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Foto di Ursula Ollendorf


Betrachtung zur Jahreslosung Betrachtung zur Jahreslosung Liebe Leserinnen und Leser der „Novita`“, Liebe Leserinnen und Leser der „Novita`“, GOTT SPRICHT: ICH WILL DEM DURSTIGEN GEBEN GOTTDER SPRICHT: ICH WILL DEM DURSTIGEN GEBENVON QUELLE DES LEBENDIGEN WASSERS VON DER QUELLE DES LEBENDIGEN WASSERS UM SONST. (Offenbarung 21, 6) UMSONST. (Offenbarung 21, 6) Diesen Bibelvers aus der Offenbarung des Johannes Diesen wir Bibelvers aus derChristen Offenbarung des Johanneshaben evangelischen als „Jahreslosung“ haben wir als evangelischen „Jahreslosung“ das heißt: LEITMOTIVChristen - für dasalsJahr 2018 mit aufdas Weg heißt: als LEITMOTIV - für das Jahr 2018 mit auf den bekommen. den Weg bekommen. Das Bibelwort erzählt von einer Das Bibelwort von einer GROSSEN SEHNerzählt SUCHT! GROSSEN SEHN SUCHT! Von der Sehnsucht, dass „GOTT SPRICHT“ und dass Er Von derdie Sehnsucht, dass „GOTT SPRICHT“ und dass Er denen, in Not und Bedrängnis sind, ein wunderbares denen, die in gibt: Not und Bedrängnis sind, ein wunderbares Versprechen Versprechen „Ich will demgibt: Durstigen umsonst von der Quelle leben„Ich will dem Durstigen digen Wassers geben!“ umsonst von der Quelle lebendigen Wassers geben!“ Die Visionen, die der Seher Johannes auf Pathmos hat Die Visionen, diesind der manchmal Seher Johannes auf Pathmos hat und beschreibt, rätselhaft und schwer undentziffern. beschreibt, sind manchmal rätselhaft und schwer zu zu entziffern. Doch viele Bilder, die er in seinen Schriften malt, sind Doch viele Bilder, die er Wenige in seinen Schriften malt, sind tröstlich und anrührend. Verse zuvor hören wir, tröstlich und anrührend. WenigeJerusalem Verse zuvor hören wir, wie Gott EINST im himmlischen seine Kinder wie Gottwird: EINST himmlischen Jerusalem seine Kinder trösten „…im und Gott wird abwischen alle Tränen trösten wird: „…und undder Gott wird alle Tränen von ihren Augen Tod wirdabwischen nicht mehr sein, noch von ihren und der Tod wird wird nichtmehr mehrsein, sein, denn noch Leid noch Augen Geschrei noch Schmerz LeidErste noch ist Geschrei noch Schmerz21,4) wird mehr sein, das vergangen…“(Offb. – auch diesdenn ein das Erste ist auf vergangen…“(Offb. 21,4) – seitdem auch dies ein Versprechen, das gläubige Menschen sehnVersprechen, auf –das gläubigeeigenen Menschen seitdem suchtsvoll hoffen angesichts Leides, abersehnauch suchtsvoll hoffen – angesichts Leides, aber angesichts weltweiter Not, die eigenen so viele Gesichter hatauch und angesichts weltweiter Not, die so viele Gesichter hat und immer wieder zuerst die Ärmsten der Armen trifft. immer wieder zuerst die Ärmsten der Armen trifft. von In unserer Jahreslosung wird dieses Versprechen In unserer dieses Versprechen von Gottes NäheJahreslosung und Präsenzwird genauso konkret, wie in den Gottes Nähe und Versen. PräsenzGott genauso konkret, wie in den vorhergehenden selbst wird den Durst vorhergehenden Versen. Gott selbst wird Durst seiner Kinder stillen. Lebendiges Wasser willden Er ihnen seiner Kinder stillen. Lebendiges Wasser will Er ihnen geben. geben. Er, der selbst die Quelle allen Lebens ist! Er, vielen der selbst die Quelle allen LebensSchriften ist! An Stellen ist in den Heiligen vom „LeAn vielen Wasser“ Stellen ist den Heiligen Schriften vom „Lebendigen dieinRede. Im Gespräch mit der Samabendigen die Rede.ist Im es Gespräch mit mit der Samariterin amWasser“ Jacobsbrunnen Jesus, der dieser riterinüber am „lebendiges Jacobsbrunnen ist esspricht Jesus, und der diese mit dieser Frau Wasser“ Frau Frau über „lebendiges Wasser“ spricht Frau begreift, dass es Jesus ist, der sie zu dieserund nie diese versiegenbegreift, dass es Jesus ist, der sieführen zu dieser nie und versiegenden Quelle lebendigen Wassers kann will – denwie Quelle Wassers führen kann und will – so auchlebendigen uns! so wie auchspricht uns! oft eine andere Sprache: wir nehmen Das Leben Das ungestillten Leben spricht oft eine andere Sprache: wir nehmen den DURST vieler Menschen wahr: Wasser denLeben ungestillten DURSTWasser vieler Menschen wahr: ist – lebendiges ist kostbar undWasser längst ist Leben lebendiges Wasser ist kostbar längst nicht für –alle Menschen verfügbar. Viele und Menschen nicht fürsterben, alle Menschen verfügbar. Viele Menschen müssen weil sie verseuchtes Wasser trinken müssen sterben, weil sie verseuchtes Wasser trinken müssen. müssen.

Und auch im übertragenen Sinn: wie viele Menschen Und auch im Gerechtigkeit übertragenen und Sinn:nach wie einem viele Menschen dürsten nach erfüllten dürstenohne nach erfüllten Leben, zuGerechtigkeit wissen, wo sieund diesnach findeneinem können?! Leben, ohne zu wissen, wo sie dies finden können?! Gläubige Menschen haben diese Verheißung, dass Gott Gläubige Menschen ihnen immer wieder haben neu diese Verheißung, dass Gott ihnen immer wieder neu schenken will – wir müssen es dieses lebendige Wasser dieses lebendigedieses Wasser schenken will – wir müssen es nur annehmen, wunderbare Geschenk! Und wir nur annehmen, dieses wunderbare wir können und sollen dieses GeschenkGeschenk! nicht nur Und für uns können und sollen weitergeben: dieses Geschenk nicht für uns behalten, sondern indem wirnur UNSEREN behalten, wir UNSEREN TEIL dazu sondern tun, dassweitergeben: niemand auf indem dieser Welt mehr verTEIL dazu tun, dass niemand auf dieser Welt mehr verdursten muss. dursten muss. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Das Wenige, das du Ein kannst, afrikanisches Sprichwort sagt: genauso „Das Wenige, tun ist viel!“ Ja, ich denke, ist es.das du tun kannst, viel!“ Ja, ich genauso istWASSER, es. Lasst es unsist weitergeben – denke, das LEBENDIGE LasstGott es uns das LEBENDIGE WASSER,das uns weitergeben durch Jesus –Christus schenkt: GRATIS das Gott uns durch Jesus Christus schenkt: GRATIS UMSONST! UMSONST!

Considerazioni sul versetto Considerazioni sul versetto biblico dell’anno: biblico dell’anno: Care lettrici e cari lettori di “Novità” Care lettrici e cari lettori di “Novità” Dio dice: A chi ha sete io darò gratuitamente della fonte Dio dice: Adella chi havita. sete(Apocalisse io darò gratuitamente della fonte dell’acqua 21,6) dell’acqua della vita. (Apocalisse 21,6) di Giovanni è Questo versetto biblico dall’apocalisse Questoscelto versetto dall’apocalisse di Giovanni stato per biblico i cristiani evangelici quale “Versettoè stato scelto– per i cristiani evangelici quale “Versetto dell’anno” in altre parole: quale LEITMOTIV per dell’anno” – in altre parole: quale LEITMOTIV per l’anno 2018. l’anno 2018. Il versetto parla di una GRANDE NOSTALGIA! Il versetto parla di una GRANDE NOSTALGIA! Della nostalgia, che “DIO PARLI” e che EGLI dia, a Della nostalgia, chepericolo “DIO PARLI” e cheuna EGLI dia, a coloro che sono in ed in pena, promessa coloro che sono in pericolo ed in pena, una promessa meravigliosa: meravigliosa: “A chi ha sete io darò gratuitamente della fonte “A chi hadella setevita!” io darò gratuitamente della fonte dell’acqua dell’acqua dellail vita!” Le visioni, che profeta Giovanni ha a Patmos e le deLe visioni, il profeta Giovanni ha a da Patmos e le descrive, sonoche a volte difficili e misteriose decifrare. scrive, sono a volte difficili misteriose da sue decifrare. Ma molte immagini, che eglie disegna nelle scritture, Ma molte immagini, che egliPochi disegna nelle sue scritture, sono consolanti e toccanti. versetti prima ascolsono consolanti e toccanti. Pochi consolerà versetti prima tiamo, di come Dio UN GIORNO i suoiascolfigli tiamo, di come Dioceleste: UN GIORNO i suoi nella Gerusalemme “… e Dioconsolerà asciugherà ognifigli lanella Gerusalemme e Dio lacrima dai loro occhi,celeste: e non ci“… sarà piùasciugherà la morte néogni cordocrima loronéocchi, e non ci sarà più la cordoglio nédai grido fatica, perché le cose di morte primané son pasglio né grido fatica, perché le cose di prima son passate…” (apoc.né 21,4) - anche questa è una promessa che sate…” (apoc. 21,4) - anche da questa è una promessa che gli uomini di fede aspettano allora – considerando le gli uomini di fede aspettano da allora – considerando le


proprie sofferenze, ma anche considerando le sofferenze in tutto il mondo e che ha tanti aspetti e colpisce sempre per primi i più poveri dei poveri .In questo nostro versetto dell’anno tale promessa della vicinanza e presenza di Dio diventa concreta come nei versetti precedenti. Dio stesso placherà la sete dei suoi figli. EGLI vuole dare acqua viva. Egli, che è la fonte di tutta la vita! In molti punti delle Sacre Scritture si parla dell’ “acqua viva”. Durante il discorso con la samaritana al pozzo è Gesù, che parla con questa donna “dell’acqua viva” e la donna capisce, che è Gesù a volerla condurre verso quella fonte dell’acqua viva, che mai si esaurirà – e così vuole condurre anche noi! La vita spesso parla un’altra lingua: noi capiamo la SETE inappagata di tanti uomini: Acqua è vita – acqua viva è preziosa e per niente disponibile per tutti gli uomini. Molti muoiono perché costretti a bere acqua contaminata. Ed anche nel senso figurato: quanti uomini hanno sete di giustizia e desiderano una vita piena, senza sapere, dove trovarla?! Gli uomini credenti hanno questa promessa, che Dio vuole regalare sempre nuovamente questa acqua viva – dobbiamo solo accettarlo, questo meraviglioso dono! E non possiamo e non dobbiamo tenere questo dono solo per noi, ma dobbiamo passarlo oltre: facendo la NOSTRA PARTE affinché nessuno debba morire di sete in questo mondo. Un detto africano dice: “Quel poco, che puoi fare, è tanto!” Sì, io penso, è proprio così. Passiamola – questa ACQUA VIVA, che Dio ci ha donato per mezzo di Gesù Cristo: GRATUITAMENTE!

Ich gehöre zur Gemeinde

ich als dritte Fremdsprache Italienisch gewählt, war dann circa ein Jahr in Sardinien für einen Forschungsaufenthalt für meine Magisterarbeit und wieder zurück in Frankfurt bekam ich nach meinem Universitätsabschluss von der Firma, für die ich während meines Studiums als „Springer“ gearbeitet hatte, ein Arbeitsangebot für 6 Monate nach Italien, nach Apulien zu gehen, da ich die einzige war, die Italienisch konnte und das Softwareprogramm von Nixdorf für Hotels kannte. Nicht schlecht dachte ich, so kann ich meine italienischen Sprachkenntnisse noch verbessern und wer weiß, vielleicht weiter an dem Thema meiner Magisterarbeit, über Agrareformgebiete arbeiten und meine Doktorarbeit anhängen. Aber dann kam alles anders als ich gedacht hatte. Die Arbeit in dem Feriendorf „Robinson“ war wegen der Neueröffnung sehr anstrengend und es blieb keine Zeit für anderes. Italienische Arbeitsbedingungen waren mir unbekannt – unbezahlte Überstunden - was bereits in der ersten Woche zu Konflikten mit dem Clubchef führte. Die wenigen Male, die ich aus dem Club „ent-fliehen“ konnte, benutzte ich, um das „Umfeld“ zu erkunden, mich zu erkundigen, was es an Interessantem in dem Gebiet zu sehen gab. Eigentlich wollte ich nicht in dem Club bleiben, aber das Land interessierte mich. Endlich ein ganzer freier Tag, den ich nutzte, um nach Lecce, einer „großen“ Stadt mit Universität zu fahren. Ja, und da passierte es, ich lernte an der Bar der Universität einen jungen Prof. kennen, der fast 10 Jahre als Lektor in Deutschland war. So ein „Zufall“. Am Ende des Tages und vor meiner Rückfahrt in den Robinson hatte ich meine Bewerbung als Lektorin für Deutsch an der Universität abgegeben. Viel Hoffnung hatte ich nicht, aber man kann ja nie wissen. Und so war es dann auch. Kurz vor meiner Rückkehr nach Frankfurt, im Oktober, bekam ich die Einladung zum Vorstellungs-gespräch und die Zusage der Stelle als Lektorin. Und so bin ich immer noch in Apulien.

Wichtig für mein Leben in Italien war und ist die Ausein-andersetzung mit der anderen Kultur, die Arbeit mit den Studenten, die Führungen mit den deutschsprachiIch stelle mich vor.... gen Touristen, das Meer, die Olivenhaine, die vielen Ich bin Rosemarie Miska und lebe seit April 1985 in Farben, die das Land den Menschen zur Verfügung Apulien, genauer gesagt im Salent, in Surbo, einem stellt, das Eintauchen in die Jahrtausend alte Kultur – kleinen Vorort, nur wenige Kilometer von der heute sehr Emotionen. schönen und historischen und „barocken“ Stadt Lecce entfernt. Was gefällt mir an unserer Gemeinde? Es freut mich, Ja, was hat mich in den Salent „verschlagen“? Ich würde dass es sie in diesem katholischen Land gibt. Der Halt in sagen, das Leben. den eigenen Glauben wird gefestigt. Die Einfachheit der Während meiner Ausbildung als Kulturanthropologin Treffen mit Helmut Schwalbe waren und jetzt mit und Europäische Ethnologin an der Johann-Wolf- Mechthild Lattorff sind bereichernd. Gedankenanstöße gang-Goethe Universität in Frankfurt am Main hatte und Auseinandersetzungen mit Vorurteilen und


Themen der Ökumene stärken das eigene Denken. Die Auseinandersetzung mit den Riten der katholischen Mentalität war und ist nicht immer einfach für mich. Schwierig war für mich zu akzeptieren, dass ich bei unserer Hochzeit als Lutheranerin das heilige Abendmahl nicht einnehmen durfte. Es war verletzend, auch wenn der kath. Pfarrer sich alle Mühe gab, ohne großes Aufsehen zu erzeugen, das Abendmahl meinem Mann zu reichen und mir die Pein so gering wie möglich erscheinen zu lassen. Es war ein Spüren dessen, was meine Oma und meine Mutter als Katholikinnen wohl erlebt haben müssen, als sie aus der kath. Gemeinde ausgestoßen wurden, weil sie einen andersgläubigen Mann geheiratet hatten. Was ich mir wünsche, dass alle Menschen ihren Glauben ohne Vorurteile leben können, in Frieden und Freiheit.

Io appartengo alla comunità Mi presento Sono Rosemarie Miska e vivo da aprile 1985 in Puglia, precisamente nel Salento a Surbo, un piccolo comune solo pochi chilometri dalla bella Lecce, città storica e barocca. Cosa mi ha portato nel Salento? Direi – il destino! Durante la mia formazione di antropologa culturale ed etnologa europea presso l’università Johann-Wolfgang-Goethe di Francoforte sul Meno avevo scelto come terza lingua straniera l’italiano, successivamente sono stata circa un anno in Sardegna per un soggiorno di ricerche per la mia tesi di laurea e ritornando a

Francoforte ho ricevuto, dopo la conclusione all’università, l’offerta, dalla ditta per la quale ho lavorato occasionalmente durante gli studi,di lavorare 6 mesi in Italia, in Puglia, perché ero l’unica a conoscere l’italiano e perché conoscevo il programma software della Nixdorf per alberghi. Niente male, pensavo, posso migliorare il mio italiano e chissà lavorare ulteriormente sul tema della mia laurea sulle riforme agrarie da aggiungere alla tesi. Ma poi è andato tutto diversamente. Il lavoro presso il villaggio “Robinson” era molto stressante a causa della nuova apertura e non restava tempo per altro. Le condizioni di lavoro italiane non le conoscevo – straordinario non pagato – cosa che ha portato già nelle prime settimane a conflitti con il responsabile del villaggio. Le poche volte che sono riuscita a “evadere” dal club, le ho utilizzate per conoscere “i dintorni”, per scoprire cosa c’è di interessante sul territorio. In fondo non volevo restare nel club, ma il paese mi interessava. Finalmente una giornata tutta libera e sono andata a Lecce, una “grande” città universitaria. E ,al bar dell’università ho conosciuto un giovane professore, che è stato per quasi 10 anni in Germania come lettore. Che “combinazione”. Alla fine della giornata e prima di tornare al “Robinson” avevo consegnato la mia domanda come lettrice per il tedesco all’università. Non nutrivo molte speranze, ma non si sa mai! Ma poco prima del mio ritorno a Francoforte ho ricevuto l’invito ad un colloquio e la conferma per il posto di lettrice. E così sono tutt’ora ancora in Puglia. Importante per la mia vita in Italia era ed è il confronto con l’altra cultura, il lavoro con gli studenti, le guide fatte ai turisti tedeschi, il mare, gli uliveti, i tanti colori, che il paese offre alle persone, l’immergersi nella cultura millenaria – le emozioni. Cosa mi piace della comunità? Sono contenta, che ci sia in questo paese cattolico. Si rafforza la fermezza della propria fede. La semplicità degli incontri con Helmut Schwalbe erano,e lo sono ora con Mechthild Lattorff, di arricchimento. Stimoli e confronti di pensiero con pregiudizi e temi dell’ecumenismo rafforzano le proprie riflessioni. Il confronto con i riti della mentalità cattolica era ed è non sempre semplice per me. Era difficile per me accettare, che al mio matrimonio come luterana non potevo partecipare alla Santa Cena. Ero offesa, anche se il prete cattolico ha cercato di porgere a mio marito la Santa Cena, senza farlo notare troppo per non suscitare il mio dispiacere. Ho avvertito in quel momento, cosa devono aver provato mia nonna e mia madre, che erano cattoliche e che sono state espulse, perché hanno sposato un uomo di altra fede. Io mi auguro, che tutti gli uomini possano vivere la loro fede, senza pregiudizi, in pace ed in libertà.


Vorstellung: Giulio Zoppi – Unser Kantor Giulio Zoppi wurde in Trani (BA) geboren. Er studierte Orgel und Orgelkomposition, Klavier und klassische Komposition im Konservatorium “N. Piccinni” in Bari. Er interessiert sich fuer den Orgelbau und nimmt regelmaessig an den Orgelkursen des Orgelbauers Ponziano Bevilacqua und an den Interpretationskursen der alten Orgel und Cembalo im Bereich der “Festspiele alter Musik” teil. Er nahm am Kurs der Orgelimprovisation ueber “Bach’s Coralvariationen” unter der Fuehrung des Meisters Pierre Pincemaille und am Interpretationskurs der deutschen Barokmusik mit Andreas Jacob teil. Im Jahr 2004 erhielt er den 2. Preis am 3. Europaeischen Wettkampf der Orgelkomposition “Rocco Rodio”. Er tritt in vielen italienischen Staedten auf, ueberall mit der Zustimmung von Kritikern und Publikum. Zahlreiche Zusammenarbeiten mit italienischen Musikvereinen und Instituten.

Ha partecipato al corso di improvvisazione organistica su “Il corale variato nello stile di J. S. Bach” con il maestro Pierre Pincemaille e al corso di interpretazione organistica sulla letteratura barocca tedesca con il maestro Andreas Jacob. Nel 2004 è stato vincitore del secondo premio al 3° Concorso Europeo di Composizione Organistica “Rocco Rodio”. La sua già lunga ed intensa attività concertistica lo ha visto esibirsi in diverse città italiane, riscuotendo ovunque consensi di critica e di pubblico. Numerose le collaborazioni con vari Enti ed Associazioni musicali italiane.

Rückblicke und Impressionen…

Taufgottesdienst am 7. Oktober 2017 in der Chiesa Valdese – Taufe von Lara-Sophie Hubig. Battesimo di Lara - Sophie Hubig.

Presentazione: Giulio Zoppi – il ns. organista Nato a Trani (BA) ha studiato organo e composizione organistica, composizione classica, al conservatorio “N. Piccinni” di Bari. Un particolare interesse lo rivolge anche alla costruzione dell’organo partecipando regolarmente ai corsi di arte organaria tenuti dal maestro Ponziano Bevilacqua e ai corsi di interpretazione di organo antico e clavicembalo con il maestro Massimo Salcito nell’ambito del “Festival di Musica Antica” a Monte San Savino.


Festlicher Gottesdienst zum Reformationsjubiläum m 31. Oktober 2017 in der Chiesa Avventista In Gemeinschaft mit Brüdern und Schwestern aus der Ökumene durften wir am 31. Oktober einen feierlichen Gottesdienst feiern. Hierzu waren wir zu Gast in der Chiesa Avventista, die unserer kleinen Gemeinde auch beim anschließenden Empfang hilfreich zur Seite stand. Musikalisch gestaltet wurde der Gottes -dienst vom großen Ökumenischen Chor unter der Leitung von Mariella Gernone und Giulio Zoppi an der Orgel. All denen, die zum Gelingen dieses Gottesdienstes und des fröhlichen Miteinanders danach beigetragen haben, sagen wir auf diesem Weg noch einmal von Herzen Dank. Wie wunderbar war es, gemeinsam – insieme zu singen: DONA NOBIS PACEM!

Adventstreffen in Lecce Am Samstag, 16. Dezember traf sich eine kleine Gruppe von evangelischen Frauen aus Lecce und Umgebung zu einem ADVENTSNACHMITTAG im Kloster der Benediktinerinnen „Monastero di San Giovanni Evangelista – Lecce“. Beim Hören auf die Adventsbotschaft und Singen unserer schönen Adventslieder hatten wir einen frohen und be sinnlichen Nachmittag, bei dem auch Christstolle, Pfefferkuchen und Spekulatius nicht fehlen durften. Die benediktinischen Ordensschwestern hatten uns besonders liebevoll beschenkt mit Marzipankonfekt einem großen Marzipan-Fisch aus eigener Produktion und wunderschönen Kalendern für das Jahr 2018 – damit begleiten uns die Schwestern nun durch das neue Jahr – Wir danken ihnen sehr für ihre Gastfreundschaft und ihre liebevollen Geschenke!


Gebetswoche für die Einheit der Christen in Bari und Molfetta

Rassegne ed Impressioni…

Vom 18.bis zum 25. Januar 2018 fand die Internationale Gebetswoche zur Einheit der Christen in Bari und Molfetta statt, an der sich auch Mitglieder unserer Gemeinde beteiligten. Wir selbst waren am Freitag, 19.Januar in der Chiesa Valdese Gastgeber einer einer gut besuchte Veranstaltung, die Bankreihen waren bis auf den letzten Platz gefüllt, es mussten sogar noch Stühle dazu gestellt werden. Leider hatten die Vertreter der rumaenischorthodoxen Kirche, mit denen wir diesen Abend gemein sam gestalten wollten, abgesagt. Auf Einladung von der Diocese di Molfetta-Ruovo-Giovinazzo-Terlizzi waren Mitglieder aus unserer Gemeinde am Donnerstag, dem 25. Januar, dem letzten Abend der Internationalen Gebetswoche zur Einheit der Christen in Molfetta zu Gast und durften auch dort die Er fahrung gelebter Ökumene machen – dafür sind wir sehr dankbar!

Rassegne ed Impressioni… Culto solenne per il giubileo della riforma in data 31 ottobre 2017 nella Chiesa Avventista In comunione con fratelli e sorelle dell’ecumene abbiamo celebrato il 31 ottobre un culto solenne. Eravamo ospiti nella Chiesa Avventista, che ha sostenuto la ns. piccola comunità anche al successivo piccolo rinfresco. Il culto è stato accompagnato dal grande coro ecumenico sotto la direzione di Mariella Gernone e da Giulio Zoppi all’organo. Vogliamo ringraziare ancora di cuore tutti coloro che hanno partecipato alla riuscita del culto e dei cordiali momenti successivi .Era meraviglioso cantare insieme: DONA NOBIS PACEM!


Incontro per l’avvento a Lecce Sabato, 16 dicembre si è incontrato un piccolo gruppo di donne evangeliche di Lecce e dintorni per un POMERIGGIO D’AVVENTO nel convento delle benedettine “Monastero di San Giovanni Evangelista – Lecce”. Ascoltando il messaggio dell’avvento e cantando i nostri bei canti d’avvento abbiamo trscorso alcune ore raccolte, dove i tipici dolci di Natale come panpepato e speculazius non sono mancati. Le suore ci hanno fatto un particolare regalo, un grande pesce di marzapane di propria produzione ed un bellissimo calendario per il 2018 – con questo calendario le suore ci accompagnano ora attraverso il nuovo anno – Ringraziamo sentitamente per la loro ospitalità ed i graditi doni!

Settimana di preghiera per l’unità dei cristiani a Bari e Molfetta Dal 18 al 25 gennaio 2018 ha avuto luogo la settimana internazionale di preghiera per l’unità dei cristiani a Bari e Molfetta, alla quale hanno partecipato anche membri della ns. comunità. Proprio noi eravamo venerdì, 19 gennaio nella Chiesa Valdese ospitanti di un incontro numeroso, le file delle panche erano piene ed abbiamo dovuto aggiungere delle sedie! Purtroppo i rappresentanti della chiesa ortodossa-rumena, con cui dovevamo celebrare il culto, hanno disdetto. Su invito della diocesi di Molfetta-Ruvo-Giovinazzo-Terlizzi eravamo ospiti per il culto del 25 gennaio, ultimo giorno della settimana di preghiera, ed anche lì abbiamo conosciuto un’ecumene viva – di questo siamo molto grati!


DANK UND BITTE! Wir danken allen Spendern, die im vergangenen Jahr auch wieder ihren Mitgliedsbeitrag für unsere Gemeinde geleistet haben. Gleichzeitig bitten wir Sie und Euch alle sehr dringend, auch in diesem Jahr mit einer Spende dazu beizutragen, dass unsere Gemeinde in Apulien weiter existieren kann! Der Richtwert für den Mitgliedsbeitrag waren bisher immer 80 pro Jahr, wer jedoch einen etwas höheren Betrag (z.B. 10 pro Monat) ermöglichen kann, sei herzlich darum gebeten. Es gilt natürlich immer die Devise: Jeder gibt, was ihm möglich ist. Und: Gott segne Geber und Gaben. Ringraziamenti e richiesta! Ringraziamo tutti i donatori, che anche l’anno scorso hanno dato il proprio contributo per la ns. comunità. Nello stesso tempo chiedo a Voi con urgenza di voler contribuire anche quest’anno, affinché la ns. comunità in Puglia possa continuare ad esistere! L’importo per l’adesione è stato finora 80 per anno, chi potesse versare un importo maggiore (p.es. 10 al mese) è pregato di farlo. Naturalmente vale sempre il motto: Ognuno dia quel che gli è possibile. E: Dio benedica offerta e donatore. Versamento a favore della Comunità Evangelica Luterana di Napoli Conto n: IT58 H033 5901 6001 0000 0072 376 (Su richiesta viene rilasciato da Napoli l’attestato per la dichiarazione dei redditi)

HERZLICHE EINLADUNG zum Besuch des deutschen Friedhofs in Bari Am Samstag, 24.März wollen wir gemeinsam den "Cimitero Ampliato della Colonia Tedesca in Bari" besuchen. Er befindet sich inmitten des Städtischen Friedhofes von Bari. Wir treffen uns um 10 Uhr ( bitte pünktlich sein ) vor dem Haupteingang. Bitte laden Sie / ladet dazu auch weitere interessierte Menschen dazu ein. Cordiale invito ad una visita al cimitero tedesco a Bari Sabato, 24 marzo intendiamo visitare insieme il “Cimitero Ampliato della Colonia Tedesca in Bari”. Esso si trova all’interno del Cimitero monumentale di Bari. Ci incontriamo alle ore 10.00 (si prega di essere puntuali) all’ingresso principale. Per favore invitate anche altre persone interessate.

Schon jetzt wuenschen... AUFERSTEHUNG Manchmal stehen wir auf, Stehen wir zur Auferstehung auf Mitten am Tage, Mit unserem lebendigem Haar, Mit unserer atmenden Haut. Nur das Gewohnte ist um uns. Keine Fata Morgana von Palmen Mit weidenden Löwen Und sanften Wölfen. Die Weckuhren hören nicht auf zu ticken. Ihre Leuchtzeiger löschen nicht aus. Und dennoch leicht, Und dennoch unverwundbar, Geordnet in geheimnisvolle Ordnung, Vorweggenommen in ein Haus aus Licht. Marie Luise Kaschnitz Schon jetzt wünschen wir allen Leserinnen und Lesern der NOVITA` ein frohes und gesegnetes Osterfest!

Fin d’ora auguriamo a tutte le lettrici e tutti i lettori della NOVITA’ una benedetta Pasqua!


Termine Termine

Appuntamenti Appuntamenti

- Montag, 5. Februar um 17 Uhr: Ökumenisches Treffen -inMontag, 5. Februar um 17 Ökumenisches Treffen der Chiesa Avventista, viaUhr: S. Quasimodo in der Chiesa Avventista, via S. Quasimodo - Samstag, 17. Februar um 16 Uhr: -Treffen Samstag, Februar um bei 16 Uhr: der17. Lecce-Gruppe Rosemarie Misca, Treffen der Lecce-Gruppe bei Rosemarie Misca, - Donnerstag, 22. Februar um 16 Uhr, Via Maranelli 7: - Donnerstag, 22. Februar um 16 „Teilhabe-Reise“ Uhr, Via Maranelliaus 7: Treffen mit Teilnehmern der Treffen mit Teilnehmern „Teilhabe-Reise“ aus Kassel. Thema: Zur Situationder Erwerbsloser in Italien Kassel. Thema: Zur Situation Erwerbsloser in Italien - Mittwoch, 28. Februar um 19.30 Uhr Treffen der Lei-tungsgruppe, Mittwoch, 28. Februar um 719.30 Uhr Treffen der LeiVia Maranelli tungsgruppe, Via Maranelli 7 - Freitag, 2. März um 19 Uhr: GOTTES SCHÖPFUNG -IST Freitag, März um 19 Uhr: GOTTES SCHÖPFUNG SEHR 2. GUT! – Frauen aller Konfessionen laden ein IST SEHR GUT! – Frauen aller Konfessionen ein zum WELTGEBETSTAG 2018 – Ort: laden Chiesa zum WELTGEBETSTAG 2018 – Ort: Chiesa Battista, Bari, C.so Sonnino 25 Battista, Bari, C.so Sonnino 25

Den Geburtstagskindern im Februar, März und April Den Geburtstagskindern im Februar, März und April gratulieren wir sehr herzlich und wünschen ihnen ein gratulieren wir sehr herzlich und wünschen ihnen ein gesegnetes neues Lebensjahr! gesegnetes neues Lebensjahr! Wir möchten Ihnen ein Segenswort mit auf den Weg Wir möchten ein Segenswort mit auf den Weg durch das neueIhnen Lebensjahr geben: durch das neue Lebensjahr geben: LEBENSGLÜCK LEBENSGLÜCK Ich wünsche dir das Glück, Ich dir das erwachen Glück, dasswünsche du am Morgen darfst dass du am Morgen erwachen darfst mit dem Gefühl, mit demund Gefühl, gesund fit zu sein, gesund zubeginnen sein, dass duund den fit Tag kannst dass du Gewissheit, den Tag beginnen kannst mit der mit Gewissheit, dassder jemand dich braucht, dass jemand dich du mitten ambraucht, Tag Zeit finden wirst, dass du mitten am Zeit finden wirst, um anzuhalten undTag durchzuatmen, um und durchzuatmen, dassanzuhalten du in die Nacht gehen kannst dass du in Lob die Nacht gehen mit einem und Dank ankannst den, mit einem LobTag undgeschenkt Dank an den, der dir diesen hat. der dir diesen Tag) geschenkt hat. ( Anna Kaminski ( Anna Kaminski )

- Samstag, 17.März um 17 Uhr: Gottesdienst in der -Chiesa Samstag, 17.März um 17Corso Uhr:Vitt. Gottesdienst Evangelica Valdese, Emanuele in 138der Chiesa Evangelica Valdese, Corso Vitt. Emanuele 138 - Samstag, 24. März um 10 Uhr: Besuch des Deutschen -Friedhofes Samstag, in 24.Bari März um 10 Monumentale, Uhr: Besuch des Deutschen Cimitero Bari Friedhofes in Bari Cimitero Monumentale, Bari - Ostersonntag, 1. April um 8.00 Uhr, Ostergottesdienst -mit Ostersonntag, 1. April um 8.00 Uhr, Ostergottesdienst anschließendem Osterfrühstück bei Elke Gerdes mit anschließendem bei Elke Scicio, Gioia del Colle, Osterfrühstück via prov.le Acquaviva 1150Gerdes Scicio, Gioia del Colle, via prov.le Acquaviva 1150 - Sonnabend, 21.April um 17 Uhr: Gottesdienst in der -Chiesa Sonnabend, 21.April um 17 Uhr: Gottesdienst in der Evangelica Valdese, Corso Vitt. Emanuele 138 Chiesa Evangelica Valdese, Corso Vitt. Emanuele 138 - Donnerstag, 26. April um 16 Uhr, Via Maranelli 7 - „Gott Donnerstag, April um 16 Uhr, Via (Maranelli 7 ist und die26. Welt“ – Gesprächskreis Thema: Wo „Gott und) die Welt“ – Gesprächskreis ( Thema: Wo ist HEIMAT? HEIMAT? )

A tutti coloro, che festeggiano il compleanno nei mesi di febA tutti marzo coloro,ed cheaprile festeggiano il compleanno neicuore mesi di febbraio, facciamo gli auguri di con la braio, marzodiedDio! aprile facciamo gli auguri di cuore la benedizione Vogliamo darvi una parola, che con vi acbenedizione di Dio! Vogliamo darvidiuna che vi accompagni attraverso il nuovo anno vitaparola, - (poesia) compagni attraverso il nuovo anno di vita - (poesia) - Lunedì, 5 febbraio alle ore 17.00: Incontro ecumenico nella - Lunedì, 5 febbraioBari, alle ore Incontro ecumenico nella Chiesa Avventista, via 17.00: Salvatore Quasimodo Chiesa Avventista, Bari, via Salvatore Quasimodo - Sabato, 17 febbraio alle ore 16.00: Incontro del gruppo di -Lecce Sabato, 17 febbraioMiska alle ore 16.00: Incontro del gruppo di da Rosemarie a Surbo Lecce da Rosemarie Miska a Surbo - Giovedì, 22 febbraio alle ore 16.00, via Maranelli 7, incon- Giovedì, 22 febbraio di alle 16.00, Maranellida 7,Kassel. incontro con i partecipanti unore gruppo divia disoccupati tro conLa i partecipanti di un gruppo di disoccupati da Kassel. Tema: situazione dei senza lavoro in Italia Tema: La situazione dei senza lavoro in Italia - Mercoledì, 28 febbraio alle ore 19.30, incontro del consi-glio Mercoledì, 28 febbraio alle ore 19.30, incontro del considella comunità, via Maranelli 7 glio della comunità, via Maranelli 7 - Venerdì, 2 marzo alle ore 19.00: TUTTA LA CREAZIONE - Venerdì, 2 marzoBUONA! alle ore 19.00: TUTTA LA CREAZIONE DI DIO E’ MOLTO DI E’ MOLTO Le DIO donne di tutte BUONA! le confessioni invitano alla GIORNATA Le donne di DI tutte le confessioni invitano GIORNATA MONDIALE PREGHIERA 2018, Chiesaalla Battista, Bari, MONDIALE C.so SonninoDI 25 PREGHIERA 2018, Chiesa Battista, Bari, C.so Sonnino 25 - Sabato, 17 marzo alle ore 17.00: Culto nella Chiesa Evan- Sabato, 17 marzo 17.00: Culto gelica Valdese, C.so alle Vitt.ore Emanuele 138 nella Chiesa Evangelica Valdese, C.so Vitt. Emanuele 138 - Sabato, 24 marzo alle ore 10.00: Visita al cimitero tedesco - Sabato, 24 marzo alle ore 10.00: Visita al cimitero tedesco a Bari, Cimitero Monumentale di Bari a Bari, Cimitero Monumentale di Bari - Domenica di Pasqua, 1° aprile alle ore 8.00, veglia di - Domenica Pasqua, colazione 1° aprile da alle oreSciscio-Gerdes 8.00, veglia di Pasqua con di successiva Elke a Pasqua successiva colazione da Elke Gioia delcon Colle, via prov.le Acquaviva 1150Sciscio-Gerdes a Gioia del Colle, via prov.le Acquaviva 1150 - Sabato, 21 aprile alle ore 17.00: Culto nella Chiesa Evan- Sabato, 21 aprile 17.00: Culto nella Chiesa Evangelica Valdese, C.soalle Vitt.ore Emanuele 138 Bari gelica Valdese, C.so Vitt. Emanuele 138 Bari - Giovedì, 26 aprile alle ore 16.00, via Maranelli 7, “Dio ed il via Maranelli 7, “Dio ed il - Giovedì, aprile alle ore 16.00, mondo” – 26 conversazione (tema: Dov’è la PATRIA?) mondo” – conversazione (tema: Dov’è la PATRIA?)


Gemeindeleitung - Consiglio della comunitĂ

Pfarrerin i.R. Mechthild Lattorff 080 5021317 bari@chiesaluterana.it +49 173 3737 167 mechthildlattorff@gmx.de Iris Bichlmaier iris.br@gmx.de

342 3719332

Judith Lutz judithlutz@libero.it

320 0609424

Helga Gargano helga.gargano@libero.it

340 6501419

Gisela Scholte giselasch@libero.it

333 4394382

Ursula Ollendorf uschiolli@yahoo.de

347 5355726

Wir freuen uns, dass sich Ursula Ollendorf bereit erklaert hat, ab Jan. ds.Js. in der Leitungsgruppe mitzuwirken und heissen sie willkommen. Siamo lieti, che Ursula Ollendorf si sia dichiarata disponibile a collaborare nel consiglio della comunitĂ a partire da Gennaio c.a. e le diamo il benvenuto.

Uebersetzungen/Traduzioni: Helga Gargano

giornalino1-2018-corretto  
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