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Riesiges Potenzial vorhanden Mit Wiedereinsteigerensemble und Bläserklasse will die MG Frick neue Musikanten gewinnen Die Musikgesellschaft Frick kämpft mit einem Problem, das viele Vereine nur zu gut kennen: Mitgliederschwund. Doch anstatt zu jammern, ergreift der Vereinsvorstand die Flucht nach vorn. Bereits seit drei Jahren besteht ein Wiedereinsteiger-Ensemble, in dem Leute, die einmal ein Blas- oder Perkussionsinstrument gespielt haben, ihr Instrument wieder aktiv spielen lernen. An der vergangenen GV haben die Mitglieder eine weitere Strategie für die Gewinnung neuer Mitglieder eingeleitet: Die Bläserklasse. Damit sollen auch Anfänger die Chance haben, ein Instrument zu erlernen – um hoffentlich bald die MG Frick zu verstärken.
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SONJA FASLER HÜBNER «Es ist schwierig, Nachwuchs zu finden», bedauert MGF-Präsidentin Evelyne Ingold. «Dabei wäre riesiges Potenzial vorhanden», ist sie überzeugt. «Es gibt viele Leute, die schon einmal ein Instrument gespielt haben und sogar Mitglied in einem Musikverein waren.» Aus verschiedenen Gründen, vielleicht weil sie in einer Ausbildung steckten oder beruflich mehr angespannt waren, vielleicht weil die Familie erst einmal im Vordergrund stand, landete das Instrument dann in einer Ecke. «Solchen Leuten wollen wir mit dem Wiedereinsteiger-Ensemble die Chance geben, sich wieder mit ihrem Instrument anzufreunden und in unserem Verein mitzumachen», sagt die Präsidentin. Schliesslich sei es mit der Musik fast wie mit dem Fahrradfahren: Man verlernt es nie ganz. Das Schwierigste bei einem Blasinstrument sei in der Regel der Ansatz und beim Tempo mithalten zu können. «Ideal wäre es, wenn es sich bei den Wiedereinsteigern um Leute handeln würde, die ihr Instrument einmal gut spielen konnten. Aber es können auch solche mitmachen, die frisch begonnen haben und noch parallel regelmässig den Musikunterricht besuchen.»
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MGF-Präsidentin Evelyne Ingold (links) und Ensemble-Dirigentin Priska Herzog setzen sich dafür ein, dass möglichst viele Leute ihr Instrument aus der Versenkung hervorholen Foto: Sonja Fasler Hübner
Proben alle 14 Tage, jeweils am Mittwochabend von 18.45 bis 19.45 Uhr angesetzt. Geleitet wird es von Priska Herzog. Sie ist langjähriges Mitglied der MGF als Querflötistin und dirigiert das Akkordeon-Orchester in Frick. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen holt sie die Wiedereinsteiger dort ab, wo sie gerade sind. Momentan spielen im Ensemble acht Leute mit. Natürlich reichen die Proben alleine nicht aus, denn bekanntlich macht Übung den Meister. «So viel wie möglich und so viel, wie Spass macht», meint Evelyne Ingold dazu. Damit es erst recht Spass macht und weil beim Üben ohne Ziel irgendwann die Motivation ausgeht, werden die Wiedereinsteiger so Schonender Wiedereinstieg bald wie möglich «eingesetzt». So wirken Das Wiedereinsteiger-Ensemble wurde sie beispielsweise beim Jahreskonzert vor drei Jahren ins Leben gerufen. Um die und am Weihnachtsmarkt-Konzert mit. «Neulinge» nicht zu überfordern, sind die Evelyne Ingold bezeichnet es als «scho-
nenden Wiedereinstieg», denn keinesfalls will man die Neuen überfordern. «Ziel wäre, dass sie nach ein bis zwei Jahren als Mitglied in die MG Frick übertreten würden.» Erwünscht sind in der MG Frick alle Instrumente, die zu einer Harmoniemusik gehören, also Querflöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Saxophon, Waldhorn, Cornet, Trompete, Euphonium, Tuba und Schlagzeug. «Am dringendsten brauchen wir tiefes Blech, beispielsweise Basstuba, und Schlagwerk», so die Präsidentin. Zurzeit zählt die Musikgesellschaft Frick 33 Mitglieder. Das scheint zwar eine stattliche Anzahl zu sein, doch wenn sie in derselben Stärkeklasse gegen andere Musikgesellschaften antritt, sind die Fricker zahlenmässig meist unterlegen und chancenlos. Um Nachwuchs zu generieren, will die MG Frick nichts unversucht
lassen und ist beispielsweise auch beim jährlichen Instrumentenschnuppern der Musikschule Frick präsent. Ausserdem ist die MGF einer der Trägervereine der Jugendmusik oberes Fricktal. «Leider sind deren Proben ebenfalls am Mittwochabend wie unsere, sodass es nicht möglich ist, beide zu besuchen», bedauert Evelyne Ingold. Das sei sicher mit ein Grund, wieso wenige Jungmusikanten in die MG Frick einträten. Ausserdem ist das Engagement in einem Verein beim heutigen Freizeitangebot für viele nicht mehr denkbar. Klar habe die MG Frick ein reichhaltiges Jahresprogramm, gibt Evelyne Ingold zu, doch schliesslich profitierten die Mitglieder auch, etwa von der kompetenten Leitung durch den motivierten Dirigenten Jochen Weiss und einem guten Teamgeist. Fortsetzung Seite 4
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fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
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Ein Ort der Begegnung Rheinfelden: Mit der Erweiterung und Sanierung des Roten Hauses wird im Februar begonnen
(eing.) Aufgrund des Schlittelunfalls vom letzten Wochenende nimmt der Gemeinderat Zeiningen dazu Stellung. Der Gemeinderat hat aus den Medien von dem Schlittelunfall erfahren. Zur Situation ist dem Gemeinderat Folgendes bekannt: Die Kinder sind auf einem Fussweg hinunter geschlittelt, welcher in einer selten befahrenen Strasse endet. Vor der Mündung stehen einige Gebüsche, wodurch die Sicht auf den Fussweg von der Strasse her eingeschränkt ist. Offizielle Schlittelwege gibt es in Zeiningen keine zu verzeichnen. Es scheinen viele unglückliche Zufälle zu diesem Unfall geführt zu haben. Frühere Unfälle auf diesem Strassenabschnitt sind sonst keine bekannt. Da es sich um einen Verkehrsunfall handelt, hat die Polizei den Unfall aufgenommen und ein standardisiertes Verfahren eingeleitet. Die Gemeinde Zeiningen ist in all diesen Verfahren zum heutigen Zeitpunkt nicht involviert und erhält dazu auch keine Auskünfte seitens der Polizei. Der Gemeinderat sieht aus heutiger Sicht keinen Handlungsbedarf. Sollten die zuständigen Behörden zum Schluss gelangen, es müssten Massnahmen geprüft werden, wird der Gemeinderat die Situation neu einschätzen. Der Familie und den verunfallten Kindern wünscht der Gemeinderat alles Gute und schnelle Genesung.
«Wir freuen uns, dass dieser historische und zentrale Ort nun bald mit Leben gefüllt werden kann und hoffen auf ein ‹volles Haus›, so Vizeammann Brigitte Rüedin beim «Spatenstich» am Montagnachmittag. In der Tat, mit der Sanierung und Erweiterung des Roten Hauses als generationenübergreifende Begegnungszone wird nun ein weiterer Meilenstein für die Zukunft Rheinfelden gesetzt. MARIANNE VETTER Das Rote Haus mit seiner ehrwürdigen Geschichte sorgte schon für einigen Dikussionsstoff im Zähringerstädtchen. Das zweigeschossige Bauerhaus mit angebauter Scheune am westlichen Rand der Altstadt (1815) wurde zuletzt von der «Bändelifabrik» genutzt. 2010 kaufte die Stadt das Areal. Ein Abriss kam nie in Frage, da das Gebäude unter Denkmalschutz steht. An der Gemeindeversammlung 2013 hatte das Projekt «Rotes Haus» Zustimmung erhalten. Doch in einer Referendumsabstimmung im Mai 2014 wurde der Kredit von 4,36 Franken mit knapper Mehrheit abgelehnt. Der Gemeinderat, der das Projekt niemals in Frage stellte, ging nochmals über die Bücher und stellte das Projekt in abgespeckter Form vor. Damit trug man dem Hauptargument der Gegner, die baulichen Massnahmen seien zu teuer, Rechnung. Einsparungen wurden vor allem beim Anbau vorgenommen. Anstatt des vorgesehenen zweigeschossigen Erweiterungsbaus wurde ein eingeschossiger Bau vorgelegt. Damit reduzierten sich die Baukosten um rund eine Million Franken. Im März 2016 stimmten die Rheinfelder dem Kreditbegehren von 3,4 Millionen Franken an der Gemeindeversammlung mit grossem Mehr zu und somit stand der Realisierung nichts mehr im Wege. Generationenübergreifender Begegnungsort Die Ursprungsidee, ein generationenübergreifendes Begegnungszentrum zu schaffen, entstand bereits vor 9 Jahren, informierte Vizeammann Brigitte Rüedin. Das Rote Haus mit dem dahinter liegenden Neubau eigne sich wegen seiner zentralen Lage, seiner guten Erreichbarkeit
Schlittelunfall: Stellungnahme vom Gemeinderat
Spatenstich der etwas anderen Art, von links: Stadtammann Franco Mazzi, Stadtrat Hans Gloor, Vizeammann Brigitte Rüedin, Fotos: Marianne Vetter Stadtrat Walter Jucker, Stadträtin Béa Bieber
Dienstleistungen unter einem Dach
(Zeka), das Schweizerische Rote Kreuz, Verein für Schüler-, Jugend- und Kinderkultur (Schjkk), der Elternverein Rheinfelden, die Ludothek Rheinfelden, der Verein Senioren für Senioren (SfS), die Lungenliga Aargau und andere. Die Mietverträge werden derzeit ausgearbeitet. Ein Büro ist noch frei, der Rest ist belegt, so Brigitte Rüedin. Integration nehme einen immer grösseren Stellenwert ein. So werden im «Roten Haus» Deutschkurse für Migranten angeboten. Auch das Nähatelier des SRK finde hier seinen Platz.
Zu den Interessenten, die eine Büroräumlichkeit mieten, gehören nach heutigem Stand die Mütter- und Väterberatungsstelle des Bezirks Rheinfelden, das Zentrum Körperbehinderte Aargau
Der grosszügige Eingangsbereich des Neubaus werde als Begegnungszentrum genutzt. Der Mehrzweckraum biete rund 50 Personen Platz. Raum genug für Vereinssitzungen, Kurse, Workshops und
und des ausgewiesenen Bedarfs sehr gut als Begegnungszentrum für Rheinfelden. Die Zusammenführung der mehrheitlich ehrenamtlich tätigen Organisationen und Vereine, die zurzeit auf verschiedene Liegenschaften verteilt sind, mache Synergien möglich. Aufgewertet werde damit auch der westliche Teil der Altstadt (Habich-Dietschy-Strasse), an deren oberem Ende das neue Seniorenwohnheim und das Dienstleistungszentrum Salmenpark zu finden sind.
Polizeimeldung
verschiedenste kulturelle Angebote, wie kleinere Theateraufführungen, Ausstelllungen etc.. Hier werde noch eine Trägerschaft gesucht, informierte Ruedin. Die Räumlichkeiten können zudem für private Anlässe genutzt bzw. angemietet werden. Insgesamt rechnet die Stadt mit jährlichen Mieteinahmen von rund 136 000 Franken. Mit den Bauarbeiten/Abbrucharbeiten wird im Februar begonnen, im März könne mit den Arbeiten für den Anbau begonnen werden, danach folgen Bau und Wiederaufbau der Gebäude. Läuft alles nach Plan, können die Bauarbeiten im Dezemzer 2017 abgeschlossen werden, informierte Stadtrat Hans Gloor. 2018 werde dann mit der Gestaltung des alten Stadtgrabens begonnen.
Beim Schlitteln mit Auto kollidiert – drei Kinder verletzt (pol) Am Samstag, 21. Januar, zirka 14.40 Uhr ereignete sich bei Zeiningen ein folgenschwerer Unfall. Beim Sanitätsnotruf 144 ging die Meldung ein, wonach Fussgänger von einem Fahrzeug erfasst und verletzt worden seien. Rasch rückten Patrouillen der Kantonspolizei, Regionalpolizei unteres Fricktal sowie zwei Ambulanzbesatzungen an den Bachtalenweg aus. In der Folge wurde zusätzlich ein Rettungshelikopter alarmiert.
Innenleben des historischen Gebäudes: das ehemalige Bauernhaus, das1815 erstellt wurde, wird bald in neuem Glanz erstrahlen
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Kinder rutschen mit Schneeflitzer Vor Ort wurden die beteiligten und durch den Unfall verletzten Kinder rasch betreut und medizinisch versorgt. Wie sich rasch herausstellte, rutschen die beiden Mädchen (7- und 11-jährig) und der Knabe (14-jährig) mit Schneeflitzern («Füdlibob») einen schneeglatten Fussweg hinunter, der im rechten Winkel zum Bachtalenweg führt. Daraufhin kollidierten sie mit einem bergwärts fahrenden Chevrolet-Lieferwagen, gelenkt von einem 51-jährigen Schweizer. Der 14-jährige Knabe erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Die beiden Mädchen erlitten leichte Verletzungen und mussten durch die Ambulanzen ins Spital geführt werden. Bei den beiden älteren Kindern handelt es sich um Geschwister. Untersuchung des Unfallereignisses eingeleitet Die Staatsanwaltschaft RheinfeldenLaufenburg eröffnete zur Klärung des Unfallhergangs eine Untersuchung. Die Kantonspolizei führte eine Tatbestandsaufnahme durch und zog die Unfallgruppe zur Spurensicherung bei. Die Kantonspolizei nahm dem beteiligten Lieferwagenlenker den Führerausweis vorläufig ab. Foto: zVg
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fricktal
Riesiges Potenzial vorhanden Wiedereinsteigerensemble und Bläserklasse bei der MG Frick Fortsetzung von Titelseite Bläserklasse für Anfänger Eines ist für die MGF klar, ohne weitere Massnahmen ist die Zukunft des Vereins gefährdet. An der Generalversammlung am vlorletzten Samstagabend wurde daher eine weitere Massnahme beschlossen: die Einführung der Bläserklasse. Hier lernen Erwachsene von Grund auf unter fachkundiger Anleitung, ein Instrument eines Blasorchesters (Querflöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Altsaxophon, Tenorsaxophon, Baritonsaxophon, Trompete, Waldhorn, Posaune, Euphonium, Tuba) zu spielen. «Man spielt vom ersten Ton an gemeinsam, lernt miteinander und auch voneinander die Instrumente zu spielen und die Musik zu verstehen. Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig, das gilt auch für die Noten», sagt MGF-Vize-Präsidentin Melanie Nägele, die das Projekt vorangetrieben hat. Geleitet wird die Klasse von einem Dirigenten oder Musiklehrer und zwischendurch wird er auch von Registerleitern für jedes einzelne Instrument unterstützt. «Die Bläserklasse ist für erwachsene Personen gedacht, die noch nie ein Instrument gespielt haben oder als Kind keines lernen
durften und noch eines lernen möchten», so Melanie Nägele zu dem Projekt, das «noch in den Kinderschuhen» stecke. Ganz neu ist die Idee mit der Bläserklasse nicht. Ein entsprechendes Projekt gibt es bereits in der Ostschweiz. Melanie Nägele und Walter Acklin, langjähriges Mitglied der MGF und ehemaliger Präsident, haben sich vom dortigen Initianten der Bläserklasse, Marco Weber, beraten lassen. «Er hat uns von den vielen sehr erfolgreichen Projekten in der Ostschweiz erzählt. Dort kamen bisher 25 bis 30 Anmeldungen zusammen, rund die Hälfte spielt mittlerweile erfolgreich in Musikvereinen mit», so Melanie Nägele. Nachdem die GV grünes Licht gegeben hat, will die MGF im Frühjahr eine entsprechende Werbeaktion starten und im Mai und Juni Schnupperanlässe anbieten, bei welchen Instrumente ausprobiert werden können. Im August soll die erste Klasse mit wöchentlich einer zweistündigen Probe starten. Leiten wird die Bläserklasse MGF-Dirigent Jochen Weiss, welcher Trompetenlehrer ist und bereits Erfahrung mit Kinder-Bläserklassen hat. Weitere Informationen unter www.mgfrick.ch bzw. bei Präsidentin Evelyne Ingold 062 871 63 71.
Etwas gesehen, etwas gehört? fricktal.info – und das Fricktal erfährt es E-Mail: redaktion@fricktal.info
fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
Hinweise 3…2…1….Füürball!!! Am 4. Februar im Bahnhofsaal in Rheinfelden (tu) Kaum hat das OK des Vereins Füürball bei hochsommerlichen Temperaturen an den ersten Details für den Anlass gefeilt, werden nun bei Minusgraden die letzten Feinheiten abgestimmt und umgesetzt, damit die Gastguggen und Gäste in rund zwei Wochen am Füürball in Rheinfelden richtig einheizen können. Wer bisher noch nicht weiss, was er am Samstag, 4. Februar, abends anstellen soll, hier wichtige Fakten, um sich in Schale zu werfen und in den Bahnhofsaal zu pilgern: Ab 20 Uhr sorgen im Bahnhofsaal sagenhafte acht Guggen aus nah und fern für die ersten fasnächtlichen Klänge in Rheinfelden. Die international beliebten und bestbekannten Bieranjas aus dem Freaktal sowie die Uelischränzer aus Basel zünden ihre feurige Show. Die Uelischränzer, für einmal nicht nur am Cortège und auf der grossen Bühne am Marktplatz in Basel, sondern nun auch am Füürball Rhyfälde! Auch die weiteren Gastguggen – Crescendos Baar, Marktplatzpfuuser Amriswil, Rampassä Schwyz, Chällerrattä Näfels, Düengemer Stadtbachschränzer Waldshut-Tiengen DE und natürlich die
heimischen Gasseschränzer – sind wahre Leckerbissen, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Wer also nicht bereits ab 20 Uhr in den Bahnhofsaal strömt, verpasst das Aufwärmen! Regelmässige Besucher des Events werden wie gewohnt auf die lange Innenbar treffen, wo man sich durstig und hungrig verköstigen kann. Im Zelt auf der Terrasse finden auch die Raucher ihren Platz und können an der Aussenbar ihr Heissgetränk schlürfen. Für die nötige Wärme bei den tiefen Temperaturen ist gesorgt, und sonst wird einfach näher zusammengerückt. Für den Füürball 2017 hat das Organisationskomitee ein paar Neuerungen angestrebt und ist gespannt auf deren Wirkung. So werden die Spitzbuebä aus Rheinfelden der 80ies-Bar im ersten Obergeschoss wieder die nötigen Funken einsprühen und für glühende Stimmung sorgen. Wem die Shows der Gastguggen nicht behagen, findet in der Spitzbuebä-Bar die gewünschten funkenden Rhythmen. Der Eintritt beträgt wie in den Vorjahren 10 Franken. Wer diesen Batzen lieber für Durst und Hunger investiert, wirft sich in ein Fasnachtskostüm, denn Kostümierte geniessen freien Eintritt. Es sei zu beachten, dass lediglich eine Maske im Gesicht
noch keine Kostümierung darstellt! Das Mindestalter für den Zutritt beträgt 18 Jahre. Ausweiskontrollen werden vorgenommen. Für den sicheren Heimweg oder falls die Füsse vom vielen Tanzen schlapp machen, wird ein Heigo-Taxi für einen fairen Preis (nähere Umgebung 5 Franken, weitere Umgebung nach Absprache) angeboten. – Das OK sowie die vielen Helfer freuen sich sehr auf einen feurigen und friedlichen Füürball 2017. Unser Bild: Das Füürball-OK. Weitere Infos: www.facebook.com/fuurball-rhyfalde
Hinweise Jahreskonzert 2017 der Musikschule Region Stein (eing.) Schülerinnen und Schüler sowie die Instrumentallehrpersonen der Musikschule Region Stein laden herzlich zum diesjährigen Jahreskonzert unter dem Motto «Eine musikalische Schlittenfahrt» am Sonntag, 5. Februar, 17 Uhr (Türöff-
nung 16.45 Uhr), in den Saalbau in Stein ein. Das Musizieren in Gruppen ist das höchste Ziel jedes Instrumentalspiels. Gemeinsames Musizieren fordert heraus, motiviert, lehrt zuzuhören, erfordert aber ebenso Toleranz, Teamgeist und Bereitschaft, auch in schwierigen Zeiten dabei zu sein. Gleichzeitig ist es die schönste Art, Musik zu entdecken. Im gemeinsamen Musizieren entstehen neue Klänge,
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wird Musik neu und anders wahrgenommen. Am Jahreskonzert möchte die Musikschule Region Stein allen dieses Erlebnis ermöglichen. Es erwartet die Zuhörenden ein bunter Mix von verschiedenen Ensembles mit insgesamt 70 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und ihren Instrumentallehrpersonen. Die Musikschule Region Stein freut sich auf viele Besucher.
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Mittleres Fricktal ab Mitte 2019 ohne Oberstufe Oberstufenstandorte Mumpf, Stein und Eiken schliessen – Konzentration auf Bezirksschulstandorte Die Würfel, wie es mit der Oberstufe im Mittleren Fricktal weitergehen soll, sind gefallen. Letzten Donnerstag informierten Gemeinden und Kreisschulen, dass die Oberstufenstandorte in Mumpf, Stein und Eiken per Schuljahr 2019/20 aufgehoben werden sollen. Auf diesen Zeitpunkt ist eine Konzentration auf die Bezirksschulstandorte in Rheinfelden bzw. Frick vorgesehen. JÖRG WÄGLI Die Gemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein und Wallbach werden voraussichtlich ab Schuljahr 2019/20 alle ihre Oberstufenschüler (Bez, Sek und Real) nach Rheinfelden entsenden, die Gemeinden Münchwilen und Eiken nach Frick. Dies bedeutet unter anderem das Aus für das Oberstufenzentrum Fischingertal in Mumpf mit seinem erst 2005 in Betrieb genommenen Schulhaus. «Der Entschluss ist uns sehr schwer gefallen und wir bedauern, dass wir den sehr schönen Standort in Mumpf aufgeben müssen», betonte Astrid Zeiner, Präsidentin des Schulvorstandes des Oberstufenzentrum Fischingertal (OSZF). Doch die Verantwortlichen des OSZF seien überzeugt, dass mit der nun vorgeschlagenen Lösung der beste Weg gefunden wurde, um den Schülern längerfristig Sicherheit und eine weiterhin gute Schulbildung von hoher Qualität bieten zu können. Immer weniger Schüler Über die letzten zehn Jahre hat die Zahl der Schüler am Oberstufenzentrum Fischingertal kontinuierlich abgenommen, Die für den Schulbetrieb erforderlichen Schul- und Abteilungsgrössen wurden nicht mehr erreicht. Eine Weiterfühung war nur noch mit einer bis Ende des Schuljahres 2016/17 genehmigten Ausnahmebewilligung möglich. Und trotz Bevölkerungswachstum muss in ländlichen Gemeinden mit einer weiteren Abnahme der Schülerzahlen gerechnet werden. Die OSZF-Verantwortlichen mussten handeln. Im Projekt «regionale Schulraumplanung», begleitet von der Firma Metron, dem Regionalplanungsverband Fricktal Regio und dem Bildungsdepartement wurden schliesslich mögliche Lösungen erarbeitet. Nach sorgfältiger Abwägung der Vor- und Nachteile verschiedener Varianten sowie Abklärungen der Machbarkeit wird nun eine Verbandslösung mit der Kreisschule Unteres Fricktal (KUF) in Rheinfelden vorgeschlagen. «Diese Lösung wurde von den Gemeinderäten der vier OSZF-Trägergemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Wallbach sowie vom Kanton gutgeheissen», erklärte Astrid Zeiner. Ab Schuljahr 2019/20 soll die Kreisschule Unteres Fricktal der neue Oberstufenstandort für alle Schüler der vier Gemeinden sein. Auf diesen Zeitpunkt hin würde dann auch die bisherige Wahlfreiheit zwischen Rheinfelden und
Schulraum dank des ohnehin geplanten Neubaus (inkl. neuer Zwei- oder Dreifach Sporthalle, für die der Planungskreditantrag an die Rheinfelder Stimmberechtigten im Dezember folgen wird; Baukredit dann ein Jahr später) relativ unkompliziert zur Verfügung gestellt werden kann, wird in Eiken, Stein und Mumpf Schulraum frei. Schulraum, für den in Eiken und Stein für die Primarschule Bedarf besteht. Stein hätte gar bei einer Weiterführung der Oberstufe in der Gemeinde ein neues Primarschulhaus bauen müssen, wie Gemeindeammann Hansueli Bühler am Donnerstag bestätigte. Anders präsentiert sich die Situation in Mumpf, wo das erst 2005 in Betrieb genommene Oberstufenzentrum frei wird. «Was mit dem Gebäude geschehen soll, steht noch nicht fest. Entsprechende Abklärungen laufen», erklärte Schulvorstandspräsidentin Astrid Zeiner. Das Oberstufenzentrum Fischingertal befindet sich im Eigentum der vier an der Kreisschule OSZF beteiligten Gemeinden Mumpf, Obermumpf, Schupfart und Die Verantwortlichen von Schulverbänden und Gemeinden informierten über die Integration der Oberstufen Fischingertal und Wallbach. Stein in die KUF in Rheinfelden und die Schliessung des Oberstufenzentrums in Mumpf (Visualisierung) Fotos: jw/zVg) Lehrpersonen können sich bewerben Möhlin für Bezschüler entfallen. Derzeit dar- und Realschülern aus dem mittleren Fricktal beantragen werden, müssen die Und der Lehrkörper der bestehenden besuchen rund 40 Schülerinnen und Fricktal (rund 200) sagen konnte, ist bisherigen KUF-Gemeinden über eine Oberstufenschulstandorte im Mittleren Schüler aus den vier Verbandsgemein- nicht selbstverständlich, zumal KUF-in- entsprechende Anpassung der Satzun- Fricktal? «Wir werden im Rahmen der den die Bezirksschule in Möhlin. tern auch die Auflösung des Schulstand- gen befinden. «Von Seiten des Vorstan- Möglichkeiten Hand zu einer Übernahme ortes Magden mit rund 85 Schülern be- des der KUF haben wir uns stark ge- bieten. Alle Lehrpersonen können sich Kreisschule Eiken-Münchwilen-Stein schlossene Sache ist. Doch die Schulan- macht, dass die neuen Gemeinden als selbstverständlich bei der KUF bewerWeniger prekär, aber auch nicht rosig lage im Engerfeld in Rheinfelden steht Mitträger und Partner aufgenommen ben», so KUF-Präsidentin Béa Bieber, die präsentiert sich die Situation für die Kreis- vor einer Erweiterung. Im Dezember 2015 werden, das heisst, dass der Gemeinde- aber auch klarmachte, dass eine Überschule Eiken-Münchwilen-Stein (ems), hatten die Rheinfelder Stimmberechtig- verband mit Veränderungen der Satzun- nahme nicht 1:1 wird erfolgen können. deren Sekundar- und Realschüler heute ten für den Bau des rund 30-Mio.-Pro- gen und bei den Sitzverteilungen in den Doch vergehen bis dahin noch rund zweiin Eiken und Stein unterrichtet werden. jekts grünes Licht gegeben. Aufgrund Führungsgremien bestehen bleibt», er- einhalb Jahre und es werden normale Benie Ankli, Präsidentin des Schulvor- dieser Ausbaupläne habe die Möglichkeit klärte KUF-Vorstandspräsidentin Béa Fluktuationen erfolgen. «Wir werden sistands ems: «Noch haben wir das Messer bestanden, eine gute Lösungen anbieten Bieber und weiter: «Das Erfolgsmodell cher auch froh sein, wenn wir bei der nicht am Hals. Doch wir bewegen uns am zu können, sagte Stadtammann Franco Gemeindeverband der KUF wird also den Besetzung offener Stellen auf bewährte Limit und würden mittelfristig unter Mazzi am Donnerstag. Die Ausführungs- neuen Gegebenheiten angepasst und da- Lehrkräfte zurückgreifen können», erDruck geraten.» Zudem ist die Situation planung wird nun entsprechend ange- mit, so bin ich sicher, weiter gestärkt klärte Stadtammann Franco Mazzi. Und mit zwei Standorten mit nur je drei Abtei- passt, so dass im dritten Quartal 2017 werden. Wir freuen uns darauf, zu wach- auch KUF-Schulleiter Beat Petermann lungen und Schulhäusern, die sowohl von der Baustart sollte erfolgen können. Auf sen und mit unseren neuen Partnern die zeigte sich bezüglich personeller IntegraUnter- wie Oberstufe genutzt werden, das Schuljahr 2019/20 wird der neue An- Kreisschule unteres Fricktal weiterhin so tion der beiden Schulverbände zuversichtnicht ideal. «Da für die Verantwortlichen nexbau, in welchem auch eine Mensa gut führen zu können.» Und dieser ge- lich, «auch wenn nicht einfach der ganze des Schulverbandes ems die Qualität der entstehen wird, zur Verfügung stehen. meinsame Wille, eine qualitativ gute Lehrkörper übernommen werden kann.» Schulbildung stets an erster Stelle steht, Und Mazzi verwies noch auf einen weite- Schule anbieten zu können, gibt den Ver- Nach einem neuen Job umsehen müssen sind sich die Schulpflege und Gemeinde- ren wichtigen Vorteil, wenn Bez, Sek und antwortlichen die Zuversicht, auch die sich definitiv jene Angestellten des OSZF, räte einig, dass die Weichen für die Ober- Real unter einem Dach sind: Die Durch- Stimmberechtigten von der angestreb- die nicht im Lehrbetrieb tätig sind. Ihre stufe nun neu gestellt werden müssen», lässigkeit zwischen den Schulstufen. ten Lösung überzeugen zu können. Anstellung wird nicht weitergeführt werso Benie Ankli, welche im Übrigen die «Dies war ein wichtiges Anliegen», so der «Wenn die Leute merken, dass wir alle am den können, was die OSZF-Verantwortligute, konstruktive Zusammenarbeit aller Rheinfelder Stadtammann. Und auch der selben Strick ziehen, ist dies der beste chen sehr bedauern. Beteiligten lobte. Die Lösung heisst Steiner Gemeindeammann und ehemali- Boden», so Béa Bieber. Vertreter der KUF Betreffend Grösse der «neuen» Kreisebenfalls Konzentration auf die Bezirks- ge Repla-Präsident, Hansueli Bühler, werden denn auch an den beiden im Feb schule unteres Fricktal, welche nach er schulstandorte – doch nicht gemeinsam: wies darauf hin, dass man sich mit der ruar in Mumpf stattfindenden Informa Integrationen etwas über 800 SchülerinWährend Eiken und Münchwilen ihre angestrebten Konzentration auf die Be- tionsveranstaltungen anwesend sein, zu nen und Schüler aufweisen wird (rund Oberstufenschüler ab 2019/20 nach zirksschulstandorte «nahe der von Met- welcher der Schulverband Oberstufe Fi- 700 am Standort Rheinfelden; zirka 120 Frick entsenden sollen, ist für Steiner ron präsentierten Ideallösung» bewege. schingertal einlädt (1. und 3. Februar je- in Kaiseraugst), verwies Schulleiter Peweils 19 Uhr in der Aula des Oberstufen- termann darauf, dass diese vor dem SysSchüler der Besuch der Oberstufe ebentemwechsel von 5/4 zur 6/3 mehr Schüzentrum Fischingertal). falls in Rheinfelden geplant. Während Beschlüsse an Sommergmeind sich für Eiker und Steiner Bezschüler Noch vor Baustart im Engerfeld in Rhein- Eine Auflösung der Schulverbände OSZF ler aufgewiesen habe. «Wir werden uns nichts ändert, würde für die Bezler aus felden werden aber an den Gemeindever- und ems wird den Stimmberechtigten nach der Integration noch in einem guten Münchwilen die Wahlfreiheit zwischen sammlungen alle beteiligten Gemeinden dann erst nach erfolgtem Wechsel an die Rahmen bewegen». so der Schulleiter. Die Schulanlage im Engerfeld verfüge über das Thema «neue Kreisschule Unteres Bezirksschulstandorte erfolgen. Frick und Rheinfelden entfallen. die nötigen Infrastrukturen, um diese Fricktal» traktandieren. Während die KUF ist auf 2019/20 bereit Zahl Schüler zu beherbergen. «Von Schul«neuen Gemeinden» Mumpf, Ober- Schulraum wird frei Dass die Kreisschule Unteres Fricktal mumpf, Schupfart, Wallbach und Stein Während in Rheinfelden der für die Auf- leitungsseite machen wir uns diesbezügrelativ rasch Ja zu zusätzlichen Sekun- den Beitritt zur Kreisschule Unteres nahme der zusätzlichen Schüler nötige lich keine Sorgen», so Beat Petermann.
Fragen und Antworten – zusammengestellt vom Schulverband Oberstufe Fischingertal Warum ist das OSZF gebaut und 2005 in Betrieb genommen worden? Vorgängig sind die Sek- und Realschüler auf die Verbandsgemeinden verteilt worden. Mit dem Bau wurden sie an einem Standort zusammengeführt. Man ging davon aus, dass das OSZF eine Zukunft hat. Warum kann der Oberstufenstandort Mumpf nicht dort bleiben, wo er ist? Die kantonalen Auflagen und gesetzlichen Rahmenbedingungen werden nicht mehr erfüllt. Das Gesetz schreibt vor, dass ein Oberstufenzentrum mindestens sechs Real- und Sekundarschulabteilungen umfassen muss. Am OSZF beträgt die Zahl aktuell 5. Die Auflagen vom Kanton wurden dieses Jahr durch die Entlastungsmassnahmen zusätzlich verschärft, das heisst die Mindestschülerzahl an der Realschule wurde von 11 auf 13 und an der Sekundarschule von 13 auf 15 pro Abteilung erhöht. Pro Wahlfach müssen es in der Regel mindestens 10 Schüler sein. Welche Lösungen wurden geprüft? Unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Schulverband Eiken-MünchwilenStein, regionale Spezialklassen, die Ansiedelung weiterer Klassen (5. und 6. Klas-
sen), ein Aussenstandort von Möhlin, die Einführung von Tagesstrukturen. Mit dem altersdurchmischten Lernen (ADL) hat man ab Schuljahr 2015/16 eine gute Lösung gefunden. Warum kann dieses Modell nicht weitergeführt werden? Auch mit ADL werden die Anforderungen des Kantons nicht erreicht. Hinzu kommt, dass mehrklassige Abteilungen nur bewilligt werden, wenn grundsätzlich ein einklassiges Vorgehen möglich wäre. Welche Schulstandorte kamen in Frage? Primär wurden die Bezirksschulstandorte Rheinfelden und Möhlin in Betracht gezogen, um einen Wechsel der Schultypen (Realschule-Sekundarschule-Bezirksschule) an einem Ort zu ermöglichen. Warum hat man sich für die Variante Rheinfelden entschieden? Rheinfelden passt vom Zeitpunkt her perfekt. Am Standort Engerfeld ist eine Schul erweiterung bewilligt, die voraussichtlich auf das Schuljahr 2019/20 abgeschlossen sein wird. Somit kann den zeitlichen Anforderungen des Kantons entsprochen werden. Die Schüler des OSZF können früher aufgenommen werden als in Möhlin. Die Eröffnung des geplanten Schulneubaus in
Möhlin ist erst für 2024/25 vorgesehen. Der Oberstufenstandort Rheinfelden ist Teil eines Schulverbands bestehend aus den vier Gemeinden Kaiseraugst-MagdenOlsberg-Rheinfelden. Die Verbindlichkeit im Rahmen einer Verbandslösung ist höher und der Vorstand der KUF hat angeboten, die entsendenden Gemeinden des OSZF ebenfalls in den Verband aufzunehmen. Möhlin liegt näher als Rheinfelden und ist per Postauto erreichbar. Wurde das auch berücksichtigt? Ja. Davon ausgehend, dass die geplante Bautätigkeit für die Oberstufe in Möhlin im Steinli zum Tragen kommt, ist der Schulweg nach Möhlin und Rheinfelden etwa gleich lang. Was bedeutet die Verlegung der Oberstufe nach Rheinfelden für die Schüler? Vorteile: grösseres Wahlfachangebot, Schwerpunkt im MINT-Bereich und enge Zusammenarbeit mit dem Schullabor Experio Roche in Kaiseraugst, Brückenangebot (10. Schuljahr), eine stabile Schulumgebung (Sicherheit des Standortes und der Schulumgebung), Gspänli können über alle Schultypen hinweg zusammenbleiben und haben einen gemeinsamen Schulweg, Mensa.
Nachteile: fehlende integrative Schulmöglichkeit, wegfallende Wahlmöglichkeit zwischen den Bezirksschulstandorten, längerer Schulweg als jetzt . Welche Perspektiven haben die Lehrpersonen des OSZF nach Verlegung des Oberstufenstandorts nach Rheinfelden? Wenn Stellen in Rheinfelden neu besetzt werden müssen, werden geeignete Bewerbungen von Lehrpersonen des OSZF bevorzugt behandelt. Welche Auswirkungen hat die Verlegung des Oberstufenstandorts nach Rheinfelden auf die Angestellten des OSZF, die nicht im Lehrbetrieb tätig sind? Ihre Anstellung kann nicht weitergeführt werden. Der Schulvorstand und die Kreisschulpflege des OSZF bedauern dies aus serordentlich. Was passiert mit der jetzigen Liegenschaft? Verschiedene Lösungen werden derzeit diskutiert. Erst wenn diese Frage geklärt ist, kann der Verband OSZF aufgelöst werden. Wird das Schulgeld günstiger? Ja, der Besoldungskostenanteil wird tiefer sein. Beim Verkauf der Liegenschaft in Mumpf werden die Abschreibungen nicht mehr ins Schulgeld eingerechnet.
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Neue Lösung für die Post in Eiken
keiten, und sie passt das Postnetz an die veränderten Kundenbedürfnisse an. In diesem Kontext ist die Post derzeit mit den Behörden von Eiken im Gespräch über eine neue Lösung. Mögliche Modelle für Eiken sind die «Post mit Partner» oder der Hausservice. Die Post favorisiert in Eiken die Zusammenarbeit mit einem lokalen Partner. Das Angebot umfasst die täglichen Postgeschäfte rund um Briefe und Pakete sowie Bargeld und Zahlungen. Die Post hat dieses Modell schweizweit bisher über 800mal erfolgreich eingeführt, beispielsweise gemeinsam mit Lebensmittelgeschäften, Apotheken, Bahnbetrieben oder Tourismusbüros. Die Post geht in Kürze auf potenzielle Partner zu. Alternativ kommt für die Post in Eiken ein Hausservice in Frage. Dabei können Kundinnen und Kunden die gängigen Postgeschäfte einfach an der Haustüre erledigen. Sobald die neue Lösung feststeht, informiert die Post in Absprache mit der Gemeinde die Bevölkerung.
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dere bevorzugten es, zwischendurch in der Bibliothek selber in Geheimnis- oder auch anderen Büchern zu stöbern. Ein paar lauschten einem musikalischen Hörspiel zum Werk von Johann Sebastian Bach oder lasen fremde und schrieben eigene Geheimbotschaften. Nach eineinhalb geheimnisvollen Stunden verliessen um 19.30 Uhr lauter zufriedene Kinder die Schule und begaben sich mit den wartenden Eltern auf den Heimweg. Das eine oder andere Geheimnis wird sicher noch etwas länger für Spannung sorgen.
Zwei Lösungen im Gespräch Die Post hat ein starkes Interesse und vom Bundesrat den Auftrag, einen zeitgemässen und wirtschaftlichen Service public zu bieten. Sie schafft passende Angebote sowie neue Zugangsmöglich-
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(bm) «Geheimnisse» waren das Thema der diesjährigen Erzählnacht der Schule Sisseln am Donnerstag, 19. Januar. Etwa 80 Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse konnten aus einer Vielfalt von verschiedenen Angeboten drei auswählen und sich so ihr eigenes Geheimprogramm zusammenstellen. In der Pause zwischen den Anlässen durften sie jeweils spontan entscheiden, was sie als nächstes besuchen möchten und mit wem zusammen. Einige kamen in den Genuss von drei verschiedenen Geheimnisgeschichten, an-
(pd) Die Post prüft neue Lösungen für die Postversorgung in Eiken. Die Post ist darum im Gespräch mit der Gemeinde Eiken. Sie prüft die Möglichkeit, in Eiken in Zukunft eine Filiale zusammen mit einem lokalen Partner zu führen. Der Alltag ist digitaler und mobiler geworden. Für die Post bedeutet das: Kundinnen und Kunden erledigen Postgeschäfte vermehrt unterwegs via Smartphone oder zu Hause am Computer. Gleichzeitig verliert der klassische Postschalter an Bedeutung.
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Werktag wurde zum Festtag (eing.) An einem gewöhnlichen Freitag war Festtag in Hellikon. Der Grund: Hellikon feierte seinen Patron, den Heiligen Sebastian. In einer eindrücklichen Messe feierten zahlreiche Anwesende, darunter viele Familien mit Kindern, einen würdigen Festgottesdienst zu Ehren des Heiligen Sebastians. Der Kirchenchor Wegenstetten–Hellikon unter der Leitung von Marcel Bamert gestaltete die Feier mit festlichen Gesängen, Schulkinder der 4. Klasse hatten «Salzsäckli» zum Verschenken vorbereitet, da während der Messe Salz gesegnet wurde. Fünftkläss-
ler trugen Fürbitten vor. Der Eucharistie stand Pfarrer Pasalidi vor und Pfarrer Hermann Kolly, der als Priester im Seelsorgeverband Homberg und im Fischingertal wirkt, hielt die Festpredigt. In einfacher und verständlicher Weise ging Pfarrer Kolly in einer sogenannten Dialogpredigt zusammen mit Katechetin Dorothea Schlienger auf das Leben und Wirken des Heiligen ein. Er erinnerte daran, dass Sebastian ein höchstaktueller Heiliger sei. Kolly wünscht der heutigen Welt «Menschen, die vom Geist des Evangeliums erfüllt, begeistert für Jesus und sich leidenschaftlich für das Reich Gottes – sprich für das Gute – einsetzen, wie der Heilige Sebastian.» Im Anschluss an den Festgottesdienst lud der Frauenbund Hellikon alle zum Apéro ein. Foto: zVg
fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
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Kurzmeldungen
Winterausflug vom Naturschutzverein Obermumpf (eing.) Am Vergangenen Sonntag, 22. Januar, trafen sich 16 Mitglieder vom Naturschutzverein Obermumpf zum alljährlich stattfindenden Winterausflug. Das Ziel war der Klingnauer Stausee, ein bedeutender Lebensort für die einheimische Vogelwelt und wichtiger Überwinterungsplatz für viele Wasservogelarten. Bevor im hohen Norden die Gewässer zufrieren, ziehen die dort lebenden Wasservögel südwärts. Eine Vielzahl davon
überwintert an verschiedenen Gewässern in der Schweiz. Daher bietet sich vor allem im Winter die ideale Gelegenheit, die Wintergäste aus dem hohen Norden an unseren Seen und Flüssen zu beobachten. So ist auch der Klingnauer Stausee ein beliebtes Ausflugsziel für Naturkundler und Vogelfreunde. Unter kundiger Leitung von Michael Siegrist spazierten die Teilnehmer vom Winterausflug, ausgerüstet mit Feldstecher und Fernrohr, den Stausee entlang. Sie machten dabei viele beeindruckende Beobachtungen. Höckerschwäne, bei denen Männchen und Weibchen lebenslang zusammenbleiben, zogen ruhig über den Stausee.
Jetzt noch Mietwohnungen als Anlage erstellen? Im Moment würde ich solche Projekte mit grosser Vorsicht beurteilen/angehen und im Zweifelsfall eher nichts machen, als (zu) grosse Risiken eingehen. Es kommen weiterhin laufend viele neue Wohnungen auf den Markt, welche preislich fast alle im mittleren oder oberen Segment angesiedelt sind. Das ist auch logisch, können doch bei einem Neubau mit den heutigen Bauvorschriften keine supergünstigen Wohnungen angeboten werden. Hier ist die Nachfrage nicht endlos, da ja auch die Einwanderungszahlen etwas rückläufig sind. Bei Profianlegern wie bei Pensionskassen usw. geht im Moment die Rechnung weiterhin auf. Anstelle von Minuszinsen kann auch bei einer nicht vollständigen Vermietung eine positive Rendite er-
zielt werden. Dabei wird aber oft ausgeklammert, dass die Preise auch stärker schwanken können, respektive in einem schwächeren Umfeld auch wieder stärker fallen können. Der Mix von fallenden Preisen und Leerstand könnte dann Probleme mit der finanzierenden Bank auslösen. Da nützt dann auch eine lange Festhypothek wenig, bieten die meisten Kreditverträge einseitige Kündigungsmöglichkeiten, falls die Sicherheit nicht mehr gegeben ist. Ich will keine Angst schüren. Tiefe Rendite, viel Fremdkapital und eine schwächere Nachfrage, das kann ein schwaches Fundament für eine langfristige und positive Anlage sein. Wenn der Markt dreht, dann ist er auch plötzlich nicht mehr so liquide und die Objekte weniger gut handelbar.
Immobilienfonds – noch die richtige Anlage fürs 2017? Immobilienfonds waren in den letzten Jahren eine sehr gute Anlageform. Viele Fonds hatten eine regelmässige und im Verhältnis zu Obligationen hohe Ausschüttung. Dazu kamen teilweise noch namhafte Kursgewinne. Der Immobilienmarkt hat sehr stark von den extrem tiefen Zinsen profitiert. Viele Anleger haben sich anstelle nicht rentierender Obligationen für Immobilienanlagen entschieden. Der sonst schon teure Markt wurde dadurch weiter verteuert und die daraus erzielten Renditen weiter in den Keller
gedrückt. Da sehr viele Immobilienfonds auch mit einem substanziellen Aufschlag zum rechnerischen Wert gehandelt werden, sind Neuengagements mit grösster Vorsicht zu prüfen. Auch bestehende Positionen würde ich in Schritten eher reduzieren. Sicher nicht alles «bestens» raus, aber in 2 bis 3 Schritten über eine Zeitperiode von 12 bis 18 Monaten abbauen. Die Zinsen werden kaum die nächsten 10 bis 20 Jahre bei null bleiben, auch wenn immer noch kaum klare Gründe für eine erhebliche Veränderung in Sicht sind.
Polizeimeldung
tungen als auch nach Musikproben und Trainings einen Treffpunkt. Der Gemeinderat freut sich, dass mit der Vermietung eine baldige Neueröffnung des traditionsreichen Fricker Gasthauses möglich wird. In den kommenden Monaten werden Investitionen in den Werterhalt des Gebäu-
GEMEINSAM
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CHANCEN e Medizin. «Personalisiert s?» Was bedeutet da
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des sowie des Gastrobereichs vorgenommen. Ausserdem werden die Küche mit Kühlanlagen und das Buffet komplett erneuert. Die Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni 2016 hatte dazu einen Verpflichtungskredit von 1 270 000 Franken genehmigt. Die Wiedereröffnung ist für den 1. Oktober vorgesehen. Unser Bild: Das Restaurant Rebstock ist vermietet. Samet Rustemi (links) und Gemeindeammann Daniel Suter beim Vertragsabschluss. Foto: zVg
Parteien
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Zu ihnen gesellten sich Stockenten. Die häufigste Entenart in der Schweiz zeigt wenig Scheu vor den Menschen und so kommt es vor, dass Stockenten sogar auf Flachdächern und Balkonen nisten. Weiter entdeckte die Gruppe eine nach Nahrung tauchende Spiessente, ein Wintergast, bei dem die Schwanzfedern spiessförmig verlängert sind. Da und dort beobachteten sie Tafelenten, bei denen das Männchen einen kastanienbraunen Kopf und einen silbergrauen Körper hat. Diese Enten tauchen bis zu fünf Meter tief, um an Wandermuscheln und Wasserpflanzen zu gelangen. Reiherenten schwammen in Grüppchen auf dem Stausee. Im Winter sind diese Enten auf den grösseren Gewässern zahlreich zu beobachten, weil Tausende ihrer Artgenossen vom hohen Norden einziehen. Immer wieder schwammen Blesshühner vorbei, bei uns auch bekannt unter dem Namen «Taucherli». Auf einem Wurzelstock sassen einige Kormorane. Sie sind gute Taucher und Fischfänger, welche nach dem Tauchen ihr Gefieder mit ausgespreizten Flügeln trocknen. Reich beladen mit interessanten Beobachtungen kehrten die Naturbeobachter zu ihren Autos zurück und sie fuhren zum Restaurant Bahnhof in Schwaderloch. Hier wärmten sie sich auf und sie liessen bei einem guten Abendessen und wärmenden Getränken den erlebnisreichen Tag ausklingen. Foto: zVg
Pizza und Schweizer Küche Wiedereröffnung Restaurant Rebstock in Frick am 1. Oktober (eing.) Der Fricker Gemeinderat hat für das Restaurant Rebstock einen neuen Mieter gefunden. Ab dem 1. Oktober übernimmt Samet Rustemi aus Frick als Gastgeber. Im Restaurant sollen eine Pizzeria mit Hauslieferdienst als auch traditionelle gutbürgerliche Schweizer Küche angeboten werden. Samet Rustemi ist in der Region kein Unbekannter, führt er doch seit fast zwei Jahrzehnten erfolgreich das Restaurant Hirschen in Gipf-Oberfrick. Samet Rustemi überzeugte den Gemeinderat insbesondere durch dessen gelebtes und überzeugtes Bekenntnis zur Gastfreundschaft. Für den Gemeinderat ist es wichtig, dass das der Gemeinde gehörende, sehr zentral gelegene Restaurant mit dazu beiträgt, das breite Dienstleistungs- und Gastronomieangebot an der Fricker Einkaufsmeile weiter zu beleben. Der grosse Saal bietet zudem für die Vereine aus Frick und der Region für ihre Veranstal-
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Brigitte Rüedin ist für eine weitere Amtsperiode bereit Stadtratswahlen 2017 in Rheinfelden (sp) Der Vorstand der SP Rheinfelden schlägt Brigitte Rüedin zur Wiederwahl in den Stadtrat vor. Frau Vizeammann Rüedin strebt die vierte Amtsperiode an, sie gehört dem Stadtrat seit 2006 an. «Die Stadtratsarbeit ist für mich eine erfüllende, wichtige und schöne Aufgabe im Dienste der Stadt und der Region. Gerne möchte ich sie weiterführen und stelle mich deshalb nochmals zur Verfügung.» Der Parteivorstand freut sich über diesen Entscheid und wird an der Parteiversammlung vom 22. Februar ihre Nomination für die Stadtratswahlen vornehmen. Die SP-Sektion Rheinfelden ist überzeugt, mit Brigitte Rüedin eine bewährte Stadträtin zu stellen. Für eine zusätzliche Nomination ist der Vorstand der SP Rheinfelden mit einer weiteren politisch gut vernetzten Persönlichkeit im Gespräch.
Parteimeldungen täglich aktuell auf www.fricktal.info
Schupfart: Wegen Schneeverwehungen verunfallt (pol) Starker Wind wehte letzte Woche an vielen Orten Schnee auf die Fahrbahn, was zu prekären Verhältnissen führte. Zwei Automobilisten verunfallten deswegen am Dienstag letzter Woche in Schupfart und Ammerswil. Die Polizei mahnt zu Vorsicht. Der erste der beiden Unfälle ereignete sich vorletzten Dienstag um 17 Uhr auf der Strasse zwischen Schupfart und Wegenstetten. Auf schneebedeckter Fahrbahn verlor eine 27-jährige Frau die Herrschaft über ihren Kleinwagen. Dieser stürzte eine Böschung hinunter und
überschlug sich. Eine Ambulanz brachte die schwangere Lenkerin vorsorglich ins Spital. Dort zeigte sich, dass sie und das ungeborene Kind unverletzt geblieben waren. Am Auto entstand Totalschaden. Unter ähnlichen Umständen verunfallte dann um 17.30 Uhr zwischen Ammerswil und Hendschiken ein 21-jähriger Automobilist. Sein Auto prallte schleudernd gegen die Böschung und kippte auf die Seite. Er blieb unverletzt. Am Auto entstand Totalschaden. Die starke Bise verfrachtete an vielen Orten Schnee auf Strassen und Wege. Dies führte dazu, dass trockene Fahrbahnen an exponierten Stellen plötzlich von einer dicken Schneeschicht bedeckt waren. – Unser Bilder: Unfall zwischen Schupfart und Wegenstetten.
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Überparteiliches Komitee sagt zweimal Nein
Beobachtet
Neuordnung von Finanzausgleich und Aufgabenverschiebung (thd) Ein überparteiliches Fricktaler Komitee engagiert sich für zweimal Nein zur Neuordnung von Finanzausgleich und Aufgabenverschiebung im Kanton Aargau, über welche am 12. Februar abgestimmt wird. Das Komitee erachtet die beiden Vorlagen als unausgewogen, da viele Fricktaler Gemeinden teilweise massive Mehrbelastungen erfahren. Es trifft Gemeinden und Städte aus dem ganzen Fricktal, unabhängig ihrer Grösse, wie nachfolgende Übersicht zeigt. Zu viele Gemeinden zählen zu den Verlierern, darum lehnt das überparteiliche Fricktaler Komitee die beiden Vorlagen entschieden ab. Nachfolgend veröffentlicht das Komitee die Mehrbelastungen pro Jahr für die Fricktaler Gemeinden.
Die Mehrbelastungen der Fricktaler Gemeinden und Städte Bözen: Fr. 124 000.–; Densbüren: Fr. 101 000.–; Rheinfelden: Fr. 378 000.–; Stein: Fr. 404 000.–; Wölflinswil: Fr. 130 000.–; Gipf-Oberfrick: Fr. 112 000.–; Oeschgen: Fr. 218 000.–; Magden: Fr. 444 000.–; Ueken: Fr. 29 000.–; Laufenburg: Fr. 184 000.–; Zeihen: Fr. 46 000.–; Schwaderloch: Fr. 10 000.–; Oberhof: Fr. 53 000.–; Elfingen: Fr. 56 000.–; Kaisten: Fr. 361 000.–; Sisseln: Fr. 103 000.—; Hellikon: Fr. 35 000.–; Münchwilen: Fr. 93 000.—; Wegenstetten: Fr. 76 000.–; Wallbach: Fr. 240 000.–; Obermumpf: Fr. 36 000.–; Kaiseraugst: Fr. 70 000.–. Das Komitee verweist bei diesen Zahlen auf folgende Quelle: Berechnungen des Kantons Aargau (Beilage 5 Gesamtbilanz 2. Lesung Grosser Rat Kt. Aargau).
Leserbriefe Ja zu Aufgabenteilung Kanton/Gemeinden und Neuordnung des Finanzausgleichs Gesichtet in Wölflinswil: Eiskrokodil
Foto: Köbi Brem
Leserbriefe Schon wieder ein Milliarden-Bschiss am Mittelstand Die dritte Reform der Unternehmenssteuern (USR III) ist ein Sammelsurium von schädlichen Steuerausfällen. Nur wenn diese Reform an der Urne scheitert, kann das Parlament rechtzeitig eine bessere Vorlage aushandeln. Eine Vorlage, die die sinnvollen Eckpunkte einhält, ohne dass schon wieder die Falschen an die Kasse kommen, wie es der Bundesrat ursprünglich vorgeschlagen hatte. Ein Nein zur USR III ist besser sowohl für uns als auch für die Schweiz. Klar ist, dass es eine Revision braucht, die das unhaltbare Privileg der Statusgesellschaften aufhebt und mit andern Massnahmen dafür sorgt, dass Holdings und andere betroffene Statusgesellschaften hierbleiben können. Die Behauptung der Befürworter, zu dieser Reform gäbe es keine Alternative, ist aber völliger «Mumpitz». Deshalb operieren die Befürworter jeglicher Couleur mit simplen Erpressungsparolen: Seid ihr nicht willig, so gehen Zehntausende Arbeitsplätze bachab. Das ist kompletter «Kabis». In einem sind sich Befürworter und Gegner einig: Die Reform kostet allein die Kantone und Gemeinden mindestens zwei Milliarden Franken jährlich, nach oben offen. Damit die Kantone die Gewinnsteuern senken können, haben sie dem Bund jährlich 1,1 Milliarden Franken abgetrotzt. Das Dumme daran: Der Bund hat diese Milliarde gar nicht, so frei nach dem Motto «Woher nehmen und nicht stehlen.» Besonders ärgerlich: Die Ausfälle der jetzigen Vorlage wären gar nicht nötig. Insbesondere die neuen Steuerabzüge haben nichts mit der Lösung des Problems zu tun. Die «zinsbereinigte Gewinnsteuer» zum Beispiel lässt sich Normalsterblichen gar nicht erklären: Weshalb sollen Unternehmen fiktive Zinsen abziehen dürfen, die sie nie bezahlt haben, Private aber nicht? Noch absurder wird es bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung: Für jeden Franken, den ein Unternehmen in Forschung und Entwicklung investiert, sollen neu 1,50 Franken abgezogen werden können. Versuchen Sie einmal als Privatperson Ihre beruflichen Weiterbildungskosten zu 150 % abzuziehen. Auch die Patentbox ist zu einem Scheunentor für Steuerabzüge verkommen. Anstatt sich auf Gewinne aus echten Patenten zu beschränken, haben die bürgerlichen Parteien Gewinne aus Software und nicht patentierbaren Erfindun-
gen von KMU ebenfalls hineingepackt. Bis zu 90 Prozent der Gewinne sollen dann steuerfrei sein. Diese weit gefasste Patentbox ist ein Blindflug für die Steuerbehörden, ein Eldorado für Juristen, Bürokraten und Steuerberater. Die Kantone können den Firmen gesamthaft einen Steuerrabatt von bis zu 80 Prozent gewähren und hochrentable Unternehmen gegenüber Haushalten enorm bevorzugen. Vergessen Sie die Erpressungsparolen (Arbeitsplatzverluste). Erst das Nein zu dieser Vorlage macht den Weg frei für eine ausgewogene Vorlage. Diese Vorlage heizt den Steuerwettbewerb weiter an und zwingt auch vernünftige Kantone und Gemeinden dazu, die Steuern nach unten anzupassen. Die daraus resultierenden Konsequenzen tragen die Steuerzahler mit Lohnausweis. Die Steuergerechtigkeit bleibt wie immer bei solchen Vorlagen noch mehr auf der «Strecke» als sie ohnehin schon ist! Daher schicken Sie diese Vorlage mit Ihrem Nein wuchtig bachab. Sollte die USR III widererwarten angenommen werden und so positiv sein soll, wie uns versprochen wird, dann freuen wir uns auf gerechte Steuern für alle, mehr Mittel für die Bildung, Gesundheit, Umweltschutz, mehr Arbeitsplätze, eine nachhaltige Wirtschaft usw. Gerhard Waldner, Co-Präsident SP Bezirk Rheinfelden
USR III: Sie wollen uns schon wieder verschaukeln Bei der Unternehmenssteuerreform II im Jahr 2008 führte uns FDP-Bundesrat Hans-Rudolf Merz durch falsche Prognosen in die Irre. Er sagte «höchstens 900 Millionen» Steuerausfälle voraus. Tatsächlich belaufen sie sich bis heute auf 9 bis 13 Milliarden Franken. Weitere 2 Milliarden entgingen der AHV. Macht zusammen 15 Milliarden. Die USR III wird Milliardenlöcher in die Kassen der Kantone und Gemeinden reissen. Für diese Steuerausfälle zahlen die Steuerzahlenden. Und wieder sagt uns der Bundesrat nicht die ganze Wahrheit. SVP-Finanzminister Ueli Maurer weigert sich, konkrete Zahlen zu nennen. Wir sollen die Katze also erneut im Sack kaufen? Und dann die Folgen ausbaden, weil Sparpakete und Steuererhöhungen nötig werden. Zu diesem dicken Verlustgeschäft können wir am 12. Februar nur Nein sagen. Paul Wachter, ehem. SP-Grossrat, Kaiseraugst
Bei dieser nicht ganz einfachen Vorlage ist es entscheidend, wie die Gemeinden miteinander umgehen und es stellt sich die Frage, ob unter den Gemeinden die Bereitschaft zu einer gewissen Solidarität untereinander besteht. Ein Hauptproblem des bisherigen Finanzausgleiches war die mangelnde Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Finanzströme. Häufig wusste man nicht recht, weshalb jemand und welche Beträge erhält. Nun wird dieser Finanzausgleich klarer und steuerbar. Neu sollen beispielsweise Lehrerlöhne nicht mehr von mehreren Parteien (Kanton und Gemeinden) bezahlt werden. Beiträge an den öffentlichen Verkehr erfolgten bisher aufgrund schwer nachvollziehbarer Zahlen. Neu wird auch die Finanzierung der unbezahlten Krankenkassenausstände vorgesehen. Durch ein Teilpooling im Bereich materieller Hilfe (Sozialfälle) soll künftig jener Kostenteil von allen Gemeinden zusammengetragen werden, der pro Einzelfall und Jahr den Betrag von Fr. 60 000.- übersteigt. Dadurch soll eine übermässige Belastung einer Gemeinde aufgrund von Einzelfällen, vermieden werden. Es handelt sich hier zudem um ein Nullsummenspiel, da die Steuerzahlenden nicht stärker belastet werden. Denn der Steuerfuss der Gemeinden soll gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent gesenkt werden, während der Kanton auf den Steuern der natürlichen Personen einen Zuschlag von drei Prozent erhebt. Auch verhindert eine obere Begrenzung des Steuerfusses, dass Gemeinden in den nächsten Jahren ihre Steuerfüsse massiv erhöhen müssten. Beim räumlich-strukturellen Lastenausgleich soll eine Obergrenze von Fr. 500.pro Hektare Gesamtfläche festgelegt werden. Zudem können Mehrbelastungen der Gemeinden durch Übergangsbeiträge abgefedert werden. Da ein vollständiger finanzieller Ausgleich nicht möglich ist, wird für den künftigen Feinausgleich der Kostenteiler beim Betreuungsgesetz vorgesehen. Mit dem Gesetz über den Ausgleich der Aufgabenverschiebungsbilanz sowie über die Übergangsbeiträge (AVBiG) und dem Gesetz über den Finanzausgleich zwischen den Gemeinden (FiAG), welche inhaltlich zusammengehören, schaffen wir einen fairen Ausgleich unter den Gemeinden. Daher empfehle ich Ihnen Zustimmung zu beiden Gesetzen. Roland Agustoni, GLP-Grossrat, Rheinfelden
Finanzausgleich: Das Fricktal verliert Der neue Finanzausgleich hat unter anderem zur Folge, dass zahlreiche, vor allem ländliche Gemeinden, mit zwischen 1 und 29 Steuerfussprozenten mehr belastet werden und 27 Gemeinden (auch aus dem Fricktal) den Steuerfuss auf das Maximum im Kanton Aargau (25 Prozent über dem kantonalen Schnitt) anheben müssten und auf Ergänzungsbeiträge an-
gewiesen wären. Gerade auch viele Fricktaler Gemeinden gehören zu den Verlierern. Das Fricktal würde bei einer Annahme des neuen Finanzausgleichs und der Aufgabenverschiebung jährlich mit fast 900 000 Franken mehr belastet! Sagen auch Sie am 12. Februar zweimal Nein zu Finanzausgleich und Aufgabenverschiebung und ermöglichen Sie dem Kanton Aargau eine ausgewogenere und gerechtere Vorlage. André Fries, Zeihen
2 x Nein – auch im Interesse des Fricktals Zweimal Nein zu Finanzausgleich und Aufgabenverschiebung Am 12. Februar stimmen wir im Kanton Aargau über den neuen Finanzausgleich und die Aufgabenverschiebung ab. Die beiden kantonalen Vorlagen sind aus meiner Sicht weder gerecht noch ausgewogen. Ist es fair, dass 23 Gemeinden, welche einen Steuerfuss von 100 Prozent oder weniger haben, mit dem neuen Finanzausgleich noch zusätzlich entlastet werden, obwohl sie es gar nicht brauchen? Auf der anderen Seite werden 41 Gemeinden mit einem Steuerfuss von 115 Prozent und mehr, noch zusätzlich belastet, darunter sehr viele Fricktaler Gemeinden. Zudem zieht sich der Kanton Aargau mit der Aufgabenverschiebung unter anderem bei den schwer steuerbaren Kosten wie materielle Sozialhilfe zurück, dafür sind neu die Gemeinden alleine zuständig. Auf der anderen Seite übernimmt der Kanton unter anderem sehr berechenbare Kosten wie den öffentlichen Verkehr. Es geht nicht darum, am Finanzausgleich nichts zu ändern. Aber Änderungen müssen gerechter und fair sein. 2 x Nein zu Finanzausgleich und Aufgabenverschiebung. Jetzt zusammenhalten. Solidarität unter den Fricktaler Gemeinden. Christoph Riner, Grossrat, Zeihen
Wer sagt die Wahrheit? Unter dem Titel «Gemeinden erhalten einen Anreiz, besser zu werden», behauptet Herr Budmiger aus Muri in der Ausgabe vom 14. Januar der Aargauer Zeitung, der neue Finanzausgleich habe insgesamt keine Steuererhöhung zur Folge. Wer etwas anderes sage, sage nicht die Wahrheit. Das einzig wahre: Das bisherige System des Finanzausgleichs zwischen den Aargauer Gemeinden muss verbessert werden. Aber doch nicht so! Laut Beilage 5 zur Botschaft 15.292 an den Grossen Rat würde das neue Gesetzes-Paar in 44 Gemeinden eine Erhöhung des Steuerfusses auslösen und diese erdrücken, um bis plus 29 % (!) auf 120 bis 129 %. Seine Überschrift müsste also lauten: «Bisher gesunde Klein-Gemeinden werden zur Fusion mit grossen gezwungen». Auf der Gegenseite könnten etliche Orte ihre schon bisher attraktiven Sätze senken, z. B. Muri um -4 auf 105 %, Aristau und Beinwil/Freiamt um -10 auf 99 % und Döttingen sogar um minus 11 auf 84 %! Weitere Beispiele gefällig? Eine solche Gesetzgebung ist niemals gerecht, also: Zurück an die Absender. Ich
Leserbriefe bitte die Stimmberechtigten auch der profitierenden Gemeinden um Solidarität mit den leidtragenden, stimmen Sie 2 x Nein zu diesen Vorlagen. Urs Hürzeler, Oeschgen
Zurück an den Absender Soso, das sei eine Steuerreform, bei der alle profitierten: Die Rentner, die Erwerbstätigen, die Aktionäre und ja – auch noch ein wenig die Unternehmen. Mit sehr viel Geld und entsprechendem Propagandaaufwand versucht man, uns dies weiszumachen. Doch ist das wirklich so? Überhaupt nicht! Die Unternehmenssteuerreform III wird dem Bund 1,3 Milliarden und den Kantonen und Gemeinden weitere 1,4 Milliarden Franken Steuerausfälle pro Jahr verursachen – mindestens. Diese Ausfälle werden später noch zunehmen. Denn die vom Parlament gegen den Willen des Bundesrats eingebaute sogenannte «zinsbereinigte Gewinnbesteuerung» bringt in den nächsten Jahren weitere wachsende Steuerausfälle. Diese Vorlage ist unausgewogen. Sie würde weitere massive Sparpakete zur Folge haben. Und diese gehen, das zeigt die Erfahrung, vor allem zu Lasten der sozial Schwächeren. Es kann nicht das Ziel einer verantwortungsbewussten Politik sein, das Ungleichgewicht in unserer Gesellschaft zu verstärken. Es nimmt bereits bedrohlich zu. Sie möchten, dass der Mittelstand sowie die sozial Schwächeren die Zeche zahlen und die Grosskonzerne einmal mehr fein raus sind? Dann müssen Sie Ja stimmen. Ich will das nicht und stimme Nein. Dann geht die Vorlage zurück an den Absender, an das Parlament in Bern. Und dieses kann eine ausgewogenere Vorlage ausarbeiten. Unsere Konzerne und Unternehmen sollen wettbewerbsfähig bleiben. Das bestreitet niemand. Aber sie sollen auch einen angemessenen Beitrag für eine möglichst gerechte Gesellschaft leisten. Das tun sie mit dieser Vorlage nicht. Urs Müller, Kaisten
Fake-News von Maximilian Reimann Herr Reimann behauptet in seinem Leserbrief vom 18. Januar, dass es sich bei allen Gegenargumenten zur USR III um «Fake-News» handle, getreu dem Motto von Präsident Trump: Alles, was nicht in mein Denkschema passt, sind «FakeNews». Finanzielle Auswirkungen auf Bund, Kantone und Gemeinden suchen Sie in seinem Leserbrief vergeblich. Die Aussagen der Gegner der Vorlage, dass es zu erheblichen Steuerausfällen kommt, wird nicht einmal von den Befürwortern bestritten. Aber wer diese Ausfälle schlussendlich tragen muss, ist wohl bekannt: Die Steuerzahler mit Lohnausweis. Auch schreibt er weiter, dass alle bürgerlichen Parteien und sämtliche Kantone samt aller Finanzdirektoren von links bis rechts der Vorlage zustimmen. Auch hier stimmt nicht alles so, wie er es gerne hätte. Kein einziges Kantons-Parlament hat über die Vorlage diskutiert, geschweige denn einen Beschluss gefasst. Aus diesem Grunde ist seine Aussage falsch: «Fake-News»! Die Finanzdirektoren haben der Vorlage zugestimmt, weil sie dem Bund jährlich 1,1 Milliarden Franken «abluchsen» konnten. Nur das Blöde an dieser Vereinbarung ist: Der Bund hat diese 1,1 Milliarden gar nicht. Damit er jedoch seinen Verpflichtungen weiter nachkommen kann, werden weitere Abbaumassnahmen vom rechtsbürgerlichen Parlament in Bern beschlossen werden, bei denen Herr Reimann sicher tatkräftig mithelfen wird. Ich möchte Herrn Reimann daran erinnern, dass uns die Revision der Unternehmenssteuer von der so «verhassten» EU und der OSZE auferlegt wurde, sozusagen von «fremden Richtern». Wenn die Geldgeber seiner Partei von den «fremden Richtern» profitieren, dann sind sie sehr willkommen. Beschliessen dieselben «fremden Richter» jedoch etwas, was dieser Partei nicht passt, dann wird «Zeter und Mordio» geschrien und der Verlust der schweizerischen Souveränität heraufbeschworen. Gestatten Sie mir die Frage: Wer verbreitet hier «Fake-News»? Alles reiner Populismus, wie von dieser Seite gewohnt. Gerhard Waldner, Co-Präsident SP Bezirk Rheinfelden, Zeiningen
fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
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fricktal
Leserbriefe
Mit dem Lehrplan 21 soll eine Vereinheitlichung in der Bildungslandschaft Schweiz erreicht werden. Doch genau dieses Ziel erfüllt der Lehrplan 21 nicht: Der Lehrplan 21 klärt nicht, welche Fremdsprache als erste gelernt werden soll. So lernt man in unseren Nachbarkantonen, die an die Romandie grenzen, Baselland und Solothurn, als erste Fremdsprache Französisch und als zweite Fremdsprache Englisch. Die anderen Deutschschweizerkantone, so auch der Aargau, fangen mit Englisch an. Auch mit dem Lehrplan 21 soll dies so bleiben. Der Lehrplan 21 macht keine Vorgaben, was in welchem Schuljahr gelehrt werden soll. Er unterteilt die Schulzeit in drei Von links: Alexandra Kölz, Martin Steinacher, Monika Consoni, Colette Basler, An- Zyklen (1. Zyklus: Kindergarten und 1./2. tonia Grimm Foto: zVg Primar, 2. Zyklus: 3. bis 6. Primar, 3. Zyklus: Oberstufe) und macht nur inhaltliche Angaben pro Zyklus. Die Schulen müssen selber Jahresziele erarbeiten, um Überschneidungen zu vermeiden.
Infoveranstaltung zum Lehrplan 21 in Gipf-Oberfrick Ortsparteien CVP und SP sowie Schule Gipf-Oberfrick luden ein
(kh) In Gipf-Oberfrick begrüsste Schulpflegspräsidentin Monika Consoni die sehr zahlreich erschienenen Zuhörer zur Informationsveranstaltung über den Lehrplan 21 hinsichtlich der Abstimmung vom 12. Februar. Eingeladen hatten die beiden Ortsparteien CVP und SP sowie die Schule Gipf-Oberfrick mit dem Ziel, die Inhalte des Lehrplans 21 sowie die Absicht der Initiative «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21» zu erklären und zu diskutieren. Martin Steinacher, Grossrat der CVP aus Gansingen, wies darauf hin, dass der Lehrplan 21 die inhaltliche Umsetzung der Harmonisierung des Schulwesens ermöglicht und somit ein Abseitsstehen des Kantons Aargau verhindert. Ein Sonderfall für den Kanton Aargau würde erstens den Volkswillen nicht umsetzen und
zweitens die Ausbildung an der Fachhochschule Nordwestschweiz erschweren. Die zweite Referentin, Colette Basler, Grossrätin SP, Reallehrperson und Schulpflegspräsidentin Zeihen, erläuterte den Lehrplan 21 und zeigte auf, dass die definierten Kompetenzen nach wie vor auf Wissen und Können aufbauen und zu keiner Schulreform führen. Beide Referenten wiesen darauf hin, welche Konsequenzen eine Annahme der Initiative hätten und rieten von diesem starren Korsett ab, das die Entwicklung der heutigen Schule erschweren würde. Die rege benutzte Frage- und Diskussionsrunde zeigte auf, wie komplex die Inhalte des Lehrplan 21 sind. Eine gute Bildung möchten alle Anwesenden, den Weg dazu sehen Befürworter und Gegner der Initiative jedoch unterschiedlich.
Leserbriefe So war es nicht gemeint Der Lehrplan 21 ist eine Folge der klaren Abstimmung zum Harmonisierungsentscheid des Schweizer Volkes. Jene Diskussion beschränkte sich aber auf die Anzahl der zu unterrichtenden Fremdsprachen und deren Beginn sowie die Unterteilung der Primar- und Sekundarstufe I auf sechs und drei Jahre. Von neuen Lehr- und Lernmethoden, von selbstgesteuertem Lernen, von Kompetenzorientierung im Unterricht und dergleichen war keine Rede. Der bewährte Klassenunterricht wird abgeschafft. Unser duales Berufsbildungssystem, welches weltweit beneidet wird, gerät aus den Fugen. Die Schüler müssen nicht mehr «können», sondern fast ausschliesslich nur noch «kennen»! Die Lehrperson wird mit dem Lehrplan 21 anstatt Wissensvermittlerin noch mehr zum reinen Coach. Die Einführung der integrativen Schule war der Anfang vom Ende. Viele Primarschüler sind mit der neuen Methode der Wissensbeschaffung ohne klare Strukturen überfordert. Das Problem wird an das Elternhaus delegiert, wo die Überforderung noch akzentuierter auftritt. Als Lehrmeister von permanent zirka zehn Lernenden habe ich die Erfahrung gemacht, dass Eltern heute sogar überfordert sind, Tugenden wie Verantwortlichkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit etc. zu vermitteln. Viele künftige Schüler finden sich in zerrütteten Familienverhältnissen zurecht und dann müssen sie sich in der Schule auch noch selber ausbilden? Der Lehrplan 21 wurde mit der Absicht einer interkantonalen Harmonisierung erarbeitet, von welcher wir heute weiter weg sind als vor Jahren. So sieht er für den Schulstoff keine Jahresziele mehr vor, sondern Zyklus-Kompetenzen, welche je nach Schulstufe zwei und drei Jahre dauern. Damit ist garantiert, dass am Ende eines Schuljahres kein Kanton mit dem Schulstoff am gleichen Ort ist wie der Nachbarkanton.
Geben wir den Volksschullehrpersonen den klaren Auftrag, Wissen zu vermitteln, und in klar definierten Strukturen auszubilden, damit die Jugendlichen mit einem einigermassen gut gefüllten Schulsack ins Berufsleben starten können. Wir Ausbildner würden es der Schule und dem Aargauer Stimmvolk danken! Deshalb Ja zu einer guten Bildung und Nein zum Lehrplan 21! Markus Kunz, Konditor- und Lehrmeister, Frick
Nein zur Bildungsinitiative Mehrkosten für die Gemeinden wären die Folge Als letzter aller beteiligten Kantone möchte der Aargau den neuen Lehrplan auf das Jahr 2020/21 einführen. Basis ist der Lehrplan 21, welcher für die 21 Deutschschweizer Kantone erarbeitet wurde, aber auf die aargauischen Bedürfnisse noch angepasst wird. Bevor eine Erarbeitung und eine Anpassung auf kantonale Bedürfnisse unter Einbezug von Schule, Politik und Wirtschaft stattgefunden hat, wird mit dieser Initiative versucht, den Lehrplan massiv einzuschränken. Unser Kanton ist ein Wirtschaftskanton und bildet mit der Fachhochschule Nordwestschweiz Fachkräfte für verschiedenste Fachbereiche aus. Der Anschluss an die Sekundarstufe II wird mit der Initiative erschwert und mindert die Standortattraktivität unseres Kantons. Die Initiative verhindert die Einführung des Lehrplans 21 nicht, verursacht aber einen Scherbenhaufen und Mehrkosten der Gemeinden für eigene Lehrmittel und Mehrkosten für den Kanton für die Erarbeitung eigener Lehrpläne. Aus diesen Gründe lehne ich die Initiative «Ja zu einer guten Bildung – nein zum Lehrplan 21» ab und bitte Sie, dies auch zu tun. Kathrin Hasler, Grossrätin, Hellikon
Was fordert die Initiative? – Verbindliche Jahrgangsziele für jede Klasse, dass Eltern und Schüler genau wissen, was zum Beispiel in der 4. Primar behandelt wird. – Einen Rahmenlehrplan für den Kindergarten; der Kindergarten soll nicht den gleichen Lehrplan haben wie die 1. und 2. Primar. – Die Schulfächer sollen im Gesetz verankert werden, dass Fächerzusammenlegungen, wie der Lehrplan 21 es vorsieht (Geschichte & Geografie = 1 Fach, Biolo-
Kein eigenes Schulsystem für den Aargau Ist unser Ziel, dass sich die Bildung unserer Schüler unterscheidet von derjenigen der Nachbarkantone? Ist unser Ziel, dass sich die Ausbildung der Aargauer Lehrpersonen unterscheidet von derjenigen der Nachbarkantone? Soll an der Pädagogischen Hochschule in Brugg für die Aargauer Lehrpersonen ein Sonderangebot geschaffen werden? Wer bezahlt die dafür notwendigen Lehrmittel? Im 2006 hat das Schweizervolk der Harmonisierung der Schule (HarmoS) zugestimmt. Zwischenzeitlich wurde die Volksschulstruktur (2 Jahre Kindergarten, 6 Jahre Primarschule, 3 Jahre Oberstufe) und der Schuljahresbeginn vereinheitlicht. Die nächsten wichtigen Schritte sind Lehrziele und Lehrprogramm harmonisieren, beschrieben im Lehrplan 21 (für 21 Kantone). – Wollen wir abseits stehen und unsere Schüler bei der Berufswahl benachteiligen? Kanton, Gemeinden und Wirtschaft können sich keinen Sonderzug und keine Mehrkosten leisten. Ein Sonderzug lähmt die von Gesellschaft und Wirtschaft geforderte Kontinuität und Flexibilität (Stichworte Digitalisierung, Industrie 4.0) der Schule. Es ist nicht sinnvoll, die
Die Schweiz will eine harmonisierte Schule – Initiative ablehnen Die Schweizer Stimmberechtigten haben 2006 mit grosser Mehrheit der Harmonisierung des Schuleintrittsalters und der Schulpflicht sowie der Dauer und den Zielen der Bildungsstufen zugestimmt. In den letzten Jahren wurde von Fachteams eine Vorlage für einen neuen Lehrplan 21 erarbeitet. Der neue Lehrplan formuliert für alle Fachbereiche und Fächer verbindliche Bildungsziele und ermöglicht sanfte Übergänge beim Stufenwechsel oder beim Wechsel in einen anderen Kanton. Noch hat aber eine breit abgestützte Diskussion über Inhalte und Umsetzung des Lehrplans 21 im Kanton Aargau nicht stattgefunden. Die Einführung ist für das Schuljahr 2020/2021 geplant. Es bleibt also noch genügend Zeit. Die Initiative «Ja zu einer guten Bildung – nein zum Lehrplan 21» missachtet das Anliegen des Stimmvolks, nämlich eine über alle Bereiche harmonisierte Schule. Wir dürfen uns nicht unter Druck setzen lassen. Deshalb lehne ich diese Initiative ab und bitte Sie, dies ebenfalls zu tun. Daniel Vulliamy, Grossrat, Rheinfelden
gie, Chemie & Physik = 1 Fach), nur mit Einverständnis der Legislative möglich sind. – Der Lehrplan soll vom Grossen Rat genehmigt werden. Kritik am Lehrplan 21 – Den Lehrbetrieben ist es ein Anliegen, dass Schulabgänger über ein solides Basiswissen verfügen. Das 1x1 sucht man vergeblich im Lehrplan 21, gefragt sind gerademal die 2er-, 5er- und 10er-Reihe. Dafür findet man Kompetenzen wie «Die Schülerinnen und Schüler können Zahlund Operationsbeziehungen sowie arithmetische Muster erforschen und Erkenntnisse austauschen» oder «Die Schülerinnen und Schüler können Gesprächen folgen und ihre Aufmerksamkeit zeigen». – Wegen dem neuen Lehrplan werden alle Lehrpersonen teure Weiterbildungen besuchen müssen. Durch die Zusammenlegung diverser Fächer müssen neue Lehrmittel entwickelt werden. – Wie schon beim Wechsel vom System 5/4 auf 6/3 geht es vordergründig nicht um die Frage, was besser ist. Das einzige, was für die Befürworter vom Lehrplan 21 zählt, ist die vermeintliche Vereinheitlichung der Bildungslandschaft Schweiz. Inhaltliche und pädagogische Fragestellungen werden kaum diskutiert. Alles in allem bringt der Lehrplan 21 weder eine Vereinheitlichung noch eine Verbesserung der Bildung; er verursacht nur noch Kosten ohne Mehrwert. – Deshalb Ja zur Bildungsinitiative! Überzeugen Sie sich selber unter www.lehrplan21.ch. Tanja Suter, Sekundarlehrerin, Grossrätin SVP, Präsidentin Kommission für Bildung, Kultur und Sport (BKS), Gipf-Oberfrick
Schulfächer im Schulgesetz zu verankern und bei jeder Ergänzung das Gesetz (§13) anzupassen. Jede kompetente Lehrperson verfügt über die Fähigkeiten und das Wissen, die Kompetenz der Schüler zu fördern. Als Vorstandsmitglied einer modernen, leistungsfähigen, bestens qualifizierten und sehr gut geführten Kreisschule wünsche ich mir, dass sich unsere Schule im Gleichschritt mit den Schulen der anderen Kantone weiterentwickelt und unsere Schüler mit denjenigen der Nachbarkantone Schritt halten können. Ich empfehle ihnen ein Nein zur Initiative «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21». Meinrad Schraner, Präsident Kreisschule Laufenburg, Sulz
Bernhard Guhl Nationalrat BDP
«Dem Stau ein Ende setzen.» www.NAF-ja.ch Am 12. Februar
JA
zum NAF
Komitee «JA zum NAF», Postfach 690, 3000 Bern 22
Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21
So fährt die Schweiz gut.
Leserbrief Ja zu einer guten Bildung – Nein zur Initiative Am 12. Februar stimmen wir über die Ini tiative «Ja zur guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21» ab. Dem Titel entsprechend könnte man meinen, es gehe bei dieser Inititative um ein Ja oder Nein zum Lehrplan 21. Weit gefehlt: Die Initiative will nebst allgemeinen Aussagen die Schulfächer für Primar- und Oberstufe abschlies send im Gesetz regeln. Auch soll im Gesetz geregelt werden, dass nur eine Fremdsprache an der Primarstufe unterrichtet werden soll. Der Kanton Aargau würde sich innerhalb der Deutschschweiz mit der Annahme dieser Initiative isolieren. Unabhängig vom Ausgang der Initiative würden im Frühjahr 2017 die Anpassungs-/Ergänzungsarbeiten für einen neuen Aargauer Lehrplan, auf der Basis vom Lehrplan 21, aufgenommen. Dieser soll dann auf das Schuljahr 2020/21 eingeführt werden. Ein Ja zu dieser Initiative ist zu vergleichen, wie wenn Sie bei Ihrem EinfamilienhausNeubau zuerst die Küche kaufen und aufstellen und dann den Rest des Hauses um die Küche herum bauen. Also: Nein zu dieser schädlichen Volksinitiative. Mario Hüsler, Gemeindeammann Gansingen
Parteien In der Kälte für mehr Wärme geworben Standaktion der SP Bezirk Rheinfelden (eing.) Am Samstag, 21. Januar, führte die SP Bezirk Rheinfelden eine Standaktion für ein Ja zur Volksinitiative «Chancen für Kinder – Zusammen gegen Familienarmut» und ein Nein zur Volksinitiative «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan» durch. Der Himmel war klar und blau, die Temperatur mit unangenehmer Bise aber frostig kalt. Trotzdem standen prominente Mitglieder der SP wie Stadträtin Brigitte Rüedin oder die Grossräte Claudia Rohrer, Elisabeth Burgener sowie Peter Koller, unterstützt durch GLP-Grossrat Roland Agustoni am vergangenen Samstagmorgen vor dem Rheinfelder Rathaus. Sie gingen auf die Passanten zu und ba-
ten sie, am 12. Februar mit einem Ja zur Initiative «Chancen für Kinder – Gemeinsam gegen Familienarmut» zu stimmen, um unseren Kanton etwas wärmer und sozialer zu machen. Kindern aus einkommensschwachen Familien würden so gezielt Kinderbeihilfe erhalten, damit sie nicht länger in ihrer sozialen und schulischen Entwicklung benachteiligt werden. Die dafür eingesetzten finanziellen Mittel könnten in der Zukunft um ein Vielfaches bei der Sozialhilfe eingespart werden. Ein Nein wurde dagegen empfohlen zur Initiative mit dem verfänglichen Titel «Ja zu einer guten Schule – Nein zum Lehrplan 21». Diese gilt es abzulehnen, denn sie führt nicht zu einer guten, sondern zu einer rückwärtsgerichteten Schule und einem teuren Alleingang des Kantons Aargau. Foto: zVg
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D Musik zur Marktzeit 11 Uhr, Christuskirche D Züricher Vokalisten 17 Uhr, Christuskirche CH Füürball 2017 20 Uhr, Bahnhofsaal
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DONNERSTAG, 23. FEBRUAR
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D Buure-Abend Minseln 20.11 Uhr, Alban-Spitz-Halle D Jubiläum Berggeister 14 Uhr, Narrendorf, Nollingen, 19.11 Uhr, Nachtumzug, buntes Treiben, Hebelhalle D Kinderfasnacht 14 Uhr, Sonnrainhalle Karsau, 13.30 Uhr, Umzug Feuerwehr D 32. Waidbachgflüschder 20 Uhr, Fridolinhalle Degerfelden
DONNERSTAG, 23. FEBRUAR
D 3. Faisse/Frauenfasnacht Besuch Kindergarten, Schule etc. D Wildenball 20 Uhr, Halle Karsau D Latschari – Danner Hausball Ab 19 Uhr, Hotel Danner D Buuregaudi 20 Uhr, Hebelhalle Nollingen D Machtübernahme der Narren 12 Uhr, Rathaus Haupteingang D Mehlsuppe Essen 11.11 Uhr, Kastanienpark D Rathaus stürmen/Narrenbaum Hemdglunkiumzug, 18.30 – 22 Uhr, Guggenkonzert, Scheffelhalle Hemdglunkiparty 19.30 Uhr, Scheffelhalle Herten
D Schlosskonzert Beuggen 17 Uhr, Bagnato-Saal
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SAMSTAG, 25. FEBRUAR
D Närrische Meile 11 Uhr, Fußgängerzone D Kinderfasnacht in Eichsel 13 Uhr, Umzug, Halle D Maximale – Preismaskenball 20 Uhr, Hans-Thoma-Halle D Hertemer Dorffasnacht 12 Uhr, Lindenplatz/Rathaus D Fasnachtsball 19 Uhr, Restaurant Kaiser, Karsau SONNTAG, 26. FEBRUAR
D Buntes Fasnachtstreiben 14 Uhr, St. Urban, Herten D Narrenmarkt Eröffnung Trotte, Karsau D Grenzüberschreitender Umzug 14.11 Uhr, Start Rheinfelden D 8. Dämonenparty Warmbach 20 Uhr, Hans-Thoma-Halle D Fasnachtsparty TUS Herten 20 Uhr, TuS Halle MONTAG, 27. FEBRUAR
D Narrenmarkt Narrenzunft Karsau D Umzug zum Kinderball 13.30 Uhr, Stiller Winkel, anschl. Alban-Spitz-Halle Minseln D Rosenmontagsumzug 14 Uhr, Narrenzunft Karsau D Umzug Nollingen, Kinderball 14 Uhr, Hebelhalle D Kinderball Warmbach 14 Uhr, Hans-Thoma-Halle D Rosenmontagsumzug 14.11 – 17 Uhr Umzug, Kinderfasnacht, Scheffelhalle D Fasnachtsparty 20 Uhr, TUS Halle DIENSTAG, 28. FEBRUAR
D Narrenmarkt Narrenzunft Karsau D Kehrausball Nollingen 20 Uhr, Hebelhalle Nollingen D Hexenfraß 11 Uhr, Alu Kantine Metzgete der Waggisclique 11 Uhr, TUS Halle Herten D Umzug/Kinderfasnacht 14 Uhr, Halle Degerfelden D Kinderumzug/Kinderball 14 Uhr, Schillerschule/Bürgersaal D Fasnachtsverbrennung 20 Uhr, Oberrheinplatz
Mittwoch Ruhetag 11.30 bis 14.30 Uhr 17.30 bis 23.00 Uhr Sonntag bis 22.00 Uhr
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FREITAG, 24. FEBRUAR
D 15. Guggenfestival 14 – 23 Uhr, Kastanienpark/Oberrheinplatz D Schmugglerball 20.11 Uhr, Hans-Thoma-Halle D Brauchtumsabend Scheffelhalle
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D E-Medien – Sprechstunde A. Latsch-Gulde/VHS-Rheinfelden 10.30 – 11.30 Uhr, Stadtbibliothek
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SAMSTAG, 4. FEBRUAR
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SAMSTAG, 25. FEBRUAR
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D Kinderkino, Sergeant Pepper 15.30 Uhr, Kulturpark Tutti Kiesi
D Business English IHK-Zertifikat Infoabend mit Beatrice Heusser 18 Uhr, VHS-Haus
FREITAG, 3. FEBRUAR
Winterzauber-Brunch
D NLP (Neuro- Linguistisches Programmieren) Informationsabend Veronika Plank 19 Uhr, VHS-Haus D Unser Film „Marie Curie“ 20 Uhr, Rheinflimmern
D Flohmarkt der Pfalzergruppe 14 – 18 Uhr, DRK – Depot Herten D Flohmarkt der Pfalzergruppe 9 – 12 Uhr, DRK – Depot Rheinf. D Repair-Café 13 Uhr, VHS-Haus
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DIENSTAG, 21. FEBRUAR
D E-Medien – Sprechstunde A. Latsch-Gulde/VHS-Rheinfelden 17.30 – 18.30 Uhr, Stadtbibliothek D Lese-Insel 15 Uhr, Stadtbibliothek
SAMSTAG, 11. FEBRUAR
HiFi-TV.de
D Musik zur Marktzeit 11 Uhr, Christuskirche
MITTWOCH, 22. FEBRUAR
FREITAG, 10. FEBRUAR
von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr Preis inklusive Begrüßungs-Aperitif 24,50 t
DONNERSTAG, 16. FEBRUAR
D Klassik in Rheinfelden Marion Hafen (Marimbaphon) Andrea Ringendahl (Klavier), 18 Uhr, Haus Salmegg
DONNERSTAG, 9. FEBRUAR
Am Sonntag, den 5. Februar
D Kann man Glück lernen? Vortrag von Veronika Plank 19 Uhr, VHS-Haus
SONNTAG, 5. FEBRUAR
D NLP (Neuro- Linguistisches Programmieren) Informationsabend Veronika Plank 19 Uhr, VHS-Haus
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MITTWOCH, 15. FEBRUAR
D Kindertheater des Monats Figurentheater Christiane Kampwirth, 15.30 Uhr, Jugendhaus D Filmabend „Dunkle Tage“ 19.30 Uhr, VHS-Haus
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fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
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fricktal Parteien Geplante Aushubdeponien im Fricktal EDU Aargau fordert Suche nach alternativen Standorten (pd) Die EDU Aargau nimmt Stellung zur Vernehmlassung und Anhörung/Mitwirkung betreffend Aufnahme der Deponien des Typs A «Buech» in Herznach als Festsetzung, «Breiti» in Hornussen als Zwischenergebnis, «Förlig» in Bözen und «Hersberg» in Wegenstetten als Vororientierung. Grundsätzlich ist der Bedarf für Deponieraum im Fricktal für unverschmutztes Aushubmaterial ausgewiesen. Damit könnten lange Zu- und Wegfahrten von LKW’s etwas eingedämmt, respektive vermieden werden.
Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um dich und sprach: «Komm heim zu mir, dein Platz ist bereit.»
Bild der Woche
Wasserrad: Es ist fast nicht zu fassen, was Historiker Linus Hüsser in der periodisch erscheinenden Fricker-Chronik (Nr. 10/2007) alles aufzählt und erläutert, was in der ersten Phase der Wasserkraftnutzung bewerkstelligt wurde. Da gab es eine Lohstampfe in der Kirchmatt, welche Baumrinden für die Gerbereien zerkleinerte, dann ein Eisenwerk im Unterdorf, welches der habsburgische Landvogt 1494 in Betrieb setzte, um das bei Wölflinswil abgebaute Eisenerz zu verarbeiten. Dann gab es eine Gipsmühle und mehrere Wasserwerke für die Entspelzung des Kornes vor dem Hauptmahlgang und eigentliche Mahlwerke für Getreide, Mehl, Griess und Schrot (Krüsch). Es gab eine Steintrennsäge, eine Schleifmaschine, eine Hanfreibe (Ribi), eine Ölmühle, eine Färberei mit Textilwalke, sogar eine Zichorienmühle. Für die Eisengewinnung war nicht nur der Hammer wichtig, welcher auch grobes Gestein zerkleinern konnte, sondern vor allem der WasserAntrieb für den riesigen Blasbalg. Ein Schmelzofen ohne Blasbalg, welcher unablässig das Feuer anfachte, war undenkbar. Dann die Holzwirtschaft. Es gab kaum ein Dorf an einem Fricktalerbach, das nicht eine Sägerei hatte für die direkte Verarbeitung der Holzanlieferung aus den Jurawäldern. Bedeutend war das zugehörige Kanalsystem für zweierlei: Für den Brandschutz konnte sofort Wasser möglichst in die Dorfmitte geleitet werden und Kanäle dienten auch der Bewässerung für üppiges Gras-Wachstum auf den Wiesen. Das war die gewerblich-bäuerliche Welt, welche die Wasserkraft so raffiniert zu nutzen wusste. Aber das war nur der Anfang. Die eigentliche wirtschaftliche und industrielle Entwicklung setzte im Wasserkanton Aargau ein mit der einst mächtigen Textilindustrie an den Flüssen und der Stromgewinnung mit dem ersten Kraftwerk am Rhein in Rheinfelden 1898. Das symbolträchtige Wasserrad ist beim Schlössli in Aarau als Schauobjekt in Betrieb und stammt aus der abgerissenen Mühle von Bözen. apbircher@bluewin.ch
Traurig, aber dankbar für die Erlösung, nehmen wir Abschied von unserem lieben
Walter Brogli 15. Oktober 1947 bis 21. Januar 2017
Walti hat seine letzte Reise angetreten. In den letzten Monaten haben ihn seine Kräfte unaufhaltsam verlassen. 4314 Zeiningen, Birkenhof 98 In liebevoller Erinnerung Anna Nylec Sabine Brogli und Roman Brogli Alice und Heinz Müller-Brogli Irene und Stefan Wunderlin-Brogli Hans und Anna Brogli-Jörimann Nichten, Neffen und Anverwandte
Parteien Gegen beantragte Richtplanänderung Aufnahme Deponie «Buech» Herznach Stellungnahme der SP Aargau (pd) Die SP Aargau nimmt Stellung zu folgender Vernehmlassung: Aufnahme der Deponien des Typs A (Deponien für unverschmutztes Aushubmaterial) «Buech» in Herznach als Festsetzung, «Breiti» in Hornussen als Zwischenergebnis, «Förlig» in Bözen als Vororientierung und «Hersberg» in Wegenstetten als Vororientierung (Kapitel A 2.1, Beschlüsse 2.1 und 3.1). «Die SP Kanton Aargau bedankt sich für die Gelegenheit, an der Anhörung teilnehmen zu dürfen. Die SP spricht sich gegen die beantragte Richtplanänderung und die Aufnahme der Deponien des Typs A (Deponien für unverschmutztes Aushubmaterial) «Buech», Herznach aus. Auf Grund der identischen Argumente wird auch ein neues Zwischenergebnis («Breiti» Hornussen) und zwei neue Vororientierungen («Förlig» Bözen und «Hersberg» Wegenstetten) abgelehnt. Der SP ist bei solchen Projekten die Beachtung aller Aspekte aber insbesondere der Miteinbezug der betroffenen Bevölkerung und Gemeinden sehr wichtig. Die SP erachtet es als sinnvoll, notwendige Deponien hinsichtlich Effizienz, Natur-, Landschaftsschonung und energetischen Aspekten möglichst mit bestehenden oder geplanten Abbaugebieten zu verbinden. Fruchtfolgeflächen und Naturwerte sollten möglichst wenig tangiert werden und Verkehrswege müssen möglichst kurz und ökologisch (ökonomisch) sein. Der Bedarf muss erwiesen sein und nicht ausschliesslich aus dem Interesse und aus der Initiative einer Unternehmung begründet werden. Wenn «gewachsene» Geländestrukturen des Juraparks und wertvolles Landwirtschaftsland durch Aushub neu modelliert werden sollen und damit auch Landwirtschaftsexistenzen gefährdet werden, wäre eine stichhaltige Begründung
Allerdings findet in der Vernehmlassung aus Sicht der EDU ein angemessener Landschaftsschutz und die Berücksichtigung und Erhalt von Kulturland und Naherholungsgebieten zu wenig Beachtung. Ebenso wird auf die Anliegen und berechtigten Bedenken der betroffenen Gemeinden in der Vorlage zu wenig Rücksicht genommen. Die Anliegen der Bevölkerung müssen zwingend stärker berücksichtigt werden und es bedarf weiterer Abklärungen von alternativen Standorten im Fricktal. Die EDU Aargau spricht sich deshalb gegen die vorgeschlagenen Änderungen des Richtplans aus und bittet den Regierungsrat, den Planungsverband Fricktal Regio zu beauftragen, nach alternativen Standorten zu suchen.
notwendig. Es irritiert, wenn zur gleichen Zeit offenbar Kies aus dem Ausland importiert wird, statt Kies im Kanton Aargau abzubauen. Wir brauchen im Aargau gute, logische Deponiestandorte – die geplanten Standorte im Oberen Fricktal sind dies nicht. Argumente für Ablehnung der Festsetzung «Buech» Herznach (sowie «Breiti» Hornussen als Zwischenergebnis und «Förlig» Bözen und «Hersberg» Wegenstetten als Vororientierung): Offenbar ist am Bedürfnisnachweis für die geplanten Aushubdeponien im Oberen Fricktal ernsthaft zu zweifeln; grosse Mengen an Aushub werde aus den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Land und Zürich «importiert». Ohne diese «Importe» wäre ein wesentlich kleiner DeponieBedarf ausgewiesen. In den kantonalen Rohstoffstatistiken sind «Nettodarstellungen» ohne Import nicht ersichtlich. Der Kiesimport (z.B. via Rheinschifffahrt) in den Kies-Kanton Aargau ist etwa so unnötig, wie Wasser in den Rhein zu tragen. Den Bürgerinnen und Bürgern wird ein falsches Bild vermittelt. Ein DeponieNotstand im Fricktal wird suggeriert. Der anfallende Aushub sollte statt in Aushubdeponien im südlichen, landschaftlich sensiblen Teil des Fricktals, unseres Erachtens eher im nördlichen Teil deponiert werden (dort findet auch die hauptsächliche Bautätigkeit statt, dieser Teil ist sehr gut erschlossen und zudem liegen dort auch Kies-Abbaugebiete). Bei der Wiederauffüllung dieser Abbaugebiete ist zudem eine Überfüllung zu prüfen, da solche einen geringeren Eingriff in die Landschaft bedeuten, als neue Aushubdeponien. Deponien in naturnahe, bewohnte Jura-Täler mit Zufahrten durch die Dörfer zu planen, ist abwegig! Im Fricktal bestehen noch Kiesreserven; wenn aber durch Kiesimporte aus dem Ausland der Rohstoffkreislauf «gestört» wird und Firmen versuchen sich mit Aushubdeponien zusätzliche Optionen und Einkünfte zu verschaffen, darf dies nicht auf Kosten der Bevölkerung und der Umwelt, der Landschaft und Landwirtschaft geschehen!
Die Gemeinden Herznach, Bözen und Wegenstetten sind Mitglieder des Juraparks Aargau. Damit verbunden ist die Verpflichtung, die Landschaft zu schützen. Das Gebiet würde nicht nur durch die geplanten Deponien, sondern auch durch den Schwerverkehr viel an Attraktivität verlieren und dem gut erarbeiteten Park-Label schaden (davon betroffen wären auch Nachbargemeinden wie Ueken oder Zeihen). Gute Produktionsflächen mit Naturvernetzung sind wichtig für die Existenz der entsprechenden Landwirtschaftsbetriebe. Die Schaffung der geplanten Deponien lässt keinen nachhaltigen, volkswirtschaftlichen Nutzen erkennen - vielmehr scheinen sie der Gewinnoptimierung für einzelne private Unternehmen zu dienen. Um die Deponien rentabel betreiben zu können, müsste dann Aushub aus anderen Kantonen und dem unteren Fricktal importiert werden; dies widerspricht den Vorgaben des Kantons (regionale Lagerung und kein Import). Das Selektionsverfahren erweckt nicht nur Zweifel an der tatsächlichen Verträglichkeit für die Umwelt, sondern auch daran, ob die Bedenken der Bevölkerung ernst genommen wurden. Es steht der Verdacht im Raum, dass wirtschaftliche Aspekte oder auch strategische, raumplanerische Einzelinteressen den Ausschlag für die Standortwahl gegeben haben. Auf Grund aller Bedenken und Argumente kann keiner der vorgeschlagenen Richtplananpassungen zugestimmt werden Wir bedanken uns für die Berücksichtigung unserer Anliegen.»
Todesanzeigen im Regionalteil zu einem Superpreis: Regionaltarif Gesamtausgabe Mitbewerber
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Wir nehmen Abschied am Freitag, 27. Januar 2017, um 15.00 Uhr in der Pfarrkirche Zeiningen; anschliessend Urnenbeisetzung. www.kondolieren.ch
Du hast gesorgt, Du hast geschafft, gar manchmal über Deine Kraft. Nun bist du befreit von Leid und Schmerz, ruhe in Frieden. Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Papi, Schwiegervater, Opa, Bruder, Götti und Onkel
Hans Käser-Egli 12. Mai 1928 bis 20. Januar 2017
Ein langes, erfülltes Leben, das in den letzten Monaten immer beschwerlicher wurde, ist friedlich zu Ende gegangen. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit, doch verlieren wir einen herzensguten Menschen. Berta Käser-Egli Brigitte und Köbi Gut-Käser Martin Gut und Andrea Turtschi Tanja Gut und Sefedin Kurto Verena und Werner Aerni-Käser Tiziana Aerni und Luca Mattia Martin und Regula Käser-Dietschi Pascal Käser und Sandra Brunner Yannick Käser Fritz Käser-Roost Anverwandte, Freunde und Bekannte Wir nehmen Abschied am Mittwoch, 1. Februar 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Mumpf; anschliessend Trauergottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin, Mumpf. Traueradresse: Trauerfamilie Käser, Berghof 172, 4322 Mumpf Mit Ihren Gaben unterstützen wir die Spitex Fricktal AG und die Schweizer Berghilfe.
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fricktal
fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
Hinweise Theater inspiriert Gottesdienst «Querfeldrhein» zu Gast im reformierten Gottesdienst in Rheinfelden (eing.) Die Theatergruppe «Querfeldrhein» führt derzeit in Badisch-Rheinfelden das Stück von Elias Canetti «Die Befristeten» auf. Darin wird ein Thema aufgegriffen, das auch theologisch sehr interessant ist, findet Pfarrer Leszek Ruszkowski von der reformierten Kirchgemeinde Rheinfelden. Geht es doch darum, wie die Lebenserwartung eines Menschen sich auf seine Entscheidungen und Haltungen auswirkt. In welcher Perspektive wir unser Leben sehen, hat auch aus christlicher Sicht einen entscheidenden Einfluss darauf, was wir tun und lassen, ist Pfr. Ruszkowski überzeugt. Es sei nicht gleichgültig, ob unser Lebenshorizont bis zum Tod geht oder eine andere Dimension hat. Das Thema wird darum in einem kreativen Gottesdienst aufgenommen, der unter dem Motto «Horizont des Lebens» steht. Dass der Inspirationsfunke über die Grenze am Rhein gesprungen ist, hat nicht nur mit dem Thema der Produktion unter der Regie von Thomas Schmidt zu tun. Seit der Entente florale im Jahr 2014 pflegen die Theatergruppe «Querfeldrhein» und das «ChileTheater» in Rheinfelden Schweiz einen regen Kontakt.
bringt die Zuschauer dazu, sich eine Welt auszumalen, in der jeder Mensch den Zeitpunkt seines Ablebens kennt. In dieser Gesellschaft tragen Menschen als Namen eine Zahl, welche das zu erreichende Alter benennt. Diese messbare Lebensperspektive wirkt sich entscheidend auf die Gemütslage und die Lebensgestaltung der Protagonisten in Canettis Stück aus. Die Konsequenzen werden bis ins Detail durchdacht und durchdiskutiert. Die komisch-schrägen Dialoge setzen sich quasi Mosaiksteine zu einer fast kafkanisch anmutenden Geschichte zusammen. Diese vermag zu amüsieren aber auch nachdenklich zu machen. Unser Bild: Eine Szene aus «Die Befristeten» während der Probe. Jeder Mensch trägt eine versiegelte Kapsel auf sich, in der sein Geburtsdatum und der SterbeFaszinierendes Denkexperiment tag aufbewahrt wird. Umgekehrt werden auch Schauspieler Canettis faszinierendes Denkexperiment Foto: zVg aus der Schweiz bei «Die Befristeten» auf der Bühne des Pfarreizentrums St. Joseph in Badisch-Rheinfelden stehen. Am Sonntag, 5. Februar, wird um 10 Uhr als Nach-Dernière nochmals der Prolog von «Die Befristeten» in der reformierten Kirche im schweizerischen Rheinfelden zu sehen sein und so die Reflexion über das wichtige Thema im gottesdienstlichen Rahmen anregen. Die Theatergruppe «Querfeldrhein» und die evang.-ref. Kirchgemeinde Rheinfelden laden dazu ein, sowohl eine vollständige Aufführung wie auch den Gottesdienst Plus zu besuchen. Aufführungen «Die Befristeten» sind zu sehen am 26., 27. und 28. Januar jeweils um 20 Uhr im Pfarreizentrum St. Joseph, Friedrichstrasse 34, Rheinfelden. Der Gottesdienst Plus findet am Sonntag, 5. Februar, um 10 Uhr in der ref. Kirche Rheinfelden, Zürcherstrasse 1, statt.
Regelmässig treten Schauspieler aus Badisch-Rheinfelden im Rahmen eines kreativen Gottesdienstes, genannt Gottesdienst Plus, auf Schweizer Seite auf.
Wenn meine Kräfte mich verlassen, die Hände ruhn, die stets geschafft; tragt still das Leid, ihr meine Lieben, gönnt mir die Ruh – es ist geschafft.
Wenn wir den Körper ablegen, werden wir frei sein von Schmerzen, Angst und allem Kummer, frei sein wie ein bunter Schmetterling. Elisabeth Kübler-Ross
Todesanzeige und Danksagung Seinem Willen entsprechend, haben wir im engsten Kreis der Familie Abschied genommen von meinem Bruder, Schwager, unserem Götti, Onkel und Grossonkel, Neffen und Cousin
Wir nehmen Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Paps, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti
Philipp Kägi-Kalt 17. April 1934 bis 19. Januar 2017
Sein mit bewundernswerter Tapferkeit ertragener langer Leidensweg ist nun zu Ende. Wir denken in grosser Liebe und Dankbarkeit an die gemeinsame Zeit. 5070 Frick, Sonnhalde 9
300 Jahre St. Michael Kaisten Start ins Jubiläumsjahr (eing.) Die röm.-kath. Kirche St. Michael in Kaisten darf dieses Jahr ihren 300. Geburtstag feiern. Gestartet wird ins Jubiläumsjahr mit dem Gottesdienst am 29. Januar um 10 Uhr. Mit Anlässen durchs ganze Jahr will die Kirchgemeinde dieses ausserordentliche Jubiläum feiern. Ziel soll sein, verschiedenste Menschen anzusprechen, sie zu begeistern und sie zu berühren. Die Kirche soll auf verschiedenste Arten erlebbar werden und sie soll auch im Dorf wieder mehr ins Bewusstsein rücken. Der Auftaktgottesdienst am 29. Januar wird musikalisch umrahmt von den Turmbläsern St. Michael. Über deren Zusage, als neu gegründete Formation mitzuwirken, freuen sich die Verantwortlichen sehr. Gespannt darf man auch sein auf das Erscheinen zweier druckfrischer Broschüren, zur Kirche selber und zu den kommenden Jubiläumsanlässen. Wer sich gerne in der digitalen Welt informiert, kann ab dem 29. Januar auf der neuen Homepage www.kath-kaisten.ch vorbeischauen. Foto: zVg
Wir nehmen Abschied am Freitag, 27. Januar 2017, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Frick; anschliessend Trauergottesdienst in der Pfarrkirche. Nachgedächtnis: Samstag, 11. März 2017, um 17.30 Uhr Mit Ihren Gaben unterstützen wir die Stiftung MBF in Stein. www.kondolieren.ch
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8.10.1954 – 27.12.2016 Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit, die wir erfahren durften. Unser Dank gilt auch dem Dialyseteam des Kantonsspitals Liestal und dem Pflegepersonal der Station 4.1. des Universitätsspitals Basel für die freundliche und würdevolle Pflege. Für die sehr persönlich gehaltene Trauerzeremonie danken wir Herrn Pfarrer Kai Fehringer. Die musikalische Umrahmung seiner Nichte und seiner Grossneffen hätten ihm bestimmt gefallen. 4313 Möhlin, im Januar 2017
Es trauern um ihn: Eva+Jakob Heinz-Delz Samuel+Cornelia Heinz-Theil mit Theodor, Tilman, Philip Theres Heinz Martin+Fabienne Heinz-Bitterli mit Aurelia, Simon, Levin Max Solenthaler und Familien
Die Geldspenden lassen wir der Schweiz. Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG), Sektion Fricktal, zukommen. Mit viel Freude hat sich Cäsar während Jahrzehnten bei der SLRG engagiert. XZX
Still und bescheiden gingst du deine Wege, still und bescheiden tatest du deine Pflicht. Ruhig gingst du auch dem Tod entgegen, wir trauern alle sehr um dich.
Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort, im neuen Heimatland.
Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben, das in den letzten Monaten immer schwerer wurde, ist heute unser lieber Onkel und Götti
Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, meinem Papi, unserem Bruder, Schwager und Götti
Hans Lenzin
Otto Erni-Liechti
8. Mai 1921 bis 21. Januar 2017
15. Juni 1933 bis 20. Januar 2017
friedlich eingeschlafen. Durch seine unverwechselbare Wesensart wird er uns in Erinnerung bleiben.
Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein.
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Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du Susi Kägi-Kalt Patrick Kägi und Christine Wullschleger Beat Kägi mit Vera und Joshua Tatjana Kägi Geschwister und Anverwandte
Cäsar Felix Delz
Mit grosser Dankbarkeit für all die gemeinsam gelebten Momente Alex Lenzin und Doris Strebel Marcel und Annarös Lenzin-Schilling mit Yves und Martina Dieter Lenzin und Joe Partel und Freunde
5073 Gipf-Oberfrick, Hofackerstrasse 2 Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du Klara Erni-Liechti Petra Erni und Werner Rietmann Geschwister und Anverwandte
Wir nehmen Abschied am Freitag, 3. Februar 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Gipf-Oberfrick, anschliessend Trauergottesdienst in der Pfarrkirche. Dreissigster: Samstag, 4. März 2017, um 19.00 Uhr Traueradresse: Dieter Lenzin, Huebwiesenstrasse 31, 8954 Geroldswil
Wir nehmen Abschied am Freitag, 27. Januar 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Gipf-Oberfrick; anschliessend Trauergottesdienst in der Pfarrkirche. Dreissigster: Sonntag, 26. Februar 2017, um 09.30 Uhr Im Andenken an den Verstorbenen unterstützen wir mit Ihren Gaben die Benediktiner Missionare, Abtei St. Otmarsberg, 8730 Uznach.
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fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
Kirchen IM FRICKTAL Mi, 25.1., bis Mi, 1.2., 12 Uhr
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Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier.
Rheinfelden. Heute Mi: 14.15 Senioren-Nachmittag mit Sozialdiakonin Erica Gersbach. 19.00 Reha, Kapelle im UG, Abendandacht • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im Kirchg'dehaus Robersten (Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 Uhr) • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte • Mi, 1.2.: 10.00 AH-Gottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte.
Kaiseraugst. Freitag: 17.00 «Schärme», ökum. Kindergottesdienst • Samstag: 18.00 Kommunionfeier mit dem Chor Vox Raurica • Sonntag: 10.00 Kommunionfeier • Mi, 1.2.: 09.00 Kommunionfeier.
Magden. Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte. Kaiseraugst. Freitag: 19.15 Taizé-Feier, Pfr. A. Fischer und Jutta Wurm • Sonntag: 10.00 Tauf-Gottesdienst für Gross und Klein, Pfr. A. Fischer • Dienstag: 09.30 Frauen-Zmorge. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 17.00 Kirche Arisdorf, Familiengottesdienst mit dem Familienkirchen-Team. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Maisprach, Gottesdienst mit Pfr. Gert Oelrichs (STV). Möhlin. Donnerstag: 20.00 Saal, Kirchenchor probe • Sonntag: 10.00 Familiengottesdienst mit Taufgelegenheit mit Pfrn. C. Speiser • Montag: 17.30 Raum der Stille, Frauen-Buchclub. Wegenstettertal. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. J. Spittler. Stein. Heute Mi: 19.30 kath. Pfarreizentrum, öku menischer Bibelabend • Donnerstag: 09.00 Frauenmorgen • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfrn. B. Jaeschke. Frick. Heute Mi: 18.00 Schupfart, Gebet zur Woche der Einheit mit Pfrn. Salvisberg • Sonntag: 09.30 Taufgottesdienst mit den Zweitklässlern von Eiken und Schupfart, Pfrn. Salvisberg. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. N. Plumhof und Chilemüüs. CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Heute Mi: 15.00 Regionalspital Rheinfelden, Eucharistiefeier. Möhlin. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Zuzgen, Eucharistiefeier (Kerzensegnung).
Augst-Pratteln. Heute Mi: 14.00 Romana, «Zämme si und Schpile». 17.30 Kirche, Rosenkranz. 18.30 Kirche, Preghiera • Donnerstag: 09.30 Kirche, Kommunionfeier. 09.30 Regenbogen, Café Deutsch. 14.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst. 17.30 Saal, Movie Night «Together» • Samstag: 11.30 ref. Kirchgemeindehaus, ökum. Gemeindeessen. 18.00 Romana, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Kirche, Eucharistiefeier. 11.15 Kirche, Santa Messa • Mi, 1.2.: 09.00 Romana, Eucharistiefeier. Möhlin. Donnerstag: 18.30 Wendelinskapelle, Gottesdienst zum Monatsende mit Pfr. A. Pasalidi • Samstag: 18.10 Gottesdienst mit Blasiussegen und Kerzenweihe mit Pfr. A. Pasalidi und Choralgruppe • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Werktagsgottesdienst mit Pfr. A. Pasalidi; anschl. Kaffeechränzli im Schallen. Zuzgen. Sonntag: 10.30 Gottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Sonntag: 09.30 Wegenstetten, Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Schupfart. Heute Mi: 18.00 ökum. Gebet. Obermumpf. Samstag: 16.30 Sonntagsgottesdienst mit Tauferneuerung. Mumpf. Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Seelsorgeverband Eiken-Stein Eiken. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Oeschgen. Samstag: 18.45 Kommunionfeier. Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Eucharistiefeier • Samstag: 17.30 Vorabend-Gottesdienst mit Jungwacht/Blauring, Frick/Gipf-Oberfrick (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Gottesdienst (Eucharistiefeier). Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier.
RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE
Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier.
Rheinfelden. Heute Mi: 15.00 Regionalspital, Gottesdienst. 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier. 17.45 Gottesdienst in kroatischer Sprache • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 10.00 Reha-
Kaisten. Sonntag: 10.00 Kirche Kaisten, Eröffnungsgottesdienst zum Jubiläum «300 Jahre Kirche St. Michael, Kaisten» mit den Turmbläsern St. Mi-
Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier.
scher Wertung. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Kursbeginn: Donnerstag, 2. März, 13.30 – 16.15 Uhr. Dauer: 4 × 3 Lekt. Kursort: Laufenburg.
Social Media: Facebook
Angebote Bezirk Rheinfelden Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Spazierwanderung Rheinfelden–Kraftwerk–Rheinfelden
Donnerstag, 2. Februar • Wanderzeit ca. 1¾ Std., auf 80 hm, ab 80 hm. Treffpunkt: 13.37 Uhr Bhf. Rheinfelden. – Durch die Marktgasse gelangen wir ans Rheinufer und spazieren bis zum Wasserkraftwerk, wo wir den Rhein überqueren. Der Rheinuferweg verbindet natur nahe Abschnitte mit technischer Meisterleistung. Über die alte Rheinbrücke gelangen wir zurück in die Schweiz. Zwischenverpflegung aus dem Rucksack und Einkehr zum Schluss. Anreise: S1 K’augst 13.31, Augarten 13.34, R’felden an 13.37 / S1 Stein-S. 13.11, Mumpf 13.14, Möhlin 13.19, R’felden an 13.21. U-Abo oder Billett bis Rheinfelden lösen. ID mitnehmen! Auskunft: B. Obrist, Tf. 077 434 26 76.
Englischkurs Oberstufe C2
Facebook kann, wenn man ein paar Regeln beachtet, viel Freude bereiten. Kontakte über weite Distanzen werden möglich. In diesem Kurs wird ein eigenes Facebookprofil und ein Freundschaftsnetz aufgebaut. Einstellungen und Sicherheitsregeln werden besprochen. Kursbeginn: 14. März, 9 – 11 Uhr; Dauer: 2 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
13 chael • Montag: 19.00 Rosenkranz • Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 1.2.: 09.00 Rosenkranz.
Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 20.00 Orange-Abend mit Sabine Jäggi (Kindersekretärin FEG Schweiz) • Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter • Fr–So: Jungschar-Weekend • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit R. Dannecker. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. R. Möller. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Freude am Herrn statt am Gesetz» (Philipper 3, 1–6).
80. Geburtstag
Montag, 30. Januar Niederberger Ilse, AZ Bruggbach Frick (früher Sisseln)
Mittwoch, 25. Januar Ackermann Ivo, Wegenstetten
Dienstag, 31. Januar Brogle-John Verena Louisa, Sisseln
Mittwoch, 25. Januar Müller Rudolf, Rheinfelden Donnerstag, 26. Januar Eichenberger-Schöpfer Olga, Sisseln
90. Geburtstag
Freitag, 27. Januar Müller Peter, Zeiningen
Samstag, 28. Januar Stäubli Anna, GZF Rheinfelden (früher Magden)
Freitag, 27. Januar Winter Ida, Bözen
Sonntag, 29. Januar Heuberger Lotty, Elfingen
Samstag, 28. Januar Freiermuth-Ebner Anna, Zeiningen
92. Geburtstag Donnerstag, 26. Januar Umiker Gisela, Rheinfelden
Dienstag, 31. Januar Güntert Max, Oeschgen
Montag, 30. Januar Thommen Louis, Rheinfelden
85. Geburtstag
94. Geburtstag
Mittwoch, 25. Januar Rossbach Walter, Rheinfelden
Mittwoch, 25. Januar Sacher-Furger Monika, WPH Stadelbach Möhlin (früher Zuzgen)
Freitag, 27. Januar Meyer Rolf, Rheinfelden
Freitag, 27. Januar Meier-Welle Rosa, AZ Klostermatte Laufenburg (früher Kaisten)
Samstag, 28. Januar Zeller Johann, Magden
Kurzmeldung Segen bringen – Segen sein
Der Dank geht an alle Sternsinger und grosszügig gespendet haben. natürlich auch an alle Menschen, die so Foto: zVg
Frick: 4500 Franken gesammelt (eing.) Wie in vielen Pfarreien der Schweiz waren auch in Frick in der Weihnachtszeit die Sternsinger unterwegs, um die Weihnachtsbotschaft und den Weihnachtssegen in die Häuser zu tragen. Aber natürlich auch um Spenden zu sammeln, gemäss dem Motto: Kinder helfen Kindern. 14 Buben und Mädchen waren vier Tage nach Weihnachten unterwegs und haben knapp 4500 Franken gesammelt, ein Betrag auf den sie sehr stolz sein dürfen. Betriebssystem zu Windows 10 und Word 2013 werden in diesem Kurs vermittelt. Zudem werden Neuerungen im Internet und Outlook besprochen. 3 × 2 Lektionen, jeweils Freitag, 9 – 11.15 Uhr, ab 3. März. Kursort Laufenburg. Kursleitung Irene Wiestner, tak Laufenburg.
Gedächtnistraining
Fitness fürs Gedächtnis ist kurzweilig und macht Spass. Übungen für die Konzentration, das Wahrnehmen, die Sinne und den kreativen Umgang mit der Sprache. 4 × 2 Lektionen, jeweils Dienstag, 14 – 16.15 Uhr, ab 21. März. Kursort Frick, Kursleitung Karin Blattner
Tanzen ist eine Möglichkeit, sich auf lustvolle Gemeinsame Angebote Weise beweglich, körperlich und geistig fit zu Infos und Anmeldung bei der organisierenden halten. Im Vordergrund stehen einfache Tanz- Beratungsstelle schritte und spezielle Volkstänze für ältere Sternwarte St. Margarethen, Basel Menschen. Freude an Bewegung, Musik und gemeinsamem Erleben genügen als Vorkennt- Ein Rundgang durch das Observatorium infornisse. Interessierte sind zu einer Gratis- miert über dessen Geschichte und das InstruSchnupperstunde eingeladen. Getanzt wird mentarium. Nach der Führung erfahren die bis Ende Mai jeden Montag, 14 – 15.30 Uhr, im Teilnehmer im Vortragsraum Interessantes Pfarreizentrum Schallen, Hauptstr. 17 in Möh- über die Entstehung und Entwicklung des Unilin. Leitung: B. Waldmeier, Möhlin, und J. Chris- versums, den Lebenslauf von Sternen usw. Die ten, Magden. Anmeldung ist nicht nötig. Be- Informationen sind untermalt mit schönem queme Schuhe und leichte Kleidung sind von Bildmaterial, ein visuelles Erlebnis. Donnerstag, 2. März, 15 – 17 Uhr. Kursort: Basel. OrgaVorteil. nisation: Pro Senectute, Bezirk Rheinfelden.
Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Can you speak English? Would you like to im- Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, prove it? Come and join our «Conversation plus Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) Englisch Literature Class». Es gibt freie Plätze www.ag.pro-senectute.ch im Oberstufenkurs C2. Der Eintritt in laufende Kurse sowie der Besuch einer Gratis-Schnup- Offenes Singen Donnerstag, 2. Februar perlektion auf Voranmeldung ist jederzeit Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich möglich. Kurstag: Mittwoch, 14 – 15.45 Uhr. singfreudige Frauen und Männer, um neue Lieder zu lernen und bekannte Melodien zu sinKursort: Rheinfelden. gen. Donnerstag, 2. Februar, 14 bis 16 Uhr, Tibet heute Kurslokal Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. Die Multivisions-Show zeigt zerstörte Klöster, Anmeldung ist nicht erforderlich. perfekt restaurierte Sehenswürdigkeiten, gigantische Bewässerungsanlagen, anonyme, Apple-iPhone (Einführungskurs) chinesische Siedlungen, faszinierende, grüne Ein neues iPhone macht erst Freude, wenn Landschaften, atemberaubende Berge, Flüsse man die Bedienung versteht. Wir haben den und Seen. Donnerstag, 16. Februar, 15 – 16.30 Einführungskurs dazu. Einstellungen, Telefonie, SMS, Internet, Fotos Kontakte usw. EigeUhr. Ort: Rheinfelden. nes und eingerichtetes iPhone ist VoraussetFreies Malen zung. 3 × 2 Lektionen, jeweils Montag, 9 – Kreatives Potenzial steckt in jedem Menschen. 11.15 Uhr, ab 6. Februar. Kursort Laufenburg, Die Teilnehmer bringen mit Pinsel und Farben Kursleitung Irene Wiestner. ihre Fantasiebilder farbig ins Sichtbare. Diese dürfen erscheinen, wie sie wollen, frei von Umstieg auf Windows 10 und Word 2013 künstlerischer, ästhetischer oder psychologi- Die wichtigsten Änderungen vom bisherigen
fricktal.info gratuliert…
Ittenthal. Dienstag: 09.00 Rosenkranz.
Internationale Tänze (Volkstanz)
Angebote Bezirk Laufenburg
kirche • pro senectute
Ferienangebote 2017
Ferienwoche zum Ausspannen vom 19. bis 26. August – Ausspannen, die Gegend um Engelberg und das imposante Benediktinerkloster entdecken, die Gemeinschaft geniessen, und das alles unter der Leitung von drei erfahrenen Ferienleiterinnen bietet die Ferienwoche für selbständige Seniorinnen und Senioren. Das 3-Sterne-Hotel Schweizerhof bietet kostenlos Sauna, Kneipp und Fitnessecke an, die Essen werden im stilvollen Ambiente im Jugenstilsaal serviert. Ferienwoche für leicht Pflegebedürftige vom 17. bis 24. Juni. – Für eine Woche die eigenen vier Wände verlassen und im Hotel Kreuz in Sachseln die schöne Obwaldner Voralpenlandschaft geniessen, Geselligkeit pflegen, kleinere Ausflüge unternehmen und es sich gutgehen lassen. Die Ferienwoche steht Senioren mit leichten körperlichen Einschränkungen oder leichter Pflegebedürftigkeit offen und wird von ausgebildetem Pflegepersonal begleitet. Die Reise erfolgt im Car. Detaillierte Unterlagen und Auskünfte sind erhältlich bei der Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, 062 871 37 14.
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 871 12 44 21. Januar, 16 Uhr, bis 4. Februar, 16 Uhr: Storchen-Apotheke, Frick Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01
TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
Impressum:
fricktal.info
Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info
0848 261 261
Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
Annahmeschluss für
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.
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fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
Kochen mit Annemarie Wildeisen Birnen-Flan-Caramel Ergibt 6 Portionen 2 dl Apfelsaft (1) 3 dl Rahm 50 g Zucker (1) 1 Vanilleschote 2–3 mittlere Birnen 75 g Zucker (2) 1 dl Apfelsaft (2) 1 Teelöffel Zitronensaft 2 ganze Eier 4 Eigelb nach Belieben etwas geschlagener Rahm 1. Die erste Portion Apfelsaft (1), Rahm und die erste Portion Zucker (1) in eine Pfanne geben. Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und mit den herausgekratzten Samen zum Apfelrahm geben. Aufkochen und neben der Herdplatte 10 Minuten ziehen lassen. 2. Den Backofen auf 140 Grad vorheizen. 3. Inzwischen die Birnen schälen, halbieren, entkernen und in 3–4 mm dicke Scheiben schneiden. 4. Die zweite Portion Zucker (2) in einem kleinen Pfännchen auf mittlerem Feuer zu intensiv braunem Caramel schmelzen. Die zweite Portion Apfelsaft (2) und den Zitronensaft dazugiessen und so lange kochen lassen, bis sich der die Birnenscheibchen beifügen und im men und auf dem Boden von 6 PortionenCaramel vollständig aufgelöst hat. Nun Caramelsud weich kochen. Herausneh- Souffléförmchen oder kleinen Tassen
auslegen. Den Sud sirupartig einkochen lassen, dann über die Birnen giessen. 5. Reichlich Wasser aufkochen. 6. In einer Schüssel die Eier und Eigelb verrühren. Den Apfelrahm nochmals aufkochen. Die Vanilleschote entfernen. Den Apfelrahm zur Eimasse giessen und gut verrühren, aber nicht schlagen, da sonst Schaum entsteht! Die Masse in die Förmchen füllen und diese mit Alufolie verschliessen. In eine grössere feuerfeste Form stellen und die Portionenformen mit so viel kochend heissem Wasser umgiessen, dass sie gut zur Hälfte im Wasserbad stehen. 7. Die Birnenflans im 140 Grad heissen Ofen auf der untersten Rille 35–40 Minuten gar ziehen lassen; die Masse soll beim Hineinstechen mit einem spitzen Messer stichfest sein. Aus dem Ofen nehmen und mindestens 6 Stunden, am besten jedoch über Nacht, kalt stellen. 8. Zum Servieren den oberen Teil der Flans mit einem spitzen Messer dem Rand entlang lösen und auf Teller stürzen. Nach Belieben mit geschlagenem Rahm garnieren. Für den Kleinhaushalt 3 Portionen: Zutaten halbieren. 1 Portion: Nicht geeignet für die Zubereitung in Kleinstmenge. Die Flans halten sich jedoch im Kühlschrank 3–4 Tage frisch.
Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo
Wegenstetter «Trottenhuus» wird «Flederhaus» Pro Natura Aargau und Ferien im Baudenkmal (pd) Pro Natura Aargau und die Stiftung Ferien im Baudenkmal gehen gemeinsame Wege. Um eine der letzten Kolonien der aussterbenden Fledermausart der grossen Hufeisennasen zu retten, erwarb Pro Natura Aargau Ende 2016 das 1803 erstellte «Trottenhuus» in Wegenstetten. Das Haus soll in den nächsten Monaten sanft in Stand gestellt werden, die Umgebung fledermausfreundlich aufgewertet und last but not least im Wohnteil des Hauses eine «Ferien im Baudenkmal» Wohnung eingerichtet werden. Aus dem Trottenhuus wird das Flederhaus – ein Ort zum hautnahen Erleben von Baukultur und zum Miterleben von Artenschutz. Im 1803 als Taverne erstellten Trottenhuus in Wegenstetten befindet sich eine Kolonie der vom Aussterben bedrohten Grossen Hufeisennasen-Fledermaus. Pro Natura Aargau, die kantonale Abteilung für Kulturgüter- und Ortsbildschutz und die Stiftung Ferien im Baudenkmal liessen eine Studie zur Erhaltung des
und eine touristische Aufwertung des Wegenstettertales zu erreichen. Grundstück und Vorgarten werden entsprechend schonend aufgewertet. Pro Natura hat Ende 2016 das Grundstück erworben und den Wohnteil des Hauses im Baurecht an die Stiftung Ferien im Baudenkmal abgegeben. Oberstes Ziel von Pro Natura Aargau ist die Erhaltung des einmaligen und ersten «Naturschutzgebiets auf dem Dachboden». Unterstützt wird diese Zielsetzung vom Jurapark Aargau. Die langfristige Sicherung des historisch wertvollen Gebäudes hat die Stiftung Ferien im Baudenkmal zum Ziel. So können idealtypisch das wertvolle Kulturgut, regionale Vermarktung und das Quartier einer Wochenstube der gefährdetsten Fledermausart der Schweiz langfristig gesichert werden.
Pro Natura Aargau erwarb Ende 2016 das 1803 erstellte «Trottenhuus» in Wegenstetten Fotos: zVg Ferien im Baudenkmal Die vom Schweizer Heimatschutz geBaudenkmals und des wichtigen Lebens- schonend genutzt werden kann, um so- gründete Stiftung Ferien im Baudenkmal raumes der Fledermäuse erstellen. Sie wohl historisches Kulturgut wie die stark hilft einerseits wertvolle historische Gezeigt auf, wie das Gebäude möglichst gefährdeten Fledermäuse zu erhalten bäude zu erhalten, andererseits schafft
Kreuzworträtsel Hier könnte Ihr Inserat stehen
inserate@fricktal.info
062 866 60 00
Im «Trottenhuus» befindet sich eine Kolonie der vom Aussterben bedrohten Grossen Hufeisennasen-Fledermaus, die weiter im Haus leben dürfen
sie attraktive Angebote, die den Feriengästen Baukultur authentisch erlebbar machen. Die Bauten bleiben nicht nur erhalten, sondern können sanft renoviert in einem einfachen Ausbaustandard belassen werden. Unebene Böden, knarrende Dielen oder der Kachelofen in der Stube machen gerade den Charme dieser besonderen Ferienwohnungen aus. Das vielfältige Wohnungsangebot bietet einmalige Ferienerlebnisse, welche heutigen Trends im Tourismus – Entschleunigung, Kultur und Nachhaltigkeit – ideal entsprechen. Die Wohnungen der Stiftung ermöglichen es, in eine andere Zeit und Lebenswelt einzutauchen.
6 1 3 2 7 1 4 6 3 6 1 9 7 8 2 5 2 9 6 1 7 4 3 5 9 7 1 8 9 7 1 3 Mama, was macht der Storch eigentlich nachdem er das Baby abgeliefert hat? Er liegt auf der Couch, trinkt sein Bier, schaut TV, rülpst und pupst.
Auflösung Nr. 3
Kra nk ka enane ssen rka nnt
Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach
Magden
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Betreuung von wenigen Stunden bis 24 Stunden am Tag
4 n 25. Januar 2017
Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen vorhaben: Art: Neuorganisation von sechs Traditioneller ökum. Seniorennachmittag Kunststoffsammlung
Alle Gemeinden Sirenentest 2017 Am Mittwoch, 1. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Hinweise und Verhaltensregeln sind auf den Seiten 680/681 im Teletext sowie im Internet (www.sirenentest.ch) abrufbar.
Rheinfelden Baugesuche
bestehenden Parkfeldern und deren Zufahrt an der östlichen Parzellengrenze; Hauptmasse: Parkfelder 2,45 × 5,5 m (B×L); Material/Bauart: Belag bestehend, neue Markierung der Parkfelder; Weitere Angaben: Aufheben und Anpassen von zwei Zufahrtsinseln. Baugesuch Nr.: 2017-006 Gesuchsteller: Rudolf Berner, Propsteigasse 6, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Kapuzinergasse 22; Parzelle: 1002. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Umgestaltung der Gassenfassade im Erdgeschoss; Hauptmasse: Unverändert; Bauart/Material: Mauerwerk verputzt, Holzfenster. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 27.1. bis 27.2.2017
Magden
Määrli-Sunntig
Hello Couch-Potato Die Ludothek Spieltruhe Rheinfelden ist immer am letzten Mittwoch im Monat in der Bibliothek zu Gast und lädt dich herzlich ein mitzuspielen. Es ist komplett kostenlos und richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 12 Jahren. Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10
Stadtbibliothek Rheinfelden Mittwoch, 1. Februar, 18.15 Uhr
Rheinfelder Erzählcafé «...da, wo ich herkomme... spricht man von Spiessbürger» ... und bei Ihnen? Moderation: Hildegard Cowan-Sobolewski Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10
Ablauf der Referendumsfrist – Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind alle Beschlüsse der Einwohner- und Häckseldienst Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9.12. Montag, 6. Februar – Anmeldung bitte bis drei 2016 in Rechtskraft erwachsen. Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. Kunststoffsammlung schauli.ch (Tf. 061 851 55 08). Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Dienstag, 31. Januar – Bitte stellen Sie den Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalen- Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachder. GAF ten Sie, dass der Sack nicht in den KehrichtWandergruppe container gehört und stellen Sie ihn lose beWanderung am Donnerstag, 2. Februar: Rhein- reit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den felden – Magden – Maisprach zu einem Raclet- gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstelte-Essen bei Urs Imhof (Besenbeiz). Anforde- len: Hirschenapotheke/Metzgerei Tschannen. rung: mittel, 1½ Std. Talwanderung leicht, über Galgen etwas anspruchsvoller. Wanderleiter: Häckseldienst Walter Bischofberger (Tf. 061 831 23 59 / wa. Samstag, 4. Februar – Anmeldung bis drei Tage bischofberger@bluewin.ch). Treffpunkt: Rhein- vor dem Häckseltermin an Kämpfer Forst Gmfelden Eremitage, Abmarsch 11 Uhr, Nichtwan- bH, Talhof, Magden. Sie haben die Möglichkeit, derer mit Bus 100 ab 12.16 Bhf SBB oder mit sich per Internet anzumelden (www.kaempferPW. Billett selbst lösen (TNW Zone 3). Anmel- forst.ch). Sie können sich jedoch auch weiterhin telefonisch anmelden unter 061 841 20 23. dung: bis Montag, 30. Januar, 17 Uhr. Häckselgut geordnet am Häckseltag bis 7 Uhr Pfadi – 28.Januar am Strassenrand oder auf dem Vorplatz bereitStamm Farnsburg: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 stellen. Wurzelstöcke, Erdballen, Steine, MeUhr; jeweils Panzersperre. Mitnehmen: Kra- tallteile oder Plastik sind zu entfernen. watte, Uniform, SBB und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Julia Pfulg v/o Felina, Tf. 079 Männerchor Generalversammlung am Mittwoch, 25. Janu942 55 73. Wolfsmeuten Toomai / Kala Nag: Beginn: 14 ar, im Rest. Adler in Magden. Beginn ist um 20 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Belchenblick. Uhr. Ab 18.30 Uhr fakultatives Nachtessen. Mitnehmen: Uniform, Krawatte, Schnur, Block, Naturschutzverein Bleistift, Zvieri. Fragen/Abmeldung: Toomai: Generalversammlung am Freitag, 3. Februar, Josefin Sandstedt v/o Shira, 079 929 18 32; um 19.30 Uhr. Wir laden alle Mitglieder, Gäste Kala Nag: Yael Geisser v/o Rumba 078 625 68 und Interessierte in die Pfarrscheune der 64. christkath. Kirchgemeinde Magden ein. Dr. Benedikt Schmidt, Karch Neuchâtel wird uns einen Vortrag mit Bildern über die «Gefährdung Jahrgänger 1948 und Schutz der einheimischen Amphibien» zeiFifty-fifties – Hock am Mittwoch, 1. Februar, ab gen. www.naturschutz-magden.ch 18.30 Uhr im «La Ticinella» in Rheinfelden. Es ist keine Anmeldung nötig. Musikschule Magden
Gegen die nachstehend aufgeführten Baugesuche kann während der Auflagenfrist beim Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und haben einen Antrag über das Rechtsbegehren zu enthalten. Auf Einwendungen, welche diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Baugesuch Nr.: 2017-003 Gesuchsteller: Stadtbauamt Rheinfelden, Marktgasse 16, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Rhein / Rheinweg / Flossländeweg; Parzelle: 930, 524, 502. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neubau Geh- und Radwegverbindung über den Rhein zwischen (Rheinsteg); Hauptmasse: Länge 213,5 m, Breite Gehweg 4,5 m; Pylonhöhe ca. 30 m; Bauart/Material: Hängeseilbrücke mit rückverankerten Pylonen; Weitere Angaben: Kantonale Bewilligungen erforderlich. Baugesuch Nr.: 2017-004 Gesuchsteller: Stadtbauamt Rheinfelden, Marktgasse 16, Rheinfelden; Lage Baugrundstück: Rheinufer; Parzelle: 930. Umschreibung Bauvorhaben: Art: Neue Wartungsplattform für den Rheinsteg und Ersatzbau Bootsanleger; Hauptmasse: Unregelmässige Form, massgebliche Länge 70,36 m; Bauart/Material: Uferböschungen mit Bruchsteinen und ortstypischer Bepflanzung; Weitere Angaben: Kantonale Bewilligungen erforderlich. Sirenentest 2017 Baugesuch Nr.: 2017-005 Gesuchsteller: Koch + Partner, Im Bifang 2, Siehe «Alle Gemeinden». Laufenburg; Lage Baugrundstück: Magdenerstrasse 2; Parzelle: 255. Umschreibung Bau- Gesuch um Einbürgerung Folgende Person hat dem Gemeinderat ein Gesuch um Einbürgerung in der Schweiz, dem Stadtbibliothek Rheinfelden Kanton Aargau und der Gemeinde Magden eingereicht: • Birgit Magdalene Ihle, geb. 1973, Sonntag, 15. und 29. Jan., 14 Uhr Untere Hofmattstrasse 13, deutsche Staatsangehörige. Die Vorprüfung der Einbürgerungsvoraussetgeeignet für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren. zungen wurde vorgenommen und als erfüllt (Eintritt frei) beurteilt. Jede Person kann innert 30 Tagen seit Publikation dem Gemeinderat, Schulstramit Sylvia Biedert sse 6, 4312 Magden eine schriftliche Eingabe Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10 zu dem vorgenannten Gesuch einreichen.
Stadtbibliothek Rheinfelden Mittwoch, 25. Januar, 14 — 16 Uhr
Jährlich fand für alle Seniorinnen und Senioren im AHV-Alter im Februar der traditionelle oekumenische Fasnachts-Nachmittag und im Dezember der Advents-Nachmittag im Gemeindesaal statt. Die traditionellen oekumenischen Seniorennachmittage werden durch das oekumenische Team der drei Konfessionen in Magden organisiert. Neu findet der Fasnachts-Nachmittag im Februar nicht mehr statt. Der traditionelle ökumenische Advents- Nachmittag im Dezember findet weiterhin jährlich statt.
Baugesuch • Bauherr Projektverfasser: Thomas und Ursula Freymond, Mühlemattweg 6, Magden; Bauobjekt: Parzelle 3685 (Mühlemattweg 6); Bauvorhaben: Neubau Sichtschutzwand und Neubau Gerätehaus. • Bauherr: Einwohnergemeinde Magden, Schulstrasse 6, Magden; Bauobjekt: Parzellen 3148, 3021, 543 (Maispracherstrasse und Hirschenweg 11); Bauvorhaben: Neubau Parkplätze; Projektverfasser: Einwohnergemeinde Magden, Bauverwaltung, Schulstr. 6, Magden. Dieses Baugesuch erfordert eine Zustimmung der kantonalen Abteilung für Baubewilligungen (Lage an der Kantonsstrasse, § 63 lit. c BauG). Planauflage: 26.1. – 24.2.2017 während ordentlicher Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen die Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen, haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat
Vorspielstunde Violine und Klavier – Am Dienstag, 31. Januar, um 18.30 Uhr spielen Schüler der Klassen für Violine und Klavier von Mireille Lesslauer und Anita Lehmann im Hirschensaal. Zu dieser Musizierstunde sind alle herzlich eingeladen.
Akkordeon-Orchester Generalversammlung am Mittwoch, 1. Februar, um 19.30 Uhr im Restaurant Blume in Magden. Vorstand
Jahrgänger 1950 Februar-Hock am nächsten Mittwoch, 1. Februar, ab 19 Uhr im Restaurant Adler. Dieser Hinweis gilt auch für alle bisher unbekannten Jahrgänger. Kommt und setzt euch doch dazu. Wir würden uns über Zuwachs sehr freuen.
Kirchen- und Gemischter Chor Magden Samstag, 28. Januar , 19 – 24 Uhr Sonntag, 29. Januar, 14 – 19 Uhr
Lottomatch
Gemeindesaal Magden • Gratis-Eröffnungsrunden • reichhaltiger Gabentisch, Wirtschaft in Regie – Herzliche Einladung
Olsberg Sirenentest 2017 Siehe «Alle Gemeinden». Feuerwehrsirene: Anschliessend wird die Feuerwehrsirene der Gemeinde Olsberg getestet («Cis-Gis-Ton»). Im Ernstfall bedeutet dieser Alarm, dass alle Angehörigen der Feuerwehr einzurücken haben. Die Bevölkerung hat keine Massnahmen zu treffen. Gemeindekanzlei
Dienstag, 31. Januar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bei den Kehrichtsammelplätzen zur Abholung bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrtichtcontainer gehört. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack des GAF. Verkaufsstellen: Migros Liebrüti/Coop Pronto Kaiseraugst/Hirschenapotheke/Metzgerei Tschannen Magden.
Bibliothek Olsberg
Wir haben für Sie die folgenden Bücher gekauft: Jilliane Hoffmann «Cupido» / Benedikt Wells «Vom Ende der Einsamkeit» / Joel Dicker «Die Geschichte der Baltimores» / Misha Glenny «Der König der Favelas» / Joseph Roth «Die Kapuzinergruft» / Ina Haller «Im Aargau lauert der Tod» / Elke Heidenreich «Alles kein Zufall» / Michel Theurillat «Wetterschmöcker» / Juli Zeh «Unterleuten» / Thea Dorn «die Unglückseligen». Die Bücher warten drauf gelesen zu werden. Die Bibliothek ist jeweils am Mittwoch von 18 bis 19 Uhr geöffnet.
Naturschutzverein Olsberg (NVO)
dehomepage unter www.kaiseraugst.ch > Politik & Verwaltung > Abstimmungen/Wahlen ersichtlich. Gemeinderat
Karton-Sammlung
Freitag, 27. Januar – Bereitstellung vor 7 Uhr! Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt.
Kunststoffsammlung
Dienstag, 31. Januar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Migros Liebrüti / Gemeindeverwaltung / Coop Pronto Tankstelle.
FDP Kaiseraugst
Ordentliche Generalversammlung am Freitag, 27. Januar, um 19 Uhr im Restaurant Bahnhöfli. Anschliessend an die GV gibt es einen gemütlichen Teil mit einem feinen Essen zulasten der Teilnehmer. Die Veranstaltung ist öffentlich, interessierte Einwohner von Kaiseraugst sind herzlich willkommen!
Der Vorstand lädt Mitglieder und Interessierte zur NVO-Generalversammlung ein: Freitag, 27. Januar, um 20 Uhr im Gemeindesaal Olsberg. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Der Vorstand freut sich auf rege Teilnahme.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Thomy-Hütte ist offen
Samariterverein
Der Feuerwehrverein wirtet am Sonntag, 29. Januar, von 12 bis 18 Uhr in der Thomy-Hütte. Wanderer, Spaziergänger und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Es werden Getränke sowie Kaffee und Kuchen verkauft. Der Feuerwehrverein feuert an, dass selbst mitgebrachte Grillwaren ohne grossen Aufwand gegrillt werden können.
Kaiseraugst Sirenentest 2017
Siehe «Alle Gemeinden».
Zepterübergabe – Fasnacht 2017
Am Donnerstag, 23. Februar, 19 Uhr, Gemeindehaus, findet die traditionelle Zepterübergabe statt. Der Gemeinderat und das Kaiseraugster Fasnachtscomitée ladet die Kaiseraugster Bevölkerung herzlich dazu ein. Es wird ein Umtrunk offeriert.
Abstimmungen vom 12. Februar
Am Sonntag, 12. Februar, findet eine eidgenössische und kantonale Abstimmung statt. Detaillierte Informationen sind auf der Gemein-
Gemeinsames Mittagessen am Mittwoch, 1. Februar, um 11.45 Uhr in der Cafeteria Rinau. Abmeldung bitte an Franziska Breitenstein, Tf. 061 811 47 90, oder Marguerite Schmid, Tf. 061 811 21 82. Generalversammlung am kommenden Freitag, 17. Januar, um 19.30 Uhr im Altersheim Rinau, Kaiseraugst. Es sind alle Aktiv-, Passiv- und Ehrenmitglieder herzlich dazu eingeladen. Bitte anmelden unter renaxi@bluewin.ch. Vorstand
Augst Neue Regelung für Kadaversammel stellen der Gemeinden
Seit Mitte 2016 müssen Tierkadaver und tierische Nebenprodukte, die an Kadaversammelstellen der Gemeinden entsorgt werden, mit Begleitpapieren versehen sein. Tote Hausstiere (Hunde, Katzen, Kaninchen, etc.) und tote Wildtiere bis max. 50 kg können über die Kadaversammelstelle entsorgt werden. Es sind keine Begleitpapiere notwendig Für tote Nutztiere von Bauernbetrieben und privaten Tierhaltern sind Begleitpapiere notwendig. Dies gilt für Schweine, Schafe, Ziegen, etc. bis zu einem Maximalgewicht von 50 kg. Schwerere Tiere (insbesondere auch alle Kälber) müssen durch die AGSE Eptingen entsorgt
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region unteres fricktal werden (Tel. 052 299 16 66). Tote Jungtiere (jünger als 10 Tage) brauchen keine Ohrmarken, bei älteren Tieren ist sie erforderlich! Schlachttierkörper und Schlachtabfälle aus Hausschlachtungen können bis max. 50 kg über die Kadaversammelstelle entsorgt werden. Auch in diesen Fällen sind Begleitpapiere notwendig. Tote Tiere, die aus Gewerbebetrieben stammen, müssen durch die AGSE Eptingen entsorgt werden, ebenso grössere Mengen von Schlachtabfällen (Tel. 052 299 16 66). Die Begleitpapiere müssen in dreifacher Ausführung vorliegen: • Leere Formulare liegen an der Kadaversammelstelle auf. • Füllen Sie das Begleitpapier aus. Wichtig sind die Abschnitte 1 bis 4. • Das Original bleibt beim Tierkörper • Kopie 1 ist für den Transporteur • Kopie 2 ist für den Absender Bitte beachten Sie, dass die Kadaversammelstelle beim Hof Kurzenbettli ausschliesslich für die Gemeinden Augst und Kaiseraugst bestimmt ist. Gemeinderat
Frauenstamm
Der erste Frauenstammtisch, an welchem sich 10 Frauen beteiligt haben, fand am letzten Donnerstag, 19. Januar, statt, herzlichen Dank den Teilnehmerinnen. Der nächste Stamm findet am Donnerstag, 2. Februar, von 10 bis ca. 11 Uhr statt. Wir freuen uns auf weitere Interessentinnen.
Am Samstag, 4. Februar, von 11.30 bis 14 Uhr kochen wir für Sie eine währschafte Suppe. Gönnen Sie sich diesen besonderen Mittag im Romana und die fröhliche Gemeinschaft. Für einen gluschtigen Beitrag ans Kuchenbuffet sind wir dankbar. Den Erlös übergeben wir «LIO» Licht im Osten, einer kleinen, sehr effizienten Hilfsorganisation. Suppenteam
Giebenach Baugesuch
Baugesuch-Nr.: 186/2017; Gesuchsteller: Her mens Petrus, Am Rain 4, Lupsingen; Bauprojekt: Zweckänderung alt Gewerberäume in neu Wohnungen; Parzellen-Nrn.: 1544 / 1545 / 1546; Strasse: Moosmattstr. 99, 103, 107, Giebenach; Plananfertiger: Lange Andreas Architekturbüro, Steimertenmattweg 21, Lupsingen. Auflagefrist: 6.2.2017. Die Pläne können innerhalb der Planauflagefrist bei der Gemeindeverwaltung (Schulgasse 20, Eingang hinten via Rampe, 1. Stock, geöffnet jeweils Montag bis Freitag, von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, sowie am Samstag, von 9 bis 12 Uhr) eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist 4-fach an die Baudirektion des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen.
Hundehaltung: Entrichtung der Gebühr für das Jahr 2017
Im Februar werden die Rechnungen für die Hundegebühr 2017 versandt. Die Gebühr gemäss unserem Reglement über die Hundehaltung beträgt Fr. 80.-. Sollte sich betreffend der Hundehaltung eine Änderung ergeben haben, bitten wir die Hundehalter/-innen, der Gemeindeverwaltung eine entsprechende Nachricht zukommen zu lassen (Tod oder Neuerwerb eines Tieres etc.). Alle Hunde, die mehr als fünf Monate alt sind, müssen zur Registrierung angemeldet werden. Gemeinderat
Seniorenmittagstisch
Baselland
Gratis-Entsorgung Elektrogeräte
Freitag, 27. Januar, von 11 bis 12 Uhr im Werkhof der Gemeinde Buus Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt Frauenenverein auch für Leuchtstoffröhren, Energiespar-, Generalversammlung am 10. Februar im Res- LED- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Re taurant Bahnhof in Kaiseraugst. Alle Mitglieder cycling, sondern in den Abfallsack gehören und Interessentinnen sind herzlich dazu einge- gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF laden.
Frauenchor
Arisdorf Aus Verhandlungen des Gemeinderats
Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 17. Januar nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Baugesuch, bereinigte Unterlagen, Einfamilienhaus, Haldenweg, Batista Nikica und Vesna. Papier-Sammlung Freitag, 27. Januar – Schüler der ersten bis fünf- • Baugesuch, bereinigte Unterlagen, Um- und ten Klasse holen mit Eltern ab 13.30 Uhr das Anbau Wohnhaus, Hauptstrasse, Cedeno Leomit starker Schnur gebündelte Altpapier vor nardo. Ihrem Haus ab. Wichtig! Bitte schnüren Sie Newsletter kleine Bündel (max. 15 cm), die Kinder danken Im kommenden Newsletter wird über folgende es Ihnen. Keine gefüllten Kartonschachteln, Themen berichtet: Papiersäcke oder Einkaufstaschen. Keine Foli• Gemeindeverwaltung: – Aktuelles aus der en und in Plastik eingeschweisste ZeitschrifSteuerverwaltung – Aktuelles zu den Steuern ten. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe. SchulleiTageskarte Gemeinde – Termine ordentliche tung und GAF Einwohnergemeindeversammlungen. (Kartonsammlung am Donnerstag, 2. Februar) • Bildung: – Ausbildungsbeiträge (Stipendien Kunststoffsammlung und Ausbildungsdarlehen) – Einschreibung Dienstag, 31. Januar – Bitte stellen Sie den Kindergartenkinder für das Schuljahr 2017/18 Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis – Winterliches Vergnügen: Schlittschuhlaufen 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beach- in Arisdorf. ten Sie, dass der Sack nicht in den Kehricht- • Verkehr und Strassen: – Kampf dem Schnee. container gehört und stellen Sie ihn lose be- • Öffentliche Sicherheit: – Medienmitteilung: reit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den Sirenentest am 1. Februar 2017. gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstel- • Kultur, Freizeitmöglichkeiten, Vereine: – Verlen: Bäckerei Gaugler / Gemeindeverwaltung. anstaltungen Februar 2017. Der Newsletter kann auf der Homepage www. Frauenverein Generalversammlung am Freitag, 10. Februar, arisdorf.ch oder mit Mitteilung an die Gemeinum 20 Uhr im ökum. Kirchenzentrum Romana. deverwaltung, Tf. 061 816 90 40 abonniert Anmeldeschluss ist Mittwoch, 1. Februar. Neu- werden. mitglieder und Besucher sind herzlich willkom- Seniorennachmittag mit men. Vorstand der Seniorenbühne Sissach
Suppentag im Romana
der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat
fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
Freitag, 27. Januar, 14.30 Uhr, im Gemeinde saal in Arisdorf. Theaterstück «Ei, ei, ei, Frau Hochberger», anschliessend Kaffee und Kuchen im Pfarrhauskeller. Es sind alle Einwohner herzlich willkommen!
Maisprach Umbau Pavillon Linde
Mit Einführung der Kreisschule Buus-Maisprach wird der Pavillon Linde nicht mehr als Schulraum benötigt. Der Gemeinderat ist momentan die Umnutzung des Pavillons am Planen. Gerne nimmt der Gemeinderat zukünftige Nutzungsvorschläge für den Pavillon Linde aus der Bevölkerung entgegen. Sie können Ihre Ideen und Vorschläge der Gemeindeverwaltung mitteilen.
Papiersammlung
Mittwoch, 1. Februar – Die Papiersammlung beginnt um 10 Uhr. Die Schule Maisprach bittet Sie, das Papier wenn möglich nicht schon am Vorabend bereitzustellen, insbesondere bei nassem Wetter. Für gut verschnürte, handliche, nicht zu schwere Bündel danken Ihnen die Kinder. GAF
Männerchor
Generalversammlung am Freitag, 27. Januar, um 19 Uhr im Restaurant Kloster, Maisprach. Alle Aktiv-, Ehren- und Passivmitglieder sind herzlich eingeladen. Vorstand
Frauenriege
Generalversammlung am Donnerstag 2. Februar, um 19.30 Uhr im Restaurant Kloster in Maisprach. Traktanden: 1) Begrüssung; 2) Protokoll; 3) Jahresbericht; 4) Jahresrechnung; 5) Jahresbeiträge; 6) Wahlen; 7) Verschiedenes. Alle Aktiv- und Passivmitglieder sind herzlich eingeladen.
Buus
Jeden ersten Mittwoch im Monat findet der Seniorenmittagstisch statt. Der nächste Termin ist demzufolge der 1. Februar. Anmeldung Öffentliche Mitwirkung Strassennetzplan ist erbeten an Tf. 061 811 58 88. Bürgergemein- Der Gemeinderat hat den Entwurf des Stras sennetzplanes genehmigt. Plan, Reglement de Giebenach und Planungsbericht liegen gemäss § 7 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) zur InformatiKaufe Banknoten und Münzen on und Mitwirkung der Bevölkerung vom 25. Januar bis 24. Februar während der ÖffnungsEinzelstücke oder ganze Sammlungen. zeiten oder nach telefonischer Vereinbarung banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr Einwendungen und Vorschläge sind während
Die Generalversammlung findet am Freitag, 27. Januar, um 19.30 Uhr im Restaurant Rössli statt. Die Teilnahme ist für Aktivmitglieder obligatorisch. Ehren- und Passivmitglieder sind herzlich eingeladen.
Baselland
Polizei verteilt Zeitschaltuhren
Erneute Aktion gegen Einbrüche (pol) Die vielfältigen Aktivitäten der Polizei Basel-Landschaft gegen Einbrüche gehen weiter. Neben der mehrmonatigen, personalintensiven Aktion Ladro wird erneut eine präventive Kampagne gestartet. Ab dem 23. Januar werden auf allen Polizeiposten Zeitschaltuhren gratis an die Bevölkerung abgegeben. In den Wintermonaten sind Einbrecher besonders aktiv: Dämmerungseinbrecher machen sich die kurzen Tage zu Nutze und begehen ihre Einbrüche im Schutz (pd) Am Mittwoch, 1. Februar, findet der der Dunkelheit. jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen «Signalisieren Sie Anwesenheit!» für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Aktivieren Sie mit Zeitschaltuhren ver«Wasseralarm» getestet. In diesem Jahr schiedene Lichtquellen.» Die Polizei Baertönt der «Allgemeine Alarm» viermal. sel-Landschaft verteilt ab dem 23. Januar Es sind keine Verhaltens- und Schutz- auf jedem Polizeiposten (Stützpunkte, Hauptposten und Posten) gratis Zeitmassnahmen zu ergreifen. Um 13.30 Uhr wird in der ganzen Schweiz schaltuhren an die Bevölkerung – ergänzt das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer, ausgelöst. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Bei einem Ausfall der Fernsteuerung wird im Ernstfall die Feuerwehr aufgeboten. Diese aktiviert dann die Sirenen von Hand (pd) Der Baselbieter Regierungsrat hat direkt vor Ort. Um 13.45 Uhr werden diese beschlossen, die Aufhebung der Handauslösungen überall durchgeführt, U-Abo-Subventionen nicht weiter zu veres erfolgt erneut das Zeichen «Allgemei- folgen. Er beantragt der Geschäftsleiner Alarm». Auch diese Alarmierung wird tung des Landrates, dem Rückzug des Gegenvorschlags zur eingereichten nach drei bis fünf Minuten wiederholt. Im Kanton Basel-Landschaft gibt es keine U-Abo-Initiative zuzustimmen. Dies unStauanlagen, die mit Sirenen für den Was- ter dem Vorbehalt, dass die Initianten die seralarm ausgerüstet sind. In gefährde- Initiative «Ja zum U-Abo» zurückziehen. ten Gebieten, unterhalb von grossen Stau- Die am 8. Juli 2015 vom Regierungsrat anlagen, erfolgt der Wasseralarm-Test zwi- verabschiedete Finanzstrategie zur Erschen 14.15 und 15 Uhr. Dabei ertönen reichung eines nachhaltig ausgeglichezwölf tiefe Dauertöne von je 20 Sekun- nen Staatshaushalts enthält als Massnahme im Bereich des öffentlichen Verden in Abständen von je 10 Sekunden. Insgesamt werden in der Schweiz an die- kehrs die Aufhebung der U-Abo-Subvensem Tag über 8500 Sirenen (zirka 4750 tionen. Damit sollten ab 2019 Einsparunfest installierte und rund 3000 mobile – gen in der Höhe von 15,4 Mio. Franken sowie 750 Wasseralarmsirenen) auf ihre pro Jahr erzielt werden. Funktionstüchtigkeit getestet. Im Kanton Seit dem Beschluss der Finanzstrategie Basel-Landschaft werden 151 Sirenen im Juli 2015 wurden mit den Partnerkantogetestet. Wenn das Zeichen «Allgemei- nen des Tarifverbundes Nordwestschweiz ner Alarm» ausserhalb der angekündig- (TNW) Gespräche betreffend der Aufheten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet bung der U-Abo-Subventionen und der dies, dass eine Gefährdung der Bevölke- Verbesserung des Kostendeckungsrung möglich ist. In diesem Fall ist die grads im ÖV geführt. Die Gespräche mit Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hö- den TNW-Kantonen haben ergeben, dass ren, die Anweisungen der Behörden zu die im TNW notwendige Einstimmigkeit befolgen und die Nachbarn zu informie- für die Aufhebung der U-Abo-Subvention ren. Hinweise und Verhaltensregeln im nicht erreicht werden kann. Internet unter www.sirenentest.ch Am 27. August 2015 wurde zudem die
Sirenentest am 1. Februar
mit einem Präventions-Flyer des Polizeikonkordates Nordwestschweiz (PKNW) zum Thema Dämmerungseinbruch. Das Motto heisst wie immer «Es hett solang‘s hett!» Einbrüchen kann man entgegenwirken, rät die Polizei: «Bevor Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verlassen, nehmen Sie sich Zeit für einen kurzen Sicherheits-Check.» - Achten Sie darauf, dass Aussentüren abgeschlossen und die Fenster sowie die Läden und Rollläden im Parterre-Bereich geschlossen und gesichert sind. - Lassen Sie bei Beginn der Dämmerung an Ihrem Wohnhaus die Aussenbeleuchtung brennen. Ideal sind auch Bewegungsmelder, gekoppelt mit Halogenleuchten. - Simulieren Sie Anwesenheit. Lassen Sie im Innern des Hauses oder der Wohnung immer eine oder mehrere Lampen brennen. - Bewahren Sie Schmuck und Wertsachen sicher auf, wenn möglich in einem Bankschliessfach oder in einem eingemauerten Tresor mit Zahlenkombinationsschloss. - Seien Sie aufmerksam und verständigen Sie die Polizei, wenn Sie etwas Verdächtiges feststellen. «Wählen Sie den Polizeinotruf 112. Wir sind für Sie da. Rund um die Uhr.» Die Polizei Basel-Landschaft führt eine Beratungsstelle für Verbrechensprävention. Neben allgemeinen Sicherheitsfragen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger produkteneutral und kostenlos über Einbruchschutz informieren lassen. Foto: Polizei Basel-Landschaft
Aufhebung der U-AboSubvention soll nicht weiterverfolgt werden
formulierte Gesetzesinitiative «Ja zum U-Abo!» mit 3900 Unterschriften eingereicht. Die Gesetzesinitiative verlangt, dass aus der heutigen «Kann-Bestimmung» zur Subvention von Tarifverbund-Abonnementen gemäss § 5a des Gesetzes zur Förderung des öffentlichen Verkehrs eine «Muss-Bestimmung» wird. Der Regierungsrat hat dem Landrat aus finanzpolitischen Überlegungen empfohlen, die formulierte Gesetzesinitiative abzulehnen. Zudem hat der Regierungsrat einen Gegenvorschlag vorgelegt, nach dem U-Abos für Junioren-Abonnemente unverändert subventioniert werden. Die Vorsteherin der BUD hat Anfang Jahr Verhandlungen mit dem Initiativkomitee aufgenommen mit dem Ziel, dass sowohl die Streichung der U-Abo-Subventionen bzw. der Gegenvorschlag nicht weiterverfolgt als auch die Initiative «Ja zum U-Abo» zurückgezogen werden sollen. Letzte Woche hat die Regierung die entsprechenden Beschlüsse gefasst, wonach die Aufhebung der U-Abo-Subventionen nicht weiter verfolgt werden soll. Zudem wird die Regierung der Geschäftsleitung des Landrates beantragen, dem Rückzug der Landratsvorlage 2016-275 mit dem Gegenvorschlag zuzustimmen. Dies unter der Voraussetzung, dass die Initianten bei der Landeskanzlei den Rückzug der Initiative «Ja zum U-Abo» rechtsgültig einreichen.
Männer mit 36,2 Prozent leicht höher als diejenige der Frauen (32,1 Prozent). Nach Altersklassen betrachtet kann festgehalten werden, dass die Wahlbeteiligung ab dem 25. Altersjahr kontinuierlich zunimmt, bis sie bei den Frauen mit 75 ihren Höchststand erreicht und wieder abfällt. Bei den Männern liegt dieser Punkt bei 80. Die Wahlbeteiligung lag bei den jungen Frauen (unter 25 Jahren) etwas höher als bei den gleichaltrigen Männern.
rechtigten liegt mit durchschnittlich 24,6 Prozent deutlich unter demjenigen der Verheirateten mit 41,6 Prozent. Dabei ist dieser Unterschied bei den Männern noch ausgeprägter als bei den Frauen. Auffallend ist, dass die Gruppe der ledigen 18- bis 29-Jährigen sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen eine höhere Wahlbeteiligung aufweist als diejenige der Verheirateten.
Aargau Wer geht noch an die Urne? Wahlverhalten bei den Grossratswahlen 2016 (pd) Die bei Statistik Aargau erschienene Statistik über die Wahlbeteiligung gibt Aufschluss über die Zusammensetzung der Wählerinnen und Wähler respektive der Nichtwählerinnen und Nichtwähler bei den Grossratswahlen vom Herbst 2016. Bei den vergangenen Grossratswahlen vom 23. Oktober haben gemäss den amtlichen Wahlprotokollen von 410 024 Stimmberechtigten 32,8 Prozent an den Wahlen teilgenommen. Wer sind diese rund 134 500 Wählerinnen und Wähler und wie unterscheiden sie sich von den Nichtwählerinnen und Nichtwählern? Diese Fragestellung wird in der vorliegenden Analyse des Wahlverhaltens bei den Grossratswahlen 2016 untersucht.
Unterschiede nach Konfession und Zivilstand Zwischen den reformierten und den römisch-katholischen Stimmberechtigten sind die Unterschiede im Wahlverhalten nur sehr gering. Grössere Abweichungen bestehen zwischen diesen beiden Gruppen und den übrigen Stimmberechtigten (mit anderer Religion oder Konfessionslose): Die Stimmbeteiligung der reformierten und der römisch-katholischen Stimmberechtigten liegt bei 38,0 Prozent beziehungsweise 35,5 Prozent, dieUnterschiede nach jenige der übrigen dagegen bei lediglich Geschlecht und Alter 29,0 Prozent. Insgesamt ist die Wahlbeteiligung der Der Wähleranteil der ledigen Stimmbe-
Unterschiede im Zeitablauf Seit der Einführung des Frauenstimmrechts im Jahr 1971 liegt die Nichtwählerquote der Frauen auf einem höheren Niveau als die Quote der Männer. Es wird aber auch deutlich, dass die Unterschiede im Wahlverhalten zwischen Männern und Frauen seither abgenommen haben (1977: 12,6 Prozent, 2016: 4,1 Prozent). Publikation im Internet Die Publikation «Grossratswahlen 2016 – Wahlbeteiligung» mit den wichtigsten Eckdaten sowie die Tabellen stehen im Internet zum Herunterladen zur Verfügung unter www.ag.ch/statistik > Publikationen > Statistikthemen > Politik.
Grüezi Fricktal
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Mu
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Obermumpf
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Schupfart Hellikon Wegenstetten
nur bei Automobile Jud AG Frick www.autojud.ch
4 n 25. Januar 2017
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen willigung beantragt, und es ist darzulegen, aus ruar, hat es noch freie Plätze (Platzreservatio- den. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen. dies und mehr auf unserer Homepage: www.
Alle Gemeinden Sirenentest 2017
Am Mittwoch, 1. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Hinweise und Verhaltensregeln sind auf den Seiten 680/681 im Teletext sowie im Internet (www.sirenentest.ch) abrufbar.
welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Bau und Planung
Ref. Kirchgemeinde Wegenstettertal
Herzliche Einladung an alle Frauen zum Frauenmorgen vom Mittwoch, 1. Februar, von 9 bis 11.10 Uhr im Pfarrsaal Wegenstetten. Frau Claudia Nothelfer, Theologin und Kontemplationslehrerin, gestaltet einen Morgen zum Thema «Die weise und die wilde Frau – Impulse für mehr Leichtigkeit und Freude».
Jahrgänger 1947
Jassen – An alle Aktivmitglieder, Freunde und Jassbegeisterte. Am Freitag, 27. Januar, findet der alljährliche Schützenjass im Pontonier depot statt. Einschreiben ab 19 Uhr, Jassbeginn 19.30 Uhr. Auf gemütliche Stunden freut sich der Vorstand.
Christkatholischer Frauenverein
Eiken
Naturschutzverein
Sisseln Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19.12.1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5.9.1979 wird folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Bodenackerstrasse; Ergänzung zu den bestehenden Hinweissignalen 4.18 «Parkieren gestattet (max. 3 h)»; mit dem Zusatz: «Mit Parkscheibe». Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 28. Januar bis 26. Februar 2017 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Generalversammlung am Freitag, 27. Januar, um 19 Uhr in der «Sonne». Eröffnet wird der Anlass mit einem Fotovortrag von Luzia Zust über die Natur im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, die Lagunen der Ostsee und Erlebnisberichten von ihren Ranger einsätzen. Anschliessend findet der geschäftliche Teil der GV statt. Alle Interessierten, auch Nichtmitglieder, sind herzlich eingeladen. Vorstand
Familienforum
15. Generalversammlung am Freitag, 3. Februar, um 18 Uhr im Waldhaus von Wallbach.
Möhlin
Spatzennest Am Freitag, 27. Januar, von 9 bis 11 Uhr treffen wir uns wieder in der alten Gemeinde/Bibliotheke zum Spatzennest. Beim gemütlichen Zusammensein bei Kaffee, Tee, Mineral, Zopf und Kuchen sind alle interessierten Mamis, Papis und Grosseltern mit ihren Kindern/Enkeln herzlich willkommen. Weitere Daten zum Spatzennest: www.elternverein-eiken.ch
Feldschützengesellschaft Generalversammlung am Freitag, 27. Januar,
Internationale Wandertage 28./29. Januar um 19.30 im Restaurant Rössli (Wintergarten).
Baugesuche
Sirenentest 2017 Siehe «Alle Gemeinden».
Frauengemeinschaft Generalversammlung am Mittwoch, 7. Februar, um 19.30 Uhr im Restaurant Anker. Sämtliche Mitglieder haben eine Einladung erhalten. An- oder Abmeldung nimmt bis 4. Februar Frau Jacqueline Güntert (Tf. 062 873 11 27 oder Mail ja.guentert@bluewinch) gerne entgegen. Wer gerne als Schnuppermitglied dabei sein möchte, melde sich ebenfalls bei Jacqueline Güntert. Vorstand
Jugendtreffpunkt Waikiki Pavillon beim Primarschulhaus Kapf in Mumpf www.jugendtreff-mumpf.ch Tf. 079 795 50 93 Am Freitag, 27. Januar, bleibt der Treff wegen Personalmangels geschlossen! Treff-Team
Wallbach
Die Wandergruppe Aare-Rhein führt am 28. Es sind alle Aktiven, Junioren und Veteranen und 29. Januar ihre internationalen Wanderta- sowie Schiessinteressierte und Neuzuzüger Baugesuch ge durch. Dabei wird auch unser Bann herzlich eingeladen. • Bauherr Grundeigentümer Projektverfasser: durchwandert. Stefan u. Saskia Gisler, Tulpenweg 9, Wallbach; Feuerwehr Sisslerfeld Bauvorhaben: Anbau Autounterstand; Neubau Geräteschopf; Lage: Tulpenweg 9; Parzelle Nr. Kader: Übung heute Mittwoch, 25. Januar. Be1291. sammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken. Die Gesuchsunterlagen liegen auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen Sirenentest 2017 kann und für Einwendungen legitimiert ist, Siehe «Alle Gemeinden». kann bis am 24.2.2017 gegen das Bauvorhaben beim Gemeinderat, Zentrumstrasse 11, Ausbau Lettenweg – weiteres Vorgehen Baubewilligungen Zurzeit werden die Vertragsentwürfe, in Zu- 4323 Wallbach, schriftlich Einwendung erheDer Gemeinderat hat die folgenden Baubewilsammenarbeit mit dem Notariatsbüro, für die ben. Allfällige Einwendungen hätten einen Anligungen erteilt: Sirenentest 2017 Grundbuchmeldungen ausgearbeitet. An- trag und eine Begründung zu enthalten. BauBaugesuchsnummer: 2016/38 Sieh «Alle Gemeinden». schliessend erhalten die betroffenen Parteien verwaltung Bauherrschaft Projektverfasser: Erne AG Holzdie entsprechenden Vertragsentwürfe zur Termine 2017 bau, Rüchligstrasse 53, Stein AG; Grundeigen- Internationale Wandertage Kontrolle. Nach Erhalt ihrer Rückmeldungen tümer: Erne AG Holzbau, Werkstrasse 3, Lau- Die Wandergruppe Aare-Rhein aus Stein führt können die definitiven Verträge zu den Land- Der Gemeinderat hat fürs 2017 folgende Termine festgelegt: Seniorenausflug: Donnersam 28./29. Januar die internationalen Winfenburg; Bauvorhaben: Aufstellen von zwei mutationen unterzeichnet und das GrundLeichtbauhallen als Lagerplatz (bestehend, ter-Wandertage durch. Die Route verläuft von buchamt mit den entsprechenden Grundbuch- tag, 15. Juni / Ortsbürger- und EinwohnergeUmwandlung Provisorien zu dauerhaften La- West nach Ost quer durch das Dorf Münchwi- eintragungen beauftragt werden. Im Anschluss meindeversammlungen: Montag, 19. Juni und gerplätzen) Nachfolge-Baugesuch von len. Ein Abschnitt der Industriezone ist eben- an die Vertragsunterzeichnungen, kann die 30. Nov. im Gemeindesaal / Waldumgang für 2009/32; Parzelle(n) Nr.: 521, 475, GB Stein falls betroffen. Bitte beachten Sie, dass zwei Schlussabrechnung erstellt werden. Die be- alle Einwohner: Samstagnachmittag, 23. Sept. Gemeinderat Fahrzeuge zur Markierung, Kontrolle und AbAG; Strasse: Rüchligstrasse. räumarbeiten Bewilligungen für das Befahren troffenen Landeigentümer werden schriftlich Baugesuchsnummer: 2016/40 über das weitere Vorgehen detailliert infor- Gesamterneuerungswahlen Amtsperiode Bauherrschaft Grundeigentümer: Novartis der Wald- und Feldwege erhalten haben. Ge- miert. Bei dieser Gelegenheit dankt der Ge- 2018/21 meinderat Pharma Stein AG, Schaffhauserstrasse 101, meinderat allen Betroffenen recht herzlich, für In diesem Jahr finden die GesamterneuerungsStein AG Projektverfasser: Novartis Pharma Baugesuch die stets gute und verständnisvolle Zusam- wahlen der kommunalen Behörden und KomSchweizerhalle AG, Rothausstrasse, Pratteln; Bauherrin Grundeigentümerin: Furrer Rosma- menarbeit über die gesamte Bauzeit – dies hat missionen statt (Gemeinderat/GemeindeamBauvorhaben: WST-311: Umbau Waschraum rie, Schupfarterstrasse 8, Münchwilen; Pro- viel dazu beigetragen, dass dieses Projekt zeit- mann/Vizeammann; Schulpflege; FinanzkomHAMO; Parzelle(n) Nr.: 682, GB Stein AG; Stras jektverfasser: Beck Holzbau + Architektur AG, nah und erfolgreich realisiert werden konnte. mission; Steuerkommission; Wahlbüro). Gese: Schaffhauserstrasse 101. Eigasse 220, Schupfart; Lage: Parzellen 516 mäss § 13 und 14 des Gesetzes über die poliund 1412, Kapellenstrasse/Schupfarterstratischen Rechte hat der Gemeinderat folgende Baugesuch sse; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus Wahldaten festgelegt: 1. Wahlgang GemeindeBaugesuchsnummer: 2017/02 und Neubau Stall. rat: 25. Juni; 2. Wahlgang Gemeinderat: 20. Bauherrschaft: Syngenta Crop Protection AG, August; 1. Wahlgang Gemeindeammann/VizeWerk Stein AG, Schaffhauserstrasse, Stein AG; Auflage: 25.1. bis 24.2.2017 während ordent ammann sowie Kommissionen: 24. Sept.; 2. licher Schalteröffnungszeiten bei der GemeinGrundeigentümer: Syngenta Crop Protection Wahlgang: 26. Nov. Die Publikation des AnmelAG, Ob. Geueren 5, Münchwilen AG; Projekt- dekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvordeverfahrens folgt in einem späteren Zeithaben sind innert der Auflagefrist schriftlich Sirenentest 2017 verfasser: CBRA GWS GmbH, Josef Siedraschpunkt. Gemeinderat ko, Mattenstrasse 22, Basel; Bauvorhaben: dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Ein- Siehe «Alle Gemeinden». wendungen haben einen Antrag und eine BeWetterschutz für bestehende PflanzenverHäckseldienst Musikverein suchsanlage, WST-508; Ortslage: Schaffhau- gründung zu enthalten. Gemeinderat Freitag, 10. Februar – Anmeldung bitte bis drei Zur 105. ordentl. Generalversammlung am Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. serstrasse, Parzelle(n)-Nr. 1414, GB Stein AG. Feuerwehr Sisslerfeld Freitag, 27. Januar, im Rest. Rössli, Ober- schauli.ch (Tf. 061 851 55 08). Verspätete AnKantonale Zustimmung: erforderlich. Kader: Übung heute Mittwoch, 25. Januar. BeDie öffentliche Auflage findet vom 26.1. bis sammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehr- mumpf, laden wir alle Ehren-, Passiv- und Ak meldung kann nicht berücksichtigt werden. tivmitglieder herzlich ein. Wir treffen uns um Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalen24.2.2017 statt. Die Baugesuchsunterlagen magazin in Eiken. 19.30 Uhr zum gemeinsamen Nachtessen; der. GAF liegen während ordentlicher Bürostunden in anschliessend beginnt die Versammlung um der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Hauptprobe Theater «Gliich und Gliich» Einsichtnahme auf. Einwendungen sind wäh- Am kommenden Freitag, 27. Januar, findet die 20.30 Uhr. Die Traktanden sind: 1) Begrüssung «Wallbacher» rend der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein Hauptprobe zum diesjährigen Theater in Mün- und Appell; 2) Wahl der Stimmenzähler; 3) Bald schon starten wir zur ersten Ausgabe im schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss chwilen statt. Beginn ist um 18.30 Uhr in der Wahl des Tagespräsidenten; 4) Protokoll der 2017. Am Montag, 30. Januar, ist der erste Revom Einwendenden selbst oder von einer von Turnhalle. Alle Kinder aus Münchwilen sind letzten GV; 5) Jahresrechnung; 6) Jahresbe- daktionsschluss. Gerne nehmen wir Ihre Beiihm bevollmächtigten Person verfasst und un- herzlich eingeladen, der Eintritt ist gratis. Die richt des Präsidenten; 7) Mutationen; 8) Wah- träge entgegen, ob von Hand geschrieben terzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Kinder können gegen 21.15 Uhr wieder abge- len; 9) Jahresprogramm; 10) Ehrungen; 11) Di- (Redaktion Wallbacher, 4323 Wallbach) oder Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. holt werden. In der Pause werden Getränke verses. auch via Mail (derwallbacher@bluewin.ch). Für es ist anzugeben, welchen Entscheid der Ein- gratis abgegeben. Für die beiden Abendvor- Partner der Mitglieder sowie Helfer und Freun- Ihre Jahresplanung, nachfolgend die nächsten wendende anstelle der nachgesuchten Baube- führungen am Samstag, 28 Januar und 4. Feb- de des MVO sind ebenfalls herzlich eingela- Redaktionsschlüsse: 22.5./14.8./6.11. Siehe
Stein
Schützenbund
Mumpf
Kinderkirche am Samstag, 28. Januar, von 10 bis 11.25 Uhr im ref. Kirchgemeindezentrum Zuzgen. Zu diesem Gottesdienst sind alle Kinder vom Kindergarten- bis ins Primarschulalter zum Geschichtenhören, Basteln, Malen und Spielen eingeladen. Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Besuch ist kostenlos. Anja, Marion Sirenentest 2017 und Regine. – Nächster Termin: 1. April. Siehe «Alle Gemeinden».
Frauenmorgen Wegenstettertal
derwallbacher.ch
Generalversammlung am Freitag, 27. Januar, Unser nächster Hock ist am Dienstag, 31. Ja- um 20.15 Uhr im Pfarrhof in Obermumpf. Nach nuar, um 17 Uhr im Hübelstübli. Es sind alle der GV sind alle zu einem Salatteller eingelaPro-Senectute-Mittagstisch den. Über zahlreiche Beteiligung freut sich der Jahrgänger willkommen. Wir treffen uns übermorgen Freitag, 27. Januar, Vorstand. um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. Mittagstisch Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 Menü am Dienstag, 31. Januar: Raclette. An17 41. meldung bitte bis Sonntagabend an Tf. 079 Frauenmorgen 847 03 15. Donnerstag, 26. Januar, 9 bis 11 Uhr im ref. Kirchenzenturm, Gartenstr. 9, Stein. «Friert die Oma nicht im Grab?» – Dorothea Meili-Lehner Feuerwehr Sisslerfeld geht den Kinderfragen zum Thema Tod und Kader: Übung heute Mittwoch, 25. Januar. BeTraurigsein nach. Alle Interessierten sind herz- sammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken. lich eingeladen.
Baumschnittkurs für jedermann in Möhlin Verkehrsbeschränkung Samstag 28. Januar. Besammlung: 13.15 Uhr auf dem Parkplatz der christkath. Kirche, Friedhofweg in Möhlin. Auf eine grosse Teilnehmerzahl hofft der Baumwärterverein Bezirk Rheinfelden
nen von Montag bis Freitag 19 bis 21 Uhr unter Vorstand 062 873 36 78). Theatergruppe und GTV
Schupfart
Münchwilen
Obermumpf
Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 26.1. bis 27.2.2017 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während ordentlicher Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. • Bauherrschaft: Genossenschaft CourtCube, Batastrasse 40, Möhlin; Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Möhlin, Hauptstrasse 36, Möhlin; Projektverfasser: Winter Architekten AG, Hübel 3, Münchwilen; Bauobjekt: Neubau Tennishalle; Lage: Parz. 938, Batastrasse 42; Zone: ÖBA (Zone für öffentliche Bauten und Anlagen). • Bauherrschaft Grundeigentümer: Kirsten Simon, Steinligasse 9, Möhlin; Projektverfasser: Architektur und Bauführung Robert Lützelschwab GmbH, Hauptstrasse 5, Möhlin; Bauobjekt: Aussendämmung, Wohnungseinbau, Aussenwärmepumpe, Vogelvoliere und Sanierung best. Wohnungen; Lage: Parz. 138, Steinligasse 9; Zone: K2.
Häckseldienst
Freitag, 10. Februar – Anmeldung bitte bis drei Arbeitstage vor dem Häckseltermin an www. schauli.ch (Tf. 061 851 55 08). Verspätete Anmeldung kann nicht berücksichtigt werden. Weitere Angaben siehe GAF-Recyclingkalender. GAF
Baumschnittkurs für jedermann Möhlin Siehe unter «Alle Gemeinden».
Frauenturnverein
Generalversammlung am Freitag, 10. Februar, um 19 Uhr im Clubhaus des FC Möhlin-Ryburg /ACLI, Sportzentrum Steinli, Möhlin. Anträge bis 3. Februar schriftlich an: Erika Conus, Steinligasse 28a, 4313 Möhlin. Alle Ehren-, Aktiv- und Passivmitglieder sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. Vorstand
Schützengesellschaft
Winterausmarsch: Sonntag, 29. Januar. Abmarsch 10 Uhr beim Gemeindehaus Möhlin. Nachmeldung telef. an den Präsidenten / Generalversammlung: Freitag, 3. Februar, 19 Uhr, Restaurant Warteck Möhlin.
Ref. Kirchgemeinden Möhlin/Wegen stettertal
Orgel meets Wein am Freitag, 3. Februar, 20 Uhr in der ref. Kirche Möhlin. Genuss mit allen Sinnen: Organist Nicola Cumer, das Ensemble Quinte-Sens, die Winzerfamilie Jeck aus Zeiningen und Pfrn. Christiane Bitterli wagen im Fricktal gemeinsam die musikalische und kulinarische Entdeckungsreise, was in der Region um Aarau schon seit geraumer Zeit beliebt ist. Hat die Bibel, die Musik und der Wein etwas gemeinsam? Ja, es hat…! Start ist auf der Empore bei der Orgel. Dann wechseln sich musikalische Beiträge in der Kirche mit der Degustation im Saal ab. Dazu gibt es einen kleinen Imbiss. Der Eintritt ist frei. Eine Kollekte zur Deckung der Unkosten wird erbeten. Dies ist eine Veranstaltung der gemeinsamen Kulturreihe der Kirchgemeinden Möhlin und Wegenstettertal. An diesem Abend wird auch der neue Flügel für die ref. Kirche eingeweiht, der u.a. dank vieler Spenden ermöglicht wurde.
BuchstartKaffee im Februar in der Gemeindebibliothek Möhlin
Die Leseanimatorin Pia Lanz Kaiser erzählt eine kurze Geschichte, illustriert mit Fingerversen, Gedichten und Liedern. • mini: am 1. Februar mit Värsli und Fingerspielen für die Kleinsten von 9 bis 24 Monaten. • plus: am 4. Februar mit Geschichten für Kinder von 3 bis 5 Jahren. • BuchstartKaffee am 8. Februar mit einfachen
16
region mittleres fricktal Geschichten für Kinder von 2 bis 3 Jahren. Die GeschichtenSchatzTruhe öffnet sich jeweils um 9.30 Uhr. Ein kleiner Unkostenbeitrag pro Familie wird erhoben.
Hellikon
Newsletter Zeiningen Immer über das Aktuellste informiert sein? Einfach und unkompliziert wissen was im Dorf geschieht? Dann melden Sie sich bei unserem Newsletter an. Dieser wird wöchentlich allen Interessierten zugestellt. Melden Sie sich noch heute an unter www.zeiningen.ch > News > Newsletter Zeiningen. Gemeindekanzlei
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donnerstagnachmittag, 26. Januar, geschlossen. Ab Freitag, 27. Januar, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Gemeindeverwaltung
Sirenentest
Gratis-Entsorgung Elektrogeräte
Neue Alarmanlage Seit letzter Woche ist in der Gemeindeverwaltung eine neue Alarmanlage installiert. Werden die Räumlichkeiten unbefugt resp. ohne Deaktivierung der Alarmanlage betreten, geht ein Alarm los, welcher lokal hörbar ist und die Polizei aufbietet. Dieser Vorgang geschieht auch bei einem Fehlalarm. Wir danken für Ihre Kenntnisnahme.
Entsorgung auf dem Werkhof Donnerstag, 26. Januar, von 16 bis 18 Uhr. Weitere Angaben entnehmen Sie dem Recyclingkalender unter «Sie bringen…». GAF
Kunststoffsammlung Donnerstag, 26. Januar – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstelle ist der Volg Zeiningen.
VBC Zeiningen: Schnuppertraining Plauschvolleyball für alle Hast du Spass am Volleyballspielen? Dann bist du bei uns genau richtig! Der VBC Zeiningen lädt zu Schnuppertrainings ein für die Plauschmannschaft «Volleyball für Mann & Frau». Die Schnuppertrainings finden am Mittwoch, 1. und 15. Februar, statt. Wo: Turnhalle Brugglismatt Zeiningen. Wann: Mittwoch von 20.30 bis 22 Uhr. Wer: alle Volleyballbegeisterten. Kosten: Fr. 100.- für ein Jahr Training. Mitbringen: Hallenschuhe, Turnkleidung, bei Bedarf Wasserflasche. Bei Fragen oder für die Anmeldung meldet euch bei Esther Jeck (Tf. 079 486 49 06, E-Mail: vbczeiningen@bgmx.ch).
Zuzgen Sirenentest 2017 Siehe «Alle Gemeinden».
Steuerabschluss 2016
Siehe «Alle Gemeinden». Wasseralarm: Der «Wasseralarm» ertönt immer erst nach dem Zeichen «Allgemeiner Alarm». Wenn das Zeichen»Wasseralarm» ausserhalb des angekündigten Sirenentests erfolgt, ist das gefährdete Gebiet sofort zu verlassen.
Baugesuche Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit vom 26.1. bis 24.2.2017 auf der Gemeindekanzlei während ordentlicher Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt. Weiter ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Stefanie und Stefan Nägelin, Hauptstrasse 72, Hellikon; Projektverfasser: Eigenraum GmbH, Almi Esposito, Carl Güntert-Strasse 33, Rheinfelden; Bauvorhaben: Aufstockung Einfamilienhaus; Lage: Parzelle 20, Hauptstrasse 72. Das Bauvorhaben bedarf einer Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (Kantonsstrasse K494). • Bauherrschaft: Hans Waldmeier und Sabine Waldmeier, Neulighof 334, Hellikon; Grundeigentümer: Hans Waldmeier, Neulighof 334, Hellikon; Projektverfasser: Schweizer Bauernverband, Agriexpert, Clemens Meier, Laur strasse 10, Brugg; Bauvorhaben: Neubau Pferdestall, Führanlage, Sandplatz und Strohlager / Umbau Milchviehstall in einen Mutterkuhstall sowie Rückbau von vier Futtersilos und des Mistplatzes; Lage: Parzellen 714 und 716, Neulighof 334. Das Bauvorhaben bedarf einer Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (Ausserhalb Bauzone). • Bauherrschaft Grundeigentümer: P. Berger und T. Juliano, Müsgasse 3, Zeiningen; Projektverfasser: Arthur Berger, Büro für Ingenieurund Planungsarbeiten, Chemin de l’Etang 6, Movelier; Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Carport; Lage: Parzelle 936, Stockenrain.
Alkoholtestkäufe im Unteren Fricktal: 27 % der Betriebe haben nicht bestanden
Im November und Dezember 2016 wurden im Bezirk Rheinfelden Alkohol-Testkäufe durchgeführt. 21 der getesteten 77 Verkaufsstellen haben Alkohol an Jugendliche verkauft und damit gegen die Jugendschutzbestimmungen verstossen. Das sind gleich viele wie vor einem Jahr. Das kantonale Gastgewerbegesetz bestimmt, dass die Abgabe von vergorenen alkoholhaltigen Getränken an Jugendliche unter 16 Jahren und von gebrannten alkoholhaltigen Getränken an Jugendliche unter 18 Jahren verboten ist. Die Überwachung dieser Bestimmungen obliegt den Gemeinden. Dies tun sie seit ein paar Jahren mittels Testkäufen. Dabei arbeitet die von den Gemeinden beauftragte Regionalpolizei mit dem Kinder- und Jugendwerk des Blauen Kreuzes zusammen, welches Jugendliche für die Testkäufe schult. Stabile Entwicklung Die jüngsten Testkäufe beweisen, dass der Jugendschutz bei Gaststätten, Verkaufsstellen und Vereinen heute ernst genommen wird. Von den getesteten Betrieben haben sich 73% an die Verkaufsbestimmungen gehalten. Dieser Wert ist zwar gleich Feuerwehr Wabrig hoch wie vor einem Jahr aber deutlich besser Verkehr: Mittwoch, 25. Jan., 19 Uhr, in Möhlin. als noch vor wenigen Jahren, als mehr als die Kommission: Mittwoch, 25. Januar, 19.30 Uhr, Hälfte der Betriebe den Test nicht bestanden haben. Die fehlbaren Verkaufsstellen wurden Gemeindehaus Hellikon. von der Regionalpolizei mündlich und die GeAbmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. meinden schriftlich ermahnt. Trotz des positiven Resultats werden die Testkäufe weitergeDie Regionalpolizei Unteres Fricktal beKaufe Banknoten und Münzen führt. teiligt sich im Auftrag der Gemeinden seit Einzelstücke oder ganze Sammlungen. 2009 aktiv am vom Bundesamt für Gesundheit banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, lancierten Projekt «Die Gemeinden handeln». Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr
Der Steuerabschluss für das Jahr 2016 wurde erstellt und liefert die folgenden Zahlen (in Klammern die Zahlen des Vorjahres): Die Gemeindesteuereinnahmen (Einkommens- und Vermögenssteuern) betragen Fr. 2’355’715.05 (Fr. 2’343’826.40). Das entspricht Mindereinnahmen von Fr. 4284.95 gegenüber dem Budget. Die Einnahmen aus Quellensteuern betragen Fr. 21’161.20 (Fr. 36’650.20), was Mehreinnahmen von Fr. 1161.- gegenüber dem Budget entsprechen. Bei den Einnahmen der Gewinnund Kapitalsteuern von juristischen Personen wurden Fr.30’000 budgetiert, es konnten jedoch nur Fr. 25’098.55 (Fr. 34’177.90) verbucht werden. Die Grundstückgewinnsteuern brachten netto Fr. 37’974.- (Fr. 72’765.50) ein, was Mehreinnahmen gegenüber dem Budget von Fr. 7974.- entsprechen. Die Einnahmen aus den Erbschafts- und Schenkungssteuern belaufen sich auf Fr. 49’004.35 (Fr. 134’331.15). Total mussten Fr. 7663.10 (Fr. 1767.65) an ordentlichen Steuern abgeschrieben werden. Gemeinderat und Abteilung Finanzen
Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch
Baselland
Kunststoffsammlung
Donnerstag, 26. Januar – Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Kehrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstelle: Gemeindeverwaltung.
Gemeindeverwaltung bleibt am Donnerstagnachmittag geschlossen
Zeiningen
Es hat zum Ziel, dem Alkoholkonsum von Jugendlichen vorbeugend zu begegnen.
fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
Samstag, 28. Januar, von 10 bis 11 Uhr, Sammelstelle Dreschschopf Hellikon. Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, LED-, Energiespar- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF
Polizei verteilt Zeitschaltuhren
mit einem Präventions-Flyer des Polizeikonkordates Nordwestschweiz (PKNW) zum Thema Dämmerungseinbruch. Das Motto heisst wie immer «Es hett solang‘s hett!» Einbrüchen kann man entgegenwirken, rät die Polizei: «Bevor Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verlassen, nehmen Sie sich Zeit für einen kurzen Sicherheits-Check.» - Achten Sie darauf, dass Aussentüren abgeschlossen und die Fenster sowie die Läden und Rollläden im Parterre-Bereich geschlossen und gesichert sind. - Lassen Sie bei Beginn der Dämmerung an Ihrem Wohnhaus die Aussenbeleuchtung brennen. Ideal sind auch Bewegungsmelder, gekoppelt mit Halogenleuchten. - Simulieren Sie Anwesenheit. Lassen Sie im Innern des Hauses oder der Wohnung immer eine oder mehrere Lampen brennen. - Bewahren Sie Schmuck und Wertsachen sicher auf, wenn möglich in einem Bankschliessfach oder in einem eingemauerten Tresor mit Zahlenkombinationsschloss. - Seien Sie aufmerksam und verständigen Sie die Polizei, wenn Sie etwas Verdächtiges feststellen. «Wählen Sie den Polizeinotruf 112. Wir sind für Sie da. Rund um die Uhr.» Die Polizei Basel-Landschaft führt eine Beratungsstelle für Verbrechensprävention. Neben allgemeinen Sicherheitsfragen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger produkteneutral und kostenlos über Einbruchschutz informieren lassen.
Erneute Aktion gegen Einbrüche Verkehr: Mittwoch, 25. Jan., 19 Uhr, in Möhlin. (pol) Die vielfältigen Aktivitäten der PoliKommission: Mittwoch, 25. Januar, 19.30 Uhr, zei Basel-Landschaft gegen Einbrüche gehen weiter. Neben der mehrmonatiGemeindehaus Hellikon. gen, personalintensiven Aktion Ladro Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. wird erneut eine präventive Kampagne gestartet. Ab dem 23. Januar werden auf allen Polizeiposten Zeitschaltuhren gratis an die Bevölkerung abgegeben. In den Wintermonaten sind Einbrecher besonders aktiv: Dämmerungseinbrecher machen sich die kurzen Tage zu NutKunststoffsammlung ze und begehen ihre Einbrüche im Schutz Donnerstag, 26. Januar – Bitte stellen Sie den der Dunkelheit. den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Be- «Signalisieren Sie Anwesenheit!» achten Sie, dass der Sack nicht in den Keh- «Aktivieren Sie mit Zeitschaltuhren verrichtcontainer gehört und stellen Sie ihn lose schiedene Lichtquellen.» Die Polizei Babereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich sel-Landschaft verteilt ab dem 23. Januar den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufs- auf jedem Polizeiposten (Stützpunkte, stellen: Gemeindeverwaltung, Volg Hauptposten und Posten) gratis Zeitschaltuhren an die Bevölkerung – ergänzt Foto: Polizei Basel-Landschaft Feuerwehr Wabrig Verkehr: Mittwoch, 25. Jan., 19 Uhr, in Möhlin. Kommission: Mittwoch, 25. Januar, 19.30 Uhr, formulierte Gesetzesinitiative «Ja zum Gemeindehaus Hellikon. U-Abo!» mit 3900 Unterschriften eingeAbmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. reicht. Die Gesetzesinitiative verlangt, Männerchor dass aus der heutigen «Kann-BestimGeneralversammlung am kommenden Samsmung» zur Subvention von Tarifvertag, 28. Januar. Alle Ehren-, Aktiv- und Passiv- (pd) Der Baselbieter Regierungsrat hat bund-Abonnementen gemäss § 5a des mitglieder sind herzlich eingeladen. Wir treffen beschlossen, die Aufhebung der Gesetzes zur Förderung des öffentlichen uns im Rest. Adler, Wegenstetten. Wer sich für U-Abo-Subventionen nicht weiter zu ver- Verkehrs eine «Muss-Bestimmung» wird. das Nachtessen angemeldet hat, findet sich folgen. Er beantragt der Geschäftslei- Der Regierungsrat hat dem Landrat aus um 18.45 Uhr ein. Die Generalversammlung tung des Landrates, dem Rückzug des finanzpolitischen Überlegungen empfohbeginnt um 20 Uhr. Danach bleibt hoffentlich Gegenvorschlags zur eingereichten len, die formulierte Gesetzesinitiative genügend Zeit für das gemütliche BeisammenU-Abo-Initiative zuzustimmen. Dies un- abzulehnen. Zudem hat der Regierungssein. Wir freuen uns auf eine gute Versammlung und einen vergnüglichen Abend. Vorstand ter dem Vorbehalt, dass die Initianten die rat einen Gegenvorschlag vorgelegt, Initiative «Ja zum U-Abo» zurückziehen. nach dem U-Abos für Junioren-AbonneDie am 8. Juli 2015 vom Regierungsrat mente unverändert subventioniert werverabschiedete Finanzstrategie zur Er- den. reichung eines nachhaltig ausgegliche- Die Vorsteherin der BUD hat Anfang Jahr nen Staatshaushalts enthält als Mass- Verhandlungen mit dem Initiativkomitee nahme im Bereich des öffentlichen Ver- aufgenommen mit dem Ziel, dass sowohl kehrs die Aufhebung der U-Abo-Subven- die Streichung der U-Abo-Subventionen tionen. Damit sollten ab 2019 Einsparun- bzw. der Gegenvorschlag nicht weitergen in der Höhe von 15,4 Mio. Franken verfolgt als auch die Initiative «Ja zum pro Jahr erzielt werden. U-Abo» zurückgezogen werden sollen. (pd) Das Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) Seit dem Beschluss der Finanzstrategie Letzte Woche hat die Regierung die entproduzierte im vergangenen Jahr 6075 im Juli 2015 wurden mit den Partnerkanto- sprechenden Beschlüsse gefasst, woGWh Strom (2015: 8599). Grund für den nen des Tarifverbundes Nordwestschweiz nach die Aufhebung der U-Abo-SubventiProduktionsrückgang gegenüber dem (TNW) Gespräche betreffend der Aufhe- onen nicht weiter verfolgt werden soll. Vorjahr ist ein verlängerter Anlagestill- bung der U-Abo-Subventionen und der Zudem wird die Regierung der Geschäftsstand aufgrund von Befunden an Bren- Verbesserung des Kostendeckungs- leitung des Landrates beantragen, dem nelementen. Die Stromproduktion des grads im ÖV geführt. Die Gespräche mit Rückzug der Landratsvorlage 2016-275 Kernkraftwerk Leibstadt lief bis zur ge- den TNW-Kantonen haben ergeben, dass mit dem Gegenvorschlag zuzustimmen. planten Jahreshauptrevision im August die im TNW notwendige Einstimmigkeit Dies unter der Voraussetzung, dass die und bis auf wenige Lastabsenkungen für die Aufhebung der U-Abo-Subvention Initianten bei der Landeskanzlei den Rückzug der Initiative «Ja zum U-Abo» wegen Systemtests ohne Unterbruch auf nicht erreicht werden kann. Am 27. August 2015 wurde zudem die rechtsgültig einreichen. konstant hohem Niveau.
Feuerwehr Wabrig
Wegenstetten
Aufhebung der U-AboSubvention soll nicht weiterverfolgt werden
Kurzmeldung
Kernkraftwerk Leibstadt: Betriebsjahr 2016
Aargau Wer geht noch an die Urne? Wahlverhalten bei den Grossratswahlen 2016 (pd) Die bei Statistik Aargau erschienene Statistik über die Wahlbeteiligung gibt Aufschluss über die Zusammensetzung der Wählerinnen und Wähler respektive der Nichtwählerinnen und Nichtwähler bei den Grossratswahlen vom Herbst 2016. Bei den vergangenen Grossratswahlen vom 23. Oktober haben gemäss den amtlichen Wahlprotokollen von 410 024 Stimmberechtigten 32,8 Prozent an den Wahlen teilgenommen. Wer sind diese rund 134 500 Wählerinnen und Wähler und wie unterscheiden sie sich von den Nichtwählerinnen und Nichtwählern? Diese Fragestellung wird in der vorliegenden Analyse des Wahlverhaltens bei den Grossratswahlen 2016 untersucht.
Männer mit 36,2 Prozent leicht höher als diejenige der Frauen (32,1 Prozent). Nach Altersklassen betrachtet kann festgehalten werden, dass die Wahlbeteiligung ab dem 25. Altersjahr kontinuierlich zunimmt, bis sie bei den Frauen mit 75 ihren Höchststand erreicht und wieder abfällt. Bei den Männern liegt dieser Punkt bei 80. Die Wahlbeteiligung lag bei den jungen Frauen (unter 25 Jahren) etwas höher als bei den gleichaltrigen Männern.
Unterschiede nach Konfession und Zivilstand Zwischen den reformierten und den römisch-katholischen Stimmberechtigten sind die Unterschiede im Wahlverhalten nur sehr gering. Grössere Abweichungen bestehen zwischen diesen beiden Gruppen und den übrigen Stimmberechtigten (mit anderer Religion oder Konfessionslose): Die Stimmbeteiligung der reformierten und der römisch-katholischen Stimmberechtigten liegt bei 38,0 Prozent beziehungsweise 35,5 Prozent, dieUnterschiede nach jenige der übrigen dagegen bei lediglich Geschlecht und Alter 29,0 Prozent. Insgesamt ist die Wahlbeteiligung der Der Wähleranteil der ledigen Stimmbe-
rechtigten liegt mit durchschnittlich 24,6 Prozent deutlich unter demjenigen der Verheirateten mit 41,6 Prozent. Dabei ist dieser Unterschied bei den Männern noch ausgeprägter als bei den Frauen. Auffallend ist, dass die Gruppe der ledigen 18- bis 29-Jährigen sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen eine höhere Wahlbeteiligung aufweist als diejenige der Verheirateten. Unterschiede im Zeitablauf Seit der Einführung des Frauenstimmrechts im Jahr 1971 liegt die Nichtwählerquote der Frauen auf einem höheren Niveau als die Quote der Männer. Es wird aber auch deutlich, dass die Unterschiede im Wahlverhalten zwischen Männern und Frauen seither abgenommen haben (1977: 12,6 Prozent, 2016: 4,1 Prozent). Publikation im Internet Die Publikation «Grossratswahlen 2016 – Wahlbeteiligung» mit den wichtigsten Eckdaten sowie die Tabellen stehen im Internet zum Herunterladen zur Verfügung unter www.ag.ch/statistik > Publikationen > Statistikthemen > Politik.
Schw lochader-
Et zgen
Mettau
Laufenburg
Wil
Grüezi Fricktal
Oberhofen Rheinsulz Hottwil
Kaisten
Gansingen Sulz
Oeschgen Ittenthal
Elfingen
Frick Hornussen
Bözen
Gipf-Oberfrick
Effingen Ueken
Wittnau Herznach Wölflinswil
4 n 25. Januar 2017
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen
Frick
Alle Gemeinden
Kienberg
Gipf-Oberfrick Landfrauen
Sirenentest 2017
Generalversammlung der Landfrauen am Freitag, 3. Februar, um 19.30 Uhr im Pfarreisaal Gipf-Oberfrick. Alle Mitglieder und solche, die Geschwindigkeitskontrollen an der es gerne werden möchten, sind herzlich zur GV Schulstrasse Die unlängst an der Schulstrasse durchgeführ- eingeladen. Vorstand ten Geschwindigkeitsmessungen haben erge- «Fiire mit de Chliine» ben, dass gegenüber früheren Kontrollen ver- Am Samstag, 28. Januar, um 15.30 Uhr sind mehrt mit übersetzter Geschwindigkeit gefah- Kinder und Eltern zur Kinderfeier mit dem Theren wird. So mussten während 2 Stunden 68 ma «Zachäus» in die kath. Kirche eingeladen. Übertretungen registriert werden. Es ist dem Die Einladung richtet sich an alle Kinder von 3 Gemeinderat ein grosses Anliegen, dass die bis 6 Jahren mit Begleitpersonen. Auch jüngere Geschwindigkeit auf dem von zahlreichen oder etwas ältere Geschwister sind willkomSchülern benutzten Schulweg strikte einge- men. Wir hören Geschichten, singen, beten halten wird. Die Polizei wurde deshalb beauf- und basteln. Die Feier dauert ca. 45 Minuten. tragt, entlang der Schulstrasse vermehrt Ra- Anschliessend gibt’s ein Zvieri. darkontrollen durchzuführen. Siehe «Alle Gemeinden».
Sirenentest 2017 Am Mittwoch, 1. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Hinweise und Verhaltensregeln sind auf den Seiten 680/681 im Teletext sowie im Internet (www.sirenentest.ch) abrufbar.
Musikschule Region Laufenburg Gerne laden wir Sie am Dienstag, 31. Januar, um 19 Uhr zu einer Musizierstunde im Gemeindesaal Etzgen ein. Es wird geblasen, gestossen und gezogen, in die Tasten gegriffen und gezupft. Die Musikschüler, aus Etzgen und den umliegenden Gemeinden, werden auf ihren Instrumenten ein abwechslungsreiches und buntes Programm bieten. So finden die Erwachsenen-Blockflötengruppe und junge Anfänger zu einem grossen Ensemble zusammen.
Oeschgen Grüngutentsorgung: Jahreskarte 2017 Die Jahreskarte für die Grüngutentsorgung kann ab sofort bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Die Gebühr beträgt unverändert zum Vorjahr Fr. 100.- und ist beim Bezug zu bezahlen. Bis 31. Januar kann noch mit der Jahreskarte 2016 entsorgt werden. Die Bevölkerung ist gebeten, die Jahreskarte bei der Entsorgung auf sich zu tragen und auf Verlangen vorzuweisen.
Gemeindebeitrag an Jahres-Abo ausserhalb TNW Personen, welche ein Jahresabonnement bzw. ein Streckenabonnement ausserhalb des TNW-Gebiets besitzen, können gegen Vorweisung des Quittungsbelegs am Schalter der Gemeindeverwaltung den Gemeindebeitrag von Fr. 200.- (pro Jahr) beziehen.
Kontrollen der Öl- und Gasfeuerungen Ab Februar 2017 beginnt unser Feuerungskontrolleur, auf der östlichen Seite der Hauptstrasse (Frickberg) mit der Überprüfung der Feuerungsanlagen. Gut eingestellte Öl-/Gasbrenner arbeiten nicht nur wirtschaftlicher und senken die Betriebskosten, sie tragen auch zur Reduktion der Luftverschmutzung bei. Anlagebetreiber, welche die Feuerungskontrolle durch das Servicegewerbe durchführen lassen, möchten wir daran erinnern, dass die Kontrolle bis am 22. Dezember 2017 erledigt und der Rapport beim Feuerungskontrolleur eingetroffen sein muss. Andernfalls wird unser Feuerungskontrolleur die Feuerungskontrolle selbst durchführen. Auskünfte erteilt der Feuerungskontrolleur: Paul Herzog, Frick (079 332 81 71 oder herzogpaul@bluewin.ch).
Verstärkungen für die Kulturkommission gesucht Sind Sie an der Fricker Kultur interessiert und würden Sie gerne das Fricker Kulturleben aktiv mitgestalten? Dann sind Sie bei uns richtig. Die Kulturkommission Frick sucht neue initiative Mitglieder zur Verstärkung und Verjüngung des Teams. Die Kulturkommission veranstaltet regelmässige Veranstaltungen und Kunstausstellungen im historischen Kornhauskeller in Frick (www.kulturfrick.ch). Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne der Präsident der Kulturkommission, Präsident, Gemeinderat Thomas Stöckli, Mail: thomas.stoeckli@frick.ch.
Musizierstunde (Violine) Am Donnerstag, 26. Januar, um 18.30 Uhr spielen die Schüler von Dario Viri im Singsaal 1912, Schule Dorf, Frick. www.musikschulefrick.ch
Kath. Frauenbund
Besinnlicher Nachmittag am Donnerstag, 26. Januar, von 14.30 bis ca. 16 Uhr im Rampart saal. Auf Wunsch eines Vereinsmitglieds werMittagstisch den wir den Film «Leiden schafft Pflege» von Menü am 31. Januar: Piccata milanese. Anmel- Sr. Liliane Juchli zeigen. Alle Interessierten sind dung bis Freitagmorgen an Tf. 079 702 61 88. herzlich dazu eingeladen. Anschliessend Kaffee und Kuchen, freie Kollekte. Vorstand
Pro-Senectute-Mittagstisch
Alle Oeschger Senioren sind auch dieses Jahr herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen, erstmals morgen Donnerstag, 26. Januar, im Gasthaus Rössli in Eiken. Nutzen wir die Gelegenheit für eine feine Mahlzeit, für einen Gedankenaustausch und ein paar Lieder oder gar einen Jass. Ab-/Neumeldung nimmt Henriette Hürzeler bis heute Abend entgegen, ebenso Anfragen für eine Fahrgelegenheit.
Frauenverein Frick Samstag, 1. April, 10 — 16 Uhr
Koffermarkt
Ref. Kirchgemeindehaus
Mühlerain 10, Frick Anmeldungen: frauenverein-frick@gmx.ch
Wittnau
Zeihen
Densbüren Asp
Oberhof
tv-woelflinswil.ch zum Downloaden. Anmeldeschluss ist der 13. Februar. Auswärtige Kolleginnen und Kollegen dürfen sich auch anmelden. Bei zu vielen Anmeldungen werden jedoch die einheimischen Kinder zuerst berücksichtigt.
Rümli
Der Bevölkerungsumfrage konnte entnommen werden, dass sich die Einwohnerschaft einen Bankomat im Dorf wünscht. Die Abklärungen des Gemeinderats mit der Postfinance und der Raiffeisenbank haben ergeben, dass diese nicht bereit sind, in Wittnau einen Bankomat zu erstellen. Die Betriebskosten seien zu hoch. In der heutigen Zeit würden immer mehr Menschen bargeldlos bezahlen, weshalb damit zu rechnen ist, dass künftig immer weniger Personen einen Bankomat nutzen würden.
Fasnachtsfeuer Unterdorf/Trägerverein
Anlässlich des Fasnachtsfeuers vom 5. März werden im Vorfeld dutzende Fächteli für die Erstellung des Sujets gefertigt. Falls Sie alte Lumpen oder Kleider aus reiner Baumwolle haben, dürfen Sie diese gerne für diesen Anlass spenden. Die sauberen Lumpen können bei Markus Schär, Unterer Kirchweg 4, abgegeben werden. Haben Sie im Jahr 2016 geheiratet, sind im Unterdorf Wittnau wohnhaft oder haben Wittnau als Bürgerort? Dann sind Sie herzlich eingeladen, an diesem schönen alten Brauch als Anzünder teilzunehmen. Melden Sie sich bei Sarah Müller (079 531 10 14) oder kommen Sie direkt zur ersten Vorbesprechung am Samstag, 4. Februar, um 16.30 Uhr im Rest. Krone.
Das Rümli in Oberhof ist am Freitag, 27. Januar, von 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns, Baugesuch wenn uns wieder viele Jugendliche in unserem Auflagefrist: 27.1. – 27.2.2017; Bauherrschaft: Stefan Deiss, Gipf-Oberfrick; GrundeigentüJugendraum besuchen. Betreuerteam mer: Bauherrschaft; Projektverfasser: Architekturbüro Martin von Arx GmbH, Stüsslingen; Bauprojekt: Abbruch und Neubau Wohnhaus; Grundstück Nr. 774, Haugerhölzli 214. Während der erwähnten Auflagefrist liegen die Akten des vorstehenden Baugesuches zu den üblichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. EinwenKinder-Tschätteri Am 1. Faisse, Donnerstag, 9. Februar, treffen dungen sind während der Auflagefrist, schriftwir uns um 18.30 Uhr zur Kinder-Tschätteri auf lich und begründet an den Gemeinderat 5027 dem Kapellenplatz. Unterstützt werden wir Herznach zu richten. von der Guggenmusik Chriesichlöpfer. Im Anschluss gibt es für alle maskierten Kinder Wienerli und Brot. Wir freuen uns! Müettereträff Oberhof
Oberhof
Ueken
Das Rümli ist am Freitag, 27. Januar, von 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns, wenn uns Baubewilligung wieder viele Jugendliche in unserem Ju- Folgende Baubewilligung wurde erteilt:• Baugendraum besuchen. Betreuerteam herr/Grundeigentümer: Grenacher Walter und Heidi, Brunngasse 1, Ueken; Projektverfasser: Rubin Elektrotechnik GmbH, Hauptstrasse 36, Herznach; Bauobjekt: Erstellung Photovoltaikanlage auf Liegenschaft Brunngasse 1, Parz. 764.
Densbüren
Sirenentest 2017
Siehe «Alle Gemeinden».
Landfrauen Generalversammlung am Donnerstag, 26. Jan.
Samariterverein Generalversammlung am Freitag, 27. Januar.
Herznach Sirenentest 2017 Siehe «Alle Gemeinden».
Hundehaltung
In letzter Zeit sind mehrere Reklamationen eingegangen, dass Hunde sich in privaten Gärten, öffentlichen Wiesen oder auf Plätzen versäubern und der Kot liegen gelassen wird. Hundehalter werden aufgefordert, den Hundekot jeweils aufzusammeln und sachgerecht zu entsorgen (Robidog-Behälter, privater Kehricht). Zudem ist zu beachten, dass Hunde im Raum der öffentlichen Plätze (Sportplatz, Spielplatz, Pausenplatz, etc.) zwingend an der «Spezialpapiersammlung» 26./27. Januar Leine zu führen sind. Auch dieses Jahr wird nebst den drei ordentlichen Altpapier- und Kartonsammlungen eine Vermessungen auf privaten Grundstüspezielle Sammlung angeboten. Diese wird cken (KSL) wie folgt durchgeführt: Altpapier und Karton Der Nachführungsgeometer im Bezirk Laufenkönnen am Donnerstag, 26. Januar, ab 12 Uhr burg ist von Amtes wegen verpflichtet, die und am Freitag, 27. Januar, bis 15 Uhr direkt im Grundbuchvermessung aktuell zu halten. BauContainer beim Gemeindehaus deponiert wer- liche Veränderungen auf den Grundstücken den. Ein Einsammeln des Materials findet nicht müssen im Grundbuch ergänzt werden. Meldungen über Veränderungen kommen jeweils statt. von der Aargauischen Gebäudeversicherung, Sport-und-Fun-Woche 2017 von der Gemeinde, vom Grundbuchamt und/ Die diesjährige Sport-und-Fun-Woche für Kin- oder von den Grundeigentümern. Die Vermesder ab der 2. bis zur 9. Klasse startet am Mon- sungsequipe der KSL Frick macht periodisch tag, 10. April, und endet am Freitag, 14. April. auf den privaten und öffentlichen GrundstüEine Anmeldung bekommt man in der Schule cken Feldaufnahmen. Wenn Mitarbeiter des Wölflinswil, in der Jugi oder im GETU, im Volg Nachführungsgeometers (KSL) vor Ort sind, Wölflinswil oder auf unserer Homepage www. klingeln sie, bevor das Grundstück vermessen
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wird. Falls niemand zu Hause ist, werden die Vermessungen trotzdem durchgeführt und die Grundeigentümer mit einem Schreiben nachträglich informiert. Künftig wird die Gemeinde Herznach in den amtlichen Mitteilungen und auf der Webseite informieren, in welchem Zeitrahmen ungefähr mit einem Besuch der KSL-Vermessungsequipe zu rechnen ist.
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Bevölkerungsstatistik 2016
Die Gemeinde Zeihen zählte per 31.12.2016 1123 (Vorjahr 1102) Einwohnerinnen und Einwohner. Die Wohnbevölkerung setzt sich aus 935 Schweizern (davon 264 Gemeindebürger) und 188 Ausländern zusammen. 578 Einwohner sind männlichen und 545 weiblichen Geschlechts. Konfessionell verteilt sich die Einwohnerschaft auf 483 Römisch-Katholiken, 216 Angehörige der reformierten Kirchgemeinde, 1 Christkatholiken und 423 sind konfessionslos oder gehören einer anderen Glaubensgemeinschaft an.
Sirenentest 2017
Siehe «Alle Gemeinden».
Seniorenwanderung
Donnerstag, 2. Februar. Treffpunkt: Postautohaltstelle Dorfplatz, 13.45 Uhr (Abfahrt 13.52).
Kaisten Baugesuch
• Bauherrschaft: Marc Amsler, Ringstrasse 5, Kaisten; Bauobjekt: Gartengestaltung, Parzelle GB Kaisten Nr. 2845, Ringstrasse. Die Akten zu obigem Baugesuch liegen noch bis 18.2.2017 während ordentlicher Bürozeit auf der Gemeindekanzlei Kaisten zur Einsicht auf. Allfällige Einwendungen sind während dieser Frist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Kaisten zu richten.
Erneuerung Bachdurchlass Seematt bächli – Rodungsarbeiten und Baudauer
Die Rodungsarbeiten für die Erneuerung Bachdurchlass Seemattbächli wurden am 18. Januar durchgeführt. Die Bauarbeiten erfolgen in der Zeit von Montag, 30. Januar, bis ca. Ende Februar. In dieser Zeit kann es im Bereich Seemattbächli zu Strassensperrungen kommen.
Arbeitsjubiläum Brigitte Stammherr
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Am 8. Januar stand Brigitte Stammherr, Schulsekretärin, 15 Jahre im Dienste der Einwohnergemeinde Kaisten. Gemeinderat und Personal gratulieren Brigitte Stammherr ganz herzlich und wünschen ihr alles Gute.
Entsorgung Pferdemist
Der Gemeinderat wurde auf den ärgerlichen Zustand aufmerksam gemacht, dass viele Reiter, welche sich auf den Flurwegen und Stras sen bewegen, den Pferdemist nicht wegräu-
16
region oberes fricktal men. Gemäss Polizeireglement der Gemeinde Kaisten ist es verboten, Pferdemist auf öffentlichen Strassen und Plätzen liegenzulassen. Der Gemeinderat möchte Reiter und Halter von Pferden auf die gesetzlichen Pflichten aufmerksam machen, den anfallenden Pferdemist einzusammeln und vorschriftsgemäss zu entsorgen.
Kleintier-Züchterverein Kaisten 73. Generalversammlung – Freitag, 27. Januar, 19 Uhr im Rest. Gambrinus Kaisten (Vorstand 18 Uhr). Eingeladen sind alle Ehren-/Aktivmitglieder sowie Jungzüchter und Neumitglieder.
Frauenverein Kaisten 100. Generalversammlung am Freitag, 3. Februar, um 18.30 Uhr in der Mehrzweckhalle. Die
Einladung ist bereits versendet worden. Gerne sind auch Neu-Mitglieder willkommen. Wir bitten alle, sich bis 27. Januar bei Nathalie Del Freo (Tf. 062 874 25 66 oder nathalie.delfreo@ hispeed.ch) anzumelden. Vorstand
Baselland
Fasnacht 2017
(pd) Am Mittwoch, 1. Februar, findet der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Wasseralarm» getestet. In diesem Jahr ertönt der «Allgemeine Alarm» viermal. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Um 13.30 Uhr wird in der ganzen Schweiz das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer, ausgelöst. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Bei einem Ausfall der Fernsteuerung wird im Ernstfall die Feuerwehr aufgeboten. Diese aktiviert dann die Sirenen von Hand direkt vor Ort. Um 13.45 Uhr werden diese Handauslösungen überall durchgeführt, es erfolgt erneut das Zeichen «Allgemeiner Alarm». Auch diese Alarmierung wird nach drei bis fünf Minuten wiederholt. Im Kanton Basel-Landschaft gibt es keine Stauanlagen, die mit Sirenen für den Wasseralarm ausgerüstet sind. In gefährdeten Gebieten, unterhalb von grossen Stauanlagen, erfolgt der Wasseralarm-Test zwischen 14.15 und 15 Uhr. Dabei ertönen zwölf tiefe Dauertöne von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Insgesamt werden in der Schweiz an diesem Tag über 8500 Sirenen (zirka 4750 fest installierte und rund 3000 mobile – sowie 750 Wasseralarmsirenen) auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Im Kanton Basel-Landschaft werden 151 Sirenen getestet. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln im Internet unter www.sirenentest.ch
Die Redaktion der Fasnachtszeitung nimmt bis zum 9. Februar Beiträge entgegen. Digital an redaktion@chaischter-fasnacht.ch oder analog an Fasnachtsgesellschaft Kaisten, 5082 Kaisten. Besten Dank! Quartiere, Einzelpersonen oder Gruppierungen sind herzlich eingeladen, am Sonntag, 26. Februar, aktiv am Umzug teilzunehmen! Interessierte kontaktieren bitte bis 12. Februar den Narrenvater Marco Zaugg (Tf. 079 621 71 97 oder narrenvater@chaischter-fasnacht.ch).
Joggeligrotte
Kaufe Banknoten und Münzen Einzelstücke oder ganze Sammlungen. banknoten@gmx.ch oder 076 368 11 79, Antonio Lupo, ab 19.00 Uhr
Am Samstag, 28. Januar, ab 9 Uhr wird die Joggeligrotte aufgebaut. Es kann beim Eichhörnlibrunnen zeitweise zu kleinen Engpässen kommen. Fasnachtsgesellschaft Kaisten
Laufenburg Stadtmusik Laufenburg 138. Generalversammlung übermorgen Freitag, 27. Januar, um 19 Uhr im Mehrzwecksaal des Gesundheitszentrum Laufenburg. Für Aktivmitglieder ist die Teilnahme obligatorisch. Ehren- und Passivmitglieder sowie Gäste sind, wie immer, herzlich willkommen! Vorstand
Fischerzunft Laufenburg Fischerstamm am Freitag, 27. Januar, ab 19 Uhr in der Taverne «Adler» Laufenburg. Es kann auch die *Jahresmarke* 2017 bezogen werden, für diejenigen, die nicht am Hauptbot erschienen sind. Zunftrat
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Frauenbund Sulz 95. Generalversammlung am Dienstag, 7. Februar, um 19 Uhr im Pfarreisaal. Dazu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen. Wir freuen uns auch über Neumitglieder. Anmeldung bis Dienstag, 31. Januar, in den Briefkasten im Kirchenportal legen, telef. bei S. Hofmann (062 875 26 78) oder per E-Mail (frauenbundsulz@ gmx.net). Vorstand
Sirenentest am 1. Februar
Kurzmeldung
Kernkraftwerk Leibstadt: Gansingen Betriebsjahr 2016 Fiire mit de Chliine Am Samstag, 28. Januar, 16.15 Uhr in der Kirche Gansingen. Gerne laden wir alle Kinder ab ca. drei Jahren in Begleitung von Mami, Papi, Grosi, Grossvater, Götti, Gotte herzlich zur Geschichte «grosser Pauli, kleiner Pauli» ein. Anschliessend sind alle zum Zvieri im Schlupf eingeladen. www.fiiremitdechliine-mega.ch
fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
(pd) Das Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) produzierte im vergangenen Jahr 6075 GWh Strom (2015: 8599). Grund für den Produktionsrückgang gegenüber dem Vorjahr ist ein verlängerter Anlagestillstand aufgrund von Befunden an Brennelementen. Die Stromproduktion des Kernkraftwerk Leibstadt lief bis zur geplanten Jahreshauptrevision im August und bis auf wenige Lastabsenkungen wegen Systemtests ohne Unterbruch auf konstant hohem Niveau. Auf 1.1.2017 übergab Dr. Stephan Döhler, Divisionsleiter Kernenergie der Axpo Power AG, die übergeordnete Geschäftsführung an seinen Nachfolger Dr. Willibald Kohlpaintner. Die Leitung des Kraftwerks liegt unverändert bei Dr. Andreas Pfeiffer und seinem Leitungsteam vor Ort.
Polizei verteilt Zeitschaltuhren Erneute Aktion gegen Einbrüche (pol) Die vielfältigen Aktivitäten der Polizei Basel-Landschaft gegen Einbrüche gehen weiter. Neben der mehrmonatigen, personalintensiven Aktion Ladro wird erneut eine präventive Kampagne gestartet. Ab dem 23. Januar werden auf allen Polizeiposten Zeitschaltuhren gratis an die Bevölkerung abgegeben. In den Wintermonaten sind Einbrecher besonders aktiv: Dämmerungseinbrecher machen sich die kurzen Tage zu Nutze und begehen ihre Einbrüche im Schutz der Dunkelheit.
mit einem Präventions-Flyer des Polizeikonkordates Nordwestschweiz (PKNW) zum Thema Dämmerungseinbruch. Das Motto heisst wie immer «Es hett solang‘s hett!» Einbrüchen kann man entgegenwirken, rät die Polizei: «Bevor Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verlassen, nehmen Sie sich Zeit für einen kurzen Sicherheits-Check.» - Achten Sie darauf, dass Aussentüren abgeschlossen und die Fenster sowie die Läden und Rollläden im Parterre-Bereich geschlossen und gesichert sind. - Lassen Sie bei Beginn der Dämmerung an Ihrem Wohnhaus die Aussenbeleuchtung brennen. Ideal sind auch Bewegungsmelder, gekoppelt mit Halogenleuchten. - Simulieren Sie Anwesenheit. Lassen Sie im Innern des Hauses oder der Wohnung immer eine oder mehrere Lampen brennen. - Bewahren Sie Schmuck und Wertsachen sicher auf, wenn möglich in einem Bankschliessfach oder in einem eingemauerten Tresor mit Zahlenkombinationsschloss. - Seien Sie aufmerksam und verständigen Sie die Polizei, wenn Sie etwas Verdächtiges feststellen. «Wählen Sie den Polizeinotruf 112. Wir sind für Sie da. Rund um die Uhr.» Die Polizei Basel-Landschaft führt eine Beratungsstelle für Verbrechensprävention. Neben allgemeinen Sicherheitsfragen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger produkteneutral und kostenlos über Einbruchschutz informieren lassen.
«Signalisieren Sie Anwesenheit!» «Aktivieren Sie mit Zeitschaltuhren verschiedene Lichtquellen.» Die Polizei Basel-Landschaft verteilt ab dem 23. Januar auf jedem Polizeiposten (Stützpunkte, Hauptposten und Posten) gratis Zeitschaltuhren an die Bevölkerung – ergänzt Foto: Polizei Basel-Landschaft
Aufhebung der U-AboSubvention soll nicht weiterverfolgt werden (pd) Der Baselbieter Regierungsrat hat beschlossen, die Aufhebung der U-Abo-Subventionen nicht weiter zu verfolgen. Er beantragt der Geschäftsleitung des Landrates, dem Rückzug des Gegenvorschlags zur eingereichten U-Abo-Initiative zuzustimmen. Dies unter dem Vorbehalt, dass die Initianten die Initiative «Ja zum U-Abo» zurückziehen. Die am 8. Juli 2015 vom Regierungsrat verabschiedete Finanzstrategie zur Erreichung eines nachhaltig ausgeglichenen Staatshaushalts enthält als Massnahme im Bereich des öffentlichen Verkehrs die Aufhebung der U-Abo-Subventionen. Damit sollten ab 2019 Einsparungen in der Höhe von 15,4 Mio. Franken pro Jahr erzielt werden. Seit dem Beschluss der Finanzstrategie im Juli 2015 wurden mit den Partnerkantonen des Tarifverbundes Nordwestschweiz (TNW) Gespräche betreffend der Aufhebung der U-Abo-Subventionen und der Verbesserung des Kostendeckungsgrads im ÖV geführt. Die Gespräche mit den TNW-Kantonen haben ergeben, dass die im TNW notwendige Einstimmigkeit für die Aufhebung der U-Abo-Subvention nicht erreicht werden kann. Am 27. August 2015 wurde zudem die
formulierte Gesetzesinitiative «Ja zum U-Abo!» mit 3900 Unterschriften eingereicht. Die Gesetzesinitiative verlangt, dass aus der heutigen «Kann-Bestimmung» zur Subvention von Tarifverbund-Abonnementen gemäss § 5a des Gesetzes zur Förderung des öffentlichen Verkehrs eine «Muss-Bestimmung» wird. Der Regierungsrat hat dem Landrat aus finanzpolitischen Überlegungen empfohlen, die formulierte Gesetzesinitiative abzulehnen. Zudem hat der Regierungsrat einen Gegenvorschlag vorgelegt, nach dem U-Abos für Junioren-Abonnemente unverändert subventioniert werden. Die Vorsteherin der BUD hat Anfang Jahr Verhandlungen mit dem Initiativkomitee aufgenommen mit dem Ziel, dass sowohl die Streichung der U-Abo-Subventionen bzw. der Gegenvorschlag nicht weiterverfolgt als auch die Initiative «Ja zum U-Abo» zurückgezogen werden sollen. Letzte Woche hat die Regierung die entsprechenden Beschlüsse gefasst, wonach die Aufhebung der U-Abo-Subventionen nicht weiter verfolgt werden soll. Zudem wird die Regierung der Geschäftsleitung des Landrates beantragen, dem Rückzug der Landratsvorlage 2016-275 mit dem Gegenvorschlag zuzustimmen. Dies unter der Voraussetzung, dass die Initianten bei der Landeskanzlei den Rückzug der Initiative «Ja zum U-Abo» rechtsgültig einreichen.
Aargau Wer geht noch an die Urne? Wahlverhalten bei den Grossratswahlen 2016 (pd) Die bei Statistik Aargau erschienene Statistik über die Wahlbeteiligung gibt Aufschluss über die Zusammensetzung der Wählerinnen und Wähler respektive der Nichtwählerinnen und Nichtwähler bei den Grossratswahlen vom Herbst 2016. Bei den vergangenen Grossratswahlen vom 23. Oktober haben gemäss den amtlichen Wahlprotokollen von 410 024 Stimmberechtigten 32,8 Prozent an den Wahlen teilgenommen. Wer sind diese rund 134 500 Wählerinnen und Wähler und wie unterscheiden sie sich von den Nichtwählerinnen und Nichtwählern? Diese Fragestellung wird in der vorliegenden Analyse des Wahlverhaltens bei den Grossratswahlen 2016 untersucht.
Männer mit 36,2 Prozent leicht höher als diejenige der Frauen (32,1 Prozent). Nach Altersklassen betrachtet kann festgehalten werden, dass die Wahlbeteiligung ab dem 25. Altersjahr kontinuierlich zunimmt, bis sie bei den Frauen mit 75 ihren Höchststand erreicht und wieder abfällt. Bei den Männern liegt dieser Punkt bei 80. Die Wahlbeteiligung lag bei den jungen Frauen (unter 25 Jahren) etwas höher als bei den gleichaltrigen Männern.
Unterschiede nach Konfession und Zivilstand Zwischen den reformierten und den römisch-katholischen Stimmberechtigten sind die Unterschiede im Wahlverhalten nur sehr gering. Grössere Abweichungen bestehen zwischen diesen beiden Gruppen und den übrigen Stimmberechtigten (mit anderer Religion oder Konfessionslose): Die Stimmbeteiligung der reformierten und der römisch-katholischen Stimmberechtigten liegt bei 38,0 Prozent beziehungsweise 35,5 Prozent, dieUnterschiede nach jenige der übrigen dagegen bei lediglich Geschlecht und Alter 29,0 Prozent. Insgesamt ist die Wahlbeteiligung der Der Wähleranteil der ledigen Stimmbe-
rechtigten liegt mit durchschnittlich 24,6 Prozent deutlich unter demjenigen der Verheirateten mit 41,6 Prozent. Dabei ist dieser Unterschied bei den Männern noch ausgeprägter als bei den Frauen. Auffallend ist, dass die Gruppe der ledigen 18- bis 29-Jährigen sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen eine höhere Wahlbeteiligung aufweist als diejenige der Verheirateten. Unterschiede im Zeitablauf Seit der Einführung des Frauenstimmrechts im Jahr 1971 liegt die Nichtwählerquote der Frauen auf einem höheren Niveau als die Quote der Männer. Es wird aber auch deutlich, dass die Unterschiede im Wahlverhalten zwischen Männern und Frauen seither abgenommen haben (1977: 12,6 Prozent, 2016: 4,1 Prozent). Publikation im Internet Die Publikation «Grossratswahlen 2016 – Wahlbeteiligung» mit den wichtigsten Eckdaten sowie die Tabellen stehen im Internet zum Herunterladen zur Verfügung unter www.ag.ch/statistik > Publikationen > Statistikthemen > Politik.
fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
Das Thema Tiefenlagerung interessiert Neue Ausstellung im Kernkraftwerk Leibstadt (pd) Rund 300 Personen sind am vergangenen Sonntag der Einladung gefolgt und haben die umgebaute Ausstellung des Infozentrums im Kernkraftwerk Leibstadt besucht, sind virtuell ins Tiefenlager der Zukunft gereist und haben den Kühlturm von innen besichtigt. Die Tiefenlagerung von radioaktiven Abfällen stösst auf grosses Interesse. Darum hat das Kernkraftwerk Leibstadt die Bevölkerung eingeladen, dessen neue Ausstellung kennen zu lernen, welche sich dem Thema auf modernste Art und Weise widmet. Und die Besucher sind in Scharen gekommen. Über 200 Personen sind mittels 3D-Brillen ins Tiefenlager der Zukunft gereist oder haben die einmalige Referate gut besucht Zusätzlich konnten sich die Besucher bei Referaten der Nagra (Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle) zu den Themen Seismik (Messungen des Untergrunds) und Stand Tiefenlager-Standortsuche informieren. Auch diese Referate waren sehr gut besucht und die Besucher stellten viele interessierte Fragen. Der Event war ein voller Erfolg und die Besucher bei bester Stimmung. So konnte auch die Kälte auf den Führungen ins Innere des Kühlturms den beeindruckenden Einblick höchstens verstärken. Gross und Klein durfte währenddessen vor dem Infozentrum Steine klopfen, mit etwas Glück Ammoniten finden und die-
Besucher nutzten die einmalige Gelegenheit, den Kühlturm vom Kernkraftwerk Leibstadt von innen zu besichtigen Foto: zVg
se auch mit nach Hause nehmen. Und wem doch kühl wurde, der konnte sich kostenlos bei Kaffee und Kuchen wieder wärmen. Das Infozentrum des Kernkraftwerk Leibstadt bietet auf Anmeldung kostenlose Führungen an von Montag bis Samstag, von 9 bis 17 Uhr. Weitere Informationen unter www.kkl.ch
Parteien EVP Aargau: Keine Unterstützung der Deponiestandorte Fricktal Regio (pd) Die EVP Aargau lehnt die Deponie standorte Fricktal Regio ab. Die Parteikommission Umwelt und Verkehr ist der Meinung, dass eine Aufschüttung in den genannten Deponien nicht sinnvoll ist. In erster Priorität befürwortet die EVP
Deponien: Anliegen der Bevölkerung berücksichtigen Stellungnahme der SVP Aargau zu Aushubdeponien im Fricktal (fi) Die SVP Aargau anerkennt zwar den Bedarf an zusätzlichem Deponieraum für sauberes Aushubmaterial im Fricktal, gleichzeitig betont sie, dass die Anliegen der Bevölkerung zu berücksichtigen seien. Bei einer dezidiert ablehnenden Haltung sei ein entsprechender Richtplaneintrag nicht zielführend, schreibt die SVP. Im Rahmen der Vernehmlassung und Anhörung/Mitwirkung zur Aufnahme der Deponien des Typ A «Buech» in Herznach als Festsetzung, «Breiti» in Hornussen als Zwischenergebnis, «Förlig» in Bözen als Vororientierung und «Hersberg» in Wegenstetten als Vororientierung im Richtplan hat auch die SVP Aargau Stellung bezogen. Der Bedarf im Fricktal für Deponieraum für unverschmutztes Aushubmaterial sei ausgewiesen. Zudem führe der vermehrte – und begrüssenswerte – Einsatz von Recycling-Materiali-
eine Auffüllung der bestehenden Gruben und Steinbrüche. Dies ist seit 2017 mit dem Betrieb der Abladestelle für ganze Güterzüge und LKWs in Wildegg für sauberen Aushub vorhanden. Dort besteht die Infrastruktur zur Entgegennahme von grossen Mengen unbelastetem Material aus der näheren und weiteren Umgebung zur Auffüllung des Steinbruchs des Zementabbaugebietes aus Auenstein/Veltheim. Somit ist die geplante Aufschüttung auf freiem Terrain aus grundsätzlichen Überlegungen nicht richtig.
en im Aargau dazu, dass weniger Primärmaterial abgebaut werde. Damit fehle die entsprechende Kubatur an Auffüllvolumen für die Deponierung von unverschmutztem Aushubmaterial. Gleichzeitig führe das verdichtete Bauen zu mehr Aushubvolumen. Beide Faktoren seien bei den jährlichen Erhebungen, welche die Abteilung für Umwelt zusammen mit dem Verband Kies- und Betonwerke Aargau erhebt, deutlich erkennbar. Die SVP befürwortet im Grundsatz die Anpassungen des Richtplans für eine Deponie Typ A (unverschmutztes Aushubmaterial) gemäss neuer Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von Abfällen (VVEA). Die Stellungsnahmen der betroffenen Gemeinden seien jedoch entsprechend zu berücksichtigen und sollten sich diese dezidiert gegen die Deponien aussprechen, erachtet es die SVP als nicht zielführend, eine Richtplananpassung vorzunehmen. Die Anliegen der Bevölkerung seien genügend zu werten. Gleichzeitig empfiehlt die SVP dem Planungsverband Fricktal Regio, aktiv nach anderen möglichen Standorten (im unteren Fricktal) suchen.
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fricktal
Projekt: Windpark Burg
Leserbriefe Kein Rückschritt ins letzte Jahrhundert Die Initiative gegen den Lehrplan 21 verspricht vollmundig eine gute Bildung. Tatsache ist: Inhalt der Initiative ist nicht der Lehrplan 21, sondern eine Änderung von Artikel 13 des Schulgesetzes. Über den Lehrplan selber kann nicht abgestimmt werden. Diese Initiative führt unseren Kanton in die Isolation. Als einziger Kanton würde der Aargau einen starren und unflexiblen Fächerkanon im Gesetz verankern. Wichtige Fachbereiche fehlen in der unsorgfältigen Aufzählung der Initiantinnen und Initianten. Es soll nur noch eine Fremdsprache in der Primarschule unterrichtet werden. Die berufliche Orientierung, welche den Jugendlichen den Eintritt ins Berufsleben erleichtern soll, sucht man vergebens. Auch die Medienkompetenz, eine der zentralen Fähigkeiten für Menschen in der heutigen Zeit, ist nicht vorhanden. Frei- und Wahlfächer wurden zum Nachteil der Kinder und Jugendlichen vollständig vergessen. Das Fach Ethik und Religion soll sich ausschliesslich auf die christliche Religion beschränken. Und das in einer zunehmend multikulturellen Gesellschaft! Bei genauerer Betrachtung des Initiativtextes zeigt sich, dass die angestrebte Anpassung des Schulgesetzes mit Sicherheit nicht zu einer guten Bildung führt, denn sie ist ein Rückschritt zu einer Schule aus dem letzten Jahrhundert. Lassen Sie sich nicht ein X für ein U vormachen und stimmen Sie Nein zur verwirrenden Initiative «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21!». Antonia Grimm Bovens, Gipf-Oberfrick
Eine unglaubliche Provokation Wirtschaftsminister Johann SchneiderAmmann hofft auf ein baldiges Ende der Sanktionen gegen Russland. In mehreren Interviews zeigte er sich kritisch zu den Sanktionen. Gerne hätte er über die Russland-Sanktionen auch mit dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump gesprochen, als er diesen einmal am Telefon hatte, sagte Schneider-Ammann weiter. Die Zeit habe aber leider nicht gereicht. Trump hat ja schon mehrmals eine Umkehr bei den Sanktionen gegen Russland angetönt. In Interviews sprach er davon, die Sanktionen im Tausch für ein Entgegenkommen Russlands aufzuheben, etwa bei der Reduzierung von Atomwaffen. Er kündigte auch an, die Beziehung zum russischen Staatschef Wladimir Putin verbessern zu wollen. Als ich das las, traute ich meinen Augen nicht! Das erinnert mich stark an die «Eingabe der Zweihundert» vom November 1940, die ja verlangte, der Bundesrat solle sich um gute Beziehungen zu Nazideutschland bemühen und vor allem im Pressewesen eine verstärkte Anpassung an das nationalsozialistische Deutschland forderte. – Zwar verlangt Bundesrat Schneider-Ammann so etwas in Bezug auf das russische Regime nicht, aber er fällt dem Gesamtbundesrat voll in den Rücken, der klar beschlossen hat, die von der EU beschlossenen Sanktionen in keiner Weise umgehen zu wollen. – Was soll also dieser Rückenschuss von Bundesrat Johann Schneider-Ammann? Ich fände, er sollte sich sofort von diesen unsäglichen Aussagen vollständig distanzieren und sich dafür ganz offiziell entschuldigen. Andreas Burckhardt, Möhlin
Jurapark Aargau nimmt dazu eine kritische Haltung ein (cr) Im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung zum Projekt Windpark Burg (Gemeinden Oberhof und Kienberg) hat der Jurapark Aargau (JPA) eine Stellungnahme verfasst. In sorgfältiger Abwägung vielfältiger Aspekte beantragt der Regionale Naturpark, auf das Projekt Burg und die damit einhergehende Teiländerung der Zonenvorschriften zu verzichten. Die Abwägung zwischen den grundsätzlichen Vorzügen der Nutzung erneuerbarer Energie und den Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft ist vielschichtig. Gestützt auf den vorliegenden Raumplanungs- sowie Umweltverträglichkeitsbericht ist der Jurapark Aargau der Ansicht, dass die negativen Konsequenzen einer Windkraftanlage beim Standort Burg überwiegen. Bereits am 7. Dezember 2012 hat sich der Park zum Entwurf des entsprechenden Richtplankapitels geäussert und diesen Standort zur Streichung empfohlen. Die Grundhaltung des JPA basiert auf folgender Ausgangslage: Angesichts des zunehmenden Siedlungsdrucks, der beidseits der Jurahöhenzüge in den Agglomerationsräumen sicht- und spürbar ist, sind intakte Landschaften mit hohem Erholungswert im Parkperimeter zu erhalten. Deshalb hat der Schutz von Natur und Landschaft Vorrang gegenüber der Energiegewinnung mit Windkraftanlagen von der Grössenordnung, wie sie auf der Burg geplant sind. Der energetische Nutzen steht in einem ungünstigen Verhältnis zu den landschaftlichen und ökologischen Beeinträchtigungen. Die Errichtung von Windenergieanlagen im Park würde ferner die Anforderung gemäss Art 15 Abs. 1 lit c der Pärkeverordnung
Negative Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse Besonders kritische Aspekte aus Sicht JPA betreffen die Sichtbarkeit der Anlagen sowie die beträchtlichen Auswirkungen auf Flora und Fauna, insbesondere Vögel und Fledermäuse. Angesichts der exponierten Lage in der typischen, kleinräumigen Hügellandschaft wären die Anlagen weitherum sichtbar. Der geplante Standort ist direkt angrenzend an zwei BLN-Gebiete – wertvolle Biotope für Flora und Fauna (z.B. Halbtrockenrasen mit Orchideenvorkommen) wären von Bau und Betrieb betroffen. Die Erschliessung des Standortes umfasst den Ausbau und die Neuerstellung von Wegen mit einer Fahrbreite von vier Metern, mit entsprechenden Wendeplätzen, ohne vorgesehenen Rückbau. Dies sind umfassende Eingriffe in eine bis anhin intakte Landschaft. Ferner überlappen Teile des Projektperimeters die kommunale Landschaftsschutzzone, die Juraschutzzone und ein kantonales Vorranggebiet Natur und Landschaft. Angesichts der offensichtlichen Nutzungskonflikte ist eine umfassende Interessensabwägung notwendig. Diese hätte bereits auf Richtplanstufe vorgenommen werden sollen, ist aber nicht erfolgt. Mit seiner Stellungnahme möchte der Jurapark Aargau zum Erhalt des hohen Natur- und Erholungswertes des Parkperimeters aufrufen und beitragen. – Mehr zum Jurapark Aargau www.jurapark-aargau.ch unter
Beobachtet
Infos aus dem Fricktal?
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Iglubau in Ueken: Die Kids im Quartier legten Hand an, enstanden ist ein schönes Schneehaus. Foto: Herbert Schmid
Basel: Garage Keigel, 061 565 11 11 Füllinsdorf: Garage Keigel, 061 565 12 20 Itingen: Ritter Automobile, 061 971 60 60 Ormalingen: Garage E. Buser, 061 985 87 87
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fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
19 Wölflinswil: Ammann tritt nicht mehr an
Trio Tacchi Alti in Gipf-Oberfrick (kh) Glänzend und schillernd war der Empfang der Konzertgäste am Sonntag in Gipf-Oberfrick: Die Tanzschule von Susanne Häseli strahlte mit der goldenen Harfe um die Wette. Gespiegelt und beleuchtet, so dass eine Illusion der Unendlichkeit entstand in einem Tanzstudio, das eigentlich eher dem Fitnessprogramm und Tanzschritten zugeschrieben wird, an diesem Abend aber für einmal die Funktion einer Konzertbühne übernahm. Genauso klar und funkelnd waren auch die Klänge, mit denen das Trio Tacchi Alti überzeugte. Das abgestimmte Zusammenspiel von Querflöte, Harfe und Viola begeisterte
die Gäste durch klangliche Eleganz und Vielfalt. Barbara Bossert an der Querflöte, Altquerflöte und dem Piccolo, Hannes Bärtschi an der Viola und Kathrin Bertschi an der goldenen Harfe ergänzten sich bestens und sie führten selbst durch ihr klassisches Musikprogramm «La pluie au matin». Ein besonderer Moment war das zum ersten Mal in der Schweiz aufgeführte dreiteilige Werk von R. Murray Schafer. Auch die 64. Etappe von KUL’TOUR erreichte es erfolgreich, Musik in ungewohnten Räumlichkeiten zur Geltung zu bringen und Menschen zu begeistern. Foto: zVg
Völlig unbeeindruckt von der Wirklichkeit behauptet Donald Trumps Sprecher, noch nie hätten so viele Menschen einem amerikanischen Präsidenten bei der Amtseinführung zugejubelt. Genauso unbeeindruckt von der Wirklichkeit gehen die Männer der Volksschulinitiative davon aus, die Schweiz sei immer noch die gleiche wie vor 50 Jahren. Die Schule habe deshalb keinen Entwicklungsbedarf und wo schon Erneuerungen erfolgt seien, sollten diese nach Möglichkeit wieder rückgängig gemacht werden. Trumps Mann wurde umgehend zum Lügner gestempelt. Genauso klar gilt es, diese unsägliche Initiative mit einem Nein am 12. Februar bachab zu schicken, denn wer will schon für unsere Kinder eine rückwärtsgewandte Schule und für uns Steuerzahler einen millionenteuren Alleingang des Aargaus gegen alle anderen 20 Deutschschweizer Kantone! Peter Koller, Grossrat SP, Rheinfelden
Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand erhalten Ein kalter Wind weht um die Welt. Nicht nur die Bise, die uns trockene und kalte Tage beschert. Auch im globalen Wettbewerb wird das Klima stürmischer, was von unseren Unternehmen einiges an Widerstand und Stehvermögen abverlangen wird. Gleichzeitig wird unser System zur Firmenversteuerung internationalen Vorgaben angepasst, ob man das gut findet oder nicht. Nicht gut finden kann man, dass unser Land dadurch Standortvorteile einbüsst. Ohne Reform müssten einige Firmen ihre Gewinne plötzlich doppelt versteuern oder würden auf andere Weise einen Steuerschock erleiden, mit schweren Folgen für Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität, mit den natürlichen Folgen von Verlust, Investitionslücken, Abbau und, in Folge, Wohlstandsverlust. Die Umsatzsteuer-Revision III ist eine gute Lösung zu diesem Problem: Sie erlaubt es den Kantonen, aus verschiedenen Optionen auszuwählen, um den Firmen auf ihrem jeweiligen Gebiet optimale Bedingungen zu bieten. Und sie behandelt inländische Firmen besser als das bisherige System, stellt also einen Fort-
Polizeimeldung
Zeihen: Fahrzeuglenker mit komplett vereisten Scheiben angehalten
sitz im oberen Fricktal, konnte angehalten werden. Ihm wurde vor Ort die Anzeige an die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnet und er wird mit einem Führerausweisentzugsverfahren durch das Strassenverkehrsamt Aargau zu rechnen haben. Nachdem er sämtli(pof) Am 16. Januar konnte in Zeihen ein che Fahrzeugscheiben vom Eis und Fahrzeuglenker angehalten werden, welSchnee befreit hatte, konnte er seine cher mit komplett vereisten Scheiben Fahrt fortsetzen. unterwegs war. Neben einer Anzeige an die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Lau- Leider muss die Polizei Oberes Fricktal fenburg muss der Lenker mit dem Entzug immer wieder feststellen, dass Fahrdes Führerausweises rechnen. Die Poli- zeuglenker mit mangelhaft vom Eis bezei Oberes Fricktal macht darauf auf- freiten Scheiben ihre Fahrzeuge in Vermerksam, dass sämtliche Scheiben von kehr bringen. Dieses Fehlverhalten ist für Schnee und Eis befreit werden müssen. die anderen Verkehrsteilnehmer, insbeAm Montag, 16. Januar, zirka 6.40 Uhr, sondere für Fussgänger oder Velofahrer, fiel einer Patrouille der Polizei Oberes äusserst gefährlich. Bei den jetzt vorBezirke Laufenburg und Rheinfelden Fricktal in Zeihen ein Fahrzeug auf, wel- herrschenden Witterungsbedingungen (eing.) Die EDU der Bezirke Laufenburg ches rundherum vereiste Scheiben auf- muss am Morgen mehr Zeit berechnet und Rheinfelden luden kürzlich zum Polit- wies. Der Fahrzeuglenker, ein 26-jähriger werden, um sämtliche Fahrzeugscheiben Kaffee ein. Eine stattliche Anzahl von deutscher Staatsangehöriger mit Wohn- gründlich von Eis und Schnee zu befreien. EDU-Mitgliedern und -Freunden trafen sich am Samstag, 7. Januar, um 19 Uhr zu einem gemütlichen Beisammensein. Gleich zu Beginn gab Klaus Breidert, Prä- Cornelia Strebel, EDU-Präsidentin vom sident vom Bezirk Rheinfelden, einen Bezirk Laufenburg, wurde der Abend abkurzen Rückblick auf die letzten Gross- geschlossen. ratswahlen. Er dankte den anwesenden Der Skilift Föhrlimatt und die Skihütte GR-Kandidatinnen und –Kandidaten für Klares Ja für die Bildungsinitiative ihr Engagement und informierte, dass Die EDU unterstützt die Bildungsinitiati- sind zu folgenden Zeiten offen: Mittwoch, der EDU für einen dritten GR-Sitz im gan- ve und setzt sich für eine gesunde, solide 25. Januar, von 13.15 bis 16.45 Uhr und zen Kanton nur zirka 40 Listen fehlten. Volksschule ein. «Stoppen Sie den Lehr- von 19.30 bis 22 Uhr (Nachtskifahren). Jeder konnte sich anschliessend bei plan 21 und stimmen Sie am 12. Februar Weitere Informationen zu den aktuellen Speis und Trank verköstigen und das letz- Ja zur Bildungsinitiative! Ja für die Zukunft Öffnungszeiten auf der Homepage des te Jahr nochmals in der Runde Revue pas- unserer Kinder und Jugend!», empfiehlt STV Wegenstetten: www.stvwegenstetten.ch sieren lassen. Mit einem Input durch die EDU.
Parteien
EDU-Polit-Kaffee
Hinweis
Leserbriefe Die alternative Wirklichkeit der Volksschulinitianten
(kb) Der Gemeinderat Wölflinswil hat gestern Abend in einem Workshop die Hauptziele für das letzte Jahr der Amtsperiode festgelegt. Dabei wurde auch besprochen, wer zur Erneuerungswahl im Herbst wieder antritt und wer nicht. Nicht mehr zur Wahl antreten werden Gemeindeammann Köbi Brem (13 Jahre im Gemeinderat, davon 8 Jahr als Ammann) sowie Viktor Reimann (8 Jahre im Gemeinderat). Die beiden Abtretenden haben ihr Amt mit grosser Freude und Leidenschaft bekleidet und wollen mit ihrem Rücktritt für eine gezielte Blutauffrischung im gut funktionierenden Rat beitragen. – Wieder zur Wahl werden sich stellen: Vizeammann Gebi Maier (13 Jahre im Gemeinderat, davon 8 Jahr als Vizeammann), Barbara Fricker (8 Jahre Gemeinderat) sowie Benj Herzog (2 Jahre Gemeinderat). Bis zum Abschluss der Amtsperiode Ende 2017 gibt es viel zu tun. Es wird bis zum Schluss keine Kehrausstimmung geben, sondern wie bisher mit vollem Elan die gefassten Ziele verfolgt, so dass auf das neue Team in der kommenden Amtsperiode kein aufgeschobener Pendenzenberg wartet.
fricktal
schritt für die meisten Unternehmen im Land dar. Natürlich kann es sein, dass der eine oder andere Franken im Unternehmen bleibt und, statt in der Staatskasse zu klingeln, investiert wird, auf einem Lohnkonto landet oder als Dividende den Pensionskassen und anderen Aktionären zugute kommt. Ist das schlimm? Vielleicht. In jedem Fall weniger schlimm, als dass Unternehmen ihre Konkurrenzfähigkeit einbüssen, Verluste machen, abwandern oder in Konkurs gehen. Man muss auch die Dimen sionen beachten: Selbst die pessimistischsten (und vermutlich überrissenen) Schätzungen zu «Steuergeschenken» betragen nur wenige Prozent der staatlichen Budgets in unserem Land. So viel sollte uns die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft wert sein. Unseren Unternehmen, sprich unserem Wohlstand zuliebe, lege ich am 12. Februar ein überzeugtes Ja zu dieser Vorlage in die Urne, und ich hoffe auch eine Mehrheit der Stimmbürger. Dr. Dimitrios Papadopoulos, Rheinfelden
Eine Leitplanke ist (nicht) nötig Ich kann diese Leserin nur unterstützen und ihr beipflichten, die auf Facebook kritisiert, der millionenteure Übergang Sulz/Mönthal habe keine Leitplanken, obwohl er gefährliche Kurven und seit der Sanierung ausgeholzte Waldpartien hat mit 30m und mehr tiefem Abgrund/ Böschungen. Bereits vor der Sanierung forderten diverse Automobilisten in einem Schreiben die Sektion Kreis 4 der kantonalen Abteilung auf, Leitplanken an den gefährlichen Stellen zu montieren. Seit der Sanierung, durch das Abholzen und die Wegführung sind diverse Stellen gefährlicher als vorher. Ich hoffe, die Verantwortlichen bei Kanton und Gemeinden werden die notwendigen Massnahmen ergreifen, um die Gefährlichkeit dieses Übergangs mit Leitplanken zu reduzieren. Oder muss zuerst etwas Schlimmes passieren, bevor man zur Einsicht kommt, dass Leitplanken viel zur Sicherheit beitragen würden. Herr Gasser, bitte kommen Sie nach den abweisenden Aussagen (das habe die national geltende Norm oder das geltende Normenwerk gezeigt) und überzeugen Sie sich vor Ort über die Gefährlichkeit dieses Strassenstücks und bewilligen Sie Leitplanken. Danke! Toni Obrist, Sulz
Skilift Föhrlimatt heute geöffnet
Generalversammlung Neuer Vorstand gewählt Musikgesellschaft Ittenthal (eing.) Nach einem feinen, wärmenden Essen und anschliessendem kleinen Ständchen im Gasthaus Sonne eröffnete Präsident Sepp Schmid die 62. Generalversammlung der MG Ittenthal. Neben den 13 Stimmberechtigten durfte die Versammlung auch Carmen Winter als Betreuerin der Homepage und das ehemalige Aktivmitglied Fridolin Dinkel in ihrer Runde begrüssen. Nachdem das Protokoll der letzten Generalversammlung einstimmig angenommen wurde, folgte die Jahresrechnung, welche eingehend von der Kassiererin Erika Rehmann erläutert wurde. Als nächster Punkt folgte ein Streifzug durch das vergangene Jahr, vorgetragen vom Präsidenten. Er zeigte auf, dass die MG trotz Kleinstgrösse so einiges im musikalischen Sinn erreicht hat. Höhepunkte davon waren das Dorfbrunnenkonzert, welches nun anstelle eines Jahreskonzerts durchgeführt wurde, sowie das vorweihnachtliche Adventskonzert in der Dorfkirche Ittenthal. Bei beiden Anlässen überraschten die zahlreichen Besucher, sodass man noch rasch Sitzgelegenheiten organisieren musste.
Ehrungen, Jubiläum und Lob
sche Leitung wieder einstimmig gewählt. Im Vorstand musste das Amt des Präsidenten neu besetzt werden. Zudem organisierte sich der ganze Vorstand neu. Er setzt sich neu wie folgt zusammen: Präsidentin Irène Hofmann-Weber, Vizepräsident Werner Herzog, Kassiererin Erika Rehmann, Aktuarin Rosi Käser-Welte, Beisitz und Materialverwalterin Susi Fankhauser (neu). Somit ist der Vorstand nun wieder komplett. Die MG Ittenthal dankte Susi Fankhauser, wie auch den anderen Mitgliedern, für ihre Bereitschaft, ein Amt zu übernehmen. Ein Applaus krönte den fortgeschrittenen Abend. Zum Schluss dankte Sepp Schmid allen für die geleisteten Vereinsarbeiten und motivierte generell für eine gemeinsame musikalische Zukunft. Das Dorfbrunnenkonzert findet in diesem Jahr am 1. Juli statt. Unser Bild unten links (von links): Der neu gewählte Vorstand: Rosi Käser(Aktuarin), Erika Rehmann (Kassierin), Werner Herzog (Vizepräsident), Irène Hofmann-Weber (Präsidentin) und Susi Fankhauser (Materialverwalterin). Bild unten rechts (von links): Die GeehrVorstand komplett ten Sepp Schmid, Rosi Käser, Erika RehBei der Erneuerungswahl wurde mit dem mann und Edi Näf. Dirigenten Karl J. Herzog die musikali- Fotos: zVg Insgesamt gab es vier Ehrungen. Für zehn Jahre Kommissionsarbeit wurde Erika Rehmann geehrt. Für 20 Jahre Musizieren und Vorstandstätigkeit erhielt Rosi Käser-Welte die Ehrenmitgliedschaft. Fähnrich Edi Näf wurde für 50 Jahre MG Ittenthal geehrt. Die letzte Ehrung gebührte dem abtretenden Präsidenten Sepp Schmid, welcher seit 40 Jahren Musik in diversen Vereinen ausübt. Werner Herzog dankte ihm auch zusätzlich für die während drei Jahren geleistete Arbeit als Präsident. Alle Geehrten erhielten ein Präsent und natürlich einen kräftigen Applaus. Irène Hofmann-Weber erhielt eine Ehrung zur Kantonalen Veteranin am Musiktag Hausen. Gastwirtin Astrid Näf, welche das Gasthaus Sonne bereits seit zehn Jahren führt, konnte sich über eine Jubiläumsfeier freuen. Lob gab es für alle Musikanten bezüglich des regelmässigen Probenbesuchs. Bei den Mutationen waren erfreulicherweise keine Austritte zu verzeichnen. Fridolin Dinkel konnte sogar wieder als neues Mitglied gewählt werden.
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fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
NAB-Finanzanlass
tet haben, für die Beseitigung von Not und Elend in den unterentwickelten Gebieten einzusetzen.
«Wirtschaftsausblick 2017» und «Terror im Orient» (pd) Am 10. Januar lud die Neue Aargauer Bank zum Finanzanlass ein. Im Mittelpunkt stand der Ausblick auf die Finanzmärkte 2017 durch NAB-Chefökonom Philipp Knecht. Nahost-Korrespondent Ulrich Tilgner zog das Publikum mit seinen Einschätzungen zum Thema «Die Wurzel des Terrors» in den Bann. Er untersucht seit über 25 Jahren die Krisengebiete im Nahen und Mittleren Osten. Der traditionelle Anlass lockte mehr als 300 Gäste ins Kultur & Kongresshaus in Aarau.
sich dafür verantwortlich zu zeigen. Heute ernten wir Europäer das, was wir gesät und die Amerikaner in den vergangenen Jahrzehnten weiter verstärkt haben.» Tilgner wies darauf hin, dass der erstarkte IS auch eine Folge der Besetzung Iraks durch die US-Streitkräfte sei. Und mit dem 2014 begonnenen Luftkrieg, dem Tausende von Unbeteiligten zum Opfer fielen, seien die IS-Terroristen nicht geschwächt, sondern gestärkt worden. «Dadurch ist ihr Einfluss stark gewachsen. Vor allem in den Reihen ihrer Freun- Von links: Gastgeber Roberto Belci, Leiter Private Banking-, Privat- und Firmenkunde und Verwandten kann der IS erfolg- den, Nahost-Experte Ulrich Tilgner und Philipp Knecht, Chefökonom der NAB. Foto: zVg Tilgner hat tiefe Einblicke in die sensiblen reich rekrutieren.» Bereiche orientalischer Politik. Ulrich Tilgner nahm kein Blatt vor den Mund. So «Das Geld besser für nie die absolute Kontrolle gewinnen kön- de der Terrorismus aufgrund der vielen sieht er die Wurzel des islamischen Ter- humanitäre Zwecke einsetzen» nen. Dennoch bleibt Tilgner zuversicht- Anhänger noch länger existieren. Die rors auch in den Verfehlungen des Wes- Militärisch sei der Terrorismus nicht zu lich: «Der IS kann in seinen Herrschafts- Konsequenz daraus sei, den Krieg zu betens: «Die westlichen Staaten haben im besiegen, weil Terroristen aus dem Un- gebieten von den dort lebenden Men- enden und die vielen Milliarden Dollar, Orient Chaos und Elend ausgelöst, ohne tergrund zuschlagen und die Behörden schen gestoppt werden.» Allerdings wer- die die Kriege seit dem Jahr 2000 gekos-
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Wirtschaftsausblick 2017 – Anziehende globale Konjunktur Philipp Knecht, Chefökonom der NAB, gab einen Ausblick auf die Konjunktur und die Finanzmärkte 2017. Gemäss seinen Aussagen zieht die globale Konjunktur in den nächsten Jahren moderat an. Haupttreiber sind erneut die Schwellenländer, während bei den grossen Industrienationen die USA als Zugpferd agieren dürfte. USA: Wachstum und Auswirkungen der «Trumponomics» Obwohl die wirtschaftspolitische Agenda des neuen Präsidenten noch nicht restlos klar ist, verdichten sich die Anzeichen laut Knecht, dass insbesondere das angedachte Infrastrukturprogramm und die Steuererleichterungen für Unternehmen das Wirtschaftswachstum zusätzlich befeuern. Der dadurch erwartete Aufbau neuer Stellen wird den Konsum als stärkste Stütze der US-Wirtschaft antreiben. Bei der konkreten Umsetzung und den internationalen Auswirkungen der «Trumponomics» bestehen jedoch noch einige Unklarheiten. Europa: Kein Kurswechsel der EZB in Sicht Die Eurozone hat bereits signifikante Fortschritte erzielt. Dennoch weist der heterogene Wirtschaftsraum – zum Beispiel bei der Beschäftigung – grosse Unterschiede auf. «Berücksichtigt man den schwachen Euro, den tieferen Erdölpreis und die sehr expansive Geldpolitik, dann sind die Erfolge moderat und die Strukturreformen nach wie vor dringend.» Unter diesen Voraussetzungen erwartet Knecht 2017 keinen weiteren Kurswechsel der Europäischen Zentralbank. Die Risiken sieht er auf der politischen Ebene bei den Wahlen und bei den populistischen Strömungen. Schweiz: Höheres Wirtschaftswachstum erwartet Die Schweizer und die Aargauer Wirtschaft haben sich laut dem NAB-Chefökonomen trotz dem Frankenschock von 2015 gut behauptet. Die Wirtschaft erwies sich als robust und wies ein konstantes Wachstum aus. Deutlich an Fahrt gewonnen haben die Exporte, hauptsächlich aufgrund der Pharmaindustrie. «Gesamthaft gehen wir für die Schweiz ab 2017 wieder von höheren Wachstumsraten von leicht über 1,6 Prozent aus», so Knecht. Auch der Kanton Aargau, der aktuell schweizweit auf Platz 3 der Standortqualität für Firmen rangiert, kann in diesem Umfeld zuversichtlich in die Zukunft blicken. Währungsausblick: SNB wird den Franken weiter schwächen Obwohl der Schweizer Franken gegenüber dem Euro weiterhin überbewertet ist, dürfte aufgrund der ungelösten strukturellen Probleme der Eurozone auch 2017 eine markante Abschwächung ausbleiben. Knecht rechnet mit weiteren Interventionen der Schweizerischen Nationalbank am Devisenmarkt. Dem US -Dollar hingegen traut er für das laufende Jahr aufgrund der erwarteten Zinserhöhungen in den USA einen weiteren Wertzuwachs gegenüber dem Schweizer Franken zu. Anlagen: Aktien attraktiv, Staatsanleihen meiden Trotz langsam steigenden Zinsen sind die Dividendenüberrenditen nach wie vor gross. Am ausgeprägtesten ist dieser Effekt in Europa und in der Schweiz. «Deshalb sind Aktien im Vergleich mit Anleihen nach wie vor attraktiv», führte Knecht die Anlage-Empfehlungen der NAB aus. Nahost-Korrespondent Ulrich Tilgner – ein Kurzporträt Ulrich Tilgner war Sonderkorrespondent und berichtet seit den 1980er-Jahren aus dem Orient. Er hat Kulturwissenschaften, Politik und Wirtschaftsgeschichte studiert. Nach der islamischen Revolution war er in Teheran akkreditiert, danach arbeitete er in Jordanien und leitete das ZDF-Büro in Teheran. Neben Beiträgen aus den Kriegs- und Krisengebieten fertigt Tilgner Dokumentationen über die Region. Für seine Berichterstattung über den Irak-Krieg erhielt Tilgner 2003 den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus.
fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
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sport
Kurzmeldung Bürgi Isidor ist Turnveteranen Jassmeister 2017 Fricktalische Turnveteranen jassend ins neue Jahr gestartet (eing.) Die Einladung zum beliebten Jassturnier, organisiert durch die Obmannschaft unter der Leitung von Obmann Werner Fasel, haben 48 Veteranen angenommen. Sie stammten aus 18 verschiedenen Ortsgruppen des Fricktals. Im «Rösslisaal» in Eiken wurde bereits zum fünften Mal der Partnerschieber gespielt. An zwölf Tischen entwickelten sich interessante Partien. Der Jassleiter Robi Kaiser brachte das Turnier problemlos über die vier Runden zu je zwölf Spielen. Nach je 48 Spielpartien konnte der Fricker Isidor Bürgi mit 4225 Punkten als Sieger des Turniers ausgerufen werden. Die Nächstrangierten waren: Holer Walter, Magden; Müller Oswald, Gipf-Oberfrick; Brogle Georg, Wittnau; Schmid Marcel, Kaisten; Dinkel Bruno, Eiken; Reimann Bernhard, Wölflinswil; Zumsteg Heini, Wil; Lenzin Gustav, Wölflinswil, und Sto-
Willkommen in Schupfart cker Josef, Oeschgen. Die zehn Erstrangierten durften sich am prächtigen Fleischgabentisch bedienen. Während der Jasspartien und dem Zobigessen blieb immer noch genügend Zeit, um zu diskutieren und die Kameradschaft zu pflegen.
Die Obmannschaft freute sich, dass 48 Jasser in Eiken waren und machen bereits schon auf die Frühjahrswanderung aufmerksam, welche am 11. Mai in Wegenstetten stattfindet. Unser Bild: Die zehn Erstplatzierten. Foto: zVg
Generalversammlungen Ivan Boutellier neuer Präsident vom VMC Gansingen (eing.) Zur 99. Generalversammlung durfte Präsident Rolf Hollinger am letzten Samstag 48 Mitglieder im Restaurant Gartenlaube begrüssen. Vor dem geschäftlichen Teil wurde ein feines Nachtessen serviert. Gestärkt ging es weiter mit dem Protokoll der letzten GV. Dieses wurde ohne Einwände genehmigt. Leider musste im vergangenen Vereinsjahr von zwei Mitgliedern Abschied genommen werden und der Velo-Moto-Club hatte drei Austritte zu verzeichnen. Erfreulicherweise durften aber auch drei Neumitglieder in den Verein aufgenommen werden. Anja und Joachim Priemer und Tobias Hüsler wurden im Verein herzlich willkommen geheissen. Die Jahresberichte des Vereins- und Sportpräsidenten wurden mit Applaus verdankt. Die Fest- und Jahresrechnungen wurden ebenfalls genehmigt. Vor allem die 20. Beach-Party mit DJ Remady & Manu-L war ein voller Erfolg und es konnte ein schöner Reingewinn verbucht werden. Vorgestellt wurde anschlies send das abwechslungsreiche Jahresprogramm, welches ohne Einwände genehmigt wurde. Leider fanden sich für den GP Oberes Fricktal im 2017 nicht genügend Helfer, weshalb dieser im 2017 nicht stattfindet. Dafür wird aber das Bikerennen im Rahmen des Fricktaler Cup organisiert. Alle Anträge, sowohl von Mitgliedern als auch vom Vorstand, wurden mit grossem Mehr angenommen. Beschlossen wurde eine Vereinsreise im 2017, Beiträge an
100 Jahre VMC Schupfart (eing.) Knapp 70 der insgesamt 158 Mitglieder fanden sich am 20. Januar aus Anlass des 100. Vereinsjahres vor der GV zum Apéro in der Festival-Lounge ein. Bei einem Glas Sekt wurde auf alle Pioniere wie auch Aktiven angestossen. Nach einem feinen Nachtessen konnte Vereinspräsidentin Doris Müller die Jubiläums-GV eröffnen. Zügig führte sie durch die diversen Jahresberichte und liess das Vereins-, Sport- und Festivaljahr 2016 Revue passieren. Sepp Beck konnte in seinem Jahresbericht vermelden, dass der Verein das Chalet Grischu in Grindelwald vor 40 Jahren erworben hat. Aus Anlass dessen, wird im August ein Ausflug nach Grindelwald organisiert, ganz nach dem Motto: Man muss die Feste feiern wie sie fallen. Kassier Marco Schmid erläuterte die Vereinsrechnung, welche erfreulich ausfiel. Gleichzeitig sprach die Versammlung ein schönes Budget für die Jubiläumsaktivitäten rund um den 100. Geburtstag. Ein schöner Teil der Generalversammlung sind auch immer die Ehrungen. Für 60 Jahre Vereinszugehörigkeit konnte Ernst Müller eine Urkunde und einen Gutschein
das Skiweekend, die Velotour und die Einsatz am Musiktag in Gansingen und Vereinsreise. bedankte sich bei allen Mitgliedern für die tatkräftige Unterstützung das ganze Rolf Hollinger als Präsident verabJahr hindurch. schiedet Weiter ging es mit den Wahlen. Rolf Hol- 100-Jahre-Jubiläum im 2018 linger musste als Präsident verabschiedet werden. Erfreulicherweise konnte Roger Schär orientierte über die bevormit Ivan Boutellier ein junger Nachfolger stehende Route der Velotour und Emanugefunden werden. Er wurde mit Bravour el Hüsler anschliessend über den Stand in den Vorstand und als Präsident ge- des 100-Jahre-Jubiläums mit Tour-dewählt. Dario Stäuble durfte ebenfalls als Suisse-Etappe im Juni 2018. Bereits um junges Mitglied in den Vorstand aufge- 22.30 Uhr konnte Rolf die speditive GV nommen werden. Alle anderen Mitglie- schliessen und Dorli mit Team servierten der wurden in ihrem Amt bestätigt. noch einen feinen Kaffee. Ein feines DesWahlobmann Mario Hüsler dankte allen sert, «Rauchwürstli» oder sogar ein paar für ihre Zusage und wünschte dem Vor- Spiegeleier wurden noch von ein paar stand gutes Gelingen in allen zukünftigen hungrigen Mäulern verzehrt, bevor dann Geschäften. alle friedlich nach Hause gingen.
Am Donnerstag, 26. Januar, findet die 80. Delegiertenversammlung des Swiss Cycling Fricktal im Clubhaus des Velo-Moto-Clubs sowie die Jahresversammlung des Gemeindeschreiberverbandes Bezirk Rheinfelden im Restaurant Air-Pick in Schupfart statt. Der Gemeinderat und die Bevölkerung heissen die Vorstands- sowie Vereinsmitglieder und die Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber in unserem schönen und ruhig gelegenen Dorf – im geografischen Mittelpunkt des Fricktals – recht herzlich willkommen. Schupfart hat den ländlichen Charakter erhalten können, denn Bauernhöfe prägen heute noch das
Gemeinderat Schupfart
Generalversammlungen Ehrungen und Wechsel in den Gremien
Frauenriege Eiken (ad) Mitte Januar fand die 62. Generalversammlung der Frauenriege Eiken statt. Nach einem feinen Nachtessen aus der «Rössli»-Küche eröffnete Präsidentin DoEhrungen ris Schmidli die Versammlung. Protokoll, Im Weiteren hatte der Präsident die er- Unser Bild: Ivan Boutellier (links) löst Rolf Rechnung sowie die interessanten Jahresberichte der Präsidentin und der freuliche Aufgabe, einige Mitglieder zu Hollinger als Präsidenten ab. Foto: zVg Schnurball-Leiterin, Judith Berger, wurehren. René Hüsler den einstimmig genehmigt. und Eugen Weber Erfreulicherweise durfte die Versammfür 40 Jahre Mitlung Nicole Zwahlen als neues Aktivmitgliedschaft im VMC glied begrüssen. Dem standen jedoch Gansingen, 25 Jahre drei Austritte entgegen. Mitgliedschaft und somit EhrenmitWahlen glied feiern Roman Bei den GesamterSteinacher und Rita neuerungswahlen Stern. Leider gab es wurde Sandra Giloauch einen Rückmen als neues Vortritt bei den Rennstandsmitglied für fahrern zu verzeichdie scheidende Kasnen: Keelan Senn sierin, Susanne hat seine AktivkarriHug, einstimmig geere beendet. wählt. Ebenfalls einUnter dem Traktanstimmig gewählt dum «Verschiedewurden die restlines» informierte der chen VorstandsmitPräsident über den glieder, welche sich für eine weitere zur in Empfang nehmen. 50 Jahre beim VMC für den grossen Einsatz, er ist stolz auf Amtsperiode Verfügung stellen. Schupfart aktiv dabei sind Guido Erni, den aktiven Verein. Gemeindeammann Sepp Beck und Uschi Mathis. Auch sie René Heiz überbrachte von der Gemein- Die beiden Rech-
bekamen Urkunden und Geschenke. Der Vereinsvorstand bedankte sich bei ihnen für die Treue und nach wie vor aktive Teilnahme an Anlässen. Doris Müller konnte informieren, dass der Vorverkauf für Schupfart 17 gut angelaufen ist und die Nachfrage der Tickets von Anfang an gut war. Es lohnt sich, die Tickets rechtzeitig zu kaufen. Bis zum 5. April sind sie auch noch vergünstigt unter www.schupfartfestival.ch zu bestellen. Ehrenpräsident Xaver Heiz bedankte sich im Namen aller Mitglieder beim Vorstand
Dorfbild. Kleinere Gewerbebetriebe sind in der Gemeinde ansässig. Der grösste Teil der Berufstätigen arbeitet in regionalen Industrieoder Gewerbe-Betrieben. Wir freuen uns, dass die Delegiertenversammlung des Swiss Cycling Fricktal und die Jahresversammlung vom Gemeindeschreiberverband Bezirk Rheinfelden in Schupfart stattfinden und wünschen allen Teilnehmenden eine erfolgreiche Versammlung, einen angeregten Meinungsaustausch sowie einen angenehmen Aufenthalt im obersten Dorf des Fischingertals.
de die Gratulationen zum 100. Geburtstag und freut sich, dass der Ort Schupfart dank den Festivalaktivitäten landesweit und bis ins grenznahe Ausland bekannt ist. Kurz nach 22 Uhr konnte Präsidentin Doris Müller die Versammlung schlies Pontoniere Rheinfelden sen und man ging zum gemütlichen Teil (LP) Am Freitag, 20. Januar, fand im Resüber. taurant Gambrinus die alljährliche GeneUnser Bild: Der Vereinsvorstand im Jubi- ralversammlung der Rheinfelder Pontoläumsjahr (von links): Toni Hugentobler, niere statt. Im Vorstand gab es einige Stefan Müller, Doris Müller, Priska grosse Veränderungen. Tschan, Marco Schmid, Andy Hochstra- Der bisherige Präsident, Stephan Wiekert, ist nach zehn Jahren erfolgreicher sser. Foto: Matthias Tschan Amtszeit zurückgetreten. Doch er verlässt den Vorstand nicht ganz, denn er hat sich dazu bereit erklärt, das Amt des Kassiers zu übernehmen, welches bis jetzt von Hannes Oberholzer geführt wurde. Neuer Präsident ist Christian Urwyler. Als langjähriges Mitglied weiss er, wie es läuft. Alle sind sehr gespannt, ob und welche Veränderungen auf den Verein zukommen. Natürlich wird er auch vom bisherigen Präsidenten unterstützt, wenn es nötig ist. Das Amt des Aktuars, welches bisher von Martin Wyss geführt wurde, wird jetzt neu von Christian Schneider besetzt,
Wechsel im Präsidium
nungsrevisorinnen Sonja Allenbach und Mäggie Jegge stellten ihr Amt ebenfalls zur Verfügung. Glücklicherweise konnten diese beiden Vakanzen mit Gaby Berger und Carmen Niederberger besetzt werden. Marianne Moesch und Vreni Safrany ehrte die Präsidentin für 25 Jahre Vereins treue und sieben Turnerinnen konnten ein kleines Präsent für fleissigen Turnstundenbesuch entgegennehmen. Mit einem Zitat beendete Doris Schmidli die Generalversammlung und alle genossen das gemütliche Beisammensein. Unser Bild: Marianne Moesch und Vreni Safrany zusammen mit der Präsidentin. Foto: zVg
welcher vorher Jungpontonier-Leiter war. Dieses Amt wurde von Yves Strohmeier übernommen, welcher nach einem Jahr Pause nun wieder voll dabei ist. Steffen Oberholzer, der bislang der Fahrchef der Rheinfelder Pontoniere war, übergibt sein Amt an Kevin Capomolla, welcher bisher JP-Trainer war. Der Materialverwalter, Samuel Bauder, und der PR-Verantwortliche, Stefan Baumgartner, bleiben auch im 2017 noch in ihrem Amt. 2017 wird wieder ein aufregendes Jahr für die Rheinfelder Pontoniere. Neben mehreren Wettfahren findet auch dieses Jahr vom 21. bis 24. Juli das Fischessen statt. Ebenfalls findet in diesem Jahr eine Vereinsreise nach Rotterdam statt. Dieses Jahr wird es auch wieder einen Aktionstag für alle Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren aus der Umgebung geben. Das Training findet ab dem 27. April jeden Montag und Mittwoch von 18.30 bis 20 Uhr beim Vereinshaus der Rheinfelder Pontoniere statt. Alle, die Lust und Interesse an dem Sport haben, sind jederzeit herzlich willkommen.
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fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
Volleyball NLB Smash 05 – Winterthur 3:2
Laufenburg-Kaisten: Playoffs im letzten Spiel gesichert
1. Liga/Damen Yellow Winterthur – TSV Frick 27:23
TSV Frick Handball – «Die konstante Inkonstanz»
(js) Am vergangenen Donnerstag begann für die erste Damenmannschaft des TSV Frick die Abstiegsrunde. Gegen Yellow Winterthur stand das erste von insgesamt zehn Spielen an. Der gewünschte Start ist leider missglückt. Die Frickerinnen mussten die ersten Punkte abgeben. Nach der Vorrunde wurden die Mannschaften der 1. Liga der Frauen in drei Gruppen aufgeteilt. In einer wird um den Aufstieg gekämpft, in den beiden anderen gegen den Abstieg. In der Gruppe der Frickerinnen wird im Frühling der Tabellenletzte direkt absteigen, die beiden Vorletzten gehen in die Abstiegsrunde. Das Ziel des Teams ist klar: es will am Schluss Teil der oberen Hälfte des Tableaus sein. Mit Yellow Winterthur sind die Frickerinnen vertraut. Bereits in der Vorrunde hat man sich zweimal gekreuzt. Beide Partien konnten die Gegnerinnen knapp zu ihren Gunsten entscheiden. Frick versuchte am Donnerstag also, die Lehren aus den beiden Begegnungen umzusetzen. Man wusste, man muss nicht gewinnen, aber man kann. Der Start ins Spiel gelang Der Mannschaft gelang der Start ins Spiel wie gewünscht. Man konnte im ersten Angriff durch einen Siebenmeter in Führung gehen. Die erste Halbzeit gestaltete sich durchzogen. Es gab viele gute Aktionen im Angriff, bei welchen es im Abschluss allerdings teilweise an der
3. Liga Birseck 2 – TSV Rheinfelden 27:37
TSV Rheinfelden: Rückrundenauftakt mit Sieg
Treffsicherheit mangelte. Und in der Verteidigung gab es neben ein paar Paraden der Torhüterin auch viele sehr präzise Würfe, die die Gegnerinnen gekonnt in den Ecken des Fricker Tores platzierten. So ging man mit einem Tor in Rücklage beim Stand von 11:10 in die Pause. Ein Spiel wie eine Achterbahn
(eing.) Am Samstag, im letzten Spiel der Playoff-Qualifikation, hatten Laufenburg-Kaisten und Malters noch die Chance, sich den letzten Platz in den Playoffs anzueignen. Malters, das bei einer Niederlage der Fricktaler diese noch hätte überholen können, legte mit einem Forfait-Sieg gegen Volley Schönenwerd vor. Laufenburg-Kaisten doppelte gegen Winterthur aber nach und qualifizierte sich. Die Stimmung in der Sporthalle Blauen in Laufenburg war angespannt. Die Gründe dafür waren einfach: Laufenburg-Kaisten musste einen Sieg einfahren, um sich noch für die Playoffs zu qualifizieren. Malters, das ihnen den Platz noch hätte streitig machen können, hatte mit einem Forfait-Sieg vorgelegt. Ihr Gegner Volley Schönenwerd hatte Probleme mit seiner Sporthalle; zwei Teams sollten zur gleichen Zeit in derselben Halle spielen, so wurde das NLB-Spiel gestrichen und Malters siegte und bekam drei Punkte geschenkt. Nichtsdestotrotz: Die Fricktaler mussten mit Leistung überzeugen. Zu Beginn verlief das Spiel auch so, wie es erhofft wurde. Brander blockt zum 3:3, anschlies send folgten zwei Servicewinner von Grgic, ein Doppelblock von Schmid und Ebner sowie ein Blockout-Schlag von Brander. Winterthur konnte erst gegen Satzende aufblühen, holte sich dann aber den ersten Durchgang mit 27:25. Und nur 21 Minuten später auch den zweiten (22:25). Die Fricktaler scheiterten vor allem am gegnerischen Block. Ob die Nervosität zu gross war? «Wir wussten, dass es um alles geht, das hat man
In der zweiten Hälfte zeigte sich die Inkonstanz, für die die Mannschaft so bekannt ist. Wäre das Fricker Team eine Achterbahn, sie wären mit Abstand die besten. Viel zu oft geraten sie in Rückstand, beginnen dann wunderbaren Handball zu zeigen, schliessen damit wieder auf und verlieren am Ende doch. Mit diesem auf und ab kämpft die Mannschaft schon länger und es gestaltet sich nicht einfach, etwas mehr Konstanz ins Spiel zu bringen. Wenn sie die Qualität ihrer Aufholjagden nur während des ganzen Spiels zeigen könnten! So endete die Partie mit 27:23 und Yellow Winterthur durfte sich die ersten Punkte gutschreiben lassen. Es gilt nun, aus diesem Spiel zu lernen und die Schlüsse bei U23/2. Liga der zweiten Begegnung anzuwenden. Vielleicht reicht es ja dann. Weit erfreulicher ist, dass Laura Deiss, welche am Donnerstag zum ersten Mal mit dem Damen 1 auf dem Feld stand, ihr Debüt gleich mit einer Parade bei ihrer Ein Sieg und eine Niederlage nach ersten Ballberührung feiern durfte. der Weihnachtspause
vor allem in wichtigen Situationen gemerkt, da hat die letzte Überzeugung gefehlt», sagte Spielertrainer Jachowicz, der schon in den letzten Spielen sein Comeback geben musste, nachdem Zuspieler Pfund zu einem amerikanischen College-Team wechselte und in dieser wichtigen Spielphase keine optimale Lösung gefunden werden konnte. Coach Fehlmann meinte: «Winterthur konnte in diesem Spiel befreit aufspielen, für sie ging es um nichts mehr. Dadurch haben sie viel Risiko genommen, was zu ihren Gunsten aufging.»
deout aufbauen und die Fricktaler schlossen mit etlichen Blockpunkten ab. Mit 25:19 endete der Satz, und die Fricktaler schlossen in den Sätzen wieder auf. Im vierten Durchgang rannten sie hingegen wieder lange einem Rückstand nach, Libero Bürge rettete mit einigen starken Abwehraktionen den Satz und kehrte so einen Rückstand in den Satzsieg (25:21). Winterthur konnte im fünften Durchgang nicht mehr mithalten, bei 8:3 wurden die Seiten gewechselt. Doch gescheitert sind die Fricktaler beinahe an sich selbst. «Das ganze Spiel war ein auf und ab. Wir holten im vierten Durchgang ein 15:20 auf und gaben im fünften ein 14:11 ab», so Jachowicz. «Aber das zählt jetzt alles nicht, wir haben es geschafft. So haben wir in den letzten drei Sätzen eigentlich die Saison gerettet.» Beim Spielstand von 20:18 war dann die Partie endlich zu Ende.
0:2 lagen die Fricktaler nach Sätzen zurück – die Stimmung in der Halle wandelte sich in eine «Alles oder Nichts»-Atmos phäre. Matchwinner war Captain Grgic. Ab Satz 3 spielte er praktisch fehlerlos und holte mit einigen Serviceserien immer wieder wichtige Punkte für sein Team heraus. Nebst einem Ass zum 19:9 Unser Bild: Die Freude nach der Qualifikonnte Winterthur nicht optimal sein Si- kation war gross. Foto: zVg
Volley Möhlin gelingt Start in die Rückrunde nur halb
Nächste Begegnung Am kommenden Sonntag, 29. Januar, wird das Damen 1 auswärts um 17.30 Uhr seine zweite Partie dieses Jahres bestreiten. Diesmal gegen den STV Willisau, welcher noch relativ unbekannt ist. Foto: zVg
ecker taten ihnen den Gefallen, die Offensivabwehr nach der Pause weiter zu führen. Es brauchte aber auch die Steigerung in der Abwehr und die Paraden des torhütenden Präsidenten. Obwohl die Aargauer weiterhin Mühe hatten, Linkshänder Wellauer und den sehr aktiven Spielmacher in der Rückraummitte in den Griff zu bekommen, gelang es, dem Gegner weniger Tore als vor der Pause zugestehen zu müssen. Neben den gewohnt treffsicheren F. Kuratle und T. Schläppi kam diesmal auch P. Vizeli auf Touren und er nützte die offenen Räume konsequent. Regelmässig erhöhte sich so der Vorsprung bis zum klaren Sieg.
(hpk) Im Gegensatz zur Vorrundenpartie in der man nach dem Seitenwechsel den Gegner aufkommen liess und der Vorsprung so schwand, dass man um die Punkte bangen musste, dominierten die Fricktaler die 2. Spielhälfte klar. Entscheidend mitgeholfen hat da allerdings der Baselbieter Gastgeber mit der Umstellung auf eine offensive Abwehr. Da sich dazu auch die Abwehr und Torhüter Ulmann steigerte, kam der Favorit zum Fazit klaren Auswärtssieg. Der gute Start in die Rückrunde ist gemacht, Rheinfelden bleibt weiterhin in Lange ausgeglichen der Verfolgergruppe. Dass konditionelle Bis kurz vor dem Seitenwechsel verlief Probleme auftauchen, wenn nur ein das Spiel äusserst ausgeglichen. Man Wechselspieler zur Verfügung steht, ist merkte bei beiden Teams, dass eine Pau- klar. Es gilt, zumindest für die entscheise hinter ihnen lag, es fehlte an Tempo denden Spiele komplett antreten zu könund Stilsicherheit. Viele Fehler und Fehl- nen. schüsse auf Seiten der Rheinfelder prägten die Partie. Wohl um die Rheinfelder Keine leichte Aufgabe Rückraumspieler besser in den Griff zu Das nächste Spiel absolviert der TSV bekommen, änderte Birseck die Abwehr Rheinfelden am Freitag, 3. Februar, um kurz vor der Pause auf eine offensivere 20.45 Uhr in der Engerfeldhalle. Zu Gast Variante. Diese Umstellung brachte vor- sein wird dann der gegen den Abstieg erst Unruhe in das Spiel des Gastgebers. kämpfende TV Muttenz 2. Dass dies kein Die Fricktaler konnten dies in der Folge einfaches Spiel werden wird, müsste jezur knappen Halbzeitführung nutzen. dem klar sein. In der Vorrunde hatten die TSVR-Spieler grosse Mühe mit den BaLücken genutzt selbietern, ehe der knappe Sieg festDie Rheinfelder stellten sich optimal auf stand. Da nur eine Woche später das die Umstellung der Abwehr des Gegners Verfolgerderby mit dem TV Magden 2 ein, obwohl ihnen diese Variante bisher ansteht, muss die Devise gegen Muttenz meistens gar nicht behagte. Die Birs- ganz klar Sieg heissen.
(eing.) Das U23-2.-Liga-Team des Volley Möhlin startete mit einem Sieg aus zwei Spielen in die Rückrunde. Im zweiten Spiel musste sie sich gegen den Viertplatzierten geschlagen geben. Nachdem die U23-Juniorinnenmannschaft von Nicolas Lier in der vorherigen Saison erfolgreich in die 2. Liga aufstieg, setzte sich das Team den Ligaerhalt als Ziel. In der Vorbereitung für die Saison 16/17 lag der Fokus besonders auf den Basics wie auch auf die Gewöhnung an das neue Spielniveau und -tempo. Durch ein Testspiel gegen das Team des VBC Rheinfelden konnte die junge Mannschaft bereits schon vor Saisonbeginn Luft in der 2. Liga schnuppern und erste Erfahrungen sammeln. Saisonstart erfolgreich Den Start in die Saison 16/17 gelang den Spielerinnen mit einem 3:1-Sieg gegen den VBC Seengen erfolgreich. Jedoch mussten sie sich einige Tage darauf mit einer 1:3-Niederlage gegen den Volley Würenlingen geschlagen geben. Im weiteren Saisonverlauf konnte das Team vier Siege aus acht Spielen erringen. Dies führte zum fünften Rang für die Juniorinnen am Ende der Vorrunde.
Auftakt in die Rückrunde gelingt nur halb
vielen Eigenfehlern wertvolle Punkte. Aufgrund dessen musste sich die Mannschaft von Möhlin mit einem 3:0 geschlaNach der Weihnachtspause versammelgen geben. te sich die U23-Mannschaft am 7. Januar in der Steinli-Halle, um ihren Gegner VBC Nächstes Heimspiel gegen Seengen zu begrüssen. Das vor dem VBC Rheinfelden Spiel angelegte Zusatztraining zeigte seiTrotz der Niederlage heisst es jetzt, nicht ne Wirkung und das Team holte sich innachlassen. Das nächste Heimspiel benert vier Sätzen erfolgreich den Sieg. streitet das Team am 19. Februar in der neuen Steinli-Halle. Dort werden die JuWürenlingen – Volley Möhlin 3:0 niorinnen mit ihrem Trainer die SpielerinVoller Zuversicht kamen die Juniorinnen nen des VBC Rheinfelden empfangen. am 15. Januar in Würenlingen zusammen, Anpfiff ist um 16 Uhr. wo sie auf den direkten Tabellennachbarn Volley Würenlingen trafen. Während Unser Bild: Das Ziel war Ligaerhalt, nun der Partie kam das Team jedoch nicht befinden sich die Möhliner Mädchen im wirklich in Fahrt und verlor aufgrund von Mittelfeld der Tabelle. Foto: zVg
Generalversammlung
Spielzeiten
DTV Mumpf zieht Bilanz
Volleyball
(eing.) Unter der neuen Vereinsbezeichnung DTV Mumpf fand am letzten Freitag die Generalversammlung im Flühli Stübli Mumpf statt. Nach einem feinen Znacht führten die Präsidentinnen Sarah Müller und Claudia Sonderegger zügig durch die Versammlung. Dank der Sponsoren (Hunde- & Katzenpension Röti / Getränkehandel & Lohnunternehmung Urs Müller) konnten sich die Mitglieder im vergangenen Jahr mit einem neuen «Trainer» einkleiden. Foto: zVg
Volley Möhlin • Sportzentrum Steinli Mittwoch, 25. Januar 20.45 2. Liga 1 – Volley Schönenwerd 2
Handball TV Stein • Bustelbach Freitag, 27. Januar 20.30 TV Stein I – TSV Frick 2
Sport-Schach Schachclub Rhy-Rheinfelden Erlenweg 10 (Kantine Plüss AG) Dienstag, 31. Januar 19.15 Rhy – Basel SG
25
fricktal.info n 4 n 25. Januar 2017
Schwimmen
Leichtathletik Gewinnen mit dem letzten Sprung – Routine?
SC Fricktal unter den Top Ten 35. Internationaler Hallenjugendtag in Oerlikon (eing.) Mit Teilnehmerfeldern von zum Teil über 100 Schwimmern pro Wertungsklasse war der traditionelle Hallenjugendtag in Oerlikon in diesem Jahr wieder sehr gut besucht. Auch 30 Fricktaler der ersten drei Teams stellten sich der grossen und leistungsstarken Konkurrenz in den Wertungsklassen 10 Jahre und jünger, 11 und 12 Jahre, 13 und 14 Jahre sowie 15 und 16 Jahre. Auf der ungewohnten langen, also 50mBahn traten die beiden jüngsten Altersklassen über 50m Schmetterling, 100m Rücken, Brust und Freistil an, für die älteren beiden kamen noch 200m Lagen und 400m Freistil hinzu, zudem war dort die Schmetterlingsstrecke über 100m ausgeschrieben. Gleich drei Fricktaler konnten sich in die Top Ten schwimmen: Joel Weiss (GipfOberfrick) unterbot über 100m Freistil erstmalig die Minutengrenze und schwamm in 59,97 auf Platz 7, ebenso wie in 4.43,92 über 400m Freistil. In neuer Bestzeit von 1.06,20 beendete er sein Rennen über 100m Schmetterling auf Platz 8.
Unihockey
sport
Christopher Ullmann startet mit zwei Siegen in die neue Saison (pd) Der Steiner Weitspringer, Christopher Ullmann, startete mit zwei Siegen, einer persönlichen Bestweite und einem Kantonalrekord für Basel in die neue Hallensaison. Trotz noch laufender RS scheint Christopher Ullmann gut vorbereitet in die bevorstehende Hallensaison zu gehen. Am Sonntag, 15. Januar, startete er am Basler OB-Hallenmeeting im Weitsprung und erreichte mit seinem letzten Sprung in der Konkurrenz die Weite von 7,62 m und den ersten Platz. Diese Weite lag nur um In der Kategorie 10 Jahre und jünger hol- 7 cm hinter seinem 2015 aufgestellten ten Solana Weichelt (Elfingen) in 46,52 Schweizer U23-Hallenrekord. Ein guter (B) über 50m Schmetterling Platz 9 sowie Juliette Siegfried (Frick) in 1.51,90 (B) über 100m Brust Platz 10. Auch die Fricktaler Staffeln über 4x50m Lagen mixed agierten erfolgreich: Platz 6 1. Liga/Damen 50+ sicherten sich in der jüngsten Kategorie Pietro D’Ambrosio (Möhlin), Elina Gallert (Frick), Solana Weichelt und Linda Egger (Frick). Bei den Elf- und Zwölfjährigen schwammen Lina Jörnmark (Rothenfluh), Leonie Keller (Rheinfelden), Silvan Kopp (Bözberg) und Lewis Rippstein (Frick) auf Tennisclub Rheinfelden Platz 13. Platz elf erreichten bei den (ph) Der Tennisclub Rheinfelden wird bei 13-16-Jährigen André Mudry (Gipf-Ober- den Damen 50+ in der kommenden Interfrick), Svenja Steiner (Anwil), Lara Hu- club-Saison dank eines Mannschaftsrückzuges zum ersten Mal in der Natiogenschmidt (Frick) und Joel Weiss. Fünf Fricktaler sicherten sich Platzierun- nalliga B vertreten sein. gen unter den besten 20: Elina Gallert mit Unverhofft kommt oft. Diese RedewenPlatz 11 in 47,10 (B) über 50m Schmetter- dung traf im positiven Sinne in den letzling, Lara Hugenschmidt mit Platz 12 in ten Tagen auch auf die routinierte Da1.20,54 über 100m Schmetterling. Sil- men-Auswahl in der Kategorie 50+ beim van Kopp holte mit Platz 12 in 1.26,73 Tennisclub Rheinfelden zu. Vor zwei Jahüber 100m Rücken seine beste Platzie- ren war das eingespielte Quartett in der rung, zudem wurde er jeweils in Bestzeit Besetzung von Regula Bisig, Karin Bürgi, 19. über 50m Schmetterling und 100m Carmen Hunkeler und Katharina Schöni Freistil. André Mudry schwamm über auf dieser Altersstufe in die 1. Liga einge100m Rücken in Bestzeit von 1.14,60 auf teilt worden, doch der angestrebte AufPlatz 19, Gian Wächter (Oeschgen) si- stieg in eine nationale Spielklasse wurde cherte sich in neuer Bestzeit von 4:54,94 in der Folge zweimal um Haaresbreite verpasst. Platz 15 über 400m Freistil. Unser Bild: Der erfolgreiche Fricktaler In der Interclub-Saison 2015 waren zuerst fünf Kantersiege – mit 28 von 30 Joel Weiss in Aktion. Foto: zVg möglichen Punkten – aneinandergereiht worden, ehe das entscheidende Aufstiegsfinal bei Seeblick Zürich verloren ging. Im Vorjahr spielte sich das Team erneut ohne Niederlage durch die Gruppenphase – und auch die erste Promotionsrunde endete siegreich. Aber die allerletzte Hürde war wieder Endstation,
Anfang. Am 21. Januar sprang Christopher am gut besetzten Internationalen Stadtwerke-Meeting in Sindelfingen/DE. In einem grossen Feld von 18 Teilnehmern sprang er von Anfang an im Vorderfeld mit und nach vier gültigen (alle Versuche mit einer Weite um 7,50 m) und einem ungültigen Versuch kam es im letzten Versuch zum Show-down mit dem bis dahin führenden Athleten aus Deutschland. Und wie so oft in seiner bisherigen Karriere, schaffte es Christopher, sich noch einmal voll zu motivieren und landete bei einer Weite von 7,82 m. Diese Weite bedeutete den Sieg am Meeting, eine persönliche Bestweite (PB) sowie einen neuen Kantonalrekord für Basel. Mit dieser Weite verbesserte er seinen eigenen, 2016 im Freien aufgestellten Rekord um 5 cm. Foto: zVg
Tennis
Nachträglicher Aufstieg in die NLB am grünen Tisch
denn die Losfee sorgte für ein ungleiches Duell mit einem vormaligen NLA-Vertreter in der Kategorie 40+ aus Küssnacht am Rigi. Auch im zweiten Anlauf reichte es im Endspiel nicht zu einem Punktgewinn, sodass die Aufstiegsträume erneut auf der Zielgeraden geplatzt waren. Nun profitieren die Rheinfelderinnen von einem überraschenden Mannschaftsrückzug aus einer oberen Spielklasse, wie einer Mitteilung von SwissTennis zu entnehmen ist. Demzufolge wird der Tennisclub Rheinfelden in der Kategorie Damen 50+ in der nächsten Spielzeit im Frühling bei den 16 besten Teams des Landes vertreten sein. Ein verdienter Lohn nach zwei erfolgreichen Jahren – und zugleich auch ein verspätetes «Happy End». Insgesamt wird der grösste Ten-
nisclub im Fricktal wiederum mit elf Auswahlen an der Interclub-Saison 2017 teilnehmen. Zwei Equipen dürfen sich auf der überregionalen Bühne beweisen – vor dem historischen Damen-Aufstieg am grünen Tisch hatte es das Herren-Fanionteam in der letzten Spielzeit schon auf dem sportlichen Weg in die Nationalliga geschafft – dank einer drei Jahre dauernden Serie der Ungeschlagenheit. Alle Gruppeneinteilungen für den grössten Mannschaftswettbewerb im Schweizer Tennissport werden im März erwartet. Der erste Spieltag ist auf Ende April angesetzt – nur eine Woche nach dem «Tag der offenen Tür» von Sonntag, 23. April, auf der TCR-Anlage im Engerfeld. Foto: zVg
Generalversammlung VMC Zeiningen: Präsident und Vize treten zurück
Unihockey Fricktal, Junioren D
Juniorenheimrunden in Oberfrick (al) Am Samstag fand in Oberfrick eine spezielle Heimrunde der D-Junioren von Unihockey Fricktal statt. Speziell deswegen, weil gleich zwei Teams dieser Altersstufe ihren Heimauftritt hatten. Und wie es der Spielplan so wollte, traten diese beiden Teams von Unihockey Fricktal auch noch gegeneinander an. Die beiden Nachwuchsteams mussten in den ersten beiden Spielen hartes Brot essen. Das Team aus dem unteren Fricktal lieferte sich mit dem Gegner aus Frenkendorf ein Kampf auf Augenhöhe, musste sich aber schlussendlich knapp mit 5:7 geschlagen geben. Auch das Team vom Standort Stein geriet gegen die körperlich überlegenen Spieler vom TV Bubendorf bald einmal in Rückstand. Die Spieler kämpften aber aufopfernd um jeden Ball. Jedes Tor wurde lautstark bejubelt,
das Spiel endete aber mit einer klaren 4:12-Niederlage. Das Schöne an dieser Altersstufe ist, dass das Resultat noch nicht an erster Stelle steht, auch wenn dies die Spieler natürlich anders sehen. Doch dank dieser Tatsache kann der Verband mehrere Teams desselben Vereins in einer Gruppe einteilen, was vor allem bei den Anfahrtswegen an die Meisterschaftsrunden zugutekommt. So kam es am Sonntag zu diesem doppelten Heimspiel vor toller Kulisse. Die Spieler waren hoch motiviert, schliesslich wollte sich niemand von den eigenen Vereinskollegen bezwingen lassen. Beide Teams erspielten sich viele Torchancen, schlussendlich war es das Team aus Kaiseraugst, welches das bessere Ende für sich behielt und das Spiel mit 6:2 für sich entscheiden konnte. Nun steht eine längere Pause an, ehe die Teams im März und April die diesjährige Meisterschaft abschliessen. Foto: zVg
(cs) Der Veloclub Zeiningen wurde ein letztes Mal vom scheidenden Präsident Gusti Hohler durch die 105. Generalversammlung in der Schiessanlage Röti in Möhlin geführt. 85 Radsportfreunde fanden sich an diesem eisigen Wintertag in der warmen «Röti-Stube» ein, das ist fast die Hälfte von aktuell 189 Mitgliedern. Und die versammelte Vereinsschar erlebte viele Saisonrückblicke, angefangen mit der Rennvelo-Eröffnungstour im April, wo die spätere durchschnittliche Teilnehmerquote einen neuen Rekord von 21 erreichte, über das Fischessen im Juni mit Drei-Tages-Arbeitseinsatz, bis hin zur «Dreitägigen» im Schwarzwald. Die Bilder über ein weiteres aktives, aber auch geselliges Vereinsjahr zeigten eine sportliche und fröhliche Dichte an Eindrücken. Etwas nüchterner ging es beim Stichwort Finanzen zu. Obwohl, Sibylle Freiermuth gestaltete ihr Ressort unkompliziert und humorvoll und präsentierte erneut einen bombastischen Abschluss, welcher nicht zuletzt dem mit viel Herzblut durchgeführten Fischessen zu verdanken ist. Danach kam der Leiter fürs Jungbiken, Stefan Freiermuth, zu Worte. Er richtete einen grossen Dank an den sehr engagierten Leiter Lukas Neuenschwander, der fast lückenlos die Samstag-Trainings leitete. In diesem Zusammenhang durfte Freiermuth auch über das neu ins Leben gerufene Kids-Biken informieren, wo bereits Vierjährige im Bikesattel sitzen. «Motor» dieser Gruppe ist Robi Odink, der zusammen mit Toni Herzog und Marco Lang die Jüngsten ins Bike-ABC
einführt. Thomi Wiederkehr vom Bike Point überwacht und koordiniert jeweils das Administrative. Abschliessend bedachte der Präsident die fleissigsten Touren-Rennvelofahrer, welche fast bei jedem Wetter, jeweils am Sonntag und Dienstagabend in diversen Leistungsgruppen unterwegs waren, mit einem Gutschein. Den ersten Rang holte sich erneut Herbert Lützelschwab mit 39 absolvierten Touren, vor Christoph Buholzer und Werni Bürgi, mit je 38 Teilnahmen. Wie bereits erwähnt, erfreuen sich die regelmässigen Rennvelotouren gros ser Beliebtheit, nicht zuletzt dank sehr initiativen Leitern aus dem Verein. Verabschiedung von Gusti Hohler und Silvio Iotti Silvio Iotti ist 1983, im Alter von sechzehn Jahren, dem VMC beigetreten. 1999 nahm er Einsitz im Vorstand. Gusti Hohler, welcher heuer stolze fünf Jahrzehnte Mitglied im Veloclub ist, trat bereits als zwölfjähriger Knabe, damals als Kunstradfahrer, bei. Auch Hohler übernahm im Verein später mehr Verantwortung, kam 2005 in den Vorstand und präsidierte diesen ein Jahr später bis zur aktuellen GV von 2017. Nun wollten sie beide das Zepter weitergeben, um neue Kräfte an Bord zu holen. Daniel Schneider (Zeiningen) und Hanspeter Regenass (Zuzgen) übernehmen neu deren Vakanz, wobei Schneider direkt
zum Präsidenten gewählt wurde. Damit ist der Vorstand mit Sibylle Freiermuth (Finanzen), Karin Freiermuth (Aktuarin), Rolf Waldmeier (Events), Stefan Freiermuth (Jungbiken), Thomas Holle (Events) und Christine Steck (Medien) wieder komplett. Silvio Iotti betonte in seiner Dankesrede das umfassende Schaffen von Gusti, welcher überall mitangepackt habe und dies mit grosser Unterstützung seiner im Hintergrund helfenden Frau Selmi. Gusti Hohler hat für den Verein gelebt, die Anliegen der Vereinsmitglieder gespürt und war stets offen für Neues. Als tiefe Anerkennung für sein Engagement, wurde ihm deshalb die Urkunde zum Ehrenpräsidenten verliehen. Beiden Zurücktretenden ist es auch zu verdanken, dass der Veloclub Zeiningen ein lebendiger, innovativer Verein geblieben ist und «gesund» ins 2017 blicken darf. Unser Bild: Wechsel im Vorstand: von links nach rechts: Hans-Peter Regenass (neu), die geehrten Silvio Iotti und Gusti Hohler, Daniel Schneider (neuer Präsident). Foto: Christine Steck
veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen Grand Salon Ausstellung mit Werken internationaler Künstler (Malerei und Skulptur); Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr (bis 19. Februar). Basel «Das Mädchen und das Meer. Jahrtausendealte geheimnisvolle Abbildungen von Meereswesen» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung von Florence Gottet; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 2. April). www.swm-basel.ch Laufenburg «Living Metals» Ausstellung mit Werken von Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 21. Mai). www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen Öffentliche Führung am Sonntag, 29. Januar, von 14 bis 15 Uhr durch die Ausstellung: «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. «Gesichter – Ein Blick hinter die Fassade», Gesichter erzählen Geschichten ohne Worte (bis 19. Februar). «Neue Naturschätze aus Baselbieter Gemeinden» innerhalb der Ausstellung «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch
Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei.
Comedy Bad Säckingen, 28. Januar, 20.00 «Schwer im Stress» Mit dem Comedian Markus Maria Profitlich; Gloria-Theater.
Dies und das Kaisten, 29. Januar, 10.00 «300 Jahre Kirche St. Michael Kaisten» Eröffnungsgottesdienst zum Jubiläum mit den Turmbläsern St. Michael; Kirche. Laufenburg, 29. Januar, 14.00 Skulpturenfest im Museum Anlässlich vom 8. internationalen Fest für zeitgenössische Skulptur; RehmannMuseum. www.rehmann-museum.ch Rheinfelden, 25. Januar, 14.00–16.00 Hello Couch-Potato Die Ludothek öffnet die Spieltruhe und lädt Jung und Alt zum Spielen ein; Stadtbibliothek. Kostenlos. Rheinfelden DE, 25. Januar, 15.30 «Dr. Dolittle 2» Kinderkino ab 6 J.; Kulturpark Tutti Kiesi. Rheinfelden, 27. Jan., 20.15–22.30 Eis-Disco Kunsteisbahn, KuBa Freizeitcenter. Rheinfelden, 28. Januar, ab 19.00 «capriccio o(h)recciette» Eine Surprise aus Speis, Trank und Musik; mit dem Capriccio Barockorchester; Hotel Schützen. Schupfart, 27. Januar, 20.00 Turnerobe Turnerfamilie Schupfart; Motto «Ab uf d'Piste»; Turnhalle. Weitere Aufführungen: 28. Januar um 20 Uhr, 29. Januar um 14 Uhr. www.tvschupfart.ch Stein, 26. Januar, 9.00–11.00 Frauenmorgen «Friert die Oma nicht im Grab?»; die Referentin Dorothea Meili-Lehner geht Kinderfragen zum Thema «Tod und Traurigsein» nach; ref. Kirchenzentrum. Wölflinswil, 28. Januar, 18.00–22.00 Spaghettiessen Zugunsten des Schneesport-Camps Wölflinswil/Oberhof; Schule.
Magden Bilderausstellung Ernst Weisskopf zeigt Landschafts-, Hühner- und Fensterbilder; Café Hirschen. Bad Säckingen, 31. Januar, 14.00 Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis Kavernenkraftwerk 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis Besichtigung mit Tonbildschau, Einfahrt in 18 Uhr (bis 28. Februar). die Kaverne durch den 1,5 Kilometer Rheinfelden DE langen Zufahrtsstollen; Treffpunkt: InfoDreidimensionale Betonarbeiten Center Kavernenkraftwerk. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich. Ausstellung mit Werken von Matthias Dämpfle; Haus Salmegg. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr (bis 26. Februar). Effingen Rheinfelden Jugendtreff Domizil; Freitag ab 19 Uhr für Fotografien von Christine Mögli Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Ausstellung mit Werken von Christine Jahre). Mögli; Hotel Schützen. Zu den üblichen Restaurant-Öffnungszeiten (vom 29. Gipf-Oberfrick Januar bis 26. April). Eintritt frei. Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag von 19 bis Rheinfelden DE 23.30 Uhr. Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Kaiseraugst Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, Jugendhuus Kaiseraugst; Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon, in der von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag
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Frick, 27. Januar, 20.15 Jazz-Konzert Mit dem Trio «Ost-West-Inspiration»; Kornhauskeller. www.kulturfrick.ch Frick, 28. Januar, 20.00 Jodlerobe Mit dem Jodlerklub Frick, Chinderjodlerchörli Frick, Fabienne und Anja (Hackbrett), Priska Herzog (Akkordeon), Schwyzerörgelitrio Geschwister Zmoos; Mehrzweckhalle 1958. www.jodlerklub-frick.ch Laufenburg, 28. Januar, 20.00 «Crime Songs» Delia Mayer und «Die Kriminaltechnische Kapelle»; kultSCHÜÜR. www.kultschüür.ch Magden, 31. Januar, 18.30 Vorspielstunde Klavier- und Violinschüler (Mireille Lesslauer und Anita Lehmann) der Musikschule Magden; Hirschensaal. Rheinfelden, 27. Januar, 20.00 Klassik Sterne Rheinfelden Konzert 3, Mozart Gala; Kammerorchester Basel, Regula Mühlemann (Sopran); Bahnhofsaal.
Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr.
Rheinfelden, 27. Januar, 20.00 Ja-ZZ. «Allotria Jazz Band» The Fine Notes of Classic Jazz; Schützen Kulturkeller.
Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.
Rheinfelden, 28. Januar, 19.30 The Blues of JJ Cale mit Beadclan atelier 5. Eintritt frei, Kollekte.
Kabarett Bad Säckingen, 29. Januar, 18.30 «Alles andere als primär» Mit Kabarettist Rolf Miller; Gloria-Theater.
Kino fricks monti, Frick
25. Januar – 1. Februar Sing MI (25. Jan.) 15.00, SO 13.00; 3D; D; ab 6/4 J.
Rheinfelden, 29. Januar, 14.00 Määrli-Sunntig Määrli-Stund mit Sylvia Biedert, für Kinder von 4 bis 8 Jahren; Stadtbibliothek. Eintritt frei.
Theater Münchwilen, 28. Januar, 20.00 «Gliich und Gliich» Theatergruppe, Gemischter Turnverein Münchwilen und Frauenturnverein; Turnhalle. Weitere Aufführung am 4. Februar um 20 Uhr. www.gtv-muenchwilen.ch Zeiningen, 28. Januar, 20.00 «dr Willi im Offside» Theaterverein Zeiningen; Mehrzweckhalle Mitteldorf. Weitere Aufführungen am 29. Januar um 13.30 Uhr, 3./4. Februar um 20 Uhr. www.theaterzeiningen.ch
Vorträge Laufenburg, 25. Januar, 19.00 «Saures Aufstossen (Reflux)» Referat von Dr. med. Paolo Abitabile, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Laufenburg; kostenlos; Spital Laufenburg. Rheinfelden, 29. Januar, 17.00–18.30 «Skandinavische Reise» Mit Alois Deubler; atelier 5. Eintritt frei, Kollekte zugunsten der Stiftung Theodore.
Rheinfelden, 29. Januar, 17.00–18.30 Jahreskonzert Orchester beider Rheinfelden; Musiksaal Kurbrunnenanlage. Rheinfelden, 29. Januar, 19.00 Jazzclub Q4. «Claus Raible Trio feat. Alvin Queen» Reservation, Telefon 061 836 25 25; Schützen Kulturkeller. Wölflinswil, 26. Januar, 18.30 Musizierstunde Klavierschüler (Barbara Nacht) der Musikschule Frick; Vereinszimmer Stöckli.
Kinderkonzert an der Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst
(eing.) Pia Pop und Klaus Klassik haben Schwierigkeiten, gemeinsam zu musizieWölflinswil, 27./28. Januar, 20.00 ren. Ihre Welten sind so verschieden, sie finden keinen gemeinsamen Takt und «Pepperongino» Rhythmus, und ihre Melodien wollen einDie «Vielsaitige» Band präsentiert Folk, fach nicht zusammenpassen. Blues, irische und osteuropäische Tänze La La Land und Schweizer Volkslieder; Altes Gemein- lst es denn wirklich nicht möglich, einen DO/FR/SA 20.15; D; SO 17.30; Edf; ab einheitlichen Weg zu finden und miteindehaus. 10/8 J. ander zu harmonieren? Wer kann diesen beiden tollen Musikern helfen und sie Ballerina zusammenführen? Um dieses Problem SO/MI (1. Feb.) 15.15; 3D; D; ab 6/4 J. zu lösen, benötigen sie dringend die Hilfe Rheinfelden, 25. Januar, 9.30–10.00 Plötzlich Papa - Demain tout der Kinder! – Eine spannende Reise, die «A, B, C... Versliziit commence zwei unterschiedliche Welten vereinen für die Chlinschte» konnte... SO/MI (1. Feb.) 20.15; D; MO 20.15; Fd; ab Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Die Musikschule Rheinfelden/Kaiser 8/6 J. Monaten; mit der Lesepädagogin Sarah augst lädt alle Kinder zwischen zirka drei Frey; Stadtbibliothek. und etwa sieben Jahren am Sonntag, 5. Februar, um 11 Uhr in den Saal der MuRheinfelden, 25. Januar, 10.30–11.00 sikschule nach Rheinfelden ein (LindenBad Säckingen, 28. Jan., 11.30–12.00 «Gschichte-Reis» strasse 3, Migrosgebäude, 1. Stock), um Orgelmusik zur Marktzeit Pia Pop und Klaus Klassik zu helfen. Für Eltern und Kinder zwischen 3 und 4 Orgel Markus Mackowiak plus Oboe Laura Jahren; mit der Lesepädagogin Sarah Frey; Der Eintritt ist frei. Stadtbibliothek. Mackowiak; St. Fridolinsmünster. Foto: zVg xXx: Die Rückkehr des Xander Cage MI (25. Jan.) 20.15, FR/SA 18.00; 3D; D; ab 14/12 J.
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