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HAMBURG ST. PAULI Das Herz von Hamburg

Beratung. Buchung. Service. Tel. +49 (0)40.300 51 300 www.hamburg-tourismus.de


INHALT 04 St.-Pauli-Experten 06 Die tour für tagsüber 10 Die tour für abends/nachts 16 shopping 24 Galerien & Museen 28 THEATER & MUSICALS 32 restaurants & cafés 40 events & märkte 42 kneipen & bars 48 CLUBS & LIVEBÜHNEN 52 übernachten 55 Adults only 62 stadtplan 64 U-BAHN-PLAN 66 IMPRESSUM TOP-TIPP: Achten Sie auf unsere Top-Tipp-Hotels: Diese Hotels haben wir für Sie persönlich besichtigt und uns von der guten Qualität, dem hervorragenden Service und der zentralen Lage überzeugt. Hamburg CARD – Ihr Entdeckerticket Freie Fahrt mit Bus und Bahn und Top-Konditionen bei über 150 touristischen Angeboten, gekennzeichnet mit diesem Zeichen. Weitere Infos unter: www.hamburg-tourismus.de/card Beratung. Buchung. Service. Tel. +49 (0)40.300 51 300 2

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St.-Pauli-Experten

„Wer auf St. Pauli lebt, muss nicht mehr verreisen“ Das sagen drei Menschen, die es wissen müssen. Unsere St.Pauli-Experten haben den Kiez in ihr Herz geschlossen und zu ihrem Zuhause gemacht. Jeder auf seine Art, aber alle mit der unerschütterlichen Liebe zum weltoffenen und leidenschaftlichen Herzen von Hamburg, das eigentlich schon längst kein Stadtteil mehr ist, sondern eine lebende Legende.

„Mein persönlicher Geheimtipp: ein Spaziergang vor dem Hotel Hafen Hamburg und dem Bernhard-NochtInstitut für Tropenmedizin. Der Weg ist der schönste von St. Pauli – man sieht von dort den Hafen ganz wunderbar.“ Günter Zint, Gründer des St. Pauli Museums 4

„St. Pauli spiegelt in seiner kleinen Welt doch in vielen Teilen die Gesellschaft wider. Als St. Paulianer wächst man mit dem Herz am richtigen Fleck auf und lernt seine Umwelt mit einem kritischen, aber wohlwollenden Auge zu betrachten.“ Terry Krug, Inhaberin der Krug Weinstubezi, Leiterin des Restaurants Oberstübchen und Geschäftsführerin des Vereins Clubkombinat

„Der Kiez ist Hamburgs bunte und wilde Seite, in die ich mich sofort verliebt habe. Ein Dorf, in dem die ganze Welt zu Hause ist, und in dem ein unvergleichliches Familiengefühl herrscht.“ Julia Catharina Staron, Künstlerin, Gastronomin, Stadt- und Museumsführerin sowie Autorin von „ST. PAULI – Eine kritische Liebeserklärung“ 5


Rund um die Reeperbahn

Am besten starten Sie von der S-Bahn-Station Reeperbahn und nehmen den Aufgang Richtung Hans-Albers-Platz. Dort biegen Sie rechts in die Silbersackstraße ein, wo mit „Zum Silbersack“ eine der urigsten Kneipen St. Paulis liegt. Weiter geradeaus erreichen Sie den malerischen Hein-Köllisch-Platz mit vielen Cafés (z. B. Café Geyer) und Restaurants.

Die Tour für tagsüber

Wenn Sie der Antonistraße folgen, passieren Sie rechts die St.-PauliKirche, und weiter geradeaus öffnet sich der Blick auf Docks und Verladekräne. Die Straße endet am Park Fiction, einer städtischen Oase mit Kunstpalmen und einem herrlichen Blick über den Hafen. Ein architektonischer Hingucker ist das Bavaria-Quartier, das Sie auf zwei Wegen erreichen können: über die Bernhard-NochtStraSSe mit einigen kieztypischen Häusern und Kneipen oder über die HafenstraSSe, deren bunte Fassaden an die Jahre zwischen 1984 und 1990 erinnern – an politischen Widerstand, Hausbesetzungen und Straßenschlachten. Auf dem Gelände der ehemaligen Bavaria-Brauerei befinden sich heute Wohnungen, Bürogebäude und Hotels des Viertels Neue Hafenkrone. Bis 2003 wurde hier das beliebte Astra-Bier gebraut.

Den genauen Verlauf der Tour können Sie sich auf der St.-Pauli 62 Karte auf Seite ansehen.

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Quietschbuntes Bürgerprojekt mit speziellem Flair: Park Fiction.

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Von der HafenCity

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Ein paar hundert Meter weiter östlich der Elbe entlang stoßen Sie auf das restaurierte Segelschiff Rickmer Rickmers, mit 97 Metern Länge einer der letzten Großsegler der Handelsschifffahrt. Und weil die Elbphilharmonie schon in Sichtweite ist, empfehlen wir noch einen Abstecher in die HafenCity.

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Von hier aus haben Sie auch einen perfekten Blick auf die Kuppeln und den Pegelturm der Landungsbrücken. Der frühere „Wasserbahnhof“ für die Passagierschifffahrt ist heute Knotenpunkt von Elbfähren, U- und S-Bahn. An seinem westlichen Ende liegt der Eingang des alten Elbtunnels, durch dessen zwei 426,5 Meter lange Röhren Fußgänger, Auto- und Radfahrer die andere Elbseite erreichen können.

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Die beiden Röhren des alten Elbtunnels an den Landungsbrücken.

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Hafencity Architektonische Leckerbissen

Die HafenCity vereint Vergan­ gen­heit und Moderne in einer einzigartigen Symbiose. Ein wahrer architektonischer und kultureller Leckerbissen! Es gibt hier viel zu entdecken: das Internationale Maritime Museum, den Traditionsschiff­ hafen im Sandtorhafen oder das Automuseum Prototyp in der Shanghaiallee. Mit der Elbphilharmonie auf dem Kaispeicher A erhält Hamburg ein neues kulturelles und städte­ bauliches Leuchtturmprojekt.

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Die Erlebnismeile entdecken Die Tour für abends/nachts

Bei der Esso-Tankstelle auf dem Kiez ist nachts der Andrang so groß, dass Türsteher beschäftigt werden müssen.

Idealer Ausgangspunkt für eine Tour über die Reeperbahn und ihre Seitenstraßen ist die U-Bahn-Station St. Pauli. Dort weisen Ihnen auch gleich die zwei leicht schiefen Hochhäuser den Weg: Die Tanzenden Türme von Hadi Teherani, in denen ab Sommer 2012 der legendäre Mojo Club für den richtigen Beat und die Bar mit Dachterrasse für einen grandiosen Panoramablick sorgt, sind der Beginn der etwa 930 Meter langen Rotlichtmeile.

Den genauen Verlauf der Tour können Sie sich auf der St. Pauli 62 Karte auf Seite ansehen.

Partymeile: Auf den 6.900 m2 des Spielbudenplatzes können bis zu 40.000 Menschen ausgelassen feiern.

Die Davidwache ist wohl die berühmteste Polizeistation Deutschlands – und gleichzeitig Zentrale des mit 92 Hektar kleinsten Reviergebiets Europas.

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Gleich danach schließt sich der Spielbudenplatz mit seinen zwei großen, beweglichen Bühnen an – hier finden regelmäßig Veranstaltungen wie das Reeperbahn Festival, die Übertragung des Grand Prix oder der Nachtmarkt (immer mittwochs) statt.

Im Panoptikum sind alle Hamburger Berühmtheiten vertreten – auch Udo Lindenberg.

Flankiert wird der Spielbudenplatz von verschiedenen Kulturstätten: Das Operettenhaus ist eine beliebte Anlaufstelle für Musical-Fans; das Panoptikum zeigt als ältestes Wachsfigurenkabinett Deutschlands bedeutende Persönlichkeiten – von Papst Benedikt bis Hans Albers (Mo–Fr 11–21, Sa 11–24, So 10–21, Spielbudenplatz 3, www.panoptikum.de), gleich daneben stoßen Sie auf Deutschlands berühmteste Party-Tankstelle. Ein paar Meter weiter reihen sich die Bühnen von Schmidt Theater , Schmidts TIVOLI und St. Pauli Theater aneinander und den Abschluss dieser Perlenkette bildet der spitzgieblige Klinkerbau der DAVIDWACHE, des Polizeireviers. 11


Kieztouren

Gerade einmal 60 Meter misst St. Paulis sündigste Zone – die Herbertstraße.

Gleich an der Kreuzung macht mit blinkendem Schriftzug der Hauptumschlagplatz von Pommes, Brat- und Currywurst auf sich aufmerksam: der leckere Kiez-Imbiss LUCULLUS. Danach gehen Sie gestärkt die Davidstraße hinauf – vorbei an freizügigen Damen – bis zur HerbertstraSSe. Sie ist eine der letzten Bordellstraßen in Deutschland. Eintritt wird hier nur erwachsenen Männern gewährt. Eine andere Vergnügungsalternative gleich um die Ecke ist das St. Pauli Museum : Es zeigt anhand zahlreicher Fotos, Dokumente und Filme die Geschichte und Entwicklung des Stadtteils (Di–Do 11–21, Fr & Sa 11–23, So 11–20 Uhr, Davidstraße 17, Tel. 439 20 80, www.st-pauli-museum.com).

Jörg Immendorff angefertigte Statue des berühmten Hamburger Schauspielers. Wenn Sie nun die Reeperbahn 300 Meter weiter hinunterlaufen und die Straße überqueren, stoßen Sie auf den Beatles-Platz: Kreisrund, mit einem Durchmesser von 29 Metern und schwarzem Bodenbelag, ähnelt er optisch einer Vinyl-Schallplatte. Am Rand stehen fünf Silhouetten, die die Beatles (inklusive Stuart Sutcliffe) darstellen. Der Platz erinnert an die Musiker, die in Hamburg den Grundstein für ihre Weltkarriere gelegt haben. In direkter Nähe befindet sich auch das Museum rund um die Pilzköpfe: das BEATLEMANIA .

Direkt vor dem Eingang des Museums zweigt die Friedrichstraße ab. Wenn Sie diese entlanggehen, kommen Sie auf den Hans-AlbersPlatz. Dort prangt auch die von 12

Der Himmel für Fans: Auf 1.300 m2 dreht sich bei BEATLEMANIA alles um eine Band aus Liverpool.

Seit 1986 blickt Hans Albers über den gleichnamigen Platz.

Gleich um die Ecke gelangen Sie auf die berühmte GroSSe Freiheit. Hier gibt es Stripclubs und Tabledance-Bars wie Susis Show Bar, das Dollhouse und das Safari – Hamburgs letzte Live-Sex-Bühne – sowie diverse Musik-Clubs. Und dazwischen steht, fast ein wenig wie die letzte moralische Instanz, Hamburgs älteste katholische Kirche St. Joseph. Zurück in Richtung U-Bahn-Station St. Pauli lohnt ein kleiner Abstecher in die Seitenstraße Hamburger Berg: Hier trifft die jüngere Generation (u. a. in Barbarabar, Rosi’s Bar, Roschinsky’s) auf Stammgäste der ersten Stunde (u. a. Zum goldenen Handschuh). Fast jede Kneipe bietet eine kleine Tanzfläche, KickerTische und zum Anstoßen tomatigscharfe Mexikaner-Schnäpse.

Mit Ukulele: Stefanie Hempel ist die Erfinderin der musikalischen Beatles-Tour.

Rotlichttour Eine Schauspielerin in der Dirnentracht des 16. Jahrhunderts führt durch die Straßen und erzählt dabei die Geschichte der Prostitution, die Rolle der Kirche, von unterschiedlichen Sexpraktiken und ungewöhnlichen Hilfsmitteln. Der Rundgang endet mit einem Blick in ein Bordellzimmer, bevor der Abend dann mit einem 3-Gang-Menü und einem Gläschen Hurenschnaps ausklingt.  Fr & Sa 18 Uhr, ab Davidwache (Mindestalter 18 Jahre), Tel. 04163.86 80 30, www.hurentour.de St.-Pauli-Kieztour mit dem St. Pauli Tourist Office Hier sind die Guides allesamt echte St. Paulianer – und deshalb erfährt man auf dieser Tour garantiert einige Geheimtipps und persönliche Geschichten: individuell und hundertprozentig authentisch!  täglich 19 Uhr (Mai–Okt. auch Fr & Sa 16 & 22 Uhr), ab Imperial Theater, www.pauli-tourist.de Hempel‘s Beatles-Tour Stefanie Hempel führt an die Ecken von St. Pauli, wo die Karriere der Fab Four ihren Anfang nahm; dabei stimmt sie mit ihrer kleinen Ukulele immer wieder Beatles-Songs an. Mit lustigen Anekdoten, Zitaten und Fotos wird der Rundgang, den die junge Frau mit einem Abschlusskonzert bei „Gretel & Alfons“ in der Großen Freiheit beendet, zu einem Erlebnis.  März–Nov., Sa 18 Uhr, ab U-Bahn Feldstraße, www.hempels-musictour.com/de

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Die reeperbahn Vergnügungsmeile

Tausendmal besungen und be­ schrieben, ist die Reeperbahn eine der bekanntesten Meilen der Welt. Der Name selbst rührt von Schiffsausrüstern, den „Reepschlägern“, die hier bis zu 400 Meter lange Taue zu Trossen verflochten. Die Reeperbahn und das umliegende Quartier, liebe­ voll „der Kiez“ genannt, gehör­ ten bis in das 20. Jahrhundert hinein sowohl zur Freien und Hansestadt Hamburg als auch zur dänischen bzw. später dann preußischen Stadt Altona. Vergnügungsmeile war der Stadtteil St. Pauli immer schon, bedingt durch seine Nähe zum Hafen.

Unser Angebot zum Musical „Heiß e Ecke“ auf dem Kiez und weitere spannende Pauschalen finden Sie au f: www.hamburg-tou rismus.de

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shopping Kiez, Schanze & Karoviertel

Harrys Hafenbasar Die einmalige Mischung aus Laden und Museum besitzt seit vielen Jahren Kultstatus bei Hamburgern und Touristen. Hier gibt es Souvenirs aus aller Welt: Fruchtbarkeitsstatuen, Masken oder Waffen, vor allem aus Afrika und Asien, die gekauft oder einfach nur bestaunt werden können.  Erichstr. 56, Mo–So 12–18 Uhr, www.hafenbasar.de

Kunst Kiosk Zwischen Gemüsehändler und Friseur versteckt sich in der schöns­ ten Straße von St. Pauli der kleine Kunst Kiosk. Dort tummeln sich in den Regalen viele liebevoll handgemachte Unikate von unterschiedlichen Hamburger Künstlern: selbstgeschnitztes Kinderspielzeug, Porte­ monnaies aus ehemaligen Safttüten, Überraschungspartytüten, ungewöhnlicher Schmuck und mit Stoff genähte Postkarten. Für die Extraportion Kunst obendrauf sorgen zudem die monatlich veranstalteten Ausstellungen.  Paul-Roosen-Str. 5, Mo–Sa 11–20 Uhr, www.kunstkiosk-hamburg.de Exklusives Hamburg Jung, originell, besonders – das Vergizzmeinnicht ist typisch für St. Paulis kreative Szene.

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Die Wohngeschwister haben für jeden Geschmack das passende Möbel oder Accessoire parat.

Kiez Dekoop Design Funktional und heimatverbunden: u. a. Schlüsselbretter mit Hamburg-Motiven oder Anhänger aus Filz mit St.-Pauli-Siebdruck-Aufschrift.  Paul-Roosen-Str. 28, Mo–Fr 10–18 Uhr, www.dekoop.de Fairretail Von Spielzeug über Klamotten, ob neu oder secondhand – hier gibt’s alles für die Kleinen. Die verwendeten Materialien sind nachhaltig, recyclebar und fair hergestellt.  Paul-Roosen-Str. 12, Di & Fr 15–18.30, Mi & Do 10.30–18.30, Sa 10.30–16.30 Uhr, www.fairretail.de Heinemann Künstler Garderobe Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Vom bunt glitzernden Sakko bis zum Hemd in Tigeroptik – der Spezialist für Musiker-, Showgarderobe und Vereinsbekleidung ist ein wahre Fundgrube für schöne schräge Kleidungsstücke und Accessoires.  Kastanienallee 31, Mo–Fr 10–13, 14–18, Sa 10–12 Uhr, www.heinemann-hamburg.de

Just Fitteds Spezialisiert auf Schirmmützen: Unter den Kunden wurden schon Jan Delay und Samy Deluxe gesichtet ...  Bernstorffstr. 159, Mo–Fr 12–19, Sa 12–18 Uhr, www.justfitteds.com Kleine Freiheit No1 Hinter der grau-bunt gekachelten Fassade versteckt sich eine Laden- und Ausstellungsfläche: Neben dem Verkauf von Streetwear dient die Kleine Freiheit No1 auch als Plattform für verschiedene Künstler.  Kleine Freiheit 1, Mo–Sa 13–20 Uhr, www.kleinefreiheit1.de Vergizzmeinnicht Verkaufsraum, Atelier, Ausstellungsfläche und Werkstatt in einem. Die Manufakteure fertigen auch nach Maß und auf Bestellung.  Simon-von-Utrecht-Str. 86, Mo–Fr 12–20, Sa 11–19 Uhr, www.vergizzmeinnicht.de

Hundertmark Store Vor über 40 Jahren eröffnete auf St. Pauli der erste Hundertmark-Laden. Seitdem beglückt er Biker, Western- und Countryfans mit dem speziellen und großen Sortiment an Lederbekleidung, Jeans, Stiefeln, Hemden, Hüten und Indianerschmuck.  Spielbudenplatz 9, Mo–Fr 9.30–22, Sa 10–24, So 12–22 Uhr, www.hundertmark.de

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Wunderhübsche, nachhaltig produzierte und fair gehandelte Produkte gibt es bei Fairretail.

schanzenviertel

VINYL

La vie est belle Der Name ist hier Programm: Wunder­ hübscher Schmuck von Labels wie Faules Mädchen oder Belle de Merde.  Kampstr. 11, Mo–Fr 11–19, Sa 11–16 Uhr, www.lavieestbelle-hamburg.de

Vinyl Back Records Funk, Soul, Indie, Punk und Alternative. Trotz seiner bescheidenen Größe bedient der kleine Laden im Souterrain jede nur erdenkliche Musikrichtung.  Wohlwillstr. 24, Mo–Fr 12–19, Sa 12–16 Uhr

Wohngeschwister Vom Sofa im Kolonialstil und dem antiken Schrank im Countrylook bis zum märchenhaften Kinderbett – bei den Wohngeschwis­ tern Carsten und Dag Lübke findet man etliche schöne Möbel, Wohnaccessoires und Geschenkideen.  Schanzenstr. 34–36, Mo–Fr 11–19.30, Sa 11–19 Uhr, www.die-wohngeschwister.de

Zardoz Die Musikauswahl ist gigantisch. Vor allem, wenn es um Raritäten abseits des Mainstreams geht. In den Regalen stehen gut erhaltene LPs, 12-Inches, 7-Inches und CDs aus fast allen Musikbereichen.  Schulterblatt 36, Mo–Fr 12–20, Sa 10–20 Uhr, www.zardoz-schallplatten.de

karoViertel glore Bunte T-Shirts, hübsche Kleider und knallige Hosen – moderne Streetwear, aber hundertprozentig korrekt: Die Mode ist nämlich fair und aus Biomaterialien hergestellt. Glore steht für „Globally Responsible Fashion“.  Glashüttenstr. 5, Mo–Sa 11– 19 Uhr, www.glore-hamburg.de

Hanseplatte Von Heidi Kabel bis DJ Koze: Die Hanseplatte ist der am besten sortierte Plattenladen, wenn es um Musik aus Hamburg geht.  Neuer Kamp 32, Mo–Fr 11–19, Sa 10–18 Uhr, www.hanseplatte.de

Redesign Christina Schelhorn fertigt aus Stoffen von Flohmärkten oder vom Recyclinghof romantische, verspielte und elegante Kleider und Röcke im Retrolook.  Marktstr. 147, Mo–Sa 12–18 Uhr, www.redesign-hamburg.de Sium Mit hoher Kreativität entwirft Regine Steenbock ihre Kleider direkt am Modell: von modern und lässig bis weiblich und festlich.  Marktstr. 27, Mo–Fr 12–19, Sa 11.30–17 Uhr, www.sium.net In der Hanseplatte findet man nicht nur gutes Vinyl, sondern auch Kleidung, Bücher und Livemusik.

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Besonderes

Kieziges

Älteste Tätowierstube in Deutschland Vom Totenkopf bis zum Blumenschmuck – hier werden seit 1946 unterschiedliche Tätowierstile verwirklicht. Die Künstler gehen auf individuelle Wünsche ein und verwenden jedes Motiv nur ein Mal.  Hamburger Berg 8, www.die-aelteste.de

Aladin Center Viel Kram für wenig Geld – günstige Kleidung, Schmuck und Schnickschnack; wer für die Bad-Taste-Party nichts im Kleiderschrank hat, geht hier stöbern.  Reeperbahn 89

Lockengelöt Die Gelötemanufaktur dient dem kreativen Umwandeln von Gebrauchsgegenständen: Hier werden Bücher zu Schlüsselbrettern, Ölfässer zu Schränken und Schallplatten zu Schalen.  Wohlwillstr. 20, Mo–Fr 11–19, Sa 11–16 Uhr, www.lockengeloet.com Suicycle Hierbei handelt es sich um einen der besten und angesagtesten Bike-Shops in Hamburg. Vor allem der Bau und Verkauf von FixedGear- und Singlespeed-Rädern hat es den Besitzern angetan.  Wohlwillstr. 12–14, Mo–Fr 12.30–19.30, Sa 11–17 Uhr, www.suicycle-store.de

Condomerie Deutschlands älteste Condomerie. Ein Panoptikum der Verhüterlis. Zum Lustkauf verleiten viele weitere Artikel zwischen Hu­mor und Irrsinn.  Spielbudenplatz 18, Mo–So 12–24 Uhr, www.condomerie.de St. Pauli Fanshop Auf der Reeperbahn, genau gegenüber der Davidwache, hat der zweite offizielle FCSt.-Pauli-Fanshop eröffnet. Unter dem Motto „Die Straße trägt St. Pauli“ bietet der Laden alle nur denkbaren Club-Produkte.  Reeperbahn 63–65, So–Mi 12–22, Do–Sa 12–23 Uhr, www.fcstpauli-shop.de

St. Pauli Nachtmarkt Stöbern und schlemmen zu kiezgerechten Öffnungszeiten: Jeden Mittwochabend duftet es beim Wochen- und Gourmetmarkt auf dem Spielbudenplatz nach frischen Lebensmitteln und feinen Delikatessen. Die fachkundigen Händler bieten Backwaren, Obst, Gemüse, Käse, Fisch, Wurst und andere regionale Köstlichkeiten an – hier kann man perfekt in das Lebensgefühl des Kiezes eintauchen.  Mittwochs 16–23 Uhr, Spielbudenplatz

Hamburg hat ein neues Wahrzeichen: Das BLOCKBRÄU an den Landungsbrücken. Unternehmer Eugen Block hat sich damit einen Herzenswunsch erfüllt und die Landungsbrücken wieder zu einer Top-Location gemacht. Auf insgesamt knapp 2.000 Quadratmetern erstreckt sich das Brauhaus an der Brücke 3 über drei Etagen. Rund 500 Gäste können hier den atemberaubenden Blick auf die Elbe genießen und sich dabei ein kühles Bier gönnen. „Ich freue mich, dass hier sowohl die Hamburger als auch Touristen aus aller Welt selbstgebrautes Bier und herzhafte Küche genießen können“, so Eugen Block. Damit wird die Tradition hamburgischer Bierbrauhäuser der Hansestadt aufgenommen und fortgeführt. Das Herzstück vom BLOCKBRÄU ist natürlich die Brauanlage. Hier produzieren der Braumeister und sein Team rund 500.000 Liter Bier pro Jahr. Genug also, um den Durst der Hamburger und ihrer Gäste zu löschen. In dem denkmalgeschützen Gebäude gibt es außerdem drei Küchen,

denn auch der kleine und der große Hunger wollen gestillt werden: Ob Hamburger Pannfisch, HafenBackfisch oder Fofftein im Hafen, auch Brotzeit genannt – hungrig wird kein Gast das BLOCKBRÄU verlassen. Wer im Sommer den besten Blick über den Hamburger Hafen - das Tor zur Welt - haben möchte, der besucht die Dachterrasse. Mehrere hundert Gäste können von hier aus die großen „Pötte“ beim Besuch oder beim Abschied von der Hansestadt beobachten. Aber auch eine andere Aussicht fasziniert: Der Blick durch die riesige Glaskuppel ins Innere vom BLOCKBRÄU. „Gemeinsam mit der Stadt Hamburg habe ich mehrere Millionen Euro in die detailgetreue Restauration des historischen Bauwerks investiert. Auch der kupferne Dachaufbau ist wieder entstanden. Damit möchte ich den Hamburgern ihre Landungsbrücken zurückgeben.“, so Eugen Block. Mit dem Bau des BLOCKBRÄU hat der Unternehmer das geschafft.

Auf Hamburg, den Hafen und das Bier!

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21 Bei den St. Pauli Landungsbrücken 3 | www.blockbraeu.de


fc st. pauli Der Kiez und seine Kicker

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Das Gejubel der Fans im Millerntor-Stadion kann man manchmal bis auf die Reeperbahn hören. Nach dem Spiel strömen sie dann mit we­ henden Totenkopf-Flaggen und braun-weiß-gestreiften Schals auf den Kiez.

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Galerien & MUSEEN Kultur entdecken Im Maritimen Museum sind unter anderem rund 26.000 Schiffsmodelle aus der Sammlung von Professor Peter Tamm Senior zu besichtigen.

Rickmer Rickmers Der 115 Jahre alte Großsegler steuerte einst Asien und Afrika an, diente danach als Schulschiff und liegt seit 1983 in der Hansestadt. Nach aufwändigen Restaurierungsarbeiten kann die Dreimastbark besichtigt werden: Die Besucher erhalten auf dem Museumsschiff interessante Einblicke in die Schifffahrt der letzten 100 Jahre und in ihre Antriebsarten – Wind, Dampf und Dieseltechnik.  Täglich 10–18 Uhr, Landungsbrücken, Ponton 1a, www.rickmer-rickmers.de ANGEL*KLUB – VJ und Art Gallery Im blauen Haus am Hafen bietet der Angel*Klub als selbsternannter Klangfilmbildbarclub Raum für audiovisuelle Veranstaltungen und Kunstausstellungen. Die fast vier Meter hohen Decken schaffen zusammen mit den großen Wandflächen ein reizvolles Ambiente für besondere Klang- und Bild­ installationen.  St. Pauli Fischmarkt 18, www.angelklub.com Internationales Maritimes Museum Hamburg Im historischen Kaispeicher B in der HafenCity wird auf sieben Decks alles, was zur Geschichte der Schifffahrt gehört ausgestellt: Schiffsmodelle und Piratenflaggen, alte Waffen und Gemälde, Dokumente und natürlich auch kostbare Schätze.  Koreastraße 1, Di–So 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr

Schwimmendes Wahrzeichen Hamburgs: Der Hafengeburtstag wird traditionell an Bord der Rickmer Rickmers eröffnet.

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Chill out – gönn Dir den Schlaf Übernachten in Hamburg

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Hotels für kleines Geld

Art Store St. Pauli Malerei auf Treibholz und Kaffeesack oder unterschiedlichste Acrylund Ölgemälde kann man in dem Galerieladen bewundern.  Wohlwillstr. 12, Di, Mi, Sa 12.30–18, Do & Fr 15–18 Uhr, www.artstorestpauli.com 8. Salon In der ehemaligen Bücherhalle stellt die Galerie eine ideale Verknüpfung zwischen Theorie, Produktion, Präsentation und Vertrieb her: Im hinteren Bereich nutzen Studenten und Künstler mehrere Atelierplätze, vorne öffnet sich den Besuchern ein großer Ausstellungsbereich samt Bibliothek. Trommelstr. 7, Tel. 64 88 19 30, www.schechinger-fine-art.com

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Egal ob von weltweit oder nur lokal bekannten Künstlern – in der Vicious Gallery wird urbane Street-Art präsentiert.

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Zleep Hotel Hamburg City★★s Auto-Parkhotel Hamburg★★ Hotel Imperial★★★ City Hotel Monopol★★★ Hotel St. Annen★★★ Hotel Hanseport Hamburg★★★

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Karlo Kanibalo alias Karl Hilse gründete 1990 mit dem Art Store St. Pauli eine gute Alternative zum üblichen Galeriebetrieb: Die Ausstellungen wechseln monatlich, die Kunstwerke sind erschwinglich.

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Vicious Gallery Wechselnde Ausstellungen zeigen Werke internationaler Künstler, die fast alle ihre Wurzeln in der urbanen Szene haben. Dabei werden auch weniger bekannte Street-ArtKünstler unterstützt.  Kleine Freiheit 46, Mi–Sa 13–19 Uhr, www.viciousgallery.com

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THEATER & MUSICALS Kiezkultur

„Heiße Ecke“ Eine Musical-Liebeserklärung an St. Pauli: Es geht um die Lebenskünstler des Kiezes, die sich alle an einem Ort in die Arme oder in den Rücken fallen: beim Imbiss „Heiße Ecke“. Jeden Abend begeistern je neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und Kostümen mit grandiosen Ohrwürmern und einer faszinierenden Bühnenshow. Schon über eine Million Zuschauer hat das Musical unter der Regie von Theater-Oberhaupt Corny Littmann in Schmidts TIVOLI gelockt. Kein Wunder, dass nun auch fernab der Bühne Kult um das Stück auflebt: Gleich gegenüber dem Theater gibt es einen gleichnamigen Imbiss mit Currywurst & Co. Außerdem führt die Historikerin Wiebke Johannsen zum Musical über den Kiez.  Schmidts TIVOLI, Spielbudenplatz 27–28, www.tivoli.de

Tickets zu allen Musicals der Stadt sind unter Tel. 040.300 51 300 oder www.hamburg-tourismus.de buchbar.

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Sister Act/ROCKY Sister Act erzählt die Geschichte der zielstrebigen, aber nicht besonders erfolgreichen Nachtclubsängerin Deloris van Cartier. Als diese Zeugin eines Mordes wird, nimmt die Polizei Deloris in Schutzhaft und bringt sie an den einzigen Ort, der wirklich Sicherheit bieten sollte: ein Kloster! Als Nonne verkleidet findet sie schnell Fans unter ihren Mitschwestern – nur die strenge Mutter Oberin ist so gar nicht begeistert von der neuen Klosterschülerin. Deloris hilft dem etwas verstimmten Chor des Klosters auf die Notenschlüssel, verhilft der baufälligen Kirche gemeinsam mit ihren Mitschwestern wieder zu neuem Glanz – und riskiert dabei, ihre Undercover-Tarnung zu verraten. Ab November 2012 erobert ROCKY – Das Musical die Bühne im TUI Operettenhaus.  Im TUI Operettenhaus, Spielbudenplatz 1, www.stage-entertainment.de 29


Einzigartig und modern: Die Fliegenden Bauten erfinden die Idee des Zirkus immer wieder neu.

Fliegende Bauten Seit mehr als zwölf Jahren ist das gemütliche Zelt inmitten der Wallanlagen nun schon fest im Hamburger Kulturleben verankert und begeistert mit einem Mix aus internationalen Theater-, Tanz-, Musikund Zirkusshows die Gäste. Vor der Show darf man sich bei einem Dinner mit saisonal wechselnder Küche kulinarisch verwöhnen lassen.  Glacischaussee 4

Schräg und plüschig: „Schmidts Mitternachtsshow“ ist ein Hamburger Klassiker wie Alster oder Michel.

St. Paulis kriminellster Ort: die Bühne des Imperial Theaters.

Imperial Theater Mörderische Unterhaltung bietet Deutschlands drittgrößte Krimibühne. Das ehemalige Pornokino wurde 1994 zum Imperial Theater umgewandelt und setzt seinen Schwerpunkt seit 2003 auf Kriminalfälle von Edgar Wallace & Co. Die Inszenierungen verknüpfen die kriminalistischen Spannungselemente mit einer gehörigen Portion Humor.  Reeperbahn 5

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Schmidt Theater Seit dem Einzug der „Familie Schmidt“ um Corny Littmann 1988 ist das Theater als schöne und schrille Kulturinstitution im Herzen der Reeperbahn vertreten. Seitdem gibt es hier schillernde Kiez-Unterhaltung mit Musicalproduktionen wie „Villa Sonnenschein – Sex and Crime im Altersheim“ und hochka­ rätigen Gastspielen. Für das leibliche Wohl wird im dazugehörigen Schatto Pauli und im Dips 'n Stix gesorgt. Danach geht es auf einen Drink in die Bar Glanz & Gloria oder in Angie’s Nightclub – nicht nur Theatergäste sind dort herzlich willkommen.  Spielbudenplatz 24–25 St. Pauli Theater Das älteste Theater Hamburgs sorgt mit einer Programmmischung aus klassischen und neuen Stücken, Musiktheaterproduktionen und Kabarett für anspruchsvolle Unterhaltung. Mitten auf der Reeperbahn in unmittelbarer Nähe zur David­ wache standen schon bekannte Schauspieler wie Ben Becker, Heikko Deutschmann und Julia Jentsch auf der Bühne.  Spielbudenplatz 29–30

„Aus Geschichten wird Geschichte“ – das St. Pauli Museum widmet sich ganz der Historie des Viertels

Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN Täglich wird gegenüber den Landungsbrücken die Geschichte vom ewigen Kreis des Lebens am Beispiel des jungen Löwen Simba neu erzählt. Das farbenfrohe Spektakel von Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN lockt seit 2001 Publikumsscharen aus ganz Deutschland an. Im SKYLINE Restaurant lässt sich der atemberaubende Panoramablick auf Hamburgs Elbe genießen. Das vierte Musical-Theater entsteht zurzeit gleich nebenan.

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restaurants & cafés Kulinarisches St. Pauli Freudenhaus Wer es in St. Pauli zu etwas gebracht hat, darf einem Gericht im Freudenhaus seinen Namen leihen. So finden sich auf der Speisekarte Gerichte wie „Roulade Lilo Wanders“ oder „Spanferkelbraten Corny“. Die Wände zieren Gemälde mit barbusigen Frauen. Doch nicht nur das gefällt den Gästen sehr, auch die deutsche Küche findet hier ihre Anhänger bei Kartoffelsuppe, Kalbsschnitzel, Zanderfilet oder Apfelpfannkuchen. Und zu den deutschen Gerichten kommt natürlich auch nur deutscher Wein in Frage.  Hein-Hoyer-Straße 7–9, Tel. 31 46 42, www.restaurant-freudenhaus.de Hard Rock Café Hamburg Knallrote Plateau-Schuhe von Elton John, ein schiefergrauer Armee-Anzug von Johnny Cash und andere „Memorabilien“ weltbekannter Rock- und Poplegenden sind im neu eröffneten Hard Rock Café an den Landungsbrücken ausgestellt. Die Küche ist mit Spareribs und diversen Burgern traditionell amerikanisch ausgerichtet. Und als Nachspeise lassen sich die Cocktails von der großen Dachterrasse mit Blick auf die Elbe genießen.  Bei den St.-Pauli-Landungsbrücken 5, Tel. 30 06 84 80, www.hardrock.com

Hamburg im Social Web Matthias Storm lädt in seinem Freudenhaus zu „Sündigem Fleisch“ und „Roulade Lilo Wanders“.

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restaurants Abendmahl Tiefrote Wände und Kerzenlicht sorgen für ein gemütliches Ambiente. Neben einigen Klassikern stehen wöchentlich wechselnde Gerichte auf der Speisekarte.  Hein-Köllisch-Platz 6, Tel. 31 27 58, www.restaurantabendmahl.de Cuneo Der älteste Italiener der Stadt. In dem über 100 Jahre alten Familienbetrieb gibt es haus­gemachte Ravioli und Wein mit Familien­ etikett aus eigenem Import.  Davidstr. 11, Tel. 31 25 80, www.cuneo1905.de Dips ‘n Stix Internationale Fingerfood-Spezialitäten lassen im ersten Stock des Schmidt Theaters die Gourmetherzen höher schlagen.  Spiel­budenplatz 24–25, Tel. 31 77 88 84, www.dips-n-stix.de East Restaurant Zwar stehen hier auch Gerichte wie Wiener Schnitzel auf der Karte. Empfehlenswert sind aber vor allem die Sushi- und Sashimi-Variationen.  Simon-von-Utrecht-Str. 31, Tel. 30 99 33, www.east-hamburg.de Kuchnia Osteuropäische Küche wird hier in einem Mix aus Restaurant und Bar aufgetischt. Auf dem Speiseplan stehen Pierogi, Pelmeni, Blini, Staropramen, Granatapfelsaft aus Kasachstan und Birkensaft aus Russland.  Talstr. 87, Tel. 822 61 25, www.kuchnia-hamburg.de

Man Wah Die meisten Gäste des Kiez-Chinesen wählen statt einer Hauptspeise viele verschiedene Dim Sums.  Spielbudenplatz 18, Tel. 319 25 11 Oberstübchen Die Karte ist schlank und wöchentlich wechselnd – von Steinbeißerfilet auf RoteBeete-Apfel-Salat und Meerrettich­schmand bis Bratwurst mit Kartoffelpüree; die Atmosphäre ist heimelig und die Aussicht auf den Hafen einmalig.  St. Pauli Fischmarkt 27 Schauermann Hier speist man mit Blick auf die Elbe. Das 3-Gang-Menü kann wahlweise zusammengestellt werden. Die original lila ThonetStühle gehörten übrigens einst zum Restaurant des Hamburger Fernsehturms.  St. Pauli Hafenstr. 136–138, Tel. 31 79 46 60, www.restaurant-schauermann.de

IMBISS & SNACKS Kiez Curry „Die coole Currywurst vom Kiez“ sorgt für die vernünftige Grundlage – egal, ob anschließend gearbeitet oder gefeiert wird.  Querstr. 2, www.kiezcurry.de Kombüse Statt Seemannskost gibt es mexikanische Köstlichkeiten zu moderaten Preisen: Burritos, Nachos, Chili con und sin carne.  Bernhard-Nocht-Str. 51

Lecker: Was bei Kuchnia auf den Teller kommt, ist frisch, osteuropäisch und auf Wunsch auch vegan.

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Pauli Pizza Teig und Soße sind nach geheimem Hausrezept hergestellt, der Belag kann individuell bestimmt werden. Egal ob Rucola-EiThunfisch oder Schinken-ChampignonKapern, hier kann sich jeder aus einer langen Liste an Zutaten seine Lieblingspizza belegen lassen.  Talstr. 22

Locker: Der Schauermannspark vor der Amphore ist die beste BeachclubAlternative der Stadt.

CAFÉS & BISTROS Amphore Café-Bar mit wunderbarem Blick auf den Hafen und Park Fiction: Tagsüber genießen hier Spaziergänger selbstge­backenen Kuchen und Kaffee; abends treffen sich Nachtschwärmer zu Cocktail und Bier.  St. Pauli Hafenstr. 140, Tel. 31 79 38 80, www.cafe-amphore.de Café Geyer Direkt am gemütlichen Hein-Köllisch-Platz lässt es sich sehr schön frühstücken, Kaffee trinken oder Mittag essen. Donnerstag ist Schnitzeltag!  Hein-Köllisch-Platz 4, Tel. 23 93 61 22, www.cafegeyer.de Café Meinke Dunkle Wände schaffen eine warme Atmosphäre, der Plattenspieler auf der Theke huldigt dem Kiez und Kaffeespezialitäten wie der Fiaker (mit Kirschwasser und Sahne) machen neugierig.  Paul-Roosen-Str. 6, Tel. 34 92 22 69 Don't tell mama Spezialisiert hat sich das Café auf Cheese­ cake. Ob nun in der Raspberry- oder der Karottenversion: Einmal probiert, gibt es von der Hausspezialität kein Loskommen mehr. Auch im Angebot: Mango-Smoothies, Karamell-Macchiatos und Quiches.  Paul-Roosen-Str. 41, Tel. 38 64 37 02, www.mamaknows.de

Lässig: Das Hummel & Quiddje wird von sechs Leuten aus dem Viertel kollektiv verwaltet.

Hummel & Quiddje Für ein besonderes Wohlfühl-Ambiente sorgt hier der Einrichtungsmix aus Alt und Neu. Dazu lockt die Speisekarte mit hausgemachtem Kuchen und Schmalzbrot.  Bernstorffstr. 66, Tel. 0160-93 84 84 61, www.hummelundquiddje.de

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In Hamburg machen jährlich mehr als 100 Kreuzfahrtschiffe fest und verwandeln die Elbe in eine Bühne des Schaulaufens der Giganten. Ein Modell ist grö­ ßer als das andere – und trotz­ dem gleiten sie majestätisch übers Wasser und faszinie­ ren mit ihrer Eleganz die vielen neugierigen Besucher, die re­ gelmäßig zum Pöttegucken an den Hafen strömen. Fest ma­ chen die Schiffe an den bei­ den Kreuzfahrtterminals in der HafenCity und in Altona.

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Events & Märkte Hafengeburtstag & Co.

Hamburger Dom Was in Hamburg als Dom bezeichnet wird, ist das größte Volksfest des Nordens: Dreimal im Jahr, im Frühling, Sommer und Winter, verwandelt sich das Heiligengeistfeld in einen riesigen glitzernden Lichterteppich aus Fahrgeschäften und Schlemmerbuden. Jedes Jahr kommen rund zehn Millionen Besucher auf den Platz zwischen Millerntor-Stadion und Karoviertel. Dort laden Fahrgeschäfte zu rasanten Himmelsritten ein – für schwache Nerven ist das aber nichts, da ist das Riesenrad die gemütlichere Alternative.  www.hamburger-dom.de Hamburger Fischmarkt Früh aufstehen lohnt sich: Seit 1703 kann man an den Marktständen sonntagmorgens so manches Schnäppchen ergattern oder die durchgefeierte Nacht mit einem frischen Matjes-Brötchen ausklingen lassen. Die Marktschreier packen die Körbe immer voller und werfen dabei mit ihren Sprüchen um sich – allen voran die lokale Berühmtheit Aale-Dieter. Wenn die Stände ihre Luken dichtmachen, kann man noch in der Altonaer Fischauktionshalle zu Livemusik schunkeln.

Hafengeburtstag Auf dem größten Hafenfest der Welt geben sich regelmäßig im Mai Luxusliner wie die Queen Mary 2 und andere Ozeanriesen die Ehre. Bei einer glamourösen Ein- und Auslaufparade können die Schiffe bestaunt werden. Daneben locken zahlreiche unterhaltsame Veranstaltungen und Konzerte auf die Hafenmeile. Zu den Höhepunkten zählt das Schlepperballett.  HafenCity, Landungsbrücken, www.hafengeburtstag.de

Hamburger Cruise Days Der Kreuzfahrt-Event der Superlative: Beim Besuch der eleganten Ozeanriesen wird die Hafenkante alle zwei Jahre drei Tage lang zur Erlebniswelt – mit kulinarischen Highlights, Musik und Entertainment und einer einmaligen maritimen Stimmung.  www.hamburgcruisedays.de

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Kneipen & Bars Kneipenkultur auf dem Kiez

In der urigen Seemannskneipe Zum Anker gibt es unzählige Kuriositäten zu entdecken.

Zum Anker Will man in originaler St.-Pauli-Atmosphäre ein Bierchen trinken, muss man Zum Anker in der Davidstraße. Der Laden ist eine der letzten Seemanns-Kneipen Hamburgs, seine Gäste ein Querschnitt durch alle Bevölkerungsschichten: Hier sitzen urkiezianische Stammgäste neben Herren im Anzug am Tresen. Denn bei der einmaligen Barfrau Gunda ist jeder willkommen.  Davidstraße 12 20up In 90 Metern Höhe können die Besucher der Sky-Bar einen grandiosen Blick durch die Panoramascheiben werfen. Übrigens: Auf „sportlich-elegante Abendgarderobe“ wird hier großer Wert gelegt.  Bernhard-Nocht-Straße 97 (im Empire Riverside Hotel), Tel. 31 11 97 04 70, www.empire-riverside.de

Mein Hamburg Das elegante 20up sorgt über den Dächern Hamburgs für romantische Cocktail-Abende.

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Kneipen/Bars/Clubs Barbarabar Eine gemütliche Bar mit orangefarbener Tapete, Plastikkronleuchtern, kitschigen Stehlampen und Discokugeln. Dienstags gibt es ab 20 Uhr Hörspielabende und mittwochs ein Kicker-Turnier. Am Wochenende füllt tanzendes Kiezpublikum den Club.  Hamburger Berg 11, www.barbarabar.de

Das Herzblut St. Pauli überrascht vor allem mit eindrucksvoller Architektur von Jordan Mozer.

CocktailBars Christiansen’s Im mehrfach als beste Bar Deutschlands ausgezeichneten Cocktailparadies von StarBarkeeper Uwe Christiansen finden sich die wildesten Kreationen von Apple Strudel bis Virgin Mint Colada.  Pinnasberg 60, Tel. 317 28 63, www.christiansens.de Glanz & Gloria Ob Jamaica Fever oder Sea Breeze – in der samtig-roten Bar fallen die Hausspezialitäten fruchtig aus.  Spielbudenplatz 25, www.glanz-und-gloria-bar.de Herzblut St. Pauli Als Ort gepflegter „Wohlfühl- und Erlebnisgastronomie“ versteht sich das Herzblut auf der Reeperbahn. In einer Mischung aus Restaurant, Bar und Club können es sich hier Anwohner, Freunde und Besucher des Viertels gleichermaßen gutgehen lassen.  Reeperbahn 50, Mo–Do 17–2, Fr 17–4, Sa 13–4, So 13–2 Uhr, www.herzblut-st-pauli.de

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Cobra Bar Wer sich von der züngelnden Schlange an der Hauswand nicht abschrecken lässt, be­­ tritt eine Kultbar am Hans-Albers-Platz, in der „Schickimickis und Poser“ nicht willkommen sind. Gefeiert wird bis in die frühen Morgenstunden – zu Punkrock, Rock und Indie.  Friedrichstr. 29, www.cobra-bar.de

Herz von St. Pauli Die Cafékneipe gilt als „professionelles Institut für Herzensangelegenheiten“ und lässt deshalb auch nahezu keinen Wunsch offen: Tagsüber gibt es hier belegte Brötchen, Kaffee und Kuchen, abends kühle Drinks und Tanzmusik.  Spielbudenplatz 7, Tel. 42 10 33 30, www.dasherzvonstpauli.de

Frau Hedis Tanzkaffee Echte Hamburger feiern auf der Elbe und auf der charmanten „MS Hedi“ schunkelt es sich besonders schön. Während die Barkasse durch den nächtlichen Hafen schippert, sorgen Bands, DJs oder Mottopartys für besondere Unterhaltung.  Landungsbrücke 10, Tel. 0176/83 06 10 71, www.frauhedi.de

Sankt Pauli Bar Nach einem Besuch im St. Pauli Theater ist die hauseigene Bar der perfekte Ort, um einen unterhaltsamen Abend gediegen ausklingen zu lassen: Neben Cocktails, Champagner oder Whiskey werden auch kleine Speisen für den späten Hunger serviert.  Spielbudenplatz 29, www.st-pauli-bar.de

Hasenschaukel Mit dem rosafarbenen Anstrich und einer fantasievollen Dekoration wirkt die Hasenschaukel wie eine Mischung aus Jugendstil und Tim-Burton-Film. Livemusik und DJs garantieren ein abwechslungsreiches Programm.  Silbersackstr. 17, www.hasenschaukel.de

Tower Bar In 62 Metern Höhe und mit einem sensationellen 360-Grad-Rundblick werden hier Cocktails wie der „Tower Bar Sundowner“ getrunken. Der Dresscode ist etwas lockerer, das Publikum sehr gemischt.  Seewartenstr. 9 (im Hotel Hafen Hamburg), Tel. 31 11 37 04 50, www.hotel-hafen-hamburg.de

Kogge Das alteingesessene Hafenhotel diente früher Seeleuten als Unterkunft. Heute ist es Begegnungsstätte für Musiker, Bands und aufgeschlossene Reisende.  Bernhard-Nocht-Str. 59, www.kogge-hamburg.de Strandpauli Eine Insel mitten in der Stadt: Mit den ersten Sonnenstrahlen lädt der Beachclub zum Faulenzen in Liegestühlen ein. Einfach Füße in den Sand graben, Cocktails ordern und den Schiffen auf der Elbe hinterherschauen!  Hafenstr. 89, www.strandpauli.de

So leer sieht man die Barbarabar eigentlich selten …

Traditionskneipen Gretel & Alfons In der gemütlichen Kneipe hat selbst Paul McCartney in den 60er Jahren anschreiben lassen.  Große Freiheit 29, www.gretelundalfons.de Zum Silbersack Hans Albers und Udo Jürgens trällern aus der Musicbox und das Bier wird aus der Flasche getrunken. Die Kultkneipe existiert seit über 60 Jahren.  Silbersackstr. 9 Zur Ritze Durch die Schwingtür mit den aufgemalten gespreizten Beinen muss jeder St.-PauliBesucher mal gegangen sein. Im Keller unter der Kneipe befindet sich ein nicht weniger legendärer Trainingsraum: Hier boxten auch schon Profis wie Henry Maske oder Darius Michaelczewski.  Reeperbahn 142

Eine der gemütlichsten und schönsten Oasen auf St. Pauli am Elbufer: Strandpauli.

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reeperbahn festival Musik, Kunst & Lesungen

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Drei Tage im September be­ findet sich der Kiez im Ausnahmezustand: Dann ver­ wandeln sich Kirchensäle in temporäre Bühnen und die kleinste Kaschemme wird zum aufregenden Konzertschauplatz – das Reeperbahn Festival ist eben alles, nur nicht normal. Tagsüber beginnt das vielseitige Programm aus Lesungen, Kunstund Campus-Veranstaltungen. Abends pilgern die Besucher von Club zu Club, um so viele Musik-Acts wie möglich haut­ nah mitzuerleben.

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CLUBS & LIVEBÜHNEN

Nachtrundgang

Musikalisches St. Pauli

In lässiger Atmosphäre präsentiert das Angie’s hochkarätige Livemusik.

Angie’s In edlem Blau und Gold erstrahlt Angie’s Nightclub, seit 20 Jahren eine feste Institution auf dem Kiez. Hier können die Gäste sich durch die über 100 verschiedenen Cocktailkreationen, von cremig-süß bis klassisch-herb, probieren und dabei den Blick durch die große Fensterfront über die Reeperbahn schweifen lassen. Währenddessen sorgt die clubeigene Band mit einer Mischung aus Funk, Soul, Pop und Rock für den richtigen Groove.  Spielbudenplatz 27, www.angies-live-music-club.de

Café Keese Nach dem Gastspiel des Quatsch Comedy Clubs mischt das Café Keese frisch renoviert und mit neuem Programm wieder kräftig im Hamburger Nachtleben mit. Zwischen Plüsch, modernem Design und den obligatorischen Glitzerkugeln trifft das „Chicago Gangsterflair“ der 20er Jahre auf das „Discofever“ der 70er. Jeden zweiten Donnerstag empfängt die amerikanische Souldiva Terri Green zu ihren „Diamond Nights“. Und die kultige Tanzparty „Ball Paradox“ lädt zu Discofox mit Krawattenpflicht.  Reeperbahn 19–21, www.hotel-cafe-keese.de Jeden zweiten Donnerstag lädt Souldiva Terri Green zur „Diamond Night“ ins Café Keese.

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CLUBS & LIVEBÜHNEN

Baalsaal Der Club im Kellergeschoss ist Treffpunkt für Freunde elektronischer Musik. Bereits ab Donnerstag darf man sich jede Woche auf ein sorgfältig ausgewähltes Tanzprogramm freuen.  Reeperbahn 25, Do ab 23, Fr/Sa ab 24 Uhr, www.baalsaal.com China Lounge In den Räumlichkeiten des ehemaligen Chinarestaurants trifft man sich zwischen Buddhaskulptur, Bambus und Gold-Accessoires. Die verschiedenen Tanzflächen werden mit Hip-Hop, Elektro, House und R ’n’ B bespielt.  Nobistor 14, Do–Sa ab 23 Uhr, www.china-hamburg.de Docks Regelmäßig lockt die feste Institution im Herzen des Spielbudenplatzes mit hochkarätigen Konzerten nationaler und internationaler Bands.  Spielbudenplatz 19, www.docks.de Golden Pudel Club Einst von der Clique um Künstler Rocko Schamoni gegründet, werden hier noch heute berauschende Partys gefeiert.  St. Pauli Fischmarkt 27, täglich ab 22 Uhr, www.pudel.com

Große Freiheit 36 Regelmäßig rocken hier bekannte Bands die Bühne. Und am Wochenende strömt das Discopublikum in den Kultclub.  Große Freiheit 36, Do–Sa ab 22 Uhr, www.grossefreiheit36.de Grüner Jäger In dem gemütlichen Hexenhäuschen werden fast täglich unterschiedliche Konzerte und Partys veranstaltet: Nahezu legendär ist die Trash-Pop-Party „Entdeck the Dreck“, bei der die schlimmsten Musikverbrechen der letzten Jahrzehnte zelebriert werden.  Neuer Pferdemarkt 36, täglich ab 18 Uhr, www.gruener-jaeger-stpauli.de Gruenspan Für Freunde von Rock, Metal und Alternative ist dieser Laden ein Muss – zwischen roten Wänden und hohen Stucksäulen finden im Grünspan regelmäßig Konzerte und Partys statt, die sich alle um das Eine drehen: „It’s only Rock ’n’ Roll ... but I like it.“  Große Freiheit 58, www.gruenspan.de

Indra Es war ihr erster Auftritt in Hamburg: Am 18. August 1960 standen hier die Beatles auf der Bühne. Seitdem ist das Indra mit der Karriere der Fab Four unwiderruflich verbunden und sorgt bis heute mit Livemusik, Blues, Rock ’n’ Roll, Funk und Soul für gute Unterhaltung.  Große Freiheit 64, Mi–So ab 21 Uhr, www.indramusikclub.com Moondoo Das Moondoo versteht sich als „eleganter Nachtclub mit rebellischer Seele“. Die zeigt es freitagnachts beim Salon de Nuit, wenn bei Independent Funk, Soul und House brandneue Hits auf wiederentdeckte Raritäten treffen.  Reeperbahn 136, Do–Sa ab 23 Uhr, www.moondoo.de

Prinzenbar Die Prinzenbar ist schon aufgrund ihres Jugendstil-Ambientes mit Stuckornamenten, Kronleuchtern und illuminierter Tanzfläche einen Besuch wert. Neben Elektround Indiepartys präsentiert die Bar ihrem Publikum zahlreiche Konzerte – so war zum Beispiel James Blunt schon zu Gast.  Kastanienallee 20, www.prinzenbar.net Uebel & Gefährlich Der Club im Feldstraßenbunker bietet nicht nur einen genialen Ausblick, sondern auch Konzerte, Lesungen und höchst tanzbare Indie- und Elektromusik.  Feldstraße 66, www.uebelundgefaehrlich.com

Neidklub Die Freitage gehören dem Assoto Connaisseur Club mit seinen souligen und funkigen Beats, die Samstage den internationalen DJs mit elektronischem Sound. Der Eintrittspreis ist verhältnismäßig hoch, dementsprechend finden sich eher ausdauernde Tanzgäste als Laufkundschaft in dem Club wieder.  Reeperbahn 25, Do–Sa ab 23 Uhr, www.neidklub.de

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Tanzen unterm Kronleuchter – in der Prinzenbar.

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Design Hotel East Das Design-Hotel wurde von Star-Architekt Jordan Mozer in einer ehemaligen Eisengießerei errichtet. Hier werden die Gäste mit entspannt asiatischem Flair empfangen, können in den schicken Bars und Lounges exotische Cocktails genießen oder in dem tropfsteinhöhlenartig gestalteten Restaurant die exquisite Küche probieren. Und das alles mitten auf dem Kiez.  Simon-von-Utrecht-Str. 31, Tel. 30 99 30, www.east-hotel.de

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City Hotel Monopol  Reeperbahn 48, Tel. 31 17 70, www.monopol-hamburg.de St. Joseph Hotel  Große Freiheit 22, Tel. 42 10 33 77, www.st.joseph-hotels.de

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„Der weiße Schwan des Südatlantiks“: Die Cap San Diego liegt seit 1986 in Hamburg vor Anker.

Bis 1989 war das Feuerschiff im Dienst. Heute kann man in dem „schwimmenden Leuchtturm“ übernachten.

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Cap San Diego Schlafen auf der Elbe: Das weltgrößte seetüchtige Museums-Frachtschiff bietet nicht nur einen lebendigen Einblick in die maritime Geschichte, sondern auch Gelegenheit zum Übernachten.  Überseebrücke 1, Tel. 36 42 09, www.capsandiego.de

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Feuerschiff  City Sporthafen, Vorsetzen, Tel. 36 25 53, www.das-feuerschiff.de

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Achtung, Rotlichtbezirk!

lilo wanders im Interview Wenn sich jemand in Sachen Liebe, Sex und St. Pauli auskennt, dann ist das Lilo Wanders. Die schrille Travestiekünstlerin gründete mit Corny Littmann das Schmidt Theater und moderierte u. a. die Fernsehsendung „Wa(h)re Liebe“. In exklusiven Touren führt die Diva über die Reeperbahn.

For adults only

Stilvoll, elegant, verführerisch: Burlesque-Shows sind auf St. Pauli ein absoluter Publikumsmagnet – Tänzerinnen wie Koko La Douce zeigen ihr Können u. a. im Queen Calavera oder im Olivias Show Club (www.koko-la-douce.de).

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Gibt es bestimmte Verhaltensregeln, die du Kiez-Neulingen ans Herz legst? Oh ja! Erstens: In Striplokalen unbedingt vor dem Bestellen die Getränkekarte studieren – es ist nicht immer der Champagner das Teuerste. Zweitens: Beim Fotografieren in der Davidstraße, vor der Herbertstraße oder auf dem Albersplatz darauf achten, dass keine leichten Mädchen in der Nähe sind. Wer eine von denen knipst, kriegt schnell mal von deren Jungs eine geknipst! Drittens: Es gibt zwar kein echtes Gesetz, was Frauen daran hindern kann, durch die Herbertstraße zu laufen – außer das Gesetz der Straße! Das erste Mal Reeperbahn: Auf was sollte man vorbereitet sein? Auf Glanz und Elend Tür an Tür! Die Mischung aus Las Vegas, Broadway, Hafen und Rotlicht ist einfach einmalig. Das ist Aufregung pur! Nur schauen oder auch anfassen – was meinst du? Grundsätzlich spricht doch nichts dagegen, vorher auch mal in der Hand gehabt zu haben, was man kaufen will. Aber nicht überall ist Anfassen erlaubt. Und da, wo es erlaubt ist, eigentlich auch nur, wenn man

vorher aufgefordert worden ist oder dafür bezahlt hat. Wer nicht als Kiez-Neuling auffallen möchte, sollte sich wie verhalten? Beim Bummeln über die Reeperbahn Kameras wegpacken und einen Schlüsselbund in die Hand nehmen. Dann sieht es so aus, als würde man vor Ort wohnen. Und auf die Ansprache von Mädels und Koberern gar nicht reagieren. Die haben euch sofort am Wickel. Am besten einfach weiterlaufen. Tour de Wanders

La Wanders erzählt über den Wandel St. Paulis und der „horizontalen Freizeitgestaltung“. Dabei führt sie in das St. Pauli Museum und in die Boutique Bizarre. Die Tour endet in Olivias Show Club mit einem kurzen Bühnenauftritt. „  Große Freiheit 35, ab Mai 2012, Fr & Sa 18 & 21 Uhr, www.olivia-jones.de

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Tabledance Queen Calavera Deutschlands erste Burlesque Bar ist klein, hat es aber in sich – manchen gilt sie sogar als der aufregendste Klub Hamburgs. Am Eingang begrüßt der kleine Don Piccolo die Gäste, an der Bar bedienen Mädchen im Pin-up-Marinestyle und auf der kleinen, zwei Meter breiten Bühne sorgen reizende Burlesque-Tänzerinnen für Unterhaltung.  Do–Sa ab 21 Uhr, Gerhardstr. 7, www.queencalavera.de

Sexshops A La Charm In dem modernen Club gibt es Tänzerinnen im „Käfig“ und jede Stunde eine „Shower Show“.  Große Freiheit 7, Mo–Do 21–4, Fr & Sa 21–6 Uhr, www.alacharmclub.de Dollhouse Hier wird High-Class-Tabledance geboten – die Dollhouse-Dollar kosten zwei Euro.  Große Freiheit 11, So–Do 21–4, Fr & Sa 21–5 Uhr, www.dollhouse.de Pearls Stimmiger Tabledance-Laden, kann auch komplett gemietet werden.  Reeperbahn 56, Mi–Do 21–4, Fr & Sa 21–5 Uhr, www.pearls-hamburg.de Safari Cabaret Das Safari bietet die letzte Live-Sexshow auf dem Kiez in einer Mischung aus Kabarett-Unterhaltung und Erotik.  Große Freiheit 24–28, Di–Sa 20–4 Uhr, www.safari-hamburg.de Susis Show Bar Das blaue Haus mit dem gelben Schriftzug direkt am Beatles-Platz ist eigentlich nicht zu übersehen – Tabledance auf der Drehbühne und verschiedene Shows.  Beatles-Platz 1, Di–Sa ab 21 Uhr, www.susis-show-bar.com

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Boutique Bizarre Hinter den edel gestalteten Schaufenstern versteckt sich der größte Sexshop Europas. Hier gibt es alles nur Erdenkliche aus der Erotikbranche! Von witzig bis nützlich, ob Nudeln in Penisform oder erotische Literatur – hier wird jeder fündig.  Reeperbahn 35, täglich 10–2 Uhr, www.boutique-bizarre.de Darkside Boutique Auf kleinem Raum herrscht große Auswahl: egal ob Lack, Gummi, Latex, Leder, Gothic oder Gogostyle.  Reeperbahn 152, So–Do ab 12, Fr & Sa 11–3 Uhr, www.darksideboutique.de Sexy Devil Hier gibt es Sex- und Erotikartikel aller Art: von Dildos über Liebeskugeln bis zur Gummipuppe.  Reeperbahn 88, täglich 24 h, www.sexy-devil.de

Tipps Pulverfass Cabaret – Internationale Travestie-Show Hier wechseln sich Conférencen und LiveGesang, internationale Starparodien, Comedy, Striptease, Men-Strip total und farbenprächtige Revuen in rasantem Tempo ab. Eine Mischung aus Komik und Erotik.  Reeperbahn 147, täglich 20.30 und 23.30 Uhr, Fr und Sa auch 2.30 Uhr, www.pulverfasscabaret.de Olivias Wilde Jungs – Menstrip nur für Frauen Weil Frauen um die Herbertstraße einen Bogen machen müssen, sorgt Olivia Jones für ausgleichende Gerechtigkeit: In ihrer Bar haben Männer keinen Zutritt.  Große Freiheit 32, Fr & Sa ab 21 Uhr (April–Okt. auch Do ab 21 und Sa ab 20 Uhr), www.olivia-jones.de

Olivias Show Club – Special Guest Star: Lilo Wanders In den Räumen des legendären TangaClubs haben sogar schon die Beatles gefeiert – jetzt präsentiert Olivia Jones „Burlesque, Travestie und Comedy“. In plüschiger Atmosphäre bekommen die Besucher Showacts, beispielsweise auch von Lilo Wanders, zu sehen. Der Clou: Wer will, kann Lounge-Plätze reservieren oder die Show aus einem Separee mit eigenem Whirlpool samt „Bademeisterin“ verfolgen.  Große Freiheit 27 (Hinterhof), Ab März 2012, Fr & Sa ab 21 Uhr, www.olivia-jones.de

Verhaltensregeln auf St. Pauli St. Pauli ist der toleranteste Stadtteil Hamburgs. Hier aber dennoch einige Tipps, die bei einem Besuch auf der Reeperbahn nützlich sind: - Flaschenverbot: Jeden Freitagabend ab 22 Uhr bis Montagmorgen um 6 Uhr und in den Nächten vor und nach Feiertagen sind Glasflaschen rund um die Reeperbahn verboten.

- Für den Kiez gilt ein generelles Waffenverbot. - Bestellungen in Clubs, Bars und Kneipen nur nach Ansicht der Getränkekarte aufgeben. Das macht die Abrechnung später leichter und verhindert Missverständnisse. - Wenn die Koberer vor den Sex-Clubs zu aufdringlich werden, reicht in den meisten Fällen ein freundliches „Nein, danke!“. Die Jungs machen auch nur ihren Job.

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Hamburg St. Pauli bei Nacht... Geh auf Tour und entdecke den „Kiez“ – inkl. 3 Übernachtungen mit Frühstück im Hotel Zleep unweit der Reeperbahn – inkl. Hin- und Rückfahrt im ICE, 2. Klasse Ihr Umwelt-Plus: CO2-freie Bahnanreise – inkl. 1 Reiseführer Hamburg – inkl. Hamburg CARD – Ihr Entdeckerticket Anreise: ganzjährig – je nach Verfügbarkeit

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61 www.facebook.com/hardrockcafehamburg

©2011 Hard Rock Cafe International (USA), Inc. All rights reserved. SeeTheShow™


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Tourist Information am Hafen St.-Pauli-Landungsbrücken, Brücke 4/5, So–Mi 9–18, Do–Sa 9–19 Uhr

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Von A nach B Richtung Neumünster

Schnellbahn-/ Regionalverkehr Rapid Transit /Regional Rail

Boostedt Großenaspe Wiemersdorf Bad Bramstedt Bad Bramstedt Kurhaus Lentföhrden Nützen dodenhof Holstentherme Kaltenkirchen Kaltenkirchen Süd Henstedt-Ulzburg

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Infos · Fahrpläne · Service www.hvv.de · 040 -19 449

Richtung Neumünster

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Stand / Date of issue 13. Dezember 2009

Beratung. Buchung. Service. Tel. +49 (0)40.300 51 300

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Richtung Uelzen

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Barrierefreier Zugang zu den Schnellbahnen Infos zum barrierefreien Zugang zu den Regionalbahnen unter Tel. 040-19 449

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Haltestellen Schnellbahn-/Regionalverkehr Rapid Transit-/Regional Rail-Stations Großbereichsgrenze Greater Hamburg boundary nicht im HVV not inside HVV network Parken und Reisen park and ride

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IMPRESSUM

Eine Million Zuschauer – nu kommst du!

Foto: Oliver Fantitsch

HAMBURG ST. PAULI Herausgeber: Hamburg Tourismus GmbH, Steinstraße 7, 20095 Hamburg Konzept und Gestaltung: boy | Strategie und Kommunikation, Kiel/Hamburger Stadtillustrierten Verlags­gesellschaft mbH Redaktion: Julia Braune (SZENE HAMBURG) Fotos: Jörg Modrow (Titel, S. 11), Sinje Hasheider (4/5, 56), Ingo Boelter (6, 7), Roberto Hegeler (8/9, 10), Georg Kühn (11), Carlsberg Deutschland GmbH (11), Oxfordian Kissuth (12), Julia Braune (13 oben, 35, 43), Hempels Beatles Tour (13), Christian Spahrbier (12, 14, 22, 25, 38/39, 40, 41, 50/54 oben, 58 unten), Vergizzmeinnicht (16), Carlo Zamboni (17), Wohngeschwister (18), Fairretail (18), Spielbudenplatz Betreibergesellschaft mbH (20), Rickmer Rickmers (24), Art Store St. Pauli (26), vicious gallery (26), Stage Entertainment (28, 31), Martin Kath (32), istockphoto (26, 33, 34 oben, 44, 50, 55), René Supper (34 unten), fotolia (44), Herzblut St. Pauli (44), Barbarabar (45), Nicole Keller (45 unten), Oliver Heinemann (42), Momtschew (48), Café Keese (49), Prinzenbar (51), East Hotel (52), Andrea Flak (53), Das Feuerschiff (54), Queen Calavera (56), Nina Zimmermann (46), Oliver Fantitsch (29, 49), Pulverfass Cabaret (59) Anzeigen: Hamburg Tourismus GmbH, Steinstraße 7, 20095 Hamburg/ Hamburger Stadtillustrierten Verlags­gesellschaft mbH, Behringstraße 14, 22765 Hamburg Auflage: 50.000 Exemplare Druck: Hamburg, im Februar 2012 auf FSC-zertifiziertem Papier Schutzgebühr: 2,50 Euro

Von Lingnau, Matschoß, Wohlgemuth 66

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WHOOPI GOLDBERG

& S TAG E PRÄSENTIEREN

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Weltpremiere

Nur noch bis August 2012

©2011 Burroughs and Disney

Hamburg · November 2012

Stage Theater Neue Flora

68Sie sich die besten Plätze in der Musicalmetropole unter: Sichern 040.300 51 600 · www.hamburg-tourismus.de

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