel“ op. 29 von Sergej Rachmaninow Choreographie Michael Foster


Jerome Robbins: The Concert (c) The Robbins Rights Trust, Ensemble


B A L L E T T S ILV E S T E R G A L A

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SILVESTER GALA WALZER, MÄRSCHE UND ROMANZEN MARTIN SCHL ÄPFER / REMUS ŞUCHE ANĂ / JEROME ROBBINS

G A L AT E R M IN

Mo 31.12.2018, 19.00 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Sie kreiseln mit imaginären Partnern, entdecken die lauernde Verzögerung des Tangos für den Walzer, begegnen sich wie sommernachtstrunkene Schlafwandler, verlieren die Nerven oder bekommen schlotternde Knie, statt stramm vor einem imaginären k. & k.-General zu defilieren ... Martin Schläpfers hinreißendes Wien-Ballett „Marsch, Walzer, Polka“ zu Musik der Strauß-Dynastie bildet den Auftakt in ein exklusives Silvesterprogramm zum Ausklang des Jahres 2018. Erstmals im Opernhaus Düsseldorf zu sehen sind die beiden solistischen Werke, welche die Direktoren des Ensembles ins Zentrum des Abends rücken. Martin Schläpfers Pas de trois „Mönche und Nonne“ ist eine Hommage an drei seiner Tänzer-Musen: Marlúcia do Amaral, Marcos Menha und Alexandre Simões. Zu Musik von Bach und Avidan ist eine expressive Miniatur über das Sich-Bedingen von Schönheit und Schmerz, Einsamkeit und Anerkennung, Disziplin und Leidenschaft entstanden. Remus Şucheanăs „Romanze“ ist dagegen ein romantischer Pas de deux – eine zunächst vorsichtig-zärtliche Annäherung, die sich aber immer mehr in einen Tanzrausch steigert, voller Lyrik, aber auch Virtuosität. Mit Jerome Robbins’ „The Concert“ aus den 1950er Jahren ist schließlich eines der witzigsten Stücke der Tanzgeschichte zu erleben: Eine zutiefst komische Parodie auf die Besucher eines klassischen Konzerts und den klassischen Tanz aus der Feder des berühmten New Yorker Choreographen, der nicht nur mit seinen Tänzen für Bernsteins „West Side Story“ weltbekannt wurde. //

Dauer ca. 2 ¼ Stunden, zwei Pausen

MARSCH, WALZER, POLKA Musik Johann Strauß (Sohn), Josef Strauß und Johann Strauß (Vater) Choreographie Martin Schläpfer Kostüme Thomas Ziegler Licht Thomas Diek ROMANZE Musik Larghetto aus dem Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11 von Frédéric Chopin Choreographie Remus Şucheană Kostüme Stefanie C. Salm Licht Volker Weinhart Klavier Matan Porat MÖNCHE UND NONNE Musik Johann Sebastian Bach und Asaf Avidan Choreographie Martin Schläpfer Kostüme Stefanie C. Salm Licht Volker Weinhart THE CONCERT Musik Frédéric Chopin in einer Orchestrierung von Clare Grundman Choreographie Jerome Robbins © The Robbins Rights Trust Bühne Saul Steinberg Kostüme Irene Sharaff Licht Jennifer Tipton Einstudierung Ben Huys Lichtumsetzung Kévin Briard Klavier Matan Porat Musikalische Leitung Christoph Altstaedt // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg // Düsseldorfer Symphoniker


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BALLETT AM RHEIN ON TOUR

Martin Schläpfer: 7 (Marlúcia do Amaral, Marcos Menha)

G ASTSPIELE 2018/19


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Teatro Real Madrid

Theater Gütersloh

Martin Schläpfer Ein Deutsches Requiem

Martin Schläpfer Konzert für Orchester

Musikalische Leitung Marc Piollet Sopran Adela Zaharia Bariton Richard Šveda Coro y Orquesta Titulares del Teatro Real

Remus Şucheană Romanze

Fr 12.10.2018, 20.00 Uhr Sa 13.10.2018, 18.00 & 21.30 Uhr So 14.10.2018, 20.00 Uhr www.teatro-real.com

Oper Köln Dark Matters Ein Marco Goecke-Abend mit dem Ballett am Rhein und anderen Compagnien Marco Goecke Le Spectre de la Rose

Martin Schläpfer Mönche und Nonne Remus Şucheană Fantaisies

National Kaohsiung Center for the Arts Weiwuying Martin Schläpfer 7 Musikalische Leitung Wen-Pin Chien National Taiwan Symphony Orchestra Sa 02.03.2019 So 03.03.2019

Mi 05.12.2018, 19.30 Uhr Do 06.12.2018, 19.30 Uhr www.theater-gt.de

Podiumsgespräch

Ludwigsburger Schlossfestspiele Forum im Schlosspark

Masterclass

Das Programm wird noch bekannt gegeben Do 01.11.2018, 19.30 Uhr Fr 02.11.2018, 19.30 Uhr Das komplette Programm des Abends finden Sie auf: www.oper.koeln und www.tanz.koeln

TAIWAN-TOUR

Lin Hwai-min (Cloud Gate Dance Theatre, Taipeh) & Martin Schläpfer So 03.03.2019

Mo 04.03.2019

Workshop Cloud Gate Dance Theatre Di 05.03.2019

Sa 15.06.2019, 19.30 Uhr www.schlossfestspiele.de

www.npac-weiwuying.org

The National Taichung Theatre Taichung Martin Schläpfer 7 Musikalische Leitung Wen-Pin Chien National Taiwan Symphony Orchestra Sa 09.03.2019 So 10.03.2019

Masterclass Mi 06.03.2019

Young Choreographers Meeting Sa 09.03.2019 www.npac-ntt.org


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BALLETT SCHULE F ÜR K INDER UND JUGENDL ICHE

Die von Remus Şucheană geleitete Ballettschule des Balletts am Rhein bietet Kindern und Jugendlichen, die Freude an Bewegung haben und für den Tanz begabt sind, in vier Gruppen Unterricht. Klassisch-akademisches Ballett, moderne Tanztechnik und Charaktertanz bilden eine ideale Mischung, um die große Vielfalt dieser Kunst, aber auch Körper- und Geistesschulung zu erleben und Kinder und Jugendliche für sie zu begeistern. Darüber hinaus bietet die Schule – ohne in der Ausbildung selbst bis zur Bühnenreife zu führen – eine umfassende und exzellente Basis für die Aufnahme in eine der renommierten klassischen oder modernen Ballett- und Tanzakademien. Durch die hervorragenden Arbeitsbedingungen im neuen Probenzentrum des Balletts am Rhein in Düsseldorf-Bilk konnte 2016 das Angebot erweitert werden. // Gruppe A Gruppe B Gruppe C Gruppe D

7–9 Jahre (Ausnahmen möglich) 10–13 Jahre 12–14 Jahre 14–16 Jahre

Pädagogen Ballett und Charaktertanz Eva Zamazalová Ballett Young Soon Hue, Remus Şucheană Moderne Tanztechnik Carlos Sampaio Förderklasse Remus Şucheană

OPEN CLASS F ÜR ER WACHSENE

Für Berufstänzer, Pädagogen, Studenten und fortgeschrittene Hobbytänzer bieten Antoinette Laurent, Remus Şucheană, Martin Schläpfer oder Julie Thirault jeden Samstag von 16.00 bis 17.30 Uhr (außer an Feiertagen und in der Spielzeitpause) im Balletthaus eine Open Class an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. // Kostenbeitrag 15,00 € pro Person und Termin

LESEN, SEHEN UND HÖREN B A L L E T T M AG A ZIN

Ein Begleiter durch die Spielzeit ist das jährlich im Oktober erscheinende Magazin des Balletts am Rhein: Porträts, Essays, Interviews und Fotos stellen die Künstler, die die Compagnie prägen, in den Mittelpunkt der bereits mehrfach mit dem Red Dot Award ausgezeichneten Publikation. Verkaufspreis: 6,00 € //

DUMON T-K A L ENDER Jeden Monat ein neues Kalenderblatt mit einer Szene aus einem Ballett Martin Schläpfers, getanzt vom Ballett am Rhein und fotografiert von Gert Weigelt. Der DUMONT-Kalender „Martin Schläpfer – Ballett am Rhein“ erscheint jährlich mit zwöf großformatigen Farbfotografien. Verkaufspreis: 27,00 € //

AUF DV D Ein Porträt, das auf vielschichtige Weise Martin Schläpfer bei der kreativen Arbeit, in privaten Situationen sowie mit Einblicken in sein Werk zeigt: „Feuer bewahren – nicht Asche anbeten. Der Choreograf Martin Schläpfer“. Ein Film von Annette von Wangenheim. 7T1 Media mit arte, WDR und SRF © good!movies. UVP: 17,90 € //

AUF CD Neue Musik für den Tanz: Mit „Roses of Shadow“ vergab Martin Schläpfer 2017 erneut einen Kompositionsauftrag an Adriana Hölszky, die ihr neuestes Werk auf einer CD mit ihrem Orchesterwerk „Message“ vereinte. Adriana Hölszky: „Roses of Shadow“ / „Message“. Leitung: Wen-Pin Chien / Ewald Liska. Mit: Hanna Aurbacher, Fabian Clasen, Monika Hölszky-Wiedemann, Paul Hübner, Stefan Hussong, Naoko Kikuchi, Doo-Min Kim, Angelika Luz, Jochen Mauderer, Theophil Maier, Ville Enckelmann, Ensemble EXVOCO © NEUKLANG 2017. UVP: 20,00 € //


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BALLETTFREUNDE DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN E.V. WIR FÖRDERN SPIT ZENK UNST

Der Verein der Ballettfreunde der Deutschen Oper am Rhein begleitet und unterstützt seit nunmehr 20 Jahren die Arbeit des Balletts am Rhein Düsseldorf Duisburg und eröffnet dem interessierten Publikum über den persönlichen Kontakt zu Martin Schläpfers und Remus Şucheanăs Ensemble hinaus zahlreiche interessante Angebote: Bei choreographischen Proben und Trainings erleben die Mitglieder die intensive Arbeit der Compagnie aus nächster Nähe und erfahren in exklusiven Werkeinführungen Interessantes über einzelne Künstler und ihr Schaffen. Das Programm besteht des Weiteren aus gemeinsamen Festen und Ausflügen der Ballettfreunde und der Compagnie sowie Vorträgen und Gesprächen mit Tanz-Aktiven und -Spezialisten. Ergänzt werden diese Veranstaltungen durch

Reisen zu Vorstellungen anderer Ensembles. Die quartalsweise erscheinende „Ballett Infopost“ informiert regelmäßig über das Ballett am Rhein und die Aktivitäten der Ballettfreunde. Für die Gestaltung des vielfältigen Programms für die ca. 400 Ballettfreunde zeichnet der Vorstand unter der Federführung des 1. Vorsitzenden Egon Schawe und des Geschäftsführers Oliver Königsfeld verantwortlich. Der jährliche Mitgliedsbeitrag liegt bei 60,00 € zzgl. einer frei bemessbaren Spende von mindestens 50,00 € zur Unterstützung der Arbeit des Balletts am Rhein. Unser detailliertes Veranstaltungsprogramm und Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie auf unserer Homepage. //

BALLETTFREUNDE DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN

Balletthaus Merowingerstr. 88 40225 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 211.89 25 392 Fax: +49 (0) 211.89 25 343 buero@ballettfreunde-dor.de www.ballettfreunde-dor.de


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C O M P A G N I E

A N N - K AT H R I N ADAM CAMILLE ANDRIOT

MARLÚCIA DO AMARAL RASHAEN ARTS


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RUBÉN CABALEIRO CAMPO

BRICE ASNAR ORAZIO DI BELLA

WUN SZE CHAN

DORIS BECKER YOAV BOSIDAN


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MARIANA DIAS

FILIPE FREDERICO SONIA DVOŘÁK

FELINE VA N D I J K E N

ELEANOR FREEMAN MICHAEL FOSTER


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S O -Y E O N KIM

PHILIP HANDSCHIN ALEXANDRA INCULET

HELEN CLARE KINNEY

VINCENT HOFFMAN YUKO K AT O


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PEDRO M A R I C AT O

ALEKSANDRA LIASHENKO NORMA MAGALHÃES

CASSIE MARTÍN

SONNY LOCSIN ANNE MARCHAND


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CHIDOZIE NZEREM

MARCOS MENHA TOMOAKI NAKANOME

BORIS RANDZIO

ASUKA MORGENSTERN BRUNO NARNHAMMER


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DANIEL SMITH

CLAUDINE SCHOCH MARIÉ SHIMADA

VIRGINIA SEGARRA VIDAL

ARTHUR S TA S H A K ALEXANDRE SIMÕES


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DANIEL V I Z C AY O

ERIC WHITE


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JUNGE OPER AM RHEIN 2018/19

Der Bereich Junge Oper am Rhein wird gefördert vom Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e. V.

„Junge Opern Rhein-Ruhr“ – eine Kooperation der Deutschen Oper am Rhein mit dem Theater Dortmund und dem Theater Bonn unter der Schirmherrschaft von Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen


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Mit spannenden und kindgerechten Opernproduktionen auf den großen Bühnen in Düsseldorf und Duisburg – darunter Titel wie „Die Schneekönigin“, „Wo die wilden Kerle wohnen“ oder „Gullivers Reise“ – begeistert die Junge Oper am Rhein seit 2009 jährlich zehntausende Kinder und Familien. Die Familienopern werden im Rahmen des Netzwerkes „Junge Opern Rhein-Ruhr“ gemeinsam mit dem Theater Bonn und der Oper Dortmund produziert. Für das junge Publikum stehen sowohl in Düsseldorf wie auch in Duisburg jede Saison insgesamt sieben unterschiedliche Produktionen auf den Bühnen und in den Foyers auf dem Spielplan. Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2018/19 zählt die Premiere der neuen Jugendoper „Geisterritter“ von James Reynolds: Basierend auf der erfolgreichen Jugendbuchvorlage von Cornelia Funke werden Jugendliche ab 10 Jahren in eine fantasievolle Theaterwelt entführt. Erstmals ist für diese Saison auch eine mobile Kinderproduktion mit kleinem Ensemble in Planung, die Kindern ab vier Jahren in vertrauter Kita-Umgebung spielerisch Zugang zur wundervollen Welt der Oper eröffnet. In der Jungen Oper ist indes nicht nur das Zuschauen, sondern auch das Mitmachen möglich: Sowohl in schulischen wie auch in außerschulischen Projektformaten können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen vier und 28 Jahren selbst kreativ werden. In den unterschiedlichen Projekten wird den Profis über die Schulter geschaut, es wird gespielt, getanzt, musiziert, komponiert oder inszeniert. Ob auf, vor oder hinter der Bühne – die Junge Oper lädt dazu ein, die faszinierende Welt der Oper und des Balletts durch eigene Ausdrucksformen und kreatives Erleben mitzugestalten. // Anna-Mareike Vohn, Katja Fischer, Anja Fürstenberg, Sabina López Miguez


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#BÜHNE DIE SCHNEEKÖNIGIN M A RIUS FELIX L A NGE Hans Christian Andersens Märchen von der Schneekönigin, die einen Spiegel erschaffen ließ, der alles Schöne und Gute ins Hässliche und Furchterregende verzerrt, kehrt als Oper nach der erfolgreichen Uraufführung in der Saison 2015/16 in das Düsseldorfer Opernhaus zurück. Weitere Informationen, Termine und Besetzung finden Sie auf S. 38. //

Ab 6 Jahren Eine Familienoper nach Hans Christian Andersen Auftragskomposition Libretto vom Komponisten In deutscher Sprache mit Übertiteln

W IE D E R A U F N A H M E

Mi 12.09.2018, 18.00 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

GEISTERRITTER JA MES RE Y NOL D S Cornelia Funke ist eine der erfolgreichsten Kinderbuchautorin weltweit. Mit „Geisterritter“ wurde einer ihrer Bestseller für die Opernbühne vertont – und feiert am 19. Juni 2019 Premiere im Theater Duisburg. Weitere Informationen, Termine und Besetzung finden Sie auf S. 37. // P R E M IE R E

Mi 19.06.2019, 11.00 Uhr, Theater Duisburg

Ab 10 Jahren Oper nach dem gleichnamigen Roman von Cornelia Funke Auftragskomposition Libretto von Christoph Klimke In deutscher Sprache mit Übertiteln

WO DIE WILDEN KERLE WOHNEN OL I V ER K NUS SEN Generationen von Kindern kennen und lieben Maurice Sendaks BilderbuchKlassiker „Wo die wilden Kerle wohnen“ von 1962. In der Saison 2018/19 erobern die wilden Kerle die große Bühne des Opernhauses Düsseldorf, um Kinder und ihre Familien zu begeistern. Weitere Informationen, Termine und Besetzung finden Sie auf S. 45. //

Ab 6 Jahren Fantastische Oper in einem Akt Text von Maurice Sendak In deutscher Sprache mit Übertiteln

W IE D E R A U F N A H M E

Do 24.01.2019, 12.00 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Einführungen zu den Kinderopern Eine halbe Stunde vor Beginn der Familien- und Schulvorstellungen erfährt das Publikum im Foyer in Kürze das Wichtigste über die Geschichte, die Musik und natürlich die Inszenierung der Kinderoper.

Diese Kinderoperninszenierungen sind im Rahmen des Netzwerks „Junge Opern Rhein-Ruhr“ in Zusammenarbeit mit dem Theater Bonn und der Oper Dortmund entstanden.


Marius Felix Lange: Die Schneekรถnigin (Adela Zaharia)


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#BÜHNE

#FOYER

HÄNSEL UND GRETEL

DIE ZAUBERFLÖTE FÜR KINDER

ENGEL BER T HUMPERDINCK

N ACH WOL F G A NG A M A DEUS MOZ A R T

Seit fast 50 Jahren begeistert Andreas Meyer-Hannos Inszenierung von „Hänsel und Gretel“ Jung und Alt. Auch in dieser Saison steht der Klassiker wieder auf den Spielplänen in Düsseldorf und Duisburg – dort wird im Dezember auch ein spezieller Vorstellungstermin für Schulklassen angeboten. //

„Die Zauberflöte“ ist die meistgespielte Oper unserer Zeit. In dieser speziellen spielerischen Fassung begeistern Mozarts Musik und die Geschichte rund um Tamino, Papageno und die Königin der Nacht Kinder ab sechs Jahren. // Ab 6 Jahren

Ab 6 Jahren Theater Duisburg Di 18.12.2018, 11.00 Uhr Weitere Informationen, die Abendtermine und Besetzung auf S. 43.

DER OPERNBAUKASTEN FOLGE 1 MI T M A LT E A RKON A Mit dem bekannten TV-Moderator Malte Arkona und prominenten Pate der Jungen Oper am Rhein in die Oper gehen, das heißt zu erleben, wie diese besondere Kunstform auf und hinter der Bühne funktioniert. Was passiert auf der Bühne, wenn der Vorhang noch geschlossen ist? Darf man in der Oper mitsingen? Wie wird eine Oper einstudiert und was passiert, wenn die Sänger ihren Text vergessen? In drei Folgen hat der „Opernbaukasten“ als ein eigens für das junge Publikum entwickeltes Format diese und viele andere Fragen geklärt. Und da immer wieder andere Opernneulinge heranwachsen, wiederholen wir in dieser Spielzeit noch einmal die Folge 1, bei der alle eine Probe zu Mozarts Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“ als 45-minütiges unterhaltsames Bühnenspektakel mit turbulentem Randgeschehen und unvorhersehbaren Situationen erleben können. //

Musikalische Leitung Christian Dammann / Ville Enckelmann Inszenierung Philipp Westerbarkei nach Barbara Klimo Bühne Sarah Büchel Kostüme Ronja Reinhardt Opernhaus Düsseldorf, Foyer Familien So 02.12., So 23.12.2018; So 30.06., So 07.07.2019, jeweils 11.00 Uhr Schulklassen Di 27.11., Mi 28.11., Mi 19.12., Do 20.12., Fr 21.12.2018; Di 25.06., Mi 26.06., Do 27.06.2019, jeweils 11.00 Uhr Theater Duisburg, Foyer Familien Sa 27.10., So 28.10., jeweils 15.00 Uhr; Do 01.11., 15.00 Uhr; So 04.11., 11.00 Uhr; Sa 10.11., 15.00 Uhr; So 11.11., 15.00 Uhr Schulklassen Mo, 29.10., Do 08.11., Mo 12.11., Di 13.11., jeweils 11.00 Uhr

GOLD! L EON A RD E V ER S Angelehnt an das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ erzählen eine Sängerin und ein Schlagzeuger die Geschichte von Jacob und seinem verzauberten Fisch, der ihm und seinen Eltern jeden Wunsch erfüllt. Spielerisch und poetisch zeigt die europaweit erfolgreiche Kinderoper „Gold!“ bereits den ganz Kleinen eine zauberhafte Parabel über das Glück, zufrieden zu sein. //

Ab 6 Jahren Musikalische Leitung Christoph Stöcker Moderation Malte Arkona Konzept & Idee Anna-Mareike Vohn & Philipp Westerbakei Szenische Enrichtung Philipp Westerbakei Dramaturgie Hella Bartnig Mit Solistinnen & Solisten der Deutschen Oper am Rhein // Duisburger Philharmoniker Theater Duisburg Mi 27.02.2019, 11.00 Uhr; So 14.04.2019, 15.00 Uhr

Musiktheater für Kinder ab 5 Jahren Libretto von Flora Verbrugge nach den Brüdern Grimm Inszenierung Ilaria Lanzino Mit Kimberley Boettger-Soller (Mezzosopran) P R E M IE R E

Mo 01.04. 2019, 11.00 Uhr, Opernhaus Düsseldorf, Foyer So 07.04., Mo 08.04., Mi 10.04., Fr 12.04.2019, jeweils 11.00 Uhr; Di 23.04., Do 25.04.2019, jeweils 15.00 Uhr


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#OPERMACHEN KINDERCHOR AM RHEIN

MUSIKTHEATER IM LABOR

A B 6 JA HREN

FÜR 16 - BIS 29 -JÄ HRIGE

Mit 60 jungen Sängerinnen und Sängern wirkt der Kinderchor am Rhein in großen Opernproduktionen wie „Carmen“ oder „Turandot“ mit. In dieser Spielzeit ist der Kinderchor in „L’Enfant et les Sortilèges“ von Maurice Ravel und darüber hinaus in dem großen Chorprojekt „Sing together“ in Duisburg zu erleben, der Jugendchor ist an der Familienoper „Geisterritter“ beteiligt. Im Theater Duisburg gestaltet der Kinderchor zudem erneut sein beliebtes Frühjahrskonzert mit den Duisburger Philharmonikern.

Das „Musiktheater im Labor“ begibt sich – ausgehend von aktuellen Themen des Spielplans – auf die Suche nach spannenden Aufführungsformaten und Begegnungsmöglichkeiten. Jugendliche und junge Erwachsene treffen sich wöchentlich, um szenisch zu arbeiten, zu musizieren, eigene Texte zu schreiben, zu bloggen und zu diskutieren. Zudem schauen sie gemeinsam hinter die Kulissen des Vorstellungsbetriebs, besuchen Proben und Vorstellungen und tauschen sich mit Experten aus. Zum Ende der Spielzeit stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine eigene Musiktheaterperformance vor. //

Neue Mitglieder sind im Kinderchor am Rhein jederzeit willkommen. Im Hauptchor singen die „Großen“ ab neun Jahren und erhalten neben Stimmbildung auch szenisches Training, während Kinder ab sechs Jahren im Vorchor behutsam an das gemeinsame Singen herangeführt werden. // Frühjahrskonzert So 31.03.2019, 11.00 und 15.00 Uhr Theater Duisburg, Foyer Proben Hauptchor Fr 16.00 – 18.00 Uhr, Vorchor Fr 15.00 – 16.00 Uhr Theater Duisburg Chorleitung Sabina López Miguez, Tel. 0211.8925457, E-Mail kinderchor@operamrhein.de

MUSIKTHEATERWERKSTÄTTEN VOR ORT IN DUISBURG

Ein Kooperationsprojekt mit dem Theatermuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf Auftakt-Workshop So 28.10.2018, 12.00 Uhr, Studiobühne Theatermuseum Treffen ab 07.11.2018 jeden Mittwoch, 19.00-21.00, Theatermuseum Düsseldorf Kosten 25,00 € pro Jahr Informationen & Anmeldung bis 05.11. 2018 operntester@operamrhein.de

PATENPROJEKTE In den Patenprojekten wird gespielt, gemalt, getanzt und gesungen. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und setzen uns kreativ mit den Inhalten der jeweiligen Kinderoper auseinander. //

F ÜR 10 - B IS 14- JÄ HR IGE Passend zu den Stücken des Spielplans bietet die Junge Oper am Rhein zwei- bis dreitägige Workshops an, in denen 10- bis 14-Jährige die Künstler einer Opern- oder Ballettproduktion kennenlernen können. Mal wird getanzt, szenisch gespielt oder auch eine Choreographie, ein Bühnenbild oder eine kleine Inszenierung entwickelt. Die Werkstätten finden in wechselnden Duisburger Stadtteilen statt. // In Kooperation mit dem Kulturrucksack NRW Duisburg. Kosten 3,50 € (Werkstatt & Vorstellungsbesuch) Informationen & Anmeldung schule@operamrhein.de

Patenprojekt: Zauberflöte für Kinder (für 5 – 8-Jährige) September/Oktober 2018, Theater Duisburg Patenprojekt: Die Schneekönigin (für 6 – 10-Jährige) September/Oktober 2018, Opernhaus Düsseldorf Patenprojekt: Wo die wilden Kerle wohnen (für 6 – 10-Jährige) Februar/März 2019, Opernhaus Düsseldorf Patenprojekt: Geisterritter (für 10 – 12-Jährige) Mai/Juni 2019, Theater Duisburg


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# FAMILIEN

#KITAS

BLICK HINTER DIE KULISSEN – AM SONNTAG

OPER UND SPIELE

Die sonntäglichen Führungen durch das Opernhaus Düsseldorf und das Theater Duisburg richten sich auch an Familien. Der Blick hinter die Kulissen führt durch Räume, die dem Publikum ansonsten verschlossen sind: Eine Entdeckungsreise vom Kostümfundus über die Maskenwerkstatt bis hinter die Bühne. // Karten nur im Vorverkauf 6,00 € / erm. 4,00 € (Theater Duisburg) 7,00 € / erm. 4,00 € (Opernhaus Düsseldorf) Termine finden Sie im Monatsspielplan und unter www.operamrhein.de

Mit dem Programm „Oper und Spiele“ erweitert die Junge Oper am Rhein ihr kulturpädagogisches Angebot und eröffnet mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung Kindern ab vier Jahren einen selbstverständlichen Zugang zum Gesamtkunstwerk Oper. Über spielerische Arbeitsansätze wird das Opernhaus als ein spannender und offener Ort entdeckt, der Zugänge zu neuen ästhetischen Erfahrungsräumen und selbsttätigen, kreativen Ausdrucksformen schafft. Für jede Kita wird zu unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten in Absprache ein eigenes Konzept mit einer oder mehreren Terminreihen aus zwei bis sechs Terminen entwickelt. // Informationen www.jungeoperamrhein.de Mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung im Rahmen von „Kunst und Spiele“

FAMILIENOPERNWERKSTATT Im Vorfeld der Premiere lüften die künstlerischen Teams spannende Geheimnisse über die Werke. Durch gemeinsames szenisches Spiel und Musizieren werden die Stücke erlebbar gemacht; im Anschluss steht der Besuch einer Bühnenorchesterprobe auf dem Programm. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Dauer: ca. 1 ½ Stunden. // Familienopernwerkstatt: Geisterritter Fr 14.06.2018, 18.00 Uhr, Theater Duisburg

FAMILIEN-INFO Viermal pro Jahr versenden wir die kostenlose FamilienInfo-Broschüre und zu Beginn der Spielzeit das Sonderheft „Junge Oper am Rhein“. Interesse? Eine kurze Mail an schule@operamrhein.de genügt!

#SCHULEN SONDERPREISE Für Schulklassen gelten bei fast allen Aufführungen Sonderpreise – auf allen Plätzen, soweit verfügbar. // Opernhaus Düsseldorf Kinderoper 8,00 € / Oper & Ballett 10,00 € / Foyer 5,00 € pro Schüler Theater Duisburg 5,50 € / Foyer 4,00 € pro Schüler Buchung Vera Jokel, Tel. 0211.89 25 328, gruppen@operamrhein.de


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#SCHULEN

#LEHRER

WORKSHOPS

LEHRERMAPPEN

Zur Vor- bzw. Nachbereitung eines Opern- oder Ballettbesuches können Schulklassen einen kostenlosen Workshop buchen. Durch szenisches Spiel, Musizieren, Tanzen und Bewegungstraining entdeckt die Klasse Stück und Inszenierung. Die Workshops sind auf das Werk, die Schulform und das Alter zugeschnitten – von der ersten Klasse bis zur Oberstufe – und finden während der Unterrichtszeiten statt. //

Lehrerinnen und Lehrer, die für ihre Schulklasse eine Opernoder Ballettvorstellung buchen, erhalten kostenlos unsere Lehrermappe zum Stück mit ausführlichen Hintergrundinformationen sowie zahlreichen Anregungen für ihren Unterricht. //

GENERALPROBENBESUCHE

FÜHRUNGEN Vor oder nach einem Vorstellungsbesuch ist es besonders spannend zu erfahren, wie es eigentlich hinter den Kulissen aussieht. Bei einer altersgerechten Führung durch das Theater Duisburg bzw. das Opernhaus Düsseldorf erfahren Schüler aller Jahrgangsstufen, wie eine Oper oder ein Ballett entsteht, und lernen verschiedene Theaterberufe kennen. // Kosten bis 20 Schüler 35,00 €, größere Gruppen 60,00 € Termine und Anmeldung www.jungeoperamrhein.de

#CHÖRE SING TOGETHER Schul- und Jugendchöre (ab der weiterführenden Schule) sind erneut zu einem gemeinsamen Chorkonzert ins Theater Duisburg eingeladen! Mit dabei sind die Duisburger Philharmoniker, der Opernchor und der Kinderchor am Rhein. Durch das bunte Programm führt der beliebte Fernsehmoderator und Pate der Jungen Oper Malte Arkona. // Fr 03.07.2019, 18.00 Uhr, Theater Duisburg Informationen & Anmeldung bis zum 01.12.2018 schule@operamrein.de Teilnahme kostenlos Eintrittspreise für Zuhörer 12,00 € / erm. 6,00 €

Lehrerinnen und Lehrer sind herzlich eingeladen, ausgewählte Generalproben der Neuproduktionen zu besuchen, die wir für Schulklassen empfehlen. //

WEITERBILDENDE WORKSHOPS Am Beispiel ausgewählter Opern- und Ballettvorstellungen können Lehrer und Referendare Methoden der Musik- und Tanzvermittlung ausprobieren und diskutieren. In den Workshops erhalten sie zahlreiche Anregungen für die Gestaltung des eigenen Unterrichts. //

LEHRER-INFO Die kostenlose Lehrer-Infobroschüre informiert viermal pro Spielzeit über aktuelle Generalprobentermine für Lehrer sowie Stücke und Angebote für Schulen. Zum Spielzeitbeginn erscheint das Sonderheft „Junge Oper am Rhein“. Eine Aufnahme in den Verteiler erfolgt per E-Mail an schule@operamrhein.de


Kinderchor am Rhein


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DÜSSELDORFER SYMPHONIKER Mit den Düsseldorfer Symphonikern, die in der Tonhalle und der Deutschen Oper am Rhein zuhause sind, beheimatet Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt Deutschlands zweitältestes städtisches Orchester – und das seit nun mehr als 150 Jahren. Seit der Spielzeit 2015/16 ist der ungarische Dirigent Adam Fischer Principal Conductor der Düsseldorfer Symphoniker. Bis 2020 wird er mit den Düsseldorfern alle sinfonischen Werke Gustav Mahlers aufführen. Darüber hinaus unterstützt er das Haus als künstlerischer Berater der Tonhalle. Als Principal Guest Conductor steht ihm der junge französische Dirigent Alexandre Bloch zur Seite, der unter anderem Akzente im zeitgenössischen Orchesterrepertoire setzt. Auch internationale Gastdirigenten und Solisten wie Sir Roger Norrington, Christoph Eschenbach, Tzimon Barto, Frank Peter Zimmermann und viele andere setzen sich mit der Düsseldofer

Orchestertradition auseinander, die weit in die Barockzeit zurück reicht. Der Kurfürst Johann Wilhelm zog mit der Düsseldorfer Hofkapelle nach Mannheim um – und dort entwickelte sich diese zum wichtigsten Orchester ihrer Zeit. Im 19. Jahrhundert, mit dem Aufschwung der bürgerlichen Musikkultur, gelang es erneut, bedeutende Künstler an den Rhein zu holen. Zu den ersten Musikdirektoren gehörten Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann. Auch im frühen 20. Jahrhundert spielten die Symphoniker international: Künstler wie Edwin Fischer, Elly Ney, Vladimir Horowitz, Richard Strauss und Jascha Horenstein arbeiteten hier. Nach 1945 zählten unter anderem Heinrich Hollreiser, Jean Martinon, Rafael Frühbeck de Burgos, Willem van Otterloo, Bernhard Klee, John Fiore und Andrey Boreyko zu den Chefdirigenten. Carlos Kleiber, Hans Wallat, Christian Thielemann, Fabio Luisi und viele andere weltweit agierende Stars standen im Operngraben am Pult des Orchesters. //


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Sternzeichen Sinfoniekonzerte in der Tonhalle Joseph Haydn „Die Schöpfung“. Oratorium für Soli, Chor und Orchester Hob. XXI/2 ML Adam Fischer Fr 07.09., 20.00 Uhr / So 09.09., 11.00 Uhr / Mo 10.09., 20.00 Uhr

Bernd Alois Zimmermann „Photoptosis“. Prélude für großes Orchester Max Bruch Konzert e-Moll op. 88 für Klarinette, Viola und Orchester Gustav Holst „The Planets“. Suite für großes Orchester op. 32 ML Mario Venzago Fr 05.10., 20.00 Uhr / So 07.10., 11.00 Uhr / Mo 08.10., 20.00 Uhr

Jürg Baur Sinfonischer Prolog Nikolai Medtner Konzert Nr. 2 c-Moll op. 50 für Klavier und Orchester Sergej Rachmaninow Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27 ML Aziz Shokhakimov Fr 09.11., 20.00 Uhr / So 11.11., 11.00 Uhr / Mo 12.11., 20.00 Uhr

Leonard Bernstein „Mass“. Ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer ML John Neal Axelrod Fr 07.12., 20.00 Uhr / So 09.12., 11.00 Uhr / Mo 10.12., 20.00 Uhr

Joseph Haydn Sinfonie Nr. 101 D-Dur Hob. I:101 („Die Uhr“) Gustav Mahler Sinfonie Nr. 9 D-Dur ML Adam Fischer Fr 11.01., 20.00 Uhr / Sa 12.01., 20.00 Uhr / So 13.01., 11.00 Uhr

Boris Lyatoschynsky Tanzsuite aus der Oper „Der goldene Reif“ Ralph Vaughan Williams Konzert für Oboe und Streicher a-Moll Béla Bartók Konzert für Orchester ML Oksana Lyniv Fr 01.02., 20.00 Uhr / So 03.02., 11.00 Uhr / Mo 04.02., 20.00 Uhr

Karol Szymanowski Konzert-Ouvertüre E-Dur op. 12 Manuel de Falla „Noches en los jardines de España“. Sinfonische Impressionen für Klavier und Orchester Richard Strauss Eine Alpensinfonie op. 64

Robert Schumann Ouvertüre zu „Manfred“ op. 115 Clara Schumann Konzert Nr. 1 a-Moll op. 7 für Klavier und Orchester Luca Lombardi Uraufführung für zwei Soprane und Orchester Claude Debussy „Trois Nocturnes“. Sinfonisches Triptychon für Frauenchor und Orchester ML Alexandre Bloch Fr 31.05., 20.00 Uhr / So 02.06., 11.00 Uhr / Mo 03.06., 20.00 Uhr

Ludwig van Beethoven Konzert D-Dur op. 61 für Violine und Orchester Igor Strawinsky Der Feuervogel. Ballett in zwei Bildern

ML Asher Fisch Fr 22.02., 20.00 Uhr / So 24.02., 11.00 Uhr / Mo 25.02., 20.00 Uhr

ML Axel Kober Fr 05.07., 20.00 Uhr / So 07.07., 11.00 Uhr / Mo 08.07., 20.00 Uhr

Aram Khatschaturian Konzert d-Moll op. 46 für Violine und Orchester Peter I. Tschaikowsky Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 („Pathétique“)

Weitere Konzerte in der Tonhalle

ML Alexandre Bloch Fr 15.03., 20.00 Uhr / So 17.03., 11.00 Uhr / Mo 18.03., 20.00 Uhr

Menschenrechtskonzert So 05.05.2019 11.00 Uhr

Joseph Haydn Sinfonie Nr. 95 c-Moll Hob. I:95 Gustav Mahler Sinfonie Nr. 2 c-Moll für Sopran, Alt, Chor und Orchester („Auferstehungs-Sinfonie“) ML Adam Fischer Fr 05.04., 20.00 Uhr / So 07.04., 11.00 Uhr / Mo 08.04., 20.00 Uhr

Peter I. Tschaikowsky Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur für Violoncello und Orchester Edward Elgar Enigma-Variationen ML Joseph Bastian Fr 10.05., 20.00 Uhr / So 12.05., 11.00 Uhr / Mo 13.05., 20.00 Uhr

Ehring geht ins Konzert So 16.12.2018, 16.30 Uhr So 26.05.2019, 16.30 Uhr

Das vollständige Programm der Düsseldorfer Symphoniker finden Sie unter www.tonhalle.de. Änderungen vorbehalten (Stand Februar 2018).


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DUISBURGER PHILHARMONIKER Die Duisburger Philharmoniker zählen zu den wichtigsten Institutionen der nordrhein-westfälischen Kulturlandschaft. Innerhalb der deutschen Orchesterszene genießen sie auch bundesweit als kompetenter und leistungsstarker Klangkörper auf dem Konzertpodium sowie im Orchestergraben der Deutschen Oper am Rhein einen ausgezeichneten Ruf. Dieser schlägt sich nicht nur in der Starbesetzung, sondern auch in der dargebotenen Repertoirebreite des Orchesters nieder. So haben die Duisburger Philharmoniker bereits zahlreiche zeitgenössische Kompositionen aus der Taufe gehoben und Werke des Barock und der Frühklassik werden in jeder Spielzeit stilkritisch beleuchtet. Führende Vertreter der internationalen Klavierszene, Weltklasse-Geiger und Star-Cellisten geben sich hier die Klinke in die Hand. Darüber hinaus laden die Duisburger Philharmoniker in jeder Konzertsaison aktuelle und besonders profilierte Musiker wie in dieser Spielzeit den Pianisten Boris Giltburg als „Artist in Residence“ ein.

Die Duisburger Philharmoniker warten mit CrossOver-Projekten, Open-Air-Konzerten und Gastspielen in den Nachbarstädten Duisburgs auf. Nicht zuletzt verstehen sie sich als innovatives, weltoffenes Orchester, das mit internationalen Tourneen, einem eigenen konzertpädagogischen Programm, der Mitwirkung an großen Musikfestivals oder Aufführungen abseits gewohnter Spielorte neue Hörerschichten erschließt. Diese prämierten Klangereignisse sind auch als CD-Einspielungen beim Label Acousence oder als DVD-Mitschnitt erhältlich. 1877 als „Neue Städtische Kapelle“ gegründet, feierten die Duisburger Philharmoniker 2017 ihr 140-jähriges Bestehen. Mit der Konzertsaison 2017/18 übernahm Axel Kober, GMD der Deutschen Oper am Rhein, für zwei Spielzeiten die Leitung des Orchesters. //


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Philharmonische Konzerte in der Mercatorhalle 1. Philharmonisches Konzert Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 35 D-Dur KV 385 („Haffner“) Camille Saint-Saëns Konzert Nr. 1 a-Moll op. 33 für Violoncello und Orchester Franz Schubert Sinfonie Nr. 1 D-Dur D 82 ML Jan Willem de Vriend Mi 19.09. / Do 20.09.2018, jeweils um 20.00 Uhr

2. Philharmonisches Konzert Bernd Alois Zimmermann Sinfonie in einem Satz „Musique pour les soupers du Roi Ubu“ Béla Bartók Konzert Nr. 3 Sz 119 für Klavier und Orchester Richard Strauss „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ op. 28 ML Peter Hirsch Mi 17.10. / Do 18.10.2018, jeweils um 20.00 Uhr

3. Philharmonisches Konzert Jörg Widmann „Con brio“. Konzertouvertüre Dmitri Schostakowitsch Konzert Nr. 1 a-Moll op. 77 für Violine und Orchester Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93 ML Axel Kober Mi 07.11. / Do 08.11.2018, jeweils um 20.00 Uhr

4. Philharmonisches Konzert Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonia concertante Es-Dur KV 297b für Flöte, Oboe, Horn, Fagott und Orchester Anton Bruckner Sinfonie Nr. 5 B-Dur WAB 105 ML Radek Baborák Mi 28.11. / Do 29.11.2018, jeweils um 20.00 Uhr

5. Philharmonisches Konzert

9. Philharmonisches Konzert

Giovanni Sgambati Konzertouvertüre „Cola di Rienzo“ Ottorino Resphigi Concerto gregoriano für Violine und Orchester Nikolai Rimski-Korsakow Scheherazade op. 35

Anton Eberl Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 33 Franz Clement Konzert Nr. 2 d-Moll für Violine und Orchester Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 („Eroica“)

ML Fabrizio Ventura Mi 16.01. / Do 17.01.2019, jeweils um 20.00 Uhr

ML Reinhard Goebel Mi 10.04. / Do 11.04.2019, jeweils um 20.00 Uhr

6. Philharmonisches Konzert

10. Philharmonisches Konzert

Carl Maria von Weber Ouvertüre zu „Der Freischütz“ op. 77 Konzert Nr. 1 f-Moll op. 73 für Klarinette und Orchester Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7 E-Dur WAB 107

Gustav Mahler Sinfonie Nr. 2 c-Moll für Sopran, Alt, Chor und Orchester („Auferstehungs-Sinfonie“)

ML Axel Kober Mi 13.02. / Do 14.02.2019, jeweils um 20.00 Uhr

7. Philharmonisches Konzert Wolfgang Amadeus Mozart Maurerische Trauermusik c-Moll KV 477 Konzertarie „Misero! O sogno, o son desto?“ KV 431 Ludwig van Beethoven Trauermarsch h-Moll WoO 96/4 Szene und Arie „Ah, perfido!“ op. 65 Wolfgang Amadeus Mozart Requiem d-Moll KV 626 für Soli, Chor und Orchester ML Christoph Prégardien Mi 06.03. / Do 07.03.2019, jeweils um 20.00 Uhr

8. Philharmonisches Konzert Boris Blacher Pentagram Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36 Johannes Brahms Konzert D-Dur op. 77 für Violine und Orchester ML Kolja Blacher Mi 27.03. / Do 28.03.2019, jeweils um 20.00 Uhr

ML Axel Kober Mi 15.05. / Do 16.05.2019, jeweils um 20.00 Uhr

11. Philharmonisches Konzert György Ligeti Concert Românesc Daniel Schnyder Konzert für Streichquartett und Orchester Sergej Prokofjew Sinfonie Nr. 7 cis-Moll op. 131 ML Clemens Schuldt Mi 05.06. / Do 06.06.2019, jeweils um 20.00 Uhr

12. Philharmonisches Konzert Hauke Jasper Berheide Konzert für Violoncello und Orchester (Uraufführung) Antonín Dvořák Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 („Aus der Neuen Welt“) ML Oksana Lyniv Mi 26.06. / Do 27.06.2019, jeweils um 20.00 Uhr

www.duisburger-philharmoniker.de


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SPIELPLAN 2018/19 SEPTEMBER 2018 Opernhaus Düsseldorf 18.00 Die Schneekönigin

Theater Duisburg Preview

19.30 Ballett am Rhein – b. 36

*R

18.30 Ballett am Rhein – b. 36

Opernhaus Düsseldorf

19.30 La traviata

* WA

SA 15 SO 16

19.30 Die Zauberflöte

* WA

DO 20

19.30 Arabella

* WA

FR 21

* WA

SO 23

18.30 La traviata

DO 27

19.30 Le nozze di Figaro

FR 28

19.30 Ballett am Rhein – b. 36 19.30 Ballett am Rhein – b. 36

* WA

SA 29

15.00 Rigoletto

* WA

SO 30

* WA

11.00 Symphoniker im Foyer Foyer

DO 01

15.00 Die Zauberflöte für Kinder

FR 02

18.00 Opernwerkstatt: Otello

SA 03 SO 04

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

DO 08

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

15.00 Le nozze di Figaro

19.30 Arabella 19.30 Tosca

* FP

19.30 Tosca 19.30 La Cenerentola

15.00 La traviata

SA 22

18.00 Die Schneekönigin

Theater Duisburg

17.00 Götterdämmerung

MI 12 FR 14

18.30 Le nozze di Figaro

NOVEMBER 2018

15.00 Ballett am Rhein – b. 36

19.30 Die Zauberflöte

FR 09

19.30 Cavalleria rusticana / Pagliacci

SA 10

18.30 La Cenerentola

SO 11

15.00 Die Zauberflöte für Kinder

MO 12

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

*P

15.00 Die Zauberflöte für Kinder

DI 13

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

19.30 Die Entführung aus dem Serail

MI 14

19.30 Petruschka /

18.00 Ballettwerkstatt: b.37

DO 15

19.30 Otello

*P

19.30 La Cenerentola

FR 16 19.00 DRK-Gala 2018

*G

L’Enfant et les Sortilèges

19.30 Don Giovanni

OKTOBER 2018

* WA

17.00 Götterdämmerung

SA 17 SO 18 DI 20

Opernhaus Düsseldorf

19.30 La Cenerentola

Theater Duisburg

11.00 Symphoniker im Foyer

19.30 Ballett am Rhein – b.37

MI 03

18.30 Arabella

11.00 Preisträgerkonzert des Wett-

19.30 La traviata

19.30 Petruschka /

SO 07

18.30 Ballett am Rhein – b. 36

L’Enfant et les Sortilèges 19.30 Ballett am Rhein – b.37

* WA

SA 13

18.00 Opernwerkstatt: Petruschka / 19.30 Petruschka /

*P

19.30 Meisterklasse maxhaus SO 14

18.00 Opernwerkstatt:

DO 18

Götterdämmerung FR 19

19.30 Ballett am Rhein – b. 36

19.30 Die Entführung aus dem Serail

SA 20

19.30 Petruschka /

18.30 Rigoletto

SO 21

18.00 Die Schneekönigin

DI 23

19.30 Die Entführung aus dem Serail

DO 25

19.30 Tosca

FR 26

L’Enfant et les Sortilèges

19.30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges

*P

SA 27

15.00 Die Zauberflöte für Kinder * WA 19.30 Ballett am Rhein – b. 36

18.30 Die Entführung aus dem Serail

SO 28

15.00 Die Zauberflöte für Kinder 18.30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges

MO 29 Pagliacci

* WA

MI 31

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

MI 28 * FP

11.30 Die Schneekönigin

DO 29

19.30 Die Zauberflöte

L’Enfant et les Sortilèges

15.00 Tosca

DI 27

* WA

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

dem Serail

19.30 Cavalleria rusticana /

SO 25

SA 06

L’Enfant et les Sortilèges

17.00 Götterdämmerung

17.00 Götterdämmerung 11.00 Die Zauberflöte für Kinder * WA

DI 09

FR 23 SA 24

19.30 Ballett am Rhein – b. 36

18.30 Rigoletto

19.30 Die Entführung aus

*P

19.30 Don Giovanni

FR 05

bewerbs „Ton & Erklärung“

18.00 Hänsel und Gretel

19.30 Otello

DO 22

* WA

FR 30

19.30 Otello


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SPIELPLAN 2018/19 DEZEMBER 2018 Opernhaus Düsseldorf

JANUAR 2019

Theater Duisburg

19.30 Ballett am Rhein – b.37

SA 01

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

SO 02

Opernhaus Düsseldorf

19.30 Otello

15.00 Götterdämmerung MO 03

18.00 Opernwerkstatt:

Theater Duisburg

19.00 Xerxes

* WA

DO 17

19.30 Don Pasquale

* WA

FR 18

19.30 Ballett am Rhein – b.36

SA 19

18.30 Xerxes

SO 20

Die Fledermaus 19.30 Petruschka /

DI 22 19.00 Xerxes

DO 06

L’Enfant et les Sortilèges 19.30 Don Giovanni

FR 07

18.00 Hänsel und Gretel

SA 08

19.30 Die Fledermaus

11.00 Die Schneekönigin

SO 09

15.00 Otello

*P

10.30 Petruschka /

DI 11

L’Enfant et les Sortilèges 19.00 Weihnachten mit Freunden *S 19.30 Ballett am Rhein – b.37

MI 12

19.30 Otello

18.00 Opernwerkstatt: Maria Stuarda

DO 13

19.30 Die Fledermaus

FR 14

18.00 Hänsel und Gretel

19.30 Ballett am Rhein – b.37

SA 15

19.30 Die Fledermaus

11.00 Weihnachten mit Lied und Wort

SO 16

18.30 Die Zauberflöte

SO 16

19.30 Le nozze di Figaro

DI 18

11.00 Hänsel und Gretel

MI 19

18.00 Hänsel und Gretel

11.00 Die Zauberflöte für Kinder 11.00 Die Zauberflöte für Kinder

FR 25

19.00 Xerxes

SA 26

11.00 Symphoniker im Foyer

SO 27

17.00 Siegfried

*P

19.30 Don Giovanni SA 22

DO 31

15.00 Die Fledermaus DI 25

18.30 Die Fledermaus

18.30 Die Zauberflöte

MI 26

18.30 Ballett am Rhein – b.36

19.30 Tosca

FR 28

19.30 Hänsel und Gretel

SA 29

15.00 Maria Stuarda

SO 30 MO 31

FR 01 SO 02

18.30 Don Pasquale

19.30 Ballett am Rhein – b.36

18.00 Hänsel und Gretel

Theater Duisburg

Foyer

19.30 Meisterklasse maxhaus

SO 23

15.00 Hänsel und Gretel

*G

MI 30

19.00 Xerxes

19.30 Die Zauberflöte

19.30 Ballett am Rhein – b.36

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

DI 29

19.30 Don Pasquale

19.30 Globus Vocalis

FR 21 * FP

MO 28

19.00 Xerxes

Opernhaus Düsseldorf 19.30 Die Fledermaus

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

11.00 Wo die wilden Kerle wohnen

FEBRUAR 2019

DO 20

18.00 Hänsel und Gretel

19.00 Silvesterballett 2018

DO 24

19.30 Don Pasquale

* WA

*P

19.30 Maria Stuarda

12.00 Wo die wilden Kerle wohnen* WA

15.00 Wo die wilden Kerle wohnen

18.30 Ballett am Rhein – b.37

19.30 Maria Stuarda

18.00 Opernwerkstatt: Siegfried

MI 23

SO 03

17.00 Siegfried

MO 04

18.00 Ballettwerkstatt: b.38

19.30 Maria Stuarda

SA 09

19.30 Ballett am Rhein – b.38

11.00 Liedermatinee:

SO 10

17.00 Siegfried

*P

Ovidiu Purcel Foyer 15.00 Cavalleria rusticana / Pagliacci

19.30 Die Fledermaus

18.00 Opernwerkstatt: Schade,

MO 11

dass sie eine Hure war

19.00 Die Fledermaus

19.30 Die Zauberflöte 19.30 Adriane auf Naxos 19.30 Schade, dass sie

DO 14 * WA

FR 15

*P

SA 16

eine Hure war

JANUAR 2019 Opernhaus Düsseldorf MI 02

19.30 Tosca

DO 03

19.30 Maria Stuarda

FR 04

19.30 Ballett am Rhein – b.37

SA 05

15.00 Maria Stuarda

SO 06 DI 08

19.30 Ballett am Rhein – b.36

MI 09

19.30 La Cenerentola

SA 12 SO 13

11.00 Wo die wilden Kerle wohnen

DI 19

11.00 Wo die wilden Kerle wohnen

MI 20

11.00 Wo die wilden Kerle wohnen

DO 21

19.30 Tosca

FR 22 SA 23

19.30 Ballett am Rhein – b.38

18.30 Ariadne auf Naxos

SO 24

18.30 Falstaff

19.30 La Cenerentola

DI 26

19.30 Schade, dass sie 19.30 La Cenerentola

18.30 La Cenerentola

SO 17

Pagliacci

Theater Duisburg

19.30 Maria Stuarda

19.30 Ballett am Rhein – b.36

18.30 Cavalleria rusticana /

* WA

* FP

eine Hure war

MI 27

11.00 Der Opernbaukasten

DO 28

19.30 Falstaff

19.30 Schade, dass sie eine Hure war

* WA


S P IE L Z E I T 2 018 /19

134

SPIELPLAN 2018/19 MÄRZ 2019 Opernhaus Düsseldorf 19.30 La traviata

APRIL 2019 Theater Duisburg

* WA

Opernhaus Düsseldorf

Theater Duisburg

FR 01

19.30 Otello

19.30 La Cenerentola

SA 02

19.30 Roméo et Juliette

DO 18

11.00 Symphoniker im Foyer Foyer

SO 03

18.30 Otello

FR 19

18.30 La traviata

* WA

19.30 La traviata

MI 17

SA 20

19.30 La Cenerentola

DO 07

18.30 Madama Butterfly

19.30 Schade, dass sie

FR 08

18.30 Ballett am Rhein – b.39

MO 22

15.00 GOLD! Foyer

DI 23

19.30 Roméo et Juliette

MI 24

15.00 GOLD! Foyer

DO 25

eine Hure war 19.30 Der feurige Engel

* WA

15.00 Schade, dass sie

SA 09

SO 21

18.00 Wo die wilden Kerle wohnen

FR 15

19.30 Der feurige Engel

SA 16

11.00 Liedermatinee:

SO 17

18.00 Opernwerkstatt:

19.30 Otello 15.00 Ballett am Rhein – b.38

Anke Krabbe Foyer

19.30 Ballett am Rhein – b.39

FR 26

19.30 Roméo et Juliette

SA 27

11.00 Liedermatinee:

SO 28

18.30 Ballett am Rhein – b.38

Adela Zaharia Foyer

18.30 Schade, dass sie eine Hure war

19.30 La traviata

18.30 Die Zauberflöte

Götterdämmerung

SO 10

eine Hure war

DI 19

19.30 Falstaff

18.30 Otello

MI 20

19.30 Ballett am Rhein – b.38

19.30 Ballett am Rhein – b.39

DI 30

DO 21

19.00 AIDS-Gala

*G

SA 23

18.30 Der feurige Engel

SO 24

18.00 Opernwerkstatt:

MO 25

MAI 2019

Roméo et Juliette 19.30 La traviata

DI 26

19.30 Die Zauberflöte

DO 28

19.30 La traviata

Opernhaus Düsseldorf

FR 29

19.30 Roméo et Juliette

*P

18.30 Der feurige Engel

SA 30 SO 31

11.00 Meisterklasse Foyer

11.00 & 15.00 Frühjahrskonzert des Kinderchores

Foyer

APRIL 2019 Opernhaus Düsseldorf 11.00 GOLD!

* WA

Foyer

MO 01 DI 02

19.30 Die Zauberflöte

MI 03

19.30 Falstaff

18.00 Ballettwerkstatt: b.39

DO 04

19.30 Tosca

FR 05

19.30 Roméo et Juliette

*FP

11.00 GOLD! Foyer 15.00 Wo die wilden Kerle wohnen 19.30 Ariadne auf Naxos

DI 09

11.00 GOLD! Foyer

MI 10

11.00 GOLD! Foyer 19.30 Ballett am Rhein – b.39

FR 12 SA 13

11.00 Symphoniker im Foyer Foyer

SO 14

18.30 Ballett am Rhein – b.39 19.30 Ballett am Rhein – b.39

* FP DI 16

SA 04

15.00 Ballett am Rhein – b.39

SO 05

17.00 Götterdämmerung

19.30 Ballett am Rhein – b.39

FR 10

19.30 Don Carlo

19.30 Roméo et Juliette

SA 11

* WA

15.00 Ballett am Rhein – b.39

SO 12

18.00 Opernwerkstatt: Pique Dame

MI 15

19.30 La traviata

DO 16

15.00 Der Opernbaukasten

17.00 Götterdämmerung

19.30 Ariadne auf Naxos

FR 17

19.30 Don Carlo

19.30 Roméo et Juliette

SA 18

19.30 Ballett am Rhein – b.38

11.00 Symphoniker im Foyer Foyer

SO 19

18.30 Madama Butterfly DO 23 *P

SO 26

18.00 Ballettwerkstatt: b.40

MI 29 *FP

19.30 Das Rheingold

SA 25

18.30 Roméo et Juliette 18.30 Pique Dame

*P

19.30 Ariadne auf Naxos

FR 03

19.30 Otello

19.30 Die Zauberflöte

SO 07 MO 08

DO 02

19.30 Madama Butterfly

19.30 Pique Dame

SA 06

11.00 GOLD! Foyer

19.30 Ballett am Rhein – b.39

15.00 Meisterklasse Foyer

Theater Duisburg *P

Theater Duisburg

DO 30

17.00 Die Walküre 17.00 Siegfried

*P *WA


S P IE L Z E I T 2 018 /19

135

SPIELPLAN 2018/19 JUNI 2019 Opernhaus Düsseldorf

Theater Duisburg

18.30 Ariadne auf Naxos

SO 02

19.30 Pique Dame

MI 05

19.30 Ballett am Rhein – b.40

*P

SA 08

18.30 Pique Dame

SO 09

18.30 Ballett am Rhein – b.40

MO 10

19.30 Das Rheingold

JULI 2019

* WA

Opernhaus Düsseldorf

17.00 Götterdämmerung 19.30 Die Fledermaus 19.30 Young Moves

* WA

SO 07

MI 19

11.00 Geisterritter

18.30 Young Moves

*P

MO 08

19.30 Young Moves

DI 09

11.00 Geisterritter

19.30 Ballett am Rhein – b.40

MI 10

11.00 Geisterritter

19.30 Pique Dame

DO 11

DO 20

18.30 Die Fledermaus

19.30 Ballett am Rhein – b.40

FR 12

19.30 Ballett am Rhein – b.38

19.30 Young Moves

SA 13

SA 22

18.00 Geisterritter

15.00 Pique Dame

SO 14

MO 24

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

DI 25

19.30 Pique Dame MI 26

19.30 Madama Butterfly DO 27

19.30 Pique Dame 19.30 Ballett am Rhein – b.40 11.00 Die Zauberflöte für Kinder

*G

15.00 Geisterritter

19.30 Madama Butterfly

FR 21

19.30 Ballett am Rhein – b.40

19.00 Operngala

19.30 Don Carlo

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

15.00 Die Fledermaus

SO 23

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

19.30 Don Pasquale

FR 05

18.00 Familienopernwerkstatt:

SO 16

17.00 Götterdämmerung

11.00 Die Zauberflöte für Kinder

DO 04 SA 06

Norbert Ernst Foyer

17.00 Siegfried

18.00 Sing together

19.30 Pique Dame

SA 15 * WA

11.00 Geisterritter

MI 03

18.30 Die Zauberflöte

Geisterritter

17.00 Die Walküre

*P

DI 02

DO 13 FR 14

19.30 Liederabend:

Theater Duisburg

FR 28

19.30 Don Pasquale

SA 29

19.30 Don Carlo

* WA

SO 30

15.00 Ballett am Rhein – b.40

Oper Ballett Junge Oper Galas

G

Gala

FP

Freundeskreispremiere

JO

Junge Oper am Rhein – Specials

P

Premiere

R

Reprise

S

Sonderveranstaltung

WA

Wiederaufnahme

Stand: 01. März 2018. Änderungen vorbehalten.


S P IE L Z E I T 2 018 /19

136

KARTEN UND ABOSERVICE VORVERKAUFSBEGINN D ONNER STAG , 12. A PRIL 2018, 13.0 0 UHR

OPERNSHOP DÜSSELDORF

THEATERKASSE DUISBURG

Heinrich-Heine-Allee 24 40213 Düsseldorf

Opernplatz 47051 Duisburg

Mo–Fr: 10.00–19.30 Uhr Sa: 10.00–18.00 Uhr E-Mail: ticket@operamrhein.de

Mo–Fr: 10.00–18.30 Uhr Sa: 10.00–18.00 Uhr E-Mail: karten@theater-duisburg.de

Telefonische Buchung Tel.: + 49 (0) 211.89 25 211 Mo–Sa: 9.00–18.00 Uhr

Telefonische Buchung Tel.: + 49 (0) 203.283 62 100 Mo–Fr: 10.00–18.30 Uhr Sa: 10.00–18.00 Uhr

Abo-Service Düsseldorf Tel.: + 49 (0) 211.13 37 37 Mo–Sa: 10.00–17.00 Uhr E-Mail: abo@operamrhein.de

Abo-Service Duisburg Tel.: + 49 (0) 203.283 62 110 Mo–Fr: 10.00–18.30 Uhr Sa: 10.00–18.00 Uhr E-Mail: abo@theater-duisburg.de


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KARTENSERVICE ONLINE

VRR

Karten für Vorstellungen der Deutschen Oper am Rhein sind erhältlich auf www.operamrhein.de. Die Zahlung erfolgt per Kreditkarte oder Lastschriftverfahren; Kunden-, Auftrags- und Bezahldaten werden SSL-verschlüsselt übertragen. Weitere Informationen, z.B. zu „print@home“ und zur E-MailReservierung, finden Sie auf unserer Webseite. //

Unsere Eintrittskarten sind zugleich ein Fahrausweis für An- und Abreise aus dem gesamten Gebiet des VRR. Bitte beachten Sie, dass wir die VRR-Fahrberechtigung auf „Print@home“-Tickets aus technischen Gründen leider nicht zur Verfügung stellen können. //

TELEFONISCH Bitte nennen Sie bei telefonischer Buchung Ihre Kontendaten zur Abbuchung des Betrags, damit wir Ihnen Ihre Karten per Post zusenden können. //

SCHRIFTLICH Schriftliche Bestellungen (E-Mail, Fax oder Brief) werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Ihre Karten senden wir Ihnen nach Zahlungseingang (Lastschriftverfahren) zu. Eine andere Zahlungsweise ist nicht möglich. Bitte senden Sie keine Kreditkartendaten per E-Mail, Fax oder Brief. //

RESERVIERUNG Vorbestellte, noch nicht bezahlte Karten reservieren wir bis zu zehn Tage nach Eingang der Reservierung. Reservierungen an die Abendkasse sind nur nach vorheriger Bezahlung möglich. //

VERSAND Beim Ticketversand per Post wird ein Versandpreis von 2,50 € berechnet (Standardbrief). //

ERMÄSSIGUNGEN — Schüler, Studenten, Auszubildende und Freiwillige (Bundesfreiwilligendienst / FSJ) unter 28 Jahren erhalten eine Ermäßigung von ca. 50 % auf den Einzelkartenpreis. — Schwerbehinderte ab 70 % Beeinträchtigung sowie eine Begleitperson (sofern im Behindertenausweis der Buchstabe B vermerkt ist) erhalten eine Ermäßigung in Höhe von ca. 50 % auf den Einzelkartenpreis. — ALG-, ALG II-Empfänger sowie Personen, die Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung bzw. andere Sozialhilfeleistungen beziehen (Sozialhilfeempfänger), erhalten eine Ermäßigung in Höhe von ca. 50 % auf den Einzelkartenpreis. — Last Minute Tickets: Schüler, Studenten, Auszubildende und Freiwillige (Bundesfreiwilligendienst / FSJ) unter 28 Jahren erhalten ab 60 Minuten vor Beginn „Last Minute Tickets“ für 10,00 € an den Abendkassen in Düsseldorf und in Duisburg, solange der Vorrat reicht. — Für Familien bietet sich die Kombination von Junger 4er-Karte mit dem Einzelkartenkauf bzw. der 8er-Karte an. Inhaber des Familienpasses in Düsseldorf und der Familienkarte in Duisburg kommen zudem i.d.R. ein Mal im Monat in den Genuss besonderer Angebote.

Premieren, Sonderveranstaltungen, Silvester und Gastspiele sind von den Ermäßigungen ausgenommen. Bei einer nachträglichen Ermäßigung von Karten wird eine Gebühr in Höhe von 5,00 € pro Ticket berechnet. Die Kombination von Ermäßigungen ist nicht möglich. Bitte halten Sie beim Einlass unaufgefordert den Nachweis Ihrer Ermäßigungsberechtigung bereit. //

GRUPPENTARIFE Gruppen ab 20 Personen Für Gruppen ab 20 Personen bieten wir einen Gruppentarif an, der bis zu 35% Ermäßigung auf den Einzelkartenkauf beinhaltet. Zudem offerieren wir auf Wunsch rund um den Vorstellungsbesuch Arrangements von der Führung hinter die Kulissen über die Werkeinführung bis zum Sektempfang. Weitere Informationen: www.operamrhein.de. // Gruppen- und Firmenservice Tel. + 49 (0) 211.8925328 E-Mail: gruppen@operamrhein.de Schulklassen Für Schulklassen gelten bei fast allen Aufführungen Sonderpreise – auf allen Plätzen, soweit verfügbar. Opernhaus Düsseldorf Kinderoper 8,00 € / Oper & Ballett 10,00 € / Foyer 5,00 € pro Schüler Theater Duisburg 5,50 € / Foyer 4,00 € pro Schüler


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WISSENWERTES Aktuelle & detaillierte Informationen zu unseren Vorstellungen und Angeboten erhalten Sie auf www.operamrhein.de. Wenn Sie uns beim Kauf von Eintrittskarten Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, senden wir Ihnen zudem kurz vor dem Vorstellungstermin eine Service-Mail mit Informationen rund um Ihren Vorstellungsbesuch. //

ABENDKASSE UND  HAUSÖFFNUNG

ANFAHRT MIT DEM VRR

Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn öffnen unsere Häuser und die Abendkassen. Eine halbe Stunde vor Beginn laden wir Sie zur Einführung im Foyer ein. Das Öffnen der Saaltüren zum Zuschauerraum erfolgt spätestens zehn Minuten vor Beginn. //

Unsere Eintrittskarten sind zugleich ein Fahrausweis (Ausnahme: „Print@ home“) für An- und Abreise am Vorstellungstag im Gebiet des VRR. //

ANFAHRT MIT DEM PKW Opernhaus Düsseldorf Heinrich-Heine-Allee 16a 40213 Düsseldorf Die Parkhäuser Grabbeplatz und Kunsthalle bieten einen pauschalen Theatertarif an: 3,00 € (max. Parkdauer bis 1.00 Uhr) – der Parkschein muss am Automaten im Opernhaus bezahlt bzw. abgestempelt werden. Das Opernhaus ist mit beiden Parkhäusern durch einen Tunnel verbunden. // Theater Duisburg Opernplatz 47051 Duisburg Die Parkhäuser City Palais und KönigHeinrich-Platz bieten einen pauschalen Abendtarif an: 3,50 € (Mo–So: 18.00– 5.00 Uhr). Sonntags kostet das Parken tagsüber bis 18.00 Uhr maximal 2,50 €. Der Preis wird an allen Automaten automatisch berechnet. //

Opernhaus Düsseldorf U-BAHN U70 / U72 / U73 / U74 U75 / U76 / U78 / U79 / U83 BUS 780 / 782 / 785 Haltestelle „Heinrich-Heine-Allee“ (Altstadt) Vom Düsseldorfer Hauptbahnhof ist das Opernhaus drei U-Bahn-Stationen entfernt. Theater Duisburg U-BAHN / STRASSENBAHN U79 / 901 / 903 Haltestelle „König-Heinrich-Platz“ BUS 934 Haltestelle „Stadttheater“ Vom Duisburger Hauptbahnhof ist das Theater etwa zehn Gehminuten entfernt.

BARRIEREFREIHEIT Das Opernhaus Düsseldorf und das Theater Duisburg sind historische Gebäude mit eingeschränkter Barrierefreiheit. Unsere Verkaufsteams stehen Ihnen für Ihre Fragen gern zur Verfügung. Bitte geben Sie bei der Kartenbestellung direkt an, ob Sie einen Rollstuhlplatz benötigen. Diese befinden sich im Opernhaus Düsseldorf im

Bereich D, im Theater Duisburg in den Bereichen C und D. Beachten Sie bitte, dass im Theater Duisburg der Zugang ins Parkett über einen Treppenlift erfolgt, das Haus aber über keinen Fahrstuhl in die Rangfoyers verfügt. Im Opernhaus Düsseldorf hingegen gelangt man mit dem Fahrstuhl in alle Etagen. Behindertenparkplätze befinden sich am Düsseldorfer Opernhaus in der Ludwig-Zimmermann-Straße, am Theater Duisburg in der Moselstraße. Das Opernhaus Düsseldorf verfügt über eine induktive Höranlage im Parkett und im zweiten Rang. Fragen Sie uns nach den entsprechenden Plätzen. Im Theater Duisburg können Infrarot-Hörhilfen beim Abendpersonal in der Kassenhalle (gegen Pfand) ausgeliehen werden. //

BESETZUNGSUND PROGRAMMÄNDERUNGEN Obwohl wir alles tun, um Besetzungsund Programmänderungen zu vermeiden, lassen sie sich manchmal nicht umgehen. Wir bitten Sie um Verständnis, dass Änderungen nicht zur Rückgabe bereits erworbener Eintrittskarten berechtigen. //


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139

BILD-, TON- UND VIDEOAUFNAHMEN Aus urheberrechtlichen Gründen sind Bild- und Tonaufnahmen bei Vorstellungen nicht gestattet. //

FUNDSACHEN Opernhaus Düsseldorf Tel. + 49 (0) 211 . 89 25 210 Theater Duisburg Tel. + 49 (0) 203 . 283 62 222

GARDEROBENSERVICE Auch aus Gründen der Sicherheit ist es wichtig, dass Sie Jacke bzw. Mantel, Regenschirm sowie Taschen oder Rucksäcke an der Garderobe abgeben – dieser Service ist im Kartenpreis inbegriffen. //

GASTRO Im Opernshop Düsseldorf und an der Theaterkasse Duisburg erhalten Sie auch Gutscheine unserer Gastronomen. Für Reservierungen, Gruppenbestellungen etc. wenden Sie sich bitte vorab direkt an unsere Gastronomie-Partner: Opernhaus Düsseldorf GCS Konzert- und Theatercatering GmbH www.gcs.catering Speisen- und Getränke-Reservierungen vor Vorstellungen bzw. in der Pause: Tel.: + 49 (0) 211.58 58 77 77 Mo–Fr: 10.00–18.00 Uhr E-Mail: reservierung.oper@gcs.catering Alle Reservierungsanfragen werden rückbestätigt. Gruppen- & Eventcatering-Anfragen: Tel.: + 49 (0) 211.58 58 77 0 E-Mail: oper@gcs.catering

Theater Duisburg Frank Schwarz Gastro Group GmbH Auf der Höhe 10, 47059 Duisburg www.fsgg.de Tel. + 49 (0) 203.45 039-0 Mo–Fr: 9.00–17.00 Uhr E-Mail: m.wrobel@fsgg.de Alle Reservierungsanfragen werden rückbestätigt.

MOBILTELEFONE Bitte beachten Sie, dass die Nutzung von Mobiltelefonen bzw. Smartphones während der Vorstellung nicht gestattet ist. Bitte vergewissern Sie sich außerdem vor Beginn der Vorstellung und nach der Pause, dass Sie Ihr Mobiltelefon bzw. andere elektronische Geräte auf lautlos geschaltet haben. //

PROGRAMMHEFTE Zu jeder Premiere und Wiederaufnahme erscheint ein Programmheft. Ab dem Tag nach der Premiere sind die Programme auch im Vorverkauf erhältlich. //

SITZKISSEN FÜR KINDER Sitzkissen für Kinder können am Programm-/Infostand (Düsseldorf) bzw. an den Garderoben (Duisburg) ausgeliehen werden (Schulvorstellungen ausgenommen, solange Vorrat reicht). Bitte achten Sie darauf, dass die hinter Ihnen sitzenden Zuschauer nicht beeinträchtigt werden. //

TAXISERVICE Wir sorgen dafür, dass nach den Aufführungen Taxis für Sie bereit stehen. //

ÜBERTITEL IN DEUTSCH Bei fast allen Opernaufführungen können Sie in den Übertiteln die Texte in deutscher Sprache mitlesen. Leider sind diese aufgrund der baulichen Gegebenheiten unserer Häuser nicht von allen Plätzen aus lesbar bzw. gleich gut sichtbar. //

ZUSPÄTKOMMEN & ZWISCHENEINLASS In der Regel beginnen alle Vorstellungen pünktlich. Falls Sie zu spät kommen, können Sie ggf. erst in der Pause zu Ihrem gebuchten Platz gelangen. Bis dahin können Sie die Vorstellung auf einem Monitor verfolgen. Sollte es für Sie einmal zwingend notwendig sein, während der Vorstellung den Zuschauerraum zu verlassen, können Sie unter Umständen nicht direkt auf Ihren Platz gelangen. Nur wenn es ohne Störung der Vorstellung möglich ist, lassen wir Sie dann im 3. Rang (Opernhaus Düsseldorf) bzw. 2. Rang (Theater Duisburg) wieder ein. //


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SIE HABEN DIE WAHL 8ER-/ 6ER-/ JUNGE 4ER-KARTE Günstig & flexibel in Oper und Ballett: Mit unserer 8er- bzw. 6er-Karte sparen Sie bares Geld, ohne sich festzulegen! Die übertragbaren Gutscheine können Sie spontan an der Abendkasse oder frühzeitig im Vorverkauf gegen Eintrittskarten tauschen. Sie sparen gegenüber dem Einzelkartenpreis bis zu 40%. Für Schüler, Studenten und Auszubildende unter 28 Jahren gibt es die Junge 4er-Karte: Sie beinhaltet vier Gutscheine für 40,00 €. Ideal auch für Familien! Die vollständigen Vertragsbedingungen für die 8er-/6erund Junge 4er-Karte finden Sie auf www.operamrhein.de //

8ERKARTE

6ERKARTE

JUNGE 4ER-KARTE

— schon ab 120,00 € — für das Opernhaus Düsseldorf* — 8 Gutscheine für 8 Eintrittskarten Ihrer Wahl**

— schon ab 66,00 € — für das Theater Duisburg* — 6 Gutscheine für 6 Eintrittskarten Ihrer Wahl**

Premium A B C D E F

A B C D E F G

— für das Opernhaus Düsseldorf und das Theater Duisburg — für Schüler, Studenten, Auszubildende und Freiwillige (BFD/FSJ) unter 28 Jahren*** – einlösbar in allen Preiskategorien außer Premium (Düsseldorf) bzw. A (Duisburg) — 4 Gutscheine für 4 Eintrittskarten Ihrer Wahl**

— 396,00 € 356,00 € 304,00 € 244,00 € 180,00 € 120,00 €

— 198,00 € 171,60 € 151,80 € 125,40 € 99,00 € 66,00 €

Festpreis

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IHRE VORTEILE — Sie sparen mit der 8er- oder 6erKarte bis zu 40% gegenüber dem Einzelkartenpreis – mit der Jungen 4er-Karte noch mehr! — Die Gutscheine sind frei übertragbar und sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkasse einlösbar. — Kein Abonnement, keine automatische Verlängerung. — Gültig für alle Vorstellungen bis zum Ende der Spielzeit, für die die Karte erworben wurde*. — Die Ausgabe ist nicht limitiert, d.h. Sie können beliebig oft eine neue Karte erwerben.

— Sie zahlen keine Versandgebühren für Ihre Karten. — Sie erhalten unseren Spielplan per Post. — In der Spielzeit, für die Sie eine 8er- /6er- oder Junge 4er-Karte erwerben, erhalten Sie ca. 15% Rabatt auf den regulären Kartenpreis beim Kauf weiterer Karten für unsere Vorstellungen**. — Sie entscheiden selbst, ob Sie Ihre Gutscheine ausgedruckt erhalten oder wir Sie virtuell in unserem Ticketsystem verwalten.

— Die 8er- / 6er- und Junge 4er-Karten für die Spielzeit 2018/19 sind bereits mit Beginn des Vorverkaufs ab 12. April 2018 erhältlich. *Die 8er-Karte ist auch für das Theater Duisburg und die 6er-Karte auch für das Opernhaus Düsseldorf (ggfs. Aufzahlung bzw. Änderung der Platzkategorie) einlösbar. **Premieren, Sonderveranstaltungen, Silvester und Gastspiele ausgenommen. ***Berechtigungsausweis bitte bei jedem Vorstellungsbesuch unaufgefordert am Einlass vorzeigen.


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ABONNEMENTS SPAREN SIE BIS ZU 50% Als Abonnent sind Sie ein besonderer Gast – Sie erleben in jeder Spielzeit einzigartige Abende in der Oper oder im Ballett. Sie kennen unsere Ensemblemitglieder und ihre verschiedenen Rollen, sehen unsere Ballettcompagnie in unterschiedlichen Choreographien. Sie begleiten uns mit Lob und Kritik und geben wertvolle Anregungen. Und wir möchten, dass Sie uns treu bleiben und mit Ihrem Abo Ihre Verbundenheit zu unserer künstlerischen Arbeit ausdrücken. Im Gegenzug profitieren Sie in vielerlei Hinsicht und sparen bis zu 50% gegenüber dem Einzelkartenpreis. //

ABO-SERVICE DÜSSELDORF

ABO-SERVICE DUISBURG

Opernshop Düsseldorf Heinrich-Heine-Allee 24 40213 Düsseldorf

Theaterkasse Duisburg Opernplatz 47051 Duisburg

Tel.: + 49 (0) 211.13 37 37 Mo–Sa: 10.00–17.00 Uhr E-Mail: abo@operamrhein.de

Tel.: + 49 (0) 203.283 62 110 Mo–Fr: 10.00–18.30 Uhr, Sa: 10.00–18.00 Uhr E-Mail: abo@theater-duisburg.de

IHRE VORTEILE — Als Abonnent sparen Sie bis zu 50 % gegenüber dem Einzelkartenpreis! — Möchten Sie weitere Vorstellungen besuchen oder jemanden mitnehmen, sparen Sie beim Einzelkartenkauf ca. 15 % gegenüber dem Einzelkartenpreis*. — Sie kennen Ihre Vorstellungstermine für die gesamte Spielzeit und können diese fest in Ihren persönlichen Kalender eintragen. — Sie bleiben dennoch flexibel: Je nach Abonnement können Sie bis zu zweimal pro Spielzeit in andere Vorstellungen tauschen.

INFORMATIONEN — Ihr Lieblingsplatz ist für alle Ihre Vorstellungstermine reserviert. — Ihr Abonnement ist übertragbar. — Sie zahlen keine Versandgebühren für Ihre Karten. — Sie profitieren von individueller Betreuung durch unseren AboService. * Premieren inklusive, gilt nicht für Sonderveranstaltungen, Silvester und Gastspiele.

Unser gesamtes Abonnement-Angebot haben wir in einer detaillierten AboBroschüre zusammengestellt, die wir Ihnen auf Wunsch gerne zusenden. E-Mail oder Anruf genügt! Unsere Abonnenten erhalten die Broschüre automatisch per Post. //


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Leider sind Übertitel aufgrund der baulichen Gegebenheiten unseres Hauses nicht von allen Plätzen aus lesbar bzw. gleich gut sichtbar. — Alle Preisangaben verstehen sich inkl. aller Gebühren – u. a. Garderobenservice und VRR-Kombiticket (gilt nicht bei Print@home-Tickets) für die An- und Abreise. Beim Ticketversand per Post wird ein Versandpreis von 2,50 € berechnet (Standardbrief). Die jeweils geltende Preisstufe entnehmen Sie bitte dem aktuellen Monatsspielplan oder unserer Internetseite: www.operamrhein.de.

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*** Diese Plätze sind stark sichteingeschränkt und werden nur bei Bedarf im Opernshop und an der Abendkasse zum Verkauf freigegeben.

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Feste Rollstuhlplätze. 4 zusätzliche Rollstuhlplätze werden bei Bedarf eingerichtet.

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1. RANG

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2 . PA R K E T T

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O RC H E S T E R S E S S E L

PA R K E T T

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E

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42 €

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62 €

50 €

39 €

27 €

***


S P IE L Z E I T 2 018 /19

144

THEATER DUISBURG / SAALPLAN BÜHNE 1

2 3

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1 75

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PREISSTUFE

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C 40 €

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3 . PA R K E T T

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2. RANG

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PA

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2 . PA R K E T T

SEITE LINKS

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145

THEATER DUISBURG / SAALPLAN BÜHNE

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SEITE RECHTS

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Leider sind Übertitel aufgrund der baulichen Gegebenheiten unseres Hauses nicht von allen Plätzen aus lesbar bzw. gleich gut sichtbar. — Alle Preisangaben verstehen sich inkl. aller Gebühren – u. a. Garderobenservice und VRR-Kombiticket (gilt nicht bei Print@home-Tickets) für die An- und Abreise. Beim Ticketversand per Post wird ein Versandpreis von 2,50 € berechnet (Standardbrief). Die jeweils geltende Preisstufe entnehmen Sie bitte dem aktuellen Monatsspielplan oder unserer Internetseite: www.operamrhein.de.

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Feste Rollstuhlplätze. 3 zusätzliche Rollstuhlplätze werden bei Bedarf eingerichtet.

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19 €


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MITARBEITERINNEN & MITARBEITER Generalintendant Prof. Christoph Meyer Geschäftsführende Direktorin Alexandra Stampler-Brown Generalmusikdirektor Axel Kober Künstlerischer Direktor Ballett am Rhein & Chefchoreograph Martin Schläpfer Ballettdirektor Remus Şucheană Operndirektor Stephen Harrison INTENDANZ Generalintendant Prof. Christoph Meyer Persönliche Referentin des Intendanten Dr. Eva Hölter Assistentin der Intendanz N. N. OPERNDIREKTION Operndirektor Stephen Harrison Disponentin & Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros Beate Oberholtzer Assistenten des Künstlerischen Betriebsbüros Marina Edelhagen, Jörg Simon Archiv / Bibliothek Melánie Herrmann, Sacha Wagner DRAMATURGIE Chefdramaturgin Dr. Hella Bartnig Dramaturginnen Anne do Paço, Anna Grundmeier Gastdramaturgen Premieren Ulrich Lenz, Mark Schachtsiek Theaterführungen / Gruppen Wilfried Schmerbach MARKETING UND KOMMUNIKATION Leiter Jens Breder Assistentin Marketing und Kommunikation Julia Zitzke Mitarbeiterinnen Arnika Fürgut, Stefani Schmoll Pressestelle Tanja Brill, Monika Doll Internet / Social Media Daniel Senzek Fotograf Oper Hans Jörg Michel* Fotograf Ballett Gert Weigelt*

Videodokumentation Ralph Goertz* *Freie Mitarbeiter JUNGE OPER AM RHEIN Leitung Education Anna-Mareike Vohn Theaterpädagoginnen Katja Fischer, Anja Fürstenberg, Dina Wälter Leitung Kinderchor am Rhein Sabina López Miguez KÜNSTLERISCHES ENSEMBLE Generalmusikdirektor Axel Kober Principal Guest Conductor Antonino Fogliani Guest Conductor in Residence David Crescenzi Kapellmeister und Dirigenten Lukas Beikircher, Patrick Francis Chestnut, Wen-Pin Chien, Ville Enckelmann, Ralf Lange, Aziz Shokhakimov, Christoph Stöcker, Jesse Wong Gastdirigenten Nicholas Carter, Kimbo Ishii, Konrad Junghänel, Stefan Klingele, Marc Piollet, Benjamin Reiners Assistent des Generalmusikdirektors Ralf Lange Persönliche Referentin des Generalmusikdirektors & Orchesterbüro Angelika Ruhland Orchesterdirektorin der Düsseldorfer Symphoniker Barbara Fasching* Studienleitung Wolfgang Wiechert Repetitoren Christian Dammann, Ville Enckelmann, Laura Ann Poe, Dr. Mary Satterthwaite, Christoph Stöcker, Cécile Tallec, Dagmar Thelen, Jesse Wong Orchesterinspektor René Lozynski Orchesterwarte Sean Banic, Karsten Etz, Ulrich Hamann, Valentina Schulte-Ladbeck *Mitarbeiterin der Tonhalle und der Deutschen Oper am Rhein Regisseure / Premieren Suzanne Andrade, Esme Appleton,

Paul Barrit, David Hermann, Dietrich W. Hilsdorf, Guy Joosten, Axel Köhler, Eric Petersen, Lydia Steier, Michael Thalheimer, Philipp Westerbarkei Regisseure/Wiederaufnahmen Suzanne Andrade, Paul Barritt, András Fricsay Kali Son, Karoline Gruber, Tatjana Gürbaca, Michael Hampe, Stefan Herheim, David Hermann, Dietrich W. Hilsdorf, Andreas Homoki, Guy Joosten, Immo Karaman, Barrie Kosky, Christof Loy, Andreas Meyer-Hanno, Jean-Pierre Ponnelle, Joan Anton Rechi, Johannes Schmid, Rolando Villazón, Philipp Westerbarkei Erster Spielleiter Volker Böhm Spielleitung und Regieassistenz Dorian Dreher, Annegret Frübing, Ilaria Lanzino, Esther Mertel, Philipp Westerbarkei Inspizienten Annegret Frübing, Monika Müller, Svenja Söhnchen, Egmont Unger Souffleusen Stefanie Bertram, Dagmar Elsenheimer, Ute Gherasim Statisterie Düsseldorf Michal Matys Statisterie Duisburg Norbert Kaulhausen Bühnen- & Kostümbildner / Premieren Henrik Ahr, Michaela Barth, Roel Van Berckelaer, Bärbl Hohmann, Tatjana Ivschina, Katrin Kath, Kristopher Kempf, Eva Krämer, Ursula Kudrna, Pia Leong, Dieter Richter, Frank Philipp Schlößmann, Renate Schmitzer, Jo Schramm Bühnen- & Kostümbildner / Repertoire Henrik Ahr, Esther Bialas, Inge Diettrich, Germán Droghetti, Alfons Flores, Aida Guardia, John Gunter, Tatjana Ivschina, Gabriele Jaenecke, Immo Karaman, Eva Krämer, Johannes Leiacker, Herbert Murauer,

Christina Nyffeler, Mercè Paloma, Alexander Polzin, Jean-Pierre Ponnelle, Fabian Posca, Dieter Richter, Heike Scheele, FrankPhilipp Schlößmann, Renate Schmitzer, Mechthild Seipel, Roy Spahn, Thibault Vancraenenbroeck, Gesine Völlm, Silke Willrett, Gerda Zientek Choreographen / Oper Danny Costello, Jaqueline Davenport, Yaran Hassan, Michal Matys, Fabian Posca Licht Stefan Bolliger, Davy Cunningham, Franck Evin, Andreas Grüter, Andreas Hofer, Diego Leetz, Tobias Löffler, Thomas Roscher, Franz-Xaver Schaffer, Manfred Voss, Volker Weinhart Video / Animationen Paul Barritt, Jun-Jieh Wang, fettFilm Solistinnen / Ensemble Kimberley Boettger-Soller, Lavinia Dames, Morenike Fadayomi, Luiza Fatyol, Sarah Ferede, Lisa Griffith, Sylvia Hamvasi, Anna Harvey, Maria Kataeva, Anke Krabbe, Katarzyna Kuncio, Susan Maclean, Ks. Marta Márquez, Heidi Elisabeth Meier, Renée Morloc, Romana Noack, Elena Sancho Pereg, Ks. Linda Watson, Adela Zaharia, Ramona Zaharia Solisten / Ensemble Bogdan Baciu, Daniel Djambazian, Cornel Frey, Thorsten Grümbel, Günes Gürle, Ks. Stefan Heidemann, David Jerusalem, Torben Jürgens, Peter Nikolaus Kante, Sergej Khomov, Ks. Hans-Peter König, Lukasz Konieczny, Sami Luttinen, Jussi Myllys, Laimonas Pautienius, Luis Fernando Piedra, Beniamin Pop, Johannes Preißinger, Ovidiu Purcel, Adrian Sâmpetrean, Ks. Wolfgang Schmidt, Florian Simson, Richard Šveda, Bogdan Taloş, Dmitri Vargin, Ibrahim Yesilay


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Solistinnen / Gäste Liana Aleksanyan, Karine Babajanyan, Anja-Nina Bahrmann, Katarina Bradić, Felicitas Brunke, Katharina von Bülow, Sibylla Duffe, Olesya Golovneva, Maria Hilmes, Barno Ismatullaeva, Brigitta Kele, Katja Levin, Svetlana Moskalenko, Anna Princeva, Gloria Rehm, Monika Rydz, Gabriele Scherer, Annika Schlicht, Hanna Schwarz, Elisabeth Selle, Julia Sitkovetsky, Svetlana Sozdateleva, Jessica Stavros, Elisabet Strid, Zuzana Šveda, Aïsha Tümmler, Iryna Vakula, Antonina Vesenina, Jacquelyn Wagner, Heike Wessels Solisten / Gäste Eduardo Aladrén, Bruno Balmelli, Bernhard Berchtold, Paolo Bordogna, Stephen Chambers, Andrej Dunaev, Norbert Ernst, David Fischer, Daniel Frank, Lucio Gallo, Anooshah Golesorkhi, Alexander Krasnov, Michael Kraus, Rame Lahaj, Bernhard Landauer, Dmitry Lavrov, Juan José de León, James Martin, Hagen Matzeit, Najmiddin Mavlyanov, Simon Neal, Alexey Neklyudov, Sebastià Peris, Michael Pflumm, Sergey Polyakov, Gustavo Porta, Timo Riihonen, James Rutherford, Valer Sabadus, Jochen Schmeckenbecher, Boris Statsenko, David Steffens, Kay Stiefermann, Zoran Todorovich, Raymond Very, Sergio Vitale, Michael Volle, Michael Weinius, Corby Welch, Terry Wey Schauspieler Wolfgang Reinbacher Tänzerinnen & Tänzer, Musiktheater / Gäste Joeri Burger, Ulrich Kupas, Anna Maldonado, Photini Melitiadis, Francesco Pedone Artistinnen & Artisten / Gäste Tiago Alexandre Neto Fonseca, Susanne Preissler, Pauliina Räsänen, Slava Volkov OPERNSTUDIO Musikalische Leitung Ville Enckelmann Organisatorische Leitung Dr. Eva Hölter Sänger/-innen Maria Boiko, Maria Carla Pino

Cury, Daria Muromskaia, Andrei Nicoara, Karina Repova, Andrés Sulbarán Szenisches Training Peter Nikolaus Kante Meisterklasse Sir Thomas Allen, Barbara Frittoli, Marius Vlad, Ks. Linda Watson CHOR Chordirektor Gerhard Michalski Stellvertretender Chordirektor Patrick Francis Chestnut Assistentin der Chordirektion Dagmar Thelen 1. Sopran Geesche Bauer, Stephanie Blenskens, Astrid Daun, Sandra Michaela Diehl, Chieko Higashi, Silke Hillebrecht, Simone Klostermann, Ulrike Mertens, Martina Ramin, Imara Theodora Thomas 2. Sopran Victoria Demkina, Helena Günther, Birte Hopstein, Diana Klee, Ruth Mauderer, Silvia Mauer, Marianne Tillmanns, Izabella Turhan 1. Alt Sibylle Eichhorn, Angela Froemer, Claudia Hildebrand, Cornelia-Maria Orendi, Sylwia Siwak, JiSyong Weiß, Ming Yu 2. Alt Elisabeth Adrian, Susanne Hofmann-Babinetz, Britta Korte, Edith Krupp, Manuela Kunze, Franziska Orendi, Karolin Zeinert, Stefanie Zillig 1. Tenor Jonas Gudmundsson, Volker Kiefer, Dong-Hoon Kim, Bohyeon Mun, Dae-Il Park, Luis Fernando Piedra, Andreas Schönberg, Primoz Vidovic, Zheng Xu, Apostolos Zoidis 2. Tenor Cesar Dima, Ingmar Klusmann, Eduardo Koch-Buttelli, Mamuka Manjgaladze, Dr. Roland Steingießer, Ömer Temizel, Klaus Walter 1. Bass Gerd Büker, Thomas Boldt, Dong-In Choi, Attila Fodre, Manfred Klee, Franz-Martin Preihs, Karl Thomas Schneider 2. Bass Clemens Begritsch, Jwa-Kyeom Kim, Thomas Ulrich Lässig, Volker Philippi, Ortwin Rave, Runwalt Salzer, Romualdas Urbonas

BALLETT AM RHEIN Künstlerischer Direktor und Chefchoreograph Martin Schläpfer Ballettdirektor Remus Şucheană Persönliche Referentin der Ballettdirektion Elisabeth Beckmann Betriebsdirektor Oliver Königsfeld Leitende Dramaturgin Anne do Paço Dramaturgie / Produktion Alban Pinet Technische Koordinatorin Barbara Stute Sekretariat Sabine Chaumet, Sabine Dollnik Ballettmeister Kerstin Feig, Callum Hastie, Antoinette Laurent, Uwe Schröter, Julie Thirault Gasttrainingsleiter Sylviane Bayard, Johnny Eliasen, Young Soon Hue, Giovanni di Palma, Christiana Stefanou Ballettrepetitoren Eduardo Boechat, Christian Grifa, Hiroko Ishigame Choreographen Brice Asnar, Robert Binet, Trisha Brown, Martin Chaix, Merce Cunningham, William Forsythe, Michael Foster, Marco Goecke, Natalia Horecna, So-Yeon Kim, Helen Clare Kinney, Hans van Manen, Mark Morris, Jerome Robbins, Martin Schläpfer, Remus Şucheană, Paul Taylor Choreographische Einstudierung Rachel Beaujean, Richard Chen See, Julie Cunningham, Tina Fehlandt, Thierry Guiderdoni, Ayman Harper, Ben Huys, Diane Madden, Giovanni di Palma, Fabio Palombo Bühnen- & Kostümbildner Christiane Achatzi, Marcus Spyros Bertermann, Martin Chaix, Keso Dekker, Mylla Ek, Florian Etti, William Forsythe, Stephen Galloway, Shizuka Hariu, Santo Loquasto, Aleksandar Noshpal, Martin Pakledinaz, Darko Petrovic, Robert Rauschenberg, Stefanie C. Salm, Irene Sharaff, Michaela Springer, Saul Steinberg, Hélène Vergnes, Catherine Voeffray, Thomas Ziegler

Licht Stefan Bolliger, Natasha Chivers, Bert Dalhuysen, Thomas Diek, Beverly Emmons, William Forsythe, Udo Haberland, James F. Ingalls, Franz-Xaver Schaffer, Jennifer Tipton, Volker Weinhart Lichtumsetzung Kévin Briard Tänzerinnen Ann-Kathrin Adam, Marlúcia do Amaral, Camille Andriot, Doris Becker, Wun Sze Chan, Mariana Dias, Feline van Dijken, Sonia Dvořák, Eleanor Freeman, Alexandra Inculet, Yuko Kato, So-Yeon Kim, Helen Clare Kinney, Aleksandra Liashenko, Norma Magalhães, Anne Marchand, Cassie Martín, Asuka Morgenstern, Claudine Schoch, Virginia Segarra Vidal, Marié Shimada Gäste Young Soon Hue, Monique Janotta Tänzer Rashaen Arts, Brice Asnar, Orazio Di Bella, Yoav Bosidan, Rubén Cabaleiro Campo, Michael Foster, Filipe Frederico, Philip Handschin, Vincent Hoffman, Sonny Locsin, Pedro Maricato, Marcos Menha, Tomoaki Nakanome, Bruno Narnhammer, Chidozie Nzerem, Boris Randzio, Alexandre Simões, Daniel Smith, Arthur Stashak, Daniel Vizcayo, Eric White Dirigenten Christoph Altstaedt, Lukas Beikircher, Wen-Pin Chien, Axel Kober, Jean-Michaël Lavoie, Marc Piollet, Aziz Shokhakimov Gesangssolisten Richard Šveda, Adela Zaharia Instrumentalsolisten Alina Bercu, Fabian Clasen, Franziska Früh, Hiroko Ishigame, Doo-Min Kim, Dragos Manza, Schaghajegh Nosrati, Matan Porat, Catherine Ribes, Nikolaus Trieb Ballettschule Direktion Remus Şucheană Pädagogen Young Soon Hue, Carlos Sampaio, Eva Zamazalová Repetitoren Eduardo Boechat, Hiroko Ishigame, Yuko Moriya, Igor Tetelbaum


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VERWALTUNG Geschäftsführende Direktorin Alexandra Stampler-Brown Persönliche Referentin der Geschäftsführenden Direktorin Meike Schlicht Assistentin der Direktion Claudia Kruppe Leiter IT Michael Volbers Mitarbeiter IT Stefan Kamm Leiter Personal und Recht Jürgen König Referentin Personal und Recht Dana Schorn Personalsachbearbeitung Ulrike Garstecki, Uwe Stommel Leiter Finanz- und Rechnungswesen Frank Baumann Innenrevision / Datenschutz / Controlling Ralf M. Radszuweit Buchhaltung Hans-Jürgen Germann, Urszula Chanko, Sandra Schulze, Katja Steinbach Personalabrechnung Melanie Cartl, Uwe Küllmar, Elke Michael, N.N., Brigitte Tisch Auszubildende – Kauffrau für Büromanagement Jasmina Zaabar VERKAUF UND SERVICE Leiter Verkauf & Service Joachim Weber Stellvertretender Leiter Verkauf & Service Wieland Schmiedel Ticketsystem / Abrechnung / Sonderprojekte Theodora Nederkorn, Roberta Stefanac, Anne Wessel Düsseldorf Kasse Düsseldorf / Kartenreservierung Sandra Dobrun, Rudolf Gatzka, Monika Gilgen, Anja Kühne, Petra Polte, Ilse Siegle, Andrea Steffen, Martin Stenzel Abonnementservice Monika Stefanac, Wiltrud Walter Gruppenservice (Düsseldorf & Duisburg) Vera Jokel Serviceleitung bei den Vorstellungen Michael Fleming, Susanne Schmidt Abendkassenpförtner Ralf Kestner Besucherservice Jens Buhl & rund 60 freie Mitarbeiter/-innen bei den Vorstellungen

Duisburg Leiter Verkauf & Service Stephan Brinkmann Kasse / Abonnementservice Santiago Mendez, N.N. & rund 35 freie Mitarbeiter/-innen bei den Vorstellungen TECHNIK & WERKSTÄTTEN Technischer Direktor Peter Krottenthaler Bühnenoberinspektor & Stellvertretender Technischer Direktor Uwe Kocur Technischer Leiter Theater Duisburg N.N. Assistent des Technischen Direktors Philip Müller Sekretariat Maria Krauß Produktionsleiter Jan Hugenroth, Thomas Schäfer Technisch-Kaufmännischer Sachbearbeiter / Einkauf Martin Horn Bühneninspektoren Dirk Franz Busse, Sebastian Ehlert, Rolf Hubrich, Tanja Loy, Robert Thal Seitenmeister Jörg Bievor, Heinz Federl, Jürgen Meinertz, Sven Pfeiffer Bühnentechnik Vorarbeiter Andreas Albrecht, Marian Barzak, Francesco Bardolatzi, Christian Biermordt, Mirko Cikoja, Kevin Heppelmann, Meinolf Kaiser, Bernd Linder Bühnentechnik Ümran Bacak, Hartmut Baum, Marius Behrens, Dirk Bonnes, Bouchta Chadli, Szabolcs Devecseri, Harald Deluweit, Björn Endruscheit, Sven Erbslöh, Reimund Gieß, Andre Gräf, Dirk Gräfen, Eric Großkopf, Andreas Hennessen, Benedikt Hinz, Michael Hopfe, Dirk Kliewe, Christian Kolberg, Michael Kowalski, Rolf Linne, Stefan Lützow, Daniel Matos, Ralf Maury, Heiko Gerd Oberpichler, Dieter Ort, Thomas Markus Rother, Michael Schmidt, Melissa Sonnat, Jannik Speetgens, Robert Szczdrowski, Michael Ufermann, Josef Florian Welusciak, Frank Willjung Maschinisten Vorarbeiter Norbert Prügel, Sven Schmitt, Christian Wozniak Maschinisten Oliver Busse, Sven Grabowski, Adrian Köhler, Tatjana

Manthey, Rolf Paaßen, Michael Piechocki, Lothar Raffel, Thomas Rasch, Ulrich Rathje, Philipp Renz, Sebastian Stadler, Peter Theisen, Carsten Wollscheidt Auszubildende (Veranstaltungstechnik) Julius Nohr, Julian Schröder

Transport Vorarbeiter Ildefonso Patricio Dominguez Transportarbeiter Thomas Büsch, Thomas Charters, Carlos Goncalves-Bento, Heiko Kautz, Francesco Moccia, Vladimir Ort, Vito Sabatelli jun., Karl-Heinz Sniekers, Thomas Voigtländer

Dekorateur Vorarbeiter Peter Trappmann Dekorateure Lisa Marie Juschka, Ilona Rudolf, Joachim Schneider, Jannick Speetgens, Sebastian Vogtner, Fredi Wilkniß Requisitenmeisterin Sibyll Hainke Requisite Maik Claßen, Silke Grau, Heike Mackert, Stephanie Schierhorn, Hans-Josef Wienands, Georg Winterholler Waffenmeister Rolf Pietzsch Leiter der Beleuchtung und Videotechnik Volker Weinhart Beleuchtungsoberinspektoren Jürgen Funcke, Franz-Xaver Schaffer Beleuchtungsinspektoren Thomas Diek, Ansgar Evers, Willi Ihring, Petra Steinberg Elektromeister/-in N.N. Vorarbeiter Beleuchtung Jan Dudek, Sven Freywald, Andreas Nitz, Thomas Schweitzer, Thomas Wierutsch Beleuchter Friedrich Ante, Jiri Bodeux, Robin Fieber, Benedict Flath, Pedro GilSanchez, Felix Gincel, Marcos Hinjos-Sanchez, Uwe Hoffman, Markus Kempken, Stephan Krimpert, Detlef Michels, Nicolas Orlowski, Tim Peters, Karl-Heinz Rückbeil, Denis Schäfer, Ralf Schmedding, Horst Thelen Vorarbeiter Stellwerker Thomas Meier, Arne Sellheim Stellwerker Siegfried Jabusch, Bernhard Kramer, Alexander Heine, Blas Sanchez Carmona, Martin Schuchardt

Produktionszentrum Leiter/in der Ausstattungswerkstätten Christian Acht Konstrukteur Daniel Reglin Vorstand Tischlerei Johannes Hillmer Vorarbeiter Tischlerei Heinz-Jürgen Kröger Tischlerei Jean Dollinger, Kevin Gesierich, Andreas Krause, Rudolf Müller-Nöth, Oliver Neill, Christian Smith, Sascha Steinfatt

Tonmeister & Leiter der Tonabteilung Thomas Gabbert Tonmeister Mikhail Danilov Mitarbeiter Thorsten Franzen, Mahir Köroglu, Eugene Smith Leiter des Transports Antonio Vito Sabatelli

Vorstand Malsaal Susanne Beck Malersaal Zhuo Chen, Ewe Klausmann, Patrick Westermann Theaterplastiker Michael Fischer, Stefanie Becker Auszubildende Svenja Triebel, Isabell Hankel Vorstand Schlosserei Robin Seyler Schlosserei Markus Exner, Manuel Gräf, Wassilios Kioroglou, Bernd Marsand, Bernd Weißer Auszubildender Andrei Roska Vorstand Dekorationsabteilung Brigitte Möller Dekorateure Jennifer Dahmen, Ron Kiewenat Auszubildende Tabitha Sherin Graez Probebühne René Pierre Chiata, Abdelaziz Kharzouz, Michael Maaßen, Friedhelm Roth Opernhaus Düsseldorf Hausinspektor / Leitung Haustechnik Winfried Storch Sekretariat Iman Augustiniak Haustechnik Christian Fonat, Bülent Renklicicek, Markus Rupek, Paul Willi Syniuga, N.N. Telefonzentrale/Bühnenpforte Stefan Heimanns, Tao Herrmann, Bernd Miesing, Franz Josef Rummler


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Poststelle Achim Baumgarten, Carsten Raschkowski Leitung Klimatechnik Wolfgang Sperling Klimatechniker Vincenzo-Marco Banic (Klimatechniker) Theater Duisburg* Hausinspektoren Horst Hövelmann, Christian Schmidt, Dennis Welters Pforte Elke Dametz, Ursula Wertenbroch, Martina Diehm *Mitarbeiter der Stadt Duisburg KOSTÜMABTEILUNG Kostümleitung Stefanie C. Salm Produktionsleitung/ Stellvertretende Kostümleitung Ronja Reinhardt Kostümassistenten Miya Gladisch, Elenor Fischer, Hélène Ariane Vergnes Gewandmeister Damen Tania Schwedler, Guido Reinhold Gewandmeister Herren Frank Bloching, Ina Kromphardt, Ramona Rößler Garderobenleitung Córinne Wojan Materialwirtschaft Wolfgang Schindel Fundusverwaltung Frank Schlöder Färberei Christina Ladda-Dias da Silva Modisterei Simone Dali Damenschneider Andrea Busch (Werkstattleitung Düsseldorf); Ursula Dichant, Andrea Esch, Michaela Grießer, Theres Höller, Nicole Kleffken, Barbara Korge, Martine-Michelle Labréze, Christa Oelze, Elke Probst, Anya Reski, Karin Schulz, Petra Tschurer Damenschneider/Ankleider Marlene Graumann (Werkstattleitung Duisburg); Anna Bicker, Dariusz Domin, Ulrike Jahnke, Christin Herzberg, Brigitte Kalde, Janina Kostka, Heike Paulowitz, Katja Schwabe, Katrin Totzeck, Elke Wellmann, Annette Willems-Weck Herrenschneider Gisela Petzinna (Werkstattleitung Düsseldorf); Miriam Fechner, Birgitt Korth, Nina Look, Baffy Paleka, Kerstin Rodenbeck, Astrid Schmider, Barbara Ziegenhardt

Herrenschneider/Ankleider Theodor Janßen-Ingenerf (Werkstattleitung Duisburg); Markus Birkner-Brzoskowski, Hedwig Ferati, Roberto JimenezFabian, Thomas Kantner, Martin Kötter, Gudrun Magnus-Jacques, Wibke Ufermann, Thomas Vorhagen, Karola Wittenburg Ankleider Benno Malaka, Volker Schadow, Johannes Schepers, Marie Schmiedchen, Masha Schmitt, Simon Wagner Schuhmacherei/ Garderobendienst Markus Kluth, Peter Schemken Wäscherei Petra Küpper Auszubildende Gerlind Werner, Pola Frances Metzler MASKENBILDNEREI Chefmaskenbildner Bernd Staatz Stellvertretender Chefmaskenbildner Alexander Schier Assistent des Chefmaskenbildners Holger Staatz-Nehrig Werkstättenleitung Svetlana Jovic-Langeleh, Sabrina Rothe Maskenbildner Mylene Breyer, Bettina Fremmer, Kerstin Gerhard, Lynette Göhrmann, Alexandra Heyse, Sandra Kaczmarec, Anke Mais, Vesna Méduric, Caroline Rabanus, Rouven Roske, Sybille Schaller, Gordon Schneider, Vera Schneider, Yasmin Sobhy, Christina Stübiger, Philipp Turinske, Andrea Wagner, Frauke Stoffels, Heike Wolff Auszubildende Isabell Gredig, Judith Grothenrath BETRIEBSRAT Gesamtbetriebsrat Vorsitzender Gerd Büker Stellvertretender Vorsitzender N.N. Mitglieder Yvan Caljkusic, Thomas Hardt, Martin Kötter, René Lozynski, Ingo Möllhoff, Stephanie Schierhorn Betriebsrat Düsseldorf Vorsitzender Yvan Caljkusic Stellvertretender Vorsitzender Thomas Hardt Mitglieder Elisabeth Adrian, Stephanie Blenskens, Gerd Büker,

René Lozynski, Romana Noack, Elke Probst, Sylwia Siwak, Karl Thomas Schneider, Julia Staudt, Martin Thiel, Christian Wozniak Sekretariat Diana Kellenberger Betriebsrat Duisburg Vorsitzender Ingo Möllhoff Stellvertretender Vorsitzender N.N. Mitglieder Martin Kötter, Friedemann Pardall, Michael Piechoki, Philip Renz, Stephanie Schierhorn, Florian Welusciak Jugendauszubildendenvertretung Lisa Maria Juschka EHRENMITGLIEDER Oleg Bryjak (†), Ks. Karl Diekmann (†), Alberto Erede (†), Helmut Fehn (†), Kurt Gester (†), Manfred Graff, Gertrud Hanke (†), Gerd Högener (†), Ks. Eugene Holmes (†), Ks. Alfons Holte (†), Monique Janotta, Falco Kapuste, Ks. Gwendolyn Killebrew, Josef Krings, Ingeborg Lasser (†), Martha Mödl (†), Fritz Ollendorff (†), Ks. Helmut Pampuch (†), Arnold Quennet (†), Claire Rothe, Edel von Rothe (†), Ks. Prof PeterChristoph Runge (†), Robert Schaub, Rudolf Staude, Hans Wallat (†), Hubert Werder AUFSICHTSRAT Vorsitzender Thomas Geisel (Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf) Stellvertretender Vorsitzender Sören Link (Oberbürgermeister der Stadt Duisburg) Mitglieder der Stadt Düsseldorf Dorothée Schneider (Stadtkämmerin), Hans-Georg Lohe (Kulturdezernent), Annelies Böcker (Ratsfrau, CDU), Friedrich G. Conzen (Bürgermeister, CDU), Bergit Fleckner-Olbermann (Ratsfrau, SPD), Peter Knäpper (Ratsherr, SPD), Manfred Neuenhaus (Ratsherr, FDP), Karin Trepke (Ratsfrau, Bündnis 90/Grüne) Betriebsrat Düsseldorf Yvan Caljkusic Mitglieder der Stadt Duisburg Prof. Dr. Dörte Diemert (Stadtdirektorin/-kämmerin), Thomas

Krützberg (Beigeordneter für Familie, Bildung und Kultur), Frank Albrecht (Ministerialrat, FDP), Oliver Hallscheidt (SPD), Frank Heidenreich (Ratsherr, CDU), Edeltraud Klabuhn (Ratsfrau, SPD), Udo Vohl (Ratsherr, SPD), Andrea Wörle (Bündnis 90 / Die Grünen) Betriebsrat Duisburg Ingo Möllhoff Freundeskreis Prof. Dr. Dieter H. Vogel Land NRW Isabel PfeifferPönsgen (Ministerin für Kultur und Wissenschaft)

Stand: 06. März 2018


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THEATERGEMEINSCHAFT DÜSSELDORF DUISBURG

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Theater Duisburg

Seit ihrer Gründung im Jahre 1956 ist die Deutsche Oper am Rhein eine Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg, die zusammen über 1.080.000 Einwohner zählen. Hier werden von einem der größten Solistenensembles der Welt und dem mehrfach preisgekrönten Ballett am Rhein gemeinsam mit den beiden traditionsreichen Orchestern der Theatergemeinschaft, den Düsseldorfer Symphonikern und den Duisburger Philharmonikern, jährlich über 280 Vorstellungen auf beiden großen Bühnen sowie über 40 Veranstaltungen in den Foyers gegeben.

Insgesamt sind über 580 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus knapp 40 Nationen für die Deutsche Oper am Rhein tätig. In der Saison 2018/19 stehen 28 Opern, eine Operette, sechs Ballettabende mit 22 Choreographien, zahlreiche Galas & Sonderkonzerte sowie das umfangreiche Angebot der Jungen Oper am Rhein auf dem Spielplan. //


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Deutsche Oper am Rhein Heinrich-Heine-Allee 16a 40213 Düsseldorf Zentrale: +49 (0) 211.89 25 210 www.operamrhein.de

Herausgeber Deutsche Oper am Rhein Theatergemeinschaft Düsseldorf Duisburg gGmbH Generalintendant Prof. Christoph Meyer

Social Media Geschäftsführende Direktorin Alexandra Stampler-Brown facebook.com/operamrhein facebook.com/ballettamrhein facebook.com/jungeoperamrhein

@operamrhein @ballettamrhein

instagram.com/operamrhein instagram.com/ballettamrhein

youtube.com/DeutscheOperAmRhein youtube.com/BallettAmRhein

TICKETS Opernshop Düsseldorf Heinrich-Heine-Allee 24 40213 Düsseldorf Telefonische Buchung Tel.: + 49 (0) 211.89 25 211 E-Mail: ticket@operamrhein.de Abo-Service Tel.: + 49 (0) 211.13 37 37 E-Mail: abo@operamrhein.de Theaterkasse Duisburg Opernplatz 47051 Duisburg Telefonische Buchung Tel.: + 49 (0) 203.283 62 100 E-Mail: karten@theater-duisburg.de Abo-Service Tel.: + 49 (0) 203.283 62 110 E-Mail: abo@theater-duisburg.de

Redaktion Kommunikation & Marketing, Dramaturgie, Operndirektion Gestaltung Markwald Neusitzer Identity

Bildnachweise Portraits des Leitungsteams und des Ensembles, Chor, Kinderchor (S. 6-53*, 58/59, 126/127): Max Brunnert * An der Umsetzung des Konzepts der Portrait-Serie waren folgende Fotografen ebenfalls beteiligt: Michael Poehn (Ernst), Oliver Fantitsch (Schwarz), Julie Ufema (Griffith), Audrius Solominas (Pautienius). Fotos von Klaudia Taday (König, Sâmpetrean) und Gert Weigelt (Krabbe, Márquez) wurden durch Nachbearbeitung in das Konzept integriert. Szenenfotos (S. 65-80): Hans-Jörg Michel („Don Giovanni“, „Der feurige Engel“, „Rheingold“, „La traviata“, „Don Carlo“, „Otello“, „Walküre“, „Madama Butterfly“, „Wo die wilden Kerle wohnen“, „Ariadne auf Naxos“); Monika Rittershaus („Maria Stuarda“); Gert Weigelt (Szenenfotos Ballett am Rhein) Ballett am Rhein – Premierensujets, Portraits der Kompanie, Szenenfotos (S. 84-117): Gert Weigelt

Weitere Fotografen Vorwort S. 5: Landeshauptstadt Düsseldorf (Geisel), Zoltan Leskovar (Link) Gäste (S. 54/55): Amati Bacciardi (Bordogna), Mats Baecker (Weinius), Thomas Bartilla (Schlicht), Lukas Beck (Schmeckenbecher), Tom Benz (Princeva), Hendrik Brixius (Hilmes), Susanne Diesner (Kraus), Felix Grünschloß (Neklyudov), Bashkim Hasani (Lahaj), Katalin Karsay (Babajanyan), Jörn Kipping (Stiefermann), Werner Kmetitisch (Rutherford), Maria Krasnova (Krasnov), Emelie Kroon (Strid), Kerstin Kühne (Golovneva), Hans-Jörg Michel (Dunaev, Levin, Pflumm, Wessels), Bryan Reinhardt (Landauer), Arne Schulz (Sabadus), Shirley Suarez (Steffens), Klaudia Taday (Balmelli, Kele, Lavrov, Peris, Reinbacher, Riihonen, Selle, Statsenko, Stavros, Tümmler, Vakula), Daniel Ulfseke (Frank), Mick Vincenz (von Bülow) Orchester (S. 128-131): Susanne Diesner (Düsseldorfer Symphoniker / Tonhalle), Gerhard Daubner (Duisburger Philharmoniker) Opernhaus Düsseldorf & Theater Duisburg (S. 150): Jens Wegener Urheber, die nicht zu erreichen waren, werden zwecks nachträglichen Rechtsabgleichs um Nachricht gebeten.

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Redaktionsschluss 1. März 2018. Änderungen vorbehalten.


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Deutsche Oper am Rhein - Spielzeit 2018/19  

Der Spielplan der Deutschen Oper 2018/19 umfasst 32 Opern – darunter sechs Neuproduktionen – sowie fünf neue Ballettprogramme und erstmals e...

Deutsche Oper am Rhein - Spielzeit 2018/19  

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