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Fricktal info 2018 08

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Neue Sichtweisen

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INTERCOIFFURE

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Lust auf

Seite 15

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«anker» für psychisch Kranke Im Gespräch mit Doris Benker und Brigitte Keller: Präsidium bleibt in Fricktaler Hand «Mein grösstes Anliegen ist, dass der Verein weiter besteht», so Doris Benker, die sich seit zehn Jahren mit überdurchschnittlichem Engagement und viel Herzblut im «anker» – Verein für psychisch Kranke Aargau – als Präsidentin einbrachte. Mit Brigitte Keller aus Wegenstetten hat sie eine kompetente und motivierte Nachfolgerin gefunden. «Ein Glücksfall», wie sie sagt.

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MARIANNE VETTER Der Verein «anker» unterstützt und koordiniert Projekte, die Menschen mit einer psychischen Krankheit gesellschaftlich und beruflich integrieren und schliesst somit Versorgungslücken – und dies nicht erst seit gestern – nächsten Monat wird der «anker» 140 Jahre alt. «Dass ein Verein so lange existiert ist keine Selbstverständlichkeit. Es braucht Menschen, die sich zum Wohl anderer einsetzen, Sponsoren, die mit finanziellen Mitteln die Vereinsarbeit unterstützen und es braucht Zeitgeist», so Doris Benker. Mit der 2017 neu gestalteten Webseite Apika – ein Projekt des «ankers» – wurden alle Dienstleistungen für psychisch kranke Menschen zusammengefasst. Das Angebot ist beachtlich. «Eine nützliche Adressensammlung, die vernetzt und einen Überblick über anerkannte Institutionen, Organisationen und Beratungsstellen im Kanton Aargau gibt. Betroffene, Angehörige und Fachpersonen profitieren von dieser Servicedienstleistung», informiert Doris Benker. Der neue Internetauftritt ersetzt auch ein bisschen das «Anker-Handy», für welches Doris Benker jahrelang verantwortlich war, und das es in dieser Form nicht mehr gibt. «Hilfe in Form von Telefonnummern und wwwAdressen gibt es aber unter der «anker»Nummer immer noch, wenn auch jetzt vom Band.» Ein weiteres Projekt, das ihr sehr am Herzen liegt, ist das «Arbeitscoaching», welches in Zusammenarbeit mit den Psychiatrischen Diensten Aargau zustande kam und mittlerweile als sehr erfolgreich eingestuft werden kann. In der Praxis sieht das so aus: Ein Arbeitscoach begleitet Arbeitnehmer mit psychischen Proble-

Von links: Doris Benker und Brigitte Keller, neue Präsidentin des Vereins für psychisch Kranke im Aargau Foto: Marianne Vetter

men. Das Ziel: die Arbeitsstelle zu erhalten oder bei bereits erfolgtem Stellenverlust die Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt. Der Arbeitscoach unterstützt und berät dabei alle am Arbeitsprozess beteiligten Personen zu Fragen Gesundheit / Krankheit, Belastbarkeit, Sozial- oder Arbeitsrecht. «Arbeit hat einen zentralen Stellenwert im Leben, gibt Struktur und ist somit eine wichtige Voraussetzung für den Genesungsprozess», weiss Doris Benker. Netzwerke pflegen, Sitzungen vorbereiten, Veranstaltungen besuchen, Arbeitsgruppen leiten. Vom Arbeitspensum glich ihre ehrenamtliche Tätigkeit einer 50-Prozent–Stelle. «Die Arbeit hat mir unheimlich viel Spass gemacht, schon während meiner Zeit als Grossrätin war ich auf das Thema Gesundheit fokussiert.» Eine geeignete Nachfolgerin zu finden, war gar nicht so einfach, bereits 2016 trug sich Doris Benker mit dem Ge-

danken aufzuhören. Sie lächelt: «Nun, ich bin jetzt schon einige Jahre pensioniert, irgendwann muss mal Schluss sein. Schön ist, dass das Präsidium im Fricktal bleibt. Mit Brigitte Keller aus Wegenstetten ist das Amt in guten Händen.» Brigitte Keller ist Coach und Beraterin (St. Galler Coaching Modell/ SCM-Business & Management), hat sich von 2003 bis 2011 für den Elternverein Wegenstetten engagiert (Initiative und Aufbau) und war von 2008 bis 2012 im Organisationskomitee für den Elternbildungstag Fricktal tätig. Seit 15. Januar 2018 ist sie als PräBrigitte Keller zVg sidentin für den «an-

ker» im Einsatz, bereits seit 2017 als Vorstandsmitglied. «Eine spannende Tätigkeit – ich konnte mich bereits bei den Aktionstagen «Psychische Gesundheit im Aargau» einbringen und freue mich an meinen neuen Aufgaben.»

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«anker» Verein für psychisch Kranke Aargau Der heutige Verein «anker» wurde im März 1878 als «Aargauischer Hilfsverein für arme Geisteskranke» gegründet, damals mit dem Ziel, die finanzielle Not als Konsequenz eines psychischen Leidens zu lindern. www.anker-aargau.ch Apika Über www.apika.ch finden Sie Angebote für psychisch kranke Menschen.

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fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

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Neue Sichtweisen Weltenguss – Werke von Erwin Rehmann gesehen von Roland Scotti Dialog mit den Besuchern «Wir möchten die Besucher der Ausstellung dazu anregen, genau hinzuschauen, aber auch Fragen an die Kunst zu stellen», erklärt Ute W. Gottschall. Fragen, auch kritische Hinterfragungen zur Kunst als solche und zu den ausgestellten Kunstwerken, werden bewusst zugelassen. Im Begleitprogramm der Ausstellung wird es dazu zwei Dialogische Führungen mit Roland Scotti geben. Während des dialogisch geführten Rundgangs führt er in die literarischen Bezüge und in die Fotografien von Hanspeter Schiess ein und er unterhält sich mit den Besuchern. Die Macher der Ausstellung und des Museums wollen so auch in den direkten Dialog mit den Besuchern kommen, die zudem ihre Ideen einbringen können, wie Ute W. Gottschall berichtet. Sie möchte damit auch Menschen ansprechen, die eigentlich nicht in ein Museum gehen. Die eindrücklichen Schwarz-Weiss-Fotos wurden von Hanspeter Schiess aufgenommen. Zur Ausstellung gibt es ein Begleitheft. Die ausgestellten Werke stammen aus der Sammlung der Stiftung Erwin Rehmann und dem Privatbesitz des Künstlers.

Mit einer literarisch-fotografischen Interpretation lädt das Laufenburger Rehmann-Museum in der neuen Ausstellung «Weltenguss» dazu ein, Werke von Erwin Rehmann aus anderen Blickwinkeln zu entdecken. Die Vernissage findet am 24. Februar ab 18 Uhr statt. Die Ausstellung ist bis zum 12. August zu sehen. CHARLOTTE FRÖSE Die neue Ausstellung wurde vom Kunsthistoriker und Kurator der Heinrich-Gebert-Kulturstiftung in Appenzell, Dr. Roland Scotti, kuratiert. In einem spannenden Dialog setzt er Werke von Erwin Rehmann Texten und Fotografien gegenüber. Roland Scotti, der die Werke des heute 96-jährigen Laufenburger Künstlers bestens kennt, hat ganz bewusst einen neuen, anderen Ansatz, nämlich den aus der Literatur und Kunsthistorie heraus gewählt, um den Betrachtern die Gelegenheit zu geben, einen anderen Blickwinkel auf die mitunter bekannten Werke Rehmanns zu geben. «Mit dieser Ausstellung ergibt sich eine neue Sicht auf die Werke von Erwin Rehmann», betont Ute W. Gottschall, die mit dem Beginn des neuen Jahres die Geschäftsführung des Rehmann-Museums übernommen hat. Sehr subjektive Annäherung Ausgehend von Nahsichten, die Kleinigkeiten aufzeigen, wagt die Ausstellung, oder ein «In-Szene-Setzten zweier Blicke auf Rehmanns Werke», wie es Roland Scotti bezeichnet, eine sehr subjektive Annäherung, sowohl abstrakt und visuell, an das Gesamtwerk. Bewusst soll dabei keine objektivierende Kunst-Geschichte geschrieben und kein Kanon für kommende Interpretationen der künstlerischen Arbeiten entwickelt oder vorgegeben werden, führt Scotti in seinem Begleitheft aus. Rehmann sei seit der Mitte des letzten Jahrhunderts ein anerkannter Teil der Schweizer Kunstgeschichte, jedoch immer noch ungewohnt, frisch und aktuell. Diese «Gegenwartsbezogenheit» oder «Plötzlichkeit»

Weitere Infos Vernissage der Ausstellung «Weltenguss – Eine literarischfotografische Interpretation»: Samstag, 24. Februar, 18 Uhr. Begleitprogramm zur Ausstellung: 15. April und 17. Juni, 14 Uhr, Dialogische Führung mit Roland Scotti. Finissage: 12. August, 14 Uhr. Die neue Ausstellung im Rehmann-Museum vermittelt ungewohnte Blicke auf bekannte Werke von Erwin Rehmann. Im Bild Ute W. Gottschall, Geschäftsführerin des Museums Foto: Charlotte Fröse

des Werks, stehe im Zentrum subjektiver Einsicht, schreibt Scotti. Neun grosse in verschiedenen Bereichen des Museums vertikal aufgespannte Banner verstellen den Betrachtern zunächst bewusst den ersten Augenschein auf die ausgestell-

ten Werke. Damit soll das schnelle Erkennen und Benennen verhindert werden. Auf den Vorderseiten sind die Banner mit Texten und auf der Rückseite mit Fotografien versehen. Physische, spirituelle, emotionale und intellektuelle Umwege

zum Werk sollen so ermöglicht werden. Überraschungen seien dabei einkalkuliert. Ziel sei es, so Scotti, eine Deutungsvielfalt zu erzählen, die das Vielgestaltige des Werks von Erwin Rehmann an einzelnen Punkten berühre.

Fasnacht: Positive Bilanz der Polizei Oberes Fricktal

Mann von unbekannten Personen angegriffen und verletzt. Die Polizei sucht Zeugen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft hatte sich der 20-jährige Mann zuvor in der Turnhalle aufgehalten und am Fasnachtstreiben teilgenommen. Nachdem er kurzzeitig die Halle verlassen hatte, wurde er auf dem Vorplatz von unbekannten Personen tätlich angegangen und verletzt. Das Opfer musste folglich mit Kopfverletzungen in ein Spital eingeliefert werden. Zur Täterschaft konnten bis anhin keine konkreten Hinweise erhältlich gemacht werden. Die Polizei sucht nun Zeugen. Sachdienliche Hinweise zum Tathergang und der Täterschaft sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Polizeimeldungen

Mumpf/A3: Autolenker nach Selbstunfall verstorben (pol) Ein 54-jähriger Schweizer verunfallte gestern Abend auf der Autobahn A3, Höhe Mumpf. Er musste nach der Kollision ins Spital eingeliefert werden, wo er später verstarb. Die Unfallursache wird nun abgeklärt. Ein 54-jähriger Baselbieter fuhr am Donnerstagabend, 15. Februar, kurz vor 17.30 Uhr auf der Autobahn A3, Fahrbahn Basel, in Richtung Rheinfelden. Auf Höhe Gemeindegebiet Mumpf verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug, worauf er gegen die Randleitplanke sowie gegen die Mittelleitplanke prallte. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte von Ambulanzbesatzung, Feuerwehr

sowie Kantonspolizei war der Unfallfahrer nicht mehr ansprechbar. Er wurde umgehend ins Spital eingeliefert, wo er am gleichen Abend verstarb. Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs eingeleitet Die Staatsanwaltschaft RheinfeldenLaufenburg hat eine Untersuchung eröffnet. Die Ermittlung der Unfallursache wurde eingeleitet. Rechtsmedizinische Untersuchungen sollen nun Aufschluss darüber geben, ob der Unfall auf ein medizinisches Ereignis des Fahrers zurückzuführen ist. Der Sachschaden beträgt zirka 50›000 Franken. Bis nach der Räumung der Unfallstelle um 19.30 Uhr kam es zu Behinderungen und Rückstau auf dem Autobahnabschnitt zwischen Eiken und Rheinfelden. Fotos: pol

(pof) Am Aschermittwoch ging die diesjährige Fasnacht im oberen Fricktal offiziell zu Ende. Trotz teilweise sehr gros­ sem Publikumsaufmarsch, insbesondere in den Fasnachts-Hochburgen, verliefen die Veranstaltungen ohne nennenswerte Zwischenfälle. Aus polizeilicher Sicht kann bezüglich der Fasnacht 2018 im oberen Fricktal eine positive Bilanz gezogen werden. Bis dato gingen bei der Polizei keine Meldungen gravierender Vorfälle ein. Die eingesetzten Polizei-Patrouillen hatten den Auftrag, an den verschiedenen Fasnachts-Veranstaltungen präventiv Präsenz zu markieren. Dies und der Einsatz von privaten Sicherheitsdiensten, welche kleinere Vorkommnisse direkt vor Ort regelten, dürfte massgeblich dazu beigetragen haben, dass es an der diesjährigen Fasnacht ruhig blieb. Ein Kompliment geht an die Veranstalter, welche ihre Verantwortung bezüglich Sicherheit wahrgenommen haben und an Besucher für das friedliche Verhalten an den vielen Veranstaltungen. Im Rahmen der Patrouillen wurden durch die Polizei an verschiedenen Örtlichkeiten Verkehrskontrollen durchgeführt. Dabei musste ein Fahrzeuglenker aus dem Verkehr gezogen werden, welcher sein Fahrzeug in alkoholisiertem Zustand lenkte.

Öffnungszeiten Rehmann-Museum Laufenburg: Mittwoch, Donnerstag, Freitag von 11 bis 16 Uhr, Sonntag von 13 bis 16 Uhr. Weitere Informationen: www.rehmann-museum.ch

Bundesfeier Laufenburg mit Pascale Bruderer (gk) Die Gemeinde Laufenburg lädt herzlich ein, an der Bundesfeier vom 1. August 2018 teilzunehmen. An der Bundesfeier wird Pascale Bruderer, eine schweizweit bekannte Politikerin aus dem Aargau, die Festrede halten, worauf alle sehr gespannt sein dürfen. Nebst der populären Politikerin wird ein spannendes Unterhaltungsprogramm geboten. Die Festwirtschaft wird durch einen einheimischen Verein geführt – je nach Witterung wird die Bundesfeier vor oder in der Stadthalle abgehalten.

Leserbrief Bahnlinie Laufenburg-Koblenz

funktioniert wurde! Ich hoffe, dass dieses Projekt möglichst bald umgesetzt wird. Ich bin überzeugt, dass dann deutlich mehr Leute diese Strecke benützen. Die Bahnhöfe sind doch noch da. Ihr Von Sybille Aebi, Mumpf Komfort ist sicher immer noch mit dem am Bahnhof Mumpf vergleichbar. Man Anmerkung der Redaktion: Vergleiche auch muss ja nicht gleich einen Luxusbahnhof den Artikel «Fricktal Regio Planungsverband: Bahnhof Laufenburg soll nicht mehr Endstation zur Verfügung stellen. Eine einfache Hal- sein» in fricktal.info von letzter Woche. testelle tut es auch! Man könnte auch eine Ringbahn fahren lassen. Laufenburg – Zurzach – Waldshut – Basel. Das wäre super. Ich würde dann an Stelle des Schnellzuges und x-mal Umsteigens sicher diese Verbindung wählen. Es hat auch immer viele Fahrgäste auf dem Bus, die den Weg nicht kennen. Vom Bus auf den Zug muss man in Laufenburg immer (pol) Am Samstagabend, kurz nach 23 etwa eine Viertelstunde draussen warluxorhaushaltsapparate.ch Uhr, wurde in Birsfelden beim Eingang ten. Im Winter kann das recht kalt sein, zur Turnhalle an der Schulstrasse ein weil auch in Laufenburg der Bahnhof um-

Birsfelden: Mann von Unbekannten angegriffen und verletzt

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fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

Aargau Aargauer Wirtschaft zeigt sich fit und optimistisch AIHK-Wirtschaftsumfrage 2018 (pd) Die Auswertung der im Auftrag der AIHK von Fahrländer Partner Raumentwicklung durchgeführten AIHK-Wirtschaftsumfrage 2018 unterstreicht die aktuell gute Verfassung der Aargauer Wirtschaft. So fällt die Einschätzung der Unternehmensverantwortlichen zur allgemeinen Entwicklung des Geschäftsjahres seit dem Frankenschock von Jahr zu Jahr positiver aus. Dieses Jahr beurteilen sie die Lage sowohl im Rück- wie auch im Ausblick als überwiegend positiv. Ein schwächerer Franken und der globale Wirtschaftsaufschwung sorgen für eine exzellente Exportstimmung und einen regelrechten Industrie-Boom. Zudem scheint dieser Aufschwung auf einem breit abgestützten Fundament zu fussen. Trotz etlicher Herausforderungen zeigen sich auch die an der Umfrage teilnehmenden Detail- und Grosshändler ob der allgemeinen Entwicklung des Geschäftsjahres des vergangenen Jahres zufrieden und sind für das laufende Jahr mehrheitlich optimistisch. Kurz: Die Stimmung unter den Aargauer Unternehmen ist so gut wie schon lange nicht mehr. Die Aargauische Industrie- und Handelskammer (AIHK) hat im Januar bei ihren Mitgliedern die AIHK-Wirtschaftsumfrage durchgeführt. 480 Unternehmen (18 Prozent weniger als im Vorjahr) mit rund 46 000 (–26 Prozent) Beschäftigten haben sich daran beteiligt. Blendende Exportstimmung Wir erinnern uns: Die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Exportfirmen wurde im Januar 2015 praktisch über Nacht um rund 20 Prozent reduziert und die Margen schmolzen dahin. Die Schweizer Wirtschaft und insbesondere die Industrie wurden in der Folge einer regelrechten Rosskur unterzogen und durchliefen harte Zeiten. Nun, drei Jahre nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses zeigt sich die Stimmung überaus

positiv und die Zuversicht ist mehrheitlich gross. Ein schwächerer Franken und eine auf Hochtouren laufende globale Konjunktur sorgen für rege Belebung. Die Industrie berichtet von vollen Auftragsbüchern und das Total der Ausfuhren erreicht für 2017 mit nominal 220,4 Milliarden Franken einen neuen historischen Höchststand. Vor dem Hintergrund dieser erfreulichen Ausgangslage bieten die Ergebnisse der diesjährigen AIHK-Umfrage die Möglichkeit, das auf den ersten Blick überaus positive Bild kritisch zu überprüfen und mit den Einschätzungen der Teilnehmenden in den Aargauer Unternehmen abzugleichen. Aargauer Unternehmen bestätigen die gute Verfassung Die Resultate der jüngsten AIHK-Wirtschaftsumfrage legen eine insgesamt gute Verfassung der Aargauer Wirtschaft nahe. Die überwiegende Mehrheit der Verantwortlichen in den teilnehmenden Unternehmen blickt positiv auf das vergangene Jahr und erwartet im laufenden Jahr eine Fortsetzung des Aufschwungs. Damit hat sich die in der letztjährigen AIHK-Wirtschaftsumfrage angekündigte Erholung vom Frankenschock wie erwartet auf breiter Front eingestellt. Dementsprechend schätzen die Antwortenden in den teilnehmenden Unternehmen ihre Geschäftslage seit dem Frankenschock von Jahr zu Jahr positiver ein. In der diesjährigen Auflage reicht die Beurteilung zur allgemeinen Entwicklung des Geschäftsjahres im Rückblick von «befriedigend» bis «mehrheitlich gut», mit einer leicht steigenden Erwartung für das laufende Jahr. Die Auftragslage hat sich insgesamt deutlich verbessert, sowohl aufgrund des erhöhten Eingangs von Aufträgen aus dem Ausland wie auch aus dem Inland, was sich letztlich in einer steigenden Auslastung der Produktionskapazitäten niederschlägt. Die für 2018 geäusserten Erwartungen legen nahe, dass die überwiegende Mehrheit nicht mit einer unmittelbar bevorstehenden Trendwende rechnet. Im Gegenteil: Steigende Exportzahlen und damit ein höherer Gesamtumsatz entsprechen der allgemeinen Erwartung.

MEM-Branche partizipiert am Aufschwung Besonders erfreulich: Auch in der für den Kanton Aargau gewichtigen MEM-Branche werden die Aussichten überwiegend positiv eingeschätzt. In der beschäftigungsmässig grössten Industriebranche des Kantons, der Elektroindustrie, ist allseits Optimismus zu verspüren. Weiter steigende Exporte und eine Verbesserung der Ertragslage stimmen die überwiegende Mehrheit der teilnehmenden Firmen zuversichtlich und lassen sie weitere Umsatzsteigerungen erwarten. Nach schwierigen Jahren, geprägt von rückläufigen Umsatz- und Exportzahlen, zeigen sich die Befragten in den Unternehmen des Maschinenbaus überaus positiv. Im Rückblick reicht die Spanne von meistens «gut» bis teils «sehr gut». Die Metallindustrie, als traditionelle Zuliefererbranche, profitiert aktuell stark von der überaus positiven Auftragslage im Maschinenbau, in der Elektroindustrie, der Medizinaltechnik sowie dem Baugewerbe. So reicht die Beurteilung der Befragten in den Unternehmen der Metallindustrie für das Geschäftsjahr 2017 von «befriedigend» bis «gut». Dem Geschäftsjahr 2018 sehen sie zudem aufgrund voller Auftragsbücher noch positiver entgegen. Dazu tragen auch die hohen Exporte bei, bei denen auch in Zukunft von einer steigenden Dynamik ausgegangen wird. Die wertmässig grösste Exportbranche des Kantons Aargau, die Pharmaindustrie, dürfte auch in Zukunft das grosse Zugpferd des Kantons bleiben. Die teilnehmenden Firmen blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück und sind für das laufende Jahr noch optimistischer. Die Zukunftsaussichten der Branche sind rosig: Die demographische Alterung und ein global wachsender Wohlstand sorgen für eine nachhaltige Nachfragebasis. Boom fördert Stellenaufbau Erfreuliche Resultate liefert die AIHK-Wirtschaftsumfrage auch bei der Beschäftigungsfrage. Mit leichter Verzögerung dürfte sich der positive Geschäftsgang zunehmend auf den Arbeitsmarkt auswirken. Gemäss den Umfrage-

ergebnissen erhöhte sich für den Kanton Aargau insgesamt, wie auch für das verarbeitende Gewerbe, die Anzahl der Vollzeit-Stellen 2017 um rund ein Prozent bzw. um 1,25 Prozent. Angesichts der überaus positiven Aussichten erwarten die Firmen im laufenden Jahr einen noch grös seren Stellenaufbau. Ähnlich positiv sehen die Experten vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) die Situation für die Gesamtschweiz. Im Zuge der schwungvollen Konjunkturerholung wird ein Zuwachs bei der Beschäftigung von rund 1,2 Prozent im laufenden Jahr und einem Prozent für 2019 erwartet. Mit Volldampf weiter Eine unmittelbare Trendwende ist angesichts der weiter anziehenden globalen Nachfrage nicht in Sicht. Weiter dürfte zudem die anhaltende Tendenz zu einem schwächeren Franken stützend wirken. In der Folge gehen die Experten für das eben begonnene Jahr von einer deutlichen Belebung aus und erwarten für 2018 ein überdurchschnittliches und schwungvolles BIP-Wachstum von zwei Prozent. In der zweiten Hälfte des Pro-gnosehorizonts zeichnet sich für 2019 eine, wenn auch nur minim, nachlassende Dynamik und ein BIP-Wachstum von rund 1,9 Prozent ab. Derweil strotzen auch die Schweizer Unternehmen vor Zuversicht. Der vom Branchenverband Swissmem publizierte Auftragseingangs-Index liegt im Boom-Bereich und erreichte im dritten Quartal 2017 den höchsten Stand der letzten zehn Jahre. Der von Credit Suisse berechnete und publizierte Exportbarometer unterstreicht die überaus positive Exportstimmung und die hohe Nachfrage nach Schweizer Produkten im Ausland. Dieser erreichte zu Beginn des Jahres ein neues Allzeithoch und geht angesichts der hohen Auftragsbestände für den weiteren Verlauf des Jahres von einer weiter zunehmenden Dynamik aus. Dies deckt sich weitgehend mit den Einschätzungen der Verantwortlichen der an der AIHK-Wirtschaftsumfrage 2018 teilnehmenden AIHK-Mitgliedfirmen. Kurz: Die Stimmung unter den Aargauer Unternehmen ist so gut wie schon lange nicht mehr.

Kleine regionale Unterschiede – Verhaltener Optimismus in Rheinfelden In der regionalen Betrachtung gibt es keine erkennbaren markanten Muster. Während in den meisten Bezirken die teilnehmenden Firmen mit der allgemeinen Entwicklung des Geschäftsjahres 2017 zufrieden und für das laufende Jahr grösstenteils noch zuversichtlicher sind, drückt sich einzig im Bezirk Rheinfelden verhaltener Optimismus aus. Auf den ersten Blick mag dies erstaunen, berichten doch die Pharmaunternehmen von überaus guten Geschäftsgängen. Gerade der Handel dürfte im grenznahen Bezirk jedoch nach wie vor unter dem Einkaufstourismus leiden und die Einschätzungen insgesamt negativ beeinflussen. Angesichts der teils schmalen Datenbasis sind Aussagen auf Bezirksebene allerdings nur bedingt zulässig und mit einer gewissen Vorsicht zu geniessen. Die Aargauische Industrie- und Handelskammer zählt mehr als 1750 Mitgliedunternehmen. In diesen Unternehmen – grossmehrheitlich KMU – arbeiten rund 40 Prozent der in unserem Kanton Erwerbstätigen. Die AIHK vertritt damit die Interessen eines wesentlichen Teils unserer Wirtschaft. «Wir setzen uns für optimale Rahmenbedingungen ein, die ein erfolgreiches Wirtschaften im Kanton Aargau ermöglichen. Davon können letztlich alle Einwohnerinnen und Einwohner profitieren. Daneben bieten wir unseren Mitgliedunternehmen ein gut ausgebautes Angebot von Dienstleistungen, seien das Rechtsberatung, kostengünstiger Vollzug von Sozialversicherungen oder Exportdienstleistungen.» Die jährlich durchgeführte AIHK-Wirtschaftsumfrage misst den Puls der Aargauer Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld.

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fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

Leserbriefe Die Macht des VCS Mit Erstaunen habe ich von der neuen Nutzungsordnung im Liebrüti Zentrum gelesen. Nun frage ich mich: Ist der Gemeinderat nicht bestrebt, die Poststelle aufrecht zu erhalten? Die Läden im Zen­ trum am Leben zu erhalten? Wieso soll ich mit meinem Paket noch auf die Post im Liebrüti, ich kann gerade so gut nach Augst fahren. Kostet mich keine Fr. 1.50 zusätzlich. Zudem: Muss ich ein Paket abholen, kostet mich das Fr. 1.50. Man kann ja nicht verlangen, dass wir vom Dorf zu Fuss Pakete abholen. Wieso soll ich mit meinem Rezept in die Apotheke Liebrüti, kann dies gerade so gut im Coop oder in Rheinfelden, da der Arzt eh in Rheinfelden ist. Ich frage mich, was da wohl die Überlegung ist, ab der 1. Minute den Parkplatz kostenpflichtig zu machen? Das mit stolzen Fr. 1.50. Bis jetzt war ich immer der Meinung, das Zentrum mit meinen Einkäufen zu beleben. Das werde ich bestimmt künftig nicht mehr machen. Der Untergang ist programmiert. Will man das anstreben? Kann ich mir nicht vorstellen. Laut AZ vom 17.2.2018 hat der VCS das Vorgehen der Gemeinde diktiert. Hat dieser Verband eine solche Macht? Kann er mit der Androhung eines Rechtsstreites Projekte um Jahre verzögern und die Gemeindebehörden inkl. den Volkswillen in die Knie zwingen? Irgend etwas stimmt da nicht! Es wird zwar Geld kosten, aber der einzige Weg wird wohl ein Rechtsstreit sein. Ich hoffe auf die Vernunft der Richter. Franziska Breitenstein, Kaiseraugst

Parkplatzgebühren im Liebrüti-Zentrum «Der Gemeinderat hat am 22. Januar 2018 die Sondernutzungsplanung «Liebrüti-Zentrum» mit folgenden Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage beschlossen…»: Parkfelder für Kunden werden gebührenpflichtig. Als einfache Einwohnerin kann ich leider die Logik dieser Massnahme nicht verstehen. Wer oder was steckt hinter dieser Idee? Riesige Autoschlangen habe ich in den letzten 40 Jahren noch nie ins Parkhaus hineinfahren sehen. Will man damit um jeden Preis unsere für den täglichen Bedarf dringend notwendigen Geschäfte oder gar die Apotheke, Arzt- und Zahnarztpraxen zur Selbstaufgabe zwingen? Glaubt da wirklich eine fundamentalistische Grünensekte damit das Verkehrsaufkommen einzudämmen? Oder stehen dem bevorstehenden Liebrüti-Turmbau möglicherweise die alteingesessenen Geschäfte im Weg? Mit deren Ausbluten und Auszug würden während der Bauzeit für die Liebrüti-Besitzerschaft einige Probleme gelöst. Nach dem Bau des neuen Zentrums mit Luxusschwimmbad als Aushängeschild sucht man wieder neue Interessenten. Dass mit dieser Massnahme ein einziges Auto weniger auf unseren Strassen fährt, ist eine Illusion. Man wird einfach an einem andern Ort einkaufen oder schwimmen gehen, die älteren Arztbesucher – Kaiseraugst ist weitläufig – müssten auf ein Taxi umsteigen. Die Geprellten werden unsere langjährigen Geschäfte und die einheimischen Kunden sein (Schwimmbad lässt grüssen!). Aber die wichtigste Frage bleibt: Warum stimmt der Gemeinderat einer solchen Regelung zu? Auf welcher Seite stehen unsere Behörden? Wessen Interessen vertreten sie? Ursula Singh, Kaiseraugst

genden Artikeln komplett verändert. Artikel 2: «Radio und Fernsehen tragen zur Bildung und zur kulturellen Entfaltung, zur freien Meinungsbildung und zur Unterhaltung bei. Sie berücksichtigen die Besonderheiten des Landes und die Bedürfnisse der Kantone. Sie stellen Ereignisse sachgerecht dar und bringen die Vielfalt der Ansichten angemessen zum Ausdruck». Dies alles wird ersatzlos gestrichen. Berlusconi- und Putin-Medien lassen grüssen. Weiter wird der alte Artikel 4 («Auf die Stellung und die Aufgabe anderer Medien, vor allem der Presse, ist Rücksicht zu nehmen») ersatzlos gestrichen und wie folgt neu heissen: «Er subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen. Er kann Zahlungen zur Ausstrahlung von dringlichen amtlichen Mitteilungen tätigen.» Und zu guter Letzt wird mit Artikel 5 auch die unabhängige Beschwerdeinstanz für Programmbeschwerden ersatzlos gestrichen. Somit hat man in Zukunft keine Möglichkeiten mehr, bei einem neuen Konzessionsnehmer eine Berichtigung zu verlangen. Diese massiven Veränderungen in der Bundesverfassung zeigen klar auf, dass es den Initianten um eine zukünftige Vormachtstellung im Bereich der Nachrichtenverbreitung geht. Dies dürfen wir unter keinen Umständen zulassen, wenn wir weiterhin eine freie, unabhängige und vor allem keine gesteuerte Medienlandschaft wollen. Auch ich als Konsument und als Unternehmer, welcher diese Gebühren zweimal bezahlt, halte entschieden gegen diese überhöhten Gebühren. Es muss eine Gebührenanpassung geben, wobei die Unternehmen nicht auf diese Art und Weise zur Kasse gebeten werden. Denn die Unternehmungen bezahlen die Gebühren nach Umsatz, gleichwohl ob Ende Jahr ein Gewinn oder Verlust resultiert. Dadurch können Arbeitsplätze und Lehrstellen gefährdet sein. Und trotzdem ist es mir als Demokrat wichtiger, dass wir auch weiterhin ein nach der Verfassung verpflichtetes Staatsmedium haben, welches alle Stimmen in unserem schönen Land vertreten muss. Ich lehne daher diese Initiative entschieden ab. Alfons Paul Kaufmann, Unternehmer, Grossrat CVP Wallbach

Gegen Zwangsgebühren

Gegen die No-Billag-Initiative wird vorgebracht, dass die SRG einen wichtigen Versorgungs-Grundauftrag erfülle, der nur über Empfangsgebühren finanziert werden könne. Doch wie weit sollte dieser Service public gehen? Ist es angemessen, dass wir alle auf dem Umweg über Zwangsgebühren für Sportsendungen korrupte Organisationen wie die FIFA und das IOC mitfinanzieren müssen? Ist es angemessen, dass wir alle durch den abendlichen Fernsehkrimi ungefragt Gewaltdarstellungen ins Haus geliefert bekommen? Ist es angemessen, dass mil­ lionenschwere Popstars durch das öffentlich finanzierte Radio eine kostenlose Werbeplattform zur Verfügung gestellt bekommen? Die Liste ist ausbaufähig. Rechtfertigen liesse sich allenfalls ein öffentlich finanziertes Diskussionsforum für aktuelle politische Fragen, z.B. im Zusammenhang mit Abstimmungsvorlagen. Die Kosten dafür würden sich auf einen Bruchteil dessen belaufen, was die SRG derzeit verschlingt. Zur guten demokratischen Tradition der Schweiz gehört es, dass auch die Anliegen der Gegenseite respektiert werden. Zwangsgebühren, die Teile der Bevölkerung dazu nötigen, Dinge gegen ihren Willen zu finanzieren, haben da keinen Platz. Es wäre ein Gebot der Fairness, dass auch die Anhänger der SRG am 4. März für die No-Billag-Initiative stimmen und die Kosten für die eigenen Vorlieben nicht anderen aufbürden. Leider geht es einer grossen Mehrheit Timo Rager, Herznach der Initianten gar nicht mehr um die Gebühren in der «No-Billag-Initiative». Sie wollen mit dieser Initiative die Bundesverfassung im Bereich Radio und Fernsehen auf das Massivste ändern. Auf den Punkt gebracht, wird nach Anfür Textbeiträge in fricktal.info: nahme der Initiative die Fernseh- und Radio-Konzession versteigert. Der Meistbietende bekommt die entspreredaktion@fricktal.info chenden Rechte. Die Bundesverfassung wird in den fol-

Initianten von «No Billag» wollen massive Änderung der Verfassung

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Erste Energieregion im Aargau Fricktaler Initiative sieht Anerkennung durch den Bund auf gutem Weg Wenn das Fricktal Energieregion würde, wäre das die erste im Kanton Aargau. Verbunden mit der Anerkennung durch den Bund wären projektbezogene Gelder. Für Herbert Mösch, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Energieregion Fricktal, und Françoise Moser, VizeGemeindepräsidentin von Kaiseraugst, nicht nur ein Imagegewinn. Denn Gelder aus Bern gäbe es mit der Anerkennung obendrein und damit neuen Auftrieb für das Engagement der Initiative pro Klimaschutz. HANS CHRISTOF WAGNER Was braucht es für die Anerkennung durch Bern? Herbert Mösch: «Der Bund setzt verbindliche Organisationsstrukturen voraus, was wir mit unserem Trägerverein, regelmässigen Treffen und einem eigenen Budget schon haben. Er setzt aber auch eine geographisch geschlossene Einheit voraus, woran wir noch arbeiten.» Aktuell stehen hinter der Initiative elf Fricktaler Gemeinden, die 20 Rappen pro Einwohner dafür aufwenden: Frick, Gipf-Oberfrick, Kaiseraugst, Herznach, Laufenburg, Magden, Rheinfelden, Stein, Wölflinswil, Zeihen und Zeiningen. Darunter sind die Energiestädte im unteren, mittleren und oberen Fricktal. Geographisch geschlossene Einheit Um die Anerkennung durch den Bund zu erhalten, müssen nicht sämtliche 35 Fricktaler Gemeinden beitreten. So sind Mösch und Moser zuversichtlich, durch gewisse Arrondierungen die erforderliche geographisch geschlossene Einheit hinzubekommen. Mösch: «Wir werden die Lücken bald geschlossen haben und dann den Antrag ans Bundesamt für Energie schicken.» Durch ihre Präsenz jüngst bei der Fricktalkonferenz konnten die beiden vor 35 Gemeindeammännern und -räten für ihre

Françoise Moser und Herbert Mösch wollen gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern der Arbeitsgruppe die Energieregion Fricktal voranbringen Foto: Wagner

Fragen tun sich auf, deren Beantwortung im grösseren Verbund der Energieregion leichter fällt, als wenn die Gemeinden sich einzeln darum kümmerten. Die Energieregion versteht sich auch als Plattform, auf der sich die heute schon engagierten Gemeinden austauschen können. Gemeinsam werden Projekte entwiNoch viel Potenzial ckelt, gegenseitig Know-how weitergeFür Herbert Mösch und Françoise Moser geben und Aktivitäten koordiniert. steht fest: Das Potenzial in Sachen erneuerbare Energien und Energieeffizienz Mit low-budget viel erreichen ist im Fricktal bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Private Immobilienbesitzer, Mit einer Anerkennung durch den Bund Gemeinden wie Firmen, Zielgruppen ih- wird nicht das grosse Geld fliessen, doch res Beratungsangebotes, könnte noch die finanziellen Möglichkeiten der Initiaweit mehr unternehmen und in Fotovol- tive wären deutlich grösser. Nicht zuletzt taik, Biomasse und Erdwärme investie- wäre es die mediale Aufmerksamkeit, ren. Welche Möglichkeiten gibt es? Wer erste Energieregion im Aargau zu sein. finanziert und fördert Investitionen in Schweizweit gibt es schon 24. Und HerÖkostrom? Was können Bürger tun, die bert Mösch und Françoise Moser wissen kein Eigenheim besitzen, Mieter sind? aus ihrem Engagement: «Es kommt gar Wie können Private und Gemeinden ihre nicht immer auf grosse Summen an. Mit Liegenschaften modernisieren, um de- low-budget kann auch schon viel erreicht ren Energieverbrauch zu senken? Viele werden.»

Ziele werben. Françoise Moser: «Wir sind dort auch auf grosses Interesse gestos­ sen.» Mit den Weg bereitet für die positive Grundstimmung in der Repla hat sicher Regula Bachmann, Möschs Vorgängerin in der Energieberatung.

Klares Nein zu «No Billag» Abstimmungsvorlagen vom 4. März Thema bei CVP-Veranstaltung in Stein (apk) Grosser Aufmarsch zur ersten Informationsveranstaltung der CVP-Bezirk Laufenburg und Rheinfelden über die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 4. März. Im Saalbau in Stein begrüsste Alfons Paul Kaufmann, Präsident der CVP-Bezirkspartei Rheinfelden und Grossrat, vergangene Woche eine grosse Anzahl von Interessierten der beiden Bezirke Laufenburg und Rheinfelden. Als erstes Referat wurde die kantonale Vorlage über das Stipendiengesetz von Martin Steinacher, ehemaliger Grossrat, erläutert. Während sich der Regierungsrat wie auch die CVP-Fraktion nach der zweiten Lesung für die Einführung des Splitting-Modells (zwei Drittel Stipendien/ein Drittel zinsloses Darlehen) aussprach und auf der Tertiärstufe (Fachhochschulen/Universitäten) diese Neuregelung für Studierende als zumutbar erachtete, wurde am kantonalen Parteitag der CVP-Aargau diese Gesetzesänderung klar abgelehnt. Die Basis war der Meinung, dass einerseits die hohen Verwaltungskosten der Darlehen die Einsparungen zu sehr schmälern würden und andererseits der solidarische Grundgedanke der CVP «Bildung für alle» nicht mehr mitgetragen werde. Die eidgenössische Vorlage zur neuen Finanzordnung 2021 stellte Grossrat Alfons Paul Kaufmann vor. Die direkte Bundessteuer wie auch die Mehrwertsteuer bilden ihm zufolge für den Bund die wichtigsten Einnahmequellen, generierten sie doch zusammen mehr als 42 Milliarden Franken und trügen so zu mehr als 60 Prozent des Bundeshaushaltes bei. Da diese beiden Steuern nur bis Ende 2020 durch den Bund erhoben werden dürfen, müsse das Volk diese für wiederum 15 Jahre verlängern. Somit würde 2035 die Finanzordnung erneut dem Volk

Grossrat Alfons Paul Kaufmann (links) informierte in Stein über die Vorlage zur neuen Finanzordnung 2021 und über die «No Billag»-Initiative Foto: zVg

zur Abstimmung vorgelegt. Die Vorlage wird durch den National- und Ständerat einstimmig zur Annahme empfohlen, was auch die CVP unterstütze. Über die letzte und brisante Abstimmungsvorlage «No-Billag» informierte Kaufmann ebenfalls. Dabei nahm er vorweg, dass es den Initianten nicht mehr um die erhobenen Beiträge gehe, sondern um eine nicht akzeptable Änderung der Bundesverfassung. Die Beiträge müssten schon zwingend überdacht und angepasst werden, räumte Kaufmann ein. Diese Möglichkeit habe das Parlament in diesem Jahr, wenn das neue «Mediengesetz» beraten wird. «Auch unsere CVP-Politikerinnen und Politiker müssen sich vermehrt dafür einsetzen, dass die Gebühren und Abgaben angepasst werden», sagte Kaufmann. Auf den Punkt gebracht werde nach Annahme der Initi-

ative die Fernseh- und Radio-Konzession aber versteigert. Der Meistbietende bekomme die entsprechenden Rechte. Kaufmann: «Dies dürfen wir unter keinen Umständen zulassen, wenn wir weiterhin eine freie, unabhängige und vor allem keine gesteuerte Medienlandschaft wollen. Die CVP lehnt daher diese Initiative entschieden ab.» Auch nach den Referaten wurde rege weiterdiskutiert. Neben den politischen Vorträgen wurden die Anwesenden zudem von der CVP-Ortspartei Stein bestens mit Speis und Trank versorgt. Am Schluss waren sich die beiden CVP-Bezirksparteien einig, auch in Zukunft weitere Informationsveranstaltungen zu den Abstimmungsvorlagen von Bund und Kanton zu veranstalten. Diese sind öffentlich und jeder, der Interesse hat, ist herzlich dazu eingeladen.


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gelten, bleibt hingegen Ihr Bitcoin-Gewinn einkommenssteuerfrei. «Wir renovieren dieses Jahr unsere Liegenschaft. Die Liegenschaftsunterhaltskosten kann ich ja bei den Einkommenssteuern geltend machen. Sollen wir die Kosten auf zwei Jahre verteilen?» 1. Zuerst gilt es die so genannt werterhaltenden Liegenschaftsunterhaltskosten (LUK) von den wertvermehrenden zu unterscheiden. Nur die erstgenannten werden bei den Einkommenssteuern zum Abzug akzeptiert, die zweiteren bei den Grundstückgewinnsteuern. 2. Sie können die LUK nicht ‚willkürlich’ von einem ins andere Jahr schieben. Zumindest die Rechnungsdaten oder besser die Ausführung der Renovationen müssen mit den Daten in der Steuererklärung übereinstimmen. 3. Anstelle der effektiven werterhaltenden LUK kann jedes Jahr auch ein Pauschalabzug vorgenommen werden. Dieser beträgt im Aargau 20 % des Eigenmietwerts (bzw. 10 % bei Liegenschaften unter 10 Jahre). Was ist nun also steuerlich interessanter? Sie sehen aufgrund der langen Ausführungen, diese Frage lässt sich so einfach nicht beantworten. Die Progressionsbrechung ist höher, wenn Sie die LUK auf zwei Jahre aufteilen, der frankenmässige Abzug aber ist höher, wenn Sie die LUK in einem Jahr und im anderen Jahr die Pauschale geltend machen. Bei vierstelligen oder ‚kleinen’ fünfstelligen LUK lohnt sich eine Aufteilung sicher nicht. Je höher die Renovationskosten (und auch das steuerbare Einkommen), desto eher kann sich eine Aufteilung lohnen.

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Zu unserer Arbeit als Vermögensverwalter gehört vor allem in diesen Monaten auch, bei Steuererklärungen zu helfen. Ich gehe heute auf drei nicht zusammenhängende aktuelle Fragestellungen ein, jeweils nur kurz. «Ich zahle für meine Tochter seit Jahren Kinderalimente an meine Ex-Partnerin und konnte diese jeweils geltend machen. Jetzt wird meine Tochter in diesem Jahr volljährig und ich werde ihr weiterhin Unterhalt zahlen. Ich habe gehört, dass ich dann diese Zahlungen steuerlich nicht mehr abziehen kann. Stimmt das?» Das ist richtig. Wer Kinderalimente an seine Ex-Partnerin leistet, kann diese bei seiner Steuererklärung in Abzug bringen. Umgekehrt muss die Ex-Partnerin diese Zahlungen als Einkommen deklarieren. Wenn nun die Tochter volljährig wird, ändert sich dieses Prinzip: Die Unterhaltszahlungen können vom zahlenden Elternteil nicht mehr in Abzug gebracht werden, die volljährige Tochter muss sie aber auch nicht als Einkommen versteuern. «Ich habe mit Bitcoin letztes Jahr schön Geld verdient. Wie muss ich das in der Steuererklärung angeben?» Zwar gibt es Bitcoin schon seit ein paar Jahren, es ist aber erst so richtig letztes Jahr – Bitcoin hat sich 2017 etwa vervierzehnfacht! – in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gekommen. Aus Sicht der Steuern wird Bitcoin nicht anders behandelt als andere Vermögenswerte. Sie müssen Ihren Bitcoin-Besitz in der Steuererklärung angeben. Der passendste Ort ist noch nicht ganz klar definiert, dürfte aber wohl die Rubrik «Wertschriften» sein. Ihr Bitcoin-Bestand wird damit unter den Vermögenssteuern erfasst und zwar zum Kurs vom 31.12.2017. Solange Sie nicht als gewerbsmässiger Wertschriftenhändler

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Rheinfelden und Umgebung wahrgenommen, so der Tenor der GV. Eine Ergänzung gab es im Vorstand. Neben Bernadette Häusler (Präsidentin), Verein freut sich über steigende Miriam Hofer und Monika Green wurden Mitgliederzahlen (jp) Das Chortett feierte seine 99. GV. neu Jessica Eltz als Aktuarin und Jo PeeSeit etwas mehr als einem Jahr boomt ters für das Ressort Kommunikation und das Chortett, der gemischte Chor Rhein- Marketing in den Vorstand gewählt. felden, sogar über die Grenze. Der Erfolg Dirigentenwechsel lasse sich auf die konsequente Umsetzung der Vereinsstrategie zurückführen. Nach den Sommerferien wird es einen Ein grosses Dankeschön gebühre Diri- Dirigentenwechsel geben. Das Abgentin Ana Maria Fonseca Núñez, die es schlusskonzert mit Ana Maria Fonseca schaffte, die Neuen innerhalb kürzester Núñez findet am Mittelalterfest statt. Zeit auch musikalisch zu integrieren. Der Beim Chortett können Interessierte jeMitgliederbestand hat sich seit dem derzeit einsteigen, das Chorprojekt Tiefststand Mitte 2016 auf aktuell 20 ak- «SingstDu?#WeDo» macht den Einstieg einfach. Das Liederprogramm ist für alle tive Sänger mehr als verdoppelt. neu, und der Chor arbeitet gemeinsam Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit auf das Abschlusskonzert am MittelalterDie Erfolgswelle, auf welcher der Verein fest am Wochenende vom 23./24. Juni derzeit reitet, geht zu einem beachtli- hin. chen Teil auf das Konto verstärkter Öf- Bild: Der Chortett-Vorstand freut sich fentlichkeitsarbeit. Der Verein werde in über die hohe Zahl an Sängern. Foto: zVg


fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

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Stabübergabe in Storchenstation 92. Generalversammlung des Natur- und Vogelschutz Möhlin (mk) Zahlreich erschienen die Vereinsmitglieder, darunter der zurzeit höchste Aargauer, Dr. Bernhard Scholl, sowie Gäste zur 92. Generalversammlung des Natur- und Vogelschutz Möhlin. Bis auf den letzten Platz war der Kirchgemeindesaal der christkatholischen Kirche besetzt, als die Co-Präsidenten Hansruedi Böni und Markus Kasper durch die reichbefrachtete Traktandenliste führten. Es zeigte sich, dass der NVM auch 2017 mit Elan am Werk war.

Von links: Roland Weiss, Obermeister der Odd Fellows Rheinfelden; Thomas Kübler, Standortförderer des Kantons Basel-Landschaft Foto: Alfred Mösch

Standortförderung in der Oberrheinregion Thomas Kübler bei der Waldstadt-Loge in Rheinfelden (rw) Anfang Februar trafen sich über 50 Odd Fellows aus der Region Nordwestschweiz zu einer gemeinsamen Sitzung. Gastreferent war Thomas Kübler, Standortförderer des Kantons Basel-Landschaft. Kübler ging in seinem Referat darauf ein, weshalb die Wirtschaftsförderung in unserer Region weiterhin eine absolute Notwendigkeit ist. Er zeigte auf, dass der Wirtschaftsraum im Dreiländereck ein sehr prosperierender Raum ist, aber dass gemeinsame Aktivitäten über die Grenzen hinweg schwierig durchzuführen sind. Aber auch die Kleinräumigkeit der Schweiz stellt eine Herausforderung dar. Insbesondere wenn die Aktivitäten mit den Wirtschaftsoffensiven der grossen Staaten («America frist» oder «Silkroad China») verglichen werden. Der Referent attestierte der trinationalen Oberrheinregion, eine der dynamischsten Wirtschaftsregionen Europas zu sein. Dazu gehöre natürlich auch das Fricktal. Durch seine einzigartige zentrale Lage sei Basel und seine Region im Hinblick auf den Zugang zu Arbeitskräften, Experten und die EU geografisch optimal positioniert. Die Standortförderung habe ein

offenes Ohr für die Anliegen der Wirtschaft und diene als Eingangstor in die Verwaltung, auch zur Koordination vielfältiger Anliegen. Dabei müsse auch der Pflege der ansässigen Unternehmen ein hoher Stellenwert eingeräumt werden, Standortförderung bedeute nicht nur Akquisition neuer Firmen. Es wurde auch aufgezeigt, dass die «Regio Basiliensis» auch viele Möglichkeiten biete, dass sich die Bewohner und Arbeitnehmer der Region wohl fühlen. Als eines der dringendsten Probleme wurde jedoch auch die Erreichbarkeit der Arbeitsplätze angesprochen, da die Verkehrswege am Morgen und Abend permanent überlastet seien. Zum Schluss zeigte Kübler auf, dass die Wirtschafts- oder Standortförderung auch stark von verschiedenen politischen Grundhaltungen bewegt wird. Die anschliessende Diskussion zeigte, dass der Referent ein spannendes Thema angesprochen hat, welches die Odd Fellows über die Kantonsgrenzen hinweg interessiert. «Allen war klar, dass der internationale Wettbewerb heute mit härtesten Bandagen geführt wird und es für unsere Region enorm wichtig ist, den heutigen Status auch künftig halten zu können.»

Kurzmeldungen Farbkarte für die Altstadt Rheinfelden (pd) Die Gebäude in der Altstadt Rheinfelden weisen eine nuancenreiche und über Jahrhunderte überlieferte Farbkultur auf, die massgeblich zur Identität und Qualität des Ortsbildes beiträgt. Aufgrund der technologischen Entwicklung hat sich das Spektrum der Materialien und Farben für die Gestaltung von Fassaden laufend erweitert. Daher sind für die Pflege des Ortsbildes farbspezifische Grundlagen immer mehr gefragt. Sie sollen helfen, einen differenzierten Umgang mit historischen Farben zu finden und Neue bereichernd ins Ortsbild zu integ-

Einfuhrbestimmungen für Bioprodukte FiBL: Grosses Interesse an neuem Internetangebot (eing.) Im Dschungel der sich stetig ändernden Einfuhrbestimmungen für Bioprodukte schafft die Webseite organicexport.info Klarheit. Sie wurde letztes Jahr vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL lanciert. Auf organicexport.info finden alle, die biologische Produkte exportieren möchten, die aktuellen Regelungen der wichtigsten Importländer. Dazu gehören Informationen zu den aktuellen Einfuhrbestimmungen, zugelassene Zertifizierungs- und Kontrollstellen sowie obligatorische und freiwillige Regelungen und Labels. Zu jedem Land informiert eine kurze Zusammenfassung sowie eine kommentierte Liste von Links über die

rieren. Der Gemeinderat hat das «Haus der Farbe–Fachstelle für Farbe im öffentlichen Raum» mit der Ausarbeitung einer Farbkarte für die Altstadt Rheinfelden beauftragt. Anhand einer anwendungsorientierten Studie wird ein Arbeitsinstrument bereitgestellt, das Bauherren und Architekten im sorgfältigen und qualitätvollen Umgang mit Farben und Materialien in der Altstadt unterstützt. Ab dem 12. März wird ein Team vom «Haus der Farbe» in der Altstadt unterwegs sein und die Farben vor Ort aufnehmen und analysieren. Die Ergebnisse werden Ende 2018 veröffentlicht und sollen in einer Farbkarte dokumentiert werden.

wichtigsten Anforderungen. Die Webseite ist im Mai 2017 online gegangen. Seitdem nehmen die Zugriffszahlen auf die Seite kontinuierlich zu. Die meisten Besucher des Internetportals kommen aus Deutschland, der Schweiz, Indien, den USA, Frankreich und Italien. Exporteure suchen bisher am häufigsten Informationen über die Einfuhrbestimmungen der Länder Deutschland, Schweiz, USA und Österreich, die als wichtige Biomärkte gelten. Das FiBL wird in den kommenden Monaten die Seite weiter ausbauen. Als nächster Schritt ist geplant, Südkorea, Brasilien, Japan und China der Länderliste hinzuzufügen. Der Aufbau und die Pflege des Angebots werden vom schweizerischen Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) im Rahmen des Entwicklungsprojektes «Consolidation of the Local Organic Certification Bodies» unterstützt.

Neben der Pflege der verschiedenen Reservate, die zeitweise auch mit Unterstützung von Schulklassen erfolgte, waren es Kontrollgänge von Fauna und Flora die Zeit in Anspruch nahmen. Zudem konnten der Bevölkerung Kostbarkeiten der Natur auf fünf attraktiven Exkursionen präsentiert werden. Ein weiteres Schwergewicht lag und liegt auf dem Projekt BiM (Biodiversität im Melerfeld), welches den Untergang der Feldlerche und weiterer typischer Kulturlandarten in Zusammenarbeit mit den Bauern stoppen soll. Darunter ist auch ein vielversprechendes Teilprojekt mit den Schweizer Rheinsalinen, wo brache Flächen für die Wiederansiedlung der im Fricktal verschwundenen Kreuzkröte und anderer bedrohter Amphibienarten hergerichtet werden. Im Anschluss an den geschäftlichen Teil präsentierte Urs Kägi prachtvolle Bilder einheimischer Vogelarten im Jahresverlauf. Bruno Gardelli ist neuer Leiter der Storchenstation Bis auf Sandra Seiler, welche aus zeitlichen Gründen aus dem Vorstand austritt und der für ihren grossen Einsatz herzlich gedankt wurde, stellten sich alle Vorstandsmitglieder für weitere zwei Jahre

Marcel Laederach (links) gibt die Leitung ab an Bruno Gardelli Foto M. Hohermuth

zur Verfügung. Tagespräsident Ruedi Mühlemann liess sie von den Anwesenden einstimmig wiederwählen. Über zwölf Jahre lang hat Marcel Laederach mit Unterstützung seiner Frau Margrit und den Storchenpflegern seine Schützlinge mit grosser Hingabe und Leidenschaft betreut. Nun hat der Storchenvater für die Leitung der Storchen- und Wildvogelpflegestation einen idealen Nachfolger gefunden: Der frisch pensionierte Bruno Gardelli vom Zolli Basel, Regionsleiter Storch Nordwestschweiz, freut sich auf die spannende Aufgabe in der Storchen- und Pflegestation Möhlin. Beiden Herren galt ein grosser Applaus.

Winterexkursion an den Rhein Am Sonntag nach der Generalversammlung erfolgte die traditionelle Exkursion an den Rhein. Rolf Schweizer konnte in gewohnt spannender Manier und gut dokumentiert Wasservögel in der Bachtelen und am Rhein präsentieren. Sogar der Vogel des Jahres 2018, der stark bedrohte Wanderfalke konnte gesichtet werden. Auch die reichhaltige Sammlung von Rinden, Hölzern und Früchten einheimischer Baum- und Straucharten faszinierten und forderten die Teilnehmer. Am Feuer konnte man sich wärmen, mit Köstlichkeiten verpflegen und neue Pläne schmieden...

Generalversammlung Werkmusik Novartis Stein

schaft. Damit ihre guten musikalischen Tipps sich «nicht im Sande verlaufen» schenkte sie jedem Mitglied ein Bleistift mit Notenschlüssel. Der Verein bedankte Zwei Neuaufnahmen sich bei ihr mit einem riesigen Applaus (eing.) Ende Januar 2018 traf sich Werk- für ihre engangierte, professionelle und musik Novartis Stein im Restaurant Pinte charmante Art. in Sisseln zur 52. Generalversammlung. Der Präsident Andreas Leubin durfte Unter dem Traktandum Mutation konneine grosse Zahl an aktiven Mitgliedern ten zwei neue Mitglieder aufgenommen werden. Eva Koch musste leider aus perbegrüssen. sönlichen Gründen ihren Austritt geben, Der Präsident führte zügig durch die verwas alle sehr bedauerten. Katharina Trefschiedenen Traktanden der Versammzer (Klarinette) und Hans-Peter Mächler lung. In seinem Bericht liess er noch ein(Es-Saxophon) werden das Team künftig mal das vergangene Vereinsjahr Revue verstärken. passieren und erwähnte die verschiedenen musikalischen und kameradschaftli- Mit dieser positiven Bilanz ist der Verein immer noch tendenziel am Wachsen, was chen Höhepunkte des Jahres. Dank der sehr koorperativen Zusammen- in der heutigen Zeit überhaupt nicht arbeit mit der Leitung der MBF Stein selbstverständlich ist. konnte der Verein sein neues Probelokal Das Thema Wahlen konnte in diesem Jahr beziehen. Ein herzliches Dankeschön vom Tagespräsidenten Ralf Kohlbrenner wurde bereits in musikalischer Form zügig durchgeführt werden. Alle charüberbracht. gierten Personen bleiben in ihrem Amt Bei den traditionellen Anlässen, Auftritt und übernehmen ihre wichtigen Funktiobeim Grillhock der MBF in Stein, Som- nen für ein weiteres Jahr. Zusätzlich merfest ASB Albbruck und Altersheim konnte die Musikkommission mit zwei Lindenstrasse in Rheinfelden, dreitägiger Weihnachtsrundgang, konnte die Werkmusik wieder vielen Menschen eine riesige Freude bereiten. So manch einer älteren Person wurde dabei eine heimliche Freudenträne entlockt. Für die Musiker immer wieder der schöne Lohn für ihr musikalisches Engagement. An weiteren Auftritten – Kurkonzert in Todtmoos und Sommerfest bei Syngenta Münchwilen – hatte die Musikformation Gelegenheit, ihr musikalisches Können unter Beweis zu stellen. Ein weiterer Höhepunkt im vergangenen Vereinsjahr war sicher die von Reiseleiter Hans Leber perfekt organisierte zweitägige Vereinsreise ins Saastal. Neben einem musikalischen Auftritt und einer nostalgischen Dampffahrt durfte auch der kulinarische Teil nicht fehlen. Leider musste die Werkmusik im vergangenen Jahr von den Ehrenmitgliedern Franz Zumsteg und Georg Rohrbach Abschied nehmen. In ihrem musikalischen Bericht motivierte Dirigentin Sandra Wolf einmal mehr zu weiteren musikalischen Höchstleistungen und bedankte sich für die tolle Zusammenarbeit und die schöne Kamerad-

Musikantinnen, Claudia Gräfe und Julia Stärk, verstärkt werden. In diesem Jahr konnten Hansruedi Hasler und Hans Leber für zehn Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Dieter Sacher wurde für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit zum Ehrenmitglied ernannt. Neben vielen musikalischen Anlässen, unter anderem im Schlosspark Säckingen, erwartet die Musiker im neuen Vereinsjahr 2018 eine tolle Jubiläumsreise ins Piemont, bei der das Musikalische und Kulinarische natürlich nicht fehlen dürfen. Mit vielen Dankesworten an alle Beteiligten schloss der Präsident nach gut zwei Stunden die Versammlung und leitete zum gemütlichen Teil über. Die Küche der «Pinte» verwöhnte die Werkmusik mit einem feinen Menü, das Dessert wurde vom Hause gesponsert. In gemütlicher Runde klang der Abend langsam aus. Bild (von links): Jubilare mit dem Präsidenten Hans Leber, Andreas Leubin, Hansruedi Hasler, Dieter Sacher. Foto: zVg


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FREITAG, 2. MÄRZ

D Theater Tempus fugit Nachtasyl von Maxim Gorki 10 und 20 Uhr, Bürgersaal D Vernissage „Montagsmaler des Gambrinus“ 19 Uhr, Bürgertreff Gambrinus

SAMSTAG, 3. MÄRZ

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D Musik zu Marktzeit 11 Uhr, Christuskirche D Konzert: Anacreons Laute 19 Uhr, Christuskirche CH Primeli Verkauf ab 10 Uhr, im Städtli, Frauenverein CH Altstadtführung klassisch 14.15 Uhr, Rathaus Innenhof

SONNTAG, 4. MÄRZ

Robert-Bosch-Straße 7 D-79618 Rheinfelden Tel. 07623/72 50-0 info@die-autowelt.com www.die-autowelt.com

D 3000-Schritte-Wanderung 11 Uhr, Rathausbrunnen D Konzert: Schola Gregoriana 18 Uhr, Haus Frank, Werderstr. 38 CH „Die Prinzessin auf der Erbse“ 15 – 15.50 Uhr, Kapuzinerkirche

MONTAG, 5. MÄRZ

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D Murg im Wandel 18.30 Uhr, Cafeteria VHS Haus

DIENSTAG, 6. MÄRZ

D „Selbstbestimmt altern – was kann ich jetzt tun?“ Vortrag, 19.30 Uhr, Haus Frank, Werderstr. 38 D Vortrag „Vom ich zum wir – die Zukunft wartet nicht“ 19.30 – 21 Uhr, Stadtbibliothek

MITTWOCH, 7. MÄRZ

D Cityflohmarkt 10 – 18 Uhr, Innenstadt D Rheinfelder Wasserkraftwerk Anm. unter Tel. 07763/81-2650 13.30 Uhr, Wasserkraftwerk D Informationsabend NLP 19 Uhr, VHS-Haus D Fasten als religiöse Praxis in Islam und Christentum 19.30 Uhr, VHS-Haus D When a man loves a woman Film, 19.30 Uhr, VHS-Haus D Häbse & Ensemble 20 Uhr, Bürgersaal CH Rheinfelder Erzählcafé 18.15 Uhr, Stadtbibliothek

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D Weltfrauentag 14 Uhr, Bürgertreffpunkt Gambrinus D Wie viel Wasser (fair)braucht der Mensch? Vortrag, 18.30 Uhr, VHS Haus D mariajetzt Kunstprojekt Anm. Tel. 07751/8314400 oder hochrhein@esa-dioezesanstelle.de, 8., 15. und 22. März, jeweils 19 – 21.30 Uhr, Pfarreizentrum St. Josef D Vernissage Elisabeth Veith Mixed media oder – gemischte Gefühle, 19 Uhr, Haus Salmegg

FREITAG, 9. MÄRZ

D Sprachen-Café 19.30 Uhr, VHS-Haus D Mit Farben gegen Rassismus Anm. kunstkueche@sankt-josefshaus. de, 9.30 – 15.30 Uhr, St. Josefshaus D Naturwunder Erde Multivisionsshow, mit Markus Mathe 19.30 Uhr, Bürgersaal D 50 Jahre Schützenverein 19 Uhr, Halle Nordschwaben D Musical: The Addams Family 19 Uhr, Getrud-Luckner-Realschule CH Theaterwerkstatt „Die goldene Gans“, 19 Uhr, Schützen Kulturkeller (bis 18. März)

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D Musical: The Addams Family 14 Uhr, Getrud-Luckner-Realschule D Meisterkonzert Rheinfelden Mannheimer Streichquartett 18 Uhr, Bürgersaal

MONTAG, 12. MÄRZ

D Energiefasten – Verzicht oder Bereicherung? 18.30 Uhr, Cafeteria VHS Haus CH Vincent Herring 20.15 Uhr, Schützen Kulturkeller

DIENSTAG, 13. MÄRZ

D Vernissage „Leidenschaften im Koffer“ 18 Uhr, Schauraum des Kulturamtes

D Briefmarken entdecken/sammeln 14 Uhr, Bürgertreff Gambrinus D Spinnen die oder spinne ich? Vortrag, 18 Uhr, Haus Salmegg D Vernissage „Jules Tusseau – Von Kuba bis Kap Horn“, 19 Uhr, Rathausgalerie D Live-Multivisionshow Südamerika querdurch, Dr. SchulteKellinghaus, 20 Uhr, Bürgersaal

DONNERSTAG, 15.MÄRZ

D Hennes Bender Kabaret 20 Uhr, Bürgersaal D Eigenstromerzeugung Vortrag, 18.30 Uhr, VHS Haus

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D Flohmarkt der Pfalzergruppe 14 – 18 Uhr, DRK – Depot Herten D „Die Dienstmädchen“ Theatergruppe Querfeldrhein 20 Uhr, Campus

SAMSTAG, 17. MÄRZ

D Flohmarkt der Pfalzergruppe 9 – 12 Uhr, DRK – Depot Rheinf. D Netzwerktreffen Ehrenamt 10 – 12 Uhr, Bürgertreff Gambrinus D E-Medien – Sprechstunde Peter Sailer/VHS-Rheinfelden 10.30 – 11.30 Uhr, Stadtbibliothek D Musik zur Marktzeit 11 Uhr, Christuskirche D 5. Rock ‘n‘ Roll/Boogie Night 19.30 Uhr, Bürgersaal D „Die Dienstmädchen“ Theatergruppe Querfeldrhein 20 Uhr, Campus CH Nachtwächterführung 20 Uhr, Rathaus Innenhof CH KonzerTanz: Fabe Vega 20 Uhr, Kurbrunnenanlage

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D Netzwerktreffen Ehrenamt 18 Uhr, Bürgertreff Gambrinus D Radikal verstehen! Vortrag, 19.30 Uhr, VHS Haus CH Kurze Geschichte des Rheins Referat, 20 Uhr, Kapuzinerkirche

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D „Die Dienstmädchen“ Theatergruppe Querfeldrhein 20 Uhr, Campus CH International Trio Plus One 20 Uhr, Schützen Kulturkeller

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fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

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Die Initiantinnen Sandra Betschart und Barbara Adler beim Aufschichten eines Viel Spass hatten die Kinder beim Schneelager Foto: ba Wieselschlupfs

Im Einsatz für den Mäusejäger Wiesel-Aktion des Naturschutzverein Obermumpf (ba) Die beiden Wieselarten Hermelin und Mauswiesel sind kleine fleissige Mäusejäger, welche eine vielfältige, strukturreiche Landschaft brauchen. Inspiriert durch einen Vortrag des Jurapark Aargau über die Wieselförderung hat sich der Naturschutzverein Obermumpf zum Ziel gesetzt, die putzigen Tiere mit geeigneten Massnahmen zu fördern. Das Hermelin –Pro Natura Tier des Jahres 2018 – hat ein braunes Fell mit weissem Bauch, weissen Vorderpfoten und einer schwarzen Schwanzspitze. Im Winter, nach dem Fellwechsel, ist das Hermelin rein weiss, mit einer schwarzen Schwanzspitze. Diese schwarze Schwanzspitze ist denn auch das sicherste Unterscheidungsmerkmal zwischen dem Hermelin und dem etwas kleineren Mauswiesel, dessen Schwanz ganz braun ist. Diese hübschen, flinken Mäusejäger sind nur dort heimisch, wo gestufte Waldränder, Hecken, Altgrasstreifen, Asthaufen und Steinhaufen dem kleinen Raubtier Deckung bieten, und sich Orte anbieten, wo sie geschützt ihre Jungen aufziehen können. Ist das offene Kulturland eintönig, aufgeräumt und von Strassen, Bahnlinien und Siedlungen durchsetzt, kann dies zum Verschwinden der putzigen Mäusejäger führen. Hermelin und Mauswiesel sind in der Landwirtschaft sehr willkommen, denn sie jagen vor allem Wühlmäuse. Eine vielfältige, reichstrukturierte Land-

schaft anzubieten, wo sich Wiesel und zahlreiche andere Tier- und Pflanzenarten heimisch fühlen, ist eine Herzensangelegenheit des Naturschutzvereins. Bei winterlichen Temperaturen begrüsste Präsident Michael Siegrist die motivierten Mitglieder zum Arbeitseinsatz im Naturschutzgebiet Studenmatt und stellte den Ablauf des Naturschutzeinsatzes vor. Nach dem Auslichten des Waldes durch ein Forstunternehmen ist nun genügend frisch geschlagenes Material vorhanden, um an verschiedenen Orten ein Zuhause für Hermelin und Mauswiesel zu bauen. Sicheres Zuhause An geeigneten Orten schichteten die Freiwilligen 30 bis 50 Zentimeter hohe Laubhaufen auf, über die sie mit dicken Ast- und Stammstücken blockhausartig Aufzuchtskammern bauten. Über diese Aufzuchtskammern und über nahegelegene prächtige Wurzelstöcke wurde mit viel Elan grobes und feines Astmaterial zu grossen Asthaufen aufgeschichtet. So entstanden an mehreren Orten stattliche Wieselschlüpfe, die nun das Naturschutzgebiet bereichern und Wieseln und anderen Tierarten ein sicheres Zuhause bieten. Nach getaner Arbeit wurden die Mitglieder von Feldkoch Hansjörg Benz mit einem Mittagessen überrascht. Um das wärmende Feuer sitzend liessen sie bei angeregten Gesprächen den tollen Arbeitseinsatz ausklingen.

(eing.) Wie angekündigt, hat die Swisscom AG die beiden öffentlichen Telefonzellen (Publifone) bei der Post und im Bahnhofgebäude in Stein ausser Betrieb genommen. Die Telefonkabine bei der Poststelle konnte die Gemeinde von der Swisscom AG, mit Zustimmung der Schweizerischen Post AG als Grundeigentümerin, übernehmen. In den nächsten Wochen wird die Kabine zur öffentlichen Bücher-Box umgebaut (Einbau Regale und neue Beschriftung). Das heisst, nicht mehr benötigte Bücher können zukünftig und solange es Platz dafür hat, in der ehemaligen Telefonkabine eingestellt und von anderen Personen dort zum Lesen mitgenommen werden. Diese Umnutzung von aufgehobenen Telefonhäuschen hat sich bereits in anderen Ortschaften in der Schweiz und in Deutschland bewährt. Die Anregung zur Umnutzung der Steiner Telefonkabine hat der Gemeinderat von einer Einwohnerin erhalten. Der Gemeinderat dankt für diese gute Idee! Sobald die Bücher-Box betriebsbereit ist, wird der Gemeinderat darüber informieren.

Schneelager einmal anders 42 Kinder aus Herznach und Zeihen fuhren nach Wildhaus (SG) (eing.) Das Schneelager Herznach fand vom 11. bis 16. Februar unter gemeinsamer Leitung von Herznach und Zeihen statt. Da weder das bestehende Lagerhaus der Herznacher auf der Fiescheralp, noch das Lagerhaus der Zeiher in Sörenberg verfügbar waren, ging es dieses Jahr ins Lagerhaus «Rösliwies» nach Wildhaus (SG). Das OK-Team wurde neu zusammengestellt. Es bestand aus dem langjährigen Leiter von Zeihen, Markus Schmid, sowie dem neuen Leiterteam von Herznach, Melanie Merki und Marco Rubin. Insgesamt war es eine Mischung aus neuen und langjährigen Skilehrern und Leitern. Somit sorgte das OK für die Kontinuität und die Qualität des Lagers. Nachdem am Samstagnachmittag die

Vorhut des Lagers mit der Küchencrew anreiste, um das Lagerhaus und Küche vorzubereiten, traf der Car mit den 42 Kindern am Sonntagmorgen in Wildhaus ein, die sofort das Gebäude in Beschlag nahmen. Nach dem ersten Mittagessen ging es schon ab auf die Piste. Nach Schneefall am Montag durften die Kinder am Dienstag und Mittwoch bei herrlichem Wetter über die Pisten flitzen und mit top motivierten Skilehrern ihre Technik aufpolieren. Das schöne Wetter wirkte sich auf die Laune der Lagerteilnehmer aus. Es kam kaum Heimweh auf und es gab auch nur ein paar kleiner Blessuren. Leider schlug das schöne Wetter am Donnerstag in Schnee und später in Regen um. Aber dies hinderte die Kinder nicht daran, für

das Ski-Rennen ihre besten Leistungen abzurufen. Medaillen für alle Das gespannt erwartete Rangverlesen am Donnerstagabend wurde mit einer Diashow und Rückblick auf die Woche umrahmt, bevor den kleinen Skistars allesamt eine Medaille und ein Badi-Eintritt für das Schwimmbad Frick übergeben wurde. Nächstes Jahr findet das gemeinsame Schneelager Herznach mit Kindern aus Zeihen und Umgebung wieder statt, wie gewohnt in Woche 7 auf der Fiescheralp. Das Leiterteam Melanie Merki & Marco Rubin freut sich bereits jetzt wieder, viele schneehungrige Kinder im Wallis begrüssen zu dürfen. Foto: zVg

Generalversammlung Barbara Dubuis für 30 Jahre geehrt GV des Akkordeon-Orchester Frick (gm) Nach einem feinen Spaghettiessen aus der Küche des Hotel Adler in Frick begrüsste die Präsidentin Cécile Schmid 16 Aktivmitglieder und die beiden langjährigen Rechnungsrevisorinnen Vreni Hochreuter und Karin Schraner zur 73. Generalversammlung des AkkordeonOrchester Frick (AOF). Höhepunkte des vergangenen Vereinsjahres waren das gemeinsame Konzert mit der Musikgesellschaft Wil im Mai und das Jahreskonzert im November unter dem Motto «Reisefieber» sowie die lustige Vereinsreise im Sommer zur Waldegg, ins Schulzimmer von Lehrer Bünzli. Die im Minus abgeschlossene Jahresrechnung gab Anlass zu angeregter Diskussion, und gemeinsam wurde nach Möglichkeiten zur Aufbesserung der Kasse gesucht. Die Jahresrechnung und das Budget wurden aber einstimmig angenommen. Leider musste sich das AOF von den drei Mitgliedern Helga Dürr, Sebastian Beck und Nina Marbet verabschieden. Erfreulicherweise konnten Barbara Dubuis für 30 Jahre und Monika Haas für zehn Jahre Aktivmitgliedschaft geehrt werden. Beide haben sich sehr für den Verein engagiert und sowie Vorstandsarbeit als auch weitere wertvolle Arbeit geleistet.

Die Schwerpunkte des aktuellen Vereinsjahres legt das AOF auf die Begleitung von verschiedenen und allseits beliebten Gottesdiensten, auf das Wettspiel des Nordwestschweizerischen AkkordeonMusikverbands vom 9. Juni in Erlinsbach und auf die beiden Konzerte in der Kirche vom 3. November in Wittnau und vom 4. November in der kath. Kirche Frick. Am Turnus der alle zwei Jahre stattfindenden Stubete wird festgehalten, dies aber in

einer neuen Form und zwar am Sonntag, 2. September, auf dem Erlenhof in Wittnau. Das AOF freut sich jetzt schon auf viele Zuhörende und Besuchende an einem seiner vielfältigen Anlässe.

Lehrstellenbörse haben Jugendliche die Möglichkeit, Lehrbetriebe mit offenen Stellen zu kontaktieren und auch die eine oder andere Berufsrichtung kennenzu lernen, die bis anhin vielleicht noch nicht zur Diskussion standen. Letztes Jahr machten über 700 Jugendliche und 60 Lehrstellenbörsen in Aarau, Baden, Lehrbetriebe von der Lehrstellenbörse Rheinfelden und Wohlen als Kontaktplattform Gebrauch. Eine ist Für Jugendliche, die noch keine Lehrstel- Anmeldung nötig: le für den kommenden Sommer gefun- www.beratungsdienste.ch/ den haben, ist der Zug noch nicht abge- lehrstellenboerse fahren. Überall im Aargau hat es noch offene Lehrstellen. Von bekannten Beru- Maturitätsmessen in Aarau und fen wie Kaufmann oder Polymechanike- Baden rin bis hin zu weniger verbreiteten Beru- Die Maturitätsmessen von ask! bieten fen wie Abdichter oder Zimmerin. An der eine gute Entscheidungshilfe: Schülerin-

nen und Schüler der verschiedenen Mittelschulen erzählen von ihren Erfahrungen. Interessierte Schüler und Schülerinnen der Bezirks- oder Sekundarstufe können somit gleich selber nachfragen, wie es sich anfühlt, Mittelschüler oder -schülerin zu sein. Den Eltern stehen Schulleiter und Lehrpersonen Rede und Antwort. Ergänzend dazu geben Berufsund Studienberatungspersonen Auskunft über die verschiedenen Maturitätsabschlüsse und die weiterführenden Möglichkeiten. Die Maturitätsmessen finden am Samstag, 10. März, in Aarau (9.00 – 12.30 Uhr) und am Samstag, 24. März, in Baden (9.00 – 12.30 Uhr) statt. Am Donnerstag,

15. März, findet in Wohlen (19.30 – 21.00 Uhr) ein Info-Abend zum Thema Mittelschulen statt. Der Eintritt ist an allen Anlässen frei.

Hinweis

Bücher-Box in Steiner Telefonkabine

Foto: zVg

Entscheidungen für die Zukunft Lehrstellenbörsen und Maturitätsmessen im Kanton Aargau (pd) Nach dem Ende der Volksschule stellt sich für Jugendliche die wichtige Frage: eine Ausbildung absolvieren oder eine weiterführende Schule besuchen? Als Lehrling in die Berufswelt eintauchen oder am Gymi die Maturität erlangen? Die ask! – Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf unterstützen beide Anliegen mit Veranstaltungen im März. An der Lehrstellenbörse haben Jugendliche die Gelegenheit, mit Lehrbetrieben in Kontakt zu treten, die für diesen Sommer noch offene Lehrstellen zu vergeben haben. Die Maturitätsmessen richten sich an Schülerinnen und Schüler aus der achten Klasse, die sich bald entscheiden müssen, ob und welche Mittelschule für sie in Frage kommt.

Bild: Die beiden geehrten Monika Haas und Barbara Dubuis umrahmt von den beiden Dirigentinnen Doris Erdin und Priska Herzog. Foto: Gaby Merkofer

Zusätzliche Informationen unter www.beratungsdienste.ch/ maturitaetsmessen

E-Mail-Adresse für Textbeiträge in fricktal.info:

redaktion@fricktal.info


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fricktal

fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

Selbstbestimmt trotz Demenz Der Kaiseraugster Spitex-Leiter Martin Kalt im Interview mit einer Angehörigen Herr P. ist im Sommer 2017 in seinem Haus in Kaiseraugst gestorben. Im Haus, in dem er nach dem Tod seiner Frau ganz alleine weiterwohnte. Es war der Ort seines Lebens, seiner Biographie. Von da wollte er nicht weg. Auch hochbetagt nicht. Aufrecht wollte er leben, bis zu seinem letzten Tag, selbstbestimmt und ohne übertriebene Sorgen. Es ist ihm gelungen – sogar mit seiner Demenzerkrankung, die ihn vor allem in seinem letzten Lebensjahr mehr und mehr einschränkte. Wie haben seine Angehörigen diese Zeit erlebt? Martin Kalt, Leiter der Spitex Kaiseraugst, welche während dieser Zeit die Pflege und Betreuung leistete, befragte dazu die Tochter von Herrn P.

schon bald eine Angelegenheit, die er nicht mehr alleine bewältigen konnte). Dinge, die irgendwie schiefgelaufen waren, wieder in Ordnung bringen usw.. Ich musste immer wieder feststellen, dass ich für solche Sachen oft mehr Zeit brauchte, als ich effektiv Zeit mit meinem Vater verbringen konnte, einfach mit ihm zusammen zu sein. Das hat mich sehr belastet. Was hat Sie in dieser Zeit am meisten überrascht? Frau P.: Überrascht hat mich, dass keine meiner Befürchtungen eingetreten ist, überrascht hat mich, dass es nie zur Katastrophe kam. Die grösste Überraschung aber war die enorme Besserung des Zustands meines Vaters, schon wenige Tage nach den ersten Einsätzen des Angebots «Spitex Betreuung». Für einige Wochen blühte er nochmals richtig auf, war fröhlich, plötzlich wieder viel präsenter, seine Stimme wieder kräftiger; ein kurzes schönes Aufflackern der früheren Persönlichkeit. Damit hat, glaube ich, niemand von uns gerechnet.

Was war Ihre grösste Sorge, als Sie von der Demenzerkrankung Ihres Vaters erfuhren? Frau P.: Uns sind zuerst Kleinigkeiten aufgefallen, wie Termine vergessen oder verwechseln, oder unauffindbar verlegte Gegenstände. So waren denn auch die Sorgen, die wir uns machten, zunächst kleinerer Natur, wurden aber natürlich mit dem Fortschreiten der Demenzerkrankung grösser. Wir sind sozusagen langsam in die Situation hinein gewachsen und wurden nicht von einer Diagnose «erschlagen», wie dies bei anderen Krankheiten der Fall sein kann. Zu einem späteren Zeitpunkt galt meine grösste Sorge der Tatsache, dass mein Vater vielleicht Hilfe braucht und nicht mehr weiss, wie er jemanden kontaktieren muss, oder dass der Zustand des Vaters von Aussenstehenden ausgenutzt werden könnte, bewusst oder einfach in Unkenntnis seiner Situation. Dazu plagte uns auch immer wieder die Frage, wie weit oder wie lange noch können wir es verantworten, unseren Vater, seinem Wunsch entsprechend, allein in seinem Zuhause zu lassen.

Veranstaltung

Spitex-Leiter Martin Kalt will die Sorgen und Nöte von Angehörigen dementer Personen erst nehmen

Trotz der Spitex-Präsenz, die immer wieder der aktuellen Situation angepasst wurde, war er doch vor allem abends und über Nacht viele Stunden auf sich allein gestellt. Eine Nachtwache wurde aber erst kurz vor dem Tod meines Vaters dringend nötig, weil er auch körperlich sehr schwach geworden war.

Foto: zVg

In den Jahren der Demenzerkrankung: aber erst an den verschiedensten und oft Was belastete Sie am meisten? unmöglichsten Orten zusammensuchen musste. Weiter Termine oder die wenigen Frau P.: Nebst meinem Arbeitspensum, privaten Anlässe, die er noch besuchte, meiner Familie und weiteren Verpflich- ihm aber wichtig waren, organisieren und tungen habe ich mich die letzten Jahre abklären, wer ihn zu diesen hin- und zuum viel Organisatorisches und Administ- rückbringen kann. Schauen, dass immer ratives betreffend meinen Vater geküm- etwas Bargeld da war (nach Schliessung mert, z. B. Rechnungen bezahlen, die ich der Poststelle im Dorf, für meinen Vater

Die Kommission Gesundheit und Alter der Einwohnergemeinde Kaiseraugst lädt am Montag, 26. Februar, zu einem erneuten Info-Anlass in den Violahof ein. Titel der Veranstaltung: «Demenz – meine Bedürfnisse – deine Bedürfnisse». Der Anlass in Kaiseraugst will dabei besonders auf die Bedürfnisse von Angehörigen eingehen. Beginn ist um 19 Uhr. Den Flyer zum Anlass gibt es auf der Homepage der Gemeinde Kaiseraugst (Kultur/Anlässe/Informationsabend 26. Feb. 2018).

Aargau Wie gut kennen Sie den Kanton Aargau? Im Kulturerbejahr 2018 den Aargau neu entdecken (pd) Die Schweiz beteiligt sich mit einer nationalen Kampagne am «Europäischen Jahr des Kulturerbes». Die kantonalen Kulturinstitutionen im Aargau nehmen diesen Ball auf und laden die Aargauer Bevölkerung ein, ihr kulturelles Erbe in den Dörfern, Städten und Regionen neu zu entdecken. Auch weniger bekannte, für die Öffentlichkeit nicht zugängliche Kulturgüter in den Sammlungen, Archiven und Depots der Archäologie, Denkmalpflege und Museen werden geöffnet. Der Aargau verfügt über ein überaus reiches kulturelles Erbe, das Jahrtausende zurückreicht. Die Hinterlassenschaften der Römer, Habsburger und des Industriezeitalters sind von herausragender Bedeutung und eng mit der Geschichte der Schweiz und Europas verbunden. Dieses Erbe ist Teil unserer Traditionen, es erzählt Geschichten, es stiftet Identität und es wird ständig neu erschaffen. Ein vielseitiges Programm bietet Gross und Klein über das ganze Jahr hinweg spannende Gelegenheiten, die über Generationen gelebte und gepflegte Kultur im Aargau kennen zu lernen, das Bewusstsein für seinen gesellschaftlichen Wert zu stärken und sich auch persönlich für das kulturelle Erbe zu engagieren. Unbekanntes entdecken Die kantonale Denkmalpflege Aargau beispielsweise lädt die Bevölkerung 2018 ein, sechs Baudenkmäler im Aargau zu besichtigen, die sonst nicht zugänglich sind. Private Eigentümer öffnen dazu die Türen ihrer kantonal geschützten Bauten für interessierte Besucherinnen und Besucher. Diese erhalten fachkundige Begleitung durch die kantonale Denkmalpflege und können dabei viel Geschichtliches über die Bauten erfahren. Ein erstes Mal wird dies am 24. Februar der Fall sein: Der Besitzer Hans Ulrich Meyer

Standorten erfahren Besucherinnen und Besucher die Geheimnisse und Geschichten von 888 ausgewählten Objekten. Mitwirken erwünscht Bereits heute engagieren sich Freiwillige beim Museum Aargau. Ob als Koch in der Römerküche, freundliche Gastgeberin oder flexibler Volunteer bei Veranstaltungen – zahlreiche Aargauerinnen und Aargauer beleben «ihr» Museum und leisten einen Beitrag, dass das Kulturerbe lebendig bleibt. Ab Mitte Jahr wird das Freiwilligenprogramm auf die Kantonsarchäologie, das Aargauer Kunsthaus und die Kantonsbibliothek erweitert. Die Türen dieser Kulturinstitutionen öffnen sich für alle, die Erfahrungen, Wissen und Zeit für ein freiwilliges Engagement mitbringen.

führt durch den Amthof der Murianer Bischöfe in Bremgarten. Das Bauwerk an der Antonigasse bildet den Kopfbau der Südostecke der Oberstadt Bremgartens und setzt den architektonischen Hauptakzent an der Reussfront. Der ehemalige Amthof ist seit 1838 in privatem Besitz und steht unter Denkmalschutz. Die Kantonsarchäologie führt in den vier Regionen des Aargaus je einen Kultur­ erbetag durch, an welchem die lokale Bevölkerung eingeladen ist, die Geschichte und das Brauchtum ihrer Gemeinde von den Anfängen mit ersten archäologischen Funden bis ins Industriezeitalter kennen zu lernen. Entlang dem Aabach, einer der frühindustriellen Pulsadern im Aargau, gibt es die IndustriekulTOUR Aabach zu erleben, ein Lehrpfad zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungsgeschichte zwischen Hallwilersee und Aare. Der bereits bestehende Lehrpfad wird mit zusätzlichen Stationen und digitalen Angeboten ergänzt. Mittels einer App (für Smartpho-

nes) kann man ab dem 22. März durch die Zeit reisen, man hört Originaltöne und sieht Bilder von Zeitzeugen, von Menschen, welche in den mehr als 20 Fabriken am Bach gearbeitet haben. Und man erlebt mittels Augmented und Virtual Reality Darstellungen erstmalig und auf eindrückliche Art die originalen Schauplätze aus 300 Jahren Industriegeschichte am Aabach. Die historischen Verkehrswege, auf denen Legionäre, Händler oder Fabrikarbeiter unterwegs waren, sind im Aargau sehr gut erforscht, aber in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Zwei Etappen der Leserwanderungen der Aargauer Zeitung führen diesen Sommer über solche Jahrhunderte alte Trassen zu spannenden historischen und archäologischen Stätten. Das Museum Aargau gewährt diese Saison Einblick in die Schätze der sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglichen kantonalen historischen Sammlung. Auf dreizehn Touren an acht verschiedenen

Ein Zeichen der Wertschätzung erfahren aber auch alle weiteren Aargauerinnen und Aargauer, die auf freiwilliger Basis zu einem vielfältigen Kulturleben im Aargau beitragen. Kulturfreiwillige, die sich beispielsweise in Chören, Kulturvereinen oder Festivals engagieren, geniessen ab 1. April im Rahmen der Aktion «Eingeladen» ein Jahr lang kostenlosen Eintritt in 50 Aargauer Museen und Ausstellungshäuser. Weitere, laufend aktualisierte Informationen zum Kulturerbejahr im Aargau und zu den verschiedenen Veranstaltungen sind zu finden unter: www. ag.ch/kulturerbe2018, Informationen zum nationalen Jahr des Kulturerbes unter www.kulturerbe2018.ch. Unser Bild: Blick in eine Lagerhalle mit alten Objekten, unter anderem Bücher und mehrere Weltkugeln (12.02.2018). Foto: © Museum Aargau

Was uns bleibt sind Liebe, Dank und Erinnerung.

Der Turnverein Zeiningen trauert um seine ehemalige Präsidentin und sein Ehrenmitglied

Sabine Schneider

die unsere Turnerfamilie viel zu früh verlassen musste. Seit Sabine 1984 in die damalige Damenriege eintrat, wurde sie für ihre positive und energiegeladene Art geschätzt. Sie wurde zur ersten weiblichen Präsidentin gewählt, als die Damenriege im April 1998 mit dem Turnverein fusionierte. Mit viel Engagement bewältigte sie einige Herausforderungen und wurde 2004 nach ihrem Rücktritt zum Ehrenmitglied ernannt. Im Namen aller Vereinsmitglieder wünschen wir der Trauerfamilie viel Kraft, diesen schweren Schicksalsschlag auszuhalten. In tiefer Anteilnahme Die Turnerfamilie


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fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

Kirchen IM FRICKTAL Mi, 21.2., 12 Uhr, bis Mi, 28.2., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 14.15 Erzählcafé, Seniorennachmittag mit Iris Reif und Team. 18.30 Reha-Klinik Tagesausklang in der Kapelle im Untergeschoss. 19.30 Bibelgesprächskreis mit Pfr. Klaus-Christian Hirte • Freitag: Incontro Mittagstisch: Ferien, nächster Termin am Freitag, 2. März • Sonntag: 11.00 ökumenischer Gottesdienst im Kirchgemeindehaus Gässli in Magden mit Pfr. Peter Senn • Mi, 28.2.: 10.00 Gottesdienst im Altersheim Lindenstrasse mit Pfr. Leszek Ruszkowski. Magden-Olsberg. Sonntag: 11.00 ökumenischer Gottesdienst im Kirchgemeindehaus Gässli mit Pfr. Peter Senn. Kaiseraugst. Sonntag: 11.00 ökumenischer Gottesdienst im Kirchgemeindehaus Gässli in Magden mit Pfr. Peter Senn • Dienstag: 09.30 Morgenkaffee im Kirchgemeindehaus. Arisdorf. Freitag: 14.15 Seniorennachmittag Arisdorf, Pfarrhauskeller • Sonntag: 09.45 Gottesdienst mit Pfarrer Lukas Michel und Moritz Hunziker an der Orgel, Arisdorf Kirche. Wintersingen-Nusshof. An gottesdienstfreien Sonntagen sind Sie herzlich eingeladen, den Gottesdienst in Sissach zu besuchen. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Gottesdienst in Hemmiken, geleitet von Pfarrer Stefan Degen- Ballmer. Fahrdienstanmeldung bei Anna Berger 079 451 82 23. Möhlin. Freitag: 18.00 Eröffnung Ausstellung «20 Jahre Hilfe zur Selbsthilfe» im Saal. 19.00 Vortrag zur Ausstellung der Weltgruppe Möhlin im Saal • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Ch. Bitterli • Montag: 17.30 Frauenbuchclub im Raum der Stille. Wegenstettertal. Sonntag 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Bettina Kitzel. Stein. Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Pfarrer Marc Zöllner. Frick. Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Mitwirkung Projektchor SMW, Pfrn. Verena Salvisberg. 11.00 Gottesdienst, Mitwirkung Projektchor SMW, anschliessend Apéro, Kirche Schupfart, Pfrn. Verena Salvisberg. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Einführung und Betrachtung des zusätzlichen Liederbuches rise up+ mit Pfr. Norbert Plumhof und Musik-Team. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 17.00 Abend-Gottesdienst, Rheinfelden. Magden-Olsberg. Sonntag: 11.00 ökum. Fasten-Gottedienst, Gässli Magden. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier Jahrzeit Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier, Aschesegnung, Hellikon. RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE

Rheinfelden. Heute Mi: 19.15 Kontemplation im Treffpunkt • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier. 17.45 Gottesdienst in kroatischer Sprache • Sonntag:

09.30 Eucharistiefeier. 09.30 KinderKirche. 10.00 Gottesdienst in der Rehaklinik. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 28.2. 09.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Magden. Sonntag: 11.00 ökumenischer Gottesdienst im Gässli. Kaiseraugst. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Mi, 28.2.: 09.00 Kommunionfeier. Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.30 Jasse und Spiele, Oase. 17.30 Rosenkranz, Kirche. 18.30 Via Crucis, Kirche • Donnerstag: 09.30 Wortgottesfeier, Kirche • Freitag: 09.30 ökum. Gebetsgruppe, Oase. 09.30 ökum. Gottesdienst, Senevita. 10.30 ökum. Gottesdienst, Madle • Samstag: 18.00 Eucharistiefeier, Romana • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier, Kirche. 11.15 Santa Messa, Kirche • Mi, 28.2.: 09.00 Kommunionfeier, Romana. Möhlin. Donnerstag: 18.30 Gottesdienst zum Monatsende in der Wendelinskapelle; Alexander Pasalidi • Sonntag: 10.30 Gottesdienst; Kindergottesdienst im Sunntigsfänschter; Bettina Bischof • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Werktagsgottesdienst; Alexander Pasalidi • Mi, 28.2.: 10.15 Gottesdienst im Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach; Bettina Bischof. Zeiningen. Samstag: 17.30 Gottesdienst (Kommunionfeier). Zuzgen. Sonntag: 09.00 Gottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Samstag: 19.00 Wortgottesfeier in Wegenstetten. Seelsorgeverband Fischingertal Schupfart. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Samstag:18.00 Eucharistiefeier. Mumpf. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Eiken. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: kein Gottesdienst. Sisseln. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Samstag: 18.45 Kommunionfeier. Frick. Donnerstag: 09.45 Eucharistiefeier im Alterszentrum • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Kommunionfeier) 19.00 Santa Messa, Gottesdienst in italienischer Sprache • Sonntag: 10.45 Sonntagsgottesdienst (Kommunionfeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 28.2.: 09.00 Eucharistiefeier mit Kreuzwegbesinnung. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Kommunionfeier. Seelsorgeverband Homberg Hornussen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Kommunion. Herznach. Sonntag: 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion. Pastoralraum Region Laufenburg Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier und Krankensalbung • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier und Krankensalbung. Kaisten. Sonntag: 10.00 Krankensalbung • Montag: 19.00 Rosenkranz • Dienstag: 09.00 Wortgottesdienst, Helena Boutellier Kyburz • Mi, 28.2.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Dienstag: 09.00 Rosenkranz.

Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Freitag: 09.30 Begegnungscafé Shelter. 19.15 Pray4Awakening • Sonntag 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Reinhard Dannecker • Dienstag: 20.00 Bibelabend. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Heute Mi: 20.00 Vortrag «Die Gemeinde bringt Sinn in mein Leben» • Sonntag: 10.00 Gottesdienst – mit Heinz Flütsch. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 ·Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 Sonntag: 09.30 Gottesdienst/Kinderhort/Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Gesegnet mit jeder geistlichen Segnung» (Epheser 1). Spätregengemeinde Striehenhöf 276, Densbüren Info: Fon 078 707 62 58 Sonntag: 10.00 Gottesdienst.

Hinweis Juseso-Oldies-Treffen mit Sponti-Chor (eing.) Die wilden Zeiten der Juseso Fricktal und Laufental, mit Lothar Zagst und Bernhard Schibli aus den 70er- und 80er-Jahren, sollen noch einmal aufleben. Alle Damaligen und noch immer Jung gebliebenen sind herzlich zu diesem Anlass eingeladen. Ort: Magden, 10. März, katholisches Pfarreizentrum. Raum für Kreatives Die Messe (18 Uhr) zelebriert der frühere Fricktaler Jugendseelsorger Bernhard Schibli. Wie an früheren Anlässen gibt es einen Sponti-Chor, der eine Stunde vor Messebeginn einsingt. Franziskus Jakober dirigiert. Die Lieder sind bekannt. Für Kreatives und Improvisationen gibt es Platz. Nach der Messe wird ein einfaches Essen offeriert. Bilder aus alten Zeiten sorgen für Gesprächsstoff.

kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag Samstag, 24. Februar Boutellier Ernst, Gansingen Samstag, 24. Februar May Eleonora, Rheinfelden

85. Geburtstag Mittwoch, 21. Februar Allenspach Irène, Rheinfelden Montag, 26. Februar Kappeler Heinz, Rheinfelden Montag, 26. Februar Mangili Erna, Laufenburg

90. Geburtstag Freitag, 23. Februar Felix Jeanette, Magden Samstag, 24. Februar Herzog Elsa, Zeihen

Montag, 26. Februar Häfeli Ida, Rheinfelden

91. Geburtstag Freitag, 23. Februar Waldmeier Elisabeth, Rheinfelden

93. Geburtstag Montag, 26. Februar Schmid Anna, Frick

94. Geburtstag Donnerstag, 22. Februar Senn Hanna, Densbüren

98. Geburtstag Samstag, 24. Februar Merz Jacqueline, Rheinfelden

Eiserne Hochzeit Mittwoch, 21. Februar Friedrich Jaroslava & Kurt, Rheinfelden

Hinweis Unterstützung für Geflüchtete in Rheinfelden und Magden Verein Netzwerk Asyl lädt ein (eing.) Ein Arbeitstreffen für alle Interessierten zur Situation im Asylbereich findet am Freitag, 2. März, um 19 Uhr im Treffpunkt der römisch-katholischen Kirche in Rheinfelden (Hermann-Keller-Strasse 10) statt. In den Gemeinden Rheinfelden und Magden leben rund 40 Geflüchtete in Asylunterkünften, darunter Familien und Kinder, aber auch junge Männer. Das Netzwerk Asyl organisiert in Rheinfelden jede Woche mehrere Deutschkurse, um die Asylsuchenden beim Spracherwerb zu unterstützen. Aber auch im kirchlichen Umfeld gibt es verschiedene Initiativen und Angebote. Diese Arbeit wird heute mehrheitlich von Freiwilligen geleistet und soll nun auf eine breitere Basis gestützt und besser koordiniert werden. Der Verein Netzwerk Asyl in Rheinfelden lädt deshalb in Absprache mit der römisch-katholischen und der reformierten Kirchgemeinde und in Zusammenar-

beit mit «mit.dabei-Fricktal» zu einem Treffen ein. Weg in ein selbstbestimmtes Leben Ziel des Treffens ist es, den Status quo der Projekte und Angebote im Asylbereich in Rheinfelden und Magden zu erfassen. Darauf aufbauend kann über neue Projektideen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit nachgedacht und diskutiert werden, um die Geflüchteten auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten und zu unterstützen. Erfahrene Freiwillige werden über ihre Projekte in anderen Fricktaler Gemeinden berichten. Und auch Asylsuchende aus de Gemeinden Magden und Rheinfelden bringen ihre Bedürfnisse in die Diskussion ein. Herzlich eingeladen zu dem Treffen sind alle Personen, die sich für das Thema Asyl und Angebote für Flüchtlinge interessieren, unabhängig davon, ob sie bereits im Asylbereich engagiert sind oder nicht. Die Teilnahme am Treffen ist unverbindlich und verpflichtet nicht zu einer späteren Mitarbeit in einem Projekt. Eine Anmeldung ist erwünscht. E-Mail an rudi_n@gmx.ch für die erleichterte Organisation des Treffens.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST

Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

werden Methoden gelernt, die das Gedächtnis unterstützen. Freie Plätze: Donnerstag, 15.30 – 17.15 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Lektionen, jeweils Dienstag, 09.30 – 11.00 Uhr, ab 3. April. Kursort Kaisten, Kursleitung Franziska Stäuble-Weiss. Stockmiete möglich.

Pilates

Englisch-Kurs für Neueinsteigende

Durch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen stärken die Teilnehmenden die tief gelegenen Muskeln und bauen nach und nach die Muskulatur auf. Dadurch verbessern sich die Beweglichkeit und das Gleichgewicht. Es gibt freie Plätze am Donnerstag, 12.00 – 13.00 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Englischkurs Anfänger

Sie haben Englisch noch nie gelernt und haben keine Vorkenntnisse? Sie würden gerne die Sprache von Grund auf erlernen? Der Eintritt in laufenLangwanderung Laufenburg – Sulzerberg de Kurse aller Stufen sowie der Besuch einer Gratis-Schnupperlektion auf Voranmeldung sind – Hornussen Donnerstag, 1. März: Wanderzeit ca. 3 Std., auf jederzeit möglich. Kursbeginn: 28. Februar, 400m, ab 325m, Treffpunkt: 10.30 Uhr Bhf. Lau- 14.00 – 15.30 Uhr. Kursort: Rheinfelden. fenburg. Die «schlimmste» Steigung bewältigen Apple-iPhone-Kurs wir direkt am Anfang vom Bahnhof Laufenburg Die Teilnehmenden erfahren praxisorientiert alauf 318 m bis hinauf zum Waldhaus auf 504 m. les rund um die Grundfunktionen des iPhoDann geht es auf den Sulzerberg zu. Wir umgehen ne-Handys wie Einstellungen, Telefonie, SMS, den Schinberg östlich und wandern, via den Wett­ MMS, Internet, Apps und Fotos. Kursbeginn: acherhof nach Hornussen, wo wir einkehren. Dienstag, 5. Juni, 13.30 – 15.30 Uhr; Kursdauer: Wanderstöcke sind von Vorteil. Unterwegs Ver- 4 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden. pflegung aus dem Rucksack. S1 K’augst 10.02, Augarten 10.05, R’felden 10.08, Möhlin 10.11, Mumpf 10.15, Stein-S. 10.18, L’burg an 10.26. Angebote Bezirk Laufenburg U-Abo oder TNW-Tageskarte lösen. Auskunft: J.J. Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle de Wijs, Tel. 061 831 65 86. Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Gruppe für Angehörige von Menschen www.ag.pro-senectute.ch mit Demenz Ist ein nahestehender Mensch an Demenz erkrankt, ist dies eine grosse Herausforderung. Angehörige müssen ganz neue Rollen und Aufgaben übernehmen. Fragen, Ängste, Sorgen, Ungewissheit kommen dabei auf. In der geleiteten Gesprächsgruppe ist Erfahrungsaustausch möglich. Geteiltes wird so leichter. Dienstag, 6. März, 14.00 – 16.00 Uhr. Auskunft: Nicole Ruckstuhl, Pro Senectute Beratungsstelle Rheinfelden.

Gedächtnistraining Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und macht Spass. Das Gedächtnistraining umfasst Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. Es

Gedächtnistraining

Fitness fürs Gedächtnis mit Kurzweile und Spass. Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen über die Sinne, die Merkfähigkeit, das logische Denken und den kreativen Umgang mit der Sprache. 6 × 2 Lektionen, jeweils Donnerstag, 09.00 – 10.45 Uhr, ab 29. März. Kursort Frick, Kursleitung Martine Haller.

Englisch-Kenntnisse machen das Reisen in vielen Regionen der Welt interessanter und einfacher. Anfängerkurs 10 × 2 Lektionen, jeweils Donnerstag, 10.15 – 11.45 Uhr, ab 12. April. Kursort Frick, Kursleitung María del Pilar Jiménez Benavides.

Spanisch-Kurs für Neueinsteigende

Vor allem in südlichen Ländern ist Spanisch die Sprache Nummer 1, die in einer entspannten Atmosphäre gelernt werden kann. Anfängerkurs 12 × 2 Lektionen, jeweils Mittwoch, 10.00 – 11.30 Uhr, ab 11. April. Kursort Frick, Kursleitung María del Pilar Jiménez Benavides.

Internet und E-Mail Basiskurs

Internet und E-Mail sicher und organisiert zu nutzen, E-Mails mit Dateien zu verschicken und Adressbuch anlegen sind Inhalte dieses Kurses. 3 × 2 Lektionen, jeweils Montag, 09.00 – 11.15 Uhr, ab 23. April. Kursort Laufenburg, Kursleitung Irene Wiestner. PC-Grundkenntnisse erforderlich.

Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal 0848  261  261

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 12 44 24. Februar, 16 Uhr, bis 3. März, 16 Uhr: Storchen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Steuererklärungsdienst

Nicht für alle ist das Ausfüllen der Steuererklärung ein einfaches Unterfangen. Hier bietet der Steuererklärungsdienst für Menschen ab 60 Jahren Unterstützung. Kompetente Mitarbeiter füllen die Steuererklärung – bei den Senioren zuhause – diskret und vertraulich aus und stehen mit fachkundigem Wissen zur Seite. Die Tarife sind abhängig vom steuerpflichtigen Einkommen und Reinvermögen. Weitere Auskünfte sind bei den Beratungsstellen erhältlich.

E-Bike Kurs

Von Tipps für den Kauf eines E-Bikes bis zu Stras­ senverkehrsvorschriften, Hinweise für die BeSportliches Gehen mit speziellen Stöcken ist ein triebssicherheit und praktische Übungen zum wirksames Ganzkörpertraining, bei dem die Be- verkehrssicheren und partnerschaftlichen E-Bilastung von Knie- und Hüftgelenken massiv redu- ke-Fahren. Donnerstag, 12. April, 13.30 – 17.30 ziert wird. Gleichzeitig wird die Muskulatur im Uhr. Kursort Frick, Kursleitung René Altschul, Schulter-, Brust- und Rückenbereich gestärkt, TCS. Anmeldung unbedingt erforderlich, eigenes Verspannungen im Nacken werden gelöst. 6 × 2 E-Bike nicht notwendig.

Nordic-Walking-Grundkurs

Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00

Impressum:

fricktal.info Bezirksanzeiger

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info Back-Office: Roland Dietrich

Redaktion:   Jörg Wägli (jw) (Leitung) Sonja Fasler (sfa) Marianne Vetter (mve) Hans Christof Wagner (hcw) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info Freie Mitarbeiter: Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch) Charlotte Fröse (loe) Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 7. Jahrgang Bezirksanzeiger, 74. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 63. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für > Inserate: Montag, 16.00 Uhr > Text «Aus den Gemeinden»: Montag, 12.00 Uhr Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

Kochen mit Annemarie Wildeisen Fusilli mit pikantem Federkohl Für 4–5 Personen Federkohl, auch Grünkohl genannt, ist eine Kohlsorte, die erst langsam wieder zurück auf unsere Teller findet. Neben der grünen Sorte ist auch eine violett gefärbte Variante erhältlich, die jedoch die schöne Farbe durch das Kochen verliert. Je später im Jahr der Federkohl geerntet wird, desto milder und etwas süsslicher wird er. 600 g Federkohl Salz 3 Knoblauchzehen 1 Peperoncino 50 g Sbrinz am Stück 400 g Fusilli 1 dl Olivenöl schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1. Vom Federkohl die Stiele sowie die dicken Blattrippen entfernen. Die Blätter in feine Streifen schneiden. 2. Den Federkohl in kochendem Salzwasser oder im Dampf 5 Minuten blanchieren. Dann in ein Sieb abschütten und kurz mit kaltem Wasser abschrecken. 3. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Den Peperoncino der Länge nach halbieren, entkernen und in feinste Streifchen schneiden. 4. Den Sbrinz in dünne Späne hobeln oder fein reiben. 5. Die Fusilli in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen.

6. Inzwischen in einer Pfanne das Olivenöl erhitzen. Knoblauch und Peperoncino darin andünsten. Dann den Federkohl beifügen und 2-3 Minuten mitdünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

7. Die Fusilli in ein Sieb abgiessen und sofort ohne Abtropfen zum Federkohl geben; sie sollen noch gut feucht sein. Alles gut mischen und nochmals heiss werden lassen. Die Pasta in tiefen Tellern

sind die Länder mit den meisten Produzenten Indien (835  200), Uganda (210 352) und Mexiko (210 000). 57,8 Millionen Hektar Landwirtschaftsfläche wurden Ende 2016 biologisch bewirtschaftet. Das sind fast 7,5 Millionen Hektar mehr als 2015, das grösste Wachstum, das je verzeichnet wurde. Australien ist das Land mit der grössten Biolandbaufläche (27,2 Millionen Hektar), gefolgt von Argentinien (3 Millionen Hektar) und China (2,3 Millionen Hektar). Fast die Hälfte der globalen Biofläche liegt in Ozeanien (27,3 Millionen Hektar), gefolgt von Europa (23 Prozent; 13,5 Millionen Hektar) und Lateinamerika (12 Prozent; 7,1 Millionen Hektar). Die Länder mit dem höchsten Bioanteil an der gesamten Landwirtschaftsfläche sind Liechtenstein (37,7 Prozent), Französisch-Polynesien (31,3 Prozent) und Samoa (22,4 Prozent). In 15 Ländern werden mindestens 10 Prozent der Landwirtschaftsfläche biologisch bewirtschaftet, was einem neuen Rekord entspricht. In Europa wurden 2016 13,5 Millionen Hektar biologisch bewirtschaftet (Europäische Union: 12,1 Millionen Hektar).

Mit mehr als 2 Millionen Hektar ist Spanien nach wie vor das Land mit der grössten Biofläche in Europa, gefolgt von Italien (1,8 Millionen Hektar) und Frankreich (1,5 Millionen Hektar). Die Biofläche macht in Europa aber 2,7 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche aus, in der EU sind es 6,7 Prozent.

«Annemarie Wildeisen’s KOCHEN»

anrichten und mit dem Sbrinz bestreuen. Sofort servieren. Für den Kleinhaushalt 2 Personen: Zutaten halbieren. 1 Person: Zutaten vierteln.

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ren. Nur mit ihnen sei es möglich, solch einen Anlass durchzuführen. Herzlich willkommen sind auch Gäste ohne Tanzpartner – tanzfreudige Tänzer sind vor Ort. Türöffnung ist um 19.30 Uhr. Die Tanzmusik «Déjà-vu» spielt ab

20 Uhr (bis 2 Uhr) zum Tanz. Tischreservationen erbeten unter Telefon 079 511 27 26. Bild: Das Organisationskomitee «TanzObe 30plus» freut sich auf einen schönen Abend. Foto: zVg

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Kurzmeldung Schweizer zahlen am meisten für Biolebensmittel FiBL Frick legt neue Zahlen zur Ökolandwirtschaft vor (pd) Die Nachfrage nach Bioprodukten nimmt weiterhin zu, immer mehr Produzenten wirtschaften biologisch, die Biofläche wächst. Inzwischen liegen aus 178 Ländern Zahlen zum Biolandbau vor. Das zeigt die jüngste Ausgabe der Studie «The World of Organic Agriculture». Der grösste Markt sind die USA (38,9 Milliarden Euro), gefolgt von Deutschland (9,5 Milliarden Euro), Frankreich (6,7 Milliarden Euro) und China (5,9 Milliarden Euro). Auch 2016 verzeichneten wichtige Märkte ein zweistelliges Wachstum, und der französische Biomarkt wuchs um 22 Prozent. Der höchste Pro-Kopf-Verbrauch war mit 274 Euro in der Schweiz, den höchsten wies Biomarktanteil Dänemark auf (9,7 Prozent). Es gibt mehr als 2,7 Millionen Bioproduzenten weltweit. Wie in den Vorjahren

Hinweis 2. «Tanz-Obe» mit der Band «Déjà-vu» Samstag, 3. März, im Saalbau in Stein

(eing.) Nach dem grossem Erfolg im 2017 führt der FTV Stein am Samstag, 3. März, zum zweiten Mal den «Tanz-Obe 30plus» im Saalbau Stein durch. Für Musik sorgt die bekannte Tanzmusik «Déjà-vu». Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. «Wir liegen im Zeitplan und freuen uns auf diesen stimmungsvollen Abend mit hoffentlich wieder vielen Besuchern», so das OK-Team. Der Dank geht an dieser Stelle auch an die zahlreichen Sponso-

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Ich habe geträumt dass ich ein riesiges Brötchen gegessen hab. Als ich aufwachte war mein Kissen weg. Auflösung Nr. 7


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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Chorprojekt «SingstDu?#WeDo»

Ja wir singen! Und Du? Chortett, Gemischter Chor Rheinfelden. Jetzt einsteigen beim «SingstDu?#WeDo» und du stehst mit uns am 23./24. Juni am Mittelalterfest mit auf der Bühne. Chorproben jeweils montags um 20 Uhr im 1. Stock, der ehemaligen Kapuzinerkirche. Baupublikationen Gegen die nachstehend aufgeführten Bauge- Mehr über uns im Internet. suche kann während der Auflagenfrist beim Jahrgänger 1932 Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben wer- Wir treffen uns am Bahnhof Rheinfelden um den. Einwendungen sind zu begründen und 9.15 Uhr, Abfahrt mit Zug 9.22 Uhr (oder mit haben einen Antrag über das Rechtsbegehren Bus 9.30 Uhr Nr. 84), zum Zmorge-Brunch im zu enthalten. Auf Einwendungen, welche dieRest. Bahnhöfli Kaiseraugst um 10 Uhr. Kosten sen Anforderungen nicht entsprechen, kann Fr.18.- resp Fr. 25.-. Angebot wie im Fleier benicht eingetreten werden. schrieben. Anmelden bis und mit 3. März an Baugesuch Nr.: 2018-012 Helmut, 079 613 95 69. Gesuchsteller: Manuela Schranz Fröhle & Harald Fröhle, Sonnenbergstrasse 15, 4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Sonnenbergstrasse 15; Parzelle: 399; Umschreibung Bauvorhaben: - Art: Anbau als Erweiterung Dachgeschoss mit Terrasse an der Westfassade des bestehenden Einfamilienhauses; Hauptmasse: 3.65m × 1.90m × 6.00m Korrektur Publikation Baugesuch (L×B×H) mit Terrasse 1.35m × 1.90m (L×B); - 2018-0007 Hutgrundweg 15 Bauart/Material: gedämmte Holztragkonst- vom 14. Februar 2018 ruktion, Fenster Holz/Aluminium; - ZweckbeWir bitten um Kenntnisnahme folgender Bestimmung: Erweiterung Zimmer; - Dachform: richtigung: Die Bauherrschaft des BaugesuSchleppdach 10° in best. Satteldach. ches 2018-0007 «Neubau Wohnüberbauung» Baugesuch Nr.: 2018-013 am Hutgrundweg 15 ist nicht Martin SchneiGesuchsteller: Kiwera AG Kaminbau, Olsber- der, Hutgrundweg 15, 4312 Magden, sondern gerstrasse 2, 4310 Rheinfelden; Lage Bau- die Eigentümergesellschaft Hutgrundweg, grundstück: Olsbergerstrasse 2; Parzelle: Brandhof, 4312 Magden. Der Gemeinderat 2134 (2506); Umschreibung Bauvorhaben: Art: Vier neue Chromstahlkamine für die Aus- Baugesuche stellung von Einzelfeuerungsanlagen im 1. Ober­ • Bauherr: Roland Vonlanthen, Hutgrundweg geschoss des Gewerbegebäudes. - Haupt- 8d, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzelle 5482 masse: Durchmesser 25cm, 30cm, 40cm, (Hutgrundweg 8d); Baugesuchsnummer: 30cm Höhe jeweils 2.00m über Flachdach. - 2018-0009; Bauvorhaben: Neubau WinkelWeitere Angaben: Ertüchtigen der Brand- mauer; Projektverfasser: Imhof Gartenbau schutzmassnahmen mit Brandschutztüren. und Gestaltung GmbH, Hasimatt 131, 4464 Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden; Einwen- Maisprach. • Bauherrschaft: Miteigentümerdungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden; Aufla- gemeinschaft Lanzenberg, c/o Christof Stalge-/Einwenderfrist: 23. Februar 2018 bis 26. der, Sandgarten 8, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzelle 3768 (Sandgarten 1); BaugesuchsMärz 2018. nummer: 2018-0010; Bauvorhaben: Einbau Kunststoffsammlung Balkonüberdachung; Projektverfasser: MiteiMittwoch, 28. Februar: Alle Sektoren. Ab Januar gentümergemeinschaft Lanzenberg, c/o 2018 findet die Kunststoffsammlung in allen Sek- Christof Stalder, Sandgarten 8, 4312 Magden. toren in Rheinfelden immer am Mittwoch statt. • Bauherrschaft: Einwohnergemeinde MagDie Sammlung findet alle zwei Wochen statt. GAF den, Schulstrasse 6, 4312 Magden; Bauobjekt: Parzellen 4764, 1635, 1683, 1706, 1591 und Gratis-Entsorgung 5530 (Aspmetgraben und Kreuzweg); BaugeAlteisen, Nespresso-Kapseln, Elektrogeräte, suchsnummer: 2018-0011; Bauvorhaben: Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zu- Hochwasserschutz Aspmetgraben; Projektbehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disket- verfasser: KSL Ingenieure AG, Studacherstras­ ten, Taxcards jeden Freitag von 13 bis 16 Uhr se 7b, 5416 Kirchdorf. Dieses Baugesuch erim Werkhof des Stadtbauamtes Rheinfelden fordert eine Zustimmung der kantonalen Ab(Riburgerstrasse). Die kostenlose Entsorgung teilung für Baubewilligungen (Lage innerhalb gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energie- des Gewässerabstands und an der Kantonsspar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins strasse, § 63 lit. c BauG). Recycling, sondern in den Abfallsack gehören Planauflage: 26.2.2018 – 27.3.2018 während gewöhnliche Glüh-, Spotbirnen. GAF den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen Stadtbibliothek die Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist «A, B, C… Versliziit für die Chlinschte» Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Mona- schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allten, Mittwoch, 28. Februar, um 9.30 bis 10 Uhr. fällige Einwendungen, haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinde«Gschichte-Reis» rat Für Eltern und Kinder zwischen 3 und 4 Jahren, Mittwoch, 28. Februar, um 10.30 bis 11 Uhr. Kunststoffsammlung Mit Sarah Frey, Lesepädagogin. Dienstag, 27. Februar. Sammelsack-Verkaufsstellen in Magden: Hirschenapotheke und Röm.-Kath. Pfarrei – KinderKirche Metzgerei Tschannen. GAF Im Kindergottesdienst vom Sonntag, 25. Feb., werden wir etwas über «Moses» erfahren. Kin- Häckseldienst der ab 3 bis ca. 8 Jahren sind herzlich eingela- Samstag, 3. März. Anmeldung bis spätestens den. Besammlung um 9.15 Uhr im Treffpunkt. drei Tage vor dem Häckseltermin an Kämpfer Kontaktperson: Gabriela Metternich, Tel. 061 Forst GmbH, Talhof Magden. Neu haben Sie die 831 84 57. Im Anschluss an den Gottesdienst Möglichkeit, sich per Internet anzumelden. ist die Cafeteria wieder zu Kaffee und Zopf ge- Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Bestellung auf öffnet. www.kaempferforst.ch zu registrieren. Sie können sich jedoch auch weiterhin telefonisch Wandergruppe Rheinfelden anmelden unter 061 841 20 23. Häckselgut Am Donnerstag, 1. März, wird folgende Wan- geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Stras­ derung durchgeführt: Rest. Feldschlösschen senrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Brauerei – Olsberg – Arisdorf, Pizza-Essen Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile «Ochsen» Arisdorf; Nichtwanderer Bhf. SBB oder Plastik sind zu entfernen. GAF 11.30, Bus 84 Liebrüti – NFB83 Arisdorf, Anforderung: leicht, 2.30 Std., Aufstieg 240m, Ab- Schützen stieg 200m, 8,3km, Wanderleiter: André Grüt- Samstag, 24. Feb.: 13.30 bis 16 Uhr Saisonerter, Tel. 061 831 16 62/andigruet@gmail.com, öffnung und erstes Training. Zusätzlich beAbgang: Feldschlössen Brauerei Rheinfelden: steht an diesem Nachmittag die Möglichkeit, 09.15, Nichtwanderer Billet: selber lösen sich mit dem Schiesstrainingssystem Noptel TNW2, Verpflegung: Restaurant, Anmeldung: vertraut zu machen. Fondue-Plausch in der bis Montag, 26. Feb., 17 Uhr. Schützenstube: Samstag, 24. Feb., ab 17 Uhr. Das Spitzenteam von «Scheibe 9» und die SeniorInnen für SeniorInnen Schützen freuen sich auf einen gemütlichen Spielnachmittag im Restaurant Rössli, Brod- Abend im Kreise von Freunden, Verwandten laube 11. Wir laden Sie herzlich ein, am Don- und Bekannten. Vereinsreise 22./23.Septemnerstag, 22. Feb., ab ca. 14 Uhr an unserem ber: Anmeldungen so rasch als möglich an Spielnachmittag teilzunehmen. Würfelspiele Rudolf Bürgi. und Karten liegen bereit. Getränke und Konsumation ist Sache der Teilnehmer. Mit Georg Samariterverein – Monatsübung Schöfberger, Vorstand SfS, als Moderator. Am Dienstag, 27. Feb., findet unsere zweite Vorstand SfS Monatsübung statt. Dafür treffen wir uns um

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20.15 Uhr im Musikzimmer der Turnhalle Matte. In dieser Übung werden wir uns dem Thema «Unfälle mit Chemikalien» widmen. Falls auch Sie Interesse am Samariterverein haben, sind Sie herzlich zu unseren interessanten Übungen eingeladen.

Kirchen- und Gemischter Chor Magden Samstag, 24. Februar , 19 – 24 Uhr Sonntag, 25. Februar, 14 – 19 Uhr

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die Selbstbestimmung resp. Verantwortung der Bevölkerung gefördert werden, damit diese möglichst autonom in gewissen Lebenssitua­ tionen entscheiden kann. Anschliessend an die Veranstaltung wird ein Apéro offeriert.

Einbürgerungsgesuch Folgende Person hat bei der Gemeinde Kaiseraugst ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Sarita Prince, Jg. 1998, männlich, Philippinen, Liebrütistrasse 40. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu dem Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Der Gemeinderat

Kunststoffsammlung Dienstag, 27. Februar. Sammelsack-Verkaufsstellen sind: Migros Liebrüti, Gemeindeverwaltung, Coop Pronto Tankstelle. GAF

Häckseldienst

Freitag, 2. März. Anmeldung bis spätestens drei Arbeitstage vor dem Häckseltag an Hans Abstimmungswochenende Grossenbacher, Augst, Tel. 061 811 23 62. Weivom 4. März 2018 tere Angaben entnehmen Sie bitte dem Für die Urnenabstimmung ist die Gemeinde- GAF-Recyclingkalender unter «Wir holen...» kanzlei am Sonntag, 4. März 2018 von 09.30 GAF – 10.00 Uhr geöffnet. Bitte beachten Sie diese Urnenöffnungszeit! Weitere Hinweise finden Sie auf dem Stimmcouvert. Speziell für die briefliche Stimmabgabe sind gewisse Richtlinien zu beachten, damit die Stimmabgabe gültig ist. Wichtig ist z.B., dass der Stimmrechtsausweis unterzeichnet ist und dass die Stimm- und Wahlzettel im dafür vorgesehenen Couvert Kunststoffsammlung verpackt sind und dieses verschlossen ist. Die Dienstag, 27. Februar. KunststoffsammelGemeindekanzlei sack-Verkaufsstellen: Bäckerei Gaugler und Gemeindeverwaltung. GAF Ausfall Schalterstunde Die Schalterstunde vom Mittwoch, 21. Februar Seniorennachmittag 2018 fällt aus. In dringenden Fällen wenden Sie Am Dienstag, 27. Feb., treffen wir uns wieder sich bitte an den Gemeindeammann Romuald um 14 Uhr im ökumenischen Kirchenzentrum Stalder, 061 841 26 17. Wir danken Ihnen für Romana zu unserem Seniorennachmittag. Ihr Verständnis! Frau Sylvia Diethelm, freiberufliche Sagenund Märchenerzählerin, besucht uns zusamThomy-Hütte ist offen Der Feuerwehrverein wirtet am Sonntag, 25. men mit Frau Bühlmann, die mit ihrer Flöte die Feb., von 12 bis 18 Uhr in der Thomy-Hütte. schönen Geschichten musikalisch untermalen Wanderer, Spaziergänger und alle Interessier- wird. Anschliessend sitzen wir gemütlich zuten sind herzlich willkommen. Es werden Ge- sammen und geniessen das feine Zvieri, sertränke sowie Kaffee und Kuchen verkauft. Der viert vom Frauenverein Augst. Auch Gäste sind Feuerwehrverein feuert an, so dass selbst herzlich willkommen. Wir freuen uns auf einen mitgebrachte Grillwaren ohne grossen Auf- gemütlichen Nachmittag und laden euch alle wand gegrillt werden können. Wir freuen uns ganz herzlich ein. Frauenverein, Elias Jenni, Vreni Hartmann auf regen Besuch.

Augst

Giebenach

Kaiseraugst Baumfällaktion am Rheinufer Die Baumfällaktion (Publikation KW 7) entlang des Rheinuferweges wird bis auf weiteres nicht durchgeführt. Aufgrund vermehrter Rückmeldungen aus der Bevölkerung wird der Gemeinderat mit dem Natur- und Vogelschutzverein die Baumfällaktion nochmals überprüfen und entsprechend darüber informieren. Dem Gemeinderat ist es wichtig, auf die Sorgen und Anregungen der Bevölkerung einzugehen. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis.

Informationsveranstaltung «Demenz – meine Bedürfnisse – deine Bedürfnisse» Montag, 26. Februar 2018, 19.00 Uhr, Violahof Kaiseraugst. Neben klassischen Informationsveranstaltungen führt die «Kommission für Gesundheit und Alter» Kaiseraugst am 26. Februar 2018 bereits die dritte interaktive Veranstaltung durch. Das Thema lautet dieses Mal «Demenz – meine Bedürfnisse – deine Bedürfnisse». Zweck dieser interaktiven Veranstaltungsreihe ist im Allgemeinen im Sinne der Prävention und Nachhaltigkeit, die Bevölkerung von Kaiseraugst für gewisse Themen mittels interaktiven Erfahrungsaustauschs zu sensibilisieren und die Wahrnehmung dafür zu stärken. Dabei werden konkrete Fragen diskutiert wie beispielsweise: Welche Bedürfnisse habe ich bei der Betreuung eines mir nahestehenden Angehörigen? Für die Beantwortung dieser Fragen stehen dieses Mal folgende drei Fachpersonen zur Verfügung: Frau Marianne Candreia von Alzheimer Aargau, Frau Pascale Hägler, Demenzberatung Daheim Kaiseraugst und Martin Kalt, Leiter Spitex Kaiseraugst. Aber auch die Einwohner und Einwohnerinnen von Kaiseraugst sollen sich über ihre konkrete Erfahrungen im Umgang mit Demenz austauschen können. Durch diesen Austausch und die Inputs der Fachpersonen sollen letztlich

Schweizerpass oder Kombi (Pass und Identitätskarte); – Tageskarte Gemeinde; – Medienmitteilung – Sperrung Kantonsstrasse Windentalerhöhe und Hersberg. • Gemeindewerke: – «Man nennt ihn Sämi». • Bildung: – Familienanlass 15. März; – Fasnachtsumzug vom 7. März; – Sprayers Paradise. • Öffentliche Sicherheit: – Projekt Florian – Regionalfeuerwehr Liestal. • Kultur, Freizeitmöglichkeiten, Vereine: – Veranstaltungen März. • Bürgergemeinde/Forst: – «Wir liegen im Zeitplan»; – «Baum fällt!». Der Newsletter kann auf der Homepage www.arisdorf.ch oder mit Mitteilung an die Gemeindeverwaltung, Tel. 061 816 90 40, abonniert werden.

Baugesuch Gesuchsteller: Prihatkov Daniela und Darko, Zehntenstrasse 2a, 4133 Pratteln; Baugesuch-Nr.: 0304/2018; Bauprojekt: Umnutzung Bauernhaus/Schwimmbad; Parzelle Nr.: 1204; Strasse: Füllinsdörferstrasse 3, 4304 Giebenach; Plananfertiger: Konstantin Architektur GmbH, Limattalstrasse 232, 8049 Zürich; Auflagefrist: 05.03.2018. Die Pläne können innerhalb der Planauflagefrist bei der Gemeindeverwaltung (Schulgasse 20, Eingang hinten via Rampe, 1. Stock, geöffnet jeweils Montag – Freitag von 08.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr, sowie am Samstag von 09.00 – 12.00 Uhr) eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist 4-fach an die Baudirektion des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen.

Wandergruppe

Hersberg Sperrung Strasse Hersberg-Liestal Der Sturm Burglind hat entlang der Kantonsstrasse nach Hersberg zu grösseren Schäden geführt, die im Waldbestand weitere Sanierungsmassnahmen nötig machen. Für diesen Holzschlag muss die Kantonsstrasse nach Hersberg ab Abzweigung Windentalerhöhe bis Hersberg für jeglichen Verkehr gesperrt werden. Die Sperrung dauert vom Montag, 26. Februar, 07.30 Uhr, bis Freitag, 9. März 2018, 16.30 Uhr. Für die Dauer der Sperrung, hat die Auto Bus AG ein Konzept erstellt, damit die zwei Haltestellen in Hersberg trotzdem bedient werden können. Unter der Woche wird ein Shuttlebus verkehren, welcher die Fahrgäste von Hersberg nach Arisdorf auf den regulären Bus-Anschluss der Linie 83 bringt (Richtung Pratteln oder auch Richtung Liestal).

Wintersingen Kunststoffsammlung Dienstag, 27. Februar. Wir bitten Sie zu beachten, dass die Kunststoffsammlung in Wintersingen ab dem Januar 2018 immer in den ungeraden Wochen stattfindet. Besten Dank für das Verständnis. GAF

Häckseldienst Freitag, 2. März. Anmeldefrist: drei Tage vor dem Häckseltermin: Kämpfer Forst GmbH, Talhof Magden. Per Internet www.kaempferforst.ch oder telefonisch 061 841 20 23. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr am Stras­ senrand oder auf dem Vorplatz bereitstellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, Metallteile oder Plastik entfernen. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Recyclingkalender unter «wir holen...». GAF

Maisprach Baugesuch Nr. 0330/2018 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Maisprach; Projekt: Ausbau Dachgeschoss/Dachaufbauten Dorfplatz 3, Parz. 72; Auflagefrist: 5. März 2018

Kunststoffsammlung Dienstag, 27. Februar. Wir bitten Sie zu beachten, dass die Kunststoffsammlung in Maisprach ab dem Januar 2018 immer in den ungeraden Wochen stattfinden wird. Besten Dank für das Verständnis. GAF

Monatswanderung: Mittwoch, 28. Feb.: Wir holen die wegen Sturmwarnung verschobene Wanderung nach. In ca. 2 Stunden umrunden wir die Ruine Altenberg und geniessen dabei die wunderschöne Aussicht. Wer mag, nimmt auch den kurzen steilen Aufstieg zur Ruine unter die Füsse. Zum Zvieri kehren wir ein im Chalet. Treffpunkt: 13.30 Uhr Parkplatz «Fül- Kunststoffsammlung linsdörfer Höchi». Bitte Mitfahrmöglichkeiten Dienstag, 27. Februar. Sammelsack-Verkaufsmit PW selber organisieren. stellen in Ihrer Gemeinde sind: Volg und Gemeindeverwaltung. GAF

Buus

Arisdorf

Seniorenturnen

Wir sind eine aktive Gruppe , die weiss, wie man sich mit wenig, aber regelmässigem Training, fit halten kann. Wir treffen uns wöchentlich jeden Mittwoch von 13.30 bis 14.30 Uhr in Newsletter der Turnhalle zur Turnstunde . Am Mittwoch, Im kommenden Newsletter wird über folgende 28. Feb., starten wir wieder mit neuem Themen berichtet: • Gemeindeverwaltung: – Schwung. Unser Motto steht unter der SturzTermin Einwohnergemeindeversammlung; – präventionskampagne «sicher stehen – sicher


14

region unteres fricktal gehen». Neue Turnerinnen ab 65 sind herzlich willkommen. Jederzeit darf man sich für eine Schnupperlektion melden oder einfach vorbeischauen und sich von diesem Angebot überzeugen. Leitung: Ruth Keller, Tel. 061 841 24 45.

Aargau Zweiter Standort für Höhere Fachschule Gesundheit und Soziales in Aarau Regierungsrat verabschiedet Botschaft an den Grossen Rat (pd) Der Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat die Botschaft zum Verpflichtungskredit für die Errichtung eines zweiten Standorts für die Höhere Fachschule Gesundheit und Soziales (HFGS) zum Beschluss. Mit dem beantragten Verpflichtungskredit von knapp 4,6 Millionen Franken einmaligem und 430 000 Franken jährlich wiederkehrendem Aufwand sollen rund 2300 Quadratmeter Fläche im Mediapark an der Bahnhofstras­ se 102 in Aarau angemietet und für die Schulnutzung ausgebaut werden.

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Die kantonal geführte Höhere Fachschule Gesundheit und Soziales (HFGS) Aarau verzeichnete in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum in allen drei Bildungsgängen Pflege HF, Operationstechnik HF und Sozialpädagogik HF. Dieses Wachstum wird sich laut Prognosen in leicht abgeschwächter Form fortsetzen. Dadurch werden die bereits heute ausgeschöpften Raumkapazitäten am Standort Südallee 22 in Suhr deutlich überschritten. Um dem anhaltenden Ausbildungsbedarf im Gesundheitswesen gerecht werden zu können, entschied der Regierungsrat deshalb, für die HFGS Räumlichkeiten an einem zweiten Standort zu suchen. Grossmehrheitliche Zustimmung in der Anhörung Die Standortsuche ergab als bestes Szenario die Anmietung von Räumlichkeiten im Mediapark an der Bahnhofstrasse 102 in Aarau, wo künftig der Bildungsgang Sozialpädagogik untergebracht werden soll. An der Anhörung, die im Herbst 2017 zu diesem Lösungsvorschlag durchgeführt wurde, nahmen die neun im Gros­ sen Rat vertretenen Parteien, sieben Verbände und neun einzelne Institutionen aus dem Sozialbereich teil. Die Anhörungsteilnehmenden stimmten dem Vorschlag grossmehrheitlich zu. Einige, dem Vorhaben grundsätzlich zustimmende Anhörungsteilnehmende, äusserten sich jedoch kritisch zu den Kosten. Der Regierungsrat ist der Ansicht, dass die für den Kanton sehr vorteilhafte Kostenstruktur

fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

der HFGS die Investition in einen zentralen und attraktiven Standort in der beantragten Höhe rechtfertigt. Für Studierende an der HFGS fallen beim Kanton tiefere Kosten an als für Studierende an anderen Höheren Gesundheitsfachschulen. Zudem wurde die Qualität des Mieterausbaus aufgrund der auf 15 Jahre begrenzten Nutzungsdauer bewusst zurückhaltend gewählt und die ausgehandelten Mietkonditionen sind für den Kanton vorteilhaft. Weiterführung der kantonalen Trägerschaft Im Rahmen des Moduls «Reform der höheren Berufsbildung (Tertiär B)» aus der «Gesamtsicht Haushaltsanierung» des Regierungsrats wurde bei der Erarbeitung des Vorhabens auch die Frage der Trägerschaft der HFGS überprüft. Die Kostenanalyse ergab, dass die Weiterführung der kantonalen Trägerschaft gegenüber einer Aufhebung für den heute überblickbaren Zeitraum von 10 bis 15 Jahren deutliche Kostenvorteile für den Kanton Aargau aufweist. Die Anhörungsteilnehmenden folgten dieser Einschätzung fast ausnahmslos. Der Regierungsrat sieht deshalb vor, die kantonale Trägerschaft der HFGS beizubehalten. Bezug ist für März 2019 geplant Die Botschaft wird voraussichtlich im Juni vom Grossen Rat beraten. Bei Zustimmung sollen die Umbauarbeiten im Herbst beginnen. Der Bezug durch die HFGS ist für den März 2019 geplant.

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Generalversammlung

Langjährige Mitglieder geehrt GV des Kirchenchor Kaisten (jm) Im fasnächtlich dekorierten Restaurant Cassiopeia begrüsste die Präsidentin die Chormitglieder und die Gäste. Nach einem feinen Essen wurde der geschäftliche Teil mit dem Kanon «Ein Stimm beginnt am Abend sacht» eröffnet. Im Jahresbericht zeigte die Präsidentin Josy Müller nochmals die eindrücklichsten Ereignisse und Auftritte des vergangenen Vereinsjahres auf: eine Orchestermesse von W. A. Mozart an Ostern und ein Adventskonzert mit der Musikgesellschaft Kaisten und dem Männerchor Kaisten-Laufenburg. Für Weihnachten hatte Chorleiter Bohdan Shved aus der Weihnachtsliteratur mehrerer Jahrhunderte Motetten und Kantaten ausgesucht. Einmal anders gefordert wurden die Chormitglieder in der Kaffeestube am Dorffest, die gemeinsam mit dem Männerchor geführt wurde. Ein besonderer Dank gehört den Helferinnen und Helfern für ihren grossartigen Einsatz.

Die Chorreise führte dieses Jahr ins KKL Luzern, wo ein wunderbares Konzert von Felix Mendelssohn-Bartholdy ein musikalisches Erlebnis war. Im Ausblick auf das neue Jahr erläuterte der neue, engagierte Chorleiter Bohdan Shved die Idee eines Generationen-Projekts, das er für das Patrozinium angehen möchte. Für fleissigen Probebesuch und kirchliche Einsätze konnten 13 Mitglieder, die nicht mehr als vier Absenzen aufwiesen, ein Präsent entgegennehmen. Besonders erfreulich sind die Ehrungen: Denise Rudolf und Kurt Amsler wurden für 20 Jahre zu Ehrenmitgliedern erkoren. Linda Obrist ist bereits seit 40 Jahren und Renold Winter schon seit 60 Jahren Mitglied des Kirchenchors. Mit einem Präsent wurde ihnen für ihren langjährigen, grossartigen Einsatz gedankt. Josy Müller wurde für ihr 20-jähriges Engagement als Präsidentin mit einem Blumenstrauss und einem Gutschein geehrt. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Die Chorproben finden jeweils am Mittwochabend statt. Bild (von links nach rechts): Kurt Amsler, Linda Obrist, Renold Winter, Josy Müller. (Denise Rudolf fehlt). Foto: zVg

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Alle Gemeinden Solistenkonzert Musikschule Region Laufenburg

lage, Neubau Parkdeck); Parzelle(n) Nr.: 1443, der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen 1078 GB Stein AG; Strasse: Bahnhofstrasse. das Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat Münchwilen einWinterwandertage zureichen. Allfällige Einwendungen haben eiDie Wandergruppe lädt zu ihren Winterwan- nen Antrag und eine Begründung zu enthalten. dertagen am Samstag und Sonntag, 24./25. Feb., im Saalbau ein. Auf gut markierten We- Voranzeige Seniorenausflug gen können ab 8 Uhr 5 und 10 km gewandert Der Seniorenausflug findet am 4. September werden. Zielschluss ist 16 Uhr. Auch Nichtwan- 2018 statt (Achtung: neu an einem Dienstag). derer sind herzlich willkommen. Nebst Kaffee Bitte markieren Sie sich diesen Termin im Kaund Kuchen offerieren wir feine Kutteln oder lender. Die Einladungen werden zu einem späSchnippo. Wir freuen uns auf viele Wanderer teren Zeitpunkt verschickt. und Gäste. WG Aare-Rhein

lebensmittelinspektorat/meldebewilligungspflicht/DGSAVS_LMI_Einzelanlass-prod-V13. pdf). Dem Amt für Verbraucherschutz sind lediglich Formulare mit Meldepflicht der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung zu übermitteln, da die Erteilung der Kleinhandelsbewilligung bei regulären Betrieben unverändert beim Kanton verbleibt! Bei Fragen steht die Gemeindekanzlei gerne zur Verfügung. Gemeinderat

Unser nächster Hock ist am 27. Februar, 17.30 Uhr, im «Pöstli». Alle Jahrgänger sind willkommen.

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Am Mittwoch, 28. Feb., 19 Uhr, im Rehmann Museum Laufenburg, werden sich Schülerinnen und Schüler der Musikschule Laufenburg in einem anspruchsvollen Konzert vorwiegend als Solisten dem Publikum präsentieren. Darunter sind Absolventen des Stufentest mCheck. Sie freuen sich, Ihnen ihre fleissig und mit viel Ausdauer und Elan geübten Stücke vorzutragen. Diverse Instrumente; Leitung: Oswald Hebermehl und Didi Zöller. Die Schülerinnen und Schüler und die beteiligten Instrumentallehrpersonen laden Sie herzlich zu diesem Solistenkonzert ein und danken Ihnen für Die Verwaltung zieht eine Türe weiter Ihr Interesse an der Musikschule. Die Umzugsarbeiten der Verwaltung vom bisSRB Veteranenvereinigung Bezirk herigen Gemeindehaus in den ErweiterungsLaufenburg bau finden in den Wochen 8 und 9 statt. Das Am Montag, 26. Feb., führen wir den 1. Jass- Aus- und Einräumen bedingt, dass die Schalter und Spielnachmittag 2018 durch. Wir treffen der Gemeindeverwaltung von Donnerstag, 22. uns dazu um 14 Uhr im Gasthaus zum weissen Februar 2018 bis und mit Montag, 26. Februar Rössli in Eiken. Die 2. Jassrunde findet dann 2018 geschlossen bleiben. In Notfällen stehen am Donnerstag, 20. Sept., statt. Wir freuen uns, wir Ihnen unter Mobile 079 350 86 74 zur Verwenn viele Veteraninnen und Veteranen sich fügung. Wir freuen uns, Sie ab Dienstag, 27. zu diesem geselligen Nachmittag einfinden Februar 2018, an unseren neuen Schaltern werden. Vorstand SRB Vet. Bezirk Laufenburg bedienen zu dürfen. Ab Woche 10 beginnt die Sanierung der bisherigen Verwaltungsräumlichkeiten. In diesem Zeitraum erfolgt der Zugang zum Gemeindehaus via Rheinseite (siehe Beschilderung). Die bisherige Parkplatzanordnung bleibt bis zum Abschluss der Bauarbeiten bestehen. Die offizielle Einweihung des erweiterten und sanierten Gemeindehauses findet Einbürgerungsgesuch am Samstag, 15. September 2018, statt. Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Stein ein Gesuch um ordentliche Ein- «Wie möchte ich im Alter wohnen?» bürgerung gestellt, weshalb deren Personalien Am Mittwoch, 7. März 2018 findet von 18.00 gestützt auf das per 1. Januar 2014 geltende Uhr bis ca. 19.45 Uhr im Pflegezentrum SüssEinbürgerungsrecht (§§ 18 Abs. 6, 21 und 22 bach in Brugg einen Informationsanlass zum KBüG) publiziert werden. Gesuchstellerin: Na- Thema «wie möchte ich im Alter wohnen?» me: Babel; Vorname: Mechtild Maria; geboren: statt. Die Referenten, Felix Bohn, Fachmann 1965; Heimat: Deutschland; Adresse: Wasser- für altersgerechtes Bauen in Zürich, Thomas Hauwerkstrasse 22, Stein. Jede Person kann innert ser, Mitglied der Bankleitung Raiffeisenbank 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Aare-Rhein, und Roland Guntern, FachverantGemeinderat, Postfach 63, 4332 Stein, eine wortlicher Gemeinwesenarbeit von der Pro Senecschriftliche Eingabe zu dem Gesuch einrei- tute Aargau, werden dort sein. Die Teilnehmerchen. Diese Eingaben können sowohl positive zahl ist begrenzt. Melden Sie sich unter info@ wie negative Aspekte enthalten. Der Gemein- ag.prosenectute.ch oder 062 873 50 70 an. derat wird die Eingaben prüfen und in seine Seniorenvereinigung Pontoniere Sisseln Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Zur erster Zusammenkunft im neuen Jahr treffen wir uns am Freitag, 23. Feb., um 19 Uhr im Telefonkabine bei der Poststelle Stein Wie angekündigt, hat die Swisscom AG die bei- Vereinshaus. Bei Verhinderung für Hock bitte den öffentlichen Telefonzellen (Publifone) bei abmelden. der Post und im Bahnhofgebäude ausser BeTischtennis Club Sisseln trieb genommen. Die Telefonkabine bei der Poststelle konnte die Gemeinde von der Swiss- Training jeden Freitag in der Turnhalle: Jugendcom AG, mit Zustimmung der Schweizerischen liche, J&S-Training, 18.30 bis 20 Uhr, bitte Post AG als Grundeigentümerin, übernehmen. pünktlich erscheinen! Erwachsene 20 bis 22 In den nächsten Wochen wird die Kabine zur Uhr, Gäste willkommen. Heimspiele 1. März, öffentlichen Bücher-Box umgebaut (Einbau ab 20.30 Uhr: Sisseln 1 – KV Liestal 5 und SisRegale und neue Beschriftung). Das heisst, seln 3 – Oberwil 3. Das professionelle Training nicht mehr benötigte Bücher können zukünftig mit Reto Müller findet am 2. März im Rahmen und solange es Platz dafür hat, in der ehemali- des üblichen Trainings statt, bitte vormerken! gen Telefonkabine eingestellt und von anderen Weitere Informationen: www.ttcsisseln.ch. Personen dort zum Lesen mitgenommen werden. Diese Umnutzung von aufgehobenen Telefonhäuschen hat sich bereits in anderen Ortschaften in der Schweiz und in Deutschland bewährt. Die Anregung zur Umnutzung der Steiner Telefonkabine hat der Gemeinderat von einer Einwohnerin erhalten. Vielen Dank für diese gute Idee! Sobald die Bücher-Box be- Baugesuch triebsbereit ist, werden wir an dieser Stelle Bauherr/Grundeigentümerin: Einwohnergemeinde Münchwilen, Alte Rebenstrasse 6, darüber informieren. Gemeinderat 4333 Münchwilen; Projektverfasser: Walter Baubewilligung Winter Architekten AG, Hübel 3, 4333 Münch­ Der Gemeinderat hat die folgende Baubewilli- wilen; Lage: Kapellenstrasse 7, Parzelle Nr. gung erteilt: Baugesuchsnummer: 2017/17; 399; Bauvorhaben: Kindergarten: Sanierung Bauherrschaft: Schweizerische Bundesbah- und Anbau. Auflage: 21. Februar 2018 bis 23. nen SBB, Immobilien Bewirtschaftung, c/o März 2018 während den ordentlichen SchalHerr Jürg Amstutz, Frohburgstrasse 10, Post- teröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. fach 1726, 4601 Olten; Grundeigentümer: SBB Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind Immobilien, Immobilienrechte, Hilfikerstrasse innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemein1, 3000 Bern 65, Einwohnergemeinde Stein, derat Münchwilen einzureichen. Allfällige EinPostfach, 4332 Stein; Projektverfasser: Inge- wendungen haben einen Antrag und eine Benieurbüro Aegerter & Bosshardt AG, Hochstras­ gründung zu enthalten. se 48, 4002 Basel; Bauvorhaben: Neubau

Johrgänger 1947

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Baugesuch

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Bauherr/Grundeigentümerin: Kies + Beton AG, Kieswerkstrasse 15, 4333 Münchwilen; Projektverfasser: KSL Ingenieure AG, Industriestrasse 15, 5070 Frick; Lage: Kieswerkstrasse, Parzelle Nr. 80; Bauvorhaben: Erweiterung Zufahrt Kieswerkstrasse – Brückenwaage (Zufahrtsstrasse Werksgelände). Dieses Baugesuch erfordert eine Zustimmung der kantonalen Abteilung für Baubewilligungen. Auflage: 21. Februar 2018 bis 23. März 2018 während

Baugesuch; Öffentliche Auflage

Schupfart Baugesuch

Bauherr und Grundeigentümer: Erich und Michael Müller, Widhaghof 452, 4325 Schupfart; Projektverfasser: Architekturbüro von Arx, Wantelweg 16, 4655 Stüsslingen; Bauobjekt: GB Schupfart, Parzellen 947 und 946, Widhaghof 452; Bauvorhaben: Neubau Remise, Pferdestall und Hühnerstall. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 22. Februar 2018 bis und mit 23. Februar 2018 öffentlich auf und kann während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat, 4325 Schupfart, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Bauverwaltung Mumpf | Schupfart

Regionalpolizei Unteres Fricktal – Radar-Messung

Am Dienstag, 16. Januar 2018, von 16.50 bis 18.50 Uhr, hat die Regionalpolizei Unteres Fricktal an der Wegenstetterstrasse, Fahrt­ richtung Wegenstetten, im signalisierten 50 km/h-Bereich (Nebenstrasse innerorts), eine Radar-Messung durchgeführt. Innert 2 Stunden sind total 521 Fahrzeuge gemessen worden. Davon haben 41 Fahrzeuge eine Geschwindigkeitsübertretung begangen – die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 70 km/h. Der Gemeinderat dankt allen Motorfahrzeuglenkern, welche die Fahrgeschwindigkeit den Gegebenheiten anpassen und sich an die signalisierte Höchstgeschwindigkeit halten.

Einbürgerungsgesuche

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Schupfart ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung eingereicht, weshalb deren Personalien – gestützt auf das per 1. Januar 2014 geltende Einbürgerungsrecht (§ 18 Abs. 6, 21 und 22 KBüG) – publiziert werden. Gesuchsteller - Name: Pascal, Vornamen: Frank Rolf Dieter, geboren: 1964, Heimat: Deutschland, Adresse: Pündtenweg 429, 4325 Schupfart; Gesuchstellerin - Name: Pascal, geborene Krüger, Vorname: Anja, geboren: 1964, Heimat: Deutschland, Adresse: Pündtenweg 429, 4325 Schupfart. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat, Eikerstrasse 30, 4325 Schupfart, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

Wirtebewilligung für Einzelanlässe – Neuregelung ab 1. März 2018

Für Einzelanlässe von Veranstaltungen, an welchen Vereine, Landwirtschaftliche Betriebe oder anderweitige Organisationen Lebensmittel und/oder Spirituosen abgeben, ist – nebst einer Veranstaltungsbewilligung des Gemeinderates – eine Wirte- und Kleinhandelsbewilligung erforderlich. Ab 1. März 2018 erteilt neu die Gemeinde sowohl die Wirte- als auch die Kleinhandelsbewilligung für Spirituosen und erhebt die entsprechende Alkoholabgabe. Die Höhe der Alkoholabgabe, welche vom Regierungsrat mittels Gastgewerbeverordnung (GGV) vom 25. März 1998 geregelt ist, bemisst sich nach Grösse und Dauer des Anlasses und beträgt mindestens CHF 30.00. Die Anträge für Bewilligungen sind mindestens 10 Tage vor der Veranstaltung bei der Gemeindekanzlei einzureichen. Das entsprechende Formular für Einzelanlässe ist ausschliesslich online auf der kantonalen Plattform auszufüllen, einen Ausdruck zu erstellen und unterzeichnet bei der Gemeindekanzlei einzureichen (www.ag.ch/ media/kanton_aargau/dgs/dokumente_4/

Bauherrschaft/Grundeigentümer/Projektverfasser: Robert Siegrist Unterdorf 16, 4324 Obermumpf/Willy Siegrist, Unterdorf 16, 4324 Obermumpf/Doris Dietwyler, Unterdorf 16, 4324 Obermumpf/Rolf Siegrist, Unterdorf 16, 4324 Obermumpf; Bauobjekt: Thermische Kollektorenanlage; Ortslage: Parzelle Nr. 193 (AGV 43), Unterdorf 16, Obermumpf. Dieses Baugesuch liegt in der Zeit vom 22. Februar 2018 bis 23. März 2018 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Obermumpf schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden. Der Gemeinderat

Erteilte Baubewilligung Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bauherrschaft: Beat und Verena Brügger, Obermumpf; Bauobjekt: Bau eines Gartenhauses; Ortslage: Parzelle Nr. 1234 (AGV 400), Rank 1, Obermumpf. Der Gemeinderat

Unentgeltliche Rechtsauskunftsstellen des Aargauischen Anwaltsverbandes Seit Januar 1992 betreut der Aargauische Anwaltsverband beinahe sämtliche Rechtsauskunftsstellen im Kanton. Damit nimmt der Verband eine öffentliche Aufgabe wahr, denn gemäss § 97 Abs. 2 der Verfassung des Kantons Aargau «sorgt der Kanton für unentgeltliche Rechtsauskunftsstellen». Die Auskünfte sind für den Rechtssuchenden gratis. Die unentgeltliche Rechtsauskunft wird im Bezirk Rheinfelden jeden 1. Mittwoch des Monats von 17.30 bis 19.00 Uhr im Rathaus, Rheinfelden erteilt. Der Gemeinderat

ne Begründung zu enthalten. Bauverwaltung

Hochwasserschutz: Sondierbohrungen

Im Auftrag des kantonalen Departements Bau, Verkehr und Umwelt wird das geologische Büro Jäckli AG, Baden, im Zusammenhang mit dem Hochwasserschutzprojekt erneut Sondierbohrungen durchführen lassen. Die Bohrungen dienen zur Baugrunduntersuchung und für vertiefte Abklärungen der hydrogeologischen Verhältnisse. Die verschiedenen Standorte liegen zwischen dem Pontonierdepot und dem Pumpwerk Chalch. Die Arbeiten werden anfangs März 2018 beginnen und dauern ca. 2–3 Wochen. Es ist an der Rheinstrasse zeitweise mit Verkehrsbehinderungen oder Umleitungen zu rechnen. Gemeindekanzlei

Weltgebetstag 2018

Am Freitag, 2. März, sind alle herzlich zur ökumenischen Feier des Weltgebetstages eingeladen. Die Liturgie wird von Frauen aus Surinam gestaltet. Vorbereitet hat die Feier eine Gruppe aus Wallbach. Um 19 Uhr treffen wir uns in der römisch-katholischen Kirche, anschliessend sind alle eingeladen, im Pfarrsaal typische Gerichte aus Surinam zu probieren.

Teilete-Gottesdienst

Wie jedes Jahr in der Fastenzeit laden die Landeskirchen in Wallbach wieder zu einem gemeinsamen Familiengottesdienst ein. Dieser findet am Sonntag, 11. März, um 11 Uhr in der röm.-kath. Kirche statt. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle herzlich zur Teilete im Pfarrsaal eingeladen. Offeriert werden Fleischkäse, Käse, Wallbacher Bauernbrot und verschiedene Getränke. Für die Kinder steht eine Spielecke bereit. Der Gottesdienst steht unter dem Motto «Verrückte Ideen braucht das Land» und orientiert sich am Thema der diesjährigen ökumenischen Kampagne. Die Kampagne von «Brot für alle», «Fastenopfer» und «Partner sein» widmet sich dem Wandel hin zu einer Welt, in der alle genug zum Leben haben. Wenn wir weiter wirtschaften wie bisher, wird unser Planet hingegen bald an seine Grenzen stossen. Im Gottesdienst suchen wir deshalb nach Ideen, wie wir unsere Konsumgewohnheiten und unser Bewusstsein ändern können, um eine gute Beziehung zu Natur und Erde zu leben und so Teil des Wandels zu werden. Der Gottesdienst wird gestaltet von Gemeindeleiter Bernhard Mast (römisch-katholisch), Pfarrer Christoph Bächtold (christ-katholisch), Pfarrer Marc Zöllner (reformiert) sowie den Katechetinnen und Kindern des Religionsunterrichtes.

Pro-Senectute-Senioren-Mittagstisch

Der Pro-Senectute-Senioren-Mittagstisch findet am Freitag, 9. März, im Restaurant Anker in Mumpf statt. Wir treffen uns um 12.30 Uhr im Restaurant. Eventuelle Abmeldungen sind zu richten an: Marika Thommen, Tel. 078 85 175 49. Wir freuen uns sehr, wenn auch Sie sich zu uns gesellen, zusammen mit Freunden, Ihrer Partnerin/Ihrem Partner oder Ihrer Nachbarin/Ihrem Nachbar. Wir sind eine aufgeWeltgebetstag schlossene gesellige Runde und freuen uns Am Freitag, 2. März, sind alle herzlich zur öku- über neue Gesichter. Vielen Dank! Marika menischen Weltgebetstagsfeier eingeladen. Thommen Die Feier beginnt um 19 Uhr in der röm.-kath. Unterkirche. Frauen aus dem südamerikani- Samariterverein schen Surinam haben die Liturgie verfasst. Übung am Mittwoch, 28. Feb., um 20 Uhr im Gemeinsam tauchen wir in ein fernes Land ein Gemeindezentrum Wallbach. und singen und beten. Anschliessend lädt der Frauenverein zu Kaffee und Dessert ein. Das Natur + Vogelschutzverein Vorbereitungsteam freut sich auf viele Mitfei- Winter-Exkursion zum Klingnauer-Stausee. Für viele Entenarten ist der Stausee bei Klingernde. nau ein wichtiger Überwinterungsort. OrnithoMittagstisch logen nutzen diesen idealen BeobachtungsAm Dienstag, 27. Feb., gibts am Mittagstisch platz, um immer wieder seltene Arten zu beSuppe und Wähen. Anmeldungen bitte bis stimmen. Unter der Leitung unserer frischgeSonntagabend auf Tel. 079 847 03 15. backenen Feldornithologin Nane Keller besuchen wir dieses Gewässer. Treffpunkt ist der Parkplatz beim Friedhof am Sonntag, 25. Feb., um 13 Uhr. Gemeinsame Fahrt mit möglichst wenigen Fahrzeugen. Warme Kleidung ist unerlässlich! Viele Teilnehmer erwartet der Vorstand.

Wallbach

Baupublikation Bauherr und Steinimmo AG, Römerstrasse 20, 4314 Zeiningen; Grundeigentümer: Projektverfasser: Merz AG Holzbau, Haldengasse 27, 4314 Zeiningen; Bauvorhaben: Einbau von 2 Dachfenstern an der Südfassade; Lage: Hohle Gasse 35; Parzelle 1014. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann und für Einwendungen legitimiert ist, kann bis am 23.03.2018 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, 4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erheben. Allfälli-

Möhlin Reformierte Kirchgemeinde

Zwärgliträff Mittwoch, 28. Feb., 15 Uhr im reformierten Kirchgemeindesaal. Herzliche Einladung für alle Babys, Kleinkinder, Mamis, Papis oder Grosseltern zum Zwärgliträff. Wir spielen, singen und basteln eine lustige Überraschung. Ein feines Zvieri und ein gemütliches Zusammen-


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region mittleres fricktal sein für die Erwachsenen, während die Kinder spielen, runden unseren Nachmittag ab. «Orgel meets Wein» Freitag, 2. März, 20 Uhr in der reformierten Kirche. «Orgel meets Wein. Organisten und Weinhändler im Duett» –eine spannende Begegnung von Orgelmusik, a-capella-Gesängen, kurzen Wortimpulsen und Weindegusta­ tion. Das Thema dieses Abend wird sein: «Frühlingserwachen». Organist Nicola Cumer, das Ensemble Quinte-Sens und Pfrn. Christiane Bitterli wagen im Fricktal gemeinsam die musikalische und kulinarische Entdeckungsreise. Eine besondere Freude ist es, Phillipp Kiefer, den Jungwinzer des Jahres 2016 in Deutschland mit seinen hervorragenden Weinen zu Gast zu haben. Start ist auf der Empore bei der Orgel. Dann wechseln sich musikalische Beiträge in der Kirche mit der Degustation im Saal ab. Dazu gibt es einen kleinen Imbiss. Dieser Abend steht in der Reihe «Orgel meets Wein», die in verschiedenen Gemeinden der aargauischen Landeskirche angeboten wird. Der Eintritt ist frei. Eine Kollekte zur Deckung der Unkosten wird erbeten.

Senioren für Senioren Möhlin Am Donnerstag, 8. März, um 11.45 Uhr treffen sich die Vereinsmitglieder Senioren für Senioren Möhlin zum Mittagstisch im Pfarreizentrum Schallen. Die Anmeldung ist bis spätestens Samstag, 3. März, erforderlich; entweder, auf der zirkulierten Liste am letzten Mittagstisch, via Webseite www.sfs-moehlin.ch, in der Kaffeestube (Tel. 061 851 34 64) oder bei Marlis Schwarb, Tel. 061 851 23 92.

Schützengesellschaft Zuzgen Freitag, 2. März, ab 19.30 Uhr Restaurant Rössli

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misch-katholischen, 450 (19.63%) der evangeSamstag, 24. Feb., 18.30 Uhr Generalver- lisch-reformierten, 64 (2.80%) der christ-kasammlung im Kirchgemeindehaus. Siehe pers. tholischen Kirche an und 874 (38.13%) sind konfessionslos resp. gehören einer anderen Einladung. Abholdienst Tel. 061 851 30 11. Glaubensgemeinschaft an. In Zeiningen sind Pistolenschützen Möhlin 352 (15.35%) Personen mit ausländischer Am Freitag, 23. Feb., um 20 Uhr findet im Re- Staatsangehörigkeit wohnhaft, welche aus 36 staurant Warteck die Generalversammlung unterschiedlichen Herkunftsländern stamder Pistolenschützen Möhlin statt. men. Die meisten stammen dabei aus Deutschland (157). Im 2017 wurden 20 Kinder wohnJahrgänger 1948 haft in Zeiningen geboren und im Lauf des Am Freitag, 23. März, 12.30 Uhr, treffen wir Jahres verstarben 13 Einwohner. 9 Paare heiuns am Bahnhof Möhlin. 12.41 Uhr: Fahrt nach rateten im 2017 und 7 Paare liessen sich scheiBuchs AG. Besucher-Rundgang bei Chocolat den. Einwohnerdienste Frey. Ab 17.30 Uhr: Apéro in der Wirtschaft zur Burestube mit anschliessendem Nachtessen. Baugesuch Nr. 18-05 Rückfahrt ab Buchs AG: 20.58 Uhr; Möhlin Bauherrschaft: Hofmann Sarah, Oberdorf 34, Bahnhof an: 22.18 Uhr. Gemütlicher Ausklang 4314 Zeiningen; Grundeigentümer: Hofmann im Bahnhöfli. Ausführli­che Einladung geht nur Sarah und Scheerle Hagen, Oberdorf 34, 4314 an bisherige Teilneh­mer, Neuzuzüger und auf Zeiningen; Projektverfasser: Hofmann Sarah, Anfrage. Bitte An­meldung bis 9. März telefo- Oberdorf 34, 4314 Zeiningen; Lage: Parz. Nr. nisch an 061 851 23 19 oder sylvia.kilian@ 114, Oberdorf 34; Bauvorhaben: Hühnerstall. Das Baugesuch liegt vom 22. Februar 2018 bis bluewin.ch. 23. März 2018 während den ordentlichen Bürostunden auf der Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Zeiningen einzureichen.

Zeiningen

Steuerzahlungen 2018 mit Vergütungszins In den nächsten Tagen werden die provisorischen Steuerrechnungen 2018 versendet, welche aufgrund der Zahlen vom Vorjahr erstellt worden sind. Für das Steuerjahr 2018 werden die Vorauszahlungen mit einem Vergütungszins honoriert. Zins gibt es für alle Einzahlungen vor dem 31. Oktober. Dies gilt auch für Teilzahlungen. Für das Jahr 2018 beträgt der Zinssatz 0.1%. Vergütungszinsen für Vorauszahlungen sind steuerfrei. Es lohnt sich also, die Steuern möglichst früh zu bezahlen. Herzlichen Dank für Ihre Überweisungen. Abteilung Finanzen.

Einwohnerzahlen per 31.12.2017 Ein kleiner Exkurs in die Statistiken der Einwohnerdienste… Am 31.12.2017 zählte die Gemeinde 2‘292 Einwohner. Dies sind 11 Personen mehr gegenüber dem Vorjahr. Die Bevölkerung gliedert sich in 1‘154 Frauen (50.35%) und 1‘138 Männer (49.65%). 904°(39.44%) Einwohnerinnen und Einwohner gehören der rö-

kaufsstellen sind: Gemeindeverwaltung und 2018 von 17.30 – 18.30 Uhr; April – Oktober: Frischmarkt Brogli. GAF 1 x wöchentlich jeweils Dienstags von 17.30 – 18.30 Uhr. Nicht entgegengenommen werden Rüst- und Speiseabfälle und verdorbene, überzählige oder nicht mehr geniessbare organische Reststoffe. Die Grundgebühr von CHF 30.00 pro Liegenschaft mit eingebautem Wasserzähler ist jährlich zu entrichten und wird durch die Abteilung Finanzen in Rechnung gestellt. Eine Gebühr pro m3 wird ab 1.1.2018 Parzelle 565 und 566 / Ausschreibung nicht mehr erhoben. Der Gemeinderat und Pachtland Die Ortsbürgergemeinde/Einwohnergemein- Gemeindewerkhof de Hellikon schreibt nachfolgende Grundstü- Kunststoffsammlung cke zur Neuverpachtung aus: – Parzelle 565, Donnerstag, 22. Februar. Sammelsack-VerRieder, Naturwiese, 140 Aren; – Parzelle 566, kaufsstelle in Ihrer Gemeinde ist die GemeinRieder, Naturwiese, 20 Aren. Die Pachtflächen deverwaltung. GAF befinden sich angrenzend zum Gemeindewerkhof, ehemals ARA-Gebäude, und sind Bestandteil eines aktuellen Naturschutzprojektes. Auf den Parzellen stehen 40 Hoch­ stamm­apfel- und Birnbäume sowie vereinzelt Ast- und Steinhaufen. Die genauen Projektunterlagen inklusive Bewirtschaftungsvoraussetzungen können auf der Gemeindeverwaltung während der Bewerbungsfrist eingese- Baugesuch hen werden. Im Auswahlverfahren berücksich- Folgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom tigt werden hauptberufliche Landwirte mit 22. Februar bis 22. März 2018 während der Wohnsitz in Hellikon. Die Flächen werden nur Schalterstunden auf der Gemeindekanzlei zur Kunststoffsammlung im Verbund verpachtet. Interessenten reichen Einsichtnahme auf: Bauherrschaft und GrundDonnerstag, 22. Februar. Sammelsack-Ver- dem Gemeinderat Hellikon ihr schriftliches eigentümer: Djukic Daniel und Gorjana, Rüti­ Interesse bis 28.2.2018 ein. Sollten dem Ge- strasse 20, 4334 Sisseln; Projektverfasser: kaufsstelle ist der Volg Zeiningen. GAF meinderat mehrere Bewerbungen vorliegen, GMS Architects GmbH, Weltistrasse 6, 8002 Entsorgung auf dem Werkhof entscheidet das Los über den Zuschlag. Bei Zürich; Bauprojekt: Umbau EFH mit DoppelgaJeden Donnerstag, 16 bis 18 Uhr. Weitere An- Fragen zum Grundstück (Lage, etc.) gibt die rage auf Parzelle 82, Hersberg. Begründete gaben entnehmen Sie dem Recyclingkalender Gemeindeverwaltung Hellikon gerne Aus- Einsprachen sind während der Auflagefrist unter «Sie bringen...» kunft. Der Gemeinderat schriftlich an den Gemeinderat zu richten.

Unihockey-Heimspieltag Herren

Am 25. Februar führt die Bohrmaschine Zeiningen ihren Unihockey-Heimspieltag in der Turnhalle Brugglismatt durch. Spiele: Bohrmaschine Zeiningen um 15.25 Uhr gegen UHC Basel United III und um 17.15 Uhr gegen TV Wild Dogs Sissach II.

Hellikon

Wegenstetten

Entsorgungskonzept für Astmaterial und Gartenabfälle

Die Anpassung/Revision des Reglements über die Abfallbewirtschaftung der Gemeinde Hellikon wurde an der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. November 2017 genehmigt. Die Reglementsanpassung, inklusive der gemeindeeigenen Sammelstelle für Kleinmengen von Astmaterial und Gartenabfälle (Schnittblumen, Laub, Sträucher, Rasenschnitt, etc.), ist am 2. Januar 2018 in Rechtskraft erwachsen. Die neue Sammelstelle wird beim Gemeindewerkhof eingerichtet und ab 1.1.2018 betrieben. Die Öffnungszeiten wurKunststoffsammlung den wie folgt festgesetzt: Februar – März: 22. Donnerstag, 22. Februar. Sammelsack-Ver- Februar 2018 von 17.30 – 18.30 Uhr, 22. März

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Gemeinderatssprechstunde Die nächste Sprechstunde des Gemeinderates findet statt am Montag, 26. Februar, von 18 bis 20 Uhr. Es besteht die Möglichkeit, Fragen und Anregungen mit dem zuständigen Behördenmitglied zu besprechen. Allfällige Interessenten sind gebeten, sich bis Freitag, 23. Februar, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung für die Gemeinderatssprechstunde anzumelden und das Thema anzugeben (Telefon 061 875 92 92, gemeindekanzlei@wegenstetten.ch).

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen erneut eindringlich, kleine verschnürte Bündel Häckseldienst vom 2./3. März 2018

Alle Gemeinden Solistenkonzert Musikschule Region Laufenburg

Am Mittwoch, 28. Feb., 19 Uhr, im Rehmann Museum Laufenburg, werden sich Schülerinnen und Schüler der Musikschule Laufenburg in einem anspruchsvollen Konzert vorwiegend als Solisten dem Publikum präsentieren. Darunter sind Absolventen des Stufentest mCheck. Sie freuen sich, Ihnen ihre fleissig und mit viel Ausdauer und Elan geübten Stücke vorzutragen. Leitung: Oswald Hebermehl und Didi Zöller. Die Schülerinnen und Schüler und die beteiligten Instrumentallehrpersonen laden herzlich zu diesem Solistenkonzert ein und danken für Ihr Interesse an der Musikschule.

SRB Veteranenvereinigung Bezirk Laufenburg

Am Montag, 26. Feb., führen wir den 1. Jassund Spielnachmittag 2018 durch. Wir treffen uns dazu um 14 Uhr im Gasthaus zum weissen Rössli in Eiken. Die 2. Jassrunde findet dann am Donnerstag, 20. Sept., statt. Wir freuen uns, wenn viele Veteraninnen und Veteranen sich zu diesem geselligen Nachmittag einfinden werden. Vorstand

zu machen, die auch die kleineren Kinder gut tragen können. Papier und Karton sind immer getrennt zu bündeln. Ausserdem sollen auch kein plastifizierter Karton, keine Pizzaschachteln oder Waschmittelschachteln im Karton entsorgt werden, diese gehören in den normalen Abfall. Unsachgerecht verpacktes Papier und Karton (in Schachteln, Säcken, verklebt mit Plastikleber etc.) werden vermehrt stehen gelassen und mit einem Merkzettel versehen. Bitte beachten Sie auch die Weisungen im Abfallreglement. Bitte keine Süssigkeiten bereitlegen; alle Kinder erhalten ein Znüni, das von der Schule organisiert wird. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Die Gemeindeschule

Am 2./3. März 2018 ist in Frick der Häckseldienst unterwegs. Die ersten 10 Minuten sind mit CHF 20.-- zu entschädigen, 15 Minuten mit CHF 35.--, 20 Minuten mit CHF 50.-- und jede weitere Minute mit CHF 3.50. Maximale Einsatzdauer: 60 Minuten. Sie erleichtern der Häckselequipe die Arbeit, wenn das Schnittgut an den jeweiligen Tagen ab 8 Uhr zusammengetragen und häckselbereit, die Zufahrt zum Schnittgut mit dem Traktor und angehängtem Häcksler möglich ist und Sie selbst anwesend sind und mithelfen. Anmeldungen nimmt das Empfangsbüro der Gemeindeverwaltung (Tel. 062 865 28 50) bis Montag, 26. Februar 2018, 12.00 Uhr, entgegen. Entsorgungskommission

Musikschulkonzert

Baugesuche, öffentliche Auflage

Am Mittwoch, 28. März, findet um 18.45 Uhr das jährliche Musikschulkonzert in der Turnhalle statt. Die Musikschülerinnen und -schüler von Oeschgen zeigen ihr Können und freuen sich über ein grosses Publikum. Schule Oeschgen

Pro-Senectute-Mittagstisch

Am Donnerstag, 22. Febr., treffen wir uns wieder um 12 Uhr zum Mittagstisch im Gasthaus Rössli in Eiken. Seniorinnen und Senioren aus Oeschgen sind dazu herzlich eingeladen. Wir geniessen gemeinsam ein feines Essen, diskutieren miteinander oder klopfen einen Jass. Neuanmeldungen oder Abmeldungen bitte bis Seniorenvereinigung Pontoniere Sisseln am Mittwochabend, 21. Feb., an Ottilie ReiZur erster Zusammenkunft im neuen Jahr tref- mann, Tel. 062 871 20 80. Ebenfalls melde fen wir uns am Freitag, 23. Feb., um 19 Uhr im sich, wer eine Mitfahrgelegenheit braucht. Vereinshaus. Bei Verhinderung für Hock bitte Krabbelgruppe abmelden. 26. Februar. Wir treffen uns um 15 Uhr im Schlössli.

Oeschgen Gleisunterhaltsarbeiten auf der Strecke von Frick bis Oeschgen

Die SBB führt vom 25. Feb. bis 29. März Gleisunterhaltsarbeiten an der Strecke von Frick bis Oeschgen durch. Um den Zugverkehr am Tag aufrecht zu erhalten und die Sicherheit der Mitarbeitenden gewährleisten zu können, ist die SBB gezwungen, einige der Arbeiten im Gleisbereich in der Nacht bei gesperrtem Gleis und ausgeschalteter Fahrleitung zu realisieren. Die SBB führen in der Nacht nur Arbeiten aus, die sie am Tag nicht realisieren können, weil sie zu nahe an den fahrenden Zügen oder der Fahrleitung sind. Die SBB sind sich bewusst, dass Bauprojekte leider oft mit Unannehmlichkeiten für die Anwohnerinnen und Anwohner der Baustelle verbunden sind. Sie bemühen sich, den Lärm und die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und bitten Sie um Verständnis. Übersicht über die vorgesehenen Nachtarbeiten: Die nachstehend angegebenen Nächte verstehen sich inklusive Reservenächte. Beachten Sie bitte, dass kurzfristig Änderungen auftreten können: 25.02. bis 15.03. 21.00 – 5.30 Uhr Gleisbauarbeiten; 18.03 bis 23.03.21.00 – 5.30 Uhr Gleisbauarbeiten; 26.03. bis 29.03.21.00 – 5.30 Uhr Gleisbauarbeiten.

Alteisensammlung

Für das Alteisen steht am Donnerstag, 15. März, eine Mulde bei der Brückenwaage bereit.

Altpapiersammlung durch die Schule

Das Altpapier wird am Freitag, 16. März, zwischen 8.20 und 11 Uhr von den Schülerinnen und Schülern eingesammelt. Achtung: Es steht nur noch ein Container für das Altpapier bei der Brückenwaage zur Verfügung.Wir bitten Sie

Mittagstisch 27. Februar. Feine Omeletten, Tel. 079 702 61 88 bis spätestens Sonntag, 20 Uhr. Spätere Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Danke fürs Verständnis. Elternverein Schlössli

Folgende Baugesuche liegen vom 23. Februar bis 26. März 2018 öffentlich bei der Abteilung Bau und Umwelt auf: • Baugesuch: 2018-0007; Bauherr: AB-Brugg AG, Rebmoosweg 61, 5200 Brugg; Projektverfasser: AB-Brugg AG, Rebmoosweg 61, 5200 Brugg; Bauprojekt: Neubau Leuchtreklame am bestehenden Gebäude; Ortslage: Parz. Nr. 2019, Untere Grubenstras­ se 3. • Baugesuch: 2015-0041 (Hauptbaugesuch); Bauherr: Fejzula Selim und Senada, Neumattstrasse 32, 5070 Frick und Fejzula Blerim und Munire, Neumattstrasse 30, 5070 Frick; Projektverfasser: Guggenbühler Peter Architektur + Design, Enzberghöhe 14, 5073 Gipf-Oberfrick; Bauprojekt: Projektänderung Umnutzung UG und Fassadenänderungen (nachträgliches Baugesuch) mit Neubau Einfriedung; Ortslage: Parz. Nr. 2014/2284, Neumattstrasse 30/32. • Baugesuch: 2018-0009; Bauherr: Hauser Hans und Claudia, Geissgasse 15, 5070 Frick; Projektverfasser: Hüsser Architektur AG, Mariettaweg 1, 5070 Frick; Bauprojekt: Einbau Wärmepumpe in bestehendes Gebäude; Ortslage: Parz. Nr. 272, Geissgasse 15. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Generalversammlung Kath. Frauenbund Zur diesjährigen Generalversammlung vom Freitag, 9. März, um 19.30 Uhr möchten wir Sie ganz herzlich in den Rampartsaal einladen. Zu Beginn offerieren wir allen einen Imbiss. Nach dem geschäftlichen Teil wartet eine tolle Tombola mit frühlingshaften Preisen auf glückliche Gleisunterhaltsarbeiten auf der Strecke Gewinnerinnen. Gerne begrüssen wir an dievon Frick bis Oeschgen sem Abend auch neue Mitglieder. Auf einen Die SBB führt vom 25.02.2018 bis am gemütlichen Abend freut sich der Vorstand 29.03.2018 Gleisunterhaltsarbeiten auf dem Streckenabschnitt Frick – Oeschgen durch. Um den Zugverkehr am Tag aufrecht zu erhalten und die Sicherheit der Mitarbeitenden gewährleisten zu können, ist die SBB gezwungen, einige der Arbeiten im Gleisbereich in der Nacht bei gesperrtem Gleis und ausgeschalteter Fahrleitung zu realisieren. Es werden nur Einwohnerstatistik 2017 Arbeiten ausgeführt, die tagsüber wegen des Die Gemeinde Wittnau zählte per 31. Dezemdichten Fahrplans nicht erfolgen können. SBB ber 2017 1326 (1257) Einwohnerinnen und

Frick

Oberrain 350, 5063 Wölflinswil; Bauprojekt: Ersatz Werkstatt-Tore (neu Metall); Ortslage: Parzelle 158, Gebäude Nr. 54, Boden, Zone D. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 23.02.2018 bis 26.03.2018 in der Gemeindekanzlei in Wölflinswil öffentlich auf. Gegen die Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendungsschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Ueken

Der Gemeinderat erteilte Baubewilligungen an Daniela und Markus Lieberherr für einen Anbau an das bestehende Einfamilienhaus und die Vergrösserung des Sitzplatzes auf der Parzelle 292 am Grüebletzweg 12 in Densbüren; an Pia und Remo Villiger für einen Sitzplatzanbau und eine Abstellkammer auf der Parzelle 19 am Schiblerweg 2 in Asp und an die IBD Immobilien AG in Densbüren für den Abbruch der Liegenschaft Gebäude Nr. 13 auf der Parzelle 163 an der Hauptstrasse in Densbüren.

Papiersammlung vom Donnerstag, 1. März 2018 Am Donnerstag, 1. März 2018 findet die Sammlung von Altpapier und Karton statt. Papier und Karton sind separat zu bündeln und an den Orten bereitzustellen, wo sonst die Kehrichtsäcke deponiert werden. Der Karton wird am gleichen Tag abgeholt, jedoch später.

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Papiersammlung vom 2. März 2018

Am Freitag, 2. März 2018, wird ab 13.00 Uhr die Papiersammlung durch die Schule Ueken durchgeführt. Bitte verschnüren Sie das Altpapier in kleinen, handlichen Bündeln. Wir verweisen diesbezüglich auf das Flugblatt, welches in alle Haushalte zugestellt wird.

Steuerabschluss 2017

Die Zahlen des Steuerjahres 2017 liegen für Ueken vor. Der Steuerertrag der Gemeinde beziffert sich auf CHF 2‘223‘113. Das Budgetsoll der Gemeinde- und Sondersteuern wurde gesamthaft um rund CHF 83’200 übertroffen, jenes für das Rechnungsjahr ist aber um CHF 46’500 tiefer ausgefallen. Das gute Ergebnis ist auf Nachträge aus Vorjahren und höhere Grundstückgewinnsteuern zurückzuführen.

Provisorische Steuerrechnung 2018

Herznach Einführung Pedibus statt Lotsendienst

Im Februar erhalten Sie die provisorische Rechnung über die mutmasslich zu bezahlende Steuer für das Jahr 2018. Diese wird aufgrund der Zahlen vom Vorjahr erstellt. Die provisorische Rechnung ist bis zum 31. Oktober 2018 zu bezahlen. Falls Ihr Einkommen bzw. Vermögen vom Vorjahr abweicht, können Sie dies jederzeit mit Hilfe des provisorischen Hilfsblatts melden. Das Hilfsblatt ist auf der Website des Kantonalen Steueramts Aargau zu finden. Wir bitten Sie, das ausgefüllte Hilfsblatt an das Regionale Steueramt Frick zu senden.

Pro-Senectute-Mittagstisch Siehe unter Herznach.

Wittnau

Änderung Gastgewerbegesetz

Per 1. März 2018 treten verschiedene Änderungen des Gesetzes über das Gastgewerbe und den Kleinhandel mit alkoholhaltigen Getränken in Kraft. Dies bedeutet insbesondere für Organisatoren von Veranstaltungen und Vereine folgende Neuerungen: a) die Erteilung der Bewilligung für den Kleinhandel mit Spirituosen (Kleinhandelsbewilligung) an Einzelanlässen erfolgt neu durch die Gemeinde (bisher Kanton) und b) an den sogenannten hohen Feiertagen können die Gemeinden verlängerte Öffnungszeiten bewilligen. Auf der Gemeindewebsite www.frick.ch können ab Ende Februar weitergehende Informationen und das Ge- Baugesuche öffentliche Auflage suchsformular zur Meldung von Einzelanläs- Bauherrschaft: Gebr. Wagner, Boden 54, 5063 sen abgerufen werden. Gemeinderat Wölflinswil; Projektverfasser: Beat Wagner,

Wölflinswil

Deshalb sind wir in jedem Bezirk vertreten.» Nicht nur in jedem Bezirk möchten wir mit einer Beratungsstelle vertreten sein sondern auch in jeder Gemeinde. Mit Severin Treier, Hübstelrain 4, Telefon 076 330 13 15, konnte ein engagierter Ortsvertreter sowie Leiter Mittagstisch gewonnen werden. Er ist Ansprechperson für die Seniorinnen und Senioren in der Gemeinde Herznach. Zu seinen Aufgaben gehören zum Beispiel der Besuch zum 75. Ge-

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Zu unserem ersten Mittagstisch in diesem Jahr treffen wir uns am Donnerstag, 1. März, um 12.30 Uhr im Gasthof Löwen in Herznach. Abmeldungen oder Anmeldungen von neuen Teilnehmerinnen oder Teilnehmern bitte melden bis Dienstagabend an Severin Treier, 076 330 13 15 oder Thomas Deiss, 079 657 53 34. Wer abgeholt werden möchte, soll sich bitte ebenfalls melden! Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag.

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Pro-Senectute-Mittagstisch

Densbüren

Für die jüngsten Verkehrsteilnehmer konnte nach einigen Hürden eine gute Lösung gefunden werden, um die Sicherheit auf dem Schulweg zu erhöhen. Anstelle eines Lotsendienstes wird ein Pedibus-Begleitdienst nach den Sportferien eingeführt. Gestartet wird am Montag, 26.02.2018. Die wichtigsten Punkte sind: Der Pedibus bringt die Kinder gruppenweise zu Fuss sicher über die Hauptstrasse. Begleitet wird die Gruppe von einer erwachsenen Person, dem Pedibus-Chauffeur. Der Pedibus funktioniert wie ein richtiger Bus, jedoch nicht auf Rädern, sondern auf Füssen. Er sorgt für erhöhte Sicherheit beim Queren der Hauptstrasse und bietet ausserdem ein sicheres Übungsfeld für Kinder ab dem Kindergartenalter, um den Schulweg später selbstständig zurücklegen zu können. Die genauen HaltezoEinwohner. Davon waren 1164 (1099) Schwei- nen und ergänzende Informationen sind auf zer Bürger und 162 (158) ausländische Staats- der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. angehörige. Asylbewerber waren 8 (7) in Witt- Gemeindekanzlei nau wohnhaft. Weiter wurden 13 (11) Gebur- Pro Senectute – Gemeinsam stärker ten, 10 (11) Todesfälle, 7 (7) Vermählungen, 18 «Wir engagieren uns da, wo ältere Menschen (20) Volljährige, 7 (0) Einbürgerung registriert. und Angehörige uns brauchen. Die Nähe zur Die Zahlen in Klammern betreffen das Vorjahr. Bevölkerung ist uns ein zentrales Anliegen.

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Zeihen Seniorenwandergruppen – Treff

Nächster Seniorenwandergruppen-Treff am Donnerstag, 1. März. Treffpunkt: Gemeindehaus-Parkplatz, 13.30 Uhr.

Samariterverein

Monatsübung am 27. Februar um 20 Uhr in der Unterkirche; Thema: Der Mensch. Der Vorstand hofft auf zahlreiches Erscheinen.

Kaisten Umleitung Lümberg – Öffentliche Auflage Beitragsplan

Der Beitragsplan «Umleitung Lümberg» liegt gestützt auf § 35 Abs. 1 und 2 des kantonalen Baugesetzes (BauG) in der Zeit vom 19. Februar bis 20. März 2018 während den ordentlichen Büroöffnungszeiten in der Gemeindekanzlei Kaisten zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Die betroffenen Grundeigentümer sind mit separatem Schreiben auf die Publikation und die öffentliche Auflage aufmerksam gemacht worden. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat Kaisten einzureichen. Diese haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten, es ist anzugeben, wie der Gemeinderat entscheiden soll und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung anstelle des aufliegenden Beitragsplanes verlangt wird. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, wird nicht eingetreten.

Einladung zur Info-Veranstaltung Strategie Gemeindeliegenschaften

Im November 2017 hat der Gemeinderat an seiner Jahressitzung über die Strategie und Ausrichtung betreffend Gemeindeliegen-


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region oberes fricktal schaften beraten. Im Hinblick auf die Strategie Gemeindeliegenschaften lädt der Gemeinderat die Bevölkerung zu einer Informationsveranstaltung ein auf Montag, 5. März, 19.30 Uhr, in der Mehrzweckhalle Kaisten. Es ist dem Gemeinderat ein grosses Anliegen, die Bevölkerung anlässlich der Informationsveranstaltung über die Grundsätze der Strategie bezüglich der Nutzung der Liegenschaften der Gemeinde zu orientieren.

Stille Wahl Nach Ablauf der Nachmeldefrist ist gemäss § 30a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) nachstehende Person in stiller Wahl für den Rest der Amtsperiode 2018/21 als gewählt erklärt worden: Ersatzmitglied Wahlbüro, Luisa Häseli, 1999, Lümberg 1, Kaisten, parteilos, neu.

Aufhebung Gräber Die gesetzlich vorgeschriebene Grabesruhe einiger Gräber auf dem Friedhof Kaisten ist abgelaufen. Diese Gräber werden im kommenden Mai aufgehoben. Die Abräumung durch die Unterhaltsbetriebe erfolgt ab Mittwoch, 2. Mai 2018. Die Arbeiten werden der Witterung entsprechend ausgeführt. Angehörige, welche Grabmäler und Pflanzen beziehen wollen, können diese bis zum 27. April 2018 selbst wegnehmen. Über die bis zu diesem Zeitpunkt nicht entfernten Gegenstände verfügt die Gemeinde, ohne dass daraus ein Entschädigungsanspruch der Angehörigen entsteht. Für allfällige Fragen steht der Leiter Unterhaltsbetriebe Andreas Gertiser unter Tel. 079 282 17 30 gerne zur Verfügung.

Gesucht: Bettdecken, Kissen, Bettwäsche für Flüchtlinge

Laufenburg Bundesfeier Laufenburg

Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

satz 0.10 %. Vergütungszinsen für Vorauszahlungen sind steuerfrei. Sollte der prov. Steuerbetrag nicht den Gegebenheiten im Bemessungsjahr 2018 entsprechen, zögern Sie nicht, unter Vorlage der Belege (Lohnabrechnung, etc.) beim Steueramt Mettauertal eine Anpassung der prov. Steuerrechnung zu verlangen. Bitte verwenden Sie für die Bezahlung der Steuern 2018 nur die beigelegten Einzahlungsscheine. Reichen diese nicht aus, können Sie bei uns zusätzliche bestellen. Für Ihre termingerechten Zahlungen danken wir Ihn bestens. Finanzvewerwaltung Gansingen

Die Gemeinde Laufenburg lädt herzlich ein, an der Bundesfeier vom 1. August teilzunehmen. An der Bundesfeier wird Pascale Bruderer, eine schweizweit bekannte Politikerin aus dem Aargau, die Festrede halten, worauf wir sehr gespannt sein dürfen. Nebst der populären Politikerin wird ein spannendes Unterhaltungsprogramm geboten. Die Festwirtschaft wird durch einen einheimischen Verein geführt – für die Verpflegung ist also vollumfänglich gesorgt. Die Bundesfeier wird je nach Witterung vor oder in der Stadthalle abgehalten. Überzeugt? Dann kommen Sie vorbei, wir begrüssen Sie bereits jetzt herzlich in unserem schönen Städtchen. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und Baubewilligungen erteilt ein geselliges Beisammensein. Gemeinderat Folgende Baubewilligung wurde erteilt: • BauReformierte Kirchgemeinde Laufenburg herr und Grundeigentümer: Stockwerkeigentümer Brüederstall c/o Stäuble Treuhand AG, und Umgebung Hauptstrasse 72, 5085 Sulz; Projektverfasser: Immergrünen-Nachmittag Donnerstag, 22. Feb., um 14.30 Uhr, im ref. Schnetzler Metallbau AG, Schützenmattstras­ Kirchgemeindesaal Laufenburg. «Ohne Bienen se 10, 5080 Laufenburg; Bauvorhaben: Ganzkeine Früchte…»: Frau Denk, Präsidentin des glasvordächer über Eingangstüren; Standort: Imkervereins Rheinfelden, zeigt uns auf, dass Parzelle Nr. 81, Brüederstall 339-342, 5276 Wil Bienen bei weitem nicht nur für den Honig zu- AG; Zone: Dorfkernzone D. • Bauherr und ständig sind und wie wir ihnen das Leben er- Grundeigentümer: Bolimmo GmbH, Döttingerleichtern können. Sozialdiakonin Christine strasse 12, 5301 Siggenthal-Station; Projektverfasser: AR-MA-AG, Döttingerstrasse 12, Toscano und Team. 5301 Siggenthal-Station; Bauvorhaben: ÜberFischerzunft Laufenburg bauung Breite Hottwil; Neubau 3 Doppel- und Fischerstamm am Freitag, 23. Feb., in der Ta- 2 EFH; Standort: Parzelle Nr. 2092, Breite, verne zum Adler Laufenburg ab 19 Uhr. Der Hottwil; Zone: Wohnzone W2. Gemeinderat Zunftrat freut sich.

Generalversammlung

Mettauertal

Kehrichtmarken für 17-Liter-Säcke

Die Gemeinde benötigt für die Flüchtlinge saubere Bettdecken (1.60 m × 2.10 m), Kissen und Bettwäsche für Decken und Kissen. Personen welche solches spenden möchten, können sich beim Asylbewerberbetreuer, Daniel Gertiser, direkt unter Tel. 062 874 28 31 melden.

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fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

Gansingen Provisorische Steuerrechnungen 2018 – Hinweis Vergütungszins In den vergangenen Tagen wurden die prov. Steuerrechnungen 2018 an alle Steuerpflichtigen versandt. Jede (Teil-)Zahlung vor dem Fälligkeitstermin 31.10.2018 wird mit einem Zins honoriert. Für das Jahr 2018 beträgt der Zins-

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Die neuen Kehrichtmarken für 17-Liter-Säcke sind bei der Gemeindeverwaltung eingetroffen und können bei den üblichen Verkaufsstellen ab sofort bezogen werden. Ein Bogen mit zehn Marken kostet Fr. 15.00 inkl. MwSt.

Belagsarbeiten Wil AG Infolge schlechter Witterung konnten die Belagsarbeiten bei der Oedenholzstrasse in Wil AG noch nicht ausgeführt werden. Sobald eine Wetterbesserung eintreffen wird, werden die Arbeiten ausgeführt. Bis dahin bleibt die Oedenholzstrasse gesperrt. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten. Gemeindewerk

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GV des Kirchenchor Kaisten (jm) Im fasnächtlich dekorierten Restaurant Cassiopeia begrüsste die Präsidentin die Chormitglieder und die Gäste. Nach einem feinen Essen wurde der geschäftliche Teil mit dem Kanon «Ein Stimm beginnt am Abend sacht» eröffnet. Im Jahresbericht zeigte die Präsidentin Josy Müller nochmals die eindrücklichsten Ereignisse und Auftritte des vergangenen Vereinsjahres auf: eine Orchestermesse von W. A. Mozart an Ostern und ein Adventskonzert mit der Musikgesellschaft Kaisten und dem Männerchor Kaisten-Laufenburg. Für Weihnachten hatte Chorleiter Bohdan Shved aus der Weihnachtsliteratur mehrerer Jahrhunderte Motetten und Kantaten ausgesucht. Einmal anders gefordert wurden die Chormitglieder in der Kaffeestube am Dorffest, die gemeinsam mit dem Männerchor geführt wurde. Ein besonderer Dank gehört den Helferinnen und Helfern für ihren grossartigen Einsatz.

Zwei Vereine, eine Ausstellung, schauen Sie bei uns rein! Willkommen an der EXPO DUO 6 Jahre nach der ersten EXPO DUO in Sulz, kommt es vom 4. bis 6. Mai 2018 in Mettau zu einer Neuauflage der gemeinsamen Gewerbeausstellung vom Gewerbe GMS (Gansingen, Mettauertal, Schwaderloch) und Gewerbe Regio Laufenburg. Über 65 Aussteller Ein interessantes und abwechslungsreiches Angebot ihrer neuesten Innovationen und Produkte erleben Sie auf über 1000 m² Fläche. Ergänzt wird die Ausstellung von vielen Hobbykünstlern im Aussenbereich. Lehrlingsplattform Am Samstag erhalten die Schüler ab der 6. Klasse die Möglichkeit Lehrbetriebe und deren Berufe kennenzulernen. Ab 10.00 Uhr

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Langjährige Mitglieder geehrt

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Die Chorreise führte dieses Jahr ins KKL Luzern, wo ein wunderbares Konzert von Felix Mendelssohn-Bartholdy ein musikalisches Erlebnis war. Im Ausblick auf das neue Jahr erläuterte der neue, engagierte Chorleiter Bohdan Shved die Idee eines Generationen-Projekts, das er für das Patrozinium angehen möchte. Für fleissigen Probebesuch und kirchliche Einsätze konnten 13 Mitglieder, die nicht mehr als vier Absenzen aufwiesen, ein Präsent entgegennehmen. Besonders erfreulich sind die Ehrungen: Denise Rudolf und Kurt Amsler wurden für 20 Jahre zu Ehrenmitgliedern erkoren. Linda Obrist ist bereits seit 40 Jahren und Renold Winter schon seit 60 Jahren Mitglied des Kirchenchors. Mit einem Präsent wurde ihnen für ihren langjährigen, grossartigen Einsatz gedankt. Josy Müller wurde für ihr 20-jähriges Engagement als Präsidentin mit einem Blumenstrauss und einem Gutschein geehrt. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Die Chorproben finden jeweils am Mittwochabend statt. Bild (von links nach rechts): Kurt Amsler, Linda Obrist, Renold Winter, Josy Müller. (Denise Rudolf fehlt). Foto: zVg

wird ihnen ein umfangreiches Programm aufgezeigt. Welche Anforderungen, Erwartungen und Weiterbildungsmöglichkeiten in den diversen Berufen warten auf sie? Kulinarisch und unterhaltend Der Gastkanton Wallis und 2 Restaurations-Betriebe aus unserer Region werden Sie mit regionalen, internationalen und Walliser Spezialitäten verwöhnen. Für die ganz Kleinen ist der Streichelzoo eine schöne Abwechslung. Energie.Zukunft.Jurapark Der Jurapark bietet Information und Beratung rund um das Thema Energie mit Zukunft: Wo und wie können Sie ihre Energiebilanz verbessern und entsprechend Ihr Budget entlasten? Lassen Sie sich inspirieren. Dabei sein und Gewinnen Die EXPO DUO bietet Ihnen viele erlebnisreiche Stunden. Seien Sie mit dabei und schauen Sie rein! Gewinnen Sie einen Citroën C1 im Wert von über CHF 15’000.Unsere Tombola macht Träume möglich!


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fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

fricktal

Rückkehr auf den Bollhof Jubiläum beim Scheibensprengen Oeschgen mit prominentem Gast In Oeschen wird der Winter gleich auf zwei Arten vertrieben – mit dem Scheibensprengen im Februar und dem Eierlesen im April. Jetzt machte am Sonntag das Scheibensprengen den Auftakt. Und weil es ein Jubiläum war – das 50. Mal – war auch Prominenz auf den Bollhof gekommen: Landammann Alex Hürzeler. HANS CHRISTOF WAGNER Für Regierungsrat Hürzeler, selbst Oeschger und daher mit Frau Ursula zu Fuss zum Anwesen hoch über Oeschgen unterwegs, war es eine Art Heimkommen. Ist er doch, 1965 geboren, auf dem Bollhof aufgewachsen und hat das Scheibensprengen von Kindesbeinen an selbst miterlebt, seit 1969, als es zum ersten Mal stattfand. Von den Gründervätern lebt nur noch einer – Willi Ackermann. Auf Nachfrager erinnerte er sich: «Das erste Mal war eigentlich eine ganz spontane Geschichte. Wir sassen zusammen und beschlossen: Machen wir doch wieder Scheibensprengen. Die Scheiben hatten wir schon an Weihnachten 1968 fertig.» So kam es zur Premiere im Februar 1969. Ackermann: «Keiner hätte damals gedacht, dass wir in 50 Jahren immer noch hier oben auf dem Bollhof sitzen und feiern.» Und das, lange schon, in einer Festwirtschaft mit mehr als 100 Sitzplätzen und dem Feuerrad, das sich alljährlich am ersten Sonntag nach Aschermittwoch lichterloh brennend über Oeschgen dreht und oben auf dem Bollhof von der Vitalität des alten Brauchtums weithin sichtbar kündet. Vor 1979 brannte eine Puppe Dieses Jahr, im 50-Jahre-Jubiläum, gab es nach Einbruch der Dunkelheit obendrein noch eine Feuershow und erstmals auch einen Festführer, in dem die immer grös­ ser werdende Zahl von Sponsoren Inserate veröffentlichte. Darin steht, dass die Scheibensprenger vor 1979 eine Puppe verbrannten, dann aber auf das Holzrad umstiegen, das den Oeschger Anlass so speziell macht. Beim ersten Mal, 1969, gehörte Alex Hürzeler noch zu den Buben, die nur zuschauten und am Morgen danach unterhalb der Bollhof-Wiese die

Auch Landammann Alex Hürzeler übte sich am Nachmittag im Scheibensprengen. Gemeindeammann Christoph Koch und Scheibensprenger-Obmann Josef Hauswirth schauten zu. Am Abend stand einmal mehr das Holzrad in Flammen. Und eine Feuershow gab es obendrein noch. Fotos: Wagner/zVg

abgesprengten Buchenholz-Scheiben auflasen fürs nächste Jahr. «Vielleicht 1971 und 1972 bin ich dann selber aktiv geworden und war als Jugendlicher immer mit dabei», erinnert sich Hürzeler im Gespräch mit fricktal.info. 60 bis 70 Meter weit Grosse Vorbilder waren die Männer der ersten Generation der Scheibensprenger um Ackermann, Hans Gerle, Willi Kuprecht und Heinrich Lanz. Alle wollten an die Weiten herankommen, welche die vier vorlegten. Gemessen wurden diese zwar nie, aber Ackermann schätzt seine Rekorde auf eine Flugstrecke von 60 bis 70 Metern. Jetzt kehrte Hürzeler auf den Bollhof zurück – in offizieller Mission – als Landammann und als Kulturminister des Kantons. Lobte das alte Brauchtum als wichtiges Aargauer Kulturgut. Würdigte das Engagement der Aktiven um Scheibensprenger-Obmann Josef Hauswirth. Wünschte den Scheibensprengern, dass

es sie auch in 50 Jahren noch geben bis zum Anzünden des Schiibefeuers und zum Entfachen des Feuerrades, das, gut möge. in Plastikfolie eingepackt, den verregneÄlter als Gemeindewappen ten Samstag trocken überstanden hatte. Auch Gemeindeammann Christoph Die Niederschläge hatten die RutschgeKoch, eigens für das Jubiläum den Skiur- fahr auf der Bollhof-Wiese zwar einmal laub abgebrochen, würdigte das Schei- mehr erhöht, von oben kam am Sonntag bensprengen als noch älter als das aber nichts mehr. Und in der FestwirtOeschger Gemeindewappen, das erst in schaft selbst holte sich auch niemand den 1970er Jahren von den Freiherrn von nasse Füsse. Dort war eine rote Lampe Schönau übernommen worden sei. Viele installiert, die immer dann aufleuchtete, Gemeinden, vor allem auch im südbadi- wenn auf der Bollhof-Wiese ein Proschen Raum, pflegten die Tradition des grammpunkt stieg. Scheibenschlagens. Oeschgen aber Spannung herrschte vor Beginn der habe ein Sprengen und das sei schon et- Feuershow, die eigens für das Jubiläum was Besonderes. 50 Jahre Scheibensprengen aufgeboten Zur Eröffnung der Festwirtschaft am wurde. Nach Einbruch der Dunkelheit beSonntag spielte die Musikgesellschaft geisterten Michael Hempel und Christian Oeschgen. Weitere Programm-Beiträge Ziegler die Umstehenden als Feuerschlulieferten die Alphorngruppe Kaisten und cker und mit anderen Effekten. die Chlaus-Chlöpfer Lenzburg. «Schiibe- Noch bis in den Abend ging das Brauchfertige mit Sepp» und «Schiibe sprenge tums-Treiben weiter. Jung und Alt übte mit Hüsi» hiess es ab 14 Uhr. sich im Sprengen und versuchte LeuchtSo wurde der Nachmittag gut überbrückt spuren in den Himmel zu zaubern.

Kurzmeldung

Bild der Woche

Grossbaustelle Barmelweid: «Oskar», so der Titel des grossen Bauprojektes, welches 2014 erfolgreich aus einem Architekturwettbewerb – 33 Bewerbungen aus halb Europa waren zu verzeichnen – hervorging. Die Realisierung ist in vollem Gange. Es handelt sich um die derzeit grösste Klinik-Baustelle im Kanton Aargau und auch um das grösste Vorhaben seit Bestehen der Barmelweid. 1912 fand die Eröffnung der damaligen Heilstätte gegen die Tuberkulose am Südhang der Geissflue statt. Das Bild zeigt das Volumen der neuen Klinik, welche neben dem bestehenden Hauptbau realisiert wird. Die Erweiterung, welche in mehreren Etappen ausgeführt wird, kostet gegen 100 Millionen Franken. Im Endausbau wird jede Disziplin in der Klinik über mehr Betten verfügen: Pneumologie, Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie, Schlafmedizin sowie Rehabilitation. Zudem erlaubt der Neubau die Annahme neuer ergänzender Leistungsaufträge. Die oberste Etage des Neubaus wurde am 23. Oktober 2017 erreicht. Der Innenausbau ist voll im Gange. Der verbindende Zwischentrakt wird anschliessend in einer weiteren Etappe ausgestaltet. Verschiedene Energiequellen werden genutzt. Als Hauptenergiequelle wurde ein Erdsondenfeld erstellt und eine Hackschnitzelheizung. Die Ölheizung hat ausgedient. Der Spitalbetrieb muss jederzeit aufrechterhalten werden, was besonders hohe Anforderungen an die Spitalführung, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für Planung und Bauleitung stellt. Der Neubau, ein schlanker, geschwungener Bau, der sich an das Gelände schmiegt, wird auf drei Stockwerken 110 zusätzliche Spitalbetten erhalten. Das neue Restaurant ist im Sockelgeschoss geplant. Nach dem Gesamt-Ausbau wird die Zahl der Arbeitsplätze auf gegen 600 steigen. Die Buserschliessung ab Bahnhof Aarau bleibt für den Spitalbetrieb und die Besucher eine Art «Lebensnerv». Wie bereits heute wird dem gesamten Naherholungsbereich in dieser Top-Lage im Aargauer Jura grösste Aufmerksamkeit geschenkt. apbircher@bluewin.ch

Klausur des Gemeinderats Bözen Erarbeitung Legislaturziele 2018/2021 (gk) In der neuen Zusammensetzung fand am 19. Januar die 1. Semester-Klausur des Gemeinderat Bözen statt. Im Mittelpunkt stand dabei die Festlegung von Legislaturzielen für die laufende Periode 2018 bis 2021. Man befasste sich intensiv damit, was in dieser Legislatur wichtig und zentral für die Gemeinde Bözen und seine Bevölkerung ist, aber auch, wo der Gemeinderat selber Prioritäten und Zeichen setzen will. In diesem Prozess war es dem Gemeinderat aber genauso wichtig, stets auch die laufenden Zusammenschlussabklärungen der Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen (BEEH) im Auge zu behalten. Die definierten Legislaturziele sollen die laufenden Zusammenschlussabklärungen fördern und unter-

stützen. Um dies realisieren zu können, wurden die in der ersten Phase des Entwicklungskonzeptes BEEH erarbeitete gemeinsame Vision der vier Dörfer als Grundlage für die Definition der Legislaturziele herangezogen. Nach intensiven Diskussionen haben sich diverse Ziele und Schwerpunkt ergeben, welche in einem Arbeitspapier zusammengefasst wurden. Die erwähnte Vision BEEH aus dem Entwicklungskonzept sowie die festgelegten Legislaturziele können unter www. boezen.ch/gemeinderat eingesehen werden. Unser Bild: Der Gemeinderat Bözen, Legislaturperiode 2018/2021: hinten von links: Claudio Stierli (Gemeindeschreiber), Markus Steinhardt (Gemeinderat), Robert Schmid (Gemeindeammann); vorne von links: Manfred Trösch (Gemeinderat), Marc Joss (Gemeinderat), Roger Frey (Vizeammann). Foto: zVg


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fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

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sport

Schiessen Die grosse Show der zwei Juniorinnen 25. Aargauer 10-m-Meisterschaften Gewehr in Aarau (wr) An der Aargauer Meisterschaften der 10-m-Schützen in Aarau stahlen zwei Juniorinnen allen die Show. Die Fricktalerin Chiara Leone setzte sich in einem hochklassigen Final gegen die Freiämterin Selina Koch durch. Dagegen waren die neuen Aargauer Meister Darunee Frossard und vor allem Ivan Füglister nur Statisten. Normalerweise bildet der Juniorenfinal das «Vorspiel» zum höherklassigen Final der Männer und Frauen. Doch Leone und Koch bewiesen ihre Sonderklasse und stellten die «Grossen» in den Schatten. Die Entscheidung um den Juniorensieg fiel mit dem elften Schuss. Koch musste sich mit 9,0 Punkten begnügen. Leone zog ihre Präzision über alle 24 Finalschüssen durch und musste sich mit 9,7 nur einmal mit einer Ausbeute unter 10,0 begnügen. Vorsprung von 1,8 Zählern

Frick auf Rang 2 im Gruppenwettkampf 25. Aargauer Meisterschaften Druckluftwaffen 10 m (wr) Zum Auftakt der 25. Aargauer Meisterschaften im Schiessen mit Druckluftwaffen setzten sich im Gruppenwettkampf wie im Vorjahr die Klingnauer Pistolenschützen und die Gewehrschützen Wettingen-Würenlos, vor Frick auf Rang 2, durch. Die Zofinger und Badener Pistolenschützen rüttelten an der Klingnauer Vorherrschaft. Aber nach mässigem Beginn von Hans Peter Zimmermann und Remo Bugmann sorgten Altmeister Dieter Grossen und Reto Gantenbein für die Wende an der Spitze. Das Topduo begann zwar auch etwas harzig, aber dann ging die Post ab, und der Titelverteidiger rückte vom 4. Zwischenrang an die Spitze. Am Schluss klaffte zwischen Klingnau und Zofingen eine Lücke von 18 Punkten. Eine ausgeglichene Leistung verhalf Baden zu Rang 3. Bei mässigem Niveau verzichtete die Pistolensektion Wohlen fahrlässig auf den Final. Angesichts der tiefen Resultate hätte der letztjährige Zweite gute Chancen auf den Sieg gehabt. Im Auf-/Abstiegskampf 1./2. Liga sicherten sich Muri klar und Oberentfelden hauchdünn den Aufstieg zulasten von Murgenthal und Suhr. Bei den Junioren

ging der Gruppensieg wie im Vorjahr klar Zelzer 357, Jean-Marc Wolfgang 356). 4. an Baden, wobei sich alle Nachwuch- Fahrwangen 1416. 5. Kölliken 1400. steams deutlich steigerten. Auf-/Abstieg 1./2. Liga (4): 1. Muri 1385. 2. Oberentfelden 1348. 3. Murgenthal Gewehr: Frick stützt sich auf 1348. 4. Suhr 1211. – Muri und OberentNachwuchstalent Chiara Leone felden steigen in die 1. Liga auf, Mur«Never Change a winning team», sagten genthal und Suhr steigen in die 2. Liga ab. sich die Wettinger Sportschützen und Nachwuchs (4): 1. Baden 1054 (Oliver setzten auf dieselben vier Gewehrschüt- Zünd 357, Wolfgang Christophe 352, Dazinnen wie im Vorjahr. Désirée Schaefer vid Sommer 345). 2. Fahrwangen 1042. (389), Darunee Frossard (387), Cécile 3. Zofingen 1015. Curschellas (386) und Sandra Mäder- Gruppenwettkampf Gewehr (14 Teams) Stucki (386) schossen auf hohem Niveau 1. Wettingen-Würenlos 1548 (Désirée sehr ausgeglichen, was zur überlegenen Schaefer 389, Darunee Frossard 387, CéTitelverteidigung vor Frick und Muhen cille Curschellas 386, Sandra Mäderreichte. Die beiden weiteren Podest- Stucker 386). 2. Frick 1504 (Chiara Leoteams stützen sich mit Chiara Leone ne 397, Hans Häseli 373, Stefan Schwarz (397) respektive Mario Obrist (384) auf je 372, Chantal Scheuble-Gloor 362). 3. ein grosses Nachwuchstalent. Bei Kölli- Muhen 1498 (Marion Obrist 384, Marc ken brillierte die international bekannte Schneider 377, Daniel Berchtold 369, Behindertensportlerin Nicole Häusler Rolf Denzler 368). 4. Kölliken 1497. 5. mit dem Maximum von 400 Punkten. Muri-Freiamt 1480. 6. Obersiggenthal Trotzdem fehlte den Suhrentalern am 1477. 7. Eien-Kleindöttingen 1477. 8. Schluss ein Zähler fürs Podest. Buchs 1470. 9. Mettauertal 1496. 10. Zufikon 1468. Ranglisten Gruppenwettkampf Pistole Unser Bild: Die Podestteams mit dem Final 1. Liga (5 Teams): 1. Klingnau 1453 Gewehr (von links): Frick (2.) mit Chiara (Dieter Grossen 374, Reto Gantenbein Leone, Chantal Scheuble-Gloor, Stefan 367, Remo Bugmann 359, Hans Peter Schwarz und Hans Häseli, Sieger WettinZimmermann 353). 2. Zofingen 1435 gen-Würenlos mit Cécile Curschellas, (Bernhard Kayser 371, Christian Klauen- Darunee Frossard, Désirée Schaefer und bösch 360, Bruno Schenk 358, Milos Si- Sandra Mäder-Stucker, Muhen (3.) mit mikovic 346). 3. Baden 1431 (Paolo Car- Rolf Denzler, Marion Obrist, Marc Schnilet 360, Chantal Häuptli 358, Carmen der und Daniel Berchtold. Foto: wr

Fussball

Die 18-jährige Koch schoss danach sogar leicht besser als die 20-jährige Fricktalerin, doch diese verteidigte am Schluss einen Vorsprung von 1,8 Zählern. Mit 249,1 Punkten übertraf Chiara Leone in der Aarauer Kasernenhalle gar den Schweizer Juniorinnenrekord. «Selina machte Druck. Das ist gut so», kommentierte Leone das spannende Duell. Schon im Qualifikationswettkampf hatte Leone mit 622,3 Zählern einen neuen Aargauer Rekord aufgestellt. Den Final der Frauen beherrschten die Sportschützinnen von

Generalversammlung Mumpfer Turnverein hat 2018 viel vor

Trainingslager A-Junioren FC Wallbach / Zeiningen (eing.) Vergangenen Donnerstag brachen die A-Junioren des FC Wallbach/ Zeiningen ins Trainingslager nach Lignano Sabbiadoro (Italien) auf, um den Teamspirit zu stärken und den Grundstein für die bevorstehende Saison zu legen. Mit rund zwei Stunden Verspätung – Flugplanänderungen – kam das Team in der Unterkunft an. Nach frisch zubereiteter Pasta, wie man es von Italien gewöhnt ist, stand schon das Trainingsspiel gegen die U17 des A.C Mestre an. Die Reisestrapazen waren zu Beginn des Spiels deutlich spürbar und die A-Junioren des FC Wallbachs lagen nach wenigen Spielminuten bereits mit 0:2 im Hintertreffen. Das Team um Fabio

Wettingen-Würenlos. Darunee Frossard übernahm nach halbem Pensum von Cécile Curschellas die Führung. Frossards Patzer mit 8,8 im zweitletzten Schuss verhalf aber Curschellas zu einer 0,2-Punkte-Führung. Das entscheidende Duell entschied aber Frossard mit 10,4:9,8 für sich, womit sie den Aargauer-Meister-Titel einheimste. «Ja ich verspürte etwas Spannung», gestand die Siegerin nachher. «Mein Konzept ging am Schluss nicht ganz auf, aber ich bin auch mit Silber total zufrieden», erklärte Cécile Curschellas, die Aargauer Meisterin von 2016. Bei den Männern gewann der 21-jährige Ivan Füglister zwar bei seiner ersten Elitemeisterschaft gleich den ersten Titel. Aber mit seiner Finalleistung zeigte sich der Nussbaumer nicht zufrieden. «Ich habe die Nervosität gespürt und schaute zu viel auf die Konkurrenz. Am Schluss habe ich mich zusammengerissen. So hat es doch noch gereicht.» Füglister hatte während des ganzen Finales geführt. Das Nachlassen in der Schlussphase liess Titelverteidiger Mario Keller bis auf zwei Zehntelpunkte herankommen. Der letzte Schuss entschied mit 10,0:9,6 gegen den Kleindöttinger. «Ich habe nicht wirklich gut geschossen. Deshalb geht Ivans Sieg in Ordnung», zeigte sich Keller als fairer Verlierer. Die weiteren Meistertitel mit dem Luftgewehr gingen an Marion Obrist (Oberentfelden/U17), Fiona Füglister (Nussbaumen/U15) und Markus Bühler (Rothrist/ Senioren). Bild: Selina Koch (vorne) forderte Chiara Leone auf höchstem Niveau heraus, aber die Fricktaler Junioren-Internationale siegte. Foto: wr

Alletto liess den Kopf jedoch nicht hängen und so entstand ein attraktives Fussballspiel mit einigen guten Chancen auf beiden Seiten. Die spielerische Klasse des Gegners wurde jedoch in der zweiten Halbzeit immer deutlicher und letztendlich wurde das Spiel klar mit 0:4 verloren. Nichtsdestotrotz war es ein gelungener Auftakt. Es konnte viel aus der Partie mitgenommen werden, was in den nächsten Tagen trainiert wurde. Die perfekte Lage direkt am schönen Strand von Lignano wurde genutzt und man startete bei einem gemütlichen Spaziergang und bei aufgehender Sonne in den ersten Arbeitstag. Nach einem ausgewogenen Frühstück stand die erste der vier Trainingseinheiten an. In allen Trainings wurde hervorragend gearbeitet und die Vorgaben des Trainerstabs wurden konzentriert und mit viel Elan umgesetzt. Ein gutes Fundament für die bevor-

stehende Saison. Das Ziel: den Ligaerhalt in der starken A-Promotion zu halten. Das Team rückte noch enger zusammen und der Teamspirit wurde weiter gestärkt. Nicht zuletzt auch wegen hervorragender Trainingsbedingungen, besten Wetter und ausgezeichneten italienischen Essens. Das Trainingslager war ein voller Erfolg in allen Belangen, sportlich wie auch zwischenmenschlich. Um ein solches Trainingslager durchzuführen, benötigt es eine top Organisation und Vereine, welche bereit sind, in die eigene Jugend zu investieren, sowie Sponsoren, die sich finanziell beteiligen. Die A-Junioren des FC Wallbach/Zeiningen und das TrainerDuo bedanken sich recht herzlich für die grosszügige Unterstützung der beiden Vereine FC Wallbach und FC Zeiningen sowie bei den Sponsoren. Bild: Das Team im Lager. Foto: zVg

Neues Sommerevent in Planung (eing.) Zur 106. Generalversammlung des Mumpfer Turnvereins (MTV) begrüsste Präsident Roman Hurt 24 Mitglieder, drei Mitturner und einen Gast – so viele, wie seit elf Jahren nicht mehr. Im gemeinsamen Jahresbericht des Präsidenten und technischen Leiters Nicola Peter blickte der Verein auf ein erfolg- und ereignisreiches Jahr zurück. Im neuen Jahresprogramm finden sich neben den jährlich wiederkehrenden Anlässen die Bundesfeier in Mumpf vom 31. Juli, welche der Turnverein durchführen wird, und das Public Viewing der Fussballweltmeisterschaft. Zudem ist ein neues Sommerevent für die Bevölkerung in und um Mumpf geplant, das am 28. Juli stattfinden soll. Unter dem Traktandum «Wahlen und Demissionen» stellte sich der gesamte Vor-

stand geschlossen zur Wiederwahl und wurde in seinem Amt bestätigt. Ebenso wurden ein Mitturner und drei Aktivmitglieder aufgenommen. Der Verein heisst die neuen Mitglieder herzlich willkommen. Gilbert Bavaud demissionierte als Revisor. Diesen Posten übernimmt neu Reto Hofer. Bei den Ehrungen feierten mehrere Mitglieder ein Jubiläum. Der technische Leiter Nicola Peter kann auf zehn und Andreas Güntert auf 45 Vereinsjahre zurückblicken. Weil sie an der letztjährigen GV abwesend waren, wurden folgende Jubiläen an dieser GV nachgeholt: Roberto Ferrara (25 Jahre), Erich Hänggi und Michael Berger (je 30 Jahre). Ausserdem wurde Michael Berger für seine Verdienste und sein Engagement im Verein zum Ehrenmitglied ernannt. Der Vorstand bedankt sich bei den Mitgliedern, Gönnern und allen, die sich im vergangenen Jahr für den MTV eingesetzt oder ihn unterstützt haben. Foto: zVg


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sport

fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

Leichtathletik

Skisport

Drei Hallen-Schweizermeister-Titel und dreimal Edelmetall für die LV Fricktal

Infernale und hexentreibende Abfahrt der Skikiller Fricktal

(rp) Das Jahr beginnt für die Athleten und Athletinnen der LV Fricktal furios. Aus den Nachwuchs-Hallen-Schweizermeisterschaften kehrten Laura Perlini (Zur­ zach), Sina Ettlin (Gipf-Oberfrick) und Lino Wunderlin (Wil) mit je einer Goldmedaille ins Fricktal zurück. Dazu gewannen Romy Burkhard (Zeiningen), Nicolas Pfrommer (Eiken) und Fabienne Hoenke (Möhlin) Edelmetall. Der Winter ist nicht die Jahreszeit der Leichtathleten. Dann gilt es nämlich, mit schweisstreibenden, hartem Basistraining die Muskeln so aufzubauen, dass diese spätestens für die Outdoorsaison in den entsprechenden Disziplinen parat sind. Aus Sicht der Athleten ziemlich anstrengend und dann erst noch ohne Adrenalinschübe. Wettkämpfe sind rar, für eine willkommene Abwechslung zum Trainingsalltag und für eine erste Standortbestimmung über den Formstand bietet sich somit die Hallen-Schweizermeisterschaften im Februar an. Eine erfreulich grosse Delegation der LV Fricktal setzte sich in St. Gallen dabei bestens ins Szene. Gleich drei Athleten holten sich den Titel des Schweizermeisters. Laura Perlini (U18) aus Zurzach im Weitsprung und Swiss-Jump-Gesamtsieger Lino Wunderlin (U20) im Hochsprung hielten dem Druck der Gejagten stand und gewannen bei 5,54 m (Laura) respektive 2,00 m (Lino) jeweils Gold. Die Medaillenentscheidung zugunsten von Laura fiel dabei in Extremis aus. Nadja Weiser von der LV Frenke setzte bei genau gleicher Weite im Sand auf, es entschied somit der bessere zweite Sprung dieser beiden Athletinnen. Sina Ettlin (U16) musste für ihr Gold im Stabhochsprung ihre persönliche Bestleistung auf 3,00 m

(mmw) Auch dieses Jahr sind die Skikiller Fricktal wieder an diversen Volksskirennen in der Schweiz dabei. Bei bestem Wetter fand das erste Rennen bereits am 13. Januar auf der Belalp (Hexenabfahrt) statt und wurde durch Karin Hasler und Daniel Moesch bestritten. Nach rund 12 km und mit einer Zeit von 12:53,90 konnte sich Daniel Moesch auf dem 48. Rang seiner Kategorie (Gentlemen I) einreihen. Karin Hasler folgte mit einer Zeit von 13:27,76 und belegte mit dieser Zeit den 9. Rang in der Kategorie Ladies (1981 und älter). Mit diesen Zeiten sicherten sie sich die silberne Auszeichnung.

steigern, um sich gegen Teamkollegin Romy Burkhard durchzusetzen. Sie erzielte die gleiche Höhe mit ebenfalls Bestleistung, hatte aber mehr Fehlversuche als Sina. Mehr als glücklich können aber beide über diesen Doppelsieg der LV sein. Ebenfalls aus der Ecke der Flying-LV kommt der nächste Medaillengewinner: Nicolas Pfrommer (U18). Auch er sprang noch nie so hoch wie an der Schweizermeisterschaft. Mit beachtlichen 4,00 m lieferte er sich ein spannendes Duell um Silber mit Leon Rickli vom LV Langenthal. Schliesslich musste er sich bei gleicher Höhe mit Bronze zufrieden geben, ein schöner Erfolg.

Gleich mit Edelmetall beschenkte sich Fabienne Hoenke mit ihrer ersten Teilnahme im U16-Feld der Sprinterinnen. Ihr formuliertes Ziel war das Erreichen des Finals (fricktal.info berichtete). Dies war ihr dannach offenbar nicht genug. Sie gewann bei 8,08 s (Vorlauf 8,02 s) die Bronzemedaille. Über 60 m Hürden überzeugte Fabienne abermals und schaffte auch dort den Einzug unter die besten acht. Dort reichte es ihr knapp nicht aufs Podest, dennoch war der 4. Rang ein schöner Erfolg. Denkbar knapp an einer Medaille schrammte Joshua Eichenberger aus Ueken (U20) im Sprintfinale vorbei. In einer Photofinish-Entscheidung fehlten ihm am Ende lediglich sechs Tausendstelsekunden dazu. Ebenfalls am Podest geschnuppert haben nochmals Laura Perlini über 60 m Hürden (5. Rang), Mauro Schraner aus Sulz im Kugelstossen (6.), Sandro Winter aus Kaisten im Stabhochsprung und Roman Leimgruber aus Gipf-Oberfrick im Weitsprung mit dem jeweils 8. Rang. Damit scheinen sich die Athleten der LV Fricktal auch dieses Jahr auf dem richtigen Weg in Richtung Outdoorsaison zu befinden. Mit dem nötigen Feinschliff in den verbleibenden Hallentrainings dürften sich wieder mehrere NachwuchsCracks an diversen Meetings und Meisterschaften bestens in Szene setzen. Unsere Bilder: Oben: Gold und Silber für Sina Ettlin (Mitte) und Romy Burkhard (rechts) von der Flying-LV; links: Lino Wunderlin, Hochsprung-Schweizermeister U20 fliegt über 2,00 m. Fotos: zVg www.lv-fricktal.ch

Infernorennen in Mürren – Ehrung für Skikiller Die Zeit reichte kaum zum Verschnaufen und schon ging es ans Infernorennen nach Mürren. Die Anreise am Donnerstag, 18. Januar, versprach kein schönes Wetter und schon wurde über die Streckenführung diskuktiert. Zum Jubiläum des 75. Infernorennens wurde am Freitag zum ersten Mal der Sir-Arnold-Lunn-Cup ausgetragen. Für dieses Mannschaftsrennen machten sich die Gebrüder Josef und Toni Obrist sowie Daniel Moesch und Peter Moesch stark und lieferten im Schneegestöber eine entsprechende Zeit ab, die für den 162. Rang reichte von 194 klassierten Teams. Am gleichen Abend konnten noch zwei Skikiller geehrt werden. Karin Hasler wurde für ihre zwölf gefahrenen Rennen mit dem Diamantabzeichen ausgezeich-

net. Daniel Moesch erhielt für seine 24 Rennen, die er absolvierte, den doppelten Diamant mit Zinnkrüglein. Mit dieser Motivation ging es am andern Tag an den Start auf der verkürzter Strecke vom Allmendhubel nach Mürren. Die Strecke von 2,35 km war die richtige Herausforderung für neun unerschrockenen Skikiller und den Rest von 1841 Teilnehmern. Das Wetter spielte mit und man konnte die Strecke bei guter Sicht unter die Bretter nehmen. In der Endabrechnung ergab es folgende Klassierungen für die Skikiller-Fricktal: Damen I: Karin Hasler (4:33,01) Rang Overall 1349 (Bronzeauszeichnung). Hauptklasse, 18–35 Jahre: Patrick Obrist (4:44,27) Rang Overall 1426 (keine Auszeichnung). Senioren I, 36–49 Jahre: Markus Hasler (3:18,85) Rang Overall 364 (Silberauszeichnung). Senioren II, 50–59 Jahre: Alfons Stadelmann (3:14,19) Rang Overall 280 (Silberauszeichnung); Toni Obrist (3:34,33) Rang Overall 639 (Silberauszeichnung); Josef Obrist (4:03,25) Rang Overall 1044 (Bronzeauszeichnung); Daniel Moesch (4:21,87) Rang Overall 1245 (Bronzeauszeichnung). Gentlemen, 60+: Peter Moesch (3:50,65) Rang Overall 875 (Silberauszeichnung); Hugo Mangold (4:18,20) Rang Overall 1214 (Bronzeauszeichnung). Nun laufen die Vorbereitungen für das nächste Rennen in Saas-Fee vom 16. und 17. März und die Skikiller wünschen sich schönes Wetter und eine unfallfreie Abfahrt. Unser Bild: Karin Hasler und Dany Moesch der Fricktaler Skikiller. Foto: zVg

Radsport neun UCI Continental Teams) am Start waren. Bei der ersten Etappe über die Steigung des Camlibel teilte sich das Feld gehörig. Eine Spitzengruppe mit acht Fahrern konnte sich allerdings schon vorher entscheidend absetzen und die Etappe unter sich ausmachen.

Fricktaler RadsportTeam mischte in Zypern vorne mit

wuchstalent Blerton Nuha das Rennen kurzfristig absagen, da wegen Schneefalls der Flughafen in Pristina geschlossen wurde und kein Flug möglich war.

Saisonstart auf Mittelmeerinsel

Nur vier Fahrer

(pd) Das Fricktaler UCI-Elite-RadsportTeam BNP-Costelo-StandCycle reiste mit viel Vorfreude nach Zypern zum Saisonstart bei der «Tour of North Cyprus». Leider musste das kosovarische Nach-

Somit startete BNP-Costelo-StandCycle mit nur vier Fahrern (Stefan Rütimann, Kevin Winter, Diego Schmid und Sandro Muhl) zu der anspruchsvollen Rundfahrt, bei der 120 Fahrer aus 16 Teams (davon

2. Etappe über 190 Kilometer Im ersten Feld hinter dem überragenden Sieger Jon Bozic (SLO/Team Adria Mobil) erreichten Stefan Rütimann 21. und Kevin Winter 54. das Ziel. Sandro Muhl kam etwas dahinter als 71. nach einem Defekt 20 Kilometer vor dem Ende über die Linie. Diego Schmid, der geschwächt mit einer Erkältung an den Start ging und dazu im entscheidenden Moment technische Probleme hatte, beendete das Rennen über 142 Kilometer ebenfalls kämpferisch als 81. Die 2. Etappe über 190 Kilometer war ebenfalls geprägt von einer Spitzengruppe, die sich während 160 Kilometern vorne behaupten konnte. Das Team Adria Mobil des Gelben TrikotTrägers Jon Bozic sowie den Routiniers Radoslav Rogina und Gregor Gazvoda hatten das Rennen jederzeit im Griff. Beim letzten Bergpreis teilte sich das klein gewordene Feld noch einmal. Stefan Rütimann in der Spitzengruppe sprintete zum 9. Rang der Etappe hinter Sieger Onur Balkan (TUR/Torku Sekerspor). Sandro Muhl (41.) und Kevin Winter (51.)

folgten im Hauptfeld. Diego Schmid musste die Etappe vorzeitig beenden. Die Schlussetappe, einem Kriterium in der Innenstadt von Lefkosa vor grossem Publikumsaufmarsch, war ein Schaulaufen. Für das Gesamtklassement wurden nur noch Zeitbonifikationen übernommen. Dadurch durften alle Fahrer noch einmal an den Start gehen. Das Rennen verlief im Highspeed-Tempo, bei dem Dusan Rajovic (SLO/Adria Mobil) die Nase vorne hatte. Stefan Rütimann wurde 37. und Kevin Winter zeitgleich 51. Diego Schmid hielt sich trotz Krankheit gut und konnte über längere Zeit den Speed des Feldes mitgehen. Sandro Muhl hingegen musste dem Tempo schon frühzeitig Tribut zollen. Da eine Runde nur 1,5 Kilometer war, wurden zurückgefallene Fahrer gleich aus dem Rennen genommen. Die Rundfahrt gewann Jon Bozic (SLO/Adria Mobil) vor Gasper Katrasnik (SLO/Adria Mobil) und Cristian Raileanu (RUM/Torku Sekerspor). Stefan Rütimann beendete die Rundfahrt auf dem 14. Rang. Kevin Winter als 54. und Sandro Muhl als 61. behaupteten sich im Mittelfeld der Starter. Im Mannschaftklassement konnte das Team BNPCostelo-StandCycle mit dem 8. Rang einen unerwarteten Erfolg feiern. Die Rundfahrt war ein toller Saisonstart in einem top organisierten Event. Die Etappen wurden von A – Z zudem live im türkischen Fernsehsender BRT1 übertra-

gen und die BNP-Costelo-StandCycle Trikots waren immer wieder im richtigen Bild. Als Konsequenz kamen bereits diverse Einladungen zu UCI Rennen, wie zur Mittelmeer-Rundfahrt im März. Bild: Die Fricktaler gaben dem Fernsehsender BRT1 Interviews. Foto: zVg

Spielzeiten Handball TV Magden • Matte Magden

Samstag, 24. Februar 17.00 2. Liga – HC Dietikon-Urdorf 19.00 3. Liga – HSG Eiken

TSV Frick • Sporthalle Ebnet Samstag, 24. Februar 14.30 4. Liga – TV Muttenz II 16.00 Jun. M U17 – TV Birsfelden 18.00 2. Liga – SG Zurzibiet-Endingen Sonntag, 25. Februar 14.00 Jun. F U14 – GTV Basel 15.30 Jun. F U18 – TV Sarnen die idee


fricktal.info n 8 n 21. Februar 2018

Handball

NLB

Abrutsch ins Mittelfeld HC KTV Altdorf - TV Möhlin 38:24 (lc) Der TV Möhlin verlor am vergangenen Samstagabend deutlich mit 38:24 (18:13) gegen den HC KTV Altdorf. Die Innerschweizer agierten mit mehr Leidenschaft und dominierten die Partie über weite Strecken. Mit der Niederlage rutscht Möhlin allmählich ins Mittelfeld der NLB ab. Die ersten Spielminuten im Altdorfer «Feldli» gestalteten sich zunächst noch ausgeglichen. Bis zum 3:3 in der achten Spielminute wirkten beide Teams noch etwas zögerlich, doch die Heimmannschaft fand zunehmend besser ins Spiel. Als Edvinas Vorobjovas in der 13. Minute zur 9:4-Führung für die Altdorfer traf, sah sich der Möhliner Trainer Zoltan Cordas gezwungen, ein erstes Team-Timeout zu nehmen. Zuvor hatten seine Schützlinge durch eine Anhäufung von Fehlpässen und Fehlschüssen dem Gegner erlaubt, sich markant abzusetzen. Cordas' Worte während des Unterbruchs schien die Fricktaler wachgerüttelt zu haben, denn in der Folge kämpften sie sich bis zum 14:13 durch Tin Tokic zurück in die Partie (26’). Während dieser Phase unterliefen den Möhlinern weniger individuelle Fehler im Angriff, sodass sich die Altdorfer ihre Tore auch härter erkämpfen mussten. Die Freude währte allerdings nur kurz, denn die drei sich für das Gästeteam bietenden Chancen zum Ausgleich liessen die Fricktaler allesamt aus. Das Heimteam um Spielertrainer Mario Obad nahm diese Einladung zum Ausbau der eigenen Führung dankend an und schickte die Aargauer mit einer Fünftore-Hypothek zur Halbzeit in die Kabine (18:13). Die zweite Halbzeit gehörte vollkommen den Innerschweizern. Das Heimteam hatte mehr Zug aufs gegnerische Tor und ging mit sichtlich mehr Leidenschaft ans Werk. Möhlin gelang es hingegen nicht, sich noch einmal aufzubäumen. Die tech-

Aargauer 10-m-Nachwuchswettkämpfe in Aarau (wr) 150 Gewehr- und Pistolenschützen beteiligten sich an den 10-m-Nachwuchswettkämpfen in der Aarauer Militärsporthalle. Mit dem Gewehr dominierten die Hochburgen Obersiggenthal, Suhr, Wettingen-Würenlos und Muri-Freiamt. Als Pistolenhochburgen bestätigten sich Baden, Zofingen und Fahrwangen. Ferienbedingt konstatierte Robert Keller, Ausbildungs- und Nachwuchschef im Aargauer Schiesssportverband, einen leichten Teilnehmerrückgang in Aarau. 117 Gewehr- und 33 Pistolenschützen zwischen 10 und 20 Jahren wetteiferten in Mannschafts-, Gruppen- und Einzelwertungen um Medaillen und Kranzkarten. «Diese Nachwuchswettkämpfe sind ein wichtiger Winteranlass für den Verband und seine jungen Schützen», resümierte Keller nach einem langen, aber reibungslosen Wettkampftag auf den 32 Scheiben in der Aarauer Kasernenhalle. Die sportlich hochstehendste Leistung im Bereich Gewehr zeigte das Juniorenteam von Muri-Freiamt, angeführt vom Aushängeschild Selina Koch. Sie erzielte

sport

Generalversammlungen

nischen Fehler aus der ersten Halbzeit liessen sich weiterhin nicht ausmerzen und das Team kam damit auch nie in den nötigen Spielfluss. Die Möhliner Defensive nahm zwar Altdorfs besten Rückraumschützen Obad meist per Manndeckung aus dem Spiel, dennoch kassierte sie zahlreiche Treffer über die Mitte. Die besonders in der Hinrunde überzeugende Verteidigung der Fricktaler hatte Mühe, die Rückraumspieler Vorobojas und Kasmauskas in den Griff zu kriegen. Letztere brachten sich immer wieder in aussichtsreiche Abschlusspositionen und sorgten zusammen mit Obad für 20 der 38 Altdorfer Tore. Aufgrund der vielen Abspielfehler im Angriff mussten die Aargauer zudem auch eine beträchtliche Anzahl Gegenstosstore hinnehmen. Da Altdorf die Partie also dominierte und Möhlin kaum noch etwas entgegenzusetzen hatte, konnte das Heimteam die Partie ungefährdet zu Ende spielen. Es war an diesem Abend klar die bessere Mannschaft und im Gegensatz zu den Gästen schien ihm beinahe alles zu gelingen. Mit der Niederlage bleibt der TV Möhlin auf 21 Punkten stehen und rutscht in der Tabelle auf den fünften Platz hinter die Kadetten Espoirs ab. Für die Fricktaler wird es immer schwieriger, wieder zur Spitzengruppe, um den RTV Basel (32 Punkte) und den STV Baden (28 Punkte) aufzuschliessen. Da aber auch Solothurn am Wochenende verloren hat, bleiben die Fricktaler punktgleich mit dem DrittPlatzierten. Ein Lichtblick für die Aargauer war die Rückkehr von Sebastian Kaiser auf das Spielfeld. Kaiser war länger mit einer Verletzung ausgefallen aber konnte nun in der zweiten Halbzeit einige Spielminuten mitwirken. Möhlin hatte aufgrund der vielen Verletzungen nur eine unbefriedigende Vorbereitung auf die Rückrunde absolvieren können. Für das Team von Trainer Cordas bleibt nun zu hoffen, dass mit der Rückkehr von Kaiser dieser Nachteil wieder aufgeholt werden kann. Bild: Tin Tokic im Angriff. Foto: mm

Schiessen «Wichtiger Winteranlass für junge Schützen»

21

mit 20 Schüssen beachtliche 196 Punkte. In der Jugend-Mannschaftswertung triumphierte Obersiggenthal mit 13 Punkten Vorsprung auf Suhr. Nebst dem Bestresultat der Waltenschwilerin Selina Koch erreichten auch die weiteren Stufensieger beachtliche Resultate. Es sind dies Jasmin Jacquat (Wil), Yasmin Mäder (Wettingen) und Jesse Wichtermann (Gränichen). Wie die Aargauer Meisterschaften am Vortag fanden die Nachwuchswettkämpfe zum 25. Mal in Aarau statt. «Das ist ein idealer Rahmen für einen solchen Anlass», freute sich Robert Keller über die mit grossem Aufwand erstellte temporäre Schiessanlage. Ausgeglichen endete der Medaillenkampf zwischen den Pistolenhochburgen Baden, Zofingen und Fahrwangen. Alle sicherten sich einmal Gold. Den U17Einzelsieg sicherte sich der Meisterschwandner Thierry Suhner vor den zwei Badenern Thomas Brunner und Gerhard Ott. Das Strengelbacher Geschwisterduell in der U15-Klasse gewann Janisha vor Kiara Jaggi. Die 179 Punkte von Janisa Jaggi waren an diesem Tag das höchste Einzelresultat. Erfolgreich war auch eine Teilnehmerin aus dem Fricktal: Jasmin Jacquat (Mettauertal) erreichte mit 189 Punkten im Gewehr Stufe 3 den ersten Rang. Rangliste siehe www.fricktal.info

Alfons Gisiger ist Jahresmeister 2017

«Grazie Vito»

Feldschützengesellschaft Eiken (mb) Zur 140. Generalversammlung der Feldschützengesellschaft Eiken begrüsste Präsident Marcel Buser im Restaurant Rössli 16 Mitglieder. Erfreulich war auch die Teilnahme von drei Jungschützen. Aus Termingründen hatte die GV kurzfristig vorverschoben werden müssen. Nach einem feinen Nachtessen wurde die Versammlung durch Marcel Buser eröffnet. Das ausführliche Protokoll, verfasst von Marc Schmid, sowie die Jahresrechnung, abgeschlossen mit einem Mehraufwand, wurden von den Mitgliedern kommentarlos genehmigt. Der vorzüglich abgefasste Jahresbericht des Präsidenten wurde mit Applaus gutgeheissen.

(ts) Der Boccia Club Möhlin ohne Präsident Vito Petriella – unvorstellbar! Doch genau das ist seit letztem Freitag Tatsache. Vito Petriella gab das Amt des Präsidenten seinem Sohn Franco Petriella weiter. Egal, wo man an einem Bocciaturnier war, der Boccia Club Möhlin und Vito Petriella wurden in einem Satz genannt. Nun ist es so, nach 29 Jahren im Vorstand, davon 25 Jahre an der Vereinsspitze, musste der Boccia Club Möhlin an der 30. Generalversammlung Vito als Präsident verabschieden. Aber nicht einfach so. Wer nämlich fast das gesamte Vereinsleben im Vorstand verbracht hat, und man darf schon behaupten, dass der Boccia Club Möhlin ohne Vito nicht dort wäre, wo er heute ist, wurde Vito unter grossem Applaus zum Ehrenpräsidenten gewählt. Ebenso konnte er aus den Händen seines Nachfolgers einen Gutschein entgegennehmen, damit er und seine Frau Helga, die natürlich auch viel auf ihn verzichten musste, einmal ein paar Tage ausspannen können. Vito bleibt dem Verein treu und wird weiterhin die Gesellschaften mit seinen Kochkünsten verzaubern, was ein grosses Anliegen des neuen Vorstandes war. Der gesamte Verein bedankt sich bei Vito: «Mille grazie Vito Petriella!» An der 30. Generalversammlung wurde das Amt des Präsidenten einstimmig an

Zwei neue B-Mitglieder Es konnten zwei neue B-Mitglieder in den Verein aufgenommen werden, die die Schützen bestens kennen, nämlich Esther Gast und Josef Bürli. Ebenfalls als aktives Neumitglied konnte Susan Soltermann im Verein begrüsst werden. Alle wurden mit einem Applaus herzlich willkommen geheissen. Die Jahresmeisterschaft mit neun von zwölf gewerteten Resultaten wurde von Alfons Gisiger mit 845,200 Punkten gewonnen. Im 2. Rang klassierte sich Felix Ruflin mit 843,660 Punkten und im 3. Rang Josef Eugster mit 831,012 Punkten. Gewinnerin der Jahresmeisterschaft «Jungschützen» wurde Aktuarin Cornelia Dornbierer. Im Jahresprogramm der Schiesssaison 2018 sind 14 Schiessanlässe aufgeführt, die für die Jahresmeisterschaft gewertet werden. Dazu wird das 70. Thurgauer Kantonalschützenfest in Märwil besucht. Als eigenen Schiessanlass werden die Eiker Schützen das Herbstgruppenschies­sen des Schützenverbandes Oberfricktal durchführen. Der Präsident dankte den Schützen für ihr Kommen und wünschte allen eine erfolgreiche Schiesssaison.

Führungswechsel bei den Kaister Schützen Feldschützengesellschaft Kaisten (bl) Im Vorstand der Feldschützengesellschaft Kaisten findet eine regelrechte Verjüngungskur statt. Nach 20 Jahren an der Spitze der Kaister Schützen übergibt Ehrenpräsident André Bisig die Vereinsführung an Thomas Hermann. Weiter haben auch Kassier Ueli Bögle, Jungschützenleiter Marco Rebmann, Aktuar Beat Lang und Veteranenobmann Walter Hofmann demissioniert. Am 16. Februar fand im Restaurant Sonne in Ittenthal die 143. Generalversammlung der Feldschützengesellschaft Kaisten statt. Präsident André Bisig konnte trotz etlichen Entschuldigungen 55 Mitglieder begrüssen. Sämtliche Traktanden konnten wie geplant und ohne Überraschungen abgearbeitet werden. Das Protokoll und die Jahresrechnung sowie der Revisorenbericht wurden genehmigt. Dieses Jahr steht das Kantonale Schützenfest im Bündnerland mit anschlies­ sender Vereinsreise im Mittelpunkt. Die Jahresmeisterschaften werden im gewohnten Rahmen ausgetragen und beinhalten sämtliche Anlässe im Bezirk Laufenburg. Auf freiwilliger Basis nehmen die Kaister Schützen zusätzlich noch an rund 20 weiteren Schiessen teil, welches Gegenbesuche vom Kaister Nachtschies­ sen sind. Ganz speziell wird den Kaistern dieses Jahr die Ehre zuteil, für den Bezirksschützenverband Laufenburg am

GV des Boccia Club Möhlin

16. März in der Mehrzweckhalle Kaisten die Delegiertenversammlung sowie im August das Bezirksverbandsschiessen mit dem dazugehörenden Absenden zu organisieren. Präsident André Bisig durfte auch dieses Jahr wieder zwei Neumitglieder bei den Kaister Schützen offiziell willkommen heissen. Wechsel im Vorstand Im Zentrum der diesjährigen Generalversammlung stand ganz klar der angekündigte Wechsel im Vorstand. Nach gut 20 Jahren steht nun ein «Generationswechsel» bevor. Demissioniert haben Ehrenpräsident André Bisig, Aktuar Beat Lang, Kassier Ueli Bögle, Jungschützenleiter Marco Rebmann sowie Veteranenobmann Walter Hofmann. Zusammen sind das ziemlich genau 100 Jahre Vorstands­ tätigkeit, denn alle haben ihre Kräfte zwischen 17 und 22 Jahre dem Verein zur Verfügung gestellt. Eine Selbstverständlichkeit, dass damit alle zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden. Was in der heutigen Zeit nicht alltäglich ist: Bei den Kaister Schützen steht ein kompletter junger Vorstand in den Startlöchern, welcher dazu bereit ist, die Erfolge des Vereines weiterzuführen und die Flughöhe zu halten. Das Wahlgeschäft wurde vom Tagespräsidenten Alex­ander Buttazzo durchgeführt. Wortgewannt und mit viel Charme stellte Alexander Buttazzo die neuen Vorstandsmitglieder Svenja Gujer, Tobias Zumsteg,

Franco Petriella übergeben. Es wird sicherlich nicht einfach, in die Fussstapfen des Vaters zu treten, und auch der Verein muss sich auf Änderungen gefasst machen. Aber alle sind sich einig, dass dies kein Problem für den Boccia Club Möhlin sein wird. Die Stelle als Vizepräsident, die Franco Petriella inne hatte, konnte durch Antonio Oliva kompensiert werden. Damit ist der Vorstand wiederum komplett. Mit Roland «Osky» Hohler ist immer noch ein langjähriges Vorstandmitglied dabei. Er wurde an der GV für 25 Jahre Vorstandsmitgliedschaft geehrt. Der Boccia Club Möhlin führt vom Mittwoch, 28. Februar, bis Freitag, 2. März, das Abendturnier durch. Jeweils ab 19.15 Uhr beginnen die Spiele. Das Grottino ist geöffnet. Bilder (von oben): Franco Petriella (li.) übernimmt das Präsidentenamt von seinem Vater Vito. Der Vorstand setzt sich nun zusammen (von links): Renato Sabatella (Kassier), Tobias Schürch (Aktuar), Franco Petriella (Präsident), Antonio Oliva (Vize Präsident) und Roland Hohler (Beisitzer). Fotos: Tobias Schürch

Marcel Leibundgut und Oliver Andres vor. Sie alle wurden von der Versammlung mit einem kräftigen Applaus bestätigt. Als neuer Präsident stellt sich Schützenmeister Thomas Hermann zur Verfügung. Mit grosser Mehrheit wurde auch er von der Versammlung als neuer Präsident bestätigt. Alexander Buttazzo gratulierte dem verjüngten Vorstand mit Thomas Hermann als Präsident an der Spitze. Nebst den Neugewählten setzt sich der Vorstand auch aus den Bisherigen Daniel Müller, Marcel Grenacher, Sebastian Vogel und André Bisig zusammen. Bisig wird neu noch als Veteranenobmann im Vorstand Einsitz haben. Auch der langjährige Revisor Rolf Krattiger hat demissioniert. Rolf Krattiger hat ein Vierteljahrhundert die Schützenkasse revidiert. Dafür gebührt auch ihm ein herzliches Dankeschön. Die Schützen sind sehr erfreut, dass mit Robert Weiss ein würdiger Nachfolger gefunden werden konnte. Röbi Weiss wurde in absentia zum neuen Revisor gewählt. Mit all diesen personellen Veränderungen ist André Bisig zuversichtlich, dass es die FSG Kaisten schaffen wird, auch künftige Herausforderungen zu meistern. Um 23 Uhr konnte er die Generalversammlung schliessen. Unser Bild: Links die Neuen – rechts die Ausscheidenden (von links): Oliver Andres, Svenja Gujer, Tobias Zumsteg, Marcel Leibundgut, Thomas Hermann, André Bisig, Walter Hofmann, Beat Lang, Ueli Bögle und Marco Rebmann. Foto: zVg


veranstaltungen Ausstellungen Basel «Parfümflacons – Hüllen verführerischer Düfte» Die Sonderausstellung zeigt eine Sammlung von Flacons von der Antike bis heute; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 8. April). www.swm-basel.ch Frick Sauriermuseum Öffnungszeiten: Sonntag von 14 bis 17 Uhr. www.sauriermuseum-frick.ch Laufenburg «Sprache begreifen» Dauerausstellung zu Sprache im deutschsprachigen Raum; Sprachpanorama, Untere Wasengasse 102. Öffnungszeiten: Freitag von 13 bis 17 Uhr, letzter Samstag im Monat von 13 bis 17 Uhr. www.sprachpanorama.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband – Kapital, Kunst & Krise» – Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. Jeden ersten Sonntag im Monat finden Webstuhl-Vorführungen statt (14 bis 17 Uhr). «Wildes Baselbiet – Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Neue Naturporträts aus drei Gemeinden» – Naturschätze aus Seltisberg, Arlesheim und Itingen. «Bewahre! Was Menschen sammeln» – Von der Leidenschaft des Sammelns. Neue Sammlung «Die römischen Mosaiken von Munzach» Archäologie Baselland; «Ordnen und Sammeln» Primarschule Füllinsdorf mit Objekten aus den Sammlungen von Archäologie und Museum Baselland; «Illustrationen zu den Baselbieter Sagen» aus dem Künstlernachlass von Willy Stäheli. Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum.bl.ch Freier Eintritt ins Museum am jeweils ersten Sonntag im Monat. Möhlin Bilder von Agnes Steinle Bilderausstellung; Gemeindehaus; geöffnet zu den üblichen Schalterstunden (bis 27. Februar). Rheinfelden Bilder von Rita Rickenbacher «Bilder werden zu Plakaten»; Hotel Schützen (bis 18. März). Rheinfelden Silvia Seifert Ölbilder, Skulpturen & Objekte; Hotel Eden im Park; zu Restaurant-Öffnungszeiten bis 21. April. Rheinfelden Kinetische Federstahlskulpturen Ausstellung mit Werken von Daniel Meili und Bruno Lötscher; Park Hotel Eden. Der Park ist jederzeit öffentlich zugänglich (bis 11. März). Eintritt frei. Rheinfelden DE, 20. Februar, 19.00 Kunst trifft Klima Vernissage der Ausstellung: Künstler der Region zum Thema Klimawandel; Rat-hausgalerie, Kirchplatz 12; Öffnungszeiten: MO bis DO 9 bis 17 Uhr, FR 9 bis 13 Uhr (bis 13. März).

Präsentiert von:

(9.30 bis 11.30 Uhr; 14 bis 16 Uhr; MI bis 18 Uhr).

Fasnacht Bözen, 24. Februar, 20.02 Maskenball «Hütten-Gaudi» Turnhalle.

Dies und das Rheinfelden DE, 22. Februar, 15.00 Die kleine Hexe Ausflug mit Abraxas. Stadtbibliothek. Stein, 24./25. Februar Winterwandertage Wandergruppe Aare-Rhein; Startlokal Saalbau, Schulstrasse 32; Startzeiten SA 8 bis 14 Uhr; SO 8 bis 13 Uhr; Kontrollschluss SA 17 Uhr; SO 16 Uhr.

Führungen

Stein Jugendarbeit Stein-Münchwilen; Jugendhaus Schaffhauserstrasse 18 in Stein; Laufenburg, 24. Februar, 20.00 Öffnungszeiten: Mittwoch von 13 bis 18 «Reading by Night» Uhr, Freitag von 13 bis 19 Uhr. Worte und Musik hallen in die Dunkelheit; Eventlokal kultSchüür. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Öffnungszeiten: Mittwoch 14 bis 17 Uhr.

Literarisches

Kabarett

Kino fricks monti, Frick

(Betriebsferien bis 28. Februar)

Rheinfelden DE, 22. Februar, 20.00 Zu Zweit Fake News – Balken biegen für Fortgeschrittene; Bürgersaal.

Musical

Konzerte Bad Säckingen, 24. Februar, 11.30 Orgelmusik zur Marktzeit Werke von Johann Sebastian Bach, Eugéne Gigout, Charlie Marie Widor; Eintritt frei. St. Fridolinsmünster.

Frick, 24. Februar, 20.15 «Musica á la Chilena» Bad Säckingen, 27. Febr., 14.00 - 16.00 Mit dem chilenischen Gitarrenvirtuosen Kavernenkraftwerk-Besichtigung Rodrigo Guzmán; Kornhauskeller. Tonbildschau; Einfahrt in die Kaverne Rheinfelden, 27. Februar, 20.15 durch den 1,5 km langen Zufahrtsstol«Adam Ben Ezra Solo» len; Kavernenkraftwerk Schluchseewerk AG, Stollenweg 2; Einritt frei. Schützen, Kulturkeller.

Bad Säckingen, 24. Februar, 20.00 «Happy Landing» Gloria-Theater; weitere Aufführungen: 10.3./ 24.3./ 7.4./ 21.4. jeweils um 20 Uhr sowie 25.2./ 11.3./ 25.3./ 8.4./ 22.4. jeweils um 13.30 und 18.30 Uhr. www.gloria-theater.de

Theater Bad Säckingen, 27. Februar, 15.00 «Prinzessin auf der Erbse» Puppentheater ab 4 Jahren; Kinder- und Jugendhaus.

Vorträge Bad Säckingen, 22. Februar; 19.30 «Was heisst menschenwürdig sterben» Professor Dr. Eberhard Schockenhoff (Lehrstuhl für Moraltheologie Universität Freiburg) zur Debatte um die Tötung auf Verlangen; Münsterpfarrhof. Laufenburg DE, 22. Februar, 19.30 «So tickt Südamerika» Fotovortrag mit Buchvorstellung von Peter Martens; Schlössle. Rheinfelden DE, 22. Februar, 18.30 «Pilgern, gut für das Klima!» Referent: Detlef Lienau; Volkshochschulhaus. Rheinfelden DE, 26. Februar, 18.30 «Heilfasten - bewusster essen» Referent: Achim Schulte-Kemma; Volkshochschulhaus. Rheinfelden DE, 26. Februar, 19.00 «Fundamentalismus in Christentum und Islam» Referent: Bernhard Uhde; Pfarreizentrum St. Josef.

Ausgehtipps

NEUE ERLEBNISSE. NEUE

Einsendeschluss für den Veranstaltungskalender

Montag, 9 Uhr

Solistenkonzert Musikschule Region Laufenburg

AARGAUER BANK.

(eing.) Am Mittwoch, 28. Februar, 19 Uhr, werden sich Schülerinnen und Schüler der Musikschule Laufenburg im Rehmann-Museum in Laufenburg in einem anspruchsvollen Konzert vorwiegend als Solisten dem Publikum präsentieren. Darunter sind Absolventen des Stufentest mCheck. Sie freuen sich, den Zuhörenden ihre fleissig und mit viel Ausdauer und Elan geübten Stücke vorzutragen. Die Schülerinnen und Schüler und die beteiligten Instrumentallehrpersonen laden herzlich zu diesem Solistenkonzert ein und danken für das Interesse an der Musikschule.

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch. nab.ch

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Öffnungszeiten: Freitag von 19.30 bis 22 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Öffnungszeiten: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: MI von 15 bis 19 Uhr; DO von 17.30 bis 20 Uhr; FR von 17.30 bis 22 Uhr. Kaisten Jugendtreff Rendez-vous; 6. bis 9. Kl.; UG Kindergarten; Ferien bis 25. Febr.

Balzen mit Beulen Rosapelikane im Zoo Basel in Brutstimmung (pd) Wenn Pelikane den Frühling spüren, steht ihnen das ins Gesicht geschrieben. In der 21-köpfigen Pelikangruppe im Zoo Basel ist die Brutstimmung in vollem Gange. Das Gezänk der Männchen und die Liebeleien der Paare lassen sich jetzt täglich beobachten. Bei einer Vogelart im Zoo Basel lohnt sich ein Besuch ganz besonders in der kalten Jahreszeit. Die Rede ist von den Rosapelikanen, die zurzeit in Balzstimmung sind.

Magden Jugendraum, Schulstrasse; ÖffnungszeiSchmuckfedern am Kopf ten: Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Als Balz-Schmuck wächst ihnen eine Freitag von 17 bis 23 Uhr. Rheinfelden DE hühnereigrosse Beule am Ansatz des Möhlin F 7 Zeitfenster Oberschnabels sowie lange SchmuckfeJAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 dern am Hinterkopf. Ihr Federkleid erFotografische Abenteuer; Schauraum bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; scheint dem Beobachter in dieser Zeit (Eingang Tourist-Info). Öffnungszeiten: Sonntag von 14 bis 18 Uhr. noch intensiver rosa gefärbt als sonst. Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr, Und die Gesichtshaut der Weibchen verMumpf Samstag 10 bis 13 Uhr (bis 10. März). färbt sich intensiv orange. Jugendtreff Waikiki; Öffnungszeiten: Rheinfelden DE Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Marga Golz Hiebe aus Liebe Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre). «Preussisches Blau und Grüne Erde»; Das Aussehen, aber auch das Verhalten Stadtgalerie Haus Salmegg; Öffnungzei- Rheinfelden der Pelikane verraten ihre Brutstimmung. Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öfften: Samstag/Sonntag, 12 bis 17 Uhr Die Rosapelikane verhalten sich jetzt in nungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 (bis 25. Februar). etwa so wie junge Männer, die um die Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30, Liebe ihres Lebens buhlen. Es gilt, eine Rheinfelden DE Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr. – Spiel- Partnerin für die Brut zu finden und dabei Ausstellungspavillon mobil auf dem grünen Platz; Mittwoch ist den Vögeln jedes Mittel recht. Zum «Kraftwerk am Rhein» von 15 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Einsatz kommt besonders gerne der lanMontag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr; Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch ge Schnabel mit seiner rötlich gefärbten Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 von 15.30 bis 18 Uhr (only for Girls); und recht scharfen Spitze. Damit verteibis 16 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Freitag von 18 bis 22 Uhr. RobiSpiellen sie Hiebe an alle, die sich in die Nähe Nähe des alten Werksstandorts. platz Augarten; Öffnungszeiten: Diensder Auserwählten wagen. Eintritt frei. tag bis Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13 bis 17 Uhr. Eingreifen nicht nötig Wallbach Bilder von Norman Sachse Sisseln Solche Hiebe hinterlassen Spuren, die auch dem aufmerksamen Besucher nicht Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch Gemeindehaus; Weitere Öffnungszeivon 14 bis 18 Uhr und Freitag von 15 bis entgehen, der die Vögel aus nächster ten: Montag bis Freitag während der Nähe am Zaun betrachten kann. Denn Schalterzeiten der Gemeindeverwaltung 19 Uhr.

Die Rosapelikane im Zoo Basel sind zurzeit in Balzstimmung

Foto: Zolli

meistens verhakt die Spitze sich im Kehlsack des Nachbarn und hinterlässt dort sichtbare Kratzer. Eingreifen muss und darf der Mensch nicht, das würde die Vögel in ihrer Brutvorbereitung nur stören.

geraten sich auch die weiblichen Tiere mal «in die Federn» und teilen gut und gerne Schnabelhiebe aus.

Gentlemen in rosa So zickig die Vögel gegenüber Nebenbuhlern sein können, so liebevoll kümmern sich die jetzt rosa leuchtenden Männchen um die umworbenen Weibchen. Zärtlich wird die Auserwählte von ihm beschnäbelt und schützend stellt er sich vor sie, damit kein anderer einen «Schnabel auf sie werfen» kann. Geschäftig eilen die Vögel in Paarformation auf der Anlage hin und her, ständig auf der Suche nach einem geeigneten Nistplatz, der auf der Insel schon vom Tierpfleger vorbereitet wurde. Beim Nestbau

Der Zoo Basel gehört zu den wenigen Zoos in Europa, wo Besucher die Balz der Pelikane beobachten können. In den meisten europäischen Zoos werden Rosapelikane in ein Winterquartier hinter den Kulissen gebracht, wo sie balzen und brüten.

Ein in Zoos seltenes Bild

Im Zoo Basel durchlaufen die Rosapelikane einen natürlichen Rhythmus. Dazu gehören die Härten des Winters genauso wie die Wonnen des Frühlings: Ein Spektakel, das für das Publikum spannend anzusehen ist und den Pelikanen offensichtlich gefällt.


veranstaltungen Unvergessliche nostalgische Momente

kommentiert, nach Argentinien. Auch mit Blues von Charlie Byrd, einem der populärsten amerikanischen Jazzgitarristen, wird er überraschen.

Gitarrenvirtuose Rodrigo Guzmán spielt im Fricker Kornhauskeller (pd) Der chilenische Gitarrenvirtuose Rodrigo Guzmán eröffnet am Samstag, 24. Februar, 20.15 Uhr, die Veranstaltungssaison «Frühling 2018» im Fricker Kornhauskeller mit lateinamerikanischer Folkloreund Popularmusik.

Man darf ebenso gespannt sein auf die zeitgenössische kolumbianische Musik, die er präsentiert. Mit Musik von Antonio Restucci führt Guzmán sein Publikum zurück zu einem chilenischen Fest und lässt es abschliessend unvergessliche nostalgische Momente erleben.

Chilenisches Fest Zum Auftakt des Konzerts lässt er seine eigene chilenische Musik erklingen, so wie er sie in seiner Heimat bei jedem Fest erlebte und später für seine Gitarre adaptierte. Dann führt Guzmán in einem spannenden musikalischen Programm, das er auch

Tickets zu Fr. 30 (Fr. 15 für Schüler bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener) im Vorverkauf in der Buchhandlung Letra in Frick, online auf www.kulturfrick. ch und an der Konzertkasse ab 19.30 Uhr. Bild: Rodrigo Guzmán spielt im Fricker Kornhauskeller. Foto: zVg

Etwas gesehen, etwas gehört? fricktal.info – und das Fricktal erfährt es E-Mail: redaktion@fricktal.info

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SAMSTAG, 24. FEBRUAR!

Der Kulturverein Stein AG lädt zur Jazz-Matinée und zum Brunch ein mit den

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Sonntag, 11. März 2018 im Saalbau in Stein AG Eintritt und Brunch: Fr. 35.–

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Rodrigo Guzmán „Musica à la Chilena“

Samstag, 24. Feb.

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