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Bilder ohne Kamera. Fotogrammatische Werke aus der Sammlung SpallArt


Bilder ohne Kamera Fotogrammatische Werke aus der Sammlung SpallArt

15. August bis 20. September 2019 Galerie Eboran, Salzburg kuratiert von Margit Zuckriegl


Heinz Hajek-Halke geb. 1898 in Berlin, gest. 1983 in Berlin (DE)

„Das unbekannte Tor (Lichtgraphik)“, 1956 Gelatinesilber Fotogramm, 29 × 20 cm © Heinz Hajek-Halke Archiv / Bildrecht, Wien

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Bilder ohne Kamera Fotogrammatische Werke aus der Sammlung SpallArt

1 Gottfried Jäger, Die Kunst der abstrakten Fotografie, Arnoldsche Art Pub­ lishers Stuttgart/New York, 2002 2 Franziska Kunze, Opake Fotografien: Das Sichtbarmachen fotografischer Materia­lität als künstlerische Strategie, Dietrich Reimer Verlag Berlin, 2019

Eine private fotografische Sammlung kann sich in ihren Ankaufsstrategien und Schwerpunktsetzungen freier bewegen als Sammlungen der öffentlichen Hand, die Förderaspekte und ein möglichst breites Spektrum der künstlerischen Produktion abzubilden haben. Man könnte meinen, dass gerade hier ein sehr individueller Zugang Anwendung finde, ein sprunghaftes Agieren nach Vorlieben oder Angeboten, eine Geschmacksbildung, die wissenschaftlichen Kriterien nicht genügen muss. Gänzlich anders verhält es sich mit der Fotosammlung von Andra Spallart; die Sammlerin vereint in ihren Ankaufsintentionen unterschiedliche Ansätze, aber niemals favorisiert sie fotografische Werke, die sich durch eine ästhetische Niedrigschwelligkeit auszeichnen. Ganz besonders trifft dies auf einen Teil ihrer Sammlung zu, aus dem die gegenwärtige Ausstellung zusammengestellt wird: fotografische Werke, die ohne Kamera entstanden sind und damit das Medium der Fotografie per se in Frage stellen. Eine derart reflexive und puristische Handhabung der fotografischen Möglichkeiten bedeutet einen komplexen Zugang und erfordert ein hohes Maß an Auseinandersetzung mit dem Medium an sich und mit den künstlerischen und wissenschaftlichen Herangehensweisen im Speziellen. Dieser spezifische Bereich der Fotografie wurde von Beginn an kontrovers diskutiert, selbst zu einer einheitlichen Terminologie war bisher kaum Konsens herzustellen. So werden Begriffe wie Fotogramm, Luminogramm, Chimigramm, konkrete und/oder abstrakte Fotografie, generative Fotografie gleichsam von jedem Künstler neu definiert oder die so benannten Verfahren anders eingesetzt und kombiniert. Dazu kommt das Ringen der Kunstwissenschaftler um ein stringentes Vokabular; besonders Gottfried Jäger 1, Fotograf und Theoretiker u. a. an der Universität Bielefeld, hat sich unendlich darum bemüht; zuletzt wurde mit dem Band Opake Fotografien 2 von Franziska Kunze ein weiterer Vorschlag gemacht, die Sichtbarmachung der foto­g rafischen Materialität als künstlerische Strategie zu bearbeiten.

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Werner Schnelle geb. 1942 in Wien (AT), lebt und arbeitet in Salzburg (AT)

„Fotogramm #20“, 1989 Fotogramm auf Gelatinesilberpapier, 40 × 29,5 cm © Werner Schnelle

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Reise zum Ursprung der Fotografie Kein fotografisches Verfahren ist so autochthon mit dem Bildgenerierungsprozess verbunden wie jene Fotografie, die auf den Einsatz der Kamera verzichtet; keines ist so frei, unabhängig und radikal in seinen Möglichkeiten und keines hat von Anfang an so stark als Technologie auch den künstlerischen Stil bedingt. Unter den frühesten Experimenten um die Mitte des 19. Jahrhunderts rangieren die Naturselbstdrucke und Talbotypien; bis hin zu den namensgebenden „Erfindungen“ von Christian Schad (Schado­g raphie), Man Ray (Rayogramm) und László Moholy-Nagy (Fotogramm) um die 1920er Jahre war man den Möglichkeiten und Prinzipien von Licht-Zeichnung (fotogenische Zeichnung) auf der Spur: die direkte Arbeit in der Dunkelkammer, die Charakteristika von fotoimmanenten Prozessen, die Eigenschaften von Helligkeit und Dunkelheit, von transparenten und opaken Materialien. Hier lagen und liegen viele Möglichkeiten der künstlerischen Umsetzung, hier wird auch gerade das Unikale, Einzigartige des fotografischen Experiments formuliert: das Unkorrigierbare der Bildfindung, das Authentische des Prozesses und die Unmöglichkeit der Vervielfältigung, der Vergrößerung oder Verkleinerung. Gerade zu Momenten, als das fotografische Medium Krisen in der Wahrnehmung und Praxis unterworfen scheint, setzt eine Rückbesinnung auf die Ursprünge des fotografischen Handelns ein. Nach dem internationalen Foto-Boom rund um den Piktorialismus der vorletzten Jahrhundertwende fassten Initiativen wie das Bauhaus und die Avantgarde in der Tschechoslowakei die Kriterien der Fotografie wieder enger: nicht das schön komponierte Fotobild, sondern das Bild als fortschrittliches Medium wird angestrebt und auf seine Grundprinzipien hin abgetastet. Nach den 1920er Jahren setzt mit der Nachkriegsfotografie eine Tendenz zu experimenteller, subjektiver Fotografie ein; zu diesem Zeitpunkt hatte die Krise des Visuellen nicht nur die Fotografie betroffen, sondern mit Op Art, Zero und Konkreter Kunst ganz allgemein eine Reduktion auf das Strukturhafte und Essenzielle des Bildes verlangt. Mit dem Auftauchen der digitalen Medien und einem vereinfachten Zugang zur massenhaften Fotoproduktion für jedermann vollführen einige Künstler ab den 1990er Jahren ganz bewusst eine Wendung hin zu einer langsamen, selbstreflexiven Fotografie.

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Constantin Freiherr von Ettingshausen & Alois Pokorny geb. 1826 in Wien (AT), gest. 1897 in Graz (AT) geb. 1826 in Jihlava (CZ), gest. 1886 in Innsbruck (AT)

Seite aus dem Buch Physiotypia plantarum austriacarum, 1855 Naturselbstdruck, 44 × 30 cm 12


Robert Zahornicky geb. 1952 in Wien (AT), lebt und arbeitet in Pressbaum (AT)

aus der Serie „Sofortbild Fotogramme“, Admont 2008 Fotogramme auf Sofortbildfilm (Polaroid), je 10,8 × 8,8 cm © Robert Zahornicky / Bildrecht, Wien

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Běla Kolářová geb. 1923 in Terezín (CZ), gest. 2010 in Prag (CZ)

„Z cyclo Rentgenogram kruhu“, 1962 Fotogramm und Lichtzeichnung auf Gelatinesilberpapier, 29,9 × 24 cm © The Estate of Běla Kolářová / Krobath, Wien und Berlin

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Anja Manfredi geb. 1978 in Lienz (AT), lebt und arbeitet in Wien (AT)

„Eine Geste wird belichtet“, Notationen Teil 2, 2013 Gelatinesilberabzug, 110 × 80 cm © Anja Manfredi

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Thomas Hoepker & Heinz Mack geb. 1936 in München (DE), lebt und arbeitet in New York City (US) geb. 1931 in Lollar (DE), lebt und arbeitet in Mönchengladbach (DE) und Ibiza (ES)

ohne Titel aus der Serie „Safari Sculpture“, 1977 Dye Transfer Abzug, 33,2 × 51,2 cm © Thomas Hoepker & Heinz Mack / Bildrecht, Wien

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René Mächler geb. 1936 in Zürich (CH), gest. 2008 in (CH)

„Reflexion 31/95“, 1995 Luminogramm auf Gelatinesilberpapier, 45 × 45 cm © René Mächler / Fotostiftung Schweiz

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Wendy Paton geb. 1951 in US, lebt und arbeitet in New York (US)

„#37, Bibliotheque Nationale de France, Paris“ aus der Serie „Photograms: Literary 2015/16“, 2016 Fotogramm auf Gelatinesilberpapier, 50 × 40 cm © Wendy Paton

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Gottfried Jäger geb. 1937 in Burg bei Magdeburg (DE), lebt und arbeitet in Bielefeld (DE)

„Fotopapierarbeiten VIII, 1“, 2011 Barytpapier Typ 113 (matt) und Typ 111 (glänzend), 60 × 50 cm © Gottfried Jäger

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Pierre Auradon geb. 1900 in Frankreich, gest. 1988

ohne Titel, 1950er Fotogramm auf Gelatinesilberpapier, 22 × 17 cm © Pierre Auradon Estate

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Kilian Breier geb. 1931 in Saarbrücken (DE), gest. 2011 in Hamburg (DE)

„Gräser“, 1957/1980er Fotogramm auf Gelatinesilberpapier, 26,5 × 40,5 cm © Nachlass Kilian Breier, Hamburg

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Malen mit der Kamera Immer haben Fotografen über die Mittel ihres Mediums nachgedacht und diese in ihrer Materialität auch direkt in den fotografischen Prozess mit eingebracht. Neben dem Abbilden und Arbeiten mit Papieren und diversen Gerätschaften bieten sich vor allem Entwickler und andere Chemikalien zum Experimentieren an. Wie in der Malerei ist das Arbeiten mit Flüssigkeiten und das Austesten ihrer Eigenschaften eine Grundbedingung für das künstlerische Handeln. In Chemi- oder Chimigrammen werden Schütt-, Rinn-, Tropf-, Verfestigungsprozesse herbeigeführt und direkt als Bildgeschehen festgehalten. Das Bildmedium und das Bildmotiv sind kongruent und einziger Gegenstand der Komposition. Die unterschiedlichen Verhaltensweisen von Flüssigkeiten auf lichtempfindlichem Grund lassen kontrollierte und unkontrollierbare Vorgänge zu – diese „erfundenen“ Malwelten sind auf jeden Fall das Spontanste und Flexibelste, was eine kameralose Fotografie zulässt. Umso ­verständlicher, dass sich auch aktuelle Künstlerinnen und Künstler der Charakteristik solcher malerischen Prozesse bedienen und mittels Computertechnologie Fließvorgänge, viskose Fluids und Schichtungen entwerfen.

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Pierre Cordier geb. 1933 in Brüssel (BE)

„Chimigramme“, 1961 Chemigramm auf Gelatinesilberpapier, 40 × 50 cm © Pierre Cordier

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Werner Schnelle geb. 1942 in Wien (AT), lebt und arbeitet in Salzburg (AT)

„Chemigramm #17“, 2003 Chemigramm auf Gelatinesilberpapier, 115 × 88 cm © Werner Schnelle

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Fritz Simak geb. 1955 in Wien, lebt und arbeitet in Wien (AT)

„Chemigramm 1“, „Chemigramm 2“, 1975 Chemigramme auf Gelatinesilberpapier, je 30 × 40 cm © Fritz Simak

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Julie Monaco geb. 1973 in Wien lebt und arbeitet in Wien (AT)

„SV-01/4“, 2005 aus der Serie „sv_01“ C-Print auf Aluminium Dibond 85 × 170 cm © Julie Monaco / Bildrecht, Wien

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Objektive Bilder

3 Margit Zuckriegl, kamera los: das fotogramm, Museum der Moderne Salzburg, Verlag Anton Pustet 2006

Fotogramme sind die direkteste und unmanipulierteste Wiedergabe von dinghaften Objekten im fotografischen Prozess. Pointiert ausgedrückt: „objektive“ Bilder, die sich lediglich auf das Objekt ihres Interesses beziehen. Sie sind Zeugnisse der Anwesenheit und des So-Seins der Gegenstände, die sie abbilden. Keine ­Manipulation ist möglich, keine Retusche, keine Veränderung der Größenverhält­ nisse, keine Farbgebung oder Modellierung. Sie sind Beweise einer einmaligen Konstellation in Raum und Zeit, indem eine moment­ hafte Erscheinung festgehalten wird, die aussagt: Zu diesem Zeitpunkt, an diesem Ort war dieses Objekt gegenwärtig und wurde mittels Licht beschrieben. Eine magische, ja „bannende“3 Präsenz wird dem fotogrammatischen Bild attestiert, eignet ihm doch trotz des hohen Realitätsgrades seiner verbildlichten Objekte eine aus dem Dunkel des Resonanzraumes kommende Aura. Und viele Konzepte im heutigen Kunstkontext, die auf den Prozessen des Fotogramms, der kamera- und linsenlosen Fotografie basieren, stellen eine explizite Bildkritik in den Vordergrund: wie vermag das Zusammentreffen von Raum, Fläche, Beweglichkeit, Perspektive, Objekt, Umgebung über unsere Alltagswahrnehmung hinwegzutäuschen und ein unwirkliches, überraschend neues Bild zu kreieren? Die Betrachterin, der Betrachter sieht sich allseits bekannten Dingwelten gegenüber, die dennoch einer anderen, einer magischen visuellen Sphäre angehören.

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Wolfgang Reichmann geb. 1962 in Villach (AT), lebt und arbeitet in Wien (AT)

„Bag piece 153#1“, 2013 Fotogramm auf Gelatinesilberpapier auf Aluminium Dibond, 60 × 50 cm © Wolfgang Reichmann

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Edgar Lissel geb. 1965 in Northeim (DE) lebt und arbeitet in Wien (AT)

„Räume – Fotografische Dekonstruktionen“, 1997 Fotogramm auf Gelatinesilberpapier 127 × 190 cm © Edgar Lissel

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Leo Kandl geb. 1944 in Mistelbach (AT) lebt und arbeitet in Wien (AT)

„Nach der Festtafel“, 1991 Fotogramm auf Gelatinesilberpapier 56 × 126 cm © Leo Kandl

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Werner Schnelle geb. 1942 in Wien (AT), lebt und arbeitet in Salzburg (AT)

„Fotogramm #25“, 1989 Fotogramm auf Gelatinesilberpapier, 38,9 × 28,4 cm © Werner Schnelle

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Floris Michael Neusüss geb. 1937 in Remscheid (DE), lebt und arbeitet in Kassel (DE)

„Barbie 1“ und „Ken“, 1993 Fotogramme auf Gelatinesilber-Umkehrpapier, je 42 × 31 cm © Floris M. Neusüss / Bildrecht, Wien

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Die Technik als Experimentierfeld

4 Herbert W. Franke, Konkrete Kunst aus dem Apparat, in: Fotografie Konkret, Schriften zum 16. Gmundner Sym­ posion für aktuelle Kunst, 2006

Waren es zunächst Maler und Naturwissenschaftler, die sich am Beginn der Fotogeschichte mit der neuen Technik befasst haben, so ging dieses Interesse bald in die Hände von Künstlerinnen und Künstlern über, die nicht an den dokumentarischen Eigenschaften des Mediums interessiert waren, sondern an dem Ausreizen der Möglichkeiten, die in den vielfältigen Materialien und Herstellungsprozessen liegen. Vor allem in dem zunächst simpel anmutenden Vorgang, den wir vom Kopiergerät kennen: das Aufeinandertreffen von Licht und Gegenstand auf einem (präparierten) Untergrund und damit die Verdrängung von Helligkeit. Die „Opazität“ ist damit ein Aspekt rund um das Experimentieren in der Dunkelkammer, die Reflexion ein weiterer, die Hell-Dunkel-Zeichnung kommt dazu: Licht zeichnet Körper im dunklen Raum nach. Unendliche Möglichkeiten und Kombinationen scheinen sich anzubieten. Die stringenten künstlerischen Fragestellungen sind jedoch jene, die jeweils nach dem innersten Wesen einer Technologie suchen und sich dessen visuelle Erscheinung aneignen. Konzeptuelle Fotografie also: eine Art der fotografischen Handlungsanweisung, die neben dem Arbeiten mit Chemie und Licht auch solches mit optischen Effekten und anderen Materialien einschließt, die Raster und Lochblenden einsetzt, Spiegel und Schablonen, die auf Bewegungsmuster wie Rotation oder Auf- und Abfahren des Vergrößerers setzt bis hin zu Rhythmogrammen oder zum Einsatz von Drehtischen wie im Trickfilm, zu Papierfaltungen oder Farbkombinationen. Selbstverständlich kommen solche Experimente im digitalen Zeitalter nicht zum Erliegen, sondern werden durch Programmiervorgänge oder die veränderte Optik von Screens und Monitoren erweitert. Ein Pionier wie der Physiker und Experimentalfilmer Herbert W. Franke hatte das schon früh erkannt und mit Röntgenstrahlen, aber auch mit digitaler Elektronik operiert. Sein Credo und seine Erwartungen für die experimentelle Fotografie bleiben gültig: „Der Raum der Möglichkeiten in der Konkreten Kunst ist grenzenlos.“ 4 55


Gottfried Jäger geb. 1937 in Burg bei Magdeburg (DE), lebt und arbeitet in DE

„Lochblendenstruktur 3.8.14 D 7.1.3“, 1967/2005 Gelatinesilberpapier, 50 × 50 cm © Gottfried Jäger

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Alfons Eggert geb. 1928 in Münster-Mecklenbeck (DE), lebt und arbeitet in Westfalen (DE)

„Kombinatorische-Fotografie Nr. 190“, 1976 C-Print auf Agfachrome auf Karton, 30,4 × 45,8 cm © Alfons Eggert

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Hein Gravenhorst geb. 1937 in Leipzig (DE), lebt und arbeitet in DE

„Lichtreflex Rotation“, 1965 Gelatinesilberabzug, 29,8 × 32,3 cm © Hein Gravenhorst

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Heinrich Heidersberger geb. 1906 in Ingolstadt (DE), gest. 2006 in Wolfsburg (DE)

„Kontinuum“, 1950er Gelatinesilberpapier, Rhythmograph, 18 × 24 cm © Institut Heidersberger

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Herbert W. Franke geb. 1927 in Wien (AT), lebt und arbeitet bei München (DE)

ohne Titel aus der Serie „Analoggrafiken“, 1954/1959 Gelatinesilberabzug, 17 × 23,1 cm

ohne Titel aus der Serie „Lichtformen“, 1953 Gelatinesilberabzug, 17,2 × 22,8 cm © Herbert W. Franke / Bildrecht, Wien

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Heinz Hajek-Halke geb. 1898 in Berlin, gest. 1983 in Berlin (DE)

„Lichtgrafik“, 1963 Gelatinesilberabzug, 38,2 × 26 cm © Heinz Hajek-Halke Archiv / Bildrecht, Wien

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Esther Hagenmeier geb. 1975 in Aalen (DE), lebt und arbeitet in Ulm (DE)

„A02“, 2014 Gelatinesilberabzug auf PE-Papier auf Hartschaumplatte, 35 × 40 × 1 cm © Esther Hagenmeier

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Federico Grandicelli geb. 1982 in Rom (IT), lebt und arbeitet in Oslo (NO)

„Equivalenza 5“, 2014–2015 Fotogramm auf Gelatinesilberpapier auf Karton, 60 × 50 cm © Federico Grandicelli

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Michael Flomen geb. 1952 in Montreal, lebt und arbeitet in Montreal (CA)

„Two Step“, 2004 Gelatinesilberabzug getont, 90 × 90 cm © Michael Flomen

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Todd Watts geb. 1949 in US, lebt und arbeitet in Blanchard (US)

„Specimen Moon II (Dimensional Abstraction #10)“, 1987 Gelatinesilberabzug auf Karton, 59 × 48 cm © Todd Watts

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Karl Martin Holzhäuser geb. 1944 in Gardelegen (DE), lebt und arbeitet in Bielefeld (DE)

„Mechano optische Untersuchungen“ aus der Serie „Serie 9.1.1971“, 1974 generative Fotografie auf Farb-Barytpapier, 49,7 × 39,7 cm © Karl Martin Holzhäuser

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Bilder ohne Kamera Fotogrammatische Werke aus der Sammlung SpallArt Ausstellung in der Galerie Eboran, Salzburg 15. August bis 20. September 2019

Kuratorin Margit Zuckriegl Text Margit Zuckriegl Lektorat Melanie Gadringer Gestaltung Christoph Fuchs Herstellung Druck.at, Leobersdorf © 2019 Sammlung SpallArt und Margit Zuckriegl

Sammlung SpallArt Jakob-Auer-Straße 8, 5020 Salzburg mail@sammlung-spallart.at

Besuche die gesamte Sammlung auf www.sammlung-spallart.at

QR-Code scannen und weitere Informationen zu den Umschlag Wendy Paton „#37, Bibliotheque Nationale de France, Paris“ aus der Serie „Photograms: Literary 2015/16“, 2016

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