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INHALT

Hochschule Bochum I Jahrbuch Architektur 09I10


Impressum

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck sowie elektronische Speicherung - auch auszugsweise - nur mit Genehmigung des Herausgebers. Die Verantwortung für Inhalt und Rechte an Text und Bild liegt beim jeweils benannten Lehrgebiet des Fachbereichs Architektur der Hochschule Bochum. ISBN 978-3-00-032474-1 Herausgeber Hochschule Bochum, FB Architektur 2010 Idee, Konzeption und Gesamtleitung Prof. Gernot Schulz Redaktion, Layout und Satz Anja Köster Niklas Menn Carina Engler Umschlagbilder Ufuk Celik, Musikhochschule Düsseldorf Moritz Gerigk, Weingut an der Ahr Exkursion Andalusien Entwurfskorrektur, Literaturhaus Köln Druck und Bindung diedruckerei.de Onlineprinters GmbH Neustadt a. d. Aisch Hochschule Bochum I Fachbereich Architektur Lennershofstraße 140, D-44801 Bochum Telefon: +49 (0)234 32 10101 Fax: +49 (0)234 32 14221 architektur@hs-bochum.de www.hochschule-bochum.de


Inhalt Seite

Titel Vorwort

20

M1 M1.1 M1.2

Gestaltung und Darstellung Grundlagen der Gestaltung, Perspektivisches Zeichnen Datenverarbeitung, CAD

24 26 28 58 70 72

M2 M2.1 M2.2 M2.3 M2.3.4 M2.4 M2.5

Entwerfen Grundlagen des Entwerfens Gebäudelehre Entwerfen Stegreifentwerfen Grundlagen des Städtebaus Städtebau

76 78 80 82 83 84

M3 M3.1 M3.2.1 M3.2.2 M3.3 M3.4 M3.5

Konstruktion Baukonstruktion 1 Baukonstruktion 2 Baukonstruktion 3 Tragwerkslehre Tragkonstruktion im Hochbau Konstruktives Projekt

92 93

M4 M4.1 M4.2

Gebäudetechnik Gebäudetechnik Baustofftechnologie

100

M5 M5.1 M5.2 M5.4 M5.5

Kulturwissenschaften Baugeschichte Architekturtheorie Moderation, Präsentation Verhandlungsführung Exkursionen

112 113

M6 M6.1 M6.2

Bauwirtschaft I Baumanagement Bauwirtschaft Baumanagement

116

Wahlpflichtmodule

136

M7

160

Master AMM, MAE, Städtebau NRW

172

Alumni Bachelor I Master

185

Auszeichnungen

18

Personen

96 97 98

Bachelor - Thesis

INHALT

8


Sie halten das zweite Jahrbuch des Fachbereichs Architektur der Hochschule Bochum in den Händen. Es dokumentiert die Modulstruktur unserer Bachelor- und Masterstudiengänge sowie Arbeitsbeispiele der Studierenden in diesen Modulen für die Studienjahre 2009 / 2010. Unser Fachbereich zeigt eine beeindruckende Entwicklung von einer bereits sehr guten regionalen Hochschule zu einem national und international stark beachteten Ausbildungsort für Architektur. Die Qualität unserer Ausbildung, der damit verbundene Erfolg unserer Absolventen und die exzellenten Studienbedingungen vor Ort heben den Bekanntheitsgrad unserer Hochschule und finden besondere Anerkennung im Vergleich zu anderen Architekturfakultäten. So errang der Fachbereich bei dem aktuellen CHERanking 2010 erneut einen Platz an der Spitze, den wir nun schon seit dem 1. Vergleich dieser Art einnehmen. Dies zeigt die eindrucksvolle Beständigkeit unserer Ausbildung auf hohem Niveau. Wir sind stolz auf die Leistungen unserer Studierenden, die im Wettbewerb mit Studierenden und Absolventen sowohl benachbarter als auch anderer nationaler und internationaler Hochschulen herausragen. Sie spüren beim Berufsstart den „Rückenwind“ unserer qualitätsbewussten Ausbildung und wachsen schnell in verantwortliche Positionen. Wir haben daher im vorliegenden Jahrbuch auch einige Karriereverläufe unserer Absolventen dokumentiert. Die Liste der errungenen Preise unserer Studierenden und Absolventen finden Sie auf der letzten Seite dieses Buches. Die derzeitige Erhebung von Studienbeiträgen stellt eine zusätzliche finanzielle Belastung unserer Studierenden dar. Deshalb wurde mit besonderer Sorgfalt darauf geachtet, dass die Verwendung dieser Gelder den Studierenden auch wieder zugute kommt. In Abstimmung mit den Studierendenvertretern wurden diese zur Verbesserung der Studienbedingungen eingesetzt. So konnte die Ausrüstung in den hoch technisierten Bereichen deutlich verbessert werden, z.B. bei der Erneuerung des Computerpools, der Anschaffung neuer Digitalkameras, eines 3D-Printers und eines Lasercutters. Die Betreuung in den Grundlagenfächern wurde durch mehr Lehrpersonal intensiviert und die

Öffnungszeiten der Modellbauwerkstatt durch zusätzliches Personal verlängert. Mehrere Exkursionen und Teilnahmen an internationalen Workshops und Studienprogrammen wurden finanziell unterstützt. Der Fachbereich konnte sich an der Sanierung der Blue Box beteiligen, die jedem Studierenden des Fachbereichs einen Arbeitsplatz an der Hochschule sichert. Sie ist ein Forum für Ausstellungen, Symposien und Workshops der gesamten Hochschule. Ein Programm für Gastprofessoren mit international anerkannten Architekten wurde ins Leben gerufen. Es eröffnet persönliche Kontakte zu internationalen Hochschulen und soll zu dauerhaften Partnerschaften für den Fachbereich ausgebaut werden. Zudem konnten die Vortragsreihen trotz nachlassender Förderung aus der Wirtschaft fortgeführt werden. National und international herausragende Architekten haben mit ihren Vorträgen den Studierenden Einblicke in ihre Arbeit gegeben. Gleichzeitig konnten wir - im Rahmen des Fortbildungsprogramms der Architektenkammer mit Anerkennung für die Teilnahme - viele Gäste zu diesen Vorträgen begrüßen. Der Masterstudiengang AMM veranstaltete die schon bekannten erfolgreichen Symposien zum Thema Architekturvermittlung. Sie fanden in den vergangen Studienjahren im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt a.M. und auf der Architekturbiennale in Venedig statt. Wir freuen uns, dass Sie, die Sie dieses Buch nun aufgeschlagen haben, am Erfolg unserer Arbeit teilnehmen und bedanken uns herzlich dafür. Alle anderen laden wir gern ein, zu uns zu kommen, hier zu lernen, zu lehren und zu forschen, uns zu fördern oder mit uns gemeinsam Projekte zu realisieren. Danken möchte ich Anja Köster und - verbunden mit großer Anerkennung - Carina Engler und Niklas Menn, die durch ihr außergewöhnliches Engagement am Zustandekommen dieses Jahrbuchs entscheidend mitgewirkt haben. Ein besonderer Dank gebührt Herrn Dipl.Ing. Volkmar Schulz für das Korrigieren und Redigieren der Texte dieses Buches. Prof. Gernot Schulz, Bochum im November 2010

Vorwort

INHALT

Liebe Freunde und Gäste der Hochschule Bochum, liebe Studierende und Kollegen,


Personen


Lehrgebiet

Prof. Dipl.-Ing. Andreas Fritzen

Städtebau Entwerfen

Jahrgang 1963

LEHRENDE

Team

Studium an der RWTH Aachen, Carleton University, Ottawa, Canada und AA, London

Prof. Dipl.-Ing. Andreas Fritzen Dipl.-Ing. Sarah Gräfer Moritz Splietker Kai Hammelsbeck

Selbstständig, Büro in Köln

Lehrgebiet

Prof. Dipl.-Ing. Harald Gatermann

Datenverarbeitung CAD 3D-Visualisierung Architekturfotografie Entwerfen

Jahrgang 1954

Mitinitiator des weiterbildenden, hochschulübergreifenden Masterstudienganges Städtebau NRW an der Hochschule Bochum

Studium an der TU Braunschweig und Universität Stuttgart Mitarbeit in Architekturbüros in Stuttgart, Friedrichshafen und Braunschweig, 1980-1992

Team

0 0 8

BACHELOR / MASTER Architektur

Prof. Dipl.-Ing. Harald Gatermann Dipl.-Ing. Manfred Finke Alexander Meyer Stefan Wnuk Severin Niedzilski Mike Nitzrath

Wissenschaftlicher Assistent an der TU Braunschweig, 1985-1992


Prof. Dipl.-Ing. André Habermann

Lehrgebiet

Jahrgang 1969

Gebäudelehre Entwerfen

Studium an der Fachhochschule Lippe und Universität Kassel LEHRENDE

Team Mitarbeit in den Architekturbüros Prof. Schneider und Partner, Detmold und Hascher und Jehle, Berlin

Prof. Dipl.-Ing. André Habermann Dipl.-Ing. Georg Poensgen Dorothee Hauptmann

Selbstständig seit 1999 h.s.d.architekten, Lemgo Vertretungsprofessur Fachhochschule Lippe und Höxter, 2003

Prof. Dipl.-Ing. Hermann Kleine - Allekotte

Lehrgebiet

Jahrgang 1953

Entwerfen Baukonstruktion

Studium an der GHS Wuppertal, Universität Stuttgart, Diplom 1984, und University of Virginia Charlottesville, USA Mitarbeit im Architekturbüro Kammerer + Belz, Kucher & Partner, Stuttgart, 1984-1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Karlsruhe, Prof. Arno Lederer, 1990-1994

Team Prof. Dipl.-Ing. Hermann Kleine - Allekotte Dipl.-Ing. Dagmar Menne Lisa Beyer Verena Fresenborg

0 0 9

BACHELOR / MASTER Architektur

Selbstständig in Partnerschaften seit 1990


Lehrgebiet

Prof. Dipl.-Ing. Jan R. Krause

Medienkommunikation

Jahrgang 1969

LEHRENDE

Studium an der TU Braunschweig, ETH Zürich, Schweiz, und an TU Wien, Österreich Mitglied im Redaktionsbeirat der Zeitschrift A+D Architektur und Detail, Juror in diversen Architekturwettbewerben, Moderator und Veranstalter von zahlreichen Architekturkongressen und Kurator von internationalen Architekturausstellungen Pressesprecher, Marketingleiter und Bauherrenvertreter der Eternit AG Vorsitzender der Deutschen Werkbunds Berlin, seit 2006

Lehrgebiet

Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Krenz

Entwerfen Grundlagen des Entwerfens

Jahrgang 1943

Team

0 1 0

BACHELOR / MASTER

Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Krenz Dipl.-Ing. Björn Nolte Dipl.-Ing. Melanie Eigenrauch Dipl.-Ing. Mirwaiss Mussa Britta Schnabel Martina Moga Simon Cuzik

Studium an der Staatl. Ingenieurschule Mainz FH Mainz, 1962-1965 und TU Karlsruhe, 1966-1972, Diplom 1972 Mitarbeit in Architekturbüro in Athen,1968-1974 und Architekturbüro Bonn, 1974 Architekturbüros: Prof. Krenz Architekten, Bonn Bochum Berlin, seit 1994 Archwerk Generalplaner KG, seit 2001


Prof. Dipl.-Ing. Klaus Legner

Lehrgebiet

Studium an der TU München, und ETH Zürich

Bauwirtschaft Baumanagement

Selbstständig seit 1994, Mitglied der AKNW

Team LEHRENDE

Mitarbeit im Architekturbüro Behnisch + Partner,Stuttgart, Prof. Joachim Schürmann, Köln und Schuster Architekten, Düsseldorf

Prof. Dipl.-Ing. Klaus Legner Anne Buddelmeyer Mike Niestroj

Deutscher Architekturpreis 2001 (Auer+Weber)

Prof. Dr.-Ing. Karin Lehmann

Lehrgebiet

Studium an der RWTH Aachen, Diplom 1988, Aufbaustudium an der Uni. di Roma,1988-1990, Promotion an der RWTH Aachen, 2000

Gestaltungslehre Baugeschichte Architekturtheorie

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RWTH Aachen, Lehrstuhl Baugeschichte, 1991

Team

BACHELOR / MASTER

Prof. Dr.-Ing. Karin Lehmann Dipl.-Ing. Benjamin Simon Dipl.-Des. Eberhard Bitter Alis Haxhi Henning Schwieters Phillip Surmann

0 11

Architektin bei Petschnigg & Partner, Düsseldorf / Köln 1992-1996, Architektin bei der Deutschen Post Bauen, Bonn 1997-2004


Lehrgebiet

Prof. Dipl.-Ing. Christian Lehmhaus

Architektur: Entwicklung

Jahrgang 1963 Studium an der TU Berlin, Diplom 1993

Team Angestellter Architekt in allen LPH, 1993-1996 LEHRENDE

Prof. Dipl.-Ing. Christian Lehmhaus Alexander Meyer

Projektsteuerer & Projektentwickler, 1996-2001 Veröffentlichungen, Lehrtätigkeit und Vortäge, seit 1996 Partner in [phase eins], seit 2001

Lehrgebiet

Prof. Dr. Andrea Mohnert

Methodenkompetenzen Schlüsselkompetenzen

Jahrgang 1959 Studium der Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum, Diplom 1984 Promotion 2001 Seminarleiterin in der beruflichen Weiterbildung 1984-1988

0 1 2

BACHELOR / MASTER

Selbstständige Tätigkeit im Bereich Organisations- und Personalentwicklung seit 1988


Prof. Dipl.-Ing. Rainer Pohlenz

Lehrgebiet

Jahrgang 1945

Baukonstruktion Bauphysik

Studium an der RWTH Aachen, Diplom 1972 Team LEHRENDE

öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schallschutz

Prof. Dipl.-Ing. Rainer Pohlenz Dipl.-Ing. Sabine Nowak Nadine Schweig

Prof. Dipl.-Ing. Christian Schlüter

Lehrgebiet

Diplom I+II an der BUGH Wuppertal, 1991/1998

Baukonstruktion Bauen im Bestand

Mitarbeit / Projektpartnerschaften: Prof. Gerber, 1989-1991, Ingenhoven Overdiek Petzinka und Petzinka Pink und Partner, 1991-1998 Architektur Contor Müller Schlüter, 1998

Team Prof. Dipl.-Ing. Christian Schlüter Vera Kloke

Lehrauftrag BUGH Wuppertal, Entwerfen und konstruktives Entwerfen, 1998-2002

BACHELOR / MASTER

Geschäftsführung: ACMS Planungsgesellschaft mbH, 2003, mipshaus-Institut gGmbH, 2004

0 1 3

Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB); Fachbeirat seit 2007


Lehrgebiet

Prof. Dipl.-Ing. Peter Schmitz

Entwerfen Baukonstruktion

Jahrgang 1958 Studium an der RWTH Aachen

LEHRENDE

Team Prof. Dipl.-Ing. Peter Schmitz Dipl.-Ing. Andrea Stachelhaus Sarah Pankonin

Mitarbeit in den Architekturbüros Richard Meier & Partners, New York, Steidle & Partner, München, Partnerschaft mit Prof. Otto Steidle Wissenschaftl. Assistent an der RWTH Aachen

Lehrgebiet

Prof. Dipl.-Ing. Gernot Schulz

Entwerfen Baukonstruktion

Jahrgang 1966 Studium an der Universität Dortmund und ETH Zürich

Team Prof. Dipl.-Ing. Gernot Schulz Dipl.-Ing. Anja Köster Carina Engler Niklas Menn

Freie Mitarbeit im Architekturbüro A. Cruz / A. Ortiz, Sevilla 1992, Freie Mitarbeit und Projektpartner von Th. van den Valentyn, Köln, 1993-1998 Bürogemeinschaft mit Annette Hillebrandt, Köln, 1993-1998

0 1 4

BACHELOR / MASTER

gernot schulz: architektur seit 2002


Prof. Dipl.-Ing. Günther Steckel

Lehrgebiet

Jahrgang 1942

Tragwerkslehre Tragkonstruktion

Studium an der Universität Dortmund, Diplom 1979 Prof. Dipl.-Ing. Günther Steckel Dipl.-Ing. Dipl.-Arch. M.Sc. Alptekin Gerem Larissa Kranich Thomas Redkiewicz

Gastdozent Prof. Luis Ridao Ceballos

Gastdozent Prof. Vasa J. Perovic

Gastprofessur im WS09, SS10 und WS10

Gastprofessur im SS09

Jahrgang 1966

Jahrgang 1965

Studium an der Universität Sevilla

Abschluß an der Architekturfakultät Belgrad, 1992

Freie Mitarbeit in den Architekturbüros Antonio Tejedor y Mercedes Linares, Sevilla 1992-2000, von Rudloff, Seiffert und Partner, Köln, 1993-1998, Hillebrandt und Schulz, Köln, 1998-2000, A. Cruz / A. Ortiz, Sevilla 2000

LEHRENDE

Team Freischaffender Ingenieur seit 1979 (Industriebau & Wärmerückgewinnung)

Master an der Berlage Institute of Architecture, Niederlande, 1992-1994 Bevk Perovic Arhitekt, seit 1997

BACHELOR / MASTER

Luis Ridao Ceballos, Architekt seit 1996 Partnerschaft mit Luis Cano, Almería seit 2001

0 1 5

Professur an der Universität Sevilla seit 2000


M1

Gestaltung und Darstellung


„Treppenskulptur auf der Insel Hombroich“

0 1 8

BACHELOR Architektur

MODUL 1.1 Grdl. der Gestaltung, Perpektiv. Zeichnen

LEHRENDE Prof. Dr. Karin Lehmann

GRUNDLAGEN DER GESTALTUNG. Gestalten heißt Entscheidungen treffen. Deshalb werden im Fach Grundlagen der Gestaltung bei Frau Prof. Dr.-Ing. Karin Lehmann die relevanten handwerklichen und intellektuellen Fähigkeiten gelehrt, die eine gemeinsame Basis des Gestaltens bilden. So gehören das Erlernen und Vertiefen des Freihandzeichnens, das perspektivische Konstruieren, das plastische Gestalten und Malworkshops zum Semesterprogramm. Hier erlernen die Studenten auf vielfältige Weise die Wirkung von Gestaltungs-, Kompositions- und Farbtheorien, indem sie diese unmittelbar in praktischen Übungen umsetzen. Eine semesterbegleitende „Schule des Sehens“ übt die Teilnehmer in der Wahrnehmung ihrer Umwelt und bildet die Voraussetzung für das Erkennen von Strukturen, Geometrie, Licht- und Schattenspiel sowie Farb- und Formkompositionen. „Architektur ist das kluge, korrekte und herrliche Spiel vereinter Körper unter der Sonne...“ Le Corbusier (franz. Architekt 1887 -1965). Eine Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte findet in Form von wöchentlichen Praxisstunden statt, in denen die Studenten in Kleingruppen Übungsaufgaben zu den einzelnen Themengebieten ausarbeiten und dabei individuell betreut werden. Die praktischen Übungen werden durch Vorlesungen zu den Themen Proportions- und Farblehre, Gestaltpsychologie, Kunst und Design des 20. und 21. Jahrhunderts ergänzt. Diese hier erlernten Grundlagen bilden die Basis für das weitere Studium, aber auch für die spätere Tätigkeit als Architekt, dessen Vorstellungsvermögen und kreatives Denken sich im dreidimensionalen Raum abspielt. Die Lehrinhalte werden durch Exkursionen und Ausstellungsbesuche im näheren Umfeld der Hochschule und Besuche ausgewählter Orte und Ausstellungen im europäischen Ausland zu einzelnen Themenschwerpunkten vertieft. So findet beispielsweise jedes Jahr eine Exkursion zu der Insel Hombroich statt, wo die Studenten die gelungene Symbiose von Architektur, Kunst und Landschaft erfahren können und diese Eindrücke skizzenhaft festhalten.


MODUL 1.1 Grdl. der Gestaltung, Perspekt. Zeichnen

LEHRENDE Prof. Dr. Karin Lehmann

„Kubus“ „Freihandzeichnen“

ÜBUNGSAUFGABE „KUBUS“ Leere, Masse und alles dazwischen. Abb. rechts und oben „Kubus“ Studentenarbeiten von Margarete Walczak, Adrian Lawik, Julia Danilin, Simon Krämer, Nadine Schmitz, Katrin Wolf und Sabrina Kowalski

0 1 9

BACHELOR Architektur

ÜBUNGSAUFGABE „FREIHANDZEICHNEN“ Abb. links und unten „Zeichnen ist gesund“, Studentenarbeiten von Aleksandar Zivkovic und Kim Loan Voo Hoo


LEHRENDER Prof. Harald Gatermann

Datenverarbeitung / CAD

MODUL 1.2 Datenverarbeitung, CAD

Roh - Foto (mit stürzenden Linien)

0 2 0

BACHELOR Architektur

Foto als CAD - Textur

Foto entzerrt

In diesem Pflichtmodul des ersten und zweiten Semesters werden alle digitalen Werkzeuge vorgestellt, die im Laufe des Studiums, der Bewerbung, des Berufes notwendig sind. BILD- UND TEXTVERARBEITUNG, LAYOUT. Der Einstieg erfolgt mit den Grundlagen der Bildbearbeitung - beginnend mit dem Einscannen (Raster entfernen, dpi-Einstellungen, Dateiformate), derTextbearbeitung (Formatierungen, Silbentrennung und Tabulatoren, Vektor- und Rasterschriften) - und findet seinen Abschluss in Layout-Übungen (Zeitungsbericht, Exposé, Semester-Portfolio). Die notwendige Software hierfür steht in Form von Indesign und Illustrator zur Verfügung. METHODIK. Die speziellen Räumlichkeiten (großer offener, seminartauglicher PC-Pool) ermöglichen es, eine Trennung zwischen Vorlesung und Übung zu vermeiden. In seminaristischen Vorlesungen werden theoretische Grundlagen und Techniken der Anwendung direkt am PC-Arbeitsplatz vermittelt. Ein TouchscreenLehrpult und ein Monitornetzwerk unterstützen die Effektivität der Vermittlung. Ergänzend zu den Freitagsseminaren werden eigenständige Übungen verlangt, in einem digitalen Portfolio dokumentiert und in der nächsten Veranstaltung besprochen. Damit ist eine Lernstandskontrolle verbunden, die für beide Seiten sehr hilfreich ist. Die Selbstlern- und Praxisphase wird durch studentische Mitarbeiter tutoriell unterstützt. ARCHITEKTUR - FOTOGRAFIE. Mit der Reflektion erlebter Architekturprojekte bei ersten Exkursionen wird die Wahrnehmung trainiert und die fotografische Abbildung professionalisiert. Mit der Verbreitung digitaler Kompaktkameras ist leider das echte fotografische Verständnis nicht mehr vorhanden. Anhand einfacher geometrisch orientierter Foto-Objekte werden die Prinzipien architekturfotografischer Abbildungstechnik (Verzerrungsfreiheit in 2D und 3D, perspektivische Abbildungsgesetze) vermittelt und mittels Software-Nachbearbeitung werden die Unzulänglichkeiten digitaler Kompaktkameras (Verzeichnung, zu geringer Weitwinkelbereich) ausgeglichen. DIGITALE BILDBEARBEITUNG. Fotos werden retuschiert, entzerrt, maskiert und digital so aufbereitet, dass sie weiter verwendet werden können. Software wie Shift-N, Paint-Shop-Pro

und Photoshop kommen zum Einsatz. PRÄSENTATION. Vermittlung der grundlegenden Präsentationsformate Powerpoint, PDF und HTML. Die Themen sind Layout, Dateigrößen, Pixelgrößen integrierter Fotos und Grafiken, Überblendeffekte, Speicherformate (ppt und pps, Vollformat-PDF). SYNCHRONISATION. Wichtig bei der Struktur des Kurses ist die Abstimmung mit anderen Modulen des ersten Studienjahres, weil dort ebenfalls digitale Techniken (Layout, Präsentation, CAD) gefordert werden. 3D-MODELLIERUNG. Der Einstieg in CAD erfolgt mit der 3D-Modelliersoftware Sketchup. Hier wird die Orientierung in Koordinatensystemen, in virtuellen Räumen bis hin zur Integration virtuell erzeugter Modelle in Google Earth spielerisch erlernt. Der Spassfaktor ist ein wesentliches Lernelement. CAD 1 (2D-PLANERZEUGUNG). Aufbauend auf den ersten „spielerischen“ Versuchen, im virtuellen Raum zu modellieren, wird die CAD-Bearbeitung anhand des professionellen Programmes Archicad begonnen. Neben ersten grundsätzlichen User-InterfaceÜbungen (Fenstertechnik, Toolboxen) und zweidimensionalen Erzeugungs- und Editierfunktionen werden schnell 2D-Bearbeitungstechniken erlernt, die in anderen Modulen (Baukonstruktion, Entwerfen) einsetzbar sind. Hierzu werden auch die Layoutmöglichkeiten von Archicad angesprochen und erste Drucke und Plots werden erzeugt. PLOTTEN. Wichtig in der Vermittlung sind eigene Plotkenntnisse und der Aufbau entsprechender Erfahrung im Layout von Plänen, im Einsatz von Farbe und den Schwierigkeiten der Plotausgabe. Deshalb setzt der Fachbereich eigene Plotter ein. Im Gegensatz zur Plotterdienstleistung können Eigenplots bei Bedarf abgebrochen, wiederholt und auf diese Weise optimiert werden. CAD 2 (3D-MODELL MIT GELÄNDE). Nach den 2D-Anwendungen in verschiedenen Maßstäben (bis hin zum Detail) wird ein komplexes mehrgeschossiges Haus vom Keller bis zum Dach konstruiert. Hinzu kommen die verschiedenen Arten der Geländemodellierung.


Datenverarbeitung / CAD

BACHELOR Architektur

MODUL 1.2 Datenverarbeitung, CAD

LEHRENDER Prof. Harald Gatermann

Beantwortung fachlicher Fragen, zum Teil um den Nachweis praktischer Anwendungen aller behandeltenThemen (Bildbearbeitung, Layout, CAD, Visualisierung, Excel). SYNERGIEN. Die erworbenen Fähigkeiten im Bereich digitaler Medien werden in allen PflichtModulen eingesetzt, dienen aber auch als Voraussetzung für die Belegung aufbauender Wahlpflichtmodule, z.B. Architekturfotografie, 3D-Visualisierung etc.

0 2 1

Snozzi - Villa als CAD - Objekt

3D-PRINT. Mithilfe des neuen 3D-Printers werden die Techniken der Datei-Konvertierung, die modellbautechnischen Anforderungen (samt Textur) demonstriert und anhand einiger ausgeprinteter Modelle haptisch erfassbar gemacht. Alternative Techniken des Rapid-Prototypings werden vorgestellt (Stereo-Lithografie, FDMVerfahren). CAD 3 (VISUALISIERUNG UND ANIMATION). An dem komplexen 3D-Modell (Haus Walser von Luigi Snozzi) werden die Techniken der photorealistischen Darstellung (in Archicad und Artlantis) exerziert (Kamerapositionierung, Standbilder, Texturierung, Lichtwirkung) und dieTechniken der Kameraführung linearer Filme in Alternativen angewendet. CAD 4 (INTERAKTIVE PRÄSENTATION). Hinzu kommen dieTechniken interaktiver Präsentation in Archicad und Artlantis (Panorama- und Objektmodus, Animated-GIFs von 3D-Schnitten) und deren Integration in HTML-Seiten, PDF- und Powerpoint-Präsentationen. Ein neues Thema ist die Erstellung von interaktiven 3D-PDF-Dateien. CAD 5 (NUMERISCHE AUSWERTUNG). Aufbauend auf dem 3D-CAD-Modell werden die Techniken der manuellen und automatisierten Mengenermittlung geübt. Wichtig dabei ist auch der Export der Daten nach Excel und in andere Programme wie Word und Indesign. EXCEL: TABELLENKALKULATION UND DATENBANK. Neben der Funktion der Tabellenkalkulation anhand praktischer Beispiele (Mengenermittlung, Preisvergleiche) wird auch die Datenbankfunktion von Excel angesprochen (Adressen, Sortierfunktionen, Serienbriefe). Professionelle Datenbanksoftware sowie Branchensoftware zurTermin- und Kostenkalkulation werden angesprochen, kommen aber erst im Hauptstudium zum Einsatz. P L A N L AY O U T U N D P E R S P E K T I V E N . Schlusspunkt ist die Erstellung einer kompletten Plandarstellung in Archicad bzw. Illustrator. TESTATE. Als Lernstandskontrolle werden am Ende des Winter- und des Sommersemesters Testate gefordert, in denen die kontinuierliche Mitarbeit und Dokumentation belegt werden müssen. PRÜFUNG: KLAUSUR AM PC. Die Prüfung findet in Form einer zweistündigen Klausur am PC statt. Hierbei geht es zumTeil um die schriftliche


M2

Entwerfen


AA

KAZUYO SEJIMA RYUE NISHIZAWA

9x9x9 Architektenwürfel

LEHRENDER Prof. Wolfgang Krenz

Alis Haxhi

FL€CHENINTEGRIERTE VERKEHRSFL€CHEN FLIESSENDES RAUMGEF†GE

GRUNDRISS ERDGESCHOSS

GRUNDRISS 1. OBERGESCHOSS

GRUNDRISS 2. OBERGESCHOSS

TRADITIONELLER JAPANISCHER RUNDGANG

VERSCHIEBBARE W€NDE FLEXIBLER GRUNDRISS

ALTERNATIVE GRUNDRISS 1. OBERGESCHOSS

ALTERNATIVER GRUNDRISS 2. OBERGESCHOSS

MULTIFUNKTIONALES VIER-ZELLEN RASTER

TRAGENDER VERSORGUNGSKERN

G†NSTIG LIEGENDE TREPPEN ERM…GLICHEN MANIGFALTIGE NUTZUNGEN DES RAUMES

ALTERNATIVER GRUNDRISS 2. OBERGESCHOSS

MODUL 2.1 Grdl. des Entwerfens

Nils Deneser

Nathalie Unger Kimon Krenz

Nathalie Unger

CHULE BOCHUM PROF. WOLFGANG KRENZ GRUNDLAGEN DES ENTWERFENS

THEMA ZEICHNUNG

. ARCHITEKTENWUERFEL DATUM . MASSSTAB

. 19.06.08 . 1 : 50

NAME TESTAT

. KIMON KRENZ .

0 2 4

BACHELOR Architektur

Niklas Menn

Verena Fresenborg

BLATT NR. 1

GRUNDLAGEN DES ENTWERFENS. Das GdE-Team versucht, während des ersten Studienjahres entwerferische Fähigkeiten zu fördern, indem die schöpferische Individualität jedes Studenten herausgestellt wird. In den Entwurfsprozessen werden dabei Regeln der Funktion, Konstruktion oder der Formfindung stets eingebunden. Betreuung und Einzelkorrekturen finden in Seminaren statt. Das Ziel ist, die entwerferischen Fähigkeiten eigenständig zu entwickeln. Diskussionen und Besprechungen der Übungen unterstützen das Lernkonzept und werden unterstützt durch: REFERATE. Ziel dieser Übung ist das Kennenlernen wichtiger Architekten und deren Arbeiten im zeitlichen und örtlichen Kontext. Die Arbeiten von circa 60 Architekten dienen als Grundlage einer Gruppenarbeit für einenVortrag, der durch eine eigene Ausarbeitung in einem zeitlichen Rahmen von 15-20 Minuten im Anschluss an die Vorlesungen stattfindet. LITERATURANGABEN. Literaturlisten und Produktkataloge unterstützen den Studenten bei der Grundlagenbearbeitung. EXKURSIONEN. Exkursionen zeigen den Studenten die Umsetzung bei gebauten Beispielen und unterstützen die Wahrnehmung guter Architektur. Eine 4-tägige Einführungsexkursion nach Holland findet ca. fünf Wochen nach Studienbeginn statt. Am Anfang des 2. Semesters lernen die Studenten die Schweiz bei einer 4-Tages-Exkursion kennen. Zum Abschluss des 1. und 2. Semesters findet im Sommer eine Fahrt nach Venedig statt, in der die Studenten anhand der ersten Entwurfsgrundlagen sehen lernen und dies durch Malen, Zeichnen und Fotografieren versuchen umzusetzen. WORKSHOPS. Pro Semester findet einWorkshop statt. Dieser dient zum Sammeln von Gedanken und Ideen in einem relativ kurzen Zeitfenster. Die Ideen werden durch intensive Betreuung und mit Hilfe von ersten Skizzen und Arbeitsmodellen realisiert. Ziel des Workshops ist die Anwendung der bereits erlernten Kenntnisse und das möglichst freie Entwerfen, um eine Vielfalt an Ergebnissen zu erzielen.


Reihenhaus / Konzeptionelles Denken

4,00

4,00

DACHTERRASSE

4,00

WINTERGARTEN

4,00

1,00

LEHRENDER Prof. Wolfgang Krenz

4,00

ELTERN WC

2.OG

ELTERN

4,00

KINDER WC

KIND I

KIND II

KÜCHE

ESSZIMMER

LUFTRAUM

LUFTRAUM

1.OG

WOHNZIMMER

EG

4,00

GARDEROBE GÄSTE WC

INNENHOF

KELLER

1.UG

FACHHOCHSCHULE BOCHUM PROF. WOLFGANG KRENZ LEHRGEBIET GRUNDLAGEN DES ENTWERFENS

THEMA ZEICHNUNG

. REIHENHAUS .

DATUM MASSSTAB

. 28.05.08 . 1 : 50

NAME TESTAT

. KIMON KRENZ .

BLATT NR. 01

+9,00

+6,00

+3,00

STRASSENANSICHT 20

4,00

4,00

40

40

4,00

40

4,00

4,00

40

MODUL 2.1 Grdl. des Entwerfens

±0,00 20

+7,50

+4,50

+1,50

GARTENANSICHT -1,50 40

4,00

THEMA ZEICHNUNG

40

4,00

. REIHENHAUS .

40

4,00

DATUM MASSSTAB

40

. 28.05.08 . 1 : 50

4,00

Pittel / Splietker (Wohnhaus Peter Behrens)

20

NAME TESTAT

. KIMON KRENZ .

BLATT NR. 03

Gottwich / Hodzic (Melnikov House)

BACHELOR Architektur

FACHHOCHSCHULE BOCHUM PROF. WOLFGANG KRENZ LEHRGEBIET GRUNDLAGEN DES ENTWERFENS

4,00

0 2 5

20

Kimon Krenz

4,00

LUFTRAUM

4,00

ÜBUNGEN. Übungsarbeiten in Form von überschaubaren Aufgaben werden einzeln oder in kleinen Gruppen bearbeitet. Ziel ist die Entwicklung von eigenständigen, entwerferischen Fähigkeiten durch intensive Betreuung und Einzelkorrekturen in Seminaren. Diskussionen und Besprechungen der Übungen unterstützen das Lernkonzept. Die Übungen werden einzeln durch Erklärungen und Kommentare bewertet. Am Ende des zweiten Semesters gibt es ein Kolloquium mit der üblichen Notenbewertung. BLUEBOX. Die räumlichen Voraussetzungen für die studentische Betreuung bietet die BlueBoxBochum, in der jedem Studierenden ein eigener Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Durch das Lernmodell der BlueBoxBochum ist ein semesterübergreifendes Lernen gewährleistet, da hier an einem Ort Erstsemester mit Studenten aus allen Studiensemestern ins Gespräch kommen. Die BlueBox sieht sich als wesentliches Lernkonzept und Ausbildungsinstrument zum diskursiven Lernen. FAZIT. Um Erfolg gerade in der Grundlagenlehre zu erzielen, ist es erforderlich, Architektur geschichtlich und architekturtheoretisch zu reflektieren und dieses den Studenten zu vermitteln. Verbunden ist dies immer mit aktuellen Projekten, die kritisch erklärt und diskutiert werden.


Heimat auf Zeit

0 2 6

BACHELOR Architektur

MODUL 2.2 Gebäudelehre

LEHRENDER Prof. André Habermann

Eine der Herausforderungen beim Entwerfen von Wohnraum liegt darin, eine Balance zwischen öffentlichen, das heißt gemeinschaftlich genutzten Bereichen, und privaten Bereichen zu finden, die es jedem ermöglichen, sich zurückzuziehen. Dies gilt insbesondere für Wohnheime oder Internate, wo junge Menschen, entfernt vom Elternhaus, in einer zunächst fremden Umgebung ein Stück Geborgenheit, eine „Heimat auf Zeit“ suchen. In mehreren aufeinander folgenden Schritten soll der Entwurf eines Schülerinternates immer weiter optimiert werden. Die Arbeit erfolgt in Gruppenarbeit (3 Studenten/innen), wobei jede/r Student/in einer Gruppe ein Wohnmodul eigenständig und individuell entwickeln soll. Da diese Module anschließend zu einer Mentorengruppe zusammengefügt und weiter zu einer Wohnanlage gestapelt werden, ist im Vorfeld eine Abstimmung innerhalb der Gruppe bezüglich der Tiefe, Breite und Höhe der Module notwendig. Jede Gruppe erhält dabei eine individuelle Aufgabenstellung in der Verflechtung folgender Aspekte: INNERE ZONIERUNG EINES WOHNMODULS. w1: alle Doppelzimmer eines Wohnmoduls liegen auf einer Ebene w2: die Doppelzimmer eines Wohnmoduls sind auf mindestens zwei Ebenen verteilt INNERE ZONIERUNG EINER MENTORENGRUPPE. m1: die Wohnmodule einer Mentorengruppe liegen nebeneinander m2: die Wohnmodule einer Mentorengruppe liegen übereinander BAUFORM. b1: Gartenhofhäuser / Teppichbebauung (mindestens zweigeschossig) b2: Zeilen- oder Blockrandbebauung (mindestens dreigeschossig) b3: Solitäre Bauform (z.B. Punkthausbebauung) ERSCHLIESSUNG. e1: Eigener Hauseingang e2: Spännertyp e3: Innengangtyp e4: Außengangtyp


Raum für Plastizität Raum für Licht

0 2 7

BACHELOR Architektur

MODUL 2.2 Gebäudelehre

LEHRENDER Prof. André Habermann

Wie kann bildhauerische Kunst, wie können Skulpturen präsentiert werden? Welche Anforderungen ergeben sich aus den Werken an sich? Welche Anforderungen ergeben sich aus dem Ort? Entwerfen Sie ein Gebäude zur Präsentation von Skulpturen eines vorgegebenen Künstlers. Werden auch Sie zum Bildhauer in der Auseinandersetzung mit Plastizität und Licht. ARBEITSSCHRITT 1. Der erste Schritt ist die persönliche Auseinandersetzung mit einem Bildhauer und seinen Werken. Was ist das Besondere daran? Versuchen Sie das Werk des Künstlers nachzuvollziehen. Wie geht der Künstler mit Themen wie Materialität, Proportion, Licht und Schatten, Körper und Raum, Ausdruck, Aussage oder Atmosphäre um? Welche quantitativen und qualitativen Parameter ergeben sich hieraus für Ihren Entwurf (Raum, Licht, ...)? ARBEITSSCHRITT 2. Zweiter Arbeitsschritt ist das Auffinden und die räumliche Auseinandersetzung mit dem Ort und seinen prägenden Parametern. Ihnen steht das gesamte Areal des Stadtparkes nahe des Museum Bochum zur Verfügung. Wo ist der beste Ort für Ihr Ausstellungsgebäude? ARBEITSSCHRITT 3. Der dritte Schritt ist der Entwurf eines Ausstellungsgebäudes mit einer Größenordnung von ca. 1000 m2 für diese Skulpturen. Recherchieren Sie die Typologie Ausstellungsgebäude anhand gebauter Beispiele und entwickeln Sie ein „maßgeschneidertes“ Nutzungskonzept. Untersuchen Sie dabei unterschiedliche Raumfolgen aus der Museumstypologie und vergleichen Sie diese miteinander, bevor Sie sich für ein Konzept entscheiden. Entwickeln Sie diese Typologien ausschließlich an Modellen! Verwurzeln Sie das Gebäude an seinem Ort.


MODUL 2.3.1 Erstentwurf

LEHRENDE Prof. Kleine-Allekotte / Prof. Schulz

Kai Hammelsbeck Wohnen in Kempen

0 2 8

BACHELOR Architektur

Grundriss EG & Lageplan

AUFGABENSTELLUNG. Ziel des Entwurfes war die Entwicklung und Umsetzung eines Projektes zum gemeinschaftsorientierten Wohnen von Jung und Alt in Kempen. Anstoß und Hintergrund der Überlegungen waren die Tatsachen des demografischen Wandels, Erfahrungen im persönlichen Umfeld und dass der einzelne Mensch immer älter wird. Die Wege werden mühsamer und die Vereinsamungen, besonders nach dem Tod des Partners, nehmen zu. Andererseits ist eine Veränderung bei den Lebensformen junger Menschen zu beobachten: Männer und Frauen, die ihren Beruf ausüben und den Wunsch nach Kindern realisieren möchten, haben Bedarf an unkomplizierter Unterstützung und gelegentlichen Hilfeleistungen. Gemeinsinn förderndes Wohnen über mehrere Generationen, die sich gegenseitig unterstützen, soll hier eine selbstbestimmte Alternative ermöglichen: · Einbinden in ein bestehendes oder sich neu entwickelndes Umfeld bei gleichzeitiger Wahrnehmung eines in sich geschlossenen Objektes, · eigenverantwortlich wohnen unter einem Dach, aber in getrennten Wohnungen, · sich gegenseitig im Alltag unterstützen und achtsam miteinander umgehen, · Austausch pflegen von „Tür zu Tür“ und in Gemeinschaftsbereichen.


0 2 9

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3.1 Erstentwurf

LEHRENDE Prof. Kleine-Allekotte / Prof. Schulz

Nadine Schweig Wohnen in Kempen


Nathalie Unger Bürowelten Biomedizin Park Bochum

0 3 0

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3.1 Erstentwurf

LEHRENDE Prof. Gatermann / Prof. Krenz

KONZEPT. Die Form des Bürogebäudes lehnt sich an die Grundstücksform an. Durch das Subtrahieren üblicher Abstandsflächen von der Grundstücksfläche ergibt sich ein schmaler Streifen, der von dem geplanten Bürogebäude fast vollständig genutzt wird. Anhand eines für Bürobau bewährten Achsrasters von 1,40m wird der Riegel strukturiert. Stützen sind alle 5,6m eingeplant. Um möglichst kurze Wege innerhalb eines Gebäudes zu ermöglichen, liegen der Erschließungs- und auch der Toilettenkern, die als zusätzliche Aussteifung funktionieren, zentral. Bestimmender Aspekt des Entwurfs ist das Spiel mit Geschossigkeiten. Hier sollen dem Nutzer sowohl kleine eingeschossige als auch größere Büros geboten werden, die sich über die doppelte Geschosshöhe erstrecken. Das lässt sich durch den Einsatz von Split-Level optimal realisieren. Dies bringt mit sich, dass die eingeschossigen Büros auf zwei Flügel, jeweils links und rechts vom Kern, gesplittet sind. Der erste Flügel befindet sich im EG rechts vom Erschliessungskern, der zweite höhen- und spiegelversetzt im linken Flügel des 1.OG. Im rechten Flügel des 1.OG sind die zweigeschossigen Büros untergebracht, die sich wiederum im linken Flügel des 2.OG widerspiegeln. Für den Abschluss des 3.OG ist ein Loungebereich mit Cafe-Bar und Austritt zum Dachgarten vorgesehen. Ein Glastunnel, der geradewegs zwischen den Stützen in das Zentrum des Gebäudes führt, dient dabei als Empfangsbereich mit Theke und Empfangsdame. Das zweite Merkmal des Entwurfs liegt in seiner Transparenz. 18 quadratische Stützen mit Aussteifungskern erlauben den Einsatz einer großflächigen Glasfassade. Die Nutzung soll nach außen sichtbar gemacht werden. 40 cm hohe Deckenscheiben betonen die Geschossigkeiten. Wesentliches Konzept hierbei stellen abgehängte, teils bodenständige Kuben dar, die neben der Offenheit auch Rückzugsmöglichkeiten bieten. Durch die transparente Gebäudehülle entsteht so ein spannendes Bild von höhenvariierenden, mit Holz verkleideten Kuben, die tiefe Einblicke besonders in den zweigeschossigen Büros erlauben.


Martyna Moga Bürowelten Biomedizin Park Bochum 10.60 DECKENAUFBAU

250mm

10.60

10.60

7.15

7.15

3.75

3.75

0.00

7.15

0.00

LÄNGSSCHNITT 1:100

BÜROEINHEITEN

2 lagige Bitumenbahn Gefälledämmung bituminöse Abdichtung Voranstrich Stahlbetondecke

LEHRENDE Prof. Gatermann / Prof. Krenz

12mm 200mm

BODENAUFBAU 20mm 150mm 250mm

QUERSCHNITT 1:100

Hartbetonplatten Doppelbodenaufbau Stahlbetondecke

aufgebaut auf ein MODUL von 1.40m x 1.40m

X SMALL

SMALL

MEDIUM

LARGE

X LARGE

3 MODULE x 5 MODULE

5 MODULE x 5 MODULE

7 MODULE x 5 MODULE

10 MODULE x 5 MODULE

20 MODULE x 5 MODULE

3.75

BODENAUFBAU 20mm 150mm 250mm

Hartbetonplatten Doppelbodenaufbau Stahlbetondecke

10.60

3 MODULE x 4 MODULE 5 MODULE x 4 MODULE

7 MODULE x 4 MODULE

10 MODULE x 4 MODULE

20 MODULE x 4 MODULE

7.15

BODENAUFBAU 20mm 150mm 6mm 210mm 0,2mm 500mm 0,2mm

Hartbetonplatten Doppelbodenaufbau bituminöse Abdichtung Bitumenvoranstrich Stahlbetondecke Pe-Folie verdichtetes Misapor Geotextilflies 150 g/m²

0.00

3.75

ANSICHT NORD-OST 1:100

ALS WEGFÜHRUNG AUFGREIFEN

VERSCHIEDENE GRÖßEN DER BETONPLATTEN

WERDEN MEHRFACH ANEINANDER

ANSICHT SÜD-OST GEREIHT 1:100

PRÄGT SICH MIT LEICHTTICHKEIT IN DIE GRÜNFLÄCHE EIN UND DEUTET SOMIT DEN WEG ZUM GEBÄUDE

BLATT 3

BLATT 1

7.00

10.60

40,75

0.00

7.00

7.15

7.15

3.75

3.75

7.00

2.875

7.00

2.875

ANSICHT SÜD-WEST 1:100

7.00

7.00

7.00

2.875

7.00

ANSICHT NORD-WEST 1:100

ANSICHT NO

7.00

7.00

7.00

MODUL 2.3.1 Erstentwurf

7.00

2.875

2.875

40,75

7.00

7.00

7.00

7.00

7.00

2.875

2.875

2.875

2.875

7.00

7.00

7.00

7.00

40,75

40,75

7.00

7.00

7.00

40,75 7.00

7.00

GRUNDRISS 2.OG 1:100

7.00

7.00

2.875

2.875

2.875

2.875 7.00

7.00

7.00

7.00

40,75

7.00

7.00

19.75

19.75

7.00

BACHELOR Architektur

2.875

GRUNDRISS EG 1:100

GRUNDRISS 2.OG 1:100 GRUNDRISS 2.OG 1:100

2.875

GRUNDRISS 1.OG 1:100 1.OG 1:100 GRUNDRISS

2.875

2.875

2.875

7.00

7.00

7.00

2.875

2.875

7.00

7.00

7.00

19.75

19.75

19.75

19.75

19.75 7.00 2.875

GRUNDRISS GRUNDRISS EG 1:100 EG 1:100

BÜROWELTEN - ERSTENTWURF - PROFESSOR WOLFGANG WOLFGANG KRENZ - PROFESSOR HARALD GATERMANN - WINTERSEMESTER 2009 / 2010 - 2009 MARTYNA - 14.04.10 BÜROWELTEN - ERSTENTWURF - PROFESSOR KRENZ - PROFESSOR HARALD GATERMANN - WINTERSEMESTER / 2010 MOGA - MARTYNA MOGA - 14.04.10

GRUNDRISS 1.OG 1:100

0 3 1

BÜROWELTEN - ERSTENTWURF - PROFESSOR WOLFGANG KRENZ - PROFESSOR HARALD GATERMANN - WINTERSEMESTER 2009 / 2010 - MARTYNA MOGA - 14.04.10

ABSTRAKTION DER BAUMKRONE

KREISFORM

7.00

BLATT 2 19.75

ANN - WINTERSEMESTER 2009 / 2010 - MARTYNA MOGA - 14.04.10

7.00

ANSICHT SÜD-OST 1:100SÜD-OST 1:100 ANSICHT

2.875

40,75

7.00

2.875

40,75

7.00

7.00

7.00

7.00

GRUNDRISS 1.OG 1:100

7.00

2.875

7.00

19.75 7.00

ANSICHT NORD-OST 1:100 ANSICHT NORD-OST 1:100

2.875

7.00

2.875

7.00

7.00

7.00

7.00

2.875

2.875

2.875

2.875

40,75

7.00

ANSICHT NORD-WEST 1:100 ANSICHT NORD-WEST 1:100

7.00

2.875

2.875

2.875

7.00

19.75

7.00

7.00

7.00

2.875

2.875

2.875

0.00

ANSICHT SÜD-WEST ANSICHT1:100 SÜD-WEST 1:100

7.00

0.00

7.00

2.875

2.875

7.00

KREISFORM

BÜROWELTEN - ERSTENTWURF - PROFESSOR WOLFGANG KRENZ - PROFESSOR HARALD GATERMANN - WINTERSEMESTER 2009 / 2010 - MARTYNA MOGA - 14.04.2010

10.60 40,75

7.00

FASSADENSCHNITT 1:20 ABSTRAKTION DER BAUMKRONE

ANSICHT NORD-WEST 1:100

FREIRAUMPLAN 1:200

ALS WEGFÜHRUNG AUFGREIFEN

VERSCHIEDENE GRÖßEN DER BETONPLATTEN

WERDEN MEHRFACH ANEINANDER GEREIHT

PRÄGT SICH MIT LEICHTTICHKEIT IN DIE GRÜNFLÄCHE EIN UND DEUTET SOMIT DEN WEG ZUM

7.


Piktogramme I M 1:1000

LEHRENDER Prof. Andreas Fritzen

Lisa Beyer Neues Rathaus für Köln-Rodenkirchen

III

V

III

V

WaltherRathe

V

III

MODUL 2.3 Entwerfen

Oststra

ße

IV

nau-Stra ße

Tiefgara ge Rathaus neinfahrt / Wohne n

Lageplan

P

Hauptstraße K26

uch-Straße Gustav-Radbr

BACHELOR Architektur

Lageplan I M 1:500

0 3 2

DURCH DIE GEZIELTEN EINSCHNITTE IN DEN RATHAUSKÖRPER KANN DIE NATÜRLICHE BELICHTUNG ALLER BÜRORÄUME UND SOMIT GESUNDE ARBEITSVERHÄLTNISSE GEWÄHRLEISTET WERDEN. WEITERHIN KÖNNEN AUCH ATTRAKTIVE MAISONETTEWOHNUNGEN FÜR EXKLUSIVES WOHNEN IN DER STADT ENTSTEHEN.

DER TRICHTERFÖRMIGE DURCHGANG ZWISCHEN RATWOHNHAUS UND DIE GEWÄHLTE BAUMSTRUKTUR EBNEN BESUCHERN DEN WEG ZUM NAHE GELEGENEN RHEIN.

UND DEN

DAS AM DURCHGANG ZUM RHEIN UND IM ERDGESCHOSS DES RATHAUSES GELEGENE CAFÉ LÄD DEN BESUCHER ZUM VERWEILEN AM RATHAUSPLATZ EIN.

DURCH DAS ANLEGEN VON STAFFELGESCHOSSEN SOLL EINERSEITS EINE DISTANZ ZUM NORDÖSTLICH GELEGENEM VILLENVIERTEL HERSTELLEN UND ANDERERSEITS EINE ATTRAKTIVE STÄDTISCHE SEITE GESCHAFFEN WERDEN.

LAGEPLAN I PIKTOGRAMME I PERSPEKTIVE


Lisa Beyer Neues Rathaus für Köln-Rodenkirchen

Perspektive Rückseite

Grundriss EG

Grundriss 1.OG Büro 8,8 m²

Büro 8,8 m²

Büro 8,8 m²

Büro 8,8 m²

36 sraum Fraktion

10 m² Büro

o 12 Bür

Büro 8,8 m²

Gesamt 41 m²

Büro 8,8 m² 8,8 Büro

Schlafen 9 m²

Kochen, Essen, Wohnen 64 m²

Kopierraum/Archiv

Büro 8,8 m² 36 sraum Fraktion

Büro 8,8 m²

36 sraum Fraktion

8,8 Büro

Schlafen 23 m²

Bad 6 m²

Kind 13 m²

Gesamt 51 m²

8,8 Büro

Meldehalle 480 m²

8,8 Büro Kind 15 m²

Bad 6 m²

m² ren WC Her

8,8 Büro

Gesamt 53 m²

WC Beh.

Kind 18 m²

WC Damen

Bad 6 m²

8,8 Büro

8,8 Büro

8,8 Büro

8,8 Büro

Büro 10 m²

Büro 9,9 m²

WC Herren

Büro 8,8

WC Beh.

Schlafen 23 m²

Büro

8,8 m²

Büro 10

Teeküche

8,8 Büro

Café 84 m²

8,8 Büro

Büro des Bürgermeisters 32 m²

Gesamt 56 m²

Kochen, Essen, Wohnen 67 m²

8,8 Büro

Wartezone

8,8 Büro

. WC Beh en WC Dam

Schlafen 23 m²

WC Herren

A

38 tariat

8,8 Büro

Sekre

Büro 8,8 m²

36 sraum Fraktion

8,8 Büro

Büro 8,8 m²

Kasse 32 m²

Büro 8,8 m²

Kochen, Essen, Wohnen 66 m²

9,2 Büro

Büro 8,8 m²

Schlafen 15 m² Bad 6 m²

Kochen, Essen, Wohnen 64 m²

Büro 8,8 m²

Büro 8,8 m²

8,8 m² Büro

8,8 m² Büro

8,8 m² Büro

8,8 m² Büro

8,8 m² Büro

8,3 m² Büro

WC Damen

Infothek Sitzungssaal 247 m²

Kind 10 m²

A

Kochen, Essen, Wohnen 67 m²

Kind 10 m²

Foyer 318 m²

Bad 6 m²

Schlafen 22 m²

8,8 Büro

Gesamt 57 m²

8,8 Büro

Infothek

A

A

Kind 10 m²

Bad 6 m²

Schlafen 22 m²

8,8 Büro

Kochen, Essen, Wohnen 67 m²

Kind 10 m²

8,8 Büro

Gesamt 57 m²

8,8 Büro Kind 10 m²

Kind 10 m²

Bad 6 m²

Gesamt 57 m²

Büro 12 m²

Büro 8,8 m² Büro 8,8 m² Büro 8,8 m² Büro 8,8 m² Büro 8,8 m² Büro 8,8 m²

Büro 12 m²

Schlafen 22 m²

8,8 Büro

8,6 Büro

Büro 11 m²

Büro 8,8 m² Büro 8,8 m² Büro 8,8 m² Büro 8,8 m² Büro 8,8 m² Büro 8,8 m² Büro 8,8 m²

Lager 29 m²

WC Beh.

WC Herren

Büro 8,8 m² Büro 8,8 m² Büro 8,8 m² Büro 8,8 m² Büro 8,8 m²

WC Damen

MODUL 2.3 Entwerfen

Kochen, Essen, Wohnen 51 m²

11 üro ²B 8m o 8, Bür

LEHRENDER Prof. Andreas Fritzen

Büro 8,8 m²

Büro 8,8 m²

GrundrissInnenraum 1. Obergeschoss I Ordnungsamt I M 1:200 Perspektive

Perspektive Platz P

GRUNDRISS I PERSPEKTIVE

Grundriss 1. Obergeschoss I Bürgeramt I M 1:200

03

BACHELOR Architektur

02

0 3 3

GRUNDRISS I PERSPEKTIVE

Entwurf SS 09 I Neues Rathaus Köln Rodenkirchen I Prof. Andreas Fritzen & Elisabeth Becker I Lisa Beyer I 01.10.2009

Entwurf SS 09 I Neues Rathaus Köln Rodenkirchen I Prof. Andreas Fritzen & Elisabeth Becker I Lisa Beyer I 01.10.2009


Universitätsbibliothek LMU München

0 3 4

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. André Habermann

Die LMU zählt zu den traditionsreichsten, größten und forschungsstärksten Universitäten Deutschlands. Zur Stärkung der interdisziplinären Forschung im Bereich der Naturwissenschaften und Medizin wurde in den letzten Jahren der HighTechCampus MartinsriedGroßhadern aufgebaut und kontinuierlich erweitert. Dieser HighTechCampus soll nun durch den Bau einer weiteren zentralen Einrichtung ergänzt werden: Den Neubau der Universitätsbibliothek. Der zentrale Campusplatz mit Bibliothek, Mensa und Verwaltung soll zu einem Ort entwickelt werden, der von Leben erfüllt ist und durch kulturelle Veranstaltungen auch außerhalb der Vorlesungszeit Kontakte zwischen Studenten, Universitätsbediensteten und Bürgern der Stadt fördert. Die Aufgabe der Universitätsbibliothek geht dabei über die reine Funktion hinaus. Diese zentrale Einrichtung stellt das wissenschaftliche, geistige und kulturelle Zentrum des HighTechCampus dar. Sie dient als „Wahrzeichen“ dem Sichtbarmachen der Identität dieses besonderen Hochschulstandortes in Europa. „Ist es Zufall, dass einige der spektakulärsten Bibliotheksbauten gerade in einer Zeit entstehen, in der das Buch zunehmend von elektronischen Medien in Frage gestellt wird? ... Unübersehbar erleben Neubauten für Bücher im Moment einen regelrechten Boom – in prominenter Innenstadtlage und als bewusster baulicher Ausdruck kultureller Werte und Traditionen inmitten einer zunehmend virtuellen Welt“ (Christian Schnittich, Detail 3/2005). Ablesbar ist eine Verlagerung der Aufgabenschwerpunkte von Bibliotheken hin zur kulturellen Begegnungsstätte. Der Unterhaltungswert von Bibliotheken gewinnt an Bedeutung. Büchereien und Mediotheken werden immer mehr zu Erlebnisräumen mit angegliedertem Café, mit Flächen für Ausstellungen, Vorträge und Veranstaltungen. Neben diesen architektonisch inszenierten Erlebniswelten kann die Bibliothek aber auch weiterhin ein Ort der Ruhe und des konzentrierten Lesens und Lernens sein. Jan Vohwinkel. Stefand Weigand. Rudolf Berg. Andreas Geisthard.


Kultur- und Veranstaltungszentrum Bad Sassendorf

0 3 5

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. André Habermann

BÜHNE FREI. Das bestehende Kultur- und Kongresszentrum der Gemeinde Bad Sassendorf wird den vielfältigen Nutzungen, die heute an eine zentrale kulturelle Einrichtung gestellt werden, nicht mehr gerecht. Um sich im Wettbewerb mit anderen Kur- und Heilbädern behaupten zu können, soll an gleicher Stelle der Neubau eines „Kultur- und Veranstaltungszentrums“ einen wirtschaftlichen Impuls für die Gemeindeentwicklung sowie das kulturelle Leben geben. Zentrumsnah soll ein attraktiv gelegener, identitätsschaffender und multifunktional nutzbarer Veranstaltungsort entstehen, der insbesondere für anspruchsvolle Theater- und Konzertveranstaltungen, größere repräsentative Empfänge und Feierlichkeiten sowie für Tagungen genutzt werden kann. Anne Erstling. Ewa-Jolanta Weiss. Kai Hammelsbeck. Dorothee Hauptmann.


Sport- und Freizeitbad am Auedamm in Kassel

0 3 6

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. André Habermann

Mit dem Neubau des Sport- und Freizeitbades soll zum einen ein Ausgleich für das durch die Schließung der Hallenbäder Ost und Mitte verringerte Angebot an Hallenbad-Wasserfläche geschaffen werden, zum anderen die Steigerung der Angebotsattraktivität für Sportschwimmen und Freizeitbaden in Kassel erreicht werden. Die Freizeitbedürfnisse und das Freizeitverhalten haben sich in den letzten Jahren grundlegend geändert, die Komfortansprüche sind deutlich gestiegen. Der Badegast sucht in seiner Freizeit neben der gesundheitsfördernden Betätigung auch gezielt eine Erlebniswelt, d.h. er will seine Freizeit aktiv gestalten, intensiv wahrnehmen und bewusst genießen. Ein Bad sollte daher nicht nur nach schwimmsportlichen Gesichtspunkten ausgelegt werden, sondern auch die Forderung nach neuzeitlicher Freizeitorientierung in einem ausgewogenen Maße erfüllen. Die Nutzungsanforderung, bedingt durch die Zielgruppen Öffentlichkeit, Schule und Vereine, erfordert eine Differenzierung des Bades in ineinander übergreifende Zielgruppenbereiche. Die besondere Lage im Landschaftsraum der Fuldaaue und in der Nachbarschaft zum Landschaftspark Karlsaue stellt darüber hinaus hohe Ansprüche an eine verträgliche Einfügung des Vorhabens in das Landschaftsbild und den Naturraum.


Forschungsstation im Niemandsland

0 3 7

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. André Habermann

ENTWICKLUNG EINES PROTOTYPEN FÜR DIE KLIMAFORSCHUNG IN DER ANTARKTIS. Das Klimasystem der Erde zu verstehen, ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Polargebiete spielen dabei eine entscheidende Rolle. Schmilzt das Eis an den Polkappen, steigt der Meeresspiegel und große Küstengebiete werden unbewohnbar. Tauen die Dauerfrostgebiete, werden riesige Mengen des Klimagases Methan freigesetzt. Wie es um die Polargebiete bestellt ist, hat folglich unmittelbaren Einfluss auf unser Leben. FORSCHUNG. Die gegenwärtigen Aktivitäten in der Antarktis liegen zum großen Teil in der Forschung. Der Grund hierfür liegt in den einzigartigen Möglichkeiten, die die Antarktis in vielen Forschungsbereichen bietet. Aufgrund der hohen Kosten durch die Abgeschiedenheit des Kontinents und des hierdurch entstehenden logistischen Aufwandes konzentriert man die Forschungen allerdings meist auf Forschungsbereiche, in denen der Standort Antarktis entweder zwingend erforderlich ist, wie zum Beispiel auf biologische und geologische Forschungen, oder für die bessere Bedingungen herrschen als an anderen Orten auf der Erde, wie zum Beispiel astrophysikalische oder aeronomische Forschungen. Da bisher noch nicht absehbar ist, wie die Nutzung des antarktischen Kontinents in der Zukunft aussehen wird, bekräftigen viele Nationen durch ihre Präsenz mit wissenschaftlichen Stationen ihre gegenwärtigen oder zukünftigen Ansprüche auf die Ressourcen des Kontinents. Marcel Schüring. Sven Eschenröder. Stefan Weigand. Stefan Falke.


Magdalena Wójtowicz Besucherzentrum Brückenpark Müngsten

0 3 8

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. Hermann Kleine-Allekotte

AUFGABENSTELLUNG. Im Mittelpunkt des Städtedreiecks Remscheid, Solingen und Wuppertal liegt die Müngstener Brücke, eine 107 m hohe Eisenbahnbrücke in filigraner Stahlkonstruktion, ein Ingenieurkunstwerk aus dem Jahre1897. Seit ihrer Entstehung hat diese Brücke viele Besucher angelockt, heute ist sie zu einem attraktiven Ausflugsziel der Region geworden. Im Rahmen der Regionale 2006 ist auf einem ehemaligen Parkplatzgelände ein neuer Brückenpark nach Plänen der Landschaftsplaner Atelier Loidl entstanden, mit ganz eigener Qualität: Umrahmt von der Müngstener Brücke verbinden sich hier die Wupper, die Wälder und der neue Brückenpark zu einem intensiven Landschaftserlebnis, dass den Ort für Besucher noch attraktiver macht. Eine anspruchsvolle Ausflugsgastronomie sowie ein Informationszentrum konnten bislang jedoch noch nicht verwirklicht werden. Das Konzept der Landschaftsarchitekten sieht im Teilbereich „Dorf“ im Brückenpark gehobene Ausflugsgastronomie, eine schnelle Gastronomie mit Infocenter (Haus am Hang) sowie eine Raumskulptur (Haus am Wasser) vor. Das Gastronomiegebäude und das „Haus am Hang“ sind Gegenstand dieses Entwurfes.


Olesja Zajer Bürgerstadthaus Recklinghausen

0 3 9

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. Hermann Kleine-Allekotte

AUFGABENSTELLUNG. In Ergänzung zum historischen Rathaus und dem Technischen Rathaus ist ein Bürger stadthaus zu entwerfen, das vor allem die ausgegliederten Verwaltungseinheiten unterbringt. Ergänzend zu den Büroflächen ist es Gegenstand des Entwurfes, Vorschläge für ein zeitgemäßes, offenes, serviceorientiertes Bürgerstadthaus zu entwickeln. Gesucht ist ein Bautyp, der sowohl den Arbeitsablauf einer Verwaltung als auch den serviceorientierten Erwartungen der Bürger der Stadt gerecht wird. Hier werden Ideen gesucht, die Antworten finden auf diese Erwartungen. Ein weiterer wesentlicher Gegenstand der Aufgabe ist die städtebauliche Neuordnung des Gebietes zwischen Rathaus und Herner Straße. Denkbar ist eine Positionierung des Gebäudes als bauliche Ergänzung des Technischen Rathauses oder als separater Baukörper. Die städtebauliche Neuordnung entlang der Herner Straße ist konzeptionsbedingt von der Neubebauung abhängig. Dabei ist sowohl die Erhaltung und Aufwertung der bestehenden Bebauung als auch eine Neustrukturierung und Neunutzung denkbar.


Sebastian Winkel Bürogebäude für die Kreativwirtschaft

0 4 0

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. Hermann Kleine-Allekotte

AUFGABENSTELLUNG. An dem Standort „City-Tor Süd“ sollen, aufbauend auf dem vorhandenen B-Plan, Bürogebäude entwickelt werden, die den Anforderungen an eine Bürostruktur für die Kreativwirtschaft entsprechen. Bei diesem Wirtschaftszweig handelt es sich oftmals um Kleinstunternehmen, die jedoch mit einem Netzwerk von Spezialisten zusammenarbeiten. Die kreative Atmosphäre des Arbeitsplatzes und des Arbeitsstandortes wird als ebenso wichtig erachtet wie das Erscheinungsbild des Gebäudes und des Umfeldes. Gesucht ist ein anpassungsfähiges, nachhaltiges Gebäude, das eine strukturelle Flexibilität möglich macht. Hierzu Vorschläge zu machen ist Gegenstand des Entwurfs. Aufbauend auf dem B-Plan sollen die verschiedenen Baufelder von einzelnen Studentengruppen bearbeitet werden. In einem anschließenden Gesamtmodell sollen erste konkrete Eindrücke vermittelt werden.


Schnitt B

42

34

Lech Sawicki Bürogebäude für die Kreativwirtschaft LEHRENDER Prof. Hermann Kleine-Allekotte

Schnitt A

Terrasse

Werkstatt

Werkstatt

Cafe

28

Showroom

36

Showroom

Technik

Technik

UG

MODUL 2.3 Entwerfen

Foyer

EG 42

42

0 4 1

BACHELOR Architektur

Bürogebäude der Kreativwirtschaft in Bochum // Professor Hermann Kleine-Allekotte // Entwurf 2009/10 // 11.März 2010 //Lech Sawicki Schnitte 1:200 // Grundrisse 1:200 Blatt 2/6


LEHRENDER Prof. Wolfgang Krenz

Alis Haxhi KiTa mit Gasthaus Ruhr-Universität Bochum

0 4 2

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

BILD

ENTWURF SS09 • PROF. WOLFGANG KRENZ • KINDERTAGESSTÄTTE MIT GÄSTEHAUS • GWB ANSICHTEN • M 1:200 • 7207379

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ENTWURF SS09 • PROF. WOLFGANG KRENZ • KINDERTAGESSTÄTTE MIT GÄSTEHAUS • GWB ANSICHTEN • M 1:200 • 7207379

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Das Akafö plant den Neubau einer Kindertageseinrichtung und Kindertagespflege nahe der Ruhr-Universität Bochum. Der Standort in der Südstraße zeichnet sich durch die zentrale Lage für Erschließung und Versorgung aus. Die direkte Anbindung ins Grüne ist für den Kita-Standort sehr reizvoll und soll in das Planungskonzept einfließen. Die Tageseinrichtung besteht aus 6 Gruppen mit insgesamt ca. 90 Kindern. Gebaut werden soll außerdem ein Gästehaus für die Ruhr-Uni Bochum und ihre Besucher. Das Gebäude soll bis zu 40 Gästewohnungen unterschiedlicher Gruppen beherbergen können. Diese lassen sich wie folgt unterteilen: 20 kleine Wohneinheiten / Appartements, 10 mittlere Wohneinheiten und 10 große Wohneinheiten. Das Verständnis von „Komfort“ und „Anspruch“ muss definiert und untersucht werden. Was verstehen wir unter Komfort? Wie können die gestellten Komfortansprüche erfüllt und somit die Raumqualität gesteigert werden? Das Gästehaus soll im unmittelbaren Zusammenhang mit der Kindertagesstätte stehen und kann, wo sinnvoll, daran anschließen. Es ist auch die Form eines Wohnturmes denkbar. Die Entscheidung für eine Wohnform ist heutzutage längst zu einer Frage des Lifestyle geworden. Eine Vielzahl von Lebensentwürfen, Familienstrukturen, Arbeits- und Freizeitwelten hat eine große Bandbreite an Wohnformen hervorgerufen. Zugleich hat die Kommerzialisierung des Alltags dazu geführt, dass diese Lebens- und Wohnformen einen speziellen Ausdruck benötigen, ein Label wie eine Jeans. Das „smarthouse“, „Loftwohnen“ oder das „3-Literhaus“ sind Beispiele für das MarkenBewusstsein in der Immobilienbranche. Durch die veränderten Lebensrhythmen und Lebenszeitkonzepte der Menschen werden immer mehr Service und Dienstleistungen im direkten Zusammenhang mit dem Wohnen erforderlich. Mit dem Fortschritt der Technik geht auch ein Wandel in der Arbeitswelt einher. Viele Arbeiten können heute auch außerhalb des Büros erledigt werden, so dass Job und Freizeit immer besser miteinander vereinbar sind.


LEHRENDER Prof. Wolfgang Krenz

Niels Steinhauer Wellness Hotel Erbach

GRUNDRISS M 1:200 EBENE +1

RAUMPROGRAMM. Die Fläche des Gebäudes beträgt 3000 qm, die des Grundstücks ca. 10000 qm

MODUL 2.3 Entwerfen

1. Empfang, Foyer, Cafe und Bar und Zimmer, Abstellräume und eine Verbindung zu der Chayu in Do Akademie. 2. Restaurant und Küche mit großer Terrasse, Tagungsräume, Sanitärräume, Wellnessbereich. 3.Eine Tiefgarage, PKW-Plätze, Kühl-, Lager-, Technikräume, Schwimmbadewanne und Technik. 4. Zimmeranzahl ca. 80.

0 4 3

BACHELOR Architektur

AUFGABENSTELLUNG. Das Hotel soll als ein 3-Sterne Superior oder 4-Sterne Wellness- und Tagungshotel ausgelegt sein, das sich an Geschäftsreisende, Seminar- und Tagungsgäste, Messebesucher sowie Wellnessgäste, Familien und Individualreisende, Natur- und Gesundheitsorientierte sowie Wellnesskurzurlauber richtet. Auf Grund seiner Lage in unmittelbarer Nähe der Natur, nur einige Gehminuten von der Altstadt von Erbach und Michelstadt entfernt, soll das Hotel die besten Voraussetzungen zum Relaxen, Schwimmen, Spazierengehen, Fahrradfahren, Training, Yoga, Meditieren, Kinder Chayu In Do bieten.


LEHRENDER Prof. Wolfgang Krenz

Keulertz, Steinhauer, Bürger, Battaglia Rainvilleterrasse Hamburg Altona

BILD

0 4 4

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

DER KONZEPTIONELLE ANSATZ. Die Topographie des Grundstücks weist von der Elbchaussee Richtung Elbhang ein Gefälle von ca. 4,50 Metern auf, das dem Ort eine Besonderheit gibt und bestimmend für das vorliegende Entwurfs- und Nutzungskonzept ist. Die Entwurfskonzeption beinhaltet vier grundlegende Bausteine, die in ihrem symbiotischen Zusammenspiel eine „Arbeitslandschaft“ mit hoher Arbeitsplatzqualität schaffen.

DAS BASEMENT. Der L-förmige Basisbaustein des Entwurfes verknüpft vier Solitäre miteinander und bildet in seinem Grundriss eine kommunikative, lichtdurchflutete OpenSpace-Bürolandschaft. In Streifen gegliedert wird eine gute Übersichtlichkeit des Geschosses geschaffen, in der sich jeder Mitarbeiter und Besucher schnell orientieren kann. Eingestellte, organisch geformte Patios durchbrechen die Arbeitslandschaft, durchfluten

das KombiBüro mit natürlichem Licht, lockern dieses auf und schaffen in der linearen Gliederung attraktive Zwischenräume, die zur Begegnung und Kommunikation einladen. DAS DECK. Durch die homogene Materialität (Stirnholzbohlen) der begehbaren Dachfläche des Basisbausteins Basement entsteht eine Plattform, welche die einzelnen Gebäude der Reedereien Rickmers und Orion Bulkers miteinander räumlich verknüpft. Wie Schiffsaufbauten stoßen die drei Solitäre selbstbewusst aus dem Holzdeck. Die Heine-Park-Villa, klarer Bestandteil des Grundstückes, wird, ähnlich eines im Hafen liegenden Bootes, mittels einer Rampe mit den hinzugefügten Gebäudevolumina verbunden. Da die Rampe dieselbe Materialität des Decks aufweist, wird die Integration des Bestandes in das neu gestaltete Umfeld adäquat vollzogen. Durch die klare städtebauliche Anordnung aller Gebäude wird neben einer attraktiven Campusausbildung eine klare Adressbildung mit separaten Vorfahrten gewährleistet: Reederei Orion Bulkers an der Elbchaussee und Reederei Rickmers elbseitig von der Rainvilleterrasse. DIE TRANSPARENTEN SOLITÄRE. Drei Solitäre fügen sich in Form, Dimensionierung und Anordnung in ihre Umgebung harmonisch ein. Verglaste Bürogeschosse geben tagsüber den Blick für den Innenraum auf die Hafenkulisse frei und bilden nachts mit einer entsprechenden Illumination der Bürogeschosse eine markante Figur über der Elbe. Alle vier Bausteine ergeben zusammen eine gemeinsame Gebäudestruktur, die vom Ort angenommen wird und ihn ergänzt, ohne in Konkurrenz mit den vorhandenen Strukturen zu treten. Es entsteht eine neue Arbeitslandschaft in ehemaliger Lernlandschaft mit transparenter Architektur zum Leben, zum Arbeiten und zur Identitätsstiftung für eine zukunftsfähige, nachhaltige und repräsentative Stadtstruktur. Die beschriebene Architektur lässt viele Möglichkeiten für den Einsatz von energieeffizienten Technologien zu. Die Berücksichtigung energieeffizienter Systeme wird als Standard in einer eventuellen Weiterverfolgung der Planung vorausgesetzt.


Moritz Gerigk Energieeffizientes Bauen im Bestand am Beispiel Bauteil A - HS Bochum ENERGIEEFFIZIENTES BAUEN IM BESTAND. Revitalisierung und Sanierung des Bauteils A der Hochschule Bochum. LEHRENDER Prof. Wolfang Krenz

Entwicklung von Nutzungskonzepten: - Büro-, Seminar- & Labornutzung Neu zu definieren sind: - Primärkonstruktion - Technische Gebäudeausrüstung - Fassade

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BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

KONZEPTPHASE A. Als Grundlage ist das entkernte Gebäude zu betrachten. Daher ist im Team eine Bestandsaufnahme als Arbeitsgrundlage anzufertigen. Das Gebäude wird anhand der Bestandsaufnahme analysiert. KONZEPTPHASE B. Das Ziel ist die Entwicklung von neuen Arbeits- und Lernlandschaften. Das Gebäude muss vielen Nutzungsansprüchen wie Lern-, Seminar-, Büro-, Laborräumen gerecht werden. Eine flexible Planung von Kombi-, Großraum- und Einzelbüros ist unerlässlich. Offene Zonen unterstützen die „zufällige Kommunikation“ der Studierenden und Mitarbeiter. KONZEPTPHASE C. Im interdisziplinären Team sind bedarfsgerechte Fassaden- und Energiesparkonzepte zu erarbeiten. Die Fassade soll an die lokalen Klimabedingungen angepasst werden und energieeffiziente Lösungen mit hohem thermischem Komfort sind zu suchen. Baukonstruktiv erarbeitete Details dienen als Konzeptgrundlage. In Zusammenarbeit mit Studierenden des FB Bauingenieurwesen werden die Gebäude- und Bautechnik untersucht und entsprechende Berechnungsverfahren angewandt. Eine Analyse der Geothermie wird erarbeitet. Ziel der Entwurfsarbeit ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachbereichen der HS Bochum. Außerdem dient das Entwurfskonzept als Pilotprojekt zur Revitalisierung der Hochschulgebäude.


Nurcan Akca Erstentwurf : Haus der Kinder

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BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. Peter Schmitz

DER ORT. Das Grundstück für die Freie Grundschule Laer befindet sich nordwestlich des Opel Werkes I. Im Kontrast zur Maßstäblichkeit und Größe dieser Industrieanlage ist das direkte Umfeld geprägt durch eine ein- bis zweigeschossige, kleingliedrige Wohnbebauung. Erschlossen wird das Grundstück sowohl von der Straße am Kreuzacker als auch von der alten Wittener Straße. Die auf dem Gelände bestehende Grundschule wird aus wirtschaftlichen und energetischen Gründen als nicht erhaltenswert eingestuft. Auch funktional weist der Altbau erhebliche Defizite auf. So befinden sich aus Raummangel Unterrichtsräume im Souterrain. Es gibt keine zusammenhängende, wettergeschützte Pausenfläche (Foyer) und die Außenanlagen bieten keine kindgerechten Aufenthaltsqualitäten. DIE AUFGABE. Zur Verbesserung der Gesamtsituation soll die bestehende Schule durch einen Neubau ersetzt werden. Gegenstand des Entwurfes ist der Neubau für die „Freie Grundschule Laer“ mit insgesamt ca. 1.400 m2 Hauptnutzfläche und großzügigem Außengelände. Die Grundschule ist 3-zügig mit Jahrgangsstufen 1-4 und hat ca. 300 Schüler. Der zu erstellende Neubau soll sich als qualitätvolles “Haus der Kinder” eigenständig darstellen und den Anspruch der Freien Grundschule schon in der architektonischen Sprache zum Ausdruck bringen. Dabei versteht sich die Freie Grundschule insgesamt als Lebens- und Wohnumfeld der Schüler und Lehrer. Die Architektur wird als prägender Bestandteil der Erziehung verstanden und soll das Schulkonzept widerspiegeln.


Lisa Beyer Erstentwurf : Haus der Kinder

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BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. Peter Schmitz

Seien Sie offen für neue Formen der Rauminterpretation: - es soll eine offene Architektur entstehen, die Innen- und Außenräume miteinander verbindet - die Pausenhalle soll als Versammlungsort nutzbar sein - Schaffung von hellen, freundlichen Räumen, die eine flexible Nutzung zulassen - Nutzung der Flure und Nischen auch als Aufenthaltsräume zum Verweilen und/oder Arbeiten (Beachten Sie die Anforderungen an die Fluchtwege). Da die Schule behindertengerecht und zugleich kostengünstig zu erstellen ist, sind Konzepte zu entwickeln, die nach Möglichkeit mit nur einer Aufzugsanlage auskommen. Eine Verringerung der Verkehrs- und Funktionsflächen wird angestrebt. Die bestehende Sporthalle kann in Ihren Planungen erhalten bleiben oder an anderer Stelle durch eine neue Einfachsporthalle ersetzt werden. DER FREIRAUM. Die Außenanlagen der Freien Grundschule Laer sollen sich verträglich in die umgebende Bebauungs- und Grünraumstruktur einfügen. Einfriedungen sind vorzusehen. Der zum Teil hochwertige Baumbestand ist zu beachten. Zur Unterstützung des besonderen Schulangebotes sind die Außenanlagen entsprechend qualitätsvoll zu gestalten. Die Freiflächen sollen einen Kommunikationsraum anbieten, der offen für eine künstlerische Ausgestaltung ist. Folgende Nutzungen sind im Bereich des direkten Schulumfeldes vorzusehen: Schulhofflächen, Ruhe- und Erholungsräume, Teichanlage, Flächen für Ökoprojekt „Sonnen- und Windenergienutzung“ und Flächen für temporäre Nutzungen. Generell sollte der Anteil versiegelter Fläche auf ein Mindestmaß reduziert werden. Die Erschließung der Schule erfolgt von der Straße am Kreuzacker. Es ist eine Stellplatzanlage vorzusehen. Für Fahrräder ist ebenso eine Stellplatzanlage vorzusehen, die in das Gesamtkonzept zu integrieren ist.


MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. Peter Schmitz

Lisa Dienstknecht Weingut an der Ahr

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BACHELOR Architektur

Das Grundstück liegt an der Hauptstraße in Bad Neuenahr. Am Grundstücksende – der Südseite – schließt unmittelbar der Weinberg an. Auf dem Gelände des vorhandenen Weinguts Sonnenberg ist eine neue zeitgemäße Produktionsstätte mit Gastronomie, Vermarktung und Ferienwohnungen zu planen.


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BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. Peter Schmitz

Peter Stolz Weingut an der Ahr


Agnes Huttny Musikhochschule Robert Schumann

0 5 0

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. Gernot Schulz

SITUATION. Die Robert Schumann Musikhochschule in Düsseldorf genießt einen internationalen Ruf. Mehr als 900 Studierende aus über 40 Nationen werden in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt individuell und auf höchstem Niveau ausgebildet. Die Hochschule ist zurzeit an drei verschiedenen, auseinander liegenden Standorten untergebracht. AUFGABE. Die drei Nebenstandorte Homberger Straße, Georg-Glock-Straße und GrafRecke-Straße sollen an einem Standort in einem Neubau zusammengefasst werden. Das zu beplanende Grundstück liegt im nördlichen Teil der Stadt Düsseldorf, nahe dem Rhein. Die umliegende Bebauung ist geprägt von geschlossener Blockrandbebauung, sowie Solitären. KONZEPT. Das Zusammenlegen von verschiedenen Instituten einer Hochschule sollte einen hohen Grad an Kommunikation unter den Studierenden erzielen. Das Konzept basiert daher auf dem Gedanken, die Hochschule nicht nach den einzelnen Instituten zu organisieren, sondern nach Nutzungen. Die wesentlichen Nutzungen sind: Üben, Studieren, Präsentieren. Es soll demnach ein hochkommunikatives Gebäude mit Signalwirkung entstehen. Zusätzlich soll eine vorgelagerte repräsentative Fläche, ein Campus, zeigen: Hier beginnt die Hochschule. GEBÄUDEFORM. Das „Übeplateau“ im Untergeschoss setzt sich zusammen aus vielen einzelnen Räumen, die in unterschiedliche Blöcke zusammengefasst sind. Die Blöcke sind so angeordnet, dass ein Durchblicken und somit ein schnelles Orientieren gewährleistet wird. Das Plateau wird im vorderen Bereich durch das abgesenkte Gelände belichtet. Zwecks notwendiger Belichtung über Lichthöfe muss das obere Gelände frei von Bebauung gehalten werden. Überhöhte Bereiche, unter denen sich Kommunikationszonen und größere Räume wie der Proberaum bis Chorstärke befinden, spenden zusätzliches Tageslicht. Gleichzeitig entsteht dadurch oberhalb des „Übeplateaus“ ein interessanter Campus, der Einblicke in die untere Ebene gewährt. Zudem reagiert der Campus mit seinen Hoch- und Tiefpunkten auf die Vor- und Rücksprünge des Eye-catchers. Es entsteht ein Wechselspiel aus Subtraktion und Addition.


MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. Gernot Schulz

Laura Baumhove Musikhochschule Robert Schumann

BACHELOR Architektur

Seminarraum

0 5 1

GroĂ&#x;er Probensaal


: bestand KREUZKAPELLE

: haupterschließung PKWs

: nebenerschließung PKWs + FUSSGÄNGER

: gehweg FUSSGÄNGER

: parkstreifen

: grundstücksaufteilung

: freiflächen

: bebauung

: lageplan gesamt

Carina Engler Intergeneratives Wohnen in Kempen

A

UMSETZUNG

TYP I

wohntypologien

wohnungsmix I

wohnungsmix II

D

TYP III

wohnungsmix III

STÄDTEBAU. Die städtebauliche Planung des Areals zeigt einen Wohnungsmix auf rasterartig angeordneten Großgrundstücken. Es entstehen drei Varianten von Wohnungszusammenstellungen. Die variierende Zusammenstellung der einzelnen Wohnungstypen unterstreicht hier den intergenerativen Wohngedanken und die gewünschte Mischung. KONZEPT. Die Grundrisse sind so strukturiert, dass in allen Wohnkonzepten ein Durchwohnen ermöglicht wird. Dies erzeugt großzügige C WohnDurchblicke vom einen Ende durch den kind bereich zum anderen Ende des Grundstücks. So kann der Raum fließen und es wird Großzügigkeit trotz vorgegebener m²-Zahl erreicht. Das Entwurfskonzept sieht vor, dass die Wohnungsbauten jeweils mit Ihrer Stirnseite an der Grundstücksgrenze stehen und in Ihrer Länge auch gleichzeitig die Größen der einzelnen, kleineren Grundstücke definieren. Somit entB stehen durchgehend rechteckige Kleingrundstücke. Die Fassade der Stirnseiten zeigt sich eher geschlossen durch eine mit geringem Abstand angebrachte horizontale Lärchenlattung. Diese Geschlossenheit und Privatheit wechselt im Bereich der übrigen Grundstücksgrenze in eine halboffene und damit halbprivate Zone, indem die Fassadengestaltung nur jede zweite Latte fortgeführt wird. Somit ist Kommunikation und Sichtbezug nach außen eingeschränkt gegeben, ermöglicht aber auch eine individuelle Abschottung durch zusätzliche Bepflanzung. Die Längsfassade der Wohnungen ist nahezu durchgehendgrundriss verglast und OG ermöglicht an dieser Stelle einen fließenden Raum und eine starke Offenheit. Durch verschiebbare Holzläden wird jedoch ein Sonnen- oder auch Sichtschutz ermöglicht. Auch das Parken ist in diesem Entwurfsgedanken auf dem eigenen Grundstück vorgesehen. Dies stellt eine zusätzliche Qualität für den Nutzer dar, indem er den kürzesten Fussweg zur Wohnung angeboten bekommt. Gerade für das Altenwohnen ist dies ein nennenswerter Vorteil. Zusätzlich wurden die Wohnungstypen II und III gemäß der Vorgabe eingeschossig, also barrierefrei entworfen. Lediglich das Familienwohnen erstreckt sich über zwei Geschosse und ist barrierearm geplant.

Familien

.

abstell

ca 140 m²

TYP II

gard. Paare

kochen

Altenwohnen

ca 100 m²

TYP III

essen Singles

ca 65 m²

LEHRENDER Prof. Gernot Schulz

fassade geschlossen I halboffen I offen durchwohnen und durchblicken

parkenabstell auf dem eigenen grundstück fassade geschlossen I halboffen I offen

wohnen

parken auf dem eigenen grundstück Holzlattung horizontal Lärche

Holzlattung horizontal Lärche

PKW

PKW

Holzlattung horizontal Lärche

PKW

Fortführung jeder zweiten Latte der Fassadenhaut

P K W

bad

Holzlattung horizontal Lärche

C

Fortführung jeder zweiten Latte der Fassadenhaut

TYP I

gard.

wc

PKW kochen

schlafen

P K W

Verglasung mit einer vorgesetzten, verschiebbaren Fassadenelem enten

C

ankleide

wohnen

essen abstell

Verglasung mit einer vorgesetzten, verschiebbaren Fassadenelem enten

kochen

wohnen

gard. essen

TYP II

ankleide

B

MODUL 2.3 Entwerfen

schlafen

B

ankleide

D

A

grundriss EG

: bestand KREUZKAPELLE

: haupterschließung PKWs

: nebenerschließung PKWs + FUSSGÄNGER

: gehweg FUSSGÄNGER

: parkstreifen

: freiflächen

: grundstücksaufteilung

: bebauung

: lageplan gesamt

BACHELOR Architektur

UMSETZUNG

TYP II

0 5 2

TYP I

wohntypologien

wohnungsmix I

wohnungsmix II

wohnungsmix III

Familien

. ca 140 m²

Paare Altenwohnen

ca 100 m²

ankleide


Fee Budde Ein neues Museum für die alten Meister

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Prof. Gernot Schulz

unter anderem zum Deutschen Historischen Museum und zu dem neuen Kunsthaus am Kupfergraben. So gilt es, zum einen eine fachgerechte Durchplanung zu erstellen und zum anderen auch den Dialog mit den angrenzenden Bauten aufzunehmen. Durch seine Positionierung außerhalb der Museumsinsel ist der zu planende Neubau aber nicht an gestalterische Vorgaben gebunden. Vielmehr kann und soll die planende Erweiterung eine eigenständige Architektursprache ausbilden und so eine weitere Attraktion im historischen Stadtzentrum von Berlin darstellen.

OK Attika höchster Kubus +28,81

OK Decke 2.OG

+18,86

OK FF 2.OG

+15,00

OK FF 1.OG

+7,50

OK FF EG OK GELÄNDE

+-0,00

-7,30

BACHELOR Architektur

OK FF Keller

0 5 3

AUFGABE. Der 7. Xella Studentenwettbwerb stellt eine anspruchsvolle Aufgabe: „Ein neues Museum für die Alten Meister“ - Der Erweiterungsbau für das Bode-Museum Berlin. Zusammen mit den Staatlichen Museen Berlin wurde die Aufgabe so realistisch und konkret wie möglich gestaltet, bietet aber auch genügend Spielraum für kreative Ideen. Der Erweiterungsbau soll viele Nutzungen in sich vereinen und ist funktional an das BodeMuseum gekoppelt. Das vorgesehene Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zur Berliner Museumsinsel und in fußläufiger Entfernung


LEHRENDER Gastdozent Prof. Vasa Perovic

Kimon Krenz Vitratel Hotel & Workshopzentrum

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BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

In Weil am Rhein befindet sich der Vitra Campus, das Produktionsgelände des Möbelherstellers Vitra. Es ist durch eine stark heterogene Bebauung geprägt. Neben den eigentlichen Produktionshallen umfasst das Gelände eine ganze Reihe kleinerer, von namhaften Architekten umgesetzter Bauten. In dieser Umgebung galt es, ein neues Hotel mit Workshopbereichen zu entwerfen. Der Konzern versteht es, Architektur gezielt als Marketinginstrument zu benutzen. Das Gelände ist stark von dem Gedanken der „Event-Architektur“ geprägt. Die Neuplanung soll sich diesem bewusst entziehen und ein Gebäude schaffen, dass trotzdem der Firmenphilosophie entspricht. Die Produkte des Konzerns versuchen, die Verbindung von Wohnen und Arbeiten stärker zu verknüpfen. Im Sinne dieser „net‘n‘nest“ Philosophie wurde auf dem Gelände eine Kubatur gewählt, welche sich in ihrer Maßstäblichkeit in die bestehende Struktur der Produktionshallen einfügt. Der Besucher versteht das Gebäude als eine mögliche logische Weiterführung dieser Struktur und folglich als einen Ort der Produktion im übertragenen Sinne. Die Hotelebene hebt sich räumlich vom Erdgeschoss ab und bildet mit einer introvertierten Kasbahstruktur eine gefasste Innenhofsituation. Diese Struktur besteht im näheren aus vier Clustertypen, welche aus sechs unterschiedlichen Zimmertypen zusammengesetzt wurden. Dabei wird versucht, sich von der herkömmlichen Hotelklassifizierung zu lösen und Qualität auf eine räumliche Qualität zu übertragen. Den Innenhof bildet ein Stück Landschaft, welche aus dem angrenzenden Umfeld kopiert wurde. Dadurch wird ein bestehender Mangel an Freifläche innerhalb des Werksgeländes kompensiert. Die im Erdgeschoss angeordneten Workshopbereiche fügen sich in die Landschaft ein und fungieren somit als Verbindungsglieder. Es soll ein Ort geschaffen werden, der einen hohen Grad an Kommunikation gewährleistet und die kreative Produktion fördert.


five star hotel rooms

presentation room

modeling studio hostel rooms

kitchen

restaurant

workshop area

pc - pool

lobby

reception

BACHELOR Architektur

three star hotel rooms

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CONCEPT. The assignment asks for an experimental and alternative hotel conception. Demanding hotel rooms of categories from 0-5 stars and a central workshop area, the space allocation plan clearly differs from a common hotel conception. Generally hotels tend to focus on their interior design to create luxury and Identity. In contrast, their outer appearence does rarely correspond with the inside which is often exchanged when its design is outdated. ATTEMPT. By resembling the fabric halls of the surrounding this draft serves the demand of an specific hotel conception for the vitra company. Fitting in seamlessly in the campus the hotel creates the feeling to become a part of the vitra company. The plain concrete wall with trees growing up behind it rises curiosity about the inside. The outside apperience is reduced to a simple thin wall while the light-flooded interior and lush gardened patios tell another story on the inside. This contrast referes again to the peculiarity of the hotel typology described above. To cope with the demand of a deverse hotel conception in terms of categories, this draft contains three different hotel rooms that differ in the amoung of space an privacy.

MODUL 2.3 Entwerfen

LEHRENDER Gastdozent Prof. Vasa Perovic

Florian Viezens vitra experience hotel


02

LEHRENDER Gastdozent Prof. Luis Ridao

Paul Stibal Dolmenstudienzentrum - Valencina de la Concepción. Sevilla

03

03

FOYER/REZEPTION/SHOP 85qm TOILETTEN 25qm 01 UMKLEIDEN 23qm

LAGER 25qm 20,90

LAGER 25qm UMKLEIDEN 23qm

01

MEHRZWECKRAUM 50qm

WERKSTATT 60 qm 1.OG

02

EG

AUSTELLUNGSRAUM 150qm

20,90

BÜROBEREICH 75qm

KÜCHE/LAGER 30 qm

MODUL 2.3 Entwerfen

BAR 20 qm

RESTAURANT 80 qm 2.OG

3.OG

+16,00

+16,00

+12,00

+8,00

BACHELOR Architektur

SCHNITT 02

0 5 6

ANSICHT OST

+4,00

LAGER

REZEPTION

ANSICHT WEST

LAGER

RESTAURANT

+8,00

BÜRO

+4,00

±0,00

+12,00

TOILETTEN

AUSSTELLUNG

±0,00

AUSSTELLUNG SCHNITT 01

ANSICHT NORD

KONZEPT. Das Konzept des Dolmen-Studienzentrums gliedert sich in drei Teile: Akzente setzen, Beziehungen schaffen und Präsenz des Materials. Diese Punkte schaffen ein Ensemble auf dem Gelände des Dolmen-Studienzentrums Valencina de la Concepción. AKZENTE SETZEN. Die geometrische Schlichtheit des Dolmen-Studienzentrums resultiert aus dem einfachsten der geometrischen Körper – dem Kubus. Diese radikale Vereinfachung des geforderten Raumprogramms gibt den Gebäuden eine starke geometrische Kraft und dem gesamten Projekt etwas Autonomes und Introvertiertes. Von weitem erheben sich die Gebäude aus dem Grundstück. BEZIEHUNGEN SCHAFFEN. Ein weiterer Standpunkt des Konzepts sind räumliche Beziehungen. Die Beziehung Raum / Raum ist schon klar an der Fassade abzulesen. Die gesetzten Fensterflächen des großen Baukörpers (Museum) zeigen in Richtung der sich auf dem Gebiet befindlichen Dolmengräbern. Gleichfalls erscheint die Beziehung Raum / Raum auch im Inneren. Innerhalb des Gebäudes entstehen Beziehungen zwischen den einzelnen Bereichen. Von der Ausstellungsfläche besteht direkter Blickkontakt in die Archäologiewerkstatt und den Verwaltungsbereich. Auch bei dem sich im dritten Obergeschoss befindenden Restaurant ist diese Beziehung sichtbar. Die entstehenden Spannungen zwischen Innen und Außen führen zu Dialogen mit der Umgebung und dem Inneren des Gebäudes. Die Beziehung Raum / Nutzer (Besucher sowie Angestellte) wird durch die großen Fenster (Blickrichter) in die räumliche Beziehung integriert. PRÄSENZ DES MATERIALS. Die Wahl des Baustoffes Beton resultiert aus dem Gedanken, eine klare und nüchterne Erscheinung zu erschaffen und durch den rohen Beton Beziehungen herzustellen. Die rüde Materialität aus dem Inneren der Dolmengräber wird im gesamten Projekt durch die rohe und stark strukturierte Oberfläche adaptiert. Die allgegenwärtige Präsenz des Materials fügt das Dolmen-Studienzentrum zu einem Ganzen und wirkt gleichzeitig provozierend und herausfordernd.


LEHRENDER Gastdozent Prof. Luis Ridao

Jan D. Gödde Dolmenstudienzentrum

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3 Entwerfen

WOHNEN. Die für das Dolmenstudienzentrum nutzbare Wohnfläche mit unabhängig voneinander nutzbaren Wohnungen wurde auf 6 weiße Kuben verteilt und - räumlich getrennt vom Studienzentrum - im oberhalb gelegenen Olivenhain platziert. Die gewählte Anordnung zueinander ermöglicht die größtmögliche Privatsphäre, zum einen durch die lediglich drei vorhandenen Öffnungen in EG und der Galerieebene, zum anderen durch die umgebenden Olivenbäume, welche durch ihre Höhe den Bereich EG blickdicht abschirmen. Von der Galerieebene richtet sich die einzig vorhandene Öffnung in Richtung Süd-Ost, mit Ausblick über die Dächer von Sevilla. Somit entsteht trotz der introvertierten Form ein freies Wohnen, welches den Bezug zum Außenraum nicht verliert.

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MUSEUM/ARCHÄOLOGIE/RESTAURANT. In Valencina de la Concepción, nördlich von Sevilla, soll den bestehenden archäologischen Bemühungen zur Erforschung der jahrtausende alten Dolmen (Grabkammern) ein Gebäude zur Verfügung gestellt werden, welches sowohl Arbeits- als auch Ausstellungsstätte zugleich ist. Dieser Entwurf sucht bewusst die Nähe zur archäologischen Stätte, um sie als Zentrum und Ausgangspunkt im Gebäude zu integrieren. Der Topografie entsprechend wird der Besucher über eine sich senkende Rampe hinab in Richtung Eingang, der einzigen Öffnung in der Fassade, in das introvertierte Gebäude geführt. Bereits beim Betreten fällt der Blick auf den Dolmeneingang im OG - Ziel der Ausstellung. Im östlichen Teil des Gebäudes erstreckt sich der über Rampen erschlossene und lediglich über das großflächige Lamellendach belichtete, Ausstellungsraum. Der nordwestliche Gebäudeteil umfasst im EG Nutzflächen wie die vom OG einsehbare zweigeschossige Archäologiewerkstatt und im OG das offene Restaurant mit anliegender Terrasse. Dort befindet sich auch die einzige Öffnung im oberen Geschoss und gibt den Blick über Sevilla frei.


Line for Life

MODUL 2.3.4 Stegreifentwerfen

LEHRENDER Prof. Harald Gatermann

Der Schwerpunkt unserer Stegreife liegt in der Auseinandersetzung mit dem Ort, der Entwicklung eines prägnanten Entwurfskonzeptes und der Auseinandersetzung mit Konstruktionen. Themen der letzten Jahre: - Infocontainer für die Kulturhauptstadt - Zechengelände Schlägel + Eisen in Herten - Aussichtsturm in Koblenz (MSH-Wettbewerb) - Studio-Relaunch für die Harald-SchmidtShow.

Jens Paprotta

0 5 8

BACHELOR Architektur

1

2

Vorhandene Eisenbahn - Brücke

3

AKTUELLES THEMA. Aktionsraum für die „Line for Life“. Die Aufgabe bestand darin, auf einer nicht mehr genutzten Eisenbahnbrücke im Bochumer Stadtteil Dahlhausen (unweit des dortigen Eisenbahnmuseums) einen Aktionsraum zu schaffen für ein Kunst- und Kommunikationsprojekt namens „Line for Life“. DessenThema ist die virtuelle Verlängerung der Brücke zu einem weltumspannenden Kommunikationsnetzwerk. Ein ähnlich ambitioniertes und thematisch verwandtes Projekt in Bremerhaven, das „Klimahaus 8 Grad Ost“, wurde zur Anregung herangezogen und analysiert. Die Ergebnisse lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen: 1 Aktionsraum neben der historischen RuhrBrücke. 2 Aktionsraum als Container auf der RuhrBrücke. 3 Aktionsraum neben der Ruhr-Brücke.


0 5 9

BACHELOR Architektur

Jens Paprotta Bernadette Maruschyk MODUL 2.3.4 Stegreifentwerfen

LEHRENDER Prof. Harald Gatermann

Line for Life


CREATING FUTURE bochum 2020

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BACHELOR Architektur

MODUL 2.3.4 Stegreifentwerfen

LEHRENDER Prof. André Habermann

Entwicklung von Gebäude- oder Stadt-integrierter Windkraftanlagen, nicht als eigenständige Bauwerke, sondern als Ergänzung bestehender Gebäude oder Stadträume. Design dieser Energie-Implantate als Mix aus Ästhetik, genius loci und bestmöglicher Energieerzeugung. Reaktivierung von Bochum als Energiestandort mit der Stromproduktion dort, wo er auch verbraucht wird: Mitten in der Stadt. . . . es ist wieder Zeit für Visionen. Moritz Kalkum. Roman Bondza. Dimitri Geizenräder. Marcel Schüring.


RUHR.2010 appetizer

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BACHELOR Architektur

MODUL 2.3.4 Stegreifentwerfen

LEHRENDER Prof. André Habermann

Nicht nur das Programm einer Kulturhauptstadt Europas braucht Internationalität – auch die Arbeit selbst muss international vernetzt und auf dem europäischen Parkett verankert sein. RUHR.2010 ist kein regionales Event, sondern ein nationales Ereignis mit internationalem Anspruch. Doch wie findet diese Vernetzung statt? Wie werden die Gäste auf die Aktivitäten im Ruhrgebiet aufmerksam? Wie wird Neugierde geweckt? Reichen Sie unseren Gästen einen Appetizer, der Lust auf mehr macht und Menschen aus aller Welt inspiriert, das Ruhrgebiet und das Programm RUHR.2010 zu besuchen. Entwickeln Sie ein Objekt, einen Pavillon oder eine Skulptur, die in anderen Ländern und anderen Städten auf die Kulturhauptstadt Europas 2010 hinweist - dort Aufmerksamkeit und Neugierde weckt. Dieses Objekt soll über das ganze Jahr 2010 eine „Außenstelle“, ein „Satellit“ des Ruhrgebietes sein und über das aktuelle Programm RUHR.2010 informieren. Das Objekt soll modular aufgebaut sein, um es gut transportieren und an exponierten Orten aufbauen zu können. Alexander Meyer. Moritz Gerigk. Jan Stevens. Dennis Werkmeister.


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Laura Baumhofe SmokeRoom

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Bausteine Bausteine entwickeln sichentwickeln spannendesich spannende Lichtsituationen. Lichtsituationen. Materialität lässt sich Die MaterialitätDie lässt sich ebenso wie dieebenso Art undwie die Art und Anzahl frei der wählen. Bausteine frei wählen. Anzahl der Bausteine Möglich sind Möglich sind aus Stahl, Beton KonstruktionenKonstruktionen aus Stahl, Beton oder Holz, die oder Holz, die dem Ort gewählt entsprechend gewählt werden können. dem Ort entsprechend werden können. Seine Lasten trägt derdurch Smoke Room durch Seine Lasten trägt der Smoke Room Schraubfundamente ab, die einen unkomplizierten Schraubfundamente ab, die einen unkomplizierten Aufbau gewährleisten. Es entsteht Aufbau gewährleisten. Es entsteht so ein System so ein System dass sich Orten an beliebigen Orten dass sich an beliebigen auftstellen lässtauftstellen lässt und dessensich Erscheinung und dessen Erscheinung durch die sich durch die Kombinationsmöglichkeiten immer wieder neu Kombinationsmöglichkeiten immer wieder neu präsentiert. präsentiert.

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LEHRENDER Prof. Hermann Kleine-Allekotte

Die Bausteine

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Speisesaal Speisesaal c

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Stegreif Stegreif +

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Der Gedanke des Entwurfes ist ein Baukastensystem,welches 10 verschiedene Bausteine beinhaltet. Die einzelnen Bausteine entwickeln ihre jeweilige Form aus Funktion heraus und bilden so Aschenbecher, Sitzgelegenheiten etc aus.Beliebig lassen sie sich miteinander kombinieren und es entstehen Raumsituationen, die sich von Ort zu Ort unterscheiden. Der Smoke-Room wird überdacht um den nötigen Witerungsschutz zu bieten. Abgesehen von dieser Überdachung ist die Konsruktion sehr offen gehalten um den entsehenden Rauch schnell abführen zu können.Durch diese Abstände der Bausteine entwickeln sich spannende Lichtsituationen. Die Materialität lässt sich ebenso wie die Art und Anzahl der Bausteine frei wählen. Möglich sind Konstruktionen aus Stahl, Beton oder Holz, die dem Ort entsprechend gewählt werden können. Seine Lasten trägt der Smoke Room durch Schraubfundamente ab, die einen unkomplizierten Aufbau gewährleisten. Es entsteht so ein System dass sich an beliebigen Orten auftstellen lässt und dessen Erscheinung sich durch die Kombinationsmöglichkeiten immer wieder neu präsentiert.

Stegreif Stegreif SS 2009 SS 2009 Smoke Room_Eine Hülle fürs Rauchen Smoke Room_Eine Hülle fürs Rauchen Prof. Kleine-Allekotte Prof. Kleine-Allekotte Matr.-Nr.:Matr.-Nr.: 72078667207866

Stegreif

Lageplan M_1:200 Lageplan M_1:200 a

Speisesaal c

MODUL 2.3.4 Stegreifentwerfen

Stegreif SS 2009 Smoke Room_Eine Hülle fürs Rauchen Prof. Kleine-Allekotte Matr.-Nr.: 7207866

(Erweiterbarkeit) (Erweiterbarkeit)

Lageplan M_1:200 Grundriss M_1:20 Grundriss M_1:20

(Erweiterbarkeit) Grundriss M_1:20

BACHELOR Architektur

A-A M_1:20 Schnitt A-ASchnitt M_1:20

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Schnitt A-A M_1:20

Ansicht Nord M_1:20 Ansicht Nord M_1:20

Schnitt B-BSchnitt M_1:20B-B M_1:20

Schnitt B-B M_1:20

Ansicht West M_1:20 Ansicht West M_1:20

Perspektiven Perspektiven

AUFGABENSTELLUNG. Nach der Einführung des Rauchverbotes in öffentlichen Gebäuden und Gaststätten versammeln sich Raucher vermehrt an „Unorten“, um ihrer Sucht nachzugehen. Wie an vielen Orten ist auch an der Hochschule Bochum festzustellen, dass es für Raucher keinen Ort gibt, an dem sie sich vernünftig aufhalten können. Aufgrund von fehlenden Alternativen werden oft Gebäudeeingänge zu Raucherzonen, die jedoch wegen der Beeinträchtigungen durch Zigarettenqualm und Zigarettenkippen zu einem Ärgernis für alle Beteiligten werden. Um den Rauchern geschützte Plätze anzubieten, wird die Forderung nach geeigneten Lösungen immer lauter. Um nicht Produktherstellern mit gestalterisch fragwürdigen Lösungen das Feld zu überlassen, sind hier die Architekten gefordert, sich mit ihren Gestaltungskompetenzen einzubringen. Es ist eine Raumhülle für das Rauchen außerhalb des Gebäudes zu entwerfen, die an verschiedenen Standorten verwirklicht werden kann. Als Prototyp soll sie zunächst am Eingang oder hinter der Mensa der Hochschule Bochum zum Einsatz kommen. Die Abmessungen sollten die Fläche eines PKW-Stellplatzes (5 x 2,5m) nicht überschreiten, Aschenbecher/Abfallbehälter sind mit zu entwickeln, kleine Abstellflächen für Getränke oder Sitzhilfen sind abhängig vom Konzept denkbar.


Stephanie Woitek Haus am Wasser

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BACHELOR Architektur

MODUL 2.3.4 Stegreifentwerfen

LEHRENDER Prof. Hermann Kleine-Allekotte

AUFGABENSTELLUNG. Mit dem „Haus am Wasser“ wird ein direkt an der Wupper gelegener Baukörper bezeichnet. Hier ist nicht an ein Gebäude im klassischen Sinne gedacht, sondern vielmehr an eine Hülle für mögliche Ausstellungs- und Veranstaltungsnutzungen, die auch im leeren Zustand einen Besuch lohnt. Das eigentliche Erlebnis soll die Hülle selbst sein: Die Verwendung von Materialien, die sich beispielsweise mit der Umgebung verändern, das Spiel mit dem Wasser der Wupper oder des Regens, Thematisierung der regionalen Industriegeschichte oder andere spektakuläre Bauideen. Der Baukörper sollte gleichzeitig skulpturales Objekt, ein zukunftweisendes Wahrzeichen und neben der Müngstener Brücke eventuell ein weiteres Fotomotiv für den Ort werden. Mögliche Nutzungen sind thematisch und quantitativ nur durch die baulichen Rahmenbedingungen begrenzt. Denkbar sind technische Innovationen zum Thema Wasser, Landschaft und Umwelt, Thematisierung und Transformation der Industriegeschichte der bergischen Region, Aussicht- und Wetterschutzfunktion für Besucher, ein künstlerischer Ort, Veranstaltungsort z.B. für Firmenpräsentationen. Um Vandalismus einzuschränken, sollte der Innenraum über Nacht verschlossen werden können.


René Bürger Neubau KiTa Ruhr Uni Bochum

BACHELOR Architektur

MODUL 2.3.4 Stegreifentwerfen

LEHRENDER Prof. Wolfgang Krenz

Das Bochumer Studentenwerk AKAFÖ und die Ruhr-Universität Bochum wollen auf dem Campus der Ruhr-Uni eine neue Kindertagesstätte bauen. Hier sollen in Zukunft ca. 90 Kinder von Studierenden und Hochschulmitarbeitern einen Platz finden. Das AKAFÖ hatte daher am Fachbereich Architektur der Hochschule Bochum einen „Stegreifwettbewerb“ unter der Leitung von Prof. Krenz ausgelobt. Am 22.01.09 wurden die Preise für die besten Entwürfe des Wettbewerbes übergeben. Anwesend waren neben den Gewinnern und zahlreichen Gästen auch der Leiter des „Lehrgebietes Entwerfen und Grundlagen des Entwerfens“, Prof. Krenz, der Geschäftsführer des AKAFÖ, Jörg Lüken, der Präsident der Hochschule Bochum, Prof. Martin Sternberg, und der Rektor der RuhrUniversität, Prof. Elmar Weiler. Der Student Rene Bürger konnte den Wettbewerb gewinnen und 1.500 Euro Preisgeld mit nach Hause nehmen, Niels Steinhauer landete mit seinem Entwurf auf dem zweiten Platz und Moritz Gerigk konnte sich über einen 3. Platz freuen. AKAFÖ-Geschäftsführer Jörg Lüken ist von den Entwürfen begeistert: „Was hier in wenigen Tagen auf die Beine gestellt wurde, ist beeindruckend. Es sind viele tolle Ideen dabei“. Im Rahmen einer einwöchigen Stegreifaufgabe hat Professor Wolfgang Krenz gemeinsam mit AKAFÖ-Geschäftsführer Jörg Lüken im Dezember 2008 hierzu einen Studentenwettbewerb ausgelobt. Ziel war die Findung pädagogischer und ökologischer Konzepte, wie der Einsatz von neuen Technologien durch Solartechnik, Photovoltaik oder Wind mit der Fragestellung: Wie können diese Themen bereits in der Kinderwelt eines Kindergartens den Kindern vertraut gemacht werden? Die direkte Anbindung ins Grüne sollte in das Planungskonzept einfließen. Geplant werden sollte eine Tageseinrichtung für 6 Gruppen mit insgesamt ca. 90 Kindern. Die Sieger-Arbeit von Rene Bürger entwirft die Kindertagesstätte als Spiellandschaft, bei der die Gebäude in das Gelände integriert sind. Die Kita wird selbst zum „ganzheitlichen Spielzeug“, das den Spieltrieb der Kinder fördert, Schutz und Geborgenheit bietet und die Wertigkeit der Natur vermittelt.

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Pressemitteilung HSBO 26.01.09


Alis Haxhi, Kimon Krenz Vaillant Award

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BACHELOR Architektur

MODUL 2.3.4 Stegreifentwerfen

LEHRENDER Prof. Wolfgang Krenz

STATEMENT. Die Verfasser wünschen sich ein Gebäude, welches die zukunftsweisende Haltung der Hochschule Bochum als „Green University“ repräsentiert. Es sollte in ausführlicher Art und Weise die Benutzung regenerativer Energien zur Schau stellen. Die neue Eingangssituation bildet das „Tor zur BO“ und dient gleichermaßen als unverwechselbares Markenzeichen der Hochschule und ihrer Vision als eine nachhaltige Ausbildungsstätte. Das neue „Energetikum“ soll stellvertretend für nachhaltiges Bauen auf der Basis neuer Energien stehen. GENIUS LOCI. Der „Genius loci“ wird durch eine Schwelle zwischen groß dimensionierter Hochschule und kleinteiliger Naturlandschaft geprägt. Die bauliche Entwicklung in diesem Bereich sollte besonderen Wert auf die Freiraumqualität und den Anschluss des Landschaftsareals an das Hochschulleben legen. Des Weiteren wird der neugeplante Hochschuleingang auf die Südseite des Campus verlegt. An dieser Stelle entsteht nun auf doppelte Art und Weise ein Ort des Überganges. STÄDTEBAULICHER ANSATZ. Das neue Energetikum muss als ein gebautes Tor zwischen zwei Welten dienen, um diese gebührend miteinander zu verbinden. Es fungiert als Bindeglied zwischen Campus und Natur. Mittig in der Achse der Hochschule platziert erscheint es an repräsentativer Stelle. Die Höhe des Gebäudes nimmt im vorderen Bereich die Höhen der vorhandenen Bebauungen auf, flacht im hinteren Bereich mit einem Winkel von 18° zur Natur hin ab und schafft so einen fließenden Übergang. KONZEPT. Aus dem genannten Anspruch an das Gebäude und einer funktionalen Zuordnung des Raumprogrammes enstehen zwei Funktionseinheiten: 1. Der aktive Lehrbereich (Seminarraum und Ausbildungs-Labor) und 2. Der passive Lehrbereich (Ausstellung und Demo-Labor). Diese Einheiten werden nun in eine räumliche Anordnung platziert, die wörtlich „ein Übergangstor“ bildet. Der Besucher des Campus passiert nun in zwei Richtungen das Gebäude und somit auch die Ausstellung. Das Gebäude wird zum neuen erlebbaren Wahrzeichen der „Green University“.


LEHRENDER Prof. Peter Schmitz

Panorama

MODUL 2.3.4 Stegreifentwerfen

Fee Budde

Stephan Rodewig

AUFGABE. In einer Höhe von ca. 5,00 m soll eine Standfläche von 10 m² für 15 Personen entstehen. Die verwendeten Materialien sollen robust und widerstandsfähig gegen Vandalismus sein. Für die Aussichtsplattform sind in unmittelbarer Nähe 3 Stellplätze für PKW oder einen Kleinbus und 20 Fahrräder zu planen. Diese Stellplätze sind als wassergebundene Flächen vorzusehen, die durch Sitzbänke aufgewertet werden. Die Landschaftskante soll in die Plattform einbezogen werden, wobei der Hang als Landschaftsschutzgebiet nicht bebaut werden darf. Eine Auskragung in Richtung See ist denkbar.

ENTWURFSBEREICH. Das Grundstück liegt auf einer Anhöhe seitlich der Zuwegung zum „Ruhrlandheim“. Von dem gewählten Grundstück ist ein Panoramablick auf die Ruhr-Universität über dem Lottental, auf den Kemnader See sowie auf die unmittelbar umliegende Landschaft möglich. Der Standort ist bewusst auf diesen Blick bezogen gewählt. Der Stegreifentwurf soll den Genius Loci „Universität über dem Ruhrtal“ herausarbeiten und ihn in den Mittelpunkt der Arbeit stellen.

Dominik Kraatz

Sarah Pankonin

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BACHELOR Architektur

Philipp Surmann


Hanging and Standing Mobile

Cathrin Marczinski_ Jessica Feyerabend

LEHRENDER Prof. Peter Schmitz

informatik und Vermessung, Elektrotechnik und Informatik bis hin zur Wirtschaft bieten 24 Studiengänge an. Da jeder Fachbereich in sich geschlossen, aber auch untereinander mit anderen Fachbereichen verbunden ist, fiel die Form für mich auf 6 in sich geschlossene Ringe. Auf diesen Ringen sind die insgesamt 24 Studiengänge unserer FB, in Form von unterschiedlich farblich abgesetzten Kugeln dargestellt. Jeder dargestellte Fachbereich erhält, wie auch bei der Online-Präsens unserer Hochschule, dieselbe zugeteilte Farblichkeit. Die Rangordnung der einzelnen Fachbereiche ergibt sich nicht willkürlich, sondern wurde von mir durch die bestehende farbliche Zuteilung unserer Hochschule übernommen. Die Form dieses sich nach unten kegelartig verjüngenden Mobiles soll im oberen Bereich mit dem Emblem für die familienfreundliche, kindergerechte Hochschule und den im ersten Satz erwähnten Eigenschaften stehen. Die Verjüngung des Kegels symbolisiert die Zeit des Studiums, an dessen Ende der entsprechende Abschluss, dargestellt in Form eines Würfels, steht. Der beste Standort für dieses Mobile stellt für mich die Mensa dar, da dies einer der wenigen Orte unserer Hochschule ist, an denen alle Studierenden, Professoren etc. der einzelnen Fachbereiche zusammentreffen und dieses Objekt sinnlich erfahren können.

MODUL 2.3.4 Stegreifentwerfen

spiegeln sich in der BO wieder, sie identifizieren sich mit der Hochschule. Aus der Nähe betrachtet lässt sich bei unserem Entwurf nur ein buntes Farbspiel erkennen. Aus der Ferne jedoch ist deutlich das “BO-Zeichen“ zu erkennen und bildet neben all den Studierenden der Fachbereiche ein Zentrum. So wie in dem Mobile bilden sich auch an der Hochschule Gruppen aus Studenten verschiedener Fachbereiche, die das Hochschulleben ausmachen.

Julia Arndt

BACHELOR Architektur

Die bekannten Vorteile eines Studiums an unserer Hochschule wie z.B. eine überschaubare Hochschulgröße, persönliche Atmosphäre, kurze Studienzeiten sowie die enge Verbindung der einzelnen Fachbereiche untereinander sind Eigenschaften, die ich im dargestellten Mobile widerspiegeln möchte. Unsere sechs Fachbereiche Architektur, Bauingenieurwesen, Mechatronik und Maschinenbau, Geo-

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„Wir sind die Bo“ lautet der neue Slogan der Hochschule Bochum und genau dieses Thema wird in unserem „hanging mobile“ verdeutlicht. Eine Hochschule braucht Studenten und im Umkehrschluss benötigen Studenten eine Hochschule, um studieren zu können. Jeder Fachbereich wird durch unterschiedliche Farben kenntlich gemacht und gemeinsam bilden diese das Lehrangebot an der BO. Die Studenten der unterschiedlichen Fachbereiche


Geschlossener Museums Bereich (Kern)

Geschlossener Museums Bereich (Kern)

MODUL 2.3.4 Stegreifentwerfen

LEHRENDER Prof. Gernot Schulz

Kimon Krenz Lagepan 21st Century Museum of Contemporary Art Kanazawa, genordet Copy - Zoom - Paste

Grundriss 21st Century Museum of Contemporary Art, genordet (ohne Maßstab)

BACHELOR Architektur

Lageplan

Grundriss

AUFGABE. Copy - Zoom - Paste beinhaltete die konzeptionelle Auseinandersetzung mit einem vorgegebenen oder auch selbst gewählten Museums-Projekt. Es sollen die wesentlichen Entwurfskriterien und -prinzipien herausgefiltert werden und im Anschluss auf einen Einfamilienhaus-Entwurf neu angewendet werden. KONZEPTIONELLE AUSARBEITUNG. Bei dem Gebäude des Architekturbüros SANAA handelt es sich um das Museum für zeitgenössische Kunst in Kanazawa, es umfasst sowohl Ausstellungsräume und den Museumsbereich als auch öffentliche Nutzungen, wie eine Bibliothek, ein Auditorium sowie ein Workshopbereich für Kinder. Ausgangsform des Gebäudes ist der Kreis, er ergibt sich aus diversen Anforderungen. Zum einen liegt das Grundstück in der Stadtmitte Kanazawas, was zur Folge hat, dass der Bewegungsfluss von allen Seiten des Ortes auf das Gebäude trifft. Eine rechteckige oder quadratische Form wäre nicht im Stande, wie ein Kreis eine umlaufende Front zu erzeugen. Zum anderen kann ein Kreis ein durchgängiges Gebäude erzeugen - einen Raumfluss ohne genauere Bestimmungen. Der Ort weist eine heterogene Erscheinung auf, er ist umgeben von Gebäuden, einem Waldstück, einem traditionellen japanischen Teehaus und einem Kanal. SANAA versuchten eine zusammenhängende, aber facettenreiche Landschaft zu erzeugen. Ein Kreis bietet dafür die optimale Form, das Gebäude verliert dadurch seine Vorder- und Rückseite. Durch Vorgabe eines klar definierten Raumprogramms entstand eine urbane Landschaft mit einigen Vorteilen, die dem Besucher ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit gewährt. Jeder einzelne der Austellungskörper verfügt über eine eigens ausgerichtete Proportion (4– 12 Meter Raumhöhe) und Lichtsituation. Sie variiert von hellem Tageslicht über Lichtdecken bis zu Räumen ohne natürliches Sonnenlicht. Auch hinsichtlich der Ausstellungskonzeption können, je nach Thematik, Räume zugeschaltet oder Wege vorgegeben werden. Der innere Kern des Gebäudes beherbergt den Ausstellungsbereich, während in der Peripherie des Kreises alle öffentlichen Nutzungen untergebracht wurden. Bei näherer Betrachtung

Geschlossener Museumsbereich (Kern)

Offene Breiche Bibliothek, Auditorium etc. (Umfließende Peripherie)

Offene Breiche Bibliothek, Auditorium etc. (Umfließende Peripherie)

Offene Bereiche, Bibliothek, Auditorium etc. (umfließende Peripherie) Visuelle Orientierungsachsen

Visuelle Orientierungsachsen

Entwurfs Schemata

Visuelle Orientierungsachsen

Innenhof Belichtungssituationen

0 6 8

werden in der freien Raumanordnung klare Bewegungsachsen sichtbar – deren Funktion die Orientierung des Besuchers innerhalb des Gebäudes sowie die Gewährleistung der Ablesbarkeit der Funktionen darstellt. Vier Innenhöfe sind jeweils zwischen Museum und öffentlichen Bereichen angeordnet, sie dienen zum einen als Verbindung zwischen Zentrum und Peripherie und ermöglichen die Kommunikation der beiden. Zum anderen bringen sie Licht in den inneren Bereich des Gebäudes. Die Einbindung der Besucher der öffentlichen Bereiche in das Museum ist möglich ohne ihnen Einblick in die aktuellen Ausstellungen zu gewähren. Dies erzeugt eine hohe Transparenz innerhalb des Bauwerks. Das Gebäude verfügt über vier Eingänge, welche die Offenheit zum Ort unterstreichen. Einer dieser Eingänge ist größer gestaltet, von ihm ist die Sicht auf einen Innenhof möglich – dieser erhellt den Eingangsbereich und lenkt die Aufmerksamkeit auf den Eingang. Trotz der enormen Größe des Bauwerks (112,5 Meter im Durchmesser) wirkt es nicht schwer und überdimensioniert. Dies liegt unter anderem sowohl an der geringen Höhe des äußeren Bereiches, als auch an der Transparenz und Lichtdurchflutung.

Innenhof Belichtungssituationen

Innenhof Belichtungssituationen


Kimon Krenz Copy - Zoom - Paste

BACHELOR Architektur

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MODUL 2.3.4 Stegreifentwerfen

LEHRENDER Prof. Gernot Schulz

ÜBERTRAGUNG DES KONZEPTES AUF EIN EINFAMILIENHAUS (ANFORDERUNGEN AN DIE PLANUNG). Zur Übertragung des Konzeptes auf ein Einfamilienhaus werden wesentliche Merkmale aufgegriffen. So wird als Ausgangsform der Kreis zugrunde gelegt, es wird versucht, einzelne Einheiten in ihren Funktionen in geometrische Formen zu unterteilen und mit Hilfe dieser eine urbane Landschaft mit einem fließenden Raumgefüge zu erzeugen. DER KÖRPER. Jedem Körper soll ein eigenes für seine Funktion bestimmtes Belichtungskonzept zugrunde liegen. Auf Atrien wird im wesentlichen verzichtet, bei der Größe der Aufgabe ist ein Bezug zur Natur auch durch die Außenfassade gewährleistet, eine Trennung von öffentlichen und privaten Bereichen ist so, wie sie im Museumsprojekt zu finden ist, nicht erwünscht – viel mehr soll der öffentliche Bereich jeden einzelnen Körper umfließen. Die Abstufung von öffentlichen und privaten Bereichen ist dennoch gegeben. Die eingestellten Körper stellen die Privatbereiche dar, während die Peripherie und die Körperzwischenbereiche als öffentlich angesehen werden. ATMOSPHÄRE. Es soll eine freie offene Atmosphäre herrschen, das Umgehen des Hauses an der Außenseite soll möglich sein und gewährt eine 360° - Sicht auf die Umgebung. Ein Betreten des Hauses von allen Seiten soll möglich sein, allerdings wird es einen höherwertigen Haupteingang geben. Das Gebäude ist zentral ausgerichtet und der Wohnbereich versteht sich als „Kern“. Eine Achsenbildung sollte so oft wie möglich vorgenommen werden.


3 ZimmerWohnung 100 m²

Susan Rentsch, Thomas Redkiewicz, Kai Hammelsbeck Innerstädtisches Wohnen am Bunker - 14. BDB/LBS- Studentenwettbewerb

Dachgarten

4 Meter

LEHRENDER Prof. Andreas Fritzen

STÄDTEBAULICHES KONZEPT PROJEKT 1 Dem Entwurf liegt ein klares städtebauliches Konzept zugrunde. Das prägende räumliche Motiv entsteht durch den konsequent der Straße entlang gezogenen Riegel an derperspektive Neuen sicht_der_bahnhofstr. Bahnhofstraße. Städtebaulich unternimmt die Durch die Allgemeinnutzung im EG soll die Neue Bahnhofstraße belebt werden. geplante Bebauung den Versuch, das Gebiet In der Glasfassade soll sich das Leben der Straße wieder spiegeln. Die Arkadengänge bieten großzügig dem Fußgänger Schutz vor Witterungseinflüssen mittels des angelegten Riegels und mit lädt ihn somit ein zu verweilen. Durch den Rücksprung des EGs wird die Einsicht in die dahinter Räume zwar veringert, die einer Offenheitparallel bleibt durch laudie klarerliegenden Kammerfassade und Glasfassade jedoch erhalten. fenden Baumallee in den StadtDie Baumalle vervollständigt das Konzept des vorhandenen attraktiven Straßenraums als Aufenthaltsort. grundriss einzubinden und ihn gleichzeitig zu ordnen. Ebenso trägt die Fassade dazu bei,

4 Meter

(EG)

4 Meter

4 Meter

können in beliebiger Anzahl im Gebäude integriert werden. Sie sind von der Fassade ablesbar, sodass eine Anonoymität, wie sie oft im sozialen Wohnungsbau oder in großen Wohnanlagen vorzufinden ist, vermieden wird. Die Grundrisse zeigen Wohnungen mit einem hohen Grad an Komfort, obwohl die Quadratmeterzahlen im angemessenen Bereich bleiben. Alle Wohnungen verfügen über Wintergärten und somit über eine optimale Belichtung. Die Glasfassade besteht aus Sonnenschutzglas, das für Sichtschutz durch innenliegende Vorhänge ergänzt werden kann.

4 Meter

(1. OG)

den gegenüberliegenden eher ungeordneten, von Solitären geprägten Stadtraum zu beruhigen. Im Bereich des gesamten Erdgeschosses, der Ecklösungen und der neuen Nutzung des Bunkers zeigt der Entwurf multifunktionale Möglichkeiten der geplanten Nutzungen. Ein strukturiertes Grundgerüst der Erschließung ist durch zentrale Treppenhäuser und Aufzüge sowie Arkaden- und Laubengänge gewährleistet. Eine besondere Wohnqualität wird durch die Wintergärten mit Ausrichtung zur besonnten Seite in jeder Wohnung erzielt. Dachgarten

4 Meter

4 Meter

1 ZimmerWohnung 32 m²

4 ZimmerMaisonetteWohnung 145 m²

4 Meter

2 ZimmerWohnung 65 m²

ansicht I M 1:200

Ansicht II M 1:200

blatt 4

Blatt 5

MODUL 2.4 Grundlagen Städtebau

blatt_2 lageplan M_1:500

0 7 0

BACHELOR Architektur

Modellfoto

Lageplan


Gewerbeflächen

Erschliessung

KONZEPTERLÄUTERUNG:

o p e n__ o pBLOCK e n__BLOCK

KONZEPTERLÄUTERUNG_WOHNMODULE KONZEPTERLÄUTERUNG_WOHNMODULE STÄDTEBAULICHES KONZEPT PROJEKT 2 hinderte Menschen mit einbeziehen. TYPISCHER BLOCKRAND KONZEPT Ziel war es, den bereits vorhandenen angeErgebnis: Die Verbindung zweier GebäudetyWeiteres Ziel bestand für uns darin, interessante Wohnkonpologien o p e n__BLOCK. deuteten Blockrand zu schließen, um das entzepte zu- entwickeln, die verschiedensten Wohntypologien + + Raum gibt.das Das Quartier soll fürstadträumlich verschiedenste Wohnsituastehende Wohnquartier räumlich zur Straße Block: Um Quartier abzutionen geöffnet sein und auch alte und behinderte Menschen TYPISCHER BLOCKRAND TYPISCHER BLOCKRAND KONZEPT KONZEPT hin abzugrenzen. Die vorhandene 4-spurige schließen, ist ein überhöhtes EG geplant, in mit einbeziehen. Bestand Straße wird in diesem Kontext zu einer 2-spudem sich Büros und Dienstleister befinden. Single/ Single/ Barrierefreies kleines Barrierefreies kleines Apartment ERGEBNIS p e n__BLOCK rigen zurückgebaut. Problem stellte unter anDas Dach des: oEG wird als Dachgarten benutzApartment StudentenStudentenWohnen Wohnen Apartment ca. 104 m ca. derem die unzureichende Belichtungssituatibar gemacht und bietet den Menschen trotz Wohnung Wohnung ca.55 55m m ca. ca.72 72mm VERBINDUNG ZWEIER GEBÄUDETYPOLOGIEN on der Blockränder dar. Weiteres Ziel bestand Innenstadtlage Grün- und Freibereiche. ca. ca. 42 42 m m Zeile:BLOCK Die geplanten Wohntürme nutzen das uns darin, interessante Wohnkonzepte zu040987 o p e für n__BLOCK Um das Quartier stadträumlich abzuschließen ist ein über- 040987 o p e n__BLOCK entwickeln, die verschiedenen WohntypoloSüdlicht zur Südhöhtesperfekt EG geplantaus, in demindem sich Bürossie und sich Dienstleister KONZEPTERLÄUTERUNG_WOHNMODULE KONZEPTERLÄUTERUNG_WOHNMODULE Die Anordnung ist ist hierbei frei gestaltbar.Das gien Raum geben, welche auch alte und beseite befinden. komplett öffnen. Dach des EG wird als Dachgarten benutzbar gemacht.

Zeilen

Neubau

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+

ANSICHT SÜDOST

kleines Apartment ca. 72 m

Single/ StudentenWohnung ca. 42 m

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Barrierefreies Wohnen ca. 55 m

STAFFELUNG

KONZEPTERLÄUTERUNG: KONZEPTERLÄUTERUNG: Zeilen Zeilen

Neubau

040987 040987

Schliessung d Blockrandes

Schliessung Schliessung des des Blockrandes Blockrandes

Weiteres Ziel bestandWeiteres für uns darin, Ziel bestand interessante für uns Wohnkondarin, interessante Terrasse Terrasse WohnkonWintergarten Wintergarten zepte zu entwickeln, die zepte verschiedensten zu entwickeln,Wohntypologien die verschiedensten Wohntypologien Raum gibt. Das Quartier Raum sollgibt. für verschiedenste Das Quartier soll Wohnsituafür verschiedenste Wohnsituationen geöffnet sein und tionen auch geöffnet alte und sein behinderte und auchMenschen alte und behinderte Menschen mit einbeziehen. mit einbeziehen.

+ +

040987

Single/ Single/ StudentenStudentenWohnung Wohnung VERBINDUNG ZWEIER VERBINDUNG GEBÄUDETYPOLOGIEN ZWEIER GEBÄUDETYPOLOGIEN ca. ca. 42 42 m m

Modellfoto

ERGEBNIS : o p e n__BLOCK ERGEBNIS : o p e n__BLOCK

Modellfoto

KONZEPTERLÄUTERUNG: KONZEPTERLÄUTERUNG:

Weiteres Weiteres Ziel bestand Ziel bestand für unsfür darin, uns darin, interessante interessante WohnkonWohnkonzepte zu zepte entwickeln, zu entwickeln, die verschiedensten die verschiedensten Wohntypologien Wohntypologien Raum Raum gibt. Das gibt. Quartier Das Quartier soll fürsoll verschiedenste für verschiedenste WohnsituaWohnsituationen tionen geöffnet geöffnet sein und sein auch undalte auch und alte behinderte und behinderte Menschen Menschen mit einbeziehen. mit einbeziehen. ERGEBNIS ERGEBNIS : o p e:n__BLOCK o p e n__BLOCK VERBINDUNG VERBINDUNG ZWEIER ZWEIER GEBÄUDETYPOLOGIEN GEBÄUDETYPOLOGIEN SCHNITT SÜDOST

BestandBestand

rand zu schließen, umrand das zu entstehende schließen, Wohnquartier um das entstehende Wohnquartier räumlich zur Straße hin räumlich abzugrenzen. zur Straße Die hin vorhandene abzugrenzen. Die vorhandene BestandBestand 4-spurige Straße wird4-spurige in diesemStraße Kontext wird zu in einer diesem 2-spurigen Kontext zu einer 2-spurigen Neubau Neubau zurückgebaut. Problem zurückgebaut. stellte unter Problem anderemstellte die unzureichunter anderem die unzureichende Belichtungssituation endeder Belichtungssituation Blockränder dar. der Blockränder dar.

kleines Apartment ca. 72 m

Ziel war Ziel eswar denes bereits den bereits vorhandenen vorhandenen angedeuteten angedeuteten Block- Blockrand zu rand schließen, zu schließen, um dasum entstehende das entstehende Wohnquartier Wohnquartier räumlich räumlich zur Straße zur Straße hin abzugrenzen. hin abzugrenzen. Die vorhandene Die vorhandene ANSICHT_SCHNITT SÜDWEST 4-spurige 4-spurige Straße Straße wird inwird diesem in diesem Kontext Kontext zu einer zu2-spurigen einer 2-spurigen zurückgebaut. zurückgebaut. Problem Problem stellte stellte unter anderem unter anderem die unzureichdie unzureichende Belichtungssituation ende Belichtungssituation der Blockränder der Blockränder dar. dar.

OPEN_BLOCK

o pBlocke n__ o pangedeuteten e n__ BLOCK BLOCK Ziel war es den bereits Ziel vorhandenen war es den angedeuteten bereits vorhandenen BlockSTAFFELUNG STAFFELUNG

Basement/ Basement/ + +Gewerbeflächen Gewerbeflächen

kleines kleine Single/ Single/ BarrierefreiesBarrierefreies Barrierefreies Barrierefreies kleines klein A Apartment StudentenStudentenWohnen Wohnen Wohnen Wohnen Apartment Apart Apa ca ca. 72 ca. Wohnung Wohnung ca.55 55m m ca. 55 mmm ca. ca. ca. 55 m 72 ca.7 ca. ca. 42 42 m m

Erschliessung Erschliessung Spänner LaubengangLaubengangSpänner über Luftbrücken über Luftbrücken erschliessung erschliessung erschliessung erschliessung

BLOCK BLOCK Um das Quartier stadträumlich Um das Quartier abzuschließen stadträumlich ist ein überabzuschließen ist ein überhöhtes EG geplant in dem höhtes sich EGBüros geplant undinDienstleister dem sich Büros und Dienstleister befinden. Die Anordnung befinden. ist ist Die hierbei Anordnung frei gestaltbar.Das ist ist hierbei frei gestaltbar.Das Dach des EG wird als Dach Dachgarten des EGbenutzbar wird als Dachgarten gemacht. benutzbar gemacht.

TG

TG

+ +

+ +

ZEILE ZEILE Die geplanten Wohntürme Die geplanten nutzen das Wohntürme Südlicht perfekt nutzenaus, das Südlicht perfekt aus, indem sie sich zur Südseite indem komplett sie sich zur öffnen. Südseite Die Fassade komplettzur öffnen. Die Fassade zur Straße hin ist introvertiert Straße (Lärmschutz). hin ist introvertiert In den (Lärmschutz). WohnIn den Wohntürmen befinden sich türmen die modulartigen befinden sich Wohnungen. die modulartigen Wohnungen. Zwischen den TürmenZwischen befinden den sichTürmen Wintergärten, befinden diesich auch Wintergärten, die auch als Terasse benutzt werden als Terasse sollen. benutzt Optional werden können sollen. auchOptional können auch Balkone installiert werden. Balkone installiert werden.

kleines kleines Single/ Single/ Single/ Single/ Barrierefreies Barrierefreies Barrierefreies Barrierefreies kleines kleines Apartment Apartment Apartment Apartment StudentenStudentenStudentenStudenten-Wohnen Wohnen Wohnen Wohnen Apartment Apartment ca. 104 ca. 104 m m ca. m 72 Wohnung Wohnung Wohnung Wohnung ca. ca.55 55 ca.m m 55m m ca. ca. 55 ca.72 72 ca. m 72mm ca. ca. 42 ca. 42 ca.m m 42 42 m m

Maisonette Maisonette ca. 132 ca. 132 m m

TG

TG

66

Bestand

Maisonette ca. 132 m

5

SCHNITT SÜDOST

BLOCK BLOCK Um das Um Quartier das Quartier stadträumlich stadträumlich abzuschließen abzuschließen ist ein ist überein überhöhteshöhtes EG geplant EG geplant in deminsich dem Büros sich und Büros Dienstleister und Dienstleister befinden. befinden. Die Anordnung Die Anordnung ist ist hierbei ist ist hierbei frei gestaltbar.Das frei gestaltbar.Das Dach des Dach EGdes wird EGals wird Dachgarten als Dachgarten benutzbar benutzbar gemacht. gemacht. ZEILEZEILE Die geplanten Die geplanten Wohntürme Wohntürme nutzennutzen das Südlicht das Südlicht perfektperfekt aus, aus, indem indem sie sichsie zur sich Südseite zur Südseite komplett komplett öffnen.öffnen. Die Fassade Die Fassade zur zur StraßeStraße hin ist hin introvertiert ist introvertiert (Lärmschutz). (Lärmschutz). In denIn Wohnden Wohntürmentürmen befinden befinden sich die sich modulartigen die modulartigen Wohnungen. Wohnungen. Zwischen Zwischen den Türmen den Türmen befinden befinden sich Wintergärten, sich Wintergärten, die auch die auch als Terasse als Terasse benutzt benutzt werdenwerden sollen.sollen. Optional Optional könnenkönnen auch auch Balkone Balkone installiert installiert werden. werden.

Modellfoto

Modellfoto

BACHELOR Architektur

Barrierefreies Wohnen ca. 55 m

LAGEPLAN M 1:500

ANSICHT_SCHNITT SÜDWEST

Bestand

MODUL 2.4 Grundlagen Städtebau

+ Single/ StudentenWohnung ca. 42 m

Lageplan

STAFFELUNG

ANSICHTEN_SCHNITTE BLOCK 1 M 1:200

ZEILE Die geplanten Wohntürme nutzen das Südlicht perfekt aus, indem sie sich zur Südseite komplett öffnen. Die Fassade zur Straße hin ist introvertiert (Lärmschutz). In den WohnTYPISCHER TYPISCHER BLOCKRAND BLOCKRAND KONZEPT KONZEPT BestandBestand türmen befinden sich die modulartigen Wohnungen. Zwischen den Türmen befinden sich Wintergärten, die auch als Terasse benutzt werden sollen. Optional können auch Balkone installiert werden. ANSICHT SÜDOST

STAFFELUNG Bestand

LEHRENDER Prof. Andreas Fritzen

Ziel war es den bereits vorhandenen angedeuteten Blockrand zu schließen, um das entstehende Wohnquartier räumlich zur Straße hin abzugrenzen. Die vorhandene 4-spurige Straße wird in diesem Kontext zu einer 2-spurigen zurückgebaut. Problem stellte unter anderem die unzureichende Belichtungssituation der Blockränder dar.

ANSICHTEN_SCHNITTE BLOCK 2 M 1:200

Laubengang-

Spänner

über Luftbrücken erschliessung erschliessung Verena Fresenborg, Alis Haxhi, Moritz Splietker Innerstädtisches Wohnen am Bunker - 14. BDB/LBS- Studentenwettbewerb

4

1

0 7 1

Modellfoto Modellfoto


Meike Diekmeier, Jessica Feyerabend, Cathrin Marczinski

INHALT

LEHRENDER Prof. Andreas Fritzen

Bebauung

Nutzung

MODUL 2.5 Städtebau

I

Gewerbe

Wohnen

Bildung

studentisches Wohnen

Freiflächen

vermittelndes Grün

öffentliches Grün

Plätze / Aufenthalt

privates Grün

0 7 2

BACHELOR Architektur

Verkehr

Bahnstrecke

Sportwege

Fahrstraßen

Parken unterirdisch

Fuß- und Radwege

Parken oberirdisch


MODUL 2.5 Städtebau BACHELOR Architektur

privater Grünraum für jeden

Modellfoto

intelligentes Parken 0 7 3

DAS QUARTIER. Das Planungsgebiet befindet sich am südlichen Rand der Kölner Innenstadt. Die städtebauliche Erweiterung der Südstadt auf dem ehemaligen Großmarktgelände soll sowohl Impulsgeber für weitere Entwicklungen in Köln sein als auch die Anbindung des Grüngürtels an das Rheinufer ermöglichen. Ein städtebauliches Gesamtkonzept, dem sowohl die Aufwertung des Areals als auch die Weiterführung des identitätsstiftenden Grünzuges gelingt, ist in diesem Entwurf zu erarbeiten. Ziel ist es, diese städtebauliche Brachlandschaft zu revitalisieren und mit innovativen Entwürfen für Stadtwohnungen und attraktiven, neu gestalteten Stadt- / Lebensräumen für neue städtische Lebensformen (junge Familien, Senioren, Alleinerziehende, etc.) zurückzugewinnen. Darüber hinaus soll auch ein städtebaulicher Markstein gesetzt werden, der über die Grenzen des Quartiers hinaus eine Signalwirkung ausübt. Die Revitalisierung des Quartiers setzt sich aus folgenden Bausteinen zusammen: A Neubau von Stadtwohnungen in Zeilenbauweise (mit privatem Freiraum) B Neubau 2 Studentenwohnheime am Bahndamm C Entwurf eines Quartierplatzes D Weiterführung des Grüngürtels an den Rhein und Gestaltung des Grünzuges E Neubau Quartiertiefgaragen, Verlagerung des Verkehrs

LEHRENDER Prof. Andreas Fritzen

Meike Diekmeier, Jessica Feyerabend, Cathrin Marczinski Parkstadt Köln


M3

Konstruktion


Einstiegsaufgabe: Sounddusche Holzbau: Ornithologenturm LEHRENDER Prof. Hermann Kleine-Allekotte

EINSTIEGSAUFGABE. Förderung der Kreativität sowie das Erkennen der Zusammenhänge von Entwurf, Realisierbarkeit, Material, Konstruktion und Tragwerk. Erfahrung von räumlichen Wirkungen.

0 7 6

BACHELOR Architektur

MODUL 3.1 Baukonstruktion 1

HOLZBAU. Entwicklung eines Tragkonzeptes und dessen architektonischen Ausdruckes. Fügen von Primär- und Sekundärträgern sowie Lösung einfacher Knotenpunkte.


LEHRENDER Prof. Hermann Kleine-Allekotte

Gebäudeanalyse, Geneigtes Dach & Konstruktiver Entwurf

0 7 7

BACHELOR Architektur

MODUL 3.1 Baukonstruktion 1

GEBÄUDEANALYSE. Eigenständige Erarbeitung von zeichnerischen Fähigkeiten und der Erstellung von Werkplänen. Erkennen der baustrukturellen Zusammenhänge (Schachtel, Schotte, Skelettbauweise) und der Charakteristiken der Bauten. GENEIGTES DACH. Vertiefende Detailierungsübung. Anwendung der Themen: Geneigte Dachkonstruktionen, insbesondere Trauf- und Ortgangausbildung. Erkennen der Abhängigkeit zwischen dem Detail und dem Gesamten (Dach mit/ ohne Dachüberstand). KONSTRUKTIVER ENTWURF. Umsetzung der Themen Fenster- und Außenwandkonstruktionen, Flachdach und Dachentwässerung an einem kleinen eigenen Entwurf.


11,11

14

B

3,61

1

14

C

8 2

3,61

8 2 1

14

14

14 +10

14

+18

3,61

+20

D

15

14

24

2 83,61 14

5 5

5 16 16

14

14

14

14

11,59

11,11

3,61 3,61 3,61 14 3,61

14 +-0,00 -0,02

3,61 2 8

B

3,61 2 8

14 3,61

14

3,61

14

11,11

20 220 20

14

A

3,61

C 14

4

14

8 2

4

24 C

11,59

20 20/25 22 16

Fensterprofil 65/75 (festverglast) Kompriband Mineralwolle Kompriband Korkfuge

D

3,61

11,11 B

Fußbodenaufbau 2.OG: MDF lackiert Trittschalldämmung OSB-Platte MDF lackiert

8 2

24

11,59 B

800 3,61

24 A

14

14

D

5 15 155 2 25 2

OK FF EG OK RD EG

14 +-0,00 -0,02

C

24

OK FF EG OK RD EG

B

4 A

INFORMATION

B

800 EG: 3,61

OK FF 1.OG +7,274 OK RD 2.OG +7,207

3

D

24

+-0,00 -0,02

C

INFORMATION

24

OK FF EG OK RD EG

4 B

20 220 20

Fußbodenaufbau

14

Pfosten 140 / 140 Unterkonstruktion 80 / 80 Lattung (quer) 20 / 50

2 8

2 8

A 2 8

B

14

14

14

MDF lackiert Mineralfaserdämmung Fermacellplatte Stützenfuß Stahlbeton

24 MDF lackiert Mineralfaserdämmung Fermacellplatte Stützenfuß Stahlbeton

4

14

+-0,00 -0,02

24

14 14

A

2 8

OK FF EG OK RD EG

Fußbodenaufbau EG:

4 B

4

INFORMATION

Pfosten / 140 Fußbodenaufbau140 Unterkonstruktion 80EG: / 80 Lattung (quer) 20 / 50 MDF lackiert 20 Mineralfaserdämmung Wandaufbau EG: 220 Fermacellplatte 20 Stützenfuß Stahlbeton Pfosten 140800 / 140 Unterkonstruktion 80 / 80 Lattung (quer) 20 / 50

A

B 3

MDF lackiert 20 Mineralfaserdämmung 220 Fermacellplatte 20 Stützenfuß Wandaufbau EG: 800 Stahlbeton

B

Wandaufbau 2.OG:

3

GALERIE INFORMATION

2 8

11,59

3,61

11,11 11,11

3,61

140 / 140 80 / 80 20 / 50

Wandaufbau EG:

14

11,59

3,61 3,61 14

3

Pfosten 140 / 140 Unterkonstruktion 80EG: / 80 Fußbodenaufbau Lattung (quer) 20 / 50

4

3,61 2 8

24

GALERIE

Pfosten Unterkonstruktion Lattung (quer)

B

3,61 2 8

24

D

Wandaufbau EG: 3

B

2 8 24

Kompriband Mineralwolle Kompriband Korkfuge

3

C D

3

24

24

14 3,61

Fensterprofil 65/75 (festverglast)

D

2

3

Grundriss EG

Polymerbitumenbahn (beschiefert) Polymerbitumenbahn Gefälledämmung (2%) 100 OSB-Platte 22 Mineralfaserdämmung 160 Dampfsperre WDH MDF-Platte 16

OK FD DACH +10,966 OK RD DACH +10,844

2

+1

2

Grundriss EG

Dachaufbau:

11,59

D

+2

GALERIE

+11,151

2

+3 C

OK Attika

- gute Lagerqualität - sehr gerine Restfeuchte - rissfreies Holz

1

D

+4 +7 +3 +6 +2 +5 +1 +4

C

GALERIE

+19

15 2

2 % Neigung Anforderungen an das Attikaholz:

2

+3 +11 +7 +2 +10 +6 +1 +9 +5

3,61 3,61 14

3,61

D

2

D

+9 +4 C

BRH Geländer 90

+14 +19 +15 +20 +12 +16 +13 +17 +14 +18 +15 +19 +16 +20 +17

C

+3 +7 +2 +11 +6 +1 +10 +5

BRH Geländer 90

+13 +18

3,61 3,61 14

C

20 Stufen 18,2/26

+12 +17

D

2

29 2 2 8

1

11,11

14 14

2

20 Stufen 18,2/26

D

14

B

C

5

+7 +11 +6 +10 +5 +9 +4

8 2 3,61

A C

BRH Geländer 90

+16 +12 +17 +13 +18 +14 +19 +15 +20 +16

11,59

14

A

Fassadenschnitt

20 Stufen 18,2/26

+14

3,61

B

BAUKONSTRUKTION 2. Entwerfen und Konstruieren bedingen einander. Die Idee des architektonischen Entwurfs bildet sich ab in der Materialwahl und der Art der Fügung des Details. Die Themen der Baukonstruktionslehre 2 sind der Innenraum des Massivbaus und der Holzbau. Ausgehend von Konstruktionen und Materialien mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung und den Festlegungen der Normen gilt es, durch richtige Auswahl, Fügung und Kombination auf das architektonische Konzept abgestimmte Ausführungsarten zu entwickeln. Ziel ist die intelligente Planung, nicht das „intelligente Gebäude“. HOLZBAU : INFOPAVILLON. Die Aufgabe im Wintersemester bestand darin, einen temporären Infopavillon zu entwerfen. Das Raumprogramm sah variable Ausstellungsflächen und Arbeitsplätze vor. Auch hier sollte eine Terrasse bzw. Loggia in der Planung berücksichtigt werden. AUSFÜHRUNG. Nach der Entwurfsplanung sollte der Infopavillon hinsichtlich der Treppen- und Fassadenkonstruktion im Zuge der Ausführungsplanung weiter durchgeplant und detailliert werden.

4

D 24

+11

+9

+15

2 83,61

24

8 2

8 2 14

24

8 2 8 2 3,61

A

1 24

D

24 14

C

A

3,61

+13

11,11

8 2

14

24

A

BRH Geländer 11,11 90

1

11,59

C

C

3,61 20 Stufen 18,2/26 11,59

B 14

8 2

14

11,11

14

24

+12

11,11

14

24

11,59

24

A

11,59

3,61

2

14

3,61

3,61

14

5

3,61

A

2 8

1 2 8

Info-Pavillon

24

14

A

11,11

14

3,61

24

3,61

14

8 2

14

3,61

24

3,61

11,59 14

11,11

14

24 2 8

11,59

2 8

1

LEHRENDER Prof. Gernot Schulz

Info-Pavillon Info-Pavillon Fassadenschnitt Info-Pavillon Info-Pavillon

11,59 24

11,11

Grundriss Grundriss Grundriss Grundriss

Kranich, Menn, Krenz , Sawicki Holzbau : Infopavillon

D

A

14

3,61

14

3,61

24

14

11,11

14

3,61 3,75

24 625

625

625

14 625

625

3,61

625

625

625

Larissa Kranich und Niklas Menn

625

625

625

625

625

625

625

625

625

A

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

B

8 2

Wandaufbau 1.OG: 3,61 3,75

625

625

625

625

3,75

3,75

14 625

625

24 625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

Pfosten 140 / 140 Unterkonstruktion 80 / 80 Lattung (quer) 20 / 50

8 2

3,75 625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

625

C

OK FF 1.OG +3,637 OK RD 1.OG +3,57 D

3,75

1 625

3,75

625

1

14 24

14

3,75 11,11 625 11,59 625

3,75

3,61

A

11,59 2 8

Grundriss EG

625

A

3,75 B

D

55 6262

C

D

B

C

D

3,75

B

A

62625 5 3,75 3,75 3,75

2

3,75

22 28 80 2,0

DETAIL 04 DETAIL 04

DETAIL ALT DETAIL ALT

OK EK OK ±0,00 EK ±0,00

1,00

18,5 18,5

2,0

0,5

0,5

16,0

3,398 2,667

Gipskartonplatte Weiß 12 mm 12 mm Handlauf Gipskartonplatte Weiß Holzständer 160 mm160 mm Holzständer Gipskartonplatte Weiß 12 mm 12 mm Gipskartonplatte Weiß

10,0

PVC Fassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm Lattung 48/48 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm

UK RF OG +3,495 3,0

26,3

6,0

18,3

17,8

UK OG +3,46

6,06,0

+0,30 +0,30

brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz

4,8

2,0

16,0

2,4

2,0

SPAX-S Senkkopf Steigungsverhältnis mit Fräsrippen,18,3/26,3 Innenstern T40 8 x 80 verschraubt. Teilgewinde unterseitig mit Stahlprofil

DETAIL 08 08 DETAIL

Stahlholm T-Profil 100/160/8 mm

0,5

Stahlholm T-Profil 100/160/8 mm

35° 1

brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz Steigungsverhältnis 18,3/26,3 unterseitig mit Stahlprofil verschraubt.

+0,50 OK RF

OK FF EG +0,605 1,0

Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm (Dampfbremse) Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm PE-Folie Windsperre Fermacell 20 mm Stahlständer 600 mm

Gipskartonplatte Weiß 12 mm Holzständer 160 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm

Schattenfuge

Korkrandstreifen 10 mm Dauerelastische Fuge Trittschallschutz 10 mm

10,0

30,5

1,2

1,00

+0,60 OK FF

19,5

Stahlwinkel 195/195 mm

10,0 2,667

6,0

3,294

6,0

6,0

DETAIL 06

35°

6,0

1,2 2,0 4,8

16,0 2,0

2,416,0

2,0 2,4

2,0 6,0

UK RF EG+0,30

DETAIL DETAIL 07 HANDLAUF

OK EK ±0,00

+0,30

DETAIL 08 TREPPENSCHNITT

Korkrandstreifen 10 mm 26,0 brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz Steigungsverhältnis 18,3/26,3 unterseitig mit Stahlprofil verschraubt.

31,0

OK FF OG +3,899

18,5

brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz Steigungsverhältnis 18,3/26,3 unterseitig mit Stahlprofil verschraubt.

OK RF OG +3,755

Dauerelastische Fuge Trittschallschutz 10 mm 6,0 16,0

26,3

2x 20 mm PROF. GERNOT SCHULZ BAUKO II WS08/09 PROF. GERNOT SCHULZ BAUKO II WS08/09 Spanplatte TSD 25-5 mm Ausgleichsschicht 40 mm HOLZBAU INFOPAVILLION TREPPEN AN-,AN-, AUSTRITT, HANDLAUF M1:5 TREPPEN SCHNITT M1:20 HOLZBAU INFOPAVILLION TREPPEN AUSTRITT, HANDLAUF M1:5 TREPPEN SCHNITT M1:20 Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm (Dampfbremse) Tragwerk, 160 mm LECH SAWICKI KIMON KRENZ SEITE 11/11 LECH SAWICKI KIMON KRENZ SEITE 11/11Wärmedämmung PE-Folie Windbremse 18,3

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 8 x 80 Teilgewinde Stahlwinkel 140/160 mm

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 8 x 80 Teilgewinde

50

SPAX-S Senkkopf SPAX-S mit Senkkopf Fräsrippen, mitInnenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 12 x 120 Teilgewinde 12 x 120 Teilgewinde

DETAIL 06 DETAIL 06

20,0

OK RF EG+0,50

4,8

3,398

73,0 2,667

Stahlholm T-ProfilT-Profil 100/160/8 mm Stahlholm 100/160/8 mm

Stahlholm T-Profil 100/160/8 mm

Lattung 48/24Lattung mm 48/24 mm Gipskartonplatte Gipskartonplatte Weiß 12 mm Weiß 12 mm

1,2

3,398

20,0

Stahlwinkel 140/160 mm SPAX-SSPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 T40 Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern 8 x 80 8Teilgewinde x 80 TeilgewindeDauerelastische Fuge Trittschallschutz 10 mm

6,0

2,858

1

1

18,3

2x 20 mm Flachpressplatte 40 mm 2x 20 mm Trockenestrichplatten 100 mm Ausgleichschicht TSD 60 mm Statisch wirksame Beplankung OSB (Dampfbremse) 2 mm Tragwerk, Körperschalldämmung 220 mm Statisch wirksame Beplankung 20 mm Lattung 48/24 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 8 x 80 Teilgewinde

Schiebetür MDF Weiß lakiert 17mm

+0,60 OK FF OK FF +0,60

Spanplatte 2x 20 mm +0,50 OK RFTSD +0,50 OK 25-5 RF mm Ausgleichsschicht 40 mm Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm (Dampfbremse) Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm PE-Folie Windbremse Fermacell 20 mm

35°

2x 20 mm Flachpressplatte 40 mm Ausgleichschicht TSD 60 mm 5x 20 mm Trockenestrichplatten 100 mm Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm Tragwerk, Körperschalldämmung 160 mm Statisch wirksame Beplankung 20 mm Lattung 48/24 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm

0 7 8

20,0

18,3

435

22,0 17,8

17,8

UK OG +3,46 OK RF OG +3,755

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 8 x 80 Teilgewinde

6,0 35°

1,2 1,0

OK FF OG +3,89 9

3,398

2,0

18,3

18,3

4,0 5,0 3,0

2,0 3,0 7,0 2,0

19,5

31,0

brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz Steigungsverhältnis 18,3/26,3 unterseitig mit Stahlprofil verschraubt.

Schattenfuge

26,3

92,0 90,0

Gipskartonplatte Weiß 12 mm

Korkrandstreifen 10 mm 26,0

OK FF OG +3,899

UK OGUK +3,46 OG +3,46

Korkrandstreifen 10 mm 10 mm Korkrandstreifen

2,0

50

2x 20 mmFuge Flachpressplatte 40 mm Dauerelastische Trittschallschutz 10 mm 10 mm Dauerelastische Fuge Trittschallschutz Ausgleichschicht TSD 60 mm 5x 20 mm Trockenestrichplatten 100 mm Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm Tragwerk, Körperschalldämmung 160 mm Statisch wirksame Beplankung 20 mm 1,0 Lattung 48/24 mm

3,51 1,2

16,0

10,4

16,0

1,2

OK FF OG5 +3,899 UK RF UK OGRF +3,49 OG +3,495

Handlauf Vollholz Fichtenholz, weiß lackiert, verleimt

19,5 4,0 5,0

6,0 2,4

Spanplatte 2x 20 mm Spanplatte 2x 20 mm TSD 25-5 mm TSD 25-5 mm Ausgleichsschicht 40 mm 40 mm Ausgleichsschicht Gipskartonplatte Weiß 12 mm StatischStatisch wirksame Beplankung OSB 20OSB mm 20 (Dampfbremse) wirksame Beplankung mm (Dampfbremse) Holzständer 160 mm Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm160 mm Tragwerk, Wärmedämmung Gipskartonplatte Weiß 12 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Fermacell 20 mm 20 mm Fermacell

6,0

2,0 6,0 16,0

2,0 2,0 2,4

SPAX-SSPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 T40 Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern 8 x 80 8Teilgewinde x 80 Teilgewinde

6,0

12,7

3,5

2,0 16,0

Stahlwinkel 195/195195/195 mm Stahlwinkel mm

Dauerelastische Fuge Trittschallschutz 10 mm 10 mm Dauerelastische Fuge Trittschallschutz

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 12 x 120 Teilgewinde

2,4

brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz Steigungsverhältnis 18,3/26,3 Steigungsverhältnis 18,3/26,3 unterseitig mit Stahlprofil verschraubt. unterseitig mit Stahlprofil verschraubt. 18,5

2,0 2,0 2,0

1,2

DETAIL 07 07 DETAIL 16,0

31,0

Stahlwinkel 140/160140/160 mm Stahlwinkel mm

6,0

2,0

2,0 6,0

0,5 2,0

31,0

26,0

TREPPENSCHNITT

26,3 2,4 1,2 26,3 7,0

2,0 5,0 4,8 6,0

26,0

2,0

5 OK RF OK OGRF +3,75 OG +3,755

Stahlholm T-ProfilT-Profil 100/160/8 mm Stahlholm 100/160/8 mm

2,0 1,2 6,0

Statisch wirksame Statisch Beplankung wirksame20 Beplankung mm 20 mm 06 DETAIL DETAIL ALT

2,4

9 OK FF OK OG FF +3,89 OG +3,899

4,5

2,0 5,0 1,0

1,2

2,0

6,0

UK OG +3,46UK OG +3,46

16,0

6,0

UK OG +3,404 SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 12 x 120 Teilgewinde

12 120 Teilgewinde 2x 20 mm Flachpressplatte 2x 20 mm Flachpressplatte 40xmm 40 mm 2x 20 mm Trockenestrichplatten 2x 20 mm Trockenestrichplatten 100 mm 100 mm Ausgleichschicht Ausgleichschicht TSD 60 mm TSD 60 mm Statisch wirksame Statisch Beplankung wirksameOSB Beplankung OSB (Dampfbremse) (Dampfbremse) 2 mm 2 mm Tragwerk, Körperschalldämmung Tragwerk, Körperschalldämmung 220 mm 220 mm

2,0

brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz Steigungsverhältnis 18,3/26,3 unterseitig mit Stahlprofil verschraubt.

2,0

6,0 2,0 2,0 6,0 22,0

22,0

2x 20 mm Flachpressplatte 40 mm 2x 20 mm Trockenestrichplatten 100 mm Ausgleichschicht TSD 60 mm Statisch wirksame Beplankung OSB (Dampfbremse) 2 mm Tragwerk, Körperschalldämmung 220 mm Statisch wirksame Beplankung 20 mm

Lattung 48/24 mm UK RF OG +3,44 Gipskartonplatte Weiß 12 mm

5 UK RF OG +3,49 UK RF OG +3,495

30,0

60,5

4,8

1,0

OK RF OG +3,755

UK OG +3,46

50

Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm (Dampfbremse) Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm PE-Folie Windsperre Fermacell 20 mm Stahlständer 600 mm

2x 20 mm Flachpressplatte 40 mm 40 mm 2x 20 mm Flachpressplatte Ausgleichschicht TSD 60TSD mm 60 mm Ausgleichschicht 5x 20 mm Trockenestrichplatten 100 mm100 mm 5x 20 mm Trockenestrichplatten StatischStatisch wirksame Beplankung OSB 20OSB mm 20 mm wirksame Beplankung OK RF EG+0,50 Tragwerk, Körperschalldämmung 160 mm160 mm Tragwerk, Körperschalldämmung StatischStatisch wirksame Beplankung 20 mm 20 mm wirksame Beplankung LattungLattung 48/24 mm 48/24 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm 12 mm Gipskartonplatte Weiß UK RF EG+0,30

35°

SPAX-SSPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 T40 Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern 8 x 80 8Teilgewinde x 80 Teilgewinde

UK RF OG +3,495

50

brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz Steigungsverhältnis 18,3/26,3 unterseitig mit Stahlprofil verschraubt.

30,0

Korkrandstreifen 10 mm

2,0

22,0 6,0 2,0

UK OG +3,46

PVC Fassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm Lattung 48/48 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm

30,0

UK RF UK EG+0,30 RF EG+0,30

30,0

26,3

20,0

OK RF OK EG+0,50 RF EG+0,50

OK FF OG +3,899

2,0

2,0

5,0

OK RF OG +3,70 10

UK RF OG +3,495

73,0

18,3

18,3

18,3

18,3 30,5

Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm (Dampfbremse) Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm (Dampfbremse) Tragwerk,Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm 160 mm Wärmedämmung PE-Folie Windsperre PE-Folie Windsperre FermacellFermacell 20 mm 20 mm Stahlständer 600 mm 600 mm Stahlständer

35°

2,858

3,294 30,5

35°

Korkrandstreifen 10 mm 10 mm OK EK ±0,00 Korkrandstreifen

1,2

Lattung 48/48 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm

6,0

6,0

5,0 4,0 2,0

15,0

2,0

2,0

2,0

8,5 2,0

2,0

6,0 6,0 2,0

6,0

6,0

5,5

2,0

2,0

1,2 2,0 2,4 16,0 6,0

16,0 2,4

2,0

2,0

8,7

5 5 OK RF OK RF OG +3,75 OKOG RF+3,75 TERRASSE OG +3,64

2,4

16,0

OK FF OG +3,90

18,3

2,667

3,294

2,858

2,858 3,294

435 1,00

1,00

Clestra Mécanobloc Glastrennwand Typ Loft Verbindungselement

HANDLAUF DETAIL

1,2

73,0

435

2,0 6,0

4,8

5,0 1,0

TREPPENSCHNITT TREPPENSCHNITT

Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz Statisch wirksame Beplankung OSB Steigungsverhältnis 18,3/26,3 Steigungsverhältnis 18,3/26,3 unterseitig mit Stahlprofil verschraubt. (Dampfbremse) 20 mm unterseitig mit Stahlprofil verschraubt.

2

2,4 16,0

435

4,0

4,0

5,0

5,0

7,0

7,0

2,0

2,0 5,0

5,0

4,0

4,0 2,0 7,0 2,0 5,0

5 OK FF OK EG FF +0,60 EG +0,605

6,0

DETAIL 03 DETAIL 03

StahlholmStahlholm T-Profil 100/160/8 mm T-Profil 100/160/8 mm Handlauf

OK RF OG +3,755

30,0

0,5

brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz Steigungsverhältnis 18,3/26,3 18,3/26,3 Steigungsverhältnis unterseitigunterseitig mit Stahlprofil verschraubt. mit Stahlprofil verschraubt.

OK FF OG +3,899

60,5

6,0

6,06,0

2,0

28,5 6,8 18,5

UK OG +3,46

Clestra Mécanobloc Glastrennwand Typ Loft

Schattenfuge Schattenfuge

30,0

5,0

6,0

1,0 2,4 2,0 2,0 6,0

2,4 1,2

2,0 2,4 1,2

2,0 5,0 1,0 0,55,05,0 1,0 0,5

2,0 2,4

1,0

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 0,5

0,5

4 UK OG +3,40UK OG +3,404 SPAX-S Senkkopf SPAX-S mit Senkkopf Fräsrippen, mitInnenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 12 x 120 Teilgewinde 12 x 120 Teilgewinde

0,5

PVC Fassadenfolie Weiß PVC Fassadenfolie Weiß FermacellFermacell 20 mm 20 mm Lattung 48/24 mm48/24 mm Lattung PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Tragwerk,Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm 160 mm Wärmedämmung Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm Lattung 48/48 mm48/48 mm Lattung Gipskartonplatte Weiß 12 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm

26,3

brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz Steigungsverhältnis 18,3/26,3 Steigungsverhältnis 18,3/26,3 unterseitig mit Stahlprofil verschraubt. unterseitig mit Stahlprofil verschraubt. 1,0

1,2 1,0

90,0

OK FF OG +3,89 9

26,3

30,5

1,8

1,8 2,0

2,0 2,0

2,0

6,0

1,2

2,0 2,0

2,0 6,0 16,0 2,0

6,0 2,0 2,0 2,0 2,0 2,0 2,0

2,0 2,0 2,0 2,0 2,0 2,0 2,4 6,0 2,0

16,0

5,0

6,0

6,0

5,0 1,0

6,0

0,5

1,2

15,0

15,0

3,0

3,0

UK OG +3,404 SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 12 x 120 Teilgewinde

UK RF OG +3,44 UK RF OG +3,44

92,0 1,0

OK FF OG +3,899

PVC Fassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse

2x 20 mm Flachpressplatte 40 mm Ausgleichschicht TSD 60 mm 5x 20 mm Trockenestrichplatten 100 mm Statisch wirksame Beplankung OSB(Dampfbremse) 20 mm Tragwerk, Körperschalldämmung 220 mm Statisch wirksame Beplankung 20 mm Lattung 48/24 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm

28,5 28,5 6,8 1,2 6,8 18,5 18,5 2 1,0

Schiebetür MDF Weiß lakiert 17mm

Schattenfuge

OK RF EG +0,50

OK FF OG +3,89 OK 9FF OG +3,899

16,0

5,0

5,0 6,5

6,5

10

DETAIL ALT

3,5

OK FF EG +0,605

3,51

Handlauf Handlauf

1,2

brettschichtverleimte Blockstufen aus Fichtenholz Steigungsverhältnis 18,3/26,3 unterseitig mit Stahlprofil verschraubt.

2,4Panoramah! 2,0 Profil 124 x 48

15,0

OK TERRASSE OG +3,823 Korkrandstreifen Korkrandstreifen 10 mm 10 1,0mm

1,2

2,0 2,0

OK FF OG +3,90 OK FF OG +3,90

OK RF OG +3,70 OK RF OG +3,70

10

PVC Fassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm Statisch wirksame Beplankung OSB (Dampfbremse) 20 mm Lattung 48/48 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm

3,0

Handlauf Vollholz Fichtenholz, weiß lackiert, verleimt

HANDLAUF DETAIL HANDLAUF DETAIL DETAIL 05

2,0

2,0

2,0

2,0

2,0

2,0

15,0

2,0

6,0

5,0

OK RF OG +3,70

5,5

1,0 2,5 4,8

10,4

Stahlholm T-Profil 100/160/8 mm

5x 20 mm Trockenestrichplatten 5x 20 mm Trockenestrichplatten 100 mm 100 mm Statisch wirksame Statisch Beplankung wirksameOSB(Dampfbremse) Beplankung OSB(Dampfbremse) 20 mm 20 mm Tragwerk, Körperschalldämmung Tragwerk, Körperschalldämmung 220 mm 220 mm Statisch wirksame Statisch Beplankung wirksame20 Beplankung mm 20 mm Lattung 48/24Lattung mm 48/24 mm Gipskartonplatte Gipskartonplatte Weiß 12 mm Weiß 12 mm

15,0

5,5

4,8

Clestra Mécanobloc Clestra Mécanobloc Glastrennwand Glastrennwand Typ Loft Typ Loft Verbindungselement Verbindungselement

1,0 1,0 PVC Fassadenfolie Weiß 0,5 3,0 4,5 2,0 4,5 Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse 1,2 4,8 2,0 16,0 Tragwerk, Wärmedämmung 160 mmT40 SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern Statisch wirksame Beplankung OSB 4 x 40 Teilgewinde (Dampfbremse) 20 mm Betonplatten 20 mm Lattung 48/48 mm Mörtelsäckchen 70 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm Bitumenbahn beschiefert 6 mm (mehrlagig) Gefälledämmung 2% PE-Folie Notabdichtung Nur nach Absprache mit derKorkrandstreifen Bauleitung verlegen 0,5 mm 10 mm 1,0 FermacellOK 20 FF mmOG +3,899 PVC Fassadenfolie PVC Fassadenfolie Weiß Weiß Lattung 48 x 24 mm Fermacell mm 20 mm Gipskartonplatten Weiß 12 mm 20 Fermacell Lattung 48/24Lattung mm 48/24 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse 2,0 2,416,0 Tragwerk, Wärmedämmung Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm 1601,2 mm 4,8 1,2 2,0 4,8 16,0 Statisch wirksame Statisch Beplankung wirksameOSB Beplankung OSB (Dampfbremse) (Dampfbremse) 20 mm 20 mm 1,0 mm 48/48 mm OK RF OGLattung +3,755 48/48Lattung Gipskartonplatte Gipskartonplatte Weiß 12 mm Weiß 12 mm

1,2 1,0

Schiebetür MDF Weiß lakiert 17mm Schiebetür MDF Weiß lakiert 17mm

12,7 1,2

OK FF EG +0,605

1,0 2x 20 mm Flachpressplatte 2x 20 mm Flachpressplatte 40 mm 40 mm OK FF OG +3,90 Ausgleichschicht Ausgleichschicht TSD 60 mm TSD 60 mm

8,7

6,0

4,5

33,0 6,0 Clestra Mécanobloc Glastrennwand Typ Loft 46,0 3,0 OK FF OG +3,899 PVC Fassadenfolie PVC Fassadenfolie Weiß Weiß Fermacell41,0 20 Fermacell mm 20 mm OK RF OG +3,7554,8 Lattung 48/24Lattung mm 48/24 mm 53,5PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Tragwerk, Wärmedämmung Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm 160 mm Statisch wirksame Statisch Beplankung wirksameOSB Beplankung OSB (Dampfbremse) (Dampfbremse) 20 mm 20 mm mm 48/48 mm PVC FassadenfolieLattung Weiß 48/48Lattung Gipskartonplatte Weiß 12 mm Weiß 12 mm Fermacell 20 mm Gipskartonplatte Clestra Mécanobloc Lattung 48/24 mm Glastrennwand Typ Loft PE-Folie Windbremse Clestra Mécanobloc Clestra Mécanobloc Verbindungselement Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm Glastrennwand Glastrennwand Typ Loft Typ Loft Statisch wirksame Beplankung OSB OK FF OG +3,89 OK 9FF OG +3,899 (Dampfbremse) 20 mm Lattung 24/48 mm 5 OK RF OG +3,75 OK RF OG +3,755 Gipskartonplatte Weiß 12 mm 3,0

DETAIL 05 DETAIL 05

1,0

4,8

92,0 90,0

UK OGUK +3,46 OG +3,46

Gipskartonplatte Weiß 12 mm Holzständer 160 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm

Schattenfuge

Panoramah! Profil Panoramah! 124 x 48Profil 124 x 48

6,5

5,0 2,0

6,5

8,7

0,5

92,0 90,0

9 OK FF OK OG FF +3,89 OG +3,89 9

Schattenfuge Schattenfuge

1,2

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 12 x 120 Teilgewinde

1,0

2x 20 mm Flachpressplatte 40 mm Ausgleichschicht TSD 60 mm 5x 20 mm Trockenestrichplatten 100 mm Statisch wirksame Beplankung OSB(Dampfbremse) 20 mm Tragwerk, Körperschalldämmung 220 mm Statisch wirksame Beplankung 20 mm Lattung 48/24 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm

5,5

2,0

2,0

PVC Fassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm Statisch wirksame Beplankung OSB (Dampfbremse) 20 mm Lattung 48/48 mm Gipskartonplatte Weiß 12 mm

1,0

Datum: 08.03.2009

73,0

OK RF EG +0,50 OK RF EG +0,50

2

2

3,75 3,75 3,75 3,75 3,75 3,75

625 625 625 625 625 625 625 625 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5

3,0

Maßstab 1:10

18,3

OK FF EG +0,60 OK 5FF EG +0,605

1,0 1,0 4,5 2,0 4,5

8,7

3,5

7,0

53,5

PVC Fassadenfolie PVC Fassadenfolie Weiß Weiß Fermacell 20 Fermacell mm 20 mm Lattung 48/24Lattung mm 48/24 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Tragwerk, Wärmedämmung Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm 160 mm Statisch wirksame Statisch Beplankung wirksameOSB Beplankung OSB (Dampfbremse) (Dampfbremse) 20 mm 20 mm Lattung 24/48Lattung mm 24/48 mm Gipskartonplatte Gipskartonplatte Weiß 12 mm Weiß 12 mm

1,0 1,0 1,0 1,0 4,50,5 2,0 3,0 4,5 2,0 4,5

3,5 4,5

2,4 1,2

3,51 1,0

60,5

3,0 4,8

1,2

3,51 1,2

Fassadenschnitt

60,5

6,0

3,0 4,8

4,5

Blatt Nr.: 01/19

12,7 10,4 10,4 1,21,2

9 OK FF OK OG FF +3,89 OG +3,899

Handlauf VollholzVollholz Fichtenholz, Handlauf Fichtenholz, weiß lackiert, verleimtverleimt weiß lackiert,

30,0

2,4

PanoramAH! Profil 124 x 48 mm

6,0

2,5

1,2

4,8

6,0

2,0 4,8 OK RF EG +0,50 4,8 0,56,0 4,8 4,8 6,0 1,0 2,5 4,8 1,0 3,02,5 4,8

1,8

6,0 6,0

2,0

5,0

Datum: 08.03.2009

38,5

16,0

6,0 SPAX-S Senkkopf SPAX-S mit Senkkopf Fräsrippen, mitInnenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 OK FF EG +0,605 12 x 120 Teilgewinde 12 x 120 Teilgewinde

2,0

2,4 4,8

PVC Fassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm 6,0 PE-Folie Windbremse 33,0 33,0 Tragwerk, Wärmedämmung 160 mm Statisch wirksame Beplankung OSB 46,0 46,0 (Dampfbremse) 20 mm Lattung 24/48 mm 41,0 41,0 Gipskartonplatte Weiß 12 mm

1,0 2,5 4,8

12,7 1,2

16,0 Gipskartonplatte Weiß 12 mm 12 mm Gipskartonplatte Weiß Holzständer 160 mm160 mm Holzständer Gipskartonplatte Weiß 12 mm 12 mm Gipskartonplatte Weiß

Name: Larissa Kranich & Niklas Menn

30,0

16,0

3,0 4,8

1,2

5,5

5,0

2,4

4,8

3,0

2,4 2,0

6,0

6,0

41,0

Panoramah! Profil 124 x 48

3,0

4,0

15,0

6,0

625

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 12 x 120 Teilgewinde 4,8

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 4 x 60 Teilgewinde 7,01,2

6,0

16,0

5,0

0,5

2,4 1,2 7,0

4,0

5,5 16,0

1,2

0,5

1,2

5,5 6,0 0,5

1,2

Prof. Gernot Schulz Blatt Nr.: 01/19

5,0

5,0

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 8 x 80 Teilgewinde 2,4 1,2

Blatt Nr.: 01/19

8 x 80 Teilgewinde

Baukonstruktion 2 Datum: 08.03.2009

SPAX-S Senkkopf SPAX-S mit Senkkopf Fräsrippen, mitInnenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 33,5 4 x 60 Teilgewinde 4 x 5,0 60 Teilgewinde

Maßstab 1:50

6,0 0,5

14/14

4,0

33,0

Pfosten

2,0

2,4 6,0

4,8

Hauptträger 14/22 SPAX-S Senkkopf Nebenträger 8/22 mit Fräsrippen, Innenstern T40

Maßstab 1:50

0,5 0,5 1,0 4,0 2,5 5,0 4,5 2,0

2,5

Datum: 08.03.2009

Riegel

2,0

50,0

1,2 2,4 5,0

2,5

16,0

14,5

Grundriss EG

Kimon Krenz und Lech Sawicki

Hauptträger 14/22 Nebenträger 8/22

1,2

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 T40 SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern Pfosten 14/14 4 x 60 6 xTeilgewinde 60 Teilgewinde

6255,5

5,0

SPAX-S Senkkopf SPAX-S mit Senkkopf Fräsrippen, mitInnenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 8 x 80 Teilgewinde 8 x 80 Teilgewinde

2,0 5,0

38,5

10,0

625

Maßstab 1:50 625 6,0 0,5

Grundriss EG

16,0

33,5

38,5

1,2

625

625

0,5

5,0

OK ER ±0,00

625

625

53,5

15,0

6,5

5,0 1,0

OK ER ±0,00

625

625

1,2 2,4

33,5

1,2

5,0

46,0

16,0

16,0

6,0

625

SPAX-S SPAX-SSenkkopf Senkkopfmit mitFräsrippen, Fräsrippen,Innenstern InnensternT40 T40 3,75 8 6x x8060Teilgewinde Teilgewinde

625

3,75

5,0

OK RF TERRASSE OK RFUK OG TERRASSE +3,64 OG +3,64 RF OG +3,44

2,4 2,0

6,0

2,4 2,0

6,0 6,0

625

Grundriss EG

800

60

1,8

625

50

2,4

625

625

20 220 20

Blatt Nr.: 01/19

2,0

625

625

60

Datum: 08.03.2009

2,0

625

3,75

MDF lackiert Mineralfaserdämmung Fermacellplatte Stützenfuß Stahlbeton

14/14

Riegel

2,0

625

2,5

18,0 6,0 6,0

14/14

Pfosten

Maßstab 1:50

2,4

625

Fußbodenaufbau EG:

Hauptträger 14/22 Nebenträger 8/22

D

Grundriss EG

3,75

625

625

16,0

625

625

4,8

625

2,0 6,0

2,0

1,0

18,0 5,5 6,0 2,0 6,02,4

Pfosten

625 3,75

2,4 5,02,0

625

8 x 80 Teilgewinde

625

16,0

625

SPAX-S Senkkopf mit62 Fräsrippen, 5 5 5 5 62 625 62Innenstern 62T40

625

16,0

625

625 C

2,4 6,02,0

625

2,0

625

16,0

5,0

OK RF TERRASSE OG +3,64

OK TERRASSE OKOG TERRASSE +3,823 OG +3,823 15,0

4,0 8,5 6,0

70,0

2,0

70,0

DETAIL 04 DETAIL 04 4,0

625

4,0

625

38,5

10 1,0

6,0 2,0

6,0

2,0

6,0 6,0

DETAIL 03 DETAIL 03 4,0

625 3,75

SPAX-S Senkkopf SPAX-S mit Senkkopf Fräsrippen, mitInnenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 8 x 80 Teilgewinde 8 x 80 Teilgewinde

0,5 3,0

8,5

9,5 5,0

70,0

Furnierschichtholz Furnierschichtholz FSH 60 x 800 mm FSH 60 x 800 mm

18,0 6,0 6,0

26,0

26,0

BACHELOR Architektur

625

2,0

625

4

6,0

625 B

Hauptträger 14/22 Nebenträger 8/22

Konstruktionsholz 6/8

Hauptträger 14/22 Nebenträger 8/22

4

4,8

625

Gitterrost Maschenweite 30/30

05 DETAIL DETAIL ALT

6,5

3,0 3,5 6,5

5,0

15,0

16,0 26,0

18,0 5,5 6,0 2,0 6,02,4

625

OK FF EG +-0,00 OK RD EG -0,02

10

OK Gelände -0,24

D

1,2

Betonplatten 20 Betonplatten mm 20 mm Mörtelsäckchen Mörtelsäckchen 70 mm 70 mm BitumenbahnBitumenbahn beschiefert 6 beschiefert mm (mehrlagig) 6 mm (mehrlagig) Gefälledämmung Gefälledämmung 2% 2% 15,0 PE-Folie Notabdichtung PE-Folie Notabdichtung OK TERRASSE OG +3,823 Nur nach Absprache Nur nach mitAbsprache der Bauleitung mit der verlegen Bauleitung 0,5 mm verlegen 0,5 mm Fermacell 20 Fermacell mm 20 mm Lattung 48 x 24 Lattung mm 48 x 24 mm Gipskartonplatten Gipskartonplatten Weiß 12 mm Weiß 12 mm

4,0 16,0

5,0

2,4

70,0

625

4,8

625

5,0

3,5 6,5

3,0

3,5 6,5

5,0

5,0

5,0 5,0 Glasscheibe 8 mm Glasscheibe 8 mm Luftschicht 12 mm Luftschicht 12 mm VSG Glas 2 x 6mmVSG Glas 2 x 6mm

625

5,0

625

Name: Larissa Kranich & Niklas Menn

4,0

50,0 50,0

625

SPAX-S Senkkopf SPAX-S mit Senkkopf Fräsrippen, mitInnenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 5,0 33,5 6 x 60 Teilgewinde 6 x 60 Teilgewinde

SPAX-S Senkkopf SPAX-S mit Senkkopf Fräsrippen, mitInnenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 4 x 40 Teilgewinde 4 x 40 Teilgewinde

8,5

2,0 16,0

Furnierschichtholz Furnierschichtholz FSH 60 x 800 mm FSH 60 x 800 mm

625

4,0

10,0

3,0

3,0

3,0 3,5 6,5

9,5 5,0

5,0

9,5

9,5

2,4

5,0

76,5

5,0 Schüco CMC 50, Riegel Schüco hochwärmegedämmt CMC 50, Riegel hochwärmegedämmt HI HI

3,0 9,5

9,5 5,0

625

5,0

10,0 1,2 1,2

0,5 0,5 0,5 0,5 1,0 4,0 2,5 5,0 4,5 2,0 3,05,0 1,0 4,0 4,0 2,5 5,0 14,5 4,5 2,04,05,0

4,0 14,5 4,0 0,5 0,5 1,0 4,0 2,5 5,0 4,5 2,0

5,0

50,0

625

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 3,75 6 x 60 Teilgewinde

4,0 14,5

1,2

2,01,0 6,0 2,4 2,0

2,0 16,0

2,0

5,0

76,5

625

3,75

Name: Larissa Kranich & Niklas Menn

Betonplatten 20 mm Mörtelsäckchen 70 mm Bitumenbahn beschiefert 6 mm (mehrlagig) Gefälledämmung 2% PE-Folie Notabdichtung Nur nach Absprache mit der Bauleitung verlegen 0,5 mm Fermacell 20 mm Lattung 48 x 24 mm 0,5 3,0 Gipskartonplatten Weiß 12 mm

5,0 Glasscheibe 8 mm Glasscheibe 8 mm Luftschicht 12 mm Luftschicht 12 mm VSG Glas 2 x 6mmVSG Glas 2 x 6mm

5,0

16,0 2,5 2,0 4,02,0 2,0

5,0 2,4

16,0 2,5 2,0 4,02,0 2,0

16,0 6,0 2,0

1,0 OK FF EG +0,605 OK FF EG +0,605

5,0

9,5

5,0

2,0

5,0

5,0 2,4

5,0

2,5

4,0

2,5

2,0

Spanplatte 2x 20 mm Spanplatte 2x 20 mm TSD 25-5 mm TSD 25-5 mm Ausgleichsschicht 40 Ausgleichsschicht mm 40 mm Statisch wirksame Beplankung Statisch wirksame OSB 20 Beplankung mm (Dampfbremse) OSB 20 mm (Dampfbremse) OK RF EG+0,50 OK RF EG+0,50 Tragwerk, Wärmedämmung Tragwerk,160 Wärmedämmung mm 160 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Fermacell 20 mm Fermacell 20 mm

2,0

2,0

1,0 5 5 OK FF EG +0,6010 OK Korkrandstreifen Korkrandstreifen mmFF EG +0,6010 mm

5,0

3,0 3,5 6,5

1,0

5,0 Schüco CMC 50, Riegel Schüco hochwärmegedämmt CMC 50, Riegel hochwärmegedämmt HI HI

5,0

4,8

4,0

1,0

D

625 C

2,0

3,0

1,2

625

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 4 x 40 Teilgewinde

3,0 3,5 6,5

1,0 2,0

UK RF EG +0,30 UK RF EG +0,30 OK ER ±0,00 OK ER ±0,00 Stahlständer 600 mm Stahlständer 600 mm

5,5

625

625

10,0

6,0

76,5

9,5

2,0 16,0 4,8

UK RF EG +0,30 UK RF EG +0,30 OK RF EG+0,50 OK RF EG+0,50

2,4

625 3,75

3,75

2,0

2,0

6,0 2,0

625

625

DETAIL ALT DETAIL ALT

76,5

Stahlständer 600 mm Stahlständer 600 mm

2,0

625

Name: Larissa Kranich & Niklas Menn

Lattung 48/24 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Tragwerk 160 mm Tragwerk 160 mm PE-Folie Dampfbremse PE-Folie Dampfbremse Funierschichtholz FSH Funierschichtholz 60 mm FSH 60 mm

12,4

5,0

2,4

4,0

2,0

625

Name: Larissa Kranich & Niklas Menn

6,0

6,0

3,0 8,02,4 2,0 4,08,0

16 12,4

3,5 6,5

16,0 2,0

2,0

6,0 2,0 16,0 6,0 2,0 2,0 16,0 26,0 2,0 4,0

625

3,75

PanoramAH! Profil 124 x 48 mm

SPAX-S Senkkopf mit SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern Fräsrippen, Innenstern T40 PVC Fassadenfolie PVCT40 Fassadenfolie 54,0 x 50 Teilgewinde x 50 Teilgewinde 2,4 2,0 Fermacell 20 mm 5 Fermacell 20 mm

DETAIL 02 DETAIL 02

Spanplatte 2x 20 mm Spanplatte 2x 20 mm TSD 25-5 mm TSD 25-5 mm Ausgleichsschicht 40 Ausgleichsschicht mm 40 mm Statisch wirksame Beplankung Statisch wirksame OSB 20 Beplankung mm (Dampfbremse) OSB 20 mm (Dampfbremse) Tragwerk, Wärmedämmung Tragwerk,160 Wärmedämmung mm 160 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Fermacell 20 mm Fermacell 20 mm

1,0

5,5

625

Riegel 625

PanoramAH! PanoramAH! Profil 124 x 48Profil mm 124 x 48 mm

5,0

2,4

625

Korkrandstreifen 10Korkrandstreifen mm 10 mm

PVC FassadenfoliePVC WeißFassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Tragwerk, Wärmedämmung Tragwerk,160 Wärmedämmung mm 160 mm Statisch wirksame Beplankung Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm (Dampfbremse) OSB 20 mm (Dampfbremse) Lattung 48/48 mm Lattung 48/48 mm Gipskartonplatte Weiß Gipskartonplatte 12 mm Weiß 12 mm

2,0

625

DETAIL ALT

3,0

2,4

625

A

PVC FassadenfoliePVC Fassadenfolie Fermacell 20 mm Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Tragwerk 160 mm Tragwerk 160 mm PE-Folie Dampfbremse PE-Folie Dampfbremse Funierschichtholz FSH Funierschichtholz 60 mm FSH 60 mm

1,0

C

Riegel 625

B

6,0

6,0 19,0

19,0 3,0

3,0 6,0

6,0

SCHÜCO CMC 50 SCHÜCO CMC 50

12,4

DETAIL 02 DETAIL 02

5,0

2,0

B

625

Fensterprofil 65/75 (festverglast) Kompriband Mineralwolle Kompriband Korkfuge

2,0

4,8

A

4

Pfosten 140 / 140 Unterkonstruktion 80 / 80 Lattung (quer) 20 / 50

6,0

1,0 2,0

4

Wandaufbau EG:

15,0

2,0 16,0 4,8

D

6,5

2,4

C

3,0

16,0 2,0

B

53,5

3,5 6,5

2,4

50,5 6,0

19,025,0

19,025,0 50,5

6,0

6,0

Fräsrippen, Innenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 x 50 Teilgewinde5 x 50 Teilgewinde 2,4 2,0 54,0 25,0

25,0

SPAX-S Senkkopf mit SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 5 x 50 Teilgewinde 5 x 50 Teilgewinde SPAX-S Senkkopf mit SPAX-S Senkkopf mit

3,0

2,0

3 4 A

Prof. Gernot Schulz

Tragwerk 160 mm Tragwerk 160 mm Statisch wirksame Beplankung Statisch wirksame Beplankung OSB (Dampfbremse) OSB 20(Dampfbremse) mm 20 mm Lattung 48/24 Lattung 48/24 Fermacell 20 mm Fermacell 20 mm

PVC FassadenfoliePVC WeißFassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Tragwerk 160 mm Tragwerk 160 mm PE-Folie Dampfbremse PE-Folie Dampfbremse Funierschichtholz FSH Funierschichtholz 60 mm FSH 60 mm

PVC FassadenfoliePVC WeißFassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Tragwerk, Wärmedämmung Tragwerk,160 Wärmedämmung mm 160 mm Statisch wirksame Beplankung Statisch wirksame Beplankung OSB 20 mm (Dampfbremse) OSB 20 mm (Dampfbremse) Lattung 48/48 mm Lattung 48/48 mm Gipskartonplatte Weiß Gipskartonplatte 12 mm Weiß 12 mm

3

1,0 SPAX-S Senkkopf mit SPAX-S Fräsrippen, Senkkopf Innenstern mit Fräsrippen, T40 Innenstern T40 5 x 50 Teilgewinde5 x 50 Teilgewinde

DETAIL 01 DETAIL 01

3

6,5

DETAIL 01 DETAIL 01

3

SPAX-S Senkkopf SPAX-S mit Senkkopf Fräsrippen, mitInnenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 6 x 60 Teilgewinde 6 x 60 Teilgewinde

Baukonstruktion 2

Fermacell 20 mm Fermacell 20 mm SPAX-S Senkkopf mit SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 SPAX-S Senkkopf mit SPAX-S Senkkopf mit 5 x 50 Teilgewinde 5 x 50 Teilgewinde Fräsrippen, Innenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 5 x 50 Teilgewinde5 x 50 Teilgewinde PVC FassadenfoliePVC WeißFassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm Lattung 48/24 mm SCHÜCOWindbremse CMC 50 SCHÜCO CMC 50 PE-Folie PE-Folie Windbremse

6,0 1,28,0 4,8 2,08,0

16

3

Prof. Gernot Schulz

6,0

6,0

6,0 25

25

Baukonstruktion 2

1,0

1,0 5,0 1,0 3,0

25,0 20,0

25,0 20,0

5,0 1,0 3,0 4,8 2,0

3

1,2

4,0

1,2

5,0

5,0

1,0 2,0

3

SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern T40 6 x 60 Teilgewinde

PVC FassadenfoliePVC WeißFassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse 2,4 2,0 4,0 Tragwerk 160 mm Tragwerk 160 mm Statisch wirksame Beplankung Statisch wirksame Beplankung OSB (Dampfbremse) OSB 20(Dampfbremse) mm 20 mm Attika Blech 2% Gefälle Attika Blech 2% Gefälle Lattung 48/24 Lattung 48/24

2,5

2,5

5 26,0

5 26,0

5,0 1,0 3,0

20,0

2,5

8,02,4 2,0 4,08,0

16 12,4

6,0

6,0

1,28,0 4,8 2,08,0

16

3

4

SPAX-S Senkkopf mit SPAX-S Senkkopf mit Fräsrippen, Innenstern Fräsrippen, T40 Innenstern T40 5 x 50 Teilgewinde5 x 50 Teilgewinde

50,5 6,0

6,0

6,0

25,0

25,0

2,4 16,0 2,0 4,0

1,0

1,0

1,0 1,0 5,0 1,0 3,0 2,5

5,0 1,0 3,0

1,0

2,5

1,0 5,0 1,0 3,0 2,5

4,8 2,0

2

2,0 16,0

5,0

1,2

2

Systemgrundriss EG Baukonstruktion 2 Prof. Gernot Schulz Systemgrundriss EG

Attika Blech 2% Gefälle Attika Blech 2% Gefälle

1,0

5,0

6,0

Dämmung 60 mm Dämmung 60 mm PVC FassadenfoliePVC WeißFassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Fermacell 20 mm Lattung 48 48/24 Lattung 48 48/24 Lattung x 48mm mmLattung x 48mm mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Tragwerk 160 mm Tragwerk 160 mm PE-Folie Dampfbremse PE-Folie Dampfbremse Funierschichtholz FSH Funierschichtholz 60 mm FSH 60 mm

1,0

3,0

2,0 16,0

1,0

5 1016,0

SPAX-S Senkkopf mit SPAX-S Fräsrippen, Senkkopf Innenstern mit Fräsrippen, T40 Innenstern T40 5 x 50 Teilgewinde 5 x 50 Teilgewinde Lattung 60 x 60 mmLattung 60 x 60 mm

6,0

3,0

3,0 6,0

6,0

3,0

2,5

4,0 6,0 5,0

5,0

Aluminium Profil 6,0 Aluminium x 8,0 Profil 6,0 x 8,0

16,0

5,0 1,0 3,0

6,0 0,5 2,5

6,0 0,5 2,5 6,0 5,0

100 x 100 Rinne

6,0 0,5 1,0 2,5

1,0 2,0 10,0

4,0

6,0

6,0

Glasscheibe 8 mm Glasscheibe 8 mm Luftschicht 12 mm Luftschicht 12 mm Lattung 482x x48 mmVSG Lattung 482x x48 mm VSG Glas 6mm Glas 6mm

5,0

10,0 100 x 100 Rinne

Aluminium Z-Profil Aluminium Z-Profil Lattung 60 x 60 mmLattung 60 x 60 mm Dämmung mm Dämmung mm Lattung 48 60 x 24 mmLattung 48 60 x 24 mm

4,5 6,0

3,0

5,0

Glasscheibe 8 mm Glasscheibe 8 mm Luftschicht 12 mm Luftschicht 12 mm VSG Glas 2 x 6mmVSG Glas 2 x 6mm

SPAX-S Senkkopf mit SPAX-S Fräsrippen, Senkkopf Innenstern mit Fräsrippen, T40 Innenstern T40 5 x 50 Teilgewinde5 x 50 Teilgewinde

4,0

100 x 100 Rinne

5,0

2,0 16,0

SPAX-S Senkkopf mit SPAX-S Fräsrippen, Senkkopf Innenstern mit Fräsrippen, T40 Innenstern T40 5 x 50 Teilgewinde5 x 50 Teilgewinde

Tropfkante 10,0

4,5 6,0

3,0

16,0

5,0 1,0 3,0

20,4

20,4 20,4

3,0

3,0

5,0

20,4

100 x 100 Rinne

65,0

74,0

74,0

65,0

Tropfkante 10,0

Aluminium Profil 6,0 Aluminium x 8,0 Profil 6,0 x 8,0

4,5 6,0

20,5

5,0

105

2

4

2,4 2,0 4,0

14/14

OK ATTIKA +8,38 OK ATTIKA +8,38 Glasscheibe 8 mm Glasscheibe 8 mm Luftschicht 12 mm Luftschicht 12 mm VSG Glas 2 x 6mmVSG Glas 2 x 6mm

SPAX-S Senkkopf mit SPAX-S Fräsrippen, Senkkopf Innenstern mit Fräsrippen, T40 Innenstern T40 5 x 50 Teilgewinde5 x 50 Teilgewinde Aluminium Z-Profil PVC Aluminium Z-Profil Weiß PVC Fassadenfolie WeißFassadenfolie Fermacell mm mm Lattung 4820 x 24 mmFermacell Lattung 4820 x 24 mm Lattung 48/24 mm Lattung 48/24 mm Glasscheibe 8 mm PE-Folie Glasscheibe 8 mm PE-Folie Windbremse Windbremse Luftschicht60/60 12 mm Luftschicht60/60 12 mm Tragwerk mm Tragwerk mm VSG GlasWindbremse 2 x 6mmPE-Folie VSG GlasWindbremse 2 x 6mm PE-Folie Attikablech Attikablech

20,0

4,5

8,0

4,5

8,0

20,5

4,5 6,0

14/14

Hauptträger 14/22 Nebenträger 8/22 Pfosten

SPAX-S Senkkopf mit SPAX-S Fräsrippen, Senkkopf Innenstern mit Fräsrippen, T40 Innenstern T40 Aluminium Profil Aluminium Profil 5 x 50 Teilgewinde5 x 50 Teilgewinde 60 x 80 mm 60 x 80 mm

Tropfkante

8/22

Pfosten

2,5

7,0

Tropfkante

6,0 0,5 1,0 2,5

2,4

6,0

Nebenträger

Riegel

4,5 20,5

20,5 7,0 2,0

OK ATTIKA +8,38 OK ATTIKA +8,38

Aluminium Profil 60 x 80 mm

PVC FassadenfoliePVC WeißFassadenfolie Weiß Fermacell 20 mm Fermacell 20 mm Lattung 48/24 mm Lattung 48/24 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Tragwerk 60/60 mm Tragwerk 60/60 mm PE-Folie Windbremse PE-Folie Windbremse Attikablech Attikablech OK ATTIKA +8,38 OK ATTIKA +8,38

3,0

3,0

6,0

6,0 74,0

8,0

4,5

8,0 2,4

15,5

6,0

65,0

74,0

OK ATTIKA +8,38 OK ATTIKA +8,38 Aluminium Profil 60 x 80 mm

2,0

65,0

7,0

6,0

15,5

5 Hauptträger 14/22 1016,0 2,4 16,0 2,0 4,0

105

2,4

3,0

3,0

6,0

6,0

15,5 7,0 2,0

2

Systemgrundriss EG Baukonstruktion 2 Prof. Gernot Schulz

14/14

Riegel

2,4

2

3,75

50,5

Pfosten

15,5

2

4

Hauptträger 14/22 Nebenträger 8/22

6,0

1 2

A

Riegel

2,0

1 2

6,0 5,0

3,75 3,75 3,75 3,75 3,75 3,75

Systemgrundriss EG

14/14

3,75

62625 5

1

3,75 3,75

3,75 3,75

3,75

625 625 625 625 625 625 625 625 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5 625 62625 5

MODUL 3.2.1 Baukonstruktion 2

Pfosten

20 20/25 22 16

55 6262

3,75 55 6262

A 1

Hauptträger 14/22 Nebenträger 8/22

MDF lackiert Trittschalldämmung OSB-Platte MDF lackiert

1

55 6262

1

Riegel

Fußbodenaufbau 1.OG:

3,75 C

625

3,75

Larissa Kranich und Niklas Menn

5 15 16 2 25 2

2 8

Grundriss EG

28,5 6,8 18,5

2

2

Blatt Nr.: 12/19


Grundrissausschnitt & Schnitt Bergmann, Engler, Kranich, Menn Grundrissausschnitt & Schnitt Massivbau : Townhouses Treppenschnitt C-C

194 1,00

G

1,00

H

1,00

1,00

Baukonstruktion 2

A

B

Grundriss 2.OG

1,00 1,00

1,13

1,00

3,615

86

194 645

194

194 194

22

2

194

194 194

26

86 26

LEHRENDER Prof. Gernot Schulz

26

26 26 26

26

26

194

26

88

26 88

194

194

645

194 194

194

194

194

194

194

194

194

194 194

194 194

194

194 194

194 194

194 194

194

194

194

194

194

194

325

194

194

194

194

194

194

194 194

194

1,25

194 325

194 245

194 12 15

245 85

85 15

105

105 22

105

22 645

2

105

86

22

1,135 17,85

20 3

1,135 17,85

20 3

Mauerwerk

1.6 StB - Fertigteil, Besteck I Podest

16.0

Eheleute Müller

Hochschule Bochum 1.7 StB - Fertigteil, Blockstufe I Podest 10.0 Fachbereich Architektur Aufbau gesamt Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen

OBJEKT

Townhouse, Berlin Bitumenbahn, 2-lagig, beschiefert Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses

Aufbau gesamt

Wärmedämmung Trittschalldämmung

16.0

Dämmung �Schallschutz� Perimeterdämmung

16.0 10.0 10.0

Estrich Sauberkeitsschicht

1.OG Terrasse gegen Raum

1.8 Betonplatten Bautenschutzmatte

MASSSTAB

1 : 50

DATUM

16.07.09

PLANBEZ

Grundrissplanung

PLAN NR

1/9

4.0 2.0

Wärmedämmung mit Gefälle, max. 23.5 Dampfbremse 20.0 StB - Deckenplatte als Ortbeton 1.5 52.0 Gipsputz Bodenaufbau gesamt

ARCHITEKTEN

Gruppe 22

Mareike Bergmann Carina Engler

Fassadenschnitt horizontal F-F

Parkett

52.0

kapillarbrechende Schicht Kies

1.9 Betonplatten 4.0 Bautenschutzmatte 2.0 Bitumenbahn, 2-lagig, beschiefert Wärmedämmung, 2%Gefälle, max. 19.0 Dampfbremse 20.0 StB - Deckenplatte als Ortbeton 1.5 46.5 Gipsputz Bodenaufbau gesamt

Gipsputz Ansetzgips Kleber

46.5

Trennlage Winddichtung Dampfbremse Abdichtung, Bitumenbahn

Dachaufbau gegen Raum 2.0 Bitumenbahn, 2-lagig, beschiefert Wärmedämmung, 2% Gefälle, max. 22.0 Dampfbremse 20.0 1.5 43.5 Gipsputz

TOWNHOUSE GESAMTABGABE StB - Deckenplatte als Ortbeton

3

A

Bodenaufbau gesamt BLATTGRÖSSE

Erdreich

43.5

1189 * 841

3

3 20

3 20

20

11

1

01

02

03

04

05

06

07

08

09

26 26 26

Schöck T

88

1,04 3,00 14,63 3,34 20 3

17,85

26

26 26 97

26

OK FF Tr OK RD Tr

OK F OK R

88

325

97 255 85 22 12

325 255 85

Betonfertigteil

32.5

VERTRETEN DURCH

1,04 3,00

1,34 52 12 20 20

6,49

86

26 26

2,20

194

Stahlbeton

32.5

BAUHERR

4,055 24

1,135 82

4,435

Grundstücksgrenze Ost

Grundstücksgrenze West

14

15

16

26

2

2,20

97

194 194

19 20

194

195 194

194 2,77

194

194

194

194

194

194

194

115

Grundstücksgrenze

D E

3,615 3,30

B

13

17

18

19

20

21

22

23

25

7,205

7,36 7,205

7,185

7,185

194

43.5

± 0.00 OKFF EG, OK Gelände

3,30

3 20 3

14.5

LEGENDE

57.0

4.OG Terrasse gegen Raum

10

1,00

3 20

53.5 1.5 11.5 1.5 14.5

Wandaufbau gesamt

2.0 Kleber 1.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 6.0 PE - Folie als Trennlage Trittschalldämmung 2.0 StB - Bodenplatte als Ortbeton 20.0 Gipsputz 1.5 32.5

Bodenaufbau gesamt

13 Stg 175/ 26

10 Stg 175/ 26

1,00

E

3 20

3

15.0 57.0

Innenwand 1.e Gipsputz einschaliges Mauerwerk KS Gipsputz

Treppe - schallentkoppelt [Treppenraum]

10,18

10,18

1,00

+ 2.276

12

30

20 3

73.0

Treppe - Store I Atelier und Wohnen

+ 2.276

1,00 1,00

14 Stg 174/ 26

14,51

1,00

+ 4.709

± 0,00

20 3

15.0 57.0

1/2/3/4. OG Parkettbelag

± 0,00

20 3

24.5

Wandaufbau gesamt

25.0 12.0 5.0

25.0 12.0 5.0

Erdreich 1.4 Parkett

1.a

A

Wandaufbau gesamt

Gebäudetrennwand Treppenraum-Nachbar

1.5 Fliesen 1.0 Mörtelbett 1.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 6.0 PE - Folie als Trennlage Trittschalldämmung 3.0 StB - Bodenplatte als Ortbeton 20.0 Gipsputz 1.5 32.5

+ 4.00 OKFF 1.OG + 3.89 OKRD

D

1,135 17,85

24

25a

G

Dampfbremse Abdichtung,Bodenaufbau Bitumenbahn gesamt

3,86

855 115

1,00 1,00

+ 4.709

1.c

2.OG-04-Kochen I E. 45,30 m² Boden 1.4 Parkett OKFF + 7.50 UKFD + 10.675 UKRD + 10.69 OKRD + 7.39 lichte Höhe = 3.175

1,135 17,85

15.0 57.0

Bodenaufbau gesamt

Blatt Nr.: 09/15

2

2

Bodenaufbau gesamt

1.b Gipsputz 1.5 StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Dämmung MF [Schallschutz] 3.0 24.5

25.0 12.0 5.0

1/2/3/4. OG Fliesenbelag

2.OG-03-WC 2.33 m² Boden 1.5 Fliesen OKFF + 7.50 UKFD + 10.675 UKRD + 10.69 OKRD + 7.39 lichte Höhe = 3.175

17,85

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

40a

Sauberkeitsschicht PE - Folie als Trennlage kapillarbrechende Schicht, Kies

Perimeterdämmung Sauberkeitsschicht Trennlage PE - Folie als Trennlage Winddichtung kapillarbrechende Schicht, Kies

46.5

Grundstücksgrenze

22

194

115 2,245

16 Stg 174/ 26

885 2,51

C + 11.00 OKFF 3.OG + 10.89 OKRD

1,185

45

25 3 16 7

7,185

194 10

1,00

285 2

12

1,13 3,00

1,61

1,61 62

1,00 1,00

115

H

1,13 2.OG

StB - Bodenplatte als Ortbeton kapillarbrechende Schicht Perimeterdämmung Kies

2.0 Bitumenbahn, 2-lagig, beschiefert Wärmedämmung, 2% Gefälle, max. 22.0 Dampfbremse 20.0 StB - Deckenplatte als Ortbeton 1.5 43.5 Gipsputz

nde

285

1,415

26

7,185

12

8,01 56 6,44

4,68

18 Stg 185/ 26

7,00

1,00 1,00 1,00

10 2 12

1,00 1,00

Bodenaufbau gesamt

[cm]

73.0 1.c StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Dämmung MF [Schallschutz] 3.0 23.0 1.0 Mörtelbett 1.0 Wandaufbau gesamt 23.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 6.0 Trennwand Nutzfläche- Treppenraum PE - Folie als Trennlage 1.d Gipsputz 1.5 Trittschalldämmung 3.0 StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Ausgleichsschicht 5.0 Wärmedämmung PUR WLG 022 12.0 horizontale Abdichtung 16.0 StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 53.5

Gipsputz Ansetzgips Bodenaufbau gesamt Kleber1.3 StB - Bodenplatte als Ortbeton

+ 7.50 OKFF 2.OG + 7.39 OKRD

10

2 12 10 20

10

Grundstücksgrenze

1,34 52 12 20 20

Grundstücksgrenze West

Grundstücksgrenze Ost

1,00

Erdreich

14,99

14,31

14,43

13 Stg 175/ 26 3,595 24

1,135 82

6,49

B

Parkett

52.0

Dachaufbau gegen Raum

2.OG-02-Gard. 0.83 m² Boden 1.4 Parkett OKFF + 7.50 UKFD + 10.675 UKRD + 10.69 OKRD + 7.39 lichte Höhe = 3.175

1,00

11 Stg 182/ 26 Grundstücksgrenze

D E 4,435

3

Sauberkeitsschicht PE - Folie als Trennlage kapillarbrechende Schicht, Kies

Estrich

1,00

6,20

14 Stg 174/ 26

1,00

3,615 7,35

3 20

3

26

7,36

22 76

1,00 6,44

6,44 30,00

24

12 2 20 10

4,715

16 Stg 174/ 26

11 Stg 182/ 26

1,00

14,51

14,99

1,00

3,615 7,35

3 20

20 3

A

+ 7.50

1.d

1,30

WANDAUFBAUTEN Aussenwand

Bodenaufbau gesamt Estrich Sauberkeitsschicht 1.2 Fliesen

2,415

1,00 1,00

14

3 20

20 3

1,135 17,85

StB - Bodenplatte als Ortbeton

Dämmung �Schallschutz� Perimeterdämmung Perimeterdämmung

10.0 10.0

1.9 Betonplatten 4.0 Bautenschutzmatte 2.0 Bitumenbahn, 2-lagig, beschiefert Wärmedämmung, 2%Gefälle, max. 19.0 Dampfbremse 20.0 StB - Deckenplatte als Ortbeton 1.5 46.5 Gipsputz

20 3 5

+ 7.50

29 ± 0.00 OKFF EG, OK Gelände

16.0 16.0

1.8 Betonplatten 4.0 Bautenschutzmatte 2.0 Bitumenbahn, 2-lagig, beschiefert Wärmedämmung mit Gefälle, max. 23.5 Dampfbremse 20.0 StB - Deckenplatte als Ortbeton 1.5 52.0 Gipsputz

1,13 20 3 + 14.50 OKFF 4.OG 17,85 1,34 20 3 + 14.39 OKRD 17,85

Vollholz, Hirnholz

28

12 2 10

E

20 3

1,135 17,85

315

Kies

27

± 0,00

1,34 17,85 52 12 20 20

6,49

B

UKFD + 10.675 UKRD + 10.69

115

26

± 0,00

30

24 ± 0,00 OK Gelände

1,135 82

10

Grundstücksgrenze

Grundstücksgrenze

D E 4,435

26

3,615 7,35

3 20 3

26

3,615 7,35

3 20

12 20 20

Splittbett

1.e

25

1.a

29

± 0,00 OKRD

26

E

3 20

G ± 0,00 OKFF EG

26

10

1,00

1.a

1,00

4,935

13 Stg 175/ 26

1,00

G

29

D

28

16.0

Vollholz, Längsholz

+ 2.276

27

26

1,00

D

28

11.69 m²

C

24

+ 4.00 OKFF 1.OG + 3.89 OKRD

32.5

Aufbau gesamt

[cm]

2.0 1.a Betonfertigteil 10.0 Kleber 1.0 Toleranzfuge 2.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 5.0 Wärmedämmung PUR WLG 022 12.0 PE - Folie als Trennlage StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Gipsputz 1.5 45.5 3.0 5.0 Wandaufbau gesamt 45.5 horizontale Abdichtung 16.0 Gebäudetrennwand Nutzfläche-Nachbar

Wärmedämmung Trittschalldämmung Trittschalldämmung Ausgleichsschicht

Treppe - Store I Atelier und Wohnen

Bodenaufbau gesamt

- Dämmung

4,435 3,30

23

Datum: 16.07.2009

26

26

27

Bodenaufbau gesamt

22

+ 2.276

1,00

UKFD + 3.675 UKRD + 3.69

1,00

26

25

42.73 m²

2.OG-01-Eingang Boden 1.4 Parkett OKFF + 7.50 OKRD + 7.39 lichte Höhe = 3.175

21

+ 7.50 OKFF 2.OG + 7.39 OKRD

1,00 1,00

20 1,00

11 Stg 182/ 26

EG-01-Store Boden 1.1 Parkett OKFF ± 0.00 OKRD - 0.16 lichte Höhe = 3.675

5 4,43 Mineralfaser 3,30

20 + 4.709

BODENAUFBAUTEN

EG Boden gegen Erdreich [mit Fußbodenheizung]

Mauerwerk 1.1 Parkett

Treppe - schallentkoppelt [Treppenraum]

+ 17.90 OKRD

Stahlbeton

1.b

18

+ 4.709

Betonfertigteil

4.OG Terrasse gegen Raum

19

1,00

20

14,51

1,00

Maßstab 1:20

24

1,00

25

C 3.OG + 11.00 OKFF + 10.89 OKRD

Stahlbeton

32.5

1.6 StB - Fertigteil, Besteck I Podest

6,09

3 20

16

3,39

23

Treppen-Grundriss & Treppenschnitt

H

220

Perimeter - Dämmung

3 20

14.5

LEGENDE

1/2/3/4. OG Fliesenbelag

120+80

+18

Treppen-Grundriss & Treppenschnitt

1.5 11.5 1.5 14.5

Wandaufbau gesamt

1.5 Fliesen 1.0 Mörtelbett 1.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 6.0 PE - Folie als Trennlage Trittschalldämmung 3.0 StB - Bodenplatte als Ortbeton 20.0 Gipsputz 1.5 32.5

1,00

3 20

53.5

Innenwand 1.e Gipsputz einschaliges Mauerwerk KS Gipsputz

57.0

Aufbau gesamt

15

1.c

15.0 57.0

1.7 StB - Fertigteil, Blockstufe I Podest 10.0

14

20 3 + 14.50 OKFF 4.OG 3 + 14.39 OKRD

Wandaufbau gesamt

73.0

Bodenaufbau gesamt

Stahlbeton - Fertigteil

+17

Treppen-Grundriss & Treppenschnitt

Name: Larissa Kranich & Niklas Menn

15.0 57.0

1.OG Terrasse gegen Raum

1,00

41,49 m² UKFD + 7.175 UKRD + 7.19

1,045

22

24

G

24.5

1/2/3/4. OG Parkettbelag

20+80

1,00

Wandaufbau gesamt

Gebäudetrennwand Treppenraum-Nachbar

1.4 Parkett 2.0 Kleber 1.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 6.0 PE - Folie als Trennlage Trittschalldämmung 2.0 StB - Bodenplatte als Ortbeton 20.0 Gipsputz 1.5 32.5

20+80

200/30 60/40

F

1,00

1,00

26 6,56

88

1,135 17,85 1,53

C 1,00

74

UKFD + 3.675 UKRD + 3.69

23

E

1,00

13

1.d

1.OG-01-Store Boden 1.4 Parkett OKFF + 4.00 OKRD + 3.89 lichte Höhe = 3.175

21

2.85 m²

4,18

1,00

22

1.64 m² UKFD + 3.675 UKRD + 3.69

D

1,00

12

20 3

12 20 20

24

2 12

1,00

1.b

20

14,51

1,00

EG-04-WC Boden 1.2 Fliesen OKFF ± 0.00 OKRD - 0.16 lichte Höhe = 3.675

200/30 60/40

+ 18.50 OK Attika

1,00 1,00

10

4,76 3,30

19

K

L

115 1,00

EG-03-Gard. Boden 1.1 Parkett OKFF ± 0.00 OKRD - 0.16 lichte Höhe = 3.675

21

C 1,00

25.0 12.0 5.0

25.0 12.0 5.0

Bodenaufbau gesamt

11

D

6,09 4,435 3,30

C

18

1,135

B 1,00

1,00

1,00

1.OG-02-Terrasse 41,41 m² Boden 1.8 Betonplatten OKFF + 4.175 UKFD UKRD OKRD + 3.89 lichte Höhe =

1,00

76 3.135

I

20/25

56

1,00

56

20 24 12

2620 26

65 325

2 14 18 Stg 185/ 26

2

A

15.0 57.0

Bodenaufbau gesamt 1.3 StB - Bodenplatte als Ortbeton Perimeterdämmung Sauberkeitsschicht PE - Folie als Trennlage kapillarbrechende Schicht, Kies

10

7,00

26 26

325 1,00 1,00 1,00 1,00

7,00

1,00

7,00

86

3 20

1,00

4,995

C

H

12 20 20

1,26

2,26

8,01

8,01 1,00

1,00 1,00

325 10 44

34

65 325 6,295

6,295 505

30,00

505 L

K

J

99

875

76 bis UKRD

I

115

26

105

1,00 1,00

86

1,00

8,01

8,01

1,00

2

1,00 1,00

86 26 26 26 26 26

2 14

88

9,025

9

StB - Bodenplatte als Ortbeton Perimeterdämmung Sauberkeitsschicht PE - Folie als Trennlage kapillarbrechende Schicht, Kies

20/25

150

22 60

Dach - D1

17

625

77

J

21,79

21,99

1,00

H

115

1,13

1.e

1,00

21,99

1,045

26

105

1,00 1,00

8,01

8,01

8,01

8,01

2 8,01

8,01

10

1,00

C

20

30

H 1,00

17

26

[cm]

19

G

60 220 Gernot Schulz Prof. 120

Polymerbitumenbahn (beschiefert) Polymerbitumenbahn Gefälledämmung (2%) Dampfsperre WDH Voranstrich Stahlbetondecke

1.b Gipsputz 1.5 StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Dämmung MF [Schallschutz] 3.0 24.5

25.0 12.0 5.0

Name: Larissa Kranich & Niklas Menn

Larissa Kranich und Niklas Menn

Terrasse - TER2

Ansicht Süd

8

+ 18.50 OK Attika

3 20

Belag (Parkett) 22 16 Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25

1,00

1.c

Fußbodenaufbau 1.OG:

26

22

1,00 1,00 1,00 1,00

1.d

15

+4,067 +3,960

26

645

A

TR2-TR5

Holzbohlen Lagerholz Gefälleausgleich (Mörtelsäckchen) Bautenschutzmatte 2-lagige Bitumenbahn Gefälledämmung (2%) Dampfsperre

7

1,00

+2

3 20

26

25

1,00 1,00 1,00

OK FF 1.OG OK RD 1.OG

F

+3 1,00

Schöck Tronsole FS-Linie

14

1,655

1.b

+4

+1

Estrich 80 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25 13

+4,065 +3,960

1,655 2,26

17 18

E 1,00

3,785

1,33 15 5 12 25 16

1,00 1,00 1,00 1,00 1,00

OK FF Tre 1.OG OK RD Tre 1.OG 4,435

2,175

15

Perimeter-Dämmung, druckfest

D 1,00

Fußbodenaufbau 12 Treppenhaus 1.OG

26

97

8,01 1,00 1,00

Schöck Tronsole FS-Linie

26

80

14

Stahlbeton-Fundament, (60x80), frostfrei gegründet

C

1,00

11 25

86

UKRD + 3.69

+5

+ 17.90 OKRD

26

22

105

1,00

55.90 m²

2UKFD + 3.675

D

13

16

B 1,00

26

12

9

10

26

2,20

12

A

BRH Geländer 90

26

48

+18

26

12

+17

Ansicht Nord

8

26

97

7 21 Stufen 19,4/26

26

325

+16

EG-02-Atelier Boden 1.1 Parkett OKFF ± 0.00 OKRD - 0.16 lichte Höhe = 3.675

3

26

255

11

1,855

26

85

+15

26

22

4,435 3,86

3 20

39

26

195

20

9 10

23

3,86

Ansichten - m 1:50 Grundrissausschnitt Treppe - m 1:20

65

26

12

1,655

65

26

194

4,435

23

39

20 3

26

194

+14

6,09

20

25

3 20

StB - Bodenplatte als Ortbeton Perimeterdämmung Sauberkeitsschicht PE - Folie als Trennlage kapillarbrechende Schicht, Kies

Bodenaufbau gesamt 73.0 1.c StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Dämmung MF [Schallschutz] 3.0 23.0 1.2 Fliesen 1.0 Mörtelbett 1.0 Wandaufbau gesamt 23.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 6.0 Trennwand Nutzfläche- Treppenraum PE - Folie als Trennlage 1.d Gipsputz 1.5 Trittschalldämmung 3.0 StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Ausgleichsschicht 5.0 Wärmedämmung PUR WLG 022 12.0 horizontale Abdichtung 16.0 StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 53.5

20/25

Holzbohlen Lagerholz Gefälleausgleich (Mörtelsäckchen) Bautenschutzmatte 2-lagige Bitumenbahn Gefälledämmung (2%) Dampfsperre

6

1,00

194

1,00

Terrasse - TER1

4 5

1,00

1,33 15 5 12 25 16

86

26

80

26

26

48

Schöck Tronsole ZF-20

+6

26

26

194

26

26

194

+7

+8

26

6

26

12

+9

5

26

12

4 26

26

194

+10

26

26

2,77

+11

26

26

194

+12

26

19

5

8

Treppe 1.OG - 4.OG,

4,18

194

Grundriss 3.OG

H

1,00

10 70

Belag (Parkett) Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung

3

26

194

26

2

26

194

+13

86

31

26

194

Schöck Tronsole ZF-20 2

± 0,00 OK Gelände

3

26

194

26

26

194

Baukonstruktion 21

26

WANDAUFBAUTEN

Aussenwand

85

1,00 20/25

1,00

Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung Abdichtung Stahlbetondecke Wärmedämmung Trennlage Kies 16/32

200 50

26

[cm]

24.5

[cm]

1.b Gipsputz 1.5 StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Dämmung MF [Schallschutz] 3.0 24.5

85

31

275

26

BODENAUFBAUTEN

EG Boden gegen Erdreich [mit Fußbodenheizung]

25.0 12.0 5.0

Wandaufbau gesamt

WANDAUFBAUTEN

Gebäudetrennwand Treppenraum-Nachbar

23.0

1.1 Parkett 2.0 1.a Betonfertigteil 10.0 Kleber 1.0 Toleranzfuge 2.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 5.0 Wärmedämmung PUR WLG 022 12.0 PE - Folie als Trennlage StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Trittschalldämmung Gipsputz 1.5 45.5 3.0 Ausgleichsschicht 5.0 Wandaufbau gesamt 45.5 horizontale Abdichtung 16.0 Gebäudetrennwand Nutzfläche-Nachbar

[cm]

15.0 57.0

22

G

Prof. Gernot Schulz

Bad - B3

2 275

26

275

26

275

26

2

4

7

StB - Bodenplatte als Ortbeton Perimeterdämmung Sauberkeitsschicht PE - Folie als Trennlage kapillarbrechende Schicht, Kies

22

Stahlbeton-Fundament, (60x80), frostfrei gegründet

F

70

B

2

3

- 0.16

BODENAUFBAUTEN

12

1,00

E10

Pandomo Floor (Farbe 5.4 anthrazit) Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung

Wandaufbau 1.OG: Stahlbeton Mineralfaser

1

2

+ 0.00

Name: Larissa Kranich & Niklas Menn

19

Estrich Trennlage (PE 1,00 Folie) 1,00 Trittschalldämmung

A

C

1

- 0.16

OK FF EG +-0,00 OK RD EG -0,085

20/25

Bad - B2

APandomo B C 5.4 anthrazit) D Floor (Farbe

MODUL 3.2.1 Baukonstruktion 2

1,00

F

OK FF EG +-0,00 OK RD EG -0,085

[cm]

BACHELOR Architektur

1,00

E

WANDAUFBAUTEN Aussenwand

0 7 9

1,00

D

8,01

B

C

8,01

1,00

B

56

1,00

A

56

1,00

Grundriss 1.OG

H

6,44

1,00

G

6,44

1,00

F

24

1,00

E

[cm]

14,31

1,00

D

+16

D

1.1 Parkett 2.0 1.a Betonfertigteil 10.0 Kleber 1.0 Toleranzfuge 2.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 5.0 Wärmedämmung PUR WLG 022 12.0 PE - Folie als Trennlage StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Trittschalldämmung Gipsputz 1.5 45.5 3.0 Ausgleichsschicht 5.0 Wandaufbau gesamt 45.5 horizontale Abdichtung 16.0 Gebäudetrennwand Nutzfläche-Nachbar

Perimeter-Dämmung, druckfest

10 70

Pandomo Floor (Farbe 5.4 anthrazit) Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung

C

2

B

Schöck Tronsole ZF-20

BODENAUFBAUTEN EG Boden gegen Erdreich [mit Fußbodenheizung]

20/25

Treppe - TR1

+ 0.00

Bodenaufbau gesamt 73.0 1.c StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Dämmung MF [Schallschutz] 3.0 23.0 1.2 Fliesen 1.0 Mörtelbett 1.0 Wandaufbau gesamt 23.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 6.0 Trennwand Nutzfläche- Treppenraum PE - Folie als Trennlage 1.d Gipsputz 1.5 Trittschalldämmung 3.0 StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Ausgleichsschicht 5.0 Wärmedämmung PUR WLG 022 12.0 horizontale Abdichtung 16.0 StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 53.5

Wandaufbau gesamt

Wandaufbau gesamt 24.5 2.0 Stahlbeton 15.0 1.0 57.0 Gebäudetrennwand Treppenraum-Nachbar Zementestrich, schwimmend verlegt 6.0 73.0 1.c StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Bodenaufbau gesamt Dämmung MF [Schallschutz] 3.0 23.0

14.5

Dämmung �Schallschutz� Perimeterdämmung

Estrich Sauberkeitsschicht Stahlbeton

Wandaufbau gesamt

Parkett Betonfertigteil

Innenwand 1.5 1.e Gipsputz einschaliges Mauerwerk KS 11.5 Wärmedämmung Gipsputz 1.5 14.5 Trittschalldämmung

LEGENDE

kapillarbrechende Schicht Kies Mauerwerk

Trennwand NutzflächeTreppenraum Betonfertigteil 32.5 1.d Gipsputz 1.5 32.5 StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Wärmedämmung PUR WLG 022 12.0 16.0 StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 53.5 Mauerwerk Wandaufbau gesamt 53.5

16.0

57.0 32.5 73.0 32.5

16.0 57.0

10.0

Schöck Tronsole ZF-20

Stahlbeton-Fundament, (60x80), frostfrei gegründet 10 70

2 12 10 20

A

OK FF Tre EG +-0,00

Perimeter-Dämmung, OK RD Tre EG -0,085 druckfest

150

Bad - B1

Grundriss EG

6

Wandaufbau gesamt StB - Bodenplatte als Ortbeton 25.0 53.5 Perimeterdämmung 12.0 EG Boden gegen Erdreich Aussenwand Innenwand Sauberkeitsschicht 5.0 [mit Fußbodenheizung] 1.5 1.e Gipsputz PE - Folie als Trennlage 11.5 1.1 Parkett 2.0 1.a einschaliges BetonfertigteilMauerwerk KS 10.0 kapillarbrechende Schicht, Kies 15.0 57.0 Gipsputz 1.5 Kleber 1.0 Toleranzfuge 2.0 14.5 Bodenaufbau gesamt Zementestrich, schwimmend verlegt 5.0 73.0 Wärmedämmung PUR WLG 022 12.0 14.5 Wandaufbau gesamt PE --Folie als Trennlage StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 1.3 StB Bodenplatte als Ortbeton 25.0 Trittschalldämmung Gipsputz 1.5 45.5 3.0 Perimeterdämmung 12.0 Ausgleichsschicht 5.0 Sauberkeitsschicht 5.0 Wandaufbau gesamt 45.5 horizontale Abdichtung 16.0 PE - Folie als Trennlage LEGENDE Gebäudetrennwand Nutzfläche-Nachbar kapillarbrechende Schicht, Kies 15.0 57.0 1.b Gipsputz 1.5 StB - Bodenplatte als Ortbeton 25.0 Bodenaufbau gesamt StB - Wandscheibe als Ortbeton 20.0 Perimeterdämmung 12.0 57.0 Dämmung MF [Schallschutz] 3.0 24.5 5.0

Sauberkeitsschicht 1/2/3/4. OG Parkettbelag PE - Folie als Trennlage 1.4 Parkett kapillarbrechende Schicht, Kies Kleber

- Folie als Trennlage 1.2 PE Fliesen 1.0 Trittschalldämmung 2.0 Mörtelbett 1.0 StB - Bodenplatte als Ortbeton Zementestrich, schwimmend verlegt 20.0 6.0 Gipsputz 1.5 PE Folie als Trennlage Trittschalldämmung 3.0 Bodenaufbau gesamt Ausgleichsschicht 5.0 1/2/3/4. OG Fliesenbelag horizontale Abdichtung 1.5 Fliesen 1.0 Mörtelbett 1.0 StB - Bodenplatte als Ortbeton 25.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 6.0 Perimeterdämmung 12.0 PE - Folie als Trennlage Sauberkeitsschicht 5.0 Trittschalldämmung 3.0 PE - Folie als Trennlage StB - Bodenplatte als Ortbeton 20.0 kapillarbrechende Schicht, Kies 15.0 Gipsputz 1.5 Bodenaufbau gesamt Bodenaufbau gesamt 1.3 StB - Bodenplatte als Ortbeton 25.0 Treppe - schallentkoppelt [Treppenraum] Perimeterdämmung 12.0 1.6 StB - Fertigteil, Besteck I Podest 16.0 Sauberkeitsschicht 5.0 Aufbau gesamt PE - Folie als Trennlage kapillarbrechende Schicht, Treppe - Store I Atelier undKies Wohnen15.0

2.0

OK FF Tre EG +-0,00 Gipsputz Wärmedämmung Ansetzgips Trittschalldämmung Kleber

Parkett

Trennlage Dämmung �Schallschutz� Winddichtung Dampfbremse Perimeterdämmung Abdichtung, Bitumenbahn

kapillarbrechende Schicht Kies

Prof. Gernot Schulz

Erdreich Estrich Sauberkeitsschicht

Gipsputz Ansetzgips Kleber

Trennlage Winddichtung Eheleute Müller Dampfbremse Abdichtung, Bitumenbahn

Hochschule Bochum Erdreich Fachbereich Architektur Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen

Townhouse, Berlin Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses

Gruppe 22

Mareike Bergmann Eheleute Müller Carina Engler

OK RD Tre EG -0,085

Bodenaufbau 1.7 StB - Fertigteil,gesamt Blockstufe I Podest 10.0 57.0 10.0

Aufbau gesamt 1/2/3/4. OG Parkettbelag

1.4 1.OG Parkett Terrasse gegen Raum

52.0

52.0

Kleber 1.0 1.8 Betonplatten 4.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 2.0 6.0 Bautenschutzmatte PE - Folie als Trennlage Bitumenbahn, 2-lagig, beschiefert Trittschalldämmung 2.0 Wärmedämmung mit Gefälle, max. 23.5 StB - Bodenplatte als Ortbeton 20.0 Dampfbremse Gipsputz 1.5 32.5 20.0 StB - Deckenplatte als Ortbeton 1.5 32.5 52.0 Gipsputz Bodenaufbau gesamt

1/2/3/4. OG Fliesenbelag Bodenaufbau gesamt

Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25 Abdichtung Stahlbetondecke 220 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150

1.5 4.OG Fliesen 1.0 Terrasse gegen Raum Mörtelbett 1.0 1.9 Betonplatten 4.0 Zementestrich, schwimmend verlegt 6.0 Bautenschutzmatte 2.0 PE - Folie als Trennlage Bitumenbahn, 2-lagig, beschiefert Trittschalldämmung 3.0 Wärmedämmung, 2%Gefälle, max. 19.0 StB - Bodenplatte als Ortbeton 20.0 Dampfbremse Gipsputz 1.5 32.5 StB - Deckenplatte als Ortbeton 20.0 Bodenaufbau gesamt Gipsputz 1.5 32.5 46.5

Wärmedämmung, 2% Gefälle, max. 22.0 Treppe - Store I Atelier und Wohnen

Treppe - schallentkoppelt [Treppenraum] 46.5 Bodenaufbau gesamt 1.6 StB - Fertigteil, Besteck I Podest 16.0 16.0 Dachaufbau gegen Raum gesamt2-lagig, beschiefert 16.0 2.0 Aufbau Bitumenbahn,

Bodenaufbau gesamt

46.5

Dampfbremse 1.7 StB - Fertigteil, Blockstufe I Podest 10.0 10.0 20.0 StB - Deckenplatte als Ortbeton Aufbau gesamt 10.0 1.5 43.5 Gipsputz 1.OG Terrasse gegen Raum Bodenaufbau gesamt 43.5 1.8 Betonplatten 4.0 Bautenschutzmatte 2.0 Bitumenbahn, 2-lagig, beschiefert Wärmedämmung mit Gefälle, max. 23.5 Dampfbremse 20.0 StB - Deckenplatte als Ortbeton 1.5 52.0 Gipsputz

4.OG Terrasse gegen Raum

Bodenaufbau gesamt

1.9 Betonplatten 4.0 Bautenschutzmatte 2.0 Bitumenbahn, 2-lagig, beschiefert Wärmedämmung, 2%Gefälle, max. 19.0 Dampfbremse StB - Deckenplatte als Ortbeton 20.0 Gipsputz 1.5 46.5

8/9

16.07.09

Dachaufbau gegen Raum

DATUM

2.0 BAUHERR Bitumenbahn, 2-lagig, beschiefert Wärmedämmung, 2% Gefälle, max. 22.0 Dampfbremse 20.0 StB - Deckenplatte als Ortbeton VERTRETEN DURCH 1.5 43.5 Gipsputz

Fußbodenaufbau Treppenhaus EG:

Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25 Abdichtung Stahlbetondecke 220 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150 43.5

1 : 20

PLAN NR

Hochschule Bochum Fachbereich Architektur

Fassadenplanung

Bodenaufbau gesamt

OBJEKT

MASSSTAB

PLANBEZ

BAUHERR

VERTRETEN DURCH

ARCHITEKTEN

Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen TOWNHOUSE GESAMTABGABE

8/9

16.07.09

Townhouse, Berlin 1300 * 841 Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses

DATUM

Gruppe 22

1 : 20

PLAN NR

Mareike Bergmann Carina Engler

Fassadenplanung

OBJEKT BLATTGRÖSSE

MASSSTAB

PLANBEZ

ARCHITEKTEN

1300 * 841

TOWNHOUSE GESAMTABGABE

BLATTGRÖSSE

Fußbodenaufbau EG:

220 120

WC - WC2

26

Holzhandlauf (Ahorn) d = 55mm, auf Stahltragelement mit Gummiprofil, verklebt mit VSG - Floatglas (2x 10mm)

- 0.16

20/25

Pandomo Floor (Farbe 5.4 anthrazit) Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung

OK FF EG +-0,00 OK RD EG -0,085

22

C

26

System 3.1 Baukörperanschluß stirnseitig

+ 0.00

60

Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung Abdichtung Stahlbetondecke Wärmedämmung Trennlage Kies 16/32

26

- 0.16

20/25

WC - WC1 :

Schöck Tronsole ZF-20

12

200 150 150

26

+ 0.00

2

22 194

Stahlbeton Polysterol-Hartschaumdämmung Sichtbeton (Ortbeton)

26

EG

Rinnensytem Schlitzrinne mit lichter Öffnung 2cm, Revisionselement mit Steinreihe

22 12

Wandaufbau EG:

Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25 Abdichtung Stahlbetondecke 220 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150

Grundrissplanung - m 1:50

1.1

gekanntetes Edelstahlblech Balardo Ganzglasbrüstungssystem:

325

194

Fußbodenaufbau Treppenhaus EG:

-0,020

Fußbodenaufbau Treppenhaus EG: 60OK FF Tre EG +-0,00 OK Estrich RD Tre EG (PE -0,085 Trennlage Folie) Trittschalldämmung 20/25 Abdichtung Stahlbetondecke 220 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150

Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25 Abdichtung Stahlbetondecke 220 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150

22 60

20

EG

Rinnensytem Schlitzrinne mit lichter Öffnung 2cm, Revisionselement mit Steinreihe gekanntetes Edelstahlblech

85

85

OK FF Gar

150

85

Fußbodenaufbau Garage: Beton-Platten 40 Splittbett 150 Kies (16/32, 100 kapillarbrechend) Erdreich

220 120

Fußbodenaufbau EG:

20/25

Eltern - EL1 : Belag (Parkett) Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung

10

H

1.1

± 0.00 OKFF EG ± 0.00 OK Gelände

± 0.00 OKFF EG ± 0.00 OK Gelände

60

194

Belag (Parkett) Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung

2,77

Kind - K2 :

2

194

30

194

26

+15

D

194

30

Schöck Tronsole B

85

26

20/25

+14

2

Estrich 60 (Ahorn) d = 55mm, Trennlage Holzhandlauf (PE Folie) auf Stahltragelement mit Gummiprofil, Trittschalldämmung 20/25 Abdichtungverklebt mit VSG - Floatglas (2x 10mm) Stahlbetondecke 220 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150

85

+3

60

22

+2

Estrich 22 Trennlage (PE Folie) 60 Trittschalldämmung 20/25 Abdichtung Stahlbetondecke Wärmedämmung Trennlage Kies 22 16/32

22

+1

Balardo Ganzglasbrüstungssystem: Fußbodenaufbau System 3.1 Treppenhaus EG: Baukörperanschluß stirnseitig

20/25

Fußbodenaufbau EG:

Kind - K1 : Belag (Parkett) Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung

88

88

+-0,00 -0,085

22 60

11

3

3

H

21 Stufen 19,4/26

20/25

26

Schöck Tronsole T-6

29 29

3

3

EG-01-Store

Holzhandlauf (Ahorn) d = 55mm, auf Stahltragelement mit Gummiprofil, verklebt mit VSG - Floatglas (2x 10mm)

194

Schöck Tronsole B

D OK FF Tre EG OK RD Tre EG

3,21 18,505

3,30 3,21 18,505 20 29

20

3

20

3

3

3

20

20

20

EG-01-Store

Balardo Ganzglasbrüstungssystem: System 3.1 Baukörperanschluß stirnseitig

22 60

12

325

325 2

86

+ 4.00 OKFF 1.OG

OK FF 1.OG +4,067 OK RD 1.OG +3,960

21 Stufen 19,4/26

20/25

Belag (Parkett) Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung

1.OG-01-Store

Belag (Parkett) 22 Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25

22 60

194

26 26

+4

14

3,21

3,30 3,21 20 29

1,25

15 20 9

325 325

G

1,135

1,135 17,85

17,85

2

3

Fußbodenaufbau + 4.00 OKFF 1.OG 1.OG:

20/25

Belag (Parkett) Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung

26

+5

275

Schöck T 2

Esszimmer - ES1 : Belag (Parkett) Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung Wohnen - W1 :

+20 +21

22 60

20

Belag (Parkett) Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung

22

BRH Geländer 90

Schöck Tronsole FS-Linie

Treppengrundriss 1.OG

1.OG

1.OG-01-Store

1,25

194

+6

20

1.c

45

3

20

20

3

3

20

1.OG

12

325

22

26

+7

26

25

65

65

55

Treppengrundriss 1.OG 2

195

+8

26

39

1.d

1,135

1,005

17,85

G

2

2

24

OK FF

Beton-Platten 40 150 Splittbett 100 Kies (16/32, kapillarbrechend) Erdreich

OK FF 1.OG +4,067 OK RD 1.OG +3,960

150

325

65

325

26 26 26

65

21 Stufen 19,4/26

45

A

1,135

17,85

1,135 17,85

1.c

45

10

12

Belag (Parkett) 22 Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25 97

86

80

1,575

1,575

20

39

2

20

1.d

1,135

17,85

A

1,005

2

24

20/25

21 Stufen 19,4/26

Grundstücksgrenze

52

12

52

12

45

10

60 220 120

12

194

194

194

11

325

194

+19

194

194

15 20

+18

2

D

Verwendung einer 3-läufigen Fertigteiltreppe in Verbindung mit einem Ortbetonlauf zur Verringerung des Fugenbildes auf dem 1.Treppenpodest, sowie zur Lösung der Einbauproblematik des engen Treppenhauses

Grundstücksgrenze

Fußbodenaufbau Garage:

Fußbodenaufbau 1.OG:

Büro - BÜ1 : Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung Abdichtung Stahlbetondecke Wärmedämmung Trennlage Kies 16/32

8

105

2

12a

F

20

F

20

2

Grundstücksgrenze

40 150 100

Erdreich

2

105

275

86

1.4

1.4

Schöck T

OK FF Tr OK RD Tr

Beton-Platten 40 Splittbett 150 Kies (16/32, 100 kapillarbrechend) Erdreich

22

31

26

22

275

Schöck Tronsole ZF-20

+9

194

26

85

3,175

22 12

3,175

11

+ 7.50 + 7.39

+ 7.50 + 7.39

+21

D

OK FFEstrich EG +-0,00(PE Folie) 60 Trennlage 20/25 OKTrittschalldämmung RD EG -0,085 Abdichtung Stahlbetondecke 220 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150

OK FF EG +-0,00 OK RD EG -0,085

194

+10

26

/ 26

+ 7.50 + 7.39

Fußbodenaufbau EG:

194

+11

26

194

+12

26

17

15 20

Stg

11

82

1,34

1,34

1,34

1,34

325

1.a

82

+ 7.50 + 7.39

60 Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25 Abdichtung Stahlbetondecke 220 Schöck Tronsole ZF-20 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150

85

+13

26

OK FF EG +-0,00 OK RD EG -0,085

20

2

1.a

10

2.OG

+20

2

Treppengrundriss 1.OG

Lesen - L1 :

15

5

200 150 150

+19

200 150

22

+14

26

194

194

3,195

3,175

325

194

194

194

194 194

+17

194 194 194 194

/ 26

17

15 20

45

2

E

45

E

5

Stg

25

+15

26

6,29

6,49

6,29

E

90

E

6,49

90

Wandaufbau EG: Stahlbeton

10 Polysterol-Hartschaumdämmung + 7.50 OKFF 2.OG 2.OG Sichtbeton (Ortbeton)

+18

645

26

+16

325

3,175

D

45

DD

B

3,30

4,435

90

4,435

D

B

45

Perimeter-Dämmung, druckfest

D

OK FF 1.OG +4,067 OK RD 1.OG +3,960

30,00

275

2

2

1,925

3,30

645

3,175

3,175

31

86

194

194

194

194

194

44

85

3,615 3,30

3,615

3,30

3,615 3,30

3,615

3,30

90

3,175

+ 11.00 + 10.89

Fußbodenaufbau EG:

Belag (Parkett) 22 Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25

Fußbodenaufbau:

Küche - K1 :

Fußbodenaufbau EG:

+ 11.00 + 10.89

+17

200 Verwendung einer 3-läufigen Fertigteiltreppe in Verbindung mit einem Ortbetonlauf zur Verringerung des Fugenbildes auf dem 1.Treppenpodest, sowie zur Lösung der Einbauproblematik des engen Treppenhauses 50

Stahlbeton Mineralfaser

Beton-Platten Splittbett Treppenschnitt D-D Kies (16/32, kapillarbrechend) 275

Schöck Tronsole ZF-20 2

86

22

194

194

194

194

3,175

3,175

3,30

5 5

3,175

3,30

3,195

OK FF Tre EG +-0,00

OK RD Tre EG -0,085

Stahlbeton-Fundament, + 7.50 OKFF 2.OG (60x80), frostfrei gegründet

Treppenschnitt D-D

Baukonstruktion 2

+0,000 -0,085

Schöck Tronsole ZF-20

245

C

45

CE

43

E

45

Beton-Platten mit Gefälle zur Straße

1,925

60

815

60 80 20

15 20

60

60

15 20

20

815

1,10

5

11

325

20

15 20

1,10

5

55 44

325

20

15 20 9

1.4

Schöck Tronsole ZF-20

Wandaufbau A:

1,00

B

Schöck Tronsole AZ-Plus

5

43

Fenster Pfosten-Riegel-Konstruktion, Meranti Blendrahmen 75/70 Flügelrahmen 75/73

B

+ 11.00 + 10.89

Schöck Tronsole T-6

1.4

Stahlbeton Polysterol-Hartschaumdämmung

Garage - G1 :

2

OK FF EG OK RD EG

+ 14.50 + 14.39

Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25 Abdichtung + 11.00 220 +Stahlbetondecke 10.89 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150

+0,000 -0,085

Fußbodenaufbau 1.OG:

200 50

1,00

+ 11.00 OKFF 3.OG

OK FF Gar -0,020

Stahlbeton Mineralfaser

26

1.b

5

45

Fenster Pfosten-Riegel-Konstruktion, Meranti Blendrahmen 75/70 Flügelrahmen 75/73

1,12

Edelstahlwinkel zur Befestigung des Fensterrahmens am STB

2

1.b

45

Edelstahlwinkel zur Befestigung des Fensterrahmens am STB

2

3.OG

3.OG

+ 11.00 OKFF 3.OG

Wandaufbau EG:

Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25 Abdichtung Stahlbetondecke 220 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150

26

3.OG-01-Wohnen

A

20

20

20

3

3

20

20

20

20

20

20

Beton-Platten 40 Splittbett 150 Kies (16/32, 100 kapillarbrechend) Erdreich 3

3

3

3

Grundstücksgrenze

Treppenschnitt D-D C

Fußbodenaufbau EG:

26

21 Stufen 19,4/26

Fußbodenaufbau Garage:

Treppengrundriss EG

26

24 2 12

A

3

3

3

3

Grundstücksgrenze

10

Fassadenschnitt horizontal F-F Grundrissausschnitt 2.OG

24 2 12

3 20 4 1,12 Fassadenschnitt horizontal F-F 4 3 Grundrissausschnitt 2.OG

10

+ 14.50 + 14.50 + 14.39 + 14.39

Belag (Parkett) 22 Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25

200 150 150

26

3.OG-01-Wohnen

Podest mit Schubkasten

Stahlbeton-Fundament,

26

29

30

29

30

1.9

OK FF EG OK RD EG

Fußbodenaufbau 1.OG:

Wandaufbau B: Stahlbeton Polysterol-Hartschaumdämmung Sichtbeton (Ortbeton)

26

2% Gefälle

275

60 Estrich Trennlage +0,000 (PE Folie) Schöck Trittschalldämmung 20/25 T -0,085 Abdichtung Stahlbetondecke 2 220 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150

Fußbodenaufbau Garage:

200 150 150

Wandaufbau EG:

26

+ 14.67

+ 14.50 ++ 14.39 14.39

Stahlbeton Polysterol-Hartschaumdämmung Sichtbeton (Ortbeton)

OK FF Tre EG +-0,00

OK RD Tre EG -0,085

Perimeter-Dämmung, druckfest

26

4.OG-03-Terrasse

4.OG

Podest mit Schubkasten

2% Gefälle

+ 14.39

Fenster Pfosten-Riegel-Konstruktion, Meranti 1.9 Blendrahmen 75/70 Flügelrahmen 75/73

Stahlbeton-Fundament, (60x80), frostfrei gegründet

26

Dachterrasse

4.OG

+ 14.67 Holzhandlauf (Ahorn) d = 55mm, + 14.50 OKFF 4.OG auf Stahltragelement mit Gummiprofil, verklebt mit VSG - Floatglas (2x 10mm)

Estrich 60 Trennlage (PEFenster Folie) Pfosten-Riegel-Konstruktion, Trittschalldämmung 20/25 Meranti Abdichtung Blendrahmen 220 75/70 Stahlbetondecke Flügelrahmen 75/73 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150

OK FF EG OK RD EG

Fußbodenaufbau 1.OG: Belag (Parkett) OK FF 22 1.OG +4,067 Estrich 60 RD 1.OG +3,960 OK Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25

Sichtbeton (Ortbeton) 150 (60x80), frostfrei Verwendung einer gegründet 3-läufigen Fertigteiltreppe in Verbindung mit einem Ortbetonlauf zur Verringerung des Fugenbildes auf dem 1.Treppenpodest, sowie zur Lösung der Einbauproblematik des engen Treppenhauses

Wandaufbau:

Fassadenelement Betonfertigteil befestigt mittels Fassadenplattenanker

Fassadenelement Anschluss Betonfertigteil befestigt mittels Dachterrasse Fassadenplattenanker

Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25 Abdichtung Stahlbetondecke 220 Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150

Fußbodenaufbau 2EG:

Beton-Platten mit Gefälle zur Straße

Detail 02 Innenraum -

Terassenbelag auf Stelzfüßen gelagert

Terassenbelag auf Stelzfüßen gelagert

Fußbodenaufbau + 14.50 OKFF 4.OG Treppenhaus EG:

Townhouse

26

1,445

10

Detail 02 Innenraum -

1.aAnschluss

15 cm hochgedichtet, 4.OG-03-Terrasse mechn. befestigt

OK FF Tre EG +-0,00

Schöck Tronsole T-6

Wandaufbau EG:

26

einen System 3.1Schoeck-Isokorb 03.02-A Baukörperanschluß stirnseitig Bitumenbahn

1.a

OK RD Tre EG -0,085

Schöck Tronsole AZ-Plus Beton-Platten mit Gefälle zur Straße OK FF Gar -0,020 Perimeter-Dämmung, druckfest

26

455

1,445

10

Brüstung Balardo Ganzglasbrüstungssystem: wärmetechnische Entkoppelung des Brüsungselementes durch

Bitumenbahn 15 cm hochgedichtet, mechn. befestigt

Fußbodenaufbau 1.OG:

Belag (Parkett) 22 Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25

Schöck Tronsole T-6

OK FF Gar -0,020

26

2.0

Putzprofil

4.OG-02-Schlafen

Treppengrundriss EG

5,21

2,00

21 Stufen 19,4/26

Fußbodenaufbau Garage: Beton-Platten 40 Splittbett 150 Kies (16/32, 100 Schöck Tronsole kapillarbrechend) AZ-Plus Erdreich

26

455

Brüstung wärmetechnische Entkoppelung des Brüsungselementes durch einen Schoeck-Isokorb 03.02-A

4.OG-02-Schlafen

150

26

Erdfeuchten Zement-Mörtel auf OK-Brüstungselement auflegen. Fertigteil bei noch nassem Zustand 2,00 des Mörtels auflegen.

+ 17.90

21 Stufen 19,4/26

120

26

Winddichtung

Schöck Tronsole FS-Linie

Erdfeuchten Zement-Mörtel auf OK-Brüstungselement auflegen. Fertigteil bei noch nassem Zustand des Mörtels auflegen.

+ 18.50

OK FF 1.OG +4,067 OK RD 1.OG +3,960

20/25 220

26

+ 17.90 + 17.90

60

26

2%

Estrich Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung Abdichtung Stahlbetondecke Fußbodenaufbau Garage: Wärmedämmung Trennlage Beton-Platten 40 SplittbettKies 16/32 150 Kies (16/32, 100 kapillarbrechend) Erdreich

Holzhandlauf (Ahorn) d = 55mm, auf Stahltragelement mit Gummiprofil, verklebt mit VSG - Floatglas (2x 10mm)

26

+ 18.50 + 18.50

1.a

System 3.1 Baukörperanschluß stirnseitig

26

Halfen Fassadenplattenanker FPA-A5-15-34-140 + 17.90

Insektengitter WinddichtungAluminiumwinkel zur Befestigung des Fensterrahmens am STB 2.0 Putzprofil

Holzhandlauf (Ahorn) d = 55mm, auf Stahltragelement mit Gummiprofil, verklebt mit VSG -Ganzglasbrüstungssystem: Floatglas (2x 10mm) Balardo

Estrich 60 Trennlage (PE Folie) Trittschalldämmung 20/25 Abdichtung 220 Stahlbetondecke Wärmedämmung 120 Trennlage Kies 16/32 150 Fußbodenaufbau Treppenhaus EG:

26

Bitumenbahn 2-lagig, obere beschiefert, mechanisch befestigt

10%

2%WAP-A-34-2

System 3.1 Baukörperanschluß stirnseitig

Schöck Tronsole FS-Linie Fußbodenaufbau Treppenhaus EG:

26

7

Dachrand

+ 18.50

Winkelplattentraganker

1.a

OK FF Tr 1.OG +4,065 OK RD Tr 1.OG +3,960

Balardo Ganzglasbrüstungssystem:

26

52 59

Bitumenbahn 2-lagig, obere beschiefert, Detail 01 mechanisch befestigt

Halfen Fassadenplattenanker FPA-A5-15-34-140

Schöck Tronsole FS-Linie OK FF Tr 1.OG +4,065 OK RD Tr 1.OG +3,960

89

7

10%

Winkelplattentraganker WAP-A-34-2

Insektengitter Aluminiumwinkel zur Befestigung des Fensterrahmens am STB

Fußbodenaufbau EG:

Treppenschnitt C-C

1,175

52 59

Detail 01

+ 18.50Dachrand OK Attika

+ 18.50 OK Attika

Treppengrundriss EG

OK FF 1.OG +4,067 OK RD 1.OG +3,960

OK FF Tr 1.OG +4,065 OK RD Tr 1.OG +3,960

3 25 7 16

Treppenschnitt C-C

Ansichtsausschnitt E-E

Ansichtsausschnitt E-E

Fassadenplanung - m 1:20

Fassadenschnitt vertikal D-D

Fassadenschnitt vertikal D-D

Fassadenplanung - m 1:20

MASSIVBAU : TOWNHOUSES. In der Zeit der „Renaissance der Innenstädte“ galt es, ein Townhouse in Berlin zu planen. Immer mehr Menschen möchten die Vorteile des Lebens mitten in der Stadt genießen, aber auch den Traum eines eigenen Häuschens mit Garten verwirklichen. Das Townhouse verbindet beides und ist heute wieder eine der angesagtesten Wohnformen. Die als Reihenhaus vorgegebene Entwurfsaufgabe auf einer bebaubaren Fläche von 143 m² und einer Grundstücksfläche von 195 m² war in Ihren AbmaGrundrissausschnitt & Schnitt ßen begrenzt. So wurde den Studenten ein viergeschossiger Kubus vorgegeben, in dem sowohl eine Wohn- als auch eine Geschäftseinheit oder alternativ eine Einliegerwohnung untergebracht werden sollten. Die Treppe zur Erschließung der Wohnung musste in der folgenden Ausführungsplanung schallentkoppelt geplant werden.Terrassen ergaben sich jeweils im 1.OG durch einen längeren ErdgeschossGrundriss und im 4.OG durch einen kleineren Rücksprung des obersten Geschosses. Eine Unterkellerung des Gebäudes war optional. Nach der Entwurfsphase gingen die Studenten in den 50stel - Maßstab über und widmeten sich der Konstruktion des Townhouses. Hinzu kamen auch Details zu der jeweiligen Treppenkonstruktion (schallentkoppelt) und dem Geländer in größeren Maßstäben. Im letzten Übungsteil wurden insbesondere die Fassade und der Ausbau des Hauses detailliert geplant. Die Aufgabe bestand sowohl darin, Innentür- und Baddetails zu konzepieren als auch einen Fassadenschnitt, eine Fassadenansicht und die dazugehörigen Detailpunkte Übergang Innenraum / Anschluss Dachterrasse und Dachrand im großen Maßstab zu zeichnen. Zusätzlich zu den Planabgaben und einer anMareike Bergmann und Carina Engler schließenden Gesamtabgabe der Zeichnungen wurden auch Modelle der entworfenen und durchgeplanten Townhouses von den Studenten erstellt. Das Ziel dieser in Zweiergruppen zu bearbeitenden Massivbauübung war es, wie jedes Jahr, eine Fortschreibung des Entwurfgedankens in der Entwicklung von Detaillösungen. Diese sollten den a.a.R.d.T. entsprechen und mit bauaufsichtlich zugelassenen Werkstoffen und Konstruktionen geplant werden.

BAUHERR

Eheleute Müller

VERTRETEN DURCH

Hochschule Bochum Fachbereich Architektur Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen


Dennis Werkmeister & Henning Schwieters „Green Village“ studentisches Wohnen

1

1 75 1

1

15

15

Vegetationsschicht d = 80 mm auf Filterflies Vegetationsschicht d = 80 mm auf Filterflies

75

5

5%

1

50

15

10

17

50 50

vegetationsfreie Schicht Kies

Abdichtung Bitum 2lagig unter Schutzflies

vegetationsfreie Schicht Kies

Abdichtung Bitum 2lagig unter Schutzflies

Dränschicht Noppenbahn d = 25 mm Dränschicht Noppenbahn d = 25 mm

8

5 425

8

4155

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

25 25 12 15 15

525 24 24 05 15 05 15 2 5 23

3

10

1 1

95

15 1

15 1

Gipskarton

95

Edelstahlprofil rund Ø 40 mm

55 1

55 1

Edelstahlprofil rund Ø 40 mm

5 61

6

1 1

5 61

6

10 Abdeckblech 2 mm gelocht als Insektengitter

95

Abdeckblech 2 mm gelocht als Insektengitter

Edelstahlprofil rund Ø 40 mm 95

25 25

385

10

Edelstahlprofil rund Ø 40 mm

2,72

2,72

2,72

2,72

2,655

2,655

1,02

Wärmedämmung MW

Markise Befplanzung

Wärmedämmung MW PUR Wärmedämmung

Baukonstruktion III

Nachhaltiges / Energieeffizientes Bauen

Nachhaltiges / Energieeffizientes Bauen

10

1

Fachhochschule Bochum Fachbereich Architektur Baukonstruktion III Prof.Schlüter SS 09

Holz

Befplanzung

Ausgleichsschicht Holz

Abdichtung Befplanzung

Dichtung/ Versiegelung Ausgleichsschicht

Abdichtung Dränschicht

25

Bearbeitung 10 mm Fußbodenbelag - Parkett 40 mm 25 mm

25

25

20

20

3

10

4

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

Schwimmender Estrich - Zementestrich Trennlage - PE-Folie Dichtung/ Versiegelung Estrichdämmplatte - 040 Typ TK

250 mm Wärmedämmung - Mineral.-Faserdämmstoff Dennis Werkmeister_6.Sem. Abdichtung - Bitum Matr.Nr: 0620595 200 mm Bodenplatte - Beton B25 50 mm Sauberkeitsschicht Henning Schwieters_6.Sem. 150 mm Kapilarbrechende Schicht - Kies

235

16

dauerelastische Versiegelung mit Kompri-Band dauerelastische Versiegelung mit Kompri-Band 2 x GK-Bauplatte d=25 mm

115

05 5 15 2

14

25

05 5 1

115

115

05 5 15 2

19 14

25

05 5 1

115

235

2 x GK-Bauplatte d=25 mm 10

Seite 2 /2

Objekt

235

10

235

19

Bearbeitung

Süd-/Westseite

Ausschnitt

Objekt Baukonstruktion

III

Nachhaltiges / III Baukonstruktion Energieeffizientes Bauen Nachhaltiges / Energieeffizientes Bauen

Bearbeitung

Fachhochschule Bochum Fachbereich Architektur Baukonstruktion III Prof.Schlüter Fachhochschule Bochum SS 09 Fachbereich Architektur Baukonstruktion III Prof.Schlüter SS 09

Dränschicht

Dennis Werkmeister_6.Sem. Matr.Nr: 0620595

Matr.Nr: 6202898

Henning Schwieters_6.Sem. Matr.Nr: 6202898

Seite 1/2

Seite 1/2

Dennis Werkmeister_6.Sem. Bearbeitung

Seite 2 /2 Detail A Fußpunkt

Süd-/Westseite

Bodenaufbau:

Zementestrich PUR Wärmedämmung

Matr.Nr: 0620595

1:2

Detail B Geschossdecke Detail A Fußpunkt

1:2 1:2

Detail C Attika Detail B Geschossdecke

1:2 1:2

Detail D Fenster Detail C Attika

1:2 1:2

Detail D Fenster

1:2

Henning Schwieters_6.Sem. Dennis Werkmeister_6.Sem. Matr.Nr: 6202898 Matr.Nr: 0620595 Henning Schwieters_6.Sem. Matr.Nr: 6202898

Datum 19.05.09

Datum 19.05.09

Blattgröße 0,811 x 1,159 m

Blattgröße

5

5

15

15

0,811 x 1,159 m

53

68 53

68

80

80 68

80

115

4

OK Gelände -0,45

115

4

OK Gelände -0,45

5

68

5

OK FFB +-0,00

Fußbodenbelag - Parkett Schwimmender Estrich - Zementestrich Trennlage - PE-Folie

250 mm Wärmedämmung - Mineral.-Faserdämmstoff Abdichtung - Bitum OK RD -0,325 200 mm Bodenplatte - Beton B25 Vegetationsschicht Gipskarton 50 mm Sauberkeitsschicht 150 mm Kapilarbrechende Schicht - Kies

575

10 mm 40 mm

Vegetationsschicht Gipskarton Kies 25 mm Estrichdämmplatte - 040 TypZementestrich TK 575

35

455

35

455

3

OK RD -0,325

Fachhochschule Bochum Fachbereich Architektur Baukonstruktion III Prof.Schlüter SS 09

4

Bodenaufbau:

Kies Markise

25

3

3

Befplanzung

1

OK FFB +-0,00

OK Laibung + 0,005

80

Objekt

Baukonstruktion III

Ausschnitt

Detail A

4

OK Laibung + 0,005

0 8 0

2 x GK-Bauplatte d=25 mm

Objekt

Legende Legende

Detail A

BACHELOR Architektur

dauerelastische Versiegelung mit Kompri-Band dauerelastische Versiegelung mit 2 x GK-Bauplatte Kompri-Band d=25 mm

OK Brüstung +1,018

1,02

OK Brüstung Edelstahlprofil +1,018

11 2 2 25 255 4 5

44 4

Versiegelung Versiegelung

Teilansicht

1:10

Teilansicht

Fassadenschnitt

1:10

Fassadenschnitt

1:10 1:10

Datum

Blattgröße

Datum

Blattgröße

19.05.09

0,811 x 1,159 m

19.05.09

0,811 x 1,159 m

16

Luftdichtung Luftdichtung

Entwässerungsrinne BircoTop SerieV100

Edelstahlprofil

11

105 35 5 34

Versiegelung

Versiegelung

175

16 16

Entwässerungsrinne BircoTop SerieV100

35

35

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

175

Süd-/Westseite

175

Ausschnitt

Süd-/Westseite

175

5

44

20

115

Ausschnitt

115

EG: Zimmer

5 43

35 5 43

2 25 Dränschicht

4

4

11 2

Abdichtung

Abdeckblech 2 mm gelocht als Insektengitter

EG: Zimmer

Kopfplatte 5 mm and Wand mit Unterlegscheibe Kopfplatte 5 mm verschraubt and Wand mit Unterlegscheibe verschraubt

20

38

Fußbodenbelag - Parkett Schwimmender Estrich - Zementestrich Trennlage - PE-Folie Abdichtung Estrichdämmplatte - 040 Typ TK Ausgleichsschicht - PS Hartschaumplatte Beplankung - OSB Platte Deckenkonstruktion- Holzständer FJI 58 Unterspannbahn Dränschicht - Spinnvlies Unterkonstruktion - Lattung Gk-Bauplatte

Kopfplatte 5 mm and Wand mit Unterlegscheibe Kopfplatte 5 mm verschraubt and Wand mit Unterlegscheibe verschraubt

255 4

1

15

3

7

13

10 mm 40 mm 25 mm 45 mm 15 mm 200 mm 30 mm 12,5 mm

15

3

38

13 7

5

05

25 mm 45 mm 15 mm 200 mm

Befplanzung

105

Dichtung/ Versiegelung

105

Ausgleichsschicht

Dichtung/ Versiegelung

105

Ausgleichsschicht

Bodenaufbau:

11

4

25

Holz

175

5 3

4

05

Abdeckblech 2 mm 10 gelocht als Insektengitter Abdeckblech 2 mm gelocht als Insektengitter

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

1,63

3

Zementestrich

Befplanzung Abdichtung

45 4 15 25

1

OK FFB +3,10

10 mm Fußbodenbelag - Parkett 40 mm Schwimmender Estrich - Zementestrich Trennlage - PE-Folie Estrichdämmplatte - 040 Typ TK Ausgleichsschicht - PS Hartschaumplatte Beplankung - OSB Platte DeckenkonstruktionOK Holzständer RD +2,765FJI 58 Unterspannbahn - Spinnvlies 30 mm Unterkonstruktion - Lattung 12,5 mm Gk-Bauplatte Abdeckblech 2 mm Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII gelocht als Insektengitter

053 43

Fenster-Markise markilux 710

1,63

auf wurzelfeste Platte genagelt 05

Wärmedämmung PUR

34

Bodenaufbau:

45 4 1 25

05 3 37

445

05 3

05

385

Wärmedämmung MW

34

1,02

1,02 05 3

3

Beplankung Dwd-Platte d= 15 mm

Winddichtung

Zementestrich

Luftdichtung

Detail B

37

445

05

Wärmedämmung PUR

Wärmedämmung MW

OK FFB +3,10

05 3

3

Hinterlüftung mit Vertikallattung 48/ 24mm Hinterlüftung mit Vertikallattung 48/ 24mm

245

10

Befplanzung auf Filzschicht mit Dränlage Befplanzung aufPlatte auf wurzelfeste Filzschicht genagelt mit Dränlage

Beplankung Dwd-Platte d= 15 mm Winddichtung

Vegetationsschicht

Abdichtung

Fenster-Markise markilux 710

145 145 145 145

11

43

2,72

2,72

2,72

Vegetationsschicht

Beplankung Dwd-Platte d= 15 mm

Detail B

Fenster-Markise markilux 710

4 4

Kies

Luftdichtung

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

45 11 45

35

Versiegelung

Holz

OK RD +2,765

25 25

Detail D - Anschluß Fenster horizontal Detail D - Anschluß Fenster horizontal

Markise

Gipskarton

OK Laibung +3,105

25 25

Befplanzung

Versiegelung Markise

OK Brüstung +4,115

OK Laibung +3,105

115 115

265

5

Befplanzung

Beplankung Dwd-Platte d= 15 mm

265

125

Legende

10

Legende

175

05

12

145

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

05

305

145 4

Kies 2,72

13 13 15 253 15 25

10,045 2,655

145

4

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

Fenster-Markise markilux 710 mit Profil an Fenster-Markise OSB-Platte verschraubt markilux 710 mit Profil an OSB-Platte verschraubt 5

GK-Bauplatte d=12,5 mm GK-Bauplatte d=12,5 mm dauerelastische Versiegelung mit Kompri-Band dauerelastische Versiegelung mit Kompri-Band

4

45 45

525

64

175 175

10

10

115 25 25

13

BefplanzungOG: auf Zimmer 24 Filzschicht mit Hinterlüftung mit Dränlage Vertikallattung Befplanzung aufPlatte auf wurzelfeste 48/ 24mm Filzschicht Hinterlüftung mit genagelt mit Dränlage Vertikallattung auf wurzelfeste Platte 48/ 24mm genagelt dauerelastische Winddichtung Versiegelung mit Kompri-Band dauerelastische Winddichtung Versiegelung mit Kompri-Band

Versiegelung Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

5 34

3 1,635

1,635 10,045 2,655

145

13 2 2

24

OG: Zimmer

OK Brüstung +4,115

Abdeckblech 2 mm gelocht als Insektengitter Abdeckblech 2 mm gelocht als Insektengitter

Passivhaus-Fenster

Detail A - Variotec Anschluß Fußpunkt Typ EFII vertikal Detail A - Anschluß Fußpunkt 24 vertikal 24

Fenster-Markise markilux 710

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

Edelstahlprofil

Versiegelung

145

4

10

30 mm 12,5 mm

45

Fußbodenbelag - Parkett Schwimmender Estrich - Zementestrich 11 - PE-Folie 145 Trennlage Estrichdämmplatte 45 4 - 040 Typ TK 145 Ausgleichsschicht - PS Hartschaumplatte Beplankung - OSB Platte 11 145 Deckenkonstruktion- Holzständer FJI 58 Unterspannbahn - Spinnvlies Unterkonstruktion - Lattung Gk-Bauplatte

10

25

10 mm 40 mm 5 252mm 45 mm 15 mm 200 mm

Dampfbremse Dampfbremse dauerelastische Versiegelung mit Kompri-Band dauerelastische Versiegelung mit Kompri-Band

053

Bodenaufbau:

NACHHALTIGES BAUEN. „Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Green Building, Ressourcenschonung“, all diese Begriffe werden zur Zeit für nahezu jedes Bauprojekt – und auch darüber hinaus – als wichtige Attribute gefordert. Quantitative Aussagen, die mit exakten Kennwerten die Nachhaltigkeit oder die Energieeffizienz von Gebäuden auch tatsächlich untermauern, sind jedoch umso seltener zu finden.

auf wurzelfeste Platte genagelt

31

1

45 4 15 25 38

13

25 25

Befplanzung auf Filzschicht mit Dränlage Befplanzung aufPlatte auf wurzelfeste Filzschicht genagelt mit Dränlage

115

30 mm 12,5 mm

3 Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

15

05

05 3 Fenster-Markise markilux 710

115

7

7

38

13

5

37

445

37

445

OK RD +5,865

Fenster-Markise markilux 710

125

Fußbodenbelag - Parkett Schwimmender Estrich - Zementestrich 5 Trennlage - PE-Folie 26 Estrichdämmplatte - 040 Typ TK 115 125 Ausgleichsschicht - PS Hartschaumplatte Beplankung - OSB Platte5 26 Deckenkonstruktion- Holzständer FJI 58 OK RD +5,865 Unterspannbahn - Spinnvlies Unterkonstruktion - Lattung Gk-Bauplatte

GK-Bauplatte d=12,5 mm dauerelastische Versiegelung mit Kompri-Band dauerelastische Versiegelung mit Kompri-Band

3

1 45 4 1 25

3 05

3 05

10 mm 40 mm 25 mm 45 mm 15 mm 200 mm

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII GK-Bauplatte d=12,5 mm

15

3 1,015

1,015

OK FFB +6,20

OK Laibung +6,205

5

Passivhaus-Fenster Versiegelung Variotec Typ EFII

5

03

0

5

Versiegelung

Befplanzung auf Filzschicht mit Abdeckblech 2 mm Dränlage gelocht als Insektengitter Befplanzung aufPlatte auf wurzelfeste Filzschicht Abdeckblech 2 mm genagelt mit Dränlage gelocht als Insektengitter auf wurzelfeste Platte genagelt Fenster-Markise markilux 710 mit Profil an Fenster-Markise OSB-Platte verschraubt markilux 710 mit Profil an OSB-Platte verschraubt Bodenaufbau: OK FFB +6,20

OSB-Platte d = 15 mm OSB-Platte d = 15 mm

64

Unterspannbahn

OK Brüstung +7,215

Edelstahlprofil

OSB-Platte d = 15 mm

20 20

Bepflanzung Filz mit Schlitzen als Pflanzentasche Luftdichtung Folie perforiert Dränschicht innere Filzlage Platte - wasserdicht, wurzelfest Hinterlüftung - Fertikallattung Windschutz - Windschutzpapier, faserarmiert Beplankung - Dwd-Platte Holzkonstruktion - Holzständer FJI 58 Wärmedämmung - Mineral.-Faserdämmstoff Beplankung - OSB-Platte luftdicht Installationsebene - Lattung Gk-Bauplatte

1

12 mm 48 mm 15 mm 360 mm 360 mm 15 mm 48 mm 12,5 mm

OSB-Platte d = 15 mm

Hinterlüftung mit Vertikallattung 48/ 24mm Hinterlüftung mit Vertikallattung 48/ 24mm

12

38

38

Winddichtung Winddichtung

3

Bepflanzung Filz mit Schlitzen als Pflanzentasche Folie perforiert Dränschicht innere Filzlage Platte - wasserdicht, wurzelfest Hinterlüftung - Fertikallattung Windschutz - Windschutzpapier, faserarmiert Beplankung - Dwd-Platte Holzkonstruktion - Holzständer FJI 58 Wärmedämmung - Mineral.-Faserdämmstoff Beplankung - OSB-Platte luftdicht Installationsebene - Lattung Gk-Bauplatte

2,72

2,72

2,72

2,655

15 mm 360 mm 360 mm 15 mm 48 mm 12,5 mm

Luftdichtung

Wandaufbau:

2,72

37

Wandaufbau:

05 15 05 15 2 5 23

37

1,645

1,645 2,655 OK Brüstung +7,215

OK Laibung +6,205

MODUL 3.2.2 Baukonstruktion 3

45 45

Beplankung Dwd-Platte d= 15 mm

Unterspannbahn Edelstahlprofil

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

15

5% 15

Beplankung Dwd-Platte d= 15 mm

15

OSB-Platte d = 15 mm

OG2: Zimmer

12 mm 48 mm

Fenster-Markise markilux 710

50 6 6

17

5

Beplankung Dwd-Platte d= 15 mm

OSB-Platte d = 15 mm

Edelstahlprofil

21

0

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

OG2: Zimmer

Fenster-Markise markilux 710

21 15 15

5

75

30

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

Fenster-Markise markilux 710 5

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

17

3 15

15

Dwd-Platte d= 15 mm

5

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

7

17

1 2

323 7

5

05 Fenster-Markise markilux 710

30 mm 12,5 mm

1 1

5 2

15

15

120 mm 15 mm 240 mm 240 mm

5

5

Fenster-Markise markilux 710

3

Fenster-Markise markilux 710

3

05

OK RD +8,965

Bepflanzung - Samenmischung Passivhaus-Fenster Vegetationsschicht - mineralischer Schüttstoff Filterschicht - SpinnfaserfliesVariotec Typ EFII Dränschicht - HDPE Noppen Schutzschicht - Schutzsflies SV300 Abdichtung - Bitum 2lagig Versiegelung Gedälledämmung - Mineral.-Faserdämmstoff Beplankung - OSB-Platte Dachkonstruktion -Holzständer FJI 58 Versiegelung Wärmedämmung - Mineral.-Faserdämmstoff Abdichtung als Dampfbremse - PE-Folie Unterkonstruktion - Lattung Gk-Bauplatte

425 1 4 2 1

15 1

25 mm 685

12

25

8

13

15 1 12

80 mm

1

5

74

64

74

64

685

2

5

8

13

OK FD +9,445

Passivhaus-Fenster Variotec Typ EFII

Dachaufbau: Gründachsystem Firma Bauder N20

Detail C - Anschluß Attika vertikal Detail C - Anschluß Attika 1 1 5 vertikal

10

5

Vertikallattung Dachaufbau: Gründachsystem 48/ 24mmFirma Bauder N20 Hinterlüftung mit OK FD +9,445 Bepflanzung - Samenmischung Vertikallattung dauerelastische 80 mm Vegetationsschicht - mineralischer Schüttstoff 48/ 24mm Versiegelung mit Filterschicht - Spinnfaserflies - HDPE Noppen Winddichtung Kompri-Band 25 mm Dränschicht Schutzschicht - Schutzsflies SV300 dauerelastische Abdichtung - Bitum 2lagig Versiegelung mit 120 mm Gedälledämmung - Mineral.-Faserdämmstoff 15 mm Beplankung OSB-Platte Winddichtung Kompri-Band 240 mm Dachkonstruktion -Holzständer FJI 58 240 mm Wärmedämmung - Mineral.-Faserdämmstoff Abdichtung als Dampfbremse - PE-Folie 30 mm Unterkonstruktion - Lattung OK RD +8,965 12,5 mm Gk-Bauplatte Beplankung

1 5

LEHRENDE Prof. Schlüter / Prof. Schmitz

5%

OK A +9,065

1 5

OK Attika +9,065

75

Detail B - Anschluß Geschoßdecke vertikal DetailC Detail B - Anschluß Geschoßdecke vertikal Hinterlüftung mit OK A +9,06

DetailC 5%

OK Attika +9,065

Ziel des Moduls ist es, unterschiedliche Ansätze hinsichtlich der Bewertung von Nachhaltigkeit im Baubereich auf Grundlage eines Lebenszyklusgedankens kennen zu lernen. Die große Bandbreite der zu beachtenden Kriterien wird anhand unterschiedlicher Zertifizierungslabel aufgezeigt. Das Wissen bezüglich qualitativer und quantitativer Aussagen, die mit exakten Kennwerten die Nachhaltigkeit und die Energieeffizienz von Gebäuden beschreiben, wird durch die Vorlesungen vermittelt und in den inhaltlich hierauf abgestimmten Einzelübungen verfestigt. Ein Hauptaugenmerk wird dabei auf den Bereich der Energieverbräuche gelegt. Neben den Grundlagen eines energieeffizienten Bauens, das sich in aller Regel auf den Verbrauch während der Nutzungszeit bezieht, wird auch das Thema von Herstellungs- und Recyclingaufwand behandelt. Was das in der baukonstruktiven Umsetzung im Bereich der Fassade als Schnittstelle zwischen Innen und Außen bedeutet, wird an konkreten Beispielen aus dem Bereich des Wohnens und des Arbeitens eingeübt.


Weitere Maßnahmen Maßnahmen zurzur enerenerWeitere getischen Optimierung Entwurfs getischen Optimierung desdes Entwurfs waren: waren: - die thermische Entkopplung - die thermische Entkopplung

städtebauliche EinEinFürFür die die städtebauliche wurde Straßenflucht bindung wurde die die Straßenflucht derder bindung Haupterschließungsstraße aufgeHaupterschließungsstraße aufgenommen. Gemeinschaftsgebäude nommen. DasDas Gemeinschaftsgebäude steht direkt Grundstückskante steht direkt an an derder Grundstückskante sorgt gleichzeitig Lärmschutz undund sorgt gleichzeitig für für Lärmschutz dahinterliegenden Freibereich. für für denden dahinterliegenden Freibereich.

Verbindungsstege derder Verbindungsstege - die Ausnutzung Gefälles - die Ausnutzung desdes Gefälles

und unterschiedlicher und unterschiedlicher Gebäudehöhen noch mehr Gebäudehöhen für für noch mehr solare Gewinne solare Gewinne

Obergeschoss 2. 2. Obergeschoss M1M

Natalia Bischof & Kai Hammelsbeck „Young Professionals“ Wohngemeinschaften

1

1

Untergeschoss Untergeschoss M1:200 M1:200

3c

P P

Durch Durchdie dieWahl Wahldreidreieinzelner einzelner Baukörper Baukörper konnte konnte für für jedes jedes Gebäude Gebäude ein ein optimiertes optimiertesA/VA/VVerhältnis Verhältnis geschaffen geschaffen werden. werden. DieDie thermische thermische Hülle Hülle umläuft umläuft nurnur die die Baukörper, Baukörper, nicht nicht die die Verbindungsstege. Verbindungsstege.

IV IV

Durch Durch die die Ausrichtung Ausrichtung derder SüdSüdderder Wohngebäude Wohngebäude können können fassaden fassaden im im Winter Winter diedie höchsten höchsten solaren solaren erzielt erzielt werden. werden. So So Wärmegewinne Wärmegewinne

1 Wohn1 WohnEssbereich Essbereich (Zweier-WE) (Zweier-WE) 2a Essbereich 2a Essbereich (Sechser-WE) (Sechser-WE) 2b Wohn2b WohnChillbereich Chillbereich (Sechser-WE) (Sechser-WE) 3a Essbereich 3a Essbereich (Zwölfer-WE) (Zwölfer-WE) 3b Lesebereich 3b Lesebereich (Oberlicht) (Oberlicht) (Zwölfer-WE) (Zwölfer-WE) 3c Billard3c BillardWohnbereich Wohnbereich (Zwölfer-WE) (Zwölfer-WE) 3d Wohn3d WohnArbeitsbereich Arbeitsbereich (Zwölfer-WE) (Zwölfer-WE) 4 Doppelzimmer 4 Doppelzimmer 5 Waschraum 5 Waschraum 6 Luftraum 6 Luftraum 7 Foyer 7 Foyer 8 Hausmeister 8 Hausmeister 9 Küche 9 Küche 10 10 LagerLager 11 11 Caféteria Caféteria 12 12 Arbeitsplätze Arbeitsplätze 13 13 Gruppenräume Gruppenräume (teilbar) (teilbar) 14 14 Fitnessbereich Fitnessbereich (mit Duschen) (mit Duschen)

ist ist derder Passivhausstandard Passivhausstandard zu zu erreichen erreichen undund es es kann kann undund auf auf eineeine Heizungsanlage Heizungsanlage verzichtet verzichtet werden. werden.

2b 2b

Durchdie dieAnordnung Anordnungderderdreidrei Durch

NordseitederderGebäude Gebäude AufAufderderNordseite entsteht durch nicht orthogonale entsteht durch die die nicht orthogonale Gebäudeform zurzur Straße Straße eineeine Gebäudeform großzügige Eingangssituation Eingangssituation großzügige , , an der Parkplätze angeschlossen sind. an der Parkplätze angeschlossen sind.

Baukörper entsteht geschützte Baukörper entsteht eineeine geschützte Hofsituation . DieserHofHoföffnet öffnet Hofsituation . Dieser sichzum zumPark Parkundundlädtlädtzumzum sich

4

1

1

1

Spaziergang Grünbereich Spaziergang ein.ein. DerDer Grünbereich wirdwird in die Mitte Gebäudegruppe alsoalso in die Mitte derder Gebäudegruppe gezogen. gezogen.

1

V V

Erdgeschoss M1:200 Erdgeschoss M1:200

1. Obergeschoss M1:200 1. Obergeschoss M1:200

15

24

19

30

4 08

4

IV IV

Wärmedämmung Dämmständer U*psi F (Lignotrend) 120/120

DWD-Platte (19mm)

1

Passivhausfenster

2

Fensterbefestigung:

(VARIOTEC Passivhausfenster Typ Energyframe II mit 3-fach Isolierverglasung 4 - 16 - 4 - 16 - 4)

25

2b

2b

7

7

winddichte Platte Stöße: Nut/Feder an Ecken: stumpf und mit Folie überklebt

4 2

65

2b

2b

1

1

24

Lehm-Feinputz (Filzputz) einlagig mit dünnem Lehmvorspritz, weiß gestrichen

1

48/48

48/48

Sonderprofil

8

8

(Insektenschutzgitter / Abdeckblech, Sonderanfertigung aus Aluminium, dunkelgrau, verschraubt, 2mm stark)

hier gelocht!

Weitere Weitere Maßnahmen Maßnahmen zur zur enerenergetischen getischen Optimierung Optimierung desdes Entwurfs Entwurfs2a 2c 1 waren: waren:1 - die- die thermische thermische Entkopplung Entkopplung

Putzeckprofil

- Montageholz 120/120

Fensteranschlussfolie

(vorgebohrt, kesseldruckimpräniert)

2a

2c

9

9

FürFür die die städtebauliche städtebauliche EinEinwurde wurde die die Straßenflucht Straßenflucht derder bindung bindung Haupterschließungsstraße Haupterschließungsstraße aufge10 aufgenommen. nommen. DasDas Gemeinschaftsgebäude Gemeinschaftsgebäude steht steht direkt direkt an an derder Grundstückskante Grundstückskante undund sorgt sorgt gleichzeitig gleichzeitig für für Lärmschutz Lärmschutz für den für den dahinterliegenden dahinterliegenden Freibereich. Freibereich.

derder Verbindungsstege Verbindungsstege - die- die Ausnutzung Ausnutzung desdes Gefälles Gefälles

undund unterschiedlicher unterschiedlicher Gebäudehöhen Gebäudehöhen für noch für noch mehr mehr solare solare Gewinne Gewinne

2c

1

10

2a 1

3. Oberge Oberge 3.

WAB, Steinwolle-Platten (A1, nicht brennbar, ermöglicht Unterkonstruktion aus Holz)

bewehrter Betonsturz

1

1 W 1 Wohn2a E 2a Essbe 2b W 2b Wohn3a E 3a Essbe 3b L 3b Lesebe 3c B 3c Billard 3d W 3d Wohn4 D 4 Doppe 5 W 5 Wasch 6 L 6 Luftrau 7 F 7 Foyer 8 H 8 Hausm 9 K 9 Küche 10 10 LagerL C 11 11 Caféte A 12 12 Arbeits G 13 13 Grupp F 14 14 Fitnes

2a 2a

4

- Kunststoff-Spreizdübel

2a

2c

11

11

winddichte Folie

(luftdichte Folie, mit Butylselbstklebestreifen für Fixierung an Beton und MW)

(Dübellänge 100mm, Borhdurchmesser 6mm)

- Spanplattenschraube

selbstklebende Folie auf allen DWD-Plattenecken

Montagehölzer 48/48

Putzabschlussprofil

(5,0 x 200, Senkkopf, mit Torxantrieb, Vollgewinde, )

werkseitig am Fenster montiert, kesseldruckimprägniert

Fuge mit transparentem Silikon versiegelt

1

Kompriband

2. 2. Obergeschoss Obergeschoss M1:200 M1:200 3

Kompriband (selbstklebendes Dichtband, Fill 300 15/6, für Fugen 7-14mm, DIN 18542)

Fensterbank innen (19mm FPY Holzwerkstoffplatte, beidseitig furniert, mit Holz wie Fensterrahmen, mit Anleimer, auf Unterkonstruktion geleimt)

Fuge verfüllt, versiegelt (verfüllt mit Hinterfüllschnur, Fuge mit transparentem Silikon versiegelt )

3

Hartschaumplatte (Dämmkeil aus XPS)

Aluminium-Fensterbank FBS 25

Fensterbankbefestigung:

(Farbe: pressblank, 2mm stark, 25mm Anschraubkante, auch seitlich verschraubt)

3 % Gefälle

- Kunststoff-Spreizdübel 24/48

(Dübellänge 30mm, Borhdurchmesser 4mm)

24/48

2a

2a

2b

2b

4

4

P P 11

1

(3,0 x 50, Senkkopf, mit Torxantrieb, Vollgewinde, )

Wohn- Essbereich (Zweier-WE) 3b 3b Essbereich (Sechser-WE) Wohn- Chillbereich Essbereich

3a

3a

(Sechser-WE)

4

12 12 (Zwölfer-WE)

Wohn- Arbeitsbereich

(Zwölfer-WE)

4

3a 3a

Waschraum Luftraum 4

(am Eternit-Laschenprofil verschraubt, 2mm stark)

4

15

24

19

30

4 08

4

Detail F1 M1:2

Hausmeister

Detail F1

M1:2 Fensteranschlussdetail vertikal

Fassadenanschlussdetail

Küche

3c

3c

5

5 1

1

Caféteria

29

1

Arbeitsplätze Gruppenräume (teilbar)

3a

4

6

6

Kompriband nach DIN 18542

24

3

Fuge verfüllt, versiegelt verfüllt mit Hinterfüllschnur, versiegelt mit transpar. Silikon

Hartschaumplatte XPS

3% Gefälle

3a

3b Sonderprofil Insektenschutzgitter/ Abdeckblech Sonderanfertigung aus Aluminium, dunkel grau, verschraubt, 2mm stark

Fensterbefestigung - Montageholz 120/120 (vorgebohrt, kesseldruckimprägniert) - Kunststoff-Spreizdübel (Dübellänge 100mm, o 6mm) - Spanplattenschraube (5,0 x 200, Senkkopf, mit Torxantrieb, Vollgewinde)

3d 3d

1

Aluminium Fensterbank FBS 25 (außen) Farbe: pressblank, 2mm stark 25mm Anschraubkante, auch seitlich verschraubt

1

26 5

Brüstung H 72 cm

Passivhausfenster VARIOTEC Passivhausfenster Typ Energyframe II mit 3-fach Isolierverglasung 4 - 16 - 4 - 16 - 4

Fitnessbereich (mit Duschen)

3

48/48

48/48

3b

120/120

4

Insektenschutzgitter am Eternit-Laschenprofil verschraubt, 2mm stark

2 I Prof. Straßenansicht (Nordost) M1:100Bauko Bauko I Entwurf I Prof. Christian Schlüter I Dipl. Ing. Andrea Stachelhau Straßenansicht (Nordost) M1:100 3 I3Entwurf Christian Schlüter I Dipl. Ing. Andrea Stachelhaus 3 Fassade Eternit-Fassade mit Faserzementplatten, Natura 8mm Farbtafel: Grün N 571; 572; 573; 581; 582; 583; 591; 592 Braun N 971; 972; 973

Fensterbank (innen) 19mm FPY Holzwerkstoffplatte, beidseitig furniert, mit Holz wie Fensterrahmen, mit Anleimer, auf Unterkonstruktion geleimt

4

Unterkonstruktion Eternit-Laschenprofile, Eternit Plattentragprofile und Aluminium Z-Profile 40 x 35 x 35 x 4 mm als vertikale Hinterlüftung

Fensterbankbefestigung -Kunststoff-Spreizdübel ( Dübellänge 30mm, o 4mm) -Spanplattenschraube ( 3,0 x 50, Senkkopf, mit Torxantrieb, Vollgewinde)

3d 3d 5

Wärmedämmung WAB, Steinwollplatten (A1, nichtbrennbar) ermöglicht Unterkonstruktion aus Holz

5

Dämmständer U*psi F (Lignotrend)

Sockelblech (Aluminium) am Eternit Laschenprofil verschraubt, 4mm stark.

5 1

1

DWD Platte (19mm) winddichte Platte Stöße: Nut/Feder an Ecken: stumpf und mit Folie überklebt

Wandaufbau 0,008 m Fassadenplatten Eternit Isocolor 0,03 m Plattentragprofil, vertikal 0,05 m Tragprofil, vertikal (Luftschicht) 0,019 m DWD- Platte (diffusionsoffene, winddichte Schicht) 0,30 m Mineralische Wärmedämmung 0,24 m KS- MW 2DF 0,015 m Innenputz

48/48

48/48

4

Fußleiste 9 x 25 cm, Eiche Randdämmstreifen mind. 2cm

5 4

30

3. 3. Obergeschoss Obergeschoss

3b

3b

Insektenschutz

6

4. Obergeschoss M1:200 4. Obergeschoss M1:200

2

Wandaufbau gegen Erdreich 0,008 m Fassadenplatten Eternit Isocolor 0,03 m Plattentragprofil, vertikal 0,05 m Tragprofil, vertikal (Luftschicht) 0,02 m Sockelblech (Aluminium) 0,30 m Perimeterdämmung KBM-Schicht 0,24 m KS- MW 2DF 60/80cm Streifenfundament mit umlaufender 0,30 m Perimeterdämmung 0,40 m YTONG (Porenbeton) Ausgleichsstein Bewährung mit Kunststoffabstandhalter als "Ausgleichschicht" cmin gemäß DIN 1045-1

35

3. Obergeschoss M1:200 3. Obergeschoss M1:200

1

Insektenschutzgitter

2

4

4

4

Foyer

Lager

2. Obergeschoss 2. Obergeschoss

1

120/120

Doppelzimmer

1 Wohn1 WohnEssbereich Essbereich (Zweier-WE) (Zweier-WE) 2a Essbereich 2a Essbereich (Sechser-WE) (Sechser-WE) 2b Wohn2b WohnChillbereich Chillbereich (Sechser-WE) (Sechser-WE) 3a Essbereich 3a Essbereich (Zwölfer-WE) (Zwölfer-WE) 3b Lesebereich 3b Lesebereich (Oberlicht) (Oberlicht) (Zwölfer-WE) (Zwölfer-WE) 3c Billard3c BillardWohnbereich Wohnbereich (Zwölfer-WE) (Zwölfer-WE) 3d Wohn3d WohnArbeitsbereich Arbeitsbereich (Zwölfer-WE) (Zwölfer-WE) 4 Doppelzimmer 4 Doppelzimmer 5 Waschraum 5 Waschraum 6 Luftraum 6 Luftraum 7 Foyer 7 Foyer 8 Hausmeister 8 Hausmeister 9 Küche 9 Küche 10 10 LagerLager 11 11 Caféteria Caféteria 12 12 Arbeitsplätze Arbeitsplätze 13 13 Gruppenräume Gruppenräume (teilbar) (teilbar) 14 14 Fitnessbereich Fitnessbereich (mit Duschen) (mit Duschen)

AufAuf derder Nordseite Nordseite derder Gebäude Gebäude entsteht entsteht durch durch die die nicht nicht orthogonale orthogonale Gebäudeform Gebäudeform zur zur Straße Straße eineeine großzügige großzügige Eingangssituation Eingangssituation , , an der an der Parkplätze Parkplätze angeschlossen angeschlossen sind. sind.

(Eternit-Fassade mit Faserzementplatten, Natura 8mm) (Eternit-Laschenprofile, EternitPlattentragprofile und Aluminium Z-Profile 40 x 35 x 35 x 4mm als vertikale Hinterlüftung)

2

Durch Durchdie dieAnordnung Anordnungderderdreidrei Baukörper Baukörper entsteht entsteht eineeine geschützte geschützte Hofsituation Hofsituation . Dieser . DieserHofHoföffnet öffnet sich sichzum zumPark Parkundundlädtlädtzumzum Spaziergang Spaziergang ein.ein. DerDer Grünbereich Grünbereich wirdwird alsoalso in die in die Mitte Mitte derder Gebäudegruppe Gebäudegruppe gezogen. gezogen.

(Insektenschutzgitter / Abdeckblech, Sonderanfertigung aus Aluminium, dunkelgrau, verschraubt, 2mm stark)

48/48

Fassade Unterkonstruktion

(Oberlicht) (Zwölfer-WE)

Billard- Wohnbereich

Sonderprofil 48/48

3b

3b

(Zwölfer-WE)

Lesebereich

95

1 2a 2b 3a 3b 3c 3d 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

MODUL 3.2.2 Baukonstruktion 3

- Spanplattenschraube

Essbereich (Zweier-WE) 1 Wohn1 2a Essbereich (Sechser-WE) 2b Wohn- Chillbereich (Sechser-WE) 3a Essbereich (Zwölfer-WE) 3b Lesebereich (Oberlicht) (Zwölfer-WE) 3c Billard- Wohnbereich (Zwölfer-WE) 3c 3c 3d Wohn- Arbeitsbereich (Zwölfer-WE) 5 5 4 Doppelzimmer 5 Waschraum 6 Luftraum 7 Foyer 8 Hausmeister 9 Küche 10 Lager 1 11 Caféteria 12 Arbeitsplätze 13 Gruppenräume (teilbar) 14 Fitnessbereich (mit Duschen)

5

LEHRENDE Prof. Schlüter / Prof. Schmitz

5

Bodenaufbau EG 0,02 m Mosaikparkett nach DIN 280, Teil 2 0,05 m Estrich PE-Folie 0,04 m TSD 0,06 m Ausgleichsschicht Dampfbremse 0,18 m Stb- Decke 0,001 m PE-Folie 0,30 m WD PB 0,15 m Kies 4/16

5 18

Detail S1 M1:2 Sockeldetail

14

14 3c

3c

DWD-Platte (19mm) winddichte Platte DWD-Platte (19mm) Stöße: Nut/Feder winddichte Platte DWD-Platte (19mm)

3d

3d

5

5

Stöße: Nut/Feder winddichte Platte Stöße: 4 Nut/Feder

13

Sonderprofil Sonderprofil Sonderprofil

Aluminium-Fensterbank FBS 25 (auch seitlich verschraubt!!) FBS 25 Aluminium-Fensterbank (auch seitlich verschraubt!!) FBS 25 Aluminium-Fensterbank (auch seitlich verschraubt!!)

Wärmedämmung WAB, Steinwolle-Platten Wärmedämmung Dämmständer WAB, Steinwolle-Platten Wärmedämmung U*psi (Lignotrend) Dämmständer WAB, FSteinwolle-Platten U*psi F (Lignotrend) Dämmständer U*psi4F (Lignotrend)

4 4

4

4

13

4 4 Z-Profile 20 x 35 x 35 x 4mm Z-Profile als vertikale Hinterlüftung) 20 x 35 x 35 x 4mm Z-Profile als 20 xvertikale 35 x 35 Hinterlüftung) x 4mm

winddichte Folie als vertikale Hinterlüftung) selbstklebendeFolie Folie winddichte auf allen DWD-Plattenecken selbstklebende Folie winddichte Folie auf allen DWD-Plattenecken selbstklebende Folie Montagehölzer 48/48

auf allen DWD-Plattenecken werkseitig am Fenster montiert, Montagehölzer 48/48 kesseldruckimprägniert werkseitig am Fenster montiert, Montagehölzer 48/48 kesseldruckimprägniert werkseitig am Fenster montiert,

Kompriband

kesseldruckimprägniert selbstklebendes Dichtband, Fill 300 15/6, (Kompriband für Fugen 7-14mm, DIN 18542Fill ) 300 15/6, selbstklebendes Dichtband, (Kompriband für Fugen 7-14mm, DIN 18542Fill ) 300 15/6, Dichtband, (selbstklebendes für Fugen 7-14mm, DIN 18542)

Wohn- Essbereich Essbereich

(Zweier-WE)

(Sechser-WE)

Wohn- Chillbereich Essbereich

(Sechser-WE)

(Zwölfer-WE)

Lesebereich

(Oberlicht) (Zwölfer-WE)

Billard- Wohnbereich

(Zwölfer-WE)

Wohn- Arbeitsbereich

(Zwölfer-WE)

Doppelzimmer Waschraum Luftraum Foyer Hausmeister Küche Lager Caféteria Arbeitsplätze Gruppenräume (teilbar) Fitnessbereich (mit Duschen)

Wohn- Essbereich Essbereich

(Zweier-WE)

(Sechser-WE)

Wohn- Chillbereich Essbereich

(Sechser-WE)

(Zwölfer-WE)

Lesebereich

(Oberlicht) (Zwölfer-WE)

Billard- Wohnbereich

(Zwölfer-WE)

Wohn- Arbeitsbereich

(Zwölfer-WE)

Doppelzimmer Waschraum Luftraum Foyer Hausmeister Küche Lager Caféteria Arbeitsplätze Gruppenräume (teilbar) Fitnessbereich (mit Duschen)

1 2a 2b 3a 3b 3c 3d 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

Wohn- Essbereich Essbereich

(Zweier-WE)

(Sechser-WE)

Wohn- Chillbereich Essbereich

(Sechser-WE)

(Zwölfer-WE)

Lesebereich

(Oberlicht) (Zwölfer-WE)

Billard- Wohnbereich

(Zwölfer-WE)

Wohn- Arbeitsbereich

(Zwölfer-WE)

Doppelzimmer Waschraum Luftraum Foyer Hausmeister Küche Lager Caféteria Arbeitsplätze Gruppenräume (teilbar) Fitnessbereich (mit Duschen)

1 2a 2b 3a 3b 3c 3d 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

Wohn- Essbereich Essbereich

(Sechser-WE)

Wohn- Chillbereich Essbereich

2 2 2

(Zweier-WE)

2 2 2

(Sechser-WE)

(Zwölfer-WE)

Lesebereich

(Oberlicht) (Zwölfer-WE)

Billard- Wohnbereich

(Zwölfer-WE)

Wohn- Arbeitsbereich

5

12

65

5

12

65

5

12

65

(Zwölfer-WE)

Putzabschlussprofil Fuge mit transparentem Putzabschlussprofil Silikon versiegelt Fuge mit transparentem Putzabschlussprofil Silikon versiegelt Fuge mit transparentem Fensteranschlussfolie (luftdichteSilikon Folie, versiegelt mit ButylFensteranschlussfolie selbstklebestreifen für (luftdichte Folie, mit ButylFensteranschlussfolie Fixierung an Beton und MW)

selbstklebestreifen für (luftdichte Folie, mit ButylFixierung an Beton und MW) selbstklebestreifen für Fixierung Fuge an Beton und MW) versiegelt (mit transparentem Silikon) Fuge versiegelt

Doppelzimmer Waschraum Luftraum

1 1 1

65

12

5

65

12

5

65

12

5

Fensterbank innen Fensterbank innen Fensterbank innen

(mit transparentem Silikon) Fuge versiegelt

Foyer

(mit transparentem Silikon) Putzeckprofil

Putzeckprofil Putzeckprofil

Hausmeister Küche Lager

1 1 1

Caféteria Arbeitsplätze

Passivhausfenster (VARIOTEC Passivhausfenster Passivhausfenster Typ Energyframe II mit 3-fach (VARIOTEC Passivhausfenster Passivhausfenster Isolierverglasung 4 - 16 - 4 - 16 - 4) Typ Energyframe II mit 3-fach (VARIOTEC Passivhausfenster Isolierverglasung 163-fach - 4 - 16 - 4) Typ Energyframe 4II -mit Isolierverglasung 4 - 16 - 4 - 16 - 4)

Gruppenräume (teilbar)

2 2 2

Fensterbefestigung: - Montageholz 120/120 Fensterbefestigung: (vorgebohrt, kesseldruckimpräniert) -Fensterbefestigung: Montageholz 120/120

- (vorgebohrt, Kunststoff-Spreizdübel kesseldruckimpräniert) - Montageholz 120/120 100mm, - (Dübellänge Kunststoff-Spreizdübel (vorgebohrt, kesseldruckimpräniert) Borhdurchmesser 6mm) 100mm, - (Dübellänge Kunststoff-Spreizdübel - Borhdurchmesser Spanplattenschraube 6mm) (Dübellänge 100mm,

x 200, Senkkopf, - (5,0 Spanplattenschraube Borhdurchmesser 6mm) mit Torxantrieb, Vollgewinde, ) x 200, Senkkopf, - (5,0 Spanplattenschraube

Fitnessbereich (mit Duschen)

Straßenansicht Straßenansicht (Nordost) (Nordost) M1:100 M1:100Bauko Bauko 3 I3Entwurf I Entwurf I Prof. I Prof. Christian Christian Schlüter Schlüter I Dipl. I Dipl. Ing. Ing. Andrea Andrea Stachelhaus Stachelhaus I Prof. I Prof. Peter Peter Schmitz Schmitz I Stud.: I Stud.: Bischof Bischof & Hammelsbeck & Hammelsbeck I Gruppe I Gruppe 6 I6Blatt I Blatt 2 2

mit Vollgewinde, ) (5,0Torxantrieb, x 200, Senkkopf, mit Torxantrieb, Vollgewinde, )

4 4 4

Fassade (Eternit-Fassade mit FaserzementFassade platten, Natura 8mm) (Eternit-Fassade mit FaserzementFassade platten, Natura 8mm) Unterkonstruktion (Eternit-Fassade mit Faserzement(Eternit-Laschenprofile, platten, Natura 8mm) EternitUnterkonstruktion Plattentragprofile und Aluminium (Eternit-Laschenprofile, EternitUnterkonstruktion Z-Profile 40 x 35 x 35 x 4mm

Lehm-Feinputz (Filzputz)

BACHELOR Architektur

1 2a 2b 3a 3b 3c 3d 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

1 2a 2b 3a 3b 3c 3d 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

1,5cm, einlagig mit dünnem Lehm-Feinputz (Filzputz) Lehmvorspritz, weiß gestrichen 1,5cm, einlagig mit dünnem Lehm-Feinputz (Filzputz) Lehmvorspritz, gestrichen 1,5cm, einlagig weiß mit dünnem Lehmvorspritz, weiß gestrichen

Plattentragprofile und Aluminium (Eternit-Laschenprofile, Eternitals vertikale Hinterlüftung) Z-Profile 40 x 35 xund 35 Aluminium x 4mm Plattentragprofile als vertikale Z-Profile 40 xHinterlüftung) 35 x 35 x 4mm als vertikale Hinterlüftung)

Detail F2 Detail F2 Detail F2

M1:2 M1:2 Fensteranschlussdetail horizontal M1:2 Fensteranschlussdetail horizontal Fensteranschlussdetail horizontal

0 8 1

YOUNG PROFESSIONALS. Es soll eine besondere Wohntypologie entwickelt werden, die einem ganz bestimmten Klientel in den Großstädten Rechnung trägt: Das sind vor allem die jungen Akademiker, die nach Abschluss ihres Studiums in der Großstadt ihr erstes Geld verdienen und einen urbanen Lebensstil prägen. Dabei sind Unabhängigkeit und Flexibilität genauso angesagt wie das viel beschworene „Networking“ und die richtigen Kontakte. Diesem Leitgedanken folgend geht es darum, Synergien durch die Verknüpfung von Haushalten zu erzielen. Jeder einzelne gewinnt dadurch ein Mehr an Luxus, was er sich möglicherweise alleine nicht leisten könnte. Dies betrifft die gemeinschaftlichen Räume innerhalb einer Wohnung wie auch die übergeordnete Infrastruktur des Wohnkomplexes. Die Struktur der Wohnungen sollte auf eine Vielzahl von Lebensentwürfen zugeschnitten sein. Aus diesem Grund sind die Wohneinheiten als 2-Personen-WG, als 6-Personen-WG und als 12-Personen-WG ausgelegt. Bezüglich der inneren Erschließungsstruktur der einzelnen Wohnungen ist darauf Wert zu legen, dass die einzelnen Bewohnerzimmer nicht der Gemeinschaft ausgesetzt sind und eine gewisse Privatheit besitzen. Dieser Aspekt wird mit dem Angebot eines eigenen Sanitärbereiches für jeden Bewohner weiter berücksichtigt. Kurz gesagt: Es geht um den Entwurf von Wohngemeinschaften ohne die altbekannten Nachteile dieser Wohnform. Die Belange des energieeffizienten Bauens stehen hierbei im Vordergrund. Der Energiestandard soll weit besser als der heutige gesetzliche Standard geplant werden. Dies bedeutet für den ersten Teil der Übungsaufgaben insbesondere die Berücksichtigung eines möglichst kompakten Baukörpers (kleines A/V Verhältnis) sowie eine Südausrichtung der Wohn- und Aufenthaltsräume zur passiven Solarenergienutzung.

4.OG

4.OG


LEHRENDER Prof. Günter Steckel

LEHRZIELE. Die Vor- und Entwurfsplanung erfordern vom Architekten die Fähigkeit, eine umsetzbare und wirtschaftliche Tragkonzeption zu erarbeiten. Im Rahmen der Tragwerkslehre werden die Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, um für Entwürfe in einfachen Fällen Einwirkungen und Lasten zu bestimmen. Grundlage für die Festlegung von Bestimmungsgrößen für ein Tragwerk, wie zum Beispiel - Bauweisen - statische Systeme der Flächentragwerke - Stützenstellung - Aussteifung - Trägerlagen - Gebäudefugen - Gründung - usw. ist die Einsicht und das Verstehen von unterschiedlichen Tragsystemen. Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Kenntnis und Fähigkeit einer überschlägigen Vorbemessung (Querschnittsfestlegung) von Tragsystemen.

MODUL 3.3 Tragwerkslehre

Beispiel eines Fachwerkträgers

Schnee Winddruck

Windsog

Eigenlast q

Wind

Holmdruck Nutzlast q

q

BACHELOR Architektur

Wandlast

0 8 2

Bodenpressung

q

Erddruck


Stahlsteife, S235, t=30mm

Membrandachkonstruktion Ein Dach für den „Lightway“ Im Lehrgebiet Tragkonstruktion im Hochbau wird die Fähigkeit und Kenntnis für die Erarbeitung von konstruktiven Detaillösungen entwickelt, welche Grundlage für die Ausführungsplanung ist. Da die Tragkonstruktion ein Teil des gesamten Baugeschehens ist, beeinflusst sie somit die beteiligten Fachbereiche wie die Baukonstruktion, die Bauphysik, die Bauwirtschaft usw. Umso wichtiger ist eine ausreichende Kenntnis der wesentlichen Grundlagen, welche zugleich eine gute fachliche Verständigungsbasis mit den beteiligten Fachleuten bildet.

Gurt, Befestigung auf Membran Entwässerungswinkel, Befestigung an Gurt

Nachspannelement

9

9,00

25,00

9,00

25,00

12,50

12,50

14,40

125

3

80

3

9

9 125

3

Zementmörtelbett

12

80

Stahlsteife, S235, t=30mm, 20

3

55

50

26

55

3

115

75

235

6

Zementmörtelbett

75

12

Stahlanker, S235, d=20mm

Entwässerung DN150

Stahlanker, S235, d=20mm

9

Entwässerungswinkel, Befestigung an Gurt

6

Stahlsteife, S235, t=30mm

3

Entwässerungsrohr DN125

3

Knotenplatte, S235, t=30mm 235

Knotenplatte, S235, t=30mm

6

Membran, 20mm & Gurt

Kausche Doppelkehlnaht

Gurt, Befestigung auf Membran Nachspannelement

Membran aus PVC beschichtetem Polyestergewebe, 20mm

Stahlseil, d=30mm

Membrankonstruktion

Detail

Membrankonstruktion

Grundriss

85

6

Gurt

Kopfplatte, S235, t=30mm

LEHRENDER Prof. Günter Steckel

Kopfplatte, S235, t=30mm Membran

Detail Zug/-Druckring

50,00

10,60

28,50

21,50

25

Grundriss

62

3

42

3

62

Ringprofil, S235, ri=86cm, ra=110cm, t= 3cm

Dipl.Arch. G. Steckel/ Dipl.-Arch.-Bau-Ing. M.Sc. Alptekin Gerem

Name: Larissa Kranich & Niklas Menn

25

Doppelkehlnaht

Detail

3

Tragkonstruktion im Hochbau

Maßstab 1:10

Datum: 18.01.2010

60°

Blatt Nr.: 03/06

Kausche

25,00

25,00

25,00

Stahlseil, d=30mm Nachspannelement

1,315

MODUL 3.4 Tragkonstruktion im Hochbau

PVC-beschichtetes Polyestergewebe, 20mm, Befestigung durch Gurte

3,00

12,75

14,40

9,25

50,00

9,25

Stahlsteife, S235, 25° Neigung, t=15mm Ringsteife, S235, t=15mm

15

25,00

25,00

175

3,00

15

18,00

Druckstab, t=10mm, d=50mm Ringsteife, S235, 25° Neigung, t=15mm Doppelkehlnaht

4,50

16,00

4,50

10,00

13,00

7,00

12,75

5,60

Stahlstütze, Rundhohlprofil, S235, 25° Neigung, t=30mm, h1=40cm, h2=60cm

13,50

14,50

16,00

4,50

13,50

13,00

14,50

9,25

18,00

14,40

3,00

25,00

5,60

12,75

7,00

4,50

9,25

50,00

3,00

Ringprofil, S235, ri=86cm, ra=110cm, t= 3cm

50,00

12,75

Stahlstütze, Rundhohlprofil, S235, 25° Neigung, t=30mm, h1=40cm, h2=60cm

Stahlseil, d=30mm

25,00

25,00

Nachspannelement

Druckstab, t=10mm, d=50mm

PVC beschichtetes Polyestergewebe, 20mm, Befestigung durch Gurte Gurt, 60mm/3mm

21,50

28,50

50,00

10,60

14,40

12,50

25,00

12,50

25,00

9,00

9,00

Ringsteife, S235, 25° Neigung, t=15mm Stahlsteife, S235, 25° Neigung, t=15mm Ringsteife, S235, t=15mm

Dachaufsicht

Nadine Schweig & Thomas Redkiewicz

85

735

Stahlseil, d=30mm

85

25

Nachspannelement

4

50

125

3

Stahlstütze, Rundhohlprofil, S235, 25° Neigung, t=30mm, h1=40cm, h2=60cm

42

3

125

50

25

735

Ringsteife, S235, t=15mm Druckstab, t=10mm, d=50mm, Befestigung auf Ringsteife Druckstab horizontal, t=30mm,

Dipl.Arch. G. Steckel/ Dipl.-Arch.-Bau-Ing. M.Sc. Alptekin Gerem

Name: Larissa Kranich & Niklas Menn

Grundriss

Maßstab 1:200

Datum: 18.01.2010

Blatt Nr.: 05/06

PVC-beschichtetes Polyestergewebe, 20mm, Befestigung durch Gurte

Tragkonstruktion im Hochbau

Larissa Kranich & Niklas Menn

Dipl.Arch. G. Steckel/ Dipl.-Arch.-Bau-Ing. M.Sc. Alptekin Gerem

Name: Larissa Kranich & Niklas Menn

Detail

Maßstab 1:10

Datum: 18.01.2010

Blatt Nr.: 04/06

0 8 3

Tragkonstruktion im Hochbau

BACHELOR Architektur

Ringprofil, S235, ri=86cm, ra=110cm, t= 3cm


Marcel Schรผring Wohnungsbau am Neusser Stadthafen



 





 





 





 





 









BACHELOR Architektur

'(7$,/ '(7$,/

0 8 4

$

$

 





  

































 

 8.)XQGDPHQW

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 8..LHVVFKLFKW





 8..LHVVFKLFKW

.HOOHU:RKQWXUP 

 2.5





 2.5







 







  



 

   



 

  2.) .HOOHU:RKQWXUP

 2.)



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)Xย‰ERGHQDXIEDX.HOOHU:RKQWXUP )Xย‰ERGHQDXIEDX.HOOHU:RKQWXUP  PP =HPHQWHVWULFK  PP =HPHQWHVWULFK  PP 3RO\HWK\OHQ)ROLH7UHQQODJH PP 3RO\HWK\OHQ)ROLH7UHQQODJH   )ROLHQVW|ย‰HFPยEHUODSSHQGYHUOHJW   )ROLHQVW|ย‰HFPยEHUODSSHQGYHUOHJW  PP 6WHLQZROOHGlPPSODWWHPP(LQGUยFNEDUNHLW  PP 6WHLQZROOHGlPPSODWWHPP(LQGUยFNEDUNHLW   V  1PPรฐ7\S'(6   V  1PPรฐ7\S'(6  PP H[SDQGLHUWH3RO\VW\UROKDUWVFKDXPSODWWH  PP H[SDQGLHUWH3RO\VW\UROKDUWVFKDXPSODWWH   'lPPXQJXQG$XVJOHLFKVVFKLFKWวŠ   : P .

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 8.)XQGDPHQW

 2.5



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 8..LHVVFKLFKW

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 2.5



 2.5 

 2.5



  2.) .HOOHU:RKQWXUP

 2.)





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 2.)

 2.5



 2.5



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ENTWURFSAUFGABE. Im2EHUJHVFKRVV:RKQWXUP Rahmen der Um2EHUJHVFKRVV:RKQWXUP nutzung des Stadthafens in Neuss galt es, ein Grundstรผck an der Dรผsseldorfer StraรŸe und 2EHUJHVFKRVV:RKQWXUP 2EHUJHVFKRVV:RKQWXUP RheintorstraรŸe zu bearbeiten. Hier soll qualitativ hochwertiger Wohnungsbau entstehen, der mit allen Vor- und Nachteilen des Grundstรผckes umgeht. ENTWURFSKONZEPT. Das zu entwickelnde Gebiet grenzt zum Norden hin an eine stark befahrene StraรŸe, in etwas(UGJHVFKRVV:RKQWXUP weiterer (UGJHVFKRVV:RKQWXUP Entfernung befindet sich eine Bahnstrecke. Dieses macht die Nordseite zur unattraktivsten Seite des Grundstรผcks. Die Sรผdseite hingegen ist '(7$,/ '(7$,/ die qualitรคtvollste. Sie hat die Mittagssonne, grenzt an ein Hafenbecken und in weiterer Entfernung liegt der Rhein. 







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ย“ 2.)



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 2.5

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 2.)





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 2.5

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MODUL 3.5 Konstruktives Projekt

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 2.) 2EHUJHVFKRVV:RKQWXUP 2EHUJHVFKRVV:RKQWXUP





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 2.) 2EHUJHVFKRVV:RKQWXUP 2EHUJHVFKRVV:RKQWXUP

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LEHRENDER Prof. Christian Schlรผter

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 'LHVHU 3ODQ JLOW QXU LQ 9HUELQGXQJ PLW GHQ ZH  6WDWLNXQG+DXVWHFKQLNSOlQHQ   8QVWLPPLJNHLWHQDXFKEH]JOLFKGHUYRUKDQGHQ9  GHP$UFKLWHNWHQ]XNOlUHQ    $OOH0D‰HXQG$QJDEHQVLQGYRUGHU$XVIKUXQJY   (LQH :HLWHUJDEH GLHVHU =HLFKQXQJ LKUHV ,QKDOWV  9HUIDKUHQLVWRKQHGLHVFKULIWOLFKH=XVWLPPXQJGHV   b1'(581*(1               *HJHQVWDQGGHU$HQGHUXQJ   $XVIKUXQJIUHL              *HJHQVWDQGGHU$HQGHUXQJ $XVIKUXQJIUHL

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MODUL 3.5 Konstruktives Projekt

%UNOH(3'06\QWKHVHNDXWVFKXNXQWHUOHJVFKHLEHPP

-XVWLHUXQJVKLOIHXQG$EVWDQGVKDOWHU MODULBESCHREIBUNG. Das Konstruktive Es bereitet so auf den in der Praxis unabding$OXPLQLXPSURILO]X5DKPHQJHVFKZHL‰W Projekt ist eine für alle Studierenden verbindbaren integralen Planungsansatz vor. 6RQGHUNRQVWUXNWLRQ6WUDQJSUHVVSURILO :DUHPD6RQQHQVFKXW] liche interdisziplinäre Aufgabe am Ende des AUFGABE. Die Aufgabe besteht darin, ei(OHNWUR5DIIVWRUH7\S($) Studiums. nen der eigenen Entwürfe oder wesentliche 6WDKOZLQNHO[[PLWDQJHVFKZHL‰WHU6WHLIH NRUURVLRQVEHVWlQGLJIHXHUYHU]LQNWPLW/DQJORFKMXVWLHUXQJ 5HJHOJHVFKRVV:RKQWXUP Ziel dieser Arbeit ist es, zum Abschluss des Teile davon bis zur Ausführungsplanreife $OXPLQLXPSODWWHPP JHEUVWHWPLW$XVVSDUXQJIU6WDKOZLQNHO Studiums exemplarisch den Umgang mit der (Werkplanung M 1:50) und Detailplanung +lIHOH$OXPLQLXPXQWHUNRQVWUXNWLRQ[[ Komplexität architektonischer Planung mög(M 1:25/20/10/5/1) so praxisnah wie möglich NRUURVLRQVEHVWlQGLJIHXHUYHU]LQNW lichst realitätsnah und unter Einbeziehung der auszuarbeiten. Mitbetreut wird das Projekt *OHLFKVFKHQNOLJHU:LQNHOVWDKO[ NRUURVLRQVEHVWlQGLJIHXHUYHU]LQNWPLW/DQJORFKXVWLHUXQJ am Planen und Bauen beteiligten Fachingenivon den Lehrgebieten Tragwerkslehre und :LQGVSHUUH GDXHUHODVWLVFKH(3'0%XW\O'LFKWXQJVEDKQYHUNOHEW eur-Disziplinen zu üben. Vor dem Hintergrund Baukonstruktion (verbindlich) und den Lehr/RFKXQJ 5HJHOJHVFKRVV:RKQWXUP des überwiegend fachbezogenen Wissens hat gebieten Techn. Gebäudeausrüstung, Bauphy%HOIWXQJ 6FKFR)HQVWHUUDKPHQSURILO +HL]VFKODXIHPP dieses interdisziplinäre Projekt für den Praxissik, Baumanagement und Kosten im Hochbau 7\S$:66, )X‰ERGHQKHL]XQJ bezug des Studiums eine zentrale Bedeutung. (mind. 2 Fächer). '(7$,/)HQVWHU %HZHKUXQJVVWDKO

6&+5,77

+|KHQNRWHQVLQGPLW9RU]HLFKHQRGHUJHNHQQ]HLFKQHWXQGEH]LHKHQVLFKDXI“ 0RQWDJH|IIQXQJHQVLQGHUVWQDFK)HUWLJVWHOOXQJGHU,QVWDOODWLRQVDUEHLWHQDE]XPDXHUQ

BACHELOR Architektur

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LEHRENDER Prof. Christian Schlüter

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Judith Mischor Mediathek in Boulogne-Billancourt 

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RAUMPROGRAMM. Das Gebäude ist eine Mediathek und weist drei unterschiedliche  Nutzungszonen auf, die das Gebäude strukturieren. Die Hauptnutzungen der Mediathek, vorwiegend Medienausleihe und Lektüre, befinden sich in den östlichen und westlichen Gebäudeteilen in drei Vollgeschossen. Weitergehend beherbergt das Erdgeschoss dort einen Vortragssaal und Bürobereiche. In den oberen Geschossen kommen weitere Büro- und Schu  lungsräume dazu.   Der mittlere Gebäudeteil beinhaltet den Emp   fang, Ausstellungsund Verweilzonen sowie   die nicht notwendige Erschließung.   Der dritte Gebäudeteil ist die Zone mit Er   schließungsund Sanitärbereichen. Im ober sten Geschoss gibt es den Bereich für die gesamten Haustechnikanlagen (Heizung, Küh  lung, Lüftung). 

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BACHELOR Architektur

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