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Sept 2012 - Feb 2013 Information und Fortbildungen für vhs-Kursleiter/-innen und vhs-Mitarbeiter/-innen | www.kursif.de

Aktuell

Kultur

Gesundheit

Buchtipp zum Kursleitertag: „Alles hat seine Zeit, nur ich hab‘ keine“ 11

Gastbeitrag von Gesa Birnkraut: Kulturmanagement in der vhs 37

„Gehirn und Körper“ Fachtagung der Münchner Volkshochschule 46


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A1

Wir gratulieren der Stiftung Zuhören zum zehnten Geburtstag und Karlheinz A. Geißler zu seinem Buch „Alles hat seine Zeit, nur ich habe keine“. Zeit- und Zuhörkompetenz gehören aufs engste zusammen. Beide haben einen bedeutenden Platz in der Bildungspolitik verdient. „Menschen, die gerne zuhören, sind die angenehmsten Zeitgenossen. Erstens werden sie fortgesetzt klüger, zweitens halten sie öfter mal die Klappe“ wird in der Publikation zu 10 Jahren Stiftung Zuhören (‚Wir brennen fürs Zuhören‘) der Schriftsteller Frank Schätzung zitiert. Mit dem Projekt „Hörpfade – Bayerische Regionen sprechen für sich“ bieten Volkshochschulen in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk und der Stiftung Zuhören Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Besonderheiten ihrer Heimat kreativ akustisch zu gestalten. Für die Produktion von Audioguides, die Bayerns Landkarte zum Klingen bringen und denen andere wiederum gerne lauschen, ist Zuhören unabdingbare Voraussetzung: typischen Geräuschen, Interviews, Stimmen von Zeitzeugen. Wir bieten Fortbildungsseminare an, in denen Sie alles lernen, was man für dieses neue Programmformat braucht („Audioguides erstellen“, S. 33). „Wege in eine neue Zeitkultur“ weist das oben genannte Buch des früheren Professors für Wirtschaftspädagogik (Buchtipp S. 11). Für den 4. Bayerischen Kursleitertag am 14. Oktober 2012 im Nürnberger ‚südpunkt‘ konnten wir den Zeitforscher und -berater Jonas Geißler (ja, er ist der Sohn) als Vortragsredner gewinnen. Im zweiten Hauptvortrag spricht der Ethnologe Dr. Gregor Sterzenbach über Wahrnehmungskompetenz als Bedingung für gelingende interkulturelle Begegnung (S. 9). Arg schlecht kommt in „Alles hat seine Zeit ...“ das World Wide Web weg: „Die Zerstreuungsangebote im Internet, dem Erstwohnsitz aller Zeitverdichter, kennen keine Jahreszeiten, keine geregelten Arbeitszeiten, weder Feiertage noch Urlaub und auch kein Wochenende.“ Es gibt doch die vielen schönen Lernangebote im Internet, die man – ergänzend zu Kursen und Seminaren – wunderbar selbst zusammenstellen und für die eigene Weiterbildung nutzen kann (S. 24). „Einfach von den Besten lernen“ (Slogan der ‚Pink University‘) – hierfür bietet die Online-Welt ungeahnte Möglichkeiten.

Ihre Fachberater: Für Bayern: Donato Miroballi d.miroballi@klett.de

Ihre Gisela Schenk, kursif-Redaktion

Z34180

Für Unter- und Oberfranken: Lutz Braune l.braune@klett.de 3

www.klett.de/erwachsenenbildung


Inhalt

6

14

23

29

36

44

Aktuell

Runder Abschluss der G-Reihe 15 Übersicht: Die G-Seminare 16 Grundlagenseminare – die Termine 2012 / 2013

17

Schöne neue Online-Lernwelten 24 Freelearning – die Seminare 25 Prima arbeiten – Prima auftreten – Die Seminare

Ökonomische Verbraucherbildung 30 15 Europäer bilden eine Band 32 Hörpfade – eine Idee wird zur Marke 33 Xpert Culture Communications Skills® 34

Kulturmanagement in Volkshochschulen Kulturcampus 2012 „Räume“ 39 Seminare 43

37

4

46

Lernwelten der Zukunft – 2. Sprachenkongress der bayerischen Volkshochschulen I Spy – tolles Sprachenprojekt in Cham 56 Programm der Fremdsprachenverlage 58 Dynamisches EUROLTA 59 Fortbildungsseminare Sprachen 62 Prüfertraining 67

54

Es gibt viel Zukunftsweisendes 71 training@night und weitere Seminare

72

Grundbildung

Kultur

Seele gut – alles gut? 45 Portal Männergesundheit – Yogatag – Gehirn und Körper Bewegung, Körpererfahrung, Fitness 47

Beruf

26

Gesellschaft

73

Sprachen

Fachübergreifend

70

Gesundheit

Neue Entwicklungen 7 4. Bayerischer Kursleitertag 8 Alles hat seine Zeit 11 Bildungsinfo auf allen Kanälen 12 Unsere Highlights der Saison 13 Grundlagenseminare

53

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Neu: Programmbereich Grundbildung 74 Basisqualifizierung und weitere Seminare 74 ProfilPASS – MetaCards-Practitioner – EduDance

76

Seminarorganisatorinnen 78 Teilnahmebedingungen 79 Titelbild / kursif-Abo / Veranstaltungsorte / Zeichenerklärung Impressum 80 Anmeldeformular 81

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

80

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Aktuell > Neue Entwicklungen in der Kursleiterfortbildung

Aktuell

Was in der Zwischenzeit geschah ... Seit die letzte kursif-Ausgabe erschienen ist, gibt es in der Kursleiterfortbildung und wie sie dargestellt wird, wichtige neue Entwicklungen. kursif sprach darüber mit Diena Heikal.

Diena Heikal Leiterin des Zentralbereichs Marketing und Vertrieb in der bvv-Geschäftsstelle

Tel. 089-5108027 diena.heikal@vhs-bayern.de

kursif: Am 14. Oktober findet im südpunkt in Nürnberg der 4. Bayerische Kursleitertag statt. Hat er einen besonderen Schwerpunkt? Diena Heikal: „Zeit“ ist ein Thema. Die Wahrnehmung von Zeit. Zeit zwischen den Kulturen. Kann man Zeitkompetenz erlernen? Wie gehe ich freundschaftlich mit der Zeit um? Wir konnten für einen der beiden Vorträge am Vormittag des Kursleitertags den Zeitforscher und -berater Jonas Geißler gewinnen. Die beiden Workshop-Reihen am Nachmittag repräsentieren eine vielfältige Auswahl aus unseren Fortbildungsthemen. Eine wichtige Neuerung wird sein, dass diesmal die Programmbereichsreferenten und -referentinnen auf dem Kursleitertag zum informellen Austausch und Dialog einladen. kursif: Werden die Kursleiterinnen und Kursleiter über das tolle Angebot des bvv gut informiert? Diena Heikal: Außer dem kursif-Magazin und seinem kleinen Bruder, dem kursif kompakt, erfreut sich der bvv-Info-Newsletter wachsender Beliebtheit. Wir verschicken ihn vier mal im Jahr per E-Mail. Er informiert regelmäßig über neue Entwicklungen in der Fortbildungswelt und bringt Artikel über diverse Fachthemen. Besonders gut kommt der „Lieblings-Link der Woche“ an. Den kann man in Worten aber nicht so gut beschreiben – Sie sollten den Newsletter abonnieren! Einfach eine E-Mail an mich schreiben: diena.heikal@vhs-bayern.de.

bvv kursif September 2012 – Februar 2013

Neu im Verbund unserer Kommunikationskanäle ist die EUROLTA-Homepage, die im Frühjahr ans Netz ging. Von den Vorteilen des EUROLTA-Lehrgangssystems über die Inhalte der einzelnen Module und die FAQs bis zur detaillierten Gesamtschau auf Termine und Preise. Und dann natürlich www.kursif.de: hier können Sie sich 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche informieren und anmelden. kursif: Die AG Grundlagenseminare beim bvv hat sich mit dem Europäischen und dem Deutschen Qualifikationsrahmen (EQR/DQR) beschäftigt. Mit welchem Ergebnis? Diena Heikal: EQR, DQR und europäisches Leistungspunktesystem (ECVET) werden ja eingesetzt, um individuelle Lernergebnisse vergleichbar zu machen, den informell und non-formal erworbenen Kompetenzen Gewicht zu verleihen und den Anschluss an weitere Bildungsmodule zu ermöglichen. Wir haben die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, um einen lang gehegten Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen: den Wert der Grundlagenqualifikation für Kursleiter/-innen, die man beim bvv erwerben kann, zu steigern. Die allgemeinen Grundlagenseminare sind mithilfe von Dr. Sandra Fuchs (Münchner Volkshochschule, Projekt „EU-Transfer“) einer Niveaubestimmung in Anlehnung an die Vorgaben des DQR unterzogen worden. Nach Ansicht der AG Grundlagenseminare entspricht die Grundlagenqualifikation des bvv der Niveaustufe fünf des DQR und der Arbeitsaufwand in Verbindung mit dem Besuch der Seminare G1 bis G4 würde 3 Creditpoints entsprechen. Mit diesem Vorhaben unterstreicht der Verband seine Strategie, die Wertigkeit der Kursleiterfortbildung weiter zu steigern und die Anschlussfähigkeit zu sichern.

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Aktuell > 4. Bayerischer Kursleitertag

Aktuell > 4. Bayerischer Kursleitertag | Das Vortragsprogramm

14.10. – Ein Tag für Kursleiter/-innen „Alles hat seine Zeit, nur ich hab‘ keine“

Der Kursleitertag hat sich als zentrales Event für Input, Begegnung und Austausch für die Kursleiterinnen und Kursleiter der bayerischen Volkshochschulen etabliert. Heuer findet er zum 4. Mal statt.

Foto: Maximilian Michel

„Ich habe auf jeden Fall Appetit auf mehr!“ Das schrieb Gero Häßler, Kursleiter bei der vhs Pfaffenhofen, nachdem er auf dem 3. Bayerischen Kursleitertag in verschiedenen Workshops einige Kostproben der Kursleiterfortbildung des bvv kennengelernt hatte. Das freut uns – und ganz in diesem Sinne hat das Fortbildungsteam des bvv unter Leitung von Diena Heikal den 4. Bayerischen Kursleitertag am 14. Oktober 2012 – wieder in unserer Lieblings-Location ‚Nürnberger südpunkt‘ – konzipiert und geplant. Um 10.00 Uhr begrüßt Sie der Direktor des Bildungscampus Nürnberg, Dr. Wolfgang Eckart. Bis 13.00 Uhr können Sie sich von zwei Vorträgen unterhalten und bilden lassen. In der Mittagspause wird für Ihr leibliches Wohl gesorgt, Sie können sich auf dem „Markt der Möglichkeiten“ mit Informationen und Material eindecken und an mehreren Themen-Tischen mit bvv-Referent(inn)en über Fortbildungs- oder andere Themen sprechen.

Foto: Maximilian Michel

Gespannte Aufmerksamkeit beim Eröffnungsvortrag des 3. Bayerischen Kursleitertags.

Der Kursleitertag in Bewegung.

Am Nachmittag gibt es zwei Reihen mit jeweils 10 Workshops, aus denen Sie jeweils einen besuchen können (‚Workshop-Hopping‘ ist nicht sinnvoll). Es gibt sprachliche und bewegende, kulturelle und berufliche, theoretische und praktische – die Vielfalt der Workshop-Themen ist so anspruchsvoll und bunt wie das Fortbildungsprogramm des bvv für die Kursleiterinnen und Kursleiter der

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bayerischen Volkshochschulen. Damit Sie einen Platz im Workshop Ihrer Wahl sicher bekommen, sollten Sie sich bald anmelden: auf www.kursif.de buchen Sie zuerst unter der Seminar-Nummer 12-8010 die Gesamtveranstaltung „Kursleitertag“. Im Teilnahmebeitrag von 25 Euro sind Plenumsvorträge und je ein Workshop aus den beiden Reihen inbegriffen, zu denen Sie sich ebenfalls über www.kursif.de anmelden können. Auf den nächsten beiden Seiten stellen wir Ihnen einige vor. Das gesamte Programm mit Referentenporträts u.a. auf www.kursleitertag.vhs-bayern.de

www.kursif.de

Vom Zeit-gemäßen Umgang in der Erwachsenenbildung Von 10.15 Uhr bis 11.45 Uhr spricht Jonas Geißler zum Thema „Alles hat seine Zeit, nur ich hab‘ keine - vom Zeit-gemäßen Umgang in der Erwachsenenbildung“. Jonas Geißler ist Lehrbeauftragter an der LMU München und Gastdozent an der Hochschule München. Er ist Gründer von timesandmore – Institut für Zeitberatung. Arbeitsschwerpunkte sind Gruppen- und Teamdynamik, Kommunikation, Führung und Zeitberatung. Zeit ist das, was wir vermissen. Immerzu haben wir zu wenig davon und organisieren das Leben, als wäre es nicht mehr als eine Zeitsparveranstaltung. Zeit ist zu einem knappen Gut (gemacht) worden, mit dem es möglichst „effizient“ und „sparsam“ zu wirtschaften gilt.Das war nicht immer so. Nicht zu allen Zeiten wurde die Zeit als knappes Gut angesehen, das man sparen, verlieren oder sogar totschlagen kann. Warum gehen wir so mit Zeit um, wie wir es momentan tun? Und warum ergeben sich daraus zahlreiche Probleme, die wir gerne Zeitprobleme nennen? Warum nimmt das Gefühl der Hetze und Rastlosigkeit nicht ab, obwohl wir in einer Gesellschaft leben, in der die Menschen mehr Freizeit denn je haben? Möchte man diese Fragen zumindest teilweise beantworten, so hilft dabei ein Blick auf die Vorstellungen von Zeit, die sich die Menschen im Laufe der Geschichte gemacht haben. Nur so lässt sich erklären, welche Anforderungen die heutigen Zeiten an kompetentes Zeithandeln stellen.

Ich mach‘ mir ein Bild von Dir Zur Wahrnehmungskompetenz bei interkulturellen Begegnungen Von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr gibt Dr. Gregor Sterzenbach eine Einführung in die Kunst des Beobachtens: „Ich mach´mir ein Bild von Dir – zur Wahrnehmungskompetenz bei interkulturellen Begegnungen.“ Dr. Gregor Sterzenbach ist promovierter Ethnologe und arbeitet seit 1996 in den Bereichen interkulturelles Training, interkulturelle Weiterbildung und interkulturelle Forschung für Unternehmen, staatliche Institutionen, öffentliche Bildungsträger und Universitäten in Deutschland, China, Russland, Estland sowie den Niederlanden. Seit 2007 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Interkulturelle Kommunikation der LMU. Er hält auf dem Kursleitertag nachmittags einen Workshop zum Thema „Interkulturalität im Unterricht“.

Das Vortragsprogramm Das Leben ist mehr als eine Zeitsparveranstaltung! Lernen Sie den Zeitberater Jonas Geißler kennen und profitieren Sie von seinen Forschungs­ reisen durch die Zeit. www.timesandmore.de „Ich mach mir ein Bild von Dir“. Als Ethnologe und Trainer im Lehrgangssystem Culture Communication Skills® weiß Dr. Gregor Sterzenbach, wie wichtig Wahrnehmungskompetenz in der interkulturellen Begegnung ist.

Workshopreihen von 14.30 bis 16.00 Uhr und von 16.30 bis 18.00 Uhr Freude an der Bewegung, Stress lass nach, da ist Humor im Spiel, gestrickte Graffiti, raus mit der Sprache, kleiner Input – große Wirkung: eine interessante Themenvielfalt erwartet Sie in den nachmittäglichen Workshop-Reihen. Sie können jeweils einen Workshop aus den beiden Reihen besuchen. Alle Workshops sind mit dem Fortbildungsprogramm des bvv für Kursleiter/-innen verbunden. Sie bekommen eine Mappe mit Informationen, wann und wo das dem Workshop entsprechende ausführliche Seminar stattfindet. Selbstverständlich können Sie auf dem Kursleitertag auch Ihre Fortbildungswünsche vorbringen. Einige Workshops stellen wir Ihnen auf den Seiten 10 und 11 vor. Alles über die 20 Workshops, die Referenten und Referentinnen sowie Hintergrundinformationen auf www.kursleitertag.vhs-bayern.de

Plakate und Flyer Volkshochschulen können mit den Plakaten für den 4. Bayerischen Kursleitertag werben; die Flyer können Sie auch als Kursleiter / Kursleiterin einsetzen und Ihre Freunde und Kollegen für den 4. Bayerischen Kursleitertag begeistern. Die Flyer gibt‘s beim bvv. E-Mail: regina.knoll@vhs-bayern.de

Online hat der Kursleitertag die Nummer 12-8080. Am besten gleich anmelden!

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

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Aktuell > 4. Bayerischer Kursleitertag | Die Workshops

Nia – Freude an der Bewegung

A Taste of EUROLTA

Workshop mit Chantal Gagnebin Nia ist pure Freude an der Bewegung und ein ganzheitliches Körpertraining, bei dem sich Elemente aus Tanz, Kampfkunst und Körpertherapieformen ergänzen. Choreographierte, sich wiederholende Schrittfolgen wechseln mit freien Teilen ab. Im Unterricht tanzt der Nia-Teacher alles vor und mit. Davon inspiriert kann jede und jeder Einzelne das angeleitete Training spielerisch für sich gestalten und seinen Bedürfnissen anpassen. Ohne Leistungsdruck fördert Nia die körperliche und mentale Fitness, unterstützt die natürliche Intelligenz des Körpers und das eigene Ausdruckspotential.

Stephanie Müller arbeitet seit 2009 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Ihre Modekunst hat sie unter anderem im Wiener Museumsquartier gezeigt. www.flachware.de

Eine Einführung mit Brigitte Köper, Mitglied des EUROLTA Teacher Trainer Teams Mehrsprachigkeit ist eine Grundlage für ein funktionierendes Europa. Mit EUROLTA (European Certificate in Language Teaching to Adults) – einer Qualifizierung für Sprachkursleiter/-innen in der Erwachsenenbildung – erlernen Sie von Grund auf die Methodik und Didaktik eines modernen Fremdsprachenunterrichts. Mit dem EUROLTA Zertifikat können Sie ein hohes Maß an Kompetenz nach europäischen Standards belegen. In diesem Workshop machen wir Sie vertraut mit Aktivitäten und Strategien aus einigen unserer Themenkreise: Heterogene Gruppen, Lernerautonomie, Lernstrategien.

Da ist Humor im Spiel!

Das sind vier von zwanzig Workshops des 4. Bayerischen Kursleitertags. Alle anderen auf www.kursleitertag.vhs-bayern.de

The Fabric – Gestrickte Graffitis

Workshop mit Ludwig Lambrecht, Humortrainer Ein humorvoller Dozent kann selbst aus einer tristen Umgebung ein inspirierendes Lernumfeld machen – denn Humor mit seinen vielen Facetten lässt ihn – und sie! – trotz widriger Umstände spielerisch, freundlich, geschmeidig und wendig bleiben. Humorvolle können herzlich kooperieren, mutig Kontra geben, geistesgegenwärtig sein. Humor kann als Antipasto, Hauptspeise, Dessert oder Brotzeit serviert werden und geht auch mal als Eintopf durch. Der Workshop wird eine Verkostung für alle Geschmäcker sein, ein Humorbuffet mit globalen Feinschmeckereien aus 20 Jahren kollegialer Zusammenarbeit mit dem bvv.

Workshop mit Stephanie Müller Eine Mütze für eine Straßenlaterne, ein Teppich für eine ganze Stadt, ein Gewand für zwei Telefonzellen – Gestricktes, Gehäkeltes, Gesticktes und Geknüpftes erobert den öffentlichen Raum! Mit dem Workshop „The Fabric“ lädt die Münchner Modekünstlerin und Sozialwissenschaftlerin Stephanie Müller zum experimentellen Umgang mit Handarbeit ein. Dabei wird gezeigt, wie im Zuge des Handarbeitsbooms Gestricktes und Gehäkeltes den Stadtraum erobert haben. Die Teilnehmer/-innen sind eingeladen, selbst in die Welt des gestrickten Graffitis einzutauchen. Es wird anhand einfacher Handstricktechniken erlebbar, wie gemeinschaftlich soziale Netzwerke gestrickt werden können. Der Workshop gibt außerdem Gelegenheit, mittels experimenteller Handarbeitstechniken objekthafte Dinge entstehen zu lassen.

Ludwig Lambrecht, geboren 1951, studierte zunächst in München Lehramt. Bald begann er, seine „humorvolle Ökopädagogik“ zu entwickeln, u.a. an der Münchner Volkshochschule. Später baute er Humorcare Deutschland auf und organisiert seither Kongresse und Seminare u.a. für den bvv wie: „Lehren mit Humor und Funtasie – wie man aus Elefanten Mücken macht“. 1999 wurde ihm der Humororden verliehen. www.humorcare.com

Chantal Gagnebin hat mehrjährige Tanzerfahrung beim Bayerischen Staatsbalett. 2009 absolvierte sie ihre Ausbildung zum Nia-Teacher. www.chantalgagnebin.de

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Aktuell > 4. Bayerischer Kursleitertag | Die Workshops | Buchtipp

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Brigitte Köper studierte Anglistik, Amerikanistik, Germanistik und Schulpsychologie. Seit 1987 ist sie selbständige Trainerin.

Mein ganzes Berufsleben in der Erwachsenenbildung hat Karlheinz A. Geißler begleitet. Es begann mit einem Seminar über den guten Anfang und ein gutes Ende von vhs-Kursen und anderen Lehrveranstaltungen.

Seither habe ich alle seine Bücher über die Zeit gelesen: „Vom Tempo der Welt“, „Ver­weile doch, du bist so schön“, das „Lob der Pause“ und noch etliche andere. Eine Überlegung aus den ungemein kennt­nisreichen und kulturvollen ZeitBetrachtungen des ehemaligen Professors für Wirtschafts­pädagogik hat mich seitdem nie mehr losgelassen: Zeitprobleme gibt es eigentlich nicht. Die Zeit nämlich ist nicht das Problem, das Problem ist immer der Mensch. Und – Achtung: Nachdenken über die Zeit verändert das Leben! Karlheinz A. Geißlers Zeitüberlegungen sind weit davon entfernt, den tausenden von Zeitratgebern noch den tausendeinsten hinzuzufügen – im Gegenteil, er rät dazu, die alle

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

wegzuwerfen. Auch für die grassierende Entschleunigungsphraseologie hat er nicht viel übrig. Wenn er nach eingehender Vernehmung aller Zeitkulturen und -philosophien vor unserer Zeit zum Plädoyer schreitet, dann ist dies eine zutiefst humane Aufforderung, einen freundschaftlichen Umgang mit der Zeit zu pflegen. Sie nicht zu bekämpfen und natürlich schon gar nicht totzuschlagen, sie aber auch nicht zu ‚sparen‘ und dergleichen mehr. Denn der Mensch ist letztlich nichts anderes als Zeit auf zwei Beinen. Das neueste Zeitbuch von Karheinz A. Geißler ist scharfsinnig und schön. Für Genuss sorgen u.a. der kluge Aufbau, die kühne Sprache und die Typographien von Traute Langner-Geißler. Denn ‚öde Bleiwüsten und kahle Letternberge‘ würde Karlheinz A. Geißler seinen Leserinnen und Lesern niemals zumuten. Gisela Schenk, kursif-Redaktion

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Aktuell > Newsletter, Facebook, App und Co.

Aktuell > Unsere Highlights der Saison

Bildungsinfo auf allen Kanälen

Unsere Highlights der Saison

Der bvv-Info-Newsletter feiert seinen zweiten Geburtstag, soeben wurde die vhs-Angebot-App aus der Taufe gehoben. Ab Herbst wird der bvv mit Themen aus allen Programmbereichen auf Facebook unterwegs sein.

Buchhändler(innen) empfehlen ihren Kunden ihre Lieblingsbücher, Restaurantkritiker ihr bevorzugtes Wirtshaus und bvv-Kolleginnen und -kollegen die Seminare, die ihnen am meisten am Herzen liegen.

Wissenswertes für Kursleiter und Kursleiterinnen – vier mal im Jahr

Falls Sie noch nicht Abonnent / Abonnentin des Kursleiter-Newsletters sind: gleich anmelden bei diena.heikal@vhs-bayern.de!

vhs-Angebot-App Ob Sprachkurs, Tanzkurs, Yogakurs oder ein anderes Angebot: die vhs-Angebot-App zeigt die relevanten Kurse bayernweit, in Ihrem Umkreis oder direkt an der Volkshochschule Ihrer Wahl. Wo und wann findet der Kurs statt? Wie hoch sind die Kursgebühren? Alle Antworten finden Kunden und Interessenten in der vhs-Angebot-App übersichtlich aufbereitet. Für Sie als Kursleiterin / Kursleiter ist das ein zusätzlicher Werbeeffekt. Diesen kostenlosen Service bieten Ihnen die Volkshochschulen 12

in Bayern in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk www.meine-vhs.de Die vhs-Angebot-App steht für iPhone und iPad im Apple App Store zur Verfügung; für Android Geräte im Google Play Store.

So viele Künstler, Kursleiter und Kulturschaffende aus unterschiedlichen Sparten, die ein ganzes Museum für sich einnehmen und in sieben Praxisseminaren drei Tage lang gemeinsam arbeiten. Das ist etwas ganz besonderes. Die leuchtenden Augen aller Besucher der letzten beiden Jahre bekräftigen meine Empfehlung: Der Kulturcampus ist nicht nur eine Fortbildung, er ist ein Erlebnis (Seite 38). Markus Bassenhorst ist beim bvv Fachreferent für Kultur und Gesellschaft. Er verantwortet die Programmlinien Studium Generale, Culture Communication Skills® und leitet das Projekt Ökonomische Verbraucherbildung.

Der Campus strickt: 2011 in Wemding beim Kulturcampus „Körper“. Fotos: Max Michel im Auftrag des bvv © Schulz-Design - Fotolia.com

Das Fortbildungsteam des bvv verschickt seit März 2010 vier mal im Jahr einen OnlineNewsletter für vhs-Kursleiterinnen und -Kursleiter. Die darin behandelten Themen reichen von Veranstaltungsberichten über aktuelle Fortbildungstermine (mit bequemer Anmeldemöglichkeit per Mausklick) bis hin zu aktuellen Trends und Themen aus der Welt des Lernens und Lehrens, der Erwachsenenbildung und der Volkshochschulen. Außerdem gibt es jedes Mal einen Lieblingslink mit Lustigem und Erstaunlichem wie z.B. dem IPad, das vom Offliner für ein Frühstücksbrettchen gehalten wird ... . Rund die Hälfte der Empfänger öffnen den Newsletter und lesen ihn offenbar auch. Die Klick-Statistik bestätigt unsere Vermutung, dass die größte Attraktion der Lieblingslink ist, gefolgt von der Online-Anmeldung zu den vorgestellten Fortbildungsveranstaltungen. Sagen Sie uns, wenn Sie etwas vermissen oder andere Vorschläge zur Verbesserung unseres Informations-Service haben!

Markus Bassenhorst: Natürlich den Kulturcampus

Ich habe den Lehrgang Interkulturelle Kompetenz, wie er damals noch hieß, schon vor einigen Jahren absolviert und habe eine ungemein starke und lebendige Erinnerung daran. Das besondere daran ist, dass nichts geht ohne eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der ‚eigenen‘ Kultur und der Prägung durch sie. Auf dieser Basis kann man seinen Handlungsspielraum in interkulturellen Begegnungen, seien sie beruflich oder privat, erweitern. Ich war auch beeindruckt davon, mit welcher Methodenvielfalt die Trainer/-innen im Lehrgang arbeiten. Das interkulturelle Wissen von Prof. Dr. Juliana Roth ist, glaube ich, unerschöpflich. Gisela Schenk ist Mitarbeiterin im bvv-Team Wissensmanagement und Redakteurin des kursif-Magazins. Culture Communications Skills®: Seite 34/35.

Sophie Stürzer: Macmillan English Campus Macmillan English Campus ist eine tolle Online-Lernplattform, die mir richtig Spaß macht: abwechslungsreich, bunt und trotzdem übersichtlich. Mit den Seminaren zu MEC sind Sie bestens gerüstet, MEC auch in Ihrem Kurs einzusetzen – zum Beispiel dafür, noch intensiveres Lernen zu ermöglichen oder um Ferienzeiten zu über­ brücken.

In Kürze: bvv mit guten Themen im Social Web unterwegs Alle sind auf Facebook – und wir? Die Volkshochschulen, ihre Teilnehmer, ihre Freunde, ihre Interessenten sind eine riesige Lerncommunity – Zeit, dieses soziale Netzwerk auch online lebendig zu machen. Mehr im September auf Facebook!

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Gisela Schenk: Vom Lehrgang Culture Communications Skills® kriegt man kultursensible Augen und Ohren!

Sophie Stürzer arbeitet als Assistentin für Sprachen und Integration beim bvv. Das von ihr empfohlene Seminar finden Sie auf Seite 65.

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

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Grundlagenseminare

Grundlagenseminare

„Runder Abschluss der G-Reihe“ Das neue System der bvv-Grundlagenseminare hat seine Feuertaufe bestanden. kursif befragte Teilnehmerinnen des G4-Bausteins nach ihren Eindrücken. Nicole Sandhoff schreibt: „Das Seminar „Austausch, Transfer und mehr“ hatte ich zufällig auf der kursifHomepage entdeckt. Ich habe die G1-G4-Seminare bereits bis 2010 besucht, doch das Konzept des neuen G4-Seminars sprach mich gleich an. Mir gefiel die Möglichkeit, mit etwas zeitlichem Abstand zur letzten Fortbildung an einem Erfahrungsaustausch mit anderen Kursleiter/-innen teilzunehmen, auf bisherige Seminarsituationen zurückzublicken und meine Rolle als Kursleiterin zu reflektieren. Meine Erwartungen wurden erfüllt – in angenehmer Atmosphäre gab die Seminarleiterin Anregungen, genügend Raum für die Reflektion und einen Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten. Das Kompetenzprofil war neu für mich - das betreffende G-Seminar, in dem es verteilt wird, hatte ich schon vor dessen Einführung besucht. So habe ich in dem Seminar am 23.6. die Kompetenzprofil-Unterlagen erstmalig erhalten. Da ich mich derzeit, u. a. wegen einer beruflichen Veränderung, sehr mit meiner Biografie und meinen Fähigkeiten /Kompetenzen beschäftige, war mir das Thema nicht neu. Aber durch die Ausrichtung auf die Rolle als Kursleiterin kamen hier bisher unbedachte Aspekte zum Vorschein. Ich denke, gerade wenn man sich noch nicht sehr damit befasst hat, können einem die eigenen Fähigkeiten be­wusster werden, und man erhält Ansatzpunkte für die persönliche Weiterentwicklung.“ „Ich finde es sehr wichtig, dass die vhs ihren Dozentinnen diese Weiterbildung zum kleinen Preis anbietet“ schreibt uns Diana Kauba. „Ich habe aus den G3-Seminaren Präsentationsstil und Moderation für meinen Vortrag an der vhs viel mitnehmen und umsetzen können. So sorgt die vhs für eine Qualitätssicherung ihrer Angebote und beide Seiten (also die vhs und die Dozentinnen)

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

profitieren von dieser Einrichtung. Das G4-Seminar „Austausch, Transfer und mehr“ hat einen schönen und runden Abschluss der G-Seminar-Reihe gebildet. Die Reflexion der Teilnehmer über die positiven wie negativen Eindrücke wurde besprochen. Ich habe mich gefreut, dass auch die negativen Eindrücke (es waren nur wenige) Platz hatten und die Kursleiterin die „Kritik“ aufgenommen hat. Die Kursleiterin hat dies positiv gesehen, da die G4-Seminare neu sind und daher die Erfahrungen der Kursteilnehmer für Verbesserungen in der Zukunft beitragen. Abschließend kann ich sagen, dass ich jedem Dozenten / jeder Dozentin empfehle, die Angebote der G-Seminare auszuschöpfen; neben dem fach­lichen Input lernt man viele interessante Menschen kennen, die aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen kommen. Insofern kann man seinen Horizont bei jedem Seminar erweitern.“

Kursleitung an Volkshochschulen ƒƒDie gedruckte Version des Standardwerks aus der Reihe „Perspektive Praxis“ des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) ist leider vergriffen und wird nicht wieder aufgelegt. ƒƒDas von Hannelore Bastian, Klaus Meisel, Ekkehard Nuissl, Antje von Rein herausgegebene Werk ist als E-Book erhältlich und kostet 12,90 Euro. ƒƒwww.wbv.de

Aus dem Inhalt: ƒƒOrganisation Volkshochschule, Status der Kursleiter(innen), Tätigkeitsfelder, Rechtsfragen ƒƒAngebotsankündigung, Teilnehmerorientierung, Ziele und Nutzen, Angebotstypen, Programm- und Kursplanung an Volkshochschulen ƒƒTypische Situationen und Schwierigkeiten: Anfangssituation, Schlusssituation, Konflikte

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Grundlagenseminare > vhs-Grundlagen-Qualifikation

Grundlagenseminare > G 1 Lehren lernen – Lernen lehren

vhs-Grundlagen-Qualifikation Erwachsenenbildung allgemeine Erwachsenenpädagogische Grundlagenseminare

Zielgruppenspezifische Grundlagenseminare Basisqualifizierung alphabetisierung / Grundbildung

G1

Modul I

Lehren lernen, Lernen lehren

Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit

Zielgruppenspezifische Grundlagenseminare online-Kommunikation

Freelearning

Zielgruppenspezifische Grundlagenseminare Sprachen

Eurolta EUROLTA Certificate in Language Teaching to Adults

G1-Baustein Lehren lernen – Lernen lehren

12-6180 in Kaufbeuren 12.10. – 13.10.2012, Leitung: Jürgen Wendlinger

12-6181 in Passau 12.10. – 13.10.2012, Leitung: Doris Schlichenmaier

12-6182 in Pullach 12.10. – 13.10.2012, Leitung: Leitung: Uli Eiche, Sabine Glas-Peters

12-6183 in Augsburg 12.10. – 13.10.2012, Leitung: Matthias Buschhaus

12-6184 in Memmingen 19.10. – 20.10.2012, Leitung: Dr. Elke Steinmann

12-6185 in Freising 19.10. – 20.10.2012, Leitung: Oliver Dorn

12-6187 in Dachau 09.11. – 10.11.2012, Leitung: Matthias Buschhaus

Bitte melden Sie sich bis 10 Tage vor dem Seminar an. Anmelde­be­stätigung und einen Anreisehinweis bekommen Sie rechtzeitig. Auf dem Seminar erhalten die Teilnehmer(innen) Unterlagen für ihre Kursleitertätigkeit.

12-6188 in Ottobrunn 16.11. – 17.11.2012, Leitung: Maria Geier

Wenn die neue Ansprechpartnerin feststeht, informieren wir

12-6189 in Rosenheim 23.11. – 24.11.2012, Leitung: Bianca Stein-Steffan

Seit Januar 2012 beträgt die Seminargebühr für das G1-Seminar 20 Euro.

13-6150 in Ismaning 25.01. – 26.01.2013, Leitung: Maria Geier

12-6171 in Landau 14.09. – 15.09.2012, Leitung: Doris Schlichenmaier

13-6151 in Landshut 25.01. –26.01.2013, Leitung: Karen Ende

12-6172 in Ingolstadt 14.09. – 15.09.2012, Leitung: Tanja Oblinger

13-6152 in Landsberg 01.02 – 02.02.2013, Leitung: Uli Eiche, Sabine Glas-Peters

12-6170 in Fürstenfeldbruck 21.09. – 22.09.2012, Leitung: Uli Eiche, Sabine Glas-Peters

13-6153 in Passau 01.02. – 02.02.2013, Leitung: Doris Schlichenmaier

12-6173 in Taufkirchen 21.09. – 22.09.2012, Leitung: Maria Geier

13-6154 in Rosenheim 01.02. – 02.02.2013, Leitung: Bianca Stein-Steffan

12-6174 in Augsburg 21.09. – 22.09.2012, Leitung: Matthias Buschhaus

13-6155 in Kempten 01.02. – 02.02.2013, Leitung: Dr. Elke Steinmann

12-6175 in Donauwörth 21.09. – 22.09.2012, Leitung: Tanja Oblinger

13-6156 in Traunreut 22.02. – 23.02.2013, Leitung: Maria Geier

12-6176 in München 22.09. – 23.09.2012, Leitung: Dr. Rumjana Bock

13-6157 in Freising 22.02. – 23.02.2013, Leitung: Oliver Dorn

12-6177 in Traunreut 28.09. – 29.09.2012, Leitung: Maria Geier

13-6158 in Augsburg 22.02. – 23.02.2013, Leitung: Matthias Buschhaus

Erfahren Sie mehr über das Lehren und Lernen von und mit Erwachsenen. Lernen Sie Ihre Volkshochschule als Institution kennen und machen Sie sich vertraut mit Kursplanung, Kursorganisation und Kurseinstieg. Ihre Entwicklungsschritte können Sie anhand eines persönlichen Kompetenzprofils dokumentieren und am Ende der Reihe der Grundlagenseminare auswerten. Legen Sie mit diesem Seminar einen weiteren Grundstein für Ihre berufliche und persönliche Entwicklung als Kursleiter/-in! Das G1-Angebot im Süden Oberbayern, Niederbayern, Schwaben Die Seminarzeiten für den G1-Baustein sind in der Regel: Fr 18 – 21 Uhr, Sa 9 – 17 Uhr

G2

Modul II

Fl1

Eurolta Basis

Gruppe und Kommunikation

Schriftspracherwerb und Alltagsrechnen

Grundlagen Internet und Online-Kommunikation: Erste Orientierung im Internet und vertraut machen mit den Möglichkeiten, das WWW als Instrument für die eigene Lehrtätigkeit zu nutzen.

Am Ende der Basisseminarreihe verfügen Sie über das methodischdidaktische Rüstzeug, um Sprachunterricht mit Erwachsenen effektiv zu gestalten.

G3

Modul III

• Moderationsmethoden

Heterogene Gruppen – individuelle Förderung

• Präsentationsstil • Interkulturalität im Unterricht • Themenzentrierte Interaktion (TZI) • FL1: Grundlagen Internet und Online-Kommunikation

Modul IV Lernprozessbegleitung

Fl2

Eurolta aufbau

Qualifikation zum Online-Lernbegleiter / zur Online-Lernbegleiterin: Erwerb der theoretischen Grundlagen und praktischer Erfahrung, eigene Kurse durch OnlineElemente (z.B. Dokumente) auf der freelearningPlattform zu bereichern.

Sie vertiefen die in der Basisseminarreihe erworbenen Kenntnisse und bringen Ihre eigenen Kurserfahrungen in das Seminargeschehen mit ein. Nach erfolgreichem Besuch der Basis- und Aufbaureihe sowie der lückenlosen Erstellung Ihres EUROLTAQualifizierungsportfolios erhalten Sie neben dem vhs-GrundlagenzertifikatErwachsenenbildung auch das EUROLTA Certificate in Language Teaching to Adults von ICC (INTERNATIONAL LANGUAGE NETWORK).

Modul V (Voraussetzung für den Besuch von G4: G1 + G2 + 2 Module aus G3)

Kollegiale Beratung / Praxisreflexion

G4

Kolloquium

Austausch, Transfer und mehr

zum Abschluss der Basisqualifizierung

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Fl3 Qualifikation zum Online-Dozenten / zur Online-Dozentin: Erwerb der technischen und didaktischen Fähigkeiten, eigene Online- und BlendedLearning-Kurse auf der freelearning-Plattform zu gestalten und zu leiten.

04.05.2011 11:18:01 bvv kursif September 2012 - Februar 2013 Uhr

darüber auf www.kursif.de. Bis dahin bitte 089-51080-0 anrufen.

12-6178 in Vaterstetten 28.09. – 29.09.2012, Leitung: Jürgen Will

12-6179 in München 06.10. – 07.10.2012, Leitung: Dr. Rumjana Bock

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

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Grundlagenseminare > G 1 Lehren lernen – Lernen lehren | G 2 Gruppe und Kommunikation

Grundlagenseminare > G 1 Lehren lernen – Lernen lehren | G 2 Gruppe und Kommunikation

Regina Knoll Ansprechpartnerin für Anmeldung, Information und Organisation: G1 und G2 Nordbayern und G3/G4 Tel. 089-5108026 Fax 089-5023812 regina.knoll@vhs-bayern.de

Das G1-Angebot im Norden

12-6126 in Weiden 28.09. – 29.09.2012, Leitung: Birgit Barth

12-6127 in Bamberg 05.10. – 06.10.2012, Leitung: Christine Sünkel, Wolfgang Kunzelmann

12-6128 in Schwabach 05.10. – 06.10.2012, Leitung: Walter Schöberlein

12-6129 in Herzogenaurach 12.10. – 13.10.2012, Leitung: Marion Börder

Oberpfalz, Mittelfranken, Oberfranken, Unterfranken Die Seminarzeiten für den G1-Baustein sind in der Regel: Fr 18 – 21 Uhr, Sa 9 – 17 Uhr

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13-6101 in Nürnberg 18.01. – 19.01.2013, Leitung: Walter Schöberelin 13-6102 in Aschaffenburg 18.01. – 19.01.2013, Leitung: Isolde Albert-Fuchs, Anneli Behrens-Schepping

Bitte melden Sie sich bis 10 Tage vor dem Seminar an. Anmelde­be­stätigung und einen Anreisehinweis bekommen Sie rechtzeitig. Auf dem Seminar erhalten die Teilnehmer(innen) Unterlagen für ihre Kursleitertätigkeit.

Seit Januar 2012 berechnen wir für den G1- Baustein eine Seminargebühr von 20 Euro.

12-6117 in Aschaffenburg 14.09. – 15.09.2012, Leitung: Isolde Albert-Fuchs, Anneli Behrens-Schepping

25.01. – 26.01.2013, Leitung: Ute Ammon

13-6106 in Neutraubling 25.01. – 26.01.2013, Leitung: Ute Schuler

13-6107 in Coburg 01.02. – 02.02.2013, Leitung: Christine Sünkel, Wolfgang Kunzelmann

12-6118 in Würzburg 14.09. – 15.09.2012, Leitung: Thomas Feist, Stefan Moos

12-6120 in Neutraubling 14.09. – 15.09.2012, Leitung: Ute Schuler

12-6121 in Schweinfurt 21.09. – 22.09.2012, Leitung: Rebecca Manz, Johanna Wagner

12-6122 in Coburg 21.09. – 22.09.2012, Leitung: Christine Sünkel, Wolfgang Kunzelmann

12-6123 in Hof 21.09. – 22.09.2012, Leitung: Ute Ammon

12-6124 in Hilpoltstein 21.09. – 22.09.2012, Leitung: Irmgard Mulack

12-6123 in Hof 21.09. – 22.09.2012, Leitung: Ute Ammon

12-6124 in Hilpoltstein 21.09. – 22.09.2012, Leitung: Irmgard Mulack

12-6125 in Nürnberg 28.09. – 29.09.2012, Leitung: Marion Börder, Walter Schöberlein

13-6111 in Bamberg 22.02. – 23.02.2013, Leitung: Christine Sünkel, Wolfgang Kunzelmann

12-6275 in Rosenheim 19.10. – 20.10.2012, Leitung: Bianca Stein-Steffan

12-6272 in München 20.10. – 21.10.2012, Leitung: Dr. Rumjana Bock

13-6112 in Lauf 22.02. – 23.02.2013, Leitung: Walter Schöberlein

12-6273 in Augsburg 26.10. – 27.10.2012, Leitung: Matthias Buschhaus

13-6113 in Schweinfurt 22.02. – 23.02.2013, Leitung: Rebecca Manz, Johanna Wagner

12-6274 in Donauwörth 09.11. – 10.11.2012, Leitung: Tanja Oblinger

13-6114 in Fürth 01.03. – 02.03.2013, Leitung: Walter Schöberlein

12-6277 in Holzkirchen 09.11. – 10.11.2012, Leitung: Maria Geier

13-6115 in Neumarkt 01.03. – 02.03.2013, Leitung: Ute Schuler

12-6276 in Kaufbeuren 23.11. – 24.11.2012, Leitung: Jürgen Wendlinger

13-6116 in Gunzenhausen 08.03. – 09.03.2013, Leitung: Irmgard Mulack

13-6250 in Augsburg 01.02. – 02.02.2013, Leitung: Matthias Buschhaus

13-6117 in Würzburg 12.07. – 13.07.2013, Leitung: Isolde Albert-Fuchs, Anneli Behrens-Schepping

13-6251 in Freising 01.02. – 02.02.2013, Leitung: Isolde Wagner

13-6252 in Vaterstetten 22.02. – 23.02.2013, Leitung: Jürgen Will

13-6103 in Hilpoltstein 25.01. – 26.01.2013, Leitung: Irmgard Mulack 13-6104 in Pegnitz 25.01. – 26.01.2013, Leitung: Melanie Vogt 13-6105 in Hof

G2-Baustein – Gruppe und Kommunikation Lernen Sie die typischen Phasen der Entwicklung von Gruppen kennen und erfahren Sie, welche Anforderungen an Sie als Kursleiter/-in in diesem Prozess gestellt werden. Häufig auftretende Situationen des Kursgeschehens werden genauer betrachtet und Möglichkeiten des pädagogischen Umgangs erarbeitet. Erproben Sie in geschützter Umgebung typische Kommunikationssituationen und erfahren Sie, wie Sie ein Feld für lebendiges Lehren und Lernen in Ihren Kursen schaffen können. Das G2-Angebot im Süden Oberbayern, Niederbayern, Schwaben Wenn die neue Ansprechpartnerin feststeht, informieren wir darüber auf www.kursif.de. Bis dahin bitte 089-51080-0 anrufen. Die Seminarzeiten für den G2-Baustein sind in der Regel: Fr 18 – 21 Uhr, Sa 9 – 17 Uhr Bitte melden Sie sich bis 10 Tage vor dem Seminar an.

13-6108 in Würzburg 22.02. – 23.02.2013, Leitung: Thomas Feist, Stefan Moos

13-6109 in Weiden 22.02. – 23.02.2013, Leitung: Birgit Barth

12-6270 in Freising 12.10. – 13.10.2012, Leitung: Isolde Wagner

13-6110 in Mellrichstadt 22.02. – 23.02.2013, Leitung: Melanie Vogt

12-6271 in Starnberg 19.10. – 20.10.2012, Leitung: Maria Geier

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Für die G2-Seminare wird ein Teilnahmebeitrag von 20 Euro erhoben.

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Tipp: Systemisches Lehren & Lernen In diesem modularen Seminar lernen Sie einiges darüber, wie das System „Kurs / Unterricht“ alle daran Beteiligten in Beziehung bringt und wie der Unterricht in systemischer Hinsicht erfolgreich gestaltet werden kann. Ziel ist es, Kursleitern und Kursleiterinnen den Unterrichtsraum als mehrdimensionales Beziehungssystem nahezubringen, sie in die Methodik für ein erfolgreiches und nachhaltiges Lernen einzuführen und ihnen beim Transfer in die praktische Arbeit zu helfen. Fallbeispiele aus der eigenen Unterrichtspraxis dienen als Grundlage für die Übungen. ƒƒAusschreibung der Module siehe auf www.kursif.de (13-6231, 13-6232, 13-6233) ƒƒ1./2. März 2013 in Vaterstetten 3./4. Mai 2013 in Nürnberg 18./19. Oktober 2013 in München Bei der vhs Vaterstetten ist ein ausführlicher Flyer zur Fortbildung erhältlich: service@vhs-vaterstetten.de

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Grundlagenseminare > G 2 Gruppe und Kommunikation | G 3 Moderationsmethoden

Das G2-Angebot im Norden Oberpfalz, Mittelfranken, Oberfranken, Unterfranken Regina Knoll Anmeldung, Information, Seminarorganisation Tel. 089-5108026. Fax 089-5023812 E-Mail: regina.knoll@vhs-bayern.de Die Seminarzeiten für den G2-Baustein sind in der Regel: Fr 18 – 21 Uhr, Sa 9 – 17 Uhr Bitte melden Sie sich bis 10 Tage vor dem Seminar an. Für die G2-Seminare wird ein Teilnahmebeitrag von 20 Euro erhoben.

12-6211 in Neumarkt 28.09. – 29.09.2012, Leitung: Ute Schuler

12-6212 in Weiden 12.10. – 13.10.2012, Leitung: Birgit Barth

12-6213 in Fürth 19.10. – 20.10.2012, Leitung: Walter Schöberlein

12-6214 in Würzburg 09.11. – 10.11.2012, Leitung: Isolde Albert-Fuchs, Anneli Behrens-Schepping

12-6215 in Neutraubling 09.11. – 10.11.2012, Leitung: Ute Schuler

12-6216 in Nürnberg 09.11. – 10.11.2012, Leitung: Marion Börder, Walter Schöberlein 12-6217 in Schwabach 16.11. – 17.11.2012, Leitung: Walter Schöberlein 12-6218 in Herzogenaurach 23.11. – 24.11.2012, Leitung: Marion Börder 12-6219 in Hof 23.11. – 24.11.2012, Leitung: Ute Ammon

12-6220 in Hilpoltstein 23.11. – 24.11.2012, Leitung: Irmgard Mulack

12-6221 in Aschaffenburg 30.11. – 01.12.2012, Leitung: Isolde Albert-Fuchs, Anneli Behrens-Schepping

13-6201 in Hof 08.03. – 09.03.2013, Leitung: Ute Ammon 13-6202 in Pegnitz 08.03. – 09.03.2013, Leitung: Melanie Vogt

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Bitte melden Sie sich bis spätestens 2 Wochen vor dem Seminar an.

G3: Moderationsmethoden Erwartungen und Wünsche erfragen, Rückmeldungen bekommen, Störungen besprechen oder gemeinsam Strategien und Maßnahmen entwickeln: die Moderationsmethode mit ihren Techniken der Visualisierung und Strukturierung und den professionellen Frage- und Antwort-Techniken unterstützt Sie dabei, mit Gruppen erfolgreich und effizient zu arbeiten. Im Seminar lernen Sie Moderationsmethoden kennen, erleben ihre Umsetzung und erhalten praktische Tipps für die Einbindung in Ihren Unterricht.

12-6326 in Buchloe 29.09. – 30.09.2012, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Dr. Elke Steinmann; Seminargebühr 65 €

12-6327 in Neutraubling 13.10. – 14.10.2012, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Ute Schuler; Seminargebühr 65 €

12-6328 in Augsburg 13.10. – 14.10.2012, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Dr. Herbert Heilmaier; Seminargebühr 65 €

12-6329 in Ingolstadt 20.10. – 21.10.2012, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Tanja Oblinger; Seminargebühr 65 €

12-6330 in München 10.11. – 11.11.2012, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Elisabeth Dronne; Seminargebühr 65 € 13-6325 in Nürnberg 16.03. – 17.03.2012, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Birgit Barth; Seminargebühr 65 €

13-6203 in Mellrichstadt 19.04. – 20.04.2013, Leitung: Melanie Vogt

13-6204 in Neutraubling 19.04. – 20.04.2013, Leitung: Ute Schuler

Regina Knoll Für alle G3- und G4-Bausteine Tel. 089-5108026 E-Mail: regina.knoll@vhs-bayern.de

13-6205 in Weiden 19.04. – 20.04.2013, Leitung: Birgit Barth

Grundlagenseminare > G 3 Präsentationsstil | G 3 Interkulturalität im Unterricht

G3: Präsentationsstil

G3: Interkulturalität im Unterricht

Der Erfolg Ihrer Präsentation hängt nicht nur von Ihrem fachlichem Wissen, sondern auch von Ihrer persönlichen Wirkung ab. Das Präsentationstraining vermittelt Ihnen mehr Sicherheit und Überzeugungskraft für Ihre Präsentationen. Erfahren Sie mehr über Ihre persönliche Ausstrahlung auf andere und erleben Sie, welche Erfolge Sie durch einen bewussteren Umgang mit Ihren „Wirkungsfaktoren“ erzielen können – also mit Körper, Sprache, Stimme, Gestik, Mimik. Sie trainieren die einzelnen Aspekte mit zahlreichen Übungen und Praxiseinheiten – von der inhaltlichen Vorbereitung über den Aufbau und die Visualisierung bis hin zum Umgang mit Lampenfieber, Einwänden und Störungen. Sie lernen, wie Sie auf Ihre Zuhörer/-innen eingehen und überzeugend Ihre Inhalte präsentieren. Das Videofeedback hilft Ihnen, Ihre eigenen Stärken und Schwächen zu reflektieren. Steigern Sie Ihre Wirkung auf andere! Sie werden positiv wahrgenommen und bleiben in guter Erinnerung.

Kurssituationen zeichnen sich durch multikulturelle Vielfalt aus, deren Management von den Lehrenden nicht immer als einfach wahrgenommen wird. Der Erwerb interkultureller Kompetenzen für die didaktische Praxis erweitert daher den professionellen Handwerkskoffer. Das Seminar bietet eine Einführung in wichtige Grundbegriffe der interkulturellen Kommunikation und bezieht diese auf die didaktische Praxis. Das Bewusstsein für die Herausforderungen der interkulturellen Begegnung im Unterricht wird geschärft und es wird z.B. der Frage nach der kulturellen Unterschiedlichkeit von Lehren und Lernen nachgegangen. Handlungsfertigkeiten werden vertieft und erweitert, die den Umgang mit interkulturellen Situationen erleichtern. Themen: Herausforderungen interkultureller Begegnung, kulturelle Unterschiedlichkeit von Lehren und Lernen, Stereotyp und Kulturalisierung, Wahrnehmungspräzisierung für interkulturelle Situationen, Interkulturelle Kommunikation.

12-6309 in München 06.10. – 07.10.2012, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Elisabeth Dronne; Seminargebühr 65 €

12-6342 in München 19.10. – 20.10.2012, Fr 18 – 21 Uhr, Sa 9 – 17 Uhr Leitung: Dr. Gregor Sterzenbach; Seminargebühr 65 €

12-6310 in Weiden 20.10. – 21.10.2012, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Birgit Barth; Seminargebühr 65 €

13-6340 in Nürnberg 01.03. – 02.03.2013, Fr 18 – 21 Uhr, Sa 9 – 17 Uhr Leitung: Dr. Regina Graßmann; Seminargebühr 65 €

12-6311 in Hof 17.11. – 18.11.2012, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Birgit Barth; Seminargebühr 65 €

12-6312 in Augsburg 24.11. – 25.11.2012, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Dr. Herbert Heilmaier; Seminargebühr 65 €

12-6313 in Passau 24.11. – 25.11.2012, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Birgit Barth; Seminargebühr 65 €

13-6301 in Ingolstadt 26.01. – 27.01.2013, Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Tanja Oblinger; Seminargebühr 65 €

13-6302 in Kaufbeuren 02.02. – 03.02.2013 Sa 9.30 – 18.30 Uhr, So 9.30 – 16 Uhr Leitung: Heike Heilmaier; Seminargebühr 65 €

www.kursif.de

Sie finden das Fortbildungsangebot auch im Internet unter www.kursif.de

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Auf den Geschmack gekommen?

Interkulturelle Kompetenz ist zur unentbehrlichen Schlüsselkompetenz geworden. Der bvv hat schon vor einigen Jahren in Kooperation mit der LMU Xpert Culture Communication Skills® entwickelt, das Lehrgangssystem zur Stärkung interkultureller Kompetenz im beruflichen Handeln. Wir bilden Sie auch zu zertifizierten Trainerinnen und Trainern aus (Seite 34/35). www.xpert-ccs.de

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Grundlagenseminare > G 3 Themenzentrierte Interaktion | G 4 Austausch, Transfer und mehr

G3: Themenzentrierte Interaktion (TZI) Lebendiges Lehren und Lernen sind nur dann möglich und erfolgreich, wenn ƒƒdie sachliche Arbeit (THEMA) ƒƒdas Beziehungsgeflecht in der Gruppe (WIR) ƒƒund die Befindlichkeit des Einzelnen (ICH) ƒƒunter Berücksichtigung des Umfeldes (UMWELT) in ausgewogenem Verhältnis zueinander stehen. Auf der Basis dieser Erkenntnis hat die Psychologin Ruth Cohn die Methode der „Themenzentrierten Interaktion“ (TZI) entwickelt. Das Seminar gibt Gelegenheit, die Grundan­ liegen der TZI zu erfahren und zu diskutieren, das methodische Handwerkszeug der TZI kennen zu lernen und über die Anwendungsmöglichkeiten in der eigenen Arbeit nachzudenken.

12-6352 in Nürnberg 05.10. – 06.10.2012, Fr 18 – 21 Uhr, Sa 9 – 17 Uhr Leitung: Matthias Lau; Seminargebühr 65 €

13-6350 in Nürnberg 08.03. – 09.03.2013 Fr 18 – 21 Uhr, Sa 9 – 17 Uhr Leitung: Matthias Lau; Seminargebühr 65 €

G4: Austausch, Transfer und mehr! In diesem neu konzipierten G4-Seminar geht es insbesondere um die Selbstreflexion Ihrer bisherigen Kursleitertätigkeit und um den Erfahrungsaustausch mit anderen Kursleiterinnen und Kursleitern. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie sich Ihre Kursleitertätigkeit verändert hat und wie Sie Ihre Kompetenzen als Kursleiter/-in erweitern. Grundlage ist dabei Ihr persönliches Kompetenzprofil, das Sie selbständig erarbeiten. Sie entwickeln neue, individuelle Ziele für die Kursleiter­ tätigkeit und setzen sich in Gruppen- und Einzelarbeit mit Themen wie Selbsteinschätzung, Qualität, Selbstmarketing sowie Networking auseinander. Das G4-Seminar bildet den Abschluss im Rahmen der „vhs-Grundlagen-Qualifikation Erwachsenenbildung“ und ist vor allem auch für Kursleiter(innen) interessant, die bereits seit vielen Jahren an der vhs unterrichten.

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12-6401 in Würzburg 13.10.2012, Sa 9 – 17 Uhr, Seminargebühr 20 € Isolde Albert-Fuchs, Anneli Behrens-Schepping

12-6405 in Kaufbeuren 17.11.2012, Sa 9 – 17 Uhr, Seminargebühr 20 € Leitung: Jürgen Wendlinger

12-6406 in Schweinfurt 17.11.2012, Sa 9 – 17 Uhr, Seminargebühr 20 € Leitung: Rebecca Manz, Johanna Wagner

12-6407 in Ingolstadt 08.12.2012, Sa 9 – 17 Uhr, Seminargebühr 20 € Leitung: Tanja Oblinger

13-6401 in München 19.01.2013, Sa 9 – 17 Uhr, Seminargebühr 20 € Leitung: Maria Geier

13-6402 in Kaufbeuren 23.02.2013, Sa 9 – 17 Uhr, Seminargebühr 20 € Leitung: Jürgen Wendlinger

13-6403 in Würzburg 16.03.2013, Sa 9 – 17 Uhr, Seminargebühr 20 € Leitung: Isolde Albert-Fuchs, Rebecca Manz

Grundlagenqualifikation Erwachsenenbildung | vhs Beim G1-Baustein bekommen Sie unsere ausführliche Broschüre, in die auch Ihr Teinahmeblatt integriert ist. Es begleitet Sie durch die ganze G-Reihe und Sie lassen sich darauf Ihre G-Seminare bestätigen. Die Bescheinigung „Grundlagenqualifikation Erwachsenenbildung I vhs“ bekommen Sie, wenn Sie den G1- und den G2-Baustein, mindestens zwei G3-Module und das Abschluss-Seminar „Austausch, Transfer und mehr!“ absolviert haben. Dann senden Sie Ihr ausgefülltes Teilnahmeblatt an den Bayerischen Volkshochschulverband, z.H. Regina Knoll, Fäustlestraße 5a, 80339 München. Kursleiter und Kursleiterinnen, die vor September 2011 das G1-Seminar besucht haben, haben die Möglichkeit, noch bis September 2013 die Zertifikatsbescheinigung „vhs-Grundlagenqualifikation-Erwachsenenbildung“ durch die Teilnahme an vier Seminaren (statt fünf) zu erlangen. Diena Heikal Tel. 089-5108027 diena.heikal@vhs-bayern.de

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Fachübergreifend


Fachübergreifend > Freelearning

Fachübergreifend >

Schöne neue Online-Lernwelten OPCO12, ein deutschsprachiger sogenannter Massive Open Online Course, widmete sich vom 16. April bis Juli 2012 den Trends im E-Learning und E-Teaching. Der Kurs fand ausschließlich online statt.

© Scanrail - Fotolia.com

„Learning Nuggets“ über das Internet of Things im Jahr 2053

2012 Horizon Report OPCO12 bezog sich auf den 2012 Horizon Report, der für die nächsten Jahre folgende Trends identifiziert hat: Mobile Apps, Tablet Computing, Game-basiertes Lernen, Learning Analytics, Gestenbasiertes Computing, Internet der Dinge. Die bildungstechnologischen Entwicklungen der letzten 40 Jahre haben gezeigt, dass viele Konzepte, Technologien und Werkzeuge schnell wieder aus der Diskussion verschwunden sind. OPCO12 erörterte daher auf Basis des Horizon Report in den 14 Wochen durch freeconDiskussionen, Beiträge und Reflexionen im Netz die Fragen: ƒƒWas kann konkret erwartet werden? ƒƒWoran kann angeknüpft werden? ƒƒWie nachhaltig sind die Entwicklungen? Kennzeichnend für einen OpenCourse ist seine offene und dezentrale Infrastruktur: Einführende Papiere und Live-Sessions mit Experten geben Impulse und setzen einen thematischen Fokus. Die Teilnehmer/-innen lesen, kommentieren, diskutieren online.

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Ein Beispiel von der OPCO12: Teilnehmer Torsten Maier entführt in seinen „Learning Nuggets“ – das sind kleine Podcast-Episoden – seine Zuhörer zum Lernen und Arbeiten in die Zukunft des Jahres 2053. Charaktere treten auf, Ben, Karol, Johanna und Frau Green, und machen uns ‚Heutigen‘ das zukünftige ‚Internet der Dinge‘ schmackhaft: der intelligente Kühlschrank oder Kleiderschrank vereinfacht das Alltagsleben ganz ungemein, für die Bekämpfung von Waldbränden wird Schwarmintelligenz eingesetzt, Ben fährt ein Wasserstoffauto, Shoppen war gestern, heute gibt es Erlebniswelten ... und vieles andere mehr. Über Zukunftsfragen wird mit zukunftsorientierten Microlearning-Tools Wissens­ arbeit geleistet.

Link-Tipps Auf der Seite von OPCO12 finden Sie den gesamten Ablauf in einer Fülle von Beiträgen, Blogs, Grafiken, Podcasts. http://opco12.de/ Zu allen Themen rund um die Weiterbildung, insbesondere der digitalen, bloggt Dr. Jochen Robes auf www.weiterbildungsblog.de Lernen und Arbeiten in der Zukunft: „Vision 2053“ gibt in Form eines “Blended Book” Antwort auf zahlreiche Fragen. www.vision2053.ch Die zentrale E-Learning-Einrichtung der Goethe-Uni­ versität Frankfurt/Main betreibt eine Webseite zur Zukunft des Lernens. www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de Wissenserwerb und Wissenskommunikation stehen im Mittelpunkt der Forschung des Leibniz-Instituts für Wissensmedien. www.iwm-kmrc.de

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Freelearning Alle Fortbildungen im Rahmen von „Freelearning“ sind im Blended Learning-Format konzipiert und bestehen aus zwei Präsenzterminen, Online-Aktivitäten sowie Aufgaben zum Selbststudium. Auch während der Online-Phase werden Sie individuell durch einen Online-Tutor / eine Online-Tutorin betreut. Teilnahmevoraussetzung: Aktive E-Mail-Adresse und PC oder Mac mit Internet-Anschluss.

Ansprechpartnerin für Anmeldung und Organisation Anna Petschenka Tel. 089-5108032 E-Mail: anna.petschenka@vhs-bayern.de

und angewandt wird und wie Sie Ihre Kursteilnehmer und -teilnehmerinnen durch den Einsatz einfacher Kommunikationstools nachhaltig binden und motivieren können. Teilnahmevoraussetzung: Durchschnittliche Medienkompetenz, wie sie in FL1 vermittelt wird. Themen: ƒƒMoodle-Grundlagen: Umgang mit dem Editor, Arbeitsmaterialien auf Moodle ƒƒMoodle-Kommunikationstools, Teilnehmer- und Hausaufgabenverwaltung ƒƒMediendidaktische Ansätze: Kursteilnehmer binden und motivieren ƒƒNach erfolgreichem Abschluss von FL2 Aufnahme auf die Informations- und Kommunikationsplattform für Online-Kursleiter(innen). Leitung: Sabine Kensy (12-6612), Hajo Henke (12-6613)

FL1: Grundlagen Internet und Online-Kommunikation In diesem Kurs lernen Sie, sich im Internet zu orientieren und es als Instrument für Ihre Lehrtätigkeit zu nutzen. Vermittelt werden erste Erfahrungen mit synchronen und asynchronen Online-Kommunikationsformen. Außerdem erhalten Sie Einblicke in einen FreelearningKurs aus der Sicht der Teilnehmer(innen). Die Kompetenzen, die Sie in diesem Kurs erwerben, sind Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar FL2. Inhalte: ƒƒSuchen und finden: Recherche im www ƒƒKommunikationsformen: Blog, Foren, Chat und mehr ƒƒKommunikationsstile und -modelle, Netiquette ƒƒDas Internet als Bildungsinstrument ƒƒFreelearning Leitung: Sabine Kensy (12-6512), Hajo Henke (12-6513)

12-6512 in Nürnberg Präsenztermine 29.09.2012 und 13.10.2012 jeweils Sa 11 – 16 Uhr, 65 € Anmeldung bis 24.09.2012

12-6513 in Erding Präsenztermine 06.10.2012 und 20.10.2012 jeweils Sa 11 – 16 Uhr, 65 € Anmeldung bis 01.10.2012

12-6612 in Nürnberg Präsenztermine 10.11.2012 und 01.12.2012 jeweils Sa 11 – 16 Uhr, 80 € Anmeldung bis 05.11.2012

12-6613 in Erding Präsenztermine 17.11.2012 und 08.12.2012 jeweils Sa 11 – 16 Uhr, 80 € Anmeldung bis 12.11.2012

FL3: Qualifikation zum Online-Dozenten / zur Online-Dozentin Sie lernen, wie man Blended Learning-Kurse konzipiert, die aus Präsenz- und Online-Phasen bestehen und realisieren diese auf der Freelearning-Plattform des bvv mit Hilfe der Lernsoftware Moodle. Schwerpunkt des Seminars sind die methodisch-didaktischen Einsatz­ möglichkeiten der unterschiedlichen Moodle-Werkzeuge. Sie werden außerdem an die Grundlagen der OnlineDidaktik und der Online-Moderation herangeführt und lernen, wie man den Lernprozess und die Kursgemeinschaft durch den Einsatz von kooperativen Aktivitäten fördert. Voraussetzung: Teilnahme am Seminar FL2 oder dem früheren G2-STARTER. Leitung: Sabine Kensy (13-6710), Hajo Henke (13-6711)

FL2: Qualifikation zum Online-Lernbegleiter Sie kennen sich schon im Internet aus und sind mit Online-Kommunikationsformen vertraut? In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie Ihre klassischen Präsenzkurse durch den sinnvollen Einsatz von kursbegleitenden Online-Elementen auf der Freelearning-Plattform aufwerten können. Sie erfahren, wie kursbegleitendes Material mit der Lernsoftware Moodle erstellt, verwaltet

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13-6710 in Nürnberg Präsenztermine 12.01.2013 und 02.02.2013 jeweils Sa 11 – 16 Uhr, 90 € Anmeldung bis 07.01.2013

13-6711 in Erding Präsenztermine 19.01.2013 und 09.02.2013 jeweils Sa 11 – 16 Uhr, 90 € Anmeldung bis 14.01.2013

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Fachübergreifend > Prima arbeiten – Prima auftreten

Ansprechpartnerin fachübergreifende Seminare Gisela Schenk Tel. 089-5108028 E-Mail: gisela.schenk@ vhs-bayern.de

Kleidung wirkt – überzeugen Sie auch optisch! Noch ehe Sie mit Ihrer fachlichen Kompetenz überzeugen können, bilden sich Ihre Teilnehmer/-innen schon eine Meinung aufgrund Ihrer äußeren Erscheinung. Kleidung, in der Sie sich wohlfühlen, in der Sie toll aussehen, sich natürlich bewegen, die zu Ihrer Persönlichkeit passt, sendet sofort die richtige Botschaft über Sie. Ihr individueller Körper gibt die Antwort: Ihre Gesichtslänge in Ihren Körper gemessen – das Verhältnis Ihrer Schulter-Taille-Hüfte – die Breite von Hand- und Fußgelenken – und anderes mehr zeigen, welche Rock- und Hosenformen, Proportionen, Schnitte, Muster und Stoffe für Sie optimal sind. Diese Rückschlüsse ziehen Sie bereits intuitiv bei Ihren Lieblings-Kleidungsstücken. Machen Sie aus diesem Bauchgefühl „bewusstes Sehen“! Treten Sie sicher und selbstbewusst auf in der richtigen Kleidung. Ein Seminar nur für Frauen.

Fachübergreifend > Prima arbeiten – Prima auftreten

Spielen ist der schnellste Weg zum Lernen Motivierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen, ein kooperatives Klima, hohe Konzentration: Wunschdenken oder Selbstverständlichkeit? Geeignete Methoden zum Aufbau einer motivierenden konzentrationsfördernden Lernatmosphäre werden in diesem Seminar mit viel Spaß praktisch vermittelt. So bilden „Lernen“ und „Spaß“ keinen Widerspruch. Weiterer Pluspunkt des Seminars: Das Wohlfühlambiente des Seminarhotels. Leitung: Dr. Herbert Heilmaier

12-8151 in Parsberg 29.09.2012 – 30.09.2012 Sa 10.30 – 20 Uhr, So 9 – 16 Uhr, 120 € Anmeldung bis 14.09.2012

Leitung: Christiane Köferl, Stilanalystin

Knigge für Kursleiter Was ziehe ich am ersten Tag des Kurses an? Darf ich als Kursleiter die Teilnehmer duzen? Fragen zur Etikette sind wieder wichtig – auch im Kursalltag. Einige Themen: ƒƒAngemessene Kleidung für Kursleiter ƒƒAuf Reisen: Tipps für das Befördern des Outfits ƒƒBegrüßung und Vorstellung, Duzen / Siezen ƒƒUmgang mit Visitenkarten u.v.m. Werden Sie noch sicherer in allen Stilfragen, damit Sie authentisch und angenehm bei Kunden und Teilnehmern im Gedächtnis bleiben. So generieren Sie mehr Umsatz durch Sympathie. Leitung: Simone Oßwald 12-8184 in München 27.10.2012 Fr 10 – 17 Uhr, 80 € Anmeldung bis 13.10.2012

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Stress lass nach! Gelassenheit in Beruf und Alltag Angst und Stress sind Triebfedern menschlichen Verhaltens und setzen Energien frei. In der heutigen Zeit bedeuten sie aber häufig psychisches und körperliches Leiden. Dauerstress am Arbeitsplatz und in der Freizeit, Doppelbelastungen, Zukunftssorgen, Reizüberflutungen führen oftmals in eine negative Spirale. Die Palette der Symptome: Nervosität, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Schlaflosigkeit, Ängste ... . Mit Petra Fuchs, Heilpraktikerin und Referentin v. a. für Themen im Gesundheitswesen, entlarven Sie Ihre Stressquellen und erstellen Ihr ganz persönliches Stressbewältigungsprogramm. Leitung: Petra Fuchs

Günther Frosch Sprachwissenschaftler, Coach, TextCoach Günther Frosch ist dieses Jahr mit einem Workshop auf dem 4. Bayerischen Kursleitertag am 14. Oktober 2012 in Nürnberg

Qualitätswerkstatt für Trainer und Kursleiter Gute Arbeit, erfolgreiche Seminare, begeisterte Teil­nehmerinnen und Teilnehmer – und zwar dauerhaft und mit Perspektive. Wenn Sie sich als Trainerin oder Dozent, Coach oder Kursleiterin eine sichere Existenz aufbauen, ausbauen und langfristig Freude daran haben wollen, dann ist diese Qualitätswerkstatt das Richtige für Sie. Ausgangspunkt ist das EFQM-Modell, umgesetzt für die freiberufliche Tätigkeit in der Bildungsbranche. Mit der Selbstbewertung zu den neun zentralen Elementen Ihrer Tätigkeit stellen Sie sicher, dass Ihnen die Wechselwirkungen Ihrer Aktivitäten vor und hinter den Kulissen deutlich werden. Sie bringen Ihre Akquise voran, können Ihre beruflichen Ziele erreichen und setzen dabei Ihre Ressourcen effizient ein.

Das Werkstatt-Buch 4. überarbeitete Neuafulage Günther Frosch: Texten für Trainer, Berater, Coachs GABAL Verlag 2012 234 Seiten, SBN 978-3-86936-344-8 29,90 Euro(D)

Leitung: Günther Frosch

Profil entwickeln – Teilnehmer gewinnen

12-8167 in München 21.09.2012 Fr 10 – 17 Uhr, Seminargebühr 80 € Anmeldung bis 07.09.2012

Selbstmarketing-Werkstatt für Kursleiter/-innen Im beruflichen Alltag sind Sie es gewohnt, vor allem den Teilnehmern Raum zu geben, für Lernatmosphäre zu sorgen, zu moderieren. Eine wirkungsvolle Seminarausschreibung und der Auftritt am Markt erfordern dagegen klare Worte, eine deutliche Positionierung und eine präzise Nutzen-Argumentation – also Marketing in eigener Sache. In der Selbstmarketing-Werkstatt entwickeln Sie ein klares Profil. Sie reflektieren Ihre Zielgruppe, Ihre Seminarangebote, Ihren Auftritt. Inhalt: ƒƒDas eigene Profil als Akquise-Instrument ƒƒZielgruppen und Lieblingskunden: Mit wem sich die Arbeit lohnt ƒƒUnterlagen-Check: Qualifiziertes Feedback zu Ihrem Akquisitionsmaterial (Visitenkarte, Flyer…) ƒƒMarketing-Tipps speziell für den Seminarmarkt

Wirkungsvolle Seminarausschreibungen und prägnante Kursangebote

www.anziehungs-kraft.de 12-8183 in München 28.09.2012 Fr 10 – 18 Uhr, Seminargebühr 80 € Anmeldung bis 14.09.2012

Dauerhaft erfolgreich mit Seminaren und Bildungsangeboten

TextWerkstatt für Kursleiter, Trainer, Coachs Für den Erfolg eines Seminarangebots ist es wichtig, dass der Text Ihre Zielgruppe anspricht, neugierig macht, den Nutzen rüberbringt und zur Buchung oder Anmeldung ermutigt. In dieser TextWerkstatt erhalten Sie praktische Tipps und sofort anwendbares Know-how für ansprechende Texte. Inhalt: ƒƒHeadlines und Seminartitel wirkungsvoll formulieren ƒƒdie richtige Struktur und Argumentationsabfolge einer Seminarausschreibung beachten ƒƒtypische Seminar-Floskeln vermeiden ƒƒprägnant texten ohne reißerisch zu werden ƒƒNutzen verständlich und überzeugend formulieren Sie erarbeiten konkrete Formulierungen für Ihre eigenen Ausschreibungen – Ausschreibungen, die zu Ihrem Trainingsstil und Ihrer Persönlichkeit passen. Sie erhöhen Ihren Marktwert für Bildungsveranstalter, weil Sie Ihre Seminare einleuchtend und kundenorientiert formulieren!

Leitung: Günther Frosch 12-8167 in München 07.12.2012 Fr 10 – 17 Uhr, Seminargebühr 80 € Anmeldung bis 23.11.2012

Leitung: Günther Frosch

12-8181 in München 19.10.2012 Fr 10 –17 Uhr, Seminargebühr 80 € Anmeldung bis 05.10.2012

12-8167 in München 19.10.2012 Fr 10 – 17 Uhr, Seminargebühr 80 € Anmeldung bis 05.10.2012

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

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Besuchen Sie uns online

www.frosch.biz – mehr von und über Günther Frosch www.kursif.de www.vhs-bayern.de/Kursleiter

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Fachübergreifend > Prima arbeiten – Prima auftreten

Gesellschaft

Sprecherziehung für Kursleiter/-innen Sie sind Spezialist, Spezialistin auf Ihrem Gebiet, aber nach einigen Stunden des Sprechens im Kurs versagt Ihnen die Stimme, Sie werden kurzatmig oder heiser? Die Anforderungen, die ein Seminar an das Sprechen der Kursleiter und Kursleiterinnen stellt, sind beträchtlich. Die Zusammenhänge zwischen Atem, Stimme und Sprechen kennen zu lernen, zu bearbeiten und zu verändern sind Ziele des Seminars. Leitung: Claudia Sendlinger 13-8100 in München 19.01.2013 Sa 10 – 17 Uhr, Seminargebühr 80 € Anmeldung bis 10.01.2013

Selbstsicherheitstraining Es wird Zeit, die andern zu beeindrucken Sie können hoch qualifiziert sein, viel Erfahrung be­sitzen und doch in den entscheidenden Momenten wichtige Punkte verschenken. Wer sich sicher fühlt, sicher wirkt und sicher ist, setzt sich besser durch. Schlagfertigkeit und Souveränität sind nicht in erster Linie Begabung, sondern Arbeit und Übung! Begeistern Sie künftig Teilnehmer und Kollegen: wir erarbeiten mit Ihnen Strategien und geben Tipps. Mit Videotraining. Leitung: Thomas Schlayer 13-8110 in München 08.02.2013 Fr 10 – 17 Uhr, Seminargebühr 80 € Anmeldung bis 28.01.2013

Täglich mehr Erfolg durch Kleinigkeiten Mehr Lebensfreude, mehr Kraft, mehr Geld ƒƒSie möchten schnell besser reden können? ƒƒSie wünschen sich mehr Erfolg für Ihr Leben? ƒƒSie sollten Ihre Finanzen besser im Griff haben? Dieses Seminar gibt Ihnen alles an die Hand, was Sie für ein schnelles und tägliches Wachstum brauchen. Thomas Schlayer setzt mit diesem Training seine Kleinigkeiten-Philosophie fort und zeigt Ihnen in einfachen Schritten, wie Sie erfolgreiches Selbstcoaching betreiben. Werden Sie garantiert jeden Tag besser! Genießen Sie mehr Stärke und Souveränität. Leitung: Thomas Schlayer

Dr. Alexandra Hessler war lange Jahre vhs-Leiterin, bevor sie sich mit dem Content Kaufhaus selbständig machte. Der Schwerpunkt ihrer Dienstleistungen für Bildungsanbieter ist Online-Marketing. www.content-kaufhaus.com/

Alle sind auf Facebook – und ich? Als vhs-Dozent/in Social-Media effektiv nutzen In diesem Seminar erfahren Sie Grundlegendes zu Facebook und bekommen praktische Tipps, wie Sie ein Facebook-Profil bzw. eine Facebook-Seite für Ihr Selbst­marketing, Ihren Unterricht und die Vernetzung mit Ihren Teilnehmer/-innen und Ihrer vhs nutzen können. Sie erfahren das Wichtigste zu den Themen: ƒƒDatenschutz ƒƒWas sind gute Postings ƒƒWelche Zusatzfunktionen gibt es ƒƒFreunde und Fans gewinnen ƒƒFacebook und Microlearning Sie sehen und analysieren gelungene und lebendige Facebook-Seiten und erarbeiten ausgehend von BestPractice-Beispielen einen Leitfaden für Ihren eigenen Facebookauftritt – den Sie im Rahmen des Seminars auch gleich technisch realisieren können. Das Seminar ist für Kursleiter(innen) aller Programmbereiche geeignet, grundlegende Online-Kenntnisse sind Voraussetzung. 13-8180 in München 22.02.2013 Fr 10 – 17 Uhr, 65 € Anmeldung bis 08.02.2013

13-8174 in München 08.03.2013 Fr 10 – 17 Uhr, Seminargebühr 80 € Anmeldung bis 01.03.2012

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Gesellschaft > Projekt Ökonomische Verbraucherbildung

Gesellschaft > Projekt Ökonomische Verbraucherbildung

Ökonomische Verbraucherbildung Komplex und unübersichtlich ist die Welt der Versicherungs- und Finanzprodukte. Einkaufen im Internet wird manchmal auch zur Falle. Gute Bildungskonzepte hierzu sind bislang rar. Der bvv schafft Abhilfe.

Für das Projekt im bvv verantwortlich

Markus Bassenhorst Fachreferent Gesellschaft und Kultur, Projektleiter Tel. 089-5108040 markus.bassenhorst@vhs-bayern.de Dorte Grabert Projektkoordinatorin Dipl. Sozialökonomin mit Schwerpunkt Konsumökonomik Tel. 089-5108024 dorte.grabert@vhs-bayern.de

Neue Qualifizierung Der Bayerische Volkshochschulverband qualifiziert seit März 2012 gemeinsam mit dem Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Kursleiterinnen und Kursleiter zu Trainern / Trainerinnen Öko­ nomische Verbraucherbildung.

Enorme Komplexität Die Komplexität ist enorm: Der Markt für Finanz- und Versicherungsprodukte ist un­übersichtlich und oft undurchsichtig. Für Verbraucherinnen und Verbraucher sind unseriöse Angebote nur schwer zu erkennen. Sei es bei der Auswahl der passenden Geldanlage, der richtigen Versicherung oder beim Einkauf im Internet. Viele sind bei der Entscheidungsfindung überfordert. Eine unabhängige Beratung ist meist schwer zu finden und der Gang zu Verbraucherorga­ nisationen wird oft erst dann angetreten, wenn Schaden und Verluste sich auf die Lebensqualität auswirken. Viele Fehlentschei­dungen könnten im Vorfeld durch Aufklärungs- und Bildungs­angebote vermieden werden. 30

Unabhängige Bildungsangebote dringend erforderlich Wie aber erreicht man Bürgerinnen und Bürger, die keine Fachvorträge besuchen, und / oder vor der Komplexität zurückschrecken? Mehr unabhängige Orientierungs- und Bildungsangebote zur Stärkung des Selbst­ bewusstseins von Verbraucher/-innen im Umgang mit Finanz- und Versicherungsprodukten sind dringend erforderlich.

Erster Lehrgang mit großem Erfolg durchgeführt und abgeschlossen

Finanzthemen: Keineswegs trocken und abstrakt

In einem ersten Lehrgang, der sich den Themenfeldern Finanzen und Versicherungen widmete, entwickelten 43 Kursleiterinnen und Kursleiter sowie unabhängige Fachkräfte aus dem Finanz- und Versicherungswesen parallel zur Schulung über 30 von Anbietern und Produkten unabhängige Seminarkonzepte für unterschiedliche Zielgruppen, Niveaus und Teilnehmerbedürfnisse.

Die Ende Juni vorgestellten Konzepte beeindrucken durch Klarheit, konkrete und attraktive Zielgruppenansprache, Buntheit und Vielfalt und hohe pädagogische Qualität. Es zeigte sich, dass Finanzthemen zu unrecht als „trocken“ angesehen werden. Die 43 Trainerinnen und Trainer stehen nun allen Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Initiativen und Institutionen mit entsprechender Zielsetzung als kompetente Ansprechpartner und Referenten zur Verfügung. Weitere Informationen zu den Bildungskonzepten und Kontakte zu den ausgebildeten Trainerinnen und Trainern vermittelt der Bayerische Volkshochschulverband.

Explizit angesprochen: Fachkräfte der Erwachsenenbildung aller Disziplinen Im März 2012 startete eine vom Bayerischen Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und vom Bayerischen Volkshochschulverband e.V. getragene Fortbildung zur Qualifizierung von Kursleiterinnen und Kursleitern sowie unabhängiger Fachkräfte aus ökono­ mischen Arbeitsfeldern. Das Besondere: nicht nur Experten aus den Bereichen Finanzen, Versicherungen, Internet und Datenschutz sind bei dieser Multiplikatorenschulung angesprochen, sondern explizit auch Fachkräfte der Erwachsenenbildung aller Disziplinen. Um für ökonomische Fragestellungen zu interessieren, braucht es einen Zugang zu unterschiedlichen Zielgruppen und Kenntnisse ihrer Bedürfnisse. Wer könnte dies besser leisten als Kursleiterinnen und Kursleiter, die wissen, wo bei ihren Teilnehmern „der Schuh drückt“. Sei es das Angebot für Senioren, Orientierungswissen für Zuwanderer, für Menschen mit körperlichen oder geistigen Handicaps, oder für junge Erwachsene in prekären Lebenssituationen. Alle sind mit den ökonomischen Herausforderungen des Alltags konfrontiert.

www.kursif.de

Sie finden das Fortbildungsangebot auch im Internet unter www.kursif.de

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Starke Netzwerke und Kooperationen

Auftaktveranstaltung am 2. März 2012. bvv-Vorsitzender K. Heinz Eisfeld und und Projektkoordinatorin Dorte Grabert begrüßen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Eine weitere Besonderheit dieses Projekts ist die starke Allianz fast aller mit Verbraucherbildung befassten Verbände und Institutionen: alle Träger der Erwachsenenbildung in Bayern, der Verbraucherservice Bayern, die Verbraucherzentrale Bayern und verschiedene andere Akteure unterstützen und bereichern dieses bundesweit bisher einmalige Projekt, das mit unabhängigen Bildungsangeboten allen Bürgerinnen und Bürgern souveränen Umgang mit ökonomischen Herausforderungen erleichtern will.

Nächster Lehrgang mit Schwerpunkt Internet und Datenschutz

Die angehenden Trainerinnen und Trainer ökonomische Verbraucherbildung im Fabersaal des Bildungszentrum Nürnberg im Rahmen der Päsentation ihrer ihrer Seminarkonzepte.

Sie erwarben grundlegendes Wissen zu Fragen des Verbraucherrechts und ökonomischen Sachverhalten. Fachmodule vermittelten Überblickswissen zu Versicherungs- und Finanzprodukten sowie zur Didaktik und Methodik der Verbraucherbildung. Eine praktische Erprobung der eigenen Konzepte und eine entsprechende Auswertung dieses Praxisprojekts runden die 150 Unterrichtseinheiten umfassende Fortbildung ab.

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Ein zweiter Lehrgang startet ab November 2012 und wird 50 Kursleiterinnen und Kursleiter in den Themenfeldern Internet und Datenschutz qualifizieren. Die Termine: Modul 1: 09.-10.11.2012 (München) Modul 2: 23.-24.11.2012 (München) Modul 3: 07.-08.12.2012 (Augsburg) Modul 4: 11.-12.01.2013 (München) Modul 5: 01.-02.02.2013 (Nürnberg) Die Teilnahme am Lehrgang setzt eine Voranmeldung voraus. Auch über weitere Fortbildungsmöglichkeiten zur ökonomischen Verbraucherbildung erteilen wir gerne Auskunft. Ihre Ansprechpartnerin: Dorte Grabert, Tel. 089-5108024

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Gesellschaft > Europa-Workshop: Traditionen der Volksmusik im urbanen Raum

Gesellschaft > Audioguides erstellen

15 Europäer bilden eine Band

Hörpfade – Eine Idee wird zur Marke

Vom 2. bis 6. Februar 2012 kamen auf Initiative des bvv in einem Europa-Workshop fünfzehn Musiker/-innen aus ganz Europa zusammen, fanden sich und lernten voneinander. Ein Bericht von Elisabetta Mola.

Die Volkshochschulen machen Bürgern, Kommunen und Touristen ein akustisches Wissensgeschenk. Alles, was man dazu braucht, ist ein modernes Mobiltelefon.

„Traditionen der Volksmusik im urbanen Raum der Millionenstadt München“ war das Thema des Grundtvig-Seminars. Die Herausforderung: in nur fünf Tagen das Versprechen einzulösen, mit 15 Teilnehmer/innen aus acht europäischen Ländern musikalisch und verbal zu kommunizieren, um eine gemeinsame Sprache zu finden. 15 Leute, die eine Band bilden und dies beim „Volksmusikerstammtisch“ im Hofbräuhaus München augen- und ohrenscheinlich belegen! Der Weg dorthin? Gemeinsames Musizieren, Austausch über heutige volksmusikalische Traditionen aus den verschiedenen Perspektiven der Teilnehmer/-innen und ihrer Kulturwelten. Der Besuch und das Erleben ganz unter-

Die Vielfalt regionaler Geschichte, Kunst und Kultur zu vermitteln und erfahrbar zu machen ist ein Ziel bayerischer Volkshochschulen. Das erfolgreich gestartete Projekt „Hörpfade“ bietet den Menschen in Bayern die Möglichkeit, Besonderheiten ihrer Region selbst kreativ in Audiobeiträgen darzustellen. Dazu werden Volkshochschulen mit Schulungen und Services aus der Kooperation mit der Stiftung Zuhören und dem Bayerischen Rundfunk unterstützt, dieses neue Format umzusetzen. Immer mehr Volkshochschulen bieten Hörpfade in ihrem Programm an – und die Teilnehmer/-innen sind begeistert. Hörpfade für andere Bürgerinnen und Bürger und auch für Touristen zu produzieren ist eine wunderbare Möglichkeit, sich mit der eigenen Gemeinde, der Region, mit Heimat ausein­ anderzusetzen.

Proben! Welche Stücke, welche Lieder, in welcher Reihenfolge? Die “Grundtvig-Band” versteht sich und wird zur Attraktion des Abends im Hofbräuhaus. Vom Bayerischen Jodler über die bosnische Ballade, aus andalusischen, mediterranen, skandinavischen Tönen entstehen dann neue volksmusikalische Klänge. Jenny zeigt ihren Holzschuhtanz auf einem als Bühne improvisierten Wirtshaustisch, damit sie alle sehen können. Schnell war‘s vorbei! 30 Minuten sind dann doch sehr kurz! Der Auftritt ist gut gelaufen, Erleichterung und Zufriedenheit für die Workshop-Teilnehmer/-innen. Die Zuhörer/-innen klatschen und zeigen tanzend ihre Zustimmung. Das Programm geht weiter.

Seminar: Audioguides erstellen

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Die bunt gemischte Gruppe in der Münchner Innenstadt

Man verständigt sich auf Englisch, Deutsch, Italienisch und musikalisch

schiedlicher Orte der volksmusikalischen Praxis in München, heute. Nachdem sich Teilnehmer/-innen und Dozenten mit ihren Instrumenten vorgestellt haben, beginnt ein erstes Zusammenspiel mit Musik und dann bald Volkstanz. Man sieht und hört: „Da geht was!” Zusammenspielen, vorspielen, gemeinsame Rhythmen und volksmusikalische Klänge aus Europa suchen, erste bayerische Stücke für den gemeinsamen Auftritt. Dann Besuch bei den seit über zwanzig Jahren stattfindenden “ Fraunhofer Volksmusiktagen”, einer Zusammenschau der zeitgenössischen Volksmusikszene. Heute ist der Auftritt! Proben, Proben,

Dieser Abend, der erst am Morgen endet, ist wirklich wunderschön, die Begegnungen, das Zusammenspiel und die Offenheit. Der Grundtvig-Workshop war für uns alle mehr als nur eine Plattform für europäisches, musikalisches von- und miteinander Lernen. Erweiterung der musikalischen kreativen Möglichkeiten, Kommunikation in verschiedenen Sprachen, gemeinsames Lernen in multinationalen, altersheterogenen Gruppen an unkonventionellen Orten, Verständnis und Erkennen von Gemeinsamkeiten und Unterschieden, Toleranz. Und ganz, ganz viel Freude an einer europäischen Begegnung in einer weltoffenen und gastlichen Großstadt München.

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Ein spannendes Format für die Volkshochschule Die Volkshochschulen bieten Menschen in Bayern zusammen mit der Stiftung Zuhören und dem Bayerischen Rundfunk die Möglichkeit, die Besonderheiten ihrer Region selbst kreativ in Audiobeiträgen darzustellen. Hier entstehen Audioguides, gemacht von Menschen aus der Region. Sie bringen die bayerische Landkarte zum Klingen. Dass Volkshochschulen eigenständig Audioguides zu ihrer Regionalgeschichte erstellen und diese dann veröffentlichen, war im letzten Jahr Thema des vielbeachteten Projekts „Hörpfade Oberhaching“ der gleichnamigen vhs. Die Ergebnisse des Pilotprojekts finden Sie unter vhs-oberhaching.de/hoerpfad. In dieser Fortbildung lernen Sie praxisorientiert den Umgang mit moderner Audiotechnik. Sie lernen kulturhistorische, geologische und naturwissenschaft­ liche Sehenswürdigkeiten akustisch aufzuarbeiten und in Form von so genannten Audioguides der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Je nach Lust und Laune

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

können Sie sich ausprobieren. Sie erwerben in diesem Workshop Kompetenzen, die Sie unmittelbar für die Erstellung von Audioguides einsetzten können. Das Fortbildungsseminar besteht aus 2 Teilen und ist nur im Paket buchbar. Wir bieten die Veranstaltung im Herbst-/Wintersemester je einmal in München und in Nürnberg an. Neu: es gibt jetzt einen Trainerleitfaden. Leitung: Elke Dillmann

12-1027 in München 12.10. – 13.10.2012 (1. Teil) 07.12. – 08.12.2012 (2. Teil) jeweils Fr 11 – 18 Uhr, Sa 10 – 17 Uhr Anmeldung für beide Teile zusammen (200 €) bis 26.09.2012

12-1029 in Nürnberg 16.11. – 17.11.2012 (1. Teil) 11.01. – 12.01.2013 (2. Teil) jeweils Fr 11 – 18 Uhr, Sa 10 – 17 Uhr Anmeldung für beide Teile zusammen (200 €) bis 02.11.2012

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Gesellschaft > Culture Communication Skills®

Gesellschaft > Culture Communication Skills®

Xpert Culture Communication Skills® Das vhs-Lehrgangssystem zur interkulturellen Kompetenz Der Lehrgang Xpert Culture Communication Skills – Interkulturelle Kompetenz richtet sich an alle, die häufig Menschen aus anderen Kulturen begegnen und die diese Begegnungen erfolgreich gestalten möchten. Ob in der Behörde, im Schul- oder Sprachunterricht, im Krankenhaus oder im multinationalen Wirtschaftsunternehmen – der Umgang mit Menschen aus anderen Kulturkreisen ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Guter Wille und Toleranz reichen für das Verständnis eigener und fremder kultureller Eigenheiten aber nicht aus: Gefragt ist vielmehr ‚interkulturelle Kompetenz‘, eine Kombination aus sozialen Fertigkeiten und einschlägigem Fachwissen. Das Lehrgangssystem gliedert sich in drei Module, die aufeinander aufbauen. Jedes Modul schließt mit einer europaweit anerkannten Xpert Prüfung ab.

Culture Communication Skills® – Professional

Culture Communication Skills® Methoden und Didaktik interkulturellen Lernens 28 USt, 2 Wochenenden

Der Kurs fundiert das anwendungsorientierte Wissen des Basic-Seminars und vertieft die Kenntnisse in den Themengebieten: Eigene Kultur – Kulturelle Fremdheit – Kulturelle Filter – Techniken des interkulturellen Umgangs – Kulturexploration – Kulturgrammatik und Interkulturelle Kommunikation. Der Kurs schließt bei erfolgreicher Teilnahme (45-minütige Prüfung am Ende des Kurses) mit dem Xpert-Zertifikat „Interkulturelle Kompetenz Professional“ ab. Das Zertifikat qualifiziert für die Teilnahme am Master-Seminar.

Culture Communication Skills ® Programmschulung 24 USt 1 Wochenende (3 Tage)

Zertifizierte Trainer und Trainerinnen sind berechtigt, eigenständig die Seminare Culture Communication Skills® Basic, Professional und Master sowie das Lehrgangssystem für Jugendliche anzubieten und die entsprechenden Prüfungen abznehmen.

Leitung: Dr. Galina Koptelzewa

12-1061 in München 09.11. – 10.11.2012 Fr 14 – 20, Sa 9 – 18 Uhr, 100 € inkl. Verpflegung Prüfungsgebühr 35 € Anmeldung bis 22.10.2012

Ansprechpartnerin für Be­ratung, Anmeldung, Seminar­organisation, Zertifizierung – kurzum: für alle Fragen rund um Xpert CCS

Culture Communication Skills ® Basic 16 USt 1 Wochenende

Tel. 089-5108032 anna.petschenka@vhs-bayern.de Culture Communication

Culture Communication Skills ® Master 40 USt 3 Wochenenden

Culture Communication Skills® – Basic Der Kurs behandelt an Beispielen aus konkreten Praxisfeldern grundlegende Themen des interkulturellen Lernens (Eigene und fremde Kultur, Kulturgrammatik). Das Seminar schließt bei erfolgreicher Teilnahme (45 minütige Prüfung am Ende des Kurses) mit dem Xpert-Zertifikat „Interkulturelle Kompetenz Basic“ ab. Das Zertifikat qualifiziert für die Teilnahme am Professional-Kurs. Leitung: Dr. Galina Koptelzewa

Qualifizierung zum Trainer / zur Trainerin Das Lehrgangs- und Zertifikatssystem Xpert Culture Communication Skills® ist auch und vor allem ein Programm für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Interessierte und geeignete Absolventen der Module Basic bis Master können sich zur Trainerin / zum Trainer qualifizieren. Diese Qualifizierung wurde im Jahr 2011 neu organisiert und besteht nunmehr aus den drei Modulen Basic, Professional und Master sowie zwei neuen, hierauf aufbauenden Modulen: einer Methodenschulung und einem Kolloquium. 34

Die Gestaltung und Durchführung von interkulturellen Lernmaßnahmen erfordert ein besonderes methodisches und didaktisches Wissen, denn im Vergleich zu „klassischen“ Lernprozessen besitzt das interkulturelle Lernen Besonderheiten, mit denen sich jede/r Lehrende im interkulturellen Bereich kritisch auseinandergesetzt haben muss. Das Modul bereitet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf diese Aufgabe vor. Dieses – nur als Paket buchbare – Seminar findet an zwei Wochenenden statt. Inhalte: Grundlagen des interkulturellen Lernens; methodische und didaktische Umsetzung in die Seminarpraxis; Anleitung von Übungen und Anwendung von Fallstudien; Entwicklung interkultureller Bildungseinheiten; Anpassung von Bildungseinheiten an Bedarfe verschiedener Zielgruppen. Leitung: Prof. Dr. Juliana Roth

Anna Petschenka

Skills ® Professional 16 USt 1 Wochenende

Culture Communication Skills® – Methoden und Didaktik interkulturellen Lernens

12-1060 in München 12.10. – 13.10.2012 Fr 14 – 20, Sa 9 – 18 Uhr, 100 € inkl. Verpflegung Prüfungsgebühr 35 € Anmeldung bis 27.09.2012

www.xpert-ccs.de Das Lehrgangssystem – die Module – Teilnehmer­ berichte – FAQs – Literatur – Links

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Culture Communication Skills – Master ®

Der Master-Kurs umfasst 40 Unterrichtseinheiten. Er vertieft das „Professional-Wissen“ wesentlich und wendet sich an Kursleiter und Kursleiterinnen, die an verantwortlicher Position in interkulturellen Situationen agieren. Absolvent(inn)en des Master-Kurses sind in der Lage, ihr interkulturelles Wissen und ihre Kompetenz professionell einzusetzen und auf unterschiedliche Handlungsfelder zu transferieren. Der Kurs beinhaltet eine 90-minütige Abschlussprüfung und die Anfertigung einer Fallstudie. Der Kurs schließt mit dem Xpert-Zertifikat „Interkulturelle Kompetenz Master“ ab. Der erfolgreiche Abschluss qualifiziert Sie für die Teilnahme am Seminar „Methoden und Didaktik interkulturellen Lernens“. Leitung: Dr. Gregor Sterzenbach

12-1062 in München (Teil 1) 07.12. – 08.12.2012 Fr 14 – 20, Sa 9 – 16.30 Uhr, 100 € inkl. Verpflegung

12-1063 in München (Teil 2) 14.12. – 15.12.2012 Fr 14 – 20, Sa 9 – 16.30 Uhr, 100 € inkl. Verpflegung

13-1064 in München (Teil 3) 11.01. – 12.01.2013 Fr 14 – 20, Sa 9 – 16.30 Uhr, 100 € inkl. Verpflegung Prüfungsgebühr 50 €, Gutachten für Fallstudie 75 € Anmeldung für alle 3 Teile bis 16.11.2012

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13-1065 in München 01.02. – 02.02.2013 (Teil 1) 01.03 – 02.03.2013 (Teil 2)

jeweils Fr 14 – 20, Sa 9 – 16.30 Uhr, gesamt 200 €

Anmeldung für beide Teile als Paket bis 13.01.2013

Culture Communication Skills® – Programmschulung Dieses Modul bildet den Abschluss des Programms. Damit erlangen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Qualifikation, das Programm Xpert Culture Communi­ cation Skills® selbst zu unterrichten und Teilnehmer zur Zertifizierung zu führen. Im ersten Teil (8 UE) werden die Prüfungs-, Fallstudienund Hausarbeitsvarianten der Lehrgangsmodule 1, 2 und 3 behandelt. In einem zweiten Teil absolviert jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer eine Lehrprobe, die für eine konkrete Zielgruppe erstellt wird. Das Ziel ist, Gewandtheit im Umgang mit interkulturellen Theorien, Kreativität bei der methodischen Umsetzung sowie Sicherheit bei der Moderation zu gewinnen. Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der beiden Module „Methoden und Didaktik interkulturellen Lernens“. Leitung: Prof. Dr. Juliana Roth

13-1066 in München 15.03. – 17.03.2013

Fr 14 – 20, Sa 9 – 18, So 9 – 16.30 Uhr, 120 €

Anmeldung bis 05.03.2013

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Kultur > Kulturmanagement in Volkshochschulen

Kultur

Ein Tag für Kursleiter/-innen vhs-Kulturbereich profilieren! 2. Bayerischer Kursleitertag am 17. Oktober 2010 in München Volkshochschulen sind Kompetenzträger kultureller Bildung. Ist Kulturmanagement für Volkshochschulen sinnvoll? Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Gesa Birnkraut. Kulturmanagement in der vhs – Fremdkörper oder Chance? Kultur und Management sind zwei Begriffe, die seit langem in den Volkshochschulen verankert sind. Der Programmbereich Kultur ist zusammen mit dem Programmbereich Gesellschaft der Bereich, der bis in die Wurzeln der 100-jährigen Geschichte der vhs zurückgeht. Das professionelle Management der Volkshochschulen ist in Zeiten der Deckungsbeiträge und der Privatisierung von vhs-Leistungen notwendig geworden und sollte von der Leitung der vhs strategisch und langfristig betrachtet und behandelt werden. Wie steht es dann mit dem Kulturmanagement – der strategischen und professionellen Ausrichtung und Positionierung des Kulturbereiches im Gesamtangebot der vhs? Ich will Ihnen kurz aufzeigen, warum ich glaube, dass Kulturmanagement notwendig ist und Chancen für den Kulturbereich aufzeigt.

Situation des Kulturbereichs – allgemein und speziell Der Kulturbereich allgemein befindet sich schon seit Jahren in einer erweiterten und verschärften Konkurrenzsituation nicht nur mit anderen Kulturangeboten, sondern mit Angeboten aus den Bereichen Wellness, Sport, Entertainment und Community. Während die Menge der qualitativ hochwertigen und professionell beworbenen und durchgeführten Produkte immer höher wird, bleibt jedoch die Anzahl der potentiellen Besucher und Teilnehmer mehr oder weniger gleich. Die zur Verfügung stehende freie Zeit der Deutschen ist in den letzten Jahren gleichgeblieben oder weniger geworden, und damit befinden wir uns in einem extrem zersplitterten Markt mit potentiell zu vielen Angeboten für zu wenig Nutzer. Das bedeutet, dass die Angebote, die Sie im Kulturbereich machen, im Markt so positioniert und dargestellt werden müssen, dass die Nutzer überzeugt, gewonnen und

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Prof. Dr. Gesa Birnkraut

gehalten werden können. Dazu gehören auf der einen Seite attraktive Kurse und Reihen, auf der anderen Seite aber auch kompetente und innovative, überzeugende Dozent(inn)en und Trainer/-innen. Die Zahl der Ausbildungsgänge zum Kulturvermittler sind in den letzten Jahren exponentiell gestiegen. Vorteilhaft für die Volkshochschulen, sind doch mehr und mehr hochprofessionelle freie Kulturvermittler auf dem Markt zu haben. Allerdings ist meiner Einschätzung nach die Volkshochschule noch nicht unbedingt als attraktiver Arbeitgeber erkannt: zum einen sicher aufgrund der im Marktvergleich nicht immer adäquaten Honorare, zum anderen aber wahrscheinlich auch durch ein noch vorherrschendes, veraltetes Bild der Volkshochschule und ihrer Kulturangebote.

Wie kann Kulturmanagement hier helfen? Kulturmanagement umfasst in meiner persönlichen Definition die strategische und langfristige Ausrichtung der Inhalte und der dazugehörigen Managementprozesse, um die künstlerischen und managerialen Ziele im bestmöglichen Maße zu erreichen. Dabei sollten künstlerischer Kern und Managementprozesse miteinander arbeiten und sich gegenseitig ergänzen und potenzieren. Im Falle des Kulturbereichs der vhs würde ich

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Kultur >übergreifend Kulturmanagement in Volkshochschulen Kultur>

Ein Tag für Kursleiter/-innen

Ein für Kursleiter/-innen Der Tag Kulturcampus erobert den Raum

folgende Handlungsfelder auswählen, die zu 2. Bayerischer Kursleitertag am 17. Oktober beachten wären (wobei natürlich nicht generalisiert werden darf – jede vhs befindet sich in einer anderen, räumlich speziellen Umgebung, die hier individuell mit einbezogen werden muss):

2. Bayerischer Kursleitertag am 17. Oktober 2010 in München Hochkarätige Referentinnen und Referenten, anregender Wechsel zwischen Intensiv- und Impulsworkshops, ein ambitioniertes Programm aus unterschiedlichen künstlerischen Sparten.

ƒƒZielgruppengenauigkeit Wissen Sie, welche Zielgruppen Sie in Ihren Kursen haben? Wahrscheinlich – aber gleichen Sie dies regelmäßig ab mit den Zielgruppen, die Sie in den Kursen haben wollen, die Sie ansprechen wollen und die Sie gewinnen wollen? Zu wissen, wen man erreichen will, ist eine Voraussetzung für ein konzeptionelles, strategisch ausgerichtetes Programm für die nächsten Semester. ƒƒQualitätsüberprüfung und Anpassung Selbstverständlich führen Sie an Ihrer vhs Evaluationen der Kurse durch – damit sind Sie im Vergleich zu vielen andern Kulturinstitutionen im Vorteil. Setzen Sie die Qualitätsüberprüfung auch stringent und kontinuierlich im Sinne der aufgestellten Strategie um? ƒƒKooperation und strategische Partnerschaften Und als letzten, aber durchaus wichtigen Punkt die Frage: wen haben Sie als strategische Partner im Boot? In den meisten Fällen sind die Kulturbereiche der vhs bereits stark vernetzt mit den verschiedensten Partnern in der Stadt. Die

Frage ist dabei, ob Sie diese Partner 2010 in München strategisch nutzen, um Ihre Marke nach außen zu tragen, Angebote zu platzieren und erfolgreich zu kommunizieren? Dies sollte bei jeder eingegangenen Partnerschaft überprüft werden – dabei ist es essentiell, nicht nur die Wünsche des Partners zu erfüllen, sondern jedes Mal auch zu überlegen, welche Ziele Sie mit dieser Partnerschaft verfolgen.

Fazit Wenn Sie im Lesen hier angekommen sind, werden Sie sich wahrscheinlich fragen: Woher soll ich denn Zeit und Ressourcen nehmen, um das alles zu tun? Eine durchaus berechtigte Frage, die aus meiner Erfahrung allerdings nie ein Hindernis für ein strategisches Kulturmanagement war und sein darf – es geht hier um eine Prioritätensetzung. Die Zeit, die Sie für ein strategisches Kulturmanagement einsetzen, wird sich langfristig bezahlt machen. Letztendlich geht es um eine Grundsatzentscheidung, die Sie wahrscheinlich schon längst getroffen haben: Wie sehr bestimmt der Alltag Ihre Perspektive oder Ihre Perspektive Ihren Alltag? Mein Votum ist klar: Die Perspektive bestimmt den Alltag – auch wenn der einem natürlich von Fall zu Fall einen klaren Strich durch die Rechnung machen kann. Aber das macht unsere Arbeit im Kulturbereich letztendlich ja auch so spannend! Prof. Dr. Gesa Birnkraut studierte Betriebswirtschaftslehre und Kulturmanagement und promovierte zum Thema: „Ehrenamt in kulturellen Institutionen im Vergleich USA und Deutschland“. Sie hat eine Professur für strategisches Management im Non Profit Bereich an der Hochschule Osnabrück und ist die geschäftsführende Gesellschafterin der Kulturberatung BIRNKRAUT|PARTNER und die Vorstandsvorsitzende des Institut für Kulturkonzepte Hamburg e.V. www.birnkraut-partner.de Auf vielfachen Wunsch wird es beim Kulturcampus, der vom 5. bis 8. September 2012 stattfindet, wieder einen Workshop zum Kulturmanagement geben.

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Kulturcampus 2012 – Räume Der Kulturcampus des bvv hat in den letzten zwei Jahren einen festen Platz und bundesweite Bekanntheit in der Fortbildung für Kunst- und Kulturschaffende an Volkshochschulen erlangt. Im Jahr 2010 erblickte der Kulturcampus unter dem Leitmotiv „Schönheit“ das Licht der Welt, 2011 drehte sich das Kunstschaffen und -diskutieren um den „Körper“ und heuer, vom 5. bis zum 8. September 2012, geht es um „Räume“. Wieder bietet das in jeder Hinsicht großzügige KunstMuseum Donau-Ries in Wemding das ideale Ambiente für vier Tage intensives kulturelles und künstlerisches Erleben, für Fortbildung, Erfahrungsaustausch und Transfer in den vhs-Alltag. Für Kursleiter und Kursleiterinnen bringt der Kulturcampus: ƒƒQualifizierung in künstlerischen Techniken ƒƒAuseinandersetzung mit aktuellen Trends ƒƒTransfer in Methoden und Didaktik ƒƒAktive Reflexion der eigenen Arbeit ƒƒInterdisziplinäre Verknüpfung ƒƒVertiefung theoretischer Grundlagen ƒƒInspiration, Austausch, neue Ideen Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter aus dem vhs-Programmbereich Kulturelle Bildung profitieren vom Austausch mit Kursleitern und Kursleiterinnen, bekommen Impulse für die Programmplanung, können sich mit Kulturmanagement auseinandersetzen und natürlich mit allen beteiligten Akteuren vernetzen. Der Nutzen für Volkshochschulen: ƒƒQualifizierte Kursleiter/-innen und Mitarbeiter/-innen ƒƒNeue Motivation, neue Formate ƒƒImagestärkung für den Programmbereich Kultur, Impulse für seine strategische Ausrichtung Keine noch so ausgefeilte Kosten-NutzenAnalyse jedoch vermag die Begeisterung zu erfassen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kulturcampus empfinden. bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Foto: Maximilian Michel

ƒƒMarke und Image Die Geschichte, die erzählt wird, zählt. Es geht um das innere Selbstverständnis des Kulturbereiches: Ist Ihr Kulturbereich eine Sammlung von – einzeln betrachtet – sicher attraktiven Angeboten, die aber im Gesamten kein stimmiges Bild abgeben? Oder stehen Sie für ein ganzheitliches Bild, das Sie selbst schätzen und nach außen kommunizieren und ausstrahlen? Dann muss es noch im passenden Rahmen nach außen getragen werden – durch Veranstaltungen, Werbung, Marketing, Kommunikation und Partnerschaften.

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Kultur > übergreifend Kultur > Kulturcampus 2012 Räume

Gut vernetzt: Kursleiter/-innen und vhs-Programmverantwortliche für Kulturelle Bildung lernen und arbeiten gemeinsam beim Kulturcampus.

Ein Brief an die Campus-Organisatoren bringt sie zum Ausdruck: „Wie wunderbar, dass der Kulturcampus wieder stattfinden wird und ihr wieder fleißig konzipiert und euch beraten habt. Er ist das Highlight des Jahres! Da die Teilnahme im letzten Jahr für uns so lehrreich, informativ, herzlich, gesellig, freudig, inspirativ, wertschätzend, erheiternd, lecker, farbenfroh ... war, möchten wir uns gerne in diesem Jahr wieder dafür anmelden.“ Das empfehlen wir zur Nachahmung! Alle Infos zum Programm 2012 und Links zur Anmeldung auf www.kulturcampus.vhs-bayern.de

Elisabetta Mola Tel. 089-5108016 E-Mail: elisabetta.mola@vhs-bayern.de Hier auch Bestellung des Programm-Flyers

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Kultur > Kulturcampus 2012 Räume | Programm

Kultur > Kulturcampus 2012 Räume | Programm

bei unerheblich, wichtig sind die Freude und das Interesse an den unterschiedlichen musikalischen Traditionen und gemeinsamen kreativen Prozessen. Dies sind auch die Inhalte, die wir in unserem Workshop vermitteln.

Evi Keglmaier

Präsentation & szenische Räume Erfahrungen mit einer unsichtbaren Kunst Mit Jörg Baesecke Erzählen ist universal und omnipräsent: Es begegnet uns im Alltag wie auf der Bühne, in Vortrag und Unterricht, in den Tagesnachrichten ebenso wie beim Familienfest, beim Arzt, im Parlament oder vor Gericht. Was aber macht gutes Erzählen aus? Wie gewinne ich die Aufmerksamkeit meiner Zuhörer, wie erhalte und lenke ich sie? Der Blick auf die mündlichen Tradition hilft bei derartigen Fragen ebenso weiter wie die Einbeziehung von Erkenntnissen der neueren Hirnforschung. Jörg Baesecke ist zusammen mit seiner Frau Hedwig Rost seit über 25 Jahren als Miniaturtheaterspieler und Erzähler tätig. www.kleinstebuehne.de

Klangräume – Zwischen Urbanität und Volksmusik Mit Evi Keglmaier und Wolfi Schlick Keine Musik ohne Klangräume, ohne Raum keine Musik. Wir musizieren in unterschiedlichen Umgebungen und schaffen dadurch soziale Klangräume. Durch gemeinsames Musizieren geben wir der Stimme und unseren Instrumenten einen kulturellen Raum, mit Stücken und Liedern aus dem europäischen Raum und darüber hinaus. Wir freuen uns auf Teilnehmer/-innen aller Altersgruppen, die musikalisch aktiv sind, singen und ein Instrument spielen. Das Spielniveau ist da40

http://www.flachware.de/stephanie-mueller/

Wolfi Schlick

Skulptur-Werkstatt: Zeiträume – Materialräume Mit Heiko Börner, Berlin Bäume sind gewachsene Zeit. Sie bilden ihr Holz in für uns Menschen überschaubaren Zeiträumen. Jahresringe geben Auskunft über klimatische Verhältnisse zur Zeit ihres Wuchses, Dinge können im Stamm eingewachsen sein, Wunden durch Rinde überwuchert und von außen nicht sichtbar. In jedem Stamm steckt Geschichte, Erinnerung, Leben. Mit der Motorsäge in dieses Material hinein zu sägen und mit scharfem Schnitzwerkzeug die gewachsene Struktur zu durchtrennen, hat etwas Destruktives. Gleichzeitig kann dies auch ein schöpferischer und kreativer Akt sein. Mit bildhauerischen Mitteln entstehen in diesem Workshop Räume im Material Holz, Verästelungen und Rissen wird nachgespürt,

(Saxophon, Tuba, Querflöte) ist der musikalische Leiter des Münchner Kollektivs EXPRESS BRASS BAND. Er spielte und spielt u.a. bei den Bands „The Poets of Rhythm“, „Embryo“ und „Radio Citizen“. Für den bvv waren Evi Keglmaier und Wolfi Schlick als Dozenten für den europäischen Volksmusik-Workshops tätig (S. 32).

Foto: Christine Chilcott

Die Intensiv-Workshops des Kulturcampus 2012

wurde 1981 in Landshut geboren. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater in München Schulmusik. Sie spielt beim „Niederbayerischen Musikantenstammtisch“ und ist Mitglied der Gruppe „Zwirbeldirn“.

nen experimentieren. Ausgerüstet mit Plastiktüten, Klebebändern, Haar Föns und einem Staubsauger lassen wir gemeinsam einen filigranen Luftraum entstehen. Mit Absperrband und allerlei Textilbändern und Wollfäden erarbeiten wir in Anlehnung an gestricktes Graffiti Raumarchitekturen. Ausrangiertes Material wie zerschlissene Regenschirmhäute oder Feinripp-Liebestöter verarbeiten wir gemeinsam zu körperhaften Skulpturen. Eine vielseitige Auswahl an Recyclingware steht Ihnen beim Experimentieren zur Verfügung. Stephanie Müller wurde 1979 in Rosenheim geboren. Sie studierte Psychologie, Soziologie und Kommunikationswissenschaft an der LMU München. Studienbegleitend gründete sie das Textilkunstprojekt rag*treasure.

Tanz & Bewegung: Körper und Raum

www.zwirbeldirn.de www.expressbrassband.de

Mit Natan Gardah, Heilbronn

Textilkunst – Vom Nichtort in die Wohlfühlzone Mit Stephanie Müller Handgestricktes als Raumarchitektur, aufblasbare Lufträume aus recycelten Tüten und allerlei Ausrangiertes als körperhafte Skulptur: Beim diesjährigen Kulturcampus lädt die Münchner Modekünstlerin und Sozialwissenschaftlerin Stephanie Müller zur Reise “Vom Nichtort in die Wohlfühlzone ein”. In Theorie und Praxis werden verschiedene Aspekte von Räumlichkeit erlebbar. Dabei steht der spielerische Einsatz von Recylingware und subversiven Handarbeitstechniken im Vordergrund. Im Workshop werden wir mit verschiedenen Raumsituatiobvv kursif September 2012 – Februar 2013

Natan Gardah unterrichtet seinen persönlich entwickelten Stil. Der ehemalige Tänzer der Batsheva Dance Compagnie, Modern-Danceund Feldenkraislehrer hat sich darauf konzentriert, virtuose Bewegungen, die sich aus dem Verständnis für die Funktionsweise des Körpers ableiten, zu entwickeln. Dabei wird eine tänzerische Qualität erreicht, die angenehm auszuführen und anzusehen ist. Der Kurs ist offen für Leute jeden Alters. Es sind keinerlei Vorkenntnisse in Tanz notwendig, nur Freude an Bewegung und Lust, Neues auszuprobieren. Tanzen Sie mit und erobern Sie den Raum Ihres Körpers und die Welt darum herum! http://www.steps-tanzstudio.com/trainer.html

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

die Spannungen und Eigenheiten dieses lebendigen Werkstoffes werden erfahrbar gemacht durch die Bearbeitung des Holzes mit Kettensägen und anderem Werkzeug. Heiko Börner wurde 1973 in Arnstadt geboren. Nach seiner Ausbildung zum Meister der Holzbildhauerei in München besuchte er die Akademie der bildenden Künste in Wien. Heute arbeitet er als freischaffender Künstler. Im öffentlichen Raum ist er mit zahlreichen Arbeiten präsent und nimmt an Bildhauersymposien im In- und Ausland teil. www.boerner.kulturserver-thueringen.de

www.kulturcampus.vhs-bayern.de Die Workshops „Malerei“ und „Kulturmanagement“ und weitere Programmdetails finden Sie online.

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Kultur > Das ist daraus geworden

Kultur > Fortbildung

Elisabetta Mola Gesellschaft, Kultur, Gesundheit, Beruf

Typische Formen.

Kulturwerkstatt 2012 Im letzten kursif-Magazin versprach die Ausschreibung der „Kulturwerkstatt 2012: Erzählen und Präsentation“ in der Rubrik „Unsere Highlights der Saison“den Teilnehmern und Teilnehmerinnen Know-How und Inspiration für ihre Kursgestaltung und wollte ein Pilot für weitere Veranstaltungen unter diesem Titel sein. Vom 11. bis 13. Mai hat das Seminar in Siegsdorf stattgefunden. Hier einige Stimmen: ƒƒDas Seminar war toll! Ich konnte schon viel verwenden, beruflich, in meinen Kursen UND privat. Großes Lob und DANKE SCHÖN für die Arbeit und Mühe, das alles auf die Beine zu stellen. Annette B. ƒƒIch denke noch oft an die Kulturwerkstatt und nehme daraus viele Anregungen für meine Arbeit mit. Maria W. ƒƒFür mich war der Workshop sehr anregend und ich kam mit den weitaus jüngeren Referenten sehr gut zurecht. Ihre Art der Präsentation war so frei, so dass ich diesen Mut auch wieder für mein durchaus anspruchsvolles Klientel bewusst mitnehme. Iris S.

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Foto: Tina Mast

Foto: Elisabeth Cleve

Tel. 089-5108016 Fax 089-5023812 elisabetta.mola@vhs-bayern.de

Dengls.

Auch für die Initiatoren vom bvv war die Veranstaltung sehr gelungen: Ein einfacher aber funktionaler Rahmen, der konzentriertes Arbeiten ermöglichte, geringer Kostenaufwand und natürlich die jungen Referenten: Christine Lander; Dörte Hentschel, Sebastian Fuchs und Karoline Teska. Die Kulturwerkstatt 2013 ist in Planung. 3. bis 5. Mai 2013 in Siegsdorf. Konzipieren,, Texten, Präsentieren

Textiles Gestalten – der Künstlerin Niki de Saint Phalle nachempfunden Das diesjährige Patchwork-Seminar mit Barbara Benedix und Gisela Hafer fand am 24./25. März statt und begeisterte einmal mehr alle Teilnehmerinnen. Hier zwei dort geschaffene Arbeiten.

Cut up and Join – ein experimentelles und partizipatives Videoprojekt

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Leitung: Sigrun Bischoff-Kaufmann

13-2500 in Ismaning 22.02. – 23.02.2013 Fr 14 – 19 Uhr, Sa 10 – 17 Uhr, 125€ Anmeldung bis 08.02.2013

Einfache Tänze für den Unterricht

Der Bayerische Volkshochschulverband veranstaltet in Kooperation mit der Kunsthalle whiteBOX e.V. und den Künstlern Stephanie Müller und Klaus Erich Dietl dieses experimentelle und partizipative Videoprojekt: Die Handlung eines Films wird in 4 Teile zerschnitten (Cut-Up). Jede Gruppe bekommt einen Teil und ist aufgerufen, aus den einzelnen Worten und Halbsätzen eine neue Filmsequenz zu schreiben. Requisiten und Kostüme können dazu genäht, gemalt oder gebastelt werden. Musikinstrumente für eventuelle spontane Kompositionen stehen ebenfalls bereit. Die vier einzelnen Filmteile, die durch die jeweilige unabhängige Bearbeitung auch einen eigenen Charakter bekommen haben, werden dann in der ursprünglichen Reihenfolge in der whiteBOX inszeniert und wie ein Theaterstück gefilmt. Der öffentliche Raum der Kultfabrik wird ebenfalls mit einbezogen. Besucher/-innen, die nicht aktiv beteiligt sind, können so Teil der Aufführung werden. Die Band Tasty Tea (Ukulele, Gesang und Topf-Schlagzeug) trägt zur musikalischen Unterhaltung bei.

Sie hätten gerne noch mehr Abwechslung in Ihren Kursen, wollen nach anstrengenden Sequenzen wieder Schwung in Ihre Unterrichtsstunde bringen und Sie tanzen gerne? Dann lernen Sie doch ein paar leichte Tänze wie die Tarantella aus Italien, den Sirtaki aus Griechenland und andere Tänze aus aller Welt kennen, so dass Sie sie selbst ohne Probleme unterrichten können. Neben den Tänzen werden auch verschiedene Energieaufbauübungen vermittelt, die Leichtigkeit in den Unterrichtsprozess zurückbringen und die Konzentration erhöhen.

Leitung: Stephanie Müller, Klaus Dietl

Die kreativ-künstlerische Beschäftigung mit Körper und Bewegung spricht Menschen jedes Alters an. In dieser Fortbildung erfahren Sie eine Sensibilisierung für die besondere Teilnehmergruppe der Älteren mit ihren mentalen Bedürfnissen und anatomischen Gegebenheiten. Das Besondere an diesem Trainingskonzept: Die älteren Menschen kommen dabei selbst vor, beschäftigen sich mit ehemals Erlebtem und Erträumtem und den Schwächen, Grenzen und Chancen des eigenen Körpers.

12-2005 in München 06.10.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 30 € Anmeldung bis 29.09.2012

www.vhs-bayern.de Weitere Arbeiten finden Sie auf der Webseite des bvv unter Kultur. Das nächste bvv-Seminar mit den beiden Textilkünstlerinnen findet am 16./17. März 2013 in Parsberg statt.

zu Formen werden und erproben bildhauerische Herangehensweisen, das Arbeiten aus dem Ton-Block. Lust auf die die dritte Dimension? Dann verlassen Sie die Zweidimensionalität! Ein weibliches Modell wird zur Verfügung stehen.

Der Mensch in 3 D – Zeichnen & Modellieren Mit Stift und Ton die dritte Dimension erobern – in diesem Workshop haben Sie Zeit und Gelegenheit dazu! Sie erleben an zwei Tagen, wie Sie Ihre zweidimensionale Zeichnung eines weiblichen Aktes in eine dreidimensionale Form aus Ton überführen. Hierbei erleben Sie, wie Linien

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Leitung: Claudia Böschel 13-2900 in Fürth 26.01.2013 Sa 10 – 17 Uhr, 25 € Anmeldung bis 12.01.2013

Qualifizierung „Tanzprojekte für Ältere“

Leitung: Anna Mühlberger 13-2901 in Erlangen 02.02.2013 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 18.01.2013

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Gesundheit > Psychische Gesundheit als vhs-Thema

Gesundheit

Seele gut – alles gut? Für Volkshochschulen ist das Thema Psychische Gesundheit doppelt relevant: für ihr Angebot im Programmbereich Gesundheit und die eigene vhs-Arbeitswelt

Gerhard Hartmann Fachreferent Gesundheit

Tel. 089-5108025 gerhard.hartmann@vhs-bayern.de

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Bundesfachtagung Gesundheit im Januar in Chemnitz gingen der Frage nach, welche Bedeutung das Thema Psychische Gesundheit für die Volkshochschularbeit hat. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass in den Medien über die dramatisch zunehmenden Fälle von Burnout und Depression und deren Zusammenhang mit Belastungen in der Arbeitswelt berichtet wird. Das Angebotsspektrum der vhs-Gesundheitsbildung hat keinen therapeutischen Ansatz. Es bietet Kurse in Gesundheitsförderung und Prävention. Zur Frage der Prävention psychischer Erkrankungen, speziell von Depressionen, hat Prof. Hegerl in seinem Vortrag auf der Bundesfachtagung auf ein Zitat von Mark Twain und auf dessen Ironie zurückgegriffen: „Choose your parents carefully and die early“. Psychische Dysbalancen treten in der Regel nicht von heute auf morgen auf. Bestimmte Warnhinweise können, wenn sie beachtet werden, immer noch zur Prävention genutzt werden. Dies geschieht tagtäglich in den Volkshochschulen: nach den Ideen der Salutogenese die Achtsamkeit und das Bewusstsein für die individuellen Ressourcen verbessern und sie ausbauen und stärken. Dies beinhaltet auch moderate Bewegung, ausgewogene Ernährung, individuell angemessener Wechsel zwischen Anforderung und Entspannung sowie Stärkung der Selbstreflexionskompetenz. Die andere Ebene, die ja mit dem Thema Burnout immer angesprochen wird, ist die bvv kursif September 2012 - Februar 2013

unserer Arbeitswelt. Ohne Berücksichtigung der Verhältnisse, in denen wir arbeiten, werden wir keine nachhaltige Verbesserung erzielen. Dort sind Änderungen schwieriger herbeizuführen, aber umso dringlicher. Gesetzliche Vorgaben der Arbeitssicherheit bzw. des Gesundheitsschutzes werden nur in der Hälfte der Organisationen umgesetzt und auch von diesen nur zu einem Bruchteil „gelebt“. Das zentrale Element ist hier die Gefährdungsbeurteilung, die auch psychische Belastungen berücksichtigen muss. Nun sind die Kursleiter/-innen der Volkshochschulen ja in der Regel Honorarkräfte; durch betriebliches Gesundheitsmanagement würden sie nicht erreicht. Obwohl Kursleiter/-innen im Gesundheitsbereich wissen, wie wichtig es ist, mit den eigenen Kräften hauszuhalten, sind dem individuellen Gesundheitsmanagement bei ihnen Grenzen gesetzt. Wer kann sich als freiberufliche Dozentin, als selbständiger Yoga-Trainer Krankheit leisten? Oder durch Urlaub und Nichterreichbarkeit einen wichtigen Auftrag zu verpassen? Selbstgefährdung durch Selbstausbeutung ist in der freiberuflichen Tätigkeit oftmals noch stärker ausgeprägt als bei fest angestellten Arbeitskräften. Auf der individuellen Ebene können wir weiterhin versuchen, achtsamer zu werden, uns unserer Stressfaktoren und unserem Umgang damit bewusst zu werden und Regenerationspausen einzubauen. Auf der Ebene der Organisation, in der wir / für die wir tätig sind, werden ohne ein betriebliches Gesundheitsmanagement und die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz keine nachhaltigen Erfolge für die Gesunderhaltung zu erzielen sein. Es sollte unser aller Ziel sein, nicht nur Gesundheitsbildung anzubieten, sondern in allen Programmbereichen „gesund Bildung ermöglichen“. Tagungsdokumentation auf www.volkshocschule.de

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Gesundheit > Magazin

Neues Portal zur Männergesundheit Die Gesundheit der Männer findet in der Öffentlichkeit oft nur im negativen Kontext der geringeren Lebenserwartung Erwähnung, die allerdings kaum auf biologisch-genetische Ursachen zurückzuführen ist. Eine viel größere Rolle spielen die unterschiedlichen Lebensstile und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen von Männern und Frauen. Die Internetseite www.maennergesundheitsportal.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung will spezifisch männliche Gesundheitsressourcen und -kompetenzen stärken.

Gesundheit > Fortbildung übergreifend

Großer Yogatag in Nürnberg Am 10. November 2012 veranstaltet das Bildungszentrum im Bildungscampus Nürnberg einen Tag für Körper, Geist und Sinne. Sie können die Welt des Yogas in Vorträgen, Workshops und im Zusammentreffen mit Yogaexperten erfahren, neue Yoga- und Unterrichtsstile in loftigem Ambiente ausprobieren und sich von der Vielfalt inspirieren lassen. Fachteam Gesundheit und Umwelt Tel. 0911/231-14358 www.bz.nuernberg.de www.bildungscampus.nuernberg.de

Gehirn und Körper – Theorie und Praxis

Die Referentinnen und Refrenten sind: ƒƒDR. CHRISTIAN GOTTWALD Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie-Psychoanalyse, auch ausgebildet in Gestalttherapie und Hakomi-Therapie www.gottwald-eidos.de

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Foto: Peter Neusser im Auftrag der MVHS

Eine Fachtagung der Münchner Volkshochschule für Multiplikatoren in der Gesundheitsbildung Die Neurowissenschaften haben in den letzten Jahren begonnen, etwas Licht in die Beziehungen zwischen Neurobiologie, Körpererfahrung und Bewegung zu bringen – ein Experte referiert die Ergebnisse. ƒƒWie können neue Erfahrungen vom Gehirn neuronal verankert und zu einer sinnvollen Information verarbeitet werden? ƒƒWas bedeuten die neuen Erkenntnisse für die anatomisch orientierte Funktionsgymnastik, für die Bewegungssysteme Taijiquan und Taekwondo? ƒƒWie sehen die Konsequenzen für die Unterrichtspraxis, für das Lehren und Lernen aus? ƒƒWelche Impulse ergeben sich aus der Verbindung zwischen der Bewegungspraxis und Erkenntnissen der Hirnforschung? Referate, Kurzvorträge, Präsentationen, Arbeitsgruppen wechseln sich ab, in Übungssequenzen werden die Zusammenhänge unter fachkundiger Anleitung erfahrener Dozent(inn)en erlebbar gemacht. Das detaillierte Programm und Literaturhinweise werden zugeschickt.

ƒƒKarin LOCHNER Bewegungspädagogin, Seminarleiterin in Körpererfahrung und Entspannungstechniken. www.gut-zu-sich-selbst-sein.de ƒƒANDRÉ EXLER Begeisterung für Kampfkunst seit dem 16. Lebensjahr (JuJutsu, Karate, WingChun) ƒƒJUN-HO SONG Seit 1993 Dozent für Taekwondo an der Münchner Volkshochschule ƒƒANDREAS MÖNNICH (MODERATION) Seit 1984 an der MVHS, Pädagogischer Mitarbeiter Haus Buchenried, seit 2004 Yogalehrer

Elisabetta Mola Ansprechpartnerin für Gesundheits-Fortbildungsseminare Tel. 089-5108016 E-Mail: elisabetta.mola@vhs-bayern.de

Welche Muskeln sind bei welcher Übung aktiv und warum? Im Seminar erlernen Sie anatomisches Wissen und erproben es praktisch. Leitung: Karin Ückert

10-Minuten-Module zum koordinativen Training in Ihren vhs-Bewegungskursen Vor allem ältere Menschen brauchen gezielte Übungen, damit sie auf Unvorhergesehenes adäquat reagieren können und so Sturz- und Unfallgefahren minimieren. Diese Fortbildung vermittelt, wie Sie die koordinativen Fähigkeiten Ihrer Kursteilnehmer(innen) gezielt erhalten und fördern. Sie erlernen Übungen zur Verbesserung der räumlichen Orientierung, des Gleichgewichts, der schnelleren Reaktion, der Rhythmisierung und der Kopplung. Die Module können Sie leicht in Ihre Kurse integrieren, da sie mit wenig Aufwand durchführbar sind. Sie bereichern Ihre Kurse durch diesen wichtigen Aspekt. Außerdem erfahren Sie in der Fortbildung die theoretischen Hintergründe und bekommen Anregungen, wie Sie selbst kreativ werden und eigene Übungen entwickeln können. Sie erhalten ein ausführliches Skript.

12-3006 in Schweinfurt 10.11.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 26.10.2012

Bewegung für die grauen Zellen Demenzielle Erkrankungen sind ein wichtiges gesellschaftliches Thema. Jede/r zehnte ist statistisch gesehen davon betroffen.

Leitung: Anette Obermaier

12-3004 in Freising 13.10.2012 Sa 10 – 16 Uhr, 44 € Anmeldung bis 28.09.2012

Anatomie erleben: Beine, Becken, Lendenwirbelsäule Was geschieht im Körper, wenn wir uns bewegen? Welche Muskeln sind bei welcher Übung aktiv und warum? Im Seminar lernen Sie, wie einfache und komplexe Haltungen und Bewegungsabläufe anatomisch verständlich analysiert und praktisch umgesetzt werden. Ziel ist es, das erlangte anatomische Wissen an sich selbst und in Partnerübungen zu erfühlen. Leitung: Karin Ückert

12-3005 in Schweinfurt 20.10.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 05.10.2012

Haus Buchenried der MVHS am Starnberger See 23.11. – 25.11.2012, Fr 18 – So 14 Uhr Kosten inkl. Unterkunft und Verpflegung 170 € DZ / 195 € EZ Anmeldung: www.mvhs.de oder 08151-96200

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Anatomie erleben: Schulter, Nacken, Brustwirbelsäule

Es gibt sehr wirksame Strategien, präventiv gegenzusteuern. Das Grundgeheimnis ist die Verbindung von körperlicher und geistiger Aktivität. Sie lernen ein vhs-Konzept kennen, das Teilnehmer und Teilnehmerinnen und deren graue Zellen „in Bewegung bringt“. Außerdem erfahren Sie die medizinischen Hintergründe und erhalten Tipps für die praktische Umsetzung. Die Konzeptschulung berechtigt Sie dazu, den Kurs „Bewegung für die grauen Zellen“ an der Volkshochschule durchzuführen. Leitung: Claudia Böschel, Katrin Rößler, Dr. Reinhard März

13-3000 in Fürth 18.01. – 19.01.2013 Fr 17 – 21, Sa 10 – 17 Uhr, 100 € Anmeldung bis 07.01.2013

www.kursif.de

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Sie finden das Fortbildungsangebot auch im Internet unter www.kursif.de

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Gesundheit > Fortbildung übergreifend | Körpererfahrung und Bewegung

Gesundheit > Körpererfahrung und Bewegung | Bewegung und Fitness

Kochkurse leiten für Kochprofis Kochprofi, Küchenmeister(in), Koch oder Köchin? Sie sind Meister / Meisterin Ihres Fachs und möchten Ihr handwerkliches Können und kompetentes Wissen um kreatives Kochen auch an andere weitergeben? Es ist dann doch ein Unterschied, ob man in der eigenen Küche am Herd steht oder vor einer Gruppe eifriger Kochaspiranten seine Rezepte präsentieren und jeden Handgriff erklären muss. ƒƒWie organisiere und gestalte ich einen Kochabend? ƒƒWie gehe ich mit einer neuen Gruppe um? ƒƒWie sehen Vor- und Nachbereitung aus? Leitung: Angelika Meindl

13-3002 in Bayreuth 02.02.2013 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 20.01.2013

12-3129 in Landshut 10.11.2012 Sa 10 – 18 Uhr, 44 € Anmeldung bis 26.10.2012

BeckenbodenYoga – BeYo Neue Kraft für die Basis Der Beckenboden spielt als Basis für den Halt des Körpers und als Verbindung der Beine mit dem Rumpf in vielen Bewegungskursen eine zentrale Rolle. Sie erleben hier den ganzheitlichen Ansatz des BeckenbodenYoga – BeYo anhand von Beckenbodenübungen, die meist mit geführtem Atem durchgeführt werden. Anatomische und physiologische Erläuterungen ergänzen die vorgestellten Übungen. Gemeinsam suchen wir nach Wegen, wie Beckenbodenarbeit in Ihre Kurse integriert werden kann. Leitung: Bali Schreiber

Fotos: Heinz Iro

Asana-Praxis in der Tradition von Krishnamacharya

Jamies Kochschule – Ein Workshop Die Zubereitung von Speisen, den Umgang mit Lebensmitteln, das gemeinsame Essen als kulturelle Fertigkeit zu erhalten, ist die Motivation, eine Kochschule nach Jamie Oliver, Englands jungem Spitzenkoch, anzubieten. Jamie Oliver spricht mit einfachen, gut nachvollziehbaren, originellen und traditionellen Zubereitungstechniken gerade junge Erwachsene an, die häufig über wenig Kenntnisse im Umgang mit Lebensmittel verfügen, die jedoch das einfache Zubereiten von leckeren Speisen als Teil ihrer Lebenskultur erlernen wollen. In dem Workshop erhalten Sie Anregungen zur Umsetzung von Jamies Kochschule für die Zielgruppe junge Erwachsene. Die Bausteine können Sie individuell in Ihren Kursen einsetzen oder abwandeln. In der Kursgebühr ist ein Exemplar des Buches „Jamies Kochschule“ und das Material für die Zubereitung der Speisen enthalten. Leitung: Kerstin Sallet

12-3007 in Fürth 10.11.2012 Sa 10 – 16 Uhr, 75 € Anmeldung bis 26.10.2012

Viele der heute im Westen bekannten Yoga-Stile gehen auf einen der bedeutendsten Yogameister des 20. Jahrhunderts zurück – Sri T. Krishnamacharya (1888 - 1989). Sein Sohn T.K.V. Desikachar führt dessen Yoga bis heute fort. Die Asana-Praxis in dieser Tradition zeichnet sich u.a. durch folgende Prinzipien aus: Atem und Wirbelsäule stehen im Mittelpunkt. Der Aufbau einer Asana-Praxis erfolgt in wohlbedachten Schritten. Die Asanas werden den Bedürfnissen der Übenden angepasst. Die Teilnehmer/ -innen bekommen einen Überblick über diese Prinzipien und erfahren sie praktisch.

12-3127 in Würzburg 18.11.2012 So 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 03.11.2012

12-3131 in Augsburg 01.12.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 16.11.2012

Leitung: Sabine Gentner

13-3100 in Erlangen 26.01.2013 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 12.01.2013

Der Qigong-Stand und die 3 Dantians Ein richtiger Qigong-Stand ist die Voraussetzung für ein wirksames Üben. Stimmt der Stand nicht, können auch die Übungen ihre Wirkung nicht voll entfalten. Der richtige Stand ermöglicht nicht nur den freien Energiefluss im Körper. Er gibt Halt, ordnet innerlich, sorgt für den harmonischen Energieaustausch zwischen dem „Innen“ und dem „Außen“ und auch zwischen den drei Hauptachsen des Körpers. Auf der senkrechten Achse liegen alle drei Hauptenergiezentren. Neben dem Qigong-Stand wird es um die spezifischen Aufgaben der 3 Dantians gehen. Leitung: Dr. Zuzana Sebková-Thaller

13-3101 in Augsburg 23.02.2013 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 09.02.2013

Leitung: Alexander Katzauer

Beckenboden – ein Gymnastikprogramm

12-3128 in Taufkirchen 20.10.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 05.10.2012

Ayurveda-Yoga – Innere Zeit Es gibt individuelle und soziale Zeitrhythmen, die „richtige Zeit“, vergangene oder zukünftige Zeit. Marmas sind ganzheitliche Schaltstellen im Ayurveda, die in den Yoga-Asanas vitalisiert werden und das eigene Bewusstsein stärken können. Dieser Workshop stellt das „innere Zeiterleben“ in den Mittelpunkt; er möchte einen Erfahrungsaustausch anregen und vorstellen, wie sich das Zeiterleben beim Yoga-Üben in den Marmas zeigt. Leitung: Uschi Brunner

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werden. Yoga ist auch ideales Stressmanagement. Der Schwerpunkt der Fortbildung liegt in der Übungspraxis: ƒƒBERN-Prinzip als Stressmanagement ƒƒRegenerative Bewegungen ƒƒEinfache und fortgeschrittene Atemübungen, z.B. Wechselatmung, Ujjayi, Kapalabhati, Sitali ƒƒKurz- und Tiefenentspannungstechniken

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Yoga intensiv. vhs-Kurs in Fürth. Foto: Sebastian Bittner

Yoga – Atem und Entspannung als Wohlfühltag Sie leiten erfolgreich Kurse und verlieren dabei manchmal Ihre eigenen Bedürfnisse aus dem Blick? Yoga ist die ideale Bewegungsform, bei der Stärkung, Dehnung, Atmung und Entspannung miteinander verbunden

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Mit diesem Gymnastikprogramm können Sie und Ihre Teilnehmerinnen den Beckenboden stärken und trainieren. Auf der spannenden ‚Reise zum Beckenboden‘ entdecken wir unsere weibliche Mitte und erspüren die Grundspannung des Beckenbodens. Im Teil ‚Wirbelsäule und Beckenboden‘ machen wir Übungen, die unsere Mitte und unseren Rücken unterstützen. Wir verwenden Elemente aus Gymnastik, Tanz und aus verschiedenen Körpererfahrungstechniken. Imagination ist dabei eine wertvolle Stütze. Das Programm können Sie in Bewegungskurse einbauen oder als eigenen Kurs anbieten. Leitung: Claudia Schlienz

12-3221 in Rosenheim 29.09.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 15.09.2012

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Gesundheit > Bewegung und Fitness

Gesundheit > Bewegung und Fitness

12-3222 in Erlangen 12.10. – 13.10.2012 Sa 13 – 18 Uhr, So 10 – 14 Uhr, 60 € Anmeldung bis 28.09.2012

Einführung in die Franklin-Methode®

Drums Alive® Certification Training Energiegeladenes Trommeln in Verbindung mit verschiedensten Schrittkombinationen ermöglicht es, mit viel Spaß die physische und mentale Fitness Ihrer Teilnehmer/-innen zu steigern und Stress abzubauen. Lassen Sie sich zur Drums Alive® Trainerin, zum Drums Alive® Trainer zertifizieren! Drums Alive® ist ein einzigartiges Fitness- und Wellnessprogramm. Es kombiniert Aerobic-Elemente mit dem Rhythmus der Trommeln. Der Bayerische Volkshochschulverband bietet Ihnen in Kooperation mit Drums Alive® und der vhs Coburg diese Grundlagenausbildung zu einem Vorzugspreis. Nach erfolgreichem Abschluss der Drums Alive® Certification erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie berechtigt, Drums Alive® in Ihren Kursen weiterzugeben. Der Schwerpunkt dieser Ausbildung ist das Erlernen des Trommelns mit Drumsticks auf großen Bällen. Drums Alive® ist für alle Altersklassen geeignet und ist leicht zu erlernen. Sie erhalten ein umfangreiches Manual und eine DVD. Leitung: Sabine Stögbauer

12-3234 in Coburg 06.10. – 07.10.2012 Sa 10 – 17 Uhr, So 9 – 14 Uhr, 140 € Anmeldung bis 21.09.2012

Zumb... & Zandunga – let´s do it better Technik - Cueing - Physiologie Eine verbesserte Tanztechnik führt dazu, dass alle – Trainer/-innen und Teilnehmer – mehr Freude an der Stunde haben. Richtiges Cueing ist unerlässlich, um die gesamte Gruppe, vor allem aber neue Teilnehmer sicher durch die Stunde zu führen. Grundlagen der Anatomie und Physiologie, speziell dem Zumbatraining angepasst, sollte jeder Trainer kennen, um Schäden zu vermeiden und ein sinnvolles Warm-up oder Cooldown zu gestalten. Leitung: Stefanie Ferreira

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Elastisches Becken – Gelöste Schultern Das Wissen über die funktionelle Anatomie wird mit Hilfe von Bewegungs-, Vorstellungs- und Berührungsübungen in die Bewegung eingebracht, d.h. „verkörpert“: Verkörperung der Funktion verbessert die Funktion! Sie erfahren es hier am Beispiel der Gelenkrhythmen von Becken und Schultergürtel. Die äußerst wirksamen und originellen Übungen der Franklin-Methode® stärken die Muskeln, das Bindegewebe und die Organe. Sie lernen zunächst die Arbeit mit der Imagination kennen; es gibt jeweils reichlich Informationen und Übungen zur Verkörperung. Anschließend werden diese Vorstellungsbilder in konstruktiver Ruhe und im Bewegungstraining mit Franklin-Tridex-Bändern und -Bällen umgesetzt. Leitung: Hanni Graf

12-3223 in Nürnberg 13.10.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 28.09.2012

12-3227 in Rosenheim 16.11. – 17.11.2012 Fr 15 – 20 Uhr, Sa 10 – 18 Uhr, 80 € Anmeldung bis 02.11.2012

12-3233 in Bamberg 07.12. – 08.12.2012 Fr 15 – 20 Uhr, Sa 10 – 18 Uhr, 80 € Anmeldung bis 30.11.2012

Ganzheitliches Rückentraining – Aufrecht mit natürlicher Schwingung Im Unterschied zu herkömmlichen Rückentrainings lernen wir, wie wir die Wirbelsäule in der Fortbewegung im Stand, im Gehen und im Tanz in der natürlichen rhythmischen Schwingung bewegen. Das Nervensystem wird durch die live gespielte Musik angeregt. Der Körper nimmt die Schwingung in einem natürlichen Prozess von An- und Entspannung auf und wir empfinden eine ge­wisse Wohlspannung und Lust an der Bewegung. Die gesamte Rumpfmuskulatur wird dadurch indirekt ganzheitlich trainiert, ohne dass es ein mechanisches Tun wird. Ein besonderes Highlight ist die musikalische Live-Begleitung durch Arsène de Souza! 12-3225 in Haar 10.11.2012 Sa 14 – 17.30 Uhr, 44 € Anmeldung bis 26.10.2012

Zusatzqualifikation Rücken

Leitung: Beate Herrmann (12-3224), Colette Odoj

12-3228 in Neumarkt 17.11.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 03.11.2012

Pilates kreativ – mit und ohne Übungsgerät Mit Übungsgeräten wie Redondoball, Pezziball und Therabänder können die Pilates-Übungen an das individuelle Leistungsvermögen der Teilnehmer/-innen angepasst werden. Sie erfahren, wie die Basis- und Advanced-Übungen verändert bzw. erschwert werden können. Bei den Advanced-Übungen werden für das Training anspruchsvolle fortgeschrittene Variationen mit und ohne Übungsgerät erlernt, die der eigenen Kreativität im Unterricht zugute kommen. Dabei wird auch die Aufmerksamkeit auf die genauen Korrekturen und das taktile Begleiten gelenkt. Das Seminar ist geeignet für Teilnehmer/-innen mit Pilates-Erfahrung.

Ramba Zamba – Latin Samba Herz-Kreislauftraining auf lateinamerikanisch Dance Dance Dance ... oder nach dem Motto „Musik verleiht Flügel“ gibt es Schrittvariationen und Bewegungsideen zu mitreißenden Musiken für den aerobischen Teil einer Fitnessstunde. In diesem Herz-Kreislauf Training verschmelzen, Bewegung, Rhythmus und Musik zu einer fröhlich-motivierenden Einheit im Samba-Salsafeeling. Auch im Cool Down und Stretchteil lässt das musikalische Korsett die Seele mitschwingen. Mit „Spaß an der Freud“ bleibt hier kein T-Shirt trocken. Leitung: Karin Zarth

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Leitung: Ilona Niederhof

(12-3227, 12-3233) 12-3224 in Nürnberg 09.11. – 10.11.2012 Fr 15 – 20 Uhr, Sa 10 – 18 Uhr, 80 € Anmeldung bis 26.10.2012

Möchten Sie mit einfachen und preisgünstigen Mitteln wie Tüchern, Stäben und Therabändern neue und sehr wirksame Übungen für Ihre vhs Kurse erproben? Möchten Sie achtsam und rückenschonend mit Ihren Teilnehmer/-innen arbeiten und lernen, intensiver auf den stetig steigenden Bedarf einzugehen den Rücken zu stärken und zu trainieren? Erweitern Sie das Übungsrepertoire für Ihre vhs-Kurse! Leitung: Corinna Kurnoth

Leitung: Roswitha de Souza

Diese Qualifizierung vermittelt einen ganzheitlichen Trainings-Ansatz mit vielfältigen gesundheitsfördernden Übungen zum Kräftigen, Dehnen, Mobilisieren und Entspannen. Ziel der Übungen ist es, mehr Beweglichkeit und Stabilität für Rücken und Wirbelsäule zu erlangen. Die Belastbarkeit des Stütz- und Bewegungsapparates soll erhöht, die Beweglichkeit erhalten, verbessert oder wiederhergestellt werden. Muskuläre Dysbalancen können ausgeglichen werden. Die Qualifizierung umfasst 16 UE und orientiert sich an dem vhs-Konzept „Rückhalt“. Sie ist als Zusatzqualifikation für Rückentraining / Wirbelsäulengymnastik nach § 20 SGB V anerkannt.

Bauch, Beine & Po anders trainieren

12-3226 in Rosenheim 10.11.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 26.10.2012

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

12-3229 in Haar 17.11.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 03.11.2012

vhs Gesundheitstag am 24.11.2012 in Augsburg

Die vhs-Gesundheitstage sind besondere Events für Kursleiterinnen, Kursleiter und Programmverantwortliche in der Gesundheitsbildung! Sie bieten mit Workshops und Referaten Gelegenheit, neue Entwicklungen und Trends kennenzulernen und sich mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. Die detaillierte Ausschreibung mit Programm, organisatorischen Informationen und dem Anmeldeformular finden Sie ab August www.kursif.de

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Gesundheit > Bewegung und Fitness

Sprachen

Rückenmix Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit, sich über neue Wege in der Wirbelsäulengymnastik zu informieren. Vorgestellt werden verschiedene Übungsprogramme, mit und ohne Handgeräte.

Auf diese Weise wird es möglich, immer wieder tanzend über seine Grenzen zu springen und nicht nur die Muskeln, sondern eben auch die Seele und den Kopf in Schwingung zu bringen. Die Zusatzqualifikation umfasst drei Module und kann nur im Paket gebucht werden.

Leitung: Andrea Flach-Meyerer

Leitung: Karin Zarth

12-3230 in Regensburg 01.12.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 17.11.2012

13-3200 in Neumarkt 12.01. – 13.01.2013 (Modul 1) 26.01. – 27.01.2013 (Modul 2) 02.02. – 03.02.2013 (Modul 3) jeweils Sa 13 – 18 Uhr und So 10 – 14 Uhr, 240 € Anmeldung bis 05.01.2013

Nia – Tanz, Kampfkunst, Körpertherapie Im Kurs werden der Kontakt zum Boden, die Füße und Beine gestärkt. Diese Basis ist das Fundament jeder Bewegung. Genauer beleuchtet werden die neun Bewegungsformen, aus deren Kombination sich die Abwechslung und Ausgeglichenheit des Nia-Trainings aufbaut. ƒƒElemente aus Tai Chi bringen Balance ƒƒYoga fördert Stille und Konzentration ƒƒaus den Kampfsportarten Taekwondo und Aikido entwickeln sich explosive Kraft und Dynamik ƒƒaus den Tanzformen Jazz, Modern, Duncan Dance inspirieren zu Grazie, Schwung und Spontanität Musik ist ein wichtiger Bestandteil in Nia. Um Nia kennenzulernen oder zu vertiefen, werden weder bestimmte Kenntnisse noch eine spezielle Körperkondition vorausgesetzt. Übrigens: Beim 4. Bayerischen Kursleitertag gibt es einen Nia-Workshop (S. 10).

Der bewegte Rücken Auf die täglichen Herausforderungen in Beruf und Alltag reagiert unser Körper mit sehr einseitigen Muskelreflexen. Dadurch kommt es zu Muskelverspannungen und ungünstigen Körperhaltungen, die sich im Laufe der Zeit automatisieren. Durch fließende und ungewohnte Bewegungen können wir die Muskulatur neu herausfordern und somit für Sport und Alltag stark und flexibel machen. Eine Fortbildung mit vielen neuen Ideen für die Rückengymnastik. Leitung: Andrea Flach-Meyerer

13-3203 in Landshut 26.01.2013 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 11.01.2013

Leitung: Chantal Gagnebin

12-3231 in Erlangen 01.12.2012 Sa 11 – 16 Uhr, 44 € Anmeldung bis 24.11.2012

Zusatzqualifikation: Tanz! Fitness! Step into dance „Step by Step“ werden strukturierte Trainingsformen – Beweglichkeit, Koordination, Orientierung im Raum, Kraft und Energie – in getanzte Bewegungsvariationen umgesetzt. Sie eignen sich dadurch ein „Tanzvokabular“ aus neuen Bewegungsmustern an. Denn erst ein sensibles, differenziertes Körperbewusstsein gibt den Freiraum, mit neuem Bewegungsvokabular zu spielen, zu tanzen. Emotionalität und geistige Fähigkeiten werden herausgelockt und machen aus jeder Bewegung Tanz.

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Zusatzqualifizierung Aqua-Fitness Lassen Sie sich zum zertifizierten Aquatrainer, zur zertifizierten Aquatrainerin ausbilden – von den Krankenkassen anerkannt. Die 2-tägige Ausbildung ist für den Flachwasserbereich konzipiert und beinhaltet AquaFitness, Aqua-Gymnastik, Aqua-Spiele sowie Kenntnisse im Bereich Aqua-Therapie. Die in der Fortbildung erworbenen Kompetenzen können im Erwachsenen-, im Jugend- und im Kinderbereich angewandt werden. Eine Grundqualifikation im Bewegungsbereich ist erforderlich. Leitung: Gabriele Maisenbacher

13-3204 in Peißenberg (PLZ 82380) 01.02 – 02.02.2013 Fr 13 – 20, Sa 9 – 18 Uhr, 120 € Anmeldung bis 18.01.2013

bvv kursif September 2012 - Februar 2013


Sprachen > 2. übergreifend Sprachenkongress der bayerischen Volkshochschulen

Sprachen > 2. Sprachenkongress der bayerischen Volkshochschulen | Andere Events

Lernwelten Ein Tag für Kursleiter/-innen der Zukunft – Sprachenlernen im Wandel

2. Bayerischer Kursleitertag am 17. Oktober 2010 in München Die Vorfreude steigt: Am 15./16. März 2013 ist wieder Sprachenkongress! Ansprechpartnerinnen für den Programmbereich Sprachen im bvv:

Christine Loibl Fachreferentin für Sprachen und Integration Tel. 089-5108022 christine.loibl@vhs-bayern.de

Sophie Stürzer Assistentin, Prüfungsmarketing Tel. 089-5108033 sophie.stuerzer@vhs-bayern.de

Endlich: Das Warten hat ein Ende Noch beim Schlussapplaus auf dem 1. Sprachenkongress der bayerischen Volkshochschulen im März 2010 in München fragten begeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Und wann ist der nächste?“ Das Warten hat sich gelohnt: die Vorbereitungen für das große Sprachenevent sind in vollem Gange. Am 15. und 16. März veranstaltet der Bayerische Volkshochschulverband in Kooperation mit der vhs Augsburg in deren Räumen den 2. Sprachenkongress der bayerischen Volkshochschulen.

wird? Welche Formen wird der Sprachunterricht zukünftig annehmen, welches Publikum wird in unseren realen oder virtuellen Klassenzimmern sitzen und wie wird man damit differenziert und effektiv umgehen? Und last but not least, welche Konsequenzen wird dieser Prozess für die Neudefinition der Rolle und Funktion der Sprachkursleiterinnen und -kursleiter haben, wie werden sie sich darauf vorbereiten?

Viele Fragen werden in dieser Zeit des Wandels aufgeworfen Schon jetzt stellt sich der Sprachunterricht als eine komplexe und gleichzeitig fließende Realität dar, die einer immer komplexeren und globalen Gesellschaft gerecht werden muss. Flexibel, multimedial, differenziert, vielseitig wird der Sprachunterricht sein, aber auch interessant, unterhaltsam, dynamisch, abwechslungsreich, inspirierend. Er wird in der Lage sein, verschiedenste Zielgruppen anzusprechen und sich auf ihre Bedürfnisse einzustellen.

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Den Volkshochschulen im Landkreis Hof ist es ein wichtiges Anliegen, interkulturelle Vielfalt zu leben.

für den Sprachenunterricht der Zukunft. Die Akteure des Sprachenlernens und -lehrens – Kursleiter und Kursleiterinnen, Fachleute und vhs-Kolleginnen und -Kollegen – lernen, diskutieren, tauschen ihre Ideen aus und vernetzen sich, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Der Anspruch des 2. Sprachenkongresses der bayerischen Volkshochschulen ist es, einen Überblick über die signifikanteren Aspekte dieses Wandels zu geben und Konsequenzen für die Praxis des Sprachunterrichts zu beleuchten.

Neugierig geworden?

Weitere Sprachenevents ƒƒ22. September 2012 Sprachentag Mittelfranken in Erlangen Ansprechpartner: Reinhard Beer E-Mail: reinhard.beer@stadt.erlangen.de ƒƒ13. Oktober 2012 Sprachentag Niederbayern in Landshut Ansprechpartnerin: Karen Ende E-Mail: ende@vhs-landshut.de

Lernwelten der Zukunft Das Thema ist dieses Mal besonders spannend: wie werden die Lernwelten von morgen aussehen? Und auch: wo treten die Lernwelten der Zukunft schon heute in Erscheinung, welche Veränderungen und Innovationen, Plattformen und Medien machen neue Sprachunterrichtskonzepte möglich, aber auch dringend notwendig? Wohin steuert dieser Prozess, der längst in Gang gekommen ist? Woran können wir erkennen, wie die Welt der Sprachendidaktik und des Sprachenlernens morgen aussehen

Das Vorbereitungsteam (von links): Christine Loibl, bvv; Katharina Palcu, vhs Augsburg; Dr. Anna Barbierato, freiberufliche Mitarbeiterin; Brigitte Loibl, vhs Augsburg.

Wie beim 1. Sprachenkongress werden auch diesmal zahlreiche Vorträge und Workshops für alle Sprachen unterschiedliche Facetten des Themas vorstellen und zur Diskussion stellen. Eine lebhafte Messe wird das Programm mit den neuesten Entwicklungen und Produkten des Sprachenlehrensund -lernens unterstützen. Und natürlich wird auch für die Entspannung der Seele mit einem attraktiven musikalischen Abendprogramm gesorgt! Neugierig geworden? Der zweitägige Kongress bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihren Horizont zu erweitern, frische Ideen zu sammeln, neues Potenzial zu entdecken, kurzum, eine anregende Reise in die Zukunft der Sprachen gemeinsam mit Kolleg(inn)en und Fachleuten zu unternehmen. Wir freuen uns auf Sie! In Kürze finden Sie das Programm und weitere Informationen auf www.sprachenkongress.vhs-bayern.de

ƒƒ25./26. Oktober 2012 Sprachen & Beruf 11. Konferenz für Business Kommunikation in der Internationalen Wirtschaft in Berlin www.sprachen-beruf.com Sprachenlernen der Zukunft: analog oder digital – auf alle Fälle mit Herz und Verstand

Eine extrem spannende Perspektive! Der 2. Sprachenkongress der bayerischen Volkshochschulen beschäftigt sich mit neuen Konzepten und notwendigen Kompetenzen bvv kursif September 2012 - Februar 2013

ƒƒ26. bis 28. Oktober 2012 Expolingua in Berlin

Die Jubiläumsausgabe der EXPOLINGUA findet im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur statt. 180 Aussteller aus 25 Ländern präsentieren an drei Messetagen ihre Angebote. www.expolingua.de

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

www.kursif.de

Das Fortbildungsangebot finden Sie auch im Internet unter www.kursif.de

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Sprachen > Mit Spionageaufträgen Sprachkompetenz verbessern

> übergreifend Sprachen > Sprachprüfungs-Website wächst | Sprachen Macmillan English Campus

Tolles Sprachenprojekt der vhs Cham Ein ungewöhnliches Thema für ein Sprachenprojekt: Spionage. EU-gefördert erarbeiten Projektpartner aus zahlreichen Ländern, darunter die vhs Cham, eine interaktive Lernplattform namens „I Spy“.

Am 13. und 14. November 2012 findet in Cham die Abschlusskonferenz des Projekts I SPY statt. Es wird von der Europäischen Kommission gefördert. Die Veranstaltung beleuchtet moderne Aspekte des Sprachenlernens und präsentiert die im Projekt erstellte Online-Plattform. Seit Herbst 2010 haben die Projektpartner University of Wolverhampton (Großbritannien), Universität Lodz (Polen), Universität Extremadura (Spanien), Fontys Hogescholen (Niederlande), Fundatia EuroEd (Rumänien) und die Volkshochschule im Landkreis Cham e.V. (Deutschland) an der Erstellung einer Online-Plattform zum Sprachenlernen gearbeitet. Die Plattform ist für das Niveau A1-A2 in Englisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Rumänisch und Niederländisch insbesondere für junge Menschen konzipiert. Das Team denkt, dass Sprachenlernen interaktiv sein, Spaß machen und über eine virtuelle Umgebung geschehen sollte, die die Lernenden ermutigt, mit Gleichgesinnten in ganz Europa zu kommunizieren. Das Grundthema des Projekts ist die „Spionage“. Die Lernenden können in jeder Sprachversion an zehn Modulen arbeiten. Die Module beeinhalten eine Hintergrundgeschichte, eine Photo-Story, Weblinks, kurze Aufgaben, ein Quiz, Hörverständnisaufgaben und Lückentexte. Jeder Spionageauftrag beginnt mit einer Szene, die einen kulturellen Schwerpunkt und einen länderspezifischen Aspekt (z.B. Sehenswürdigkeiten in London) hat; die Rahmenhandlung jedes Auftrags ist jedoch für alle Sprachen einheitlich. Über das spannende Thema „Spionage“ werden gerade junge Lernende motiviert, mit fesselnden Aufgaben ihre Sprachkompetenzen zu verbessern. 56

Ein Tag für Kursleiter/-innen www.vhs-sprachpruefungen.de wird Macmillan English Campus (MEC) ein Jahr alt undKursleitertag wächst weiter 2. Bayerischer am 17. Oktober 2010 in München

Seit Anfang 2012 können die bayerischen Volkshochschulen die renommierte OnlineLernplattform unseres Kooperationspartners Macmillan English Campus in ihr Angebot aufnehmen. Mit über 4.500 Übungen auf allen Niveaustufen, aufbereiteten Zeitungsartikeln, Möglichkeiten zur Prüfungsvorbereitung und vielem mehr bietet MEC die ideale Ergänzung zu Ihren Englischkursen. Nutzen Sie: ƒƒStändig erweitertes, interaktives und abwechslungsreiches Übungsangebot ƒƒAktuelle Artikel aus The International Guardian auf drei Niveaus

Im Rahmen einer zweitägigen Abschlusskonferenz stellen Experten aus verschiedenen Ländern Europas im Herbst gelungene Beispiele rund ums Sprachenlernen, gerade auch mit Unterstützung von Computer und neuen Medien, vor. Die Präsentation des I SPY Projekts und auch dessen praktische Anwendung wird Teil des Programms sein. Die

Vor ca. einem Jahr ist der bvv mit der Website www.vhs-sprachpruefungen.de online gegangen. Hier können Interessenten, insbesondere Teilnehmer und Teilnehmerinnen von Sprachkursen, die sich die erworbene Sprachkompetenz mit einem Zertifikat bescheinigen lassen wollen, nach jedem Prüfungstermin suchen, den eine bayerische Volkshochschule anbietet. Jede Prüfung ist zudem mit der Homepage der entsprechenden Prüfungsinstitution verlinkt. Seit kurzem hat www.vhs-sprachpruefungen.de

Chamer Kinder testen die ISPY Language Learning Plaform

Logo der Prüfungskompetenzzentren in Bayern

Ausschnitt aus dem Titel des aktuellen English Language Teaching Catalogues von Macmillan Education

eine neue Funktionalität: die „Prüfersuche“. Ausgebildete Kolleginnen und Kollegen mit der Lizenz, den jeweiligen mündlichen Prüfungsteil abzunehmen, konnten und können sich hier mit ihrem Standort und ggf. weiteren Kontaktdaten registrieren und sich von Volkshochschulen „finden“ lassen. Eine Win-Win-Situation: Prüfer/-innen erweitern ihr Betätigungsfeld, Volkshochschulen können Prüfungen auch dann anbieten, wenn es vor Ort keine ausgebildeten Prüfer/-innen gibt. Besonders beim DTZ, dem Deutschtest für Zuwanderer, ist das von Bedeutung. Denn diese Prüfung darf in Kürze nur noch von externen Prüfern abgenommen werden.

ƒƒUmfangreiches Material zur Vorbereitung von Sprachprüfungen (insbesondere Cambridge ESOL) ƒƒUnterhaltsame Spiele und web projects ƒƒWortlisten und Web-Sammlungen anlegen ƒƒIntegrierte Nutzung von Macmillan Dictionary Online ƒƒÜbungen verlinkt mit Grammatik zum Nachschlagen ƒƒTest Compiler – Tests einfach selbst erstellen Neben fertig gestalteten „Kursen“ können Sie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern individuell Übungen zuweisen und über ein integriertes Nachrichtensystem mit ihnen kommunizieren. Korrektur und Bewertung der Aufgaben erfolgt automatisch und Sie haben jederzeit Einblick in die Fortschritte Ihrer Teilnehmer/innen. Die Plattform kann sehr gut in den Unterricht eingebaut werden – viele Ideen dazu erhalten Sie auf www.blendedmec.com. Unsere „MEC-Trainings“ (S. 65) sorgen für einen leichten Einstieg.

Veranstaltung findet am 13. und 14. November 2012 in Cham statt. Die Konferenzteilnahme ist kostenlos, Interessent(inn)en können sich bis zum 20. September 2012 anmelden. Ansprechpartnerin: Nathalie Weigt, E-Mail: nweigt@vhs-cham.de

www.ispy-project.com Demonstration der Lernplattform, Informationen über die Partnerinstitutionen und vieles mehr Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Europäische Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Barbara Pedack, Tel. 089-5108012 E-Mail: barbara.pedack@vhs-bayern.de

Projektnummer 511558-LLP-1-2010-UK-KA2-KA2MP

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

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Sprachen > Fortbildungsprogramm der Fremdsprachenverlage

Sprachen > Neues aus der EUROLTA-Welt

Programm der Fremdsprachenverlage

Dynamisches EUROLTA

Workshops, Seminare, Beiträge für vhs-Sprachentage: Die Sprachenverlage stellen auf vhs-Veranstaltungen ihre Produkte aus und bieten eigene Seminare an.

In jedem kursif haben wir Neues zu berichten: vom Launch der eigenen Homepage, einem Assessment-Training und der Einführung von EUROLTA in Finnland.

Compact Verlag Der Compact Verlag bietet Workshops für Sprachentage der Volkshochschulen und der Bezirksarbeitsgemeinschaften an.

Langenscheidt Verlag Der Langenscheidt Verlag bietet zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen an. www.langenscheidt-unterrichtsportal.de

www.lernkrimi.de

Carmen Roth, Tel. 089 -74516184 E-Mail: carmen.roth@compactverlag.de

Cornelsen Verlag Seminare und Workshops zu aktuellen Themen der Fremdsprachendidaktik bietet der Cornelsen Verlag für Bildungsmedien an. Alle Veranstaltungen finden Sie auf www.cornelsen.de

Christine Ochmann, Tel. 089-62231795 E-Mail: christine.ochmann@cornelsen.de

Nikolaos Kakanis, Tel. 0911-3009450 E-Mail: nikolaos.kakanis@cornelsen.de

Isabelle Schwarzkopf, Tel. 089-71671311 E-Mail: i.schwarzkopf@langenscheidt.de

Oxford University Press OUP bietet auf Anfrage in Kooperation mit Volkshochschulen Workshops für EnglischKursleiter/-innen an. www.oup.com/elt Markus Dauber, Tel. 0151-27544044 E-Mail: markus.dauber@oup.com

www.hueber.de

Melanie Albrecht (für Südbayern), Tel. 089-9602275 E-Mail: albrecht@hueber.de

Gary Mc Allen (für Nordbayern), Tel. 09303-980367 E-Mail: mcallen@hueber.de

EUROLTA-Audit in Finnland Pearson Longman Verlag Der Pearson Longman Verlag bietet insbesondere für Englisch-Kursleiterinnen und -Kursleiter Workshops an. www.longman.com

Ernst Klett Sprachen GmbH Die Ernst Klett Sprachen GmbH lädt alle Kursleiter und Kursleiterinnen herzlich zu Fortbildungen an Volkshochschulen ein. Einen Überblick finden Sie immer aktuell auf www.klett.de/erwachsenenbildung Donato Miroballi, Tel. 089-200015942 (Bayern ohne Unter- und Oberfranken) E-Mail: d.miroballi@klett.de

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Lutz Braune (Unter- und Oberfranken) Tel. 06062-912637 E-Mail: l.braune@klett.de

Qualitätssicherung durch Fortbildung Das Foto des EUROLTA-Teams wurde im April 2012 in Nürnberg aufgenommen. Anlass war eine Fortbildung für EUROLTA Trainer/innen des bvv. Themen waren u.a.: das neue Qualifizierungsportfolio sowie die Standardisierung der Dossier-Beurteilungen.

Hueber Verlag Veranstaltungen des Hueber Verlags finden Sie auf der Homepage des Verlags.

Ein kompetentes multikulturelles vielsprachiges Team: EUROLTA-Trainer/-innen bei einer eigenen Fortbildung

Britta Tiedtke-Heimers, Tel. 089-46003444 E-Mail: btiedtke@pearson.de

Spotlight Verlag GmbH

www.eurolta-bayern.de

Der Spotlight Verlag bietet in Zusammenarbeit mit Volkshochschulen Workshops an. Schwerpunkt ist der Einsatz der SpotlightSprachenmagazine im Unterricht. www.spotlight-verlag.de

Corinna Hepke, Tel. 089-85681113 E-Mail: c.hepke@spotlight-verlag.de

Heidi Kral, Tel. 089-8568111 E-Mail: h.kral@spotlight-verlag.de

Myriam Fischer Callus, leidenschaftliche EUROLTA-Botschafterin (siehe Foto), hat als offizielle EUROLTA-Assessorin die University of Applied Sciences (Fachhochschule) im finnischen Turku besucht und ein Audit durchgeführt. Die Fachhochschule mit ungefähr 9.000 Studierenden will das Programm anbieten. Das Audit verlief sehr erfolgreich. Finnland ist Mitglied von ICC.

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Myriam Fischer Callus beim EUROLTA-Training in Athen

Die Seminarreihen orientieren sich in ihren Inhalten und Zielen an den Vorgaben des „The EUROLTA Framework“ von ICC – the international language association. In diesen Seminarreihen ermitteln Sie Ihre Stärken und Potenziale als Sprachkursleiter/innen und setzen sich weitere Entwicklungsziele. EUROLTA besteht aus einer Basis- und einer Aufbauseminarreihe und endet mit der EUROLTA Zertifizierung. Zur EUROLTA Zertifizierung gehören u.a.: ƒƒVon Anfang an das Führen des EUROLTA Qualifizierungsportfolios ƒƒDie selbstständige Erstellung eines EUROLTA-Dossiers ƒƒEine hospitierte Unterrichtsstunde. Die EUROLTA Seminarreihen werden in Bayern wie folgt angeboten: ƒƒSprachübergreifend (Seminarsprache: Deutsch) ƒƒNach Bedarf sprachspezifisch (Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch).

Seit kurzem hat EUROLTA einen eigenen Internetauftritt: www.eurolta-bayern.de Hier erfahren Sie alles über das professionelle Lehrgangssystem – vom persönlichen und beruflichen Nutzen für Sie als Sprachkursleiter/-in, über die Trainerteams, die Termine der Seminarreihen, die Inhalte der einzelnen Module bis zu den Antworten auf die häufigsten Fragen zu ‚European Certificate in Language Teaching to Adults‘. bvv kursif September 2012 - Februar 2013

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Sprachen > EUROLTA | Das Lehrgangssystem

Wichtige Komponenten

Voraussetzung für die Teilnahme an einer EUROLTA BASIS­seminarreihe: Deutschkenntnisse mindestens auf der Niveaustufe B2.

Selbsterfahrung und Reflexion: Sie erleben sich selbst in der Rolle der Sprachkursteilnehmer(innen) und reflektieren Ihre eigenen Unterrichtserfahrungen.

Erfahrungsaustausch: Sie tauschen sich über Erlebtes und Umgesetztes mit Ihren Kolleginnen und Kollegen und mit Ihren EUROLTA Trainer(inne)n aus.

Inhalte

Sprachen > EUROLTA | Die Seminarreihen

Zertifikate

EUROLTA Basisseminarreihe

Gudrun Wenzel Ansprechpartnerin für Be­ratung, Anmeldung, Seminar­organisation, Zertifizierung – kurzum: für alle Fragen rund um EUROLTA

Einige Themen sind:

Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen Das Europäische Sprachenportfolio Lernerpersönlichkeiten Umgang mit heterogenen Lerngruppen Lernen in der Gruppe Die vier Fertigkeiten:

Tel. 089-5108023 gudrun.wenzel@vhs-bayern.de

Sie haben bereits eine EUROLTA Basisseminarreihe besucht oder können mit dem EUROLTA Zulassungsdossier eine entsprechende Grundausbildung nachweisen. Sie bringen Unterrichtserfahrung mit und leiten während der EUROLTA Weiterbildung mindestens einen eigenen Kurs.

Hospitation: Ein EUROLTA Hospitant bzw. eine EUROLTA Hospitantin besucht Sie offiziell in Ihrem Unterricht und gibt Ihnen Feedback.

Leitung: Brígida Janner-Acero, Pilar Martín Cueto, Irma Ochoa de Nebel

EUROLTA Basisseminarreihe Englisch in Niederbayern

Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben

Wortschatzvermittlung Grammatikvermittlung Übungsformen Fehleranalyse und Korrektur Unterrichtsplanung Umgang mit Lehrwerken Soziokulturelle und interkulturelle Aspekte

European Certificate in Language Teaching to Adults Teilnahme am gesamten Paket Die Seminarreihen sind jeweils im Zusammenhang konzipiert und organisiert. Es wird stets die Teilnahme an dem gesamten mehrteiligen Kurs als Paket erwartet.

im Unterricht

Medienkompetenz Eigene Unterrichtsdemonstration Arbeiten mit dem EUROLTA Qualifizierungs-

bvvBasis­zertifikat

portfolio für Sprachkursleiter(innen)

Voraussetzung für die Teilnahme an einer EUROLTA Aufbau­seminarreihe:

Teilnahmebeitrag für das gesamte Paket: 390 € Keine Übernachtung und keine Verpflegung enthalten Schriftliche Anmeldung für das gesamte Paket bis 1. Oktober 2012

Voraussetzung Aufbauseminarreihe Voraussetzung für die Teilnahme an einer EUROLTA Aufbauseminarreihe: ƒƒSie haben bereits eine EUROLTA Basisseminarreihe besucht oder Sie können mit dem EUROLTA Zulassungsdossier die entsprechenden Kompetenzen nachweisen. ƒƒSie bringen die nötige Unterrichtserfahrung mit und leiten während der EUROLTA Aufbauseminarreihe mindestens einen eigenen Kurs.

EUROLTA Aufbauseminarreihe Einige Themen sind:

Lernstrategien Lernerautonomie Verknüpfung der vier Fertigkeiten Einsatz von Bildern Binnendifferenzierung Wortschatzvermittlung Aussprache Unterrichtsplanung Interkulturelles Lernen Selbsteinschätzung Sprachprüfungen und Lernzielkontrolle Einsatz von authentischen Materialien Medienkompetenz Hospitationskriterien Selbständige Erstellung eines EUROLTA Dossiers – bestehend aus vier Projekten

Eine hospitierte Unterrichtsstunde Arbeiten mit dem EUROLTA Qualifizierungs- portfolio für Sprachkursleiter/-innen

Voraussetzung Basisseminarreihe Voraussetzung für die Teilnahme an einer EUROLTA Basisseminarreihe „Sprachübergreifend“ sind Deutschkenntnisse mindestens auf der Niveaustufe B2.

Online-Buchung nicht möglich Es ist nicht möglich, die EUROLTA Seminarreihen online zu buchen, sondern nur schriftlich bei Gudrun Wenzel. Ein kursif-Anmeldeformular finden Sie hinten im Heft.

EUROLTA Basisseminarreihe Spanisch in Mittelfranken

EUROLTA European Certificate in Language Teaching to Adults

© Bayerischer Volkshochschulverband

12-7566 EUROLTA Basisseminarreihe Spanisch Mittelfranken in Fürth 13. Oktober 2012 10. November 2012 8. Dezember 2012 19. Januar 2013 2. März 2013

5 Samstage jeweils 9.30 – 18.30 Uhr in der Volkshochschule Fürth. Seminarsprache und Materialien: Spanisch.

15. Mai 2012

12-7255 EUROLTA Basisseminarreihe Englisch Niederbayern in Landshut 20. Oktober 2012 17. November 2012 8. Dezember 2012 12. Januar 2013 2. Februar 2013

5 Samstage jeweils 9.30 – 18.30 Uhr in der Volkshochschule Landshut. Seminarsprache und Materialien: Englisch. Teilnahmebeitrag für das gesamte Paket: 390 € Keine Übernachtung und keine Verpflegung enthalten Schriftliche Anmeldung für das gesamte Paket bis 1. Oktober 2012 Leitung: Helen Bulluck, Gerti von Rabenau

EUROLTA-Teilnehmerinnen 2011

EUROLTA Aufbauseminarreihe Sprachübergreifend Unterfranken

12-7079 EUROLTA Aufbauseminarreihe Sprachübergreifend Unterfranken in Aschaffenburg 20. Oktober 2012 17. November 2012 8. Dezember 2012 19. Januar 2013 23. Februar 2013

5 Samstage jeweils 9.00 – 18.00 Uhr in der Volkshochschule Aschaffenburg. Seminarsprache und Materialien: Deutsch. Teilnahmebeitrag für das gesamte Paket: 590 € Keine Übernachtung und keine Verpflegung enthalten Anmeldung für das gesamte Paket bis 1. Oktober 2012 Leitung: Myriam Fischer Callus, Dorothee Thommes

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bvv kursif September 2012 - Februar 2013

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

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Sprachen > Fortbildung sprachübergreifend

Sprachen > EUROLTA | Die Seminarreihen | Fortbildung sprachübergreifend

EUROLTA Aufbauseminarreihe Sprachübergreifend Mittelfranken

12-7084 EUROLTA Aufbauseminarreihe Sprachübergreifend Mittelfranken in Nürnberg 20. Oktober 2012 17. November 2012 1. Dezember 2012 19. Januar 2013 2. Februar 2013

5 Samstage jeweils 9.30 – 18.30 Uhr im „südpunkt“ in Nürnberg. Seminarsprache und Materialien: Deutsch. Teilnahmebeitrag für das gesamte Paket: 590 € Keine Übernachtung und keine Verpflegung enthalten Anmeldung für das gesamte Paket bis 28. September 2012 Leitung: Silvia Bentivoglio, Brigitte Köper

Fortbildungsseminare Sprachen

Gudrun Wenzel Tel. 089-5108023 E-Mail: gudrun.wenzel@vhs-bayern.de

„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ Schon Friedrich Schiller wusste um die große Bedeutung der Spielfreude des Menschen. Im Sprachunterricht können wir spielerische Aktivitäten optimal nutzen, um den Spracherwerb zu erleichtern und gleichzeitig unsere Kurse unterhaltsam zu gestalten. Spielfreude und spannende Interaktion mit anderen Kursteilnehmer/-innen erhöhen die Konzentration und die Motivation. Es wird ein positives Lernerlebnis geschaffen. Im Workshop, der sich für Sprachkursleiter/-innen der Niveaustufen A1 – B2 eignet, beschäftigen wir uns u.a. mit diesen Themen: ƒƒWelche Lernziele können wir „spielend“ erreichen? ƒƒWelche Spiele eignen sich besonders gut als didaktisches Instrument? ƒƒWie können wir die unterschiedlichen Lerntypen und Intelligenzen beim Spielen berücksichtigen? Wir werden viele Spiele ausprobieren, weitere Spiele präsentieren und Spielideen der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennenlernen. 12-4057 in Weiden / Oberpfalz 20.10.2012 Sa 10.30 – 17.30 Uhr, 44 € Anmeldung bis 8.10.2012

5 Samstage jeweils 9.30 – 18.30 Uhr in der Volkshochschule Augsburg. Seminarsprache und Materialien: Deutsch. Teilnahmebeitrag für das gesamte Paket: 590 € Keine Übernachtung und keine Verpflegung enthalten Anmeldung für das gesamte Paket bis 24. September 2012 Leitung: Brigitte Köper, Beatrix Andree, Ursula Stoiber 62

12-4055 in Würzburg 10.11.2012 Sa 10.30 – 17.30 Uhr, 44 € Anmeldung bis 26.10.2012

12-4054 in Neubiberg 01.12.2012 Sa 10.30 – 17.30 Uhr, 44 € Anmeldung bis 19.11.2012

Fremdsprachen (er)leben – Neue Wege zu einem kreativen Unterricht

In diesem Workshop führt Sie der Referent in die Theorie und Praxis des Stegreifspiels im Fremdsprachenunterricht ein. In vielen praktischen Übungen erleben und erproben Sie selbst das Stegreifspiel als Unterrichtsmethode. Sie erfahren und spüren, wie emotionales Lernen funktioniert und wie Sie spielerisch die kommunikative Kompetenz stärken können. Im theoretischen Teil des Workshops werden die Rollen sowohl der Kursleiter/-innen als auch der Lernenden reflektiert und Spieltechnik und methodisches Vorgehen analysiert. Freuen Sie sich auf einen lehrreichen und spielerischen Tag!

Eine Fremdsprache sprechen ist viel mehr als Wörter wiedergeben und zum Sprachenlernen gehört viel mehr als Entsprechungen für die eigene Muttersprache zu finden. Jede Sprache ist eine Welt für sich, die nach und nach entdeckt werden will. Entführen Sie Ihre Teilnehmer/ -innen in diese Welt und wecken Sie die Lust am Experimentieren mit der Fremdsprache. Mit Elementen aus der P.D.L (Sprachpsychodramaturgie) bringen Sie Kreativität und Spaß in Ihren Sprachunterricht. Die Teilnehmer/-innen erleben die Sprache „mit allen Sinnen”. Einen besonderen Stellenwert haben dabei Melodie, Rhythmus und Klang der Sprache, sowie Bewegung und unmittelbares Erleben von Situationen in der Fremdsprache. In diesem Seminar werden Techniken und Übungen für verschiedene Niveaustufen sprachübergreifend vorgestellt und in der Gruppe ausprobiert.

Leitung: Jürgen Will

Leitung: Monica Baudracco-Kastner

Stegreifspiel im Fremdsprachenunterricht

EUROLTA in Aschaffenburg (Mai 2011)

12-7089 EUROLTA Aufbauseminarreihe Sprachübergreifend Schwaben in Augsburg 13. Oktober 2012 10. November 2012 8. Dezember 2012 26. Januar 2013 23. Februar 2013

Beraterin für interkulturelle Kommunikation, Dozentin für Interkulturalität an der FAU Erlangen-Nürnberg, EUROLTATrainerin für den bvv.

Spiele im Fremdsprachenunterricht

aus dem ganzheitlichen Gedächtnistraining – unter Einbeziehung des gesamten Gehirns geht Lernen viel leichter! Sie bekommen eine Kopiervorlage mit den Übungen. Leitung: Julia Hayn

Leitung: Birgit Scharl-Krauß

EUROLTA Aufbauseminarreihe Sprachübergreifend Schwaben

Silvia Bentivoglio, M.A.

12-4056 in Ismaning 17.11.2012 Sa 10.00 – 17.00 Uhr, 44 € Anmeldung bis 05.11.2012

13-4003 in Nürnberg 26.01.2013 Sa 10.00 – 17.00 Uhr, 44 € Anmeldung bis 14.01.2013

Icebreaker und Warm-up In diesem Workshop erhalten Sie konkrete Vorschläge, wie Sie Ihre Kursteilnehmer/-innen in jeder Phase des Unterrichts zum Sprechen bringen und die Motivation hoch halten. Sie lernen Techniken kennen, die es den Lernenden erleichtern, stressfrei, motiviert und konzentriert in der Zielsprache zu kommunizieren. ƒƒIcebreaker: Redemittel, Sprechanlässe für einen gelungen Einstieg in Ihren Unterricht. ƒƒWarm-up: Aktivitäten zum Einüben der vier Fertigkeiten im Wechsel. Dieser praxisorientierte Workshop eignet sich für Sprachkursleiter/-innen der Niveaustufen A1 – B2. Seminarsprache ist Deutsch. Leitung: Silvia Bentivoglio

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Gedächtnistraining im Sprachunterricht Mit Kreativitätstechniken aus dem Gedächtnistraining können Sie Ihren Sprachunterricht effizient vorbereiten. Für Ihre Kursteilnehmer/-innen bedeutet die Kenntnis dieser Kreativitätstechniken ein besonderes Plus: Fremdsprachige Texte lassen sich damit gut erarbeiten, Teilnehmer/-innen können sich mit der Sprache auf eine ganz andere Art und Weise auseinandersetzen. Sie erfahren außerdem, wie Sie sich leicht und dauerhaft die Namen Ihrer Teilnehmer/-innen merken können. Sie werden viele praktische Übungen aus dem Gedächtnistraining erleben, mit denen Sie Ihren Unterricht anreichern können. Alle Elemente basieren auf Methoden

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Unentbehrliches Handwerkseug für Sprachlehrerinnen und -lehrer ist Interkulturelle Kompetenz. Im bvv-Lehrgang Xpert Culture Communication Skills® kann man sie erwerben (Seite 34/35). ). Anna Petschenka Tel. 089-5108032 anna.petschenka@vhs-bayern.de

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Sprachen > Fortbildung sprachübergreifend | Englisch

Unterrichtsplanung und Management Planen und Durchführen einer Unterrichtsstunde In diesem praxisorientierten Workshop werden Sie erfahren, dass Ihnen eine detaillierte Unterrichtsplanung die Möglichkeit gibt, flexibel auf spontane Veränderungen der Anforderungen Ihrer Teilnehmer/-innen einzugehen. Inhalte, Aktivitäten, Vorgehen, Zieldefinition werden ebenso Thema sein wie der persönliche Nutzen, den Sie aus einer gut geplanten Unterrichtsstunde ziehen werden. Nehmen Sie in Zukunft den Verlauf Ihrer Unterrichtsstunde selbst in die Hand und managen Sie sie professionell. Dieses Seminar eignet sich für Sprachkursleiter/-innen aller Niveaustufen. Seminarsprache ist Deutsch.

Sprachen > Fortbildung Englisch | Macmillan English Campus

workshop we will look at ways of making literature accessible, enjoyable and productive for your learners. We will try out and evaluate pre-reading, while-reading and post-reading activities based on a learner-centred approach. You will explore a range of course types in relation to your context and learner profiles. By the end of the day you should be able to set up and effectively run your own ‘Language through Literature’ or ‘Book Club’ courses. Leitung: Dr. Briony Beaven 12-4368 in Nürnberg 17.11.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 05.11.2012

Leitung: Silvia Bentivoglio

13-4001 in Ingolstadt 02.02.2013 Sa 10.30 – 17.30 Uhr, 44 € Anmeldung bis 21.01.2013

More effective teaching for conversation classes We know that conversation practice is vital to learners in order to enhance their fluency and to help them internalise their linguistic knowledge. But we need to do more than merely provide opportunities to speak. In fact we need „more effective teaching“, so the title of this workshop has two meanings. Firstly, it is „more effective teaching“ because it builds on, but does not repeat, the content of the seminar „Effective Teaching for Conversation Classes“ that was led by the trainer in 2010 and 2011. Secondly, it is „more effective teaching“ because, in addition to considering new classroom process options, we will focus on the key role of the teacher in skilfully supporting learners’ developing conversational skills. By the end of the day participants will have become familiar with some useful techniques to scaffold learners’ spoken output and will be aware of ways of embedding these techniques in a variety of oral activities.

Macmillan English Campus (MEC) Enhance your classes and encourage your students with the English Campus! Warm up for a new semester with a dedicated, hands-on training session on Macmillan English Campus this winter. Find out how you can use the platform to spice up your classes and search through thousands of interactive materials for all levels and look at ways to give your students more English practice outside of the classroom. The session will also show you how you can save time with automatic markbooks, messaging, and testing, as well as some tips for the administrators among you, all in a relaxed and informal environment. Leitung: Peter Newman, MEC London 13-4331 in Erding 12.01.2013 Sa 10.30 – 16.00 Uhr, 43 € inkl. Verpflegung Anmeldung bis 17.12.2012

Leitung: Dr. Briony Beaven

Musik, Internet, Zeitschriften Bereicherung für den Fremdsprachenunterricht Was tun, wenn unsere Kursteilnehmer/-innen das Thema des Lehrbuchs langweilig finden oder gern mehr über – z.B. – Gesundheit oder Aberglauben wissen möchten? Zeitungen, Bücher, CDs und nicht zuletzt das Internet bieten eine schier unerschöpfliche Quelle an kostenlosen authentischen Lehrmaterialien, mit denen Sie aktuelle Themen in Ihren Unterricht integrieren können. ƒƒwie kann man Materialien didaktisch aufbereiten und abwechslungsreiche Übungen selbst gestalten? ƒƒWelche Internetseiten sind interessant? ƒƒWie kann man Musik / Songtexte für den Unterricht nutzen und Unterrichtskonzeptionen erstellen? Leitung: Dorothee Thommes 13-4002 in Erlangen 02.02.2013 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 21.01.2013

Literature as a resource for all learners of English: a ‘hands-on’ approach Novels, stories, plays and poems provide a rich source of material for English courses. These are authentic texts, full of cultural references, and offering a wealth of possibilities for the development of language and personal involvement. Furthermore, if we also consider graded readers as a form of literature, there is potential for learners from level A2 upwards to engage with literature. In this 64

13-4329 in Erlangen 19.01.2013 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 07.01.2013

Business English Day There has always been a difference in the teaching approach between General English and English for Specific Purposes. This expresses itself in many ways: the motivation of the learners, the action-based approach, the level of language and communication skills required and the need for the methods and content to be beamed towards the individual workplace environment. And whereas courses used to be simply entitled Business English or Technical English, nowadays there is a clear trend towards a higher degree of specialization such as English for Marketing, English for Human Resources, English for Engineering and English for Science. This can lead to a greater burden to be shouldered by the trainer, as it is not untypical for a class of ESP learners to differ widely in terms of industry, department, workplace and proficiency level. The aim of this workshop is to analyze the situation in the classroom and to develop strategies to deal with the various aspects of the problems that are often encountered. Leitung: Geoff Tranter 12-4369 in München 01.12.2012 Sa 10.00 – 17.00 Uhr, 54 € inkl. Verpflegung Anmeldung bis 19.11.2012

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Macmillan English Campus (MEC)

Die bayerischen Volkshochschulen können seit Anfang 2012 die renommierte Online-Lernplattform von Macmillan English Campus in ihr Angebot aufnehmen. Sie hat unschlagbare Vorteile nicht nur für Ihre Teilnehmer/-innen, sondern auch für Sie als Kursleiter/-innen. ƒƒAusführliche Informationen auf Seite 57 ƒƒwww.macmillanenglishcampus.com ƒƒAuf dem 4. Bayerischen Kursleitertag gibt‘s einen Workshop zu MEC mit Dr. Astrid Krake www.kursleitertag.vhs-bayern.de

Macmillan English Campus Teacher Training Enhance your classes and encourage your students with the English Campus! ƒƒIntroduction to Macmillan English Campus What does Campus do, what does it look like? ƒƒAccessing courses and viewing class progress on Macmillan English Campus Looking at the different types of activities and how to keep track of your students and their results. ƒƒSearching for resources and content types on Macmillan English Campus How to easily find what you are looking for from the wealth of resources to suit your needs. ƒƒUsing Test Compiler Using and creating progress tests, looking at the placement tests and exam preparation material. ƒƒUsing bookmarks, messaging, weblinks and wordlists. Looking at the extra features of MEC that allow you to be creative and to save you time. Leitung: Dr. Astrid Krake 13-4330 in Nürnberg 26.01.2013 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 14.01.2013

ƒƒFor additional teaching ideas, and to help you make the most of the English Campus, the extensive Teacher´s Support area is packed full with training and support materials.

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

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Sprachen > Fortbildung Französisch | Spanisch

Sprachen > Fortbildung Tschechisch | bvv-Prüfertraining

Chansons et poèmes = Reflets d‘une culture

Kleine Texte und kurze Geschichten im Tschechisch-Unterricht

(Re)visitons ensemble la diversité tout comme la richesse musicale et poétique de la langue française en cours de FLE aux différents niveaux de l‘apprentissage (A1 – C2 du CECR). Dans cet objectif, ce séminaire vous propose des pistes d‘exploitations pédagogiques créatives sur des supports variés ainsi que le plaisir de faire partager nos préférences et nos idées.

In diesem praxisbezogenen Seminar werden wir uns mit zwei Themen beschäftigen. Der erste Schwerpunkt wird das „Fürwort“ sein. Das tschechische Pronomen kann bis zu drei Formen haben und ist für viele Kursleiter/-innen ein kompliziertes Kapitel. Wofür steht das Pronomen im Satz und wie wird es erklärt? Die Benutzung seiner Formen und seine Satzstellung werden uns im theoretischen Teil des Seminars beschäftigen. Dem folgen praktische Übungen, Spiele und Bewegungsaktivitäten.

12-4452 in Nürnberg 01.12.2012 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 19.11.2012

Entraînement à la communication au niveau B1 ou Amélioration de l’expression Pour favoriser la communication, surtout pas de bonnes intentions, mais des stratégies de didactisation. Alors, pour améliorer la mémorisation, utilisons la répétition (ludique) et l’interaction. Et pour permettre l’identification, vivent l’imagination et l’anticipation. Cet atelier sera l’occasion d’essayer de nouvelles propositions de discussions et de didactisation et donc de nourrir son inspiration. Et tout cela pour que dans la conversation nos participants soient toujours en pole-position. Ce séminaire est certes une continuation, mais pour tous il n’y aura que des innovations. Leitung: Jacqueline Sword

13-4411 in Bamberg 02.02.2013 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 21.01.2013

El Subjuntivo: su concepto y aplicaciones didácticas El modo subjuntivo representa una de las dificultades a la hora de aprender o enseñar el castellano a estudiantes que provienen de ámbitos linguísticos donde su existencia o uso son completamente diferentes. Nos será más rentable proporcionar a nuestros estudiantes listados de usos y excepciones del subjuntivo, o, tal como propone la gramática cognitiva, debemos ayudarles a interiorizar el concepto “subjuntivo” con aplicaciones didácticas que les faciliten este proceso? Esta es la intención del presente seminario.

© photocrew - Fotolia.com

Leitung: Agnès Boismorel

Leitung: Emilia Sánchez Seco

12-4659 in München 17.11.2012 Sa 10.30 – 17.30 Uhr, 54 € inkl. Verpflegung Anmeldung bis 05.11.2012

In der Altstadt von Prag

¡La gramática no es un juego!… ¿o sí? La gramática es parte fundamental en el aprendizaje formal de una nueva lengua. Sin embargo, es vista muchas veces como la parte más aburrida, monótona o difícil en clase. ¿Qué posibilidades nos dan los juegos para trabajar con estructuras gramaticales? En este seminario/taller discutiremos posibilidades, conoceremos y crearemos juntos actividades lúdicas que nos ayuden a transmitir y ejercitar la gramática en nuestros cursos de forma divertida. Este seminario va dirigido a docentes de los niveles A1 – A2.

www.kursif.de

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Sie finden das Fortbildungsangebot auch im Internet unter www.kursif.de

13-4627 in Augsburg 19.01.2013 Sa 10 – 17 Uhr, 44 € Anmeldung bis 07.01.2013

Leitung: Dr. Galina Vondracek, Lucie Nothnagel

13-4714 in der vhs Weiden / Oberpfalz 01.02. – 02.02.2013 Fr 17.00 – 18.30, Sa 9.00 – 17.30 Uhr Anmeldung bis 11.01.2013

Organisatorisches ƒƒSeminar mit Verpflegung (Abendessen am Freitag, Mittagessen am Samstag): 70 € ƒƒÜbernachtung mit Frühstück im EZ: 45 € ƒƒDie Übernachtung inkl. Frühstück buchen Sie bei Gudrun Wenzel, und zahlen vor Ort im Hotel Stadtkrug bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Tel. 089-5108012 barbara.pedack@vhs-bayern.de

Voraussetzungen für die Teilnahme an den Trainings zu den Prüfungen des Goethe-Instituts / der telc GmbH Um an den Prüfertrainings teilnehmen zu können, sind bestimmte Voraussetzungen unbedingt erforderlich: ƒƒEmpfehlung Ihrer vhs ƒƒUnterrichtserfahrung auf den entsprechenden GER-Stufen (insgesamt mind. 450 UE à 45 Min.) ƒƒKenntnis des Testformats der jeweiligen Prüfung(en); Modelltests hierzu finden Sie im Internet: www.goethe.de bzw. www.telc.net ƒƒKenntnis der Niveaustufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) und des handlungsorientierten Ansatzes ƒƒKenntnis der jeweiligen Prüfungsordnung ƒƒannähernd muttersprachliche Kompetenz in der Prüfungssprache ƒƒbeim Prüfertraining Deutschtest für Zuwanderer (DTZ) zusätzlich erforderlich: Zulassung als Lehrkraft gemäß § 15 Abs. 1 oder 2 IntV

Goethe Zertifikat B1 – Zertifikat Deutsch Der zweite Schwerpunkt ist die Arbeit mit grammatikbezogenen Texten und kurzen Geschichten, die den Alltag und die Kultur Tschechiens nahebringen. Ein kleiner Workshop setzt die Texte in Bewegungen um. Der traditionelle Erfahrungsaustausch wird natürlich auch in diesem Seminar nicht fehlen.

Leitung: Teresa Esperanza Moreno Aponte

Barbara Pedack Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um das Prüfertraining im Programmbereich Sprachen

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Ziel dieses Seminars ist, Kursleiter/-innen zu lizenzierten Prüferinnen und Prüfern für den mündlichen Prüfungsteil des „Goethe Zertifikats B1 – Zertifikat Deutsch“ auszubilden. Mit Hilfe von Video-Aufzeichnungen des mündlichen Prüfungsteils üben Sie, die Bewertungskriterien selbst anzulegen. Mit einer erfolgreichen Teilnahme erwerben Sie die B1-Prüferlizenz bvv, die Sie berechtigt, die mündliche Prüfung abzunehmen. Leitung: Dr. Irmingard Staudigel (12-4850); Matthias Buschhaus (13-4806)

12-4850 in Erlangen 01.12.2012 Sa 10 – 18 Uhr, 45 € inkl. Verpflegung Anmeldung bis 02.11.2012

13-4806 in München 26.01.2013 Sa 10 – 18 Uhr, 45 € inkl. Verpflegung Anmeldung bis 07.01.2013

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Sprachen > Prüfertraining

Goethe Zertifikat C1 – ZMP Ziel des Seminars ist, Kursleiter/-innen zu lizenzierten Prüferinnen und Prüfern für den mündlichen Prüfungsteil des „Goethe Zertifikats C1 – ZMP“ auszubilden. Mit Hilfe von Video-Aufzeichnungen des mündlichen Prüfungsteils üben Sie, die Bewertungskriterien selbst anzulegen. Mit einer erfolgreichen Teilnahme erwerben Sie die C1-Prüferlizenz bvv, die Sie berechtigt, die mündliche Prüfung abzunehmen.

Sprachen > Prüfertraining

eingesetzt. Schwerpunkte des Seminars sind das Test­format dieser skalierten Prüfung sowie der Ablauf und die Bewertung der mündlichen Prüfung. Die für die mündliche Prüfung zu Grunde gelegten Bewertungskriterien und deren Anwendung werden ausführlich erörtert und diskutiert. Mit Hilfe von VideoAufzeichnungen des mündlichen Prüfungsteils üben Sie, die Bewertungskriterien selbst anzulegen. Mit einer erfolg­reichen Teilnahme erwerben Sie die Prüferlizenz „telc Deutsch Integration“, die Sie berechtigt, die mündliche Prüfung abzunehmen.

12-4858 in München 15.12.2012 Sa 10 – 18 Uhr, 45 € inkl. Verpflegung Anmeldung bis 23.11.2012

12-4831 in Erlangen 13.10.2012 Sa 10 – 18 Uhr, 45 € inkl. Verpflegung Anmeldung bis 21.09.2012

Nachschulungen / Lizenzverlängerung Mit dem erfolgreichen Absolvieren der folgenden kostenfreien Seminare haben Sie die Möglichkeit, Ihre jeweilige Prüferlizenz zu verlängern, wenn diese zusätzlichen Bedingungen erfüllt sind:

Goethe Zertifikat B2 Ziel des Trainings ist, Kursleiter/-innen zu lizenzierten Prüferinnen und Prüfern für den mündlichen Prüfungsteil des „Goethe Zertifikats B2“ auszubilden. Mit Hilfe von Video-Aufzeichnungen des mündlichen Prüfungsteils üben Sie, die Bewertungskriterien selbst anzulegen. Mit einer erfolgreichen Teilnahme erwerben Sie die B2-Prüferlizenz bvv, die Sie dazu berechtigt, die mündliche Prüfung abzunehmen. Leitung: Dr. Irmingard Staudigel (13-4802); Matthias Buschhaus (13-4808)

13-4802 in Erlangen 19.01.2013 Sa 10 – 18 Uhr, 45 € inkl. Verpflegung Anmeldung bis 21.12.2012

13-4808 in München 23.02.2013 Sa 10 – 18 Uhr, 45 € inkl. Verpflegung Anmeldung bis 01.02.2013

telc DTZ – Deutschtest für Zuwanderer Ziel des Seminars ist, Kursleiter(innen) zu lizenzierten Prüferinnen und Prüfern für den mündlichen Prüfungsteil des DTZ auszubilden. Der DTZ wird seit dem 01.07.2009 verpflichtend als Abschlussprüfung in Integrationskursen 68

Goethe-Zertifikat B1 – Zertifikat Deutsch Leitung: Dr. Irmingard Staudigel (12-4832); Matthias Buschhaus (12-4842); Dorothee Thommes (12-4844)

12-4832 in Erlangen 13.10.2012, Sa 10 – 14 Uhr Anmeldung bis 21.09.2012

12-4842 in München 23.11.2012, Fr 14 – 18 Uhr Anmeldung bis 02.11.2012

12-4844 in München 30.11.2012, Fr 14 – 18 Uhr Anmeldung bis 09.11.2012

Leitung: Dorothee Thommes

Leitung: Matthias Buschhaus

Nachschulung / Lizenzverlängerung

ƒƒSie müssen im Zeitraum der Gültigkeit Ihrer Lizenz Prüfungen abgenommen haben. ƒƒIhre Lizenz darf nicht länger als ein halbes Jahr abgelaufen sein ƒƒSie müssen Kursleiter/-in an einer bayerischen Volkshochschule sein.

Nachschulung / Lizenzverlängerung

Nachschulung / Lizenzverlängerung

Goethe-Zertifikat B2

telc Fremdsprachen A1-A2

Leitung: Dr. Irmingard Staudigel (12-4834);

Leitung: Dr. Anna Barbierato

Matthias Buschhaus (12-4846)

12-4834 in Erlangen 20.10.2012, Sa 9 – 13 Uhr Anmeldung bis 28.09.2012

12-4846 in München 01.12.2012, Sa 9 – 13 Uhr Anmeldung bis 09.11.2012

12-4856 in München 14.12.2012, Fr 14 – 19 Uhr Anmeldung bis 23.11.2012

Nachschulung / Lizenzverlängerung telc Italiano B1-B2 Leitung: Dr. Anna Barbierato

Nachschulung / Lizenzverlängerung Goethe-Zertifikat C1 – ZMP

13-4800 in München 18.01.2013, Fr 14 – 19 Uhr Anmeldung bis 21.12.2012

Leitung: Dr. Irmingard Staudigel (12-4836);

Nachschulung / Lizenzverlängerung „Deutschtest für Zuwanderer“ (DTZ) Zusätzlich zu den im grauen Kasten genannten Bedingungen müssen Sie hierfür eine Zulassung als Lehrkraft gemäß § 15 Abs. 1 oder 2 IntV besitzen. Leitung: Dorothee Thommes (12-4838 und 12-4841); Matthias Buschhaus (12-4840)

12-4838 in München 26.10.2012, Fr 14 – 19 Uhr Anmeldung bis 05.10.2012

12-4840 in München 16.11.2012, Fr 14 – 19 Uhr Anmeldung bis 26.10.2012

12-4841 in Erlangen 16.11.2012, Fr 14 – 19 Anmeldung bis 26.10.2012 Uhr

Matthias Buschhaus (12-4848)

12-4836 in Erlangen 20.10.2012, Sa 14 – 18 Uhr Anmeldung bis 28.09.2012

12-4848 in München 01.12.2012, Sa 14 – 18 Uhr Anmeldung bis 09.11.2012

telc Español B1-B2 Leitung: Else Seibert

13-4804 in München 25.01.2013, Fr 14 – 19 Uhr Anmeldung bis 07.01.2013

Nachschulung / Lizenzverlängerung

Nachschulung / Lizenzverlängerung

Goethe-Zertifikat Deutsch für den Beruf

telc English B1-B2

Leitung: Matthias Buschhaus

Leitung: Myriam Fischer Callus

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Nachschulung / Lizenzverlängerung

12-4854 in München 14.12.2012, Fr 14 – 18 Uhr Anmeldung bis 23.11.2012

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

12-4830 in München 13.10.2012, Sa 10 – 15 Uhr Anmeldung bis 21.09.2012

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Beruf > Dem Programmbereich ein neues Gesicht geben

Beruf

„Es gibt viel Zukukunftsweisendes“ Der Programmbereich Beruf hat einen neuen Referenten. Joachim Rattinger arbeitet seit Februar 2012 beim bvv. kursif sprach mit ihm über die aktuelle Lage und mögliche Perspektiven.

Joachim Rattinger Fachreferent Beruf

Tel. 089-5108013 joachim.rattinger@vhs-bayern.de

kursif: Herzlich willkommen im bvv. Sie sind seit Februar Fachreferent für den Programmbereich Beruf. Sagen Sie uns kurz: was haben Sie vorher beruflich gemacht? Joachim Rattinger: Ich komme aus der beruflichen Bildung. Nach meinem Studium der Bildungswissenschaften habe ich bei einem kleinen Beratungsunternehmen für Personalentwicklung gearbeitet. Die letzten Jahre war ich bei der DEKRA Akademie in München im Bereich der Lehrgangskonzeption und –organisation tätig. kursif: Was hat Sie an der neuen Aufgabe beim bvv gereizt? Joachim Rattinger: Zunächst kann ich mich für das Unternehmen Volkshochschule begeistern. Vor Ort mit Gleichgesinnten aus eigenem Antrieb Neues zu lernen und aus einem breiten Bildungsangebot auswählen zu können, ist einfach gut. Dass die vhs darüber hinaus gesellschaftlich integrativ wirkt, macht sie noch interessanter. Die neue Aufgabe im Programmbereich Beruf selbst bietet viele Möglichkeiten, Neues zu lernen. Die Herausforderung heißt: „Dem Programmbereich ein neues Gesicht geben“. kursif: Wie sehen Sie die aktuelle Situation im Programmbereich? Joachim Rattinger: Die Volkshochschule wird in der Öffentlichkeit nicht so sehr als Beruflicher Bildungsträger wahrgenommen. Sie gilt eher als Bildungseinrichtung zur sinnvollen Freizeitgestaltung: man verbindet sie mit bvv kursif September 2012 – Februar 2013

schönen Dingen wie Tanzen, kreativem Gestalten, Kochen oder Sprachkursen. Abschlussorientiertes, „anstrengendes“ Lernen zum beruflichen Fortkommen wird hier weniger vermutet. Dazu kommt, dass die EDV-Kurse, die lange Zeit den Kern der Beruflichen Bildung ausgemacht haben, seit einigen Jahren rückläufig sind. Es fehlt grundsätzlich an einem flächendeckenden, gemeinsamen Angebot mit wiedererkennbarem Profil. kursif: Wo sehen Sie Schwierigkeiten, wo Chancen für eine Profilierung des Programmbereichs? Joachim Rattinger: Das, was in der Architektur oft so schön und pittoresk ist, das viele Kleinteilige, Unterschiedliche, macht es im Programmbereich Beruf schwierig, ein gemeinsames Profil zu entwickeln. Es gibt auf der einen Seite Bayerns teils ganz andere Angebote als auf der anderen. Allerdings gibt es auch viel Innovatives. Ich denke, es geht v.a. darum, das viele Zukunftsweisende, was da ist, in eine gemeinsame, übergreifende Form zu bringen. kursif: Wie könnte so etwas aussehen? Joachim Rattinger: Es gibt noch keine konkrete Strategie. Ich könnte mir so etwas vorstellen wie regionale vhs-Akademien für berufliche Weiterbildung, wo Stärken und Ressourcen gebündelt werden und die auch wieder Ausstrahlung auf die kleineren Volkshochschulen haben. kursif: Gibt es schon ein Konzept für die Kursleiterfortbildung? Joachim Rattinger: Das, was bisher schon gut läuft, weiter ausbauen. Weitere Angebote entwickeln sich dann voraussichtlich aus der Gesamtstrategie. Die wichtigste Quelle ist natürlich der Austausch mit den Kursleitern und Kursleiterinnen direkt, z.B. auf dem Kursleitertag im Oktober in Nürnberg.

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Beruf > übergreifend

Grundbildung

Ansprechpartnerin für Organisation und Anmeldung Elisabetta Mola Tel. 089-5108016 E-Mail: elisabetta.mola@vhs-bayern.de

„training@night“-Fortbildungen in Kooperation mit der IHK Akademie Jeweils von 18 Uhr bis 21 Uhr dauern die neuen Fortbildungsbausteine und sind damit besonders geeignet für alle, die mit wenig Aufwand in kurzer Zeit sofort anwendbares Know-How erwerben wollen. training@night findet in der IHK- Akademie München statt.

Bei Google Adwords erfolgreich Werbung schalten Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist bei jedem im Internet erfolgreichen Unternehmen selbstverständlich. Suchmaschinenmarketing (SEM) dagegen wird oft zu unrecht vernachlässigt. Im training@night lernen Sie in nur drei Stunden kompakt und praxisnah, wie Sie Suchmaschinenmarketing erfolgreich für Ihr Unternehmen nutzen können. Erfahren Sie hier, wie Sie es selbständig einsetzen und kurzfristig viele Kunden effizient erreichen können. Damit Ihnen Google schon morgen maßgeschneiderte Kunden liefert! Was ist Suchmaschinenmarketing (SEM)? Wie unterscheidet es sich von Suchmaschinenoptimierung (SEO)? Warum sollte ich Suchmaschinenmarketing einsetzen? Wie kann ich es mit wenig Budget und Zeit selbständig effizient umsetzen? Wie messe, steuere und optimiere ich Suchmaschinenmarketing? 12-5205 in München 24.09.2012 Mo 18 – 21 Uhr, 70 €

Suchmaschinenoptimierung ein, um Ihren Wettbewerbern in Zukunft einen großen Schritt voraus zu sein! Was ist Suchmaschinenoptimierung? Welche Faktoren sind für mich wichtig? Wie finde ich die richtigen Keywords? Wie bekomme ich Backlinks? 12-5207 in München 13.11.2012 Di 18 – 21 Uhr, 70 €

Die Website oder einen Blog mit WordPress selbst erstellen und führen Zu hohe Betriebskosten und eine zu komplexe Bedienung hält viele davon ab, Website oder Blog in die eigenen Hände zu nehmen. Mit der kostenlosen und intuitiv bedienbaren Open-Source Software WordPress gibt es nun eine Lösung. In diesem training@night erfahren Sie, was WordPress auszeichnet, wie WordPress funktioniert und wie Sie es messen und optimieren können. Sie sehen Schritt für Schritt, wie Sie mit dieser Software Ihre Website oder Ihren Blog selbständig und erfolgreich führen können. 12-5209 in München 26.11.2012 Mo 18 – 21 Uhr, 70 €

Sparen Sie sich viel Zeit und Arbeit mit OneNote! Das Gute ist: Das Programm ist bei Office inklusive. Nach dem Kurs wird OneNote Ihr ständiger Begleiter für Notizen, Memos, Screenshots, Dokumentationen und Entwürfe sein. Es ist praktischer als Word und wenn Sie möchten, dann können Sie auf die Informationen von überall aus zugreifen. Voraussetzung: EDV-Grundlagen. Leitung: Gerhard Wallfahrer

Erfolgreich bei Google vorne landen und bleiben Über 90% aller Internetbesuche starten mit einer Google-Suche. Wer hier nicht auf den ersten Plätzen erscheint, ist für die meisten Internetnutzer praktisch nicht existent. Deshalb ist es besonders für Selbständige und Mittelständler überlebenswichtig, seine Webseite Google-fit zu machen. Im training@night lernen Sie in nur drei Stunden kompakt, verständlich und praxisnah, was Suchmaschinenoptimierung ist, welche Faktoren hier besonders wichtig sind und wie Sie es selbständig bei Google ganz nach vorne schaffen können. Setzen Sie jetzt 72

12-5313 in Nürnberg 26.11.2012 Di 18 – 21 Uhr, 24 € Anmeldung bis 26.10.2012

Linux-Café im BZ Nürnberg Freundeskreis, der freie Software vielen Menschen näher bringen will, trifft sich am 10.09., 15.10., 12.11. und 17.12.2012 im Bildungszentrum auf dem Bildungscampus Nürnberg. Teilnahme kostenfrei und ohne Anmeldung. www.bz.nuernberg.de

bvv kursif September 2012 - Februar 2013


Grundbildung > Neuer Programmbereich bündelt Alphabetisierung, Grundbildung, Beratung

Grundbildung > Basisqualifizierung | Biographisches Arbeiten

Neu: Programmbereich Grundbildung Modul I: Alphabetisierungsund Grundbildungsarbeit

Durch Alphabetisierung, Grundbildung, Lernberatung und Vorbereitung auf Schulabschlüsse leisten die bayerischen Volkshochschulen viel für die Sicherung des Fachkräftepotenzials.

Hella Krusche Fachreferentin Alphabetisierung, Grundbildung, Schulabschlüsse

Tel. 089-5108034 hella.krusche@vhs-bayern.de

Die Mitgliederversammlung des bvv beschloss im Mai 2012, die zahlreichen Aktivitäten im Bereich der Grundbildung in einem eigenen Programmbereich zu bündeln. Bisher fand man sie verstreut im Programmheft der Volkshochschulen und entsprechend auch im kursif. Vorangegangen war der Entscheidung ein Jahr intensive Arbeit von Kolleginnen und Kollegen aus bayerischen Volkshochschulen und dem bvv, um dem Programmbereich ein Profil zu geben. Aufgabe und Anliegen der Volkshochschu-

len ist es, weit in die Gesellschaft hinein zu wirken, um auch diejenigen Menschen zu erreichen, die ansonsten mangels eigener Initiative dauerhaft von Bildungsprozessen abgekoppelt würden. Dies gelingt, indem Volkshochschulen Kurse mit offenen Beratungsangeboten kombinieren, Lernbegleitung anbieten und Netzwerkstrukturen aufbauen. In Zusammenarbeit mit kommunalen Stellen, sozialen Trägern, Schulen und Kindergärten, freien und ehrenamtlichen Initiativen sowie ortsansässigen Unternehmen entwickeln und organisieren sie an vielen Standorten tragfähige Modelle aufsuchender Bildungsarbeit. Unser Fortbildungsangebot ermöglicht vhsKursleiterinnen und -Kursleitern, Sozialpädagogen sowie Mitarbeiter/-innen von Beratungsstellen Qualifizierung für diese Arbeit. In der nächsten Ausgabe von kursif wird der Programmbereich „Grundbildung“ im bvv mit zahlreichen redaktionellen Beiträgen und Berichten vertreten sein.

ƒƒAllgemeine Grundlagen der Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit ƒƒHintergründe des Phänomens Analphabetismus und unterschiedliche Arbeitsfelder in der Grundbildung ƒƒLernzugänge und mögliche Barrieren ƒƒReflexion der eigenen Lerngeschichte und deren Bezüge zum eigenen Lehrstil

12-8236 in München 09.11 – 10.11.2012 Fr 14 – 20 Uhr, Sa 10 – 17 Uhr, 40 € inkl. Verpflegung

Modul II: Schriftspracherwerb und Alltagsrechnen ƒƒFachspezifische An­sätze zum Schriftspracherwerb mit praxisnahen Übungen ƒƒAusflug in das Alltagsrechnen

12-8237 in München 07.12. – 08.12.2012 Fr 14 – 20 Uhr, Sa 10 – 17 Uhr, 80 € inkl. Verpflegung

Modul III: Heterogene Gruppe – individuelle Förderung ƒƒMethoden für die Arbeit mit heterogenen Gruppen und individuelle Förderung.

Theresia Nickels Ansprechpartnerin für Beratung, Organisation, Anmeldung zur Basisqualifizierung und

Tel. 089-5108014 theresia.nickels@vhs-bayern.de

Basisqualifizierung Alphabetisierung / Grundbildung Der Fortbildungslehrgang, der im Förderprojekt „ProGrundbildung“ entwickelt und erprobt wurde, bietet eine Einführung in das Arbeitsfeld der Alphabetisierung und Grundbildung. Er richtet sich nicht nur an Neu- und Quereinsteiger(innen), sondern auch an in diesem

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Tätigkeitsfeld erfahrene Kursleiterinnen und Kursleiter, die neue Impulse für ihre Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit mitnehmen wollen. Das Konzept der Basisqualifizierung kombiniert fachliche Qualifizierung mit kollegialer Reflexion. Sie ist auch geeignet für Personen aus Tätigkeitsfeldern in Bildung, Beratung und Betreuung, die Moderatoren- bzw. Netzwerkfunktionen innehaben (z.B. Arge-Mitarbeiter/-innen, Berufsschullehrer/-innen). Die Gebühr für das gesamte Paket beträgt 420 Euro. Die Module können auch einzeln gebucht werden. ƒƒAnmeldung für das gesamte Paket, das zum „Zertifikat Al­phabetisierung  /  Grundbildung“ führt, bis zum 4. Ok­­­tober 2012. ƒƒAnmeldung für einzelne Module bis 2 Wochen vor dem Termin. Die detaillierte Ausschreibung der Module finden Interessentinnen und Interessenten auf www.kursif.de und in einem Flyer, bestellbar bei Theresia Nickels.

bvv kursif September 2012 – Februar 2013

13-8238 in München 18.01. – 19.01.2013 Fr 14 – 20 Uhr, Sa 10 – 17 Uhr, 80 € inkl. Verpflegung

Modul IV: Lernprozessbegleitung ƒƒLern­prozessbegleitung und förderdiagnostisches Arbeiten mit lernungewohnten Teilnehmer(innen) ƒƒLernprozesse strukturieren, Ziele vereinbaren, Lernfortschritte dokumentieren und reflektieren. ƒƒMethoden und Formen von Fördergesprächen ƒƒÜbungen zur Reflexion des eigenen Lernprozesses und Bearbeitung einer Praxisaufgabe

13-8239 in München 22.02. – 23.02.2013 Fr 14 – 20 Uhr, Sa 10 – 17 Uhr, 80 € inkl. Verpflegung

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

Modul V: Kollegiale Beratung / Praxisreflexion ƒƒMethoden der Praxisreflexion und der kollegialen Beratung ƒƒInitiierung der kollegialen Vernetzung über die Fortbildung hinaus

13-8240 in München 15.03. – 16.03.2013 Fr 14 – 20 Uhr, Sa 10 – 17 Uhr, 80 € inkl. Verpflegung

Kolloquium Das Kolloquium bildet den Abschluss der fünf Module der Basisqualifizierung. Zur Teilnahme am Kolloquium muss eine Praxisaufgabe bearbeitet und vorgelegt werden. 13-8241 in München 27.04.2013 Sa 10.30 – 17 Uhr, 60 €

Biographisches Arbeiten in der Grundbildung „Ein umfassendes Lernverständnis begreift das Lernverhalten einer Person im Zusammenhang mit ihrer Geschichte, ihren Erfahrungen und Gefühlen, ihrem Selbst- und Weltbild“ (Elisabeth Fuchs-Brüninghoff, Monika Pfirrmann, 1993). Viele Menschen mit Lese- und Schreibproblemen haben ihren Bildungsweg unter schwierigen Bedingungen begonnen und werden in ihrer (Lern-)Biographie immer wieder mit ihren negativen Erfahrungen konfrontiert. Ihre Beweggründe, einen Alphabetisierungskurs zu besuchen, sich erneut dem Lernen zu öffnen und welche Erlebnisse und Erfahrungen damit verbunden sind, wurden in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt „Verbleibsstudie zur biographischen Entwicklung von Teilnehmer/-innen an Alphabetisierungskursen“ untersucht. Die Ergebnisse bestätigen das langjährige Wissen vieler Kursleiterinnen und Kursleiter über die Beweggründe der betroffenen Menschen und dass der Kursbesuch im Leben der meisten dieser Menschen ein Meilenstein ist. Auf der Basis der Ergebnisse der „Verbleibsstudie“ werden persönliche Sichtweisen von biographischer Arbeit sowie eigene Lehrerfahrungen mit biographischen Ansätzen reflektiert und diskutiert. Kursleiterinnen und Kursleiter erfahren immer wieder, dass Biographisches Arbeiten im Unterricht auf offenen oder auch verdeckten

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Grundbildung > 4. bayerische Alphakonferenz | ProfilPASS

Widerstand stößt. Nur wer in diesem Rahmen die Grenzen erkennt und akzeptiert, kann auch die Möglichkeiten gedeihlicher Biographiearbeit ausschöpfen und die eigene Professionalität weiterentwickeln. Leitung: Adelgard Steindl, Iris Scholz

12-8239 in München 28.09. – 29.09.2012 Fr 14 – 20 Uhr, Sa 10 – 17 Uhr Anmeldung bis 31.08.2012

4. Bayerische Alpha-Konferenz Bisher geplante Themen: ƒƒlea Diagnostik: erste praktische Erfahrungen ƒƒBiografisches Lernen: eine sinnvolle Ergänzung im Unterricht ƒƒStart der ESF-Förderung für Alphabetisierung und Grundbildung ƒƒStart der Grundbildungsoffensive des Bundes ƒƒNutzung des Lernportals „ich-will-lernen.de“ ƒƒPraxisbeispiele für erfolgreiche Lernangebote an der MVHS und dem BZ Nürnberg Leitung: Hella Krusche

Grundbildung > MetaCards | EduDance

Fortbildung zum zertifizierten Berater mit ProfilPASS

Qualifizierung zum MetaCards-Practitioner

Die Nachfrage nach individueller Bildungs- und Lernberatung nimmt stetig zu. Das Ziel der ProfilPASSBeratungen ist, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu befähigen, vorhandene Kompetenzen reflektieren und Lernziele eigenständig festlegen zu können: Was kann ich? Wo stehe ich? Wo will ich hin? Der Profilpass ist ein Instrument zur Kompetenzbilanzierung. Die Beratung folgt dem Grundsatz, die Stärken sichtbar zu machen. Die Beratung mit ProfilPASS richtet sich an ganz unterschiedliche Zielgruppen: ƒƒErwachsene, die bereits im Beruf stehen und sich weiterentwickeln möchten, ƒƒJugendliche in der Orientierungsphase für die Berufswahl ab 7. Jahrgangsstufe und ƒƒJugendliche am Übergang von der Schule in den Beruf, ƒƒMenschen mit Migrationshintergrund, die sich beruflich neu orientieren. Die ProfilPASS-Fortbildung ermöglicht es, individuelle Bildungsberatung in strukturierter und qualitätsgesicherter Form anzubieten. Die Fortbildung schließt mit einem bundesweit anerkannten Beraterzertifikat ab. Die Qualifizierung erfordert einen zeitlichen Vorlauf von mindestens zwei Wochen, in denen verschiedene Unterlagen vor Seminarbeginn durchzuarbeiten sind. Die ProfilPASS-Ordner sind im Seminarpreis enthalten. Leitung: Stefan Staudner

MetaCards - Innovatives Coaching-Tool für kreative Jugendarbeit MetaCards basieren auf dem Erforschen durch Fragen. Das wichtigste Element bei der Jugendarbeit ist das personenzentrierte Beziehungsverhalten, das Sie als Berater/-innen zu den jungen Menschen aufbauen und aufrechterhalten. Sie holen die Jugendlichen mit den MetaCards in ihrer eigenen Welt ab. Die MetaCards kombinieren Wort und Bild und sprechen so die linke und rechte Gehirnhälfte gleichermaßen an. Die praktischen Erfahrungen zeigen, dass Jugendliche mit Hilfe der Karten binnen kurzer Zeit dazu ermutigt und befähigt werden, über sich selbst offen zu sprechen. Sie beginnen spielerisch, ihr eigenes Lernverhalten zu reflektieren. Dies erleichtert es Ihnen als Sozialpädagogen, Lehrer/innen und Maßnahmeleiter/-innen, gezielt auf die Verhaltensprobleme, Lernblockaden und Motivationshemmnisse der Jugendlichen einzugehen. Ziel des Seminars ist, Sie in den effizienten Einsatz der MetaCards einzuführen, um Ihnen neue und erweiterte Möglichkeiten für Ihre Berufspraxis zu eröffnen. Zielgruppen sind Lehrkräfte, pädagogisches Fachpersonal sowie Sozialpädagogen und Leiter/-innen von Jugendmaßnahmen. Die MetaCards eignen sich für Jugendliche ab der 7. Jahrgangsstufe bis zum Eintritt in die Erstausbildung. Ihr Einsatz hat sich in Maßnahmen der vertieften Berufsorientierung, Berufsvorbereitung, im Rahmen der Ganztagsschule sowie auch im Programm der „jungen vhs“ bewährt. Leitung: Stefan Staudner

12-5915 in München 24.10. – 26.10.2012 Mi 11 – 18, Do 9 – 18, Fr 9 – 16 Uhr, 240 € Anmeldung bis 21.09.2012

12-5916 in München 21.11. – 23.11.2012 Mi 11 – 18, Do 9 – 18, Fr 9 – 16 Uhr, 240 € Anmeldung bis 20.10.2012

13-5901 in München 06.02 – 08.02.2013 Mi 11 – 18, Do 9 – 18, Fr 9 – 16 Uhr, 240 € Anmeldung bis 10.01.2013

12-8200 in München 18.10. – 19.10.2012 Do 13 – 21, Fr 9.30 – 16 Uhr, 20 € für Verpflegung Anmeldung bis 31.09.2012

Besuchen Sie uns online ƒƒwww.profilpass.de ƒƒwww.br.de/grips/grips102.html ƒƒwww.kursif.de

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bvv kursif September 2012 - Februar 2013

12-5811 in München 07.11. – 08.11.2012 Mi 10.30 – 18 Uhr, Do 9 – 16, 195 € Anmeldung bis 19.10.2012

EduDance – Lernen in Bewegung Bewegung, tanzförmige Bewegung in den Unterricht einzubeziehen – das ist, in aller Kürze ausgedrückt, der aus dem Südafrika der 1970er Jahre stammende EduDance. Begonnen hatte die Entwicklung als eine Form des kulturellen Widerstands gegen die Apartheid. Mit EduDance wurde eine interaktive Methode entwickelt, nicht nur Tanz, sondern alle Schulfächer zu unterrichten. Das war der Weg, Kindern auch aus der ärmeren Bevölkerung ungeahnte Lernerfolge zu ermöglichen. EduDance wurde Teil des Ausbildungsprogramms der Tanz-Company Moving into Dance Mophatong (MIDM),

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

EduDance-Workshop mit David T. April im Oktober 2011 in München

einer 1978 gegründeten Gruppe, die einen eigenen zeitgenössischen afrikanischen Tanzstil entwickelt hat. David T. April aus Johannesburg hat EduDance von der Pike auf studiert und praktiziert. Seit nunmehr drei Jahren führt er in Deutschland, auf Initiative des bvv vor allem in Bayern, Multiplikatoren-Workshops durch, damit die Methode auch bei uns in der Grundbildung und in der Arbeit mit Jugendlichem Anwendung findet.

David T. April on Tour EduDance mit David T. April im Herbst 2012 in Bayern ƒƒBeim 4. Bayerischen Kursleitertag am 14. Oktober 2012 in Nürnberg. www.kursleitertag.vhs-bayern.de ƒƒZweitägiger Workshop am BZ Nürnberg am 20./21. Oktober 2012 Infos bei lydia.glaubitz@stadt.nuernberg.de ƒƒZweitägiger Workshop beim bvv in München am 26./27. Oktober 2012 in München (80 €) ƒƒDreitägiger Intensiv-Workshop beim bvv in München für Anwender/-innen und Multiplikatoren (150 €) Es erscheint ein Flyer, den Sie ab Anfang September bei gisela.schenk@vhs-bayern.de erhalten können Kontaktdaten und weitere Termine auf www.gertrud-kamper.de/EduDance/edudance.html

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Organisation Ihre Ansprechpartnerinnen beim bvv Am Fortbildungsangebot des bvv wirken viele Kolleginnen und Kollegen mit. Für jeden vhs-Programmbereich gibt es eine Gruppe von Regionalbeauftragten. Das sind vhs-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen, die sich mit den bvv-Fachreferent(inn)en treffen und sich mit ihnen über Trends und Anforderungen beraten, die sich in der vhs-Arbeit vor Ort an Qualifizierung und Fortbildung der Kursleiterinnen und Kursleiter ergeben. Dann sind da

Teilnahmebedingungen

natürlich unsere qualifizierten Trainerinnen und Trainer, die der bvv engagiert, um Ihnen ein hochwertiges ansprechendes Fortbildungsprogramm anbieten zu können. Und schließlich das Fortbildungsteam unter Leitung von Diena Heikal, Ihre Ansprechpartnerinnen für alle Fragen rund um die bvv-Fortbildung: Information, Beratung, Organisation, Anmeldung, Abrechnung und anderes mehr.

Fortbildung für vhs-Kursleiter/-innen

Lastschriftverfahren

Die in kursif ausgeschriebenen bvv-Fortbildungsangebote sind für Kursleiter und Kursleiterinnen konzipiert, die an einer Volkshochschule in Bayern tätig sind. Ihnen stehen prinzipiell alle ausgeschriebenen Angebote zur Verfügung, unabhängig vom Wohnort, der Dauer ihrer Lehrtätigkeit etc. Wenn bei einzelnen Angeboten bestimmte Voraussetzungen erwartet werden, geht dies aus der Ausschreibung hervor.

Den Teilnahmebeitrag buchen wir nach dem Seminar von Ihrem Konto ab. Bitte erteilen Sie dazu dem bvv mit der Anmeldung eine einmalige Abbuchungsermächtigung und geben Sie Ihre Bankverbindung an; bitte vollständig, inkl. Bankleitzahl. Anmeldungen sind nur in Verbindung mit dem Lastschriftverfahren möglich. Wenn eine Lastschrift wegen mangelnder Deckung oder falscher Angaben nicht eingelöst wird, berechnen wir Ihnen die Kosten der Rückbuchung.

Anmeldung über die vhs Diena Heikal

Barbara Pedack

Leiterin des Bereichs Marketing und Vertrieb im bvv

Prüfertrainings Sprachprüfungen

Tel. 089-5108027 Fax 089-5023812 diena.heikal@vhs-bayern.de

Tel. 089-5108012 Fax 089-5023812 barbara.pedack@vhs-bayern.de

Regina Knoll

Anna Petschenka

G1 | G2 Nordbayern G3 | G4 DaF-/DaZ-Zusatzqualifizierung

Freelearning Interkulturelle Kompetenz

Tel. 089-5108026 Fax 089-5023812 regina.knoll@vhs-bayern.de

Tel. 089-5108032 Fax 089-5023812 anna.petschenka@vhs-bayern.de

Elisabetta Mola

Gudrun Wenzel

Gesellschaft, Kultur, Gesundheit, Beruf

EUROLTA Sprachen

Tel. 089-5108016 Fax 089-5023812 elisabetta.mola@vhs-bayern.de

Tel. 089-5108023 Fax 089-5023812 gudrun.wenzel@vhs-bayern.de

Anmeldeformular Bitte füllen Sie das Anmeldeformular vollständig aus. Sie finden das Formular auch zum Download unter www.vhs-bayern.de / Kursleiter

Die Anmeldung ist verbindlich Ihre Anmeldung ist verbindlich. Bitte geben Sie uns so schnell wie möglich Bescheid, wenn Ihre Teilnahme zwischenzeitlich fraglich wird. Wir können Ihren Platz dann möglicherweise an einen Interessenten, eine Interessentin auf der Warteliste vergeben. Wenn eine Veranstaltung zu wenig Interesse findet, behält der bvv sich vor, sie abzusagen.

Storno-Gebühren Bis zum Anmeldeschluss ist ein Rücktritt kostenfrei möglich. Wenn Sie von uns die Bestätigung erhalten haben, dass ein Platz im Seminar für Sie reserviert ist und Sie sich danach – möglich bis 2 Tage vor Seminarbeginn – noch abmelden, stellen wir auf jeden Fall eine Bearbeitungsgebühr von 15 Euro in Rechnung. Bei Stornierung ab 2 Tage vor Seminarbeginn müssen entstehende Kosten, mindestens jedoch 15 Euro, und bei unentschuldigtem Fehlen muss der volle Teilnahmebeitrag bezahlt werden sowie ggf. Kosten für die reservierte Übernachtung.

Theresia Nickels Alphabetisierung / Grundbildung ProfilPASS

Tel. 089-5108014 Fax 089-5023812 theresia.nickels@vhs-bayern.de

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Bitte melden Sie sich über Ihre Volkshochschule an. Die Befürwortung durch die Volkshochschule ist notwendig, damit die teilweise aus öffentlichen Mitteln bezuschussten Fortbildungsseminare auch der Zielgruppe vhs-Kursleiter(innen) zugute kommen. Bei Internetanmeldungen wird die Zustimmung Ihrer vhs per E-Mail durch uns eingeholt. „Nicht-Kursleiter(innen)“ können teilnehmen, wenn Plätze frei sind, sie zur Zielgruppe passen und bereit sind, einen höheren Teilnahmebeitrag zu bezahlen, der bei der jeweiligen Ansprechpartnerin erfragt werden kann.

bvv kursif September 2012 - Februar 2013

bvv kursif September 2012 – Februar 2013

Teilnehmer/-innen-Listen Wir erstellen für den internen Gebrauch im Seminar Teilnehmer(innen)-Listen.

Eingang der Anmeldung Wenn mehr Anmeldungen eingehen als Teilnehmerplätze zur Verfügung stehen, werden die Anmeldungen in der Regel in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Wer keinen Platz mehr bekommt, wird benachrichtigt.

Seminargebühren Bei jeder Veranstaltung ist ein Teilnahmebeitrag vermerkt, mit dem Sie für das Seminar und ggf. für Se­minar mit Verpflegung bezahlen. Bei mehrtägigen Seminaren in Tagungsstätten können wir für Sie eine Übernachtungsgelegenheit buchen. Die Kosten für Übernachtung und Frühstück begleichen Sie selbst direkt in der Tagungsstätte.

Änderungen vorbehalten Wir planen langfristig, damit Sie Ihre eigenen vhs-Kurse und Ihre Fortbildungswünsche aufeinander abstimmen können. Manchmal kommt es dann im Lauf der Zeit zu unvermeidlichen Änderungen in Sachen Tagungsort und Seminarzeiten. Lesen Sie deshalb bitte gründlich die Unterlagen, die wir Ihnen nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung zuschicken.

www.kursif.de

Sie finden das Fortbildungsangebot auch im Internet unter www.kursif.de

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kursif Anmeldeformular Bitte über Ihre Volkshochschule weiterleiten Die Volkshochschule befürwortet diese Anmeldung

Titelbild Holzbildhauer am Werk © Kornelius Schlehlein

Die Volkshochschulen im Landkreis Roth haben vom 5. bis 10. Oktober 2011 mit einigen weiteren Mitstreitern ein außergewöhnliches Symposium auf die Beine gestellt. Meterlange Eichen- und Lärchenstämme standen den sechs Bildhauern sechs Tage lang zur Auseinandersetzung mit dem Werkstoff ‚Holz’ zur Verfügung. „Wenn beim Arbeitsprozess der Skulpturen nachhaltige Antworten entstehen – also solche, die dem Holz Stimme und Ausdruck verleihen – dann ist viel gewonnen“, so der schwedische Bildhauer Karl Chilcott zu Beginn des Symposiums. „Es ließ uns über unsere weltweiten Wälder neu nachdenken und rückt den Gedanken der Nachhaltigkeit, des Bewahrens der Wälder weltweit, in den Vordergrund“ heißt es in der Abschlusspublikation, die von dvv international über das Jahresthema des globalen Lernens im ‚Jahr der Wälder‘ herausgegeben worden ist. Einige Besucher waren regelrecht von den Ergebnissen überwältigt, welche starken Ausdrucksmöglichkeiten das Holz bietet. Vielen Dank an Kornelius Schlehlein von der vhs Landkreis Roth für das aktuelle kursif-Titelmotiv. http://symposium.bbk-nuernberg.de

kursif-Abo kursif ist die Informations- und Fortbildungszeitschrift für vhs-Kursleiterinnen und Kursleiter in Bayern. Sie enthält Berichte und Arbeits­hilfen, nützliche Informationen und Fortbildungsangebote (Grundlagen­qualifikation Erwachsenenbildung, fachüber­greifende Aspekte, fachdidaktische Angebote). kursif kann für 8 Euro im Jahr (2 Hefte) abonniert werden. Wenn Sie an einer Fortbildungs­veranstaltung – für die eine Gebühr erhoben wird – teilnehmen, bekommen Sie die 8 € zurück. Einen Bestellschein für das kursif-Abo und einen Gutschein für die „8 zurück“ finden Sie auf www.vhs-bayern.de zum download oder bei Gisela Schenk, Tel. 089-5108028

An

Die Anschrift finden Sie auf der Rückseite des Blatts

Seminarnummer

kursif erscheint 2 mal jährlich (Juli / Dezember) Das Fortbildungsprogramm finden Sie auch auf www.kursif.de mit Online-Anmeldemöglichkeit Suche nach Themen, Regionen, Dozenten

Ort

Jeweils vier Wochen vor dem kursif-Heft erscheint das Faltblatt kursif kompakt mit dem kompletten Fortbildungsprogramm in Übersicht.

Seminarnummer

Zeichenerklärung Seminarnummer Sie enthält Veranstaltungsjahr und Programmbereich. Bitte bei der Anmeldung angeben. Termin, Ort, Uhrzeit: Weitere Informationen in den Teilnehmer-Unterlagen, die Sie vor dem Seminar erhalten. Zeichen Ansprechpartnerinnen für An-und Abmeldung, Information und Organisation Kursdaten Seminargebühr Uhrzeiten Ein Anmeldeformular liegt dem Heft bei. Zum download auf www.kursif.de

Impressum: kursif wird herausgegeben von der

Tel. 089-5108028, E-Mail: gisela.schenk@vhs-bayern.de Konzept und Layout: weinberg & zimmerer, www.weinberg-zimmerer.de Druck und Versand: Hofmann Druck Nürnberg

Informationen zu Übernachtung erwünscht?

Termin

Seminarnummer Seminargebühr

Titel Ort

Informationen zu Übernachtung erwünscht?

Termin

Name w

m

Ich erteile eine einmalige Einzugsermächtigung für die Seminargebühr von meinem Konto.

Vorname

Konto Nr.

Straße

BLZ

PLZ, Ort

bei der Bank

Ich gebe vhs-Kurse in den Fachgebieten

Kontoinhaber (wenn nicht Sie selbst) seit

Veranstaltungsorte

Ich melde mich hiermit verbindlich an. Die Teilnahmebedingun­gen (S. 71) habe ich gelesen und erkenne sie an. Eine kostenfreie Stornierung ist bis zum Anmeldeschluss möglich; dieser Termin steht jeweils in der Seminarausschreibung. Sie erhalten nach dem Anmeldeschluss eine Benachrichtigung und weitere Unterlagen. Der Teilnahmebeitrag wird nach dem Seminar von Ihrem Konto abgebucht..

Tel. tagsüber

Auf www.kursif.de finden Sie zum Veranstaltungsort des jeweiligen Seminars detallierte Angaben und einen Anfahrtshinweis.

Bildnachweis: Mitarbeiter- und Dozentenporträts – © Bayerischer Volkshochschulvrband. Fotos vom 3. Bayerischen Kursleitertag und vom

Mobil Fax E-Mail

2. Kulturcampus: Maximilian Michel.

Dürfen wir Ihre Telefonnummer für die Bildung von Fahrgemeinschaften weitergeben?

Kapitelbilder: © Liv Friis-larsen, Dmitry Sokolov, Aintschie, Pixel, Monika Olszewska, rodho, Konstantin Sutyagin - Fotolia.com

80

Seminargebühr

Titel

Fäustlestraße 5a, 80339 München, Tel. 089-51080-0, Fax 089-5023812, Redaktion, Satz, Anzeigen, Abo-Verwaltung: Gisela Schenk,

Informationen zu Übernachtung erwünscht?

Termin

Geschäftsstelle des Bayerischen ­Volkshochschulverbands e.V., E-Mail: kursif@vhs-bayern.de, www.vhs-bayern.de

Seminargebühr

Titel

Ort

Bei jedem Seminar finden Sie die folgenden Angaben:

Unterschrift (vhs), Stempel

ja nein Datum, Unterschrift (Teilnehmer/-in)

bvv kursif September 2012 - Februar 2013


kursif Anmelde-Anschriften Sie können Ihre Anmeldung – auch für mehrere Seminare auf einem Blatt – an die bvv-Geschäftsstelle schicken oder faxen. Wir leiten sie auf jeden Fall an die richtige Kollegin weiter. Oder Sie wenden sich direkt an die jeweilige Ansprechpartnerin – Anschrift und Fax-Nummer siehe unten. Bei jedem Seminar ist im kursif die Seminarorganisatorin angegeben.

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Auf www.kursif.de können Sie sich auch online anmelden. Die Befürwortung durch die vhs wird dann automatisch eingeholt.

G1-Baustein Nordbayern G2-Baustein Nordbayern G3 und G4

Regina Knoll bvv Fäustlestraße 5a, 80339 München Fax 089-5023812 E-Mail: regina.knoll@vhs-bayern.de

G1-Baustein Südbayern G2-Baustein Südbayern

N.N. bvv Fäustlestraße 5a, 80339 München Fax 089-5023812 E-Mail: bvv@vhs-bayern.de

Fachübergreifende Aspekte Gisela Schenk bvv Fäustlestraße 5a, 80339 München Fax 089-5023812 E-Mail: gisela.schenk@vhs-bayern.de Alphabetisierung Theresia Nickels ProfilPASS bvv Arbeit mit Jugendlichen Fäustlestraße 5a, 80339 München Fax 089-5023812 E-Mail: theresia.nickels@vhs-bayern.de Interkulturelle Kompetenz Anna Petschenka Freelearning bvv Fäustlestraße 5a, 80339 München Fax 089-5023812 E-Mail: anna.petschenka@vhs-bayern.de EUROLTA Gudrun Wenzel Sprachen bvv Fäustlestraße 5a, 80339 München Fax 089-5023812 E-Mail: gudrun.wenzel@vhs-bayern.de Prüfertraining Barbara Pedack bvv Fäustlestraße 5a, 80339 München Fax 089-5023812 E-Mail: barbara.pedack@vhs-bayern.de Gesellschaft Elisabetta Mola Beruf bvv Gesundheit Fäustlestraße 5a, 80339 München Kultur Fax 089-5023812 E-Mail: elisabetta.mola@vhs-bayern.de

dis.kurs

Das Magazin des Deutschen Volkshochschul-Verbandes gibt es auch als vergünstigtes E-Paper! Informieren Sie sich am besten jetzt gleich unter www.volkshochschule.de (Bereich Meldungen / Magazin dis.kurs). Denn mit dis.kurs behalten Sie auch online den Überblick über wichtige Themen rund um die Weiterbildung, die praktische Arbeit der Volkshochschulen und neue Projekte. Probe-Hefte / Abonnements: Deutscher Volkshochschul-Verband e.V., Obere Wilhelmstraße 32, 53225 Bonn


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