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www.boulevard-baden.de

AUF WIEDERSEHEN...

Rechtsanwältin Louisa Specht informiert über das Gerücht, man könne im Internet auf Tauschbörsen Musik, Filme oder auch Hörbücher kostenlos für jeden herunterladen.

Worauf kommt es bei einer leistungsfähigen Versicherung wirklich an? Ist die Versicherung in der Lage, einen Schaden zügig, stressfrei und umfassend zu bearbeiten?

Beim Abschied wird uns oft erst klar, wie kostbar jeder Moment doch war. Wäre dieser Abschied nicht, hätte die Zeit davor wenig Gewicht.

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Ihre Wochenzeitung für Durlach und Umgebung I 30.060 Exemplare

Samstag, 12.10.2013, KW 41, 16. Jahrgang

Erstausgabe

Wir sagen Danke und auf Wiedersehen! Karlsruhe (tra). 1998 ist die erste Printausgabe von Boulevard Baden erschienen, heute erscheint die letzte, da die Röser Presse GmbH zum Jahresende 2013 den Geschäftsbetrieb einstellt. Heute möchten wir Ihnen, liebe Leser und Kunden, Danke sagen und uns von Ihnen verabschieden. Mit dieser Ausgabe blicken wir auf ein Stück Geschichte zurück, das wir in den vergangenen 15 Jahren gemeinsam mit Boulevard Baden miterleben konnten.

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Schauen Sie auf den folgenden Seiten auf ein paar beispielhafte Titelseiten mit verschiedenen, bunten Themen, die uns zum Teil mehrfach begleitet haben.

So sah die Titelseite der ersten Boulevard Baden-Printausgabe am 12. Juli 1998 aus.

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BOULEVARD BADEN I 12.10.2013 I KW 41 I 16. Jahrgang

ANGEDACHT

Risikofaktor Straßenbahn Straßenbahnunfälle sind schon lange ein Thema Auch in den darauffolgenden Jahren passieren zahlreiche Straßenbahnunfälle – oftmals mit tödlichem Ausgang. Mitte Juli 2013 wird eine 82-jährige Frau am Marktplatz beim Überqueren der Gleise von einer Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt. Schon zuvor gab es in diesem Jahr tragische Unfälle mit Straßenbahnen, wie etwa einen Unfall am Gottesauer Platz Anfang Juni, bei dem ein 18-jähriger junger Mann tödlich verletzt wurde, einen Unfall Ende Mai bei dem eine 70-jährige Frau bei einem Straßenbahnunfall an der Haltestelle Battstraße gestorben ist oder einen Unfall Anfang Mai als ein 14-jähriger Junge bei der Haltestelle Thomas-Mann-Straße nach einem Verkehrsunfall noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Boulevard Baden berichtete nicht nur über die tragischen Unfälle, sondern auch über Präventionsmaßnahmen und sprach Am 4. Juni 2000 berichtet Boule- 80-jähriger Mann wird in der Ettlin- erleidet lebensgefährliche Verlet- gen eine Straßenbahn und wird beispielsweise mit einer Straßenvard Baden über die jüngsten Un- ger Straße von einer Straßenbahn zungen. Ein Radfahrer übersieht am zehn Meter weit weggeschleudert bahnfahrerin, die ihre Sicht der fälle mit Straßenbahnen: Ein erfasst, fünf Meter mitgeschleift und Ettlinger Tor das Rotlicht, stößt ge- – Schädel-Hirn-Trauma. Dinge schildern konnte.

Der Tag X die Welt verändert und die geopolitische Lage und die internationalen Allianzen verschiebt. Es ist aber auch ein Tag, an dem die Amerikaner erkennen, dass es selbst auf dem eigenen Boden Terrorismus geben kann.

Die Autorin Marianne Gronemeyer stellt in „Die Macht der Bedürfnisse“ die Zusammenhänge zwischen Bedürfnissen und Knappheit und unsere Verstrickung in Macht und Ohnmacht, in Abhängigkeiten und unkontrollierbare Mechanismen dar und kommt zu dem Schluss, dass die Menschen von Mängelwesen zu Systemmodulen mutiert sind, die in einem undurchschaubaren Apparat von Produktions- und Konsummechanismen funktionieren. „Herrscher und Beherrschte verschwimmen zu einer großen Gemeinde der dienstbeflissenen Anbeter, alle zelebrieren dieselbe Liturgie. Niemand ist es gewesen...?“. In der Bibel ist die Rede von unversiegbaren Quellen. In Ewigkeit sprudelt das Wasser des Lebens, der Liebe und des Heils. Unser Bedürfnis danach scheitert nicht an Knappheit. Diese Werte gibt es im Überfluss. Wer die Bibel liest, geht zur „unversiegbaren Quelle, aus der der dürstende Mensch Gott selbst trinkt“. Und dort kann er das lernen, was ihn frei macht von dem Bedürfnis, ein Rad im fremdbestimmten Getriebe zu werden. FOTO I BB

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Oberstudiendirektorin Ingrid Geschwentner ist Schulleiterin des katholischen Mädchengymnasiums St. Dominikus, Karlsruhe.

ANGEGUCKT Die Woche bei Baden TV: Sonntag, 13.Oktober, 17.00 Uhr: Kochen mal Anders-Oktoberfest Packen Sie die Dirndl aus- es ist Oktoberfestzeit auch bei Baden TV!Zünftige Kost bringen Sternekoch Sören Anders und Baden TV Moderatorin Karima Sell auf den Teller. Am Tisch nehmen KSC-Abwehrrecke Jan Mauersberger und Crazy Palace Manager Günter Liebherr Platz. Guten Appetit! Montag, 14.Oktober, ab 18:45 Uhr: IHK Magazin Rund 150.000 Fachkräfte fehlen laut IHK-Fachkräftemonitoring in BadenWürttemberg zwischen 2013 und 2015 - auch im Bereich der IHK Karlsruhe ist der Mangel längst angekommen. Auf der anderen Seite des Rheins hingegen ist fast jeder fünfte Jugendliche arbeitslos. Daher haben sich die beiden Kammern zusammengeschlossen um dem entgegenzuwirken. Mittwoch, 16.Oktober, 18.34 Uhr: Eisinger trifft Buschmann Popcorn, riesige Leinwand und eine gemütliche Atmosphäre-all das kann man bei einem entspannten Kinoabend genießen. Doch welcher Film ist der Richtige?Wofür lohnt es sich, Karten zu kaufen? Das verraten wir Ihnen in unserem Kinomagazin „Eisinger trifft Buschmann“. Mit unseren Experten verpassen sie garantiert keinen Blockbuster!

Zehn Jahre nach 9/11

Die Terroranschläge am 11. erschüttern die ganze Welt. September 2001 und der Ein- Etwa 3 000 Menschen sterben sturz des World Trade Centers bei der Bluttat, rund 15 000

Auch zehn Jahre später weiß jeder noch ziemlich genau, was er an diesem Dienstag gemacht hat. Jeder kann sich erinnern, wie er von den Anschlägen erfahren und die Nachrichten im Fernsehen verfolgt hat. Sicherheit hat heute eine ganz andere Bedeutung. Viele Behörden und Länder arbeiten nun enger zusammen. Die Europäische Union hat nach den Attentaten die Bekämpfung von Terrorismus als vorrangiges Ziel auferlegt; terroristische Aktionen sollen im Vorfeld erkannt und verhindert werden. Sowohl 2001 als auch 2011 hat Boulevard Baden über die RePersonen retten sich aus den Geschichte ein. Einige Histori- aktionen und nachhaltigen WTC-Gebäuden. Der Tag geht ker sprechen von einer histori- Folgen des Terroranschlags geals „schwarzer Dienstag“ in die schen Zäsur – einem Tag, der schrieben.

Einigkeit und Recht und Fußball

Man geht aus dem Haus und irgendwas ist anders. Es ist lauter,

statt. Und das ganze Land macht mit: Hunderttausende in den Stadien, Millionen vor den Fernsehern und auf den Straßen feiern nicht nur den Fußball sondern auch sich selbst mit mediterranem Frohsinn und unverklemmten, weltoffenen Patriotismus. Deutschland trägt wieder Deutschland. Am Mittwoch vor dem Spiel gegen Polen sagt Klinsmann im Medienzentrum: „Es ist schön zu sehen, dass man einen gemeinsamen Traum hat. Ich kenne das aus den USA. Am Unabhängigkeitstag, am 4. Juli, hängen überall die Fahnen. Ja, das ist schön. Ich häng dann die deutsche raus.“ Selbst diejenigen Deutschen, die mit Fußball sonst nichts am Hut haben machen mit. Man möchte einfach teilhaben an der so ungewohnt guten Stimmung im Land. Es ist die Stimmung der Einheit, die Deutschland erfasst hat. Wochen zuvor gab es noch Debatten über den Abriss der Unterschicht vom gesellschaftlichen Leben, Integrationsprobleme und Ostdeutsche, die noch nicht in der BRD angekommen sind. Diese Gruppen und alle anderen vereinen sich nun während der WM, in fröhlicher, schwarzrotgoldiger. Es Jahr des Sommermärchens. Vom 9. zweiten Mal nach 1974 die Fußball- den Stadien und vor den Leinist 2006, das Jahr des Fußballs – das Juni bis zum 9. Juli 2006 findet zum weltmeisterschaft in Deutschland wänden.

Sie möchten wissen, wie das Wetter gerade in Karlsruhe ist? Klicken Sie auf unsere Webcams unter: http://www.boulevard-baden.de: WEBCAMS 832895

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BOULEVARD BADEN I 12.10.2013 I KW 41 I 16. Jahrgang

I Steffen Lßderwald, Geschäftsfßhrer

â&#x20AC;&#x17E;Wir sind Papst!â&#x20AC;&#x153;

Abschied

Nach 15 Jahren endet der Weg, den ich annähernd ein Jahrzehnt begleiten durfte: â&#x20AC;&#x17E;Boulevard Badenâ&#x20AC;&#x153; wird zum Jahresende eingestellt, online und print. FĂźr alle, die uns im Blick hatten, die anderen und neuen Wege, multimedial und quergedacht, haben alle funktioniert: mit Apps auf allen Kanälen, einer Tablet-Ausgabe, der Landing-Page-Vermarktung und letztlich die â&#x20AC;&#x17E;WebToPrintâ&#x20AC;&#x153;Arbeitsweise, hier gibt digital der gedruckten Ausgabe die Richtung vor â&#x20AC;&#x201C; und so vielen Ideen mehr â&#x20AC;Ś An alle â&#x20AC;&#x17E;KopfschĂźttlerâ&#x20AC;&#x153; und stillen Zweifler: daran lag es nicht und diese Ideen und Projekte sind es wert, weitergedacht zu werden.

â&#x20AC;&#x17E;Wir waren Papst!â&#x20AC;&#x153;

Es ist der 19. April 2005, fast 19 Uhr abends, als die Sensation perfekt ist: Der Rauch Ăźber der Sixtinischen Kapelle ist weiĂ&#x;.

In einem der kßrzesten Konklaven aller Zeiten, nach rund 26 Stunden, haben die versammelten 115 Kardinäle im vierten

â&#x20AC;&#x17E;Warum denn dann ?â&#x20AC;&#x153;, wird der eine genĂźsslich-kritisch und der andere verständnisvoll-trauernd fragen: Betritt ein Bauer das Feld, so wird er ernten, betreten zu viele das Feld, so wird die Ernte eher zertreten â&#x20AC;Ś Schlichtweg hatte das Feld fĂźr uns zu viele Bauern und gemeinsam, um bei diesem Bild zu bleiben, die Erntemaschine ziehen, das wollte dann doch niemand. Eines ist sicher, dass die dann ehemaligen Mitarbeiter der RĂśser Presse GmbH, des Verlags hinter â&#x20AC;&#x17E;Boulevard Badenâ&#x20AC;&#x153;, jeder fĂźr sich, diese Ideen mit sich tragen, hinein in neue Unternehmen, so dass diese Ideen hoffentlich mithelfen werden, die Zukunft der Verlage in unserem Land positiv zu gestalten. Dann waren die vergangenen Jahre sicher nicht fĂźr umsonst â&#x20AC;Ś und drĂźcken wir die Daumen, dass uns kein befreundeter Verlag und kein Medium vor Ort auf diesem Weg allzu schnell folgt. Danke. Steffen LĂźderwald

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verkĂźnde euch eine groĂ&#x;e Freude: Wir haben einen Papst! Und zwar Seine Eminenz den hochwĂźrdigsten Herrn, Herrn Joseph, der Heiligen RĂśmischen Kirche Kardinal Ratzinger, welcher sich den Namen Bendikt XVI. gegeben hatâ&#x20AC;&#x153;. Der neue Papst kam also aus Deutschland. Die Euphorie war riesig und schnell brannten sich die folgenden Worte in die KĂśpfe: â&#x20AC;&#x17E;Wir sind Papstâ&#x20AC;&#x153;. Kaum einer hätte damals wohl gedacht, dass der Papst ein paar Jahre später â&#x20AC;&#x17E;freiwilligâ&#x20AC;&#x153; zurĂźcktritt.

Wie ein Blitz schlug am 11. Februar 2013, die Nachricht vom RĂźcktritt des 85-jährigen Papstes ein. Seine Verlautbarung war, so deren Aussage, selbst fĂźr den Vatikanstaat ein â&#x20AC;&#x17E;Schockâ&#x20AC;&#x153;. Zahlreiche Fragen wurden aufgeworfen und diskutiert: Darf ein Papst Ăźberhaupt zurĂźcktreten? Was wird dann aus ihm? Bekommt er Rente? Wo geht er hin? Und die dringendste Frage war natĂźrlich die nach dem Warum! Boulevard Baden verfolgte sowohl den Wahlgang einen der ihren zum wie der neue Papst von Jorge Ar- Amtsantritt des Deutschen Papsneuen Pontifex Maximus erho- turo Medina EstĂŠvez verkĂźndet tes als auch seinen RĂźcktritt und ben. Millionen Fernsehzuschau- wird: â&#x20AC;&#x17E;Annuntio vobis gaudium konnte auf viele wichtige Fragen er auf der ganzen Welt verfolgen, magnum: Habemus Papam! Ich eine Antwort geben.

FĂźnf Tote bei Geiseldrama Am 4. Juli 2012 steht ganz Karlsruhe unter Schock: FĂźnf Menschen verlieren während einer Geiselnahme ihr Leben. Der Tatablauf ist schnell geklärt: Ein 53-jähriger Franzose rastet bei der Zwangsräumung der Wohnung seiner Lebensgefährtin aus. Der Geiselnehmer erschieĂ&#x;t einen Gerichtsvollzieher, einen Schlosser und den neuen Wohnungsinhaber. Auch seine Lebensgefährtin ist unter den Opfern. Danach richtet sich der Täter selbst. Einziger Ă&#x153;berlebender der Bluttat ist der begleitende Sozialarbeiter. Durch ihn ist der Tathergang bekannt. Dennoch bleiben Fragen offen. Warum kam es dazu und hätte es verhindert werden kĂśnnen?

res mehr Ăźbrig geblieben, als auf den â&#x20AC;&#x17E;einzigen bekannten VermĂśgenswertâ&#x20AC;&#x153; zurĂźckzugreifen und zur Tilgung der Schulden die Wohnung zur Zwangsversteigerung freizugeben. Der Täter selbst war in der Verganâ&#x20AC;&#x17E;Lächerliche Beträgeâ&#x20AC;&#x153; genheit Mitglied im SchĂźtzenverâ&#x20AC;&#x17E;Es ging um lächerliche Beträgeâ&#x20AC;&#x153;, ein seines ehemaligen elsässischen sagte JĂśrg MĂźller, Präsident am Wohnortes und hatte BerechtiAmtsgericht Karlsruhe. gungen fĂźr sechs Waffen. Die TatBesonders befremdlich stimmte waffen hatte er laut Polizei â&#x20AC;&#x201C; mit MĂźller, dass in den Jahren zuvor Ausnahme der Langwaffe, mit der keinerlei Kontakt zu der 55-Jähri- er sich selbst erschoss â&#x20AC;&#x201C; dennoch gen zustande kam. Es habe â&#x20AC;&#x17E;mehr illegal erworben. als 20 Kontaktversucheâ&#x20AC;&#x153; auf allen Boulevard Baden berichtete Ăźber Kanälen gegeben, aber â&#x20AC;&#x17E;die Frau den Tathergang und versuchte der war fĂźr uns Ăźberhaupt nicht greif- Frage nach dem Warum auf den barâ&#x20AC;&#x153;. SchlieĂ&#x;lich sei nichts ande- Grund zu gehen. chen Verlauf war zu keinem Zeitpunkt zu rechnenâ&#x20AC;&#x153;. Es habe â&#x20AC;&#x17E;keinerlei Anzeichenâ&#x20AC;&#x153; dafĂźr gegeben, dass der Mann solch eine Tat ausĂźben wĂźrde.

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Die Tat war geplant

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Oberstaatsanwalt Gunther Spitz betont: â&#x20AC;&#x17E;Diese Tat war so geplant.â&#x20AC;&#x153; DafĂźr spreche die â&#x20AC;&#x17E;bereitgestellte Bewaffnung und das Fesselwerkzeugâ&#x20AC;&#x153;. Der 53-Jährige habe gewusst, dass die BehĂśrden die Zwangsräumung durchziehen. Eine derartige Eskalation kam jedoch unerwartet. â&#x20AC;&#x17E;Mit einem sol-

fĂźr ein Interview zur Landtagswahl 2011 und die professionell inszenierte Podiumsdiskussion zur OB-Wahl. Dann hatte Tanja Rastätter an meinem ersten Arbeitstag als OberbĂźrgermeister die Nase vorn: Sie hatte sich frĂźhzeitig fĂźr ein Interview im neuen Arbeitszimmer angemeldet und dann ein Super-Foto von mir gemacht. Und schlieĂ&#x;lich: Boulevard Baden goes Stadtteil, die Medienpartnerschaft und Moderation beim Kulturfest Nordweststadt durch Tanja Rastätter und Patrick Sommer. Vielen Dank, Goodbye und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiâ&#x20AC;&#x17E;Boulevard Badenâ&#x20AC;&#x153;â&#x20AC;&#x201C; was fällt ten alles Gute! mir da ein? Nun, zunächst erinnere ich mich an den freundli- Frank Mentrup, chen Empfang im Verlagshaus OberbĂźrgermeister

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15 JAHRE BOULEVARD BADEN I 5 I Der Boulevard Baden Top-Tipp

Keine NPD-Demo in der Fächerstadt on. „Wir müssen als Bürger Karlsruhes zeigen, dass uns diese Dinge nicht egal sind!“

Kronenplatz statt. Obwohl der NPDLandesvorstand Baden Württemberg eine Wahlveranstaltung inszenierte, erscheinen lediglich

Karlsruhe zeigt Flagge

Rechte Gewalt: Karlsruhe zeigt Gesicht Am 14. Januar 2001 berichtet Boulevard Baden darüber, dass sich in Karlsruhe ein Netzwerk von über 200 Organisationen gebildet hat, das sich gegen Rechtsextremismus und für Toleranz und Menschenwürde einsetzt. „Die Zahl der rechten Gewalttaten ist explosionsartig gewachsen“, begründete der Initiator des Netzwerks, Günter Wimmer vom Verein „Gegen das Vergessen – für Demokratie“, die Akti-

20 Sympathisanten der rechtsextremen Partei. Das mindert aber nicht die Wut der rund 250 Gegner, welche die Veranstaltung mit Trillerpfeifen nieder pfeifen. Zu Übergriffen kommt es hier nicht, doch landet auf den Köpfen so manche Tomate oder Banane.

Karlsruher machen mobil gegen rechtsextreme NPD-Veranstaltung Am 10. März 2001 findet wieder eine NPDKundgebung auf dem Karlsruher

Vor dem Karlsruher Hauptbahnhof versammeln sich am 25. Mai 2013 rund 200 Anhänger der rechten Szene. Laut Polizeiangaben kommen sie aus verschiedenen Regionen Deutschlands. Ihnen gegenüber stehen rund 2 500 Gegendemonstranten. Vor dem Hauptbahnhof weht neben der Flagge der Deutschen Bahn, die gelbe „Karlsruhe zeigt Flagge gegen alte und neue Nazis“-Fahne der Kampagne der Stadt Karlsruhe. Die Gegendemonstranten zeigen ebenfalls Flagge, indem sie sich vorwiegend friedlich gegen den Aufmarsch stellen und ihn so erst gar nicht ermöglichen. Damit unterbinden sie gemeinsam, was einzelne Bürger oder die Polizei allein nur schwer gewaltfrei hätten bewältigen können.

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Am 12. August 2000 kocht in der Karlsruher Innenstadt wider Erwarten nur der Asphalt: Bei über 30 Grad Celsius schwitzen über 1 000 Beamte von Polizei und Bundesgrenzschutz neben 200 Demonstranten vom antifaschistischen Aktionsbündnis. Von den erwarteten Rechtsextremen kaum e i n e Spur – nur am Bahnhof Durl a c h kommt es zur Festnahme von zwei Jugendlichen mit HakenkreuzTattoos und Reichkriegsflagge. Die rechtsextreme NPD Baden-Württemberg hat für dieses Datum zu einer Demonstration gegen ein Verbot ihrer Partei aufgerufen – den Aufmarsch hatten Verwaltungsgericht Karlsruhe und Verwaltungsgerichthof Mannheim untersagt.

Wendepunkte im Leben man im Moment noch nicht sagen. Auf jeden Fall sollte man immer das Beste daraus machen und auch in solchen Lebensphasen, die man sich nicht unbedingt selbst gewünscht und ausgewählt hat, das Gute darin sehen. Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich bekanntlich immer auch eine andere. Ein bisschen kann man das Ganze auch selbst beeinflussen. Zu meinem Geburtstag bekam ich eine Happy Box von Horst Conen mit „77 Karten für ein glückliches Leben“ geschenkt. Jede Karte bietet einem ein positives Tagesmotto sowie eine kompakte Anleitung mit Tipps und Merksätzen dazu, das Leben zu genießen. Man kann die Box beispielsweise dazu einsetzen, trübe Tage gut zu überstehen, sich von den Problemen des Alltags nicht erdrücken zu lassen und um Tiefpunkte und Krisenzeiten zu überwinden. Das ist mein heutiger Geschenk-Tipp für Sie!

Es heißt ja, dass sich alle sieben Jahre unser Leben verändert. Somit gibt es im Leben immer wieder Wendepunkte – mal beruflich, mal privat, mal gut und mal schlecht. Bei mir war die letzte Phase dieses Mal etwas kürzer: Beruflich kommt (hoffentlich bald) nach vier Jahren Boulevard Baden etwas Neues für mich. Wenn ich zurückblicke hat mir mein Job hier großen Spaß gemacht. Es gab viele schöne Momente und Begegnungen mit Kollegen, Kunden und Lesern, an die ich sicher noch oft denken werde. Doch in solchen Zeiten ist es auch wichtig nach Tanja Rastätter vorne zu schauen. Was die Zukunft bringt, kann Redaktionsleiterin

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BOULEVARD BADEN I 12.10.2013 I KW 41 I 16. Jahrgang

Du liebes Blatt hast mich in meinen Jahren hier in Karlsruhe begleitet. Treu und informativ warst du an meiner Seite. Jetzt ist es leider an der Zeit, Lebewohl zu sagen. Wehe hinfort wie ein kunterbuntes Blatt im Herbstwind! Ich habe Boulevard Baden immer gerne durchgeblättert. Die Zeitung war anders informativ und regional. Danke für die Zeit! Sören Anders, Sternekoch

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BOULEVARD BADEN I Anzeigensonderveröffentlichung I 12.10.2013 I KW 41 I 16. Jahrgang

Aufholjagd muss starten

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Fünfjähriges Jubiläum

Der Anfang soll am Sonntag, 20. Oktober, gemacht werden, wenn die Reserve des 1. FC Saarbrücken TT in der Sporthalle Wettersbach gastiert. Im hinteren Paarkreuz sollte der ASV im Vorteil sein, denn Geir Erlandsen konnte zuletzt meist überzeugen. Ob der nach seiner langwierigen Knieverletzung schmerzlich vermisste Rade Markovic sein Comeback feiern wird, oder ob die Hausherren erneut auf einen Akteur des ASV-Oberligateams zurückgreifen werden, bleibt abzuwarten.

Möbel Schultz: Polsterwochen

Die Moderation von „Die Nacht der 5 Tenöre“ übernimmt die Sopranistin Andrea Hörkens. Charmant und sachkundig führt sie durch das abwechslungsreiche Programm. „Die Nacht der 5 Tenöre“ zeichnet sich durch herausragende Stimmen und exzellente Operninterpreten aus dem Mutterland der großen Oper aus. Zum Repertoire der Sänger gehören die berühmten Arien aus „Carmen“, „Rigoletto“, „Nabucco“, „Turandot“ und „La Bohème“. Die Star-Tenöre, die regelmäßig an solch renommierten Häusern wie der Mailänder Scala oder am

Opernhaus Rom auftreten, begeistern bereits seit mehr als einem Jahrzehnt Tausende Opernfans in ganz Europa. So hört man von vielen Zuschauern nach dem Konzert Sätze wie „Das erste Mal klassische Musik. Wir waren begeistert!“. Ein unvergessliches Erlebnis wird „Die Nacht der 5 Tenöre“ also auch für diejenigen, die sich sonst nicht unbedingt zum klassischen Opernpublikum zählen.

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Vielfältiges Kunstangebot in Pfinztal Anzeige (bb). Was bescheiden begann, hat inzwischen fast Kultstatus erreicht: Die Pfinztaler Kunsttage, die an verschiedenen Ausstellungsorten veranstaltet werden. Am Samstag und Sonntag, 19. und 20. Oktober, geben die Kunstschaffenden Susanne Berding, Ann-Kathrin Busse, Ursula Hurst-Kiefer, Christiane Köhl, Wolfgang Kopf, Margit Kugele, Thomas Leder, Jutta Maier, Pavel Miguel, Irmgard Mühl, Monika Roser, Melanie Tilkov, Hans Wetzl, Zartmann & Rahäuser

einen Überblick über ihr Schaffen. Die Besucher erwartet nicht nur ein vielfältiges Kunstangebot, sondern sie haben es in der lockeren Atmosphäre dieser Tage leicht, mit den Kunstschaffenden ins Gespräch zu kommen. Die lebendige Mischung von Altbekanntem und Neuem machen den Reiz der 17. Kunsttage aus. Infos über die Kunsttage, Ausstellungsorte, Künstler und Sponsoren sind im Internet unter www.pfinztaler-kunsttage.de zu finden.

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Anzeige (bb). Eintauchen in die große Welt der Oper – das ist Programm bei dem seit Jahren beliebten und erfolgreichen KlassikHighlight „Die Nacht der 5 Tenöre“. Auch im kommenden Jahr gastiert das Quintett wieder in der Fächerstadt: Am Sonntag, 26. Januar 2014, 19 Uhr, lassen die fünf Opernstars die Werke von Verdi oder Puccini im Konzerthaus Karlsruhe erklingen.

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Anzeige (bb). Nach dem mit 2:6 Punkten holprigen Start in die Saison, müssen die ASV-Cracks in den fünf abschließenden Vorrundenspielen Boden gutmachen, wollen sie in der Endabrechnung einen der fünf ersten Tabellenplätze, die zur Teilnahme an der eingleisigen 2. Liga in der kommenden Spielzeit berechtigen, belegen. Die Chancen dazu stehen nicht schlecht, treffen die Grünwettersbacher doch in den kommenden Partien auf Teams, die als durchaus schlagbar einzustufen sind.

Anzeige (bb). Mit dem Herbst beginnt die kühle Jahreszeit. Mit dieser einher geht viel Zeit für behagliche Tage auf dem Sofa. Möbel Schultz, Im Ermlisgrund 3, in Waldbronn-Reichenbach, hat bis zum 31. Oktober die Aktion Polsterwochen mit zehn Prozent Rabatt auf alle Sessel und Sofas. Der regionale Möbel-Anbieter bietet eine große Auswahl an Marken und Garnituren in allen Formen und Farben sowie Komfortmöbel, die auch in besonderen Lebenslagen für Gemütlichkeit sorgen. Auf Wunsch können auch exklusive Angebote für den Kunden erstellt werden. Bei Mö-

bel Schultz erhält der Kunde alles aus einer Hand: „Wir legen besonderen Wert auf persönlichen Service. Wir beraten Kunden vor Ort in ihrem Zuhause, arbeiten individuelle Angebote aus, die genau auf die Wünsche und Gegebenheiten zugeschnitten sind und bleiben bis zur fertigen Montage verlässlicher Ansprechpartner. Der Kunde erhält alles aus einer Hand.“, so Carsten Schultz, der das Familienunternehmen in zweiter Generation führt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.moebelschultz.de oder telefonisch unter 07243 52 69 53.

Anzeige (bb). Die Firma ABEdelmetallhandel in der Tullastraße 70 feierte im September ihr fünfjähriges Firmenjubiläum. „Unser Bestreben ist es“, sagt Inhaber Jörg Ide, „alle Kunden freundlich, kompetent und seriös zu beraten.“ Die Begutachtung und Wertermittlung sind dabei kostenlos und unverbindlich. Die Ankaufspreise, die den Kunden genannt werden, sind hingegen verbindlich – ohne nachträgliche Gebühren. „Wir versprechen keine ‚bis zu‘-Preise. Garantierte Mindestpreise, die je nach Tages-

Goldpreis auch überschritten werden können, halten wir für ehrlicher“, so Ide. Neben dem Gold- und Silberschmuck-, Münzen- und Zahngold-Ankauf bietet die Firma auch den Handel mit Militaria und Briefmarken, das Recycling von versilbertem Besteck, komplette Sammlungs-, Geschäfts- und Haushaltsauflösungen sowie Entrümplungen an. Ende Oktober wird ein weiteres Geschäft in der Karlstraße 64/ Ecke Mathystraße eröffnet. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0721 663 39 24.

Kunstschnee in Rheinstetten Rheinstetten (bb). Zum zweiten Mal präsentieren sich Kunstschaffende aus Rheinstetten und der Region am Samstag, 9.November, von 11 bis 18 Uhr im Naturfreundehaus „Rheinebene“ in Mörsch. Gekauft, getrunken, gegessen, ge-

guckt, gehört, gelacht, gemalt – all das und noch vieles mehr steht im Programm der Veranstaltung. Hier kann man schöne individuelle Geschenke erstehen, sich inspirieren lassen oder einen leckeren Flammkuchen genießen.

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Die Nacht der 5 Tenöre

RECHTSANWÄLTE & STEUERBERATER I Tauschbörsen im Internet

Verbesserte Rechtslage für Abgemahnte

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Auch im Internet verfügbare Dateien sind nicht Allgemeingut, an dem man sich frei bedienen kann, nur weil ihnen ein körperliches Trägermedium, die CD oder DVD, auf der sie gespeichert sind, fehlt. An ihnen bestehen vielmehr, ebenso wie an verkörperten Werken, Urheber- und Leistungsschutzrechte, die es Dritten unter anderem untersagen, die Dateien zu vervielfältigen oder anderen zum Beispiel im Internet zugänglich zu machen. Verwendet man aber eine Tauschbörse, dann werden nicht nur Musiktitel, Filme oder Hörbücher aus dem Internet heruntergeladen, sondern diese Dateien werden über die Tauschbörse auch automatisch wieder in das Internet eingestellt und anderen zum Download angeboten. Damit werden die Rechte der Urheber und Leistungsschutzberechtigten verletzt. Diese können unter anderem Unterlassung und Zahlung von Schadensersatz in Anspruch nehmen, wobei teils ganz erhebliche Summen geltend gemacht werden können. Häufig übernehmen Anwaltskanzleien die Rechtsverfolgung für die verletzten Rechteinhaber, die dann auch noch ihre Gebühren vom Angeklagten ersetzt verlangen. Was aber tun, wenn eine sogenannte „Abmahnung“ im Briefkasten landet? In aller

Anschlussinhaber für Rechtsverletzungen, die über seinen Anschluss begangen werden, verantwortlich ist, es sei denn, er kann entlastende Umstände vortragen. Diese Umstände können von Fall zu Fall variieren und sollten sorgsam zusammengetragen und formuliert werden. Hier hat sich die Rechtsprechung in den letzten Jahren nicht unerheblich zugunsten des Anschlussinhabers entwickelt, sodass hier auf eine Vielzahl von unterinstanzlichen aber auch höchstrichterlichen Entscheidungen zurückgegriffen werden kann. Auch sollte nicht leichtfertig die einer Abmahnung oftmals beigefügte Unterlassungserklärung unterschrieben werden, da diese häufig viel zu weit gefasst ist. Auch hier kann sich anwaltlicher Rat auszahlen. Außerdem treten in Kürze einige Neuerungen durch das sogenannte „Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken“ in Kraft. So wird die Gebühr, die Kanzleien für die Verfolgung der Rechtsverletzungen verlangen können, zum Teil gedeckelt. Für die Verfolgung des Unterlassungsanspruchs (nicht aber der Schadensersatzansprüche) kann künftig in einigen Fallkonstellationen nur noch eine Gebühr von 155,30 Euro verlangt werden. Auch können sich die Rechteinhaber nicht mehr aussuchen, Rechtsanwältin Louisa Specht rät zur Vorsicht: Dateien werden über Tauschbörsen auch automatisch an welchem Gericht sie den wieder in das Internet eingestellt und anderen zum Download angeboten. vermeintlichen Rechtsverletzer verklagen, sondern müssen Regel lohnt es sich, einen An- Thema ist zum Teil sehr ausdif- einzuschätzen, wie man sich bei Anwendung der neuen walt aufzusuchen. Denn die ferenziert und es ist ohne an- richtig verhält. Rechtslage am Wohnort des Rechtsprechung zu diesem waltlichen Rat oft schwierig Grundsätzlich gilt, dass der Beklagten Klage einreichen. FOTO I BB

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Karlsruhe (bb). Noch immer hält sich hartnäckig das Gerücht, im Internet könnten über sogenannte Tauschbörsen, Musik, Filme oder auch Hörbücher kostenlos für jeden heruntergeladen werden. Aber Vorsicht!

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BOULEVARD BADEN I Anzeigensonderveröffentlichung I 12.10.2013 I KW 41 I 16. Jahrgang

I Dämmsysteme geben Sicherheit und bewahren Werte

Schluss mit kunterbunt

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Wertvolle Tipps zur Wärmedämmung

Wer mit einer Dachdämmung Energie sparen will, steht zunächst vor der Frage: Wie dämmt man richtig? abzuschneiden. Doch viele Hausbesitzer oder Bauherren stellen sich die Frage, wie man richtig dämmt, um im Dach ein optimales Ergebnis zu erzielen. Wie das Dach eines Bestandsgebäudes am besten zu modernisieren ist, ist abhängig vom Bauwerk selbst und von den Plänen, die der Besitzer für Ausbau und Nutzung des obersten Stockwerks hat. Davon hängt auch ab, ob eine Dämmung auf den Sparren, unter den Sparren oder zwiGroße Potenziale für spürbare schen den Sparren die beste LöEinsparungen bieten die Dach- sung bietet. flächen des Hauses. Wärme sucht sich bevorzugt einen Weg Die Aufsparrendämmung nach oben, deshalb ist es im Dach besonders wichtig, mit ei- Wie der Begriff schon ausdrückt, ner Wärmedämmung diesen Weg liegt eine Aufsparrendämmung Region (mpt-13/5a). Umweltenergie aus Wasser, Wind und Sonne oder andere Quellen sollen die Energiewende voranbringen. Doch mindestens ebenso wichtig wie der Umstieg auf erneuerbare Energien ist die Senkung des Verbrauchs. Darum fördert der Staat auch die Neuerrichtung und die Modernisierung von Wohnhäusern, die beim Energieverbrauch überdurchschnittlich gut abschneiden.

oberhalb der tragenden Holzkonstruktion des Dachstuhls und unter der Eindeckung. Vollflächig aufgebaut, umschließt sie das Dach ohne Ritzen, Spalten oder Wärmebrücken. So kann auch an den Dachsparren keine Wärme nach außen transportiert werden, und der Wärmeschutz ist besonders effizient, da die Gefahr von Fugen durch Einbaufehler so gut wie ausgeschlossen ist. Für eine Dämmung auf den Sparren wird die Dacheindeckung komplett abgenommen oder Stück für Stück umgedeckt. Wer Wert auf eine sehr gute Dämmleistung legt, setzt auf Hochleistungswerkstoffe wie Polyurethan. Eine Dämmung von innen, also

unter den Dachsparren, kommt vor allem dann infrage, wenn die Eindeckung des Dachs drauf bleiben soll, etwa weil sie erst neu verlegt wurde. Bei der Innendämmung, die lückenlos unterhalb der Dachsparren eingebaut wird, gewinnt der Einsatz hoch effizienter Werkstoffe noch an Bedeutung. Denn je dünner die Dämmung ausfallen kann, um einen bestimmten Wärmeschutz zu erreichen, desto weniger Raum geht im Dachgeschoss durch den Dämmaufbau verloren. Komplettsysteme aus einer Quelle Wer sein Dach mit einer Wärmedämmung versieht, möchte diese

für einen langen Zeitraum und ohne Schäden oder Wartungsarbeiten nutzen können. Für die richtige Dämmung kommt es daher auch darauf an, den richtigen Schutz gegen Wetterereignisse und Feuchtigkeit einzubauen. Schutz von oben bietet eine sogenannte „zweite wasserführende Ebene“. Das ist eine zusätzliche Schutzschicht, die zum Beispiel aus Bitumenbahnen besteht und lückenlos unterhalb der Dacheindeckung, aber oberhalb der Dämmschicht liegt. Sie leitet Nässe, die durch Tau- oder Kondenswasser, Schlagregen oder Flugschnee unterhalb der Eindeckung entstehen kann, sicher ab, ohne dass die Dämmung feucht wird.

Bad Honnef (bb). In vielen Städten sind in den letzten Jahren Kunterbunte Häuser in grellen Farben wie Pilze aus den Boden geschossen. Das sorgt einerseits für Abwechslung, wirkt aber andererseits oft unpassend. Grelle Fassaden sorgen beim Betrachter nämlich nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern auch für Unruhe. Aber gerade in unruhigen Zeiten gibt es eine große Sehnsucht nach Harmonie. Mit dem Trend zur markanten Optik ist es jetzt vorbei: Deutschlands Bauherren entscheiden sich zunehmend für eine eher zurückhaltende Gestaltung ihres neuen Eigenheims, wie der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) feststellt. „Neue Häuser werden wieder traditionell gestaltet. Puristische Fassaden und einfache Dachformen sorgen für eine klassische Optik bei Eigenheimen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei auch der Verzicht auf zu viel Farbe“, erklärt BDF-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas. Der große Vorteil einer weißen Fläche ist, dass sie sich mit allen anderen Farbtönen kombinieren lässt. Und so lässt eine überwiegend weiße Fassade, kombiniert mit einzelnen farblich gestalteten Elementen, immer noch genug Spielraum für

die persönliche Note. Wenn einzelne Teile des Hauses dezent farblich akzentuiert werden, wirkt das nicht bunt, sondern verstärkt eher den klaren und sachlichen Eindruck. Bei Fertighäusern in Holzbauweise bietet sich sichtbares Holz an, um solche Akzente zu setzen. Zum Beispiel bei den Dachüberständen oder auch als Fassadenelemente. Neben der natürlichen Farbe des Holzes sind dabei Grautöne weit verbreitet. Der Trend zur neuen Sachlichkeit spiegelt sich nicht nur in der Farbwahl, sondern auch in der Kubatur und bei der Wahl der Dachform wieder. Dabei zeigt sich: Es geht auch ohne Erker und Dachgaube. Ein rechteckiger Grundriss, ohnehin seit jeher der Klassiker bei Eigenheimen, ist raumsparend und funktionell. Auch ist in Neubaugebieten nur noch selten ein Wettbewerb, um die originellste Dachform zu beobachten: Das traditionelle Satteldach wird wieder bevorzugt. Dabei unterscheidet sich die Dachneigung durchaus, was nicht nur eine Geschmacksfrage, sondern auch aus ganz praktischen Gründen sinnvoll ist, zum Beispiel für den Energieeintrag von Solaranlagen eine Rolle.

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Farbwahl bei der Zimmergestaltung

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Karlsruhe (mhe). Bei der Gestaltung eines Zimmers, zum Beispiel der Küche müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Wichtig ist dabei letztendlich, dass es einem gefällt. Diese Entscheidung ist recht einfach zu beantworten. Schwieriger gestaltet sich die Frage nach der Farbwahl. Zunächst einmal sollte man sich von so genannten Farbweisheiten verabschieden. Wenn Blau zum Beispiel die Lieblingsfarbe ist, sollte man diese nicht von vornherein ausschließen, nur

weil es heißt es wäre zu kalt. Entscheidend ist nämlich nicht die Farbe, sondern der Farbton. Man muss aber auch berücksichtigen, dass eine Farbe die auf der kleinen Musterfläche einer Farbkarte noch passend scheint, auf der großen Fläche nicht mehr ganz so attraktiv wirkt. Deshalb ist es wichtig sich eigene Gedanken zu machen. Das erfordert Geduld und Ausdauer. Verschiedene Eindrücke, Muster und Ideen lassen sich im Alltag sammeln. In Geschäften hat man häufig die Möglichkeit Muster

zusammeln – egal ob Stoff- oder Teppichreste, Wandfarben- oder Tapetenmuster. Um die verschiedenen Eindrücke zu sammeln eignet sich ein eigens zusammengestelltes Musterbuch. Darin kann man immer wieder blättern und vergleichen. Anschließend empfiehlt sich die größere Betrachtung durch Einrichten einer „Probeecke“. Dabei sieht man wie die Kombination zu unterschiedlichen Tageszeiten wirkt. Nun sieht man oftmals viel klarer und kann mit der Renovierung beginnen.

Heizluft macht Pflanzen zu schaffen

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Tropische Pflanzen bedürfen zur kalten Jahreszeit besondere Pflege. 758682

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Karlsruhe (mhe). Mit dem Herbst beginnt erneut die Heizperiode. Viele wundern sich, dass sich nicht nur die Blätter draußen, sondern auch drinnen verfärben. Einfache Tipps schaffen jedoch Abhilfe. Wenn im Haus die Heizperiode beginnt, klagen viele Besitzer von tropischen Zimmerpflanzen über braun werdende oder sich einrollende Blätter. Deshalb ist

es wichtig die Pflanzen vor zu großer Trockenheit zu schützen. Vorallem tropische Palmen oder Orchideen leiden unter diesen Bedingungen. Wer glaubt mehr gießen oder klassische Luftbefeuchter seien die Lösung, der irrt. Stattdessen hilft es, die Palmwedel täglich mit kalkarmen Wasser einzusprühen oder kräftige Palmen in der Dusche mit lauwarmen Was-

ser abbrausen. Danach abtropfen lassen. Bei Orchideen hilft es, die Pflanze mit einer Blumenspritze zu pflegen. Am besten überwintern sie in hellen Bädern (feucht und warm). Robustere Sorten vertragen auch kühlere Standorte zwischen 10 und 14 Grad, zum Beispiel in hellen Treppenhäusern. Zugluft sollte vermieden werden.

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Weiche Kanten, starke Pappen, abwaschbarer Einband – die Bücher (etwa 20 mal 25 cm) sind so gestaltet, dass sie viel aushalten und kein Verletzungsrisiko bergen. Der Klappentext ist auf eine abziehbare Folie gedruckt, damit Angehörige eine Anleitung haben, diese dann aber entfernen können.

Demenzkranke entwickeln einen „Nesteldrang“, das heißt, sie können teilweise ihre Hände schlecht ruhig halten. In den Büchern gibt es deshalb Elemente wie etwa den Zopf der SingLiesel, ein Mühlrad, das sich drehen lässt oder eine Tür die man öffnen kann, damit auch die Finger etwas zu tun haben.

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Per Knopfdruck ist pro Seite ein Lied zu hören, das heutige Senioren aus ihrer Kindheit und Jugend kennen. Schauspieler singen langsamer und in tieferen Tonlagen als gewöhnlich, damit den Demenzkranken das Mitsingen leicht gemacht wird. Für Angehörige gibt es im Buch Liedtexte.

Die Illustrationen orientieren sich am Stil von Schulbüchern vergangener Tage, da Demenzkranke die Zeit Ihrer Jugend am besten erinnern. Die Bilder sind ruhig gestaltet, enthalten klare Kontraste und viele Weißflächen, damit die Betrachter nicht überfordert werden. Zeittypische Elemente wie ein altes Telefon, ein Zeppelin oder ein Riesenrad helfen, sich an die eigene Biographie zu erinnern.

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BOULEVARD BADEN I 12.10.2013 I KW 41 I 16. Jahrgang

Zum Ausgleich vom Alltag gehört für das mich das Joggen durch den Hardtwald am Sonntagmorgen. Der Blick in die aktuelle Ausgabe von „Boulevard Baden“ war im Anschluss daran ein ebenso fester Bestandteil meines Sonntags. Viele lesenswerte und gut recherchierte Texte, auch zu meiner Arbeit für Karlsruhe im Deutschen Bundestag und als Präsident des KSC. Es hat mich immer sehr gefreut, dass Boulevard Baden nah dran war am Spielgeschehen im Wildpark und ich nicht nur im sportlichen Bereich bestens informiert war über das aktuelle Geschehen in Karlsruhe. Ingo Wellenreuther, KSC-Präsident und Bundestagsabgeordneter 863158

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In Liga zwei bestehen

Ende langer Diskussionen?

Leserstimmen

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im Wildpark“ zu konkretisieren. Nichts als ein Neubau komme für beide in Frage. „Von einem Sanierungsbeschluss halte ich nichts“, so Mentrup, der froh ist, dass „Differenzen“ von früher ausgeräumt sind und es diese „positive und konstruktive“ Sitzung gegeben hat. „Diesen werden wir mit voller Kraft unterstützen“, so Wellenreuther. Hausaufgaben wurden verteilt. So kümmert sich die Stadt um ortsnahen Ersatz für die zwei wegfallenden Trainingsplätze im Wildpark, das Verkehrskonzept, das insbesondere die Anzahl der Parkplätze vorsieht, das Sicherheitskonzept, mit dem alle – auch DFB und Polizei – einverstanden sind sowie und das wird die erste Aufgabe Mentrups sein, der Grundsatzentscheid im Gemeinderat zu einem Neubau im Wildpark muss her. Die Räte hatten in den vergangenen Sitzungen mehrheitlich den Wildpark favorisiert als Standort für ein Stadion. Nun müsse die Mehrheit sich lediglich noch für den von Mentrup und KSC gewünschten Neubau entscheiden. Seit langem begleitet das Thema Karlsruher SC. Der KSC muss sich um folgendes Stadion die Karlsruher Medien- Oberbürgermeister Frank Mentrup kümmern: eine „Zusammenfaslandschaft. Finanzierung, Standort und KSC-Präsident Ingo Wellen- sung der funktionalen Voraussetund Neu- oder Umbau – dies sind reuther verkünden am Mittwoch, zungen für das Stadion“ bringen die Hauptstreitpunkte, warum sich dass man sich in einer zweistündi- sowie unter anderem eine Auflisdas Thema nun schon so lange hin- gen „freundschaftlichen und kons- tung, welche Einnahmeverluste zieht. In dieser Woche aber gab es truktiven“ Sitzung darauf geeinigt anfallen bei einer Bauphase wäheine Einigung zwischen Stadt und hat, die Planung für einen „Neubau rend des Spielbetriebs.

1989 steigt der Karlsruher SC aus der Bundesliga ab – 1999/2000 geht der KSC sogar den Gang in die Regionalliga. Harte Zeiten für KSCFans, die sich 2008/09 wiederholten. Zunächst der Abstieg nach zwei Jahren Oberhaus in die Zweite Bundesliga. 2011/2012 geht es nach verlorener Relegation in die Dritte Liga. Den direkten Wiederaufstieg ins Fußballunterhaus schaffen die Karlsruher sofort und gehen die aktuelle Zweitligasaison – derzeit Platz elf am zehnten Spieltag mit 12 Punkten – mit dem Mindestziel Klassenverbleib an. Während es die Jahre zuvor zahlreiche Trainerwechsel gibt – mancher bleibt nur für ein paar Monate im Wildpark – ist seit dem 26. März 2012 Markus Kauczinski, der zuvor als Interimstrainer ausgeholfen hatte, Chefcoach der Blau-Weißen. Nur wenige Tage zuvor hatte Kauczinski sein Fußballlehrerdiplom erhalten. Konstanz möchte man nicht nur in Sachen Trainergespann, auch im Präsidium wird sich an der heutigen Mitgliederversammlung nichts ändern. Zur Wahl steht das aktuelle Präsidium, Ingo Wellenreuther, Georg Schattling und Günter Pilarsky, auch für eine weitere Amtszeit. AlAuch die Stadionmiete wird ein lein im Verwaltungsrat stehen auch Thema sein. Derzeit wird dem KSC neue Kandidaten zur Wahl für die die Hälfte der 300 000 Euro jährlich zu vergebenen Plätze. erlassen. Die Lizenzierung des KSC Es bleibt spannend beim KSC und dürfe auf keinen Fall durch eine zu das nicht nur auf dem grünen Rasen. hohe Miete oder andere Bedenken durch DFL/DFB gefährdet werden, da sind sich beide Parteien einig. Beide wollen nun den Neubau im Wildpark unterstützen und voran- Werner Stichs: Dass die Röser Prestreiben. „Wir leisten unseren Bei- se schließt und dass es offenbar datrag, die Stadt leistet den ihren“, so mit „Boulevard Baden“ nicht mehr KSC-Präsident Wellenreuther. geben soll, macht mich richtig beAlle Punkte, die der KSC ange- trübt. Auch wenn Boulevard Baden merkt hatte, werden beachtet und wohl in erster Linie als Anzeigennach einer Lösung gesucht, freut blatt konzipiert war, hat sich doch sich der KSC-Präsident. Wichtig sei der redaktionelle Teil durch sich ihm vor allem, dass man das Nach- ganz hervorragend steigernde Quawuchsleistungszentrum halten lität für mich und viele andere zu kann – dies sei zentral für den Ver- einer wichtigen Informationsquelle ein. Einziger Wermutstropfen sei, [...] herauskristallisiert. dass man „die Riesenchance Auto- Ich kann es einfach nicht glauben und will es nicht wahr haben, dass bahn“ nicht weiterverfolge. Gibt der Gemeinderat noch in die- es Boulevard Baden nicht mehr gesem Jahr, wie von Mentrup ge- ben soll. wünscht, das Go für das rund 120 Olav Sprenger: Ich bedauere das Millionen Euro teure Projekt, sehr. Karlsruhe verliert ein gutes Mekönnte in drei Jahren mit dem Neu- dium. bau begonnen werden. Denn die Thomas Ziegler: Ich finde es nicht Bauarbeiten, so Mentrup, müssen gut, dass ihr aufhört – einfach schaeuropaweit ausgeschrieben werden de! Da fehlt was! Ich wünsche euch und dies dauert. „Ein Baubeginn alles Gute in der Zukunft. vor drei bis vier Jahren, ist unrealis- Martin Ganz: Mit Bedauern habe ich die aktuellen News zur Kenntnis tisch“, so Mentrup. Aber Infrastrukturverbesserungen genommen, die vom Ende von „BB“ werde man vorher schon angehen handeln. Das tut mir leid. Für den können, sobald der Entscheid des Verlagszweig, für die Zeitung, und nicht zuletzt für die Mitarbeiter. Gemeinderats da ist.

Auf dem badischen Boulevard bin ich ja in vielen Richtungen unterwegs – und der gedruckte Boulevard war in allen Bereichen ein toller Wegbegleiter. In wunderbarer Erinnerung bleibt der Bundesliga-Aufstieg mit dem KSC 2007 – und die mehrtägigen Feiern auch mit den Pressekolleginnen und -kollegen aus dem Röser-Haus! Dazu war das Boulevard-Team

nicht nur Berichterstatter der Karlsruher Kultur – vor allem Tanja Rastätter war treue Theaterbesucherin und hat so manche Kabarett-Pointe live miterlebt und in der Sandkorn-Bar die ein oder andere Premiere mitgefeiert. Die fantastischen Bilder vom MountKlotz – im Boulevard haben sie schon früh in voller Farbe erstrahlt. Der badische Boulevard bleibt weiter lebendig und farbenfroh – ich wünsche vor allem den Menschen, die ihn unter dem Titel „Boulevard Baden“ begleitet haben alles Gute und freue mich auf schöne Begegnungen mit Euch, an irgendeiner Kreuzung auf dem Boulevard des Lebens. Herzlichen Dank für viele bunte Jahre und verlässliche Partnerschaft! Martin Wacker, Kabarettist, KSC-Stadionsprecher, DAS FEST-Geschäftsführer und KMK-Pressesprecher

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BOULEVARD BADEN I 12.10.2013 I KW 41 I 16. Jahrgang

Worauf es bei der richtigen Kfz-Versicherung ankommt

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Lesertelefon mit Verbraucherschutz und Versicherungsexperten

Karlsruhe (bb). Ob Hagelsturm, Glatteis oder Unfall – worauf es bei einer leistungsfähigen Versicherung wirklich ankommt, erleben Autobesitzer erst, wenn der Fall der Fälle eintritt. Dann zeigt sich, ob die Versicherung in der Lage ist, einen Schaden zügig, stressfrei und umfassend zu bearbeiten

ander? Am Lesertelefon geben die Experten Antworten und Rat. Selbst wenn es nur zu einem BlechschaBis zum 30. November haben viele Au- den kommt, sind Stress und Aufwand tofahrer die Chance, ihre Versicherung vorprogrammiert, denn schließlich ist zu wechseln. Doch woran erkennt man ein Unfall keine alltägliche Situation: eine gute Servicequalität? Welche Leis- Wo ist die nächstgelegene Werkstatt zu tungen sollte ein individuell passender finden? Wer transportiert das Auto dortTarif beinhalten? Und wie vergleicht hin? Wie komme ich an ein Ersatzfahrman unterschiedliche Angebote mitein- zeug? Wer sich in einem solchen Fall auf – und ob der Versicherungsumfang ausreicht.

die Unterstützung seiner Autoversicherung verlassen kann, spart Zeit und Nerven. Ein guter Schadenservice fängt bei der Kommunikation mit der Versicherung an und beinhaltet die möglichst zügige Abwicklung des Schadens bis das eigene Auto wieder repariert vor der Tür steht. Wer allein auf eine möglichst günstige Prämie schaut, hat hier häufig das Nachsehen. Doch Kommuni-

kation, Zuverlässigkeit und Servicequalität entziehen sich als Kriterien den gängigen Versicherungsvergleichen, die lediglich Kosten bewerten. Hier ist also genaueres Hinsehen gefragt. Die Erwartungen die Kfz-Versicherung sind so unterschiedlich wie die Vorlieben beim Auto. Während der eine für sein Leasingfahrzeug der Oberklasse das Rundum-Sorglos-Paket mit Allge-

fahren-Deckung braucht, benötigt der andere eine Basisabsicherung für seinen Gebrauchtwagen. Voll- oder Teilkasko, Neupreisentschädigung bei Neuwagen, Rabattschutz, Schutzbriefleistungen, Versicherungsschutz im Ausland – viele Faktoren bestimmen den individuell passenden Versicherungsschutz. Einfluss auf die Prämie haben zudem Alter, die Fahrer,

Schadenfreiheitsklasse oder die jährliche Kilometerleistung. Da liegt es auf der Hand, dass die Entscheidung für oder gegen einen Anbieter mit Bedacht getroffen werden will. Deshalb beantworten die Experten am Lesertelefon alle Fragen rund um die Kfz-Versicherung am Donnerstag, 17. Oktober von 10 bis 17 Uhr unter 0800 5 33 22 11 – völlig kostenfrei.

Tagfahrlicht reicht nicht aus bei schlechter Sicht

Traum-Arbeitgeber Porsche?

Nebel-Ratgeber

Region (bb). Die neueste Umfrage „Schülerbarometer 2013“ des Meinungsforschungsinstituts Trendence belegt es: Porsche ist bei Jugendlichen sehr beliebt. Auch in der Wirtschaftsregion Stuttgart wählten die Schüler Porsche unter allen Ausbildungsbetrieben auf den ersten Platz. In Baden-Württemberg belegt das Unternehmen Rang zwei. Für die Studie wurden mehr als 10 000 Schüler an 450 allgemeinbildenden Schulen der Klassen 8 bis 13 gefragt: „Bei welchen dieser Arbeitgeber würden Sie sich am ehesten bewerben?“ Im Ausbildungsjahr 2013 starten 176

FOTO I RAINER STURM / PIXELIO.DE

Region (bb). Die ersten Nebel haben sich in diesem Spätsommer schon gezeigt. Herbst und Winter werden noch mehr bringen. Im vergangenen Jahr kam es in Deutschland zu 386 nebelbedingten Unfällen mit Personenschaden. Jeder Autofahrer weiß, dass schlechte Sichtverhältnisse und zu hohe Geschwindigkeit die Hauptursache für schwere Unfälle im Nebel sind. Dennoch ist es jetzt an der Zeit, die Neulinge und die alten Hasen am Steuer an ihr Nebelwissen zu erinnern und mit zwei Missverständnissen aufzuräumen. Der ADAC gibt gern auch dieses Jahr wieder Tipps, wie man sicher durch Herbst und Winter kommt: Auf plötzliche Sichtbehinderungen einstellen, auch tagsüber mit Abblendlicht fahren und stets bremsbereit sein, ausreichend Abstand halten. Als Regel für den Abstand bei Nebel gilt: Mindestabstand in Metern ist gleich Geschwindigkeitsanzeige auf dem Tacho.

Schulabgänger ihre Berufsausbildung beim Porsche-Konzern. Sie werden in neun technischen und drei kaufmännischen Berufen wie Kfz-Mechatroniker Schwerpunkt System- und Hochvolttechnik, Industriemechaniker Automobilbau, Fahrzeuginnenausstatter oder Industriekaufmann mit Zusatzqualifikation „Assistent für internationales Wirtschaftsmanagement mit Fremdsprachen“ ausgebildet. Des Weiteren bietet das Unternehmen in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sieben Studiengänge an, beispielsweise Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik

oder International Business. Darüber hinaus investiert Porsche in ein neues Ausbildungszentrum in Stuttgart, das den technologischen Herausforderungen der Zukunft noch besser gerecht werden soll. Die Zukunftsaussichten nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung bei Porsche sind ausgezeichnet: Alle Nachwuchskräfte werden in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen. Weitere Informationen zum vielfältigen Ausbildungsangebot von Porsche erhalten Interessierte im Internet auf www.porsche.de/personal oder telefonisch unter 0711 911 265 00.

Autobatterie-Ausfälle

Viele vergessen, dass man bei eingeschalteter Nebelrückleuchte nicht schneller als 50 Kilometer pro In den letzten Jahren mehren sich Stunde fahren darf. Autobatterie-Ausfälle. Allein 2012 gab es vier Mal mehr Ausfälle als als 50 Kilometer pro Stunde fahren und eingeschalteter Nebelrückleuchte nicht male Sicherheit zu sorgen. Sie reagieren noch 1996. Die Qualität der Batterien muss die Nebelschlussleuchte aktivie- schneller als 50 Kilometer pro Stunde lediglich auf Helligkeitsunterschiede, hat sich in den letzten Jahren verbesren. Haben sich die Sichtverhältnisse fahren darf. nicht aber auf andere Sichtbehinderun- sert. Jedoch sind die Anforderungen wieder gebessert, muss sie wieder ausgen. Der ADAC rät den Autofahrern durch immer mehr elektronische HelAutomatische Lichtschalter deshalb dringend, bei eingeschränkter fer, sowie zunehmendem Stop-andgeschaltet werden, um den Nachfolgeverkehr nicht zu blenden. An dieser Sicht selbst zum Lichtschalter zu grei- Go-Verkehr in den Ballungsräumen, Stelle kommt Missverständnis Nummer Automatische Lichtschalter, die dem fen. Missverständnis Nummer Zwei: Das weit stärker gestiegen. Im Winter sollNebelschlussleuchte einschalten Eins ins Spiel: Oft wird die Nebel- Autofahrer das Ein- und Ausschalten Tagfahrlicht leuchtet nur an der Front ten vor allem Kurzstreckenfahrer reBeträgt die Sicht weniger als 50 Meter schlussleuchte auch bei Regen und hö- des Fahrlichts in der Dämmerung oder des Fahrzeugs, nicht aber hinten. Der gelmäßig die Spannung überprüfen (Abstand zwischen den Pfosten am heren Geschwindigkeiten angeschaltet. im Tunnel ersparen, sind nicht darauf nachfolgende Verkehr fährt also auf ein und die Batterie gegebenenfalls nachFahrbahnrand), darf man nicht schneller Dabei vergessen viele, dass man bei programmiert, auch bei Nebel für opti- unbeleuchtetes Fahrzeug zu. laden lassen.

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Wenn‘s im Ausland kracht Karlsruhe (bb). Ob unverschuldet oder selbstverschuldet: Ein Autounfall kann jedem passieren. 150 000 Deutsche geraten jährlich in einen Unfall im Ausland. In diesem Fall ist eine schnelle Schadenregulierung besonders wichtig. „Nach einem Unfall sofort anhalten, Warnweste anziehen, die Unfallstelle sichern und gegebenenfalls Erste Hilfe leisten. Auch bei Blechschäden immer die Polizei rufen und so viele Daten wie möglich sichern“, rät Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. In der Europäischen Union (EU) lautet die gebührenfreie, einheitliche Notrufnummer ohne Vorwahl 112, egal ob Festnetz oder Handy. Nur wer seine Ansprüche belegen kann, hat später auch Anspruch auf Entschädigung. Zusätzlich zum Polizeiprotokoll sollten daher Kennzeichen, Name und Anschrift von Fahrer und Halter der beteiligten Fahrzeuge sowie deren Haftpflichtversicherung inklusive Versicherungsnummer notiert werden. Diese Angaben lassen sich wie der Unfallhergang am besten mit Hilfe des mehrsprachigen Europäischen Unfallberichts, den es bei allen Versicherungen gibt, dokumentieren. Sollte es Meinungsverschiedenheiten mit dem Unfallgegner geben, können diese im Feld 14 „Bemerkungen“ protokolliert werden. Der Bericht muss von beiden Parteien unterschrieben werden. Sind mehrere Fahrzeuge in den Unfall verwickelt, muss mit jedem Be-

teiligten ein gesondertes Formular ausgefüllt werden. Hilfreich ist zudem die grüne Versicherungskarte. Sie enthält neben der eigenen Versicherungsnummer auch die Adressen der ausländischen Gesellschaften, die im Schadenfall Hilfe leisten. Außerdem ermittelt der Zentralruf der Autoversicherer für alle in der EU, Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz zugelassenen Fahrzeuge den zuständigen Schadenregulierer der ausländischen Versicherung in Deutschland. Aus dem Ausland ist der Zentralruf unter der Telefonnummer +49 (40) 300 33 03 00 zu erreichen. „Darüber hinaus ist es wichtig, Namen und Anschriften von Unfallzeugen festzuhalten und viele Fotos von den Schäden am Fahrzeug und der Unfallstelle zu machen. Wenn möglich, Beteiligte und Zeugen ablichten und deren Ausweise fotografieren, falls es später Streitigkeiten über die Identitäten geben sollte“, betont TÜV-RheinlandFachmann Sander. in der Regel gilt nationale Recht, doch kann es Unterschiede bei den Deckungssummen und dem Umfang der Schadenregulierung geben. Mit einer zusätzlichen Auslandsschadenschutzversicherung wird garantiert Personen- und Sachschäden so zu regulieren, als hätte sich der Unfall in Deutschland ereignet. In diesem Fall wickelt der eigene Versicherer den durch einen Dritten verursachten Schaden ab.

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Boulevard Baden, Ausgabe Durlach, 12.10.2013