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Zu meiner Person Ich bin 51 Jahre alt und in Wellen, jetzt Samtgemeinde Beverstedt, geboren, verheiratet und habe zwei Kinder. Von Beruf bin ich Handelsfachwirt. Soziales Engagement war für mich schon immer wichtig. Jahrelang hatte ich mich ehrenamtlich im kirchlichen Bereich engagiert. Seit die Hartz-IVGesetzgebung das Leben der Menschen negativ beeinflusst habe ich versucht dieses zu ändern. Negative Erfahrungen beim behördlichen Umgang mit behinderten Menschen sind ein weiterer wichtiger Punkt auf meinem Weg, aktiv in der LINKEN mitzuwirken und Einfluss zu nehmen. Da ich schon von Jugend an ein politisch engagierter Mensch bin, war der Weg zur Kandidatur in der noch Samtgemeinde Beverstedt und dem Kreistag des Landkreises Cuxhaven vorgezeichnet. Meine Freizeit widme ich meiner Familie. Bei Ausflügen durch den weiträumigen Landkreis beobachte ich die Veränderungen bei den Menschen und in der Natur. Leider sehe ich an vielen Stellen den zunehmenden Verfall von Häusern. Die Veränderungen in der Natur beunruhigen mich zunehmend.

Liebe BeverstedterInnen, liebe Beverstedter, am 11. Sept. wählen wir unseren Gemeinderat neu. DIE LINKE. Bevestedt hat mich zu ihrem Kandidaten gewählt. Das Ziel der LINKEN ist soziale Gerechtigkeit. Das war auch schon immer mein Ziel. Daher werde ich alles dafür tun, dass wir und unsere Kinder eine bessere Zukunft in einer gerechten Gesellschaft haben. Die Sozialpolitik wird einer meiner Schwerpunkte sein. Sie ist auch in unserem ländlichen Raum wichtig, wo viele Kinder und ältere Menschen in Armut leben müssen. Wir brauchen wieder Perspektiven für die Menschen in unserem ländlichen Raum, damit wir unserer Leben selbst gestalten können. Darum kandidiere ich für DIE LINKE für den Gemeinderat Beverstedt und für den Kreistag des Landkreises Cuxhaven. Dafür werde ich arbeiten und bitte um Ihr Vertrauen. Ihr

Carsten Zinn DIE LINKE. Beverstedt Tel.: 04747 30 53 30 info@carsten-zinn.de

Carsten Zinn: Druck Machen. Links Wählen! d t r s t e B e v e

www.dielinke-beverstedt.de www.carsten-zinn.de


DIE LINKE – Politik für Menschen Ich trete zu den Kommunalwahlen an, um wieder die Menschen und ihre konkreten Lebensbedingungen in den Mittelpunkt des kommunalpolitischen Handelns zu stellen. An diesem Interesse ist meine kommunalpolitische Orientierung ausgerichtet und damit will ich in der nächsten Legislaturperiode in den Bereichen Arbeit, Bildung, Ökologie, Verkehrs- und Regionalentwicklung, die ich als Kernpunkte einer modernen Sozialpolitik verstehen, Akzente setzen, so dass sich die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger verbessert. Arbeitslosigkeit ist kein persönliches Versagen Wer seinen Arbeitsplatz verliert oder wer keinen Arbeitsplatz findet, empfindet dies oft als persönliche Niederlage. Jugendliche, die nach dem Ende ihrer Schulzeit viele Bewerbungen schreiben aber dennoch kein Angebot für einen

Ausbildungsplatz erhalten, haben den berechtigten Eindruck, dass ihnen der Weg in ein selbstbestimmtes Leben verwehrt wird. Ältere und Berufseinsteiger müssen bei ihren Bewerbungen feststellen, dass eine Diskriminierung aus Altersgründen tägliche Praxis ist. Die Älteren hätten Qualifikationen, die niemand mehr bräuchte und den Jungen fehle jegliche Qualifikation, hört man dann oft als Begründung. Ursache ist jedoch nicht persönliches Versagen, sondern die Weigerung vieler Unternehmen, auszubilden oder Weiterbildung zu betreiben. Diese Unternehmen haben die Menschen im Wirtschaftsprozess zum Kostenfaktor degradiert. Sie belasteten die Gewinne der Unternehmen und dies sei im Zeitalter der Globalisierung schlecht für die Konkurrenzfähigkeit. Die sogenannte Globalisie-

rung ist aber keine »göttliche Heimsuchung«, sie ist von Menschen nach ihren Interessen gestaltet. DIE LINKE setzt hier deutlich andere Prioritäten. Ich stehe dafür, dass die Wirtschaft den Menschen dienen muss. Auch deshalb muss Wirtschaftsförderung gezielt kleine und mittlere Unternehmen im Landkreis Cuxhaven fördern. Der Landkreis braucht ein Wirtschaftskonzept, das über Torismus, industrielle Landwirtschaft und OffshoreWindenergie hinaus denkt. Wo notwendig, fordere ich öffentlich geförderte Arbeit mit armutsfesten, sozialversicherungspflichtigen Löhnen. Ich sagen Schluss mit den Ein-Euro-Jobs und mit Bürgerarbeit. Hartz IV abschaffen, Kinder wirklich fördern und nicht bürokratische Hürden aufbauen! Ich fordern eine dem Menschen dienende neue Sozialpolitik.


Kommunalwahlflyer