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Fricktal info 2017 05

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Genuss und Lifestyle Kevin Mohler aus Möhlin ist Schweizer Meister im Cuptasting – Im Juni gehts zur WM nach Budapest Seine Nase sieht eigentlich ganz normal aus, trotzdem darf sich Kevin Mohler rühmen, eine der feinsten Nasen der Schweiz im Gesicht zu tragen. Zumindest, wenn es um das Testen von Kaffee geht. Anfang Oktober wurde Mohler, der aus Möhlin stammt, Schweizer Meister im Cuptasting und vertritt sein Land nun im Juni bei der Weltmeisterschaft in Budapest. Anfang Februar steht zudem die Schweizer Meisterschaft der Barista in Zürich auf dem Programm des 24-Jährigen.

Dinge. Dort müssen die Kandidaten den vier Juroren jeweils ein Milchgetränk, einen Espresso und eine Eigenkreation servieren und auch noch möglichst viele Informationen zu ihren jeweiligen Getränken vermitteln. 15 Minuten bleibt ihnen dafür. Am 2. und 3. Februar finden die Meisterschaften der Barista und in der Disziplin Latte Art (Milchkunst) in Zürich statt. Kevin Mohler ist aktuell schwer mit den Vorbereitungen beschäftigt. Die Kaffees, die er verwenden will, hat er bei einer kleinen Kaffeerösterei gefunden, die ihn auch kostenlos mit seinem Kaffee versorgt. Guter Kaffee kostet schon ein paar Franken, ganz ohne ein paar Sponsoren geht es deswegen auch bei den feinen Kaffeenasen nicht. Wenn er entspannt ist, denkt er über seine Präsentation bei den Baristameisterschaften nach. Neben dem Geschmack werden dort auch die Optik und die Präsentation bewertet. Allein mit einem guten Kaffee ist da kein Blumentopf zu gewinnen. Ziel bei der Schweizer Meisterschaft der Barista ist für Mohler die Finalrunde. Für die WM im Cuptasting hat er sich kein bestimmtes Ziel gesetzt. Das Beste geben und damit soweit kommen, wie möglich.

JÖRN KERCKHOFF Vollbart im Gesicht, die Arme tätowiert. Kevin Mohler sieht eher nach Profifussballer aus als nach Kaffeeexperte. In der Baristaszene seien das aber inzwischen auch weit verbreitete Merkmale, erzählt der frischgebackene Schweizer Cuptaste-Meister. Für ihn bedeutet Kaffee Genuss und Lifestyle, aber auch Wissenschaft und Verantwortung.

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Kandidaten achtmal jeweils drei Tassen vor die Nase gestellt. In zweien davon ist derselbe Kaffee drin, in einer ein anderer. Den muss der Kandidat herausriechen oder -schmecken. Klingt erstmal einfach, ist es für einen Laien aber definitiv nicht. Zum dritten Mal nahm Mohler im vergangenen Jahr an der Meisterschaft teil, unter 36 Teilnehmern setzte er sich diesmal durch. Als Profi sieht er sich aber noch lange nicht. «Es gehört viel Erfahrung mit dazu, ich kann noch eine Menge lernen», bleibt Mohler bescheiden. Talent sei eine Sache, Erfahrung eine andere. Beides gehöre zum Erfolg dazu. Bei der Meisterschaft der Barista geht es um andere

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und seine Nase recht feinsensorisch funktionieren, habe er schon in seiner Zeit als Koch festgestellt, erzählt Mohler. Es sei aber zunächst bei Weinen der Fall gewesen, dass er die einzelnen Geschmacksstoffe eines guten Tropfens herausriechen und -schmecken konnte. Eigentlich gelten Frauen als die besseren Riecher, viele Männer sind eher so genannte Nichtriecher. Warum gerade seine Nase so fein funktioniert, weiss Mohler nicht. Das feine Riechorgan alleine mache den Erfolg aber auch nicht aus. Es gehöre schon einiges an Training dazu, um bei Meisterschaften vorne mit dabei zu sein. Beim Cuptasting werden den

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Kevin Mohler hat die feinste Kaffeenase der Schweiz und ausserdem ein geschicktes Händchen für Kaffeekunst Foto: Jörn Kerckhoff

«Kaffee ist nach Erdöl der meist gehandelte Rohstoff der Welt», so Kevin Mohler. Und er weiss, dass sich am Kaffee die Geister spalten. In den Industrienationen ist er eines der meistkonsumierten Genussmittel, in den Nationen, aus denen der Kaffee stammt, bedeutet er oft Existenzkampf. Fair Trade, UTZ und andere Gütesiegel setzen sich für den nachhaltigen Anbau und eine faire Bezahlung ein, immer noch hat Kaffeegenuss aber oft einen bitteren Beigeschmack. Auch in Sachen Umweltschutz. Kapselkaffee ist extrem beliebt, weil praktisch. Umweltfreundlich sind die Kapseln aber bislang nicht. Mohler ist bewusst, dass es im Bereich Kaffee noch viel zu tun gibt, bis der Genuss ganz ohne schlechtes Gewissen möglich ist. So bedeutet Kaffee für ihn auch mehr, als einfach nur rösten, mahlen, aufgiessen und trinken – Kaffee ist für Kevin Mohler Berufung und Herausforderung zugleich.

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«Meinen ersten Kaffee habe ich mit 15 Jahren getrunken» Den ersten Kaffee habe er mit etwa 15 Jahren getrunken, erinnert sich Kevin Mohler. Geschmeckt habe er ihm damals nicht unbedingt. Doch in diesem Alter setzt man Kaffee gleich mit Erwachsensein, also trinkt man Kaffee, egal ob er schmeckt oder nicht. Der Genuss kommt später. Mit 15 begann Mohler seine Ausbildung zum Koch. Lebensmittel sind für ihn einfach etwas Besonderes, der Umgang mit ihnen sei leider oft sehr oberflächlich, so seine Feststellung. Nach sechseinhalb Jahren als Koch wechselte Kevin Mohler vor drei Jahren das Metier und landete bei der Firma Delica in Birsfelden, wo er als Mitarbeiter der Inhaltsentwicklung im Bereich Kaffee tätig ist. Seither ist Kaffee für ihn mehr, als nur ein Heissgetränk, das er als Wachmacher geniesst. Kaffee ist für Mohler eine Leidenschaft geworden. Der Grad der Röstung, die Art des Mahlens, das Wasser, das zum Kaffeekochen verwendet wird, die Lagerung des Kaffees – alles hat Auswirkung auf den Geschmack. Kaffee ist inzwischen eine Wissenschaft für sich. Dass sein Gaumen

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«Fesselnde Experimente» MINT-Erfindertag in der Turnhalle Engerfeld – Projekt der Kreisschule Unteres Fricktal und Experio Roche «Erfinde und baue dein eigenes Elektrofahrzeug», «Konstruiere aus Elektroschrott deinen Laborhelfer», «Vergleiche deine Kreation mit professioneller Labor-Ausrüstung». – In der Kreisschule Unteres Fricktal ist Kreativität und Forschergeist gefragt. Beim neuen Projekt, dem MINT-Erfindertag in der Turnhalle Engerfeld in Rheinfelden, stellten die rund 220 Schüler der 1. Oberstufe ihr Know-how unter Beweis und zeigten: Lernen macht Spass und fesselt. MARIANNE VETTER Der Begriff «MINT» steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Seit gut zwei Jahren pflegt die Kreisschule Unteres Fricktal eine Kooperation mit dem Schullabor «Experio Roche». Regelmässige Besuche im RocheSchullabor in Kaiseraugst gehören mittlerweile zum Schulalltag. Für die Schüler jedes Mal ein Highlight - unter fachkundiger Anleitung kann hier experimentiert, geforscht und entwickelt werden. Vieles davon wird dann im «normalen» Unterricht vertieft. «Technik und Naturwissenschaften sind ein wichtiger Teil unserer Lebenswelt. Neugierde und Entdeckerfreude, Fragen nach dem ‹Wie funktioniert das?› oder ‹Wie kann ich etwas zum Funktionieren bringen›, sind uns angeboren. Die Kinder haben in ihrem Tun sehr viel Freiheit und können ihre Ideen einbringen. Das lässt Raum und spornt an», informierte Schulleiter Beat Petermann. Zudem lernen die Schüler und Schülerinnen ihre persönlichen Neigungen und Talente kennen. Das hilft ihnen bei der Berufswahl.» Seit rund zwei Jahren nutzen Schulklassen unterschiedlichster Alterstufen im Schullabor in Kaiseraugst das breitgefä-

Siebtklässer der insgesamt 11 Oberstufenklassen der KUF sind in ihrem Element

cherte Angebot. Eine Win-Win-Situation: Mit dem Schullabor wird bei Kindern und Jugendlichen frühzeitig das Interesse und die Begeisterung an den MINT-Fächern geweckt. Forscherdrang und Kreativität werden gefördert, Bildungsbarrieren und geschlechterspezifische Vorbehalte werden abgebaut. Roche stellt mit dem Schullabor die Infrastruktur für einfache aber auch hochtechnische Versuche zur Verfügung, damit ist ein komplexerer Unterricht möglich. Lehrpersonen können Themen ver-

anschaulichen und vertiefen, was in der Schule aufgrund der einfachen Ausstattung oftmals nicht möglich ist. Für Roche eröffnet das Schullabor die Chance, interessierte junge Menschen für verschiedenste Ausbildungsberufe zu gewinnen. «Der gestrige MINT-Erfindertag in der Turnhalle Engerfeld – eine Zusammenarbeit mit Experio Roche und Explore-it – war auch für uns ein Experiment», so Beat Petermann. Die Vorbereitungen hierzu liefen bereits im Januar an. Alter Elektroschrott wurde

Verschleudern von Steuergeldern

wannen die Ryburger vor den «Naarebaschi» und einer wilden Gruppe. In der Besetzung Yannick Weis, Loris Schaub und Francesco Finazzi holen sie den Sieg 2017 wieder zurück (2015 1. Rang; 2016 2. Rang) ins Fricktal. Ebenfalls im Final der Jungen Einzel stand Werner Zumsteg, er wurde guter 11. im Einzelwettspiel. Im Final der Alten schaffte Stefan Freiermuth den Sprung aufs Podest, wurde dort «jedoch nur» undankbarer Zweiter.

Tolle Ergebnisse für Tambouren der Fasnachtszunft Rhyburg (eing.) Vom 26. bis 28. Januar fand im Volkshaus Basel wiederum das Offizielle Basler Brysdrummle und –Pfyffe statt. Die Ryburger (Chriesibuebe) warteten wieder mit tollen Resultaten auf. Bei den jungen Tambourengruppen ge- Foto: zVg

Auf den Spuren der Fledermäuse Jugendgruppe Wendehals aus Rheinfelden besuchte Ausstellung (dm) Eine fröhliche Gruppe von zwölf Kindern besuchte am vergangenen Samstag mit der Rheinfelder Jugendgruppe Wendehals die Ausstellung der Stiftung Fledermausschutz Schweiz in Zürich. Mit Hilfe eines Spiels haben sie viel Spannendes über diese nachtaktiven Lebewesen erfahren, die grosse Flugkünstler sind und ihre Beute mit Schall suchen und fangen. So sind die nächsten Ver-

wandten der Fledermäuse nicht etwa Vögel, sondern insektenfressende Kleinsäuger wie Igel und Iltis. Ein Elternpaar hat pro Jahr höchstens einen oder zwei Nachkommen, im Gegensatz zu Mäusen, die sich viel stärker vermehren. Höhepunkt des Anlasses bildete die Fütterung einer Zwergfledermaus, die auf der Notpflegestation aufgepäppelt wird, damit sie im Frühling in die Freiheit entlassen werden kann. Das nächste Abenteuer der Jugendnaturschutzgruppe Wendehals zum Thema «Welcher Vogel ist es?» steht am 25. März bevor. Foto: Daniela Müller, NVVR Weitere Infos unter www.nvvr.ch

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Stein: Zum Rücktritt von Gemeinderat Hansjörg Güntert

Zum Rücktritt aus dem Gemeinderat von Stein wurde Hansjörg Güntert in würdevollem Rahmen vom Gemeinderat offi­ ziell verabschiedet. Die Ortspartei der SP Stein möchte Hansjörg Güntert für seine wertvolle Arbeit in all den Jahren, die er als Gemeinderat für Soziales, Schule und Sport und das Asylwesen verantwortlich war, recht herzlich danken. Es waren sicher nicht immer leichte Entscheidungen, die er treffen musste. Seiner Ehefrau Helena gebührt ebenso ein herzliches Dankeschön. Hatte sie doch etliche Zeit ohne ihn zurechtkommen müssen oder lange auf ihn warten müssen. Den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern von Stein sei ebenfalls gedankt, dass sie unsere Kandidatin Andrea Porriciello-Glauser eindeutig als neue Gemeinderätin der SP gewählt haben. Sie wird das Amt mit Freude und Zuversicht angehen und ausführen. Wir danken ihr für ihr Engagement. Wir wissen alle, dass es im Gemeinderat nicht nur um Politik geht, sondern um miteinander gute Lösungen zu finden, zum Wohle der Einwohnerinnnen und Einwohner von Stein. Hansjörg, dir wünschen wir alles Gute im Fotos: zVg «Ruhestand», Gesundheit, viel Sonnenschein und viele schöne Stunden sollen gesammelt und zweckentfremdet. Ge- dich und Helena begleiten. werkelt und getüftelt wurde im regulären Für die SP Stein Unterricht. Unterstützung erhielt die KUF vom Ver- Oswald Häfeli, Stein ein «explore-it», der für dieses Projekt Experimentier-Boxen zur Verfügung stellte. Für alle Beteiligten steht fest: «Praktisches Arbeiten, ausprobieren, pröbeln und experimentieren fördern den Erfindergeist und wecken die Lust Was die Spatzen schon lange von den bei den Jugendlichen, sich mit naturwis- Dächern gepfiffen haben, ist jetzt bestäsenschaftlichen Themen auseinanderzu- tigt. Das Oberstufenzentrum Fischingersetzen.» tal in Mumpf wird als Schulhaus ge-

Kurzmeldungen Sieg am Offiziellen Brysdrummle und -Pfyffe in Basel

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schlossen werden. Als Mitglied der Kreisschulpflege durfte ich den ganzen Prozess vom Projektwettbewerb, den Bau und den Bezug des Schulhauses miterleben und zum guten Gelingen beitragen. Wir waren alle überzeugt, dass das Schulhaus absolut nötig ist. Von kantonaler Seite wurden uns diverse Studien und Berechnungen präsentiert, die alle zeigten, dass dieses Schulhaus unbedingt gebaut werden muss. Im Nachhinein frage ich mich, ob die demographische Entwicklung über nur 15 Jahre nicht genauer vorhergesagt werden kann. Der Systemwechsel auf nur noch 3 Jahre Oberstufe war zu erwarten, da der Kanton Aargau einer der letzten Kantone ist, der dies umsetzte. Wer trägt dafür die Verantwortung? Der zuständige Regierungsrat Alex Hürzeler? Nein, das geht nicht. Es war ja sein Vorgänger Rainer Huber. Wie praktisch. Wieder einmal wurden Millionen (in diesem Fall Fr. 16 000 000.-) mehr oder weniger in den Sand gesetzt. Es gibt noch viele andere Beispiele. Wieviele Feuerwehrmagazine wurden neu gebaut und ein paar Jahre später wurde fusioniert? Wieviele Gemeindehäuser wurden renoviert oder neu gebaut und später wurde oder wird noch fusioniert? Da werden im grossen Stil Steuergelder in Millionenhöhe ausgegeben, die kleine Gemeinden kaum verkraften können. Ich finde es einfach grotesk, wenn ich diese Fakten den Diskussionen gegenüberstelle, ob wir uns überhaupt noch einen Neujahrsapero leisten können oder ob eine Weihnachtsbeleuchtung an der Hauptstrasse drinliegt. Die Vergangenheit kann niemand ändern, also schaue ich zuversichtlich in die Zukunft. Das Gebäude würde sich doch gut für Asylanten einrichten lassen. Wir hätten genug Platz und könnten dann auch aus anderen Gemeinden, die die Vorgaben nicht erfüllen, Asylanten aufnehmen und denen in Rechnung stellen. Wir hätten dann das erste Schulhaus, das keine Kosten verursacht, sondern Geld einbringt. Ich bin gespannt, wie das nächste Kapitel geschrieben wird. Karl Güntert, Mumpf


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Das Gartenbad beim Schloss Bottmingen als einziges Freibad im Leimental und entsprechend grossem Einzugsgebiet bietet seinen Gästen mit drei Becken, Rutschbahn, Sprungturm, Spielplatz sowie Restaurant ein ansprechendes und zeitgemässes Angebot. An Spitzentagen verzeichnet das Bad bis zu 4000 Gäste. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir für die Saison 2017 folgende Personen: Aufsichtspersonen Aufgabenbereich: Aufsicht über den Badebetrieb, Reinigungs- (auch WC-Anlagen) und kleine Unterhaltsarbeiten. Dauer des einsatzes: 19. Mai 2017 bis 24. September 2017. Anforderungen: – mindestens Brevet Plus Pool der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG inklusive Modul BLS-AED (Anfang Mai 2017 führt das Gartenbad einen entsprechenden Auffrischungskurs durch) – grosse Flexibilität in Bezug auf die Einsatzdaten sowie Bereitschaft, in zeitlich variierenden, wetterabhängigen Schichten und auch am Wochenende zu arbeiten – freundlich, aufgestellt, teamfähig, Durchsetzungsvermögen, behält in hektischen Zeiten den Überblick, hohes Verantwortungsbewusstsein, Sicherheitsdenken

MG Concordia Wegenstetten begeisterte (ck) Musik, Show, Unterhaltung, Humor – 4 Schlagwörter, die das vorletzte Wochenende in Wegenstetten beschreiben. Die Musikgesellschaft Concordia Wegenstetten (MGCW) hat zu ihrem Jahreskonzert eingeladen. Unter dem Motto «My Way» präsentierten die Musikantinnen und Musikanten unter der Leitung ihres Bergführers Bence Tóth ein musikalischer Unterhaltungsabend der Extraklasse. Severin Gysin führte gekonnt durch das Programm und schlüpfte in die unterschiedlichsten Rollen, um dem Publikum das Motto mit viel Witz und Charme näher zu bringen. Pompös eröffnete das Korps mit der Melodie von «Robin Hood» und zog die Zuschauer gleich in seinen Bann. Und bereits folgte das erste Highlight mit dem Solisten Beat Hohler, der mit seinem Waldhorn die wunderschöne Melodie «Gabriels Oboe» zum Besten gab und die Zuhörer verzauberte. Schlag auf Schlag ging es mit der Interpretation von «Don t stop me now» weiter, bevor dann der

nächste Höhepunkt im Programm folgte. Die MGCW liess Udo Jürgens mit einem Medley seiner bekanntesten Hits aufleben – inklusive Gesangseinlage von Bence Tóth. Wie der legendäre Sänger kam auch der singende Dirigent im Bademantel auf die Bühne zurück, setzte sich ans Klavier und performte im Lichtermeer aus Wunderkerzen die Ballade «Merci Cherie». Mit dem Konzertmarsch «Optimisten-Marsch» verabschiedete sich die Band in die Pause. Der zweite Konzertteil startete mit einer gemeinsamen Meditation unter der Anleitung von Guru Severin Gysin. Mit dem Werk «Sons of the midnight sun» zeigten die Musikantinnen und Musikanten, dass sie nicht nur ihre Instrumente beherrschen, sondern auch gesanglich brillieren. Weiter ging es mit der rhythmischen Komposition «At the Mambo Inn», die beim Publikum die Tanzlust weckte. Das war auch gut so, denn ein ferner Verwandter von Elvis Presley flog extra nach

Wegenstetten, um einen Tanzwettbewerb durchzuführen. So schnappte er sich spontan drei Zuhörer, die zum Song «Jailhouse Rock» ihre Tanzkünste zeigten und von der weiblichen Jury mit Höchstnoten belohnt wurden. Während des Hits «Another Brick in the Wall» von der britischen Rockband Pink Floyd konnten sich alle von den Strapazen erholen, bevor die MGCW das Schlussfeuerwerk zündete. Das Publikum lauschte gespannt den Klängen des mysteriösen Starts von «Batman», als plötzlich die Tür aufging und Batman hereinflatterte. Nachdem er bei den Zuschauern keine Verbrecher finden konnte, nahm er sich Bence Tóth vor und duellierte sich erfolgreich, bis der Dirigent geschlagen am Boden lag. Die Zuhörer waren begeistert von der Darbietung der MGCW und forderten Zugabe um Zugabe, bis letztendlich der singende Dirigent noch zu seiner Posaune griff, und passend zum Motto, Frank Sinatras «My Way» performte.

nis zu Verkehrsbehinderungen und Rückstau. Gemäss ersten polizeilichen Ermittlungen dürfte der 35-jährige Autofahrer das Rotlicht beim Befahren der Kreuzung missachtet haben. Die Kantonspolizei

verzeigt ihn an die Staatsanwaltschaft und nahm ihm den Führerausweis vorläufig ab. Der Sachschaden an den Fahrzeugen dürfte zirka 25 000 Franken betragen. Foto: zVg

Polizeimeldung Rheinfelden: Unfall aufgrund Missachtung des Lichtsignals (pol) Ein Autofahrer, der in Rheinfelden auf die Autobahn auffahren wollte, missachtete beim Linksabbiegen ein Lichtsignal und kollidierte mit einem entgegenkommenden Auto. Eine Person wurde leicht bis mittelschwer verletzt. Ein 35-jähriger VW-Fahrer beabsichtigte letzten Mittwoch, 15.50 Uhr, in Rheinfelden von der Riburgerstrasse herkommend nach links auf die Autobahn-Einfahrt A3/Rheinfelden-Ost zu gelangen. Vom Linksabbiegestreifen fahrend, kollidierte der Mazedonier aus dem Kanton Basel-Landschaft mit einem aus der Gegenrichtung herannahenden Volvo. Der Volvo-Fahrer, ein 54-jähriger Schweizer aus der Region, wurde leicht bis mittelschwer verletzt. Er musste durch die aufgebotene Ambulanzbesatzung ins Spital geführt werden. Die Räumung der Unfallstelle und die polizeiliche Tatbestandsaufnahme dauerten bis 16.45 Uhr. Auf der Autobahn A3, Fahrbahn Zürich, führte das Unfallereig-

– gute Deutschkenntnisse zwei reinigungskräfte Aufgabenbereich: − Täglich: Reinigung von Garderoben, Toiletten, Innen- und Aussenduschen − In- und Ausserbetriebnahme: Grundreinigung von Garderoben, Toiletten, Innenduschen, Nebenräumen Dauer des einsatzes: 1. Mai 2017 bis 30. September 2017 − 1. bis 18. Mai 2017 und 25. bis 30. September 2017: Arbeitszeiten in Absprache mit dem Betriebsleiter − 19. Mai 2017 bis 24. September 2017: abends für je durchschnittlich zwei Stunden im Wechsel mit einem zweiten Reinigungsteam Anforderungen: − Erfahrung im Bereich Raumpflege oder in einem ähnlichen Tätigkeitsbereich von vergleichbaren Anlagen − Kenntnisse im Umgang mit Hochdruckreinigern und Druckluftgeräten sowie in der Anwendung von Putzmittelkonzentraten − flexibel, freundlich, aufgestellt, teamfähig, selbstständig − gute mündliche Deutschkenntnisse Für weitere Auskünfte steht Ihnen unsere Ressortleiterin Hallen- und Gartenbad, Melanie Anetzeder, Tel. 061 426 10 62 (vormittags), gerne zur Verfügung. Wir bieten eine saisonale Anstellung mit fortschrittlichen Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen, die im Stundenlohn entschädigt wird. Wenn Sie interessiert sind, dann richten Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis 3. März 2017 an Gemeindeverwaltung, Michèle Givel, Ressortleiterin Personalwesen, Schulstrasse 1, 4103 Bottmingen, E-Mail: michele.givel@bottmingen.bl.ch.

Hinweis Röhrende Motoren im Städtli 21. AvD-Histo-Monte passiert Rheinfelden (eing.) Wer ein Flair für brummende Oldund Youngtimer hat, für den lohnt sich am Donnerstag, 9. Februar, in der Zeit von 9.30 bis 11 Uhr ein Blick in die Rheinfelder Marktgasse. In dieser Zeit wird es ungewöhnlich laut im Städtli. Denn die Oldtimerveranstaltung 21. AvD-Histo-Monte passiert Rheinfelden, von der alten Rheinbrücke herkommend durch die Marktgasse. Etwa 80 Old- und Youngtimer nehmen daran teil auf dem Weg von Frankfurt nach Monaco. Wie bereits im Jahr 2016 wird es vor dem Rathaus eine Stempelstelle für die Teilnehmer geben: Die Teilnehmer erhalten Rheinfelden Tourismus wird den Teilneh- Rheinfelden Tourismus und kleine Gidort einen Stempel in die Fahrunterla- mern eine Tasche mit Infos zu Rheinfel- ve-Aways abgegeben. Foto: zVg gen, bevor sie weiterfahren. Seitens den, mit Broschüren der Partner von


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fricktal

Eiken feierte seinen Patron (emk) Am Sonntag, 22. Januar, feierte Eiken seinen Patron St. Vinzenz. Gestaltet wurde die Feier von den Kirchenchören Eiken und Stein unter der Leitung von Simone Küpfer. Die beiden Kirchenchöre führten Teile aus der «Vater unser-Messe» von Lorenz Maierhofer auf. Sie wurden dabei von Musikern des Orchesterverein Bad Säckingen sowie Mechthilde Demandt an der Orgel und Christoph Demandt am Cello begleitet. Neben den wunderbaren Gesängen der etwa 50 Kirchenchorsängerinnen und -sängern gab es auch noch eine ergreifende Predigt von Pastoralassistentin Christina Kessler zu hören. Sie erzählte vom Kirchenpatron St. Vinzenz und erklärte auf eindrückliche Weise den wunderschönen Wandteppich in der Kirche in Eiken. Es lohnt sich, einmal in die Kirche zu gehen und das Bild des nach Hilfe suchenden Menschen auf sich wirken zu lassen. Der Wandteppich stellt einen Menschen dar, der mit aufgerissenen Augen, offenem Mund und ausgestreckten Armen nach Gott sucht. Und auch Gott wird auf dem Wandteppich dargestellt – er streckt seine Arme zu dem nach Hilfe suchendem Mann herab. Die beiden Personen sind umgeben von einer Schutzhülle. Silber – das Zeichen des göttlichen und verschiedene Farben – als Zeichen der weltlichen Einflüsse.

Mit neuer Zusammensetzung in die Amtsperiode 2017–2020 (vblg) Der Vorstand des Verbandes der Basellandschaftlichen Gemeinden (VBLG) ist mit seiner neuen Präsidentin Bianca Maag-Streit ins neue Jahr gestartet. Die Delegierten der Gemeinden haben an ihrer Generalversammlung vom 26. Oktober 2016 die Reinacher Gemeinderätin und Landrätin Bianca Maag-Streit als Nachfolgerin von Peter Vogt zur neuen Präsidentin gewählt. Sie gehört seit

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Längeres Arbeiten – Überstunden und Überzeit

Mit den besten Wünschen, bei denen für jeden etwas Passendes dabei war, beendete Christina Kessler ihre Predigt. Den Gottesdienst schloss Kaplan Wolo Itu ab. Er dankte allen Beteiligten für die Mitgestaltung des Gottesdienstes sowie für den wunderbaren Blumenschmuck von Xaver Dinkel. Nach dem Gottesdienst liessen die Gottesdienstbesucher

den Sonntagvormittag bei einem feinen Apéro im Pfarreizentrum ausklingen. Lust, im kath. Kirchenchor in Eiken mitzusingen? Geprobt wird jeden Dienstag von 20.15 bis 21.45 Uhr im kath. Pfarreizentrum in Eiken. Ab sofort wird die Missa Afrikana (mit Trommelbegleitung) für den Ostersonntagsgottesdienst in Eiken einstudiert.

2005 dem Vorstand des VBLG an und amtete zehn Jahre als dessen Vizepräsidentin. An seiner ersten Sitzung im neuen Jahr hat sich der Vorstand konstituiert und Erwin Müller zum Vizepräsidenten gewählt. Erwin Müller ist Gemeindepräsident von Bubendorf und übernimmt das Ressort Finanzen, Steuern und Informatik. Darüber hinaus leitet er die Tagsatzungs-Steuerungsgruppe. Seit 2014 ist er Mitglied des VBLG-Vorstandes. Neben Peter Vogt, Muttenz, traten auch Anton Fritschi, Arlesheim, und Rolf

Schweizer, Frenkendorf, per Ende 2016 aus dem Vorstand des Gemeindeverbandes aus. Für sie wurden neu in den VBLG-Vorstand gewählt: Peter Burch, Gemeindepräsident Biel-Benken, Ursula Laager, Gemeinderätin Arlesheim, und Regula Meschberger, Vizepräsidentin Birsfelden und Landrätin. Der Beschluss des VBLG-Vorstandes, seine Zusammensetzung auf die Regionen auszurichten, ist mit der Besetzung der neuen Vorstandsmitglieder nun umgesetzt.

Baselland Neuer VBLG-Vorstand

fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Dahingestellt, ob Sie ihre Arbeitszeit im Anstellungsverhältnis erfassen müssen oder nicht, es stellt sich früher oder später die Frage betreffend Leistung bzw. Erbringung von Überstunden, allenfalls die der Überzeit. Einleitend ist festzuhalten, dass Überstunden im Obligationenrecht geregelt sind, die Überzeit hingegen im Arbeitsgesetz. Die Erbringung von Überstunden kann grundsätzlich vom Vorgesetzten verlangt werden. Werden sodann Überstunden geleistet, so müssen diese per Gesetz entweder durch Freizeit gleicher Dauer, also im Verhältnis eins zu eins, kompensiert oder mit einem Lohnzuschlag von 25  % entschädigt werden. Gleichzeitig erlaubt es das Arbeitsrecht jedoch, im Arbeitsvertrag schriftlich zu vereinbaren, dass Überstunden weder kompensiert noch entschädigt werden. Bei Kaderangestellten sind Überstunden jedoch mit dem höheren Lohn bereits abgegolten und werden nicht zusätzlich entschädigt. Was bedeutet das nun für den einzelnen Arbeitnehmer? Muss man Überstunden leisten, obwohl dies aus gesundheitlichen oder betreuungstechnischen Gründen nicht drin liegt? Arbeitnehmer sind verpflichtet, länger zu arbeiten, wenn dies betrieblich notwendig ist und wenn es ihnen zugemutet werden kann. Massgebend sind die konkreten Umstände. Eine Mutter darf z.B. nicht zu Überstunden

verknurrt werden, wenn sie ihr Kind aus der Krippe abholen muss. Das gleiche gilt für einen gesundheitlich angeschlagenen Angestellten. Die tägliche Arbeitszeit für jugendliche Arbeitnehmende darf sodann maximal 9 Stunden betragen und muss inklusive Pausen innerhalb von 12 Stunden liegen. Auf die Arbeitszeit sind allfällige Überzeitarbeit sowie obligatorischer Unterricht, soweit er in die Arbeitszeit fällt, anzurechnen. Überstunden werden im Verhältnis zur Normalarbeitszeit als Mehrarbeit qualifiziert. Überzeit hingegen sind Überstunden, die die gesetzliche Höchstarbeitszeit übersteigen. Arbeitet man mehr als vertraglich vereinbart, leistet man Überstunden. Arbeitet man mehr als die gesetzlich vorgeschriebene Höchstarbeitszeit, leistet man Überzeit. Während eine Entschädigung für Überstunden im Vertrag ausgeschlossen werden kann, ist dies bei der Überzeit nicht möglich. Sie muss zwingend mit einem Zuschlag von 25 % entschädigt werden. Zuletzt ist noch darauf hinzuweisen, dass die Verweigerung des Arbeitnehmers zur Überstundenleistung trotz Notwendigkeit, Leistungsfähigkeit und Zumutbarkeit, also zu Unrecht, eine Pflichtverletzung darstellt, was neben der Kündigung auch zu Schadenersatzforderungen führen kann.

Der Solist, Nebojša Bogarski, mit Orchester nach getaner «Arbeit»

Foto: zVg

Klangvolle Zärtlichkeit und Emotionen Orchester beider Rheinfelden begeisterte Zuhörer (de) Das Orchester beider Rheinfelden präsentierte seinen zahlreichen Gästen am Sonntag, 29. Januar, im Musiksaal der Rheinfelder Kurbrunnenanlage ein Programm mit schönster französischer Musik.

Bild der Woche

Aargauer Zahlen und Mobilität: Das Statistische Jahrbuch des Kantons umfasst 376 Seiten und

immer wieder lässt sich aus dem Buch Beeindruckendes und auch Erstaunliches herauslesen. Interessant sind die Vergleiche mit den Vorjahren. Oft schüttelt man ungläubig den Kopf. Zum Beispiel bei der Verkehrsstatistik: 1955 wurden im Aargau 15 173 Personenwagen gezählt, 2016 waren 388 581 registriert. Bei der Zählstelle Rheinfelden wurden 2015 im Schnitt täglich 50 654 Durchfahrten gezählt, in Laufenburg 13 147 und auf der A1 bei Baden 129 314. Jeder Mensch, der auf der Strasse sein Leben lassen muss, ist einer zu viel. Dennoch muss die untrügliche Statistik zitiert werden: 1985 wurden 62 Verkehrstote gezählt und 2015 waren es 24, also eine stete Abnahme innert 30 Jahren. Der viertgrösste Schweizerkanton profitiert von «jugendlichem Zuzug», dem sog. Wanderungsüberschuss, zählt heute 653 000 Einwohnerinnen und Einwohner und weist auch einen Geburtenüberschuss auf. Dieser war allerdings 1973 2832 Menschen und aktuell «nur» 1592. Eine Verschiebung zu den höheren Altersklassen gibt es auch im Aargau, wenn auch nicht so drastisch wie in anderen Regionen der Schweiz. Der Altersquotient ist heute 26,9 (Verhältnis zwischen der Anzahl der 65-Jährigen und Älteren und den 20- bis 64-Jährigen in Prozent). Bei den Logiernächten liegt Deutschland bei über 120 000 und China sowie Italien um die 20 000 und alle anderen relevanten Herkunftsländer unter 20 000. Alle Hoffnungen ruhen auf unserer Jugend, eine seit 1977 fast gleichmässige Zahl drückt im Kindergarten und in der Volksschule die Schulbänke. Es ist die stolze Zahl von rund 74 000 jungen Menschen. apbircher@bluewin.ch

Die 52 Musiker und Musikerinnen stellten ein grosses Orchester mit beachtlicher Bläserformation dar. Die prägnanten Schlagzeugpartien wurden von den Jugendlichen Lean und Loïc Meier ganz cool gespielt. Es war ein hochgestecktes Ziel, das sich der Dirigent Lukas Merkelbach gesetzt hatte. In beharrlicher und minutiöser Kleinarbeit hatte er das sehr anspruchsvolle Programm mit dem Orchester erarbeitet. Die Bedingung, um in diesem Schwierigkeitsgrad mithalten zu können, ist regelmässige Übungsarbeit zu Hause – eine grosse Herausforderung an alle Mitspielenden. Nach der stimmungsvollen Eröffnung mit Gabriel Faurés Prélude zum Theaterspiel «Pelléas et Mélisande» betrat der Cellist Nebojša Bogarski das Podium. Virtuos und mit viel Schwung setzte er zum Cellokonzert Nr.1 in a-Moll von Camille Saint-­Saëns an. Dieses Werk ist ein einziges klangmalerisches Gemälde mit viel Gefühl, meditativ satten Partien und temperamentvollen Ausbrüchen. Das Orchester bildete den subtilen Klangraum dazu. Dieses hochemotionale Konzert ging unter die Haut.

Das Publikum spendete begeisterten Applaus. Weiter gingen der Reigen bewegender Stücke mit Maurice Ravels «Pavane pour une Infante défunte», einem Trauerstück für eine verstorbene Prinzessin. Ein dichtes Klanggewebe wurde ausgebreitet. Hier kamen die Harfe und die Bläser besonders zum Zug und schafften einerseits luftige Leichtigkeit, anderseits abgründige Tiefen. Die musikalische Fahrt ging weiter mit Claude Debussy «En Bateau» – im Schiff. Die Wogen ging auf und ab, eine leichte Brise mit schönen Bläsersolis, Musik zum Träumen. Zum Abschluss erklangen die ArlésienneSuiten 1 und 2 von Georges Bizet. Hier wurden markante und hochemotionale Melodien und Rhythmen zu einem charaktervollen variantenreichen Ohrenschmaus verschmolzen. Musiker und Musikerinnen waren sehr herausgefordert durch die anspruchsvolle Melodik. Die Bläser hatten musikalisch und rhythmisch subtile Partien zu bewältigen, und die Schlagzeuger hätten ruhig ihre Zurückhaltung etwas lockern dürfen. Es war ein packendes Finale mit zauberhaften Momenten. Besonders gefiel die reizvolle Solostelle für Harfe und Flöte. Mit grossem Applaus und der Verabschiedung der Geigerin Vreni Roniger, welche seit 60 Jahren mitgespielt hat, ging der Konzertabend zu Ende. Bravo!


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fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Die Zofinger und Möhliner OK-Mitglieder von «schweiz.bewegt»

fricktal

Foto: zVg Tanzen macht in jedem Alter Spass. Auftritt der «Tanzschule Unicorn» in Eiken

Foto: zVg

Bewegung im Fokus

Einhörner rockten Eiken

Zofingen und Möhlin bei «schweiz.bewegt» wieder Duellpartner

Gelungener erster Auftritt des Tanzprojekt «Unicrom»

(eing.) Die Organisationskomitees der beiden Duellpartner Möhlin und Zofingen haben sich in der Thutstadt getroffen. Vom 5. bis 13. Mai dieses Jahres sind Zofingen und Möhlin bei «schweiz.bewegt» wieder Gegner.

führung. Ein gemeinsames Nachtessen im Pulverturm rundete den tollen Abend ab. Sowohl der Zofinger Stadtammann Hansruedi Hottiger als auch die beiden OK-Präsidenten Stefan Jetzer (Zofingen) und André Beyeler (Möhlin) fanden bei ihrer Grussbotschaft nur lobende Worte Davon war aber beim gemeinsamen Tref- über den gemeinsamen Verbund. fen in Zofingen gar nichts zu spüren. Ein- Auftakt zur gemeinsamen Bewegungsgeladen hatte das unter städtischer woche ist eine vorgezogene Wanderung. Schirmherrschaft agierende Zofinger Am 1. Mai findet eine grosse LaufveranOK. Grund war neben der Erwiderung der staltung (ca. 23 km) der beiden DuellMöhliner Vorjahres-Einladung auch die partner statt. Ein Sternmarsch zum geoanstehende Jubiläums-Ausgabe, den Zo- grafischen Mittelpunkt (Wisenberg) der fingen nimmt zum zehnten Mal teil, Möh- beiden Gemeinden, ist der Auftakt in die lin zum dritten Mal. Mit eingebunden in Bewegungswoche. Möhlin möchte mit den Willkomm der Gäste aus dem Fricktal einer grossen Delegation diese Herauswar zunächst eine gemeinsame Altstadt- forderung annehmen.

(lu) Dass Tanzen in jedem Alter Spass macht, das erfuhren Eltern, Geschwister, Grosseltern, Verwandte und Bekannte, die sich am letzten Samstag um 16 Uhr im Kulturellen Saal in Eiken trafen, um dem ersten Auftritt der «Tanzschule Unicorn» auf der Bühne ihrer Kinder, Grosskinder, Enkel und Freunden beizuwohnen. Fast genau neun Monate nach der Eröffnung der «Tanzschule Unicorn» und unzähligen Proben, war es soweit. Das gesamte Ensemble der Tanzschule zeigte den begeisterten Zuschauern, was in vielen Übungsstunden erarbeitet wurde. Kinder und Jugendliche zwischen zwei und 15 Jahren sowie die Gruppe der Er-

wachsenen «Mädchen» stellten ihr Können zur Schau und der Saal war begeistert. Vorgestellt von der Moderatorin Sigrid van Hoogevest, eingekleidet in einem Einhorn-Kostüm, starteten die Kleinsten (zwei bis vier Jahre) mit ihrem «Mäusetanz». Genau der richtige Start ins Programm. Die grösseren Kinder zeigten in drei Tänzen eine Reise um die Welt. Sie waren in Ägypten, Schottland und den USA. Unterstützend traten sie dabei in den jeweilig dazu passenden Kostümen auf. Erwähnenswert sind dabei die originellen Kostüme vom Monster «Nessie» aus dem schottischen See Loch Ness. Die Höhepunkte des Nachmittags waren die jeweiligen Auftritte der «Mezcla-Tee-

ny-Gruppe», die in ihren glitzernden Gilets und ihren schwarzen Mützen, die schon beinahe professionell ihren Mix aus Hip-Hop-, Latin- und Jazz-Elementen gekonnt auf die Bühne und vor das begeisterte Publikum brachten. Es war dann das «Zumba-Ensemble», das dem Publikum zeigte, dass Tanzen einfach nur Spass macht und für jedes Alter eine willkommene Abwechslung im Alltag darstellt. Alles in allem war es ein gelungener Nachmittag mit einer zufriedenen Organisatorin Jil Ullmann, einem zufriedenen Publikum und glücklichen Tänzern und Tänzerinnen.

bedeuten. Klar habe ich darauf alle Baumstrünke auf Krankheiten kontrolliert. Bestimmt kennen Sie die Antwort bereits! Gleichzeitig weiss ich, dass in den letzten über 20 Jahren kein einziger grösserer Ast je auf die Kantonsstrasse gefallen ist! Dass mir im Weiteren noch verklickert wird, dass «der Wald» ja wieder nachwachse, erachte ich als «Schlag ins Gesicht» und lässt den Aspekt der Kommunikation auf ein doch sehr bedenkliches Niveau herabfallen. Nach wie vor interessiert mich das Wohl der Gemeinde. Ich verfolge auch in der Funktion als Mitglied der Natur- und Umweltkommission die Geschehnisse «aktiv». Dies ist mit ein Grund, dass ich der Vollständigkeit halber anfügen möchte, dass bereits in der Planungsphase im Zusammenhang mit der Strassensanierung und der Korrektur für die Busspur darauf hingewiesen wurde, dass unter Umständen im Bereich Landstrasse «etwas» geholzt werden müsste. Man versprach aber auch hier, gemeinsam mit den Direktbetroffenen die Situation «an Ort und Stelle» zu beurteilen und das Vorgehen zu besprechen – was heute mit der lakoni-

schen Antwort kommentiert wird, «man könne jetzt eh nichts mehr machen.» Auf der Homepage einer grossen und bekannten Unternehmungsberatung lese ich, dass Kommunikation das «A und O» für alle gelungenen Prozesse sei. Weiter unten wird ergänzt, dass Kommunikation die Basis von herausragender Führungskompetenz sei... – sofort erinnere ich mich an meine siebenjährige Lateinzeit im Gymnasium, wo ich lernen durfte, dass «communis» gemeinsam heisst und daher «Kommunikation» etwas ist, das nur gemeinsam und nur auf Augenhöhe mit dem Gegenüber geschehen kann. Sagen Sie mir, was in einem so komplexen Projekt unseren Gemeindebehörden am ehesten weiterhelfen könnte? Ist es das Erkennen lernen, dass «Schnittstellen» wichtig sind, um Direktbetroffene in Prozesse besser einbeziehen zu können? Oder würde es vielleicht Sinn machen, zuerst einmal gemeinsam Begrifflichkeiten zu klären, um deren Bedeutungen ableiten zu lernen? ...hier hilft auch der «Claim» «Leben. Arbeiten. Zuhause sein» nur bedingt weiter, denn bis heute wurde noch nie miteinander diskutiert, ob alle

darunter das Gleiche verstehen. Auch wäre es ja vielleicht sinnvoll, herauszufinden, was darunter verstanden wird, wie dieser Claim nach innen und aussen gelebt werden könnte. Im Moment bleibt – speziell den Direktbetroffenen – eine negative Erfahrung mit der Gemeinde. Zusätzlich fehlt ab sofort ein Licht-, Sicht- und (minimaler) Lärmschutz gegen die Kantonsstrasse «Augst–Rheinfelden», kombiniert mit einer traumhaften Aussicht auf die architektonisch hervorragend gestalteten Gebäude der Thommen AG wie auch auf die bestens ins Landschaftsbild integrierte strahlende Solaranlage auf der deutschen Rheinuferseite... Hansueli Schläpfer, Kaiseraugst

Infos auf http://tanzschule-unicorn.ch

Leserbrief

Da ich leider nach wie vor nicht davon ausgehen darf, dass ich von Ihnen eine direkte Antwort erhalten werde, habe ich mich erneut entschieden, über die Zeitung an Sie zu gelangen. Ich beziehe mich auf den mir überaus wichtigen Aspekt Ihrer «Kommunikation» – dieses Mal betrifft es die Sanierung der Kantonsstras­ se und hier ganz speziell die in der vergangenen Woche ausgeführten Holzerarbeiten. Als Einwohner und Steuerzahler von Kaiseraugst sehe ich mich legitimiert, die Vorgehensweise zu kritisieren. Auch dieses Mal weiss ich nicht, wie es Kaiseraugsterinnen und Kaiseraugster geht, wenn eines Morgens einfach plötzlich Maschinen auffahren und auf eine ziemlich brutale und respektlose Art und Weise einfach alle Bäume, die mehr als 10 cm Durchmesser haben, entfernen. Einigen Leuten wird das Herz höher schlagen, wenn sie sehen, mit welcher Präzision

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und technischem «Know-how» es heutzutage möglich ist, solche Arbeiten innert kürzester Zeit perfekt ausführen zu können. Andere wiederum werden schreien, da sie ohnmächtig zum Zuschauen verdammt sind, zumal – ohne jegliche Vorankündigung – ein Werk der Natur, das über Jahrzehnte entstanden ist, innerhalb von wenigen Minuten einfach unwiderruflich zerstört wird! Keine Ahnung, was Menschen denken, wenn sie solche Aufträge auslösen, geschweige denn, was daraufhin die Ausführenden dabei fühlen? Was ich aber sehr wohl weiss, ist, dass bei Direktbetroffenen eine Wut und daneben vor allem Kopfschütteln ausgelöst werden. Die Durchführung der beschriebenen «Aktion» widerspricht nun mal einfach jeglicher moderner Lehrmeinung betreffend Vorgehensweisen für das Gelingen von guten und allgemeinverträglichen Prozessen. Es reicht dann schon gar nicht, wenn ich die Antwort bekomme, dass der Kanton «federführend» sei. Auch erlebe ich es als ziemlichen Hohn, wenn begründet wird, dass die Bäume krank wären und diese für die Strasse eine Gefährdung

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fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Kuriose Geschichten im Atelier Lustspiel für Senioren für Senioren Möhlin (eing.) Die Verantwortlichen von Senioren für Senioren haben zum 3. Mal ein Theater exklusiv für die Mitglieder organisiert. «Dieser Anlass war wiederum ein grosser Erfolg», meint der sehr glückliche und zufriedene Präsident Ruedi Hasler. Sämtliche Eintrittskarten wurden bezogen – leider mussten ein paar Mitglieder infolge Krankheit kurzfristig absagen.

Rosi Hugentobler (Tombola), Sandra Schaffner (Kindergärtnerin), Doris Müller (OKPräsidentin) (v.l.n.r.) sowie die Kindergarten-Kinder mit dem Trauffer-Stall und dem Foto: Toni Hugentobler reichhaltigen Zubehör

Tombola-Hauptpreis erfreut Kindergarten-Kinder Schupfart Festival: Original Trauffer-Holzstall nicht abgeholt (dm) Nachdem sich niemand mit der richtigen Losnummer gemeldet hatte, verfiel der Gewinn des original Trauffer-Holzstalls zu Gunsten des Veranstalters. Die Verantwortlichen des OK Schupfart Festival haben beschlossen, den von der Amsler AG, Spielwaren, gespendeten Stall und viel Zubehör dem Kindergarten Schupfart zu schenken. Gross war die Aufregung am Donnerstag, als OK-Präsidentin Doris Müller und Tombolaverantwortliche Rosi Hugentobler mit einer grossen Schachtel und einer gut gefüllten Tasche im Kindergarten auftauchten. Mit leuchtenden Augen packten die Kinder nach und nach den gros­

sen Stall aus. Aber auch Kühe, Hühner, Esel, Ziegen, Katze, Zäune, Milchkanne, ja sogar ein Traktor mit Anhänger, alles gefertigt in der Holzmanufaktur von Marc A. Trauffer in Brienz, kamen zum Vorschein. Der Stall selbst wurde am Festival persönlich von Marc Trauffer signiert, was für die Kinder nicht ganz so wichtig war. Als alles ausgepackt war, hatten die Kids nämlich nur ganz knapp Zeit für ein Erinnerungsfoto, wollten doch alle möglichst rasch mit diesen schönen Sachen zu spielen beginnen. Das OK Schupfart Festival und die Amsler AG, Spielwaren, Schupfart, wünschen den Kindern und ihren Kindergärtnerinnen jahrelangen Spielspass.

Allerhand zum Lachen und Geniessen boten die Schauspieler des Seniorentheater Riehen-Basel den Besucherinnen und Besuchern. Das Lustspiel «s Maischterwärk» stammt aus der Feder von Silvia Brauchli, welche die Rolle der Gaby spielte, die für den Portraitmaler Robert in jugendlicher Manier schwärmt und ihn umgarnt. Die etwas überdrehte Charlotte mit ihrem Hund Chouchou zeigte alle Facetten einer richtigen Hundeverwöhnerin. Bei den beiden Ehepaaren Graf und Dietrich könnten die Charaktere unterschiedlicher nicht sein. Dies führte dazu, dass es zum Schluss zu einem überraschenden Happyend kam. Und da wäre noch Babette – die Nachbarin das Malers Robert und die Concièrge und Putzfrau des Hauses, welche über alles im und um das Haus Bescheid wusste. In den verschiedenen Dialogen kamen

Das Ensemble des Seniorentheater Riehen-Basel nimmt den tosenden Applaus des Publikums entgegen Foto: zVg

die Pointen sehr gut zur Geltung. Die Schauspielerinnen und Schauspieler des Seniorentheater Riehen-Basel spielten ihre Rollen überzeugend und boten dem Publikum beste Unterhaltung mit viel Si-

tuationskomik.Bei Kaffee und Kuchen konnten sich die Seniorinnen und Senioren in angeregten Gesprächen über das Erlebte austauschen. Es war ein sehr gelungener Nachmittag für alle Beteiligten.

Publi-Reportage

«Der Speck muss weg» Abnehmen ohne Zauberformel und Wunderpille Frau Sick, Sie sind Ernährungberaterin, haben Sie ein paar Tipps, um die über die Festtage zugelegten Kilos wieder los zu werden? Tamara Sick: Meist geht es nicht um die paar Kilos, die wir über die Festtage zugelegt haben, denn diese wären zurück im Alltag, wenn wir wieder auf genügend Bewegung und ausgewogenes, frisches Essen in der richtigen Dosierung achten würden, schnell wieder runter. Es ist oft eher unser alltäglicher Lebensstil, der unser Körpergewicht langsam, manchmal fast unbemerkt - oder besser unbeachtet -, aber stetig ansteigen lässt. Um langfristig und dauerhaft Gewicht zu verlieren, müssen Gewohnheiten verändert werden. Wir arbeiten in der Salina in Rheinfelden nach dem 3-Säulenmodell: Ernährung, Bewegung und Verhalten bzw. Psyche.

Hinweis

Ernährung spielt dabei die zentrale Rolle?

Fasnachtsgottesdienst in Chaiseraugst (eing.) Am Sonntag, 5. Februar, findet um 11 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Kaiseraugst schon zum 14. Mal der Chaiseraugster Fasnachtsgottesdienst statt. Auch diesmal wird die lokale Gugge «Grossstadtchnulleri» ihre diesjährigen Kostüme präsentieren und ihre neu einstudierten Stücke uraufführen. Dass der Lärm ohrenbetäubend und das Gaudi gross sein wird, weiss jeder. Alles andere, insbesondere das Thema, bleibt bis dahin ein gut gehütetes Geheimnis. Eine Bombenstimmung habe damals geherrscht, erzählt Fabienne Grossenbacher, die Dirigentin der lokalen Gugge «Grossstadtchnulleri», als man anfangs des Jahrtausends an der Faschingfeier in Deutsch-Rheinfelden teilnahm. Man flüchtete vor der Bombendrohung in die protestantische Kirche, die der Pastor freundlicherweise geöffnet hatte. Dann ging’s los. Die ersten Fasnächtler spielten auf, weitere kamen hinzu, zuletzt tanzten die Leute auf den Kirchbänken herum. Bald darauf, auf Initiative der damaligen Pfarrerin Esther Borer, ging’s los mit den Chaiseraugster Fasnachtsgottesdiensten. Die Vorbereitungen der Chnulleri klin-

gen, als wäre hier eine Kirchenpflege am Werk. Sie beginnen, kein Witz, schon Ende Mai des vorhergehenden Jahrs. KoKo (Kostüm-Kommission) und MuKo (Musik-Kommission) bringen Ideen ein. Mit den Schneiderinnen, die zu einem Freundschaftspreis schaffen, wird geschaut, was bezüglich der Kostüme machbar ist. Über das Thema wird demokratisch abgestimmt. Beides, Kostüme und Thema, bleibt bis zum Fasnachtsgottesdienst geheim. In den «heiligen Hallen» im reformierten Kirchgemeindehaus Kaiseraugst, wird beides präsentiert. Darum sind bei diesem Anlass alle nervös. Es herrscht Premieregroove. Übrigens auch für den Pfarrer und dessen Frau. Auch sie müssen sich mit dem (in dieses Jahr krassen) Thema befassen, sich einen Reim machen auf’s GeheimThema. Neugierig geworden? Man hofft in der Kirchgemeinde auf Teilnehmer«Horden». Pfarrer Andreas Fischer lädt im Namen aller Beteiligten fasnächtlichherzlich ein: «Schön wäre es, wenn auch du erschienst zum Fasnachtsgottesdienst. Er findet statt nach alter Sitte noch vor der Fotzelschnitte.»

Tamara Sick: Ja, wir müssen uns zum einen unserer Essgewohnheiten bewusst werden. Wenn wir zum Beispiel den ganzen Tag hindurch immer wieder Kleinigkeiten zu uns nehmen, dann kann die Fettverbrennung überhaupt nicht in Gang kommen. Idealer ist es, drei vollwertige Mahlzeiten am Tag einzuplanen und zwischendurch mindestens drei bis vier Stunden auf Snacks und kalorienhaltige Getränke zu verzichten. Ein zweiter, entscheidender Punkt ist das Wissen um die Lebensmittel, die wir konsumieren. Wussten Sie zum Beispiel, dass ein Fruchtsaft mehr Kalorien hat als eine Cola?

wohnheiten genau beobachtet und analysiert, die ungünstigen Schritt für Schritt ausmustert und neue einübt. Zum Beispiel die Frage, aus welchen Gründen gegessen wird. Ist es aus Langeweile, aus Frust oder um sich etwas Gutes zu tun, so wäre es besser, Alternativen zu finden, z.B. sich mit einem heissen Bad zu verwöhnen oder ein erfüllendes Hobby zu pflegen. Auch die Überprüfung, wie gegessen wird - bewusst oder unbewusst – ist wichtig. Was empfehlen Sie also, um langfristig mit seinem Körpergewicht in eine Balance zu kommen?

Tamara Sick: Die Veränderung von GeBeim Thema Bewegung tun sich manche wohnheiten passiert nicht über Nacht schwer... und auch nicht im Schlaf, da darf man Tamara Sick: Auch hier geht es mehr um sich keinen Illusionen hingeben. Es erforVeränderungen von Gewohnheiten, nicht dert Mut, Ausdauer, Geduld und eine Pordarum, vom Bewegungsmuffel zum Leis- tion positive Gedanken. Darum kann es tungssportler zu werden. Mit etwas mehr hilfreich sein, sich Unterstützung zu suBewusstheit lässt sich auch die Bewe- chen, jemanden, um gemeinsame Ideen gung im Alltag steigern, z.B. wo immer zu entwickeln, der ermutigt, aber auch möglich die Treppe statt des Lifts zu neh- kontrolliert. men.

Ihr Vortrag am 8. Februar in Rheinfelden trägt den Titel «Abnehmen ohne ZauberUnser Bild: Die lokale Gugge «Gross- formel oder Wunderpille». Ist das die bitstadtchnulleri» präsentiert im Gottes- tere Realität? dienst die neuen bis dato geheimen Kostüme und wird ihre neu einstudierten Tamara Sick: Leider gibt es wirklich Stücke uraufführen. Foto: zVg nichts anderes, als dass man seine Ge-

Fachvortrag in Rheinfelden Der Fachvortrag findet am 8. Februar um 17.30 Uhr im Park-Hotel am Rhein (Plenarsaal) in Rheinfelden statt. Eintritt kostenlos. Anmeldungen sind erforderlich unter Telefon 061 836 67 34 oder sekretariat.fachaerzte@parkresort.ch.

Zur Person Tamara Sick ist als dipl. Ernährungsberaterin FH im Salina Fachärztehaus in Rheinfelden Teil eines interdisziplinären Konzepts für Übergewicht und Adipositas, bestehend aus fachärztlicher und therapeutischer Beratung und Betreuung. Weitere Informationen: www.salina-gewichtsreduktion.ch


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fricktal

Godi Felder - 15 Jahre Sigristendienst Zum Abschied – Gottesdienst mit Jodlermesse in Kaiseraugst (af) Godi und Pia Felder waren 15 Jahre lang Sigristen im reformierten Kirchgemeindehaus Kaiseraugst. Nun gehen sie in ihren zweiten Ruhestand. Im Gottesdienst am Sonntag, 12. Februar, um 10 Uhr wird der Jodlerklub Laufenburg-Rheinfelden zu Ehren des scheidenden Sigristenehepaars die Jodlermesse von Jost Marty zur Aufführung bringen. Pfarrer Andreas Fischer lädt herzlich zum Gottesdienst mit Abendmahl und anschliessendem Apéro ein. Die Kette des Fahrrads hinter dem Pfarrhaus, sagt der langjährige Kaiseraugster Sigrist Godi Felder gleich zu Beginn des Gesprächs, müsse endlich geölt werden. Ein harmonisches Zusammenleben von Christen und Moslems ist möglich Foto: Leszek Ruszkowski Und ich (Pfarrer Andreas Fischer) solle bitte meinen Schreibblock weglegen, das Interview dauere sowieso nicht länger als fünf Minuten. Es dauerte dann doch etwas länger, der Schreibblock hat seine Verwendung gefunden.

«Exemple Sénégal» – Christen und Moslems

Ref. Kirche Rheinfelden: Dokumentarfilm auf Grossleinwand «Es ist nur ein Beispiel, aber eines, das wir dringend brauchen. Es zeigt nämlich, dass ein harmonisches Zusammenleben von Christen und Moslems möglich ist», meint Leszek Ruszkowski, der sein Sabbatical (Weiterbildungsurlaub) dazu genutzt hat, das Verhältnis der beiden Religionen im Senegal filmisch zu dokumentieren.

noch junge Druckerkunst für ihre Sache zu nutzen. Ähnlich sollte auch die heutige Kirche die neuen Medien für sich fruchtbar machen.» «Selber experimentiere ich gerne mit verschiedenen Video-Formaten und möchte auch anderen Theologinnen und Theologen Mut machen, das bewegte Bild als eine Art neue Sprache zu entdecken. Diese kann zwar das gesprochene oder «Ich habe bereits ein Jahr vor dem Wei- geschriebene Wort nicht ersetzen, aber terbildungsurlaub zu recherchieren be- sehr wohl als dessen Ergänzung genutzt gonnen und war darum zuversichtlich, in werden.» diesem westafrikanischen Land auf ein interessantes Beispiel interreligiöser Be- Filmvortrag am 9. Februar ziehungen zu stossen. Was ich vor Ort Am Donnerstag, 9. Februar, 19.30 Uhr, fand, übertraf aber meine Erwartungen» präsentiert Leszek Ruszkowski seine Re– erzählt der Pfarrer, der eine Ausbildung portage auf der Grossleinwand der reforin Videoproduktion absolviert. Im Sene- mierten Kirche Rheinfelden. Als Vorfilm gal bekam er viele bewegende und denk- wird ein dreiminütiger Clip zum Reformawürdige Zeugnisse zu hören und zu se- tionsjubiläum gezeigt, auch dieser ein hen. Trotzdem ermunterte er seine Inter- Resultat des Weiterbildungsurlaubs. viewpartner, auch Probleme anzuspre- Beim Clip wirken Laienschauspielerinchen. «Nur so kann ein glaubwürdiges nen und -schauspieler des kirchgemeinDokument entstehen», ist er überzeugt. deeigenen Theaters mit. Die Reportage Der in Rheinfelden wirkende Theologe und den Clip kann man nach der Premiewill mit seinem Projekt der Flut von Ne- re in der Kirche auf youtube oder über gativschlagzeilen etwas entgegenset- www.churchfuture.net sehen. zen. «Hier in Europa werden wir künftig noch mehr moslemische Nachbarn haben als heute. Das scheint ziemlich klar», sagt er. «Darum möchte ich zeigen, dass es für die Zukunft eine Alternative zu SzeLeszek Ruszkowski, geb. 1961 in narien von Spannung und Konfrontation Polen, verheiratet mit einer regibt. Es gibt auch ein Szenario, das durch formierten Pfarrerin,drei Kinder Toleranz und Grosszügigkeit geprägt ist, im Alter zwischen 17 und 12. wie das Beispiel Senegals zeigt. Letztlich hängt es auch von uns ab, in welche Rich1981-87 Studium der katholitung sich unsere Gesellschaft entwickeln schen Theologie in Krakau wird. Faszinierend war für mich zu sehen, 1988-93 Erweitertes Studium dass Respekt, Gastfreundschaft und geBibelwissenschaften, Italien genseitige Hilfe nicht erst aufgrund von und Israel Säkularisierung möglich werden. Die Mo1993-1994 Unterricht Altes Testivation dazu finden sowohl Christen als tament in Krakau und Jerusalem auch Moslems in der eigenen Religion. 1994-1999 Studium reformierte Dass sich der Glaube so positiv auf die Theologie, Uni Basel Gesellschaft auswirkt, streben die Kir1999 Promotion im Alten Testachen auch hierzulande an», betont der ment, Uni Basel Filmautor. 1999-2008 Pfarrer in der Ref. Um über das senegalesische FriedensreKirchgemeinde Ziefen-Lupsinzept zu erzählen, wählte Leszek Ruszgen-Arboldswil kowski die Form einer Filmreportage. ab 2008 Pfarrer in der Ref. Das Medium Video war denn auch der Kirchgemeinde Rheinfeldenformelle Schwerpunkt seiner WeiterbilKaiseraugst-Magden-Olsberg dung. «Das Bewegtbild befindet sich auf einem Eroberungszug durch die Medienab 2014 Zusatzausbildung welt und schafft neue Kommunikations«Webvideo, Bewegtbild und TV» massstäbe auf den sozialen Netzwerken. an der Medienakademie Essen Vor 500 Jahren zögerten die Reformato(Zertifikatsprogramm) ren und Humanisten nicht, die damals

Zur Person

«Packen wir’s an!» Beim Kafi, den wir in den anderthalb Jahren unserer Zusammenarbeit oft gemeinsam getrunken haben, immer um 10 Uhr im Kirchgemeindehaus, beginnt Godi Felder zu erzählen: Er wuchs als Bauernbub auf, als eines von sieben Kindern. Die Geschwister machten Lehren als Käser, Metzger, oder, wie er selber, als Bauer. Den Hof konnte aber nur einer übernehmen. Also heuerte Godi Felder als Chauffeur bei der ESSO an, der Slogan der Firma: «Es gibt viel zu tun, packen wir’s an», war dabei nicht ausschlaggebend. Es sei aber, sagt Godi Felder, der beste Werbespruch, den es je gab, und er passe auch zu seiner eigenen Person. Nach der Lehre wäre Godi Felder gern ins Welschland gegangen, um Französisch zu lernen. Doch er hatte keine Wahl, der Hof brauchte seine Hilfe. Im Militär wurde er Kavallerist, jedes Wochenende nahm er mit seinem Pferd an einer Springkonkurrenz teil. «Wir waren ein gutes Team», sogar den späteren Olympiamedaillengewinner Willi Melliger schlugen sie, erzählt Felder. Heute noch, sagt Godi Felder, schaue er im Fernsehen gern Reiten. Und ausserdem Schwingen. Bei diesen Sportarten gebe es, im Gegensatz zum Fussball, keinen Bschiss. «Wenn einer auf dem Rücken liegt, dann liegt er auf dem Rücken, und wenn ein Hindernis runterfällt, dann fällt es runter», betont Godi Felder. Mit 25 lernte er an einem Jodlerabend Pia kennen. Sie forderte ihn zum Tanz auf, und seither, sagt Godi Felder lachend, komme er nicht mehr von ihr los. Beruflich absolvierte er bald darauf in Eigenini­ tiative Abendkurse in Buchhaltung und Disposition und wurde Depotspringer. Sechs Jahre lang räufelte er durch die

Godi und Pia Felder waren 15 Jahre lang Sigristen im reformierten Kirchgemeindehaus Kaiseraugst Foto: zVg

Deutschschweiz, dann, als die Kinder zur Welt kamen, fand er betriebsintern eine Stelle in Basel und wurde mit seiner Familie im Rheinfelder Augarten heimisch. Selber denken 33 Jahre war Godi Felder bei der ESSO tätig, dann wurde das Lager in Basel abgerissen und er, 58-jährig, frühpensioniert. Doch er fühlte sich «viel zu jung, um nichts mehr zu machen, damals», sagt er. «Der Rücken tat noch nicht weh», betonte Felder. Er sah das Inserat der Kaiseraug­ ster Kirchgemeinde: Sigrist gesucht. Seit 15 Jahren macht er diesen Job nun, gemeinsam mit seiner Frau Pia. Viele Dinge, die wesentlich zum Kirchgemeindehaus gehören, wie das Gerätehäuschen, der Schwibbogen, die Krippe, oder das Kreuz, hat Godi Felder, dessen Traumberuf Schreiner gewesen wäre, selber gesägt. Doch damit, sagt er, sei nicht alles gesagt. Auch wenn es mir (Pfarrer Andreas Fischer), der, journalistisch korrekt, nur ihn porträtieren wolle, nicht passe – dies müsse auch erwähnt werden: Pia habe die Putzarbeit praktisch im Alleingang bewältigt und die wunderbaren Blumengestecke seien allein ihr zu verdanken gewesen. Im Rückblick auf all die Jahre lobt Godi Felder das gute Klima in der Kirchgemeinde. Der Kontakt mit den Gemeindegliedern habe sein Leben bereichert. Die Zusammenarbeit mit den Vorgängerinnen, den Pfarrerinnen Esther Borer und Beatrice Gyssler, sei wunderbar gewesen, und mit mir (Pfarrer Andreas Fischer) sei er eigentlich auch zufrieden. Nur dass ich (Pfarrer Andreas Fischer) seinen Kaffee verschmähe und immer die eigene Tasse mitbringe, das passe ihm nicht. Die Arbeit habe seinem Naturell entsprochen. «Man konnte Hände und Kopf gebrauchen, und man war sein eigener Chef», betonte Felder. Stets galt es «sel-

Ganz zur Ruhe mag Godi Felder sich aber nicht setzen. Dem Rotkreuz-Fahrdienst stehe er zur Verfügung, bis er das Billett abgeben müsse. Und den Pfarrhausgarten werde er kritisch im Blick behalten. Und die rostige Fahrradkette auch. «Godi, was macht ein erfülltes Leben aus?», frage ich (Pfarrer Andreas Fischer). «Das Umfeld muss stimmen», lautet die Antwort, «schau, dass du finanziell unabhängig bleibst und auch wenn du genug Geld hast, darfst du nicht rumhocken und nichts machen. Das tut dir nicht gut. Ob du Karriere machst, ist nicht wichtig.» Seine eigene Karriere, fügt er hinzu, befinde sich im Vergleich zu der seiner Ahnen im Sinkflug. Der Grossonkel war noch ein veritabler Bischof, der Onkel ein Priester – und er selbst, immerhin, Sigrist bei den Reformierten. Einen Aufstieg aber habe er noch vor sich, sagt Godi Felder mit dem ihm eigenen rustikalen Humor: «Den s Chämi duruf.» Den Platz für die Urne auf dem Gemeinschaftsgrab habe er schon organisiert. Das Gespräch führte Andreas Fischer, reformierter Pfarrer in Kaiseraugst.

schminken, lachen, tanzen, der ansässigen Gugge Föhnstürmli lauschen, eine Konfettischlacht machen und sich genüsslich am Buffet bedienen, so feiern die Kinder in Wegenstetten am 9. Februar zum 11. Mal Fasnacht. Die von vier Frauen ins Leben gerufene Kinderfasnacht entwickelte sich zu einem festen und beliebten Bestandteil des Wegenstetter Jahreskalenders. Nach der Jubiläumsausgabe übergaben die Organisatorinnen die Ver

antwortung in die Hände des achtköpfigen OKs, welches sich mit viel Vorfreude und Einsatz an die Planung machte und sich nun auf viele grosse und kleine Gäste freut. Foto: zVg

Der letzte Karriereschritt: «S’ Chämi duruf»

Hinweis Kinderfasnacht Wegenstetten Am Donnerstag, 9. Februar, findet in der Mehrzweckhalle Wegenstetten die Kinderfasnacht statt. Die Fasnacht beginnt um 14 Uhr mit einem Umzug durch das Dorf und führt die Fasnächtler, begleitet von der Greenhornband, von der MZH über die Obermatt – Waage – Post – Niedermatt wieder zurück zur Mehrzweckhalle. Im Anschluss wird in der Halle bis 18 Uhr gefeiert. Der Eintritt ist frei (freiwilliger Beitrag ins Fasnachtskässeli). Neu organisiertes OK Einen lauten Umzug durch die Gassen,

Basel: Garage Keigel, 061 565 11 11 Füllinsdorf: Garage Keigel, 061 565 12 20 Itingen: Ritter Automobile, 061 971 60 60 Ormalingen: Garage E. Buser, 061 985 87 87

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ber zu denken», sagt er im Anklang an einen Slogan der Reformierten. Dass er katholisch ist, war nie ein Thema, weder für den Arbeitgeber noch für ihn selber, für ihn waren die Predigtgottesdienste immer inspirierend. Er werde auch nach seinem Abgang manchmal hier auftauchen, verspricht er, doch es sei endgültig Zeit, den Job an den Nagel zu hängen. «Der Körper macht einfach nicht mehr mit», bedauert er. Er werde alles daransetzen, dass seine Nachfolgerin einen guten Start habe, werde sie in die diversen Aufgaben einführen, alle Arbeitsabläufe habe er in einem blauen Ordner sorgfältig beschrieben.

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fricktal

fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Aargau täten im Schlosshof. Most pressen, alte Apfelsorten kosten oder Handwerkern bei der Arbeit über die Schulter schauen – der herbstliche Anlass fand grossen Anklang.

Programm. Mit «Tumultus – Wer hört das Legionslager?» bot der Legionärspfad im Juni ein 3D-Konzert aus 13 Lautsprechern an. Im Juli gab ein Ensemble des argovia philharmonic im Gemüsegarten auf Schloss Wildegg ein Konzert mit Musik von Mozart bis Gershwin. Im August spielte das Capriccio Barockorchester auf der Lenzburg und das Ensemble Dragma musizierte im Schloss Hallwyl. Den glanzvollen Abschluss des Themenjahrs «Ganz Ohr!» setzte die Schlagzeugerin Evelyn Glennie mit dem argovia philharmonic im Kloster Königsfelden. Die Konzerte waren gut besucht und verliehen den historischen Schauplätzen im wahrsten Sinne des Wortes eine besondere Note.

Das Kindermuseum auf Schloss Lenzburg wurde ausgebaut Fauchi, der Schlossdrache und das Kindermuseum sind bei Familien schon seit 30 Jahren Grund für einen Besuch der Lenzburg. Im Kindermuseum wurde das Obergeschoss neu gestaltet. Die Ausstellung «Plirrk» ist als Abenteuerreise für Kinder ab acht Jahren konzipiert. Hintergrund sind die Geschichten rund um den ehemaligen Schlossbesitzer Lincoln Ellsworth, der zwischen 1925–1936 von der Lenzburg aus mehrere Polarexpe­­ d­itionen unternahm. Auch 2016 erfreute sich der Drache Fauchi grosser Beliebtheit. Am Fauchifest holten rund 2000 Kinder und Eltern den Drachen mit selbstgebastelten Musikinstrumenten und lautem Gesang aus dem Tiefschlaf.

Sprechende Bäume, musikalische Leckerbissen und ein Heer von Klängen

umgesetzt wurden. Im Kreuzgang des Klosters Königsfelden erinnerten Glockenklänge an das ehemalige Klosterleben. Im Schlosshof Lenzburg erzählte ein sprechender Baum Geschichten. In den Schlössern Habsburg und Wildegg ertönten Geräusche und Stimmen aus MauDas Museum Aargau blickt auf ein ern, Gärten und Weinfässern, während besucherstarkes Jahr mit dem Theim Schloss Hallwyl das Publikum Wörter ma «Ganz Ohr!» zurück in ein Verlies sperren konnte. Auf dem (pd) 2016 widmete sich das Museum Aar- Legionärspfad wurden die Besucher von gau der Frage: «Wie tönt die Vergangen- einem «Heer von Klängen» begrüsst. heit?» Die Schlösser Lenzburg, Hallwyl, Wildegg, Habsburg, das Kloster Königs- Sehr erfreuliche Besucherzahlen felden und der Legionärspfad luden das Von April bis Oktober besuchten 265 000 Publikum zu akustischen Entdeckungen Personen die Standorte des Museum ein. Daneben erfreuten sich auch die tra- Aargau (plus 6 Prozent gegenüber 2015). ditionellen Veranstaltungen wie Mittelal- Sehr positiv entwickelten sich die Besutermarkt, Fauchifest, Mosttage und Tul- cherzahlen auf dem Legionärspfad Vinpenzwiebelmarkt grosser Beliebtheit. donissa mit einem Plus von 27 Prozent Insgesamt besuchten 265 000 Besuche- auf den neuen Rekordwert von 42 000 rinnen und Besucher das Museum Aar- Personen. Davon übernachteten rund gau, dabei erreichte der Legionärspfad 4000 Kinder und Erwachsene wie römiVindonissa mit 42  000 Besuchenden sche Legionäre in den originalgetreu eine neue Höchstmarke. nachgebauten Mannschaftsunterkünf«Ganz Ohr!» Dieses Motto war Programm. ten. Schloss Hallwyl verzeichnete an den An allen sechs Standorten wurden diesjährigen Mosttagen einen neuen BeKlanginstallationen realisiert, die von sucherrekord. Über 5000 Besucherinden international renommierten Audio- nen und Besucher fanden den Weg auf designern von «Idee und Klang» Basel Schloss Hallwyl und genossen die Aktivi-

Das Vindonissa Museum gehört ab Januar 2017 neu zum Museum Aargau Am 6. Januar erfolgte die öffentliche Übergabe des Museumsbetriebs von der Kantonsarchäologie an das Museum Aargau mit einer Schlüsselübergabe und einem speziellen Schauspiel im Vindonissa Museum. Im Gegensatz zu den anderen

Szenische Führungen auf Schloss Wildegg

Standorten des Museum Aargau ist das Museum in Brugg ganzjährig geöffnet. «Kaiser, Könige und Königin» heisst das Jahresthema 2017 Am Dreikönigstag fiel auch der Startschuss für das neue Jahresthema «Kaiser, Könige und Königin». Auf allen historischen Schauplätzen wird es im 2017 königlich zu- und hergehen. Das Thema dreht sich um Kaiser, die feudal den Aargau durchreisten, eine Königin, die das Spiel der Macht perfekt beherrschte, und um Aargauer Adelige in königlichen Diensten. Besucherinnen und Besucher erleben in den Schlössern Lenzburg, Hallwyl, Wildegg, Habsburg, im Kloster Königsfelden, im Vindonissa Museum und auf dem Legionärspfad Vindonissa, wie königliche und kaiserliche Macht während 2000 Jahren das Alltagsleben der Menschen geprägt haben. Unsere Bilder: oben: Ganz Ohr! Dieses Motto war 2016 Programm; unten: Römisches Gelage: Eine Familie geniesst das römische Festmahl in vollen Zügen. Fotos: © Museum Aargau

Ein Höhepunkt auf Schloss Wildegg war die szenische Führung «Es juckt der Floh im Ohr». Die Schauspielerinnen Salomé Jantz und Gabriela Anghern mimten das vorwitzige Dienstmädchen und die wohl berühmteste Märchentante der Schweiz. Sie führten die Besucherinnen und Besucher durch ein Schloss voller Geschichten, klappernder Rüstungen und raschelnder Mäuse. Das Angebot lockte sehr viele Gäste aufs Schloss und war im Nu ausgebucht. Ebenso grosser Beliebtheit erfreute sich der Tulpenzwiebelmarkt. Der Weihnachtsmarkt war mit fast sechstausend Personen deutlich besser besucht als im Vorjahr. Konzerte in Schlössern, Kloster und Garten Passend zum Jahresthema «Ganz Ohr!» standen verschiedene Konzerte auf dem

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fricktal

Leserbriefe Nein zur Initiative «Arbeit und Weiterbildung für alle!»

Ja zur neuen Aufgabenteilung Kanton–Gemeinden

Auch wenn ich dem Grundanliegen der Initiative durchaus Verständnis entge­ genbringe, da bei der Unterstützung von arbeitsmarktlichen Mass- und Integrati­ onsmassnahmen eine Lücke besteht, so ist deren Umsetzung nicht praktikabel respektive in dieser Form nicht umsetz­ bar. Das Angebot eines breit aufgestell­ ten Aus- und Weiterbildungs- resp. Um­ schulungsangebots sowie die Schaffung von Massnahmen- und Arbeitsplätzen für Arbeitslose, wie es die Initiative fordert, ist in der Umsetzung äusserst schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Dabei liegen die Herausforderungen auch darin, dass der Staat nicht einfach so geeignete Stel­ len für Teilleistungsfähige schaffen und zur Verfügung stellen kann. Dies würde auch dazu führen, dass damit die Motiva­ tion und die Verantwortung der Privat­ wirtschaft zur Schaffung solcher Stellen schwinden würden. Auch erweist es sich in der Praxis als sehr komplexe und auf­ wändige Aufgabe, niedrigqualifizierte Personen oder Personen mit bildungsfer­ nem Hintergrund zu einer Aus- und Wei­ terbildung überhaupt zu motivieren. Kommt dazu, dass die ausgelösten jähr­ lichen Kosten von rund 46 Millionen Fran­ ken für den Kanton nicht bezahlbar sind. Diese Gelder müssten durch Einsparun­ gen bei anderen staatlichen Leistungen aufgebracht werden. Es bleibt aber eine Tatsache, dass die Wirtschaft und die KMU-Betriebe ihre Pflicht zur entspre­ chenden sozialen Verantwortung ver­ mehrt wahrnehmen und auch die RAVs verstärkt spezifisch für über 50-jährige Arbeitssuchende Vermittlungsgesprä­ che respektive Reintegrationsarbeit be­ treiben müssen. Im Grossen Rat wurde die Initiative mit 102:24-Stimmen abge­ lehnt und ich bitte Sie, diese Initiative ebenfalls abzulehnen. Roland Agustoni, GLP-Grossrat, Rheinfelden

Ja zum neuen Finanzausgleich Wir stimmen am 12. Februar einerseits über Aufgabenteilung zwischen Gemein­ den und Kanton und anderseits über ei­ nen neuen Finanzausgleich unter den Gemeinden ab. In einem jahrelangen Prozess wurden, unter Einbezug der Ge­ meinden, diese beiden Vorlagen sehr gut ausgearbeitet. Beide Vorlagen wurden im Frühling 2016 vom Grossen Rat mit 96:30 Stimmen gutgeheissen. Innerhalb des Parlamentes bestand also ein sehr grosser Konsens darüber, dass die bei­ den Vorlagen ausgewogen, fair und ge­ recht sind. Die erste Abstimmung betrifft die Aufga­ benteilung zwischen dem Kanton und den Gemeinden, die eine bessere Trans­ parenz sichert. Diese sieht vor, dass die Finanzierung von Aufgaben derjenigen Ebene übertragen wird, welche die ent­ sprechenden Aufgaben gestaltet und vollzieht. Insgesamt werden 41 Millionen Franken von den Gemeinden zum Kanton verschoben. Um diese Kostenverschie­ bung zu neutralisieren, wird ein Steuer­ fussabtausch von 3 Prozent vorgenom­ men. Bei der zweiten Vorlage geht es um den Finanzausgleich zwischen den Gemein­ den und damit um den Erhalt der finan­ ziellen Leistungsfähigkeit aller Gemein­ den. Mit dem neuen Finanzausgleich werden diejenigen Lasten ausgeglichen, die effektiv für die grössten Kostenunter­ schiede zwischen den Gemeinden ver­ antwortlich sind. Einerseits betrifft es den Bereich Bildung und anderseits die Sozialkosten. Insbesondere kleinere Ge­ meinden sind heute dem Risiko ausge­ setzt, dass ein einziger Sozialfall zu einer erheblichen Steuerfusserhöhung führen kann. Dieses Risiko wird mit dem neuen Finanzausgleich deutlich reduziert. Ger­ ne zeige ich Ihnen nochmals die folgen­ den Vorteile auf einen Blick auf: – Fairer Lastenausgleich zwischen den Gemeinden; – Finanzielle Sicherheit für alle Gemeinden; – Steuerfussobergrenze verhindert weitere Öffnung der Steuer­ schere; – Gewerbe und Industrie profitie­ ren ebenfalls von tiefen Steuerzuschlä­ gen. Deshalb sage ich Ja zu den Aargauer Ge­ meinden und schreibe auf meinen Stimmzettel am 12. Februar 2 x Ja zur neuen Aufgabenverschiebung und zum neuen Finanzausgleich! Fredy Böni, SVP Möhlin Gemeindeammann und alt Grossrat

Ja zur Aargauischen Volksinitiative «Chancen für Kinder – Zusammen gegen Familienarmut» Gemäss dem Bundesamt für Statistik wa­ ren 2014 in der Schweiz knapp 73 000 Kinder unter 18 Jahren einkommensarm und 234 000 Kinder armutsgefährdet. Dies entspricht einer Armutsquote von 5 Prozent und einer Armutsgefährdungs­ quote von 16 Prozent. Armut im Kindes­ alter wird die Teilhabe- und Entwick­ lungsmöglichkeiten der Kinder beein­ trächtigen und gilt als Risikofaktor für Armut und soziale Ausgrenzung im spä­ teren Lebensverlauf. Man stelle sich vor, jedes zwanzigste Kind lebt bereits in Ar­ mut und eines von sechs steht kurz da­ vor. Gemäss dieser Statistik bekommen rund 16 000 Kinder nicht jeden Tag eine warme Mahlzeit! Man muss davon ausge­ hen, dass sich diese Zahlen seit 2014 weiter verschlechtert haben. Die stei­ genden Lebenshaltungskosten wie Kran­ kenkassenprämien oder Mieten führen bei vielen Familien zu hohen finanziellen Engpässen. Was für die Schweiz gilt, trifft auch auf unseren Kanton zu. Das Armuts­ risiko steigt auch hier rasant an. Es kann und darf jedoch nicht angehen, dass wir dem tatenlos zusehen. Die Initiative will verbindlich festhalten, dass einkom­ mensschwache Familien durch die Aus­ richtung von sogenannten Kinderbeihil­ fen gezielt und wirkungsvoll unterstützt werden. Dabei geht es nicht um Sozialhil­ febezüger, sondern um erwerbstätige Familien, um sogenannte Working Poor. Diese Kinderbeihilfen werden also nicht nach dem Giesskannenprinzip ausge­ richtet, sondern gezielt zur Unterstüt­ zung von Working-Poor-Familien verwen­ det. Dabei handelt es sich um eine Art Ergänzungsleitung für einkommens­ schwache Familien, um die Ressourcen der Kinder zu stärken und negative Fol­ gen der Armut abzumildern. Kinder dür­ fen kein Armutsrisiko sein und dürfen auch nicht unter den Folgen von Armut leiden. Die dafür eingesetzten Kosten werden in der Zukunft um ein Vielfaches eingespart. Die Initiative ist eine Investi­ tion in die Zukunft unserer Kinder, in de­ ren materielle und soziale Unabhängig­ keit. Stimmen Sie daher mit Ja zu dieser Initiative. Roland Agustoni, Grossrat, Rheinfelden

Kanton will 3 Steuerprozente von den Gemeinden – das tut weh Der neue Finanz- und Lastenausgleich ist eine verführerische Vorlage. Bis heute wurde der Regierung die direkte Erhö­ hung der Staatssteuer verweigert. Jetzt will der Kanton 3 Steuerprozente von je­ der Aargauer Gemeinde. Als Gegenleis­ tung übernimmt der Kanton Aufgaben von den Gemeinden mit der Begründung, dass sie diese schon heute nur zum Teil mitbestimmen können. Beispiel ÖV. Wollen wir, dass nur der Kanton über das ÖV-Angebot bestimmt? Kennen die Ver­ antwortlichen des Kantons die Sorgen und Nöte der Gemeinden? Beispiel Lau­ fenburg. Laufenburg musste schmerzlich erfah­ ren, dass Firmen abwandern mit der Be­ gründung, die Verkehrserschliessung mit ÖV und MIV (motorisierter Individual­ verkehr) sei schlecht und damit der Standort für das Unternehmen nicht kon­ kurrenzfähig. Der zuständige Regie­ rungsrat bestätigte, die ÖV-Benützung hängt direkt mit der Dichte des Taktfahr­ plans zusammen. Ein guter ÖV-Service reduziert auch die Verkehrsprobleme auf der Rheintalstrasse rund um Laufenburg. Auch der Steuerdeckel für finanzarme Gemeinden ist langfristig kein Lichtblick. Es ist eine Schwächung der eigenen Handlungsfähigkeit. Finanzarme Ge­ meinden müssen sich verpflichten, keine übermässig hohen Ausgaben mehr zu tätigen. Damit bleiben ihre Nöte beste­ hen und der Druck zur Fusion wird er­ höht. Oder die Lösung für die Sozialkosten. Auch diese hat Potenzial zur Verbesse­

rung. Die ersten 60 000 Franken bleiben pro Sozialfall immer noch bei der Ge­ meinde hängen. Mit der Annahme der Vorlage nimmt der Kanton 3 Steuerpro­ zente von den Gemeinden. Die Gemein­ den müssen damit den Steuerfuss um 3 Prozent senken. Für viele Gemeinden ist dies unmöglich. Das Geld fehlt in der Ge­ meindekasse und schmälert mittelfristig die Handlungsfähigkeit zur Förderung der Gemeindeentwicklung. Mit der Zustimmung lagern wir Aufgaben an den Kanton aus, die für die Weiterent­ wicklung der Gemeinde entscheidend sind. Die Gemeindeautonomie wird um weitere 3 Prozentpunkte reduziert. Die Macht des Kantons über die Gemeinden nimmt um 3 Prozentpunkte zu. Der Kanton verpflichtet die Gemeinden zu einem ausgeglichen Finanzhaushalt. Was für die Gemeinden gilt – gilt auch für den Kanton. Wir sind gut beraten, den neuen Finanzund Lastenausgleich abzulehnen (2x Nein) und Grossrat und Regierungsrat zu beauftragen, die Vorlage zu überarbei­ ten. Die Rahmenbedingungen für die neue Vorlage sind keine Gemeindesteu­ erprozente und ein ausgeglichener Staatshaushalt durch Erhöhung der Ar­ beitseffizienz pro Kantonssteuerfran­ ken. Meinrad Schraner, Vizeammann, Laufenburg

Das Fricktal verliert Bei Annahme des neuen Finanzaus­ gleichs und der Aufgabenverschiebung werden zahlreiche Fricktaler Gemeinden zusätzlich stark belastet. Dies schwächt die ganze Region (auch jene Gemeinden, die nicht direkt betroffen sind) und schwächt die Standortattraktivität aller Gemeinden. Die Schere zwischen den finanzstarken und den eher schwäche­ ren Gemeinden geht weiter auseinander. Es gilt, weiterhin dafür zu sorgen, dass jede Gemeinde eigenständig und unab­ hängig existieren kann. Es gilt: Alle an die Urnen und 2 x Nein zu Finanzausgleich und Aufgabenverschiebung. Reto Gander, SVP-Ortspartei Wölflinswil, Vorstand SVP Bezirk Laufenburg

Zweimal Nein zum neuen Finanz- und Lastenausgleich Die neue Organisation des Finanz- und Lastenausgleichs treibt bereits finanz­ schwache Gemeinden weiter in die Enge und belastet vor allem ländliche Gemein­ den. Bözen mit jährlichen Mindereinnah­ men von 9 Steuerprozenten (ca. 124 000 Franken) ist als Verliererin dieser Vorlage kein Einzelfall. 41 Gemeinden, die heute schon einen Steuerfuss von 115 Prozent oder mehr haben, werden nochmals zu­ sätzlich belastet. Von einer gerechten Vorlage kann also keine Rede sein. Die Neuordnung des Finanz- und Lastenaus­ gleiches ist eine Schwächung der Ge­ meindelandschaft und deshalb auch eine Schwächung des Kantons. Damit der Aargau weiterhin nicht nur aus Städten und Agglomerationsgemeinde besteht, sind die Vorlagen deshalb am 12. Februar mit 2 x Nein abzulehnen. Barbara Vock, Gemeinderätin Bözen

Nein zur Initiative – Sicherung einer guten Bildung im Kanton Aargau Mit über 80 Prozent hat die Schweizer Stimmbevölkerung 2006 der Harmoni­ sierung des Bildungswesens zugestimmt. Die Schule Aargau hat auf der Basis der Harmonisierung das Kindergartenobliga­ torium, den neuen Stichtag, die Struktur 6/3 und die zweite Fremdsprache an der Primarstufe angepasst. Seit im August 2009 die neue Promotionsverordnung in Kraft gesetzt wurde, werden die Schüle­ rinnen und Schüler in den Bereichen Selbst- und Sozialkompetenz nach die­ sen beurteilt. Auch die geltenden Lehr­ mittel sind nach Kompetenzen ausge­ richtet. Bereits heute werden an der Pri­ mar- und der Real/Sekundarstufe die Fächer Geschichte, Geografie und Biolo­ gie im Fachbereich Realien zusammen­ geführt. Sie sehen, die Schule Aargau ist auf dem Harmonisierungsweg. Die Initiative verlangt nun nach einem separaten Rahmenlehrplan für den Kin­ dergarten. Sie legt den Fächerkanon für die Primar- und Oberstufe abschliessend in einem engen Korsett fest und verlangt nach Jahrgangszielen. Sie will nur eine Fremdsprache unterrichten bis zum 7. Schuljahr. Die Initiative behindert auf Ge­ setzesebene den in der Bundesverfas­ sung verankerten Auftrag der Harmoni­ sierung und lässt die Schule Aargau um Jahre, ja um Jahrzehnte zurückfallen. Ihre Stimme entscheidet für die Zukunft oder für eine rückwärtsgewandte Päda­ gogik. Stimmen sie Nein zur Initiative und erhal­ ten sie damit eine gute Bildung im Kanton Aargau. Susanne Gmünder Bamert, Schulgemeinderätin Frick, Cécile Liechti-Hürzeler, Schulpflegepräsidentin Frick Lothar Kühne und Peter Boss, Regelschulleitung Frick

Nein zur Initiative gegen den Lehrplan 21 Wie oft schon ist der Niedergang der Aar­ gauer Schule angekündigt worden in meinen vier Jahrzehnten als Realschul­ lehrer! Und wie immer bei angezeigten Erneuerungen stehen sich zwei Lager gegenüber: Das eine hat erkannt, dass sich die Zeiten wandeln und die Schule eine Anpassung vornehmen muss. Das andere Lager krallt sich an Bisherigem fest, wohl aus Angst vor eben den ange­ kündigten Veränderungen. Dabei ist der Lehrplan 21 ja «nur» die Grundlage des Bundes zuhanden der Kantone! Das ist doch nicht so aufre­ gend! Der neue Aargauer Lehrplan muss erst noch geschaffen werden. Hier liegt die echte Chance, sich auf das Wesentli­ che der Bildungsbereiche zu konzentrie­ ren. Und: Letztlich hängt es schon immer von den Lehrkräften ab, wie erfolgreich die Aargauer Schule ist. Da sollten sich die Initianten mit ihren Kräften einsetzen – wünschenswert wäre dann eine weni­ ger giftige Tonlage. Ich lehne die Initiative ab. Gerhard Trottmann, Mumpf

Kurzmeldung Von Rheinfelden bis Oberhof

Gemeinden: Magden: Fr. 444 000.-; Rhein­ felden: Fr. 378 000.-; Bözen: Fr. 124 000.-; Stein: Fr. 404  000.-; Wölflinswil: Fr. 130  000.-; Gipf-Oberfrick: Fr. 112  000.-; Oeschgen: Fr. 218 000.-; Densbüren: Fr. 101 000.-; Ueken: Fr. 29 000.-; Laufenburg: Fr. 184 000.-; Zeihen: Fr. 46 000.-; ‚Schwa­ derloch: Fr. 10 000.-; Oberhof: Fr. 53 000.– ; Elfingen: Fr. 56 000.-; Kaisten: Fr. 361 000.; Sisseln: Fr. 103 000.-; Hellikon: Fr. 35 000.; Münchwilen: Fr. 93 000.-; Wegenstetten: Fr. 76 000.-; Wallbach: Fr. 240 000.-; Ober­ mumpf: Fr. 36  000.-; Kaiseraugst: Fr. 70 000.-. Folgende Gemeinden müssten den Steuerfuss gar auf das Kantonsmaxi­ mum anheben und wären von Ergänzungs­ beiträgen abhängig: Densbüren, Oberhof, Obermumpf, Schwaderloch, Ueken.

Fricktaler Komitee «2 × Nein zu Finanzausgleich + Aufgabenverschiebung» war aktiv (eing.) Mittels Flyern und Plakaten warb das Komitee in den vergangenen Tagen im Fricktal für «2 × Nein zu Finanzausgleich + Aufgabenverschiebung». Das Komitee versuchte, auf die Konsequenzen für das Fricktal aufmerksam zu machen. Es sei nicht so, dass nur kleinere Gemein­ den zu den Verlierern gehören, nein auch grössere Orte wie Rheinfelden, Magden, Laufenburg oder Gipf-Oberfrick gehör­ ten dazu. Es ginge nicht darum, einen neuen Finanzausgleich zu verhindern, doch dieser müsse gerechter und ausge­ Das Komitee verweist bei diesen Zahlen auf folgende wogener sein, betont das Komitee. Quelle: Berechnungen des Kanton Aargau (Beilage 5 Jährliche Mehrbelastungen der Fricktaler Gesamtbilanz 2. Lesung Grosser Rat Kt. Aargau).

Infos aus dem Fricktal?

Ja zur Bildungsinitiative für die Volksschule Die meisten Menschen hier in der Schweiz sind mit der klassischen Schul­ bildung gross geworden, und wir hier in der Schweiz rühmen uns doch vieler gut ausgebildeter Fachkräfte in jedem Be­ reich der Wirtschaft! Als ich das erste Mal einen Vortrag über den LP 21 hörte, musste ich nur den Kopf schütteln! Mei­ ne Gedanken dazu: Da werden junge Menschen – unsere Kinder – zu Dumm­ chen herangezüchtet! Der LP 21 streicht Fächer und führt Kompetenzen ein! Das Kompetenzmodell ist andernorts (D, USA, GB, FIN, NZ) gescheitert. Der LP 21 verschleudert Steuergelder in Millionen­ höhe, da sämtliche Lehrmittel neu ge­ schrieben werden müssen. Oder sind die schon geschrieben, ohne das Volk zu fragen? Die Folgen mit dem LP 21 für unser Land würden wir erst in ein paar Jahren sehen, und dann wäre es zu spät. Die Befürworter vom LP 21 werben mit: Nein zur schädlichen Volksinitiative! Was soll denn schädlich sein bei unserer be­ währten Schulbildung! Wenn das Funda­ ment fehlt – wie beim LP 21 – wird kein Wachstum stattfinden können. Deshalb stimmen Sie Ja für starke, gut ausgebil­ dete Kinder! Ja zur Bildungsinitiative! Cornelia Strebel, Gipf-Oberfrick

Ja zu unserer Jugend und daher Ja zu einer guten und fortschrittlichen Bildung Darum klar Nein zur Initiative «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21» Die vorliegende Initiative verhindert die Einführung einer zielorientierten und Zu­ kunft gerichteten Bildung. Der durch die 21 Deutschschweizer Kantone entwi­ ckelte Lehrplan 21 gibt uns genau diese Chance. Er hat genügend Spielraum, wel­ cher auf die heutigen Herausforderun­ gen unserer Jugend zugeschnitten wer­ den kann. Unsere Gesellschaft und damit auch unsere Jugendlichen stehen heute vor ganz anderen Herausforderungen, als dies noch vor 20 Jahren der Fall war. Unsere Lehrpläne, Unterrichtsformen und auch die Gewichtung einzelner Lehr­ fächer sind veraltet und werden somit unseren Kindern und Jugendlichen ge­ genüber nicht mehr gerecht. Unsere Lehr-, Studiums- und Arbeitsplätze kön­ nen wir längerfristig nur halten, wenn wir gewillt sind, unsere Wissensvermittlung den Umständen anzupassen und uns auch in der Gestaltung dieser Wissens­ vermittlung eine genügende Flexibilität offen lassen. Die heutigen Berufsausbildungen sind modular aufgebaut und haben klare Lern­ ziele, welche erreicht werden müssen. Die Reform in der Schweizerischen Be­ rufsbildung wurde mit der Einführung des neuen Berufsbildungsgesetzes bereits schon vor etlichen Jahren durchgezogen und gilt für alle Kantone. Der Spielraum für die einzelnen Kantone ist jedoch sehr gross. Der Erfolg dieses modernen Ge­ setzes ist klar messbar. Nicht umsonst widerspiegelt sich dieser Erfolg in unse­ ren jungen Berufsleuten an den interna­ tionalen Meisterschaften. In Europa sind wir die Nummer 1 und weltweit sind wir auf Platz 3. Unsere moderne Berufsaus­ bildung wird in vielen Ländern mit gros­ ser Sympathie und Wertschätzung be­ trachtet. Einige Länder sind bereits dar­ an, diese zu übernehmen. Mit der Einführung des Lehrplan 21 geht die Weiterentwicklung unseres guten Bil­ dungssystems kontinuierlich weiter und lässt uns auch weiterhin an der Weltspit­ ze bleiben. Geben wir also unserer Jugend eine Chance, auch weiterhin eine optimale, zukunftsgerichtete Bildung zu erhalten, und machen wir unter keinen Umständen einen Rückschritt in unserer Bildung. Da­ rum ein klares Nein zu dieser Initiative und somit ein klares, bekennendes Ja zu einer guten Bildung, zu Gunsten unserer nächsten Generation. Alfons Paul Kaufmann, CVP-Grossrat Bezirk Rheinfelden, Unternehmer/Lehrmeister

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fricktal

fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

«Steuererklärungsdienst» von Pro Senectute Aargau Unterstützung bei Steuererklärung und administrativen Aufgaben (pd) Jahrzehntelang war die Ehefrau für die administrativen Aufgaben wie Zahlungen erledigen, Briefe schreiben, Rückerstattungsanträge bei der Krankenkasse stellen oder die Steuererklärung ausfüllen, zuständig. Der Ehemann kümmerte sich um die handwerklichen Bereiche im Haushalt. Nach dem Tod seiner Ehefrau ist der Senior mit den «Büroarbeiten» überfordert und die Post bleibt ungeöffnet liegen. Sein Sohn wohnt im Ausland und die Tochter im Tessin. Sie können keine regelmässige Unterstützung leisten. Beim Besuch während der Weihnachtsfeiertage hat der Sohn die viele ungeöffnete Post bei seinem Vater gefunden. Er hat ihm geholfen, diese zu sortieren und die fälligen Zahlungen erledigt. Gemeinsam haben sie sich jedoch entschlossen, als Entlastung und Unterstützung die Steuererklärung ausfüllen zu lassen und eine Hilfe für die administrativen Belange zu suchen. Mit diesen Anliegen sind sie an die Pro Senectute Aargau herangetreten. Pro Senectute Aargau bietet zur Unterstützung bei den administrativen Aufgaben zwei Dienstleistungen an. Steuererklärungsdienst Nicht für alle ist das Ausfüllen der Steuer­ erklärung ein einfaches Unterfangen. Hier unterstützt der Steuererklärungsdienst Menschen ab 60 Jahren. Einfache Steuererklärungen werden von kompe-

tenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diskret und vertraulich ausgefüllt. Sie gehen zu den Seniorinnen und Senioren nach Hause und helfen beim Zusammenstellen der Unterlagen und stehen mit fachkundigem Wissen zur Seite. Die Tarife sind abhängig vom Zeitaufwand und dem steuerpflichtigen Einkommen und Reinvermögen. Administrativer Dienst Moderne Formen des Zahlungsverkehrs wie beispielsweise Vergütungsaufträge oder Lastschriftverfahren sowie die wachsende Flut von Einzahlungsscheinen im Briefkasten überfordern viele Menschen. Doppelte oder ungewollte Zahlungen, Schwierigkeiten mit Zahlungsterminen und der administrative Verkehr mit Sozialversicherungen und Krankenkassen stellen viele ältere Menschen vor Probleme. Rückforderungen müssen gemacht, Formulare richtig ausgefüllt und termingerecht eingereicht werden. Neutrale Mitarbeitende als Vertrauenspersonen übernehmen diese Aufgaben für ältere Menschen. Wer Hilfe und Unterstützung beim Ausfüllen der Steuererklärung oder bei den administrativen Aufgaben wünscht, wendet sich an die Beratungsstelle im Bezirk: Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Tel. 062 871 37 14; Beratungsstelle Bezirk Rheinfelden, Tel. 061 831 22 70, oder per E-Mail an: info@ag.prosenectute.ch.

Generalversammlung Ehrung für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft Männerchor Kaisten-Laufenburg (fm) Nach einem sehr guten Nachtessen aus der «Warteck»-Küche in Laufenburg durfte der Präsident, Hanspeter Rehmann, 24 aktive Sänger zur Generalversammlung des Männerchor Kaisten-Laufenburg begrüssen. Beim Jahresbericht hat der Präsident das ganze Vereinsjahr nochmals Revue passieren lassen. Vor allem war das Konzert «Maske in Blau» musikalisch ein voller Erfolg. Leider war die Halle nur gut zur Hälfte besetzt. Auch bei der Durchführung der Delegiertenversammlung des FSB sind die gesanglichen Einlagen sehr gut angekommen. Leider wurde damals vom FSB vergessen, Mitglied Enzo Purgato für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft zu ehren. Das hat dann der Präsident nachgeholt und Enzo Purgato wurden die Ehrennadel und Tranksame überreicht. Andere Anlässe, wie das Muttertagsingen und das Bettagsingen waren auch sehr gut vorbereitet und wurden den Anwesenden entsprechend gut präsentiert. Die alljährliche Dorfmetzgete im November war wiederum ein schöner Erfolg. Leider musste der Präsident bekannt geben, dass zwei Sänger vom 1. Tenor altershalber den Austritt aus dem Verein gegeben haben. Auch tritt der Revisor, Hans Basler, zurück. Doch mit Josef Schürmann konnte dieses Amt wieder besetzt werden.

Kirchenchöre Schupfart und Obermumpf

Auch wurden die zehn fleissigsten Probenbesucher erwähnt, welche ein kleines Präsent entgegennehmen durften. Dieses Jahr wird der Männerchor wieder ein attraktives Programm, bestehend aus dem Muttertagsingen, Bettagsingen und dem Altersheimsingen, durchführen. Als Höhepunkte im Vereinsjahr 2017 werden die Mitwirkung am Dorffest Kaisten vom 1. bis 3. September und natürlich wieder die bekannte und beliebte Dorfmetzgete am 4. November sein. Zum Schluss bedankte sich Präsident Hanspeter Rehmann bei allen Vereinsmitgliedern für die Unterstützung, welche er über das ganze Vereinsjahr entgegennehmen durfte. Unser Bild: Der Präsident, Hanspeter Rehmann (links), gratuliert im Namen des FSB Enzo Purgato für 25 Jahre Mitgliedschaft. Foto: zVg

terführen. In Schupfart hat sich Lisbeth Furler zur Verfügung gestellt. Sie wird die Kasse übernehmen. Marie-Theres Horlacher und Trudi Hartmann werden zusammen als Co-Präsidentinnen dem Verein (th) Zur 4. gemeinsamen Generalver- vorstehen. Als Aktuarin wird Trudi Hartsammlung der Kirchenchöre Schupfart mann das Amt weiterführen. Die beiden und Obermumpf in der Unterkirche in Obermumpf konnte die Präsidentin, Nadine Stocker, 22 Sängerinnen und Sänger sowie den Dirigenten Giuseppe Raccuglia, Pfarrer Hermann Kolly und die Vertretung der Kirchenpflege, Doris Hohler, herzlich begrüssen. Diese Generalversammlung stand ganz im Zeichen der Wahlen, der Fusion und von Ehrungen. Die beiden Präsidentinnen, Nadine Stocker und Rosmarie Müller, haben ihren Austritt aus dem Vorstand bekannt gegeben. Leider konnte in Obermumpf kein neues Vorstandsmitglied gewonnen werden. Somit werden Rolf Müller, Aktuar, und Anni Dietwyler, Kassiererin, mit dem Vorstand aus Schupfart den Verein wei-

Dorothea Meili gestaltete einen äusserst lebendigen Frauenmorgen in Stein

Foto: Mechthild Babel

«Friert die Oma nicht im Grab?» Dorothea Meili referierte am Ökumenischen Frauenmorgen in Stein (bw) Kinder sind neugierig, offen und spontan. Sie beschäftigen sich mit dem Leben, wie auch mit dem Tod. Oft sind ihre Fragen schwierig zu beantworten, lassen uns Erwachsene Unsicherheiten spüren und wecken eigene ungelöste Fragen. Mit ihrem fundierten Wissen und ihrem reichen Erfahrungsschatz gestaltete Dorothea Meili einen äusserst lebendigen Frauenmorgen in Stein. Ganz im Sinne von: Vom Tod reden heisst vom Leben reden. «Kinder sind dermassen anders programmiert als Erwachsene. Ich habe alles zum Thema Tod von ihnen gelernt.» Dorothea Meili berichtete von ihrer langjährigen Arbeit als Primarlehrerin und Religionspädagogin. Das Thema Tod hat ihren Unterricht stets begleitet. Das Thema Sterben und Tod beschäftigt die Kinder, manchmal schon sehr früh. Wie ein Kind mit dem Tod zurechtkommt, hängt wesentlich davon ab, wie sich die Erwachsenen verhalten. «Es ist unglaublich, was die Kinder alles wissen wollen. Welches Holz vermodert am schnellsten oder was passiert mit dem Wasser, das durch eine Leiche si-

ckert?» Viele Fragen konnte sie als Lehrerin nicht sofort beantworten. «Daraus ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Friedhofsgärtner entstanden», meinte sie schmunzelnd. Viele Begriffe für «Sterben» Kinder sind fasziniert vom Thema Sterben und Tod. Dass es ein Tabuthema ist, zeigt unsere Umgangssprache mit seinen vielen Begriffen für das Wort «Sterben»: ins Gras beissen, den Löffel abgeben, den Schirm zumachen, die Radieschen von unten sehen oder den Holztrainer anziehen. Je nach Alter eines Kindes wird der Tod anders erlebt. Kinder bis etwa 4 Jahre haben keine klaren Vorstellungen vom Tod. Sie werden stark durch das Verhalten ihrer Umgebung dem Tod gegenüber geprägt. Mit der Schulreife bringen sie den Tod in Zusammenhang mit Alter, Krankheit oder Spital. Trennungs- und Verlustängste können entstehen. Erst ab etwa 8 Jahren verstehen Kinder, dass alle Menschen sterben müssen. Sie entwickeln Interessen an biologischen Tatsachen und werden sich ihrer eigenen Vergänglichkeit bewusst.

Wie aber geht man mit Kinderfragen zum Thema Sterben und Tod um? Dazu hat die Referentin eine klare Haltung: Es ist nie zu früh, einem Kind Wissen und Hintergründe zu vermitteln. Wissen baut Angst ab und Ehrfurcht auf. Die altersgerechte Sprache und die Wortwahl spielen eine wichtige Rolle. Bei Kindern verwenden wir stets nur das Wort «sterben», ohne Verfremdung und «Drumgerede». Alles andere kann bei Kindern Ängste auslösen. «Warum ist er von uns gegangen?˚, fragt ein Kind, «wollte er nicht mehr bei uns sein?». «Warum hat Gott ihn zu sich geholt? Gott ist böse!» Bedenkzeit erbitten Das allerwichtigste aber zum Schluss: Wir müssen mit den Kindern im Gespräch bleiben, sie informieren, sie mitnehmen, mit ihnen reden, einfach und normal – und genau hinhören, denn oft versteckt sich hinter ihren Fragen ein anderes Anliegen. Und wenn ein Kind eine Frage stellt, die wir nicht spontan oder einfach beantworten können? Dann darf man sich ruhig Bedenkzeit erbitten: «Das ist eine wichtige Frage, darüber muss ich in Ruhe nachdenken.»

Ein Dankeschön an die Freiwilligen Reformierte Kirchgemeinde Stein (bw) Für einmal war es an der Kirchenpflege, zuzupacken und sich um Dekoration, Menü, Geschirr und vor allem um ihre Gäste zu kümmern. Denn am jährlichen Freiwilligenanlass der reformierten Kirchgemeinde Stein durften sich ausnahmsweise die Freiwilligen «einfach hinsetzen und geniessen.» In ihrer Dankesrede lobte Kirchenpflegerin Roswitha Ehrlich denn auch die grossartige Arbeit der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer und bekräftigte deren Wichtigkeit in der Kirchgemeinde. Ohne die helfenden Hände im Vorder- und Hintergrund könnten viele kirchliche Anlässe nicht durchgeführt werden. Die gros­ se Anzahl der Anlässe machte der Jahresrückblick mit vielen Bildern deutlich. Eine Dankeskarte der Kirchenpflege an jeden Gast, fasste die Wichtigkeit der Freiwilligenarbeit zusammen: Manche Menschen sind wie ein Geschenk des Himmels. Sie sind durch nichts zu ersetzen, und es Für einmal durften sich die Freiwilligen «einfach hinsetzen und geniessen» ist einfach nur gut, dass sie da sind. Foto: Barbara Weilenmann

Hinweis Vereine haben der Vorbereitung einer Fusion zugestimmt, dieselbe wird von den Vorständen im neuen Vereinsjahr ausgearbeitet. Bernhard Leubin konnte für 50 Jahre Vereinstreue geehrt werden sowie Rosmarie Müller für 40 Jahre, davon 20 Jahre als Aktuarin und 20 Jahre als Präsidentin, Trudi Hartmann für 20 Jahre Aktuarin und Lisbeth Furler für 20 Jahre Revisorin. Unser Bild: Ehrung von Bernhard Leubin für 50 Jahre Vereinstreue und 20 Jahre Präsidium für die zurücktretende Präsidentin Rosmarie Müller. Foto: zVg

Kompetente Hilfe bei Smartphone, Tablet und Handy (eing.) KaiseraugstPlus, die Nachbarschaftshilfe, bietet einmal im Monat in Kaiseraugst eine Sprechstunde an, bei der Jugendliche die Hilfesuchenden bei Problemen mit Smartphone, Tablet oder Handy kompetent unterstützen. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich, ihr Wissen weiterzugeben. Die Sprechstunden finden immer am zweiten Mittwoch im Monat im Vermitt-

lungsbüro von KaiseraugstPlus (neuer Standort: ehemaliger Polizeiposten, Untergeschoss Jugendhaus, Giebenacherstrasse 50) von 16 bis 17 Uhr statt. Eine vorgängige Anmeldung bis spätestens Montag 11 Uhr per Tel. 079 902 81 04 ist aus organisatorischen Gründen erforderlich. Die nächsten Termine sind jeweils Mittwoch, 8. Februar, 8. März, 12. April. Alle Termine sind auf der Homepage www. kaiseraugstplus.ch ersichtlich. Auch Nichtmitglieder sind eingeladen, von diesem Angebot Gebrauch zu machen.


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fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Kirchen IM FRICKTAL Mi, 1.2., bis Mi, 8.2., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 10.00 Altersheim, Gottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte. 19.30 Bibelkreis mit Pfr. K.-C. Hirte. 19.00 Reha-Klinik (Kapelle im UG), Abendandacht • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Robersten, Roberstenstrasse 22 (Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 Uhr). 18.00 Jugendtreff mit Jugendarbeiterin Sandra Buser • Sonntag: 10.00 Gottesdienst PLUS mit Pfr. L. Ruszkowski; Mitwirkung der Band, Theater, Multimedia, Kinderhüte für die Kleinsten und Kinderprogramm; Einladung zum einfachen Zmittag • Mi, 8.2.: 10.00 Gottesdienst im Salmenpark mit Pfr. A. Fischer. Magden. Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst PLUS mit Pfr. L. Ruszkowski. Kaiseraugst. Donnerstag: 15.00 Rinau, Andacht mit Pfr. A. Fischer • Sonntag: 11.00 Fasnachtsgottesdienst mit Pfr. A. Fischer. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 17.00 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. C. Camichel und Fabian von Dungen an der Orgel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Kirche Wintersingen, Gottesdienst, Pfr. G. Sundermann. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Buus, Gottesdienst mit Taufe mit Pfr. L. Lattner. Möhlin. Heute Mi: 14.00 UG Kirchgemeindehaus, Kreativ Kids Club: Bastelnachmittag (mit Anmeldung) • Donnerstag: 14.00 Saal, Hock für Frauen und Männer. 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Freitag: 11.30 Saal, Friitigssuppe. 20.00 Kirche und anschliessend im Saal, Konzert: Orgel meets Wein • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Ch. Bitterli • Dienstag: 14.30 Saal, Seniorennachmittag (neuer(!) Veranstaltungsbeginn). Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfrn. J. Spittler. Stein. Donnerstag: 16.30 MBF (Raum der Stille), ökum. Abendgebet mit PA B. Kessler. 19.30 ref. Kirchenzentrum, ökum. Bibelabend mit Pfr. M. Zöllner • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfrn. B. Jaesch­ke • Dienstag: 14.00 Treffpunkt 64plus, Spielnachmittag. Frick. Sonntag: 09.30 Kirche, Gottesdienst mit Pleasure Singers, Pfrn. V. Salvisberg und Nadine Brauchli; anschl. Ungarnbrunch. Laufenburg. Samstag: 11.00 Jugendgottesdienst mit Siebtklässlern; anschl. Mittagessen • Sonntag: 18.00 Abendgottesdienst mit Pfr. Dan Breda.

CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 09.30 Rheinfelden, Eucharistiefeier (Kerzensegnung). Magden-Olsberg. Freitag: 17.00 Gässli Magden, Fiire mit de Chliine • Samstag: 17.00 Magden, Eucharistiefeier mit Jung und Alt, Band eleven36. Möhlin. Samstag: 17.00 «Chäppeli» Lichtfeier, Eltern-Kinder-Treff • Sonntag: 10.00 «Chäppeli», Eucharistiefeier (Kerzensegnung). Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 09.30 Obermumpf, Eucharistiefeier (Kerzensegnung). RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier (Kerzenweihe und Blasiussegen) • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier (Kerzenweihe und Bla­siussegen). 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Mi, 8.2.: 09.00 Eucharistiefeier. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier (Kerzenweihe und Blasiussegen). Kaiseraugst. Freitag: 17.00 «Schärme», ökum. Kindergottesdienst • Samstag: 18.00 Kirche Liebrüti, Kommunionfeier (Blasiussegen und Kerzenweihe) • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier, Familien­ gottesdienst (Blasiussegen und Kerzenweihe), Taufsonntag • Mi, 8.2.: 9.00 Kommunionfeier. Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.30 Pfarreisaal, 3 × 20, Seniorentheater Sissach. 17.30 Kirche, Rosenkranz. 18.30 Kirche, Preghiera • Donnerstag: 09.30 Kirche, Eucharistiefeier. 09.30 Regenbogen, Café Deutsch. 14.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst • Samstag: 09.00 Rosenmattgebäude, Taufvorbereitungskurs. 11.30 Romana, Suppentag. 17.00 Chorraum, Frauengottesdienst. 18.00 Romana, Kommunionfeier • Sonntag: 10.15 Kirche, Eucharistiefeier. 11.15 Kirche, A.O. Kirchgemeindeversammlung. 12.00 Pfarreisaal, Freiwillige Mitarbeiteressen • Mi, 8.2.: 09.00 Romana, Kommunionfeier. Möhlin. Samstag: 18.10 Taufgelübte-Erneuerung der Erstkommunionkinder und Taufe; Urs Zimmermann, Anne Haug und Daniel Reidy • Sonntag: 11.00 Tauffeier von Keith Ian, Sohn von Angela und Daniel Freiermuth; Daniel Reidy • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet. Zeiningen. Sonntag: 10.00 Gottesdienst (Patrozinium). Wegenstetten-Hellikon. Samstag: 19.00 Wegenstetten, Eucharistiefeier.

Kochen von gesunden und gluschtigen Alltagsgerichten lernen möchten. Unter Anleitung der qualifizierten Hauswirtschaftslehrerin Frau Karin Küng werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen des Kochens vertraut gemacht und erhalten nützliche Tipps für die Praxis im Alltag. Kurstage: 11./18. März/1. April, 10 – 14 Uhr, 3 Samstage à 4 Std. Kursort: Rheinfelden.

Angebote Bezirk Rheinfelden

Docupass: Patientenverfügung

Die Patientenverfügung ist ein Aspekt verschiedener Vorsorgemöglichkeiten im Erwach­ senenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung. Welche Vorkehrungen können getroffen werden, damit der eigene Wille Gehör findet. Der Kurzwanderung Kurs bietet Informationen zum und eine perOltingen/Mooshof–Gelterkinden Donnerstag, 9. Februar • Wanderzeit ca. 2¼ sönliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Std., auf 85 hm, ab 220 hm. Treffpunkt: 10.05 Kurstag: Mittwoch, 29. März, 14 – 16.15 Uhr. Uhr Bhf. Pratteln. – Vielleicht liegt Schnee, Kursort: Rheinfelden. wenn wir unsere winterliche Wanderung starSpanisch für die Reise (Anfänger und A2) ten. Wir durchqueren Wenslingen hoffentlich ohne Bise. Nun geht’s durch den Winterwald Kurse für Menschen ab 60, die eine Reise nach Richtung Arntholden. Auf schönem Weg errei- Spanien/Südamerika planen oder ihre Kenntchen wir Gelterkinden, wo wir einkehren und nisse anwenden und erweitern wollen. Es weruns wieder aufwärmen können. Eine schöne den ein Reise-Vokabular und wichtige RedeWinterwanderung für alle. Stöcke von Vorteil! wendungen erarbeitet, um sich unterwegs Anreise: S1 Stein-S. 9.41, Mumpf 9.44, Möhlin verständigen zu können. Anfänger ab 27. April, 9.49, R’felden 9.52, Augarten 9.54, K’augst 8.30 – 10 Uhr. A2: Donnerstag, 10.15 – 12 Uhr. 9.56, Pratteln an 10.01 / S3 Pratteln 10.11, Gratis schnuppern und Einstieg sofort mögTecknau an 10.32 / Bus 103 Tecknau 10.41, lich. Kursort: Rheinfelden. Oltigen an 10.49. U-Abo oder TNW-Tageskarte lösen. Auskunft: H.R. Scherzinger, Tf. 079 476 Angebote Bezirk Laufenburg 07 05. Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Gruppe für Angehörige von Menschen Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, mit Demenz Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Ist ein nahestehender Mensch an Demenz erwww.ag.pro-senectute.ch krankt, ist dies eine grosse Herausforderung. Angehörige müssen ganz neue Rollen und Auf- Sonntagsjass am 5. Februar gaben übernehmen. Fragen, Ängste, Sorgen, Einen Nachmittag lang jassen, dazwischen geUngewissheit kommen dabei auf. In der gelei- mütlich einen Kaffee trinken und plaudern. Der teten Gesprächsgruppe ist Erfahrungsaus- nächste Sonntagsjass findet statt am 5. Febtausch möglich. Geteiltes wird so leichter. ruar, von 14 bis 17.30 Uhr. Spielort: Kursraum Dienstag, 7. Februar, 14 – 16 Uhr. Auskunft: Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Eingeladen Flurina Manz, Pro Senectute Beratungsstelle sind Frauen und Männer ab dem 60. Altersjahr. Rheinfelden. Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.

Pilates

Durch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen stärken die Teilnehmer die tief gelegenen Muskeln und bauen nach und nach die Muskulatur auf. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit und das Gleichgewicht. Freie Plätze: Donnerstag, 12 – 13 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Treffen für Angehörige von demenzkranken Menschen

Seelsorgeverband Fischingertal Schupfart. Freitag: 09.00 Morgenandacht. Wallbach. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier • Mi, 8.2.: 09.00 Morgenandacht. Seelsorgeverband Eiken-Stein Münchwilen. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Sonntag: 10.00 Kommunionfeier (Blasius). Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst zu Maria Lichtmess mit Kerzenweihe/-segnung und Blasius-Segen (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Gottesdienst mit Kerzensegnung und Blasius-Segen (Eucharistiefeier). 17.00 Blasius-Segen für Kinder und Familien in der Kirche. 18.30 Halb-7-Feier • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 8.2.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Familiengottesdienst. Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier (Kerzen- und Bla­ siussegen) • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier (Kerzen- und Bla­siussegen). Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier (Blasiussegen) • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier (Kerzen-, Blasiusund Brotsegen). Kaisten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier (Kerzenund Blasiussegen) • Montag: 19.00 Rosenkranz • Mi, 8.2.: 09.00 Rosenkranz.

fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag

90. Geburtstag

Samstag, 4. Februar Frei Franz Anton, Hornussen

Donnerstag, 2. Februar Stalder Gertrud, Magden

Samstag, 4. Februar Mettler Josefine, Zeiningen

85. Geburtstag

Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule.

Winterwanderung am 9. Februar Nach dem Start in Wallbach führt die Wanderung dem winterlichen Rhein entlang. Die Kurzwanderer nehmen den Weg durch den Winterwald bis zum Bahnhof Möhlin, die Spazierwanderer nutzen für den letzten Abschnitt den Bus. Kurzwanderung ca. 2½ Stunden, Aufstieg 45 hm, Abstieg 25 hm. Spazierwanderung ca. 1¾ Stunde, Aufstieg 40 hm, Abstieg 40 hm. Treffpunkt 13.30 Uhr Gemeindehaus Wallbach. Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Frick Bhf ab 13.04, ab Mumpf mit dem Postauto. Bei zweifelhaftem Wetter Auskunft über die Durchführung am Wandertag zwischen 10 und 11 Uhr unter Tf. 062 871 28 44.

91. Geburtstag

Mittwoch, 1. Februar Rüede Robert, Sulz

Sonntag, 5. Februar Suter Robert, Maisprach

Freitag, 3. Februar Troxler Erich, Stein

94. Geburtstag

Dienstag, 7. Februar Stadelmann Alphons, Frick

Montag, 6. Februar Brügger Herbert, Rheinfelden

Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ.

Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst.

Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.

Bibelgemeinde Stein  Zürcherstrasse 4 Donnerstag: 19.30 Bibelabend 1Thimotheus 5 • Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Frieden durch Christi Blut am Kreuz» (Kolosser 1, 19–23).

Rheinfelderin ist höchste Aargauer Katholikin

Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 14.30 Bibelnachmittag 55plus • Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter. 19.00 Teenieclub • Samstag: 19.30 Lordsmeeting • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl Reinhard Dannecker. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: 19.30 Bibelabend • Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 09.00 Abendmahl. 10.00 Gottesdienst mit Manfred Kulle.

Dienstag, 7. Februar Ericsson Brigitte, AZ im Brüel in Aesch (früher Rheinfelden)

Dienstag, 7. Februar Brodmann Elisabeth, Rheinfelden

Ittenthal. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier (Kerzen- und Blasiussegen) • Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier.

(uv) Seit Jahresanfang ist die Rheinfelderin Linda Gaeta Präsidentin der Synode der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Aargau. Mit einem feierlichen Festgottesdienst in der Sankt Josefskirche Rheinfelden wurde die Pfarreikoordinatorin und Leiterin der Diakonischen Stelle am dritten Januar-Samstag in ihr neues Amt als Präsidentin der Synode eingeführt. Das Seelsorgeteam gestaltete zu Ehren von Linda Gaeta eine eindrückliche und äusserst gut besuchte Eucharistiefeier. Neben einer Vielzahl von Gläubigen aus der Pfarrei nahmen auch zahlreiche Gäste aus der örtlichen Politik und den Landeskirchen an den Feierlichkeiten teil. Die Grussbotschaft der Landeskirche überbrachte ihr Generalsekretär Marcel Notter und jene der

Kirchenpflege Präsident Thomas Büchler. Das Wort Synode stammt aus dem Griechischen und heisst «gemeinsamer Weg». Die Synode der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Aargau umfasst 150 Mitglieder, die mit Laien, ordinierten und nicht ordinierten Seelsorgenden zusammengesetzt ist. Die Synodalen oder eben auch Kirchenparlamentarier werden als Vertreter einer Kirchgemeinde durch deren Stimmberechtigte für eine Amtsdauer von vier Jahren gewählt. Jede Kirchgemeinde ist mit mindestens einem Synodalen vertreten. Weitere Sitze werden den Kirchgemeinden entsprechend der Zahl ihrer Konfessionsangehörigen zugeteilt. Die Synode ist ein wichtiges Organ der Kirche und entscheidet als Legislativgremium abschliessend über alle notwendigen Beschlüsse und den Einsatz der finanziellen Mittel. Das Kirchenparlament versammelt sich zweimal jährlich im Grossratssaal in Aarau und Linda Gaeta wird ihm für zwei Jahre vorstehen. Mit Fug und Recht ist diese Wahl bemerkenswert und ehrt neben der Mandatsträgerin auch die gesamte Kirchgemeinde.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

Zahnärzte

Ganzes  Fricktal

Vorbeugung von Blasenschwäche und Inkontinenz, aber auch Steigerung des Wohlbefindens durch einen aktiven Beckenboden. 6 × 1 Lektion, jeweils Dienstag, 13.30 – 14.30 Uhr, ab 28. Februar. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Therese Hasler.

Apotheken

Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 33 33 4. Februar, 16 Uhr, bis 11. Februar, 16 Uhr: Löwen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Atemgymnastik

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Beckenbodengymnastik

Die bewusste Atmung fördert körperliches und seelisches Wohlbefinden, das innere Gleichgewicht wird gestärkt, Atmung, Kreislauf, Drüsen und Nervensystem werden angeregt. 6 × 1 Lektion, jeweils Dienstag, 15 – 16 Uhr, ab 28. Februar. Kursort Gipf-Oberfrick, Kursleitung Therese Hasler.

Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Blockflöte Gelerntes auffrischen und Neues wagen! In einer kleinen Gruppe wird auf spielerische Weise das bisherige Können erweitert. Bekannte und neue Melodien, alleine oder im Ensemble auf verschieden grossen Flöten zu spielen, wird viel Spass machen. Für Personen mit Vorkenntnissen. Einstieg in laufenden Kurs möglich, Dienstag 14.10 – 15.10 Uhr. Kursort: Rheinfelden Organisation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden.

Angehörige von demenzkranken Menschen Dreieckstuch, unser perfekter Begleiter

treffen sich zum Austausch, zur Diskussion und gegenseitigen Stärkung. Das Angebot ist kostenlos, Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Treffen wird geleitet von Eva Schütz, dipl. Sozialarbeiterin. Montag, 6. Februar, 10 bis Kochkurs für Männer ab 60 11.30 Uhr, Pro Senectute Beratungsstelle in Dieser Kurs richtet sich an Männer, die das Frick.

kirche • pro senectute

Stricken mit wunderschönen Materialien – ein wahres Vergnügen. Und dabei entsteht unter kundiger Anleitung ein Dreieckstuch oder eine Stola, für gemütliche Stunden zuhause oder für den Ausgang an lauen Sommerabenden. 3 × 2 Lektionen, jeweils Montag, 14 – 16 Uhr, ab 6. März. Kursort Frick, Kursleitung Ain Wünsch.

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

0848  261  261

Bezirksanzeiger

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.

Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Kochen mit Annemarie Wildeisen Biersuppe mit Bergkäse Für 4 Personen 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 150 g reifer Bergkäse 2 Esslöffel Butter 1 Esslöffel Hartweizengriess 2 dl dunkles Bier 5 dl Rindsbouillon 1 dl Rahm Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1 Esslöffel Olivenöl 1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Den Käse fein reiben. 2. In einer mittleren Pfanne die Butter erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Den Griess beifügen und kurz mitdünsten. 3. Mit dem Bier ablöschen, dann die Bouillon dazugiessen und alles zugedeckt etwa 15 Minuten kochen lassen. 4. Den Rahm und etwa 100 g Käse in die Suppe geben; den Käse unter Rühren schmelzen lassen. Dann die Suppe mit dem Stabmixer pürieren, bis sie bindet. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 5. Die Suppe in Suppenschalen geben, mit dem restlichen Käse bestreuen und mit Olivenöl beträufeln. Sofort servieren.

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Hinweis

Tag der Begegnung in der «Klostermatte»

Projekt «Wohnen für Generationen»

Freude über gelungenen Aus- und Umbau (dd) Am traditionellen Tag der Begegnung trafen sich in der «Klostermatte» Bewohnerinnen und Bewohner zusammen mit ihren Angehörigen mit dem Kader und den Pflegenden. Mehr als 90 Angehörige konnte Bernhard Horlacher, Präsident des Vereins für Altersbetreuung im Oberen Fricktal (VAOF), begrüssen. «Wir freuen uns, dass wir die Sanierungsarbeiten erfolgreich abschliessen konnten. Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich bei uns wohl fühlen. Nebst einem neuen Haus braucht es dazu in erster Linie motiviertes Personal.» Selbstverständlich stand der vor wenigen Wochen erfolgte Abschluss der Bauarbeiten auch im Mittelpunkt des Informationsteils. Ein Kurzfilm erinnerte nochmals an die wichtigsten Phasen. «Die neue Klostermatte ist nicht mehr dieselbe wie früher. Sie ist heller und damit freundlicher geworden», meinte Zentrumsleiter Heinz Stucki bei seiner Begrüssung. Im Rahmen des Informationsteils teilte er mit, dass das bisherige

Leitungsteam Pflege aufgehoben und an dessen Stelle mit Jutta Van Dick eine Leiterin des Pflegedienstes angestellt wurde. Mit sympathischen Worten stellte sich diese vor: «Schon bei meinem ersten Besuch im Laufenburger Alterszentrum fiel mir sofort auf, wie das Personal sehr einfühlsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern umgeht.» Sie sei gut aufgenommen worden. Hohes Durchschnittsalter Es gab auch ein paar interessante statistische Angaben zu hören. So leben im Moment 96 Bewohnerinnen und Bewohner in der «Kostermatte» Das durchschnittliche Alter liegt bei 86,8 Jahren. 120 Angestellte teilen sich in 77 Vollzeitstellen. Zusätzlich gibt es sechs Auszubildende. Enorm klein ist die Personalfluktuation, gab es doch nebst drei Pensionierungen lediglich fünf Austritte. Offensichtlich schaut das Alterszentrum nicht nur gut für seine Bewohnerinnen und Bewohner, es ist auch ein guter Arbeitgeber. «Wir können nicht machen, was wir wollen», führte VAOF-Geschäfts-

Sie informierten die Angehörigen, von links André Rotzetter, Geschäftsführer VAOF, Heinz Stucki, Zentrumsleiter, Jutta Van Dick, Pflegedienstleiterin, Bernhard Horlacher, VAOG-Präsident Foto: Dieter Deiss

führer André Rotzetter aus. Damit die Qualität garantiert ist, untersteht der Betrieb ständigen externen und internen Kontrollen. Alle grösseren Krankenkassen überprüfen jährlich die korrekte Einstufung der Pflegebedürftigkeit. Rotzetter betonte, dass die beiden Alterszentren des VAOF hervorragend positioniert sind und den angeordneten Kontrollen problemlos standhalten können. Um noch effizienter und kostengünstiger zu arbeiten, will sich der VAOF neue Strukturen geben.

So habe man in den Häusern Laufenburg und Frick je eine Pflegedienstleitung angestellt, die gleichzeitig Stellvertreterin der Zentrumsleitung ist. Zusammengelegt an einer Stelle, wird das bisher in jedem Haus separat betriebene Qualitätsmanagement ebenso wie der gesamte Ausbildungsbereich. Vereinfacht werden auch der administrative Bereich und die gesamte Hauswartung. «Wir wollen kein Personal sparen, sondern die Qualität unserer Arbeit verbessern», betonte Rotzetter. Zum Abschluss

Kreuzworträtsel

Rohbaubesichtigung in Wittnau (eing.) Die Wohnbaugenossenschaft Wittnau lädt am Sonntag, 5. Februar, zur Rohbaubesichtigung ein. Die Wohnungen können von 13 bis 17 Uhr besichtigt werden. Die ersten Arbeiten für den Innenausbau wurden von den Handwerkern bereits ausgeführt. Raumgrösse, Einteilung und Präsentation der Materialisierung ermöglichen einen ersten Eindruck über die Mietobjekte. Die ersten Wohnungen sind ab 1. Mai bezugsbereit, einige sind bereits vermietet. Am oberen Kirchweg 6 entsteht eine neue Wohnsiedlung im Minergie-P-Standard. Mit dem Projekt «Wohnen für Generationen» leistet die Wohnbaugenossenschaft Wittnau einen wesentlichen Beitrag für preiswerten Wohnraum an zentraler, ruhiger Lage. Angeboten werden 4 × 2,5 Zimmer, 8 × 4,5 Zimmer und 8 × 3,5 Zimmer davon sechs MaisonetteWohnungen. Die Wohneinheiten sind rollstuhlgängig über einen Personenlift bis in die Autoeinstellhalle erschlossen. Weitere Infos auf www.wbg-wittnau.ch

wartete auf die grosse Gästeschar und die Bewohnerinnen und Bewohner das köstliche, von der Spitalküche bereitgestellte Buffet.

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Hier könnte Ihr Inserat stehen 8

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5 n 1. Februar 2017

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen und 681 im Teletext sowie im Internet (www. Einsprachen gegen das oben erwähnte Bau- • Baugesuch, Neuauflage: Dachaufbau und Ka- tiefe Dauertöne von je 20 Sekunden in Abstän-

sirenentest.ch). Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen UnanKunststoffsammlung Donnerstag, 2. Februar, Rheinfelden Sektor C nehmlichkeiten gebeten. und Augarten (Sektor C siehe Strassenver- Musikschule Magden zeichnis «Kehricht» im Recyclingkalender!). Apérokonzert – Am Sonntag, 5. Februar, um 17 Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack Uhr, werden fortgeschrittene jugendliche und am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen erwachsene Musikschüler/-innen von Philippe Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Fretz (Gesang), Chantal Konrad (Blockflöte) Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und Marie-Jeanne Kleist (Querflöte) für Sie im und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden gediegenen Rahmen eines Apérokonzerts im Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack Hirschensaal singen und musizieren. Zu diedes GAF. Verkaufsstellen: Altstadtpapeterie sem Konzert und dem anschliessenden Apéro Jäger / Bioladen zum Nektar / Coop Pronto, sind Sie alle herzlich eingeladen. Tankstelle / Denner Satellit L’Orsastrasse / Kiosk Migros / Landi Frila Rheinfelden-Ost / FrauenKino Montag, 6. Februar, 20 Uhr im ref. KirchgeMigros / Städtlikiosk Marktgasse 8. meindehaus Gässli. Der Gemeinnützige FrauGratis-Entsorgung Alteisen / Nespresso-­ enverein, zusammen mit dem ref. Pfarramt Kapseln / Elektrogeräte Magden-Olsberg, zeigt im FrauenKino «Das Jeden Freitag von 13 bis 16 Uhr im Werkhof des Mädchen Wadjda». Ein zehnjähriges Mädchen, Stadtbauamts Rheinfelden (Riburgerstrasse). ein Fahrrad, eine restriktive Gesellschaft. Im Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zu- ersten in Saudi-Arabien entstandenen Spielbehör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Disket- film erzählt die Regisseurin von einem Mädten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt chen und seinem grossen Traum. Heiter und auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energie- nachdenklich, packend und klug, zeitgemäss spar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins und brisant. Recycling, sondern in den Abfallsack gehören Samariterverein gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF Monatsübung – Dieses Jahr starten wir mit unSeniorInnen-Stammtisch serer ersten Übung am 7. Februar. Wie immer Unser nächster Stammtisch findet bereits am treffen wir uns dafür um 20.15 Uhr im GemeinDienstag, 7. Februar, statt. Wir treffen uns zwi- desaal in Magden. Dieses Jahr widmen wir uns schen 9.30 und ca. 11 Uhr wie immer im Res- dem Thema: «Dies und das», alles rund um den taurant Rössli an der Brodlaube 11 zu Kaffee Menschen. – Falls auch Sie Interesse am Saund gemütlichen Gesprächen. Falls Sie den mariterverein haben, sind Sie natürlich herzWeg bisher noch nicht zu uns gefunden haben, lich zu unseren interessanten Übungen eingeschauen Sie doch einfach mal herein. Wir freu- laden. en uns auf Ihren Besuch. Vorstand SfS

Rheinfelden

Pfadi – 4. Februar

Stamm Farnsburg: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Krawatte, Uniform, SBB und Zvieri. Fragen/ Abmeldung an Julia Pfulg v/o Felina, Tf. 079 942 55 73. Wolfsmeuten Kala Nag/Toomai: Besammlung 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiff­ acker. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift und Zvieri. Fragen/Abmeldung an Thomas Pfenninger v/o Newton, Tf. 079 915 82 75.

Jungschützenkurs

2017 hat begonnen und die Jungschützen des SV Rheinfelden suchen wieder nach gutgelauntem und hochmotiviertem Neuzuwachs für den Jungschützenkurs. Bist du aus den Jahrgängen 1997–2002, dann kannst das Anmeldungsformular aus unserer Webseite www. sv-rheinfelden.ch herunterladen oder eine kurze Mitteilung an info@sv-rheinfelden.ch bis 18. Februar senden. Vorstand

Jahrgänger 1949

Wir treffen uns am 2. Februar ab 15 Uhr zum Donnerstagshock im Café Casablanca (Marktgasse 48). Neuzugänger sind willkommen.

Magden Sirenentest vom 1. Februar 2017

Am Mittwochnachmittag, 1. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen und Notlagen oder im Fall eines bewaffneten Konflikts alar­ miert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Anschliessend wird die Feuerwehrsirene der Gemeinde Magden getestet («Cis-Gis-Ton»). Im Ernstfall bedeutet dieser Alarm, dass alle Angehörigen der Feuerwehr einzurücken haben. Die Bevölkerung hat keine Massnahmen zu treffen. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680

vorhaben sind schriftlich und begründet innert der Auflagefrist an den Gemeinderat einzureichen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einsprecher anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einsprecher diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einsprache, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Die Fristen können nicht verlängert werden. Gemeinderat

Kaiseraugst

min für Ölheizung, Blauenrainstrasse, Brunner Gisela und Seiler Christian. • Dem ausserkantonalen Besuch der Primarschule eines Kindes aus dem Gebiet «Im Ländli» wurde zugestimmt.

Kunststoffsammlung Mittwoch, 8. Februar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Volg / Gemeindeverwaltung.

Hersberg

Aufhebung Hundekurs-Obligatorium

Vom 1.9.2008 bis zum 31.12.2016 waren Hundehaltende durch die Tierschutzverordnung zum Besuch eines Kurses mit Sachkundenachweis (SKN) verpflichtet. Aufgrund eines Parlamentsbeschlusses wurde das nationale Kurs­ obligatorium per 1.1.2017 aufgehoben. Gemäss Mitteilung des Departements Gesundheit und Soziales ist die Kurspflicht auch im Kanton Aargau aufgehoben. Weitere Infos unter www.kaiseraugst.ch

Zepterübergabe – Fasnacht 2017

Am Donnerstag, 23. Februar, findet um 19 Uhr im Gemeindehaus die traditionelle Zepter­ übergabe statt. Gemeinderat und Fasnachtscomitée laden die Kaiseraugster Bevölkerung herzlich dazu ein. Es wird ein Umtrunk offeriert.

Abstimmungen vom 12. Februar

Kunststoffsammlung Mittwoch, 8. Februar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Volg / Gemeindeverwaltung Arisdorf.

den von je 10 Sekunden. Insgesamt werden in der Schweiz an diesem Tag über 8500 Sirenen (ca. 4750 fest installierte und rund 3000 mobile sowie 750 Wasser­ alarmsirenen) auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Im Kanton Basel-Landschaft werden 151 Sirenen getestet. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» aus­ serhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im Internet (www.sirenentest.ch). Für Rückfragen: Martin Halbeisen, Amt für Militär und Bevölkerungsschutz, 061 552 71 21.

Papiersammlung Mittwoch, 1. Februar – Die Papiersammlung beginnt um 10 Uhr. Die Schule Maisprach bittet Sie, das Papier wenn möglich nicht schon am Vorabend bereitzustellen, insbesondere bei nassem Wetter. Für gut verschnürte, handliche, nicht zu schwere Bündel danken Ihnen die Kinder. GAF

Gratis-Entsorgung Elektrogeräte Samstag, 4. Februar, von 9 bis 10 Uhr an der Sammelstelle Hauptstrasse der Gemeinde Maisprach. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt Kunststoffsammlung auch für Leuchtstoffröhren, LED-, EnergieDienstag, 7. Februar – Bitte stellen Sie den spar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis Recycling, sondern in den Abfallsack gehören 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Bitte gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Ge- Kunststoffsammlung meindeverwaltung Wintersingen / Hirschen- Dienstag, 7. Februar – Bitte stellen Sie den apotheke / Metzgerei Tschannen Magden. Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis

Wintersingen

Am Sonntag, 12. Februar, findet eine eidgenössische und kantonale Abstimmung statt. Detaillierte Informationen sind auf der Gemeindehomepage unter www.kaiseraugst.ch > Christkatholische Kirche Magden 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Bitte Lichtmess am Samstag, 4. Februar, 17 Uhr – Politik & Verwaltung > Abstimmungen/Wah- Frauenverein verwenden Sie ausschliesslich den gelben Licht im Tempel, gewürzt mit einer Prise Pop- len ersichtlich. Gemeinderat Der Vorstand bietet am Dienstag, 7. Februar, Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Mühmusik: An Lichtmess wird in der christlichen Fasnachtsgottesdienst ab 9 Uhr im Saal des Gemeindezentrums wieTradition daran erinnert, wie das Kind Jesus Die Guggenmusik Grossschtadtchnulleri und derum ein Kaffeetreff an für Frauen aus dem le-Laden Graf Maisprach / Gemeindeverwalvon seinen Eltern in den Tempel in Jerusalem die ref. Kirchgemeine laden Sie wieder zum Dorf. Es sind sowohl jüngere als auch ältere tung / Volg Buus / Hirschenapotheke Magden gebracht und dort von zwei betagten Leuten in jährlichen Fasnachtsgottesdienst mit Pfarrer Frauen herzlich eingeladen. Der Vorstand freut / Metzgerei Tschannen Magden. seiner späteren Bedeutung erkannt wird. Zu- A. Fischer ein. Der Gottesdienst findet am 5. sich über zahlreiche Besucherinnen. Vortragsabend dem werden die Kerzen für das kommende Februar um 11 Uhr in der ref. Kirche statt. Mit «Vogeluhr, Vogelstimmen und Musik» KlangKirchenjahr gesegnet. Die Musik kommt von diesem Anlass läuten die Chnulleris die Faswelt zwischen Nachtigall und Beethoven. Dieder Band eleven36. Danach sind alle zu einem nacht ein und präsentieren zum ersten Mal ihr sen spannenden Abend bietet uns Dr. Christian einfachen Znacht mit Suppe und Wienerli in neues Kostüm und die neuen Stücke. Nach Marti von der Vogelwarte Sempach. Mit seinen der Pfarrschüre eingeladen. dem Gottesdienst offeriert die Kirchgemeinde Instrumenten ermöglicht er dem Publikum das allen Besuchern und Fasnächtlern einen Jahrgänger 1946 Eintauchen in die faszinierende Klangwelt zwischen Nachtigall und Beethoven. Auf unterWir treffen uns heute Abend ab 19 Uhr im Res­ Apéro. Provisorische Steuerrechnung 2017 haltsame Weise vermittelt er die biologischen taurant Blume zu unserem Monatshöck. Wir freuen uns auch auf neue Gesichter. Die provisorischen Steuerrechnungen für das Grundlagen des Vogelgesangs. Freitag, 3. FeJahr 2017, welche per 30.9.2017 fällig sind, bruar, um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum wurden verschickt. Die provisorischen Rech- Maisprach. VVM Maisprach, NVB Buus, Natur nungen wurden auf Basis der letzten definiti- in Rickenbach ven Steuerveranlagung erstellt. Grössere Veränderungen zum Vorjahr sind somit nicht beKarton-Sammlung rücksichtigt. Auf Vorauszahlungen wird ein Donnerstag, 2. Februar – Der Karton wird von Vergütungszins von 0,2 % verrechnet. Für Zah- Kaufe Banknoten und Münzen Haus zu Haus gebührenfrei abgeholt. Er darf lungen nach dem 30.9.2017 wird ein Verzugs- Einzelstücke oder ganze Sammlungen. Sirenenalarm 2017 Heute Mittwoch, 1. Februar, findet von 13.30 am Vorabend und muss bis 7 Uhr am Sammel- zins in der Höhe von 6 % berechnet. Die Höhe banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche tag gebündelt an gleicher Stelle wie der Keh- des Zinssatzes für den Vergütungs- und Ver- Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr zugszins richtet sich gemäss Steuerreglement Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind richtsack platziert sein. GAF keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu Ersatzwahl Gemeinderat vom 12. Februar der Gemeinde Maisprach nach den Zinssätzen ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Für die Ersatzwahl des vakanten Gemeinderat- der Staatssteuer. Für Fragen steht Ihnen die Funktionstüchtigkeit der stationären und mo- sitzes stellt Ihnen die Gruppe Politisch Interes- Gemeindeverwaltung unter Tf. 061 841 14 46 gerne zur Verfügung. Gemeindeverwaltung bilen Sirenen getestet, mit denen die Einwoh- sierte folgende Kandidaten vor: ner bei Katastrophen- und Notlagen oder im • Martin Wyttenbach: Martin Wyttenbach, Jg. Sirenentest am 1. Februar Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert 1961, ist verheiratet, hat zwei erwachsene Am Mittwoch, 1. Februar, findet der jährliche werden. Ausgelöst wird das Zeichen «AllgemeiTöchter und drei Grosskinder. Er lebt seit ca. Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbener Alarm»: ein regelmässig auf- und abstei40 Jahren in Augst und ist Inhaber der Gärtne- reitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen gender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn rei Wyttenbach. Seit Jahren beteiligt er sich Alarm» und für den «Wasseralarm» getestet. In das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch auaktiv am Gemeindeleben. So ist er u. a. Präsi- diesem Jahr ertönt der «Allgemeine Alarm» vier sserhalb des angekündigten Sirenentests erdent des TV Augst. Mal. Es sind keine Verhaltens- und Schutztönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die • Thomas Schüpbach: Thomas Schüpbach, Jg. massnahmen zu ergreifen. Um 13.30 Uhr wird Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die 1962, ist verheiratet und hat drei Kinder und in der ganzen Schweiz das Zeichen «AllgemeiAnweisungen der Behörden zu befolgen und zwei Grosskinder. Er lebt seit ca. 30 Jahren in ner Alarm», ein regelmässig auf- und absteidie Nachbarn zu informieren. Anschliessend Augst und arbeitet als Abteilungsleiter in ei- gender Heulton von einer Minute Dauer, auswird die Feuerwehrsirene der Gemeinde Ols- nem Unternehmen der chemischen Industrie gelöst. Nach einer Pause von drei bis fünf Miberg getestet («Cis-Gis-Ton»). Im Ernstfall be- in Pratteln. Thomas Schüpbach ist in Augst nuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. deutet dieser Alarm, dass alle Angehörigen der sehr engagiert, so auch als Vorstandsmitglied Bei einem Ausfall der Fernsteuerung wird im Ernstfall die Feuerwehr aufgeboten. Diese akFeuerwehr einzurücken haben. Die Bevölke- der VPA. Schenken Sie am 12. Februar einem der beiden tiviert dann die Sirenen von Hand direkt vor rung hat keine Massnahmen zu treffen. Ort. Um 13.45 Uhr werden diese HandausWeitere Hinweise finden Sie auf Seite 680 und Kandidaten Ihre Stimme! GPI lösungen überall durchgeführt, es erfolgt er681 im Teletext sowie im Internet unter www. Machen Sie auf sich neut das Zeichen «Allgemeiner Alarm». Auch sirenentest.ch. Wir danken Ihnen für Ihr Verdiese Alarmierung wird nach drei bis fünf Miaufmerksam, mit einem ständis! Gemeindekanzlei nuten wiederholt. Inserat in der Baugesuch Kein Wasseralarm-Test im Kanton Basel-­ Während der öffentlichen Auflage vom 2.2. bis Land­schaft. Im Kanton Basel-Landschaft gibt 3.3.2017 kann auf der Kanzlei folgendes Baues keine Stauanlagen welche mit Sirenen für Aus Verhandlungen des Gemeinderats gesuch eingesehen werden: den Wasseralarm ausgerüstet sind. In gefähr• Bauherr Projektverfasser: Bürgi Georg, Mät- Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 24. deten Gebieten, unterhalb von grossen Stauteli 8, Olsberg; Bauobjekt: Abstellplatz für Januar nebst verschiedenen Routinegeschäf- anlagen, erfolgt der Wasseralarm-Test zwiWohnwagen; Lage: Mätteli 8, Parzelle Nr. 223. ten noch folgende Geschäfte behandelt: schen 14.15 und 15 Uhr. Dabei ertönen zwölf

Maisprach

Augst

Olsberg

Arisdorf


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region unteres fricktal Buus Karton-Sammlung

Montag, 6. Februar – Bereitstellung: vor 7 Uhr! Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. Wir bitten Sie zu beachten, dass der Karton nicht vor den Kehrichtcontainern deponiert wird. Besten Dank! GAF

Kunststoffsammlung

Dienstag, 7. Februar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Volg / Gemeindeverwaltung.

Arbeitstag für die Natur

Trotz Kälte und Schnee lädt diesen Samstag, 4. Februar, der Natur und Vogelschutz Buus (NVB) zum Arbeits- und Pflegetag ein. Auf dem Programm stehen Heckenstutzen und beim Milchmätteli das Zurückschneiden von Schilf und Weiden. Wir treffen uns für die Pflegearbeiten auf dem Dorfplatz um 9 Uhr, gut ausgerüstet mit Arbeitshandschuhen und gutem Schuhwerk. Das Mittagessen wird vom NVB spendiert, damit wir auch am Nachmittag weitere Arbeiten erledigen können. Auch für Familien und Kinder gibt es viel zu tun. Natürlich bleibt, wie jedesmal, auch genügend Zeit für Spass und Geselligkeit. Der Vorstand freut sich auf jede helfende Hand. www.nvb-buus.ch

fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Aargau Sirenentest heute Mittwoch, 1. Februar (pd) Heute Mittwoch, 1. Februar, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sire­ nentest statt. Damit wird die Funktionsbereitschaft der Anlagen überprüft. Die Bevölkerung hat keine Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Um 13.30 Uhr wird in allen Sirenenanlagen das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausgelöst; ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Vortragsabend Bei Bedarf wird der Sirenentest bis 14 «Vogeluhr, Vogelstimmen und Musik» KlangUhr wiederholt. Ab 14.15 Uhr bis späteswelt zwischen Nachtigall und Beethoven. tens 15 Uhr wird im gefährdeten Gebiet Siehe unter Maisprach. unterhalb von Stauanlagen das Zeichen

Konzept für Evakuation und Notkommunikation Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch

Wissen wo was los ist

Aargau und Solothurn erarbeiten erweitertes Konzept (pd) Der Aargauer Bevölkerungsschutz führt 2017 die Arbeiten für ein weiterführendes Konzept für die Evakuation und Notkommunikation in ausserordentlichen Ereignissen weiter. Dank der Zusammenarbeit mit dem Kanton Solothurn können auch kantonsübergreifend einheitliche Prozesse definiert werden. Kernaufgabe des Bevölkerungsschutzes ist es, sich mit den verschiedensten Katastrophen- und Schadensereignissen auseinanderzusetzen. Dazu gehört auch eine sorgfältige und vorausschauende Planung für die Bewältigung ausserordentlicher Ereignisse. Eine der schwierigsten Aufgaben besteht in der Evakua-

«Wasseralarm» getestet. Es besteht aus Was gilt bei echtem Sirenenalarm? zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekun- Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» den in Abständen von je 10 Sekunden. ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, ist eine Gefährdung der 363 stationäre Sirenen im Aargau Bevölkerung möglich. In diesem Fall ist werden getestet die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu In der Schweiz gibt es heute rund 7200 hören, die Anweisungen der Behörden zu Sirenen des Zivilschutzes, die über das befolgen und die Nachbarn zu informieganze Land verteilt sind und mit denen ren. Der «Wasseralarm» ertönt immer sich der «Allgemeine Alarm» auslösen erst nach dem Zeichen «Allgemeiner lässt. Davon befinden sich 5000 Anlagen Alarm» und bedeutet, dass das gefährdestationär auf Dächern. 2200 sind mobile te Gebiet sofort verlassen werden soll. Sirenen, die auf Autos befestigt werden Weitere Hinweise und Verhaltensregeln können und für die Alarmierung in abge- finden sich auf der Webseite des Bundeslegenen Gegenden vorgesehen sind. Im amts für Bevölkerungsschutz: www.sireKanton Aargau werden am 1. Februar die nenalarm.ch. Die wichtigsten Informatio363 stationären Sirenen auf ihre Funkti- nen können auch auf Teletext, Seiten 680 und 681, nachgelesen werden. onstüchtigkeit getestet. tion von bestimmten Gebieten vor, während oder nach einem Ereignis. Der Bevölkerungsschutz des Kantons Aargau hat 2016 gemäss den gesetzlichen Vorgaben des Bundes die Projektarbeit für ein erweitertes Konzept für Evakuation und Kriseninformation gestartet. Es ergänzt die bestehenden Konzeptionen des Aargauer Bevölkerungsschutzes für die Evakuation der Bevölkerung. Die Notkommunikation spielt bei der Bewältigung von aussergewöhnlichen Ereignissen eine entscheidende Rolle – insbesondere, wenn die gewöhnlichen Kommunikationswege wie Telefon oder Internet nicht mehr zur Verfügung stehen – und ist deshalb Teil des Konzepts. Der Kanton Aargau wird das Evakuationskonzept zusammen mit dem Kanton Solothurn angehen und weiterentwickeln. So können auch kantonsübergreifend einheitliche Prozesse definiert werden.

Enge Zusammenarbeit mit den Partnern des Bevölkerungsschutzes Die operative Umsetzung des Konzepts wird im Ereignisfall durch die Partner des Bevölkerungsschutzes sichergestellt. Diese sind deshalb seit Beginn in die Projektarbeiten involviert worden und werden auch im weiteren Verlauf der Konzepterstellung eine entscheidende Rolle spielen. Im März 2017 werden die Gemeindebehörden im Kanton Aargau durch den onalen Bevölkerungsschutz über kant­ den Stand der Konzeptarbeiten informiert. Im Verlauf des Jahres 2017 werden die einzelnen Schwerpunkte detailliert ausgearbeitet. Anfang 2018 wird die Bevölkerung wieder über die konkrete Ausgestaltung informiert. 2019 soll das Konzept Evakuation und Notkommunikation überprüft werden.

Mit fricktal.info im Fricktal zuhause E-Mail: redaktion@fricktal.info

Ich bin Cornelia Moser und gelernte Zahnarzthelferin. In Therwil habe ich den Mittagstisch aufgebaut und 12 Jahre mitgestaltet. 2015 habe ich beim Schweizerischen Roten Kreuz die Ausbildung als Pflegehelferin erfolgreich abgeschlossen. Seither arbeite ich bei CURAdomizil.

unsere Pflegefachfrauen HF

Ich freue mich jeden Tag auf meine abwechslungsreiche Arbeit. Bei der mir zugeteilten Kundschaft verrichte ich Hausarbeiten, unterstütze sie bei ihrer Körperpflege oder begleite sie zu externen Terminen. Mein Arbeitsplan wird so gestaltet, dass für die einzelnen Kundinnen und Kunden stets genug Zeit bleibt.

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Bei ihnen als Bezugsperson eingeteilt zu sein schätze ich. So kann ich eine professionelle Pflegebeziehung aufbauen. Ich merke sofort, wenn sich ihre Situation und Befindlichkeit verändern.

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fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

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region unteres fricktal

Kernkraftwerk Leibstadt: Produktionsrückgang Verlängerter Anlagestillstand im Betriebsjahr 2016 (pd) Das Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) produzierte im vergangenen Jahr 6075 GWh Strom (2015: 8599). Grund für den Produktionsrückgang gegenüber dem Vorjahr ist ein verlängerter Anlagestillstand aufgrund von Befunden an Brennelementen. Die Stromproduktion des Kernkraftwerk Leibstadt lief bis zur geplanten Jahreshauptrevision im August und bis auf wenige Lastabsenkungen wegen Systemtests ohne Unterbruch auf konstant hohem Niveau. Die für die Jahreshauptrevision geplanten Arbeiten konnten fristgerecht innert 25 Tagen realisiert werden. Dabei wurden in erster Linie routinemässige Instandhaltungsarbeiten sowie umfassende Prüfungen an Komponenten, Armaturen und Systemen durchgeführt. Im Rahmen der Brennstoffinspektionen während der Jahreshauptrevision wurden lokale Verfärbungen (Anzeichen für Oxidation) an mehreren Hüllrohren der Brennelemente entdeckt, was in der Folge zu einem verlängerten Stillstand der Anlage führte. Die umfangreichen Analysen und Untersuchungen, die Instand-

Foto: Zoo Basel Bereich Arbeitsmarktintegration konnten aufgrund der schwierigen Finanzlage des Kantons nicht umgesetzt werden. Im Bildungsbereich bewirkte die Task Force Flüchtlingswesen, dass zusätzliche regionale und kommunale Integrati-onskurse (RIK/KIK) angeboten werden können. Ebenfalls im Sinne einer Zoo Basel: Einsiedlerkrebs zieht um Entlastung des regulären Schulbetriebs kann in speziellen Fällen die Aufenthalts(pd) Pünktlich zum Jahreswechsel ist der gefallen. Er zögerte nicht lange, zog sein neue Heim und schlüpft dann möglichst dauer in einem RIK verlängert werden; Einsiedlerkrebs im Zoo Basel in ein grös- Hinterteil aus dem alten Heim und ver- schnell in die neue Schale. Bei Woh- zudem erhalten Schulleitungen, die im seres Haus gezogen. In seiner alten sorgte es im neuen. Das Glück dauerte nungsnot wird dem Nachbarkrebs schon Asyl- und Flüchtlingswesen besonders Schneckenschale war es ihm wohl zu eng aber nicht lange. Wenige Tage später ent- mal ein besonders begehrtes Häuschen stark gefordert sind, zusätzliche 10 Progeworden. Der Krebs erkannte aber deckten die Tierpfleger den Krebs wieder vom Leib gezogen. Bei den Einsiedler- zent an Schulleitungspensen. «Wir haben schnell, dass ein grosses Haus auch in seinem alten und viel kleineren Heim. krebsen gibt es Rechtshänder und Links- für Schulpflegen, Schulleitungen, LehrNachteile hat und entschied sich Möglicherweise erwies sich die neue händer. Die Familien der Linkshändigen personen und weitere Akteure im Bilschlussendlich wieder für die kleinere grosse Schale dann doch als zu schwer, Einsiedlerkrebse tragen links das grösse- dungsbereich einen Leitfaden zusamaber auch leichtere Schneckenschale. um sie durch die Gegend zu tragen. Ein- re Scherenbein und verschliessen damit mengestellt, der einen guten Überblick Vor dem Umzug vom kleinen schwarzen siedlerkrebse schützen sich in leeren den Eingang ihres Gehäuses. Bei der Fa- über Angebote sowie Informations- und ins grosse weisse Haus, warf der Einsied- Schneckenhäuschen. Wächst der Krebs, milie der Rechtshändigen Einsiedler- Beratungsstellen gibt», erläuterte Milerkrebs mit seinen Stielaugen einen prü- muss er sich ein neues Haus suchen. Um krebse ist das rechte Bein grösser. Ein- chael Umbricht, Generalsekretär des fenden Blick in die um einiges grössere, das verletzliche weiche Hinterteil vor siedlerkrebse findet man im Zoo Basel im Departments Bildung, Kultur und Sport neue Schneckenschale. Was er sah und Feinden zu schützen, inspiziert der Krebs Vivarium in den Aquarien Nummern 8, (BKS), an der Medienkonferenz eine weimit seinen Beinen befühlte, schien ihm zu zuerst mit den Augen und Beinen das 16, 25, 35 und 39. tere Massnahme der Task Force im Bildungsbereich. Zudem bewilligte der Regierungsrat das Projekt «UMA Leben und Lernen» (Projektdauer Januar 2017 bis Juni 2018) mit einem einmaligen Beitrag von 350 000 tons Aargau sowie der Gemeinden Aa- handene Potenzial umfassender aus- Franken zulasten des Swisslos-Fonds. rau, Suhr und Buchs, in denen besonders schöpfen und die diversen Angebote Dieses Projekt ist vom Verein Netzwerk viele Asylsuchende untergebracht sind. besser bekannt machen zu können.» Asyl Aargau eingereicht worden und «Die Task Force Flüchtlingswesen hat ih- Der Regierungsrat genehmigte weiter ei- trägt wesentlich dazu bei, unbegleitete ren Auftrag erfüllt», zog Regierungsrätin nen Kredit von 1,6 Millionen Franken aus minderjährige Asylsuchende (UMA) auf Regierungsrat und Gemeinden Franziska Roth, Vorsteherin des Depar- dem Swisslos-Fonds für gemeinnützige eine weiterführende Berufsausbildung ziehen positive Bilanz tements Gesundheit und Soziales (DGS), Projekte im Bereich Flüchtlingswesen. vorzubereiten. (pd) Die Task Force Flüchtlingswesen hat eine positive Bilanz: «Kanton, Gemein- Auf die erste Ausschreibung im Sommer ihren Auftrag erfüllt. In den Bereichen den und involvierte Organisationen ha- 2016 gingen 40 Gesuche von 36 Träger- Positive Bilanz aus Sicht Bildung, Beschäftigung, Arbeitsmarktin- ben zusammen viel erreicht. In den Berei- schaften ein, 24 Gesuche konnten bewil- der Gemeinden tegration, Freiwilligenarbeit und Kommu- chen Bildung, Beschäftigung, Arbeits­ ligt werden (Gesamtvolumen von rund Mit der Einsetzung der paritätisch zunikation konnten verschiedene vom pari- marktintegration, Freiwilligenarbeit und 730 000 Franken). Dazu gehören zum sammengesetzten Task Force Flüchttätisch mit Kantons- und Gemeindever- Kommunikation konnten Massnahmen Beispiel die Projekte «Jobwärts» im Wy- lingswesen habe der Regierungsrat tretern zusammengesetzten Gremium erarbeitet und umgesetzt werden, wel- nental, «Deutschtreff» der Pfadi Lenz- rasch ein zentrales Anliegen der Geerarbeitete Massnahmen erfolgreich che vor allem auch den Gemeinden bei burg oder «Fussballteam Zofingen Uni- meinden aufgenommen, führte Renate umgesetzt werden. Auf weitergehende der Bewältigung ihrer anspruchsvollen ted» in Zusammenarbeit mit dem SC Zo- Gautschy, Präsidentin der GemeinKanton Betreuungs- und Beschäftigungspro- Aufgaben zugutekommen.» Dazu gehö- fingen. Mitte März 2017 wird eine zweite deammänner-Vereinigung Aargau (GAV), aus: «Die Task Force hat gramme musste wegen der schwierigen ren zum Beispiel die neu geschaffene Eingaberunde eröffnet. innert kurzer Zeit in Bereichen, die für Finanzlage des Kantons verzichtet wer- Onlineplattform www.ag.ch/flüchtlingsGemeinden besonders wichtig sind, eiden. Insgesamt ziehen Regierungsrat wesen, auf der alle relevanten Informa­ Massnahmen in den Bereichen und Gemeindeammänner-Vereinigung tionen übersichtlich zusammengefasst Arbeitsmarktintegration und Bildung nen sinnvollen Massnahmenkatalog ereine mehrheitlich positive Bilanz. Die sind, ein Newsletter mit Hintergrundin- Die Task Force Flüchtlingswesen setzte arbeitet.» partnerschaftliche Zusammenarbeit formationen sowie die Kontaktstelle für sich auch mit verschiedenen Betreuungs- In verschiedenen Bereichen (Arbeits­ wird in der neuen Paritätischen Kom- Gemeinden und Bevölkerung, welche und Beschäftigungsprogrammen im Rah- marktintegration und Beschäftigung, mis-sion Asyl- und Flüchtlingswesen (PA- Fragen und Anliegen rund ums Asyl- und men der Arbeitsmarktintegration ausein- Angebote zur Verbesserung der ander. Unter anderem wurde in die kan- Sprach-kompetenz, intensivierte BeFlüchtlingswesen bearbeitet. KAF) fortgesetzt. tonale Webseite eine Angebotsplattform treuung und so weiter) habe der RegieNeben der Unterbringung stellen im Asyl«Portal Beschäftigung» eingebunden, die rungsrat weitergehende Massnahmen und Flüchtlingswesen vor allem auch die Schwerpunkte Freiwilligenarbeit insbesondere einen umfassenden Über- aus finanziellen Erwägungen vorläufig Betreuung, die Beschäftigung sowie die und Beschäftigung Integration in Gesellschaft und Arbeits- Die Task Force Flüchtlingswesen habe blick über die im Aargau vorhandenen zurückgestellt, erklärte Renate Gautschy: «Von Seiten GAV war man nicht welt grosse Herausforderungen dar – ihren Fokus auf Massnahmen zur Unter- Beschäftigungsangebote bietet. ganz besonders auch für die Gemeinden. stützung und Entlastung der Gemeinden Die Task Force Flüchtlingswesen lancier- glücklich darüber, dass Massnahmen im Beschäftigungsprogramme Der Regierungsrat beauftragte Ende gelegt, führte Regierungsrat Urs Hof- te weiter ein Forum «Integrationspart- Bereich 2015 eine Task Force Flüchtlingswesen mann, Vorsteher des Departements nerschaft», in welchem sich Vertreterin- noch nicht realisiert werden konnten. mit der Erarbeitung von Massnahmen in Volkswirtschaft und Inneres (DVI), aus: nen und Vertreter der Wirtschaft mit In- Denn genau die Auf-gaben in diesem Bediesen Bereichen. Mit der Einsetzung des «Ein besonderes Augenmerk galt dabei tegrationsfachleuten von Kanton und reich belasten die Gemeinden stark. Dieparitätisch mit Vertreterinnen und Ver- der Freiwilligenarbeit. Der Regierungsrat Organisationen austauschen können. se Belastung bleibt nun bestehen.» Dentretern von Kanton und Gemeinden zu- bewilligte einen Kredit zur Koordination Dies mit dem Ziel, gemeinsam die Integ- noch sei mit der Task Force Flüchtlingssammengesetzten Gremiums erfüllte der und Kommunikation der gemeinnützigen ration von Menschen in besonderen Le- wesen eine ausgezeichnete Basis für die Regierungsrat eine Forderung der Ge- Freiwilligenarbeit. Dies mit dem Ziel, die benslagen in das Arbeitsleben zu verbes- weitere interdisziplinäre Zusammenarmeindeammänner-Vereinigung des Kan- Ressourcen effizient zu nutzen, das vor- sern. Weitergehende Massnahmen im beit von Kanton und Gemeinden geBlauer Halloween: Einsiedlerkrebs im Vivarium

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Aargau

Task Force Flüchtlingswesen hat ihren Auftrag erfüllt

stellung der betroffenen Brennelemente sowie die für den nächsten Betriebszyklus notwendigen Sicherheitsbewertungen konnten planmässig im Dezember abgeschlossen werden. Gleichzeitig wurde der Freigabeantrag zur neuen Kernbeladung und Kernfahrweise beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) eingereicht. Das Wiederanfahren der Anlage ist auf Februar 2017 geplant. Im vergangenen Jahr konnten wichtige Grossprojekte fortgesetzt bzw. abgeschlossen werden. So wurden die neue Elektrowerkstatt in Betrieb genommen und die Grosskomponenten Wasserabscheider-Zwischenüberhitzer und Kondensator für den Einbau in der Jahreshauptrevision 2017 resp. 2019 fertiggestellt. Zudem wurde weiter in die Instandhaltung, Modernisierung und Sicherheit der Anlage investiert. Auf 1.1.2017 übergab Dr. Stephan Döhler, Divisionsleiter Kernenergie der Axpo Power AG, die übergeordnete Geschäftsführung an seinen Nachfolger Dr. Willibald Kohlpaintner. Die Leitung des Kraftwerks liegt unverändert bei Dr. Andreas Pfeiffer und seinem Leitungsteam vor Ort.

schaffen worden, führte die GAV-Präsidentin weiter aus, die GAV begrüsse die Fortsetzung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit in der neu geschaffenen Paritätischen Kommission Kanton– Gemeinden im Asyl- und Flüchtlingswesen (PAKAF). Auf das neue Gremium warte viel Arbeit. Die Gemeinden erwarteten, dass insbesondere die zurückgestellten Massnahmen weiter bearbeitet werden. Die Gemeinden Aarau, Buchs und Suhr, die eine erhöhte Konzentration von Schutzsuchenden aufweisen, hatten sich im November 2015 in einem Brief an den Regierungsrat gewandt und eine bessere Unterstützung in den Bereichen Betreuung und Integration gefordert. Die Arbeit der Task Force Flüchtlingswesen habe zu einer spürbaren Verbesserung der Situation geführt, betonte Beat Rüetschi. «Die vorgesehene neue Organisa­tionsform ist sinnvoll, effizient und pragmatisch», würdigte er die geplante PAKAF. Als Mitglied der Task Force Flüchtlingswesen erwartet er, dass das neue Gremium die noch offenen Fragen weiterbearbeiten werde. Paritätische Kommission «Die Task Force hat sich als geeignetes Instrument erwiesen, um gerade in Bereichen mit diversen Schnittstellen und Verantwortlichkeiten rasch und effizient Lösungen zu finden», betonte Regierungsrätin Franziska Roth. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit werde deshalb nach der Auflösung der Task Force in der neu geschaffenen Paritätischen Kommission Kanton–Gemeinden im Asyl- und Flüchtlingswesen (PAKAF) fortgesetzt. Der Regierungsrat und die Gemeindeammänner-Vereinigung Kanton Aargau wollen die koordinierte und vernetzte Zusammenarbeit fortsetzen und verstärken. Die von der Task Force sowie der bisherigen Paritätischen Kommission Kanton–Gemeinden im Asylwesen des Kantons Aargau geleistete Arbeit bzw.erfüllten Aufgaben werden in der PAKAF fortgesetzt. Das neu geschaffene Gremium soll mit entsprechenden Fachausschüssen thematisch die ganze Palette von Frage-stellungen im Asyl- und Flüchtlingswesen abdecken und sich zusätzlich auch mit den Belangen Unterbringung, Sicherheit und Wegweisungsvollzug befassen. Ein wichtiges Ziel ist es, bei besonderen Entwicklungen im Asyl- und Flüchtlingswe-sen die Handlungsfähigkeit sicherstellen zu können. Im strategischen Steuerungsausschuss der PAKAF sind die Vorsteher und Generalsekretäre der Departemente DGS und DVI sowie vier Vertreter der Gemeindeammänner-Vereinigung des Kantons Aargau vertreten. Regierungsrat und GAV haben zu Organisation und Aufgaben der PAKAF ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet.


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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Baubewilligung

Alle Gemeinden Ref. Kirchgemeinden Möhlin und Wegenstettertal Gemeinsame Kulturreihe der beiden ref. Kirchgemeinden am Freitag, 3. Februar, 20 Uhr, in der ref. Kirche Möhlin. Das Thema: «Orgel meets Wein». Es gibt Überraschendes für Ohren, Nase und Gaumen. Gestaltet wird der Abend von Nicola Cumer, Orgel, dem Chor «Quintesens» und Pfrn. Christiane Bitterlin. Aus den Weinkellern der Region kann Wein degustiert werden.

Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln Am kommenden Freitag, 3. Februar, möchten wir Sie herzlich zur 98. Generalversammlung des Frauenvereins ins Rest. Rössli in Eiken einladen. Beginn 19 Uhr. Die Traktandenliste wurde den Mitgliedern bereits mit dem Jahresprogramm zugestellt. Mit Ihrer Teilnahme an der Generalversammlung bekunden Sie Ihre Verbundenheit und Ihr Interesse am Frauenverein Eiken-Münchwilen-Sisseln. Auch Neumitglieder sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend. Vorstand

Stein Eidgenössische und kantonale Volks­ abstimmungen vom 12. Februar Am 12. Februar werden den Stimmberechtigten die folgenden Sachgeschäfte zur Entscheidung vorgelegt: Eidgenössische Volksabstimmungen • Bundesbeschluss vom 30.9.2016 über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration • Bundesbeschluss vom 30.9.2016 über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstras­ sen und den Agglomerationsverkehr • Bundesgesetz vom 17.6.2016 über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III) Kantonale Volksabstimmungen • Optimierung der Aufgabenteilung Kanton-Gemeinden und Neuordnung des Finanzausgleichs zwischen den Gemeinden; Gesetz über den Ausgleich der Aufgabenverschiebungsbilanz sowie über die Übergangsbeiträge (AVBiG) vom 1.3.2016 • Optimierung der Aufgabenteilung Kanton-Gemeinden und Neuordnung des Finanzausgleichs zwischen den Gemeinden; Gesetz über den Finanzausgleich zwischen den Gemeinden (Finanzausgleichsgesetz, FiAG) • Aargauische Volksinitiative «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21» vom 2.6.2015 • Aargauische Volksinitiative «Arbeit und Weiterbildung für alle!» vom 11.6.2012 • Aargauische Volksinitiative «Chancen für Kinder – Zusammen gegen Familienarmut» vom 23.12.2009 Urnenöffnungszeiten Wahlbüro (Gemeindehaus): Samstag 18–19 Uhr; Sonntag 8–9 Uhr. Für die korrekte briefliche Stimmabgabe beachten Sie bitte die Hinweise auf dem Stimmrechtsausweis und dem Zustellungskuvert. Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen das Personal der Gemeindekanzlei (Tf. 062 866 40 00, kanzlei@gemeinde-stein.ch) gerne zur Verfügung. Gemeindekanzlei

Stellenausschreibung Die beiden langjährigen Mitarbeiterinnen der Gemeindekanzlei, Renate Keller und Anita Wilhelm, haben ihre Anstellungsverhältnisse auf den 31. Mai 2017 gekündigt. Dieser koordinierte Rückzug aus dem Berufsleben ermöglicht es, das freiwerdende Stellenpensum nach Möglichkeit nur noch mit einer Person zu besetzen. Wir danken den beiden Mitarbeitenden vielmals für ihren grossen Einsatz zugunsten unseres Dorfes und seiner Bevölkerung. Für den wohlverdienten Ruhestand wünschen wir Renate Keller und Anita Wilhelm bereits heute alles Gute. Die Stelle wurde zur Neubesetzung ausgeschrieben. Es wird auf das separate Stelleninserat in dieser Ausgabe von fricktal.info verwiesen. Detaillierte Informationen sind auch auf www.gemeinde-stein.ch abrufbar. Gemeinderat und Geschäftsleitung

Der Gemeinderat hat die folgende Baubewilligung erteilt: Baugesuchsnummer: 2016/46 Bauherrschaft: Schweizerische Bundesbahnen SBB, Immobilien Bewirtschaftung Region Mitte, Frohburgstr. 10, Postfach 1726, Olten 1 Fächer; Grundeigentümer: SBB Immobilien, Immobilienrechte, Hilfikerstr. 1, Bern 65 / Einwohnergemeinde Stein, Brotkorbstr. 9, Stein (Eigentümer Parzelle 1078); Projektverfasser: Ingenieurbüro Aegerter & Bosshardt AG, Hochstr. 48, Basel; Bauvorhaben: Erneuerung der Bike+Rail-Anlage (zusätzliche Veloabstellplätze); Parzelle(n) Nr.: 1443, GB Stein AG; Strasse: Bahnhofstrasse.

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Voranzeige: Suppentag 2017 Der Suppentag zugunsten des Fastenopfers findet aufgrund der letztjährigen Erfolge wiederum an zwei Tagen statt. Wir laden Sie ein, hierfür Samstag und Sonntag,, 11./12. März, zu reservieren. Der Anlass findet je von 11 – 14 Uhr im Pfarreizentrum Eiken statt.

plätze Nr. 8 und Nr. 9 in der Begegnungszone Pro-Senectute-Mittagstisch belegt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Ich heisse alle Senioren zum Mittagessen am Montag, 6. Februar, um 12 Uhr im Restaurant Familienzentrum Elfe: Rössli in Eiken herzlich willkommen. Wir freuen Babysitter gesucht! uns immer wieder, zwischendurch auch mal Jugendliche, die einen Kurs als Babysitter be- neue Teilnehmer zu begrüssen. Jörg Heusser sucht haben und dies auch gerne anwenden möchten, können sich im Familienzentrum Elfe in einer Liste für eine mögliche Vermittlung erfassen lassen. Da oftmals der Suchende keinen Babysitter kennt, möchten wir auf diese Art versuchen, das Angebot und die Nachfrage zusammenzuführen. Bitte meldet euch im Familienzentrum bei Frau Sandra Galli.

Eiken

Pro-Senectute-Mittagstisch Die nächste Zusammenkunft findet am Dienstag, 7. Februar, statt. Treffpunkt: 12.15 Uhr, im Restaurant «Pinte», Sisseln. Wieder einmal bedient zu werden, nicht selbst kochen zu müssen, in Geselligkeit mit anderen ein reichhaltiges und preiswertes Mittagessen genies­ sen – wer würde das nicht schätzen? Dabei interessante Gespräche führen und vielleicht im Anschluss an das Essen noch Jassen oder Spielen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Neu-Interessierte sind herzlich willkommen. Auf Wunsch holen wir Sie gerne ab. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Caroline Käser-Hassler, Hinterdorf, Sisseln (Tf. 062 873 31 61). Ortsvertretung

Voranzeige: Suppentag 2017

Der Suppentag zugunsten des Fastenopfers findet aufgrund der letztjährigen Erfolge wiederum an zwei Tagen statt. Wir laden Sie ein, hierfür Samstag und Sonntag, 11./12. März, zu Papiersammlung reservieren. Der Anlass findet je von 11 bis 14 Altpapiersammlung am Samstag, 4. Februar. Uhr im Pfarreizentrum Eiken statt. Wir machen die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass das Altpapier nur noch folgender- Senioren-Spielgemeinschaft massen verpackt und bereitgestellt werden Im Februar spielen wir ausnahmsweise am 2. darf: nur gut verschnürte Bündel, keine gefüll- Dienstag, 14. Februar, ab 14 Uhr im Gemeinten Säcke, Schachteln oder Einkaufstaschen. schaftsraum der Seniorenwohnungen NachtiDer Karton muss separat gebündelt sein. Die gall an der Bachstrasse 12. Neue Mitspieler Pfadi dankt Ihnen für Ihre Kooperation. Für sind bei uns herzlich willkommen. Auskunft Fragen stehe ich gerne zur Verfügung: Hanspe- erteilt Madeleine Schneiter, Tf. 062 973 04 02. ter Mathis, 062 871 22 29 / 079 771 13 95.

Kulturverein Stein im Fricktal Generalversammlung am Dienstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr im Begegnungsraum des Rheinfels-Parks. Neben den Mitgliedern des Vereins sind alle Personen, die sich für das Kulturleben in Stein interessieren, herzlich eingeladen. Sirenentest 2017 www.kulturstein.ch Am Mittwochnachmittag, 1. Februar, findet von Frauenturnverein 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also Generalversammlung am Montag, 6. Februar, auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontum 19 Uhr im Clubhaus des FC Stein. Für Aktiv­ rolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine mitglieder ist die GV obligatorisch, Gönnerin- Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreinen und Ehrenmitglieder sind herzlich willkom- fen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktimen. Für ein Gruppenfoto bitte im Vereinsshirt onstüchtigkeit der stationären und mobilen erscheinen – Reservieren Sie sich den 25. März Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eifür unseren Tanzabend. nes bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Naturschutz- und Verschönerungsverein Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Unser nächster Einsatz im Dienste der Natur Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender am Samstag, 4. Februar, gilt der Biotop-Pflege. Heulton von einer Minute Dauer. Wie immer hoffen wir auf rege Beteiligung. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch Treffpunkt 8 Uhr beim Werkhof. Wegen des ausserhalb des angekündigten Sirenentests Angebots einer Suppe nach Arbeitsende ist ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung eine Anmeldung an Ruedi Lanz unbedingt er- der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist forderlich (Tf. 062 535 1134 / 078 929 6633 / die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, stein34@bluewin.ch). Besten Dank im Voraus. die Anweisungen der Behörden zu befolgen und Bei unsicherem Wetter Auskunft über genann- die Nachbarn zu informieren. Hinweise und te Nummern. www.nvs-stein.ch Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet (www.sireCVP Ortspartei Stein nentest.ch). Der Sirenentest dient neben der Frühschoppen am Sonntag, 5. Februar. Getechnischen Funktionskontrolle der Sireneninmütlicher Hock im Hotel/Rest. Rhein­fels-­Park frastruktur auch der Information und Sensibiliab 10 Uhr. Alle Freunde der CVP sind herzlich sierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten willkommen. Vorstand bei einem Sirenenalarm. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten.

Münchwilen

Sisseln

Gemeindeverwaltung

Mittwoch, 1. Februar, ist der erste Arbeitstag des neuen Gemeindeschreibers Daniel Sonder­ Baubewilligungen egger. Wir heissen ihn – auch im Namen der Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Bevölkerung – herzlich willkommen und wün• Bauherrschaft: Alexander und Roswitha Kä- schen ihm einen guten Start in der Münchwiler ser, Chriesiweg 8, Sisseln, Bauobjekt: Sicht- Gemeindeverwaltung. Gemeinderat/Personal schutzwand, Parzelle Nr. 1758; • BauherrBaugesuch schaft: Einwohnergemeinde Sisseln, Schulhausstrasse 7, Sisseln, Bauobjekt: Erweite- • Bauherr Grundeigentümer Projektverfasser: rung und Sanierung Gemeindehaus, Parzelle Nesa Roland, Hofmattstrasse 8, Münchwilen; Lage: Parzelle 1791, Hofmattstrasse 8; BauvorNr. 321. haben: Einbau Dachlukarne. Sanierung Trinkwasserleitungen Boden­ Auflage: 1.2. – 3.3.2017 während ordentlicher ackerstrasse 1a bis 1d – Schalteröffnungszeiten in der GemeindekanzBelegung Parkplätze Nr. 8 und Nr. 9 in lei. Einwendungen gegen das Bauvorhaben der Begegnungszone sind innert der Auflagefrist schriftlich dem GeInfolge Sanierung der Trinkwasserleitungen meinderat einzureichen. Allfällige Einwendun«Bodenackerstrasse 1a bis 1d» sind in der Zeit gen haben einen Antrag und eine Begründung vom 6. Februar bis 3. März die Besucher-Park- zu enthalten. Gemeinderat

Temporäre Verkehrsbeschränkung bei der Bergstrasse

Der Gemeinderat hat das Bauprojekt von C. Marbot, Bruchmatt, Eiken, für den Neubau eines Mutterkuh- und Schweinemaststalls auf dem Schupfarterberg bewilligt. Im Zusammenhang mit den baldigen Bauarbeiten beim Hof Bruchmatt, muss die Bergstrasse ab der Verzweigung «Bergstrasse-Gässli» bis Ende des Baugebiets für alle Fahrzeuge im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben gesperrt werden. Zulässig sind der ordentliche landwirtschaftliche Verkehr von und zum Schupfarterberg sowie der ordentliche Zubringerdienst zu den landwirtschaftlichen Betrieben Bruchmatt und Boll. Damit können die Fahrzeuge im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben nur noch ab der K295, Schupfarterstrasse, also aus dem Dorfteil Schupfart, befahren werden. Diese Verkehrsmassnahmen wurden mit dem Aarg. Baudepartement, Abt. Verkehrstechnik, abgesprochen. Während der Frist für diese vorübergehende Verkehrsbeschränkung gingen beim Gemeinderat keine Einsprachen ein. Diese beschriebene temporäre Verkehrsbeschränkung gilt bis zur Vollendung des Bauprojekts.

Statistikzahlen Einwohnerkontrolle

schaftlichen Betrieben Bruchmatt und Boll. Fahrzeuge, im Zusammenhang mit dem Bauprojekt, können, lediglich aus Schupfart, ab Schupfarterstrasse (K296) zum Hof Bruchmatt zufahren. Diese Verkehrsbeschränkung gilt bis zum Abschluss des Bauprojektes und ist mit dem Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Verkehrsmassnahmen abgesprochen und publiziert worden – innert Frist sind keine Einsprachen beim Gemeinderat Eiken eingereicht worden. Der Gemeinderat Eiken dankt der Bevölkerung für das Verständnis.

Pro-Senectute-Mittagstisch Zum gemeinsamen Mittagstisch, treffen wir uns am Mittwoch, 8. Februar, um 11.45 Uhr im Restaurant Anker in Mumpf. Wer eine Mitfahrgelegenheit wünscht, bitte melden bei untenstehenden Tf.-Nrn. Abfahrt ist bei der Postauto-Haltestelle, Dorfplatz 11.30 Uhr. Ab- oder Neuanmeldung bis Dienstagabend, 7. Februar, an Tf. 062 871 02 62 oder 062 871 42 52. Neue Teilnehmer/-innen sind jederzeit herzlich willkommen. Wir freuen uns auf gemütliches Beisammensein. Irmgard und Uschi

Frauenverein Das Protokoll von der Generalversammlung 2017 ist vom 2. bis 25. Februar bei der neuen Aktuarin Ruth Mathis aufgelegt. Einsprachen können bis 20. März bei der Präsidentin Christine Müller schriftlich eingereicht werden.

Obermumpf Gemeindeverwaltung; TWINT, EC- oder Kreditkarte

Per 31.12.2016 zählte unsere Gemeinde 2280 (Vorjahr: 2198) Einwohner. Davon sind Schweizer: 929 (889) Personen männlich und 892 (874) weiblich; Ausländer: 262 (247) Personen männlich und 197 (188) weiblich. Der Ausländeranteil beträgt somit 20,13 % (19,79 %). Weiter waren bei der Einwohnerkontrolle 32 (27) Wochenaufenthalter registriert. – Im Jahr 2016 sind 31 (17) Geburten, 19 (8) Todesfälle und 12 (25) Eheschliessungen registriert worden.

Mit der TWINT-App bezahlen Sie schnell, einfach und bargeldlos. Vergessen Sie Bargeld, machen Sie Schluss mit dem dicken Portemonnaie. Auf der Gemeindeverwaltung Obermumpf können Sie auch per TWINT, mit der EC- oder Kreditkarte bezahlen. Weitere Informationen erhalten Sie auf twint.ch. Gemeindeverwaltung

Jahrgänger 1961

Gemäss Register- und Meldegesetz vom 1.5. 2009 sind Personen, die Wohnraum vermieten oder verwalten, Untermietverhältnisse abschliessen oder Personen während mindestens drei aufeinanderfolgenden Monaten oder drei Monaten innerhalb eines Jahres Logis geben, verpflichtet, ein-, um- und wegziehende Personen der Einwohnerkontrolle zu melden, in Mietverträgen oder Wohnbestätigungen die administrative Wohnungsnummer aufzuführen und auf Verlangen Mieter- und Wohnungslisten zur Verfügung zu stellen. Wir bitten die Vermieter, alle Mieterwechsel unverzüglich der Einwohnerkontrolle mitzuteilen. Besten Dank. Einwohnerkontrolle

Wir möchten euch alle bitten, den Freitagabend, 8. Sept., ab 18 Uhr zu reservieren. Wie gewohnt bekommt ihr alle frühzeitig eine persönliche Einladung. Die Organisatoren Stefan Grunder und Geri Zumsteg freuen sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Schupfart Baugesuch

Bauherr: Thomas und Zivile Amsler, Eikerstras­ se 114, Schupfart; Grundeigentümer Projektverfasser: Thomas Amsler, Eikerstrasse 114, Schupfart; Bauobjekt: Parzelle 858, Eikerstras­ se 114; Bauvorhaben: Ersatz Balkon. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 2.2. bis 3.3.2017 öffentlich auf und kann während ordentlicher Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat, 4325 Schupfart, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Bauverwaltung Mumpf | Schupfart

Zukunft Oberstufenzentrum Fischingertal (OSZF) – Infoveranstaltungen

Meldung bei Wechsel von Mietverhältnissen

Fernsehgenossenschaft Am Freitag, 10. Februar, findet um 20 Uhr im Rest. Rössli unsere alljährliche Generalversammlung statt. Es werden nachfolgende Traktanden behandelt: 1) Begrüssung, 2) Appell, 3) Wahl Stimmenzähler und Tagespräsident, 4) Protokoll GV 2016, 5) Jahresrechnung 2016, 6) Jahresbericht 2016, 7) Antrag Änderung der Statuten, 8) Festlegung der Gebühren, 9) Wahlen, 10) Verschiedenes. Zu dieser GV laden wir alle Genossenschafter und interessierte Abonennten ein. Der Vorstand würde sich über eine grosse Anzahl Teilnehmer freuen.

Mittagstisch

Menü am Dienstag, 7. Februar: Piccata (SchnitDer Vorstand des OSZF und die Schulpflege zel), Tomatenspaghetti, Salat und Dessert. führen zur Zukunft des Oberstufenzentrum Anmeldung bitte bis Sonntagabend an Tf. 079 Fischingertal zwei Informationsveranstaltun- 847 03 15. gen durch. Die Informationsveranstaltungen Pro-Senectute-Mittagstisch finden am Mittwoch, 1. Februar, und Freitag, Die Senioren treffen sich am Mittwoch, 8. Fe3. Februar, jeweils um 19 Uhr in der Aula des bruar, um 12 Uhr im Rest. Rössli zum MittagOSZF in Mumpf statt und richten sich an die essen. Die Teilnehmer am letzten Mittagstisch interessierte Bevölkerung. sind angemeldet. Bitte An- oder Abmeldung

Bergstrasse Eiken: temporäre Verkehrs­ beschränkung

Der Gemeinderat Eiken hat C. Marbot, Hof Bruchmatt, das Bauprojekt «Neubau eines Mutterkuh- und Schweinemaststalles» bewilligt. Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten muss die Bergstrasse, ab Verzweigung «Berg­ strasse-Gässli» bis zum Ende des Baugebietes, für alle Fahrzeuge gesperrt werden. Zulässig sind der ordentliche landwirtschaftliche Verkehr, von und zum Schupfarterberg sowie der ordentliche Zubringerdienst zu den landwirt-

bis Dienstagabend, 7. Februar, 18 Uhr, an Tf.

Guggemusig Räblüüs Samstag, 11. Februar, 14.30 Uhr

Kinderumzug

Start: Gemeindehaus Obermumpf Kostenloser Räblüüs- Apero nach dem Umzug. Wir danken für das Wohlwollen der Dorfbevölkerung.


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region mittleres fricktal 062 873 34 08. Neue Gäste sind jederzeit willkommen! Auf viele Teilnehmer freuen sich Elsbeth Gürtler und das «Rössli»-Team.

Mumpf

Samariterverein

Übung am Dienstag, 7. Februar, um 20 Uhr in der Aula. Thema: Anfang – Kopf – Ende. Entschuldigung nimmt Zita entgegen. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen. Interessierte sind jederzeit willkommen.

Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr

Schutt und Abfall sind kein Graus, steht unsere Mulde vor dem Haus.

Fricktal

Praxis HypnoRei Meditation, Tiefen­ entspannung in der Salzgrotte Stein. Entdecken Sie das Geheimnis tiefster Entspannung Termine: 2./12. sowie den 22. jeden Monat Beginn: 19.00, Ende: 20.30 Kosten: Fr. 30.– Plätze sind begrenzt. Anmeldung unter: Tel. 076 324 20 81, Mail p.forter@hypnorei.ch Veranstaltungsort: Salzgrotte Stein, Schaffhauserstr. 31, 4332 Stein

Weitere Infos unter www.hypnorei.ch

und den Transportdienst wählen Sie Tf. 062 873 31 48 oder 062 873 18 16. Auf viele Teilnehmer, auch spontane, freuen sich Erika, Hilda und das MBF-Team.

Frauengemeinschaft

Baugesuch Bauherr: Lucas und Sabine Hänggi, Riburgerstrasse 9, Rheinfelden; Grundeigentümer: Hanspeter Hänggi, Rheinstrasse 49, Mumpf; Projektverfasser: Birri Architekten AG, Blumenweg 1, Stein; Bauobjekt: Parzelle 563, Hintere Dorfstrasse; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus. Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 2.2. bis 3.3.2017 öffentlich auf und kann während ordentlicher Schalteröffnungszeiten der Gemeindekanzlei dort eingesehen werden. Einwendungen gegen das Baugesuch sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat, 4322 Mumpf, zu richten. Eine allfällige Einwendung ist zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Bauverwaltung Mumpf | Schupfart

800 Jahre Mumpf

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fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Im Jahr 2018 feiert die Gemeinde Mumpf das 800-jährige Bestehen. Um die festlichen Aktivitäten im Jubiläumsjahr besprechen und koordinieren zu können, lädt der Gemeinderat alle Vereine, Institutionen sowie auch private Interessierte zu einer Sitzung ein auf Donnerstag, 9. Februar, 18.30 Uhr im Gemeindesaal Mumpf. Wir freuen uns, wenn von den Vereinen eine Delegation (Teilnehmerzahl nicht begrenzt) sowie auch private Interessierte daran teilnehmen. OK 800 Jahre Mumpf.

Generalversammlung am Dienstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr im Restaurant Anker. Sämtliche Mitglieder haben eine Einladung erhalten. Anoder Abmeldung nimmt bis 4. Februar Frau Jacqueline Güntert (Tf. 062 873 11 27 oder Mail ja.guentert@bluewin.ch) gerne entgegen. Wer als Schnuppermitglied dabei sein möchte, melde sich ebenfalls bei Jacqueline Güntert.

Jugendtreffpunkt Waikiki

Pavillon beim Primarschulhaus Kapf in Mumpf www.jugendtreff-mumpf.ch/Tf. 079 795 50 93 Am Freitag, 3. Februar, ist der Treff wie gewohnt geöffnet! – PS.: Jungsabend am Freitag, 10. Februar. Treff-Team

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Papiersammlung Samstag, 4. Februar – Bitte handliche, nicht zu schwere Bündel schnüren und das Altpapier (kein Karton) nicht in Papiertragetaschen deponieren. Gut sichtbar bis 9 Uhr bereitstellen. Gesammelt werden: Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte, Büropapier, Bücher ohne Vorderund Rückseite.

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Samariterverein Übung am Dienstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr in Möhlin. Abfahrt 19.15 Uhr Post Wallbach.

CVP Wallbach Gerne laden wir Sie zur 1. Parteiversammlung 2017 der CVP Ortspartei ein. Diese findet am Donnerstag, 9. März, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal statt. Folgende Themen wollen wir gemeinsam diskutieren: • Hochwasserschutz in Wallbach • Sanierung und Gestaltung Rheinstrasse • Umnutzung des Oberstufenzentrums Mumpf • Gemeinderats- und Kommissionswahlen 2017. Wir freuen uns auf viele interessierte Wallbacher/-innen. CVP Ortspartei

Nicht in die Papiersammlung gehören: Karton und Ordner, beschichtetes Papier, wie z.B. Butterpapier, Tetrapackungen, Fototaschen, Blumenpapier, Biskuitverpackungen, Servietten, Zigarettenpackungen. Falls Ihr Papier nicht abgeholt wird, rufen Sie ab 11 bis 11.30 Uhr folgende Nummer an: 079 613 12 16. Die Sammelmulden stehen beim Parkplatz am Finstergässli (Vereinslokale). Die Pfadi Wallbach dankt Baugesuch Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom Ihnen für Ihre Mithilfe. Gemeindekanzlei 2.2. bis 6.3.2017 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während ordentlicher Bürostunden Gratis-Entsorgung Elektrogeräte zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch Freitag, 3. Februar, von 15 bis 16 Uhr im Werk- kann während der Auflagefrist beim Gemeindehof der Gemeinde Wallbach. rat schriftlich Einwendung erhoben werden. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zu- Bauherrschaft: NK Pajde, Postfach 226, Möhbehör / Verbrauchsmaterial wie CDs, Disket- lin; Grundeigentümer: Einwohnergemeinde ten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt Möhlin, Hauptstrasse 36, Möhlin; Projektverauch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energie- fasser: Zimmermann Architekten GmbH, spar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Hauptstrasse 22, Möhlin; Bauobjekt: Neubau Recycling, sondern in den Abfallsack gehören Clubhaus; Lage: Parz. 938, Batastrasse 46; Zogewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF ne: ÖBA (Zone für öffentliche Bauten/Anlagen).

Möhlin

An zwei Informationsveranstaltungen beantworten Schulvorstand und Kreisschulpflege Fragen zur Schliessung des Oberstufenzentrums ab dem Schuljahr 2019/20. Eine Schulvertretung der KUF (Kreisschule Unteres Fricktal) wird ebenfalls anwesend sein. Diese Veranstaltungen finden heute Abend und am Freitagabend, 3. Februar, für alle Eltern und die ÖffentKinderfasnacht lichkeit statt; jeweils um 19 Uhr in der Aula des Am Donnerstag, 16. Februar, findet in Mumpf Oberstufenzentrums Fischingen in Mumpf. Kunststoffsammlung ein Kinderball statt. Wir treffen uns um 14 Uhr Gemeindekanzlei Mittwoch, 8. Februar – Bitte stellen Sie den beim Mehrzweckgebäude. Mit Musik und SpieKunststoffsammelsack am Vorabend oder bis Einbürgerungsgesuche len werden wir einen närrischen Nachmittag 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. BeachFolgende Personen haben bei der Gemeinde verbringen. Ende ca. 16.30 Uhr. Vorschulkinten Sie, dass der Sack nicht in den Container Wallbach ein Gesuch um ordentliche Einbürgeder bitte in Begleitung Erwachsener. Unkosgehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte rung gestellt: • Patallo Lopez Fernando,1966, tenbeitrag Fr. 5.-/Person. Alle Kinder erhalten verwenden Sie ausschliesslich den gelben Spanien, Badplatzweg 20, Wallbach / • Parrillo ein Zvieri. Frauengemeinschaft Michaela, 1974, Deutschland; • Parrillo Melin- Sammelsack vom GAF. Verkaufsstelle: Volg. Pro-Senectute-Mittagstisch da, 2008, Italien; • Parrillo Mirella, 2006, Italien; An den Tisch sitzen und sich verwöhnen lassen Schybenstuckweg 41, Wallbach / • Goldhahn Häckseldienst mit einem feinen Mahl in gemütlicher Runde, Jörg, 1969; • Goldhahn Sabine Maria, 1966; • Freitag, 10. Februar – Anmeldung bitte bis drei dazu ist Gelegenheit am Freitag, 3. Februar, Goldhahn Eric Lutz, 2000; alle Deutschland, Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. 11.30 Uhr, in der Cafeteria der MBF in Stein. Bündtenweg 2, Wallbach. schauli.ch oder Tel. 061 851 55 08. Verspätete Abfahrt 11.10 Uhr beim MZG oder wie bespro- Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amt- Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. chen. Für Neuanmeldung oder evtl. Absage lichen Publikation dem Gemeinderat eine Weitere Angaben im GAF-Recyclingkalender.

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schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeindekanzlei

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Kanalisationsunterhalt Möhlin 2017 Ab Donnerstag, 2. Februar, beginnen die Spül­ arbeiten 2017 an den Kanalisationen in Möhlin. Es werden die öffentlichen Kanalisationsleitungen sowie die Schlammsammler im Gebiet Möhlin Nord/Industrie gespült und geleert. Im Bereich des Einsatzfahrzeuges kann es zu leichten Verkehrsbehinderungen kommen. Wir bitten Sie um Beachtung der Signalisation.

Kunststoffsammlung, Möhlin Nord/Süd Mittwoch, 8. Februar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Volg

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17

fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Ryburg und Oberdorf / Gemeindeverwaltung Mumpf; Projektverfasser: Winter Architekten / Migros, Kiosk Kanzleistrasse. AG, Hübel 3, Münchwilen; Lage: Parz. Nr. 2024, Bleuel; Bauvorhaben: Zusätzlicher Container. Samariterverein Baugesuch Nr. 17-03 – Bauherrschaft: Claudia Monatsübung am Dienstag, 7. Februar, 19.30 Marthy und Thomas Mullis, Mittlerer KatzensUhr: Cool Down. Bitte Agenda mitnehmen. tirnenweg 19, Zeiningen; Grundeigentümer: Evtl. Abmeldung bei Monika, Tf. 061 851 40 09. Einwohnergemeinde, Kirchweg 26, Zeiningen; Projektverfasser: Ritter + Kaiser AG, HauptNatur- und Vogelschutz Generalversammlung am 17. Februar, um 20 strasse 21, Magden; Lage: Parz. Nr. 2419, FussUhr im Christkath. Kirchgemeindehaus. Mit weg; Bauvorhaben: Ausbau Fussweg. Vortrag von Beat Rüegger: «Vogelpirsch durch Die Baugesuche liegen vom 1.2. bis 3.3.2017 während ordentlicher Bürostunden auf der das Donaudelta». Winterexkursion am 19. Februar, um 9 Uhr, Bauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme Schwimmbad Möhlin. Leitung: Rolf Schweizer. auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Schützengesellschaft Zeiningen einzureichen. Generalversammlung am Freitag, 3. Februar, Newsletter Zeiningen um 19 Uhr im Restaurant Warteck, Möhlin. Immer über das Aktuellste informiert sein? Jahrgänger 1948 Einfach und unkompliziert wissen was im Dorf Wegen einer Terminkollision verschieben wir geschieht? Dann melden Sie sich bei unserem unser Treffen auf Freitag, 31. März. Weitere Newsletter an. Dieser wird wöchentlich allen Details folgen. Interessierten zugestellt. Melden Sie sich noch heute an unter www.zeiningen.ch > News > Reformierte Kirchgemeinde Newsletter Zeiningen. Gemeindekanzlei Orgel meets Wein am Freitag, 3. Februar, 20 Uhr in der ref. Kirche Möhlin. Genuss mit allen Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Sinnen. Friitigssuppe am Freitag, 3. Februar, ab 11.30 Bäume, Sträucher und Lebhäge entlang öffentUhr im Kirchgemeindesaal. Im Februar kocht licher Strassen und Fusswegen sind so zurückfür Sie das Suppenteam eine feine saisonge- zuschneiden, dass sie den Verkehr nicht behinrechte Suppe. Wie immer gibt es auch ein Ku- dern. Seitlich hat der Rückschnitt bis auf die chenbuffet. Für Kinder gibt es eine kleine Grundstückgrenze zu erfolgen, über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis Spielecke. Höck am Donnerstag, 2. Februar, 14 bis 16 Uhr auf 2,5 m, über Fahrstrassen bis auf 4,5 m Höim Kirchgemeindesaal. Eingeladen sind alle, he freigehalten werden. Auch bodendeckende die bei Kaffee und Kuchen gemütlich zusam- Pflanzen sind so zurückzuschneiden, dass die men sein wollen. Je nach Laune singen wir Einlaufschächte freigelegt sind. Ebenfalls sind längst vergessene Lieder oder reden über Gott Hydranten und Kandelaber durch die Grundeiund die Welt. Infos: Monika Weibel, Tf. 061 851 gentümer frei zugänglich und sichtbar zu halten. Sträucher, Lebhäge usw. die Hydranten 38 51. Seniorennachmittag am Dienstag, 7. Februar, und Kandelaber verdecken sind zurückzu14.30 Uhr im Kirchgemeindesaal. Zu Gast ist schneiden. Markus Kaspar, Präsident des Natur- und Vo- Die Grundeigentümer werden auf die Haftung gelschutzverein Möhlin mit einem spannen- für Unfälle, die aus der Unterlassung des Rückden Vortrag zum Thema: «Mehr Natur in Möh- schnittes entstehen können, aufmerksam gelin». Im Anschluss an Referat und Fragerunde macht. Die notwendigen Arbeiten an nicht zugibt es ein Zvieri. Für den Fahrdienst kann man rückgeschnittenen Bäumen, Sträuchern und sich im Sekretariat oder bei Pfrn. Bitterli mel- Lebhägen werden ab dem 1. März durch Dritte den. Bitte beachten Sie die neue Anfangszeit: im Auftrag der Gemeinde Zeiningen vorgenomunsere monatlichen Treffen beginnen nun um men (ohne Voranmeldung). Das angefallene Grüngut bzw. Holz wird auf der jeweiligen Par14.30 Uhr. zelle deponiert. Danke für Ihre Kenntnisnahme und Verständnis. Gemeinderat

Häckseldienst

Musikschule Möhlin Fr., 3. Febr., 19 Uhr Röm.-kath. Kirche Möhlin

Lehrerkonzert

Werke in unterschiedlichen Besetzungen von Max Reger, Niccolo Paganini, Astor Piazzolla, Camille Saint-Saëns, Karl Pillney, Johann Nepumuk Hummel und Sergej Rachmaninow. Eintritt frei – Kollekte

Zeiningen Eingegangene Anmeldungen: Ersatzwahl Mitglied des Gemeinderats

Bis am Freitag, 27. Januar, 12 Uhr, sind folgende Anmeldungen für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats für den Rest der Amtsperiode 2014/17 eingegangen: • Fabienne Freiermuth, 1992, JSVP • François Bugmann, 1965, parteilos • Ralf Wunderlin, 1966, FDP. Da mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen wurden als Sitze zu vergeben sind, wird keine Nachfrist angesetzt. Gemäss § 30b muss bei (Ersatz-)Wahlen von Gemeinderäten immer ein Urnenwahlgang durchgeführt werden. Der Wahlgang wurde bereits vorgängig auf den 12. März festgelegt. Im ersten Wahlgang kann jeder wahlfähige Stimmberechtige als Kandidat gültige Stimmen erhalten. Gewählt ist, wer das absolute Mehr erreicht. Erreichen mehrere Personen das absolute Mehr ist derjenige mit den meisten Stimmen gewählt. Gemeindeschreiberin

Sirenentest 2017

Am Mittwochnachmittag, 1. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen notwendig. Danke für Ihre Kenntnisnahme. Gemeindeverwaltung

Baugesuche

Baugesuch Nr. 17-01 – Bauherrschaft Grundeigentümer: Almatechnik AG, Rebgasse 2, Zeiningen; Projektverfasser: Ehrsam Doris, Jeukenweg 11, Zeiningen; Lage: Parz. Nr. 177, Rebgasse 2; Bauvorhaben: Ausbau Obergeschoss. Baugesuch Nr. 17-02 – Bauherrschaft Grundeigentümer: Kurt Winter, Ankengasse 5,

Montag, 13. Februar – Anmeldung bitte bis drei Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. schauli.ch oder Tel. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender.

Entsorgung auf dem Werkhof

Jeden Donnerstag, 16 bis 18 Uhr. Weitere Angaben entnehmen Sie dem Recyclingkalender unter «Sie bringen…». GAF

Pro-Senectute-Mittagstisch

Zu unserem gemeinsamen Senioren-Mittag­ essen treffen wir uns morgen Donnerstag, 2. Februar, um 12.15 Uhr im Rest. zur Taube. Anmeldung an Fam. Schaffner, Tf. 061 851 10 70. Neue Gäste sind herzlich willkommen. Leiterin Martha Schmid.

Veloclub

Am Dienstag, 7. Februar, ist das Clubhüsli ab 18.30 Uhr für den Monatshock geöffnet. Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein.

Schützenverein

152. Generalversammlung des SV Zeiningen am Freitag, 3. Februar, um 19 Uhr im Restaurant Taube. Vor der Versammlung wird vom Verein ein Imbiss offeriert.

Pro-Senectute-Herbstsammlung – Dank

Dank Ihren grosszügigen Spenden konnten wir die Herbstsammlung 2016 mit dem guten Resultat von 6417  Franken abschliessen. Ein herzliches Dankeschön an alle Spender/-innen und an das Sammelteam. Die Ortsvertreterinnen: Irmgard Meier und Martha Schmid

Zuzgen Sirenentest 2017

Am Mittwochnachmittag, 1. Februar, findet von 1330 bis 1400 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören,

region mittleres fricktal

die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet (www. sirenentest.ch). Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm.

Juni / Kommissionsausflug: Samstag, 26. August / Kommunale Gesamterneuerungswahlen: Sonntag, 24. Sept. / Jungbürgerfeier (Jahrgang 1999): Freitag, 6. Okt. / Waldbereisung: Samstag, 14. Oktober / Wintergemeindeversammlungen: Mittwoch, 22. Nov. Die persönlichen Einladungen mit den Einzelheiten werden rechtzeitig verschickt.

Baubewilligungen

Beim Gemeinderat Wegenstetten wurden folgende Gesuche um ordentliche Einbürgerung eingereicht: • Blagojevic-Radic, Lucija, geb. 1991, und • Blagojevic, Leon, geb. 2017, beide kroatische Staatsangehörige, wohnhaft Hauptstrase 36. Innerhalb von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu Einbürgerungsgesuchen eingereicht werden. Die Hinweise können sowohl positive als auch negative Aspekte enthalten. Sie werden nach eingehender Prüfung in die gemeinderätliche Beurteilung der Einbürgerungsgesuche einfliessen.

Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: • Rashiti Demokrat, Naser und Flamur für die Erneuerung und den Einbau von Fenstern sowie die Erstellung einer neuen Stützmauer, Kohliberg 1, Parz. 643. • Sacher Heidi für die Erneuerung der bestehenden Stützmauer sowie die Sanierung der Treppenanlage, Schulstrasse 10, Parz. 1576. • Hohler Josef für den Einbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, Langacker 2, Parz. 1545. • Hunziker Markus für den Einbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, Untere Katzenhalde 15, Parz. 1703. • Felix Markus für den Ersatz und die Erneuerung der Kanalisation, Hauptstrasse 2, Parz. 154. • Imhof Fritz und Ruth für den Einbau von zwei Dachfenstern, Schulstrasse 25, Parz. 1889. • Kamm Roger und Iris für die Erneuerung der bestehenden Stützmauer sowie die Sanierung der Sitzplatzfläche, Untere Katzenhalde 4, Parz. 1746. Gemeinderat

Feuerwehr Wabrig

Lodur-Erfahrungsaustausch: Mittwoch, 1. Februar, gemäss Aufgebot in Frick. Atemschutz (nur Neueingeteilte 2017!): Donnerstag, 2. Febr., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. KVK Neueingeteilten-Kurs: Samstag, 4. Fe­ bruar, gemäss Aufgebot in Möhlin. Kader: Dienstag, 7. Februar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.

Hellikon Sirenentest

Heute Nachmittag findet von 13.30 bis 15 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Allgemeiner Alarm – Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Wasseralarm – Der «Wasseralarm» ertönt immer erst nach dem Zeichen «Allgemeiner Alarm». Wenn das Zeichen «Wasseralarm» aus­ serhalb des angekündigten Sirenentests erfolgt, ist das gefährdete Gebiet sofort zu verlassen.

Einbürgerungsgesuche

Montag, 6. Februar – Bereitstellung vor 7 Uhr! Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt.

Häckseldienst Montag, 13. Februar – Anmeldung bis drei Arbeitstage vor Häckseltermin an www.schauli. ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF

Feuerwehr Wabrig Lodur-Erfahrungsaustausch: Mittwoch, 1. Februar, gemäss Aufgebot in Frick. Atemschutz (nur Neueingeteilte 2017!): Donnerstag, 2. Febr., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. KVK Neueingeteilten-Kurs: Samstag, 4. Fe­ bruar, gemäss Aufgebot in Möhlin. Kader: Dienstag, 7. Februar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.

Mittagstisch der Senioren

Wir treffen uns am Dienstag, 7. Februar, um 12.15 Uhr im Rest. Adler. Die Teilnehmer am Am 12. Februar finden folgende Abstimmun- letzten Mittagstisch sind notiert. An- oder Abgen statt: meldung bis Dienstagmorgen, 8.30 Uhr, an Vreni Schreiber, Niedermatt, Tf. 061 871 01 47. Bund • Bundesbeschluss über die erleichterte Ein- Wer abgeholt werden möchte, melde sich bei bürgerung von Personen der dritten Auslän- mir. Neue Gäste sind herzlich willkommen. dergeneration Velo-Moto-Club • Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglo- Generalversammlung am Samstag, 4. Februar, um 20.15 Uhr im Restaurant Adler in Wegen­ merationsverkehr • Bundesgesetz vom 17.6.2016 über steuerli- stetten. Es sind alle Ehren-, Frei-, Aktiv- und che Massnahmen zur Stärkung der Wettbe- Passivmitglieder herzlich dazu eingeladen. werbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Auch die Partner/-innen sind herzlich willkomSchweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III) men. Der Vorstand hofft, viele Teilnehmer begrüssen zu dürfen. Kanton • Volksinitiative «Arbeit und Weiterbildung für Kinderfasnacht Wegenstetten alle» Am Donnerstag, 9. Februar, findet die Kinder• Volksinitiative «Chancen für Kinder – Zusam- fasnacht statt. Alle Informationen dazu finden men gegen Familienarmut» Sie im redaktionellen Beitrag dieser Ausgabe. Die Abstimmungsurnen sind in der Gemeindekanzlei aufgestellt. Eine persönliche Stimmab- Generationenkaffee gabe ist am Sonntag, 12. Februar, von 9 bis Am Mittwoch, 8. Februar, von 14 bis 16.30 Uhr 9.45 Uhr möglich. Bitte unterschreiben Sie den können Sie sich bei uns mit Kaffee, Tee, MineStimmrechtsausweis unbedingt im dafür vor- ralwasser und Kuchen verwöhnen lassen. Dagesehenen Feld unten links, falls Sie brieflich bei können Sie Geschichten und Erfahrungen abstimmen oder sich an der Urne vertreten austauschen, neue Bekanntschaften machen lassen. Ohne Unterschrift ist Ihre Stimmabga- oder einfach nur gemütlich zusammensitzen be ungültig! Mit einem Einwurf des Abstim- und den Nachmittag geniessen. Für Kinder stelmungscouverts in den Briefkasten der Ge- len wir wieder eine Spielecke zur Verfügung. meindekanzlei (bitte bezeichneten Grossbrief- Achtung! Neu findet der Anlass im Mühlegässli kasten benützen) helfen Sie mit, Portokosten statt, am gleichen Ort wie die Kaffeestube am zu sparen. Frühlingsmarkt.

Abstimmungen

Aargau Sirenentest heute Mittwoch, 1. Februar

(pd) Heute Mittwoch, 1. Februar, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sire­ nentest statt. Damit wird die Funktionsbereitschaft der Anlagen überprüft. Die Bevölkerung hat keine Schutzmassnahmen zu ergreifen. Um 13.30 Uhr wird in allen Sirenenanlagen das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausgelöst; ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Bei Bedarf wird der Sirenentest bis 14 Uhr wiederholt. Ab 14.15 Uhr bis spätestens 15 Uhr wird im gefährdeten Gebiet unterhalb von Stauanlagen das Zeichen Karton-Sammlung Montag, 6. Februar – Bereitstellung vor 7 Uhr! «Wasseralarm» getestet. Es besteht aus Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Häckseldienst Montag, 13. Februar – Anmeldung bis drei Ar- 363 stationäre Sirenen im Aargau beitstage vor Häckseltermin an www.schauli. werden getestet ch oder Tf. 061 851 55 08. Verspätete Anmel- In der Schweiz gibt es heute rund 7200 dung kann nicht berücksichtigt werden. Weite- Sirenen des Zivilschutzes, die über das re Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF ganze Land verteilt sind und mit denen sich der «Allgemeine Alarm» auslösen Feuerwehr Wabrig Lodur-Erfahrungsaustausch: Mittwoch, 1. Februar, gemäss Aufgebot in Frick. Atemschutz (nur Neueingeteilte 2017!): Donnerstag, 2. Febr., 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. KVK Neueingeteilten-Kurs: Samstag, 4. Fe­ bruar, gemäss Aufgebot in Möhlin. Kader: Dienstag, 7. Februar, 20 Uhr, FW-Magazin Hellikon. Aargau und Solothurn Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. erarbeiten erweitertes Konzept Mittagstisch (pd) Der Aargauer Bevölkerungsschutz Mittagstisch am Mittwoch, 8. Februar, im Reführt 2017 die Arbeiten für ein weiterfühstaurant Rössli. Neuanmeldung oder Abmelrendes Konzept für die Evakuation und dung bitte direkt im «Rössli» (061 871 04 02). Neue Gäste sind immer herzlich willkommen. Notkommunikation in ausserordentlichen Ereignissen weiter. Dank der Zusammenarbeit mit dem Kanton Solothurn können auch kantonsübergreifend einheitliche Prozesse definiert werden. Kernaufgabe des Bevölkerungsschutzes ist es, sich mit den verschiedensten Katastrophen- und Schadensereignissen auseinanderzusetzen. Dazu gehört auch Gemeindeanlässe 2017 Der Gemeinderat hat für das laufende Jahr fol- eine sorgfältige und vorausschauende gende Termine festgelegt: Seniorenausfahrt Planung für die Bewältigung ausseror(ab Jahrgang 1947): Freitag, 19. Mai / Sommer- dentlicher Ereignisse. Eine der schwiegemeindeversammlungen: Donnerstag, 22. rigsten Aufgaben besteht in der Evakua-

Konzept für Evakuation und Notkommunikation

Wegenstetten

Karton-Sammlung

lässt. Davon befinden sich 5000 Anlagen stationär auf Dächern. 2200 sind mobile Sirenen, die auf Autos befestigt werden können und für die Alarmierung in abgelegenen Gegenden vorgesehen sind. Im Kanton Aargau werden am 1. Februar die 363 stationären Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Was gilt bei echtem Sirenenalarm? Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, ist eine Gefährdung der Bevölkerung möglich. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der «Wasseralarm» ertönt immer erst nach dem Zeichen «Allgemeiner Alarm» und bedeutet, dass das gefährdete Gebiet sofort verlassen werden soll. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf der Webseite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz: www.sirenenalarm.ch. Die wichtigsten Informationen können auch auf Teletext, Seiten 680 und 681, nachgelesen werden.

tion von bestimmten Gebieten vor, während oder nach einem Ereignis. Der Bevölkerungsschutz des Kantons Aargau hat 2016 gemäss den gesetzlichen Vorgaben des Bundes die Projektarbeit für ein erweitertes Konzept für Evakuation und Kriseninformation gestartet. Es ergänzt die bestehenden Konzeptionen des Aargauer Bevölkerungsschutzes für die Evakuation der Bevölkerung. Die Notkommunikation spielt bei der Bewältigung von aussergewöhnlichen Ereignissen eine entscheidende Rolle – insbesondere, wenn die gewöhnlichen Kommunikationswege wie Telefon oder Internet nicht mehr zur Verfügung stehen – und ist deshalb Teil des Konzepts. Der Kanton Aargau wird das Evakuationskonzept zusammen mit dem Kanton Solothurn angehen und weiterentwickeln. So können auch kantonsübergreifend einheitliche Prozesse definiert werden.


Schw lochader-

Et zgen

Mettau

Laufenburg

Wil

Oberhofen Rheinsulz Hottwil

Kaisten

Gansingen Sulz

Oeschgen Ittenthal

Elfingen

Frick Hornussen Gipf-Oberfrick

Bözen Effingen

Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil

5 n 1. Februar 2017

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen ten auf Sie. Sie bringen eine Ausbildung als

Am Montag, 6. Februar, treffen wir uns um 15 Uhr im Schlössli.

Zeichner/-in EFZ Fachrichtung Ingenieurbau und eine Weiterbildung als Bauleiter/-in Tiefbau (HPF) oder Techniker/-in HF Tiefbau mit. Eine mehrjährige Erfahrung bei Planungen und Bauleitungen im Tiefbaubereich wird vorausgesetzt. Die Weiterbildung als Bauverwalter/-in oder der Wille, diese zu absolvieren, ist von Vorteil. Sie sind initiativ, belastbar und teamfähig. Durchsetzungsvermögen, kommunikative Fähigkeiten und ein sicherer sowie freundlicher Umgang mit der Bevölkerung gehören weiter zu Ihren Stärken. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bei Fragen erteilt Ihnen Bauverwalter Stefan Keller, Tf. 062 865 80 39 oder Gemeindeschreiber Urs Treier, Tel. 062 865 80 41, gerne Auskunft. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen bis am 20. Februar 2017 an die Gemeindekanzlei, Urs Treier, 5073 Gipf-Oberfrick.

Mittagstisch

Holzschlag

Oeschgen Erteilte Baubewilligung

Bauherrschaft Grundeigentümer: Eugen A. Roesle, Lerchenbergstr. 61, Erlenbach; Projektverfasserin: Leda Haeber Art + Architektur, Untere Grubenstr. 1, Fritech-Park, Frick; Bauobjekt: Parzellen Nr. 572 und 437, Mitteldorfstr. 4 und 89; Zone: Dorfkernzone DK; Bauvorhaben: Umbau und Umnutzung der Liegenschaften.

Krabbelgruppe

Menü am Dienstag, 7. Februar: Hacktätschli. Anmeldung bis Freitagmorgen an Tf. 079 702 Im Bereich der Feuerbergstrasse und dem Zufahrtsweg Geindel wird in den nächsten Wo61 88. chen ein Holzschlag durchgeführt. Um die «Chinderfiir» Heiliger Blasius Unfallgefahr auf ein Minimum zu reduzieren, Am Sonntag, 5. Februar, um 10 Uhr im Pfarrei- werden die Strassen periodisch gesperrt. Es saal. Zum Schluss der Feier gehen wir gemein- wird eine Umleitung signalisiert. Die Strassen sam in die Kirche um den Blasiussegen zu werden nur gesperrt, wenn direkt an diesen empfangen. Luzia, Jeannine, Daniela, Esther gearbeitet wird. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer vorsichtig zu fahren und die Anweisungen des Forstpersonals zu befolgen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Frick

Anstellung Sachbearbeiterin Administration Soziales

Für die ausgeschriebene Stelle einer Sachbearbeiterin Administration Soziales mit einem Pensum von 30 % hat der Gemeinderat Susanne Bühler aus Herznach gewählt. Sie wird ihre Anstellung am 1. Mai antreten. Gemeinderat und Personal heissen Frau Bühler bereits heute herzlich im Verwaltungsteam der Gemeinde Frick willkommen.

Baugesuche; öffentliche Auflage Folgendes Baugesuch liegt vom 2.2. bis 6.3. 2017 öffentlich auf der Gemeindekanzlei Gipf-Oberfrick auf: • Bauherrin Grundeigentümerin: Prinzig Barbara, Bachmatt 6, Gipf-Oberfrick; Projektverfasserin: Alpinofen Zentralschweiz AG, Grossmatte-Ost 2–4, Littau; Bauprojekt: Einbau Kaminofen und Aussenkamin; Ortslage: Parz. Nr. 1129, Bachmatt 6, Gipf-Oberfrick.

Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Umzug Fricker Kinderfasnacht, 9. Februar zu richten. Bauverwaltung Eine bunt verkleidete Kinderschar zieht am Donnerstag, 9. Februar, ab 13.45 Uhr durch Baubewilligungen das Fricker Dorfzentrum. Route: Primarschulhausplatz – Schulstrasse – Geissgasse – Haupt- • Keser Martin und Merz Irma, Parz. Nr. 1024, strasse – Zwidellen – Primarschulhausplatz. Schneckenrain 18, Schleppdachlukarne / Die Kinder aus Spielgruppe, Krippen, Kinder- Dachflächenfenster. Bauverwaltung gärten und Schulen freuen sich auf viele fröhliche und fasnächtlich gekleidete Zuschauer. OK Kindergärten/Spielgruppe Chnopfdruckli

Gipf-Oberfrick Bereichsleiter/-in Tiefbau mit Pensum von 40 bis 60 %

Zur Verstärkung unserer Bauverwaltung suchen wir auf den 1. Juni 2017 oder nach Vereinbarung einen oder eine Bereichsleiter/-in Tiefbau mit einem Pensum von 40 – 60 %. Wir bieten Ihnen eine selbständige und interessante Tätigkeit. Sie führen, je nach Ausbildung und Erfahrung, den Tiefbaubereich der Gemeinde selbständig oder unter Leitung des Bauverwalters. Dazu gehören die Bereiche Strassen, Wasser und Abwasser. Sie bearbeiten Projekte in der Planungs- und Submissionsphase und begleiten die Ausführung. Sie arbeiten Anträge an den Gemeinderat aus und beraten Kommissionen. Ein modern eingerichteter Arbeitsplatz, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und fortschrittliche Anstellungsbedingungen war-

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Wölflinswil Weiterbildung Feuerwehr Am Samstag, 4. Februar, findet in Wölflinswil von 8 bis 17 Uhr ein Weiterbildungsanlass für Feuerwehr-Offiziere der Bezirke Brugg, Laufenburg und Rheinfelden statt. Bei verschiedenen Objekten werden Übungen durchgeführt.

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Monatsübung am kommenden Dienstag, 7. Februar. Thema Blutdruck, Blutzucker – Sauerstoffgehalt im Blut messen. Wir treffen uns um Kinder-Tschätteri 20.15 Uhr im Vereinslokal. Wir freuen uns auf Am 1. Faisse (Donnerstag, 9. Februar) treffen viele Teilnehmer. Winterdienst wir uns um 18.30 Uhr zur Kinder-Tschätteri auf dem Kapellenplatz. Unterstützt werden wir Der Gemeinderat weist die Bevölkerung darauf von der Guggenmusik Chriesichlöpfer. Im Anhin, dass auf sämtlichen Wittnauer Gemeinschluss gibt es für alle maskierten Kinder Wiedestrassen der Winterdienst auf ein Minimum nerli und Brot. Müettereträff Oberhof reduziert ist. Es erfolgt keine Schwarzräumung. Fahrzeugführer und Fussgänger sind gebeten, sich jeweils den winterlichen VerhältBaugesuch nissen anzupassen. Das folgende Baugesuch liegt vom 3.2. bis Damit die Schneeräumung nicht behindert 6.3.2017 auf der Gemeindeverwaltung zur Einwird, sind die Fahrzeughalter gebeten, ihre sichtnahme auf: Fahrzeuge nicht auf den Strassen oder GehweGesuchsteller: Christen Edith und Hansueli, gen abzustellen. Für Schäden, welche an nicht Pro-Senectute-Mittagstisch Hohbächli 11, Zeihen; Projektverfasser: Taro korrekt abgestellten Fahrzeugen entstehen, Architekten AG, Wiesenstrasse 18, WürenliMittagstisch am Freitag, 3. Februar, um 12 Uhr lehnt die Gemeinde jegliche Haftung ab. gen; Bauvorhaben: Neubau Tiefgarage; Ortslaim Restaurant Jura in Asp. ge: Parzelle Nr. 75, Bahnhofstrasse 3 / PostEs ist leider nicht überall möglich, den Schnee gasse; Zone: Kernzone. von den Hauseinfahrten fernzuhalten. Für die Mütter- und Väterberatung Räumung der Hauseinfahrten sind die Grund- Mittwoch, 8. Februar, 9 bis 11.30 Uhr, Baum- Allfällige Einwendungen sind innert der Auflagartenhaus, Densbüren. mvb-aarauplus.ch gefrist schriftlich, begründet und mit einem eigentümer selbst verantwortlich.

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Sondierbohrungen der Nagra / Infoveranstaltung mit Exkursion

nach derzeitigem Wissensstand als Standort für ein Tiefenlager für radioaktive Abfälle in Frage kommt. Die Nagra (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle) möchte im Eichwald eine Sondierbohrung durchführen, um Erkenntnisse über die Beschaffenheit des Untergrundes zu gewinnen. Die Regionalkonferenz Jura Ost, die im Suchverfahren die Interessen der Region vertritt, organisiert für die Einwohnerinnen und Einwohner der betroffenen Gemeinden eine Informationsveranstaltung mit Besichtigung des Felslabors Mont Terri im Kanton Jura. An der Veranstaltung werden Informationen über das Verfahren, über die Sondierbohrungen und über die Regionalkonferenz vermittelt. Anschliessend können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Felslabor über die Forschungsarbeiten im Tongestein informieren. Datum: Samstag, 8. April, ca. ab 8.30 Uhr (Abfahrt) bis ca. 16.45 Uhr (Ankunft). Anmeldungen bitte bis 17. März per Mail an die Geschäftsstelle der Regionalkonferenz (info@ jura-ost.ch). Das Detailprogramm wird den Teilnehmern zwei Wochen vor der Veranstaltung zugestellt. Sämtliche Kosten für die Veranstaltung inklusive Transport und Verpflegung trägt die Regionalkonferenz Jura Ost. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Gesamterneuerungswahl der Regionalen Steuerkommission vom 21. Mai für die Amtsdauer 2018/21; Anmeldeverfahren Am 21. Mai findet unter der Leitung des Wahlbüros Hornussen die Gesamterneuerungswahl von drei Mitgliedern und einem Ersatzmitglied der Regionalen Steuerkommission der Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen, Hornussen und Zeihen für die Amtsdauer 2018/21 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29 a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21 b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am 7. April, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei der Wohngemeinde des Kandidierenden einzureichen. Das erforderliche Anmeldeformular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, das zusammen mit den Wahlzetteln den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Sie werden jedoch vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Stille Wahlen sind für diese Kommission bereits im ersten Wahlgang möglich. Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro Hornussen als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates, der Schulpflege, der Finanzkommission und der Stimmenzähler der Gemeinde Zeihen finden am 20. August statt. Weitere Infos folgen zu gegebener Zeit.

Bibliothek Die letzte Ausleihe vor den Sportferien ist am Samstag, 11. Februar, von 10 bis 11.30 Uhr. Am Dienstag, 28. Februar, sind wir wieder für Sie da! Wir wünschen erholsame Ferien. Bibliotheksteam

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Antrag dem Gemeinderat, 5079 Zeihen, einzureichen.

Neue Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Unsere Gemeinde liegt in einer Region, die

Aufgrund der aktuellen Personalsituation bleibt die Gemeindeverwaltung ab Februar bis auf Weiteres jeweils am Montag den ganzen Tag geschlossen. Ansonsten gelten unsere üblichen Öffnungszeiten: Dienstag 8 – 11.30 / 14 – 18 Uhr; Mittwoch 8 – 11.30 Uhr; Donnerstag Sport-und-Fun-Woche 8 – 11.30 / 14 – 16 Uhr; Freitag 8 – 14 Uhr Die diesjährige Sport- und Fun Woche für Kin- durchgehend. der ab der 2. bis zur 9. Klasse startet am Montag, 10. April, und endet am Freitag, 14. April. Baubewilligung Eine Anmeldung bekommt man in der Schule Folgende Baubewilligung wurde mit Auflagen Wölflinswil, in der Jugi oder im Getu, im Volg und Bedingungen erteilt: • Bauherr/GrundeiWölflinswil oder auf unserer Homepage www. gentümer: Meier Roland und Ingrid, Römerweg tv-woelflinswil.ch zum Downloaden. Anmelde- 12, Ueken; Projektverfasser: Solarlux AG, Deschluss ist der 13. Februar. Auswärtige Kolle- llenbodenweg 5, Itingen; Bauobjekt: Sitzplatginnen und Kollegen dürfen sich auch anmel- züberdachung bei der Liegenschaft Nr. 359, den. Bei zu vielen Anmeldungen werden je- auf Parzelle Nr. 827, Römerweg. doch die einheimischen Kinder zuerst berückBaugesuche sichtigt. Folgendes Baugesuch liegt auf: Baubewilligungen • Bauherrschaft Grundeigentümer: Delic ToDer Gemeinderat hat folgende Baubewilligun- mislav und Manda, Gassackerstrasse 21, Dietikon; Projektverfasser: Pierson & Lanz GmbH, gen erteilt: • Fricker Urs und Barbara, Wölflinswil, Geräte- Bahndammstr. 4, Stein; Bauobjekt: Neubau haus und Gartenumgestaltung, Parzellen Nrn. Einfamilienhaus mit separatem Atelier; Ortslage: Parzelle Nr. 853, Zeiherstr.; Zone: W2a. 941 und 1059, Mühlmet, W2. • Hunziker Kurt, Wölflinswil, Anbau Autounter- Das oben erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit stand, Parzelle Nr. 916, Ringmatt, Wohnzone vom 3.2. bis 6.3.2017 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Gegen dieses BaugeHang. such kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Ueken schriftlich Einsprache erhoExkursion an den Klingnauer Stausee Am Sonntagnachmittag, 5. Februar, organi- ben werden; diese Frist kann nicht verlängert siert der Naturschutzverein Wölflinswil eine werden. Exkursion zum Klingnauer Stausee. Dieses Mütter-/Väterberatung in der Gemeinde Gewässer ist ein Hotspot für Zugvögel und OrDie Mütter- und Väterberatung in unserer Genithologen. Zahlreiche Vogelarten, die zum Teil meinde findet jeweils am ersten Montag im hoch im Norden brüten, verbringen hier in geMonat von 13.30 bis 17 Uhr im Gemeindehaus mässigtem Klima den Winter. Vor allem interUeken statt. Der nächste Beratungstermin ist essante Wasservögel gehören zu den Winteram Montag, 6. Februar. gästen. Unsere Exkursion wird von Dr. Claudia Müller, einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin Unentgeltliche Rechtsauskunft der Vogelwarte Sempach, geleitet. Wir können Am Montag, 6. Februar, von 17.30 bis 18.30 uns auf einen interessanten Sonntagnachmit- Uhr findet in Laufenburg (Rathaus, Sitzungstag freuen. Wir treffen uns um 13.30 Uhr auf zimmer im Hochparterre) die unentgeltliche dem Dorfplatz Wölflinswil. Von da aus fahren Rechtsauskunft statt. Die Ratsuchenden werwir mit Privatautos nach Kleindöttingen. Na- den gebeten, sich bis 18 Uhr einzufinden. türlich bilden wir Fahrgemeinschaften. Alle Schützenbund sind herzlich eingeladen. Ordentliche Generalversammlung am Freitag, 3. Februar. Wir treffen uns um 19.30 Uhr im Restaurant Jäger in Herznach. Vorstand

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Effingen Die Beratungsstelle Pro Senectute Bezirk Brugg zieht um! Der Umzug findet am 8. Februar statt. An die-


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region oberes fricktal sem Tag ist die Beratungsstelle geschlossen und telefonisch nicht erreichbar. Ab dem 9. Februar finden Sie die Beratungsstelle in Brugg im Neumarkt 1 (7. Stock). Die neuen Büro- und Kursräume sind sehr zentral gelegen und gut zugänglich. Ab Februar 2017 wird Alexandra Assmus das Team der Beratungsstelle Bezirk Brugg mit Yvonne Berglund, Dorothée Birchmeier, Barbara Casanova und Irène Wetter ergänzen. Sie wird für den Mahlzeitendienst verantwortlich sein und zusätzlich im Bereich Haushilfedienst mitarbeiten. – Das Team der Beratungsstelle freut sich, Ihnen die neuen Büroräumlichkeiten zu zeigen. Am Mittwoch, 8. März, 16.30 bis 18.30 Uhr, laden wir Sie zur Besichtigung mit Eröffnungsapéro ein.

Kaisten Gesamterneuerungswahlen In diesem Jahr stehen die Gesamterneuerungswahlen der kommunalen Behörden und Kommissionen für die Amtsperiode 2018/21 an. Der Gemeinderat hat die Termine für die Gesamterneuerungswahlen wie folgt festgelegt: 24. Sept.: Wahl zum Gemeinderat, Gemeindeammann, Vizeammann, in die Kommissionen / 26. Nov.: allfälliger 2. Wahlgang.

Fahrdienst Der nächste kostenlose Fahrdienst zum Friedhof Äsple findet statt: Donnerstag, 2. Februar. Abfahrt um 15 Uhr beim Gemeindehaus, Rückfahrt um 16 Uhr oder nach Absprache.

Fasnacht 2017 Das Fasnachtsprogramm wird in den nächsten Tagen verteilt, aus dem können Sie alle wichtigen Infos entnehmen. Falls Sie noch Fragen haben, melden Sie sich bitte beim Narrenvater. Der Plakettenvorverkauf startet in den nächsten Tagen, vermutlich von der Unterstufe der Schule Kaisten. Für jede verkaufte Plakette erhält die Klassenkasse einen Zustupf. Quartiere, Einzelpersonen oder andere Gruppierungen sind herzlich eingeladen, am Sonntag, 26. Februar, aktiv am Umzug teilzunehmen. Interessierte kontaktieren bitte bis 12. Februar Marco Zaugg (Tf. 079 621 71 97). Strassensperrungen (Guggen Open Air) Die Schulstrasse wird am 9. Februar von 18 Uhr bis Mitternacht gesperrt. Über die signalisierte Umleitung über den Sagiweg kann bis zur Einfahrt Tiefgarage Eichhörnli gefahren werden. Strassensperrungen (Fasnacht) Die Mitteldorfstrasse ist an allen drei Faissen ( 9./16./23. Februar ) von 16 bis 17 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Diese Sperrungen wurden von der Gemeinde aus Rücksicht auf die Kinder genehmigt.

Postautohaltestelle während der Fasnacht Die Postautohaltestelle beim Gemeindehaus wird an allen drei Faissen ( 9./16./23. Februar) ab 16 Uhr nicht mehr angefahren. Die prov. Haltestellen sind an der Unterdorfstr. 2 (Rest. Warteck und Elektro Siegrist) sichtbar aufgestellt. Dorfdekoration Am Samstag, 4. Februar, wird das Dorf fasnächtlich dekoriert. Es kann da und dort zu kleineren Wartezeiten kommen. Wir bitten Sie um Verständnis. Es wäre toll, wenn auch Sie Ihr Haus fasnächtlich dekorieren würden.

Bibliothek – Sportferien Am Samstag, 4. Februar, haben wir für Sie von 9 bis 10.30 Uhr geöffnet. – Vom 13. bis 24. Februar (Sportferien) bleibt die Bibliothek geschlossen. Die letzte Ausleihe ist am Freitag, 10. Februar, von 16.30 bis 18 Uhr.

Laufenburg Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Departement Volkswirtschaft und Inneres, Aarau, für die Fenster im Bezirksgefängnis Laufenburg, Roter Löwe; • Kunsemüller Gerhard und Helga, Fischergasse 14, Laufenburg,

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meinderat hat nun aufgrund der Akten die Einwendungen abgewiesen

Kulturlandplan, Teiländerung Cheisacher, Sulz

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Parkierungsreglement

Nachdem das Parkierungsreglement mit einem Zusatzantrag an der letzten Gemeindeversammlung genehmigt wurde, kann das Reglement jetzt auch von der Homepage der Gemeinde heruntergeladen werden. Im Reglement gilt nach wie vor die 1. Stunde gratis auf Bewilligungen allen Parkplätzen und Parkhäusern mit SchranFolgende Bewilligungen wurden durch den Ge- ken. Auf dem Burgmattparkplatz gilt die 1. meinderat erteilt: • Schruubegugger Sulz für Stunde gratis, nicht wie an der Gemeindeverdie Durchführung der Fasnachtsanlässe in sammlung am 18.6.2014 beschlossen wurde. Sulz am 23. und 25. Februar; • OK Städtlefasnacht Laufenburg für die Durchführung der Feuerwehrkommando Laufenburg Fasnachtsanlässe in Laufenburg, insbesonde- An der Jahresabschlussübung der Feuerwehr re an der Städtlefasnacht vom 23. bis 26. Feb- Laufenburg am 29.10.2016 wurde Dominik Vogel zum Hauptmann der Feuerwehr befördert ruar. und als neuer Kommandant als Nachfolger von Sanierung Friedweg Patrik Weber vorgestellt. Der Gemeinderat hat Aufgrund des Beschlusses an der Einwohner- nun Dominik Vogel als neuen Kommandant der gemeindeversammlung vom 18.11.2016 sind Feuerwehr ab 1.1.2017 gewählt. Patrik Weber, die Ingenieurbüros Koch und Partner, Laufen- der bisherige Kommandant, wurde entlassen burg, sowie Elektroingenieurbüro H. Mayrho- mit dem besten Dank für die geleisteten Diensfer, Buchs AG, gebeten worden, eine Honorar­ te zugunsten der Feuerwehr bzw. der Bevölkeofferte für die Ausführung der Bauprojekte rung. sowie einen genauen Zeitplan für die Durchführung der Sanierungsarbeiten vorzulegen. Sportplatz Turnhalle Sulz: Beleuchtung Sobald die entsprechenden Unterlagen, wird Die Sportplatzbeleuchtung auf dem Turnhalmit den Sanierungsarbeiten baldmöglichst be- lenplatz Sulz stammt aus dem Jahr 1971 und erreicht das Ende der Lebensdauer. Für die gonnen. bestehende Beleuchtung sind zudem keine Werkleitungen und Oberflächen­ Ersatzlampen mehr verfügbar. Der Gemeindegestaltung Altstadt 3. Etappe rat wird an einer nächsten GemeindeverAn der Gemeindeversammlung vom 18.11.2016 sammlung einen Verpflichtungskredit für den haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbür- Ersatz der Beleuchtung zur Genehmigung vorger dem Projektierungskredit für die Werklei- legen. tungssanierungen und die Oberflächengestaltung in der Altstadt, 3. Etappe, zugestimmt. Öffnungszeiten der Büros GemeindeverDer Gemeinderat hat die Aufträge für die Pro- waltung jektierung dem Ingenieurbüro Koch und Part- Mit Informationsblatt in alle Haushaltungen ner, Laufenburg, und dem Elektroingenieur- wurde über die neuen Öffnungszeiten der Gebüro H. Mayrhofer, Buchs AG, erteilt. Ziel ist, meindeverwaltung (alle Standorte) informiert. dass die entsprechenden Projekte der Ge- Neu sind die Büros am Mittwochvormittag und meindeversammlung im November 2017 vor- am Freitagnachmittag geschlossen. Jederzeit gelegt werden können, damit mit den Bauar- ist es aber möglich, Termine telefonisch zu verbeiten sofort nach der 2. Etappe begonnen einbaren. Die neuen Öffnungszeiten sind auch auf der Homepage (www.laufenburg.ch). werden kann. Im Februar 2017 findet wiederum das beliebte An der Gemeindeversammlung vom 18.11.2016 Ski- und Snowboardlager statt, welches jewurde informiert, dass gegen die Teiländerung weils durch Irène Leonforte organisiert wird. drei Einwendungen unerledigt sind. Der Ge- Nachdem ein solches Lager auch in den nächs-

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fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

ten Jahren noch durchgeführt werden soll, hat der Gemeinderat die entsprechenden Lagerbeiträge für die Jahre 2018 und 2019 zugesichert.

Soziale Dienste Laufenburg-Stein

Der Zusammenschluss der Sozialdienste Laufenburg und Stein ist auf den 1.1.2017 erfolgt. Nachdem Stein bisher Mitglied bei der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (nationaler Fachverband) war, ist nun auch die Gemeinde Laufenburg auf Antrag der Sozialen Dienste beigetreten.

sche und kantonale Volksabstimmungen statt. Die Abstimmungsunterlagen wurden fristgerecht zugestellt. Das Wahlbüro macht die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Urne im Verwaltungszentrum Mettau am Sonntag von 9 bis 9.30 Uhr geöffnet ist. Die Anleitung für die briefliche Stimmabgabe ist auf den Stimmrechtsausweisen aufgeführt. Die briefliche Stimmabgabe ist nur gültig, wenn das amtliche Antwortkuvert und das amtliche Stimmzettelkuvert verwendet werden. Zudem muss der Stimmrechtausweis vom Stimmberechtigten unterzeichnet werden. Wahlbüro

Zentrum Hinterer Wasen: Arbeitsvergabe Auflage Baugesuche

Für die Sanierung und den Neubau des Zentrums Hinterer Wasen wurden die Arbeiten für Hartbetonbeläge an die Achermann Unterlagsböden, Laufenburg, vergeben. Die Vergabe erfolgte aufgrund der durchgeführten Submission auf Einladung.

Ersatz Fussballtor Pausenplatz Burgmatt

Auf Antrag von Schülern der Primarschule Burgmatt und des Schülerrats hat der Gemeinderat dem Kauf eines neuen Fussballtors für den Pausenplatz zugestimmt. Der Kauf erfolgt über das laufende Budget der Schule.

Gansingen Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Gansingen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Schaffer Annette Margarethe, 1991, weiblich; • Schaffer Christian, 1970, männlich; beide deutsche Staatsangehörige, Dorfstrasse 16, Gansingen. Jede Person kann bis 27. Februar dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingabe prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

• Bauherr: Gemeinderat Mettauertal, Hauptstrasse 68, Mettau; Grundeigentümer: Ortsbürgergemeinde Mettauertal, Hauptstrasse 68, Mettau; Projektverfasser: Waldburger Ingenieure AG, Hauptstrasse 52, Hottwil; Bauvorhaben: Erweiterung Reservoir Steinbruch, Verbindungsleitung Eichwald – Reservoir Steinbruch; Standort: Parzelle Nr. 1322, Eichwald/Steinbruch, Etzgen; Zone: Wald. • Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Michaela Rutschmann und Diego Studer, Roosmattstrasse 96, Oberhofen AG; Bauvorhaben: Garagenanbau/Stützmauer/Erdöltank; Standort: Parzelle Nr. 4256, Roosmattstr. 96, Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2. Die Baugesuche liegen vom 3.2. bis 6.3.2017 während der Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Mettauertal öffentlich zur Einsichtnahme auf. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden.

Baubewilligungen erteilt

Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Bauherr und Grundeigentümer: Martina Hassler und Matthias Altermatt, Kilchmattstr. 6, Muttenz; Projektverfasser: Wannerpartner Architekten GmbH, Frohburgerstr. 32, Muttenz; Bauvorhaben: Einfamilienhaus; Standort: Parzelle Nr. 1442, Bergstrasse, Etzgen; Zone: Wohnzone W2.

Strassenreinigung

region oberes fricktal Aargau

Kommissionen und Behörden die mit Wahlvorschlag angemeldet werden ohne Urnengang in stiller Wahl gewählt werden, sofern nicht mehr Kandidaten zu wählen als Sitze zu vergeben sind. Für die Mitglieder Gemeinderat, Gemeinde- und Vizeammann findet im ersten Wahlgang zwingend ein Urnengang statt. (pd) Heute Mittwoch, 1. Februar, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sire­ Gesuche um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde nentest statt. Damit wird die FunktionsSchwaderloch ein Gesuch um ordentliche Ein- bereitschaft der Anlagen überprüft. Die bürgerung gestellt: • Sabani Bljerim, 1986, Bevölkerung hat keine Schutzmassnahserbischer Staatsangehöriger, wohnhaft in men zu ergreifen. Um 13.30 Uhr wird in allen SirenenanlaSchwaderloch, Altweg 103. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amt- gen das Zeichen «Allgemeiner Alarm» auslichen Publikation dem Gemeinderat eine gelöst; ein regelmässig auf- und absteischriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. gender Heulton von einer Minute Dauer. Diese Eingaben können sowohl positive wie Bei Bedarf wird der Sirenentest bis 14 negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat Uhr wiederholt. Ab 14.15 Uhr bis späteswird die Eingaben prüfen und in seine Beurtei- tens 15 Uhr wird im gefährdeten Gebiet lung einfliessen lassen. unterhalb von Stauanlagen das Zeichen «Wasseralarm» getestet. Es besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden.

Sirenentest heute Mittwoch, 1. Februar

Aargau und Solothurn erarbeiten erweitertes Konzept (pd) Der Aargauer Bevölkerungsschutz führt 2017 die Arbeiten für ein weiterführendes Konzept für die Evakuation und Notkommunikation in ausserordentlichen Ereignissen weiter. Dank der Zusammenarbeit mit dem Kanton Solothurn können auch kantonsübergreifend einheitliche Prozesse definiert werden. Kernaufgabe des Bevölkerungsschutzes ist es, sich mit den verschiedensten Katastrophen- und Schadensereignissen auseinanderzusetzen. Dazu gehört auch

Was gilt bei echtem Sirenenalarm?

363 stationäre Sirenen im Aargau werden getestet In der Schweiz gibt es heute rund 7200 Sirenen des Zivilschutzes, die über das ganze Land verteilt sind und mit denen sich der «Allgemeine Alarm» auslösen

Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, ist eine Gefährdung der Bevölkerung möglich. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der «Wasseralarm» ertönt immer erst nach dem Zeichen «Allgemeiner Alarm» und bedeutet, dass das gefährdete Gebiet sofort verlassen werden soll. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf der Webseite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz: www.sirenenalarm.ch. Die wichtigsten Informationen können auch auf Teletext, Seiten 680 und 681, nachgelesen werden.

eine sorgfältige und vorausschauende Planung für die Bewältigung ausserordentlicher Ereignisse. Eine der schwierigsten Aufgaben besteht in der Evakuation von bestimmten Gebieten vor, während oder nach einem Ereignis. Der Bevölkerungsschutz des Kantons Aargau hat 2016 gemäss den gesetzlichen Vorgaben des Bundes die Projektarbeit für ein erweitertes Konzept für Evakuation und Kriseninformation gestartet. Es ergänzt die bestehenden Kon-

zeptionen des Aargauer Bevölkerungsschutzes für die Evakuation der Bevölkerung. Die Notkommunikation spielt bei der Bewältigung von aussergewöhnlichen Ereignissen eine entscheidende Rolle – insbesondere, wenn die gewöhnlichen Kommunikationswege wie Telefon oder Internet nicht mehr zur Verfügung stehen – und ist deshalb Teil des Konzepts. Der Kanton Aargau wird das Evakuationskonzept zusammen mit dem Kanton Solothurn angehen und weiterentwickeln.

Aargau

Konzept für Evakuation und Notkommunikation

lässt. Davon befinden sich 5000 Anlagen stationär auf Dächern. 2200 sind mobile Sirenen, die auf Autos befestigt werden können und für die Alarmierung in abgelegenen Gegenden vorgesehen sind. Im Kanton Aargau werden am 1. Februar die 363 stationären Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet.

Die Strassenreinigungen in der Gemeinde Mettauertal werden in diesem Jahr an den Baugesuch; öffentliche Auflage nachfolgenden Daten durchgeführt: 20./21. Gesuchsteller und Grundeigentümer: DZG AG, März; 15./16. Mai; 3./4. Juli; 16./17. August; Rebmattli 14, Wilen bei Wollerau; Projektver- 2./3. Oktober sowie 13./14. November. fasser: Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, Frick; Bauobjekt: Umbau und Umnutzung «Löwen»; Parzelle Nr.: 151, Dorfstrasse 22; Zone: Dorfkernzone. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist vom 3.2. bis 6.3.2017 (30 Tage) beim Gemeinderat Gansingen schriftlich Einwand erhoben werden. Die Auflagefrist kann Wahlen Amtsperiode 2018/21 nicht verlängert werden. Die laufende Amtsperiode endet am 31.12.2017. Mitglieder von Behörden und Kommissionen, welche per Ende Amtsperiode demissionieren möchten, werden ersucht, dies bis Ende März 2017 dem Gemeinderat mitzuteilen. Mit einer frühen Orientierung helfen Sie die rechtzeitige Suche nach neuen Behördenund Kommissionsmitgliedern zu erleichtern. Eidgenössische und kantonale Volks­ Die Erneuerungswahlen für die Amtsperiode abstimmung vom 12. Februar 2018/21 werden am Sonntag, 24. Sept., durchAm Sonntag, 12. Februar, finden eidgenössi- geführt. Gemäss § 30 a Abs. 2 GPR können

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Foto: Zoo Basel

Neues Jahr, neue Wohnung Zoo Basel: Einsiedlerkrebs zieht um (pd) Pünktlich zum Jahreswechsel ist der Einsiedlerkrebs im Zoo Basel in ein grösseres Haus gezogen. In seiner alten Schneckenschale war es ihm wohl zu eng geworden. Der Krebs erkannte aber schnell, dass ein grosses Haus auch Nachteile hat und entschied sich schlussendlich wieder für die kleinere aber auch leichtere Schneckenschale. Vor dem Umzug vom kleinen schwarzen ins grosse weisse Haus, warf der Einsiedlerkrebs mit seinen Stielaugen einen prüfenden Blick in die um einiges grössere, neue Schneckenschale. Was er sah und mit seinen Beinen befühlte, schien ihm zu

gefallen. Er zögerte nicht lange, zog sein Hinterteil aus dem alten Heim und versorgte es im neuen. Das Glück dauerte aber nicht lange. Wenige Tage später entdeckten die Tierpfleger den Krebs wieder in seinem alten und viel kleineren Heim. Möglicherweise erwies sich die neue grosse Schale dann doch als zu schwer, um sie durch die Gegend zu tragen. Einsiedlerkrebse schützen sich in leeren Schneckenhäuschen. Wächst der Krebs, muss er sich ein neues Haus suchen. Um das verletzliche weiche Hinterteil vor Feinden zu schützen, inspiziert der Krebs zuerst mit den Augen und Beinen das

neue Heim und schlüpft dann möglichst schnell in die neue Schale. Bei Wohnungsnot wird dem Nachbarkrebs schon mal ein besonders begehrtes Häuschen vom Leib gezogen. Bei den Einsiedlerkrebsen gibt es Rechtshänder und Linkshänder. Die Familien der Linkshändigen Einsiedlerkrebse tragen links das grössere Scherenbein und verschliessen damit den Eingang ihres Gehäuses. Bei der Familie der Rechtshändigen Einsiedlerkrebse ist das rechte Bein grösser. Einsiedlerkrebse findet man im Zoo Basel im Vivarium in den Aquarien Nummern 8, 16, 25, 35 und 39.


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fricktal

fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Generalversammlung Endlich ein neuer Fähnrich

Petition gegen Bohrplatz in Zeihen eingereicht (vg) Letzten Donnerstag wurde dem Gemeindeammann von Zeihen, Christian Probst, eine Petition übergeben, mit welcher eine beachtliche Anzahl von 270 unterzeichnenden Einwohnerinnen und Einwohnern den Gemeinderat Zeihen auffordern, gegen die geplanten Sondierbohrungen der Nagra im Gebiet Eichwald Zeihen Einsprache zu erheben. Die Hauptgründe, welche gegen einen Bohrplatz im Eichwald sprechen, sind der zu erwartende Mehrverkehr vor allem während der Bauzeit sowie der mehrjährige 24-Stunden-Bohrbetrieb während 365 Tagen pro Jahr nahe des bewohnten Weilers Eichwald. Die zu erwartenden Lärm- und Lichtemissionen werden für Mensch und Tier eine unzumutbare Belastung sein und dies in einer für viele Zeiher sehr beliebten Naherholungszone. Bei der Übergabe der Petition haben die Initianten – aufgrund ihrer Diskussionen beim Unterschriftensammeln – den Gemeinderat zudem aufgefordert, an der nächsten Gemeindeversammlung darü-

ber abstimmen zu lassen, ob sich der Gemeinderat gegenüber der geplanten Lagerung von radioaktiven Abfällen im Bözberg neutral, zustimmend oder ablehnend verhalten soll, so wie dies an der letzten Gemeindeversammlung in Effingen gemacht wurde. Bekannt wurde auch, dass die «IG Bözberg ohne Bohrturm» (www.boezbergohne-bohrturm.ch) am Aufbau einer Internetseite ist, auf welcher Tipps und nach Auflage der Bohrgesuche (ca. Ende Februar) auch Mustereinsprachen für private Einsprecher publiziert werden. Unser Bild: Einige der Initianten bei der Übergabe der Petition an Gemeindeammann Christian Probst (Dritter von rechts). Foto: zVg

Musikgesellschaft Herznach-Ueken (sm) Nach einem feinen Essen aus der «Löwen»-Küche eröffnete die Präsidentin Ariane Brogle die diesjährige 147. Generalversammlung der Musikgesellschaft Herznach-Ueken und hiess besonders die fünf Ehrenmitglieder und vier Gäste herzlich willkommen. Der bravourös und liebevoll mit Fotos gestaltete Jahresbericht 2016 der Präsidentin wurde online mit der Einladung verschickt und einstimmig genehmigt. Das kommende Vereinsjahr stellt wieder einige Herausforderungen an den Verein. Sei es das bevorstehende Jahreskonzert vom 25./26. März unter dem Motto «Musicals» oder die Teilnahme am Kantonalen Musiktag in Wittnau am 17. Juni. Der Dirigent Beda Hohler streifte nochmals das vergangene erfolgreiche Jahr und dankte allen für das Engagement und die gute Zusammenarbeit und motivierte für das neue Jahr. Die Kassierin Brigitte Ackle konnte einen Reingewinn von Fr. 3838.15 verbuchen. Der Revisor Herbert Schmid verlas namentlich die Spenderliste. Anschliessend wurde auch diesem Traktandum durch Abstimmung Décharche erteilt. Beim Traktandum 4 mussten leider vier Austritte zur Kenntnis genommen werden. Zwei davon, Sabine und Tim Vos, sind leider bereits nach England abgereist. Sie waren dem Verein ganz besonders ans Herz gewachsen. Demgegenüber durften vier neue Mitglieder mit grossem Applaus aufgenommen werden. Es sind dies: Marcel Ackle, Nick Schmid, Selina Schmid und Chris Brogle. Walter Schmid leitete als Tagespräsident das Traktandum Wahlen. Manuel Loosli stellte sich als neues Vorstandsmitglied zur Verfügung. Der Vorstand stellt sich

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

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für 4 Personen Butter für die Form 200 g Kartoffeln fest kochend (grüne Verpackung) 8 dl Milchwasser halb-halb 1 Tl Salz 200 g Maisgriess fein Pfeffer 200 g Raclettekäse 2 Stk. Äpfel säuerlich Zubereitung: Gratinform einfetten. Kartoffeln im Dampf knapp weich kochen. Inzwischen Milchwasser aufkochen, Salz beigeben. Den Maisgriess unter Rühren einrieseln lassen. 2 Min. kochen lassen, mit Pfeffer abschmecken. Käse in Scheiben und Äpfel in Spalten schneiden. Ofen auf 220 °C vorheizen. Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden. Mais, Kartoffeln, Äpfel und Käse lagenweise in Gratinform schichten. Mit Käse abschliessen. In der oberen Ofenhälfte 20 Min. überbacken. Zubereitung: ca. 20 Min. + 20 Min.gratinieren

33 Jahre Guggemusig Barocker Laufenburg (fg) Seit 33 Jahren ziehen die Guggenmusiker der Barocker von Laufenburg durch die Schweiz und das nahe Deutschland. Dieses schnapszahlige Jubiläum wurde am 21. Januar mit einer grossen Geburtstags-Party in der Stadthalle Laufenburg gefeiert. Das OK, alle Mitglieder und Freunde der Guggenmusik haben ganze Arbeit geleistet und ein tolles Fest auf die Beine gestellt. Die ausverkaufte Halle war schön dekoriert, für das leibliche Wohl wurde mit diversen Leckereien für den Gaumen und feinen Drinks gesorgt, und fürs Ohr gaben die eingeladenen fünf Guggenmusiken von nah und fern sowie die Partyband «Midnight Special» ihr Bestes und sorgten damit für eine grandiose Stimmung. Höhepunkt des Abends war der Jubiläumsauftritt der Barocker mit der Uraufführung der drei neu einstudierten Stücke, umrahmt durch eine Musikauswahl aus den vergangenen Jahren. Bei den Anfängen der Guggemusig Barocker im 1984 spielte der Wunsch nach einem anderen Stil eine Rolle. Deshalb entstand auch der Name «Barocker» und

in Konsequenz ein Kostüm à la Mozart mit klassischer Musik im Repertoire wie zum Beispiel dem Bolero von Ravel. Die etwa 20 Guggenmusiker zogen anfangs vor allem durch die Restaurants in und um Laufenburg. Der offizielle Verein Barocker wurde dann 1996 gegründet. Heute zählt die Guggemusig Barocker 32 aktive Mitglieder. Sie spielt auf verschiedensten fasnächtlichen Anlässen wie Bällen und Umzügen in der ganzen Schweiz und in Baden-Württemberg aktuell ein Repertoire von 14 selbst arrangierten Stücken. Ein besonderer Hingucker sind die alle zwei Jahre neu entworfenen Kostüme, die durch die Kreativität aller Mitglieder individuell gestaltet sind. Die passende Schminke wird vor jedem Auftritt mit Airbrush und aufwändiger Verzierung erstellt. Saison-Highlights sind die Bareröffnung der Brunnenbar auf dem Marktplatz in Laufenburg am 2. Faissen sowie die Auftritte während der Städtli-Fasnacht. Unter www.barocker.ch und via Facebook gibt es immer die neuesten Nachrichten über alle Vereinsaktivitäten.

neu wie folgt zusammen: Präsidentin Ariane Brogle, Vizepräsident Manuel Loosli, Kassierin Brigitte Ackle, Materialverwalter Ueli Hasler und Aktuarin Susanne Müller. Ebenfalls mit Applaus wurde die MuKo gewählt. Es sind dies: Manuel Hänggi, Andrea Leubin und Marcel Ackle. Ariane Brogle konnte in ihrem Bruder Chris nun endlich einen langgesuchten Fähnrich motivieren. Der Verein freut sich, nach jahrelangem Suchen nun einen jungen, dynamischen Fähnrich als neues Mitglied willkommen zu heissen. Denise Schmid wird die Ausbildung zur Vizedirigentin absolvieren, wozu ihr der Verein jetzt schon viel Erfolg wünscht. Für fleissigen Probenbesuch wurden Daniel Loosli (100 Prozent Probenbesuch), Emil Hasler, Christoph Schmid, Marcel Ackle, Sonja Schmid, Heinz Schmid, Susanne Müller, Ariane Brogle, Herbert Schmid, Christian Hasler geehrt. Unter dem Traktandum «Verschiedenes» schlug die Präsidentin die Mitgliedschaft zum Trägerverein des JMOF (Jugend Musik Oberes Fricktal) vor. Sie informierte ausführlich über die Vorteile und Aufgaben, die auf den Verein zukommen werden. Ohne grosse Diskussion stimmten die Anwesenden dem Antrag zu. Sie sind überzeugt, zum Thema Nachwuchsförderung nun gezielter handeln zu können, damit der Verein bestehen bleibt. Beschlossen wurde ferner, neue Vereins-T-Shirts anzuschaffen. Beda Hohler orientierte über das Kantonale Musikfest 2018 in Laufenburg. Ariane Brogle erwähnte,

dass im Jahre 2020 die MG HerznachUeken 200 Jahre alt wird. Ihre Uniform tragen sie dann 27 Jahre. Die Frage ist, ob es dann vielleicht ein Fest geben wird. Zum Schluss meldete sich nochmals Beda Hohler. Er vergibt schon seit einigen Jahren jeweils einer besonderen Person einen Music-Award. Verdient hätten dies eigentlich alle, aber dieses Jahr bekam ihn Marcel Ackle, ein neues-altes Mitglied. Auf seinem Bariton zeigt Marcel Ackle sein Können, er ist Mitglied in der MuKo, organisiert das Notenarchiv und engagiert sich in der Jugendförderung. Als Dankeschön überreichte ihm Beda einen feinen Tropfen Rotwein. Um 23 Uhr schloss die Präsidentin die Generalversammlung und aus der «Löwen»-Küche» wurde ein erfrischendes Eis serviert. Unser Bild: Hinten von links: Chris Brogle (neuer Fähnrich), Brigitte Ackle (Kassierin), Marcel Ackle (neues Mitglied und MuKo), Manuel Loosli (Vizepräsident). Vorne von links: Selina Schmid und Nick Schmid (neue Mitglieder), Ariane Brogle (Präsidentin), Ueli Hasler (Materialverwalter) und Susanne Müller (Aktuarin). Foto: zVg

Stellungnahme Gemeinderat Herznach: Deponiestandorte

Standort Buech ausfällt, wird sich der Gemeinderat im Rahmen der Nutzungsplanungs- und Bewilligungsverfahren einsetzen, dass: die Lärm- und StaubImmissionen für die Betroffenen so gering wie möglich ausfallen, der Verkehr und der Betrieb so verträglich wie möglich organisiert wird, nur regionaler Aushub deponiert werden kann und die Flächen und Geländeveränderungen weiter optimiert werden.

(eing.) Der Gemeinderat Herznach nimmt zum Mitwirkungsverfahren, Anpassung des kantonalen Richtplan Deponiestandorte, Stellung und legt die Beweggründe dar. Am 3.Oktober 2016 wurden die Unterlagen zur Anpassung des Richtplans: Aufnahme der Deponien des Typs A (Deponien für unverschmutztes Aushubmaterial) «Buech» in Herznach als Festsetzung, «Breiti» in Hornussen als Zwischenergebnis, «Förlig» in Bözen als Vororientierung und «Hersberg» in Wegenstetten als Vororientierung (Kapitel A2.1, Beschlüsse 2.1 und 3.1) zugestellt. Die öffentliche Mitwirkung dauerte vom 10. Oktober 2016 bis am 20. Januar 2017. Die betroffenen Gemeinderäte können bis zum 3. Februar 2017 Stellung nehmen. Die aktuell gültigen Planungsanweisungen des kantonalen Richtplans lauten: Gemäss Vernehmlassungsvorlage sollen die Beschlüsse 2.1. und 3.1 angepasst werden, d.h., der Deponiestandort Buech sollen festgesetzt und die übrigen Standorte als Zwischenergebnis bzw. Vororientierung festgehalten werden.

Beweggründe des Gemeinderates Der Gemeinderat Herznach hat mit seinem Antrag vom 21. Januar 2015 an den Planungsverband Fricktal Regio (Repla) das Anliegen und die Repla-Bestrebungen, die Kapazitäten für unverschmutztes Aushubmaterial im Oberen Fricktal auf mindestens die nächsten 30 Jahre zu sichern, unterstützt. Im Januar 2015 wurde beantragt, im Beschluss unter 2.1 sei der Standort «Buech» als Deponiestandort für sauberes Aushubmaterial festzusetzen. Der Standort Herznach trägt wesentlich zur Sicherung des in einer flächendeckenden Gesamtanalyse ausgewiesenen Deponiebedarfs in der Region bei. Gestützt auf die bereits umfangreichen Abklärungen und die vorliegenden Gestaltungskonzepte könnte die Aushubdeponie mit den heute einschätzbaren Auswirkungen umweltverträglich und bei Bedarf umgesetzt werden. Der genannte gemeinderätliche Antrag vom Januar 2015 war und ist kein definitiver Entscheid zum Deponiestandort, sondern ein notwendiger Schritt, damit die Stimmberechtigten aus Herznach ihre demokratischen Rechte wahrnehmen können. Weitere Betroffene, beispielsweise aus der Gemeinde Ueken, können die Rechtsmittel in den kantonalen und kommunalen Verfahren nutzen. Den Stimmberechtigten die Möglichkeit zu nehmen, über diese für Herznach und die Region wichtige Frage zu entscheiden bzw. die Rechtsmittel für Betroffene zu verwehren, entspricht nicht den direktdemokratischen Gepflogenheiten. Der Gemeinderat müsste sich vorwerfen lassen, eigenmächtig handeln zu wollen, hätte er das Vorhaben von Anfang an bekämpft. Der Gemeinderat bevorzugt unverändert einen demokratisch legitimierten Entscheid für oder gegen den Deponiestandort Buech mit allen Vorund Nachteilen.

Der Gemeinderat Herznach nimmt wie folgt Stellung 1. Die geplante Festsetzung des Standorts Buech im kantonalen Richtplan wird zur Kenntnis genommen (Beschluss 2.1.). 2. Später folgende kommunale und rechtskräftige Entscheide der Gemeindeversammlung für oder gegen den Standort Buech, namentlich die notwendige Änderung der Nutzungsplanung und die Genehmigung von Verträgen mit den privaten Betreibern, wird der Gemeinderat Herznach umsetzen. D.h. die Planungsanweisungen im Richtplan (Kapitel A 2.1, Ziffer 1) sind aus Sicht des Gemeinderates so zu ergänzen, dass sichergestellt ist, dass die Gemeindeversammlung Herznach das letzte Wort haben wird. 3. Falls der kommunale Entscheid für den


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fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Stärker ins Gespräch kommen Elternverein Frick rückt näher zu Schule und Gemeinde

Gemeinderätin Susanne Gmünder Bamert, Renate Bauer, Aline Baumberger (beide Elternverein) und Schulleiter Peter Boss (von links) freuen sich auf die Zusammenarbeit Foto: zVg

tungen zu aktuellen Themen organisieren. Was es jetzt noch braucht, um die Neuausrichtung zum Erfolg werden zu lassen, sind zwei bis fünf engagierte Männer oder Frauen – idealerweise mit Kindern im Kindergarten- oder Unterstufenalter – die bereit sind, die erhaltene Chance zu nutzen. «Mit nur drei Vorstandsmitgliedern kann der Verein nicht weiterleben», warnt die scheidende Präsidentin. Mit jährlich vier bis sechs Sitzungen hält sich der Arbeitsaufwand in Grenzen. «Man muss die Gemeinde nicht schon kennen, um im Elternverein mitzumachen», ebnet

Baumberger, die den Verein damals selbst als Zuzügerin mitgegründet hat, den Weg. Sie hofft, bis zur Generalversammlung im Frühling genügend neue Mitgestaltende gefunden zu haben. Und Susanne Gmünder Bamert betont, dass es ganz im Interesse einer fortschrittlichen Gemeinde ist, «die Anliegen der Eltern kennen zu lernen und über die Eltern an die Bedürfnisse der Kinder, um die es ja in erster Linie geht, zu kommen.» Weitere Informationen per E-Mail: evf5070@gmail.com oder auf der Homepage des Elternverein Frick unter http://evf5070.wixsite.com/evf5070

Generalversammlungen Abschied nach 58 und 56 Jahren Treue Musikgesellschaft Frick (eing.) Am 14. Januar konnte die Präsidentin Evelyne Ingold 28 Mitglieder und fünf Ehrenmitglieder, darunter die Fahnengotte Brigitta Treyer und ihren Mann Max sowie den Fahnengötti Toni Mösch im Müllerhof zur 143. GV der Musikgesellschaft Frick begrüssen. Als Gäste waren Beat Heinzmann und Felix Ammann anwesend. Die Traktandenliste wurde speditiv bearbeitet. Leider waren vier Austritte zu beklagen, jedoch entschloss sich Beat Heinzmann nach einem Jahr aktivem Mitspielen nun dem Verein beizutreten. Er stellt sich zudem zur Verfügung, um in der Musikkommission mitzuarbeiten. Die Präsidentin und Christoph Köchli, Präsident der Musikkommission, liessen in ihren Jahresberichten nochmals das Jahr Revue passieren. Beide lobten die gute Kameradschaft im Verein, wiesen aber auch darauf hin, dass es für die Zukunft musikalisch ganz wichtig sein wird, dass der Mitgliederbestand wieder erhöht werden kann. Im Folgenden wurden einige Neuerungen nach intensiven aber interessanten Diskussionen beschlossen. So wurde dem Projekt «Bläserklasse» grünes Licht gegeben. Die Musikgesellschaft ist seit vielen Jahren damit beschäftigt, neue Mitglieder zu werben. Bereits seit vier Jahren besteht ein Wiedereinsteiger-Ensemble, welches Leuten die Gelegenheit gibt, ein einmal erlerntes Instrument wieder zu aktivieren. Die «Bläserklasse» ermöglicht nun erwachsenen Anfängern, ein Instrument von Grund auf zu lernen. Geplant ist der Start nach den Sommerferien. Weiter wurde mit einem deutlichen Resultat (mit drei sentimentalen Gegenstimmen) beschlossen, von der weissen Galauniform Abschied zu nehmen. Es ist in der heutigen Zeit nicht mehr möglich, zwei Uniformen zu besitzen und in Stand zu halten. Viele der immer noch schönen Uniformen sind für die heutigen Musikanten viel zu klein. Sie werden in Zukunft in der Dominkanischen Republik einem Jugendorchester wohl noch einige Jahre viel Freude bereiten. Die restlichen Traktanden wurden ohne Diskussionen besprochen, jedoch gab es unter Verschiedenem noch zwei erfreuliche Ehrungen. Tanja Löffler und Evelyne Ingold wurden für ihre 20-jährige Treue

Geschichten vom Die nachfolgende Generation...

(eing.) Das Gespräch zwischen Elternverein, Schule und Gemeinde wird intensiviert. Der Vorstand des Elternverein Frick wird sich künftig zweimal jährlich mit der Steuergruppe der Primarschule und mit der Schul-Gemeinderätin austauschen. Von der intensivierten Vernetzung von Elternhaus, Schule und Behörden erhoffen sich alle Beteiligten einen Gewinn. Mit der Neuausrichtung soll ein Generationenwechsel im Vorstand des Elternvereins einhergehen. Knapp neun Jahre nach seiner Gründung, im August 2008, kommt der Elternverein Frick stärker als bisher ins Gespräch mit der Gemeinde. «Wir können fortan unsere Anliegen gewissermassen als Lobbyisten direkt in Primarschule und Gemeinde einbringen», freut sich Vereinspräsidentin Aline Baumberger. Und Schulleiter Peter Boss hält fest: «Ein Elternverein mit Rückhalt in der Bevölkerung kann auch in der Steuergruppe, die sich aus einer Lehrperson pro Primarschulstufe zusammensetzt, etwas bewirken.» Wer Rechte erhält, steht aber auch in der Pflicht. Für Baumberger, Renate Bauer (Vize-Präsidentin), Gemeinderätin Susanne Gmünder Bamert und Schulleiter Boss steht deshalb unverrückbar fest: «Der Elternverein akzeptiert die Zuständigkeiten von Schulpflege und Schulleitung und verfolgt nicht Einzelinteressen, sondern setzt sich für die Anliegen aller Familien in der Gemeinde ein.» Daneben wird der Elternverein weiterhin Kurse im Bereich Freizeitaktivitäten anbieten sowie Vorträge und Infoveranstal-

fricktal

Es ist Sonntagnachmittag und mein Telefon klingelt. Ich renne die Treppe hoch, gerade ein bisschen zu spät und rufe Moni zurück. Sie hat mich angerufen weil Coni, welche sonst immer die Zeitungsberichte schreibt, im Prüfungsstress ist und für einmal nicht die nötige Ruhe hat, eine Geschichte über den Tierlignadenhof zu schreiben. Moni meint, es gibt so vieles, wo­ rüber ich schreiben könnte, vor allem jetzt, wo sie versucht, immer mehr in den Hintergrund zu treten. Sie möchte, dass unsere Leserinnen und Leser wissen, wie viel damit auf die nachfolgende Generation, auf uns, übergeht. Dass es eben nicht nur darum geht, zu putzen, Ställe zu misten und die Tiere zu pflegen – sondern viel mehr ist, eine, ja man könnte fast schon sagen, Lebensphilosophie und natürlich eine grosse Verantwortung. So braucht es viel Durchsetzungsvermögen und auch administratives Geschick, einen solchen Hof zu leiten, aber eben auch das nötige Feingefühl und Ruhe, um den Tieren die Geborgenheit und das Verständnis entgegenzubringen, das sie brauchen, um sich wohlfühlen zu können. Ich verstehe so gut, was sie mir am Telefon so engagiert zu vermitteln versucht, und habe hundert Gedanken, wie ich es in einen Zeitungsbericht verpacken möchte. Wir beenden unser Telefonat und ich putze weiter meine Wohnung fertig und denke über den Zeitungsbericht und so vieles nach. Neben der Arbeit und den privaten Verpflichtungen nimmt der Tierlignadenhof einen grossen

Küng nach 58 Jahren und Toni Schmid nach 56 Jahren! Beide haben unzählige Stunden, zusammengerechnet mindestens je ein Jahr, Tag und Nacht, in der MG verbracht. Sie wurden im Laufe der vielen gemeinsamen Jahre im Verein zu einem fast unzertrennlichen Duo und so wurde ihnen auf einer Musikreise der Übernahme die «Muppet-Show» gegeben, in Anlehnung an die Balkonszene der beiden Senioren der Muppets. Die Präsidentin dankte ihnen für alles, was sie in dieser langen Zeit für die MG Frick geleistet hatten und erinnerte sie daran, dass sie auch in Zukunft jederzeit willkommen sein werden. Mit langem Applaus wurden die beiden verabschiedet. Gebührend umrahmt wurden die Ehrungen von einem Teil des Posaunenregisters. Uwe und Bernhard zeigten ihr musikalisches Talent auch auf dem Klavier und dem Cello. Erst nach Mitternacht verliessen die letzten nach einer interessanten GV und einem gemütlichen Abend den Müllerhof. zum Verein zu Ehrenmitgliedern ernannt. Unser Bild: «Urgesteine» vrabschiedet: Beide haben sich in den 20 Jahren stark Alois Küng (links) nach 58 Jahren und Toni setzt: Am 28. und 29. April wird in der für den Verein eingesetzt. Schmid (rechts) nach 56 Jahren. Stadthalle das Jahreskonzert aufgeBei Speis und Trank wurden im Anschluss Foto: zVg führt. Als weitere Highlights stehen der an die GV auch mit den anwesenden EhMusiktag in Gansingen im Juni, die Hela renmitgliedern lebhaft geplaudert und im Herbst, die Delegiertenversammlung von alten Zeiten erzählt. Mit Spannung des AMV am 2. Dezember in Laufenburg wurden die Ehrungen erwartet, welche und das Kirchenkonzert am 3. Dezember traditionsgemäss immer nach dem Esauf dem Programm. Zudem freuen sich sen stattfinden. die Mitglieder auf eine dreitägige VerFür guten Probenbesuch wurden Karin einsreise im September, welche die MuBoog, Stephan Leimgruber, Bruno (eing.) Am Freitag, 27. Januar, fand in den sikanten nach Prag führen wird. Probst, Anton Schmid, Herbert Weiss Räumlichkeiten des GesundheitszentWeiter wurde über den Stand der Vorbeund Evelyne Ingold mit einem Frottée- rum Fricktal die 138. ordentliche Genereitungen für das Aargauische Musikfest tuch der MG Frick beschenkt, Toni und ralversammlung der Stadtmusik Laufen2018 «Ohren auf!» informiert, welches Evelyne mit nur einer Absenz bei 70 An- burg statt. Nach einem vorzüglichen Esdie Stadtmusik zusammen mit den Mulässen. sen aus der Spitalküche und einem Eröff- sikgesellschaften Kaisten und Sulz in Der Wanderpokal für herausragende nungsmarsch schritt man zu den übli- Laufenburg durchLeistungen wurde Tanja Löffler verliehen. chen Geschäften. führen wird. Sie kümmert sich seit elf Jahren zuverläs- In seinem Jahresbericht liess der Präsi- Für 50 Jahre aktives sig um das Notenarchiv und sorgt dafür, dent Michael Vögeli die vielen musikali- Musizieren durfte dass die Musikanten immer rechtzeitig schen und kameradschaftlichen Höhe- Viktor Erhard die die richtigen Noten und Stimmen erhal- punkte nochmals Revue passieren. Das Ehrung zum kantoten. traditionelle Jahreskonzert, die erfolgrei- nalen EhrenveteraNach ihrer dritten Amtszeit in der Musik- che Teilnahme am Eidgenössischen Mu- nen entgegennehkommission wurden Herbert Weiss und sikfest in Montreux, das Promenaden- men; Renate LeuWalter Woodtli nach drei Jahren im Vor- konzert in Bad Säckingen und das sehr bin und Irène Leonstand verabschiedet. erfolgreiche Musical «mutig!», welches forte wurden für 35 Peter Waldmeier wurde für zehn Jahre als zusammen mit den Kindergärten und der Jahre aktives MusiRevisor und Karin Boog für zehn Jahre als Schule Burgmatt durchgeführt wurde, zieren geehrt. Ein Aktuarin geehrt. Karin hat in dieser Zeit zählten zu den Höhepunkten im verflos- Präsent für den fleiviele Seiten mit Protokollen und GV-Be- senen Jahr. ssigsten Probenberichten gefüllt. Für das kommende Vereinsjahr hat sich such mit null AbLeider kam aber auch der Zeitpunkt, an der Verein unter der bewährten Stabfüh- senzen wurde Vikwelchem zwei Urgesteine der MG Frick rung von Martin Burgunder wiederum tor Erhard überverabschiedet werden mussten. Alois verschiedene musikalische Ziele ge- reicht. Mit Posau-

Stadtmusik Laufenburg setzt musikalische Ziele

Teil unseres Lebens in Anspruch und ja, manchmal ist die ganze Arbeit schwer zu greifen. Aber wir sind daran, so vieles zu lernen und zu übernehmen, die Verantwortung zu tragen und für den Hof einzustehen und unsere Erfahrungen fürs Leben zu sammeln, ein Leben mit dem Tierlignadenhof. So sitze ich nun auf dem Sofa, denke an die letzten Worte von Moni, bevor wir uns am Telefon verabschiedet haben. Sie meinte, ich soll Coni liebe Grüsse ausrichten und sagen, dass sie sich keine Gedanken machen soll, weil sie für einmal den Bericht nicht schreiben kann. Sie bedankte sich, dass ich das für heute übernehme und dass sich Steffi bestimmt freut, wenn das schon erledigt ist – schliesslich halten wir doch immer alle zusammen und schauen für einander.... Herzlichst Janina Sutter Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

nist Lukas Herzog durfte erfreulicherweise ein neues Aktivmitglied in die Reihen der Stadtmusik aufgenommen werden. Der Vorstand wurde auf das neue Vereinsjahr durch Elena Giglio aufgestockt. Nach Dankesworten an alle Mitglieder, Sponsoren, Freunde und Gönner sowie einem Schlussmarsch, konnte der Präsident die speditiv verlaufene Generalversammlung schliessen. Unser Bild von links: Eidg. Veteraninnen Renate Leubin und Irène Leonforte, Kant. Ehrenveteran Viktor Erhard, neues Vorstandsmitglied Elena Giglio, Neumitglied Lukas Herzog. Foto: zVg


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Standortmarketing erfolgreich gestartet Die Gemeinde Mettauertal ist ein idyllischer, ländlicher Ort mit viel Qualität. Obwohl die Lage sehr zentral ist und die regionalen Zentren Aarau, Baden, Brugg, aber auch Basel und Zürich schnell und gut erreichbar sind, ist die Bekanntheit der Gemeinde noch bescheiden. Zurückzuführen ist dies darauf, dass das Mettauertal an keiner Hauptverkehrsachse liegt. Der Gemeinderat hat sich deshalb entschlossen, mit einem authentischen Standortmarketing die Attraktivität der Gemeinde nachhaltig zu fördern. Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen gibt es noch Platz für die Verwirklichung von individuellen Lebensträumen. Insbesondere sind die Preise für Wohnungen, Einfamilienhäuser und Bauland sehr interessant. Aufbauend auf dem bestehenden Motto «Lebensräume für Lebensträume» wurden drei Sujets realisiert: Burnout à la Mettauertal Hektik, Unruhe, Stress? – Nicht im Mettauertal! Hier brennt niemand aus. Im Gegenteil: Die Tradition der Holzköhlerei wird hochgehalten und das Gesellige hat einen hohen Stellenwert. Playstation à la Mettauertal Digital, Online, Avatar? – Nicht im Mettauertal! Hier verliert sich niemand in der virtuellen Welt. Im Gegenteil: Die wunderschöne Natur und die vielen Freizeitmöglichkeiten machen das Mettauertal zu einem idealen Ort für Junge und Junggebliebene. Rushour à la Mettauertal Hast, Gedränge, Stau? – Nicht im Mettauertal! Hier ist niemand in Eile. Im Gegenteil: Das Mettauertal lädt abseits der städtischen Geschäftigkeit zu Ruhe und Erholung ein. Weitere Informationen gibt es auf der neuen Homepage www.mettauertal.ch.

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fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Schule Zeihen weiht ihr Schiff ein (eing.) Im Frühling 2015 nahm die Schule Zeihen am Fernsehquiz «1 gegen 100, das Schülerspezial» teil. Die damaligen 4./5./6.-Klässler kämpften mit ihrem Prominenten, Michel Birri, gegen drei andere Schulen und durften eine Gewinnsumme von Fr. 5000.- für die Schule mit nach Hause tragen. Die Schüler und Schülerinnen wünschten sich damals, passend zum Jahresmotto «Alle für einen und einer für alle» ein Piratenschiff. Nun endlich, knapp zwei Jahre nach diesem Event steht es da! Die Schule Zeihen hat ein eigenes kleines Segelschiff, welches vor über 20 Jahren von einem einzelnen Mann in der Garage zu Hause zusammengebaut wurde und fast 1000mal in verschiedenen Gewässern unterwegs war. Im letzten Jahr ging das Schiff

dann in Rente und die Schulpflege wurde auf den Kutter aufmerksam. Im Sommer wurde das Schiff von Zürich nach Zeihen transportiert. Vor den Weihnachtsferien machte es die Firma Greub endlich möglich und baute während einer Woche das Fundament für das Schiff und positionierte es an der Stelle, wo es nun heute steht, mitten auf dem Schulgelände. Die Erdarbeiten waren aufwändiger als gedacht und so war der Gewinn von Fr. 5000.- schnell aufgebraucht. Dank dem grosszügigen Sponsoring der Firma Greub konnte aber alles planmässig realisiert werden. Ein fröhliches «Ahoi» und herzlichen Dank für die grosszügige Unterstützung zugunsten der Zeiher Schülerinnen und Schüler.

Kurzmeldungen

Am Montag, 23. Januar, wurde das Schiff mit einer kleinen Einweihungsfeier und in Anwesenheit des Schiffbauers, Herr Wehrli, des hauseigenen Prominenten, Michel Birri, und allen Schülerinnen und Schülern sowie des Lehrerteams eingeweiht. Passend zum Thema sang man den Kanon «Row your boat». Der Schulleiter Joachim Genz sowie Herr Wehrli erzählten etwas zur Geschichte des Schiffs und dann durften vier Schüler der 6. Klasse gemeinsam mit Michel Birri das Band endlich durchschneiden und das Schiff einweihen. Schule Zeihen ist sehr stolz auf den kleinen Kutter und hofft, dass die Kinder noch lange Freude daran haben werden. Fotos: zVg

Aargau Keine Leere nach der Lehre

Kinderkino in GipfOberfrick gut besucht

cher sich die Kinder mit feinem Sirup und Popcorn stärken konnten, waren dann die älteren Kinder an der Reihe. Diese freuten sich über den Film «E.T.» und verfolgten gespannt das Abenteuer des Ausserirdischen, welcher sich auf der Erde mit dem Jungen Elliott anfreundet. In der Zwischenzeit konnten sich die Eltern im Nebenraum mit Kaffee, Mineral, Kuchen und Chips die Wartezeit überbrücken oder die freie Zeit für sich nutzen.

(eing.) Am Samstag, 21. Januar, fand der traditionelle Kinderkino-Nachmittag, organisiert vom Elternverein Gipf-Oberfrick, im Mehrzweckraum der katholischen Kirche, statt. Rund 80 Kinder besuchten die beiden altersabgestuften Vorführungen. Im ersten Teil wurde für die jüngeren Kinder «Dr. Otter» gezeigt. Nach der Pause, in wel- Foto: zVg

Erstes Jassturnier bei Golf Fricktal

niers im Golf Fricktal ist Peter Guggenbühler, welcher den Hauptpreis, ein Damen Bike, gesponsert von Bugmann Rad(sl) Was machen Golfspieler, wenn der sport in Frick, entgegennehmen durfte. Golfplatz schneebedeckt ist und so das Es war ein kurzweiliger und spannender Golfspielen verunmöglicht? Sie schrei- Jassnachmittag mit dem Fazit, dass sich ben sich für das Jassturnier im Frickberg- allesamt freuen, wenn es im Golf Fricktal stübli ein, an welchem sich auch Nicht- wieder heisst: Stöck Wyys Stich. golfer angemeldet haben. Am Samstag fand im Restaurant des Golf Fricktal das erste Jassturnier statt. Der Spielmodus war ein Schieber mit französischen Karten zu vier Passen mit zugelostem Partner nach jeder Runde. Der Gabentisch war reichlich, so dass alle Teilnehmenden einen Preis mit nach Hause nehmen konnten. Der Gewinner des ersten Jasstur-

«On the move» macht Jugendliche fit für die Zeit nach der Lehre (pd) An zehn Berufs- und Wirtschaftsschulen finden von Ende Januar bis Ende April Informationsveranstaltungen für Lernende im letzten Lehrjahr statt. Das Projekt «On the move» bereitet sie auf die Zeit nach der Lehre vor: mit Tipps zur Stellensuche und Informationen zum Arbeitsmarkt, zu Weiterbildungen und Sprachaufenthalten. Das Projekt «On the move» hat das Ziel, Lehrabgängerinnen und -abgänger bestmöglich auf die Zeit nach der Lehre vorzubereiten. Fachleute der Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) informieren die Schülerinnen und Schüler im letzten Lehrjahr über den Schweizer Arbeitsmarkt. Ihre Lehrerinnen und Lehrer können je nach Bedarf weitere Module buchen. In diesen werden die Themen Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Weiterbildung oder Sprachaufenthalte vertieft. «Trotz den vielen anderen Beratungsmöglichkeiten, die es gibt, wird ‹On the move› sehr geschätzt», sagt RosaMaria Halter, Projektleiterin im Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA). Mit den Fachleuten trainieren Das AWA führt das Projekt mit Adecco, der EF-Sprachschule, der Berufs- und Laufbahnberatung Aargau, verschiedenen Aargauer Fotogeschäften und «los Aargau» durch. Beim Modul «Training» führen Fachleute von Adecco mit Interessierten fiktive Vorstellungsgespräche durch und geben ihnen Feedbacks. Die Job-Coachingprofis von «los Aargau» beurteilen die Bewerbungsdossiers der angehenden Berufsleute und zeigen, wie sie die sozialen Medien bei der Stellensuche nutzen können. In Einzelberatungen informiert die Berufs- und Laufbahnberatung Aargau die Jugendlichen über Weiterbildungen. Alle angehenden Berufsleute können für 20 Franken Bewerbungsfotos in verschiedenen Aargauer Fotogeschäften machen lassen. An folgenden Schulen finden die Veranstaltungen statt: Berufsschule Aarau, Berufsschule KV Wohlen, Handelsschule KV Aarau, Berufsfachschule BBB Baden, Wirtschaftsschule KV Baden, Berufsschule Lenzburg, Berufs- und Weiterbildung Zofingen, Berufsfachschule Gesundheit und Soziales Brugg, Berufs- und Weiterbildungszentrum Brugg, Berufsbildungszentrum Freiamt. www.aufbruch-nach-der-lehre.ch

fricktal

Ob Pilztag (oben), gemeinsame Wanderung (unten links) oder gemütlicher Sonntagsbrunch (unten rechts) – beim Singletreff «Gemeinsam Kochen» ist nicht nur in der Küche immer etwas los Fotos: zVg

An alle Fricktaler Singles: Starte mit frischem Elan und pfiffigem Essen in den Frühling (bsch) Alleine macht das sicher keinen Spass. Mitmachen bei «Gemeinsam Kochen» für Singles aus der Region lautet die Devise. «Gemeinsam Kochen» ist eine lockere Truppe von Singles, die sich zweimal pro Monat beim gemeinsamen Kochen in Vierergruppen trifft. Nach zwei Monaten wird die Gruppe wieder neu zusammengestellt. Einmal im Monat begegnen sich alle bei einem Event. Es wird gewandert, getanzt, grilliert, gespielt und die Singles sind immer offen für weitere Vorschläge. Wer Lust hat, macht beim vierteljährlichen Sonntagsbrunch mit, zu dem alle etwas beisteuern. Langeweile und Trübsal haben bei «Gemeinsam Kochen» keine Chance. Wieso also nicht mit dabei sein? Die Singles

freuen sich auf jeden neuen Teilnehmer, natürlich auch über Teilnehmerinnen, und wer weiss – «Vielleicht findest du bei uns ja auch mehr, als nur ‹gluschtige› Rezepte! Viele haben einen Partner gefunden, deshalb brauchen wir auch immer wieder aufgestellte Leute wie dich», weiss Bea Schnell vom Singletreff «Gemeinsam Kochen». Sie ist denn auch Ansprechperson für Interessenten. Bea Schnell gibt gerne Auskunft unter Tel. 044 363 79 66 oder per E-Mail an bea. schnell@gmx.ch. «Überleg nicht lange, ruf an», betont sie und weiter: «Denk dran: Essen müssen wir alle, aber zusammen macht es viel mehr Spass und schmeckt auch besser. Wir freuen uns auf dich.» – Infos finden Interssierte auch auf der Website www.singletreffgemeinsamkochen.ch

Generalversammlung Trotz Frost resultiert ein Qualitätswein 27. GV der Bözer Reb- und Weinfreunde in der Trotte Heuberger (ghi) Das Rebjahr 2016 stellte die Winzer vor wesentliche Herausforderungen, die sie jedoch gut meisterten, was qualitativ hervorragende Weine erwarten lässt. An der GV, die seit Jahren einen wichtigen gesellschaftlichen Anlass der Bözer Rebund Weinfreunde darstellt, kommentierte Winzer Reto Pfister das Rebjahr. Erstmals seit 30 Jahren drohte Ende April ein starker Frost die Ernte massiv zu reduzieren. Die Folgemonate erwiesen sich als sehr wüchsig, die Reben erholten sich zumindest teilweise und ab Ende Juli bis zum Leset im Oktober förderte schönstes Traubenwetter die Qualität. Reto Pfister brachte es auf den Punkt: «Freuen wir uns auf einen qualitativ hochstehenden 2016er-Wein, der je nach Sorte bald rar werden dürfte.» Präsident Kurt Marti konnte auch in Bezug auf den Verein von einem erfolgreichen Jahr berichten: Beitritt zum Gewerbeverein der Patengemeinde Gränichen, Rebumgang, Vereinsreise in den Süd-

schwarzwald. Als besonderes Highlight erwähnte Kurt Marti die verschiedenen Goldmedaillen der einheimischen Winzer, die damit für ihre Qualitätsarbeit im Rebberg und im Keller ausgezeichnet wurden. Das Vereinsjahr schloss mit einem verkraftbaren Ausgabenüberschuss von 1050 Franken ab, dies bei einem Vereinsvermögen von 10 764 Franken. Traditionelles Jahresprogramm Das Jahresprogramm 2017 sieht die traditionellen Anlässe wie Rebumgang und Vereinsreise vor. Die Bözer Winzer werden sich zudem im November an der Gewerbeausstellung in Gränichen präsentieren. Die Bözer Reb- und Weinfreunde werden im Weitern am 7. April 2017 die GV des Aargauisch Kantonalen Weinbaumuseums durchführen, die alljährlich in einer andern Rebbaugemeinde stattfindet. Die traditionelle Degustation mit Bözer Weinperlen sowie ein feines Essen aus der «Post»-Küche rundeten die GV kulinarisch ab. Unser Bild: Kurt Marti, der engagierte Präsident der Bözer Reb- und Weinfreunde. Foto ghi


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fricktal • sport

Anpassung der Eigenmietwerte im Aargau

Generalversammlungen Wechsel im Vorstand Turnverein Wölflinswil

Gemeinde Mumpf mit plus 30 Prozent bei den Spitzenreitern (fi) Die Eigenheimbesitzer im Kanton Aargau haben in den letzten Tagen Post vom kantonalen Steueramt erhalten – teilweise sehr unerfreuliche Post. In einigen Gemeinden des Kantons mussten die Eigenheimbesitzer eine Anpassung des Eigenmietwerts von über 20 Prozent zur Kenntnis nehmen. Spitzenreiter im Kanton ist Freienwil mit plus 32 Prozent – dicht gefolgt von Mumpf mit plus 30 Prozent. Gemäss Beschluss des Grossen Rats vom 24. November 2015 erfolgte in den meisten aargauischen Gemeinden auf 2016 eine Anpassung der Eigenmietwerte an die aktuellen Marktverhältnisse. Die neuen Werte wurden bereits in den provisorischen Steuerrechnungen 2016 berücksichtigt. Zu deklarieren sind sie nun mit der Steuererklärung 2016. Entsprechend wurden sie den Eigenheimbesitzern in diesen Tagen kommuniziert. Von der Anpassung nicht betroffen sind die Vermögenssteuerwerte. Die geschätzten Bewertungsparameter der Liegenschaften bleiben unverändert. Aus diesem Grund kann gegen die Anpassung der Eigenmietwerte keine Einsprache erhoben werden. Per Ende Januar 2017 erhielten alle Eigenheimbesitzer vom Kantonalen Steueramt einen Brief über die Anpassung der Eigenmietwerte. Der bisherige Eigenmietwert wurde für jede Liegenschaft im Rahmen der amtlichen Schätzung individuell festgelegt. Dabei wurden die Bewertungsparameter der letzten allgemeinen Neuschätzung aus dem Jahre 1999 (Wertbasis 1998) verwendet. Auf den 1. Januar 2016 erfolgte in vielen Gemeinden ein prozentualer Zuschlag zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestwerts von 60 Prozent des Marktmietwerts. Diese Anpassung erfolgte, da die Eigenmietwerte für Liegenschaften vielerorts nicht mehr den aktuellen Verhältnissen entsprochen haben, da die Marktmieten in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen sind. Dies geht aus der Auswertung der Markterhebung 2014 für vermietete Einfamilienhäuser und Wohnungen hervor. So ist der schweizerische

(eing.) Zur 81. Generalversammlung vom TV Wölflinswil konnte Präsident Sven Egolf am Freitag, 27. Januar, 41 AktivMietpreisindex seit der letzten Neu- Turner begrüssen. Ein besonderer Gruss schätzung um 25,20 Prozent angestie- galt den anwesenden Ehren- und Freimitgen. Dieser Anstieg der Marktmieten gliedern. muss auch bei den Eigenmietwerten abgebildet werden. Deshalb hat der Grosse Unter dem Traktandum «Mutationen» Rat mit Beschluss vom 24. November wurde Tobias Treier neu als Aktiv-Turner 2015 die Eigenmietwerte per 1. Januar in den Verein aufgenommen. Elias Steck, 2016 den aktuellen Marktverhältnissen Michael Burggraf, Jannik Maier, Joshua angepasst. Der angepasste Eigenmiet- Künzli und Florian Heimann konnte der wert entspricht - im Durchschnitt der Turnverein neu als Mitturner begrüssen. Gemeinden und des Kantons - nun wie- Oberturner Christian Bold stellte das Jahresprogramm vor. Das Kantonalturnfest der 60 Prozent der Marktmiete. Doch die Anpassung fällt für die Gemein- in Muri darf sicher als Saisonhöhepunkt den des Kantons Aargau sehr unter- angesehen werden, wobei der Turnverein schiedlich aus. Kann sich beispielsweise Wölflinswil aber auch an verschiedensein Kaister Eigenheimbesitzer gar über ten Vorbereitungswettkämpfen teilneheinen Abschlag von 2 Prozent freuen, men wird. Ebenso finden auch die alljährmuss jener in Mumpf in den sauren Apfel lichen traditionellen Anlässe wie das Eibeissen und eine Eröhung um satte 30 erlesen, das Endturnen oder die TurnProzent in Kauf nehmen. Wieso ist das fahrt statt. Zudem führt der Turnverein so? Auf der Internetseite des Kantons wird dies wie folgt erklärt: «Die Markterhebung 2014 hat für jede Einwohnergemeinde unterschiedliche Abweichungen vom gesetzlichen Mindestwert aufgezeigt. Deshalb hat der Grosse Rat auf Schützenbund Zeihen eine fixe, einheitliche Anpassung für den ganzen Kanton verzichtet. Stattdessen (kh) Am Samstag, 28. Januar, kamen am hat er eine Anpassung mit einem indivi- Abend 24 Aktivmitglieder des Schützenduellen Faktor pro Gemeinde festgelegt. bund Zeihen im Restaurant Rössli in ZeiIn den meisten Gemeinden erhöhen sich hen zusammen, um über Vergangenes die Eigenmietwerte, in sechs Gemeinden und Bevorstehendes der Vereinstätigkeit bleiben sie gleich und in neun Gemein- zu sprechen. Ein erster Höhepunkt war zweifelsohne den ergibt sich eine Reduktion. die feierliche Aufnahme zweier Neumitglieder. Fabian Schwab hat den 300-mPlus und Minus im Fricktal Nachfolgend eine Übersicht über die Zu- Schiesssport am Feldschiessen für sich und Abschläge in den Gemeinden des entdeckt. Cédric Greub absolvierte 2016 Fricktals: Bözen 6 %; Densbüren 11 %; Ef- seinen ersten Jungschützenkurs und hat fingen 13 %; Eiken 6 %; Elfingen 13 %; Frick den Verein an zahlreichen Anlässen mit 16  %; Gansingen 11  %; Gipf-Oberfrick guten Resultaten unterstützt. Zudem 11 %; Hellikon 18 %; Herznach 14 %; Hor- darf sich der Vorstand über Verstärkung nussen 11 %; Kaiseraugst 21 %; Kaisten freuen: Donat Meier wurde von der Ver-2 %; Laufenburg 15 %; Magden 24 %; sammlung einstimmig als 6. VorstandsMettauertal 14 %; Möhlin 21 %; Mumpf mitglied gewählt. 30 %; Münchwilen 23 %; Oberhof 11 %; Der Jahresbericht erzählte von vielen Obermumpf 23 %; Oeschgen 19 %; Ols- Highlights des Vereinsjahres 2016. So berg 24 %; Rheinfelden 25 %; Schupfart schossen beispielsweise nicht weniger 23 %; Schwaderloch 20 %; Sisseln 23 %; als 74 Schiesssportbegeisterte das FeldStein 17 %; Ueken 14 %; Wallbach 25 %; Wegenstetten 0 %; Wittnau 11 %; Wölflinswil 5 %; Zeihen 11 %; Zeiningen 27 %; Zuzgen 23 %.

Erfolgreiches Vereinsjahr

(tst) Am 21. Januar fand im Restaurant Post in Bözen die 52. Generalversammlung der Damenriege Sulz statt. Es konnten vier neue Turnerinnen in den Verein aufgenommen werden. Die Präsidentin, Jasmin Steinacher, eröffnete nach einem feinen Nachtessen die Generalversammlung der Damenriege Sulz und konnte nebst Ehrenmitgliedern und Mitturnerinnen auch eine Delegation des Turnverein Sulz speziell be­ grüs­sen. Das Protokoll der letzten Generalversammlung, die sehr interessanten und unterhaltsam vorgetragenen Jahresberichte und die Jahresrechnungen von Damenriege und Jugend wurden mit grosser Mehrheit genehmigt. Ein sehr spannender und bestens vorgetragener Reisebericht sowie das kommende Vereinsjahr 2017 waren weitere interessante Versammlungsthemen. Unter dem Traktandum «Turnkommis­ sion» informierte Oberturnerin Melanie

am 2. September die Fricktal Games durch. Reto Gander trat nach 13 Jahren im Vorstand als Kassier zurück und tritt zugleich nach über 16 Jahren Aktivmitglied aus dem Turnverein aus. Auch mit René Treier und Erich Herzog verlor der Turnverein langjährige Mitglieder. Jan Koch tritt aus der Technischen Kommission zurück. Oliver Röthlisberger wird neu in den Vorstand als Vize-Präsident gewählt. Nicolas Müller ist neu Mitglied in der Technischen Kommission. Thomas Treier und Peter Gander wurden für 20 Jahre Aktiv-Turner, Micha Müller und Christoph Bircher für 25 Jahre Aktiv-Turner

geehrt. Zum Abschluss der Generalversammlung sorgte Philipp Treier mit einem Video vom vergangenen Vereinsjahr für manchen Lacher und liess gute Erinnerungen aufkommen. Unser Bild: Der Vorstand des Turnverein Wölflinswil. Foto: zVg

schiessen für den Schützenbund Zeihen. Dies ist ein neuer Rekord! Auch kann der Verein auf die beispielhaften Durchführungen vom 13. Eichwaldschiessen mit rund 830 Schützen und dem 3. Sagemühlischiessen mit 673 Besuchern stolz sein. Einer Gruppe des Vereins ist es zudem gelungen, seit langem wieder einmal den Sieg in der Bezirksschiesssportmeisterschaft nach Zeihen zu holen. Besonders erfreulich ist auch, dass alle 15 Jung­ schützen den Kurs erfolgreich absolviert haben und sich einer davon sogar am Jungschützenfinal des Kantons Aargau mit den Besten messen durfte.

Schützen – so viele wie schon lange nicht mehr! Auf das Podest geschafft haben es Donat Meier (3. Rang), Markus Meier (2. Rang) und Karl Schmid sicherte sich mit Abstand den 1. Rang. Unser Bild: Das Podest mit den bestplatzierten der Vereinsmeisterschaft. Foto: Kai Herzog Infos über die Vereinstätigkeit sind laufend zu finden auf der Homepage www.sb-zeihen.ch

Nach dem vorzüglichen Nachtessen wurden die Resultate der Vereinsmeisterschaft verlesen. Absolviert haben diese insgesamt 21

Jubiläumsjahr wird eingeläutet

Generalversammlung 52. GV der Damenriege Sulz

fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Steinacher die anwesenden Mitglieder über das Aargauer Kantonalturnfest 2017 in Muri, die Anreisen an die Wettkämpfe sowie über das kommende Trainingsweekend. Sehr erfreulich waren auch die Traktanden «Mutationen» und «Ehrungen». Es konnten vier neue Turnerinnen sowie zehn Mitturnerinnen in den Verein aufgenommen werden. Weiter wurden die langjährigen Leiterinnen Jasmin Steinacher, Seline Betschart, Ronja Vogt und Patricia Boss (10 Jahre Leitertätigkeit Jugend) und Nicole Weiss (20 Jahre Leitertätigkeit Jugend) mit einem kurzen Gedicht und einen Präsent für ihre Arbeit geehrt. Leider musste die Präsidentin die Oberturnerin Melanie Steinacher aus dem Vorstand verabschieden. Diese übergibt ihr Amt neu an Veronika Oeschger. Die Hauptleitung der Jugend übernimmt ab diesem Jahr Anja Zumsteg. Nach der Generalversammlung genoss man noch ein paar gemütliche Stunden im Restaurant Post in Bözen. Foto: zVg

Didier Baumberger, Wirtschaftschefin Bernadette Hort, Kassiererin Friederike Tinkl und Andrea Sahmer, die das Amt Presse und Kommunikation übernimmt. Tennisclub Frick Neu im Vorstand ist als Aktuarin Judith (eing.) «50 Jahre Tennis Club» heisst das Keller und die Leitung der SpielkommisMotto beim Tennisclub Frick (TCF) im sion hat ab sofort Tanja John inne. Jahr 2017 und das soll mit verschiedenen Top-Events gefeiert werden. So mit ei- Die Wahl gilt gemäss Statuten für zwei nem Tag der offenen Tür im April, der Jahre, aber bereits jetzt steht fest, dass neben den bewährten Schnuppertrai- die wichtigen Ressorts Junioren und Finings ein buntes Programm für alle Al- nanzen schon in einem Jahr in neue Hände abzugeben sind. «Es braucht motiviertersklassen bieten wird. «Mit den Anlässen in diesem besonderen te Mitglieder, die einen Beitrag für den Jahr wollen wir nicht nur für Freude und Club leisten wollen, damit wir erfolgreich gute Stimmung im Club sorgen, sondern in die Zukunft gehen können», so die einauch neue Mitglieder gewinnen», erklär- dringlichen Worte von Massimo Fini an te TCF-Präsident Massimo Fini am Frei- die Anwesenden.

haben. Als Revisoren wurden Paul Mayer und Thomas Marending im Amt bestätigt.

Frauenriege Wittnau tagte

der für die einen früher und für die anderen später endete. Unser Bild (von links): Die beiden Jubilarinnen, Erika Bischofsberger und Irene Herzog. Foto: zVg

tag an der Generalversammlung im Clubhaus. Nachdem sich das Seniorentennis etabliert hat und die Junioren beständig professionell gefördert werden, gilt es nun, einen Fokus auf den Aktivbereich der Mitglieder zu setzen. «Gewinne ein neues Aktivmitglied!», lautete demnach der Appell, den der Präsident an die 40 Mitglieder, die zur GV erschienen waren, richtete. Auch für die Mitarbeit im Vorstand wird geworben. Im Jahr 2017 sind zunächst alle Posten besetzt. Mit grossem Applaus wiedergewählt wurden Präsident Massimo Fini, Vizepräsident und Juniorenobmann Guido Bleuel, Anlagenchef

(eing.) Pünktlich konnte die Präsidentin Martha Liechti zur 44. Generalversammlung der Frauenriege Wittnau die Anwesenden begrüssen. Die einzelnen Traktanden konnten zügig bearbeitet werden. Eine Änderung wird es ab diesem Jahr geben. Wer viele Turnstunden besuchte, wurde seit Jahren mit einem Turnerlöffeli beschenkt. Bei der Frauenriege ist nun ausgelöffelt. Die fleissigsten Turnerinnen werden mit einem Geschenkgutschein geehrt. Ebenfalls gibt es auch keine prozentuale Regelung mehr für ein

Zum Abschluss des offiziellen Teils animierte der Präsident zu einem regen Besuch der Jubiläumsveranstaltungen, die seit Wochen vom OK mit viel Enthusiasmus und Einsatzbereitschaft vorbereitet werden. Mit einem feinen Vier-GangMenü bekamen die Clubmitglieder, zumindest auf den kulinarischen Teil des 50-Jahre-Geburtstagsfestes, einen Vorgeschmack.

Unser Bild: Der neu gewählte Vorstand vom TCF (von links): Massimo Fini, Tanja John, Judith Keller, Friederike Tinkl, Bernadette Hort, Andrea Sahmer, Didier Neue berufliche Herausforderungen sind Baumberger, Guido Bleuel. Foto: zVg häufig ein Grund, der zu Veränderungen in den ClubGremien führt. Mit herzlichem Applaus gewürdigt und verabschiedet wurden die beiden SpikoMitglieder Pia Müller und Gerry Solenthaler, die sich beide mit grossem Engagement für spannende Wettbewerbe eingesetzt

Anrecht auf einen Gutschein, sondern die fünf Frauen mit den meistbesuchten Turnstunden erhalten den Gutschein. Passend zum Jahresbericht zeigte die Präsidentin wieder schöne Fotos, welche den Jahresbericht bereicherten. Durch Ein- und Austritte wird die Mitgliederanzahl im neuen Vereinsjahr gleich bleiben. Die Urkunde für ein spezielles Jubiläum konnten Erika Bischofsberger und Irene Herzog entgegennehmen. Seit 40 Jahren turnen sie aktiv in der Frauenriege mit. Wichtige Punkte im Jahresprogramm 2017 sind das Kantonalturnfest in Muri und die Vereinsreise im Herbst. Nach der Versammlung kam der gemütliche Teil,


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sport

Schnurball

FTV Kaisten 1 gewinnt erneut die Wintermeisterschaft

Der FTV Kaisten trat mit zwei Mannschaften an und beide spielten in der Liga A. Am letzten Mittwoch fand die Schlussrunde statt Kaisten 2 gewann zwei Spiele und eines ging unentschieden aus, so dass sie auf den 7. Platz kamen. Mit viel Kampfgeist, ruhigem Spiel und Konzentration gewann Kaisten 1 jedes Spiel und so wurden sie zum zweiten Mal hintereinander Wintermeister. Als Preis bekamen sie einen gros­sen Korb voller Lebensmittel für einen gemütlichen Hock und einen Sekt, mit dem sofort mit Freude angestossen wurde.

(cu) An vier verschiedenen Abenden kämpften abwechselnd in Kaisten und in Möhlin 16 Mannschaften um den Meistertitel der Schnurball-Wintermeisterschaft. Je acht Mannschaften spielten in der Liga A und in der Liga B. Durch die neue Schnurball-Verantwortliche des Kreisturnverband Fricktal, Susanne Bartl, änderte sich der Spielmodus. Jede Schnurballmannschaft musste insgesamt dreimal gegen jeden Gegner in seiner Liga spielen. Dadurch hatte man Unser Bild: Die Schnurballgruppe FTV mehr Spiele und die Chance, sich zu ver- Kaisten freut sich über den Erfolg. Foto: bessern, vergrösserte sich. zVg

Erfolgreiche Wiler Schnurballerinnen (rw) An der diesjährigen Fricktaler Schnurball-Wintermeisterschaft gelang den beiden Wiler SchnurballerinnenTeams der super 3. Schlussrang. Beide Teams erkämpften sich bereits während der Vorrunde einen Platz im Mittelfeld. Die Ausgangslage für die Rückrunde war somit offen. Beide Teams schenkten ihren Gegnerinnen nichts und kämpften um jeden Punkt. Der Einsatz wurde dem Team Wil I in der Liga A und dem Team Wil II in der Liga B mit dem jeweiligen 3. Platz belohnt. Gewonnen wurde die Meisterschaft in der Liga A von FTV Kaisten I und in der Liga B vom TSV Frick. Die Organisatorin des Turniers hatte für alle teilnehmenden Teams Geschenke bereit. So

Kurzmeldung Schnupperwoche des STV Herznach gut besucht (ds) Herznacher haben sich lange gefragt, weshalb das Licht in der Turnhalle Herznach mehrmals pro Woche so lange brennt. Einige Einwohner sind dieser Frage nachgegangen und erschienen zu einem der Schnuppertrainings des STV Herznach. Während der STV mit einer unterhaltsamen Turnershow auf sich aufmerksam machte, wurden im Staffeleggtal Flyer versandt und die Bevölkerung zu einem unverbindlichen Schnuppertraining eingeladen. Zu den verschiedenen Trainings wie Geräteturnen, Leichtathletik, TeamAerobic sowie bei den weniger bekannten Disziplinen Cirquit und Fachtest erschienen viele neue und auch bekannte Gesichter, was die Turnerfamilie sehr freute. Ein grosses Dankeschön an die

durften die Wilerinnen mit zwei reich bepackten Geschenkkörben glücklich und zufrieden nach Hause reisen. Einem gemütlichen Abend steht nun nichts mehr im Wege. Nicht nur der top motivierten Organisatorin Susanne Bartl sondern auch dem FTV Kaisten und dem FTV Möhlin für das Bereitstellen der Turnhalle und die jeweils tolle Festwirtschaft gebührt ein herzliches Dankeschön. Auch freuen sich die Spielerinnen jeweils über die mitgereisten Fans, die die beiden Teams lautstark unterstützen. Den Wiler Schnurballerinnen stehen in diesem Jahr noch weitere Turniere bevor. Unter anderem freuen sie sich heute schon auf das im Juni stattfindende Aargauer Kantonalturnfest Freiamt «Us puurer Froid» in Muri. Foto: zVg

Bild links: Laura Schulte ist aus dem Nationalkader ausgetreten. Bild rechts: Livia Schmid gehört seit dem 1. Januar dem Nationalkader der Schweizer Kunstturnelite an Fotos: zVg

Laura Schulte verlässt Nationalkader Stabwechsel im Nationalkader Kunstturnen Frauen in Magglingen Laura Schulte von den Kunstturnerinnen Stein–Fricktal trug in Brasilien zum Glanzresultat der Schweizerinnen bei. Sie brillierte mit ihren Übungen und feierte einen persönlichen Höhepunkt in Südamerika. Dass es ihr letzter Auftritt auf internationalem Parkett sein würde, wusste sie damals noch nicht. MARGOT WIEDERKEHR Einmal die rumänischen Turnerinnen an einem Wettkampf besiegen, diesen Traum haben weltweit über Jahrzehnte viele Kunstturnerinnen geträumt. Seit Nadja Comaneci standen die Rumäninnen nämlich stets auf dem Podest, wenn die Medaillen an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften verteilt wurden. Im April 2016 gelang das Husarenstück den Schweizer Kunstturnerinnen in Rio de Janeiro, als die letzten Startplätze für die Olympischen Spiele vergeben wurden. Laura Schulte von den Kunstturnerinnen Stein – Fricktal trug in Brasilien zum Glanzresultat der Schweizerinnen bei. Laura erkrankte in den folgenden Wochen schwer und musste verletzungsbedingt auf wichtige Wettkämpfe verzichten. Im September verstärkte sie nochmals das Team Aargau in der NLA an den Schweizer Meisterschaften und kam mit der Silbermedaille zurück ins Fricktal. In Magglingen, wo die Kunstturnerin seit 2013 lebte und trainierte, zeichnete sich ein Trainerwechsel ab und ein neues Team wurde für die nächste Olympiade

zusammengestellt. Für alle überra- Alltag zwischen Training und Schule schend wurde dabei nicht mehr mit Lau- Seit 2005 haben immer Kunstturnerinras Qualitäten gerechnet. nen aus dem Fricktal in Magglingen gelebt und trainiert, und dies bleibt auch Lauras Qualitäten waren gefragt weiterhin so. Seit letztem August lebt Über Jahre hatte die Spitzenturnerin an auch Livia Schmid aus Sisseln den Alltag Europa- und Weltmeisterschaften gute zwischen Training und Schule in MagglinResultate geliefert und auch an Weltcup- gen. Dass mit Laura eine Vertraute diese turnieren Erfolge gefeiert. Ihre Qualitä- ersten Monate begleitet hat, dafür ist ten am Sprung und Boden waren gefragt, Livia dankbar. Auch deswegen hat sie auch am Barren holte die Fricktalerin sich gut eingelebt und meistert mittlerhohe Noten ab. Nur das Turnen auf dem weile den anspruchsvollen Weg alleine. Balken hat Laura nie geliebt, zu schmal Bereits mit 14 Jahren das Elternhaus zu fand sie das Gerät schon immer! Die sie- verlassen und fortan alleine allen Anben Einzelmedaillen und drei Titel mit sprüchen zu genügen, dafür braucht es dem Team an Schweizer Meisterschaften Mut und einen grossen Traum. Den hat zeugen von einer erfolgreichen Karriere. Livia, kann sie doch ihre ersten Einsätze bei der Elite kaum erwarten. Ihre Stärken Karriere startete in Stein liegen an den gleichen Geräten wie bei Und diese Karriere startete schon früh in Laura. Mit einer Leichtigkeit wirbelt sie der Turnhalle Stein. Bereits mit fünf Jah- über den Sprungtisch oder verzaubert ren wagte sich die Kindergärtnerin an die mit schwierigen Salti über der BodenfläGeräte und verliebte sich in diesen faszi- che das Publikum. nierenden Sport. Die Erfolge stellten sich Auch das Turnen am Barren macht sie früh ein und führten schnell ins Regiona- wieder gerne. Dass eine Turnerin wächst, le Leistungszentrum Niederlenz. Mit 16 merkt sie nämlich sofort zwischen den Jahren dann der Wechsel nach Magglin- Holmen, und dies manchmal schmerzgen. Fortan gehörte die junge Sportlerin haft! Nun scheint der Schub abgeschlosdem Nationalkader an, trainierte über sen und neuen Elementen steht nichts dem Bielersee und besuchte daneben die mehr im Wege. Darum geht es in der komMittelschule. Diese Ausbildung wird sie menden Zeit, die Übungen schwieriger zu 2017 beenden und den Schritt ins Berufs- gestalten, um auf internationalem Parleben wagen. Ihr Rucksack dafür ist gut kett mitzuhalten. Auch dies kann Livia gepackt, denn eine Kunstturnerin kann kaum erwarten und im Fricktal drücken weit mehr, als nur mit dem Salto über die ihr viele Freunde und Verwandte die DauGeräte fliegen. Es sind die Fähigkeiten, men, dass alles gelingen möge. Ja, und sich Ziele zu setzen, dafür hart zu arbei- das mit dem Balken ist eben auch noch ten und Rückschläge zu überwinden, die so eine vertraute Sache: Auch Livia findie aktive Sportzeit lebenslang überdau- det, er sei mit zehn Zntimeter definitiv zu schmal. ern.

Generalversammlung Neues Vorstands­ mitglied gewählt

Turnverein Zeiningen (eing.) Am Freitag, 27. Januar, begrüsste Patrick Freiermuth, Präsident des Turnverein Zeiningen, 52 Anwesende zur 114. Generalversammlung. Nach einem feinen Abendessen startete die ordentliche Generalversammlung pünktlich um 20.15 Uhr. Der Versammlung gehörten 36 Aktivmitglieder, fünf Ehrenmitglieder, drei Freimitglieder, vier Mitturner und vier Gäste an. Um das Jahr 2016 nochmals Revue passieren zu lassen, verlasen die Riegenleiterinnen und Riegenleiter ihre Jahresberichte. Reto Kuoni tat dies in Form einer Umfrage-Auswertung, bei welcher sich herausstellte, dass den Turnerinnen und Turnern der gesellschaftliche Aspekt beinahe wichtiger ist als die sportlichen Leistungen. Für das Herren-Unihockeyteam berichtete Silvio Freiermuth, dass das Team den Ligaerhalt geschafft hatte und mit neuen Spielern verstärkt werden konnte. Auch dem Unihockey-Damenteam war der Ligaerhalt geblieben, jedoch mussten auch einige Abgänge verzeichnet werden. Die Hauptjugileiterin Celina Nietlispach liess die Kinder gleich selbst vom vergangen Turnjahr erzählen und begeisterte die Gesellschaft mit einem lustigen Video. Zuletzt verlor Patrick Leiter und mitwirkenden Vereinsmitglie- Freiermuth einige Worte zum Jahr 2016 der. und ging dabei auf die vom Turnverein organisierte Bundesfeier ein. Foto: zVg

Auch in dieser Generalversammlung gab es einige Mutationen zu verzeichnen. Tabea Brogli und Julia Brogli wurden als Mitturnerinnen in das Damen-Unihockeyteam aufgenommen. Sybille Kunz und Véronique Schneider verstärken neu das Damenteam als Aktivmitglieder. Mit Thomas Schneider erhält das Herrenteam ebenfalls Verstärkung. Zugleich musste das Damen-Unihockeyteam vier und der Turnverein zwei Austritte verkraften. Ausserdem wechselten drei Aktivmitglieder zum Passivmitglied. Anschliessend führte der «Männerriegler» Urs Freiermuth die Wahlen durch. Daniel Jeck verliess nach zehn Jahren den Vorstand und wurde von der Versammlung als Freimitglied geehrt. Als sein Amtsnachfolger wurde Fabian Frick in den Vorstand gewählt. Dieser setzt sich momentan wie folgt zusammen: Patrick Freiermuth (Präsident), Reto Freiermuth (Aktuar), Reto Kuoni (Kassier), Tobias Rotzler (Technischer Leiter), Fabian Frick (Amt für Spezialaufgaben), Celina Nietlispach (Hauptjugileiterin) und Stefanie Hohler (J+S-Coach). Bei den Ehrungen wurden vier Ehrenmitglieder für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit geehrt. Namentlich

sind dies: Daniel Graf (25 Jahre), Martin Tschopp (35 Jahre), Peter Freiermuth (40 Jahre) und Meinrad Schibli (50 Jahre). Auch zwei Freimitglieder, Pius Wunderlin (45 Jahre) und Kurt Lang (50 Jahre), wurden geehrt. Der nächste Anlass des Turnverein Zeiningen steht bereits vor der Tür. Am Freitag, 24. Februar, findet der Fasnachtsball in der MZH Mitteldorf statt, welcher vom neuen OK-Team Marco Hohler und Fabian Frick organisiert wird. Der Verein freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. Unser Bild: Vordere Reihe von links: Daniel Jeck (demissioniertes Vorstandsmitglied), Celina Nietlispach (Hauptjugileiterin), Stefanie Hohler (J + S-Coach), Fabian Frick (neues Vorstandsmitglied, Amt für Spezialaufgaben). Hinterer Reihe von links: Patrick Freiermuth (Präsident), Reto Kuoni (Kassier), Reto Freiermuth (Aktuar). Foto: zVg


24

sport Volleyball

fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Handball NLB STV Baden – TV Möhlin 30:29

TV Möhlin verliert auch Rückspiel gegen STV Baden

4. Liga TSV Frick 2 – Aarburg/Zofingen 3:2

Souveräner Start in zweite Saisonhälfte für Viertliga-Herren

(ji) Die 2. Herrenmannschaft des TSV Frick Volleyball startete nach der Weihnachtspause mit drei Siegen aus drei Spielen in die Rückrunde der ViertligaMeisterschaft. Zu Beginn der Saison startete das 2. Herrenteam mit einem 3:1-Sieg gegen die Gegner aus Baden in die neue Meisterschaft. Schon eine Woche später musste nach einem sehr intensiven Spiel gegen das Team des SV Volley Wyna die erste Niederlage verbucht werden. Doch die Fricker Füchse konnten in den nächsten Begegnungen weiter fleissig Siegespunkte auf ihr Konto spielen. Dies obwohl die personelle Situation nicht immer einfach war und man sich einige Male zugestehen musste, nicht das beste Volleyball gespielt zu haben. Anfangs Dezember kam es dann zum Fricktaler Derby. Die Gäste von Volley Smash 05 wurden in Frick empfangen. Es wurde schnell klar, warum der Aufsteiger aus der 5. Liga auf dem 1. Platz der aktuellen Tabelle zu finden war. Das Spiel endete mit einer klaren 0:3-Niederlage für die Fricker. Nach den beiden Siegen in den letzten Spielen der Vorrunde konnte diese auf dem 3. Tabellenrang abgeschlossen werden. Nach der Weihnachtspause startete die 2. Herrenmannschaft des TSV Frick Volleyball mit drei Siegen aus drei Spielen in die Rückrunde der Viertliga-Meisterschaft. Trotz den wohlverdienten Feiertagen und wenig Training gelang den Fricker Füchsen am Freitag dem 13. (Janu-

Ein Tag voller Erfahrungen, Spiel und Spass Die Jüngsten von Volley Möhlin am nationalen Spieltag in Aarau (eing.) Die Kids-Mannschaft von Volley Möhlin, unter der Leitung von Anina Strübin, durfte am nationalen Spieltag in Aarau ihr Können unter Beweis stellen. Zusammen mit 63 anderen Mannschaften aus der ganzen Schweiz spielte sie in verschiedenen Niveaus Volleyball und durfte dabei eine Menge neue Erfahrungen und Begegnungen machen. Das erste Turnier in diesem Jahr fand für das Kids-Team von Möhlin in Aarau statt. In den verwinkelten Hallen der Berufsschule Aarau begann das Turnier um 10 Uhr. Damit die noch ein wenig verfrorenen und müden Kinder aktiv werden, war «Vollito» zur Stelle. «Vollito» ist das Maskottchen des Kids-Volley-Teams. Nachdem alle Kinder das lebensgrosse Mas-

ar) ein perfekter Start gegen die Gegner aus Baden. Das Team kehrte mit einem 3:0-Sieg ins Fricktal zurück. Bereits zwei Tage später empfing man das Team aus Wyna in der Ebnethalle. Trotz vielen Absenzen gelang dem Heimteam die Revanche für die knappe Niederlage in der Vorrunde und die Gäste wurden mit einer 1:3-Niederlage nach Hause geschickt. Nach einem spielfreien Wochenende empfingen am Mittwochabend die Fricker Füchse den Gegner von Aarburg/ Zofingen in der Ebnethalle. Das Rückrundenspiel startete mit einem klaren Satzsieg für das Heimteam. Doch der personelle Wechsel beim Gegner und die erlahmte Reaktion der Fricker Herren führte zum unnötigen Satzverlust. Hatte man das Team vom VAZ unterschätzt? Auch der dritte Satz verlief harzig und die langen Ballwechsel gingen zu oft zugunsten der Gäste aus. Trotz einer leichten Steigerung der Fricker ging auch dieser Satz auf das Konto des Gegners. Die Herren des TSV Frick mussten nun reagieren, es brauchte wieder mehr Bewegung im Spiel und den Einsatz jedes Einzelnen, wollte man die Halle mit einem Sieg verlassen. Das Heimteam fand langsam wieder ins Spiel zurück und rettete sich in den alles entscheidenden fünften Satz. Es war allen Spielern klar, dass dies nicht ihre beste Leistung war und eine weitere Steigerung nötig sein wird. Dies gelang den Frickern und sie entschieden das Spiel mit 15:9 im Tie-Break zu ihren Gunsten. Die 2. Herrenmannschaft des TSV Frick Volley befindet sich somit nach elf Spielen auf dem 2. Tabellenrang. Unser Bild: Die Viertliga-Herren des TSV Frick Volleyball. Foto: zVg kottchen bewundert hatten und aus dem Staunen kaum herauskamen, ertönte plötzlich Musik. «Vollito» begann zu tanzen und zu springen und die Kinder machten es ihm nach. Sie hatten sichtlich Spass und so sprudelten sie quasi vor Motivation, als sie dann endlich auf dem Spielfeld standen. Die Mannschaft spielte aufgeteilt in drei Teams, die von Lourdes Queipo, Noëlle Tschanz und Anina Strübin gecoacht wurden. Der Fokus dieses Turniers lag klar auf dem Spassfaktor und der Spielerfahrung, die die Kinder sammeln konnten. Gespielt wurde auf Zeit, ein Spiel dauerte 17 Minuten. Die drei Teams konnten einige Siege mit nach Hause bringen, aber noch viel wichtiger war, aus den Fehlern bei den Niederlagen lernen. Nach einem langen Tag waren die Kids glücklich und müde in den Autos ihrer Eltern versorgt und machten sich auf den Heimweg. Unser Bild: Das Kids-Team von Volley Möhlin nach dem Turnier in Aarau. Foto: zVg

(lc) Im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres verloren die NLB-Handballer des TV Möhlin knapp mit 30:29 (16:14) beim STV Baden. Aufgrund der Resultate in den anderen Partien, rutscht Möhlin damit vorerst auf den 5. Tabellenplatz ab. Der TV Möhlin verlor bereits im September das Heimspiel gegen Baden mit 23:25. Dies nachdem Möhlin die erste Halbzeit dominiert hatte, dann aber in der zweiten Halbzeit den Sieg verspielte. Man konnte daher damit rechnen, dass Möhlin eine Rechnung mit dem Aargauer Rivalen offen hatte und sich für die ärgerliche Niederlage im Hinspiel revanchieren wollte. Auch der Heimmannschaft war diese Begegnung im September aber offenbar noch präsent, denn die Badener zeigten sich kampfbereit und starteten völlig unbeeindruckt in die Partie. Oliver Mauron, der an diesem Abend mit sieben Toren zweitbester Torschütze der Möhliner war, eröffnete die Torjagd in dieser Partie, doch der STV Baden behielt in den darauffolgenden Minuten die Nase mit einem knappen Vorsprung vorne. Als Torhüter Rok Jelovcan gleich drei Abschlüsse der Gegner in Folge parierte, nutzten Maurice Meier und Sandro Soder ihre Chancen im Abschluss und brachten Möhlin nach zwölf Minuten mit 5:7 in Führung. Baden liess sich aber nicht beirren und glich die Partie bis zur 15. Minute bereits wieder aus (7:7). Analog zu Jelovcans Paraden entschärfte auch Marco Wyss im Badener Tor gleich vier der nächsten fünf Möhliner Abschlüsse und ermöglichte so seinen Vordermannen, die Führung auf 12:8 auszubauen. Nach einem Timeout des STV Baden entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, denn in nur drei Minuten und 40 Sekunden erzielten die beiden Teams nun ganze neun Tore. Möhlin profitierte allerdings von dieser rasanten Spielweise und konnte im Anschluss mit

dem letzten Treffer vor der Pause den Rückstand auf 16:14 verkürzen. Die Fricktaler waren mit ihrer ersten Halbzeit sichtlich nicht zufrieden und kamen umso entschlossener aus dem Pausenunterbruch. Innert von nur sechs Minuten rangen die Möhliner der Heimmannschaft vier Fehlschüsse ab und ergatterten sich sogleich eine Zwei-ToreFührung zum 16:18 (36. Minute). Doch erneut liess sich Baden nicht abschütteln und kämpfte sich in das Kopf-an-KopfRennen mit Möhlin zurück. Beide Teams loteten die Linie der Schiedsrichter recht genau aus und es fehlte in der verbleibenden, durchaus hektischen Spielzeit auch nicht an Gehässigkeiten und Provokationen. In der hart umkämpften Partie mehrten sich daher auch die Zeitstrafen und diese erhöhte Intensität zeigte sich auch in einer zunehmenden Fehlerquote. Möhlin verteidigte trotz aller Hektik die Führung bis fünf Minuten vor Schluss, als die Fricktaler eben durch solche individuelle Fehler und überhastete Abschlüsse im Angriff die Führung verspielten und

dem Gegner sogar erlaubten, mit 30:28 in Führung zu gehen (58. Minute). Mit nur ein bisschen mehr als zwei Minuten Spielzeit auf der Uhr schien die Partie verloren. Nach einem Tor von Marcus Hock in der 59. Minute kam aber noch einmal Spannung auf, als Möhlin den Badenern 52 Sekunden vor Schluss mit einer offensiven Manndeckung den Ball abnehmen konnte. Im direkten Gegengriff scheiterten die Gäste zwar an Torwart Wyss, bekamen aber einen letzten Freistoss zugesprochen und so eine letzte Gelegenheit, die Partie doch noch auszugleichen. Marcus Hocks Schuss wurde aber vom Badener Verteidigungsblock abgelenkt und so konnte Wyss den Badener Sieg problemlos festhalten. Nächstes Heimspiel Das nächste Heimspiel findet am Samstag, 11. Februar, um 19 Uhr in Möhlin, Steinlihalle, statt. Der TV Möhlin empfängt den TV Birsfelden. Unser Bild: Marcus Hock trifft auf kompakte Verteidigung. Foto: Michi Mahrer

Fussball FC Eiken: «Tolles 1. Turnierwochende» (pd) Am letzten Wochenende glich die Sporthalle Lindenboden in Eiken einmal mehr einem Tollhaus. Beim Häring-Junioren-Cup des FC Eiken standen die Junioren C und D im Einsatz. Aus der ganzen Schweiz und Deutschland reisten die 50 Juniorenmannschaften ins Fricktal. Bei toller Stimmung und temporeichem Juniorenfussball, begeisterten die vielen Juniorinnen und Junioren ihre mitgereisten Fans. Dank sehr treuen Sponsoren durften alle Juniorinnen und Junioren einen schönen Erinnerungspreis mit nach Hause nehmen.

SchneefussballWeltmeisterschaft Senioren des FC Eiken/Stein reisten nach Arosa (gse) Die Senioren des FC Eiken/Stein reisten am Freitag, 20. Januar, an die Schneefussball-Weltmeisterschaft in das sonnige Arosa. Frühmorgens trafen sich 18 Mann beim Bahnhof Frick. Nach einer kurzweiligen Fahrt nach Arosa wurde die Reisegruppe bei Prachtswetter von Trainer Stefan Grunder in Arosa empfangen. Schnell wurde die Unterkunft bezogen. Anschliessend ging es direkt an die WM. Vor einer tollen Zuschauerkulisse spielten die ehemalige Nationalmannschaften aus Holland, Schweiz, Deutschland und eine Weltauswahl um den WM-Titel 2017. Die Weltauswahl wurde von der Trainerlegende Otto Rehagel betreut. Im Final standen sich Schweiz und Deutschland gegenüber. Die Gäste aus Deutschland endschieden wie so oft diesen Final mit 6:4 in den Schlussminuten für sich. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Bei herrlichem Sonnenschein, wurde der neue Weltmeister gebührend gefeiert. Am Abend genossen die Senio-

Spielzeiten ren ein gemeinsames Nachtessen, bevor es an die Fussballparty im Kursaal in Arosa ging. Nach einer langen und tollen Nacht mit den ehemaligen Fussballstars stand der Samstag im Zeichen der Teambildung. Mit Schlitteln, Skifahren und Wandern wurde ein weiterer toller Tag zusammen verbracht. Am Abend stand der gemeinsame Fondueabend in der Unterkunft Downton auf dem Programm. Mit einem Töggeliturnier wurde der Abend abgerundet, bevor es das letzte Mal in den Ausgang ging. Bereits am Sonntag gegen Mittag reisten die Senioren mit tollen Erinnerungen wieder in das neblige Fricktal zurück. Fazit: Einmal mehr eine tolle und unvergessliche Reise ist bereits Geschichte. Jetzt steht wieder der Fussball im Mittelpunkt. Denn das harte Vorbereitungsprogramm für die Rückrunde 2016/2017 steht vor der Tür. Die Senioren möchten in der höchsten Spielklasse noch für einigen Wirbel sorgen. Unsere Bilder: links: Pierre van Hooijdonk, Holland, und Stefan Grunder; rechts: Paulino Lo Moro und Benni Huggel. Fotos: zVg – Alles Wissenswerte unter www.fceiken.ch www.fcstein.ch

Volleyball VBC Rheinfelden • Engerfeld Donnerstag, 2. Februar 20.00 U19 1. Liga – Volley Neuenhof

VBC Zeiningen • Brugglismatt Samstag, 4. Februar 15.00 1. L. Damen Easy League

– VBC Volare

Handball TV Stein • Bustelbach Freitag, 3. Februar 20.30 TV Stein II – TV Birsfelden IV

Sport aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert im Internet


fricktal.info n 5 n 1. Februar 2017

Generalversammlungen

25 Delegiertenversammlung Schupfart: Swiss Cycling Fricktal

Kontinuität als Erfolgsgeheimnis

(dm) An der 80. Delegiertenversammlung von Swiss Cycling Fricktal konnte Präsident Philipp Rheinegger im Clublokal des VMC Schupfart 26 Delegierte sowie Gäste und Sportler begrüssen. Die Versammlung wurde mit einem bunten, musikalischen Strauss von Liedern durch den Männerchor Schupfart unter der Leitung von Eckart Otto eröffnet. Die Vereinspräsidentin des gastgebenden Vereins, Doris Müller, begrüsste ihrerseits alle Anwesenden im vereinseigenen Die Erträge beliefen sich im letzten Ver- Clublokal des VMC Schupfart. René Heiz einsjahr auf etwa 420 000 Franken; vor überbrachte Grüsse des Gemeinderates allem bei der Hallenvermietung und beim Schupfart. Juniorentraining gelang eine erneute Steigerung. Auf der Aufwandseite stie- Abschied und Austritt gen die Kosten für den Unterhalt der Ten- Leider musste im Verlauf des Jahres 2016 nisanlage, weil neue Investitionen zur wiederum von einigen Mitgliedern AbAttraktivitätssteigerung getätigt wur- schied genommen werden. Die Verden, sowie der Verwaltungsaufwand, sammlungsteilnehmer erhoben sich aufgrund der Professionalisierung des dazu und gedachten ihren VereinskameSekretariats. Am Ende resultierte trotz radinnen und –kameraden zu passendem Abschreibungen von 90 000 Franken ein Gesang des Männerchors. Auch gab es kleiner Gewinn im vierstelligen Bereich. einen Vereins-Austritt zu verzeichnen, Ähnliche Zahlen wurden auch für das lau- nämlich vom VMC Obermumpf. fende Vereinsjahr 2016/17 budgetiert. Philipp Rheinegger hielt in seinem Jahresbericht Rückblick auf das Jahr 2016. Wahlen In sechs Vorstandssitzungen wurde das Vor den ordentlichen Wahlgeschäften ganze Jahr organisiert. Sämtliche Renwurde Alan Caley nach sechsjähriger nen des Fricktaler Cups wurden vom VorAmtszeit als Seniorenobmann verab- stand juriert, dafür ein herzliches Danke. schiedet. Dabei wurden seine wertvollen Verdienste in Bezug auf die Betreuung Sportler-Ehrungen der älteren TCR-Mitglieder gewürdigt. An der Delegiertenversammlung wurden Als Nachfolger wurde Steve Kägi ge- folgende Sportlerinnen und Sportler für wählt, der die Arbeit seines Vorgängers ihre Podestplätze an einer Schweizerschon in den vergangenen Jahren unter- meisterschaft sowie für die Teilnahme an stützt hatte. Im Amt bestätigt wurden Welt- oder Europameisterschaft geehrt: Peter Haller (Präsident), Ueli Rieder (Finanzen), Gusti Frutig (Spielleitung), Gio- Bike vanni Califano (Junioren) und Patrick Haller (Kommunikation) – wie alle Trak- Noel Niederberger, VC Leibstadt, 3. tanden als einstimmiges Votum der An- Schweizermeisterschaft Downhill; Siwesenden, sodass die erfolgreiche Ar- mon Waldburger, VC Leibstadt, 2. beit der langjährigen Vorstandsmitglie- Schweizermeisterschaft 4Cross; Fabian der fortgeführt werden kann. Diese Be- Gärtner, VC Leibstadt, 3. Schweizermeisständigkeit zeigte sich ebenfalls bei einer terschaft 4Cross. aussergewöhnlichen Ehrung, als Platzchef Heinz Hasler für sein 25-jähriges Dienstjubiläum beim Tennisclub Rheinfelden beschenkt wurde.

Tennisclub Rheinfelden (ph) Der Tennisclub Rheinfelden durfte an der 90. ordentlichen Mitgliederversammlung in finanzieller und sportlicher Hinsicht einmal mehr viel Erfreuliches präsentieren. Rund 40 Personen durfte TCR-Präsident Peter Haller zur diesjährigen Versammlung in ruhiger Atmosphäre begrüssen. Ein Abend, geprägt von positiven Rückschauen und ebenso verheissungsvollen Ausblicken – wie bereits in den traditionellen Jahresberichten zum Ausdruck kam. Dabei freute sich Spielleiter Gusti Frutig über die grosse Beteiligung am «Club du Mardi», dem geselligen Treffpunkt am Dienstagabend in der Sommersaison. Historisch war der Interclub 2016 mit vier Aufstiegen, sodass der Tennisclub Rheinfelden im neuen Jahr sowohl in der Nationalliga B (Damen 50+) als auch in der Nationalliga C (Herren Aktive) vertreten sein wird. Beim Nachwuchs gab es für die vier Auswahlen nur eine einzige Niederlage, wie es Juniorenobmann Giovanni Califano in seiner Rückblende festhielt. Noch viel erfreulicher ist die allgemeine Entwicklung bei den Junioren, wo eine rekordverdächtige Zunahme an Mitgliedern von knapp 40 Prozent resultierte. Aktuell trainieren rund 150 Nachwuchstalente auf der grosszügigen Tennisanlage im Engerfeld. Ein zentraler Verdienst der Tennisschule Baumann & Locher, deren Zusammenarbeit mit Sabrina Güntert seit letztem Frühjahr für ein noch attraktiveres Trainingsangebot unter professionellen Bedingungen sorgt – Tennisschule feiert und viele neue Gesichter nach RheinfelEin sicherer Wert ist auch das Jahresproden lockte. gramm, das die Verantwortlichen jeweils Schwarze Zahlen für die nächsten zwölf Monate im Voraus Insgesamt sind 424 Mitglieder regist- erstellen. Bei der diesjährigen Präsentariert, was neue Höchstwerte in diesem tion wurde der alljährliche «Tag der offeJahrtausend sowohl bei den Aktiven als nen Tür» von Sonntag, 23. April, hervorauch bei den Junioren darstellt. Ausser- gehoben, wo das zehnjährige Bestehen dem wird die moderne Infrastruktur von der Tennisschule Baumann & Locher einer dreistelligen Anzahl an Nicht-Club- (TSBL) gefeiert wird. mitgliedern genutzt, welche ihre Tennis- Unser Bild: Der aktuelle TCR-Vorstand plätze seit zehn Jahren bequem über ein (von links): Ueli Rieder (Finanzen), Steve innovatives Online-Reservationssystem Kägi (Senioren), Peter Haller (Präsident), auf der Website www.tcrheinfelden.ch Giovanni Califano (Junioren), Patrick Halbuchen können. Die Popularität spiegelt ler (Kommunikation) und Gusti Frutig sich auch in den nackten Zahlen wieder: (Spielleitung). Foto: zVg

DTV Möhlin (ss) Nachdem letztes Jahr beinahe der gesamte Vorstand (bis auf die Kassiererin) gewechselt hatte, haben die beiden neuen Co-Präsidentinnen, Evelyne Kull und Sandra Soder, erstmals durch die Versammlung geführt. Auf das neue Amtsjahr hin musste sich der Vorstand von Caroline Räbsamen verabschieden. Sie wird nun von Petra Weber ersetzt, die neu als Ansprechsperson für die Jugend zuständig ist. Somit setzt sich der neue Vorstand wie folgt zusammen: Evelyne Kull, Sandra Soder, Andrea Merklinger, Monica Clausen, Lea Wenger, Kerstin Siegenthaler und Petra Weber. Nebst den üblichen Aktivitäten wie Skiweekend, Vereinsreise, Suuserbummel

und Weihnachtsessen fand letztes Jahr die Möga statt, bei welcher der DTV die Kaffeestube führte. Das grosse Highlight war der erstmals durchgeführte Turnerabend, der zu einem erfreulichen Erfolg führte und im 2018 zu einer Neuauflage ansetzen wird. Ehrungen Andrea Merklinger wurde für ihre 15-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt. Ebenfalls wurde Irène Schlachter ihre ehrenamtlichen Tätigkeit und langjährige Unterstützung des Vereins mit einem schönen Blumenstrauss verdankt. Vor dem feinen Nachtessen blickte man nochmals zurück auf das letzte Vereinsjahr mit einem Trailer vom Turnerabend. Unser Bild: alter und neuer Vorstand; es fehlt: Andrea Merklinger. Foto: zVg

sport

Strasse Timo Güller, RV Sulz, 3. Schweizermeisterschaft U23; Cyrill Steinacher, RV Sulz, 1. Aargauer Kriteriumsmeisterschaft Junioren/Anfänger; Martina Weiss, RV Sulz, 1. Aargauer Bergmeisterschaft Damen; Diego Wendelspiess, VC Kaisten, 1. Aargauer Bergmeisterschaft U23; Dominik Weiss, RV Sulz, 1. Schweizermeisterschaft U15; Fabian Weiss, RV Sulz, 3. Schweizermeisterschaft U15, Jungradler Sulz-Gansingen, 2. Schweizer Schülermeisterschaft. Ehrungen und Wahlen Für 35 Jahre im Einsatz für Swiss Cycling Fricktal, davon zwei Jahre im Vorstand und 18 Jahre als Präsident sowie in sämtlichen Rennen in der Jury aktiv, wurde Karl Dinkel geehrt. Ebenso wurde seine Frau, Bernadette Rippstein, für 34 Jahre Einsatz im Swiss Cycling Fricktal geehrt. Swiss Cycling Fricktal ist 80 Jahre alt und zusammen haben sie sagenhafte 69 Jahre Einsatz gezeigt. Dafür wurden sie mit einem Gutschein und Blumen geehrt. Die beiden Rechnungsrevisoren Franz Zundel und Marcel Weber haben ihren Rücktritt erklärt. Alle zwei Jahre müssen Vorstand und Revisoren gewählt werden. Tagespräsident Paul Winter führte die Wahlen durch. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder stellten sich wieder zur Wahl. Der Sitz der Aktuarin war seit letztem Jahr verwaist und für dieses Amt stellte sich nun Pia Roth, Sulz, zur Verfügung. Alle Vorstandsmitglieder wurden gewählt und auch Beat Weiss, RV Sulz, und Erich Soder, VMC Helvetia Möhlin, wurden als neue Rechnungsrevisoren ehrenvoll gewählt.

präsentieren. Der Beitrag von Swiss Cycling Aargau für den Nachwuchs wurde herzlich verdankt. Weiter genehmigte die Versammlung einen Budgetposten für die Anpassung der Vereinsfahne. Infolge der Umbenennung in Swiss Cycling Fricktal muss der Schriftzug erneuert werden. Unter «Diverses» überbrachte Jakob Winterberg die besten Grüsse vom Kantonalverband. Der Kantonalverband schätze die grossen Aktivitäten im Fricktal sehr. Doris Müller, Präsidentin VMC Schupfart, konnte informieren, dass am Samstag, 8. April 2017, die neue Bikeroute am Thiersteinberg offiziell eingeweiht werde. Organisator des Anlasses sei der Jurapark Aargau, der Festakt finde in Schupfart statt. Ausserdem habe Esther Süess ihr Kommen für eine Autogrammstunde angekündigt und jedermann sei herzlich eingeladen. Mit den besten Wünschen für eine unfallfreie Saison schloss Präsident Philipp Rheinegger die Versammlung. Veranstaltungen 2017 – 29. Remax Fricktal-Cup 2. April, Bikerennen Wittnau; 1. Juli Rundstreckenrennen Kaisten; 19. August, Bergzeitfahren Maisprach – Farnsburg; 15. Oktober, Bikerennen Gansingen; 17. November, Absenden Gasthaus Rössli, Eiken. Bild (von links): Die Geehrten, Karl Dinkel, Bernadette Rippstein und Präsident Philipp Rheinegger. Foto: Thomas Mahrer

Gesunde Finanzen Kassier Thomas Mahrer konnte eine solide Rechnung

Generalversammlungen Vorstand verkleinert Frauenriege Obermumpf

(hg) Nach einem feinen Nachtessen, zusammen mit der Männerriege, starteten die Vereine separat mit ihren Generalversammlungen. Die Präsidentin Sonja Vogel begrüsste alle recht herzlich zur 47. Versammlung. Mit ihrem Jahresbericht und dem von Mary Vogel als Leiterin wurden all die vielen Aktivitäten des vergangenen Jahres nochmals in Erinnerung gerufen. Mit Luci Schlegel und Ruth Hasler durften zwei neue Mitglieder mit grossen Applaus aufgenommen werden. Hortensia Moosmann und Martha Stocker gaben nach 17 Jahren den Rücktritt aus dem Vorstand bekannt, beide bleiben dem Verein als aktive Turnerinnen treu. Maja Vögeli gab das Amt als Kassierin ab, sie möchte sich sportlich umorientieren und tritt deshalb ganz aus dem Verein aus. Edith Lerch wird aus gesundheitlichen Gründen zu den Passivmitgliedern wechseln. Neu wird der Verein mit drei Vorstandsmitgliedern geführt. Sonja Vogel bleibt weiterhin Präsidentin, Mary Vogel wechselt nach zehn Jahren Techni-

Wechsel im Vorstand Frauenriege Zuzgen (eing.) Nach einem sehr feinen Essen aus der «Rössli»-Küche eröffnete die Präsidentin Heidi Sacher die 36. Generalversammlung der Frauenriege Zuzgen. Sie begrüsste die anwesenden Mitglieder herzlich und führte zügig durch die Traktanden. Der Jahresbericht der Präsidentin liess das vergangene Jahr nochmals Revue passieren. Die beiden Reiseberichte von Gaby Ledermann und Heidi Reinle erinnerten an die unvergessliche Jubiläumsreise nach Wien. Dieses Jahr standen wieder Wahlen an. Doris Sacher und Maya Müller traten aus dem Vorstand aus. Die Präsidentin würdigte ihre Vorstandsarbeit und überreichte Geschenke. Erfreulicherweise konnte mit Marianne van der Heide und

scher Leiterin zur Kassierin, Claudia Mehr wird neu Technische Leiterin. Bevor Mary Vogel mit den Laudatien für die drei scheidenden Vorstandsmitglieder begann, wurde den fleissigsten Turnstundenbesucherinnen Mary, Martha, Claudia und Gaby gratuliert. In alten Protokollbüchern fand man allerlei über fünf Jahre Vorstandstätigkeit von Maja Vögeli. Mit kurzen Anekdoten wurden Erinnerungen wach. Zum Dank wurde ihr ein Früchtekorb überreicht. In Gedichtform liess man die 17 Jahre von Hortensia Moosmann nochmals Revue passieren. Auch Martha Stocker durfte sich über ein Gedicht freuen. Zu guter Letzt wurden die beiden mit einem kräftigen Applaus zu Ehrenmitgliedern ernannt. Höhepunkte des kommenden Vereins-

jahrs wird die Teilnahme am Kantonalturnfest in Muri sein und auch die Neuanschaffung eines Vereinstrainers für alle turnenden Vereine in Obermumpf.

Jacqueline Baumann die Lücke im Vorstand wieder besetzt werden. Heidi Sacher wurde als Präsidentin mit Applaus wiedergewählt. Bei den Mutationen gab es einige Bewegungen. Erfreulicherweise konnte mit Anita Labhard ein neues Aktivmitglied aufgenommen werden. Nebst den üblichen sportlichen Aktivitäten am Montag, stehen noch folgende Anlässe auf dem Jahresprogramm: der Maibummel, die Vereinsreise sowie die Durchführung der Seniorenweihnachtsfeier. Als fleissigste Turnerinnen wurden Elisabeth Tessaro, Rösli Hasler und Yvonne Moldehn geehrt. Weitere Ehrungen gab es zu langjähriger Vereinszugehörigkeit: Klara Sacher wurde für 40 Jahre und Gisela Meyer für 20 Jahre geehrt. Die Frauenriege Zuzgen trifft sich immer montags von 20.30 bis 22 Uhr. Interessierte Frauen sind jederzeit willkommen. Die Präsi-

dentin Heidi Sacher erteilt auch gerne weitere Auskunft. Unser Bild: Klara Sacher und Gisela Meyer. Foto: zVg

Die Vorbereitungen für den Turnerabend im November 2017 sind bereits im Gange. Unser Bild (von links): Hortensia Moosmann, Sonja Vogel, Claudia Mehr, Martha Stocker, Mary Vogel, Maja Vögeli. Foto: zVg


veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen Grand Salon Ausstellung mit Werken internationaler Künstler (Malerei und Skulptur); Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr (bis 19. Februar). Basel «Das Mädchen und das Meer. Jahrtausendealte geheimnisvolle Abbildungen von Meereswesen» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung von Florence Gottet; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 2. April). Laufenburg «Living Metals» Ausstellung mit Werken von Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 21. Mai). www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). Eintritt frei, Spenden willkommen. Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. Webstuhl-Vorführungen am 5. Februar von 14 bis 17 Uhr. «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Gesichter – Ein Blick hinter die Fassade», Gesichter erzählen Geschichten ohne Worte (bis 19. Februar). «Neue Naturschätze aus Baselbieter Gemeinden» innerhalb der Ausstellung «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August). Museum.BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Freier Eintritt ins Museum am ersten Sonntag im Monat. www.museum@bl.ch Magden Bilderausstellung Ernst Weisskopf zeigt Landschafts-, Hühner- und Fensterbilder; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 28. Februar). Rheinfelden DE Dreidimensionale Betonarbeiten Ausstellung mit Werken von Matthias Dämpfle; Haus Salmegg. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr (bis 26. Februar). Rheinfelden Fotografien von Christine Mögli Ausstellung mit Werken von Christine Mögli; Hotel Schützen. Zu den üblichen Restaurant-Öffnungszeiten (bis 26. April). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei.

Dies und das Liestal, 7. Februar, 17.30–18.00 «Webstuhlrattern» Vernissage des digitalen Handbuchs zum Projektabschluss; Verein Textilpiazza; Museum.BL. Anschliessend Apéro. Magden, 6. Februar, 20.00 FrauenKino Gezeigt wird der Film «Das Mädchen Wadjda»; Kirchgemeindehaus Gässli. Stein, 3. Februar, 19.30 «Gut Jass!» Kulturverein Stein lädt ein; Saalbau. Infos und Anmeldung auf www.kulturstein.ch.

Präsentiert von:

Wegenstetten, 1. Februar, 9.00–11.10 Frauenmorgen Thema «Die weise und die wilde Frau – Impulse für mehr Leichtigkeit und Freude»; mit der Referentin Claudia Nothelfer; Pfarrsaal.

Fasnacht Oberhof, 4. Februar, ab 20.00 Uhr «20. Guggeträff» Diverse Guggenmusiken; bis 20 Uhr freier Eintritt (ab 16 Jahren); Turnhalle. Festwirtschaft ab 14 Uhr; Kinderumzug mit Tschätter-Musik von 14 bis 14.30 Uhr. Rheinfelden, 4. Februar, 20.00 Uhr Füürball Mit acht Guggen; für Kostümierte freier Eintritt; Bahnhofsaal.

Führungen Bad Säckingen, 4. Februar, 14.30 Stadtführung Geführter Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 6. Februar, 16.00 Münsterführung Mit Besichtigung der Krypta; Haupteingang St. Fridolinsmünster. Teilnahme kostenlos. Bad Säckingen, 7. Februar, 14.00 Kavernenkraftwerk Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in

Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr; jeden 1. und 3. Donnerstag von 17 bis 20 Uhr ab 15 Jahre.

Rheinfelden, 5. Februar, 11.00 Kinderkonzert Mit Pia Pop und Klaus Klassik; für Kinder von 3 bis zirka 7 Jahren; Saal der Musikschule. Eintritt frei.

Mumpf Jugendtreff Waikiki; Freitag von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre).

Rheinfelden DE, 5. Februar, 18.00 Klassik in Rheinfelden Marion Hafen (Marimbaphon), Andrea Ringendahl (Klavier); Reihe «UnerHÖRT – Klassik in Rheinfelden»; Dietschy-Saal, Haus Salmegg.

Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; Öffnungszeiten: Dienstag von 18.00 bis 21 Uhr (Girlsabend), Mittwoch von 15 bis 18 Uhr (Schülernachmittag U14) von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr, Samstag von 14 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Mittwoch von 16 bis 19.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr. Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

Rheinfelden, 6. Februar, 20.15 Jazzclub Q4. «Omer Avital Quintet» Reservation, Telefon 061 836 25 25; Schützen Kulturkeller. Stein, 5. Februar, 17.00 «Eine musikalische Schlittenfahrt» Jahreskonzert der Musikschule Region Stein; Saalbau. Wittnau, 2. Februar, 19.00 Ortskonzert Schüler der Musikschule Frick; Mehrzweckgebäude

Literarisches Möhlin, 1. Februar, 9.30 BuchstartKaffee mini Värsli und Fingerspiele für Kinder von 9 bis 24 Monaten; mit der Leseanimatorin Pia Lanz-Kaiser; Gemeindebibliothek. Unkostenbeitrag pro Familie Fr. 5.-.

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die Kaverne durch den 1,5 Kilometer langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoCenter Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich. Rheinfelden, 1. Februar, 13.30–16.00 Rheinfelder Wasserkraftwerk Führung ab 12 Jahren. Anmeldung erforderlich, Telefon 0049 7763 812 658. Treffpunkt im Infocenter auf Schweizer Seite. Teilnahme kostenlos.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Frick, 4. Februar, 18.00–23.00 Community-Treff; Jugendarbeit C-4, Chrischona Frick, Werkgasse 7; für Jugendliche ab 14 bis zirka 20 Jahren. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis 23.30 Uhr.

Kino fricks monti, Frick 1. – 8. Februar

Ballerina MI (1. Feb.)/SO/MI (8. Feb.) 15.15; 3D; D; ab 6/4 J. Plötzlich Papa - Demain tout commence MI (1. Feb.)/SO/MI (8. Feb.) 20.15; SA 17.30; D; MO 20.15; Fd; ab 8/6 J. La La Land DO/FR/SA 20.15; SO 17.30; D; ab 10/8 J. Sing SO 13.00; 3D; D; ab 6/4 J.

Konzerte Magden, 5. Februar, 17.00 Apérokonzert Jugendliche und erwachsene Musikschüler (Gesang, Blockflöte und Querflöte) der Musikschule Magden; Hirschensaal.

Münchwilen, 4. Februar, 20.00 «Gliich und Gliich» Theatergruppe, Gemischter Turnverein Münchwilen und Frauenturnverein; Turnhalle. www.gtv-muenchwilen.ch Zeiningen, 3. Februar, 20.00 «dr Willi im Offside» Theaterverein Zeiningen; Mehrzweckhalle Mitteldorf. Weitere Aufführung am 4. Februar um 20 Uhr. www.theaterzeiningen.ch

Landschaftsmedizin im Jurapark Aargau Telefonische Sprechstunde «Naturheilkunde» und Beckenbodentraining (eing.) Am jedem ersten Mittwoch im Monat nimmt sich die Naturärztin Sonja Wunderlin aus Laufenburg am Telefon Zeit für Fragen und Anliegen rund um die Gesundheit und berät die Anrufer. Die nächste telefonische Sprechstunde «Naturheilkunde» findet am Mittwoch, 1. Februar, statt. Das Telefon unter der Nummer 062 874 00 16 ist von 10 bis 12 Uhr besetzt. Das Angebot ist kostenlos. Kontakt: Sonja Wunderlin, Naturärztin, Praxis am Laufenplatz, E-Mail: praxis@ sonjawunderlin.ch. Beckenbodentraining für sie und ihn Der Beckenboden gilt als Schlüssel zu mehr Stabilität der Wirbelsäule und der Körperhaltung. Angestrebt wird die Aktivierung, Kräftigung und Stärkung der Tiefen-und Rumpfmuskulatur. Am Donnerstag, 2. Februar, findet im Pfarreisaal in Schupfart in der Zeit von 18 bis 19.30 Uhr unter der Leitung von Margrit Gwerder, dipl. Bewegungspädagogin BGB, ein Training statt. Kosten Erwachsene Fr. 15.-. Für jedes Alter geeignet. Anmeldung an Anni Amsler, Telefon 062 871 02 14, oder E-Mail: anni.amsler@gmx.ch.

Auf Vogelsafari im Jurapark

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Theater

(eing.) Unter kundiger Leitung einer Feldornithologin erleben die Teilnehmer der Vogelsafari am Sonntag, 12. Februar, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr die reizvolle Vogelwelt am südlichen Rand des Bözbergplateaus. Die Exkursion führt entlang des Natur- und Kulturweg Linn mit seinen vielfältigen Laubmischwäldern, lichten Föhrenwäldern und dem offenen Kulturland mit Hecken und Buntbrachen. Von verschiedenen Plätzen aus lässt sich gut beobachten, wie Turmfalken zu ihrem Rüttelflug starten, Trupps von Stieglitzen an den Samen der Buntbrachen Nahrung finden, wie Milane, Mäusebussarde und Sperber heransegeln und wo Spechte Möhlin, 4. Februar, 9.30–10.00 ihre Höhlen bauen. Mit geschärftem BuchstartKaffee plus Blick für das Verborgene, entdecken die Geschichten aus der GeschichtenSchatz- Teilnehmenden unter der Leitung von LuTruhe mit der Leseanimatorin Pia Lanz zia Zust, Ranger und Feldornithologin, Kaiser; für Kinder von 3 bis 5 Jahren; Überraschendes und sie lauschen Rufen, Gemeindebibliothek. Unkostenbeitrag pro die sie so vorher vielleicht noch nie geFamilie Fr. 5.-. hört haben. Neben den «normalen» Vogelarten ist die Chance hoch, auch WildRheinfelden, 1. Februar, 18.15 tiere zu sehen. Treffpunkt: Bushaltestelle Rheinfelder Erzählcafé Bözberg, Linn. ÖV-Verbindung ab Brugg Postauto 372 bis Bözberg, Linn. Kosten: «... da, wo ich herkomme... spricht man Erwachsene Fr. 10.–, Kinder Fr. 5.–. Ausvom Spiessbürger - und bei Ihnen?»; Moderation: Hildegard Cowan-Sobolews- rüstung: Feldstecher und Verpflegung aus dem Rucksack. ki; Willkommen sind alle interessierten Anmeldung bis 9. Februar an Jurapark Erzählerinnen und Erzähler bzw. Zuhörerinnen und Zuhörer jeden Alters; Stadtbib- Aargau, Telefon 062 877 15 04, E-Mail: anmeldung@jurapark-aargau.ch. liothek. Rheinfelden, 3. Februar, 19.30 «Der Mann, der das Glück bringt» Autorenlesung (umrahmt von einem 3-Gang-Menü) mit Catalin Dorian Florescu; aglio e olio. Weitere Lesungen am 4. Februar um 19.30 Uhr und am 5. Februar um 17 Uhr. Anmeldung erforderlich Telefon 079 652 10 90.

Möhlin, 3. Februar, 19.00 Lehrerkonzert Lehrer der Musikschule Möhlin; röm.-kath. Wallbach, 4. Februar, 9.30 Kaiseraugst Geschichtenspass Kirche. Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Eintritt frei. Geschichten für Kinder; Bibliothek WallMittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag bach. Rheinfelden DE, 4. Februar, 11.00 von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag Musik zur Marktzeit von 15.30 bis 18 Uhr MädchennachmitMit dem HPSchmitzSextett; Christuskirtag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab che. 20.30 Uhr lediglich für 15+). Stein, 5. Februar, ab 10.00 Rheinfelden DE, 4. Februar, 17.00 CVP-Frühschoppen Magden Zürcher Vokalisten Jugendraum, Schulstrasse; ÖffnungszeiGemütlicher Hock; CVP-Mitglieder und ten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag Christuskirche. Freunde sind herzlich eingeladen; Hotel/ von 17 bis 23 Uhr. Restaurant Rheinfels-Park. Eintritt frei, Kollekte.

Politik

Behandlungsmöglichkeiten bei Verletzungen der Schulter Vortrag in Spital Laufenburg (eing.) Am Donnerstag, 9. Februar, referiert ein interdisziplinäres Team der Klinik für Traumatologie, Orthopädie und Handchirurgie aus dem GZF über Behandlungsmöglichkeiten bei Verletzungen der Schulter. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Laufenburg statt. Alle Interessenten und Betroffenen sind herzlich zu dieser kostenlosen Abendveranstaltung eingeladen. Nach dem Referat besteht die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen.


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Am Donnerstag, den 9. Februar 2017, referiert ein interdisziplinäres Team der Klinik für Traumatologie, Orthopädie und Handchirurgie zum Thema Schulterverletzungen am Spital Laufenburg.

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Alle Interessierten und Betroffenen sind herzlich eingeladen! Nach dem Referat haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen.

die ernsthaft interessiert sind, ihr Gewicht mit einer neuen Zellernährung zu kontrollieren. Auskunft und Anmeldung: Frau Nelly Topp, 079 791 34 80

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Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Laufenburg statt. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!

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