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Helga Hegendรถrfer Tiere, Menschen, Sensationen


„Cum qui bla feugiat umsandre laore conulla facum quatum vullan euipisl ulla alit, sum veci eug iam dipit loboreros euis“ Vorname Nachname

Hommage a David H, 2004 80 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 2

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Gedanken zur fabulierenden Malerei von Helga Hegendörfer

Feui blaore et wissecte facin hent in ero digna feu gait non utpat. Vullam, sit, cor ad te conse dolore 4

Wer die Malerin Helga Hegendörfer in ihrem Haus in Nördlingen besucht, betritt eine Kunstgalerie, die sich vom Dach bis zum Keller erstreckt. Ihre Bilder füllen jeden noch so kleinen Platz. Anlässlich der letzten Nördlinger Ateliertage wurde die Wand eines Raumes durch eine Petersburger Hängung zur retrospektiven Überschau. Frühere Gemälde, noch in Öl auf Leinwand, zeigten Landschaften des Rieses, Motive der heimatlichen Umgebung, in naturalistischer Farbgebung und Gestaltung. Andere, jüngere Bilder, zogen durch eine leuchtende, intensive Farbigkeit und den Wechsel von abstrakten und gegenständlichen Formen den Blick auf sich. Der Überblick dokumentierte, dass Helga Hegendörfer nach vielen Jahren der familiären Beanspruchung und der eingeschränkten künstlerischen Arbeit ihren eigenen Weg gefunden hat. Kleinere Formate malt sie im Nördlinger Atelier. Die großen Bilder entstehen im oberbayerischen Wagenhofen im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, wo ihr ein großer Malraum zur Verfügung steht. Angst vor großen Flächen hat Helga Hegendörfer nicht. 2004 stellte sie eine 2,60 x 3,60 Meter große Plakatwand an der Nördlinger Stadtmauer aus („memo“), ein Format, das sie mit

Leichtigkeit bewältigen kann. Und auch sonst gibt es kaum etwas, was die Malerin nicht zum Malen inspiriert. Ihr Themenspektrum ist groß, da heißt es auf der Homepage: Figurenbilder, Landschaften (Landschaft und Wasser, Abstrakte Landschaften), Weltgeschehen, Landart (gemeint sind ländliche Motive), Comic, abstrakte Papierarbeiten, Luft und Weltraum. Dazu kommen Motive aus der Kunstgeschichte sowie aus Märchen und Volkskunst. Ihr Gesamtwerk ist eine Mischung von Abbildung und der Schilderung von Geschehnissen. Aktuelle gesellschaftliche Themen werden aufgegriffen, so neuerdings das Thema Alkoholismus, oder die täglichen Unfallmeldungen aus Zeitung und Fernsehen. Auch Fiktionales wird umgesetzt. Hintersinn nennt man diese Fähigkeit, hinter scheinbar offensichtlichen Erscheinungen etwas Anderes, Verborgenes zu entdecken, was neben die vordergründige Wahrnehmung eine neue, andere Bedeutung stellt. Auch Humor ist eine Gabe von Helga Hegendörfer. So setzt sie frech ihre Kurgenossinnen in gewöhnliche Einkaufswägen, aus denen dann die nackten Beine herausschauen („Wellness“). Es verwundert nicht, dass die Künstlerin gerne aus dem Motivrepertoire 5


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des Comic Anregungen schöpft. Ihr „Donald im Goldrausch“ könnte ebenso dem Alkohol verfallen sein, alles Menschlich – allzu Menschlich. Immer wieder finden sich Motive aus Comic und Märchen, die für menschliche Unzulänglichkeiten und Charaktereigenschaften stehen. Doch der malerische Vorgang, der dem eigentlichen Bildmotiv zunächst übergeordnet ist, beginnt schon bei dem für Helga Hegendörfer typischen eigenen Herstellen der Malmittel aus Pigmenten, Acrylbinder und Wasser, manchmal mit Zugabe eines Mittels, um die Leuchtkraft der Farben noch zu steigern. Die Herstellung der Farben vor dem Malen ist ihr mehr als bloße handwerkliche Vorbereitung. Es ist ein konzentrierter Akt, der über die Gestaltung des Bildes Klarheit verschafft. In der Farbanlage und dem Auswahl der Kontraste entscheidet sich die Wirkung eines Motivs. Dazu passt ein Zitat von Wassily Kandinsky, der sich ja bekanntlich wie kaum ein anderer bildender Künstler theoretisch über das Phänomen Farbe und ihre Wechselwirkungen geäußert hat. So schreibt er in seiner 1911 erstmalig veröffentlichten Schrift „Über das Geistige in der Kunst“, beim Betrachten von Farbe komme erstens „eine rein physische Wirkung zustande, d.h. das Auge selbst wird durch Schönheit und andere Eigenschaften der Farbe verzaubert. Der Schauende empfindet ein Gefühl von Befriedigung, Freude, wie ein Gastronom, wenn er einen Leckerbissen im Munde hat. Oder es wird das Auge gereizt, wie der Gaumen von einer pikanten Speise...“. Als zweites Hauptresultat des Beobachtens von Farbe nennt Kandinsky „die psychische Wirkung derselben. Hier kommt die psychische Kraft der Farbe zutage, welche eine seelische Vibration hervorruft ... z.B. die rote Farbe kann eine der Flamme ähnliche seelische Vibration verursachen, da das Rot die Farbe der

Flamme ist ... (usw.).. Man kann eben annehmen, daß z.B. helles Gelb einen sauren Eindruck macht aus der Assoziation mit der Zitrone...“. Kandinskys Ausführungen gehen noch weiter. Wichtig im Zusammenhang mit dem Werk von Helga Hegendörfer ist seine Charakterisierung, dass die Auseinandersetzung mit Farben direkte „Wege zur Seele“ sind. Ganz in diesem Sinne verwendet auch sie die Farbe. Sie dient ihr als Ausdrucksträger; über die Farben fesselt sie den Betrachter. Helga Hegendörfer sagt schlicht von sich selbst, sie wolle das malen, was sie bewegt. Landschaften ihrer Heimat, daraus Mensch und Tier, werden mit einer besonderen Aufmerksamkeit betrachtet. Doch warum die bäuerliche Lebenswelt, könnte man fragen? Als Gegenwelt zur städtischen Hektik und Unübersichtlichkeit? Helga Hegendörfer stammt vom Land, in Mönchsdeggingen aufgewachsen, hat sie mit ihrem Mann über viele Jahre das Ries auf Wanderungen erkundet. Immer waren der Skizzenblock und der Bleistift dabei oder der Fotoapparat. Es sind diese Dinge, die sie bewegen, Dinge des Alltäglichen. Die Ansicht aus dem Garten, die Bauern bei der Arbeit, die Blaskapelle, rangelnde Buben in Tracht, die Ernte auf dem Feld. Dazu passt ihre Auseinandersetzung mit dem Werk von Franz von Lenbach, so zum Beispiel mit dem kleinformatigen „Hirtenknabe auf einem Grashügel“. Es ist ein Beispiel von Lenbachs früher Malerei, in denen er alle seine bisherigen Erfahrungen mit der Freilichtmalerei versammelt. Sicher wäre es der Künstlerin nicht in den Sinn gekommen, sich seinen späteren Porträts zu widmen, mit denen Lenbach zum gefeierten Malerfürsten der damaligen High Society avancierte, sondern ihr geht es in diesem Bild um die Natürlichkeit der Haltungen und die Selbstverständlichkeit des Landburschen, der sich ganz

ungezwungen in der Natur bewegt. Nur befindet er sich bei ihr nicht auf einem Erdhügel, sondern steht auf einer Schutthalde, dem Wohlstandsmüll unserer Generation „Knabe auf Halde“. Was das Werk von Helga Hegendörfer verbindet – so unterschiedlich die Motive auch sind –, ist eine unverwechselbare künstlerische Handschrift, die nur so von malerischer Energie aufgeladen scheint. Breite Pinselstriche, knappe, rhythmische Setzungen der Farbe und eine Pinselschrift, die gegen die Flächenhaftigkeit der Hindergründe anmalt. Beginnend mit den Himmelsflächen entwickeln sich diese Bilder aus spontanen, expressiven Gesten, die sich zu autonomen, abstrakten Bildpartien entwickeln. Abstraktion und Gegenstand? – die Gleichzeitigkeit dieser beiden künstlerischen Haltungen ist Ausgangspunkt jeder Malarbeit. Die formale Kraft ihrer Bilder wird in der Dynamik ihrer Farben weitergeführt. Wir fühlen uns seltsam berührt von ihrem Malvortrag, von der Präsenz ihrer Figuren, der Verletzlichkeit der Natur, der Ironie der Erzählungen. Die Malerei ist perfekt – und was hat Max Liebermann zur Charakterisierung guter Kunst gesagt? „Die gut gemalte Rübe ist ebenso gut wie die gut gemalte Madonna“. Dies gilt in gleichem Maße für die Tiere, Menschen und Landschaften von Helga Hegendörfer. Gepaart mit Emotionalität und subjektiver Geste erzählt Helga Hegendörfer in ihren Bildern Geschichten aus, von und über das Leben. Das Fabulieren, das phantasievolle Erzählen, das Geschichten erfinden, gehört bei ihr ebenso dazu. Es ist Teil dieser Aneignung von Lebenserscheinungen. 

Dr. Sabine Heilig

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Helga Hegendörfer – ein Leben mit der Kunst Helga Hegendörfer, in Mönchsdeggingen geboren, in Nördlingen lebend, setzt sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit ihrer Heimat auseinander. Ist sie eine Heimatmalerin? Was ist Heimat? Heimat wird im landläufigen Sinn oft verfälschend verkürzt auf seinen geografischen Anteil. Doch Heimat kann eine Gegend oder Landschaft meinen, aber ebenso auch ein Land, eine Sprache oder eine Religion. Psychologisch ist Heimat ein subjektives Empfinden. Die Heimat besteht aus der Identifikation mit der Gesamtheit der Lebensumstände. Ist Hegendörfer nun eine Heimatmalerin? Wie Sie ihrer Biografie entnehmen können, ist sie weitgereist, Sinai, Seychellen, La Gomera, Florida, sie kennt also die Welt - weg von der Heimat – und doch setzt sie sich in ihrer Malerei mit ihrer näheren räumlichen Umgebung auseinander. Wir sehen Rieslandschaften, Tiere, von der Gans, den Kühen über die Störche bis zu den Ameisen, wir finden ein Weizenglas, wir finden aber auch ungewöhnliches, zum Beispiel ein rotes Sofa mitten im Grünen. Dies alles, Landschaft, Tiere, Blumen, Felder sind Heimatsymbole. Sie suggerieren beim Betrachter - also uns allen hier Vertrautheit, Erinnerungen, Nostalgie, Heimweh. Doch was für den einen ein Heimatbild ist, ist für den anderen nur irgendeine fremde Landschaft. Und jetzt bitte ich Sie, hinter die Landschaft zu blicken. So wie die Künstlerin nicht nur vordergründig Farbe aufgetragen hat, sondern wieder und wieder mit ihren kraftvollen Pinselstrichen Schicht um Schicht aufeinander legt, können Sie Schicht für Schicht unter die Oberfläche blicken. Nutzen Sie die Bilder, suchen Sie in ihnen die 8

eigene kulturellen Identität. Fragen Sie sich, wie weit bin ich selbst beheimatet in diesen Schilderungen unserer Landschaft, ist das meine Heimat? Bin ich hier zuhause? Wo bin ICH zuhause? Helga Hegendörfer ist hier zuhause. Sie leugnet ihre Herkunft und ihre Heimat nicht. Das ist in den Zeiten der Globalisierung und der weltweiten Vernetzung nicht selbstverständlich. Sie ist bodenständig. Und diese Bodenständigkeit ist nicht unmodern oder altbacken, im Sinn einer kulturellen Identität ist sie notwendig und hochmodern. Helga Hegendörfer ist nicht nur bodenständig, sie ist auch authentisch. Und das sagt viel über die Qualität ihrer Kunst aus. Sie malt das, was sie sieht, was sie umgibt und was sie ist. Sie hängt nicht irgendeiner Mode an und wechselt alle paar Jahre den Stil, weil sich etwas anderes besser verkauft. Nein, sie steht zu sich und ihrer Herkunft, beweist Rückgrat und Ausdauer. Diese Ausdauer braucht sie auch bei ihrer Arbeitsweise. Sie stellt ihre Farben nämlich selbst her. Aus Bindemittel und Pigmenten erschafft sie ihre eigene Farbpalette. Und das sie etwas von Farbe versteht, mit ihr umzugehen weiß, sie zu nutzen weiß für ihre Zwecke, verdeutlichen sowohl ihre kleinformatigen als auch ihr Großformate. Man kann sich vorstellen, wie sie voll Feuer und Energie fast sorglos verschwenderisch umgeht mit ihrer reichen Erfindungskraft und der Freiheit, die sie sich nimmt. Die Klarheit und Ausgewogenheit ihrer Kompositionen, ihr farblicher Reichtum, mal leuchtend, mal matt, mit

sensiblen Zwischentönen, zeigt ihre vielfältigen Möglichkeiten der Vereinfachung, der Abstraktion und der Modellierung einer Landschaft – sie löst sich malerisch von der Wirklichkeit. Aber dabei bleibt sie immer wahrhaftig. Wahrheit hat mit Ähnlichkeit oder Übereinstimmung nichts zu tun, sondern mit dem Seinsgehalt. Immer wieder erstaunlich sind ihre Furchtlosigkeit und die daraus folgende Beherrschung des wirklich großen Formates. Als Beispiel dafür dienen die Störche, die es bei der LuftArt Nördlingen 2008 zu bewundern gab, ganze drei mal zehn Meter groß. Fast zehn Quadratmeter groß ihre Arbeit zur Plakatwandaktion des Nördlinger Kunstvereins im Jahr 2003. Eine Zusammenstellung mehrerer großformatiger Leinwände zum Thema Krieg an der heimischen Stadtmauer präsentierte sie anlässlich der Mauerschau 2009. Dieses große Format beherrscht diese starke Frau wie ein leichtes, sie fühlt sich wohl, wenn sie mit gestischen, sicheren Bewegungen ihren körperlichen Radius ausnützen kann. Sie hat

keine Angst vor der Fläche, auch nicht vor der physischen Arbeit, die eine solche Fläche macht, und dieses angstlose Arbeiten macht sie so sicher in der Bewältigung ihrer Aufgaben, die sie sich selbst stellt. Tauchen sie ein in das lustvolle Schwelgen der Künstlerin in ihren Farben, verfolgen sie die kräftigen und breiten Pinselstriche auf ihren Bildern und lassen sie sich treiben durch eine wahrhaftige Abbildung unserer Heimat. Helga Hegendörfers selbstbewusster, kämpferischer, engagierter Blick auf die Welt zeigt ein bohrendes Verlangen nach einem ehrlichen, authentischen Bilddes Menschen und seiner Umwelt. 

Wolfgang Mussgnug

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Im Auge des Betrachters Mit Ironie und Anteilnahme lässt sich Helga Hegendörfer in ihren Bildwelten auf Alltägliches und Persönliches unserer medialen Wirklichkeit ein. Fotografische Fundstücke kombiniert und transformiert sie mit heftig malerischem Gestus. Oft fügt sie dabei zusammen, was gar nicht zusammengehört. Der passgenaue Einsatz selbst angeriebener Pigmente mit unterschiedlichen Bindemitteln steigert die Leuchtkraft und Vielfältigkeit ihrer Farben. Helga Hegendörfers Gemälde sind eben nicht Illustrationen bereits vorgewußter Bildvorstellungen, sie entwickeln sich aus der Malerei selbst. Assoziationsspielräume werden uns so eröffnet, denn Helga Hegendörfer erzählt ihre anspielungsreichen Gemälde keineswegs einfach nur linear zu Ende. Erst im Auge des Betrachters vervollständigt sich das gemalte Bild. 

Christoph Kern

Feui blaore et wissecte facin hent in ero digna feu gait non utpat.

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Tiere, Menschen, Sensationen


Hoch, hoch oben, 2006 100 x 80 cm, Acryl auf Leinwand 14

Lichtkreis, 2006 100 x 80 cm, Acryl auf Leinwand 15


Landschaft blau, 2006 100 x 80 cm, Acryl auf Leinwand 16

Landschaft gelb, 2006 100 x 80 cm, Acryl auf Leinwand 17


Ernte, 2007 100 x 120 cm, Acryl auf Leinwand Abgewandt, 2005 120 x 160 cm, Acryl auf Leinwand 18

Heuwender, 2007 100 x 120 cm, Acryl auf Leinwand 19


Ufo, 2004 100 x 120 cm, Acryl auf Leinwand 20

Windkraft, 2007 80 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 21


Abaka, 2002 80 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 22

Fruchtstrauch, 2004 100 x 80 cm, Acryl auf Leinwand 23


Aubergine, 2009 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 24

Rote Tasche, rote Schuhe, 2008 120 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 25


Durchblick, 2004 120 x 165 cm, Acryl auf Leinwand

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Auf der Wiesn, 2011 110 x 110 cm, Acryl auf Leinwand 30

„Hier spricht der Landfunk“, 2010 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 31


Lederhosenrangel, 2011 100 x 160 cm, Acryl auf Leinwand 32

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Champions, 2006 140 x 110 cm, Acryl auf Leinwand 34

Blechbl채ser-Innen, 2005 160 x 110, Acryl auf Leinwand


Waschzwang, 2010 120 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 36

Wasserfall, 2010 120 x 100 cm, Acryl auf Leinwand

Bildname oder Betitelung, 1900, 70 x 100 cm, Acryl auf Leinwand

Die Leiden der jungen W., 2010 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 37


F端rstenmaske, 2011 70 x 70 cm, Acryl auf Leinwand 38

Schwertgriff, 2011 70 x 70 cm, Acryl auf Leinwand 39


Späte Liebe, 2013 80 x 60 cm, Acryl auf Leinwand

Helene, 2013 80 x 60 cm, Acryl auf Leinwand

Rumpelstielzchen, 2013 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 40

Der Schöne und das Biest, 2013 80 x 60 cm, Acryl auf Leinwand 41


Knabe auf Halde, 2007 160 x 110 cm, Acryl auf Leinwand 42

Zitronenfalter, 2007 160 x 120 cm, Acryl auf Leinwand 43


Traum, 2009 160 x 110 cm, Acryl auf Leinwand 44

Tanz um Lady, 2008 120 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 45


Entschleunigung, 2010 100 x 120 cm, Acryl auf Leinwand

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Johann, 2007 160 x 110 cm, Acryl auf Leinwand 48

Hund und Sofa, 2007 160 x 120 cm, Acryl auf Leinwand

Von oben, 2012 100 x 80 cm, Acryl auf Leinwand 49


Herrys Heimat, 2006 100 x 120 cm, Acryl auf Leinwand

Adam heute, 2009 160 x 110 cm, Acryl auf Leinwand 50

women@work.dolce.vita, 2010 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 51


Sommerfreuden, 2009 160 x 110 cm, Acryl auf Leinwand 52

wellness total, 2007 160 x 110 cm, Acryl auf Leinwand

spring, 2007 160 x 110 cm, Acryl auf Leinwand 53


Ihrer H端hner waren drei, kommt der stolze Hahn herbei, 2006 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand Fridolin, 2006 100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand 56

Favoritin, 2007 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 57


Elsa vor Landschaft, 2005 120 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 58

Isabell, Monique, Verena, 2005 120 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 59


Gans Hans, 2009 90 x 50 cm, Acryl auf Leinwand 60

G채nseliesl, 20?? 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand

Martina Gans, 2009 80 x 60 cm, Acryl auf Leinwand 61


Alpenfrische, 2006 40 x 40 cm, Acryl auf Leinwand

Lama, 20?? 50 x 50 cm, Acryl auf Leinwand

1,5%, 2006 40 x 40 cm, Acryl auf Leinwand

Barry, 2006 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 62

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Fledermaus, 2004 100 x 80 cm, Acryl auf Leinwand 64

Tanz, 2009 80 x 60 cm, Acryl auf Leinwand 65


24 std. open, 2006 120 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 66

Drillings-Ruh, 2007 100 x 120 cm, Acryl auf Leinwand 67


Hirsche, 2007 2teilig, je 120 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 68

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Unterwasser Angreifer, 2004 60 x 80 cm, Acryl auf Leinwand Unterwasser Gestreifte, 2004 60 x 80 cm, Acryl auf Leinwand

Unterwasser Korallen, 2004 80 x 100 cm, Acryl auf Leinwand Unterwasser Schwarm, 2004 80 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 70

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Alko-Pop, 2012 70 x 70 cm, Acryl auf Leinwand 74

Aperol Spritz, 2012 40 x 40 cm, Acryl auf Leinwand

Drink, 2012 40 x 40 cm, Acryl auf Leinwand 75


Rotes Glas, 2012 40 x 40 cm, Acryl auf Leinwand

Promillos, 2012 40 x 40 cm, Acryl auf Leinwand

Glimmst채ngel, 2012 40 x 40 cm, Acryl auf Leinwand

LAN Party, 2012 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand

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Vermessung, 2012 40 x 40 cm, Acryl auf Leinwand 77


Freunde, 2012 100 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 78

Gef체llte Gl채ser, 2012 40 x 40 cm, Acryl auf Leinwand 79


Erste Hilfe, 2012 30 x 30 cm, Acryl auf Holz 80

Feuer, 2012 30 x 30 cm, Acryl auf Holz 81


Unfall Alkohol, 2012 30 x 30 cm, Acryl auf Holz

Autounfall, 2012 30 x 30 cm, Acryl auf Holz 82

Feuerwehr, 2012 30 x 30 cm, Acryl auf Holz 83


Dagobert im Goldrausch, 2011 70 x 120 cm, Acryl auf Leinwand 86

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BanJoe, 2011 40 x 40 cm, Acryl auf Holz

Wetterfrosch, 2011 40 x 40 cm, Acryl auf Holz

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Überflieger, 2011 40 x 40 cm, Acryl auf Leinwand

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„Nie hörst du zu“, 2011 120 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 90

Manga Tsika, 2011 ?? x ?? cm, Acryl auf Leinwand


Struppi, 2011 70 x 70 cm, Acryl auf Leinwand 92

Tim, 2011 90 x 70 cm, Acryl auf Leinwand 93


Wenn der Frosch ins Wasser springt, 2011 70 x 70 cm, Acryl auf Leinwand 94

Daisy in die Arme sinkt, 2011 70 x 70 cm, Acryl auf Leinwand 95


Ausstieg, 2009 110 x 120 cm, Acryl auf Leinwand 98

Grüße aus dem All, 2009 100 x 120 cm, Acryl auf Leinwand 99


Implosion, 2009 150 x 120 cm, Acryl auf Leinwand 100

Einschlag, 2009 150 x 120 cm, Acryl auf Leinwand 101


Titan, 2009 120 x 100 cm, Acryl auf Leinwand 102

Irdisches auf einem Planeten, 2009 120 x 100, Acryl auf Leinwand 103


Landeanflug, 2008 60 x 80 cm, Acryl auf Leinwand 104

Propeller, 2008 60 x 80 cm, Acryl auf Leinwand 105


Biografien

Austellungen

Helga Hegendörfer

Einzel- und Gruppenausstellungen

*1938 in Mönchsdeggingen (Landkreis Donau-Ries) Seit 1990 Studium und Meisterkurse an den Kunstakademien Neuburg, Salzburg und Bad Reichenhall bei Prof. Markus Lüpertz. Basisausbildung der Malerei bei Prof. Christoph Kern und an der Freien Akademie für Malerei WAG. Kunst- und Studienreisen: USA, Karibik, Sinai, Seychellen, Süd-Frankreich, Spanien, La Gomera u.a.

2013 Ateliertage Nördlingen v.26. – 28.04.2013

Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler. Projekte für Malerei an Hauptschulen und mit offenen Gruppen und Behinderten. Freischaffend tätig seit 1990

2012 Nordschwäbische Ausstellung 22.11. – 09.12.2012 Jahresausstellung der S-Galerie „Zeitsprung“ 26.10.2012 – 26.01.2013 „Voyeurismus“ Städtische Galerie Neuburg im Fürstengang (G) „SIE“ - Rieser Kulturtage (G) „Kunstpreis“ Jahresausstellung Sparkassengalerie Nördlingen (G) 2011 „6. Ateliertage“ Nördlingen 2010 „Link“ Jahresausstellung Sparkassengalerie Nördlingen (G) „Kunst im Neubau“ Altenheim St. Vinzenz Nördlingen (G) „LuftArt“ Waldshut-Tiengen (G) „IMPAKT - Rieser Kulturtage“ Ochsenzwinger Nördlingen (G) „Kunstausstellung in den Räumen der Valora Consulting“ Wiesbaden (E)

Dr. Sabine Heilig DIn exeros enis accum quis nos eum velis et, consequat ad dionsecte commy nim eu feum dolorem quisisim ad te euguerit alis augait incil deliquam, quat acinibh esto odit loboreet pration sequat ut praesse quip ismolore tat wisl ut lortion eniam quisl ut nonse commodio conse duip

Wolfgang Mussgnug DIn exeros enis accum quis nos eum velis et, consequat ad dionsecte commy nim eu feum dolorem quisisim ad te euguerit alis augait incil deliquam, quat acinibh esto odit loboreet pration sequat ut praesse quip

Christoph Kern DIn exeros enis accum quis nos eum velis et, consequat ad dionsecte commy nim eu feum dolorem quisisim ad te euguerit alis augait incil deliquam, quat acinibh esto odit loboreet pration sequat ut praesse quip ismolore tat wisl ut lortion eniam quisl ut nonse commodio conse duip 106

2009 „Mondlandung vor 40 Jahren“ Sonderausstellung Rieskratermuseum Nördlingen (G) „Rund um Kunst - Mauerschau“ Stadtmauer Nördlingen (G) „Werkschau - Rund um Kunst“ Sparkassengalerie Nördlingen (G) 2008 „Künstler Jahrgänge 1938 bis 1939“, BBK-Galerie-Abraxas Augsburg (G) „Riesblicke“ Kreuzgang Kloster Mönchsdeggingen (Kulturtage) (G) Artothek, Laval/Mayenne, Französisch-Deutsches Projekt (G) The Saatchi Gallery – Contemporary art in London “Luft Art Nördlingen“ Fußgängerzone 2007 Kunst im Kreuzgang, Kloster Mönchsdeggingen (G) „Schweinzeit“, Museum Kloster Asbach (G) 2006 Rieser Kulturtage: Donau-Ries-Bilder, Alte Schranne Nördlingen (G) Kultur-Etage Schloss Reimlingen (G) Donau-Ries-Bilder, Zeughaus Donauwörth (mit Buchpräsentation) (G)

2005 „AUSGETAUSCHT“, Kunstverein March / Nördlingen (G) Sparkassengalerie Nördlingen mit Sendung „Kultur im Profil“ TV Augsburg „Utopie Frieden“ Virtuelle Ausstellung Toskanische Säulenhalle Augsburg (G) 2004 „Schwäbische Künstler in Irsee“ (G) Artothek, Laval/Mayenne, Französisch-Deutsches Projekt (G) Kunst an der Plakatwand Stadtmauer Nördlingen (3,60 x 2,60 m) (G) 2003 „Kunst Kontra Krieg“ Augsburg (G) 2002 „Das kleine Format“ Kögl Turm Aichach (G) 2000 “Millenium” Bayerisches Schulmuseum Ichenhausen (G) 1999 „Neue Mitglieder“, BBK-Galerie-Abraxas Augsburg (G) 1998 Raiffeisenbank Nördlingen (E) 1997 MDK (Medizinscher Dienst Augsburg und Donauwörth (E) 1996 Bayerische Vereinsbank Nördlingen (E) 1995 Gestaltung des Portrait-Zyklus Hans Leipelt zur Namensgebung der Schule in Donauwörth (E) 1993 „Malerei und Klangobjekte“ Musikschule Nördlingen (E) Seit 1993 Große Nordschwäbische Kunstausstellung in Donauwörth Große Schwäbische Kunstausstellung in Augsburg seit 2000

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Impressum DIn exeros enis accum quis nos eum velis et, consequat ad dionsecte commy nim eu fUnt ommoloria et ut rehendest mos adi voluptas reius dolenist, nihillor aut earchil evellor ate perchitae veratio nsequam excerrum as senis moloritiume inus doloriti doluptae voluptatem quid et voluptas mi, volorum nonse offic temperum ipsum fugitia sandeles as di dolupta cuptaspe perspis nobis por molor res ma venihit auditiorem quis restem rem volorro beaquae reptaquiatia quam eum doluptint quidestibus. La vel iundis inctectem doluptatem debiscipsame laborehenda dolore cuptae velique aliquiandame porempor sit, sitatem volorit, exped quis erum fugias disciti bustecu lparcium quist explit, natem de doluptin re pro corerum que re consedi tatur

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Profile for C.C. Cube

Helga Hegendörfer  

Katalog Schranne 2013

Helga Hegendörfer  

Katalog Schranne 2013

Profile for cccube
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