Kunst & Kultur
„Wie eine Pension“
„Vom Episkopium zum Tschumpus“ heißt ein 150 Seiten starkes Buch, das im Rahmen des Kultursommers „Im Tschumpus“ veröffentlicht wurde. Die Autoren Barbara Denicolò, Andreas Fischnaller und Maria Kampp beschreiben darin – mithilfe der Aussagen vieler Zeitzeugen – die wechselvolle Geschichte des Hauses am Domplatz Nr. 3. Der „Brixner“ bringt einen Ausschnitt.
HINTER GITTERN: Trist und kalt wirkt der Gang zu den einzelnen Gefängniszellen; es gab aber auch schöne Momente, wie das Foto der zwei Gefängniswärter in den 1990er Jahren oder jenes des Aufsehers, der stolz den Deckel vom Abendessen lüftet, beweisen
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Foto: Arnold Ritter
DIE WECHSELVOLLE GESCHICHTE DES HAUSES AM DOMPLATZ 3