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... DAS FREUNDLICHSTE MAGAZIN KÄRNTENS.

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Gültig von 12. 05. bis 15. 05. 2014. * Bedingungen und weitere Informationen im Innenteil dieser Ausgabe.


INHALT

VÖLKERMARKT & JAUNTAL

Hallo, liebe Leserinnen und Leser! Sie halten die erste Ausgabe des freundlichsten Magazins Kärntens in Händen.

Ehrentag der Mütter

wert bieten, denn die grundlegenden Bedürfnisse der Menschen sind trotz der weltweiten Vernetzung immer noch regional und familiär geblieben.

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Farbiges Wohngefühl ................ 10 Gute Planung spart Kosten ........12

Wir haben es zu unserer Aufgabe gemacht ein Medium zu schaffen, das auch im Printbereich den menschlichen Bedürfnissen der Mehrwegkommunikation gerecht wird. Wir wissen noch nicht genau wohin unsere „Reise“ gehen wird, aber wir laden Sie ein „mitzureisen“ und Teil unseres offenen Redaktionssystems zu werden.

Flowerpower .............................14 Urlaubshotel für Tiere ............... 22

Abwehrkampf gegen Kanal ....... 26 Was tun bei einer Allergie? ....... 30

Wir wollen Raum bieten, verschiedene Meinungen in einen regen Austausch zu bringen, Lösungsansätze zu finden, wie wir gemeinsam in unserer immer unpersönlicher werdenden Gesellschaft durch aktive Kommunikation das Miteinander fördern.

© Brigitte Rumpf, Fotoatelier Tollinger, Klagenfurt

Musikwettbewerb

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Bachblüten ............................... 32

W Cabrios der Zukunft

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Seitenblicke ........................ 38-39 Termine............................... 40-41

Frühjahrsmesse

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ir sind ein Team versierter, motivierter und innovativer Köpfe und haben uns zum Ziel gesetzt Kärntens Medienlandschaft mit dem „Hallo“-Magazin zu bereichern. Wir haben uns der spannenden und interessanten Aufgabe verschrieben, Ihnen ein zeitgemäßes, aktuelles, unterhaltsames und überparteiliches Printmedium zu bieten. Dabei wollen wir auch eine Plattform für Alle sein. Wir fordern Sie auf mitzumachen, aktiver Partner als Leserin und Leser, als Inserentin und Inserent, aber auch als Verein oder Institution zu sein um mitzuhelfen dem freundlichsten Magazin Kärntens zusätzliches Leben einzuhauchen. Internet und Handy haben unsere Welt sehr bereichert. Mit unserem Magazin wollen einen zusätzlichen Mehr-

Impressum nach §24 Mediengesetz: Medieninhaber/Herausgeber: Waldex Druck und Verlag GmbH - Bahnstraße 13, 9020 Klagenfurt Telefon: 0463/36 688, Fax: 0463/36 688-14 E-Mail: waldex@hallo-magazin.at, www.hallo-magazin.at Geschäftsführer: Gerald Waldner (waldex@hallo-magazin.at) Druck: Graficki Zavod Hrvatske d.o.o., Herstellungsort: Zagreb, Kroatien, EU, Vertrieb: Kostenlos an die Haushalte in der Region durch die redmail, Firmenbuchnummer: 132 380b LG Klagenfurt, UID Nummer: ATU 383 205 08, Firmenbuchgericht: Landesgericht Klagenfurt, Behörde: Gewerbeamt, Kammer: Wirtschaftskammer Klagenfurt, Angewandte Vorschriften: Österreichische Gewerbeordnung, Auflage: 15.937 Exemplare in Völkermarkt/Jauntal Monatlich Hallo Magazin Völkermarkt/Jauntal Anzeigen und Redaktionsanschrift: Bahnstraße 13, 9020 Klagenfurt Tel: 0676/6058268 E-Mail: info@hallo-magazin.at, www.hallo-magazin.at

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Wir wollen den Bedürfnissen von Wirtschaft und Konsumenten im „Hallo“-Magazin eine Plattform geben sich auszutauschen, sich als Partner wertschätzen zu lernen. Wir möchten unseren Leserinnen und Lesern Unterhaltung bieten und Sie auch da und dort zum Lächeln bringen. er Viel Spaß bei der Lektüre der ersten Ausgabe m von „Hallo“ dem freundlichsten Magazin Kärntens

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Layout und Satz: Verkauf und Marketing: Bernhard Schuller (schuller@hallo-magazin.at) Verkauf: Christian Kletz (kletz@hallo-magazin.at) Redaktion: Gerhard Klinger (klinger@hallo-magazin.at), Silvo Kumer (kumer@hallo-magazin.at) Mag. Andreas Walcher (walcher@hallo-magazin.at) Produktion und Layout: Daniel Kattnig, Michaela Tilli Vorbehaltlich Satz und Druckfehler! Mit "Anzeige " gekennzeichnete Artikel sind bezahlte Artikel. Alle Artikel und Fotos die an die Redaktion eingesendet werden setzen wir das Einverständnis zum Druck voraus. Der Medieninhaber und Herausgeber übernimmt keine Haftung für eingesandte Texte und Fotos. Termine, Seitenblicke werden nach Ermessen gewissenhaft veröffentlicht jedoch ohne Gewähr.

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Wir stellen uns vor

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Das Team sagt WWW.HALLO-MAGAZIN.AT • WWW.FACEBOOK.COM/HALLOREGIONALMAGAZIN

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Redaktion silvo.kumer@aon.at 0664 104 74 02

Redaktion klinger@hallo-magazin.at 0650 914 15 60

CHR ISTI AN KLE TZ Verkauf/Marketing kletz@hallo-magazin.at 0664 240 99 96

Layout & Satz office@black-pony-design.at 0676 711 23 87

Layout & Satz office@danielkattnig.at 0664 534 59 05

Mitarbeiter dieser Ausgabe • Hannes Wendtland • Andreas Walcher • Dr. Mutz

MIC HAE LA T TILL I L LII Marketingleitung schuller@hallo-magazin.at 0676 605 82 86

ON Tour Marketingleiter Bernhard Schuller ist gerne für Sie unterwegs

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Modetrends

© Syda Productions - Fotolia.com

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Sommermode Für die kommende Sommermode 2014 gibt es mindestens vier neue Modetrends für Damen: Cut outs, High Heels mit transparentem Absatz, sowie große, grafische Muster und Dessins. Bei den Männern gehören Lederblousons zum Sommertrend 2014. Public Relations

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ach den Jeans, die aussehen, als hätte jemand mit der Schere wild an ihnen herumgefuhrwerkt, erwischt es nun auch die Sommerkleider 2014. Schlichte Kleider in Weiß, Grau oder Schwarz weisen 2014 an den ungewöhnlichsten Stellen Schnitte, Löcher und gewollte Risse auf, die Einblicke gewähren. Doch nicht immer geben sie den Blick auf nackte Haut frei. Häufig sind die Cut-Outs auch mit farbigen Stoffen hinterlegt, die Akzente setzen. Besonders schön: Cut-Outs, die wie notdürftig zusammengeflickt aussehen. Verbunden werden die Risse zum Beispiel mit langen Fäden, die allein schon Blickfang sind.

Manche Designer arbeiten so stark mit diesen neuen Modetechniken, dass die Models in ihren Kreationen fast wie Mu-

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mien aussehen, die man in Stoffstreifen gewickelt hat. Ein absolut neuer Look, der bei der Sommermode 2014 für Damen seinen Zenit erreichen wird. Das Neue aber ist, dass dieser Look nicht mehr nur in Vintage-Kleidern und Shirts erscheint, sondern ebenso für zarte Tüllund Seidenstoffe verwendet wird. Wie auch generell gilt hier das Motto der Saison: Stilbrüche sind 2014 der wichtigste Trend. Ob beim Freizeitkleid aus Shirtstoff, im Businesskleid aus edlem Wollstoff oder beim Abendkleid aus Chiffon: Cut-Outs sieht man überall. Kein Designer, der sich diesem Trend entziehen könnte. Warum auch? Auf diese Weise lassen sich schöne Stellen wie Dekolletee, Schultern und Rücken besonders gut betonen.

Schuhe: High Heels mit gläsernen Absätzen. Die Männer wird es freuen: Auch wenn es fast unmöglich scheint, die Absätze werden noch höher. Die letzten Sommer bereits erreichten 11 und 12 cm werden bei der Sommermode 2014 für Schuhe noch übertroffen. Dazu trägt auch die dicke Plateausohle unter dem Vorderfuß bei. Ob man darin noch gehen kann? Welch eine Frage! Wer sich diese Frage stellt, kann ja gleich bequeme Schuhe kaufen. Ästhetik und Schönheit gibt es eben nicht umsonst. Diese Schuhe sind schließlich nicht für den Alltag gemacht, sondern für den großen Auftritt am Abend oder bei besonderen Gelegenheiten. Wählen Sie doch einfach einen Kompromiss: Unter den neuen transparenten High-Heels gibt es viele Modelle mit bequemem Blockabsatz.

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Muttertag

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© Shutterstock

der Der zweite Sonntag im Mai ist in Österreich zwar weder ein gesetzlicher noch ein religiöser Feiertag, gefeiert wird aber seit 90 Jahren an diesem Tag trotzdem und zwar der „Muttertag“. Gerhard Klinger

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ie Geschichte des Muttertags ist spannend und abenteuerlich. Immer wieder versuchte in den letzten 140 Jahren Politik, Wirtschaft und Kirche diesen Tag für ihre Zwecke zu missbrauchen. Ihren Ursprung hatte der Tag zu Ehren der Mütter in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung. Schon in den Siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts gab es Bestrebungen zur Einführung eines „Mothers Friendships Day“. Doch es dauerte bis zum 12. Mai 1907 bis Anna Maria Jarvis, eine Methodistin, den ersten Muttertag veranstaltete zu Ehren ihrer Mutter die schon 1865 versuchte eine Mütterbewegung ins Leben zu rufen. Von den USA kam nach dem Ersten Weltkrieg der Muttertag nach Europa. 1924 wurde in Österreich der erste Muttertag gefeiert. Marianne Hainisch, die Begründerin der Frauenbewegung und Ehefrau des damaligen Bundespräsidenten Michael Hainisch, hat damals zusammen mit den Pfadfindern den Muttertag eingeführt.

© sxc.hu

Politischer Missbrauch.Im Nationalsozialismus wurde am dritten Maisonntag

Eine Mutter ist der einzige Mensch auf der Welt, der dich schon liebt, bevor er dich kennt. (Johann Heinrich Pestalozzi)

1934 erstmals der gesetzlich verankerte „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ gefeiert. Es folgten die Einführung von Mütterweihen, Reichmütterdienst, Reichsfrauenführung und Ehrenkreuz der Deutschen Mutter. Heute wird der Muttertag weltweit gefeiert allerdings nicht überall am zweiten Sonntag im Mai. In unserem Nachbarland Slowenien ist der Muttertag ein religiöses Fest und wird am 25. März, dem Tag Maria Verkündigung gefeiert. In der Region Antwerpen in Belgien wird der Muttertag am 15. August, dem sogenannten großen Frauentag Maria Himmelfahrt begangen. In einigen Ländern Europas wie in Bosnien, Rumänien oder Serbien fällt der Muttertag mit dem Internationalen Frauentag am 8. März zusammen. Und in Großbritannien wird der Muttertag am vierten Fastensonntag, heuer am 30. März, gefeiert. Kommerzialisierung. Seit dem zweiten Weltkrieg hat der Muttertag weltweit

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eine deutliche Kommerzialisierung erfahren. In den USA werden am Muttertag Geschenke im Wert von 139 Dollar pro beschenkte Mutter gemacht. Mehr wird nur zu Weihnachten geschenkt. In Deutschland haben die Floristen den Muttertag auf den zweiten Sonntag im Mai festgelegt und, wenn dieser Tag auf den Pfingstsonntag fällt, das war zuletzt 2008 der Fall, dürfen auch an diesem gesetzlichen Feiertag die Blumengeschäfte offenhalten. Fakt ist, dass der Muttertag auch in Österreich jener Tag es Jahres ist, an dem Floristen und Blumenhändler ihren größten Umsatz machen. Aber auch Parfümerien und Buchhandlungen verzeichnen Anfang Mai überdurchschnittliche Umsätze. Erfinderin starb verarmt. Noch bevor der Muttertag seinen Siegeszug über die Welt antrat wehrte sich Erfinderin Anna Marie Jarvis gegen die zunehmende Kommerzialisierung ihrer Idee. Sie versuchte noch in den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts Muttertags-Feiern per Gesetz zu verbieten, landete kurzfristig im Gefängnis und verlor durch die Prozesse ihr gesamtes Vermögen. Die Erfinderin des Muttertags verstarb 1948 völlig verarmt in einem Altenheim. Ironischer Weise hatten jene Menschen, die sie in ihren letzten Lebensjahren bekämpft hatte, die Kosten für ihren Heimaufenthalt bezahlt, die Blumenhändler an der US-amerikanischen Ostküste.

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Muttertag

© dm/Neumayr

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Ein selbst zusammengestelltes Produktpaket als Geschenk hat eine persönliche und originelle Note.

zum Muttertag Muttertag – am 11. Mai ist es wieder so weit! Doch was schenken? Blumen verwelken, Pralinen mag Mama nicht und Schmuck hat sie schon so viel? Kein Problem! Die dm Filiale samt Friseurstudio in Völkermarkt hat für Mütter viele frühlingshafte Geschenke parat! tertag und stimmen die Mama auf den kommenden Sommer ein.“ Verwöhntag für Multitasking-Mütter. Vollzeit-Job, Kinder oder Enkel hüten, Abendessen für den Mann kochen, schnell noch ein Geschenk für die beste Freundin besorgen und trotzdem nicht zu spät zum Yoga kommen: Mütter sind oft richtige Multitasking-Profis. Deshalb kann auch eine Extraportion „Verwöhnen und Entspannen“ das richtige Geschenk für die Mama sein. Egal ob es ein frischer Som Sommer-Haarschnitt, ein Trendstyling für ein gutes Selbstbewusstsein oder ganz ein einfach mal eine Haarwäsche vom Profi se darf: Im dm friseurstudio steht das sein V Völkermarkter Team seinen Kunden gerne beratend zur Seite. Außerdem haben sich die Kolleginnen rund um Studioleiterin Michelle Loibnegger für den Muttertag etwas Besonderes ausgedacht: „Wir bieten von 12.-15. Mai -15-%-Rabatt auf alle Behandlungen und Produkte im dm friseurstudio*. Damit wollen wir auch neuen Kunden die Möglichkeit bieten, unser Studio zu testen.“

© dm/Nadine Skala

R Rapunzel lass dein Haar herunter. N Neben den Klassikern wie Trendstyling, Ha Haare färben & Co. bietet das Studio auch Haarverlängerungen an: „Die Strä Strähnen von Great Lengths haben eine Friseurstudioleiterin Michelle Loibnegger, Marianne Ellmer, Anja Webersdorfer und Jennifer Jörg (alle stehend) sowie Lehrling Sandra Strauß und Denise Pansi (beide sitzend) finden für jeden Anlass das richtige Geschenk – auch für den Muttertag!

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Länge von bis zu 60 Zentimetern und mittels eines Modellierstabs wird jede einzelne Strähne in das Eigenhaar eingearbeitet. Im Anschluss werden die aktuellen Haartrends nach den Vorstellungen der Kunden umgesetzt“, erklärt Michelle Loibnegger. Meine Mama mag es gerne bunt! Zu 100 Prozent kratzfest, hochglänzend und das für eine Dauer von 14 Tagen - dieses Muttertagsgeschenk hält sich hartnäckig! „Die Behandlung mit Shellac-Nagellacken ist für all jene gedacht, die Wert auf gepflegte Nägel legen, jedoch keine Kunstnägel möchten und dem zeitintensiven Nägel lackieren ein Ende setzen möchten. Außerdem ist die Farbauswahl sehr vielfältig und auf die aktuellen Farbtrends der Modewelt abgestimmt. Egal ob dunkle, helle, knallige oder dezente Farben – es ist für jedes Styling das Passende dabei,“ sagt Michelle Loibnegger. * Dieses Angebot gilt ausschließlich im dm friseurstudio Völkermarkt und ist nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Rabatten auf den gesamten Einkauf. Kann nicht in bar abgelöst werden. Druckund Satzfehler vorbehalten.

KONTAKT dm Filiale Völkermarkt, Umfahrungsstraße 8, 9100 Völkermarkt Tel.: 04232/24 86-15 Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 8.00 bis 19.00 Uhr, Sa. bis 18.00 Uhr

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riginell und persönlich sollte das ideale Geschenk zum Muttertag sein. Zu unkreativ für Basteleien? Renate Fleiß, dm Filialleiterin in Völkermarkt weiß Abhilfe: „Wir haben viele neue Frühlingsprodukte im Sortiment. Unser Vorschlag für den Muttertag sind selbst zusammengestellte Produktpakete: Eine leichte Frühlingsdusche, ein Nagellack in den aktuellen Trendfarben und eine neue Sonnenbrille sind das perfekte Präsent zum Mut-

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Farbiges Auf dem Weg zu mehr Individualität beim Wohnen ist Farbe eines der wesentlichen Gestaltungsmittel. Einfach und schnell kann man mit Farbgestaltung eine neue Raumwirkung erzielen. Gerhard Klinger

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er schnellste Weg zur neuen Identität eines Raumes führt über die Wandfarben. Statt einfach zum Baumarkt loszuziehen und die Lieblingsfarbe oder die neuesten Trendfarben zu kaufen, ist es allerdings ratsam, sich vorher Gedanken über das gewünschte Wohngefühl zu machen.

Farbe und Psyche. In der Farbpsychologie sind die Wirkungen der einzelnen Farben genau definiert. So stehen zum Beispiel Pastellfarben für Romantik, Rosa für Sanftheit, Rot für Leidenschaft. Blau steht hingegen für Frische, Grün für Entspannung, Gelb für Heiterkeit, Weiß für Klarheit, Braun für Geborgenheit, Lila für Eleganz und Schwarz für Extravaganz. Wer es ruhig liebt, der wird sich für Naturfarben entschließen. Kräftigen Farben wird nachgesagt, dass sie für gute Laune sorgen. Für das typische Sommer-Feeling sorgt die Farbe Orange. Knallige Pop-

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Farben sorgen bei ausgefallen Looks für das zusätzliche Feeling. Raumambiente. Je nach gewünschtem Wohnkonzept lassen sich Farben auch vereinzelt zur Gestaltung des Raumes einsetzen. Statt Wände vollflächig in einer Farbe zu streichen, kann man einzelne Wände farbig absetzen oder besondere Gegebenheiten im Mauerwerk mit Farben hervorheben. Ob man Decke, Türen und Fußleisten streicht, ist eine individuelle Frage. Farbe verändert das Raumambiente völlig und schafft optisch neue Verhältnisse – ein Zimmer kann also durch Farbgestaltung kleiner oder größer, schmaler oder weiter wirken. Je nach Lichteinfall verändert sich die Intensität und Leuchtkraft einer Farbe. Daher ist die beste Herangehensweise, einige Bahnen weiße Tapete in der gewünschten Farbe zuerst Probe zu streichen und sie an unterschiedlichen Positionen im

Raum aufzuhängen. So kann man testen, wie die Farben sich in Tages- und künstlichem Licht verändert und ob es wirklich noch die gewünschte Nuance ist. Kissen als Stilmittel. Farben erheben ein Möbel umgehend zu einem aussagekräftigen Wohlfühlsymbol. Ein rotes Sofa etwa oder ein Sideboard in knalligem Kobalt-Blau lenken den Blick und wirken äußerst belebend im Raum. Mit farbenfrohen Möbeln lassen sich außerdem schnelle Kontraste schaffen – indem ein solches Möbel beispielsweise vor eine farbig gestrichene Wand steht oder zu einem wild gemusterten Teppich kombiniert wird. Wer mit Farben einrichten will und nur ein kleines Budget zur Verfügung hat, für den eignen sich Textilien wunderbar: Mehrere Kissen in verschiedenen Nuancen einer Farbfamilie, ein buntes Plaid, Teppiche oder gerahmte Stoffe sind tolle Hilfsmittel für die Farbgestaltung.

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Professionell wie keiner Böden Rainer Beratung, Verkauf und Verlegung aus einer Hand Böden Rainer steht nicht nur mit beiden Beinen am Boden, er hat auch ein „gutes Händchen“ für jede Art von Böden.

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eit 2009 steht Böden Rainer Professionell allen Kunden mit Rat und Tat zur Seite, weil er dem Bedürfnis der Kunden nach umfassenden Service und persönlicher Beratung nachkommen will. Die Kunden schätzen die individuelle Beratung, den erstklassigen Service und die echte Hilfe bei Problemstellungen den Boden betreffend. Unser Leistungsangebot. umfasst die Verlegung von Stabparkett, Klebeparkett, Fertigparkett und Tafelparkett sowie PVC-Belägen Teppichböden und Terrassendielen aller Art. Sterile Böden für medizinische Bereiche - Hoch strapazierbare Böden für Tanzschulen, Ballettschulen, Gymnastik- und Fitnesscenter Terrassendielen u.v.m.

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Mit beiden Beinen am Boden stehen das Team von Böden Rainer Hannes, Hermann, Chef Rainer, Gerhard, Chefin Anja und Maskotchen Sindy

Gutachten. Zu unserem Leistungsspektrum gehören Reparaturen ebenso wie Restaurationen edler Parkettböden oder Pflegetipps zur richtigen Behandlung der Böden.

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spart unnötige Kosten Die thermische Sanierung von Häusern ist mitunter eine kostenintensive Sache und auch eine technische Herausforderung, müssen doch von Keller bis zum Dach, an der Außenfassade, an den Fenstern und bei der Heizung Änderungen vorgenommen werden.

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amit eine thermische Sanierung nicht zum Flop wird ist eine umfangreiche Bestandsaufnahme der Bausubstanz notwendig. Wie feucht ist der Keller, sind die Fenster dicht, welche Brandschutzauflagen sind beim Dachboden vorgeschrieben? Für fast alle thermischen Sanierungsmaßnahmen im Wohnbau gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten von Gemeinden, Land und Bund. Wer sich rechtzeitig erkundigt kann viel Geld und auch Ärger sparen. Kalkulation. Um vor Überraschungen gefeilt zu sein, die auf die Brieftasche gehen und die wirtschaftliche Existenz gefährden können, ist eine sorgfältige Planung der notwenigen Maßnahmen unerlässlich. Für eine sinnvolle Kellerdämmung muss man 20 bis 45 Euro pro Kubikmeter, je nach Bausubstanz, rechnen. Die Innenwand-Dämmung schlägt sich mit 30 bis Euro pro Quadratmeter zu Buche. Für die Außenfassade sollten 70 bis 180 Euro pro Quadratmeter budgetiert werden. Die notwendige Dämmung der obersten Geschoßdecke kostet zwischen 20 bis 50 Euro pro Quadratmeter.

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Gerhard Klinger

Bei der Dach-Dämmung sollte man mit 90 bis 130 Euro pro Quadratmeter rechnen. Beim Austausch von Fenstern muss man mit 200 bis 500 Euro pro Quadratmeter Fensterglas voranschlagen. Beim Neubau einer Heizung kostet eine Wärmepumpe um die 17.000 Euro, bei einem Pelletskessel sind 20.000 Euro die untere Grenze. Für eine zusätzliche Solar- oder Photovoltaikanlage sind dann noch mindestens ca. 12.000 Euro zu investieren. Und dann kämen noch die

Kosten für die Planung dazu. Dass man bei diesem – theoretischen - finanziellen Aufwand manchmal besser neu baut als saniert, auch darüber lohnt es sich im Voraus nachzudenken. Nicht zu vergessen: Sind alle Sanierungsmaßnahmen möglich, wenn man während der Umbauarbeiten weiter in seinem Haus wohnen will? Kann ich alle geplanten Baumaßnahmen in einem vorbestimmten Zeitrahmen abwickeln, nicht nur technisch sondern auch finanziell? Informationen. Ratschläge, Tipps, Anregungen und hilfreiche Informationen gibt es im Internet und auch bei den diversen Anbietern in Hülle und Fülle. Nicht zu vergessen sind die baupolizeilichen Auflagen. Obwohl in Österreich schon seit Jahren an der Homogenisierung der Bauordnungen gearbeitet wird, gibt es doch gravierende Unterschiede nicht nur zwischen den einzelnen Bundesländern, sondern auch von Gemeinde zu Gemeinde. Städte mit eigenem Statut können andere Vorschriften haben als Gemeinden in denen das Landesgesetz gilt.

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Meine Heizung - ein Thema fĂźr jede Jahreszeit!

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ach einem langen Winter sehnen wir uns nach Sonnenlicht, Wärmektivitäten im Freien etc., und wollen so schnell wie mĂśglich unsere Heizung abstellen. BloĂ&#x; keinen Gedanken mehr ans Heizen verschwenden! (Wer kennt das nicht?) Doch das Beheizen unserer Wohnstätten ist auch im FrĂźhjahr und im Sommer ein Thema, vor allem jedoch der geeignetste Zeitpunkt, um in aller Ruhe Ăźber den jährlichen Service oder Ăźberhaupt eine Sanierung nachzudenken. MODERNISIERUNG: FĂźr unsere Kunden, die eine Heizungssanierung durchfĂźhren mĂśchten, haben wir verschiedene Angebote: Ob Wärmepumpe, Ă–lbrennwertgerät, Holzvergaser

Heizungssanierung mit unserer CTC - Luftwärmepumpe Das Sanierungsangebot beinhaltet: Luftwärmepumpe CTC EcoAir 410, 10 kW; Puffer-/Warmwasser-Anlage CTC EcoZenith i250 Liter;

oder Pelletskessel. Heute mĂśchten wir Ihnen unser Angebot „Heizungssanierung mit Luftwärmepumpe“ besonders ans Herz legen. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage kĂśnnen Sie sogar den Strom fĂźr den Betrieb der Wärmepumpe zum grĂśĂ&#x;ten Teil selbst erzeugen. WARTUNGSARBEITEN: Denjenigen unserer Kunden, die eine Ă–lheizung haben und fĂźr die eine Heizungssanierung nicht in Frage kommt, bieten wir unsere gĂźnstige Heizungswartung in der warmen Jahreszeit von März bis Oktober an. Eine Heizungsanlage arbeitet nur dann wirtschaftlich und betriebssicher, wenn die vorgesehenen Service-, Einstell- und Messarbeiten regelmäĂ&#x;ig durchgefĂźhrt werden.

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Mein Sommergarten

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im eigenen Garten Die Sonne strahlt, die Temperaturen klettern in die Höhe. Mit anderen Worten: Die Gartensaison ist eröffnet. Was muss alles getan werden, damit die Pflanzen richtig „aufblühen“ können? Mag. Andreas Walcher

„Alles neu macht der Mai“. Unter dem Motto stehen derzeit die Gartenarbeiten. Das heißt, der richtige Zeitpunkt für Aussaat und Neuanpflanzungen ist gekommen. Eingeleitet wird das Ganze oftmals mit den Eisheiligen. WAS STEHT SO AN? • Kompost umsetzen. Die warmen Temperaturen beschleunigen unser Wohlbefinden und das der Mikroorganismen im Kompost. Um den Verrottungsprozess anzukurbeln, sollte man den Haufen umsetzen. • Gießen. Die ersten Schützlinge sprießen aus der Erde. Ausreichendes Gießen ist Pflicht, damit sie die zu erwartende Trockenperiode überstehen. • Häufiges Hacken lockert den Boden und verlangsamt das Wachstum von unerwünschtem Unkraut. • Mulchen des Gartenbodens empfiehlt sich gerade in Zierbeeten zwischen Blumen und Stauden. Damit wird das Unkrautwachstum reduziert, die Feuchtigkeit bleibt im Boden und über einen längeren Zeitraum entsteht Humus. • Rasen trimmen. Ein englischer Rasen sollte wöchentlich um etwa ein Drittel gekürzt werden. Aber Achtung, nicht kürzer als vier Zentimeter.

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VORBEREITUNG IST ALLES! Die richtige Kleidung. Ideal für die Arbeit im Garten sind lange, anliegende Hosen sowie festes Schuhwerk mit griffigem Profil. So werden unangenehme Stürze vermieden und das Hosenbein gelangt nicht in den Rasenmäher. Handschuhe verwenden Handschuhe sind ein Muss. Sie verhindern schmerzhafte Blasen und die Finger bleiben da, wo sie hingehören. Richtig rasenmähen Ein Garten in Schräglage sollte nur parallel zum Hang gemäht werden. Niemals hinauf und herunter mähen. Sonst kann es passieren, dass einem das Gartengerät über die Zehen rollt. Vorsicht bei Wartungsarbeiten Stecker ziehen vor den Wartungsarbeiten! Sonst kann es passieren, dass man die Reparatur mit dem einen oder anderen Körperteil bezahlt. Die richtige Leiter. Besonders bei älteren Leitern kann man seitlich umkippen, abrutschen oder durchbrechen. Mit sicherheitsgeprüften Leitern lässt sich vorsorgen. Man erkennt diese durch die Markierung „ÖNORMEN 131“. Pool im Garten. Für die heißen Sommertage ist ein eigener Swimmingpool

im Garten perfekt. Voraussetzung für jahrelange Freude ist eine gute Planung, idealerweise bereits bevor der Garten entsteht. Verwirklicht werden kann der Traum vom eigenen Swimming Pool aber auch später, wenn die finanziellen Mittel dafür zur Verfügung stehen. Günstige Bausätze sind im Fachhandel erhältlich und lassen sich ohne Hilfe eines Fachmannes zusammen bauen. Dazu zählen auch gemauerte, Kunstoff- oder Freiformbecken. Die Folgekosten für Instandhaltung und Wartung sollten vor der Anschaffung auch berücksichtigt werden. Bevor man mit den Planungen beginnen kann, muss man den zukünftigen Platz des Swimming Pools auswählen. Man sollte vor allem darauf achten, dass der Pool: • möglichst von morgens bis abends Sonnenstrahlung ausgesetzt ist und sich so auf natürliche Art und Weise erwärmen kann; • auf einem ebenen Untergrund aufgestellt wird; • Bäume und Sträucher weit genug vom Swimming Pool entfernt stehen, damit diese den Pool durch Laub und Nadeln nicht verunreinigen; • in der Nähe des Hauses errichtet wird, um anfallende Wasserrohre, Abflussleitungen und Elektro- und Solaranschlüsse mit möglichst kurzen Strecken zu verlegen und die Filtertechnik im frostsicheren Keller zu installieren.

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Mein Sommergarten

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Die

im

Immer mehr Menschen setzen bei ihrer Gartengestaltung auf „Natur pur“. Mit einfachen Gestaltungselementen und einer ökologischen Bewirtschaftung ist es für jeden leicht umsetzbar. Mag. Andreas Walcher

E

in Garten ist etwas Lebendiges. Er verändert und entwickelt sich permanent. Es gibt Platz zum Träumen und Entspannen, Gemüse und Obst verwöhnt unseren Gaumen mit frischen und gesunden Früchten der Saison. In einem Naturgarten verbinden sich grundsätzliche Pflegekriterien mit lebendigen Naturgartenelementen und einigen wichtigen Aspekten in der Bewirtschaftung.

dann da und dort ein wenig mähen, wo wir eben durchlaufen wollen. Am besten mit der Sense.

staltung, sanfte, runde Formen zeichnen Naturgarten-Teiche aus. Auf Wunsch kann auf alle technischen Einrichtungen verzichtet werden.

Ein Naturteich oder ein Biotop könnte das Bild vollenden. Dabei soll der Eindruck erweckt werden, als ob der Teich schon immer dagewesen wäre. Das ruhige Wasser bringt eine neue Note in den Garten und wirkt entspannend und beruhigend. Schlichte und natürliche Ge-

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Alexandra H. / pixelio.de

Ein Naturgarten ist schlicht und einfach Natur. Unser vorsichtiges Mitreden macht ihn zum Garten. Zuerst sollte man durch Beobachten herausfinden, was die Natur von sich aus machen würde. Mit anderen Worten machen wir ein Jahr nichts anderes, außer richtig hinschauen. Im zweiten Jahr können wir

Bernhard Friesacher / pixelio.de

Drei Kriterien sind entscheidend: • Verzicht auf Pestizide • Verzicht auf chemischsynthetischen Dünger • Verzicht auf Torf

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Kampf dem

Der japanische Staudenknöterich erreicht eine Höhe von bis zu vier Metern und wächst bis dreißig Zentimeter pro Tag.

Heimlich, still und leise haben sich in den letzten Jahren in Kärnten Pflanzen heimisch gemacht, die hier eigentlich nichts zu suchen haben. Die sogenannten invasiven Neophyten sind mittlerweile zu einer Landplage geworden. Gerhard Klinger

Speziell den japanischen Staudenknöterich wird der Kampf angesagt. Die ursprünglich nur in Japan, China und Korea heimische Pflanze wurde im 19. Jahrhundert als Zier- und Futterpflanze von einem bayrischen Arzt und Botaniker nach Europa gebracht. Der Staudenknöterich bildet unterirdische Wurzelgeflechte, die nur schwer zu bekämpfen sind. Der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln ist problematisch da ökologische Beeinträchtigungen nicht ausgeschlossen werden können. Eine biologische Bekämpfungsmethode ist wirtschaftlich nicht tragbar, denn dazu müsste eine vollständige Bodenauswechslung bis zu zwei Metern Tiefe durchgeführt werden um diese Wurzelgeflechte zu entfernen. Bereits kleine Reststücke der Wurzeln erneut austreiben. Zusätzlich sorgt der ja-

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panische Staudenknöterich dafür das heimische Pflanzen neben diesem Neophyt nicht existieren können.

Die Straßenbauabteilung des Landes geht nun in der Bekämpfung des Staudenknöterichs völlig neue Wege. Die Straßenmeisterei Eisenkappel setzt nun im Pilotprojekt engmaschige Drahtgitter ein, um ein Aufkommen der Jungtriebe dieses invasiven Neophyten zu verhindern. Dadurch verkümmert die Pflanze und die verbleibenden Reste werden zudem vollständig entsorgt. Zusammen mit der Arge Naturschutz wird diese neue Methode in Kärnten südlichster Gemeinde evaluiert und das Ergebnis allen betroffenen Gemeinden und sonstigen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

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D

as Straßenbaureferat die Landes Kärnten hat nun auf die immer mehr fortschreitende Ausbreitung dieser Pflanzen reagiert und will mit einem Pilotprojekt in der Gemeinde Eisenkappel-Bad Vellach den Pflanzenwildwuchs eindämmen.

Die Blüte des Staudenknöterich

Invasive Neophyten sind kein typisches Kärntner Problem. Speziell entlang der Fluss- und Bachläufe in Österreich machen sich immer mehr dieser fremden Pflanzen bemerkbar. Und in der steirischen Gemeinde Niklasdorf wird alljährlich zusammen mit der Bergwacht ein Aktionstag durchgeführt an dem alle Gartenbesitzer aufgefordert wird diese fremden zu entfernen.

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für Hobbygärtner

Bunt und farbenfroh in den Mai und zur Blumenolympiade. Die Damen von Blumen Steiner sind bei der Beratung der Hobbygärtner gerne behilflich.

E

s muss nicht immer ein großer Garten sein. Auch auf wenigen Quadratmetern Balkon können sich echte Blütenträume erfüllen. In der Gemeinde Bleiburg will der zuständige Referent Vzbgm. Manfred Daniel beim heurigen Blumenschmuckwettbewerb neue Wege beschreiten. Hobbygärtner sollen nicht nur ihre Gärten und Balkone zum Erblühen bringen, sondern auch öffentliche Plätze, Verkehrsinseln, Dorfplatzl´n, Bereiche vor öffentlichen Gebäuden und Dorfgründen etc., mitgestalten. Für diese ehrenamtliche Blumenpflege sollen die fleißigen, ehrenamtlichen Hobbygärtner auch belohnt werden.

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Daher gilt im Jahr 2014 ein Appell an alle Hobbygärtner auch öffentliche Plätze zu gestalten. Diese sollen sich möglichst rasch im Stadtamt melden und ihr Projekt anmelden. Es können sich auch Schulklassen, oder Kindergartengruppen, Vereine oder

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Dorfgemeinschaften zu dieser Sonderwertung anmelden. In den Ortschaften gibt es ja sowieso immer wieder Idealisten, die sich gerne in solche Projekt miteinbringen. Der Startschuss zum Blumenschmuckwettbewerb war kürzlich mit einem Vortrag zum Thema "Attraktiver Blumenschmuck trotz schlechtem Wetter" mit Referenten Christian Sattler im Gasthaus Erna in Einersdorf. Dabei gab es viele interessante Tipps. Alles Neu macht der Mai, sagt der Volksmund. Und das stimmt: So sollte man im Mai die Blumenwiesen einsäen, die Kübelpflanzen dürfen ins Freie, mit dem Dünger und einem sachgerechten Rückschnitt bekommen die Pflanzen einen perfekte Grundlage für den Sommer. Nach dem Referat bekundeten viele ihr Interesse in den Ortschaften selbst aktiv und mitzuhelfen. Anmelden kann sich jeder Blumen- und Gartenfreund oder jeder der gerne ein öffentliches Platzerl in seiner Ortschaft schön gestalten will im Meldeamt Bleiburg (Frau Meklin). Die Sieger werden von einer unabhängigen Jury ausgesucht und natürlich gibt es für die erfolgreichsten Hobbygärtner Präsente, so Vizebürgermeister Daniel der auf viele Teilnehmer am Blumen-

schmuckwettbewerb bzw. an der Sonderwertung "Dorf-Stadtverschönerung" hofft. Demnächst startet in Bleiburg auch die Flursäuberungsakti-

on. Auch hier hofft Manfred Daniel, dass viele Institutionen, Vereine und Gruppen an der Frühlingssäuberung teilnehmen".

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Blumen tragen einen wesentlichen Teil zur Pflege des Stadtbilds und Dorfbilden bei. Durch gepflegte Balkone und Gärten erblühen die Straßen und Gassen in allen Farben und Formen. Viel zur Motivation der vielen Hobbygärtner tragen in Kärnten die jährlichen Blumenolympiaden bei.

Öffnungszeiten:

Samstag, 10. Mai von 8-19 Uhr Sonntag, 11. Mai von 8-12 Uhr

Als besonderes Zuckerl gibt es bei Gärtnerei Blumen Steiner für alle nachweislichen Teilnehmer mit Anmeldung am Blumenschmuckwettbewerb 10 % Rabatt

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MUTTERTA EI CAFE UND KUGCB HEN

Neuer Glanz im

Dass neugestaltete Cafe zum Karlwirt, gleich neben dem Versicherungsmaklerbüro in Kühnsdorf Mitte, wurde Ende März wiedereröffnet.

Seit 31. März hat Kühnsdorf wieder einen neuen Treffpunkt. Im ehemaligen Café Schwab ist ein neuer Pächter eingezogen und hat daraus das Café zum Karlwirt gemacht.

U

nmittelbar neben dem Versicherungsmaklerbüro Krojnik wurde in zwei Monate dauernden Umbauarbeiten ein völlig neues Caféhaus geschaffen. Die Pläne für den Umbau, der ausschließlich durch Professionisten aus der Umgebung bewerkstellig wurde, stammen vom Klagenfurter Architekten Walter Wrussnig, der auch einige seiner künstlerischen Bilder im Café ausgestellt hat. Gleich nach dem Eingang befindet sich eine Fototapete auf der alte Fotos von Kühnsdorf abgebildet sind, darunter auch der ehemalige „Karlwirt“, wo jetzt das Café zum Karlwirt eingezogen ist. Qualitätsprodukte.„Dankenswerterweise wurden die Fotos vom Herrn Wilhelm Kraiger aus Mittlern zur Verfügung gestellt und deshalb haben wir beschlossen unser neues Café ‚zum Karlwirt‘ zu nennen,“ informiert Geschäftsführerin Elisabeth Krojnik, die Beweggründe für die Namensnennung. Das Ambiente des Lokals ist einladend, hell und freundlich. „Beim Gastgarten haben wir noch Handlungsbedarf, den wollen wir noch freundlicher gestalten,“ so Elisabeth Krojnik, die bei ihren Angebot auf Qualität großen Wert legt. Es gibt Mehlspeisen, Toasts und

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Brötchen aber auch Eiskreationen. Die Mehlspeisen liefert die Konditorei Reinhart aus Eberndorf. Bei den Zutaten zu den Toasts und Brötchen wird besonders auf heimische Produkte aus der Umgebung geachtet. Auch beim Wein merkt der Gast das Qualitätsbewußtsein der Familie Krojnik. „Wir kredenzen ausschließlich österreichischen Qualitätswein aus der Kremser Gegend“, so Geschäftsinhaber Michael Krojnik, der Vater der Geschäftsführerin. Zum Abschluss möchten wir uns noch bei den Herrn Helmut Schwab Senior und Junior bedanken. Geöffnet ist das Cafe zum Karlwirt von Montag bis Freitag von 7.30 bis 22 Uhr. An Samstagen von 7.30 bis 13 Uhr. An Sonntagen ist geschlossen.

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Café zum Karlwirt Mitte 6 9125 Kühnsdorf Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7.30 bis 22 Uhr Samstag 7.30 bis 14 Uhr Sonntag Ruhetag

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Führt die Geschäfte im Café zum Karlwirt: Elisabeth Krojnik.


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Auf der Burg Weißenegg bei Ruden wurden Hexenprozesse durchgeführt.

Die

von

Bis ins 18. Jahrhundert gab es in Unterkärnten zwei Orte welche die „hohe Gerichtsbarkeit“ und damit auch Hexenprozesse durchführen durften. Einer davon war das Landgericht Weißenegg in Ruden. Gerhard Klinger

D

ie Bamberger genossen damals vom Kaiser geduldet nicht nur Steuerfreiheit sondern besaßen auch die Gerichtsbarkeit. Das Recht über Leben und Tod die hohe Gerichtsbarkeit war dem Stadtgericht in Wolfsberg und dem Landgericht auf Weißenegg vorbehalten. Historisch belegt sind in diesen beiden Unterkärntner Gerichtsorten insgesamt 29 Hexenprozesse. Am 8. Mai 1644 wurde auf der Burg Weißenegg die Keuschlerin Margareta Plaßnitzer, sie ist als Hexe von Ruden in die Geschichte eingegangen, mit dem Schwerte gerichtet und verbrannt worden. Anfang 1644 war der Schneider Georg Rewald aus Wien zu seinem Vater nach Ruden

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zurückgekehrt und hatte sich dann in die Nachbarstochter verliebt und ein Verhältnis mit ihr begonnen. Als Georg Rewald, dieser Tochter einer Keuschlerin, die Ehe versprach und ihr die Keusche überschreiben wollte, zeigte sein Vater, der diese Liaison missbilligte, am 20. Februar 1644, Margareta beim Landgericht Weißenegg wegen Hexerei an. Der Schneider soll mit Hilfe einer Rübe, die er in der Keusche seiner Braut gegessen hatte, liebestoll gemacht worden sein. Der Tatbestand der Bezauberung war dadurch gegeben. Zusätzlich wurde die Keuschlerin, wie in den Hexenprozessen damals üblich, auch des Vieh- und

Krankheitszaubers, sowie des Wettermachens beschuldigt. Im Zuge der Ermittlungen tauchte einer zusätzlicher Verdacht auf: Margareta hätte ihren ersten Mann mit Mausstupp (Arsenik) ermordet. Nach intensiver Befragung und Androhung von Folter gestand sie den Giftmord, leugnete aber alle anderen ihr vorgeworfenen Tatbestände, auch jenen, dass sie mit dem Teufel im Bunde sei. Um nach der damaligen Rechtsprechung als Hexe verurteilt zu werden, war ein Geständnis notwendig. Am 27. April wurde Margareta Plaßnitzer vom Burgpfleger Christoph Jang und sechs Untertanen mit „schmerzen der tortur“ verhört, also

brutal gefoltert. Trotz der Folterqualen gestand Margareta nur den Mord an ihrem ersten Mann. Dennoch wurde sie am 8. Mai 1644 als Hexe öffentlich hingerichtet, zuerst geköpft, danach wurde ihr Leichnam verbrannt. Um dem Gesetzbuch „Der Hexenhammer“ (Malleus Maleficarum) genüge zu tun, reichte der Bericht des Burgpflegers, den er am Tag nach der Hinrichtung an die Oberbehörde nach Wolfsberg übermittelte: „Die Gefolterte habe weder geweint noch besonders geschrien“. Und dies war der geforderte Hexenbeweis. Margareta Plaßnitzer konnte nur mit dem Teufel im Bunde sein, weil sie hoch offiziell „weder geweint noch besonders geschrien“ hatte.

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Kriminelle bleiben auf der

Die Autobahn A2 zieht automatisch die meisten Kriminellen an, das Umfeld im Bezirk bleibt davon eher verschont.

Die Zusammenlegung von drei Polizeiposten im Bezirk Völkermarkt wird die Kriminalitätsrate nicht erhöhen! Davon ist Bezirkspolizeikommandant Klaus Innerwinkler überzeugt, denn die 14 Polizisten der Polizeiinspektionen Ruden, Gallizien und Globasnitz werden andere Posten verstärken, der Bürger wird keinen Nachteil spüren. Silvo Kumer

Die kleinen waren die Besten. Interessant ist, dass im Jahr 2010 bezirksweit die

drei Polizeiinspektionen, die am 1. Mai (Gallizien) und 1. Juni (Globasnitz und Ruden) geschlossen werden, die höchste Aufklärungsraten hatten: Globasnitz war mit einer Aufklärungsquote von 81,4 Prozent Spitzenreiter, es folgten Ruden (80,6 Prozent) und Gallizien (77,2). Aber die Delikte sind generell weniger geworden, die Kriminalität im Bezirk ist von Jahr zu Jahr

Bezirkskommandant Oberstleutnant Klaus Innerwinkler ist erfreut über den Rückgang der Kriminalität. Ab 2015 wird auch die Polizeiinspektion Grablach geschlossen, die Beamten kommen in das Kommando in Völkermarkt.

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rückläufig, bilanziert Bezirkspolizeikommandant Klaus Innerwinkler, der seit 19. September 2013 den Ordenshütern im Bezirk vorsteht. In der Zentrale in der Bundespolizeidirektion Klagenfurt werden zwar in den letzten zwei Jahren keine Zahlen mehr genannt, weil dies die Bezirkskommandos zu sehr in einen Wettbewerb versetzt, aus dem Büro von Pressesprecher Rainer Dionisio wird aber bestätigt, dass der Bezirk von Jahr zu Jahr weniger Kriminaldelikte verzeichnet und somit sicherer wird. Innerwinkler sieht viel Positives in den Zusammenlegungen, vor allem wird es mehr

Der rote Knopf findet wenig Zuspruch. Mit der Polizei ist man schneller verbunden, wenn man sofort den Notruf wählt und nicht den roten Knopf im Gemeideamt sucht.

Außenpräsenz geben, die Polizisten werden in Zukunft immer zu zweit unterwegs

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... DAS FREUNDLICHSTE MAGAZIN KÄRNTENS

Magazin sucht zum sofortigen Eintritt:

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Das

sein, und auch in der Nacht wird es mehr Streifen geben. Der rote Knopf. Zum Angebot in Ruden, Gallizien und Globasnitz auf dem Gemeindeamt einen „roten Knopf“ als Direktverbindung zur Polizei zu installieren, steht Innerwinkler zwar positiv gegenüber, viel Sinn sieht er darin aber nicht. Der Bürger erreicht uns ja viel schneller, wenn er uns sofort mit dem Telefon anruft. Amtsstunden in den Gemeinden. Gemeinden, in welchen Posten geschlossen wurden, haben vom Innenministerium das Angebot erhalten, einen Journaldienst für einige Amtsstunden im Gemeindeamt einzurichten. Dadurch könnten sich die Bürger längere Wege in die Nachbargemeinde ersparen. In Globasnitz wurde darüber konkret nachgedacht, vor allem auch, weil dadurch Slowenisch als Amtssprache für die Globasnitzer erhalten bleibt. Vizebürgermeister Bernard Sadovnik kämpfte sehr dafür, denn dann könnte der bisherige Kommandant Simon Harrich weiterhin teilweise Dienst in seiner Gemeinde versehen. Aus Kostengründen hat dies aber die Gemeinde selbst abgelehnt, der Vorstand hat sich dagegen ausgesprochen, so Amtsleiter Alois Opetnik. Ab 1. Mai wird der Besitzer im leerstehenden Amtsgebäude Wohnungen errichten. EU und die Autobahn. Seit 1995 werden der Grenzposten in Grablach keine Grenzkontrollen mehr durchgeführt.

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Das Gebäude wird aber nach wie vor von der Polizei genutzt. Wie lange noch? Solange bis der Umbau der Bezirkskommandos in Völkermarkt fertig ist. Innerwinkler ist optimistisch, dass bis Ende 2015 alle Polizisten von Grablach nach Völkermarkt siedeln werden, das Gebäude könnte dann einer anderen Nutzung zugeführt werden. Jedoch ist für den Umbau in Völkermarkt bis heute noch kein O.K. aus Wien eingetroffen. Ab 2015 wird dann auch der Autobahnabschnitt der A2 im Bezirk von Völkermarkt aus administriert. Grundsätzlich ist es so, dass die internationalen Kriminellen eher im Autobahnbereich aktiv sind und das Umfeld im Bezirk verschont bleibt. Die Kriminalität kennt keine Grenzen, deshalb ist auch grenzüberschreitende Zusammenarbeit gefragt. Diese ist aber nach dem Wegfall der Grenzposten zu Slowenien eher schlechter geworden, da es keinen unmittelbaren Kontakt mehr zu den slowenischen Beamten gibt. Wenn Bedarf besteht, dann helfen sich die Beamten in Bleiburg selbst, denn viele haben gute Kontakte zu Polizisten in Slowenien und so kann man sich auch privat auf amtlicher Ebene untereinander helfen. Aber nachdem die Kriminalität im Bezirk zurückgeht, sind die österreichischen und slowenischen Polizisten zusammen sehr selten auf Verbrechersuche. So soll es auch bleiben, ist Bezirkskommandant Innerwinkler optimistisch.

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Sohn Josef Strohmeier und Mama Gabriele Wogrin mit ihren Lieblingen Nero, Lillie, Coco und Nelli.

Ein Hotel für Wohin mit Waldi, wenn das Herrl auf Urlaub oder auf Kur fährt? Im Haus der Tiere in Unterbergen bei Eberndorf sind die urlaubenden Hunde und Katzen bestens versorgt. Auch entlaufene Tiere finden im Bezirkstierheim eine für Tiere sehr feudale Bleibe, bis sie vom Besitzer abgeholt werden. Silvo Kumer

G

abriele Wogrin und ihr Ehemann Rudolf sind seit 12 Jahren Betreiber eines wohl einzigartigen Tourismusbetriebes, nämlich einer Tierpension. Die beiden Steirer haben in Unterbergen bei Eberndorf eine Marktlücke gefüllt, die bei Tierfreunden die Herzen höher schlagen lässt. Wenn die Besitzer vern oder reisen, auf Urlaub fahren etreueinfach für eine Zeit Betreuung für ihren Liebling benö-

tigen, nimmt das Haus der Tiere Hunde und Katzen auf. Quasi, wenn das Herrl auf Urlaub ist, lassen es sich auch Hund & Katz gut gehen. Die Vollpension pro Tag kostet 11 Euro, abhängig von der Größe und vom Betreuungsbedarf des Tieres. Den urlaubenden Hunde und Katzen werden neben der täglichen d Fütterung und Pflege auch Spiel und Spaß

geboten, auf Wunsch auch trainiert. Tiersitting. Das Haus der Tiere arbeitet auch mit den Hotels in der Region Klopeinersee zusammen. Wollen die Urlauber einen Ausflug ohne Hunde machen, werden die Hunde beim Hotel abgeholt und im Haus der Tiere betreut. Die Fam Familie Wogrin betreibt in Unterbergen Unter auch einen Pflegesalo egesalon und eine Hundeschule, wo ein Trainer und Tierpsychologe Tierpsycholo mit Zweiu nd Vierbeinern arbeitet. und si in UnterDerzeit sind 1 Hunde und bergen 14 11 Katzen Katz einquartiert. Die D Kapazität Tier des Tierhotels liegt b 30 Hunbei 25 bis den. Im Gehege sind auch Rassekatzen, die auc auch gezüchtet

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und verkauft werden. Eng zusammengearbeitet wird mit Tierarzt Dr. Richard Piroutz. Die Hygieneauflagen werden streng kontrolliert und müssen eingehalten werden. Da das Haus der Tiere auch das offizielle Tierheim des Bezirkes ist, wird auf ein Einhaltung noch strenger geachtet. Auch streunende oder entlaufene Hunde finden ihr vorrübergehendes Zuhause in Unterbergen bis sich die Besitzer melden. Es kann aber schon vorkommen, dass sich der Besitzer nie finden lässt und der Hund für immer im Haus der Tiere bleibt. Viele Hunde und Katzen hat Hotelchefin Gabriele schon oft ins Herz geschlossen, aber das Los der Tiere ist eben, dass sie das Tierhotel wieder verlassen und jeder Urlaub einmal endet.

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Meisterliche

Im Südtrakt des Seniorenzentrums Kühnsdorf ist der Textilreinigungsmeisterbetrieb untergebracht.

Dem 2012 eröffneten Seniorenzentrum in Kühnsdorf ist das Versorgungszentrum mit einem Textilreinigungsmeisterbetrieb angeschlossen, der auch privaten Kunden Dienstleistungen anbietet. Bis Ende Juni gibt es auch heuer eine Reihe von Sonderangeboten.

Leiter des Textilreinigungsmeisterbetriebs ist Hans-Philipp Kuschei.

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haben wir sieben Mitarbeiter,“ erklärt Hans-Philipp Kuschei, der Leiter der Textilreinigung und Wäscherei die Teil der Sozialhilfeverband Völkermarkt Verwaltungs- und Besitzgesellschaft m.b.H. ist. Sonderangebote. Noch bis 30. Juni läuft eine Aktion zur Reinigung von Brautkleidern und Erstkommunionkleidung, „Wird ein Brautkleid zur Reinigung gebracht, dann reinigen wir einen dreiteiligen Hoch-

zeitsanzug gratis dazu,“ so die Wirtschaftsleitung des Sozialhilfeverbandes Völkermarkt. Bei Erstkommunionkleidung gibt es einen Sonderpreis von elf Euro anstatt 13 Euro. Annahmestellen. Der Textilreinigungsmeisterbetrieb, er befindet sich in dem an das Seniorenzentrum angebauten Südtrakt der Anlage ist von Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr geöffnet. Zusätzlich gibt es in den Bezirken Völkermarkt und Wolfsberg neun Annahmestellen für zu reinigende Textilien. Und zwar bei den Seniorenzentren in Völkermarkt und Neuhaus, in der Tageswerkstätte in Sittersdorf, im Schuhhaus Hribernig in Griffen, bei Elektro Enzi in Bleiburg, im ADEGMarkt in Lavamünd, bei Textil Sport Guetz in St. Paul, im Sparmarkt Christine Hollauf

Insgesamt sind sieben Mitarbeiter, großteils in Teilzeit, in der Wäscherei in Kühnsdorf beschäftigt.

in St. Georgen und im ADEGMarkt Franz Kampl in Lavamünd.

KONTAKT Textilreinigung/Wäscherei im Seniorenzentrum Kühnsdorf Mitte 100A 9125 Kühnsdorf Geöffnet Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr Kontakt: Hans-Philipp Kuschei (Leiter) Telefon: 0664 – 8547625

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I

m Textilreinigungsmeisterbetrieb im Versorgungszentrum Kühnsdorf werden nicht nur die Textilien aus allen Seniorenzentren des Sozialhilfeverbandes Völkermarkt gereinigt und gebügelt, auch viele private Betriebe aus der Umgebungen, vor allem Hotels, Pensionen, Gasthäuser und andere größere Unternehmen nutzen die Möglichkeit der Nass- und Trockenreinigung. „Wir haben auch Mietwäsche im Angebot, reinigen auch Teppiche und Leder. Eine eigene Änderungsschneiderei erledigt auch Näharbeiten. Insgesamt

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als Sprungbrett!

Die Teilnehmer am "Local Heroes"-Zwischenfinale im Klagenfurter ((stereo)).

„Stehen drei Kärntner zusammen, bilden sie einen Chor“, lautet eine Redewendung und wie jedem Klischee, wohnt auch diesem ein Stück Wahrheit inne. Denn das südlichste Bundesland Österreichs weist eine überdurchschnittliche Dichte an musikalischen Talenten auf. Hannes Wendland

D

ies spiegelt sich auch in der großen Anzahl an Musikwettbewerben wieder, die regelmäßig im ganzen Land abgehalten werden. Ganz aktuell ist beispielsweise der kaernten.pop.contest, ein Bewerb für Interpreten und Songwriter, der vom Arbeitskreis kaernten.pop (Christoph Binder, Sebastian Sadnek, Philipp Jonke, Markus Wutte und Christian Lehner) ins Leben gerufen wurde. Preise werden in vier Kategorien vergeben: „Best Songs“, „U21“, „Roots“ sowie ein Publikumspreis, der via Onlinevoting vergeben wird. Das Finale findet am 24. Mai im Klagenfurter ((stereo)) statt, zu gewinnen gibt es unter anderem Studiound Videoproduktionen. Näheres unter: www.meinbezirk.at/popcontest2014. Bereits am 28. März fand das Finale des „Unplugged Contest“ des Carinthian Soundwork Studioclub statt. Gewinner waren „The Black & White Company“ (Rigo Masiala aus dem Kongo

und der Villacher Wolfgang Fischer). Ihnen winkt nun eine Demo-Aufnahme mit einer Kleinserie von 50 CDs im vereinseigenen Tonstudio. CSW-Gründer und Standortleiter Wolfgang Mauchler möchte auch im nächsten Jahr wieder einen ähnlichen Bewerb ausschreiben. Infos unter: www.studioclub.at. Seit zehn Jahren findet LOCAL HEROES, Österreichs größter Live-Bandcontest statt. Beim Finale im ((stereo))-Club am 17. März treten die Klagenfurter „Colours of Moncrome“ und „In This Chest“ sowie „Pure Phonic“ aus Völkermarkt, „27 degrees“ aus St. Veit, „Alice D.“ aus Winklern, „Gummibaum“ aus Afritz und die Rapper „K.u.K.“ baus Lienz gegeneinander an. Die Sieger werden sich beim Finale am 1. Mai in Wien mit den Finalisten aus den anderen Bundesländern (insgesamt 14) messen. Siehe auch: http://local-heroes.org/.

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Ein breites Spektrum decken die Musikschulen des Landes Kärnten ab (www.musikschulen.at). Von 17. Bis 18. März ging der „PODIUM.JAZZ.POP.ROCK…2014“ in St. Stevan im Lavanttal über die Bühne. Die Gruppen „Frank Fusion Trio“, „Three Peaks“, „Shell of Rock“, “Gurkenshower of Power” und “Gstaudach” werden Kärnten beim Bundeswettbewerb (2. bis 5. Oktober 2014) im Rahmen der MUSIC AUSDie „Local-Heroes“-Kärnten-Finalsieger: „Pure Phonic“ aus Völkermarkt.

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TRIA, der14. Internationale Musikmesse Ried im Innkreis vertreten. Vergeben werden Sach- und Geldpreise. Beim „1. Carinthian Music Contest“, der von 15. Mai 2014 bis 17. Mai in der Carinthischen Musikakademie in Ossiach stattfindet, werden Schülerinnen und Schüler der Musikschulen des Landes Kärnten in allen Musikstilen und Genres (sowohl E-, als auch aus U-Musik) um Urkunden, Sachpreise und Sonderpreise mit finanzieller Dotierung oder Konzertauftritten wetteifern. Auf klassischem Gebiet sei „prima la musica 2014“ erwähnt (Landesfinale war von 17. Bis 21. März in der Carinthischen Musikakademie) bei dem aus 342 Kandidaten 90 Sieger in verschiedenen Kategorien als Solisten und Kammermusiker gekürt wurden. Sie werden zum Bundeswettbewerb (6. Bis 11. Juni) nach Wien entsandt. Und als weiteres Highlight im Bereich E-Musik sei noch der „Internationale Johannes Brahms Wettbewerb“ für Klavier, Kammermusik, Violine, Viola, Cello und Gesang genannt, der von 30. August bis 7. September in Pörtschach am Wörthersee abgehalten wird (http://2014.brahmscompetition.org/). Dieses umfangreiche Angebot zeigt, dass es um die Förderung des Nachwuchses recht gut bestellt ist und Kärnten seinem Ruf als musikalisches Land voll und ganz gerecht wird.

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gegen den Die Entsorgung des Abwassers zählt mit den größten Problemen mit denen sich vor allem ländliche Gemeinden herumschlagen müssen. Ein besonders krisengeschütteltes Gebiet ist dabei der Südkärntner Raum. Gerhard Klinger

Z

war gibt es am Drauknie bei Völkermarkt in Kohldorf schon seit 1996 die Kläranlage des Abwasserverbandes Völkermarkt Jaunfeld doch nicht alle

Gemeinden der betroffenen Region sind Mitglieder in diesem Verband und einige „Dörfer“ sind noch nicht ans bestehende Abwasserentsorgungsnetz angeschlossen.

In Kohldorf wurden im Jahr 2013 über 1,5 Millionen Kubikmeter Abwasser aus ganz Unterkärnten entsorgt.

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„Abwehrkampf“. Noch in guter Erinnerung ist der „Abwehrkampf“ gegen den Anschluss an die den Abwasserverband der Ortschaft Penk in der Marktgemeinde Feistritz ob Bleiburg. Die Penker haben eine eigene dezentrale Kläranlage und wurden in den Medien als „galllisches Dorf“ – im Sinne von Asterix und Obelix – gefeiert, die sich gegen die „Bevormundung“ sich ans Verbandsnetz anschließen zu müssen erfolgreich zur Wehr gesetzt haben. Fiasko Aich/Dob. Nicht weniger Aufmerksamkeit in Presse, Rundfunk und Fernsehen erregte die „Pleite“ der Abwassergenossenschaft Aich/Dob. Das Unterfangen eine private, dezentrale Entsorgungseinrichtung auf die Beine zu stellen endete mit einem finanziellen Fiasko und sorgte in der Region für böses Blut zwischen der Bevölkerung und der Politik. Zudem müssen jetzt die Bewohner von Aich/Dob höhere Entsorgungsgebühren berappen als die übrigen Gemeindebürger von Bleiburg, das war auch der Grund für die letzten Proteste.

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Zwangsbeglückung. Quasi auf Schiene ist der Bau der Kanalisation im Bereich der Ortschaften Rutach, Rinkolach, Replach und Rinkenberg in der Stadtgemeinde Bleiburg. Auch hier versuchten sich betroffene Anrainer, meist Landwirte mit allen zur Verfügung stehenden Mittel gegen die ihrer Meinung nach „Zwangsbeglückung“ durch den Abwasserkanal zu wehren.

Einspruch erhoben. Vorgesehen ist, dass Neuhaus sein Abwasser in die dezentrale Abwasseranlage Lavamünd einspeist. Gelöst werden muss auch noch die Abwasserfrage in der Karawanken-Gemeinde Zell. Richard Roithner, Geschäftsführer des Abwasserverbandes rechnet damit dass Zell sich an das Netz von St. Margareten im Rosental anschließt, das ebenfalls zum Abwasserverband gehört.

Dezentrale Lösung. In Globasnitz, die Gemeinde ist nicht Mitglied beim Abwasserverband Völkermarkt Jaunfeld, hoffte man 21 Jahre lang auf eine dezentrale Lösung. Die hat der Verwaltungsgerichtshof abgelehnt. Der Abwasserband hat schon die technischen Voraussetzungen der Einleitung der Gemeindeabwässer nahe dem Mahle Filterwerk geschaffen. Vzbgm. Bernard Sadovnik gibt aber nicht auf, will den Europäischen Gerichtshof anrufen.

„Böser Bube“. Roithner versteht nicht dass, er als Geschäftsführer des Abwasserverbdes Völkermarkt Jaunfeld von der Bevölkerung immer als „böser Bube“ dargestellt wird. „Wir haben nur einen gesetzlichen Auftrag zu erfüllen. Wir haben keinen Ermessensspielraum, müssen die Gesetze einhalten. Mir sind quasi bei den Kanalbauten Handschellen angelegt durch das Kärntner Gemeindekanalisationsgesetz, die relevanten Bundesgesetze und auch die EU-Richtlinien betreffend über die Behandlung von kommunalem Abwasser.

Quo vadis Neuhaus? Noch offen ist auch was mit den Abwässern in der Gemeinde Neuhaus passiert. Im Gemeinderat stehen derzeit Beschlüsse an, ob man auf einen gemeinsamen Nenner kommen wird ist fraglich. Angeblich haben 62 der 132 betroffen Objektbesitzer

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Gestzeswirrwarr. Und eben dieser Gesetzeswirrwarr führt zu Meinungsverschiedenheiten und Reibereien. Beide Seiten sehen ist im Recht. Der Abwasserverband und die Gemeinden sind vom Gesetz her

verpflichtet Kanalisationsanlagen zu errichten und zu betreiben. Die betroffenen Menschen bestehen auf ihre Rechte auf mehr Transparenz. Dabei geht es vor allem um die Finanzierung der baulichen Maßnahmen durch Steuergeld, aber auch darum was passiert mit den Abwässern und dem anfallenden, teilweise hochgiften, Klärschlamm. In der Kläranlage bei Kohldorf sind allein im Jahr 2013 über 1,5 Millionen Kubikmeter an zu entsorgenden Abwässern zu bewältigen gewesen, dabei sind 3.000 Tonnen Klärschlamm angerfallen, davon allein 2.405 Tonnen Trockenkuchen. Säumige Politik. Nicht ganz unschuldig an diesem Tohuwabohu ist auch die Politik. Aus parteitaktischen Gründen wurden Abwasserprojekte in den letzten Jahren immer wieder verschleppt. „Nach den schon um die Jahrtausendwende gefassten Kanalisationsplänen sind wir schon Jahre in Rückstand,“ rechnet Richard Roither vor. Die lückenlose Versorgung mit Abwasseranlagen müsste im Kärntner Unterland, schon seit Jahren gewährleistet sein. Laut Kärntner Gemeindekanalisationsgesetz hatten die Gemeinden bis 2005 Zeit Kanalisationsanlagen zu errichten und auch zu betreiben.

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Kärnten längste Eisenbahnbrücke Ein unglaubliches beeindruckendes technisches Meisterwerk konnte unlängst mit einem Knopfdruck durch die zuständigen Landespolitiker finalisiert werden. Gerhard Klinger

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ie längste Eisenbahnbrücke Kärntens – die 600 Meter lange Drauquerung bei Tainach – war seit dem Start der dritten Bauphase im Juli 2013 Zentimeter für Zentimeter über den Fluss verschoben worden. Dabei

wurden 23 Takte des Tragwerkes mittels Verschubanlage von einem Widerlager zum gegenüberliegenden Widerlager bewegt. Per Knopfdruck wurden Mitte April die letzten Zentimeter der Brücke fertiggestellt.

© LPD/fritzpress

Kärntens längste Eisenbahnbrücke über die Drau bei Tainach wurde unlängst „per Knopfdruck“ fertiggestellt

Hervorzuheben ist auch, dass der regionale Wertschöpfungsgrad auf der Koralmbahn in Kärnten sehr hoch sei. Etwa 80 Prozent der Bau- und Nebenarbeiten, wie zum Beispiel Transportleistungen, werden durch regionale Klein- und Mittelbetriebe durchgeführt. Das Tragwerk ist rund 600 m lang und 18.000 Tonnen schwer. In insgesamt 23 Taktschiebevorgängen wurden 15.500 Kubikmeter Beton und etwa 1.700 Tonnen Bewehrungsstahl verbaut. Die längste Stützweite zwischen zwei Flusspfeilern beträgt 70 m. Insgesamt wurden neun Flusspfeiler und zwei Widerlager samt notwendigen Erdarbeiten errichtet. Um die Siedlungsgebiete weitgehend von Baufahrzeugen zu entlasten, dient die Brücke dem Baustellenverkehr. Ab dem Zeitraum von 2019 wird sie mit dem Gleiskörper ausgestattet. 2021 ist die (Teil-) Betriebsaufnahme für den Nahverkehr vorgesehen; die Gesamtinbetriebnahme der Koralmbahn erfolgt 2023.

In Neuhaus wurde mit Harmonikas aufgespielt © Gerhard Visotschnig

Hunderte Besucher aus ganz Kärnten sowie mehr als 80 Musikanten sind die stolze Bilanz des 23. Harmonikatreffens im Gasthaus Hartl in Neuhaus/Suha. Gerhard Klinger

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ir haben mit 15 Harmonikaspielern angefangen", erzählt Albert Hartl, Seniorchef des Gasthauses Hartl in Neuhaus/Suha. Die Idee für das Harmonikatreffen, welches heuer bereits zum 23. Mal stattfand, habe der Juniorchef Reinhard Hartl - selbst begeisterter Musikant - gehabt. "Die Steirische war in unserem Gasthaus immer schon präsent", sagt Reinhard Hartl. Die Harmonika sei in der regionalen Kulturszene tief verwurzelt und in den Musikschulen das am häufigsten gewählte Instrument. Hartl: "Die Spieltechnik wird seit Generationen überliefert." Dies bestätigt Victoria Ehrlich (15) aus St. Peter am Wallersberg: "Es ist ein wunderbares Instrument, das alle Stücke spielt." Die Harmonikaspieler seien wie eine große Familie, wo man sich wohlfühlt.

gramm führte Musiklehrer und Kapellmeister Werner Guntschnig, der die Teilnehmer auf Wunsch begleitete. Für diese gab es dann Urkunden sowie ein originelles Präsent in Form einer Glasharmonika - entwickelt und produziert von der Technischen Akademie St. Andrä im Lavanttal. Der Feistritzer Musikproduzent Nico Pajank präsentierte zudem seine "M&T"-Harmonikas, ebenso der Harmonikabauer "Müller" aus Bad St. Leonhard. Ehrengäste waren Bürgermeister Gerhard Visotschnig, Klaus Tschaitschmann von der Abteilung für Volkskultur sowie Hubert Urach von den "Original Fidelen Lavanttalern".

Originelles Präsent. Durch das Pro-

Übrigens: Das 130-Jahr-Jubiläum be-

Hubert Urach, BGM Gerhard Visotschnig, Wirt Reinhard Hartl, Sprecher Werner Guntschnig

geht das Gasthaus Hartl am 1. Juni mit einem ORF Frühschoppen mit dem Oktet Suha, dem Heimatklang Bach, der Schlosskapelle Neuhaus und den "Original Fidelen Lavanttalern".

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Miteinander Verbunden: Der 130 KW Aggregat aus Kärnten mit dem Feuerwehrwagen von Jezersko

Jezersko und

Der Eisenkapller Bürgermeister Smrtnik und sein Vize Malle im Feuerwehreinsatz in Jezersko

Eine Gemeindezusammenlegung besonderer Art: die slowenische Gemeinde Jezersko hat sich nach dem verheerenden Eisregen im Februar an die Gemeinde Bad Eisenkappel angeschlossen. Silvio Kumer

Z

war hat man nicht die Gemeinden zusammengelegt, aber ab Februar ist Jezersko an das Eisenkappler Stromnetz der Kelag angeschlossen. Und einmal wöchentlich werden die Kindergärtnerinnen getauscht. Der rasche und unbürokratische „Gemeindeanschluss“ ging am 5. Februar über die Bühne. Die Gemeinde Jezersko war nach dem Eisregen am 4. Februar ohne Strom, über die Mobiltelefone waren die Bürgermeister von Bad Eisenkappel Franz Josef Smrtnik und Jurij Marki von Jezersko aber verbunden. Von slowenischer Seite gab es kein Vorwärtskommen durch das enge Kokratal. Auch die slowenische Armee musste warten, bis zumindest die größten Bäume weggeräumt waren.

Sofortige Hilfe kam von Kärntner Seite: nach ein, zwei Telefonaten unter den Bürgermeistern und einer gemeinsame Krisensitzung, wurde die Rettungskette von Eisenkappel in Richtung Jezersko in Bewegung gesetzt. Die Feuerwehr Eisenkappel rückte aus, vom Landesfeuerwehrverband wurde der große 130 KW Stromerzeuger nach Jezersko gebracht. Auch die medizinische Notversorgung wurde auf den Bereich Jezersko von Kärnten aus erweitert. Strom verbindet. Der 130 KW Stromerzeuger war natürlich nur eine Notlösung, eine mittelfristige Lösung musste für her, bis der slowenische Stromkonzern Elektro Gorenjska die Schäden beheben würde. Auf dem Seebergsattel wurde eine 180 lange Leitung verlegt und Jezersko an das Kärntner Kelagstromnetz angeschlossen. Bis Karfreitag waren die Slowenen an das Kärntner Netz angeschlossen. Die Leitung bleibt nun aber weiter bestehen. Die Verbindung Jezersko – Eisenkappel ist auch auf anderen Gebieten sehr partner-

Glühlampen waren das Geschenk der Eisenkapler an Jezersko. Die Bürgermeister Marki (links) und Smrtnik.

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schaftlich, so tauschen die Gemeinden einmal wöchentlich einen Tag jeweils eine Kindergärtnerin aus, damit die Kinder in Jezersko deutsch lernen und jene in Eisenkappel slowenisch. Sehr intensiv ist die Zusammenarbeit inTourismus und unter den Bauern, auch zwischen den Vereinen gibt es einen regen Austausch. Der Bürgermeister von Jezersko Jurij Marki hat deswegen halb ernst, halb heiter zum Eisenkappler Bürgermeister gemeint, die Not habe die beiden Gemeinden wieder vereint. Denn vor 1920 waren Jezersko und Eisenkappel ja eine Großgemeinde. Die EU hat 1995 die Grenzen am Seebergsattel abgebaut, die Menschlichkeit und Nächstenliebe hat die Bürger von Jezersko und Bad Eisenkappel aber nun wirklich wieder zueinander gebracht.

INFORMATION Gemeinde Jezersko (Seeland) Größe: 68,8 km2 Ortschaften: Zgornje und Spodnje Jezersko Einwohner: 698 Jezersko wurde 1918 durch Landtagsbeschluss an das Königreich Jugoslawien abgegeben

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Was tun bei

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Bei Allergien greift man immer öfters zu bewährten Hausmitteln zurück

Der lang ersehnte Frühling ist endlich ins Land gekehrt: Die Blumen blühen, die Knospen sprießen, und die Bäume tragen ihre ersten Blätter. Für viele Menschen ein Hochgenuss, für manche eine Qual. Vor allem Allergiker haben so ihre Probleme. Gerhard Klinger

I

mmer mehr Menschen sind davon betroffen – Allergien. Die Gründe liegen auf der Hand. Eine sich immer mehr verschlechternde Umweltsituation und ständige Angriffe auf unser Immunsystem. Dazu kommen falsche Ernährung und der allgemeine Alltagsstress.

Unterschiede: Zum einen unterscheidet man, wie das Allergen in den Körper gelangt: Kontakt, Inhalations-, oder Lebensmittel-Allergie. Und der Auslöser spielt natürlich eine große Rolle. Die häufigsten Allergieformen sind diejenigen vom Soforttyp, beispielsweise Heuschnupfen, Asthma oder bronchiale Nesselsucht. Als erstes sollte man wissen, worauf man allergisch reagiert. Der beste Weg das herauszufinden, ist eine Austestung beim Arzt. Dann sollte man den jeweiligen Auslöser so gut wie möglich „umgehen“. Leichter gesagt, als getan: Für den Pollenallergiker ist es nahezu unmöglich, dem Allergenkontakt während des Pollenflugs zu entgehen. Allerdings gibt es

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einige Strategien, um die Pollenbelastung wenigstens zu verringern. 5 Tipps, die helfen können: 1. Täglich ein Viertelliter-Natur-Joghurt. Die Bakterien wirken positiv auf das Immunsystem. 2. Weißwein vermeiden. Der kann allergiefördernde Histamine enthalten. 3. Essen Sie täglich eine rohe Zwiebel. 4. Bei Pollenallergie: Ein Tropfen Eukalyptusöl in in 10 Milliliter Speiseöl. Tunken Sie ein Wattestäbchen hinein und benetzen Sie die Innenseiten Ihrer Nase mehrmals täglich (bei Pollenallergie). 5. Gegen Jucken und Brennen hilft es, wenn man die betroffenen Hautstellen mit einem zerriebenen Korianderblatt einreibt. Medizinische Verbesserungsmöglichkeiten: Medikamente: Als akute Sofortmaßnahme können sie die lästigen Symp-

tome von Heuschnupfen und Co. zwar kurzfristig lindern, aber nur für die Dauer der Anwendung. Dann flammen die Beschwerden mit Triefnase und tränenden Augen wieder auf. Spezifische Immuntherapie: Die Therapie setzt an der Ursache des allergischen Schnupfens an. Durch regelmäßige Verabreichung der allergieauslösenden Stoffe in kleiner, langsam steigender Dosis lernt das Immunsystem, wieder normal auf das Allergen zu reagieren. Die Behandlung erstreckt sich in der Regel über drei Jahre. Subkutane Immuntherapie: Zu festgelegten Zeiten werden „Allergoide“ in ansteigender Menge unter die Haut des Oberarms gespritzt. Es handelt sich um modifizierte Allergene, die für den Körper besser verträglich sind. So kann sich das Immunsystem schneller an die Allergene gewöhnen, und die Symptome nehmen ab.

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ist mehr als nur Verzicht auf Chemie

Das EU-Bio-Gütesiegel garantiert, dass in Landwirtschaftlichen Produkten nicht nur auf Chemie verzichtet wird.

Unter allen Landbewirtschaftsformen gilt die biologische Landwirtschaft als die umweltschonendste. Bio ist aber mehr als nur der Verzicht auf Chemie. Gerhard Klinger

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ür eine erfolgreiche biologische Landwirtschaft ist ganzheitlich vernetztes Denken und ein möglichst geschlossener Betriebskreislauf mit einer vielfältigen Struktur eine der wesentlichen Voraussetzung. Die natürlichen Ressourcen Boden und Wasser werden dabei geschont und künftigen Generationen weitergegeben. Um dem ganzheitlichen Ansatz der biologischen Landwirtschaft gerecht zu werden, muss sich ein Biobauer mehr als seine konventionell wirtschaftenden Kollegen mit den Abläufen auf seinem Betrieb auseinandersetzen. Er muss sehr schonend mit natürlichen Ressourcen umgehen. Was er im Einzelnen darf und was nicht, ist in EU-Verordnungen genau geregelt. Und wie sieht die EU-Verordnung aus dem Jahre 2010 zur biologischen Landwirtschaft aus? Diese Art der Landwirtschaft dient der Erzeugung von Nahrungsmitteln unter Beachtung der natürlichen Lebenszyklen. Sie begrenzt die Auswirkungen menschlicher Tätigkeiten auf die Umwelt auf ein Minimum und stützt sich im Einklang mit der Natur auf folgende Grundsätze: • Die Fruchtfolge der Acker-

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kulturen nutzt die örtlichen Ressourcen optimal. • Chemische Pestizide, synthetische Dünger, Antibiotika und ähnliche Substanzen sind streng eingeschränkt.

unter der Bezeichnung „aus biologischer Landwirtschaft“ in Verkehr gebracht wird, so müssen mindestens 95 Prozent aller landwirtschaftli-

chen Zutaten aus biologischer Landwirtschaft stammen. Geschmacksverstärker oder synthetische Farbstoffe dürfen nicht verwendet werden.

• Genetisch veränderte Organismen (GVO) sind verboten. • Ressourcen vor Ort werden sinnvoll weiterverwendet, z. B. Wirtschaftsdünger (Mist) als Düngemittel. Futter wird auf dem Hof selbst hergestellt. • Die Tier- und Pflanzenarten sind robust und an die lokalen Bedingungen angepasst. • Tiere werden in offener Freilandhaltung gehalten und mit biologischem Futtermittel gefüttert. • Die Tierzuchtmethoden sind genau an die jeweiligen Arten angepasst. Laut dieser EU-Verordnung muss ein Bioprodukt grundsätzlich zu 100 Prozent aus biologischer Landwirtschaft kommen. Da nicht alle Rohstoffe in Bio-Qualität lieferbar sind, dürfen bis zu fünf Prozent Zutaten aus dem sogenannten nichtbiologischen, konventionellen Anbau mitverwendet werden. Das heißt im Klartext, dass wenn ein Produkt

in Völkermarkt Kaufmann Wilhelm Janesch setzt auf lokale, einheimische Produkte. Die Kooperation mit lokalen, regionalen Produzenten und Lieferanten ist sein Anliegen. „Unseren Mitmenschen die Vielfalt und die Potenziale in unserem Land wieder Bewusst machen,aus der Natur zu schöpfen, nachhaltig gesund leben ist mein oberstes Ziel“ Therapien, Organwertmessungen, Unverträglichkeits-Test, Gesundes-Kochen, Vorträge und vieles mehr runden das Bild ab. Ganzheitlich-Gesund – Körper, Geist und Seele im Einklang mit der Natur. 10. Oktoberstr. 9  9100 Völkermarkt Tel.: 04232-27266  E-Mail: office@sctrading.at

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der

Essenzen aus

Gesund zu sein bedeutet, in Harmonie mit sich selbst zu leben – zumindest, wenn es nach Dr. Bach geht, einem englischen Arzt, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts die heilende Wirkung von Pflanzen erforschte. Dr. Mutz, www.mutzl.co.at

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r vertrat die Ansicht, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Körper und Geist gibt und dass sich

Themen, die uns auf der Seele liegen, auch auf unseren Körper, unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit auswirken. Eine Ansicht, die heute viele teilen. Die Angebote, den eigenen Körper gesund zu halten, sind sehr vielfältig geworden – doch wie hält man Geist und Seele gesund? Bei den vielen Anforderungen, die wir tagtäglich zu bewältigen haben, kann es vorkommen, dass wir aus der Balance geraten, unser Ziel aus den Augen verlieren oder uns geistig erschöpft zurückziehen. In diesen Fällen sind Bachblüten eine wun-

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derbare Möglichkeit wieder ins Gleichgewicht zu finden. Speziell Frühling und Sommer bringen oft folgende Themen mit sich, die sich durch Bachblüten begleitend harmonisieren lassen: • Bei Schülerinnen und Schülern: Prüfungsängste, Konzentrationsschwierigkeiten, Lernblockaden • Vor dem Sommerurlaub: Überarbeitung, Schlafstörungen, Energielosigkeit • Entscheidungen sind zu treffen: Schulwechsel, Lehrstellensuche, Wahl der Studienrichtung, berufliche Veränderungen Wir alle finden uns in sehr individuellen Lebenssituationen wieder. Um etwas zu verändern ist es wichtig, sich Zeit dafür zu nehmen, sich in Ruhe zu orientieren und bewusst Schritte für eine neue Lebenssituation zu setzen. Bachblüten begleiten diese Schritte und helfen uns auf den Weg zurückzufinden, der zu innerer Harmonie und Wohlbefinden führt.

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© Dr. Mutzl (3)

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Ein sportliches Cabrio ist das reinste Fahrvergnügen für den Sommer!

der Zukunft Dach auf, Sonne rein, auch wenn der Sommer aktuell noch auf sich warten lässt, die passenden Autos für die Sommermonate in den Jahren 2014 und 2015 sind schon in der Mache. Wir zeigen, mit welchen Cabrios Sie das schöne Wetter in den nächsten Jahren genießen können. Public Relations

B

ezahlbar soll es sein, das nächste Cabrio? Komfortabel? Mit viel Fahrspaß? Gibt es (schon)! Mazda MX-5 nennt sich die Eierlegende Wollmilchsau und Ende 2014/Anfang 2015 legen die Japaner die vierte Version ihres Bestsellers auf. Leichter und agiler soll er ausfallen und den MX-5 der ersten Generation zitieren.

Alfa bringt Spider auf MX-5-Basis. Antriebseitig könnte der Zweiliter aus dem Mazda 6 in einem Leistungsspektrum von 12 bis zu 200 PS in Frage kommen. Ein Mazda geht nicht, dann doch lieber einen klassischen Italiener? Einen Alfa Spider zum Beispiel? Biddeschön, kommt irgendwann im Jahre 2015, wird sich am Design des 4C orientieren und braucht nicht zu verhehlen, dass da ein Mazda MX-5 drunter steckt.

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Ebenfalls 2015 wird BMW offensiv gegen die Vorherr-

schaft des Mazda MX-5 antreten. Z2 nennen sie den kleinen Roadster, eine passende Alternative zum MX-5, nachdem sich der Z4 von Größe und Preis her deutlich abgesetzt hat. Doch auch bei den anderen (neuen) Baureihen gibt es Potenzial in Sachen Cabrio. Vom 2er (ab 2014) wird es ebenso eine offene Variante geben, wie vom BMW 4er, der auch 2014 das Licht der Sonne erblicken soll. S-Klasse-Cabrio ab 2014. Ob er überhaupt das Licht erblickt, stand bei der Cabrio-Version der neuen A-Klasse lange in den Sternen. Jetzt scheint es aber grünes Licht gegeben zu haben, die offene A-Klasse dürfte 2015 auf den Markt kommen. Am anderen Ende der Produktskala steht die neue S-Klasse, die am 15.5. offiziell präsentiert wird. Heuer ist das Flaggschiff der Marke dann auch als Cabrio zu haben – mit zwei Türen, Faltverdeck und Sechs-, Acht- sowie Zwölfzylinder-Aggregaten. Wir wünschen gute Fahrt

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„reddot Award“ für Mazda 3 Die Liste der Auszeichnungen für die Mazda Designsprache „KODO – Soul of Motion“ wird um einen weiteren renommierten Eintrag ergänzt. Gerhard Klinger

D

er neue Mazda3, der als drittes Modell im Stile der neuen Mazda Formensprache gestaltet wurde, ist mit dem reddot Award 2014 für gelungenes Produktdesign ausgezeichnet wor-

den. Damit tritt der Kompaktwagen in die Fußstapfen des ebenfalls im KODO Stil gezeichneten Mazda6, der den Designpreis im vergangenen Jahr erhalten hatte. Beim neuen Mazda3 Schrägheck würdig-

te die 40-köpfige Jury aus unabhängigen Design-Experten das innovative Design sowie Funktionalität und Ergonomie. Alle drei Mazda Serienmodelle im KODO Design – Mazda3, Mazda6 und Mazda CX-5 – sind für ihr Design bereits vielfach ausgezeichnet worden. Zudem stehen die Chancen gut, dass Mazda in wenigen Wochen erneut ausgezeichnet wird: Denn der Mazda3 gehört sowohl bei der Wahl zum „World Car of the Year 2014“ als auch zum „World Car Design of the Year 2014“ zu den drei Finalisten – als jeweils einziges nicht-deutsches Fahrzeug.

© Mazda

Eine solche Auszeichnung wäre nach mehr als 150 Preisen und vier Millionen produzierten Einheiten der größte Erfolg für den 2003 erstmals eingeführten Mazda3 – und eine Krönung für die unkonventionelle Richtung, die Mazda mit den Modellen der neuen Generation eingeschlagen hat.

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fahrspass. Ab sofort sind bei allen Mazda Modellen 5 Jahre sorgenfreier Fahrspaß serienmäßig. MAZDA. LEIDENSCHAFTLICH ANDERS.

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und

Ein Elektroauto schont die Umwelt und die Brieftasche.

Das Autojahr 2014 steht völlig unter dem Golf-Stern. Zum einen feiert der Dauerbrenner aus Wolfsberg seinen 40er, zum anderen kommt der Elektro-Golf auf den Markt. Gerhard Klinger

M

indestens an die 35.000 Euro wird er kosten, der neue Elektrogolf mit dem Deutschlands Parade-Automobilhersteller wieder einmal neue Maßstäbe in der Branche setzen will. Ein Jahr nach BMW, der 2013 den vollelektrischen i3 auf den Markt brachte, wird der neue Golf 7 auch als Elektroauto angeboten mit allen Golf-Vorzügen der Vergangen. Dennoch bleibt abzuwarten ob nun auch in Österreich ein Run auf Elektro-Autos einsetzen wird.

Weniger Verbrauch. Das Thema Umwelt steht im Autojahr 2014 auch abseits der elektrischen Alternative zu Otto- und Dieselmotoren an vorderster Stelle. Die Benzin-Motoren der neuen Generation sollen sich mit vier Litern Verbrauch und einem CO2-Ausstoß unter 100 Gramm begnügen, beim Dieselaggregat gelten 3,5 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer als umweltfreundliche und wirtschaftliche Messlatte.

© Tim Reckmann / pixelio.de

Klimafreundliche „Klima“. Geht es nach der EU, dann wird noch in diesem Kalenderjahr das in fast allen Klimaanlagen verwendete Kältemittel R134a“ als klimaschädlich verboten werden. Da auch das neue Mittel „R1234yf“ als umweltbedenklich gilt kann damit gerechnet werden, dass noch vor Ablauf der Jahresfrist völlig neue Lösungsansätze präsentiert werden für klimafreundliche Klimaanalagen präsentiert werden.

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Abgespeckt. Auch dem Gewicht der Fahrzeuge geht es weiter an den Kragen. „Abspecken“ und Gewichtsparen, die Trend wird bei den Produzenten fortgesetzt und der kann schon mal auf Kosten

eines Motor-Zylinders erfolgen wie beim neuen Mini. SUV, ja, aber kompakt. Trotz des Umweltbewusstseins, dem Einsparungswillen bei Gewicht und Verbrauch, der Trend zum ist nicht aufzuhalten. Lediglich die gro0en SUV werden bei den Verkaufszahlen verlieren, dafür geht das Wettrennen bei den kompakten „sport and utility vans“ munter weiter. Alle namhaften Automobilhersteller haben ihre Bemühungen in diesem Segment merkbar erhöht und bringen neue, oder weiterentwickelte SUV auf den Markt. Assistenzsysteme. Waren bislang Assistenzsysteme, wie der Notbremsassistent, nur in den höheren Kategorien der Nobelklasse vorbehalten, so gibt es heuer elektronische Helfer auch schon serienmäßig in modernen Kleinwagen. Erst 2015 kommt hingegen die verpflichtende SIM-Karte für jedes neue Auto. Die EU verordnet diese technische Zusatzeinrichtung aus Sicherheitsgründen, damit automatisch ein Notruf abgesetzt werden kann.

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"Kärnten Energy Globe Award" für Eisenkappel- Vellach Innovative Kärntner Projekte im Bereich Umwelt, Energie, Nachhaltigkeit, Erneuerbare Energie und Klimaschutz wurden im März von Energiereferent LR Rolf Holub im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung ausgezeichnet. Im Rahmen des „Kärnten Energy Globe Award 2014“ wurden 15 Projekte eingereicht.

Wirtschaft traf Künstler Traditioneller Auftakt vor Bleiburger Wirtschaftsmesse ist Künstlerausstellung im Kulturni dom. Diesmal waren 9 Künstler aus 5 Ländern vertreten: Zuzana Kalinakova (Slowakai), Rudi Benetik (AUT), Norbert Klavora, Sigi Kulterer, Claudio Foradori, Manfred Mörth, Helmut Machhammer, Benjamin Kumprej, (SLO) und Boris Kačič. Moderator der Veranstaltung war Mag. Raimund Grilc, die Künstler begrüßte in Bleiburg auch Kulturstadtrat Markus Trampusch. Mit bei der Ausstellungseröffnung Bürgermeister Stefan Visotschnig, die GR Michael Jernej und Erwin Cujes uvm.

Das Kärntner Siegerprojekt hat durchaus Chancen, am nationalen „Energy Globe Award“ zu reüssieren“, zeigte sich Holub bei der Urkundenübergabe optimistisch. Alle nationalen Sieger sind für die internationalen „Energy Globe Awards“ teilnahmeberechtigt. Diese werden jedes Jahr in den fünf Kategorien Erde, Feuer, Wasser, Luft und Jugend vergeben und sind je Kategorie mit 10.000 Euro dotiert. Bürgermeister Franz Josef Smrtnik, Amtsleiter Ferdinan Bevc, GR Willi Ošina, Armin Themeßl Konitsch/KK

Die Künstler mit Politikern und den Bleiburger Wirtschaftstreibenden.

Über den Sieg durfte sich die Marktgemeinde Eisenkappel– Vellach/Železna Kapla-Bela für das Projekt „Elektroauto – Carsharing mit Bevökerungsbeteiligung“ freuen. Es wurde von Ferdinand Bevc eingereicht. Mit der Anschaffung eines Elektrofahrzeuges, das von den Gemeindebürgern gegen einen Kostenbeitrag genutzt werden kann, will die Gemeinde einen Beitrag zur Energiereduktion und Umweltschonung leisten. Jährlich sollen damit CO2 Emissionen von rund 1,7 Tonnen eingespart werden.

Volksschule Haimburg mit Gesundheitsiegel Seit Herbst 2012 setzt die Volksschule Haimburg bei Völkermarkt mit großem Engagement das Projekt „HaiBu im Land der Kräuter“ um. Zahlreiche gesundheitsfördernde Aktivitäten wurden seitdem zum Schwerpunkt gesunder Ernährung und Bewegung durchgeführt. Nun wurde der VS Haimburg dafür ausgezeichnet. Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner übergab der der Schule für die Umsetzung des Projektes das Gütesiegel „Gesunde Schule“. „Auch die Eltern wurden aktiv mit eingebunden. Diätologin Sabine Steiner vom Land Kärnten vermittelte Wissenswertes zum Thema Kinderernährung und eine Seminarbäuerin über Gütesiegel in Österreich. Als Abschluss des Projektes lud die Volksschule zum Kräuterfest.

© KK

Franz Wutte, Bürgermeister Valentin Blaschitz, Beate Prettner Christine Matschek-Figo und Birgitt Seifert Dragy.

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Report

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Das Siegerfoto: Von links: Stadtr. Manfred Daniel, Bgm. Stefan Visotschnig, Wolfgang, Stefitz (Silber), LH Peter Kaiser, LR Christian Benger, Josef Bleiberschnig (Gold), Bgm. Jako Strauß, Floiran Schuppanz (Bronze), Bgm. Franz Josef Smrtnik

Doppelkaiser Auch heuer Karsamstag hat eine eine Prominentenjury im Alten Brauhaus in Bleiburg den „g'schmackigsten“ Schinken des Jauntals prämiert. Sieger wurde wie im Vorjahr Josef Bleiberschnig aus Möchling, der zweite Platz ging an den zweifachen Schinkenkaiser Wolfgang Stefitz, dritter wurde Dreifachsiegeer Florian Schuppanz. Die Teilnehmer 2014: • Hans Piko • Rigelnik Hans • Stefitz Wolfgang • Prutej Reinhard • Kordež Hubert • Schuschou Hubert • Lečnik – Mesarija • Florian Schupanz Liste der "Schinkenkaiser" • 2002 Hans Rigelnik Bleiburg • 2003 Jakob Tschaitschmann - St. Michael ob Bleiburg • 2004 Hans Rigelnik Bleiburg • 2005 Hubert Schouschou Humtschach • 2006 Hubert Schouschou Humtschach • 2007 Hubert Schouschou Humtschach • 2008 Hubert Kordesch Globasnitz

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• Hirm Franz • Ribeschel Franz • Barbara Wolsegger (Lesachtaler Fleisch) • Hösel Gerhard, • Kanzian Gerald • Jamnig Irene & Franz • 2009 Florian Schupanz Eisenkappel - Vellach • 2010 Florian Schupanz Eisenkappel - Vellach • 2011 Florian Schupanz Eisenkappel - Vellach • 2012 Wolfgang Stefitz Kühnsdorf • 2012 Wolfgang Stefitz Kühnsdorf • 2013 Josef Bleiberschnig Gallizien • 2014 Josef Bleiberschnig Gallizien

Bezirksjägermeister haben gesellschaftsstützende Aufgaben und ohne engagierte Jäger keine intakte Natur. Da waren der gemeinsame Tenor aller Redner beim Bezirksjägertag in Ruden. Wie in ganz Kärnten wurden vor kurzem wurden auch im Bezirk Völkermarkt die Verantwortlichen für das Jagdwesen bestimmt. Im Bezirk Völkermarkt wurde der Bezirksjägermeister Franz J. Bezirksjägermeister Koschuttnigg wiedergewählt. Franz J. Koschuttnigg Dazu gratulierte im auch Landesrat Christian Ragger und betonte, dass die Übernahme dieses Ehrenamtes zeige, dass die Jäger Verantwortung für das Gemeinwesen übernehmen.

© KK

© KK

Bezirksjägermeister bestätigt

Politische Bildung- Europa-Quiz Kärnten hat sein Siegerteam beim „Quiz Politische Bildung- Europa-Quiz“ ermittelt. Zum 14. Mal fand der Landeswettbewerb im „Alpen-Adria-Gymnasium“ Völkermarkt statt. Insgesamt nahmen rund 3000 SchülerInnen aus ganz Kärnten an den Vorausscheidungen teil. Die Schulsieger in sechs Kategorien (APS, AHS - Ober- und Unterstufe, BHS, BMS und BS ) traten in Völkermarkt zum finalen Wissenstest an. In den drei Finalrunden, die in Form der „Millionenshow“, souverän moderiert von Mag. Raimund Grilc, ausgetragen wurden, zeigten die Schüler ihr umfassendes Wissen. Das Alpen-Adria-Gymnasium war in diesem Finale durch zwei Schüler , Stefan Skuk, 4B, und Rafael Dobnik , 7B, vertreten. Rafael Dobnik konnte mit seinem Team den hervorragenden zweiten Platz erreichen.

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Report

TERMINE IM BEZIRK

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VOM 7. MAI BIS 11. JUNI 2014

See in Flammen Die beliebten Seefeste finden jedes Jahr bis zu fünfmal am Klopeiner See oder Turnersee statt. Musik, Tanz, gutes Essen- und zum Abschluss natürlich ein faszinierendes Feuerwerk machen den Urlaub in der Region Klopeiner See - Südkärnten zu einem echten Erlebnis.

4. Juli 2014 - See in Flammen Die Saison startet mit dem traditionellen Seefest "See in Flammen". Zu dem beliebten Großfeuerwerk reisen jährlich bis zu 55.000 Menschen an. Da das Feuerwerk von mehreren Uferpositionen aus geschossen wird, hat man von allen Stellem rund um den See die perfekte Sicht.. 18. Juli 2014 - Turnerseefest Beim Turnerseefest erwarten die Gäste Live-Musik, kulinarische Highlights, Modeschauen, Kinderbetreung, Hupfburg und vieles mehr. Das Feuerwerk startet um ca. 23:00 Uhr.

08:00 Trödlermarkt Hauptplatz Völkermarkt 14:00 smoveyOUTDOOR Training Das Bewegungsprogramm für Vitalität und Fitness Treffpunkt bei Orthopädie Kollmann, Kirchgasse 5 Erste Schupperstunde Gratis Infos: bei Orthopädie Kollmann (das Training ist jeden Mittwoch um 14:00) 16:00 Muttertagsfeier Neue Burg – Großer Saal Bad Eisenkappel 15:00 Mütter-Babytreff Im Kindergarten Veranstalter: Arbeitskreis Gesunde Gemeinde

Donnerstag, 08. Mai 2014 Griffen 08:00 – 20.00 8. Griffner Spieletag „Komm spiel mit“ (Bertram Deininger von der rollenden Ludothek bringt über 300 Spiele mit), Kultursaal der Gemeinde, Veranstalter: Gemeinde Griffen 09:00 Fit mit dem Fahrrad Abfahrt vor dem Kirchplatz Veranstalter: Kneipp –Aktiv-Club Griffen

Freitag, 09. Mai 2014 Völkermarkt

18. Juli 2014 - Seefest am Klopeiner See

08:00 Frischmarkt Hauptplatz Völkermarkt

Das zweite Seefest an Österreichs Familien-Bade-See steht ganz im Zeichen von Musik, Kulinarik und guter Laune.

20:00 Bezirksabend des Kärntner Bildungswerkes, Neue Burg – Großer Saal

25. Juli 2014 - Turnerseefest Auch das zweite Turnerseefest steht ganz im Zeichen der Familie: traditionelle Küche, Live-Musik, Modeschauen, Kinderbetreung, Hupfburg und vieles mehr. Das Feuerwerk startet um ca. 23:00 Uhr. 14. August 2014 Lichterfest zu Ehren Maria am Klopeiner See Das traditionelle Lichterfest findet immer am Vorabend zu Mariä Himmelfahrt statt. Es gibt Musik und Kulinarik vorallem in der Klopeiner See-Ostbucht (Unterburg). 1000 Fackeln erhellen die Stege und Gastgärten. Beginn ist um 19:00 Uhr, Großes Feuerwerk um 22:30 Uhr.

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Völkermarkt

Bleiburg 19:00 Move4FunFestival Festival für Bewegung und künstlerische Darstellung Kulturni dom

Samstag, 10. Mai 2014

Ebriach/Obirsko 16:00 Firmung/sv. birma, Mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz

Vinklhof, Leppen/Lepena: Veranstalter: A-Zone, Zdravko Haderlap

Globasnitz

Griffen

20:00 Muttertagskonzert Volksschule Globasnitz Bad Eisenkappel

10:00 Sebastian Kneipp Gedenktag, Wanderung Griffen-Rausch-Lanegg/Bierbaumer-Weinberg-St.KollmannGriffen, Treffunkt vor dem Gemeindeamt

09.30 Bunkerwanderung – pohod po bivših bunkerjih Vinklhof, Leppen/Lepena: Veranstalter: A-Zone, Zdravko Haderlap; Diese mehrstündige Wanderung hat einen hohen Schwierigkeitsgrad und setzt Trittsicherheit und Kondition voraus.

Sittersdorf 20:00 Frühlingskonzert/Vigredni koncert, Kulturni dom-Kulturheim

Edling © KK

4. Juli - 14. August 2014 finden die beliebten Seefeste statt.

Mittwoch, 07. Mai 2014

15:00 Muttertagsfeier der SPÖ Frauen, Gasthof „Edlingerhof“

Bleiburg 20.00 4. Frühlingsball der Garnison Bleiburg, Kaserne Bleiburg Bleiburg 20.00 4. Bluesbreakers Konzert der „Kärntner Blues-Urgesteine“ anlässlich „25 Jahre china-Tournee“ Brauhaus Breznik Veranstalter: KIB

Samstag, 11. Mai 2014 St.Michael 19:00 Maiandacht mit dem Gem. Chor Danica und dem Chor Gorotan, Pfarrkirche

Mittwoch, 14. Mai 2014 Völkermarkt

Sonntag, 18. Mai 2014

09:00 Wochenmarkt Hauptplatz Völkermarkt

Kömmel 11:30 Nepomuk Almkirchtag Beim vlg. Mlinar, Veranstalter: Gasthaus Sportrast

Griffen 09:30 Griffner Schülerfest Kultursaal Griffen

Sittersdorf

14:00 Gedächtnistraining –

09:30 Firmung/sv. birma Mit Bischofsvikar Msgr. Dr. Josef Marketz, Pfarrkirche

Geistig fit für die Generation 50+ Vereinsraum Griffen 5

Griffen

Donnerstag, 15. Mai 2014

15:00 Schlossbergmaiandacht Schlossberg

Bad Eisenkappel 15:30 – 20:00 Blutspendeaktion Bildungszentrum Bad Eisenkappel

Dienstag, 20. Mai 2014 St. Kanzian/Klopeinersee

Freitag, 16. Mai 2014

20:00 Kärntner Liederabend Liederabend mit regionalen Chören und der Volkstanzgruppe Lindwurm mit Spielmusik Infocenter Sielach

Völkermarkt 08:00 Frischmarkt

Bleiburg

Bleiburg

11:00 Werner Berg Museum: Eröffnung 2014, Sammlung Werner Berg, Körperbilder/Podoba telesa, Rot versus Grün - Wu Shaoxiang & Jiang Shuo Werner-Berg-Museum & Koroška galerija likovnih umetnosti Slovenj Gradec

20:00 Konzert „Terence Blanchard Quintett (USA), Brauhaus Breznik, Veranstalter: KIB

19:00 Konzert: Festino Kulturni dom, Veranstalter: MePZ Podjuna Pliberk

Mittwoch, 21. Mai 2014 Völkermarkt © KK

SEEFESTE 2014 AM KLOPEINERSEE

08:00 Wochenmarkt Hauptplatz Völkermarkt

Freitag, 17. Mai 2014

Donnerstag, 22. Mai 2014

Völkermarkt

Bad Eisenkappel

Völkermarkt

10:00 Kinderflohmarkt Hauptplatz Völkermarkt

09.30 Literaturwanderung Auf den Spuren der Bachmannpreisträgerin Maja Haderlap

19:00 Vernissage zur Ausstellung Beatrix Suntinger-Zygartowsky Galerie im Stadtturm

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Freitag, 23. Mai 2014

Samstag, 31. Mai 2014

Völkermarkt

Völkermarkt

08:00 Frischmarkt, Hauptplatz Völkermarkt, Gletschach bei Griffen

15:00 Internationale Radsporttag – Österr. Meisterschaft Hauptplatz Völkermarkt Bad Eisenkappel

19:30 Premiere der Theatheraufführung„Čudaška logija“(slov.) Pfarrsaal, Veranstalter: KPD Šmihel

Bleiburg 20:00 VOXON Acapella Festival Kulturni dom

08.00 Literaturwanderung Heimat – verlassene Heimat / domovina – zapušcena domovina, Kulturhistorische Wanderung mit Zdravko Haderlap über die verlassenen und zerfallenen Bergbauernhöfe in den Ostkarawanken. Vinklhof, Leppen/Lepena: Veranstalter: A-Zone, Zdravko Haderlap

Samstag, 24. Mai 2014

Bad Eisenkappel

Völkermarkt

20.30 Blaulichtdisco Sicherheitszentrum Veranstalter: FF Bad Eisenkappel

10:00 Straßenfest Mit Kindervergnügungsbereich, MettingerGriffnerstraße inVölkermarkt

Rinkenberg 15:30 Firmung/sv. birma Mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz

Zele/Sele 10:00 Firmung/sv. birma Mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz

Eis - Ruden 10:00 Preiskegeln Mostschenke Kaschnig Veranstalter: Kegelrunde Eis

St. Michael/Bleiburg 11:00 Theatheraufführung „Čudaška logija“ (slov.),Pfarrsaal, Veranstalter: KPD šmihel

Dienstag, 27. Mai 2014 Völkermarkt

© Hirter (3)

St. Michael/Bleiburg

Gerste für das Hirter Märzen kommt zu 100% aus Kärnten

Bleiburg 15:00 Bleimaika Reggae Fest 2014, Pfarrhof, Mit Uwe KAA, Raphael & Eazy Skankers, Six Nation, White Vibration

Samstag, 1. Juni 2014

2014 setzt Hirter noch stärker auf Regionalität: Seit heuer kultivieren die Krappfelder Landwirte in Zusammenschluss mit dem Lagerhaus Sommerbraugerste für die Brauerei.

Globasnitz/Tschepitschach 10:00 Tekma konscev/Mähwettbewerb, Gasthaus Juenna

Ruden 10:00 Frühsommerfest Gasthaus Fastlwirt, Veranstalter: Pensionistenverband Ruden

Neuhaus 10:00 Jubiläumsfest 130 jahre Gasthaus Hartl vlg. Zum Wirt ORF Radio Kärnten Frühschoppen mit Arnulf Prasch und den Stars der Volksmusik

19:00 Schulfest der VS St. Peter a.W. Neue Burg – Großer Saal

St. Kanzian/Klopeinersee 20:00 Kärntner Liederabend Liederabend mit regionalen Chören und der Volkstanzgruppe Lindwurm mit Spielmusik Infocenter Sielach

© KK

Mittwoch, 28. Mai 2014 Völkermarkt 08:00 Wochenmarkt Hauptplatz Völkermarkt

Donnerstag, 29. Mai 2014 St. Michael/Bleiburg 11:00 Otroški dan/Kindertag Pfarrsaal, Veranstalter: Katholische Jugend

Donnerstag, 5. Juni 2014

“Wir decken nach der heurigen Ernte unseren gesamten Braugerstenbedarf für das beliebte Hirter Märzen aus dem Ertrag der Felder am Krappfeld und freuen uns, dass die Gerste direkt aus der Region kommt!“, so Nikolaus Riegler, Geschäftsführer der Brauerei Hirt. Dann bleibt auch die Authentizität unserer regionstypischen, 100 Prozent Kärntner Hirter Biere gewährleistet. Für die Hirter Biergenießer ist es ein Mehrwert, ein echtes Kärntner Bier zu genießen. Durch die Wertsteigerung von regionalen Rohstoffen für Kärntner Spezialitäten wird der Kreislauf in Schwung ge-

bracht, der Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen sichert. Braugerste wird unter besonders strengen Richtlinien produziert, das gewährleistet den Konsumenten beste Kärntner Qualität. Eben DAS Bier aus Kärnten für alle KärntnerInnen – gebraut mit 100 Prozent Kärntner Gerste!

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19:00 Maiandacht, Kirche Gletschach, Veranstalter: Kneip Aktiv-Club Griffen

Bleiburg 20:00 Andreas Steppan Schwerkraft, Linksfahrer und andere Ärgernisse Veranstalter: KIB

Mittwoch, 11. Juni 2014 Freitag, 30. Mai 2014 Völkermarkt 08:00 Frischmarkt Hauptplatz Völkermarkt

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Bleiburg 20:00 Literatur der Sorben Lesung von vier sorbischen Autorinnen, Cafe Stöckl Veranstalter: KIB

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Do gemma hin

© privat/KK (3)

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Ein Familienbetrieb zum Vorzeigen: Barbara, Miriam, Mama Anna, Anja, Hannes und Paulina Jernej.

aus setzen heuer der Mohoritschküche die Haube auf! Die Griffen Rast bekam einen vollkommen optischen Facelift und in der Küche wird schon an kulinarischen Sommerüberraschungen aus dem Alpe-Adria Raum gerührt. Silvo Kumer

1

3 Jahre nach der Eröffnung hat der Wiener Stararchitekt Gregor Eichinger dem Griffen Rast eine kräftige architektonische Erfrischung verpasst. Eichinger hat in Wien etliche bemerkenswerte Lokale erneuert, u.s. Ansari, Wein & Co. am Naschmarkt, Palmenhaus, Café Halle im Museumsquartier usw. Neue Lampen, neue Farben, Verkleidungen und Verblendungen aus Nussholz, lassen neue Proportionen entstehen, kräftige Farben, viel wärmendes und gemütliches Holz empfangen den Gast nun im Jauntaler Gourmettempel an der A2 bei

Griffen. Ganze 800.000 Euro investiert die Familie Jernej in das optische Facelifting mit dem Ziel, dass das Restaurant noch einladender und noch gemütlicher wird. Offene Feuerstelle. Im Eingangsbereich wird im Sommer ein 8 Meter langer Fogolar aufgestellt. So nennt man in Friaul die offene Grill-Feuerstelle im Lokal. Das soll ein richtiger Blickfang werden. Für die kulinarischen Genüsse auf dem Fogolar wird das Stammpersonal sorgen (70 Mitarbeiter, davon 30 Köche) mit Spit-

Blick vom Griffenrast auf den Griffnerberg. Stararchitekt Gregor Eichinger hat mit Nussholz dem Restaurant eine neue warme Note gegeben.

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zenkoch Gerd Lohner. Heuer werden am Fokolar aber auch immer wieder Gastköche aus Istrien die mediterranen Köstlichkeiten vorbereiten, ergänzt mit Kunst und Musik aus Istrien. Hannes Jernej war fast rund um die Uhr im Griffen Rast und koordinierte die Umbauarbeiten, parallel lief auch der Gastronomiebetrieb. Jernej legt viel Wert auf verlässliche heimische Betriebe: Gerald Tschetschonig, Rudolf Bredschneider, die Tischlerei Gomernik und die Küchentechnik Rom-Hermetter waren für den Umbau zuständig. Gefühl und Erfahrung. Bei allen verlässt sich Hannes Jernej auf sein Gefühl und Erfahrung. Schon sein Vater hatte bei der Eröffnung nur einen Berater, nämlich sein G’spür, das hat die bodenständige Mohoritschfamilie nie verlassen. Und das ist das eigentliche Erfolgsgeheimnis aller drei Standorte in Rückersdorf, Griffen und in Seelach. Die Mohoritsch´s sind heute eine der wenigen, die das immer seltener werdende „Gasthaus mit Landwirtschaft” noch als Familienbetrieb führen. Natürlich ist immer mit dabei die Mama, die Seniorchefin, sie schaut auch jetzt noch regelmäßig auf den hauseigenen Gemüsefeldern und in der Küche nach dem Rechten. Auch das ist ein Erfolgsgeheimnis der Familie Mohoritsch.

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Do gemma hin

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Gelebte Geschichte: Das Keltendorf in Diex

Wo sich

tummeln

Als Kraftorte bezeichnet man allgemein Plätze, die positiv auf Menschen wirken. Die meisten dieser Orte wurden bereits in grauer Vorzeit als heilige Stätten verehrt, als magische Stellen, die auch der Ausübung kultischer Riten dienten. Hannes Wendtlandt

O

ft stehen diese Örtlichkeiten auch im Mittelpunkt vieler von alters her überlieferter Sagen. Im Raum Völkermarkt befinden sich einige solcher Kraftorte. Da wäre zum Beispiel der Zauberkogel mit dem Hexenstein im „Sonnendorf“ Diex. Zahlreiche Sagen ranken sich um diesen Platz, in denen Hexen, Zauberer und sogar der Teufel vorkommen. Der Name Diex ist vermutlich keltischen Ursprungs, weshalb auch eine Gruppe von Enthusiasten in der Nähe des Zauberkogels ein keltisches Dorf gegründet haben, in dem man das Leben dieses mystischen Volkes nachvollziehen kann (www.keltendorf.at). Ein weiterer Flecken, der mit den Kelten in Zusammenhang gebracht wird, ist der Hemmaberg mit der Rosaliengrotte. In frühchristlicher Zeit wurden hier beinahe zeitgleich zwei Doppelkirchen errichtet, bei Ausgrabungen fand man noch weitere Gebäude. In der sagenumwobenen Grotte wird seit hunderten von Jahren die namensgebende Heilige Rosalia verehrt, dem Wasser der Quelle, die in ihr entspringt, sagt man heilende Wirkung nach.

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Ein weiterer bezaubernder Platz ist der Wildensteiner Wasserfall bei Gallizien unterhalb des Hochobirs. Mit ihm verbunden ist die Sage von der „Verwunschene Jungfrau von Wildenstein“. Am Lamprechtskogel in Waisenberg und im Lippitzbachgraben bei Ruden sind der Legende nach die „Saligen Frauen“ beheimatet, die hier „Hadnmädchen“ genannt werden. Ferner gelten auch die Obir-Tropsteinhöhle und jene in Griffen als Kraftorte. Die Obir-Tropfsteinhöhle

wurde mit Licht-, Ton-und Videoinstallationen versehen und lockt außerdem mit einem Schaubergwerk.

Romantisch uind kraftvoll: Der Wildensteiner Wasserfall

Die sagenumwobene Rosaliengrotte am Hemmaberg

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Unterwegs in der Region

© Fotos: Kumer

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Bleiburger

2014

Die Bleiburger Frühjahrsmesse 2014 war eine Leistungsschau der Bleiburger Wirtschaft. Zu sehen gab es Neues zum Thema Autos, Hausbau, Garten, Schmuck, Freizeit und Landmaschinen. Silvo Kumer

H

euer kamen über 5000 Besucher in das elegante Ausstellungszelt mit rotem Teppichboden.

Der Veranstalter, die Wirtschaftsgemeinschaft Bleiburg-Pliberk wählte diesmal als Ausstellungsschwerpunkt das Thema „die Traumhochzeit“, angefangen von der Dekoration, über das Hochzeitskleid, dem Hochzeitsdinner bis zum Ehering

und der Hochzeitstorte. Und das alles aus Bleiburg. Der Auftakt zur Messe war einen Tag vor der Eröffnung eine Kunstausstellung im Kulturni dom. An beiden Ausstellungstagen folgten eine Modeshow mit Livemusik und ein Gewinnspiel. Die Aussteller informierten die interessieten Besucher über Neuheiten, aktuelle Trends und gaben viele Tipps und Ratschläge.

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Unterwegs in der Region

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Blumen Steiner

Sport 2000

Hermann Enzi vom Zadruga Markt Spenglermeister Robert Matschek

Textildruck Karanta

Malermeister Rudolf Bredschneider

Steinmetzmeister Klaus Fantoni

Cafe Pazzo

Installateurmeister Martin Polesnig

Initiative Gesunde Gemeinde

Rene Igerc Guido Kalliwoda

Konditorei Stรถckl

Raiffeissenlagerhaus

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Sportliche Leidenschaft

Mit pfeilschnellen Formelautos der "AutoGP Worldseries"

auch in

heuer

Die "AutoGP Worldseries" ist eine in Italien beheimatete Rennserie des ehemaligen Formel-Rennfahrers Enzo Coloni. Silvo Kumer

S

ie war und ist unter diversen Team-Namen seit 1999 Karrierekatapult für zahlreiche talentierte und erfolgreiche Rennfahrer wie Felipe Massa, Romain Grosjean, Adrian Quaife- Hobbs, Nicolas Prost, Giacomo Ricci, Vittorio Ghirelli und vielen mehr. Seit 2012 ist diese Serie in Europa, den USA, in Brasilien und in Afrika unterwegs. Als einzige Serie außer der F1 wird sie live im Eurosport 1 bzw. 2 im Vorprogramm der WTTC- jeweils Samstags und Sonntags übertragen

Seit 2001 Boss des "Zele Racing Teams" ist Ing. Michael Žele aus Aich/Dob mit Firmensitz in Einersdorf/Non a vas. Der HTL- Wolfsberg Absolvent ist seit mehr als 10 Jahren aus dem Rennsport nicht mehr wegzudenken. Mischte er doch als Teamboss oder Renningenieur in zahlreichen Serien europa- und weltweit mit (Interseries, BossGP, EuroBOSS, World-

series by Nissan, Superfund Euro 3000, Motoparkakademie(D), Hillclimb, 24Stunden Rennen von Le Mans (F) Zele- Racing belegte in den letzten 10 Jahren mit seinen Formel Boliden zahlreiche Podestplätze und Top 10 Platzierungen. Zele-Racing ist für seine schnellen Autos, die er mit seinem Team in der Werkstätte in Einersdorf umbaut, lackiert und blitzblank an internationale Rennfahrer vermietet, bekannt. Dafür erntet er großes Ansehen in der internationalen Formel Rennsportszene. So fuhr unter "Zele-Racings" Flagge seit 2001 eine illustre Schar internationaler Formelfahrer u. a. Ex F1 Fahrer: Christian Klien (AUT), Antonio Pizzonia (BRA)Narain Karthikeyan (IND) Österreichische Talente: Karl Wendlinger, Patrick Friesacher, Mathias Lauda, Hannes Neuhauser, Norbert Siedler,

Sergio Campana (I), Michael Žele, Tamas Pal Kiss (H) sind heuer im Bleiburger Rennteam.

Bernhard Auinger und Fahrer aus ganz Europa, Brasilien, Columbien, Mexico, Argentinien, Israel) - ZIV -

INFO Chassis: Lola Motoren: Zytek Reifen: Kumho Tyres Stärke der Motoren: 540 PS Drei Podestplätze in 4 Rennen sind eine erfolgreiche Bilanz der noch jungen heurigen Saison Die Saison 2014 bisher: • Die Fahrer Tamas Pal Kiss (H) und Sergio Campana (I) unterzeichnen für Zele Racing 1. Rennwochenende vom 11. bis 13. März in Marrakech (Marroko) • Verpatztes Rennen- beide Autos out, Kiss wird von Giovesi ins out geschossen, Campana rutscht wegen der verschmutzten Strecke in die Reifenstapel • Zweites Rennwochenende in der französichen Provence in Le Castellet • 18. bis 20. April: Sergio Campana ist verhindert, für ihn springt ein junges japanisches Talent Yoshitaka Kuroda ein. Kiss holt vom 13. Startplatz nach traumhafter Verfolgungsjagd den 3. Rang und somit das Podium • Zu Ostern 1. Sieg für Tamas Pal Kiss und Zele-Racing 8. Rang für Yoshitaka Kuroda www. zele-racing.com / fb: zele.racing

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© Zeleracing (2)

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Sportliche Leidenschaft © Gerhard Klinger

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Die große

ist ihre

Die ALLOUT Enduro Union Unterkärnten dreht seit 2007 am Gasgriff. Silvo Kumer

I

m Januar 2007 wurde die ALLOUT Enduro Union Unterkärnten gegründet und zählt aktuell über 50 Fahrer in allen Altersklassen. Die Endurofahrer sind zwar Hobbypiloten, hinter dem Namen „Enduro“ steht aber eine anspruchsvolle Motorsportart auf zwei Rädern. Gleichgewicht, Kondition, mentale Stärke und ein technisch einwandfreies und perfekt abgestimmtes Motorrad sind nur einige Faktoren welche in dieser Sportart zusammenfließen. In der Saison 2013 konnte der Verein mit Vereinsitz in Feistritz bei zahlreichen Rennteilnahmen an Motocross- und Enduroveranstaltungen (Enduro Trophy, ACC-Austrian Cross Country, Kaolinwerkrennen, Erzbergrodeo, BW-Cup,) beachtliche Erfolge erkämpfen. Heuer planen die Fahrer auch ein Techniktraining mit dem österreichischen Staatsmeister Bernhard Walzer, einen Trainingstag am Erzberg und mehrere Technik-Workshops. Auch eine vereinsinterne Rennserie wird den Veranstaltungskalender bereichern. Der Spaß und die Gemeinschaft stehen aber für alle Mitglieder immer im Vordergrund.

Das Herzstück des Vereines ist die vereinseigene, offizielle Trainingsstrecke im ehemaligen Dolomitwerk bei St. Michael ob Bleiburg/Šmihel. Die Strecke wurde in Eigenregie und mit Hilfe von Sponsoren im Jahr 2013 erneuert und den Ansprü-

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chen des Reglements entsprechend modernisiert. Ziel des der ALLOUT Enduro Union ist den Endurosport in der Region Unterkärnten bekannter zu machen und mit der jährlichen ALLOUT X-Challenge den Sportveranstaltungskalender im Bezirk Völkermarkt zu bereichern. Im Jahr 2012 veranstaltete die ALLOUT Enduro Union eine sehr beachtete Veranstaltung in Bleiburg auf der Marktwiese. Die Allout Enduro Union hat über lokale 20 Sponsoren, u.a. die Posojilnica Bank Bleiburg/Pliberk oder die Versicherungsagentur Krojnik, was die Verbundenheit der Vereines mit Unterkärnten noch mehr hervorhebt.

INFO Die „ALLOUT Enduro Union Unterkärnten“ wurde am 23.01.2007 und steht laut Eigendefiniton für kompromisslose, radikale, totale, umfassende und mit ganzer Kraft am Gasgriff drehende Typen. Der Vereinsvorstand Obmann: Stefan Satschen Obmann Stv.: Rene Novak Kassier: Oliver Burkhardt Kassier Stv.: Bernhard Komar Schriftführerin: Sandra Grilc Schriftführer Stv.: Christian Sauer www.allout.at Die Fahrer und Fahrerinnen: Beck Christian, Blaschitz Günther, Botta Nico, Burkhardt Oliver, Eberle Lukas, Gril Danijel, Grilc Martin, Grilc Sandra, Grilc Stanislaus, Hanschitz David, Heilinger Sabrina, Hofer Florian, Illitsch Philipp, Ischep Thomas, Kogoj Patrick, Koletnik Janez, Komar Bernhard, Kuster Phillip, Kuster Rene, Lackner Manuel, Langer Wolfgang, Leitgeb Robert, Leitgeb Thomas, Loibnegger Daniel, Loibnegger Mario, Lukasser Fabio, Maček Johann, Maček Stanislaus, Mark Gerhard, Miklau Florian, Morri Michael, Novak Rene, Ograjenček Sven, Pavlič Karl-Heinz, Petek Stefan, Predolnik Stefan, Satschen Fabian, Satschen Stefan, Sauer Christian, Schicher Thomas, Slamanig Simon, Smrečnik Corinna, Stefan Manuel, Urban Manuel, Wastian Andreas, Wastian Noah, Wutte Patrick, Wutte Rene

Das nächste Rennen im Bezirk Völkermartk findet am 24. Mai in Griffen statt. Als Enduro (aus dem spanischen duro = hart; englisch: endurance = Ausdauer), im Deutschen meist Geländemotorrad oder Gatschhupfer (lokale Bezeichnung in Österreich) genannt, wird ein geländegängiges (grobstolliges Reifenprofil, lange Federwege) Motorrad mit Straßenzulassung und den dafür notwendigen Sicherheitseinrichtungen bezeichnet. Die Enduro besitzt eine vergleichbare Fahrwerksgeometrie wie Motocrossmaschinen, ist jedoch von der Leistungscharakteristik her stärker auf Langstrecke bzw. Ausdauer ausgelegt als auf Geschwindigkeit und kurzzeitige hohe Leistung. Bei einer Allroundenduro liegt das Hauptaugenmerk auf der vielseitigen Nutzbarkeit. Diese Modelle sind sowohl für den Einsatz auf sowie abseits der Straße einsetzbar.

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