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„Und Ihre Zähne werden Augen machen!“

Verteilung durch die Deutsche Post

Service-Büro ALTING

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Nr. 53 10. Jahrgang

Juli/August 2011

Kontakt? Telefon: 04489-928026 · Fax: 04489-928025 · E-Mail: blattje@ewetel.net · www.blattje.de

HITRADIO ANTENNE SPENDIERTE SPIELPLATZ IN SÜDGEORGSFEHN / AN EINEM TAG ENTSTANDEN / LIVESENDUNG

Südgeorgsfehn hat endlich einen Spielplatz

Foto: de Buhr

Südgeorgsfehn Seitdem die kleine Dorfgrundschule aufgelöst wurde und die Kinder nach Hollen mussten,

gibt es keinen Spielplatz mehr im südlichsten Dorf der Gemeinde. Doch nun endlich können die Kinder wieder toben und sich frei entfalten.

Am Dorfgemeinschaftshaus entstand ein nagelneuer Spielplatz. Das gute daran: dieser wurde von Hitradio Antenne Niedersachsen spendiert. Und das spektakuläre

an der Sache: dieser Spielplatz entstand an einem einzigen Tag und das Radio berichtete immer wieder live vom Schauplatz. Mehr auf Seite 38

Das nächste Blattje erscheint Mitte Sept. 2011 – Anzeigen- und Redaktionsschluss: 25. August

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Juli/August 2011

Uplengener Veranstaltungskalender präsentiert

Gesichter aus Uplengen

Neueröffnung am 31.07.2011 Um 11 Uhr fällt der Startschuss. Ab diesem Tag sind wir Mo.–Mi. von 10–17 Uhr für Sie da!

NEUERÖFFNUNG AM 31. JULI 2011

Schnüster-Stuv – Der Geschenkeladen mit Geschmack Remels Im alten Lüken’schen Haus in der Bismarckstraße 1 in Remels kehrt wieder frisches Leben ein. Mit einem Sektempfang wollen die drei Betreiberinnen Silke Braun, Kerstin Barlagen und Nynke Delis am 31. Juli, ab 11 Uhr die Neueröffnung mit hoffentlich zahlreichen Kunden und Interessierten feiern. Wie der Name schon sagt, kann man im „Schnüster-Stuv“ nach Herzenslust stöbern (=schnüstern) und man/frau findet hier mit Sicherheit das ein oder andere Accessoire für Zuhause, was es so nirgendwo anders zu kaufen gibt. Silke Braun ist Hobbyfotografin und Schmuckdesignerin und stellt in dem Laden ihre aktuelle

Kollektion vor. Die Objekte wurden an vielen Frauen Uplengens fototechnisch ins rechte Licht gesetzt und somit stellt sie gleichzeitig ihre Fotoausstellung „Gesichter aus Uplengen“. Kerstin Barlagen ist gelernte Schaufenstergestalterin und hat schon zahlreiche Schaufenster und Auslagen in und um Uplengen kreativ verschönert. Im Schnüster-Stuv stellt sie außerdem Ideen aus Keramik vor. Z.B. hübsche und/oder ausgefallene Tür-/Klingel- bzw. Namensschilder. Für florale Gestaltung sorgte Nynke Delis. Sie selbst betreibt in Neufirrel ein kleines Blumen- und ein Second-Hand-Geschäft. Dort findet am 6. und 7. August ihre erste Landpartie unter dem Motto „Lavendelblüte bei Nynke“.

Nynke Delis, Silke Braun und Kerstin Barlagen vor dem liebevoll geschmückten Schaufenster ihres „Schnüster-Stuvs“ an der Bismarckstraße 1. Foto: de Buhr

6.+7. August Firreler Str. 186, Neufirrel

10–18 Uhr

Nordgeorgsfehn Dörpshus Veranstalter:

Fr., 29. Juli 2011 19.00 Uhr Dämmerschoppen Bürgerverein Nordgeorgsfehn, Tel. 04956-4109

Hollen Feuerwehrhaus Veranstalter:

Sa., 30. Juli 2011 ab 14 Uhr Tag der offenen Tür, abends Sommerfete Freiwillige Feuerwehr Hollen

Stapel Specht’s Scheune Veranstalter:

Sa., 30. Juli 2011 Boßeler-Olympiade Boßelverein „Free weg“ Stapel

ab 17 Uhr

Stapel Specht’s Scheune Veranstalter:

So., 31. Juli 2011 Boßeler-Olympiade Boßelverein „Free weg“ Stapel

ab 13.30 Uhr

Remels Start: Mühle Veranstalter:

Mo., 01. August 2011 19.00 Uhr Radtour für Jedermann Ortsbürgerverein Remels, Tel. 04956-1315

Großsander Badesee Veranstalter:

Fr., 05. August 2011 20.00 Uhr Seefest 2011: Openair-Party „Live Sensation“ Feuerwehr und Boßelverein Großsander

Großsander Badesee Veranstalter:

Sa., 06. August 2011 20.00 Uhr Seefest 2011: Black Jack-Revival-Party Nr. 6 Feuerwehr und Boßelverein Großsander

Stapel Specht’s Scheune Veranstalter:

So., 14. August 2011 Boßelerfest Boßelverein „Free weg“ Stapel

Jübberde Hollener Straße Veranstalter:

Sa., 20. August 2011 ab 12.00 Uhr 18. Kartoffelerntefest, abends Tuffelfest Freiw. Feuerwehr Jübberde

Meinersfehn Dorfgem.-Haus Veranstalter:

So., 21. August 2011 ab 11.00 Uhr 2. Sommerfest Ortsbürgerverein Meinersfehn, Tel. 04956-733

Neudorf TT-Halle Veranstalter:

Sa., 27. August 2011 Oldiefete TTC Neudorf

Remels Kindergarten Veranstalter:

Sa., 03. September 2011 ab 11.00 Uhr Einweihung/Tag der offenen Tür Kindergarten Gemeinde Uplengen/Kirchengemeinde Remels

Stapel Grundschule Veranstalter:

Mo., 05. September 2011 Blutspenden DRK, Tel. 04956-2463

Remels Start: Mühle Veranstalter:

Mo., 05. September 2011 19.00 Uhr Radtour für Jedermann Ortsbürgerverein Remels, Tel. 04956-1315

Neufirrel Dorfgem.-Haus Veranstalter:

Sa., 10. September 2011 Kinderkleiderbörse Bürgerverein Neufirrel

Großoldendorf Reithalle Veranstalter:

Sa./So.., 10./11. September 2011 Voltigierturnier Reit- und Fahrverein Uplengen

Selverde Dorfgem.-Haus Veranstalter:

Fr., 16. September 2011 Erntedankgottesdienst Ortsbürgerverein Selverde

Selverde Dorfgem.-Haus Veranstalter:

Sa., 17. September 2011 Erntefest „revival“ Ortsbürgerverein Selverde

Remels RVB Uplengen Veranstalter:

So., 18. September 2011 RVB-Herbstmarktlauf LG Uplengen

Remels Ortsmitte Veranstalter:

So., 18. September 2011 Uplengener Herbstmarkt GSU Uplengen

ab 14.00 Uhr

20.00 Uhr

16.30–20.00 Uhr

ab 10.00 Uhr

20.00 Uhr

Start: 11.30 Uhr


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PREIS FÜR ZIVILCOURAGE 2011

Remelser geehrt Remels/Hannover Der niedersächsische Minister für Inneres und Sport Uwe Schünemann hat am Mittwoch, 6. Juli 2011 die von Toto-Lotto Niedersachsen gestifteten und mit 5.000 Euro dotierten drei Preise für Zivilcourage vergeben. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Sommerfestes von TotoLotto Niedersachsen im Funky Kitchen in Hannover statt. Die Preisträger wurden von der Jury unter 16 Vorschlägen ausgewählt. Einer der drei Preisträger ist Günter Weihe aus Remels, der ein Kind aus einem Auto gerettet hat, das durch eine kleine Unachtsamkeit der Mutter wegen einer nicht angezogenen Handbremse im Oktober 2010 in das eiskalte Wasser des Nordgeorgsfehn-Kanals in Remels gerollt war.

genen Schatten zu springen“, so Schünemann. In abschließenden Sätzen unterstrich Innenminister Uwe Schünemann die Wichtigkeit dieses Preises. „Eine Gesellschaft, der es an Zivilcourage mangelt, in der es keine Mitverantwortlichkeit für den anderen gibt und in der nur der eigene Vorteil zählt, verliert ihre Zukunftsfähigkeit. Die Preisträger dienen als positive Beispiele für ein funktionierendes Miteinander in unserer Gesellschaft. Deshalb ist es wichtig, der Zivilcourage ein Forum zu bieten“, sagte der Minister.

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Günter Weihe aus Remels bekam den Preis für Zivilcourage verliehen.

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Start ohne Gymnasiasten Uplengen An der Haupt- und Realschule Uplengen-Remels gibt es nach den Ferien eine groĂ&#x;e Neuerung. Beide Schulformen werden mit Beginn des Schuljahres 2011/2012 in eine Oberschule umgewandelt. An Stelle des so genannten „dreigliedrigen Schulsystem“ soll nun ein System mit zwei Säulen treten. Grund dafĂźr sind die stetig rĂźckläufigen Zahlen, hauptsächlich an den Hauptschulen. Aus dem gymnasialen Zweig, in der die SchĂźler bis zur 10. Klasse unterrichtet werden, wird wegen zu geringer Beteiligung in diesem Schuljahr leider nichts. Schulleiterin Marion GerdesUfken erklärt sich das mit der Kurzfristigkeit. Viele Eltern hätten sich bereits frĂźhzeitig entschieden und ihre Kinder bereits an den Gymnasien Westerstede und Wiesmoor angemeldet. Andere wiederum waren sich noch zu unsicher. Doch im nächsten Jahr gibt es einen neuen Anlauf. Viele GrĂźnde sprechen fĂźr einen

gymnasialen Zweig. Zum einen bleiben die Kinder nach der 4. Klasse zusammen an einer Schule und mĂźssen keinen neuen Freundeskreis aufbauen. AuĂ&#x;erdem entfallen weite Busfahrten. So kĂśnnte man mindestens eine Stunde Fahrtzeit fĂźrs Lernen oder auch fĂźr die kostbare Freizeit nutzen. Lediglich nach der 10. Klasse wird der Besuch eines Wechsels zum Gymnasium erforderlich, der jedoch nahtlos und ohne zeitliche VerzĂśgerung zum Abitur fĂźhrt. Es werden 92 Mädchen und Jungen im fĂźnften Jahrgang in vier Klassen (drei Realschule- und eine Hauptschulklasse) unterrichtet werden. Rund 540 SchĂźler besuchen die Schule insgesamt. Die 5. und 6. Klassen – insgesamt sieben Klassen – sind nach wie vor an der Nebenstelle am Alten Postweg untergebracht. Wer bezĂźglich des neuen Schulangebotes weitergehende Informationen benĂśtigt, kann sich gerne direkt mit Frau Gerdes-Ufken in Verbindung setzen: Telefon 04956-990524 oder Mail: schulleiter@schule-uplengen.de.

GroĂ&#x;e Fahrt Remels Am Ende des Kindergartenjahres gingen die Kinder des Kinderspielkreises Zwergennest in Remels am 18. Juni 2011 mit der MS Ella auf groĂ&#x;e Fahrt. Nach dem Abenteuer auf hoher See wurde das Sommerfest mit Eltern und Geschwistern im Garten des Zwergennestes fortgesetzt. Dort gab es leckere Sachen vom Grill und Salate sowie Kinderschminken und ganz viel SpaĂ&#x;. Nach einer spannenden Schatzsuche klang das Fest mit Kaffee und Kuchen aus. Das schon zur Tradition gewordene Sommerfest mit Fahrt auf der MS Ella ist fĂźr viele Kinder eine weitere schĂśne Erinnerung an ihre Kindergartenzeit im Zwergennest.


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E1-JUNIOREN DES VFB UPLENGEN SIEGREICH

Uplengen holt Kreispokal Uplengen Die E1-Jugend des VfB Uplengen gewann am 25. Juni das Kreispokalendspiel gegen die E1-Jugend des SV Warsingsfehn. In einem packenden Finale stand es nach 50 Min. 3:3, nachdem der VfB

lange Zeit das Spiel dominierte, jedoch zuletzt die Kräfte schwanden. Im alles entscheidenden Elfmeterschießen waren jedoch alle fünf Schützen hellwach und der VfB gewann letztlich hochverdient mit 5 : 4 n.E..

Unsere Stachelbeeren sind reif für Stachelbeertorte! Gemütliches Kaffee-/Teetrinken mit selbstgebackenem Kuchen Essen und Frühstück für Gruppen nach Voranmeldung Familienfeste und sonstige Feierlichkeiten

Die siegreiche Mannschaft: hintere Reihe v.l.n.r.: Trainer Stefan Bruns, Trainer Stefan Bünting, Trainer Manfred Buss. Mittlere Reihe: Florian Dirks, Jannik Bruns, Niklas ter Vehn, Renke Weers, Falk Beekmann. Vordere Reihe: Artur Delchmann, Raffael Stab, Tom-Lukas Bünting, Lorenz Wempe, Markus Franzen; es fehlt: Linus Lammers.

Im Pyjama zu Hoppmann Remels Raus aus den Federn und im Pyjama zur Bäckerei Hoppmann, um die Sonntags-Brötchen zu holen: das hieß es am ersten Sonntag im Juli in Remels. Und tatsächlich haben sich einige in ihren Schlafanzügen auf die Straße gewagt und munter ihr Brötchen-Tüte geholt. Denn wer im Pyjama kam, der erhielt auch gleich eine Brötchen-Tüte gratis.

Sturmschaden Bühren Eine Windhose entwurzelte in den Abendstunden des 5. Juni 2011 an der Gemeindestraße

„Mühlenweg“ in der Ortschaft Bühren insgesamt fünf auf beiden Seiten der Straße stehende Eichen und ein paar Birken. Foto: Stephans

„Viele Kinder fanden es natürlich sehr witzig, mal im Schlafanzug zum Bäcker zu gehen“, so Tanja Pauw, Verkäuferin im Stammhaus Remels. „Das macht man ja nicht alle Tage“. Auch Til und Wenke (Foto) waren dabei und kamen ganz stolz in ihrem Schlafanzug. Eine witzige Idee, die für viele amüsante Gespräche an der Theke sorgte.

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Meisterfeier Neufirrel Man braucht fast immer einen Grund zum Feiern, das weiß man auch in Neufirrel. Seit vielen Jahren ist Michael Thomssen Fan und sogar Mitglied beim Bundesligisten Borussia Dortmund. Wie alle mitbekommen haben, durften die „Schwarz-Gelben“ die Meisterschale in dieser Saison ihr eigen nennen. Das war für Thomssen Grund genug, einige Nachbarn und Verwandte zu einer Meisterfeier einzuladen. Am 1. Juni wurde im eigenen Garten – der übrigens komplett in eine kleine schwarz-gelbe Fanzone geschmückt war – zünftig gegrillt, BVB-Songs gesungen und das ein oder andere Bier getrunken. Wie lang die Feier ging, wurde leider nicht bekannt, nur dass der Gastgeber etwas unter Kopfschmerzen am Tag danach litt.

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Ein besonderer Dank gilt den Paten: Der Lions-Club Uplengen,

Herr Ahrenholtz und Herr Wilken haben die Teilnahme durch ihre Unterstützung erst möglich gemacht.

Die Schüler der Klassen 1a und 1b mit ihren Klassenlehrern und Herrn Ahrenholtz als Pate der Klasse 1a. Es fehlen: Vertreter des Lions-Club Uplengen und Herr Wilken. Foto: privat


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Blütenpracht

Jübberde Dass sich an dieser Blütenpracht auch die Leser des „Uplengen Blattje“ erfreuen sollten, ist der Wunsch von Familie Dieter und Fenna Eilers aus Jübberde. Dem sind wir gerne nachgekommen. Foto: Stephans

EP:RADEMACHER UNTERSTÜTZT BEI DER „DIGITALISIERUNG“

Auslaufmodell analoges Fernsehen Uplengen

Über EP:

In nicht einmal einem Jahr ist Schluss, dann wird das analoge Fernsehen über Satellit abgeschaltet. Der Hauptgrund dafür: Digitale Fernsehsignale sind komprimierter, so dass eine geringere Bandbreite zum Übertragen benötigt wird. Dadurch verbessert sich nicht nur die Bildund Tonqualität, auch die Vielfalt der Sender wächst. „Wer sich nicht sicher ist, ob sein Fernsehempfang noch analog ist, kann einen einfachen Test machen und die Videotextseite 198 aufrufen. Die meisten Sender zeigen hier, wie das Signal übertragen wird“, erklärt Torsten Rademacher, Inhaber von EP:Rademacher. „Erscheint ein Hinweis auf analogen Empfang, ist ein Besuch bei uns ratsam. Wir prüfen, welche Komponenten weiterhin verwendet werden können und was ausgetauscht werden muss.“ Diese Fragen klärt das Team von EP:Rademacher auf Wunsch auch bei einem „Hausbesuch“, um bei dieser Gelegenheit ein unverbindliches Angebot für die Umrüstung zu erstellen. Eine neue „Schüssel“ ist dabei meistens gar nicht nötig. Um den Empfang für die Zukunft sicher-

Die EP:Fachhändler stehen für umfassenden Service vor und nach dem Einkauf sowie individuelle Beratung. LifestyleProdukte und hochwertiges Design sind die Kennzeichnen ihrer Sortimente. Allein in Deutschland realisieren 700 unabhängige Unternehmerinnen und Unternehmer in der Verbundgruppe ElectronicPartner ihr erfolgreiches Fachhandelskonzept. zustellen, reicht oft schon ein digitaler Receiver oder ein anderes LNB (Low Noise Block Converter) – die entscheidende Komponente zur Signalumsetzung. „Selbstverständlich übernehmen wir auf Wunsch auch die Installation. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn an der Schüssel gearbeitet wird: Sie muss für perfekten Empfang exakt ausgerichtet sein und sollte sich nicht verschieben. Wir können das schnell und ohne viel Aufwand erledigen“, verspricht Fachmann Rademacher. Die Umrüstung bringt jede Menge Vorteile mit: So bietet die digitale Fernsehübertragung eine höhere Vielfalt von bis zu 300 Programmen – inklusive der Regionalfenster der öffentlich-rechtlichen und

privaten Sender. Außerdem ist die Bild- und Tonqualität deutlich besser. Gleichzeitig bietet die Umstellung die Chance, auf die aktuell höchste Ausstrahlungsqualität in High Definition (HD) zu setzen oder mit einem internetfähigen Receiver die Vorteile der Heimvernetzung zu entdecken. „Wir empfehlen, nicht bis zur Abschaltung am 30. April 2012 zu warten, sondern direkt in die digitale Zukunft zu starten. Jetzt ist die Auswahl bei Geräten groß und die Installtation zum Wunschtermin problemlos möglich. Außerdem entstehen durch eine zeitnahe Umrüstung keinerlei Nachteile, im Gegenteil: Der Abschalttermin steht fest und je eher auf das digitale Programm umgestellt wird, desto früher zahlen sich die Vorteile aus“, rät Torsten Rademacher.

Weitere Informationen bei: EP:Rademacher Torsten Rademacher, Inhaber Alter Postweg 64 26670 Uplengen Telefon: 049561027 Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8:30-12:30 Uhr, 14:0018:00 Uhr, Sa: 9:00 - 13:00 Uhr


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BOSSELVEREIN KLEIN-REMELS LÄDT EIN:

Herbst-Cup Klein-Remels Der Boßelverein „He löpt noch“ Klein-Remels und Umgebung lädt ein zum Herbst-Cup am Freitag, 12. August, ab 18.30 Uhr in Klein Remels, Hollener Straße

Nathalie Stab Kosmetikerin

Hania Kuipers Fußpflegerin

Ulrike de Buhr Fußpflegerin

Birgit Heeren Med. Fußpflegerin/ Podologin

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Für den Cup werden die entsprechend angemeldeten Gruppen ausgelost und aufgestellt, die nach dem K.O. Prinzip (z. B. 32, 16, 8, 4, 2, 1) ausgespielt werden. Als Preise winken den Gewinnern Geldbeträge. Die Mannschaften bestehen aus einer Werferin und einem Werfer. Eine gleiche Vereinszugehörigkeit ist nicht notwendig. Es können auch mehrere Teams gemeldet

werden, aber pro Verein kann jeder Werfer bzw. jedes Team nur einmal starten. Die Anmeldungen sind verbindlich. Bei Nichtteilnahme kann das Startgeld nicht erstattet werden. Falls dennoch Werfer ausfallen, können bis spätestens zwei Tage vor Turnierbeginn noch Ersatzwerfer gemeldet werden. Das Auswechseln von Werfen während des Turniers ist nicht möglich. Fällt ein Werfer aus, muss die Gruppe ausscheiden. Anmeldeschluss ist der 1. August 2011. Anmeldungen bei: Svenja Ferdinand, E-Mail: Svenja.Ferdinand@ web.de oder telefonisch von 19 bis 21 Uhr unter 0172/4287909 oder 04956/3817.

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Fahrt nach Bremerhaven Uplengen Die Mitglieder des Sozialverbandes Ortsverband Uplengen unternahmen am Samstag, den 28. Mai ihre diesjährige Tagesfahrt. Der bis auf den letzten Platz besetzte Bus startete morgens um 8.30 Uhr in Remels. Es ging über die B437 durch die Wesermarsch und den Wesertunnel vorbei am Kernkraftwerk Unterweser in Richtung Bremerhaven. Zuerst erlebten die Mitglieder dort in einem Glasdachschiff eine wundervolle Hafenrundfahrt durch alle sieben Überseehäfen und konnten somit hautnah das Hafenleben mit seinen riesigen Schiffen, Autoumschlagplätzen, Docks und Werften bestaunen. Anschließend ging es zum „Schaufenster Fischereihafen“, wo in maritimer Atmosphäre zu Mittag gegessen wurde. Nach dem Mittagstisch ging es dann mit dem Bus zurück zum Auswandererhaus. Im Erlebnismuseum „Deutsches Auswandererhaus“ konnte man sich eine sehr interessante und auch sicherlich bewegende „Zeitreise“ zum Thema Auswanderung ansehen. Anschließend ging es wieder in Richtung Ostfriesland. Zum Abschluss der Tagesfahrt war ein reichhaltiges, gemeinsames

Schwerinsdorf Das Gestüt Goldener Stern in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Schecken Zuchtverband mit Sitz in 26835 Hesel lädt wieder zu seiner schon zur Tradition gewordenen Pferdezuchtschau für einfarbige und bunte Pferde sowie Esel und auch Lamas am Sonntag, den 14.08.2011 in Schwerinsdorf ein. Die Schau beginnt um 10:00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gut gesorgt. In den letzten Jahren war Hesel eine der größten Schauen der Region. Auch die einfarbigen Pferde wurden und werden nicht diskriminiert und sind deshalb genauso herzlich willkommen auf unserer Schau. Eine Verbandszugehörigkeit ist nicht notwendig. Es sind alle Rassen zugelassen. Wir würden uns sehr freuen, auch andere Equiden, wie Esel, Maultiere oder Zebroide bei uns auf der Schau begrüssen zu dürfen. Gespannt sind wir natürlich schon heute auf die große Rassen- und Farbenvielfalt der teilnehmenden Tiere. Es werden wie gewohnt, 2 Richter im getrennten Richtverfahren richten.

Abendessen in Bentstreek organisiert, bevor die Gruppe gegen 19.00 Uhr mit sehr vielen neuen Eindrücken wieder in Remels ankam. Hinweis: Am 14. August 2011 um 11.00 Uhr findet im Dörfergemeinschaftshaus in Großoldendorf die diesjährige Grillfete statt. Während der Veranstaltung gib es einen Vortrag über das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten. Anmeldungen erbeten bis zum 08.08.2011 bei Inge Gravemeyer Tel. 04956/1664 und Heinz Höfts Tel. 04956/633

Für jeden Teilnehmer wird eine Schleife und eine Urkunde vergeben. Die Besten einer jeden Klasse kämpfen um die Klassenpokale. In diesem Jahr ist auch die Verleihung je einer Schärpe des besten Hengstes als Junghengst bzw. Althengst wieder aktuell. Die beste Irish Cob/CrossbredStute der Schau erhält einen Decksprung des Irish Cob Prämienhengstes Majestic Shirrdan. Die beste Lewitzer bzw. PonyStute einen Decksprung des Lewitzer Prämienhengstes Great Dean. Und die beste Shetland

bzw. Miniponystute erhält diesen Decksprung für den Shetlandponyhengst Greylight Dion. Dieser Hengst hat eine nachweisbare Ahnentafel bis ins Jahr 1854 bzw. 17 Generationen! Es werden auch weitere Ehrenpreise in jeder Sektion vergeben. Nachmittags wird auf dem Brillantring dann noch um exklusive Wanderpokale für jeweils das beste Pferd / Fohlen der Schau gekämpft. Wir würden uns sehr freuen, Sie und Ihr(e) Pferd(e) und natürlich zahlreiche interessierte Zuschauer am 14. August bei uns auf der traditionellen Schau Hesel begrüssen zu dürfen! Info und Anmeldungen: Gestüt Goldener Stern Budenmeerstr. 20 26835 Hesel/OT Schwerinsdorf Tel.: 04956–1060 info@gestuet-goldener-stern.de www.gestuet-goldener-stern.de


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ENERGIE STECKT ÜBERALL

Ein Tag ohne Strom

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Bei uns gibt’s die netten Plaketten ! Stapel Im Kindergarten Rappelkiste Stapel gingen die Lichter aus. Was wurde an so einem Tag gemacht? Der Strom aus der Steckdose war weg! Unser Vormittag wurde zum Erlebnis. Der Rasen wurde mit alten Rasenmähern gemäht, die Wäsche wurde mit dem Wäschestampfer gewaschen und das Geschirr vom Frühstück mit der Hand gespült. Die Post für den Tag schrieben die Kinder mit Federn und wer Lust hatte, konnte handwerkliches Geschick zeigen, indem er mit alten Bohrern werkelte. Für den Appetit zwischendurch, gab es Stockbrot am Lagerfeuer sowie frischen Kaffee, der mit der Kaffeemühle gemahlen wurde. Zum Abschluss bekamen die Kinder ihre Forscherdiplome bei Kerzenschein übergeben. Der Tag ohne Strom baute auf einem vier Wochen Projekt auf. Dieses wurde mit den Kindern zum Thema „Energie steckt über-

all“ gestaltet. Woher kommt eigentlich der Strom und wie kann ich Strom sparen? Was für natürliche Energiequellen gibt es? Das waren Fragestellungen mit denen die Erzieherinnen die Kinder für die Thematik sensibilisiert haben. Hierzu gab es eine abwechslungsreiche Zeit in der Wasserräder, Windmühlen, Fingerheizungen und Luftraketen gebaut wurden oder der Kartoffel die Stärke entzogen wurde. Das sind nur einige von vielen Aktivitäten, die die Kinder erlebt haben. Der Tag ohne Strom war der krönende Abschluss unseres Projektes. Der Kindergarten Rappelkiste Stapel ist seit 2010 zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert. Immer wieder finden spannende Projektphasen in unserem Kindergarten ihren Platz. Das ganze Jahr über steht den Kindern das Labor als eine „Lernwerkstatt“ zur Verfügung, in der täglich experimentiert wird.

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Tammo Gatena, Luca Martens, Trainer Johann Broers. Vorne: Bjarne MĂźller (E1), Mathias Wilken, Fabian Willemse, Keno Steyer, Yannik Bruns (E1), Arthur Delchmann (E1). Es fehlt: Meenke Sandersfeld. Foto: privat

Runder Geburtstag wurde mit Grillen gefeiert

Stapel Vor zehn Jahren beschlossen Annemarie Bohlken und Frieda Plois (Foto oben), einen regelmäĂ&#x;igen Teenachmittag in der RosenstraĂ&#x;e in Stapel zu veranstalten. Am 4. Juni trafen sich die Anwohner und feierten dieses Jubiläum. Beim Grillen und anschlieĂ&#x;endem Kaffee und Kuchen genoss die Nachbarschaft den Tag.


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Eimerfestspiele Großoldendorf Großoldendorf Jedes Jahr, diesmal am 1. Juli, lädt die Freiwillige Feuerwehr Groß- und Kleinoldendorf zu den so genannten Eimerfestspielen ein. Der Name dieser Veranstaltung stammt aus der Zeit, als noch die reinen Schnelligkeitswettbewerbe bei den Feuerwehren praktiziert wurden. In der heutigen Zeit sind es Leistungswettbewerbe, bei denen außer der Schnelligkeit auch Aufgaben wie Retten und Bergen zu lösen sind.

Tradition in Oldendorf ist auch, dass nicht nur Blauröcke zugelassen sind, sondern auch Laienmannschaften. Da kommt der Spaßfaktor auch nicht zu kurz, denn nach der „Arbeit“ gehts nahtlos über in den geselligen Teil des Abends. Gewonnen bei den Feuerwehren hat übrigens Groß- und Kleinoldendorf vor Bühren und Nordgeorgsfehn. Bei den Laiengruppen siegte der Reitverein vor dem Schwimmverein und den Feuerwehrfrauen aus Groß- und Kleinoldendorf. Ralf-Dieter Helmers Versicherungsfachmann Geschäftsstellenleiter

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Viele Zuschauer verfolgten am Rande die spannenden Wettkämpfe.

Fotos: Alina de Buhr

Seniorenfahrt Groß-/Kleinoldendorf Am 27. Mai 2011 unternahmen die Senioren aus Groß- und Kleinoldendorf eine Busfahrt nach Papenburg. Nach der Stadtrundfahrt mit Reiseführung wurde am Nachmittag mit dem Bus die Mercedes-Teststrecke besichtigt. Die war nur möglich durch den Europaabgeordneten Mathias Groote. Organisiert wurde diese Tour von den Ortsvorstehern Eberhard Wilken und Edzard Eihusen. Das Foto zeigt die Reisegruppe auf Gut Altenkamp.


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Viele Ostfriesen gingen nach Amerika DEUTSCHE HOCHMOORKULTUR ERMÖGLICHTE DEN AUFSCHWUNG EXKURSION ZUM NSG LENGENER MEER UND NSG STAPELER MOOR – TEIL 17

Primitiv aus Torfe, Lehm und Heideplaggen errichtete Moorhütten dienten den Torfgräbern zum Unterstellen und zeitweise auch zum Übernachten. BILD: Focke-Museum

Von Werner Strate Die von den Fehngesellschaften angeheuerten Torfgräber – sowohl deutsche als auch holländische – errichteten sich zunächst primitive Hütten aus Weißtorfsoden und Heideplaggen und fanden darin Schutz während der Schlechtwetterperioden. In späteren Jahren bewohnten sie diese nicht nur im Sommer während der Torfgrabezeit, sondern mit ihren Familien in den Wintermonaten. Doch die unzureichenden Torftransportmöglichkeiten waren wohl ein Grund dafür, dass es mit der wirtschaftlichen Situation der Fehngesellschaften nicht so recht „bergauf“ ging. Denn aufgrund der enormen Transportschwierigkeiten warfen die Einnahmen der Gesellschaften durch die Torfgräberei und den Verkauf des Torfes als Brennmaterial, nicht die erhofften Gewinne auf. Sie warfen die „Flinte ins Korn“ und überließen die Torfgräberei den Kolonisten. Somit war es weder die Fehnund die Moorbrandkultur, die die große Not der Menschen damals lindern konnte. Zwischen 1850 und 1920 war die Armut in ganz Ostfriesland beängstigend groß. Es herrschte einfach ein Mangel an billigem Land und Geld und insbesondere der Nahrungsmangel bedrückten die Menschen in der ganzen Region. Hinzu kam der enorme Kinderreichtum vieler Familien, die die finanzielle Situation vieler Moorbezwinger stark belastete. In einigen Familien gab es damals soviel Nachwuchs, der, heute nicht nur für eine ganze Fußballmanschaft, sondern auch noch für den Trainer, Schiedsund Linienrichter sowie einige Zuschauer reichen würde. In diesen Jahren, als in Ostfriesland eine große Not in der Bevöl-

kerung herrschte, bot das junge Amerika vielen Not leidenden Ostfriesen eine geradezu verlockende Perspektive. Die größte Auswanderungswelle erfolgte in den Jahren von ca. 1850 bis ca.

Trotz in ärmlichen Verhältnissen lebend, erreichten die Menschen auch damals schon ein recht hohes Alter. In die Zeitgeschichte der Moorbesiedlung als älteste Person eingegangen ist u. a. Jantjemö aus Voßbarg. Jantjemö ist am 23. Oktober 1803 in einem ganz primitiven Moorhütte geboren, hat ihr ganzes Leben dort verbracht und ist der geschichtlichen Überlieferung nach im 106. Lebensjahr gestorben. Das historische Bild von Jantjemö aus Voßbarg, wurde dem Verfasser von Gerhard Canzler, Schulleiter und Buchautor, freundlicherweise zur Veröffentlichung im „BLATT JE“ zur Verfügung gestellt. Dafür ein Dankeschön.

Alte Moorkate. In solchen primitiven Behausungen lebten die ersten Moorsiedler um 1800 herum. BILD: Focke-Museum

1920. In diesen Jahren verließen mehr als 20.000 Ostfriesen ihre angestammte Heimat, weil sie in Amerika ein neues und vor allem besseres Leben beginnen wollten. Die größte Masse der Auswanderer zog es damals nach Illinois, um von dort aus weiter in den Westen des Landes hinaus zu ziehen. Aber auch in lowa ließen sich viele Ostfriesen nieder. Der Grund dafür war wohl, weil die dortige Landschaft der ostfriesischen sehr ähnlich war. Die enorme Auswanderungswelle ebbte erst ab, als sich in Ostfriesland die wirtschaftliche Lage in den Moorkolonien und Fehnsiedlungen besserte. In den 1870er Jahren wurde in Bremen die Zentralkommission mit einer Versuchsstation gegründet. Dabei ging es einzig und allein darum, neue Bewirtschaftungsmethoden für die gwaltigen Hochmoorflächen zu finden. Und man wurde fündig. Die neue Bewirtschaftungsmethode erhielt den Namen: die Deutsche Hochmoorkultur. Und damit schien man auch wirklich einen vielversprechenden Trumpf in der Hand zu haben. Und das war der in der Zwischenzeit entwickelte Kunstdünger. Der Kunstdünger war der Schlüssel zur Lösung des Hauptproblems aller bisherigen Kolonisationsversuche: nämlich die Düngung der nährstoffarmen Hochmoorböden. Man plante zuallererts die radikale Entwässerung der Hochmoore durch den Bau von Gräben, Vorflutern und Kanälen, jedoch ohne die bei der Fehnkultur vorgegebene und notwendige Abtorfung. Der Grundgedanke hierbei war nämlich, neues ackerfähiges Land zu schaffen, weil man davon ausging, auf den Hochmooren sei Ackerland den auf der angrenzenden Geest gelegenen Wiesen und Weiden in der Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnis-

sen sogar noch überlegen. Fortan wurde die Kultivierung der Hochmoore nahezu ausschließlich zu Ackerland durch den Einsatz von großen Mengen an Kunstdünger vorangetrieben. Die allererste praktische Anwendung der Laborversuche in Ostfriesland wurde auf einer Hochmoorfläche im Ostfriesischen Marcardsmoor realisiert. Nur das Problem dabei war, dass das dortige Hochmoor damals noch über keinen durchgängigen Kanal (Wieke) verfügte. Doch 1866 wurde auch Ostfriesland in den preußischen Staat integriert, und von da ab wurde sofort der Ausbau von Kanälen in Angriff genommen. Allerdings schon 1827 hatte man damit begonnen, den Nordgeorgsfehnkanal zu graben. Der Ausbau dieser Wasserstraße erfolgte in zwei Abschnitten, zunächst von Stickhausen bis Neudorf, und später von Neudorf durch Wiesmoor bis zum EmsJade-Kanal. Der Ausbau des Nordgeorgsfehnkanals, der der Entwässerung der beidseitigen Moorflächen und der späteren Torfschifffahrt diente, schaffte viele Arbeitsplätze, so dass sich viele dadurch ein Zubrot verdienen konnten. Wie viele Arbeiter nötig waren, um den Kanal zu graben, darüber gibt es keine Kenntnisse. Wohl aber beim Bau des Ems-Jade-Kanals. Dabei wurden damals mehrere Arbeitskolonnen von jeweils 400 Personen eingesetzt, und das über eine Gesamtbauzeit von fast 10 Jahren. Nach der Moorkolonisation, der Fehn- und der Brandkultur, war es endlich die „Deutsche Hochmoorkultur“, die für die Menschen den wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Doch darüber mehr in der nächsten Ausgabe vom Blattje.


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RVB-BÜRGERSTIFTUNG ÜBERGIBT SPENDE

Grundstock für Trampolin Remels Aus dem Topf der RVB-Bürgerstiftung erhielt der Kindergarten Remels am 17. Juni 2011 eine üppige Spende in Höhe von 1000 Euro. Das Geld soll für die Anschaffung eines fest installierten Trampolins verwendet werden.

Dass das restliche Geld möglichst schnell zusammen kommt, hofft auch der neu gegründete Förderverein. Vorsitzender Matthias Saathoff und seine Stellvertreterin Gesa Scheide sind zuversichtlich. Denn seit der Gründung gibt es bereits über 30 Mitglieder. www.fv-kiga-remels.de

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Stehend von links: Vorsitzender Förderverein Matthias Saathoff, Stv. Vorsitzende Gesa Scheide, Ute de Buhr, Carl-Heinz Kloppenburg und André Kasten (jeweils RVBBürgerstiftung) sowie Kindergartenleiterin Meike Salge. Foto: de Buhr

Info: Freibad Hengstforde - Hauptstraße 310 26689 Hengstforde - Tel.: 04489 / 1250

Super Erfolge beim BV Frisia Hollen Uplengen Bei den diesjährigen Kreiseinzelmeisterschaften in Schwerinsdorf – Ausrichter war der BV Neudorf – lief es für unsere Werfer sehr gut. Insgesamt wurden zwölf Gold-, fünf Silber- und vier Bronzemedaillen geholt. Im einzelnen waren dies: 2. Platz Madita Janßen (w.F-Holz), 3. Platz Nina Boekhoff (w.F-Holz), Jonas Hemken 1. Platz (m.F-Holz), 3. Platz Marvin Renken (m.F Holz), Anneke Ernst 8. Platz (w.E-Holz), Alexander Gabel 1. Platz (m.EHolz), Hauke Hellmers 9. Platz (m.E-Holz), Jennifer Niers 4. Platz (w.D-Holz), Lena Hemken 6. Platz (w.D-Holz), Denise Niers 2. Platz (w.D-Gummi), Rabea Rosendahl 5. Platz (w.D-Gummi), Alina Ernst 7. Platz (w.D-Gummi), Saskia Renken 3.Platz (w.C-Holz), Janine Kasper 1.Platz (w.A-Eisen) u. 4. Platz (w.A-Gummi), Tanja Eden 1. Platz (F I-Holz) und 1. Platz (F I-Eisen), Sabrina Jürgens 1. Platz (F I-Gummi), Stefanie Eyhausen 3. Platz (F I-Gummi), Monika Eden 3. Platz (F II-Holz), Inge Eyhausen 1. Platz (F II-Gummi), Heike Gerdes 2. Platz (F II-Gummi), Alide Badewien 1. Platz (F IV-Gummi), Mathias Menßen 1. Platz (M -Eisen) u. 1. Platz (M I-Gummi), Thomas Kasper 2.Platz (M-Eisen) u. 1. Platz (M II-Gummi), Matthias Kasper 1. Platz (M II-Holz), Jür-

Goldmedaillengewinner Jonas Hemken und Alexander Gabel. Fotos: privat

Silbermedaillengewinnerin Madita Janssen und Bronzemedaillengewinner Marvin Renken.

gen Mannott 2. Platz (M III-Holz). Das Siegerpodest konnte somit von unseren Werfern oft bestiegen werden. Viele Kinder und Jugendlichen waren darunter, darauf ist der Verein stolz und zeigt dass Jugendarbeit sich bezahlt macht und Spaß macht. Es ist interessant den Ehrgeizigen „kleinen“ Werfern zuzuschauen. Die erst Platzierten der KEM traten dann bei den LKV Einzelmeisterschaften in Müggenkrug an, hier reichte es aber nicht für direkte Platzierungen, dennoch wurden gute Plätze im Mittelfeld oder knapp an den Podestplätzen vorbei, erreicht. Zudem kann Mathias Menßen noch zwei sehr gute Erfolge verzeichnen. Zum Ersten erreichte er bei den 7. Deutschen Meisterschaften im Straßenboßeln in Nordhorn den 3. Platz (Gummi), die Bronzemedaille. Dazu noch Mannschaftsgold mit über 1.800 m Vorsprung auf den zweit platzierten. Und zum Zweiten erreichte er bei der diesjährigen Championstour, am letzten Wettkampftag in WTM/Willen, den 7. Platz mit ges. 11.543 m und 32 Punkte. Nur die jeweils neun besten Werferinnen und Werfer sind direkt für die nächste Championstour qualifiziert, bei der es auch um die Qualifikation für die

Mathias Menßen errang den 3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft.

Europameisterschaft 2012 im italienischen Pesaro geht. Diese Saison klingt somit langsam aus. Es steht noch die Sommerradtour mit Grillen, das Kinderzelten und verschiedene Freundschaftswettkämpfe an, bevor es schon bald wieder in die Vorbereitung für die neue Saison geht.


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Textildruck+Flock

SCHECKÜBERGABE

Geld für die Bücherei Hollen

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Einen Scheck im Wert von 120 Euro erhielt die Grundschule Uplengen-Hollen aus der Hand

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In der Schulbücherei nimmt Schulleiterin Wilmientje Herlyn den Scheck von Inga Schoon entgegen. Foto: de Buhr

POLNISCHE SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER IN UPLENGEN / VIELE FREUNDSCHAFTEN SIND ENTSTANDEN

Eine Partnerschaft über Grenzen hinweg Remels Ein anspruchsvolles Programm erwartete die Schülerinnen und Schüler aus Olsztyn (Allenstein) bei ihrem Besuch in Remels in der Zeit vom 27. Mai bis zum 1. Juni. Neben einem Empfang bei

unserem Bürgermeister waren Fahrten und Besichtigungen wie z.B. nach Papenburg zur MeyerWerft und das Museumsdorf Cloppenburg vorgesehen. Für die Organisation und Durchführung dieses Schüleraustauschs war die Haupt- und

Realschule verantwortlich. Finanzielle Unterstützung kam von der Raiffeisen-Volksbank eG, die sich im Rahmen der RVBSchulpartnerschaften mit einem Betrag in Höhe von 760,00 Euro beteiligte. „Die Tage sind prima verlaufen

und es sind auch Freundschaften entstanden“, so ein kurzgefasstes Resümee von Frau GerdesUfken, Rektorin der Haupt- und Realschule. Ein Gegenbesuch in Olsztyn wurde für den September diesen Jahres vereinbart.

Empfang für die polnischen und deutschen Schülerinnen und Schüler beim Bürgermeister der Gemeinde Uplengen, Enno Ennen, und gleichzeitige Scheckübergabe durch RVB Regionaldirektor Carl-Heinz Kloppenburg. Foto: Stephans


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FEIERN FÜR DEN GUTEN ZWECK / OPENAIR-PARTY AM FREITAG / BLACK JACK-REVIVAL-PARTY AM SAMSTAG

Seefest Großsander am 5. und 6. August Großsander Alljährlich, am ersten Wochenende im August, ist nicht nur tagsüber am Badeseestrand in Großsander viel los. Auch in diesem Jahr haben die Vereine ein starkes Programm für den Abend und die Nacht zusammen gestellt. Der Freitag Abend (5. August) gehört den Jungen und den Junggebliebenen, aber auch alle anderen sind herzlich zum Feiern eingeladen. Auf der großen Bühne wird es in diesem Jahr

Nr.6

Freitag, 5. August, ab 20 Uhr: Bringen Partystimmung für jeden Musikgeschmack: Die Top-40-Band Live Sensation und Partyman DJ DAN. Fotos: privat

De Spaßmakers

wieder eine Top-40-Band geben: die Gruppe Live-Sensation dürfte vielen Partygängern von größeren Events der Region bekannt sein. Ebenso kein Unbekannter ist auch „Partyman DJ Dan“, der vor zwei Jahren bereits dabei war. Dan wird in den Spielpausen der Band für den nötigen Ersatz sorgen.

Am Samstag (6. August) findet an gleicher Stelle die Black Jack-Revival-Party Nr. 6 statt. Auch wenn es die legendäre Klein-RemelserDisco nicht mehr gibt, so ist sie doch unvergessen. An diesem Abend trifft sich jeder, der noch einmal die gute alte Musik hören möchte, die im Black Jack immer rauf- und runtergespielt wurde.

Dafür sorgen auch in diesem Jahr keine geringeren als DJ Olly, DJ Uwe und DJ Ulli. Natürlich darf an einem Samstag Abend auch die gepflegte Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Dafür sorgen in diesem Jahr wieder die Spaßmakers. In witzigen Kostümen und noch witzigeren (plattdeutschen) Texten präsentieren sie die gute alte Musik der 80er Jahre auf ihre Art. Da bleibt kein Auge trocken... Es ist schon ein ungeschriebenes Gesetz, dass ein großer Teil des Eintrittserlöses gemeinnützen Zwecken zur Verfügung gestellt wird. Nach den ersten fünf Black Jack-Partys wurden bereits über 23.000 Euro den Kindergärten und Fördervereinen der Gemeinde gespendet. Also: auf nach Großsander – Feiern für den guten Zweck! www.live-sensation.de www.partman.djdan.de www.black-jack-party.com www.spassmakers.de


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EWE UND EWE NETZ BRINGEN DIE ZUKUNFT:

Schnelles Internet in der Gemeinde Uplengen >> EWE NETZ beginnt jetzt mit dem Aufbau der nötigen Infrastruktur >> Nach dem Ausbau sind Internetgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s möglich Uplengen Rund 1350 Haushalte in mehreren Ortschaften der Gemeinde Uplengen erhalten künftig deutlich schnellere Internetanschlüsse: EWE NETZ und EWE schaffen jetzt die Voraussetzungen dafür, dass Bürger der Gemeinde schon bald Datenübertragungsraten von bis zu 50 Megabit in der Sekunde (Mbit/s) nutzen können. Am 26. Mai 2011 gaben Bürgermeister Enno Ennen und Vertreter von EWE mit dem ersten Spatenstich den Startschuss zu den Bauarbeiten. Von EWE nahmen teil: der verantwortliche Netzingenieur für Ostfriesland, Werner Müller, und der Vertriebsbeauftragte der EWE TEL GmbH für die Geschäftsregion Ostfriesland, Lutz Schünhof. „Wir wollen in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen auch Menschen in eher ländlichen Regionen den Zugang zu leistungsfähigen Telekommunikationsdienstleistungen verschaffen, sofern dies technisch und wirtschaftlich realisierbar ist“, beHINTERGRUND: Verteilerkästen (auch: Kabelverzweiger) sind die dem Kunden am nächsten gelegenen Knotenpunkte im Telekommunikationsnetz. In ihnen werden die Hausanschlussleitungen der einzelnen Kunden zusammengeführt und mit dem übergeordneten Netz verbunden. Es handelt sich dabei um Technikschränke an Straßen und Gehwegen. Bisher sind die Verteilerkästen über Kupferleitungen mit dem restlichen Netz verbunden und auch die Hausanschlussleitungen sind aus Kupfer. Da bei diesem Material jedoch die Leistungsfähigkeit mit jedem Meter Länge abnimmt, ist ab einer Länge von rund fünf Kilometern zwischen Hauptverteiler und Kunde meist kein Breitbandinternet mehr realisierbar. Glasfaser hat diese Problematik nicht. Führen EWE und EWE NETZ also das Glasfasernetz bis in die Verteilerkästen und damit näher an die Kunden heran (siehe Infografik), können mehr Menschen Breitbandinternet erhalten und es erhöht sich für alle die ver-

Von links nach rechts: Lutz Schünhof (EWE), Werner Müller (Netzingenieur, EWE NETZ Ostfriesland), Claus Christ (Bezirksmeister Remels Warsingsfehn), Enno Ennen (Bürgermeister Uplengen), Andreas Böhling (Fa. Bohlen & Doyen), Gerrit Pruss (EWE Kommunalverantwortlicher), Heinz Dieter Baumfalk (Ortsvorsteher Hollen). Foto: de Buhr

tonte Werner Müller. Die meisten Ausbaumaßnahmen werden mit öffentlichen Mitteln gefördert, um die im ländlichen Raum auftretenden Wirtschaftlichkeitslücken zu schließen. Um die Kommunikation der Zukunft zu ermöglichen, schließt EWE NETZ im Auftrag von EWE insgesamt neun so genannte Kabelverzweiger an das fügbare Geschwindigkeit. Möglich wird so VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line), die verbesserte Ausbaustufe des gängigen DSL-Standards. Die Hausanschlussleitungen sind jedoch weiterhin aus Kupfer, so dass auch künftig die Länge und die Qualität dieser Kupferleitung entscheidend für die beim einzelnen Kunden verfügbare Bandbreite sind. Der Ausbau des schnellen Internets in bislang unterversorgten Gebieten der Region wird häufig aus Mitteln des Konjunkturpakets II der Bundesregierung oder der „Gemeinschaftsaufgabe Küstenschutz und Agrarstruktur“ (GAK) des Landes Niedersachsen gefördert, um die bei Ausbauprojekten im ländlichen Raum auftretenden Wirtschaftlichkeitslücken zu schließen. Niedersächsische Kommunen können sich um die Fördergelder bewerben und die Mittel dann ausschreiben. EWE TEL bewirbt sich anschließend in so genannten „Wettbewerbsverfahren“ um den Zuschlag für die Realisierung.

eigene Glasfasernetz an. Kabelverzweiger sind Knotenpunkte im Telekommunikationsnetz, in denen die Hausanschlussleitungen der einzelnen Kunden zusammengeführt und mit dem übergeordneten Netz verbunden werden. Für die Glasfaseranbindung der Kabelverzweiger muss ein etwa neun Kilometer langes Leerrohrnetz realisiert werden. In einem späteren Arbeitsschritt werden die Glasfaserkabel in die beim Tiefbau verlegten Leerrohre eingeblasen, ohne dass die Wege noch einmal aufgegraben werden müssen. „Von einer kleinen Baugrube aus können bis zu zwei Kilometer Glasfaserkabel per Luftdruck eingeblasen werden“, erklärte Müller. EWE NETZ plant, die Bauarbeiten in der Gemeinde Uplengen bis Ende 2011 abzu-

schließen. Zusätzlich stellt EWE in den Ausbaugebieten eigene Verteilerkästen auf, in denen die aktive Vermittlungstechnik untergebracht ist. Verträge können schon jetzt geschlossen werden „Verträge für das neue Breitbandinternet können bereits jetzt geschlossen werden, alle Haushalte im Ausbaugebiet werden dazu noch schriftlich von uns informiert“, wies Lutz Schünhof auf das weitere Vorgehen hin. „Kunden haben dadurch den Vorteil, dass sie später zu den ersten Haushalten ihres Gebietes zählen, die von der Landstraße auf die mehrspurige Datenautobahn wechseln.“ www.ewe.de

Weiße Flecken bleiben Uplengen Im Rahmen des Konjunkturpaketes II hat der Landkreis Leer in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Städten Gebiete benannt, in denen weiße Flecken bezüglich der DSL-Versorgung vorhanden waren. Bei der darauf folgenden Ausschreibung hat EWE den Zuschlag erhalten. Im Landkreis Leer werden ca. 2,7 Mio. Euro investiert. Es können leider nicht alle weiße Flecken dadurch beseitigt werden. Auch die Gemeinde Uplengen ist von dieser Maßnahme betroffen, und zwar die Ortschaften Südgeorgsfehn, Hollen, Nordgeorgsfehn (nur Vorwahlbereich 04957), Selverde, Jübberde, Remels (südlich vom Nordgeorgsfehnkanal), Großoldendorf und Neudorf.

Dabei ist anzumerken, dass leider nicht alle Haushalte in den genannten Ortschaften von dem neuen DSL-Angebot profitieren. Die Gemeinde ist bemüht, für die dann noch vorhandenen weißen Flecken (u.a. Großsander tlw., Neufirrel, Nordgeorgsfehn tlw., Remels/Selverde Bereich Fliederstraße, Jasminstraße, Holunderstraße, Erlenstraße, Katzmoorstraße) andere technische Lösungen anzubieten (z.B. Funklösung). Ein entsprechender Förderantrag wurde im Oktober 2010 gestellt. Ob eine Bewilligung erfolgt, steht noch nicht fest. Unter anderem hat die Telekom mitgeteilt, dass folgende Standorte mit einer Antennenanlage für LTE800 ausgestattet werden sollen: Remels, Neulandstraße; Jübberde, Am Industriepark.


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KRÖNENDER ABSCHLUSS DER UMGESTALTUNGSARBEITEN / ABENDLICHER LICHTERZAUBER / BUNTER NACHMITTAG

Dorfteichfest Hollen zog viele Besucher an die Remise einbauen, was in der Zwischenzeit sogar schon umgesetzt wurde. Jeder, der mag, kann in der Remise seine Veranstaltung abhalten. Ideal für Gruppen oder Vereine für Grillnachmittage oder -abende. Sitzgelegenheiten und Grill sind auf Wunsch auch vorhanden. Ansprechpartner für Information und Reservierung ist Herr Eckhard Kuch, Tel. 04957-1033.

Am 4. und 5. Juni hatten die Hollener zum Dorfteichfest eingeladen. Anlass war die Fertigstellung der Umgestaltungsmaßnahmen am Dorfteich. Vieles wurde erneuert: Wege und Stege angelegt, Laternen aufgestellt und eine Remise für Veranstaltungen gebaut. Samstag Abend lud das Da Capo Flötenorchester Hollen zum kostenlosen Konzert bei feierlicher

Atmosphäre ein, bevor der See bei Einbruch der Dunkelheit mit Fackeln, Laternen und Lichterketten in ein glitzerndes Meer verwandelt wurde. Sonntags ging es los mit einem sehr gut besuchten Gottesdienst und anschließendem Mittagessen. Gegen 14 Uhr startete der bunte Nachmittag mit vielen kostenlosen Spielen für Groß und Klein. Tretboote (vom Badesee Großsander geliehen), ein Zau-

berer sowie Spiele mit den Kindergartenbetreuerinnen sorgten für Kurzweil. Zwischenzeitlich konnten sich alle auch am großen Kuchenbuffet stärken. Bevor gegen 18 Uhr ein Gewitter einsetzte, wurde noch die Auslosung der Gewinner der Verlosung durchgeführt (Hauptpreise waren eine Digitalkamera und ein Fahrrad). Vom Erlös dieser Veranstaltung wollen die Verantwortlichen nun noch eine Toilette in Eigenregie in

Für die Kleinen waren das Ponyreiten und die Hüpfburg das wichtigste.

Während die Kinder bei den Spielen beschäftigt waren, genossen die „Großen“ einen erholsamen Nachmittag am schönen Dorfteich.

Magier Simon verzauberte nicht nur die kleinen Besucher. Spektakulär waren seine Feuerspuckkünste. Fotos: de Buhr

Den 1. Preis der Verlosung, ein Rabeneick-Fahrrad gewann Johann Goudschaal (Mitte). Dieser hatte das Los geschenkt bekommen und dem Spender angeboten, falls er gewinnen sollte, würde er mit ihm ins Kino gehen. So kann es gehen. Mit auf dem Foto Wilhelm Eden (links) und Michael Klaassen aus dem Vorstand der ISH.

Die beiden Tretboote hatten an diesem Sonntag keine Pause. Zum ersten Mal konnte man den Dorfteich aus einer anderen Perspektive sehen.

Hollen


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Bildungsförderung Remels

Von links: Frau Gerdes-Ufken, Frau Mansholt, Herr Geyken, Herr Kloppenburg, Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Realschule Uplengen. Foto: Stephans

Insgesamt 1080 Euro erhielten Schulen aus der Gemeinde Uplengen von der Team Bank, dem Verbundpartner der RaiffeisenVolksbank eG. Die Haupt- und Realschule Remels erhält 480 Euro, die Grundschule Remels 300 Euro und die Grundschule Lengenerland 300 Euro. Den Scheck für den Gesamtbetrag übergab RVB-Regionaldirektor Carl-Heinz Kloppenburg am 20. Juni an die Schulleiter und eine Schülerabordnung. Wie das Geld eingesetzt werden soll, dafür gibt es an den Bildungseinrichtungen schon ganz konkrete Vorstellungen.

Leserbrief

Eine Ära geht zuende Eine Ära ist zuende: 27 Jahre waren Gustav und seine Mitarbeiterinnen immer für die Kunden da. Egal, um welche sozialen Nöte – egal, welcher Nationalität – es wurde immer zugehört! Danke an Euch alle! Josef Pleuter, Andrea und Thees Meinerling

B-Junioren des VfB Uplengen holen Double Uplengen

Seit fast 30 Jahren gehörte „Gustav’s Kiosk“ zu Remels dazu. Foto: de Buhr

Auf eine überaus erfolgreiche Saison kann die B-Junioren des VfB Uplengen zurückblicken. Nachdem man mit einem Punkt Vorsprung vor dem VfL Jheringsfehn bereits Kreismeister in der Kreisliga Leer geworden war, sicherten sich die Schützlinge von Trainer

Hermann Hillers in Ockenhausen auch noch den Kreispokal. In einem spannenden Spiel setzte sich der VfB gegen den JFV Oberrheiderland am Ende knapp und etwas glücklich mit 2:1 durch. Hintere Reihe von links: Co-Trainer Walter Peper, Malte Janssen, Hendrik Renken, Jörn Hillers, Jonas Harders, Eike Stomberg, Willi

Wientjes, Tom Ackermann, Henning Schlachter, Trainer Hermann Hillers, Staffelleiter Heino Mais. Vordere Reihe von links: Enno Coordes, Lars Schmidt, Jens Lange, Lukas Heibült, Timo Frerichs, Julian Peper und Daniel Dieken. Es fehlt: Betreuer KlausDieter Coordes.


Juli/August 2011

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Saisonabschluss Jübberde Die ausgezeichnete Jugendarbeit bei den Uplengener Boßelvereinen hat auch in dieser Saison wieder Früchte getragen. Zum Abschluss konnten wieder viele Mannschaften und Einzelsportler ausgezeichnet werden. Beim Boßelverein Klein-Remels und Umgebung, der in Jübberde ihr Trainingsheim hat, wurde Anfang Juli der Nachwuchs geehrt.

Beim Boßelverein Klein-Remels und Umgebung wurden Kreismeister Männliche CJugend: Hinten: Hauke Reens, Söhnke Reens, Vorne: Nanke Reens, Henrik Broers, Menno Bünting, Trainer Stephan Broers.

Die Gewinner der Kreiseinzelmeisterschaften (LKV und FKV) Claas de Vries und Karina Kasper. Fotos: privat

JUNGSCHAR FIRREL

Zuschuss Firrel Einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro erhielt die Jungschargruppe der Ev. luth. Kirchengemeinde Firrel. Das Geld, das von der RVB-Bürgerstiftung Ostfriesland zur Verfügung gestellt wurde, soll für die Anschaffung eines Zeltes verwendet werden. Das Foto zeigt von links: Filialleiterin der Raiffeisen-Volksbank in Firrel Heidrun Damm, Regionaldirektor Carl-Heinz Kloppenburg, viele Kinder der Jungschargruppe und die Leiterin Simone Richter.


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Juli/August 2011

Wir haben unsere Räumlichkeiten verschönert.

Erleben Sie die Vielfalt unserer Speisen und Getränke im mediterranen Flair.

24. VIELSEITIGKEITSFAHRTURNIER GROSSOLDENDORF

Turnier im Hollsand

Urlaub für jeden Tag!

Sommerzeit = Biergartenzeit Genießen Sie die schönen Tage des Sommers bei frisch Gezapftem und leichter sommerlicher Küche im Biergarten.

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MEDITERRANES AMBIENTE MITTEN IN REMELS

„Athos“ im neuen Look

Großoldendorf Am 13. und 14. August sind 1-, 2- und 4-Spänner wieder zu Gast in Uplengen. „Wir sind absolute Wiederholungstäter und stehen zu unserer Sucht“ so der Vorsitzende der Fahrsportgemeinschaft Hollsand Heiko Pfanne über das 24. Fahrturnier in Großoldendorf. Einfacher ist es in den letzten Jahren für die Veranstalter nicht geworden. Leider haben in den letzten Jahren auch namhafte Vereine im Nordwesten die Segel gestrichen und veranstalten für diesen eleganten und schnellen Sport keine Wettbewerbe mehr.

Remels Auch wenn für einige der Urlaub für dieses Jahr schon wieder vorbei ist, kann man sich in Remels etwas „Nachschlag“ holen. Das bekannte griechische Restaurant „Athos“ (im Gulfhaus) hat seine Räumlichkeiten völlig neu gestaltet und vermittelt nun mediterranes Flair mitten in Remels. Frische, kräftige Farben, bekannt

aus dem Mittelmeerraum und viele Pflanzen lassen für einen Moment den Alltagsstress vergessen. Die bekannt vielfältige Speise- und Getränkekarte mit griechischen und internationalen Spezialitäten bieten für jeden Geschmack das richtige. Ein weiterer Anziehungspunkt in der warmen Jahreszeit ist natürlich auch der Biergarten.

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In Uplengen ist dies anders – besser. Die FSG Hollsand setzt mit dem wirklich dicken Programm ein Ausrufezeichen. Die FSG Hollsand ist seit fast 30 Jahren ein Zusammenschluss von fahrsportbegeisterten Pferdeleuten aus Ostfriesland und dem benachbarten Ammerland, die kontinuierlich und beharrlich die Fortentwicklung dieses traditionsreichen Sports betreiben. Auch in diesem Jahr wurden wieder 13 Prüflinge erfolgreich zum „geprüften Kutscher“ ausgebildet. Das Highlight bleibt aber das Turnier. „Dat geiht blos` in Grootoldendörp, an`t Hollsand“ betont der Auricher Pfanne. Zahlreiche Unterstützer in der Gemeinde, in der Gemeindeverwaltung, beim Landkreis Leer und natürlich die tolle Lage, sind die Garanten für den langjährigen Erfolg des Fahrsports in Uplengen. Dies betonen auch die Dachverbände aus dem Pferdesport mit sehr guten Kritiken. Der Veranstalter setzt auf die Kombination von Breiten- und Spitzensport, um sowohl den

SportlerInnen und dem Publikum ein breites Spektrum anbieten zu können. Am Samstag dem 13. August beginnt der Tag zeitig mit den Dressurprüfungen. Auf zwei Plätzen präsentieren sich die 1-, 2- und 4-Spänner, bevor sie nach erfolgreicher Dressurprüfung sofort im Hindernisfahren ihr Können unter Beweis stellen. Hier tritt dann weniger die Eleganz in den Vordergrund sondern Durchlässigkeit und Schnelligkeit – damit alle Bälle auf den durch Kegel markierten Toren bleiben. Spektakulärer geht es am 14. August von 9 bis ca 16 Uhr zur Sache: Sonntag ist Geländetag. Die FSG hat die Geländeprüfung so gestaltet, dass alle Hindernisse zentral gebündelt und ohne mühsame Wegeleistungen einzusehen sind. Das absolute Lieblingshindernis des Publikums ist der Wassergraben mit der Brückendurchfahrt. Egal ob Shetty oder Friese – 4 Großpferde oder 1 Pony vor der Kutsche – durchs Wasser müssen sie alle. Trotz des sportlichen Anspruchs legt der Veranstalter allergrößten Wert auf Pferdefreundlichkeit und Tiergesundheit. Manfred Ende, Jens Schroer, Jürgen Hackfeld, Hans Bruns und Arnold Hemken – stellvertretend genannt ist dieses Turnierteam Garant dafür, dass Pferde, Fahrer/In und Publikum auf ihre Kosten kommen. Extra für diesen Tag wird alles am Hollsand aufgebaut – von der Kaffetasse bis zur Pferdedusche ist alles da. Dafür sorgen viele Helferinnen und Helfer, denen die familiäre Atmosphäre und das begeisterte Publikum dieses sportlichen Highlights so gefallen, dass sie jedes Jahr wieder zum „Wiederholungstäter“ werden. Der Eintritt ist frei.


Juli/August 2011

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NORDGEORGSFEHN FEIERTE FEUERWEHR- UND VOLKSFEST / VON N-JOY-PARTY BIS SHANTY-CHOR

Drei tolle Tage auf dem Fehn Nordgeorgsfehn Wer den kleinen Platz hinter dem ehemaligen Bauernhaus am Kroonsweg kennt, wundert sich sicher jedes Jahr, wie viele Menschen Jahr dort feiern. Auch in diesem Jahr war es DAS Ereignis der Freiwilligen Feuerwehr und aller Nordgeorgsfehner, IHR Feuerwehrfest auszurichten. Seit Jahren ist es weit über die Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinaus bekannt und Tausende Feierwütige sind immer dabei.

Auch in diesem Jahr war der Freitag Abend Auftakt des Wochenendes auf dem Fehn. Eine N-JOY-Party mit Moderator Andreas Kuhlage und DJ PAT FM begeisterte vornehmlich die jüngere Generation und die sich noch dafür hielt. Samstag Nachmittag waren aber die Kinder in ihrem Element. Der Bürgerverein richtete das „Spiel ohne Grenzen“ im Festzelt aus. Hier konnten die Kleinen ihre Geschicklichkeit bei vielen Spielen unter Beweis stellen und alle

gingen mit schönen Preisen nach Hause. Währenddessen wurde gegenüber beim Dorfgemeinschaftshaus der Schnelligkeitswettkampf der Feuerwehren ausgetragen. Der Sieger hieß in diesem Jahr Neukamperfehn. Der Samstag Abend stand unter dem Stichwort „Party Power Night“. Die „Max-Band“ lud zum Festball ein und gegen Mitternacht wurden auch die letzten Krawatten entfernt und die Party wurde lockerer.

Sonntag Mittag – nachdem mittags ein kräftiger Schauer niedergegangen war – startete der große Festumzug unter Beteiligung von vier Musikzügen mit dem Ziel Festplatz. Abends wurde es im Festzelt gemütlich: der Shanty-Chor Nordgeorgsfehn lud zum „Maritimen Heimatabend“. Mit von der Partie war auch die „Gießelhorster Dörpskapelle“, die alle zum Mitschunkeln animierte. Mehr Infos gibts es auch online: www.nordgeorgsfehn.de

Traditionell gehört der Festumzug am Sonntag Nachmittag zu den Höhepunkten des Feuerwehrfestes in Nordgeorgsfehn. Nicht nur zahlreiche Feuerwehrleute und vier Spielmannszüge, auch die Kinder des Ortes dürfen mitmarschieren bzw. mitfahren. Foto: de Buhr


„Arbeiten im Paradies“ Curacao/Nordgeorgsfehn Hallo, ich bin Daniel Weers, 23 Jahre alt und komme aus Nordgeorgsfehn. Vielleicht erinnert ihr Euch noch an die große Spendenaktionen für meinen Bruder Björn. Das Blattje berichtete bereits darüber. Mein Bruder erkrankte vor ca. acht Jahren an einer tückischen Krankheit. Dank Eurer großen Unterstützung konnte er bereits zwei Mal erfolgreich an einer Delfintherapie auf der Insel Curacao teilnehmen. Ich habe meinen Bruder und meine Eltern beide Male begleitet und die Arbeit mit den Delfinen in Interaktion mit den beeinträchtigten Kindern hat mich schon damals sehr fasziniert. Nach meinem Abitur im vergangenen Jahr stand ich dann vor der großen Wahl - welche Wege ich künftig einschlagen soll. Von August 2010 bis April 2011 habe ich dann erstmal meinen Zivildienst in der Greta Schoon Schule in Leer, einer Förderschule mit dem Schwerpunkt „Geistige Entwickung“ absolviert. Meine Zivildienstzeit hat mich sehr geprägt und ich bin froh, dass ich diese tollen Erfahrungen vor der Abschaffung des Wehrdienstes noch machen durfte. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen macht mir großen Spaß. Ich habe mich für das Wintersemester im Oktober an vielen Unis in Deutschland für den Studiengang „Sonderpädagogik, Lehramt an Förderschulen“ beworben und hoffe einen Studienplatz zu bekommen. Um mehr Erfahrungen zu sammeln, habe ich mich im vergangenen Jahr für ein dreimonatiges Praktikum im „CDTC“, dem Curcao Dolphin Therapy & Research Center beworben und direkt eine Zusage bekommen. Jetzt bin ich schon seit dem 21. Mai auf Curacao, einer Insel, die den niederländischen Antillen angehört und im karibischen Meer liegt.

Mit meinem kleinen Auslandsbericht möchte ich Euch zeigen, was ich als Praktikant im Delfintherapie-Zentrum zutun habe und wie ich meine Freizeit verbringe.

Ich lebe zurzeit auf einem Hausboot (Foto oben), habe meine eigene kleine Kajüte mit Dusche und WC. Die Küche, den Aufenthaltsraum und die Terrasse teile ich mir mit fünf Mädchen, die ebenfalls als Praktikantinnen im CDTC arbeiten. Die Therapieanlage ist nur eine Gehminute von unserem Hausboot entfernt. Es ist unsere Aufgabe, die Therapeuten (Physio, Ergo- und Sprachtherapeuten, Sonderpädagogen und Psychologen) während Ihrer Therapieeinheiten zu begleiten (siehe Foto unten). Wir sind quasi die Assistenten, helfen bei der Vor- und Nachbereitung der Therapie, beobachten diese und machen Notizen. Außerdem begleiten wir die Kinder und Jugendlichen beim Duschen und beschäftigen sie, während der Therapeut mit den Eltern Gespräche führt. Unsere Patienten haben die verschiedensten Diagnosen. Die Therapie wird auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Patienten zugeschnitten und läuft so ab, dass sie zunächst eine halbe Stunde individuell, z.B. sprachtherapeutisch in einem der Therapieräume stattfindet. Dann gehts täglich für eine Stunde zu dem Delfin ins Wasser. Die Kinder können zusammen mit ihrem Therapeuten einige Runden mit dem Delfin schwimmen, diesen berühren, umarmen und

Küsse geben. Außerdem sind die Delfine speziell ausgebildet und auf Anweisungen ihres Delfintrainers in der Lage, Tricks auszuüben, wie z.B. das Springen über eine Stange. Es ist schön zu sehen, wie Kinder, die sonst verschlossen oder in ihrem Verhalten gestört sind, plötzlich aufleben und Kontakt zu dem Säugetier aufnehmen. Während der einstündigen Wasserzeit wird eine ca. 15-minütige Pause eingelegt, in der am Dock, einer schwimmenden Plattform weiter gearbeitet wird. Ich habe die letzten Wochen am Tag jeweils zwei verschiedene Therapieeinheiten begleitet. Eine Therapieperiode dauert zwei Wochen, jeweils täglich von Montag bis Freitag. Auch ich selber durfte schon mit drei der fünf TherapieDelfine schwimmen (Foto oben rechts)! Ein wunderschönes Erlebnis. An meinem 23. Geburtstag wurde ich sogar von meiner Arbeitskollegin und einem kleinen Mädchen aus der Schweiz ins Wasser geschubst und durfte während der Therapie im Wasser dabei sein. Spaß ist das Wichtigste innerhalb dieser Therapieform. Viele Menschen fragen sich, wie es den Delfinen dabei ergeht. Die Delfine werden im CDTC sehr gut gehalten, leben in einem naturnahen, großem Becken mit frischem Meereswasser zusammen und werden über den Tag von einem Delfintrainer betreut. Wenn ich nicht gerade arbeite, dann verbringe ich meine Freizeit oft am Strand, der nur drei Minuten von unserem Hausboot entfernt ist. Das Wasser ist glasklar, scheint türkisblau. Ich habe hier vor einigen Wochen meinen „Open Water“-Tauchschein gemacht. Während der sechs Tauchgänge, die bis zu 18m in die Tiefe gingen, habe ich viele bunte Fischschwärme und tolle Korallenriffe gesehen. Weil wir darauf angewiesen sind, haben wir sechs Praktikanten uns für die kompletten zwölf Wochen, in de-

nen wir hier sind, ein Auto gemietet, um einkaufen gehen und die Insel erkunden zu können. Curacao ist sehr tropisch, das Wetter ist wunderschön und es gibt wunderschöne Strände und Steilküsten. Das Thermometer zeigt uns jeden Tag mindestens 32 Grad an und auch nachts kühlt es kaum ab. Das Wasser hat eine Temperatur von ca. 27 Grad. Auf der Insel ist Niederländisch die Amtssprache, es wird aber auch Englisch, Spanisch und Papiamentu, die Sprache der Eingeborenen gesprochen. Letztlich stellt sich sicher die Frage, wie sich ein solches Praktikum finanziert. Ich verdiene hier jeden Monat ein kleines Taschengeld in Höhe von ca. 200 Euro. Davon muss ich meine Lebensmittel und meinen Beitrag am Mietwagen bezahlen. Die Unterkunft, unser Hausboot wird uns vom CDTC kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich habe lange für meinen Traum gespart und bin stolz darauf, eine solch tolle Erfahrung im Leben machen zu können. Das Alles habe nur einem Menschen zu verdanken: meinem Bruder Björn. Auch wenn er nur passiv daran beteiligt ist, er zeigt mir und auch meinen Eltern immer wieder den richtigen Weg. So schlimm Schicksale auch sein mögen, man muss immer versuchen, Positives daraus zu ziehen. Menschen, die im Leben Hilfe nötig haben, denen gibt man viel, sie geben uns aber noch viel mehr zurück! Und wenn es auch nur die eigene Erkenntnis ist! Ich danke Dir, Björn! Ich habe Dich sehr lieb und hoffe, Du machst weiterhin viele Fortschritte in Deinem Leben!


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ENGAGEMENT IN DER BERUFSAUSBILDUNG

Backhaus Hoppmann erhält Auszeichnung Remels Für ihr besonderes Engagement bei der Ausbildung von Jugendlichen hat die Agentur für Arbeit Leer die Bäckerei Hoppmann aus Remels mit dem „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ ausgezeichnet. Ausschlaggebend war die besondere soziale Verantwortung, die bei der Ausbildung des Nachwuchses der Firma Hoppmann praktiziert wird. Die Agentur für Arbeit vergibt dieses Zertifikat erstmals in diesem Jahr an ein Unternehmen, das in besonderer Weise den Nachwuchs fördert und sich vorbildlich um ihre Auszubildenden kümmert. Das Backhaus Hoppmann ist ein über die Kreisgrenzen hinaus bekanntes Unternehmen. Christiane Fern, Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Leer, erklärt anlässlich der Übergabe des Ausbildungszertifikates: „Mit dem Zertifikat für Nachwuchsförderung wollen wir das vorbildliche Engagement von Ausbildungsbetrieben würdigen und natürlich auch andere Betriebe zur Nachahmung anregen. In diesem Jahr zeichnen wir mit der Firma Hoppmann ein Unternehmen aus, welches sich durch kontinuierliche Ausbildungsaktivitäten verdient gemacht hat und sich vorbildlich für die Zukunft der Ausbildung engagiert. Soziales Engagement ist bei Hoppmanns kein Lippenbekenntnis, sondern zeigt sich darin, dass auch zunächst scheinbar schwächeren Ausbildungsbewerbern Berufseinstiegschancen ermöglicht werden. Arbeiten im Backhaus Hoppmann setzt große Einsatzbereit-

schaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die die täglich zu erfüllenden Aufgaben voraus. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Kundenorientierung und Engagement sind dabei entscheidende Erfolgskriterien. Wer diese Eigenschaften und Fleiß mitbringt, dem bietet Hoppmann nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung gute Beschäftigungschancen. Betriebsinhaber Bernhard Hoppmann freute sich bei der Übergabe des Ausbildungszertifikats: „Ausbildung hat in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert. Junge Menschen auszubilden ist eine wichtige Aufgabe und zugleich Investition in die Zukunft. Jungen Menschen eine Perspektive zu geben ist uns eine Verpflichtung und es gilt immer noch: Eine qualifizierte Erstausbildung ist die Basis für die weitere Lebensplanung junger Menschen“. Die Firma Hoppmann hat ihren Stammsitz in Uplengen. Im Unternehmen sind rund 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Derzeit befinden sich insgesamt 45 Nachwuchskräfte in der Ausbildung. Sogar mit der Auszeichung „Auszubildende des Monats“ kann sich die Auszubildende Annika Drieling der Bäckerei Hoppmann schmücken. Auch hier ist die Voraussetzung eigenständiges, verantwortungsbewusstes und kundenorientiertes Arbeiten.

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Besuch in der Schweiz

Die Bäckerei bildet in den Berufen Bäcker/in, Konditor/in, Bäckereifachverkäufer/in, Fachkraft für Lagerlogistik und Bürokauffrau/mann aus.

Großoldendorf

Foto v.l.n.r.: Sabine Böden, Gesa Lüken-Hoppmann, Sandra Riebe (Auszubildende), Tini Hanken. Foto: privat

Einen weiten Ausflug machten 45 Mitglieder des Gemischten Chores Groß- und Kleinoldendorf vom 2. bis 5. Mai diesen Jahres. Hintergrund war die Einladung des befreundeten Chores aus dem Emmental in der Schweiz. Dieser war im Jahr 2007 auch in Großoldendorf anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Uplengener Gesangvereines zu Besuch. Mit einem Reisebus machten sich die Ostfriesen auf die lange Reise in den Süden. Am Abend war es

dann geschafft und sie bezogen erst einmal ihr Quartier. Überrascht war die Reisegruppe, als sie von ihren Schweizer Sangesfreunden mit alten Postbussen abgeholt wurden. Mit diesen Oldtimern machten sie dann eine Rundfahrt durch das schöne Emmental. Natürlich wurde abends auch gemeinsam gesungen. Die Freundschaft zwischen den beiden Chören besteht nun schon seit über 22 Jahren. Angefangen durch eine kleine Urlaubsbekanntschaft.


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KOMMUNALWAHL 2011 AM 11. SEPTEMBER

KOMMUNALWAHL 2011 AM 11. SEPTEMBER

Sie haben die Wahl

Kandidaten für Uplengen Stand: 14. Juli 2011

Kandidaten der SPD

Uplengen Am Sonntag, den 11. September 2011 sind in Niedersachsen wieder Kommunalwahlen angesetzt. Die Uplengener sind aufgerufen, den Gemeinderat für die nächsten fünf Jahre zu wählen. Jeder ist wahlberechtigt, der am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet hat, mindestens drei Monate in unserer Gemeinde gemeldet und Bürger eines Mitgliedslandes der Europäischen Union ist.

Sitzverteilung Gemeinderat Uplengen (seit 2006)

Bgm. SPD CDU

ner Liste insgesamt geben. Damit wurde die von der Partei vorgegebene Reihenfolge übernommen. Daneben bestand die Möglichkeit, die Stimmen auf verschiedene Kandidaten bzw. Listen zu verteilen. Die Wahl selbst findet in mehreren Wahllokalen in allen Ortschaften der Gemeinde statt, üblicherweise in den Dorfgemeinschaftshäusern und ist selbstverständlich geheim. Der Wahlberechtigte erhält einige Wochen vor dem Wahltag per Post eine Wahlbenachrichtigung zugesendet, die er zur Wahl mitbringen muss. Außerdem müssen die ehrenamtlich Tätigen Wahlhelfer prüfen, ob die Person auch zur entsprechenden Wahlbenachrichtigung „passt“.

Briefwahl CDU 20, SPD 8, Bürgermeister 1

Neben dem aktiven gibt es auch das passive Wahlrecht. Also die Möglichkeit, sich wählen zu lassen. Bei Redaktionsschluss des Blattjes (14. Juli) waren es 45 Kandidatinnen und Kandidaten aus fünf Parteien, die sich zur Wahl stellen. Lediglich 28 von ihnen werden schließlich in den Gemeinderat einziehen und dort die Interessen der Uplengener Bevölkerung vertreten. Komplettiert wird dieser durch den Bürgermeister, der kraft Amtes automatisch Mitglied ist. Jedem Wähler stehen drei Stimmen zur Verfügung. Diese können entweder allesamt einem Kandidaten (Listenbewerber) oder ei-

Wer voraussichtlich am Wahltag nicht persönlich zur Wahl kommen kann (oder möchte) – sei es aus gesundheitlichen oder terminlichen Gründen – kann mit der Wahlbenachrichtigung auch eine Briefwahl beantragen. Dabei wird ihm der Wahlschein per Post zugesendet und kann zu Hause seine drei Kreuze machen und den Schein wieder zurücksenden. Fazit: Auch wenn von einem Wahl“recht“ die Rede ist, so sollte jede Bürgerin und jeder Bürger, dem/der die Demokratie am Herzen liegt, es als ihre/seine Pflicht ansehen und zur Wahl gehen. Wer es nicht tut, gibt womöglich einer Partei (oder Kandidaten) mehr Zuspruch, als vielleicht gewollt.

Listenplatz

Name

Wohnort

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Heinz Kiesow Frauke Jelden Eberhard Wilken Benjamin Elling Jürgen Franzen Anja Troff-Schaffarzyk Rolf Janßen Stefanie Hennschen Manfred Martens Jörg Boekhoff Rainer Peters Brigitte Brinkmann Sabine Gerdes

Meinersfehn Bühren Großoldendorf Meinersfehn Kleinoldendorf Hollen Stapel Selverde Remels Remels Remels Jübberde Neudorf

Kandidaten der CDU Listenplatz

Name

Wohnort

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28

Johann Duis Johann Gerdes Heinz Brunken Helmut Bohlen Alexander Frank Manuela Bruns Uwe Becker Otto Broers Ulrich de Buhr Klaus-Dieter Coordes Gertrud Duis Olaf Eilers Rolf Grebener Mike Haschke Rosemarie Kampen Frank Meyer Hilmar Mittag Gerrit van Ohlen Silke Rademacher Dr. Elisabeth Rühle-Klingenstein Johann Sandersfeld Henri Schlachter Simone Schonvogel Dieter Schröder Folkmar Schulte Hermann Taute Heinz-Georg Weerts Katja Welsch

Bühren Stapel Selverde Neufirrel Remels Jübberde Hollen Neudorf Hollen Remels Großsander Spols Südgeorgsfehn Südgeorgsfehn Hollen Nordgeorgsfehn Kleinsander Südgeorgsfehn Selverde Remels Remels Remels Selverde Meinersfehn Hollen Oltmannsfehn Großoldendorf Remels

Kandidaten der Grünen Listenplatz 1

Name

Wohnort

Friederike Gerdes

Remels

Kandidaten der FDP Listenplatz 1 2

Name

Wohnort

Sascha Balzen Markus Ferdinand

Remels Hollen

Kandidaten der Linken Listenplatz 1

Name

Wohnort

Reinhard Theen

Jübberde


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Ein starkes Team

SPD Uplengen für unsere Gemeinde Die Mischung macht´s! Ein kompetentes Team, das die SPD für den Gemeinderat aufstellt. Jung und alt, Frauen und Männer, diese Mischung stimmt. Wir treten für Sie an. Geben Sie uns Ihre Stimme! Wir sind beispielsweise der Meinung: • • • • •

Uplengen muss sich auf die nötige Energiewende vorbereiten, darum fordern wir den Ausbau von regenerativen Energien! Keine CO2-Einlagerung in unserer Gemeinde! Gleicher Zugang zur Bildung für Alle! Vereinbarkeit von Familie und Beruf! Der Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor muss ausgebaut und gefördert werden! Wir werden Antworten zu Themen wie Wirtschaft, Umwelt, Verkehr, Jugend, Frauen etc. geben.

Darum Ihre Stimme für die SPD! 1. Heinz Kiesow (Meinersfehn) 2. Frauke Jelden (Bühren) 3. Eberhard Wilken (Großoldendorf) 4. Benjamin Elling (Meinersfehn) 5. Jürgen Franzen (Kleinoldendorf) 6. Anja Troff-Schaffarzyk (Hollen) 7. Rolf Janßen (Stapel)

8. Stefanie Hennschen (Selverde) 9. Manfred Martens (Remels) 10. Jörg Boekhoff (Remels) 11. Rainer Peters (Remels) 12. Brigitte Brinkmann (Jübberde) 13. Sabine Gerdes (Neudorf)

Unsere Kandidatinnen und unser Kandidat für den Kreistag:

Anja Troff-Schaffarzyk Troff Schaffar Listenplatz 3

Heinz Kiesow Listenplatz 8

Frauke Jelden Listenplatz 11

Starke Kommunen – Starkes Land.


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Juli/August 2011

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Kreistagswahl am 11. September 2011

DAFÜR STEHEN WIR: auch aufgewertete KITAs. Wir müssen die Energiewende auf regionaler Ebene verwirklichen. Mehr erneuerbare Energie erfordert auch mehr Windkraftanlagen – aber mit Augenmaß. Wir werden mehr Bürgernähe, Freundlichkeit und Verlässlichkeit der Verwaltung garantieren. Wir werden eine Beschwerde- und Anregungsstelle einrichten und für komplizierte Vorgänge einen

Verwaltungslotsen zur Verfügung stellen. Gesundheit ist unser höchstes Gut. Daher werden wir die Krankenhäuser auf höchstem fachlichen Niveau halten. Die Versorgung mit niedergelassenen Allgemeinmedizinern und Fachärzten muss gesichert bleiben. Mehr Infos in unserem Wahlprogramm „Mut zur Verantwortung“ www.cdu-leer.de.

Foto: Ulrich de Buhr

Die Familie steht im Mittelpunkt unserer Kommunalpolitik. Kinderreiche und Alleinerziehende brauchen unsere umfassende Unterstützung. Dazu gehört auch der zügige Ausbau von Krippen. Wir wollen eine Bildungsoffensive im Landkreis Leer. An unseren Schulen sollen alle Schüler den individuell höchstmöglichen Bildungsabschluss erreichen können. Die Grundlage hierfür bilden

Die Uplengener Kandidaten für den Kreistag des Landkreises Leer (v.l.): Johann Sandersfeld, Gerhard Cramer, Johann Gerdes, Johann Duis, Ulf Thiele.

er 2011: Am 11. Septemb ie CDU! d Alle Stimmen für www.cdu-niedersachsen.de


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Gemeindewahl Uplengen am 11. September 2011

MUT ZUR VERANTWORTUNG Uplengen – Eine gute Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen Bürgerinnen und Bürger, die Mut zur Verantwortung zeigen. Die Uplengener CDU hat am 29. Juni im „Uplengener Hof“ ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 11. September aufgestellt. „Wir haben für die Wahl eine gute Mannschaft gefunden“, sagt dazu Gemeindeverbandsvorsitzender Johann Duis.

Kernaussage für die Uplengener CDU ist weiterhin die Verlässlichkeit. Eine solide Finanzpolitik hat die Politik der CDU und aller Ratsvertreter stets ausgezeichnet. Trotz der vorausschauenden Finanzplanung konnten in den zurückliegenden Jahren immer

fast alle Wünsche der Uplengener Orte Berücksichtung finden. „Daran möchten wir festhalten und anknüpfen“, sagte Duis bei der Kandidatenvorstellung. Die Uplengener CDU ist nunmehr auch mit ihrem Internetauftritt gestartet. Unter der Adresse www.cdu-uplengen.de kann sich jeder über die Kandidaten für die Wahl und weitere aktuelle Themen informieren. Der Inhalt des Wahlprogramms wird in Kürze erarbeitet und vorgestellt.

Foto: Fotowerkstatt Sonja Oltmanns

Neben einigen weiteren verdienten Personen – die zum Teil aus Altersgründen nicht mehr antre-

ten – werden auch CDU-Generalsekretär Ulf Thiele (Remels) und der langjährige Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Bürgermeister Heinz-Dieter Baumfalk (Hollen) nicht wieder für den Gemeinderat kandidieren.

Die Kandidaten der Uplengener CDU. Die Namen der Bürgerinnen und Bürger steht an anderer Stelle in diesem Blattje.

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MIT DEM RAD DAS MOOR ENTDECKEN ...

Moorroute eröffnet

OKM-FREIZEITHEIM IN GROSSOLDENDORF

Neues Hinweisschild

Offizielle Einweihung der Moorroute am 7. Juli 2011 (v.l.n.r.): Bürgermeister Klaus Groß, Westerstede; Bürgermeister Heiner Lauxtermann, Zetel; Bürgermeisterin Karin Emmelmann, Friedeburg; Bürgermeister Enno Ennen, Uplengen. Foto: Stephans

Uplengen Am 7. Juli 2011 wurde die neue Moorroute eröffnet. Die Gemeinden Friedeburg, Uplengen und Zetel sowie die Stadt Westerstede haben gemeinsam eine einzigartige Fahrradroute rund um die ausgedehnten Moorgebiete entwickelt. Die Radfahrer können auf der etwa 100 Kilometer langen Strecke – die auch in Teilabschnitten (dann etwa zwischen 30 und 40 Kilometer je Abschnitt) gefahren werden kann – die Faszination der Moore erleben. Besonders das neue Beschilderungssystem nach niederländischem Vorbild wird auch Skeptiker überzeugen, denn mit diesem „Knotenpunktsystem“ kann man sich praktisch nicht mehr verfahren. An jedem der eingerichteten Knotenpunkte ist eine Tafel mit der Karte angebracht, auf der man nicht nur sehen kann, wo man gerade ist, sondern auch wie es zum nächsten Knotenpunkt weitergeht. Einfach bei einem Knotenpunkt an der Strecke starten, so die Initi-

atoren der Route, und losfahren – alles andere ergibt sich ganz automatisch. Viele Highlights an der Route wie z.B. der Moorerlebnispfad in Uplengen, das Schulmuseum in Zetel, die alte St. Marcus-Kirche in Marx oder der „Draisinenspaß“ in Westerstede machen eine Fahrradtour entlang auf der Moorroute zu einem einzigartigen Erlebnis. Die Route verläuft in der Regel immer abseits von Hauptverkehrsstraßen; viele fahrradfreundliche Cafés und Restaurants an der Strecke laden zu Pausen ein. Die Route ist nicht nur für geübte Radfahrer sondern vor allem auch bestens für Familien mit Kindern geignet, denn es gibt viel zu sehen und Flora und Fauna an der Strecke laden zu immer neuen Entdeckungen ein. Prospekte und Details zur Route sind in den Tourist-Infos in Zetel, Westerstede, Uplengen und Friedeburg erhältlich bzw. können im Internet unter www.moorroute. de herunter geladen werden.

Großoldendorf Nachdem das Logo des OKMFreizeitheims verändert wurde, konnte nun auch ein modernes neues Hinweisschild aufgestellt werden. Das Freizeitheim ist ein Haus des Ev. Ostfriesischen Gemeinschaftsverbandes, einer eigenständigen Organisation innerhalb der Landeskirche. Zu unseren Gästen zählen vor allem Kinder und Jugendgruppen, Kindergärten, Grundschulklassen und Konfirmandengruppen. Aber auch Familienfreizeiten oder Familientreffen finden häufig im Freizeitheim statt. Viele unserer Gäste informieren sich auf der Internetseite www.okm-freizeitheim.de über die vielfältigen Möglichkeiten die das Freizeitheim bietet. Dieses Jahr gab es schon einige Großveranstaltungen auf

dem Gelände. Im Juni fand wie jedes Jahr das EC Jungscharwochenende auf unserm Zeltplatz statt. Etwa 500 Teilnehmer aus ganz Ostfriesland erlebten ein tolles Wochenende mit viel Aktion, Spaß und guten Impulsen. Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis mitzuerleben, wie die Liebe Gottes auf so vielfältige Weise weiter gegeben wird. Die Kinder und Mitarbeiter vom Kindertreff in Großoldendorf sind gern gesehene Gäste auf unserem Gelände und im Freizeitheim. Den Kindertreff gibt es jeden Donnerstag von 16:00 Uhr bis 17:15 Uhr in Großoldendorf. Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren sind herzlich willkommen. Treffpunkt ist der Kindergottesdienstraum bei der Firma Johann Lüschen in der Middelstraße in Großoldendorf.

SCHWERES GESCHENK

Abschied Hollen Zur Erinnerung an ihre Kindergartenzeit übergaben am 6. Juli die zukünftigen Erstklässler dem Kindergarten Hollen ein ganz schweres Geschenk. Es handelt sich um einen 1,8 Tonnen schweren Stein der auf dem Spielplatz ein Platz fand und von den Kindern gleich als ideale Sitzgelegenheit in Beschlag genommen wurde. Daran können nun die Kindergartenkinder ihre Freude haben und darauf herum klettern. Ein passendes Schild mit Gravur darf natürlich nicht fehlen und wurde mit übergeben um am Stein befestigt zu werden.


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und Blattspinat in Béchamel-Tomaten-Soße....... nur Bereits am frühen Nachmittag war mächtig was los auf dem Modellfluggelände in Großsander. Der Besucherbereich war durch einen Fangzaun gesichert.

Großsander Die Modellfluggruppe Uplengen e.V. feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Ein Highlight im Jubiläumsjahr war der am 10. Juli auf dem Fluggelände in Großsander veranstaltete Flugtag mit einer großen Modellflugshow. Dort, wo normalerweise nur Bauern zu ihren Äckern und Weiden fahren, war auf den kleinen Straßen bereits am Vormittag viel los. Bestens ausgeschildert, als Einbahnstraßen deklariert und durch die Feu-

erwehr Groß- und Kleinsander abgesichert, fand auch jeder Auswärtige den doch sehr abgelegenen Flugplatz. Höhepunkt waren neben den vielen Propellerflugzeugen vor allen die mit einem echten Düsentriebwerk angetriebenen Modelle, die mit viel Krach die Kurven drehten. Um 16 Uhr hat dann sogar „Red Bull Air Race“-Teilnehmer Frank Versteegh bei schönstem Sommerwetter ein bemanntes Freestyle-Kunstflugprogramm vorgeführt. Infos auch online: www.modellflugshow.de

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Links: Piloten vorn morgen wurden in einem Flugzeugnachbau von einem Rasenmähertrecker gezogen. Rechts: Vor dem Start wird der Motor eines großen Modellflugzeugs gecheckt und auf Leistung gebracht. Fotos: de Buhr

NEUBAU PRAXIS- UND WOHNGEBÄUDE

Ärztehaus in Remels

Remels Rege Bautätigkeit herrscht zurzeit am Alten Postweg in Remels. Dort – im hinteren Bereich des OLB-Gebäudes – wird durch das Bauunternehmen Albert Bolte GmbH ein Praxis- und Wohnge-

bäude gebaut. Es werden zwei Arztpraxen sowie acht Wohnungen von ca. 60 bis 80 qm entstehen, die durch die Albert Bolte Immobilien GmbH vermietet werden. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2012 geplant.

Nachdem sich Karsten Overlander vom Fitnessstudio „Die Fabrik“ bereits im vergangenen Jahr zum Therapeuten für Medizinische Trainingstherapie (MTT), Medizinisches Aufbautraining (MAT) sowie für Krankengymnastik am Gerät (KGGerät) fortgebildet hat, setzte er jetzt noch einen drauf und machte in Bremen ebenfalls in mehrwöchiger Fortbildung seinen Sportphysiotherapeuten im Fobiz Bremen unter Leitung des Mannschaftsarztes des SV Werder Bremen, Dr. med. Götz Dimanski sowie dem Ausbildungsleiter Sven Kruse (Sportphysiotherapeut des Deutschen Olympischen Sport Bundes DOSB). Dieser Grundkurs ist vom Deutschen Olympischen Sportbund anerkannt (DOSB) und beinhaltet u.a. die Sportmedizin, Traingslehre, Psychologie im Sport, sportmedizinische Untersuchungsmethoden, Behandlungsschemata nach Sportverletzungen, spezielle Sportmassagen, funktionelle Verbände, Elektrotherapie, Palpation/Untersuchungen von

Sven Kruse gratuliert Karsten Overlander zur bestandenen Prüfung.

Becken, Knie, Fuß, Schulter, HWS/LWS etc. Zusätzlich wurden spezielle Trainingsmethoden (sensomotorisches und dreidimensionales Training) zum effektiverem Behandeln nach Alltags-/Sportverletzungen (Kreuzbandriss, Meniskusriss, Schulterverletzungen, Hüftverletzungen (auch künstlicher Hüfte), Sprunggelenkverletzungen etc. gezeigt. Ziel ist, dass auch hier vorort alle Hobbysportler und leistungsorientierte Sportler in den Genuss der bestmöglichen Betreuung kommen und auch dementsprechend behandelt werden können...


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FÜNFTES FERIENZELTLAGER DER JUGENDFEUERWEHR UPLENGEN

Spaß am Badesee Großsander

Zur Eröffnung am 7. Juli waren auch einige der Ortsbrandmeister gekommen. Gemeindebrandmeister Egon Erdmann (ganz links) begrüßte auch Johann Duis (4. v.r.) als stv. Bürgermeister. Fotos: de Buhr

Großsander Alle drei Jahre findet das Ferienzeltlager der Jugendfeuerwehr Uplengen statt, jeweils im Wech-

sel mit dem Kreis- und Bezirkszeltlager. In diesem Jahr war es wieder soweit und elf der insgesamt 27 Jugendfeuerwehrmitglieder aus Uplengen waren dabei.

Die Zelte wurden diesmal nicht von den Teilnehmern selbst sondern von allen Ortsbrandmeistern tags zuvor aufgebaut. Von Donnerstag bis Montag (7.

bis 11. Juli) waren der Feuerwehrnachwuchs im Alter von 11 bis 17 Jahren in der Nähe des Badesees beheimatet. Dort wurden z. B. eine Nachtwanderung unternommen, eine Disco veranstaltet oder natürlich auch viele Spiele gespielt. Aber auch wichtige Dinge, wie Knotenkunde standen auf dem Tagesprogramm. Die Freizeit kam aber nie zu kurz. Wilfried Roos leitete das Zeltlager diesmal zum letzten Mal. Insgesamt waren immer mindestens drei erwachsene Betreuer vor Ort, die sich extra dafür Urlaub genommen hatten. Wer Interesse hat, bei der Jugendfeuerwehr mitzumachen, kann sich gerne direkt an Herrn Roos wenden: Tel. 04957-8109.

Ich packe meinen Koffer… …oder wie man an einem Nachmittag urlaubsreif wird Von Heike Elsner-Hibben „Das schaffst Du doch locker“, sagte mein Mann heute Mittag zu mir, als ich Ihm sagte ich müsse noch die Koffer für unseren Urlaub packen. Und nun stehe ich unten im Flur, und frage mich wo ich anfangen soll…. Vielleicht wäre es von Vorteil erst einmal die zur Verfügung stehenden Koffer, Taschen und Kisten zu sichten. Also suche ich die gut im gesamten Haus verteilten „transportfähigen Behältnisse“ zusammen und staple sie im Flur. Während mein Sohn begeistert darum herum springt und „Urlaub, Urlaub“ schreit, sinken die Ohren unseres Hundes auf ein bedenkliches Maß herab, als er

die Koffer sieht, und in seinem Hundekopf realisiert, was das wohl bedeuten mag. Ich entschließe mich, mit der größten Tasche zu beginnen, und dort die Kleider meines Sohnes hinein zu packen. Das ist immer relativ einfach, da hier die Parole lautet: alles aus dem Schrank in den Koffer – denn für Kinder kann man bekanntlich nie genug Klamotten dabei haben… Während ich also noch vor dem Schrank stehe, und überlege wie ich das ganze Elend in nur eine Tasche bekomme, ist Sohnemann bereits dabei, die Tasche mit den größten Spielzeugautos zu bepacken, die sein Kinderzimmer hergibt – und mir wird klar, dass ich mich beeilen muß, wenn ich auch noch etwas in der Tasche

EINWEIHUNG UND TAG DER OFFENEN TÜR

Kindergarten öffnet Remels Es ist soweit: die Kinder des neuen St. Martins Kindergarten im Höst werden „ihr“ neues Gebäude schon Anfang August in Beschlag genommen haben. Die offizielle und feierliche Einweihung für die Öffentlichkeit ist dann am Samstag, den 3. September. Es beginnt um 11 Uhr mit einem Gottesdienst vor dem Gebäude. Anschließend

kann sich jeder beim Tag der offenen Tür ein Bild vom neuen Kindergarten machen. Ein großes Rahmenprogramm sorgt außerdem dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Ab dem Tag ist auch das große farbige Buch über den Kindergarten Remels erhältlich mit unzähligen historischen Fotos, Rezepten, Gedichten, Anekdoten aus „Kindermund“ und vieles mehr.

unterbringen will. Mit viel Überredungskunst bringe ich ihn dazu, die Autos etwas kleiner auszuwählen, und während er sich dieser Aufgabe mit Inbrunst widmet, packe ich in Hochgeschwindigkeit die Tasche randvoll. Jetzt kommt unser Koffer dran – hier erhöht es sich um die Schwierigkeit, die Sachen auch noch möglichst faltenfrei unterzubringen. Doch ungefähr 10 Hemden, 20 Paar Socken, ebenso viel Unterwäsche, und 6 Hosen später ist auch die zweite Tasche zum Bersten gefüllt… Jetzt fehlen natürlich noch ein Haufen Schuhe, und während ich diese in eine Tasche packe, macht es sich unser Hund in einer weiteren bequem, genau auf den faltenfrei hineingelegten Jacken, die jetzt sehr wahrscheinlich nicht mehr faltenfrei sind. Nachdem die Schuhe auch ihren Platz gefunden haben, gehe ich einem recht besorgniserregenden Geräusch im Wohnzimmer nach. Hier finde ich meinen Sohn, der in einem Koffer neben gefühlten 35 Stofftieren soeben versucht sein größtes Playmobilhaus dort hineinzupacken. Um mich nicht noch mit dem Wiederaufbau eines solchen Hauses neben der Packerei beschäftigen zu müssen, greife ich zu der einzig sinnvollen Maßnahme - ich besteche meine Sohn mit leckeren Keksen – und versuche in der Zwischenzeit ohne größere Schäden das Playmobilhaus aus dem Koffer zu befreien.

Dann gebe ich meinem Sohn eine Kiste, und sage ihm, dass er diese befüllen kann mit Spielzeug, in der Hoffnung, daß es ihn eine Weile beschäftigt- doch der Plan scheitert kläglich. Er hat nämlich ein weiteres Playmobilhaus dort hineingestellt – und die Kiste ist voll… Also überrede ich ihn, eine Weile nach draußen zu gehen, um in der Zeit schnell den Rest fertig zu packen. Nachdem ich nun Proviantkorb und auch eine Spielzeugkiste für meinen Sohn gepackt habe, muß ich unseren Hund aus der letzten Tasche hinausbefördern, da hier die Wanderutensilien noch rein sollen. Während unser Hund sich beleidigt auf die Treppe legt, kann ich nun die letzte Tasche befüllen und mühevoll schließen. Als mein Mann eine halbe Stunde später nach Hause kommt, sieht er sich den Berg von Taschen an und sagt zufrieden: „ Na siehst Du, war doch gar nicht so schlimm!“. Und während ich noch grummelnd nach einer passenden Erwiderung suche, hievt er die Taschen innerhalb von 10 Minuten ins Auto, und verkündet dann: „ Jetzt kann`s schon losgehen!“ Nur das dies „schon“ einen gesamten Nachmittag in Anspruch genommen hat, und mich den Rest meiner vorm Urlaub ohnehin strapazierten Nerven gekostet hat. Na, ich freue mich schon auf die Autofahrt….


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Wohlfühlen

Haftung bei Betrug bei Online Banking Online Banking ist in Deutschland mittlerweile sehr beliebt geworden. Dieser bequeme 24-Stunden Service der Banken vom heimischen PC aus, lockt leider aber auch Betrüger an, die sensible Kundendaten abgreifen und betrügerische Überweisungen tätigen, die der Kunde nicht ausgeführt hat. Die Betrüger versuchen mittels Viren und Trojaner die Pin´s und Tan´s der Kunden abzufangen. Die Trojaner sind Programme, die in Emails versteckt sind bzw. sie werden auf dem Rechner gespielt, wenn die Firewall nicht aktiviert ist. Neben den eben beschriebenen PhishingVerfahren wenden die Betrüger mittlerweile immer öfters das Pharming-Verfahren an. Bei dieser Methode werden die Kunden auf gefälschte Internetseiten weitergeleitet. Diese gefälschten Seiten sind für den Kunden nur schwer zu erkennen. Für die Kunden stellt sich die Frage, wer in einem Missbrauchsfall haftet. Die Banken versuchen, diese Verantwor-

100. Spende

beginnt bei den Füßen!

tung im Betrugsfall auf den Kunden abzuwälzen. Die Gerichte haben sich aber schon mit diesem Thema beschäftigt und die Rechte der Verbraucher gestärkt. In einem bereits 2008 gesprochenen Urteil des Amtsgerichtes Wiesloch wird festgestellt, dass grundsätzlich die Bank für einen Missbrauch im Online-Banking haftet. Der Kunde haftet nur, wenn er seine Sorgfaltspflichten verletzt. Die Sorgfaltspflicht darf allerdings nicht zu hoch angelegt werden. Es darf nur gefordert werden, was ein Kunde mit einem „durchschnittlichen technischen Verständnis“ leisten kann, so die Richter. Zu den Sorgfaltspflichten gehört, dass die Zugangsdaten keinem Dritten wissentlich ausgehändigt wurden und dass das Virenschutzprogramm aktualisiert wird. Der Kunde hat also gute Chancen auf Erstattung. Ob die Sorgfaltspflichten verletzt wurden, liegt im Ermessen des Richters der den Fall zu beurteilen hat.

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Staffelsieg der E-Jugend

Uplengen Die E2-Jugend des VfB Uplengen hat in der Kreisklasse 6 den Staffelsieg errungen. Zur erfolgreichen Mannschaft gehören:

(V.l.n.r.:) Trainer Gerhard Cramer, Finn Jünke, Moritz Holtz, Bjarne Müller, Steffen Dreßler; vordere Reihe Erik Weis, Malte Cramer, Jannis Pollmann, Lasse Fischer, liegend Luca Peters.

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Oltmannsfehn Anlässlich des Blutspendens vom Ortsbürgerverein Oltmannsfehn am 14. Juni 2011 wurde Friedrich Meenken für seine 100. Spende geehrt.

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Juli/August 2011

Peer-Hoff eingeweiht

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Am 26. Juni wurde der Peer-Hoff Selverde eingeweiht. Aus diesem Anlass wurde von Peter Farin ein Schild überreicht. Auf dem Hof von Yvonne und Thorsten Baumann tummeln sich seit April 2011 viele kleine Reiterinnen und Reiter. Die Trainerinnen Silke Solterbeck und Helga Buß vermitteln bereits Kindern ab 4 Jahren, dass ein Pony ein toller Freund sein kann. Spielerisch werden sie an die Ponys herangeführt. Hier wird nicht auf Leistung, sondern auf Spaß geachtet. Bei Interesse melden Sie sich gern unter den

Nummern 0162-9433366 oder 0173-9040305. Hinter dem Peer-Hoff Selverde steckt kein Verein, aber auch kein gewerbliches Interesse. Reitplatz und Pferde werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Kinder zahlen 5 € für eine Stunde reiten/ putzen. Davon werden die Getränke finanziert, Unterlagen für die Kinder zum Thema Pferd, ein Erste-Hilfe-Set. Gespart werden soll für Reitkappen und Hilfszügel. Die Trainer bekommen ebenfalls einen Anteil, jedoch weniger als in umliegenden Reitvereinen an Trainer gezahlt wird.

Ansprechpartner in der Gemeindeverwaltung Uplengen-Remels Bürgermeister

Ostertorstr. 33 · 26670 Remels · Tel. (04956) 918216

BAUGEBIET HINTERM GARTEN IN REMELS

Acht Grundstücke Remels Nachdem Ende 2010 die 16 Baugrundstücke im Neubaugebiet „Hinterm Garten“ durch die Immobilienfirma Spieker schnell verkauft waren, wurde im Frühjahr die Erweiterung dieses Baugebiets Richtung Schützenstraße in Angriff genommen.

Durch diese Erweiterung wurden acht weitere Baugrundstücke geschaffen, die ebenso schnell wieder verkauft wurden. Diese Erweiterung wurde ebenfalls durch die Firma Spieker organisiert. In dem Baugebiet entstehen Einfamilienhäuser und Doppelhäuser.

Herr Ennen

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Fachbereich Innere Verwaltung, Grundstücke, Schulen (Fachbereichsleiter u. Allg. Vertreter des Bürgermeisters: Herr Peper) Schulen/Sport/Grundstücke/Ratsangelegenheiten Jugendförderung/Grillhütten/Ferienprogr./Bauplätze Sekretariat/Registratur Personalwesen/Gleichstellungsbeauftragte Kindergarten/Miet- und Pachtangelegenheiten/ Systemverwaltung/EDV Fremdenverkehr/Internet

Herr Peper Frau Temmen Frau Beekmann Frau Bäuerle

9117-40 9117-41 9117-76 9117-32

Herr Martens Herr de Groot

9117-36 9117-78

Fachbereich Finanzen (Fachbereichsleiterin: Frau Terviel-Buß) Haushalt/Gewerbesteuer Grundsteuer/Müllabfuhr- und Friedhofsgebühren Kanalbenutzungsgebühr/Fäkalschlammgebühr/ Hundesteuer Kasse Vollstreckung Vergnügungssteuer/Darlehensverwaltung Zentrales Anweisungsverfahren

Frau Terviel-Buß Herr Möhlmann

9117-45 9117-44

Frau Siebum Herr Meise Herr Meyer Frau Hennig Frau Fekkers

9117-43 9117-46 9117-34 9117-75 9117-35

Fachbereich Ordnung und Soziales: (Fachbereichsleiter: Herr Diener) Feuerwehrwesen/Gefahrenabwehr Statistik/Registratur/Seniorenbetreuung Standesamt/Renten-/Versicherungsangelegenheiten Bürgerbüro Sozialamt

Herr Janßen Frau Frerichs Herr Diener Herr Buß Frau Grawemeyer Herr Ahrenholtz Frau Eihusen Frau Ludolphus

9117-21 9117-89 9117-26 9117-25 9117-23 9117-13 9117-38 9117-22

Fachbereich Bauen (Fachbereichsleiter : Herr Becker) Planung/Abwasser Hochbau/Einsatz Bauhof Tiefbau/Straßenunterhaltung Bauleitplanung/Bauanträge Erschließungs- u. Kanalbaubeiträge/Friedhöfe Flurkarten/Registratur/Bauanträge Bauhofsleiter Kläranlage/Abnahme von Kanalhausanschlüssen

Herr Becker 9117-20 Herr Bullerjahn 9117-30 Herr Mäcken 9117-29 Herr Post 9117-48 Herr Stephan 9117-74 Frau Jürgens 9117-28 Herr Ahrenholtz 9117-37 Herr Lambertus 40 85 00 oder (0160-3007399)


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RAT DER GEMEINDE HAT NACHFOLGE BESCHLOSSEN

Stimmungsvoller Abschied aus dem Berufsleben Uplengen Zur offiziellen Verabschiedung von Arnold Sauder am 18. Mai 2011 waren nicht nur die Mitarbeiter der Verwaltung, des Bauhofes der Gemeinde Uplengen und die Mitglieder des Verwaltungsausschusses im Ratssaal anwesend. Ehemalige, wie der damalige Gemeindedirektor Ewald Böke, der zum 1. März 1974 die Einstellung von Arnold Sauder bei der Gemeinde Uplengen vornahm, waren ebenso gekommen wie seine Familie, Vertreter von Behörden, Ämtern, Freunde und Bekannte. In seiner Laudatio ließ Bürgermeister Enno Ennen den beruflichen Werdegang von Arnold Sauder Revue passieren und hob dabei dessen besonderen Leistungen für die Gemein-

de Uplengen hervor. Stets war auf Arnold Sauder Verlass. Auf sein Wort konnten die Beteiligten bauen. Ein vertrauensvolles Miteinander, dabei stets offen, ehrlich und sachlich sein, prägte

über fast vier Jahrzehnte seine Tätigkeit in der Gemeinde und darüber hinaus. Am 5. April 1979 fasste der Rat der Gemeinde den Beschluss, dass Arnold Sauder über die Tätigkeit als Leiter des Bauamtes hinaus, auch als Allgemeiner Stellvertreter des Gemeindedirektors in Zukunft tätig ist. Mit dem ihm eigenen Fleiß, seiner großen Beharrlichkeit bei der Lösung von Aufgaben bzw. Problemen, übernahm er bis zum letzten Tag seiner Tätigkeit Verantwortung für die Gemeinde Uplengen. Gemeindeoberamtsrat Arnold Sauder hat seinen Arbeitsplatz im Rathaus der Gemeinde Uplengen schweren Herzens verlassen. Ganz weg wird er nie sein. Die Persönlichkeit Arnold Sauder wird fehlen, sein Fachwissen ist nur schwer ersetzbar.

Nachfolge: Leiter des Fachbereich Bauen:

Hinrich Becker Seit 1985 ununterbrochen im Bauamt der Gemeinde tätig. Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters:

Hermann Peper Seit 1980 Fachbereichsleiter Innere Verwaltung, Grundstücke, Schulen

Neubesetzung Remels Fachbereichsleiter für den Bereich Ordnung und Soziales ist seit dem 1. Mai 2011 Wilfried Diener, seit 1979 bei der Gemeinde tätig und in den vergangenen Jahren bereits Vertreter des Fachbereichsleiters. Er tritt damit die Nachfolge von Enno Ennen an, der diesen Bereich nach seiner Wahl zum Bürgermeister in Personalunion mit leitete.

Das nächste Blattje erscheint vor dem Uplengener Herbstmarkt (18.09.) – Annahmeschluss: 24. August GESUNDHEITSFÖRDERUNG IN KOOPERATION

VfB in der „Rappelkiste“ Stapel Im Kindergarten in Stapel wird seit März Gesundheitsförderung für Kinder – auch Reha Sport genannt, angeboten. Das heißt ganzheitliche Bewegungsförderung für/von motorisch und entwicklungsauffällige/n Kinder. Die Gesamtpersönlichkeit der Kinder wird gestärkt, sowie Spaß

und Freude an der Bewegung. Des weiteren wird die Motorik und Entwicklung des einzelnen Kindes gefördert und auch gefordert. Die Übungsleiterin Insa Weelborg ist beim VfB Uplengen tätig und leitet dort mehrere Kindersportgruppen, sowie auch Gruppen für Erwachsene. Im Kindergarten Stapel betreut sie am Mittwochvormittag zwei Gruppen mit je-

weils acht Kindern. Eine Übungseinheit dauert 60 Minuten. Die Kinder sind mit Begeisterung dabei und haben viel Freude an den einzelnen Bewegungsabläufen und den dazugehörenden Entspannungsübungen. Für diese Rehasportmaßnahmen benötigen die Eltern eine Rehaverordnung vom jeweiligen Hausarzt des Kindes.

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BOSSELVEREIN LAT’N SUS’N NEUDORF FEIERTE DIE OFFIZIELLE EINWEIHUNG IHRER NEUEN RÄUMLICHKEITEN

Tag der offenen Tür bei den Boßelern Neudorf Vom 17. bis 19. Juni feierte der Boßelverein „Lat’n sus’n“ Neudorf die Einweihung ihrer neuen Vereinsräume. Am 17. Juni waren die Vertreter der Gemeinde und die Sponsoren eingeladen. Der Regioneldirektor der Raiffeisen-Volksbank Uplengen eG, Carl-Heinz Kloppenburg, überreichte an Gunda Broers vom BV Neudorf einen Scheck in Höhe von 1000 Euro. Auf der Feier wurden natürlich auch alle Daten und Fakten von der Entstehung der Räumlichkeiten präsentiert. So investierten die Mitglieder rund 2400 Stunden in den Umbau. Auch erhielt der Verein von der Gemeinde für Material und Stunden rund 16.000 Euro. Die Gemeinde selbst trug den größten Teil der Kosten für den Dachausbau, Treppenaufgang, Gauben und diverse andere Kosten. Insgesamt ist der Um- und Ausbau sehr gelungen, wie alle Teilnehmer an der Abendveranstaltung feststellen konnten. Am 18. Juni wurden die Räumlichkeiten von den Vereinsmitgliedern, die an diesem Tag reichlich anwesend waren, offiziell in

Großes Foto: Am 18. Juni belegte Nicole Broers (stehend links) vom BV „Lat`n sus’n“ Neudorf bei den Landesmeisterschaften im Boßeln für den KV 13 Leer den Platz 1. Sie erkämpfte die Goldmedaillie in der Weiblichen A-Jugend mit 1667 mtr. Am Start in Müggenkrug waren in der weiblichen A-Jugend insgesamt 18 Teilnehmerinnen. Kleines Foto: Carl-Heinz Kloppenburg überreicht einen Scheck an Gunda Broers. Fotos: privat

Besitz genommen. Nachmittags gab es Kaffee und Kuchen und abends wurde gegrillt. Am 19. Juni standen die Räumlichkeiten der Öffentlichkeit zur Verfügung. Unterstützt wurden die Boßeler

vom TTC und von der Feuerwehr Neudorf. Trotz des eher schlechten Wetters waren viele Besucher der Einladung gefolgt. Für die Kinder und Jugendlichen waren verschiedene Spiele aufgebaut,

die am Ende mit einem Preis belohnt wurden. Es gab vieles zu besichtigen und auch Neues zu entdecken. Das leibliche Wohl kam natürlich auch an diesem Tag nicht zu kurz.

JUGENDFUSSBALLTAG DES FTC HOLLEN MIT ÜBER 150 JUNGEN KICKERN

Gäste aus Nicaragua und Südafrika

Hollen Am 2. und 3. Juli fand in Wochenende ein sportliches Event der besonderen Art statt. Zum einen der jährlich stattfindende Jugendfußballtag, an dem über 160 Mädchen- und Jungenkicker teilnahmen. Zum anderen war am Sonntag zusätzlich ein Fußballturnier der B-Mädchen angesetzt. Hier nahmen neben hiesigen Mannschaften (Klostermoor, Nortmoor, Detern und Hollen) auch Teams aus Nicaragua und Südafrika teil. Entstanden ist dieses „internationale“ Turnier durch eine langjährige Partnerschaft der Oldenburger Helene-Lange-Schule mit den beiden Ländern. Mitarbeiter an

dieser Schule ist auch der Nordgeorgsfehner und FTC-Jugendtrainer Uwe Pistoor, der den Vorschlag eines Besuches in Hollen machte. Die Nacht von Samstag auf Sonntag verbrachten die Hollener Mädels und die ausländischen Besucherinnen in der Turnhalle. Sprachliche Barrieren wurden spätestens dann vergessen, wenn ihre gemeinsame Sprache – der Fußballsport – auf dem Programm stand. Auch wenn einige Spiele verloren gingen, so haben doch alle gewonnen, nämlich neue Freunde. Die Gemeinde Uplengen überreichte durch Bürgermeister Enno Ennen dem FTC Hollen eine kleine Finanzspritze.

FTC-Vorsitzende Ulrike Goudschaal erhielt von Bürgermeister Enno Ennen eine finanzielle Unterstützung. Mitorganisatorin Anja Ley und Dieter Baumfalk freuen sich über den Einsatz der Organisatoren. Fotos: de Buhr


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JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG DES TTC REMELS

Vorsitzender Stephan Janssen im Amt bestätigt Remels Am 17.06. fand die Jahreshauptversammlung des TTC Remels statt. Aus dem Vorstand verabschiedet wurden Helmut Weers, der nach 20 Jahren als stellv. Vorsitzender die Aufgabe in junge Hände geben möchte, und Marcus Pfeil. Geehrt wurden Jens Martens und Mike Meyer für 20-jährige aktive Mitgliedschaft. Andreas Gabel erhielt die bron-

zene Ehrennadel für 10-jährige aktive Mitgliedschaft. Viel Positives hatte der Vorstand zu berichten. Neben zwei Meistertiteln (II. Damen und I. Schüler) und Erfolgen bei den Kreismeisterschaften war die erfolgreiche Jugendarbeit ein Hauptthema. Bei 13 Turnieren, Ranglisten und Meisterschaften war die Jugend mit vielen sehr guten Ergebnissen verteten. In diesem Jahr möchte der TTC mit einer Jugend- und

Geehrt wurden: Helmut Weers, Jens Martens, Mike Meyer und Andreas Gabel (v.l.).

drei Schülermannschaften am Punktspielbetrieb teilnehmen. Zusammen mit den drei herren- und den zwei Damenteams kommt der TTC damit auf neun Mannschaften. Dem Vorstand wurde hervorragende Arbeit bescheinigt. Bei den Wahlen wurde Heike Weihe zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Andreas Gabel sowie Ralf Schröder sind neu im Vorstand.

Die Wahlen brachten folgendes einstimmiges Ergebnis: Vorsitzender: Stephan Janßen; stellv. Vorsitzende: Heike Weihe; Kassenwart: Holger Wilken; Sportwart: Mike Meyer; Damenwartin: Ute Peper-Andrade; Sozialwartin: Grete Grünefeld; Jugendwart: Andreas Gabel; Breitensportobmann (Minimeisterschaften): Ralf Schröder; Schriftführerin: Heike Weihe. Online: www.ttc-remels.de

Der neue Vorstand des TTC Remels: Von links nach rechts: Holger Wilken, Heike Weihe, Mike Meyer, Ralf Schröder, Andreas Gabel, Stephan Janßen. Es fehlen: Ute Peper-Andrade und Grete Grünefeld. Fotos: privat

Mähwiesen werden zu einer Todesfalle Uplengen Ähnlich wie bei den Wild-Verkehrsunfallen auf unseren gut ausgebauten Straßen schwankt auch die Häufigkeit der WildtierVerluste bei der alljährlichen Mahd zur Silage- und Heugewinnung. Hiervon besonders betroffen sind viele Reviere in Uplengen und umzu. Das hängt damit zusammen, dass es in dieser Region einen sehr hohen Anteil an Wiesenflächen gibt, also Futter- und Weideflächen für die Viehwirtschaft. Gerade auf diesen Flächen sind besonders viele Rehkitze, Junghasen, Fasane, Rebhühner und andere Bodenbrüterarten, wie beispielsweise Kiebitze und Uferschnepfen –wo es sie noch gibt– von der Gefahr des Ausmähens

JÄGER, JAGD, NATUR- UND TIERSCHUTZ Serie von Werner Strate der Mahd zur Silage- und Heugewinnung zusammenfällt. Diese Mähflächen, die schon im zeitigen Frühjahr eine hohe Vegetation aufweisen, werden von mehreren Tierarten – sowohl Feder- als auch Haarwild – als vermeintliche „sichere Kinderstube“ für den Nachwuchs ausgesucht. Was sich jedoch im Nachhinein für die eine oder andere Tierart als ein großer Irrtum erweist.

Hier wird eine Mähwiese, die der Landwirt zu mähen beabsichtigt, von Jägern nach Jungtieren -Kitze- abgesucht. Fotos: Strate

bedroht. Die große Gefahr des Ausmähens liegt nämlich darin, dass die Brut- und Setzzeit mit

Bei guter Witterung und einer fortgeschrittenen Vegetation (hoher Graswuchs) setzt die Mahd

zur Silagegewinnung gar nicht so selten schon in der zweiten Maihälfte bzw. ersten Junihälfte ein. Also gerade in der Zeit, in der die Mähwiesen eine wahre Kinderstube der Jungtiere sind. In solchen Jahren ist erfahrungsgemäß der Verlust an Tieren durch ein Vermähen besonders hoch. Und das, obwohl auch in diesen Wochen die Jäger in guter Zusammenarbeit mit den Landwirten jede nur machbare Gelegenheit nutzen, die Jungtiertötung durch den Kreiselmäher auf ein Minimum zu reduzieren. Doch auch dabei hält sich der Erfolg in Grenzen. Die meisten Rettungsversuche scheitern heute daran, dass die Landwirte, die bei der Silagegewinnung anfallenden Arbeiten aus Kostengründen von Lohnuntemehmer durchführen lassen. Und dafür kann und muss man als Natur- und Tierfreund sogar Verständnis aufbringen, insbesondere, wenn man dabei bedenkt, dass doch die Landwirte die besten Natur-und Wildtierschützer sind. Jungtiere haben heute kaum noch eine Chance den Kreiselmähem zu entkommen, weil die modernen Mäher einfach mit zu hoher Geschwindigkeit gefahren werden, bis tief zum Boden alles abrasieren und innerhalb kurzer Zeit zu große Flächen gemäht werden. Dennoch gelingt es den Jägern, so ab und an ein Tier zu retten, insbesondere Kitze.

Der Jäger bringt das Jungtier in die angrenzende Wiese, legt es dort an einen sichern Hort ab, und freut sich darüber, dass er wieder einmal – wie schon so oft – vor einem qualvollen Tot bewahren konnte.


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10-JÄHRIGES BESTEHEN / AUS C+A-BAU GMBH WURDE REINDERS GMBH

Zehn Jahre fest am Markt etabliert Uplengen

Am 25. Juli 2001 gründeten die jungen Handwerker Claus Reinders und Andree Bullerjahn die Firma C+A-Bau. Beide – Meister ihres Faches – hatten sich schnell einen guten Namen erarbeitet und viele Aufträge in der Region machten ihren Erfolg auch sichtbar. Ob Einfamilien- oder Mehrfamilienhäuser, aber auch Umbauten oder Sanierungen gehörten zu ihrem Leistungsangebot. Nachdem sich sein Geschäftspartner beruflich umorientiert hatte, übernahm Claus Reinders die alleinige Geschäftsführung. Im Juni diesen Jahres wurde dann auch der Name der Firma geändert. Reinders beschäftigt heute sechs Mitarbeiter in seinem Unternehmen und kann – wie man es so schön sagt – sich über Arbeit nicht beklagen. Neben den üblichen Mauerund Zimmererarbeiten bietet Reinders GmbH auch die komplette Palette der Estricharbeiten an.

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AKTION „SCHOLLMAYERS-SPIELPLATZ-SOS“ / SÜDGEORGSFEHN ERHÄLT ZUSCHLAG UND EINEN NEUEN SPIELPLATZ

Ein großer Tag für ein kleines Dorf Südgeorgsfehn „Was, Südgeorgsfehn hatte noch keinen Spielplatz?“ Diese Frage hörte man an diesem Tag mehrfach. Doch, jedoch nur bis zu dem Tag, als die kleine Dorfgrundschule geschlossen wurde. Denn mit den Kindern gingen auch die Spielgeräte ins benachbarte Hollen. Seit diesem Jahr gibt es im ganzen Ort keinen Spielplatz für die Kleinen. Im vergangenen Jahr wandten sich einige Einwohner mit einer Unterschriftenaktion an die Uplengener Gemeindeverwaltung, und forderten einen Spielplatz. Von dort gab es auch eine Zusage, jedoch konnte noch nicht der genaue Zeitpunkt genannt werden. Als man vor wenigen Wochen im Radio auf Hitradio Antenne von der Aktion „Schollmayers-Spielplatz-SOS“ erfuhr, wurde man im Rathaus hellhörig und bewarb sich prompt. Mit dieser Aktion will der Radiosender ein Zeichen für Kinder setzen, denn an vielen Orten Niedersachsen fehlt es an Spielplätzen. Einige Tage vor dem großen Tag bereiteten die Mitarbeiter des Bauhofs der Gemeinde Uplengen den Untergrund für die Fundamente für die Spielgeräte vor. Am 15. Juni war es dann soweit: Morgens um 8.00 Uhr rückte eine

vom Radiosender beauftragte Firma an, und begann damit, die Geräte zusammenzuschrauben und aufzustellen. Auch hier half der Bauhof mit Mann und Gerät mit. Das Mittagessen für die Arbeiter spendete der Fehnhof und vom Möbelhaus de Groot gabs für die Kinder kostenlos Eis. Der Wert dieses Spielplatzes liegt bei etwa 15.000 Euro. Von der Gemeinde gab es noch einen Zuschuss in Höhe von 1250 Euro für eine Schaukel. Kurz nach 15 Uhr waren die Kinder nicht mehr zu bremsen. Noch während Bernhard Brunken vom Bauhof damit beschäftigt war, den Füllsand zu ebnen, waren die Kinder schon an den Geräten, um sie auf ihre Bespielbarkeit zu prüfen. Auf der Bühne des Hitradio Antenne Showtrucks eröffnete dann die Morningshow-Moderatorin Denise Haarstrick-Rump zusammen mit Ortsvorsteher Rolf Grebener und dem stv. Bürgermeister Heinz-Dieter Baumfalk offiziell den neuen Spielplatz Südgeorgsfehn. n.


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Schlichten statt streiten

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Wenn nichts mehr geht Uplengen Probleme hat jeder einmal, manch einer leider auch etwas mehr. Einige aber auch so viel, dass sie eigentlich professionelle Hilfe haben müssten. Bei vielen Hilfesuchenden ist die Hemmschwelle jedoch zu groß, sich „beim Amt“ professionelle Hilfe zu holen. Hilfe könnten demnächst in Uplengen so genannte „Erziehungslotsen“ sein. Diese Personen sollten nicht die Beratungsstellen oder die Jugendhilfe ersetzen, sondern dazu beitragen, bei Müttern oder Vätern diese Hemmschwellen für die Inanspruchnahme von Förderangeboten und Hilfen abzubauen. Sie sollen Eltern und auch Kinder gleichermaßen unterstützen. • Erziehungslotsen vermitteln pädagogische Förderangebote, • helfen, die Schwellen bei Erziehungs- und Schuldnerberatungsstellen abzubauen, • unterstützen bei der Beantragung von Hilfeleistungen und Schriftwechsel mit Behörden, • beraten bei den schulischen Erfordernissen,

• geben Tipps zur Bewältigung des Alltags, zur Strukturierung des Tages, zur gesunden Ernährung oder sinnvollem Freizeitverhalten. Wer möchte Erziehungslotse werden? Die Gemeinde Uplengen sucht Personen, die sich dieser ehrenamtlichen Arbeit widmen möchten. Die Ev. Familienbildungsstätte Emden bietet in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Uplengen und der Stadt Weener einen Qualifizierungskurs „Erziehungslotsen“ in Remels an. Dieser beginnt am 24. August, von 15 bis 17.30 Uhr im Schillbülthuus in Remels. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird vom Nieders. Sozialministerium unterstützt. Im Anschluss an diesen Kurs erhalten die Teilnehmer/ innen ein Zertifikat. Informationen und Anmeldung erteilt Ihnen gerne Beate Bäuerle von der Gemeinde Uplengen (Tel. 04955-9117-32).

Bei der Amtsübergabe am 30. Juni 2011: Von links Bürgermeister Enno Ennen, Folkert Folkerts, Ubbo Ostendorf, Otto Harms, Dieter Nannen und Ordnungsamtsleiter Wilfried Diener. Foto: de Buhr

Uplengen Ein Streit ist schnell angefangen. Nicht selten einfach durch ein Missverständniss, manchmal leider auch durch Provokation durch „Streithähne“. Sehr oft landen Streitigkeiten vor Gericht. Dafür, dass es aber nicht so weit kommt, gibt es so genannte Schiedspersonen. Denn vor einer Verhandlung ist die Streitschlichtung vorgeschrieben. Hierbei geht es darum, die Streitenden zu einem Gespräch zu bewegen und gemeinsam Lösungen zu finden. Schlichtungsverhandlungen mit Protokoll sind rechtskräftig = Schiedsspruch. Im negativen Fall gibt es eine Erfolglosigkeitsbescheinigung, wenn keine Einigung in Sicht ist. In Uplengen sind es meistens Nachbarschaftsstreitigkeiten, um die sich die Streitschlichter kümmern. Es geht nicht nur darum,

sich die Gerichtskosten zu ersparen. Denn selbst nach einem Schuldsspruch ist nichts geklärt und die Streitparteien sind dadurch nicht besänftigt. In Uplengen haben als Schiedspersonen aufgehört: Folkert Folkerts, der seit zehn Jahren dieses Ehrenamt inne hatte. Auch sein Stellvertreter, Ubbo Ostendorf, hängt seine ehrenvolle Aufgabe nach 38-jähriger Tätigkeit an den Nagel. „Wir sind froh und dankbar, dass es Personen gibt, die bereit sind, diese ehrenamtliche Aufgabe zu übernehmen“, sagte Bürgermeister Ennen bei der Verabschiedung und der Neuernennung. Seit dem 1. Juli 2011 sind folgende Personen als neue Schiedspersonen benannt worden, die im Bedarfsfall direkt angerufen werden können: Dieter Nannen, Tel. 04956-912936 Otto Harms, Tel. 04956-912963

Shell Station Thomas Twelker Von links: Angelika Janssen-Harms (Gleichstellungsbeauftragte Stadt Weener), Sigrun Middents (Stv. Leiterin der Evangelischen Familienbildungsstätte Emden), Beate Bäuerle (Gleichstellungsbeauftragte Gemeinde Uplengen) und Harda Loers (Erziehungslotsin aus Remels). Foto: de Buhr

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Comenius-Projekt in Uplengen Uplengen Wann war der denn in unserer Gemeinde? Nun, er, der große Pädagoge des 17. Jahrhunderts war sicher nicht persönlich da, dafür aber Repräsentanten des Comenius-Programms für lebenslanges Lernen aus Belgien, Großbritannien und Schweden, die mit der Schule Uplengen in der Zeit vom 2. bis 6. April 2011 an einem gemeinsamen Projekt weiter gearbeitet haben.

Nach Gent kommt man schnell mit dem Zug, aber die Reise nach Schweden war lang und anstrengend, sagen unsere Schülerinnen, die schon eine Nacht vor dem Abflug in einem Bremer Hotel verbringen mussten, um frühmorgens pünktlich am Abflugschalter zu sein. Schnell war jedoch die beschwerliche Anreise vergessen, als es galt, die eigene Schule auf Englisch zu präsentieren und sich auch im Familien- und Freundes-

Lebhafte Diskussion deutscher und belgischer Schüler in Gent.

Seit der ersten internationalen Begegnung der vier Schulen vom 13. bis 17. November 2010 in Gent befassen sich nacheinander vier Schülergruppen unserer Schule mit den ökologischen Auswirkungen des einzelnen Menschen, der gesamten Schule und des Tourismus auf unsere Umgebung. Inzwischen hat unsere Schüler der Weg auch vom 11. bis 16. Januar 2011 in den zu der Zeit doch sehr kalten Norden, nämlich nach Västeras in Schweden, geführt. Im Oktober 2011 hat die nächste Schülergruppe die Gelegenheit, Cheltenham in England kennen zu lernen, und im Januar kommenden Jahres geht es zum Abschluss noch einmal nach Gent. Immer wohnen die Austauschschüler in Gastfamilien und besuchen auch die Schule des Gastlandes, wo in Belgien, so sagen unsere Schüler, alles anders ist als in Deutschland. „Sie hatten bis vier Uhr Schule, Schulkleidung und Mädchen und Jungs waren klar voneinander getrennt, hatten getrennten Sportunterricht.“ Unsere Gruppe empfand den Besuch in Belgien als „tolles Erlebnis“, das einem persönliche Vorteile bringe. Damit sagt sie genau das, was das ComeniusProgramm beabsichtigt, nämlich jungen Menschen Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu vermitteln. Wo anders lernt man das besser als in einem fremden Land, in dem man gelegentlich ganz auf sich selbst gestellt ist?

kreis der Fremdsprache zu bedienen. Schöner können es unsere Schülerinnen direkt sagen: „Alles in allem war es eine sehr, sehr gute Erfahrung, durch die

wir gelernt haben, viel mehr selbstständiger zu handeln, besser auf unsere Englischkünste zu vertrauen und wie gut sich mehrere Nationen trotz verschiedener Kulturen und Sprachen verstehen können, und es war gleichzeitig alles mit sehr viel Spaß verbunden.“ Vielleicht war der größte Spaß das Rodeln, das uns die schwedischen Freunde an einem Samstag ermöglichten. Die größte organisatorische Leistung stand jedoch der Schule Uplengen bevor, als es daran ging, 12 Austauschschüler und deren sechs Lehrkräfte passend unterzubringen und für ein abwechslungsreiches Programm zu sorgen, in dessen Verlauf die Schulen ihre Aktionen präsentierten, die sie in den einzelnen Ländern durchgeführt hatten, um den Umweltschutz voran zu treiben. Wir in Uplengen hatten uns überlegt, aus Müll etwas Sinnvolles herzustellen. Das mag schon verrückt klingen, aber am Ende trugen sehr viele Austauschschüler eine aus Caprisonne-Packungen hergestellte Tasche, Handtasche, Kulturtasche oder Federmappe nach Hause. Auch die Schulleiterin hat jetzt so ein modisches Accessoire, allerdings hat sie nähen lassen. Doch nicht so schnell: Bevor die Comenius-Gruppen an die Nähmaschinen konnten, wurden in der Schule über 1000 Caprisonne –Päckchen gesammelt. Die drei fleißigsten Klassen erhielten

Schülerinnen bei ihrem Vortrag und im Schnee.

einen Geldpreis, die Packungen wurden gewaschen und vorbereitet und die Nähzutaten besorgt. Zusätzlich zu dieser Aktivität bot die Schulleiterin der Gruppe ein Mittun bei der Bepflanzung eines Rasenstückes an. Auch hierbei spielte natürlich der Gedanke der Nachhaltigkeit eine Rolle: Warum sollte man, um eine bunte Frühlingswiese zu erhalten, im Herbst Blumenzwiebeln kaufen, wenn ausgeblühte Pflanzen im Frühjahr von den Gärtnereien vielleicht nicht mehr verwendet werden können? Dankenswerterweise halfen uns die Firmen Olthoff und Sprenger bei unserem Vorhaben und lieferten uns eine Vielzahl an Frühblühern, auf deren bunte Pracht im nächsten Frühjahr wir uns ganz besonders freuen. Zurzeit bereitet sich unsere England-Gruppe auf den Besuch in Cheltenham vor. Dort wird es ein Wiedersehn mit Jordan geben, der uns für seinen Aufenthalt in Remels mit diesen Worten dankte: „I would like to thank everyone involved for making us feel so welcome.” Er möchte sich bei allen Beteiligten dafür bedanken, dass er sich so willkommen fühlen durfte. Besser lässt sich wohl die Gastfreundschaft der Uplengener nicht beschreiben, und ich denke, auch Comenius wäre mit einem solchen Abschlusswort zufrieden gewesen.

Fotos: privat

Links: die leeren Packungen wurden im Heizkeller zum Trocknen aufgestellt, rechts: Präsentation einiger fertiger Produkte.


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Am Samstag, 30. Juli findet ab 20 Uhr wieder die Oldiefete der Freiwilligen Feuerwehr Hollen statt. Ort ist wieder die Scheune der Familie Ahlers gegenüber vom Feuerwehrhaus. Dort kann man sich nachmittags über die Feuerwehr informieren.

KREISMUSIKSCHULE LEER

Am 1. Juli fand in der Außenstelle Remels der Kreismusikschule Leer unter der Leitung von Maike Böse ein Klassenvorspiel mit der Blockflöte statt. 15 Kinder im Alter von 6-15 Jahren erfreuten das Publikum mit einem buntem Mix aus traditioneller Volksmusik, Klassik und bekannten TV-Hits. Bereits seit elf Jahren unterrichtet Frau Böse die Fächer der „Musikalischen Früherziehung“ und der „Blockflöte“, wobei letzteres die gesamte Blockflötenfamilie (Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassflöte)

Anlässlich der Goldenen Hochzeit von Weert und Lilli ter Veen in Großoldendorf haben die Nachbarn ein wahres Wunder vollbracht: Das Goldpaar wohnt in Alleinlage, sozusagen mitten im Nichts. Mit nur vier

Personen haben die nächsten Nachbarn Annegret Fleßner, Arno Oltmanns, Lini und Hermann Duis einen herrlichen Ehrenbogen errichtet. Weert und Lilli haben sich von Herzen über dieses tolle Geschenk gefreut. Und das Blattje gratuliert nachträglich zum Ehrentag.

Ihr Apotheker informiert:

Klassenvorspiel

Remels

Großoldendorf

meint. In diesem Zusammenhang traten vier Gruppen in versch. Altersgruppen aus Remels beim Musikwettbewerb „Jugend Musiziert“ an. Alle Gruppen erzielten den 2. Preis!!! Für Interessierte sind noch Plätze sowohl in der „Musikalischen Früherziehung“ als auch in der „Blockflöte“ für Anfänger und auch Fortgeschrittene frei! Mehr Informationen erhalten Sie in der Kreismusikschule Leer (KMS Leer), Tel. 0491-73740 und auch bei Maike Böse Tel. 04956926246 .

LactoseIntoleranz Ständige Bauchschmerzen, Durchfall oder Blähungen können zu einer ernsthaften Belastung werden, die Lebensqualität leidet erheblich. Doch woher kommen die lästigen Beschwerden? Ein Grund sind u.a. Lebensmittelunverträglichkeiten, welche oft nicht erkannt werden. Die häufigste Form ist die Laktose-Intoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit). In Deutschland kann jeder Siebte Milchzucker nicht ausreichend verwerten. Die Beschwerden treten meist erst 1-2 Stunden nach dem Essen auf. Die Ursache liegt häufig in den Genen. Den Betroffenen mangelt es am Enzym Laktase. Dieses Enzym benötigt der Körper um Milchzucker im Darm aufzuspalten. Wird die Laktose-Intoleranz nicht beachtet, können, abgesehen von den unmittelbaren Magen-Darm Beschwerden, wei-

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tere gesundheitliche Probleme entstehen, wie Müdigkeit, Infektanfälligkeit oder Allergien. Was können Betroffene dagegen tun? Ein Weg ist, auf alle Lebensmittel, die größere Mengen Milchzucker enthalten, zu verzichten. Milchprodukte sind jedoch wichtige Lieferanten des Mineralstoffs Calcium, den der Körper vor allem für die Knochenfestigkeit benötigt. Ein völliger Milchzuckerverzicht ist bei unserer Ernährungsweise nicht einfach, da Milchzucker nicht nur in Milchprodukten, sondern auch in vielen anderen Lebensmitteln, wie z.B. Wurst oder Brot enthalten ist. Eine bessere Alternative ist deshalb die Einnahmen von Kautabletten, die das fehlende Enzym Laktase enthalten. Damit lässt sich der Mangel ausgleichen und die Beschwerden werden vermieden.


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Neues aus der Gemeindebücherei Aktuelle Neuerwerbungen: (Nutzen Sie auch unseren OnlineKatalog unter www.uplengen.de – Link Gemeindebücherei.)

Belletristik: Erlösung – Jussi Adler-Olsen

Gemeindebücherei Remels Lindenallee 4 26670 Uplengen Tel: 04956/990771 buecherei.uplengen@ewetel.net Unsere Öffnungszeiten: Montag: 15.00 -18.00 Uhr Donnerstag: 08.30 -12.30 Uhr Online 24 Stunden geöffnet!

30 neue Klassiker: Im April letzten Jahres wurde ich aufmerksam auf einen Artikel in der Zeitung „Die Welt“. Eine Bibliothekarin aus Konstanz berichtete über ihre Stadtbücherei. Unter anderem auch über Gammelbücher mit Ekelfaktor. Diese findet man oft unter den Klassikern. Auch in unserer Bücherei gibt es dieses Regal. Ein Jahr lang habe ich die Klassiker besonders im Auge behalten und musste feststellen, dass

Die Gemeindebücherei hat eine Auswahl von über 6.000 Medien. In unserem Bestand sind Kinder- und Jugendbücher, viele Sachbücher für Kinder und Erwachsene, zwölf Zeitschriftenabonnements, Kinderhörspielkassetten, einige DVDs und Hörbücher für Erwachsene, die Top-Ten der Spiegel-Bestseller-Liste (Hardcover). Ca. 1.800 Antolin-Bücher stehen zur Verfügung. Familienausweis 5,00 €, Ausweisverlängerung 5,00 €

die Bücher aus den sechziger Jahren nicht mehr ausgeliehen werden. Kurzum habe ich mich entschlossen, Neuauflagen berühmter Autoren anzuschaffen. Von Jane Austen über Theodor Fontane, Mark Twain bis Shakespeare sind jetzt neue Klassiker vorhanden. Weitere folgen im nächsten Jahr. Vielleicht haben Sie mal wieder Lust auf einen richtigen Klassiker ohne Ekelfaktor. Informieren Sie sich im Online-Katalog!

gen Sohn. Die einfachen Leute wollen ein Zeichen setzen und schreiben Botschaften auf Karten, die sie in der Stadt verteilen. Zwei Jahre bleiben sie unentdeckt, doch dann bringt ein schicksalhafter Fehler die beiden in Gefangenschaft. Am 08.04.1943 wurden sie in BerlinPlötzensee hingerichtet. „Ein literarisches Großereignis“ – (New York Times)

Besonders empfehle ich die Neubearbeitung von Hans Falladas (Rudolf Ditzens) Roman: „Jeder stirbt für sich allein“, 704 Seiten. Fallada schreibt in seinem letzten Roman vom Widerstand des Ehepaars Quangel gegen die Nazis. Von ihrem Schicksal erfuhr Fallada aus einer Gestapo-Akte. Fieberhaft schrieb er in weniger als 4 Wochen seinen letzten Roman. Anna und Otto Quangel verlieren im Hitlerkrieg ihren einzi-

Was ist was – Mini – verschiedene Bände

Sachbuch:

In den Sommerferien geöffnet am 25. Juli mit Diddl-Tauschbörse und am 15. August von 15 bis 18 Uhr.

Viele Besucher beim 2. Familienfest Hollen Hollen Beim Blick zum Himmel und Wetterbericht waren die Sorgenfalten bei den Organisatoren nicht zu übersehen. Doch ein „Plan B“ wurde glücklicherweise nicht benötigt. Erst kurz vor Schluss fing es leicht an zu regnen. Das zweite Familienfest des Fördervereins Grundschule/Kindergarten Hollen e.V. am 25. Juni kann wieder als voller Erfolg abgeheftet werden. Viele hundert Kinder waren mit Eltern, Großeltern, Geschwistern, Verwandten und Bekannten auf das Gelände der Grundschule und des Kindergartens Hollen gekommen, um gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verleben. Viele Spielstationen waren von den Kindern dicht umlagert. Aber nicht nur Spielen war angesagt, es konnte auch viel gelernt werden. So waren z. b. die Feuerwehr, das Rote Kreuz mit einem Rettungswagen, die Polizei mit Streifenwagen und Motorrad sowie die DEULA Westerstede mit einem großen 40-Tonnen LKW vor Ort. Hier konnten die Kinder aufsteigen und sich ein Bild von dem machen, wie leicht man ein Kind von dort oben übersehen kann, Stichwort „Toter Winkel“.

Bei der offiziellen Eröffnung. Viele Kinder waren aber schon auf Entdeckungsreise.

Natürlich wurde auch ans leibliche Wohl gedacht. Der Kindergarten hatte ein großes Kuchenbuffet aufgebaut. Bratwurst und Pommes durften ebenso wenig fehlen wie Getränke für jeden Geschmack. Bei einer Tombola mit 1000 Preisen ging fast jeder mit einem Gewinn nach Hause. Aus den abgegebenen Laufkarten konnte

die Kinder zusätzlich noch ein Waveboard, Scooter und vieles mehr gewinnen. Ca. 3000 Euro konnten an diesem Nachmittag für den Förderverein erwirtschaftet sowie 15 neue Mitglieder gewonnen werden. Dieser hat in den vergangenen Jahren dank der Mitglieder sowie Spenden und Aktionen nicht nur viel Geld einnehmen sondern auch

Foto: de Buhr

unzählige Projekte umsetzen bzw. finanzieren können. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Der Mindestjahresbeitrag beträgt gerade einmal 12 Euro. Wem das aber auch zu viel ist, kann auch mithelfendes Mitglied werden. Spenden werden natürlich auch jederzeit gerne entgegengenommen. www.foerderverein.hollen24.de


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JÜBBERDE, BARGERFEHN & ZINSKENFEHN

Jübberder Chronik

Dieses Bild entstand in Jübberde zeigt einen Hochzeitswagen in den 1920er Jahren. (Die Personen wurden bereits identifiziert!). Foto: privat

Jübberde

Hesel Die Welt der schönen Dinge für Heim und Garten präsentieren am 11. September im September wieder mehr als 80 Aussteller aus der Region. Im malerischen Ambiente des herbstlichen Parks rund um die Villa Popken in Hesel werden handgefertigte Garten- und Heimdekorationen, Schmuck, landwirtschaftliche Erzeugnisse, kulinarische und andere Spezialitäten aus der Region

angeboten. Mehrere Tausend zufriedene Besucher verzeichnete die Veranstaltung in jedem Jahr seit ihrem Bestehen. Für einen familienfreundlichen Eintrittspreis von zwei Euro für Erwachsene, Kinder und Jugendliche bis 16 zahlen keinen Eintritt, wird hier etwas Besonderes zu erschwinglichen Preisen geboten. Entdecken auch Sie, dass die Septemberpartie bei jedem Wetter einen Besuch wert ist!

dürftigkeit. Eine weitere Aufgabe dieser Einrichtung besteht in der Vernetzung vorhandener Angebote. Die Angebotslandkarte soll nach ihrer Fertigstellung dann Fragen zu, wer kann was wo leisten und wo sind ergänzende Hilfsmöglichkeiten vorhanden, beantworten. Unter den Telefonnummern 0491 9261600 und 0491 9261660 sind die Mitarbeiterinnen erreichbar.

Seit nunmehr insgesamt drei Jahren arbeiten Holger Schoon und Focko Bruns an der Geschichte des Dorfes Jübberde. Die Ortschaften Zinskenfehn, Ochsenkopf und Teile von Bargerfehn gehören ebenso dazu. Ziel war es und ist es immer noch, nicht nur einen Teil dieser Geschichte abzudecken, sondern sich auch mit vielen anderen Bereichen zu beschäftigen und diese zu Papier zu bringen. Dazu zählen z.B. über 250 Flurnamen, die bereits erklärt sind, die jeweiligen Straßennamen, Gebäude, Ansiedlungen und vieles mehr. Bis heute konnten hier mehr als 400 Bilder gesammelt werden. Seid Anfang des Jahre 2009 nehmen die beiden nun schon Kontakt zu vielen Bewohnern des Dorfes auf. Immer noch sind Holger Schoon und Focko Bruns auf der Suche nach Fotografien aus Jübberde. Das Fotoarchiv der beiden umfasst alte Gebäude, Familienfotos, Landschaftsbilder und Gruppenfotos. Es stehen hier die Benennungen und entsprechende Recherchen an erster Stelle. Auch alte Geschichten, Akten, Luftbildaufnahmen und längst vergessenes Kartenmate-

rial können sie heute vorlegen. Alles dies wurde bis heute akribisch gesammelt und in ihr Buch eingebunden. Beim Aufbau des Buches halfen den beiden mehr als 70 Personen, die ebenfalls namentlich im Buch erwähnt werden sollen. Trotz der enormen Unterstützung suchen die beiden immer noch nach entsprechendem Material. „Es fehlen uns z.B. immer noch alte Bilder aus Zinskenfehn“, so Holger Schoon. Allerdings suchen die beiden seit geraumer Zeit Bilder des Folkert Schoon, der am Burgenweg gewohnt hat und des Folkert Jelden, welcher bis in die 70er im Heideweg gewohnt hat. „Wir sind dankbar für jeden Hinweis und jedes Bild welches wir erhalten. Die Fotos werden im Übrigen innerhalb von 48 Stunden an den jeweiligen Besitzer wieder ausgehändigt. Es ist uns wichtig, dass die Bilder schnell wieder an den Eigentümer zurück gegeben werden“ so Focko Bruns. Wer Kontakt zu den beiden aufnehmen möchte, kann dies telefonisch oder per Mail tun. Holger Schoon, 04956-409022 Focko Bruns, 04956-3686 oder Mail: juebberde@ewetel.net


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BUCHAUTOR HORST ARIANS STELLT NEUERSCHIENENES BUCH VOR

Foto: Stephans

„Riechdosen und Kleinsilber in Ostfriesland“

Remels Bis auf den letzten Platz waren die Stuhlreihen im Saal des Rathauses am 9. Juli 2011 in Remels besetzt. Buchautor Horst Arians – ist passionierter Sammler von ostfriesischem Kleinsilber – hatte zur Vorstellung seines gerade erschienenen Buches „Riechdosen und Kleinsilber in Ostfriesland“

eingeladen. In diesem Buch werden die Erfahrungen und Ergebnisse seiner jahrzehntelangen praktischen Arbeit und seiner ergänzenden Literaturstudien und Forschungen in Archiven zusammengefasst. Bürgermeister Enno Ennen begrüßte die aus nah und fern angereisten Gäste und bedankte sich bei Horst Arians für seine

unermüdliche Arbeit, die letztendlich erfolgreich zu dem jetzt vorliegenden Buch führte. Der Leiter der Bücherei bei der Ostfriesischen Landschaft, Dr. Wessels, stellte fest, dass mit diesem Buch ein wissenschaftlich fundiertes Standardwerk vorliegt, das über Ostfriesland hinaus in ganz Deutschland von großer Bedeutung ist.

Langnese-Tag Großsander Trotz des tollen Sommerwetters war die Resonanz auf den Langnese-Erlebnistag am Badesee Großsander doch eher mäßig. Nur wenige Kinder ließen sich schminken oder nahmen am Quiz oder sonstigen Spielen teil. Außer einer Hüpfburg und einer Schminkstation gab es nicht viel zu sehen und zu erleben. Viele hatten doch mehr erwartet. So hatte man das Kinderfest Klein-Remels im Vorfeld deshalb extra abgesagt.

Musikalisch umrahmt am Klavier wurde die Veranstaltung von Henning Stawarczyk, einem Enkelsohn des Buchautors. Im Anschluss hatten Horst und Annegret Arians in die Räumlichkeiten seines Antiquitätengeschäfts an der Ostertorstraße in Remels zum gemeinsamen Teetrinken und zur Präsentation der Exponate eingeladen.

Rettungsschwimmer gesucht Großsander Wer hat Lust, sich am Badesee Großsander ein paar Euro als Badeaufsicht dazu zu verdienen? Wer ist Rettungsschwimmer und hat das silberne Abzeichen. Vergütet wird dieses Amt mit 7 Euro pro Stunde. Informationen erteilt vor Ort am Badesee Großsander Ralph Huismann, Tel. 04956-4152.

Ostfriesenverein Upstalsboom besucht Meinersfehn

Meinersfehn Mitglieder des Ostfriesenverein Upstalsboom Bremen weilten am 9. Juli 2011 in unserer Gemeinde. Wir trafen sie im Dorfgemein-

schaftshaus Meinersfehn beim Grillen. Anschließend stand der Moorpadd mit fachkundiger Führung von Johann Gerdes auf dem Programm. Der Verein, so informierte die 1.

Vorsitzende Almut Heibült (gebürtige Stapelermoorerin), wurde 1924 gegründet und die Aktivitäten sind auch heute noch recht vielfältig. So trifft man sich zu Lesungen und Vorträgen, im Winter

zur Kohlfahrt, zum Plünnenball, zu Radtouren. Es wird geboßelt, plattdeutsche Sketche werden aufgeführt und die plattdeutsche Sprache wird als Kurs angeboten. Foto: Stephans


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GROSS- UND KLEINOLDENDORF NIMMT AM WETTBEWERB TEIL / KOMMISSION AM 30. JUNI VOR ORT

Wettbewerb: Unser Dorf hat Zukunft Groß-/Kleinoldendorf Die Bewohnerinnen und Bewohner von Groß- und Kleinoldendorf, alle örtlichen Vereine und allen voran die beiden Ortsvorsteher Eberhard Wilken und Edzard Eihusen haben sich in den vergangen Monaten mächtig ins Zeug gelegt. Ein Grund dafür war die Verschönerung der Ortschaften im Rahmen der Dorferneuerung. Mithilfe staatlicher Förderung konnten beispielsweise ehemalige landwirtschaftliche Bausubstanzen saniert werden. Viele Straßen wurden erneuert bzw. instand gesetzt sowie Straßenlaternen aufgestellt. Im Hollsand wurden größere Flächen aufgeforstet und auch entlang der Straßen wurden viele Bäumer und Sträucher gepflanzt. Die beiden Ortsvorsteher Eberhard Wilken (Großoldendorf) und Edzard Eihusen (Kleinoldendorf) haben sich bzw. ihr Dorf auch für den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ angemeldet (ehemals „Unser Dorf soll schöner werden“). Am 30. Juni 2011, von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr war die Bewertungskommission vor Ort und

Bürgermeister Enno Ennen begrüßt die Kommission (links im Bild) und die zur Begrüßung erschienenen Gäste.

machte sich ein Bild. Ein strammes Programm wurde abgearbeitet, denn es galt, diese 90 Minuten auszunutzen und sich von der besten Seite zu zeigen. Die Begrüßung erfolgte durch Bürgermeister Enno Ennen und beide Ortsvorsteher. Der gemischte Chor sorgte für einen musikalischen Rahmen.

Anschließend fuhren alle Beteiligten im Bus durch beide Ortschaften. Hier konnte eindrucksvoll gezeigt werden, um welche Fläche es bei den Dörfern geht und dass dabei trotzdem das dörfliche Miteinander nicht zu kurz kommt. Ob Natur, Gewerbe, Vereinsleben, Infrastruktur, Gebäude, nichts blieb unentdeckt.

Foto: de Buhr

Im Anschluss konnte sich die Kommission anhand von Informationstafeln und einer Infomappe das Gesehene nochmals verinnerlichen. Ob ein Preis für Groß- und Kleinoldendorf „drin“ ist, wurde natürlich nicht verraten, denn mehrere Dörfer stehen im Wettbewerb, u.a. Ditzum und Filsum.

20 SPORTVEREINE IN DER GEMEINDE / FAST 5000 MITGLIEDER / 36 PERSONEN GEEHRT

Sportlerehrung der Gemeinde Uplengen

Foto: de Buhr

Uplengen Seit 1977 werden jedes Jahr verdiente Sportler der Gemeinde Uplengen geehrt. In diesem Jahr waren es 36 Ehrungen, sowohl Einzelpersonen als auch Mannschaften, sowohl Aktive wie auch Passive. Am 30. Juni 2011 wurden im Rathaussaal der Gemeinde im feierlichen Rahmen durch Bügermeister Enno Ennen und Kreissportbundvorsitzenden Bernd Lüning die Ehrungen vorgenommen. Im Boßelsport gab es folgende Ehrungen: Tobias Broers (BV

Neudorf); Patrick Boekhoff, Verena Boeckhoff, Janine Roßkamp, Karina Kasper, Jantje Martens (alle BV Klein-Remels); Alexander Gabel, Janine Kasper, Hendrik Manssen, Monika Eden (alle KBV Frisia Uplengen); Stephanie Pollmann (BV Großoldendorf); Sarah Aukes (BV Stapel). In der Sparte Tischtennis: Manfred Bünting, Johann de Vries, Stephan Janßen, Sören Janßen, Nathalie Weihe, Frederike Dörkßen, Katharina Dörkßen (alle TTC Remels); Thomas Meinhard (TTC Neudorf). Beim Schießsport: Hans-Peter

Oeltjen, Frerich Gerdes, Werner Lubinus (alle Schützenverein Uplengen). In der Leichtathletik wurden folgende Sportler geehrt: Imke Gatena, Tabea Weber, Sarah Weber, Carmen Coordes, Mette Janssen, Jared Sirsch (alle LG Uplengen). In der Sparte Schwimmen: Arend Duis (VfB Uplengen). Für das Sportabzeichen wurden Maria Leu, Harm Schlachter und Arend Duis (alle VfB Uplengen) geehrt. Folgende Mannschaften wurden außerdem geehrt:

Boßelverein Neudorf (Männer IV), Boßelverein Klein-Remels (männl. Jugend C, männl. Jugend E und Männer II). KBV Frisia Uplengen (Männer I, männl. Jugend F, weibl. Jugend F). Boßelverein Großoldendorf (Männer III. Im Bereich Fußball der VfB Uplengen ( F1-Jugend). Außerdem wurden folgende passive Mitglieder für langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit ausgezeichnet: Helmut Weers (TTC Remels) und Johann Broers (VfB Uplengen.


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BEBAUUNGSPLAN „ÖSTLICH DES FEHNWEGS“

Tuffelfest Bauplätze in Nordgeorgsfehn Jübberde Jübberde Es ist ein fester Bestandteil des regionalen Veranstaltungskalenders geworden, das alljährlich viele Gäste anzieht. Die Rede ist vom Kartoffelerntefest der Feuerwehr Jübberde, das in diesem Jahr schon zum 18ten Male über die Bühne gehen soll. Am Samstag, den 20. August geht es mittags los auf dem Acker an der Hollener Straße, unweit des Feuerwehrhauses. „Ruug Tuffels mit Firreler Stip“ gibt es dann zu Mittag. Kurze Zeit später werden dann die Kameraden der Feuerwehr die Erdäpfel mithilfe verschiedenster Geräte und Maschinen dem Boden entlocken. Von einem PS bis zum „Vollernter“, den man sich vor gut zwei Jahren angeschafft hat, werden die Epochen und die damaligen Mühen gezeigt, um an das begehrte Gemüse zu kommen. Das dabei Geerntete wird wieder direkt nach dem „Weihern“ in Tüten verpackt an die Besucher verkauft. Der komplette Erlös daraus wird wieder dem Kinderschutzbund des Landkreises Leer gespendet. Mehrere Tausend Euro kamen mittlerweile den Kindern zugute. Für Speis’ und Trank ist natürlich bestens gesorgt, auch für die Kinder wird es keine Langeweile geben... Abends laden die Kameraden wieder zur zünftigen Scheunenfete gleich gegenüber ein. Nicht nur die Musik erinnert dabei an vergangene Zeiten, auch die Getränkepreise machen gute Laune.

Nordgeorgsfehn

Foto: de Buhr

Am Fehnweg in Nordgeorgsfehn (zwischen Friesenstraße und Obenende Süd) wurden Tiefbauarbeiten ausgeführt und am 26.05. durch eine Abnahmekommission in Augenschein genommen (siehe Foto links). Die Firma Schulte-Perk aus dem Saterland verbaute für ca. 93.000 Euro eine Regenwasserkanalisation auf einer Gesamtlänge von etwa 200 m (inkl. Zaun) sowie ein 1.750 m3 großes Regenrückhaltebecken. Des Weiteren noch ca. 240 m Schmutzwasserkanalisation sowie eine Baustraße (Radweg) von etwa 200 m Länge. Zeichnung oben: Bebauungsplan in Nordgeorgsfehn Nr. 6.2 „Östlich des Fehnweges“. Interessenten erhalten Auskunft bei der Gemeinde Uplengen, Frau Temmen 04956 911741.

Die nächste Ausgabe des Uplengen Blattjes erscheint vor dem Uplengener Herbstmarkt (18.09.) Anzeigen- und Redaktionsschluss ist bereits am 24. August.


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SPORTABZEICHEN WIRD WIEDER IN REMELS ABGENOMMEN

Ihr Apotheker informiert:

Sommerzeit – zeigt her Eure Füße! Kennen Sie das auch? Pünktlich zur Sommerzeit, wenn die Zeit der offenen Schuhe wieder beginnt, machen sich die typischen Fußprobleme in Form von schmerzenden Hühneraugen, Schwielen, Juckreiz oder Nagelproblemen, sichtbar bemerkbar. Dabei spielen, das schwülwarme Wetter, das oft viele Sitzen und die zu wenig oder sogar fehlende Fußpflege eine entscheidende Rolle. Denn oft stehen in Sachen Körperpflege die eigenen Füße immer noch hinten an. Wenn handelsübliche Fußbäder, Puder, Cremes oder Sprays nicht mehr helfen, haben Ihre Füße professionelle Hilfe verdient bzw. nötig!

Fit mit Harm Schlachter Uplengen

Meidine Oltmanns Apothekerin

Darüber hinaus ist Fußpflege auch Entspannung pur – Zeit für sich. Neben der medizinischen Fußpflege und Fußreflexzonenmassage gibt es ein Reihe von Pflege- und Verwöhnangeboten für die Füße. Gönnen Sie Ihren Füßen eine dauerhafte und kompetente Pflege, denn sie tragen Sie ca. 160.000 km im Leben. Das Fußpflegeteam von Frau Apothekerin Meidine Oltmanns in der Apotheke in Remels berät Sie gerne für eine neues „Fußgefühl“, damit Sie auch an heißen Sommertagen gut zu Fuß sind!

TEILNEHMER UND VERANTWORTLICHE VOLL ZUFRIEDEN

Fußballschule voller Erfolg Ockenhausen. Die Verantwortlichen für die Fußballschule Dribbelkönig beim VfL Ockenhausen blickten zufrieden auf die letzte Osterferienwoche zurück. Grund war der Erfolg der Fußballschule und die gute Resonanz bei den Kindern. Der VfL Ockenhausen hatte bereits Ende Januar mit der Werbung für die Fußballschule begonnen und gezielt Kinder und Eltern mit Flyern und im persönlichen Gespräch überzeugt. In einigen Fällen war dieses aber gar nicht nötig – manche Vereine meldeten ganze Jugendmannschaften für die Ferien-Fußballsschule an. Einmal „.. trainieren wie die Profis“ unter der Anleitung lizensierter Übungsleiter, dazu gab es Trikot mit Wunschnamen, dazu passende Hose, einen Trainingsball und die Trinkflasche für den kleinen Durst zwischendurch. Dazu bot der VfL während der Trainingseinheiten die Versorgung der Kinder mit Getränken, kleinem Obstimbiss und Mittagessen während der „Schultage“. So kam keine Langeweile auf. Am

Freitag kam auch eine Reporterin von HeimatLive und zeichnete einen kurzen Bericht über die Fußballschule auf. Was trieb die Verantwortlichen an die Fußballschule zu veranstalten? Sinn war es vor allem, die Kinder in den Ferien sportlich zu beschäftigen und in ihrer Koordination zu fördern. Im Rahmen von verschiedensten Trainingseinheiten gelang dies und wurde von den Kindern gut angenommen. Viele Eltern ließen es sich nicht entgehen zwischendurch auch in der Ferienfußballschule „Dribbelkönig“ vorbeizuschauen und um zu sehen, was die Kinder dort machen. Großen Anklang fand so auch am Schlusstag das Abschlussturnier mit anschließendem Grillfest. „Die Resonanz und das Feedback von den Teilnehmern und Eltern war Klasse!“ so der verantwortliche Cheftrainer Hami Hovhannisyan vom VfL Ockenhausen. Vom 10. bis 13. August diesen Jahres findet bereits die zweite Auflage des Events statt.

Instruktion der Kinder für eine Kombinationsübung mit Torschuss.

Das Deutsche Sportabzeichen ist das erfolgreichste und einzige Auszeichnungssystem außerhalb des Wettkampfsports, das umfassend die persönliche Fitness überprüft. Es ist in fünf Gruppen mit verschiedenen Übungen eingeteilt. In jeder Gruppe muss eine Übung mit der geforderten Bedingung erfüllt werden. Das Schwimmen in Gruppe eins ist obligatorisch. In den anderen Gruppen sind das: Springen, Sprinten, Werfen und Langlauf. Zu jeder Gruppe gibt es Alternativen, da z. B. jemand lieber mit dem Rad fährt statt zu laufen. Die Leistungen der einzelnen Übungen sind nach Altersklassen gestaffelt (siehe im Internet unter: www.ksb-leer.de oder www. sportabzeichen.de). Das Abzeichen mit Ordenscharakter vom Deutschen Sportbund wird an Frauen und Männer ab 18 Jahren verliehen. Kinder- und Jugendliche (5-17 Jahre) erhalten das Deutsche Sportabzeichen „Jugend“.

Das Training und die Prüfung bietet Harm Schlachter (Foto) schon seit Jahrzehnten an. Jeden Dienstag ab 18:00 Uhr kann auf dem Sportplatz in Remels, Am Höst, unter der fachlichen Anleitung von Harm Schlachter (Telefon 0 49 56 - 7 55) trainiert werden. Der 76-jährige ist der lebende Beweis für Fitness, hat er doch selbst das Sportabzeichen im letzten Jahr bereits das 45. mal abgelegt. Eine Mitgliedschaft in einem Verein ist keine Voraussetzung. Nach erfolgreicher Prüfung gibt es eine Urkunde oder auch eine Anstecknadel vom Deutschen Sportbund.

SCHIMMEL: ABSICHERUNG MUSS NICHT AUFGEHEN / ALTERNATIVE GEMANAGTE GELDANLAGEN

Ist Gold wirklich sicher? Kursrisiken. Denn der Anders als Papiergeld Goldpreis steigt manist Gold nicht beliebig gels einer konstanten vermehrbar und hat industriellen Nachfradeshalb über lange ge vor allem in verZeit immer einen gemeintlich unsicheren wissen Wert behalten. Zeiten. In den vergangenen Jahren stieg sein Preis um ein Vielfaches, beDie Goldquote seiner richtet Marco SchimInvestments braucht mel, Filialleiter bei der der Anleger nicht zu Oldenburgische Lansteuern, wenn er in gedesbank AG (OLB) in managte Geldanlagen Remels. Doch was ist investiert. In der OLB von Gold als Inflati- Marco Schimmel dienen z.B. drei veronsschutz, als „siche- Leiter OLB-Geschäfts- schiedene Dachfonds re Bank“ zu halten? dazu, die individuelle stelle Remels Mentalität der Anleger grundsätzEin Goldkauf sollte immer gut lich abzubilden. Gemanagt werüberlegt sein. Denn beim Gold- den sie nicht in New York oder kauf handelt es sich um eine Edel- Frankfurt, sondern vom OLB-eigemetallspekulation, die man in einer nen Anlageausschuss. Das ExperZeit tätigt, in der andere Anleger tenteam beobachtet die globale möglicherweise panisch sind. Und Wirtschafts- und Börsensituation zurzeit kaufen viele Anleger Gold und gibt Handlungsempfehlunals Schutz gegen eine Währungs- gen. Diese Entscheidungen fallen, reform oder gegen Staatspleiten. nachdem mehrere hundert Daten Doch diese Absicherung muss aus den Bereichen Volkswirtschaft nicht unbedingt aufgehen. Gerade und Börse analysiert wurde. Kundie Abrechnung in US-Dollar kann den, die mit der OLB anlegen, zu Währungsverlusten in Euro füh- profitieren von der unmittelbaren ren. Umsetzung der Anlageentscheidungen. Zudem werden die geGold ist damit nach Angaben von troffenen InvestmentschwerpunkSchimmel ein hochspekulatives te im Rahmen der langfristigen Investment, das starken Kurs- strategischen Ausrichtung ständig schwankungen unterworfen ist. auf ihre Gültigkeit überprüft. Denn Eine Beimischung bei der Geldan- gerade bei der Geldanlage kann lage im niedrigen Prozentbereich es nicht darum gehen, kurzfristig ist vertretbar. Die Umschichtung maximale Renditen zu erzielen, größerer Teile des Vermögens in sondern langfristig richtig aufgeGold birgt hingegen erhebliche stellt zu sein, meint Schimmel.


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DIAKONIESTATION: GRUNDSTEIN ZUR GGMBH GELEGT

145 Mitarbeiter betreuen 600 Patienten Zweites Sommerfest NACH DEM GROSSEN ERFOLG IM LETZTEN JAHR

Remels

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen.“ Gemäß des Zitats von Martin Luther haben die Träger der Dia-koniestation Hesel-JümmeUplengen am 12. Mai ein Apfelbäumchen gepflanzt. Wie aus einem kleinen Apfelkern ein kleiner junger Baum und dann ein früchtetragender Baum wird, so war es auch mit der Diakoniestation HJU. Am 1. Juni 1983 wurde die Station von drei politischen (Hesel, Jümme, Uplengen) und

drei kirchlichen Gemeinden (Holtland, Nortmoor, Uplengen) ins Leben gerufen. Wie der kleine Kern musste auch die „Pflanze“ Diakoniestation HJU gepflegt, gefördert und umsorgt werden. Mittlerweile beschäftigt die Station an die 145 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, betreut ca. 600 Patientinnen und Patienten und die Mitarbeiter fahren pro Tag ca. 400 Touren. Diese Größe hat u.a. eine Rechtsformänderung nötig gemacht. Am 12. Mai wurde der Grundstein zur gemeinnützigen GmbH gelegt. Zur Vertragsunterzeichnung kamen…

…von links nach rechts: Uwe Themann (Samtgemeindedirektor Hesel), Alma Janßen (Geschäftsführerin der gGmbH), Enno Ennen (Bürgermeiser Uplengens), Dietrich Voß (Kirchenvorsteher KG Holtland), Christian Ruprecht (Notar), Sven Grundmann (Pastor der Kirchengemeinde Holtland), Holger Browarny (Steuerberater), Justus Ackermann (Kirchenvorsteher KG Uplengen), Wiard Voß (Samtgemeindebürgermeister Jümme), Andreas Bartels (Pastor KG Nortmoor), Alfred Störmer (Kirchenvorsteher KG Nortmoor), Heinrich Wienbeuker (Pastor KG Uplengen). Fotos: privat

Meinersfehn Nach dem guten Erfolg im letzten Jahr bei der Einweihung des „Up Lengener Moorpadd“ haben sich der Ortsbürgerverein Meinersfehn e.V., die Feuerwehr Meinersfehn und die Frauengruppe entschlossen, wieder gemeinsam ein Sommerfest auf die Beine zu stellen. In diesem Jahr findet der bunte Sonntag am 21. August beim Dorfgemeinschaftshaus in Meinersfehn statt. Beginn ist um 11 Uhr. Ende um ca. 18 Uhr. Auch in diesem Jahr werden wieder kühle Getränke, Bratwürste und Pommes angeboten. Die Frauengruppe bietet wieder Kaffee und eine große Auswahl an selbst-

gebackenen Kuchen an. Für die Kurzweil der großen und kleinen Besucher ist gesorgt u.a. mit dem aktuellen Freizeitspaß - die Slackline. Wer hierfür noch zu klein ist, kann sich auf die Hüpfburg und den Tobewurm wagen. Weiterhin ist eine Vorführung der Jugendfeuerwehr Uplengen geplant. Bei dieser Übung werden die interessierten Kinder auch fleißig mit eingebunden. Daneben kann sich jeder noch an den Wasserspielen der Feuerwehr versuchen. Geplant ist auch eine Fahrzeugvorführung der Feuerwehr. Neben einer kleinen Kegelbahn und einer Schaumkusswurfmaschine für Groß und Klein kommen die Kinder noch mit Kinderschminken auf ihre Kosten.


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Uplengener Hochzeitsgalerie

Alle Hände voll zu tun hatten die Nachbarn in Neufirrel, denn sie mussten innerhalb einer Woche gleich zwei Silberhochzeitsbögen

machen, was sie mit Bravour gemeistert haben. Es freuten und bedanken sich Werner und Annegret Harms (linkes Foto) sowie Theodor und Almut Brunken (rechtes Foto).

Weitere Fotos im Internet unter: www.uplengen.de/hochzeitsgalerie

Cathrin Peters geb. Klüver und Frank Peters gaben sich am 20. Mai 2011 in der Mühle in Remels das JA-Wort.

Anika Rhoden-Wisgalle geb. Wisgalle und Tobias Rhoden schlossen am 20. Mai im Trauzimmer des Rathauses den Bund fürs Leben.

Miriam Wenke geb. Schnell und Hermann Wenke schlossen am 27. Mai 2011 im Trauzimmer des Rathauses den Bund fürs Leben.

Maike Loers geb. Behrends und Henri Loers gaben sich am 3. Juni 2011 im Trauzimmer des Rathauses das JA-Wort.

Heimgard Sanders geb. Hädrich und Friedhelm Sanders gaben sich am 3. Juni 2011 in der Mühle in Remels das JA-Wort.

Angela Blank geb. Schrader und Ulrich Blank schlossen am 3. Juni 2011 in der Mühle in Remels den Bund fürs Leben.

Wiebke Niewerth geb. Saathoff und Malte Niewerth sagten am 3. Juni 2011 im Trauzimmer des Rathauses Ja zueinander.

Stefanie Ernst geb. Becker und Mario Ernst sagten am 24. Juni 2011 im Trauzimmer des Rathauses Ja zueinander.

Elke Schröder geb. Weers und Stephan Schröder gaben sich am 1. Juli 2011 in der Mühle in Remels das JA-Wort.

Julia Becker geb. Jürgens, und Michael Becker heirateten am 28.05.2011 in der Friedenskirche in Ockenhausen.


Juli/August 2011

Seite 51

STRAHLENDER SONNENSCHEIN - STRAHLENDE GESICHTER

ÜBER DIE SCHULTERN GESCHAUT

Besuch in der Bäckerei Prüfungen bestanden Hollen Die Kinder des Kindergartens Hollen haben sich angeschaut, wie ihr tägliches Brot und andere Backwaren hergestellt werden. Dazu statteten sie der Bäckerei Ripken in Augustfehn einen Besuch ab. Aber nicht nur Zuschauen war angesagt:

sie durften auch selber einen Teig herstellen, Formen ausstechen und verzieren. Natürlich durften sie das frisch Gebackene auch mit nach Hause nehmen. Damit sie dann dort das Gelernte vertiefen können, bekamen alle auch noch eine Bäckermütze mit.

Auf dem Foto: Hauke Bünjer, Leonie Baumann, Marie Kloppenburg mit Trainerin Helga Buß und Prüfer Peter Farin. Foto: privat

Selverde

Am 17. Mai war auch die gelbe Gruppe in der Bäckerei zu Besuch. Sie schauten Bäcker Erwin Loers über die Schulter. Foto: privat

IMPRESSUM: Herausgeber/Anzeigenverwaltung: DRUCKdesign Printmediengestaltung Gertrud de Buhr Am Bargacker 16, 26670 Uplengen-Hollen Tel. (0 44 89) 92 80 26, Fax 92 80 25 www.druck-design.de Redaktion: Ulrich de Buhr (dbu) DTP-Mediengestalter (V.i.S.d.P.) Am Bargacker 16, 26670 Uplengen-Hollen Tel. (0 44 89) 92 80 26, Fax 92 80 25 Hans-Henning Stephans (hhs) Diplom-Wirtschaftler Lilienstraße 13 b, 26670 Uplengen-Remels Tel. (0 49 56) 41 81 In Zusammenarbeit mit den Vereinen, Organisationen, Kirchen und Gruppen der Gemeinde Uplengen

Auf dem Peer-Hoff Selverde haben die Ponyflöhe Leonie Baumann, Hauke Bünjer und Marie Kloppenburg am 26. Juni ihre Prüfung bestanden und dürfen sich jetzt Ponypfleger nennen! Ein Pony putzen, führen und ge-

Grundschule im Discofieber Remels Erstmals fand in diesem Jahr eine Disco für die Grundschulkinder der Grundschule Remels statt. In der in Laserlicht getauchten Aula am Alten Postweg war für zwei Stunden das Discofieber ausgebrochen. An der Veranstaltung, organisiert und finanziell unterstützt vom Schulelternrat,

nahmen 176 Schülerinnen und Schüler der Grundschule teil. Heiße Rhythmen, kühle Getränke, kleine Leckereien und helfende Hände von Mitgliedern des Schulelternrates sowie von Eltern und der Nachmittag war „gelaufen“. Weil die Resonanz hervorragend war und alles so gut geklappt hat, ist eine Neuauflage, evtl. Herbst/ Winter 2011/12, fest eingeplant.

Internet: www.blattje.de E-Mail: blattje@ewetel.net

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führt reiten? Kein Problem für die frisch gebackenen Ponypfleger! Herzlichen Glückwunsch!

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Vertrieb: Deutsche Post AG (alle Haushalte in Uplengen) Auflage: 7500 Exemplare Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos, denen kein Rückporto beiliegt, werden nicht zurückgesendet. Jede, für das Blattje gestaltete Anzeige, darf ohne Zustimmung des Verlages nicht anderweitig verwendet werden.

Kürvenweg 44 26670 Uplengen-Jübberde Telefon 04956-9269118 www.gartentechnik-hillrichs.de

Nächste Ausgabe: Mitte September Anzeigen- und Redaktionsschluss: Mittwoch, 24. August 2011

Mit DJ Uwe wird die Reihenfolge der Musiktitel beraten.

Foto: Stephans


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