Eine unabhängige Kampagne von Contentway Welt | April 2026
SMART LIVING


Großes Interview | Van Bo Le-Mentzel
NACHHALTIG LEBEN HEISST KLUG GESTALTEN
Architekt Van Bo Le-Mentzel im Interview: Ein Gespräch über smarte Wohnkonzepte, Raumqualität und die Frage, was modernes Wohnen wirklich bedeutet.

Advertorial | Nordwærme
ENERGIEKOSTEN SENKEN
Neue Methode fräst Fußbodenheizungen binnen weniger Tage einfach in den Bestandsboden. Das senkt Energiekosten und erhöht den Immobilienwert.
Interview | SmartLivingNEXT & ZVEI
SMART LIVING AUF NEUEM LEVEL
Wie kollaborative Vernetzung im Gebäudebestand mehr Energieeffizienz und Autarkie ermöglicht, erklären Verantwortliche von SmartLivingNEXT und ZVEI.
Interview | easyAlex
SELBSTGEBAUTE MÖBEL SIND COOL UND BLEIBEN EIN LEBEN LANG
IM HAUS!
Seit 2018 begeistert Alex Johnson alias easyAlex mit kreativen DIY-Projekten auf YouTube (270.000 Abonnenten) und Instagram (1,4 Millionen Follower). Der studierte Verpackungsdesigner bringt keine klassische Handwerkslehre mit, sondern hat seinem Vater jahrelang bei der Hausrenovierung geholfen.
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AUSGABE #215
Key Account Manager:
Mira Khanna
Account Manager: Alicia Wintruff
Geschäftsführung:
Nicole Bitkin, Fredrik Thorsson
Creative Director:
Franziska Bredehorn
Redaktion und Grafik:
Franziska Bredehorn, Nadine Wagner, Julia Schmidt, Negin Tayari
Text:
Kirsten Schwieger, Katja Deutsch, Lotta Lilena Jachalke, Hauke Brost, Thomas Soltau, Julia Butz
Coverfoto:
Getty Images/unsplash
Distribution & Druck:
Die Welt, 2026, Axel Springer SE
Contentway
Wir erstellen Online- und Printkampagnen mit wertvollen und interessanten Inhalten, die an relevante Zielgruppen verteilt werden. Unser Partner Content und Native Advertising stellt Ihre Geschichte in den Vordergrund. Die Inhalte des „Partner Content“ und „Hotspot Highlight“ in dieser Kampagne wurden in Zusammenarbeit mit unseren Kunden erstellt und sind Anzeigen.
Für die Lesbarkeit verwenden wir das generische Maskulinum. Die Formulierungen sprechen alle Geschlechter gleichberechtigt an.
Herausgegeben von: Contentway GmbH
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WEITERE INHALTE
5. WIFI
6. Christoph Büscher, Industrieverband Garten
8. Wasserfilterung
10. Smart Heizen
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Das Internet der Dinge Lampen, Saugroboter und Co. – Smart-LivingAnwendungen sind nicht nur praktisch, sondern oft auch optimal miteinander vernetzt.
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Wohlfühlen trifft Hightech Innovative Küchentechnologien und vernetzte Module helfen beim Energiesparen und erleichtern den Alltag.
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Smart nachrüsten Smarte Heizungssteuerung vermeidet dank punktgenauer Steuerung unnötiges Heizen und lässt sich auf verschiedene Weise günstig nachrüsten.
Digitalisierung und Smart Home als Chance für eine smarte und sichere Zukunft
EINLEITUNG
Die Digitalisierung verändert unser Leben grundlegend. Dort, wo digitale Prozesse fehlen, wird dies besonders sichtbar – sei es durch mangelhafte Infrastruktur oder langsame Umsetzung. Ein Blick in andere Länder zeigt, was möglich ist: Digitales Bezahlen oder umfassende Online-Services sind dort längst Realität.
Foto: Presse
In Deutschland gibt es Nachholbedarf, vor allem in wichtigen Lebensbereichen wie Wohnen, Pflege und Sicherheit. Gerade im Smart Home-Bereich zeigt sich, wie digitale Technologien unsere alternde Gesellschaft unterstützen können. Technische Assistenzsysteme ermöglichen es älteren Menschen, länger selbstbestimmt in ihrem Zuhause zu leben – eine dringend benötigte Lösung angesichts fehlender Pflegekräfte und Einrichtungen. Oft reichen einfache intelligente Systeme, um spürbare Verbesserungen zu erzielen.
Der Fortschritt durch KI-Tools wie ChatGPT treibt diese Entwicklungen voran. KI kann bereits programmieren und wird Prozesse weiter beschleunigen. Die zunehmende Komplexität der Technik bringt jedoch neue Herausforderungen: Datenschutz und Cybersicherheit müssen mit der rasanten Entwicklung Schritt halten. Es braucht nicht nur angepasste, sondern grundlegend neu gedachte Regularien.
Ein wesentlicher Hebel ist die digitale Kompetenz der Nutzenden. Viele Menschen verzichten aus Bequemlichkeit oder Unwissenheit auf Sicherheitsupdates,
nutzen unsichere Passwörter oder unterschätzen die Bedeutung von Datenverschlüsselung. Dabei muss der Schutz digitaler Geräte genauso selbstverständlich sein wie das Abschließen der Haustür. Besonders wichtig ist Aufklärung: Ehrenamtliche Technikbotschafter, wie sie in einigen Regionen bereits aktiv sind, helfen Menschen, Berührungsängste mit digitalen Technologien abzubauen und sie produktiv zu nutzen.
Digitale Technologien kennen keine Branchengrenzen. Von Gesundheitsdaten aus Smartwatches bis hin zu automatisierten Notfallmaßnahmen in intelligenten Wohnungen: Die Potenziale sind enorm. Smart Home-Systeme überwachen die Luftqualität, erkennen Wasserschäden oder alarmieren Helfer bei Stürzen. Moderne Wohnungen können Türen entriegeln, um Rettungskräfte hereinzulassen – Anwendungen, die Komfort und Sicherheit gleichermaßen erhöhen. Angst vor Missbrauch darf dabei nicht dominieren. Worst-Case-Szenarien aus Filmen sind selten realistisch. Ein Hacker wird sich eher auf sensible Bankdaten konzentrieren als auf das Lichtsystem im Smart Home. Mit

Die Digitalisierung ist kein Selbstzweck – sie ist ein Schlüssel zu mehr Lebensqualität und Sicherheit.
gesunden Sicherheitsvorkehrungen überwiegen die Vorteile dieser Technologien.
Die Digitalisierung ist kein Selbstzweck – sie ist ein Schlüssel zu mehr Lebensqualität und Sicherheit. Entscheidend sind neben technischen Innovationen auch kluge Regularien, die Förderung digitaler Kompetenzen und ein breiter Zugang zu Technologien. Wenn wir diese Chancen verantwortungsvoll nutzen, schaffen wir eine smarte und sichere Zukunft.

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Aufsehenerregend in jedem Moment.
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Premium-TV-Qualität „made in Germany“ - der LUNIS überzeugt mit hochwertigen Materialien und exzellenter Technik. Das OLED-Display mit UHD-Auflösung sorgt für lebensechte Farben und brillante Kontraste. Das MetzSoundPro 3-Wege-Teilaktivsystem mit sechs Lautsprechern und einem Subwoofer liefert einen beeindruckenden Klang.
Smart Living auf neuem Level
VERNETZUNG
Wie kollaborative Vernetzung im Gebäudebestand mehr Energieeffizienz und Autarkie ermöglicht, erklären Verantwortliche von SmartLivingNEXT und ZVEI.
Text: Kirsten Schwieger
Fotos: Tim Wulf Photography, Siân Wynn-Jones/unsplash
Ist Energie nur „Mittel zum Zweck“ im Smart Living oder viel mehr?
Schidlack: Ein nachhaltiges Energiesystem und Smart Living sind keine getrennten Konzepte – sie bedingen sich gegenseitig. Das Stromnetz der Zukunft ist digital, flexibel, dezentral, resilient und nutzerzentriert – und damit das Rückgrat von Energiewende und Smart Living. Für die Steuerung dieser Smart Grids braucht man intelligente Messsysteme, herstellerübergreifende Daten und eine systemübergreifende Vernetzung. Genau diese Schaffung eines kollaborativen wie autarken Datenökosystems ist das Ziel unseres Forschungsprojekts SmartLivingNEXT. Durch die Digitalisierung und Vernetzung von Wohn- und Lebensbereichen sollen neue Anwendungen und digitale Services für ein energieeffizienteres, sichereres und komfortableres Wohnen geschaffen werden.
Wie verändert der Zugang zu herstellerübergreifenden Daten die Art, wie Energieverbrauch, -erzeugung und -speicherung optimiert werden können?
Schidlack: Wir bauen im Prinzip eine neue Datenstraße zwischen den Gebäuden und heben die Daten auf ein gemeinsam nutzbares Level. Aus zahlreichen Insellösungen soll dadurch ein einheitliches, digitales Ökosystem entstehen. Damit lassen sich dann Energieverbräuche besser verstehen, auswerten und konkrete Maßnahmen vorschlagen. Energietransparenz und -management können zu einer Verbrauchssenkung von Strom, Heizung und Wasser und damit zu erheblichen Kosteneinsparungen führen. Doch nicht nur private Endkunden profitieren davon, sondern auch Wohnungsanbieter

Anke Hüneburg, Bereichsleiterin Energie ZVEI e.V.

Michael Schidlack, Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e. V. und Konsortialleiter im SmartLivingNEXT Leitprojekt
und Kommunen. Für alle drei Zielgruppen haben wir passende Use Cases beim Thema Energie entwickelt.
Mit welchen konkreten Szenarien lassen sich denn beispielsweise Energieflüsse in Gebäuden effizienter steuern?
Schidlack: Zum Beispiel mit unserem Energieeffizienzdatenportal (EEDP), welches von unserem Konsortialpartner Materna maßgeblich entwickelt wurde. Dort finden sich relevante energiewirtschaftliche Daten, soweit freigegeben, zu einem Haus oder einer Liegenschaft – und zwar angereichert durch individuelle Verbrauchsdaten, sofern der Endkunde explizit zugestimmt hat. Diese Daten können dann bspw. vom Endkunden genutzt werden, um Energieverbrauchsprognosen
zu bekommen. Die sofortige Transparenz über sämtliche relevante Daten ist ein Riesenfortschritt. Auch die Wohnungswirtschaft profitiert, beispielsweise durch das Aufzeigen konkreter Maßnahmen zur Optimierung des Energiebedarfs eines Hauses – quasi auf Knopfdruck. Auch die Kosten für den Unterhalt von Gebäuden können mithilfe von KI-Mustererkennung optimiert werden. Die EEDP-Daten bieten zudem eine bessere Entscheidungsgrundlage für die energetische Sanierung durch die Berechnung verschiedenster Optionen.
Welche Bedeutung hat der Smart MeterRollout im Kontext von Energieeffizienz? Hüneburg: Die Messung des Stromverbrauchs am Hausanschluss ist eine vorhandene Technologie, die ein Smart Meter digital ersetzt. Das Ausrollen der neuen Technologien ist wichtig, damit Kunden in Echtzeit Transparenz über ihre Strom- und Energieverbräuche erhalten und von anderen Angeboten profitieren können, wie variablen Stromtarifen oder dynamischen Netzentgelten. Gleichzeitig bekommen Netzbetreiber Informationen zu den lokalen Netzzuständen. So können sie die Netze effizienter betreiben und Erneuerbare Energien besser integrieren. Das senkt Kosten und stärkt die Resilienz.
Fakten
SmartLivingNEXT ist ein vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördertes Forschungsprojekt zur Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) und digitaler Vernetzung im Gebäudebestand. Es zeigt, wie Gebäudedaten sicher, interoperabel und unter klar definierten Regeln zusammengeführt und genutzt werden können – ohne dazwischen geschaltete Plattform, die kontrolliert oder Daten zentral sammelt.

Die sofortige Transparenz über sämtliche relevante Daten ist ein Riesenfortschritt.

Langlebigkeit bei Smart-TVs – geht das?
Dr. Norbert Kotzbauer erklärt, wie smarte Technik und Nachhaltigkeit zusammenpassen.
Text: Katja Deutsch Fotos: Glenn Carstens-Peters/unsplash, Presse

Dr. Norbert Kotzbauer, Geschäftsführer der Metz Consumer Electronics GmbH
Herr Dr. Kotzbauer, wie lassen sich Fernseher nachhaltig produzieren?
Es gibt wenige TV-Hersteller, die in Deutschland entwickeln und produzieren, und höchste Qualität „Made in Germany“ liefern. Doch gerade diese Nähe zwischen Entwicklung und Fertigung ermöglicht eine vergleichsweise enge Prozesskontrolle sowie kurze Wege – auch im Service – und trägt dazu bei, Ressourcen zu schonen.
Können TVs mit Nachhaltigkeitsanspruch trotzdem trendy sein? Statt kurzer Innovationszyklen kann man auf eine qualitativ hochwertige Bauweise sowie auf Komponenten und Materialien setzen, die auf langfristigen Einsatz ausgelegt sind. Ergänzend dazu können kontinuierliche Software-Updates dazu beitragen, die Fernsehgeräte möglichst lange technisch aktuell und sicher zu halten. Smart und trendy kann man also trotzdem sein!
Was passiert bei einer Fehlfunktion oder Beschädigung?
Das Thema „Recht auf Reparatur“ gewinnt bei Konsumenten immer mehr an Bedeutung. Das zielt genau auf die DNA von Metz ab, denn Langlebigkeit und Reparaturfähigkeit sind seit jeher Bestandteil unserer Produktphilosophie. Fernseher werden so konzipiert, dass Wartung und Instandsetzung grundsätzlich möglich bleiben. Der Servicegedanke hat bei uns und auch bei unseren Fachhändlern einen sehr hohen Stellenwert.
Wir haben eine Hotline mit Sitz in Deutschland und halten Ersatzteile lange auf Lager. Reparatur ist somit immer die erste Wahl vor dem Austausch des Gerätes.
Ohne stabiles Internet wird vieles mühsam
Ein Leben ohne Internet ist zwar möglich, für viele Menschen jedoch kaum noch vorstellbar. Rund sechs Milliarden Menschen weltweit nutzen es, von gelegentlicher Anwendung bis hin zur nahezu permanenten Online-Präsenz.
Text: Katja Deutsch Foto: Point Normal/unsplash
Das Internet ist längst zu einer grundlegenden Infrastruktur geworden, vergleichbar mit Strom, Licht oder fließendem Wasser. Nahezu alle Bereiche des modernen Lebens sind heute digital organisiert: mobiles Arbeiten, Recherche, Reisebuchungen, Urlaubsplanung, Unterhaltung, Kochen, Bankgeschäfte, Streaming, Arzttermine und nicht zuletzt soziale Kontakte. Auch im Bereich
Für die Zukunft braucht es Anbieter, die technologische Entwicklungen nicht nur verstehen, sondern konsequent an den Bedürfnissen der Nutzer ausrichten.
Smart Living ist eine stabile Internetverbindung entscheidend, um Geräte wie Saugroboter, Beleuchtung, Verschattung oder Heizungen automatisiert und per App zu steuern. Darüber hinaus steht das Internet für freien Zugang zu Informationen, Wissen und Bildung. Es schafft neue Chancen, ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und trägt zur Demokratisierung von Information bei. Ein offenes Internet ist damit weit mehr als nur technische Infrastruktur, es ist ein zentraler gesellschaftlicher Wert geworden. Mit der wachsenden Zahl mobiler Anwendungen steigen auch die Anforderungen an die digitale Infrastruktur. Cloud-Dienste, Online-Gaming, Videokonferenzen und zunehmend auch KI-Anwendungen benötigen hohe Bandbreiten, geringe Latenzen und vor allem stabile Verbindungen. Dabei wird der Upload genauso wichtig wie der Download.
Deutschland hinkt dieser Entwicklung jedoch noch hinterher. Insbesondere beim Glasfaserausbau, der ein deutlich leistungsfähigeres und störungsresistenteres Netz ermöglicht, haben zahlreiche europäische Länder bereits größere Fortschritte erzielt. Vor allem in Skandinavien ist eine moderne digitale Infrastruktur längst Standard. Diese Entwicklung verändert auch die Erwartungen an Internetanbieter: Nutzerinnen und Nutzer geben sich nicht mehr mit einem „reicht schon“-Internet zufrieden. Gefragt sind heute Qualität, Transparenz
Mit der wachsenden Zahl mobiler Anwendungen steigen auch die Anforderungen an die digitale Infrastruktur.
und faire Preise – ohne versteckte Einschränkungen. In vielen europäischen Ländern führt genau diese Kombination, oft ergänzt durch offene Netze, zu einer hohen Kundenzufriedenheit.
Die Qualität des Anbieters entscheidet also maßgeblich über das Nutzungserlebnis. Für die Zukunft braucht es Anbieter, die technologische Entwicklungen nicht nur verstehen, sondern konsequent an den Bedürfnissen der Nutzer ausrichten. Glasfaser spielt dabei eine zentrale Rolle. Da Daten per Licht übertragen werden, ist sie deutlich schneller und stabiler als herkömmliche Kupferleitungen wie DSL. Zudem ist sie weitgehend unempfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie Wetter oder elektromagnetischen Störungen, und Upload- und Downloadgeschwindigkeiten sind häufig gleich hoch. Was in vielen nord- und westeuropäischen Ländern bereits Alltag ist, sollte sich auch in Deutschland durchsetzen, denn ein stabiles und leistungsfähiges Internet erleichtert das Leben spürbar.
Geht doch: Richtig starkes Internet
In vielen Haushalten steht zwar noch ein Festnetztelefon, doch es wird kaum noch in die Hand genommen. Unverzichtbar geworden sind stattdessen Smartphone, Laptop und Tablet – sowohl im Beruf als auch im Alltag. Wer regelmäßig an längeren Videokonferenzen teilnimmt, Online-Fortbildungen besucht, KI nutzt oder begeisterter Gamer ist, braucht eine durchweg stabile und leistungsfähige Internetverbindung.
Ein solcher Internetzugang sollte möglichst unabhängig von dem Nutzungsverhalten der Nachbarn sowie vom Wetter sein und einfach die Basis für gewünschte Dienste sicherstellen. Dennoch ist es vielerorts schwierig, einen Internetvertrag abzuschließen, der genau diese Anforderungen erfüllt, ohne gleichzeitig an einen kaum genutzten Festnetztelefonanschluss und oft noch weitere Bundles (wie zum Beispiel TV) gebunden zu sein.
Philipp Riederer, CEO von Bahnhof Nätverk, beschreibt, warum Bahnhof Internet das ideale Internetangebot für all diejenigen ist, die ein starkes und stabiles Internet ohne überflüssiges Drumherum haben möchten.
Herr Riederer, was ist Bahnhof Internet? Bahnhof wurde 1994 in Schweden gegründet, und ist dort ein führender GlasfaserInternetanbieter mit mehreren Rechenzentren und Börsennotierung in Stockholm. Der Name entstand aus der Idee, ein Zugangspunkt zum Internet zu sein –


Im Bereich Smart Living ist eine stabile Internetverbindung entscheidend, um Geräte wie Saugroboter, Beleuchtung, Verschattung oder Heizungen automatisiert zu steuern.

Glasfaser ist die Zukunft und es wird Zeit, dass wir in Deutschland endlich den Anschluss �nden – denn im europäischen Vergleich stehen wir ganz weit hinten.
ähnlich wie ein Bahnhof, von dem aus man zu verschiedenen Zielen reist. Der Fokus liegt auf stabilem, schnellem und sicherem Internetzugang für Kund:innen. Wir wurden sieben Jahre in Folge zum besten
Scanne den QR-Code, um zu sehen, was Bahnhof Internet Dir anbieten kann oder besuche uns auf: www.bahnho� nternet.de
Breitbandanbieter Schwedens gekürt. Und jetzt sind wir auch in Deutschland.
Warum stehen Sie für „pures Internet“? „Pures Internet“ heißt für uns: Kund:innen bekommen genau das, was sie benötigen: eine schnelle, stabile Internetverbindung ohne „verpfl ichtende“ Zusatzdienste wie Telefonie oder Fernsehen, denn moderne Kommunikation läuft heute meist über Internetdienste wie VoIP (Voice over the Internet), VoWiFi (Voice over Wifi) oder Streaming. Dienste können frei dazugebucht werden. Wir arbeiten mit Unternehmen zusammen, die Glasfasernetze betreiben. Dort schließen wir langfristige Verträge und greifen auf verfügbare Kapazitäten zu. Ein großer Pluspunkt für Privatkund:innen, die von höherer Angebotsvielfalt profitieren können!
Weshalb bietet Bahnhof Internet so große Vorteile?
Wir bringen unsere 30-jährige Erfahrung in unser Angebot ein. Wir haben einen klaren Fokus auf die Glasfaser-bedingte hohe Verbindungsqualität für die ideale
Nutzung zuhause und im Büro – zu fairen Preisen und ohne Schnickschnack. Wir arbeiten so effi zient wie möglich und verzichten auf unnötige Extras. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Netzbetreibern können wir Preise regional differenzieren und Kostenvorteile direkt an Kund:innen weitergeben. Diese bezahlen also keinen pauschalen Durchschnittspreis!

Außerdem achten wir konsequent auf Datenschutz und Sicherheit. In Schweden sind wir bekannt für „Internet with Privacy“. Auch sind einige unserer Rechenzentren in ehemaligen Atombunkern untergebracht. Wir haben in der Gruppe rund 380 sehr engagierte Mitarbeitende, unser Kundenservice wird inhouse von echten Menschen wahrgenommen statt von Chatbots. Und technologisch freuen wir uns darauf, dass Glasfaser als neue Infrastruktur auch in Deutschland bald ihr volles Potenzial entfalten kann. Glasfaser ist die Zukunft und es wird Zeit, dass wir in Deutschland endlich den Anschluss fi nden – denn im europäischen Vergleich stehen wir ganz weit hinten.







Tiny House
Minimalistisch leben
Tiny Houses sind, wie der Name schon verrät, vor allem eins: winzig. Eine einheitliche Definition gibt es in Deutschland nicht. Jedoch werden die meist einstöckigen Häuser gerne auf Trailern gebaut, wodurch die Wohnfläche häufig nicht mehr als 15 qm beträgt.
Immer mehr Menschen entschließen sich für diese Lebensart. Mit der steigenden Nachfrage sehen sich Bauherren in Deutschland oft mit Schwierigkeiten bei der Baugenehmigung oder Grundstücksfindung konfrontiert. Sind diese Hürden jedoch erstmal überwunden, geht es ans Eingemachte: Viele Anbieter werben mit unterschiedlichen Designs, cleveren Inneneinrichtungen und der Einbindung individueller Wünsche. Natürlich kann der Bauherr die Sache auch selbst in die Hand nehmen. Aber Vorsicht: Weitreichende Kenntnisse sind hier das A&O.
Attraktiv ist diese Art des Wohnens vor allem für Menschen, die ein minimalistisches Leben vorziehen. Dabei sind auch der niedrige Energiebedarf und die geringen Bau- und Unterhaltungskosten von Vorteil. Und ein weiteres Plus: Ein kleines Haus bedeutet oft mehr Zeit, um das Leben zu genießen.

Energieeffizienzhaus
Energiesparend wohnen
Energiesparende Häuser sind längst keine Seltenheit mehr. Dafür sorgen die Mindestanforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Wer beim Neubau darüber hinaus Energie sparen möchte, orientiert sich an den KfW-Effizienzhaus-Standards (40 und 55). Das „KfW Effizienzhaus 55“ verbraucht z. B. nur 55 Prozent der Jahres-Primärenergie, die vom Referenzhaus („KfW Effizienzhaus 100“) des GEG vorgegeben wird. Diese Werte können beispielsweise durch eine effektivere Wärmedämmung, eine bessere Luftdichtheit oder regenerative Energiequellen erreicht werden. Je nach Haus bieten sich verschiedene Maßnahmen an, wodurch es sinnvoll ist, bei der Planung und Umsetzung einen Experten für Energieeffizienz zur Rate zu ziehen.
Und es lohnt sich: Der Häuslebauer kann sich nicht nur über den kleineren ökologischen Fußabdruck, einen höheren Wiederverkaufswert des Hauses und geringere Energiekosten freuen, sondern erhält zusätzlich eine finanzielle Unterstützung von der KfW. Dabei gilt: Je geringer der Energieverbrauch, desto höher der Zuschuss, der meist in Form von zinsgünstigen Krediten erfolgt.

Holzhaus Nachhaltig bauen
Es wird seit Jahrhunderten gebaut und ist dennoch immer im Trend: das Holzhaus. Kein Wunder – neben der Flexibilität und Robustheit des Rohstoffs liegt Holz heutzutage vor allem aufgrund der positiven Ökobilanz weit vorne. Durch den Einsatz von natürlichen und erneuerbaren Materialien und durch die Speicherung von CO2 ist der Bau eines Holzhauses besonders umweltschonend. Auch die energieärmere Produktion und die meist kürzeren Transportwege verkleinern den ökologischen Fußabdruck. Holz ist zwar pflegebedürftiger als andere Rohstoffe und knackt auch häufiger als ein Steinhaus, aber dank der Atmungsaktivität und der natürlichen Filterung von Umweltgiften erfreuen sich die Bewohner an einem angenehmen und gesunden Wohnklima. Darüber hinaus lässt sich durch die isolierende Eigenschaft, die geringere Energiekosten zur Folge hat, sogar Geld sparen.
Entscheidet sich der Häuslebauer schlussendlich für das Holzhaus, hat er die Qual der Wahl. Egal, ob Blockhaus, Fertighaus oder Fachwerkhaus, altmodisch oder modern, schlüsselfertig oder ganz individuell – den Wünschen sind kaum Grenzen gesetzt.
Smart Gardening-Trends für grüne Oasen
GARTENARBEIT
Schon heute smart: Wie Technologie das Gärtnern verändert, erläutert
Christoph Büscher, Vorstandsvorsitzender beim Industrieverband Garten (IVG) e. V.
Text: Julia Butz
Fotos: Presse, Planet Volumes/unsplash+
Herr Büscher, welche Smart GardeningAnwendungen sind für den Hausgarten und Balkon heute bereits praxistauglich? Zahlreiche smarte Anwendungen lassen sich im eigenen Garten und auf dem Balkon problemlos einsetzen. Digitale Helfer wie Mähroboter, smarte Bewässerungssysteme oder App-gesteuerte Beleuchtung machen die Gartenarbeit komfortabler und effizienter. Besonders im Bewässerungsbereich steigt die Nachfrage, da trockene und heiße Wetterperioden zunehmen. Mähroboter gehören inzwischen zu den beliebtesten Geräten: Neben den kabelgebundenen gibt es mittlerweile auch Modelle, die ohne Begrenzungskabel funktionieren. Sie lassen sich bequem über eine App steuern, d. h. vor der ersten Nutzung muss bei dieser Ausführung kein Kabel mehr im Garten verlegt werden. Diese Produkte nutzen Sensoren zur Orientierung oder arbeiten GPS-basiert, zunehmend kommt auch Kameratechnik zum Einsatz. Akkubetriebene Gartengeräte wie Heckenscheren, Rasentrimmer und Laubsauger sind im privaten Garten ebenso sehr beliebt.
Rund um Pool- und Teichtechnik, Gartenbeleuchtung und Beschattung gewinnen

Christoph Büscher, Vorstandsvorsitzender Industrieverband Garten (IVG) e. V.
smarte Steuerungssysteme an Bedeutung: beispielsweise mit App-gesteuerten Schirmen und Markisen, der Auswertung von Wetterdaten oder der darauf abgestimmten automatisierten Steuerung von Wasserpumpen und Fontänen. Darüber hinaus gibt es Sensoren, die u. a. Bodenfeuchte, Licht und Temperatur messen, im Garten, in Töpfen oder auf dem Balkon; während professionell genutzte Geräte über eine Schnittstelle zum PC oder Handy auch Wartungshinweise geben oder vor Überhitzung und Kälte warnen.
Wie Sie sehen, eröffnen smarte Geräte vielfältige Möglichkeiten, die Gestaltung und Pflege jedes Gartens zu optimieren. Die Gartenarbeit aber vollständig zu
automatisieren, ist, denke ich, gar nicht im Sinne des Gartenfreunds. Für viele ist das Schneiden, Jäten und Graben schließlich ein willkommener Ausgleich zum Alltag.
Welche Auswirkungen haben smarte Technologien auf die Nachhaltigkeit des Gärtnerns?
Smarte Gartengeräte erleichtern die Arbeit, schonen die Umwelt und arbeiten oft effizienter. So sorgen Mähroboter durch regelmäßiges Mähen für gleichmäßigen Bewuchs und sind frei von Abgasemissionen vor Ort. Intelligente Bewässerungssysteme erkennen, wann eine Bewässerung notwendig ist und wann nicht – das spart Ressourcen. Durch Leitungsnetze, Sensoren und unterschiedliche Wasserdüsen lassen sich Wassermenge und Zeitpunkt optimal auf die Bepflanzung abstimmen. In Kombination mit Regenwassersammlern und Zisternen pflegen sie Gärten nachhaltig und effektiv, auch ohne Unterstützung und über lange Durststrecken hinweg. Gesunde Pflanzen wiederum locken viele Insekten in den Garten.
Wie unterstützen diese Tools bei der Planung eines Selbstversorgergartens? In der Garten- und Landschaftspflege sind bereits Produkte im Einsatz, die verstärkt Künstliche Intelligenz, Vernetzung und Automatisierung nutzen. Sie erfassen u. a. wichtige Parameter zu Düngung und Bewässerung und geben darauf basierend Empfehlungen zu passenden Pflanzen oder optimalen Pflanzorten ab, auch

Mähroboter sorgen durch regelmäßiges Mähen für gleichmäßigen Bewuchs.
für einen Selbstversorgergarten. Einige Anwendungen erstellen sogar virtuelle Gartenpläne und beziehen dabei mit ein, wie sich Beete im Jahresverlauf entwickeln könnten.
Fakten
Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2024 ist Gartenarbeit das beliebteste Hobby in Deutschland: Mehr als ein Viertel der Deutschen pflanzt, gießt, harkt und werkelt häufig im Garten.
Quelle: Deutschlands beliebteste Hobbys, Freizeitaktivitäten und Sportarten bis 2024, statista 12/25
CITÉ FOCH:


























Von der veralteten Siedlung zum grünen, neuen Wohnquar tier
Die Cité Foch im Berliner Bezirk Reinickendorf, ursprünglich zwischen 1952 und 1976 als Wohnsiedlung für die französischen Streitkräfte und ihre Familien errichtet, wird derzeit von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) umfassend revitalisiert. Mit insgesamt rund 600 Neubauwohnungen soll das ca. 47 ha große Areal zu einem modernen, nachhaltigen Wohnquartier weiterentwickelt werden. Eine wichtige Rolle spielen dabei nachhaltige Bauweisen – mit dem dreidimensionalen, seriellen Bauen als Zugpferd: ALHO hat in der Cité Foch in zwei Bauabschnitten 11 Neubauten mit insgesamt 180 Wohneinheiten realisiert. Ein Gebäude wurde in ALHO HolzhybridBauweise errichtet, bei der „grüner“ Stahl zusammen mit heimischem Holz für die Module verwendet wird.
Moderne Wohngebäude machen das Quartier zukunftsfähig
Die Neubauten in der Cité Foch sind größtenteils in modularer Bauweise entstanden, was eine zügige Realisierung ermöglicht und gleichzeitig Schmutzbelastung und Baustellenlärm reduziert. Die Wohnungen sind primär für Bundesbedienstete vorgesehen, nicht belegte Einheiten werden zu vergleichbaren Konditionen auf dem freien Markt angeboten. Mit ALHO hat die BImA bis Ende 2025 elf Wohngebäude realisiert, die insgesamt 180 Wohneinheiten beherbergen. In der Raumfabrik in Friesenhagen fertigte das Unternehmen dafür 439 Module vor, die vor Ort in Rekordbauzeit (2023 bis 2025) zu 15.593 m2 Wohnfläche montiert und ausgebaut wurden.
Architektonische Vielfalt: Die ALHO Gebäudetypen in der Cité Foch Architektin Andrea Zickhardt von Holzer Kobler Architekturen freut sich: „Wir sind sehr stolz auf das Projekt Cité Foch. Dank der hohen Flexibilität des ALHO Bausystems konnten wir passgenaue Wohnungstypen für die elf Gebäude entwickeln. Das war uns sehr wichtig, weil wir den Menschen, die hier später wohnen, möglichst flexible, zu ihnen und ihrer Lebenssituation passende Wohnungen anbieten wollen.“
ALHO Hybridbauweise mit grünem Stahl Besonders innovativ ist das Holzhybrid-Modulgebäude in der Siedlung: „Die Klimaveränderungen erfordern ein neues Umweltbewusst-

sein – auch und vor allem beim Bauen. Darum betreten wir mit dem Pilotprojekt in Grünstahl-Holz-Hybridbauweise bewusst Neuland“, sagt Gabriela Ostermann, Leiterin der BImA Hauptstelle in Berlin. „Als BImA sehen wir uns in einer Vorbildfunktion und gehen davon aus, dass wir anderen Wohnungsunternehmen damit Mut machen, o en für neue, klimafreundliche Wege zu sein.“
Warum ist das Bauen mit ALHO besonders nachhaltig?
Stahl ermöglicht filigrane und dennoch sehr tragfähige Raumtragwerke. ALHO verwendet zudem sogenannten grünen Stahl, der emissionsarm im Lichtbogen-Verfahren erzeugt wird und die Ökobilanz der ohnehin schon nachhaltigen Stahl-Modulbauweise weiter optimiert. Bei der ALHO Holz-Hybridbauweise kommt neben Stahl auch Holz zum Einsatz, das als nachwachsender Rohsto große Mengen CO2 speichert, die dauerhaft im Bausto und damit in den Gebäuden gebunden bleiben. Darauf geht Christoph Zielinski, Leiter Geschosswohnungsbau bei ALHO ein: „Holz verbauen wir bei den Cité Foch Gebäuden in allen Decken, Wänden und in Böden, nur nicht im Boden der Erdgeschosse. Warum? Hier nutzen wir die Vorteile des Stahls, um in Bodennähe einen besseren Feuchteschutz zu erhalten und alle Eingänge barrierefrei gestalten können.”
Modulbauweise sorgt für mehr Akzeptanz bei der Nachverdichtung Ein weiterer Vorteil ist der hohe Vorfertigungsgrad der Module, der eine bis zu 70% schnellere Bauzeit vor Ort ermöglicht – verbunden mit der leisen und sauberen Montage der Gebäude. Auch sind die Betriebs- und Lebenszykluskosten im Modulbau meist günstiger, da geringere Energiekosten und niedrigere Wartungskosten zu einer besseren Gesamtwirtschaftlichkeit führen. Und: Modulgebäude können einfacher umgebaut oder erweitert werden, was die Anpassungsfähigkeit im Lebenszyklus erhöht.
Lichtdurchflutete Bauten für Familien, Paare und Senioren Die Wohnungsgrundrisse in den ALHO Gebäuden der Cité Foch sind bei nahezu allen Gebäudetypen zu zwei Fassaden hin ausgerichtet. Durch bodentiefe Fenster ist eine sehr gute Belichtung der jeweiligen Wohn- und Schlafräume garantiert. Die zentrale Anlagentechnik in den Gebäuden wird mit regionaler Fernwärme betrieben, der Strom dafür mit Hilfe erneuerbarer Energien erzeugt. Die Warmwasserbereitung erfolgt energiesparend und dezentral über Wohnungsübergabestationen. Außerdem erhalten die Gebäude pflegeleichte, extensive Gründächer. Diese wirken der Flächenversiegelung entgegen, fördern Biodiversität und tragen zu einem angenehmen Wohnklima, sowie zur Entlastung des städtischen Abwassersystems bei.
Fazit
Die modulare Wohnbebauung in der Cité Foch zeigt eindrucksvoll, wie serielles Bauen heute funktionieren kann: schnell, nachhaltig und städtebaulich hochwertig. Für Kommunen mit Wohnraumbedarf und Flächenpotenzial ist das Projekt ein Best-Practice-Beispiel – und ein starkes Argument für neue Wege im Wohnungsbau.
Text: Iris Darstein-Ebner, architekturkontext Stuttgart
Weitere Informationen:
ALHO Systembau GmbH, Lea Matschke, Bereichsleitung Marketing Hammer 1, 51597 Morsbach marketing@alho.com www.alho.com
Ewigkeits-Schadstoffe im Leitungswasser
SCHADSTOFFE
Auch wenn man Leitungswasser getrost trinken kann: Winzige Rückstände von Chemikalien sind immer drin und bleiben im Körper. Das kann krank machen.
Text: Hauke Brost
Foto: Bluewater Sweden/unsplash
Die gute Nachricht zuerst: Unser Leitungswasser ist von sehr guter Qualität. Je nach Messmethode landet es in allen Untersuchungen weltweit unter den besten zehn (z. B. Platz 8 im „Water Quality Index“) oder sogar auf Platz 1 („EPI-Index“). Strenge EU-Gesetze, modernste Technologie bei der Aufbereitung des Trinkwassers und eine im internationalen Vergleich recht saubere Umwelt sorgen dafür, dass wir überall in Deutschland getrost einen kräftigen Schluck aus der Leitung nehmen können: Das macht nicht krank.
Probleme gibt es trotzdem, und die sind nicht zu unterschätzen. Immer häufiger warnen Wissenschaftler vor sogenannten „Ewigkeits-Chemikalien“, die sich im Wasser festsetzen und die Behörden und Verbraucher vor große Probleme stellen. Sie werden etwas sperrig abgekürzt: PFAS und TFA heißen die Schadstoffe, die man weder schmeckt noch sieht und nur mit sehr aufwendigen Messmethoden nachweisen kann. Was sind das für Chemikalien?
Wenn wir eine Pfanne benutzen, in der nichts festbackt und sich alles leicht lösen lässt. Wenn wir wasserdichte Outdoor-Kleidung tragen. Wenn wir frische Lebensmittel in praktischer Verpackung kaufen oder wenn irgendwo Löschschaum eingesetzt werden muss: Immer dann sind industriell-hergestellte Chemikalien im Spiel, die in der Umwelt nicht abgebaut werden können. Theoretisch wären sie noch in einer Million Jahren nachweis -
bar, daher der Name „Ewigkeits-Chemikalien“. Sie machen uns zwar das Leben leichter, werden seit Jahrzehnten eingesetzt – aber sie haben Nebenwirkungen, die Wissenschaftler zunehmend kritisch sehen.
Einige dieser künstlichen Chemikalien können offenbar die Entstehung von Krebs fördern. Andere schwächen das Immunsystem. Sie werden für geringere Fruchtbarkeit und für hormonelle Veränderungen verantwortlich gemacht. Selbst kleinste Mengen von PFAS und TFA können sich im menschlichen Körper ansammeln und dort für immer verbleiben. In den Boden bzw. ins Grundwasser gelangen die nicht ungefährlichen Chemikalien durch Industrieabwässer, Kläranlagen und Deponien; TFA kann zusätzlich durch bestimmte chemische Prozesse in der Atmosphäre entstehen und dann mit Regenwasser vermischt werden. Was tun?
Wie hoch die Belastung beim eigenen Trinkwasser ist, sollten die örtlichen Wasserwerke wissen. Bei PFAS liegt der EUweit erlaubte Grenzwert durchschnittlich bei 500 Nanogramm pro Liter (bei einigen besonders relevanten auch weit darunter); das Umweltbundesamt empfiehlt jedoch noch niedrigere Grenzwerte. Im eigenen Haushalt sind z. B. Wasseraufbereiter mit Aktivkohlefilter keine schlechte Idee, obwohl sie nicht gegen alle Stoffe gleich gut wirken. Sogenannte Umkehrosmose-

Immer häufiger warnen Wissenschaftler vor sogenannten „EwigkeitsChemikalien“, die sich im Wasser festsetzen und die Behörden und Verbraucher vor große Probleme stellen.
Unsichtbare Chemikalien und hartnäckiger Kalk bedrohen die Wasserqualität und Haustechnik.
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Anlagen gelten als besonders effektiv, weil sie selbst kleinste Moleküle aus dem Wasser filtern können. Sie sind jedoch teurer und sollten regelmäßig gewartet werden.
Ein höchst willkommener Effekt bei zentral eingebauten hochwertigen Wasseraufbereitern z. B. in Einfamilienhäusern ist, dass sie das Wasser gleichzeitig entkalken. Dadurch erhöht sich nämlich auch die Lebensdauer von Waschmaschine, Geschirrspüler & Co.

Der Adsorber-Filter kann Fremdstoffe bis 0.002 Mikrometer eliminieren.

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Mit dem kostenlosen Evodrop-Testkit können Sie die Wirkung der Apfelsäuretechnologie direkt zu Hause mit dem eigenen Wasser prüfen und sich überzeugen.
Fakten
Die Abkürzung PFAS steht für „perund polyfluorierte Alkylsubstanzen“. Es ist sozusagen der Oberbegriff für industriell-hergestellte Chemikalien. TFA bedeutet „Trifluoressigsäure“, ein Abbauprodukt bestimmter PFAS. TFA ist sehr gut wasserlöslich und gelangt dadurch besonders leicht ins Trinkwasser.
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Besondere Möbel für alle, die erkannt haben, dass Ruhe ihre wahre Kraftquelle ist.

Die schnelllebige, digitale Welt fordert unsere biologischen Grenzen permanent heraus. Während Leistungsdruck regiert, wird Ruhe fälschlicherweise oft mit Stillstand gleichgesetzt. Doch erst durch bewusstes Innehalten gewinnt der Mensch an Resilienz und Energie. Der Geist kann sich sortieren, kreative Blockaden lösen sich auf und die Konzentrationsfähigkeit kehrt zurück. Leistung braucht Erholung. Momente zum Durchatmen und Innehalten. Wer sich diese Momente der Ruhe schenkt, investiert in seine eigene Substanz.
Oft hilft die äußere Umgebung dabei, diese innere Stille zu nden. Solche Orte der Ruhe müssen keine fernen Wellness-Resorts sein. Es sind oft die schlichten, analogen Nischen des Alltags: Ein Spaziergang in der Natur oder ein heimischer Kraftort wie ein bequemes Möbelstück.
Wer beispielsweise einmal in einem Stressless®-Relaxsessel Platz genommen hat, spürt sofort: dieser Sessel ist anders, er ist eine Komfortzone zum Au aden des körperlichen Akkus. Das Geheimnis: der Sessel des norwegischen Qualitätsmöbelherstellers Stressless® spricht die gleiche Sprache wie der Körper. Seit über 50 Jahren entwickelt Stressless® komfortable Designs und Funktionen, die auf Erkenntnissen der menschlichen Anatomie und dem Alltag der Menschen basieren. Bis heute ist das patentierte Stressless®-Gleitsystem eine einzigartige Funktion. Diese unnachahmliche, optimale Balance zwischen Weichheit und Unterstützung macht die Ruhepause in einem Stressless®-Relaxsessel so ergiebig. In den Momenten der Ruhe blühen Ideen auf, Stress ver iegt und Ambitionen schlagen Wurzeln. Der nordische Klassiker ist der perfekte Rückzugsort für eine bewusste Auszeit. Was will man mehr?
Darauf gibt es nur eine einzige Antwort: Denselben Sitzkomfort für sämtliche Möbelstücke im heimischen Rückzugsort. Das ist der Grund, warum der


SMARTE ENABLER




Stressless®-Relaxsessel mit niedriger Rückenlehne Vorbild für die Esszimmerstühle-Kollektion wurde. Sitz äche und Rückenlehne sind exibel und folgen wie von Zauberhand den Bewegungen des Körpers. Dadurch werden Mahlzeiten zur doppelten Energiequelle mit kraftspendenden Nährsto en und vielen verschiedenen, natürlichen Sitzpositionen. Eine Steilvorlage auch für lange, inspirierende Gespräche nach erfolgreichem Tageswerk. Schließlich ist der Essbereich das Herzstück eines modernen Zuhauses, der mit Lieblingsmenschen geteilt und genossen werden will. Ein Ort, den man nie verlassen möchte.
Es sei denn, die P icht ruft. Zum Glück sind viele Stressless®-Relaxsessel als Homeo ce-Variante verfügbar. Auf Rollen verwandeln sie sich in einen exklusiven, bequemen Arbeitsplatz, der Stil mit den vielen Funktionen verbindet. Nach getaner Arbeit ist der Weg zum Stressless®-Sofa zum Glück auch nicht weit. Diese sind als Ein-, Zwei- und Dreisitzer erhältlich und passen sich dem Körper an, sobald man sich auf ihnen niederlässt.
Ob verspielt, elegant oder gewagt: Jedes Stressless®-Möbel kann mit smart kombinierbaren Materialien, Farben und Details via Kon gurator individuell gestaltet werden. Die breite Palette an hochwertigen Leder- oder StoMaterialien lässt keine Wünsche o en. Es gibt immer ein Stressless®-Design, das perfekt zum persönlichen Ambiente passt. Je nach Geschmack lassen sich die gleichen Bezüge für Relaxsessel, Sofas, Esszimmerstühle und Homeo ceStühle wählen oder mit unterschiedlichen Texturen in passenden Farben interessante Kontraste scha en. Hauptsache, es werden Orte des Rückzugs gescha en, zum Innehalten und Kraftschöpfen für neues Scha en. Eine ziemlich smarte Vision also, die ein kreativer norwegischer Geschäftsmann bereits vor über 50 Jahren hatte. Auf deren Basis eine ununterbrochene Linie stolzen Handwerks einige der besten Möbel der Welt hervorgebracht hat.
Die Heizung denkt jetzt mit
SMART HEIZEN
Die Heizung wird digitaler und smarte Regelung spart oft mehr als ein neues Gerät. Doch bei der Wahl des Systems zählen Haus, Preise und Gesetze.
Text: Thomas Soltau Foto: Behnam Norouzi/unsplash
Früher drehte man am Thermostat und hoffte – heute kann die Heizung rechnen: Sensoren messen Raumtemperatur, manche Systeme auch Luftfeuchte, und Apps zeigen Verbräuche. Der wichtigste Effekt ist banal: Wer die Wärme nach Bedarf verteilt, senkt den Energieeinsatz. Eine Absenkung in ungenutzten Räumen, Zeitpläne und eine sauber eingestellte Heizkurve wirken wie ein Tempomat. Er fährt nicht schneller, aber gleichmäßiger.
Wie sieht die Zukunft für Endkunden aus? Viel spricht für Strom als zentrale Energie: Wärmepumpen nutzen Umweltwärme und machen aus einer Kilowattstunde Strom mehrere Kilowattstunden Wärme. Studien des Fraunhofer ISE kommen für Wohngebäude häufig zu dem Ergebnis, dass Wärmepumpen über die Lebensdauer wirtschaftlich günstig abschneiden, besonders wenn Photovoltaik Eigenstrom liefert. Auch der Heizspiegel berichtet, dass Wärmepumpen beim Heizen seit 2022 im Schnitt günstiger sind als Erdgas. Ein Beispiel: In einem unsanierten Reihenhaus aus den 1990er-Jahren kann eine moderne Wärmepumpe den Endenergiebedarf von rund 180 auf etwa 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter senken, wenn Heizflächen und Regelung passen. Das zeigt, wie eng Technik und Steuerung zusammenspielen. Gerade im Bestand entscheidet das über die Wirtschaftlichkeit.
Solar allein heizt kein Haus. PV liefert im Winter weniger, wenn der Wärmebedarf hoch ist. Der Wechselrichter ist dabei nur der Übersetzer vom Dachstrom ins Hausnetz. Wirklich spannend wird das Paket mit Wärmepumpe, gutem Regelgerät
und, je nach Profil, Speicher. Dann kann das System mittags Wärme vorladen und abends leiser laufen. Dynamische Stromtarife und sinkende Netzentgelte können das zusätzlich attraktiver machen, wenn die Technik flexibel reagiert.
Und Gas? Es bleibt für manche Gebäude eine Brücke, etwa in hybriden Anlagen oder dort, wo Umrüstung komplex ist. Aber Gaspreise schwanken, und das Gebäudeenergiegesetz setzt beim Heizungstausch in vielen Fällen auf mindestens 65 Prozent erneuerbare Energie, gestaffelt nach Neubau, Kommune und Wärmeplanung. Wer jetzt investiert, sollte deshalb nicht nur den Kesselpreis vergleichen, sondern das ganze System: Dämmung, Heizflächen, Regelung, Wartung.
Was oft unterschätzt wird: Smarte Heizungen brauchen Daten, aber auch Handwerk. Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass jeder Heizkörper bekommt, was er braucht. Erst dann greifen Algorithmen sauber. Und wer Verbrauchswerte in Echtzeit sieht, merkt schneller, ob das Gästezimmer wirklich nur kurz mitgeheizt wird.
Merksatz: Die günstigste Kilowattstunde ist die, die gar nicht erst produziert werden muss. Smarte Steuerung ist oft der schnellste Schritt. Das passende Heizsystem ist der zweite.
Smarte Heizungen brauchen Daten, aber auch Handwerk.

Jetzt Energie sparen: Fußbodenheizung einfach nachrüsten
Energiesparende Fußbodenheizung nachträglich einbauen? Klingt kompliziert und teuer? Nordwærme Fußbodenheizungen überrascht mit einer einfachen Methode: Kanäle werden in den Bestandsboden gefräst, ein Einfamilienhaus ist so meist schon in einer Woche fertig – energiesparend, bereit für die Wärmepumpe und vor allen Dingen: gemütlich.

Fußbodenheizung einfach nachrüsten – und das binnen weniger Tage. Dieses Versprechen erfüllt das norddeutsche Start-up Nordwærme mit einer innovativen
Methode: Spezialmaschinen fräsen Kanäle in den Boden, in die dann die „Fræsbodenheizung“ eingelegt wird. Das hält die Kosten niedrig: Ein komplettes Stockwerk lässt sich oft für unter 5.000 € modernisieren, zuzüglich des neuen Bodenbelags. Diese Investition amortisiert sich schnell, da Öl-, Gas-, Pelletheizungen oder Wärmepumpen mit einer Fußbodenheizung deutlich effizienter arbeiten. Allein durch die Fußbodenheizung sind Energieeinsparungen von zehn bis 15 Prozent möglich.
Finanziell noch wichtiger ist jedoch die Wertsteigerung der Immobilie: „Drei bis acht Prozent Plus sind meist allein durch die Fußbodenheizung realisierbar“, so Mitgründer Sönke Löser. Das hilft bei Bankbewertungen und kann sich über bessere Darlehenskonditionen schnell refinanzieren. Ein stabiler Boden ist die Basis
für das Fräsverfahren. „Egal, ob Zementestrich, Beton, Gussasphalt, Terrazzo oder Gipsplatten – wir bearbeiten nahezu jeden festen Untergrund mit Ausnahme von Holz“, erläutert Löser von Nordwaerme.de. „Ab einer Dicke von 4 cm verbauen wir das Standardrohr, während bei flacheren Estrichen Sonderlösungen zum Einsatz kommen.“ Zur Vorarbeit entfernen Auftraggeber alte Beläge und Kleber – Nordwærme erstellt die Fräskanäle, installiert die Leitungen und den Heizkreisverteiler. Optional lässt sich eine Funkregelung integrieren, die mit Smart Home-Systemen kompatibel ist.
Die finale Kopplung an das Hauptsystem übernimmt der örtliche Heizungs-Fachbetrieb. Nach der Nivellierung durch den Bodenleger können Oberbeläge wie Parkett, Fliesen oder Vinyl verlegt werden. Inklusive aller Arbeitsschritte ist die Fläche nach etwa zwei bis drei Wochen fertig für effizientes und gemütliches Heizen.
Infos: www.nordwaerme.de



Wohlfühlklima fürs ganze Jahr – mit Luft/Luft-Wärmepumpen der M-Serie.



Wohlfühlklima zum Nachrüsten: mit Luft/Luft-Wärmepumpen zieht Lebensqualität ein.
Lebensqualität liegt in der Luft – mit einer besonderen Wärmepumpe!
Wohlig warm in Übergangszeit und Winter, angenehm kühl im Sommer und einfach komfortabel an 365 Tagen im Jahr. So ein Raumklima wünschen sich viele! Eine Luft/Luft-Wärmepumpe wie die M-Serie von Mitsubishi Electric ist hierfür die perfekte Heizungslösung – für alle, die Komfort und Nachhaltigkeit in Einklang bringen wollen.
Im Heizbetrieb entzieht die Luft/Luft-Wärmepumpe der Umgebungsluft Energie und gibt sie an die Raumluft ab – ganz ohne Anbindung an ein bestehendes Wärmeverteilsystem. Das macht sie flexibel in der Installation, z. B. zur Nachrüstung in einzelnen intensiv genutzten Räumen. Als vollwertige Wärmepumpe kann die M-Serie aus einer Kilowattstunde Strom bis zu fünf Kilowattstunden Wärme gewinnen. So entlastet sie eine bestehende fossile Heizung in der Übergangszeit und im Winter effizient und nachhaltig. Mit der gleichen Effizienz sorgt sie als Klimaanlage im Frühjahr und Sommer für sanfte Kühlung.
Je nach Modell erkennen smarte Sensoren, wo Personen sich aufhalten und sorgen beim Heizen und Kühlen für einen optimierten Luftstrom ohne Zugluft. Für Allergiker und alle, die Wert auf saubere, frische Atemluft legen, leistet die
Luft/Luft-Wärmepumpe außerdem einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung des Wohlbefindens. Denn Filtertechnologie entfernt Feinstaub, Allergene, Schimmel, Bakterien, Viren sowie Gerüche und erhöht damit dauerhaft die Qualität der Raumluft.
Wärmepumpen sind auch dann erste Wahl, wenn neu gebaut wird oder eine fossile Heizung vollständig ersetzt werden soll. Hier liefert Mitsubishi Electric mit einem breit gefächerten Portfolio von Luft/Wasser-Wärmepumpen für nahezu jeden Anwendungsbereich eine passende Lösung. Vom Ein- und Mehrfamilienhaus bis zum Gewerbeobjekt, für Wohnwärme und Trinkwarmwasser, hocheffizient und zuverlässig, selbst im tiefsten Winter und ohne vorhandene Fußbodenheizung.
Weitere Informationen zu Wärmepumpen von Mitsubishi Electric finden Sie hier: mitsubishi-les.com








VAN BO LE-MENTZEL
Nachhaltig leben heißt klug gestalten

ADVERTORIAL
Ein Schranksystem für Einrichtung mit Anspruch: raumplus Legno
Wer bei seinem Schrank Wert auf Komfort und Optik legt, für den ist das Innensystem „Legno“ von raumplus die richtige Wahl. Das Schranksystem bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten: vom begehbaren Kleiderschrank über anspruchsvolle Wohnzimmermöbel bis hin zu repräsentativen Bürolösungen. Wie alle raumplus-Einrichtungssysteme wird jeder Legno-Schrank auf den Millimeter genau individuell maßgefertigt und bleibt dank hoher „Made in Germany“-Qualität über viele Jahre hinweg zuverlässig. Außerdem überzeugen die Schränke mit Gestaltungsmöglichkeiten für alle Bedürfnisse: Bei der Planung steht eine Vielfalt an Materialien zur Auswahl und Ordnungshelfer wie Hosenauszüge oder Kleiderlifte werten als Alltagshelfer die Ausstattung auf.
Besonderes Highlight ist das für Legno erhältliche integrierte LED-Beleuchtungssystem. Schlanke, nahtlos verbaute Lichtbänder ohne sichtbare Lichtpunkte setzen Kleidung und Accessoires gezielt in Szene und verleihen dem Schrank eine luxuriöse Wirkung. Die Beleuchtung ist millimetergenau planbar, auch in Eckböden und Eckkleiderstangen integrierbar und ermöglicht selbst nachträgliche Anpassungen. Verschiedene Steuerungsoptionen bis hin zur Smart HomeIntegration sorgen für zusätzlichen Komfort im Alltag.

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GROSSES INTERVIEW
Architekt Van Bo Le-Mentzel im Interview: Ein Gespräch über smarte Wohnkonzepte, Raumqualität und die Frage, was modernes Wohnen wirklich bedeutet.
Text: Julia Butz Foto: Jan Pries
Mit seinen Ideen für platzsparendes, bezahlbares Wohnen zählt Van Bo Le-Mentzel zu den prägenden Stimmen der Smart Living-Bewegung. Der Gründer der Tiny Foundation entwickelt Konzepte, in denen gutes Design, soziale Verantwortung und effiziente Raumnutzung zusammenfinden.
Projekte wie der 2025 gestartete Gemeinwohlbau oder die Hartz IV-Möbel zeigen, wie sich Architektur sinnvoll denken lässt. Als Beitrag zu einer Stadt, die für alle lebenswert bleibt.
Van Bo, was bedeutet für Sie Smart Living?
Smart Living heißt für mich nicht, dass alles digital vernetzt ist, sondern dass wir lernen, mit Raum, Energie und Ressourcen bewusster umzugehen. Wahre Lebensqualität entsteht, wenn wir durchdacht gestalten und vorhandenen Raum sinnvoll nutzen, statt immer mehr und größer zu bauen. Tiny Houses beispielsweise zeigen das sehr anschaulich: Weniger kann tatsächlich mehr sein, weil Reduktion Freiraum schafft. Natürlich braucht es trotzdem den Geschossbau, um für alle bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Aber
Wahre Lebensqualität entsteht, wenn wir durchdacht gestalten und vorhandenen Raum sinnvoll nutzen, statt immer mehr und größer zu bauen.
am Ende geht es um Balance: nicht mehr besitzen, sondern besser leben.
Bedeutet denn nicht mehr Raum = mehr Lebensqualität?
Ich bin überzeugt, dass das Glück des Wohnens weniger aus maximaler Freiheit entsteht, als aus einer strukturierten Form von Dichte. Historische Modelle wie die Blockrandbebauung zeigen, wie erfolgreich räumliche Verdichtung sein kann. Man kennt sich, man sieht sich, man interagiert. Die nachbarschaftliche Nähe erzeugt
Lebendigkeit – genau das, was weltweit die beliebtesten Stadtviertel ausmacht.
Schauen Sie nach New York oder Paris: überall verdichtete Strukturen, gemischte Nutzung, kurze Wege. Dort pulsiert das Leben, weil sie Dichte nicht als Mangel, sondern als Qualität verstehen.
Die Blockrandbebauung* ist eine städtebauliche Form aus der Gründerzeit. Liegt die Antwort auf Smart Living-Modelle nicht eher in neuen Technologien?
Architektur ist stark von Innovation geprägt, was grundsätzlich richtig und wichtig ist. Doch in der Geschichte liegen oft Antworten, die wir übersehen. Um 1900 wurde Raum, Struktur und Nutzung intelligent zusammengedacht: Wohnungen hatten über drei Meter hohe Decken. Heute gelten 2,50 Meter als Standard, obwohl mehr Höhe ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Wie Tiny Houses zeigen, lässt sich Raum in der Vertikalen vielfältig nutzen, durch doppelte Schlafebenen über dem Bad oder flexible Hänge- und Stapelmodule. Auch die sogenannte Lochfassade dieser Zeit war klug konzipiert: mit mehreren schmalen, hochformatigen Fenstern, die es zulassen, den Grundriss im Inneren bei Bedarf zu verändern. Im heutigen Wohnungsbau werden dagegen meist große, mittig gesetzte Fenster eingesetzt. Sie blockieren potenzielle Wandflächen und schränken die Umgestaltungsmöglichkeiten an unterschiedliche Lebenssituationen stark ein. Das „Mädchenzimmer“, heute würde man Ein-Zimmer-Einliegerwohnung sagen, erlaubte es, sich innerhalb desselben Hauses räumlich zu verkleinern. Wenn aber eine Witwe allein in ihrer
Fünf-Zimmer-Wohnung bleibt, weil ein Umzug in eine Kleinere aufgrund der heutigen Mietpreise nicht leistbar ist, wird wertvoller Wohnraum blockiert. Mit vorab flexibel durchdachten Strukturen ließe sich dies viel besser nutzen.
Smartes oder grünes Wachstum wird heute meist mit der Nutzung umweltfreundlicher und recycelbarer Materialien gleichgesetzt. Das hat seine Berechtigung, mein Verständnis von Nachhaltigkeit setzt eher bei der Frage an, wie wir so gestalten können, dass Gebäude wirklich lange und über Generationen Bestand haben. In der Architektur gilt das allerdings als unmodern. Weil man noch immer davon ausgeht, dass jede Generation ihre eigene Architektursprache braucht. Es ist doch so: In vielen Städten in Deutschland sehen wir leerstehende Büroflächen und gleichzeitig einen Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Neubauten schaffen meist Luxuswohnungen, die am Bedarf vorbeigehen. Ich glaube, wir müssen das Prinzip des gemeinschaftlichen Wirkens sehr viel mehr stärken. Mit Baugruppen, Genossenschaften, gemeinnützigen Initiativen. Wenn sich Menschen zusammentun, eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen, entstehen Projekte, die sozial, nachhaltig und wirklich leistbar sind. So kann die Zivilgesellschaft selbst Teil der Lösung werden, statt auf große Investoren zu warten.
* Bei der geschlossenen Blockrandbebauung umschließen mehrgeschossige Gebäude als Ränder eines Baublocks entlang der Straße einen gemeinsamen Innenhof. Sie trennt öffentliche Straßenräume von privaten Rückzugsräumen und fördert dichte, gemischte Quartiere aus Wohnen und Gewerbe.
Fakten
Van Bo Le-Mentzel lebt mit seiner Familie in einer 50 qm-Wohnung in Berlin. Wenn er nicht gerade Projekte für bezahlbaren Wohnungsbau vorantreibt, spielt der zweifache Vater gern Schlagzeug. Momentan sucht er Investoren, um bezahlbaren Wohnraum in Berliner Baulücken zu setzen: www.gemeinwohlbau.de

Philipp Riederer, CEO von Bahnhof Nätverk
– ganz ohne Schnickschnack
Langsam hält Open Access auch in Deutschland Einzug. Philipp Riederer erklärt, warum das für Kundinnen und Kunden einen riesigen Vorteil bedeutet.
Text: Katja Deutsch Foto: Presse
Herr Riederer, was ist Open Access? Open Access zielt darauf ab, Nutzerinnen und Nutzern mehr Auswahl und bessere Angebote zu ermöglichen. In vielen Ländern ist dieses Modell bereits etabliert und stark nachgefragt. Die Idee: Netzbetreiber stellen ihre Netze allen Anbietern zu gleichen Konditionen zur Verfügung und diese konkurrieren dann über Preis, Leistung und Service, was zu höherer Kundenzufriedenheit führt.
Warum ist das gut für private Nutzerinnen und Nutzer? Interessierte haben mehr Auswahl und können sich genau das aussuchen, was sie haben möchten.
Wie sieht es mit Open Access in Deutschland aus?
Es kommt langsam. Viele Provider tun sich noch schwer damit, ihre Infrastruktur anderen Anbietern diskriminierungsfrei zur Verfügung zu stellen, besonders, wenn sie eigene Produkte vermarkten. Beim Strom ist das längst üblich: eine Leitung, viele Anbieter. Noch immer wird Internet meistens mit unnötigen Zusatzdiensten angeboten. Dabei wünschen sich viele Kundinnen und Kunden vor allem einen stabilen, leistungsstarken Zugang, während sie weitere Angebote wie StreamingDienste oder VoWiFi selbst auswählen möchten. Mit neuen Anbietern dürfte sich das jedoch zunehmend ändern. Highspeed-Internet zuhause

Selbstgebaute Möbel sind cool und bleiben ein Leben lang im Haus!
DIY-INTERIOR
Seit 2018 begeistert Alex Johnson alias easyAlex mit kreativen DIY-Projekten auf YouTube (270.000 Abonnenten) und Instagram (1,4 Millionen Follower). Der studierte Verpackungsdesigner bringt keine klassische Handwerkslehre mit, sondern hat seinem Vater jahrelang bei der Hausrenovierung geholfen. Heute inspiriert easyAlex mit seinen cleveren Ideen eine riesige Fangemeinde.
Text: Katja Deutsch Fotos: Privat, Getty Images/unsplash+
Alex, seit Jahren postest du mit viel Spaß Videos von anspruchsvollen handwerklichen Projekten. Wie kam es dazu?
Während meiner Bachelorarbeit 2018 habe ich meinen eigenen YouTube-Kanal gestartet, nachdem ich zuvor gemeinsam mit meiner Frau während eines Aufenthalts in Neuseeland Vlogs über unseren Alltag und den Ausbau unseres Minivans veröffentlicht hatte. Aber durch meinen Vater habe ich früh gelernt, mich „an Sachen ranzutrauen“ und damit angefangen, eigene Möbel zu bauen.
Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in deinen DIY-Projekten?
Ich mache auch gerne Upcycling-Projekte. Wenn Sachen aus dem Müll gerettet werden, man sie schleift, streicht, ein bisschen umbaut und sie moderner macht, ist das auf jeden Fall super nachhaltig!
Außerdem verwende ich bewusst hochwertiges Massivholz statt kurzlebiger Pressspan-Möbel, weil es super langlebig ist. Selbstgebaute Möbel behält man viel länger als gekaufte, sie haben einfach einen besonderen Wert und werden viel seltener weggeworfen oder verkauft. Selbst wenn man sein selbstgebautes Möbelstück irgendwann nicht mehr braucht, kann man es wieder auseinanderbauen und das Holz anderweitig einsetzen. Dadurch sind DIY-Projekte oft nachhaltiger als gekaufte Massenware.

Alex Johnson (@easyAlex) DIY-Influencer
Ich liebe es einfach, durch den Baumarkt zu gehen und Materialien zu entdecken, und bekomme dann sofort Ideen – , Baumärkte sind echt Inspirationsquellen Nummer eins!
Du machst häufig Innenausbau.
Worauf achtest du beim Material und wo findest du immer wieder tolle Dinge?
Ich achte vor allem auf hochwertige, langlebige Materialien wie Massivholz und arbeite besonders gern mit Multiplex, weil es stabil, formbeständig und durch die sichtbaren Schichten optisch spannend ist. Die Platten bekommt man im Baumarkt oft direkt zugeschnitten, sodass man mit guter Planung und einem Akkuschrauber schon viel selbst bauen kann. Außerdem

kombiniere ich gern unerwartete Materialien, etwa Doppelstegplatten aus dem Gewächshausbereich als Schranktüren.
Ich liebe es einfach, durch den Baumarkt zu gehen und Materialien zu entdecken, und bekomme dann sofort Ideen – , Baumärkte sind echt Inspirationsquellen Nummer eins! Aber ich lasse mich auch immer in Cafés und Wohnungen von Freunden inspirieren. Oft sehe ich etwas und kombiniere es dann mit anderem und so entstehen richtig coole Sachen.
Ist Selbermachen wirklich günstiger? Selbermachen kann sehr viel günstiger sein, vor allem, wenn man Zuschnitte im Baumarkt nutzt und zum Beispiel IKEAKorpusse mit selbstgebauten Fronten kombiniert. So bekommt man die Optik eines hochwertigen Einbauschranks deutlich preiswerter als beim Schreiner. Für viele
Projekte reichen wenige Werkzeuge wie Akkuschrauber, Stichsäge und Schleifer; mit etwa 250 Euro ist man dafür gut ausgestattet. Wer nur ein einziges Möbel bauen will, spart nicht unbedingt, aber wer öfter loslegt, investiert langfristig sinnvoll und erhält zudem langlebigere Qualität, etwa durch Massivholz statt Pressspan.
Warum macht DIY happy?
Ich finde einfach, der Prozess an sich macht am meisten Spaß! Gerade dieses Struggeln und Zweifeln, und dann doch dranbleiben, macht es so spannend und attraktiv.
Und am Ende zu sehen, dass es doch funktioniert und man ein ganz individuelles Möbelstück hat, macht unglaublich stolz. Außerdem hat handwerkliche Arbeit für mich etwas Meditatives: Man ist ganz im Moment und fühlt sich danach erfüllt, glücklich und erholt.

Hochwertige Möbel und Wohnaccessoires



















SMART & SICHER


















Dein schlüsselloses Leben mit dem Nuki Smart Lock
Der Schlüsselbund ist eines der letzten analogen Relikte unseres Alltags. Während wir im Hotel mit Karte ö nen und das Auto schlüssellos entriegeln, suchen wir an der Haustür oft noch nach dem Schlüssel. Nuki zeigt: Ein Smart Lock bringt Komfort und Sicherheit „Made in Europe“.
Stell dir vor, du kommst mit vollen Einkaufstüten nach Hause – und die Tür ö net sich automatisch. „Auto Unlock“ macht es möglich. Was nach Science-Fiction klingt, ist für über eine Million Menschen längst Alltag. Und allein 2025 kamen 150.000 neue Haushalte hinzu.
Doch es geht um mehr als Komfort: Über die Nuki App behältst du jederzeit die Kontrolle über deine Tür. Wie selbstverständlich das bereits geworden ist, zeigen die Zahlen: Rund zwei Milliarden Sperraktionen pro Jahr erfolgen per Smartphone, Fingerabdruck oder PIN – ganz ohne Schlüssel.
In nur drei Minuten zum Smart Home
Die größte Hürde für Smart-Home-Einsteiger ist oft die Sorge vor Umbauten. Nuki setzt daher auf Das Smart Lock wird in weniger als drei Minuten auf der Innenseite der bestehenden Tür montiert – ganz ohne Bohren oder Schrauben.
Retrofit-Ansatz: Lock
Von außen bleibt alles unverändert. Da das Schloss unangetastet bleibt, lässt sich die Tür weiterhin mit dem physischen Schlüssel ö nen (vorausgesetzt, der Zylinder verfügt über eine Not- und Gefahrenfunktion). Ein unau älliges, aber wirkungsvolles Upgrade für jedes Zuhause.
Sicherheit & Datenschutz „Made in Austria“


Gerade bei der Haustür ist Vertrauen entscheidend. Nuki setzt deshalb auf das Prinzip der Datensparsamkeit: Die sichersten Daten sind jene, die gar nicht erst erhoben werden. Für die Nutzung ist kein Benutzerkonto erforderlich – deine Daten bleiben lokal auf deinem Smartphone statt in einer Cloud. Ergänzt wird dieser Ansatz durch Sicherheitstechnologien auf Online-Banking-Niveau. Dank End-to-End-Verschlüsselung und Challenge-Response-Verfahren ist die Kommunikation manipulationssicher – abgefangene Signale sind für Hacker wertlos.
Entwickelt in Österreich und produziert in Europa steht Nuki zudem für hohe Datenschutz- und Sicherheitsstandards – ein Ansatz, der zusätzlich Vertrauen scha t.

Maximale Sicherheit durch smarte Funktionen

Das Nuki Smart Lock fungiert als dein aktiver Sicherheitsbeauftragter:
• Lückenloses Protokoll: Die App zeigt jeden Sperrvorgang in Echtzeit an.
• Auto Lock & Night Mode: Nuki verriegelt deine Tür automatisch – nach dem Ö nen oder zu festgelegten Uhrzeiten.
• Lock ’n’ Go: Mit dem Door Sensor schließt Nuki ab, sobald die Tür zugezogen wird.
• Smart-Home-Systeme: Nuki integriert sich nahtlos in Apple Home, Google Home, Amazon Alexa und Samsung SmartThings.
Bereit für mehr Freiheit?
Ein Smart Lock vereint maximalen Komfort mit höchster Sicherheit. Wer auf europäische Standards setzt, findet in Nuki die ideale Lösung.
Finde jetzt heraus, ob Nuki auch an deine Tür passt – einfach QR-Code scannen & den KompatibilitätsCheck starten!


Smarte Designs für den Lieblingsraum Bad
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