Page 1

H c s i berg AcH b d A L g . r H e M n n kA t f n u k u . z n e k n neu de

bergisc gladba h ch

kOmmUnalWahl 2009 Wahlprogramm der CDU Bergisch Gladbach


Inhalt

  8   

03

 18   

04

 21   

05

 24   

06

 26   

07

 30   

08

 32   

09

 33   

10

 37   

11

lUTZ UrBach BÜRGERMEISTER FÜR GANZ BERGISCH GLADBACH

 39   

12

VorWort   nsere politik:  u 10 punkte fÜr Bergisch gladBach   ergisch gladBach in geWachsenen  B strukturen Weiter entWickeln   rBeiten und handeln in Bergisch gladBach:  a WirtschaftsfÖrderung ist chefsache   oMMunale finanzpolitik:  k das notWendige tun und an die zukunft denken   ildung und schule:  B das gut gegliederte angeBot sichern und ausBauen   inder, Jugend, faMilie und senioren:  k den zusaMMenhalt fÖrdern   ergisch gladBach soll kinder- und faMilienB freundlichste grossstadt in nrW Werden   oMMunale sozialpolitik:  k fÜr ein soziales Bergisch gladBach kulturstadt Bergisch gladBach:  standard sichern, phantasieVoll WeiterentWickeln,  Menschen erreichen s  portstadt Bergisch gladBach:  den Ball nicht zu flach halten cdu fÜr die ortsteile: Bergisch gladBach Mitte, BensBerg/Moitzfeld, gronau/heidkaMp,  refrath/frankenforst, herkenrath/herrenstrunden, paffrath/hand,     schildgen/katterBach

 54   

13

 56   

14

BÜrgerMeisterkandidat der cdu  und der fdp Bergisch gladBach stadtratskandidaten

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

  6   

01 02

  5    

3


Inhalt

  8   

03

 18   

04

 21   

05

 24   

06

 26   

07

 30   

08

 32   

09

 33   

10

 37   

11

lUTZ UrBach BÜRGERMEISTER FÜR GANZ BERGISCH GLADBACH

 39   

12

VorWort   nsere politik:  u 10 punkte fÜr Bergisch gladBach   ergisch gladBach in geWachsenen  B strukturen Weiter entWickeln   rBeiten und handeln in Bergisch gladBach:  a WirtschaftsfÖrderung ist chefsache   oMMunale finanzpolitik:  k das notWendige tun und an die zukunft denken   ildung und schule:  B das gut gegliederte angeBot sichern und ausBauen   inder, Jugend, faMilie und senioren:  k den zusaMMenhalt fÖrdern   ergisch gladBach soll kinder- und faMilienB freundlichste grossstadt in nrW Werden   oMMunale sozialpolitik:  k fÜr ein soziales Bergisch gladBach kulturstadt Bergisch gladBach:  standard sichern, phantasieVoll WeiterentWickeln,  Menschen erreichen s  portstadt Bergisch gladBach:  den Ball nicht zu flach halten cdu fÜr die ortsteile: Bergisch gladBach Mitte, BensBerg/Moitzfeld, gronau/heidkaMp,  refrath/frankenforst, herkenrath/herrenstrunden, paffrath/hand,     schildgen/katterBach

 54   

13

 56   

14

BÜrgerMeisterkandidat der cdu  und der fdp Bergisch gladBach stadtratskandidaten

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

  6   

01 02

  5    

3


Vorwort

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Die CDU ist die führende kommunalpolitische Kraft in Bergisch Gladbach. Gemeinsam mit den Bürgern, ihren Vereinen und Nachbarschaften, den Religionsgemeinschaften und der heimischen Wirtschaft hat sie die bergische Metropole als liebens- und lebenswerte Heimat gestaltet. Dieser Tradition fühlt sich die CDU Bergisch Gladbach auch in Zukunft verpflichtet.

01 Vorwort

01

Die Mannschaft der Stadtratskandidaten der CDU ist eine gute Mischung aus erfahrenen Ratsmitgliedern und neuen, gestaltungswilligen Bewerbern. Damit hat sich die CDU neu aufgestellt. Und wir wollen wieder den Bürgermeister stellen, damit in der Stadtverwaltung ein neuer Teamgeist einzieht und die Stadt wieder mehr „von unten gedacht“ wird, von Ihnen, den Bürgern her und den Stadtteilen, in denen Sie wohnen und leben. Lutz Urbach ist dafür unser Kandidat: ein erfahrener Verwaltungsfachmann, ein qualifizierter Bürgermeister mit klaren Zielvorstellungen für unsere Stadt und ein gewinnender Familienmensch. Wir freuen uns, dass auch die FDP Lutz Urbach zu ihrem Bürgermeisterkandidaten nominiert hat. Ihr Wahlprogramm hat die CDU Bergisch Gladbach in der Diskussion der Ratsmitglieder und der Ortsgruppen mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt. Was wir uns vorgenommen haben, werden wir mit Engagement und Sachverstand umsetzen.

Impressum

Herzliche Grüße

Herausgeber: CDU-Stadtverband Bergisch Gladbach vertreten duch den Vorsitzenden Thomas Hartmann Hauptstraße 164 b 51465 Bergisch Gladbach Telefon: 0 22 02/29 39 33 E-Mail: info@cdu-gl.de www.cdu-gl.de

thomas Hartmann Vorsitzender der CDU Bergisch Gladbach

4

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Schenken Sie uns dafür Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

5


Vorwort

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Die CDU ist die führende kommunalpolitische Kraft in Bergisch Gladbach. Gemeinsam mit den Bürgern, ihren Vereinen und Nachbarschaften, den Religionsgemeinschaften und der heimischen Wirtschaft hat sie die bergische Metropole als liebens- und lebenswerte Heimat gestaltet. Dieser Tradition fühlt sich die CDU Bergisch Gladbach auch in Zukunft verpflichtet.

01 Vorwort

01

Die Mannschaft der Stadtratskandidaten der CDU ist eine gute Mischung aus erfahrenen Ratsmitgliedern und neuen, gestaltungswilligen Bewerbern. Damit hat sich die CDU neu aufgestellt. Und wir wollen wieder den Bürgermeister stellen, damit in der Stadtverwaltung ein neuer Teamgeist einzieht und die Stadt wieder mehr „von unten gedacht“ wird, von Ihnen, den Bürgern her und den Stadtteilen, in denen Sie wohnen und leben. Lutz Urbach ist dafür unser Kandidat: ein erfahrener Verwaltungsfachmann, ein qualifizierter Bürgermeister mit klaren Zielvorstellungen für unsere Stadt und ein gewinnender Familienmensch. Wir freuen uns, dass auch die FDP Lutz Urbach zu ihrem Bürgermeisterkandidaten nominiert hat. Ihr Wahlprogramm hat die CDU Bergisch Gladbach in der Diskussion der Ratsmitglieder und der Ortsgruppen mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt. Was wir uns vorgenommen haben, werden wir mit Engagement und Sachverstand umsetzen.

Impressum

Herzliche Grüße

Herausgeber: CDU-Stadtverband Bergisch Gladbach vertreten duch den Vorsitzenden Thomas Hartmann Hauptstraße 164 b 51465 Bergisch Gladbach Telefon: 0 22 02/29 39 33 E-Mail: info@cdu-gl.de www.cdu-gl.de

thomas Hartmann Vorsitzender der CDU Bergisch Gladbach

4

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Schenken Sie uns dafür Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

5


stAdt von unten

Die Stadt ist für die Bürger da, nicht umgekehrt. Kommunalpolitik muss vom Bürger her gedacht und umgesetzt werden, das heißt: Stadt von unten, nicht von oben. Unterschiedliche Interessen und Konflikte müssen fair und offen ausgetragen werden. Es geht darum, die Dinge nicht von oben den Bürgern aufzuzwingen, sondern die Bürger frühzeitig zu beteiligen.

2

trAnspArente rAtHAuspoLitik

Der Rat der Stadt Bergisch Gladbach ist das Zentrum der Bürgervertretung und kommunalpolitischen Willensbildung. Er muss sein Handeln und Abwägen den Bürgern zugänglich machen. Rathauspolitik muss transparent sein. CDU-Mandatsträger wollen intensive Kontakte mit den Bürgern.

3

Moderne koMMunALverWALtung

Die Stadtverwaltung Bergisch Gladbach ist Auftragnehmer der Bürger und des von ihnen gewählten Stadtrates. Der Bürger soll die Stadtverwaltung nicht als Obrigkeit, sondern sich selbst als Auftraggeber empfinden. Effizienz, Sparsamkeit und Bürgernähe zeichnen die moderne Kommunalverwaltung aus.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

4 fAMiLienfreundLicHe stAdt

6

Das Miteinander der Generationen in Bergisch Gladbach braucht Strukturen, die durch Siedlungs- und Kulturpolitik gefördert werden müssen. Alle Generationen sollen gleichermaßen zu ihrem Recht kommen. Bergisch Gladbach soll eine rundum familienfreundliche Stadt werden. Was gut für die Familien ist, ist gut für Bergisch Gladbach.

5

die stärke der stAdtteiLe

Bergisch Gladbach ist attraktiv durch die Stärke seiner Stadtteile. Deshalb dürfen die Stadtteile gegenüber der Bergisch Gladbacher Stadtmitte nicht vernachlässigt werden. Kulturelle, soziale und wirtschaftliche Einrichtungen müssen möglichst dezentral über die Stadt verteilt sein.

Bergisch Gladbach ist Stadt der Industrie, des Handwerks und des Handels, aber auch der Freizeit und Erholung. Historisch entstandene Fehler in der Verflechtung der Lebensräume können nicht mehr rückgängig gemacht, müssen aber bei jeder Gelegenheit auch in kleinen Schritten korrigiert werden. Wohnungsnahe Arbeitsplätze sind so wichtig wie lebenswerte Siedlungen, Naherholung und gute Einkaufsmöglichkeiten.

7

eHrenAMt verLässLicH unterstützen

Bergisch Gladbach verfügt üb er ein gewachsenes breites und intensives bürgerschaftliches Engagement. Es ist ein Gebot der politischen Vernunft und unsere Überzeugung, dieses Engagement zu fördern und zu stärken, wo immer es geht. Im Zweifel ist es immer besser, die Bürger kümmern sich selbst um ihre Anliegen und Angelegenheiten, als dass ihnen dies verleidet oder abgenommen wird. Um vorhandene Strukturen im Ehrenamt zu erhalten, muss hier eine verlässliche Unterstützung gewährleistet werden.

8

initiAtiven und ideen fördern

Bergisch Gladbach soll gerade bei Kultur, Bildung und Sport eine Stadt von unten sein. In all diesen Bereichen, die eine Stadt erst menschlich, nachbarschaftlich und liebenswert machen, muss die Politik einen anregenden Rahmen schaffen, der Initiativen und Ideen fördert und nicht behindert.

02 unsere polItIk: 10 punkte für BergIsch gladBach

unsere polItIk: 10 punkte für BergIsch gladBach

02

1

6 Arbeit und WoHnen gut geMiscHt

9 gesAMtkonzept für verkeHr In Bergisch Gladbach läuft beim Verkehr auf Schiene und Straße vieles verkehrt. In wesentlichen Bereichen wird immer nur hinter der Entwicklung hergehechelt. Es fehlt ein Gesamtkonzept, in dem örtliche Detailprobleme berücksichtigt werden können. Eine der dringendsten Aufgaben ist und bleibt die Anbindung der Stadtmitte und der nördlichen Stadtteile an die A 4. Dies kann die Stadt nicht allein lösen. Deshalb werden wir mehr Druck auf die überregionalen Entscheidungsträger ausüben.

10 sorgfäLtiger uMgAng Mit finAnzen Bergisch Gladbach muss jeden Euro umdrehen, bevor er als Schulden an die nächste Generation weitergereicht wird. Sorgfältigster Umgang mit den öffentlichen Finanzen schafft neue Handlungsspielräume für die Zukunft. Dabei sind Augenmaß und Phantasie gefragt. Pflege der gewachsenen Strukturen des Ehrenamtes ist da ebenso gefragt wie eine engagierte Wirtschaftsförderung.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

unsere polItIk: 10 punkte für BergIsch gladBach

7


stAdt von unten

Die Stadt ist für die Bürger da, nicht umgekehrt. Kommunalpolitik muss vom Bürger her gedacht und umgesetzt werden, das heißt: Stadt von unten, nicht von oben. Unterschiedliche Interessen und Konflikte müssen fair und offen ausgetragen werden. Es geht darum, die Dinge nicht von oben den Bürgern aufzuzwingen, sondern die Bürger frühzeitig zu beteiligen.

2

trAnspArente rAtHAuspoLitik

Der Rat der Stadt Bergisch Gladbach ist das Zentrum der Bürgervertretung und kommunalpolitischen Willensbildung. Er muss sein Handeln und Abwägen den Bürgern zugänglich machen. Rathauspolitik muss transparent sein. CDU-Mandatsträger wollen intensive Kontakte mit den Bürgern.

3

Moderne koMMunALverWALtung

Die Stadtverwaltung Bergisch Gladbach ist Auftragnehmer der Bürger und des von ihnen gewählten Stadtrates. Der Bürger soll die Stadtverwaltung nicht als Obrigkeit, sondern sich selbst als Auftraggeber empfinden. Effizienz, Sparsamkeit und Bürgernähe zeichnen die moderne Kommunalverwaltung aus.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

4 fAMiLienfreundLicHe stAdt

6

Das Miteinander der Generationen in Bergisch Gladbach braucht Strukturen, die durch Siedlungs- und Kulturpolitik gefördert werden müssen. Alle Generationen sollen gleichermaßen zu ihrem Recht kommen. Bergisch Gladbach soll eine rundum familienfreundliche Stadt werden. Was gut für die Familien ist, ist gut für Bergisch Gladbach.

5

die stärke der stAdtteiLe

Bergisch Gladbach ist attraktiv durch die Stärke seiner Stadtteile. Deshalb dürfen die Stadtteile gegenüber der Bergisch Gladbacher Stadtmitte nicht vernachlässigt werden. Kulturelle, soziale und wirtschaftliche Einrichtungen müssen möglichst dezentral über die Stadt verteilt sein.

Bergisch Gladbach ist Stadt der Industrie, des Handwerks und des Handels, aber auch der Freizeit und Erholung. Historisch entstandene Fehler in der Verflechtung der Lebensräume können nicht mehr rückgängig gemacht, müssen aber bei jeder Gelegenheit auch in kleinen Schritten korrigiert werden. Wohnungsnahe Arbeitsplätze sind so wichtig wie lebenswerte Siedlungen, Naherholung und gute Einkaufsmöglichkeiten.

7

eHrenAMt verLässLicH unterstützen

Bergisch Gladbach verfügt üb er ein gewachsenes breites und intensives bürgerschaftliches Engagement. Es ist ein Gebot der politischen Vernunft und unsere Überzeugung, dieses Engagement zu fördern und zu stärken, wo immer es geht. Im Zweifel ist es immer besser, die Bürger kümmern sich selbst um ihre Anliegen und Angelegenheiten, als dass ihnen dies verleidet oder abgenommen wird. Um vorhandene Strukturen im Ehrenamt zu erhalten, muss hier eine verlässliche Unterstützung gewährleistet werden.

8

initiAtiven und ideen fördern

Bergisch Gladbach soll gerade bei Kultur, Bildung und Sport eine Stadt von unten sein. In all diesen Bereichen, die eine Stadt erst menschlich, nachbarschaftlich und liebenswert machen, muss die Politik einen anregenden Rahmen schaffen, der Initiativen und Ideen fördert und nicht behindert.

02 unsere polItIk: 10 punkte für BergIsch gladBach

unsere polItIk: 10 punkte für BergIsch gladBach

02

1

6 Arbeit und WoHnen gut geMiscHt

9 gesAMtkonzept für verkeHr In Bergisch Gladbach läuft beim Verkehr auf Schiene und Straße vieles verkehrt. In wesentlichen Bereichen wird immer nur hinter der Entwicklung hergehechelt. Es fehlt ein Gesamtkonzept, in dem örtliche Detailprobleme berücksichtigt werden können. Eine der dringendsten Aufgaben ist und bleibt die Anbindung der Stadtmitte und der nördlichen Stadtteile an die A 4. Dies kann die Stadt nicht allein lösen. Deshalb werden wir mehr Druck auf die überregionalen Entscheidungsträger ausüben.

10 sorgfäLtiger uMgAng Mit finAnzen Bergisch Gladbach muss jeden Euro umdrehen, bevor er als Schulden an die nächste Generation weitergereicht wird. Sorgfältigster Umgang mit den öffentlichen Finanzen schafft neue Handlungsspielräume für die Zukunft. Dabei sind Augenmaß und Phantasie gefragt. Pflege der gewachsenen Strukturen des Ehrenamtes ist da ebenso gefragt wie eine engagierte Wirtschaftsförderung.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

unsere polItIk: 10 punkte für BergIsch gladBach

7


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken. 8

städtiscHes WoHnen in grüner uMgebung Bergisch Gladbach verfügt aufgrund seiner geographischen Lage und seiner historischen Entwicklung über eine Vielzahl besonderer Qualitäten. So genießen die Bergisch Gladbacher Bürgerinnen und Bürger sowohl die Vorzüge des städtischen Lebens einer Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern als auch den sehr hohen Grünanteil in der Stadt und die unmittelbar vor der Haustür liegende Natur- und Freizeitlandschaft. Andererseits tut sich Bergisch Gladbach schwer, aus der gewachsenen Struktur mehrerer Mittelzentren und vieler dörflicher Wohngebiete zu einer modernen Großstadt zusammenzuwachsen. Es hat nach der kommunalen Neugliederung ein geschlossenes Konzept zur Stadtentwicklung gefehlt. Und gerade in jüngster Zeit wird durch die forcierten Bau-Großprojekte das Fehlen einer adäquaten Verkehrs- und Parkraumplanung deutlich. Die Entwicklung von Bergisch Gladbach darf sich nicht länger als ein Zufallsprodukt von Einzelentscheidungen entwickeln. Durch eine vorausschauende Stadtentwicklungsstrategie sind die vielfältigen Potentiale und die besonderen Qualitäten der Stadt und der Ortsteile zu entwickeln, um Bergisch Gladbach als Wohn- und Wirtschaftsstandort zukunftsfest zu machen. Lutz Urbach und die CDU werden die bereits 2006 beantragte und beschlossene Gründung einer Stadt-Entwicklungs-Gesellschaft, die leider vom amtierenden Bürgermeister und der Stadtverwaltung verhindert wurde, unverzüglich in die Wege leiten. Wir könnten heute in der Verwirklichung eines Gesamtkonzepts für die Entwicklung von Bergisch Gladbach weiter sein.

vieL gegLiederte WirtscHAftLicHe krAft Für Unternehmen – insbesondere mittelständische Familienbetriebe – stellt Bergisch Gladbach durch seine Lage, seine Nähe zu wichtigen Bundesautobahnen und Flughäfen, die sehr hohe Kaufkraft und die gesunde gewachsene Struktur von Handwerk, Handel und Dienstleistungen einen attraktiven Standort dar. Auch für international tätige Unternehmen ist Bergisch Gladbach attraktiv. Die dichte Infrastruktur im Bereich Bildung und Erziehung (20 Grundschulen, 2 Hauptschulen, 5 Realschulen, 5 Gymnasien, 1 Gesamtschule, 2 Förderschulen, 2 Berufskollegs), das hoch entwickelte und ausgebaute Gesundheitswesen, die umfangreiche städtische Kulturszene, das große Angebot in nahezu allen Bereichen des Sports, das intensive Vereinsleben, die regelmäßig stattfindenden Wochenmärkte sind Bausteine, die zur hohen Attraktivität dieser Stadt für alle Altersgruppen beitragen. Mit der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) beheimatet Bergisch Gladbach eine der führenden privaten wirtschaftswissenschaftlichen Fachhochschulen Deutschlands. Eine der geringsten Kriminalitätsraten machen Bergisch Gladbach für Wirtschaft und Bewohner zusätzlich attraktiv. Wichtige Standortfaktoren sind neben der verhältnismäßig geringen Arbeitslosenquote und der hohen Erwerbsquote der ausgeprägt hohe Qualifizierungsgrad der Beschäftigten, der für eine innovative und zukunftsorientierte Wirtschaftsentwicklung von Bedeutung ist. Bergisch Gladbach verfügt hier mit seiner Überschaubarkeit, den kurzen Entfernungen und einer angenehmen Atmosphäre mehr AnsiedlungsPotential für Unternehmen, als dies bislang realisiert wurde. Die Entwicklung von attraktiven Gewerbe- und Dienstleistungsstandorten und eine aktive Wirtschaftspolitik ist eine dringende Aufgabe, für die eine Großstadt wie Bergisch Gladbach die eigene Verantwortung tragen muss.

uMWeLt beWAHren, kLiMAscHutz verbessern

die vieLfALt der stAdt- und ortsteiLe MAcHt die AttrAktivität bergiscH gLAdbAcHs Aus

Wir wollen, dass die Stadt Bergisch Gladbach ihren möglichen Beitrag leistet, die Schöpfung zu bewahren und den Umweltschutz zu verbessern. Wir wollen keine Zersiedlung der Landschaft. Wir setzen uns dafür ein, dass bei allen Schritten der Stadtentwicklung sparsam mit den vorhandenen Ressourcen umgegangen und damit der Natur- und Klimaschutz verbessert wird. Deshalb hat die CDU 2008 durch Antrag im Stadtrat die Stadtverwaltung verpflichtet, bei allen Bau- und Sanierungsplänen die energetischen Belange zu berücksichtigen und auszuweisen. Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II sind schwerpunktmäßig für Gebäude-

Bergisch Gladbachs Stärke ist seine dezentrale Gliederung. So hat sich die Stadtmitte mit dem Konrad-Adenauer-Platz und der Hauptstraße zur äußerst attraktiven und lebendigen City mit überörtlicher Anziehungskraft gemausert. Sie bietet ein breites Einzelhandelsangebot, ergänzt durch vielfältige Kulturangebote. Refrath präsentiert sich mit einem vielfältigen Nahversorgungsangebot und seinem Marktgeschehen, ergänzt durch Angebote für den mittelfristigen Bedarf, als wichtiges Nebenzentrum, das vor allem Familien und den wachsenden Anteil an Senioren anspricht. Bensberg steht hingegen für ein qualitätsvolles Einzelhandelsangebot mit einem überdurchschnittlichen Anteil an eigentümergeführten

03 BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

03

sanierungen so einzusetzen, dass die Energieeffizienz nachhaltig verbessert wird. Wir wollen auch, dass die Bürger besser und unkomplizierter Rat und Unterstützung bei privaten Bau- oder Sanierungsmaßnahmen erhalten.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

9


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken. 8

städtiscHes WoHnen in grüner uMgebung Bergisch Gladbach verfügt aufgrund seiner geographischen Lage und seiner historischen Entwicklung über eine Vielzahl besonderer Qualitäten. So genießen die Bergisch Gladbacher Bürgerinnen und Bürger sowohl die Vorzüge des städtischen Lebens einer Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern als auch den sehr hohen Grünanteil in der Stadt und die unmittelbar vor der Haustür liegende Natur- und Freizeitlandschaft. Andererseits tut sich Bergisch Gladbach schwer, aus der gewachsenen Struktur mehrerer Mittelzentren und vieler dörflicher Wohngebiete zu einer modernen Großstadt zusammenzuwachsen. Es hat nach der kommunalen Neugliederung ein geschlossenes Konzept zur Stadtentwicklung gefehlt. Und gerade in jüngster Zeit wird durch die forcierten Bau-Großprojekte das Fehlen einer adäquaten Verkehrs- und Parkraumplanung deutlich. Die Entwicklung von Bergisch Gladbach darf sich nicht länger als ein Zufallsprodukt von Einzelentscheidungen entwickeln. Durch eine vorausschauende Stadtentwicklungsstrategie sind die vielfältigen Potentiale und die besonderen Qualitäten der Stadt und der Ortsteile zu entwickeln, um Bergisch Gladbach als Wohn- und Wirtschaftsstandort zukunftsfest zu machen. Lutz Urbach und die CDU werden die bereits 2006 beantragte und beschlossene Gründung einer Stadt-Entwicklungs-Gesellschaft, die leider vom amtierenden Bürgermeister und der Stadtverwaltung verhindert wurde, unverzüglich in die Wege leiten. Wir könnten heute in der Verwirklichung eines Gesamtkonzepts für die Entwicklung von Bergisch Gladbach weiter sein.

vieL gegLiederte WirtscHAftLicHe krAft Für Unternehmen – insbesondere mittelständische Familienbetriebe – stellt Bergisch Gladbach durch seine Lage, seine Nähe zu wichtigen Bundesautobahnen und Flughäfen, die sehr hohe Kaufkraft und die gesunde gewachsene Struktur von Handwerk, Handel und Dienstleistungen einen attraktiven Standort dar. Auch für international tätige Unternehmen ist Bergisch Gladbach attraktiv. Die dichte Infrastruktur im Bereich Bildung und Erziehung (20 Grundschulen, 2 Hauptschulen, 5 Realschulen, 5 Gymnasien, 1 Gesamtschule, 2 Förderschulen, 2 Berufskollegs), das hoch entwickelte und ausgebaute Gesundheitswesen, die umfangreiche städtische Kulturszene, das große Angebot in nahezu allen Bereichen des Sports, das intensive Vereinsleben, die regelmäßig stattfindenden Wochenmärkte sind Bausteine, die zur hohen Attraktivität dieser Stadt für alle Altersgruppen beitragen. Mit der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) beheimatet Bergisch Gladbach eine der führenden privaten wirtschaftswissenschaftlichen Fachhochschulen Deutschlands. Eine der geringsten Kriminalitätsraten machen Bergisch Gladbach für Wirtschaft und Bewohner zusätzlich attraktiv. Wichtige Standortfaktoren sind neben der verhältnismäßig geringen Arbeitslosenquote und der hohen Erwerbsquote der ausgeprägt hohe Qualifizierungsgrad der Beschäftigten, der für eine innovative und zukunftsorientierte Wirtschaftsentwicklung von Bedeutung ist. Bergisch Gladbach verfügt hier mit seiner Überschaubarkeit, den kurzen Entfernungen und einer angenehmen Atmosphäre mehr AnsiedlungsPotential für Unternehmen, als dies bislang realisiert wurde. Die Entwicklung von attraktiven Gewerbe- und Dienstleistungsstandorten und eine aktive Wirtschaftspolitik ist eine dringende Aufgabe, für die eine Großstadt wie Bergisch Gladbach die eigene Verantwortung tragen muss.

uMWeLt beWAHren, kLiMAscHutz verbessern

die vieLfALt der stAdt- und ortsteiLe MAcHt die AttrAktivität bergiscH gLAdbAcHs Aus

Wir wollen, dass die Stadt Bergisch Gladbach ihren möglichen Beitrag leistet, die Schöpfung zu bewahren und den Umweltschutz zu verbessern. Wir wollen keine Zersiedlung der Landschaft. Wir setzen uns dafür ein, dass bei allen Schritten der Stadtentwicklung sparsam mit den vorhandenen Ressourcen umgegangen und damit der Natur- und Klimaschutz verbessert wird. Deshalb hat die CDU 2008 durch Antrag im Stadtrat die Stadtverwaltung verpflichtet, bei allen Bau- und Sanierungsplänen die energetischen Belange zu berücksichtigen und auszuweisen. Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II sind schwerpunktmäßig für Gebäude-

Bergisch Gladbachs Stärke ist seine dezentrale Gliederung. So hat sich die Stadtmitte mit dem Konrad-Adenauer-Platz und der Hauptstraße zur äußerst attraktiven und lebendigen City mit überörtlicher Anziehungskraft gemausert. Sie bietet ein breites Einzelhandelsangebot, ergänzt durch vielfältige Kulturangebote. Refrath präsentiert sich mit einem vielfältigen Nahversorgungsangebot und seinem Marktgeschehen, ergänzt durch Angebote für den mittelfristigen Bedarf, als wichtiges Nebenzentrum, das vor allem Familien und den wachsenden Anteil an Senioren anspricht. Bensberg steht hingegen für ein qualitätsvolles Einzelhandelsangebot mit einem überdurchschnittlichen Anteil an eigentümergeführten

03 BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

03

sanierungen so einzusetzen, dass die Energieeffizienz nachhaltig verbessert wird. Wir wollen auch, dass die Bürger besser und unkomplizierter Rat und Unterstützung bei privaten Bau- oder Sanierungsmaßnahmen erhalten.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

9


Die Stärke Bergisch Gladbachs resultiert aus seinen funktionierenden Stadtteilen. Nur bei einer positiven Entwicklung jedes einzelnen Stadtteils, das seinem jeweiligen Profil entspricht, kann Bergisch Gladbach sein vollständiges Potential entfalten. die überLegungen der cdu zur städtebAuLicHen entWickLung von bergiscH gLAdbAcH uMfAssen die bereicHe:

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

• • • •

10

Wohnen und Kultur Wirtschaft und Handel Wissenschaft und Bildung Verkehrsfluss und Parken

bergiscH gLAdbAcH stAdtMitte Im Bereich der östlichen Stadtmitte von Bergisch Gladbach soll der städtebauliche Schwerpunkt einerseits auf der Förderung und Entwicklung der kulturellen Einrichtungen (Villa Zanders, Kulturhaus Zanders, Bergischer Löwe, Volkshochschule, Laurentiuskirche, Gnadenkirche, Forum), andererseits auf der Entwicklung innerstädtischen Wohnens liegen. Die Dichte der kulturellen Einrichtungen ist bereits heute prägend für diesen Bereich. Innerstädtisches Wohnen bildet einen zentralen Baustein zur Revitalisierung der Stadtmitte. Der auf der Buchmühle entstehende Stadt-Kulturgarten wird dazu ein weiteres prägendes Element darstellen. Der Bereich der Hauptstraße zwischen Konrad-Adenauer-Platz und Driescher Kreuz ist das

cAMpus gronAu Es ist eine Idee der CDU, den Entwicklungsschwerpunkt der westlichen Stadtmitte in die Realisierung des Campus Gronau zu legen. Die Ergebnisse des von der CDU angestoßenen Postgraduierten-Wettbewerbes bilden einen sehr guten Ausgangspunkt für die konzeptionelle Entwicklung dieses Areals. Dieses soll durch die Ansiedlung bzw. Erweiterung von wissenschaftlichen Einrichtungen und mit ihnen in Beziehung stehenden Unternehmen geprägt werden. Eine Realisierung des Campus in Gronau könnte zudem eine vollständige Neukonzeption der derzeit unbefriedigenden Verkehrsführung in Gronau ermöglichen. Der mit einem Campus verbundene hohe Studentenanteil würde zudem das soziale Gleichgewicht in Gronau und der westlichen Stadtmitte austarieren.

bensberg Der Wohn- und Wirtschaftsstandort Bensberg bietet der Bevölkerung alle notwendige Infrastruktur. Eine maßvolle und in das Stadtbild passende Verwendung freier Flächen im Innenbereich ist möglich und wünschenswert.

03 BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

LeitLinien der stAdtentWickLung

Kernstück wirtschaftlichen Handelns in der Stadtmitte. Eine Konzentration auf diesen Bereich soll einer zu langen Fußgängerzone mit sich zerfasernden Besucherströmen entgegenwirken. In diesem Kernbereich muss das ökonomische Herz des Handels schlagen! Zentrumnahes Parken ist dazu eine unabdingbare Notwendigkeit.

ALs dringende zukunftsAufgAben für bensberg sieHt die cdu:

• Entwicklung eines städtebaulichen Gesamtkonzeptes für die Schloßstraße einschließlich der besseren Anbindung der verschiedenen Ebenen • Wiederbelebung des ehemaligen Löwen Centers • Stärkung des Rathauses Bensberg als Dienstleistungs- und auch Kulturstätte, u. a. auch wieder mit einem Bürgerbüro • Dauerhafte Sicherung des heutigen Büchereistandortes • Verwirklichung des Kinoausbaus

zukunft neu denken und gestALten Bei allen Stärken von Bergisch Gladbach mit all seinen Stadt- und Ortsteilen gibt es eine Reihe von Unzulänglichkeiten, die die CDU durch eine vorausschauende Politik und unter größtmöglicher Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger überwinden will. Handlungsbedarf sieht die CDU in den folgenden Bereichen:

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

03

Läden. Das Besondere ist überdies die Lage mit seinem einmaligen Blick auf die Rheinebene zu Füßen des Schlosses, das über ein weltweites Renommee verfügt. Das Nebenzentrum Bensberg bietet erhebliche Potentiale, seine überörtliche Bedeutung auszubauen, ohne in Konkurrenz zur Stadtmitte zu treten. In Bensberg bietet die Schloßstraße neben dem Alltagsgeschäft regelmäßig Platz für Märkte und Feste, genauso wie beispielsweise der PeterBürling-Platz in Refrath. Einen wichtigen Beitrag für die Wohnqualität in Bergisch Gladbach bieten darüber hinaus die Ortsteilzentren Paffrath, Schildgen und Hand im urbanen Norden der Stadt, ebenso wie die kleineren Zentren von Herkenrath und Moitzfeld die Kerne der eher ländlichen Bereiche im Osten der Stadt bilden. Jeder Ortsteil verfügt über eigene Qualitäten, die unterschiedliche Wohnansprüche bedienen. Bergisch Gladbach bietet dabei vielfältige Möglichkeiten: vom überschaubaren urbanen Wohnen und dem familiengerechten Wohnquartier oder dem Wohnen auf dem Lande bis hin zu exklusiven Wohnlagen. Diese Vielfalt in seiner Qualität zu erhalten, ist ein elementares Pfand, auf das die Zukunft von Bergisch Gladbach aufbauen muss.

11


Die Stärke Bergisch Gladbachs resultiert aus seinen funktionierenden Stadtteilen. Nur bei einer positiven Entwicklung jedes einzelnen Stadtteils, das seinem jeweiligen Profil entspricht, kann Bergisch Gladbach sein vollständiges Potential entfalten. die überLegungen der cdu zur städtebAuLicHen entWickLung von bergiscH gLAdbAcH uMfAssen die bereicHe:

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

• • • •

10

Wohnen und Kultur Wirtschaft und Handel Wissenschaft und Bildung Verkehrsfluss und Parken

bergiscH gLAdbAcH stAdtMitte Im Bereich der östlichen Stadtmitte von Bergisch Gladbach soll der städtebauliche Schwerpunkt einerseits auf der Förderung und Entwicklung der kulturellen Einrichtungen (Villa Zanders, Kulturhaus Zanders, Bergischer Löwe, Volkshochschule, Laurentiuskirche, Gnadenkirche, Forum), andererseits auf der Entwicklung innerstädtischen Wohnens liegen. Die Dichte der kulturellen Einrichtungen ist bereits heute prägend für diesen Bereich. Innerstädtisches Wohnen bildet einen zentralen Baustein zur Revitalisierung der Stadtmitte. Der auf der Buchmühle entstehende Stadt-Kulturgarten wird dazu ein weiteres prägendes Element darstellen. Der Bereich der Hauptstraße zwischen Konrad-Adenauer-Platz und Driescher Kreuz ist das

cAMpus gronAu Es ist eine Idee der CDU, den Entwicklungsschwerpunkt der westlichen Stadtmitte in die Realisierung des Campus Gronau zu legen. Die Ergebnisse des von der CDU angestoßenen Postgraduierten-Wettbewerbes bilden einen sehr guten Ausgangspunkt für die konzeptionelle Entwicklung dieses Areals. Dieses soll durch die Ansiedlung bzw. Erweiterung von wissenschaftlichen Einrichtungen und mit ihnen in Beziehung stehenden Unternehmen geprägt werden. Eine Realisierung des Campus in Gronau könnte zudem eine vollständige Neukonzeption der derzeit unbefriedigenden Verkehrsführung in Gronau ermöglichen. Der mit einem Campus verbundene hohe Studentenanteil würde zudem das soziale Gleichgewicht in Gronau und der westlichen Stadtmitte austarieren.

bensberg Der Wohn- und Wirtschaftsstandort Bensberg bietet der Bevölkerung alle notwendige Infrastruktur. Eine maßvolle und in das Stadtbild passende Verwendung freier Flächen im Innenbereich ist möglich und wünschenswert.

03 BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

LeitLinien der stAdtentWickLung

Kernstück wirtschaftlichen Handelns in der Stadtmitte. Eine Konzentration auf diesen Bereich soll einer zu langen Fußgängerzone mit sich zerfasernden Besucherströmen entgegenwirken. In diesem Kernbereich muss das ökonomische Herz des Handels schlagen! Zentrumnahes Parken ist dazu eine unabdingbare Notwendigkeit.

ALs dringende zukunftsAufgAben für bensberg sieHt die cdu:

• Entwicklung eines städtebaulichen Gesamtkonzeptes für die Schloßstraße einschließlich der besseren Anbindung der verschiedenen Ebenen • Wiederbelebung des ehemaligen Löwen Centers • Stärkung des Rathauses Bensberg als Dienstleistungs- und auch Kulturstätte, u. a. auch wieder mit einem Bürgerbüro • Dauerhafte Sicherung des heutigen Büchereistandortes • Verwirklichung des Kinoausbaus

zukunft neu denken und gestALten Bei allen Stärken von Bergisch Gladbach mit all seinen Stadt- und Ortsteilen gibt es eine Reihe von Unzulänglichkeiten, die die CDU durch eine vorausschauende Politik und unter größtmöglicher Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger überwinden will. Handlungsbedarf sieht die CDU in den folgenden Bereichen:

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

03

Läden. Das Besondere ist überdies die Lage mit seinem einmaligen Blick auf die Rheinebene zu Füßen des Schlosses, das über ein weltweites Renommee verfügt. Das Nebenzentrum Bensberg bietet erhebliche Potentiale, seine überörtliche Bedeutung auszubauen, ohne in Konkurrenz zur Stadtmitte zu treten. In Bensberg bietet die Schloßstraße neben dem Alltagsgeschäft regelmäßig Platz für Märkte und Feste, genauso wie beispielsweise der PeterBürling-Platz in Refrath. Einen wichtigen Beitrag für die Wohnqualität in Bergisch Gladbach bieten darüber hinaus die Ortsteilzentren Paffrath, Schildgen und Hand im urbanen Norden der Stadt, ebenso wie die kleineren Zentren von Herkenrath und Moitzfeld die Kerne der eher ländlichen Bereiche im Osten der Stadt bilden. Jeder Ortsteil verfügt über eigene Qualitäten, die unterschiedliche Wohnansprüche bedienen. Bergisch Gladbach bietet dabei vielfältige Möglichkeiten: vom überschaubaren urbanen Wohnen und dem familiengerechten Wohnquartier oder dem Wohnen auf dem Lande bis hin zu exklusiven Wohnlagen. Diese Vielfalt in seiner Qualität zu erhalten, ist ein elementares Pfand, auf das die Zukunft von Bergisch Gladbach aufbauen muss.

11


verkeHrsfüHrung dAs WoLLen Wir:

12

• In allen Ortsteilen müssen die kontroversen Ziele einer schnellen Verkehrsanbindung bei möglichst geringer Umweltbelastung so nah wie möglich zueinander geführt werden. Bergisch Gladbach existiert nicht auf einer verkehrspolitischen Insel. Gleichwohl muss durch großräumige Konzepte verhindert werden, dass Ortsteile durch Fernverkehr zerschnitten werden. • Bergisch Gladbach braucht für die Bürgerinnen und Bürger, für Handel und Gewerbe dringend eine bessere Anbindung an die Autobahn A 4. Die Herstellung einer Zubringertrasse ist Landesaufgabe. Die Landesregierung prüft deshalb zurzeit eine umweltverträgliche Lösung. Die Ergebnisse dieser Prüfung werden dringend erwartet. Es wird keine Lösung ohne Widerspruch von Betroffenen geben. Umweltverträglichkeit ist zwingende Voraussetzung. • Parkmöglichkeiten sind das A und O jedes innerstädtischen Lebens und Handelns. Dabei geht es nicht nur um die Menge der Parkmöglichkeiten, sondern auch um ihre Lage und Erreichbarkeit. Wir brauchen ein Parkraum-Gesamtkonzept mit einem Park-Leitsystem, das Stadtentwicklung und Verkehrsfluss miteinander verbindet. • Bergisch Gladbach hat zu viele Ampeln, die auch zu verkehrsruhigen Zeiten umweltschädlich ihren Dienst tun. Deshalb stellen wir jede einzelne Ampel auf den Prüfstand. • Wo immer möglich, wollen wir ampelgeregelte Kreuzungen durch Kreisverkehre ersetzen. Sie optimieren den Verkehrsfluss und sind deshalb besonders umweltfreundlich.

AbendAngebot Mit Schließung der Geschäfte erscheinen die Stadtmitte und die Einkaufszentren der Stadtteile am Abend wie ausgestorben. Die Öffnungszeiten der Geschäfte weisen keine einheitliche Struktur auf, so dass umfassende Einkäufe in der Regel nach 18.30 Uhr nicht mehr möglich sind. Durch einheitliche und längere Öffnungszeiten des Einzelhandels könnte eine Schnittstelle zum gastronomischen und kulturellen Angebot geschaffen werden.

einzeLHAndeL Die sich derzeit in der Bergisch Gladbacher Stadtmitte entwickelnde Einzelhandelsstruktur ist in erster Linie das Ergebnis des Konsumverhaltens der Bergisch Gladbacher Bürger. Um die Qualität von Angebot und Nachfrage zu steigern, muss die Politik jedoch entsprechende Rahmenbedingungen setzen. So muss die Attraktivität der Stadtmitte durch eine höhere Qualität der Gestaltung und die Erneuerung des Pflasters gesteigert werden. Ein besonderes Augenmerk ist auf die künftige Entwicklung des Löwen-City-Centers zu richten. Als einer der zentralen Immobilien in der Stadtmitte würde von seiner Renovierung und Umgestaltung ein wichtiges Signal für diesen Bereich der Fußgängerzone ausgehen. Hier besteht für den Eigentümer dringend zeitnaher Handlungsbedarf.

03 BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

in dieseM konzept Müssen AntWorten zu foLgenden probLeMfeLdern gesucHt Werden:

• Eine intensive Diskussion über die Öffnungszeiten in den Interessen- und Standortgemeinschaften der Stadteile • Neue gastronomische Einrichtungen sowie ein modernes Kino in Bergisch Gladbach und Bensberg. Der Entwicklung des Kinos in Bensberg sollte dabei eine hohe Priorität eingeräumt werden (bereits angelaufene Planungsphase, Stärkung des kulturellen Profils von Bensberg).

dAs WoLLen Wir: • Eine Werbe- und Gestaltungssatzung für die Stadtmitte, denn das äußere Erscheinungsbild bestimmt maßgeblich die Qualität des Standortes. • Einen Gestaltungsbeirat, der mit unabhängigem architektonischem Sachverstand Bauvorhaben begutachtet und eine entsprechende Empfehlung an den Rat ausspricht. • Das Gespräch mit der ISG zur Neugestaltung der Stadtmitte. • Attraktivere Gestaltung der Fußgängerbereiche in Stadtmitte (neues Pflaster in der Fußgängerzone, zeitgemäße einheitliche Gestaltung und Möblierung etc.). Die Bensberger Schloßstraße verfügt über eine sehr ausgewogene Einzelhandelsstruktur, die durch ein hochwertiges und eigentümergeführtes Angebot geprägt ist. Bensberg ist zudem durch das Schlosshotel, das Rathaus, Mediterana sowie als bevorzugter Wohnstandort überregional bekannt. Die Lage mit seinem einmaligen Blick über die Rheinebene bietet bisher ungehobene Potentiale, die es für eine Neuprofilierung stärker zu nutzen gilt. Nach der Schließung des Löwen-Centers ist eine adäquate Nutzung des Gebäudes für die zukünftige Entwicklung Bensbergs von zentraler Bedeutung und bietet die Chance für den Ausbau des

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

03

Bergisch Gladbach braucht einen Verkehrs-Masterplan. Eine Kommune dieser Größenordnung und vielfältiger Gliederung kann seine Probleme der Verkehrsführung und Parkplatzbewirtschaftung nicht mehr in einer Kette von Einzelentscheidungen lösen. Wir brauchen ein Gesamtkonzept.

13


verkeHrsfüHrung dAs WoLLen Wir:

12

• In allen Ortsteilen müssen die kontroversen Ziele einer schnellen Verkehrsanbindung bei möglichst geringer Umweltbelastung so nah wie möglich zueinander geführt werden. Bergisch Gladbach existiert nicht auf einer verkehrspolitischen Insel. Gleichwohl muss durch großräumige Konzepte verhindert werden, dass Ortsteile durch Fernverkehr zerschnitten werden. • Bergisch Gladbach braucht für die Bürgerinnen und Bürger, für Handel und Gewerbe dringend eine bessere Anbindung an die Autobahn A 4. Die Herstellung einer Zubringertrasse ist Landesaufgabe. Die Landesregierung prüft deshalb zurzeit eine umweltverträgliche Lösung. Die Ergebnisse dieser Prüfung werden dringend erwartet. Es wird keine Lösung ohne Widerspruch von Betroffenen geben. Umweltverträglichkeit ist zwingende Voraussetzung. • Parkmöglichkeiten sind das A und O jedes innerstädtischen Lebens und Handelns. Dabei geht es nicht nur um die Menge der Parkmöglichkeiten, sondern auch um ihre Lage und Erreichbarkeit. Wir brauchen ein Parkraum-Gesamtkonzept mit einem Park-Leitsystem, das Stadtentwicklung und Verkehrsfluss miteinander verbindet. • Bergisch Gladbach hat zu viele Ampeln, die auch zu verkehrsruhigen Zeiten umweltschädlich ihren Dienst tun. Deshalb stellen wir jede einzelne Ampel auf den Prüfstand. • Wo immer möglich, wollen wir ampelgeregelte Kreuzungen durch Kreisverkehre ersetzen. Sie optimieren den Verkehrsfluss und sind deshalb besonders umweltfreundlich.

AbendAngebot Mit Schließung der Geschäfte erscheinen die Stadtmitte und die Einkaufszentren der Stadtteile am Abend wie ausgestorben. Die Öffnungszeiten der Geschäfte weisen keine einheitliche Struktur auf, so dass umfassende Einkäufe in der Regel nach 18.30 Uhr nicht mehr möglich sind. Durch einheitliche und längere Öffnungszeiten des Einzelhandels könnte eine Schnittstelle zum gastronomischen und kulturellen Angebot geschaffen werden.

einzeLHAndeL Die sich derzeit in der Bergisch Gladbacher Stadtmitte entwickelnde Einzelhandelsstruktur ist in erster Linie das Ergebnis des Konsumverhaltens der Bergisch Gladbacher Bürger. Um die Qualität von Angebot und Nachfrage zu steigern, muss die Politik jedoch entsprechende Rahmenbedingungen setzen. So muss die Attraktivität der Stadtmitte durch eine höhere Qualität der Gestaltung und die Erneuerung des Pflasters gesteigert werden. Ein besonderes Augenmerk ist auf die künftige Entwicklung des Löwen-City-Centers zu richten. Als einer der zentralen Immobilien in der Stadtmitte würde von seiner Renovierung und Umgestaltung ein wichtiges Signal für diesen Bereich der Fußgängerzone ausgehen. Hier besteht für den Eigentümer dringend zeitnaher Handlungsbedarf.

03 BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

in dieseM konzept Müssen AntWorten zu foLgenden probLeMfeLdern gesucHt Werden:

• Eine intensive Diskussion über die Öffnungszeiten in den Interessen- und Standortgemeinschaften der Stadteile • Neue gastronomische Einrichtungen sowie ein modernes Kino in Bergisch Gladbach und Bensberg. Der Entwicklung des Kinos in Bensberg sollte dabei eine hohe Priorität eingeräumt werden (bereits angelaufene Planungsphase, Stärkung des kulturellen Profils von Bensberg).

dAs WoLLen Wir: • Eine Werbe- und Gestaltungssatzung für die Stadtmitte, denn das äußere Erscheinungsbild bestimmt maßgeblich die Qualität des Standortes. • Einen Gestaltungsbeirat, der mit unabhängigem architektonischem Sachverstand Bauvorhaben begutachtet und eine entsprechende Empfehlung an den Rat ausspricht. • Das Gespräch mit der ISG zur Neugestaltung der Stadtmitte. • Attraktivere Gestaltung der Fußgängerbereiche in Stadtmitte (neues Pflaster in der Fußgängerzone, zeitgemäße einheitliche Gestaltung und Möblierung etc.). Die Bensberger Schloßstraße verfügt über eine sehr ausgewogene Einzelhandelsstruktur, die durch ein hochwertiges und eigentümergeführtes Angebot geprägt ist. Bensberg ist zudem durch das Schlosshotel, das Rathaus, Mediterana sowie als bevorzugter Wohnstandort überregional bekannt. Die Lage mit seinem einmaligen Blick über die Rheinebene bietet bisher ungehobene Potentiale, die es für eine Neuprofilierung stärker zu nutzen gilt. Nach der Schließung des Löwen-Centers ist eine adäquate Nutzung des Gebäudes für die zukünftige Entwicklung Bensbergs von zentraler Bedeutung und bietet die Chance für den Ausbau des

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

03

Bergisch Gladbach braucht einen Verkehrs-Masterplan. Eine Kommune dieser Größenordnung und vielfältiger Gliederung kann seine Probleme der Verkehrsführung und Parkplatzbewirtschaftung nicht mehr in einer Kette von Einzelentscheidungen lösen. Wir brauchen ein Gesamtkonzept.

13


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken. 14

• Eine Interessen- und Standortgemeinschaft (ISG) für die Bensberger Schlossstraße • Ein Konzept zur Realisierung neuer Aufgänge („Fingerlösung“) zur Bensberger Fußgängerzone • Unterstützung eines Ausbaus der Dachplattform des Löwen-Centers für gastronomische Nutzung unter Einbeziehung des Marktes mit Blick auf Köln und die Rheinebene • Konzepte zur attraktiveren Gestaltung der gesamten Schloßstraße unter den Aspekten der Aufenthaltsqualität, der Verkehrsführung (Parksuchverkehr), der Parkplatzsituation etc.

pArkrAuMkonzept Für die Entwicklung von Innenstädten ist die Möglichkeit, schnell ausreichend Parkplätze zu finden, von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grunde sowie wegen der Veränderungen, die sich durch die Baumaßnahmen in der Stadtmitte abzeichnen, fordert die CDU, schnellstmöglich ein dynamisches Parkleitsystem zu installieren. Die neuen Parkscheinautomaten machen es möglich, die Auslastung aller Parkplätze gebündelt zu erfassen. Schnelles Parken fördert den Verkehrsfluss und erhöht die Standortqualität! Dies ist ein unverzichtbarer Baustein für ein Gesamtkonzept zur Lösung der Verkehrsprobleme seitens der Verwaltung. Auf Grund der geplanten Errichtung einer städtischen Parkanlage im Bereich der Buchmühle (Stadtkulturgarten) und dem damit verbundenen Wegfall des Buchmühlen-Parkplatzes sowie der neuen Rhein-Berg-Galerie kommt es zu einer Umverteilung der derzeitigen Parkplätze von Ost nach West. Künftig werden sich ca. zwei Drittel der Parkplätze im Westen befinden. Die CDU hat sich deshalb schon seit langem für die Errichtung eines Parkdecks im Forum-Park und für eine Optimierung der Fußgänger-Verbindung zum Parkdeck Schnabelsmühle ausgesprochen. Dabei ist die Nutzung des Forum-Parks für Großveranstaltungen wie Kirmes ebenso zu berücksichtigen wie Optionen für einen möglichen Neubau des Forums. Ein Provisorium, wie es die SPD beabsichtigt, ist ohne ein zuvor erarbeitetes langfristiges Parkraumkonzept abzulehnen. An der Entwicklung dieses Parkraumkonzeptes sollen die betroffenen Bürger und der Handel beteiligt werden.

Aufgrund der zersplitterten Eigentumsverhältnisse in diesem Bereich war es bisher nicht möglich, eine einheitliche Lösung für eine attraktive Gestaltung der rückwärtigen Bereiche der Fußgängerzone zu finden. Da hier jedoch wertvollste Flächen aus Sicht der Bürger unter Wert genutzt werden und zudem mögliche Besucher konsequent an der Stadt vorbeigeleitet werden, besteht dringender Handlungsbedarf, diese Flächen städtebaulich einzubinden und sinnvoll zu nutzen. Es sollten schon bald auf höchster politischer Ebene mit den Grundstückseigentümern Gespräche geführt werden, um diese Situation zum Wohle der Stadt zu verbessern. Dazu sind auch baurechtliche Instrumentarien wie z.B. Umlegungsverfahren zu nutzen. Parkleitsysteme sind für alle Stadtteile zu entwickeln. Dabei muss auf Wettbewerbsgerechtigkeit zwischen verschiedenen Einkaufsbereichen geachtet werden. Bei allen Verkehrsplanungen und -entscheidungen muss die Ein- und Anbindung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs beachtet werden, da nur so der innerstädtische Verkehr entlastet werden kann. So ist das Kurzzeit-Parken an Bahnhöfen und Haltestelle, wo immer möglich, zu erleichtern.

nAHversorgung

03 BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

03

dAs WoLLen Wir:

„HinterHof-AtMospHäre“ in einigen bereicHen der strAsse An der goHrsMüHLe soWie der steinstrAsse

Eine funktionierende Nahversorgung ist ein wichtiger Faktor für eine hohe Lebensqualität. Insbesondere für ältere Menschen ist die ortsnahe Versorgung von großer Bedeutung. Einzelhandelsgeschäfte des täglichen Bedarfs haben zudem eine nicht zu unterschätzende Funktion für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Ortszentren. Nach Auffassung der CDU ist die Nahversorgung in den Ortszentren von Bergisch Gladbach insgesamt gut. Auf Grund sich ändernder Geschäftsstrategien der Lebensmittelkonzerne ist mittelfristig jedoch teilweise mit einer Verschlechterung der Situation zu rechnen. Der Rat der Stadt hat auf Antrag der CDU-Fraktion die Erstellung eines entsprechenden Einzelhandelsgutachtens veranlasst, um die Nahversorgung auf Dauer sicherzustellen. dAs WoLLen Wir: • Keine weitere Ausweisung von Einzelhandelsflächen für Discounter in unmittelbarer Nähe von Ortszentren, durch die die gewachsene mittelständische Einzelhandelsstruktur gefährdet wird • Eindeutige und klar kommunizierte Strategie seitens der Politik gegenüber den Lebensmittelkonzernen und dem örtlichen Handel hinsichtlich der Ausweisung von Einzelhandelsflächen

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bensberger Zentrums zu einem modernen Einkaufsstandort mit besonderer Prägung. In Abstimmung mit einem neuen Betreiber des Löwen-Centers sind die verschiedenen Optionen zu erörtern, die gesamte Schloßstraße attraktiver zu gestalten. Hierbei besteht dringender Handlungsbedarf!

15


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken. 14

• Eine Interessen- und Standortgemeinschaft (ISG) für die Bensberger Schlossstraße • Ein Konzept zur Realisierung neuer Aufgänge („Fingerlösung“) zur Bensberger Fußgängerzone • Unterstützung eines Ausbaus der Dachplattform des Löwen-Centers für gastronomische Nutzung unter Einbeziehung des Marktes mit Blick auf Köln und die Rheinebene • Konzepte zur attraktiveren Gestaltung der gesamten Schloßstraße unter den Aspekten der Aufenthaltsqualität, der Verkehrsführung (Parksuchverkehr), der Parkplatzsituation etc.

pArkrAuMkonzept Für die Entwicklung von Innenstädten ist die Möglichkeit, schnell ausreichend Parkplätze zu finden, von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grunde sowie wegen der Veränderungen, die sich durch die Baumaßnahmen in der Stadtmitte abzeichnen, fordert die CDU, schnellstmöglich ein dynamisches Parkleitsystem zu installieren. Die neuen Parkscheinautomaten machen es möglich, die Auslastung aller Parkplätze gebündelt zu erfassen. Schnelles Parken fördert den Verkehrsfluss und erhöht die Standortqualität! Dies ist ein unverzichtbarer Baustein für ein Gesamtkonzept zur Lösung der Verkehrsprobleme seitens der Verwaltung. Auf Grund der geplanten Errichtung einer städtischen Parkanlage im Bereich der Buchmühle (Stadtkulturgarten) und dem damit verbundenen Wegfall des Buchmühlen-Parkplatzes sowie der neuen Rhein-Berg-Galerie kommt es zu einer Umverteilung der derzeitigen Parkplätze von Ost nach West. Künftig werden sich ca. zwei Drittel der Parkplätze im Westen befinden. Die CDU hat sich deshalb schon seit langem für die Errichtung eines Parkdecks im Forum-Park und für eine Optimierung der Fußgänger-Verbindung zum Parkdeck Schnabelsmühle ausgesprochen. Dabei ist die Nutzung des Forum-Parks für Großveranstaltungen wie Kirmes ebenso zu berücksichtigen wie Optionen für einen möglichen Neubau des Forums. Ein Provisorium, wie es die SPD beabsichtigt, ist ohne ein zuvor erarbeitetes langfristiges Parkraumkonzept abzulehnen. An der Entwicklung dieses Parkraumkonzeptes sollen die betroffenen Bürger und der Handel beteiligt werden.

Aufgrund der zersplitterten Eigentumsverhältnisse in diesem Bereich war es bisher nicht möglich, eine einheitliche Lösung für eine attraktive Gestaltung der rückwärtigen Bereiche der Fußgängerzone zu finden. Da hier jedoch wertvollste Flächen aus Sicht der Bürger unter Wert genutzt werden und zudem mögliche Besucher konsequent an der Stadt vorbeigeleitet werden, besteht dringender Handlungsbedarf, diese Flächen städtebaulich einzubinden und sinnvoll zu nutzen. Es sollten schon bald auf höchster politischer Ebene mit den Grundstückseigentümern Gespräche geführt werden, um diese Situation zum Wohle der Stadt zu verbessern. Dazu sind auch baurechtliche Instrumentarien wie z.B. Umlegungsverfahren zu nutzen. Parkleitsysteme sind für alle Stadtteile zu entwickeln. Dabei muss auf Wettbewerbsgerechtigkeit zwischen verschiedenen Einkaufsbereichen geachtet werden. Bei allen Verkehrsplanungen und -entscheidungen muss die Ein- und Anbindung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs beachtet werden, da nur so der innerstädtische Verkehr entlastet werden kann. So ist das Kurzzeit-Parken an Bahnhöfen und Haltestelle, wo immer möglich, zu erleichtern.

nAHversorgung

03 BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

03

dAs WoLLen Wir:

„HinterHof-AtMospHäre“ in einigen bereicHen der strAsse An der goHrsMüHLe soWie der steinstrAsse

Eine funktionierende Nahversorgung ist ein wichtiger Faktor für eine hohe Lebensqualität. Insbesondere für ältere Menschen ist die ortsnahe Versorgung von großer Bedeutung. Einzelhandelsgeschäfte des täglichen Bedarfs haben zudem eine nicht zu unterschätzende Funktion für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Ortszentren. Nach Auffassung der CDU ist die Nahversorgung in den Ortszentren von Bergisch Gladbach insgesamt gut. Auf Grund sich ändernder Geschäftsstrategien der Lebensmittelkonzerne ist mittelfristig jedoch teilweise mit einer Verschlechterung der Situation zu rechnen. Der Rat der Stadt hat auf Antrag der CDU-Fraktion die Erstellung eines entsprechenden Einzelhandelsgutachtens veranlasst, um die Nahversorgung auf Dauer sicherzustellen. dAs WoLLen Wir: • Keine weitere Ausweisung von Einzelhandelsflächen für Discounter in unmittelbarer Nähe von Ortszentren, durch die die gewachsene mittelständische Einzelhandelsstruktur gefährdet wird • Eindeutige und klar kommunizierte Strategie seitens der Politik gegenüber den Lebensmittelkonzernen und dem örtlichen Handel hinsichtlich der Ausweisung von Einzelhandelsflächen

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bensberger Zentrums zu einem modernen Einkaufsstandort mit besonderer Prägung. In Abstimmung mit einem neuen Betreiber des Löwen-Centers sind die verschiedenen Optionen zu erörtern, die gesamte Schloßstraße attraktiver zu gestalten. Hierbei besteht dringender Handlungsbedarf!

15


einzeLMAssnAHMen in den stAdtteiLen

16

Die Stadtteile Schildgen und Katterbach sind geprägt von einer sehr guten Infrastruktur. Dies gilt insbesondere für die Nahversorgung und das Einzelhandelsangebot. Verbesserungsbedarf: Der Dorfplatz in Schildgen bedarf eines weiteren Ausbaus. Dabei gilt es, weder die Nutzungsmöglichkeiten einzuschränken (beispielsweise durch Bäume etc.), noch infolge der zum Teil verdeckten Lage Raum für Vandalismus zu bieten. Im Zuge der Regionale 2010 soll der Dhünnkorridor neu gestaltet werden. Zur attraktiveren Gestaltung des die Dhünn umgebenden Radwegenetzes wäre es notwendig, den derzeit fehlenden Radweg zwischen Hummelsheim und Rothbroich zu errichten. Da dieser Radweg in die Verantwortlichkeit des Landes fällt, sind die CDU-Landtagsabgeordneten Holger Müller und Rainer Deppe bereits in dieser Angelegenheit tätig. Ein positives Ergebnis gilt als wahrscheinlich.

Die CDU setzt sich weiter gegen eine Parkraumbewirtschaftung des Refrather Marktplatzes ein, da dies zu einer nicht erträglichen Parkfrequenz in den umliegenden Wohnstraßen führen würde. In Anbetracht der nur sehr eingeschränkten Leistungen des mobilen Bürgerbüros wäre ein eigenes Bürgerbüro in Refrath wünschenswert. Die Schaffung neuer und in Refrath gelegener Arbeitsplätze durch die Erschließung neuer Gewerbeflächen im Bereich Frankenforster Straße ist ein weiteres Ziel der CDU. Dabei muss auf den besonderen Charakter des angrenzenden grünen Wohngebietes Rücksicht genommen werden. Desweiteren sollen die Schulwege über die Golfplatzstraße in Alt-Refrath besser gesichert und die Wege um den Kahnweiher erneuert werden, damit für Radfahrer und Fußgänger große Wohnbereiche besser mit der Ortsmitte verbunden werden.

pAffrAtH / HAnd Der Bebauungsplan für das Hermann-Löns-Viertel sieht in der sog. Kleinen Mitte einen Lebensmittelhandel von ca. 900 m2 vor. Seitens des Siedlungsvereins wurde mehrfach der Wunsch nach einem größeren Lebensmittelmarkt geäußert. Trotz der schwierigen Verhandlungen mit den Lebensmittelkonzernen empfehlen der Ortsverband sowie der AK Stadtentwicklung an dieser Größe festzuhalten, um schädliche Wirkungen für die umliegenden Zentren zu vermeiden. Der im Jahr 2002 ausgebaute Paffrather Dorfplatz ist für einige Veranstaltungen zu klein, so dass regelmäßig ein Teil der Straßenfläche mitgenutzt werden muss. Eine Erweiterung des Dorfplatzes wäre sinnvoll, wobei auch endlich die Einrichtung öffentlicher Toiletten eingeplant werden sollte, damit es nicht mehr zu Verunreinigungen der Kirchenmauer kommt. Aus der Schließung des Stüssgen-Marktes in Paffrath resultierten schwerwiegende Probleme in der Nahversorgung. Dank der Vermittlung des CDU-Ortsverbandes ist es gelungen, für diesen Standort einen CAP-Markt zu gewinnen. Dies ist ein bedeutender Beitrag zur Sicherung der Nahversorgung in Paffrath. Die CDU mahnt die von ihr seit langem geforderte Ausweitung des Park+Ride-Parkplatzes an der S-Bahn-Haltestelle Duckterath an. Erweiterungsflächen dafür bietet der stillgelegte Sportplatz Kradepohl. Gleichzeitig muss die Sicherheitsbeleuchtung des Geländes verbessert werden. Es ist unerträglich, wie gleichmütig die Stadtverwaltung hier mit den Belastungen der Anwohner umgeht.

HerkenrAtH In Folge der besonderen geographischen und topographischen Situation Herkenraths besteht das zentrale Problem im hohen Durchgangsverkehr. Daher ist eine Prüfung und ggf. Aufnahme in die mittel- bis langfristige Straßenverkehrsplanung für eine Ortsumgehung Herkenrath erforderlich. Für Herkenrath ist eine funktionierende Nahversorgung von großer Bedeutung. Insbesondere die Zufahrt und die Parkplatzsituation des Lebensmittelsupermarktes sind verbesserungsbedürftig.

03 BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

refrAtH / frAnkenforst

gronAu / HeidkAMp Die CDU begrüßt das nachbarschaftliche Engagement der Freunde und Förderer zum Erhalt der Gronauer Waldsiedlung. Dieser ursprüngliche Siedlungscharakter ist stadtbildprägend für den Ortsteil. Gronau/Heidkamp hat für die „Papierstadt“ Bergisch Gladbach einen hohen geschichtlichen Wert. Durch Bebauungspläne sollen die Bedingungen festgelegt werden, wie erhaltenswerte Bauten zu schützen und gleichzeitig Neu- und Umbauten in verträglichem Umfang zu unterstützen sind. Die Offenlegung der Strunde im Rahmen des Regionale-2010-Projektes „Kul-tour Landschaftsachse Strunde“ ermöglicht ebenso wie die Planung zum Campus Gronau neue Impulse für den Ortsteil und die Chance, neue Lebensqualität zu schaffen.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

03

scHiLdgen / kAtterbAcH

17


einzeLMAssnAHMen in den stAdtteiLen

16

Die Stadtteile Schildgen und Katterbach sind geprägt von einer sehr guten Infrastruktur. Dies gilt insbesondere für die Nahversorgung und das Einzelhandelsangebot. Verbesserungsbedarf: Der Dorfplatz in Schildgen bedarf eines weiteren Ausbaus. Dabei gilt es, weder die Nutzungsmöglichkeiten einzuschränken (beispielsweise durch Bäume etc.), noch infolge der zum Teil verdeckten Lage Raum für Vandalismus zu bieten. Im Zuge der Regionale 2010 soll der Dhünnkorridor neu gestaltet werden. Zur attraktiveren Gestaltung des die Dhünn umgebenden Radwegenetzes wäre es notwendig, den derzeit fehlenden Radweg zwischen Hummelsheim und Rothbroich zu errichten. Da dieser Radweg in die Verantwortlichkeit des Landes fällt, sind die CDU-Landtagsabgeordneten Holger Müller und Rainer Deppe bereits in dieser Angelegenheit tätig. Ein positives Ergebnis gilt als wahrscheinlich.

Die CDU setzt sich weiter gegen eine Parkraumbewirtschaftung des Refrather Marktplatzes ein, da dies zu einer nicht erträglichen Parkfrequenz in den umliegenden Wohnstraßen führen würde. In Anbetracht der nur sehr eingeschränkten Leistungen des mobilen Bürgerbüros wäre ein eigenes Bürgerbüro in Refrath wünschenswert. Die Schaffung neuer und in Refrath gelegener Arbeitsplätze durch die Erschließung neuer Gewerbeflächen im Bereich Frankenforster Straße ist ein weiteres Ziel der CDU. Dabei muss auf den besonderen Charakter des angrenzenden grünen Wohngebietes Rücksicht genommen werden. Desweiteren sollen die Schulwege über die Golfplatzstraße in Alt-Refrath besser gesichert und die Wege um den Kahnweiher erneuert werden, damit für Radfahrer und Fußgänger große Wohnbereiche besser mit der Ortsmitte verbunden werden.

pAffrAtH / HAnd Der Bebauungsplan für das Hermann-Löns-Viertel sieht in der sog. Kleinen Mitte einen Lebensmittelhandel von ca. 900 m2 vor. Seitens des Siedlungsvereins wurde mehrfach der Wunsch nach einem größeren Lebensmittelmarkt geäußert. Trotz der schwierigen Verhandlungen mit den Lebensmittelkonzernen empfehlen der Ortsverband sowie der AK Stadtentwicklung an dieser Größe festzuhalten, um schädliche Wirkungen für die umliegenden Zentren zu vermeiden. Der im Jahr 2002 ausgebaute Paffrather Dorfplatz ist für einige Veranstaltungen zu klein, so dass regelmäßig ein Teil der Straßenfläche mitgenutzt werden muss. Eine Erweiterung des Dorfplatzes wäre sinnvoll, wobei auch endlich die Einrichtung öffentlicher Toiletten eingeplant werden sollte, damit es nicht mehr zu Verunreinigungen der Kirchenmauer kommt. Aus der Schließung des Stüssgen-Marktes in Paffrath resultierten schwerwiegende Probleme in der Nahversorgung. Dank der Vermittlung des CDU-Ortsverbandes ist es gelungen, für diesen Standort einen CAP-Markt zu gewinnen. Dies ist ein bedeutender Beitrag zur Sicherung der Nahversorgung in Paffrath. Die CDU mahnt die von ihr seit langem geforderte Ausweitung des Park+Ride-Parkplatzes an der S-Bahn-Haltestelle Duckterath an. Erweiterungsflächen dafür bietet der stillgelegte Sportplatz Kradepohl. Gleichzeitig muss die Sicherheitsbeleuchtung des Geländes verbessert werden. Es ist unerträglich, wie gleichmütig die Stadtverwaltung hier mit den Belastungen der Anwohner umgeht.

HerkenrAtH In Folge der besonderen geographischen und topographischen Situation Herkenraths besteht das zentrale Problem im hohen Durchgangsverkehr. Daher ist eine Prüfung und ggf. Aufnahme in die mittel- bis langfristige Straßenverkehrsplanung für eine Ortsumgehung Herkenrath erforderlich. Für Herkenrath ist eine funktionierende Nahversorgung von großer Bedeutung. Insbesondere die Zufahrt und die Parkplatzsituation des Lebensmittelsupermarktes sind verbesserungsbedürftig.

03 BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

refrAtH / frAnkenforst

gronAu / HeidkAMp Die CDU begrüßt das nachbarschaftliche Engagement der Freunde und Förderer zum Erhalt der Gronauer Waldsiedlung. Dieser ursprüngliche Siedlungscharakter ist stadtbildprägend für den Ortsteil. Gronau/Heidkamp hat für die „Papierstadt“ Bergisch Gladbach einen hohen geschichtlichen Wert. Durch Bebauungspläne sollen die Bedingungen festgelegt werden, wie erhaltenswerte Bauten zu schützen und gleichzeitig Neu- und Umbauten in verträglichem Umfang zu unterstützen sind. Die Offenlegung der Strunde im Rahmen des Regionale-2010-Projektes „Kul-tour Landschaftsachse Strunde“ ermöglicht ebenso wie die Planung zum Campus Gronau neue Impulse für den Ortsteil und die Chance, neue Lebensqualität zu schaffen.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BergIsch gladBach In gewachsenen strukturen weIter entwIckeln

03

scHiLdgen / kAtterbAcH

17


arBeIten und handeln In BergIsch gladBach: wIrtschaftsförderung Ist chefsache

WirtscHAftsförderung Wird cHefsAcHe

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Die Entwicklung der Wirtschaft ist für Bergisch Gladbach von so herausragender Bedeutung, dass diese wichtige Aufgabe der Wirtschaftsförderung unmittelbar beim Bürgermeister angebunden sein muss.

18

einfüHrung eines gL-beHördenscouts Unternehmer haben Wichtigeres zu tun, als sich in das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Behörden, Ämter und Dienststellen einzuarbeiten. Hier dient der GL-Behördenscout (Scout = Kundschafter, Pfadfinder) in der Bergisch Gladbacher Wirtschaftsförderung als zentraler Ansprechpartner, der es dem Unternehmer so leicht wie eben möglich macht, die notwendigen Schritte zu gehen. Der GL-Scout hat die Aufgabe, erforderliche Unterlagen zu besorgen und an die richtige Stelle zu leiten, zu beteiligende Behörden an einen Tisch zu

holen und so den zeitlichen Aufwand für den Unternehmer auf das absolut Notwendige zu begrenzen. Wichtiges Ziel ist außerdem, kurze Reaktionszeiten für Anfragen an die Stadtveraltung zu erreichen und Genehmigungszeiten bei Anträgen zu verkürzen.

AufbAu eines unterneHMernetzWerkes Viele Unternehmer in Bergisch Gladbach haben vielfältige Geschäftsbeziehungen – zum Teil rund um den Globus. Manchmal ist aber ein möglicher Geschäftspartner aus der Nachbarschaft nicht bekannt. Deshalb wird die CDU mit Lutz Urbach in Bergisch Gladbach ein Unternehmernetzwerk initiieren, bei dem durch attraktive Veranstaltungen die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen intensiviert und das Gespräch zwischen Unternehmen und Politik zur Regel wird.

geWerbefLäcHen Es ist notwendig, dass die Stadt durch eine aktive Angebotspolitik für potentielle Firmenansiedlungen Gewerbeflächen bereithält. Diese müssen den verschiedenen Ansprüchen unterschiedlicher Gewerbetypen gerecht werden. Hinzu kommt die Notwendigkeit, bereits bestehende Gewerbeflächen bauleitplanerisch konsequent so zu entwickeln, dass sie für zukünftige Entwicklungen vorbereitet sind.

04 arBeIten und handeln In BergIsch gladBach: wIrtschaftsförderung Ist chefsache

Bergisch Gladbach verfügt über ein bedeutendes industrielles Potential, eine starke mittelständische Struktur in Handwerk und Handel und eine breit gefächerte DienstleistungsLandschaft. Aber diese Struktur ist nicht ungefährdet. Bergisch Gladbach ist von energischer Standort-Konkurrenz umgeben und die gegenwärtige Wirtschaftskrise wird an dem heimischen Gewerbe nicht spurlos vorübergehen. Deshalb gilt: Stillstand ist Rückschritt. CDUBürgermeisterkandidat Lutz Urbach wird die Wirtschaftsförderung zur Chefsache machen. Für die CDU ist besonders wichtig, dass Bergisch Gladbach im weiten Umfeld einen hervorragenden Ruf als Wirtschaftstandort gewinnt. Die Stadt muss ein Klima entfachen, in dem sich Unternehmen gerne ansiedeln und bleiben. Die Bedingungen dafür zu sichern und weiter zu entwickeln, ist gemeinsame Aufgabe von Politik und Verwaltung. Unternehmen bedeuten Arbeitsplätze und damit Kaufkraft. Und es sind die Unternehmen, die durch ihre Gewerbesteuer einen erheblichen Beitrag zur Finanzierung der kommunalen Aufgaben leisten. Es soll sich bei Handwerk, Handel und bei Freiberuflern herumsprechen, dass in Bergisch Gladbach gut zu arbeiten ist. Deshalb ist die Kommune gefordert, durch proaktives Handeln die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Unternehmen sich für den Standort Bergisch Gladbach entscheiden. Die CDU wird sich deshalb dafür einsetzen:

fAMiLie und Arbeit Eine bessere Vereinbarkeit von Kindererziehung und Erwerbsarbeit dient nach allen Untersuchungen nicht nur der Familie, sondern auch der Wirtschaft. Hier mangelt es vor allem an flexiblen Lösungen zur Überwindung von Engpässen oder Notfällen. Durch Kooperationen zwischen Unternehmen und Trägern von Kindergärten sollen Rahmenbedingungen entstehen, in denen sich Familie und Beruf möglichst optimal vereinbaren lassen. Hierbei geht es nicht um reine Betriebskindergärten einzelner Unternehmen, sondern beispielsweise um Platzkontingente in bestehenden Einrichtungen. Dies dient nicht nur den Arbeitnehmern, sondern auch den Unternehmen, da Arbeitsausfälle vermieden und stärker motivierte Mitarbeiter erreicht werden.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

arBeIten und handeln In BergIsch gladBach: wIrtschaftsförderung Ist chefsache

04

19


arBeIten und handeln In BergIsch gladBach: wIrtschaftsförderung Ist chefsache

WirtscHAftsförderung Wird cHefsAcHe

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Die Entwicklung der Wirtschaft ist für Bergisch Gladbach von so herausragender Bedeutung, dass diese wichtige Aufgabe der Wirtschaftsförderung unmittelbar beim Bürgermeister angebunden sein muss.

18

einfüHrung eines gL-beHördenscouts Unternehmer haben Wichtigeres zu tun, als sich in das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Behörden, Ämter und Dienststellen einzuarbeiten. Hier dient der GL-Behördenscout (Scout = Kundschafter, Pfadfinder) in der Bergisch Gladbacher Wirtschaftsförderung als zentraler Ansprechpartner, der es dem Unternehmer so leicht wie eben möglich macht, die notwendigen Schritte zu gehen. Der GL-Scout hat die Aufgabe, erforderliche Unterlagen zu besorgen und an die richtige Stelle zu leiten, zu beteiligende Behörden an einen Tisch zu

holen und so den zeitlichen Aufwand für den Unternehmer auf das absolut Notwendige zu begrenzen. Wichtiges Ziel ist außerdem, kurze Reaktionszeiten für Anfragen an die Stadtveraltung zu erreichen und Genehmigungszeiten bei Anträgen zu verkürzen.

AufbAu eines unterneHMernetzWerkes Viele Unternehmer in Bergisch Gladbach haben vielfältige Geschäftsbeziehungen – zum Teil rund um den Globus. Manchmal ist aber ein möglicher Geschäftspartner aus der Nachbarschaft nicht bekannt. Deshalb wird die CDU mit Lutz Urbach in Bergisch Gladbach ein Unternehmernetzwerk initiieren, bei dem durch attraktive Veranstaltungen die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen intensiviert und das Gespräch zwischen Unternehmen und Politik zur Regel wird.

geWerbefLäcHen Es ist notwendig, dass die Stadt durch eine aktive Angebotspolitik für potentielle Firmenansiedlungen Gewerbeflächen bereithält. Diese müssen den verschiedenen Ansprüchen unterschiedlicher Gewerbetypen gerecht werden. Hinzu kommt die Notwendigkeit, bereits bestehende Gewerbeflächen bauleitplanerisch konsequent so zu entwickeln, dass sie für zukünftige Entwicklungen vorbereitet sind.

04 arBeIten und handeln In BergIsch gladBach: wIrtschaftsförderung Ist chefsache

Bergisch Gladbach verfügt über ein bedeutendes industrielles Potential, eine starke mittelständische Struktur in Handwerk und Handel und eine breit gefächerte DienstleistungsLandschaft. Aber diese Struktur ist nicht ungefährdet. Bergisch Gladbach ist von energischer Standort-Konkurrenz umgeben und die gegenwärtige Wirtschaftskrise wird an dem heimischen Gewerbe nicht spurlos vorübergehen. Deshalb gilt: Stillstand ist Rückschritt. CDUBürgermeisterkandidat Lutz Urbach wird die Wirtschaftsförderung zur Chefsache machen. Für die CDU ist besonders wichtig, dass Bergisch Gladbach im weiten Umfeld einen hervorragenden Ruf als Wirtschaftstandort gewinnt. Die Stadt muss ein Klima entfachen, in dem sich Unternehmen gerne ansiedeln und bleiben. Die Bedingungen dafür zu sichern und weiter zu entwickeln, ist gemeinsame Aufgabe von Politik und Verwaltung. Unternehmen bedeuten Arbeitsplätze und damit Kaufkraft. Und es sind die Unternehmen, die durch ihre Gewerbesteuer einen erheblichen Beitrag zur Finanzierung der kommunalen Aufgaben leisten. Es soll sich bei Handwerk, Handel und bei Freiberuflern herumsprechen, dass in Bergisch Gladbach gut zu arbeiten ist. Deshalb ist die Kommune gefordert, durch proaktives Handeln die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Unternehmen sich für den Standort Bergisch Gladbach entscheiden. Die CDU wird sich deshalb dafür einsetzen:

fAMiLie und Arbeit Eine bessere Vereinbarkeit von Kindererziehung und Erwerbsarbeit dient nach allen Untersuchungen nicht nur der Familie, sondern auch der Wirtschaft. Hier mangelt es vor allem an flexiblen Lösungen zur Überwindung von Engpässen oder Notfällen. Durch Kooperationen zwischen Unternehmen und Trägern von Kindergärten sollen Rahmenbedingungen entstehen, in denen sich Familie und Beruf möglichst optimal vereinbaren lassen. Hierbei geht es nicht um reine Betriebskindergärten einzelner Unternehmen, sondern beispielsweise um Platzkontingente in bestehenden Einrichtungen. Dies dient nicht nur den Arbeitnehmern, sondern auch den Unternehmen, da Arbeitsausfälle vermieden und stärker motivierte Mitarbeiter erreicht werden.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

arBeIten und handeln In BergIsch gladBach: wIrtschaftsförderung Ist chefsache

04

19


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken. 20

Tourismusförderung ist Wirtschaftsförderung. Die CDU und Lutz Urbach wollen diese zur Chefsache machen. Damit erfährt auch die Tourismusförderung eine Aufwertung.

steuern und gebüHren Bergisch Gladbach trägt hohe finanzielle Lasten. Grund- und Gewerbesteuer bewegen sich im oberen Drittel vergleichbarer Städte in Nordrhein-Westfalen. Dies wird sich angesichts der verpflichtenden Aufgabenfülle als Kreisstadt und hoher Standards u.a. im Jugend- und Sozialbereich auch in absehbarer Zukunft kaum ändern lassen. Das gehört zu einer ehrlichen Wahlkampf-Aussage. Eine weitere Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer soll jedoch unter allen Umständen vermieden werden. Notfalls sind weitere Sparmaßnahmen auf der Ausgabenseite Steuererhöhungen vorzuziehen. Die von der CDU mitgetragenen und wesentlich mit gestalteten Sparrunden der letzten Jahre haben dazu geführt, dass weitere Etatkürzungen in Zukunft nicht mehr ohne Absenkung von städtischen Angeboten und Leistungen in allen Bereichen möglich sein werden. Dabei gilt jedoch: Die städtische Gebührensatzung für die Beiträge in Kindertagesstätten sollte Leistung auch belohnen. Es kann und darf nicht sein, dass die zusätzlichen Einnahmen des zweiten erwerbstätigen Ehepartners durch die Progression der Beiträge quasi „weggesteuert“ werden. Die Entsorgung von Schmutz- und Regenwasser ist eine kostenträchtige Angelegenheit. Die teilweise 80 Jahre alten Kanäle müssen vor dem Hintergrund immer höherer Umweltstandards grundlegend saniert werden. Dies erfordert in den nächsten Jahren Millioneninvestitionen. Die CDU setzt sich hier für eine zügige und deutliche Absenkung der kalkulatorischen Verzinsung von derzeit 7 % auf das eingesetzte Eigenkapital der Stadt ein, um die Abwassergebühren senken zu können. Der in diesem Zusammenhang geführte Begriff „Abzocke“ ist eine bewusst irreführende Polemik. Die vom Gebührenzahler aufgebrachte Verzinsung wird dem städtischen Haushalt zugeführt. Letztendlich handelt es sich nur um eine andere Verteilung der Einnahmepositionen, die in diesen Fällen ohnehin von allen Bürgern gleichermaßen getragen werden müssen.

05 kommunale fInanzpolItIk: das notwendIge tun und an dIe zukunft denken

arBeIten und handeln In BergIsch gladBach: wIrtschaftsförderung Ist chefsache

04

Bergisch Gladbach ist mit seiner Nähe zur Metropole Köln und als „Tor zum Bergischen Land“ ein interessantes Ziel für Gäste. Nicht nur zwei Drei-Sterne-Köche und zwei Spitzenhotels zeichnen Bergisch Gladbach aus. Auch viele interessante Baudenkmäler und Museen, Naherholungsmöglichkeiten, Wander- und Radwege sowie kulturelle Events machen unsere Stadt für Touristen interessant. Hotels, Ferienwohnungen und Privatzimmer, engagierte Gastronomen sowie die Kooperation mit RheinBerg Tourismus e. V. und der Naturarena Bergisches Land GmbH sorgen für eine gute Ausgangsposition. Aber Bergisch Gladbach kann mehr. Wir brauchen eine bessere einheitliche Ausschilderung interessanter Orte in der Stadt, touristische Anlaufpunkte (Touristen-Informationen), einen gedruckten Stadtführer und eine Imagebroschüre, die über die Information der Neubürger hinausgeht. Wir brauchen Rundwege und ausgeschilderte Routen für Wanderer und Radfahrer.

kommunale fInanzpolItIk: das notwendIge tun und an dIe zukunft denken

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

tourisMus

21


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken. 20

Tourismusförderung ist Wirtschaftsförderung. Die CDU und Lutz Urbach wollen diese zur Chefsache machen. Damit erfährt auch die Tourismusförderung eine Aufwertung.

steuern und gebüHren Bergisch Gladbach trägt hohe finanzielle Lasten. Grund- und Gewerbesteuer bewegen sich im oberen Drittel vergleichbarer Städte in Nordrhein-Westfalen. Dies wird sich angesichts der verpflichtenden Aufgabenfülle als Kreisstadt und hoher Standards u.a. im Jugend- und Sozialbereich auch in absehbarer Zukunft kaum ändern lassen. Das gehört zu einer ehrlichen Wahlkampf-Aussage. Eine weitere Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer soll jedoch unter allen Umständen vermieden werden. Notfalls sind weitere Sparmaßnahmen auf der Ausgabenseite Steuererhöhungen vorzuziehen. Die von der CDU mitgetragenen und wesentlich mit gestalteten Sparrunden der letzten Jahre haben dazu geführt, dass weitere Etatkürzungen in Zukunft nicht mehr ohne Absenkung von städtischen Angeboten und Leistungen in allen Bereichen möglich sein werden. Dabei gilt jedoch: Die städtische Gebührensatzung für die Beiträge in Kindertagesstätten sollte Leistung auch belohnen. Es kann und darf nicht sein, dass die zusätzlichen Einnahmen des zweiten erwerbstätigen Ehepartners durch die Progression der Beiträge quasi „weggesteuert“ werden. Die Entsorgung von Schmutz- und Regenwasser ist eine kostenträchtige Angelegenheit. Die teilweise 80 Jahre alten Kanäle müssen vor dem Hintergrund immer höherer Umweltstandards grundlegend saniert werden. Dies erfordert in den nächsten Jahren Millioneninvestitionen. Die CDU setzt sich hier für eine zügige und deutliche Absenkung der kalkulatorischen Verzinsung von derzeit 7 % auf das eingesetzte Eigenkapital der Stadt ein, um die Abwassergebühren senken zu können. Der in diesem Zusammenhang geführte Begriff „Abzocke“ ist eine bewusst irreführende Polemik. Die vom Gebührenzahler aufgebrachte Verzinsung wird dem städtischen Haushalt zugeführt. Letztendlich handelt es sich nur um eine andere Verteilung der Einnahmepositionen, die in diesen Fällen ohnehin von allen Bürgern gleichermaßen getragen werden müssen.

05 kommunale fInanzpolItIk: das notwendIge tun und an dIe zukunft denken

arBeIten und handeln In BergIsch gladBach: wIrtschaftsförderung Ist chefsache

04

Bergisch Gladbach ist mit seiner Nähe zur Metropole Köln und als „Tor zum Bergischen Land“ ein interessantes Ziel für Gäste. Nicht nur zwei Drei-Sterne-Köche und zwei Spitzenhotels zeichnen Bergisch Gladbach aus. Auch viele interessante Baudenkmäler und Museen, Naherholungsmöglichkeiten, Wander- und Radwege sowie kulturelle Events machen unsere Stadt für Touristen interessant. Hotels, Ferienwohnungen und Privatzimmer, engagierte Gastronomen sowie die Kooperation mit RheinBerg Tourismus e. V. und der Naturarena Bergisches Land GmbH sorgen für eine gute Ausgangsposition. Aber Bergisch Gladbach kann mehr. Wir brauchen eine bessere einheitliche Ausschilderung interessanter Orte in der Stadt, touristische Anlaufpunkte (Touristen-Informationen), einen gedruckten Stadtführer und eine Imagebroschüre, die über die Information der Neubürger hinausgeht. Wir brauchen Rundwege und ausgeschilderte Routen für Wanderer und Radfahrer.

kommunale fInanzpolItIk: das notwendIge tun und an dIe zukunft denken

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

tourisMus

21


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

HAusHALtskLArHeit

22

Die Einführung des neuen kommunalen Finanzmanagements erlaubt es künftig jedem Bürger, Mittelherkunft, Mittelverwendung und den Ressourcenverbrauch nachzuvollziehen. Die CDU-Stadtratsfraktion hat die Ausgestaltung dieses Prozesses mit vielen Anträgen aktiv begleitet und wird sich auch in Zukunft stets für mehr Transparenz einsetzen. Tricksereien der Kämmerei werden nicht mehr akzeptiert. Bereits anlässlich der Haushaltsplanberatungen 2009 wurde der Kämmerer auf Drängen der CDU zum „Nachsitzen“ geschickt. Zur Transparenz gehört auch ein zweiter Anlauf für einen echten Bürgerhaushalt, wie ihn etwa der Hamburger CDU-Oberbürgermeister mit Erfolg verwirklicht hat. Entsprechende Anträge der CDU wurden von der Stadtverwaltung Bergisch Gladbach nur sehr unprofessionell umgesetzt.

stAdtentWickLungsgeseLLscHAft Bergisch Gladbach ist ein attraktiver Wohnstandort. Dies wird nur dann so bleiben, wenn neben einer moderaten Fortentwicklung von Wohnbauflächen auch bestehendes Gewerbe in der Stadt gehalten werden kann und neue Betriebe zur Ansiedlung gewonnen werden. Viele andere Städte bedienen sich zur Erreichung dieser Ziele einer Stadtentwicklungsgesellschaft, die als eigenständige Tochtergesellschaft der Stadt flexibel auf Ansiedlungswünsche von Gewerbetreibenden und Familien reagieren kann und dabei die gesamtstädtische Entwicklung stets im Blick hat. So können auch komplexe Probleme im Einzelfall durch Verbindung mit einem größeren Zusammenhang gelöst werden. Dazu ein Beispiel: Das Gelände rund um die alte Feuerwache in Bergisch Gladbachs Stadtmitte kann nur neu geordnet werden, wenn gleichzeitig auch die völlig unbefriedigende Verkehrsführung geändert wird. Zunächst wäre hier der Ankauf von oftmals privaten Grundstücken nötig. Die Gesellschaft könnte kostenneutral für die Stadt das Verkehrsproblem lösen und später im Hinterland neue attraktive innerstädtische Wohnbauflächen entstehen lassen. Eine geschickte und vorausschauende Flächenbevorratung und -entwicklung ist dafür die Voraussetzung. Entstehende Planungsgewinne müssen stets dazu verwendet werden, die kommunale Infrastruktur weiter zu entwickeln und der Stadt als Eigentümerin der Gesellschaft zu helfen. Die CDU fordert seit mehreren Jahren vergeblich die Gründung einer solchen Stadtentwicklungsgesellschaft. Durch die hinhaltende Taktik des amtierenden Bürgermeisters sind hier wichtige Entwicklungen verschlafen worden. Hier ist schnelles Handeln geboten, zumal die finanziellen Handlungsspielräume der Stadt immer enger werden.

HAusHALtsdefizit, verMögen und scHuLden Allein in diesem Jahr 2009 wird sich das Defizit der Stadt Bergisch Gladbach voraussichtlich auf ca. 20 Millionen EUR belaufen. Die Finanzplanung der nächsten Jahre sieht ebenfalls jährliche Defizite im Millionen-Bereich vor. Versprechungen für einen echten strukturellen Ausgleich kann und wird die CDU Bergisch Gladbach nicht machen.

Die kommunale Finanzpolitik muss von diesen Prinzipien getragen werden: Klarheit, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit.

05 kommunale fInanzpolItIk: das notwendIge tun und an dIe zukunft denken

kommunale fInanzpolItIk: das notwendIge tun und an dIe zukunft denken

05

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ist das nachhaltige Modernisieren und Erhalten der bestehenden kommunalen Infrastruktur die wichtigste Herausforderung. Die CDU Bergisch Gladbach hat in den vergangenen Jahren dabei besonderen Wert auf die Sanierung der Schulgebäude unserer Stadt gelegt. Schwerpunkt bei den Investitionen hat für die CDU auch in Zukunft die Schulinfrastruktur. Die Stadt als Eigentümerin der Gebäude ist in der Pflicht, den Schülerinnen und Schülern die gleiche Arbeitsatmosphäre zu bieten, die sie auch für ihre eigenen Bediensteten in Verwaltungsgebäuden vorhält. Davon sind wir in vielen Schulen leider immer noch weit entfernt, obwohl in den letzten 10 Jahren viel erreicht wurde. Dabei haben auch so genannte PPP-Modelle geholfen, bei denen städtische Investitionen unter Planung und Ausführung von privaten Firmen getätigt wurden, die sich auch an der Kapitalbeschaffung beteiligten. Bei allen Sanierungsmaßnahmen haben umweltschonende und energiesparende Wirkungen hohe Priorität, um künftig Betriebskosten zu senken. Die Mittel aus dem Konjunkturpaket II sollen ebenfalls schwerpunktmäßig in die nachhaltige Sanierung der Bildungs-Infrastruktur fließen. Bestehende Eigenanteile der Stadt (wie auch bei den Mitteln aus dem Regionale-Projekt) sind vorrangig in den Haushalt einzustellen, denn sie schaffen einen vielfachen Mehrwert.

Um weitere Ausgabenkürzungen zu vermeiden (s. Steuern und Gebühren), müsste zu einem strukturellen Ausgleich eine Steigerung des im Landesvergleich deutlich unterdurchschnittlichen Gewerbesteueraufkommens erreicht werden. Dieses Ziel darf natürlich nicht durch eine Erhöhung der Gewerbesteuer angestrebt werden, sondern muss dadurch erreicht werden, dass die Wirtschaftsförderung und die Ansiedlungspolitik wieder Chefsache des neuen Bürgermeisters wird. Spekulative Finanzanlagen und Projekte, wie das von vielen Städten praktizierte CrossBoarder-Leasing, lehnen wir ab. Auf der Stadt Bergisch Gladbach lasten Schulden von ca. 350 Mio. EUR. Die CDU strebt an, diesen Schuldenberg nicht weiter wachsen zu lassen.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

investitionen

23


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

HAusHALtskLArHeit

22

Die Einführung des neuen kommunalen Finanzmanagements erlaubt es künftig jedem Bürger, Mittelherkunft, Mittelverwendung und den Ressourcenverbrauch nachzuvollziehen. Die CDU-Stadtratsfraktion hat die Ausgestaltung dieses Prozesses mit vielen Anträgen aktiv begleitet und wird sich auch in Zukunft stets für mehr Transparenz einsetzen. Tricksereien der Kämmerei werden nicht mehr akzeptiert. Bereits anlässlich der Haushaltsplanberatungen 2009 wurde der Kämmerer auf Drängen der CDU zum „Nachsitzen“ geschickt. Zur Transparenz gehört auch ein zweiter Anlauf für einen echten Bürgerhaushalt, wie ihn etwa der Hamburger CDU-Oberbürgermeister mit Erfolg verwirklicht hat. Entsprechende Anträge der CDU wurden von der Stadtverwaltung Bergisch Gladbach nur sehr unprofessionell umgesetzt.

stAdtentWickLungsgeseLLscHAft Bergisch Gladbach ist ein attraktiver Wohnstandort. Dies wird nur dann so bleiben, wenn neben einer moderaten Fortentwicklung von Wohnbauflächen auch bestehendes Gewerbe in der Stadt gehalten werden kann und neue Betriebe zur Ansiedlung gewonnen werden. Viele andere Städte bedienen sich zur Erreichung dieser Ziele einer Stadtentwicklungsgesellschaft, die als eigenständige Tochtergesellschaft der Stadt flexibel auf Ansiedlungswünsche von Gewerbetreibenden und Familien reagieren kann und dabei die gesamtstädtische Entwicklung stets im Blick hat. So können auch komplexe Probleme im Einzelfall durch Verbindung mit einem größeren Zusammenhang gelöst werden. Dazu ein Beispiel: Das Gelände rund um die alte Feuerwache in Bergisch Gladbachs Stadtmitte kann nur neu geordnet werden, wenn gleichzeitig auch die völlig unbefriedigende Verkehrsführung geändert wird. Zunächst wäre hier der Ankauf von oftmals privaten Grundstücken nötig. Die Gesellschaft könnte kostenneutral für die Stadt das Verkehrsproblem lösen und später im Hinterland neue attraktive innerstädtische Wohnbauflächen entstehen lassen. Eine geschickte und vorausschauende Flächenbevorratung und -entwicklung ist dafür die Voraussetzung. Entstehende Planungsgewinne müssen stets dazu verwendet werden, die kommunale Infrastruktur weiter zu entwickeln und der Stadt als Eigentümerin der Gesellschaft zu helfen. Die CDU fordert seit mehreren Jahren vergeblich die Gründung einer solchen Stadtentwicklungsgesellschaft. Durch die hinhaltende Taktik des amtierenden Bürgermeisters sind hier wichtige Entwicklungen verschlafen worden. Hier ist schnelles Handeln geboten, zumal die finanziellen Handlungsspielräume der Stadt immer enger werden.

HAusHALtsdefizit, verMögen und scHuLden Allein in diesem Jahr 2009 wird sich das Defizit der Stadt Bergisch Gladbach voraussichtlich auf ca. 20 Millionen EUR belaufen. Die Finanzplanung der nächsten Jahre sieht ebenfalls jährliche Defizite im Millionen-Bereich vor. Versprechungen für einen echten strukturellen Ausgleich kann und wird die CDU Bergisch Gladbach nicht machen.

Die kommunale Finanzpolitik muss von diesen Prinzipien getragen werden: Klarheit, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit.

05 kommunale fInanzpolItIk: das notwendIge tun und an dIe zukunft denken

kommunale fInanzpolItIk: das notwendIge tun und an dIe zukunft denken

05

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ist das nachhaltige Modernisieren und Erhalten der bestehenden kommunalen Infrastruktur die wichtigste Herausforderung. Die CDU Bergisch Gladbach hat in den vergangenen Jahren dabei besonderen Wert auf die Sanierung der Schulgebäude unserer Stadt gelegt. Schwerpunkt bei den Investitionen hat für die CDU auch in Zukunft die Schulinfrastruktur. Die Stadt als Eigentümerin der Gebäude ist in der Pflicht, den Schülerinnen und Schülern die gleiche Arbeitsatmosphäre zu bieten, die sie auch für ihre eigenen Bediensteten in Verwaltungsgebäuden vorhält. Davon sind wir in vielen Schulen leider immer noch weit entfernt, obwohl in den letzten 10 Jahren viel erreicht wurde. Dabei haben auch so genannte PPP-Modelle geholfen, bei denen städtische Investitionen unter Planung und Ausführung von privaten Firmen getätigt wurden, die sich auch an der Kapitalbeschaffung beteiligten. Bei allen Sanierungsmaßnahmen haben umweltschonende und energiesparende Wirkungen hohe Priorität, um künftig Betriebskosten zu senken. Die Mittel aus dem Konjunkturpaket II sollen ebenfalls schwerpunktmäßig in die nachhaltige Sanierung der Bildungs-Infrastruktur fließen. Bestehende Eigenanteile der Stadt (wie auch bei den Mitteln aus dem Regionale-Projekt) sind vorrangig in den Haushalt einzustellen, denn sie schaffen einen vielfachen Mehrwert.

Um weitere Ausgabenkürzungen zu vermeiden (s. Steuern und Gebühren), müsste zu einem strukturellen Ausgleich eine Steigerung des im Landesvergleich deutlich unterdurchschnittlichen Gewerbesteueraufkommens erreicht werden. Dieses Ziel darf natürlich nicht durch eine Erhöhung der Gewerbesteuer angestrebt werden, sondern muss dadurch erreicht werden, dass die Wirtschaftsförderung und die Ansiedlungspolitik wieder Chefsache des neuen Bürgermeisters wird. Spekulative Finanzanlagen und Projekte, wie das von vielen Städten praktizierte CrossBoarder-Leasing, lehnen wir ab. Auf der Stadt Bergisch Gladbach lasten Schulden von ca. 350 Mio. EUR. Die CDU strebt an, diesen Schuldenberg nicht weiter wachsen zu lassen.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

investitionen

23


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken. 24

nAcHMittAgsbetreuung fördern Bergisch Gladbach hat nicht zuletzt durch die verantwortliche und kontinuierliche Politik der CDU im Stadtrat eine sehr dichte und ausgewogene Infrastruktur im Bereich von Bildung und Erziehung entwickelt und mit dem Einstieg in das Modellvorhaben „Selbständige Schule“ neue Perspektiven eröffnet. Ein differenziertes und gegliedertes Schulwesen war dabei immer Ziel und Anliegen der CDU: 20 Grundschulen, zwei Hauptschulen, fünf Realschulen, fünf Gymnasien, eine Gesamtschule, zwei Förderschulen und zwei Berufskollegs sorgen in allen Ortsteilen für ein möglichst gut zugängliches Angebot. Wir wollen dieses gute Niveau gemeinsam mit den Lehrkräften, den Schülern und ihren Eltern erhalten und weiter entwickeln. Dabei legen wir auf folgende Herausforderungen und Aufgaben besonderen Wert:

erHALtung und verbesserung der bAusubstAnzen Aussehen und Zustand der Schulgebäude und –umgebungen sind für das Lernklima von großer Bedeutung. Die CDU hat sich in der Vergangenheit nachhaltig für die Verbesserung der Schulinfrastruktur eingesetzt. Sie steht dafür, dass die Mittel aus dem Konjunkturpaket II vorrangig in die Schul-Infrastruktur fließen (s. Kapitel 05. Kommunale Finanzpolitik). Zur Beseitigung kleiner Mängel und zur Verschönerung von Details in den Schulen und ihrem Umfeld wollen wir den Schulleitungen und Elternpflegschaften mehr Möglichkeiten eröffnen. Dabei sollen Eigeninitiativen in einem geordneten Rahmen auch finanziell unterstützt werden. Eltern, Schüler und Lehrer wissen oft besser, was an „ihrer“ Schule nötig und sinnvoll ist, als übergeordnete Verwaltungsstäbe. Durch Förderung solcher Eigeninitiativen werden die Schulen auch noch stärker im Bewusstsein der Ortschaften und Nachbarschaften verankert.

sicHerHeit An den scHuLen stärken Der Schutz von Leben und Gesundheit an den Schulen muss unbefangen und offen thematisiert werden. Dabei geht es sowohl um die Sicherheit der Schulwege als auch um die Sicherheit der Gebäude, den fairen Umgang miteinander und die Verhinderung von Vandalismus an den Schulen außerhalb der Schulzeiten. Wir wollen die Bildung von Sicherheitskonferenzen an Schulen unterstützen, in denen sich Schulleitung, Elternschaft, Schüler, örtliche Ratsmitglieder, Polizei und Verwaltung

Eine verlässliche Schul-Betreuung über den Mittag hinaus wird für viele Schülerinnen und Schüler und ihre Familien immer wichtiger. Wir setzen uns dafür ein, dass dies als offenes Angebot gestaltet wird. Die Über-Mittag-Betreuung kann also sowohl in Form der Ganztagsschule als auch als pädagogisch begleitete Nachmittags-Betreuung erfolgen. Maßstab für unser Handeln werden die Vorstellungen der Schulen sowie der Elternwunsch sein. Seit Beginn des Schuljahres 2004/05 wurde zunächst an fünf Grundschulen nachmittags im „Bergisch Gladbacher Modell“ hochwertige pädagogische Betreuung für Grundschulkinder und ältere Kinder bereitgestellt. In dieses Modell sind die Angebote der Kindertagesstätten und die dort seit Jahrzehnten engagierten freien Träger einbezogen. Inzwischen gibt es an allen 20 Grundschulen im Stadtgebiet Angebote freier Träger für die Nachmittagsbetreuung. Die Hauptschule Ahornweg ist als Ganztagsschule konzipiert. Wir unterstützen und fördern die Schulen bei der Organisation und der Verbesserung dieser Über-Mittag-Betreuung. Dabei sollen auch Eltern- und Senioreninitiativen mit in die Überlegungen einbezogen werden. Wichtig ist in allen Fällen, dass die Schülerinnen und Schüler einen verlässlichen, gesunden und preiswerten Mittagstisch erhalten.

06 BIldung und schule: das gut geglIederte angeBot sIchern und ausBauen

BIldung und schule: das gut geglIederte angeBot sIchern und ausBauen

06

gegenseitig informieren und Konzepte zur Lösung vorhandener Probleme entwickeln. Diese Sicherheitskonferenzen können je nach Bedarf einberufen und von jeder der beteiligten Gruppen initiiert werden.

Medien-koMpetenz Auf neuen Wegen Nie war die Vermittlung von Medien-Kompetenz an den Schulen so notwendig und gleichzeitig so schwierig wie heute. Der Umgang mit Texten, Bildern und Spielen am Computer gehört zum Alltag der meisten Schülerinnen und Schüler, die dabei mit einer rasanten Entwicklung der Möglichkeiten und Gefährdungen konfrontiert werden. Die Vermittlung von Medien-Kompetenz gehört deshalb heute zum Lehrplan moderner Schulen. Allein mit dem normalen Unterricht lässt sich dieses Problem aber nicht bewältigen. Soft- und Hardware entwickeln sich dafür viel zu schnell. In Bergisch Gladbach gibt es eine große Zahl von Einrichtungen und Unternehmen, für die Computerkompetenz existentiell ist. Wir wollen diese Kompetenz für die Schulen nutzbar machen. In einer Art von „honorierter Partnerschaft“ wollen wir vermitteln, dass Computerspezialisten aus Unternehmen und Einrichtungen sich vor allem an den weiterführenden Schulen für die Organisation von „Computer-Werkstätten“ zur Verfügung stellen. Für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter kann dieses „Lernen durch Lehren“ Gewinn bringen. Außerdem können sich Brücken zum späteren beruflichen Weg der Schülerinnen und Schüler anbahnen.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BIldung und schule: das gut geglIederte angeBot sIchern und ausBauen

25


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken. 24

nAcHMittAgsbetreuung fördern Bergisch Gladbach hat nicht zuletzt durch die verantwortliche und kontinuierliche Politik der CDU im Stadtrat eine sehr dichte und ausgewogene Infrastruktur im Bereich von Bildung und Erziehung entwickelt und mit dem Einstieg in das Modellvorhaben „Selbständige Schule“ neue Perspektiven eröffnet. Ein differenziertes und gegliedertes Schulwesen war dabei immer Ziel und Anliegen der CDU: 20 Grundschulen, zwei Hauptschulen, fünf Realschulen, fünf Gymnasien, eine Gesamtschule, zwei Förderschulen und zwei Berufskollegs sorgen in allen Ortsteilen für ein möglichst gut zugängliches Angebot. Wir wollen dieses gute Niveau gemeinsam mit den Lehrkräften, den Schülern und ihren Eltern erhalten und weiter entwickeln. Dabei legen wir auf folgende Herausforderungen und Aufgaben besonderen Wert:

erHALtung und verbesserung der bAusubstAnzen Aussehen und Zustand der Schulgebäude und –umgebungen sind für das Lernklima von großer Bedeutung. Die CDU hat sich in der Vergangenheit nachhaltig für die Verbesserung der Schulinfrastruktur eingesetzt. Sie steht dafür, dass die Mittel aus dem Konjunkturpaket II vorrangig in die Schul-Infrastruktur fließen (s. Kapitel 05. Kommunale Finanzpolitik). Zur Beseitigung kleiner Mängel und zur Verschönerung von Details in den Schulen und ihrem Umfeld wollen wir den Schulleitungen und Elternpflegschaften mehr Möglichkeiten eröffnen. Dabei sollen Eigeninitiativen in einem geordneten Rahmen auch finanziell unterstützt werden. Eltern, Schüler und Lehrer wissen oft besser, was an „ihrer“ Schule nötig und sinnvoll ist, als übergeordnete Verwaltungsstäbe. Durch Förderung solcher Eigeninitiativen werden die Schulen auch noch stärker im Bewusstsein der Ortschaften und Nachbarschaften verankert.

sicHerHeit An den scHuLen stärken Der Schutz von Leben und Gesundheit an den Schulen muss unbefangen und offen thematisiert werden. Dabei geht es sowohl um die Sicherheit der Schulwege als auch um die Sicherheit der Gebäude, den fairen Umgang miteinander und die Verhinderung von Vandalismus an den Schulen außerhalb der Schulzeiten. Wir wollen die Bildung von Sicherheitskonferenzen an Schulen unterstützen, in denen sich Schulleitung, Elternschaft, Schüler, örtliche Ratsmitglieder, Polizei und Verwaltung

Eine verlässliche Schul-Betreuung über den Mittag hinaus wird für viele Schülerinnen und Schüler und ihre Familien immer wichtiger. Wir setzen uns dafür ein, dass dies als offenes Angebot gestaltet wird. Die Über-Mittag-Betreuung kann also sowohl in Form der Ganztagsschule als auch als pädagogisch begleitete Nachmittags-Betreuung erfolgen. Maßstab für unser Handeln werden die Vorstellungen der Schulen sowie der Elternwunsch sein. Seit Beginn des Schuljahres 2004/05 wurde zunächst an fünf Grundschulen nachmittags im „Bergisch Gladbacher Modell“ hochwertige pädagogische Betreuung für Grundschulkinder und ältere Kinder bereitgestellt. In dieses Modell sind die Angebote der Kindertagesstätten und die dort seit Jahrzehnten engagierten freien Träger einbezogen. Inzwischen gibt es an allen 20 Grundschulen im Stadtgebiet Angebote freier Träger für die Nachmittagsbetreuung. Die Hauptschule Ahornweg ist als Ganztagsschule konzipiert. Wir unterstützen und fördern die Schulen bei der Organisation und der Verbesserung dieser Über-Mittag-Betreuung. Dabei sollen auch Eltern- und Senioreninitiativen mit in die Überlegungen einbezogen werden. Wichtig ist in allen Fällen, dass die Schülerinnen und Schüler einen verlässlichen, gesunden und preiswerten Mittagstisch erhalten.

06 BIldung und schule: das gut geglIederte angeBot sIchern und ausBauen

BIldung und schule: das gut geglIederte angeBot sIchern und ausBauen

06

gegenseitig informieren und Konzepte zur Lösung vorhandener Probleme entwickeln. Diese Sicherheitskonferenzen können je nach Bedarf einberufen und von jeder der beteiligten Gruppen initiiert werden.

Medien-koMpetenz Auf neuen Wegen Nie war die Vermittlung von Medien-Kompetenz an den Schulen so notwendig und gleichzeitig so schwierig wie heute. Der Umgang mit Texten, Bildern und Spielen am Computer gehört zum Alltag der meisten Schülerinnen und Schüler, die dabei mit einer rasanten Entwicklung der Möglichkeiten und Gefährdungen konfrontiert werden. Die Vermittlung von Medien-Kompetenz gehört deshalb heute zum Lehrplan moderner Schulen. Allein mit dem normalen Unterricht lässt sich dieses Problem aber nicht bewältigen. Soft- und Hardware entwickeln sich dafür viel zu schnell. In Bergisch Gladbach gibt es eine große Zahl von Einrichtungen und Unternehmen, für die Computerkompetenz existentiell ist. Wir wollen diese Kompetenz für die Schulen nutzbar machen. In einer Art von „honorierter Partnerschaft“ wollen wir vermitteln, dass Computerspezialisten aus Unternehmen und Einrichtungen sich vor allem an den weiterführenden Schulen für die Organisation von „Computer-Werkstätten“ zur Verfügung stellen. Für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter kann dieses „Lernen durch Lehren“ Gewinn bringen. Außerdem können sich Brücken zum späteren beruflichen Weg der Schülerinnen und Schüler anbahnen.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BIldung und schule: das gut geglIederte angeBot sIchern und ausBauen

25


kInder, Jugend, famIlIe und senIoren: den zusammenhalt fördern

• Ausbau der Betreuung für Kinder unter drei Jahren (von 299 Plätzen in 2005 auf ca. 700 Plätze in 2009) • Entwicklung eines Sozialen Frühwarnsystems • Förderung der Qualifizierung von Tagesmüttern und -vätern durch Freie Träger • Sicherung der Qualität in der Ganztagsbetreuung an Grundschulen • Qualitätskriterien für die Auswahl Freier Träger der Wohlfahrtspflege

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

bei uns HAben kinder iHren pLAtz

26

In Bergisch Gladbach leben rund 20.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Kinder aller Altersgruppen finden in unserer Stadt ein differenziertes Angebot an Kindergartenplätzen, Kinderspielgruppen, Krippenplätzen sowie Über-Mittag-Betreuung an verschiedenen Schulen. Die CDU wird dafür sorgen, dass jedes Kind ab drei Jahren einen Kindergartenplatz erhalten kann. Für unsere Kinder gibt es mittlerweile 189 Kindergartengruppen mit 3.349 Plätzen, 35 Krippengruppen mit 299 Plätzen und 31 Spielgruppen mit 310 Plätzen. Gerade dieser energischen CDU-Politik in Bergisch Gladbach ist es zu verdanken, dass der RheinischBergische Kreis beim zweiten wissenschaftlichen Regionalranking unter 409 Kreisen und kreisfreien Städten Platz 1 in der Kindertagesstätten-Betreuung belegt. Dabei genießen die

bei uns HAben JugendLicHe iHre cHAnce In Bergisch Gladbach sind 17,5 Prozent der Bevölkerung jünger als 18 Jahre. Der heranwachsenden Jugend gilt unsere besondere Aufmerksamkeit. Bereits im Wahlprogramm 2004 hatte die CDU eine Umstrukturierung in der Offenen Jugendarbeit angekündigt, die eine Anpassung an veränderte gesellschaftliche Verhältnisse erforderlich macht. Inzwischen hat die Konzentration auf neue Standorte sowie die Kooperation einzelner Freier Träger untereinander stattgefunden. So kooperieren das ZAK und die AWO beim so genannten „UFO“ an der Kölner Straße und das „Blue Cake“ in Moitzfeld mit den Katholischen Jugendwerken in der Dr. Robert-Koch-Straße. Durch die Zusammenarbeit von Verbänden, Polizei, Schulen, Jugendamt, Arbeitsamt und Sozialamt sichern wir nicht nur die Qualität, sondern betreiben vorbeugende Kriminalitätsbekämpfung. Große Sorge macht der CDU, dass in Bergisch Gladbach entgegen der allgemeinen Arbeitslosigkeit die Jugend-Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich hoch ist. Sie will alle Beteiligten zur Bekämpfung dieses Miss-Standes an einen Tisch bringen. Arbeitgeber wie Gewerkschaften, Sozialverbände wie Schulen und Kirchen, Agentur für Arbeit wie Stadtverwaltung müssen mit Phantasie und Engagement an einem Strang ziehen, um Bergisch Gladbachs Jugend den Zugang zu Arbeit und beruflichem Erfolg zu verbessern. Die CDU ist sich ihrer Verantwortung für die nachwachsende Generation bewusst und wird auch in Zukunft ein offenes Ohr für die Jugendarbeit der Verbände, Vereine und Kirchen haben, sie in ihrer wichtigen Arbeit unterstützen.

07 kInder, Jugend, famIlIe und senIoren: den zusammenhalt fördern

in der AusLAufenden rAtsperiode HAt sicH die cdu erfoLgreicH für diese zieLe eingesetzt:

freien Träger in Bergisch Gladbach einen sehr guten Ruf. Es gibt in dieser Stadt keine einzige Einrichtung der Kinderbetreuung in städtischer Trägerschaft. Kirchen, Wohlfahrtsverbände und Elterninitiativen sorgen für ein hohes Niveau in der Qualität der Betreuung. Uns ist es einerseits wichtig zu erfahren, was Eltern wünschen. Zum anderen wollen wir Fehlinvestitionen vermeiden. In Bergisch Gladbach werden damit bedarfsgerechte und finanzierbare Lösungen gefunden. Die CDU wird auch in der Zukunft alle Anstrengungen unternehmen, noch bestehende Lücken im Angebot zu schließen – bedarfsgerecht, kindgerecht, auf die Bedürfnisse von Eltern abgestimmt.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

kInder, Jugend, famIlIe und senIoren: den zusammenhalt fördern

07

Die CDU Bergisch Gladbach ist im Rat der Stadt die kreative und treibende sozialpolitische Kraft. Für sie ist die kommunale Sozialpolitik ein Prozess des Dialogs und der Zusammenarbeit mit den freien Trägern, den Kirchen, den Wohlfahrtsverbänden, den Jugendverbänden und den sozial engagierten Bürgerinitiativen. Die CDU hat durch vielfältige Anträge im Rat und durch politische Unterstützung der städtischen Jugendhilfeplanung eine vorausschauende und verantwortliche Sozialpolitik etabliert. So liegt Bergisch Gladbach beispielsweise in allen Bereichen der Kinderbetreuung über dem Landesdurchschnitt.

27


kInder, Jugend, famIlIe und senIoren: den zusammenhalt fördern

• Ausbau der Betreuung für Kinder unter drei Jahren (von 299 Plätzen in 2005 auf ca. 700 Plätze in 2009) • Entwicklung eines Sozialen Frühwarnsystems • Förderung der Qualifizierung von Tagesmüttern und -vätern durch Freie Träger • Sicherung der Qualität in der Ganztagsbetreuung an Grundschulen • Qualitätskriterien für die Auswahl Freier Träger der Wohlfahrtspflege

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

bei uns HAben kinder iHren pLAtz

26

In Bergisch Gladbach leben rund 20.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Kinder aller Altersgruppen finden in unserer Stadt ein differenziertes Angebot an Kindergartenplätzen, Kinderspielgruppen, Krippenplätzen sowie Über-Mittag-Betreuung an verschiedenen Schulen. Die CDU wird dafür sorgen, dass jedes Kind ab drei Jahren einen Kindergartenplatz erhalten kann. Für unsere Kinder gibt es mittlerweile 189 Kindergartengruppen mit 3.349 Plätzen, 35 Krippengruppen mit 299 Plätzen und 31 Spielgruppen mit 310 Plätzen. Gerade dieser energischen CDU-Politik in Bergisch Gladbach ist es zu verdanken, dass der RheinischBergische Kreis beim zweiten wissenschaftlichen Regionalranking unter 409 Kreisen und kreisfreien Städten Platz 1 in der Kindertagesstätten-Betreuung belegt. Dabei genießen die

bei uns HAben JugendLicHe iHre cHAnce In Bergisch Gladbach sind 17,5 Prozent der Bevölkerung jünger als 18 Jahre. Der heranwachsenden Jugend gilt unsere besondere Aufmerksamkeit. Bereits im Wahlprogramm 2004 hatte die CDU eine Umstrukturierung in der Offenen Jugendarbeit angekündigt, die eine Anpassung an veränderte gesellschaftliche Verhältnisse erforderlich macht. Inzwischen hat die Konzentration auf neue Standorte sowie die Kooperation einzelner Freier Träger untereinander stattgefunden. So kooperieren das ZAK und die AWO beim so genannten „UFO“ an der Kölner Straße und das „Blue Cake“ in Moitzfeld mit den Katholischen Jugendwerken in der Dr. Robert-Koch-Straße. Durch die Zusammenarbeit von Verbänden, Polizei, Schulen, Jugendamt, Arbeitsamt und Sozialamt sichern wir nicht nur die Qualität, sondern betreiben vorbeugende Kriminalitätsbekämpfung. Große Sorge macht der CDU, dass in Bergisch Gladbach entgegen der allgemeinen Arbeitslosigkeit die Jugend-Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich hoch ist. Sie will alle Beteiligten zur Bekämpfung dieses Miss-Standes an einen Tisch bringen. Arbeitgeber wie Gewerkschaften, Sozialverbände wie Schulen und Kirchen, Agentur für Arbeit wie Stadtverwaltung müssen mit Phantasie und Engagement an einem Strang ziehen, um Bergisch Gladbachs Jugend den Zugang zu Arbeit und beruflichem Erfolg zu verbessern. Die CDU ist sich ihrer Verantwortung für die nachwachsende Generation bewusst und wird auch in Zukunft ein offenes Ohr für die Jugendarbeit der Verbände, Vereine und Kirchen haben, sie in ihrer wichtigen Arbeit unterstützen.

07 kInder, Jugend, famIlIe und senIoren: den zusammenhalt fördern

in der AusLAufenden rAtsperiode HAt sicH die cdu erfoLgreicH für diese zieLe eingesetzt:

freien Träger in Bergisch Gladbach einen sehr guten Ruf. Es gibt in dieser Stadt keine einzige Einrichtung der Kinderbetreuung in städtischer Trägerschaft. Kirchen, Wohlfahrtsverbände und Elterninitiativen sorgen für ein hohes Niveau in der Qualität der Betreuung. Uns ist es einerseits wichtig zu erfahren, was Eltern wünschen. Zum anderen wollen wir Fehlinvestitionen vermeiden. In Bergisch Gladbach werden damit bedarfsgerechte und finanzierbare Lösungen gefunden. Die CDU wird auch in der Zukunft alle Anstrengungen unternehmen, noch bestehende Lücken im Angebot zu schließen – bedarfsgerecht, kindgerecht, auf die Bedürfnisse von Eltern abgestimmt.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

kInder, Jugend, famIlIe und senIoren: den zusammenhalt fördern

07

Die CDU Bergisch Gladbach ist im Rat der Stadt die kreative und treibende sozialpolitische Kraft. Für sie ist die kommunale Sozialpolitik ein Prozess des Dialogs und der Zusammenarbeit mit den freien Trägern, den Kirchen, den Wohlfahrtsverbänden, den Jugendverbänden und den sozial engagierten Bürgerinitiativen. Die CDU hat durch vielfältige Anträge im Rat und durch politische Unterstützung der städtischen Jugendhilfeplanung eine vorausschauende und verantwortliche Sozialpolitik etabliert. So liegt Bergisch Gladbach beispielsweise in allen Bereichen der Kinderbetreuung über dem Landesdurchschnitt.

27


28

In Bergisch Gladbach erheben Jugendliche nicht nur Forderungen an andere, sondern sie tun etwas für ihre Stadt: Sie leisten über 100.000 Stunden jährlich an freiwilligem ehrenamtlichen Engagement. Diese Aufgaben teilen sich Jungen und Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren – praktizierte Gleichstellung! Immerhin werden gut 20 Prozent dieser Altersgruppe von den vielen in der Jugendarbeit Bergisch Gladbachs tätigen Gruppen und Verbänden erreicht. Sie nehmen an Sommerfahrten, Stadtranderholungen, Spieletreffs und vielen weiteren Angeboten teil. Dabei sind diejenigen, denen dieses Engagement gilt, nur zu rund 12 Prozent Mitglieder der Verbände selbst. Die CDU räumt der ehrenamtlichen Jugendarbeit auch in Zukunft einen hohen Stellenwert ein. Trotz vieler Sparzwänge wird sie auch in Zukunft in ihrer Unterstützung nicht nachlassen.

Bis zum Jahr 2010 werden in unserer Stadt 45.000 Seniorinnen und Senioren leben. In diesem Anstieg zeigt sich deutlich der demographische Wandel. Das ist Aufgabe und Chance zugleich: Wir wollen eine Stadtkultur, in der die Generationen miteinander und nicht gegeneinander leben, füreinander und nicht nebeneinander. So wie es keine Zukunft ohne Herkunft gibt, so gibt es auch kein Jung ohne Alt. Wichtig ist uns das Angebot in generationenübergreifenden Begegnungsstätten. Vielen Älteren wird hier vermittelt, sinnvoll mit der vorhandenen Freizeit umzugehen. Verstärkt wurde die Seniorenarbeit durch Stadtteilkonferenzen, die die verschiedenen Aktivitäten auf diesem Gebiet koordinieren und intensivieren. Seit Mitte des Jahres 1998 verfügt die Stadt Bergisch Gladbach über einen Seniorenbeirat, der ehrenamtlich, überparteilich und überkonfessionell arbeitet. Alt werden in Bergisch Gladbach heißt nicht einseitiger Abbau von Funktionen, sondern reicher werden an Bildung, Wissen und Kompetenz. Die CDU wird diese Arbeit auch in Zukunft unterstützen. Die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger verfügen über viel Erfahrung, die gesellschaftlich stärker genutzt werden sollte. Wir wollen anregen, dass sie ihre Probleme, ihre Bedürfnisse und Vorschläge zur Wohnungs- und Siedlungsstruktur sowie Alltagsbehinderungen in Verkehr oder Verwaltung stärker selbst gegenüber der Politik artikulieren. Wir wollen in Zusammenarbeit mit Schulen, Vereinen und der Wirtschaft herausfinden, wo Senioren mit Freude und Erfolg ihr Können und ihre Erfahrung in Planung und soziale Prozesse einbringen können. Nicht zuletzt wollen wir die Selbsthilfe der Senioren untereinander besser wahrnehmen und fördern. So wollen wir erreichen, dass es sich lohnt, in Bergisch Gladbach alt zu werden.

bei uns geHören AusLändiscHe Mitbürger dAzu Seit vielen Jahren leben ausländische Mitbürger unter uns. Sie arbeiten in Bergisch Gladbach, ihre Kinder besuchen unsere Kindertagesstätten und Schulen. Ziel unserer Politik ist es, die bei uns dauerhaft und rechtmäßig lebenden Ausländer zu integrieren. Das erfordert einerseits das Bemühen, in Deutschland heimisch zu werden, andererseits Toleranz für andere Lebensarten. Nur so entsteht eine Kultur des friedlichen Miteinander und der Toleranz. Damit die Kinder unserer ausländischen Mitbürger von Anfang an in unsere Gesellschaft integriert werden, unterstützen wir die Sprachförderung im Kindergarten sowie Informationsangebote für Erzieherinnen und Erzieher. Die kulturellen und religiösen Lebensformen der ausländischen Kinder und die Integration ihrer Eltern werden nicht nur im bereits vorhandenen Migrations-Zentrum der Caritas, sondern auch durch begleitende Maßnahmen in Kindergarten und Schule unterstützt. Viele ehrenamtliche Helfer sind in diesem Bereich aktiv. Gemeinsam mit dem Integrationsbeirat und den Kindergärten soll bei den Integrationsbemühungen in diesem Bereich in den nächsten Jahren ein Schwerpunkt gelegt werden. Bestehende Projekte Freier Träger, ausländische Jugendliche ohne Schulabschluss zu fördern, werden von der CDU weiterhin besonders unterstützt. Dazu entwickelt die Stadt Bergisch Gladbach mit vielen engagierten Bürgern ein Integrationskonzept.

07 kInder, Jugend, famIlIe und senIoren: den zusammenhalt fördern

bei uns bLeiben senioren Aktiv und beteiLigt

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

kInder, Jugend, famIlIe und senIoren: den zusammenhalt fördern

07

bei uns engAgieren sicH JugendLicHe für JugendLicHe

29


28

In Bergisch Gladbach erheben Jugendliche nicht nur Forderungen an andere, sondern sie tun etwas für ihre Stadt: Sie leisten über 100.000 Stunden jährlich an freiwilligem ehrenamtlichen Engagement. Diese Aufgaben teilen sich Jungen und Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren – praktizierte Gleichstellung! Immerhin werden gut 20 Prozent dieser Altersgruppe von den vielen in der Jugendarbeit Bergisch Gladbachs tätigen Gruppen und Verbänden erreicht. Sie nehmen an Sommerfahrten, Stadtranderholungen, Spieletreffs und vielen weiteren Angeboten teil. Dabei sind diejenigen, denen dieses Engagement gilt, nur zu rund 12 Prozent Mitglieder der Verbände selbst. Die CDU räumt der ehrenamtlichen Jugendarbeit auch in Zukunft einen hohen Stellenwert ein. Trotz vieler Sparzwänge wird sie auch in Zukunft in ihrer Unterstützung nicht nachlassen.

Bis zum Jahr 2010 werden in unserer Stadt 45.000 Seniorinnen und Senioren leben. In diesem Anstieg zeigt sich deutlich der demographische Wandel. Das ist Aufgabe und Chance zugleich: Wir wollen eine Stadtkultur, in der die Generationen miteinander und nicht gegeneinander leben, füreinander und nicht nebeneinander. So wie es keine Zukunft ohne Herkunft gibt, so gibt es auch kein Jung ohne Alt. Wichtig ist uns das Angebot in generationenübergreifenden Begegnungsstätten. Vielen Älteren wird hier vermittelt, sinnvoll mit der vorhandenen Freizeit umzugehen. Verstärkt wurde die Seniorenarbeit durch Stadtteilkonferenzen, die die verschiedenen Aktivitäten auf diesem Gebiet koordinieren und intensivieren. Seit Mitte des Jahres 1998 verfügt die Stadt Bergisch Gladbach über einen Seniorenbeirat, der ehrenamtlich, überparteilich und überkonfessionell arbeitet. Alt werden in Bergisch Gladbach heißt nicht einseitiger Abbau von Funktionen, sondern reicher werden an Bildung, Wissen und Kompetenz. Die CDU wird diese Arbeit auch in Zukunft unterstützen. Die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger verfügen über viel Erfahrung, die gesellschaftlich stärker genutzt werden sollte. Wir wollen anregen, dass sie ihre Probleme, ihre Bedürfnisse und Vorschläge zur Wohnungs- und Siedlungsstruktur sowie Alltagsbehinderungen in Verkehr oder Verwaltung stärker selbst gegenüber der Politik artikulieren. Wir wollen in Zusammenarbeit mit Schulen, Vereinen und der Wirtschaft herausfinden, wo Senioren mit Freude und Erfolg ihr Können und ihre Erfahrung in Planung und soziale Prozesse einbringen können. Nicht zuletzt wollen wir die Selbsthilfe der Senioren untereinander besser wahrnehmen und fördern. So wollen wir erreichen, dass es sich lohnt, in Bergisch Gladbach alt zu werden.

bei uns geHören AusLändiscHe Mitbürger dAzu Seit vielen Jahren leben ausländische Mitbürger unter uns. Sie arbeiten in Bergisch Gladbach, ihre Kinder besuchen unsere Kindertagesstätten und Schulen. Ziel unserer Politik ist es, die bei uns dauerhaft und rechtmäßig lebenden Ausländer zu integrieren. Das erfordert einerseits das Bemühen, in Deutschland heimisch zu werden, andererseits Toleranz für andere Lebensarten. Nur so entsteht eine Kultur des friedlichen Miteinander und der Toleranz. Damit die Kinder unserer ausländischen Mitbürger von Anfang an in unsere Gesellschaft integriert werden, unterstützen wir die Sprachförderung im Kindergarten sowie Informationsangebote für Erzieherinnen und Erzieher. Die kulturellen und religiösen Lebensformen der ausländischen Kinder und die Integration ihrer Eltern werden nicht nur im bereits vorhandenen Migrations-Zentrum der Caritas, sondern auch durch begleitende Maßnahmen in Kindergarten und Schule unterstützt. Viele ehrenamtliche Helfer sind in diesem Bereich aktiv. Gemeinsam mit dem Integrationsbeirat und den Kindergärten soll bei den Integrationsbemühungen in diesem Bereich in den nächsten Jahren ein Schwerpunkt gelegt werden. Bestehende Projekte Freier Träger, ausländische Jugendliche ohne Schulabschluss zu fördern, werden von der CDU weiterhin besonders unterstützt. Dazu entwickelt die Stadt Bergisch Gladbach mit vielen engagierten Bürgern ein Integrationskonzept.

07 kInder, Jugend, famIlIe und senIoren: den zusammenhalt fördern

bei uns bLeiben senioren Aktiv und beteiLigt

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

kInder, Jugend, famIlIe und senIoren: den zusammenhalt fördern

07

bei uns engAgieren sicH JugendLicHe für JugendLicHe

29


BergIsch gladBach soll kInderund famIlIenfreundlIchste stadt In nrw werden

uM dieses zieL zu erreicHen, strebt die cdu An: • beitragsfreiheit der eltern für alle kindergarten-Jahre. erster schritt zu diesem ziel soll die beitragsfreiheit im letzten kindergarten-Jahr sein. Die Begründung für diesen ersten Schritt zur völligen Beitragsfreiheit ist, dass vor dem Eintritt in die Schulsituation möglichst alle Kinder Sozialverhalten in der Gruppe lernen. Außerdem müssen in diesem letzten Jahr vor der Schule mögliche soziale und sprachliche Entwicklungsverzögerungen erkannt und es muss ihnen durch pädagogische Fachkräfte entgegengewirkt werden.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

• benennung eines/einer beauftragten für kinder und familien der stadt bergisch gladbach durch umorganisation. Damit soll Kinder- und Familienfreundlichkeit zum durchgängigen Prinzip aller Politikentscheidungen der Stadt werden. Die/der Kinder- und Familienbeauftragte soll alle Beschlussvorlagen zur Stellungnahme erhalten und in allen Ausschüssen des Stadtrates Rederecht haben. Durch dieses Amt erhalten zudem alle Eltern, Kinder, Wirtschaftsbetriebe und soziale Einrichtungen und Vereinigungen einen direkten Ansprechpartner, wenn es um Fragen der Kinderund Familienfreundlichkeit geht.

30

• in allen bildungseinrichtungen und vor allem in den weiter führenden schulen, die über die Mittagszeit hinaus unterricht erteilen, muss den kindern und Jugendlichen ein verlässlicher und bezahlbarer Mittagstisch angeboten werden. Die Ganztagsbildung wird zunehmen, und dann ist die Stadt auch verpflichtet, für eine verlässliche und gesunde Ernährung der Schülerinnen und Schüler zu sorgen. Das ist von familienpolitischer, gesundheitspolitischer und sozialpoliti-

scher Bedeutung.

• in den einkaufszentren bergisch gladbach Mitte, bensberg und refrath soll

an den samstagvormittagen kinderbetreuung angeboten werden. Ein solches Angebot hat schon in vielen Kommunen gute Ergebnisse gebracht. Es nutzt den Familien und dem Einzelhandel. Die CDU will, dass dieses Ziel in Gesprächen mit dem Einzelhandel und den freien Trägern der Jugendhilfe angegangen wird.

Wer soLL dAs bezAHLen? Zur Frage der Finanzierbarkeit dieser Vorschläge, Bergisch Gladbach zur kinder- und familienfreundlichsten Großstadt in NRW zu machen, erklärte Bürgermeisterkandidat Lutz Urbach: „Als langjähriger Kämmerer einer Mittel-Stadt habe ich gelernt und bewiesen, wie wirtschaftliche und finanzielle Ressourcen für die wichtigsten Zukunftsziele einer Stadt zu mobilisieren sind. Konsequent familienpolitisch orientierte Kommunen wie etwa Heilbronn haben zudem die Erfahrung gemacht, dass sich eine Politik für Kinder und Familien längerfristig rechnet und zu einem wirtschaftlichen und finanziellen Aufstieg der Stadt führt. Die absehbare demographische Entwicklung lässt im übrigen überhaupt keine Wahl, uns auf die Investition in die Zukunft unserer Stadt, also in die Kinder und Familien zu konzentrieren.“ Untersuchungen – wie z. B. der „Wegweiser-Kommune“ der Bertelsmann-Stiftung – bescheinigen Bergisch Gladbach günstige Ausgangsbedingungen im Standortwettbewerb. Es gilt allerdings, dieses Potential gerade auch im Hinblick auf die Zukunft frühzeitig und aktiv zu nutzen. Die Bertelsmann-Stiftung empfiehlt: „Die Kommunen (wie Bergisch Gladbach) haben die Chance, sich als kinder- und familienfreundliche kleine Großstadt zu behaupten, indem sie die vorhandenen Stärken ausbauen und den Wettbewerbsvorteil insbesondere gegenüber den hoch verdichteten Stadträumen in der Nachbarschaft betonen.“ Die CDU Bergisch Gladbach fühlt sich durch diese qualifizierte wissenschaftliche Stimme in ihrer bisherigen Politik und in ihren Plänen für die Zukunft voll bestätigt.

08 BergIsch gladBach soll kInderund famIlIenfreundlIchste stadt In nrw werden

Das ist das Ziel der CDU: Bergisch Gladbach soll die kinder- und familienfreundlichste Großstadt in Nordrhein-Westfalen werden. Denn das ist gut für die junge wie die ältere Generation, das ist gut für das Image unserer Stadt, das ist gut für die soziale Kultur der Stadtteile und Nachbarschaften und das ist gut für die Zukunft der heimischen Wirtschaft.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BergIsch gladBach soll kInderund famIlIenfreundlIchste stadt In nrw werden

08

31


BergIsch gladBach soll kInderund famIlIenfreundlIchste stadt In nrw werden

uM dieses zieL zu erreicHen, strebt die cdu An: • beitragsfreiheit der eltern für alle kindergarten-Jahre. erster schritt zu diesem ziel soll die beitragsfreiheit im letzten kindergarten-Jahr sein. Die Begründung für diesen ersten Schritt zur völligen Beitragsfreiheit ist, dass vor dem Eintritt in die Schulsituation möglichst alle Kinder Sozialverhalten in der Gruppe lernen. Außerdem müssen in diesem letzten Jahr vor der Schule mögliche soziale und sprachliche Entwicklungsverzögerungen erkannt und es muss ihnen durch pädagogische Fachkräfte entgegengewirkt werden.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

• benennung eines/einer beauftragten für kinder und familien der stadt bergisch gladbach durch umorganisation. Damit soll Kinder- und Familienfreundlichkeit zum durchgängigen Prinzip aller Politikentscheidungen der Stadt werden. Die/der Kinder- und Familienbeauftragte soll alle Beschlussvorlagen zur Stellungnahme erhalten und in allen Ausschüssen des Stadtrates Rederecht haben. Durch dieses Amt erhalten zudem alle Eltern, Kinder, Wirtschaftsbetriebe und soziale Einrichtungen und Vereinigungen einen direkten Ansprechpartner, wenn es um Fragen der Kinderund Familienfreundlichkeit geht.

30

• in allen bildungseinrichtungen und vor allem in den weiter führenden schulen, die über die Mittagszeit hinaus unterricht erteilen, muss den kindern und Jugendlichen ein verlässlicher und bezahlbarer Mittagstisch angeboten werden. Die Ganztagsbildung wird zunehmen, und dann ist die Stadt auch verpflichtet, für eine verlässliche und gesunde Ernährung der Schülerinnen und Schüler zu sorgen. Das ist von familienpolitischer, gesundheitspolitischer und sozialpoliti-

scher Bedeutung.

• in den einkaufszentren bergisch gladbach Mitte, bensberg und refrath soll

an den samstagvormittagen kinderbetreuung angeboten werden. Ein solches Angebot hat schon in vielen Kommunen gute Ergebnisse gebracht. Es nutzt den Familien und dem Einzelhandel. Die CDU will, dass dieses Ziel in Gesprächen mit dem Einzelhandel und den freien Trägern der Jugendhilfe angegangen wird.

Wer soLL dAs bezAHLen? Zur Frage der Finanzierbarkeit dieser Vorschläge, Bergisch Gladbach zur kinder- und familienfreundlichsten Großstadt in NRW zu machen, erklärte Bürgermeisterkandidat Lutz Urbach: „Als langjähriger Kämmerer einer Mittel-Stadt habe ich gelernt und bewiesen, wie wirtschaftliche und finanzielle Ressourcen für die wichtigsten Zukunftsziele einer Stadt zu mobilisieren sind. Konsequent familienpolitisch orientierte Kommunen wie etwa Heilbronn haben zudem die Erfahrung gemacht, dass sich eine Politik für Kinder und Familien längerfristig rechnet und zu einem wirtschaftlichen und finanziellen Aufstieg der Stadt führt. Die absehbare demographische Entwicklung lässt im übrigen überhaupt keine Wahl, uns auf die Investition in die Zukunft unserer Stadt, also in die Kinder und Familien zu konzentrieren.“ Untersuchungen – wie z. B. der „Wegweiser-Kommune“ der Bertelsmann-Stiftung – bescheinigen Bergisch Gladbach günstige Ausgangsbedingungen im Standortwettbewerb. Es gilt allerdings, dieses Potential gerade auch im Hinblick auf die Zukunft frühzeitig und aktiv zu nutzen. Die Bertelsmann-Stiftung empfiehlt: „Die Kommunen (wie Bergisch Gladbach) haben die Chance, sich als kinder- und familienfreundliche kleine Großstadt zu behaupten, indem sie die vorhandenen Stärken ausbauen und den Wettbewerbsvorteil insbesondere gegenüber den hoch verdichteten Stadträumen in der Nachbarschaft betonen.“ Die CDU Bergisch Gladbach fühlt sich durch diese qualifizierte wissenschaftliche Stimme in ihrer bisherigen Politik und in ihren Plänen für die Zukunft voll bestätigt.

08 BergIsch gladBach soll kInderund famIlIenfreundlIchste stadt In nrw werden

Das ist das Ziel der CDU: Bergisch Gladbach soll die kinder- und familienfreundlichste Großstadt in Nordrhein-Westfalen werden. Denn das ist gut für die junge wie die ältere Generation, das ist gut für das Image unserer Stadt, das ist gut für die soziale Kultur der Stadtteile und Nachbarschaften und das ist gut für die Zukunft der heimischen Wirtschaft.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BergIsch gladBach soll kInderund famIlIenfreundlIchste stadt In nrw werden

08

31


32

Die CDU setzt sich für ein soziales Bergisch Gladbach ein. Das gibt unserer Stadt ein lebensund liebenswertes Profil. Entsolidarisierung, Ausgrenzung und Intoleranz dürfen in unserer Stadt keinen Platz haben. Am Umgang mit Schwachen, Benachteiligten und Belasteten erkennt man, wie menschlich und demokratisch eine Gesellschaft ist. Wir in Bergisch Gladbach wollen, dass alle Menschen in Würde leben können. Wir verdrängen daher nicht menschliche und soziale Probleme, wir thematisieren sie, nehmen sie als Herausforderung an und suchen im Rahmen unserer kommunalen Möglichkeiten Hilfen und Problemlösungen. Das soziale Gesicht unserer Stadt zu gestalten, ist gemeinsame Aufgabe von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und allen gesellschaftlichen Gruppen. Deshalb sind uns Sozialverbände, Kirchen und Selbsthilfeorganisationen mit ihrem haupt- und ehrenamtlichen Potential besonders wichtige Partner. Wir pflegen die Zusammenarbeit mit den Beiräten für Senioren, für die Integration von Menschen mit Behinderung und für zugewanderte Menschen und beteiligen diese in geregelten Strukturen an unseren politischen Beratungen und Entscheidungen. Ihren Beitrag zur Beschäftigung und Qualifizierung von arbeitslosen Menschen leistet unsere Stadt nicht nur durch Förderung von Projekten und Initiativen freier Träger, sondern auch durch ihre städtische Gesellschaft „GL Service GmbH“. Diese städtische Einrichtung eröffnet insbesondere Langzeitarbeitslosen neue Lebensperspektiven durch sinnvolle Arbeit im gemeinnützigen Sektor und trägt in vielen Fällen zur Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt bei. Damit auch Menschen mit Behinderung am Erwerbsleben teilhaben können, erfüllt die Stadt die Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderung und fördert vor allem solche Geschäftspartner und Auftragnehmer, die in ihrer Beschäftigungspolitik soziale Verantwortung zeigen. Zugewanderte Menschen sollen die Chance erhalten, in unserer Stadt ihre neue Heimat zu finden. Integration muss für alle Politikbereiche und Handlungsfelder – von der Jugendund Schulpolitik bis zur Wirtschaftsförderung – eine zentrale Aufgabe sein. Wir wollen das Entstehen von Parallelgesellschaften verhindern, weil diese den sozialen Frieden und das gesellschaftliche Miteinander gefährden. Dem dient auch eine Siedlungs-Politik, die auf Nachbarschaft und Miteinander angelegt ist und damit Isolierungstendenzen entgegenwirkt.

Bergisch Gladbach ist als Kulturstadt besser als ihr Ruf, kann aber mehr. Mit hervorragenden Veranstaltungsstätten in städtischer und freier Trägerschaft, mit einer Reihe origineller Museen, mit einer ausgezeichneten Volkshochschule, Musikschule und Kreativitätsschule sowie einer lebendigen freien Kulturszene hat Bergisch Gladbach alle Voraussetzungen, als Kulturstandort über seine Grenzen hinaus zu wirken und auszustrahlen. Das setzt voraus, dass die Kultur in Bergisch Gladbach nicht als lästige Pflicht und fünftes Rad am Wagen der städtischen Aufgaben „verwaltet“ wird. Kulturpolitik braucht Phantasie, braucht Darstellung und Stellenwert. In den letzten Jahren droht der frühere Ruf der Kulturstadt Bergisch Gladbach zunehmend „den Bach runter“ zu gehen. Das liegt nicht an den Beteiligten, sondern an der Verwaltungsspitze. Ein Beispiel ist die lieblos hindümpelnde Personalplanung im Kulturbereich. Die CDU verspricht nicht mehr Geld für die Kulturpolitik, aber mehr Sorgfalt und mehr Engagement. Die CDU und ihr Bürgermeister werden sich offensiv einbringen bei der Einwerbung von Sponsorenmitteln für Kulturveranstaltungen. Ohne das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger wäre die „Kulturstadt Bergisch Gladbach“ um einiges ärmer. Deshalb werden die CDU und ihr Bürgermeister diese „Bürgerbewegung“ offensiv unterstützen. Die freie Kulturszene muss mehr verlässliche und offene Partnerschaft in Verwaltung und städtischen Einrichtungen finden. Mängel in städtischen Einrichtungen und Veranstaltungen müssen mit dem Engagement aller Beteiligten schneller beseitigt werden. Und das Kulturleben muss in der Stadt und ihrem Umfeld offensiver dargestellt werden. Kulturpolitik ist kein Hobby für Minderheiten. Sie reicht von der breiten Jugend-Musikbildung über die Bühnenwelt und das Wirken freischaffender Künstler bis hin zur Präsentation der Chöre und Orchester sowie der Brauchtumspflege. Kultur ist auch ein Wirtschaftsfaktor. Und für die Bürgerinnen und Bürger stärkt es das GL-Wir-Gefühl und die Wohnqualität, wenn Ihre Kulturstadt Bergisch Gladbach lebendig ist und einen guten Ruf hat. Deshalb wird die CDU Bergisch Gladbach dafür sorgen, dass die Kulturpolitik in Rat und Verwaltung wieder den Stellenwert erhält, den sie früher schon einmal hatte und der für Lebensqualität und Außenwirkung der Stadt von großer Bedeutung ist.

10 kulturstadt BergIsch gladBach: standard sIchern, phantasIeVoll weIterentwIckeln, menschen erreIchen

kulturstadt BergIsch gladBach: standard sIchern, phantasIeVoll weIterentwIckeln, menschen erreIchen

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

kommunale sozIalpolItIk: für eIn sozIales BergIsch gladBach

09

kommunale sozIalpolItIk: für eIn sozIales BergIsch gladBach

33


32

Die CDU setzt sich für ein soziales Bergisch Gladbach ein. Das gibt unserer Stadt ein lebensund liebenswertes Profil. Entsolidarisierung, Ausgrenzung und Intoleranz dürfen in unserer Stadt keinen Platz haben. Am Umgang mit Schwachen, Benachteiligten und Belasteten erkennt man, wie menschlich und demokratisch eine Gesellschaft ist. Wir in Bergisch Gladbach wollen, dass alle Menschen in Würde leben können. Wir verdrängen daher nicht menschliche und soziale Probleme, wir thematisieren sie, nehmen sie als Herausforderung an und suchen im Rahmen unserer kommunalen Möglichkeiten Hilfen und Problemlösungen. Das soziale Gesicht unserer Stadt zu gestalten, ist gemeinsame Aufgabe von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und allen gesellschaftlichen Gruppen. Deshalb sind uns Sozialverbände, Kirchen und Selbsthilfeorganisationen mit ihrem haupt- und ehrenamtlichen Potential besonders wichtige Partner. Wir pflegen die Zusammenarbeit mit den Beiräten für Senioren, für die Integration von Menschen mit Behinderung und für zugewanderte Menschen und beteiligen diese in geregelten Strukturen an unseren politischen Beratungen und Entscheidungen. Ihren Beitrag zur Beschäftigung und Qualifizierung von arbeitslosen Menschen leistet unsere Stadt nicht nur durch Förderung von Projekten und Initiativen freier Träger, sondern auch durch ihre städtische Gesellschaft „GL Service GmbH“. Diese städtische Einrichtung eröffnet insbesondere Langzeitarbeitslosen neue Lebensperspektiven durch sinnvolle Arbeit im gemeinnützigen Sektor und trägt in vielen Fällen zur Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt bei. Damit auch Menschen mit Behinderung am Erwerbsleben teilhaben können, erfüllt die Stadt die Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderung und fördert vor allem solche Geschäftspartner und Auftragnehmer, die in ihrer Beschäftigungspolitik soziale Verantwortung zeigen. Zugewanderte Menschen sollen die Chance erhalten, in unserer Stadt ihre neue Heimat zu finden. Integration muss für alle Politikbereiche und Handlungsfelder – von der Jugendund Schulpolitik bis zur Wirtschaftsförderung – eine zentrale Aufgabe sein. Wir wollen das Entstehen von Parallelgesellschaften verhindern, weil diese den sozialen Frieden und das gesellschaftliche Miteinander gefährden. Dem dient auch eine Siedlungs-Politik, die auf Nachbarschaft und Miteinander angelegt ist und damit Isolierungstendenzen entgegenwirkt.

Bergisch Gladbach ist als Kulturstadt besser als ihr Ruf, kann aber mehr. Mit hervorragenden Veranstaltungsstätten in städtischer und freier Trägerschaft, mit einer Reihe origineller Museen, mit einer ausgezeichneten Volkshochschule, Musikschule und Kreativitätsschule sowie einer lebendigen freien Kulturszene hat Bergisch Gladbach alle Voraussetzungen, als Kulturstandort über seine Grenzen hinaus zu wirken und auszustrahlen. Das setzt voraus, dass die Kultur in Bergisch Gladbach nicht als lästige Pflicht und fünftes Rad am Wagen der städtischen Aufgaben „verwaltet“ wird. Kulturpolitik braucht Phantasie, braucht Darstellung und Stellenwert. In den letzten Jahren droht der frühere Ruf der Kulturstadt Bergisch Gladbach zunehmend „den Bach runter“ zu gehen. Das liegt nicht an den Beteiligten, sondern an der Verwaltungsspitze. Ein Beispiel ist die lieblos hindümpelnde Personalplanung im Kulturbereich. Die CDU verspricht nicht mehr Geld für die Kulturpolitik, aber mehr Sorgfalt und mehr Engagement. Die CDU und ihr Bürgermeister werden sich offensiv einbringen bei der Einwerbung von Sponsorenmitteln für Kulturveranstaltungen. Ohne das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger wäre die „Kulturstadt Bergisch Gladbach“ um einiges ärmer. Deshalb werden die CDU und ihr Bürgermeister diese „Bürgerbewegung“ offensiv unterstützen. Die freie Kulturszene muss mehr verlässliche und offene Partnerschaft in Verwaltung und städtischen Einrichtungen finden. Mängel in städtischen Einrichtungen und Veranstaltungen müssen mit dem Engagement aller Beteiligten schneller beseitigt werden. Und das Kulturleben muss in der Stadt und ihrem Umfeld offensiver dargestellt werden. Kulturpolitik ist kein Hobby für Minderheiten. Sie reicht von der breiten Jugend-Musikbildung über die Bühnenwelt und das Wirken freischaffender Künstler bis hin zur Präsentation der Chöre und Orchester sowie der Brauchtumspflege. Kultur ist auch ein Wirtschaftsfaktor. Und für die Bürgerinnen und Bürger stärkt es das GL-Wir-Gefühl und die Wohnqualität, wenn Ihre Kulturstadt Bergisch Gladbach lebendig ist und einen guten Ruf hat. Deshalb wird die CDU Bergisch Gladbach dafür sorgen, dass die Kulturpolitik in Rat und Verwaltung wieder den Stellenwert erhält, den sie früher schon einmal hatte und der für Lebensqualität und Außenwirkung der Stadt von großer Bedeutung ist.

10 kulturstadt BergIsch gladBach: standard sIchern, phantasIeVoll weIterentwIckeln, menschen erreIchen

kulturstadt BergIsch gladBach: standard sIchern, phantasIeVoll weIterentwIckeln, menschen erreIchen

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

kommunale sozIalpolItIk: für eIn sozIales BergIsch gladBach

09

kommunale sozIalpolItIk: für eIn sozIales BergIsch gladBach

33


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken. 34

MusikscHuLe – gute investition in die Jugend Die Leistung der Musikschule für die Entwicklung der Jugend, für die Förderung der Familie und für das Kulturleben der Stadt kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Was die Stadt hier räumlich und personell investiert, ist gut angelegt. Die CDU setzt sich für einen vernünftigen Mix aus Honorarkräften und fest angestellten Musikpädagogen an der Musikschule ein. Nur so können neben dem reinen Musikunterricht auch die anderen wichtigen Aufgaben qualifiziert erledigt werden, z. B. die Betreuung von Wettbewerben wie „Jugend musiziert“ oder die Organisation von Konzerten. Gerade die Zusammenarbeit freier Initiativen mit der Musikschule erfordert verlässliche Ansprechpartner. Bei der Ausweitung des Ganztagsunterrichts und der Über-Mittag-Betreuung an den Schulen, die von der CDU unterstützt wird, muss frühzeitig die Organisation der Raumnutzung geklärt werden, da die Musikschule vielfach für ihre Arbeit auf die Nutzung schulischer Räume angewiesen ist. Das gilt übrigens auch für die Nutzung der Turnhallen durch die Schulen und die Vereine.

stAdtkuLturgArten in bergiscH gLAdbAcH: dA ist MeHr drin In Bergisch Gladbach Mitte hat sich eine beachtliche Kulturzone entwickelt: Mit der Volkshochschule, dem Stadtarchiv, der Stadtbücherei, dem Veranstaltungs-Zentrum Bergischer Löwe, der Städtischen Galerie Villa Zanders, dem Kulturhaus Zanders und dem ForumPark ist auf engem Raum ein Ensemble entstanden, das zusammen mit Kirmes, Festen und Märkten auf dem Konrad-Adenauer-Platz sowie der angrenzenden Gastronomie und der unmittelbaren Nähe zu den Einkaufstraßen eine attraktive Bürgermeile darstellt.

vorLiegende vorscHLäge und HinWeise Auf besteHende MängeL dürfen nicHt Weiter Auf die LAnge bAnk gescHoben Werden. beispieLe: • Eine optimale Nutzung der Stadtbücherei ist nur in neuen Räumen denkbar. Es fehlt an zugänglicher Präsentation der Medien. Gleiches gilt für das Stadtarchiv. • In der Villa Zanders, die einen neuen, offeneren Zugang zum Rathaus hin erhalten sollte, muss die Kooperation zwischen Galerie und Veranstaltungsebene verbessert werden. Der Veranstaltungsbereich führt der Galerie neue Interessenten zu, die Galerie macht die Villa Zanders als Veranstaltungsort für festliche Hochzeiten und Jubiläen attraktiv. Es sollte ein Anreiz gesetzt werden, indem der Galeriebetrieb an den Einnahmen aus den Veranstaltungsentgelten beteiligt wird. • Die Musikschule hat in naher Zukunft mehr Raumbedarf. Ein Mehrzweckraum und eine Möglichkeit für kleine Open-Air-Konzerte sind wünschenwert.

10 kulturstadt BergIsch gladBach: standard sIchern, phantasIeVoll weIterentwIckeln, menschen erreIchen

kulturstadt BergIsch gladBach: standard sIchern, phantasIeVoll weIterentwIckeln, menschen erreIchen

10

Die Volkshochschule leistet einen unverzichtbaren Dienst für Bildung, Kultur und Demokratie. Ihre Qualität ist davon abhängig, dass die dort tätigen Pädagogen mit dem Rückenwind von Politik und Verwaltung gute Arbeit leisten und die nötigen Freiräume haben, um neue Projekte zu entwickeln. Die CDU setzt sich deshalb dafür ein, dass die Zahl der hauptamtlichen Pädagogen der Volkshochschule möglichst nicht verringert wird, es sei denn, dass sie infolge eines neuen Personalkonzeptes von Verwaltungsarbeiten entlastet werden. Der Ersatz ausscheidender Mitarbeiter muss zügiger und weitsichtiger geregelt werden, weil Vakanzen den Programmablauf gefährden und die verbleibenden Mitarbeiter demotivieren.

Dieser Stadt-Kulturgarten bedarf einer konzentrierten Gesamtschau und einer umfassend geplanten Weiterentwicklung, die auch mit der Stadtplanung etwa im Raum des StrundeParks, der Parkplatzbewirtschaftung und der Verkehrsführung verzahnt werden muss. Bei der Entwicklung der einzelnen Kulturstätten läuft bisher zu viel nebeneinander und manchmal auch gegeneinander.

bensberg: Lebendige kuLtur iM zusAMMenspieL In Bensberg haben sich durch das Zusammenspiel kommunaler und freier Kräfte hervorragende kulturelle Initiativen entwickelt. Im Ratssaal Bensberg, dem Grandhotel Schloss Bensberg und dem angrenzenden Wohnpark sowie verschiedenen Schul-Aulen wird ein hervorragendes, breit gefächertes Kultur-Angebot präsentiert. Die Stadt muss diese Initiativen vorbehaltlos aufgreifen und unterstützen. Bensberg sollte zum Herzstück für freie KulturInitiativen werden – als Gegenstück zur institutionellen Kultur in Bergisch Gladbach Mitte.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

voLksHocHscHuLe – WeiterbiLdungscHAnce für ALLe

35


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken. 34

MusikscHuLe – gute investition in die Jugend Die Leistung der Musikschule für die Entwicklung der Jugend, für die Förderung der Familie und für das Kulturleben der Stadt kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Was die Stadt hier räumlich und personell investiert, ist gut angelegt. Die CDU setzt sich für einen vernünftigen Mix aus Honorarkräften und fest angestellten Musikpädagogen an der Musikschule ein. Nur so können neben dem reinen Musikunterricht auch die anderen wichtigen Aufgaben qualifiziert erledigt werden, z. B. die Betreuung von Wettbewerben wie „Jugend musiziert“ oder die Organisation von Konzerten. Gerade die Zusammenarbeit freier Initiativen mit der Musikschule erfordert verlässliche Ansprechpartner. Bei der Ausweitung des Ganztagsunterrichts und der Über-Mittag-Betreuung an den Schulen, die von der CDU unterstützt wird, muss frühzeitig die Organisation der Raumnutzung geklärt werden, da die Musikschule vielfach für ihre Arbeit auf die Nutzung schulischer Räume angewiesen ist. Das gilt übrigens auch für die Nutzung der Turnhallen durch die Schulen und die Vereine.

stAdtkuLturgArten in bergiscH gLAdbAcH: dA ist MeHr drin In Bergisch Gladbach Mitte hat sich eine beachtliche Kulturzone entwickelt: Mit der Volkshochschule, dem Stadtarchiv, der Stadtbücherei, dem Veranstaltungs-Zentrum Bergischer Löwe, der Städtischen Galerie Villa Zanders, dem Kulturhaus Zanders und dem ForumPark ist auf engem Raum ein Ensemble entstanden, das zusammen mit Kirmes, Festen und Märkten auf dem Konrad-Adenauer-Platz sowie der angrenzenden Gastronomie und der unmittelbaren Nähe zu den Einkaufstraßen eine attraktive Bürgermeile darstellt.

vorLiegende vorscHLäge und HinWeise Auf besteHende MängeL dürfen nicHt Weiter Auf die LAnge bAnk gescHoben Werden. beispieLe: • Eine optimale Nutzung der Stadtbücherei ist nur in neuen Räumen denkbar. Es fehlt an zugänglicher Präsentation der Medien. Gleiches gilt für das Stadtarchiv. • In der Villa Zanders, die einen neuen, offeneren Zugang zum Rathaus hin erhalten sollte, muss die Kooperation zwischen Galerie und Veranstaltungsebene verbessert werden. Der Veranstaltungsbereich führt der Galerie neue Interessenten zu, die Galerie macht die Villa Zanders als Veranstaltungsort für festliche Hochzeiten und Jubiläen attraktiv. Es sollte ein Anreiz gesetzt werden, indem der Galeriebetrieb an den Einnahmen aus den Veranstaltungsentgelten beteiligt wird. • Die Musikschule hat in naher Zukunft mehr Raumbedarf. Ein Mehrzweckraum und eine Möglichkeit für kleine Open-Air-Konzerte sind wünschenwert.

10 kulturstadt BergIsch gladBach: standard sIchern, phantasIeVoll weIterentwIckeln, menschen erreIchen

kulturstadt BergIsch gladBach: standard sIchern, phantasIeVoll weIterentwIckeln, menschen erreIchen

10

Die Volkshochschule leistet einen unverzichtbaren Dienst für Bildung, Kultur und Demokratie. Ihre Qualität ist davon abhängig, dass die dort tätigen Pädagogen mit dem Rückenwind von Politik und Verwaltung gute Arbeit leisten und die nötigen Freiräume haben, um neue Projekte zu entwickeln. Die CDU setzt sich deshalb dafür ein, dass die Zahl der hauptamtlichen Pädagogen der Volkshochschule möglichst nicht verringert wird, es sei denn, dass sie infolge eines neuen Personalkonzeptes von Verwaltungsarbeiten entlastet werden. Der Ersatz ausscheidender Mitarbeiter muss zügiger und weitsichtiger geregelt werden, weil Vakanzen den Programmablauf gefährden und die verbleibenden Mitarbeiter demotivieren.

Dieser Stadt-Kulturgarten bedarf einer konzentrierten Gesamtschau und einer umfassend geplanten Weiterentwicklung, die auch mit der Stadtplanung etwa im Raum des StrundeParks, der Parkplatzbewirtschaftung und der Verkehrsführung verzahnt werden muss. Bei der Entwicklung der einzelnen Kulturstätten läuft bisher zu viel nebeneinander und manchmal auch gegeneinander.

bensberg: Lebendige kuLtur iM zusAMMenspieL In Bensberg haben sich durch das Zusammenspiel kommunaler und freier Kräfte hervorragende kulturelle Initiativen entwickelt. Im Ratssaal Bensberg, dem Grandhotel Schloss Bensberg und dem angrenzenden Wohnpark sowie verschiedenen Schul-Aulen wird ein hervorragendes, breit gefächertes Kultur-Angebot präsentiert. Die Stadt muss diese Initiativen vorbehaltlos aufgreifen und unterstützen. Bensberg sollte zum Herzstück für freie KulturInitiativen werden – als Gegenstück zur institutionellen Kultur in Bergisch Gladbach Mitte.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

voLksHocHscHuLe – WeiterbiLdungscHAnce für ALLe

35


sportstadt BergIsch gladBach: den Ball nIcht zu flach halten

36

Angesichts dieser enormen Leistung der Vereine wird die „Sportstadt Bergisch Gladbach“ von der Stadtverwaltung in den letzten Jahren zu wenig vermarktet und gefördert. Der Ball wird zu flach gehalten und zu lieblos gespielt. Dabei ist zum Beispiel das Radrennen „Rund um Köln“ von der Streckenführung her mehr ein Rennen „Rund um Bergisch Gladbach“. Und mit der Landesturnschule und dem Leistungszentrum des Rheinischen Turnerbundes beherbergt die Stadt Bergisch Gladbach einen unvergleichlichen Dialogpartner in Sachen Sport.

11 sportstadt BergIsch gladBach: den Ball nIcht zu flach halten

• Der Bücherei-Standort Bensberg muss dauerhaft gesichert werden. Die dazu erforderlichen Mittel sind in einem Medienetat bereitzustellen. • Der historisch und architektonisch herausragende Ratssaal und Innenhof des Rathauses Bensberg sollen stärker als Veranstaltungsort angeboten und in die Planungen der städtischen Kulturpolitik einbezogen werden. • Die in Bensberg vorhandenen Initiativen werden zu einem „Kulturnetzwerk Bensberg“ entwickelt. Dabei soll mit den Überlegungen zum Standort der Bücherei Bensberg geprüft werden, ob in die Bücherei Ausstellungsflächen für die freie Kunstszene integriert werden können. • Bei den Plänen für ein größeres, repräsentatives Kino hat Bensberg die absolute Priorität.

Bergisch Gladbach ist als Sportstadt besser als ihr Ruf. Vom Jugend- und Freizeitsport bis zum Spitzensport ist hier alles in hoch qualifiziertem Angebot vertreten. Sport in Bergisch Gladbach ist vor allem Vereinssport. In insgesamt 71 Sportvereinen mit über 25.000 Mitgliedern werden hervorragende Leistungen in der Kinder- und Jugendarbeit, im Breiten- und Freizeitsport, aber auch in der Förderung von Spitzentalenten und dem RehabilitationsSport erbracht. Die CDU hat sich als Gesprächspartner und Förderer in allen Sportvereinen einen guten Namen gemacht.

sicHerHeit und WoHLbefinden sind kuLtur Damit die kulturellen Begegnungs- und Veranstaltungsstätten wirklich von breiten Bevölkerungsschichten angenommen werden, sind Sauberkeit und Sicherheit von großer Bedeutung. Es ist unerträglich, wenn Spielplätze und Parkanlagen von Familien und Senioren gemieden werden, weil sich dort krimineller Drogenhandel, Alkoholkonsum und Vandalismus eingenistet haben. Für Veranstalter von Empfängen und Jubiläen in kommunalen Kultureinrichtungen ist es unzumutbar, wenn ihre Gäste am Eingang belästigt werden und die Toilettenanlagen von den genannten Randgruppen verschandelt und missbraucht werden. Die Sicherheit und Sauberkeit der Ortszentren hat deshalb auch für das kulturelle Leben große Bedeutung. Die Stadtverwaltung muss in Zusammenarbeit mit Polizei, Veranstaltern, privaten Anliegern (KSK, Bergischer Löwe, Theatercafe) und Wohlfahrtsverbänden das Gespräch über diese Sicherheitsfragen suchen und gemeinsam getragene Lösungen anstreben.

die cdu setzt sicH dAfür ein, der „sportstAdt bergiscH gLAdbAcH“ Wieder neuen gLAnz zu verLeiHen. zu iHren zieLen und scHritten, die geMeinsAM Mit den vereinen und Anderen beteiLigten Angestrebt Werden soLLen, geHören: • Das Logo „Sportstadt Bergisch Gladbach“ soll neu belebt werden und auf allen sportlichen Veranstaltungen erscheinen, die in der Stadt stattfinden – lokale, regionale und überregionale. Das bedeutet, dass die Sportverwaltung als Koordinationsstelle agiert, um deutlich zu machen, wie wichtig der Sport für die Stadt ist. Die Sportverwaltung muss wieder stärker ihre Rolle als Dienstleister für die Vereine ausüben. • Der Stadtsportverband soll als Organ der Vereine gestärkt werden und als Diskussionspartner fest in die Sportpolitik der Stadt integriert werden. Diese beiden ersten Punkte sollen neben anderen konkreten Inhalten in einem „Bündnis für den Sport“ verankert sein, das zwischen Stadt und Sportvereinen abgeschlossen wird. Dieses Bündnis wird per Ratsbeschluss besiegelt.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

kulturstadt BergIsch gladBach: standard sIchern, phantasIeVoll weIterentwIckeln, menschen erreIchen

10

dAs WoLLen Wir:

37


sportstadt BergIsch gladBach: den Ball nIcht zu flach halten

36

Angesichts dieser enormen Leistung der Vereine wird die „Sportstadt Bergisch Gladbach“ von der Stadtverwaltung in den letzten Jahren zu wenig vermarktet und gefördert. Der Ball wird zu flach gehalten und zu lieblos gespielt. Dabei ist zum Beispiel das Radrennen „Rund um Köln“ von der Streckenführung her mehr ein Rennen „Rund um Bergisch Gladbach“. Und mit der Landesturnschule und dem Leistungszentrum des Rheinischen Turnerbundes beherbergt die Stadt Bergisch Gladbach einen unvergleichlichen Dialogpartner in Sachen Sport.

11 sportstadt BergIsch gladBach: den Ball nIcht zu flach halten

• Der Bücherei-Standort Bensberg muss dauerhaft gesichert werden. Die dazu erforderlichen Mittel sind in einem Medienetat bereitzustellen. • Der historisch und architektonisch herausragende Ratssaal und Innenhof des Rathauses Bensberg sollen stärker als Veranstaltungsort angeboten und in die Planungen der städtischen Kulturpolitik einbezogen werden. • Die in Bensberg vorhandenen Initiativen werden zu einem „Kulturnetzwerk Bensberg“ entwickelt. Dabei soll mit den Überlegungen zum Standort der Bücherei Bensberg geprüft werden, ob in die Bücherei Ausstellungsflächen für die freie Kunstszene integriert werden können. • Bei den Plänen für ein größeres, repräsentatives Kino hat Bensberg die absolute Priorität.

Bergisch Gladbach ist als Sportstadt besser als ihr Ruf. Vom Jugend- und Freizeitsport bis zum Spitzensport ist hier alles in hoch qualifiziertem Angebot vertreten. Sport in Bergisch Gladbach ist vor allem Vereinssport. In insgesamt 71 Sportvereinen mit über 25.000 Mitgliedern werden hervorragende Leistungen in der Kinder- und Jugendarbeit, im Breiten- und Freizeitsport, aber auch in der Förderung von Spitzentalenten und dem RehabilitationsSport erbracht. Die CDU hat sich als Gesprächspartner und Förderer in allen Sportvereinen einen guten Namen gemacht.

sicHerHeit und WoHLbefinden sind kuLtur Damit die kulturellen Begegnungs- und Veranstaltungsstätten wirklich von breiten Bevölkerungsschichten angenommen werden, sind Sauberkeit und Sicherheit von großer Bedeutung. Es ist unerträglich, wenn Spielplätze und Parkanlagen von Familien und Senioren gemieden werden, weil sich dort krimineller Drogenhandel, Alkoholkonsum und Vandalismus eingenistet haben. Für Veranstalter von Empfängen und Jubiläen in kommunalen Kultureinrichtungen ist es unzumutbar, wenn ihre Gäste am Eingang belästigt werden und die Toilettenanlagen von den genannten Randgruppen verschandelt und missbraucht werden. Die Sicherheit und Sauberkeit der Ortszentren hat deshalb auch für das kulturelle Leben große Bedeutung. Die Stadtverwaltung muss in Zusammenarbeit mit Polizei, Veranstaltern, privaten Anliegern (KSK, Bergischer Löwe, Theatercafe) und Wohlfahrtsverbänden das Gespräch über diese Sicherheitsfragen suchen und gemeinsam getragene Lösungen anstreben.

die cdu setzt sicH dAfür ein, der „sportstAdt bergiscH gLAdbAcH“ Wieder neuen gLAnz zu verLeiHen. zu iHren zieLen und scHritten, die geMeinsAM Mit den vereinen und Anderen beteiLigten Angestrebt Werden soLLen, geHören: • Das Logo „Sportstadt Bergisch Gladbach“ soll neu belebt werden und auf allen sportlichen Veranstaltungen erscheinen, die in der Stadt stattfinden – lokale, regionale und überregionale. Das bedeutet, dass die Sportverwaltung als Koordinationsstelle agiert, um deutlich zu machen, wie wichtig der Sport für die Stadt ist. Die Sportverwaltung muss wieder stärker ihre Rolle als Dienstleister für die Vereine ausüben. • Der Stadtsportverband soll als Organ der Vereine gestärkt werden und als Diskussionspartner fest in die Sportpolitik der Stadt integriert werden. Diese beiden ersten Punkte sollen neben anderen konkreten Inhalten in einem „Bündnis für den Sport“ verankert sein, das zwischen Stadt und Sportvereinen abgeschlossen wird. Dieses Bündnis wird per Ratsbeschluss besiegelt.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

kulturstadt BergIsch gladBach: standard sIchern, phantasIeVoll weIterentwIckeln, menschen erreIchen

10

dAs WoLLen Wir:

37


• Die Erhaltung und Erneuerung der großen Zahl an Sportstätten in der Stadt Bergisch Gladbach (u. a. 11 Sportplätze, 34 Sport- und Turnhallen, 4 Schwimmbäder) erfordert ein phantasievolles Management, das die Leistungen der Vereine und auch die Möglichkeit des Sponsorings einbezieht. Wir streben an, alle Asche-Sportplätze Schritt für Schritt in Kunstrasenplätze umzuwandeln. • Die Verteilung von Wasserflächen an die Vereine soll flexibler gestaltet werden. Die Stadt muss ermöglichen, dass Vereinsmeisterschaften des Schwimmvereins wieder in Bergisch Gladbach stattfinden können. Der Aufsichtsrat der Bäder GmbH soll dazu entsprechende Freiräume in der Entgeltordnung schaffen.

Bergisch gladBach Mitte

41

BensBerg / Moitzfeld

43 46 49

herkenrath / herrenstrunden

50

paffrath / hand 

52

schildgen / katterBach

54

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

gronau / heidkaMp refrath / frankenforst

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Die CDU schlägt vor, dass in der „Sportstadt Bergisch Gladbach“ in jedem Jahr eine „Woche des Sports“ veranstaltet wird, in der sich alle Vereine und Institutionen vorstellen können und in der verschiedene Wettkämpfe stattfinden (Leichtathletik für Schulen, Schulfußballmeisterschaft, Jedermannsport). Damit diese „Woche des Sports“ zu einem beachteten öffentlichen Event und damit auch zu einem Werbeträger für die Stadt und ihre Sportvereine wird, sollten auch benachbarte Sportgrößen sowie Spitzensportler und Olympiateilnehmer aus Bergisch Gladbach intensiv beteiligt werden.

12 cdu für dIe ortsteIle

sportstadt BergIsch gladBach: den Ball nIcht zu flach halten

11

• In diesem Bündnis soll auch vereinbart werden, dass die Stadt auf die Erhebung von Sportplatzbenutzungsentgelten auch in nächster Zukunft verzichtet. In der gemeinsamen Verantwortung für die Sportanlagen sollten Vereine und Stadt ein Nutzungskonzept erarbeiten, in dem auch freiwillige Dienstleistungen der Vereine an den Sportstätten enthalten sind, damit Kosten reduziert werden und das städtische Vermögen erhalten bleibt.

38

39


• Die Erhaltung und Erneuerung der großen Zahl an Sportstätten in der Stadt Bergisch Gladbach (u. a. 11 Sportplätze, 34 Sport- und Turnhallen, 4 Schwimmbäder) erfordert ein phantasievolles Management, das die Leistungen der Vereine und auch die Möglichkeit des Sponsorings einbezieht. Wir streben an, alle Asche-Sportplätze Schritt für Schritt in Kunstrasenplätze umzuwandeln. • Die Verteilung von Wasserflächen an die Vereine soll flexibler gestaltet werden. Die Stadt muss ermöglichen, dass Vereinsmeisterschaften des Schwimmvereins wieder in Bergisch Gladbach stattfinden können. Der Aufsichtsrat der Bäder GmbH soll dazu entsprechende Freiräume in der Entgeltordnung schaffen.

Bergisch gladBach Mitte

41

BensBerg / Moitzfeld

43 46 49

herkenrath / herrenstrunden

50

paffrath / hand 

52

schildgen / katterBach

54

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

gronau / heidkaMp refrath / frankenforst

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Die CDU schlägt vor, dass in der „Sportstadt Bergisch Gladbach“ in jedem Jahr eine „Woche des Sports“ veranstaltet wird, in der sich alle Vereine und Institutionen vorstellen können und in der verschiedene Wettkämpfe stattfinden (Leichtathletik für Schulen, Schulfußballmeisterschaft, Jedermannsport). Damit diese „Woche des Sports“ zu einem beachteten öffentlichen Event und damit auch zu einem Werbeträger für die Stadt und ihre Sportvereine wird, sollten auch benachbarte Sportgrößen sowie Spitzensportler und Olympiateilnehmer aus Bergisch Gladbach intensiv beteiligt werden.

12 cdu für dIe ortsteIle

sportstadt BergIsch gladBach: den Ball nIcht zu flach halten

11

• In diesem Bündnis soll auch vereinbart werden, dass die Stadt auf die Erhebung von Sportplatzbenutzungsentgelten auch in nächster Zukunft verzichtet. In der gemeinsamen Verantwortung für die Sportanlagen sollten Vereine und Stadt ein Nutzungskonzept erarbeiten, in dem auch freiwillige Dienstleistungen der Vereine an den Sportstätten enthalten sind, damit Kosten reduziert werden und das städtische Vermögen erhalten bleibt.

38

39


cdu für dIe ortsteIle: so punktet BergIsch gladBach mItte

sicHerung der nAHversorgung • Sicherung einer ausgewogenen Nahversorgungsstruktur in Stadtmitte und den Ortsteilen u. a. durch restriktive Verwaltungsvorgaben bei Baugenehmigungen • Erhaltung der ortsteiltypischen Profile

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet BergIsch gladBach mItte

cdu für dIe ortsteIle

12

Der CDU-Ortsverband Bergisch Gladbach Stadtmitte umfasst die Ortsteile Hebborn, Romaney, Rommerscheid, Sand und Stadtmitte. Damit vereinigt er sowohl dörfliche als auch städtische Strukturen mit all ihren Vorzügen und Stärken, dementsprechenden Problemen und Konflikten, aber auch Chancen. Die CDU will in engem Kontakt mit der Bürgerschaft die positiven Charaktere stärken und die Schwächen minimieren. Deshalb wollen wir als CDU-Ortsverband Bergisch Gladbach Stadtmitte auf der Grundlage der bestehenden Rahmenplanung für die Innenstadtentwicklung folgende Punkte aufgreifen und aktiv vorantreiben:

verbesserung der innerstädtiscHen verkeHrsfüHrung

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

• Verkehrs-Gesamtplan für Bergisch Gladbach • Maßnahmen an Knotenpunkten wie den diskutierten Kreisverkehr Odenthaler Straße / Hauptstraße unter Berücksichtigung der Stadtplanung • Staufreier Verkehrsfluss in diesen Bereichen und Entlastung der Anlieger vor allem im Bereich Mühlenberg / Vollmühlenweg

40

41


cdu für dIe ortsteIle: so punktet BergIsch gladBach mItte

sicHerung der nAHversorgung • Sicherung einer ausgewogenen Nahversorgungsstruktur in Stadtmitte und den Ortsteilen u. a. durch restriktive Verwaltungsvorgaben bei Baugenehmigungen • Erhaltung der ortsteiltypischen Profile

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet BergIsch gladBach mItte

cdu für dIe ortsteIle

12

Der CDU-Ortsverband Bergisch Gladbach Stadtmitte umfasst die Ortsteile Hebborn, Romaney, Rommerscheid, Sand und Stadtmitte. Damit vereinigt er sowohl dörfliche als auch städtische Strukturen mit all ihren Vorzügen und Stärken, dementsprechenden Problemen und Konflikten, aber auch Chancen. Die CDU will in engem Kontakt mit der Bürgerschaft die positiven Charaktere stärken und die Schwächen minimieren. Deshalb wollen wir als CDU-Ortsverband Bergisch Gladbach Stadtmitte auf der Grundlage der bestehenden Rahmenplanung für die Innenstadtentwicklung folgende Punkte aufgreifen und aktiv vorantreiben:

verbesserung der innerstädtiscHen verkeHrsfüHrung

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

• Verkehrs-Gesamtplan für Bergisch Gladbach • Maßnahmen an Knotenpunkten wie den diskutierten Kreisverkehr Odenthaler Straße / Hauptstraße unter Berücksichtigung der Stadtplanung • Staufreier Verkehrsfluss in diesen Bereichen und Entlastung der Anlieger vor allem im Bereich Mühlenberg / Vollmühlenweg

40

41


cdu für dIe ortsteIle: so punktet BensBerg / moItzfeld

förderung von biLdung • Gezielter Einsatz von Fördermitteln z. B. aus dem Konjunkturpaket II zur Sanierung von Bildungseinrichtungen z. B. Nicolaus-Cusanus-Gymnasium stärkung der WirtscHAft

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

• Verstärkte Berücksichtigung ortsansässiger Handwerksbetriebe durch entsprechende Ausschreibungsmaßnahmen • Stärkung des innerstädtischen Einzelhandels durch Verbesserung der Aufenthaltsqualität

42

Im Bensberger Zentrum, dem zweitgrößten der Stadt, gibt es viele Dinge zu kaufen, die für einen Stadtteil dieser Größe nicht selbstverständlich sind. Aufgrund des vorhandenen Branchen-Mixes überwiegend vom Inhaber geführter Geschäfte kaufen viele Bensberger und viele Gäste aus der Umgebung gerne in Bensberg ein. Damit diese Einkaufsqualität nicht verloren geht und wieder an Charme gewinnt, unterstützt die CDU mit Entschlossenheit die Modernisierungspläne der Schloßstraße im Rahmen eines Gesamtkonzepts, setzt sich für die Schaffung von weiteren Parkplätzen an der Steinstraße ein, wird die Vermietung des LöwenCenters mit einem Lebensmittelhändler für die Nahversorgung forcieren und eine barrierefreie Verbindung zwischen Stein-, Schloß- und Engelbert-/Kadettenstraße voran bringen. dAs WoLLen Wir dAzu in der koMMenden WAHLperiode tun: • Wir begleiten die Modernisierung des privaten Löwen Centers, haken nach und stellen notwendige Planungsschritte sicher! • Wir setzen uns für eine Modernisierung der Schloßstraße in der kompletten Länge ein. Dazu gehören für uns breite(re) Gehwege, ansprechende Möblierung und gute Wegeverbindungen von unten nach oben. • Wir unterstützen und bekräftigen die Verwaltung, weitere Gespräche mit den Eigentümern der Steinstraße zu suchen, damit dort weitere Parkplätze entstehen können. • Wir unterstützen die Gründung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) Schloßstraße. • Wir unterstützen das PROgymnasium, damit der Bau weitergeht und keine langfristige Bauruine entsteht. Das ist ein wichtiges städtebauliches Ziel. Dort müssen ggf. andere Konzepte und Finanzierungsideen gefunden werden.

WoHnquALität scHützen Wer in Bensberg lebt, weiß die besondere Wohnqualität des Stadtteils mit seinem Schlossambiente zu schätzen. Kindergärten und Schulen, Naherholungsgebiete, Freizeit-, Sport-, Bildungs- und Kulturangebote bei gleichzeitig guten Einkaufsmöglichkeiten, Verkehrs-

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet BensBerg / moItzfeld

• Attraktivierung und Belebung der oberen Hauptstraße z. B. durch stadtnahes Wohnen im Bereich alte Feuerwache • Ausreichendes Angebot an zentrumsnahen, attraktiv gestalteten Parkplätzen z. B. im Randbereich des zukünftigen Buchmühlenparks • Attraktive Anbindung Parkhaus Schnabelsmühle an die Fußgängerzone • Kurzzeitparken im Bereich S-Bahnhof

HöcHste zeit für dAs bensberger zentruM

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

cdu für dIe ortsteIle: so punktet BergIsch gladBach mItte

12

innenstAdt ALs Lebendiges zentruM

43


cdu für dIe ortsteIle: so punktet BensBerg / moItzfeld

förderung von biLdung • Gezielter Einsatz von Fördermitteln z. B. aus dem Konjunkturpaket II zur Sanierung von Bildungseinrichtungen z. B. Nicolaus-Cusanus-Gymnasium stärkung der WirtscHAft

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

• Verstärkte Berücksichtigung ortsansässiger Handwerksbetriebe durch entsprechende Ausschreibungsmaßnahmen • Stärkung des innerstädtischen Einzelhandels durch Verbesserung der Aufenthaltsqualität

42

Im Bensberger Zentrum, dem zweitgrößten der Stadt, gibt es viele Dinge zu kaufen, die für einen Stadtteil dieser Größe nicht selbstverständlich sind. Aufgrund des vorhandenen Branchen-Mixes überwiegend vom Inhaber geführter Geschäfte kaufen viele Bensberger und viele Gäste aus der Umgebung gerne in Bensberg ein. Damit diese Einkaufsqualität nicht verloren geht und wieder an Charme gewinnt, unterstützt die CDU mit Entschlossenheit die Modernisierungspläne der Schloßstraße im Rahmen eines Gesamtkonzepts, setzt sich für die Schaffung von weiteren Parkplätzen an der Steinstraße ein, wird die Vermietung des LöwenCenters mit einem Lebensmittelhändler für die Nahversorgung forcieren und eine barrierefreie Verbindung zwischen Stein-, Schloß- und Engelbert-/Kadettenstraße voran bringen. dAs WoLLen Wir dAzu in der koMMenden WAHLperiode tun: • Wir begleiten die Modernisierung des privaten Löwen Centers, haken nach und stellen notwendige Planungsschritte sicher! • Wir setzen uns für eine Modernisierung der Schloßstraße in der kompletten Länge ein. Dazu gehören für uns breite(re) Gehwege, ansprechende Möblierung und gute Wegeverbindungen von unten nach oben. • Wir unterstützen und bekräftigen die Verwaltung, weitere Gespräche mit den Eigentümern der Steinstraße zu suchen, damit dort weitere Parkplätze entstehen können. • Wir unterstützen die Gründung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) Schloßstraße. • Wir unterstützen das PROgymnasium, damit der Bau weitergeht und keine langfristige Bauruine entsteht. Das ist ein wichtiges städtebauliches Ziel. Dort müssen ggf. andere Konzepte und Finanzierungsideen gefunden werden.

WoHnquALität scHützen Wer in Bensberg lebt, weiß die besondere Wohnqualität des Stadtteils mit seinem Schlossambiente zu schätzen. Kindergärten und Schulen, Naherholungsgebiete, Freizeit-, Sport-, Bildungs- und Kulturangebote bei gleichzeitig guten Einkaufsmöglichkeiten, Verkehrs-

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet BensBerg / moItzfeld

• Attraktivierung und Belebung der oberen Hauptstraße z. B. durch stadtnahes Wohnen im Bereich alte Feuerwache • Ausreichendes Angebot an zentrumsnahen, attraktiv gestalteten Parkplätzen z. B. im Randbereich des zukünftigen Buchmühlenparks • Attraktive Anbindung Parkhaus Schnabelsmühle an die Fußgängerzone • Kurzzeitparken im Bereich S-Bahnhof

HöcHste zeit für dAs bensberger zentruM

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

cdu für dIe ortsteIle: so punktet BergIsch gladBach mItte

12

innenstAdt ALs Lebendiges zentruM

43


• Im neuen Flächennutzungsplan werden wir wichtige Freiflächen schützen. • Wir setzen uns für ein bedarfsgerechtes Angebot von Kindergärten und Schulen sowie Jugendeinrichtungen in Bensberg und Moitzfeld ein.

stArke WirtscHAft, gutes Leben Bensberg/Moitzfeld ist ein starker Wirtschafts- und Gewerbestandort. Durch die Erweiterung neuer Gewerbegebiete an der Vinzenz-Pallotti-Straße, Bockenberg, und Obereschbach, der Erweiterung des Technologieparks sowie seiner guten Verkehrsanbindung gewinnt er weiter an Bedeutung. Das schafft wertvolle Arbeitsplätze. Die CDU, allen voran Bürgermeisterkandidat Lutz Urbach, erklärt das Thema Wirtschaftsförderung deshalb zur „Chefsache“. Die Kooperation von Wirtschaft, Forschung und Bildung soll ausgebaut, die städtische Wirtschaftsförderung systematisiert und verstärkt werden. Handel und Gewerbe vor Ort sollen aktive Unterstützung erfahren.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

dAs WoLLen Wir dAzu in der koMMenden WAHLperiode tun:

44

• Die Gründung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) für die Schloßstraße sehen wir als dringend notwendiges Instrument, den Fortbestand der Einkaufsstraße Schloßstraße zu sichern und weiterzuentwickeln. • Wirtschaftsförderung muss Partner der Händler und Unternehmer sein. Wir verbessern die Wirtschaftsförderung.

• Wir wollen die Einrichtung des „mobilen Bürgerbüros“ sehr kritisch überprüfen und auf eine Verbesserung des Services in Bensberg drängen.

kuLtur und biLdung fördern Eine moderne Stadtteilbücherei ist mehr als eine Ausleihstelle für Bücher und andere Medien. Hier trifft man Leute, kommt ins Gespräch, erfährt Neuigkeiten und erledigt von dort aus Einkäufe in der Schlossstraße. Deshalb liegt es der CDU besonders am Herzen, die Bensberger Stadtteilbücherei langfristig zu erhalten und mit einem dauerhaften ausreichenden Medienetat und genügend Personal auszustatten. Darüber hinaus setzt sich die CDU dafür ein, dass Bergische Museum dauerhaft zu sichern, das Kino in der Schlossstraße zu erhalten und zu modernisieren und mehr Ausstellungsflächen für Bensberger Kunst zu schaffen. dAs WoLLen Wir dAzu in der koMMenden WAHLperiode tun: • Wir werden alles dafür tun, die Bücherei Bensberg dauerhaft zu sichern. Hier müssen Stadt, Büchereiverein und PROgymnasium an einem Tisch ein langfristiges Konzept suchen. • Wir setzen uns dafür ein, dass mehr Raum für Kultur in Bensberg geschaffen wird.

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet BensBerg / moItzfeld

dAs WoLLen Wir dAzu in der koMMenden WAHLperiode tun:

dAs WoLLen Wir dAzu in der koMMenden WAHLperiode tun:

verkeHr Muss fLiessen Es ist nicht nur wichtig, dass Bensberg verkehrstechnisch gut zu erreichen ist, sondern dass der Verkehr im Innen- und Außenbereich des Zentrums fließt. Lärm und Abgase durch laufende Motoren stören nicht nur Fußgänger und Anwohner, sondern vermindern die Attraktivität des Stadtteils. Die CDU überprüft deshalb die Möglichkeiten von Kreisverkehren an Kreuzungen, setzt sich für ein Parkleitsystem und für die Schaffung neuer, gut erreichbarer Parkplätze ein. Alle Bürger können 15 Minuten kostenlos parken und die Parkgebühren werden auf ein verhältnismäßiges Maß reduziert.

bürgerservice An erster steLLe

dAs WoLLen Wir dAzu in der koMMenden WAHLperiode tun:

Bensberger Bürger dürfen von ihrem Rathaus umfassenden Service in allen Verwaltungsfragen erwarten. Deshalb wird die CDU sich dafür einsetzen, dass ein Bürgerbüro wieder dauerhaft in Bensberg angesiedelt sein wird und die städtischen Dienstleistungen verlässlich über Internet zur Verfügung stehen.

• Wir prüfen alle Kreuzungen auf Veränderungs- und Optimierungsmöglichkeiten und planen, wo möglich, Kreisverkehre. • Wir werden die Parkgebühren in Bensberg überprüfen und setzen uns für ein vernünftiges und verhältnismäßiges Maß ein. • Wir unterstützen und fordern weitere Parkplätze an der Steinstraße.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

cdu für dIe ortsteIle: so punktet BensBerg / moItzfeld

12

anbindung über Straßen und Öffentlichen Nahverkehr machen Bensberg für alle Generationen attraktiv. Für die Erhaltung der Strukturen und den Ausbau des Stadtteils mit seiner familiären Anmutung und guten Infrastruktur setzt sich die CDU aktiv ein. Freie Flächen im Bensberger Innenbereich sollen künftig nur bebaut werden, wenn sie sich harmonisch in das Stadtteilbild einfügen, große Wald- und Grünflächen dagegen sollen nicht zu Wohn- oder Gewerbegebieten umgestaltet werden.

45


• Im neuen Flächennutzungsplan werden wir wichtige Freiflächen schützen. • Wir setzen uns für ein bedarfsgerechtes Angebot von Kindergärten und Schulen sowie Jugendeinrichtungen in Bensberg und Moitzfeld ein.

stArke WirtscHAft, gutes Leben Bensberg/Moitzfeld ist ein starker Wirtschafts- und Gewerbestandort. Durch die Erweiterung neuer Gewerbegebiete an der Vinzenz-Pallotti-Straße, Bockenberg, und Obereschbach, der Erweiterung des Technologieparks sowie seiner guten Verkehrsanbindung gewinnt er weiter an Bedeutung. Das schafft wertvolle Arbeitsplätze. Die CDU, allen voran Bürgermeisterkandidat Lutz Urbach, erklärt das Thema Wirtschaftsförderung deshalb zur „Chefsache“. Die Kooperation von Wirtschaft, Forschung und Bildung soll ausgebaut, die städtische Wirtschaftsförderung systematisiert und verstärkt werden. Handel und Gewerbe vor Ort sollen aktive Unterstützung erfahren.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

dAs WoLLen Wir dAzu in der koMMenden WAHLperiode tun:

44

• Die Gründung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) für die Schloßstraße sehen wir als dringend notwendiges Instrument, den Fortbestand der Einkaufsstraße Schloßstraße zu sichern und weiterzuentwickeln. • Wirtschaftsförderung muss Partner der Händler und Unternehmer sein. Wir verbessern die Wirtschaftsförderung.

• Wir wollen die Einrichtung des „mobilen Bürgerbüros“ sehr kritisch überprüfen und auf eine Verbesserung des Services in Bensberg drängen.

kuLtur und biLdung fördern Eine moderne Stadtteilbücherei ist mehr als eine Ausleihstelle für Bücher und andere Medien. Hier trifft man Leute, kommt ins Gespräch, erfährt Neuigkeiten und erledigt von dort aus Einkäufe in der Schlossstraße. Deshalb liegt es der CDU besonders am Herzen, die Bensberger Stadtteilbücherei langfristig zu erhalten und mit einem dauerhaften ausreichenden Medienetat und genügend Personal auszustatten. Darüber hinaus setzt sich die CDU dafür ein, dass Bergische Museum dauerhaft zu sichern, das Kino in der Schlossstraße zu erhalten und zu modernisieren und mehr Ausstellungsflächen für Bensberger Kunst zu schaffen. dAs WoLLen Wir dAzu in der koMMenden WAHLperiode tun: • Wir werden alles dafür tun, die Bücherei Bensberg dauerhaft zu sichern. Hier müssen Stadt, Büchereiverein und PROgymnasium an einem Tisch ein langfristiges Konzept suchen. • Wir setzen uns dafür ein, dass mehr Raum für Kultur in Bensberg geschaffen wird.

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet BensBerg / moItzfeld

dAs WoLLen Wir dAzu in der koMMenden WAHLperiode tun:

dAs WoLLen Wir dAzu in der koMMenden WAHLperiode tun:

verkeHr Muss fLiessen Es ist nicht nur wichtig, dass Bensberg verkehrstechnisch gut zu erreichen ist, sondern dass der Verkehr im Innen- und Außenbereich des Zentrums fließt. Lärm und Abgase durch laufende Motoren stören nicht nur Fußgänger und Anwohner, sondern vermindern die Attraktivität des Stadtteils. Die CDU überprüft deshalb die Möglichkeiten von Kreisverkehren an Kreuzungen, setzt sich für ein Parkleitsystem und für die Schaffung neuer, gut erreichbarer Parkplätze ein. Alle Bürger können 15 Minuten kostenlos parken und die Parkgebühren werden auf ein verhältnismäßiges Maß reduziert.

bürgerservice An erster steLLe

dAs WoLLen Wir dAzu in der koMMenden WAHLperiode tun:

Bensberger Bürger dürfen von ihrem Rathaus umfassenden Service in allen Verwaltungsfragen erwarten. Deshalb wird die CDU sich dafür einsetzen, dass ein Bürgerbüro wieder dauerhaft in Bensberg angesiedelt sein wird und die städtischen Dienstleistungen verlässlich über Internet zur Verfügung stehen.

• Wir prüfen alle Kreuzungen auf Veränderungs- und Optimierungsmöglichkeiten und planen, wo möglich, Kreisverkehre. • Wir werden die Parkgebühren in Bensberg überprüfen und setzen uns für ein vernünftiges und verhältnismäßiges Maß ein. • Wir unterstützen und fordern weitere Parkplätze an der Steinstraße.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

cdu für dIe ortsteIle: so punktet BensBerg / moItzfeld

12

anbindung über Straßen und Öffentlichen Nahverkehr machen Bensberg für alle Generationen attraktiv. Für die Erhaltung der Strukturen und den Ausbau des Stadtteils mit seiner familiären Anmutung und guten Infrastruktur setzt sich die CDU aktiv ein. Freie Flächen im Bensberger Innenbereich sollen künftig nur bebaut werden, wenn sie sich harmonisch in das Stadtteilbild einfügen, große Wald- und Grünflächen dagegen sollen nicht zu Wohn- oder Gewerbegebieten umgestaltet werden.

45


früHkindLicHe förderung und AusbAu der biLdung Erhebungen an Kindergärten haben erkennen lassen, dass ein hoher Anteil der Kinder Defizite im Umgang mit der deutschen Sprache hat. • Wir setzen uns dafür ein, dass an Grundschulen eine umfassende Förderung für Vorschul- und Schulkinder angeboten wird. • Wir wollen, dass speziell im vorschulischen Bereich besondere Angebote zur Sprachschulung gemacht werden. • Wir setzen uns dafür ein, dass das Angebot an Kindergartenplätzen dem Bedarf entspricht. • Wir wollen, dass unsere Schulen personell gut versorgt und in einem guten baulichen Zustand sind. • Wir streben die Ansiedlung weiterer Bildungseinrichtungen und die damit verbundene Aufnahme von Studenten an (Campus Gronau).

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

quALifizierung von sportstätten

46

Nachdem der Sportplatz Kradepohl auf Grund von Schadstoffbelastungen abgeräumt wurde und einer anderen Nutzung zugeführt wird, liegt unser Augenmerk auf den verbleibenden Sportplätzen / Sportstätten wie dem Jan-Wellem-Platz am Rübezahlwald. • Wir möchten, dass der dort ansässige Verein im Dialog mit dem DietrichBonhoeffer-Gymnasium eine gemeinsame Nutzung anstrebt. • Wir fordern, dass eine Aufstellung erarbeitet wird, die den konkreten Bedarf und die Wünsche der Beteiligten zusammenfasst. • Wir streben einen zeitlich bestimmten Plan zur Modernisierung und Qualifizierung der Sportstätten an und werden uns für dessen Umsetzung einsetzen.

verbesserung der verkeHrssituAtion Stark befahrene Wohn- und Siedlungsstraßen sowie schlecht abgestimmte Ampelanlagen stellen ein Gefahrenpotential besonders für Kindergarten- und Schulkinder sowie für gehandicapte Bürgerinnen und Bürger dar. • Wir wollen, dass besonders unfallträchtige Ampelanlagen an Kreuzungen (z.B. Mülheimer Straße, Gierather Straße, Buchholzstraße) geprüft und optimiert werden. • Wir setzen uns für eine kundenfreundlichere Zufahrt zu den Geschäften an der Bensberger Strasse ein (Absenkung der Bordsteinkante), um unnötige Behinderungen des fließenden Verkehres auf der stark befahrenen Straße zu vermeiden. • Wir streben eine Überprüfung/Optimierung der Verkehrsführung auf der Richard-Zanders-Straße an, um Schleichverkehre durch angrenzende Siedlungen zu verhindern. • Wir setzen uns für großzügige Varianten der Verkehrsführung unter Einbeziehung schon genehmigter Straßenplanungen (Querspange) ein. • Wir fordern ein zügiges Vorantreiben der Ersatzlösung für den Bahnübergang Tannenbergstrasse, um Wohngebiete von Durchgangsverkehr zu entlasten, sowie die Drosselung der Geschwindigkeit auf Siedlungsstraßen. • Wir wollen eine bessere Verkehrsführung im Gebiet des geplanten Campus Gronau. Dazu gehört auch eine verträgliche, angepasste Parkraumerweiterung. Sie muss in Harmonie mit dem Konzept Campus Gronau stehen.

einfLussnAHMe Auf derzeitige und zukünftige pLAnungen: cAMpus gronAu Wir wollen die zügige Durchführung weiterer Planungsschritte und die Bebauungsplanaufstellung, aufbauend auf den Ergebnissen des vorangegangenen Architektenwettbewerbes. Dazu gehört die Entwicklung eines Verkehrskonzeptes, das dieses Gebiet erschließt, ohne die angrenzenden Gewerbe- und Wohnräume zusätzlich zu belasten. Wir wollen eine Aufwertung des Geländes durch das Schaffen von Orten zum Verweilen.

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet gronau / heIdkamp

cdu für dIe ortsteIle: so punktet gronau / heIdkamp

12

Gronau/Heidkamp soll ein kinder- und familienfreundlicher Wohnplatz für Jung und Alt sein. Das strebt die CDU vor Ort durch ihre bürgernahe Politik an. Wir kämpfen dafür, dass der Ortsteil nicht an Qualität verliert, sondern gewinnt und dass die öffentliche Sicherheit gestärkt wird. Neben den Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger an uns herantragen, setzt sich die CDU in Gronau/Heidkamp für diese Ziele ein:

• Wir wollen, dass der lange beschlossene Neubau der Turnhalle an der Gemeinschaftsgrundschule Gronau zügig realisiert wird. Nur so kann der Schul-, Vereins- und Freizeitsport dort endlich wieder in geordnetem Rahmen stattfinden.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

cdu für dIe ortsteIle: so punktet gronau / heIdkamp

47


früHkindLicHe förderung und AusbAu der biLdung Erhebungen an Kindergärten haben erkennen lassen, dass ein hoher Anteil der Kinder Defizite im Umgang mit der deutschen Sprache hat. • Wir setzen uns dafür ein, dass an Grundschulen eine umfassende Förderung für Vorschul- und Schulkinder angeboten wird. • Wir wollen, dass speziell im vorschulischen Bereich besondere Angebote zur Sprachschulung gemacht werden. • Wir setzen uns dafür ein, dass das Angebot an Kindergartenplätzen dem Bedarf entspricht. • Wir wollen, dass unsere Schulen personell gut versorgt und in einem guten baulichen Zustand sind. • Wir streben die Ansiedlung weiterer Bildungseinrichtungen und die damit verbundene Aufnahme von Studenten an (Campus Gronau).

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

quALifizierung von sportstätten

46

Nachdem der Sportplatz Kradepohl auf Grund von Schadstoffbelastungen abgeräumt wurde und einer anderen Nutzung zugeführt wird, liegt unser Augenmerk auf den verbleibenden Sportplätzen / Sportstätten wie dem Jan-Wellem-Platz am Rübezahlwald. • Wir möchten, dass der dort ansässige Verein im Dialog mit dem DietrichBonhoeffer-Gymnasium eine gemeinsame Nutzung anstrebt. • Wir fordern, dass eine Aufstellung erarbeitet wird, die den konkreten Bedarf und die Wünsche der Beteiligten zusammenfasst. • Wir streben einen zeitlich bestimmten Plan zur Modernisierung und Qualifizierung der Sportstätten an und werden uns für dessen Umsetzung einsetzen.

verbesserung der verkeHrssituAtion Stark befahrene Wohn- und Siedlungsstraßen sowie schlecht abgestimmte Ampelanlagen stellen ein Gefahrenpotential besonders für Kindergarten- und Schulkinder sowie für gehandicapte Bürgerinnen und Bürger dar. • Wir wollen, dass besonders unfallträchtige Ampelanlagen an Kreuzungen (z.B. Mülheimer Straße, Gierather Straße, Buchholzstraße) geprüft und optimiert werden. • Wir setzen uns für eine kundenfreundlichere Zufahrt zu den Geschäften an der Bensberger Strasse ein (Absenkung der Bordsteinkante), um unnötige Behinderungen des fließenden Verkehres auf der stark befahrenen Straße zu vermeiden. • Wir streben eine Überprüfung/Optimierung der Verkehrsführung auf der Richard-Zanders-Straße an, um Schleichverkehre durch angrenzende Siedlungen zu verhindern. • Wir setzen uns für großzügige Varianten der Verkehrsführung unter Einbeziehung schon genehmigter Straßenplanungen (Querspange) ein. • Wir fordern ein zügiges Vorantreiben der Ersatzlösung für den Bahnübergang Tannenbergstrasse, um Wohngebiete von Durchgangsverkehr zu entlasten, sowie die Drosselung der Geschwindigkeit auf Siedlungsstraßen. • Wir wollen eine bessere Verkehrsführung im Gebiet des geplanten Campus Gronau. Dazu gehört auch eine verträgliche, angepasste Parkraumerweiterung. Sie muss in Harmonie mit dem Konzept Campus Gronau stehen.

einfLussnAHMe Auf derzeitige und zukünftige pLAnungen: cAMpus gronAu Wir wollen die zügige Durchführung weiterer Planungsschritte und die Bebauungsplanaufstellung, aufbauend auf den Ergebnissen des vorangegangenen Architektenwettbewerbes. Dazu gehört die Entwicklung eines Verkehrskonzeptes, das dieses Gebiet erschließt, ohne die angrenzenden Gewerbe- und Wohnräume zusätzlich zu belasten. Wir wollen eine Aufwertung des Geländes durch das Schaffen von Orten zum Verweilen.

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet gronau / heIdkamp

cdu für dIe ortsteIle: so punktet gronau / heIdkamp

12

Gronau/Heidkamp soll ein kinder- und familienfreundlicher Wohnplatz für Jung und Alt sein. Das strebt die CDU vor Ort durch ihre bürgernahe Politik an. Wir kämpfen dafür, dass der Ortsteil nicht an Qualität verliert, sondern gewinnt und dass die öffentliche Sicherheit gestärkt wird. Neben den Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger an uns herantragen, setzt sich die CDU in Gronau/Heidkamp für diese Ziele ein:

• Wir wollen, dass der lange beschlossene Neubau der Turnhalle an der Gemeinschaftsgrundschule Gronau zügig realisiert wird. Nur so kann der Schul-, Vereins- und Freizeitsport dort endlich wieder in geordnetem Rahmen stattfinden.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

cdu für dIe ortsteIle: so punktet gronau / heIdkamp

47


cdu für dIe ortsteIle: so punktet gronau / heIdkamp

12

proJekt regionALe 2010 Wir unterstützen eine zügige Umsetzung des Projektes Kul-tour, um den Wohn- und Freizeitwert für die Bürgerinnen und Bürger im Ortsteil zu steigern. Dazu gehören die Offenlegung der Strunde sowie die Errichtung bzw. Verbesserung von Fuß- und Radwegen entlang des Gewässers in Richtung Köln. WAcHendorff-geLände Wir wollen an dieser Stelle eine verträgliche Wohnbebauung verbunden mit der Ansiedlung kleinerer Gewerbebetriebe, um Wohnen und Arbeiten miteinander zu verbinden und eine Belebung des Gebietes auch an den Abenden zu gewährleisten. Dazu gehört eine Aufwertung des Geländes durch das Einplanen freizeitwerter Plätze und Nischen. sicHerHeit Wir setzen uns für die Stärkung der öffentlichen Sicherheit ein durch Beseitigung von „dunklen Ecken“ und unübersichtlichen, finsteren Plätzen (z. B. P&R in Duckterath). kuLtur

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Kultur drückt sich in vielen Anstrengungen aus: im Anlegen und Pflegen von Orten der Erholung, der Entspannung oder dem Erhalt von Ortsteil prägenden Gebäuden, Bäumen und Einrichtungen.

48

• Von der Quelle bis zur Mündung soll die Strunde in großen Teilen wieder offen gelegt und der Bevölkerung mit seinen kulturlandschaftlichen Besonderheiten erlebbar gemacht werden. Hierzu ist ein Fuß- und Radweg entlang des Verlaufs vorgesehen. Dies ist besonders im Ortsteil Gronau wichtig, um eine attraktive Umgebung am Johannesplatz an der Richard-Zanders-Straße in Verbindung mit der Schaffung des Campus Gronau zu ermöglichen. • Wir setzen uns für eine zügige Umsetzung dieses Projektes ein, um den Freizeitwert für die Bürgerinnen und Bürger im Ortsteil zu steigern. • Wir wollen uns im Gespräch mit der Bürgerschaft in jedem Einzelfall dafür einsetzen, dass Wege gefunden werden, um ortsteilprägende Gebäude und Bäume zu erhalten.

Dieser Stadtteil zeichnet sich durch seine hohe Wohnqualität für Menschen jeden Alters aus. Die gute Infrastruktur, die günstige topographische Lage, sowie die sehr gute Anbindung an den Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) machen Refrath zu einem begehrten Wohnplatz. Dies ist maßgeblich der langjährigen, konsequenten Arbeit Ihrer direkt gewählten CDURatsmitglieder zuzuschreiben. Wir Werden AucH WeiterHin ALLes dArAn setzen, refrAtHs stAndArds zu erHALten und, Wo MögLicH, zu verbessern. • So setzen wir uns auch weiterhin für den Erhalt der kostenlosen Nutzung des Refrather Marktplatzes als Parkplatz ein. Eine andere Entscheidung führt nur zu einer unerträglichen Parkfrequenz in den umliegenden Wohnstraßen. • In Anbetracht der sehr eingeschränkten Leistungen des Mobilen Bürgerbüros befürworten wir die Wiedereinrichtung eines eigenständigen Bürgerbüros – gerne auch mit erweiterten Aufgabenfeldern, z.B. Straßenverkehrszulassungen. • Die Wege um den Kahnweiher bedürfen dringend einer Erneuerung, auch unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit, so dass große Wohngebiete wieder mit der Ortsmitte verbunden sind. Hier sind gute und dauerhafte Lösungen gefragt. • Unsere Schulwege (insbesondere über die Golfplatzstraße in Alt-Refrath) müssen sicherer werden. • Refraths Sportvereine brauchen einen Kunstrasenplatz, um wettbewerbsfähig zu bleiben. • Wir wollen neue, wohnortnahe Arbeitsplätze schaffen durch die moderate Erschließung/Erweiterung von Gewerbeflächen. Dabei muß auf den besonderen Charakter der angrenzenden Wohngebiete Rücksicht genommen werden.

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet refrath / frankenforst

Wir befürworten die Ansiedlung eines Nahversorgers im Neubaugebiet Car Park unter den Gesichtspunkten der Zentrenverträglichkeit.

cdu für dIe ortsteIle: so punktet refrath / frankenforst

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

nAHversorgung in HeidkAMp/LückerAtH

49


cdu für dIe ortsteIle: so punktet gronau / heIdkamp

12

proJekt regionALe 2010 Wir unterstützen eine zügige Umsetzung des Projektes Kul-tour, um den Wohn- und Freizeitwert für die Bürgerinnen und Bürger im Ortsteil zu steigern. Dazu gehören die Offenlegung der Strunde sowie die Errichtung bzw. Verbesserung von Fuß- und Radwegen entlang des Gewässers in Richtung Köln. WAcHendorff-geLände Wir wollen an dieser Stelle eine verträgliche Wohnbebauung verbunden mit der Ansiedlung kleinerer Gewerbebetriebe, um Wohnen und Arbeiten miteinander zu verbinden und eine Belebung des Gebietes auch an den Abenden zu gewährleisten. Dazu gehört eine Aufwertung des Geländes durch das Einplanen freizeitwerter Plätze und Nischen. sicHerHeit Wir setzen uns für die Stärkung der öffentlichen Sicherheit ein durch Beseitigung von „dunklen Ecken“ und unübersichtlichen, finsteren Plätzen (z. B. P&R in Duckterath). kuLtur

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Kultur drückt sich in vielen Anstrengungen aus: im Anlegen und Pflegen von Orten der Erholung, der Entspannung oder dem Erhalt von Ortsteil prägenden Gebäuden, Bäumen und Einrichtungen.

48

• Von der Quelle bis zur Mündung soll die Strunde in großen Teilen wieder offen gelegt und der Bevölkerung mit seinen kulturlandschaftlichen Besonderheiten erlebbar gemacht werden. Hierzu ist ein Fuß- und Radweg entlang des Verlaufs vorgesehen. Dies ist besonders im Ortsteil Gronau wichtig, um eine attraktive Umgebung am Johannesplatz an der Richard-Zanders-Straße in Verbindung mit der Schaffung des Campus Gronau zu ermöglichen. • Wir setzen uns für eine zügige Umsetzung dieses Projektes ein, um den Freizeitwert für die Bürgerinnen und Bürger im Ortsteil zu steigern. • Wir wollen uns im Gespräch mit der Bürgerschaft in jedem Einzelfall dafür einsetzen, dass Wege gefunden werden, um ortsteilprägende Gebäude und Bäume zu erhalten.

Dieser Stadtteil zeichnet sich durch seine hohe Wohnqualität für Menschen jeden Alters aus. Die gute Infrastruktur, die günstige topographische Lage, sowie die sehr gute Anbindung an den Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) machen Refrath zu einem begehrten Wohnplatz. Dies ist maßgeblich der langjährigen, konsequenten Arbeit Ihrer direkt gewählten CDURatsmitglieder zuzuschreiben. Wir Werden AucH WeiterHin ALLes dArAn setzen, refrAtHs stAndArds zu erHALten und, Wo MögLicH, zu verbessern. • So setzen wir uns auch weiterhin für den Erhalt der kostenlosen Nutzung des Refrather Marktplatzes als Parkplatz ein. Eine andere Entscheidung führt nur zu einer unerträglichen Parkfrequenz in den umliegenden Wohnstraßen. • In Anbetracht der sehr eingeschränkten Leistungen des Mobilen Bürgerbüros befürworten wir die Wiedereinrichtung eines eigenständigen Bürgerbüros – gerne auch mit erweiterten Aufgabenfeldern, z.B. Straßenverkehrszulassungen. • Die Wege um den Kahnweiher bedürfen dringend einer Erneuerung, auch unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit, so dass große Wohngebiete wieder mit der Ortsmitte verbunden sind. Hier sind gute und dauerhafte Lösungen gefragt. • Unsere Schulwege (insbesondere über die Golfplatzstraße in Alt-Refrath) müssen sicherer werden. • Refraths Sportvereine brauchen einen Kunstrasenplatz, um wettbewerbsfähig zu bleiben. • Wir wollen neue, wohnortnahe Arbeitsplätze schaffen durch die moderate Erschließung/Erweiterung von Gewerbeflächen. Dabei muß auf den besonderen Charakter der angrenzenden Wohngebiete Rücksicht genommen werden.

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet refrath / frankenforst

Wir befürworten die Ansiedlung eines Nahversorgers im Neubaugebiet Car Park unter den Gesichtspunkten der Zentrenverträglichkeit.

cdu für dIe ortsteIle: so punktet refrath / frankenforst

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

nAHversorgung in HeidkAMp/LückerAtH

49


cdu für dIe ortsteIle: so punktet herkenrath /herrenstrunden

50

• Sie will den Erhalt der intakten Landschaftsstrukturen sicherstellen und den besonderen Charakter dieser fünf Bergisch Gladbacher Ortsteile städteplanerisch und städtebaulich bewahren. • Die Aufstellung des neuen Flächennutzungsplans soll die Prüfung einer sehr behutsamen Weiterentwicklung unserer Siedlungen und Dörfer ermöglichen.

HerkenrAtH Muss nAHversorgungszentruM bLeiben Das kürzlich veröffentlichte „Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept für die Stadt Bergisch Gladbach“ belegt die besondere Aufgabe des Stadtteils Herkenrath bei der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Osten Bergisch Gladbachs mit Waren des täglichen Bedarfs. Die CDU will den Einzelhandelsstandort Herkenrath dauerhaft sichern und stärken. Insbesondere ist die bestehende Versorgung der Bevölkerung mit Lebens- und Arzneimitteln sowie weiteren Waren des kurzfristigen Bedarfs durch eine Weiterentwicklung des Angebotes sicherzustellen. Der Einzelhandel erhält daher aktive Unterstützung (Wirtschaftsförderung) durch die Stadt Bergisch Gladbach.

verbesserung der verkeHrssituAtion Die Landstraße L 289 (Strassen) ist als Hauptverkehrsader der Stadtteile Herkenrath, Bärbroich und Asselborn chronisch verstopft. Neben dem durch Stoßzeiten bedingten innerörtlichen Verkehrsaufkommen (Berufs- und Schulverkehr) wird die Straße als Transitstrecke für mehrere von der Autobahn weiter entfernt liegende Gemeinden stark belastet. Zusätzlich werden Einwohnerinnen und Einwohner durch Nachtfluglärm gestört. Daher unterstützen wir die Aktivitäten zur Reduzierung des Nachtfluglärms.

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet herkenrath / herrenstrunden

dAs WiLL die cdu erHALten und fortentWickeLn:

Eine weitere Zunahme des Transitverkehrs (vor allem durch LKW) durch Herkenrath muss verhindert werden. Die Einmündung der L 329 (Bärbroicher Straße) auf die L 289 (Strassen) ist wesentlich zu optimieren. Wir setzen uns außerdem für eine grundlegende Wiederherstellung der Bärbroicher Straße zwischen Herkenrath und Bärbroich inklusive Befestigung der Seitenstreifen und des kombinierten Rad/Fußweges ein. Der Verkehrsfluss rund um das Schulzentrum Herkenrath muss deutlich verbessert und das Angebot an Haltemöglichkeiten für PKW vergrößert werden. Die Schulbushaltestellen sind besser zu sichern. Die Gefahrenstellen auf der Kürtener Strasse und in der Ortsdurchfahrt Herrenstrunden sind zu beseitigen. Die Stadtteile Herkenrath, Bärbroich, Asselborn, Herrenstrunden und Ehrenfeld/Löhe sind gut an die beiden Stadtzentren Bergisch Gladbach und Bensberg angebunden. Eine gute Anbindung an die Zentren der Stadt zum Einkaufen, zur Nutzung der kulturellen Angebote oder zur Nutzung der Bahnen nach Köln ist ein wichtiger Faktor der Wohnqualität in den ländlich geprägten Stadtteilen. Der Öffentliche Personen Nahverkehr von Herkenrath über Moitzfeld nach Bensberg ist auszubauen. Bärbroich ist in das Nachtbuskonzept des Rheinisch-Bergischen Kreises aufzunehmen. Wir fordern eine durchgehende Radwegeverbindung zwischen Herrenstrunden und dem Bergisch Gladbacher Zentrum.

kinder- und fAMiLienfreundLicHkeit sind spürbAre und geLebte Werte In den östlichen Stadtteilen Bergisch Gladbachs ist der Anteil der Kinder an der Bevölkerung vergleichsweise am größten. Diese Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder- und Familienfreundlichkeit zum durchgängigen Prinzip aller Politikentscheidungen der Stadt Bergisch Gladbach wird. Wir setzen uns schon seit längerem für eine schnelle Sanierung des Sportplatzes in Herkenrath ein (Bau eines Kunstrasenplatzes). Diese Bemühungen werden wir in Zukunft noch intensivieren, um eine zügige Umsetzung zu erreichen. Vorhandene Spielplätze sind regelmäßig zu pflegen. Sehr viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich in Vereinen, sozialen Einrichtungen und Nachbarschafts-Initiativen – auch in Herkenrath, Bärbroich, Asselborn, Herrenstrunden und Ehrenfeld/Löhe. Dieses unbezahlbare ehrenamtliche Engagement ist zu würdigen und mit allen Mitteln von Rat und Verwaltung zu unterstützen.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

cdu für dIe ortsteIle: so punktet herkenrath / herrenstrunden

12

Die Bergisch Gladbacher Stadtteile Herkenrath, Bärbroich, Asselborn, Herrenstrunden und Ehrenfeld/Löhe sind lebenswerte Wohnorte im Grünen. Ihre Einwohnerinnen und Einwohner erfahren die besondere Lebensqualität, in einer Großstadt zu leben und dennoch eine von der Natur geprägte Landschaft unmittelbar vor der Haustür zu haben.

51


cdu für dIe ortsteIle: so punktet herkenrath /herrenstrunden

50

• Sie will den Erhalt der intakten Landschaftsstrukturen sicherstellen und den besonderen Charakter dieser fünf Bergisch Gladbacher Ortsteile städteplanerisch und städtebaulich bewahren. • Die Aufstellung des neuen Flächennutzungsplans soll die Prüfung einer sehr behutsamen Weiterentwicklung unserer Siedlungen und Dörfer ermöglichen.

HerkenrAtH Muss nAHversorgungszentruM bLeiben Das kürzlich veröffentlichte „Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept für die Stadt Bergisch Gladbach“ belegt die besondere Aufgabe des Stadtteils Herkenrath bei der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Osten Bergisch Gladbachs mit Waren des täglichen Bedarfs. Die CDU will den Einzelhandelsstandort Herkenrath dauerhaft sichern und stärken. Insbesondere ist die bestehende Versorgung der Bevölkerung mit Lebens- und Arzneimitteln sowie weiteren Waren des kurzfristigen Bedarfs durch eine Weiterentwicklung des Angebotes sicherzustellen. Der Einzelhandel erhält daher aktive Unterstützung (Wirtschaftsförderung) durch die Stadt Bergisch Gladbach.

verbesserung der verkeHrssituAtion Die Landstraße L 289 (Strassen) ist als Hauptverkehrsader der Stadtteile Herkenrath, Bärbroich und Asselborn chronisch verstopft. Neben dem durch Stoßzeiten bedingten innerörtlichen Verkehrsaufkommen (Berufs- und Schulverkehr) wird die Straße als Transitstrecke für mehrere von der Autobahn weiter entfernt liegende Gemeinden stark belastet. Zusätzlich werden Einwohnerinnen und Einwohner durch Nachtfluglärm gestört. Daher unterstützen wir die Aktivitäten zur Reduzierung des Nachtfluglärms.

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet herkenrath / herrenstrunden

dAs WiLL die cdu erHALten und fortentWickeLn:

Eine weitere Zunahme des Transitverkehrs (vor allem durch LKW) durch Herkenrath muss verhindert werden. Die Einmündung der L 329 (Bärbroicher Straße) auf die L 289 (Strassen) ist wesentlich zu optimieren. Wir setzen uns außerdem für eine grundlegende Wiederherstellung der Bärbroicher Straße zwischen Herkenrath und Bärbroich inklusive Befestigung der Seitenstreifen und des kombinierten Rad/Fußweges ein. Der Verkehrsfluss rund um das Schulzentrum Herkenrath muss deutlich verbessert und das Angebot an Haltemöglichkeiten für PKW vergrößert werden. Die Schulbushaltestellen sind besser zu sichern. Die Gefahrenstellen auf der Kürtener Strasse und in der Ortsdurchfahrt Herrenstrunden sind zu beseitigen. Die Stadtteile Herkenrath, Bärbroich, Asselborn, Herrenstrunden und Ehrenfeld/Löhe sind gut an die beiden Stadtzentren Bergisch Gladbach und Bensberg angebunden. Eine gute Anbindung an die Zentren der Stadt zum Einkaufen, zur Nutzung der kulturellen Angebote oder zur Nutzung der Bahnen nach Köln ist ein wichtiger Faktor der Wohnqualität in den ländlich geprägten Stadtteilen. Der Öffentliche Personen Nahverkehr von Herkenrath über Moitzfeld nach Bensberg ist auszubauen. Bärbroich ist in das Nachtbuskonzept des Rheinisch-Bergischen Kreises aufzunehmen. Wir fordern eine durchgehende Radwegeverbindung zwischen Herrenstrunden und dem Bergisch Gladbacher Zentrum.

kinder- und fAMiLienfreundLicHkeit sind spürbAre und geLebte Werte In den östlichen Stadtteilen Bergisch Gladbachs ist der Anteil der Kinder an der Bevölkerung vergleichsweise am größten. Diese Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder- und Familienfreundlichkeit zum durchgängigen Prinzip aller Politikentscheidungen der Stadt Bergisch Gladbach wird. Wir setzen uns schon seit längerem für eine schnelle Sanierung des Sportplatzes in Herkenrath ein (Bau eines Kunstrasenplatzes). Diese Bemühungen werden wir in Zukunft noch intensivieren, um eine zügige Umsetzung zu erreichen. Vorhandene Spielplätze sind regelmäßig zu pflegen. Sehr viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich in Vereinen, sozialen Einrichtungen und Nachbarschafts-Initiativen – auch in Herkenrath, Bärbroich, Asselborn, Herrenstrunden und Ehrenfeld/Löhe. Dieses unbezahlbare ehrenamtliche Engagement ist zu würdigen und mit allen Mitteln von Rat und Verwaltung zu unterstützen.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

cdu für dIe ortsteIle: so punktet herkenrath / herrenstrunden

12

Die Bergisch Gladbacher Stadtteile Herkenrath, Bärbroich, Asselborn, Herrenstrunden und Ehrenfeld/Löhe sind lebenswerte Wohnorte im Grünen. Ihre Einwohnerinnen und Einwohner erfahren die besondere Lebensqualität, in einer Großstadt zu leben und dennoch eine von der Natur geprägte Landschaft unmittelbar vor der Haustür zu haben.

51


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

dAs HAt die cdu in den Letzten JAHren erreicHt!

52

Regelmäßig haben wir öffentliche Versammlungen zur Information und Einbeziehung der Bürger in wichtige Entscheidungen durchgeführt (z. B. öffentliche Sicherheit, zusätzliche Erdgasleitung). In engem Kontakt mit ortsansässigen Vereinen, sozialen Einrichtungen und Schulen haben wir für Informationsfluss und Meinungsaustausch zwischen Bürgern und Mandatsträgern in Stadtrat und Kreistag gesorgt. Die Verbesserung der Nahversorgung (Erhalt von zwei Postfilialen und zwei Lebensmittelmärkten in Paffrath und Hand, Wochenmarkt in Paffrath) ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir setzen uns ein für den Erhalt der Sportstätten und die Förderung des Sports, besonders für die Jugend sowie die Ausschilderung der Parkplätze der Freizeitanlage Diepeschrath.

• Gewährleistung der Nahversorgung in Hand und Paffrath • Sicherheit der Kindergarten- und Schulkinder, Verringerung von Kriminalität, Vandalismus und Lärmbelästigung auf Spielplätzen, Schulhöfen, Sportplätzen und Grünanlagen • Verbesserung der Schulwegsicherung • Stärkung der Integration der Bewohner der Neubausiedlungen (z. B. Fortsetzung der Einrichtung „Runder Tisch“ in der Hermann-Löns-Siedlung) dAs sind unsere Weiteren zieLe! • Wir setzen uns ein für die weitere Belebung und Akzeptanz der Ortskerne Paffrath und Hand (Vergrößerung des Dorfplatzes, Einkaufen der kurzen Wege, Errichtung von Cafés und anderen Kommunikationszentren). • Wir wollen, dass die Linksabbiegerspur von der Kempener Straße in die Nußbaumer Straße wieder eingerichtet wird. • Wir treten ein für den Ausbau des Radwegenetzes und die Verbesserung von Wanderwegen, für die Einrichtung einer Entsorgungsstation am Wohnmobilstellplatz und für die Brückensanierung im Naherholungsgebiet. • Die Sanierung von Straßenbelägen in den Wohngebieten ist uns dringend. • Wir streben an, dass am Park+Ride-Platz an der S-Bahnstation Duckterath ein offenes Parkhaus mit direkter Verbindung zum Bahnsteig errichtet wird. • Der ehemalige Sportplatz Kradepohl soll zügig zur Nutzung für Veranstaltungen jeglicher Art umgestaltet werden. • Für die Hermann-Löns-Siedlung streben wir an: Verbesserung der Nahversorgung („Kleine Mitte“), Errichtung behindertengerechter Wohnungen, Schließung der Baulücken und die Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Hermann-Löns-Straße. Wegen der Vielzahl junger Familien in diesem Neubaugebiet muss dafür gesorgt werden, dass ausreichend Plätze in Kindertagesstätten und Betreuungseinrichtungen zur Verfügung stehen und die Jugendarbeit kontinuierlich fortgesetzt wird. • Wir setzen uns ein für die Anerkennung und Förderung des Ehrenamtes und Unterstützung von örtlichen Vereinen und Interessengemeinschaften. • Zur Unterstützung der genannten Ziele werden wir die regelmäßigen Bürgerversammlungen fortführen.

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet paffrath / hand

cdu für dIe ortsteIle: so punktet paffrath / hand

12

Paffrath/Hand ist ein alter, gewachsener Ortsteil, in dem sich ein lebendiger und engagierter CDU-Ortsverband mit großem Einsatz für unsere Bürgerinnen und Bürger engagiert. Paffrath hat als frühgeschichtlicher Siedlungsraum mit einer der ältesten Kirchen Bergisch Gladbachs, dem Wohn- und Wirkungsort Zuccalmaglios und den einzigartigen Versteinerungen der „Paffrather Mulde“ große geschichtliche und kulturelle Bedeutung. Wie Paffrath und Nussbaum, so ist auch Hand zu einem beliebten Wohnort geworden. So ist ein familienfreundliches Misch-Wohngebiet gewachsen mit vielen kleinen Grünanlagen, dem Naherholungsgebiet „Diepeschrath“, Kombibad, Wohnmobilstellplatz, Kindertagesstätten, Schulen, Sportplätzen, öffentlicher Schulbücherei, günstigen Parkmöglichkeiten und behindertengerechtem Einkaufen. Ländliche Tradition und moderne Lebensformen werden miteinander verbunden und durch viele Vereine und Bürgergruppen bei regem öffentlichen Vereinsleben und großen Festen und Veranstaltungen gepflegt.

dAs soLL gestärkt Werden:

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

cdu für dIe ortsteIle: so punktet paffrath / hand

53


Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

dAs HAt die cdu in den Letzten JAHren erreicHt!

52

Regelmäßig haben wir öffentliche Versammlungen zur Information und Einbeziehung der Bürger in wichtige Entscheidungen durchgeführt (z. B. öffentliche Sicherheit, zusätzliche Erdgasleitung). In engem Kontakt mit ortsansässigen Vereinen, sozialen Einrichtungen und Schulen haben wir für Informationsfluss und Meinungsaustausch zwischen Bürgern und Mandatsträgern in Stadtrat und Kreistag gesorgt. Die Verbesserung der Nahversorgung (Erhalt von zwei Postfilialen und zwei Lebensmittelmärkten in Paffrath und Hand, Wochenmarkt in Paffrath) ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir setzen uns ein für den Erhalt der Sportstätten und die Förderung des Sports, besonders für die Jugend sowie die Ausschilderung der Parkplätze der Freizeitanlage Diepeschrath.

• Gewährleistung der Nahversorgung in Hand und Paffrath • Sicherheit der Kindergarten- und Schulkinder, Verringerung von Kriminalität, Vandalismus und Lärmbelästigung auf Spielplätzen, Schulhöfen, Sportplätzen und Grünanlagen • Verbesserung der Schulwegsicherung • Stärkung der Integration der Bewohner der Neubausiedlungen (z. B. Fortsetzung der Einrichtung „Runder Tisch“ in der Hermann-Löns-Siedlung) dAs sind unsere Weiteren zieLe! • Wir setzen uns ein für die weitere Belebung und Akzeptanz der Ortskerne Paffrath und Hand (Vergrößerung des Dorfplatzes, Einkaufen der kurzen Wege, Errichtung von Cafés und anderen Kommunikationszentren). • Wir wollen, dass die Linksabbiegerspur von der Kempener Straße in die Nußbaumer Straße wieder eingerichtet wird. • Wir treten ein für den Ausbau des Radwegenetzes und die Verbesserung von Wanderwegen, für die Einrichtung einer Entsorgungsstation am Wohnmobilstellplatz und für die Brückensanierung im Naherholungsgebiet. • Die Sanierung von Straßenbelägen in den Wohngebieten ist uns dringend. • Wir streben an, dass am Park+Ride-Platz an der S-Bahnstation Duckterath ein offenes Parkhaus mit direkter Verbindung zum Bahnsteig errichtet wird. • Der ehemalige Sportplatz Kradepohl soll zügig zur Nutzung für Veranstaltungen jeglicher Art umgestaltet werden. • Für die Hermann-Löns-Siedlung streben wir an: Verbesserung der Nahversorgung („Kleine Mitte“), Errichtung behindertengerechter Wohnungen, Schließung der Baulücken und die Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Hermann-Löns-Straße. Wegen der Vielzahl junger Familien in diesem Neubaugebiet muss dafür gesorgt werden, dass ausreichend Plätze in Kindertagesstätten und Betreuungseinrichtungen zur Verfügung stehen und die Jugendarbeit kontinuierlich fortgesetzt wird. • Wir setzen uns ein für die Anerkennung und Förderung des Ehrenamtes und Unterstützung von örtlichen Vereinen und Interessengemeinschaften. • Zur Unterstützung der genannten Ziele werden wir die regelmäßigen Bürgerversammlungen fortführen.

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet paffrath / hand

cdu für dIe ortsteIle: so punktet paffrath / hand

12

Paffrath/Hand ist ein alter, gewachsener Ortsteil, in dem sich ein lebendiger und engagierter CDU-Ortsverband mit großem Einsatz für unsere Bürgerinnen und Bürger engagiert. Paffrath hat als frühgeschichtlicher Siedlungsraum mit einer der ältesten Kirchen Bergisch Gladbachs, dem Wohn- und Wirkungsort Zuccalmaglios und den einzigartigen Versteinerungen der „Paffrather Mulde“ große geschichtliche und kulturelle Bedeutung. Wie Paffrath und Nussbaum, so ist auch Hand zu einem beliebten Wohnort geworden. So ist ein familienfreundliches Misch-Wohngebiet gewachsen mit vielen kleinen Grünanlagen, dem Naherholungsgebiet „Diepeschrath“, Kombibad, Wohnmobilstellplatz, Kindertagesstätten, Schulen, Sportplätzen, öffentlicher Schulbücherei, günstigen Parkmöglichkeiten und behindertengerechtem Einkaufen. Ländliche Tradition und moderne Lebensformen werden miteinander verbunden und durch viele Vereine und Bürgergruppen bei regem öffentlichen Vereinsleben und großen Festen und Veranstaltungen gepflegt.

dAs soLL gestärkt Werden:

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

cdu für dIe ortsteIle: so punktet paffrath / hand

53


cdu für dIe ortsteIle: so punktet schIldgen / katterBach

cdu-poLitik in scHiLdgen/kAtterbAcH bedeutet... ... für das Gemeinwohl ansprechbar zu sein. ... Erhaltung unseres Stadtteils als qualitativ hochwertiges Wohn- und Einkaufszentrum. ... Sicherstellung und Stärkung der ortsnahen Versorgung. ... Förderung unseres Stadtteils als familien- und kinderfreundlich mit sicheren Schulwegen und sicheren Spielplätzen. ... Einsatz für ein seniorengerechtes und barrierefreies Schildgen/Katterbach.

cdu-poLitik setzt sicH für eine sAnfte und beruHigende verkeHrspoLitik in scHiLdgen ein. dAzu geHört: • Optimierung der Ampelschaltungen. • Schnelle Verwirklichung der Fortsetzung des Radweges, aus Schlebusch kommend in Richtung Bergisch Gladbach/Schildgen (Realisierung ist von Landesmitteln abhängig). • Stärkung des Öffentlichen Personen Nahverkehrs als Alternative zum Auto. Hier soll geprüft werden, ob der Einsatz eines Kleinbusses in Kalmünten möglich ist. Bisher gibt es hier keine Anbindung. Der Bedarf ist aber auf Grund des Zuzuges von jungen Leuten notwendig. Es gibt hier ca. 50 Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren und viele Senioren. • Langfristige Prüfung der Rad-, Wander- und Reitwege und deren Ausbau im Bereich Schildgen/Katterbach.

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet schIldgen / katterBach

cdu für dIe ortsteIle: so punktet schIldgen / katterBach

12

Schildgen/Katterbach ist Heimat für viele Menschen. Viele sind hier geboren, haben hier ihre Kindheit und Schulzeit verbracht, hier haben sie ihre Verwandten und Freunde. Andere sind hierher zugezogen, haben hier eine Wohnung und vielleicht einen Arbeitsplatz gefunden, sind in der Nachbarschaft aufgenommen worden und haben Freundschaften geschlossen. In diesem Ort wollen sie auch zukünftig leben, hier erwarten sie ein breites und gutes Angebot von Schulen und Ausbildungsplätzen, von Gesundheitsvorsorge, von Kunst und Kultur, von Sport, Freizeit und Erholung. Deshalb braucht Schildgen/Katterbach eine verantwortliche, soziale, verlässliche und zukunftsorientierte Kommunalpolitik. Die CDU hat kompetente Frauen und Männer, die diese Politik mit den Bergisch Gladbacher Bürgern umsetzen wollen.

CDU-Politik fördert geeignete Formen raumübergreifender Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Odenthal und Leverkusen-Schlebusch. CDU-Politik setzt verstärkt auf die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Vereinen, Verbänden und Interessengemeinschaften in Schildgen/Katterbach. Hier soll das Motto lauten: „Gemeinsam statt einsam.“ Die städtische Wirtschaftsförderung unterstützt verstärkt auch den Handel vor Ort.

54

... stärkt die Eigeninitiative und motiviert zum Mitmachen. ... wird unterstützt von Bürgersinn und Bürgerinitiativen. ... hilft, den Dorfplatz attraktiv zu gestalten, zu befestigen und zu erhalten. ... vermeidet Bürokratie, wenn man direkt mit den Abgeordneten vor Ort Kontakt pflegt. ... ist verlässlich und schafft Vertrauen.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

cdu-poLitik...

55


cdu für dIe ortsteIle: so punktet schIldgen / katterBach

cdu-poLitik in scHiLdgen/kAtterbAcH bedeutet... ... für das Gemeinwohl ansprechbar zu sein. ... Erhaltung unseres Stadtteils als qualitativ hochwertiges Wohn- und Einkaufszentrum. ... Sicherstellung und Stärkung der ortsnahen Versorgung. ... Förderung unseres Stadtteils als familien- und kinderfreundlich mit sicheren Schulwegen und sicheren Spielplätzen. ... Einsatz für ein seniorengerechtes und barrierefreies Schildgen/Katterbach.

cdu-poLitik setzt sicH für eine sAnfte und beruHigende verkeHrspoLitik in scHiLdgen ein. dAzu geHört: • Optimierung der Ampelschaltungen. • Schnelle Verwirklichung der Fortsetzung des Radweges, aus Schlebusch kommend in Richtung Bergisch Gladbach/Schildgen (Realisierung ist von Landesmitteln abhängig). • Stärkung des Öffentlichen Personen Nahverkehrs als Alternative zum Auto. Hier soll geprüft werden, ob der Einsatz eines Kleinbusses in Kalmünten möglich ist. Bisher gibt es hier keine Anbindung. Der Bedarf ist aber auf Grund des Zuzuges von jungen Leuten notwendig. Es gibt hier ca. 50 Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren und viele Senioren. • Langfristige Prüfung der Rad-, Wander- und Reitwege und deren Ausbau im Bereich Schildgen/Katterbach.

12 cdu für dIe ortsteIle: so punktet schIldgen / katterBach

cdu für dIe ortsteIle: so punktet schIldgen / katterBach

12

Schildgen/Katterbach ist Heimat für viele Menschen. Viele sind hier geboren, haben hier ihre Kindheit und Schulzeit verbracht, hier haben sie ihre Verwandten und Freunde. Andere sind hierher zugezogen, haben hier eine Wohnung und vielleicht einen Arbeitsplatz gefunden, sind in der Nachbarschaft aufgenommen worden und haben Freundschaften geschlossen. In diesem Ort wollen sie auch zukünftig leben, hier erwarten sie ein breites und gutes Angebot von Schulen und Ausbildungsplätzen, von Gesundheitsvorsorge, von Kunst und Kultur, von Sport, Freizeit und Erholung. Deshalb braucht Schildgen/Katterbach eine verantwortliche, soziale, verlässliche und zukunftsorientierte Kommunalpolitik. Die CDU hat kompetente Frauen und Männer, die diese Politik mit den Bergisch Gladbacher Bürgern umsetzen wollen.

CDU-Politik fördert geeignete Formen raumübergreifender Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Odenthal und Leverkusen-Schlebusch. CDU-Politik setzt verstärkt auf die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Vereinen, Verbänden und Interessengemeinschaften in Schildgen/Katterbach. Hier soll das Motto lauten: „Gemeinsam statt einsam.“ Die städtische Wirtschaftsförderung unterstützt verstärkt auch den Handel vor Ort.

54

... stärkt die Eigeninitiative und motiviert zum Mitmachen. ... wird unterstützt von Bürgersinn und Bürgerinitiativen. ... hilft, den Dorfplatz attraktiv zu gestalten, zu befestigen und zu erhalten. ... vermeidet Bürokratie, wenn man direkt mit den Abgeordneten vor Ort Kontakt pflegt. ... ist verlässlich und schafft Vertrauen.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

cdu-poLitik...

55


AusbiLdung:

beruf: 1989 – 1996 1997 – 1999

1999 – 2001

2001 – 2009

BürgermeIsterkandIdat der cdu und der fdp BergIsch gladBach lutz urBach

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Lutz urbAcH soLL bürgerMeister von bergiscH gLAdbAcH Werden.

56

• Geboren am 3. Oktober 1966 in Köln • verheiratet • drei Kinder: Johanna (3 Jahre), Justus (6 Jahre) und Fabian (10 Jahre) • Wohnort: 51429 Bergisch Gladbach-Oberkülheim, Am Branderhof 4

Stadt Köln, Personalamt CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln, Assistent für die Bereiche Rechtsfragen, Rechnungsprüfung, Stadtentwicklung, Tiefbau und Verkehr, Wirtschaft Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Köln, Fachreferent für Recht, Sicherheit und Ordnung, Zentrale Dienste, Bezirksverwaltungen, Abfallwirtschaft und Grünpflege Stadt Hennef, Beigeordneter für die Bereiche Finanzen (Kämmerer), Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Abwasserwerk, Kinder, Jugend und Familie, Gebäudewirtschaft, Geschäftsführer der Stadtwerke Hennef.

13

ALs bürgerMeister der stAdt bergiscH gLAdbAcH HAt Lutz urbAcH diese zieLe: • Er wird Bergisch Gladbach zur kinder- und familienfreundlichsten Großstadt in Nordrhein-Westfalen machen. • Er wird ein Gesamtkonzept für die Stadtentwicklung durchsetzen, damit nicht wie in einem Flickenteppich unkoordiniert immer nur Einzelfragen gelöst werden. • Er wird die Wirtschaftsförderung zur Chefsache machen, damit sich der Ruf von Bergisch Gladbach als Wirtschaftsstandort herumspricht und durch mehr Betriebsansiedlungen auch das Gewerbesteueraufkommen steigt. • Er wird die Verwaltung so organisieren, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Team im Dienst der Bürger verstehen. • Er wird die Stadt Bergisch Gladbach in einem Prozess von unten nach oben führen, in dem die Bürgerinnen und Bürger, die Nachbarschaften und die Ortsteile durch das Einbringen ihrer Besonderheiten, ihrer Vorzüge und ihrer Ansprüche zu einer harmonischen Stärke der gesamten Stadt beitragen.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BürgermeIsterkandIdat der cdu und der fdp BergIsch gladBach

13

Sept. 1989

Abitur Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NW, Abteilung Köln Diplom-Verwaltungswirt

BürgermeIsterkandIdat der cdu und der fdp BergIsch gladBach

Juni 1986 1986 – 1989

57


AusbiLdung:

beruf: 1989 – 1996 1997 – 1999

1999 – 2001

2001 – 2009

BürgermeIsterkandIdat der cdu und der fdp BergIsch gladBach lutz urBach

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

Lutz urbAcH soLL bürgerMeister von bergiscH gLAdbAcH Werden.

56

• Geboren am 3. Oktober 1966 in Köln • verheiratet • drei Kinder: Johanna (3 Jahre), Justus (6 Jahre) und Fabian (10 Jahre) • Wohnort: 51429 Bergisch Gladbach-Oberkülheim, Am Branderhof 4

Stadt Köln, Personalamt CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln, Assistent für die Bereiche Rechtsfragen, Rechnungsprüfung, Stadtentwicklung, Tiefbau und Verkehr, Wirtschaft Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Köln, Fachreferent für Recht, Sicherheit und Ordnung, Zentrale Dienste, Bezirksverwaltungen, Abfallwirtschaft und Grünpflege Stadt Hennef, Beigeordneter für die Bereiche Finanzen (Kämmerer), Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Abwasserwerk, Kinder, Jugend und Familie, Gebäudewirtschaft, Geschäftsführer der Stadtwerke Hennef.

13

ALs bürgerMeister der stAdt bergiscH gLAdbAcH HAt Lutz urbAcH diese zieLe: • Er wird Bergisch Gladbach zur kinder- und familienfreundlichsten Großstadt in Nordrhein-Westfalen machen. • Er wird ein Gesamtkonzept für die Stadtentwicklung durchsetzen, damit nicht wie in einem Flickenteppich unkoordiniert immer nur Einzelfragen gelöst werden. • Er wird die Wirtschaftsförderung zur Chefsache machen, damit sich der Ruf von Bergisch Gladbach als Wirtschaftsstandort herumspricht und durch mehr Betriebsansiedlungen auch das Gewerbesteueraufkommen steigt. • Er wird die Verwaltung so organisieren, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Team im Dienst der Bürger verstehen. • Er wird die Stadt Bergisch Gladbach in einem Prozess von unten nach oben führen, in dem die Bürgerinnen und Bürger, die Nachbarschaften und die Ortsteile durch das Einbringen ihrer Besonderheiten, ihrer Vorzüge und ihrer Ansprüche zu einer harmonischen Stärke der gesamten Stadt beitragen.

Bergisch gladBach kann mehr. Zukunft neu denken.

BürgermeIsterkandIdat der cdu und der fdp BergIsch gladBach

13

Sept. 1989

Abitur Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NW, Abteilung Köln Diplom-Verwaltungswirt

BürgermeIsterkandIdat der cdu und der fdp BergIsch gladBach

Juni 1986 1986 – 1989

57


dIe stadtratskandItaten unser teAM: koMpetent, engAgiert, erfAHren

Die CDU Bergisch Gladbach präsentiert Ihnen zur Wahl in den Rat unserer Stadt eine gute Mischung von erfahrenen Ratsmitgliedern und neuen Kandidaten. Unsere Stärke ist die Verbindung von Erfahrung und Kompetenz. Engagiert werden sich unsere Ratsmitglieder für die Bürger, für die Vereine und zum Wohle der ganzen Stadt einsetzen.

stadtratskandIdaten

13 01 schildgen | Friedhelm Schlaghecken | Kalmüntener Straße 98 | 51467 Bergisch Gladbach | T: 02202 86017 | friedhelm.schlaghecken@cdu-gl.de 02 kaTTerBach-WesT | Petra Holtzmann | Starenweg 18 | 51467 Bergisch Gladbach | T: 02202 81436 | petra.holtzmann@cdu-gl.de

01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

03 kaTTerBach-OsT | Harald Henkel | Am Urnenfeld 46 | 51467 Bergisch Gladbach | T: 02202 9599057 | harald.henkel@cdu-gl.de 04 PaFFraTh-nOrd/nUssBaUm | Manfred Ditzler | Höffenstraße 28 | 51469 Bergisch Gladbach | T: 02202 56217 | manfred.ditzler@cdu-gl.de 05 PaFFraTh-sÜd | Josef Willnecker | August-Kierspel-Straße 19 | 51469 Bergisch Gladbach | T: 02202 9275401 | josef.willnecker@cdu-gl.de 06 hand-WesT | Rudolf Pick | Nußbaumer Straße 3-5 | 51469 Bergisch Gladbach | T: 02202 51607 | rudolf.pick@cdu-gl.de 07 hand-OsT | Ulrich Lob | Flachsberg 14 | 51469 Bergisch Gladbach | T: 02202 51901 | ulrich.lob@cdu-gl.de 08 heBBOrn | Michael Metten | Mutzer Straße 21 a | 51467 Bergisch Gladbach | T: 02202 235949 | michael.metten@cdu-gl.de 09 sTadTmiTTe-OsT/rOmaneY | Rolf-Dieter Schacht | Haferbusch 10 | 51467 Bergisch Gladbach | T: 02202 951789 | rolf-dieter.schacht@cdu-gl.de 10 sand | Doro Dietsch | Lichtenweg 32 | 51465 Bergisch Gladbach | T: 02202 932370 | doro.dietsch@cdu-gl.de 11 sTadTmiTTe-WesT | Felix Nagelschmidt | Laurentiusstraße 80 | 51465 Bergisch Gladbach | T: 02202 35055 | felix.nagelschmidt@cdu-gl.de 12 heidkamP-OsT | Hans-Josef Haasbach | Paracelsusstraße 13 | 51465 Bergisch Gladbach | T: 02202 243386 | hans-josef.haasbach@cdu-gl.de 13 grOnaU-OsT/heidkamP-WesT | Frank Wilhelm | Sieglindenweg 20a | 51469 Bergisch Gladbach | T: 02202 41070 | frank.wilhelm@cdu-gl.de 14 grOnaU-WesT | Elvi Reudenbach | Buchholzstraße 4 | 51469 Bergisch Gladbach | T: 02202 59945 | elvi.reudenbach@cdu-gl.de 15 reFraTh-nOrd | Peter Mömkes | Wilhelm-Klein-Straße 15 b | 51427 Bergisch Gladbach | T: 02204 427655 | peter.moemkes@cdu-gl.de 16 reFraTh-WesT | Manfred Kühl | Falltorstraße 14 | 51429 Bergisch Gladbach | T: 0 22 04 / 40 90 64 | manfred.kuehl@cdu-gl.de 17 reFraTh-lUsTheide | Robert Martin Kraus | In der Auen 7 | 51427 Bergisch Gladbach | T: 02204 507191 | robert-martin.kraus@cdu-gl.de 18 reFraTh-miTTe/kiPPekaUsen | Hermann-Josef Wagner | Stachelsgut 37 | 51427 Bergisch Gladbach | T: 02204 60604 | hermann-josef.wagner@cdu-gl.de 19 reFraTh-FrankenFOrsT | Elke Lehnert | Händelstraße 20 | 51427 Bergisch Gladbach | T: 02204 21245 | elke.lehnert@cdu-gl.de 20 BensBerg-sÜd/kaUle | Markus Sprenger | Im Schlangenhöfchen 4 a | 51427 Bergisch Gladbach | T: 02204 427305 | markus.sprenger@cdu-gl.de 21 lÜckeraTh | Lennart Höring | Reiser 42 | 51429 Bergisch Gladbach | T: 02204 9199955 | lennart.hoering@cdu-gl.de 22 BensBerg-miTTe | Birgit Bischoff | Im Alten Feld 5 | 51429 Bergisch Gladbach | T: 02204 427610 | birgit.bischoff@cdu-gl.de 23 mOiTZFeld | Mechtild Münzer | Ferdinand-Schmitz-Straße 13 a | 51429 Bergisch Gladbach | T: 02204 53370 | mechtild.muenzer@cdu-gl.de 24 BensBerg-sÜd/BOckenBerg | Karl Adolf Maas | Giselbertstraße 5 | 51429 Bergisch Gladbach | T: 02204 54895 | karl-adolf.maas@cdu-gl.de 25 BÄrBrOich/ehrenFeld | Lutz Urbach | Am Branderhof 4 | 51429 Bergisch Gladbach | T: 02207 8473421 | lu@lutz-urbach.de 26 herkenraTh/herrensTrUnden | Dr. Johannes Bernhauser | Portzenbusch 25 | 51465 Bergisch Gladbach | T: 02202 41607 | johannes.bernhauser@cdu-gl.de


dIe stadtratskandItaten unser teAM: koMpetent, engAgiert, erfAHren

Die CDU Bergisch Gladbach präsentiert Ihnen zur Wahl in den Rat unserer Stadt eine gute Mischung von erfahrenen Ratsmitgliedern und neuen Kandidaten. Unsere Stärke ist die Verbindung von Erfahrung und Kompetenz. Engagiert werden sich unsere Ratsmitglieder für die Bürger, für die Vereine und zum Wohle der ganzen Stadt einsetzen.

stadtratskandIdaten

13 01 schildgen | Friedhelm Schlaghecken | Kalmüntener Straße 98 | 51467 Bergisch Gladbach | T: 02202 86017 | friedhelm.schlaghecken@cdu-gl.de 02 kaTTerBach-WesT | Petra Holtzmann | Starenweg 18 | 51467 Bergisch Gladbach | T: 02202 81436 | petra.holtzmann@cdu-gl.de

01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

03 kaTTerBach-OsT | Harald Henkel | Am Urnenfeld 46 | 51467 Bergisch Gladbach | T: 02202 9599057 | harald.henkel@cdu-gl.de 04 PaFFraTh-nOrd/nUssBaUm | Manfred Ditzler | Höffenstraße 28 | 51469 Bergisch Gladbach | T: 02202 56217 | manfred.ditzler@cdu-gl.de 05 PaFFraTh-sÜd | Josef Willnecker | August-Kierspel-Straße 19 | 51469 Bergisch Gladbach | T: 02202 9275401 | josef.willnecker@cdu-gl.de 06 hand-WesT | Rudolf Pick | Nußbaumer Straße 3-5 | 51469 Bergisch Gladbach | T: 02202 51607 | rudolf.pick@cdu-gl.de 07 hand-OsT | Ulrich Lob | Flachsberg 14 | 51469 Bergisch Gladbach | T: 02202 51901 | ulrich.lob@cdu-gl.de 08 heBBOrn | Michael Metten | Mutzer Straße 21 a | 51467 Bergisch Gladbach | T: 02202 235949 | michael.metten@cdu-gl.de 09 sTadTmiTTe-OsT/rOmaneY | Rolf-Dieter Schacht | Haferbusch 10 | 51467 Bergisch Gladbach | T: 02202 951789 | rolf-dieter.schacht@cdu-gl.de 10 sand | Doro Dietsch | Lichtenweg 32 | 51465 Bergisch Gladbach | T: 02202 932370 | doro.dietsch@cdu-gl.de 11 sTadTmiTTe-WesT | Felix Nagelschmidt | Laurentiusstraße 80 | 51465 Bergisch Gladbach | T: 02202 35055 | felix.nagelschmidt@cdu-gl.de 12 heidkamP-OsT | Hans-Josef Haasbach | Paracelsusstraße 13 | 51465 Bergisch Gladbach | T: 02202 243386 | hans-josef.haasbach@cdu-gl.de 13 grOnaU-OsT/heidkamP-WesT | Frank Wilhelm | Sieglindenweg 20a | 51469 Bergisch Gladbach | T: 02202 41070 | frank.wilhelm@cdu-gl.de 14 grOnaU-WesT | Elvi Reudenbach | Buchholzstraße 4 | 51469 Bergisch Gladbach | T: 02202 59945 | elvi.reudenbach@cdu-gl.de 15 reFraTh-nOrd | Peter Mömkes | Wilhelm-Klein-Straße 15 b | 51427 Bergisch Gladbach | T: 02204 427655 | peter.moemkes@cdu-gl.de 16 reFraTh-WesT | Manfred Kühl | Falltorstraße 14 | 51429 Bergisch Gladbach | T: 0 22 04 / 40 90 64 | manfred.kuehl@cdu-gl.de 17 reFraTh-lUsTheide | Robert Martin Kraus | In der Auen 7 | 51427 Bergisch Gladbach | T: 02204 507191 | robert-martin.kraus@cdu-gl.de 18 reFraTh-miTTe/kiPPekaUsen | Hermann-Josef Wagner | Stachelsgut 37 | 51427 Bergisch Gladbach | T: 02204 60604 | hermann-josef.wagner@cdu-gl.de 19 reFraTh-FrankenFOrsT | Elke Lehnert | Händelstraße 20 | 51427 Bergisch Gladbach | T: 02204 21245 | elke.lehnert@cdu-gl.de 20 BensBerg-sÜd/kaUle | Markus Sprenger | Im Schlangenhöfchen 4 a | 51427 Bergisch Gladbach | T: 02204 427305 | markus.sprenger@cdu-gl.de 21 lÜckeraTh | Lennart Höring | Reiser 42 | 51429 Bergisch Gladbach | T: 02204 9199955 | lennart.hoering@cdu-gl.de 22 BensBerg-miTTe | Birgit Bischoff | Im Alten Feld 5 | 51429 Bergisch Gladbach | T: 02204 427610 | birgit.bischoff@cdu-gl.de 23 mOiTZFeld | Mechtild Münzer | Ferdinand-Schmitz-Straße 13 a | 51429 Bergisch Gladbach | T: 02204 53370 | mechtild.muenzer@cdu-gl.de 24 BensBerg-sÜd/BOckenBerg | Karl Adolf Maas | Giselbertstraße 5 | 51429 Bergisch Gladbach | T: 02204 54895 | karl-adolf.maas@cdu-gl.de 25 BÄrBrOich/ehrenFeld | Lutz Urbach | Am Branderhof 4 | 51429 Bergisch Gladbach | T: 02207 8473421 | lu@lutz-urbach.de 26 herkenraTh/herrensTrUnden | Dr. Johannes Bernhauser | Portzenbusch 25 | 51465 Bergisch Gladbach | T: 02202 41607 | johannes.bernhauser@cdu-gl.de


bergisc gladba h ch

Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2009 der CDU Bergisch Gladbach  

Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2009 der CDU Bergisch Gladbach

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you