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Episode 1: Das Haus der Monster

Eine Serie von Centomo, Artibani, Barbucci & Canepa


Hey! Ich bin Elena und gerade mit meinen Eltern nach Oldmill Village gezogen! Als die beiden Klatschtanten Patty und Tatty mich warnten, dass Zick, der nebenan wohnt, ein komischer Kauz sei, wurde ich natürlich sofort neugierig! Und was soll ich sagen … er ist der coolste Nachbar, den man sich vorstellen kann! Unsere spannenden Abenteuer könnt ihr in der neuen achtbändigen Gesamtausgabe von Monster Allergy nachlesen, die seit April bei dani books erscheint! Und wie alles begonnen hat, erfahrt ihr in der folgenden Geschichte! Viel Spaß!

Monster Allergy, Episode 1: Das Haus der Monster

Originaltitel: „Monster Allergy 1: La Casa dei Mostri” Idee: Katja Centomo; Story: Francesco Artibani Zeichnungen: Alessandro Barbucci Farben: Barbara Canepa und Paolo Lamanna

ist eine Produktion von

Übersetzung: Monja Reichert © Egmont Verlagsgesellschaften/ECC, Köln Cover und Illus: Alessandro Barbucci & Barbara Canepa Lektorat, Heftdesign und Lettering: Jano Rohleder Vertrieb: Buch- und Presse-Großvertrieb Hamburg Printed in Slovenia at Gorenjski tisk d.d.

redwhale@redwhale.it

Sonderheft zum Gratis-Comic-Tag 2013 NICHT ZUM VERKAUF BESTIMMT! Monster Allergy erscheint bei Verlag Jano Rohleder Elisabethenstr. 23 64521 Groß-Gerau www.danibooks.de www.twitter.com/dani_books www.facebook.com/danibooks.de

© 2013 dani books/Centomo/Artibani/Barbucci/Canepa. All Rights Reserved.


Das ist Bigburg … eine der Städte, die niemals schlafen.

Das Leben spielt sich hier so schnell ab, dass selbst die Zeit immer Verspätung hat.

Wenn die Menschen mal versuchten, ihre Schritte zu verlangsamen … … würden sie viel bislang Unbemerktes entdecken.

Eine Welt voller seltsamer, aber kostbarer Dinge.

Sie würden ein kleines Viertel bei Sonnen­ untergang im Schatten der Wolken­k ratzer verschwinden sehen …


… Oldmill Village. Vor 300 Jahren war dieser Ort noch von unzähligen Blumen­ feldern umgeben.

Doch auch die Ver​g angenheit geht nie ganz ​ verloren.

Es bleiben die ​Geschichten …

… und die Geister.

… die Erinnerungen …

Wo sollen wir das Ding hier hin​b ringen?

Am liebsten in den Kamin damit … aber wenn’s sein muss, auch auf den Speicher.

Auf den Speicher? Liebling, du weißt doch, wie sehr mir der Häuptling ans Herz gewachsen ist!

Ich versuche doch nur, etwas Geschmack in unser neues Zuhause zu bringen!


Meinst du mich oder willst du damit etwa sagen, dass du eines der Zimmer untervermietet hast?

Mein Schatz, du vergisst, dass nun eine wichtige Person hier einzieht …

Ach, du altes Dummerchen … Du übertreibst mal wieder! Manager eines Supermarkts zu sein ist keine große Sache!

Ähm, ’tschuldigung! Wohin soll das Ding jetzt?

Jetzt aber weg mit dir. Du bist schon spät dran!

Auf den Speicher! Ach, lasst ihn einfach da stehen.

Also gut … Womit fange ich an?

Ja, ja, ja! Bis später, Schatz.


Ding! ong! D

Und wenn es der Tapezierer ist, schick ihn in die Küche. Ich komme gleich!

Elena! Machst du auf?

Hm …

Ding! ong! D

Hallihallooo!

Ist ja gut, ich komm ja schon!

Ich bin Patty!

Und ich bin Tatty!

Wir sind deine neuen Nachbarn und das ist ein Willkommenskuchen!

Donuts! Das ist, äh … nett von euch! Ich bin Elena Patata.

Patata! Hihi! Das heißt doch Ka rtoffe l, oder? Ist es wegen deiner Nase?

Das ist ihr Nachname, du Flöte. Hast du das Klingelschild nicht gesehen?

Ups!


Ach, keine Sorge! In Oldmill gibt es viele komische Namen.

O ja! Backfisch, Fußangel, Spinnenhirn, Donnerhacke …

Ihr werdet euch hier total wohlfühlen. Dieses Viertel ist ent-zü-ckend!

Ja, ich weiß. Vorher wohnten wir in einem anderen Bezirk von Bigburg …

Aber dank der neuen Stelle deines Vaters seid ihr in genau das richtige Viertel gezogen!

Wir sind eben gern im Bilde! Böse Zungen behaupten sogar, wir wären Schnüffle­ rinnen …

Wir haben dir eine Liste der Nachbarn angefertigt. Die OkayNachbarn, die, die „so lala” sind, und die, deren Bekanntschaft du meiden solltest.

Ihr wisst ja wirklich alles!

Hör einfach nicht auf sie. Vor allem nicht auf die verwitwete Klatschtante Pym!

Sie ist unser Begrüßungsgeschenk für dich!

Ach, das wär doch nicht nötig gewesen. Die Donuts hätten völlig gereicht!

Von wegen! Von heute an wird das dein Oldmill-​ Führer sein …

Hm, da ist nur ein Name auf der schwarzen Liste.


Wer ist Zick?

Oh, der … Der wohnt im Haus nebenan. Aber vergiss den lieber, der hat nicht viele Freunde.

Weil er durch­ geknallt ist! Völlig plemplem!

Von der Mutter ganz zu schweigen. Ein seltsames Geschöpf! Mein Vater sagt, in der Familie sind sie alle nicht ganz dicht. Das muss eine Erbkrankheit sein!

Zick führt Selbstgespräche und verlässt fast nie das Haus! Er leidet an allen nur erdenklichen Allergien. Aber mein Daddy meint, das wären nur Ausreden.

Was ist denn so merkwürdig an ihnen?

Genau! Die Mutter lässt ihn nicht raus, weil er zurückgeblieben ist und sie sich für ihn schämt.

Hihi! Wenn du ihm begegnest, frag ihn nach den Monstern!


Welchen Monstern?

Das einzige Monster, das die im Haus haben, ist diese abscheuliche Katze!

Die, die Zick sieht! Ich sag’s ja: Er ist zurückgeblieben.

Miauuu?

Oh, wir lieben Katzen. Aber Zicks Katze ist wirklich ekelerregend!

Die hat nicht ein Büschel Fell! Ich würde sie nicht mal mit Handschuhen anfassen!

Na ja … Zick hat halt echt ’n Rad ab.

Mir kommt er eher interessant vor.

Interessant?

Tja … Schätze, wir sind soeben auf der falschen Liste gelandet, Bandito!


Aber ‌ Hey, guck mal!

Das muss Zicks Katze sein.

Das ist die Gelegenheit, unseren Nachbarn kennenzulernen! Komm, Dicker!

Na, los doch! Werdet Freunde ‌

Sniff!

rr Purr

rr!


Bandito!

Miiiauauau! Ich hol dich gleich wieder, keine Angst …

Mein armes kleines Kätzchen! Zu Hause bekommst du eine extragroße Portion Leckerlis!

Aber vorher tust du mir noch einen kleinen Gefallen, ja?

Miau! Miau! Komm schon, Bandito! Gnnn … Stell dich nicht so an … Gnnn … Bitte!

Miau! miau! miau!

Autsch!

Ups!


Hast du dir wehgetan?

f! Kff

f! Kff f! ff kff

Aaahhh!

!

Nein, alles okay, ich …

Oh, entschuldige die Maske, aber ich bin gegen Katzenhaare allergisch! Oh … äh, echt?

Entschuldige, er muss sich da durchgezwängt haben, als er mit deiner Katze spielte, und …

Kein Problem! Dann mal tschüs.

Übrigens, der Kater da muss deiner sein! Äh, ja. Wie hat er das bloß wieder angestellt?


Ähm … Ich heiße Elena! Ich bin deine neue Nachbarin …

Deine haarlose Katze ist niedlich. Wir könnten die beiden ja manchmal zusammen spielen lassen …

Miiiauuu!!

Ui, schönes Haus!

Danke! Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich jetzt gern die Tür zumachen. Der Wind bringt Staub rein und …

… ich bin gegen Staub allergisch! Hust! Hust! Hust!

Warte, Zick! Ich muss … dir etwas geben! Einen … äh … Freundschaftsdonut. Ich verteile sie in der ganzen Nachbarschaft und dachte …

Das ist echt nett, Elena … Hust! Hust! Aber gegen Zuckerguss bin ich auch allergisch! Hust! Hust! Hust!

Mann! Der Typ ist ja echt gegen alles allergisch!


! fff !K f K ff fff! K

Puh! Ganz schön schräges Mädchen, was?

Sie ist eine fiese, miese Schlange! Ich trau ihr nicht über den Weg!

Bitte, Timothy … Keine Eifersüchteleien, okay?

Wach auf, Zick! Die kleine Lügnerin hat ihren müffelnden alten Kater extra durch die Türklappe gequetscht, um rumzuschnüffeln!

Ich fand sie nett! Sie hat uns sogar was Süßes mitgebracht.

Einen Freundschaftsdonut? Pah! Wenn man mir mit so einer faulen Ausrede käme, würde ich sofort die Polizei rufen!

Ganz ruhig. Dein Haus betritt schon niemand!

Nein, alles in Ordnung, Opa!

Gibt’s Probleme, mein Junge?

Und woher wusste sie deinen Namen? Kann wohl Gedanken lesen, was?


Das war aber ein nettes Mädchen!

Ärgert dich das, Liebling?

Nein, Oma. Aber es ist so … so …

Ach was! Lad sie doch mal ein! Ihr könntet Freunde werden.

… peinlich!

Jedenfalls hat sich noch nie jemand so viel Mühe gegeben, mich kennen­zulernen.

„Vielleicht siehst du sie ja auf dem Fest zum Ende der Sommerferien in ein paar Tagen!”

Wie blöd muss man eigentlich sein, um das Ferienende zu feiern?!

Der Gedanke, in einer Woche wieder zur Schule zu gehen, macht mich ganz krank.

Hallo. Hi!

Und der Gedanke, in der Nähe dieser beiden zu sitzen, bringt mich um!

Übertreib’s nicht gleich! Ich kenne sie nicht mal! Wenn sie hier in Oldmill wohnt, werdet ihr sicher dieselbe Schule besuchen.


Mal sehen, in welcher Klasse ich bin. Hmm …

H-H-Habt i-ihr das g-g-gesehen, J-Jungs?

D-Dieses Jahr h-haben wir ’n-ne P-P-Patata in der K-K-Klasse!

?

Elena Patata! Hahaha! Die Kartoffel will ich sehen! Ruhig bleiben, Elena … Du hast es Mama versprochen …

Ha! Ha! Ha!

He! He! He!

… und wenn sich jemand über deinen Nachnamen lustig macht … … lächle ich und tu, als ob nichts sei. Gleichgültigkeit ist die beste Antwort.

Und vor allem, Elena … Keine Prügeleien! Versprochen? Versprochen, Mamilein!


Dieses Jahr werden wir viel Spaß haben!

A-Außer Zick k-können wir j-jetzt auch F-Fräulein KaKa-Kartoffel in d-die Pf-PfPfanne hauen!

Na ja, den Freak können wir eh abschreiben. Wenn er wenigstens reagieren würde!

Wenn du willst, reagiere ich gern für uns beide!

Freak?

Vor zwei Sekunden warst du noch gespannt auf mich, also sieh jetzt gut hin: Ich bin Elena Patata!

Pah! Schwachköpfe!

Hey! Bist du bescheuert? Wer bist ’n du überhaupt?

D-D-Du k-kannst froh sein, d-dass wir k-k-keine MMädchen schlagen!

Ach, echt?

O-O-Okay, v-von heute an sch-schlagen wir auch M-M-Mädchen!

Krack! Krack!

Hmpf!


! ! ! ch ak off s h ! Zo Tsc P ff

Wer ist denn die da?

Muss ’ne Neue sein!

Wow! Die wehrt sich aber!

Zo

Aaa

h!

Au!

Paff!

ch! Auts

O nein!

Yo, Leute! Im Flur gibt’s ’ne Prügelei!

Hört auf! Lasst sie sofort in Ruhe!

Sie hat aber angefangen!

H-Halt dich r-raus, Zick. D-Das is’ ’ne S-Sache z-z-zwischen uns u-und ihr!

Ich w-wusste nicht, d-dass ihr F-F-Freunde seid. E-Entschuldige unsere g-grobe Art, aber das e-erwartet man v-von uns!

Schon gut. Ich hoffe, so was passiert nicht noch mal!

Du willst also die Geisteraugen sehen, Dadavid?

N-N-Nein, Zick … W-Wir h-haben n-n-nur Spaß g-gemacht!

V-V-Versprochen! Aber d-darf ich m-mich weiter ü-über d-dich lustig m-machen? Du w-weißt, ich hab einen R-R-Ruf zu v-v-verlieren!

K-K-Klappe halten!

Klar, kein Problem.

J-J-Ja, ihr Feiglinge! Lauft rr-ruhig w-weg!

Alles okay?

Mm-hm …


Halt dich von ihm fern, der ist echt ein übler Kerl.

Ha! Ha! Ha! Dadavid!

Wieso nennst du ihn Dadavid?

Würde er nicht stottern, würde ich ihn David nennen.

Aber vor dir hat er Angst. Was sind denn die Geisteraugen?

Ha! Ha! Ha! Ha! Buh!

Ah … Schnüff. Jedenfalls danke für deine Hilfe!

Schon okay. Allerdings hab ich immer noch nicht kapiert, wieso ihr euch geprügelt habt …

Och, nichts Wichtiges!

Ach, die …

Du lachst, aber Dadavid schläft dann ’ne Woche bei seinen Eltern.


So kannst du aber nicht nach Hause gehen! Wasch dich wenigstens! Kann ich dein Bad benutzen? Ich hatte meiner Ma versprochen, keine Dummheiten mehr anzustellen.

So was passiert dir also öfter?

Bist du’s, Zick? Öfter als es sollte, ja.

Ich bin Greta und … um Himmels willen! Was ist denn mit deinem Auge passiert?

Oh, wer bist du denn? Ich glaube, wir hatten noch nicht das Vergnügen.

Ja, Mama!

… Faust gelaufen!

Och, nichts … Ich bin bloß gegen eine … eine …

Geht schon mal ins Wohnzimmer. Wir kümmern uns gleich drum, aber erst gibt’s eine kleine Stärkung.

Das ist Elena. Sie ist unsere neue Nachbarin und geht gleich wieder …

Kannst du da was machen, Mama?

Ich muss das Veilchen irgendwie verstecken.


Wow! Hier ist’s ja traumhaft!

Von außen sieht’s aus wie ein Geisterhaus aus ’nem Film. Aber drinnen ist es toll! Wohnt ihr beiden allein hier?

Macht es dir keine Angst? Alle fürchten dieses Haus!

Ja, mit unserem Kater.

!

Wer ist das? Er sieht dir ähnlich.

Das ist mein Dad. Er ist gestorben, als ich noch klein war. Er war so ’ne Art Wissenschaftler.

Hier ist ganz schön viel Platz für zwei Personen!

Ein Insektenforscher! Eines Tages ist er auf Expedition gegangen und nie wieder zu­ rückgekommen.

Und einen Kater.

Und das sind meine Großeltern. Ich hab sie nie kennengelernt.

Du … darf ich dich was fragen? Stimmt es, dass du Monster sehen kannst?

Oh, das tut mir aber leid!

Na klar!


Der da hinter der Couch verliert ständig Körperteile, ein Monsterpaar aus Gelatine hängt an der Decke …

Jetzt gerade zum Beispiel sitzen drei auf dem Regal dort und singen …

Dort sitzt Bombo, der superfett ist und immer nur isst …

Und dann ist da noch die sprechende Katze, aber leider hat sie nie was Interessantes zu erzählen.

Kurzum, wir sind umzingelt von Monstern, aber nur ich kann sie sehen.

Miau!

Und außer Orangensaft und Keksen hab ich auch gleich noch eine Idee mitgebracht, wie wir das mit dem Veilchen hinkriegen!

Wirklich?

Wirklich. Aber du, Zick, wirst uns helfen müssen!

Ha! Ha! Ha! Ich bin echt neidisch, Zick!

?

So, da bin ich, Kinder …


Hi!

Ding! Dong!

?

Ähm … Tag!

!

Aber … Aber … Was ist denn mit euch passiert?

In der Schule haben sie die Rollen für das HalloweenTheaterstück verteilt.

Oh!

Bis dahin sind es aber noch zwei Monate! Wir fangen immer schon so früh an. Das ist ’ne Art Tradition.

Hm … Und was stellst du dar?

Einen Panda.

Vielen Dank, Zick!

Also, dann bis bald!

Das ist mein Freund Zick! Wir gehen in die gleiche Klasse.

In einem Stück für Halloween? Vor Pandas hat doch kein Mensch Angst! Es ist ein psychopathischer Panda, Mama!


f! ! Kff fff K K ff

f!

Uff … Hey, ihr seid ja immer noch da!?

Wir … äh … Nun ja … Nix „nun ja”! Und gib mir gefälligst meine Turnschuhe zurück!

Pah! Schnüffler!


Ach, keine Sorge, Elena! Der kommt sicher von alleine wieder. So sind Katzen eben!

Einige Tage später …

Und wenn er nicht mehr heimfindet? Er kennt das Viertel noch nicht!

Was ist denn los? Was seht ihr mich so an? Ich hab mit diesen Dingen aufgehört.

Bandito! Banditooo!

Mama, ich geh ein bisschen raus!

Hiiiierher, Miezi, Miezi, Miiiez …

Warte, ich komm runter und helf dir beim Suchen!

Oh, hallo, Zick! Du hast nicht zufällig Bandito gesehen? Er ist seit zwei Tagen verschwunden …

Oooh, Zick geht mit einem Mädchen aus!

Du wirst sehen, wenn er noch hier in der Gegend ist, finden wir ihn! Wieso bist du dir da so sicher?

Vergiss dein Spray nicht, Zick! Und komm nicht zu spät zum Mittagessen!

Mich trifft der Schlag! Noch einer?

Bin ich gar nicht. Ich sag das nur so …


Ich hoffe bloß, dass ihm nichts passiert ist. Und hör auf, mich zu beruhigen, wenn du nicht weißt, wo er steckt!

Aber … das ist ja ekelhaft!

Danke, du bist Wusstest du ein echter Kumpel, das nicht? In der Zick! Alten Mühle werden

Vielleicht hat ihn ja jemand gegessen!

angeblich Katzen gekocht.

Mein Opa hat im Krieg mal eine verputzt. Soll nach Hase geschmeckt haben.

Ich muss unbedingt zur Alten Mühle! Ach, das ist gar kein Problem …

Bandito! Bandiii­ tooo! Komm her, Miez, Miez!

„Zumindest nicht, wenn du reserviert hast!”

Hey, keine Panik! Das war doch bloß ein Scherz.

Was soll denn dieses Gebrüll hier?

O nein! O nein!

Da fragen Sie noch? Geben Sie mir meinen Kater wieder, Sie Mörder!


Mörder? Von welchem Kater spricht die überhaupt?

Pass bloß auf, was du sagst, Kleine …

Von dem, den Sie da drinnen gefangen halten, Sie Ausgeburt … eines … eines … eines …

Elena, bitte! Jetzt übertreib’s nicht!

Mmpppf …

Waaaaah!

… Katzenfressers!

Lauf! Schnell, lauf! Nichts wie weg!

Katzenfresser?


So, bitte schön: Ein doppelter Vanille-Banane-Milchshake. Die Spezialität des Hauses!

Und für dich, Zick?

Einen Eiswürfel, bitte! Ich hab doch gesagt, ich geb einen aus, Zick! Du kannst also auch was anderes nehmen!

Ich … Keine Ahnung, was in mich gefahren ist. Der Gedanke an Bandito, der ganz alleine da draußen ist …

Ich will den Eiswürfel nicht essen, sondern meine Hand damit kühlen! Musstest du mich unbedingt beißen?

Ach, Katzen kommen immer und überall klar!

Und falls nicht … Ich hab da ein paar Bulldoggenwelpen abzugeben. Interessiert?

Klackedi

klack!

Ich will Bandito zurück …

Aber ’ne Bulldogge ist doch so ’ne Art Katze … nur, dass sie halt bellt und wie ein Hund aussieht!

Wenn du magst, nehm ich sie. Wenn ich meine Runden drehe, kann ich sie sicher unterbringen.

Bist ’n echter Freund, Fred!


Bestimmt hat der Typ aus der Alten Mühle ihn gekocht!

Wer? Tobias? Ha! Ha! Ha! Das is’ echt ’n guter Witz!

Plink!

Kfff! Kfff!

Du siehst so blass aus! Bist du sicher, dass du keinen Milchshake haben möchtest?

Alles in Ordnung, Zick? Ich … J-Ja … klar …

Pli

Na, dann trink ich ihn eben allein!

n k!

Nein!

Ja, v-völlig sicher!

Schwapp!


Ich muss gehen!

Bist … Bist du bescheuert? Was hast du denn?

T-Tut mir leid, Elena … Ich …

Warte!

O nein! Er folgt mir! Neineineineinein …

Lauf nicht weg! Hör mir zu!

UFF !

Lass mich! Hau ab! Hau … Bitte … hilf mir …


Kfff! Kfff!

Hust! Schnauf! Keuch …

Was ist los, mein Junge?

Da … Da … Da ist ein Geist draußen! Er hat mich verfolgt!

Yaaagagaga gagaaagggg aaaaah!

Kfff!

Kfff!

Ein Geist?

Siehst du ihn, Opa?

Ich traue meinen toten Augen kaum … Es stimmt!

Zick hat einen Geist mitgebracht!

Hm … Das heißt, dieser Ort ist nicht mehr sicher … für die Monster.


Zick … Inzwischen hast du sicher verstanden, dass du anders bist als die anderen Kinder.

Nein! Hör auf, ich will das nicht mehr hören!

Weißt du manchmal, wer am Telefon ist, während es noch klingelt? Antwortest du manchmal deiner Lehrerin, noch bevor sie die Frage gestellt hat?

Ja! Na und?

Den anderen Kindern passiert das nicht, stimmt’s?

Was heißt das schon? Mir passieren viele Dinge auch nicht!

Nicht alle Geister sind gleich. Diese Kreatur sucht Hilfe … und nicht mal für sich selbst!

Zick, komm mit ans Fenster und sieh raus!

Ja, toll, und was bitte soll ich da machen?

Dieser Geist spricht mit dir. Um ihn zu verstehen, musst du deine Fähigkeiten nutzen und sehen!

Aber, Opa …


„… sehen!”

Ich bin froh, dass du mich doch begleitest. Warum hast du’s dir Ich hab’s anders überlegt? mir nicht anders überlegt. Ich hab nur nachgedacht.

Und worüber hast du nachgedacht?

Lauter verschwundene Hunde!

Über das hier.

Guck mal! Die sind mir vorher nie aufgefallen. Dabei ist das Viertel voll davon!

Mann …

Es ist nur ein Gedanke, aber vielleicht gibt es in Oldmill ja jemanden, der Haustiere entführt!

Hunde … oder auch Katzen!

Willst du dich eigentlich nicht bei mir bedanken?

Aber nur einen Blick, ja?

Versprochen! Ich muss sowieso zum Abendessen wieder daheim sein.

Ein Grund mehr, mal ’nen Blick in die Küche von diesem Tobias zu werfen!

Für was denn?


Für meine Diskretion. Ich habe dich nicht gefragt, was diese Szene in der Bar heute morgen sollte.

Na ja, mir war plötzlich etwas eingefallen und … dann musste ich ganz schnell weg!

Zick, wenn du verrückt bist, brauchst du dich nicht zu schämen. Mir macht das nichts aus. Ich hatte noch nie einen irren Freund.

Schnell, ver­ stecken wir uns! Da ist Tobias!

Und sei leise, wir sind nämlich da!

Ra tsc h!

Ich bin nicht verrückt! Können wir das Thema jetzt bitte lassen?


Er ist weg!

Ein Glück! Ich muss nämlich nie… nie… nies…

Uärgs! Wie kann so eine kleine Nase so viel ekliges Zeug produzieren?

Kfff! Kfff!

Nein! Nicht!

Haaa-chmpfff!

Hust! Warte! Nicht bewegen!

Ist Tobias zurückgekommen?

Hey! Ich hab dich was gefragt!

Zick …

Was willst du?

Sieh dich gut um, Zick … Du bist auf dem richtigen Weg! Such weiter …


… und setz diesem Leiden ein Ende!

Tu es für mich … Halt ihn auf, Zick …

Aber beeil dich, mein Junge! Die Zeit wird knapp!

Die Zeit wird knapp …

Was soll das heißen, „die Zeit wird knapp”? Für was denn?

Zick! Mit wem redest du da?

Bitte … Ich verstehe das nicht …

Und ich versteh noch viel weniger! Was ist los? Wovor hast du solche Angst?

Warte hier! Ich komm gleich zurück.

Nein, Elena! Geh nicht!

! Ah


Donnerfrettchen! Fast wär ich in den Fluss gefallen.

Ist es für ein Bad nicht ein wenig spät, junge Dame?

h! bsc a r G

Wieso habt ihr zwei euch da unten versteckt?

Eigentlich haben wir, äh …

Fred!

Oder habt ihr etwa Tobias beobachtet? Ich hab euch doch gesagt, der Typ ist in Ordnung!

Das Beste ist aber natürlich, sich selbst davon zu überzeugen. Schaut her!

… gespielt! Genau!

Warte! Wir können nicht! Wir müssen sofort weg!

Aber in der Küche könnten die Tiere eingesperrt sein!

Nein, Elena. Ich hab gerade gesehen, was passiert ist … die verschwundenen Hunde sind nicht hier! Sie sind tot …

„… und ich weiß jetzt auch, wer sie umgebracht hat!”

Oh …


Schnell! Gerade kommt niemand!

Moment mal, Zick! Ich hab immer noch keinen Schimmer, was wir hier überhaupt machen!

Wenn ich dir schon folgen muss, ohne Fragen zu stellen, will ich wenigstens wissen, wohin wir gehen!

Das ist eine Frage.

Ich hab genug von deiner Geheimniskrämerei, also … Hey! Was wird denn das?

Ich geh rein!

Hast du das gesehen?

Puh! Darf ich jetzt endlich mal erfahren, was wir hier machen?

Weißt du, manchmal sehe ich seltsame Dinge. Als würde ich direkt in eine Person hineinschauen.

Und ob! Denkst du das, was ich denke?

Gestern Abend hatte ich so eine Art Vision! Ich sah einen bösen Menschen, der Tiere hasst …

… und das ist sein Haus!


Und j-jetzt? S-Siehst du jetzt auch was?

Ja …

… und es ist furchtbar!

Donnerfrettchen! Da kommt wer. Du hast doch gesagt, dass niemand hier ist!

Ich weiß! So früh dürfte er auch eigentlich noch nicht zurück sein!


ngi l e g Din ing! B

Tach!

Hallöööchen!

Die Mädchen sagten mir, sie hätten Ihnen von zwei Einbrechern berichtet, die in Ihr Haus eingedrungen sind!

Patty! Tatty! Ist … Ist noch irgendwas?

Das stimmt … Aber ich habe niemanden vorgefunden!

Was dagegen, wenn ich mich selbst davon überzeuge?

!

Wir haben Verstärkung geholt, Herr Postbote!

Haaaa-tschi!

Hmm …

Nicht im Geringsten! Aber ich versichere Ihnen, hier ist niemand!


Bleibt, wo ihr seid!

Kfff! Kfff!

Darf ich ihnen ihre Rechte vorlesen, Frau Wacht­ meisterin?

! Zick! Elena! Was macht ihr hier?

Sie müssen ihn verhaften, nicht uns! Er ist der Mann, der alle Hunde entführt!

Und Katzen! Er ist ein Krimineller! Zick hat alles gesehen!

Und diese Briefe?

Was kümmern Sie die Briefe? Fragen Sie ihn nach den Hunden! Den Hunden!

Hat euch je so ein Biest verfolgt?! Die Pfoten machen ein ganz weiches Geräusch und die Nägel … Jaaa, die Nägel! Sie lullen einen mit ihrem sanften Tik-tik-tik-tiktik-tik ein …

Fred ist ein Mörder, Frau Wachtmeisterin! Er steckt hinter den verschwundenen Hunden! Er hat sie umgebracht!

Doch dann kommen die Zähne …

Ich muss mich verteidigen, versteht ihr?! Es ist mein Recht! Sie wollen meine Post … meinen Schatz stehlen!

Hmm …

Aber das werden sie nicht schaffen! Ich bin stärker … schlauer … und böser!


Da bellen sie schon wieder, hört ihr sie? Sie warten draußen auf mich! Hört ihr sie denn nicht?

Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen, aber ich weiß, dass Post einzubehalten eine Straftat ist!

Und ich weiß, dass Rose Jackson meine Mutter ist, Freundchen! Ihr Name steht auf diesem Brief …

Einem Brief, auf den sie seit neun Monaten wartet!

Oh, oh!

Urgh!

Was kümmern mich Katzen? Ich hasse nur Hunde … und bin stolz auf das, was ich getan habe!

Hey, Sie können ihn nicht mit­ nehmen! Er hat mir noch gar nicht ge­ sagt, wo mein Kater ist!

Die Welpen aus der Bar waren mein großes Finale! Sechs auf einen Schlag!

Du solltest ein Zuhause für sie finden! Du … du … Monster!

Das Gleiche hat mir der Geist der Bulldogge gesagt!

Sieh dich gut um, Zick … Du bist auf dem richtigen Weg!

Wo hast du sie versteckt?

Find’s selbst raus! Sie endeten wie alle anderen! Sieh dich gut um, Zick …

Na klar! Wir waren schon so nah dran und haben’s nicht gemerkt! Schnell, Elena!


„Wir müssen zurück zur Alten Mühle!”

Keuch! Schnauf! Wieso bist du dir so sicher, dass er sie genau an dieser Stelle ins Wasser geworfen hat?

Vertrau mir einfach …

Als wir ihn getroffen haben, hatte er sich gerade die Welpen vom Hals geschafft! Deshalb war er überhaupt hier!

Wir sind zu spät, Zick!

Geht nach Hause! Ich habe es satt, dass ihr hier herum­ lungert! Hey!

Ah …

Herr Tobias! Bitte helfen Sie uns! Wir suchen nach ein paar Welpen!

Im Wasser ist nichts. Wer weiß, wo sie hingetrieben wurden …

Verdammt noch mal! Schon wieder ihr?

Aber am falschen Ort! Und wenn ihr jetzt nicht endlich abhaut, werde ich wirklich böse!

Sie sagen nicht die Wahrheit, Herr Tobias!

Ich sehe es … kann es spüren …

!


Ich habe sie gestern Abend gefunden. Irgendein Unmensch hatte sie in einem Sack in den Fluss geworfen. Und die Strömung trieb sie zum Mühlrad …

Zzz… ! ch ar hn c S

W uff !

Warum haben Sie das denn nicht gleich gesagt?

Ich hörte sie draußen bellen und als das Rad sie hochzog, musste ich nur noch die Hand nach ihnen ausstrecken.

Ich träume von Welpen, seit ich ein kleiner Junge war. Und nun, da sich mein Traum erfüllt hat, hatte ich Angst, dass ihr sie mir wegnehmt!

Hallo, Zick!

Haaa-Tschii!

Fiep!

Gähn!

Hast du gesehen? Wir haben es geschafft!

Das sind deine Babys, oder?

Ja. Ich hätte sie so gern groß werden sehen. Aber das werden sie nun auch ohne mich. Hier haben sie es gut!

Auf Wiedersehen, meine Kleinen …

… und danke, Zick!


Shhh … Es ist doch alles gut.

Aik! Aiiik!

Alles wird gut!

Glaubst du, er isst sie wirklich nicht?

Gehen wir, Elena! Lassen wir sie alleine.

Alle sind glücklich und zufrieden, nur ich nicht. Ich will meinen Kater wiederhaben!

Hmpf! Das ist soooooo ungerecht. Hm? Was denn?

Vertrau mir, Elena, ich hab es gesehen. Tobias ist ein guter Mensch! Die Welpen werden es gut bei ihm haben. Wärst du ein echter Freund, würdest du deinen Superblick oder was auch immer benutzen, um mir zu helfen, Bandito zu finden!

Siehst du vielleicht einen Umhang auf meinem Rücken?

Nein!

Da ist auch keiner, weil ich weder ein Superheld bin noch Superkräfte habe!


Bloß ein paar … nichts Besonderes.

Aber du siehst lauter seltsame Sachen!

Erzähl keinen Mist! Siehst du Geister? Monster?

Ab und zu. Aber bloß bei mir zu Hause.

Und Kobolde?

Sei nicht albern! Jeder weiß, dass es keine Kobolde gibt!

Donnerfrettchen! Ich will auch Monster sehen!

Tja. Aber was, wenn sie dich nicht sehen wollen?

Wieso bist du nur immer so kompliziert, Zick?

Ende der ersten Episode.


Und beim nächsten Mal: Eine leise, unsichtbare Gefahr streift durch die Straßen Oldmills. Und dann lauert da auch noch eine schreckliche Kreatur hungrig unter der Erde. Gleich zwei neue Feinde, die auf Zick und Elena warten … Ob das den beiden nicht ein bisschen zu viel wird? Und wo steckt eigentlich Bandito? Episode 2: „Die Pyramide der Unverwundbaren” könnt ihr im ersten Band von Monster Allergy – Die monstermäßige Gesamtausgabe nachlesen!


Die monstermäßige Gesamtausgabe! Ihr wollt wissen, wie es mit Zick und Elena weitergeht? Erlebt alle 29 Episoden ihrer spannenden Abenteuer in diesen acht Bänden: M o n st e r A l l e rgy 1:

M onste r A l le rgy 5:

Enthält die Episoden 1 bis 4: • Das Haus der Monster • Die Pyramide der Unverwundbaren • Magnacat • Die schwebende Stadt

Enthält die Episoden 17 bis 20: • Der letzte Haken • Die verlorenen Monster • Die große Flucht • Pilze und Kastanien

ISBN 978-3-944077-10-9 14,- EUR Erscheint April 2013

ISBN 978-3-944077-14-7 14,- EUR Erscheint April 2013

Deutsche Erstveröffentlichung!

M onste r A l le rgy 2 :

M onste r A l le rgy 6:

Enthält die Episoden 5 bis 8: • Der besternte Tutor • Auftritt: Charlie Schuster • Monster im Glas • Flucht aus dem Leuchtturm

Enthält die Episoden 21 bis 23: • Ein Ausflug nach Kamaludu-si • Die zwei Schwestern • Die Form des Schattens

ISBN 978-3-944077-11-6 14,- EUR Erscheint Juni 2013

ISBN 978-3-944077-15-4 12,50 EUR Erscheint Juni 2013

Deutsche Erstveröffentlichung!

M onste r A l le rgy 3:

M o n st e r A l l e rgy 7:

Enthält die Episoden 9 bis 12: • Zobs Rückkehr • Im ausgehöhlten Baum • Die Anguane von El • Der andere Bändiger

Enthält die Episoden 24 bis 26: • Sinistros Zirkus • Die Eindringlinge • Der Untergang des Hauses Barrymore

ISBN 978-3-944077-12-3 14,- EUR

ISBN 978-3-944077-16-1 12,50 EUR

Erscheint August 2013

Erscheint August 2013

M onste r A l le rgy 4:

M onste r A l le rgy 8:

Enthält die Episoden 13 bis 16: • Feuermaske • Wieder vereint • Das antike Waffenlager • Sturm am Horizont

Enthält die Episoden 27 bis 29: • Das Auge des Maggoth • Die 101. Tür • Nur für Elena

ISBN 978-3-944077-13-0 14,- EUR Erscheint Oktober 2013

Deutsche Erstveröffentlichung!

ISBN 978-3-944077-17-8 12,50 EUR Erscheint Oktober 2013

Deutsche Erstveröffentlichung!

Käufer erhalten zusätzlich kostenlose Digital Copys im PDF-Format!


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ISBN 978-3-944077-07-9 Paperback, 104 Seiten 13,- EUR Februar 2013

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