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mediaDas ZINE Magazin f端r Gesellschaft, Kultur und Medien Das Campusmagazi n f端r Gesellschaft, Kultur und Medien

Das Magazin f端r Gesellschaft, Kultur und Medien

Mediadaten 2014


mediaZINE Das Campusmagazi n für Gesellschaft, Kultur und Medien

Das mediaZINE ist aktuell das einzige regelmäßig erscheinende, studentische Print-Magazin an der Universität Siegen. Seit rund zehn Jahren existiert das Magazin, seit Sommersemester 2012 erscheint es in neuer Ausrichtung (neues Design, überarbeitete Inhalte, verstärkte Bewerbung). Es wird inhaltlich und gestalterisch hochwertig aufbereitet und bietet einen Anreiz für das Medium Print, gerade bei einem jungen, medienaffinen Publikum.

Coverbild der aktuellen Ausgabe Wintersemester 2014

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Wir sind • crossmedial in Print, Radio, Web • ab 2013 auch TV (in Kooperation mit dem Uni-Fernsehen) • dort, wo hohe Nutzungsbereitschaft einer konsumfreudigen Kern-Zielgruppe ist

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Das Magazin für Gesellschaft, Kultur und Medien

Erreichen, Informieren und Unterhalten • Menschen an der Uni Siegen und darüber hinaus erreichen mit Qualitätsdenken und Querdenken in Inhalt und Design • informativ unterhalten • mit Themen aus Medien, Politik und Zeitgeist

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Unsere Zielgruppe Studierende • aktive MediennutzerInnen, die darüber auch informiert werden möchten • am Besten kreativ, übersichtlich, unterhaltsam und in einem themenaffinen Layout • das mediaZINE bietet den Studierenden eine Möglichkeit, sich u.a. zu medienbezogenen und politischen Themen zu informieren • hohe Identifikation mit der Zeitschrift • seit dem Wintersemester 2012/13 gibt es an der Universität Siegen rund 18.000 Studierende • eine konsumfreudige, interessierte Zielgruppe • Pluspunkt: Da es sich um eine studentische Initiative handelt, besteht die Möglichkeit, selbst an der Umsetzung teilzunehmen

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wissenschaftliche Mitarbeiter • Menschen, die in den breit gefächerten medienwissenschaftlichen Bereichen an der Universität Siegen und darüber hinaus tätig sind • hohe Identifizierung mit der Universität, an der sie arbeiten

Absolventen

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• insbesondere Vereinsmitglieder des Netzwerk Medienwissenschaft e.V., dem Das Magazin für Gesellschaft, Kultur und Medien Alumniverein der Medienwissenschaft der Universität Siegen erhalten regelmäßig ein Exemplar des mediaZINEs als Mitgliederzeitschrift • Mediennachwuchs hält so den Kontakt mit dem Medienschaffenden medienaffine Personen über Mailorder-Bestellung auch überregional käuflich! käuflich! über Mailorder-Bestellung auch überregional

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Erscheinen, Verteilen, Verkaufen erscheint einmal im Semester • Erscheinungsdatum liegt stets in einer Zeit, in der von einer erhöhten Studierendendichte an der Universität Siegen auszugehen ist - häufig zum Semesterbeginn • zum studierendenfreundlichen Preis • 2,00 Euro für ALLE • unterschiedliche Verkaufsformen • partiell: Direktverkauf an besuchsstarken Orten der Universität Siegen dauerhaft: • in einer regionalen Buchhandlung (an der Universität Siegen) • in einem Zeitschriftenladen (Siegerlandzentrum, Siegen-Weidenau) • über die Internetpräsenz www.mediazine-online.de (Mailorder) • über den Alumniverbund Netzwerk Medienwissenschaft

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Warum mediaZINE? • regional und überregional: Unternehmen können auf ihre Produkte und ihre Qualitäten als Arbeitgeber aufmerksam machen • möglich sind: Werbeanzeigen, Stellenanzeigen, Bekanntmachungen etc. • regional: Anzeige im mediaZINE ist die beste Möglichkeit, Studenten gezielt zu erreichen und ihre Bekanntheit bei dieser Zielgruppe zu steigern

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• darüber hinaus: Für engagierte Studenten ist die Arbeit am mediaZINE eine perfekte Vorbereitung auf die Praxis und die Arbeitswelt – das gilt es zu unterstützen. Das Magazin für Gesellschaft, Kultur und Medien Das Campusmagazi n für Gesellschaft, Kultur und Medien

Spezial: mediaZINE-Beilage zum Verkaufsstart der Ausgabe vom Sommersemester 2012 einen exklusiven Leinenbeuteln des Siegener Musik- und Kleidungslabels „feine kreise“ (www.feine-kreise.de).

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Heftimpressionen der aktuellen Ausgabe Gesellschaft

Kultur

Medien

Der Erfinder des Furzkissens wurde hingerichtet.

DIE ZIVILKLAUSEL Entrüstung an der Uni

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ie Diskussion über eine Zivilklausel an Universitäten besteht schon seit Jahren. Seit einiger Zeit widmet sich auch an der Universität Siegen ein Arbeitskreis dieser Thematik. Dies und die neuerlich aufgebrannte Debatte über amerikanische Gelder für militärische Forschung an deutschen Unis ist Anlass genug, euch darüber näher aufzuklären.

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Was ist eine Zivilklausel?

Die Einführung einer Zivilklausel ist das Ziel der Bewegungen gegen militärische Forschung an Universitäten und Hochschulen. Eine solche Klausel soll in den Grundordnungen der Unis verankert werden, um zu gewährleisten, dass die jeweilige Uni Forschung nur zu friedlichen, also zivilen Zwecken erlaubt. In Bremen wurde eine solche Klausel bereits 1986 festgesetzt, seitdem sind 13 weitere Hochschulen diesem Beispiel gefolgt, weitere 26 arbeiten an der Umsetzung, darunter auch die Uni Siegen. Das klingt zunächst alles sehr einleuchtend, doch das Thema ist sehr komplex: Wie genau definiert man militärische Forschung? Wo zieht man die Grenze zwischen dieser und der Forschung zu zivilen Zwecken?

Was verbirgt sich hinter der Dual-Use-Problematik?

Genau diese Frage, wo zivile und friedliche Forschung aufhört und militärische anfängt, wird als Dual-Use-Problematik bezeichnet. Es geht darum, dass die meisten Forschungsprojekte nicht eindeutig einer dieser Kategorien zuzuordnen sind und oft Ergebnisse sowohl zu ziviler als auch zu militärischer Nutzung hervorbringen. Als Beispiel wird oft das Internet genannt, das seinen Ursprung in der Militärforschung hat. Häufig wird aber Forschung mit klar militärischen Zwecken zunächst als „Grundlagenforschung“ bezeichnet, um Zivilklauseln zu umgehen, wie es an der Universität Bremen geschehen ist. Diese Fragen müssen also zuerst eindeutig geklärt werden, bevor Zivilklauseln ihren wahren Zweck erfüllen können. mediaZINE 22

Gesellschaft

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ge Frau Helene Breßlau kennen, eine gelernte Krankenschwester, die ihm die nächsten dreiundvierzig Jahre beim Aufbau und der Führung von Lambaréné zur Seite stehen würde. Durch sehr großzügige Spenden der Universität Straßburg, der Gemeinde zu St. Nicolai und engen Bekannten des Doktors, konnte Albert Schweitzer seine Pläne verwirklichen und bereitete alles für den Aufbau eines Spitals in Afrika vor, bevor er dann schließlich 1913 mit seiner Frau die Heimat verließ. Die zentral gelegene Missionsstation Lambaréné liegt am Ogowefluss und wurde von dem Missionar und Arzt Dr. Nassau 1876 gegründet, bevor Gabun 1892 dann französischer Besitz wurde und die Pariser Missionsgesellschaft die zuvor amerikanische ablöste. Hier errichtete Albert Schweitzer in den kommenden Jahren sein Spital und behandelte die Patienten, die „le Grand Docteur“ schätzen und lieben lernten. Mit den wenigen Mitteln, die ihnen zur Verfügung standen, gelang es den Schweitzers, die Eingeborenen zu verarzten und zu pflegen. Oft brachten sie ihre ganzen Familien mit und blieben dort, bis der Patient wieder genesen war. Somit gab es immer viel zu tun. Um sein Lebenswerk der Nächstenliebe finanzieren zu können, gab Schweitzer regelmäßig Konzerte und Vorträge überall in der Welt. Als Albert und seine Frau während des Ersten Weltkrieges in ein Internierungslager in Bordeaux gebracht wurden und er so an seiner ärztlichen Tätigkeit gehindert wurde, sah er die aktuellen Ereignisse als Anlass, seine berühmte Kulturphilosophie mit dem Titel „Ehrfurcht vor dem Leben“ zu entwickeln. Diese wird noch heute von etlichen Menschenrechtsorganisationen, Umweltund Tierschutzeinrichtungen als Maxime gesehen. Nach Schweitzer rührt die Unvollkommenheit der bisherigen Ethik daher, dass sie sich lediglich auf das Verhalten des Menschen zum Menschen beschränkten, doch gehörten alle natürlichen Wesen, auch Pflanzen und Tiere, zu dem Bereich der menschlichen Verantwortung. „Alles, was lebt“, so Schweitzer, „verlangt nach Barmherzigkeit und hat Anspruch auf Mitleid.“ Unter Lebensbejahung versteht er die geistige Tat des Menschen, sich seinem und dem Leben um sich herum mit Ehrfurcht hinzugeben, um es „auf seinen höchsten Wert zu bringen.“ Die Sorge um uns selbst müsse eng

Kultur

verknüpft sein mit der Sorge um den Anderen, denn nur so sei das gelebte Christentum zu erreichen – durch die Erfüllung der Nächstenliebe und der Verantwortung. Der Humanismus solle durch die Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben nicht länger eine „sentimentale“ Idee bleiben, sondern im Denken und Handeln der Menschen fest verankert werden, um Werte zu schaffen und den Willen zum Leben zu steigern. Diese Grundidee lebte Schweitzer selbst sein Leben lang aus und führte Lambaréné nach dessen Grundprinzipien. Dies brachte ihm 1952 den Friedensnobelpreis ein, den er jedoch erst 1954 in Oslo entgegennehmen konnte, wo dreißigtausend Studenten ihm zu Ehren einen Fackelzug veranstalteten. Mit dem Geld, welches er für diesen Preis erhielt, konnte er das Dorf für Leprakranke fertigstellen, für das ihm bis dahin die Mittel fehlten. Zwischen 1954 und 1957 sprach er sich gegen die atomare Aufrüstung im kalten Krieg aus, die ihn zutiefst beunruhigte. Ein Kampf, in dem er sich mit seinem alten Freund Albert Einstein zusammentat. Mit dessen Hilfe und seinem Selbststudium der Physik, welches er in den nächsten Jahren in Angriff nahm, bildete er sich so weit, um über das Ausmaß der Atomgefahr als Experte warnen zu können. Seine wohl berühmteste Rede, der „Appell an die Menschheit“, wurde am 23. April 1957 von Radio Oslo gesendet und über weitere 140 Radiostationen weltweit ausgestrahlt, in der er dazu aufforderte, sich gegen die Bedrohung der Atomwaffen aufzulehnen. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Albert Schweitzer in seinem Spital in Afrika, wo er kurz nach seinem 90. Geburtstag starb und auch beerdigt wurde. Doch seine universelle Ethik der „Ehrfurcht vor dem Leben“ wird auch noch nach all den Jahren immer wieder diskutiert und anerkannt. Albert Schweitzer sah sich selbst nie als „Greatest man in the World“, wie ihn das Life Magazine 1947 titulierte, sondern setzte sein Vertrauen in die Menschheit, wieder auf den richtigen Weg zu gelangen: Den Weg der Moral. Ohne Waffen und Gewalt. Laut ihm muss man nicht nach Afrika gehen, um Nächstenliebe zu leben. Denn sie beginnt hier und jetzt. Jeder kann es haben – sein eigenes Lambaréné. Michelle Hegmann

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Medien

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Mögliche Anzeigenpartner • regionale und überregionale Medienunternehmen • Agenturen, Produktionsfirmen, Verlage, Kultureinrichtungen, etc. • regionale Geschäfte und Gastronomie • Unternehmen, die den Lifestyle von Studenten ansprechen (Musik, Mode, Sport, Reisen, etc.)

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Werden Sie mediaZINE-Partner! Das Magazin für Gesellschaft, Kultur und Medien Das Campusmagazi n für Gesellschaft, Kultur und Medien

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Grundangebot Printanzeigen Grundformat: 210 x 297 mm (DINA 4) 1/1 Seite: 212 x 299 mm (Inkl. 1 mm Anschnitt) - Preis farbig: 500 Euro ½ Seite (hoch/quer): 91 x 299 mm / 212 x 145 mm (Inkl. 1 mm Anschnitt) - Preis farbig: 250 Euro 1/3 Seite (quer): 212 x 91mm (inkl. 1 mm Anschnitt) - Preis farbig: 125 Euro Erstauflage: 1000 Exemplare

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Kontakt Ihre Ansprechpartner marketing@mediazine-online.de Daniel Kraus (Marketingleitung)

Herausgeber: Netzwerk Medienwissenschaft der Universität Siegen e.V. Adolf-Reichwein-Straße 25, 57068 Siegen

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Technische Daten Format: 210 x 297 mm (DIN A 4) Verarbeitung: Leim-Heftung Druckverfahren: Offset, 4 c Euroskala Datenformate: EPS, druckfähiges PDF, CMYK, verwendete Schriften eingebettet, 1 mm Anschnitt auf allen Seiten. Bilder in einer Auflösung von 300 dpi, CMYK, JPG oder TIFF.

Datenanlieferung E-Mail (bis 10 MB): info@mediazine-online.de externe Medien (USB-Stick, CD-ROM, etc.) an: Johannes Brümmer, Marburger Tor 15, 57072 Siegen Hinweis: Geringe Farb- und Tonabweichungen sind durch das Druckverfahren bedingt. Reklamationen aufgrund nicht korrekter Druckuntelagen können vom Herausgeber nicht anerkannt werden. Ein Proof-Versand findet nicht statt.

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