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Ausgabe 3/2017 10. März 2017

Bereich

in Ostwürttemberg

1867 – 2017 EINHUNDERTFÜNFZIG JAHRE HUNDERTFÜNFZIG JAHRE

150 Jahre IHK Ostwürttemberg

Jubiläumsempfang mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann

We Do Digital

Gesichter des digitalen Wandels

4

City Star Aalen

Unternehmen schenken Freude  30

Öffentliche Ausschreibungen Präqualifiziertes Unternehmen 

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E I N H U N D E R T F Ü N F Z I G J A H R E E I N H U N D E R T F Ü N F Z I G J A H R E E I N H U N D E R T F Ü N F Z I G J A H R E E I N H U N D E R T F Ü N F Z I G J A H R E

E I N H U N D E R T F Ü N F Z IG J A H R E E I N H U N D E R T F Ü

IHK Ostwürttemberg

… Nachbericht zur Jubiläumsveranstaltung ab Seite 8


Inhalt TITELTHEMA: 150 Jahre IHK Ostwürttemberg Jubiläumsempfang

08

WE DO DIGITAL Gesichter des digitalen Wandels 

04

TITELTHEMA: 150 JAHRE IHK OSTWÜRTTEMBERG JUBILÄUMSEMPFANG IM HEIDENHEIMER CONGRESSCENTRUM  08

im Heidenheimer CongressCentrum

CITY STAR AALEN Unternehmen schenken Freude 

30

Mit Freude und in großem Rahmen hat die IHK Ostwürttemberg am 24. Februar 2017 im CongressCentrum in Heidenheim ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert und dabei stolz auf die Wirtschaftsregion geblickt. Ministerpräsident Winfried Kretschmann war prominentester Gast. Der Regierungschef geizte vor 800 Gästen nicht mit Komplimenten für die Wirtschaftsregion und ihre Unternehmen.

ÖFFENTLICHE AUSSCHREIBUNGEN Präqualifizierte Unternehmen 

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Zahlen und Fakten

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WIRTSCHAFT UND REGION Broschüre: Baden Württemberg in Zahlen Firmenberichte  Persönliches 

16 16 24

04 We Do Digital Kein Trend treibt die Gesellschaft momentan mehr um als die Digitalisierung. Aber was steckt dahinter? Die IHK-Organisation sucht daher Gesichter und Geschichten, um den digitalen Wandel greifbarer zu machen.

City Star Aalen

30

Der Einkaufsgutschein wurde auf Scheckkartenformat umgestellt und ist so auch für die Unternehmen in der Region attraktiv geworden.

Titelfoto: Kruppa/IHK

34 Öffentliche Ausschreibungen EU-Richtlinien haben das Vergaberecht geändert und ein neues amtliches Verzeichnis für präqualifizierte Unternehmen geschaffen.

BILDUNG UND ZUKUNFT IHK-Ausbildungsplatz-Bilanz 2016 26 IHK-Onlinecheckliste Gesundheitsförderung 27 MÄRKTE UND TRENDS Standardwerk Warenursprung und Präferenzen  ASEAN Insights 2017 in Stuttgart

32 32

BETRIEB UND PRAXIS Beratung zur Energieeinsparung Aktuelle Rechtsprechung 

36 38

Veranstaltungen  IHK aktuell  Kurz und knapp  Verlagsspezial  IHK-Börsen  HANDELSREGISTER  Impressum  Die letzte Seite 

39 40 42 39 44 44 51 51


www.WeDoDigital.de

Erzählen Sie uns auf Ihre Erfolgsgeschichte ! Vom Start-up bis zum Traditionsbetrieb kann jedes Unternehmen m it bis zu 500 Beschäfti gt en teilnehmen. Die Gewinner werden am 15. Juni 2017 auf dem G2 0 Young Entrepreneurs‘ Alliance Summit in Be rlin vorgestellt. Der Be werbungszeitraum läuft vom 6. März bis zum 8. Mai 2017. Weit ere Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter www. WeDoDigital.de. Die Teilnahme ist ko stenfrei.

… bewerben Sie sich! Seite 4 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 03 / 2017


Berichte und Analysen

WE DO DIGITAL

Gesichter des digitalen Wandels Kein Trend treibt unsere Gesellschaft momentan mehr um als die Digitalisierung. Aber was genau ist das eigentlich, die digitale Transformation? Und was bedeutet sie für Unternehmer und Unternehmen? Die IHK-Organisation sucht Gesichter und Geschichten, um das Thema greifbarer zu machen.

Digitalisierung, ein Schlagwort, das seit längerem durch Kongresse und Vorstandssitzungen geistert. Sie wird von allen Seiten beleuchtet, analysiert und kommentiert. Klar ist, dass sie mittlerweile von der Kür zur Pflicht geworden ist - nicht nur bei den Global Playern. Denn die Digitalisierung wird ein immer stärkerer Wachstumstreiber: Laut einer aktuellen Umfrage des DIHK verzeichnen 41 Prozent der Unternehmen Umsatzzuwächse.

nicht geben würde. Die Digitalisierung hat viele Gesichter. Und diese sollen sichtbar gemacht werden, um zu inspirieren und zu motivieren.

JETZT MUSS DIE PRAXIS ZEIGEN, WAS DIE DIGITALISIERUNG KANN

GEBEN SIE DER DIGITALISIERUNG EIN GESICHT

Von Wirtschaft und Politik gefordert, fragen sich viele, besonders kleine und mittelständische Unternehmer, wie die Digitalisierung konkret im eigenen Betrieb aussehen kann. Wie kann man sie gewinnbringend einsetzen? Muss dazu zwingend die gesamte Unternehmens- und Organisationsstruktur geändert werden oder gibt es auch kleine Maßnahmen, die wirkungsvoll sein können? Und wie treten überhaupt andere Unternehmer der Herausforderung entgegen?

Interessierte Unternehmen können sich über die Kampagnen-Plattform www.WeDoDigital.de bewerben. In einem regionalen Vorausscheid werden branchenbezogen die jeweils interessantesten digitalen Gesichter und Geschichten ausgewählt. Der DIHK ermittelt anschließend gemeinsam mit einer unabhängigen Fachjury die Gesamtsieger, die auf dem G20 Young Entrepreneurs‘ Alliance Summit im Juni 2017 in Berlin vorgestellt werden. Dabei profitieren alle Teilnehmer vom branchenübergreifenden Austausch, der medialen Präsenz - und nicht zuletzt von positiven Impulsen zur Überwindung digitaler Hürden.

Bisher mangelt es an umsetzungsorientierten Beispielen, die Chancen aufzeigen und Anregung geben. Genau das will die bundesweite Kampagne „WE DO DIGITAL“ der IHK-Organisation ändern. In ganz Deutschland, auch in den Regionen, gibt es zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen – sowohl Start-ups als auch etablierte Unternehmen, die die Potenziale der Digitalisierung erfolgreich nutzen. Diese sollen als Best Practices aus unterschiedlichsten Branchen sichtbar werden. Das Interesse ist da, denn mehr als zwei Drittel der Unternehmen sehen Chancen durch die Digitalisierung – für den Markteintritt, für Kundenbeziehungen, bei der Produktentwicklung und beim Geschäftsprozess. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen digitale Vorreiter und ihre Erfolgsgeschichten, die zeigen, wie vielfältig Digitalisierung realisierbar ist: Vom Traditionsbetrieb, der seine Strukturen digital erneuert hat, bis hin zum Start-up, dessen Dienstleistungen und Services es ohne die digitale Revolution gar

Dabei kommt es nicht auf die Ganzheitlichkeit der digitalen Maßnahmen an. Oft sind es vor allem kleine geniale digitale Ideen, die die größte Wirkung erzielen. Sie beweisen, dass digitaler Wandel nicht nur in Großunternehmen, sondern auch in kleineren Betrieben gut funktionieren kann.

Weitere Info: www.WeDoDigital.de

ANSPRECHPARTNER  PETER SCHMIDT

Technologie- und Innovationsberatung Tel. 07321 324-126 schmidt@ostwuerttemberg.ihk.de

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Zahlen und Fakten

63.600

10 Start-ups und Gründerteams können gewinnen

Im Wintersemester 2016/17 begannen in Baden-Württemberg rund 63.600 Personen erstmals ein Studium an einer deutschen Hochschule. Das waren gut 200 Personen oder 0,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Studienanfänger lag im Wintersemester 2016/17 aber nach wie vor auf einem hohen Niveau. Unter den Studienanfängern waren rund 32.000 Männer und 31.000 Frauen. Die Quote der weiblichen Studienanfänger stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Prozentpunkte auf 48,9 Prozent.

Deutschland bleibt Glasfaser-Entwicklungsland Nur 1,6 Prozent aller stationären Breitbandanschlüsse in Deutschland waren im Juni 2016 mit einem Glasfaserkabel verbunden. Das zeigen aktuelle Daten der OECD. Fast nirgendwo in den Industriestaaten ist der Glasfaseranteil derartig niedrig. Absolute Weltspitze ist Japan mit rund 74 Prozent. In Europa sind die skandinavischen Länder - allen voran Schweden (52 Prozent) - führend. In Deutschland kommt der Ausbau bislang nur sehr schleppend voran. Gegenüber der Vorerhebung aus dem Dezember 2015 ist der Glasfaser-Anteil lediglich um 0,1 Prozentpunkte gestiegen.

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Am 22. März 2017 findet der Regional Cup des Elevator Pitch in Heidenheim an der Dualen Hochschule statt. Junge Unternehmen und Start-ups können sich ab sofort bewerben. In 3 Minuten gilt es eine hochkarätig besetzte Jury zu überzeugen. Den Teilnehmern winkt ein kostenfreies Pitch-Training, eine große öffentliche Wahrnehmung und die Chance auf wichtige Kontakte zu Investoren und Kunden. Mehr Infos unter: https://www.elevatorpitch-bw.de/events/heidenheim


Zahlen und Fakten

STIFTUNG WARENTEST

IHK-Weiterbildungsportal ist „gut“ Mit ihrem Weiterbildungs-Informations-System „WIS“ hat die IHK-Organisation in einer aktuellen Untersuchung der Stiftung Warentest einen Spitzenplatz errungen. Betrachtet wurden 49 Weiterbildungsdatenbanken, darunter 16 deutschlandweite, 15 länderbezogene und 5 regionale Angebote. Das unter der Adresse www.wis.ihk.de erreichbare WIS schnitt mit der Note 1,6 als bestes unter den bundesweiten Portalen ab. www.wis.ihk.de

RUND 400

UNTERNEHMENSNACHFOLGEN … … gibt in jedes Jahr in Ostwürttemberg. Die IHK Ostwürttemberg unterstützt ihre Mitglieder bei der Vorbereitung der Nachfolge. Neben vertraulichen Beratungen und Hilfe bei der Suche nach einem externen Nachfolger gehören dazu auch praxisnahe Broschüren. Gerade wurde die Broschüre „Herausforderung Selbständigkeit“ aktualisiert. Sie kann kostenlos bestellt werden: hergesell@ostwuerttemberg,ihk.de oder 07321 324-175.

KIRCHHEIM AM RIES Der Naturschutzbund Baden-Württemberg und das Umweltministerium haben die zehn Gewinner des Wettbewerbs „Natur nah dran“ bekannt gegeben, darunter die Gemeinde Kirchheim am Ries. Der Preis fördert Kommunen, die auf Freiflächen wertvolle Biotope schaffen. Insgesamt hatten sich in diesem Jahr 69 Kommunen um die bis zu 15.000 Euro Fördermittel beworben. Mit diesem Projekt fördert das Land gemeinsam mit dem Naturschutzbund Baden-Württemberg bis 2020 jährlich zehn Kommunen, die bestehende Freiflächen naturnah umwandeln und so wertvolle Lebensräume für viele heimische Tier- und Pflanzenarten schaffen.

52

Seit 2010 erreichen sowohl die Gästezahl als auch die Übernachtungen in der heimischen Beherbergungsbranche neue Spitzenwerte, so auch 2016. Danach kamen in Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Betten 0,6 Millionen oder 3 Prozent mehr Gäste in einer Unterkunft an als 2015. Die Ankünfte erhöhten sich dadurch erstmals auf fast 21 Millionen. Die für das Gewerbe bedeutendere Übernachtungszahl nahm um 1,3 Mill. oder 2,5 Prozent auf den neuen Rekordwert von 52 Millionen zu. Die Zahl der Gäste aus Deutschland stieg um 3,4 Prozent bzw. 535 000 auf 16,1 Millionen die Übernachtungen nahmen um 3 Prozent bzw. 1,2 Millionen auf 41 Millionen zu. Während im Landkreis Heidenheim die Zahl der Übernachtungen um 1,8 Prozent (52.989) stieg, teilt sich der Ostalbkreis (108.991) mit dem Landkreis Konstanz bei einem Zuwachs von 7,0 Prozent den dritten Platz im Land. Der Alb-Donaukreis belegt mit 72,2 Prozent Rang 2 und der Landkreis Tübingen mit 10 Prozent Rang 1.

MILLIONEN

Das Kloster Neresheim auf dem Härtsfeld zählt zu den weit über die Region hinausreichenden touristischen Anziehungspunkten. (Foto: MSW)

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1867 – 2017 EINHUNDERTFÜNFZIG JAHRE

MINISTERPRÄSIDENT WINFRIED KRETSCHMANN HÄLT FESTREDE

„Wir wissen,

was wir an Ihnen haben“ OSTWÜRTTEMBERG IST DER KONKURRENZ IMMER EINEN SCHRITT VORAUS. Ministerpräsident Winfried Kretschmann war prominentester Gast beim Jubiläumsempfang aus Anlass des 150-jährigen Bestehens der IHK Ostwürttemberg am 24. Februar 2017 im CongressCentrum in Heidenheim gewesen. Der Regierungschef geizte vor 800 Gästen nicht mit Komplimenten für die Wirtschaftsregion und seine Unternehmen. „Sie waren der Konkurrenz immer ein paar Schritte voraus“, erinnerte der Gast aus Stuttgart an Teddy, Papiermaschinen und antiseptische Wundverbände aus Ostwürttemberg.

1867 – 2017 EINHUNDERTFÜNFZIG JAHRE HUNDERTFÜNFZIG JAHRE

„Ich habe hohen Respekt vor Ihrer Arbeit. Auf Ihrem Engagement beruht der Wohlstand dieses Landes.“ Ministerpräsident Winfried Kretschmann

Ostwürttemberg 1867 bis heute [und morgen] Seite 8 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 03 / 2017


1867 – 2017 EINHUNDERTFÜNFZIG JAHRE

Volles Haus im Heidenheimer CongressCentrum mit zahlreichen Ehrengästen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Gesellschaft.

Man dürfe jedoch nicht auf der Vergangenheit ausruhen, sondern müsse den Blick in die Zukunft richten und den Wandel gestalten, mahnte Kretschmann in seiner Festrede. Deshalb sei das Innovationszentrum an der Hochschule Aalen das richtige Signal. Daran hätte auch Ferdinand Steinbeis, der Gründervater der IHK Ostwürttemberg, seine Freude gehabt. Denn Steinbeis hatte bereits damals das beworben, was wir heute Technologietransfer nennen. Auf gehe auf ihn die duale Ausbildung zurück. „Und egal, wohin ich komme: Alle wollen die duale Ausbildung nachmachen“, erzählte der Ministerpräsident von seinen Reisen. Aber nicht überall seien Unternehmen und Verbände wie hier bereit, Verantwortung zu übernehmen – und auch zu bezahlen. Es sei auch nicht selbstverständlich, dass die IHK wie in Ostwürttemberg 5000 Ausbildungsverhältnisse betreut und mit 72 Prozent dual ausgebildeter Fachkräfte unter den Beschäftigten zehn Prozent mehr als in der Metropolregion Stuttgart vorweist. Die duale Ausbildung genieße zu Recht einen hohen Stellenwert, denn die wichtigste Ressource dieses Landes sei in den Köpfen zu finden und diese Ressource gelte es zu heben und zu veredeln. Die Basis, um als Wirtschaftsstandort bestehen zu können, sei daher die Bildung. Aber nicht jeder, der das Abitur gemacht habe, müsse auch studieren, verwies er wieder auf die duale Ausbildung. Nachhaltiges Wirtschaften ist nach der Überzeugung des Ministerpräsidenten ein Gewin-

nerthema, denn auch in Asien wolle niemand an verseuchten Flüssen leben und schlechte Luft einatmen. Kretschmann sah Ostwürttemberg dabei gut gerüstet: Sieben Prozent aller Patente in Baden-Württemberg kämen von hier. Nicht viele Regionen hätten so innovative und wirtschaftsstarke Unternehmen. Ihm sei aber auch durchaus bewusst, wie schwer es sei, sich täglich am Markt zu behaupten. Kretschmann: „Ich habe daher hohen Respekt vor Ihrer Arbeit. Auf Ihrem Engagement beruht der Wohlstand dieses Landes. Wir wissen, was wir an Ihnen haben!“ Wohlstand herrsche in Baden-Württemberg jedoch nicht nur in einem Zentrum, das Gefälle im Land sei so gering wie nirgends sonst. Schließlich finde man Weltmarktführer auch in Oberkochen, Ellwangen oder Giengen. „Wir wollen, dass es so bleibt!“ In den USA gebe es ein Silicon Valley, in Baden-Württemberg gebe es jedoch viele solcher Täler. Bewusst wolle die Regierung bei ihrer Glasfaser-Initiative darum den ländlichen Raum bevorzugt versorgen und dafür „einen großen Batzen“ investieren. Kretschmann: „Sie kennen ja das Motto: Blauerer Himmel, grünere Wiesen, grauere Zellen“. Im Autoland Baden-Württemberg werde sich aber einiges ändern, fuhr der Ministerpräsident fort, denn die Elektromobilität werde kommen und darauf müsse man sich einstellen. Das Auto werde gerade neu erfunden. „Und wir müssen dabei sein“, fügte Kretschmann hinzu. Die Gewinnspannen beim Elektroauto seien zwar kleiner, neue Konkurrenten bräuch-

ten aber keine langen Erfahrungen im Bau klassischer Motoren. Das seien Herausforderungen und Chancen. Für ihn als Grünen, fügte Kretschmann augenzwinkernd hinzu, habe das Elektroauto einen großen Vorteil: „Ich muss nicht mehr als Spaßbremse auftreten.“ Denn mit dem Drehmoment eines Elektromotors könne man flott davon zwitschern. Diese Transformation müsse man richtig hinbekommen und daher sei ein Dialog zwischen Regierung und Wirtschaft unerlässlich. „Darin steckt eine enorme Chance und wer wenn nicht wir soll das hinbekommen?“ Die ökologische Transformation müsse aber auch ökonomisch ein Erfolg werden, Arbeitsplätze müssten erhalten bleiben, forderte der Ministerpräsident. Leidenschaftlich setzte sich Kretschmann für internationale Kooperation und freien Handel ein. Sie seien entscheidend nicht nur für den Wohlstand in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. Sie sei inzwischen so ineinander verflochten, dass Freihandel und internationale Institutionen und Vertragswerke im Interesse aller seien. Protektionismus dagegen könne allenfalls ein Strohfeuer entfachen. Hinterher werde es aber schnell kälter. Kretschmann mahnte: „Aus Handelskriegen kann Schlimmes entstehen. Für gute Geschäfte braucht man Frieden!“ Europa müsse sich daher auf Zusammenarbeit einigen, denn es gehe ans Eingemachte. Es müsse sich auf die Wurzeln des Erfolgs besinnen und in innovativem Geist weitermachen.

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1867 – 2017 EINHUNDERTFÜNFZIG JAHRE

IHK OSTWÜRTTEMBERG FEIERT DIE WIRTSCHAFT DER REGION

Rückblicke, Einblicke,

Ausblicke

auf Meilensteine in

150 Jahren

Mit Freude und in großem Rahmen hat die IHK Ostwürttemberg ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert und dabei stolz auf die Wirtschaftsregion und deren Meilensteine in den vergangenen 150 Jahren geblickt. 150 Jahre IHK Ostwürttemberg heiße schlicht nichts anderes als 150 Jahre Wirtschaft in Ostwürttemberg, sagte IHK-Präsident Carl Trinkl in seiner Ansprache und fügte hinzu: „Wir feiern nicht nur uns und nicht nur die Wirtschaft, sondern wir feiern uns alle in der Region.“ Ostwürttemberg sei eine starke Wirtschaftsregion, habe weniger Arbeitslose und dafür viel mehr Patente als üblich.

„Bildung ist die beste Wirtschaftspolitik.“ IHK-Präsident Carl Trinkl

An einem Januar-Freitag im Jahr 1867 hat Ferdinand Steinbeis mit zwölf Mitgliedern die Handelsund Gewerbekammer in Heidenheim gegründet. Am letzten Freitag im Februar 2017 feierte die aus ihr hervorgegangene IHK Ostwürttemberg den 150. Geburtstag. Und blickte auf die zahlreichen Meilensteine und Höhepunkte zurück, die diese Entwicklung kennzeichneten. Trinkl erinnerte daran, dass in Ostwürttemberg schon Gesamtinteressenvertretung und Wirtschaftsförderung für starke und ideenreiche Unternehmer gelebt wurde, als Alexander Graham Bell noch nicht einmal das Telefon erfunden hatte. Hier habe die Verbindung trotzdem funktioniert und es hätten sich wertvolle Netzwerke gebildet. Auch Handels- und Delegationsreisen habe es damals schon gegeben. Noch viel besser seien sie gewesen, als Carl Benz 1887 das Automobil erfunden habe. Schon wenig später habe es die ersten Schneeketten gegeben. 1929, beim Zusammenbruch der New Yorker Börse und der darauf folgenden Weltwirtschaftskrise habe Ostwürttemberg bereits viele der noch heute bekannten und erfolgreichen Weltunternehmen gehabt, die Turbinen, Teddys, Pflaster oder Pflegemittel hergestellt hätten. Nach dem Krieg, setzte Trinkl seine Zeitreise fort, sei in Ostwürttemberg der Lehrberuf des Einzelhandelskaufmann entstanden, der seither Menschen befähige, sich als Dienstleister und Servicepersonal für die Versorgung einzusetzen. „Die IHK-Organisation hat es damals schon geschafft, bundesweit staatlich anerkannt, ihre Berufsbilder mit Leben und Wissen zu erfüllen.“ Als Jahre später einige in Deutschland Mauern gebaut hätten, um ein Land zu trennen, hätten die Ostwürtt-

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1867 – 2017 EINHUNDERTFÜNFZIG JAHRE

Lobesworte von IHK-Präsident Carl Trinkl , die man gerne hört: Die Region Ostwürttemberg hat guten Grund, sich selbst zu feiern.

emberger die Wirtschaftsjunioren gegründet, um Netzwerke zu schaffen und junge Unternehmer zu verbinden und zu Verbündeten zu machen. 1978 sei mit dem neuerbauten Bildungszentrum eine Einrichtung der IHK für die überbetriebliche gewerblich-technische Ausbildung in Aalen bezogen worden. Jetzt werde sie für 19 Millionen Euro neu gebaut und noch in diesem Jahr bezogen. Ende des vergangenen Jahrhunderts schließlich habe der Patentatlas des Deutschen Patent- und Markenamtes Ostwürttemberg als Region mit der höchste Patentdichte in ganz Deutschland ausgewiesen. Und heute, fügte Trinkl hinzu, wünsche sich die ebenso weltoffene wie standortbewusste und verantwortungsvolle Wirtschaft in Ostwürttemberg eine offene Welt und ein offenes Deutschland gegenüber Baden-Württemberg und Ostwürttemberg. Diese Wirtschaftsregion sei vor allem stark in der Industrie, im produzierenden Gewerbe mit einer Arbeitslosenquote deutlich

unter dem Bundesdurchschnitt, während sie bei der Patentstatistik weit vorne liege. Das Gros der Arbeitnehmer sei dual ausgebildet und die Region bilde weiter gut aus, sei stark in Forschung und Entwicklung, ideenreich und kreativ. Daraus erwachse eine Verantwortung, fuhr Trinkl fort, „Wir gestalten heute die Traditionen für morgen, wir leben noch morgen unsere Werte von heute und wir entwickelten gestern schon die Zukunft von übermorgen.“ Wenn die Rahmenbedingungen stimmten, sagte der IHK-Präsident weiter, werde es gelingen, die Menschen als Fachkräfte in der Region zu behalten, nachdem man sie aus- und weitergebildet oder zum Hochschulabschluss gebracht habe. Denn Bildung sei die beste Wirtschaftspolitik. Trinkl rief dazu auf, auch weiterhin die Zukunft zu gestalten mit dem Geburtstagskind, eben der IHK, die sich dem Wandel anpasse und sich dennoch unverändert intensiv für einen attraktiven

JUBILÄUMSMAGAZIN

„RÜCKBLICKE - EINBLICKE - AUSBLICKE“ Die Meilensteine der Wirtschaftsregion hat die IHK Ostwürttemberg, neben ihrer eigenen Geschichte, in einer Jubiläumsausgabe mit vielen farbenfrohen Aspekten, interessanten Zahlen und Fakten und dabei den heutigen Aufgaben der IHK in einer Sonderpublikation aufleben lassen. Pünktlich zum Jubiläumsempfang am 24. Februar 2017 erschien das 60-seitige Werk „Rückblicke. Einblicke. Ausblicke“ in einer Auflage von 20.000 Exemplaren. Siehe auch Seite 51. Zu beziehen bei der IHK Ostwürttemberg, Daria Pieszka, Tel. 07321 324-129 oder pieszka@ostwuerttemberg.ihk.de. 150 Jahre Wirtschaftsgeschichte gibt es auch online auf: www.ostwuerttemberg.ihk.de/150

Aus- und Weiterbildungsstandort – heutzutage ergänzt um die digitale Bildung – einsetze, aber auch für eine Weiterentwicklung der Infrastruktur und natürlich der digitalen Verkehrsstruktur, die Wirtschaft und Gesellschaft gerecht werde. Die IHK vernetze aber auch immer mehr Wirtschaft und Wissenschaft, kümmere sich um Standortinitiativen und Start-up-Offensiven und habe dabei die hoheitlichen Aufgaben, die Gesamtinteressenvertretung und die Beratung der Politik im Auge. Nicht zuletzt dankte Trinkl den 1937 ehrenamtlich Engagierten und den hauptamtlichen IHK-Mitarbeitern.

E I N H U N D E R T F Ü N F Z I J A H R E E I N H N D E R T F Ü N Z I G J A H R E E I N H U N D E T F Ü N F Z I G J A H R E E I N H U

G U F R

N D E R T F Ü N F Z I G J A H R E

EINHUNDERTFÜ NFZIG

J A H R E E I N H U N D E R T F Ü

IHK Ostwürttemberg

Rückblicke. Einblicke. Ausblicke.

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1867 – 2017 EINHUNDERTFÜNFZIG JAHRE

DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer im Gespräch mit Moderatorin Hendrike Brenninkmeyer.

DIHK-PRÄSIDENT DR. ERIC SCHWEITZER

Trump und Brexit: Herausforderungen für die Wirtschaft Nein, er habe wegen des neuen US-Präsidenten Donald Trump keine Einschlafprobleme, hat der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Dr. Eric Schweitzer, auf eine Frage von Moderatorin Hendrike Brenninkmeyer gesagt. Er zeigte sich vielmehr verhalten zuversichtlich. Schließlich sei die gegenseitige Abhängigkeit im Welthandel enorm. So seien Europa und Mexiko auch wichtige Kunden der USA. Deshalb solle man die Tweets des Präsidenten nicht überbewerten. Deutschland habe schließlich auch 600.000 Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten geschaffen. Ins Detail gegangen war Schweitzer zuvor in einer Pressekonferenz und hatte unterstrichen, die Vereinigten Staaten seien der wichtigste Exportpartner Deutschlands. Dorthin gingen Produkte im Wert von jährlich 110 Milliarden Euro, von denen 22 Milliarden aus Baden-Württemberg kämen. Eine Importsteuer hätte also erhebliche Auswirkungen auf die Arbeitsplätze. Andererseits aber sei BMW der größte Exporteur aus den USA. Viele Betriebe in Deutschland

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bezögen ihre Vorprodukte aus den USA. Europa sei ein wichtiger Kunde der USA, vor allem in der Flugzeug- und Pharmaindustrie und Mexiko bei Agrarprodukten. Die gegenseitige Abhängigkeit sei also auch für die Vereinigten Staaten sehr hoch.

Die Gemeinsamkeit eines Wirtschaftsraumes von 500 Millionen Einwohnern sei wichtig. Kein Wunder, dass Trump mit Europa nicht verhandeln wolle, sondern mit einzelnen Staaten: Dann könnten die USA die Stärke ihrer 300 Millionen Einwohner leichter ausspielen.

Daher, so Schweitzers Hoffnung, müsse es gelingen, mit den Verantwortlichen jenseits des „großen Teichs“ ins Gespräch zu kommen und ihnen deutlich zu machen versuchen, dass einseitige Zölle auch bei ihnen zu erheblichen Verwerfungen führen würden. Denn dadurch würden auch importierte Produkte teurer.

Aber auch der bevorstehende Brexit sorge für unsichere Zeiten für die deutsche Wirtschaft, sagte der DIHK-Präsident weiter. Das Prinzip der Personenfreizügigkeit und des freien Verkehrs von Gütern, Waren und Dienstleistungen innerhalb der Europäischen Union müsse erhalten bleiben. Schweitzer: „Wir müssen standhaft bleiben, damit uns Europa nicht um die Ohren fliegt!“

Schweitzer hob auch die Bedeutung eines vereinigten Europa für Deutschland hervor. Es habe noch nie eine so lange Zeit des Friedens gegeben, und das sei ein unglaublicher Wert. Dass es bei einem Zusammenschluss von 28 souveränen Staaten schwierige Dialoge gebe, sei normal, aber auch der Mühe wert. Denn die Bundesrepublik wäre als Verhandlungspartner viel zu klein, um wahrgenommen zu werden.

Der Berliner Schweitzer ist übrigens seit neuestem der Region Ostwürttemberg verbunden: Seit Jahresanfang sitzt er im Stiftungsrat von Carl Zeiss. Er selbst bezeichnet sich als halben Schwaben: Er wurde zwar in Malaysia geboren, aber in Esslingen getauft, wo seine Großeltern lebten. Und seine Frau stammt aus Ludwigsburg.


1867 – 2017 EINHUNDERTFÜNFZIG JAHRE

JUBILÄUMS-JAHRESEMPFANG

Talkshow präsentiert Vielfalt der IHK Nach der Festrede des Stuttgarter Regierungschefs haben die rund 800 Besucher eine von den meisten als sehr informativ, amüsant und kurzweilig empfundene ungezwungene Talkshow auf einem der legendären Fernsehshow „Wetten dass“ nachempfundenen Sofa erlebt. Dort nahmen mit der charmanten Moderatorin Hendrike Brenninkmeyer vom SWR Fernsehen nicht nur die Ehrengäste Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Dr. Eric Schweitzer, der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) Platz, sondern auch ein Auszubildender, der ein Studium abgebrochen hatte, ein Unternehmensgründer und eine Ingenieurin aus Brasilien. Kreative, ansprechende Filmeinspieler des jungen Produktionsunternehmens Startbahnsued.de kündigten jeweils sie und ihr Thema an. Für diese Art von Festakt, der sich so auf zwei Festreden beschränken konnte, gab es anschließend viel Lob und Anerkennung. Für die musikalische Umrahmung war das Gmünder Klavierduo Volker und Hans-Peter Stenzl engagiert. Es glänzte sowohl mit Stücken aus der Gründungszeit der IHK als auch mit zeitgenössischen Kompositionen und wurde mit viel Applaus bedacht. Stimmungsvolle Zeitrafferaufnahmen aus der Region, gefilmt durch den 22-jährigen Essinger Robin Seifert, Student der Stuttgarter Hochschule für Medien, liefen über als Untermalung der Ungarischen Tänze (Brahms) über die Leinwand. Marco Santin war der erste, den Hendrike Brenninkmeyer zu sich aufs Sofa bat. Er hat

zunächst auf Lehramt studiert und dann umgesattelt. Jetzt macht er bei Voith in Heidenheim eine Lehre als Industriemechaniker. Zu diesem außergewöhnlichen Lebensweg gehört auch ein außergewöhnliches Hobby: Bogenschießen. Santin war für Kretschmann aber auch ein gutes Beispiel dafür, dass nicht jeder studieren muss, der das Abitur in der Tasche hat. Die Arbeitswelt sei inzwischen sehr komplex, sagte der Ministerpräsident, das Niveau in der Industrie sei heute bedeutend höher als früher, weil bspw. das Bedienen einer CNC-Maschine viel anspruchsvoller geworden sei. „Alles rückt näher aneinander, die Übergänge sind fließend.“ Hinzu komme, dass gering qualifizierte Arbeitsplätze immer weniger benötigt werden. Eher durch Zufall und ungeplant ist Gero Nicklas selbstständig geworden. Die Gründung seines Unternehmens, der BOS Connect in Schwäbisch Gmünd, geht zurück auf seine Mitgliedschaft in der Feuerwehr. Für die hat er eine Software entwickelt, die stets die Verfügbarkeit der Feuerwehrleute anzeigt. Nicklas gestand in erfrischender Offenheit: „Ich habe eigentlich nie beabsichtigt, Unternehmer zu werden.“ Wie vielfältig die IHK Unternehmensgründer unterstützt, machte Präsident Carl Trinkl deutlich. Schweitzer nannte dies eine der Kernaufgaben der IHKs und der Handwerkskammern, denn: „Wir haben zu wenig Unternehmensgründungen. Da müssen wir besser werden!“ Nicklas jedenfalls fühlte sich bei der IHK Ostwürttemberg gut aufgehoben. „Ich habe vom ersten Tag an Unterstützung bekommen.“ Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aus dem Ausland zu Firmen in Ostwürttemberg kommen, finden Unterstützung bei der IHK. Bei-

spielhaft dafür war Ana Carolina Mayr, die Ingenieurin bei Carl Zeiss ist. Die junge Brasilianerin hat dank ihres Großvaters deutsche Wurzeln und beherrscht die Sprache auch sehr gut. Sie sei in Ostwürttemberg auf jeden Fall inzwischen angekommen und fühle sich hier sehr wohl, erzählte sie. Hier sei es zwar sehr ruhig im Vergleich zu Brasilien, aber es gebe auch ein Gefühl von Sicherheit. Für Lacher im Publikum sorgte sie mit dieser Bemerkung: „Wenn die Züge bei uns nur so viel Verspätung hätten wie hier, würden wir uns freuen.“ Oder als sie bekannte, dass sie Spätzle lieber mit Käse als mit Linsen isst. Die Ostwürttemberger charakterisierte sie folgendermaßen: „Sie sind nicht so offen, aber die Freundschaft bleibt, wenn sie einmal geschlossen ist.“ Welche Unterstützung die IHK internationalen Fachkräften in Ostwürttemberg zuteilwerden lässt, verdeutlichte Präsident Trinkl. Es gebe für sie einen eigenen Club, den International Club East-Wuerttemberg, der ihnen helfe. Alle Gesprächspartner auf dem Sofa bedachte IHK-Hauptgeschäftsführerin Michaela Eberle in ihren Schlussworten mit einem besonderen Geschenk: Einem Steiff-Teddy, dem wohl bekanntesten Ostwürttemberger, wie sie schmunzelte. Ehe sie die Gäste ans Büfett bitten konnte, wurde sie – ein weiterer kreativer und sehr gelungener Einfall – von einem Sketch des Naturtheaters Heidenheim unterbrochen: Oliver von Fürich gründete in der Rolle von Ferdinand von Steinbeis per Diktat mal schnell die Heidenheimer Handelskammer – und ging dann erst einmal etwas essen. Eine Aufforderung, es ihm gleich zu tun. Die Gäste ließen sich nicht lange bitten zur kulinarischen Zeitreise, musikalisch begleitet von Lee Mayall.

IHK-Kernaufgaben im Fokus (v.l.): DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, Marco Santin, Auszubildender bei Voith, Moderatorin Hendrike Brennikmeyer, Ministerpräsident Winfried Kretschmann und IHK-Präsident Carl Trinkl.

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1867 – 2017 EINHUNDERTFÜNFZIG JAHRE


1867 – 2017 EINHUNDERTFÜNFZIG JAHRE


WIRTSCHAFT UND REGION

AUF EINEN BLICK

BADEN‑WÜRTTEMBERG

Baden Württemberg in Zahlen

Das Land im Vergleich

Das Statistische Landesamt hat die wichtigsten Kennzahlen zur Entwicklung des Landes in der Broschüre »Wirtschafts- und Sozialentwicklung 2016/2017« zusammengefasst. Die Broschüre im A4-For- mat hat rund 40 Seiten und enthält zahlreiche farbige Schaubilder. Dabei werden die Perspektiven der Wirtschaft im Südwesten sowie Themen aus den Bereichen Bevölkerung, Familie, Umwelt, Bildung oder die Preisentwicklung, das Handwerk und die Exporte des Landes kurz und knapp dargestellt. Zu beziehen unter www.statistik-bw.de.

Das Statistische Landesamt hat das Standardwerk „Baden-Württemberg – ein Standort im Vergleich“ im neuen A5-Format vorgelegt. 44 Strukturindikatoren auf gut 120 Seiten bieten einen aktuellen Überblick zu wirtschaftlich, sozial, kulturell und ökologisch wichtigen Themen. Gradmesser für das Land sind in der Regel die Vergleichsergebnisse für die anderen Länder in Deutschland und die 28 EU-Mitgliedstaaten. Soweit verfügbar sind zudem Vergleichsdaten für die USA, Japan, die Schweiz sowie zu den BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und die Volksrepublik China aufgenommen.

Weitere Informationen und Bezug der Broschüre unter www.statistik-bw.de

WANNA LONDERO – SPRACHE & KORRESPONDENZ

25 Jahre Brücke zwischen Deutsch und Italienisch www.sprache-korrespondenz.de

Vor 25 Jahren hatte Wanna Londero begonnen, als qualifizierte und zertifizierte Sprachdozentin in der Volkshochschule Schwäbisch Gmünd Italienisch zu unterrichten. Seitdem hat sie ihr Tätigkeitsfeld beachtlich erweitert. Der Unterricht erfolgt individuell und entsprechend den neuesten Erkenntnissen der Sprachenvermittlung. Wanna Londero kommt aus Friaul-Julisch Venetien. Mehrmals im Jahr organisiert sie Reisen dorthin. Je nach Jahreszeit erleben die Urlauber Traditionen und Brauchtümer, streifen durch unverfälschte Natur und genießen kulinarische Höhepunkte.

Londero übersetzt Korrespondenz, Kataloge, Protokolle, Anleitungen, usw. Sie begleitet italienische Gäste bei Betriebsführungen und dolmetscht z. B. Empfangsreden oder Präsentationen. Am 14. Januar 2009 wurde sie nach bestandener Prüfung von der Stadt Schwäbisch Gmünd als offizielle anerkannte Gästeführerin begrüßt. Eine historische Altstadtführung durch Schwäbisch Gmünd oder eine Führung zur Staufergrablege im Kloster Lorch ist ein Highlight für alle italienischen Besucher im Ländle - haben doch der Ostalbkreis und Italien durch die staufische Kaiserdynastie sehr viele Gemeinsamkeiten.

Wanna Londero begleitet z. B. italienische Gäste bei Betriebsführungen und dolmetscht bei Empfangsreden oder Präsentationen. (Foto: privat)

TELENOT

Kooperation mit Handelsverband Baden-Württemberg www.telenot.de

Der Handelsverband Baden-Württemberg hat auf die steigende Zahl der Einbrüche und Ladendiebstähle im Handel reagiert: Seit Januar 2017 kooperiert er mit der Telenot Electrinic GmbH in Aalen, mehrfach ausgezeichneter Hersteller von Sicherheitslösungen für Handelsketten, Filialisten und Discounter. Die über 10.000 Mitgliedsunternehmen des Verbandes haben nun die Möglichkeit, ihr Geschäft kosten-

Seite 16 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 03 / 2017

los auf Sicherheitslücken prüfen zu lassen. Zudem berät Telenot gemeinsam mit seinen autorisierten Stützpunkten vor Ort rund um Gebäudeschutz und übernimmt das Projektieren sowie Installieren zertifizierter Gefahrenmeldesysteme. Auch das Erstellen individueller Sicherheitshandbücher gehört dazu. Weitere Informationen über die Kooperation und Vorteile für Verbandsmitglieder gibt es unter

http://bw.handel-scout.de/handelsthemen/ sicherheit/telenot-technik-fuer-sicherheit/


Wirtschaft und Region

TRANSPORT- UND VERSAND-VERPACKUNGEN UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT) & CO. KG

DELTA LOGIC AUTOMATISIERUNGSTECHNIK GMBH

www.tvv-verpackungen.de

www.deltalogic.de

Erstes Jahrzehnt ist eingetütet

Geschäftsführer Heinz-Gerd Knobloch mit seinen Mitarbeiterinnen (v.l.) Sandra Ruck, Claudia Hochstatter und Elke Postler. (Foto: TVV)

Die Firma TVV Transport- und Versand-Verpackungen in Nattheim feiert 2017 das zehnjährige Bestehen. TVV ist ein Groß- und Einzelhandelsunternehmen, das sowohl Städte und Gemeinden als auch gewerbliche Betriebe und Privatkunden mit seinen Produkten beliefert. Das Lieferprogramm umfasst sowohl verschiedene Verpackungsbeutel aus Folien, als auch viele verschiedene Netze und Planen. Geschäftsführer Heinz-Gerd Knobloch: „Neben unseren Standardprodukten bieten wir unseren Kunden vor allem auch maßgeschneiderte Produkte gemäß technischen Zeichnungen oder auch nach Skizzen an.“ Umfassende Beratung und Betreuung von der Auftragsannahme bis zur Abwicklung und Lieferung per Paketdienst oder Spedition sind für uns selbstverständlich, wie Knobloch erklärt.

WWG – AUTOWELT GMBH & CO. KG

Nach Umbau im neuen Audi-Markenauftritt www.wwg-autowelt.de

Die WWG Autowelt in Schwäbisch Gmünd galt schon immer als eines der schönsten Autohäuser der Region. Das unterstreicht sie jetzt noch einmal doppelt: In den vergangenen Monaten wurde der Schauraum komplett umgebaut und neu möbliert. Und so erstrahlt die WWG im Benzfeld nun im neuen Audi-Marklenauftritt. Im Januar 2017 wurde die Wiedereröffnung gefeiert: Zunächst stand der WWG-Autowelt-Talk „Zur Sache!“ auf dem Programm. Diese Veranstaltungsreihe fand bereits ihre achte Auflage. Moderator Werner Hansch interviewte rund zwei Stunden lang den aktuellen DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch, der als Trainer unter anderem mit der U21 im vergangenen

Jahr die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Rio holte. Die Gäste waren begeistert und werden wieder kommen, wenn die WWG in diesem Jahr noch den DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann, die Schauspielerin Simone Thomalla und Fußballlegende Uwe Seeler begrüßen kann. Doch es gab neben der Markteinführung der neuen Modelle Audi Q5 und Audi A5 Sportback noch einen weiteren Grund zum Feiern: „Zur Sache!“ findet ausschließlich als Charity-Veranstaltung statt. Die WWG, die dabei von ihrem Partner Villa Hirzel immer bestens unterstützt wird, gab die Eintrittsgelder in Höhe von 7 Euro pro Person 1:1 an die Kinderkrebsklinik in Heilbronn weiter.

Rahmenauftrag für drei Jahre

Wolffkran, einer der führenden Hersteller und Vermieter von hochwertigen Turmdrehkranen, rüstet bereits seit drei Jahren alle Krane serienmäßig mit IP-basierter Fernwartung von Delta Logic aus. (Foto: Wolffkran)

Das Unternehmen Wolffkran, einer der weltweit führenden Kranhersteller und -vermieter mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, rüstet bereits seit drei Jahren alle Krane serienmäßig mit IP-basierter Fernwartung aus. Das in Zusammenarbeit mit der Delta Logic Automatisierungstechnik GmbH realisierte Konzept hat sich seitdem erfolgreich bewährt. Nun erteilte Wolffkran den Schwäbisch Gmündern einen erneuten Rahmenauftrag mit erweitertem Lieferumfang: Über eine Laufzeit von drei Jahren wird Delta Logic die Fernwartungslösung basierend auf dem Industrie-Router MoRoS, dem Delta Logic Connectivity Service, der Monitoring-App sowie Kommunikations- und Programmieradaptern Accon-NetLink-PRO compact liefern – und dies komplett konfiguriert als Plug-and-Play-System.

SIE HABEN NEUIGKEITEN ÜBER IHR UNTERNEHMEN? Dann freuen wir uns über Ihren Firmenbericht für die nächste Ausgabe unserer „Wirtschaft in Ostwürttemberg“. Die Veröffentlichung ist für Sie kostenlos. Wie Sie ins Magazin kommen? www.ostwuerttemberg.ihk.de/wio

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8.000 Euro übergab die WWG Autowelt an die Kinderkrebsklinik in Heilbronn – die kompletten Einnahmen aus dem WWGTalk „Zur Sache!“. (v.l.): Verkaufsleiter Jürgen Eberle, Villa-Hirzel-Inhaber Sride Sirskandarajah, Stiftungsgeschäftsführerin Angelika Wolf und DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch.  (Foto: Mario Klaiber)

03 / 2017 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 17


Wirtschaft und Region

WELEDA AG

PROMEDICA PLUS

Mit dem CSR-Preis ausgezeichnet

24h Betreuung und Pflege daheim www.promedicaplus.de

www.weleda.de

Die Vertreter von Weleda bei der Preisverleihung in Berlin (v.l.): Ralph Heinisch, CEO; Dr. Gunther Pfeifer; Betriebsratsvorsitzender; Bettina Wyciok, Leitung Nachhaltigkeitsmanagement und Michael Brenner, CFO. (Foto: Weleda)

Bei einer feierlichen Preisverleihung in Berlin hat die Bundesregierung am 24. Januar 2017 sozial und ökologisch nachhaltig wirtschaftende Unternehmen ausgezeichnet. Die Weleda AG aus Schwäbisch Gmünd erhielt den Sonderpreis „Verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement“. Weleda überzeugte die Jury, weil es die komplette Lieferkette für natürliche Rohstoffe an dem Standard der Union for Ethical Biotrade (UEBT) ausrichtet. Der UEBT-Standard ist bei Weleda leitend für ein Nachhaltigkeitsmanagement, das die Beachtung von ökologischen und sozialen Standards in der Lieferkette sicherstellt. Der Hersteller von Naturkosmetik arbeitet an einer vollständigen Rückverfolgbarkeit und ist insbesondere auch in die Trainings der Auditoren involviert. Das Unternehmen trägt mit veränderten Anbaumethoden zur Steigerung der Biodiversität bei und verbessert die wirtschaftliche Situation der Kleinbauern. Beeindruckt hat die Jury insbesondere auch die sehr individuelle Herangehensweise an länder- und situationsspezifische Probleme in der Lieferkette, die die Infrastruktur und Lebensbedingungen vor Ort berücksichtigt. ANZEIGE

HALLEN

Industrie- und Gewerbehallen

Familien im Geschäftsgebiet der Promedica Plus Region Crailsheim können seit dem 1. Januar 2017 fachkundige und kompetente Hilfe für die Betreuung und Pflege ihrer Angehörigen im eigenen Zuhause erhalten. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Ellwangen und betreut damit auch Teile des Ostalbkreises. Firmeninhaber Klaus Emmel hat sich im Jahre 1992 selbständig gemacht und war bis Ende 2016 als Bezirksdirektor für die Belange der LBS Südwest im Landkreis Heidenheim verantwortlich. Inzwischen bietet er, zusammen mit seiner Lebensgefährtin Barbara Stille, Lösungen für die fürsorgliche Rund-um-Betreuung und Pflege im eigenen Zuhause. Hierfür steht ihnen qualifiziertes und fürsorgliches osteuropäisches Betreuungs- und Pflegepersonal der Promedica24-Gruppe zur Vermittlung zur Verfügung. Klaus Emmel: „Jeder Mensch hat das Recht, seinen Lebensabend in seinen eigenen vier Wänden und seiner lieb-

gewonnenen Umgebung, zu verbringen.“ Die Promedica24-Gruppe, zu der Promedica Plus gehört, hat bereits mehr als 20.000 Betreuungsund Pflegekräfte in deutsche Haushalte vermittelt und ist nach eigenen Angaben europäischer Marktführer für Betreuungsdienstleistungen für Senioren in Privathaushalten.

Barbara Stille und Klaus Emmel setzten auf Betreuungsdienstleistungen für Senioren in Privathaushalten. (Foto: privat)

VERSICHERUNGSMAKLER BÜRGER

25 Jahre im Dienst der Versicherten Für seine langjährige Tätigkeit als ehrenamtlicher Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund im Ostalbkreis wurde Roland Bürger aus Waldstetten für seinen Dienst am Kunden ausgezeichnet. Der alternierende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Rentenversicherung Bund, Cord Peter Lubinski, dankte und ehrte ihn im Beisein von Dr. Axel Reimann, dem bisherigen Präsidenten der Deutschen Rentenversicherung Bund. Versichertenberater werden von der Vertreterversammlung, dem Parlament der Deutschen Rentenversicherung Bund, in ihr Amt gewählt. Sie nehmen Anträge auf Ren-

tenleistungen auf und geben auch Auskünfte zur Förderrente. Die Vertreterversammlung wird alle sechs Jahre neu bestimmt. Die Versicherten und Rentner der Deutschen Rentenversicherung Bund werden daher alle sechs Jahre zur Stimmabgabe bei der Sozialwahl aufgerufen. Im Hauptberuf arbeitet Bürger als unabhängiger Versicherungsmakler und hat sein Büro in Waldstetten. Als Ansprechpartner für die Schwerpunkthemen Betriebliches Gesundheitsmanagement und Mitarbeiterfindung gibt er Tipps und berät als Finanzfachwirt (IHK) auch Privatkunden.

von der Planung und Produktion bis zur

schlüsselfertigen Halle

Wolf System GmbH 94486 Osterhofen Tel. 09932/37-0 gbi@wolfsystem.de www.wolfsystem.de

Seite 18 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 03 / 2017

(v. l.): Cord Peter Lubinski, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Rentenversicherung Bund, Roland Bürger und Dr. Axel Reimann, Präsident Deutsche Rentenversicherung Bund (Foto: Bürger)


Wirtschaft und Region

R2DS GMBH

Fernerkundung und 3D-Visualisierung www.r2ds.de

Die Ende 2015 gegründete R2 Drone Solutions GmbH (R2DS) in Aalen ist ein Dienstleistungsunternehmen für Fernerkundung mit unbemannten Luftfahrtsystemen (UAS), auch Flugroboter oder „Drohnen“ genannt. Zu den Dienstleistungen zählen Befliegungen mit RGB-, Multispektral- und Thermalsensorik. Mit den erfassten Daten können individuelle und damit optimale Lösungen für unterschiedlichste Branchen angeboten werden ob im Tagebau, in der Industrie, im Baugewerbe, in der Landwirtschaft, im Obst- und Weinbau oder im Immobilien- und Architekturbereich. Dabei liefert R2DS mehr als reine Luftbildaufnahmen. Vielmehr steht die Photogrammetrie im Vordergrund. Mit dieser Vermessungsmethode lassen sich beispielsweise digitale Geländemodelle mit mehr als 100 Messpunkten pro Quadrat-

meter erstellen sowie entzerrte Ortholuftbilder mit einer Bodenauflösung von weniger als einem Zentimeter pro Pixel. Die absolute Genauigkeit von zwei bis drei Zentimetern in Lage und Höhe wird durch vorheriges Einmessen von Bodenkontrollpunkten via RTK GPS, erreicht. Mit einem einzigen Flug können zwischen 30 und 40 Hektar erfasst werden. Aber auch Sichtprüfungen von Solarparks mithilfe einer Wärmebildkamera sowie Analysen in der Landwirtschaft, bei denen mittels spezieller Multispektralkamera der Chlorophyllgehalt und somit die Vitalität von Pflanzen ermittelt wird, gehören zum Portfolio. Abgerundet wird das Angebotsspektrum mit aufwendigen 3D-Visualisierungen, um beispielsweise für Bauprojekte eine detail- und maßstabsgetreue Vorher/Nachher-Animation zu erstellen.

Daniel Racsits, geschäftsführender Mitgesellschafter der R2DS GmbH bei der Flugvorbereitung. (Foto: R2DS)

HEINZ-J. RATIUS GMBH

Vier Jahrzehnte voller glänzender Momente www.ratius.de

Was mit Ratius Creation und der Gestaltung von zeitlos schönem Schmuck in 18 ct. 1977 in Pforzheim erfolgreich begann, ist heute – 40 Jahre später – die Welt der Ratius Silberschmuck- und Uhren-Kollectionen. Heinz-J. Ratius und seine Tochter Christina leiten das nun in Schwäbisch Gmünd ansässige Unternehmen und verbinden 40 Jahre Erfahrung mit traditionellen Handwerkstechniken und neuesten Technologien.

Immer am Puls der Zeit entstehen so ständig wechselnde Kollektionen, die jeweils in einem Frühjahrs- und Herbstkatalog vorgestellt werden: mit immer wieder neuen, individuellen Schmuckstücken und Accessoires, die in eigenen Ateliers entworfen und gefertigt werden. Das Unternehmen ist auf allen Branchen-Messen im In- und Ausland anzutreffen und hat einen Außendienst für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die

Heinz-J. und Christina Ratius 

(Foto: Heinz-J. Ratius GmbH)

Schmuck- und Uhren-Kollectionen von Ratius sind im führenden Fachhandel erhältlich.

VR BANK AALEN

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 www.vrbank-aalen.de

Die VR-Bank Aalen kann auf ein positives Geschäftsjahr 2016 zurückblicken. Die Geschäftszahlen belegen ein sehr solides Wachstum in den wichtigsten Positionen der Bilanz. Die Bilanzsumme liegt bei 1,2 Mrd. Euro und damit um 6 Prozent über dem Vorjahr, das betreute Kundenvolumen hat sich weiter um 5,5 Prozent auf annähernd 2,5 Mrd. Euro erhöht. VR-Bank-Vorstandssprecher Hans-Peter Weber und seine Vorstandskollegen Kurt Abele und Ralf Baumbusch sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Claus Albrecht sind mit der Geschäftsentwicklung 2016 in diesem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld sehr zufrieden. Dies zeige sich insbesondere im erneut gewachsenen Kundenkreditvolumen und dem ebenfalls gesteigerten Kundenvermögen. Zum Stichtag summierten

sich die ausgeliehenen Mittel auf insgesamt 940 Mio. Euro, die Anlagen auf 1.544 Mrd. Euro. Die VR-Bank Aalen bleibt damit die Nummer eins der genossenschaftlichen Banken im Ostalbkreis und will diese Position weiter stärken. Diesem Ziel dient auch die in diesem Jahr angestrebte Fusion mit der Volksbank Schwäbisch Gmünd zur VR-Bank Ostalb. Stabil ist laut Vorstandsmitglied Abele die Haupteinnahmequelle der VR-Bank, der Zinsüberschuss, geblieben. Er beläuft sich auf 26,7 Mio. Euro und liegt damit auf Vorjahresniveau. Aus dem Gewinn wird die Zahlung einer Dividende in Höhe von 3,5 Prozent bzw. rund 1,3 Mio. Euro vorschlagen. Zum Jahresende 2016 waren 273 Mitarbeiter bei der VR-Bank Aalen beschäftigt, darunter 20 Auszubildende und DH-Studenten

(v.l): Vorstandssprecher Hans-Peter Weber, Aufsichtsratsvorsitzender Claus Albrecht sowie die Vorstandsmitglieder Ralf Baumbusch und Kurt Abele. (Foto: VR Bank Aalen)

03 / 2017 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 19


Wirtschaft und Region

HEINZ FRITZ GMBH

Mit dem Lufthansa-Magazin in alle Welt www.heinz-fritz.de

Das Lufthansa-Magazin erreicht monatlich rund 1,38 Millionen Leser in 21 Ländern Europas und ermöglicht den Passagieren exklusiven Lesespaß an Bord. Besonders erfreulich: Die Heinz Fritz GmbH aus Herbrechtingen hat es in eine Ausgabe des renommierten Magazins geschafft. Der Artikel entführt den Leser in die Produktionshallen der Firma und damit - wie es im Beitrag heißt - in einen Maschinenpark voller unbezahlbarer Fertigungsgeheimnisse. Auf 8000 Quadratmeter Fläche stehen demnach riesige Fünfachsfräsmaschinen, vollautomatisierte Plattensägen, modernste Drehbänke und überdimensionale „Backöfen“, alle online programmierbar. Der Leser erfährt von den verschiedenen Auftraggebern des Unternehmers, wie Konzerne, Architekten und Künstler, Politiker, Super-VIPs, Reiche und Superreiche. Fritz’ Motto lautet: „Ich fange dort an, wo andere aufgeben.“ Beschrieben wird beispielsweise der Auftrag eines Smartphone-Herstellers aus den USA. Fritz soll für Tausende Stores weltweit Lichtpanels liefern. Des Weiteren erfährt der Leser von einem Scheich, der 2015 den mit acht Meter Durchmesser größten Acryl-Donut der Welt bestellte. Ein anderer wollte ein drei Meter hohes Aquarium für den Nachttisch seines Schlafgemachs. „Der Reiz des Materials“, wird der schwäbische Tüftler zitiert, „liegt in seiner Bandbreite.“ Vom Innenausbau bis zum Weltraum,

nichts sei so vielseitig verwendbar wie Acrylglas. Und immer geht es um die Frage: Was ist noch möglich? Wie verschiebe ich die Grenzen des Materials? Weiter erfährt der Leser, dass Heinz Fritz, studierter Maschinenbauer und leidenschaftlicher Drachenflieger, rund 40 Mitarbeiter beschäftigt und sein wohl größtes Prestigeobjekt 2,2 Tonnen schwer und teuer wie ein Einfamilienhaus ist: eine große Tauchkugel, mehr als zwei Meter Durchmesser, für U-Boote, die bis in 1.000 Meter Tiefe die Ozeane erkunden. Noch vor kurzem schien es undenkbar, dass Acrylglas einem Druck von mehr als 17 Tonnen standhalten könnte. Dann kam der Tüftler. Wenn einer weiß, wie Acrylglas thermisch exakt zu verformen, blasenfrei und hochfest zu verkleben und am Ende spannungsfrei zu bekommen ist, dann Fritz. Forschungseinrichtungen aus aller Welt und solche, die noch ein Spielzeug suchen, würden zu ihm in die Provinz pilgern. „Ich bin so alt wie die Firma“, sagt der Chef in dem Artikel

Lesenswert: Firmenportrait der Heinz Fritz GmbH im Lufthansa Magazin.

zum Schluss, „aber technisch und maschinell sind wir erst heute soweit, dass ich sagen kann: Die Spielwiese ist eröffnet, jetzt geht es richtig los!“

HOLZER GMBH

Dienstleistungssparte optimiert www.holzer-gmbh.com

Es gibt Werkshallen – und es gibt sogenannte Shopfloors. Die einen zeichnen sich durch ein oftmals willkürliches Durcheinander von Materialien, Produkten und Arbeitsflächen aus, in den anderen dominieren Übersichtlichkeit und Ordnung. „Von der Werkshalle zum Shopfloor“ lautet die Devise der Holzer GmbH seit Beginn des Jahres. Das Unternehmen macht seine Dienstleistungssparte - nach dem Maschinenbau der zweitwichtigste Geschäftsbereich - fit für die Zukunft, indem es die Prozesse bei den Montage-, Prüf-, Sortier- oder Verpackungsarbeiten so optimiert, dass Zeit- und Kosteneinsparungen erzielt werden. Auch eine gleichbleibend hohe Qualität ist damit sichergestellt. Neben den Neuerungen in der Produktionshalle und den Verbesserungen der Produktionsund Lagerflächen spielen vor allem Kommu-

Ergonomische Arbeitsplätze und die „Lean Factory Corner“, eine Kommunikationsecke für Besprechungen und Vermittlung produktionsbezogener Informationen, sind Teil der Verbesserungen im Dienstleistungsbereich.

Seite 20 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 03 / 2017

nikation und Information, Dialog und offene Fehlerkultur eine große Rolle. Schließlich sind es die Mitarbeiter, die mit lösungsorientiertem Denken und Handeln reibungslose Abläufe ermöglichen. Hinter all dem steht dabei Lean Management. Die Theorie wird dabei in der Praxis vor Ort umgesetzt: Da wechseln Regale an einen praktischeren Ort, entstehen farbige Markierungen zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und besseren Auffindbarkeit von Arbeitsmaterialien am Boden oder es befindet sich eines Morgens eine „Lean Factory Corner“ in der Betriebsstätte. „In dieser Kommunikationsecke, die direkt im Fertigungsbereich steht, finden kurze Besprechungen statt, Mitarbeiter können die aktuellen Kennzahlen einsehen oder erhalten Hinweise zur praktischen Umsetzung schlanker Produktionsprozesse“, erklärt Patrick Schulz, Leiter der Dienstleistungssparte und zertifizierter Lean-Manager bei Holzer. „Mit all diesen Maßnahmen machen wir unseren Dienstleistungsbereich fit für die Anforderungen der nächsten Jahre.“


Wirtschaft und Region

KREISSPARKASSE OSTALB

BULLYLAND GMBH

Geschäftsjahr 2016 gut abgeschlossen

Pummel-Hype auf Spielwarenmesse

www.ksk-ostalb.de

www.bullyland.de

Für die Finanzdienstleistungsbranche allgemein und speziell im Bereich der klassischen Banken und Sparkassen hat sich die Situation durch die anhaltende Niedrig- und Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die steigenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen und neuen Trends im Bankgeschäft durch zahlreiche Wettbewerber (FinTechs) sogar weiter verschärft. „Angesichts dieser anspruchsvollen Rahmen-

Als ein starkes Zeichen der Verbundenheit und Partnerschaft der Kreissparkasse Ostalb mit der Stadt Aalen: Die neue Adresse der Aalener Hauptstelle der Kreissparkasse lautet jetzt „Sparkassenplatz 1“. (v.l.): Verwaltungsratsvorsitzender Landrat Klaus Pavel, Erster Bürgermeister der Stadt Aalen Wolfgang Steidle, Vorstandsmitglied Dr. Christof Morawitz, Vorstandsvorsitzender Carl Trinkl, Bereichsleiter Markus Frei, Oberbürgermeister Thilo Rentschler, stv. Vorstandsvorsitzender Andreas Götz (Foto: KSK Ostalb)

bedingungen waren die Erwartungen für 2016 eher zurückhaltend“, so der Vorstandsvorsitzende Carl Trinkl. „In der Konsequenz hat sich unser Betriebsergebnis (vor Bewertung) von 45,5 Mio. Euro im Vorjahr auf 39,2 Mio. Euro bzw. 0,82 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme (DBS) reduziert. Auch der Jahresüberschuss ist mit 4,3 Mio. zu 4,7 Mio. Euro in 2015 rückläufig. Erfreulich ist, dass wir trotz des schwierigen Umfelds u. a. bei den Kundeneinlagen und Kundenausleihungen weiter wachsen und unsere Marktposition ausbauen konnten. Unsere Bilanzsumme ist somit auf 4,85 Mrd. Euro gestiegen.“ Das überdurchschnittliche Wachstum des Kundenkreditgeschäfts auf über 3 Mrd. Euro (+ 2,9 Prozent) war insbesondere durch das Kreditgeschäft mit Privatkunden, vor allem im Wohnbaubereich, geprägt. „Mit einem Neugeschäft von 271 Mio. Euro ist die Sparkasse größter Baufinanzierungsanbieter in der Region“, so Vorstandsmitglied Dr. Christof Morawitz. „Auch im Bereich der Förderkredite wurde mit einem Volumen von 100 Mio. Euro (jeweils hälftig an Firmen- und Privatkunden) ein neuer Höchstwert erzielt“.

WALTER KONZEPT SERVICE GMBH

Kooperation mit TBM GmbH www.wk-service.de

Die Walter konzept service GmbH aus Ellwangen (WKS) und die TBM GmbH aus Kressberg nahe Crailsheim vertiefen ihre bisher schon sehr guten Beziehungen mit einer offiziellen Kooperation zwischen den beiden Unternehmen. Die TBM GmbH wird, wie bereits im Vorjahr, auch 2017 einen Teil der Jahresbegehungen, der von WKS überwachten Photovoltaik-Anlagen durchführen. Im Gegenzug kontrolliert die Walter konzept service GmbH die von TBM verwalteten PV-Anlagen mit einer Leistung von über 8 MWp und meldet Störungen jeglicher Art an die zuständigen Service-Teams und übersendet die

Photovoltaikanlage am Firmensitz der WALTER konzept service GmbH in Ellwangen-Neunheim.  (Foto: Walter konzept service)

monatlichen Auswertungen der PV-Anlagen. Durch diese Partnerschaft sollen Synergien freigesetzt werden, die den beiden Unternehmen wieder mehr Freiraum für ihre Kernkompetenzen geben und eine dauerhafte Sicherung des hohen Qualitätsniveaus für deren Kunden garantieren.

Das Bullyland-Messeteam rund um Geschäftsführerin, Heike Zimmermann, (2.v.l.) hatte in Nürnberg alle Hände voll zu tun und freute sich über regen Zulauf am Messestand. (Foto: Bullyland)

Produkt-News wie die beiden Lizenzen „Diddl“ und „Pummeleinhorn“ waren auf der Spielwarenmesse in Nürnberg bei der Bullyland GmbH aus Spraitbach stark gefragt. Auch der Ausbau der Ritter-Produktsparte um viele neue Geschenkideen fand großen Anklang. Besonderes Highlight am zweiten Messetag war die Signierstunde mit der Designerin des Pummeleinhorn Stephanie Engel am Messestand von Bullyland. Verschiedene aktuelle Disney-Themensortimente bringt Bullyland im Laufe des Jahres rund um die Figuren Rapunzel, Cinderella und Co. Ein wichtiges Thema ist der Qualitätsanspruch „Sicheres Spielen“. Um diesem Versprechen gerecht zu werden, sind alle Bullyland-Spielfiguren zu 100 Prozent frei von PVC, zudem handbemalt und originalgetreu erarbeitet. Genau diesen hohen Qualitätsstandard hat der große Spielzeugklassiker-Test in Ausgabe 12/2016 des Verbrauchermagazins ÖkoTest bestätigt und vergab für das Testprodukt „Giganotosaurus Museum Line“ von Bullyland die Bestnote „Sehr gut“. Das Testlabor fand keinerlei Schadstoffe im Produkt. „Dieses herausragende Testergebnis belohnt und belegt unser konsequentes Streben nach bester Qualität und höchster Sicherheit und macht uns wirklich sehr stolz“, erklärte Bullyland-Geschäftsführerin Heike Zimmermann.

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Wirtschaft und Region

BSH HAUSGERÄTE GMBH

Neue Webseite zum 50. Geburtstag www.bsh-group.com/50jahre

Die BSH Hausgeräte GmbH mit ihrem Werk in Giengen feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Der Start ins Jubiläumsjahr wird begleitet von einem umfassenden Relaunch der BSH-Unternehmenswebseite sowie spezieller Jubiläumsseiten. Dessen Herzstück ist analog zum Anspruch der Konsumentenorientierung der zielgruppenspezifische Aufbau: Dank der sogenannten ‚Speaking Navigation‘, einer Navigation mit kurzer Erläuterung zu den Inhalten des jeweiligen Links, können sich Besucher auf der Webseite mühelos orientieren. Die Jubiläumsseite befasst sich mit vielfältigen Beiträgen zu Aspekten rund um die

Firmenvergangenheit und -zukunft. Dr. Karsten Ottenberg, Vorsitzender der BSH-Geschäftsführung: „Die BSH kann sehr stolz auf ihre

50-jährige Firmengeschichte sein, in denen sie die technologische, aber auch die gesellschaftliche Entwicklung durch ihre Produkte und Lösungen mitgeprägt hat. Im Zuge der Digitalisierung werden speziell die kommenden Jahre für unsere Branche überaus spannend werden: Wir haben viele Ideen, wie wir auch in Zukunft die Lebensqualität der Menschen weltweit mit unseren innovativen Hausgeräten, herausragenden Marken und erstklassigen Lösungen verbessern wollen.“

Neue Homepage der BSH Hausgeräte GmbH im Jubiläumsjahr mit zielgruppenspezifischem Aufbau. (Foto: BSH)

RUD KETTEN RIEGER & DIETZ GMBH U. CO. KG

Joint Venture mit Deutscher Telekom www.rud.com

Die RUD Gruppe in Aalen-Unterkochen hat mit der Deutschen Telekom als Joint-Venture-Partner einen strategischen Coup gelandet. Dabei geht es um die zukunftsträchtige Aufgabe der Weiterentwicklung, der Beratung und des Betriebs digitaler Lösungen auf Basis von Web-Applikation. Hierzu wurde eine gemeinsame Tochterunternehmung gegründet, die diese Aktivitäten voranbringen soll. Es handelt sich hierbei um die von RUD offen konzipierte RFID gestützte Prüf- und Verwaltungsapplikation, die für alle Unternehmen

geeignet ist, die ihre prüfpflichtigen Betriebsmittel digitalisiert prüfen und verwalten möchten. Der immense Mehrwert liegt in der Zeit- und damit Kostenreduzierung. „Mit der SyFit-Dienstleistung sind die Unternehmen bei der gesetzlich vorgeschriebenen Betriebsmittelprüfung auf der wirtschaftlichsten und der sichersten Seite“, so der geschäftsführende Mitgesellschafter Zoltan Demeter. Er leitet dieses jüngste RUD-Telekom-Joint-Venture mit einem kompetenten Team in Aalen.

Die RUD-Friedensinsel in Aalen-Unterkochen ist Heimat des neuen Start-Up SyFi in der Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom. (Foto: RUD)

JULIUS SCHÜLE DRUCKGUSS GMBH

Tochtergesellschaft in Polen gegründet www.schuele.de

Die Schüle Druckguss Tochtergesellschaft in Polen  (Foto: Schüle)

Seite 22 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 03 / 2017

Die Julius Schüle Druckguss GmbH, ein Tochterunternehmen der Schüle-Gruppe aus Schwäbisch Gmünd, baut ihre internationale Präsenz weiter aus und setzt ihren seit Jahren anhaltenden Wachstumskurs fort. Durch den Kauf eines Aluminium-Druckguss-Werkes in Swiebodzice wurde Ende 2016 eine Tochtergesellschaft in Polen geründet. Die 1951 durch Julius Schüle gegründete Schüle-Gruppe, ist ein weltweit agierender Hersteller hochwertiger und komplexer Druckgussteile aus Aluminiumlegierungen vor allem für namhafte Kunden aus der Automobilzuliefererindustrie, aber auch aus den Bereichen Pneumatik und Gasheiztechnik. Diese sind in ihren Bereichen Weltmarkt-

führer- und garantieren Schüle so den Zugang in neue wachsende Märkte. Für das in der dritten Generation geführte Familienunternehmen engagieren sich über 700 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, in der Slowakei und in Polen. Schüle verstand und versteht es nicht nur, das Produktportfolio den sich ändernden Anforderungen der Kunden anzupassen, sondern bietet diesen auch einen umfassenden und zuverlässigen Service an. „Wir beraten, betreuen und begleiten unsere Kunden intensiv, Termintreue und Produktqualität sind die Eckpfeiler einer erfolgreichen Zusammenarbeit“, erklären die Geschäftsführer Gerold Scholze, Dr.-Ing. Thilo Pfeil und Armin Stanko.


Wirtschaft und Region

REPROS GMBH

10-jähriges Firmenjubiläum www.repros-gmbh.de

Die repros GmbH in Steinheim am Albuch ist ein Anlagenbauer im Bereich kleine und mittlere Wasserkraftanlagen bis 20 MW Turbinenleistung. Repros konstruiert und baut Turbinen aller Typen wie Francis, Kaplan oder Pelton und entwickelt die Anlagensteuerung einschließlich Schaltanlage. Dabei konzipiert und liefert das Unternehmen die gesamte elektromechanische Ausrüstung für Wasserkraftwerke schlüsselfertig inklusive Inbe-

triebsetzung. Das Unternehmen ist weltweit tätig und setzt sein Hauptaugenmerk auf Asien, Afrika und spezifische Schwellenländer. Die repros GmbH ist ISO 9001-2015 zertifiziert - fokussiert auf Made in Germany – und arbeitet vorrangig mit regionalen Partnern und Zulieferfirmen. In den zehn Jahren seit Unternehmensgründung wurden mehr als 20 Wasserkraftwerke weltweit realisiert. Die installierte Gesamtkapazität liegt bei über 74 MW.

Gerhard Draxler, geschäftsführender Gesellschafter der repros GmbH  (Foto: privat)

LEICHT KÜCHEN AG

Erfolgreich auf der LivingKitchen www.leicht.com

Auf der LivingKitchen 2017 war der gesamte LEICHT Messestand dem Thema Les Couleurs® Le Corbusier gewidmet. Besucher konnten in den verschiedenen Kojen erleben, wie sich die Küche und der Raum mit den fein aufeinander abgestimmten Farben von Le Corbusier gestalten lassen.  (Foto: Leicht Küchen AG)

Zahlreiche Besucher an jedem Messetag verzeichnete die Leicht Küchen AG aus Waldstetten im Januar 2017 auf der diesjährigen internationalen Küchen-Messe LivingKitchen in Köln. Die Besucher waren sich einig: Farben sind in der Küche ein wichtiges Thema, jedoch suchte man bislang vergeblich nach den feinen, architekturbezogenen und natürlichen Nuancen, wie sie das Farbsystem von le Corbusier offeriert. Als erster und einziger Küchenhersteller bietet Leicht daher künftig 15 ausgewählte Architekturfarben aus Les Couleurs® Le Corbusier im breiten Spektrum von einem erdigen und leuchtenden Rot bis hin zu einem natürlich-eleganten Umbra. „Die raumbildende Kraft von Farbe ist

ein wirksames planerisches Werkzeug und daher für unsere Kunden und Handelspartner von größter Bedeutung“, so Leicht-Vorstand Stefan Waldenmaier. Auf ebenso positive Zustimmung stieß die neue, puristische Gestaltungslinie EVO mit der nur 5 Millimeter starken Arbeitsflächenkante im Systemverbund mit Fronten und Griffen, die kurz vor Messeeröffnung offiziell mit dem Iconic Awards: Interior Innovation ausgezeichnet wurde. Der Preis prämiert „innovative Spitzenleistungen“ und dient der Vernetzung der Welten Architektur und Einrichtung. „Besser hätte der Start ins neue Jahr für Leicht nicht laufen können“, kommentiert Waldenmaier den erfolgreichen Messeauftritt.

EDELMANN GMBH

Internationaler Erfolgskurs fortgesetzt www.edelmann.de

Edelmann, führender Anbieter hochwertiger und innovativer Verpackungslösungen aus Karton und Papier, konnte im Geschäftsjahr 2016 seinen Umsatz um 19 Prozent auf 300 Mio. Euro (Vorjahr: 252 Mio. Euro) steigern. Darin enthalten ist auch der Umsatz der neuerworbenen Gesellschaft in den USA in Höhe von 40 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr 2017 erwartet die Geschäftsführung ein Wachstum in der Größenordnung von 6 Prozent und damit ein Umsatzvolumen von 318 Mio. Euro. An 16 Standorten weltweit,

in Frankreich, Polen, Ungarn, China, Indien, Mexiko, Brasilien und in den USA sowie sieben in Deutschland, entwickelt, produziert und vertreibt das 1913 gegründete Familienunternehmen Faltschachteln, Rigid Boxes, Packungsbeilagen und Systemlösungen für den Health- und Beauty Care Markt sowie für Consumer Brands. Insgesamt produzierten 2.700 Mitarbeiter (Vorjahr 2.370 Mitarbeiter) der Unternehmensgruppe 4,5 Milliarden Verpackungen und mehr als eine Milliarde Packungsbeilagen.

Dierk Schröder, Vorsitzender der Geschäftsführung von Edelmann: „Mit der erfolgreichen Akquisition des 1930 gegründeten Unternehmens Bert-Co Industries Inc. ist Edelmann seit September 2016 mit zwei Produktionsstandorten in den USA als weltweit größter Verpackungsmarkt aktiv.“ (Foto: Edelmann) ANZEIGE

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03 / 2017 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 23


FILIALDIREKTORIN DER COMMERZBANK AALEN

MIRJANA BAY Mirjana Bay (35) ist neue Filialdirektorin der Commerzbank Aalen. Gemeinsam mit ihren 18 Mitarbeitern kümmert sie sich um die mehr als 11.000 Kunden im Ostalbkreis. Unterstützt wird die Filiale zudem von einem mehrköpfigen Spezialistenteam rund um die Themen Anlage, Vorsorge und Immobilie. Bay folgt Florian Gantner, der zur (Foto: Commerzbank) Commerzbank nach Ulm wechselte. Das Firmenkundengeschäft in der Region Ostwürttemberg und Heilbronn steht weiterhin unter der Leitung von Rudi Maurer. Mirjana Bay begann ihre berufliche Laufbahn 2001 bei der Deutschen Bank mit einem Studium an der Berufsakademie Heidenheim. Als diplomierte Betriebswirtin war sie über zehn Jahre als Kundenberaterin tätig und arbeitete von 2014 bis 2016 als Assistentin der Geschäftsleitung Firmenkunden Ostwürttemberg.

MITGLIED DER GESCHÄFTSLEITUNG BEI RÖHM

DAMIANO CASAFINA Damiano Casafina hat zum 1. Februar 2017 die Leitung des Geschäftsbereichs Vertrieb und Marketing der Röhm GmbH in Sontheim an der Brenz übernommen. Zudem wurde er zum Mitglied der Geschäftsleitung berufen. Casafina verfügt über fundiertes technisches Know-how und Marktkenntnisse im Umfeld des Werkzeugmaschinenbaus. Seit 2010 (Foto: privat) ist er in der Röhm-Unternehmensgruppe tätig, wo er zuletzt den Erfolg der Niederlassung Schweiz als dortiger Geschäftsführer aktiv vorantrieb. Hier konnte er namhafte Unternehmen, unter anderem aus der Automobil-, Uhren- und Medizintechnikindustrie, für das Unternehmen gewinnen.

NACHRUF

PROF. DR. FRIEDRICH PAUL Der ehemalige Rektor der Hochschule Aalen, Prof. Dr. Friedrich Paul, ist am 20. Januar 2017 verstorben. Paul prägte die Hochschule maßgeblich und setzte sich stets für deren Weiterentwicklung ein. Er war der erste Dozent im Studiengang Kunststofftechnik und baute diesen federführend mit auf. Von 1973 bis 1989 leitete Prof. Paul die Geschicke der Hochschule.

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Persönliches GESCHÄFTSFÜHRERWECHSEL BEI AKS UND AMT

MARKUS KIMPEL FOLGT ANTON HARSCH Markus Kimpel (48) ist mit Wirkung vom 1. Februar 2017 in die Geschäftsführung der Alfing Kessler Sondermaschinen GmbH (AKS) und der Alfing Montagetechnik GmbH (AMT) in Wasseralfingen eingetreten. Er übernimmt mit dem altersbedingten Ausscheiden von Anton Harsch zum 30. April 2017 die Gesamtverantwortung für das kaufmännische Ressort der beiden Maschinenbauunternehmen. Harsch war über 45 Jahre für die Unternehmensgruppe tätig. Er hatte 2008, in der Krise des Maschinenbaus, erst die kaufmännische und anschließend die alleinige Geschäftsführung der AKS übernommen und das Unternehmen stabilisiert. 2009 wurde Harsch zusätzlich zum kaufmännischen Geschäftsführer der AMT und Dr. Thomas Koch zum technischen Geschäftsführer der AKS bestellt. Gemeinsam haben sie die Unternehmen auf die Erfolgsspur zurückgeführt. Markus Kimpel hat nach dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens, Fachrichtung Maschinenbau, an der TU Darmstadt bei Unternehmen der Hoechst- und Mannesmann-Gruppe begonnen und war anschließend in zwei US-Industriekonzernen jeweils für

BÜRGERPREIS DER STADT HEIDENHEIM

CHRISTIANE MAJER-ALLGEIER Beim diesjährigen Bürgerempfang der Stadt Heidenheim am 8. Januar 2017 im Congress Centrum wurde die Königsbräu Majer GmbH & Co. KG als engagiertes Unternehmen geehrt. Die Ehrungskommission hatte aus zahlreichen Vorschlägen die Brauerei aus Oggenhausen wegen deren großem Engagement für die örtliche Gemeinschaft auserwählt. Dafür wurde Geschäftsführerin Christiane Majer-Allgeier eine Urkunde für ihr engagiertes Unternehmen durch Oberbürgermeister Bernhard Ilg überreicht.


Persönliches

ALS GESCHÄFTSFÜHRER DER NETZE NGO WIEDERBESTELLT

FRANK REITMAJER

(v.l.): Anton Harsch, Markus Kimpel und Dr. Thomas Koch

(Foto: AKS/AMT)

das Finanzwesen und die Logistik einer Division verantwortlich. Zuletzt war er sieben Jahre als CFO bei einem international tätigen Familienunternehmen im Bereich der Kunststoffverarbeitung tätig. Die Alfing Kessler Sondermaschinen und die Alfing Montagetechnik sind weltweit tätige Partner der Automobil- und Zuliefererindustrie. Die Unternehmen stellen Transferstraßen, flexible Fertigungsanlagen sowie Schraubtechnik, Montage- und Automatisierungssysteme her. Die Gruppe hat 2016 mit ca. 500 Mitarbeitern knapp 100 Mio. Euro Umsatz erzielt.

Frank Reitmajer, Geschäftsführer der Netzgesellschaft Ostwürttemberg DonauRies GmbH (kurz Netze NGO) in Ellwangen, ist mit Wirkung zum 1. Januar 2018 für die Dauer von fünf Jahren wiederbestellt worden. Die Netze NGO ist der größte Verteilnetzbetreiber für Strom und Gas in der Region Ostwürttemberg sowie dem angrenzenden Bayern (Foto: EnBW ODR) und eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der EnBW Ostwürttemberg DonauRies AG (ODR). Reitmajer ist seit 1997 bei der EnBW tätig und seit Januar 2010 Geschäftsführer bei der Netze NGO. Seit 2013 ist der studierte Diplom-Betriebswirt und -Ökonom in Personalunion auch kaufmännischer Geschäftsführer bei der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH.

75. GEBURTSTAG

ARTHUR ABT 65. GEBURTSTAG

Seit fast neun Jahrzehnten bringt man die Familie Abt in Schwäbisch Gmünd im weitesten Sinne mit Fahrzeugen bzw. mit Transport in Verbindung. 1930 kaufte Severin Abt seinen ersten Lastkraftwagen und gründete 1932 einen Transportbetrieb. Seine Kinder und jetzt auch Enkel haben diese Tradition bis zum heutigen Tag fortgesetzt. Eines seiner sechs Kinder, Arthur Abt, feierte am 30. Januar seinen 75. Geburtstag. Abt wurde schon früh von seinem Vater in alle kaufmännischen Entscheidungen mit einbezogen. 1972 vollzog die Firma Abt mit der Übernahme der Omnibusgesellschaft, einer der Pioniere des Omnibusverkehrs in Baden-Württemberg, einen wichtigen Entwicklungsschritt. Neben den Lastkraftwagen hatte man damals schon 36 Omnibusse. 1976 starb der Firmengründer Severin Abt und die Firma wurde von den drei Söhnen Albert, Severin jr. und Arthur weitergeführt. 1981 wurde die Spedition Lakner übernommen, damals mit neun Lastkraftwagen. Heute hat die Spedition auf dem Gügling ein Vielfaches davon und beschäftigt über 100 Mitarbeiter. Arthur Abt hat rechtzeitig für seine Nachfolge gesorgt. Denn im Jahr 1998 ist sein Sohn Jochen Abt als Geschäftsführer in die Spedition eingetreten.

NORBERT BARTHLE Am 1. Februar 2017 feierte Staatssekretär Norbert Barthle, MdB (CDU), seinen 65. Geburtstag. Der gebürtige Schwäbisch Gmünder sitzt seit der Bundestagswahl 1998 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Backnang/Schwäbisch Gmünd im Deutschen Bundestag. Zwischen 2002 und (Foto: Barthle) 2015 war er zwölf Jahre lang ordentliches Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages und Mitglied im Unterausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Zudem war Barthle von 2009 bis 2015 haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. In der 18. Legislaturperiode, seit 11. Februar 2015, ist Barthle Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Darüber hinaus ist Barthle Kreisvorsitzender der CDU auf der Ostalb. Als leidenschaftlicher Skifahrer wurde er 1989 in die Führung des Deutschen Skiverbandes gewählt. Seit 2003 ist er Präsident im Deutschen Verband für das Skilehrwesen, und seit 2005 steht er auch dem Internationalen Verband der Schneesportinstruktoren (IVSI) vor.

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BILDUNG UND ZUKUNFT

IHK-AUSBILDUNGSPLATZ-BILANZ 2016:

Demografische Entwicklung und Trend zur Akademisierung gut aufgefangen Die demografische Entwicklung wirkt sich auch auf die Ausbildungsplatzzahlen in Industrie, Handel und Dienstleistung in Ostwürttemberg aus. Trotz leichter Bevölkerungszunahmen und der Zuwanderung insbesondere junger Menschen verlassen Jahr für Jahr weniger Schüler die allgemeinbildenden Schulen der Region. Die IHK Ostwürttemberg verzeichnet dennoch lediglich einen leichten Rückgang bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen. Gleichzeitig konnten jedoch einige Lehrstellen nicht besetzt werden – Passgenauigkeit ist dabei oft das Kriterium. Das gute Ausbildungsplatzangebot der Wirtschaft und die verstärkt zahlreichen Maßnahmen im Ausbildungsmarketing der IHK sorgen für diese Passgenauigkeit und bieten für das beginnende Bewerberjahr jungen Menschen beste Perspektiven für einen Ausbildungsplatz. Das Ausbildungsjahr 2016 ist abgeschlossen und die IHK Ostwürttemberg zieht Bilanz: insgesamt 1.796 neue Ausbildungsverträge in Industrie, Handel und Dienstleistungsberufen wurden für das Jahr 2016 eingetragen. Dies sind gegenüber dem Vorjahr 82 Ausbildungsverträge weniger bzw. ein leichter Rückgang von rund vier Prozent. „Dass sich die seit Jahren rückläufigen Schülerzahlen und ein noch immer ungebrochener Trend zur Akademisierung irgendwann auch auf die Ausbildungszahlen auswirken werden, wussten wir“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführerin Michaela Eberle. „Doch dank des großen Engagements der Betriebe, vielzähliger und ins-

besondere vielfältiger Maßnahmen aller Akteure bei der Berufsorientierung, der Ausbildungsberatung und unserem vielfach neuen Ausbildungsmarketing können wir die Auswirkungen der demografischen Entwicklung und den Trend zum Studium noch sehr gut auffangen“, erklärt Eberle. Dies bestätigt auch der 10-Jahres-Vergleich. Trotz leichter Schwankungen bei den Neueintragungen der Lehrstellenverhältnisse ist das Ausbildungsniveau in der Region überwiegend konstant. In Zahlen bedeutet dies: Im Jahr 2006 wurden insgesamt 1.843 Azubis bei der IHK neu registriert, 2016 sind es mit 1.796 lediglich 2,5 Prozent weniger. Und dies, während die regionalen Schulabgängerzahlen im vergleichenden Zeitraum bei über minus sechs Prozent liegen. André Louis, Leiter des Bereichs Ausbildung bei der IHK, ist deshalb zuversichtlich: „Angesichts dieser Entwicklung hat sich die duale Berufsausbildung in der Region auf konstant hohem Niveau entwickelt. Auch die Betriebe melden uns, dass sie noch weitgehend Bewerbungen für ihre offenen Stellen bekommen, jedoch leider nicht in allen Branchen.“ Vor allem im Handel und der Gastronomie gibt es mehr Ausbildungsplätze als Bewerber. Die sinkenden Schülerzahlen, gerade in den Abgangsklassen der Haupt- und Werkrealschulen fehlen in der dualen Ausbildung. Das hat zum einen demografische Gründe, aber auch der Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung

führt zum anderen dazu, dass viele Jugendliche länger im Schulsystem verbleiben und so der dualen Ausbildung und den Unternehmen erst später oder gar nicht zur Verfügung stehen. Louis weiter: „Daher verstärken wir unsere Maßnahmen im Ausbildungsmarketing sowie das Angebot an zielgruppengerechten Programmen noch weiter.“ Mit einem großen Maßnahmenpaket wirbt die IHK Ostwürttemberg daher auch mit Partnern gemeinsam für die duale Ausbildung. „Vom Schulabgänger bis zum Studienabbrecher unterstützen wir die Zielgruppen ganz individuell“. sagt Louis. Auch für IHK-Mitgliedsunternehmen gibt es verschiedenste Angebote. Dies beginnt mit einer bundesweiten IHK-Lehrstellenbörse (www.ihk-lehrstellenboerse.de) und reicht über die Einzelbetriebsberatung bis zum Azubi-Recruiting. Regionale Erfolgsprojekte wie das der Ausbildungsbotschafter und die Bildungspartnerschaften werden mittlerweile an allen Schulen in der Region gelebt. Auch die IHK-Broschüre „Läuft“ und der ostwürttembergeigene Azubi-Blog dient zur Berufsorientierung der Schüler und wird an allen allgemeinbildenden Schulen in den Abgangsklassen verteilt. Louis abschließend: „Das im September 2016 neu eingeführte Schulfach ‚Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung‘ befürworten wir sehr, denn damit können sich die Schüler frühzeitig und noch intensiver mit ihren beruflichen Perspektiven und ihrer Ausbildungs- und Studienwahl auseinandersetzen.“ Auch an anderer Stelle zeigt die Sicherung des Fachkräftepotenzials zunehmend erfolgversprechende Perspektiven. So können etwa bei der Vermittlung von Flüchtlingen in Ausbildung erste Erfolge verbucht werden. Ebenso stieg die Zahl der Anträge auf Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in den vergangenen zwei Jahren in Ostwürttemberg von 55 auf 95.

IHK-AKTIVITÄTEN PRO DUALE BERUFSAUSBILDUNG Alle Informationen über die Aktivitäten der IHK Ostwürttemberg zur Stärkung des dualen Ausbildungssystems auf www.ostwuerttemberg.ihk.de Seitennummer 3293844 oder telefonisch bei André Louis unter Tel. 07321 324-185.

Gefragter Beruf mit Fingerspitzengefühl: Ausbildung zum Mechatroniker im IHK-Bildungszentrum in Aalen.

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(Foto: IHK)


Bildung und Zukunft

AKTUALISIERT

IHK-GRUNDLAGENSEMINAR

IHK-Onlinecheckliste Gesundheitsförderung

Energiescouts erneut fit gemacht

Die IHK Ostwürttemberg organisiert für Betriebe zweimal jährlich einen Erfahrungsaustausch zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Interessierte Betriebe können sich anmelden: Markus Schmid Tel.: 07321 324-183, schmid@ostwuerttemberg.ihk.de

Zu Onlinecheckliste geht es über www. ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 3629338 oder direkt über www.gesundheitsbewusster-betrieb.de.  (Foto: IHK)

Auf dem Weg zum Energiescout: Azubis konnten an mehreren Stationen den Stromverbrauch verschiedener Geräte berechnen. (Foto: IHK)

Im Grundlagenseminar des erfolgreichen IHK-Projekts „Energiescouts“, das die IHK Ostwürttemberg am 2. Februar 2017 durchgeführt hat, wurden rund 40 Auszubildende im schonenden Umgang mit Energie, Material und Ressourcen unterrichtet. Die Jugendlichen erhielten Basiswissen zu den Themen Energiewende, Energiekosten und Energieeffizienz vermittelt sowie Kenntnisse im Umgang mit Messgeräten zur Feststellung von Druckluftleckagen und Stromverbräuchen. Referent war Benjamin Friedle, Energiemanagement, Obersulm. Zudem gaben Auszubildende der BSH Hausgeräte GmbH, Giengen, Einblick in deren bereits durchgeführtes Energiescout-Projekt 2016.

Informationen zum

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Um die Betriebe dabei weiter zu unterstützen, haben die IHKs im Land ihre stark nachgefragte Onlinecheckliste zur betrieblichen Gesundheitsförderung jetzt grundlegend überarbeitet und optimiert. Insbesondere die Benutzerfreundlichkeit wurde gesteigert. Ebenso wurden zusätzliche Informationen in die Checkliste aufgenommen, sodass der Mehrwert für Unternehmen, die sich über das

Thema informieren wollen, nochmals erhöht wurde. Ziel ist es, Unternehmen konkrete Ansatzpunkte zu geben, welche Möglichkeiten sie haben, strukturiert und planvoll an das Thema heranzugehen bzw. im Thema weiterzukommen. Thematisiert werden die strategische Verankerung, die Umsetzung von Maßnahmen – differenziert nach verhaltens- und verhältnispräventiven Maßnahmen – und die Wirkung der betrieblichen Gesundheitsförderung. Jedes Unternehmen erhält eine umfangreiche Auswertung mit zahlreichen, aufschlussreichen Informationen und Hinweisen. Zu Onlinecheckliste über www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 3629338 oder direkt unter www. gesundheitsbewusster-betrieb.de.

www.renz-container.com 03 / 2017 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 27

Dass die Gesundheit der Beschäftigten von größter Bedeutung ist, haben sowohl Unternehmen als auch Politik erkannt. Immer mehr Betriebe in Baden-Württemberg kümmern sich aktiv um die Gesundheit ihrer Angestellten, so die Wahrnehmung der Industrie- und Handelskammern im Land. Und auch die Politik hat, nicht zuletzt in dem im Jahr 2016 in Kraft getretenen Präventionsgesetz, die Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz verstärkt in den Fokus genommen.


Bildung und Zukunft

BAFA

Messeprogramm 2018 für Start-ups Junge, innovative Unternehmen können auch 2018 besonders preisgünstig auf internationalen Messen in Deutschland ausstellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat für das entsprechende Förderprogramm jetzt 67 Messen ausgewählt. Es richtet sich an Start-ups aus Industrie, Handwerk oder technologieorientierten Dienstleistungsbereichen. Das Programm unterstützt die Vermarktung und den Export neuer Produkte und Verfahren. Gefördert wird die Beteiligung an Gemeinschaftsständen ausgewählter Messen. Die Messen decken fast das

gesamte Branchenspektrum ab. Die Förderung umfasst unter anderem eine 60%ige Erstattung von Standmiete und Standbaukosten bei der Beteiligung als Aussteller an einem Gemeinschaftsstand. Für das Jahr 2017 stehen derzeit 54 Beteiligungen im Programm. Eine Übersicht über die relevanten Veranstaltungen in den Jahren 2017 und 2018, die Förderbedingungen sowie Antragsformulare stehen zum Download auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.bafa.de im Bereich Wirtschaftsförderung bereit.

Gemeinschaftsstand für Start-ups auf der Hannover-Messe.  (Foto: Deutsche Messe AG)

grammieren mit Raspberry Pi, I-Pad-Kurse, Roboter und Arduino programmieren, Die Welt der Elektronik entdecken, Umweltdetektive, DNA wie im Krimi, Bio und Chemie im Brenzpark und in der Küche, Mit Physik die schönsten Crossbike-Sprünge, Holz- und Löt-Basiskurse, Technisches Zeichnen, einen Elektro- oder Stirlingmotor bauen und Wir produzieren einen Werbespot für den Archä-

opark. Zusätzlich bietet die Zukunftsakademie als Berufsorientierung Kurse in Kooperation mit den Firmen Röhm GmbH in Sontheim, Schwenk Zement KG, Paul Hartmann AG, C.F. Maier Europlast GmbH + Co KG, Christian Maier GmbH + Co. KG, Franz Schuck GmbH und BSH Hausgeräte GmbH in Giengen. Das Kursprogramm ist online zu finden unter www. zukunftsakademie-heidenheim.de.

ZUKUNFTSAKADEMIE

Neues Kursprogramm online Interesse an Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik (MINT) und Berufsorientierung? Dann ist die Zukunftsakademie in Heidenheim die richtige Adresse. Sie bietet nachmittags, samstags und in den Schulferien Kurse für Jugendliche und Kinder aus Stadt und Landkreis, die die Klassen 5 – 13 besuchen. Angeboten werden z. B. die Kurse „Jugend forscht – Bio, Chemie, Umwelt“, Phyton pro-

In der Zukunftsakademie kann man selbst forschen, entdecken und programmieren, ohne viel Theorie, ohne Notendruck, dafür mit jeder Menge Praxis und Spaß.

ANZEIGEN Franz Wenzl Mediaberater Tel. 07361 594-228 Fax 07361 594-242 f.wenzl@sdz-medien.de

Seite 28 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 03 / 2017

Ihre Anzeigenwünsche richten Sie bitte an die oben genannten Personen: Verlag SDZ Druck und Medien GmbH & Co. KG Bahnhofstraße 65 73430 Aalen

Barbara Heinle Koordinatiorin Innendienst Tel. 07321 347-137 Fax 07321 347 4137 barbara.heinle@hz-online.de

(Fotos: Stadt Heidenheim)


Bildung und Zukunft

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Marketing trifft Start up MITTWOCH, 22. MÄRZ 2017, 14:00 UHR DUALE HOCHSCHULE, MARIENSTR. 20, 89518 HEIDENHEIM PR und Marketing werden für Unternehmen immer wichtiger. Nur so gelingt es, am Markt bekannt zu werden und ein Image aufzubauen. Wie unterstützen Sie Ihren Vertrieb durch Pressearbeit und wohin entwickelt sich das Online-Marketing? Holen Sie sich Tipps von erfahrenen Profis aus der Praxis. Und nicht nur das, lassen Sie sich von jungen Gründerteams und Startups inspirieren. Zehn junge Teams werden versuchen das Publikum und eine Jury in 3 Minuten von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Am Ende wird es 3 Siegerteams geben, die in der kurzen Aufzugsfahrt, dem Elevator-Pitch, überzeugt haben. Auch Sie können im Publikum die Teams bewerten. Und vielleicht ist ja ein interessanter Entwicklungspartner, Dienstleister oder ein spannendes Investment dabei. 14:00 Uhr Begrüßung 14:15 Uhr „Vertriebsunterstützende Pressearbeit“ Klaus Peter Betz, ecomBETZ PR GmbH 15:00 Uhr „Blick in die Online-Marketing Glaskugel“ Anna Gienger, netzstrategen GmbH 15:45 Uhr Netzwerken & Kaffeepause, Eintreffen der Gäste des Elevator Pitches 16:15 Uhr Begrüßung Elevator Pitch, Regional Cup Ostwürttemberg 16:30 – 17:30 Uhr 10 Gründer-Teams im Elevator Pitch 17:30 Uhr Netzwerken & Infomarkt der Gründer-Teams 18:30 Uhr Auszeichnung Gewinner Regional Cup Ostwürttemberg

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IHK-BROSCHÜRE NEU AUFGELEGT

Unternehmensnachfolge rechtzeitig regeln Die baden-württembergischen IHKs haben die Broschüre „Herausforderung Unternehmensnachfolge“ aktualisiert und zum sechsten Mal neu aufgelegt. Mit der Publikation geben die IHKs Anstöße für eine sorgfältige Planung der Unternehmensnachfolge. Die Broschüre bietet dabei gleichermaßen Basisorientierung wie gezielte Hilfestellung. Wichtige behandelte Themenbereiche sind u. a.: Wie bereite ich eine Unternehmensnachfolge vor? Welche Formen der Übergabe gibt es? Wie wird der Unternehmenswert ermittelt? Wie finde ich einen geeigneten Nachfolger? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es bei einer Übernahme? Mit einem breit gefächerten Serviceangebot bieten die IHKs fundierte Unterstützung bei der Unternehmensübergabe an. Hierzu gehören beispielsweise Beratungsgespräche zur Vorgehensweise bei einem Generationswechsel und Hilfestellung bei der Suche nach einem Nachfolger. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich bei der IHK Ostwürttemberg, Brigitte Hergesell Tel. 07321 324-175, hergesell@ostwuerttemberg. ihk.de oder als PDF unter www.ostwuerttemberg.ihk.de Seitennummer 3311902. Ansprechpartner für Beratung bei der IHK ist Markus Schmid, Tel. 07321 324-183, schmid@ostwuerttemberg.ihk.de.

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03 / 2017 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 29


Berichte und Analysen

Für Steuerberater Martin Kühn sollen die Gutscheine vor allem helfen, die Motivation der Mitarbeiter zu stärken.

CITY STAR AALEN

Unternehmen

schenken Freude

Der Einkaufsgutschein in Aalen hat schon eine lange Tradition. Er ist beliebt und wird gerne gekauft und anschließend verschenkt oder selbst genutzt. 2014 wurde das Konzept des Gutscheines revolutioniert. Der Gutschein wurde von Papierform in Scheckkartenformat umgestellt und ist so auch für die Unternehmen in der Region attraktiv geworden.

Der City Star Aalen ist ein beliebtes Geschenk. Egal zu welchem Anlass, ob Jubiläum, Weihnachtsgeschenk oder einfach so. Dieser Gutschein eignet sich bestens dafür. Wer kennt es nicht - man bekommt einen Gutschein geschenkt, der für einen persönlich jedoch ungeeignet ist. Das kann mit dem City Star Aalen nicht passieren, denn mit diesem Gutschein ist es möglich, in über 60 Geschäften bargeldlos einzukaufen. Da ist für jeden etwas dabei, sei es eine Tankstelle, ein Kleiderladen oder eine Metzgerei. Diese Vielfalt möchte der Citymanager der Stadt Aalen Reinhard Skusa noch weiter ausbauen. Er möchte mehr Akzeptanzstellen bieten, damit die Attraktivität des Gutscheins weiter steigt.

STEUERVORTEILE Der City Star Aalen ist nicht nur attraktiv für Privatpersonen, sondern auch für Unterneh-

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men, die ihren Mitarbeitern ein kleines Präsent machen möchten. Der Gesetzgeber stellt es den Unternehmen frei, einen Gutschein bis zu einer Höhe von 44 Euro monatlich steuerfrei auszugeben. Sollte ein besonderer Anlass wie z. B. die Geburt eines Kindes, ein Jubiläum oder eine Hochzeit anstehen, so kann auch hier unter bestimmten rechtlichen Rahmenbedingungen die Höhe des steuerfreien Aufwands auf 60 Euro pro Anlass steigen. So haben die Unternehmen weniger Verwaltungsaufwand, da man keine Belege an das Finanzamt weiterleiten muss. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Mitarbeiter diesen Gutschein in verschiedenen Geschäften der Aalener Innenstadt einlösen können.

ein motivierter Mitarbeiter ist im Jahr im Durchschnitt drei Tage weniger krank.

Durch den Gutschein können die Mitarbeiter für ihre Arbeit belohnt werden, was schließlich zu einer höheren Motivation führten kann. Davon profitiert das Unternehmen, denn mehr Motivation bedeutet mehr Produktivität und

Der Gutschein kann bis zu einem maximalen Betrag von 100 Euro aufgeladen werden. Eine mehrmalige Einlösung des Gutscheins ist möglich. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Gutschein nicht nur einmalig aufgeladen

INDIVIDUELLES CORPORATE DESIGN Eine individuelle Gestaltung der Vorderseite des Geschenkgutscheins durch die Unternehmen ist möglich. Damit kann das Unternehmen sich hervorheben und zu einer positiven Außenwirkung beitragen. Der Vorteil daran ist, dass der Mitarbeiter sich so mit dem Unternehmen identifiziert und, dass für die Unternehmen so gleichzeitig Employer Branding betrieben wird.

AUFLADEN LEICHT GEMACHT


Berichte und Analysen

werden kann, sondern mehrmals, und das bis zu zwölf Mal im Jahr. Zudem ist es möglich, das Guthaben des Gutscheins online abzurufen. Bestellt werden kann die Karte online unter www.einkausgutschein-aalen.de. Bei Bestellung bis 15 Uhr erfolgt die Lieferung noch am selben Tag. Dank des Scheckkartenformats passt der Gutschein bequem in jeden Geldbeutel. Für Reinhard Skusa, Geschäftsführer von Aalen City aktiv e. V. und Citymanager, ist es wichtig, dass vor allem die großen Unternehmen durch diesen Gutschein die Chance bekommen, Mitarbeiter an den Standort Aalen zu binden und somit die Region attraktiver zu gestalten. Skusa: „Der City Star bietet ganz klar eine Win-Win-Situation für beide Seiten, denn die Unternehmen, die ihre Mitarbeiter mit diesen Gutscheinen ausstatten, tragen einerseits zu einem funktionierenden Einzelhandel bei und anderseits kann sich der Einzelhandel weiterentwickeln und die Stadt wird wiederum immer attraktiver für Fachkräfte, die in

unserem Raum dringend benötigt werden.“ Diese Meinung teilt auch Steuerberater Martin Kühn. Der Aalener hat die Gutscheinkarte für seine Mitarbeiter eingeführt. Damit will er die Region unterstützen und gleichzeitig eine positive Marketingwirkung für seine Kanzlei erreichen. Vor allem sieht er die Gutscheinkarte auch als Chance für die Unternehmen, um deren Attraktivität zu erhöhen. Denn das Werben um gute Mitarbeiter wird immer schwieriger und diese Gutscheine sind dafür eine gute Marketingmaßnahme. Ebenfalls sieht er den betriebswirtschaftlichen Ansatz im Vordergrund, denn mit der Gutscheinkarte sollen Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden werden. Eine geringe Fluktuation in der Belegschaft hilft Kosten sparen. Kühn: „Vor allem sollen die Gutscheine helfen, die Motivation der Mitarbeiter zu stärken.“ Er hat sich für den Gutschein entschieden, da dieser mit einem geringen Kosten- und Verwaltungsaufwand ein ideales Geschenk für seine Mitarbeiter darstellt. Er kann auch als ein Baustein der Nettolohnoptimierung

Die Franke GmbH in Aalen ist eines der ersten Unternehmen, das diesen Gutschein mit einer individuellen Gestaltung eingeführt hat. (Fotos: Aalen City aktiv)

genutzt werden, um das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei aufbessern. Kühn: „Von diesem Vorteil profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen.“ Die Franke GmbH in Aalen ist eines der ersten Unternehmen, das diesen Gutschein mit einer individuellen Gestaltung eingeführt hat. Für Kristina Gaugler von der Personalabteilung besteht der Vorteil des Gutscheins eindeutig im deutlich geringeren Verwaltungsaufwand. Sie kann so den Mitarbeitern ein Geschenk zu verschiedenen Anlässen bieten, bei denen sie weiß, dass für jeden etwas dabei ist. Zudem braucht sie nicht mehr verschiedene Geschenkartikel bereitzustellen. Die Preise für die Gutscheine variieren je nach Abnahmemenge und reichen von 685 Euro für 250 Karten bis 5.850 Euro bei 10.000 Karten. Eine kleinere Abgabemenge ist nach Absprache auch möglich.


MÄRKTE UND TRENDS

STANDARDWERK ÜBERARBEITET

Warenursprung und Präferenzen Das Rechtsgebiet „Warenursprung und Präferenzen“ ist vielfältig und komplex, aber auch von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Denn vom Ursprung einer Ware ist unter anderem die Erhebung von Zöllen oder die Anwendung handelspolitischer Maßnahmen abhängig. Das Buch enthält die Grundlagen des Ursprungs- und Präferenzrechts der EU sowie die Systematik der Ursprungsregeln. Der neue Unionszollkodex, aber

auch neue Abkommen, Vorschriften und Regelungen machten eine vollständige Überarbeitung des Handbuchs notwendig. Die Inhalte des Standardwerks sind ideal sowohl für Praktiker der im- und exportierenden Wirtschaft als auch für Studenten aufbereitet. „Warenursprung und Präferenzen“, ISBN: 9783-8462-0580-8 8., aktualisierte und erweiterte

Auflage 2017, 588 Seiten; Preis 44 Euro; auch als E-Book erhältlich.

LEICHTBAU-BW IM AUSLAND PRÄSENT

Online-Marketing für exportorientierte KMUs SEMINAR AM 4. APRIL 2017, 13:00 – 17:00 UHR, IHK OSTWÜRTTEMBERG Die Zukunft des Exports liegt im Internet: Laut der neuen Studie „Export Digital“ des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln sind rund ein Viertel des deutschen Exportwachstums in den letzten zehn Jahren auf das Internet zurückzuführen. Allein im Jahr 2012 hat die deutsche Wirtschaft über ihre Internetaktivitäten 87,5 Mrd. Euro an zusätzlichen Exporteinnahmen erwirtschaftet. Darüber hinaus konnten Exporte im Wert von 95 Mrd. Euro in der Industrie und 15 Mrd. Euro im Dienstleistungssektor mithilfe des Internets stabilisiert werden. Dennoch haben insbesondere KMU in Deutschland Nachholbedarf in Sachen Internet für die Exporttätigkeit. Vor allem auf den Auslandsmärkten mit einer besonders dynamischen Entwicklung schneidet Deutschland mit dem 28. Platz von 39 untersuchten exportierenden Ländern schlecht ab. Das Problem speziell in der deutschen Industrie:

Fehlendes Internet-Know-how im eigenen Unternehmen. 43 Prozent der 1.900 vom IW befragten Unternehmen sehen hier Defizite in Marketing und Vertrieb als eine der drei größten Herausforderungen bei der Internetnutzung im Exportgeschäft. Ziel des Seminars ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, neue Märkte über das Internet zu erschließen. Es soll Grundlagenwissen zur digitalen Geschäftsanbahnung vermittelt werden, um Digital- und Exportwirtschaft stärker zu vernetzen. Dabei geht es um Themen wie die Identifikation attraktiver Absatzmärkte, die Zahlungsabwicklung im Internet sowie Trends & Innovationen in der digitalen Welt. Auch der richtige Einsatz von Online-Marketing wird thematisiert. Näheres und Anmeldung unter http://www. ihk-exportakademie.de

Kooperationsvereinbarung mit Shenyang Die Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem ersten chinesischen Leichtbauzentrum in Shenyang unterzeichnet. Unternehmen und Forschungseinrichtungen können nun über eine Plattform Partner finden, um so einen Zugang zum chinesischen Markt zu erhalten. Zu dem Netzwerk zählen unter anderen die Automobilhersteller Brilliance China Auto und China FAW Group. China gehört nach Angaben der Leichtbau BW zu den interessantesten Leichtbaumärkten mit hohem Marktpotenzial. Laut Prognosen werden staatliche Förderungen in Milliardenhöhe und Gesetzgebungen den automotiven Leichtbau im Reich der Mitte künftig deutlich beflügeln. Eine Herausforderung ist allerdings der Marktzugang. Die Leichtbau BW ist ein 100-prozentiges Landesunternehmen, das ein Netzwerk von rund 1.300 Unternehmen und knapp 200 Forschungseinrichtungen repräsentiert, das alle Bedarfe im Leichtbau-Bereich abdeckt. Leichtbau BW GmbH agiert dabei als eine Networking-Plattform, um weitere Innovationen im Leichtbau voranzubringen. Auch werden Aus- und Weiterbildungsprogramme initiiert.

ASEAN INSIGHTS 2017 IN STUTTGART

Geschäftschancen in Südostasien Die Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) ist mit einem durchschnittlichen jährlichen Wirtschaftswachstum von rund fünf Prozent einer der dynamischsten Wirtschaftsräume der Welt. Hier entsteht ein Verbrauchermarkt mit über 620 Millionen Menschen, der größer ist als in den USA oder der EU. Eine wachsende Mittelschicht und eine junge, dynamische Bevölkerung tragen zu den günstigen Rahmenbedingungen für deutsche Unternehmen bei. Die baden-württembergischen

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IHKs und die deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) in ASEAN laden Sie herzlich zu „ASEAN Insights“ am 28. März 2017 in Stuttgart ein. Die Veranstaltung informiert aus erster Hand über die aktuelle wirtschaftspolitische Entwicklung der Region sowie über Geschäftschancen für deutsche Unternehmen. In individuellen Beratungsgesprächen können am Nachmittag Fragen zum Markteintritt direkt mit den Vertretern der AHKs aus Indonesien, Malaysia/Brunei, Myanmar, den Philippinen,

(Foto: FrameAngel - Fotolia.com)

Singapur, Thailand (Laos/Kambodscha) und Vietnam besprochen werden. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.stuttgart.ihk.de Dokument Nr. 3645540


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Berichte und Analysen

ÖFFENTLICHE AUSSCHREIBUNGEN

Präqualifizierte Unternehmen EU-RICHTLINIEN VERÄNDERN VERGABERECHT UND SCHAFFEN NEUES AMTLICHES VERZEICHNIS

Der Neubau des IHK-Bildungszentrums in Aalen machte aufgrund der Förderung von Land und Bund eine öffentliche europaweite Ausschreibung erforderlich. 

(Foto: IHK/Kruppa)

Das Geschäftsvolumen der öffentlichen Aufträge ist enorm. Bund, Länder und Gemeinden sowie deren Einrichtungen vergeben jedes Jahr Aufträge im Wert von rund 300 Milliarden Euro. Mehr als 30.000 Vergabestellen kaufen in Deutschland Güter und Dienstleistungen ein. Der Beschaffungskatalog umfasst Leistungen nahezu aller Wirtschaftszweige, angefangen von alltäglichen Gebrauchsmaterialien bis hin zu Hoch- und Tiefbauarbeiten sowie technischen Spezialgeräten. Hinzu kommen Dienstleistungen wie Reinigungs-, Umzugsdienste, Reparatur- und Wartungsarbeiten. Das Vergaberecht ist nun durch die EU-Richtlinien und ihre Umsetzung in deutsches Recht erheblich verändert worden. Das gilt auch für die Unterschwellenvergaben. Neu sind die Regelungen zur Eignung, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Unternehmen. So gibt es nun die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen. Um diese beiden Aspekte nachzuweisen, stellen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen und die Vergabeverordnung mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihren Anforderungen, sondern auch in ihren Rechtsfolgen, was für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen von Bedeutung ist. Eine positive Rechtsfolge für die Unternehmen gewährleistet aber allein die Eintragung im amtlichen Verzeichnis, das die IHKs einrichten und der Deutsche Industrie- und Handelskam-

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mertag (DIHK) führt. Denn damit ist eine Eignungsvermutung verbunden, die der öffentliche Auftraggeber grundsätzlich akzeptieren muss. Damit haben es Unternehmer künftig leichter, als Bieter aufzutreten. MÖGLICHKEITEN DER AUFTRAGSUNABHÄNGIGEN EIGNUNGSNACHWEISE

• Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) Vollständig neu ist die EEE. Sie ist nur ein vorläufiger Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen. Sie soll die Teilnahme an Vergaben in anderen

Mitgliedstaaten fördern. Ihre elektronische Form ermöglicht Angaben darüber, was öffentliche Auftraggeber an Nachweisen erwartet. Allerdings handelt es sich bei der EEE nur um eine Eigenerklärung, so dass der öffentliche Auftraggeber die eigentlichen Nachweisdokumente im konkreten Vergabeverfahren noch verlangen kann. Das Unternehmen muss also die Nachweise vorhalten, um für die Forderung des öffentlichen Auftraggebers nach Vorlage gewappnet zu sein. • Präqualifizierung Bei der Präqualifizierung hat sich nichts Wesentliches geändert. Es ist weiterhin ein


Berichte und Analysen

AUFGABENÜBERTRAGUNG

Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen Beschluss der Vollversammlung der IHK Ostwürttemberg zur Übertragung der Aufgabe zur Führung des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen Infolge der Novellierung des Vergaberechts ist durch § 48 Abs. 8 Vergabeverordnung (VGV) und durch § 35 Abs. 6 Unterschwellenvergabeverordnung (UVgO) die Führung des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen nach Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU den IHKs übertragen. Die Vollversammlung der IHK Ostwürttemberg hat am 30. Januar 2017 einstimmig beschlossen, die Aufgabe zur Führung des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen auf die IHK Region Stuttgart zu übertragen. Präsident und Hauptgeschäftsführerin wurden ermächtigt, nach Genehmigung durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, die dazu erforderlichen Vereinbarungen mit der IHK Region Stuttgart zu treffen. Genehmigt durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg mit Schreiben vom 7. Februar 2017 (Aktenzeichen: 82-4221.2-07/49) zur Veröffentlichung in der IHK-Zeitschrift „Wirtschaft in Ostwürttemberg“. Ausgefertigt, Heidenheim, den 8. Februar 2017 Carl Trinkl Präsident

Michaela Eberle Hauptgeschäftsführerin

Ansprechpartner im Bereich Öffentliches Auftragswesen bei der IHK Ostwürttemberg ist Erhard Zwettler, Tel. 07321 324-127 oder zwettler@ostwuerttemberg.ihk.de.

Verfahren, mit dem Unternehmen, die an öffentlichen Aufträgen teilnehmen wollen, ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gegenüber einer Stelle nachweisen können, die Dokumente prüft und das Unternehmen dann präqualifiziert. Es bleibt aber bei der Freiwilligkeit der Anerkennung durch die öffentlichen Auftraggeber, es sei denn, rechtliche Regelungen sehen eine verpflichtende Anerkennung vor, wie zum Beispiel die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB). Die Präqualifizierung ermöglicht den direkten Zugriff des öffentlichen Auftraggebers auf die Nachweisdokumente, so dass eine Nachforderung auftragsunabhängiger Dokumente nicht erforderlich ist. • Amtliches Verzeichnis Als Steigerung der Präqualifizierung ist das amtliche Verzeichnis anzusehen: Das Unternehmen weist seine Eignung und das Nicht-

vorliegen von – zwingenden und fakultativen – Ausschlussgründen nach. Die Nachweise prüft eine neutrale Stelle. Bei einem positiven Ergebnis erfolgt die Eintragung in das amtliche Verzeichnis. Diese Eintragung erhöht die Rechtssicherheit, denn es gilt die Eignungsvermutung. Der öffentliche Auftraggeber darf somit die Eignung des eingetragenen Unternehmens nur anzweifeln, wenn ihm dafür gute Gründe vorliegen. Die Vergabeverordnung überträgt die Führung des amtlichen Verzeichnisses für den Liefer- und Dienstleistungsbereich auf die IHK-Organisationen. Gleiches sieht der Entwurf der Unterschwellenvergabeordnung vor. Für die Prüfung der Unternehmen, sie ins amtliche Verzeichnis einzutragen, nutzen die Industrie- und Handelskammern die Kompetenz der Auftragsberatungsstellen und ihr Präqualifizierungsverfahren. Die Eintragung ins amtliche Verzeichnis ist für ein

Jahr gültig, so dass sich Kosten und Zeitaufwand für die Unternehmen erheblich reduzieren. (Link zur IHK-Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg in Stuttgart: www. stuttgart.ihk24.de/Auftragsberatungsstelle). Das amtliche Verzeichnis ist eine Online-Datenbank (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de), in der alle auftragsunabhängigen Angaben und Dokumente, die das Unternehmen zur Prüfung vorlegen muss, vorhanden sind. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK) führt die Datenbank. Der öffentliche Teil umfasst die Grunddaten des Unternehmens, so dass auch private Nachfrager geeignete Anbieter von Leistungen finden können. Die Dokumente wiederum sind nur nach Eingabe der entsprechenden Codes sichtbar. Das Unternehmen erhält über die Eintragung ein Zertifikat, das dem Angebots- beziehungsweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden muss. Das amtliche Verzeichnis soll zum 2. Quartal 2017 starten.

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BETRIEB UND PRAXIS

INFOSAMMLUNG

Berufskraftfahrerqualifikation

ZUSCHÜSSE FÜR ENERGIEBERATUNG

Einsparpotenziale im Betrieb finden Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), also Betriebe mit weniger als 250 Beschäftigen und einem Jahresumsatz von nicht mehr als 50 Mio. Euro oder einer Jahresbilanzsumme von nicht mehr als 43 Mio. Euro, können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Zuschüsse für Energieberatungen beantragen. Ziel des Förderprogramms ist es, Informationsdefizite abzubauen und Energiesparpotenziale in den Unternehmen zu erkennen und Maßnahmen zur Energieeinsparung zu realisieren. Gefördert wird neben der Beratung durch einen von der BAFA zugelassenen Energieberater auch die Begleitung der Umsetzung der aufgezeigten Maßnahmen, bis hin zur Inbetriebnahme. Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten über 10.000 Euro beträgt die

Zuwendung 80 Prozent der förderfähigen Beratungskosten, einschließlich einer evtl. in Anspruch genommenen Umsetzungsberatung, jedoch maximal 8.000 Euro. Betriebe mit jährlichen Energiekosten von maximal 10.000 Euro erhalten ebenfalls 80 Prozent, jedoch höchstens 1.200 Euro. Nicht antragsberechtigt sind Unternehmen, denen eine Entlastung im Rahmen des Spitzenausgleichs gewährt wird oder die einen Antrag für die Besondere Ausgleichsregelung gestellt haben. Weitere Informationen, auch über weitere Fördermittel für die Umsetzung von Maßnahmen, unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 3468666 oder bei der IHK, Erhard Zwettler, Leitung Geschäftsfeld Innovation und Umwelt, Tel. 07321 324-127, zwettler@ostwuerttemberg.ihk.de

Die Änderungen des sog. BKrFQG und der BKrFQV sind am 13. Dezember 2016 (BGBl. I S. 2861) und am 19. Dezember 2016 (BGBl. I S. 2920) in Kraft getreten. Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat die Regierungspräsidien in Baden-Württemberg über die Neuerungen informiert. Die IHK Ostwürttemberg hat nun Information für sog. BBiG-Betriebe, also Unternehmen, die Berufskraftfahrer ausbilden und gleichzeitig von ihrer gesetzlichen Anerkennung nach § 7 Abs. 1 Nr. 3 und 4 BKrFQG Gebrauch machen, zusammengestellt. Dabei handelt es sich um Schulungen zur beschleunigten Grundqualifikation, Weiterbildungsschulungen sowie alle Schulungsveranstalter. Enthalten sind auch Informationen über turnusmäßige Kontrollen, Fahrerqualifizierungsnachweise für Grenzgänger sowie die Aufhebung der Anwendungshinweise des MVI Baden-Württemberg. Diese Informationen sowie Mustervordrucke sind unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Nr. 3612480 verfügbar.

BUNDESMINISTERIUM FÜR FINANZEN

Steuerliche Förderung von Elektromobilität Mit Schreiben vom 14. Dezember 2016 hat die Finanzverwaltung zu den Neuregelungen der steuerlichen Förderung der Elektromobilität Stellung genommen. Vom Arbeitgeber gewährte Vorteile für das elektrische Aufladen eines Elektrofahrzeugs oder Hybridelektrofahrzeugs im Betrieb des Arbeitgebers oder eines verbundenen Unternehmens und für die zeitweise zur privaten Nutzung überlas-

sene betriebliche Ladevorrichtung sind von der Einkommensteuer nach § 3 Nr. 46 EStG befreit. Der Arbeitgeber hat auch die Möglichkeit, die Lohnsteuer für geldwerte Vorteile aus der Übereignung einer Ladevorrichtung sowie für Zuschüsse zu den Aufwendungen des Arbeitnehmers für den Erwerb und für die Nutzung einer Ladevorrichtung pauschal mit 25 Prozent zu erheben. (§ 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 6 EStG).

Voraussetzung ist jeweils, dass die geldwerten Vorteile und Leistungen sowie die Zuschüsse zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbracht werden. Eine Entgeltumwandlung ist nicht möglich. Weitere Informationen in der IHK-Steuerinfo unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer: 3613702 und 3420666

Recht

GESETZLICHE NEUREGELUNGEN UND AKTUELLE RECHTSPRECHUNG

Update Arbeitsrecht 2017

wirtschaftlich

In der Informationsveranstaltung werden alle wichtigen Änderungen und Neuerungen kompakt, praxisbezogen und verständlich vermittelt. Sie können so in der betrieblichen Praxis Fallstricke frühzeitig erkennen und kostspielige Fehler vermeiden.

Referenten Torsten Lehmkühler und Dr. Gerhard Janasik, SLP Anwaltskanzlei, Reutlingen

Neben aktueller Rechtsprechung zu ausgewählten Vertragsklauseln, Überraschendem bei der Gewährung von Urlaub, Elternzeit und im Zusammenhang mit der Führung von Personalgesprächen sowie neuen Entwicklungen im Bereich des Diskriminierungsrechts werden Sie auch zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen auf den neuesten Stand gebracht.

Ort IHK Ostwürttemberg, Ludwig-Erhard-Str. 1, 89520 Heidenheim

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Termin Donnerstag, 30. März 2017, 14:00 Uhr

Anmeldung bis 29. März 2016 unter Tel. 07321 324-122, Fax 07321 324.169, kronthaler@ostwuerttemberg.ihk.de


Betrieb und Praxis

NEUES DIHK-MERKBLATT

Was bringt das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz 2017? Zum 1. Januar 2017 ist das novellierte Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) in Kraft getreten. Die wichtigsten Fragen, die die neue Rechtslage für Unternehmen mit sich bringt, beantwortet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einem neuen Merkblatt. Das KWKG 2017 gilt grundsätzlich für alle Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2022 ans Netz gehen – weitere Novellen sind bis dahin allerdings nicht ausgeschlossen. Das KWKG

2017 steht auf der Website des Bundesrates, (www.bundesrat.de). Die bedeutsamsten Änderungen: Anlagen zwischen 1 und 50 Megawatt erhalten künftig nur noch dann eine Förderung, wenn sie sich erfolgreich an Ausschreibungen beteiligt haben; zudem wurden die für die Entrichtung der KWK-Umlage maßgeblichen Letztverbrauchergruppen neu definiert. Wieviel KWK-Umlage muss mein Unternehmen 2017 und in den Folgejahren bezahlen? Was

muss ich tun, um in den Genuss reduzierter Sätze zu kommen? Wie hoch ist die Förderung für meine neue Anlage? Was muss ich beachten, wenn ich Strom in das öffentliche Netz einspeise?

Eine solche Plakette ist nur per Onlineantrag unter www.certificat-air.gouv.fr erhältlich. Zu beachten ist, dass die Seiten nur französischsprachig sind. Die Vignette kostet 3,70 EUR zzgl. Porto für den Versand. Das Einfahrverbot für Fahrzeuge ohne Vignette gilt montags - freitags zwischen 8 und 20 Uhr. Für Busse und Autos der Klassen M2 - M3 und schwere Nutzfahrzeuge

der Klassen N2 und N3 mit Zulassungsdatum vor dem 1. Oktober 2001 gilt das Einfahrverbot an allen sieben Wochentagen. Ab 1. Juli 2017 ist die Ausweitung des Einfahrverbots für Dieselfahrzeuge und Nutzfahrzeuge der Euroklasse 2 und für schwere Nutzfahrzeuge der Euroklasse 3 vorgesehen - letztere mit Zulassungsdatum vor dem 1. Oktober 2006.

Das DIHK-Merkblatt zum KWKG 2017 mit Antworten steht zum Download bereit unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer: 3628626.

ALLE FAHRZEUGE BETROFFEN

Paris richtet Umweltzone ein Als erste Stadt in Frankreich hat Paris seit dem 15. Januar 2017 eine Umweltzone „Zone à circulation restreinte (ZCR)“ eingerichtet. Seit diesem Zeitpunkt benötigen alle Fahrzeuge, die in Paris fahren möchten, eine Umweltplakette, ein sogenanntes „Cértificat de qualité de l‘air „Crit‘Air“. Diese weist die Schadstoffklassifikation des Fahrzeuges aus.

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Betrieb und Praxis

ARBEITSZEUGNIS

Formulierungshoheit Vereinbaren Arbeitsvertragsparteien in einem Vergleich, dass das Vorschlagsrecht für das Zeugnis beim Arbeitnehmer liegt und der Arbeitgeber nur aus wichtigem Grund abweichen darf, liegt die Formulierungshoheit beim Arbeitnehmer. Das hat das Landesarbeitsgericht Hamm im Fall eines Verkehrsfachwirtes entschieden, der mit seinem ehemaligen Arbeitgeber in einem gerichtlichen Vergleich eine entsprechende Vereinbarung getroffen hatte. Der Arbeitgeber erteilte ein qualifiziertes Zeugnis, wich dabei von dem Zeugnisvorschlag an mehreren Stellen durch Synonyme oder gesteigerte Formulierungen nach „oben“ ab. Der Arbeitnehmer rügte dies als Nichterfüllung des Zeugnisanspruchs und beantragte die Zwangsvollstreckung. In seiner Begründung weist das Gericht darauf hin, dass die Formulierungshoheit grundsätzlich beim Arbeitgeber liege. Die Parteien hätten hier zulässigerweise die Formulierungshoheit auf den Arbeitnehmer übertragen. Davon dürfe der Arbeitgeber nach dem Vergleich nur aus wichtigem Grund abweichen. Die an vielen Stellen gesteigerten Formulierungen ließen erkennen, dass diese nicht ernstlich gemeint seien. Das Gesamtzeugnis erhalte damit einen ironisierenden Charakter. Der Zeugnisanspruch sei nicht erfüllt, Zwangsmaßnahmen seien zu Recht festgesetzt worden. (Beschluss des Landesarbeitsgerichts – LAG – Hamm vom 14. November 2016; Az.: 12 Ta 475/16)

IHK-SEMINAR AM 30. MÄRZ 2017

Gefährdungsbeurteilung: Rechtliche Vorgaben und Praxisleitfaden Zahlreiche Vorschriften wie das Arbeitsschutzgesetz, die zugehörigen Verordnungen und technischen Regeln verpflichten Arbeitgeber, Sicherheit und Gesundheitsschutz von Dritten in ihren Unternehmen zu gewährleisten. Betriebsinhaber haben notwendige Maßnahmen für Tätigkeiten sowie die sichere Bereitstellung von Arbeitsmitteln und Gefahrstoffen zu veranlassen. Um diese Vorgaben zu erfüllen, muss vor Aufnahme der Tätigkeiten eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden, bei der die erforderlichen Schutzmaßnahmen festgelegt werden. Termin: Donnerstag 30. März 2017 Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr bei der IHK Ostwürttemberg, Ludwig-Erhard-Str. 1, 89520 Heidenheim. Kosten: 145 Euro inkl. Tagungsunterlagen Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer: 13596189. Weitere Seminare des Umweltforums sind geplant: Betriebssicherheitsverordnung und deren Umsetzung in die Praxis am 26. April 2017 Einführung in den betrieblichen Umweltschutz am 12. Oktober 2017 Nähere Informationen, bei der IHK Ostwürttemberg, Margret Streit, Tel: 07321 324-137 oder streit@ostwuerttemberg.ihk.de.

ABSCHLUSSVERANSTALTUNG

Gewerbeflächenentwicklungsforum Ostwürttemberg – Die Ergebnisse Gemeinsam mit ihren Partnern, dem Landkreis Heidenheim und dem Ostalbkreis, haben die IHK Ostwürttemberg und der Regionalverband Ostwürttemberg ein Projekt zum Thema Gewerbeflächen durchgeführt. Erörtert wurden die Themen Qualifizierung von Bestandsgebieten, die Nachhaltigkeit von Gewerbeflächen sowie die interkommunale Gewerbeflächenentwicklung. Bei der Veranstaltung werden die Ergebnisse der Untersuchungen und Diskussionen mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik vorgestellt. Die Abschlussveranstaltung findet statt am Termin: Dienstag, 21. März 2017, 19:00 Uhr Ort: IHK Ostwürttemberg in Heidenheim

Auf dem Programm stehen u.a. die Vorträge „Anforderungen an die regionale Entwicklung aus Unternehmersicht“, Franz Rieger, Rieger Metallveredlung GmbH & Co. KG, „Ergebnisse aus dem Projekt Gewerbeentwicklungsforum Ostwürttemberg“, Dr. Hany Elgendy, ProRaum Consult sowie „Einordnung des Projekts aus kommunaler Sicht“, Oberbürgermeister Bernhard Ilg, Stadt Heidenheim. Nähere Informationen sowie Anmeldung unter www.ostwuerttemberg.de, Seitennummer: 3656960 bzw. bei Margret Streit, Tel. 07321 324137, streit@ostwuerttemberg.ihk.de oder beim Regionalverband Ostwürttemberg, Tel. 07171 92 76 40, info@ostwuerttemberg.org,

VERSETZUNG

Ohne vorherige Abmahnung zulässig Will ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer auf der Grundlage einer Vertragsklausel im Rahmen seines Direktionsrechts versetzen, setzt das nicht den vorherigen Ausspruch einer Abmahnung voraus. Das hat das Landesarbeitsgericht Köln im Fall einer Kundenberaterin in einer Bank entschieden, die nach 26 Jahren Tätigkeit in der Zentrale als Springerin in Filialen der Bank eingesetzt wurde. Die Arbeitnehmerin forderte den weiteren Einsatz in der Zentrale. In seiner Begründung weist das Gericht darauf hin, dass die Nichtausübung des Direktionsrechts über einen längeren Zeitraum keinen Vertrauenstatbestand darüber schaffe, dass der Arbeitgeber von seinem vertraglich geregelten Recht keinen Gebrauch mehr machen wolle. Davon

könne nur bei Hinzutreten besonderer Umstände ausgegangen werden. Derartige besondere Umstände seien vorliegend nicht ersichtlich. Die Versetzung sei von dem bestehenden Direktionsrecht gedeckt und habe auch billigem Ermessen entsprochen. Voraussetzung für eine rechtswirksame Versetzung seien nicht eine Darlegung des Arbeitgebers über ein konkretes Fehlverhalten des Arbeitnehmers und unter Verhältnismäßigkeitsaspekten eine vorherige Abmahnung als milderes Mittel vor einer Versetzung. Die Versetzung sei rechtmäßig gewesen. (Urteil des Landesarbeitsgerichts – LAG – Köln vom 06. September 2016; Az.: 12 Sa 414/16)

ECHTE DRUCKKÜNDIGUNG

Strenge Voraussetzungen Verlangen Mitarbeiter unter Androhung von Nachteilen, dass der Arbeitgeber einen anderen Mitarbeiter ohne Vorliegen von Kündigungsgründen entlassen soll, muss der Arbeitgeber sich schützend vor den Betroffenen stellen und alles Zumutbare tun, um die Belegschaft von ihrer Drohung abzuhalten. Das hat das Bundesarbeitsgericht im Fall einer ordentlich nicht kündbaren Lehrkraft an einem Berufskolleg für Sozialpädagogik entschieden. Mehrere Kollegen, die Sekretärin und der Hausmeister lehnten die weitere Zusammenarbeit ab und drohten mit Eigenkündigung, sofern der Arbeitnehmerin nicht kurzfristig gekündigt werde. Nach einem Gespräch in Anwesenheit der Arbeitnehmerin und einem weiteren Gespräch ohne sie kündigte die Arbeitgeberin. In seiner Begründung weist das Gericht darauf hin, dass eine echte Druckkündigung vorliege, wenn

ein Dritter unter Androhung von Nachteilen für den Arbeitgeber die Entlassung eines Mitarbeiters verlange, ohne dass in dessen Person ein Kündigungsgrund vorliege. Der Arbeitgeber dürfe in diesem Fall nicht ohne weiteres nachgeben sondern müsse sich schützend vor den Betroffenen stellen und alles Zumutbare unternehmen, um die Mitarbeiter von ihrer Drohung abzuhalten. Das setze aktives Handeln voraus, die Moderation von Gesprächen und gemeinsame Beratungen seien nicht ausreichend. Grundsätzlich könne auch die Durchführung einer Mediation in Betracht kommen. Vorliegend sei die Arbeitgeberin dem Druck der Belegschaft nicht ausreichend entgegengetreten. Die Voraussetzungen einer echten Druckkündigung seien daher nicht erfüllt. (Urteil des Bundesarbeitsgerichts – BAG – vom 19. Juli 2016; Az.: 2 AZR 637/15)


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VERANSTALTUNGEN IHK DVS-SCHWEISSKURSSTÄTTE Gasschweißen Teil 1 Lichtbogenhandschweißen Teil 1 Metallschutzgasschweißen Teil 1 WIG-Schweißen Teil 1 individueller Beginn jeder Zeit möglich (Tagesseminar) Entgelt: nach DVS Gebührenliste Vorbereitung auf die Schweißprüfung 8. – 11. Mai 2017 (Tagesseminar) Entgelt: nach DVS Gebührenliste Durchführung der Schweißprüfung 12. Mai 2017 (Tagesseminar) Entgelt: nach DVS Gebührenliste

TECHNISCHE WEITERBILDUNG SPS STEP 7 Teil1 8. – 12. Mai 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 460 Euro SPS STEP 7 Teil 2 19. – 23. Juni 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 460 Euro Inventor Teil 1 10. – 13. April 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 590 Euro Inventor Teil 2 19. – 21. April 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 400 Euro Wiederholungskurs Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten 31. März 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 155 Euro CNC-Bohren/Fräsen Anwendung 4. – 25. April 2017 (Abendseminar) Entgelt:430 Euro CNC Bohren/Fräsen Aufbaustufe 3. – 7. Juli 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 430 Euro

ÜBERBETRIEBLICHE AUSBILDUNG Grundausbildung Metall 1. September 2017 – 31. Juli 2018 (Tagesseminar) Entgelt: 500 Euro Grundausbildung Elektro 1. September 2017 – 31. Juli 2018 (Tagesseminar) Entgelt: 550 Euro

FACHAUSBILDUNG Pneumatik 10. – 13. April 2017 Tagesseminar) Entgelt: 280 Euro SPS STEP 7, Teil 1 8. – 12. Mai 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 280 Euro Löten 18. – 21. April 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 280 Euro Hydraulik 3. – 7. April 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 280 Euro CNC-Grundlagen 10. – 21. April 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 560 Euro E-Technik Grundlagen 27. – 31. März 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 280 Euro Schweißen 31.Mai – 14. Juni 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 780 Euro

Bereich

Die Weiterbildung

E-Pneumatik 10. – 13. April 2017 (Tagesseminar) Entgelt: 280 Euro Weitere Informationen bei: IHK-Bildungszentrum Aalen 07361 5692-0 zentrale-biz@ostwuerttemberg.ihk.de

ANGEBOTE FÜR AUSBILDER

Gepr. Industriemeister/-in* 3. Mai 2017 – Mai 2020 Heidenheim Entgelt: 5.670 Euro Gepr. Industriemeister/-in* 17. Juli 2017 – Mai 2018 in Vollzeit Heidenheim Entgelt: 5.670 Euro Kombilehrgang Gepr. Technischer Fachwirt/-in & Gepr. Technische/-r Betriebswirt/-in* 18. September 2017 – Februar 2020 Aalen Entgelt: 5.625 Euro

Ausbildung der Ausbilder für Fachwirte* 22. April – 20. Mai 2017 Heidenheim Entgelt: 180 Euro

Gepr. Technischer Betriebswirt/-in* 25. September 2017 – Februar 2018 in Vollzeit Heidenheim Entgelt: 2.880 Euro

Ausbildung der Ausbilder* 25. April – Juli 2017 Aalen Entgelt: 510 Euro

Gepr. Technischer Betriebswirt/-in* 9. Oktober 2017 – Februar 2019 Aalen Entgelt: 2.880 Euro

Ausbildung der Ausbilder* 3. Mai – Juli 2017 Heidenheim Entgelt: 510 Euro

* Weitere Anbieter finden Sie auf der Homepage der IHK unter www.ostwuerttemberg.ihk.de, Rubrik Weiterbildung

Ausbildung der Ausbilder* 8. – 19. Mai 2017 in Vollzeit Heidenheim Entgelt: 510 Euro

Weitere Informationen bei: Bianca Göhringer 07321 324-174 goehringer@ostwuerttemberg.ihk.de

Ausbildung der Ausbilder* 17. – 28. Juli 2017 in Vollzeit Aalen Entgelt: 510 Euro

KAUFMÄNNISCHE LEHRGÄNGE Gepr. Wirtschaftsfachwirt/-in* Kompaktlehrgang 25. April 2017 – Oktober 2018 Heidenheim Entgelt: 3.025 Euro Kombilehrgang Gepr. Wirtschaftsfachwirt/-in & Gepr. Betriebswirt/-in* 18. September 2017 – Juni 2020 Aalen Entgelt: 5.500 Euro Kombilehrgang Gepr. Wirtschaftsfachwirt/-in & Gepr. Betriebswirt/-in* 16. Oktober 2017 – Dezember 2018 in Vollzeit Heidenheim Entgelt: 5.500 Euro Gepr. Wirtschaftsfachwirt/-in* 9. Oktober 2017 – April 2018 in Vollzeit Heidenheim Entgelt: 3.025 Euro Gepr. Wirtschaftsfachwirt/-in* 10. Oktober 2017 – November 2019 Aalen Entgelt: 3.025 Euro Gepr. Industriefachwirt/-in* 10. Oktober 2017 – Oktober 2019 Aalen Entgelt: 3.025 Euro Fachwirt/-in für Logistiksysteme* 6. Oktober 2017 – Mai 2019 Heidenheim Entgelt: 2.655 Euro

TECHNISCHE LEHRGÄNGE Vorbereitungskurs für Meister und Technische Fachwirte 2. – 27. Mai 2017 Heidenheim Entgelt: 365 Euro Gepr. Technischer Fachwirt/-in* 24. April – Dezember 2017 in Vollzeit Heidenheim Entgelt: 3.870 Euro Gepr. Technischer Fachwirt/-in* 20. Juni 2017 – Mai 2019 Aalen Entgelt: 3.870 Euro Gepr. Industriemeister/-in* 25. April 2017 – Mai 2020 Aalen Entgelt: 5.670 Euro

IHK-VERANSTALTUNGEN Umweltforum – Gefährdungsbeurteilung – Rechtliche Vorgaben und Praxisleitfaden 30. März 2017, 9:00 – 17:00 Uhr IHK Ostwürttemberg, Heidenheim IHK-Sprechtag Finanzierung 04. April 2017, IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Tel. 07321 324-182, grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de Dokument 13593738 IHK-Sprechtag Unternehmensberatung 04. April 2017, IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Tel. 07321 324-182, grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de Dokument 13593744 Erfolgreiche Existenzgründung im Nebenerwerb 06. April 2017, 09:00 Uhr Rathaus, Ellwangen Tel. 07321 324-182, grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de Dokument 13595177 IHK-Sprechtag Onlinemarketing 25. April 2017, IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Tel. 07321 324-182, grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de Dokument 13593749 IHK-Sprechtag Freiberufler 25. April 2017, IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Tel. 0911 2356525, gruendung@ifb.uni-erlangen.de Dokument 13593755 1x1 des Gründens 04. Mai 2017, 14:00 – 18:00 Uhr IHK Bildungszentrum, Aalen Tel. 07321 324-182, grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de Dokument 13595002 Early-Bird-Frühstück: „Die Einnahme-Überschuss-Rechnung“ 11. Mai 2017, 08:00 Uhr IHK Ostwürttemberg, Heidenheim Tel. 07321 324-182, grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de Dokument 13595173


IHK AKTUELL

VOLLVERSAMMLUNG NEU KONSTITUIERT

IHK-Präsident Trinkl einstimmig wiedergewählt

IHK VOLLVERSAMMLUNG

ERSTER DIGITALISIERUNGSAUSSCHUSS IM LAND

Nächster Sitzungstermin

In ihrer konstituierenden Sitzung am 30. Januar 2017 hat die neu gewählte IHK-Vollversammlung Carl Trinkl als Präsident einstimmig bestätigt. Er wird damit in seiner zweiten Amtsperiode weiterhin als erster ehrenamtlicher Repräsentant die Interessen der regionalen Wirtschaft vertreten. Neu gewählt wurde auch das Präsidium der IHK Ostwürttemberg. Carl Trinkl, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ostalb, ist seit November 2014 IHK-Präsident. Mit einem einstimmigen Votum bestätigte nun auch die „neue“ IHK-Vollversammlung Carl Trinkl in seinem Amt und würdigt damit die hervorragende Arbeit in den zurückliegenden Jahren. Neben Trinkl als Präsident wurde auch das sechsköpfige Präsidium gewählt. Diesem gehören an: Dr. Hubert Lienhard, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Voith GmbH in Heidenheim; Markus Maier, geschäftsführender Gesellschafter der C.F.

Maier GmbH & Co. KG in Königsbronn; Dr. Jörg S. Rieger, geschäftsführender Gesellschafter der RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH & Co. KG in Aalen, und Brigitte Wagenblast, Geschäftsführerin Auto Wagenblast GmbH & Co. KG in Schwäbisch Gmünd. Neu ins Präsidium gewählt wurde Thomas Spitzenpfeil, Mitglied des Konzernvorstands, CFO der Carl Zeiss AG, Oberkochen. Insgesamt setzt sich die neue IHK-Vollversammlung aus 50 Mitgliedern zusammen. Davon gehören 16 Unternehmerinnen und Unternehmer erstmals diesem Gremium an. Unter den 50 Mitgliedern sind insgesamt sechs Frauen. Neu bestellt wurden auch die beratenden Fachausschüsse der IHK. Erstmals wurde für die neue Wahlperiode ein Ausschuss für Digitalisierung berufen. Landesweit ist dies das erste Gremium dieser Art in einer IHK. Die Mitglieder des Präsidiums und der Vollversammlung der neuen Wahlperiode: www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 32970081.

Die nächste und damit 237. Sitzung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg findet statt

Montag, 3. April 2017, 17:00 Uhr in der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, 73525 Schwäbisch Gmünd

Die Sitzung ist für IHK-Zugehörige öffentlich; teilnehmen dürfen zur Vollversammlung Wahlberechtigte. Wegen der begrenzten Zahl an Plätzen für Besucher müssen interessierte IHK-Mitglieder ihre beabsichtigte Teilnahme bis spätestens drei Tage vor der Sitzung gegenüber der IHK Ostwürttemberg (per Mail an drescher@ostwuerttemberg. ihk.de) anzeigen. Ohne entsprechende Anzeige ist eine Teilnahme nicht zugelassen. Die Tagesordnung der Sitzung wird rechtzeitig vor der Sitzung auf der Homepage der IHK Ostwürttemberg www.ostwuerttemberg.ihk.de, Seitennummer 3313044 veröffentlicht.

Der wiedergewählte IHK-Präsident Carl Trinkl (3.v.r) mit den Vizepräsidenten (v.l.): Dr. Jörg S. Rieger, Thomas Spitzenpfeil, Dr. Hubert Lienhard, IHK-Hauptgeschäftsführerin Michaela Eberle sowie Brigitte Wagenblast und Markus Maier.  (Foto: Kruppa/IHK)

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Bereich

AUSBILDUNG

Besondere Rechtsvorschriften für die Prüfung „Fachqualifikation für Einbruch- und Gefahrenmeldeanlagen“ für Auszubildende und Fachkräfte in elektrotechnischen Ausbildungsberufen § 3 Prüfungsfächer und Gliederung der Prüfung

Die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg erlässt aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses vom 15. November 2016 als zuständige Stelle nach § 9 in Verbindung mit § 79 Abs. 4 Berufsbildungsgesetz (BBiG) vom 23. März 2005 (BGBI. I S. 931), zuletzt geändert durch Artikel 24 des Gesetzes vom 20. Dezember 2011 (BGBI, I S. 2854), folgende besondere Rechtsvorschriften für die Prüfung in der Fachqualifikation für Einbruch- und Gefahrenmeldeanlagen. § 1 Ziel der Prüfung (1) Die Prüfung dient dem Nachweis von Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfahrungen, die Auszubildende und Fachkräfte in elektrotechnischen Berufen über die in der Ausbildungsordnung vorgeschriebenen Inhalte hinaus erworben haben.

(1) Die Prüfung wird schriftlich und praktisch durchgeführt. (2) Die schriftliche sowie die praktische Prüfung werden von der IHK durchgeführt. (3) Die schriftliche Prüfung umfasst Aufgaben aus den folgenden Modulen: A: B: C: D:

(2) Durch die Prüfung ist festzustellen, ob der/die Prüfungsteilnehmer/-in die in § 3 genannten Prüfungsgebiete beherrscht und praxisgerecht umsetzten bzw. anwenden kann.

Modul 1 „Grundlagen der Einbruch- und Gefahrenmeldetechnik“ Modul 2 „Anwendung der Einbruchmeldeund Übertragungstechnik“ Modul 3 „ Rechtliche Bestimmungen der Einbruchmeldetechnik“ Modul 4 „Beratung und Verkauf“

Der Prüfungsteilnehmer / die Prüfungsteilnehmerin soll praxisbezogene Aufgaben in einer Prüfungszeit von 60 Minuten bearbeiten.

§ 2 Zulassungsvoraussetzungen (1) Zur Prüfung kann zugelassen werden, wer - In einem elektrotechnischen, anerkannten Aus bildungsberuf ausgebildet wird oder wurde und - glaubhaft macht, dass er Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen in den in § 3 aufgeführten Gebieten erworben hat.

(4) Praktische Prüfung Der Prüfling soll in höchstens 90 Minuten eine Arbeitsprobe an einer Alarm- bzw. Gefahrenmeldeanlage durchführen.

(2) Die Glaubhaftmachung erfordert in der Regel die Vorlage einer entsprechenden Bestätigung des Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsbetriebes.

Hierfür kommen insbesondere in Betracht: z.B: - - -

(3) Auszubildende können frühestens ab dem dritten Ausbildungsjahr zugelassen werden. (4) Die Möglichkeit zur Prüfung findet im jährlichen Prüfungsturnus statt. Dabei soll die Absolvierung der einzelnen Module nicht länger als 24 Monate zurückliegen.

Erstinbetriebnahme und Parametrierung einer Alarmanlage Fehleranalyse und Fehlerbehebung an elektrischen Komponenten Wiederinbetriebnahme von Alarm- oder Gefahrenmeldeanlage nach Änderungs- und Instandsetzungsarbeiten.

(5) Die Prüfung ist bestanden, wenn in der praktischen sowie schriftlichen Prüfung mindestens ausreichende Leistungen erbracht worden sind. (6) Weitere Voraussetzungen für das Bestehen der Prüfung „Fachqualifikation für Einbruch- und Gefahrenmeldeanlagen“ ist die bestandene Abschlussprüfung in einem anerkannten elektrotechnischen Ausbildungsberuf. Die Zulassung zur Prüfung in der Zusatzqualifikation steht unter der auflösenden Bedingung der bestandenen Abschlussprüfung. § 4 Prüfungszeugnis Über die bestandene Prüfung stellt die Kammer ein Zeugnis aus, in dem die Ergebnisse der schriftlichen und praktischen Prüfungsleistungen in Punkten und Noten aufgeführt sind. § 5 Sonstige Bestimmungen Soweit diese Vorschrift nichts Abweichendes regelt, gilt für die Zulassung zur Prüfung und das Prüfungsverfahren die Durchführung der Prüfungsordnung von Abschluss- und Umschulungsprüfungen der IHK Ostwürttemberg entsprechend. § 6 Inkrafttreten Diese Ausbildungsregelung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg in Kraft. Ausgefertigt, Heidenheim, 15. November 2016 Carl Trinkl Michaela Eberle Präsident Hauptgeschäftsführerin

ZUSATZQUALIFIKATION „FACHQUALIFIKATION FÜR EINBRUCH- UND GEFAHRENMELDEANLAGEN“ Modul

Inhalte des Moduls

zu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse

zeitlicher Richtwert

1

2

3

4

1.

a) Vermittlung von grundlegenden Begriffen und Techniken der Einbruchmeldetechnik Grundlagen der Einbruch- und Gefahren- b) Aufbau und Wirkungsweise der Komponenten einer Einbruchmeldeanlage meldetechnik c) Grundlagenkenntnisse zur Planung und Projektierung einer Einbruchmelde-/Gefahrenmeldeanlage d) Anschluss und Verdrahtung von Systemkomponenten

24 UE

Anwendung der Einbruchmelde – und Übertragungstechnik

a) Überwachungseinrichtungen nach Aufbau und Funktion unterscheiden b) Anlagen hinsichtlich der Funktion und des Einsatzes unterscheiden c) Branchenspezifische Anlagen anwenden d) Installation, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Übertragungs- und Alarmempfangseinrichtungen e) Einbau und Inbetriebnahme eines Drahtlosen Sicherungssystems f) Betreibung und Parametrierung von komplexeren Objekten g) Einbruchmelde- und Übertragungseinrichtungen nach Vorgaben kontrollieren und warten h) Arbeitsergebnisse prüfen, dokumentieren und bewerten i) Behebung von Störungen

37 UE

3.

Rechtliche Bestimmungen der Einbruchmeldetechnik

a) Normen, Begriffe, Definitionen einer Überfall- und Einbruchmeldeanlage b) Relevante Richtlinien und Normen c) Planung und Projektierung nach Vds 2311 d) Anwendungs- und Geltungsbereich VdS 2311 und VDE 0833 e) Komponenten und Leistungsmerkmale der Überfall- und VdS SCHADENVERHÜTUNG Einbruchmeldeanlagen Vds-Klasse A/B/C und Vds Home f) Richtlinien für die Anerkennung von Errichterfirmen g) Überwachungsmaßnahmen

14,5 UE

4.

Verkaufstraining

a) Vertriebsziele sicher erreichen b) Verkaufsgespräche c) Erfogreiche Kommunikation d) Verhandlungstechniken

8 UE

2.

03 / 2017 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 41


kurz und knapp WIRTSCHAFTSCLUB OSTWÜRTTEMBERG UNTER NEUER LEITUNG

Der Vorstand des Wirtschaftsclubs 2017 (v. l): Stefanie Kapori, Martin Ott, Bernd Elsenhans, Martin Kraus, Christina Beck, Matthias

BRIGITTE BOSCH-KLEMENT FOLGT CHRISTINA BECK

Der Wirtschaftsclub Ostwürttemberg wählte in seiner Mitgliederversammlung am 27. Januar 2017 Brigitte Bosch-Klement, BBK Büro für Beratung und Kommunikation, Heidenheim zur neuen Vorsitzenden. Brigitte Bosch-Klement tritt damit die Nachfolge von Christina Beck an, die den Wirtschaftsclub im Jahr 2016 führte. Charlotte Helzle, hema electronic GmbH, Aalen wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Im Vorstandsamt bestätigt wurden Matthias Hillenbrand, Raiffeisenbank Rosenstein eG, Heubach und Martin Ott, Allianz Generalvertretung Gall OHG, Westhausen. Neu wählten die Mitglieder in den Vorstand Bernd Elsenhans, EOS Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG, Heidenheim. Als bisherige Vorsitzende bleibt Christina Beck noch ein Jahr

Hillenbrand, Charlotte Helzle und Brigitte Bosch-Klement (Vorsitzende). (Kruppa)

im Vorstand. Von der IHK Ostwürttemberg bleibt Martin Kraus auch nach seinem Ausscheiden zum Jahresende 2016 Vorstandsmitglied im Wirtschaftsclub; Stefanie Kapori führt die Geschäftsstelle. Die neue Vorsitzende Brigitte Bosch-Klement stellte das Jahresprogramm unter das Motto „Begegnungen“. Dabei werden die Mitglieder des Wirtschaftsclubs Gelegenheit haben, sich bei Vorträgen und Firmenbesuchen in der Region über unternehmerische Aktivitäten zu informieren. Ergänzt wird das Jahresprogramm 2017 durch Informationsfahrten sowie kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen. Der Wirtschaftsclub Ostwürttemberg ist ein eingetragener Verein und steht der IHK Ostwürttemberg nahe. Derzeit hat er 305 Mitglieder, die sich aus Inhabern und Führungskräften aus der Region zusammensetzen. Der Wirtschaftsclub vermittelt seinen Mitgliedern hilfreiche Informationen für deren berufliche Tätigkeit.

WIRTSCHAFTSJUNIOREN OSTWÜRTTEMBERG

NINA KUMMICH

ZUR NEUEN VORSITZENDEN GEWÄHLT

Bei der Mitgliederversammlung der Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg am 27. Januar 2017 wurde Nina Kummich zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie ist erst die zweite Vorsitzende in der 52-jährigen Geschichte der Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg und folgt auf Claudia Esswein, die der regionalen Vereinigung junger Unternehmer und Führungskräfte im Jahr 2016 vorstand. Das Votum für Nina Kummich, die beim gleichnamigen Autohaus angestellt ist, als neue Vorsitzende fiel einstimmig aus. Auch das Votum für den neuen Vorstand war einstimmig. Dieser setzt sich zusammen aus: Vincenzo Amorelli, Intro IT GmbH, Schwäbisch Gmünd; Stefan Aust, Kreissparkasse Heidenheim; Claudia Esswein, Paul Hartmann AG, Heidenheim; Selcuk

Der WJ-Vorstand 2017 (v.l.): Simone Uhl, Stefan Aust, Claudia Esswein, Selcuk Özer, Nina Kummich (Vorsitzende), Dominic Lutz, Vincenzo Amorelli, Alexander Paluch und Christine Vogel

Özer, sel Versicherungsmakler, Aalen; Simone Uhl, Projektteam AG, Bopfingen; Christine Vogel, Kieninger Steuerberatungsgesellschaft, Heidenheim sowie dem stellvertretenden Vorsitzenden Dominic Lutz, Gaugler & Lutz oHG, Aalen-Ebnat. Die IHK Ostwürttemberg ist vertreten durch Alexander Paluch, Existenzgründungsberater und Branchenkoordinator für Handel, Verkehr und Tourismus. Turnusmäßig aus dem Vorstand verabschiedet wurden Monika Theiss, Oliver Helzle sowie Michael Hils. Nina Kummich, deren Jahr unter dem Motto „Mehrwert durch Wissen und Netzwerk“ steht, ist somit für ein Jahr an der Spitze der jungen Unternehmer und Führungskräfte. Sie hat auch für 2017 wieder ein attraktives Jahresprogramm mit hochkarätigen Veranstaltungen zusammengestellt. Als Referenten werden unter anderem der Astronom Dr. Harald Nicklas von der Universität Göttingen sowie Michael Vaas, Optimierungsexperte für Top-Performance und Spitzenerfolg, sprechen. Zudem sind einige Seminare rund um das Thema Leadership geplant. Auch stehen wieder Betriebsbesichtigungen sowie als politisches Highlight der WJ-Politiktalk anlässlich der anstehenden Bundestagswahlen auf dem Programm. Die „Stufen zum Erfolg“, ein Qualifizierungsprogramm für Werkrealschüler, werden wiederum an drei Schulen (Bopfingen, Giengen und Heubach) durchgeführt und auch darüber hinaus sind soziale Projekte geplant. In der Mitgliederversammlung wurden Julia Stäbler, Selcuk Özer sowie Christian Rau mit dem JAM-Star, der höchsten Auszeichnung für besonders aktive Neumitglieder in Baden-Württemberg, geehrt. Zum Junior des Jahres 2016 wurde Dominic Lutz gewählt. Zudem konnten 19 neue Mitglieder offiziell begrüßt werden. Als neue Forenleiter wurden Julia Stäbler (Forum Wissen), Stefan Herzog (Forum Networking) sowie Christian Rau (Forum Kommunikation & Politik) vorgestellt. Sie folgen damit auf Heiko Steffens, Nina Kummich und Christian F. Müller.


kurz und knapp

KREISSPARKASSE OSTALB

BUSINESSPLAN-WETTBEWERB Bereits seit Jahrzehnten verbindet die Hochschule Aalen und die Kreissparkasse Ostalb eine intensive und produktive Partnerschaft. In 2001 wurde diese durch die Stiftungsprofessur auf dem Gebiet Existenzgründung, Betriebsübernahme und Existenzsicherung im Studiengang BWL für kleine und mittlere Unternehmen weiter ausgebaut Bereits seit mehreren Jahren findet in diesem Kontext die Abschlussprüfung für die Studierenden des 6. Semesters im Fach „Entrepreneurship“ regelmäßig bei der Kreissparkasse in Aalen statt. Auch im aktuellen Wintersemester wurde mit 34 Studierenden wieder ein gemeinsamer „Wettbewerb Businessplan“ durchgeführt. Dabei war von den Studierenden zu einer innovativen Geschäftsidee, z. B. aus den Bereichen Umwelt/Energie, internationaler Handel, Digitalisierung, Innovationen oder zu konkreten Nachfolgelösungen in Familienbetrieben, ein fundierter Businessplan zu erstellen.

Die umfangreichen Ergebnisse wurden nun dem Fachgremium bestehend aus Prof. Dr. Holger Held, Hochschule Aalen, Wolfgang Weiss, Wirtschaftsbeauftragter der Stadt Aalen, Frank Reinhart, Reinhart GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie Thomas Bolz von der Kreissparkasse Ostalb präsentiert.

HAUS DER KLEINEN FORSCHER

EXPLORHINO WIRD MODELLNETZWERK

Mit explorhino dem Wasser auf der Spur – die Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen wurde als eines von bundesweit 30 Modellnetzwerken der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ ausgewählt.

Als Netzwerkpartner der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ ist explorhino in Aalen jedes Jahr mit zahlreichen Fortbildungs- und Forschungsaktivitäten in den Kitas, Horten und Grundschulen unterwegs, um bei Kindern den natürlichen Forschungsdrang zu stärken. Jetzt erweitert die Stiftung ihr Angebot um ein Thema, das auch explorhino aus dem Erleben von Naturwissenschaften und Technik heraus ganz besonders am Herzen liegt: die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Dafür wird das „Haus der kleinen Forscher“ neue Fortbildungen, Inhalte und Materialien konzipieren, die von explorhino als einem der ersten Modellnetzerke in der Praxis erprobt werden sollen. Das Projekt ist bis 2019 angelegt und wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützt.

DELEGATIONSREISE NACH SÜDASIEN

UNTERWEGS MIT MINISTERPRÄSIDENT KRETSCHMANN „Indien hat ein extrem großes Potenzial. Für uns als Hochschule wird es sich zu einem wichtigen Partnerland weiterentwickeln.“ Sichtlich beeindruckt kehrte Prof. Dr. Gerhard Schneider jetzt aus dem südasiatischen Land zurück, das die bevölkerungsreichste Demokratie und die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft der Welt ist. Der Rektor der Hochschule Aalen war Mitglied der rund 100-köpfigen Delegation, die unter Leitung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann den indischen Subkontinent besucht hat. Die Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik nutzten die Reise, um neue Kontakte zu indischen Firmen, Organisationen und Universitäten zu knüpfen und bestehende Beziehungen zu stärken. „Es herrscht geradezu eine Aufbruchsstimmung“, so Schneider über die wirtschaftliche Dynamik Indiens, „das bietet ein enormes Potenzial für Unternehmen und den Austausch von Studierenden“. Die Hochschule pflegt bereits zahlreiche Kooperationen und Beziehungen. So besteht beispielsweise seit 2003 eine Kooperation mit der „Jawaharlal Nehru University of Technology“ in Hyderabad, der Hauptstadt des Bundesstaates Telangana.

Gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (rechts) besuchte Hochschulrektor Prof. Dr. Gerhard Schneider (Mitte) auf der „Indian Metal-Cutting Machine Tool Exhibition“ in Bangalore die Stände der ostwürttembergischen Unternehmen.

03 / 2017 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 43


Bereich

IHK BÖRSEN IHK-Börsen - unter diesem Stichwort bietet die IHK ihren Unternehmen einen breiten und kostenlosen Service zur Vermittlung von Angeboten und Nachfragen. Unternehmen, die mit eigenen Angeboten oder Nachfragen an den Börsen teilnehmen wollen, steht dieses Serviceangebot kostenlos zur Verfügung. Die nachfolgend aufgeführten Angebote und Nachfragen stellen lediglich Kurzauszüge aus unseren Datenbanken dar. Firmen, die an einer Kontaktaufnahme mit einem Inserenten interessiert sind, werden gebeten, sich schriftlich, unter Angabe der Börse und der Chiffre-Kennziffer, an die IHK zu wenden. Bei Inseraten aus IHK-Börsen gelten die Bedingungen der jeweiligen Börse.

UNTERNEHMENSNACHFOLGE EXISTENZGRÜNDERBÖRSE Angebote für Existenzgründer finden Sie auch unter www.nexxt-change.org

ANGEBOTE HDH 01/757

Anbieter von Plakatflächen und Werbeflächenvermittler

Sehr gut am Markt platzierte Tochtergesellschaft im Bereich der Außenwerbung, Plakatwerbung und Werbeflächenvermarktung in Süddeutschland steht zum Verkauf. Die Gesellschaft hat einen exzellenten Ruf in der Branche; ist regional sehr gut aufgestellt.

„DrumChecker“ verpflichtet. Es begann als Hobby, wurde Dienstleistung „nebenher“, ein Buch wurde aufgelegt, Artikel für Fachmagazine geschrieben und eigene Produkte entwickelt und produziert. Als PCT (Patent Cooperation Treaty) weltweit zum Patent angemeldet wurde ein Resonanzfell für die Bass-Drum (große Trommel), das der Trommel eine ungeahnte Tiefe und Wucht verleiht. Dieses neuartige Fell wurde auf der Musikmesse 2016 in Frankfurt ausgestellt - der Zuspruch war enorm. Nun sucht der kreative Kopf einen Nachfolger fürs Geschäftliche, denn man hat sich der Musik verschrieben und nicht dem Business. Gesucht wird jemand, der die Firma weiterführen möchte; eine Firma die bereits bekannt ist, zufriedene Kunden und Testimonials vorweisen kann und sofort lieferfähig ist (es wurden bereits Felle produziert). Die nationale Patent-Phase, die weltweit per PCT vorbereitet wurde, läuft am 8. März 2017 aus, wer also international agieren möchte, sollte sich beeilen! Der größte Schlagzeughersteller der Welt, natürlich in China, hat bereits über eine Lizenzierung verhandelt! Daher, liebe Unternehmer, bitte melden! Möglich ist beispielsweise eine Zusammenarbeit in Form einer KG oder ein Buy-out. Aber bitte bedenken: es ist eine ganz junge Firma, man muss sie noch aufbauen!

HDH 03/762

Mittelständisches Lohnunternehmen in der Metallverarbeitung sucht Nachfolger

Kompletter Betrieb mit Gebäude in massiver Bauweise, ca. 330 qm, Sandwichbauweise/Anbau Lagerhalle, isoliert, ca. 330 qm, Bj. 1992, Vollgewerbegebiet GE, 3-Schichtbetrieb möglich. Leistungsportfolio: Verarbeitung von Gussteilen/ Schleifen im Lohnauftrag; Nacharbeiten von Gussteilen vor Ort in Gießereien; Bearbeiten von Teilen nach Kundenwunsch; Serviceleistungen: Nachschleifen/Teileabholung durch eigenen Sattelzug 40 t. Die gesunde Kundenstruktur ist weiter ausbaubar, Hauptkunde seit 22 Jahren in unmittelbarer Nähe mit festem Vertragskontingent. Weitere Gießereien in der Nähe: Mercedes Benz Werk Mettingen (Gießerei) ca. 65km entfernt. Weitere Informationen: www.nexxt-change.org, Inserat: HDH 03/762

HDH 01/758

Unternehmensnachfolge Vorrichtungs-, Formen- und Modellbau Im Auftrag unseres Mandanten sind wir im Rahmen einer Unternehmensnachfolge auf der Suche nach einem Käufer für ein mittelständisches Unternehmen in der Rechtsform der GmbH. Es handelt sich um ein vor über 50 Jahren gegründetes Unternehmen mit den Schwerpunkten Vorrichtungs-, Formen- und Modellbau, das nach ISO 9001:2008 zertifiziert ist. Nach der professionellen Konstruktion mittels moderner CAD-/CAM-Systeme erfolgt die Fertigung mit Hilfe von modernen Werkzeug- und CNC-Maschinen auf einer Produktionsfläche von derzeit über 1.800 m² mit Expansionsmöglichkeiten bis zu 7.000 m².

Der Standort liegt verkehrsgünstig zwischen Schwäbisch Gmünd und Aalen mit sehr guter Anbindung an die B29 und A7. Das Unternehmen verfügt über ein hohes Wachstumspotential und über langjährige feste Liefer- und Kundenbeziehungen v.a. mit Lieferanten und Kunden in Baden-Württemberg und Bayern, selbstverständlich mit Expansionsmöglichkeiten ins nahe Ausland. Der bisherige Inhaber, der den Betriebsübergang auf Wunsch begleiten kann, plant kurz- bis mittelfristig aus dem Unternehmen auszuscheiden. Die weiterhin vorhandene fachkundige Unterstützung wird gewährleistet durch oft selbst ausgebildete, langjährige derzeit rd. 35 Mitarbeiter, von denen auch die Schlüsselpositionen des Unternehmens besetzt werden.

GESUCHE HDH 01/756

Taxi- und Mietwagenunternehmen zur Übernahme gesucht

Ich bin auf der Suche nach einem Unternehmen in den PLZ Bereichen 6, 7, 8 oder 9, das man im Zuge einer Nachfolgeregelung übernehmen kann. Sachund Fachkunde Taxi/Mietwagen bereits vorhanden. Derzeitige Position Betriebsleiter in einem Transportbetrieb. Bei Interesse würde ich mich freuen von Ihnen zu hören. Diskretion wird zugesichert.

HDH 01/759

Handel mit Produkten für den Bedarf in der Industrie oder auch Handwerk gesucht

Ich komme aus dem Bereich Technischer Vertrieb und Key Account für Zerspanungswerkzeug und CNC-Werkzeugmaschinen. Ich suche zur Unternehmensnachfolge einen Handel mit Industrieprodukten (Arbeitssicherheit, Betriebsstoffe, Zerspanungswerkzeug, oder auch Maschinen).

HDH 03/763

Übernahme von Versicherungsbeständen/Versicherungsmaklern

Ein Bass-Drum Resonanzfell mit PCT-Anmeldung, Messepräsenz und Kundenstamm als Grundlage zum Ausbau der Firma „DrumChecker“. Herstellung und Vertrieb des Produkts KICK-ASS (Bass-Drum Resonanzfell). Dem perfekten Drum-Sound (Schlagzeug-Klang) hat sich das kleine Unternehmen

Übernahme von gewachsenen Versicherungsbeständen (Privat- und Gewerbekunden) von Versicherungsmaklern und Mehrfachagenten. Gerne auch im Rahmen einer Altersnachfolgeregelung. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie Ihren Kunden- bzw. Versicherungsbestand oder Ihr Versicherungsmaklerbüro veräußern möchten. Wir sind selbst seit über 30 Jahren als selbständiger Versicherungsmakler (VEMA-Mitglied) tätig und suchen Möglichkeiten, um auf diesem Weg weiter zu expandieren. Die Übernahme von Innendienstmitarbeitern ist ausdrücklich erwünscht!

NACHFOLGE, EXISTENZ

HANDELSREGISTER NEUEINTRAGUNGEN

HDH 03/760

Firmenübernahme „DrumChecker“ - innovatives Produkt mit PCT-Anmeldung vorhanden

Ansprechpartnerin: Rita Grubauer Tel. 07321 324-182 Fax 07321 324-169 grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de

HRB 734448 - 13.12.2016

Ziegler-Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung Hirschstraße 30, 89537 Giengen an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 22.01.1988 mit Änderung. Die Gesellschafterversammlung vom 01.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Sitz) beschlossen. Der Sitz ist von Bachhagel (Amtsgericht

Seite 44 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 03 / 2017

Augsburg HRB 10022) nach Giengen an der Brenz verlegt. Änderung der Geschäftsanschrift: Hirschstraße 30, 89537 Giengen an der Brenz. Gegenstand: Übernahme und Verwaltung von Beteiligungen an Industrie- und Handelsunternehmen sowie die Geschäftsführung für solche Unternehmen. Stammkapital: 50.000,00 DM. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Jeder Geschäftsführer ist von § 181 BGB befreit. Geschäftsführer: Ziegler, Achim, Giengen an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt.

HRB 734451 - 13.12.2016

Tafferner Racing GmbH Alemannenstraße 7, 89564 Nattheim. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 24.10.2016. Gegenstand: Rennsportdienstleistungen sowie der Handel mit Rennsportteilen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Tafferner, Reiner, Nattheim, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734459 - 14.12.2016

Jixiang GmbH

Benzstraße 6, 73457 Essingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 30.11.2016. Gegenstand: Der Betrieb einer Schankund Speisewirtschaft. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Xiao, Shitong, Essingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734480 - 19.12.2016

Lebenshilfe Schwäbisch Gmünd gemeinnützige GmbH Leutzestraße 57, 73525 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 07.12.2016. Gegenstand: Die Schaffung und der Betrieb von Einrichtungen sowie die Durchführung von sonstigen Maßnahmen, die eine wirksame Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung ermöglichen. Dies beinhaltet insbesondere: -Den Betrieb und die Errichtung von Kindergärten, Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen für Menschen mit Behinderung; -Den Betrieb und die Errichtung von familienunterstützenden Diensten/ Offenen Hilfen für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige; -Den Betrieb von Freizeitangeboten -Das Anbieten von Assistenzleistungen für Menschen mit Behinderung -Den Betrieb und die Errichtung von Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung; -Den Betrieb und die Errichtung von Arbeits-, Betreuungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung; -Den Betrieb und die Errichtung von Pflegediensten für Menschen mit Behinderungen und anderen Menschen, die Pflegeleistungen benötigen -Beratung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen bei Problemen und Fragen in ihren besonderen Lebenslagen; -Den Betrieb und die Errichtung von Diensten deren Zielsetzung zu Gunsten von Menschen mit Behinderung ausgerichtet ist; -Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit, mit dem Ziel, die Interessen von Menschen mit Behinderung gegenüber Behörden und in der Allgemeinheit zu vertreten und Menschen mit Behinderung weiter in die Gesellschaft zu integrieren. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Sadowski, Jörg, Schwäbisch Gmünd, einzelvertretungsberechtigt.

HRB 734463 - 15.12.2016

T3B Holding GmbH

HRB 734481 - 19.12.2016

Ziegelwaldstraße 1, 73547 Lorch. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Der Sitz ist von Schorndorf (Amtsgericht Stuttgart HRB 751087) nach Lorch verlegt. Die Gesellschafterversammlung vom 08.11.2016 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Gegenstand: Die Erbringung von Beratungs- und Managementdienstleistungen sowie das Halten und Verwalten von Beteiligungen sowie die Entwicklung und Umsetzung neuer Geschäftskonzepte. Dazu gehört die Gründung neuer Unternehmen oder der Erwerb existierender Unternehmen, die Entwicklung und Umsetzung neuer Geschäftskonzepte, der Erwerb, die Verwaltung und die Verfügung über Anteile an anderen Unternehmen und juristischen Personen in Deutschland oder im Ausland sowie die Erbringung von Dienst- und Beratungsleistungen, insbesondere mit Fokussierung auf so unterschiedliche Bereiche wie Immobilien, Food, Internet, Online-Dienste, E-Commerce, Telekommunikation, Medien, Neue Medien, Technologien, Software, IT-Dienstleistungen, Marketing, Vertrieb, Personalbeschaffung, Finanzierung, Programmierung, Projektmanagement, sowie Start-Up- und Wachstumsunternehmen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Einzelvertretungsbefugnis kann erteilt werden. Bestellt als Geschäftsführer: Lauchenauer, Johannes, Lorch, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Boer, Felix, Lorch; Hartje, Christoph, Waltrop.

RWGB GmbH

HRB 734468 - 16.12.2016

HRB 734483 - 19.12.2016

Im Loh 6, 73434 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 09.12.2016. Gegenstand: Bearbeitung von Metallteilen in der Lohnfertigung sowie die CAD / CAM Konstruktion und Bearbeitung. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Welt, Ralf, Essingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Am Laubach 9, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 13.12.2016. Gegenstand: 1.Die Verwaltung eigenen Vermögens und die Beteiligung an anderen Unternehmen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei anderen Unternehmen, insbesondere bei Kommanditgesellschaften. 2.Die Vermittlung, der Verkauf und die Vermietung von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen. Stammkapital: 30.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein.

Ralf Welt Präzisionsmechanik GmbH

Falkenbergstraße 13, 73457 Essingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 09.12.2016. Gegenstand: Der Erwerb und die Verwaltung von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten. Die Gesellschaft kann Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte veräußern und belasten. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Welt, Ralf, Essingen, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

HRB 734482 - 19.12.2016

Kompetenz B+U UG (haftungsbeschränkt) Birkachstraße 14, 73529 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 23.09.2016 mit Nachtrag vom 13.12.2016. Gegenstand: die Erbringung von Dienstleistungen aller Art insbesondere die Unternehmens- und Vereinsberatung in den Bereichen Betriebsorganisation und Unternehmensfinanzierung, Marketing, Interim-Management, Durchführung von Seminaren. Stammkapital: 1,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Stütz, Helmut, Schwäbisch Gmünd, von § 181 BGB befreit.

Borst Verwaltungs GmbH


Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Rieck-Borst, Gerlinde, Ellwangen Jagst, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734486 - 20.12.2016

Schwab`s GmbH

Hengstberg 1, 74417 Gschwend. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 06.10.2009 mit mehrfachen Änderungen. Die Gesellschafterversammlung vom 07.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Ziffer 2 (Sitz) beschlossen. Der Sitz ist von Dinkelsbühl (Amtsgericht Ansbach HRB 5973) nach Gschwend verlegt. Gegenstand: Der Vertrieb von Werbemitteln, Modedisplays und Dekoration aller Art sowie der Import und Vertrieb von Lebensmittel und Gewürzen, die Kochtätigkeit in Betriebskantinen, Seminarhäusern und bei anderen Veranstaltungen sowie die Durchführung von Caterings aller Art. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Personenbezogene Daten (Wohnsitz) geändert bei Geschäftsführer: Schwab, Kerstin, Gschwend, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734487 - 20.12.2016

OBS Facility Management GmbH Stresemannstraße 3, 89518 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 15.12.2016. Gegenstand: Hausmeister- und Gebäudedienste und die Vermittlung von Hausmeister- und Gebäudediensten. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Sapper, Florian, Heidenheim an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734492 - 20.12.2016

Wasabi Verwaltungs GmbH Bargauer Straße 25/1, 73540 Heubach. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 19.12.2006 mit Nachtrag vom 23.01.2007. Die Gesellschafterversammlung vom 02.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Sitz) beschlossen. Gegenstand: Die Entwicklung, Herstellung und Verwertung von Film-, Fernsehoder anderen audiovisuellen Programmen oder Formaten. Ferner der Erwerb, die Fortführung und die Veräußerung von Unternehmen oder von Beteiligungen an Unternehmen sowie die Verwaltung von Unternehmen oder Beteiligungen an Unternehmen einschließlich der Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der Wasabi Film GmbH & Co. KG oder anderen Kommanditgesellschaften deren Unternehmenszweck die Entwicklung, Herstellung und Auswertung von Film-, Fernseh- oder anderen audiovisuellen Programmen und/oder der Verlag von Literatur, Bühnen- und Musikwerken ist. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Personenbezogene Daten (Familienname, Wohnort) geändert bei Geschäftsführer: Sommer, Martin Gerhard, Rosenheim, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734499 - 21.12.2016

Sancho GmbH

Bahnhofstraße 38, 73430 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 19.12.2016. Gegenstand: Der Betrieb von Gaststätten, Aufbau und Vertrieb von Lizenzen im Franchise-Verfahren. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Kilic, Gökan, Essingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734503 - 21.12.2016

I.P.S. Entlackungs GmbH Dr.-Rudolf-Schieber-Straße 11-15, 73463 Westhausen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 18.07.2016. Gegenstand: Chemische Entlackungen, Dienstleistungen in industriellen Bereichen, wie z.B. Handlings- und Reinigungsarbeiten. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Sczepanik, Dirk, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734506 - 21.12.2016

Smile Professionals Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH Hauptstraße 47, 89542 Herbrechtingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 22.02.2016. Gegenstand: Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an Handelsgesellschaften sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und Geschäftsführung bei diesen, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der Smile Professionals Beratungsgesellschaft im Gesundheitswesen mbH & Co. KG. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Loss, Magali Marie Blanche, Herbrechtingen; Rau, Wolfgang, Herbrechtingen, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734508 - 21.12.2016

tme mobile saugsysteme GmbH Spagenfeld 42, 73434 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 12.12.2016. Gegenstand: Die Herstellung und der Vertrieb von bzw. der Handel mit technischen Anlagen und Geräten sowie das Erbringen von Serviceleistungen an diesen Anlagen und Geräten, insbesondere im Bereich von mobilen Saugsystemen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Minich, Thomas, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734511 - 22.12.2016

StilBruch GmbH

Hauptstraße 90, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 29.11.2016. Gegenstand: Der Betrieb von Gaststätten; die Durchführung von Außerhausveranstaltungen (Catering); alle sonstigen im Zusammenhang mit dem Betrieb einer Gaststätte stehenden Tätigkeiten. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Weigand, Maria, Heidenheim an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734516 - 22.12.2016

Go-Ahead Facility GmbH Bahnhof 1, 73457 Essingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 24.11.2016. Gegenstand: Der Erwerb sowie der Bau, die Verwaltung und die Verwertung von Immobilien und Betriebsvorrichtungen, insbesondere von Immobilien für Werkstattbetriebe für Eisenbahnfahrzeuge. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Krispin, Stefan, Berlin, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734518 - 22.12.2016

LCS GmbH

Zeppelinweg 13, 73447 Oberkochen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom

05.12.2016. Gegenstand: die Herstellung und der Vertrieb von Licht- und Farbsystemen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Lessle, Werner, Oberkochen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734520 - 22.12.2016

TopFit Schwäbisch Gmünd Hauffstraße GmbH Hauffstraße 2, 73525 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 04.11.2016. Gegenstand: Der Betrieb von Fitness- und Freizeitanlagen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Frank, Dennis Marcel, Lorch, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734521 - 22.12.2016

Bedacht Immobilien GmbH Am Degenried 61, 73434 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 13.10.2016. Gegenstand: -Tätigkeiten als Generalunternehmer im Gewerbe- und Wohnungsbau, insbesondere Durchführung von Altbausanierungen, Anund Umbauten sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte; -Tätigkeiten als Bauträger (Vorbereitung oder Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung unter Verwendung von Vermögenswerten von a)Erwerbern, Mietern, Pächtern, sonstigen Nutzungsberechtigten, Bewerbern um Erwerbs- und Nutzungsrechte; b) Wirtschaftliche Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben als Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung); -Erwerb, Veräußerung, Betreuung und Bewirtschaftung, Verwaltung und Vermietung bebauter und unbebauter Grundstücke und grundstücksgleicher Rechte in allen Rechts- und Nutzungsformen; -Tätigkeiten als Immobilienmakler; - Vermittlung des Abschlusses oder Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Darlehen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Fuchs, Holger, Essingen; Hauser, Christian, Aalen, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734523 - 22.12.2016

Mailänder Industrieservice GmbH Neresheimer Straße 32, 89564 Nattheim. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 20.12.2016. Gegenstand: Vorbeugende Instandhaltung im Maschinenbau. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Mailänder, Michael, Nattheim, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Einzelprokura und von § 181 BGB befreit: Mailänder, Wolfgang Alfred, Nattheim.

HRB 734525 - 23.12.2016

Liegenschaftsverwaltung Spohrstraße 14 GmbH Dr.-Adolf-Schneider-Straße 11, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 10.07.2014. Die Gesellschafterversammlung vom 13.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma und Sitz) beschlossen. Der Sitz ist von Leipzig (Amtsgericht Leipzig HRB 30560) nach Ellwangen Jagst verlegt. Gegenstand: der Erwerb von Grundstücken sowie die Verwaltung von eigenem Grundbesitz und Kapital. Die Gesellschaft betreibt keine erlaubnispflichtigen Geschäfte. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsfüh-

rer: Kling, Jürgen, Leipzig, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Einzelprokura mit der Befreiung von § 181 BGB und mit der Ermächtigung zur Veräußerung und Belastung von Grundstücken: Kling, Georg, Ellwangen.

HRB 734529 - 23.12.2016

Joos MSR GmbH

Hauptstraße 91, 73486 Adelmannsfelden. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 18.10.2016. Gegenstand: Der Betrieb eines elektrotechnischen Büros für die Planung und den Verkauf von elektrischen Schaltanlagen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Mettmann, Bernhard, Adelmannsfelden, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734530 - 23.12.2016

Ernst Schneider GmbH Kugeltalstraße 3, 73466 Lauchheim. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 17.10.2016. Gegenstand: Der Betrieb eines Stein- und Schotterwerks sowie der Verkauf der Erzeugnisse dieses Werkes. Stammkapital: 35.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Schneider, Rolf, Obersontheim; Schneider, Volker, Obersontheim, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist entstanden durch formwechselnde Umwandlung der Kommanditgesellschaft unter der Firma „Ernst Schneider GmbH & Co. KG“, Lauchheim (Amtsgericht Ulm HRA 725108) gemäß § 190 ff. UmwG. Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

HRB 734532 - 23.12.2016

Bavaria Kreuzbräu Bayreuth GmbH Dr.-Adolf-Schneider-Straße 11, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 27.10.2015. Die Gesellschafterversammlung vom 13.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma und Sitz) beschlossen. Der Sitz ist von Leipzig (Amtsgericht Leipzig HRB 31896) nach Ellwangen Jagst verlegt. Änderung der Geschäftsanschrift: Dr.Adolf-Schneider-Straße 11, 73479 Ellwangen Jagst. Gegenstand: Der Erwerb von Grundstücken sowie die Verwaltung von eigenem Grundbesitz und Kapital. Die Gesellschaft betreibt keine erlaubnispflichtigen Geschäfte. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Kling, Georg, Ellwangen Jagst; Kling, Jürgen, Leipzig, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734549 - 28.12.2016

Schotterwerk Wilhelmsglück GmbH Kugeltalstraße 3, 73466 Lauchheim. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 17.10.2016. Gegenstand: der Betrieb eines Stein- und Schotterwerks sowie der Verkauf der Erzeugnisse dieses Werkes. Stammkapital: 35.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Schneider, Rolf, Obersontheim; Schneider, Volker, Obersontheim, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist entstanden durch formwechselnde Umwandlung der Kommanditgesellschaft unter der Firma „Schotterwerk Wilhelmsglück Otto Schäfer GmbH & Co. KG“, Lauchheim (Amtsgericht Ulm HRA 725114) gemäß § 190 ff. UmwG. Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen.

HRB 734554 - 28.12.2016

A-Key GmbH

Ziegelei 10, 89542 Herbrechtingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom


Handelsregister

15.12.2016. Gegenstand: Der Schlüsseldienst und Schumacher-Bedarf im Groß- und Einzelhandel. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Aksahin, Hüseyin, Herbrechtingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734555 - 28.12.2016

Carbon Technik Schuster GmbH Fleinheimerstraße 1, 89561 Dischingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 21.12.2016. Gegenstand: Der Betrieb und Verkauf von Meilern zur Produktion von Pflanzenkohle sowie diesbezügliche Serviceleistungen wie Planung, Beratung, Schulung sowie der Handel mit Ersatzteilen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Schuster, Reimund, Dischingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734556 - 29.12.2016

Bullinger Heizung-Sanitär Verwaltung GmbH Paul-Hartmann-Straße 83, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gegenstand: Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an Handelsgesellschaften sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung und Vertretung bei diesen, insbesondere bei der Bullinger Heizung-Sanitär GmbH & Co. KG. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Bullinger, Adolf, Heidenheim an der Brenz; Bullinger, Gerd, Heidenheim an der Brenz, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734557 - 29.12.2016

C + J Verwaltungs-GmbH Robert-Bosch-Straße 1, 73560 Böbingen an der Rems. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 05.12.2016. Geschäftsanschrift: Robert-Bosch-Straße 1, 73560 Böbingen an der Rems. Gegenstand: Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an anderen Gesellschaften sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Gesellschaften, insbesondere bei der C + J Immobilien GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Böbingen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Apprich, Josef, Böbingen an der Rems; Kucharczyk, Christin, Böbingen an der Rems, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734558 - 29.12.2016

Grieser Services Verwaltungs-GmbH Alte Heidenheimer Straße 61, 73431 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 04.11.2016. Die Gesellschafterversammlung vom 12.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma und Sitz), § 2 (Gegenstand) und § 3 (Stammkapital, Geschäftsanteile) beschlossen. Der Sitz ist von Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 758788) nach Aalen verlegt. Bisher: „ESP 2450 GmbH“; nun: Geschäftsanschrift: Alte Heidenheimer Straße 61, 73431 Aalen. Gegenstand: Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin und die Übernahme der Geschäftsführung der Grieser Services GmbH & Co. KG. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Bestellt als Geschäftsführer: Grieser, Matthias, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Steiner, Armin, Burgrieden.

HRB 734596 - 05.01.2017

Messinger Dienstleistungen UG (haftungsbeschränkt)

Goldburghausener Straße 1, 73469 Riesbürg. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 28.12.2016. Gegenstand: Gebäudereinigung, Paketdienst und Kleintransporte im konzessionsfreien Bereich bis 3,5 t, Auftragsvermittlung. Stammkapital: 1.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Messinger, Klaus-Dieter, Nördlingen, von § 181 BGB befreit.

HRB 734598 - 05.01.2017

Reik Pressenservice Verwaltung GmbH Strutweg 4, 73547 Lorch. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 09.12.2016. Gegenstand: der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an anderen Gesellschaften sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Gesellschaften, insbesondere bei der Reik Pressenservice GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Lorch. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Reik, Michael, Lorch, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRA 725250 - 10.01.2017

Reik Pressenservice GmbH & Co. KG Strutweg 4, 73547 Lorch. Gegenstand: Die die Erstellung von SPS-Programmen und Visualisierungssoftware; Serviceleistungen im Schwerpunkt für hydraulische Pressen; Projektierung, Vermittlung von Dienstleistungen, vorwiegend für hydraulische Pressen. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Reik Pressenservice Verwaltung GmbH, Lorch (Amtsgericht Ulm HRB 734598), einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRA 725253 - 11.01.2017

modernes wohnen GmbH & Co. KG Eichbergweg 12, 73529 Schwäbisch Gmünd. Kommanditgesellschaft. Der Sitz ist von Wernau (Amtsgericht Stuttgart HRA 721586) nach Schwäbisch Gmünd verlegt. Neue Geschäftsanschrift: Eichbergweg 12, 73529 Schwäbisch Gmünd. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Personenbezogene Daten (Sitz) geändert bei Persönlich haftender Gesellschafter: MW Verwaltung GmbH, Schwäbisch Gmünd (Amtsgericht Ulm HRB 734618), von § 181 BGB befreit.

Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Merz objektbau Verwaltungs GmbH, Aalen (Amtsgericht Ulm HRB 501461), von § 181 BGB befreit.

schäftsführer: Debatin, Steffen, Weinstadt; Debatin, Otto, Aalen, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRA 725269 - 20.01.2017

Eichbergweg 12, 73529 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 19.06.2007; zuletzt geändert am 27.07.2015. Die Gesellschafterversammlung vom 28.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma, Sitz) beschlossen. Der Sitz ist von Wernau Neckar (Amtsgericht Stuttgart HRB 723344) nach Schwäbisch Gmünd verlegt. Geschäftsanschrift: Eichbergweg 12, 73529 Schwäbisch Gmünd. Gegenstand: Die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handels- und sonstigen Gesellschaften, insbesondere bei der Kommanditgesellschaft unter der Firma modernes wohnen GmbH & Co.KG. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Greipel, Markus, Ostfildern, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Cafe am Markt KG

Grabenstraße 20, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gegenstand: Der Betrieb einer Konditorei und der Betrieb eines Cafe`s. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: Kristek, Claudia, Heidenheim an der Brenz.

HRA 725270 - 23.01.2017

René Stock e. K.

Aufhausener Straße 35, 89520 Heidenheim an der Brenz. Gegenstand: Die Planung und der Verkauf von Küchenmöbeln, Elektrogeräten und Zubehör. Einzelkaufmann. Inhaber: Stock, René, Heidenheim an der Brenz.

HRA 725274 - 25.01.2017

Ralf Müller Haustechnik OHG Vogteistraße 2/2, 73441 Bopfingen. Gegenstand: die Installation, die Instandsetzung,die Wartung von Heizungen, Sanitär und erneuerbaren Energien rund um das Haus. Offene Handelsgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Müller, Ralf, Bopfingen; Müller, Benedikt, Bopfingen, jeweils einzelvertretungsberechtigt.

HRB 734601 - 09.01.2017

EVO Group GmbH

Ludwig-Bölkow-Straße 15, 73568 Durlangen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 23.12.2016. Gegenstand: Die Gründung und Beteiligung an bzw. Erwerb von Unternehmen zum Aus- und Aufbau eines internationalen Vertriebsnetzes für Software der EVO Informationssysteme GmbH über Tochtergesellschaften und Kooperationspartnern sowie der Auf- und Ausbau eines internationalen Netzwerks von Geschäftspartnern zur Betreuung von internationalen Interessenten und Kunden. Stammkapital: 50.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Widmann, Jürgen, Schwäbisch Gmünd, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRA 725260 - 16.01.2017

TransFrio OHG

Mergelstetter Straße 21, 89542 Herbrechtingen. Gegenstand: Der Betrieb eines Fuhrunternehmens mit internationaler Spedition einschließlich der Vermietung von Fahrzeugen oder Fahrzeugteilen sowie die Erbringung von logistischen Beratungs- und Servicedienstleistungen aller Art. Offene Handelsgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: Stadler, Anton, Herbrechtingen. Persönlich haftender Gesellschafter: Brunner, Irina, Herbrechtingen, von der Vertretung ausgeschlossen.

HRA 725266 - 19.01.2017

Widmann`s Löwen GmbH & Co. KG 89551 Königsbronn. Gegenstand: der Betrieb eines Hotels und Restaurants, die Herstellung und der Verkauf von Speisen und Getränken, sowie die Beherbergung von Hotelgästen. Kommanditgesellschaft. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Persönlich haftender Gesellschafter: Widmann`s Löwen Verwaltung GmbH, Königsbronn (Amtsgericht Ulm HRB 734642), von § 181 BGB befreit.

HRA 725268 - 19.01.2017

MO Zehdenick GmbH & Co. KG Weisse Steige 2, 73431 Aalen. Gegenstand: der Erwerb sowie die Bebauung von Grundstücken (Projektentwicklung). Kommanditgesellschaft. Allgemeine

Seite 46 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · 03 / 2017

HRB 734604 - 09.01.2017

Schmuck Hausverwaltung GmbH Narzissenweg 19, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 02.01.2017. Gegenstand: Die Verwaltung von Grundstücken insbesondere nach dem Wohnungseigentumsgesetz, sowie die Vermittlung von Sanierungsmaßnahmen und Umbauten, die im Zusammenhang mit der Hausverwaltungstätigkeit stehen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Schmuck, Uwe, Heidenheim an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734615 - 10.01.2017

Debatin Mentoring und Vermittlung UG (haftungsbeschränkt) Reiherstraße 43, 73434 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 19.12.2016 mit Nachtrag vom 04.01.2017. Gegenstand: Die Vermittlung von fachspezifischem Know-How in Wirtschafts-, Bank- und Finanzierungsfragen sowie die Kontaktvermittlung zu Finanzierungspartner. Stammkapital: 5.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Ge-

HRB 734618 - 11.01.2017

MW Verwaltung GmbH

HRB 734623 - 11.01.2017

Dr. Danner Verwaltungs-UG (haftungsbeschränkt) Kolpingweg 23, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 19.12.2016. Gegenstand: Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der Dr. Danner Vermögensverwaltung UG & Co KG, die die Vermögensverwaltung, insbesondere für den Grundbesitz in Mönchsroth, Sägweiherstraße 14 a, zum Gegenstand hat. Stammkapital: 1.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Dr. Danner, Karl-Gerd Friedrich, Ellwangen Jagst; Müller, Bettina, Ellwangen Jagst, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734624 - 11.01.2017

ASD GmbH

Benzholzstraße. 18, 73525 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 11.11.2016. Gegenstand: der Betrieb eines Fast Food Imbisses. Stammkapital: 25.002,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Veihl, Marco, Schwäbisch Gmünd, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734626 - 12.01.2017

Transdev Shuttle GmbH Steinheimer Straße 73, 89518 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 17.10.1995. Die Gesellschafterversammlung vom 14.12.2016 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Der Sitz ist von Bogel (Amtsgericht Koblenz HRB 4393) nach Heidenheim an der Brenz verlegt. Firma geändert; nun: Sitz verlegt; nun: Änderung der Geschäftsanschrift: Steinheimer Straße 73, 89518 Heidenheim an der Brenz. Gegenstand geändert; nun: Gegenstand: Die Personenbeförderung mit Kraftfahrzeugen und alle damit zusammenhängenden Dienstleistungen sowie die Vermittlung von Fahraufträgen. Stammkapital: 35.800,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Dalhof, Michael Norbert, Ellwangen Jagst; Dr. Winkens, Werner Heinrich, Aachen, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.


Handelsregister

HRB 734627 - 12.01.2017

HRB 734656 - 18.01.2017

Hauffstraße 6, 73563 Mögglingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 05.01.2017. Gegenstand: Die Vermittlung von Verträgen über die Erstellung, Sanierung und Renovierung von Immobilien sowie die Beteiligung an bauausführenden und bauplanenden Unternehmen nebst zu diesen Tätigkeiten gehörende Nebentätigkeiten, ausgenommen sind erlaubnispflichtige Tätigkeiten insbesondere nach der Gewerbeordnung. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Biemann, Jürgen Paul, Mögglingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Marie-Curie-Straße 19, 73529 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 04.11.2016. Die Gesellschafterversammlung vom 21.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma und Sitz), § 2 (Gegenstand) und § 3 (Stammkapital, Geschäftsanteile) beschlossen. Der Sitz ist von Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart HRB 758757) nach Schwäbisch Gmünd verlegt. Bisher: ESP 2460 GmbH; nun: Änderung der Geschäftsanschrift: Marie-Curie-Straße 19, 73529 Schwäbisch Gmünd. Gegenstand geändert; nun: Gegenstand: die Verwaltung eigenen Vermögens sowie die Übernahme und Verwaltung von Beteiligungen an anderen Unternehmen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Nicht mehr Geschäftsführer: Steiner, Armin, Burgrieden. Bestellt als Geschäftsführer: Grau, Herbert, Schwäbisch Gmünd, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734631 - 12.01.2017

Peter Ullrich Industriemontagen UG (haftungsbeschränkt) Dorfstraße 9, 89567 Sontheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 27.09.2016. Gegenstand: Die Erbringung von Montagearbeiten. Stammkapital: 500,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Ullrich, Peter, Sontheim an der Brenz, von § 181 BGB befreit.

HRB 734634 - 13.01.2017

Dinsheng UG (haftungsbeschränkt) Alte Heidenheimer Straße 31, 73431 Aalen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 04.01.2017. Gegenstand: Betreiben von Gastronomie. Stammkapital: 5.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Zheng, Jiali, Aalen, von § 181 BGB befreit.

HRB 734642 - 16.01.2017

Widmann`s Löwen Verwaltung GmbH Struthstraße 17, 89551 Königsbronn. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 20.12.2016. Gegenstand: Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an Handelsgesellschaften sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung und Vertretung bei diesen, insbesondere bei der Widmann`s Löwen GmbH & Co. KG. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Widmann, Andreas, Königsbronn, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

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HRB 734661 - 18.01.2017

Fit+ Betrieb UG (haftungsbeschränkt) Wasserstraße 2, 89547 Gerstetten. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 23.12.2016. Gegenstand: Betrieb von Fitnessstudios. Stammkapital: 6.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Bretzger, Johannes, Heidenheim an der Brenz, von § 181 BGB befreit.

Hainenbachstraße 25, 89522 Heidenheim an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 16.12.2016 mit Änderung vom 20.01.2017. Gegenstand: a) Untersuchung der Versorgungssituation der Patienten im Gesundheitswesen in Abhängigkeit von den politischen Rahmenbedingungen, der Krankenversicherungssysteme, der regional vorhandenen Strukturen im Gesundheitswesen, b) Untersuchung der Umsetzung von Therapieleitlinien in der täglichen Versorgung der Patienten und die Auswirkung von Abweichungen auf das Therapieziel, c) Erforschung der Auswirkung individueller Patientenmerkmale auf die Versorgung wie z.B. multimorbiden Patienten, alte Patienten mit/ohne Betreuung in der Familie/ einer Betreuungseinrichtung, Patienten mit mangelnden Sprachkenntnissen, Patienten mit seltenen Erkrankungen, Patienten mit vorwiegend ambulant/ klinisch behandelten Krankheiten, Patienten mit akuten/chronischen Erkrankungen, d) Untersuchung der Versorgung von Patienten im Zusammenspiel der unterschiedlichen Einrichtungen im Gesundheitswesen, wie z.B. Klinik-Facharzt-Hausarzt, Pflegeeinrichtungen, ärztliche Expertise, Arzt-Apotheker, e) Entwicklung von Optimierungsansätzen bei der Versorgung (wirtschaftlich/medizinisch) mit Evaluation, f) Publizierung und Vermarktung eigener Untersuchungen und Untersuchungen anderer Einrichtungen und zu den oben genannten Themen, g) die wissenschaftliche Untersuchung von Fragen der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist

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Amselweg 12, 89542 Herbrechtingen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 20.12.2016. Gegenstand: die Betreuung und Beratung im IT-Bereich im Sinne eines IT-Systemhauses. Stammkapital: 500,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten sie gemeinsam. Geschäftsführer: Akeredolu, Oluseun, Herbrechtingen, von § 181 BGB befreit.

Im Schilling 2, 73527 Schwäbisch Gmünd. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 17.01.2017. Gegenstand: Der Erwerb, die Verwaltung und Vermietung von Grundbesitz und Betriebsanlagen insbesondere zur Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Erprobung von technischen Gütern aller Art. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Dr. Schwelberger, Walter, Schwäbisch Gmünd, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

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Heidenheimer Straße 8, 73450 Neresheim. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 23.12.2016 mit Änderung vom 11.01.2017. Gegenstand: Der Handel mit Immobilien, im eigenen oder fremden Namen, die Beratung bei Immobiliengeschäften aller Art und die Vermittlung von Finanzierungen für gewerbliche Kunden sowie alle damit verbundenen Nebengeschäfte, soweit diese nicht erlaubnispflichtig sind. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Kohler, Robert, Neresheim, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

Lonetalstraße 60, 89537 Giengen an der Brenz. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 10.01.2017. Gegenstand: Der Betrieb einer gastronomischen Einrichtung an der Charlottenhöhle in Giengen-Hürben. Stammkapital: 2.500,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Lehner, Thomas, Heidenheim an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

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HRB 734679 - 25.01.2017

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Abt-Rudolf-Straße 49, 73479 Ellwangen Jagst. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 22.12.2016. Gegenstand: Die Projektierung, Installation von Sanitär-, Lüftungs-, Klima- und Heizungsanlagen, der Rohrleitungsbau einschließlich Isolierungen, Trockenbau, Brandschutz, Erdwärmeanlagen, Solaranlagen, der Handel mit diesen Produkten nebst Zubehör, der Kundendienst und die Wartung solcher Anlagen sowie Erbringung von Dienst- und Werkleistungen aller Art im Zusammenhang mit dem Unternehmensgegenstand. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Krizmanic, Mario, Pregrada / Kroatien, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 734652 - 18.01.2017

machungen) und § 13 (Schlussbestimmungen) wird zu § 11 (Schlussbestimmungen). Der Sitz ist von Dillingen a. d. Donau (Amtsgericht Augsburg HRB 16297) nach Steinheim am Albuch verlegt. Neue Geschäftsanschrift: Adlerstraße. 4, 89555 Steinheim am Albuch. Gegenstand: Die Beteiligung an anderen Unternehmen, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin und die Übernahme der Geschäftsführung in anderen Gesellschaften. Stammkapital: 50.000,00 DEM. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Bestellt als Geschäftsführer: Wager, Mark, Lauingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Thürheimer, Franz, Dillingen a.d.Donau.

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03 / 2017 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 47


nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Geschäftsführer: Horst, Michael, Offingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HANDELSREGISTER ÄNDERUNGEN HRA 661049 - 12.12.2016

Voith Paper GmbH & Co. KG St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Klein, Kerstin, Hagnau am Bodensee; Münch, Christian, Neu-Ulm. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Dr. Güldenberg, Bernd, Heidenheim an der Brenz.

HRA 661051 - 12.12.2016

Voith Hydro Holding GmbH & Co.KG Alexanderstraße 11, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Lange, Kirsten, Ulm.

HRA 661050 - 14.12.2016

Voith Hydro GmbH & Co. KG Alexanderstraße 11, 89522 Heidenheim an der Brenz. Prokura erloschen: Dr. Keitel, Tobias, Giengen an der Brenz.

HRA 661258 - 14.12.2016

Artfliesen Heidenheim GmbH & Co. KG Wilhelmstraße 130, 89518 Heidenheim an der Brenz. Firma geändert; nun: Artfliesen Ulm-Heidenheim GmbH & Co. KG. Personenbezogene Daten (Firma) geändert bei Persönlich haftender Gesellschafter: Artfliesen Ulm-Heidenheim Verwaltungs-GmbH, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 661848), von § 181 BGB befreit.

HRA 661092 - 15.12.2016

Mayer BV GmbH & Co. KG Grundstücksverwaltung Poststraße 30, 89522 Heidenheim an der Brenz. Ausgeschieden als Persönlich haftender Gesellschafter: Mayer alpha GmbH, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 661779). Eingetreten als Persönlich haftender Gesellschafter: Mayer BV GmbH, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 660328), einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRA 700907 - 15.12.2016

Heinz Theinert Briefmarken und Münzen Bocksgasse 49, 73525 Schwäbisch Gmünd. Neue Geschäftsanschrift: Am Bargauer Horn 17, 73529 Schwäbisch Gmünd. Personenbezogene Daten geändert bei Inhaber: Peter, Dietmar, Schwäbisch Gmünd.

HRA 510257 - 22.12.2016

Ziegelbauer GmbH & Co KG Kiefernstraße 4, 73499 Wört. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter ist von § 181 BGB befreit. Von Amts wegen neu vorgetragen und Vertretungsbefugnis geändert bei Persönlich haftender Gesellschafter: Ziegelbauer Verwaltungsgesellschaft mbH, Wört (Amtsgericht Ulm HRB 510316), von § 181 BGB befreit. Persönlich haftender Gesellschafter: Ziegelbauer Verwaltungsgesellschaft mbH, Wört.

HRA 660940 - 22.12.2016

Calcitwerk Schön + Hippelein GmbH & Co. KG Industriestraße 1, 74589 Satteldorf. Eingetreten als Persönlich haftender Gesellschafter: Hippelein, Frank, Crailsheim.

HRA 721528 - 23.12.2016

Finanzvermittlung Ostwürttemberg Bürger GmbH & Co. KG - Zentrum für Vermittlung von Finanzdienstleistungen – Straßdorfer Straße 7 A, 73550 Waldstetten. Änderung der Geschäftsanschrift: Robert-Bosch-Straße 13, 73550 Waldstetten.

HRA 500343 - 27.12.2016

HRB 661420 - 12.12.2016

Beinstraße 8, 73430 Aalen. Firma geändert; nun: Früchtehaus Hieber, Inhaber Alexandra Drefs e.K. Inhaber: Stumpf, Hermann, Kaufmann, Aalen. Neuer Inhaber: Drefs, Alexandra, Lauchheim. Das Handelsgeschäft ist mit dem Recht zur Fortführung der Firma übergegangen auf Drefs, Alexandra, Lauchheim. Der Übergang der im Geschäftsbetrieb des früheren Inhabers begründeten Forderungen und Verbindlichkeiten ist ausgeschlossen.

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Lange, Kirsten, Ulm.

HRB 661780 - 13.12.2016

HRB 661617 - 12.12.2016

Poststraße 30, 89522 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Bassmann, Thomas, Heidenheim an der Brenz.

Früchtehaus Hieber Inh. Hermann Stumpf

HRA 520192 - 27.12.2016

Weisser GmbH & Co. Grundstücks KG Im Riegel 6, 73450 Neresheim. Firma geändert; nun: ESH Grundstücks GmbH & Co. KG. Ausgeschieden als Persönlich haftender Gesellschafter: Starnecker, Petra, Neresheim.

HRA 721224 - 27.12.2016

Sturm Immobilien GmbH & Co. KG Eselsburger Straße 17, 89542 Herbrechtingen. Firma geändert; nun: Sturm Logistik Immobilien GmbH & Co. KG.

VHH Europa Auslandsbeteiligungen GmbH

Biomasse-Heizkraftwerk Herbrechtingen GmbH Oskar-von-Miller-Weg 1, 89542 Herbrechtingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Carte, Adam, Milton/ USA. Bestellt als Geschäftsführer: Hörger, Bernd Michael, Sontheim an der Brenz, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 723712 - 12.12.2016

ITS International Tool Systems Verwaltungs-GmbH Leitzstraße 2, 73447 Oberkochen. Nicht mehr Geschäftsführer: Dr. Brucklacher, Dieter, Oberkochen. Bestellt als Geschäftsführer: Dr. Brucklacher, Cornelia, Oberkochen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 725921 - 12.12.2016 HRA 510266 - 03.01.2017

Talis Holding Central Europe GmbH

Ziegelstraße 38, 73431 Aalen. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Die Liquidatoren vertreten einzeln. Bestellt als Liquidator: Geitner, Richard, Aalen, von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

Meeboldstraße 22, 89522 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Geschäftsführer: Lange, Steffen, Bielefeld, von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Knödler, Marcus Michael, Asperg. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen: de Moor, Jan, Sint-Agatha-Belchem / Belgien; Schneider, Sven, Frankfurt am Main.

HRA 510399 - 03.01.2017

HRB 726215 - 12.12.2016

Schloß Ellwangen 13, 73479 Ellwangen Jagst. (die Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Konzerten incl. Vermittlung von Künstlern, Licht- und Tonanlagen und Catering.). Rechtsform geändert, nun: Einzelkaufmann. Firma geändert; nun: Tobias Brenner e.K. Änderung der Geschäftsanschrift: Ohmstraße 24, 73479 Ellwangen Jagst. Neuer Inhaber: Brenner, Tobias, Stuttgart. Ausgeschieden als Persönlich haftender Gesellschafter: Brenner Verwaltungs GmbH, Ellwangen (Amtsgericht Ulm HRB 510596). Die Gesellschaft ist aufgelöst.

Universitätspark 1/1, 73525 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschafterversammlung vom 04.11.2016 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom gleichen Tag um 500.000,00 EUR auf 2.500.000,00 EUR erhöht. Gegenstand geändert; nun: Die Verwaltung gesellschaftseigenen Vermögens in Form zeitweiliger oder auch längerfristiger Finanzierungen durch Beteiligungen an als aussichtsreich eingeschätzten Unternehmen oder halten von Schutzrechten aller Art mit dem Ziel, im Sinne einer Erlöserzielung aus zu erhaltenden Substanzwerten mittel- und langfristig deren inneren Wert zu steigern. Darüber hinaus ist das Unternehmen in der Produktentwicklung für ihre Beteiligungen tätig.

Dr. Rudolf Schieber Industrieunternehmungen GmbH + Co. KG.

Brenner Gastronomie GmbH & Co. KG

HRB 500501 - 12.12.2016

Boehlerit Holding GmbH Leitzstraße 2, 73447 Oberkochen. Bestellt als Geschäftsführer: Dr. Brucklacher, Cornelia, Oberkochen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Dr. Brucklacher, Dieter, Oberkochen.

HRB 510131 - 12.12.2016

Isimat GmbH Siebdruckmaschinen Rindelbacher Straße 36 - 40, 73479 Ellwangen Jagst. Gesamtprokura gemeinsam mit einem anderen Prokuristen: Ernst, Bastian, Aalen.

HRB 660441 - 12.12.2016

Hornung + Häußler GmbH Hauptstraße 41, 89567 Sontheim an der Brenz. Einzelprokura, von § 181 BGB befreit und mit der Ermächtigung zur Veräußerung und Belastung von Grundstücken: Häußler, Renate, Bächingen.

HRB 660874 - 12.12.2016

BUTSCH GmbH

Elsterweg 17, 89542 Herbrechtingen. Personenbezogene Daten von Amts wegen ergänzt bei Geschäftsführer: Butsch, Andreas, Herbrechtingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Baur, Tanja, Herbrechtingen.

HRB 661210 - 12.12.2016

Voith Hydro Holding Verwaltungs GmbH Alexanderstraße 11, 89522 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Lange, Kirsten, Ulm.

HRB 661419 - 12.12.2016

VH Auslandsbeteiligungen GmbH St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Lange, Kirsten, Ulm.

Unicorn Energy GmbH

HRB 734196 - 12.12.2016

SDZ Druck und Medien GmbH Bahnhofstraße 65, 73430 Aalen. Errichtet: Zweigniederlassung unter der Firma: Gmünder Tagespost Verlagsanstalt und Buchdruckerei Heinrich Haar Zweigniederlassung der SDZ Druck und Medien GmbH, 73525 Schwäbisch Gmünd, Geschäftsanschrift: Vordere Schmiedgasse 18, 73525 Schwäbisch Gmünd; W.A. Stierlin Zweigniederlassung der SDZ Druck und Medien GmbH, 73430 Aalen, Geschäftsanschrift: Bahnhofstraße 65, 73430 Aalen.

HRB 500073 - 13.12.2016

Emil Leitz GmbH

Leitzstraße 2, 73447 Oberkochen. Die Gesellschafterversammlung vom 08.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 7 (Vertretung) beschlossen.

HRB 660998 - 13.12.2016

M. Pfleider GmbH

Carl-Zeiss-Straße 7, 89518 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschafterversammlung vom 29.11.2016 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 29.11.2016 ist das Stammkapital auf Euro umgestellt. Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom gleichen Tag um 435,40 EUR auf 26.000,00 EUR erhöht. Gegenstand geändert; nun: Das Erbringen von Dienstleistungen im Bereich Fuhrparkbetreuung und Flottenmanagement von Unternehmen sowie damit verwandten Geschäften, Stammkapital nun: 26.000,00 EUR.

HRB 661418 - 13.12.2016

VHG Auslandsbeteiligungen GmbH

St. Pöltener Straße 43, 89522 Heidenheim an der Brenz. Nicht mehr Geschäftsführer: Lange, Kirsten, Ulm.

Mayer beta GmbH

HRB 500617 - 14.12.2016

Probst Verwaltungsgesellschaft mbH Färberstraße 10, 73432 Aalen. Nicht mehr Geschäftsführer: Probst, Ulrich, München. Bestellt als Geschäftsführer: Specovius, Detlef, Ottenhöfen im Schwarzwald, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 501596 - 14.12.2016

SOLAR - KABEL GmbH Am Nesselbach 25, 73434 Aalen. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Liquidator gemeinsam mit einem Prokuristen. Bisher Geschäftsführer, nun bestellt als Liquidator: Esswein, Georg, Aalen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

HRB 660149 - 14.12.2016

ProBau Kugel GmbH

Badenbergstraße 8+10, 89520 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschafterversammlung vom 24.11.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Abs. 3 (Geschäftsjahr) beschlossen. Bestellt als Geschäftsführer: Schöllhammer, Andrea, Waiblingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Bestellt als Geschäftsführer: Eller, Alexander, Weinstadt, von § 181 BGB befreit. Nicht mehr Geschäftsführer: Schöllhammer, Monika, Waiblingen.

HRB 660520 - 14.12.2016

Sportimpex Leinert GmbH Gewerbestraße 8, 89542 Herbrechtingen. Die Gesellschafterversammlung vom 01.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 3 (Stammeinlage) beschlossen. Bestellt als Geschäftsführer: Renner, Michaela, Herbrechtingen, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit.

HRB 660830 - 14.12.2016

Christian Stutzmann Industrievertretungen GmbH Kirchbergstraße 65, 89564 Nattheim. Änderung der Geschäftsanschrift: Dossinger Weg 32, 73450 Neresheim.

HRB 661118 - 14.12.2016

HONOLD electronic layout GmbH Sachsenstraße 19, 89564 Nattheim. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Die Liquidatoren vertreten einzeln. Jeder Liquidator ist von § 181 BGB befreit. Nunmehr bestellt als Liquidator: Honold, Heinz, Nattheim. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

HRB 661848 - 14.12.2016

Artfliesen Heidenheim Verwaltungs-GmbH Wilhelmstraße 130, 89518 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschafterversammlung vom 01.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 (Firma) beschlossen. Firma geändert; nun: Artfliesen Ulm-Heidenheim Verwaltungs-GmbH.

HRB 725931 - 14.12.2016

VARTA Microbattery GmbH Daimlerstraße 1, 73479 Ellwangen Jagst. Die Gesellschafterversammlung vom 12.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 3 (Geschäftsjahr) beschlossen. Die Gesellschaft hat am 13.12.2016 die Liste über die Zusammensetzung des Aufsichtsrats zum Handelsregister eingereicht.

HRB 728838 - 14.12.2016

JANUS Consulting GmbH Carl-Zeiss-Straße 41, 63322 Rödermark. Änderung der Geschäftsanschrift: Im Bühlfeld 1, 74417 Gschwend.


HRB 731466 - 14.12.2016

Blauwald Verwaltung GmbH Ebnater Hauptstraße 23, 73432 Aalen. Nicht mehr Geschäftsführer: Oettinger, Hans-Martin, Blaustein.

HRB 732721 - 14.12.2016

Younik GmbH

Bahnhofstraße 65, 73430 Aalen. Mit der „SDZ Druck und Medien GmbH“, Aalen ( Amtsgericht Ulm HRB 734196) wurde am 01.12.2016 ein Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen, dem die Gesellschafterversammlung am 01.12.2016 zugestimmt hat.

HRB 661711 - 15.12.2016

Aurum Sachwerte AG Panoramaweg 18, 89522 Heidenheim an der Brenz. Bestellt als Vorstand: Engels, Georg, Steinheim am Albuch, einzelvertretungsberechtigt und von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft hat am 27.10.2016 die Liste über die Zusammensetzung des Aufsichtsrats zum Handelsregister eingereicht.

HRB 723872 - 15.12.2016

Weldorado GmbH

Robert-Bosch-Straße 80/1, 73431 Aalen. Die Gesellschafterversammlung vom 13.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 2 Ziffer 1 (Gegenstand des Unternehmens) beschlossen. Gegenstand geändert; nun: Vertrieb von Schweißzubehör, persönlicher Schutzausrüstung und Verpackungen sowie Export von technischen Gütern und Services. Personenbezogene Daten (Name) geändert bei Einzelprokura mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen: Wernoth, Kristina, Aalen.

HRB 731222 - 15.12.2016

AMYRA GmbH

Oberer Garten 15, 73529 Schwäbisch Gmünd. Änderung der Geschäftsanschrift: Benzholzstraße 80, 73525 Schwäbisch Gmünd.

HRB 732012 - 15.12.2016

HSW Solarpark Stalldorf GmbH Meeboldstraße 1, 89522 Heidenheim an der Brenz. Mit der „HSW Solarparks Taubertal GmbH“, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 731195) wurde am 09.12.2016 ein Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen, dem die Gesellschafterversammlungen am 09.12.2016 zugestimmt haben. Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden (Unternehmensvertrag und Zustimmungsbeschlüsse) wird Bezug genommen.

HRB 733963 - 15.12.2016

Scholz Recycling GmbH Berndt-Ulrich-Scholz-Straße 1, 73457 Essingen. Die Gesellschafterversammlung vom 03.11.2016 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen.

HRB 726826 - 16.12.2016

FlyWinx GmbH

Dossinger Straße 36, 73450 Neresheim. Die Gesellschafterversammlung vom 12.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 3 (Gegenstand) beschlossen. Änderung der Geschäftsanschrift: Hinteres Härtle 8/1 (Flugplatz Elchingen), 73450 Neresheim. Gegenstand geändert; nun: Betreiben einer Flugschule, die Vercharterung (Vermietung) von Luftfahrzeugen (insbesondere von Luftsportgeräten), der Handel mit Luftfahrzeugen (insbesondere mit Luftsportgeräten) sowie deren Reparatur. Weiter der Handel mit Fliegerei- und Sportbedarf und das Anbieten sowie die Durchführung von luftfahrtbezogenen Dienstleistungen, insbesondere Rundflüge, Fotoflüge und Uberwachungsflüge, einschließlich der in diesem Zusammenhang stehenden Veranstaltungen und Reisen. Bestellt als Geschäftsführer: Kaufmann, Andreas, Neresheim, einzelvertretungsberechtigt und

HANDELSREGISTER LÖSCHUNGEN HRA 661007 - 20.12.2016

BKV Baustoff-Kies-Verwertung GmbH Beteiligungs- und Handels KG Grundweg 3, 89542 Herbrechtingen. Sitz verlegt; nun: Oberstdorf (Amtsgericht Kempten HRA 10247). Das Registerblatt ist geschlossen.

Jagst (Amtsgericht Ulm HRB 510134) verschmolzen (Verschmelzung zur Aufnahme). Das Registerblatt ist geschlossen.

Friedhofstraße 3, 73560 Böbingen an der Rems. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 701655 - 13.12.2016

HRB 732463 - 11.01.2017

Schindelackerstraße 24/2, 73525 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

Am Kapelle 11, 89561 Dischingen. Sitz verlegt; nun: Karlsfeld (Amtsgericht München, HRB 230511). Das Registerblatt ist geschlossen.

ASTRA Asphalt- und Straßenbau GmbH

HRB 726157 - 13.01.2017 HRB 723412 - 14.12.2016

HRA 725128 - 21.12.2016

S+D Service- und Dienstleistungen UG (haftungsbeschränkt)

Untere Wöhrstraße 22-1, 73430 Aalen. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Firma ist erloschen. Eine Liquidation findet nicht statt. Das Registerblatt ist geschlossen.

Lindlestraße 8, 89564 Nattheim. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRA 725108 - 23.12.2016

HRB 701805 - 15.12.2016

Kugeltalstraße 3, 73466 Lauchheim. Die Gesellschaft ist aufgrund des Umwandlungsbeschlusses vom 17.10.2016 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung unter der Firma „Ernst Schneider GmbH“, Lauchheim (Amtsgericht Ulm HRB 734530) gemäß § 190 ff. UmwG formwechselnd umgewandelt. Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen. Das Registerblatt ist geschlossen.

Forststraße 31, 73529 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

MV Italia Shipping GmbH & Co. KG

Ernst Schneider GmbH & Co. KG

HRA 724058 - 28.12.2016

Windpark Ohrberg Dischingen Wind GmbH & Co. KG Marktplatz 9, 89561 Dischingen. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Firma ist erloschen. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRA 725114 - 28.12.2016

Schotterwerk Wilhelmsglück Otto Schäfer GmbH & Co. KG Kugeltalstraße 18, 73466 Lauchheim. Die Gesellschaft ist aufgrund des Umwandlungsbeschlusses vom 17.10.2016 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung unter der Firma „Schotterwerk Wilhelmsglück GmbH“, Lauchheim (Amtsgericht Ulm HRB 734549) gemäß § 190 ff. UmwG formwechselnd umgewandelt. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRA 661299 - 02.01.2017

Hüper Immobilien GmbH & Co KG Im Brühl 1, 89520 Heidenheim an der Brenz. Ausgeschieden als Persönlich haftender Gesellschafter: Hüper Verwaltungs GmbH, Heidenheim an der Brenz (Amtsgericht Ulm HRB 661965). Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Firma ist erloschen. Eine Liquidation findet nicht statt. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 500247 - 12.12.2016

Gastwirtschaft zum Adler J. + M. Bolsinger GmbH Goldshöfer Straße 2, 73460 Hüttlingen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 661727 - 12.12.2016

Scheibendrucker GmbH Heidenheimer Straße 22, 89537 Giengen an der Brenz. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

Pfletschinger GmbH

HRB 726709 - 21.12.2016

Serli UG (haftungsbeschränkt) Robert-Bosch-Straße 16, 89551 Königsbronn. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 733202 - 22.12.2016

MSG Märkische Speditionsgesellschaft mbH Würzburger Straße 76, 89520 Heidenheim. Sitz von Amts wegen berichtigt in: Heidenheim an der Brenz. Berichtigung von Amts wegen zur Geschäftsanschrift: Würzburger Straße 76, 89520 Heidenheim an der Brenz. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

Robert-Bosch-Straße 93, 73431 Aalen. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRA 520196 - 09.01.2017

Christian Stock Transporte e.K. Karlstraße 20, 73441 Bopfingen. Personenbezogene Daten (Wohnort) geändert bei Inhaber: Stock, Christian, Potsdam. Die Firma ist erloschen. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRA 720781 - 23.01.2017

Dörr-KG

Tannäckerstraße 22, 73577 Ruppertshofen. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Liquidator bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, vertreten sie gemeinsam. Bestellt als Liquidator: Dörr, Thomas, Ruppertshofen, von § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

HRB 726313 - 09.01.2017

Ergosquad GmbH

Ulmer Straße 124, 73431 Aalen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 660282 - 10.01.2017

Eutighofer Straße 47, 73525 Schwäbisch Gmünd. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 723672 - 10.01.2017

Ellwanger Straße 120, 73492 Rainau. Die Gesellschaft (übertragender Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 14.12.2016 und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 14.12.2016 mit der Gesellschaft mit beschränkter Haftung „Stengel GmbH“, Ellwangen

Schindler Kommunikation und Marketing Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Spitzackerring 2, 73434 Aalen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 724672 - 11.01.2017

Schnaitheimer Straße 12, 89520 Heidenheim an der Brenz. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 726994 - 10.01.2017

Dispo Portale GmbH

Güglingstraße 106, 73529 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 727538 - 11.01.2017

DBO POWER PLANT AG Marie-Curie-Straße 19, 73529 Schwäbisch Gmünd. Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gemäß § 394 FamFG von Amts wegen gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HANDELSREGISTER BERICHTIGUNGEN Leitzstraße 2, 73447 Oberkochen. Aus technischen Gründen Eintragung Nummer 11 Spalte 6a) neu vorgetragen. Die Gesellschafterversammlung vom 08.12.2016 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 7 (Vertretung) beschlossen. Allgemeine Vertretungsregelung geändert; nun: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen.

HRB 733963 - 21.12.2016

Scholz Recycling GmbH Berndt-Ulrich-Scholz-Straße 1, 73457 Essingen. Aus technischen Gründen berichtigt: Die Gesellschafterversammlung vom 03.11.2016 hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen.

HRA 510387 - 09.01.2017

Delta Holz GmbH & Co KG Dr.-Rudolf-Schieber-Straße 2, 73463 Westhausen. Von Amts wegen wieder eingetragen als Persönlich haftender Gesellschafter: Delta Holz Verwaltungs GmbH, Westhausen (Amtsgericht Ulm HRB 510557). Die Rötung in der Eintragung laufende Nummer 5 Spalte 3 wurde entfernt. Die Aufbereitung des aktuellen Ausdrucks ändert sich dadurch.

Grieser Services Verwaltungs-GmbH

HRB 729199 - 19.12.2016

D - 19 GmbH

GfU Gesellschaft für Unternehmensbeteiligungen mbH

HRB 734558 - 09.01.2017

Buck und Ott GmbH

Carl-Schwenk-Straße. 40, 89522 Heidenheim an der Brenz. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 729415 - 21.12.2016

HRB 660921 - 25.01.2017

Emil Leitz GmbH

Autohaus Merz GmbH

Panoramastraße 22, 73574 Iggingen. Sitz verlegt; nun: Willich ( AG Krefeld HRB 16040). Das Registerblatt ist geschlossen.

SIBU UG (haftungsbeschränkt)

AALENER PERFEKT BAU GmbH Memellandstraße 28, 73431 Aalen. Sitz verlegt; nun: Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 107320). Das Registerblatt ist geschlossen.

HRB 500073 - 21.12.2016

HRB 500635 - 30.12.2016

HRB 725445 - 15.12.2016

Kaps International GmbH

Champions Garden GmbH

Tip Top Baumanagement UG (haftungsbeschränkt)

Alte Heidenheimer Straße 61, 73431 Aalen. Allgemeine Vertretungsregelung von Amts wegen ergänzt: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Die allgemeine Vertretungsregelung in der Eintragung laufende Nummer 1 Spalte 4 wurde nachgeholt. Die Aufbereitung des aktuellen Ausdrucks ändert sich dadurch.

HRB 734634 - 24.01.2017

Dinsheng UG (haftungsbeschränkt) Alte Heidenheimer Straße 31, 73431 Aalen. Berichtigung von Amts wegen zur Geschäftsanschrift: Alte Heidenheimer Straße 94, 73431 Aalen.

03 / 2017 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 49


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Die letzte Seite

IMPRESSUM

IHK-Jubiläumsmagazin

Rückblicke - Einblicke - Ausblicke Wirtschaft mit dem Blick in die Zukunft gewürdigt. Und wie ginge das besser, als in einer Sonderauflage des IHK-Magazins. Dieses Jubiläumsmagazin bietet Rückblicke, Einblicke und Ausblicke, die farbenfrohe Geschichte, interessante Zahlen und Fakten und die Meilensteine der wahrhaft bewegten und innovativen Wirtschaftsregion Ostwürttemberg.

Ein Freitag im Januar 1867. Es war der 18. Tag des gerade begonnen Jahres, als Ferdinand Steinbeis mit zwölf Mitgliedern die „Handels- und Gewerkammer“ in Heidenheim eröffnete. Im Februar 2017, 150 Jahre später, hat die IHK Ostwürttemberg für das anhaltende Vertrauen in deren Arbeit danken und einhundertfünfzig Jahre ostwürttembergische

IHK Jubiläumsmagazin – 2017

– 2017 Ausschnitt aus der IHK Jubiläumsmagazin

Erster „Sekretär“ also IHK, Hauptgeschäftsführer der von 1867-1900: Karl Freisleben.

der

Gründungsurkunde Handels- und Gewerbekammer Heidenheim. // Foto: IHK

Rechts: Erster Präsident der IHK, von 1867-1873: Ludwig Lang BW // Foto: Wirtschaftsarchiv

des Rechtzeitig zur Erfindung Automobils entwickelte Otto Rieger (r. im Bild) bereits 1910 die „Leiterkette“ – eine Schneekette für die

Francis-Doppelspiralturbine gebaut von der Voith GmbH für die Hamilton Cataract Power Light and Traction

Bau des zweiten Kokshochofens bei den Schwäbischen Hüttenwerken (SHW) in

Co. in Kanada. // Foto: Voith

ersten Autos. // Foto: RUD

Wasseralfingen // Foto: Wirtschaftsarchiv BW

1910 1867

schichte Ge der IHK Ostwürttemberg Die ersten 50 Jahre: Blühende

Industrialisierung

Zweite Unterkunft der IHK: ab 1868 in der Brenzstraße 23, zur Verfügung gestellt vom ersten Sekretär Karl Freisleben. // Foto: Wirtschaftsarchiv BW

wirtschaftlichen am zehnte der zunehmenden dem Abbau der zu vermeiden. Er gründet denen nach In Deutschland Württembergs die Handels- und Gewerbe- Einheit voraus, in Wir schreiben das Jahr 1867. ein gemeinsamer Markt wuchs. Januar 1867 Könige. Seit 33 Jah- 18. Industrie- Zollschranken herrschen noch Kaiser und Heidenheim, die heute die Preußisch-Deutschen kammer die freien Wahlen für die ren gibt es den ersten Handelskammer (IHK) Ostwürttemberg Hüt- Neu sind allerdings liegen die Erschüt- und und hat bei den Schwäbischen Zollverein. Nur 18 Jahre der damaligen Gewerbe1848 zurück ist. Steinbeis und will Führungsspitze in Wasseralfingen gelernt terungen des Revolutionsjahres Von Anfang an gelten klare ratischen und tenwerken werden in Calw, Handelskammer.Ordnungen. Steinbeis vertraut mit ihren bürgerlich-demok den Kammern – weitere mit rUnabhängigkeitse gegründet - den demokratische genau in dieser Region, dem nationalen Einheits- und ichten Rottweil und Ravensburg darauf, dass wirtschaftlichen Aufbau unternehmerischer hebungen gegen die Restaurationsabs heutigen Ostwürttemberg, des Landes vorantreiben den Aufschwung der Herrscherhäuser Fleiß dem gesamten Land und Württemberg durch in weiten Teilen Mitbringen würde. wachsende stetig sechs eine teleuropas. Erst Seit 1861 gibt es die Wirtschaft stabilisieren. Monate sind verganTurbinen, Teddybären: wird dies Textilien, fleißig! Bahnverbindung zwischen Erleichtert Gewerbefreigen seit dem letzten Die Ostwürttemberger sind durch die Gefecht im deutschen Stuttgart und Wasseralfingen. heit, die Württemberg Bruderkrieg am 2. Juli ist damals eines der bedeuStaaten Ostwürttemberg des Königreichs 1866 bei Tauberbials einer der letzten deutschen in tendsten Industriezentren gesiegt und dadurch 1862 schofsheim. Preußen hat und die bedeutet, dass jedermann Es gibt die Textil-, MaschinenDeutschlands einführt mit je- Württemberg. in Heidenheim, vertreten Österreich aus der Mitgestaltung Königreich jedem Umfang jeden Produktionszweig für das und betreiben und Tabakindustrie die Württembergische ausgeschlossen. Die Folge Produktionstechnik eröffnen der zum Beispiel durch Österreich verbündet der Aufhebung mit die das ist Hartmann, Ploucverbunden Württemberg, Cattun-Manufactur, Paul das Territorium darf. Damit Gebrüder Schaefer. gewesen war, ist, dass Preußen beziehungsweise der Zunftvorschriften quet und die Zigarrenfabrik Hall-Crailsheim Zünfte verfügt über eine bedeunördlich der Linie Schwäbisch acht MillioHandels- Schwäbisch Gmünd ngen besetzt und, dass der Unterlegene bezahlen Die Gründung der Gewerbe- und Edelmetallindustrie, in Wasseralfi ung absolut Neues. tende angeIndustriebetrieb nen Gulden als Kriegsentschädig deutsche kammern ist jedoch nichts älteste der hatten sich bereits ist ischen Hüttenmuss. Kaufleute und Handwerker und siedelt, die Königlich-Schwäb entwickeln sich Gewerbevereinen mit Beamten In ihrem Umfeld Unternehmer zuvor in ossen, um werke SHW. die OsAufgaben der ersten Stunde: weitere Unternehmen, etwa Bürgermeistern zusammengeschl erleichtern Gewerbebanken zahlreiche Hersteller für zusammenbringen – Handel den Handel zu fördern sowie So tertag-Werke, ein weltbekannter beschäfund so an Kredite zu kommen. 1905 um die 350 Arbeiter Regierungs- zu gründen 1871 durch Tresore, der Aufsehen, Der Königlich-Württembergische der politischen Einheit, die Firma Fein erregt weltweit handelt in dieser gingen entstand, Jahr- tigt. Die Bismarcks Reich rat Ferdinand von Steinbeis das Deutsche IHK Jubiläumsmagazin 2017um eine gefährliche Isolierung Situation–rasch,

Die Industrie

Wechselstrom als sie sich den aufkommenden tragbaren elektrizunutze macht und einen Markt bringt. Dank schen Handbohrer auf den auch im WinRUD Ketten können Automobile exportieren Turbiter fahren, Voith und Steiff Übersee. nen und Teddybären nach

Um 1904: Hauptkontor der

ist im Die neue Handels- und Gewerbekammer Zu ihrem Rathaus Heidenheim untergebracht. berufen. Lang ersten Präsidenten wird Ludwig in Büroräume in der Ein Jahr später zieht sie um. Das Haus Brenzstraße 23 in Heidenheim – heute Hauptgegehört dem ersten Sekretär Carl Freisleben. schäftsführer - der Kammer, Vormarsch: Industrialisierung auf dem Währung Mit der IHK zur einheitlichen IHK-Ostwürttemberg Von Anfang an ist die Währung. eine Verfechterin der einheitlichen ist Deutschland Denn auch auf diesem Gebiet Königreichen, mit seinen großen und kleinen Staatsgebilden Herzogtümern und weiteren Währung zersplittert. Die eine einheitliche Kosten der und die soll den Handel erleichtern Erst nach dem senken. deutlich Unternehmen

Württembergischen Cattun-Manufactur

1870/71 und der deutsch-französischen Krieg Reiches ist der Weg Gründung des Deutschen werden voll erfüllt, dafür frei. Die Erwartungen einen Aufschwung, denn die Wirtschaft erlebt zu einer Erfolgsgeder vor allem die Industrie schichte macht.

der Männer. (WCM) – noch eine Domäne BW // Foto: Wirtschaftsarchiv

Wegzölle und vieles Übernachtungen, sowie mehr.

treiben die Dampfkraft, Gas und Elektrizität auch die dass Industrialisierung so voran, 1880 die EntwickGründerkrise von 1873 bis als weltweit die Filung nicht hemmen kann, Börse einbrechen, die Kurse an der dafür ist die Ei- nanzmärkte erfolgreichen Eines der besten Beispiele und nach wirtschaftlich und somit den sinken Aufschwung vorüsenbahn, die die Infrastruktur Jahren der Gründerzeit der massiv 1914 enden Wirtschaftsstandort Ostwürttemberg ist. Mit dem Ersten Weltkrieg es die Bahnverbin- ber verbessert. Ab 1861 gibt guten Jahre jedoch abrupt. und Wasseralfingen. diese dung zwischen Stuttgart RohZug, im günstigsten bricht wegen fehlender Viermal am Tag fährt der Stunden und Die Produktion Mänzwei die nur weil Ware fehlen, die Fall braucht ein, Arbeitskräfte Zuvor hatte man stoffe eine sparsame 28 Minuten für diese Strecke. im Krieg sind. Es muss auf profidafür zwischen 18 ner umgestellt werden. Zwar mit Wagen und Pferden Witterung bis zu Notwirtschaft Stunden und bei schlechter einige Betriebe von der Rüstungsinduswar nicht nur die tieren das Nachsehen drei Tage gebraucht. Dabei Viele andere aber haben die Kosten für die trie. nicht selten in Konkurs. Zeit ein Faktor, hinzu kamen für Proviant und und gehen Pferde, ihr Futter, die Wagen, 13

E I N H U N D E R T F Ü N F Z I G J A H R E E I N H U N D E R T F Ü N F Z I G J A H R E E I N H U N D E R T F Ü N F Z I G J A H R E E I N H U N D E R T F Ü N F Z I G J A H R E

EINHUNDERTFÜNFZIG

J A H R E E I N H U N D E R T F Ü

IHK Jubiläumsmagazin – 2017

12

Die

Meilensteine der Industrie

in Baden-Württemberg/Ostwürttemberg 1895

IHK Ostwürttemberg

in Ostwürttemberg

Steine und Erden Metallverarbeitung Maschinen-, Apparate - und Instrumentenbau Textil Holz und Schnitzstoffe

Die Industrie-Historie Ostwürttembergs ist so vielfältig und unterschiedlich wie ihre Zentren Aalen, Schwäbisch Gmünd, Heidenheim, Ellwangen und Giengen. Und doch gibt es eine Klammer: Herkunft und Zukunft begegnen sich eng wie nirgendwo sonst. Hier gründen die Wurzeln deutscher Industriegeschichte, hier wird die Schlüsseltechnologie zur industriellen Zukunft erforscht, entwickelt und auch realisiert.

Nahrungs- und Genußmittel Bekleidung und Reinigung Sonstige Industriegruppen darunter: B - Bergbau C - Chemie F - Forstwirtschaftliche Nebenprodukte, Leuchtstoffe, Seifen, Fette, Öle P - Papier L - Leder

Der Nachweis Teil 2: „Das Photon ist die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“, proklamierte Dr. Dieter Kurz, der frühere Chef der Carl Zeiss AG. Entscheidend dafür, dass Mikrochips immer leistungsfähiger werden, ist die von Zeiss und dem niederländischen Partner ASML gelieferte optische EUV (Extreme Ultra Violett)-Lithografie. Ohne sie werde es keine Weiterentwicklung in den Bereichen Elektronik, IT, künstliche Intelligenz, autonomes Fahren oder Robotic geben, sagt heute Zeiss-CEO Prof. Dr. Michael Kaschke: „Ostwürttemberg bestimmt in gewissem Maße den technologischen Fortschritt der Welt!“

IHK Jubiläu

msmagazin

– 2017

New York

Karte: Historischer Atlas von Baden-Württemberg, hg. von der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landesvermessungsamt Baden-Württemberg, Stuttgart 1972-1988, Kartenausschnitt XI-07 Die Industrie in Baden und Württemberg 1895, bearbeitet von Hermann Grees, Beiwort von Willi Alfred Boelcke

„Man könnte behaupten sogar auf , die Reg das Einfluss geh Produkt-Design vonion hätte abt“ Apple

Dieser Brückenschlag vom Eisenerzabbau bis zur Digitalisierung zeigt, dass die Industrie-Unternehmen in Ostwürttemberg quasi mit der Muttermilch die Grundvoraussetzungen erfolgreichen Wirtschaftens aufgesogen haben – die Fähigkeit zum Wandel, zur Erneuerung, zur Innovation. Nur so können die Herausforderungen der Zukunft wie Globalisierung, technologischer Fortschritt oder demografischer Wandel gemeistert werden. Bei allem Wandel sind im IHK-Kammerbezirk Ostwürttemberg zwei Faktoren nahezu unverändert geblieben: Immer noch sind rund zwei Drittel aller Beschäftigten dem produzierenden Gewerbe oder dem industrienahen Dienstleistungsbereich zuzuordnen. Und nach wie vor ist die Patentdichte in der Re-

Für den Schmiedevorgang von Kurbelwellen wurden in den 1930er Jahren bei der Maschinenfabrik ALFING Kessler die Kurbelwellen von Hand mit Zangen transportiert und ins Gesenk eingelegt. Heute erleichtern Stapler mit Dreheinrichtungen das Handling während des Umformprozesses. // Foto: Maschinenfabrik ALFING Kessler GmbH

gion der Talente und Patente bundesweit top, wenngleich mit nachlassender Dynamik. Der Wandel in der ostwürttembergischen Industrie ist nachfolgend an Beispielen ausgewählter Unternehmen beschrieben, die gleichzeitig Markt- und/oder Technologieführer in den in Ostwürttemberg dominierenden Clustern Automotive, Maschinen- und Anlagenbau und Photonik sind. Die Schwäbischen Hüttenwerke SHW, einst im königlichen Besitz und bis 2005 hälftig dem Land Baden-Württemberg und der MAN AG gehörend, bestand lange aus 14 verschiedenen Sparten. Heute sind es fünf eigenständige Nachfolgeunternehmen. Das größte, die börsennotierte SHW AG, liefert für die Automobilindustrie Pumpen, Motorkomponenten und Bremsscheiben. Erfolgreich unterwegs sind die SHW Werkzeugmaschinen GmbH (Universalfräsmaschinen), und die SHW Storage & Handling Solutions GmbH. Die „Urfirma“ SHW Casting Technologies GmbH durchlebte jüngst nach einer Insolvenz eine schwierige Phase des Neustarts.

Die Carl Zeiss AG 1846 gründet Carl Zeiss in Jena eine Werkstatt für Feinmechanik und Optik, 1875 stößt Ernst Abbe dazu. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird Zeiss in Jena enteignet, in Oberkochen entsteht ein neues Unternehmen namens Carl Zeiss. 1991 folgt die Wiedervereinigung und 2004 die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Zeiss entwickelt, produziert und vertreibt Messtechnik, Mikroskope, Medizintechnik, Brillengläser sowie Foto- und Filmobjektive, Ferngläser und Halbleiterfertigungs-Equipment und ist in über 40 Ländern mit mehr als 50 Vertriebs- und Servicestandorten, über 30 Produktionsstandorten sowie rund 25 Forschungs- und Entwicklungsstandorten vertreten. Gut zwei Drittel des Jahresumsatzes erzielt Zeiss mit Produkten und Dienstleistungen, die nicht älter als drei Jahre sind.

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Lady Liberty gefällt es auch in Heide nheim dem Elmar-Doch , vor -Haus.

Nur wenig später, im Jahr IHK Ostwür ttemberg gegrün1867 wurde die Organisation det. Wenn auf eine te zurück blicken eine solch lange Geschichkann, dann mich, dass bedeutet es die vielen für Akteure und merInnen verantw Unternehortlich, tiv und im gemeinschaftli dynamisch, innovaIm Übrigen chen Sinne , amerikanische agierte die das IHK-Sys Geschäftspartn n. er, gaben einer tem und die vielfälti gen AufIHK kennen uns außero lernten , beneiden rdentlich um gleichwohl diese einziga vielfältige rtige, und effizien Es gibt derzeit te Struktu eine große r. ven in den Anzahl von USA, Initiatiteilweise nachah die dieses System zumind men. Alle Beteilig est den wirtsch ten sind von aftlich positive zeugt. In Zeiten n Effekten technologisch epochaler wirtschaftliche überer Umwälzungen r und eine überzeu bietet die IHK gende Plattfor und Weitere m der Diskuss ntwicklung ion für ihrer Untern ehmen, letztlichdie Wirtschaft und Menschen für das Wohl der der 150th!!!, und Region. In diesem Sinne Happy alles Gute 150 Jahre. für die komme nden

DIETMAR RIEG

President & CEO der Deutsch-Amerka nischen Handels kammer

IHK Jubiläumsmagazin – 2017

VERLAG, GESAMTHERSTELLUNG UND ANZEIGENDISPOSITION: SDZ Druck und Medien GmbH Bahnhofstraße 65 · 73430 Aalen Tel. 07361 594-228 Fax 07361 594-242 wio@sdz-medien.de REDAKTION UND VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT: Dipl. Wirt. Ing. (FH) Peter Gring Tel. 07321 324-150 presse@ostwuerttemberg.ihk.de

Rückblicke. Einblicke. Ausblicke.

Getragen von Zeiss hat sich Ostwürttemberg zum „Photonic Valley“ entwickelt. Über 60 Firmen decken die Wertschöpfungskette Foto:von Fotolia Entwicklung über Produktion bis zu Zuliefe- - eyetronic rerleistungen ab. Zu wichtigen Firmen dieser IHK Jubiläu msmag Zukunftsbranche gehören u. a. die hema elecazin – 2017

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Einen Blick von Dietmar Rieg, Außen auf die Region Ostwürtte Hauptgeschäfts führer der Deut mberg wirft: sch-Amerikanis chen Handelska

mmer Die Deutsch -Amerikanisch New York e Handelskamm (GACC, Inc.) er partme wurde bereits 1947 –und nt (Auswä damit vor rtiges Amt) der Geburts im Jahr Sponsorship Bundesrepubli akkreditierte stunde der Organizsation k begrüßen konnte von sogena zwischen umfassDeutschland- gegrün nnten J1 Visa. für die Vergabe det. Inn und können t das Netzwe nur Produk seit mehr unabhängige Sie besitzt . So sind nicht rk der AHK te von Carl damit Hartma drei dierend als 20 Jahren die Möglich Kammern, Zeiss, Bosch, neben New nn Marken e bei einem Voith, oder keit, York in Chicago Stunamen in Praktikumsaufe sche württem und Atlanta nthalt bergische Mittelsden USA. Typi. Dazu gesellen sich Niederl den USA zu in gleichfalls große tändler haben assungen Erfolge. So Das deutsche un- von weiteren 9 in terstützen. stehen Weleda, Küchen Städten und Mehr Heimw einrichtungen Produkte ReAusbildungssys duale gionen der als 1.400 von Leicht, USA. Das NetzPrakti- leistungerkergeräte von Fein, tem wird kanten samme werk umfass oder Diensten von FNT t inzwischen von den Ame l- deutsch für die mehr als ten auf 2.500 rikanern diesem Kunden e Qualität, die von hochgeschätzte sunternehmen. MitgliedWeg amerikanischen so sehr geschä 2015 erste hoch gesch tzt wird. Ein aus Ostwür Die Unterst Berufs erfahru ätzt. Start-up ützung und ng gar smart-pttemberg entwickelt Förderung schaftlichen und legten nunmehr sohone-A der wirtBeziehungen damit die teren Grunds land und den auch einen besten Partys pps in New York, die zwischen Deutsch tein über und Nightcl über Markte USA – von Handelsgeschä - internationalen für eine Berufskarrierewei- Stadt Auskun ft gibt. Danebe ub-Events in der intritt bis im bindun zu Unternehmensften auch vereinz Umfeld. Seit kurzem n gibt es gute siedlungen gen im Schul– und können elt Auszub Veran- Program und Kern unserer Direktinvestitionenm berücksichtigt ildende in unserem man könnte auch behaup Hochschulbereich, bildet den Tätigke schule für ten, dass die werden. in diesem Zusamm iten. Die Dienstl Gestaltung Hochenhang reichen eitungen Das Einfluss auf dukt-Design schen Marktst Silicon Valley/S von spezifidas Provon udien, und Apple an Francis York setzen Kontakt – Geschä partnervermitt co und New geschichten und Unternhatte. Diese Erfolgs weltweit die lungen bis sich nahezu ehmenslisten Standards von Delegat zur Durchfü fts- up Aktivitäten. für Startendlos fortsetz ionsreisen. ließen Eine Vielzah hrung Akzeler die ausgesp en. Sie stehen l von Inkubat atoren, rochen für wirken von das zielgerichtete Zusammoren, namische Region wirtschaftsstarke Das deutsch und dye Universitätsein Ostwürttembe en- sonst fentlich von den Amerikduale Ausbildungssystem richtungen, wählen amerika rg. Nicht umwird Industr er Hand, Verbänden öf- beispiel nische Untern schen Berufen anern – vor allem bei und traditio ieunternehmen ehmen wie technineller spielen sweise TRW ihn als bilden die für unterne Standort. Danebe Mit kräftige – inzwischen hoch geschä die exzellen Grundlage hmerisches r Unterstützung n tzt. deln. te Bildung und innovat terInnen, ein aber auch des der Mitarbe Angel Investo der Kamme ives Hangewachsener US Departm irn, und rs, Venture schaft und nehmen und Raum für ent of Labor, weitere Capital Gemein GesellKapitalgeber Firmen in Colleges, entwick Unter- summe sinn, eine tiefe investieren einer langen reiche Ausbild Veranke Rekordungs-Program elten sich zahl- tigen n und runden das Bild schöne LandschHistorie und die ausgesp rung deutsche Ausbild me, die an dieser Ökosysteme rochen aft eine bedeute das Program ungssystem ab. Mit unserem einzigarIn einigen nde Rolle. angelehnt STEPNY Betrieben sind. intensiv m bieten wir deutsch können beispielsweise en Start-ups C Bereits 1851 schuf Mechatroniker, Auszubildende, Untern es Wochenprogram ein geboren der in Schwäb nach deutsch m an. Mehr ihren Abschlu ehmen in 10 isch Gmünd als 130 „Washi e Maler Emanuel er Prüfung ss unserem Delegat Leutze das Neben den sordnung ngton Crossin Angebot. Diese ionsreisen folgten Gemälde Berufsanfänge ablegen. g the ne beschre eine Vielzah sche Tochter Firmen samme rn ibt die waghal Deleware“. Die Szel von Informa gesellschaften, profitieren deutlten die sige Vorbere die Gelegen schinenbau tionen und entscheidende itung auf heit, einen oder der verarbevor allem im Manutzen als Schlach eigenen zu t von dieser – gegen britisch auch hessisc untersuchen. itenden Industr Markteintritt Entwicklung. e ie amerikanischen he Soeldner-Trupp en - zur Unabhängigkei 6,50 x 0,80 Mich freut Die AHK New t. Das Meter es ganz York ist eine nent im Metrop große Werk hängt rund diesen Program besonders, dass vom US State wir zu all promiolitan Museum men De- aus York, dürfte meiner Heimat viele TeilnehmerInn of Art in New wohl allen en sein, region Ostwue Amerikanern 30 und steht rttemberg bekannt einigten Staatenletztlich für die Geburt der Ver.

HERAUSGEBER: IHK Ostwürttemberg Ludwig-Erhard-Straße 1 89520 Heidenheim Tel. 07321 324-0 Fax 07321 324-169 www.ostwuerttemberg.ihk.de zentrale@ostwuerttemberg.ihk.de

Der Bezug der IHK-Zeitschrift erfolgt im Rahmen der grund­sätzlichen Beitragspflicht als Mitglied der IHK.

Der Nachweis Teil 1: Am 14. April 1365 wurden die Schwäbischen Hüttenwerke (SHW) erstmals urkundlich erwähnt. In der Verleihungsurkunde von Kaiser Karl IV. an den Grafen Ulrich von Helfenstein wurde die Eisengewinnung und -verarbeitung in Königsbronn dokumentiert. 1671 nahm das SHW-Hauptwerk Wasseralfingen die Produktion auf.

K - Künstlerisches und polygraphisches Gewerbe

ISSN (PRINT) 1234-5678 ISSN (ONLINE) 2345-6789

1904

1874

1867

in Ostwürttemberg

IHK Jubiläumsmagazin – 2017 31

Gedruckte Exemplare können angefordert bei der IHK Ostwürttemberg, Geschäftsbereich Information | Kommunikation, Daria Pieszka, Tel. 07321 324-129 oder pieszka@ostwuerttemberg.ihk.de

Ausschnitte aus den Videos zur Jubiläumsveranstaltung der IHK Ostwürttemberg am 24. Februar 2017 zu den Themen Ausbildung, Gründung und Fachkräfte. Gewinnen Sie einen Eindruck über die Wirtschaftsregion Ostwürttemberg 2017: Unsere Filme finden Sie auf den Jubiläumsseiten auf www.ostwuerttemberg.ihk.de/150 // Fotos aus einer Video-Produktion von Startbahnsüd.de

Einzelpreis: 2,40 Euro Jahresabonnement: 26,– Euro Der Preis für das Jahresabonnement wird wirksam, wenn alle Ausgaben des jeweiligen Kalenderjahres bezogen werden. Rechnungsstellung für das Jahresabo erfolgt im 2. Quartal des Jahres. Soweit ein Abonnement aufgrund Abobeginn während des lfd. Jahres nicht alle elf Ausgaben umfasst, werden die bezogenen Ausgaben zum Einzelheftpreis berechnet. Abonnementsaufkündigungen sind nur zum Jahresende möglich und müssen der IHK oder dem Verlag bis spätestens 30. November vorliegen. Bitte berücksichtigen Sie, dass Beilagen nicht immer die Meinung der IHK wiedergeben.

Zukunftsprojekt in und für Ostwürttemberg

Großinvestition

2016

für die Fachkräfte von Morgen

Neubau des IHK-Bildungszentrum Mit Unterstützung von Land und Bund realisiert die IHK Ostwürttemberg im Jubiläumsjahr 2017 den Neubau ihres Bildungszentrums in Aalen. Mit einem Volumen von 18,2 Mio. Euro ist dies die größte Einzelinvestition in der Geschichte der IHK. So entsteht in Fühlungsnähe zum Kreisberufsschulzentrum nach Plänen des Stuttgarter Architekturbüros Tusker und Ströhle ein „Bildungszentrum 4.0“. Für den in seinen Abmessungen von 103 Metern Länge und 34 Metern Breite beeindruckenden Baukörper wurden rund 2.500 Kubikmeter Beton vergossen und mit ca. 500 Tonnen Stahl bewehrt. Für den Neubau wurde bereits 2014 ein Architektenwettbewerb durchgeführt. Aus 192 Einreichungen ging das Architekturbüro Tusker - Ströhle aus Stuttgart als Sieger hervor. Im Jahr 2015 wurden die kompletten Neubauplanungen zum Abschluss gebracht. Der Neubau wird mit Mitteln des Bundesinstituts 44

761 trieblicher an überbe Teilnehmer Umschulung sowie ahmen Ausbildung, zierungsmaßn an Qualifi in 2016

für Berufsbildung, Bonn, und mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg gefördert. Die Förderbescheide erhielt die IHK Ostwürttemberg im Dezember 2015. Diese Förderung durch Land und Bund machte wiederum eine EU-weite Ausschreibung für die einzelnen Gewerke erforderlich. Diese hatte zum Jahresbeginn 2016 begonnen: Das erste Ausschreibungspaket beinhaltete Erdarbeiten, Rohbau, Personenaufzug und Trafo. Sukzessive folgten die weiteren Pakete. Der Weg zum Grundstück war für die IHK Ostwürttemberg und das ambitionierte Projekt entscheidend. Auf den unschlagbaren Standortvorteil der unmittelbaren Nähe zum Kreisberufsschulzentrum, wie ihn derzeit bereits das alte Gebäude des Bildungszentrums, an der Blezingerstraße 13 besitzt, wollte man keinesfalls verzichten. Sehr schnell befürworteten der Ostalbkreis und die Stadtverwaltung Aalen das Projekt und wurden zu Mitstreitern in der Sache. So konnte das Baugrundstück,

das Eigentum des Landkreises war, erworben werden. Nach der Baugenehmigung durch die Stadt war der Weg für den Neubau frei. Nach 190 Tagen Bauzeit wurde im November 2016 mit dem Richtfest ein wichtiges Etappenziel erreicht. Mit dieser schönen Visitenkarte am nördlichen Stadteingang von Aalen werden die Voraussetzungen geschaffen, dass die berufliche Bildung auch in Zukunft „bärenstark“ aufgestellt“ ist und bleibt. Das neue Bildungszentrum ist auf Zukunft ausgerichtet und wird optimale Lehr- und Lernbedingungen für duale Berufsausbildung, für Fachkräftesicherung sowie Qualifizierung und für Weiterbildung schaffen. Ein wahres Zukunftsprojekt in und für Ostwürttemberg.

eine deutlich größere Rolle spielen. Dieser Art von Lernen begegnet die IHK mit den neuen Räumlichkeiten. Zudem kann ein stärkeres Augenmerk auf Themen wie Industrie 4.0 und damit die Verzahnung von Technik und Daten gelegt werden. Damit schafft der Neubau als künftiges Zentrum für Aus- und Weiterbildung attraktive Möglichkeiten, das Thema Lernen und Bildung in der Breite zu erfassen – auch in Bildungsrunden, Ausstellungen oder Tagungen.

1980er

Blick ins Bildungszentrum Überbetriebliche Ausbildung Unternehmen, die Jugendliche in Elektro- und Metallberufen ausbilden, können das erste Ausbildungsjahr an das IHK-Bildungszentrum übertragen.

150 Jahre Wirtschaftsge schichte gibt es auch online auf:

Die Vermittlung von neuen Ausbildungsinhalten sowie die andere Lern- und auch Sozialformen werden schon in den nächsten Jahren nicht zuletzt aufgrund der Digitalisierung

Das IHK-Bildungszentrum in Aalen ist bereits heute das größte gewerblich-technische Aus- und Weiterbildungszentrum in Ostwürttemberg. Das Bildungsangebot reicht von der dualen Ausbildung im Metall- und Elektrobereich bis hin zur technischen Weiterbildung auf höchstem Niveau.

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Metall/CNC Vermittlung beruflicher Kompetenzen für Auszubildende im Metall- und Elektrobereich. Zahlreiche Kooperationen mit Unternehmen bei Grundund Fachausbildungslehrgängen für deren Azubis. Elektrotechnik Von den Grundlagen der Elektrotechnik bis zur Qualifizierung als „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“

(Bild 2017): Beim sogenannten „Statt-Spatenstich“ für den Neubau des IHK-Bildungszentrums standen im Mai 2016 Auszubildende aus Unternehmen der Region im Mittelpunkt. Sie widmeten dem Bau typische Gegenstände ihrer jeweiligen Berufsausbildung. // Fotos: IHK; Visualisierung: Tusker-Ströhle

! Schweißen/DVS Moderne DVS-Schweiß-Kursstätte in Kooperation mit dem Deutschen Verband für Schweißtechnik (DVS). CAD Autorisiertes Autodesk Training Center für Schulungen mit der neusten 2D- oder 3D-Software. Qualitätsmanagement/DGQ Vorbereitungsseminare für Prüfungen zur „DGQ-Qualitätsfachkraft“ oder „DGQ-Qualitätsassistent Technik“ in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ)

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rg.ihk.de/150 03 / 2017 · Wirtschaft in Ostwürttemberg · Seite 51


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Wirtschaft in Ostwürttemberg - März 2017  

Ausgabe 03/2017 - Magazin der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg

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