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Die Kantonspolizei Aargau verfügt derzeit über neun Such- und Schutzhunde, vier Betäubungsmittelspürhunde und zwei Personensuchhunde. Im Baselland sind ingesamt 14 vierbeinige Kräfte an die 500-mal im Jahr im Einsatz – Deutsche, Belgische und Holländische Schäferhunde sowie Bayrische Gebirgsschweisshunde. Wenn Peter Aebi, Technischer Leiter der Sondereinheit Sirius BL, auf Streife geht, ist Schäferhund Sherlock immer dabei. «Als ich ihn bekam, da war er gerademal zehn Wochen alt», erzählt Peter Aebi. Mittlerweile ist Sherlock sieben Jahre an seiner Seite. Um als Schutzhund infrage zu kommen, muss ein Hund bereits als Welpe viele positive Eigenschaften mitbringen: Wesens- und Nervenstärke, Lernfähigkeit, Sozialverhalten und vor allem einen ausgeprägten Spieltrieb.» Seine «gute Kinderstube» sieht man Sherlock auf den ersten Blick nicht an. Er tobt wild herum, wirft sein Spielzeug umher, um es mit der Schnauze wieder aufzufangen. Und überhaupt macht er einen ziemlich vergnügten Eindruck. Doch wird der Tonfall von seinem «Herrchen» bestimmt, schaltet der Hund sofort auf Arbeitsmodus um. Dann ist der ausgebildete Schutzhund bereit, die Verfolgung von Flüchtigen aufzunehmen, versteckte Einbrecher, Gegenstände wie Handys oder Werkzeuge aufzusuchen oder einfach nur böse auszusehen, sozusagen als «Einsatzmittel» zur Gewaltprävention. Der Respekt den Hunden gegenüber ist
Dienstag, 17. Januar 2017 8.30 bis 15.00 Uhr
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sehr gross, weiss Peter Aebi aus Erfahrung. «Brenzlige Situationen konnten hier schon oft entschärft werden.» In der Ausbildung werde viel Wert darauf gelegt, dass ein Hund einen Verdächtigen «passiv» stelle – sich also vor der Person aufbaue und diesen verbelle. Bleibt der Flüchtige stehen, beisst der Hund nicht zu, sondern bewacht ihn, bis die zweibeinigen Kollegen da sind. «Die Hunde können die Lage sehr gut einschätzen, sie spüren genau, was ihr Gegenüber als nächstes tun wird. Bei den Einsätzen ist der Adrenalinpegel hoch. Bei Hund und Mensch.» Bis ein Hund für den Schutzdienst einsatzfähig ist, braucht es zweieinhalb bis drei Jahre. Die Ausbildung der Hunde ist umfangreich. Je nach Eignung folgen Zusatzausbildungen in den Bereichen «Aufspüren von Personen» oder «Suche nach Betäubungsmitteln». Besonders hilfreich für die Arbeit im Polizeidienst ist, dass ein Hund ein Duftgemisch selektiv wahrnehmen kann. Er kann sozusagen Teilkomponenten analysieren, diese Duftinformationen im Gedächtnis speichern und später sicher wiedererkennen. «Für den Hund ist diese Ausbildung reines Spiel», informiert Peter Aebi. Das Spielzeug des Hundes – es wird mit dem Geruch präpariert – ist dabei das wichtigste Trainingsmittel. Über das Spiel gewöhnt sich der Hund an den Geruch des verpackten Gegenstandes und bringt diesen immer mehr mit dem Spielzeug in Verbindung. «Im Grunde sucht der Hund nicht nach Drogen oder dergleichen, sondern nach seinem Spielzeug». Bis es allerdings soweit ist, braucht es viel Training, auch ausserhalb des Dienstes. «Das hört nie auf. Die Hunde müssen auch in der Freizeit viel beschäftigt werden.» Ob beim Schutzdienst, bei der Gegenstandssuche, bei Gebäudedurchsuchungen oder bei der Personensuche – der Hundeführer muss sich absolut auf den Hund verlassen können. Das funktioniert nur mit Vertrauen. Sherlock wohnt, wie auch die anderen Polizeihunde, in der Familie seines «Herrchens», also des Polizeidiensthundeführers. «Wir verbringen sehr viel Hundeführer Peter Aebi mit Sherlock: Der Diensthund ist kein Hilfsmittel, das nach Zeit miteinander und kennen uns gut. getaner Arbeit seine freie Zeit im Zwinger verbringt, sondern ein vollwertiges Fa- Wohl eine der wichtigsten Voraussetzunmilienmitglied Foto: Marianne Vetter gen für gute Teamarbeit.»
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Ermittlungserfolg: «Vero stellt Einbrecher in flagranti», «Personenspürhund Nestor nahm Fährte auf», «Schutzhund erschnüffelte Diebesgut.» Sie sind die Helden in den Schlagzeilen und in der Tat weit mehr als nur ein Kollege auf vier Pfoten: Polizeihunde greifen dann ein, wenn Menschen an ihre körperlichen und technischen Grenzen gelangen. Und dennoch, auch wenn sie dem Menschen in Sachen Ausdauer und dank ihrer hochempfindlichen Sinne überlegen sind, der Erfolg stellt sich nur im Team «Mensch – Tier» ein.
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Der Einsatz eines Polizeihundes setzt intensives Training voraus - sowohl vom Menschen als auch vom Tier
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Leserbrief
Möhlin: Vorsicht vor Einbrechern!
Die neue Aufgabenteilung und der neue Finanzausgleich sind fair und gerecht
(pol) In Möhlin besteht derzeit ein erhöh tes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsam keit. Die tägliche Analyse aus der Aus wertung des laufenden Einbruchgesche hens weist nun darauf hin, dass aktuell in Möhlin ein erhöhtes Einbruchsrisiko im Wohnbereich besteht. So muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher Woh nungen oder Einfamilienhäuser heimsu chen und bei Abwesenheit der Anwohner eindringen. Die Kantonspolizei bittet die Bevölkerung, verdächtige Personen und Fahrzeuge sofort zu melden (Notruf 117).
Leserbriefe Anonyme Reaktion auf Leserbrief Sehr geehrter Herr H.ST. In der Post erhielt ich einen anonymen Brief von Ihnen. Ich zitiere: «Du Huhn chasch jo uf Oberfrick go woh ne zu dere Chueh, no isch schon e halbe Zoo binand.» De frächi Maa, nimme ich emol a, schribt mir in Schwizerdütsch, was ich nur ganz nöche Mänsche mach. Zudem isch es in zittriger Schnüerlischrift gschribe, wo von ich usgang, dass es sich um öpper älterers handlet. Er hett sogar no en Chopf mit emene Schuss i de Mitti druf krakzlet. Hett de das nötig, eso e beleidigende Brief im Deckmantel vo de Anonymität z schribe? Also für mich isch es eigentlich au es Komplimänt. Weiss er überhaupt, wie wichtig eso es Huehn isch? Es belieferet eus Mänsche täglich mit früsche Eier! Tjä, dem verbitterte alte Mänsch bin ich wohl uf d Schueh gstande. Aber ich ha wenigstens de Muet gha, mit mim rächte Name und em Ort, won ich wohne, öppis z schribe. Eso wünsch ich im Verfasser es bitzeli meh Muet! Nicole Schneider-Süess, Obermumpf Anmerkung der Redaktion: Nicole SchneiderSüess schrieb einen Leserbrief zur abgelehnten Einbürgerung von Nancy Holten in Oberfrick, der in fricktal.info am 4. Januar veröffentlicht wurde.
Bildung gehört zu den wichtigsten Ressourcen unseres Landes – Initiative ablehnen Der Lehrplan 21 stellt eine Richtschnur dar und macht unsere Kinder fit für die Zukunft. Der neue Aargauer Lehrplan soll wichtigen gesellschaftlichen Verände rungen Rechnung tragen und deshalb neue Bereiche wie Informatik, Medienpä dagogik oder berufli che Orientierung berücksichtigen. Naturwissenschaften und Technik sollen gestärkt werden. Die Schule Aargau kann es sich nicht leisten, still zu stehen. Bildung ist eine der wich tigsten Ressourcen in der Schweiz. Des halb lehne ich die unsägliche Initiative «ja zu einer guten Bildung – nein zum Lehr plan 21» ab. Diese Initiative verhindert weder die Einführung des Lehrplans 21 noch die Einführung eines kompe tenzorientierten Lehrplans, sondern pro voziert einen Scherbenhaufen. Ich bitte Sie ebenfalls, diese Vorlage abzulehnen. Daniel Vulliamy, Grossrat, Rheinfelden
Das FiBL ist seit zwanzig Jahren im Fricktal zuhause
Foto: FiBL, Thomas Alföldi
20 Jahre FiBL in Frick Spitzenforschung für Biolandbau und artgerechte Tierhaltung (pd) Vor 20 Jahren zogen 60 Wissenschaftler und Berater des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) aus dem Leimental im unteren Baselbiet nach Frick in den Kanton Aargau. Die ehemalige Landwirtschaftsschule wurde seither mehrfach umgebaut und das FiBL und die Kontrollfirma bio.inspecta AG beschäftigen mittlerweile 300 Mitarbeiter. Am Standort Frick werden weitere Expansionspläne umgesetzt. In der ersten Januarwoche 1997 wurden gegen tausend Kisten und grosse Gegen stände in Lastwagen nach Frick gefahren und dort sofort wieder ausgepackt. Die Arbeit musste unmittelbar weitergehen, denn im Winter haben Biobauern die meiste Zeit, sich beraten zu lassen und Weiterbildungskurse zu besuchen. Und schliesslich wollten die Forscherinnen und Forscher die neuen Labors in Frick beziehen, die für die Analyse von Boden, Pflanzen und Lebensmitteln eingerichtet wurden. «Der Umzug nach Frick bedeutete für das damals noch kleine Institut einen Quan tensprung», sagt Urs Niggli, der Direktor des FiBL Schweiz. Heute arbeiten mehr
als 300 Fachleute in Frick: Agrarwissen schaftler, Tierärzte, Umweltnaturwis senschaftler, Biologen, Lebensmittelwis senschaftler sowie zahlreiche techni sche und administrative Sachbearbeiter. «Das FiBL ist so etwas wie das Mekka für den Biolandbau», fasst Niggli diese Ent wicklung zusammen.
In naher Zukunft noch mehr Innovation für den Aargau Das grosse Zukunftspotenzial des Insti tuts liegt in einer sehr innovativen For schung für eine ökologische Landwirt schaft und gesunde Ernährung. Zudem kann das FiBL auch zukünftig grosse Fortschritte erzielen, um das Wohlbefin den der Tiere auf den Bauernbetrieben zu verbessern. So werden beispielsweise gewisse Praktiken wie der Einsatz von Antibiotika in der Milchviehhaltung von der Humanmedizin als problematisch eingestuft und Alternativen müssen ge sucht werden. Das Zukunftspotenzial des FiBL hat auch der Regierungsrat des Kantons Aargau erkannt und im Dezem ber 2016 entschieden, eine Modernisie rung der Forschungs- und Bildungsinfra struktur des Instituts in Frick mit elf Mil lionen aus dem Swisslos-Fonds zu unter stützen. «Wir sind überzeugt, dass man vom FiBL in Zukunft noch viele neue Ideen und praktische Lösungen erwarten kann. Es passt zur Hightech-Strategie des Kantons», sagte dazu der Leiter der Abteilung Landwirtschaft, Matthias Mül ler.
Eine Erfolgsgeschichte für das Fricktal und den Aargau Der damalige Regierungsrat Ulrich Sieg rist, der durch seine Arbeit als Stiftungs rat bis heute mit dem FiBL verbunden ist, verhandelte seitens der Aargauer Regie rung mit dem FiBL. «Für den Aargau war es eine grosse Chance, die ehemalige Landwirtschaftli che Schule Frick mit neuem Leben zu füllen und die kantonale Infrastruktur einer zukunftsweisenden Nutzung zuzu führen», ist er überzeugt. Auch der ehe malige Gemeindeammann von Frick, An ton Mösch, setzte sich damals engagiert dafür ein, dass sich die Institutsleitung für den Standort Frick entschied. «Heute ist das FiBL der zweitgrösste Ar beitgeber in Frick und will weiterwach sen», zeigt er sich mit den Entwicklungen Mehr Infos auf der vergangenen 20 Jahre zufrieden.
www.fibl.org
In der ersten Vorlage geht es um die Auf gaben- und Lastenverschiebung zwi schen dem Kanton und den Gemeinden. Diese sieht vor, dass die Finanzierung von Aufgaben derjenigen Ebene übertra gen wird, welche die entsprechenden Aufgaben gestaltet und vollzieht. Eine von mehreren Aufgaben, die ver schoben werden sollen, ist die Aufgaben verschiebung der Gesamtkosten des Öffentlichen Verkehrs von den Gemein den zum Kanton. Heute leisten die Ge meinden einen grossen Beitrag zur Fi nanzierung des öffentlichen Verkehrs wie Busse und Bahnen, nach einem kaum nachvollziehbaren Schlüssel. Neu soll diese Hauptaufgabe ganz zum Kanton verschoben werden, da er heute schon Verhandlungspartner der Bus- und Bahn betreiber ist. Es ist also absolut gerecht, wenn diese Aufgabe ganz verschoben wird. Der heute noch gültige Finanzausgleich trägt teilweise seltsame Blüten. Gemein den, die finanziell gut dastehen und einen attraktiven Steuerfuss haben, kommen trotzdem in den Genuss von Ausgleichs zahlungen. Der Grund besteht darin, dass der heutige Finanzausgleich nicht jene Lasten berücksichtigt, die für die finanziellen Schwierigkeiten der Gemein den nachweislich verantwortlich sind. Wie es die Bezeichnung schon sagt, soll te ein Finanzausgleich aber die finanziel len Unterschiede zwischen den Gemein den ausgleichen. Und dies ist nur dann sinnvoll, wenn für den Ausgleich diejeni gen Faktoren herangezogen werden, die für Unterschiede sorgen. Diese Faktoren sind nachweislich die Bildungs- und die Sozialhilfekosten. Der neue Finanzaus gleich gewährt zudem eine finanzielle Sicherheit für alle Gemeinden, indem die Ausgleichszahlungen berechenbarer und nachvollziehbarer sind. Die jährli chen Schwankungen in den Beitragszah lungen werden besser geglättet. Heute kann ein gutes Rechnungsjahr dazu füh ren, dass der Finanzausgleich von einem auf das andere Jahr wegfällt und im neu en Jahr ein grosser Verlust resultiert. Mit der neuen Gesetzgebung wird diese Be strafung abgeschafft und die Gemeinden haben einen Anreiz, um besser zu wer den. Der neue Finanzausgleich ist ge rechter für die Gemeinden und den Kan ton! Deshalb sage ich Ja zu den Aargauer Ge meinden und schreibe auf meinen Stimmzettel am 12. Februar 2 x Ja zur neuen Aufgabenverschiebung und zum neuen Finanzausgleich. Fredy Böni, Möhlin, Gemeindeammann
Kurzmeldung Primarschule Münchwilen spendet 2500 Franken an die Stiftung Theodora
stände und Dekorationsartikel. Gestar tet wurde jeden Tag mit dem gemeinsa men Singen von Weihnachtsliedern. Dann begann der handwerkliche Teil. Als Ausgleich ging die gesamte Schule an einem Vormittag Schlittschuh laufen auf der Eisbahn in Rheinfelden. Im Sinne der Schulhauskultur («Zusammen sind wir stark») bereitete zudem am Freitag jede Klasse für eine andere das «Znüni» zu.
Motto «von Kindern für Kinder» (mo) An der Primarschule Münchwilen fand unter dem Motto «von Kindern für Kinder» eine Projektwoche vom 21. bis 25. November zum Thema Weihnachten statt. In dieser Zeit fertigten und bastelten die Kinder der Primarschule und des Kinder gartens voller Eifer viele kreative Gegen
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Erfolgreicher Weihnachtsmarkt Am 25. November wurden dann der Weihnachtsbaum geschmückt und die Marktstände aufgestellt. Die gefertigten Stücke wurden bereit ge legt für den ab 16 Uhr beginnenden Weih nachtsmarkt. Viele Eltern brachten Ku chen mit und mit diversen Getränken wurde dann auch für das leibliche Wohl gesorgt. Beinah alles ausverkauft Nach zwei Stunden war beinahe alles ausverkauft. Der getätigte Umsatz von 2500 Franken stiften die Kinder der Pri marschule und des Kindergarten Münchwilen vollumfänglich der Stiftung Theodora, welche mit viel Engagement für das Lachen und Träumen der Kinder im Spital Verantwortung trägt. Mit viel Freude schaut die Primarschule Münchwilen auf die gelungene Projekt woche zurück. Unser Bild: Erfolgreicher Weihnachts markt der Primarschule Münchwilen.
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fricktal
fricktal.info n 2 n 11. Januar 2017
Generalversammlung Männerchor Eiken Neues Outfit kommt gut an (eing.) Im eleganten Outfit, dem neuen blauen Hemd des Männerchors, begrüsste Präsident Stol Saridis die Mitglieder zur 158. Generalversammlung im Restaurant Rössli in Eiken. Gekonnt liess er das Jahr Revue passieren, in dem so einiges los war: Aufritte, Trottenfest, 1.-August-Feier sowie der Auftritt in Hänner, der so manchem noch in bester Erinnerung gelieben ist. Zügig behandelte er auch die nachfolgenden Traktanden. Zum neuen Ehrenmitglied wurde Bernhard Jehle ernannt, der seit 35 Jahren tatkräftig im Männerchor mitwirkt. Ein grosses Dankeschön ging an die Sponsoren, ohne die der Verein heute nicht so und Peter für das Sponsern des neuen Dalmatinischen gut dastehen würde. Weiterer Dank ging Vereinskastens und das tolle Essen an wurde. an die Passivmitglieder und auch an Ruth der Generalversammlung, die mit dem Foto: zVg
Steiner Sternsinger zogen von Haus zu Haus (fm) Am 7. und 8. Januar waren in Stein die Sternsinger der röm.-kath. Kirchgemeinde Stein unterwegs und sammelten für ein Hilfsprojekt in Kenia. Im Anschluss an einen kurzen Wortgottesdienst am Samstag sowie einen Familiengottesdienst mit Kaplan Stefan und Pastoralassistent Berthold Kessler am Sonntag, zogen die zehn Kinder, aufgeteilt in drei Gruppen inklusive Begleitpersonen, von Tür zu Tür. «Zuerst wurden alle jene Häuser besucht, die sich angemeldet haben; dann zogen wir auch zu den anderen Häusern und Wohnungen. Meist wurden uns die Türen freudig geöffnet. Viele Leute freuten sich über unseren Besuch», erzählt die Kathechetin und Initiantin Cornelia Imboden aus Stein. Sie hat die Sternsinger-Aktion in Stein vor fünf Jahren ins Leben gerufen.
beendet
Kurzmeldung
Über 3000 Franken gesammelt Auch die Kinder hatten Spass an ihrem Auftritt - trotz der klirrenden Kälte am Samstag. Über Mittag wurden die Sternsinger von der Küchenmannschaft mit feinem Essen verwöhnt. «Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben», sagt Cornelia Imboden. Über 3000 Franken haben die zehn Sternsinger von Stein dieses Jahr gesammelt. Mit dem Geld wird das Projekt «Gemeinsam für Gottes Schöpfung - in Kenia und weltweit» des Hilfswerks Missio unterstützt. Konkret geht es um die Wasserversorgung in der Region Turkana in Nordwest-Kenia, das wegen der Klimaerwärmung unter starker Trockenheit leidet. – Bild: Die Steiner Sternsinger mit Pastoralassistent Berthold Kessler (links) beim Familiengottesdienst vom Sonntagmorgen. Foto: Fabrice Müller
Fischerlied
waren. Beim gemeinsamen Nachtessen wurde dann viel gelacht, war doch die Stimmung teils recht heiter. Übernachtet wurde im Gästehaus von Kesslers Kulm in Davos Wolfgang. Der Eingang zum Gästehaus hatte zwei Türen, wobei die Innere nur mit dem Zimmerschlüssel geöffnet werden konnte. Der allerletzte Nachtschwärmer kam dann natürlich ohne Zimmerschlüssel an und betätigte sich solange als Poltergeist, bis zwei Vereinsmitglieder gleichzeitig ein Einsehen hatten und nachschauen gingen, woher das Poltern um 4.30 Uhr rührte. Am Sonntagmorgen schneite es schön. Dick vermummt ging es wieder auf die Piste. Nachdem die Nichtskifahrer am ersten Tag auf dem Rinerhorn waren, wurde am zweiten Tag Davos erkundet. Am Nachmittag zeigte sich dann kurz doch noch die Sonne, bevor alle wieder gesund und munter die Nachhausefahrt antreten konnten.
Poltergeist und Frau Holle
Davos. Obwohl für den ersten Tag Sonne versprochen war, kam diese selten zum Vorschein.
VMC Schupfart erlebt Märchen wochenende im Schnee (dm) 31 Personen des VMC Schupfart versammelten sich am 7. Januar zur Abfahrt zum gemeinsamen Skiweekend in
Nichtsdestotrotz machten sich 25 Skiund Snowboardfahrer auf, die Pisten hinab zu flitzen. Dabei kamen einige Pistenkilometer zusammen, auch wenn nicht Unser Bild: Who is who, oder dick eingealle gleich fleissig am Kilometer sammeln packt der Kälte getrotzt. Foto: zVg
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fricktal.info n 2 n 11. Januar 2017
fricktal Leserbriefe Keine anonyme Kraft – Gott lebt
Die Nachmittagsbetreuung findet grossen Anklang und wird ab März auch im Augarten angeboten
Fotos: zVg
Nachmittagsbetreuung wird ausgeweitet Mittagstisch Rheinfelden GmbH: Bedürfnisgerechte Erweiterung auf dritten Standort (bb) Die Nachmittagsbetreuung der Mittagstisch Rheinfelden GmbH findet weiterhin grossen Anklang und wird daher bedürfnisgerecht auch auf den dritten Standort Augarten ausgeweitet. Seit bald fünf Jahren bietet die Mittagstisch Rheinfelden GmbH Nachmittagsund Ferienbetreuung für Kinder im Schulalter am Standort Altstadt und seit letzem Jahr auch am Standort Robersten an. Die Kinder können während der Nachmit-
tagsbetreuungszeit ihre Hausaufgaben erledigen, mit anderen Kindern spielen, angeleiteten Basteleien nachkommen oder beaufsichtigt sich selber beschäftigen. Die Betreuung findet nach Berücksichtigung der Altersstufe der betreuten Kinder statt und ermöglicht es den Betreuerinnen und Betreuern, optimal auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Was die Eltern sehr schätzen, ist die Möglichkeit, auch halbe Nachmittage zu buchen, das heisst Nachmittagsbetreuung «früh oder spät». Hat ein Kind zum Beispiel am Nachmittag Schulunterricht,
muss aber bis 18 Uhr betreut werden, können die Eltern das Modul «Nachmittagsbetreuung spät» in Anspruch nehmen. Neu auch im Augarten Das Angebot ist gut gebucht. Eine aktuelle Bedürfnisabklärung im Quartier Augarten hat nun ergeben, dass der Bedarf dort genügend gross ist, um an diesem Mittagstisch-Standort neu auch Nachmittagsbetreuung anzubieten. Ab dem 5. März, also nach den Sportferien, wird gestartet mit der Nachmittagsbe-
treuung jeweils Montag bis Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr. Um ein Nachmittagsbetreuungsmodul kostendeckend führen zu können, braucht es die Teilnahme von mindestens drei Kindern. Melden sich also in nächster Zeit weitere Interessenten im Quartier Augarten, wird das Nachmittagsbetreuungsangebot dort entsprechend eventuell auch auf den Freitagnachmittag ausgebaut. Weitere Informationen, Tarife und die Anmeldungsmöglichkeit finden Interessierte unter www.mittagstisch-rheinfelden.ch
Hinweis Chronische entzündliche Darmerkrankungen Veranstaltung im Spital Rheinfelden (eing.) Am Mittwoch, 18. Januar, referiert ein interdisziplinäres Team aus Chirurgie und Gastroenterologie zu modernen Behandlungsmethoden bei chronischen
Das Mittagstisch-Team freut sich schon heute auf die nächste Zusammenkunft am 1. Februar.
Lehrplan 21» abgestimmt. Zu dieser Vorlage hat sich ein überparteiliches Gegenkomitee «Bildungsbremse! – Nein zur schädlichen Volksinitiative» gebildet, mit dem Ziel, dass diese unsägliche Initiative am 12. Februar durch die Stimmberechtigten abgelehnt wird. Am Donnerstag, 19. Januar, findet um 19.30 Uhr in der Aula der Rheinfelder Schulanlage Engerfeld dazu eine Podiumsdiskussion statt, wo Pro und Contra zur Vorlage diskutiert werden. Die Ziele
des Lehrplan 21 werden vorgestellt, kompetente Referentinnen und Referenten des Pro- und des Gegen-Komitees zeigen auf, welches ihrer Meinung nach der richtige Weg für einen neuen Aargauer Lehrplan ist. «Wir laden Sie alle zu dieser öffentlichen Veranstaltung ein. Kommen Sie vorbei, bilden Sie sich eine Meinung zu diesen wichtigen Fragen», so das Komitee «Bildungsbremse! Nein zur schädlichen Volksinitiative».
Kurzmeldung
Drei Königinnen und ein König in Kaiseraugst
Fünfköniginnennachmittag in Stein
gemachten «belegten Brötli» und anschliessend die Dreikönigs-Kuchen mit Tee und Kaffee munden. Gestartet wurde der Nachmittag mit einem Auftritt der Sternsinger-Kinder unter der Leitung von Herrn Kessler. Ein weiteres Highlight war die lustige Weihnachtsgeschichte, vorgelesen von Brigitte Schneider. Der beliebte Anlass endete mit der Krönung von fünf Königinnen.
(ug) Der Dreikönigshock, durchgeführt vom Gemeinnützigen Frauenverein Stein, fand auch in diesem Jahr wieder regen Zulauf. Trotz eisigen Minustemperaturen, aber bei herrlichem Sonnenschein fanden einige der rüstigen Steinerinnen den Weg ins römisch-katholische Kirchenzentrum. Unser Bild: Vorne sitzend: Vreni und 48 Seniorinnen liessen sich bei einem Vreni; hinten von links: Marianne, Heidi gemütlichen Beisammensein die selbst- und Liz.
Der neue Finanzausgleich sichert die Zukunft der kleinen Gemeinden Aarg. Volksabstimmung vom 12. Februar Der neue Finanzausgleich, über welchen wir Aargauer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 12. Februar abstimmen, ist im Vergleich zur heutigen Gesetzgebung transparent und fair. Insbesondere bietet er für kleinere Gemeinden finanzielle Sicherheiten, die aktuell nicht vorhanden sind. Regierungsrat und Gros ser Rat haben gemeinsam mit Gemeindevertretern ein Instrument vorbereitet, das vielen Interessenabwägungen entgegenkommt. Der neue Finanzausgleich ist ausgewogen und dynamisch aufgebaut und kommt den ländlichen Gemeinden entgegen. Die bisherigen grossen jährlichen Schwankungen bei den Beitragsberechnungen für Geber- und Nehmergemeinden sind mit der neuen Vorlage nun auch besser geglättet. Ein weiterer Vorteil, von welchem insbesondere kleinere Gemeinden profitieren, ist die Deckelung des Steuerfusses. Die heutige Gesetzgebung führt dazu, dass die Steuerschere (Differenz zwischen tiefstem und höchstem Steuerfuss) immer weiter auseinanderklafft. Mit dem neuen Finanzausgleich hat man dieser Entwicklung Rechnung getragen und einen maximalen Steuerfuss festgelegt (Steuerfussdeckelung). Dies gibt den Gemeinden eine weitere planbare Sicherheit. Zusammen mit der Aufgabenverschiebung, mit dem Lastenausgleich und mit Übergangs- und Ergänzungsbeiträgen wird es allen Gemeinden möglich sein, die Zukunft besser zu planen und zu steuern. Die Vorteile der beiden Vorlagen Nr. 4 AVBiG (Aufgabenverschiebung) und Nr. 5 FiAG (Finanzausgleich) überwiegen klar. Deshalb sage ich klar Ja zu den Aargauer Gemeinden und schreibe auf meinen Stimmzettel für den 12. Februar 2 x Ja zur neuen Aufgabenverschiebung und zum neuen Finanzausgleich! Heinz Kim, Zuzgen, Gemeindeammann
entzündlichen Darmerkrankungen. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Spital Rheinfelden statt. Alle Interessierten und Betroffenen sind herzlich zu dieser informativen Abendveranstaltung eingeladen. Nach dem Referat haben die Anwesenden Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich bei einem Apéro in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen.
(f.b.) Einer schönen Tradition folgend, werden immer im Januar beim ProSenectute-Mittagstisch in Kaiseraugst Königinnen oder Könige gekrönt. Es sind stets spannende Momente, bis der kleine König aus dem feinen Stück Kuchen herausgepickt werden kann. Dieses Jahr dauerte es lange, bis endlich die «Plastikdinger» hervorkamen. Oder lag es daran, dass man sich nicht melden wollte? So
«Fricktaler Wünsche für 2017» Schade, dass die Pfarrerin Johanna Spittler in ihren Neujahrswünschen von einer «grossen, segnenden Kraft» redet anstatt von einem persönlichen Gott. Müsste man ihren Beruf in diesem Fall mit einer «Maschine» oder einem «Seelsorgeroboter» vergleichen, der diese Kraft auf Menschen «überträgt»? Dass Gott lebt und keine anonyme Kraft ist, belegt die Bibel jedoch unmissverständlich. Nur drei Beispiele: «Selig sind die, welchen die Übertretungen vergeben und deren Sünden zugedeckt sind; selig ist der Mann, welchem der Herr die Sünde nicht zurechnet!» (Römer 4,7.8), «Und es soll geschehen, dass jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, errettet werden wird» (Apostelgeschichte 2,21) – ein Name steht für das ganze Wesen einer lebendigen Person. «Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat.» Liebt eine «Kraft»? Und am Kreuz auf Golgatha ist der Sohn Gottes als Mensch gestorben, nicht eine segnende Kraft. Daran glauben, dass Jesus Christus für die Schuld vor dem absolut gerechten Gott gestorben ist, oder ins Verderben vor Gott gehen – jeder Mensch steht vor dieser Wahl. Martin Schmissrauter, Obermumpf
entstehen beim Mittagstisch immer wieder lustige und spannende Geschichten. Gleichzeitig durften die Anwesenden noch auf das Wohl von Dorette Lützelschwab anstossen. Sie hatte just an diesem Tag Geburtstag. Es wurde viel gesungen und gelacht.
Hinweis Podiumsdiskussion: Lehrplan 21 Am 19. Januar in in der Aula der Rheinfelder Schulanlage (eing.) Welches ist der richtige Weg für einen neuen Aargauer Lehrplan? Das Komitee «Bildungsbremse! Nein zur schädlichen Volksinitiative» lädt zum Podium nach Rheinfelden ein. Am 12. Februar wird über die Volksinitiative «Ja zu einer guten Bildung – nein zum
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Sternsingen in Oeschgen (eh) Am 6. und 8. Januar sind die Könige durchs Dorf Oeschgen gezogen und haben den Segen zu den Häusern gebracht. Die Kinder haben dies mit grossem Enga-
gement und Freude gemacht, trotz der eisigen Temperaturen. Sie durften einen grossen Batzen Geld sammeln, welcher nun für Projekte in Kenia eingesetzt wird. Ein herzliches Dankeschön an alle Spender und an die Könige Lucine, Kaja, Samuel, Svenja, Yasmine, Inga, Annika, Sophie und Natascha.
Polizeimeldung Mit gefälschten Dokumenten unterwegs Fahrzeugkontrolle in Frick (ezv) Bei einer Fahrzeugkontrolle haben Schweizer Grenzwächter in Frick bei der Fahrerin und bei einem Mitfahrer gefälschte Dokumente sichergestellt. Ein weiterer Mitfahrer legte einen echten ausländischen Reisepass vor, war jedoch unter anderen Personalien mit einer Einreisesperre belegt. Alle drei Personen wurden der Kantonspolizei Aargau übergeben. Anlässlich einer koordinierten Kontrolle zusammen mit der Kantonspolizei Aargau haben Schweizer Grenzwächter am Samstagnachmittag eine Lenkerin und deren zwei Mitfahrer bei der Autobahneinfahrt Frick kontrolliert. Dabei stellten die Grenzwächter fest, dass der von der Lenkerin vorgelegte Ausweis für Lernende gefälscht war. Das Originalbild auf dem Ausweis einer anderen Person war mit dem Bild der anwesenden Frau überklebt worden. Lenkerin hat Führerausweisentzug Bei der Durchsuchung der Lenkerin kamen in ihrem Schuh ein echter Führerausweis, welcher nicht für das Führen von Personenwagen gültig ist, sowie ein echter befristeter und abgelaufener Führerschein für Personenwagen zum Vorschein. Aufgrund der nun entdeckten richtigen Personalien zeigte sich, dass es sich um eine 34-jährige Kosovarin mit Wohnsitz in der Schweiz handelte, gegen die ein Führerausweisentzug vorliegt.
Bei der Kontrolle des Beifahrers wies sich dieser mit einem italienischen Führerausweis aus. Die richtige Nationalität des Mannes steht nicht fest. Er befindet sich nach ersten Abklärungen seit mehreren Monaten in der Schweiz. Gegen Beifahrer liegt Einreisesperre vor Der zweite Mann wies sich gegenüber den Grenzwächtern mit einem echten serbischen Reisepass aus. Unter einem anderen Namen ist der 28-jährige Mann jedoch mit einer Einreisesperre belegt und dürfte sich gar nicht in der Schweiz aufhalten. Erste Abklärungen ergaben, dass sich der Mann in seiner Heimat einen neuen Ausweis auf einen anderen Namen ausstellen liess. Alle drei Personen wurden der Kantonspolizei Aargau übergeben. Die zwei Männer wurden inhaftiert und durch die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg wurde ein Verfahren eröffnet. Unser Bild: Symbolbild Dokumentenüberprüfung durch Schweizer Grenz wächter. Foto: GWK
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(pd) Das Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) produzierte im vergangenen Jahr 6075 GWh Strom (2015: 8599). Grund für den Produktionsrückgang gegenüber dem Vorjahr ist ein verlängerter Anlagestillstand aufgrund von Befunden an Brennelementen. Die Stromproduktion des Kernkraftwerk Leibstadt lief bis zur geplanten Jahreshauptrevision im August und bis auf wenige Lastabsenkungen wegen Systemtests ohne Unterbruch auf konstant hohem Niveau. Verlängerter Stillstand Die für die Jahreshauptrevision geplanten Arbeiten konnten fristgerecht innert 25 Tagen realisiert werden. Dabei wurden in erster Linie routinemässige Instandhaltungsarbeiten sowie umfassende Prüfungen an Komponenten, Armaturen und Systemen durchgeführt. Im Rahmen der Brennstoffinspektionen während der Jahreshauptrevision wurden lokale Verfärbungen (Anzeichen für Oxidation) an mehreren Hüllrohren der Brennelemente entdeckt, was in der Fol-
ge zu einem verlängerten Stillstand der Anlage führte. Die umfangreichen Analysen und Untersuchungen, die Instandstellung der betroffenen Brennelemente sowie die für den nächsten Betriebszyklus notwendigen Sicherheitsbewertungen konnten planmässig im Dezember abgeschlossen werden. Gleichzeitig wurde der Freigabeantrag zur neuen Kernbeladung und Kernfahrweise beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) eingereicht. Das Wiederanfahren der Anlage ist auf Februar 2017 geplant. Im vergangenen Jahr konnten wichtige Grossprojekte fortgesetzt bzw. abgeschlossen werden. So wurden die neue Elektrowerkstatt in Betrieb genommen und die Grosskomponenten Wasserabscheider-Zwischenüberhitzer und Kondensator für den Einbau in der Jahreshauptrevision 2017 resp. 2019 fertiggestellt. Zudem wurde weiter in die Instandhaltung, Modernisierung und Sicherheit der Anlage investiert. Auf 1.1.2017 übergab Dr. Stephan Döhler, Divisionsleiter Kernenergie der Axpo Power AG, die übergeordnete Geschäftsführung an seinen Nachfolger Dr. Willibald Kohlpaintner. Die Leitung des Kraftwerks liegt unverändert bei Dr. Andreas Pfeiffer und seinem Leitungsteam vor Ort.
fricktal.info n 2 n 11. Januar 2017
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fricktal Ratgeber Finanz
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Lukas Rüetschi eidg. dipl. Vermögensverwalter Hauptstrasse 43, 5070 Frick www.ruetschi-ag.ch
Wie könnte es an Finanzmärkten weitergehen? Das neue Jahr hat börsentechnisch erfreulich begonnen. Wie geht es weiter? Die Aktienmärkte scheinen im Moment noch weiter nach oben zu wollen. Negative Überraschungen (Brexit, Trump-Wahl, Renzi-Rücktritt, diverse Anschläge) führten höchstens kurzfristig zu Rückschlägen, wurden aber meist schon nach wenigen Tagen aufgeholt. Weiterhin wartet extrem viel Liquidität auf Anlagemöglichkeiten. Davon könnte auch weiterhin viel Geld in die Aktienmärkte fliessen, wenn die Zinsen nicht markant steigen oder sonst etwas völlig Unerwartetes passiert. Auch fehlt für eine Musterhausse noch die Endphase mit einer totalen Übertreibung. Viele Märkte sind zwar absolut nicht mehr günstig bewertet. Die totale Kaufübertrei-
Edelmetall als Notgroschen?
Bild der Woche
Föhrenwald: Eigentliche Föhrenwälder sollen schon vor 13 000 Jahren entstanden sein und gehören
damit zu den ältesten Waldflächen der Schweiz. Im Spätherbst zeigen sich einzelne Föhrengruppen auch in unseren Jurawäldern besonders prägnant. Der Wuchs des Baumes ändert je nach den Bedingungen: In Mittelland und Jura kann seine hochgewachsene Silhouette 30 m erreichen; auf den trockenen Böden des Gebirges, zum Beispiel im Pfynwald, wächst er schirmartig und übersteigt kaum 7 bis 12 m. Auf blankem Fels bleibt die Föhre zwerghaft klein. Vor der Konkurrenz der anderen Arten hat sich die Waldföhre auf besondere Standorte mit kargem, trockenem oder nassem Boden zurückgezogen oder wurde bewusst in der Waldbewirtschaftung in solchen Zonen gepflanzt. Die ausgedehntesten Föhrenwälder der Schweiz hat das Wallis auf einer Fläche von gegen 10 000 ha. Typische lichte Föhrenwälder im Jura auf Kalkböden zeigen auch besonderen Unterwuchs. Auffallend ist dabei die Segge, welche feine, dichte Teppiche in zartem Grün bildet und im Frühling gut sichtbare Blütenstände zeigt. Orchideen sind hier besonders zahlreich, wie zum Beispiel das Langblättrige Waldvögelein, die Spitzorchis oder die Fliegenragwurz. In der Anbauschlacht während des 2. Weltkriegs wurden bei uns Föhrenwälder gerodet, obwohl man wusste, dass auf so karger Erde nie und nimmer viel Substanz für eine Ertrags-Landwirtschaft zu finden sein wird. Zu den schönsten Föhrenwäldern im Jurapark Aargau gehören etwa der Nätte- und Hessenberg bei Bözen/Effingen oder das Gebiet Sarbe Herznach (Bild). Für den Rebbau wurde vielerorts Erde abgetragen und der karge Boden gab der Föhre Raum. Wie robust Föhren sein können, zeigen Beispiele im Wallis. 1979 zerstörte ein Brand östlich Leuk 120 ha. Er regeneriert sich langsam aber sicher aus eigener Kraft je nach Trockenheitsgrad in einem apbircher@bluewin.ch Zeitraum von 10 bis 30 Jahren.
Parteien Zweimal Nein zu Finanzausgleich und Aufgabenverschiebung Parteitag der SVP Bezirk Laufenburg (chr) Der erste SVP-Bezirksparteitag im neuen Jahr fand im Gasthaus Rössli in Eiken statt. Die Vorstellung der acht Abstimmungsvorlagen vom 12. Februar standen auf dem Programm. Die eidgenössichen Vorlagen stellte Nationalrat und SVP-Aargau-Präsident Thomas Burgherr aus Wiliberg vor. Einstimmig beschloss die Versammlung die Nein-Parole zur Vorlage über die erleichterte Einbürgerung der dritten Ausländergeneration. Man war sich einig: Wer Interesse an der Staatsbürgerschaft hat, soll den ordentlichen Weg gehen, es braucht hier keine Sonderregelungen. Zum Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstras sen und den Agglomerationsverkehr wurde grossmehrheitlich die Ja-Parole beschlossen.
2 x Nein zu Steuererhöhungen und Fusionszwang am 12. Februar (pd) Am 12. Februar wird über die Neugestaltung der Aufgabenteilung und des Finanzausgleiches (kantonales Gesetz über den Ausgleich der Aufgabenverschiebungsbilanz sowie der Übergangsbeiträge AVBiG und Finanzausgleichsgesetz FiAG) abgestimmt. Ein überparteiliches Komitee wehrt sich gegen die beiden Vorlagen. Dem Co-Präsidium gehören folgende Personen an: Roger Fricker, Gemeindeammann, Oberhof; Köbi Brem, Gemeindeammann, Wölflinswil; Thomas Burgherr, Nationalrat, Wiliberg; Lukas Erne, Gemeindeammann, Mandach; Jean-Pierre Gallati, Grossrat und Fraktionschef, Wohlen; Andreas Glarner, Nationalrat und Gemeindeammann, Oberwil-Lieli; Max Hauri, Gemeindeammann, Staffel-
betracht dieser Punkte würde ich, wenn überhaupt, nur einen kleinen Betrag in Gold halten. Nur Gold ist von der MwSt befreit. Die anderen Edelmetalle werden bei Auslieferung mit MwSt belastet, was die Attraktivität nochmals belastet. Es kann sich deshalb wirklich nur um einen Notgroschen handeln, bei welchem Performance kaum eine Rolle spielt. Im Gegenzug bin ich nicht sicher, ob Goldminenaktien oder Fonds mit Goldminentitel bei einem extremen Ereignis wirklich hilfreich sind. Möglicherweise kann man diese dann nicht oder nur mit grosser zeitlicher Verzögerung handeln und nicht liquide machen. Als Beimischung in der aktuellen Finanzsituation können diese Anlageformen aber ihre Berechtigung haben. Hier würde ich darauf achten, dass man einen Fonds wählt, welcher Gold oder Silber physisch hält und nicht über Swaps (Tauschgeschäfte) aufgebaut ist. Die Edelmetalle sollten dann in jedem Fall vorhanden sein. Bei einem Swap hat man ein Versprechen einer Gegenpartei, welches in extremeren Situationen eventuell nicht mehr einlösbar ist.
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Bei der Unternehmenssteuerreform III beschloss die Versammlung die Ja-Parole, allerdings war dies die umstrittenste Vorlage der drei eidgenössischen Abstimmungen. Grossrat und SVP-Bezirksparteipräsident Christoph Riner aus Zeihen stellte den neuen Finanzausgleich und die Aufgabenverschiebung vor. Eine Revision des Finanzausgleichs bringt immer Gewinner und Verlierer hervor. Aus Sicht von Riner ist die Differenz zwischen Gewinnern und Verlierer aber viel zu hoch. Einzelne Gemeinden würden im zweistelligen Steuerfussbereich belastet und andere im zweistelligen Steuerfussbereich entlastet. 12,5 Prozent der Aargauer Gemeinden müssten mit dem neuen Finanzausgleich ihren Steuerfuss sogar auf das kantonale Steuerfussmaximum (25 Prozent über dem Kantonsdurchschnitt) anheben, darunter auch Fricktaler Gemeinden. Diesen Gemeinden würde der Handlungsspielraum entzogen. Die Versammlung war sich einig, dass der neue Finanzausgleich und die Aufgabenverschiebung
Aargau Komitee «2 x Nein zur Aufgabenteilung/ Finanzausgleich»
Lohnt es sich, Edelmetall zu halten und welche Form ist empfehlenswert? Diese Frage wird mir so oder ähnlich regelmässig gestellt. Selbst war ich nie ein grosser Edelmetallanhänger, da Edelmetall keine Erträge abwirft und auch die Lagerung und der Handel recht hohe Kosten verursachen. Die endlos scheinende «Gelddruckerei» der Zentralbanken und riesige Schuldenberge vieler Länder bieten aber aus meiner Sicht vernünftige Argumente, einen kleineren Teil in Gold oder anderen Edelmetallen zu halten. Folgende Anlagemöglichkeiten gibt es: Edelmetalle auf einem Edelmetallkonto, Barren, Münzen oder indirekt via Minenaktien, Minenfonds oder Gold- oder Silberfonds. Falls es wirklich um einen Notgroschen für extreme (aber auch sehr unwahrscheinliche) Fälle geht, dann kommt nur physisches Gold in Form von Barren oder Münzen in Frage. Aber Achtung: Die Handelsmarge beträgt teilweise über 10 % und das Edelmetall muss sicher aufbewahrt werden. Grosse Einheiten lohnen sich kaum, da man im Notfall kaum ein Brot mit einem grösseren Barren zahlen will/kann. In An-
bung mit extrem stark steigender Kaufpanik haben wir aber (noch) nicht gesehen. Auch fehlt der IPO-Boom (neue Börsengänge von Firmen), welche am Ende eines langanhaltenden Anstiegs oft zu beobachten sind. Natürlich verhält sich der Markt nicht immer «lehrbuchmässig». Wir könnten also in den nächsten Monaten weitere Kursavancen sehen. Ob das dann aber langfristig anhält, da bin ich eher skeptisch. Eine grössere Korrektur steht nach einer so langen Schönwetterphase mindestens in den USA an. Meist geht es aber immer viel länger, bis Märkte einen Trend verlassen. Wenn obgenannte Faktoren eintreffen, würde ich die Aktienquote reduzieren und abwarten.
bach; Erich Hunziker, Gemeindeammann, Kirchleerau; Heinz Pfister, Gemeindeammann, Arni; Christoph Riner, Grossrat, Zeihen. Hauptgründe des Komitees für den Widerstand gegen die Gesetze sind: Der geplante sogenannte «Steuerfussabtausch», bei welchem der Kanton seine Steuern um 3 Prozent erhöht und die Gemeinden um 3 Prozent senken sollten (aber nicht müssen), wird so nicht stattfinden. Die einen Gemeinden werden die Steuern nicht senken können, sondern müssen sie im Gegenteil massiv erhöhen (bis 29 %). Andere Gemeinden werden die Steuern nicht senken wollen. Somit werden die Steuern für die allermeisten Steuerzahlenden bereits kurzfristig deutlich ansteigen. Mittelfristig führt der neue Finanzausgleich, durch fehlende und falsche Anreize, zu Kostensteigerungen für alle. Zudem zwingt seine Unausgewogenheit kleine und ländliche Gemeinden zu Fusionen. Finanziell bisher erfolgreiche Gemeinden werden abgestraft und müssen ihre Steuern erhöhen.
das Fricktal und gerade auch ländliche Gemeinden belasten. Gegen eine JaStimme wurde zweimal die Nein-Parole gefasst. Die Initiative «Ja zu einer guten Bildung – Nein zum Lehrplan 21» stellte Grossrätin Tanja Suter aus Gipf-Oberfrick vor. Sie erläuterte an verschiedenen Beispielen, weshalb aus ihrer Sicht der Lehrplan 21 in eine falsche Richtung läuft. Aus der Versammlung kamen diverse unterschiedliche, befürwortende und ablehnende Voten und es wurde wirklich rege diskutiert. Ein Antrag auf Stimmfreigabe wurde deutlich abgelehnt. Die Versammlung beschloss, wie von der Referentin empfohlen, die Ja-Parole zur Bildungsinitiative. Zu den beiden Volksinitiativen «Arbeit und Weiterbildung für alle» und «Chancen für Kinder – Zusammen gegen Familienarmut» beschloss die Versammlung einstimmig die Nein-Parole.
Hinweise
Die nächsten Termine 29. Januar SVP-Lotto im Gasthof Ochsen Wölflinswil; 5. Februar SVP-Jassen im Gasthaus Rössli in Eiken; 16. März GV SVP Bezirk Laufenburg.
Leserbrief Für Lehrplan 21 und Nein zur schädlichen Volksinitiative Die Initiative benachteiligt die Schülerinnen und Schüler des Kantons Aargau gegenüber ihren Kolleginnen und Kollegen in anderen Kantonen. Sie führt dazu, dass der Anschluss an die Sekundarstufe II nicht mehr ohne zusätzlichen Aufwand möglich ist. Die Initiative bringt nur Nachteile und verursacht mit der zwingenden Produktion eigener Lehrpläne und Lehrmittel unnötige und erhebliche Kosten. Nein zur Mogelpackung der Initiative, die alle Wahlfächer sowie Medienkunde und berufliche Orientierung verunmöglichen und die Schule um Jahrzehnte zurückwerfen würde. Viktor Müller, Frick
«Ost-West-Inspiration» Jazz-Konzert im Kornhauskeller Frick (eing.) Am Freitag, 27. Januar, 20.15 Uhr, gibt es in Frick im Kornhauskeller ein Jazz-Konzert der Superlative mit der Formation «Ost-West-Inspiration». Sie setzt sich zusammen aus dem aus Frick stammenden Pianisten Felix Huber, dem in Polen geborenen Klarinettisten Witek Kornacki und dem grossen Heiri Känzig am Bass. Erfinderisch perfekt und mit einem Schuss Humor ziehen die drei bekannten Musiker ihr Publikum in den Bann ihrer Musik. Sie bauen eine Brücke von osteuropäischer Musik, dem Liedgut aus dem Volkstum oder aus der Feder grosser klassischer Meister, zu ihren eigenwilligen Arrangements und eigenen Kompositionen. So entsteht Ost-WestInspiration. Unverkennbar neuartig und erfrischende spontane Musik dieses Trios, das Improvisationskunst vom Feinsten zelebriert und Emotionen erleben lässt.
Unser Bild (von links): Felix Huber, Witek Kornacki und Heiri Känzig. Foto: zVg Tickets zu 30 Franken (15 Franken für Schüler bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener) gibt es im Vorverkauf bei der Buchhandlung Letra in Frick sowie online unter www.kulturfrick.ch
Jassen der Turnveteranen Fricktal (eing.) Am Donnerstag, 19. Januar, findet im Restaurant Rössli in Eiken das beliebte Jassturnier der Turnveteranen Fricktal statt. Alle Turnveteranen, die gerne Jassen, sind herzlich eingeladen. Standblattausgabe ist ab 13 Uhr. Es wird kein Einsatz verlangt, aber für die Ersten gibt es schöne Preise. Eine Anmeldung ist nicht nötig, man kann einfach teilnehmen. Wer wird wohl diesmal Jasskönig der Turnveteranen? – Die Obmannschaft der Fricktaler Turnveteranen hofft auf eine grosse Beteiligung.
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fricktal
fricktal.info n 2 n 11. Januar 2017
Sternsingen in Zeiningen
Sternsinger in Eiken unterwegs (dj) Pünktlich zum Dreikönigstag zogen Kinder als Sternsinger durch das Dorf. Unter dem Motto «Segen bringen – Segen sein» besuchten sie die Bewohner von Eiken und wurden sehr freundlich empfangen. Dabei wurde gesungen, es wurden Verse vorgetragen und Geld wurde gesammelt
für Kinder in Kenia, welche besonders unter den Auswirkungen des Klimawandels leiden. Die Verantwortlichen bedanken sich herzlich für die Spenden, für den warmen Tee, für die Schokolade, für die freundlichen Begegnungen, für jedes nette Wort und natürlich bei allen Kindern und Begleitpersonen.
(eing.) Unter dem Motto «Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia – und weltweit» zogen am 6. und 7. Januar bei eisigen Temperaturen insgesamt 19 Kinder durch Zeiningen. Sie sammelten für die Region Turkana im Nordosten von Kenia insgesamt 3012 Franken. Im Familiengottesdienst am 8. Januar wurden die Sternsinger und Sternsingerinnen herzlich empfangen. Sie konnten sich alle noch einmal als «drei Könige» verkleiden und bei der Feier mitwirken. Die Kirchgemeinde dankt den Koordinatorinnen Bea Strässle, Martina Buchmüller und Janine Tschopp sowie allen Eltern, die ihre Kinder für dieses Engagement wohlwollend unterstützt haben. Ein spezielles Dankeschön geht an alle, die mit ihrer Spende einen kleinen Teil dazu beitragen, dass den Menschen in der Turkana-Region in Kenia geholfen werden kann. Die Koordinatorinnen würden sich freuen, nächstes Jahr noch mehr Kinder als Sternsinger begrüssen zu dürfen. Je mehr Sternsinger-Gruppen unterwegs sind, desto mehr Menschen können besucht werden. Foto: zVg
Kurzmeldung Fantastische Spendenkollekte beim grossen Jubiläumskonzert 60 Jahre Jodlerklub Frick und 300 Jahre Pfarrkirche St. Peter und Paul in Frick (eing.) Sagenhafte 7000 Franken konnte der Jodlerklub Frick aus der Kollekte seines Jubiläumskonzertes vom 30. Oktober zuhanden der Schweizer Berghilfe überweisen. Mit dem Geld wird ein Bergbauer im Berner Oberland unterstützt, dessen Alphütte einem Brand zum Opfer fiel. Zu diesem speziellen Konzert erweiterte sich der Jodlerklub Frick zu einem Projektchor. Über 500 Zuhörer kamen zur Aufführung der Jodlerkantate Glaube, Hoffnig, Liebi von Willi Valotti (Chorsatz), Beat Jäggi (Text) und Wolfgang Sieber (Orgelmusik). Der Chor wusste mit einer fantastischen Klangfülle und feiner Dynamik zu gefallen und der Organist, Prof. Tobias Willi, überzeugte mit grosser Virtuosität. Auch die junge Alphornistin Anna Rudolf von Rohr aus Selzach sowie ein Duett und ein Terzett aus den eigenen
Schulweihnachten der Schule Zeiningen (eing.) Am 21. Dezember fand die Schulweihnachten Zeiningen in einem neuen Rahmen statt. Mitten auf dem Pausenplatz leuchtete der grosse Weihnachtsbaum. Um 18 Uhr, bei klirrender Kälte, begrüssten alle Kinder, vom Kindergarten bis zur 6. Klasse, zusammen ihre Eltern mit Liedern. Liebevoll dekorierte Marktstände verwandelten den Pausenplatz in einen Weihnachtsmarkt. Im Voraus hatten die Kinder gebastelt und gebacken und boten nun ihre Waren zum Verkauf an, zum Beispiel Leuchtgirlanden oder Tischlaternen. An anderen Ständen konnte man selber aktiv werden, zum Beispiel Kerzen verzieren, Karten basteln oder an einer Lichterburg bauen. Wer Hunger hatte, konnte sich am Raclettestand verpflegen. Ein Drehorgelspieler verbreitete weihnachtliche Stimmung und das wunderschöne Adventsfenster der 2. Klasse strahlte in die Dunkelheit. Ein Abstecher in die Kaffeestube lohnte sich auf jeden Fall, konnte man sich doch etwas aufwärmen und feines Gebäck geniessen. Die Kinder, die in Fremdsprachen unterrichtet werden, sangen französische und englische Lieder. Zweimal führten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse vor vollen Rängen in der Aula ein Krippenspiel auf, das sie mit Gesang und eigenen Zeichnungen verschönerten. Zum Abschluss des gut besuchten Abends um 20 Uhr sangen wieder alle Kinder zusammen, diesmal mit den El-
tern. Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern. Das Schönste zum Schluss: Dank vielen Spenden und Einkäufen konnte der Erlös von über 2500 Franken der Unicef überwiesen werden, damit Kindern geholfen werden kann, die unter Krieg leiden.
Reihen, begleitet durch Doris Erdin auf dem Akkordeon, trugen zur schönen Stimmung in der Kirche bei. Mit drei ergreifenden Geschichten, passend zum Thema Glaube, Hoffnig, Liebi, gab Christoph Küng, Gemeindeleiter von Wittnau, dem Konzert eine ganz besondere Note. In der Zwischenzeit bereitet sich der Jodlerklub Frick auf den bevorstehenden Jodlerabend vor. Unter dem Motto «Feststimmig» erinnert man sich an das Nordwestschweizerische Jodlerfest vor zehn Jahren in Frick und an andere vergangene Jodlerfeste. Nebst dem Jodlerklub Frick
ist natürlich auch das Chinderjodlerchörli Frick dabei. Die neunjährige Fabienne Dubuis und die achtjährige Anja Mettler, beide vom Chinderjodlerchörli, werden auf ihren Hackbrettern wunderschöne Musik bieten. Ein Duett und ein Terzett aus den eigenen Reihen, begleitet von Priska Herzog auf dem Akkordeon, darf auch nicht fehlen. Das beliebte Schwyzerörgeltrio Geschwister Zmoos aus Montsevelier wird den Abend auflockern und zum Tanz aufspielen. Der Jodlerabend findet am Samstag, 28. Januar, in der Mehrzweckhalle 1958 in Frick statt.
Hinweis Fricktaler Lourdespilgerverein Erste Aktivitäten im neuen Jahr (st) Kaum hat das neue Jahr begonnen, plant der Fricktaler Lourdespilgerverein bereits wieder erste Aktivitäten. Am Sonntag, 29. Januar, hält er in Eiken die ordentliche Generalversammlung ab, welche um 13.30 Uhr in der Pfarrkirche Eiken mit einer musikalisch umrahmten Feier der hl. Messe beginnen wird. Die Mitglieder haben noch vor den Festtagen eine Einladung zu diesem stets gut besuchten Anlass erhalten. Anschliessend an die Eucharistiefeier treffen sich die Vereinsmitglieder zur Abwicklung ihrer ordentlichen Jahresgeschäfte. Im Mittelpunkt wird ein Kurzvortrag von Präses Pfarrer Fabian Schneider über die Erscheinungen der hl. Jungfrau Maria in Fatima stehen. Dieses Jahr wird das 100-Jahre-Jubiläum dieser denkwürdigen Ereignisse gefeiert. Die Fricktaler Marienverehrer werden sich an ihrer Zusammenkunft auch mit der diesjährigen Lourdeswallfahrt beschäftigen, welche vom 28. April 2017 bis 4. Mai 2017 geplant ist. Derzeit läuft die Anmeldefrist zu dieser traditionellen Schweizer Wallfahrt an den grössten Europäischen Pilgerort in den französischen Pyrenäen. Zum vielfältigen Jahresprogramm des aktiven Fricktaler Vereins gehört weiter die beliebte eintägige Sommerwallfahrt, welche in Zusammenarbeit mit der Pfarrei Wegenstetten-Hellikon am 27. Mai stattfinden wird. Das Programm ist derzeit in Ausarbeitung und wird den Vereinsmitgliedern im Laufe des Frühjahrs zugestellt.
Ganz still und leise, ohne Wort gingst Du von uns fort. Du hast ein gutes Herz besessen nun ruht es still, doch unvergessen. Es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir Dich niemals wieder sehen. Traurig, aber dankbar für die vielen schönen Jahre, nehmen wir Abschied von meinem lieben Walter, unserem Vater, Bruder, Schwager und Onkel
Walter Remig Maushart 7. Februar 1944 bis 31. Dezember 2016
Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung. Irene Maushart Claudia Maushart Markus Maushart und Nadine Gremper Hannelore Wagner und Familie Christa Renz und Familie Verwandte, Freunde, Bekannte Wir nehmen Abschied am 20. Januar 2017 um 11.00 Uhr in der Kirche in Mumpf. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Traueradresse: Irene Maushart, Hardlimattstrasse 12, 4322 Mumpf Wer sein Andenken mit einer Spende ehren möchte, gedenke dem Verein ALS Schweiz Dübendorf, PC-Konto 85-137900-1 Vermerk «Gedenken an Walter Maushart» Schweiz. Rotes Kreuz Aargau, 5070 Frick, PC 50-3932-6 Vermerk «Tagesstätte».
fricktal.info n 2 n 11. Januar 2017
Kirchen IM FRICKTAL Mi, 11.1., bis Mi, 18.1., 12 Uhr REFORMIERTE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Reha-Klinik, Kapelle im UG, Abendandacht • Freitag: 12.15 Incontro Mittagstisch im Kgh Robersten (Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 Uhr) • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Taufe, Pfr. K.-C. Hirte. Magden. Heute Mi: 19.30 Gässli, Gespräche mit Pfr. P. Senn • Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst mit Taufe. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Kirche Rheinfelden, Gottesdienst mit Taufe. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. S. Wieland und Beat Schmid an der Orgel. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Maisprach, Gottesdienst, Verabschiedung und Amtseinsetzung der neuen Kirchenpflege, mit Pfr. L. Lattner. Möhlin. Heute Mi: 15.00 Saal, Zwärgliträff • Donnerstag: 20.00 Saal, Kirchenchorprobe • Freitag: 11.30 Saal, Friitigssuppe. 19.30 Bowlingabend des Frauenvereins • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Ch. Bitterli. Wegenstettertal. Sonntag: 10.15 Sebastians kapelle Hellikon, ökum. Gottesdienst zur Gebetswoche mit Pfrn. J. Spittler und Yannik Müller. Stein. Heute Mi: 14.00 Blockunterricht 1. Klasse. 18.00 Blockunterricht 6. Klasse • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfrn. B. Jaeschke. Frick. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Siebenmann. 14.00 Kirchgemeindehaus, Kindermatinée, Dieter Wagner und Team. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst, Einsetzung unserer Sozialdiakonin Christine Toscano mit Pfr. N. Plumhof und Vize-Dekanin Christine Straberg.
CHRISTK ATH. L ANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Liebrüti Kaiseraugst, ökum. Gottesdienst. Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Magden, Eucharistiefeier. Möhlin. Heute Mi: 19.30 «Chäppeli», Abendgebet • Sonntag 10.00 EF Wegenstettertal. Sonntag: 10.15 Röm.-kath. Kirche Hellikon, ökum. Gottesdienst. Obermumpf-Wallbach. Sonntag: 09.30 Obermumpf, Eucharistiefeier (Weihwassersegnung).
RÖM.-K ATHOLISCHE L ANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. 09.30 Wurzelchuchi. 10.00 Rehaklinik, Got-
tesdienst. 18.00 Gottesdienst in italienischer Sprache • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 18.1.: 09.00 Eucharistiefeier. 10.00 AH Lindenstrasse, Gottesdienst. Magden. Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier. Kaiseraugst. Freitag: 17.00 «Schärme», ökum. Kindergottesdienst • Samstag: 18.00 Kirche Liebrüti, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Kirche Liebrüti, ökum. Gottesdienst zur Woche der Einheit; anschl. Apéro der Kirchgemeinden. 17.00 Konzert St. Gallus und Othmar • Mi, 18.1.: 09.00 Kommunionfeier. Augst-Pratteln. Heute Mi: 17.30 Kirche, Rosenkranz. 18.30 Kirche, Preghiera • Donnerstag: 09.30 Kirche, Kommunionfeier. 09.30 Regenbogen, Café Deutsch. 13.30 Bahnhof Pratteln, Wanderung Frauenverein. 14.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst. Möhlin. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Urs Zimmermann. Kindergottesdienst im «Sunnitgsfänschter» • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet • Dienstag: 09.00 Werktagsgottesdienst mit Alexander Pasalidi • Mi, 18.1.: 10.15 WPZ Stadelbach, ökum. Gottesdienst mit Rösli Obrist. Zuzgen. Sonntag: 10.15 Hellikon, ökum. Einheitsgottesdienst. Wegenstetten-Hellikon. Samstag: 19.00 Wegenstetten, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.15 Hellikon, ökum. Feier. Seelsorgeverband Fischingertal Obermumpf. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Schupfart. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Mumpf. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Eiken-Stein Sisseln. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Stein. Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Oeschgen. Samstag: 18.45 Eucharistiefeier. Frick. Donnerstag: 09.45 AZ Bruggbach, Eucharistiefeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst (Eucharistiefeier) • Sonntag: 10.45 Familiengottesdienst mit Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunionkinder 2017 (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi,18.1.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 09.00 Eucharistiefeier. Kaisten. Montag: 19.00 Rosenkranz • Dienstag: 09.00 Eucharistiefeier mit Kurt Ruef • Mi, 18.1.: 09.00 Rosenkranz. Ittenthal. Sonntag: 10.00 Wortgottesdienst (Patrozinium) mit Thomas Frey • Dienstag: 09.00 Rosenkranz.
9 Freie ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Donnerstag: 20.00 Allianzgebet im Christl. Zentrum (CZR) • Freitag: 09.00 Begegnungscafé Shelter. 19.00 Männer- und Frauenabend (Curling) • Samstag: 19.30 Lordsmeeting • Sonntag: 10.00 Allianzgottesdienst mit Abendmahl in der FEG mit RD; anschl. Mittagessen • Dienstag: 20.00 Bibelabend. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Freitag: 19.30 Vortrag M. & E. Kamphuis (siehe Inserat) • Samstag: 19.30 Vortrag M. & E. Kamphuis (siehe Inserat) • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Martin Kamphuis (siehe Inserat). Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Fon 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Fon 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst/ Kinderhort/ Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms.
kirche • pro senectute fricktal.info gratuliert… 80. Geburtstag
91. Geburtstag
Mittwoch, 11. Januar Guth Johann, Rheinfelden
Dienstag, 17. Januar Waldmeier Josef Friedrich, Hellikon
Mittwoch, 11. Januar Hürbin Kurt, Wegenstetten
92. Geburtstag
Dienstag, 17. Januar Kummer Jean-Pierre, Rheinfelden
Montag, 16. Januar Miyata Yukiko, Rheinfelden
Freitag, 13. Januar Costeggioli Bruno, Eiken
Dienstag, 17. Januar Acklin-Scherzinger Margrit, Herznach
Freitag, 13. Januar Kasapoglu Serkiz, Frick
93. Geburtstag
Sonntag, 15. Januar Stäger-Häfeli Adolf Albin, Sisseln
Montag, 16. Januar Kunz Olga, Frick
Sonntag, 15. Januar Weiss Werner, Sulz
85. Geburtstag
Goldene Hochzeit
Samstag, 14. Januar Grenacher Roland, Ittenthal
Montag, 16. Januar Moser Erika & Marcel, Frick
Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Bibelgemeinde Stein Zürcherstrasse 4 Sonntag: 09.30 Gottesdienst «Achte alles für Dreck, damit du Christus gewinnst» (Philipper 3, 1–11).
Kurzmeldung Das neue Jahr begrüsst Senioren für Senioren Möhlin (eing.) Mit der Neujahrbegrüssung erfolgte am Dreikönigstag der Startschuss zum neuen Vereinsjahr der Senioren für Senioren von Möhlin. Diesmal durfte Präsident Ruedi Hasler die Rekordzahl von über 60 Personen begrüssen. Viel mehr Personen hätten in der sehr schön dekorierten Kaffeestube des Vereins nicht mehr Platz gehabt. Die Vorstandsmitglieder bewirteten die Anwesenden mit Kaffee, Kuchen und Speckzopf. In seiner Ansprache erwähnte der Präsident den Übergang vom alten zum neuen Jahr und wies mittels Beispiele auf andere mögliche Übergänge hin (die einen ergeben sich von selbst, andere werden geplant und wiederum andere kommen unverhofft).
Übergänge haben etwas Faszinierendes: Sie sind gleichzeitig Chancen und Risiko. Sie ermöglichen uns, Altes zurückzulassen und Neues anzupacken. Sie können Freude, aber auch Angst auslösen. In vielen Fällen ist man auf Mitmenschen angewiesen. Und dafür steht der Zweck des Vereins SfS: Loyalität und Mithilfe. Der Präsident ermuntert die Anwesenden, die Angebote des Vereins auch zu nutzen. Unter den Anwesenden wurden die ge-
genseitigen guten Wünsche für das 2017 ausgetauscht und mit einem Glas Schaumwein darauf angestossen. Die Gelegenheit des Zusammentreffens wurde rege genutzt, um sich intensiv über Neues auszutauschen. Der Anlass war wiederum ein voller Erfolg. Ein anwesendes Mitglied dankte dem Vorstand für den grossen Einsatz, welcher im vergangenen Jahr geleistet wurde. Foto: zVg
MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST beachtet, viel Freude bereiten. Kontakte über weite Distanzen werden möglich. In diesem Kurs wird ein eigenes Facebookprofil und ein Freundschaftsnetz aufgebaut. Einstellungen und Sicherheitsregeln werden besprochen. Kursbeginn: 14. März, 9 – 11 Uhr; Dauer: 2 × 2 Lekt. Kursort: Rheinfelden.
Angebote Bezirk Rheinfelden
Docupass: Patientenverfügung
Die Patientenverfügung ist ein Aspekt verschiedener Vorsorgemöglichkeiten im Erwachsenenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung. Welche Vorkehrungen können getroffen werden, damit der eigene Wille Gehör findet. Der Kurs bietet Informationen zum und eine Pilates Durch gezielte sanfte Kräftigungsübungen persönliche Auseinandersetzung mit dem Thestärken die Teilnehmer die tiefgelegenen Mus- ma. Kurstag: Mittwoch, 29. März, 14 – 16.15 keln und bauen nach und nach die Muskulatur Uhr. Kursort: Rheinfelden. auf. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit und das Gleichgewicht. Freie Plätze: Donnerstag, 12 – 13 Uhr. Kursort: Rheinfelden. Infos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, Fon 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch.
Spanisch für die Reise (Anfänger und A2)
Kurse für Menschen ab 60, die eine Reise nach Spanien/Südamerika planen oder ihre Kenntnisse anwenden und erweitern wollen. Es werden ein Reise-Vokabular und wichtige Redewendungen erarbeitet, um sich unterwegs verständigen zu können. Anfänger: ab 12. Januar, 8.30 – 10 Uhr. A2: Donnerstag, 10.15 – 12 Uhr. Gratis schnuppern und Einstieg sofort möglich. Kursort: Rheinfelden.
Kochkurs für Männer ab 60
Dieser Kurs richtet sich an Männer, die das Kochen von gesunden und gluschtigen Alltagsgerichten lernen möchten. Unter Anleitung der qualifizierten Hauswirtschaftslehrerin Frau Karin Küng werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen des Kochens vertraut gemacht und erhalten nützliche Tipps für die Praxis im Alltag. Kurstage: 11./18. März, 1. April, 10 – 14 Uhr, 3 Samstage à 4 Std. Kursort: Rheinfelden.
Angebote Bezirk Laufenburg
Infos und Anmeldung bei Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Fon 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) www.ag.pro-senectute.ch
Pilates (Einführungskurs) Durch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen werden die tief gelegenen Muskeln gestärkt, welche für die Körperhaltung verantwortlich sind, die Muskulatur wird aufgebaut und die Beweglichkeit verbessert. 5 × 1 Lektion, jeweils Montag, 9 – 10 Uhr, ab 30. Januar. Kursort Frick, Kursleitung Sandra Müller.
Mini-Trampolin (Einführungskurs) Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination werden gelenkschonend und mit viel Spass trainiert. 5 × 1 Lektion, jeweils Dienstag, 14 – 15 Uhr, ab 31. Januar. Kursort Frick, Kursleitung Beatrix Güdemann.
Apple-iPhone (Einführungskurs) Falls ein neues iPhone unter dem Weihnachtsbaum lag – wir haben den Einführungskurs dazu. Einstellungen, Telefonie, SMS, Internet, Fotos, Kontakte usw. Eigenes und eingerichtetes iPhone ist Voraussetzung. 3 × 2 Lektionen, jeweils Montag, 9 – 11.15 Uhr, ab 6. Februar. Kursort Laufenburg, Kursleitung Irene Wiestner.
Internationale Tänze
Gemeinsame Angebote
Tanzen in der Gruppe zu Musik aus aller Welt macht Spass, fördert die Kondition, die Koordination und das Gedächtnis. Vielseitige Schrittfolgen und Choreografien werden unter der Leitung von Dorothea Ackermann und Therese Hasler einstudiert. Jeweils Montagnachmittag, 14 – 15.30 Uhr, kath. Pfarreizentrum Gipf-Oberfrick. Interessierte können eine kostenlose Schnupperstunde besuchen.
Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle
Offenes Singen
Unter der Leitung von Alfons Senn treffen sich singfreudige Frauen und Männer, um neue Lieder zu lernen und bekannte Melodien zu singen. Donnerstag, 19. Januar, 14 – 16 Uhr, Kurs Social Media – Facebook lokal Pro Senectute, Hauptstr. 27, Frick. AnFacebook kann, wenn man ein paar Regeln meldung ist nicht erforderlich.
Ferienwoche für leicht Pflegebedürftige vom 17. bis 24. Juni Für eine Woche die eigenen vier Wände verlassen und im Hotel Kreuz in Sachseln die schöne Obwaldner Voralpenlandschaft geniessen, Geselligkeit pflegen, kleinere Ausflüge unternehmen und es einfach geniessen. Die Ferienwoche steht Seniorinnen und Senioren mit leichten körperlichen Einschränkungen oder leichter Pflegebedürftigkeit offen und wird von ausgebildetem Pflegepersonal begleitet. Die Reise erfolgt im Car. Detaillierte Unterlagen und Auskünfte sind erhältlich bei der Beratungsstelle Bezirk Laufenburg, 062 871 37 14.
Notfall Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte
Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31
Zahnärzte
Ganzes Fricktal
Apotheken
Unteres Fricktal 0800 300 001 Oberes Fricktal 062 866 10 00 14. Januar, 16 Uhr, bis 21. Januar, 16 Uhr: Rhein-Apotheke, Stein Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.
Tierärzte
Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie
Salina Vetteam GmbH, Gross- und Kleintierpraxis, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01
TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)
Impressum:
fricktal.info
Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch Leitung: Ruedi Moser Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info
0848 261 261
Bezirksanzeiger
Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info
Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind integrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegenstetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen.
Freie Mitarbeiter: Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)
Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 6. Jahrgang Bezirksanzeiger, 73. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 62. Jahrgang
Back-Office: Roland Dietrich
Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Aarau
Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch
Annahmeschluss für
> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:
Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr
Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.
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fricktal
fricktal.info n 2 n 11. Januar 2017
Kochen mit Annemarie Wildeisen Gnocchi an LauchSenf-Sauce
1. In einer mittleren Pfanne reichlich Wasser aufkochen. 2. Inzwischen die Bratspecktranchen in Streifchen schneiden. Den Lauch rüsten, dabei stark dunkelgrüne Blätter entfernen. Den Lauch am oberen Ende zur Hälfte der Länge einschneiden und gründlich unter kaltem Wasser spülen. Das Gemüse in feine Ringe schneiden. Thymianblättchen von den Zweigen zupfen.
Für 2 Personen Gnocchi gehören zu den beliebtesten Frischteigwaren, zum Selbermachen sind sie jedoch recht aufwändig. Inzwischen gibt es sie fertig zubereitet zu kaufen, manchmal sogar in 300-Gramm-Packungen. Doch auch wenn nur 500-Gramm-Portionen erhältlich sind: Die nicht verwendeten Gnocchi lassen sich problemlos tiefkühlen und können noch gefroren verwendet werden. Die Kochzeit verlängert sich in diesem Fall um 3-4 Minuten.
3. Das kochende Wasser salzen. Die Gnocchi darin nach Angaben auf der Packung garen. 4. Gleichzeitig in einer mittleren Pfanne das Olivenöl erhitzen. Den Speck darin knusprig braten. Lauch und Thymian beifügen und unter Wenden nur gerade 1½ Minuten dünsten. Dann Noilly Prat oder Weisswein beifügen und kräftig aufkochen lassen. Zuletzt Crème fraîche und Senf unterrühren und die LauchSenf-Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6 Tranchen magerer Bratspeck 1 mittlere Stange Gemüselauch 4–6 Zweige Thymian Salz 250–300 g Kartoffelgnocchi (aus dem Kühlregal, siehe auch Einleitungstext) 2 Esslöffel Olivenöl ½ dl Noilly Prat oder Weisswein 100 g Crème fraîche 1 Esslöffel körniger Senf schwarzer Pfeffer aus der Mühle 40 g geriebener Sbrinz AOP oder Parmesan
5. Die Gnocchi in ein Sieb abschütten, abtropfen lassen, dann sofort mit der Lauch-Senf-Sauce mischen. In vorgewärmten tiefen Tellern anrichten und mit dem Käse bestreuen. Sofort servieren.
Jetzt «Annemarie Wildeisen’s KOCHEN» kennen lernen mit einem Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 12.–) SMS mit SCHNUPPERN + Name und Adresse an 919 (20 Rp./SMS) Online-Bestellung unter www.wildeisen.ch/schnupperabo
Hinweis Landschaftsmedizin im Januar (eing.) Ende Januar werden die Tage schon merklich länger und die Natur erwacht – langsam aber sicher. Viele Tiere werden wieder lebhafter. Die Hasen rangeln auf den vielleicht noch verschneiten Feldern und Wiesen um die Weibchen. Bei den Füchsen beginnt die Ranzzeit. Es lohnt sich auch im kalten Januar, mit offenen Augen und Ohren durch die Natur zu streifen. Alle sind eingeladen, die Natur auf sich wirken zu lassen beim Jahreszeiten-Spaziergang, organisiert vom
Etzgen: Advents fensterwettbewerb (fm) Vom 1. bis zum 24. Dezember wurde in Etzgen jeden Abend ein neues Adventsfenster eröffnet. Seit dem 8. Dezember lief dazu ein Wettbewerb. Es galt zu erraten, wie viele Einzelteile am Papierschnittfenster Nr. 8 ausgeschnitten wurden. Die Antworten konnten bis am 4. Januar abgegeben werden. Den drei Teilnehmern mit dem genauesten Resultat winkte als Preis ein Dreikönigs-Kuchen. Nun sind die Sieger erkoren. Abgegeben wurden 30 Lösungen. Diese wurden nicht nur von «Einheimischen» sondern
auch von Besuchern, die in Etzgen an den Feiertagen zu Gast waren, eingereicht. So hatte es Absender aus der näheren Umgebung, aber sogar aus dem fernen Bündnerland aus Chur und Cazis GR. Am letzten Donnerstag wurde das Rätsel gelöst. Die Gewinner, es waren wegen Punktgleichheit sogar deren vier, durften am Fenster Nr. 8 bei der Familie Merkofer an der Büntenackerstrasse ihren gewonnenen Königskuchen, als Sieger selbstverständlich mit der dazu gehörenden Krone, in Empfang nehmen. Die Lösung: Total wurden 2649 einzelne Teile ausgeschnitten. Auf dem ersten Platz mit 2656 Teilen und damit mit der kleinsten Abweichung von sieben Teilen gewann diesen weihnachtlichen Wettbe-
Kneippverein Fricktal. Weitere Informationen unter www.jurapark-aargau.ch (Veranstaltungen) oder auf der Webseite der Anbieterinnen. Dienstag, 17. Januar, 18 bis 20 Uhr, Treffpunkt Schulhaus Schupfart; Leitung: Kurt Amsler, Landschaftsführer; Kosten: Kneipp-Mitglieder 7, Gäste 10 Franken, Kinder gratis, inkl. Zwischenverpflegung; Anmeldung bis 13. Januar an Anni Amsler, Tel. 062 871 02 14, anni.amsler@ gmx.ch Unser Bild: Die roten Füchse sind im weissen Schnee besser sichtbar. Foto: Anni Amsler
werb Vreni Wernli aus Schinznach-Dorf. Auf dem 2. Platz mit 2873 Teilen und einer Abweichung von 224 klassierte sich Köbi Müller aus Etzgen. Den 3. Platz, beide mit 2222 Teilen und damit mit einer Differenz von 427, teilten sich Chlaus Zweiacker und Marianne Müller ebenfalls aus Etzgen. Auch sie erhielten je einen Dreikönigs-Kuchen. Allen Teilnehmern, auch denjenigen, die dieses Mal leer ausgegangen sind, ein herzliches Dankeschön fürs Mitmachen und allen nachträglich ein gutes, gesundes Jahr 2017 Unsere Bilder: links: Das Wettbewerbfenster Nr. 8; rechts: die Gewinner (von links): Rang 3 Marianne Müller, Rang 2 Köbi Müller, Rang 1 Vreni Wernli, Rang 3 Chlaus Zweiacker.
Kreuzworträtsel Hier könnte Ihr Inserat stehen
inserate@fricktal.info
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«Sie brauchen den Mund nicht so weit aufmachen»“, sagte der Zahnarzt. «Wollen Sie denn nicht bohren?», erwidert der Patient. Daraufhin der Zahnarzt – «Doch, doch, aber ich bleibe draussen.»
Auflösung Nr. 1
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Rheinfelden Kaiseraugst Augst Olsberg Giebenach
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2 n 11. Januar 2017
Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar. Tel. 061 465 50 90 · fricktal@homeinstead.ch
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen «Wasser» hören. Kinder ab 3 bis ca. 8 Jahren schwindigkeit stark überschritten, wurden zu wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Res- wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Res-
Alle Gemeinden Sirenentest 2017
Am Mittwoch, 1. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Hinweise und Verhaltensregeln sind auf den Seiten 680/681 im Teletext sowie im Internet (www.sirenentest.ch) abrufbar.
sind herzlich eingeladen. Besammlung um 9.15 Uhr im Treffpunkt. Kontaktperson: Gabriela Metternich, Tf. 061 831 84 57. Im Anschluss an den Gottesdienst ist die Cafeteria wieder zu Kaffee und Zopf geöffnet.
Jahrgänger 1931
Am Donnerstag, 26. Januar, treffen wir uns mit Partner um 11.30 Uhr zum 1. Mittagessen im neuen Jahr im Café Graf. Anmeldung bis Mittwoch, 23. Januar, nehmen entgegen: Therese Pauli, Tf. 061 831 58 33, und Robi Kiefer, Tf. 061 831 38 17. Wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Jahrgänger 1937
Am Mittwoch, 25. Januar, treffen wir uns zu einem gemeinsamen Mittagessen im Rest. Rössli. 12.30 Uhr Apéro, 13 Uhr Mittagessen. Anmeldung bis 23. Januar erbeten an Gerhard (061 831 34 11) oder John (061 831 64 55). Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag.
Jahrgänger 1945
Aktivitäten im 2017 (für die Agenda): 11. Mai: Ausflug mit Wanderung von Mumpf nach Zeiningen zu Fam. Wunderlin Weinbau, mit Führung (halber Tag) / 27. Juni: Besuch im Läckerli-Huus in Frenkendorf mit Führung und Apéro (halber Tag) / 28. August: Besichtigung und Führung Hauptbahnhof Zürich (Abfahrt Rhf. 11.45 Uhr) / 22. Sept.: Wanderung Saalhöhe- Benkerjoch-Staffelegg, Zobig in Herznach. Treffpunkt Rhf. Bahnhof 11 Uhr / 30. Nov.: Zufuss oder mit Postauto zu Fam. Strübin nach Baugesuch Maisprach zum Raclette-Essen (halber Tag). Gegen das nachstehend aufgeführte BaugeGenaue Informationen folgen im Jahresprosuch kann während der Auflagenfrist beim gramm, das ihr alle per Post bekommt. Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben werden. Einwendungen sind zu begründen und Jahrgänger 1949 haben einen Antrag über das Rechtsbegehren Neujahrsapéro vom 20. Januar im Restaurant zu enthalten. Auf Einwendungen, welche die- Rheinmühle, Marktgasse 55, Rheinfelden. Ansen Anforderungen nicht entsprechen, kann meldefrist ist 15. Januar. Neuzuzüger sind nicht eingetreten werden. herzlich willkommen. Liliane, Tf. 061 83133 84. Baugesuch Nr.: 2017-002 Gesuchsteller: Ortsbürgergemeinde Rheinfel- Jahrgänger 1959 den, Marktgasse 16, Rheinfelden; Lage Bau- Zum Henker! … in die Rheinfelder Altstadt. grundstück: Sportplatz Schiffacker; Parzelle: Freitag, 27. Januar, Treffpunkt 18.15 Uhr im 1724. Umschreibung Bauvorhaben: Erweite- Rathaus Innenhof. Abendführung mit anschl. rung Geräteraum für Sportanlage; Haupt- Nachtessen im Rest. Gambrinus. Anmeldung masse: 6 × 5,97 m; Bauart/Material: Holzkon- bis 20. Januar an w.jucker@bluewin.ch oder Tf. struktion auf Betonfundamenten; Dach: Pult- 061 831 43 97. dach mit Welleternitdeckung, Neigung 8,5 °. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Stadtbibliothek Rheinfelden Einwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden Auflage-/Einwenderfrist: 13.1. bis 13.2.2017. Sonntag, 15. und 29. Jan., 14 Uhr
Rheinfelden
Papiersammlung
ausgeführt durch Jungwacht/Blauring Samstag, 14. Januar, (vor 8 Uhr an den üblichen Sammelstellen). Wir bitten Sie, das Papier in gut verschnürten, handlichen Bündeln (max. 4 kg) bereitzustellen. Papiertaschen und Kartonschachteln sind nicht erlaubt und werden stehen gelassen. Für das korrekte Bereitstellen des Altpapiers danken Ihnen die PapiersammlerInnen! Nur in Ausnahmefällen wird Altpapier am Wohnort abgeholt. Kontakt-Telefon von 13 bis 16 Uhr: 076 583 65 72, Deuber Florian; 076 246 37 17, Zgraggen Silvan. GAF
Kartonsammlung
Dienstag, 17. Januar. Bitte beachten Sie, dass die Kartonsammlung am Dienstag, 17. Januar, stattfindet und nicht wie im Recyclingkalender irrtümlich vermerkt am Dienstag, 10. Januar.
Männerchor
Am Freitag, 20. Januar, findet um 20 Uhr die ordentl. Generalversammlung des Männer chor Rheinfelden (MCR) im Rest. Schützen statt. Passivmitglieder, Gönner und Freunde des MCR sind herzlich eingeladen, sich an der Jahresversammlung ein Bild über das vergangene und das aktuelle Vereinsjahr zu machen. Weiteres über den MCR finden Sie im Internet (www.mc-rheinfelden.ch).
Pfadi – 14. Januar
Stamm Farnsburg: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Mitnehmen: Krawatte, Uniform, SBB und Zvieri. Fragen und Abmeldung an Julia Pfulg v/o Felina Tf. 079 942 55 73. Wolfsmeute Kala Nag: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Belchenblick. Mitnehmen: Uniform, Krawatte, SBB und Zvieri. Fragen/Abmeldung: Yael Geisser v/o Rumba, Tf. 078 625 68 64. Wolfsmeute Toomai: Beginn: 14 Uhr; Schluss: 17 Uhr; jeweils Belchenblick. Mitnehmen: Uniform, Krawatte, SBB und Zvieri. Fragen/Abmeldung: Josefin Sandstedt v/o Shira, Tf. 079 929 18 32.
Määrli-Sunntig geeignet für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren. (Eintritt frei) mit Sylvia Biedert Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10
Magden Gebührenreglement zur Bau- und Nutzungsordnung
Am 17.6.2016 wurde das neue Gebührenreglement zur Bau- und Nutzungsordnung (BNO) von der Gemeindeversammlung beschlossen und verabschiedet. Es tritt per 1.1.2017 in Kraft. Gemäss § 1 der BNO sind Entscheide in Bausachen gebührenpflichtig. Es sind einmalige Gebühren für Vorentscheide, bewilligte Baugesuche sowie für die erteilten Bewilligungen, von welchen kein Gebrauch gemacht wurde zu entrichten. Weitere Details finden Sie im Gebührenreglement zur Bau- und Nutzungsordnung (BNO). Das neue Gebührenreglement zur Bau- und Nutzungsordnung finden Sie auf der Website der Gemeinde Magden: www.magden.ch
Geschwindigkeitskontrollen
Handen der zuständigen Staatsanwaltschaft sourcen und dabei können Sie erst noch Ihr angezeigt. Gemeinderat Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die TerBaubewilligungen im 4. Quartal 2016 mine erfahren Sie aus dem Recyclingkalender - Nicolas Jörg, Dachstockumbau, Dachsanie- oder unter www.abfall-gaf.ch – Bitte stellen Sie rung, Fenstereinbau und Heizungsersatz, Par- den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder zellen 854 und 4281, Wintersingerstrasse 15 spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag und 15b. bei den Kehrichtsammelplätzen zur Abholung - Patrick Spielmann, Ersatz Absturzsicherung, bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in Parzelle 3386, Hauptstrasse 26. den Container gehört. Bitte verwenden Sie - André Fassbender und Yvonne Schmitz, Neu- ausschliesslich den gelben Sammelsack des bau Weiher und Stützmauer, Parzelle 3690, Im GAF. Ihre nächsten Verkaufsstellen sind MiRied 12. gros Liebrüti und Coop Pronto Kaiseraugst, - Baugesellschaft «Schildmatt», z.H. Ritter + sowie Hirschenapotheke und Metzgerei Kaiser AG, Neubau Doppeleinfamilienhaus Tschannen Magden. und Abbruch Garage, Parzellen 5550, 5551 Baugesuche und 5549, Schildmatt 5a und 5b. - Reto und Rita Waldmeier, Einbau Schleppgau- Während der öffentlichen Auflage vom 12.1. bis 10.2.2017 kann auf der Kanzlei folgendes be, Parzelle 3658, Obere Egg 5. Baugesuch eingesehen werden: - Dominik und Petra Tanner, Neubau Sitzplatzüberdachung, Parzelle 5491, Fröschacker 3. Bauherr: Denise-Béatrice & Hansruedi Mühl egg, Theodorshofenweg 17, Rheinfelden; Pro- Andreas und Joëlle Schönmann, Erweiterung jektverfasser: Marty Häuser AG, Wil; BauobStützmauer, Parzelle 3460, Lärchenweg 12b. jekt: Neubau EFH; Lage: Rheinfelderstrasse, - Roger Schneider, Teilersatz Bachmauer, Parzelle Nr. 311. Hausplatzerweiterung mit Parkplatz und nachEinsprachen gegen das oben erwähnte Bauträglicher Neubau Verbindungsdach und Gevorhaben sind schriftlich und begründet innert wächsdach, Parzelle 789, Wintersingerstr. 30. der Auflagefrist an den Gemeinderat einzurei- Roger und Christa Thomet, Einbau Dachfens- chen. Die Einsprache hat einen Antrag und eiter, Parzelle 3967, Lanzenbergstrasse 9a. ne Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzu- Sergej Bucciolini, Neubau Einfamilienhaus, geben, welchen Entscheid der Einsprecher Parzelle 5228, Mätteli 2. anstelle der nachgesuchten Baubewilligung - Ortsbürgergemeinde Magden, Waldweg – beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Maschinenweg Halmet (Nachträglich), Parzel- Gründen der Einsprecher diesen anderen Entle 3016, Halmet. scheid verlangt. Auf eine Einsprache, die die- Ortsbürgergemeinde Magden, Informations- sen Anforderungen nicht entspricht, kann stätte Eichenwald, Parzelle 3013, Niderwald. nicht eingetreten werden. Die Fristen können - Gina und Marness Swart, Neubau 2 Hangga- nicht verlängert werden. Gemeinderat ragen / Mauer (Nachträglich), Parzelle 4027, Einwohnergemeindeversammlung vom Im Stigler 43. 24.11.2016 – Rechtskraft - Urs Stalder, Umgebung und Neubau TrockenInnert der gesetzlichen Frist ist gegen die nicht steinmauer, Parzelle 690, Maiengässli 1A. abschliessend genehmigten Traktanden kein Referendum ergriffen worden. Damit sind alle Baugesuche Bauherr Silvia und Stephan Rindlisbacher, Beschlüsse in Rechtskraft erwachsen. GeMagdalenastrasse 26, Magden; Bauobjekt meinderat Parzelle 4477 (Magdalenastrasse 26); Bauvor- Pro-Senectute-Mittagstisch haben Neubau Gerätehaus (nachträglich); ProGemeinsamer Mittagstisch am Donnerstag, jektverfasser Stephan Rindlisbacher, Magda12. Januar, um 12 Uhr im Restaurant Dornhof. lenastrasse 26, Magden. Wir freuen uns jederzeit über neue MittagsPlanauflage: 12.1. – 10.2.2017 während or- tischbesucher. Esther Stalder, 061 841 26 17. dentlicher Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen die Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen, haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat
Kaiseraugst
Gesuch um Einbürgerung
Folgende Person hat dem Gemeinderat ein Gesuch um Einbürgerung in der Schweiz, dem Kanton Aargau und der Gemeinde Magden eingereicht: • Isabelle Alice Christen, geb. 1968, Wintersingerstrasse 10, französische Staatsangehörige. Die Vorprüfung der Einbürgerungsvoraussetzungen wurde vorgenommen und als erfüllt beurteilt. Jede Person kann innert 30 Tagen seit Publikation dem Gemeinderat, Schulstrasse 6, 4312 Magden, eine schriftliche Eingabe zu dem vorgenannten Gesuch einreichen.
Baugesuch Nr. 01/2017
Gesuchsteller Grundeigentümer: Gero Verwaltungs AG, Schützenhölzlistrasse 20, Kaiseraugst; Projektverfasser: Zaugg bauconzept AG, Walke 2, Rohrbach; Projekt: Umnutzung Verkaufsraum zu 2 Wohnungen; Lage: Schützenhölzlistrasse 20; Parzelle: 987. Das Baugesuch liegt vom 11.1. bis und mit 10.2.2017 bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der Kunststoffsammlung Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich Dienstag, 17. Januar. Durch eine sorgfältige an den Gemeinderat zu richten und haben eiTrennung der Kunststoffe, leisten Sie einen nen Antrag und eine Begründung zu enthalten. wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr 4,5-Zimmer-Wohnung Dorfstrasse 15 zu Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die vermieten Sammlung findet alle zwei Wochen statt. Die Die ehemalige Abwartswohnung der Gemeinweiteren Termine entnehmen Sie bitte dem deverwaltung an der Dorfstrasse 15 wird auf Recyclingkalender oder unter www.abfall-gaf. den 1. April 2017 neu vermietet. Interessenten ch – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammel- melden sich bei der Gemeindekanzlei (Tf. 061 sack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr 816 90 63 oder Mail gemeinde.kaiseraugst@ am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, kaiseraugst.ch). dass der Sack nicht in den Container gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Einbürgerungsgesuch Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack Folgende Personen haben bei der Gemeinde vom GAF. Verkaufsstellen in Magden: Hir- Kaiseraugst ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: schenapotheke und Metzgerei Tschannen. • Berzina Wendelspiess Vita, Jg. 1963, LettJahrgänger 1947 land, Landstrasse 44. Wir treffen uns heute, ab 19.45 Uhr im Restau- • Bulut Hakan (1976); • Bulut-Erol Nurcan rant Adler in Magden zum gemütlichen Bei- (1977); • Bulut Nazlican Sena (2000); • Bulut sammensein. Alle Jahrgänger/-innen sind Ozan (2006); alle Türkei, Liebrütistrasse 32. herzlich willkommen. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat
Die Regionalpolizei Unteres Fricktal führte im 4. Quartal 2016 zwei Geschwindigkeitskontrollen im Bereich der signalisierten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h durch. Bei den Kontrollen wurden total 1889 Fahrzeuge gemessen. Davon überschritten 92 Fahrzeuge die vorgeschriebene Geschwindigkeit. Die höchste Geschwindigkeit wurde mit 72 km/h auf der Hauptstrasse gemessen. Zudem wurde im Gebiet «Weizackerweg» in der Tempo-30-Zone am 24.11.2016 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Die Auswertung ergab folgendes Ergebnis: GeKunststoffsammlung Röm.-kath. Kirche messene Fahrzeuge 121, Total Übertretungen Kunststoffsammlung Wurzelchuchi – Kindergottesdienst am Sonn- 9, Höchste Geschwindigkeit 44 km/h. Dienstag, 17. Januar. Durch eine sorgfältige Dienstag, 17. Januar. Durch eine sorgfältige tag, 15. Januar. Wir werden etwas zum Thema Die Fahrzeuglenker, welche die Höchstge- Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen
Olsberg
sourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle zwei Wochen statt. Die weiteren Termine entnehmen Sie bitte dem Recyclingkalender oder unter www.abfall-gaf. ch – Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr am jeweiligen Dienstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen: Migros Liebrüti, Gemeindeverwaltung, Coop Pronto Tankstelle.
Papier-Sammlung
Mittwoch, 18. Januar. Bereitstellung nördlich der Bahnlinie: (Sammlung ausgeführt durch die Schule). Bei den vergangenen Papiersammlungen zeigte es sich immer wieder, dass das Papier zu spät bereitgestellt wurde und deshalb liegen blieb! Bitte beachten Sie deshalb: Papier, das nicht vor 8 Uhr bereitsteht, muss ab 10 Uhr persönlich zum Container gebracht werden; Standort Pausenplatz Schulhaus Dorf. Bereitstellung südlich der Bahnlinie: (Sammlung ausgeführt mit Sammelfahrzeug unseres Entsorgungspartners, der Firma Lottner, Basel). Papier gebündelt gut sichtbar vor 7 Uhr des Abfuhrtages bereitstellen. Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe: Gebündeltes Papier wird kostenlos entsorgt. Es muss jedoch am Abfuhrtag zwischen 8 und 9 Uhr auf der Sammelstelle beim Dorfschulhaus abgegeben werden. GAF
Röm.-kath. Pfarrei St. Gallus und Othmar
Gesellschaftsnachmittag am Donnerstag, 19. Januar, um 15 Uhr. Alle interessierten Senioren der Pfarrei Kaiseraugst-Giebenach-Arisdorf sind herzlich eingeladen. Für Unterhaltung sorgt Bruno Briggen mit seiner Handharmonika. Anschliessend laden wir Sie zum Zvieri ein. Es ist uns eine Freude, Sie im Pfarreizentrum «Am Schärme» in Kaiseraugst zu begrüssen. Vorbereitungsteam und Antonia Incognito
44 Menschen spendeten Blut
Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Kaiseraugst und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit in Kaiseraugst am 15. Juni, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Infos im Internet (www. blutspende-basel.ch).
Augst Ersatzwahl in den Gemeinderat
Die Ersatzwahl für den im November 2016 verstorbenen Gemeinderat, Thomas Baumgartner, wird auf den 12. Februar festgesetzt. Gemeinderat
Ersatzwahl in die Sozialhilfebehörde
Für die auf den 12. Februar angesetzte Ersatzwahl eines Mitglieds der Sozialhilfebehörde ist beim Gemeinderat Augst fristgerecht Frau Susan Singhateh, Hauptstrasse 42, Augst, als Kandidatin gemeldet worden. Nachdem die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist, wie die Zahl der zu Wählenden, erklärt der Gemeinderat gestützt auf § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 5 der Gemeindeordnung Frau Singhateh als gewählt und widerruft den angesetzten Wahlgang. Gegen diesen Beschluss kann innert 3 Tagen beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden. Gemeinderat
Ersatzwahl in die Rechnungs prüfungskommission
Für die auf den 12. Februar angesetzte Ersatzwahl zweier Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission sind beim Gemeinderat Augst fristgerecht Frau Ruth Hochuli, Im Baumgarten 5, Augst, und Herr Daniel Wartenweiler, Schufenholzweg 19, Augst, als Kandidaten gemeldet worden. Nachdem die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist, wie die Zahl der zu Wählenden, erklärt der Gemeinderat gestützt auf § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 5 der Gemeindeordnung Frau Hochuli und Herrn Wartenweiler als gewählt und widerruft den
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region unteres fricktal angesetzten Wahlgang. Gegen diesen Be- vorweihnächtliche Stimmung zu geniessen. schluss kann innert 3 Tagen beim Regierungs- Nochmals vielen Dank fürs Mitmachen. Fraurat des Kantons Basel-Landschaft schriftlich enverein Arisdorf-Hersberg und begründet Einsprache erhoben werden. Gemeinderat
Papier gebündelt wird kostenlos entsorgt. Entgegennahme am Abfuhrtag zwischen 8 und 9 Uhr bei der Dorf-Sammelstelle. Die nächste Kartonsammlung findet am Montag, 6. Febr. statt. GAF
Ersatzwahl für das Wahlbüro
Ref. Kirchgemeinde Buus-Maisprach
Frau Ramona Steiner hat durch ihren Wegzug aus Augst als Mitglied des Wahlbüros demissioniert. Der Gemeinderat dankt Frau Steiner für die zuverlässige Mitarbeit. Die Ersatzwahl wird auf den 21. Mai festgesetzt. Da gemäss Gemeindeordnung für diese Wahl die stille Wahl zulässig ist, sind unter anderem die folgenden Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte einzuhalten: Wahlvorschläge sind bis am 3. April, bis 17 Uhr, dem Gemeinderat einzureichen. Jeder Wahlvorschlag darf nur so viele Kandidaten enthalten, als zu wählen sind. Diese sind mit Vornamen, Familiennamen, Geburtsdatum, Beruf bzw. Tätigkeit, Wohnadresse und Heimatort zu bezeichnen. Der Wahlvorschlag muss die unterschriftliche Zustimmung der Vorgeschlagenen zu ihrer Kandidatur enthalten. Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens 15 in der Gemeinde Augst wohnhaften Stimmberechtigten handschriftlich unterzeichnet sein. Ein Stimmberechtigter kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen und nach Einreichung des Wahlvorschlags seine Unterschrift nicht zurückziehen. Die Unterschriften sind vor der Einreichung durch die Gemeindeverwaltung bestätigen zu lassen. Sofern die Zahl der fristgerecht Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, widerruft der Gemeinderat die angesetzte Wahl und erklärt die vorgeschlagene Person als gewählt. Formulare für die Wahlvorschläge gibt die Gemeindeverwaltung ab. Gemeinderat
Kunststoffsammlung Dienstag, 17. Januar. Durch sorgfältige Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Ressourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die Sammlung findet alle zwei Wochen statt. Die weiteren Termine entnehmen Sie bitte dem Recyc lingkalender. Bitte stellen Sie den Kunststoffsammelsack am Vorabend oder bis 7 Uhr am jeweiligen Sammeltag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container gehört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte verwenden Sie ausschliesslich den gelben Sammelsack vom GAF. Verkaufsstellen in Ihrer Gemeinde sind die Bäckerei Gaugler und die Gemeindeverwaltung.
Seniorennachmittag Am 17. Januar treffen wir uns um 14 Uhr im ökum. Kirchenzentrum Romana zu unserem ersten Zusammensein im neuen Jahr. Herr Guido Büchi, wird uns zum Thema «Oooh mein Gott!» allerlei erzählen. Wie gewohnt wird uns der Frauenverein mit einem feinen Zvieri verwöhnen. Auch Gäste sind herzlich willkommen. Frauenverein Augst, Vreni Hartmann
Giebenach Offenes Ohr in der Gemeindestube Nächster Termin: Mittwoch, 18. Januar. Ich stehe Ihnen von 17.30 bis 19 Uhr im Gemeinderatszimmer zur Verfügung. Selbstverständlich können Sie für dringende Anliegen jederzeit einen Termin vereinbaren. K. Thommen, Gemeindepräsidentin
Wintersingen Neues Jahr Das neue Jahr ist noch jung. Wir hoffen, es bringt uns allen viel Gutes. Mögen die Wünsche und gesetzten Ziele in Erfüllung gehen.
Sirenentest am Mittwoch, 1. Februar Am 1. Februar findet in der ganzen Schweiz ab 13.30 Uhr wiederum der jährliche Sirenentest statt. Dabei werden die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und auch jener des «Wasseralarms» getestet. In diesem Jahr ertönt der «Allgemeine Alarm» vier Mal. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.
Eidgenössische Volksabstimmung Am 12. Februar 2017 gelangen 3 eidgenössische Vorlagen zur Abstimmung. Die Unterlagen werden Ihnen in der Woche vom 16. bis 21. Januar zugestellt.
Nistkastenreinigung Die Umweltschutzkommission Wintersingen lädt zur Nistkastenreinigung ein. Am Samstag, 4. Februar, von 9.30 bis 12 Uhr, Besammlung um 9.30 Uhr auf dem Gemeindeplatz. Eine Einladung erfolgt noch mit separatem Flyer.
Ausbildungsbeiträge (Stipendien und Ausbildungsdarlehen) Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d.h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden) Ausbildungsbeiträge. Gesuche um Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen können bei der Abteilung Ausbildungsbeiträge, Rosenstrasse 25, 4410 Liestal (Telefon 061 552 79 99) bezogen werden. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an die Abteilung Ausbildungsbeiträge. Weitere aktuelle Hinweise zu Stipendien und Ausbildungsdarlehen finden Sie im Internet (www.bl.ch). Mail: stipendien@bl.ch
Maisprach Ablesen Wasseruhren Wir danken den Einwohnern, welche uns den Stand der Wasseruhren per 31.12.2016 bereits gemeldet haben. Falls Sie das Ableseblatt bisher nicht retourniert haben, danken wir für umgehende Erledigung. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Gemeindeverwaltung
Vermietung einer 3-Zimmer-Wohnung (Dorfplatz 3) per 1. April 2017 Im dritten Stock des Mehrfamilienhauses am Dorfplatz 3 wird per 1. April eine 3-Zimmer- Wohnung frei. Gerne verweisen wir auf das Inserat in dieser Zeitung. Interessenten können sich auf der Gemeindeverwaltung Maisprach, Tf. 061 841 14 46, melden.
Kartonsammlung Freitag, 13. Januar. Bereitstellung: vor 7 Uhr. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF
Silbergarten – Korrigendum
Monatswanderung am Mittwoch, 18. Januar, 13.30 Uhr, Lindenplatz. Wir wandern via Dachshalde und der Stelli Waldhütte nach Kaiseraugst und wieder zurück nach Giebenach (Route je nach Wetter). Im Chalet werden wir zum Zvieri erwartet.
Mittwoch, 11. Januar, 14 bis 17 Uhr, gemeinsamer Nachmittag im Zentrum Ergolz Ormalingen, mit der KG Hemmiken-Ormalingen, «Glanz und Gloria», Lorenz Lattner und Detleff Noffke berichten von der Kirchgemeindereise. Besammlung: 13.45 Uhr Dorfplatz Maisprach, 13.45 Uhr Gemeindehaus Buus oder direkt Im Altersheim um 14 Uhr.
Frauenverein
Turnverein
Frauenstammtisch – Ein neues Jahr bringt auch neue Ideen. Wie wäre es mit einem Frauenstammtisch? Giebenacherinnen, die Zeit und Lust haben, treffen sich erstmals am Donnerstag, 19. Januar, zwischen 10 und 11 Uhr im Chalet. Weiteres können wir diskutieren.
131. Generalversammlung am Freitag, 13. Januar, um 20.15 Uhr im Restaurant Kloster. Traktanden: 1) Begrüssung und Appell; 2) Protokoll der letzten GV; 3) Jahresberichte; 4) Mutationen; 5) Jahresrechnung und Revisorenbericht; 6) Wahlen; 7) Jahresbeitrag; 8) Regio- Turnfest in Böckten; 9) Seilzieh-, Steinhebenund Steinstossmeisterschaften in Maisprach; 10) Jahresprogramm; 11) Budget; 12) Auszeichnungen und Ehrungen; 13) Verschiedenes. Die Teilnahme für Aktivmitglieder ist obligatorisch. Vorstand
Wandergruppe
Arisdorf
55PlusMinus – Dienstag, 17. Januar, 14 bis 17 Uhr, Jassnachmittag im Pfarrhaus in Buus.
Baselland eHealth Nordwestschweiz: Trägerverein gegründet (pd) Im Rahmen von eHealth Nordwestschweiz und der damit zusammenhängenden Einführung des elektronischen Patientendossiers wurde in Basel der eHealth-Trägerverein NWCH gegründet. Der Verein trägt die Verantwortung für die Einführung und Weiterentwicklung von eHealth in der Region Nordwestschweiz und wird die elektronische Kommunikation im Gesundheitswesen der Region vorantreiben. Die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Solothurn haben gemeinsam mit dem Universitätsspital Basel, dem St. Claraspital, dem Kantonsspital Baselland, den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel, dem Felix Platter-Spital sowie der Solothurner Spitäler AG die Basis für die Vereinsgründung erarbeitet. Mit der Gründung haben die beteiligten Partner einen Meilenstein in der elektronischen Kommunikation im Gesundheitswesen der Nordwestschweiz erreicht: Mit der Gründung des eHealth-Trägerverein Nordwestschweiz entsteht ein Kommunikations- und Austauschgefäss, das sämtlichen Leistungserbringern und allen weiteren Interessierten zur Teilnahme offensteht und die Verantwortung für das Vorantreiben der elektronischen Kommunikation im Gesundheitswesen der Region trägt. Der Zweck des Vereins liegt in der Weiterentwicklung, Verbreitung und Finanzierung von eHealth im Raum Nordwestschweiz. Zentrale Punkte sind dabei die Standardisierung der elektronischen Kommunikation im Gesundheitswesen sowie die Koordination und Umsetzung von kantonalen, regionalen und nationalen Vorgaben, Zielen und Initiativen im Bereich eHealth. Insbesondere die voraussichtlich im Frühjahr 2017 bevorstehende Inkraftsetzung des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier (EPDG) und die damit verbundene Verpflichtung der Spitäler, Pflegeheime und Geburtshäuser, bis 2020 respektive 2022 das elektronische Patientendossier (ePD) einzuführen, wird einen Schwerpunkt in den Vereinsaufgaben bilden. Die Gründung einer für die ePD-Einführung notwendigen Stammgemeinschaft sowie der darauf hinzielende ePD-Modellversuch im Kanton Basel-Stadt sind dabei Kernelemente. Der Modellversuch wird zu diesem Zweck vom Gesundheitsdepartement Basel-Stadt in den Trägerverein überführt und dort weiter vorangetrieben. Mit der Gründung soll nun die Verantwortung für eHealth zu den Leistungserbringern übergehen. Die involvierten Kantone begleiten den Verein und die Einführung des ePD eng als Mitglieder des Trägervereins. Die Eröffnung eines eigenen elektronischen Patientendossiers ist freiwillig und kostenlos und ermöglicht Patientinnen und Patienten ebenso wie Gesundheitsfachpersonen, im Behandlungsfall Dokumente und Daten darin abzulegen. Unabhängig von Ort und Zeit können weitere Behandelnde auf das elektronische Patientendossier zugreifen, was zu einem qualitativ besseren, sicheren und effizienteren Behandlungsprozess führt. Wer Zugriffsrechte auf ihr persönliches ePD erhält, bestimmen die Patienten selbst. Sie sind so aktiv an Entscheidungen über ihr Gesundheitsverhalten und ihre Gesundheitsprobleme beteiligt und stärken damit ihre Gesundheitskompetenz.
Adventsfenster – Danke Wir bedanken uns hiermit bei allen für die liebevoll gestalteten Adventsfenster und die köstlichen Umtrunke. Wie schön war’s, in der winterlichen Jahreszeit bei einem Abendspaziergang die Fenster zu bestaunen und die
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Samstag, 14. Januar. Bereitstellung: Am Abfuhrtag vor 8 Uhr an den üblichen Sammelstellen. Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe:
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Der Grünfink ist ein regelmässiger Besucher von Futterhäuschen im Winter und profitiert vom zusätzlichen Futter Foto: © Markus Varesvuo
Richtig Vögel füttern im Winter Die Vogelwarte Sempach rät (pd) Bei Schnee und Kälte besuchen Vögel gerne unsere Gärten und nehmen zur Verfügung gestelltes Vogelfutter dankbar an. Um unerwünschte Vorkommnisse zu vermeiden, beispielsweise dass Vögel einander mit Krankheiten anstecken, sollte am Futterhäuschen ein besonderer Augenmerk auf die Hygiene gelegt werden. Mit dem Schnee kommen vermehrt Vögel in die Gärten und profitieren vom Nahrungsangebot an den Futterhäuschen. Diese Vögel sind zwar gut an die harten winterlichen Bedingungen angepasst, besonders bei geschlossener Schneedecke gestaltet sich die Nahrungssuche aber dennoch schwierig. Das von Menschen zur Verfügung gestellte Futter erleichtert ihnen den Alltag. Die Vogelwarte Sempach erinnert aber daran, die einfachen Hygienemassnahmen zu beachten. Damit kann verhindert werden, dass sich Vögel gegenseitig mit Krankheiten anstecken, die die Vögel schwächen oder sogar töten können. Für eine erfolgreiche Fütterung der gefiederten Gäste am Futterbrett gelten folgende Regeln: – Achten Sie grundsätzlich auf qualitativ einwandfreies Futter. Auf
das Anbieten von Essensresten ist zu verzichten. – Füttern Sie mässig, aber regelmässig. Bieten Sie das Futter schon frühmorgens an, denn der Energiebedarf ist nach überstandener kalter Nacht am grössten. – Das Futter soll vor Schnee und Regen geschützt sein und so angeboten werden, dass die Vögel sich nicht hineinsetzen und hineinkoten können. Futterhäuschen mit Reservebehälter und Futterkrippen mit schmaler Sitzgelegenheit sind empfehlenswert, ebenso säulenförmige Futterautomaten. – Platzieren Sie die Futterstellen so, dass die unmittelbare Umgebung etwa im Umkreis von 2 - 5 m freie Sicht bietet , damit nicht Katzen den Vögeln auflauern können. – Für Körnerfresser wie Finken, Sperlinge und Ammern, aber auch Meisen, Kleiber und Spechte empfielt die Vogelwarte handelsübliche Fertigfuttermischungen mit einem hohen Anteil an Sonnenblumenkernen und Hanfsamen. Meisen und Zeisige schätzen auch die fettigen Meisenknödel. Vögel mit schwächeren Schnäbeln, wie Amsel, Rotkehlchen und Star, fressen gerne Haferflocken, Rosinen und Obst, zerhackte Baum- und Haselnüsse, Rindertalg und Schweinefett. www.vogelwarte.ch
Aargau Höchsttarif für Kaminfegerarbeiten wird angepasst (pd) Der Aargauer Regierungsrat hat einer Anpassung des maximalen Stundenansatzes für Kaminfegerarbeiten zugestimmt. Dieser wird per 1. März 2017 angepasst und von Fr. 79.80 (zuzüglich MwSt.) auf Fr. 84.– (zuzüglich MwSt.) erhöht. Dies entspricht einer Erhöhung des Taxpunktwertes von 1,33 auf 1,4. Neu wird auch ein Stundenansatz für Lehrlinge definiert. Dieser liegt bei Fr. 24.30 (zuzüglich MwSt.). Die in Rechnung gestellte Entschädigung für Kaminfegerarbeiten berechnet sich durch Multiplika tion des Stundenansatzes mit dem Zeitaufwand. Für gewisse Tätigkeiten gibt es
gemäss Richttarife der Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen Vorgabezeiten, die bei der Abrechnung berücksichtigt werden. Arbeiten, für die keine festen Vorgabezeiten vorgesehen sind, werden nach effektivem Aufwand abgerechnet. Die Anpassung wurde vom Aargauischen Kaminfegermeisterverband (AKMV) beantragt. Hauptgrund dafür sind die durch den neuen Gesamtarbeitsvertrag entstandenen höheren Kosten für die Betriebsinhaber wegen angepasster Leis-tungen zugunsten der beschäftigten Kaminfeger. Ausserdem machte der AKMV komplexere Arbeitsdispositionen und höhere Fahrzeugkosten infolge längerer Arbeitswege aufgrund von veränderter Lebens- und Arbeitsgewohnheiten der Kunden geltend.
Hinweis Biber in Auenstein Exkursion von Pro Natura in Zusammenarbeit mit dem Jurapark Aargau (eing.) Der Biber war aus der Schweiz lange Zeit verschwunden. Nun erobert er sich seine ursprünglichen Lebensräume erstaunlich schnell und mit viel Anpassungsgeschick zurück. Zu Gesicht bekommt man die grossen Nagetiere selten, da sie hauptsächlich nachts unterwegs sind. Umso eindrücklicher sind die Spuren, die sie vor allem im Winter hinterlassen. Auf Spurensuche: Für Erwachsene und Familien mit Kindern Auf der Exkursion von Pro Natura in Zusammenarbeit mit dem Jurapark Aargau
begeben sich die Teilnehmenden auf die Suche nach eben diesen Spuren und erfahren Spannendes über die einzigartige Lebensweise und den Lebensraum dieses grossen Nagetieres. Für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 8 Jahren. Datum: Sonntag, 22. Januar, 14 bis 16.30 Uhr; Leitung: Ursina El Sammra, Pro Natura Aargau; Treffpunkt: Parkplatz bei Biberstein, nach der Brücke auf Rohrer-Seite, ab Bushaltestelle Biberstein, Post in 15 Minuten Fussmarsch erreichbar; ÖV-Verbindung: Bus bis Biberstein, Post; Kosten: Freiwilliger Unkostenbeitrag; Ausrüstung: Warme, dem Wetter angepasste Kleidung. Anmeldung bis 19. Januar an Pro Natura Aargau, Ursina El Sammra, Tel. 044 552 14 95, E-Mail: ursina.elsammra@pronatura-aargau.ch.
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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen es ist anzugeben, welchen Entscheid der Ein- wendungen haben einen Antrag und eine Be- alten Gemeinde/Bibliotheke. Von 9 bis 11 Uhr von mindestens Fr. 20’000, einer Änderung der
Stein Zustandekommen Referendum «Bau kredit für die Sanierung des alten Zollhauses (Fr. 1’200’000)» Gegen den Beschluss «Ablehnung des Baukredits für die Sanierung des alten Zollhauses» der Einwohnergemeindeversammlung Stein vom 2. Dezember 2016 wurde das fakultative Referendum ergriffen. Hiermit wird publiziert, dass das Referendum mit 229 gültigen Stimmen am 19. Dezember 2016 eingereicht wurde. Die erforderliche Stimmenzahl gemäss § 31 Gemeindegesetz beträgt 160 (10 Prozent der Stimmberechtigten). Die formellen Voraussetzungen sind erfüllt und der Gemeinderat hat am 9. Januar das Zustandekommen festgestellt. Es wurde festgelegt, dass die Referendumsabstimmung am 21. Mai 2017 stattfindet. Gegen diesen Beschluss kann innert 6 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, beim Departement des Innern des Kantons Aargau, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Dessen Entscheid kann innert 10 Tagen an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, weitergezogen werden. Gemeinderat
Rechtskraft Gemeindeversammlungs beschlüsse Bis auf das zustande gekommene Referendum gegen den Beschluss «Ablehnung des Baukredits für die Sanierung des alten Zollhauses» sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung Stein vom 2.12.2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
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Baubewilligungen Der Gemeinderat hat die folgende Baubewilligung erteilt: Baugesuchsnummer: 2016/31 • Bauherrschaft Grundeigentümer: Häfeli Stefan, Unterfeldstrasse 13, Stein AG; Projektverfasser: Lenzin Heizungen AG, Oberdorf 10, Wölflinswil; Bauvorhaben: Luftwärmepumpe mit Aussenaufstellung; Parzelle(n) Nr.: 1141, GB Stein AG, Strasse: Rüchligstrasse 9. Der Bereich Bau und Planung hat die folgenden Baubewilligungen erteilt: Baugesuchsnummer:2016/39 Bauherrschaft: Loiudice Patrizia und Loiudice-Vasile Francesco, Rytmätteli 2, Stein AG; Grundeigentümer: Loiudice-Vasile Francesco, Rytmätteli 2, Stein AG; Projektverfasser: Waldburger AG, Bauplanungen, Hofmatthübelweg 141, Hottwil; Bauvorhaben: Wohnraumerweiterung, überdeckter Sitzplatz; Parzelle(n) Nr.: 1103, GB Stein AG; Strasse: Rytmätteli 3. Baugesuchsnummer:2016/28 Bauherrschaft Grundeigentümer: Borer Maya, ch. des Crêts-de-Champel 29, Genève; Projektverfasser: Birri Architekten AG , Blumenweg 1, Stein AG; Bauvorhaben: Umbau und Sanierung Reiheneinfamilienhaus, mit Wohnraumerweiterung und Dachfenster-Ersatz; Parzelle(n) Nr.: 1154, GB Stein AG; Strasse: Blumenweg 5.
Baugesuch
Baugesuchsnummer: 2016/49 Bauherrschaft Grundeigentümer: Swiss IMMOPRO AG, Rhypark 7a, Laufenburg; Projektverfasser: Pro-Con Projektmanagement AG, Lerzenstrasse 27, Dietikon; Bauvorhaben: Neubau von 2 Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage, gedeckter Spielplatz, Einfriedigung; Ortslage: Rüchligstrasse (Bäumliackerstras se), Parzelle Nr. 811 (ehem. 811 und 976), GB Stein AG; Kantonale Zustimmung: erforderlich. Die öffentliche Auflage findet vom 12.1. bis 10.2.2017 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während ordentlicher Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h.
wendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Bau und Planung
Schützengesellschaft Stein-Münchwilen Schützenausmarsch am Samstag, 14. Januar. Treffunkt und Abfahrt mit Postauto 08.21 ab Stein- Säckingen. Münchwilen Dorf und Wendeplatz 08.23. Billett bis Hornussen lösen.
Pro-Senectute-Mittagstisch Wir treffen uns übermorgen Freitag, 13. Januar, um 11.30 Uhr im Hotel Rest. Rheinfels Park. Herzlich willkommen! Liz Binkert, Tf. 062 873 17 41.
Pro-Senectute-Turnen
gründung. Gemeinderat
darf gespielt, getobt und geplaudert werden. Beim gemütlichen Zusammensein mit Kaffee, Aufhebung öffentlicher Weg (Teilstück) Tee, Mineral, Zopf und Kuchen sind alle Mamis, Das westliche Teilstück (ca. 40 m) der Stras Papis und Grosseltern mit ihren Kindern/Ensenparzelle Nr. 1208 wird aufgehoben. keln herzlich willkommen. Daten/Infos über Der öffentliche Zufahrtsweg zum Sichletenhof, den Verein: www.elternverein-eiken.ch Parz. 1208 (Hangestieg), führt ca. 40 Meter am Sichletenhof vorbei weiter in die Flur. Dieses Teilstück wird von der Öffentlichkeit nicht geVeloclub Eiken braucht und soll deshalb dem privaten Anstösser zu Eigentum und Unterhalt übergeben/ verkauft werden. Die Zufahrt zur angrenzenden Landwirtschaftsparzelle wird mit der Ein6 Käsefondue-Variationen, Wurstkäsesalat räumung eines Wegrechts sichergestellt. und ein feines Kuchen-Buffet Die Unterlagen liegen vom 13.1. bis 13.2.2017 Wann: Fr., 20. Jan. bis So., 22. Jan. während ordentlicher Bürozeiten in der Ge- Wo: Kultureller Saal, Eiken meindekanzlei Münchwilen öffentlich auf. Ge- Reservation: M. Schwarz, Tel./SMS 079 655 17 70 gen diese Aufhebung kann innert der AuflageInfos unter www.vceiken.ch frist schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden. Einsprachen sind an den Gemeinderat Münchwilen, 4333 Münchwilen, zu richten. Gemeinderat
Fondue-Plausch
Frisch gestärkt und motiviert werden wir unsere erste Turnstunde am Mittwoch, 11. Januar, um 14.30 Uhr starten. Leiterinnen Erika, Heidi Feuerwehr Sisslerfeld und Irene Offiziere: Übung heute Mittwoch, 11. Januar. Besammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken. Einwohnerzahlen Am 31.12.2016 waren in Schupfart gesamthaft Pro-Senectute-Mittagstisch Mittagstisch am Montag, 23. Januar, im Rest. 806 Personen wohnhaft (im Vorjahr 767). DaRössli in Eiken. Wir treffen uns um 11.45 Uhr. von sind 707 Schweizer (368 männlich und 339 Den Nachmittag verbringen wir mit gemütli- weiblich) und 99 ausländische Staatsangehöchem Beisammensein. Zur Unterhaltung hö- rige (52 männlich und 47 weiblich). Folgende Winterdienst Wir machen alle Fahrzeughalter darauf auf- ren wir leichte Musik. Es würde mich freuen, Nationen waren darunter vertreten: Deutschmerksam, dass parkierte Fahrzeuge auf öf- auch neu Senioren ab 60 Jahren begrüssen zu land, Frankreich, Italien, Österreich, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Litauen, Polen, fentlichen Strassen und Parkplätzen den Win- dürfen. Silvana Kopp terdienst nicht behindern dürfen. Im Weiteren Schützengesellschaft Stein-Münchwilen Madagaskar, Tunesien, Rumänien, Vereinigte Staaten, China, Slowenien, Russland, Slowadarf Schnee von privaten Vorplätzen und GehSiehe unter Stein. kei, Ukraine, Belarus, Montenegro, Spanien wegen nicht auf die öffentlichen Strassen geund Ungarn. Im Stimmregister der Gemeinde räumt werden. Wir bitten Sie höflich, diese Schupfart konnten 592 (Vorjahr 584) StimmHinweise zu beachten und danken Ihnen für Ihr berechtigte verzeichnet werden. Verständnis.
Schupfart
Sisseln
Eiken
Sprechstunde des Gemeindeammanns Die nächste Sprechstunde mit Gemeindeammann Rainer Schaub findet am Montag, 23. Januar, von 17.30 bis 18.30 Uhr im Gemeindehaus statt. Der Gemeindeammann steht für Fragen, Probleme und Anregungen zur Verfügung. Es ist eine Voranmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich an (Tf. 062 866 11 50 oder gemeindekanzlei@sisseln.ch).
Einwohnerstatistik 2017 Per 1.1.2017 zählt die Gemeinde Sisseln 1563 (2016: 1544) Einwohnerinnen und Einwohner. Davon sind 1187 schweizerische und 376 (24,05 %) ausländische Staatsangehörige. Weiter wurden im Jahr 2016 17 Geburten und 5 Todesfälle registriert.
Hallenbad Sissila seit 1.1.2017 neue Samstag-Öffnungszeit Das Hallenbad Sissila ist ab sofort wie folgt für Sie geöffnet: Montag, Dienstag und Donnerstag, 15 bis 21.30 Uhr, Mittwoch und Freitag, 13.30 bis 21.30 Uhr, neu Samstag, 13.30 bis 18.30 Uhr, Sonntag und Feiertage, 10 bis 17 Uhr. Die Sauna bleibt am Montag und Mittwoch für die Herren reserviert; am Dienstag und Donnerstag für die Damen und am Freitag, Samstag und Sonntag für alle. Wir freuen uns, Sie im 2017 wieder im schönen Hallenbad Sissila begrüssen zu dürfen.
Feuerwehr Sisslerfeld
Abfallentsorgung; Sammeltermine 2017
Der Entsorgungsplan 2017 kann im Internet unter www.eiken.ch > Aktuell abgerufen, auf der Gemeindekanzlei oder bei den Verkaufsstellen von Abfallgebührenmarken bezogen werden. Wir weisen auf folgende Sammeltermine hin: Papier-/Kartonsammlungen: jeweils Mittwoch 11.1., 8.3., 10.5., 6.9., 8.11. (Bereitstellung: am Sammeltag um 7 Uhr). Sperrgutsammlungen: Es finden keine separaten Sperrgutabfuhren statt. Sperrgut kann u. a. bei der Firma HH Honegger AG, Kieswerkstrasse 7, Münchwilen, von 8 bis 11.30 und 13 bis 16.30 Uhr (Mo bis Fr) sowie 9 bis 13 Uhr (Sa) für Fr. 0.40/kg entsorgt werden. Am Schalter der regionalen Poststellen können neu Kunststoff-Sammelsäcke für Fr. 20.-/ Rolle à 10 Säcke gekauft werden. Kunststoff ist ein Wertstoff und soll deshalb wiederverwertet werden. Durch die Entsorgung mit diesen speziellen Sammelsäcken werden Kunststoffe (z.B. Tragetaschen, Milch-, Shampoo-, Putzmittel-, Getränkeflaschen, Becher, Tetrapacks, etc.) separat gesammelt und gelangen so ins Recycling. Die vollen Sammelsäcke können beim Recyclingcenter Fricktal, Industriestrasse 16 in Frick, abgegeben werden.
Offiziere: Übung heute Mittwoch, 11. Januar. Feuerwehr Sisslerfeld Besammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuer- Offiziere: Übung heute Mittwoch, 11. Januar. Besammlung ist um 19.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Eiken. wehrmagazin in Eiken.
Pro-Senectute-Mittagstisch
Münchwilen Rechtskraft Gemeindeversammlungs- Beschlüsse
Donnerstag, 12. Januar, ab 11.30 Uhr im Rest. Rössli. Alle Senioren ab 60 Jahren sind mit Partner herzlich willkommen. An- oder Abmeldung richten Sie bitte bis heute Mittwoch (20 Uhr) an Anna Oswald, Tf. 062 871 29 56.
Fussballclub
Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbür- Das Internationale Juniorenhallenturnier des gergemeindeversammlungen vom 25.11.2016 FC Eiken vom 21./22. und 28./29. Januar ist sind in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat mit 108 Mannschaft Ausgebucht! Die Juniorinnen und Junioren freuen sich auf Ihren Besuch Baugesuch in der Sporthalle Lindeboden. Bauherr und Grundeigentümer: Roland Lau- Trainingsstart der Senioren 50+ ist am Mittber, Sichletenhof, Münchwilen; Projektverfas- woch, 11. Januar, um 18 Uhr Sporthalle Lindenser: Rolf Hassler, Bauplanung, Rütistr. 1, Stein; boden. Die Senioren 40+ starten am DonnersLage: Parz. 1216, Sichletenhof, Münchwilen; tag, 12. Januar, um 18.15 Uhr in die RückrunBauvorhaben: Siloneubau und Stallerweite- densaison 2016/17. rung. Das Bauvorhaben liegt ausserhalb der Die Senioren des FC Eiken/Stein reisen vom Bauzone. Deshalb ist auch die kantonale Zu- 20. bis 22. Januar an die Schneefussball-Weltstimmung notwendig. meisterschaft nach Arosa. Besammlung FreiAuflage: 11.1. bis 10.2.2017 während ordentli- tag, 20. Januar, um 7.30 Uhr am Bahnhof Frick. cher Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das Bauvor- Spatzennest haben sind innert der Auflagefrist schriftlich Am Freitag, 13. Januar, treffen wir uns wieder dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Ein- zum Spatzennest im Spielgruppenraum in der
persönlichen Verhältnisse (z.B. Geburt eines Kindes, Tod von Familienangehörigen, Wegzug, Trennung/Scheidung oder Auflösung des Haushalts, Pensionierung sowie Ein- und Austritte bei den Ergänzungsleistungen) oder einer fehlenden Steuerveranlagung 2015. Diese Änderungen müssen der SVA sofort gemeldet werden. Falls Sie Unterstützung bei der Eingabe des Online-Antrages benötigen, hilft Ihnen die Gemeindezweigstelle Obermumpf gerne weiter. Für alle weiteren Anliegen und Fragen ist die SVA Aargau, Aarau, www.sva-ag.ch, 062 836 82 97, ipv@sva-ag.ch, zuständig. Gemeindezweigstelle SVA Obermumpf
Naturschutzverein Schon steht der erste Arbeitseinsatz im neuen Jahr vor der Tür. Wir treffen uns am Samstag, 14. Januar, ab 9 Uhr in der Studematt, wo wir den Waldrand zurückschneiden und die bestehenden Tümpel ausbessern werden. Wie immer erholen wir uns nach der Arbeit bei einem feinen Essen am warmen Feuer. Vorstand
Schiessverein Winterausmarsch am Sonntag, 15. Januar. Abmarsch um 9 Uhr bei der alten Post. Unterwegs gibt es eine kleine Stärkung. Wer nicht oder nicht den ganzen Weg marschieren kann, erhält unter Tf. 076 364 50 53 weitere Auskunft. Auf eine grosse Beteiligung freut sich der Vorstand.
Mittagstisch Menü am Dienstag, 17. Januar: Lasagne, Salat und Dessert. Anmeldung bitte bis Sonntagabend an Tf. 079 847 03 15.
Samariterverein
Generalversammlung am Dienstag, 17. Januar, um 19 Uhr im Restaurant Anker in Mumpf. Die Einladung wurden bereits zugestellt. Für Aktiv mitglieder ist die GV obligatorisch. EntschuldiGrabräumung auf dem Friedhof gung nimmt Martha oder Zita entgegen. Wir Infolge Ablaufs der gesetzlich vorgeschriebe- bitten euch, Fahrgemeinschaften zu bilden. nen Grabesruhe, hat die Friedhofkommission die nächste Grabräumung für das Frühjahr Adventsfenster – Dank 2017 eingeplant. Die Angehörigen der betrof- Wir bedanken uns bei allen, die sich an unsefenen Grabstellen werden von der Gemeinde- rem Dorfadventskalender beteiligt haben. 24 kanzlei schriftlich über die Grabräumung infor- Mal konnten wir uns überraschen lassen und die kreativ umgesetzten Ideen bestaunen. Die mieren. Gelegenheit führte zu tollen Begegnungen in Rechtskraft der der lichterfüllten Adventszeit und stimmte uns Gemeindeversammlungsbeschlüsse auf Weihnachten ein. Ruth und Alex Hasler Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlungen vom 25.11. 2016 sind, nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist, am Montag, 2. Januar 2017, in Rechtskraft erwachsen.
Mumpf
Pro-Senectute-Mittagstisch Zum ersten gemeinsamen Mittagstisch im neuen Jahr treffen wir uns am Mittwoch, 18. Januar, 11.45 im Rest. Airpick. Alle über 60-Jährigen sind herzlich eingeladen. Neue Teilnehmer sind jederzeit willkommen. Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht sowie für Ab- oder Neuanmeldung bis Dienstagabend, 17. Januar: Tf. 062 871 02 62 oder 062 871 42 52.
Frauenverein
Rechtskraft Gemeindeversammlungs beschluss Die Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 2.12.2016 sind nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist am 6. Januar in Rechtskraft erwachsen.
Wallbach
Generalversammlung nicht vergessen! Anmeldungen für die GV vom 18. Januar im Rest. Schwert nimmt Christine Müller bis heute, 11. Januar, entgegen (Tf. 079 327 37 57 oder Mail Info-Abend «Römer in Wallbach» mueller-thommen@bluewin.ch). Montag, 16. Januar, 19.30 Uhr im Mehrzweckraum, UG Schulhaus Sandgrube. Die Aargauische Kantonsarchäologie informiert, in Zusammenarbeit mit der Gemeindekanzlei, über die neuesten Erkenntnisse zu den römischen Fundstellen und Funden in Wallbach und im Fricktal. Der Eintritt ist frei. Nutzen Sie die GeKrankenkassenprämienverbilligung 2018 legenheit, etwas über Wallbachs Geschichte Seit dem 1.7.2016 ist das vom Grossen Rat und unsere römische Vergangenheit zu erfahbeschlossene neue kantonale Krankenversi- ren. Die Dorfbibliothek Wallbach hält zum Thecherungsgesetz in Kraft. Dieses bringt viele ma «Römer» zahlreiche Bücher bereit. Der Änderungen mit sich. Neu gilt folgendes An- Anlass findet im neuen Mehrzweckraum im meldeverfahren: Sobald die Steuerveranla- Untergeschoss des Schulhauses Sandgrube gung 2015 definitiv ist, wird die Sozialversiche- statt. Bitte benützen Sie den seitlichen Einrungsanstalt (SVA) des Kantons Aargau einen gang ins UG an der Hohlen Gasse. GemeindeBrief mit einem Zugangscode verschicken. Der kanzlei
Obermumpf
Code ist 60 Tage gültig. Der Antrag muss anschliessend online über die Homepage der SVA eingereicht werden. Falls keine automatische Zustellung des Codes erfolgt, oder dieser abgelaufen ist, muss der (neue) Code bei der SVA angefordert werden. Die Anmeldefrist für die Prämienverbilligung 2018 läuft bis 31.12. 2017. Das ausserordentliches Meldeverfahren kommt zur Anwendung bei einer dauerhaften Verschlechterung des Erwerbseinkommens von mindestens 20 % und während mehr als 6 Monaten, einer Verbesserung des Einkommens um mindestens 20 % oder um mindestens Fr. 20’000, bei einem Vermögenszuwachs
Grüngut-Sammelstelle
Wir machen darauf aufmerksam, dass der Grüngut-, Alteisen- und Bauschutt-Sammelplatz in der «Stelli» am Samstag, 14. Januar, von 15.30 bis 17 Uhr geöffnet ist. Eine Einschränkung gilt für die Weihnachtsbäume: Diese dürfen nicht in der Grüngutsammelstelle abgegeben werden. Bitte geben Sie die Weihnachtsbäume der Grüngutentsorgungstour am Mittwoch, 11. Januar, mit. Gemeindekanzlei
Pro-Senectute-Mittagstisch Willkommen im neuen Jahr! Der erste Senioren-Mittagstisch im 2017 findet am Freitag,
12
region mittleres fricktal 13. Januar, im Restaurant Anker in Mumpf statt. Wir treffen uns, wie immer, um 12.30 Uhr und stossen gern auf das neue Jahr an. Even tuelle Abmeldung ist zu richten an: Marika Thommen, 061 861 01 94 / 078 85 175 49. Wir sind eine gut gemischte, gemütliche und auch gesprächige Runde und freuen uns über neue Gesichter zum gemeinsamen Mittagessen.
dächtnisübungen und Spiele. Gratis Schnup perlektion. Training: wöchentlich auch im neuen Jahr ab Donnerstag, 12. Januar, 15 bis 16 Uhr im röm.-kath. Pfarreizentrum Schallen. Information: Pro Senectute, 061 831 22 70.
Das Glas ist nach Farben zu sortieren und muss in den Altglassammelvorrichtungen ver staut werden können. Ganze Glasscheiben, grössere Glasgegenstände etc. sind entspre chend zu verkleinern und in den Vorrichtungen zu verstauen.
Feuerwehr Wabrig
Zeiningen
Samariterverein
Generalversammlung am Dienstag, 17. Januar, um 19 Uhr im Rest. Anker in Mumpf. Für Ak tivmitglieder ist die Teilnahme obligatorisch. Entsorgung auf dem Werkhof Donnerstag, 12. Januar, 16 bis 18 Uhr und Frauenverein Einladung zur Generalversammlung vom Frei Samstag, 14. Januar, 9 bis 11 Uhr. Weitere An tag, 27. Januar. Zur Einstimmung unserer GV gaben entnehmen Sie dem Recyclingkalender eröffnen wir diese gemeinsam um 15 Uhr mit unter «Sie bringen…». GAF einer feierlichen Andacht in unserer schönen Pro-Senectute-Mittagstisch Kirche. Anschliessend laden wir zur General Zu unserem gemeinsamen Senioren-Mittag versammlung im Kirchensaal ein, danach zu essen treffen wir uns morgen Donnerstag, 12. einem feinen Zobig und freuen uns auf ein ge Januar, um 12.15 Uhr im Rest. zur Taube. An mütliches Beisammensein. Bitte bringt ein meldung an Fam. Schaffner, Tf. 061 81 10 70. Glückspäckli mit. Alle sind herzlich eingeladen, Neue Gäste sind herzlich willkommen. Leiterin auch Nichtmitglieder. Wir freuen uns auf euch. Martha Schmid Vorstand
Frauenriege
Kaninchenzüchterverein
Offiziersrapport: Mittwoch, 11. Januar, 19 Uhr, Airpick Schupfart. Kommandanten/Materialwarte: Sitzung am Dienstag, 17. Januar, gemäss Aufgebot in Mag den. Wer aktiven Dienst zu leisten hat und sich die sem ohne genügende Entschuldigung ent zieht, wird vom Gemeinderat auf Antrag der Feuerwehrkommission gebüsst (§ 14 Abs. 1 FwG). Absenzen sind frühzeitig, spätestens aber bis 24 Stunden nach dem betreffenden Anlass via Lodur zu entschuldigen. Bei Proble men mit der Übungsabmeldung ist der Aktuar zu kontaktieren.
Wegenstetten
Generalversammlung am Freitag, 13. Januar, um 19.30 Uhr im Restaurant Taube. Die Teil nahme ist für Turnerinnen obligatorisch. Gön nerinnen sind herzlich eingeladen. Die Mitglie Rechtskraft der Gemeinde derbeiträge werden an der GV eingezogen. versammlungsbeschlüsse Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbür Kochclub Morgen Donnerstag, 12. Januar, findet unsere gergemeindeversammlungen vom 22.11.2016 Schützenbund GV statt. Wir treffen uns um 19 Uhr im Club sind nach unbenütztem Ablauf der Referend umsfrist in Rechtskraft erwachsen. Winterhock mit Lebenspartner/-in. Wir treffen lokal. uns am Samstag, 14. Januar, um 16 Uhr beim Baugesuch Gemeindezentrum. Anmeldung bis 12. Januar Samariterverein Folgendes Baugesuch mit den Plänen liegt vom Januarübung am Dienstag, 17. Januar, um 20 bei Alfred nicht vergessen. – PS. Schützenjass Uhr in unserem Lokal. Wir starten das neue 11.1. bis 10.2.2017 während der Schalterstun Freitag, 27. Januar. den auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnah Jahr mit dem Thema Reanimation. me auf: • Bauherrschaft Grundeigentümerin: Marie- Luise Gaggioni, Wegenstetten; Projektverfas ser: Rolf Kehrli, Brittnau; Projekt: Renovation Wohnhaus Talmatt 38, Parzelle 61. Begründete Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu Einbürgerungsgesuche Feuerwehr Wabrig richten. Folgende Personen haben bei der Gemeinde Möhlin ein Gesuch um ordentliche Einbürge Offiziersrapport: Mittwoch, 11. Januar, 19 Uhr, Kunststoffsammlung rung gestellt: • Jeyakumar Tharanky, geb. 2003 Airpick Schupfart. Donnerstag, 12. Januar. Durch eine sorgfältige (w); • Jeyakumar Tharankan, geb. 2004 (m); Kommandanten/Materialwarte: Sitzung am Trennung der Kunststoffe, leisten Sie einen Dienstag, 17. Januar, gemäss Aufgebot in Mag beide von Sri Lanka, Batastrasse 19. wertvollen Beitrag zum Schutze unserer Res Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amt den. sourcen und dabei können Sie erst noch Ihr Wer aktiven Dienst zu leisten hat und sich die lichen Publikation dem Gemeinderat Möhlin Kehrichtvolumen bis zur Hälfte reduzieren. Die eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen sem ohne genügende Entschuldigung ent Sammlung findet alle 2 Wochen statt. Die wei zieht, wird vom Gemeinderat auf Antrag der einreichen. Diese Eingaben können sowohl teren Termine entnehmen Sie bitte dem Recy positive wie negative Aspekte enthalten. Der Feuerwehrkommission gebüsst (§ 14 Abs. 1 clingkalender oder unter www.abfall-gaf.ch – FwG). Absenzen sind frühzeitig, spätestens Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in aber bis 24 Stunden nach dem betreffenden Bitte stellen Sie den den Kunststoffsammel seine Beurteilung einfliessen lassen. Anlass via Lodur zu entschuldigen. Bei Proble sack am Vorabend oder spätestens bis 7 Uhr Baugesuche men mit der Übungsabmeldung ist der Aktuar am jeweiligen Donnerstag bereit. Beachten Sie, dass der Sack nicht in den Container ge Nachfolgende Baugesuche liegen in der Zeit zu kontaktieren. hört und stellen Sie ihn lose bereit. Bitte ver vom 12.1. bis 13.2.2017 in der Abteilung Bau wenden Sie ausschliesslich den gelben Sam und Umwelt Möhlin während ordentlicher Bü melsack vom GAF. Ihre nächsten Verkaufsstel rostunden zur Einsichtnahme auf. Gegen ein len: Gemeindeverwaltung und Volg. Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einwendung er Feuerwehr Wabrig hoben werden. Offiziersrapport: Mittwoch, 11. Januar, 19 Uhr, • Bauherrschaft Grundeigentümer Projektver Airpick Schupfart. fasser: Daniel Waltert, Thermenstr. 2, Rhein Neujahrswünsche Kommandanten/Materialwarte: Sitzung am felden; Bauobjekt: Ausbau Dachgeschoss; La Der Gemeinderat und die Verwaltung wün Dienstag, 17. Januar, gemäss Aufgebot in Mag ge: Parz. 2148, Zwischen Bächen 3; Zone: W2. schen Ihnen und Ihren Familien alles Gute, viel den. • Bauherrschaft: Thomas und Jacqueline Mül Glück und einen schwungvollen Start in das Wer aktiven Dienst zu leisten hat und sich die ler, Brüelstr. 21, Magden; Grundeigentümer: Jahr 2016! sem ohne genügende Entschuldigung ent Erbengemeinschaft Johann Müller; Projektver Gemeindeverwaltung bleibt am zieht, wird vom Gemeinderat auf Antrag der fasser: Renoplus GmbH, Bienenweg 11, Möh 20. Januar geschlossen Feuerwehrkommission gebüsst (§ 14 Abs. 1 lin; Bauobjekt: Sanierung bestehendes Einfa Zum Fest des heiligen Sebastian, 20. Januar, FwG). Absenzen sind frühzeitig, spätestens milienhaus mit zusätzlicher Aussenwärme dämmung; Lage: Parz. 2353, Fridolinsgasse bleibt die Gemeindeverwaltung ganztägig ge aber bis 24 Stunden nach dem betreffenden schlossen. Ab Montag, 23. Januar, sind wir Anlass via Lodur zu entschuldigen. Bei Proble 44; Zone: W2. wieder zu gewohnten Öffnungszeiten für Sie men mit der Übungsabmeldung ist der Aktuar zu kontaktieren. da. Gemeindeverwaltung Schützengesellschaft Freundschaftsschiessen Möhlin, Rheinfelden, Glas- und PET-Entsorgung Hellikon Feldschützengesellschaft Oeschgen in der GSA Röti; Sa, 14.1., von 14 bis Die Bevölkerung wird aufgefordert, PET und Winterausmarsch am Samstag, 14. Januar. 15.30 Uhr (schöne Preise zu gewinnen) • Win Glas künftig korrekt zu trennen und bei der Treffpunkt: Bäckerei Huber in Wegenstetten. terausmarsch; So, 29.1., Abmarsch 10 Uhr, Entsorgungsstelle neben dem Gemeindehaus Abfahrt: pünktlich um 9 Uhr. Wir hoffen auf Gemeindehaus Möhlin. Anmeldung mit Einzah zu entsorgen. Wir machen Sie darauf aufmerk eine grosse Teilnehmerzahl. lungsschein bis 20.1. sam, dass sowohl Milch- und Kaffeerahmfla schen als auch Wasch- und Putzmittel und Generationenkaffee Pistolenschützen Winterschiessen am Samstag, 14. Januar, von Essig-, Öl-, Salatsaucenflaschen nicht als PET Generationenkaffee am Mittwoch, 18. Januar, gedeutet wird. Bitte verwenden Sie hierfür die von 14 bis 16.30 Uhr neu im Mühlegässli (glei 14 bis 15.30 Uhr. gelben Kunststoffsammelsäcke. Durch eine cher Ort wie Kaffeestube am Frühlingsmarkt). Bewegungstreff im Schallen sorgfältige Trennung der Kunststoffanteile Sie können sich bei Kaffee, Tee, Mineralwasser Der von Pro Senectute angebotene Bewe können Sie einen wertvollen Beitrag zur Re und Kuchen von uns verwöhnen lassen, Ge gungstreff für körperlich eingeschränkte Men duktion von Ressourcen beitragen. Zudem schichten und Erfahrungen austauschen, neue schen (auch Rollator- und Rollstuhlgänger) hält kann dadurch ihr Hauskehricht um bis zu 50 % Bekanntschaften machen oder einfach nur diese durch vielseitige Lektionen körperlich reduziert werden. Die Sammelsäcke sind auf gemütlich dazusitzen und den Nachmittag ge und geistig fit. Das angepasste Training im Ste der Gemeindeverwaltung Hellikon erhältlich. niessen. Für Kinder stellen wir wieder eine hen oder Sitzen beinhaltet sanftes Ausdauer- Die Preise lauten wie folgt: • 35-Liter-Säcke: Spielecke zur Verfügung. Wir freuen uns über bekannte und neue Gesichter. und Krafttraining mit Bezug zum Alltag, Ge Rolle à 10 Stück zu CHF 19.-. 63. Generalversammlung am Freitag, 13. Janu ar, im Vereinshaus. Ab 19 Uhr wird ein Nacht essen serviert, anschliessend findet die Ver sammlung statt. Der Vorstand würde sich freuen, alle Aktiv-, Ehren- und Freimitglieder begrüssen zu dürfen.
Möhlin
Zuzgen
Hellikon
«Zyklusshow» und «Agenten auf der Spur» Geschlechtergetrennter Workshop für Mädchen und Jungs als Vorbereitung auf die Pubertät. Termine für Mädchen: 20./21. 1. 2017 für Jungs: 3./4. 2. 2017 Mehr Infos unter www.faz-moehlin.ch. Anmeldung bei Patricia Capurso 061 831 09 23, patriciacapurso@gmx.ch
fricktal.info n 2 n 11. Januar 2017
Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch
Der Grünfink ist ein regelmässiger Besucher von Futterhäuschen im Winter und profitiert vom zusätzlichen Futter Foto: © Markus Varesvuo
Richtig Vögel füttern im Winter Die Vogelwarte Sempach rät (pd) Bei Schnee und Kälte besuchen Vögel gerne unsere Gärten und nehmen zur Verfügung gestelltes Vogelfutter dankbar an. Um unerwünschte Vorkommnisse zu vermeiden, beispielsweise dass Vögel einander mit Krankheiten anstecken, sollte am Futterhäuschen ein besonderer Augenmerk auf die Hygiene gelegt werden. Mit dem Schnee kommen vermehrt Vö gel in die Gärten und profitieren vom Nahrungsangebot an den Futterhäus chen. Diese Vögel sind zwar gut an die harten winterlichen Bedingungen ange passt, besonders bei geschlossener Schneedecke gestaltet sich die Nah rungssuche aber dennoch schwierig. Das von Menschen zur Verfügung ge stellte Futter erleichtert ihnen den Alltag. Die Vogelwarte Sempach erinnert aber daran, die einfachen Hygienemassnah men zu beachten. Damit kann verhindert werden, dass sich Vögel gegenseitig mit Krankheiten anstecken, die die Vögel schwächen oder sogar töten können. Für eine erfolgreiche Fütterung der gefie derten Gäste am Futterbrett gelten fol gende Regeln: – Achten Sie grundsätzlich auf qualitativ einwandfreies Futter. Auf
das Anbieten von Essensresten ist zu ver zichten. – Füttern Sie mässig, aber regel mässig. Bieten Sie das Futter schon früh morgens an, denn der Energiebedarf ist nach überstandener kalter Nacht am grössten. – Das Futter soll vor Schnee und Regen geschützt sein und so ange boten werden, dass die Vögel sich nicht hineinsetzen und hineinkoten können. Futterhäuschen mit Reservebehälter und Futterkrippen mit schmaler Sitzgele genheit sind empfehlenswert, ebenso säulenförmige Futterautomaten. – Plat zieren Sie die Futterstellen so, dass die unmittelbare Umgebung etwa im Um kreis von 2 - 5 m freie Sicht bietet , damit nicht Katzen den Vögeln auflauern kön nen. – Für Körnerfresser wie Finken, Sperlinge und Ammern, aber auch Mei sen, Kleiber und Spechte empfielt die Vogelwarte handelsübliche Fertigfutter mischungen mit einem hohen Anteil an Sonnenblumenkernen und Hanfsamen. Meisen und Zeisige schätzen auch die fettigen Meisenknödel. Vögel mit schwä cheren Schnäbeln, wie Amsel, Rotkehl chen und Star, fressen gerne Haferflo cken, Rosinen und Obst, zerhackte Baum- und Haselnüsse, Rindertalg und Schweinefett. www.vogelwarte.ch
Aargau Höchsttarif für Kaminfegerarbeiten wird angepasst (pd) Der Aargauer Regierungsrat hat ei ner Anpassung des maximalen Stunden ansatzes für Kaminfegerarbeiten zuge stimmt. Dieser wird per 1. März 2017 angepasst und von Fr. 79.80 (zuzüglich MwSt.) auf Fr. 84.– (zuzüglich MwSt.) er höht. Dies entspricht einer Erhöhung des Taxpunktwertes von 1,33 auf 1,4. Neu wird auch ein Stundenansatz für Lehrlin ge definiert. Dieser liegt bei Fr. 24.30 (zuzüglich MwSt.). Die in Rechnung ge stellte Entschädigung für Kaminfegerar beiten berechnet sich durch Multiplika tion des Stundenansatzes mit dem Zeit aufwand. Für gewisse Tätigkeiten gibt es
gemäss Richttarife der Vereinigung kan tonaler Feuerversicherungen Vorgabe zeiten, die bei der Abrechnung berück sichtigt werden. Arbeiten, für die keine festen Vorgabezeiten vorgesehen sind, werden nach effektivem Aufwand abge rechnet. Die Anpassung wurde vom Aargauischen Kaminfegermeisterverband (AKMV) be antragt. Hauptgrund dafür sind die durch den neuen Gesamtarbeitsvertrag ent standenen höheren Kosten für die Be triebsinhaber wegen angepasster Leis-tungen zugunsten der beschäftig ten Kaminfeger. Ausserdem machte der AKMV komplexere Arbeitsdispositionen und höhere Fahrzeugkosten infolge län gerer Arbeitswege aufgrund von verän derter Lebens- und Arbeitsgewohnhei ten der Kunden geltend.
Hinweis Biber in Auenstein Exkursion von Pro Natura in Zusammenarbeit mit dem Jurapark Aargau (eing.) Der Biber war aus der Schweiz lan ge Zeit verschwunden. Nun erobert er sich seine ursprünglichen Lebensräume erstaunlich schnell und mit viel Anpas sungsgeschick zurück. Zu Gesicht be kommt man die grossen Nagetiere sel ten, da sie hauptsächlich nachts unter wegs sind. Umso eindrücklicher sind die Spuren, die sie vor allem im Winter hin terlassen. Auf Spurensuche: Für Erwachsene und Familien mit Kindern Auf der Exkursion von Pro Natura in Zu sammenarbeit mit dem Jurapark Aargau
begeben sich die Teilnehmenden auf die Suche nach eben diesen Spuren und er fahren Spannendes über die einzigartige Lebensweise und den Lebensraum die ses grossen Nagetieres. Für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 8 Jahren. Datum: Sonntag, 22. Januar, 14 bis 16.30 Uhr; Leitung: Ursina El Sammra, Pro Na tura Aargau; Treffpunkt: Parkplatz bei Biberstein, nach der Brücke auf Roh rer-Seite, ab Bushaltestelle Biberstein, Post in 15 Minuten Fussmarsch erreich bar; ÖV-Verbindung: Bus bis Biberstein, Post; Kosten: Freiwilliger Unkostenbei trag; Ausrüstung: Warme, dem Wetter angepasste Kleidung. Anmeldung bis 19. Januar an Pro Natura Aargau, Ursina El Sammra, Tel. 044 552 14 95, E-Mail: ursina.elsammra@pronatura-aargau.ch.
Schw lochader-
Et zgen
Mettau
Laufenburg
Wil
Oberhofen Rheinsulz Hottwil
Kaisten
Gansingen Sulz
Oeschgen Ittenthal
Elfingen
Frick Hornussen
HOLZ- UND SOLARBAU
Bözen
Gipf-Oberfrick
Effingen Ueken
5070 FRICK
Wittnau Herznach Wölflinswil
Zeihen
Densbüren
HOLZUND SOLARBAU www.boeller-holzbau.ch Tel. 062 865 80 90
5070 FRICK
2 n 11. Januar 2017
Kienberg
Asp
Oberhof
www.boeller-holzbau.ch
Gemeinde- und Vereinsmitteilungen öffentlich auf der Gemeindeverwaltung zur Wohin mit dem Weihnachtsbaum?
Alle Gemeinden Infoveranstaltung Lehrplan 21
Informationen zur Abstimmung vom 12. Februar. Colette Basler, Grossrätin SP, und Martin Steinacher, Grossrat CVP, stellen den Lehrplan 21 vor und informieren über den Inhalt der Initiative «Ja zu einer guten Bildung – nein zum Lehrplan 21», die am 12. Februar zur Abstimmung kommt. Der Anlass findet am Montag, 16. Januar, um 20 Uhr im Regos-Schulhaus in Gipf-Oberfrick statt. CVP, SP und Schulpflege Gipf-Oberfrick
Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Oeschgen zu richten. Eine Einwendung hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.
Weihnachtsbäume können bis Samstag, 14. Januar, bei der Multisammelstelle Kaistenbergstrasse zum Häckseln abgegeben werden (Öffnungszeiten: Mittwoch, 16 bis 17 Uhr und Samstag, 9.30 bis 11.30 Uhr).
Rechtskraft der Gemeinde versammlungsbeschlüsse
Altpapier- und Kartonsammlung
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 17.11.2016 in Rechtskraft erwachsen.
Gemeindebeitrag an Jahres-Abo ausserhalb TNW
Personen, welche ein Jahresabonnement bzw. ein Streckenabonnement ausserhalb des TNW-Gebiets besitzen, können gegen VorweiFrauenbund Zeihen – Impulsabend sung des Quittungsbelegs am Schalter der «die Kunst der Zufriedenheit» Gemeindeverwaltung den Gemeindebeitrag Dienstag, 24. Januar, 20 bis ca. 21.15 Uhr in der von Fr. 200.- (pro Jahr) beziehen. Unterkirche Zeihen. Wann können wir zufrieden sein? Wenn wir viel haben? Wenn unsere Grüngutentsorgung: Jahreskarte Herzenswünsche ausserhalb des Materialis- Die Jahreskarte 2017 für die Grüngutentsormus erfüllt sind? Zufriedenheit hat nicht mit gung kann ab sofort bei der Gemeindeverwal«haben», sondern mit «sein» zu tun! Wir wollen tung bezogen werden. Die Gebühr beträgt ununs gedanklich mit der Referentin Regula verändert zum Vorjahr Fr. 100.- und ist beim Schwab aus Küttigen auf den Weg nach einem Bezug zu bezahlen. Bis 31. Januar kann noch zufriedenen Lebensstil machen. Anmeldung/ mit der Jahreskarte 2016 entsorgt werden. Die Information: www.frauenbund-zeihen.ch oder Bevölkerung ist gebeten, die Jahreskarte bei 079 266 98 81, Carolin Bussinger (Anmelde- der Entsorgung auf sich zu tragen und auf Verschluss 22.01.2017). Frauenbund Zeihen langen vorzuweisen.
Sirenentest 2017
Am Mittwochnachmittag, 1. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird nur die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Für die Bevölkerung ist die Sirenenkontrolle die Gelegenheit, sich das Zeichen «Allgemeiner Alarm» einzuprägen, denn in einem Ernstfall würde es für uns alle heis sen: Radio hören und Anweisungen befolgen.
Fricktaler Turnveteranenvereinigung
Jassturnier am Donnerstag, 19. Januar, im Gasthaus Rössli, Eiken. Ab 13 Uhr Standblatt ausgabe (gratis). Ab 13.30 Uhr Jassbeginn. Spielart: einfacher Schieber mit 4 Passen zu 12 Spielen und zugelostem/r Partner/-in, französiche Karten. Bewertung: «Obenabe» und «Undenufe» wird einfach bewertet, ohne «Schtöck/Wyys», pro Spiel 157 Punkte. Rangverlesen ca. 17 Uhr; dananch gemütliches Beisammensein.
Oeschgen Erteilte Baubewilligung
Bauherrschaft und Grundeigentümer: Jean Jacques und Ingrid Golay, Starzleweg 337, Oeschgen; Projektverfasserin: Hüsser Architektur AG, Widenplatz 8, Frick; Bauobjekt: Parzelle Nr. 396, Starzleweg 337; Zone: Dorfkernzone DK; Bauvorhaben: Anbau an bestehendes Einfamilienhaus. Gemeinderat
Baugesuch; öffentliche Auflage
• Bauherrschaft Grundeigentümerin: Artemis Immobilien AG, Franke-Strasse 2, Postfach 234, Aarburg; Projektverfasser: artune ag, Panoramaweg 29, Frick; Bauobjekt: Parzellen Nr. 442 und 932, Mitteldorfstrasse; Zone: Dorfkernzone DK; Bauvorhaben: Neubau 2 MFH. Das Baugesuch liegt vom 13.1. bis 13.2.2017
Reinigungs-/Feuerungskontrollen 2016 Gemäss den kantonalen Vorschriften über den Kaminfegerdienst wurden in der Gemeinde Oeschgen im Jahr 2016 folgende Reinigungen vorgenommen: Einmalige Reinigung in 201 Haushaltungen; Zweimalige Reinigung in 18 Haushaltungen.
Turnhallenreinigung Vom Montag bis und mit Donnerstag, 10. bis 13. April, bleibt das ganze Turnhallengebäude infolge der Generalreinigung geschlossen.
Jugileiterin gesucht Für das Jugileiterteam sucht der Turnverein Unterstützung bei den Kleinsten. Der polysportive Unterricht findet jeweils am Freitag von 18 bis 19.30 Uhr für alle Erst- bis Drittklässler in der Turnhalle Oeschgen statt. Von jeweils zwei Leitern werden die Kids in den sportlichen Grundlagen, verschiedenen Sportspielen sowie Leichtathletikdisziplinen unterrichtet. J&S- Leiterkurs nicht erforderlich. Bei Interesse melde dich unverbindlich bei der Hauptjugileitung (Mail andrea.bur@bluewin.ch oder Tf. 079 721 43 67).
Am Samstag, 14. Januar, führen Jungwacht und Blauring ab 9 Uhr eine Altpapiersammlung durch. Gesammelt werden Altpapier und Karton, das in getrennten Bündeln ab 9 Uhr bereitgestellt sein muss. Denken Sie an die Kinder und machen Sie kleine Bündel, die man zu tragen vermag.
Rechtskraft Gemeindeversammlungs beschlüsse
tivitäten im Rahmen der 7. Natur- und Kultur- stellen. Ist der Personalbestand zu gering, woche 2017 stehen unter dem Motto: kann die Besetzung der beiden Übergänge mit «Wort-Gesang-Musik». je einem Lotsen nicht lückenlos sichergestellt werden. Dies würde bedeuten, dass der LotRümli sendienst nicht aufgegleist und umgesetzt Siehe unter Oberhof. werden könnte. Bewerbungen können ab sofort an folgende Adresse gesendet werden: Gemeindekanzlei Herznach, Harry Wilhelm, Schulstrasse 9, Herznach oder per Mail an: harry.wilhelm@herznach.ch. Für weitere Auskünfte stehen Gemeindeschreiber Harry Wilhelm und/oder Frau Ruth Kohler, Schulleiterin, sehr gerne zur Verfügung. Gemeindekanzlei Rümli und Schulleitung Das Rümli ist am Freitag, 13. Januar, von 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns, wenn uns Verkehrssicherheit Bergwerkstrasse wieder viele Jugendliche in unserem Ju- Gemäss Verkehrsstatistikauswertungen und gendraum besuchen. Betreuerteam Geschwindigkeitskontrollen aus dem letzten
Oberhof
Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25.11.2016 Vorschau: Nistkastenreinigung sind nach unbenütztem Ablauf der Referend- Am Samstag, 21. Januar, ab 13.30 Uhr. umsfrist am 3.1.2017 in Rechtskraft erwachsen.
Zeugenaufruf: Parkuhr durch Feuerwerkskörper beschädigt
Am 2. Januar ging bei der Polizei die Meldung ein, dass die Parkuhr beim Feuerwehrmagazin, an der Neumattstrasse, massiv beschädigt wurde. Durch die ausgerückten Polizisten konnte aufgrund der vorgefundenen Spuren festgestellt werden, dass die Parkuhr vermutlich durch einen Feuerwerkskörper beschädigt wurde. Es muss davon ausgegangen werden, dass die Tat bereits in der Silvesternacht verübt wurde. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Zurzeit liegen keine Hinweise zur unbekannten Täterschaft vor. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Parkuhr steht im Eigentum der Einwohnergemeinde Frick, weshalb der Gemeinderat Frick für Hinweise, welche zur Ermittlung der Täterschaft führen, eine Belohnung von maximal Fr. 500.- ausgesetzt hat. Hinweise nimmt die Kantonspolizei Frick (062 871 13 33) oder die Polizei Oberes Fricktal (062 865 11 33) entgegen.
Wölflinswil Vorschau: Nistkastenreinigung
Am Samstag, 21. Januar, ab 13.30 Uhr.
Verein «Dorf plus» im 2017
Jahr wurde festgestellt, dass vereinzelt zu schnell auf der Bergwerkstrasse gefahren wird. Die grosse Mehrheit der Fahrzeuge indes hält sich an die maximale Geschwindigkeit. Im Dezember 2016 wurde ein Augenschein, an welchem u.a. Vertreter der Polizei oberes Fricktal und der Sektion Verkehrstechnik des kantonalen Tiefbauamts teilgenommen haben. Gestützt auf das Resultat des Augenscheins hat der Gemeinderat an seiner ersten Winterdienst auf Gemeindestrassen Sitzung im Januar entschieden, zusätzliche Auf Gemeindestrassen erfolgt ein reduzierter Signalisationen zur Erhöhung der VerkehrssiWinterdienst, das heisst, es wird keine cherheit der Bergwerkstrasse anzubringen Schwarzräumung vorgenommen. Die Bevölke- (Sofortmassnahmen): rung ist gebeten, die Strassen für die Schneeräumung freizuhalten, für Schäden wird keine 1. Signalisation Kornbergstrasse: Ersatz bestehende Tafel 50 mit «Generell 50», grössere Haftung übernommen. Tafel als heute; 2. Ergänzen «Generell 50» mit Unentgeltliche Rechtsauskunft in Ortsschild «Herznach» (weiss); 3. evtl. WiederKüttigen, Gemeindehaus holungssignalisation zwischen den SignalisatiDie Auskünfte finden wie folgt statt: jeweils onen Abzweigung Ebnet und Dorfeingang von dienstags, 24. Januar, 7./21. Februar, 7./21. Kornbergstrasse; 4. Weitere VerkehrskontrolMärz, von 19 bis 20 Uhr. len und Stellen einer Geschwindigkeitsanzeige zur Überprüfung der Sofortmassnahmen.
Densbüren
Lehrstelle Kaufmann/Kauffrau Gemeindeverwaltung
Das Lehrverhältnis mit Vanessa Giger ist Ende November 2016 wegen falscher Berufswahl aufgelöst worden. Aus diesem Grund ist die Lehrstelle ab August 2017 für die dreijährige Berufsausbildung bei der Gemeindeverwaltung wieder neu zu besetzen. Bewerbungen sind an die Gemeindeverwaltung zu richten.
Unter diesem Motto konnte der Gemeinderat mit den Herznachern auf das neue Jahr anstosGeneralversammlung am Freitag, 13. Januar. sen. Somit verabschiedete der Gemeindeammann Thomas Treyer am 2. Januar 2017 im Öffentlicher Vortrag über MS Gasthof Löwen mit einem kleinen Gedicht das Montag, 16. Januar, in der Turnhalle in Densbü- Jahr 2016. Im Rahmen des Apéros wurde ebenfalls der 2er-Bob Junioren Schweizermeister ren. Samariterverein Roger Leimgruber renommiert. Die Gemeinde Herznach wird den gut besuchten, zur Tradition gewordenen Neujahresapéro im Jahr 2018 weiterführen.
Herznach
PEPPERONGINO
Frick
4. Januar bis 18. Februar 2017
EINZELSTÜCKE UND AUSSTELLUNGSMODELLE ZU
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«Herznach begrüsst das neue Jahr gemeinsam»
Männerriege
Im Alten Gemeindehaus in Wölflinswil – Träger ist der Verein «Dorf plus» – werden 2017 wieBegegnungs- und Spielnachmittag 50+ derum einige interessante Anlässe stattfinFür alle Oeschger ab 50 Jahren findet am Don- den: Musikgenuss, Vorträge, Podien, Ausstelnerstag, 12. Januar, von 14 bis 17 Uhr, der Be- lungen und das sanft renovierte Haus wird kurz gegnungs- und Spielnachmittag im Pfarreisaal vor Pfingsten auch im Mittelpunkt einiger Akstatt. Wer abgeholt werden möchte, soll sich bitte bei Esther Herzog (062 871 41 92) melLotsendienst Fussgängerquerung Oberden. dorf und Volg – weitere Lotsen gesucht Verein Dorf plus Die Gemeindeversammlung vom 18.11.2016 Mittagstisch Fr. 27. Jan. und Sa. 28. Jan., 20 Uhr hat der Einführung des Lotsendienstes grossMenü am Dienstag, 17. Januar: Rahmschnitzel mehrheitlich zugestimmt. Der Beschluss ist Altes Gemeindehaus mit Nüdeli. Anmeldung bis Freitagmorgen an rechtskräftig. Auf den ersten Aufruf im amtliDorfplatz 78, Wölflinswil Tf. 079 702 61 88. chen Mitteilungsblatt und im Elternbrief der Schule haben sich erst zwei Personen gemeldet. Die Eckdaten des Lotsendienstes sind: Die vielsaitige Band Einsätze Mo–Fr 7.55–8.15 Uhr, 11.45–12.05 Gespielt werden Folk und Blues, irische und Uhr, zusätzlich Mo/Di 13.05–13.25/15.05– osteuropäische Tänze, Schweizer Volkslieder. 15.25 Uhr; Stundenlohn 25 Fr.; Ausbildung Immer mit eigenen Arrangements. durch die Polizei oberes Fricktal; Versicherung Gerade – Schräg – Lüpfig – Bodenständig. über die bfu; Ausrüstung: Leuchtweste und Erteilte Baubewilligung Für Abwechslung und Vielsaitigkeit ist gesorgt. Signallampe; notwendiger Personalbestand An der letzten Gemeinderatssitzung wurde etwa 10 bis 12 Personen. Gesucht werden Eintritt: Fr. 25.folgende Baubewilligung erteilt: noch immer ungefähr 8 bis 10 Personen, die Reservation: Hans und Monika Böller-Herzog, sich abwechslungsweise und/oder für VertreMayer Beat und Petra, Neubau Jacuzzi, Parzel062 877 13 23, he-boe@bluewin.ch le 1753, Dotzmattstrasse 19. Gemeinderat tungen für den Lotsendienst zur Verfügung
SONDERVERKAUF
Eventuell ergänzende Massnahmen werden geprüft, falls sich zeigt, dass sich eine grössere Zahl von Fahrzeugen nicht an die Geschwindigkeitsvorgaben hält. Gemeinderat
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Schneeräumung/Winterdienst Privatstrassen im Gemeingebrauch Seit vielen Jahren erledigt der Unterhaltsbetrieb Herznach/Ueken den Winterdienst für Privatstrassen im Gemeingebrauch, ohne dass die privaten Eigentümer etwas bezahlen müssen. Der Gemeinderat hat in seiner ersten Sitzung im Januar entschieden, diese Praxis bis auf weiteres beizubehalten. Wir erinnern daran, dass 1. der Winterdienst zeitlich dann erfolgt, wenn die gemeindeeigenen Strassen und Gehwege geräumt wurden; 2. die Haftung gemäss Art. 58 OR weiterhin bei den Eigentümern von Privatstrassen bleibt (d.h. die Eigentümer sind nicht von der Grundeigentümerhaftpflicht entlastet); 3. die Gemeinde nicht haftet für Strassenschäden jeder Art, die auf nicht ausgeführte bauliche Massnahmen bzw. nicht fachgerecht ausgeführte bauliche Massnahmen zurückzuführen sind; 4. die Gemeinde nicht haftet für Schäden jeder Art, die an Absätzen, Rinnen, vorstehenden Schächten und drgl. entstehen könnten, weil sie wegen Schnee nicht sichtbar waren. Für Schäden, welche nachweislich durch mangelnde Sorgfalt und nicht durch eine mangelhaft erstellte Strasse entstehen, haftet die Gemeinde im Rahmen des Haftpflichtrechts. Falls Eigentümer einer Privatstrasse nicht mit dem Haftungsausschluss der Gemeinde einverstanden sind, wird um Mitteilung gebeten. In diesem Fall würde die Gemeinde auf die Räumung der betreffenden Strasse verzichten. Gemeinderat
Baubewilligung Bauherrschaft und Grundeigentümer: Sangeetha und Sureskaran Baskaran, Gipf-Oberfrick; Projektverfasser: Swisshaus AG, Lenzburg; Bauprojekt: Einfamilienhaus mit Fertiggarage; Grundstück Nr. 24, Landweg. Keine Einwendungen. Gemeinderat.
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region oberes fricktal Ueken Gemeindeversammlungsbeschlüsse – Rechtskraft
Sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2016 sind nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist am 2. Januar 2017 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen
Ab Februar 2017 beginnt unser Feuerungskontrolleur mit der Überprüfung der Feuerungsanlagen. Gut eingestellte Öl-/Gasbrenner arbeiten nicht nur wirtschaftlicher, sie senken auch die Betriebskosten und tragen zur Reduktion der Luftverschmutzung bei. Anlagebetreiber, welche die Feuerungskontrolle durch das Servicegewerbe durchführen lassen, möchten wir daran erinnern, dass bis am 22. Dezember 2017 die Kontrolle erledigt und der Rapport beim Feuerungskontrolleur eingetroffen sein muss. Andernfalls wird unser Feuerungskontrolleur die Kontrolle selbst durchführen. Auskünfte erteilt der Feuerungskontrolleur Paul Herzog, Frick (079 332 81 71 oder herzogpaul@bluewin.ch)
Kaisten Spitex-Kaffee Kaisten
burg», Parzelle 1111 an der K130 vor dem Kreisel, Laufenburg; • Weiss Michael, Hofstettestr. 5, Sulz, betr. Aufstellen einer Wärmepumpe, eine Dachverlängerung und Erstellung Granit steinmauer beim Wohnhaus, Parzelle 587, Sulz; • Weiss Anton, Langemattstr. 2, Sulz, betr. Ausbau Ökonomieteil in Wohn- und Geschäftsräume, Gebäude Nr. 2, Parzelle 528, Sulz; • Frutiger Michael und Maurer Frutiger Sandra, Hauptstr. 71, Sulz, betr. Umbau der Scheune zu Wohnzwecken, Parzelle 641, Sulz.
Arbeitsgruppe Teilrevision Nutzungsplanung
Der Gemeinderat ist im Gespräch für einen allfälligen Verkauf der Parzelle 2547 der Einwohnergemeinde Laufenburg am Schollenhaldenweg. Ein Verkauf müsste gemäss Gemeindeordnung an der nächsten Gemeindeversammlung zur Genehmigung beantragt werden. Vorerst wurde die Bewilligung für die Durchführung einer Baugrunduntersuchung (4 Baggerschlitze) inkl. Versickerungsversuch erteilt. Die entsprechenden Arbeiten werden in Absprache mit der Bauverwaltung durchgeführt.
Sich selbst und anderen helfen können – Mitglied werden im Samariterverein
Für die Erarbeitung der Teilrevision der Nutzungsplanung soll eine Arbeitsgruppe eingesetzt werden. Nebst Vertretern aus dem Gemeinderat, der Baukommission und der Verwaltung sollen dieser auch 2 bis 3 Personen aus der Bevölkerung angehören. Interessierte Personen können sich schriftlich oder per E-Mail (gemeindekanzlei@gansingen.ch), unter Angabe ihrer Kenntnisse und Motivation, bis am 31.01.2017 bei der Gemeindekanzlei Bewilligungen melden. Der Gemeinderat wird anschliessend Die SRB-Veteranen Bezirk Laufenburg werden über die Zusammensetzung der Kommission am Sonntag, 29. Januar, einen Stadtlauf in Lauentscheiden. Gemeinderat fenburg durchführen. Der Streckenplan führt durch die Altstadt und über den Schlossberg. Samariterverein Der Anlass findet von 9 bis ca. 13.30 Uhr statt. Die 52. GV findet am Mittwoch, 18. Januar, um Die entsprechende Bewilligung wurde erteilt. 19 Uhr im Restaurant Landhus statt. Bitte Agenda mitnehmen. Vorstand Parzelle 2547, Schollenhaldenweg
Gewässerunterhalt: Massnahmen
Anfangs Dezember 2016 fand eine Begehung mit dem Gewässerbeauftragten der Abteilung Landschaft und Gewässer statt, an welcher anstehende Gewässerunterhaltsmassnahmen besprochen wurden. Die Unterhaltsarbeiten werden durch die Sektion Wasserbau in Auftrag gegeben. Die Kosten werden gemäss Baugesetz und Regierungsratsbeschluss je zur Hälfte durch den Kanton und die Gemeinde getragen.
Der erste Spitex-Kaffee im 2017 findet morgen Donnerstag, 12. Januar, von 14 bis 16 Uhr statt. Zu dieser Zusammenkunft sind ältere Kaister und Kaisterinnen herzlich eingeladen. Der Unkostenbeitrag beträgt Fr. 8.-. Melden Sie sich bitte an unter Tf. 062 874 23 33. Bei Bedarf werden Sie abgeholt und wieder nachhause gebracht. Das Treffen findet im Spitex-Stütz- Zentrum Hint. Wasen: Arbeitsvergaben punkt, Poststrasse 2, statt. Dort ist auch der Aufgrund der durchgeführten Submission und Plan für das ganze Jahr erhältlich. dem Vergabeantrag von Lenzin Partner Architekten AG hat der Gemeinderat folgende ArbeiFasnacht 2017 ten für den Bau des Zentrums Hinterer Wasen Die Redaktion der Fasnachtszeitung nimmt bis vergeben: Sonnenschutz an die Schenker Sto9. Februar Beiträge an (redaktion@chaischter- ren AG, Liestal; Deckungen Steildächer an die fasnacht.ch oder per Post Fasnachtsgesell- Kalt AG, Holzbau, Sulz; Flachdacharbeiten an schaft Kaisten, 5082 Kaisten. die Tecton-Fladag AG, Pratteln. Die BauarbeiQuartiere, Einzelpersonen oder Gruppierun- ten sind etwas in Verzug und der Bezugstermin gen sind herzlich eingeladen, am Sonntag, 26. muss voraussichtlich um ca. einen Monat verFebruar, aktiv am Umzug teilzunehmen. Inter- schoben werden. essierte kontaktieren bitte bis 12. Februar den Narrenvater Marco Zaugg (Tf. 079 621 71 97 Soziale Dienste Laufenburg-Stein Per 1.1.2017 schlossen die Gemeinden Laufenoder narrenvater@chaischter-fasnacht.ch). burg und Stein ihre Sozialdienste zusammen. Unter dem Namen «Soziale Dienste Laufenburg-Stein» sind die neuen Büroräumlichkeiten im Hinteren Wasen 71 bezogen worden. Ab 9. Januar können die Mitarbeiter der Sozialen Dienste am neuen Ort besucht werden. Die Sozialen Dienste Laufenburg-Stein können unter der neuen Telefonnummer 062 869 50 10 erreicht werden.
Projektauflage Kaisten IO/AO
K 463, Belagssanierung
Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 16. Januar 2017 bis 14. Februar 2017, in der Gemeindeverwaltung Kaisten öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG). Aarau, 6. Januar 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb
Gemeindetermine 2017
Der Gemeinderat hat folgende Termine der Gemeinde im 2017 festgelegt: Mittwoch, 26. April: Delegiertenversammlung des Verbandes Aarg. Ortsbürgergemeinden in Laufenburg / Samstag, 20. Mai: Nachmittag, Ortsbürgerevent zum Thema «Rhein, 2. Teil» / Einwohnergemeindeversammlungen: Freitag, 9. Juni, und Freitag, 17. Nov. / Ortsbürgergemeindeversammlungen: Montag, 12. Juni, und Montag, 20. Nov. / Waldbereisung: Samstag, 16. Sept. Ausserdem finden an folgenden Terminen Abstimmungen statt: 12. Februar, 21. Mai, evtl. 20. August, 24. Sept. und 26. Nov. Die Bevölkerung ist gebeten, diese Termine zu reservieren und an den Anlässen teilzunehmen.
Ref. Kirchgemeinde Laufenburg u. Umg.
Am 13. Januar, um 20 Uhr, im Saal des ref. Kirchgemeindehauses in Laufenburg: Schweizer Kirche in London. Ursula Jost und Nicole Bischof stellen uns die Swiss Church in London vor und berichten, wie Schweizer in England Gottesdienst feiern und wie sich ihre Londoner Kirche zu einer offenen Kirche entwickelt hat. Dazu gehört unter anderem jeden Freitag ein Mittagstisch für Obdachlose und Einsame.
Gansingen Öffentliche Auflage; Baugesuch
Laufenburg Baubewilligungen
Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: • Steinacher Hanspeter, Gehrenhof 155, Sulz, betr. Neubau Stützmauer und Verbreiterung Zufahrt, Parzelle 350, Sulz; • Argast Thomas und Karin, Schlossbergsteig 197, betr. Sichtschutz (Pergola) auf der Terrasse, Parzelle 2226, Laufenburg; • Einwohnergemeinde Laufenburg betr. Ortstafel «Laufenburg-Habs-
fricktal.info n 2 n 11. Januar 2017
Gesuchsteller: Pirmin Baur und Petra Mischler, Hinterdorfstrasse 34, Gansingen; Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Gansingen, Hinterdorfstrasse 1, Gansingen; Projektverfasser: Vögeli Holzbau AG, Böttsteinerstrasse 7, Kleindöttingen; Bauobjekt: Neubau EFH; Parzelle Nr. 1025; Zone W2a. Gegen dieses Baugesuch kann während der Auflagefrist vom 13.01.2017 bis 13.02.2017 (30 Tage) beim Gemeinderat Gansingen schriftlich Einwand erhoben werden. Die Auflagefrist kann nicht verlängert werden. Gemeindekanzlei
In vereinsinternen Kursen und regelmässigen Übungen erhältst du wertvolle Kenntnisse in Der Grünfink ist ein regelmässiger Besucher von Futterhäuschen im Winter und Erster Hilfe, die dir im Alltag, ob zu Hause, bei profitiert vom zusätzlichen Futter Foto: © Markus Varesvuo der Arbeit oder unterwegs nützlich sein können. Interessiert? Dann gib dir einen Ruck und schau unverbindlich an unserer GV oder an einer Monatsübung herein. Weitere Infos: www.samaritergansingen.ch oder bei jedem unserer Mitglieder.
cult‘gansingen Sonntag, 15. Januar, 16 Uhr Restaurant Landhus Gansingen
Buch-Lesung
Monique Senn stellt ihr neues Buch «Hexenmühle» vor. Musikalisch umrahmt von Caspar und Till Streit.
Mettauertal Rechtskraft Beschlüsse Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Nov. 2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
Baubewilligungen erteilt
• Bauherr und Grundeigentümer: Marcel Erne, Wüestgass 24, Wil AG; Projektverfasser: Heiri Föhn, Hochweid, Illgau; Bauvorhaben: Vordach Hauseingang, zusätzlicher Sitzplatz inkl. Absturzsicherung und Überdachung Zwischenhof; Standort: Parzelle Nr. 439, Wüestgass 24, Wil AG; Zone: Wohnzone W2. • Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Jürg Rutschmann, Langmättli 89, Oberhofen AG; Bauvorhaben: Ergänzung Kalksteinmauer; Standort: Parzelle Nr. 4036, Langmättli 89, Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2. • Bauherr, Grundeigentümer und Projektverfasser: Gottfried Christen, Schulstrasse 30, Oberhofen AG; Bauvorhaben: Sichtschutzwand und Geräteunterstand; Standort: Parzelle Nr. 4032, Schulstrasse 30, Oberhofen AG; Zone: Wohnzone W2. Gemeinderat
Wirtebewilligungen erteilt
• Laubbärggugger, Maskenball in der Turnhalle Wil AG, am 27. Februar 2017. • Raiffeisenbank Mettauertal, Gansingen, Generalversammlung in der Turnhalle Wil AG, am 31. März 2017 • Turn- und Sportverein Mettauertal, Viva Italia in der Turnhalle und Mehrzweckraum Wil AG, am 1. und 2. April 2017. Gemeinderat
Entsorgung Weihnachtsbäume
Weihnachtsbäume werden im Monat Januar noch an den normalen Kehrichtabfuhrtagen eingesammelt. Die Entsorgung erfolgt gebührenfrei. Die Bäume sind bis um 8 Uhr an den üblichen Abstellplätzen (wie beim Kehricht) zu deponieren. Gemeindekanzlei
Richtig Vögel füttern im Winter Die Vogelwarte Sempach rät
(pd) Bei Schnee und Kälte besuchen Vögel gerne unsere Gärten und nehmen zur Verfügung gestelltes Vogelfutter dankbar an. Um unerwünschte Vorkommnisse zu vermeiden, beispielsweise dass Vögel einander mit Krankheiten anstecken, sollte am Futterhäuschen ein besonderer Augenmerk auf die Hygiene gelegt werden. Mit dem Schnee kommen vermehrt Vögel in die Gärten und profitieren vom Nahrungsangebot an den Futterhäuschen. Diese Vögel sind zwar gut an die harten winterlichen Bedingungen angepasst, besonders bei geschlossener Schneedecke gestaltet sich die Nahrungssuche aber dennoch schwierig. Das von Menschen zur Verfügung gestellte Futter erleichtert ihnen den Alltag. Die Vogelwarte Sempach erinnert aber daran, die einfachen Hygienemassnahmen zu beachten. Damit kann verhindert werden, dass sich Vögel gegenseitig mit Krankheiten anstecken, die die Vögel schwächen oder sogar töten können. Für eine erfolgreiche Fütterung der gefiederten Gäste am Futterbrett gelten folgende Regeln: – Achten Sie grundsätzlich auf qualitativ einwandfreies Futter. Auf
Aargau Höchsttarif für Kaminfegerarbeiten wird angepasst (pd) Der Aargauer Regierungsrat hat einer Anpassung des maximalen Stundenansatzes für Kaminfegerarbeiten zugestimmt. Dieser wird per 1. März 2017 angepasst und von Fr. 79.80 (zuzüglich MwSt.) auf Fr. 84.– (zuzüglich MwSt.) erhöht. Dies entspricht einer Erhöhung des Taxpunktwertes von 1,33 auf 1,4. Neu wird auch ein Stundenansatz für Lehrlinge definiert. Dieser liegt bei Fr. 24.30 (zuzüglich MwSt.). Die in Rechnung gestellte Entschädigung für Kaminfegerarbeiten berechnet sich durch Multiplika tion des Stundenansatzes mit dem Zeitaufwand. Für gewisse Tätigkeiten gibt es
Hinweis Schwaderloch Biber in Auenstein Morgenbrunch in der Kaffeestube
Morgenbrunch am Sonntag, 15. Januar, von 9.30 bis 12.30 Uhr in die Kaffeestube. Ein reichhaltiges Morgenbuffet, von verschiedenen Broten, frischem Fruchtsalat, Rösti und Spiegelei bis zum kühlen Sekt. Wir sind bereit, alle Teilnehmer zu verwöhnen. Der Erlös wird dem Hilfswerk «Dienende Hände» von Fam. Fetzer, Schwaderloch gespendet. Der Verein unterstützt verschiedene Projekte in Rumä nien. Es ist eine humanitäre und gemeinnützige Organisation, dessen Ziel es ist, die Lebensbedingungen bedürftiger Menschen in Rumänien zu verbessern. Die Kirchenpflege und die freiwilligen Helfer freuen sich auf Ihr Kommen und wünschen allen ein frohes und gemütliches Beisammensein.
das Anbieten von Essensresten ist zu verzichten. – Füttern Sie mässig, aber regelmässig. Bieten Sie das Futter schon frühmorgens an, denn der Energiebedarf ist nach überstandener kalter Nacht am grössten. – Das Futter soll vor Schnee und Regen geschützt sein und so angeboten werden, dass die Vögel sich nicht hineinsetzen und hineinkoten können. Futterhäuschen mit Reservebehälter und Futterkrippen mit schmaler Sitzgelegenheit sind empfehlenswert, ebenso säulenförmige Futterautomaten. – Platzieren Sie die Futterstellen so, dass die unmittelbare Umgebung etwa im Umkreis von 2 - 5 m freie Sicht bietet , damit nicht Katzen den Vögeln auflauern können. – Für Körnerfresser wie Finken, Sperlinge und Ammern, aber auch Meisen, Kleiber und Spechte empfielt die Vogelwarte handelsübliche Fertigfuttermischungen mit einem hohen Anteil an Sonnenblumenkernen und Hanfsamen. Meisen und Zeisige schätzen auch die fettigen Meisenknödel. Vögel mit schwächeren Schnäbeln, wie Amsel, Rotkehlchen und Star, fressen gerne Haferflocken, Rosinen und Obst, zerhackte Baum- und Haselnüsse, Rindertalg und Schweinefett. www.vogelwarte.ch
Exkursion von Pro Natura in Zusammenarbeit mit dem Jurapark Aargau (eing.) Der Biber war aus der Schweiz lange Zeit verschwunden. Nun erobert er sich seine ursprünglichen Lebensräume erstaunlich schnell und mit viel Anpassungsgeschick zurück. Zu Gesicht bekommt man die grossen Nagetiere selten, da sie hauptsächlich nachts unterwegs sind. Umso eindrücklicher sind die Spuren, die sie vor allem im Winter hinterlassen. Auf Spurensuche: Für Erwachsene und Familien mit Kindern Auf der Exkursion von Pro Natura in Zusammenarbeit mit dem Jurapark Aargau
gemäss Richttarife der Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen Vorgabezeiten, die bei der Abrechnung berücksichtigt werden. Arbeiten, für die keine festen Vorgabezeiten vorgesehen sind, werden nach effektivem Aufwand abgerechnet. Die Anpassung wurde vom Aargauischen Kaminfegermeisterverband (AKMV) beantragt. Hauptgrund dafür sind die durch den neuen Gesamtarbeitsvertrag entstandenen höheren Kosten für die Betriebsinhaber wegen angepasster Leis-tungen zugunsten der beschäftigten Kaminfeger. Ausserdem machte der AKMV komplexere Arbeitsdispositionen und höhere Fahrzeugkosten infolge längerer Arbeitswege aufgrund von veränderter Lebens- und Arbeitsgewohnheiten der Kunden geltend.
begeben sich die Teilnehmenden auf die Suche nach eben diesen Spuren und erfahren Spannendes über die einzigartige Lebensweise und den Lebensraum dieses grossen Nagetieres. Für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 8 Jahren. Datum: Sonntag, 22. Januar, 14 bis 16.30 Uhr; Leitung: Ursina El Sammra, Pro Natura Aargau; Treffpunkt: Parkplatz bei Biberstein, nach der Brücke auf Rohrer-Seite, ab Bushaltestelle Biberstein, Post in 15 Minuten Fussmarsch erreichbar; ÖV-Verbindung: Bus bis Biberstein, Post; Kosten: Freiwilliger Unkostenbeitrag; Ausrüstung: Warme, dem Wetter angepasste Kleidung. Anmeldung bis 19. Januar an Pro Natura Aargau, Ursina El Sammra, Tel. 044 552 14 95, E-Mail: ursina.elsammra@pronatura-aargau.ch.
fricktal.info n 2 n 11. Januar 2017
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fricktal
Dreikönigsapéro zum Auftakt in Jubiläumsjahr (eing.) Die Musikgesellschaft Gansingen (MGG) lud am letzten Freitag in Gansingen zum ersten Dreikönigsapéro ein. Spezielle Jubiläen geben auch Anlass zu speziellen Anlässen. So lud die MGG anlässlich ihres diesjährigen 125-Jahre-Jubiläums ein und freut sich schon jetzt, mit vielen Helfern den Musiktag «gansingen2017.ch» am Wochenende vom 23. bis 25. Juni durchzuführen. OK-Präsident Martin Steinacher begrüsste die grosse Schar Gansinger mit einem Glas Wein, um gemeinsam auf ein glückliches und musikalisch erfolgreiches Jahr anzustossen. Er ging dabei auf den Musiktag und das Unterhaltungsprogramm ein.
Mit 34 angemeldeten Vereinen werden weit über 1000 Musikanten erwartet. Nach dem Dorffest im 2015 also wieder ein grosses Fest in Gansingen. Im OK freut man sich auf gute Rückmeldungen anderer Vereine zur Unterstützung und so wurden auch private Personen aufgefordert, einen Einsatz zu leisten. Gemeindeammann Mario Hüsler ging in seinem Grusswort auf die rege Vereinstätigkeit und gute Zusammenarbeit im Dorf ein. Man kann sich also jetzt schon auf drei musikalisch ausgefüllte Tage mit Wiesenfest und dem RS-Spiel der Schweizer Armee freuen. Foto: zVg
Parteien Aushubdeponien im Oberen Fricktal Stellungnahme der SP Bezirk Laufenburg (sp) Die SP Bezirk Laufenburg hat sich am Mitwirkungsverfahren für den geplanten Richtplaneintrag beteiligt und sich entschieden gegen die Umzonung der Landwirtschaftsgebiete in den Gemeinden Herznach, Bözen und Hornussen zu Deponiegelände ausgesprochen. Die betroffenen Gebiete sind Teil des Jurapark Aargau, Wildwechsel- und Naherholungsgebiete für die gesamte Region. Die Projekte der Aushubdeponien stehen zudem in Konflikt mit den Nachhaltigkeitszielen des Juraparks. Durch die Deponien entstehen überdies massive Mehrverkehrsaufkommen, welches im Fall der Anlage im Buech (Herznach) primär die Gemeinden Ueken und Zeihen betrifft. Beide Gemeinden erfahren keinen Nutzen durch die Deponie und geniessen auch kein Mitspracherecht. Dieses obliegt in erster Linie der Gemeinde Herznach. Die SP Bezirk Laufenburg erkennt keinen nachhaltigen, volkswirtschaftlichen Nutzen der Deponien, sondern nur die Gewinnoptimierung für private Aushubunternehmen. Die kantonalen Vorgaben sehen vor, dass der Aushub regional gelagert wird und deshalb kein Import aus anderen Gebieten erfolgen soll. Damit die Anlage im Buech aber rentabel betrieben werden kann, muss zwingend Aushub aus anderen Kantonen und dem unteren Fricktal zugeführt werden. Beide Vorgaben werden somit missachtet. Das intransparente Selektionsverfahren für die Deponiestandorte erweckt den Zwei-
fel an der tatsächlichen Verträglichkeit für Umwelt und Bevölkerung. Es steht der Verdacht im Raum, dass nur wirtschaftliche Aspekte den Ausschlag für die Standortwahl gegeben haben. Bei Deponien solcher Grössenordnung entsteht immer ein Schaden für Natur und Anwohner, dass dabei einzelne Unternehmen kräftig mitverdienen, ist gesamtwirtschaftlich fragwürdig. Die möglicherweise resultierenden Steuermehreinnahmen fliessen umgehend in die Renova tion der massiv befahrenen Zufahrtsstras sen. Zudem erleiden die Gemeinden als Wohnstandorte einen Attraktivitätsverlust und die Liegenschaftseigentümer eine Wertverminderung ihrer Immobilien. Für die SP Bezirk Laufenburg steht fest: Deponien braucht es ausserhalb von Siedlungsgebieten und unter kürzester Anbindung an Schnellstrassen und Autobahnen. Für die Deponie von Aushub besteht im Fricktal in den Kiesabbaustellen genügend Auffüllkapazität. Es braucht somit keine zusätzlichen Anlagen in unserer Region. Die Politik hat sich dafür einzusetzen, dass die Wiederaufbereitung von Aushub weiter vorangetrieben wird und möglichst wenig Veränderung für Umwelt und Natur entsteht. Die Emissionen durch Lärm und Verkehr sind auf ein Minimum zu reduzieren, für die entstehenden Kosten haben ausnahmslos die Verursacher, also die Betreiberfirmen und Zulieferer aufzukommen. Wer sich ebenfalls am Mitwirkungsverfahren beteiligen möchte, tut dies bis spätestens 20. Januar. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des Vereins Erhalt Buech oder direkt beim Kanton.
Kaisten lud zum Neujahrsapéro ein (jw) Gegen 100 Personen folgten am Sonntag um 11 Uhr der Einladung des Gemeinderates Kaisten zum Neujahrs apéro in die Mehrzweckhalle. Musikalisch begrüsst und mit Schwung ins neue Jahr begleitet wurden die Anwesenden von der Musikgesellschaft Kaisten. Frau Gemeindeammann Franziska Winter blickte in einer kurzen Anprache auf das vergangene Jahr zurück. Sie liess nochmals wichtige Geschäfte Revue passieren, Geschäfte, die auch in der Zukunft Wirkung zeigen werden. So erwähnte sie beispielsweise die mit der interessierten Bevölkerung erfolgte Erarbeitung des Entwicklungsleitbildes sowie die Planung des «neuen Mitteldorfes» mit Begegnungszone, für dessen Neuüberbauung aktuell das Baubewiligungsverfahren läuft. Weiter erwähnte Franziska Winter die Umgestaltung an der bestehenden Schulanlage, den Baubeginn für
den neuen Dreifachkindergarten, der nächsten Sommer seiner Bestimmung übergeben wird, sowie die noch auszuführenden Hochwasserschutzmassnahmen bei der Schulanlage. Schliesslich verwies sie auf die erste Ausgabe der neuen Informationsbroschüre Kaisten Info, die im Oktober erschien. Eine Publikation, mit welcher der Gemeinderat die Bevölkerung regelmässig über aktuelle Themen auf dem Laufenden halten will, wie Frau Gemeindeammann sagt. «Nummer 2» von Kaisten Info wird im Februar in alle Haushaltungen verteilt werden. Auch 2017 werde, so Gemeindeammann Franziska Winter, wieder viele Herausforderungen bereithalten und sie rief dazu auf, die Zukunft selbst in die Hände zu nehmen und sie sich nicht von aussen diktieren zu lassen. Sie wünschte der Kaister Bevölkerung alles Gute und «viele schöne Momente im 2017.» – Der Musik-
gesellschaft dankte sie für die musikalische Umrahmung des Neujahrsapéros sowie dem Jugendverein für die Bewirtung der Anwesenden. Letztere genossen das gemütliche Beisammensein, pflegten Bekanntshaften, knüpften neue Kontakte und stiessen gemeinsam auf ein erfolgreiches, gesundes und glückliches Jahr an – ein Jahr, das für die Kaisterinnen und Kaister mit dem grossen Dorfund Jugendfest Anfang September einen ganz speziellen Höhepunkt verspricht. Als Überrachungsgäste besuchten kurz vor 12 Uhr die Sternsinger den Neujahrsapéro. Sie waren im morgendlichen Gottesdienst in der katholischen Kirche in Kaisten zum Thema «Schöpfungsbewahrung» ausgesendet worden, um die Kaister mit ihrem Besuch zu beehren. Unser Bild: Die Sternsinger besuchten den Kaister Neujahrsapéro 2017. Foto: Jörg Wägli
Parteien Auch im 2017 ist die CVP Wölflinswil erfolgreich Traditionelle Styroporsammlung am ersten Januarsamstag (alw) Viele Male schon bot die CVP Wölflinswil am ersten Januarsamstag des Jahres die Gelegenheit, Sagex sinnvoll zur Wiederverwendbarkeit zu entsorgen. Trotz Kälte musste emsig verkleinert werden, um die gekauften Säcke möglichst dicht zu füllen. Zur Not mussten sogar weitere Säcke zum Überbrücken herhalten. Ob diesmal mehr an Material zusammengetragen wurde, weil die Bevölkerungszahl im Tal zugenommen hat, lässt sich erst in den nächsten Jahren mit den Erfahrungswerten erkennen. Unser Bild: Gemeinsam wird das gesammelte Styropor verkleinert.
Kaister Sternsingergruppen unterwegs (gm) Bei leichtem Schneefall zogen die vier Kaister Sternsingergruppen in die Kirche ein. Nach dem Aussendungsgottesdienst besuchten und segneten sie die Häuser und
sammelten Geld für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit. Das diesjährige Sternsingerprojekt von Missio fördert den Bau von Staudämmen und Wasserstellen, den Zugang zu Schulbildung und
die Friedensarbeit in der Grenzregion Kenia-Äthiopien. Ganz unter dem Motto Kinder helfen Kindern konnte dem Kinderhilfswerk der stolze Betrag von Fr. 3865.20 überwiesen werden.
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Hinweis Wo und Wann Freitag, 13. Januar, 19.30 Uhr, Doktorhaus, Wallisellen; Montag,16. Januar, 20.15 Uhr im Fricks Monti, Frick; Dienstag, 17. Januar, 19.30 Uhr, Mülisaal, Winterthur; Mittwoch,18. Januar, 19.30 Uhr, Roter Turm, Baden; Donnerstag, 19. Januar, 19.30 Uhr, Tonhalle, Wil; Freitag, 20. Januar, 20 Uhr, Kulturzentrum Union, Basel; Sonntag, 22. Januar, 11 Uhr, Cinema8, Schöftland; Mittwoch, 15. Februar, 19.30 Uhr, Pentorama, Amriswil.
Kanada Alaska – North of Normal
durch den Permafrost der Brooks Mountains wühlte, bis er auf eine reiche Goldader stiess, zeigt, warum die Braut bei der Cowboyhochzeit auf den Strauss Am 16. Januar im Fricks Monti schiesst, dokumentiert den Alltag der Kanada-Alaska – die Traumregion für jeInuits in einem kleinen Dorf in der Arktis den Landschafts-Fotografen und Naturoder paddelt den Yukon herunter. Mehr liebhaber, für Abenteurer und GeschichKanada-Alaska? Geht nicht! tenerzähler, für Goldgräber und Tierfreunde. Und für Thomas Sbampato! Thomas Sbampato - Porträt Über fünf Jahre verbrachte Sbampato mittlerweile im Norden Nordamerikas. In Als Fotograf und Buchautor hat Thomas seiner «best-of-Reportage» präsentiert Sbampato sich seit über 20 Jahren auf der Fotograf und Buchautor jetzt die ein- Abenteuer Reportagen über den Norden drücklichsten Bilder, abenteuerlichsten Nordamerikas spezialisiert. 1962 in ZüAnekdoten und humorvollsten Geschich- rich geboren und in Wallisellen aufgeten: Seine Freunde sind knorrige Charak- wachsen, zog es ihn schon früh auf den tere, die verwurzelt sind mit der Weite Spuren seines Lieblingschriftstellers des Nordens und ihren Nachbarn wie Jack London nach Kanada und Alaska. Bären, Elchen, Wölfen und Walen. Er be- Der Fokus seiner Reportagen ist auf das gleitet John Hall, der sich - nur mit Pickel Zusammenleben von Mensch und Natur, und Schaufel ausgerüstet - zehn Jahre die Schnittstelle der Lebensräume von
Erwachsene: Fr. 30.-; AHV/IV: Fr. 27.-; Kinder und Jugendliche bis 16 J.: Fr. 15.-. Weitere Infos und Tickets unter www.sbampato.ch
Neujahrsapéro Wittnau
(gk) Der Gemeinderat Wittnau lud zum Neujahrsapéro ein und eine grosse Zahl der Einwohnerschaft folgte der Einladung in den Mehrzweckraum zu einem feinen Apéro. Mit einigen Informationen, Zivilisation und Wildnis gerichtet. In über was sich im neuen Jahr so ändert, 1000 Vorträgen an Schulen in der wünschte der Gemeindeammann, WerSchweiz und Deutschland warb und wirbt er bis heute für die Belange der Natur, allen voran der Braun-, Schwarz- und Eisbären. Sbampato’s Bilder erscheinen regelmässig in erstklassigen Publikationen wie GEO und National Geographic. Für seine Fotografie wurde er international mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 2005 bei der BBC in London, dem prestigeträchtigsten Naturfotografenwettbewerb weltweit. Weitere Tickets erhältlich in den Knecht Reisebüros
ner Müller, der Einwohnerschaft ein frohes Jahr 2017. Die Kleinformation der Musikgesellschaft umrahmte den gelungenen Anlass und machte so auch gleich beste Werbung für den Aargauischen Musiktag, welcher in diesem Jahr in Wittnau stattfindet.
Aargau Kanton.» Die traditionelle starke Partnerschaft zwischen dem Kanton Aargau und der Schweizer Armee werde auch mit dem Reformvorhaben Weiterentwicklung der Armee (WEA) Bestand haben, führte Attiger aus. Im Zuge der WEA werde zum Beispiel neu das Kommando der Territorialdivision 2 auf dem Waffenplatz Aarau stationiert. Der Kanton Aargau und der Standort Aarau würden damit für die Schweizer Armee zusätzlich an Bedeutung gewinnen.
Habsburgrapport 2017 im Zeichen neuer Chefs (pd) Der Aargauer Regierungsrat würdigte am Habsburgrapport mit dem Kanton verbundene Offiziere und deren Verdienste. Der traditionelle Offiziersempfang auf der Habsburg stand im Zeichen personeller Wechsel: Zum ersten Mal würdigte Regierungsrätin Franziska Roth als neue Militärdirektorin die Verdienste von Aargauer Truppenkommandanten und hohen Berufsoffizieren, die ihre Funktionen abgaben. Zu den Gästen gehörte auch Korpskommandant Philippe Rebord, seit 1. Januar
Arbeitslosenquote steigt auf 3,3 Prozent Saisonal bedingter Anstieg (pd) Die Arbeitslosenquote ist im Dezember um 0,1 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent angestiegen und liegt damit auf dem gleichen Niveau wie Ende 2015. Gesamtschweizerisch ist die Arbeitslosenquote auf 3,5 Prozent gestiegen, 0,2 Prozent mehr als im Vormonat. Bei den sechs Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende Dezember im Aargau 12 054 Personen als arbeitslos gemeldet, 6944 Männer (57,6 Prozent) und 5110 (42,4 Prozent) Frauen. Das sind 535 mehr als im Vormonat und 103 mehr als Ende 2015. Die Zahl der Stellensuchenden hat um 323 Personen zugenommen und lag im Dezember bei 16 677. Die durchschnittliche Anzahl Stellensuchende lag im Jahr 2016 bei 15 964 Personen; das sind 1030 Personen mehr als im Durchschnitt des Vorjahrs. Aufgrund der Freigabe des CHF/Euro-Kurses Anfang 2015 konnte zwischen Januar und Dezember eine starke Zunahme der Stellensuchenden beobachtet werden, näm-
2017 neuer Chef der Armee. Landammann Stephan Attiger betonte die gute Partnerschaft zwischen dem Kanton Aargau und der Schweizer Armee. Armeekader, Vertreterinnen und Vertreter des Departements Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport sowie weitere Gäste trafen sich am 9. Januar zum 69. Habsburgrapport im Schloss Habsburg. Dies auf Einladung des Aargauer Regierungsrats, der in corpore am Rapport teilnahm. Landammann Stephan Attiger würdigte in seiner Begrüssungsansprache die Verbundenheit des Kantons Aargau mit der Armee: «Das Militär ist im Aargau gut verankert und die Bevölkerung anerkennt den Wert der Armee für unseren
lich von 14 791 auf 16 239 Personen (+1448). Im Jahr 2016 hingegen waren es im Januar 16 408 und im Dezember 16 677, also nur 269 Personen mehr. Die Anzahl Stellensuchende hat sich 2016 auf höherem Niveau stabilisiert. Im Jahr 2016 wurden auf allen RAV und bei der Pforte Arbeitsmarkt insgesamt 142 181 Beratungsgespräche mit Stellensuchenden durchgeführt, das sind fast 12 000 Gespräche pro Monat. Bei den RAV und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende Dezember 981 offene Stellen gemeldet. Das sind 23 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenkassen mussten im Aargau gemäss den aktuellsten verfügbaren Zahlen im Oktober 158 Personen aussteuern; 95 weniger als im Vormonat. Dauer der Arbeitssuche Durchschnittlich waren die im Dezember abgemeldeten Stellensuchenden 237 Tage auf Stellensuche. Das ist ein Tag mehr als im Vormonat. Diese Werte unterliegen allerdings starken Schwankungen. Am längsten mussten die über 50-Jährigen eine neue Stelle suchen: Sie brauchten im Durchschnitt 398 Tage, bis sie wieder eine Arbeit fanden. Bei den 15-
Mehrere Tausend Reiher-, Tafel- und Kolbenenten ruhen tagsüber in den Schutzgebieten, wie hier im Wasser- und Zugvogelgebiet von nationaler Bedeutung bei Franziska Roth ehrte als neue Militärdi- Cheyres FR Foto: © Verena Keller rektorin eine Reihe von Offizieren, die ihre Funktion abgegeben haben. Darunter Brigadier Peter Candidus Stocker, der Kommandant des Lehrverbands Genie/ Rettung, der seit 1. Januar 2017 Kommandant der Militärakademie der ETH Zürich ist, und Brigadier Alexander Kohli, ehemaliger Stabschef der Infanteriebrigade 5, der bereits seit Mitte Januar 2016 50 Jahre Internationale Wasservogelzählungen als deren Kommandant amtet. Ebenfalls geehrt wurde Oberst im Generalstab Nicolas Roduit, dessen Zeit als Komman- (pd) Am 15. Januar dieses Jahres zäh- Situation in der Schweiz. So weiss man, dant des Einsatzkommandos Katastro- len Ornithologinnen und Ornithologen dass rund eine halbe Million Wasservögel phenhilfe Bereitschaftsverband in Brem- in der Schweiz und Europa das 50. Jahr bei uns überwintern. Die Schweiz ist dagarten mit dem Jahreswechsel zu Ende in Folge die hier überwinternden Was- durch für mehrere Arten eines der wichging. servögel. Die Internationalen Wasser- tigsten Überwinterungsgebiete übervogelzählungen sind weltweit das haupt, etwa für die Kolbenente, die Reilangfristigste und grossräumigste herente und die Tafelente. Die mehrheitbis 24-Jährigen waren es 114 Tage, bei Überwachungsprogramm von Wildtie- lich eisfreien Gewässer bieten den Vören. Es hat bereits die Unterschutz- geln gute Nahrungsbedingungen, zudem den 25- bis 49-Jährigen 227 Tage. stellung vieler wichtiger Wasservogel- ist der Jagddruck im Vergleich zu den Die Zahl der Langzeitarbeitslosen be- gebiete in der Schweiz und in ganz umgebenden Ländern gering. trägt 1962 Personen. Sie nahm im Ver- Europa ermöglicht. Auf Grund der detaillierten Daten über gleich zum November um 71 Personen die Verbreitung verschiedener Arten auf zu. Dabei handelt es sich um Personen, Am kommenden Sonntag, 15. Januar, unseren Seen und Flüssen, hat der Bund die seit mindestens einem Jahr auf Stel- trotzen die Vogelbeobachterinnen und auf Empfehlung der Vogelwarte Semlensuche sind. Ende 2015 betrug die Zahl Vogelbeobachter wieder Wind und Wet- pach zehn Wasservogel-Schutzgebiete der Langzeitarbeitslosen 1789. ter, um mit Fernglas und Fernrohr ausge- von internationaler Bedeutung und 25 Im Dezember haben 26 Betriebe im Aar- rüstet alle Wasservögel auf den Seen und von nationaler Bedeutung geschaffen. gau Kurzarbeit beantragt, drei weniger Flüssen in der Schweiz und in ganz Euro- Zurzeit profitieren 30 bis 40 Prozent unals im Vormonat. Bei diesen Betrieben pa zu zählen. Diese internationalen Zäh- serer Wintergäste von der Ruhe und Sisind insgesamt 482 Mitarbeitende po- lungen finden diesen Winter zum fünf- cherheit, die diese Schutzgebiete austenziell von Kurzarbeit betroffen. Derzeit zigsten Mal in Folge statt und sind damit zeichnen. Als Wermutstropfen bleibt liegt für insgesamt 1365 Personen eine weltweit das älteste Monitoringpro- festzuhalten, dass ein Drittel der wichtiBewilligung für Kurzarbeit vor, das sind gramm für Wildtiere. gen Gebiete durch die fehlende Umset173 mehr als im November. Die Betriebe Diese länderübergreifenden Zählungen zungsbereitschaft einiger Kantone noch schöpfen die erteilten Bewilligungen finden jeweils Mitte Januar statt und lie- keinen Schutz geniessen. meist nicht für alle Mitarbeitenden aus. fern wichtige Datengrundlagen für den Das Naturschutzkonzept der WasservoDie Unternehmen stammen vor allem Schutz der Wasservögel. Sie ermögli- gelgebiete sollte sowohl national wie aus der Metall-, Elektro- und Maschinen- chen es, die Bestandssituation zahlrei- auch international kontinuierlich angeindustrie (MEM) und aus dem Baugewer- cher Arten zu beurteilen und zeigen de- passt werden, da der Klimawandel in be. Als Hauptgrund für die Einführung ren wichtigste Rast- und Überwinte- ganz Europa zu grossen Veränderungen von Kurzarbeit geben die meisten, mit rungsgebiete. in den Beständen überwinternder WasAusnahme der Baubranche, den starken servögel führt. Als Frühwarnsystem bleiVogelwarte koordiniert Zählungen Franken an. ben die Zählungen auch für die nächsten Im Jahr 2016 haben insgesamt 336 Be- Hierzulande koordiniert die Vogelwarte 50 Jahre unverzichtbar. triebe Kurzarbeit beantragt, 16 mehr als Sempach diese Zählungen und erhält da- Mehr Infos auf durch einen guten Überblick über die www.vogelwarte.ch im Jahr 2015.
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fricktal.info n 2 n 11. Januar 2017
Schiessen
Generalversammlung Es steckt viel Leben im Verein 109. GV des Velo-Club «Glückauf» Kaisten (hm) Rückschau halten und in die Zukunft blicken: Darum geht es an den Generalversammlungen. Zur ordentlichen 109. GV des VC Kaisten durfte Präsident Oliver Müller im Restaurant Sonne in Ittenthal 51 Mitglieder und Jungradler begrüssen. Neben den ordentlichen Traktanden interessierte vor allem die SchwarzwaldRundfahrt mit dem Sporttag 2016 als Hauptveranstaltung des VC Kaisten. Rückblickend hielt OK-Präsident Urs Müller fest, dass die Veranstaltung ein Erfolg war. Ein Sorgenkind ist die BikeRundfahrt, welche noch nicht die erhoffte Teilnehmeranzahl aufweist. Trotzdem nahmen an der Rundfahrt und den Läufen rund 1500 Sportler teil. Die Organisation war wiederum sehr gut, was auch immer entsprechend geschätzt wird. Das VCK-Sportweekend 2017 findet vor den Sommerferien am 1./2. Juli statt. Im Rahmen dieses Events werden die traditionelle Schwarzwald-Rundfahrt für Strassenvelofahrer und Biker, das Fricktaler Rundstreckenrennen, ein MilitärRadrennen, der 11. Fricktaler Waffenlauf, der 50. Waldlauf sowie ein Volksmarsch ausgetragen.
ler, da er 88-jährig verstorben ist. Bis zuletzt blieb Leo Winter ein Rennfahrer – die Erinnerungen bleiben. Doch glücklicherweise kann sich der VC Kaisten auch über die aktuellen Sportler freuen. Einen schönen Erfolg gab es für den VC Kaisten am Mannschaftsfahren in Sulz. Der Vierer Diego Wendelspiess, Kevin Winter, Marcel Herzog und Adrian Näf siegte bei den Rennmannschaften. Es ist lange her, seit der VCK in dieser Kategorie wieder oben ausschwang. Ein ganz starkes Jahr verzeichnete der Rennfahrer Diego Wendelspiess. Diego erzielte viele gute Resultate und wurde auch Aargauer Bergmeister. Damit erreichte er die Elitequalifikation und fährt ab 2017 beim U23-Continental-Team Roth-Akros. Dementsprechend wurde Diego Wendelspiess auch VCK-Sportler des Jahres. Weitere VCK-Sportler durften bei Velo-, Lauf- und Duathlonwettkämpfen Erfolge verzeichnen. Beim Fricktaler Cup zeigten die VCK’ler erneut sehr starke Leistungen, wobei mit Marcel Herzog (Gentlemen B) und Noëlle Rüetschi (Schüler U13) zwei Gesamtsiege resultierten.
Jungradlerszene gefördert Weiter gefördert wurde die VCK-Jungradlerszene. Dank dem grossen Engagement von Oliver Hasler, Dieter Brutschi und Lukas Rüetschi können viele junge Radsportler schöne und abwechslungsreiche Sportstunden erleben. Besonders Sportliche Erfolge gerne erinnern sich die Jungradler an den Leider verlor der VC Kaisten im 2016 mit super Bike-Tag in Gränichen. Leo Winter ihren erfolgreichsten Sport- Die 25 Jungradlerinnen und Jungradler
sport
haben riesigen Spass zusammen und sie sind eine eingeschworene Einheit. An ihnen erfreut sich der ganze Verein und auch das Dorf Kaisten – eine schöne Sache. Ehrungen Immer ein schönes Traktandum sind die Ehrungen verdienstvoller Mitglieder. Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurden Markus Gertiser, Hugo Zaugg und Emil Hug geehrt. René Emmenegger, Andy Bühler und Marcel Herzog wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft zu Ehrenmitgliedern ernannt. Der Präsident durfte auch diversen Mitgliedern den Dank für ihr Engagement ausdrücken. Traditionsgemäss werden auch die ältesten Versammlungsmitglieder geehrt. Diesmal durften Paul Winter, Robert Rebmann und Tony Müller eine Flasche Kaister entgegennehmen. Vereins- und Clubmeisterschaften Die Vereinsmeisterschaft gewann bei den Aktiven Adrian Näf und bei den Senioren Ruedi Gautschin. Sieger der Clubmeisterschaft waren Marcel Herzog (Aktive), Lukas Rüetschi (Senioren), Noëlle Rüetschi (Schüler U15/U13) und Lars Emmenegger (Schüler U11). Unser Bild von links: Die Geehrten: Marcel Herzog, Andy Bühler, René Emmenegger, Markus Gertiser und Hugo Zaugg. Foto: zVg Weitere Fotos unter www.vckaisten.ch
Das Ziel liegt im Aargau
Gefühl, der Schützenwelt, welcher ich viel zu verdanken habe, etwas zurückgeben zu können», so Martin Blum. Noch ruhen die beiden Gewehre in der Firma in Der Gabentempel des «Kantonalen» Erlenbach im Simmental. Doch ihr Ziel 2017 nimmt Form an kennen sie bereits und sie werden es (uhl) Nicht mehr ganz sechs Monate geht nicht verfehlen: Zofingen, im Juni 2017. es bis zum Aargauer Kantonalschützenfest im Bezirk Zofingen. Damit die Schüt- Es wird noch aufgestockt zen besonders motiviert sind, wird für sie ein Gabentempel der Superlative zusam- Um Tradition mit Innovation zu bereimengestellt. chern, geht das Aargauer Kantonale un«Gute Leistungen sollen richtig belohnt ter anderem auch bei der Vereinsgabe werden», sagt Hans Holenstein, Chef neue Wege: Zu gewinnen gibt es einen Marketing im OK des Aargauer Kantonal- besonderen Glaspokal und je nach Gaschützenfests 2017. Aus diesem Grund benstufe noch Bargeld obendrauf. «Wir bemüht er sich schon seit längerer Zeit, sind sicher, dass das bei den Vereinen einen besonders reichhaltigen und hoch- gut ankommt», ist Hans Holenstein optistehenden Gabentempel zusammenzu- mistisch. Damit am Grossanlass im Somstellen. In diesem dürfen sich die Schüt- mer auch wirklich der angekündigte Gazen aus einer Vielzahl an attraktiven bentempel der Superlative präsentiert Preisen bedienen. Je besser man werden kann, wird im Hintergrund weiter schiesst, desto wertvoller der Preis. Ho- fleissig gearbeitet. Holenstein versilenstein ist es gelungen, viele «wertvolle chert: «Wir werden noch um einiges aufund auch brauchbare» Preise für die stocken.» Schützen bereitzustellen. Die Baraus- Unser Bild oben: Das Sturmgewehr zahlungen und der Wert der zirka 160 57/03 ist entgegen seinem Namen ein Spezialgaben sind zwar vorgegeben, topmodernes Sportgerät und wird in dieaber: «Wir werden mit Überraschungen ser wunderschönen Sonderversion noch aufwarten. Viele, die einen Preis von zum begehrter sein als es das eh schon ist. Beispiel 600 Franken zugute hätten, werden einen Preis im Wert von mehreren Bild unten: Das zweite Gewehr in der Aartausend Franken erhalten», verspricht gauer Sonderausführung ist ein SturmHolenstein. Darunter so praktische Din- gewehr 90 mit dem zum Beispiel die Jungge wie ein Wäscheturm, traditioneller- schützen ihre Schiessausbildung absolweise aber auch Sportgeräte – davon vieren. Fotos: Blum Waffen zwei ganz besondere Exemplare. Treffsichere Augenweiden
Kurzmeldung Gelungener Auftakt der Laufgruppe Fricktal als Verein (vb) Am Mittwoch, 4. Januar, trafen sich trotz winterlichen Temperaturen und leichtem Schneefall mehr als 20 Vereinsmitglieder zum ersten Lauftreff seit der Vereinsgründung. Nach einer kurzen Begrüssung von Präsident Peter Lautenschlager machten sich die Läufer auf eine rund einstündige Joggingrunde. Nach dem sportlichen Teil traten diesmal die Teilnehmer aber nicht den Heimweg an, sondern sie versammelten sich bei Daniela in der warmen Stube. Dort konnten sich alle mit den verschiedenen mitgebrachten feinen Suppen und einer feinen Sauerkrautpastete aufwärmen und stärken. Dazu gab es frisches knuspriges Brot und Zopf und natürlich durfte auch das Kuchenbuffet nicht fehlen. Noch eine Weile wurde diskutiert, gelacht und die Vereinsgründung gefeiert. Alle waren sich einig, so eine «Suppenparty» soll auch ohne speziellen Grund wiederholt werden. Unsere Bilder: Die Mitglieder der Laufgruppe Fricktal beim ersten Lauftreff seit der Vereinsgründung. Fotos: zVg
Sport aus dem Fricktal? Täglich frisch serviert auf
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Besonders auffallen werden die beiden «Aargauer» Sturmgewehre. Diese hat die Firma Blum Waffen, eine der Hauptsponsoren, speziell für diesen Anlass entworfen. Für Geschäftsführer Martin Blum ist das perfekte Werbung und Ehrensache in einem. «Partner des Kantonalschützenfestes zu sein bedeutet, sich hautnah bei den Schützen präsentieren zu können. Es ist zudem für mich persönlich ein gutes
Kurzmeldung
Fussballclub Rheinfelden: Chlausturnier 2016
Kürzlich konnte der Versicherungs- und Vorsorgeberater Martin Perrig dem jungen Gewinner Joaquin Glauser aus Rheinfelden den Hauptpreis, einen Gutschein von Longo Sport Möhlin im Wert von 200 Gewinner vom Wettbewerb ermittelt Franken, überreichen. Herzliche Gratula(eing.) Am letztjährigen Chlausturnier tion. vom Fussballclub Rheinfelden führte die Mobiliar Rheinfelden einen Besucher- Unser Bild: Joaquin Glauser (rechts) und wettbewerb durch, der bei Zuschauern Martin Perrig bei der Preisübergabe. und Spielern grossen Anklang fand. Foto: zVg
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sport Volleyball
fricktal.info n 2 n 11. Januar 2017
Badminton Nach Hinrunde Tabellenführer
NLB: Laufenburg – Klettgau 3:1
Erfolg für Laufenburg-Kaisten Noch ein Sieg fehlt zur definitiven Playoff-Qualifikation (eing.) Die Saison war bisher schwierig für Laufenburg-Kaisten. Auf starke Spiele folgten schwache. Sieg und Niederlage wechselten sich im Takt ab. Im Jahr 2017 zählt bis auf Weiteres nur der Sieg, wenn sie sich für die Playoffs qualifizieren wollen. Vor dem wichtigen Spiel am letzten Samstag gegen den VBG Klettgau hatten sie nur zwei Punkte Vorsprung auf Malters, die direkt hinter ihnen auf dem fünften und damit einem Playout-Rang liegen. Dank dem 3:1-Erfolg gegen die Schaffhauser und der Niederlage Malters besteht nun ein Fünf-Punkte-Polster. In diesem Spiel zeigte der amtierende Vize-Meister, warum sie in die Playoffs gehören. Die NLB-Volleyballer von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten waren dominierend in den ersten beiden Sätzen, danach zeigten sie viel Kampfgeist. Wie wichtig dieser Sieg war, zeigten die Fricktaler mit der Leistung in den ersten beiden Sätzen. Nahtlos funktionierte alles. Klettgaus Zuspieler Michael Bernhard agierte in den ersten Spielzügen unglücklich und passte mehrere Male zu Aussenangreifer Artur Krein, der dreimal am Block von Mathias Jost und Stjepan Grgic hängen blieb, dann noch dreimal ins Aus schlug. So führten die Fricktaler zwischenzeitlich mit 8:1. Klettgau schaffte aus eigenem Aufschlag nie mehr als zwei Punkte, die Fricktaler verwalteten ihren Vorsprung konsequent. Spielertrainer Lucian Jachowicz, der nach dem Abgang von Zuspieler Reto Pfund doch wieder das Trikot überstreifen musste, konnte seine Angreifer nach Belieben einsetzten. Er resümierte: «Wir haben kaum Fehler gemacht, es hat alles funktioniert. Das waren mit die zwei besten Sätze der Saison bisher.» Laufenburg-Kaisten holte sich den wichtigen Startsatz mit 25:15. Mit Aussenangreifer Krein am Service und einer 5:0-Führung schafften sich die Klettgauer ein gutes Startpolster für Satz zwei. Seine starken Jump-Serves konnte der Fricktaler Annahmeriegel nicht unter Kontrolle bringen, erst ein Servicefehler brachte den ersten Punkt für den Gast. Klettgaus Führung wollte aber nicht lan-
ge währen, drei Punkte im Angriff und zwei Blockpunkte brachten die Fricktaler zurück (6:5). Die Schaffhauser haben vor allem Mühe mit der Angriffswucht von Laufenburg-Kaisten, so musste Bernhard viel über seine Aussenangreifer zuspielen. Das durchsichtige Spiel verhalf den Mittelblockern, sich gut zu positionieren - Stjepan Grgic zum 16:11, Severin Hekele zum 22:13. Satz zwei ging mit 25:17 an die Fricktaler. Letztes Aufbäumen der Schaffhauser Im dritten Durchgang stand es 4:9 aus Klettgauer Sicht. Doch wiederum mit Krein am Service und fünf Punkten in Serie verwandelten sie den Rückstand zum Ausgleich. Keines der beiden Teams liess sich entscheidend distanzieren, aber festzuhalten ist: Klettgau spielte besser als zuvor. «Sie haben ihre Aufschläge gut getroffen und wir waren nicht mehr ganz so konsequent wie am Anfang», sagte Jachowicz. So mussten auch die Fricktaler vermehrt über die Aussenpositionen spielen, was das Spiel für Klettgau erleichterte. Mit einem 19:25 gaben die Fricktaler den Satz ab. Auch der dritte Durchgang war ausgeglichen. Laufenburg-Kaisten lag grösstenteils vorne, jedoch nie mit mehr als zwei Punkten Vorsprung. Mit einem Block erzielte Captain Grgic das 7:5, kurz darauf stand es 12:9. Die Eigenfehlerquote der Fricktaler ist an sich nicht höher, aber Klettgau steigerte sein Niveau. Mit präzisen Schlägen in die lange Diagonale kamen die Gäste vermehrt zu Punkten. Das Sideout von Hekele und ein Blockpunkt von Grgic bescherten den Fricktalern die ersten Matchbälle (24:21), den Satz schlossen die Klettgauer mit einer Finte ins Netz ab. Spiel gegen Volley Schönenwerd verschoben Das Spiel gegen Volley Schönenwerd findet nicht wie geplant am 14. Januar statt. «Aufgrund der vielen Jugendnationalspieler Schönenwerds, die bei einem Lehrgang sind, hätten sie einen grossen Nachteil, was nicht fair wäre», so Lucian Jachowicz. Neu ist das Spiel auf Donnerstag, 19. Januar, um 20 Uhr in der Sporthalle Hofstatt in Kaisten angesetzt. Unser Bild: Freude herrscht beim ersten Sieg im neuen Jahr: Laufenburg-Kaisten besiegte Klettgau mit 3:1. Foto: zVg
Badmintonclub Bustelbach-Stein (fm) Die erste Hälfte der Interclubsaison 2016/2017 ist geschafft. Der Badmintonclub Bustelbach-Stein steht mit seiner Drittliga-Mannschaft an der Tabellenspitze. Kürzlich spielte das Team des BC Bustelbach-Stein gegen Oberwil, das derzeit in der Tabelle an fünfter Stelle steht. Für die Steiner stand fest: Bei einem guten Resultat in diesem Auswärtsspiel würden sie die Tabellenspitze erreichen. In Oberwil spielten für den BC Bustelbach-Stein Samana Hussein, Amelie Bergande, Nicholas Arnold, Luc Dümpelmann und Oliver Meier als Ersatz für den abwesenden Christian Baumgartner. Erfolgreiche Doppel Gestartet wurde mit den beiden Doppelbegegnungen. Das Damendoppel bekundete keine Mühe und gewann sein Spiel in zwei Sätzen. Auch das Herrendoppel mit Nicholas Arnold und Oliver Meier kam im ersten Satz gut in die Gänge, hatte aber gegen Ende etwas Mühe. Trotz 19:15-Rückstand konnten die beiden den ersten Satz noch mit 24:22 für sich entscheiden. Der zweite Satz ging jedoch an Oberwil. Im dritten Satz passte dann alles wieder für die Steiner, die den Sieg davontrugen. Das Team ging somit 2:0 in Führung. Spektakuläre Ballwechsel Von Beginn an spannend gestalteten sich auch das Mixed-Doppel und das Dameneinzel. Dort dominierte Amelie Bergande das Spiel je länger je mehr und gewann. Samana Hussein und Luc Dümpelmann konnten im Mixed-Doppel ihre Leistungen nach einem verlorenen Satz ebenfalls steigern und nach vielen spektakulären Ballwechseln das Zwischenresultat auf 4:0 erhöhen. Herreneinzel als Zünglein an der Waage Weiter ging es mit den drei Herrenein-
Die Steiner Mannschaft durfte somit mit einem Gesamtergebnis von 6:1 nach Hause fahren.
mit dem Aargauer Turnverband eine Projektgruppe eingesetzt. Diese hat in den vergangenen Monaten intensiv verschiedene Objekte und Standorte für eine neue Trainingsstätte evaluiert und bewertet. Dazu wurde das Anforderungsprofil an das neue Aargauer Turnzentrum verfeinert und angepasst. Die seriöse Planung braucht Zeit, daher ist der Vorstand der Genossenschaft ATZ sehr erleichtert, dass das Mietverhältnis bis im April 2020 verlängert werden konnte. «Es zeichnen sich zwei echte Varianten im Raum Lenzburg ab, welche in den nächsten sechs Monaten eingehend geprüft und durch ein Architektenteam begutachtet werden», erläutert Peter Fischer. Er ist sehr froh über diese positive Projektentwicklung, denn die guten Resultate der Aargauer Spitzenturnerinnen
und Spitzenturner im Kunstturnen und im Geräteturnen haben auch im vergangenen Jahr zum vorzüglichen Ruf des Aargauer Turnzentrums beigetragen. Speziell erwähnt sind die herausragenden Leistungen an den Europameisterschaften und an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, an denen sich vier Athleten und drei Athletinnen qualifizieren konnten, die den Weg zur Kunstturnerspitze im Aargauer Turnzentrum gemacht haben. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. Bis im Spätsommer 2017 werden die Kosten der beiden Projektvarianten ermittelt, welche dann zum definitiven Standortentscheid führen werden. Im 3. Quartal 2017 wird die Genossenschaft ATZ wieder über den aktuellen Stand der Abklärungen und Arbeiten informieren.
Aufstiegsspiele für die 2. Liga? Nach sieben Spielrunden grüsste der BC Bustelbach-Stein nun von der Tabellenspitze mit mindestens einem Punkt Vorsprung. In der Hinrunde holte das Team 17 von maximal 21 Punkten und musste sich gesamthaft nur einmal geschlagen geben. «Nach diesem traumhaften Start hoffen wir natürlich auf eine ebenso erfolgreiche Rückrunde. Und wer weiss: Vielleicht bestreiten wir nach der Saison noch Aufstiegsspiele für die 2. Liga», freut sich das Vorstandsmitglied Oliver Meier. Nächstes Heimspiel Am 12. Januar findet um 20.15 Uhr im Sportcenter Bustelbach in Stein das nächste Heimspiel gegen den BC Gugger aus Ettingen statt. Unser Bild: Herren- und Damendoppel im Einsatz. Foto: zVg
Aargau Aargauer Turnzentrum: Standort bis 2020 gesichert (pd) Der Genossenschaft Aargauer Turnzentrum (ATZ) mit Sitz in Niederlenz wurde im Frühjahr 2015 per 2018 das Mietverhältnis durch die Hetex Areal AG gekündigt. Nun konnte mit der Vermieterin eine Vertragsverlängerung bis April 2020 abgeschlossen werden. Grund für die damalige Kündigung des Mietverhältnisses war die totale Umnutzung des Hetex Areals. Die Planung sieht vor, die aktuellen Gebäulichkeiten abzureissen und mit einem neuen Nutzungskonzept zu überbauen. Unter der Leitung von Peter Fischer, Präsident der Genossenschaft Aargauer Turnzentrum (ATZ), wurde gemeinsam
Smasher-Junioren kontern in der Derby-Misère
gen Saison kam Anfang Dezember. Laufenburg-Kaisten spielte gegen Volley Schönenwerd. Diese Spiele entwickelten sich in den vergangenen Jahren immer zu heissen und emotionalen Spielen – auch dieses Derby im Dezember sollte dieser Affiche gerecht werden. Das JuniorenTeam von Laufenburg-Kaisten ging mit einem mulmigen Gefühl ins Spiel, da es in der vergangenen Saison nie zum Sieg gereicht hatte. Das Spiel begann und die Fricktaler gaben ihr Bestes, was dann auch zur Belohnung führte: Der erste Satz war mit 25:23 ein Zeichen. Die Fricktaler wollten nun umso mehr gewinnen. Das Spiel blieb spannend bis zum Schluss, die Fricktaler konnten aber mit 25:21 und 25:22 überzeugen und den langersehnten Sieg gegen die Niederämter einfahren.
Überzeugende Leistung der U23 gegen Volley Schönenwerd (mk) Die Spieler der U23-Mannschaft (1. Liga) von Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten wussten in der ersten Saisonhälfte zu überzeugen. Aus sechs Spielen resultieren fünf Siege gegenüber einer Niederlage – darunter auch den Sieg gegen den Rivalen Volley Schönenwerd. Derzeit rangieren sie auf Rang 2. Der Start in die Saison ist den Fricktaler U23-Junioren geglückt. Sie eröffneten die Meisterschaft mit einem 3:0-Sieg gegen die SG Emmen-Nord/VBC Luzern. Weil kein Coach anwesend war, organisierten sich die Jungs selbst und so kamen auch alle zum Einsatz. Mit diesem positiven Gefühl ging es gegen den VBC Malters weiter, wo die Laufenburger Jungs allerdings trotz eines starken Spiels alle drei Sätze knapp verloren. Es hatte in den entscheidenden letzten Spielphasen an Konzentration und Sicherheit gefehlt.
zeln. Von ihnen hing es ab, ob die Begegnung mit einem Drei- oder «nur» einem Zwei-Punkte-Sieg enden würde. Für drei Punkte durfte nur ein Spiel verloren gehen. Leider war Luc Dümpelmann in seinem Einzel chancenlos. Der junge Oberwiler spielte Katz und Maus mit dem Fricktaler. Nun mussten es Nicholas Arnold und Oliver Meier in ihren Einzelspielen richten. Letzterer legte einen schlechten Start hin und war im ersten Satz schnell immer fünf Punkte im Rückstand. Der erste Satz ging verloren. Im zweiten Spiel profitierte Oliver Meier von den zunehmenden Schwächen und Fehlern seines Gegners und nutzte diese zu seinen Gunsten aus. So kam es zu einem Entscheidungssatz. Dieser war lange ausgeglichen, bis dem Gegner von Oliver Meier nach dem Seitenwechsel die Konzentration abhanden kam. In der Folge gewann Oliver Meier eher überraschend sein Einzel. Im dritten Einzel bekundete Nicholas Arnold nur im ersten Satz etwas Mühe, danach wusste er, die Punkte ins Trockene zu bringen. Er gewann in zwei Sätzen.
Spielzeiten Volleyball VBC Rheinfelden • Engerfeld Donnerstag, 12. Januar 20.15 3. Liga Prom. – VBC Stein 20.15 4. Liga – VBC Stein
Handball TV Stein • Bustelbach Freitag, 13. Januar 20.30 TV Stein I – SG Magden/Möhlin
Radball VC Rheinstern • Fuchsrain Sonntag, 15. Januar 09.00 2. Liga-SM, 1. Qualirunde 13.00 NLB-SM, 1. Qualirunde
Nächstes Spiel in Laufenburg
Auch die zwei Spiele gegen den VBC Sursee waren mit Spannung zu erwarten: Mitte November hatten die Fricktaler den Gast aus dem Luzernischen empfangen, ein Spiel, welches mit 3:1 an die
Fricktaler ging. Nur drei Tage später folgte bereits das Rückrunden-Spiel in Sursee. Auch dieses Match endete mit einem 3:1-Sieg für die Fricktaler Jungs. Das unerwartete Highlight der bisheri-
Am Freitag, 20. Januar, geht es weiter mit dem Spiel gegen die SG Emmen-Nord/ VBC Luzern. Beginn um 20.30 Uhr in der Sporthalle Blauen in Laufenburg. Unser Bild: Die U23-Junioren von Laufenburg-Kaisten rangieren derzeit auf dem 2. Rang. Foto: zVg
E-Mail-Adresse für Sportbeiträge in fricktal.info:
redaktion@fricktal.info
veranstaltungen Ausstellungen Bad Säckingen, 14. Januar, 14.00 Grand Salon Vernissage der Ausstellung mit Werken internationaler Künstler (Malerei und Skulptur); Villa Berberich. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr (bis 19. Februar). Basel «Musikmaschinen - Maschinenmusik» Die Sonderausstellung zeigt Jean Tinguelys vier Méta-Harmonien, 1978 bis 1985; mit vielseitigem Veranstaltungs- und Konzertprogramm; Museum Tinguely. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr (bis 22. Januar). www.tinguely.ch Basel «Das Mädchen und das Meer. Jahrtausendealte geheimnisvolle Abbildungen von Meereswesen» Die Sonderausstellung zeigt Objekte aus der Sammlung von Florence Gottet; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (bis 2. April). www.swm-basel.ch Laufenburg «Living Metals» Ausstellung mit Werken von Erwin Rehmann; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 21. Mai). www.rehmann-museum.ch Laufenburg «Leonforte/Laufenburg: Geteilte Erinnerung» Geschichte der ehemaligen Gastarbeiter, welche in den 1950er- bis 1970er-Jahren aus Leonforte zum Arbeiten nach Laufenburg kamen; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Oktober). Eintritt frei, Spenden willkommen. www.museum-schiff.ch Liestal Dauer- und Sonderausstellungen «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise» -Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie. «Gesichter – Ein Blick hinter die Fassade», Gesichter erzählen Geschichten ohne Worte (bis 19. Februar). «Neue Naturschätze aus Baselbieter Gemeinden» innerhalb der Ausstellung «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen auf der Spur» – Naturschätze der Region entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln» - Von der Leidenschaft des Sammelns. «Eingewandert. Wie das Fremde Heimat wird» - Eine Weltreise zum Ursprung unserer Heimat (bis 6. August). Museum BL. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. www.museum@bl.ch Magden Bilderausstellung Ernst Weisskopf zeigt Landschafts-, Hühner- und Fensterbilder; Café Hirschen. Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr (bis 28. Februar). Rheinfelden DE, 15. Januar, 11.15 Dreidimensionale Betonarbeiten Vernissage der Ausstellung mit Werken von Matthias Dämpfle; Haus Salmegg. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr (bis 26. Februar).
Rheinfelden Kurt Vetter 1945 – 2015 Erinnerungsausstellung mit Werken von Kurt Vetter; Hotel Schützen. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 15. Januar). Eintritt frei. Rheinfelden Hermann Burger, Aquarelle Werke zu Rheinfelden; Hotel Eden im Park. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 15. Januar). Eintritt frei. Rheinfelden DE Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr; Ausstellungspavillon, in der Nähe des alten Werksstandorts. Eintritt frei.
Dies und das Frick, 15. Januar, 14.00 Schellen-Ursli Erzählung mit Ursula Roth zu Bildern von Alois Carigiet sowie Orgelmusik von Hannes Meyer mit Dieter Wagner; für die ganze Familie; ref. Kirche. Eintritt frei, Kollekte. Herznach, 13. Januar, 20.00 Turnershow «Backpacker sucht» Herznacher Turnerfamilie; Gemeindesaal. Weitere Aufführungen: 14./18./20./21. Januar um 20 Uhr, 15. Januar um 13.30 Uhr. www.stvherznach.ch Rheinfelden DE, 13. Januar, 19.00 «Neujahrsempfang beider Rheinfelden» Bürgersaal. Rheinfelden, 13. Januar, 20.15–22.30 Eis-Disco Kunsteisbahn, KuBa Freizeitcenter. Rheinfelden, 14. Januar, 21.00 Tanzbar Mit DJ Fishkiss; Restaurant Gambrinus, Marktgasse.
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Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ; ÖffnungsRheinfelden DE, 17. Januar, 20.00 zeiten: Dienstag von 18.00 bis 21 Uhr «Snowden» (Girlsabend), Mittwoch von 15 bis 18 Uhr (Schülernachmittag U14) von 18 bis 21 Reihe «Unser Film», Verein Stadtkino Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Rheinfelden; Kino Rheinflimmern. Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr, Samstag Schwaderloch, 15. Januar, 9.30–12.30 von 14 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten; Öffnungszeiten: Morgenbrunch Mittwoch von 16 bis 19.30 Uhr; Freitag Die Kirchenpflege lädt ein; Erlös für das von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Hilfswerk von Fam. Fetzer «Dienende Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 Hände»; Kaffeestube. bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten; Öffnungszeiten: Wallbach, 16. Januar, 19.30 Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 17 «Römer in Wallbach» Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Die Aargauische Kantonsarchäologie Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag informiert über römische Fundstellen und von 13.30 bis 17 Uhr. Funde in Wallbach und im Fricktal; Schulhaus Sandgrube, Mehrzweckraum. Sisseln Eintritt frei. Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr.
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Kabarett Bad Säckingen, 13. Januar, 19.30 «Drei Eingel für Deutschland Teil 2 – Schöpfungsgeschichte» Kabarett der Leipziger Pfeffermühle; Kursaal. Frick, 11. Januar, 20.15 «Matterhorn Mojito» Ein satirischer Begrüssungs-Apéro in der
Kaisten, 13. Januar, 20.00 Jahreskonzert MG Kaisten Gast: Jugendmusik Region Laufenburg; Mehrzweckhalle. Auch 14. Januar, 20 Uhr. Laufenburg, 15. Januar, 11.00 Klassiktrio im Museum Mit dem «accio piano trio»; RehmannMuseum. www.rehmann-museum.ch Möhlin, 13. Januar, 20.00 «Trionettli» Neues Programm «Rostlos»/Schweizer Folkslieder; SteinliChäller. www.4313kultur.ch Rheinfelden, 14. Januar, 19.30 Konzert für Harfe und Cello atelier 5. Eintritt frei, Kollekte. Rheinfelden DE, 16. Januar, 20.00 Dikanda Reihe KlangVOLL; world music all over the world made in Poland; Saal Jugendhaus.
Literarisches Gansingen, 15. Januar, 16.00 Autoren-Lesung Monique Senn stellt ihr neues Buch «Hexenmühle» vor; musikalische Umrahmung durch Caspar und Till Steit; Restaurant Landhus. Liestal, 11. Januar, 16.00 Geschichtenkoffer Mitarbeiterinnen der Kantonsbibliothek erzählen Kindergeschichten aus dem Koffer; für Kinder ab 4 Jahren; Kantons-
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Musical Pratteln, 15. Januar, 14.00 «Jackie MacSäbel und die Party Piraten» Ein Märli-Musical von Andrew Bond; für die ganze Familie; Rudolf Steiner Schule Mayenfels.
Politik Gipf-Oberfrick, 16. Januar, 20.00 «Inhalt Lehrplan 21» Schulpflege, SP und CVP Gipf-Oberfrick laden zur Infoveranstaltung ein; Initiative «Ja zu einer guten Bildung – nein zum Lehrplan 21»; SP-Grossrätin Colette Basler und CVP-Grossrat Martin Steinacher informieren; Regos-Schulhaus, Mehrzweckraum.
Theater Bözen, 14. Januar, 20.00 «Lady Killers» Kriminalkomödie in drei Akten; Theatergruppe Bözen; Turnhalle. www.stv-boezen.ch Stein, 13. Januar, 20.00 «Katharina die Kühne» Kriminalkomödie vom Theaterverein Stein; Saalbau. Weitere Aufführungen am 14./20./21. Januar um jeweils 20 Uhr, 22. Januar um 14 Uhr. www.thv-stein.ch Wintersingen, 14. Januar, 20.00 «En Frau zvill» Theatergruppe Wintersingen und Gemischter Chor; Mehrzweckhalle. Weitere Aufführung: 15. Januar um 14.30 Uhr. www.theater-wintersingen.blogspot.ch
Vorträge Frick, 16. Januar, 20.15 «Kanada Alaska - North of Normal» Mulitvisionsshow mit Thomas Sbampato; fricks monti. Rheinfelden, 15. Januar, 17.00 Skandinavische Reise Mit Alois Deubler; atelier 5. Eintritt frei, Kollekte zu Gunsten der Stiftung «Theodora».
Jahreszeiten-Spazier gang «Winter» Kneippverein Fricktal (eing.) Am Dienstag, 17. Januar, findet in der Zeit von 18 bis 20 Uhr der Jahreszeiten-Spaziergang «Winter» vom Kneippverein Fricktal statt. Die Führung des gemütliche Rundgangs (zirka 3 Kilometer) übernimmt Landschaftsführer Kurt Amsler. Treffpunkt ist beim Schulhaus Schupfart. Die Strecke ist mit Laternli und Kerzen beleuchtet, anschliessend gibt es einen kleinen Imbiss beim Widhaghof. Der Spaziergang ist für Familien geeignet. Ein kleiner Unkostenbeitrag wir erhoben. Anmeldung bis 13. Januar an Anni Amsler, Telefon 062 871 02 14, oder per EMail: anni.amsler@gmx.
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