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4/2010

NET WORKInside

Editorial

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Rund um Bi Biso son n Bison ITS investiert in die Zukunft

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Normalauftrag goes BPI – ein Prototyp

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Virtuelle Welt – alles nur Schein?

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Neuer Lieferant für Kaffee und Tee bei Bison

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Pfalzmarkt in Zukunft mit Greenax

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AGRONET – die fenaco-Landi-Plattform

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Über 100 begeisterte Bisons am Grande Finale des Töggeli-Turniers

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Soundcheck-Grillparty bei strahlendem Sonnenschein

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Kadermitarbeitende als Brückenbauer

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Peop Pe ople le Infos aus dem HRM Agenda

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Editorial

Liebe Mitarbeiterinnen Liebe Mitarbeiter Wir befinden uns bereits wieder in der Jahresmitte und blicken auf ein bewegtes Quartal zurück. Bison hatte wohl noch kaum je eine solch hohe Medienpräsenz, wie wir dies in den letzten drei Monaten erlebt haben. Unser Credo in der gesamten Pressethematik der vergangenen Monate war immer: Fakten, keine Un- oder Halbwahrheiten und schon gar kein Medien-Schlagabtausch. Das ist uns soweit gut gelungen, obwohl wir doch oft gerne erschienene Pressetexte über uns korrigiert hätten – da sie schlicht nicht korrekt waren. Genau das aber hätte zu einem Medien-Schlagabtausch geführt. Das ist nicht unser Stil und wir dürfen sagen, bis heute hat unser Verhalten doch dazu geführt, dass wir als glaubwürdige und konstante Firma wahrgenommen werden. Seit rund zwei Monaten ist die Bison ITS operativ am Markt tätig. Gerne geben wir euch auf Seite 3 einen kurzen Rück- und Ausblick. Neues gibt es aus der Factory: Das Projekt Kalahari soll Mittel bereitstellen, um unsere Geschäftsprozesse im Greenax mit Hilfe von BPI abzubilden. Mit der Kombination von Greenax Workflows bekommt das Produkt BPI neue und spannende Möglichkeiten. Weitere Infos dazu findet ihr auf Seite 4. Desweiteren wurden auch Neuerungen unserer Server-Umgebung vorgenommen. Mit der sogenannten Virtualisierung eines Teils unserer Server-Umgebung sind diese Systeme nicht mehr sichtbar oder fassbar, sondern existieren nur noch als Datei auf einem Filesystem. Mehr dazu auf Seite 5. Erfreuliches dürfen wir auch aus dem Kundenumfeld berichten. Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG, ein genossenschaftlicher Zusammenschluss von 1600 Mitgliedern, hat sich für den Einsatz von Greenax entschieden. Nähere Informationen dazu findet ihr auf Seite 6. Neuigkeiten gibt es auch aus dem Bereich Agronet. Die Reparatur-AuftragsApplikation feiert ihren ersten Geburtstag und stösst allgemein auf positive Rückmeldungen. Ausserdem verzeichnet das Agronet im April 2010 einen Nutzungsrekord. Auf Seite 7 findet ihr einen Bericht dazu. Im Juni ist das Töggeli-Turnier und die Soundcheck-Grillparty über die Bühne gegangen. Beide Events sorgten für schöne und aufregende Momente. Mehr dazu auf Seite 8/9. Ich wünsche allen viel Spass beim Lesen und eine tolle Sommerzeit! Rudolf Fehlmann CEO Bison

N E T W O R K Inside


Rund um Bison

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Bison ITS investiert in die Zukunft Die Bison IT Services ist seit zwei Monaten operativ tätig. Die vergangenen Wochen waren intensiv, wir können aber auch mit Stolz darauf zurückblicken, was bereits geleistet wurde. Hier ein kurzer Rück- und Ausblick.

• Wir kommen auf dem Markt sehr gut an: Bis Anfang Juli wollten über 80 Unternehmen Kontakt mit der Bison ITS, dutzende von Angeboten wurden erstellt und mit unserer noch bescheidenen Anzahl an Technikern sind wir bei diversen Kunden unterwegs. • Alle unsere zukünftigen Standorte sind definiert: Unser neuer Hauptsitz in Büron ab August und auch die Räumlichkeiten in Bern, Basel und Winterthur sind definiert. • Der Ausbau unserer zwei neuen Rechenzentren ist weit vorangeschritten; wir sind betriebsbereit, um unsere Kunden optimal bedienen zu können. • Auch die weitere Infrastruktur wie Notebooks, Schreibpulte, Ersatzteile oder Büromaterial sind bestellt – noch im Juli wird eine Karawane von 17 Lastwagen die Anlieferung in Büron vornehmen. • Ganz besonders haben mein Team und mich auch die überaus herzliche vorübergehende Aufnahme in den bisherigen Räumlichkeiten der Bison gefreut; obwohl der Platz sonst schon etwas eng ist, wurde immer wieder irgendwo ein interimistischer Arbeitsplatz geschaffen. Wir schätzen dies sehr und es ist ein wichtiger Motivationsfaktor – gemeinsam mit all den vielen Solidaritätsbekundungen von zukünftigen Kunden, Partnern und Lieferanten. Dafür bedanke ich mich im Namen aller Mitarbeitenden der Bison ITS ganz herzlich bei allen Bisons! In den Medien las man in den vergangenen Wochen vieles – wir halten uns strikt an Fakten und möchten auf «Medienschlachten» verzichten. Unsere Kräfte setzten wir lieber für die Zukunft, die Kunden und die Arbeitsplätze der Bison ITS ein.

Wie geht es weiter? • Per Juli zählt die Bison ITS bereits 31 Mitarbeitende – im August werden sehr viele Neueintritte stattfinden, dann direkt am neuen Standort in Büron. Auch im September gibt es nochmals eine grosse Anzahl Eintritte. Die logistischen Arbeiten laufen entsprechend auf Hochtouren. • Ab 1. August werden wir auch den ersten Teil unseres eigenen Greenax einführen, darunter auch den Service Desk. Schrittweise wird die Lösung bis Ende Jahr weiter ausgebaut. Auch hier wird mit enormem Einsatz gearbeitet. Dankeschön an alle Bisons! • In den nächsten Wochen werden wir unsere Marketingaktivitäten weiter vorantreiben. Neben Bewährtem möchten wir auch die neuen Möglichkeiten nutzen, die sich ergeben. So wird die Bison ITS auch an der Bison Kundentagung 2010 vom 17. November vertreten sein. Die Welten von ERP, Point of Sales (Kassen, Scanning) und IT-Infrastruktur rücken näher zusammen. Die strategische Stossrichtung der Bison ITS ist definiert und wird nun verfeinert. Unser Ziel: Wir schaffen Lösungen, die passen, die gewinnen und die unsere Kunden begeistern! Dank dieser Wahrnehmung gilt die Bison IT Services als einer der führenden und bekanntesten IT-Infrastruktur-Anbieter für mittelständische Unternehmen in der Schweiz. Alle Mitarbeitenden der Bison ITS sind mit Elan daran, die neue Bison ITS zum Erfolg zu führen. Ich bin sehr stolz auf diese Mannschaft! Oliver Schalch CEO Bison IT Services AG

Büroräume in Schenkon

Büroräume in Büron

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Rund um Bison

Normalauftrag goes BPI – ein Prototyp Schon länger besteht das Bedürfnis, Geschäftsprozesse besser zu visualisieren, um dadurch eine optimierte Benutzerführung zu ermöglichen. In einem Prototyp, der Bison Workflows als «Webservices» zur Verfügung stellt, wurde der Prozess Normalauftrag vom Auftrag bis zur Rechnung in BPI orchestriert.

Das Projekt Kalahari beschäftigt sich mit sämtlichen Erweiterungen für das Produkt Business Prozess Integrator (BPI). Mittels BPI wird in Zukunft jeder in der Lage sein, Prozesse zu kombinieren. Erfordert ein Prozess eine Kommunikation mit Umsystemen, erfolgt dies mittels Aufruf von Webservices. Ziel des Projektes ist es, die Mittel bereitzustellen, um unsere Geschäftsprozesse in Greenax mit Hilfe vom BPI abzubilden. Dazu muss BPI in der Lage sein, Aufträge anzustossen und über die Arbeitsvorräte voranzutreiben. Diese Logik ist in Greenax in den Parameter und den passenden Workflows untergebracht. Mittels Prototyp ist es gelungen, diese Workflows als Service aus dem BPI anzustossen und ein Normalauftragsprozess von Auftrag bis zur verbuchten Rechnung abzubilden und zu steuern (siehe Abbild 1).

Ausschnitt Auftragsbearbeitungsprozess im BPI

N E T W O R K Inside

Durch die Erstellung des Prototyps verfügen wir nun über die notwendigen Erkenntnisse, um solche Prozesse im BPI zu orchestrieren. Der Prototyp besteht noch aus diversen «Hacks» und «Workarounds» und wirft neue Fragen auf. Diese Punkte werden als weitere Schritte im Projekt behandelt. Das Produkt BPI bekommt in der Kombination mit den Greenax Workflows ganz neue, spannende Möglichkeiten.

Michel Hänggi Leiter BU PCC SA

Konfiguration eines Bison-Workflow Tasks


Rund um Bison

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Virtuelle Welt – alles nur Schein? Wenn man von Virtualisierung spricht, entstehen in den verschiedensten Köpfen die unterschiedlichsten Vorstellungen. Die Einen denken an Second Life, virtuelle Welten, Rollenspiele im Internet. Andere denken an Unwirkliches, etwas, das nur in der Vorstellung existiert. Weiter trifft man technische Themen wie Serverund Client-Virtualisierung, die Wolke im Internet, an. Auch in der Bison gibt es diese virtuelle Welt. Viele haben sicherlich schon mal Bezeichnungen wie «Servervirtualisierung», «ESX Infrastruktur» und «VMWare-Client» gehört und sich vielleicht gefragt, um was es da eigentlich geht.

Gemäss Wikipedia ist Virtualität folgendermassen definiert: Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint, aber in ihrem Wesen oder ihrer Wirkung einer in dieser Form existierenden Sache zu gleichen. Virtualität spezifiziert also eine gedachte oder über ihre Eigenschaften konkretisierte Entität, die zwar nicht physisch, aber doch in ihrer Funktionalität oder Wirkung vorhanden ist. Somit ist «virtuell» nicht das Gegenteil von «real» – obwohl es fälschlicherweise oft so verwendet wird – sondern von «physisch». Bei uns in der Bison betrifft die Virtualisierung einen Teil der ServerUmgebung und etliche Clients (Remotearbeitsplatz/Testclient PQ). Diese Systeme sind nicht mehr sichtbar oder fassbar, sondern existieren nur noch als Datei auf dem Filesystem und als Software im Arbeitsspeicher eines physischen Servers. Die Funktionalität eines virtuellen Servers unterscheidet sich nicht von einem physischen System. Für den Benutzer des Servers gibt es keinen Unterschied in der Anwendung.

Eine virtuelle Umgebung, wie sie bei uns im Einsatz ist, bringt uns folgenden Nutzen: • Wir benötigen weniger Rackplatz und es entstehen mit zusätzlichen Servern keine Raumengpässe. • Der Strombedarf kann reduziert werden. • Durch die Verminderung von Wärmeabgabe kommt die Klimaanlage nicht an ihre Grenzen. • Die Bereitstellung eines virtuellen Servers kann schneller erfolgen, da keine Lieferzeiten für die Beschaffung der Hardware anfallen. • Es entsteht eine höhere Flexibilität bei der Zuweisung von Memory/ CPU und Diskplatz. Als Software für unsere gesamte virtuelle Infrastruktur ist ESX von der Firma VMWare im Einsatz. Emiliano Cecuta Leiter BU Corporate Information System

Neuer Lieferant für Kaffee und Tee bei Bison Nachdem wir seit Jahren denselben Kaffeelieferanten hatten, werden wir per 1. August einen Wechsel vornehmen und unseren Kaffee und Tee bei der Firma Hochstrasser in Luzern beziehen.

Hochstrasser ist ein traditionsreiches Familienunternehmen, das 1852 am legendären Baslertor in Luzern gegründet wurde. Heute ist der Firmensitz inklusive eigener Kaffeerösterei in der Grossmatte Ost im Stadtteil Littau. Die Firma wird bereits in der fünften Generation geführt. Die Liebe zum Kaffee und die Herausforderung, immer wieder neue, exklusive Aromen zu entdecken, sind eine Leidenschaft, der die Firma Hochstrasser nachlebt. Dadurch sind exklusive Kaffeesorten ein fester

Begriff für Qualität und Tradition. Abgerundet wird das Angebot der Firma Hochstrasser durch ein Teesortiment verschiedener Flavours und Marken sowie weitere Heissgetränke. Wir freuen uns auf gute Kaffee-Erlebnisse und eine tolle Zusammenarbeit mit der Firma Hochstrasser. Markus Stirnimann Facility Manager

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Rund um Bison

Pfalzmarkt in Zukunft mit Greenax Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG, ein genossenschaftlicher Zusammenschluss von 1600 Mitgliedern, hat sich für den Einsatz von Greenax entschieden.

In ihrer über 80-jährigen Geschichte hat sich die Pfalzmarkt eG aus einer kleinen Genossenschaft zu einem der wichtigsten Umschlagplätze für Obst und Gemüse in Europa entwickelt. Die Pfalzmarkt eG produziert auf einer Gesamtfläche von über 12 000 ha mehr als 150 000 Tonnen Obst und Gemüse jährlich – Tendenz steigend. Der Umsatz hat sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht. Damit ist die Pfalzmarkt eG in Deutschland Marktführer. 300 LKW voll beladen mit Obst und Gemüse verlassen in Spitzenzeiten täglich den Pfalzmarkt in alle Regionen Deutschlands. In ihrer Region ist die Pfalzmarkt eG eine eigentliche Institution. Über 250 Landwirtschaftsbetriebe und 120 Mitarbeitende, aber auch zahlreiche Zulieferbetriebe sind vom reibungslosen Funktionieren der Geschäftsprozesse abhängig. Eine stetig wachsende Organisation bringt grosse Herausforderungen für Mensch und Maschine. Dies benötigt die verlässliche Unterstützung einer modernen, prozessorientierten und flexiblen Business Software.

Aktuell haben wir das Vorprojekt zur Erstellung der Sollkonzepte gestartet und sind gleichzeitig an den Vorbereitungsarbeiten im Hinblick auf das Hauptprojekt. Geplant sind die Einführung einer Warenwirtschaft mit Verkauf, Einkauf und Lagerverwaltung sowie die Finanzbuchhaltung von Greenax. Als spezielle Herausforderungen dürfen die Prozesse im Frischgemüsehandel (vom Acker bis ins Regal), die Leergutprozesse und der Handel mit Verpackungsmaterial bezeichnet werden. Eine spezielle Herausforderung bieten die zahlreichen Intercompanyprozesse im Kerngeschäft. Geplanter «Go Live»-Termin mit 85 Usern ist der 1. Januar 2012. Und hier noch ein Statement vom Projektleiter: Stephan Ackermann, Projektleiter Pfalzmarkt: «Die moderne Technologie und die vorhandenen Funktionalitäten von Greenax haben uns überzeugt. Das weitreichende, umfassende Branchen-Know-how sowie die Prozesskenntnisse waren weitere Gründe für unseren Entscheid zur Zusammenarbeit mit Bison.»

Beat Stauber Leiter Key Accounts KMU

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Rund um Bison

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AGRONET – die fenaco-Landi-Plattform Innerhalb des fenaco-Landi-Konzerns gibt es etliche Unternehmungen, welche den Verkaufskanal Landi beliefern. Um die Administration der beteiligten Gesellschaften zu erleichtern, entstand vor über 20 Jahren die Idee einer Konzern-Handelsplattform: AGRONET. Mittlerweile verbindet diese Plattform über 20 Anbieter und die rund 250 Landi. In mehreren Ausbaustufen entstand eine Multifunktionsplattform, welche heute nicht mehr aus dem Arbeitsalltag wegzudenken ist.

Reparatur-Auftrag feiert seinen ersten Geburtstag Die Landi-Läden bieten ihren Kunden einen kompetenten ReparaturService bei defekter Ware. Um diesen Prozess effizient abzuwickeln, wurde per 1. Mai 2009 auf dem AGRONET eine neue Applikation aufgeschaltet. Die Landi erfassen seither die Reparatur-Aufträge auf dem AGRONET und können den Status jedes einzelnen ReparaturGutes jederzeit abrufen. 6300 Mal wurden die neuen Applikationen im April 2010 aufgerufen. Diese intensive Nutzung zeigt, dass mit der neuen Applikation einem echten Benutzerbedürfnis entsprochen werden konnte. Simon Hochuli, Leiter Projekte Logistik/Informatik bei Landi Schweiz, über den neuen Reparatur-Prozess: «Die bestehende Lösung mittels Papieretiketten genügte den Anforderungen der LANDI und der Konsumenten nicht mehr. Durch die Integration des Reparaturprozesses bis an die Ladenkasse konnte die Effizienz und Transparenz bei der Auftragsabwicklung deutlich gesteigert werden. Die LANDI ist nun permanent über den Auftragsfortschritt bei der Reparaturabwicklung informiert und kann dem Konsumenten jederzeit kompetent Auskunft zum Status der Arbeiten geben. Mit dieser Massnahme und weiteren Optimierungen im Reparatur-Service (neue Organisation, Neubau Reparaturwerkstätte) betrug die Durchlaufzeit für Reparaturen im Frühlingsgeschäft 2010 nie mehr als 4– 5 Tage.»

E-Invoicing Der Datenaustausch von AGRONET beschränkt sich jedoch nicht nur auf den fenaco-Konzern. AGRONET bedient ebenfalls grosse Kunden der fenaco – wie z. B. Coop oder Migros – mit relevanten Geschäftsdaten. Im April 2010 wurden über das E-Invoicing Modul über 25 000 Fakturen an die fenaco-Kunden übermittelt. Funktionale Weiterentwicklung 2010 Im Jahr 2010 stehen im AGRONET zahlreiche Neuerungen und Ausbauten an. Nebst neuen Funktionen werden bestehende Applikationen optimiert und erweitert, damit den Landis mit AGRONET weiterhin ein effizientes Arbeitsinstrument zur Verfügung steht. Bison FLG als Betreiberin der Plattform freut sich über die intensive Nutzung von AGRONET. Wir danken fenaco für das entgegengebrachte Vertrauen und allen Partnern, welche uns unterstützen, diese wichtige Plattform erfolgreich zu betreiben. Pius Niederberger Projektleiter AGRONET

Besucher-Rekord im April 2010 Der Frühling bedeutet Hochsaison in den Landi-Verkaufsstellen. Die starken Umsätze führen auch zu einer erhöhten Frequentierung des Internetportals von AGRONET, über welches die Landi z. B. die Bestellungen aufgibt oder den Wareneingang elektronisch übernimmt. Im April 2010 verzeichnete das AGRONET einen neuen Rekord in der Nutzung seiner zahlreichen Dienste: 61 300 Besucher, welche in der Benutzung von AGRONET über 10,8 Mio. Klicks absetzten und damit über 55 Gigabyte Daten ab AGRONET übermittelten. Weiter wurden im April 2010 auf dem AGRONET unter anderem: • 720 000 Bestellpositionen aufgegeben • 55 000 Fakturen mit 990 000 Positionen übermittelt • 1,8 Mio. Tankdaten-Transaktionen verarbeitet • 130 000 Dokumente gesetzeskonform archiviert

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Rund um Bison

Über 100 begeisterte Bisons am Grande Finale des Töggeli-Turniers 125 gemeinsame Dienstjahre bei der Bison veranlassten die treuen Mitarbeiter Stefan Forster, Roland Frick, Urs Hirt, André Schweizer und Urs Steffen dazu, ein Töggeli-Turnier innerhalb der Bison durchzuführen.

Die Jubilaren wurden mit Anmeldungen fürs Töggeli-Turnier richtig überrannt, es meldeten sich 52 Mannschaften für die Spiele im Einzel und Doppel an! Bereits in der Vorrunde spielten sich die Beteiligten die Hände fast wund, um den Sprung ins Grande Finale zu schaffen.

Es war ein grandioses Finalspiel! Herzliche Gratulation an die Sieger «TC Schmidegger» im Doppel (Pascal Schmidiger und Roland Aregger) sowie Peter Strub im Einzel, welche einen glanzvollen Pokal entgegennehmen durften.

Schlussendlich verdienten sich die besten 16 Doppelmannschaften und 4 Einzelspieler den Einzug in die Finalrunde, welche am Freitag, 11. Juni 2010, pünktlich zum WM-Start in der Bison in Sempach durchgeführt wurde.

An dieser Stelle möchten wir den Jubilaren ein herzliches Dankeschön aussprechen: Ein grosses Merci für die hervorragende Idee, die Organisation und die Durchführung des Finalspieles mit allen kulinarischen Köstlichkeiten sowie ein riesiges Danke für die beiden Töggelikasten, welche sie der Bison schenkten.

Heisse Finalspiele sorgten für manche Schweissperle und jeder Sieg musste hart erspielt werden. Über 100 BisonianerInnen verfolgten die Töggeli-Kämpfe live und wurden neben dem Spielfeld von André Schweizer und Urs Steffen mit Grilladen verpflegt. Parallel konnte die Übertragung der ersten WM-Spiele aus Südafrika mitverfolgt werden.

Die Töggelikasten sind in Sursee und Sempach stationiert und werden den Mitarbeitenden in Zukunft bestimmt noch viel Freude und gesellige Stunden bereiten. Bis zu einem nächsten Turnier kann noch viel trainiert werden. Heinz Ranner Leiter Marketing & Communication

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Soundcheck-Grillparty bei strahlendem Sonnenschein Bereits zum achten Mal fand das Soundcheck-Open-Air-Festival am 4./5. Juni 2010 direkt vor den Türen der Bison in Sempach-Station statt.

Auch in diesem Jahr nutzten wir die «Gunst der Stunde», um am Freitagabend auf dem Bison-Balkon anlässlich des Soundcheck Open Airs eine Grillparty zu veranstalten. Bei schönstem Wetter trafen sich die BisonianerInnen (zum Teil mit Partner) zum gemütlichen Beisammensein, um miteinander der Musik der Topacts zu lauschen, den Trubel auf dem Gelände zu beobachten und ein feines Stück Fleisch vom Grill zu geniessen.

Die Abendsonne, welche für ein Open Air idyllischer nicht hätte sein können, ging langsam unter und kündete so die beiden internationalen Acts an: Delinquent Habits und Asian Dub Foundation. Gegen 3000 Leute waren zu diesem Zeitpunkt am Open Air und auch einige von uns fanden den Weg auf das Gelände und mischten sich unters Festival-Volk. Nach dem Konzert der Briten verliessen dann auch die letzten Gäste den Balkon in Richtung Gelände oder machten sich nach diesem soundgeladenen Abend langsam auf den Heimweg. Bison Spirit

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Rund um Bison

Kadermitarbeitende als Brückenbauer 100 Mitarbeitende des Führungs- und Fachkaders haben sich am 18. Juni zum diesjährigen Kaderworkshop im Campus Sursee eingefunden.

Auf dem Programm stenden vier Themenblöcke. Zu Beginn orientierte unser CEO, Ruedi Fehlmann, über die Geschäftstätigkeit und die kontinuierliche Organisationsentwicklung der gesamten Bison. Dass der CEO-Talk einem Bedürfnis entspricht, bestätigen Feedbacks, wie beispielsweise: «Nebst den externen Referenten hat mich insbesondere auch Ruedi überzeugt mit seinen Worten und Antworten auf die gestellten Fragen.»

mitarbeitende als Brückenbauer» gefragt. Jede Gruppe hatte unter denselben Bedingungen eine halbe Brücke zu bauen, welche möglichst nahtlos zu einer andern passen sollte. Anschliessend diskutierte jede Gruppe die Fragen, welche Nahtstellen bedürfen in der Zusammenarbeit einer besseren Abstimmung, und welchen Beitrag kann jeder Einzelne zum «Brückenschlag» zu andern leisten.

Den zweiten Teil des Morgens bestritt Bruno Christen. Sein Referat, unterbrochen mit kurzen Gruppendiskussionen zum Thema «Das Gespräch mit dem Mitarbeitenden als wichtigstes Führungsinstrument» stiess auf grossen Anklang: «Bruno Christen hat mich sehr beeindruckt. Ich habe selten jemanden erlebt, der Führungsthemen so locker, aber trotzdem ernst und spannend rüberbringt.»

Mit Tempo 1000 ging der Kaderworkshop zu Ende. Marcel Mühlethaler referierte als ehemaliger Pilot der Patrouille Suisse zum Thema «Teamwork bei Tempo 1000». Während «am Boden» kooperativ und gleichberechtigt im Team gearbeitet wird, gilt «in der Luft» das bedingungslose Vertrauen gegenüber dem Leader. «Zum guten Mix», wie in einem Feedback zu lesen war, gehörte auch der abschliessende reichhaltige Apéro.

Nach dem Mittagessen ging es dann ans Brücken bauen. Nicht «Schnittstellen», sondern «Nahtstellen» waren beim Thema «Kader-

Florentin Röthlin Leiter Personal

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People

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Infos aus dem HRM Wir gratulieren zum erfolgreichen Lehrabschluss Wir wünschen den frisch gebackenen Berufsleuten viel Erfolg und alles Gute im Berufsleben.

René Setschi (Kaufmann E-Profil) Sharareh Davtalab (Informatikerin) Andreas Meier (Informatiker) Auf dem Bild fehlt: Christian Roth (Informatiker)

Herzlich willkommen bei Bison

Diego Künzi Product Manager Technologie BU Product Management

Marius Fister Branchen Produktmanager BU Product Management

Bison School Folgende Bison School Kurse haben noch freie Plätze: Umfangreiche Dokumente strukturieren Attraktive Diagramme + Grafiken gestalten

27.09.2010 23.09.2010

Details über die einzelnen Kurse (inkl. Anmeldeformular und Anmeldefristen) sind im Sharepoint unter Bison Inside/Welcome Day zu finden.

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People

Herzlichen Glückwunsch Wir gratulieren zum Jubiläum Jubiläen im Juni 10 Jahre

Primus Bachmann

BU Landi, BCN

10 Jahre

Adrian Rogger

BU Support, BFN

10 Jahre

Renate Willimann

BU Application, BFN

15 Jahre

Othmar Näf

BU Landi, BCN

35 Jahre

Heiner Hummel

BU Landi, BCN

Reyhan Sari

SU Corp. Communication, BSN

Jubiläen im Juli 5 Jahre 5 Jahre

Fabian Bühler

BU Support, BFN

5 Jahre

Eva Tschopp-Wattenhofer

BU Frame, BFN

Bison dankt für die langjährige Firmentreue!

Wir gratulieren zur Beförderung Roland Häcki

Teamleiter

Dayana Pedraita

Teamleiterin

Wir gratulieren zum Diplomabschluss

Impressum

Roland Bucher

Ausgabe 4 | Juli 2010

MAS in Business Information Technology

Wir gratulieren zum Nachwuchs Oliver Keel ist am 8. Mai 2010 Vater von Sohn Milo geworden. Patrick Reinhart ist am 7. Mai 2010 Vater von Sohn Thomas geworden. Thomas Seiler ist am 2. Juni 2010 Vater von Tochter Sofia Ava geworden.

Wir gratulieren zur Vermählung René Moser hat am 15. Mai 2010 geheiratet.

Herausgeber Bison Schweiz AG Surentalstrasse 10 6210 Sursee Erscheinung 6x jährlich Redaktion Corporate Communication & Redaktionsteam

Agenda 2010

Produktion und Druck UD Print AG 6002 Luzern, Schweiz

Alle Mitarbeitende

Feedbacks und Anregungen communication@bison-group.com

24. September 2010

Bison Sommer-Event

Weitere Anlässe 13. August 2010

Firmenfussballturnier, Nottwil

22. August 2010

Bikermarathon, Hergiswil

N E T W O R K Inside


Network Inside 4/2010