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Halle: 2.0 Stand: A04

3/6 JUNI 2015 I JUIN 2015 I GIUGNO 2015

SUISSE PUBLIC 2015 ERFOLGREICH SEIT 1972

DIENSTWAGEN

NEUE BESCHAFFUNGSWEGE

PFERDESTÄRKEN, EINMAL ANDERS


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[ Vorwort ]

Avant-propos I prefazione

Geschätzte Leserinnen und Leser!

Chères lectrices, chers lecteurs

Bern ist Regierungssitz und Parlamentsstadt – und alle zwei Jahre das Epizentrum der Beschaffung für die öffentliche Hand. Dann nämlich, wenn Suisse Public die Tore öffnet. 600 Aussteller und rund 20.000 Besucher sind Zahlen, die für sich sprechen. Blaulicht traf den Messeleiter zum Gespräch. Und weil Fahrzeuge traditionelle Publikumsmagnete sind, sind wir auch der Beschaffung von Polizeiautos nachgegangen, dies am konkreten Beispiel der Kantone Bern und Zürich. Um schliesslich auch einige Besonderheiten zu porträtieren. Sie fallen unter das Stichwort „Pferdestärken”, und nirgends sind sie so auffällig wie in Dubai. Und, je nach Geschmack, nirgends so elegant wie – in Bern.

Le siège du Gouvernement et le Parlement se situent à Berne. Mark Saxer Tous les deux ans, Berne est ausChefredakteur si l’épicentre de la passation des marchés publics. Juste au moment où Suisse Public ouvre ses portes. 600 exposants et environ 20 000 visiteurs : ces chiffres parlent d’eux-mêmes. Blaulicht a rencontré le responsable du salon pour un entretien. Et comme les voitures attirent le public comme un aimant, nous avons également voulu suivre l’acquisition de voitures de police sur l’exemple concret des cantons de Berne et de Zurich. Pour aussi présenter quelques particularités. Elles sont qualifiées de „ chevaux-vapeur ” et particulièrement tape-à-l’œil à Dubaï. Et, selon les goûts, elles sont particulièrement élégantes à Berne.

Wir wünschen vergnügliche Lektüre. Mark A. Saxer Nous vous souhaitons une lecture agréable. Mark A. Saxer

Gentili lettrici, stimati lettori, Berna è sede del governo nonché la città del parlamento – e ogni due anni è l’epicentro di approvvigionamento per l’amministrazione pubblica. Questo accade quando apre i battenti la Suisse Public. 600 espositori e circa 20‘000 visitatori sono cifre che parlano da sé. Blaulicht ha incontrato il direttore fieristico per un colloquio. E siccome le autovetture sono tradizionalmente un’attrazione per il pubblico, ci siamo occupati anche del reperimento di autovetture della polizia seguendo l’esempio concreto dei cantoni di Berna e Zurigo, per così ritrarre anche alcune particolarità. Sono catalogate alla voce „cavalli” e in nessun altro luogo sono tanto appariscenti come a Dubai e, a seconda dei gusti, in nessun altro luogo sono tanto eleganti come a... Berna. Vi auguriamo una piacevole lettura. Mark A. Saxer

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[ Impressum / Inhalt ]

[ Inhalt ]

contenu I contenuto

Mark Saxer Chefredakteur [ Editorial ]

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[ Hauptthema ] [ Impressum ] Mentions légales I impronta Herausgeber | Editeur | Editore:

Thème principal I tema principale

Polizei, Feuerwehr und Sanität sind immer ein Besuchermagnet

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Police, pompiers et secours attirent toujours les visiteurs 7 Informationsverlag Schweiz GmbH Grundstrasse 18, CH-6343 Rotkreuz Tel. 041 798 20 60, Fax 041 798 20 61 E-Mail: office@blaulicht-iv.ch www.blaulicht-iv.ch

Polizia, vigili del fuoco e sanità attraggono visitatori da sempre

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Bern und Zürich profitieren von der gemeinsamen Fahrzeugbeschaffung

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Berne et Zurich profitent de l´acquisition commune de véhicules

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Freier Journalist in Zürich | Journaliste indépendant à Zurich | Giornalista freelance a Zurigo: Volker Richert

Berna e Zurigo beneficiano dell´acquisizione congiunta di veicoli

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Anzeigenabteilung | Service publicité | Pubblicità Dipartimento: Andrea Burri

Pferdestärken bei der Polizei

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Chevaux de puissance dans la police

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I cavalli della polizia

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Wenn Davonrennen keine Option mehr ist – Krav Maga Defcon

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Quand il n´est plus question de partir en courant – Krav Maga Defcon

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Quando fuggire non è più un´opzione – Krav Maga Defcon

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Polizei-Informatik im föderalen Korsett

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L´informatique policière dans le corset fédéral

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Informatica di polizia in uniforme federale

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Geschäftsführung | gestion | gestione: Tamara Rutz Chefredakteur | Rédacteur en chef | Editor in Chief: Mark Saxer

blaulicht Verlagsleiter | Directeur éditorial de Blaulicht | Il direttore editoriale Girofaro Blu: Martin Koller Anzeigenverkauf | Vente annonces | Vendita inserzioni: Daniel Riehemann Titelbild | Photo de couverture | Foto di copertina: Anita Fliesser Image: swiss public 2011

Grafik Layout | Graphisme Layout | Grafica Layout: Anita Fliesser Lektorat | correction des épreuves | Correzione bozze: Leselupe – Das Lektorat Index | Indice | Indice: 6026 • Juni 2015 Druck | Pression | pressione: Druckhaus Gössler GmbH Gesamtauflage | Tirage global | Tiratura: 15.000 Ex. Erscheinung | parution | pubblicazioni: 6 Mal im Jahr | 6 fois par an | 6 volte all’anno Für den Inhalt der diversen Fremdredaktionen übernimmt der Herausgeber keine Haftung.

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[ Publireportagen ] Suisse Public 2015:

Rundumschau für öffentliche Beschaffung

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Suisse Public 2015:

tour d´horizon sur le marché public

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Notfallhypnose für Blaulichtorganisationen

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MARTY Systemtechnik AG

Schweizer Unternehmen, das seit 20 Jahren im Bereich Blaulicht tätig ist

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Mit Schulthess kann der nächste Einsatz kommen

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s.QUAD: sicher, laut und wasserdicht

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Herzlich Willkommen am STOWA-Stand

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Firmenporträt WASEG-Handel GmbH

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YourSafeStep – eine sichere Entscheidung Federleicht, sportlich und sicher

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collact.

Einsatzsoftware für Blaulichtorganisationen und Dienste mit Sicherheitsaufgaben

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om computer

Innovative Lösungen für die öffentliche Sicherheit auf der Suisse Public 2015

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Das Magnetic-Grabber-System von Plymovent ist technisch ausgereift …

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Le système magnétique d´extraction de Plymovent est techniquement au point …

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Mobile Kommunikation: von Büro- zu Fahrzeugkommunikation

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Baustoffanlieferung mit WEBFLEET: pünktlich, flexibel, effizient

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Vorbereitung ist unumgänglich

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Zero Tolerance 0630 – Neuheit 2015

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easylearn 7 x 24 Stunden im Einsatz bei der Kantonspolizei Basel-Stadt

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Blut bedeutet gerettete Leben

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Sang égale vies sauvées

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Il sangue è vita

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Unsere Mission – die besten Werbeartikel für Sie 92


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[ Redaktion ]

[ deutsch ]

Polizei, Feuerwehr und Sanität sind immer ein Besuchermagnet Vom 16. bis 19. Juni 2015 wird Bern einmal mehr zum Mekka der für die Beschaffung im öffentlichen Sektor Verantwortlichen. Einen zentralen und in der Regel auch spektakulären Bestandteil dieser Leistungsschau bilden die Anbieter von jeder Art von Equipment für die Blaulichtorganisationen der Schweiz. Im Gespräch mit Messeleiter Alain Caboussat wird deutlich, dass es längst nicht mehr allein die grosse Breite an Novitäten ist, die der alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung Bedeutung verleiht: „Auch für Polizei, Feuerwehr und Sanität hat sich die Suisse Public längst als wichtige Schweizer Plattform zum Gedanken- und Meinungsaustausch etabliert”. VR

Welche Bedeutung kommt der Suisse Public in der Schweizer Messelandschaft zu? Alain Caboussat: Teilbereiche werden zwar auch auf einigen kleineren Messen und Veranstaltungen abgedeckt, die Suisse Public ist aber von der Themenvielfalt her einzigartig. Das ist für die Besucher natürlich äusserst attraktiv – sie können sich an nur einem Arbeitstag gleich über mehrere Bereiche informieren und erhalten ein umfassendes Bild über die neuesten Trends. Insgesamt ist die Suisse Public in der Schweiz die massgebende Messe zum Beschaffungswesen im öffentlichen Sektor.

Und für die Blaulichtorganisationen? Der gesamte Blaulichtbereich ist für uns enorm wichtig. Die Blaulichtorganisationen füllen auf der diesjährigen Suisse Public grosse Bereiche im Freigelände und zwei ganze Hallen – das ist ein beträchtlicher Anteil. Die Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge sind zudem immer ein Besuchermagnet.

Macht Ihnen der alljährliche Schweizer Polizei Informatik Kongress Konkurrenz? Der Kongress hat thematisch sicherlich eine Schnittmenge mit unseren Ausstellern aus dem Informatik- und

Alain Caboussat

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[[ deutsch ] Redaktion

]

Sicherheitsbereich. Die Suisse Public spricht aber generell ein breiteres Zielpublikum an und ist durch den Zweijahresrhythmus anders ausgerichtet. Zudem gibt es auch in anderen Ausstellungsbereichen zahlreiche nationale wie internationale Kongresse – ich sehe das nicht als Konkurrenz.

Die Besucherzahlen werden wir natürlich erst nach der Messe kennen. Auf Ausstellerseite erhalten wir immer noch Anfragen und hoffen, die 600er-Marke erneut zu erreichen.

des Beschaffungsentscheids geworden. Wir möchten unseren Besuchern einen Gesamtüberblick über sämtliche Infrastrukturthemen bieten – dazu gehören heute auch nachhaltige Technologien.

Woran machen Sie den Erfolg einer Suisse Public fest?

Wie finden Sie neue Schwerpunkte?

Fachmessen haben es derzeit schwer. Warum gibt es trotzdem die 22. Suisse Public? Das sehe ich nicht so. Die Bernexpo Groupe richtet erfolgreich mehrere Fachmessen aus, so auch die Suisse Public.

Am wichtigsten ist die Kundenzufriedenheit. Das bedeutet für uns einerseits, dass sich für die Aussteller die Messepräsenz auszahlt und sie erfolgreiche Geschäfte abschliessen können. Andererseits wünschen wir uns natürlich möglichst viele und zufriedene Besucher.

Können Sie kurz die Geschichte der Messe darstellen?

Was tun Sie im Vorfeld, damit die Messe gelingt?

Die Messe hat eine lange Tradition. Die allererste Kommunalmesse fand 1972 als „Gemeinde” statt. Die Ausstellung verzeichnete 150 Aussteller, 5100 Besucher und dauerte neun Tage. In den folgenden Jahrzehnten wuchs die Messe kontinuierlich, 2003 wurde sie in „Suisse Public” umbenannt. 2013 durften wir während der vier Ausstellungstagen über 600 Aussteller und rund 20.000 Besucher begrüssen.

Ich versuche, mich mit möglichst vielen Ausstellern persönlich auszutauschen und „den Puls zu fühlen”. Zudem arbeiten wir eng mit unserem Messebeirat zusammen, in dem die Ausstellerbranchen beziehungsweise Verbände vertreten sind. Der Beirat gibt uns wertvoller Feedback, sei es zu operativen Fragen wie dem Auf- und Abbau oder auch zur strategischen Ausrichtung. Ziel ist, die Suisse Public gemeinsam möglichst optimal auf die Aussteller- und Besucherbedürfnisse auszurichten und weiterzuentwickeln.

Ist die Suisse Public auch eine Kommunikationsplattform? Eine Messe ist immer eine Art Marktplatz. Anbieter und Nachfrager kommen zu einem bestimmten Thema zusammen und tauschen sich aus. Insofern ist schon die Messe an und für sich eine Plattform für Gespräche und Geschäfte. Zusätzlich finden auf der Suisse Public diverse Fachtagungen mit Podiumsgesprächen und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen der Ausstellungsbereiche statt. Weiter bieten wir unseren Ausstellern Kongressräumlichkeiten für eigene Anlässe an.

Eine lange Tradition bedeutet doch nicht zwingend Erfolg. Gibt es für dieses Jahr erste Zahlen?

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[ deutsch ]

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Gibt es Charakteristika, ohne die eine Suisse Public nicht denkbar ist? Eines ist sicher: Ohne die Unterstützung der Verbände könnten wir die Suisse Public nicht durchführen. Sie sind unser Draht zum Markt und damit auch zu vielen Ausstellern und Besuchern.

Diesmal geben Sie dem Bereich Cleantech eine Plattform. Warum? Energieeffizienz und der Einsatz erneuerbarer Energien werden bei der Beschaffung immer wichtiger. Gerade für Gemeinden ist die Nachhaltigkeit einer Lösung zu einem zentralen Aspekt

Neue Themen finde ich, indem ich zahlreiche Messen im In- und Ausland besuche und mich dort über neue Trends informiere. Auch im Austausch mit Ausstellern oder unseren Partnern entstehen immer wieder Ideen.

Existieren innerhalb der Messe sogenannte Dauerbrenner? Wie schon erwähnt: Die Kommunalund anderen Fahrzeuge sind jedes Jahr ein Besuchermagnet – auch für Besucher mit anderen Interessenschwerpunkten. Die Faszination, die beispielsweise Feuerwehrautos schon auf Kinder ausüben, ist auch bei vielen Erwachsenen ungebrochen.

Wie sieht der ideale Besucher aus? Er sollte sich für unsere Ausstellungsbereiche, Trends und Neuheiten interessieren.

Wie sieht der ideale Aussteller aus? Sie oder er steht motiviert und gut gelaunt vom 16. bis 19. Juni von 9.00 bis 16.00 Uhr an ihrem/seinem Stand bereit.

Was möchten Sie auf keiner Suisse Public erleben? Eine wie auch immer geartete Krisensituation.

Ich danke Ihnen für dieses Gespräch.


[ Rédaction ]

[ français ]

Police, pompiers et secours attirent toujours les visiteurs Du 16 au 19 juin 2015, Berne redeviendra encore une fois la Mecque des résponsables des marchés publics. Les fournisseurs d’équipements en tous genres pour les organisations de gyrophares bleus de Suisse constituent un élément central et généralement aussi spectaculaire de cette démonstration. En discutant avec le directeur du salon Alain Caboussat, il devient évident que ce n’est plus seulement le grand nombre de nouveautés qui donne son importance à cette manifestation se déroulant tous les deux ans : „ Pour la police, les pompiers et les secours aussi, Suisse Public s’est établi depuis longtemps comme une plate-forme suisse importante pour l’échange d’idées et d’opinions ”. VR

Quelle est l’importance de Suisse Public dans le paysage suisse des salons ? Alain Caboussat : certains domaines sont également couverts lors de plus petits salons et manifestations, mais Suisse Public est unique de par la diversité des thèmes traités. Pour les visiteurs, c’est naturellement très intéressant – ils peuvent s’informer dans plusieurs domaines le même jour de travail et obtiennent une image globale des dernières tendances. Globalement, Suisse Public est le salon de référence en Suisse pour le secteur des marchés publics.

Et pour les organisations de gyrophares bleus ? L’ensemble du secteur des gyrophares bleus est essentiel pour nous. Lors du Suisse Public de cette année, les

organisations de gyrophares bleus occupent des espaces importants à l’extérieur et deux grandes salles – c’est une part considérable. De plus, les véhicules de pompiers et de police sont toujours un aimant à visiteurs.

Est-ce que le Congrès informatique de la police suisse annuel vous fait de la concurrence ? Le thème du Congrès se recoupe certainement avec nos exposants du secteur de l’informatique et la sécurité. Mais Suisse Public s’adresse généralement à un public plus large et a une structure différente de par son rythme sur deux ans. De plus, il existe aussi de nombreux congrès nationaux et internationaux dans d’autres domaines d’exposition – je ne vois pas cela comme une concurrence.

Alain Caboussat

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[ Rédaction ]

[ français ]

Les temps sont durs pour les salons spécialisés. Pourquoi le 22ème Suisse Public a-t-il lieu quand même ? Je ne vois pas cela de cette manière. Le groupe Bernexpo gère avec succès plusieurs salons spécialisés, y compris Suisse Public.

Pouvez-vous présenter brièvement l’histoire du salon ? Le salon a une longue tradition. Le tout premier salon communal a eu lieu en 1972 comme une „ commune ”. L’exposition a compté 150 exposants, 5100 visiteurs et a duré neuf jours. Au cours des décennies suivantes, le salon a grandi constamment et a été rebaptisé „ Suisse Public ” en 2003. En 2013, nous avons pu accueillir plus de 600 exposants et 20 000 visiteurs au cours des quatre jours d’exposition.

Suisse Public est-il aussi une plate-forme de communication ? Un salon est toujours comme une place de marché. Les fournisseurs et les demandeurs se réunissent autour d’un thème particulier et échangent. De ce point de vue, le salon en lui-même est une plate-forme de discussion et de commerce. De plus, diverses conférences ont lieu lors de Suisse Public avec des discussions sur podium et des tables rondes sur des thèmes actuels relatifs aux sujets des expositions. Nous proposons aussi des salles de congrès pour les manifestations de nos exposants.

Mais une longue tradition n’est pas forcément synonyme de réussite. Y a-t-il des premiers chiffres pour cette année ? Bien sûr, nous ne connaîtront le nombre de visiteurs qu’après le salon. Nous recevons toujours des demandes de la

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part des exposants et espérons de nouveau atteindre la barre des 600.

Comment déterminez-vous la réussite d’un Suisse Public ? Le plus important est la satisfaction des clients. Pour nous, cela signifie d’une part que la présence au salon paie pour les exposants et qu’ils peuvent conclure des affaires intéressantes. D’autre part, nous souhaitons naturellement un maximum de visiteurs satisfaits.

Que faites-vous au préalable pour que le salon réussisse ? J’essaie d’échanger personnellement avec autant d’exposants que possible et de „ tâter le pouls ”. De plus, nous collaborons étroitement avec notre comité consultatif, dans lequel les secteurs des exposants et les associations sont représentés. Le comité consultatif nous donne des retours utiles, que ce soit à propos de questions opérationnelles telles que le montage et le démontage, ou sur l’orientation stratégique. L’objectif est de cibler de manière aussi optimale que possible Suisse Public sur les besoins des exposants et visiteurs et de développer ce salon.

Y a-t-il des caractéristiques indispensables pour Suisse Public ? Une chose est sûre : sans le soutien des associations, nous ne pourrions pas organiser Suisse Public. Elles sont notre lien avec le marché et donc aussi les nombreux exposants et visiteurs.

Cette fois, vous donnez une plate-forme au domaine Cleantech. Pourquoi ? L’efficacité énergétique et l’utilisation d’énergies renouvelables sont de plus en plus importantes dans l’acquisition.

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Pour les communes en particulier, la durabilité d’une solution est devenue un aspect essentiel de la décision d’acquisition. Nous souhaitons offrir à nos visiteurs une vue d’ensemble des thèmes relatifs à l’infrastructure – aujourd’hui, cela inclut aussi les technologies durables.

Comment trouvez-vous de nouveaux points forts ? Je trouve de nouveaux thèmes en me rendant dans de nombreux salons en Suisse et à l’étranger et en m’y informant sur les nouvelles tendances. Je tire aussi toujours des idées lors des échanges avec les exposants ou nos partenaires.

Y a-t-il des constantes dans le salon ? Comme je l’ai déjà dit : les véhicules communaux et autres attirent chaque année les visiteurs, y compris ceux ayant d’autres centres d’intérêt. La fascination que les véhicules de pompiers par exemple exercent sur les enfants persiste aussi chez de nombreux adultes.

À quoi ressemble le visiteur idéal ? Il doit s’intéresser aux secteurs exposés, aux tendances et aux nouveautés.

À quoi ressemble l’exposant idéal ? Il ou elle reste motivé(e) et de bonne humeur à son stand du 16 juin à 9h au 19 juin à 16h.

Qu’est-ce que vous ne voudriez vivre dans aucun Suisse Public ? Une situation de crise quelconque.

Je vous remercie pour cet entretien.


[ Redazione ]

[ italiano ]

Polizia, vigili del fuoco e sanità attraggono visitatori da sempre Dal 16 al 19 giugno 2015 Berna torna ad essere una Mecca per i responsabili degli appalti nel settore pubblico. In questa esposizione i fornitori, che offrono i più svariati equipaggiamenti alle organizzazioni svizzere preposte agli interventi d’emergenza, occupano un posto centrale e spesso anche spettacolare. Durante l’intervista con il direttore della fiera Alain Caboussat emerge che non è solo l’ampio ventaglio di novità a conferire rilievo alla Manifestazione biennale: „Anche per la polizia, i vigili del fuoco e la sanità, la Suisse Public si è affermata come la più importante piattaforma svizzera per lo scambio di pensieri ed opinioni”. VR

Qual è il significato della Suisse Public nel panorama svizzero delle esposizioni? Alain Caboussat: Alcune piccole fiere e manifestazioni si occupano parzialmente di alcuni settori, ma ciò che rende unica la Suisse Public è proprio la grande varietà di contenuti. Ciò costituisce una grande attrazione per i visitatori – infatti, nel corso di una sola giornata lavorativa possono raccogliere informazioni su vari ambiti e farsi un quadro completo delle nuove tendenze. Nel complesso, la Suisse Public è l’esposizione svizzera di riferimento per gli appalti nel settore pubblico.

E per le organizzazioni preposte agli interventi d’emergenza? Per noi tutto l’ambito degli interventi d’emergenza riveste un’importanza fondamentale. Quest’anno le organizzazioni

preposte agli interventi d’emergenza occupano ampi spazi all’aperto e due interi padiglioni della Suisse Public – una presenza davvero rilevante. Inoltre, i veicoli dei vigili del fuoco e della polizia hanno sempre attratto un gran numero di visitatori.

Vi fa concorrenza l’annuale Congresso informatico delle polizie svizzere? Nell’ambito informatico e della sicurezza il Congresso affronta certamente temi sovrapponibili a quelli presentati dai nostri espositori. Ma generalmente la Suisse Public si rivolge ad un pubblico più ampio e, per la sua cadenza biennale, ha un orientamento diverso. Inoltre, anche in altri settori espositivi vi sono svariati congressi sia nazionali che internazionali – non li considero come una forma di concorrenza.

Alain Caboussat

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[ Redazione ]

[ italiano ]

É un momento difficile per le fiere specializzate. Come mai, nonostante tutto, si tiene comunque la ventiduesima Suisse Public? Non sono d’accordo. La Bernexpo Groupe organizza con successo diverse fiere specialistiche, come anche la Suisse Public. Per cui non trovo che la sua organizzazione rappresenti un azzardo.

Può riferirci qualcosa sulla storia della fiera? Questa fiera vanta una lunga tradizione. La primissima fiera comunale ebbe luogo nel 1972 con il nome di „Gemeinde”. Alla fiera, durata nove giorni, si registrarono 150 espositori e 5.100 visitatori. Nei decenni seguenti l’esposizione ebbe una crescita continua e nel 2003 fu ribattezzata „Suisse Public”. Nell’edizione del 2013, nel corso delle giornate espositive, abbiamo registrato più di 600 espositori e circa 20.000 visitatori.

La Suisse Public rappresenta anche una piattaforma di comunicazione? Una fiera è sempre una sorta di mercato, dove fornitori e clienti si incontrano per uno scambio su un determinato tema. Di conseguenza la fiera di per sé riveste il ruolo di piattaforma per colloqui e affari. La Suisse Public ospita anche diversi convegni specialistici con dibattiti e tavole rotonde sugli attuali temi relativi ai settori dell’esposizione. Inoltre, agli espositori vengono offerte sale congressi per le rispettive manifestazioni.

Una lunga tradizione non si traduce necessariamente in successo. Sono già disponibili delle cifre relative a quest’anno? Naturalmente conosceremo il numero dei visitatori solo conclusa la fiera. Comunque, abbiamo sempre richieste da parte degli espositori e auspichiamo di superare di nuovo la soglia dei 600.

Secondo Lei, da cosa dipende il successo di una Suisse Public? La soddisfazione dei clienti è sicuramente al primo posto. Da una parte per noi significa che gli espositori traggono beneficio dalla partecipazione alla fiera, concludendo affari vantaggiosi. Dall’altra, naturalmente ci auguriamo di avere un ampio numero di visitatori soddisfatti.

Quali sono i Suoi preparativi per assicurare il successo della fiera? Per „tastare il terreno”, cerco di avere uno scambio personale con il più ampio numero possibile di espositori. Inoltre, lavoriamo a stretto contatto con il nostro consiglio fieristico, in cui sono rappresentati i settori e le associazioni degli espositori. Il consiglio ci fornisce un prezioso feedback, sia per questioni operative, come l’allestimento e lo smantellamento, sia relativamente all’orientamento strategico. Tutto ciò con l’obiettivo comune di orientare e sviluppare in modo ottimale la Suisse Public verso le esigenze degli espositori e dei visitatori.

fondamentali del processo decisionale relativo agli acquisti. Desideriamo offrire ai nostri visitatori uno sguardo d’insieme su tutti i temi legati alle infrastrutture – e oggigiorno ne fanno parte anche le tecnologie sostenibili.

Come trova nuovi punti di interesse? Trovo nuovi argomenti visitando numerose fiere in Svizzera e all’estero e informandomi sul posto rispetto alle nuove tendenze. Anche lo scambio con gli espositori o con i nostri partner è spesso fonte di nuove idee.

Vi sono, nell’ambito della fiera, dei temi il cui successo non si affievolisce mai? Ne ho già accennato: ogni anno i veicoli comunali e tutte le altre tipologie di veicoli riscuotono un grande successo – anche tra i visitatori con interessi diversi. Ad esempio, le autopompe dei vigili del fuoco esercitano sui bambini un grande fascino, che si riscontra anche in molti adulti.

Cosa contraddistingue il visitatore ideale?

Ci sono delle caratteristiche senza le quali una Suisse Public non potrebbe aver luogo?

Dovrebbe avere interesse per le nostre aree espositive, per le tendenze e le novità.

Una cosa è certa: senza il supporto delle associazioni non ci sarebbe possibile organizzare la Suisse Public. Esse rappresentano un filo diretto con il mercato e, conseguentemente, anche con molti espositori e visitatori.

Cosa contraddistingue l’espositore ideale?

Questa volta concede una piattaforma anche al settore cleantech. Perché? Per quanto riguarda gli appalti, l’efficienza energetica e l’utilizzo di energie rinnovabili rivestono un ruolo sempre più importante. In particolare per i comuni la sostenibilità di una soluzione è diventata uno degli aspetti

L’espositore ideale, motivato e di buon umore, è disponibile presso il proprio stand dalle 9.00 del 16 giugno fino alle 16.00 del 19 giugno.

Cosa si augura che non accada mai durante una Suisse Public? Una situazione di crisi di qualsiasi tipo.

La ringrazio per questo colloquio.

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Halle 4.1 / Stand B04

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[ deutsch ]

Suisse Public 2015:

Rundumschau für öffentliche Beschaffung Vom 16. bis 19. Juni 2015 wird Bern zum Treffpunkt der Beschaffungsverantwortlichen aus dem öffentlichen Sektor. Die Suisse Public, Schweizer Fachmesse für öffentliche Betriebe und Verwaltungen, präsentiert in einem einzigartigen Überblick die Neuheiten aus verschiedensten Beschaffungsbereichen. Erstmals stellen auch Unternehmen aus dem Bereich Cleantech aus und im Rahmen der Roadshow „Eco-Mobil on Tour” können die Besucher verschiedene umweltschonende Fahrzeuge testen. 1972 öffnete die Suisse Public zum ersten Mal ihre Tore. Was bereits vor 42 Jahren Vertreter aus dem öffentlichen Sektor nach Bern lockte, wird auch heute noch geschätzt: sich in einem Tag

einen umfassenden Überblick über die neuesten Entwicklungen und Produkte zu verschaffen, die führenden Hersteller persönlich zu treffen oder sich mit Kollegen verwandter Bereiche auszutauschen.

Während vier Tage treffen auf einer Fläche von umgerechnet über zehn Fussballfeldern Anbieter aus vielfältigen Ausstellungsbereichen auf rund 20.000 Besucher aus dem öffentlichen Sektor. | blaulicht | gyrophare bleu | girofaro blu |

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Vielfältige Ausstellungsbereiche Die SIK, Schweizerische Interessengemeinschaft der Fabrikanten und Händler von Kommunalmaschinen und Geräten, ist schon seit Beginn ein wichtiger Bestandteil der Messe und feiert auf der diesjährigen Suisse Public ihr 40-jähriges Jubiläum. In den Bereichen der SIK werden auch 2015 wieder die neuesten Kommunalfahrzeuge und -maschinen präsentiert und Themen wie

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Grünflächenpflege oder Reinigung thematisiert. Für Hans Haueter, Präsident der SIK, hat die Suisse Public unbestritten ihren festen Platz im kommunalen Sektor. „Die Suisse Public deckt das gesamte kommunale Bedürfnis ab und ermöglicht es den Beschaffern, sich in einem Tag fundiert zu informieren.” Gerade in der öffentlichen Beschaffung, wo Investitionsentscheide langfristig angedacht werden müssen, ist der persönliche Austausch nach wie

vor zentral. Die Messe ermöglicht es, sich rasch ein umfassendes Bild über das Angebot zu machen und sich persönlich beraten zu lassen. Einen dedizierten Ausstellungsbereich bildet zudem wiederum Pro Aqua – auch Messe für das Wasserfach genannt: Von der Fassung über den Transport und die Aufbereitung bis zur Nutzung und Rückgewinnung von Wasser werden in diesem Bereich sämtliche Aspekte des Umgangs mit Wasser thematisiert.


[ deutsch ]

Erstmals mit Cleantech-Bereich In diesem Jahr erstmals dabei sind Aussteller aus dem Bereich Cleantech – denn Energieeffizienz und der Einsatz erneuerbarer Energien werden bei der Beschaffung immer wichtiger. „Gerade für Gemeinden ist die Nachhaltigkeit einer Lösung zu einem zentralen Aspekt des Beschaffungsentscheids geworden. Wir möchten unseren Besuchern einen Gesamtüberblick über sämtliche

Suisse Public 2015 Datum 16.–19. Juni 2015 Infrastrukturthemen bieten – dazu gehören heute auch nachhaltige Technologien”, so Alain Caboussat, Messeleiter der Suisse Public. Im Bereich Cleantech wird all das gezeigt, was die nachhaltige Gemeinde oder Stadt von morgen ausmacht – von sauberen Energie- und Umwelttechnologien über Energieeffizienz und Raumplanung bis zu Mobilität.

Öffnungszeiten 9.00–17.00 Uhr (freitags bis 16.00 Uhr) Ort BERNEXPO-Gelände, Bern www.suissepublic.ch www.facebook.com/SuissePublic @SuissePublic

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Einsteigen, testen und vergleichen Teil des Bereichs Cleantech ist „EcoMobil on Tour”. Die Roadshow für umweltschonende Autos und E-Scooter macht im Rahmen ihrer Tour durch die Schweiz auch auf der Suisse Public halt. An der Roadshow können Unternehmen und Privatpersonen zahlreiche energieeffiziente Fahrzeuge, sogenannte Eco-Mobile, Probe fahren und sich unabhängig beraten lassen. „Eco-Mobil on Tour” ist eine Kampagne von EnergieSchweiz und den Organisationen e’mobile, gasmobil und NewRide.

Einzigartiger Gesamtüberblick Die Suisse Public findet 2015 bereits zum 22. Mal statt. Neben dem Bereich Cleantech decken die rund 600 Aussteller vielfältige Themenbereiche ab: Gezeigt werden Trends und Produktneuheiten aus den Bereichen Kommunalmaschinen und -geräte, Feuerwehr-, Wehr- und Rettungsdienste, Informatik, Strassen, Signalisation und Recycling. Damit ist die Suisse Public die grösste und einzige Schweizer Fachmesse für den öffentlichen Sektor.

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Die Ausstellungsbereiche der Suisse Public: • Kommunalfahrzeuge und -maschinen • Winterdienst und Zubehör (SIK) • Feuerwehr, Wehr- und Rettungsdienste • Strassen, Signalisation und Verkehr • Wassergewinnung, -aufbereitung und -verteilung (Pro Aqua) • Informatik und Sicherheit • Cleantech • Abfallentsorgung und Recycling • Sport und Freizeit • Hochbau, Tiefbau, Transport und Industrie • Umwelttechnik, Abwasserbehandlung und Kanalisation


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1.

Als Blaulicht-Leser profitieren Sie von

CHF 10.– RABATT auf das Suisse-Public-Ticket:

2.

Ab ins Internet auf www.suissepublic.ch/ticketshop Gutscheincode eingeben:

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3.

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NOTFALLHYPNOSE Für Blaulichtorganisationen

Notfallhypnose – Erste Hilfe bei Unfällen und in Rettungssituationen Ausnahmesituationen wie sie die Einsatzkräfte von Schutz und Rettung, Rega und Polizei jeden Tag erleben, hinterlassen bei allen von einem Notfall Betroffenen nicht selten psychische und oft auch physische Spuren. Was in solchen Situationen vordergründig oft dramatisch und irreparabel erscheint, kann mit der richtigen Hilfe jedoch bereits vor Ort vermieden, zumindest aber vermindert werden. Hier hat sich die Notfallhypnose als wichtiges Hilfsmittel etabliert. Sie

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lindert mit dem eigenen verbalen und mentalen Verhalten Schmerzen, baut Ängste ab, reguliert Blutungen, vermindert Traumas, reduziert die Folgen von Verbrennungen und fördert den Heilungsverlauf von der ersten Sekunde an. Dass es funktioniert und wirksam ist, ist bewiesen. Der unabhängige Verein MindRescue führt Ausbildungen in Notfallhypnose durch. MindRescue zeigt, wie sich in Krisensituationen mit der Notfallhypnose die vorhandene erstklassige technische und medizinische Versorgung ergänzen lässt. MindRescue bildet Blaulichtorganisationen und Interessierte wie zuletzt die Samariter aus und erklärt in Vorträgen, welche Möglichkeiten die

Notfallhypnose bietet. Als privat organisierter Verein sind Gönnerinnen und Gönner herzlich willkommen. Besuchen Sie MindRescue an der Suisse Public 2015 in Bern am Messestand von Blaulicht.

Mind Rescue

Poststrasse 13 CH-9500 Wil SG 0041 (0)79 419 17 57 info@mindrescue.ch www.MindRescue.ch www.notfallhypnose.ch


[ français ]

Suisse Public 2015:

tour d’horizon sur le marché public Du 16 au 19 juin 2015, Berne sera le lieu de rencontre des responsables des achats du secteur public. La Suisse Public, l’exposition professionnelle suisse pour les collectivités publiques et les administrations, présentera un aperçu unique des nouveautés de divers domaines des achats. Des entreprises du secteur Cleantech feront leur apparition pour la première fois et l’exposition mobile „Eco-Mobil on Tour” permettra aux visiteurs de tester différents véhicules écologiques. La Suisse Public a ouvert ses portes pour la 1ère fois en 1972. Ce qui attirait déjà les représentants du secteur public à Berne il y a 42 ans les attire encore aujourd’hui: obtenir en une journée une

vision d’ensemble sur les dernières évolutions et produits, rencontrer personnellement les principaux fabricants ou échanger avec des collègues de domaines analogues. Pendant trois jours, des

professionnels de secteurs d’exposition variés et quelques 20 000 visiteurs du secteur public se retrouvent sur une surface équivalente à plus de dix terrains de football.

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Secteurs d’exposition variés Depuis le début, la SIK, association suisse des intérêts des fabricants et négociants en machines et engins pour la voirie, est un des piliers du salon. Elle fêtera cette année ses 40 ans d’existence à l’occasion de la Suisse Public. En 2015, la SIK présente les véhicules et les machines communaux les plus récents pour des domaines comme l’entretien des espaces verts ou le nettoyage. Pour Hans

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Haueter, président de la SIK, la Suisse Public a indubitablement sa place dans le secteur communal. „La Suisse Public couvre l’ensemble des besoins communaux et donne aux acquéreurs la possibilité de s’informer en profondeur, durant une journée.” Dans le marché public où les décisions d’investissement doivent être prises sur le long terme, l’échange personnel reste central. Le salon permet

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de se faire une idée plus claire de l’offre et de se faire conseiller personnellement. Pro Aqua établi à nouveau un espace d’exposition dédié à l’eau, également connu comme foire spécialisée dans l’eau. Dans cet espace, tous les aspects relatifs à l’eau seront abordés: du captage au transport, en passant par le traitement à l’utilisation et la récupération de l’eau.


[ français ]

Pour la première fois avec le secteur Cleantech Pour la première fois cette année, le salon accueille également des exposants du secteur Cleantech. En effet, l’efficacité énergétique et l’utilisation des énergies renouvelables deviennent de plus en plus importantes dans l’acte d’achat. „Les communes considèrent d’ailleurs le caractère durable d’une solution comme un élément clé du processus de décision.

Nous souhaitons proposer à nos visiteurs un aperçu global de l’ensemble des thèmes liés à l’infrastructure, dont font partie aujourd’hui les technologies durables”, explique Alain Caboussat, responsable de la Suisse Public. Le domaine Cleantech présentera tout ce qu’il faut savoir sur le développement durable afin de créer les communes et les villes de demain: des énergies propres et technologies environnementales à la mobilité en passant par l’efficacité énergétique et l’aménagement du territoire.

Suisse Public 2015 Date Du 16 au 19 juin 2015 Heures d‘ouverture 9h00 – 17h00 (le vendredi jusqu‘à 16h00) Lieu BERNEXPO-Gelände, Bern www.suissepublic.ch www.facebook.com/SuissePublic @SuissePublic

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Monter à bord, tester et comparer Eco-Mobil on Tour fait partie du secteur Cleantech: cette exposition mobile qui fait le tour de la Suisse pour présenter des véhicules respectueux de l’environnement, dont des scooters électriques, fera une halte à la Suisse Public. Entreprises et particuliers pourront tester les nombreux véhicules à efficacité énergétique, les Eco-Mobiles, et bénéficier d’un conseil indépendant. „Eco-Mobil on Tour” est une campagne de SuisseEnergie et des organisations e’mobile, gasmobil et NewRide.

Aperçu unique La Suisse Public se déroulera en 2015 pour la 22e fois. Outre le secteur Cleantech, les quelque 600 exposants couvriront également les tendances et nouveautés des domaines des machines et appareils municipaux, des services des sapeurs-pompiers, de la défense et de sauvetage, de l’informatique, des routes, de la signalisation et du recyclage, faisant de la Suisse Public la plus grande exposition professionnelle nationale pour les collectivités publiques.

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Les secteurs d’exposition de la Suisse Public: • Véhicules et machines communaux, services d’hiver et accessoires (SIK) • Pompiers, services de protection et de secours • Voirie, signalisation et circulation • Captage, traitement et distribution de l’eau (Pro Aqua) • Informatique et sécurité • Cleantech • Elimination des déchets et recyclage • Sport et loisirs • Bâtiment, travaux publics, transport et industrie • Techniques de l’environnement, traitement des eaux usées et canalisation


[ français ]

1. Disponible

Profitez en tant que lecteur de Blaulicht, d’un rabais de

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le billet à prix réduit

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Unsere Demo-Fahrzeugflotte steht ab sofort für Sie zum Testen bereit

Besuchen Sie uns an der Suisse Public in der Halle 2.0 Stand A01

MARTY Systemtechnik AG – 8212 Neuhausen – www.martyag.com – Tel. 052/670 13 70 24

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MARTY Systemtechnik AG – 8212 Neuhausen am Rheinfall

Schweizer Unternehmen, das seit über 20 Jahren im Bereich Blaulicht tätig ist Zu Beginn stand nur der Handel mit Blaulicht im Vordergrund. Doch schon bald wurde die Nachfrage nach fertig ausgebauten Fahrzeugen immer grösser. Im Jahre 2002 haben wir am heutigen Standort begonnen, die Fahrzeuge nach Kundenwunsch umzubauen. Bis heute haben wir mit unserem Konzept grossen Erfolg. Für uns steht der Service an erster Stelle. Wir können heute unseren Kunden ein komplettes Ausbaukonzept anbieten: Einbau von allen elektrischen Komponenten, Fahrzeugbeschriftung und Heckausbau. Ganz nach dem Motto „Alles aus einer Hand“.

Demo-Fahrzeugflotte Damit unsere Kunden stets das Neueste testen können, bieten wir ab sofort eine Demo-Fahrzeugflotte an. Die Fahrzeuge sind mit unseren aktuellsten Blaulichtsystemen ausgestattet. Einzelheiten finden Sie auf unserer Webseite www.martyag.com.

Aktuell stehen folgende Fahrzeuge bereit: Mercedes E-Klasse Volvo XC60 Mazda CX5 Mercedes V-Klasse Volvo V70 (zivil) Volvo XC70

Die Zeit hat sich gewandelt

Neue Produktlinien

Früher waren die Anforderungen, was das Blaulichtsystem betrifft, um einiges einfacher. Heute verbauen wir komplexe Systeme, die den Ansprüchen der Einsatzkräfte entsprechen. Heute bestehen die Lichtbalken komplett aus LED-Technik und die Ansteuerung erfolgt meist über CanBus, das heisst, nur gerade drei Kabel übermitteln sämtliche Befehle.

Seit Anfang des Jahres haben wir zwei neue Vertretungen, die unser Programm abrunden:

Auch die Bedürfnisse an die Lichtbalken haben sich geändert. Seit rund sechs Monaten bieten wir schweizweit den ersten ganzflächigen Multicolor-Lichtbalken aus dem Hause FederalSignal VAMA an. Die Lichtleistung in Blau, Gelb und auch in Weiss ist überwältigend.

Lichtbalken Pintsch-Bamag: Wir haben den Vertrieb und die Serviceleistungen vom deutschen Lichtbalkenhersteller Pintsch-Bamag übernommen. Die Firma hat auf dem deutschen Polizeimarkt einen sehr grossen Marktanteil. Der Lichtbalken Zirkon gehört zu einer der modernsten Anlagen, der direkt über die Fahrzeuginstrumente gesteuert werden kann. Die Zirkon-Lichtbalkenanlage ist auf unserem neuen Demofahrzeug Mazda CX5 montiert. Der Lichtbalken ist mit einer Vollmatrix sowie blauen und gelben Hauptleuchten bestückt.

Pro-Vision ist ein amerikanischer Hersteller von Video-Systemen, der sich auf die Bedürfnisse der Polizei spezialisiert hat. Ab sofort können wir Ihnen die BodyCam, die im täglichen Einsatz bei der Polizei in den USA steht und die über einen Aufnahmewinkel von 170° verfügt, anbieten. Auch das bewährte Fahrzeugvideosystem inkl. Aufzeichnungsmodul und G P S - O rtung können Sie ab Mitte Juni in unserem Demofahrzeug Mercedes V-Klasse, das zudem mit dem Multicolor-Lichtbalken VI9000-FS ausgestattet ist, testen.

Streamlight Natürlich hat auch Streamlight, der Lampenhersteller aus den USA, einige Neuheiten. Vor allem die Stativ-Leuchte Scene-Light, welche mit 6 Stück Hochleistungs-LED bestückt ist und ein sehr helles Licht gibt, ist sowohl f ü r die Polizei als auch für die Feuerwehr sehr interessant.

Messe Suisse Public Bern Alle unsere Neuheiten zeigen wir Ihnen gerne auf der Messe SUISSE PUBLIC in Bern vom 16. bis 19. 6. 2015. Sie finden uns in der

Halle 2, Stand A01.

Wir freuen uns jetzt schon auf Ihren Besuch. | blaulicht | gyrophare bleu | girofaro blu |

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Schulthess-Wet-Clean – Die erste Wahl für Schutzbekleidung Mit Schulthess Wet-Clean bleibt die Schutzwirkung gegen Schmutz, Nässe und Feuer erhalten und damit ist Ihre Sicherheit gewährleistet. Wet-Clean ist das perfekte werterhaltende Reinigungsverfahren für: • Schutzanzüge • Masken

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Mit Schulthess kann der nächste Einsatz kommen Schulthess-Geräte bieten anwenderspezifische Feuerwehr- und RettungsdienstProgramme, die Berufskleidung und Uniformen hygienisch rein waschen, desinfizieren und imprägnieren. Schulthess ist der Experte, wenn es um die anspruchsvolle Reinigung und Pflege von Schutz- und Rettungsuniformen sowie deren Zubehör geht. Um höchste Ansprüche zu erfüllen, ist die mit einer USB-Schnittstelle versehene „wmi”-Geräte-Generation (Füllmenge von 10 bis 30 kg) mit dem bewährten WetClean-Verfahren ausgerüstet. Die Schulthess-Imprägnierung stellt sicher, dass die Schutzwirkung der Uniform erhalten bleibt.

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s.QUAD: sicher, laut und wasserdicht Der neue Swissphone-Pager überzeugt mit seinem funktionalen Design, seinem hervorragenden Empfang, seiner Lautstärke und seinem wasserdichten Gehäuse: Der s.QUAD bietet einen hohen Tragekomfort, ist robust und nicht zu überhören. Die neue Swissphone-Pager-Generation setzt neue Alarmierungsmassstäbe. Neben der gewohnt intuitiven Bedienung besticht der neue Swissphone-Pager nicht zuletzt durch seinen Tragekomfort und seine Robustheit: Das Design ist nicht nur modern, sondern auch funktional. Dank der dünnen Sandwichbauweise liegt der tägliche Begleiter ideal am Gurt und ist kaum spürbar. Der s.QUAD ist staub- und wasserdicht. Auch der erfolgreich bestandene zweimeterfalltest beweist die robuste Beschaffenheit des neuen Pagers. Die Anrufempfindlichkeit von 2,4 Mikrovolt pro Meter macht den s.QUAD konkurrenzlos und garantiert einen sicheren Meldungsempfang. Mit einer Alarmierungslautstärke von 95 Dezibel ist der neue Swissphone-Pager nicht zu überhören. Die Alarmmeldungen werden darüber hinaus mit einer mehrfarbigen Alarmierungs-LED angezeigt. Der s.QUAD verfügt über 64 Rufadressen mit je vier Subadressen sowie über 64 Wahl- beziehungsweise Schaltprofile.

Verbindung zu kompatiblen Smartphones Zusammen mit der modularen Swiss­ phone-Softwarelösung s.ONE und seiner Smartphone-Schnittstelle via Bluetooth bietet der s.QUAD zusätzliche Anwendungen für eine sichere, schnelle und einfache Alarmierung. s.ONE ist modular aufgebaut und ermöglicht eine flexible, jederzeit weiter ausbaubare Software-Suite, die so den unterschiedlichsten Kundenbedürfnissen entspricht.

Die Swissphone wird ihre neuen Produkte auf der Schweizer Fachmesse für öffentliche Betriebe und Verwaltungen, Suisse Public, vorstellen. Swissphone Wireless AG, Stand C01 / Halle 4.1

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Herzlich Willkommen am STOWA-Stand D10 / Halle 4.1 Es freut uns, dass wir Sie geschätzte Kundschaft sowie Feuerwehrinteressierte an unserem Stand Nr. D10 an der Suisse Public begrüssen dürfen.

STOWA - WIR RÜSTEN RETTER AUS

der Feuerwehr wie: Brandbekämpfung, Rettungstechnik, Wasserwehr, Elektroabteilung, Beleuchtung, Chemiewehr, persönliche Schutzausrüstung, Atemschutz und vieles mehr. Darunter befinden sich auch viele Produkte mit dem Markenzeichen STOWA, welche eigene Entwicklungen sind und selbst hergestellt wurden.

Unsere Angebotspalette an unserem vielfältigen und abwechslungsreichen Stand reicht über sämtliche Aufgabenbereiche

Testen und überzeugen Sie sich von unseren attraktiven Produkten, auch Sie werden begeistert sein.

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Es erwarten Sie Neuheiten von Mascot Workwear, Bristol Brandschutzbekleidungen, ESKA Handschuhe usw. . Ein Besuch bei uns lohnt sich auf jedenfall. Gerne präsentieren wir Ihnen anlässlich der Suisse Public in Bern unsere aktuellen Produkte und Neuigkeiten und freuen uns jetzt schon auf Ihren Besuch an unserem Ausstellungs-Stand.


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Firmenporträt WASEG-Handel GmbH

Am westlichen Hang des Rorschacherberges ist auf 850 Meter über dem Meer idyllisch die 2232-Seelen-Gemeinde Eggersriet im Kanton St. Gallen gelegen. Vom Ort selbst aus hat man einen wunderschönen Blick auf das Säntismassiv. Geht man ca. zehn Minuten von der Kirche aus bergauf nach Norden, so kann man sich von der „Höchi“ aus sowohl am Anblick des Bodensees und Süddeutschlands erfreuen als auch natürlich wiederum des Säntis. Hier wurde im Jahre 1981 von Walter Schmidli die Firma- WASEG-Handel GmbH gegründet. Bereits in den 1950er-Jahren war Walter Schmidli Mitbegründer der Firma Triopan und Miterfinder der bekannten Faltsignale. Mit dem Eintritt der Tochter und heutigen Firmeninhaberin Miriam Schmidli 1988 in das Unternehmen wurde die Handelszone stark nach Westen erweitert. Heute werden Kunden in der ganzen Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein betreut. Trotz des grossen Erfolges stehen für die WASEG-Handel GmbH der persönliche Kontakt mit den Kunden und deren Zufriedenheit stets an vorderster Stelle.

So wie sich alle Dinge des täglichen Bedarfes ändern, so hat sich das Angebot der WASEG-Handel GmbH laufend erweitert. Kernstücke sind noch immer die Faltsignale verschiedenster Grössen und ihr vielfältiges Zubehör. Aber auch andere Artikel für die Signalisation und Sicherheit im Strassenverkehr gehören dazu sowie umfangreiches Material für die Blaulichtorganisationen, u. a. auch die karierten Führungswesten, zu denen 2002 der in Luzern lebende Rettungssanitäter Wolfgang Strich nach dem Attentat von Zug die Initialidee hatte. Diese Westen werden nur in klar definierter Form gefertigt und nur an die kantonalen Dienststellen für den „Koordinierten Sanitätsdienst“ geliefert. Seit 2002 wird auch ein gut 1000 Produkte umfassendes Sortiment für die Spurensicherung und Unfallaufnahme angeboten, das von Schweizer Ermittlern sehr geschätzt wird (CSI lässt grüssen ...).

und Scheinwerfer mit langer Betriebsdauer anbieten. Die Mitarbeitenden der WASEG-Handel GmbH zeichnen sich dadurch aus, dass sie auch in Zukunft immer wieder innovative Produkte auf den Markt bringen werden und so ein bisschen zur Sicherheit nicht nur im Strassenverkehr beitragen. Die WASEG-Handel GmbH ist Dienstleisterin mit Leib und Seele. Persönliche Kundenberatung, langjährige und gute Kontakte innerhalb des Partnernetzwerkes und Produkte von allerhöchster Qualität sind für die WASEG-Handel GmbH eine Selbstverständlichkeit. Eine hohe Kundenzufriedenheit ist der Firma sehr wichtig. Die gut gestaltete Webseite www.waseg.ch bietet interessierten Kundinnen und Kunden einen ersten Einblick; bei der persönlichen Beratung und Betreuung werden dann letzte Fragen beseitigt.

Mit der Entwicklung der neuesten Generation von LED kann die WASEG-Handel GmbH heute auch relativ kleine und leichte, aber sehr lichtstarke Lampen

Halle 4.1 Stand D07 | blaulicht | gyrophare bleu | girofaro blu |

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YourSafeStep – eine sichere Entscheidung Federleicht, sportlich und sicher In Halle 4.1 am Stand A07 auf der Suisse Public gibt es ihn: den Sicherheitsschuh, federleicht am Fuss, attraktiv im Auftritt, bequem wie ein sportlicher Strassenschuh und dennoch mit allen relevanten Sicherheitsmerkmalen ausgestattet. Mit der neuen BLACK-EAGLE-SAFETY-Linie geht der bayerische Funktionsschuhspezialist sensationell neue Wege im Workwear-Bereich. Nur knapp 500 Gramm schwer, zählt der BLACK EAGLE SAFETY zu den sportlichsten Leichtfüssen im Sicherheitsbereich.

trägt massgeblich Anteil an der erstaunlichen Leichtigkeit. Der Schuh ist komplett metallfrei und ESD-zertifiziert.

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Die extrem rutschfeste Sohle prädestiniert den BLACK EAGLE SAFETY für viele Einsatzbereiche. Die Modelle sind sowohl mit wasserdichter und atmungsaktiver GoreTex-Membran erhältlich als auch ohne Membran. Die neu entwickelte Hightech-Composite-Schutzkappe von HAIX

Die Basis-Modelle zeichnen sich durch ihren schwarzen Grundaufbau in Textil oder Leder aus. Während die Lederversionen in low bzw. mid durchgängig stylish schwarz gehalten sind, stehen für die Textilversionen sportlich frische Farbapplikationen in Blau, Gelb, Rot oder Silber zur Verfügung.

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Neue Farben am Fuss Verschiedene Farbvarianten und Basismodelle in unterschiedlichen Materialien und Schafthöhen sorgen für Optik und Variabilität. Alle in den Grössen 3 bis 15 verfügbar. Die einzelnen Versionen sind in S1P- oder S3-Ausführungen erhältlich.

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Einsatzsoftware für Blaulichtorganisationen und Dienste mit Sicherheitsaufgaben Die mobile Einsatzsoftware collact [collaboration in action] richtet sich an Feuerwehr, Polizei, Sanität, Zivilschutz, Krisen-/Führungsstäbe und Unterhaltsdienste. collact unterstützt Sicherheitsorganisationen in den wichtigsten Phasen der Einsatzbewältigung. Auf der Suisse Public 2015 wird die Software erstmals dem Fachpublikum präsentiert.

collact visualisiert einsatzbezogene Informationen objekt- und lageorientiert und ermöglicht eine schnelle, zielgerichtete Intervention mit dem Eingang der Alarmmeldung. Dabei stehen die Verfügbarkeit der benötigten Informationen, eine einfache Bedienung, die Aktualität der Daten und der Informationsaustausch in Echtzeit zwischen den beteiligten Einsatzkräften im Vordergrund.

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Konzentration auf die Aufgabe Bei der Entwicklung wurde nicht nur darauf geachtet, dass die relevanten Informationen schnell gefunden, abgelegt und ausgetauscht werden können, sondern auch darauf, dass eine konsequente Fokussierung auf einsatzrelevante Daten aufgrund des individuellen

Bedürfnisses erfolgen kann. collact eignet sich deshalb auch besonders für Milizorganisationen, das Bedienkonzept ist ausgesprochen intuitiv und selbst bei nur sporadischer Nutzung sofort vertraut. Mit collact wird der Funkverkehr auf ein absolutes Minimum reduziert, die Visualisierung ermöglicht die deutlich schnellere Beurteilung der Situation und Entschlussfassung.


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Die wichtigsten Merkmale:

Mit Informationen zum Erfolg

» intelligente Visualisierung von georeferenzierten Einsatzinformationen auf intuitiver Benutzeroberfläche

Kein Einsatz ohne Informationen. collact liefert alle wichtigen Grundlagen, die im Sinne vorbereiteter Massnahmen zu einem Objekt oder Ereignis verfügbar sind – Einsatz- oder Rettungspläne, Checklisten, Weisungen, Bilder, Gefahrgutinformationen etc. Diese sind unabhängig von einer Kommunikationsverbindung immer abrufbar. Die Lageführung mit allen benötigten Krokiermöglichkeiten und Signaturen auf sowohl auf Kartenmaterial wie auch Dokumenten wird bei bestehender Onlineverbindung automatisch an andere Beteiligte übermittelt, weitere Informationen können spontan via Dateiexplorer in den Einsatz geladen und ausgetauscht werden. collact ermöglicht dabei nicht nur die Zusammenarbeit innerhalb der Organisation, sondern auch zwischen verschiedenen Diensten.

» standortunabhängiger Betrieb und mobile Zusammenarbeit » Mehrsprachigkeit » parallele Einsatzführung z. B. bei Grossschadenlagen » einsatz-, objekt- und organisationsbezogene Daten sind immer lokal verfügbar » automatische Datensynchronisation einsatzbezogener Informationen (Dokumente, Bilder, GPS-Positionen etc.) zwischen Endgeräten bei Verbindung via WWAN/WLAN/LAN » Lageführung und Symbolik gemäss FKS etc. » aktuelle Geodaten von swisstopo resp. kant. GIS-Fachstellen und Landeskoordinatensystem CH » automatische Informationsverdichtung » Auflösung unstrukturierter Alarmmeldungen direkt ab Pager/SMS » höchste Daten- und Ausfallsicherheit mit Redundanz der wichtigsten Funktionen » Entwicklung und Support in der Schweiz » Einfache Administration von Stammdaten/Möglichkeit zur Integration von Daten aus Fremdsystemen

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» modularer Aufbau und Skalierbarkeit

collact wird durch derpunkt gmbh in Nusshof für die Bedürfnisse des Schweizer Marktes entwickelt. Das Oberbaselbieter Unternehmen ist spezialisiert auf Fragen der öffentlichen Sicherheit in den Bereichen Intervention, Information und Kommunikation. Vertrieb und Support der Einsatzsoftware collact werden in der Schweiz durch ausgewählte Partner mit hoher Fach- und Lösungskompetenz sichergestellt.

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[ deutsch ]

Das Magnetic-Grabber-System von Plymovent ist technisch ausgereift …

Stephan Mathys, Kommandant Feuerwehr Lyss.

„Für uns war es ein Muss, dass beim Neubau des Feuerwehrmagazins eine Abgasabsaugung eingebaut wird. Ein gesundes Arbeitsumfeld, und damit die Eliminierung der möglichen Gesundheitsrisiken, ist für mich als Kommandant sehr wichtig. Beim Entscheid, welches System wir einsetzen wollen, waren verschiedene Kriterien wichtig …” Stephan Mathys, der schon seit 30 Jahren bei der Feuerwehr ist, erklärt: „Unsere Abgasabsaugung muss einfach in der Handhabung sein und darf uns bei der Arbeit nicht behindern. Darum hat uns das Magnetic-Grabber-System von Plymovent auch auf Anhieb überzeugt: Kein unnötiger technischer ‘Firlefanz‘ sondern ein simples System. Bei unseren Einsatzfahrzeugen mussten nur die sogenannten „Connectors” an den Auspuffen montiert werden. Daran wird der Magnetic-Grabber angedockt. So werden die Dieselabgase direkt an

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der Quelle, also am Auspuff zu 100% abgesaugt. Dies ist die effektivste Methode zur Absaugung der gesundheitsschädlichen Abgase. Zudem geschieht das ohne elektrische oder pneumatische Zuleitung an Fahrzeug oder Abgasschlauch. Vom Handling her hat uns der 360°-Handgriff überzeugt. Damit kann auch ohne Problem mit Handschuhen gearbeitet werden, da er grosszügig dimensioniert ist. Der Handgriff ‚Safety Disconnect Handle‘ genannt ist bei Plymovent als Standard bei der Abgasabsaugung integriert. Das Clevere daran: Er ist gleichzeitig auch eine Sicherheitskupplung. Das ganze System ist TÜVgeprüft und erfüllt die heutigen Sicherheitsstandards. Dies ist ein weiteres wichtiges Kriterium, das bei unserer Wahl für Plymovent gesprochen hat.” Mathys, seit 2006 Kommandant der Feuerwehr Lyss, freut sich: „Schon bald

können wir alle Fahrzeuge ins neue Feuerwehrmagazin stellen. Ab diesem Zeitpunkt wird beim Fahrzeugstart der Absaugventilator automatisch gestartet und die schädlichen Abgase vom System abgesaugt. Bei unserer Rückkehr vom Einsatz muss nur noch der Magnetic-Grabber angedockt werden und die Absaugung startet erneut – alles vollautomatisch – wie wir es uns gewünscht haben.“ Abgasabsaugung für Einsatzfahrzeuge

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[ français ]

Le système magnétique d’extraction de Plymovent est techniquement au point …

Stephan Mathys, Commandant des sapeurs-pompiers de Lyss.

„ Il était indispensable pour nous que la nouvelle caserne des sapeurs-pompiers intègre un système d’extraction des gaz d’échappement. En tant que commandant, un environnement de travail sain, et ainsi la suppression des risques potentiels pour la santé, est très important pour moi. Différents critères ont été pris en compte dans le choix du système à installer … ” Stephan Mathys, qui est depuis plus de 30 ans au service des sapeurs-pompiers, explique : „ Notre système d’extraction des gaz d’échappement doit être simple d’utilisation, et il ne doit pas entraver notre travail. Le système magnétique d’extraction de Plymovent nous a donc très rapidement convaincus : un système qui ne soit pas un gadget rempli de technique inutile, mais qui soit simple. Nos véhicules d’intervention ont simplement dû être équipés de ce que l’on appelle des „ connecteurs ” sur les échappements. Ils permettent de connecter le

système magnétique d’extraction. Les gaz d’échappement diesel sont ainsi directement aspirés à 100% à la source, c’est-à-dire au niveau de l’échappement. C’est la méthode la plus efficace pour extraire les gaz d’échappement nocifs. En outre, aucune alimentation électrique ou pneumatique n’est nécessaire sur le véhicule ou sur le tuyau d’échappement. La poignée à 360° nous a convaincu par la simplicité de son utilisation. Elle permet également de travailler sans problème avec des gants, car elle est largement dimensionnée. La poignée appelée „ Safety Disconnect Handle ” est intégrée en standard chez Plymovent au système d’extraction des gaz d’échappement. L’astuce : elle fait également office de connexion sécurisée. L’ensemble du système est agréé par le TÜV, et répond aux normes de sécurité actuelles. Ce fut un critère supplémentaire important dans notre choix pour Plymovent. ”

Mathys, depuis 2006 commandant des sapeurs-pompiers de Lyss, se réjouit: „ Nous pourrons très bientôt mettre tous les véhicules dans la nouvelle caserne de sapeur-pompiers. A partir de ce moment, le démarrage de chaque véhicule entraînera le démarrage automatique du ventilateur d’extraction, et les gaz nocifs seront extraits du système. A notre retour d’intervention, il suffira de connecter le système magnétique d’extraction et l’extraction redémarrera – tout se fait automatiquement – comme nous le souhaitions ”. Extraction de gaz d’échappement pour véhicules d’intervention

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[ deutsch ]

[ Redaktion ]

Bern und Zürich profitieren von der gemeinsamen Fahrzeugbeschaffung Erstmals 2013 haben die Kantonspolizei von Bern und Zürich die Beschaffung neuer Einsatzfahrzeuge gemeinsam für zehn Jahre ausgeschrieben und evaluiert. Dadurch konnte der Aufwand reduziert und Kosten konnten gespart werden, obwohl die jeweiligen Verträge jedes Korps einzeln mit dem jeweiligen Anbieter abgeschlossen wurden. Die Hintergründe. VR

beide Fotos: Kapo Zürich

Pro Jahr muss die Kantonspolizei (Kapo) Bern in allen Regionen des Kantons rund 30 Einsatzfahrzeuge ersetzen. Bei der Kapo in Zürich sind es sogar 60 der insgesamt rund 600 Fahrzeuge umfassenden Flotte. Warum das so ist, wird deutlich, wenn man sich vergegenwärtigt, dass allein die Berner Polizei mit all ihren Fahrzeugen jährlich fast 10,7 Millionen Kilometer zurücklegt. Ausgewechselt wird ein Fahrzeug in der Regel nach fünf Jahren, denn dann hat es meist deutlich mehr als 200.000 Kilometer zurückgelegt. Anspruchsvoll macht die Beschaffung neuer Fahrzeuge, dass sie inzwischen kleinen Technologiewundern gleichen. Sie verfügen beispielsweise über Funkanlagen, Anhaltesignalanlagen mit Lautsprechern, Warn- und Frontblitzleuchten, sind mit einem Kommando-IT-System ausgestattet, das sie unter anderem mit der Polizeizen­ trale verbindet, enthalten einen Waffenkasten in der Beifahrertür, Zusatzkonsolen für den Funkhandapparat, Laptops, GPS, zuschaltbaren Allradantrieb, Videokameras in der Front- und auch in der Heckscheibe und oft noch einiges an Equipment mehr. Verwunderlich war bisher aber, dass aufgrund der kantonalen Hoheit die einzelnen Korps ihre Fahrzeuge unabhängig voneinander beschafft haben. So sind in Genf Škodas im Einsatz, in der Waadt setzt man auf Subaru und im Thurgau beispielsweise auf Volvo. Und in Bern waren unter anderem wegen des Zusammenschlusses der verschiedenen Polizeikorps in den letzten Jahren sogar VW, BMW, Ford, Volvo und Mercedes im Einsatz. Ansonsten ist man in der Schweiz bei den Fahrzeugen meist recht praxisorientiert und erlaubt sich weder Lamborghinis wie die italienische Autobahnpolizei noch einen Ferrari und Bugatti wie die Dubai Police (vergleiche Artikel in diesem Heft). Gleichwohl hat sich bei der Beschaffung inzwischen einiges getan. | blaulicht | gyrophare bleu | girofaro blu |

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[ deutsch ]

Die konkrete Ausschreibung

Die künftige Fahrzeugflotte

2013 gingen die Kapos von Bern und Zürich, dort inklusive der Stapo von Zürich und Winterthur, erstmals eine Kooperation für die Evaluation neuer Fahrzeuge ein, nachdem die bestehenden Verträge ausgelaufen waren. Als Hauptkriterium für den Ersatz ab 2014 galt neben dem Alter und den gefahrenen Kilometern auch der Zustand des jeweiligen Fahrzeugs. Gemeinsam wurden die Bedürfnisse, Anforderungen und Pflichtenhefte der Polizeikorps besprochen und ausgewertet. Die Verträge mit den Herstellern wurden dann von den jeweiligen Korps direkt abgeschlossen. In Bern waren dazu Vorgaben nach dem „Gesetz über das öffentliche Beschaffungswesen des Kantons Bern” mit der dazugehörigen Verordnung zu berücksichtigen und in Zürich erfolgte die öffentliche Ausschreibung über das entsprechende Amtsblatt.

Die Folge ist also, dass in Zukunft zumindest in Bern und Zürich sukzessive die Markenvielfalt beschränkt sein wird. Als Einsatzfahrzeuge kommen neu BMWs der 5er-Touring-Serie und X3SUVs zum Einsatz, während VW PassatVariants, Tiguan-SUVs, Minivans der Caddy-Serie in der kurzen oder langen Ausführung liefern wird – sowie VWBusse der T5-Reihe.

Bisher nicht betroffen von der gemeinsamen Beschaffung ist übrigens die Motorradflotte. Sie umfasst etwa in Bern derzeit 35 Motorräder der Marken Honda und BMW sowie zwei Harleys. Bei der Kapo Bern hält man dazu nur fest, dass vor der Ausschreibung von neuen Motorrädern wie bei den restlichen Fahrzeugen auch die Frage des Einsatzgebietes beziehungsweise der Zweckmässigkeit geprüft wird. Ansonsten gelte auch hier die kantonale Gesetzgebung. Bei der Polizeiautobeschaffung resultierte aus der Zusammenarbeit neben den Pflichtenheften für alle erforderlichen Fahrzeugkategorien eine Zusammenstellung von Muss- und Soll-/ Kriterien. Der Fahrzeugbedarf wurde dann gesamtschweizerisch publiziert und ausgeschrieben. Sechs Hersteller reichten Offerten ein, nämlich BMW, VW, Opel, Mercedes, Volvo und Audi. Nach der Bewertung aller Kriterien haben die Fahrzeuge von BMW und VW am besten abgeschnitten. Ende 2013 wurde die Evaluation abgeschlossen und die entsprechenden Verträge wurden von den Korps mit den Importeuren der beiden Fahrzeughersteller für zehn Jahre unterzeichnet.

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2014 konnte VW den vier Polizeikorps neue Dienstwagen im Wert von 3,1 Millionen Franken liefern und BMW Polizeiautos für 2,6 Millionen Franken. Wobei die beiden Hersteller auch in den kommenden Jahren mit Lieferungen in ähnlichem Umfang rechnen können, unter Berücksichtigung, dass die Investitionen allerdings unter dem Vorbehalt der zu genehmigenden jeweiligen Budgets stehen. Die aktuellen Verträge für die Neuanschaffung von Einsatzfahrzeugen orientieren sich an den Ende 2013 eingereichten Offerten, in denen beispielsweise auch die polizeispezifischen Zusatzausrüstungen, Garantieleistungen und Wartungen definiert worden sind. 2024 wird dann erneut eine Evaluation gestartet, inklusive anschliessender öffentlicher Ausschreibung. Bei der Kapo Zürich hat man sich aufgrund der eingereichten Offerten und eingehender Praxistests übrigens neben einigen VWs meist für BMWs entschieden. Ausser der Eignung für den Polizeieinsatz haben hier zusätzlich zu der polizeispezifischen Ausrüstung auch die Leistung der Fahrzeuge, ihr Verbrauch sowie die Berücksichtigung von Umweltaspekten, die Wartung und der Preis den Ausschlag gegeben. BMW kam dabei zugute, dass zuvor die Fahrzeugflotte der Kapo Zürich schon hauptsächlich aus Fahrzeugen ebendieser Marke bestand. Bei der Stapo Zürich liegt das Schwergewicht dagegen bei VW-Transportern, während BMWs nur als Pa­ trouillenwagen angeschafft wurden. Sämtliche neuen Einsatzfahrzeuge der Kapo Bern verfügen über ein Automatikgetriebe und sind mit Allrad ausgestattet. Interessant ist dabei, dass alle

polizeispezifischen Zusatzausrüstungen bei der Firma Rüeggtech AG erhältlich sind, und zwar auch die Funkanlage und der Fahrzeug-Computer. Selbst die Beschriftung und die rote Beklebung der Fahrzeuge erfolgen werksseitig. Den beiden Lieferanten ist bei dem Auftrag bewusst, dass sie ständig beste Qualität liefern müssen, denn die Verträge sind auf zehn Jahre befristet und enthalten Ausstiegsklauseln, wenn die Einsatzfahrzeuge nicht mehr den Anforderungen entsprächen. Zudem sind zum Beispiel auch anstehende Modellwechsel und Modifikationen vertraglich geregelt. Das heisst, dass Neuerungen und Innovationen bei den Fahrzeugtypen fortlaufend in die Bereitstellung auszuliefernder Wagen einfliessen.


[ Redaktion ]

Fazit Insgesamt konnte man mit der gemeinsamen Ausschreibung zwar grössere Rabatte bei den Lieferanten erzielen, doch standen diese nicht im Vordergrund, wie man bei der Kapo Bern festhält. Die erreichbaren Stückzahlen seien immer noch viel zu klein, selbst bei der gemeinsamen Beschaffung von Bern und Zürich. Für eine markante Preisveränderung wären viel grössere Stückzahlen nötig gewesen. Was sich allerdings ausgezahlt habe, sei die mit der Kooperation einhergehende deutliche Reduzierung des Ausschreibungsaufwand. Ebenso seien die Pflichtenhefte, Kriterien und Resultate nun viel breiter abgestützt worden als zuvor, erklärt man in Bern die

Zusammenarbeit mit Zürich: „Neben dem Bestreben, zweckmässige, einsatztaugliche und leistungsfähige Fahrzeuge zu beschaffen, sind die Vereinheitlichung und die Kompatibilität der Ausrüstung und der Systeme wesentlich”. Und dabei handele es sich keineswegs nur um technische Vorteile. Denn für die im Einsatz stehenden Polizistinnen und Polizisten schlägt sich die Vereinheitlichung darin nieder, dass auch wenn sie aus verschiedenen Kantonen stammen, sich sofort in allen Einsatzfahrzeugen und deren Ausrüstung zurechtfinden. Nicht zuletzt profitiere auch die Verwaltung der Fahrzeugflotten, weil die Zuteilung,

Wartung und der Unterhalt der Polizeifahrzeuge sich vereinfacht habe. In Bern und Zürich ist man denn auch zuversichtlich, bei der 2024 erneut anstehenden Fahrzeugbeschaffung wieder mit weiteren Kantonen zusammenarbeiten zu können. Das gelte übrigens auch für Spezialfahrzeuge wie beispielsweise Wasserwerfer oder mobile Einsatzzentralen, erklärt man bei der Kapo Bern. Zwar seien Neuanschaffungen oder der Ersatz etwa von Wasserwerfern für die nächsten Jahre nicht vorgesehen. Doch sollte dies anstehen, werde man eine Beurteilung vornehmen und prüfen, ob allenfalls auch hier Synergien mit anderen Korps genutzt werden könnten.

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[ Rédaction ]

[ français ]

Berne et Zurich profitent de l’acquisition commune de véhicules En 2013 pour la première fois, les polices cantonales de Berne et Zurich ont soumis et évalué l’acquisition commune de nouveaux véhicules de service pour dix ans. Ceci a permis de réduire les démarches ainsi que les coûts, bien que les contrats de chaque corps aient été conlus individuellement avec le fournisseur. Les raisons. deux des photos : Kapo Zurich

Chaque année, la police cantonale (Poca) de Berne doit remplacer 30 véhicules de service dans toutes les régions du canton. Dans le cas de la Poca de Zurich, ce sont même 60 véhicules sur les 600 que compte la flotte. La raison devient évidente si l’on pense que la police bernoise à elle seule parcourt près de 10,7 millions de kilomètres par an avec tous ses véhicules. Généralement, un véhicule est changé après cinq ans, ce qui correspond souvent à bien plus de 200 000 kilomètres parcourus. Ce qui rend l’acquisition de nouveaux véhicules complexe, c’est qu’ils sont devenus de petits miracles de technologie. Ils disposent par exemple d’installations radio, de dispositifs de signal d’arrêt avec haut-parleurs, de voyants d’avertissement et flash frontaux, sont équipés d’un système informatique de commande qui les relie entre autres à la centrale de police, contiennent un boîtier d’arme dans la portière du passager, des consoles supplémentaires pour la radio manuelle, des ordinateurs portables, un GPS, une transmission intégrale activable, des caméras vidéo au pare-brise avant et à la vitre arrière, et souvent d’autres équipements supplémentaires. Mais jusqu’à présent, il était étonnant qu’en raison de la suprémacie cantonale, chaque corps achetait ses véhicules indépendamment des autres. Ainsi, Genève utilise des Skoda, Vaud a misé sur Subaru et Thurgovie par exemple sur Volvo. À Berne, entre autres en raison du rassemblement des différents corps de police ces dernières années, on utilisait même des VW, BMW, Ford, Volvo et Mercedes. Sinon, la Suisse se concentre généralement sur l’aspect pratique des véhicules et ne s’autorise ni des Lamborghini comme la police des autoroutes italienne, ni des Ferrari et Bugatti comme la police de Dubaï (voir article dans ce magazine). Toutefois, les choses ont changé en matière d’acquisition. | blaulicht | gyrophare

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[ français ]

L’appel d’offres concret

La future flotte de véhicules

En 2013, les Poca de Berne et Zurich, y compris la police municipale de Zurich et Winterthour, ont conclu pour la première fois une coopération pour l’évaluation de nouveaux véhicules après l’expiration des contrats existants. Les critères principaux pour le remplacement à partir de 2014 étaient l’âge, le kilométrage ainsi que l’état des véhicules. Les besoins, les exigences et les cahiers des charges des corps de police ont été discutés et évalués de manière commune. Les contrats avec les fabricants ont ensuite été conclus directement par chaque corps. À Berne, il fallait tenir compte des dispositions de la „ loi sur les marchés publics ” avec l’ordonnance associée et à Zurich, l’appel d’offre a été faite par le biais du Journal officiel correspondant.

Par conséquent, la diversité des marques sera limitée à l’avenir à Berne et à Zurich. Des BMW de la série 5 Touring et des VU X3 seront utilisés comme véhicules de service, alors que VW fournira des variantes de la Passat, des VU Tiguan, des minivans de série Caddy en version courte ou longue – ainsi que des bus VW de la série T5.

La flotte de motos n’est pas encore concernée par l’acquisition commune. À Berne, elle comprend actuellement 35 motos des marques Honda et BMW ainsi que deux Harleys. Dans la Poca de Berne, on dit uniquement à ce sujet que la question du domaine d’intervention et de l’utilisation doit être examinée avant l’appel d’offre pour de nouvelles motos, tout comme pour le reste des véhicules. Autrement, ici aussi, la législation cantonale s’applique aussi. Pour l’acquisition de voitures de police, la collaboration a donné lieu à des cahiers des charges, ainsi qu’à un regroupement de critères obligatoires et facultatifs pour toutes les catégories de véhicules nécessaires. Le besoin de véhicules a ensuite été publié et soumis à l’offre dans toute la Suisse. Six fabricants ont soumis des offres : BMW, VW, Opel, Mercedes, Volvo et Audi. Après l’évaluation de tous les critères, les véhicules de BMW et VW se sont distingués. L’évaluation s’est terminée fin 2013 et les contrats ont été signés pour dix ans par les corps avec les importateurs des deux constructeurs automobiles.

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En 2014, VW a pu livrer de nouveaux véhicules de service d’une valeur de 3,1 millions de francs aux quatre corps de police et BMW des voitures de police pour 2,6 millions de francs. Les deux constructeurs peuvent compter sur des livraisons dans des quantités semblables au cours des années à venir, même si les investissements sont sous réserve de l’approbation du budget. Les contrats actuels pour la nouvelle acquisition de véhicules de service se basent sur les offres soumises fin 2013, définissant par exemple aussi les équipements supplémentaires spécifiques à la police, les prestations de garantie et entretiens. Une nouvelle évaluation aura lieu en 2024, suivie d’un appel d’offres public. À la Poca de Zurich, on a principalement choisi des BMW en plus des quelques VW sur la base des offres soumises et des tests pratiques approfondis. En plus de l’adaptation au service policier et de l’équipement spécifique à la police, la puissance des véhicules, leur consommation ainsi que les aspects environnementaux, l’entretien et le prix ont été décisifs. BMW a profité du fait que la flotte de véhicules de la Poca de Zurich était déjà principalement composée de véhicules de la même marque. Au sein de la police municipale de Zurich, les véhicules VW constituent la majorité alors que les BMW ont été acquis uniquement comme véhicules de patrouille. Tous les nouveaux véhicules de service de la Poca bernoise disposent d’une transmission automatique et sont équipés

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d’une traction intégrale. L’aspect intéressant est que tous les équipements supplémentaires spécifiques à la police sont disponibles à Rügertech AG, y compris l’installation radio et l’ordinateur de bord. Même l’inscription et les autocollants rouges des véhicules sont posés à l’usine. Dans le cadre de la commande, les deux fournisseurs savent qu’ils doivent toujours livrer la meilleure qualité, car les contrats sont limités à dix ans et comportent des clauses de sortie au cas où les véhicules de service ne répondraient plus aux exigences. De plus, le contrat réglemente par exemple aussi les futurs changements de modèles et modifications. Cela signifie que les nouveautés et innovations pour ces types de véhicules sont continuellement intégrées dans la mise à disposition des véhicules à livrer.


[ Rédaction ]

Bilan Dans l’ensemble, des réductions importantes ont été obtenues auprès des fournisseurs grâce à l’appel d’offre commun, mais celles-ci n’étaient pas au premier plan, comme on le dit dans la Poca de Berne. Le nombre d’unités serait toujours bien trop bas, même dans le cas d’une acquisition commune de Berne et Zurich. Des quantités bien plus importantes auraient été nécessaires pour une réduction significative du prix. Mais la nette réduction des frais de l’appel d’offre liée à la coopération aurait été payante. De même, les cahiers des charges, les critères et les résultats bénéficieraient d’un consensus beaucoup plus large qu’auparavant, dit-on à Berne pour expliquer la collaboration avec Zurich : „ En plus des efforts pour acquérir des véhicules adaptés, aptes aux interventions et performants, l’harmonisation

et la compatibilité de l’équipement et des systèmes sont essentielles ”. Et il ne s’agit en aucun cas d’avantages techniques. En effet, pour les policières et policiers en intervention, l’harmonisation a pour effet que même s’ils viennent de cantons différents, ils peuvent trouver immédiatement leurs repères dans tous les véhicules de service et leur équipement. La gestion des flottes de véhicules en bénéficierait également, car l’affectation, la maintenance et l’entretien des véhicules de police auraient été simplifiés.

aussi aux véhicules spéciaux, par exemple les canons à eau ou les centrales d’intervention mobiles, explique-ton dans la Poca de Berne. Les nouvelles acquisitions ou le remplacement de canons à eau ne seraient pas prévus pour les prochaines années. Mais si cela était prévu, on effectuerait une évaluation et on vérifierait si les synergies avec d’autres corps pourraient être utilisées.

À Berne et Zurich, on est également persuadé de pouvoir de nouveau collaborer avec d’autres cantons lors de la prochaine acquisition de véhicules prévue en 2024. Ceci s’appliquerait

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[ italiano ]

[ Redazione ]

Berna e Zurigo beneficiano dell’acquisizione congiunta di veicoli Per la prima volta nel 2013 le polizie cantonali di Berna e Zurigo hanno valutato e indetto una gara d’appalto per l’acquisto congiunto di nuovi veicoli d’emergenza per dieci anni. Ciò ha permesso una riduzione degli sforzi ed un risparmio, nonostante i contratti di ciascun corpo siano stati stipulati separatamente con il rispettivo fornitore. Le premesse. entrambe le foto : Kapo Zurigo

Ogni anno, nelle varie regioni del cantone, la polizia cantonale (Kapo) di Berna deve provvedere alla sostituzione di circa 30 veicoli d’emergenza. Addirittura, la polizia cantonale zurighese deve sostituire annualmente 60 veicoli della suo parco macchine, comprendente circa 600 mezzi. Il fatto si spiega considerando il chilometraggio annuale raggiunto dai veicoli: solo quelli della polizia bernese percorrono ogni anno quasi 10,7 milioni di chilometri. Normalmente, un veicolo viene sostituito dopo cinque anni, quando, nella maggior parte dei casi, il suo chilometraggio totale ammonta a più di 200.000 chilometri. I nuovi acquisti risultano impegnativi, visto che ormai i veicoli sono dei piccoli miracoli di tecnologia. Ad esempio sono equipaggiati con radiotrasmittenti, segnaletica di fermata con altoparlanti, segnalatori stroboscopici di emergenza e frontali, sistema informatico di comando per il collegamento con la centrale di polizia, custodia per armi nella porta del passeggero, supporto per il ricetrasmettitore palmare, computer portatili, GPS, trazione integrale inseribile, telecamere sia nel parabrezza che nel lunotto e spesso dispongono di molti altri equipaggiamenti. Stupisce il fatto che, finora, ciascun corpo abbia provveduto per conto suo all’acquisto dei propri veicoli a causa della sovranità cantonale. Per cui a Ginevra vengono impiegate delle Skoda, nel Canton Vaud delle Subaru e nel Canton Turgovia delle Volvo. E a Berna, a causa della fusione dei vari corpi di polizia, negli anni scorsi sono state utilizzate persino vetture VW, BMW, Ford, Volvo e Mercedes. Generalmente, in Svizzera la scelta dei veicoli viene effettuata secondo criteri di praticità e auto come le Lamborghini della polizia autostradale italiana o le Ferrari e Bugatti della Dubai Police (cfr. altro articolo di questa rivista) non vengono prese in considerazione. Tuttavia, anche l’acquisto dei veicoli è stato interessato da vari cambiamenti. | blaulicht | gyrophare bleu | girofaro

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[ italiano ]

I fatti sul concorso di appalto

Il futuro parco macchine

Nel 2013, allo scadere dei contratti esistenti, le polizie cantonali di Berna e Zurigo, comprese le polizie comunali di Zurigo e Winterthur, hanno instaurato una collaborazione per la valutazione di nuovi veicoli. Accanto all’età e al chilometraggio, dal 2014 uno dei criteri principali per la sostituzione è rappresentato anche dalla condizione del veicolo interessato. Le esigenze, i requisiti e le specifiche tecniche dei corpi di polizia sono state discusse e valutate congiuntamente. In seguito, ciascun corpo ha stipulato direttamente il proprio contratto con i costruttori. A Berna si è dovuto tener conto delle prescrizioni della „Legge per gli appalti pubblici del Canton Berna” con il relativo regolamento, mentre a Zurigo il concorso di appalto pubblico è stato indetto attraverso la gazzetta ufficiale locale.

Ne consegue che in futuro, almeno per quanto riguarda Berna e Zurigo, la varietà delle marche presenti verrà gradualmente limitata. Tra i nuovi veicoli d’emergenza la BMW fornisce modelli della Serie 5 Touring e SUV del tipo X3, mentre quelli della VW sono modelli del tipo Passat Variant, i SUV Tiguan, Minivan della serie Caddy, sia nell’allestimento corto che lungo, nonché furgoni VW della gamma T5.

Ad ora, il parco moto non è stato interessato dall’acquisizione congiunta. A Berna, attualmente il parco comprende 35 moto delle marche Honda e BMW, nonché due Harley. Infatti, la polizia cantonale di Berna insiste sul fatto che, come accade con gli altri veicoli, prima di un concorso di appalto per nuove motociclette vengano valutate anche le questioni relative alla zona d’impiego e alla funzionalità. Per il resto, la legislazione cantonale vige anche qui. Nel quadro dell’acquisto delle auto per la polizia, accanto alla definizione delle specifiche tecniche per ciascuna classe di veicoli, la cooperazione ha portato anche a stilare una lista di criteri obbligatori e facoltativi. Il bando per i veicoli è stato successivamente pubblicato e indetto in tutta la Svizzera. Sei costruttori, BMW, VW, Opel, Mercedes, Volvo e Audi, hanno presentato le loro offerte. Dopo la valutazione di tutti i criteri, i veicoli BMW e VW hanno ottenuto i punteggi migliori. Alla fine del 2013 si è conclusa la valutazione ed i corpi hanno sottoscritto i relativi contratti decennali con gli importatori dei due costruttori.

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Nel corso del 2014 la VW ha fornito ai quattro corpi di polizia nuove auto di servizio per un valore di 3,1 milioni di franchi, mentre la BMW auto della polizia per 2,6 milioni. I due costruttori potranno contare su forniture per importi simili anche negli anni a venire, anche se gli investimenti sono soggetti all’approvazione del rispettivo budget. Gli attuali contratti per nuovi acquisti di veicoli d’emergenza hanno come riferimento le offerte presentate alla fine del 2013, in cui sono stati definiti anche gli equipaggiamenti accessori specifici della polizia, le prestazioni di garanzia e la manutenzione. Poi, nel 2024, verrà avviata una nuova valutazione e indetto un successivo concorso di appalto pubblico. Per quanto riguarda i mezzi, sulla base delle offerte presentate e degli approfonditi test pratici, la polizia cantonale di Zurigo ha acquistato soprattutto veicoli BMW, a cui si affiancano alcuni mezzi della VW. Oltre all’idoneità per l’impiego in polizia e all’equipaggiamento specifico sono stati determinanti fattori quali le prestazioni dei veicoli ed il loro consumo, nonché aspetti ambientali, la manutenzione ed il prezzo. La scelta è caduta sulla BMW anche per il fatto che il parco macchine della polizia cantonale di Zurigo era già composto in larga parte da veicoli della stessa marca. Invece, la polizia comunale di Zurigo ha acquistato soprattutto Transporter della VW, mentre le BMW sono state procurate solo per il servizio di pattugliamento.

Tutti i nuovi veicoli d’emergenza della polizia cantonale sono provvisti di cambio automatico e trazione integrale. É degno di nota il fatto che tutti gli accessori specifici per il servizio di polizia, tra cui anche l’impianto radiotrasmittente ed il computer del veicolo, vengono allestiti direttamente dai Rügertech AG. Persino l’applicazione delle scritte e degli adesivi rossi avviene in fabbrica. Per quanto riguarda gli ordini, i due fornitori sanno di dover mantenere i più elevati standard qualitativi, in quanto i contratti hanno scadenza decennale e prevedono una clausola di recessione, applicabile nel caso in cui i veicoli d’emergenza non rispondano più ai requisiti richiesti. Inoltre, sono regolamentati contrattualmente anche eventuali cambi di modello e modifiche. In sostanza, le novità e le innovazioni che interesseranno i modelli verranno incluse nell’allestimento delle vetture da fornire.


[ Redazione ]

Conclusione Come dichiara la polizia cantonale di Berna, il concorso di appalto congiunto ha permesso di ottenere maggiori sconti dai fornitori, ma non era questo il suo scopo principale. Nonostante l’acquisizione congiunta da parte delle polizie di Berna e Zurigo, il numero delle vetture ordinate risulta comunque troppo basso. Per incidere sul prezzo in maniera sensibile sarebbero necessari ordini ben più consistenti. Un vantaggio effettivo è dato dalla marcata riduzione dei costi legati al concorso d’appalto e resa possibile dalla collaborazione. Allo stesso modo, per la stesura delle specifiche tecniche, dei criteri e dei risultati è stato possibile contare su un sostegno molto maggiore che in passato, come dichiarano a Berna in merito alla cooperazione con Zurigo: „Accanto all’impegno per l’acquisizione di veicoli funzionali, adatti all’impiego ed efficienti, la standardizzazione e la compatibilità dei sistemi sono di fondamentale importanza”.

E non si tratta soltanto di benefici tecnici. Infatti, uno dei vantaggi che la standardizzazione porta ai poliziotti in servizio è la familiarità con tutti i veicoli d’emergenza e con i relativi equipaggiamenti, soprattutto quando provengono da cantoni diversi. Non meno rilevante è il beneficio per la gestione dei parchi macchine, dato che processi come l’allocazione, la manutenzione ed il mantenimento dei veicoli della polizia sono stati semplificati.

si provvederà a valutare e verificare l’opportunità di sinergie con gli altri corpi.

Inoltre, a Berna e Zurigo si è fiduciosi di poter collaborare di nuovo con altri cantoni per l’acquisto di veicoli, previsto nel 2024. Ciò vale anche per veicoli speciali, ad esempio per gli idranti della polizia o per le stazioni mobili di comando, come spiegano alla polizia cantonale di Berna. In realtà, per gli anni a venire non sono previsti nuovi acquisti o sostituzioni di veicoli come gli idranti. Tuttavia, se dovessero rendersi necessari, anche in questo caso

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Mobile Kommunikation: von Büro- zu Fahrzeugkommunikation „Wir bringen das Büro auf die Strasse.” Das war 2006 der fast revolutionäre Slogan auf der Medienkonferenz der Stadtpolizei Zürich. Die STAPO führte eine Mobile DatenkommunikationsLösung ein, damit ihre Standard-EDV-Lösungen statt wie bisher nur im Büro neu auch unterwegs in Streifenwagen oder während Polizeikontrollen eingesetzt werden konnten. Zentrale Komponente dieser Lösung war die mobile Kommunikation, gewährleistet durch den von AnyWeb entwickelten Router AnyLynx. Dies war ein Mobile-Access-Router, welcher auf der Basis von Mobil I-P-Standards und verschiedenen Verschlüsselungstechnologien eine sichere und optimale Verbindung in das Fahrzeug gewährleistete.

Traditionelle Services Einige der meistbenutzten Daten, welche der MAR zu Verfügung stellt, sind Ortungsdaten. Diese sind im AnyRover dank der integrierten Koppel-Navigation von hoher Genauigkeit und zudem auch dort verfügbar, wo kein GPS Empfang vorhanden ist (z. B. in Garagen oder Tunneln). Ein anderes, weitverbreitetes Einsatzgebiet ist die Verbindung

zum CarPC, auf welchem Anwendungen wie Navigation oder Einsatzdisposition laufen. Weniger verbreitet, aber sehr einfach zu implementieren ist die mobile Videoüberwachung (z. B. bei Demonstrationen oder WasserwerferEinsätzen). Die Power-over-Ethernet (PoE)-Schnittstellen des MAR stellen eine Datenverbindung und zugleich die Stromversorgung der Kameras sicher.

Die Zuger Polizei setzt den AnyRover für die mobile Kommunikation ein. Die Positionsdaten ihrer Fahrzeuge werden über den AnyGateway an das Einsatzleitsystem übermittelt.

Foto: Zuger Polizei

Heute, fast zehn Jahre später, hat jeder mithilfe von Mobiltelefon oder Tablet sein Büro immer dabei. Trotzdem hat der Mobile-Access-Router (MAR) bei Blaulichtorganisationen nicht ausgedient. Die Aufgaben der neuen Generation MAR namens AnyRover haben sich aber gewandelt. Heute ist nicht

mehr die Büroautomation zentral, sondern es sind fahrzeuggebundene Informationen, welche von oder zu der Einsatzzentrale gebracht werden müssen.

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Foto: Bredar AG

Immer mehr semistationäre Geschwindigkeitsmessanlagen werden für Datenübertragung und -überwachung online geschaltet.

Nicht nur Fahrzeuge nutzen heute den MAR zur Übermittlung von Daten. Verschiedene Polizeiorganisationen setzen ihn für die Kommunikation zu ihren Radaranlagen ein: einerseits für die Übermittlung von Daten, aber auch zur Überwachung der Anlage – oder sogar um die Position der Geschwindigkeitsmessanlagen (GMA) im Internet den „Kunden“ bekannt zu geben, um deren Akzeptanz bei der Bevölkerung zu steigern.

Kilometerstand direkt im SAP

Die Schaffhauser Polizei veröffentlicht die Standortangaben ihrer semistationären Geschwindigkeitsmessanlagen auf ihrer Webseite (www.shpol.ch).

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Wir arbeiten heute an der Entwicklung von neuen Lösungen in der mobilen Kommunikation. So führen wir momentan Lösungen ein, die typische Fahrzeugdaten wie den aktuellen Kilometerstand oder Tankfüllstand elektronisch zur Verfügung stellen. Damit können zum Beispiel bei Transportfahrten von Ambulanzen die gefahrenen Kilometer direkt ins SAP übermittelt werden, und somit der ganze Verrechnungsprozess vereinfacht und der Fahrer entlastet werden. Auch Fahrzeug-Servicewerkstätten und Flottenmanagement-Lösungen können dank solcher Daten effizienter arbeiten.


[ deutsch ]

Ein Fahrzeug-Dateninterface sammelt berührungslos Daten wie Kilometeroder Tankfüllstand und leitet sie standardisiert weiter.

End-to-Endlösungen AnyWeb entwickelt solche Automatisierungslösungen des mobilen Bereiches seit Jahren erfolgreich in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen Cabtronix AG. Die langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Fahrzeugkommunikation und das GPS-Knowhow der Firma Cabtronix bieten hier eine ideale Ergänzung der Datenkommunikations- und Software-Entwicklungskompetenz von AnyWeb. Und die Einsatzmöglichkeiten mit einem Fahrzeugrechner stecken noch in den Kinderschuhen. Direktere Inte­gration mit Standard-Navigationssystemen, Überwachung oder Steuerung des Einsatzes des Blaulichts, Integration von Sensoren oder die automatische Erkennung der Fahrzeugbesatzung, welche an das Einsatzleitsystem (ELS) weitergeleitet wird, sind nur einige der Ideen, welche wir heute weiterverfolgen. Das Internet of Things (IoT) hat auch hier seinen Eintritt gefunden.

Zentrales Thema bei der mobilen Kommunikation ist die Integration der Fahrzeuglösung in das bestehende Netz mit einer sicheren Verbindung und den Daten im richtigen Format. Die Mobile-Access-Router bieten diese Möglichkeiten, wobei es oft effizienter ist, die Aufbereitung der Daten zentral zu implementieren. Für diese Aufgabe hat AnyWeb den AnyGateway entwickelt. Dieser Gateway nimmt elektronische Daten entgegen und kann diese in beliebige Formate umwandeln und so optimal für zentrale Applikationen bereitstellen. Die Zuger Polizei hat zum Beispiel diese AnyWeb-Integrationslösung benutzt, um die GPS-Positionsdaten ihrem Einsatzleitsystem zur Verfügung zu stellen. Es ist ein Beispiel, dass sich AnyWeb-Aufgaben innerhalb der mobilen Kommunikation auch gewandelt haben.

Auf Standards basierende Integration Ein wichtiges Erfolgsrezept aus dem Projekt von 2006 haben wir all diese Jahre beibehalten, und dies wird auch der Erfolg von morgen sein: der Einsatz von Standards und weg von proprietären Lösungsansätzen. Der Einsatz von Standards erlaubt den Aufbau von modularen Lösungen. Und Modularität ist der einzige Weg, um der heute sehr komplexen Integration zu begegnen und Erneuerungen oder Erweiterungen innerhalb der Lösung zu ermöglichen.

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[ Redaktion ]

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Pferdestärken bei der Polizei Ein Blick auf einige Ausnahmeerscheinungen des Polizeialltags: Es geht nicht ausschliesslich um Kuriositäten, aber ein Kaleidoskop des Ungewöhnlichen entfaltet sich zwischen Dubai und Bern allemal. nf.

Beginnen wir beim technisch Verblüffenden, oder anders: bei den richtig hohen PS-Zahlen. Wer aus schweizerischer Sicht auffällig stark motorisierte Polizeiautos sucht, richtet den Blick wohl am besten nach Dubai. Die dortige Polizei hat schlicht alles Vierrädrige, was Rang und Namen hat, im Fuhrpark.

Der unglaubliche Fuhrpark der Dubai Police Die neueste Errungenschaft des Emirats ist der McLaren MP4 12C: Er macht die Strassen mit seinen 626 PS sicher. MP 4 steht übrigens für „McLaren Project 4”, was einen Zusammenhang mit dem Formel-1-Rennsport hat. Diese Polizeikorps sind aber allgemein schnellmotorisiert. Beispielsweise verfügen sie über einen Lamborghini Aventador: 700 PS und eine

Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h sprechen für sich selbst. Wenn es wirklich schnell gehen muss, ist aber der Bugatti Veyron 16.4 mit seinem 1001 PS starken Motor der absolut Beste des Fuhrparks. Für die Hochgeschwindigkeit der Verfolgungsjagd legt er über 400 km/h hin. Wen wundert’s, dass auch ein Ferrari FF und ein Chevrolet Camaro SS (400 PS) nicht fehlen? Der Seltenheitswertssieger der Polizei des Emirats ist freilich der Aston Martin One-77 limited Edition. Von diesem Typ existieren überhaupt nur 77 Exemplare. Daneben ist die Mercedes-Flotte geradezu normal, allerdings geht es um Mercedes-SLS-Sportwagen mit 6,2-Liter-Motoren oder Mercedes G. Letztere dienen Verfolgungsjagden in der Wüste und sind von Brabus motorisiert. Wirklich verblüffend ist in Dubai vermutlich etwas anderes: das EinplatzFahrzeug Renault Twizy. Es ist vor allem wendig und umweltfreundlich.

Feintechnischkonstante Einheit der Schweizer Polizei Ganz anders in der Schweiz. Die Fahrzeuge sind natürlich bestens bekannt, ebenso wie es klar ist, dass neben Konstante, Erfahrungswert, Einheit auch Technologie und Präzision die Polizeifahrzeuge bestimmen. Eine interessantere und seltenere Fortbewegungsalternative ist das Fahrrad. Die Polizei auf Fahrrädern ist allerdings ausschliesslich saisonal, zwischen Frühling und Herbst, auf den Strassen zu sehen. Im Kanton Basel-Stadt gibt es die Bike-Patrol seit 1997, damit ist es die älteste Fahrrad-Patrouille der Schweiz. In Biel existiert eine solche Patrouille seit der EXPO02. Die offizielle Berner Bike-Patrol fährt seit 2012 in den Städten Biel, Interlaken, Bern, Burgdorf und Langenthal Streife.

Lamborghini Aventador, Sportwagen, 6,5-Liter-Ottomotor, 700 PS, 350 km/h.

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[ Redaktion ]

[ deutsch ]

McLaren MP4 12C, Sportwagen, 3,8-Liter-Ottomotor, 626 PS, 330 km/h.

Pferdestärken bauen Brücken und verschaffen Überblick Zum Schluss zu den echten Pferdestärken – zu den Reiterpatrouillen. Sie stellen effektiv eine Minderheit bei der Schweizer Polizei dar. Der älteste und beinahe einzige Reiterzug ist jener der Stadt Bern: Er durfte im vergangenen Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiern. Der Zug leistet jährlich 400 bis 450 Patrouillenstunden, wie Alice Born, Mediensprecherin der Kantonspolizei Bern, uns auf Anfrage mitteilte. Die Pferdepatrouillen sind gerade in der touristischen Innenstadt auch ein Sympathieträger und ein beliebtes Fotosujet – und

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der Reiterzug kommt auch bei Staatsempfängen zum Einsatz. Im Alltag zählt aber der Brückenbauereffekt, der als gegeben gilt. Zudem wird die Präsenz hoch zu Pferd bewusster wahrgenommen, was präventive Wirkung habe. Andererseits gewinne die berittene Polizei an Überblick, was insbesondere bei Parkplatzüberwachungen auf Grossveranstaltungen zähle, um Sachbeschädigungen und Fahrzeugeinbruchdiebstählen vorzubeugen. Solch kleinere Delikte konnte die Berner Kantonspolizei dank der Reiterpatrouillen praktisch ausmerzen. Frau Born betont jedoch eines: Die Pferde sind für unfriedliche Einsätze im Rahmen des Ordnungsdienstes weder ausgerüstet noch ausgebildet.

Wie viele Pferde besitzt die Kapo Bern? Die Kantonspolizei Bern besitzt übrigens keine eigenen Pferde. Die Tiere werden je nach Bedürfnis beim Nationalen Pferdezentrum (NPZ)

angemietet und aus einem Pool von ca. 20 Pferden jeweils zugeteilt. Die bereits gut ausgebildeten Pferde absolvieren eine minimale polizeispezifische Ausbildung: Dringend notwendig sei das Gewöhnen der Tiere an Menschenmassen, den Verkehr und den Umgebungslärm. Und wie wird man berittene Polizistin oder berittener Polizist? Die Ausbildung erfolgt nach interner Bewerbung für den Reiterzug. Damit die Mitarbeiter zu Pferd auf Patrouille dürfen, müssen sie das Reitbrevet des Schweizerischen Verbandes für Pferdesport (SVSP) mit einer polizeiinternen Zusatzausbildung bestehen. Reiterzug, Gelände des NPZ-Areals, Bern.

Foto: Kantonspolizei Bern, Kommunikation, Medienstelle

„Ein Vorteil ist, dass die Beamten nahe beim Bürger sind”, erklärt Alfred Rickli, Chef stationierte Polizei Bern-Nord, gegenüber den Medien. Auch bei repressiven Massnahmen, gerade im LangsamVerkehr, seien die Polizisten auf zwei Rädern von grosser Bedeutung und geniessen Akzeptanz. Bei Veranstaltungen und Anlässen werden die Fahrradpa­ trouillen im Bereich der Verkehrslenkung eingesetzt. Was die Mobilität anbetrifft, erklärt Beat Fahner, Ausbildungsverantwortlicher, klar: „In den engen Gassen sind wir rascher vor Ort als die Kollegen im Auto”.


[ Rédaction ]

[ français ]

Chevaux de puissance dans la police Jetons un œil sur quelques apparitions exceptionnelles du quotidien policier : il ne s’agit pas exclusivement de curiosités, mais d’un kaléidoscope de l’inhabituel qui s’ouvre entre Dubaï et Berne. nf.

Commençons par la prouesse technique, ou plutôt : par le nombre de CV vraiment élevé. Du point de vue suisse, si vous cherchez des voitures de police à moteurs puissants, regardez plutôt du côté de Dubaï. Là-bas, la flotte de la police locale contient tout ce qui a quatre roues, de la classe et un nom.

La flotte incroyable de la police de Dubaï La dernière acquisition de l’émirat est la McLaren MP4 12C : elle assure la sécurité sur les routes avec ses 626 CV. De plus, MP 4 signifie „ McLaren Project 4 ”, ce qui est associé au sport de course de la Formule 1. Mais ces corps de police possèdent généralement des véhicules rapides. Ils disposent par exemple d’une Lamborghini Aventador : 700 CV et une vitesse maximale de 350 km/h parlent d’eux-mêmes.

Mais quand il faut vraiment aller vite, la Bugatti Veyron 16.4 avec son moteur de 1001 CV est nettement la meilleure de la flotte. Pour la grande vitesse des courses poursuites, elle dépasse les 400 km/h. Qui est étonné par la présence d’une Ferrari FF et d’une Chevrolet Camaro SS (400 CV) ? Le vainqueur en matière de rareté dans la police de l’Émirat est naturellement l’Aston Martin One-77 limited Edition. Il n’existe que 77 exemplaires de ce type. À côté de cela, la flotte de Mercedes est plutôt normale, mais il s’agit de voitures de sport Mercedes SLS avec moteurs de 6,2 litres ou de Mercedes G. Ces dernières servent aux courses poursuites dans le désert et sont équipées de moteurs Brabus. Ce qui est vraiment surprenant à Dubaï, c’est plutôt autre chose : le véhicule monoplace Renault Twizy. Il est surtout maniable et écologique.

Unité constante dans la petite mécanique de la police suisse Il en va tout autrement en Suisse. Les véhicules sont bien sûr très connus, tout comme il est évident qu’en plus de la constance, l’expérience et l’homogénéité, la technologie et la précision déterminent aussi le choix des véhicules de police. Le vélo est une alternative de transport intéressante et plus rare. Mais la police sur vélo est exclusivement saisonnière, on la voit sur les routes entre le printemps et l’automne. Dans le canton de Bâle-Ville, la Bike-Patrol existe depuis 1997 et est donc la plus ancienne patrouille à vélo de Suisse. À Bienne, une telle patrouille existe depuis l’EXPO02. La Bike-Patrol officielle bernoise roule depuis 2012 dans les villes de Bienne, Interlaken, Berne, Burgdorf et Langenthal. „ L’un des avantages est que les agents sont proches des citoyens ”, explique

Lamborghini Aventador, Sportwagen, 6.5lt Ottomotor, 700 PS, 350 km/h.

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[ Rédaction ]

[ français ]

McLaren MP4 12C, Sportwagen, 3.8lt Ottomotor, 626 PS, 330 km/h.

Les chevaux créent des ponts et donnent une vue d’ensemble Pour finir à propos des chevaux réels – les patrouilles de cavaliers. Elles constituent une minorité dans la police suisse. La cavalerie la plus ancienne et pratiquement la seule est celle de la ville de Berne : elle a fêté ses 100 ans d’existence l’année dernière. Cette unité effectue chaque année 400 à 450 heures de patrouille, comme nous l’a communiqué Alice Born, attachée de presse de la police cantonale de Berne. Dans la vieille-ville touristique en particulier, les patrouilles à cheval suscitent la sympathie et sont un sujet de photographie populaire – et l’unité de

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cavalerie intervient également lors de réceptions d’État. Mais au quotidien, c’est l’effet de pont qui prévaut. De plus, la présence à hauteur de cheval est davantage perçue, ce qui aurait un effet préventif. D’autre part, la police montée aurait un meilleur aperçu, ce qui serait particulièrement utile pour la surveillance de parkings lors de grandes manifestations afin d’éviter les dégâts matériels et les vols de voiture. La police cantonale bernoise a pratiquement pu éradiquer ces petits délits grâce aux patrouilles à cheval. Mais madame Born le souligne : les chevaux ne sont ni équipés, ni formés pour des interventions agressives dans le cadre du service d’ordre.

équestre national (CEN) et répartis à partir d’un pool d’environ 20 chevaux. Les chevaux déjà bien formés suivent une formation minimale spécifique à la police : il serait essentiel d’habituer les animaux aux foules de gens, à la circulation et au bruit ambiant. Et comment devient-on policier ou policière à cheval ? La formation se fait après une candidature interne pour l’unité à cheval. Pour que les collaborateurs puissent intégrer la patrouille à cheval, ils doivent réussir le brevet d’équitation de la Fédération Suisse des Sports Équestres (FSSE) avec une formation complémentaire interne à la police.

Police équestre, terrain du CEN, Berne.

Combien de chevaux possède la police cantonale de Berne ? La police cantonale de Berne ne possède pas de chevaux. Les animaux sont loués selon le besoin au Centre

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Foto: Kantonspolizei Bern, Kommunikation, Medienstelle

Alfred Rickli, chef de la police stationnée de Berne Nord, aux médias. Pour les mesures répressives également, notamment dans le trafic ralenti, les policiers sur deux roues sont très importants et bien acceptés. Les patrouilles à vélo interviennent dans la gestion du trafic lors de manifestations et d’événements. Beat Fahner, responsable de la formation, explique ce qui concerne la mobilité : „ Dans les rues étroites, nous sommes plus rapidement sur place que les collègues en voiture ”.


[ Redazione ]

[ italiano ]

I cavalli della polizia Uno sguardo su alcuni fenomeni eccezionali della quotidianità dei poliziotti: non si tratta solo di curiosità, ma certamente Dubai e Berna sono unite da un filo comune di stranezze. nf.

Iniziamo con il dato tecnicamente sbalorditivo, o in altre parole, con un numero veramente elevato di cavalli. A chi, dalla Svizzera, cerca auto della polizia con motori estremamente potenti, consigliamo di rivolgere lo sguardo a Dubai. Infatti, il parco macchine della polizia locale include praticamente tutti i più rinomati veicoli a quattro ruote esistenti.

Lamborghini Aventador: 700 CV e una velocità massima di 350 km/h sono cifre che parlano da sé. Ma, in caso di fretta, l’auto migliore del parco macchine è sicuramente la Bugatti Veyron 16.4, con il suo motore da 1001 CV. Infatti, con una velocità massima di oltre 400 km/h può affrontare qualsiasi inseguimento. Non ci stupisce la presenza di una Ferrari FF e di una Chevrolet Camaro SS (400 CV).

L’incredibile parco macchine della Dubai Police

Ma l’auto più esclusiva della polizia degli Emirati è certamente la Aston Martin One-77 limited Edition. Questo modello è stato prodotto in soli 77 esemplari. Al confronto, la flotta di Mercedes appare quasi normale, anche se si tratta di auto sportive del tipo Mercedes SLS, con motori da 6,2 litri, o di Mercedes G. Queste ultime vengono impiegate durante gli inseguimenti nel deserto e dispongono di motori Brabus. Ma a Dubai il mezzo che desta maggior stupore è un altro: il veicolo monoposto Renault Twizy, i cui punti di forza sono l’agilità ed il rispetto per l’ambiente.

L’ultimo acquisto degli Emirati è una McLaren MP4 12C: con i suoi 626 CV contribuisce sicuramente alla sicurezza stradale. D’altronde MP4 significa „McLaren Project 4”, una denominazione derivata dalla Formula 1. Generalmente, questi corpi di polizia dispongono di auto potenti. Ad esempio possono contare anche su una

Costante uniformità tecnica nella polizia Svizzera Il panorama svizzero è completamente diverso. Naturalmente, i veicoli sono ben noti ed è chiaro che, insieme all’affidabilità, l’esperienza diretta e l’uniformità, anche la tecnologia e la precisione sono fattori determinanti nella scelta delle auto della polizia. Un mezzo di trasporto alternativo più interessante e più raro è rappresentato dalla bicicletta. Tuttavia, i poliziotti percorrono le strade in bicicletta solo in alcune stagioni, tra la primavera e l’autunno. Nel Canton Basilea Città la Bike-Patrol è stata istituita già nel 1997, il che la rende la pattuglia in bicicletta più anziana della Svizzera. Una pattuglia analoga è attiva a Biel dalla EXPO02. La Bike-Patrol bernese ufficiale pattuglia le strade di Biel, Interlaken, Berna, Burgdorf e Langenthal dal 2012.

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[ Redazione ]

[ italiano ]

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Più relazione con i cittadini e una visuale migliore grazie ai cavalli

vengono spesso fotografate – inoltre, la pattuglia viene impiegata anche durante i ricevimenti di stato. Ma ciò che nella quotidianità conta davvero è la relazione che si crea col cittadino. Inoltre, il poliziotto a cavallo viene notato maggiormente, con un effetto preventivo. Un altro vantaggio è la visuale migliore della polizia a cavallo, che contribuisce a prevenire atti vandalici e lo scasso di veicoli con furto, soprattutto durante la sorveglianza di parcheggi nel corso di grandi manifestazioni. Grazie alle pattuglie a cavallo, la polizia cantonale di Berna ha potuto di fatto eliminare i piccoli reati di questo genere. Ma la Sig.ra Born precisa: I cavalli non sono equipaggiati o addestrati per interventi violenti tesi ad assicurare il servizio d’ordine.

Infine, lasciamo da parte i cavalli motoristici e veniamo a quelli veri – quelli delle pattuglie a cavallo. In effetti tali pattuglie rappresentano una minoranza nella polizia Svizzera. Tra le pochissime pattuglie a cavallo si segnala quella della città di Berna, la più antica: proprio lo scorso anno ha celebrato il centesimo anniversario della fondazione.

Quanti cavalli ha in dotazione la polizia cantonale di Berna?

Come ci ha dichiarato a proposito Alice Born, portavoce della della polizia cantonale di Berna, le ore di pattuglia annuali del drappello ammontano a 400-450. Proprio nel centro turistico della città le pattuglie a cavallo suscitano simpatia e

Va precisato che la polizia cantonale di Berna non possiede cavalli propri. A seconda delle necessità gli animali

vengono noleggiati dal Centro ippico nazionale (Nationales Pferdezentrum - NPZ) e scelti da un gruppo di circa 20 cavalli. I cavalli, già ben addestrati, vengono sottoposti ad un ridotto addestramento specifico per operare con la polizia. Particolarmente importante è l’adattamento degli animali alla folla, al traffico ed al rumore ambientale. E come si diventa poliziotta o poliziotto a cavallo? La formazione avviene previa candidatura interna per la pattuglia a cavallo. I poliziotti che desiderano entrare nella pattuglia devono ottenere il brevetto di cavaliere della Federazione svizzera degli sport equestri (FSSE) e seguire un corso di formazione supplementare interno alla polizia. Pattuglia a cavallo, area del NPZ, Berna.

Foto: Kantonspolizei Bern, Kommunikation, Medienstelle

„Uno dei vantaggi è la vicinanza degli ufficiali ai cittadini”, spiega ai media Alfred Rickli, capo della polizia di stazione a Berna-Nord. Anche nel caso di misure repressive, proprio nel traffico lento i poliziotti su due ruote sono determinanti e ben accetti. Durante le manifestazioni e gli eventi, le pattuglie in bicicletta vengono impiegate nell’ambito del controllo del traffico. Per quanto riguarda la mobilità, spiega Beat Fahner, responsabile dell’addestramento: „Nei vicoli stretti raggiungiamo il luogo dell’intervento prima dei colleghi in auto”.

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Baustoffanlieferung mit WEBFLEET:

pünktlich, flexibel, effizient Durch die Integration von WEBFLEET ins ERP-System konnte der Baustoffproduzent KIBAG die Disposition seiner Fahrzeuge deutlich optimieren. Auch die Navigations- und Routen­ plan­ungsfunktionen des Software-as-a-Service von TomTom Telematics sorgen für Ein­sparungen.

Das Unternehmen

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Die in Zürich ansässige KIBAG-Gruppe produziert mineralische Baustoffe wie Beton, Kies und Sand und beliefert damit die Baustellen in der Umgebung.

reibungslose Disposition der Fahrzeuge sicherzustellen, ist bei dieser Fuhrparkgrösse eine elektronische Unterstützung unerlässlich.

Die Aufgabe

Die Lösung

Der Fuhrpark von KIBAG ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Er umfasst mittlerweile rund 250 Fahrzeuge – Betonmischer, Kieslaster, Kipper sowie Saug- und Pumpwagen, die die Baustellen mit frischem Material versorgen, sowie Muldentransporter, die die Rückbaustoffe zur Aufbereitung an die Recycling-Standorte bringen. Um eine

Seit 2009 setzt KIBAG WEBFLEET von TomTom Telematics ein. Die Software-as-a-Service wurde über die offene Schnittstelle WEBLFEET.connect in das Bau-Management-System integriert. Die Verbindung zum Fahrer erfolgt über moderne Navigationsgeräte der TomTom-PRO-Serie, mit denen alle KIBAG-Fahrzeuge – die firmeneigenen

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Marc Jehli

sowie die der Fremdfuhrhalter – ausgestattet sind. In jedem Firmenfahrzeug ist ausserdem ein Fahrzeugortungsgerät TomTom LINK 510 installiert, das die Position des Fahrzeugs in regelmässigen Abständen an die Disponenten übermittelt.


[ deutsch ]

Durch die Integration von WEBFLEET in das Bau-Ressourcen-Management (BRM) läuft die Kommunikation zwischen der Disposition und den Fahrzeugen komplett elektronisch ab. Alle auftragsrelevanten Informationen – Lieferort, voraussichtliche Ankunftszeit, Positionsdaten des Einsatzorts, Abladestatus – gehen automatisch auf dem Navigationsgerät des Fahrers ein. Auch die Disponenten können auf sämtliche Flotten- und Auftragsdaten sowie Arbeitszeiten und Fahrzeugstandorte in Echtzeit zugreifen und darüber hinaus jedes Fahrzeug am Bildschirm nachverfolgen – farblich markiert nach Auftragsstatus. Auf diese Weise lässt sich kurzfristig disponieren, wenn ein neuer Auftrag eingeht. Der Fuhrpark ist ausgelastet, Leerfahrten werden vermieden. Das schont nicht nur Umwelt und Geldbeutel. Auch das stetige Wachstum des Fuhrparks machte eine professionelle Lösung erforderlich, so Christian Rusterholz, Logistikleiter bei KIBAG: „Unsere Flotte hat sich in den letzten 16 Jahren von 50 auf 250 Fahrzeuge vergrössert. Ohne elektronische Unterstützung wäre das nicht mehr zu managen.” Auch die präzise Navigation und der Zugriff auf die stets aktuellen Verkehrsinformationen von TomTom Traffic sorgen für einen effizienten Fahrzeugeinsatz: „Früher hatten die Fahrer oft Probleme, neue Baustellen zu finden, und neue Mitarbeiter mussten erst aufwendig angelernt werden. Mit den PROGeräten verfährt sich niemand mehr, neue Kollegen sind sofort einsatzbereit. Dadurch sparen wir viel Zeit ein.” Dank der Geofencing-Funktion sind selbst neu erschlossene Regionen, die noch nicht in Karten erfasst sind, ohne

Probleme zu finden: Die Disponenten markieren das Lieferziel mit wenigen Mausklicks auf der Karte und schicken es dem betreffenden Fahrer direkt auf sein TomTom PRO, sodass er sich mit Ladeauftrag samt Zielkoordinaten sofort auf den Weg machen kann. Ausserdem kann KIBAG seine Kunden immer genau über die Ankunftszeiten der Ladung informieren. Das erhöht die Kundenzufriedenheit und verschafft dem Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil. Und schliesslich lässt sich mit der Lösung der Verwaltungsaufwand verringern: Zu Beginn der Anmischung gibt der Werksmaschinist die Fahrzeugnummer ein und veranlasst damit die Übertragung der Flotten- und Auftragsdaten sowie die Erstellung eines

elektronischen Lieferscheins im Backend. Damit erfolgt bei KIBAG nur noch die Abnahme manuell – über licht- und hitzeunempfindliche Durchschlagformulare, erstellt von Spezialdruckern. Mit den neuen Driver Terminals der PRO8-Serie ist die elektronische Abbildung der Abnahmeprozesse jedoch in greifbare Nähe gerückt: Die Geräte lassen sich über die Schnittstelle PRO.connect mit Apps individualisieren – etwa für Fahrzeug-Checks, Barcode-Scanning oder Liefernachweise, die in den WEBLEET-Workflow integriert werden.

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Das Kompetenzzentrum SWISSINT in Stans-Oberdorf (NW) ist als nationale vorgesetzte Kommandostelle sämtlicher friedensfördernder Auslandseinsätze verantwortlich für die Planung und Führung, Rekrutierung, Betreuung und Steuerung des Personals. Die Ausbildung der Einzelpersonen und Kontingente, die einsatzbezogene Ausrüstung der Soldaten, die Logistik ins Ausland, die Finanzplanung und Kreditverwaltung, die entsprechende Öffentlichkeitsarbeit und die Einsatzauswertung gehören ebenfalls zu den Aufgaben des Kompetenzzentrum SWISSINT.

Bevölkerungsschutz und Sport VBS Schweizer Armee Führungsstab der Armee FST A Kompetenzzentrum SWISSINT

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Sie verfügen über eine Lehre oder Matura und einen einwandfreien Leumund. Sie sind Schweizer Bürger/-innen im Alter von 20 bis 45 Jahren. Eine erfolgreich abgeschlossene Rekruten- oder Kaderschule ist von Vorteil. Falls Sie keine militärische Ausbildung haben, sind Sie bereit, sich die militärischen Gepflogenheiten anzueignen. Sie sind charakterlich und körperlich robust.

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[ Redaktion ]

[ deutsch ]

Wenn Davonrennen keine Option mehr ist – Krav Maga Defcon jra In Zeiten, in denen sich Schlagzeilen zu Übergriffen und Belästigungen in der Alltagspresse häufen, ist das Thema Selbstverteidigung nicht weit. Gesellschaftliche Entwicklungen dieser Art rufen nach präventiven Massnahmen, nicht nur für Rettungspersonal oder Mitarbeitende von Sicherheitsfirmen, sondern auch für „Zivilisten”.

Damit die eigene Sicherheit nicht dem Zufall überlassen werden muss Wir sind auf Besuch im Krav Maga Defcon Trainingscenter Liestal bei Instruktor Marc A. Hermann und seinem Team. Die insgesamt fünf Instruktoren können auf reichhaltige Erfahrung zurückgreifen, die sie in ihrer langjährigen Ausbildertätigkeit und im Sicherheitsbereich, insbesondere im Personenschutz sowie als Sanitäter, erworben haben. Krav Maga war das ursprüngliche Selbstverteidigungssystem der israelischen Sicherheitskräfte. Es wurde entwickelt, um Menschen möglichst rasch zu lehren, Aggressionen jeder Art zu bewältigen. Auch körperlich schwächere Frauen und Männer haben mit diesem System die realistische Chance, eine Bedrohung unbeschadet zu überstehen. Das Ziel von Krav Maga Defcon ist es, die einzelne Person möglichst schnell in die Lage zu versetzen, einen „Gefahrenradar” zu entwickeln und sich selbst zu verteidigen. Wodurch unterscheidet sich Krav Maga Defcon von anderen Kampfsportarten? „Wir kennen keine Regeln, wie sie im Kampfsport üblich sind.”, entgegnet Marc A. Hermann. „Es gibt keine verbotenen Körperzonen oder ästhetische Drehungen; bei Krav Maga Defcon geht es primär um die Effizienz!”

Dynamische Anpassung an sich ständig ändernde Erfordernisse unserer Gesellschaft So unterstreicht Marc A. Hermann: „Es gibt in den Trainingseinheiten oder den individuell massgeschneiderten Kursen keine statische Praxis, die wir unterrichten. Aktualitäten aus Medien, Kundenkontakt oder persönlichen Praxiserfahrungen nehmen wir ins Training auf.” Krav Maga Defcon steht für ein modernes progressives Selbstverteidigungssystem, welches dynamisch an die sich ständig ändernden Erfordernisse unserer Gesellschaft angepasst wird – aus der Praxis für die Praxis. So haben die Instruktoren erst kürzlich infolge vermehrter Angriffe mit Pfeffersprays auf Tankstellen einen AntiPfefferspray-Kurs entwickelt, in welchem Erfahrungen und Rückmeldungen aus der Praxis miteinbezogen werden. Das Krav-Maga-Defcon-Team sieht sich selbst als am Puls der Sicherheitslücken stehend und betont, Wert zu legen auf zielgruppenspezifische Trainings. So bietet das Krav Maga Defcon Trainingscenter Liestal unter anderem einen speziell für Rettungskräfte konzipierten Selbstschutz-Lehrgang „Rescue Defense” an. Dieser Kurs zeigt den Teilnehmenden auf, wie sie situationsgerecht und rechtlich verhältnismässig auf unterschiedliche, realitätsnah inszenierte Situationen reagieren können. Das Trainingscenter Liestal führt regelmässig Aus- und Weiterbildungen für Sicherheitsunternehmen und Polizeikräfte, Rettungsdienste und Behörden sowie Privatpersonen durch.

Ausschnitt aus dem Lehrgang „Rescue Defense”: Messerhand wird entwaffnet. | blaulicht | gyrophare bleu | girofaro blu |

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[ Rédaction ]

[ français ]

Quand il n’est plus question de partir en courant – Krav Maga Defcon jra À une époque où les gros titres sur les agressions et harcèlements s’accumulent dans la presse quotidienne, le thème de l’auto-défense n’est pas loin. Les évolutions sociales de ce genre appellent à des mesures préventives, non seulement pour le personnel de secours ou les collaborateurs des entreprises de sécurité, mais aussi pour les „ civils ”.

Pour que la propre sécurité ne repose pas sur le hasard Nous avons rencontré l’instructeur Marc A. Hermann et son équipe lors de la visite du centre d’entraînement de Krav Maga Defcon à Liestal. Les cinq instructeurs bénéficient d’une riche expérience qu’ils ont acquise au cours de leur longue activité de formateurs et dans le domaine de la sécurité, en particulier dans la protection des personnes et comme secouristes. Le krav maga était le système d’auto-défense d’origine des forces de sécurité israéliennes. Il a été conçu pour apprendre aussi vite que possible aux gens à surmonter les agressions de tous genres. Avec ce système, même les femmes et les hommes plus faibles physiquement ont une chance réaliste de se tirer indemnes d’une menace. L’objectif du Krav Maga Defcon est de permettre au plus vite à chaque personne de développer un „ radar à danger ” et de se défendre elle-même. En quoi le Krav Maga Defcon se distingue-t-il des autres sports de combat ? „ Nous n’appliquons aucune règle habituelle des sports de combat. ” – déclare Marc A. Hermann. „ Il n’y a pas de zone du corps interdite ou de rotations esthétiques ; le Krav Maga Defcon tourne surtout autour de l’efficacité ! ”

Adaptation dynamique aux exigences toujours changeantes de notre société Comme Marc A. Hermann le souligne : „ Les unités de formation ou les cours personnalisés n’incluent pas l’enseignement de pratiques statiques, nous intégrons à l’entraînement les actualités des médias, le contact avec la clientèle ou les expériences pratiques personnelles. ” Le Krav Maga Defcon constitue un système d’auto-défense progressif moderne qui s’adapte de manière dynamique aux exigences en changement constant de notre société – issu de la pratique pour la pratique. Ainsi, suite à la multiplication des attaques au spray au poivre dans les stations service, les instructeurs ont récemment développé un cours anti-spray au poivre dans lequel sont intégrés les expériences et retours issus de la pratique. L’équipe du Krav Maga Defonc considère qu’elle comble les lacunes de sécurité et affirme accorder de l’importance aux formations spécifiques aux groupes cibles. Ainsi, le centre d’entraînement de Krav Maga Defcon de Liestal propose entre autres un cursus d’auto-défense spécialement conçu pour les secouristes „ Rescue Defense ”. Ce cours montre aux participants comment ils peuvent réagir de manière appropriée et légalement adaptée aux situations mises en scène de manière réaliste. Le centre d’entraînement de Liestal effectue régulièrement des formations et formations continues pour les entreprises de sécurité et forces de police, les services de secours et les autorités, ainsi que les personnes privées.

Extrait du cursus „ Rescue Defense ”: désarmement d’un couteau.

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[ Redazione ]

[ italiano ]

Quando fuggire non è più un’opzione – Krav Maga Defcon jra In tempi in cui sui quotidiani abbondano notizie relative ad aggressioni e a molestie, il tema dell’autodifesa non è qualcosa di astratto. Evoluzioni sociali di questo tipo richiedono misure preventive, non solo per il personale di salvataggio o per i dipendenti di società di sicurezza, ma anche per i „civili”.

Affinché la propria sicurezza non debba essere lasciata al caso Siamo in visita presso il Krav Maga Defcon Trainingscenter Liestal, dall'istruttore Marc A. Hermann e dal suo team. I cinque allenatori possono avvalersi di una ricca esperienza acquisita nel corso della loro attività pluriennale di istruttori e nell’ambito della sicurezza, in particolare della protezione di persone, nonché in qualità di sanitari. Il Krav Maga era il sistema originario di autodifesa delle forze di sicurezza israeliane. Venne sviluppato per insegnare alle persone, nel modo più rapido possibile, ad affrontare aggressioni di qualsiasi tipo. Anche donne e uomini fisicamente più deboli godono, grazie a questo sistema, della reale possibilità di superare indenni una minaccia. Lo scopo del Krav Maga Defcon è quello di mettere la singola persona il più rapidamente possibile nella posizione di sviluppare un „radar per i pericoli” e di potersi autodifendere. In che cosa si distingue il Krav Maga Defcon da altri tipi di sport di combattimento? „Non adottiamo le regole che sono usuali nello sport di combattimento.” - replica Marc A. Hermann. „Non ci sono zone del corpo proibite o evoluzioni estetiche; nel Krav Maga Defcon ciò che conta in primo luogo è l’efficienza!”

Adattamento dinamico alle esigenze in continuo mutamento della nostra società Marc A. Hermann sottolinea: „Nelle unità di addestramento o nei corsi personalizzati non insegniamo una prassi statica, nell’addestramento diamo spazio alle notizie di attualità che provengono dai media, al contatto con i clienti o ad esperienze personali.” Il Krav Maga Defcon rappresenta un sistema di autodifesa progressivo e moderno che viene adattato in modo dinamico alle esigenze in continuo mutamento della società - dalla pratica per la pratica. Così, a seguito dell'aumento di aggressioni con spray al peperoncino ai distributori di benzina, gli allenatori hanno da poco sviluppato un corso anti spray al peperoncino in cui vengono profuse esperienze e feedback dalla pratica. Il team del Krav Maga Defcon è al passo con le lacune nella sicurezza e sottolinea il fatto di attribuire valore agli addestramenti specifici per gruppi target. Così, il Krav Maga Defcon Trainingscenter Liestal offre, fra le altre cose, un corso di autoprotezione „Rescue Defense” specialmente concepito per le forze di salvataggio. Tale corso mostra ai partecipanti come possono reagire in modo adeguato alla situazione e legalmente proporzionato di fronte a varie situazioni realistiche inscenate. Il Trainingscenter Liestal esegue regolarmente corsi di formazione e perfezionamento per società di sicurezza e forze di polizia, servizi di salvataggio e autorità nonché civili.

Spezzone dal corso „Rescue Defense”: una mano con coltello viene disarmata. | blaulicht | gyrophare bleu | girofaro

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[ deutsch ]

Unternehmensbeitrag – Interview

„Vorbereitung ist unumgänglich” Welches Training können Sicherheitsfachkräfte an Ihrer Schule in Anspruch nehmen?

Warum gewinnt das Thema immer mehr an Relevanz?

In unserer Schule können sich Sicherheitsangestellte auf eine der beiden eidgenössischen Berufsprüfungen vorbereiten. Es gibt nur wenige öffentlich zugängliche Schulen für Sicherheitsangestellte. Dabei ist eine gute Vorbereitung auf die Prüfungen sehr wichtig, um sie überhaupt zu bestehen.

Lange Zeit sind Sicherheitsfirmen wie Pilze aus dem Boden geschossen. Mittlerweile wurde erkannt, dass es ohne die Berufsprüfung nicht geht. So benötigt in einigen Kantonen schon heute jeder Firmeninhaber einer Sicherheitsfirma einen solchen Fachausweis, um überhaupt eine Bewilligung der Behörden zu erhalten.

Wie sieht die Schulung genau aus? Die Vorbereitungskurse dauern zwei Wochen. Die erste Ausbildungswoche ist theoretisch, in der zweiten sind Fachkunde und Praxisaufgaben dran. Hier werden die Teilnehmer beispielsweise für den FPO (Fachausweis für Objekt- und Personenschutz) geschult.

IM INTERVIEW Roger Stöckli, Geschäftsführer SIKOMP

Mit Sicherheit zu Ihrem Prüfungserfolg Vorbereitungskurse für eidg. Berufsprüfung Als eine der ersten Schulen in der Schweiz vermittelt SIKOMP in ihren Fachkursen mit erfahrenen Trainern und Fachleuten für Sicherheitspersonal eine praxisnahe Ausbildung als Vorbereitung für einen der beiden eidgenössischen Fachausweise (EFA).

Unser Schulungsangebot • Ausbildung zum FSB • Ausbildung zum FPO Wir sind Mitglied im Berufsverband für das Begleitschutzgewerbe

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Unsere Vorbereitungskurse stehen allen SIDI-Mitarbeitenden offen, welche die entsprechenden Anforderungen erfüllen. Regelmässige Fachkurse finden zum Beispiel in den Lokalitäten der ELITE GUARD in Hünenberg (ZG) statt. Bei Bedarf sind wir aber auch in der Lage, die Ausbildung vor Ort in Ihrem Unternehmen durchzuführen. Rufen Sie uns an oder besuchen Sie unsere Homepage. Gerne beantworten wir Ihre Fragen oder erstellen Ihnen ein unverbindliches Ausbildungsangebot.

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[ deutsch ]

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[ Redaktion ]

[ deutsch ]

Polizei-Informatik im föderalen Korsett Vor voll besetztem Haus diskutierte im Berner Stade de Suisse Ende März 2015 der Schweizer Polizei Informatik Kongress einmal mehr das Spannungsfeld zwischen Bund und Kantonen. VR

Diesmal adressiert bereits der Eröffnungsvortrag des Projektleiters der letztjährigen Sicherheitsverbundsübung (SVU) des Bundes, Toni Frisch, die helvetisch-föderale Komplexität. Dies tat er am Beispiel der gesamtschweizerisch zu koordinierenden Planung bei einer „Pandemie und Strommangellage”. Frisch resümierte am Schweizer Polizei Informatik Kongress (SPIK) erstmals die zentralen Elemente der Notfallübung von 2014. Für ihn stand dabei ausser Frage, dass neben der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Medikamenten die Sicherstellung der Kommunikation entscheidend ist. Ohne die nötige Notstromversorgung laufe in der Krise inzwischen nichts mehr. Man habe zwischen Bund und Kantonen zahlreiche Wissenslücken aufgedeckt.

Frisch brachte das Problem der Koordination in wenigen Worten auf den Punkt: Wissenslücken führen zu Missverständnissen und diese zu Misstrauen. Um die nötige vertrauensvolle Lage zwischen Bund und Kantonen zu schaffen, seien nun konkrete Massnahmen aufzugleisen.

Harmonisierung der Polizeiinformatik hapert Aber auch bei weiteren Vorträgen vor den erneut rund 600 Gästen im Berner Stade de Suisse spielte das spezielle Spannungsfeld in der föderalen Schweiz eine wesentliche Rolle. Das zeigte sich

insbesondere bei der Vorstellung der aktuellen Arbeiten zur „Harmonisierung der Polizeiinformatik” (HPI). Das 2011 gestartete Programm habe sich mit seinem „Vorreiter-Modell” bewährt, hielten die Verantwortlichen fest. Einzelne Kantone lancieren dabei Projekte, die dann von anderen Kantonen übernommen werden. Inzwischen habe man den virtuellen Polizeiposten namens Suisse ePolice (SeP) zur Meldung einfacher Delikte in ersten Kantonen aufgegleist, die Onlineabfrage des Waffenregisters (OAWR) in der gesamten Schweiz ausgerollt und bis auf zwei Kantone schon eine App für den Einsatz von Sondereinheiten (AppSOE) installiert. Der Auftritt der Schlussrednerin: Jutta Kleinschmitt.

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[ Redaktion ]

[ deutsch ]

Zudem würde in Kürze das HPI-Intranet life gehen, das beispielsweise einen Kalender zu allen „Baustellen” des HPI umfasst und deren Koordination vereinfachen soll. In der Planung befindet sich das sichere Polizeimail (SPMail), mit dem künftig – im Gegensatz zum bisherigen Polmail – auch Anwender ohne Polizeistatus eingebunden werden können. Lanciert wurde zudem die Ausschreibung für ein Instant Messenger Police (IMP), das als Polizei-WhatsApp funktionieren soll. Und als drittes Projekt wurde in Zürich eine AppEP entwickelt, die als Informationsplattform zur Einbruchsprävention angelegt ist. Der Kern jeder Polizeilösung, die „Vorgangsbearbeitung”, scheint aber noch weit von Harmonisierung entfernt. Die Umsetzung einer schweizweiten Vorgangsbearbeitung wurde von den HPIVerantwortlichen in ihrem Vortrag als „grosses Problem” bezeichnet.

Modernisierung des Systems für Rapporte im Kanton Aargau Wie in einem Kanton ein System für Rapporte in einem mehrjährigen Projekt modernisiert wird, führte dann die Kantonspolizei Aargau vor. Dort wird das seit 20 Jahren bewährte polizeiliche Akten-, Rapport- und Informationssystem (Polaris) auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Umgesetzt wird es von der Interlakener Xplain, die eine Lösung für die Anbindung an sämtliche bestehenden und neuen Applikationen und deren Schnittstellen geschaffen hat. Das System sei so offen konzipiert, dass es auch die Anwendungen anderer Kantone integrieren könne, hiess es bei der Vorstellung. Wie künftig in der Schweiz mit der am SPIK in ganz verschiedenen Zusammenhängen immer wieder thematisierten Schnittstellenproblematik umzugehen ist, zeigte unter anderem die Zürcher Anyweb. Am Beispiel des heute in jedem Polizeifahrzeug vorhandenen Navigationssystems führte man dort aus, wie diese Systeme beispielsweise für den Datenaustausch mit der Polizeizentrale geöffnet werden können. Die Software­ schmiede hat Verbindungsmöglichkeiten geschaffen, mit denen die bisherigen Grenzen proprietärer Systeme der

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Austausch zwischen Polizei und Wirtschaft.

Navi- und Autohersteller einfach überwunden werden können, ohne die Garantieleistungen der Hersteller zu tangieren.

IBM positioniert Watson als Polizei-Lösung Als nahezu in allen Bereichen wichtiges Thema diskutierte man am diesjährigen SPIK die Datenanalyse. Hier zeigte unter anderen IBM mit „Watson Content Analytics”, wie man Kriminal-, Betrugsund Ermittlungsanalysen durchführen kann. Allerdings macht IBM auch am SPIK noch immer ein Geheimnis da­ raus, ob überhaupt ein Polizeikorps der Schweiz diese Technik nutzt. Der Kanton Aargau etwa setzt zwar eine „vo­ raussagende” Analysesoftware ein, allerdings nicht Watson von IBM, sondern die deutsche Lösung Precobs, wie der Kanton kürzlich bekannt gab. Auf die spezifischen Probleme solcher Analysen zur Bekämpfung unter anderem auch der Cyber-Kriminalität machte Paul Zinniker, Chef des

Nachrichtendienstes des Bundes (NDB), in seinen Ausführungen aufmerksam. Zinniker, der sich für ein neues Nachrichtendienstgesetz starkmacht, stellte den selektiven Ansatz zur präventiven Datenauswertung vor. Es gehe gerade nicht um den „grossen Lauschangriff” à la NSA, sondern um ein Verfahren, das wie bei der Endoskopie an klar definierten Stellen in die Tiefe geht, führte er aus. Dabei werde immer im Rahmen der Gesetze gearbeitet. Mit dem neuen Gesetz reagiere man ausschliesslich auf die sich rasant wandelnde Bedrohungslage, betonte Zinniker. Für das anvisierte Vorgehen fand man an der Veranstaltung bei Atos, die in ihren modernen Einsatzzentralen auch Twitter- oder Facebook-Daten auswerten kann, folgendes Bild: Wie man in der Radarkontrolle nur bei Tempoüberschreitungen geblitzt werde, reagiere man bei der Auswertung von Daten erst, wenn Anomalien auftreten. – Angesichts der Bedrohungslage ein eigentlich längst überfälliger Schritt, für den laut Zinniker in der Schweiz aber frühestens Mitte 2015 die nötige gesetzliche Grundlage vorhanden sein wird. Der Text ist vorab auf inside-it.ch erschienen.


[ Rédaction ]

[ français ]

L’informatique policière dans le corset fédéral Fin mars 2015, devant un bâtiment rempli, le Congrès informatique de la police suisse a de nouveau discuté du champ de tension entre la Confédération et les cantons dans le Stade de Suisse à Berne. VR

Cette fois, l’exposé d’ouverture du chef de projet de l’Exercice du Réseau national de sécurité (ERNS) de la Confédération, Toni Frisch, aborde déjà la complexité fédérale helvétique. Il l’a fait en prenant l’exemple de la planification à coordonner dans toute la Suisse en cas de „ Pandémie et pénurie d’électricité ”. Lors du Congrès informatique de la police suisse (SPIK), Frisch a résumé pour la première fois les éléments centraux de l’exercice d’urgence de 2014. Pour lui, il était évident qu’en plus de l’approvisionnement de la population en nourriture et médicaments, il était essentiel aussi d’assurer la communication. Sans l’alimentation électrique nécessaire, rien ne fonctionnerait plus en cas de crise. On aurait découvert de nombreuses lacunes de connaissances

entre la Confédération et les cantons. Frisch a abordé le problème de la coordination dans certains lieux : les lacunes de connaissances entraînent des incompréhensions, et celles-ci la méfiance. Afin de créer la confiance nécessaire entre la Confédération et les cantons, il faudrait introduire des mesures concrètes.

L’informatique policière manque d’harmonisation Mais la tension spéciale dans la Suisse fédérale a également joué un rôle essentiel dans d’autres exposés des 600 invités du Stade de Suisse à Berne. Ceci a

particulièrement été visible dans la présentation des travaux actuels sur l’„ harmonisation de l’informatique policière ” (HIP). Le programme lancé en 2011 se serait avéré avec son „ modèle précurseur ”, ont constaté les responsables. Certains cantons lancent des projets qui sont repris par d’autres cantons. Depuis, le poste de police virtuel nommé Suisse ePolice (SeP) a été introduit dans les premiers cantons pour signaler les délits simples, la consultation en ligne de la plateforme sur les armes (PFA) a été déployée dans toute la Suisse et à part deux cantons, une application pour les unités spéciales (APP US) a déjà été installée. La prestation de la dernière oratrice : Jutta Kleinschmitt.

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[ Rédaction ]

[ français ]

De plus, l’Intranet de HIP devrait bientôt être activé, incluant par exemple un calendrier de tous les „ chantiers ” de HIP et simplifiant leur coordination. La messagerie de police sécurisée (SPMail) serait en cours de planification ; elle permettra aussi d’inclure les utilisateurs n’ayant pas le statut policier, contrairement à l’ancien Polmail. De plus, un appel d’offre a été lancé pour un Instant Messenger Police (IMP) qui fonctionnera comme un WhatsApp policier. Et le troisième projet conçu à Zurich est une AppEP, servant de plateforme d’information pour prévenir les effractions. Mais le noyau de toute solution policière, le „ traitement des procédures ”, semble encore très loin d’une harmonisation. La mise en œuvre d’un traitement des procédures dans toute la Suisse a été décrite comme un „ grand problème ” par les responsables du HIP dans leurs exposés.

Modernisation du système de rapports dans le canton d’Argovie La police cantonale d’Argovie a ensuite expliqué comment un canton modernise un système de rapports dans le cadre d’un projet sur plusieurs années. Le système policier d’information, de rapport et de gestion des dossiers avéré depuis 20 ans y est mis à la pointe de la technologie. Il est mis en œuvre par Xplain d’Interlaken, qui a créé une solution pour le raccordement à toutes les applications existantes et nouvelles ainsi que leurs interfaces. La conception du système serait si ouverte qu’elle pourrait aussi intégrer l’utilisation par d’autres cantons, a-t-on dit lors de la présentation. La société zurichoise Anyweb entre autres a montré comment à l’avenir en Suisse, il faudrait traiter la problématique des interfaces présentée de manière récurrente sous des aspects très différents lors du SPIK. En se basant sur l’exemple du système de navigation aujourd’hui présent dans tout véhicule de police, on a présenté comment ces systèmes pourraient être ouverts par exemple pour l’échange de données avec la centrale de police. L’éditeur de logiciels a créé des possibilités de connexion permettant de surmonter facilement les frontières

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Échange entre police et économie.

actuelles entre les systèmes spécifiques des fabricants de navigateurs et de véhicules sans affecter les prestations de garantie des fabricants.

IBM positionne Watson comme une solution policière L’un des principaux thèmes traités dans presque tous les domaines lors du SPIK de cette année a été l’analyse de données. Ici, IBM entre autres a démontré avec „ Watson Content Analytics ” comment effectuer des analyses criminelles, de fraudes et d’enquêtes. Cependant, même lors du SPIK, IBM n’a pas dit si cette technique serait utile à un corps de police en Suisse. Le canton d’Argovie utilise un logiciel d’analyse „ prédictif ”, mais pas Watson d’IBM ; il s’agit de la solution allemande Precobs, comme l’a indiqué récemment le canton. Dans ses exposés, Paul Zinniker, chef du Service de renseignement de la Condéfération (SRC), a attiré l’attention sur les problèmes spécifiques de telles analyses

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pour lutter entre autres contre la cybercriminalité. Zinniker, qui s’engage pour une nouvelle loi sur le service de renseignement, a présenté le principe sélectif pour l’analyse de données préventive. Il ne s’agirait pas d’une „ écoute à grande échelle ” à la manière de la NSA, mais d’une procédure qui, comme une endoscopie, approfondit des points clairement définis, a-t-il expliqué. Le travail se ferait toujours dans le cadre légal. Avec la nouvelle loi, on réagirait exclusivement à la menace évoluant rapidement, a indiqué Zinniker. Pour la procédure concernée, on a trouvé l’image suivante lors de la manifestation chez Atos, qui peut aussi traiter les données de Twitter et Facebook dans ses centrales d’intervention modernes : tout comme on est flashé uniquement en cas de dépassement de la vitesse lors d’un contrôle radar, on ne réagirait qu’en cas d’anomalie dans le traitement des données. – Au vu de la menace actuelle, une étape que l’on attendait depuis longtemps, mais pour laquelle la base légale nécessaire n’existera en Suisse qu’au milieu de l’année 2015 au plus tôt, d’après Zinniker.

Le texte est paru sur inside-it.ch.


[ Redazione ]

[ italiano ]

Informatica di polizia in uniforme federale Di fronte ad una platea gremita si è tenuto nello Stade de Suisse di Berna alla fine di marzo 2015 il Congresso informatico della polizia svizzera, che ha discusso ancora una volta delle tensioni esistenti tra Confederazione e Cantoni. VR

Questa volta già nella conferenza di apertura Toni Frisch, capo progetto dell'esercitazione della Rete integrata svizzera per la sicurezza (ERSS) svolta l'anno scorso, si è riferito alla complessità a livello federale elvetico. L'ha fatto richiamando l'esempio della pianificazione e del coordinamento sull'intero territorio svizzero in uno scenario di „pandemia e penuria di energia elettrica”. Frisch ha riassunto per la prima volta al Congresso informatico della polizia svizzera (SPIK) gli elementi fondamentali della simulazione di emergenza del 2014. A suo parere è certamente decisivo, oltre all'approvvigionamento di generi alimentari e medicinali alla popolazione, assicurare la comunicazione. Senza la necessaria alimentazione elettrica di emergenza nella situazione di

crisi non funziona più nulla. Sono state scoperte innumerevoli lacune conoscitive nella comunicazione tra Confederazione e Cantoni. Frisch ha sintetizzato il nocciolo del problema in poche parole: le lacune conoscitive generano fraintendimenti e quindi sfiducia. Per creare la fiducia necessaria tra Confederazione e Cantoni devono essere ora adottati provvedimenti concreti.

Manca l'armonizzazione informatica della polizia Anche in altre conferenze tenute di fronte ai circa 600 ospiti nuovamente confluiti nello Stade de Suisse di Berna hanno assunto notevole importanza

le specifiche tensioni a livello federale svizzero. Questo si è visto specialmente nella presentazione dei recenti lavori sull'„armonizzazione informatica della polizia” (AIP). I responsabili hanno sottolineato che il programma, iniziato nel 2011, ha dato buoni risultati con il suo „modello innovativo”. Alcuni Cantoni lanciano progetti che poi sono ripresi da altri Cantoni. È stato istituito nei primi Cantoni il posto di polizia virtuale Suisse ePolice (SeP) per la denuncia di reati minori, è stata predisposta l'interrogazione on line del registro delle armi (OAWR) in tutta la Svizzera ed è già attiva, tranne che in due Cantoni, una app per l'impiego di unità speciali (AppSOE). La relatrice del discorso conclusivo: Jutta Kleinschmitt.

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[ Redazione ]

[ italiano ]

Inoltre sarà tra breve attivato l'Intranet AIP, che per esempio riassumerà tutte le „iniziative in cantiere” dell'AIP e faciliterà il loro coordinamento. Si sta progettando la sicura Polizeimail (SPMail), alla quale in futuro – a differenza dell'attuale Polmail – potranno collegarsi anche utenti non appartenenti alle forze di polizia. È stato inoltre indetto il bando per un Instant Messenger Police (IMP), che funzionerà come whatsapp di polizia. Un terzo progetto è stato sviluppato a Zurigo: è stata realizzata una AppEP che servirà come piattaforma informativa per la prevenzione antifurto. Il nucleo di ogni soluzione di polizia, l'„elaborazione di processo”, appare però ancora lontano dall'armonizzazione. L'attuazione di un'elaborazione di processo a livello svizzero è stata definita dai responsabili dell'AIP nella loro conferenza come un „grande problema”.

Ammodernamento del sistema di rapporto nel Canton Argovia La polizia cantonale di Argovia ha mostrato poi come si ammoderna un sistema di rapporto nel quadro di un progetto pluriennale. Nel Canton Argovia il sistema per atti, rapporti ed informazioni di polizia Polaris, efficiente da 20 anni, viene aggiornato allo standard tecnico più recente La conversione è realizzata dalla Xplain di Interlaken, che ha creato una soluzione per collegare tutte le vecchie e nuove applicazioni e le loro interfacce. Come si è appreso nella presentazione, il sistema è concepito in modo così aperto da poter integrare anche le applicazioni di altri Cantoni. La Anyweb di Zurigo ha mostrato, tra l'altro, come in futuro in Svizzera ci si dovrà confrontare con la problematica dell'interfacciamento, continuamente discussa in contesti molto diversi allo SPIK. È stato spiegato che possono essere aperti allo scambio di dati con la centrale di polizia molti sistemi, come per esempio il sistema di navigazione oggi presente in ogni veicolo di polizia. La società produttrice di software ha creato possibilità di collegamento che permettono di superare facilmente i limiti di proprietà dei fabbricanti di sistemi di navigazione ed automobilistici, senza ledere le loro prestazioni di garanzia.

Interscambio tra polizia ed economia.

IBM colloca Watson come soluzione per polizia Un argomento importante in quasi tutti i settori, discusso allo SPIK di quest'anno, è stato quello dell'analisi dei dati. Qui IBM ha mostrato, tra l'altro, come con „Watson Content Analytics” è possibile eseguire analisi criminali, di frodi e di inchiesta. Tuttavia nemmeno allo SPIK IBM ha rivelato se un corpo di polizia svizzero usa questa tecnica. Il Canton Argovia ha recentemente reso noto di impiegare un software di analisi „predittiva”, ma non Watson di IBM, bensì la soluzione tedesca Precobs. Paul Zinniker, capo del Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC), ha richiamato l'attenzione nella sua esposizione sugli specifici problemi di tali analisi anche nella lotta alla criminalità cibernetica. Zinniker, che si impegna per l'approvazione di una nuova legge sul servizio informazioni, ha presentato l'approccio selettivo

alla valutazione preventiva dei dati. Egli ha spiegato che non si tratta di una „grande intercettazione di dati” sul modello della NSA, bensì di un procedimento analogo all'endoscopia, che va in profondità in punti ben definiti operando sempre nel quadro della legalità. Con la nuova legge si reagisce solo ad una minaccia in velocissima evoluzione, ha sottolineato Zinniker. Il procedimento mirato trova un modello in Atos, che nei suoi moderni centri operativi può analizzare anche dati in Twitter o in Facebook: come nel controllo radar si viene fotografati solo in caso di superamento della velocità stabilita, nell'analisi di dati si reagisce solo quando si verificano anomalie. Si tratta di un procedimento di difesa dalla minaccia atteso veramente da lungo tempo, per il quale tuttavia secondo Zinniker sussisterà il necessario fondamento legislativo al più presto solo dalla metà del 2015. Il testo è originariamente apparso in inside-it.ch.

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Spart Zeit, erhöht die Lernmotivation und die Korpskompetenz:

7 × 24 Stunden im Einsatz bei der Kantonspolizei Basel-Stadt Ob auf Patrouille, in der Einsatzzentrale, in der Verkehrsregelung oder als Fahnder direkt in der „Szene”: Die 920 Mitarbeitenden der Kantonspolizei Basel-Stadt leisten einen aktiven Beitrag zur Sicherheit der Basler Bevölkerung. Sie müssen häufig innerhalb kurzer Zeit Entscheidungen fällen und geltende Gesetze durchsetzen. Dafür brauchen sie aktuelles Wissen und ständige Übung. Deshalb ist es unabdingbar, dass Mitarbeitende fortlaufend in neuen und bestehenden Themengebieten aus- und weitergebildet werden. Roland Jäger, Leiter allgemeine Aus- und Weiterbildung der Kantonspolizei Basel-Stadt, erzählt von den gesammelten Erfahrungen mit easylearn:

Effizientes Lernen – auch im Schichtbetrieb Die meisten Mitarbeitenden der Kantonspolizei Basel-Stadt arbeiten in sechs Schichten. Wenn früher Aus- und Weiterbildungen angeboten wurden, mussten wir die Schulung sechs Mal komplett organisieren. Das heisst, für einen eintägigen Kurs mussten an sechs verschiedenen Daten Räume reserviert und Instruktoren aufgeboten werden. Das wurde uns zu aufwendig. Aber auch methodisch hatten wir Bedenken. Themen, die im Frontalunterricht „gepredigt” wurden, erreichten oft nicht alle Teilnehmenden. Auch die individuellen Kenntnisstände der einzelnen Mitarbeitenden wurden zu wenig berücksichtigt. Deshalb haben wir uns für den Einsatz eines modernen E-Learnings entschieden. Mit easylearn haben wir ein Tool gefunden, bei dem Mitarbeitende zeitund ortsunabhängig die nötigen Informationen abrufen können. Zudem können wir nun eigene Inhalte selbstständig erstellen. Aber auch Präsenz-Bildungsveranstaltungen können mit easylearn problemlos organisiert werden.

Ansprechend, beliebt und weniger zeitintensiv Die Informationen in easylearn kommen in einer neuen, modernen Form, anders verpackt und ansprechender daher. Die Mitarbeitenden lernen dadurch lieber und besser. Wir lösen nicht alles mit E-Learning, können aber die Themen für den Frontalunterricht gezielter auswählen und gewinnen so Zeit. Den Theorieteil eines Themas decken

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Roland Jäger, Leiter allgemeine Aus- und Weiterbildung der Kantonspolizei Basel-Stadt.

wir vorwiegend mit E-Learning ab, damit im Frontalunterricht mehr Zeit für die praktischen Übungen bleibt. So ist es nicht nur für die Lernenden attraktiver, sondern auch für die Kursleiter um einiges spannender. Sie können sich heute auf die Erfahrungsvermittlung und Praxisbeispiele konzentrieren und müssen sich nicht mehr mit Grundlagenwissen herumschlagen. Konventioneller Unterricht und E-Learning ergänzen sich so optimal. Die Akzeptanz ist entsprechend gross.

Reibungslose Einführung Wir haben easylearn als neues Lernsystem ohne Druck und Zwang eingeführt. Nach dem Motto: „Nutz es doch, probiere es aus, schau es dir an.” Nach kurzer Zeit haben alle von easylearn gesprochen. Begeistert hat besonders, dass easylearn von Beginn weg stabil lief und

rund um die Uhr reibungslos funktionierte. So erhielt die Ausbildungsleitung nur positives Feedback. Heute erfahren die Mitarbeitenden laufend durch interne Info-Screens, wenn neue Kurse angeboten werden. Sie werden dadurch aufgefordert, die Kurse zu absolvieren, was sie pflichtbewusst und selbstständig tun. Nur wenige müssen durch die automatische Erinnerungsfunktion nochmals darauf hingewiesen werden.

Lerninhalte von Fachexperten Unsere Idee war es, dass interne Fachexperten mit easylearn ihr fundiertes Wissen gezielt weitergeben können. Dazu haben wir intern einen eigenen Kurs erstellt, der auf einfache Weise zeigt, wie man als sogenannter „Publisher” selbstständig einen Lerninhalt erstellt. Wir bildeten für die Publisher innerhalb von easylearn eine virtuelle


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Werkstatt, in der sie ihre Inhalte erstellen und verwalten können. Dank dieser Werkstatt haben alle Publisher gegenseitig Einblick in ihre Projekte, sodass neue Ideen entstehen können und Doppelspurigkeiten vermieden werden. Indem sich alle bei der Erstellung gegenseitig unterstützen, ergibt sich die Qualitätsprüfung von selbst. Oft kennen zudem die Mitarbeitenden die Fachspezialisten, was die Lernmotivation ungemein unterstützt und wesentlich zum Erfolg beigetragen hat. Inzwischen konnten wir 20 motivierte Fachexperten gewinnen und zum „Publisher” ausbilden. Sie haben bereits 57 Lerninhalte erstellt.

Motivierender Erfahrungsaustausch Im Halbjahresrhythmus laden wir alle Publisher zum Erfahrungsaustausch ein. Es wird erzählt, welche Inhalte produziert worden sind, mit welchen Stolpersteinen man sich auseinandersetzen musste oder welche Inhalte bei den Mitarbeitenden grossen Anklang gefunden haben. Tipps und Empfehlungen werden ausgetauscht. Zudem laden wir zu jedem Treffen einen externen Referenten ein. So referierten beispielsweise schon die easylearn schweiz ag oder die Stadtpolizei Winterthur. Dieser wertvolle Austausch hat Transparenz geschaffen und es ist ein gutes Netzwerk entstanden. easylearn bietet eine voll integrierte, homogene Wissensmanagement- und Lernumgebung – auch für Ihr Korps. Unsere Spezialisten für Ausbildungslösungen bei Einsatzkräften beantworten gerne Ihre Fragen.

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Fotos: © Kantonspolizei Basel-Stadt

Bachstrasse 39 8912 Obfelden Tel. +41 43 322 72 00 Fax +41 43 322 72 01 info@easylearn.ch www.easylearn.ch

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Blut bedeutet gerettete Leben Als Mitarbeiter oder Mitarbeiterin im Blaulichtsektor wissen Sie, wie gefährlich es ist, wenn Personen bei Unfällen einen grossen Blutverlust erleiden. Blutspenden sind deshalb sehr wertvoll. Im Sommer kommt es während der Ferienzeit oft zu Engpässen. Deshalb ist Ihre Unterstützung in Form einer Spende kostbar. Neben der Blutspende gibt es weitere bedeutende Engagementmöglichkeiten. Sommerzeit ist Ferienzeit, deshalb sind viele Menschen in den Ferien und können nicht Blut spenden. Aber natürlich kommt es auch in der Ferienzeit zu Unfällen. Menschen im Blaulichtsektor retten Tag für Tag Leben. Blutreserven sind bei der Rettung der Opfer oft wesentlich. Bis heute kann Blut nicht künstlich hergestellt werden, weshalb die Blutversorgung in der Schweiz von den freiwilligen Blutspendern abhängt. Mit rund 1000 Spenden, die pro Tag benötigt werden, liegt die Wichtigkeit des Themas auf der Hand.

Spender in den Ferien sind. Schönes Wetter lockt ausserdem eher ins Freibad als ins Blutspendezentrum. Deshalb sind Blutspenden gerade in dieser Jahreszeit sehr gefragt.

Termine und App Wenn Sie die Blutspendekriterien erfüllen, vereinbaren die regionalen

Blutspendedienste gerne einen Termin zur Spende. Eine Blutspende ist in vielen Orten der Schweiz und zu verschiedenen Zeiten möglich. Ganz einfach einen Termin vereinbaren, Ihre Blutspenden im Überblick behalten und sich unterwegs zum Thema Blut informieren können Sie mit der Blutspende-App, die für Android und iPhone verfügbar ist. Termine und App finden Sie auf www.blutspende.ch .

Fragen und Antworten zur Blutspende Wer kann Blut spenden?

Blutpräparate nur beschränkt haltbar Nach einer Spende wird das Blut umfassenden Tests unterzogen. Ist alles in Ordnung, werden verschiedene Blutpräparate daraus hergestellt. Patienten erhalten dann gezielt nur die Bestandteile, die sie benötigen. Einige Blutpräparate sind nur kurze Zeit haltbar: rote Blutkörperchen beispielsweise bis zu 49 Tage, Blutplättchen sogar nur sieben Tage. Diese kurze Haltbarkeit erschwert die Aufgabe, jederzeit genügend Blutpräparate der verschiedenen Blutgruppen zur Verfügung zu haben.

Blutknappheit im Sommer Im Normalfall decken die Blutspenden in der Schweiz den Bedarf. Trotzdem kommt es in den Sommermonaten oft zu Engpässen, da viele regelmässige

Blut spenden können grundsätzlich alle gesunden Menschen ab 18 Jahren, die über 50 Kilogramm wiegen. Bei Erstspendern liegt das maximale Alter bei 60 Jahren. Mehr dazu online unter www.blutspende.ch/spendekriterien .

Ist Blut spenden schmerzhaft? Das Unangenehmste beim Blutspenden ist, wenn überhaupt spürbar, der kleine Stich in den Finger. Der dabei entnommene Blutstropfen dient dazu, den Blutfarbstoffgehalt (Hämoglobin) zu bestimmen. Den Stich in die Vene zur Blutspende merkt man kaum und die eigentliche Blutspende ist dann völlig schmerzlos.

Wie viel Blut wird gespendet? In der Regel werden 450 Milliliter abgenommen, was ca. zehn Prozent des Gesamtvolumens entspricht.

Bis wann hat der Körper das gespendete Blut ersetzt? Die gespendete Blutmenge ist im Verhältnis zur Gesamtblutmenge des Körpers so gering, dass der Verlust vom Organismus schnell wieder ausgeglichen wird. Die für die Abwehr von Krankheitskeimen besonders wichtigen weissen Blutkörperchen und die Blutflüssigkeit, das sogenannte Plasma, werden schon innerhalb nur eines Tages ersetzt, die Menge der roten Blutkörperchen im Blut hat sich nach rund sieben Tagen dem Ausgangswert angenähert. Die Neubildung der roten Blutkörperchen im Knochenmark dauert allerdings mehrere Wochen, weshalb man auch nur drei bis vier Mal pro Jahr Blut spenden darf. | blaulicht | gyrophare bleu | girofaro blu |

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Blutgruppen und Rhesusfaktor

Wie Blut entsteht

Jeder Mensch gehört einer der Blutgruppen A, B, AB oder 0 (null) an. In der Schweiz kommt die Blutgruppe A am häufigsten vor. Aber nicht überall auf der Welt sieht die Verteilung gleich aus. So findet man bei den Indianern Nord- und Südamerikas fast ausschliesslich die Blutgruppe 0, bei den Bewohnern Zentralasiens und Nordindiens sowie der umliegenden Länder vorwiegend die Blutgruppe B.

Das Blut im menschlichen Körper muss sich immer wieder erneuern. Die Blutzellen werden aber nicht im Blut selbst gebildet. Sie entwickeln sich im Knochenmark der Wirbelkörper, des Brustbeins und des Beckenkamms, beim Kind auch in den grossen Gliederknochen.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist der Rhesusfaktor. 85% der Schweizer Bevölkerung sind Rhesuspositiv. In ihrem Blut findet sich das Antigen D. Bei den übrigen 15% fehlt das Antigen D, deshalb sind sie Rhesus-negativ. Kommen bei einer Transfusion unverträgliche Antigene und Antikörper zusammen, wird der Empfänger geschädigt. Bei der Bluttransfusion müssen also unbedingt die Blutgruppen, aber auch der Rhesusfaktor von Spender und Empfänger beachtet werden. Wer wem Blut spenden kann, zeigt die folgende Auflistung:

Das Knochenmark ist also die Brutstätte der Blutzellen. Dort befinden sich die sogenannten Blutstammzellen, welche die Blutzellen (rote Blutkörperchen, weisse Blutkörperchen und Blutplättchen) produzieren. Die ausgewachsenen Zellen gelangen schliesslich ins Blut und übernehmen ihre spezifischen Aufgaben im Organismus.

Eine besondere Spende:

die Blutstammzellspende In der Schweiz erkranken jedes Jahr rund 1000 Kinder und Erwachsene an Leukämie und anderen lebensbedrohlichen Blutkrankheiten.

Engagement Engagieren Sie sich bereits für die Blutspende oder die Blutstammzellspende? Dann machen Sie Ihr Engagement mit unseren Signeten sichtbar. So motivieren Sie vielleicht auch andere Menschen.

Nicht nur mit einer Spende bzw. Registrierung kann man Leben retten. Viele Engagementideen finden Sie unter www.blutspende.ch/engagement .

Dabei funktionieren die Blutstammzellen im Knochenmark nicht mehr. Die Produktion neuer Blutzellen fällt deshalb ganz aus oder es werden kranke Zellen gebildet. Für Betroffene ist das lebensbedrohlich. Oft stellt die Transplantation von Blutstammzellen eines Fremdspenders die einzige Chance auf Heilung für Patienten dar. Swiss Blood Stem Cells (SBSC) – ein Bereich der Blutspende SRK Schweiz – führt das Register für Blutstammzellspender in der Schweiz. Die Register sind weltweit miteinander vernetzt, denn die Suche nach einem passenden Spender gleicht oft derjenigen nach der Nadel im Heuhaufen. Die Gewebemerkmale von Patient und Spender müssen nämlich in sehr hohem Ausmass übereinstimmen. Je mehr Menschen sich als potenzielle Blutstammzellspender registrieren, desto höher wird die Chance, für jeden Patienten einen passenden Spender zu finden. Registrieren Sie sich jetzt einfach und schnell online als Blutstammzellspender und retten Sie vielleicht einmal ein Leben: www.sbsc.ch/registrierung | blaulicht | gyrophare bleu | girofaro blu |

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[ français ]

Sang égale vies sauvées Travaillant dans le secteur des services de secours, vous savez à quel point les pertes de sang que subissent les accidentés sont dangereuses pour eux. Les dons de sang sont donc très précieux. Pendant les vacances estivales, on rencontre souvent des problèmes d’approvisionnement. Votre soutien sous forme de don est d’autant plus précieux. Outre le don de sang, il existe d’autres moyens très utiles de s’engager.

L’été est la période des vacances, c’est pourquoi nombre de donneurs de sang ne peuvent se rendre au don. Mais les accidents se produisent également pendant les vacances. Les personnes travaillant dans le secteur des secours sauvent des vies jour après jour. Les réserves de sang jouent un rôle essentiel dans le sauvetage des victimes. A ce jour, il est toujours impossible de fabriquer du sang artificiel. L’approvisionnement de la Suisse en sang dépend donc des donneurs de sang volontaires. Dans la mesure où il faut un millier de dons par jour, le thème revêt une importance cruciale.

Durée de conservation limitée des préparations sanguines Après le prélèvement, le sang est soumis à une batterie de tests. Si tout est en ordre, il est traité de manière à produire différentes préparations sanguines. Les patients reçoivent alors de manière ciblée uniquement les composants dont ils ont absolument besoin. Certaines préparations sanguines ne se conservent que peu de temps : jusqu’à 49 jours pour les globules rouges, sept jours seulement pour les plaquettes sanguines. Du fait de la brièveté de la durée de conservation, il est d’autant plus compliqué de disposer en tout temps de suffisamment de préparations des différents groupes sanguins.

Manque de sang en été

Dates et app

En temps normal, les dons de sang couvrent la demande en Suisse. Cependant, pendant les mois d’été, il y a souvent pénurie de sang, du fait que nombre de donneurs réguliers partent en vacances. En outre, le beau temps incite plutôt à se rendre à la piscine qu’au centre de transfusion sanguine. C’est pourquoi les dons de sang sont spécialement demandés pendant cette saison.

Si vous remplissez les critères d’aptitude au don, les services de transfusion sanguine vous fixent volontiers une date pour un don. Le don de sang est possible dans de nombreux endroits et à différents moments en Suisse. Fixer une date en toute simplicité, garder une vue d’ensemble de ses dons de sang et pouvoir s’informer en déplacement sur le sang, le tout est possible grâce à l’app don de sang, existant pour Android et l’iPhone. Vous trouverez les dates et l’app sur www.transfusion.ch

Questions & réponses sur le don de sang Qui peut donner son sang? En principe, toute personne en bonne santé, âgée d’au moins 18 ans et pesant plus de 50 kg peut donner son sang. La limite d’âge supérieure est fixée à 60 ans pour les nouveaux donneurs. Plus d’info sur le sujet sur www.transfusion.ch/criteres_aptitude

Le don de sang est-il douloureux ? L’aspect le plus désagréable du don de sang, pour autant qu’il y en ait un, est la petite piqûre dans le doigt. La goutte de sang ainsi prélevée sert à déterminer le taux d’hémoglobine (pigment du sang). La piqûre dans la veine en vue du prélèvement de sang se sent à peine et le don de sang proprement dit est totalement indolore.

Combien de sang est-il prélevé ? En général, on prélève 450ml, ce qui correspond à 10% du volume sanguin global.

Combien de temps faut-il à l’organisme pour remplacer le sang donné ? La quantité de sang prélevée est si faible par rapport au volume sanguin global de l’organisme que celui-ci la compense très rapidement. Les globules blancs, jouant un rôle essentiel dans la défense contre les agents pathogènes, et le plasma sont remplacés en l’espace d’à peine une journée. Au bout d’environ huit jours, les globules rouges dans le sang retrouvent leur valeur initiale. La formation de nouveaux globules rouges dans la moelle osseuse demande toutefois quelques semaines. C’est pourquoi il n’est permis de donner son sang que trois ou quatre fois par an.

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[ français ]

Groupe sanguin et facteur Rhésus

Formation du sang

Tout être humain possède l’un des groupes sanguins A, B, AB ou 0. En Suisse, c’est le groupe sanguin A qui est le plus fréquent. Les groupes sanguins ne sont pas répartis de la manière dans le monde. Ainsi, les Indiens d’Amérique du Nord et du Sud sont presque exclusivement porteurs du groupe sanguin 0 tandis que les peuples d’Asie centrale et du nord de l’Inde ainsi que des pays voisins appartiennent au groupe B.

Le sang dans l’organisme humain doit se renouveler en permanence. Or, les cellules sanguines ne se forment pas dans le sang mais dans la moelle osseuse des vertèbres, du sternum et du bassin et, chez les enfants, dans celle des grands os des membres.

Le facteur Rhésus est un autre caractère distinctif. Ainsi, 85% des Suisses possèdent un rhésus positif et, par conséquent, l’antigène D dans le sang. Chez les 15% restants, il manque l’antigène D, c’est pourquoi ils ont un rhésus négatif. Si, lors d’une transfusion, des antigènes et des anticorps incompatibles entrent en contact, le receveur en souffre. Par conséquent, lors de la transfusion de sang, il faut absolument vérifier les groupes sanguins et les facteurs Rhésus du donneur et du receveur. Le schéma ci-après montre qui peut donner son sang à qui :

La moelle osseuse est donc le site de reproduction des cellules sanguines. Elle contient les cellules souches du sang qui donnent naissance aux cellules sanguines (globules rouges, globules blancs et plaquettes sanguines). Les cellules matures finissent dans le sang et assument leurs tâches spécifiques dans l’organisme.

Un don particulier :

le don de cellules souches du sang Un millier d’enfants et d’adultes sont frappés chaque année en Suisse par la leucémie ou une autre maladie sanguine potentiellement mortelle. Les cellules souches du sang dans la moelle osseuse n’assurent alors plus leur fonction. La production de nouvelles cellules sanguines cesse totalement ou il se forme des cellules malades, ce qui est potentiellement mortel pour l’intéressé.

Engagement Vous engagez-vous déjà en faveur du don de sang ou de cellules souches du sang ? Alors rendez votre engagement visible avec un signet et peut-être motiverezvous d’autres personnes à faire de même.

Le don ou l’enregistrement ne sont pas les seuls moyens de sauver des vies. Vous trouverez une palette d’idées sur la manière de s’engager sur www.transfusion.ch/engagement

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La transplantation de cellules souches du sang d’un donneur non apparenté représente souvent la seule chance de guérison pour les patients. Swiss Blood Stem Cells (SBSC) – secteur de Transfusion CRS Suisse – gère le registre des donneurs de cellules souches du sang en Suisse. Les registres sont connectés dans le monde entier car la recherche d’un donneur compatible s’apparente souvent à rechercher une aiguille dans une botte de foin. En effet, les caractéristiques tissulaires du patient et du donneur doivent coïncider pour une large part. Plus il y a de personnes qui s’enregistrent comme donneur potentiel de cellules souches du sang, plus la chance est grande de trouver un donneur approprié pour chaque patient. Enregistrez-vous maintenant simplement et facilement en ligne comme donneur de cellules souches du sang pour sauver peut-être un jour une vie : www.sbsc.ch/enregistrement


[ italiano ]

Il sangue è vita In qualità di operatore del settore delle emergenze sai perfettamente che una grave perdita di sangue a seguito di un incidente mette in pericolo la vita della vittima. Le donazioni di sangue sono quindi fondamentali. Spesso, durante il periodo delle vacanze estive, si incontrano difficoltà d’approvvigionamento. Il tuo aiuto, sotto forma di una donazione di sangue, è quindi prezioso. Oltre alla donazione di sangue ci sono altri modi per dare il proprio contributo.

Estate è sinonimo di vacanze e quindi di persone assenti che non possono donare il sangue. Gli incidenti, però, capitano anche in questo periodo. Ogni giorno gli operatori del settore delle emergenze salvano vite e, per la sopravvivenza delle vittime, le riserve di sangue giocano spesso un ruolo determinante. Dato che per ora non è possibile creare il sangue artificialmente, l’approvvigionamento in Svizzera dipende dai donatori volontari. Se si pensa che ogni giorno servono circa 1’000 donazioni, è presto fatto capirne l’importanza.

difficoltà nell’approvvigionamento, poiché molti donatori regolari sono in vacanza. Il bel tempo, poi, invoglia di più ad andare in piscina che al centro trasfusionale. Durante la stagione estiva le donazioni sono quindi particolarmente richieste.

Date per la donazione e app Se soddisfi i criteri di donazione di sangue, i Servizi trasfusionali regionali

sono lieti di fissarti una data per la donazione. È possibile donare il sangue in molte località della Svizzera e in diversi momenti. L’app per la donazione di sangue ti consente di fissare una data in tutta semplicità, mantenere una visione d’insieme delle tue donazioni di sangue e informarti sul tema del sangue anche quando sei in giro. L’app è disponibile per Android e iPhone. Trovi le date e l’applicazione su www.trasfusione.ch

Domande e risposte sulla donazione di sangue Conservazione limitata degli emoprodotti Dopo una donazione il sangue viene sottoposto ad analisi approfondite. Se non ci sono problemi, viene suddiviso in diversi emoprodotti. Ai pazienti vengono trasfusi soltanto gli emocomponenti di cui hanno effettivamente bisogno. Alcuni emoprodotti si conservano solo per un breve periodo: i globuli rossi, ad esempio, fino a 49 giorni, mentre le piastrine solo per sette giorni. La breve durata di conservazione complica il compito di disporre sempre di emoprodotti a sufficienza per ogni gruppo sanguigno.

Scarse riserve di sangue in estate In generale le donazioni di sangue coprono il fabbisogno in Svizzera. Tuttavia, durante i mesi estivi, insorgono spesso

Chi può donare il sangue? In linea di massima, tutte le persone in buona salute che hanno compiuto i 18 anni e pesano più di 50 kg possono donare il sangue. Il limite di età per le persone che donano il sangue per la prima volta è fissato a 60 anni. Maggiori informazioni online su www.trasfusione.ch/criteri_per_donare

Donare il sangue è doloroso? L’aspetto più spiacevole, sempre che lo sia, della donazione di sangue è la punturina che viene fatta sul dito. La goccia di sangue così prelevata consente di determinare l’emoglobina. L’inserimento dell’ago nella vena si percepisce appena, mentre la donazione in sé è totalmente indolore.

Quanto sangue viene prelevato? Di regola vengono prelevati 450ml di sangue, che corrispondono a circa il 10 per cento del volume totale.

Quanto tempo ci impiega il corpo a compensare il sangue donato? Rispetto alla quantità complessiva del sangue nel corpo, la quantità di sangue donata è così esigua che la perdita viene rapidamente compensata dall’organismo. I globuli bianchi, particolarmente importanti per la difesa da germi patogeni, e il fluido sanguigno, il cosiddetto plasma, vengono compensati già nel giro di un giorno. La quantità di globuli rossi nel sangue si avvicina ai valori di partenza dopo circa sette giorni. La formazione di globuli rossi nel midollo osseo dura invece più settimane, pertanto si può donare il sangue solo 3 o 4 volte all’anno. | blaulicht | gyrophare bleu | girofaro

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Gruppi sanguigni e fattore Rhesus

Come si forma il sangue

Ogni individuo appartiene a uno dei gruppi sanguigni A, B, AB o 0 (zero). In Svizzera il più diffuso è il gruppo sanguigno A. La ripartizione tra i vari gruppi sanguigni non è uguale in tutto il mondo: tra i nativi americani, ad esempio, si trova quasi esclusivamente il gruppo sanguigno 0, mentre negli abitanti dell’Asia centrale, dell’India settentrionale e dei Paesi limitrofi prevale il gruppo sanguigno B.

Il sangue del corpo umano deve sempre rinnovarsi. Le cellule ematiche, tuttavia, non si formano nel sangue stesso, ma si sviluppano nel midollo osseo delle vertebre, dello sterno, della cresta iliaca del bacino e, nei bambini, anche in quello delle ossa lunghe.

Un’altra caratteristica distintiva è il fattore Rhesus: l’85% della popolazione svizzera è Rhesus positivo, vale a dire che nel sangue è presente l’antigene D. Il restante 15% non possiede l’antigene D ed è quindi Rhesus negativo. Se durante una trasfusione si uniscono antigeni e anticorpi incompatibili, il ricevente viene danneggiato. Per le trasfusioni di sangue è quindi indispensabile non solo considerare i gruppi sanguigni ma anche il fattore Rhesus del donatore e del ricevente. Il seguente elenco mostra chi può donare il sangue a chi:

Il midollo osseo è quindi la „culla” delle cellule ematiche, in cui si trovano le cosiddette cellule staminali del sangue, responsabili della produzione delle cellule ematiche (globuli rossi, globuli bianchi e piastrine). Una volta cresciute, le cellule entrano nel circolo sanguigno, dove svolgono i compiti cui sono preposte all’interno dell’organismo.

Una donazione speciale:

la donazione di cellule staminali del sangue Ogni anno, in Svizzera, circa 1’000 bambini e adulti si ammalano di leucemia o di altre malattie ematologiche potenzialmente letali.

Impegno Ti impegni già a favore della donazione di sangue o della donazione di cellule staminali del sangue? Allora utilizza il nostro logo per rendere visibile a tutti il tuo impegno e magari motivare altre persone a fare uguale.

Puoi salvare una vita non solo donando o registrandoti. Sul sito www.trasfusione.ch/impegno troverai molte idee per attivarti a favore di questa causa.

Dato che le cellule staminali del sangue che si trovano nel midollo osseo non funzionano più, la produzione di nuove cellule ematiche viene meno oppure vengono formate cellule malate, con conseguenze potenzialmente letali per i pazienti. Spesso, per i pazienti, il trapianto di cellule staminali del sangue di un donatore estraneo rappresenta l’unica possibilità di guarigione. Swiss Blood Stem Cells (SBSC) – un settore di Trasfusione CRS Svizzera SA – gestisce il Registro svizzero dei donatori di cellule staminali del sangue. I registri di tutto il mondo sono connessi tra di loro, poiché spesso la ricerca di un donatore compatibile è simile alla ricerca di un ago in un pagliaio. Le caratteristiche tissutali del donatore e del ricevente devono infatti corrispondere in larga misura. Maggiore è il numero di persone che si iscrivono al registro come potenziali donatori, maggiori sono le possibilità per ogni paziente di trovare un donatore compatibile. Registrati subito online come donatore di cellule staminali del sangue. È semplice e veloce e magari un giorno salverai una vita: www.sbsc.ch/registrazione | blaulicht | gyrophare bleu | girofaro

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Unsere Mission – die besten Werbeartikel für Sie Wir setzten alles daran, Ihre Bedürfnisse von Grund auf zu verstehen, Ihre Wünsche umzusetzen und so zu Ihrem Erfolg beizutragen. Wir wollen mit Ihnen spannende, aussergewöhnliche, auffallende und coole Werbeartikel kreieren. Als Full-Service-Agentur begleiten wir Sie von der Analyse über die Idee bis zur kreativen Umsetzung und zum Vertrieb Ihrer Werbeartikel. Wir verbinden Ihre Marke­tingstrategie mit unserem Know-how für wirkungsvolle Werbeartikel und beraten Sie bei der Auswahl und den Brandingmöglichkeiten für den perfekten Markenauftritt. Sie profitieren von unserer Erfahrung und Freude an gut gemachten und aussergewöhnlichen Werbe- und Promotionartikeln. Wir sind Team-Player aus Überzeugung und bieten Ihnen einen exzellenten, auf Ihre Bedürfnisse ausgerichteten Service.

Wir wollen Ihnen einen deutlichen Mehrwert bieten, was die Beratung, die Produktauswahl, das Branding und die Preise angeht.

auch anspruchsvolle Projekte tadellos funktionieren, und wir lösen Probleme jederzeit zu Ihrer vollen Zufriedenheit. Wir wollen mit Mehrleistung Ihr Vertrauen gewinnen.

Unsere Ideen sollen verblüffen, unsere Designvorschläge überraschen, unsere Flexibilität erfreuen, die Geschwindigkeit erstaunen. Auf unsere Pünktlichkeit sollen Sie sich verlassen können.

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Wir wollen die Umwelt schonen und Ihnen immer eine ökologische Alternative anbieten. Wir sind auch nach der Lieferung für Sie da und wollen so mit Ihnen eine enge und langjährige Partner­ schaft eingehen. Wir stellen sicher, dass

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Im Verkehr (ob Strasse oder See) werden die Prävention und das richtige Verhalten immer wichtiger. Werbeartikel eignen sich besonders, um die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe zu steigern, wenn der Artikel dann noch einen Zusatznutzen hat, wird Ihre Botschaft noch nachhaltiger vermittelt. Wir freuen uns, Ihnen hier einige nützliche Beispiele zu präsentieren:

Bestellen Sie z. B. einen mehrjährigen Bedarf und profitieren Sie von sehr günstigen Einkaufspreisen, wir lagern die Ware für Sie und liefern ganz nach Wunsch auf Abruf. Einfach eine Mail an info@polydono.ch senden oder Tel. 0848 848 077 wählen. Wir freuen uns auf Sie!

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