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HIGH LIGHT Wettrb: bewte e 12 Sei

Adolf Ogi zu Gast bei Bison Seite 4

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9 alpha.px2 Für die Zukunft gerüstet

10 Léman fruits Effizienter dank Greenax

Greenax Stahlhandel GERO den Rücken gestärkt


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Editorial / Inhalt

Inhalt 3

alpha.px2 für Zukunft gerüstet

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Montagsgespräch mit Adolf Ogi

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Greenax Release News 8.4

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Flexible Business Software

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Léman fruits setzt auf Greenax

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Greenax Stahlhandel für GERO

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ERP-Zufriedenheitsstudie

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Greenax-Website

Verehrte Leserinnen und Leser Wir leben in einer sehr dynamischen Zeit. Kunden, Märkte und Wertschöpfungen sind heute global verknüpft und vielen Einflüssen unterworfen. Entsprechend verändern sich auch die Geschäftsbedingungen oft sehr rasch. Die Teilnahme auf der CeBIT 2009 verlief für Bison und ihre Partner höchst erfreulich. Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir fast doppelt so viele relevante Geschäftskontakte knüpfen. Das Bison Montagsgespräch – ein Podium, welches jährlich zweimal in Sursee stattfindet und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur zusammenbringt – hatte Ende April Dr. h.c. Adolf Ogi, alt Bundesrat und ehemaliger UNO-Sonderbeauftragter für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden, zu Gast. Auf den Seiten 4 bis 6 finden Sie Auszüge aus dem Gespräch über seine Zeit als Bundesrat, über Politik, seine UNO-Tätigkeit, über Wirtschaft und Tourismus. Mit dem Release 8.4 der Business Software Greenax hat Bison das wegweisende erste Greenax Produktionsplanungs- und -steuerungssystem(PPS)-Release präsentiert. Kunden haben jetzt die Möglichkeit, mit der Business Software Greenax ihre zentralen Geschäftsanwendungen flexibel und modular mit neuen Technologien und Prozessinnovationen zu erweitern. Gleichzeitig freuen wir uns, eine strategische Entwicklungspartnerschaft mit der in Paderborn (D) beheimateten Dakoda Software GmbH, einem führenden PPS-Software Hersteller bekanntzugeben. Ferner informieren wir über die Greenax-Referenzen Léman fruits Perroy (Seite 9) und die Gelsenkirchener Rohrhandelsgesellschaft mbH (GERO, Seite 10). Weitere Themen rund um Greenax sowie der Wettbewerb auf der letzten Seite runden die erste Highlight Ausgabe 2009 ab. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und eine angenehme Sommerzeit! Rudolf Fehlmann CEO Bison

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Aktuell 3

Dakoda und Bison mit strategischer Entwicklungspartnerschaft Bison und Dakoda Software GmbH, ein führender Software Hersteller für Produktionsplanung und -steuerung mit Sitz in Paderborn (D), haben eine strategische Entwicklungspartnerschaft vereinbart. Gemeinsam streben die beiden Unternehmen eine dauerhafte und erfolgreiche Partnerschaft in Entwicklung und Vertrieb im internationalen ERP-Business an.

alpha.px2 ermöglicht reibungslose Abläufe.

alpha.px2-News Seit Anfang 2009 sind im Bereich alpha.px2 verschiedene Entwicklungen in Ausführung mit dem Ziel, die bewährte und ausgereifte ERP-Lösung zu optimieren und auch zu modernisieren. Organisatorische Änderungen, welche die strategische Positionierung von alpha.px2 unterstreichen, wurden bereits vorgenommen. Projekte für eine Weiterentwicklung von alpha.px2 in verschiedensten Bereichen wurden bereits initialisiert und angegangen. Zurzeit wird an folgenden strategischen Projekten gearbeitet: • • • •

Grafische Oberfläche für alpha.px2 Parametrisierbare Standard-Schnittstelle Integration Web Query for System i Standard-Prozessintegration via BPI

• Integration von Fremdsoftware zur IT-Unter-

stützung von Managementsystemen Anfang Jahr hat Bison bei IBM Deutschland Tests zur i6-Fähigkeit von alpha.px2 durchgeführt. Sämtliche 11 800 Programm-Objekte von alpha.px2 haben den Test bestanden. alpha.px2 besitzt nun offiziell die Bezeichnung «Ready for V6R1» und ist somit für die nähere Zukunft gerüstet. Für alpha.px2 Kunden findet am 17. Juni 2009 in Sursee ein Kundentag mit den Schwerpunktthemen Strategie und Weiterentwicklung statt.

Roland Lüthi, Leiter alpha.px2-Entwicklung >> roland.luethi@bison-group.com

Bison wie auch Dakoda verfügen über mehr als 25 Jahre IT-Kompetenz in der Entwicklung und Herstellung von ERP- und Produktionsplanungs- und Steuerungssystem (PPS)-Lösungen. Gemeinsam legen Bison und Dakoda in der prozessorientierten Business Software Greenax das Fundament für verschiedene Fertigungsarten. Mitte April 2009 wurden die ersten Funktionen wie «Stückliste», «Operationsplan», «Produktionsauftrag», «Fertigungsprozess» sowie «Produktkalkulation» für die diskrete Fertigung freigegeben. Horst Abraham, Geschäftsführer Dakoda Software GmbH: «Genau wie Dakoda bringt Bison langjährige Berufserfahrung in sämtlichen Unternehmensbereichen und verschiedensten Branchen mit. Gemeinsam bieten wir unseren Kunden ein ganzheitliches Portfolio». Rudolf Fehlmann, CEO Bison, ergänzt: «Dakoda bringt viel PPS-Kompetenz in die Partnerschaft. Bison liefert mit Greenax eine moderne technologische Basis, welche zudem bereits viele Funktionen für die Lösung standardisierter oder kundenindividueller Abläufe enthält. So ergänzen sich unsere Unternehmen optimal.»

Christoph Frey, Leiter BU Partner Management >> ch chri rist stop oph. h.fr frey ey@bi @biso sonn-gr grou oup. p.co com m HIGHLIGHT 1/2009


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Montagsgespräch

«Ich will menschliche Spuren hinterlassen und damit bleibende persönliche Kontakte schaffen.»

HI HIGH GHLI LIGH GHT T 1/20 1/2009


Montagsgespräch 5

Adolf Ogi zu Gast bei Bison Mit Adolf Ogi war am 27. April 2009 eine herausragende Schweizer Persönlichkeit beim traditionellen Bison-Montagsgespräch in Sursee zu Gast. Vertreter aus Politik und Wirtschaft folgten gespannt dem Gespräch mit Adolf Ogi über seine Zeit als Bundesrat, über Politik, seine Tätigkeit als UNO-Sonderbotschafter, über Sport und die Zukunft der Schweiz.

Mit seinen gewohnt pointierten und süffisanten Aussagen und Antworten wusste Adolf Ogi die Zuhörer zu packen und in seinen Bann zu ziehen. Er verstand es ausserdem, die geladenen Gäste durch seine Ausführungen, Erlebnisse und persönlichen Statements zu Themen aus seiner Zeit als Bundesrat oder als UNO-Sonderbeauftragter für Sport und Frieden gleichermassen zu beeindrucken wie auch zu unterhalten. Lesen Sie nachfolgend Auszüge aus dem Gespräch mit Adolf Ogi. Highlight: Adolf Ogi, Sie waren 13 Jahre Mitglied im Schweizer Bundesrat. Rückblickend betrachtet: Sind Sie zufrieden mit sich, haben Sie es gut gemacht und sind deshalb nach wie vor so populär? Adolf Ogi: Ich habe im Bundesrat versucht, mich nach bestem Wissen und Gewissen zu engagieren, wollte etwas bewegen. Ich wollte nicht verwalten, sondern gestalten. Ich habe das Gefühl, ich habe dies richtig gemacht. Als Kind wussten Sie noch nicht, dass Sie eines Tages Bundesrat werden. Was war Ihr Traumberuf? Zuerst wollte ich Bergführer werden. In diesem Beruf trägt man Verantwortung für eine Seilschaft. Man geht Schritt für Schritt vorwärts und muss gleichzeitig jeden Schritt absichern. Gemeinsam erreicht man den Gipfel, weiss aber auf dem Gipfel genau, dass man wieder absteigen muss. Das Absteigen kann schwieriger sein als der Aufstieg.

Dies leitet sich daraus ab, dass ich immer genau wusste, was ich will, wie beispielsweise bei der NEAT. Es gibt kein Zurück. Man darf keine Schwäche zeigen, keine Zweifel an wohl geprüften Entscheiden hegen, sondern soll immer dem Ziel entgegen arbeiten. Sehr wichtig sind in diesem Zusammenhang die Mitarbeiter. Sie müssen mitziehen und mithelfen, das Ziel zu erreichen. Sie dürfen zwar kritisch sein und auch hinterfragen. Schlussendlich aber soll gemeinsam das Ziel erreicht werden. Ich habe mit meinen Mitarbeitenden stets jeden Tag neu definiert. Es gab immer eine Befehlausgabe, bei der man die 4 M auch gespürt hat: «Man muss Menschen mögen.» Wichtig ist, dass man eine Equipe hat, die unterstützt, und mit der man gemeinsam das Ziel erreicht. Vergleicht man Politik von gestern mit heute, wie sieht es da aus? Sie haben einmal folgendes Zitat verwendet: Man muss im Interesse der Sache politisieren und nicht der persönlichen Interessen wegen. In schwierigeren Zeiten, wie wir sie heute haben, ist es sehr schwierig zu politisieren. In Zeiten, in denen es wirtschaftlich gut geht, ist es wesentlich einfacher. Heute wird mehr Zeit für die Aktualität verwendet, und man hat generell weniger Zeit für die Bedürfnisse der anderen. Zu meiner Zeit war man kompromissfähiger und hat auch Einwände und Entscheide der anderen akzeptiert.

Rückblickend betrachtet, welches waren Ihre schönsten Momente oder Erinnerungen an Ihre Zeit als Bundesrat? Für einen Politiker ist es etwas vom Besten und Schönsten, eine Arbeit, die man aufgleist, auch noch in der Realisation erleben zu dürfen. So geschehen mit der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT). Diese Alpendurchquerung durchzusetzen und es allen gerecht zu machen, war etwas vom Härtesten und Schwierigsten, aber auch vom Schönsten, als es dann wahr wurde. Bedingt dadurch, dass Sie so beliebt waren, gab es auch viele Karikaturen zu Ihrer Person. Konnten Sie auch darüber lachen? Ich habe mich über die meisten Karikaturen gefreut. Die schönsten habe ich sogar in einer Ecke in meiner Wohnung aufgehängt. Ich muss heute noch jeden Tag über diese Karikaturen lachen. Sie wurden in den Medien gerne als unbeugsamer Bergler und Medienminister apostrophiert. Sie selbst bezeichneten sich als «Einhämmerer». Wie ist das zu verstehen?

CEO Rudolf Fehlmann übergibt Adolf Ogi ein Fondue-Caquelon-Unikat. HIGHLIGHT 1/2009


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Montagsgespräch

Angeregtes Gespräch zwischen alt Bundesrat Adolf Ogi und Rudolf Fehlmann, CEO von Bison.

Früher war es sehr wichtig, gute persönliche Kontakte zu den umliegenden Ländern zu pflegen. Man konnte gemeinsam – auch in der Freizeit – telefonieren und sich besprechen. In der heutigen Zeit hat man praktisch keine Zeit mehr, Beziehungen intensiv zu pflegen. Jeder hat mit sich selber zu tun. Keiner hat mehr Zeit für Freunde und Kollegen. Heute stehen wir als Schweizer alleine da, niemand hat Verständnis und Zeit für uns. Wir brauchen Freunde, die Verständnis haben und unsere Bedürfnisse verstehen. Mir war und ist es bei jedem Gespräch wichtig, für jeden Zeit zu haben, der zu mir will – Spuren hinterlassen, menschliche Spuren. So entstehen bleibende persönliche Kontakte, die einen guten Zugang ebnen. Sie sind jemand, der viel Sport treibt und waren auch einmal Sportminister. Wie sehen Sie das sportliche Engagement der Schweiz in Bezug auf Grossanlässe wie Fussball-EM oder Eishockey-WM? Sportliche Grossanlässe tun uns gut und dienen unserem Land in verschiedener Hinsicht. Einerseits, indem wir Schweizer uns gegenüber dem Ausland selbst beweisen und zeigen, was wir als kleines Land zu leisten fähig sind. Andererseits nützen uns solche Grossveranstaltungen, um unsere eigene Infrastruktur aufzupeppen. Wie war Ihr Verhältnis zu Kofi Annan, für den Sie bei der UNO sieben Jahre als UNO-Sonderbeauftragter für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden tätig waren? Kofi Annan ist eine ausserordentliche Persönlichkeit mit einer starken Ausstrahlung. Die Arbeit mit ihm und für ihn hat mich stark beeindruckt und geprägt. Ich war in den ärmsten Ländern der Welt und habe grosse Armut gesehen. Dies hat mich im Herzen sehr berührt.

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Aktuell sind Sie im Vorstand von «Right to Play International» engagiert. Wie wird benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu ihrem Recht auf Spiel und Sport verholfen? Die Organisation «Right to Play» leistet sehr viel für eine sportliche Betreuung von 550 000 Kindern in den 25 ärmsten Ländern der Welt. Kinder werden durch ausgebildete Coaches unterrichtet und können sich sportlich betätigen, speziell im Fussball. Fussball ist die weltweit beliebteste Sportart, es ist eine Lebensschule. Man lernt sich in eine Mannschaft zu integrieren, gemeinsam zu gewinnen und zu verlieren. Gleichzeitig lernt man Solidarität, Respekt vor Andersdenkenden und Fairplay. Ziel ist es, dass die junge Generation lernt, in Zukunft besser miteinander umgehen zu können. Der Sport soll diesen Kindern etwas geben. Adolf Ogi, Sie sind 67 Jahre alt. Wie halten Sie sich fit? Regelmässiges Joggen früh am Morgen und mich an der Natur erfreuen bedeuten mir enorm viel. Ich achte darauf, mich regelmässig zu bewegen und fit zu halten. Zusätzliche sportliche Betätigungen wie Bergsteigen, Skifahren, Velofahren und Golfen tragen das ihre dazu bei. Besten Dank für das interessante Gespräch, Herr Ogi. Heutzutage gibt es nur noch wenige Persönlichkeiten, die auch nach Jahren noch so bekannt, beliebt und willkommen sind. Adolf Ogi erhielt von Gastgeber und CEO Rudolf Fehlmann, der ihn als «aussergewöhnliche Persönlichkeit» begrüsst hatte, ein Fondue-Caquelon, das vom Luzerner Künstler Piero Galbusera mit einem handgemalten Bison als Unikat gestaltet worden war und ihn an seinen Besuch in Sursee erinnern soll.


Hintergrund 7

Greenax Release News 8.4 Prozessorientierte Business Software passt sich flexibel den verändernden Geschäftsbedingungen an und bietet dadurch laufend neue Möglichkeiten. Das neue Greenax Release 8.4 enthält zahlreiche Neuigkeiten zu Benutzerfreundlichkeit, Einkauf, Vertrieb und CRM und setzt damit neue Massstäbe in Bezug auf Funktionalität, Prozessmanagement, Usability und Technologie. Als Highlight darf das erste Greenax Produktionsplanungs- und -steuerungs (PPS)-Release bezeichnet werden. Weitere Höhepunkte bilden die Themen Agrarhandel und Business Data Integrator (BDI).

Produktionsplanung und -steuerung (PPS) Produzenten von Serien- oder Einzelstücken bietet Greenax einen bedarfsgerechten und flexiblen Aufbau von Stücklisten und Arbeitsplänen. Sämtliche Arbeitsgänge sind mit Ressourcen (Personen, Maschinen, Arbeitsplätzen) verknüpft. Einen besonders hohen Komfort bietet dabei die grafische Darstellung der Auslastung von Ressourcen auf einen Klick. Ähnlich komfortabel werden Produktionsaufträge entweder vollständig flexibel oder automatisch – beispielsweise aus einem Vertriebsauftrag – erstellt. Ein interaktiver Assistent errechnet den jeweiligen Ressourcenbedarf. Rückwärts- oder Vorwärtsterminierung von Aufträgen geben Rückschlüsse zu der jeweils produzierten Menge. Greenax erfasst Daten zu der Ausführung und Überwachung eines Produktionsauftrags (Material, Zeit, Produkte usw.) vollständig automatisch über eine Betriebsdatenerfassung (BDE). Eine kontinuierliche Vor- und Nachkalkulation der Produktionsaufträge mit benutzerdefiniertem Schema bietet volle Flexibilität entsprechend den umfangreichen Anforderungen. Agrarhandel Greenax setzt neue Meilensteine für die Abbildung branchenspezifischer Prozesse im Agrarhandel. Ein typisches Beispiel hierfür ist die Thematik «Urproduktion». «Urprodukte» umfassen unter anderem landwirtschaftliche Produkte, deren Handel deutliche Unterschiede im Vergleich zu der klassischen Warenwirtschaft aufweist. Als Basis für den definitiven Produzentenpreis dienen die durch den Handel erzielten Verkaufspreise. Die Schlussabrechnung erfolgt anhand der sortierten Produkte. Bestehende Anzahlungen werden berücksichtigt. So erfordert beispielsweise der Einkauf von Kernobst mehrere Zwischenschritte mit Qualitätsprüfungen sowie daraus resultierende Zwischen- und Endabrechnungen. Der Einkauf von Früchten erfolgt dagegen meist mit direkter Abrechnung unmittelbar nach Anlieferung und Kontrolle. Greenax bildet diese und weitere für den Agrarhandel

typischen Prozesse äusserst praxisnah ab und bietet mit diesen flexiblen Standardprozessen das ideale Werkzeug effizienter Implementierung. Business Data Integrator (BDI) Der Greenax Business Data Integrator konsolidiert Schnittstellen und steuert den Datenaustausch zwischen Anwendungen, Systemen und Prozessen auf der Basis einer modernen, entkoppelten Architektur. Prozesse der Datenübertragung ermöglichen die Erweiterung der Greenax Geschäftsprozesse bis hin zur Schnittstelle mit den Subsystemen. Ein wesentlicher Schritt hierfür ist die optimierte Überwachung von Prozessen der Datenübertragung. Administratoren steht ein Cockpit zur Verfügung. Dieses enthält alle Angaben zu dem aktuellen Status der Prozesse der Datenübertragung. Bei Übertragungsfehlern kann so die Fehlerquelle schnell analysiert und einfach korrigiert werden. Greenax speichert fehlerhaft importierte Geschäfts-Objekte in einen Zwischenspeicher. Der Benutzer kann dann diese Objekte in den bekannten GUI korrigieren und danach automatisch erneut importieren. Mit dieser Methode bleibt dem Benutzer die Komplexität eines Prozesses der Datenübertragung verborgen, und gleichzeitig können einfache Fehler schnell selber korrigiert werden. Dazu folgendes Beispiel: Ein Produkt kann nicht importiert werden, da es eine ungültige Mengeneinheit verwendet. Der Sachbearbeiter kann nun das temporär gespeicherte Produkt in Greenax öffnen, die Mengeneinheit ändern, speichern und importieren.

Christian Wiese, Product Marketing Manager Business Software >> christian.wiese@bison-group.com

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Hintergrund

Business Software: Neue Technologien senken Kosten und ermöglichen flexible Prozesse Eine zeitgemässe Business Software leistet viel und ist aus mittelständischen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Kunden fordern eine realitätsnahe Umsetzung individueller Funktionalitäten bei niedrigen Kosten. Die Lösung dieser «Quadratur des Kreises» liegt in der Entwicklung einer schlanken und gleichzeitig möglichst vielseitigen Standard Business Software wie Greenax. angepasst werden. So entstehen aus Standards schnell neue kundenspezifische Funktionalitäten. • Standard-Prozesse können als Varianten oder Teile in anderen oder höherstehenden Prozessen wiederverwendet werden.

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Greenax: Schlanke und kostengünstige Lösung.

Vereinfacht betrachtet sind Geschäftsprozesse die logische Abfolge eigenständiger geschäftlicher Aktivitäten. Darauf basiert die Abbildung von Prozessen in Greenax. Grundstein für Flexibilität Die geschäftlichen Aktivitäten entsprechen den in der Abbildung dargestellten Beispielen von Diensten (Geschäftsarten) in verschiedenen Bereichen eines Unternehmens. Wichtige architektonische Gestaltungskriterien sind: • Realitätsnah

Dienste sind Abbildungen echter, geschäftlicher Aktivitäten. Dieses Prinzip gewährleistet einen intuitiven Zugang und damit eine hohe Benutzerfreundlichkeit der Software. • Wiederverwendbar

Dienste müssen in möglichst vielen Prozessen wieder verwendet werden können. Gemäss HIGHLIGHT 1/2009

dem Paradigma der Service-Orientierten Architektur (SOA) entstehen so aus wenigen, standardisierten Bausteinen viele unterschiedliche Prozesse. Die zwei Beispielprozesse in der Abbildung benötigen nur fünf Dienste – drei davon werden wiederverwendet. Die Lösung bleibt schlank und kostengünstig. Standard-Geschäftsprozesse sichern Effizienz Eine weitere Massnahme, welche zur effizienten Implementierung beiträgt, sind vorkonfigurierte Standard-Prozesse. Diese werden unter folgenden Gesichtspunkten gestaltet: • Standard-Prozesse sind repräsentative Abläufe und entsprechen der «best practice» in vielen Unternehmen. • Dienste sind im Hinblick auf StandardProzesse vorkonfiguriert und kommunizieren über definierte Abläufe und Schnittstellen miteinander. Beide können über Parameter je nach Kundenwunsch einfach

Individuelle Kundenprozesse ohne Programmieren Zusätzliche Möglichkeiten von Greenax zur Umsetzung kundenspezifischer Funktionalitäten sind: • Dienste basieren auf Datenstrukturen der Geschäftswelt wie «Kunde», «Lieferant», «Vertrag», «Produkte» usw. Anwender können gezielt Parameter verändern, welche die zugeordneten geschäftlichen Eigenschaften betreffen – die technischen Strukturen als solche bleiben geschützt. Dienste können dadurch ohne umständliche Programmierung verändert und je nach Bedarf zu neuen Prozessen zusammengefügt werden. • Dienste können kopiert und anschliessend wie oben beschrieben verändert werden. So stehen schnell und einfach neue Grundbausteine als Ausgangsbasis für vielfältige Prozesse zur Verfügung.

Zusammenfassung Greenax bildet Prozesse auf der Basis vorkonfigurierter und flexibler Bausteine ab, die entsprechend dem SOA-Paradigma möglichst oft wiederverwendet werden. Eine benutzerfreundliche Anpassung an weiterführende, spezifische Anforderungen ist aufgrund der besonderen Eigenschaften der Bausteine ohne umständliches Programmieren möglich.

Christian Wiese, Product Marketing Manager Business Software >> christian.wiese@bison-group.com


Branchenlösung 9

Dank Greenax: Abläufe sind einfacher geworden, branchenspezifische Anforderungen werden erfüllt.

Einführung von Greenax bei Léman fruits Léman fruits Perroy ist ein Geschäftsbereich innerhalb des Departements Landesprodukte der fenaco und spezialisiert auf die Annahme, Lagerung, Veredelung, Verpackung und Vermarktung von in der Schweiz erzeugten Früchten. Seit Februar 2007 ist für die betriebswirtschaftlichen Abläufe die Business Software Greenax im Einsatz, welche die Lösung Agro2000 ersetzt hat.

Highlight sprach mit Josef Schaller, Projektleiter für die Einführung von Greenax im fenacoDepartement Landesprodukte, über die bisherigen Erfahrungen mit Greenax: Highlight: Sie haben seit Februar 2007 Greenax bei Léman fruits im Einsatz. Wie sind Sie zufrieden und was spricht für den Einsatz dieser Business Software? Josef Schaller: Bei der prozessorientierten Umsetzung mit Greenax werden von unseren Usern die benutzerfreundliche Oberfläche, die einfache und rasche Auftragserfassung sowie die flexible Anpassung von Erweiterungen geschätzt. Bereits jetzt – im zweiten Jahr des produktiven Einsatzes – wird der Nutzen von Greenax deutlich sichtbar. Die Abläufe sind einfacher geworden. Mehrfacherfassungen von Daten entfallen weitgehend. Welche Herausforderungen wurden Ihrerseits an die neue Lösung gestellt? Das Departement Landesprodukte hat drei verschiedene Warenwirtschaftslösungen im Einsatz. Ziel ist es, diese durch eine einzige,

moderne, flexible ERP-Lösung zu ersetzen. Es soll auch eine Optimierung und Automatisierung von Prozessen möglich werden. Eine grosse Herausforderung an die neue Lösung stellten die branchenspezifischen Anforderungen dar. Einen ersten Schritt der Ablösung haben wir jetzt vollzogen. Bei Léman fruits wurde die 15-jährige Lösung Agro2000 durch Greenax abgelöst. Was ist der Hauptnutzen beim Einsatz von Greenax? Die Einkaufs- als auch die Verkaufsaufträge können jetzt rasch, sicher und zuverlässig online erfasst werden. Die Rückverfolgbarkeit zum Produzenten ist sichergestellt, und mit der Bestandesführung von Ware, Gebinde und Verpackungsmaterial haben die User den Überblick über die Lagerbestände. Welche speziellen Herausforderungen sind zu bewältigen? Während der Umsetzungsphase trat die Urproduzentenabrechnung als besondere Herausforderung in Erscheinung. Die Urproduzenten liefern ihre Produkte an und erhalten – je nach Marktlage – ein bis zwei pauschale Anzahlungen. Nach der Anlieferung wird die Ware jeweils nach Qualitätsklassen und Kali-

ber sortiert. Die erzielten Verkaufspreise dienen schliesslich als Basis für den definitiven Produzentenpreis. Anhand der sortierten Produkte erfolgt die Schlussabrechnung. Dabei werden bestehende Anzahlungen berücksichtigt. Bei den Verkaufsprozessen benötigen Léman fruits wie auch die übrigen Standorte des Departements Landesprodukte eine äusserst hohe Flexibilität, um neue Anforderungen der Kunden auch innert kürzester Frist umzusetzen. Wie sieht die weitere Planung mit Greenax bei fenaco aus? Derzeit lässt das Departement Landesprodukte die notwendigen Softwareerweiterungen vornehmen, um Greenax in sämtlichen Betrieben in der ganzen Schweiz einzusetzen. In den nächsten Jahren werden weitere Tochtergesellschaften sowie Bereiche der fenaco auf Greenax wechseln. Mehrere Projekte sind im Gange. Für prozessorientierte Betriebe kann ich die Landesprodukte Lösung Greenax bestens empfehlen.

Besten Dank, Herr Schaller, für dieses interessante Gespräch. HIGHLIGHT 1/2009


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Branchenlösung

Greenax Stahlhandel stärkt GERO den Rücken Greenax, die prozessorientierte Business Software von Bison, ist bei der Gelsenkirchener Rohrhandelsgesellschaft mbH (GERO) seit Januar 2009 produktiv im Einsatz und überzeugt dabei in allen Funktionen. Von den GERO-Mitarbeitern wird Greenax durchweg positiv aufgenommen. Nicht zuletzt dank der hohen Flexibilität und einer deutlich gesteigerten Bestandsgenauigkeit. GERO ist seit der Gründung 1977 stetig gewachsen und gilt heute als Spezialist für nahtlose normal- und starkwandige Stahlrohre. Der Anspruch von GERO ist es, Kunden einen massgeschneiderten und lückenlosen Service zu bieten, der keine Wünsche offen lässt, sowie ein fairer Umgang mit allen Marktpartnern. Da Service bei GERO gross geschrieben wird, ist eine zuverlässige Warenwirtschaft ein zentrales Anliegen. Diese sorgt für einen schnellen, reibungslosen und übersichtlichen Arbeitsablauf und ermöglicht es GERO, ihr Angebot auch kurzfristig auf neue Marktbedürfnisse auszurichten. Greenax für den Stahlhandel Seit Januar 2009 wickelt GERO die prozessorientierte Warenwirtschaft vollständig über die Standard-Lösung «Greenax für den Stahlhandel» ab. Die Business Software unterstützt dabei GERO mit der optimalen

Greenax ist auch im Stahlhandel stetig auf dem Vormarsch.

Übereinstimmung von Funktionalität und Technologie und ist als kompetente und flexible Drehscheibe zwischen der Stahlproduktion und der verarbeitenden Industrie im Einsatz. Kunden und Partner können dank Greenax auch über die Unternehmensgrenzen hinweg in die Wertschöpfungskette integriert werden. Flexible und zuverlässige Geschäftsprozesse Prozessorientierte Business Software gewinnt aufgrund des Strukturwandels im Stahlhandel immer mehr an Bedeutung. Die Branchenlösung Greenax für den Stahlhandel ermöglicht GERO eine souveräne Abwicklung des Tagesgeschäfts. Zentraler Nutzen ist die Kombination aus einer durchgängigen Geschäftsprozessorientierung und der Bereitstellung eines umfassenden Branchenreferenzmodells für den Stahlund Röhrenhandel (Einzelreststückverwaltung, Multimengen, Fixmassabwicklung). Als flexible Branchenlösung unterstützt Greenax das systematische Waren- und Planungsmanagement und ermöglicht eine deutliche Steigerung der Wertschöpfung. Die Bison hat Greenax implementiert. Die Projektsteuerung als auch Beratung hinsichtlich der Geschäftsprozesse wurde nebst Bison durch die IT Consult AG, Mannheim, verantwortet. Stefan Dornseifer, Leiter Industry Competence Center Stahl >> stefan.dornseifer@bison-group.com

Markus Gasser, IT-Consult AG Mannheim, Gesamt IT Verantwortlicher der Hoberg & Driesch Gruppe, zur Bedeutung von Greenax: «Geschwindigkeit und Flexibilität bei der Gestaltung der Geschäftsprozesse erfordern mehr denn je die Bereitstellung einer prozessorientierten Software. Diese erlaubt es, über das Baukastenprinzip von Greenax neue Anforderungen an die Prozesse zeitnah und ohne aufwendige Entwicklungen umzusetzen.»

GERO GERO gehört seit 1997 zur Hoberg & Driesch Gruppe. Mit 18 000 Tonnen ständig verfügbarem Lagervorrat zählt GERO mit Sitz in Gelsenkirchen (D) zu den bedeutendsten Stahlrohrhändlern in Europa.


Aktuell 11

ERP-Zufriedenheitsstudie

Branchen-VeranstaltunBranchen-Veranstaltungen in Deutschland

Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme haben aufgrund ihrer nachhaltigen Prozesseffizienz in den letzten Jahren auch für KMU zunehmend an Attraktivität gewonnen. Wie sieht die ERP-Realität in schweizerischen Unternehmen aus? Wie zufrieden sind Anwender mit ihrer Lösung? Anfang 2009 wurden die Ergebnisse der ERP-Zufriedenheitsstudie Schweiz von i2s GmbH, Zürich, präsentiert.

Seit Herbst 2007 finden in Deutschland regelmässig sogenannte Networking Dinners statt. Diese Veranstaltungen sind eine geeignete Plattform für Mitglieder von Geschäftsleitung, Bereichsleitung, Fachbereichsleitung und Projektleitung, um sich mit Branchen-Insidern (Fokus: Agrarhandel, Nahrungs- und Genussmittelhandel, Stahl- und Baustoffhandel sowie Technischer Handel) an einem Abend qualifiziert auszutauschen und so die wichtigsten und neuesten Trends in der jeweiligen Branche zu diskutieren. Die Veranstaltungen finden jeweils von 18.30 bis ca. 23.00 statt.

Die Studie beleuchtet detailliert, welche Systeme in schweizerischen Unternehmen installiert sind. Anders als sonst üblich wird hier die tatsächliche Zufriedenheit der Anwenderunternehmen in der Praxis des Tagesgeschäfts beurteilt anstatt lediglich die Fülle an Funktionalitäten zu vergleichen. Generell kann festgehalten werden, dass gerade die grossen Softwareanbieter im Ergebnis sehr nahe beieinander liegen und deren Produkte vergleichbar sind. Mit durchschnittlich vier Punkten auf einer Skala von 1 – 5 erhält die Branche insgesamt ein «gut». Damit ist sie im Vergleich zu den Vorjahren stabil geblieben.

Anbieter vergleichbar. Erfreulich ist, dass bei Bison vor allem die Bereiche Branchenkompetenz, Mitarbeiter-Schulung, Support im Projekt, Projektmanagement, Releasefähigkeit, Performance, Anpassbarkeit und Stabilität sehr positiv bewertet wurden. Die Studie vergleicht knapp 1000 Projekte von rund 30 ERPAnbietern und liefert damit einen umfassenden Überblick. Bison darf mit den Resultaten insgesamt zufrieden sein, denn diese bestätigen, dass Bison bei den wichtigen Funktionalitäten in führender Position unterwegs ist. Gleichzeitig wurde auch klar, wo weitere Verbesserungen nötig sind. Wie gewohnt werden wir alles daran setzen, die Erwartungen unserer Kunden noch zu übertreffen. Die nächste Studie wird zeigen, wie erfolgreich wir unser Vorhaben umgesetzt haben.

Wo steht Bison? Die Anwenderzufriedenheit von Bison Lösungen ist mit dem Resultat anderer namhafter

Zufriedenheit – Betriebspartner

5.00

Bison erreicht gute Resultate in der aktuellen ERP-Zufriedenheitsstudie.

sehr gut

4.50

OpaccOne Semiramis TOSCA Proffix simply i/2 business alpha+ Xpandit Steps Business Solution Vertec

ABACUS

4.00

INFORMATICON A2

ProFinance

Ø=4.01 gut

SQL-Business

JobDispo ProConcept

Microsoft Dynamics NAV Swissaxis

Infor COM

Agrar 14. September 2009 12. Oktober 2009 16. November 2009

Wolfsburg Berlin Stuttgart

Nahrungs- und Genussmittel 22. Juni 2009 Frankfurt 20. Juli 2009 Stuttgart 24. August 2009 Münster 14. September 2009 Frankfurt 28. September 2009 Kassel 9. November 2009 Bonn 16. November 2009 Stuttgart 30. November 2009 München Elektro Grosshandel 17. Juni 2009 8. Juli 2009 28. September 2009 5. Oktober 2009 19. Oktober 2009 16. November 2009

Frankfurt Hamburg Frankfurt Hamburg München Düsseldorf

IN:ERP

ABAS Microsoft Dynamics AX Simultan ERP

SAP ERP PSIpenta

3.50

Bison

Die Termine im 2009 sind nachfolgend aufgeführt. Bei Interesse können Sie sich direkt anmelden unter: www.greenax.com

5.00

Wertebereich Portfolio

4.50 4.00 3.50

Stahl- und Baustof Baustoffhandel fhandel 15. Juni 2009 Hannover 31. August 2009 Düsseldorf 28. September 2009 Hannover 9. November 2009 Düsseldorf

3.00

proALPHA

2.50 2.00 1.50

Infor ERP LN

M3

befriedigend

3.00 3.00

3.50

1.00 1.00 1.50 2.00 2.50 3.00 3.50 4.00 4.50 5.00

gut

Ø=4.15

4.00

Christian Wiese, Product Marketing Manager Business Software >> christian.wiese@bison-gr christian.wiese@bison-group.com oup.com

sehr gut 4.50

5.00

Zufriedenheit – System

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Letzte News

Greenax Website Schauen Sie wieder mal bei www.greenax.com vorbei – die Website wird laufend erweitert und aktualisiert! Ganz neu finden Sie auf der Produktseite den Bereich Prozesse und Funktionen. Anhand einer übersichtlichen ProduktStruktur können Sie sich direkt durch bedeutende Prozesse navigieren. Informative Texte, Webcasts und leicht verständliche Grafiken runden den Überblick ab. Christian Wietlisbach, Mediamatiker/ Webpublisher >> christian.wietlisbach@bison-group.com

Impressum Bison Schweiz AG 6210 Sursee, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 6203 Sempach Station, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 Bison Solutions AG 6210 Sursee, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60

Greenax Website: Stets aktuell.

Bison Solutions GmbH 41564 Kaarst, Deutschland Telefon +49 2131 66 15 70 Bison FLG AG 6210 Sursee, Schweiz Telefon +41 41 926 02 60 1070 Puidoux, Schweiz Telefon +41 21 926 62 30

Wettbewerb

Herausgeber & Redaktion Bison Schweiz AG Corporate Communication 6210 Sursee, Schweiz

Bleiben Sie fit und machen Sie mit beim Highlight-Wettbewerb! Gewinnen Sie eine Nintendo Wii Konsole mit integriertem Wii Fit – Ihrem Personal Trainer für zu Hause. Mit der Wii-Konsole revolutioniert Nintendo die Art und Weise, wie gespielt wird. So wird auf gesunde und unkomplizierte Art jede Menge Spass geboten. Lesen Sie das Highlight aufmerksam durch und ergänzen Sie folgende Aussage richtig: Greenax bildet A: Bausteine B: Prozesse C: Programme auf Basis vorkonfigurierter, flexibler Bausteine ab, die entsprechend dem SOA-Paradigma möglichst oft wiederverwendet werden.

Ansprechpartner Achim Supp Telefon +41 41 926 02 69 communication@bison-group.com So sind Sie mit dabei! Nehmen Sie online unter www.bison-group.com/wettbewerb an diesem Wettbewerb teil. Die genauen Teilnahmebedingungen sind auf der Wettbewerbsseite aufgeführt. Teilnahmeschluss: Freitag, 26. Juni 2009

Auflage 6000 Ex. in Deutsch 500 Ex. in Französisch Gestaltung und Produktion Prime 8045 Zürich, Schweiz Druck UD Print AG 6002 Luzern, Schweiz

Wettbewerbsgewinner des Apple iPhone 3G beim Wettbewerb in der Highlight Ausgabe 2/2008 ist: Adrian Grossenbacher, Landi Lyssbachtal, Bernstrasse 2, 3054 Schüpfen. Herzliche Gratulation!

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Websites www.bison-group.com www.greenax.com

Bison Highlight Frühling 2009  

Bison Highlight ist die Kundenzeitschrift der Bison Schweiz AG.

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