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Fricktal info 2016 25

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Von der Apothekerin zur gefragten Spieleautorin - Janet Kneisel aus Zuzgen machte ihre Leidenschaft zum Beruf Das Leben ist zu kurz, um an Dingen festzuhalten, die uns nicht erfüllen. Janet Kneisel hat ihren Weg gefunden und tut heute genau das, was sie erfüllt, sie kreiert Spiele. 2015 sind drei ihrer Spiele bei renommierten Spiele-Verlagen wie Ravensburger oder Schmidt Spiele erschienen, in diesem Jahr nochmals zwei weitere. «Mein Ideenbuch ist dick gefüllt», erzählt sie lächelnd. «Ich kann mir keinen anderen Beruf mehr vorstellen.» Dass Janet Kneisel mit vollem Herzen bei ihrer Arbeit ist, ist nicht zu übersehen. Kein Wunder also, dass sich der Erfolg im rasanten Tempo einstellte. MARIANNE VETTER Veränderungen brauchen Zeit und Mut. Herauszufinden, welche Ziele wirklich die ureigenen sind, ist gar nicht so einfach. Vieles scheint verlockend und erstrebenswert. «Ich habe lange in mir gegraben, bis ich wusste, was mich wirklich erfüllt. Das war ein Prozess von mehreren Jahren. Aber ich wusste immer, dass da noch etwas in mir steckt, das gelebt werden will.» Janet Kneisel ist Apothekerin. Ihren Beruf in der pharmazeutischen Industrie hängte sie vor ein paar Jahren an den Nagel. «Als Kind habe ich mir oft Spiele ausgedacht, das war sozusagen meine Lieblingsbeschäftigung. Ich musste mich erst wieder daran erinnern, das hat gedauert. Ich habe es tatsächlich vergessen. Als mir das bewusst wurde, liess ich meinen Spielideen wieder freien Lauf.» Allerdings hatte sie ein zeitliches Problem, denn der Job in der pharmazeutischen Industrie war anspruchsvoll und liess wenig Raum für «Spielereien». Janet Kneisel reduzierte ihr Stellen-

Spieleautorin Janet Kneisel

pensum, um sich mehr ihrer Kreativität und deren Umsetzung zu widmen. Kurz drauf war die Entscheidung gefällt, sie gab ihre Anstellung in der pharmazeutischen Industrie auf – «dann kam alles ganz spielerisch ins Rollen.» 2011 überzeugte Janet Kneisel die Jury für Nachwuchsautoren «Spiel des Jahres» mit ihren Spielentwürfen und auch mit ihrer spürbaren Leidenschaft. Auf dem Spiele-Autorentreffen in Göttingen wurde sie mit dem Spielautoren-Stipendium ausgezeichnet. Ein Preis, der von der Jury Spiel des Jahres in Zu-

Foto: Marianne Vetter

sammenarbeit mit der SAZ (Spieleautorenzunft) vergeben wird. «Das war sozusagen meine Eintrittskarte», erzählt die Autorin, «jetzt konnte ich gezielt entwickeln, viele Kontakte knüpfen. Man trifft sich auf Messen, bekommt viele Insiderinformationen und Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche der Spiele-Szene.» In verschiedenen Praktika, unter anderem bei Spieleverlagen und im Spielwarenfachhandel, konnte sie nicht nur den Blick für die reine Autorentätigkeit, sondern auch aus Verbraucherperspektive schärfen.

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«Ich arbeite immer parallel an mehreren Spielen. Im Kopf, auf Papier oder digital spiele ich durch, wie eine Idee umgesetzt werden kann. Jeder arbeitet anders. Der Selbsttest ist dabei sehr wichtig.» Funktioniert alles soweit, heisst es: In der Gruppe testen und auf Kritik der Mitspieler pochen. «Gerade bei Kindern lassen sich Spiele gut testen, sie sind authentisch und man bekommt ein absolut ehrliches Feedback. Ein gutes Spiel hängt auch immer von der Zielgruppe ab.» Im Kinderspielbereich sind für Janet Kneisel neben Spielspass, Kri-

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terien wie Wiederspielreiz, Material, Ausstattung und Gestaltung sehr wichtig, wie auch «sich in die Zielgruppe hineinzuversetzen, nicht zu über- oder unterfordern. Oftmals sind es die einfachen Dinge, die begeistern.» Janet Kneisel entwickelt überwiegend Kinder- und Familienspiele, aber auch Erwachsenenspiele. Als Spieleerfinderin hat sie sich in kurzer Zeit bereits viel Aufmerksamkeit verschafft. Auch wenn Männer und Frauen gleich gerne spielen, das Spieleerfinden sei noch immer eine Männer-Domäne, weiss sie. Die Frage, ob man von diesem Beruf leben kann, lasse sich nicht so einfach beantworten. «Entwickelt ein Autor einen Verkaufsschlager, der über Jahrzehnte auf dem Markt bleibt, und veröffentlicht er dabei auch noch neue Spiele bei grossen Verlagen, dann kann er sicher davon leben. Der Gewinn des Spiel des Jahres ist hierfür natürlich sehr hilfreich, denn diese Spiele haben Auflagen von 300 000 bis 500 000 Stück. Normalerweise liegt die Startauflage bei 3000 bis 5000 Stück und hängt natürlich auch sehr davon ab, wie gross oder wie präsent der Verlag weltweit ist.» Einfach sei dies aber gewiss nicht. Bei Janet Kneisel, die mit ihren Spielen noch relativ neu auf dem Markt ist, wird sich das erst noch zeigen. «Mit den erzielten Verkaufszahlen bin ich aber sehr zufrieden. Mein Ziel: Für viele Menschen viele schöne Spielideen zu kreieren und noch viele gute Spiele zu veröffentlichen, denn: Kinder, die spielen, haben es im Leben leichter», ist sich die Autorin sicher. Neu: Kinder- und Familienspiel «Geisterburg» (Queen Games; Janet Kneisel und Wolfgang Dirscherl, 2 bis 4 Spieler, ab 6 Jahre).

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Ein unvergessliches Fussballfest in Stein (gse) Fussballerherz, was willst Du mehr! Am Samstag, 18. Juni, fand nach langer Vorbereitungsphase das Benefizspiel zugunsten der Stiftung MBF auf den Sportanlagen Bustelbach in Stein statt. Am Morgen fanden die Soccer Games statt. Erfreulicherweise konnte dieses von der Mannschaft der MBF gewonnen werden. Herzliche Gratulation an das tolle MBFTeam. Bereits um 13 Uhr fanden viele Fussballfans den Weg auf die Sportanlagen Bustelbach, denn man wollte sich einen guten Platz für das Benefizspiel zwischen den Senioren 40+ des FC Eiken/Stein und den Suisse Legends ergattern. Als die ersten ehemaligen Fussballstars für ihre Generalversammlung der Suisse Legends in Stein eintrafen, wurden sie bereits von den Autogrammjägern umlagert. Endlich, um 16 Uhr, stand das grosse Fussballspiel auf dem Programm. Als Radiomoderator Oliver Wagner von Radio Argovia die Aufstellungen bekannt gab und die Musikgesellschaft Eiken die Schweizer Nationalhymne spielte, herrschte eine sensationelle Hühnerhaut-Stimmung auf dem «Bustelbach». Die vielen Zuschauer bejubelten beide Mannschaften. Eines ist sicher: für

die Senioren 40+ des FC Eiken/Stein ein unvergessliches Erlebnis! In einem intensiven Fussballspiel gewannen wie erwartet die Suisse Legends. Das Resultat war in diesem Spiel sicherlich eine Nebensache – es ging mit 1:9 verloren. Torschütze war bei den Senioren Marcel Würsten. In der Spielpause durften die Verantwortlichen der MBF einen Scheck über 6000 Franken aus den Händen des OK entgegennehmen. Nach dem Spiel stand die gros­se Autogrammstunde auf dem Programm. Andy Egli und seine Mannschaft waren sichtlich überrascht, dass sie einige hundert Autogrammwünsche erfüllen durften. Eines ist gewiss: Sie machten nicht nur den Kindern eine grosse Freude, denn viele erwachsene Fussballfans erfüllten sich mit einem Autogramm und Foto des jeweiligen Spielers einen lang gehegten Traum. Beim gemeinsamen, sensationellen Spieler-Nachtessen (Buffet) fanden die grossen Diskussionen über das Spiel statt. Als anschliessend die Silver Birds aufspielten, ging die Party richtig los. Rundum ein gelungener Anlass, der vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Das OK sowie die FC Eiken und

Stein möchten sich bei allen Gönnern, Sponsoren, der Gemeinde Stein, der Feuerwehr Stein, der Musikgesellschaft Eiken sowie den 120 Helferinnen und Helfer bedanken, denn ohne diese wäre so ein Grossanlass nie möglich gewesen.

Die glücklichen Gewinner (info) In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter hatte fricktal.info Tickets für das grosse Fussballfest in Stein – Benefizspiel mit den «Suisse Legends» und den Senioren 40+ FC Eiken/Stein zugunsten der Stiftung MBF – auf der Sportanlage Bustelbach in Stein am Samstag, 18. Juni, verlost. Folgende Gewinner wurden ermittelt: Isabella Suter aus Wallbach (zwei VIP-Tickets); Christiane Pace aus Stein, Almut Vögeli aus Stein, Roger Prieler aus Frick und Gregory D’Alessio aus Allschwil je ein Ticket. Herzliche Gratulation!

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Ehre, Freude, Verpflichtung und Ansporn Wakkerpreis 2016 des Schweizer Heimatschutzes an die Stadt Rheinfelden übergeben Für die vorbildliche Umsetzung eines grenzüberschreitenden Gesamtkonzeptes und die Formulierung klarer städtebaulicher Ziele wurde der Stadt Rheinfelden am Samstag im festlichen Rahmen und im Beisein von vielen geladenen Gästen in der Kurbrunnenanlage der Wakkerpreis 2016 des Schweizer Heimatschutzes übergeben.

den Schwesterstädten. Biéler sagte: «Der diesjährige Wakkerpreis soll für Ihre Stadt eine Motivation sein, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. Ihre Stadt – die Grenzstadt Rheinfelden – ist ein Leuchtturm für die ganze Schweiz. Sie zeigen, dass mehr Zusammenarbeit mehr Werte schafft.»

CHARLOTTE FRÖSE

Adrian Schmid, Geschäftsleiter Schweizer Heimatschutz, begrüsste die Gäste an der Preisverleihung und betonte, dass das heutige Rheinfelden das Resultat von Generationen sei, an dem alle gemeinsam gearbeitet haben. Der Wakkerpreis würdige dieses Engagement. Auch Christoph Brun, Präsident Aargauer Heimatschutz, zeigte sich erfreut und stolz über die Wahl Rheinfeldens als Wakker-Preisträgerin. Die Feier wurde festlich musikalisch vom Capriccio Barockorchester unter der Leitung von Konzertmeister Dominik Kiefer mit der «Wassermusik» von Georg Friedrich Händel (1685–1759) umrahmt. Mit einem Apéro, offeriert von der Stadt Rheinfelden, und einem eigens von der Brauerei Feldschlösschen gebrauten «Wakker-Bier» als Give­ away, fand der festliche Anlass seinen Abschluss.

«Die Auszeichnung bedeutet für uns Ehre und Freude und ist uns Verantwortung und Ansporn. Denn dieser Preis ehrt nicht nur unsere Arbeit der letzten zehn Jahre, sondern auch diejenige vieler unserer Vorgänger im Stadtrat und in der Verwaltung», betonte Rheinfeldens Stadtammann Franco Mazzi in seiner Ansprache zur Verleihung des Wakkerpreises. Dies sei der renommierteste aller Preise, den eine Gemeinde in der Schweiz erhalten könne, betonte Mazzi erfreut. Die Vorgänger seien es gewesen, die ein solides Fundament erstellt hätten, auf welchem aufgebaut werden konnte, sagte Mazzi, der allen daran Beteiligten seinen grossen Dank aussprach. Besonders erwähnte der Stadtammann alt Stadtrat Oliver Tschudin, welcher zusammen mit alt Bauverwalter Franz Ressnig von 2006 bis 2013 zuständig für den Bereich Stadtplanung und Bau gewesen sei. Damit seien gute Fundamente für die weitere Entwicklung geschaffen worden. Einen weiteren Dank sandte Franco Mazzi an die Verantwortlichen in der deutschen Schwesterstadt, Rheinfelden/Baden, namentlich wandte er sich an Oberbürgermeister Klaus Eberhardt und seinen Vorgänger Eberhard Niethammer. Die enge Zusammenarbeit über die Landesgrenze hinweg sei immer sehr bereichernd, betonte er. Die Zukunft im Blick Stadtammann Franco Mazzi zeigte bei seinem Blick in die Zukunft etliche Projekte auf, die es in der gleichen Qualität, wie bereits ausgeführte Projekte, auszuführen gelte. Mazzi nannte unter anderem die Planungen für das Bahnhofareal, der Bau des neuen Stegs über den Rhein, die passende Begleitung von Investitionen in bestehende Bausubstanzen, das Transformieren von Firmenarealen und nicht zuletzt die Planungen zusammen mit der Nachbargemeinde Möhlin für ein

Das Werk von Generationen

Die Freude über den Erhalt des Wakkerpreises steht Rheinfeldens Stadtammann Franco Mazzi (rechts) ins Gesicht geschrieben. Philippe Biéler, Präsident Schweizer Heimatschutz (links), überreichte die Urkunde Fotos: Charlotte Fröse

neues bahnhofnahes Stadtquartier. Angesichts des zunehmenden Verkehrs müsste zudem nach klugen Bewältigungen gesucht werden, laut Mazzi. In den nächsten Wochen und Monaten gelte es aber auch, den Erhalt und die Begründungen zum Erhalt des Wakkerpreises breit in die Bevölkerung zu tragen, damit dies auch ausserhalb des Fachpublikums verstanden werde und damit auf möglichst viele Arten mitgeholfen werde, diese nachhaltige Denkweise in Taten umzusetzen, betonte Mazzi weiter. Dazu wurde unter der Leitung des Stadtbaumeisters Urs Affolter ein Organisationskomitee eingesetzt, welches ein ganzes Massnahmenbündel erarbeitet hat. So soll es neben Fach- und öffentlichen Stadtführungen auch eine moderne Wakkerführung mit Segway-Fahrzeugen und eine App-unterstützte Selbstführung durch einen neu erarbeiteten wakkerspezifischen Stadtplan geben. Rheinfelden sei die kleine Stadt mit den grossen Erinnerungen, der guten Gegenwart und der erfreulichen Zukunft, sagte Mazzi, in Ergänzung des einst vom Rheinfelder Architekten Liebetrau geäusser-

ten Satzes, zum Abschluss seiner An- sage mit einem Zitat von Hermann Hessprache zusammenfassend. se: «Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen», Das Mögliche erreichen dies treffe auf Rheinfelden zu. Er wünsch«Sie beweisen innovativen Geist und den- te den Rheinfeldern für die Zukunft, dass ken langfristig und nachhaltig», lobte Ro- sie ihre Substanz und Weitsicht auch in land Brogli, Regierungsrat Kanton Aar- Zukunft bewahren. gau, die Rheinfelder in seiner Rede zur Verleihung des Wakkerpreises. Brogli Brücken schlagen betonte, er sei stolz darauf, dass Rhein- «Was ich in Rheinfelden gesehen habe, felden als vierte Stadt im Aargau, neben das ist eine Harmonie des Städtebaus», Aarau (2014), Turgi (2002) und Laufen- betonte Philippe Biéler, Präsident burg (1985) den Preis heuer bekommen Schweizer Heimatschutz. Diese Harmohabe. Als ehemaliger Stadtschreiber von nie entstehe nicht einfach so, sondern Rheinfelden freue ihn dies zudem beson- sei über Generationen hinweg diskutiert ders. Eine Stadt mit bestehenden histo- und erprobt worden. An die Rheinfelder rischen Strukturen weiter zu planen, sei gewandt, lobte Philippe Biéler: «Sie haeine knifflige Angelegenheit, sagte Brog- ben eine der schönsten Altstädte der li. Rheinfelden erfülle die Anforderungen Schweiz und pflegen diese mit Sorgfalt.» der Stadtentwicklung vorbildlich. Der Rheinfelden sei es gelungen, VergangenWakkerpreis prämiere nicht einfach das heit, Gegenwart und Zukunft zusammenperfekte Konservieren von einem histo- zuführen, wertvolle Gebäude zu erhalten, rischen Stadtbild, vielmehr seien der re- die Stadt am richtigen Ort zu ergänzen spektvolle Umgang mit der historischen und neue Brücken zu schlagen. Baustruktur und ihre innovative und Biéler lobte mit seinem Blick auf die Brüsorgfältige Weiterentwicklung für die cken ausdrücklich auch das Ja zum neuen Rheinfelden wurde als vierte Stadt im heutigen und kommenden Generationen Rheinsteg. Diese neue Brücke zeige die Aargau mit dem Wakkerpreis ausgegefragt. Brogli untermauerte seine Aus- gute Zusammenarbeit zwischen den bei- zeichnet

«Vielleicht wird alles viel-leichter» Neues Jahresmotto der Juseso Fricktal (eing.) Auch im nächsten Schuljahr ab August 2016 wird die Juseso Fricktal von einem neuen Jahresmotto begleitet. Was auf den ersten Blick seltsam erscheint und grammatikalisch keinen Sinn ergibt, offenbart erst auf den zweiten Blick seinen wahren Hintergrund. Neben Kreativität und Spiele, die einen Teil des Alltags der Juseso für die Jugend darstellen, steht für das kommende Motto ein Spiel mit den Worten im Vordergrund. Foto: zVg Mit dem Jahresmotto 2016 / 2017 «Viel-

Voller Elan, das Juseso-Team

leicht wird alles vielleichter» nimmt die Juseso Fricktal die Mehrdeutigkeit des Lebens auf. Vieles wirkt zunächst «vielleicht»: unüberschaubar, schwierig, klare Ja- oder Nein-Antworten fehlen. Das «vielleicht» als Chance Die Juseso möchte die Jugendlichen unterstützen, das «vielleicht» als Chance und Möglichkeit zu erkennen. Damit kann man einen klaren Neuanfang und eine Richtungsänderung wagen. Die schwierigen Lebenssituationen lassen sich nicht immer einfach «leicht» ver-

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ändern, «dennoch möchten wir die Jugendlichen ermutigen, Zuversicht und Hoffnung zu suchen. Wir möchten Erfahrungsräume eröffnen, den Glauben an Gott und die Gemeinschaft der Christen als Kraft und Halt auf dem eigenen Lebensweg zu erfahren. In der Gruppe wollen wir das Selbstvertrauen des Einzelnen stärken, so dass Kraft frei wird, das eigene Leben und die Welt zu verändern - auch wenn nicht alles gleich so gelingt, wie wir uns das vorgestellt haben.» Auch die Juseso Fricktal ist mitten im Veränderungsprozess. Zunächst mag manches «vielleichter» und ungewiss erscheinen. Man sei aber zuversichtlich, dass der Neuanfang eine Chance biete, Jugendarbeit vor Ort und überregional zu stärken. «Vielleicht wird alles vielleichter!» Neues Team seit Januar 2016 Seit Beginn des Jahres 2016 ist das Team nun wieder komplett und bereit für die vielfältigen Aufgaben in den Pfarreien und darüber hinaus. Dies sind: Viola Stalder (Studierende der Sozialpädagogik), Tamina Spiess (Sekretariat) und das Dreier-Geschäftsführungsteam Sonja Gassmann, Simon Hohler und Yannik Müller. Yannik Müller hat sich sehr schnell eingearbeitet und hat zusammen mit Viola Stalder voller Elan das Ostertreffen in Rheinfelden geleitet.


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fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

Neue Attraktion für Stadtpark

Rolf Dunkel von Wölflinswil nach Magden

Legendäre Kugelbahn von Stefan Grünenfelder als Geschenk für Rheinfelden (gk) Das Kulturprozent der Genossenschaft Migros Aare schenkt der Stadt Rheinfelden die legendäre Kugelbahn des Berner Künstlers Stefan Grünenfelder. Ab dem 10. September dürfen sich Kugelbahnfans über die neue Attraktion im Stadtpark West freuen. An der Kugelbahn kann man hebeln, drehen, kurbeln und rütteln. Der im Tessin lebende Berner Künstler Stefan Grünenfelder hat die Bahn 1999 im Auftrag des Kulturprozents der Genossenschaft Migros Aare gebaut. Während 16 Jahren stand die beliebte Bahn auf dem Gurten bei Bern und hat mit ihren 21 Mechanismen und mit fast 200 Meter Bahnlänge kleine und grosse Kugelbahnfans begeistert. Die Bahn wurde im letzten Herbst durch eine neue und grössere Kugelbahn des Künstlers Grünenfelder ersetzt. Die Migros Aare lässt die Kugelbahn derzeit umfassend revidieren und hat sich entschieden, die Kugelbahn im Rahmen Ihres Kulturprozent-Engagements zu verschenken und hat dazu eine öffentliche Ausschreibung lanciert. Auf die öffentliche Ausschreibung haben sich über 40 Gemeinden und Organisa­ tionen gemeldet. Eine Jury hat alle Bewerbungen geprüft und hat sich nach einem persönlichen Gespräch sowie Besichtigung des zukünftigen Standorts für die Stadt Rheinfelden als neue Eigentümerin entschieden. Rheinfelden erfüllt die in der Ausschreibung vorgegebenen Kriterien und besticht durch einen äus­ serst attraktiven Standort, so die Jury. Der Stadtpark ist eine beliebte, gut be-

schaftsarchitekten sorgfältig in den Stadtpark und den bestehenden Spielplatz eingepasst. Ab Inbetriebnahme ist die Stadt für die neue Attraktion im Stadtpark verantwortlich und trägt sodann die Unterhaltskosten. In den nächsten Tagen liegt das Baugesuch für die Kugelbahn und die Überdachung öffentlich auf. Am Samstag, 10. September dieses Jahres, soll die Kugelbahn mit einer öffentlichen Feier eröffnet werden.

Nummer 4

Die Kugelbahn auf dem Gurten begeisterte Gross und Klein

Foto: zVg

suchte und sehr gepflegte Parkanlage chen Kultur, Gesellschaft, Bildung, Freimit bestehendem Spielplatz und öffentli- zeit, Sport und Wirtschaft. Das Kulturchen WC-Anlagen. prozent übernimmt sämtliche Kosten bis zur Auslieferung der Kugelbahn an die Kugelbahn erhält neues Dach Stadt Rheinfelden, inklusive RevisionDie Kugelbahn ist ein Geschenk des Kul- und Transportkosten. turprozents der Genossenschaft Migros Mit dazu gehört auch eine noch zu erstelAare. Das Kulturprozent ist ein freiwilli- lende Überdachung der Kugelbahn. Dieges Engagement der Migros in den Berei- se wurde unter Beizug eines Land-

Die Kugelbahn Nummer 4 des in Breno im Tessin lebenden Künstlers Stefan Grünenfelder wurde in den Jahren 1997 und 1998 konzipiert und gebaut. Die Kugelbahn hat 21 Mechanismen, welche die Kugeln auf unterschiedliche Art und Weisen auf eine Höhe von bis zu 1,8 Meter bringen. Die Bahn ist dreiteilig und hat einen Durchmesser von rund 7 Meter. Jeder der drei Teile misst 2,80 x 1,05 Meter. Die drei Teile sind mit einem Torbogen verbunden, wobei die Kugel auf diesem Torbogen von einem Teil zum nächsten rollen kann. Die Kugelbahn ist eine feuerverzinkte Eisenkonstruktion, teilweise grundiert und bemalt.

(gk) Der Magdener Gemeinderat hat Rolf Dunkel als neuen Gemeindeschreiber und Verwaltungsleiter in Magden gewählt. Rolf Dunkel ist seit 2005 in gleicher Funktion in der Gemeinde Wölflinswil tätig und verfügt über den Fachausweis für Führungspersonal Aargauer Gemeinden. Rolf Dunkel ist 49-jährig und wohnt mit seiner Familie in Wölflinswil. Er tritt die Nachfolge von Michael Widmer an, welcher im November als Verwaltungsleiter in eine grössere Gemeinde, nach Frick, wechselt. Der Gemeinderat freut sich, mit Rolf Dunkel eine bestens qualifizierte Persönlichkeit verpflichten zu können und heisst ihn bereits heute herzlich in Magden willkommen. Kündigung per 30. September Der Gemeinderat von Wölflinswil bedauert seinerseits den Weggang von Rolf Dunkel sehr und wünscht ihm bereits heute für seine persönliche und berufliche Zukunft alles Gute. Rolf Dunkel, Verwaltungsleiter und Gemeindeschreiber Wölflinswil, hat sein Anstellungsverhältnis mit den Gemeinden Wölflinswil und Oberhof per 30. September gekündigt, um in der grösseren Gemeinde Magden eine neue Herausforderung anzunehmen. Die Stelle in Wölflinswil wird zur Neubesetzung ausgeschrieben.

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Jungstörche beringt und besendert (mt) Nachdem letztes Jahr die Jungen vom Storchennestturm in Rheinfelden leider nicht überlebten, sieht es dieses Jahr besser aus. Zwei knapp vier Kilogramm wiegende Jungstörche haben die nasskalte Witterung überstanden und wurden am vergangenen Freitagmorgen via Feuerwehr-Drehleiter aus dem Nest geholt (die Alten haben aus sicherer Distanz kritisch zugeschaut) und noch vor dem Ausfliegen beringt. Zusätzlich wurden die beiden zu Forschungszwecken mit einem sehr leichten Sender ausgerüstet, damit ihr Flug Richtung Süden – und hoffentlich wieder zurück – via GPS und Internet verfolgt werden kann. Schon vor zwei Jahren war einer der damals drei Jungstörche besendert worden und es war sehr interessant, seine laufend grösseren Ausflüge in die Umgebung beobachten zu können, bevor er dann plötzlich in grossen Tagesetappen Richtung Frankreich und Spanien weggeflogen ist. Leider ist er in Spanien in einer Stromleitung zu Tode gekommen. Hoffentlich ist dieses Jahr den beiden Jung­ störchen, Zoé und Jérôme, mehr Glück beschieden. Eine solche Aktion ist sehr aufwändig und nur möglich dank der guten Zusammenarbeit verschiedener Akteure: Feuerwehr Rheinfelden mit der Drehleiter, Vogelwarte für die Beringung, Anton Giess als Sponsor für die Sender, Storch Schweiz für die Datenvermittlung und dem Natur- und Vogelschutzverein Rheinfelden NVVR als Koordinator. Spannend wird es sein, zu erfahren, ob die beiden Geschwister zusammen fliegen oder verschiedene Wege «gehen». Alle zu verfolgen. Den Link dazu findet man beim Anbringen des Senders. Foto: Barbara Saladin Interessierten haben die Möglichkeit, auf der Website des NVVR. selber die beiden Störche auf ihrem Weg Unser Bild: Das Team von Storch Schweiz www.nvvr.ch

Gemeindeversammlung Magden: Nutzungsplanung mit Ausnahmen bejaht (mw/info) Die sehr gut besuchte Gemeindeversammlung in Magden Freitagabend stimmte nach intensiven Diskussionen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung generell zu – jedoch mit den Ausnahmen: Einzonung «Bünn» und Umzonung des Areals der christkatholischen Kirche. An der Versammlung nahmen 544 von 2627 Stimmberechtigte teil. Die Gemein-

deversammlung stimmte allen Traktanden zu. Bei der Gesamtrevision der Nutzungsplanung wurde allerdings je ein Rückweisungsantrag in Bezug auf die vorgesehene Umzonung bei der Christkatholischen Kirche sowie betreffend der Einzonung «Bünn» gestellt. Der Rückweisungsantrag bei der Kirche wurde mit 301 Stimmen gutgeheissen, jener in Bezug auf die Einzonung im Gebiet «Bünn» mit 279 Stimmen. Die Gesamtrevision der Nutzungsplanung wurde in der Folge von einer grossen Mehrheit gutgeheis­ sen. Die Vorlage war zuvor engagiert, aber sehr sachlich diskutiert worden.

Sofern gegen diesen Entscheid kein Referendum ergriffen wird, kann die Planung in Kraft treten. Die beiden rückgewiesenen Teile sind durch den Gemeinderat zu prüfen und an einer späteren Gemeindeversammlung erneut zu traktandieren. Die Rechnung 2015, Protokoll und Rechenschaftsbericht als auch das neue Baugebührenreglement und die Einbürgerungen waren unumstritten und wurden mit grosser Mehrheit genehmigt. Gemeindeammann Brunette Lüscher konnte die Versammlung um 23 Uhr schliessen.

send ein demokratischer Entscheid getroffen wurde. Wir sind gerne bereit, an der Erarbeitung von tragbaren Lösungen mitzuhelfen und freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Für das Team OK «4312» (www.4312.ch) Paul Schneider, Magden

kräftig dafür ein. Aber offensichtlich wurde der Volkswille entweder ignoriert oder falsch eingeschätzt. Erfreulich war zudem die Feststellung, dass sich die Bevölkerung bei wichtigen Themen mobilisieren lässt, trotz Fussball-EM. Immerhin geht es um die Zukunft von Magden. So kamen 544 der 2627 Stimmberechtigten an diese Gemeindeversammlung, welche trotz dem polarisierenden Thema sachlich und hart, aber nie unfair verlaufen ist. Einziger Wermutstropfen war die Diskussionsleitung durch die Frau Gemeindeammann. Man hätte sich etwas mehr Objektivität und weniger Beeinflussung sowie versteckte persönliche Angriffe gewünscht. Auch war schade, dass das Zeigen von Freude durch Klatschen nicht erwünscht war. Jetzt wird der Gemeinderat aufgefordert, durch Rückweisung der beiden Teilprojekte «Einzonung Bünn» und «Umzonung Areal Christkatholische Kirche» dies nochmals zu überdenken, um bessere Lösungen zu präsentieren, zum Wohle von Magden und nach dem Wunsch der Bevölkerung. Daniel Koch, Magden

Leserbriefe Danke Magden Was für eine Gemeindeversammlung! 544 Teilnehmer, ein sensationeller Erfolg. Das hat es in der ganzen Geschichte von Magden noch nie gegeben. Wir möchten allen ganz herzlich für ihr zahlreiches Erscheinen danken. Die vielen positiven und ermutigenden Rückmeldungen und Kommentare, die wir in den letzten Tagen erhalten haben, freuen uns sehr. Sie haben uns gezeigt, dass die Revision «Nutzungsplanung» die Magdener Bürger und Bürgerinnen stark bewegt. Es war äusserst erfreulich, dass sehr viele junge Magdener erschienen sind und mutig ihre Meinung geäussert haben. Viele Entscheide, die heute getroffen werden, haben Auswirkungen auf die Zukunft dieser jungen Bürger und Bürgerinnen. Ihre Teilnahme und ihr Engagement sind eine erfreuliche Entwicklung in der Gemeindepolitik. Es war schön, dass trotz der unterschiedlichen Meinungen zu diesen emotionalen Themen eine konstruktive Diskussion in angenehmer und respektvoller Atmos­ phäre stattfinden konnte und abschlies­

Auch in Magden lebt die direkte Demokratie Die Magdener Gemeindeversammlung vom Freitag ist ein weiteres Beispiel dafür, weshalb wir von unseren Nachbarländern so beneidet werden: Unsere direkte Demokratie. Im Vorfeld bekam der auswärtige Betrachter vermutlich den Eindruck, dass das Traktandum «Genehmigung der revidierten Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland» mehr oder weniger eine klare Sache ist und durchgewunken wird. Was sollte schon schiefgehen, setzten sich doch der Gemeinderat, die christkatholische Kirche sowie fast alle Ortsparteien

fricktal Ratgeber Gesundheit

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Dr. Monika Mayer Apothekerin Vinzenz Apotheke, Rössliweg 13, 5074 Eiken info@vinzenz-apotheke.ch • www.vinzenz-apotheke.ch

Selbsthilfe bei schweren Beinen

Im letzten Ratgeber haben wir das Symptom der schweren Beine vorgestellt. In diesem möchten wir mehr auf die Prophylaxe und was man dagegen tun kann, eingehen. Wir haben bereits die unterstützenden Massnahmen erwähnt, die immer zuerst versucht werden müssen: • Erhöhtes Gewicht reduzieren • Rauchen aufhören • Ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen (2 Liter am Tag!) • Hitze meiden und die Beine kühlen • Mehrmals täglich die Beine über Herz höhe hochlagern • Nicht zu lange stehen oder sitzen • Muskelpumpe aktivieren mit Sport und Bewegung Zum ersten Punkt: • erhöhtes Gewicht reduzieren: deutliches Übergewicht stellt eine erhebliche Belastung für das System der tiefen und oberflächlichen Venen dar. Oft ist das hohe Gewicht ein Hindernis für die Bewegung. Es gibt einen statistischen Zusammenhang zwischen einem hohen BodymassIndex und tiefen Venenthrombosen. Der Bodymass-Index lässt sich folgendermassen berechnen: Das Gewicht in kg wird durch die Grösse in m und nochmals durch die Grösse in m berechnet z.B. Eine 60 kg schwere Person mit einer Körpergrösse von 1,6 m hat einen BMI von 23,4 kg/m2 (60 kg : 1,6 × 1,6 m) Ein normaler BMI liegt zwischen 20 und 25. Zum zweiten Punkt: • Rauchen: Starke Raucher haben eine verminderte Hautdurchblutung oder anders formuliert, es gibt einen belegten Zusammenhang zwischen einer Gefässverstopfung in den Extremitäten und Rauchen! Dabei sind eher die Arterien betroffen. Der Fachbegriff lautet PAV (periphere arterielle Verschlusskrankheit). Damit steigt auch das Thromboserisiko. Bei Frauen, die zusätzlich noch die Pille einnehmen, ist das Risiko um das 8- bis 10-fache erhöht. Zum dritten Punkt: • Ausreichend Flüssigkeit: Zu einer guten Verdauung gehört als erstes eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr! Beginnen Sie den Tag mit einem gros­ sen Glas lauwarmem Wasser. Wer morgens einen Liter Wasser in einem Zug trinken kann, regt die Stuhlentleerung an und verhindert Verstopfungsphänomene, die mit Gasbildung einhergehen. (Wahrscheinlich über die Verbesserung der Bauchspeicheldrüsen-Aktivität, die durch ein altersbedingtes «Vertrocknen» weniger Verdauungsenzyme bildet). Zum vierten und fünften Punkt: • Hitze meiden, Beine kühlen und hochlegen. Jeder hat erlebt, dass die Beine und speziell auch die Füsse bei Hitze aufschwellen. Darum ist in diesen Situationen ein kühlendes Bad eine echte Wohltat! Das gilt auch nach langen Wanderungen, bei denen ebenfalls die Füsse heiss und geschwollen sind. (Vielleicht kennt der eine oder andere das Osterhasenbuch, in dem der kleine Osterhase dem gros­ sen nach der Verteilung der Ostereier, die Beine im Bach kühlend, sagt: weil meine Beine kleiner sind, muss ich sie länger baden). Dazu legt man automatisch zusätzlich

Polizeimeldung Kaiseraugst/A3: Elektrokasten umgefahren (pol) Auf dem Zubringer zum Grenzübergang Rheinfelden/A98 kam vorletzten Montag am späten Abend ein Auto von der Fahrbahn ab und rammte einen Elektrokasten. Der Kasten, welcher der Verkehrszählung dient, stand am Rand der Überleitung, welche von der A3 her auf den Zubringer zum Grenzübergang führt. Anhand von Videoaufnahmen konnte die Kantonspolizei Aargau feststellen, dass

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die Beine hoch. Das Kühlen vermindert die übermässige Ausdehnung der Venen. Das Hochlegen unterstützt den Rückfluss, indem die Schwerkraft «ausgeschaltet» wird. Zum sechsten Punkt: • Sitzen und Stehen: da gilt die 3-S- und 3-L-Regel: Selten Sitzen oder Stehen; Lieber Liegen oder Laufen! Die Venen sind von der Natur so konstruiert, dass sie Bewegung brauchen, um funktionieren zu können! Und damit kommen wir zum ausschlaggebenden siebten Punkt: • Muskelpumpe aktivieren. Wenn immer möglich sollte barfuss oder mit flachen Schuhen energisch gegangen werden! (Bei sitzenden Berufen: wenigstens beim Telefonieren herumlaufen! Oder jede Stunde aufstehen und sich für 2 bis 3 Min. bewegen, z.B. ins nächste Stockwerk gehen), oder folgende Sitzübungen machen: • Auf der vorderen Hälfte des Stuhles sitzen; • Die Füsse abwechselnd zuerst auf die Zehenspitzen und dann auf die Fersen stellen; • Eventuell gegengleich; • Die Fersen auf dem Boden belassen, die Zehen ganz weit hoch ziehen und spreizen; • Eine Fusswippe hilft ebenfalls. Im Stehen haben sich folgende Übungen bewährt: • In den Zehenstand, Position halten, lang­ sam abrollen, anschliessend Vorfüsse soweit wie möglich anheben; • Storchengang; • Unterschenkel wegschleudern; • Auf eine Kante stehen und die Fersen absenken. Im Liegen lässt sich folgendes für die Venen tun: • Luft-Radeln; • Beide Beine in die Höhe strecken und ab wechselnd die Fussspitzen heranziehen und strecken; • Oder aus dem Sprunggelenk kreisen lassen; • Einen Fuss mit den Händen umfassen, hochstrecken und «ausstreichen», dabei den anderen, zur Stabilität, angewinkelt aufsetzen. Sportarten, die sich für die Venengesundheit bewährt haben, sind: Walking, am besten Venenwalking (bewusstes Abrollen mit Aufsetzen der Ferse, (= MBT-Schuhe-Prinzip), Schwimmen, Skilanglauf, Radfahren, Kneippen! Im Fricktal haben wir einen Kneippverein, ein Informieren lohnt sich! Komplementärmedizinisch helfen Schüssler Salze, Spagyrische Sprays oder Ceres Urtinkturen und natürlich auch die ganze Gamme der im letzten Ratgeber erwähnten pflanzlichen Präparaten. Bei bereits bestehenden Venenproblemen kommt niemand an Kompressionsstrümpfen vorbei! Sie sind mittlerweile einigermassen modisch und nicht zu vergleichen mit den Gummistrümpfen unserer Grossmütter! An- und AusziehHilfen erleichtern das Tragen. Die Auswahl der verschiedenen Materialien helfen ebenfalls beim täglichen Tragen! Lassen Sie sich gut in einem Fachgeschäft beraten oder z. B. in der Vinzenz Apotheke – Quelle der Gesundheit

ein roter Kleinwagen den Schaden verursachte. In Richtung Zollamt fahrend, war dieser am Montag, 13. Juni, um 22.45 Uhr ins Schleudern geraten und von der Fahrbahn abgekommen. Der unbekannte Fahrer blieb einige Minuten vor Ort, fuhr dann aber weg, ohne den Verkehrsunfall zu melden. Von mehreren Fahrzeugen, welche die Unfallstelle passierten, hielten zwei Automobilisten an und sprachen mit dem fraglichen Lenker. Die Mobile Einsatzpolizei in Schafisheim (062 886 88 88) sucht den Unfallfahrer und bittet die Augenzeugen, sich zu melden.

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fricktal Gemeindeversammlungen

fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

Parteien Kandidierende nominiert

Mumpf: Gemeindeammann Jürg Müller kündigt Rücktritt an (rh) An der Mumpfer Gemeindeversammlung haben am 16. Juni von 806 Stimmberechtigten deren 43 teilgenommen, was einer Beteiligung von 5 % entspricht. Derzeit ist die Fussball-Europameisterschaft im Gange und im Feuerwehrmagazin befindet sich die von Turnverein und Gras-Ski-Club betriebene Public Viewing Area. Der Gemeinderat hat sich deshalb dazu entschlossen, die Gemeindeversammlung für einmal hier abzuhalten und im Anschluss an die Versammlung die Partie Deutschland-Polen zu zeigen. Doch bevor man sich dem gesellschaftlichen Teil widmen konnte, wurden zuerst noch die Traktanden abgehandelt, was wie gewohnt sehr speditiv erfolgte. Das Protokoll der letzten Versammlung, der Rechenschaftsbericht des vergangenen Jahres sowie die Verwaltungsrechnung 2015 wurden ohne Wortmeldungen und mit grosser Mehrheit genehmigt. Bevökerungszuwachs erwartet Das letzte Traktandum beinhaltete die Erhöhung des Stellenpensums um 80 Prozent auf neu 320 Prozent. Der bisherige Stellenplan sah für die Gemeindeverwaltung (ohne Betreibungsamt Region Mumpf) ein Stellenpensum von total 240 Prozent vor. Aufgrund des geltenden Personalreglements war es dem Gemeinderat möglich, den von der Gemeindeversammlung genehmigten Stellenplan um maximal 50 Prozent zu überschreiten. Davon hatte der Gemeinderat Gebrauch gemacht, so dass heute das Maximum von 290 Prozent ausgeschöpft war. Aufgrund der starken Bautätigkeit in Mumpf kann davon ausgegangen werden, dass die Bevölkerungszahl in den nächsten zwei bis drei Jahren um rund 200 Einwoh-

Obermumpf: Zustimmung bei allen Traktanden (info) An der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. Juni wurde allen vorgelegten Punkten Zustimmung erteilt. Genehmigung erteilt wurde dem «Gemeindebeitrag an die eigene Wasserversorgung» und auch die Kreditabrechnungen für die Projekte: «Erweiterung und Sanierung Schulanlage, Bau einer Aula»;

ner auf rund 1600 zunehmen wird. Dies erforderte nun auch eine Anpassung des Stellenplanes für die Gemeindeverwaltung. Mit der heutigen Einwohnerzahl ist der aktuelle Stellenplan ausreichend. Mit dem prognostizierten Bevölkerungszuwachs erachtet der Gemeinderat eine weitere Erhöhung des Stellenpensums um 30 Prozent als ausreichend. Wächst die Bevölkerung weiter, insbesondere im Zusammenhang mit den Überbauungen im Rifeld, muss die Situation dann wieder neu beurteilt werden. Die Stimmberechtigten haben auch diesem Traktandum mit grosser Mehrheit zugestimmt. Die Stelle wird im August mit dem Lehrabgänger der Gemeindeverwaltung besetzt, welcher dann auf dem Betreibungsamt sowie auf der Gemeindeverwaltung eingesetzt wird.

Grüne Bezirk Rheinfelden stellen Grossratsliste vor (eing.) Die Grünen des Bezirks Rheinfelden haben sich im Restaurant Löwen in Möhlin getroffen und ihre Kandidierenden nominiert. Spitzenkandidat ist der bisherige Andreas Fischer Bargetzi aus Möhlin. Die Liste der Grünen für die Grossratswahlen vom Oktober ist komplett. Die Bezirkspräsidentin Patricia Schreiber kann einen vielseitigen Wahlvorschlag vorweisen. Neben Umweltspezialisten sind es auch Gesundheitsexpertinnen, die sich für eine Kandidatur zur Verfügung gestellt haben. Speziell wurde darauf geachtet, dass die Kandidierenden im Fricktal gut vertreten und dass eine ausgewogene Verteilung der Geschlechter erreicht wird. Ebenfalls ist es gelungen, mit Cäcilia Cassini-Rotzinger die Co-Präsidentin der Integralen Politik CH zu gewinnen. Mit dieser Grup-

Ja zu Tempo 30, Ja zur Sanierung Schwimmbad

Grüne Möhlin zu den Traktanden der Gemeindeversammlung (af) Soviel Einigkeit war selten: Die Grünen Möhlin stimmen allen Vorschlägen des Gemeinderates bei der kommenden Gemeindeversammlung in Möhlin zu. Veränderungen im Gemeinderat Begrüsst wurden insbesondere die KreUnter Verschiedenem hat Gemeindeam- dite für die Überarbeitung des Konzepts mann Jürg Müller seinen Rücktritt auf Tempo 30 und die Sanierung des KinderEnde des laufenden Jahres angekündigt. planschbeckens im Schwimmbad. BeiAufgrund der langjährigen Zugehörigkeit einzelner Gemeinderatsmitglieder geht der Gemeinderat davon aus, dass sich über kurz oder lang ein Wechsel im Gremium ereignen wird. Aus diesem Grund hat sich der Gemeinderat für einen zeitlich gestaffelten Rücktritt bzw. Erneuerung entschieden. Als amtsältestes Mitglied stellt Gemeindeammann Jürg Müller daher seinen Sitz als erster zur Verfügung. Er hat deshalb seine Demission als Gemeinderat und Gemeindeammann per 31. Dezember 2016 eingereicht. Die Ersatzwahl findet am 25. September statt. Bereits um 20.20 Uhr konnte der offizielle Teil beendet und zum gemütlichen Teil übergegangen werden. Traditionsgemäss hat die Gemeinde danach zu «Wurst und Bier» sowie «Kaffee und Kuchen» eingeladen. Unser Bild: Gemeindeversammlung mit anschliessendem Public Viewing im Feu- Dschungelfieber auf erwehrmagazin Mumpf. Foto: zVg der Theaterbühne der Schule (eing.) Mit viel Herzklopfen standen die rund 40 Kinder des Kindergartens und «Erweiterung und Sanierung Gemeindeder 1. und 2. Klasse der Schule haus» sowie «Umgebungsarbeiten beim Münchwilen auf der Theaterbühne in der Gemeindehaus» fanden Zustimmung. Turnhalle. Mit grossem Einsatz hatten sie Auch das Protokoll der Einwohnergedie Bühne in eine Dschungellandschaft meindeversammlung vom 4. Dezember 2015, die Verwaltungsrechnung 2015 und der Rechenschaftsbericht des Gemeinderates für das Jahr 2015 fand die Zustimmung der Anwesenden. Liridona und Dren Berisha sowie Lena Pflüger wurde die Zusicherung des Einwohnerbürgerrechtes von Obermumpf erteilt.

pierung hatten die Grünen Aargau bei den Nationalratswahlen 2015 eine Listenverbindung. Die Liste setzt sich wie folgt zusammen: 1. Andreas Fischer Bargetzi, 1977, Archäologe und Präsident NWA-Aargau aus Möhlin, bisher; 2. Katrin Frey Huggler,

des wird die Attraktivität des Wohnortes steigern, insbesondere für Familien mit Kindern. Die Einführung von Tempo 30 wird zudem in den Quartieren für mehr Sicherheit für Fussgänger und Velofahrer sowie mehr Ruhe für die Anwohner sorgen. Der Ersatz von alten Strassenlampen durch LED wird sich Jahr für Jahr durch geringere Stromkosten für die Gemeinde bezahlt machen. Alles in allem sind die Grünen sehr erfreut, dass die Gemeinde tragbare, zukunftsgerichtete Investitionen zum Wohl der breiten Bevölkerung tätigen möchte.

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Kurzmeldungen

In Münchwilen war der Affe los

Das heutige Rezept:

Gefüllte Peperoni

und sich selbst in die verschiedensten Tiere verwandelt. Mit ihren Lehrerinnen Nicole Schwarb und Marianne Bretscher hatten sie das Musical vom Affen Louis eingeübt, das sie mit Feuereifer den vielen Zuschauern darboten. Diese waren begeistert vom schauspielerischen Talent und den tollen Liedern und überhäuften die kleinen Künstler mit viel Applaus. Foto: zVg

Schupfart: Ja zum Projektierungskredit

Tag der offenen Fenster: schauen Sie rein.

1967, Pflegefachfrau und Psychiatrieschwester aus Rheinfelden; 3. Claudio Beretta, 1985, Umweltnaturwissenschafter ETH aus Möhlin; 4. Céline Bretscher, 1994, Medizinstudentin aus Möhlin; 5. Jean-Claude Chautems, 1959, kaufm. Angestellter, aus Möhlin, 6. Arben Mustafa, 1978, IT-Manager aus Mumpf, 7. Cäcilia Cassini-Rotzinger, 1951, Co-Präsidentin Integrale Politik Schweiz, Pflegefachfrau AKP, Komplementär Therapeutin Polarity, Ausbilderin FA, aus Kaiseraugst, 8. Roman Fankhauser, 1997, Student Rechtswissenschaft, aus Kaiseraugst, 9. Philomena Endner, 1981, Heilpädagogin aus Möhlin 10. Barbara Pfäffli, 1968, Archäologin aus Rheinfelden. Foto: zVg

Sanierung der Abwasserleitungen (info) An der Gemeindeversammlungen am Freitagabend stimmten die 35 Anwesenden – von 585 Stimmberechtigten – allen Punkten zu. Für die Sanierung der öffentlichen Abwasserleitungen erteilte die Versammlung die Genehmigung für einen Projektierungskredit in Höhe von 50 000 Franken. Genehmigt wurden ferner die Kredit­abrechnung Rückbau ARA, ebenso der Abtretungsvertrag betreffend Regenklärbecken an den Abwasserverband Region Möhlin sowie das Protokoll vom 27. November 2015 und die Erfolgsrech- (eing.) Am bereits zur Tradition gewordenung und Bilanz 2015. nen Fischessen des Feldschlösschen Seniorenclub am Salmenweiher nahmen Ortsbürgergemeinde rund 50 Pensionierte mit Partnerin oder An der Ortsbürgerversammlung nahmen Partner teil. Der Salmenweiher und die 20 von 209 Stimmberechtigten teil. Dem Zunfthütte der Fischerzunft Rheinfelden Protokoll vom 27. November 2015 wurde ist ein besonderer Ort. Der ruhig dalieebenso Genehmigung erteilt, wie der Er- gende Weiher mit seinen üppigen Seerosenfeldern lädt ein zum Verweilen. Es ist folgsrechnung und Bilanz 2015.

Fischessen vom FeldschlösschenSeniorenclub

Natur pur, was die Augen so wohltuend zur Kenntnis nehmen dürfen und dem Fischessen das besondere Ambiente verleiht. Insgesamt bietet der Ort die besten Voraussetzungen, um sich ein paar gemütliche Stunden in herrlicher Atmosphäre zu gönnen. Hinzu kommt, dass das Team um Zunftmeister Markus Hunn hervorragende Arbeit geleistet hat und die Gäste deshalb über die servierten Merlan-Filets ins Schwärmen gekommen sind. Alle Anwesenden waren voll des Lobes über den gelungenen Anlass. Herzlichen Dank den Organisatoren.

für 4 Personen 150 g Volg-Vitaminreis Salz, Pfeffer aus der Mühle 4 El Pinienkerne 2 Lammnierstücke 1 El Bratbutter 2 Tomaten 4 Peperoni, gross Sauce: 180 g Naturejoghurt ½ El Senf 3 El Weissweinessig 3 El Sonnenblumenöl 2 Pfefferminzzweige Zubereitung: Viel Wasser aufkochen, salzen und den Reis darin ca. 18 Min. weich garen. Wasser abgiessen, Reis kalt abspülen und abtropfen lassen. Inzwischen Pinienkerne in einer beschichteten Bratpfanne ohne Fettzugabe rösten. Herausnehmen, beiseite stellen. Lammnierstücke in Würfel schneiden, würzen und in der heissen Bratbutter rundum anbraten. Herausnehmen und auskühlen lassen. Tomaten halbieren, entkernen und in Würfeli schneiden. Bei den Peperoni einen Deckel wegschneiden und entkernen. Für die Sauce Joghurt mit Senf und Essig verrühren. Öl dazu rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Pfefferminzblätter in Streifen schneiden, mit Reis, Pinien, Tomaten und Fleisch unter die Sauce mischen. In Peperoni füllen und Deckel schräg aufsetzen. Tipp: Anstelle von Peperoni grosse Tomaten verwenden. Und anstelle der Tomaten in der Füllung eine Peperoni nehmen. Zubereitung: ca. 35 Min.


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fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

fricktal

Ja zu «neuem» Gemeindehaus Gemeindeversammlung Sisseln: Gesamtrevision Bau- und Nutzungsplanung genehmigt (eing.) In Sisseln fanden die Ortsbürger- und Einwohnergemeindever­ sammlungen statt. Die Anlässe waren in der Art einer «Landsgemeinde» geplant. Sie sollten im Freien unter der neuen Platzüberdachung auf dem Schulhausplatz stattfin­den und diese damit auch gleichzeitig würdevoll einweihen und offiziell in Betrieb nehmen. Das unstabile Wetter machte diesem Vorhaben leider einen Strich durch die Rechnung. Stattdessen wurden die Versammlungen in der Turnhalle abgehalten. Immerhin war Petrus den Sisslern doch noch gut gesinnt und hielt die Regenschleusen etwas gedrosselt, so dass erfreulicherweise die Darbietungen und die Verpflegung wie geplant im Aussenbereich stattfinden konnten. Gemeindeammann Rainer Schaub durfte um 15 Uhr 16 Ortsbürgerinnen und Orts­ bürger willkommen heissen. Damit wurde die für die definitive Beschlussfassung er­ forderliche Stimmenzahl von 14 erfreulicherweise übertroffen. Die Teilnehmer ge­ nehmigten diskussionslos das Protokoll vom 12. November 2015, die Rechnung 2015 sowie den Rechenschaftsbericht 2015. Unter Traktandum 3 stand der Dienst­barkeitsvertrag zwischen der Ortsbürgergemeinde Sisseln und der AGSM AG, Lau­fenburg, für die Auffüllung von Aushubmaterial in der eigenen Parzelle im Sisslerfeld zur Diskussion. Mit der Auffüllung wird die Attraktivität für eine Neuansiedelung von Betrieben erhöht, eine einfachere Erschliessung für die ange­strebten Nutzungen möglich und gleichzeitig kann man damit kurzfristig einen Depo­ niestandort für sauberes Aushubmaterial im Oberen Fricktal be-

reitstellen. Der Ver­trag mit Entschädigungsvereinbarung wurde ebenfalls ohne Diskussionen geneh­migt. Nach der Versammlung durften die Ortsbürger unter der von ihnen angeregten und finanzierten Platzüberdachung ein Dankeschön-Apéro einnehmen. Unterhaltung mit Trommeleinlage Um 16 Uhr war der Empfang der restlichen Einwohnerinnen und Einwohner ange­setzt. Die Schülerinnen und Schüler zeigten klassenweise ihre eingeübten Darbie­tungen. Die zahlreichen Zuhörer wurden mit schönen Liedern, mit einem alten Schla­ger, mit modernen Songs und einer Trommeleinlage bestens unterhalten. Als Dank für ihren Einsatz durften sich die anwesenden Kinder mit Hot-Dog cken. Während die und Glacés einde­ Stimmberechtigten und die interessierten Gäste danach in das Versammlungslokal wechselten, wurden 9 kleinere Kinder im Familienzentrum ELFE betreut, 22 Schülerinnen und Schüler durften im Schulhaus bei Popcorn einen Kino-Film anschauen und 6 Kids entschieden sich, mit zwei Betreuerinnen Spiele zu ma­ chen. Gemeindeversammlung An der Einwohnergemeindeversammlung nahmen insgesamt 112 Stimmberechtigte und 7 Gäste teil. Das Protokoll vom 26. November 2015, die Rechnung 2015 sowie der Rechenschaftsbericht wurden diskussionslos genehmigt. Unter Traktandum 3 informierte Gemeindeammann Rainer Schaub über aktuelle Themen, über Bauvor­haben, Verkehrsregelungen und beantwortete die an der letzten Gemeindever­sammlung aufgeworfenen Fragen aus der Versammlungsmitte.

Die Platzüberdachung auf dem Schulhausplatz wurde offiziell eingeweiht Foto: zVg

Einer der beiden grösseren Brocken war die unter Traktandum 5 beantragte Gezungsplanung Siedsamtrevision Nut­ lung- und Kulturland inklusive BNO. Dazu fand am 13. Mai 2016 ein Informationsanlass statt. Aufgrund der Einwendungen während der öffentlichen Auflage wurden zwei materielle Anpassungen durch den Gemeinderat beantragt. Aus der Versammlungsmitte wurden Fragen zur Landwirtschaftszone, zur öffentli­ chen Zone sowie vor allem zur Spezialzone Lehmgrube gestellt. Gemeinderat Jean-Marc Rechsteiner erklärte die Gründe für die Änderungen und informierte über die Neuerungen. Schlussendlich wurde die Gesamtrevision Bau- und Nutzungsplanung inkl. BNO mit den materiellen Anpassungen mit 95 Ja zu 13 Nein-Stimmen klar an­genommen. Ebenfalls ein attraktives Traktandum war der Kredit von 2,6 Mio. Franken für die Erweiterung und Sanierung des Gemeindehauses. Auch über dieses Traktandum wurde im Vorfeld bereits intensiv diskutiert. Der Gemeinderat beantragte eine Erwei­terung des bestehenden Gemeindehauses mit einem schlichten, dreistöckigen An­bau sowie die sanfte Sanierung des bestehenden Kubus. Im Fokus stehen dabei der barrierefreie Zugang zu den Verwaltungsabteilungen, die Wahrung der Diskretion für die Kunden am Schalter, die Anpassung des Raumbedarfs sowie die Neuordnung für sinnvolle Arbeitsabläufe. Gemeinderat Kurt Bächtold ging auf die an der Informati­onsversammlung aufgeworfenen Fragen ein und erklärte die Leitgedanken und Vo­raussetzungen bei der Projektausarbeitung. Sieben Votanten stellten anschliessend noch einige Fragen und gaben ihre Meinung zum Projekt ab. Dieses wurde mit 86 Ja zu 15 Nein-Stimmen deut­lich bewilligt. Die weiteren Traktanden zum Zusatzkredit für die Sanierung der Abwasserreinigungsanlage Bad Säckingen über 95 000 Franken sowie die Genehmi­gung der neuen Satzungen des Abwasserverbandes SMES wurden im Schnellgang diskussionslos genehmigt. Nach dem Dank an alle Helferinnen und Helfer schloss Gemeindeammann Rainer Schaub die Versammlung und alle Anwesenden waren zu Grilliertem und Salat, zubereitet und organisiert von den Vereinen InKuSi und Siss­ler Manne, eingeladen. Dabei konnte die Dorfgemeinschaft gepflegt und manch un­terhaltsames und interessantes Gespräch geführt werden.

Wallbach: Fische im «Pausenplatz-Rhein» (jst) «Wenn die Bauarbeiter beim Schulhausanbau die Kelle schwingen, dann versuchen wir das auch», sagte sich die Schule Wallbach. Mit Kleber und Fugenmaterial arbeiten, ist das eine, eine zündende Idee und eine gute Gestaltung das andere. Zuerst die Idee: Wallbach, die Perle am Rhein, also Wasser als Motiv, und im Wasser leben Fische. Die farbenfrohen Fische der Kinder des Kindergartens und der Unterstufe waren der Startpunkt. Während der Projektwoche wurde das Projekt dann konkret umgesetzt. Die Raumgestalterin Nadja Steeb aus Hor-

nussen hat die Schülerinnen und Schüler bei der Umsetzung vom Papierentwurf zum Mosaik begleitet und selber auch tatkräftig mitgearbeitet. Sie hat die Schüler darin angeleitet, wie sie die Mosaiksteine aufkleben, die Abstände einhalten und am Schluss die Fugen füllen mussten. Der «Pausenplatz-Rhein» mit den vielen bunten Fischen ist ein bestens gelungenes Kunstwerk am Bau und erfreut sicher alle Betrachterinnen und Betrachter. «Gehen Sie es einmal anschauen», lädt die Schule Wallbach ein.

Kurzmeldung

Kirchgemeindeversammlung Pfarrer-Ehepaar verlässt das Wegenstettertal

wurden in der 973 Mitglieder zählenden Kirchgemeinde getauft und insgesamt 20 Jugendliche konfirmiert und damit offiziell in die Gemeinde aufgenommen. Die Schwerpunkte der Arbeit lagen bei Holger Frehoff in der Jugend- und ErReformierte Kirchgemeinde wachsenenarbeit, während Susanne MiWegenstettertal (fi) Susanne Michels und Holger Frehoff chels auf die Arbeit mit Kindern und Elbetreuen gemeinsam seit zehn Jahren die tern fokussierte. In der Leitung der Gotreformierte Kirchgemeinde im Wegen­ tesdienste wechselten sich beide ab. stettertal. Nun folgen sie einer Berufung Positiver Rechnungsabschluss in den Osten Deutschlands und werden In seinem Jahresbericht gedachte Vizedas Fricktal verlassen. Das Pfarrer-Ehepaar Frehoff/Michels präsident und Präsident ad interim, Kenwird im September je eine Vollstelle im neth Suter, dem im April verstorbenen Pfarrsprengel Pritzwalk im Bundesland Präsidenten Martin Borer, der Ende 2015 Brandenburg annehmen, wie sie den 26 zurückgetreten war. Teilnehmenden an der Kirchgemeinde- Er präsentierte zudem den Jahresbericht versammlung in Zuzgen am Abend vom und die Jahresrechnung 2015. Diese Dienstag, 14. Juni, mitteilten. Sie haben schliesst mit einem Überschuss von in den vergangenen zehn Jahren im 30 000 Franken bei Ausgaben von rund Wegenstettertal das Konzept einer Fami- 449 000 Franken ab, was 15 000 Franken lien- bzw. Generationenkirche aufgebaut an zusätzlichen Abschreibungen erlaubt. und den Bau des Kirchgemeindezentrums in Zuzgen, das 2012 eingeweiht worden ist, aktiv begleitet. Am 14. August ist die offizielle Verabschiedung im Rahmen eines Gottesdienstes und eines Apéros vorgesehen. Holger Frehoff und Susanne Michels werden dann den ganzen Sonntag da sein, um sich auch persönlich von den Gemeindegliedern zu verabschieden. «Ein Rekordjahr» In seinem letzten Jahresbericht vor der Gemeinde gab Pfarrer Frehoff bekannt, 2015 sei in zweifacher Hinsicht ein Rekordjahr gewesen. Insgesamt 17 Kinder

Die übrigen 15 000 Franken werden für Spezialfinanzierungen zurückgestellt. Das Ergebnis ist Resultat rigoroser Sparanstrengungen, ausgelöst durch den Wegzug eines Grosssteuerzahlers, der die Steuereinnahmen empfindlich reduzierte. Neuer Syondaler Als neuer zweiter Synodaler der Kirchgemeinde wurde anstelle der zurückgetretenen Pfarrerin Susanne Michels, Yannik Müller (26), gewählt. Er ist bereits Mitglied der Kirchenpflege. Bild unten links: Pfarrerin Susanne Michels und Pfarrer Holger Frehoff verlassen die Kirchgemeinde. Bild unten rechts: Blumen für den neuen Synodalen Yannik Müller (rechts) von Kirchenpflegerin Hanni Bucheli, Interimspräsident Kenneth Suter gratuliert. Fotos: Fritz Imhof

Fricktaler Malerlernende zeigen gute Leistungen Lehrlingswettbewerb 2016 des Kantons Aargau (eing.) Die Leistungen der Lehrtochter und der Malerlehrlinge des Malergeschäftes P. Güntert AG, Mumpf, und des Maler- und Gipsergeschäftes A.P. Kaufmann GmbH, Wallbach, können sich sehen lassen. So erreichte im ersten Lehrjahr Roman Meyer den 9. Platz und Enrico Vezzani den 17. Platz von insgesamt 54 Lernenden (beide Firma Kaufmann). Im 2. Lehrjahr erreichte Enrico Kaufmann (Malergeschäft Güntert) den sehr guten 9. Platz

von insgesamt 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Im dritten Lehrjahr platzierte sich Nicola Weiss auf dem hervorragenden 2. Platz und Isabel Pfister auf dem 8. Platz (beide Firma Kaufmann) von insgesamt 39 Lernenden. Die Aufgabe des ersten Lehrjahres bestand darin, ein Vogelhaus aus Holz farbig zu gestalten. Die Techniken waren dabei frei, einzige Vorgabe war, dass mindestens fünf Farbtöne verwendet werden müssen. Im zweiten Lehrjahr ging es darum, eine kleine Spritzkanne aus Metall zu gestalten in freier Technikwahl. Im dritten Lehrjahr musste ein Holzstuhl mit kreativen Techniken gestaltet werden. Die beiden Firmen gratulieren ihren Lernenden herzlich. Foto: zVg

Hinweis Schlosspark-Konzert der Werkmusik Novartis Stein (eing.) Am Sonntag, 26. Juni, konzertiert um 10.30 Uhr die Werkmusik von Novartis Stein unter der bewährten Leitung von Sandra Wolf-Rohner im Schlosspark von Bad Säckingen. Anschliessend bläst der Trompeter von Säckingen das berühmte Lied «Behüt dich Gott» von Joseph Victor von Scheffel. Der Eintritt ist frei.


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Für die ganze Bevölkerung berufsberatung.ch richtet sich an die gesamte Bevölkerung: Schülerinnen und Schüler, Lernende, Studierende, Berufstätige, Stellensuchende, Eltern, Lehrpersonen usw. Die Informationen sind in Deutsch, Französisch und Italienisch vorhanden. berufsberatung.ch ist zudem das tägliche Arbeitsinstrument der Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/innen der Schweiz. Das integrierte Tool «myBerufswahl» begleitet Schülerinnen und Schüler durch den Berufswahlprozess. Interaktive Checks und spielerische Erkundungsaufgaben führen sie in sieben Schritten zum Wunschberuf. Die Schüler/innen speichern die Resultate ihrer Aktivitäten in einer persönlichen Arbeitsmappe. Auch für Eltern und Lehrpersonen bietet myBerufswahl Informationen und Tipps. berufsberatung.ch ist eine Dienstleistung des SDBB – des Schweizerischen Dienstleistungszentrums Berufsbildung | Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Das Portal wird zu gleichen Teilen durch die Kantone und den Bund finanziert. Das Schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung | Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB ist eine Institution der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK. Es erbringt Dienstleistungen im Auftrag der Kantone und in Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern der Berufsbildung (Kantone, Bund, Organisationen der Arbeitswelt).

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«Echoes of Swing» im Schützenkeller

Kurzmeldung

Saison-Schluss-Konzert des Jazzclub ja-ZZ in Rheinfelden (ra) Die «Echoes of Swing» bestritten das Saison-Schluss-Konzert des Jazzclub ja-ZZ im gut besuchten Keller des Hotel Schützen in Rheinfelden in blühender Vielfalt, sozusagen als Grenzgänger zwischen der Pflege alter Stilformen und modernen Arrangements. Es wurde ein ebenso fröhliches wie gekonnt inszeniertes Crossover zwischen Ragtime, Swing, Charleston, Dixieland, Tanzformen aus dem Barock und sogar aus der brasilianischen Tradition. Was wäre der Vorkriegs-Jazz ohne den Tanz gewesen? Dieser Frage gehen die vier Musiker von «Echoes of Swing» auf ihrem aktuellen Album «Dancing» nach. Sie geben ebenso witzige wie schräge Antworten, die ihrem vor 18 Jahren gewählten Namen alle Ehre machen. Gekonnt ziehen sie die Weiterentwicklung dem reinen Klonen vor, setzen bekannte Standards in andere Kontexte, präsentieren etwa «Charleston» als Walzer, lassen Scott Joplin oder Glenn Miller in neuem Licht erscheinen. Selbst eine «Gavotte»

aus der Englischen Suite Nr. 6 von Johann Sebastian Bach fügt sich spielend in den Sound der vier Post-Swingmeister ein. Angesprochen sind bei dieser Musik Kopf, Bauch und Bein. Das Echo dieser humorvoll swingenden Band hallt nach. Den Einstand ins Konzert bildete «Hipsters Hop», ein Stück aus der Feder des Alt­ saxophonisten Chris Hopkins, das auch die neue CD «Dancing» (ACT Music) des Quartetts eröffnet. Das Thema «Tanzen» verfolgen die Vier nicht einfach zurück bis in die Zeit des Ragtime, eine Ur-Stilform des Jazz. Sie bringen dazu auch eine «Gavotte» von J. S. Bach oder einen brasilianischen Traditional wie «Diplomate» auf einen tanzbaren Nenner. Besonders gefiel mit «Sandancer» dabei der Abstecher in nordenglische Gefilde, aus denen der Trompeter Colin T. Dawson stammt. Pianist Bernd Lhotzky führte Chopins «Schmetterlingsétude» mit maliziöser Ironie auf die Rhythmen des Rag zurück. Den ruhenden Pol dieser quirligen Truppe bildet Drummer Oliver Mewes mit seinem feinen Gespür für jedes Tempo.

Die vier Musiker von «Echoes of Swing» begeisterten das Publikum

Humor und Spielfreude Die Band vertiefte auch das Thema «Blau» in der Musikgeschichte mit nicht weniger Humor und Spielfreude, etwa mit dem Standard «Blue River» von der CD «Blue Pepper», mit der sie 2013 ihren Einstand beim renommierten Label ACT feierte. Auch nach 18 Jahren haben die vier Musiker, allesamt brillant auf ihren Instrumenten und souverän im Zusammenspiel, ihren Spass und ihre Lust an der Neugestaltung traditioneller Jazzstile nicht verloren. Und auch das Publikum hatte auch nach zwei Stunden noch Lust auf mehr.

Hinweis Jurapark-Familientrekking – eine sagenhafte Wanderung

Malaikas zu Gast in Wegenstetten

(eing.) Kürzlich gestaltete der Frauenchor Malaikas unter der Leitung von Jacqueline Kym eindrücklich einen Gottes(eing.) Ein Abenteuerwochenende für dienst in der sehr gut besuchten Wegen­ wanderfreudige Familien. Während zwei stetter Pfarrkirche. Im Zusammenhang Tagen wird die schöne Jurapark-Landschaft von Süd nach Nord zu Fuss durchquert. Sagen aus vergangenen Zeiten gegeben. Bemerkungen: Für Familien mit begleiten die Wanderung und die Kinder Kindern ab 8 Jahren. Gewisse körperlifüllen damit nach und nach ihre selbstge- che Fitness vorausgesetzt (die Wander­ bastelte Sagenmütze mit Geschichten etappen sind nicht sehr lang, aber das aus der Region. Selbstverständlich kom- Tragen des Gepäcks kann anstrengend men auch Spiel und Spass nicht zu kurz. Am Abend wird über dem offenen Feuer gekocht, die Stimmung am Lagerfeuer genossen und anschliessend im Wald biwakiert. Leitung: Lea Reusser, Jurapark Aargau; Datum: Dienstag, 5. Juli, 10.05 Uhr, bis Mittwoch, 6. Juli, 15 Uhr; Startpunkt: Bushaltestelle Staffelegg, Passhöhe, 10.05 Uhr; Endpunkt: Laufenburg, Bahnhof, 15 Uhr; ÖV-Verbindung: ab Aarau Bus Nummer 135 bis Staffelegg, Passhöhe, ab Frick Bus Nummer 135 bis Staffelegg, Passhöhe, retour mit Bus Nummer 135 bis Frick oder Aarau; Preis 65 Franken Erwachsene, 30 Franken Kinder, inkl. Verpflegung und Übernachtung; AusrüsFoto: zVg tung: Liste wird bei Anmeldung bekannt

mit der Fussball-EM zog dabei Pfarrer Pasalidi während seiner Predigtgedanken folgenden Vergleich: Wer künftig den Titel Fussballeuropameister tragen wird, entscheide sich in den französischen Stadien. Für Gläubige gebe es aber einen viel bedeutsameren Titel, nämlich: glaubwürdiger Christ!

sein). Bei zweifelhafter Witterung wird auf einem Bauernhof übernachtet. Anmeldung bis 28. Juni an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, E-Mail anmeldung@ jurapark-aargau.ch.


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fricktal

fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

«Cappuccino-Momente» Ökumenischen Frauenmorgen in Stein (bw) Was hat ein Cappuccino mit dem Leben zu tun? Dass er mehr sein kann als ein Heissgetränk zur Znünipause, erläuterte Therese Lechner in ihrem gut besuchten Referat beim Frauenmorgen in Stein am 16. Juni. Stellen Sie sich einen Cappuccino vor: ein starker Kaffee, je nach KaffeebohnenSorte kräftig, dunkel und aromatisch – unser Alltag. Und nun stellen Sie sich das luftige Hübli, den Milchschaum vor: der Kaffee wird hell und ist schön anzusehen – die freien Momente, speziellen Augenblicke, die den Alltag aufhellen. Damit stellt sich die Frage: Wie bringen wir diese wohltuenden Momente in unseren Alltag rein, sodass es eine gelungene Mischung gibt? Therese Lechner berichtete aus ihrem eigenen Leben. Da gab es die Phase des «Ristretto», intensiv, stark, bisweilen bitter. Zwanzig Jahre als Familienfrau mit vier Kindern, Haushalt und vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten. Routineberge, die ihr so ganz und gar nicht entsprachen. Eine Unterforderung oder besser eine Fehlbelastung für jemanden, der zu der «geschäftigen» Sorte gehört. Die Teilnehmerinnen werden aufgefordert, sich zu überlegen, zu welcher «Sorte» Mensch sie gehören. Zu den konsequenten, welche die Routine schätzen, die gründlich und genau sind und gerne wissen, was auf sie zukommt. Oder zu den freundlichen, die Antennen haben für ihre Mitmenschen, zuhören können und Harmonie lieben, Hauptsache es geht den Menschen um sie herum gut. Die gemütlichen Menschen schauen für

sich und strahlen eine entspannte Atmosphäre aus oder eben die geschäftigen, ideenreich, energiegeladen und stets begeistert für Neues. Für jede und jeden sehen die «Cappuccino-Momente» anders aus. Es sind die Aufheller im Alltag, die keinen Termin in der Agenda brauchen. Die eine geht in den Garten, der andere löst ein Sudoku während die Dritte Musik hört, um eine unangenehme Arbeit zu erleichtern. Aber auch mit «Cappucino-Gedanken» gelingt es, die Routine, den Alltag aufzuhellen: Dankbar sein dafür, dass eine lange angestandene Aufgabe endlich erledigt werden konnte, die getane Arbeit

würdigen oder, wie es die Referentin gerne macht, ein Plakat erstellen mit bib­ lischen Trostworten und Sprüchen. Jede «Sorte» Mensch findet seine «Cappuccino-Momente», die ihm gut tun. Jeder darf und soll dankbar sein, dass er leistungsfähig, gründlich oder eben menschenfreundlich ist und sich anerkennen mit seinen Begabungen und Eigenschaften – und die anderen ebenso. Nicht zu Cappuccino, sondern zu Kaffee und Zopf lädt der Vorstand des Frauenmorgens zum nächsten Anlass ein: am 22. September darf im ref. Kirchenzentrum mit Cornelia Schinzilarz gelacht werden, denn «Lachen tut gut!»

Leserbriefe

Bild der Woche

Königskerze: Sie ist als Einzelgängerin einfach da. Das ist typisch für diese anspruchslose Pflanze. Hier am Gewässer wurde als Hochwasserschutz ein Wall aufgeschichtet. Rank und schlank richtet sich auf dieser Ruderal-Fläche – welche steinig und humusarm ist - diese Königskerze in kurzer Zeit auf. Sie kann immerhin eine stattliche Höhe von mehr als zwei Metern erreichen. Es gibt weitverbreitet in Eurasien bis gegen 300 Arten. Viele davon gelten als bedeutende Heilpflanzen. Schon Hippokrates lobte sie als Mittel zur Wundbehandlung. Sie ist Balsam für die Atemwege und Schleimhäute. Tee lässt sich von getrockneten Blüten herstellen. Zahlreiche Namen sind gebräuchlich, so etwa Himmelsbrand oder Wollblume bzw. Wollkraut. Die Pflanze ist robust, anpassungsfähig und kleine Blütenähren entwickeln sich aus grossen, weissfilzigen behaarten Blattrosetten. Sie sucht und verdient gewiss für die volle Entfaltung einen sonnigen Standort. apbircher@bluewin.ch

Laufenburg: Grimmerhaus für Büros zu nutzen? Verwaltung von Laufenburg soll umziehen: Wars der Vollmond oder gar der Ramadan, welcher eine Amtsperson laut darüber nachdenken liess, in dem den Ortsbürgern gehörenden Grimmerhaus Diskretsschalter für den Sozialdienst und die Finanzverwaltung zu schaffen. Zweifelsohne benötigt besonders das Sozialamt verschwiegenere Räume, welche im Rathaus zugegebenermassen nur bedingt vorhanden sind. Vollmundig verkündete der Gemeinderat vor einigen Monaten, dass beim unseligen Umbau des ehemaligen Grundbuch-

Tagesausflug der SRK Regionalstelle Fricktal an den Zugersee (eing.) Der diesjährige Tagesausflug der Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuzes Aargau führte 18 ältere und behinderte Personen aus der Region auf den Zugersee. Bei strahlendem Sonnenschein bestiegen am Morgen des 7. Juni die 18 Teilnehmenden und 14 Betreuerinnen in Möhlin und Frick den Car in Richtung Zug. Dort angekommen, reichte die Zeit gerade noch für einen kurzen Spaziergang entlang dem Zugersee, bevor das Schiffshorn der «Zug» zum Auftakt der Rundfahrt blies. Unterwegs versorgte die Schiffscrew die Ausflügler mit interes-

Therese Lechner servierte Cappuccino-Momente am ökumenischen Frauenmorgen in Stein Foto: Mechthild Babel

santen Hinweisen zu den Sehenswürdigkeiten der Region und servierte dazu ein feines Mittagessen. Zur Krönung gab es dann auf der «Zug» auf dem Zugersee noch eine Zuger Kirschtorte. Zurück am Ausgangspunkt der Rundfahrt mussten sich die Teilnehmenden beeilen, rechtzeitig in den Car zu kommen, denn ein Gewitter brach über sie herein. Während der Rückfahrt sorgten dann die Teilnehmenden selbst für Unterhaltung: Georg Sacher etwa trug ein selbst geschriebenes Gedicht vor und gab Witze zum Besten. Damit steckte er auch Betreuerin Helen Widrig an, die zur Begeis-

terung der Reisegruppe ihre Jodelkünste unter Beweis stellte und damit für den perfekten Abschluss eines abwechslungsreichen Tages sorgte. Ein herzliches Dankeschön geht an die Organisatorin des Ausfluges, Rita Rheinegger, an die Pflegefachfrau Madeleine Erne, an die freiwilligen Betreuerinnen und natürlich an den Busfahrer Dieter Saladin für die sichere Fahrt. Alle freuen sich schon jetzt auf den nächsten Ausflug! Unser Bild: Die 18 Ausflügler geniessen vor dem Sturm noch einige Sonnenstrahlen am Zugersee. Foto: zVg

jahrssession 2015 ihr Beileid zum Tod des russischen Oppositionsführers Boris Nemtsov ausgedrückt. Der gewaltsame Tod löse Bestürzung, Trauer und tiefe Betroffenheit aus, sagte Rossini. Die brutale Tötung sei ein Angriff auf unsere Gesellschaft und deren Werte. Der Nationalratspräsident versicherte den Angehörigen und dem russischen Volk das Mitgefühl, die Solidarität und den Respekt der Eidgenössischen Räte. Ständeratspräsident Claude Hêche stellte fest, die Tat zeige leider, dass man auch heute noch für seine Ideen oder wegen dieser sterben könne. Die Tragödie müsse die Bedeutung der Demokratie und des Respekts unterschiedlicher Meinungen ins Bewusstsein rufen. Niemand sollte wegen seiner Überzeugungen beleidigt, eingeschüchtert oder sogar getötet werden, sagte Hêche. Das tragische Ereignis müsse die Parlamentarier auch an ihre Verantwortung erinnern. Gewaltsame Worte könnten stets zu gewaltsamen Taten führen. Er wünsche sich, dass in der Schweiz eine Demokratie bewahrt werde, in welcher der Respekt vor dem anderen in der Debatte nicht verloren gehe, sagte der Ständeratspräsident. Jedes Parlamentsmitglied könne zu einer gesunden und respektvollen Demokratie beitragen. Stimmt diese Meldung? – Natürlich nicht, denn Boris Nemtsov war ja kein Westeuropäer sondern «nur» ein Osteuropäer. Vor allem aber wurde er nicht das Opfer irgend eines Einzeltäters, sondern der russische Präsident Putin hat ohne Zweifel diesen Mord angeordnet und durch einen von ihm gedungenen Killer ausführen lassen. Man verstehe mich nicht falsch: Ich finde es ausserordentlich gut, dass anlässlich des heimtückischen und widerlichen Mordes an der mutigen britischen Labour-Politikerin Jo Cox genau diese Resolution (bloss mit andern Namen) in den beiden Kammern des schweizerischen Parlaments verlesen wurden. Aber warum schweigt und schwieg unser Parlament hartnäckig bei Verbrechen, die vom russischen Staat angeordnet oder durchgeführt werden, nicht nur beim oben erwähnten Meuchelmord an Boris Nemtsov, sondern z.B. auch bezüglich der Foltergefängnisse im Donbas oder den TausenSchweizer Parlament gedenkt des den von der russischen Wehrmacht oder getöteten russischen Oppositionelderen Söldner ermordeten Ukrainern? len Hat man Angst, die Geschäfte mit dem Nationalratspräsident Stéphane Rossini Aggressor-Staat Russland zu gefährden? und Ständeratspräsident Claude Hêche Fragen über Fragen! (beide SP) haben am ersten Tag der Früh- Andreas Burckhardt, Möhlin amtes überzählige Räume vorhanden seien. Schon damals machte ich Amtspersonen darauf aufmerksam, dass wenn schon für dieses Gebäude für zukünftige Büroräume Millionen von Franken verschleudert werden, wohlverstanden mit dem Segen der Laufenburger Steuerzahler, man eine Verlegung des Sozialamtes in die Räume dieser Liegenschaft in Betracht ziehen sollte. Aber was nicht auf dem Mist von Behörden gewachsen ist, taugt scheinbar nichts. Und jetzt die Fiktion, diese benötigten Büros ins Grimmerhaus zu platzieren, ist nach meiner Meinung eine unglaubliche Unverschämtheit gegenüber den Ortsbürgern. Es ist wünschenswert, dass diese Bürger diesen einmaligen Furz zu verhindern wissen. Das Grimmerhaus steht in einer ausserordentlichen Wohnlage und sollte so benutzt werden wie bisher, nämlich mit erstklassigen Wohnungen für gute Steuerzahler und nicht mit Büroräumen. Im Grimmerhaus eventuell ein kleines Hotel zu errichten, darüber kann nur einer nachdenken, welcher zu lange unter der Sahara-Sonne gelegen hat und keinerlei Fachkompetenz nachzuweisen vermag. Laufenburg hat sich mit dem Roten Löwen die Finger erbärmlich verbrannt und sollte daraus eigentlich eine Lehre ziehen. Die Idee, ein Kleinhotel im Grimmerhaus zu betreiben, zeugt von mangelndem Fachverstand, welcher übrigens schon beim Roten Löwen gefehlt hat. Über die Nutzung der Grimmermatte nachzudenken, um diese eventuell zu zerstören, ist ein törichtes und unglaubliches Gedankenspiel. Diese Anlage bietet sich für einmalige kulturelle Veranstaltung an. Denken wir an das Festspiel anlässlich der 750-Jahre-Feier – ein Schauspiel vor einmaliger Kulisse, aber genutzt sollte sie eben werden. Es ist zu hoffen, dass dieses unglaubliche Gedankenspiel des Gemeinderates über die Nutzung des Grimmerhauses dorthin verschwindet, wo es hingehört, nämlich in den Abfall. Josef Schumacher, Laufenburg

Stimmts oder stimmt’s nicht?


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15 000 Teilnehmer trotzten dem Regen Lockere Stimmung prägte den 13. slowUp am Hochrhein Ganz trocken kam heuer wohl kein Teilnehmer durch die 32 Kilometer lange slowUp-Strecke zwischen Stein-Säckingen und den beiden Laufenburg. Ob es mit der Zahl 13 zu tun hat? Doch auch wenn es mit 15 000 Teilnehmern nur knapp die Hälfte der Spitzenjahre waren, die Stimmung liess sich niemand trüben. Ob sportlich schnell oder gemächlich langsam, Velofahrer und Inline-Skater liessen sich von den teils heftigen Regengüssen nicht ins Bockshorn jagen. Das

garstige Wetter hatte schliesslich auch seine Vorteile: Der Sonnenbrand blieb mit Sicherheit aus, man wurde nicht ständig vom Durst geplagt, auch an den Nadelöhren der Strecke blieb das sonstige dichte Gedränge aus und an den diversen Ständen gab es kein lästiges Schlangestehen. Der nächste slowUp am Hochrhein findet übrigens am 18. Juni 2017 statt. Text/Fotos: Sonja Fasler Hübner

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Firmung im Seelsorgeverband Homberg

Seniorenausflug der ref. Kirchgemeinde Möhlin (ap) Am 14. Juni konnte eine reisefreudige Gruppe von 43 Seniorinnen und Senioren die diesjährige «Fahrt ins Blaue» der reformierten Kirchgemeinde Möhlin antreten. Organisiert wurde sie erstmals durch die reformierte Pfarrerin Bitterli und ihrem Vorbereitungsteam. Freudige Erwartung stand in den Gesichtern der 43 angemeldeten Seniorinnen und Senioren, als sie in den bereitstehenden Bus des regionalen Unternehmers Roland Schwarb einstiegen. Der beliebte Seniorenausflug konnte dieses Jahr durch die reformierte Pfarrerin Christiane Bitterli und ihr Team organisiert und durchgeführt werden – in den letzten Jahren war der Veranstalter jeweils der re-

formierte Frauenverein gewesen, der diese Aufgabe aber nun an die Seniorenarbeit der Kirche abgegeben hat. Es war ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt worden: Zunächst fuhr die Reisegesellschaft durch das schöne Markgräflerland in Richtung Breisach, wo auf einem Schiff eine zweistündige Mittagsrundfahrt inklusive feinem Zmittag gebucht worden war. Da der Rheinpegel recht hoch stand, konnte das Schiff nicht wie gewohnt in das Naturschutzgebiet bei Breisach einfahren, sondern musste eine grössere Schleife flussabwärts fahren. Das tat aber der Stimmung keinen Abbruch, denn man genoss im Trockenen die vorüberziehende Landschaft und das feine Essen. Anschliessend brachte der Bus die Reisenden zu der überregional bekannten Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin, wo ein Teil der Gruppe eine interessante Führung durch die Geschichte und das Arbeiten der Gärtnerei verfolgen konnte,

(umb) Am Samstag, 18. Juni, spendete Domherr Kurt Grüter 17 Jugendlichen des Seelsorgeverbandes Homberg in der Kirche von Zeihen das Sakrament der Firmung. Diakon Andreas Wieland begrüsste die Firmlinge mit ihren Familien und besonders Domherr Grüter. «Wir blicken in die Zukunft», so das Thema der Firmung 2016. Viele Fragen sind mit diesem Thema verbunden. Wer bin ich, wohin will ich, was wird aus mir? An der Firmung wird der Weg bereitet, um den Weg in die Zukunft mit Gott zu gehen, Christ zu sein und ja zu einer Gemeinschaft zu sagen. Zu diesem Thema machten sich die Firmlinge mit ihren Begleitern Stephan Dräeyer und seinem Mitarbeiter ihre Gedanken. Musikalisch wurde die Feier von der Musikgruppe Simone Böhler von Stein, dem Regenbogenchor Fricktal und zum Apéro von der Musikgesellschaft Zeihen bereichert. Die Firmlinge sind von Asp: Julia Senn; von Herznach: Nadine Kläusler, Simon cher, Janine Heinzmann, Alena Maria sen: Dominik Märke, Hanna Rönninger; Müller, Hannes Rubin, Simone Schmid, Güntert, Salome Rippstein, Silvan von Zeihen: Cyrill Kuprecht, Nicola ChrisYves Schmid; von Ueken: David Grena- Schleiss, Mirjam Stocker; von Hornus- ten, Leonie Hossli.

während die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich im «Liliencafé» dem feinen Kuchen und leckeren Kaffee widmeten. Wer wollte, konnte sich anschlies­ send im Shop noch mit Büchern, Pflanzen oder allerlei schönen Dekorationsgegenständen eindecken. Nach einer regnerischen Heimfahrt waren die Reisenden gegen 17.30 Uhr voller schöner Eindrücke in Möhlin zurück. Foto: zVg

Es war mir vergönnt, Bischof Clemens Pickel aus Saratow anlässlich seines kürzlich erfolgten Besuches im Fricktal zu begegnen, der von ihm zelebrierten hl. Messe beizuwohnen, seinen Vortrag anzuhören und mit ihm zu sprechen. Vor der Begegnung mit dem hohen Würdenträger habe ich mich über sein Leben und Wirken in Südrussland informieren lassen. Noch selten hat mich die Begegnung mit einem Menschen so stark beeindruckt wie diejenige mit Bischof Clemens. Als einer von vier katholischen Bischöfen Russlands erfüllt er im Süden dieses mächtigen Landes zwischen Europa und Asien sein Hirtenamt. Er ist vor 26 Jahren in dieses Land gezogen, um den sehnli-

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwägerin und Tante

Hedy Bamert-Schmid

Leserbrief Es gibt sie noch immer – die lebendigen Heiligen

Und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist.

chen Wunsch unzähliger Menschen nach einem Priester, nach der Verkündigung des Evangeliums, zu erfüllen. Gott hat den jungen Mann aus der Region Dresden in ein fernes Land geführt, in welchem die Praktizierung des christlichen Glaubens während dreier Generationen unter Lebensbedrohung streng verboten war. Das christliche Glaubensgut konnte über diese lange Zeit nur im Untergrund, getragen durch Laien, überleben. Der Grossteil der Priester wurde vom kommunistischen Staat umgebracht. Seit der Wende anfangs der 90er-Jahre beginnt der Glaube als zarte Pflanze allmählich wieder heranzuwachsen.

nung, Liebe sehnen, begegnet zu sein. Das Leben von Bischof Clemens ist Aufopferung für den Nächsten, für die Schwachen und Leidenden. Er baut Brücken der Zuversicht, der Hoffnung für junge und alte Menschen, für Gesunde und Kranke. Bischof Clemens ist ein wahrer Diener Gottes. Als ich mich von ihm verabschiedete, war mein erster Gedanke: «Es gibt sie noch immer, die lebendigen Heiligen!» Diese Feststellung stimmt mich wieder hoffnungsvoll – trotzdem unsere Kirche in der «freien Welt» Gefahr läuft, allmählich selber zu einer bedrängten Kirche zu werden. Stefan Treier, Effingen

Die offene, liebenswürdige und dennoch sehr demütige Art des Bischofs hinterlässt Spuren: Dankbarkeit, einem Gott ergebenen Mann, der alles gibt für die Menschen, die sich nach Glaube, Hoff-

Einen ausführlichen Bericht zum Besuch von Bischof Clemens Pickel aus Saratow in Wegenstetten und ein Interview mit ihm finden Interessierte in unserer Online-Ausgabe www.fricktal.info unter

25. August 1921 bis 19. Juni 2016

Am Ende deines Lebensweges angekommen, bist du still von uns gegangen. 5070 Frick, Alterszentrum Bruggbach Zita und Pierre-André Vaucher-de-la Croix-Bamert Susanne Bamert mit Lea Julien Vaucher-de-la-Croix Jérôme und Laura Vaucher-de-la-Croix mit Charlotte und Anverwandte Wir nehmen Abschied am Freitag, 24. Juni 2016, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Frick; anschliessend Trauergottesdienst in der Pfarrkirche. Im Andenken an die Verstorbene unterstützen wir mit Ihren Spenden die Alzheimervereinigung Aargau, PC 60-123773-3. Traueradresse: Zita Vaucher-de-la Croix, chemin du Rupalet 3, 1185 Mont-sur-Rolle

Zum Gedenken Ernst Näf, Riniken Ernst Näf war 22 Jahre Hauptlehrer an der Landwirtschaftlichen Schule Frick und Aargauischer Rebbaukommissär. Am 26. Mai ist er im Alter von 92 Jahren gestorben. Der Verstorbene wurde 1924 geboren, er ist in Ittenthal auf einem Kleinbauernbetrieb aufgewachsen. Nach der Matura an der Klosterschule Einsiedeln studierte er an der ETH Zürich Agronomie. 1949 schloss er sein Studium als Ingenieur Agronom ab. Auch dabei im Fächerkanon die Fachrichtung Weinbau. Seine Lehr- und Wanderjahre führten Ernst Näf auf Praxisbetriebe in Dänemark und in die Westschweiz. Praktische Erfahrung in Betriebswirtschaft und Buchhaltung holte er sich während sechs Jahren beim Schweiz. Bauernsekretariat in Brugg. Darauf folgte seine erste selbständige Stelle als Landwirtschaftslehrer, Betriebsberater und Leiter der Zentralstelle für Weinbau an der Landwirtschaftlichen Schule Custerhof in Rheineck. Diese zehnjährige Anstellung im St. Galler Rheintal war die gute Vorbereitung für die 1967 ausgeschriebene Stelle an der Landwirtschaftlichen Schule in Frick. Ernst Näf zog mit seiner Frau Charlotte, den drei Söhnen und einer Tochter in seinen Heimatkanton zurück und wohnte seither mit der Familie in Riniken. Als Hauptlehrer unterrichtete er in Frick Pflanzenbau, Bodenkunde, Dün-

gerlehre, Pflanzenschutz. Für interessierte Frauen und Männer bot er neben dem Schulunterricht jährlich den stets gut besuchten Reb- und Weinbaukurs an. In all den verschiedenen Fächern war Ernst Näf kompetent und anerkannt. Er war ein strenger doch ebenso korrekter Lehrer, der im Schülerurteil oft beste Noten bekam. Neben seinem Auftrag als Hauptlehrer hatte der Verstorbene die Leitung der kantonalen Zentralstelle für Weinbau inne. Er war der bekannte und versierte Reb- und Weinbaukommissär. In dieser Funktion begleitete er seine Rebbauern mit Vorträgen und Demonstrationen durchs Anbaujahr. Die Hauptarbeit bestand jeweils darin, im Herbst mit vielen Helfern die amtlich verordnete Weinlesekontrolle durchzuführen. Die Ausdehnung der Rebfläche im Aargau um 60 Prozent auf gegen 400

Hektaren, die Qualitätsverbesserung der einheimischen Weine waren das Verdienst seiner Arbeit ebenso wie die Mithilfe zur Realisierung von hauptberuflichen Rebbaubetrieben. Für die Berufsbildung der Rebbauern auf kantonaler und schweizerischer Ebene erarbeitete Ernst Näf die entsprechenden erforderlichen Lehrpläne. Näf war als Weinbaufachmann ebenso gefragt wie als Degustationsleiter bei Profis und Amateuren. Seine diesbezüglichen mit Humor und Zitaten geschmückten Vorträge in blumiger Sprache sind Legende. Nach seiner Pensionierung blieb Ernst Näf weiterhin aktiv. Noch blieben für ihn private Aufträge und Gutachten. Er organisierte Reisen mit Schwerpunkt Wein- und Rebbau. Dann trafen wir uns fast wöchentlich im Kreise dieser oder jener Gruppierung zum Jass oder zum Gedankenaustausch. Ernst Näf war ein liebenswürdiger und geschätzter Kollege und Freund. Präsent aber nicht aufdringlich, offen, verlässlich und kollegial, mit bodenständiger und christlicher Werthaltung. Ernst war diszipliniert. Nur so war es ihm wohl gegönnt, trotz seiner Diabetes ein hohes Alter zu erreichen. In den letzten zwei Jahren machten sich beim Verstorbenen Altersbeschwerden bemerkbar. Er verlor seine sonst stets positive Lebenshaltung und verstarb am 26. Mai im Kantonsspital Baden. Er wird uns in bester Erinnerung bleiben. Karl Schib, Gipf-Oberfrick

... und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserem lieben

Rudolf Güntert-Güntert 6. August 1937 bis 17. Juni 2016

Nach kurzer, schwerer Krankheit ist er viel zu früh von uns gegangen. 4322 Mumpf, Flösserweg 3 In unseren Herzen lebst du weiter Erika Güntert-Güntert Dieter und Fränzi Güntert-Müller Fabienne Güntert und Simon Engval Rahel Güntert und Julian Bollag Robin Güntert Roland und Susi Güntert-Weiss Giulia Güntert und Manuel Heiz und Anverwandte Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 24. Juni 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Mumpf. Die Urne wird um 14.00 Uhr im Familien- und Freundeskreis beigesetzt. Mit Ihren Gaben unterstützen wir die Stiftung MBF in Stein. www.kondolieren.ch


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fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

Kirchen IM FRICKTAL Mi, 22.6., bis Mi, 29.6., 12 Uhr REFORMIERTE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 14.15 Kirchgemeindehaus Robersten, Ökum. SeniorInnen-­Nachmittag. 19.00 Reha-Klinik (Kapelle im UG), Abendandacht • Freitag: 12.15 Treffpunkt, Incontro-Mittagstisch, Anmeldung bis Donnerstag, 16.30 Uhr, Tel. 061 836 95 55. 18.00 Jugendtreff mit Jugendarbeiterin Sandra Buser • Samstag: 08.45 Morgengebet, Pfr. K.-C. Hirte • Sonntag: 10.00 Familiengottesdienst der 4. und 5. Klassen, Pfrn. C. Ruszkowski und Katechetin S. Ammann. 10.00 Reha-Gottesdienst mit Pfr. K.-C. Hirte. Magden-Olsberg. 10.00 Iglingerhof, Familiengottesdienst mit Taufen, Pfr. P. Senn. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfr. L. Ruszkowski. Arisdorf-Giebenach-Hersberg. Freitag: 14.15 Pfarrhauskeller, Seniorennachmittag • Sonntag: 09.45 Kirche Arisdorf, Gottesdienst mit Pfrn. C. Camichel, Augst, und Madeleine Gränicher, Orgel. Wintersingen-Nusshof. Sonntag: 10.00 Wintersingen, Gottesdienst mit Pfr. M. Plattner. Buus-Maisprach. Sonntag: 10.00 Maisprach, Gottesdienst mit Pfrn. B. Gyssler. Möhlin. Donnerstag: 20.00 Saal, Chorprobe • Samstag: 20.00 musikalische Soiree mit Cantuccini • Sonntag: 10.00 christkath. Kirche, ökum. Weltgottesdienst • Montag: 17.30 Raum der Stille, Frauen­buchclub. Wegenstettertal. Sonntag: 11.00 Waldgottesdienst für Gross und Klein mit Taufen oberhalb des Spitzgrabens bei Zuzgen, Pfrn. S. Michels und Pfr. H. Frehoff, musikalisch mitgestaltet von der BrassBand Zuzgen. Bei schlechtem Wetter im ref. Kirchgemeindezentrum Zuzgen; anschliessend besteht die Möglichkeit zu einem Picknick. Bei unklaren Wetterbedingungen gibt Tf. 061 871 12 00 ab 9 Uhr Auskunft. Stein. Heute Mi: 20.00 Kirchenzentrum, Kirchgemeindeversammlung • Freitag bis Sonntag: Konfirmandenlager in Einsiedeln • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfrn. B. Jaeschke. Frick. Freitag: 09.45 AZ Bruggbach, Gottesdienst • Sonntag: 10.30 Wittnau, ökum. Gottesdienst mit Pfr. J. Siebenmann und Chr. Küng. Laufenburg. Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Pfr. N. Plumhof und «Chilemüüs». CHRISTK ATH. LANDESKIRCHE Rheinfelden-Kaiseraugst. Mi, 29.6.: 10.15 ­Regionalspital in Rheinfelden, Eucharistiefeier. Magden-Olsberg. Sonntag: 09.30 Magden, Eucharistiefeier. Möhlin. Sonntag: 10.00 Weltgottesdienst. Wegenstettertal. Sonntag: 09.30 Zuzgen, Eucharistiefeier. RÖM.-K ATHOLISCHE LANDESKIRCHE Rheinfelden. Heute Mi: 19.00 Rehaklinik, Abendgebet. 19.15 Treffpunkt, Kontemplation • Samstag: 16.30 Eucharistiefeier • Sonntag: 11.00 Eucharis-

tiefeier mit Ministrantenaufnahme, Mitwirkung des Kirchenchors und der Carribean Steelband; anschliessend Pfarreifest, Pasta-Essen, Kuchenstand • Montag: 09.00 Eucharistiefeier • Mi, 29.6.: 09.00 Eucharistiefeier. Magden. Sonntag: 11.00 Kein Gottesdienst. Kaiseraugst. Sonntag: 10.00 Kommunionfeier (Familiengottesdienst), d/i, mit dem Gospelchor; anschliessend Sommerfest «Unter den Linden» • Mittwoch: 09.00 Kommunionfeier. Pratteln-Augst. Heute Mi: 14.00 Romana, Zämme si und Spiele. 14.30 Pfarreisaal, Vorführung Nicaraguanische Zirkusschule. 17.30 Kirche, Rosenkranz • Donnerstag: 09.30 Kirche, Kommunionfeier. 09.30 Regenbogen, Café Deutsch. 19.00 Romana, Rosenkranz • Freitag: 09.30 Oase, ökum. Gebetsgruppe. 10.30 Madle, ökum. Gottesdienst • Samstag: 18.30 Romana, Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Kirche, Eucharistiefeier, 30ster für Othmar Perler, JZ für Paula Lambrigger, Agnes und Josef Küng-von Flüe und Hildegard Küng-Schmucki • Montag: 19.30 Oase, Portug. Gebetsgruppe • Mi, 29.6.: 09.00 Romana, Eucharistiefeier. Möhlin. Heute Mi: 13.15 Wallfahrt der Erstkommunionkinder nach Mariastein • Samstag: 18.10 Gottesdienst, mit Kir­chen­chor; Daniel Reidy; ­anschliessend Apéro • Sonntag: 10.00 christkath. Kirche, ökum. Weltgottesdienst • Montag: 15.45 Rosenkranzgebet. Zeiningen. Samstag: 19.00 Wortgottesdienst. Zuzgen. Sonntag: 10.30 Schulschlussgottesdienst. Wegenstetten. Sonntag: 09.30 Eucharistiefeier. Seelsorgeverband Fischingertal Schupfart. Heute Mi: 18.00 Eucharistiefeier. Obermumpf. Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier ­(Patrozinium). Seelsorgeverband Eiken-Stein Stein. Samstag: 18.00 Eucharistiefeier. Eiken. Sonntag: 10.30 Waldhaus, «Fiire mit de Chliine und Familiefiir». Oeschgen. Samstag: 18.45 Kommunionfeier, Mitsommernacht mit Kirchenchor. Frick. Donnerstag: 09.45 AZ, Eucharistiefeier • Samstag: 17.30 Vorabendgottesdienst mit anschl. Feuernacht (Flötenspieler der Musikschule/Eucharistiefeier). 19.00 Santa Messa, Gottesdienst in ital. Sprache • Sonntag: 10.45 Festgottesdienst zum Patrozinium St. Peter und Paul (Eucharistiefeier) • Dienstag: 09.00 Rosenkranz • Mi, 29.6.: 09.00 Eucharistiefeier. Gipf-Oberfrick. Donnerstag: 09.00 Kommunionfeier • Sonntag: 10.30 Waldgottesdienst. Hornussen. Samstag: 18.30 Wortgottesfeier mit Diakon I. Hodel. Laufenburg. Heute Mi: 19.00 Eucharistiefeier • Samstag: 17.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.30 Eucharistiefeier. Sulz. Freitag: 19.00 Eucharistiefeier • Sonntag: 10.00 Eucharistiefeier (Patrozinium) • Dienstag: 20.00 Kapelle Rheinsulz, Abendmeditation im Sulztal. Kaisten. Sonntag: 09.30 Wortgottesfeier mit Kommunion. Ittenthal. Sonntag: 11.00 Wortgottesfeier mit Kommunion.

und Tai Chi. Aroha baut Stress ab, fördert die Fettverbrennung, stärkt die Muskulatur und das Herz-Kreislaufsystem, steigert das Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein. Entwickelt von Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten. Freie Plätze: Montag, 8.45 – 9.30 Uhr. Kursort: Rheinfelden.

Angebote Bezirk Rheinfelden

Englisch Konversation B2

Die Teilnehmer sprechen über Themen des Alltags, der Zeitung, und aus ihren InteressensInfos und Anmeldung bei Pro Senectute, Beratungsstelle, Bahnhofstr. 26, Rheinfelden, gebieten. Es werden Texte gelesen und Sprachspiele gespielt. Der Sicherheitsgewinn Tel. 061 831 22 70 (von 8 bis 11.30 Uhr) im Sprechen und Diskutieren und die Erweitewww.ag.pro-senectute.ch. rung des Wortschatzes sind die Ziele. Gratis-­ Schnupperlektion auf Voranmeldung. Kurstag: Spazierwanderung Bürersteig – Montag, 10.15 – 12 Uhr. Kursleitung: Jane Law­ Bannhalden – Büren – Gansingen Donnerstag, 30. Juni. Wanderzeit 1½ Std., auf- rence. Kursort: Rheinfelden wärts 20 hm, abwärts 180 hm. Treffpunkt Bhf. Laufenburg, 10.30 Uhr. Mit dem Postauto ge- Angebote Bezirk Laufenburg langen wir auf den Bürersteig. Unsere WandeInfos und Anmeldung bei Beratungsstelle rung führt uns grösstenteils durch schattige Bezirk Laufenburg, Hauptstrasse 27, Frick, Wälder über den Weiler Bannhalden nach BüTel. 062 871 37 14 (von 8 bis 11.30 Uhr) ren und Gansingen. Im Restaurant Gartenlauwww.ag.pro-senectute.ch be rasten wir vor der Rückkehr. Anreise: K’augst 10.01, R’felden 10.07, Möhlin 10.10, Wanderung Andelbachtal 30. Juni Mumpf 10.15, Stein-S. 10.18, Laufenburg an Das Andelbachtal in seinem Sommerkleid mit 10.26. U-Abo oder TNW-Tageskarte lösen. dem wild-romantischen Bach lädt zu einer Auskunft: Thomas Bretscher, 061 851 53 64. Rundwanderung ab Laufenburg ein. Die Kurzwanderung führt bis zur Allmend hoch und Pilates gratis schnuppern durch den Allmendwald und auf dem RheinufDurch gezielte, sanfte Kräftigungsübungen erweg zurück nach Laufenburg. Marschzeit 2½ stärken die Teilnehmer die tief gelegenen MusStunden, Aufstieg 190 hm, Abstieg 200 hm. keln und bauen nach und nach die Muskulatur auf. Dadurch verbessert sich die Beweglichkeit Die Spazierwanderer wählen eine kürzere Vaund das Gleichgewicht. Gratis Schnupperlek- riante durch den Allmendwald und Osttadt. tion: Donnerstag, 30. Juni, 12 – 13 Uhr. Kursort: Marschzeit 1½ Stunden, Aufstieg 162 hm, Abstieg 171 hm. Euro und ID mitnehmen. Rheinfelden. Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Aroha Privatauto. Treffpunkt 13.40 Uhr Bhf LaufenAroha ist ein gelenkschonendes Gesundheits­ burg CH. Bei zweifelhaftem Wetter Auskunft training. Bewegungen aus dem Haka der Maori über die Durchführung am Wandertag zwiwechseln sich ab mit Elementen aus Kung Fu schen 10 und 11 Uhr unter Tel. 062 875 17 07.

Freie Ev. Gemeinde, Rheinfelden Erlenweg 4 Samstag: 13.30 Jungschar. Teenieclub. 19.30 Lordsmeeting • Sonntag: 09.30 Gottesdienst mit Reinhard Dannecker; anschliessend Mittagessen. Christliches Zentrum, Rheinfelden Flossländeweg 12 · Info: Tel. 061 831 44 45 Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Chrischona-Gemeinde, Frick Werkstrasse 7 · Tel. 062 871 43 54 – Sonntag: 09.30 Gottesdienst / Kinderhort / Sonntagsschule. Jehovas Zeugen Pratteln. Königreichssaal · Grabenmattstrasse 4 Samstag: 16.30 Öffentlicher Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms • Dienstag: 19.15 Unser Leben und Dienst als Christ. Frick. Königreichssaal · Dammstrasse 1 Mittwoch: 19.30 Leben-und-Dienst-Zusammenkunft • Samstag: 18.00 Öff. Vortrag, Bibelstudium anhand des Wachtturms. Neuapostolische Kirche Rheinfelden. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Stein. Donnerstag: 20.00 Gottesdienst • Sonntag: 09.30 Gottesdienst. Evangeliumsgemeinde, Frick Hauptstrasse 70 – www.eg-frick.ch Donnerstag: Bibelabend (1. Korintherbrief) • Samstag: 19.30 Jugendgruppe • Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Heinz Flütsch. BewegungPlus Frick  Pavillon AH Bruggbach Sonntag: 14.00 «Gibt es bedingungslose Liebe» Heilungsveranstaltung für alle mit Daniel Hari. Es besteht die Möglichkeit, vorgängig (12.30) gemeinsam zu essen. Jeder bringt etwas für’s Buffet mit.

kirche • pro senectute

fricktal.info gratuliert… 75. Geburtstag

91. Geburtstag

Donnerstag, 23. Juni Weiss Olivia, Sulz

Dienstag, 28. Juni Friedrich Kurt, Rheinfelden

80. Geburtstag

92. Geburtstag

Freitag, 24. Juni Stocker Rosmarie, Obermumpf

Donnerstag, 23. Juni von Weissenfluh Helga, Rheinfelden

85. Geburtstag

95. Geburtstag

Dienstag, 28. Juni Brack Alfred, Hornussen

Donnerstag, 23. Juni Schlienger Kurt, Hellikon

97. Geburtstag

Sonntag, 26. Juni Wunderlin-Hohler Klara, Zeiningen

Dienstag, 28. Juni Baumann Erika, Laufenburg

90. Geburtstag

99. Geburtstag

Donnerstag, 23. Juni Probst Olga, Zeihen

Donnerstag, 23. Juni Rechsteiner Esther, Rheinfelden

Goldene Hochzeit

Sonntag, 26. Juni Leuenberger Martha, Rheinfelden

Donnerstag, 23. Juni Hüsler-Obrist Rosmarie & Josef, Gansingen

Dienstag, 28. Juni Soder Bernhardine, Rheinfelden

«Weltwechsel» mit Kinderchor des SSV (ih) Eine bravouröse Leistung zeigte der Kinderchor des Seelsorgeverband Eiken-Stein bei der Aufführung des Musicals «Weltwechsel» am Sonntag, 12. Juni, im Pfarreizentrum Stein. Die Kinder und Jugendlichen im Alter von 5 bis 14 Jahren sangen, rappten und tanzten, was das Zeug hielt. Fetzig unterstützt wurden sie von Johannes Böhler, Piano, und Fabrice Müller, Schlagzeug. Nicht nur die «coolen» Jungs der Räuberbande überzeugten mit ausdruckstarkem Spiel, sondern auch die «Königskinder» glänzten mit Tanz und Gesang. Sie stellten mit ihren Kronen und weissen Gewändern das Reich Gottes dar, in dem es ganz anders zugeht, als in der egoistischen «Räuberwelt». Besonders hervorzuheben sind Spiel und Sologesang der beiden Hauptdarsteller Joel Datz als Tom und Ira Brenner als Lisa. Wie Räuberjunge und Königstochter im Duett ihre Freundschaft besangen, erzeugte bei so manchem Zuschauer im zahlreichen

Pub­likum «Gänsehaut-Momente». Doch auch alle anderen Kinder mit Sprechrollen und Gesangssoli zeigten sich top vorbereitet und souverän. Es ist beeindruckend, die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen zu beobachten, die nun

schon bis zu sechs Jahre dabei sind. Dank gebührt der Chorleiterin Simone Böhler und Saskia Singler vom Kindertreff, die Woche für Woche mit den Kindern arbeiten und sie mit viel Einsatz bei der Stange halten.

MEDIZINISCHER NOTFALLDIENST Notfall  Telefon 144 Regionalspitäler Rheinfelden 061 835 66 66 Laufenburg 062 874 50 00 Ärzte

Unteres Fricktal 061 261 15 15 Oberes Fricktal (mit Mumpf, Obermumpf, Schupfart, Stein) 062 874 31 31

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Zahnärzte

Ganzes  Fricktal

Mit einem hübschen Foulards, rutschfest und originell gebunden, kann das Outfit wirkungsvoll aufgepeppt werden. Dienstag, 4. Oktober, 14 – 16.15 Uhr. Kursort Frick. Kursleitung Doris Maria Deplazes.

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Unteres Fricktal 0800  300  001 Oberes  Fricktal 062 871 65 74 25. Juni, 16 Uhr, bis 2. Juli, 16 Uhr: Vinzenz-Apotheke, Eiken Ausserhalb der ordentlichen Geschäftsöffnungszeiten ist der diensthabende Apotheker telef. erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen.

Tierärzte

Kleintierklinik Am Sonnenberg, Möhlin 061 851 10 25 und Kleintierpraxis, Laufenburg Dres. med. vet. Markus Müller (FVH) / Daniel Zulauf (DECVS): Fachtierärzte für Kleintiere/Kleintierchirurgie

Gross- und Kleintierpraxis H.R. & M. Felber-Kern, Salinenstrasse 30, Rheinfelden Notfalldienst rund um die Uhr: Grosstiere: 061 831 37 07 (www.notfalltierarzt.com) Kleintiere: 061 831 16 01

TRIVET, Praxis für Gross- und Kleintiere, 0848 30 20 10 Blaieweg 1, Frick (www.trivet.ch / www.notfalltierarzt.com)

Büroordnung auf den Punkt gebracht Ordnung in den Papieren, sinnvoll geordnete Ablage, Übersicht über die Rechnungen und Rückerstattungen – die Büroarbeit wird enorm erleichtert und kann Freude machen. Donnerstag, 6. Oktober, 8.30 – 11.30 Uhr. Kursort Frick. Kursleitung Karin Heinis.

Gemeinsame Angebote Infos und Anmeldung bei der organisierenden Beratungsstelle

Yoga EK In den lebenserfahrenen Jahren die Beweglichkeit, Gesundheit, Wahrnehmung, Konzentration und innere Ruhe fördern! Einfache Yoga-Positionen, Bewegungen, Entspannungsübungen und Meditationen helfen Verspannungen abbauen und Lebensfreude entfalten, womit der Alltag um eine Nuance reicher wird. Kursbeginn: Freitag, 2. Sept., 10 – 11 Uhr; Kursdauer: 5 × 1 Lektion. Kursort: Rheinfelden. Organisation: Pro Senectute Bezirk Rheinfelden.

Erste-Hilfe-Kurs für Grosseltern Aufgeschlagene Knie, verbrannte Finger, Insektenstiche oder Schlimmeres? Wenn ein Enkelkind bei Ihnen ist und sich verletzt oder erkrankt, können Sie durch korrektes und schnelles Handeln Komplikationen und Schmerzen vermeiden und das Zusammensein mit dem Enkelkind unbeschwert genies­ sen. 3 × 2 Lektionen, jeweils Montag, 14 – 16 Uhr, ab 3. Oktober. Kursort Frick, Kursleitung Samariterverein Frick.

Impressum:

fricktal.info

Verlag: Mobus AG Brotkorbstrasse 3 4332 Stein Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 www.mobus.ch info@mobus.ch

Redaktion: Jörg Wägli (jw) (Leitung) Charlotte Fröse (loe) Marianne Vetter (mve) Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 08 redaktion@fricktal.info

Leitung: Ruedi Moser

Freie Mitarbeiter: Hildegard Brunner (hbs) Sonja Fasler (sfa) Jörn Kerckhoff (jk) Peter Schütz (sch)

Inseratverkauf: Ciril Moser Carmen Wüthrich Fon 062 866 60 00 Fax 062 866 60 09 inserat@fricktal.info

0848  261  261

Bezirksanzeiger

Back-Office: Roland Dietrich

Druck: Mittelland Zeitungs­druck AG, Aarau

Annahmeschluss für

> Inserate: > Text «Aus den Gemeinden»:

Der Bezirksanzeiger und das Fricktaler Wochenblatt sind i­ntegrierte Bestandteile von fricktal.info und für folgende ­Gemeinden das amtliche Publikationsorgan: Arisdorf, Augst, Buus, Giebenach, Hellikon, Hersberg, Kaiseraugst, Magden, Maisprach, Mumpf, Münchwilen, Obermumpf, ­Olsberg, Rheinfelden, Schupfart, Sisseln, Stein, Wallbach, Wegen­stetten, Wintersingen, Zeiningen, Zuzgen. Nicht amtlich in den Gemeinden: Bözen, Densbüren, Eiken, Effingen, Elfingen, Frick, Gansingen, Gipf-Oberfrick, Herznach, Hornussen, Kaisten, Kienberg, Laufenburg, Mettauertal, Möhlin, Oberhof, Oeschgen, Schwaderloch, Ueken, Wittnau, Wölflinswil und Zeihen fricktal.info, 5. Jahrgang Bezirksanzeiger, 72. Jahrgang Fricktaler Wochenblatt, 61. Jahrgang Erscheinungsweise 1 × wöchentlich jeden Mittwoch Montag, 16.00 Uhr Montag, 12.00 Uhr

Urheberrechte an Text und Bild (Haftungsausschluss): Für unaufgefordert eingereichte Texte und Bilder übernimmt der Verlag keinerlei Haftung. Der Verlag geht davon aus, dass die Urheberrechte beim Autor liegen oder im Text auf die Quelle verwiesen wird. Ebenfalls setzt der Verlag voraus, dass die Zustimmung für die Veröffentlichung vom Urheber vorliegt.


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fricktal

fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

Kochen mit Annemarie Wildeisen Entrecôte an Kräuter-Sauce mit Kartoffeln in der Salzkruste

wärmte Platte geben und im 80 Grad heissen Ofen 60 Minuten (Garstufe saignant/blutig) bis 1½ Stunden (à point/ rosa) gar ziehen lassen. 4. Den Bratensatz mit dem Weisswein auflösen, auf ½ dl einkochen lassen, dann durch ein Siebchen giessen. Den Bratenjus zur Kräutersauce geben. Die Sauce nicht würzen, da die Kartoffeln genügend Salz haben.

Für 4 Personen Sauce: 1 Bund glatte Petersilie 1 Bund Basilikum 4–5 Zweige Kerbel 3 Esslöffel Kapern 2–3 Sardellenfilets 1 Scheibchen Knoblauch ½ dl Gemüsebouillon 2 dl kalt gepresstes Olivenöl

5. Die Kartoffeln unter fliessendem Wasser spülen. In eine möglichst weite Pfanne geben und knapp mit Wasser bedeckt aufkochen; dabei auf 1 Liter Wasser 2 Esslöffel Salz geben. Die Kartoffeln zuerst 10 Minuten zugedeckt, dann ungedeckt weich kochen. Das Wasser soll dabei stets lebhaft kochen, damit es gegen Ende der Garzeit vollständig verdunstet ist und das Salz die Kartoffeln umhüllt. Die Kartoffeln gegen Ende der Kochzeit 2- bis 3-mal durchmischen. Sind sie gar, in eine Schüssel geben und neben dem Fleisch im Ofen warm stellen.

Fleisch: 2 Entrecôtes doubles, je ca. 300 g schwer Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle 2 Esslöffel Olivenöl 2 dl Weisswein Kartoffeln: 800 g kleine Frühkartoffeln Salz

ten in einen hohen Becher geben und fein 1. Für die Sauce Petersilien-, Basili- pürieren. Bis zur weiteren Verwendung in kum- und Kerbelblättchen von den Zwei- den Kühlschrank stellen. 2. Den Backofen auf 80 Grad vorheizen gen zupfen und grob schneiden. Die Kräuter mit den restlichen Saucenzuta- und eine Platte mitwärmen.

3. Die Entrecôtes mit Salz und Pfeffer würzen. In einer Bratpfanne im sehr heis­ sen Olivenöl rundum – auch an den Seiten und Rändern – insgesamt 3 Minuten kräftig anbraten. Sofort auf die vorge-

6. Die Entrecôtes quer zur Fleischfaser in Scheiben schneiden, auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit einem Teil der Käutersauce umgiessen. Kartoffeln sowie restliche Sauce separat dazu servieren. Das Gericht kann auch lauwarm gegessen werden.

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Hinweis Giftpflanzen im Garten

Alpaka-Trekking – Jahreshighlight von FambiKi (HM) Die Jugendmannschaft «FambiKi» von Insieme Rheinfelden feierte mit ihren Betreuerinnen ihr Jahres-Highlight. Wer wollte, durfte auf einem Trekking die Alpakas von Claudia und Stefan Herzog vom Möhliner Neuhof zur Staatshütte im Oberforst führen. «FambiKi» ist eine einprägsame Wortschöpfung aus Elementen von «Familien mit behinderten Kindern». Das Freizeitangebot für diese Jugendlichen ist das Prunkstück von Insieme Rheinfelden und gilt seit acht Jahren schweizweit als Pioniertat. Seit etwa zwei Jahren versuchen andere Insieme-Vereine, Teile des Rheinfelder Modells zu kopieren. Die Rheinfelder Jugendgruppe zählt mittlerweile in zwei Altersklassen fast 30 regelmässige Teilnehmer und Teilnehmerinnen an ihren monatlich stattfindenden Samstagsanlässen. Zum Standardprogramm gehören kreative Arbeiten, Sport, Karaoke, Theater, gemütliches Beisammensein und natürlich ein gemeinsames Zvieri. Alle Bereiche werden von engagierten Leiterinnen und Betreuerinnen geführt. Zusätzlich werden Kurse in Rhythmik, Musik und Bewegung sowie Eislaufen an-

geboten. Kinder, Jugendliche und Eltern schätzen das Angebot, wohlwissend, dass Insieme Rheinfelden grosses Glück mit seinem hochmotivierten Personal hat. Das Trekking startete bei etwas regenrischem Wetter. Die meist zahmen und gutmütigen Herdentiere liessen sich prob­lemlos führen. Ihre wache und kecke Mimik wirkte sofort sympathisch. Ein übermütiges Jungtier trabte und hüpfte frei in der Gruppe. Familie Herzog hält sich die Alpakas aus lauter Zuneigung, verarbeitet die wertvolle Wolle und lässt auch andere Leute an ihrer Freude teilhaben. Die Alpakas werden in Europa mehr und mehr auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Sie stammen aus den Anden und hatten in der vorspanischen Zeit bei den Inkas schon eine lange Geschichte. Sie starben unter der spanischen Kolonisation beinahe aus, erreichen heute aber wieder einen Bestand von über 3 Millionen Tieren. Bei der Staatshütte wurden die Teilnehmer verpflegt. Grillwürste, Brot, Chips und Getränke mundeten herrlich, obwohl die meisten FambiKis unter dem Regendach von dichten, hohen Bäumen Schutz

Kursangebot Jurapark Aargau (eing.) In unserer Umgebung finden sich mehr giftige Pflanzen, als man denkt. Die Teilnehmenden lernen zuerst anhand von Bildern die wichtigsten Giftpflanzen kennen. – Datum: Sonntag, 10. Juli, 9.15 bis 12 Uhr; Leitung: Rös Bienz, JuraparkLandschaftsführerin; Treffpunkt: Garten der Kursleiterin, Alte Kienbergerstrasse 4, Wittnau; Kosten: Erwachsene 10, Kinder 5 Franken; Anmeldung bis 7. Juli an Jurapark Aargau, Tel. 062 877 15 04, EMail anmeldung@jurapark-aargau.ch.

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suchen mussten. Bald darauf zeigte sich die Sonne, und der Heimweg zum Neuhof wurde richtig genossen. Jedes FambiKiMitglied führte sein Alpaka auf seine Weise: Selbstbewusst, fast andächtig, etwas scheu, aber immer voll konzentriert und verantwortungsvoll. Auf dem Neuhof ging ein erlebnisreicher und unvergesslicher Tag mit einem Zobig und vielen Spielen zu Ende. Ein herzliches Dankeschön

an alle Verantwortlichen, insbesondere an Claudia Herzog. Leider musste die bunte Gruppe auch zwei Abschiede «verkraften», einerseits wegen eines Wohnortswechsels, anderseits wegen einer Zusatzausbildung einer beliebten Leiterin. Die Abschiedstränen wogen schwerer als alle Wolkenbrüche, aber man wird sich wiedersehen. Versprochen ist versprochen!

Rätseln & Gewinnen | Rätseln & Gewinnen | Rätseln & Gewinnen

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7 9 1 3 Preisausschreiben aus fi Nr. 24 (15. Juni): Gewonnen hat «Lego Sportflitzer» von Binkert AG, 5070 Frick: Agatha Hort Kehrhof, Wittnau

Rätseln & Gewinnen Gewinnen Sie diese Woche

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Und so gehts: Senden Sie das Lösungswort bis kommen­ den Montag per A-Post an Verlag fricktal.info Postfach 131 · 4332 Stein oder per SMS (80 Rp.) an Tel. 9889 mit folgen­ dem Text MOBUS «Lösungswort» Der/die Gewinner/-in wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Auflösung Nr. 24


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25 n 22. Juni 2016

Gemeinde- und Vereinsmitteilungen Gemeindeversammlungsbeschlüsse Einwohnergemeindeversammlung

Alle Gemeinden Liederabend mit A-cappella-Quartett Cantuccini

Das bisschen Märchen kann so schlimm nicht sein. – Ein szenischer Liederabend mit dem A-cappella-Quartett Cantuccini am Samstag, 25. Juni, 20 Uhr in der ref. Kirche, Möhlin. Das A-cappella-Quartett Cantuccini beglückt mit Qualität und Vielfalt. Sie heissen wie ein toskanisches Mandelgebäck und sind wie dieses ein Genuss, allerdings für die Ohren. Die Mitglieder leben in Basel, treten seit 2009 auf und haben ein breites Repertoire: von Volksliedern aus der Schweiz und aller Welt über Madrigale bis zu Vocal Jazz und Barbershop-Melodien, aber auch vor Popsongs und Schlagern haben sie keine Berührungsängste. «Wir möchten die Menschen berühren, Emotionen und Erinnerungen wecken oder einfach Freude bereiten am Singen, am Leben». Es ist ihr Wunsch, dass Gesang stil-, generationen-, länder- und kulturübergreifend funktioniert und verbindet. Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirchgemeinde Möhlin

Rheinfelden Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Rheinfelden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Eder, Nicole, 1968, F, Deutschland, Quellenstrasse 48. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Rheinfelden, zhd. Einbürgerungskommission, Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Stadtbibliothek Rheinfelden Mittwoch, 29. Juni 9.30 — 10 Uhr

«A,B,C… Versliziit für die Chlinschte»

Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 24 Monaten

«Gschichte-Reis»

Für Eltern und Kinder zwischen 2 und 4 Jahren Mit Sarah Frey, Lesepädagogin (i.A.) Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10

Stadtführung Rheinfelden Samstag, 25. Juni, 17.30 Uhr

Bier-Beizen-Bummel durch das kulinarische Rheinfelden mit Apéro, Vorspeise, Hauptspeise und Dessert in drei verschiedenen Restaurants. Treffpunkt: Rathaus-Innenhof Fr. 75.- (Anmeldung erforderlich: 061 835 52 00) Plakat Fischessen.qxp_Plakat_Fischessen 26.04.16 10.10 Seite 1

Rheinfelden

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DEPOT AM RHEIN Öffnungszeiten Fischküche

Freitag 24. Juni 18 – 23 Uhr Samstag 25. Juni 10 – 1.30 Uhr Sonntag 26. Juni 10 – 18 Uhr

18.30 – 22.00 Uhr 11.15 – 22.00 Uhr 11.15 – 18.00 Uhr

MIT NZ

TA

GNOM

Sa 17.00 – 23.00 Uhr So 12.00 – 15.00 Uhr ● ● ●

Würste vom Grill Pommes-Frites hausgemachte Kuchen

Ersatzwahl von zwei Mitgliedern der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/17; Anmeldeverfahren

Zur Einreichung eines Referendums kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Das Referendum kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten ergriffen werden. Ablauf der Referendumsfrist: 22.7.2016. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann das Begehren der Sommer-Meditationswoche Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des WortStill werden für den Frieden in uns und in der lauts eingereicht werden. Welt. Im Kleinen und im Grossen wünschen wir uns Frieden, säen und sehen aber oft Streit und I. Einwohnergemeinde: Anzahl StimmberechGewalt. Wir fühlen uns oft hilflos und wir möch- tigte 2’627, Teilnehmende: 544, Beschlussten etwas tun. Aber was? Wir tun, was wir kön- quorum: 526. Gefasste Beschlüsse: 1. Protonen: Vom 3. bis 9. Juli praktizieren wir zweimal koll über die Einwohnergemeindeversammtäglich morgens und abends von 7 bis 8 Uhr, je lung vom 4. Dezember 2015, 2. Passation der eine halbe Stunde Zazen (Sitzmeditation in Jahresrechnung 2015, 3. Genehmigung des Ruhe) und eine halbe Stunde Shibashi/Qi Gong Rechenschaftsberichtes, 4. Genehmigung der (Meditation in Bewegung). Ort: Kath. Pfarrei- revidierten Nutzungsplanung Siedlung und zentrum Rheinfelden, Hermann-Keller-Str. 10. Kulturland, mit Ausnahme der an den GemeinSie sind herzlich eingeladen mitzumachen. Es derat zurückgewiesenen Teile «Einzonung sind keine Vorkenntnisse nötig. Kommen Sie 5 Bünn» sowie «Umzonung bei der ChristkatholiMinuten vor Beginn, in bequemer Kleidung. Die schen Kirche» 5. Genehmigung des neuen GeTeilnahme ist gratis. Kommen Sie 1×, 2× oder bührenreglements zur Bau- und Nutzungsordso oft Sie können oder wollen. Am Samstag, 2. nung (BNO), 6. Zusicherung des GemeindebürJuli, bieten wir um 14 Uhr für Interessierte eine gerrechts an Michael Stein, 7. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Anneliese Schill, 8. Einführung an. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Pfadi – 25. Juni Dominique Schill Stamm Farnsburg: Besammlung: 11.30 Uhr; Schluss: 14.30 Uhr; jeweils Stadtpart Rheinfel- II. Ortsbürgergemeinde: Anzahl Stimmberech­ den. Mitnehmen: Krawatte, Uniform, SBB und tigte: 525; Teilnehmende: 72; BeschlussMittagessen. Fragen und Abmeldung an Julia quorum: 105. Gefasste Beschlüsse: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung Pfulg v/o Felina, Tf. 079 942 55 73. Wolfsmeute Kala Nag: Besammlung: 11.30 vom 4. Dezember 2015, 2. Passation der JahUhr; Schluss: 14.30 Uhr; jeweils Lokal Schiff­ resrechnung 2015 3. Genehmigung des Reacker. Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift und chenschaftsberichts, 4. Genehmigung eines Zmittag. Fragen und Abmeldung an Thomas Dienstbarkeitsvertrags für eine 16 KV-Zuleitung mit der AEW Energie AG. Gemeinderat Pfenninger v/o Newton, Tf. 079 915 82 75. Wolfsmeute Toomai: Besammlung: 11.30 Uhr; Schluss: 14.30 Uhr; jeweils Lokal Schiffacker. Baugesuch Mitnehmen: Schnur, Block, Bleistift und Zmittag. Fragen und Abmeldung an Samuel Hug v/o Bauherr Elektro Leutenegger AG, Hauptstrasse 49, 4312 Magden; Bauobjekt Parzelle 621 Sai, Tf. 079 348 36 56. (Hauptstrasse 49); Bauvorhaben Vergrösserung Dachlukarne und Neubau PhotovoltaikJahrgänger 1926 Am Montag, 4. Juli, nehmen wir am Ausflug der anlage, Dachfenster und Kamin; ProjektverSchwarb-Reisen AG ins Ägerital teil. Abfahrt fasser Elektro Leutenegger AG, Hauptstrasse 13 Uhr bei der Bushaltestelle Post Rheinfel- 49, 4312 Magden. den. Der Partner ist auch eingeladen. Anmeldung bitte bis 30. Juni an Albert Urwyler (Tf. Bauherr Maarten Prause, Untere Ziegelmatt 6a, 4312 Magden und Oliver Amft, Untere Zie061 831 57 27). gelmatt 6b, 4312 Magden; Bauobjekt Parzellen Jahrgänger 1947 5464 und 5512 (Untere Ziegelmatt 6a und 6b); Paella bei Fernando im Rest. Ryburg in Möhlin Bauvorhaben Verlängerung Glasvordach; Proam Donnerstag, 7. Juli, um 18.02 Uhr oder für jektverfasser Oliver Amft, Untere Ziegelmatt Fittnesssüchtige: «Per Pedes», Start: 16.31 Uhr 6b, 4312 Magden. beim Regionalspital Rheinfelden. Obligatorische Anmeldung unerlässlich bitte bis 2. Juli an Planauflage: 23.6. – 22.7.2016 während der unsere Silvia, Tf. 061 831 28 44. Neuzuzüger ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei. Einwendungen gegen das sind herzlich willkommen. Willi Pavan Bauvorhaben sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige Einwendungen haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Frau Giuditta Parrillo-Maggiolini per sofort neue Ortsvertretung der Pro Senectute Rheinfelden ist. Kontakt: Tannenweg 58, 4310 Rheinfelden, 061 831 43 39. Stadt Rheinfelden, Sozialdienst

Nach den Demissionen von Frau Carolin Steiner und Herrn Patrick Widmann finden am 25. Sept. die Ersatzwahlen von zwei Mitgliedern der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/17 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis am Freitag, 12. August, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder von der stadteigenen Homepage www. rheinfelden.ch geladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/in gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Wahlbüro Strassensperrung in Rickenbach BL Aufgrund von Bauarbeiten in Rickenbach BL im Baugesuche Kreuzungsbereich Wintersinger-/Hauptstras­ Gegen die nachstehend aufgeführten Bauge- se wird die Durchfahrt in Rickenbach zwischen suche kann während der Auflagenfrist beim dem 4. und 22. Juli 2016 gesperrt. Der Verkehr Gemeinderat schriftlich Einwand erhoben wer- zwischen Gelterkinden und Buus/Rheinfelden den. Einwendungen sind zu begründen und einschliesslich der Buslinie 100 (Gelterkinhaben einen Antrag über das Rechtsbegehren den–Rheinfelden) wird via Ormalingen–Hemzu enthalten. Auf Einwendungen, welche die- miken umgeleitet. Zwischen Gelterkinden und sen Anforderungen nicht entsprechen, kann Rickenbach verkehrt während der Bauarbeiten nicht eingetreten werden. ein Shuttlebus gemäss separatem BaustellenBaugesuch Nr.: 2015-137 fahrplan von Gelterkinden Bahnhof bis RickenGesuchsteller: Maria-Luisa Zemp, Robers- bach Post. Weitere Auskünfte erteilt das mit tenstrasse 56, 4310 Rheinfelden; Lage Bau- der Bauleitung beauftragte Ingenieurbüro grundstück: Roberstenstrasse 56; Parzelle: Stierli + Ruggli AG, Lausen BL, Tel. 061 926 84 496. Umschreibung Bauvorhaben: Umbau und 30. Sanierung Einfamilienhaus; Projektänderung: Beschlüsse der EinwohnergemeindeHundesalon im Untergeschoss, vergrösserter ­sowie der Ortsbürgergemeinde­ Kellertreppe mit Hebebühne und Sichtschutz- versammlung vom 17. Juni 2016 mauer an der Südfassade, Garage bleibt besteGestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesethen; Hauptmasse: Kellertreppe 1,52 × 5,62 m zes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbür(B×H), Hebebühne 1,4 × 0,9 m, Sichtschutzgergemeinden werden die Beschlüsse der mauer 2,9 × 2,17 m (L×H); weitere Angaben: Einwohner- und OrtsbürgergemeindeverInnere Umbauarbeiten. sammlung vom 17. Juni 2016 veröffentlicht. Die Baugesuch Nr.: 2016-061 nachfolgend aufgeführten Beschlüsse der EinGesuchsteller: Stadtbauamt, Marktgasse 16, wohner- und der Ortsbürgergemeindever4310 Rheinfelden; Lage Baugrundstück: sammlung wurden alle positiv gefasst. Stadtpark West; Parzelle: 309. Umschreibung Von den Beschlüssen der EinwohnergemeinBauvorhaben: Kugelbahn mit Überdachung; deversammlung untersteht nur der Beschluss Hauptmasse: Dach: 9.21 × 8,4 m (L×B); Mate- über die Gesamtrevision der Nutzungsplanung rial: Überdachung in Holz-/Stahlkonstruktion dem Referendum. Die übrigen Beschlüsse spontanbegrünt; Weitere Angaben: Best. wurden definitiv gefasst. Gegen die EinbürgeSpielgeräte und Steinfindlinge werden ver- rungsentscheide kann kein Referendum ergrifsetzt. fen werden. Auflageort: Stadtbauamt Rheinfelden Alle Beschlüsse der OrtsbürgergemeindeverEinwendungsstelle: Gemeinderat Rheinfelden sammlung unterliegen dem fakultativen RefeAuflage-/Einwenderfrist: 24.6. bis 25.7.2016 rendum.

Magden

10.30 — 11 Uhr

FISCHESSEN

Gestützt auf §26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom Mittwoch, 15. Juni 2016, hiermit veröffentlicht: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 30.3.2016; 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2015; 3. Kenntnisnahme vom Geschäftsbericht 2015; 4. Genehmigung der Einführung der Subjektfinanzierung von Kindertagesstätten; 5. Genehmigung der Kreditabrechnungen: 5.1 Sanierung Kurbrunnenanlage; 5.2 Umbau Liegenschaft «Restaurant Salmen» zur Stadtbibliothek; 5.3 Sanierung K495; Abschnitt Rheinfelden Ost (Industrie); 5.4 Projektierungskredit «Rotes Haus». Sämtliche Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum. Sie werden endgültig, wenn nicht innert 30 Tagen seit Veröffentlichung von einem Zehntel der Stimmberechtigten das Referendum ergriffen wird. Unterschriftenbogen können in der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Unterschriftenliste bei der Gemeindekanzlei zu hinterlegen. – Ablauf der Re­fe­ren­ dums­frist: 25. Juli 2016. Gemeinderat

Neue Ortsvertretung Pro Senectute

TAXI von Burg Bryner 061 831 66 66

Hechtbestellungen: www.rcrheinfelden.ch/fischessen/hechtbestellungen

Musikschule Magden

Olsberg Einladung zur Einwohnergemeinde­ versammlung Diese findet am Donnerstag, 23. Juni, um 20 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Akten liegen während der ordentlichen Bürozeiten vom 8. bis 23. Juni zur Einsichtnahme auf.

Einladung zur Ortsbürgergemeinde­ versammlung Diese findet am Montag, 27. Juni, um 19 Uhr im Gemeindesaal in Olsberg statt. Die Akten liegen während der ordentlichen Bürozeiten vom 8. bis 27. Juni zur Einsichtnahme auf. Gemeinderat

Sanierung Scheibenstand Im Rahmen der Sanierung des Scheibenstandes beginnen die Arbeiten am 4. Juli. Gemeinderat

AGO Die Generalversammlung der AGO findet am Mittwoch, 22. Juni, um 20 Uhr im Schützenhaus statt. Traktanden: 1. Protokoll, 2. Bericht des Präsidenten, 3. Rechnung 2015, Revisorenbericht und Entlastung der Verwaltung, 4. Varia. Nach der Versammlung offeriert die AGO den gewohnten Apéro.

Thomy-Hütte ist offen Der Feuerwehrverein wirtet am Sonntag, 26. Juni, von 12 bis 18 Uhr in der Thomy-Hütte. Wanderer, Spaziergänger und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Es werden Getränke sowie Kaffee und Kuchen verkauft. Der Feuerwehrverein feuert an, sodass selbst mitgebrachte Grillwaren ohne grossen Aufwand gegrillt werden können.

Kaiseraugst Anordnung von Verkehrsbeschränkungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Stras­ senverkehr vom 19.12.1958 und die dazugehörenden Verordnungen über die Strassensignalisation vom 5.9.1979 und über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 12.11.1984 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt: Lienerthaldeweg ab Giebenacherstrasse – Signalzusatz «ausgenommen Zufahrt zum Waldparkplatz, Land- und Forstwirtschaft» ergänzen mit und Signal 2.30 «Höchstgeschwindigkeit» 30. ab Waldparkplatz – neues Signal 2.30 «Höchstgeschwindigkeit» 30. Einwendungen gegen diese Verkehrsanordnung sind innert 30 Tagen seit Publikation beim Gemeinderat Kaiseraugst einzureichen. Die Einwendung hat schriftlich zu erfolgen und einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Vorsing-/Vorspielstunde am Dienstag, 28. Juni, um 19 Uhr. Schüler der Gesangs- und Akkordeonklassen von Philippe Fretz und Cornelia Köchli singen und spielen im Hirschensaal. Zu dieser Musizierstunde sind alle herzlich Baugesuch Nr. 28/2016 eingeladen. Gesuchsteller Projektverfasser Grundeigentümer: Areosa José und Couto Maria, Liguster2. Obligatorisches Programm weg 10, Kaiseraugst; Projekt: SitzplatzüberFreitag, 24. Juni, 18 bis 20 Uhr. Standblattaus- dachung; Lage: Ligusterweg 10; Parzelle: gabe bis 19.30 Uhr! Bitte Dienst- und Schiess- 1264. büchlein bzw. Leistungsausweis sowie Aufge- Das Baugesuch liegt vom 22.6. bis und mit 22. 7.2016 bei der Gemeindeverwaltung, Abteibot für das OP 2016 mitbringen! lung Bau, zur Einsichtnahme auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann Schützengesellschaft begründete Einwendungen erheben (§ 4 Abs. Sonnenberg Einladungsschiessen: Samstag, 1 und 2 BauG). Einwendungen im Sinne der 25. Juni, 10 bis 12 und 13 bis 15 Uhr. Die Funk- Bauordnung sind innert Auflagefrist schriftlich tionäre werden gebeten, an beiden Tagen ihre an den Gemeinderat zu richten und haben eiAufgabe gemäss den Einsatzplänen wahrzu- nen Antrag und eine Begründung zu enthalten. nehmen oder allenfalls für Ersatz besorgt zu sein. Die Schützenstube «Scheibe 9» ist an Beschlüsse der Einwohnergemeinde­ beiden Tagen geöffnet, das Wirteteam freut versammlung Gestützt auf § 26 des Gemeindegesetzes wersich auf viele Gäste. den die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. Juni 2016 veröffentlicht: Mitmachen am Magdener Märt 2016 1. Protokoll der EinwohnergemeindeversammDie Energie- und Umweltkommission Magden lung vom 25.11.2015; 2. Kreditabrechnung organisiert am Samstag, 22. Okt., wiederum Gemeindebeitrag Kreisel Schafbaumweg; 3. den traditionellen Herbstmarkt auf dem Hir- Kreditabrechnung Sanierung Bahnhofstrasse schenplatz in Magden. Unter dem Motto «Mag- / Gstaltenrain; 4. Rechnung 2015 inkl. Rechendener Märt – Churzi Wäg» bieten Produzenten, schaftsbericht; 5. Zusatzkredit Revision BauOrganisationen und Vereine einheimische Pro- und Nutzungsordnung (BNO) mit Änderungsdukte und Dienstleistungen an. Möchten Sie antrag «Zusatzkredit in der Höhe von Fr. teilnehmen? Dann melden Sie Ihr Interesse per 80’000» – Änderungsantrag anstelle des beanMail an (elke.schneider@schneider-magden.ch). tragten Zusatzkredites von Fr. 130’000 auf neu Anschliessend erhalten Sie das Anmeldefor- Fr. 80’000; 6. Teiländerung Nutzungsplanung mular sowie die verbindlichen Marktregeln. Umzonung Altersheim; 7. Teilrevision AbfallDefinitiver Anmeldeschluss ist der 10. August. reglement: Verzicht auf Einführung der kostenpflichtigen Grüngutentsorgung; 8. Umbau Energie- und Umweltkommission Magden


16

region unteres fricktal Schulhaus Liebrüti mit Änderungsantrag «Sanierung Flachdach mit zusätzlichen Kosten von Fr. 600’000» / Kreditantrag Sanierung und Umbau Schulhaus Liebrüti Fr. 6’500’000; 9. Kreditbegehren Kinderspielplatz Schulhaus Liebrüti; 10. Notwasserverbund mit Augst und Pratteln: Genehmigung des Vertrages über die Lieferung von Brauch- und Trinkwasser in Notsituationen; 11. Bootsanlegestelle am Rhein: Verabschiedung Reglement; 12. Verschiedenes und Umfrage. Allen Anträgen wurde zugestimmt. Die Beschlüsse 1 – 11 unterliegen dem fakultativen Referendum. Gemäss § 31 des Gemeindegesetzes sind positive wie negative Beschlüsse der Gemeindeversammlung der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, schriftlich verlangt wird. Zur Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindeverwaltung eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindeverwaltung zwecks Vorprüfung des Wortlautes eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 22. Juli 2016

Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am welcher am kommenden Freitag erscheint, 5.1.17 in Kaiseraugst, denn der Region fehlen entnommen werden. rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Newsletter Weitere Infos: www.blutspende-basel.ch Im kommenden Newsletter wird über folgende Themen berichtet: • Gemeindeverwaltung: EinwohnergemeindeGemeindebibliothek Kaiseraugst versammlung Beschlüsse; Ergebnisse eidgeSamstag, 25. Juni, 10 — 13 Uhr nössische und kantonale Abstimmungen und kommunale Wahlen; Gemeinderat – Departementsverteilung; Verabschiedungen; Budgeteingaben. im Jugend- & Kulturzentrum Violahof • Gemeindewerke: Auf der Strasse braucht es Kompromisse; Friedhof – Rücksichtnahme; Ferienlektüre, Hörbücher, Filme für Sandsäcke. Regentage, Musik für Sommerfeste. Ein vielseitiges Angebot wartet auf Sie! • Bildung: Sanierung und Erweiterung Schulanlage; Änderung Unterrichtszeiten. kaiseraugst.biblioweb.ch • Kultur, Freizeitmöglichkeiten, Vereine: Veranstaltungen Juli. • Aus unserem Dorf: Überschwemmungen; Spitex Lausen plus – Dankeschön. Der Newsletter kann auf der Homepage www. arisdorf.ch oder mit Mitteilung an die Gemeindeverwaltung, Tel. 061 816 90 40 abonniert werden.

Grüngutentsorgung bei der Rewag AG

23. Raurica-Cup vom 21. Juni bis 3. Juli auf den Tennisplätzen in Augst in den Kategorien 35+, 45+, 55+, 65+/70+ Herren und 30+, 40+ Damen. Eine Herrendoppelkonkurrenz sowie ein mixed Turnier ergänzen das Angebot. Über 140 Teilnehmer ermittelt in 12 Kategorien die Sieger. Die Halbfinals werden am Samstag, 2. Juli, gespielt, die Finals am Sonntag, 3. Juli. Die Rangverkündigung mit anschliessendem Apéro ist am Sonntag ab 16 Uhr geplant. Spielbetrieb wochentags ab 15 Uhr, an den Wochenenden ab 9 Uhr. Für das leibliche Wohl ist unsere bewährte Küchenmannschaft mit einer grossen Auswahl an Speisen und Getränken verantwortlich. Der TC Augst freut sich auf Ihren Besuch. OK

Neu kann die Kaiseraugster Bevölkerung ab dem 1. Juli 2016 ihre Grüngutabfälle kostenlos bei der Rewag AG an der Rinaustrasse entsorgen. Diese neue Dienstleistung ist ideal bei grösseren Mengen von Rasen- und Heckenschnitt. Die Öffnungszeiten sind auf www. rewag-entsorgung.ch vermerkt. Um das Grüngut kostenlos abgeben zu können, wird ein spezieller Badge benötigt, welcher vor Ort bei der Rewag AG bezogen werden kann.

Budget 2017

Medien-Flohmarkt

Augst

Tennisclub

Anträge oder Budgeteingaben von Behörden, Kommissionen und Vereinen, welche im Budget 2017 Berücksichtigung finden sollen, sind bis zum 8. Juli 2016 schriftlich und begründet Schule Augst – der Abteilung Finanzen einzureichen. VerspäManege frei und herzlich willkommen tet eingehende Gesuche können nicht mehr Das Zirkuszelt steht! Die Schulkinder und das berücksichtigt werden. Schulteam sind in die Zirkuswoche gestartet Jährliche Ablesung der Wasseruhren und üben bereits fleissig für ihre Auftritte als Der jährlich abgelesene Wasserverbrauch ist Artisten, Clowns, Zauberer. Für die anschlies­ massgebend für die Erhebung des Wasserzin- senden Zirkusvorführungen am Freitag, 24. ses und der Gebühr für die Abwasserreinigung. Juni, um 18 Uhr und am Samstag, 25. Juni, um In diesen Tagen erhalten deshalb die Hausei- 10.30 Uhr in einem richtigen Zirkuszelt laden gentümer bzw. Hausverwaltungen eine Karte, wir Sie alle ein! Für das leibliche Wohl, vor und mit der Bitte den Zählerstand der Wasseruhren nach den Vorstellungen sind das Team der VPA per 30. Juni abzulesen und die Karte bis spä- (am Freitag) sowie das Team des Frauenvertestens 6. Juli 2016 zu retournieren. Neu kann eins (am Samstag/Spaghettiessen) besorgt. der Wasserzählerstand auch online unter Tickets können kostenlos auf der Gemeinde www.kaiseraugst.ch mitgeteilt werden. Nach Augst oder auch an der Abendkasse bezogen Eingang aller ausgefüllten Meldekarten erfolgt werden! Wir freuen uns auf viel Publikum! der Versand der Wasserrechnungen. Schon heute bedankt sich der Gemeinderat bei allen Adressaten für ihre aktive und termingerechte Mitwirkung.

Giebenach

Online-Raumreservationen: Neu kann auch das Jugendhaus gemietet werden Auf der Gemeindehomepage www.kaiseraugst. ch können unter der Rubrik Verwaltung/Raumreservation diverse Gemeindeanlagen gemietet werden. Neu ist das Jugendhaus dazugekommen. Dieses bietet Platz für max. 50 Pers. und kann durch die Einwohnerschaft oder eine ortsansässige Institution, Organisation oder Firma gemietet werden. Die Kosten pro Tag und Anlass betragen Fr. 120 und der Raum eignet sich bestens für z.B. eine Geburtstagsfeier. Zur Ausstattung gehören eine gut ausgestattete Küche, gemütliche Sofas und diverse Spielgeräte (Billard-/Tischtennistisch und «Töggelikasten»). Die Gemeinde freut sich über eingehende Reservationen. Gemeinderat

Natur- und Vogelschutzverein

Fussweg zwischen den Strassen Im Baugarten und Tannenweg In Verlauf der ersten beiden Wochen der Schulsommerferien, vom 4. bis 15. Juli, wird der Fussweg im in der Überschrift genannten Bereich saniert. Eine Benützung ist, mit gewissen Einschränkungen, möglich. Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeinderat

Wandergruppe Heute Mittwoch, 22. Juni, wetterbedingte Änderung: 13.30 Uhr Treffpunkt Lindenplatz. Wir wandern via Bärenfels in Richtung Olsberg, dann via Sennweid zum Ochsen in Arisdorf. Rückkehr nach Giebenach zufuss oder mit Bus.

«Kräuterhexe»! Exkursion über Heilpflanzen und Herstellung von Mitteln mit Fabienne Gros­senbacher. Treffpunkt: Nur bei schönem Wetter – Sonntagmorgen, 26. Juni, um 9 Uhr bei der Autobahnbrücke Augst/Schiessstand/ Hof Grossenbacher. Dauer bis ca. 12 Uhr. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen! Beschlüsse der Einwohnergemeinde­

Arisdorf

Röm.-kath. Pfarrei St. Gallus und Othmar versammlung 15. Juni Sommerfest «Unter den Linden» am Sonntag, 26. Juni. Alle Pfarreiangehörigen sind zum Gottesdienst um 10 Uhr eingeladen. Unser Gospelchor Kaiseraugst wird an dieser Feier auftreten. Pfadi und Pfarreirat halten Salat und Grillspezialitäten bereit. Selbstgebackene Kuchen sind willkommen und können vor dem Gottesdienst im Pfarreizentrum abgeben werden. Vielen Dank. Für die Kinder gibt es wieder ein tolles Animationsprogramm.

49 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Kaiseraugst und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samariterverein Kaiseraugst gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen

An der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. Juni 2016 wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 8.12.2015 wurde einstimmig genehmigt; 2.1 Der Nachtragskredit von CHF 102’205 für den öffentlichen Parkplatz «Zentrum» wurde einstimmig genehmigt; 2.2 Die Jahresrechnung 2015 mit einem Ertragsüberschuss von CHF 556’169.02 wurde einstimmig genehmigt; 3. Der Gemeindeinitiative für eine faire Kompensation der EL-Entlastung (Fairness-­ Initiative) wurde einstimmig zugestimmt; 4. Mirta Kuni, Hansjörg Schärli, Theodor Röösli, Rolf Andrist und Sieglinde Breinbauer wurden einstimmig als Mitglieder der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission für die nächste Amtsperiode gewählt; 5. Roswita Mazzotta, Andrea Bretschneider, Monika Fankhauser, Priska Gränicher und Manuela Schwäble wurden einstimmig als Mitglieder des Wahlbüros für die nächste Amtsperiode gewählt.

Aus Verhandlungen des Gemeinderates

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 20. Juni 2016 nebst verschiedenen Routinegeschäften noch folgende Geschäfte behandelt: • Im Zusammenhang mit der Sanierung und Erweiterung der Schulanlage wurden wiederum verschiedene Aufträge vergeben. Aus Datenschutzgründen können jeweils nicht alle Beschlüsse des Gemeinderates publiziert werden. Dies ist oftmals auch in anonymisierter Form nicht möglich, da trotzdem Rückschlüsse auf bestimmte Personen gezogen werden könnten.

Fledermausexkursion

fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

wählt. Gegen die Wahl sind keine Beschwerden eingegangen. Die Wahl wurde durch Gemeinderat mit Beschluss vom 20. Juni 2016 erwahrt. Gemeindeverwaltung

Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zubehör/Verbrauchsmaterial wie CDs, Disketten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Energiespar-, LED- sowie Metalldampflampen. Nicht ins Neophytenjagd in Maisprach Recycling, sondern in den Abfallsack, gehören Arbeitseinsatz mit gemütlichem Hock am gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF Samstag, 25. Juni, 9 bis 12 Uhr. Wir befreien auch dieses Jahr wieder ein Gebiet von invasiven, gebietsfremden Pflanzen. Helfen auch Sie mit. Im Anschluss offerieren wir eine Verpflegung. Treffpunkt: 9 Uhr auf dem Dorfplatz Maisprach. Mitbringen: gute Schuhe, Regen- oder Sonnenschutz, Arbeitshandschuhe. VVM

Baselland

Buus Baubewilligungen Graf-Kaufmann Mario und Gerda, Wohnhaus­ umbau, Parzelle 3276, Alter Holtweg 6, Buus. Grieder Peter und Karl, Renovation Wohnhaus, Parzelle 3880, Eigenried 35, Buus. Brodbeck-Schneider M. und M., Maschinenund Geräteschopf, Parzelle 3431, Hof Grien 5, Buus. rk 12, Dachflächenfenster, Parzelle 3155, Hemmikerstrasse 25, Buus.

Erwahrungen Wahlen Der Gemeinderat hat das Resultat der Neuwahlen Wahlbüro (Amtsperiode 1.7.2016 – 30.6.2020), Schulrat Primarschule und Schulrat Sekundarschule (Amtsperiode 1.8.2016 – 31.7.2020) erwahrt. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission hat das Resultat der Neuwahl Gemeindepräsidium für die Amtsperiode vom 1.7.2016 – 30.6.2020 erwahrt.

Am Freitag, 1. Juli, wird uns die Fledermauskennerin, Frau M. Huber, Liestal, diese Tiere Gratis-Entsorgung Elektrogeräte näher bringen. In einem ersten Teil werden wir Freitag, 24. Juni, von 11 bis 12 Uhr im Werkhof mit einem Vortrag und mit viel Anschauungs- der Gemeinde Buus. material auf die Exkursion vorbereitet. Im zweiten Teil suchen wir im Dorf Orte auf, wo regelmässig Fledermäuse anzutreffen sind. Fledermausdetektoren werden uns dabei helfen, die Tiere zu sehen. Der Anlass dauert je nach Wetter, Flug- und Fanglust der Fledermäuse bis ca. 10.45 Uhr. Bei schlechtem Wetter (Regen, Kälte) findet der 2. Teil nicht statt. Nichtmitglieder sind wie immer auch herzlich willkommen. Treffpunkt/Zeit 1. Teil: Gemeindesaal, 20 Uhr; 2. Teil: Schulhausplatz, 21.30 Uhr. Leben in Arisdorf

Strassensperrung Rickenbach BL

Aufgrund der Bauarbeiten im Kreuzungsbereich Wintersingerstrasse–Hauptstrasse zwischen dem 4. und 22. Juli ist die Durchfahrt Rickenbach respektive Wintersingen–Buus zu sperren. Die Zufahrt für die Anwohner von Rickenbach ist in diesem Zeitraum möglich, jedoch wird vom 19. bis 20. Juli eine Vollsperrung stattfinden, wodurch die Zufahrt stark erschwert wird. Die Zufahrt zur Mergelgrube Farnsberg der Bürgergemeinde wird ebenfalls vom 19. bis 20. Juli erschwert respektive nicht mehr möglich sein. Der Verkehr zwischen Gelterkinden und Buus– Rheinfelden einschliesslich der Buslinie 100 (Gelterkinden–Rheinfelden) wird via Ormalingen–Hemmiken umgeleitet. Zwischen Gelterkinden und Rickenbach verkehrt während der Bauarbeiten ein Shuttlebus gemäss separatem Baustellenfahrplan von Gelterkinden (Bahnhof) bis Rickenbach (Post). Die folgenden Haltestellen werden für die Dauer der Sperrung nicht bedient: Buus (Turnhalle), Untere Farnsburg, Buuseregg, Waldegg sowie Rickenbach (Hinterdorf). Das Nachtnetz der Linie N65 wird nach Verlangen auch über Rickenbach geführt.

Baselland

Hersberg Beschlüsse der Einwohnergemeinde­ versammlung 16. Juni 2016

An der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. Juni 2016 wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Einwohnergemeinde­ versammlung vom 3.3.2016 wurde einstimmig genehmigt; 2.1 Der Nachtragskredit in der Höhe von CHF 6101.65 für die Sanierung eines Teilstücks des Dombergwegs wurde einstimmig genehmigt; 2.2 Die Jahresrechnung 2015 mit dem Ertragsüberschuss von Fr. 99’706.30 wurde einstimmig genehmigt; 3. Der Gemeindeinitiative für eine faire Kompensation der EL-Entlastung (Fairness-Initiative) wurde einstimmig zugestimmt; 4. Max Keller, Salome Buser Aebischer und Patrick Löw wurden einstimmig als Mitglieder der Rechnungs- und Geschäftsprüfungs­kommission für die nächste Amtsperiode gewählt; 5. Silvia Jockel, Beatrix Oberer, Caroline Huber und Patrick Steinmann wurden einstimmig als Mitglieder der Sozialhilfebehörde für die nächste Amtsperiode gewählt; 6. Für die nächste Amtsperiode wurde Sandra Käser als Mitglied des Kreisschulrat Arisdorf-Hersberg einstimmig gewählt; 7. Ueli Nick wurde einstimmig als Mitglied des Schulrats Regionale Musikschule Liestal für die nächste Amtsperiode gewählt; 8. Für die nächste Amtsperiode als Mitglied des Sekundarschulrats wurde Roger Huber einstimmig gewählt; 9. Michelle Krebs, Rahel Nick, Eleonora Baumgartner, Kevin Bär, Regina Bär, Lucas Ziegler und Robin Bär wurden einstimmig als Mitglieder des Wahlbüros für die nächste Amtsperiode gewählt.

Maisprach Baubewilligung

BG Nr. 0614/2016, Hespe-Hirt Regula und Philipp, Griesweg 10, Erweiterung Terrasse.

Erwahrung Wahlen Wahlbüro

Am 5. Juni 2016 wurden Barbara Fehr (137 Stimmen), Ursula Imhof (135 Stimmen), Marie-Therese Imhof (133 Stimmen), Rolf Künzler Sandsäcke (133 Stimmen), Fritz Imfeld (127 Stimmen), Die Gemeinde bietet Sandsäcke zum Verkauf Seraina Sommer (117 Stimmen) und Silvia Heian. Detaillierte Informationen über den Bezug niger (111 Stimmen) für die Amtsperiode vom und Preis können dem Bericht im Newsletter, 1.7.2016 bis 30.6.2020 in das Wahlbüro ge-

61 Weine eingereicht, 12 Perlen nominiert Staatswein für Basel-Landschaft (pd) Der Kanton Basel-Landschaft kürt 2016 erstmals einen Staatswein. Der Weinproduzentenverband Basel/Solothurn und das Landwirtschaftliche Zentrum Ebenrain organisieren diese jährliche Auswahl und haben nun von einer Fachjury 12 Finalisten bestimmen lassen. Unter diesen Finalisten werden prominente Weinkenner am 28. Juni im Schloss Ebenrain den ersten Baselbieter Staatswein küren. Zum ersten Mal kürt der Kanton Basel-Landschaft dieses Jahr seinen Staatswein und zieht damit anderen Kantonen gleich. Der Staatswein soll an offiziellen Anlässen ausgeschenkt werden. Mit der Kürung würdigt der Kanton den grossen Effort der Baselbieter Winzerinnen und Winzer für das hochwertige Kulturgut Wein. «Mit der Staatsweinkürung haben wir eine Möglichkeit geschaffen, die hiesigen Weine besser bekannt zu machen und gleichzeitig den Qualitätswettbewerb weiter anzuregen», freut sich Lukas Kilcher, Leiter des Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain. 61 Weine eingereicht Bei den Baselbieter Winzerinnen und Winzern hat dieser Wettbewerb voll eingeschlagen: Sie haben insgesamt 61 Weine für die diesjährige Auswahl eingereicht. Der Weinproduzentenverband Basel/Solothurn hat die Fachdegustation am 30. Mai in Bubendorf mit einer vierköpfigen Jury organisiert. Paul Leisi, Präsident des Weinproduzentenverbands, ist zufrieden mit dieser Teilnahme: «Wir haben mit etwa 40 Weinen gerechnet, unser Ziel ist damit deutlich

übertroffen.» Unter den 12 Finalisten sind nun je drei in den Kategorien Riesling-Sylvaner, Weisse Spezialitäten, Pinot Noir und Rote Spezialitäten. Staatsweinkürung am 28. Juni im Schloss Ebenrain Eine hochkarätige Jury mit prominenten Weinkennern wird nun am 28. Juni im Schloss Ebenrain den Staatswein in einer weiteren Degustation auswählen und küren. Unter den Juroren befinden sich Regierungsrat Thomas Weber, Vorsteher der Volkwirtschafts- und Gesundheitsdirektion, sowie Landrätin Sabrina Corvini-Mohn, welche 2014 ein Postulat «Wein als Kulturgut – Auszeichnung zum Baselbieter Staatswein» eingereicht hat. Dieses Postulat ist Basis des politischen Willens zur Auswahl und Bestimmung des Baselbieter Staatsweins. Unser Bild: Mitglieder der Fachjury: Daniel Fürst, Rebgut Stiftshalde in Hornussen, und Claudia Jenni Magnus, Weinakademikerin von Dettling & Marmot in Dietikon.

Sicher unterwegs und zuhause Die Sommerferien stehen vor der Tür (pd) Mit dem «Bündelidaag» beginnt im Kanton Basel-Landschaft in rund zwei Wochen die Sommerferienzeit. Um die Ferienzeit geniessen zu können, gilt es einige Tipps vor und während der Reise zu beachten. Die Kantonspolizei Basel-Stadt, die Polizei Basel-Landschaft und die Schweizer Grenzwache in Basel mahnen zur Vorsicht. Verhaltenstipps von Polizei und Grenzwache zur Einbruchund Diebstahlprävention in unserer Online-Ausgabe auf www.fricktal.info


fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

Etwas schlanker – und der Zeit angepasst Der «Kaister Rückspiegel 2015» ist erschienen (jw) «Er kommt schlanker daher – der Rückspiegel 2015 passt sich neuen Gewohnheiten und Bedürfnissen und somit der Zeit an.» Dies schreibt die Redaktion einleitend zur druckfrischen 37. Ausgabe der Kaister Dorfchronik. Der Kaister Gemeinderat möchte die Information der Bevölkerung verstärken. Deshalb wird das bisherige «News usem Gmeindshuus» zur eigentlichen Informationsbroschüre ausgebaut. Erscheinen wird das neue «Kaisten Info» erstmals in der zweiten Jahreshälfte. Ihre Spuren hinterlassen hat die neue Informationspolitik des Kaister Gemeinderats aber schon im vergangenen Jahr – bei der beliebten Dorfchronik «Kaister Rückspiegel 2015». «Die beiden Bereiche ‹Information der Bevölkerung› und ‹Das Leben aufzeichnen und weitergeben› sollen in unserem Dorf weiterhin intensiv gepflegt, aber stärker getrennt werden», schreibt die Rückspiegel-Redaktion in der im Format gleich gebliebenen, aber inhaltlich teilweise veränderten, etwas «abgespeckten» Ausgabe 2015 der Dorfchronik. Während sich die neue Informationsbroschüre «Kaisten Info» noch stärker mit dem Jetzt, der tagesaktuellen Informa­ tion und dem Blick in die Zukunft befassen wird, widmet sich der «Rückspiegel» vermehrt der Aufgabe, das Leben aufzuzeichnen, ganz im Sinne einer Chronik Wesentliches aber auch mal Randnotizen aus dem Alltag festzuhalten und weiterzugeben. Das Jahresgeschehen soll in einem interessanten und repräsentativen Querschnitt dargestellt und für kommende Generationen aufgezeichnet werden. Und so wurden für 2015 erstmals die bisherigen Kapitel «Unsere Schulen», «Vereinsleben» und «Kaister Sportresultate» ins entsprechend ausgebaute Kapitel «Von Tag zu Tag» integriert. Ebenfalls teilweise schlanker, aber in ihrer «Aufgabe» unverändert präsentieren sich die Kapitel «Auf Gemeindeebene», «Personalien», «Unsere Verstorbenen» und «Kaister in aller Welt». Der beliebte «Blick zurück», der jeweils einen spannenden Einblick ins Leben vergangener Jahrzehnte gewährt, darf ausserdem neu sogar doppelt genossen werden - aufgeteilt auf die Ortsteile Kaisten und Ittenthal.

Die 37. Ausgabe des Kaister Rückspiegels ist erschienen Foto: zVg

Weiterhin in eigenen Kapiteln behandelt werden wichtige Ereignisse des Jahres, die das Dorfleben (mit)prägten. So gewährt der «Kaister Rückspiegel 2015» einen Rückblick auf das 150-Jahre-Jubiläum der Musikgesellschaft Kaisten mit Uniformenweihe sowie die umfassende Innenrenovation der katholischen Kirche in Kaisten. Ein weiteres Sonderkapitel ist der Oberstufe gewidmet. Mit dem Schuljahr 2014/15 ging in Kaisten ein Stück Geschichte, genauer Schulgeschichte, zu Ende. Letztmals fand eine Schulschlussfeier gemeinsam mit der Oberstufe statt. Mit dem Beginn des neuen Schuljahres 2015/16 wird die gesamte Oberstufe des Schulverbandes Regio Laufenburg im «Blauen» in Laufenburg geführt. Verkauft wird der 37. Kaister Rückspiegel wiederum von Fünftklässlern. Nach dem Verkaufsstart am vergangenen Samstag beim Entsorgungsplatz Boll (zusammen mit verschiedenen Kuchen, die die Mütter der Schüler gebacken hatten), findet bis 24. Juni ein Haustür-Verkauf durch die Fünftklässler statt. Vom Stückpreis von 25 Franken fliessen 3 Franken in die Klassenkasse. Ab 27. Juni ist der Rückspiegel anschliessend wie gewohnt bei der Gemeindekanzlei, im Volg, bei Blumen Merkofer und im Laden Ittenthal erhältlich.

17

region unteres fricktal

Gemeindeversammlung Ja zu Mitteldorf und Unterdorfstrasse Kaisten: SVP-Anträge klar abgelehnt (jw) Die Gemeindeversammlung von Kaisten folgte am Freitagabend dem Gemeinderat und hiess die Kredite für die Sanierung der Unterdorfstrasse wie auch die Landgeschäfte und den Kredit für das «Dorfzentrum Mitteldorf» gut. Bei beiden Geschäften wurden Änderungsanträge der SVP klar abgelehnt. 143 der insgesamt 1778 Stimmberechtigten fanden sich um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle zur Gemeindeversammlung ein. Im Schnellzugstempo wurden Protokoll, Rechenschaftsbericht und Rechnung 2015 sowie total elf Kreditabrechnungen genehmigt. Dann schalteten die Anwesenden einen Gang tiefer – und nützten das «reduzierte Tempo» für Wortmeldungen und Diskussionen. Beim Gemeindeanteil an die Sanierung der Unterdorfstrasse von total 1,126 Mio. Franken an die Gesamtkosten von knapp 4,4 Mio. Franken gaben vor allem die Neuanordnung der neu behindertengerecht ausgestalteten Bushaltestellen sowie die Einfahrts-/Ausfahrtsbremse beim Dorfeingang zu reden. Von Seiten der SVP-Ortspartei stellte Oliver Strebel den Antrag, die knapp 50 000 Franken, die die «Bremse» kosten wird, aus dem Kredit zu streichen. Dieser Änderungsantrag wurde mit grossem Mehr abgelehnt, der gemeinderätliche Antrag in der Folge ebenso klar gutgeheissen. Ohne Diskussion wurde anschliessend der Kredit von 560 000 Franken für das Ersetzen der dringend sanierungsbedürftigen Wasserleitung in der Unterdorfstrasse im Zuge der Stras­ sensanierung genehmigt – ebenso wie ein Kredit von 400 000 Franken für die Umlegung des Wasenhaldenbächlis im Bereich der Grundwasserschutzzone Egler.

sich im Zuge der Projektweiterbearbeitung eine breit abgestützte Kommission mit Vertretern aller Interessengruppen und involvierten Parteien. Dass anstelle des «Gambrinus», welches unter anderem einem Neubau weichen muss, wieder ein Restaurant realisiert wird und dass sich auch die Gemeinde bzw. der Investor, die JKB Immobilien AG, an die Vorgaben der Dorfkernzone halten müsse, waren weitere Wünsche, die im Laufe der Diskussion aus der Versammlung geäussert wurden. Zu teuer und vor allem eine verkehrstechnisch ungeeignete Begegnungszone, so lautete die Kritik der SVP. Entsprechend empfahl Oliver Strebel grundsätzlich eine Ablehnung des Geschäfts. Alternativ stellte er den Antrag, zumindest die 297  000 Franken, welche die Begegnungszone kostet, aus dem Kreditantrag zu streichen. Die Stimmberechtigten folgten schliesslich mit grosser Mehrheit den Anträgen des Gemeinderates. Der SVP-Antrag wurde wiederum klar abgelehnt. Damit kann Kaisten «die letzte Chance «Dorfzentrum» Chance zur Realisierung eines DorfplatNochmals zu angeregten Diskussionen zes im Zentrum» (Ausführung etwa 2018) führten die Landgeschäfte sowie der packen und die Planung vorantreiben. Kredit von 577 000 Franken für ein neues Dorfzentrum bzw. einen Dorfplatz mit Ortsbürger wollen sich Begegnungszone im Mitteldorf. Es sei am «Mitteldorf» beteiligen eine einmalige Chance, in der Dorfmitte noch etwas mitgestalten zu können, be- Zuvor hatten bereits die Ortsbürger den tonte Gemeindeammann Franziska Win- Gemeinderat ermächtigt, Verhandlunter. Von Seiten der Ortsparteien bekun- gen für den Erwerb von einem der drei dete Raffael Lemblé für die FDP grund- geplanten neuen Mehrfamilienhäuser sätzliche Zustimmung zum Geschäft – oder Teilen davon zu führen. Das Projekt auch wenn noch nicht alles zur Zufrieden- Mitteldorf sieht neben dem Dorfplatz, heit ausfalle. Diesbezüglich wünschte er der Begegnungszone, Parkplätzen und

einer Tiefgarage die Erstellung von drei Mehrfamilienhäusern mit etwa 17 Zweieinhalb- und Dreieinhalb-Zimmer-Wohnungen sowie Gewerberäumen vor – Wohnungen, welche sich durchaus auch für ein von der Spitex «betreutes Wohnen» eigenen würden. Von total 588 stimmberechtigten Ortsbürgern hatten 64 an der Versammlung teilgenommen – und sie «erweiterten» die Ortsbürgergemeinde um vier Personen. Seit vielen Jahren erstmals wieder gelangten Gesuche um Aufnahme in das Ortsbürgerrecht zur Abstimmung – und diesen wurde ohne Diskussion stattgegeben.

Gewichtslimit bedroht Existenz

Die Waser AG sorgte für einen nahtlosen Übergang. Beide Betriebe werden weitergeführt, das Personal übernommen. Doch jetzt droht in Hornussen das Aus. Die Gemeinde will auf der Zufahrtsstras­ se ein Gewichtslimit von 5,5 Tonnen einführen. Den Lastwagen der Waser AG sowie den Kundinnen und Kunden bleibt damit die Zufahrt verwehrt. Für die Ängste der Gemeinde und der Anwohner hat die Waser AG volles Verständnis. Die Chauffeure sind strikte angewiesen, auf der Schulstrasse grösste Vorsicht walten zu lassen. Die Anzahl der Fahrten

von und zum Entsorgungscenter hat sich seit der Übernahme deutlich reduziert. Wenn immer möglich werden diese nur ausserhalb der Stosszeiten durchgeführt. Es kann aber nicht sein, dass die Gemeinde dem Entsorgungscenter mit einem Gewichtslimit die Existenzgrundlage entzieht. Wird die Zufahrt durch ein Gewichtslimit gesperrt, droht die Schlies­ sung. Entlassungen wären nicht zu vermeiden. Die Waser AG ihrerseits ist jedoch bestrebt, in einvernehmlichem Dialog mit der Gemeinde eine Lösung zu finden.

wöhnt. Das Thema dabei war der Lavendel. Er fand sich sowohl im Hauptgang als Lavendeljus sowie auch im Dessert in Form einer karamellisierten Lavendel-Feige. Die Zentrumsleiterin, Madeleine Dörflinger, bedankte sich im Namen des Alterszentrums bei den vielen Helfern und Helferinnen für deren unentgeltliche Arbeit im Dienste der Bewohner und Bewohnerinnen. Während des Apéros und anschliessend

an das Essen wurden die Anwesenden vom Magier Markus Gabriel aufs Beste unterhalten. Er liess mitten im Publikum Gegenstände verschwinden und andernorts wieder auftauchen, ohne dass jemand auch nur eine Ahnung hatte, was vorging. Alle waren begeistert von der tollen Darbietung und blieben bis in die späten Abendstunden. Zum Abschied erhielt noch jede Person, dem Thema des Abends entsprechend, einen Lavendelstock. Fotos: zVg

Neues Grüngut-Konzept und Dorffest Unter Verschiedenes informierte der Gemeinderat unter anderem über ein neues Grüngut-Entsorgungskonzept, welches 2017 eingeführt werden und dem Verursacherprinzip sowie dem Bedürfnis nach längeren Öffnungszeiten Rechnung tragen soll. Eine Kurzinfo gab es auch zum geplanten Dorf- und Jugendfest vom 1. bis 3. September 2017 unter dem Motto «Kaisten – eifach guet». Die Resonanz in der Bevölkerung sei sehr gut, so OK-Präsident und Gemeinderat Arpad Major. Gegen 30 Vereine/Gruppierungen hätten ihr Interesse angemeldet. Weitere Infos gibt es auf www.dorffestkaisten2017.ch. Kurz vor 22 Uhr konnte Gemeindeammann Franziska Winter die Versammlung schliessen und zum Apéro einladen. Unser Bild: Visualisierung des «neuen Kaister Mitteldorfes». Foto: zVg

Kurzmeldungen Waser AG in Hornussen droht das Aus (pd) Kaum gerettet, droht dem Entsorgungscenter der Waser AG in Hornussen das Aus. Grund ist ein von der Gemeinde angedrohtes Gewichtslimit auf der Zufahrtsstrasse. Entlassungen sind in der Folge nicht zu vermeiden. Am 16. März musste die Klein AG mit ihren Entsorgungscentern in Hornussen und Rheinfelden ihre Bilanz deponieren.

«Was blüht denn da!» Sonntags-Exkursion des Naturverein Herznach-Ueken (vk) «Gufechüsseli» oder Acker-Witwenblume, Hornklee, Fromentalwiese und Magerwiese; Benno Zimmermann aus Wittnau wusste auf der Exkursion vom Naturverein Herznach-Ueken viel zu erzählen und zu zeigen, Bekanntes und viel Neues. Zum Spaziergang auf den Hübstel sind acht Erwachsene und drei Kinder beim Volg Herznach gestartet. Den vielen farbigen Blüten widmeten die Spaziergänger ihre Aufmerksamkeit. Rot, blau, violett, gelb, leicht rosa, grün, weiss – viele verschiedene Farben wurden bewundert. Dazu wurden die Namen, die umgangssprachliche und die botanische Bezeichnung, manchmal sogar der lateinischen Namen, genannt. Gefallen hat

auch die Vielfalt auf kleinem Raum. Wie viele verschiedene Pflanzen auf einer Fromentalwiese oder noch mehr auf der Magerwiese sind, gab zum Staunen Anlass. Entdeckt wurden auch Orchideen, so die «Mückenhandwurz» und die «Spitzorchis» und im Wald ein weisses «Waldvögelein». Einige Tipps bekamen die Teilnehmer auch in punkto Verwendung der Pflanzen. Sie erfuhren, dass der Weissdorn ein Herzmittel ist und «Sanickel» wirkt in einer Wundsalbe. Zum Schluss gab es eine Repetition der gesammelten Pflanzen. Die Initiatoren hoffen, dass von dem Erlebten etwas hängen bleibt. Sicher bleibt allen das Erlebnis eines herrlichen SonntagmorgenSpaziergangs in Erinnerung. Vielen Dank an Benno für die gekonnte Führung und an die Familie Fankhauser für die Kaffeerunde. Ein Dank vom Naturverein Herznach-Ueken geht auch an die Bauern, für die Pflege dieser blühenden Wiesen. Foto: zVg

Dank an die freiwilligen Helfer Alterszentrum Bruggbach in Frick servierte Essen und Überraschungen (md) Am 31. Mai lud das Alterszentrum Bruggbach in Frick alle freiwilligen Helfer und Helferinnen zu einem feinen Z’nacht mit einer kleinen Überraschung ein. Zuerst wurden die Gäste von der Küche mit einem feinen Drei-Gang-Menü ver-


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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen ti-Meyer Markus, Rütistrasse 20, Stein AG; behandelt. Der ordentliche Sitzungsturnus be- rückzuschneiden. Bei Gehwegen hat der Rück- wie an Lena Pflüger. Alle Beschlüsse der Ein-

Alle Gemeinden Abwasserverband Region Möhlin Beschlüsse des Vorstands vom 16. Juni

Dem Verband gehören folgende Gemeinden an: Möhlin, Zeiningen, Zuzgen, Hellikon, Wegenstetten, Wallbach, Mumpf, Obermumpf und Schupfart. Gestützt auf § 77a des Gemeindegesetzes werden folgende Vorstandsbeschlüsse veröffentlicht: • 1. Protokoll der Vorstandssitzung vom 16.6.2016 • 2. Voranschlag 2017. Der Beschluss Ziffer 2 ist dem fakultativen Referendum gemäss § 77a des Gemeindegesetzes unterstellt. Ablauf der Referendumsfrist: 22. August 2016.

Liederabend mit A-cappella-Quartett Cantuccini in Möhlin

Das bisschen Märchen kann so schlimm nicht sein. – Ein szenischer Liederabend mit dem A-cappella-Quartett Cantuccini am Samstag, 25. Juni, 20 Uhr in der ref. Kirche, Möhlin. Das A-cappella-Quartett Cantuccini beglückt mit Qualität und Vielfalt. Sie heissen wie ein toskanisches Mandelgebäck und sind wie dieses ein Genuss, allerdings für die Ohren. Die Mitglieder leben in Basel, treten seit 2009 auf und haben ein breites Repertoire: von Volksliedern aus der Schweiz und aller Welt über Madrigale bis zu Vocal Jazz und Barbershop-Melodien, aber auch vor Popsongs und Schlagern haben sie keine Berührungsängste. «Wir möchten die Menschen berühren, Emotionen und Erinnerungen wecken oder einfach Freude bereiten am Singen, am Leben». Es ist ihr Wunsch, dass Gesang stil-, generationen-, länder- und kulturübergreifend funktioniert und verbindet. Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirchgemeinde Möhlin

Bauvorhaben: Neubau Pergola auf bestehender Dachterrasse; Ortslage: Rütistrasse 20, Parzelle(n)-Nr. 1394, GB Stein AG. Die öffentliche Auflage findet vom 22.6. bis 21.7.2016 statt. Die Baugesuchsunterlagen liegen während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Stein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Stein schriftlich einzureichen. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwendende diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Baubewilligung Die Bauverwaltung hat die folgende Baubewilligung erteilt: Baugesuchsnummer: 2016/11 Bauherrschaft Grundeigentümer: Hofer Rosmarie, Wasserwerkweg 14, Stein AG; Projektverfasser: Ambil André, Wasserwerkstrasse 34, Stein AG; Bauvorhaben: Wintergartenanbau; Ortslage: Wasserwerkweg 14, Parzelle-Nr. 1236, GB Stein AG.

Regio-Steueramt Wallbach Siehe unter Wallbach.

Frauenverein Eiken Münchwilen Sisseln

Stein Baugesuche

Baugesuchsnummer: 2016/18 Bauherrschaft Grundeigentümer Projektverfasser: Schönegger Franz, Alte Rebenstrasse 14, Münchwilen AG; Bauvorhaben: Erstellung Einfriedung; Ortslage: Zürcherstrasse 4, Parzelle(n)-Nr. 54, GB Stein AG. Baugesuchsnummer: 2016/20 Bauherrschaft Projektverfasser: Knecht Rolf, Stamm Knecht Edith, Rütistrasse 20, Stein AG; Grundeigentümer: Knecht Rolf, Stamm Knecht Edith, Rütistrasse 20, Stein AG und Galla-

Tagesausflug für Menschen, die im Alltag auf Betreuung angewiesen sind

Supportervereinigung FC Stein

Im Juli 2016 Jahr werden wieder tolle Exkursionen im Jurapark Aargau für Vereine, Gruppen, Familien und Einzelpersonen angeboten. Details zu diesen Angeboten finden Sie auch auf der Homepage www.jurapark-aargau.ch.

Am 25./26. Juni findet auf der Sportanlage Bus­telbach das grosse Juniorenturnier des FC Stein statt. Zu unserem traditionellen Hock treffen wir uns am Sonntag, 26. Juni, ab 11.15 Uhr im Festzelt. Der Vorstand freut sich auf viele Teilnehmer. Seniorenvereinigung Pontoniere Sisseln Zusammenkunft am Donnerstag, 23. Juni, um Pro-Senectute-Turnerinnen 19 Uhr im Vereinshaus (nicht wie nach ProAm Mittwoch, 29. Juni, treffen wir uns um 14 gramm: am Freitag 24. Juni). Uhr zum Grillieren beim Rheinfels-Park. Bei Verhinderung bitte bei Heidi abmelden. Leiterinnen Erika, Heidi und Irene

Grillplausch – Das neue Datum für unseren Grillplausch bei Wanda Borer in Eiken am Farnweg 15: Freitag, 1. Juli, 18.30 Uhr. Wir hoffen, dass der Wettergott unser Gebet gehört hat, es gibt kein weiteres Verschiebedatum. Für Essen und Trinken ist gesorgt. Anmeldung nimmt Pia Meier, Tf. 062 873 22 49, bis 29. Männerriege Juni gerne entgegen. Vorstand Wegen des Regens gab es TerminverschiebunR.-k. Kirche Eiken-Stein – Beten im Wald gen im Faustball. Stein 1 spielt am 22. Juni in Das Fiire-mit-de-Chliine-Team Eiken, das Fami- Gipf-Oberfrick und Stein 2 spielt am 22. Juni in lie-Fiir-Team Stein und der Kinderchor des Sulz. Die Schlachtenbummler könnten mit Seelsorgeverbands laden Klein und Gross ein dem Velo nach Gipf-Oberfrick fahren. Abfahrt zum Waldhausfest am Sonntag, 26. Juni, um ist um 18.45 Uhr bei der kath. Kirche. Das Bröt10.30 Uhr beim Waldhaus Eiken. Nach einer le auf dem Friedensplatz ist somit gestrichen. kleinen ökum. Feier bleiben wir zusammen, grillieren am Feuer und geniessen das Mitbringbüffet. Getränke werden gratis angeboten. Geschirr und Grillgut bitte mitbringen. Bei Nässe und Regen nehmen wir Zuflucht im Waldhaus. Anmeldung bitte bis 24. Juni an Pfarramt Eiken oder Stein.

Gemäss Mitteilung des Vermessungsamts des Kantons Aargau wurde der «Informationsebene Gebäudeadressen» der amtlichen Vermessungen Sisseln die Genehmigung erteilt. Die Grundeigentümer werden darauf hingewiesen, dass alle Veränderungen an den Grenzzeichen ausschliesslich durch den amtlichen Nachführungsgeometer Laufenburg, Jean-Claude Bula, Industriestrasse 15, 5070 Frick, vorgenommen werden müssen. Die Vermarkung und die Vermessungsfixpunkte sind bei allen Bauarbeiten zu schützen.

Jurapark Aargau – Veranstaltungen im Juli

Naturschutz Mumpf Obermumpf Schupfart:

Frauenturnverein

Jahresprogramm 2016. Wer ist neugierig, gespannt auf Interessantes, liebt die Natur, ist gern mit Gleichaltrigen unterwegs? Auf junge Füxe (ca. 7 bis 12 Jahre) warten Spuren am Tiersteinberg, gemostet wird in Obermumpf und wo findet ihr wohl den Biber? Weitere Informationen und Anmeldung bei Verena Kläusler, Schupfart (Tf. 062 871 47 73, Mail verena. klaeusler@schupfart.ch).

GABMO Laufenburg – Amtl. Vermessung

Wir treffen uns am Montag, 27. Juni, um 19 Uhr bei der ref. Kirche zum Spanziergang mit anschliessendem Grillieren bei der MBF. Vorstand

Am Donnerstag, 23. Juni, 17.30 Uhr findet in der Aula im OSZF in Mumpf die Musizierstunde der Violineklasse von Stephanie Ruf statt. Die Schüler sowie Instrumentallehrperson freuen sich auf Ihren Besuch.

Jugendgruppe Fischingerfüx

schnitt auf die Hinterkante des Trottoirs zu erfolgen. 3. In Sichtzonen muss ein sichtfreier Hallenbad Sissila ab 1. Juli bis und mit Raum zwischen einer Höhe von 0,8 bis 3 m ge1. August geschlossen währleistet sein. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Wegen Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten ist Gemeindekanzlei das Hallenbad Sissila ab Freitag, 01. Juli 2016 geschlossen. Wir bitten unsere Gäste um Männerriege Kenntnisnahme, danken für das Verständnis Grillieren mit Frauen am 28. Juni: Wir treffen und wünschen allen eine schöne Sommerpau- uns um 19 Uhr beim Dorftreff. Für eine trockese. Ab Dienstag, 02. August 2016 gelten wieder ne Feuerstelle wie auch für Getränke und Beidie üblichen Öffnungszeiten: Montag, Diens- lagen ist gesorgt. Grilladen bitte selbst mittag und Donnerstag: 15.00 Uhr bis 21.30 Uhr, bringen. Der Vorstand freut sich auf rege TeilMittwoch und Freitag: 13.30 Uhr bis 21.30 Uhr, nahme. Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Am Montag und Mittwoch bleibt die Sauna Jahrgänger 1947 für die Herren reserviert; am Dienstag und Unser nächster Hock ist am Dienstag, 28. Juni, Donnerstag für die Damen und am Freitag, um 17 Uhr im Hübelstübli. Es sind alle JahrgänSamstag und Sonntag für Damen und Herren. ger willkommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Hallenbadteam.

Die Regionalstelle Fricktal des Schweizerischen Roten Kreuzes organisiert einen Tagesausflug für ältere Mitmenschen und Menschen mit einer Behinderung, die im Alltag auf Betreuung angewiesen sind. Es wird die Möglichkeit geboten, Zeit ausserhalb der gewohnten Umgebung zu verbringen und einen abwechslungsreichen Tag mit vielen neuen sozialen Kontakten in wunderschöner Landschaft zu geniessen. Dadurch werden auch die Angehörigen für eine bestimmte Zeit von ihrer Betreuungsaufgabe entlastet. Der Tagesausflug führt am Donnerstag, 15. September 2016 für CHF 30.00 in den blühenden und wundervoll gepflegten Tierpark «Toni’s Zoo». Im Preis inbegriffen sind Eintritt, Mittagessen und Carfahrt. Anmeldung bitte bis am 21. Juli 2016 per Telefon 062 865 62 00 oder srk-fricktal@srkaargau.ch.

Turnverein

Turnstand – Wir treffen uns am Freitag, 24. Juni, um 20.30 Uhr zum Turnstand auf der Rundbahnanlage. Um 19 Uhr findet das Abschlusstraining für das Turnfest statt. Turnfest – Am kommenden Wochenende nehmen wir am Berner Kantonalturnfest in Thun teil. Die Aktiven starten um 8.50 Uhr in den Wettkampf, die Senioren um 17 Uhr. Besammlung und Anfahrt gem. separatem Programm. Die Rückkehr erfolgt am Sonntag gegen 16.30 Uhr beim Sportcenter Bustelbach. Detaillierte Infos zu Startzeiten etc. auf www.tvstein.ch.

Musikschule Region Stein

ginnt wieder ab Dienstag, 09. August 2016.

Münchwilen Baugesuche

Eiken

Bauzonenplan (Bau- und Nutzungsordnung); Änderung Sisslerfeld (Kernareal); Genehmigung Am 27. April 2016 hat der Regierungsrat des Kantons Aargau die Änderung Sisslerfeld «Kern­ areal» (Beschluss der Gemeindeversammlung vom 26.11.2015) genehmigt.

Baubewilligung Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bauherrschaft: Steffen und Manuela Kühne, Fasanenweg 17, 4334 Sisseln, Bauobjekt: Erstellung Gerätehaus und Überdachung Terrasse, Parzelle Nr. 1814.

Gemeinderatsferien Die letzte ordentliche Sitzung des Gemeinderates vor der Sommerpause findet am Montag, 4. Juli, statt. Dringende Geschäfte werden selbstverständlich auch während den Ferien

Ferienzeit; Reduzierte Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Während der Ferienzeit ist die Gemeindeverwaltung reduziert geöffnet. Ab Montag, 04. Juli 2016 bis und mit Freitag, 05. August 2016 gelten folgende spezielle Öffnungszeiten: 7 bis 12 Uhr. Am Nachmittag bleibt die Gemeindeverwaltung jeweils geschlossen. Selbstverständlich sind wir auch ausserhalb der Öffnungszeiten für Sie da. Für allfällige Termine setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (062 873 14 09 oder gemeindekanzlei@obermumpf.ch). Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung

Budget 2017

Fussballclub Im Namen der Senioren 40 sowie der Suisse Legends bedanken wir uns bei allen herzlich, die uns einen unvergesslichen, tollen Anlass anlässlich Benefizspiel zugunsten der MBF Stein beschert haben. Wir dürfen der MBF einen tollen Check von Fr. 6000.- übergeben. Der FC Eiken, führt auch in diesem Jahr ein MS Footballcamp für Junioren im Alter von 6 bis 15 Jahren auf dem Sportplatz Netzi durch. Es findet von Montag bis Freitag, 4. bis 8. Juli, statt (Anmeldung: www.raiffeisenfootballcamps.ch). Die Junioren werden den ganzen Tag betreut sowie verpflegt. Zudem gibt es ein komplettes Spieldress und einen Ball dazu. +

Schupfart

Anträge oder Eingaben für das Budget 2017 sind mit den notwendigen Begründungen und Unterlagen bis 1. Juli dem Gemeinderat Obermumpf einzureichen. Herzlichen Dank für die Einhaltung dieses Termins. Gemeinderat

Transportkostenersatz für auswärtigen Schulbesuch (Umweltabo) Die Gemeinde übernimmt 80% der Transportkosten für den Schulbesuch in Möhlin und Rheinfelden im Schuljahr 2015/2016 (ab August 2015 bis Juli 2016). Dabei sind die Kosten für das öffentliche Verkehrsmittel (Umweltabonnement) massgebend. Die entsprechenden originalen Quittungen sind bis 12. August 2016 bei der Gemeindeverwaltung abzugeben. Damit die Auszahlung erfolgen kann, benötigt die Finanzverwaltung die IBAN-Nummer der Bank- oder Postverbindung. Finanzverwaltung

Erteilte Baubewilligung Folgende Baubewilligung wurde erteilt: Bau-

Massnahmen betreffend Wasserschaden herrschaft: Lee und Beatrice Gyger, Obermumpf; Bauobjekt: Ausbau des Dachgeschosder Gemeindeverwaltung Am Mittwoch, 8. Juni, ist die Gemeindeverwaltung durch einen Wasserschaden in Mitleidenschaft gezogen worden. Zur Schadensbehebung wird die Gemeindeverwaltung am Montag, 20. Juni, durch die Firma Maya Umzüge GmbH, Rheinfelden, provisorisch ins Restaurant Schwert, Schupfart verlegt. Bedingt durch die Umzugsarbeiten bleibt der Schalterdienst der Gemeindeverwaltung von Montag bis Freitag, 20. bis 24. Juni, geschlossen. Während dieser Zeit stehen wir Ihnen in dringenden Fällen gerne telefonisch unter der Nr. 079 439 64 85 zur Verfügung. Ab Montag, 27. Juni, bis voraussichtlich Mitte August bedienen wir die Bevölkerung gerne an unserem provisorischen Standort: Gemeindeverwaltung (Restaurant Schwert), Eikerstrasse 9, Tf. 062 871 14 44, Fax 062 871 76 50. Über die Arbeiten zur Schadensbehebung werden wir Sie laufend informieren. Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis und entschuldigen uns für allfällige Unannehmlichkeiten. Gemeindeverwaltung und Gemeinderat

ses; Ortslage: Parzelle Nr. 213 (AGV 66), Oberdorf 20, Obermumpf. Gemeinderat

Regio-Steueramt Wallbach

Die Schule informiert

• Bauherrschaft Projektverfasser: Syngenta Siehe unter Wallbach. Crop Protection AG, Breitenloh 5, Münchwilen; Lage: Parzelle 1315/Breitenloh 5, Gebäude 3146, Münchwilen; Bauvorhaben: Dacherweiterung Bau 3146 an best. Gebäude. • Bauherrschaft Projektverfasser: Paramalingam Vythilingam, Rhyblick 10, Münchwilen; Lage: Parzelle 1790/Rhyblick 10, Münchwilen; Einwohnergemeindeversammlung vom Bauvorhaben: Erstellung Carport. 17. Juni 2016; Beschlüsse Auflage: 22.6. bis 22.7.2016 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Ge- Gestützt auf § 26 des Gemeindegesetzes wermeindekanzlei. Einwendungen gegen die Bau- den die Versammlungsbeschlüsse der Gevorhaben sind innert der Auflagefrist schrift- meinde Obermumpf veröffentlicht. Die Einlich dem Gemeinderat einzureichen. Allfällige wohnergemeindeversammlung vom 17. Juni Einwendungen haben einen Antrag und eine 2016 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der EinwohnergeBegründung zu enthalten. meindeversammlung vom 4.12.2015; 2. GeZurückschneiden von Bäumen und nehmigung des Rechenschaftsberichts des Sträuchern Gemeinderates für das Jahr 2015; 3. GenehmiDie Eigentümer von Grundstücken an Gemein- gung der Verwaltungsrechnung 2015; 4. Gedestrassen werden ersucht, ihre an der Stra- nehmigung der Kreditabrechnung «Gemeindesse stehenden Bäume und Sträucher zurück- beitrag an eigene Wasserversorgung»; 5. Gezuschneiden. Gemäss §§ 109, 110 und 111 des nehmigung der Kreditabrechnung «Erweitekant. Baugesetzes gelten dafür folgende Vor- rung und Sanierung Schulanlage, Bau einer schriften: 1. Die öffentlichen Strassen dürfen Aula»; 6. Genehmigung der Kreditabrechnung vom anstossenden Grundeigentum aus durch «Erweiterung und Sanierung Gemeindehaus»; Bäume und Sträucher nicht beeinträchtigt 7. Genehmigung der Kreditabrechnung «Umwerden. 2. Hecken und Sträucher sind gegen- gebungsarbeiten beim Gemeindehaus»; 8. Zuüber Gemeindestrassen auf einen Abstand sicherung des Einwohnerbürgerrechtes von von 60 cm, gemessen vom Strassenmark, zu- Obermumpf an Liridona und Dren Berisha so-

Obermumpf

Sisseln

wohnergemeindeversammlung, mit Ausnahme des Traktandums 8 (Einbürgerung), unterstehen dem fakultativen Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 22. Juli 2016. Allfällige Referendumsbogen können bei der Gemeindekanzlei Obermumpf bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Gemeinderat

Regio-Steueramt Wallbach Siehe unter Wallbach.

Papier-/Kartonsammlung in Obermumpf Die nächste Papier- und Kartonsammlung führen wir am Mittwoch, 29. Juni, 8 Uhr, durch. Bitte stellen Sie die satt verschnürten Bündel vor 7.30 Uhr von der Strasse aus gut sichtbar bereit und denken Sie daran, dass Schulkinder, Dritt- bis Sechstklässler, das Papier und den Karton einsammeln. Schnüren Sie dementsprechend nur kleine, leichte Bündel mit Schnur, kein Klebeband! Wir behalten uns vor, zu grosse und zu schwere Bündel stehen zu lassen. Beschichteter Karton (z.B. Milchverpackungen) und Textilien gehören nicht in die Sammlung. Falls Ihr Altpapier/Karton nicht abgeholt wird, können Sie sich bis 11 Uhr bei Herrn Dominik Forster (Tf. 079 518 26 83) melden. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit. Schulpflege und Lehrerschaft Schulschlussfeier am Donnerstag, 30. Juni, um 18 Uhr in der Turnhalle Obermumpf. Lehrpersonen, Schulleitung und Schulsekretariat

Mittagstisch Menü am Dienstag, 28. Juni: Hacktätschli, versch. Salate, Dessert. Anmeldung bitte bis Sonntagabend an Tf. 079 847 03 15. Dies ist der letzte Miti vor den Sommerferein. Wir machen Pause bis am 9. August.

Mumpf Beschlüsse der Gemeindeversammlung An der Gemeindeversammlung vom 16. Juni haben von 806 Stimmberechtigten 43 teilgenommen. Das Beschlussquorum von 162 konnte somit nicht erreicht werden und es unterliegen alle Beschlüsse dem fakultativen Referendum. Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Versammlungsbeschlüsse veröffentlich. Es wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Dezember 2015; Genehmigung des Rechenschaftsberichtes


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region mittleres fricktal unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, das heisst, bis am 12. August, 12 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde des Gemeinderates über das Geschäftsjahr wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandi2015; 3. Genehmigung der Verwaltungsrech- dat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. nung der Einwohnergemeinde pro 2015; 4. 1 GPR). Wahlbüro Anpassung Stellenplan der Gemeindeverwal- Dorfmuseum Alter Dreschschopf tung. Diese Woche ist das Museum mit seiner AusAlle Beschlüsse unterliegen dem fakultativen stellung geöffnet am Samstag, 25. Juni, 9.30 Referendum. Sie werden endgültig, wenn nicht – 11.30 Uhr. Grosses Interesse erfährt immer innert 30 Tagen seit Veröffentlichung von ei- wieder die Mumpfer Foto- und Filmsammlung. nem Zehntel der Stimmberechtigten (derzeit Auch sei an die Bibliothek erinnert mit etli81) das Referendum ergriffen wird. Entspre- chem Lesestoff aller Art. Das Museum befinchende Unterschriftsbogen können bei der det sich bei der Postautohaltestelle AnkengasGemeindeverwaltung bezogen werden. Die se. Sie sind zum Besuch herzlich eingeladen. Referendumsfrist läuft in der Zeit vom 23.6. – Museumskommission 22.7.2016

Regio-Steueramt Wallbach

Demission Gemeinderat/ Gemeindeammann

Siehe unter Wallbach.

Aufgrund der langjährigen Zugehörigkeit ein- Empfangsapéro der Pontoniere zelner Gemeinderatsmitglieder geht der Gemeinderat davon aus, dass sich über kurz oder lang ein Wechsel im Gremium ereignen wird. Aus diesem Grund hat sich der Gemeinderat für einen zeitlich gestaffelten Rücktritt bzw. Erneuerung entschieden. Als amtsältestes Mitglied hat sich Jürg Müller deshalb dazu entschieden, seinen Sitz vorzeitig zur Verfügung zu stellen. Er hat seine Demission als Gemeinderat und Gemeindeammann per 31.12.2016 eingereicht. Die Gemeindeabteilung des Kantons Aargau hat der Demission stattgegeben. Jürg Müller gehört dem Gemeinderat Mumpf seit 1998 an. In der Zeit vom 1.1.2002 – 30.3.2009 amtete er als Vizeammann und seither als Gemeindeammann. Natürlich wird der Abgang von Jürg Müller vom Gemeinderat äusserst bedauert. Er ist jedoch überzeugt, dass es für die künftige Arbeit des Gemeinderates sinnvoll ist, wenn der Ersatz der Ratsmitglieder schrittweise erfolgt. Der Gemeinderat dankt Jürg Müller bereits heute für seine geleisteten Dienste zum Wohle der Gemeinde sowie für sein grosses Engagement, welches er während seiner ganzen Amtszeit im Interesse der Gemeinde erbracht hat. Die Verabschiedung wird an der Winter-Gemeindeversammlung vom 2. Dez. 2016 erfolgen. Die Ersatzwahl findet am 25. Sept. 2016 statt. Gemeinderat.

Am kommenden Sonntag, 26. Juni, findet in der MZA um 18 Uhr ein Empfangsapéro der Pontoniere Mumpf für Freunde, Mumpfer Vereine und Angehörige statt. Wir kommen vom Rayon­ wettfahren in Ellikon am Rhein und freuen uns, mit euch zu diesem Anlass anzustossen. Passivmitglieder und Veteranen des PFVM dürfen gerne am Sonntagmorgen, um 5.50 Uhr, mit dem Car nach Ellikon am Rhein fahren und uns bei diesem Grossanlass unterstützen.

Wallbach Regio-Steueramt/Gemeindeverwaltung

fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

Schützenbund

Naturfreunde

Pontoniere – Rayonwettfahren Ellikon am Rhein

Christkath. Männerverein

Abholen der Pontoniere vom Rayonwettfahren am Sonntag, 26. Juni. Wir treffen uns um 18.45 Uhr beim Pontonier-Depot (bei schlechtem Wetter beim Zentrum). Tenue: Polo-Shirt Schützenbund (bei kühlem Wetter: Vereinsjacke) – Achtung Tierhalter: Es werden 3 Böllerschüsse abgefeuert.

Samstag, 25. Juni: Abfahrt beim Depot mit Bussen und PW um 8 Uhr. Start Kat. II-D um 13 Uhr. Kat. I um 16.35 Uhr. Sonntag, 26. Juni: Abfahrt mit dem Car zum Rangverlesen um 11 Uhr. Rangverlesen um 15 Uhr. Um 19 Uhr werden wir von den Dorfvereinen in Wallbach empfangen. Die Wettkämpfer freuen sich über jeden Zuschauer!

Möhlin Gestaltungsplan «Bata Park Ost»

Der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 20. Juni 2016 den Gestaltungsplan Bata Park Ost in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage genehmigt. Wer schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Entscheid innert einer nichterstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt, bei der Rechtsabteilung des Departementes Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendung zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Entscheide und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist am Schalter der Abteilung Bau und Umwelt eingesehen werden.

Space Star 1.2

Karton-Sammlung am Montag, 27. Juni

11‘999.-

Für das ganze Dorf Möhlin (südlich und nördlich der Bahnlinie). Bereitstellung: am Abfuhrtag bis 7 Uhr. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt. GAF

*Sommeraktion: ab 198.-/mtl.

Haben auch Sie Probleme mit Smartphone, Tablet oder Handy?

Am Freitag, 24. Juni, findet in der Gemeinde­ bibliothek Möhlin die nächste Sprechstunde statt.

Obligatorisches Programm 300 m

GSA Röti: Mittwoch, 22. Juni, von 17.45 bis 19.15 Uhr. Dienstbüchlein, Leistungsausweis, Ausweis und Adressetikette Bund sind mitzunehmen.

auch als Automat

Mitsubishi Space Star 1.2 Swiss Edition Neupreis Sommer Bonus

Auto Gysi Netto

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www.mitsubishi-motors.ch *Sommer Aktion bis 30.08.2016 / solange Vorrat / Es wird keine Finanzierung gewährt, falls diese zur Überschuldung des Leasingnehmers führen kann. Aktionsleasing: Anzahlung Fr. 1‘000.- / Abgebildetes Modell mit erhältlichen Optionen

Öffentliche Exkursion BirdLife Aargau

Samstag, 25. Juni. Thema: Uferschwalben. Besammlung: 10 Uhr beim Bahnhof Möhlin. Besuch der Uferschwalbenkolonie im Meler Feld. NV Möhlin

Samariterverein

Sommerübung am Dienstag, 28. Juni. Wir treffen uns für eine kurze Übung um 19 Uhr im Lokal und gehen anschlies­send zum Grillieren. Jeder bringt sein Essen und Trinken selber mit.

Zuzgen

Sonntag, 26. Juni, ab 13 Uhr treffen wir uns zum Grillplausch beim Jagdhaus hinter dem Weiherhof. Essen bringt jeder selbst mit, Ge- Gemeindeversammlungen tränk ist organisiert. Wer abgeholt werden An diesem Freitag, finden die Gemeindevermöchte oder bei zweifelhaftem Wetter: Tf. 061 sammlungen in der Turnhalle statt. Um 19.30 851 30 11 gibt Auskunft. Vorstand beginnt jene der Ortsbürger, um 20 Uhr wird die Versammlung der Einwohner durchgeführt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Gemeinderat

Zeiningen

Sommeröffnungszeiten: Erfahrungsgemäss reduzieren sich während der Sommerferien die persönlichen Kontakte am Schalter der Gemeindeverwaltung. Aufgrund der positiven Erfahrungen im Vorjahr bietet die Gemeindeverwaltung Wallbach deshalb während der Sommerferien andere Öffnungszeiten an. Vom 4. Juli bis 5. August sind Schalter und Telefon der Gemeindekanzlei/Abteilung Finanzen jeweils von 7.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Am Nachmittag hingegen bleiben Schalter und Telefon geschlossen. Das im Gemeindehaus untergebrachte Regio-Steueramt schliesst Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinde- sich diesen Öffnungszeiten ebenfalls an. Terrates sowie Ersatzwahl des Gemeindeam- mine ausserhalb dieser Öffnungszeiten sind in manns vom 25. Sept. 2016 für den Rest der Absprache mit den Sachbearbeitern möglich. Amtsperiode 2014/17; Anmeldeverfahren Am Montag und Dienstag, 1./2. August, bleibt Nach der Demission von Gemeindeammann die Gemeindeverwaltung den ganzen Tag geJürg Müller findet am 25. September 2016 die schlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme und Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeindera- danken fürs Verständnis. Gemeindekanzlei tes sowie des Gemeindeammanns für den Rest der Amtsperiode 2014/17 statt. Wahlvorschlä- Obligatiorisches Programm ge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die Heute OP in der GSA Röti in Möhlin von 17.45 politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verord- bis 19.15 Uhr. Dienstbüchlein, Leistungsaus- Baugesuche nung über die politischen Rechte (VGPR) von weis, Aufforderung mit Klebeetikette und amt- Nachfolgendes Baugesuch liegt in der Zeit vom 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu licher Ausweis sind mitzubringen. 23.6. bis 25.7.2016 in der Abteilung Bau und Umwelt Möhlin während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. • Bauherrschaft Grundeigentümer: Bata-Park AG, c/o Jakob Müller Holding AG, Schulstr. 14, Frick; Projektverfasser: Vogel Architekten AG, Baslerstr. 15, Rheinfelden; Bauobjekt: Neubau 2 Velohäuser, Abbruch Garage; Lage: Parz. 937, Bata Park; Zone: Kernzone Bata Park.

ab

Freitag, 24. Juni, haben wir unseren Halbjahreshock. Wir treffen uns um 17.50 Uhr in der Sagerei Schafroth in Möhlin und geniessen eine Führung. Anschliessend findet eine kurze Versammlung statt, gefolgt von einem gemütlichen Nachtessen. Essen und Geschirr sind mitzubringen, für Flüssiges ist gesorgt.

Neophytentag und Bachputzete

Am Samstag, 25. Juni, führen wir unseren traditionellen Neophytentag mit gleichzeitiger Bachputzete durch. Für diesen Anlass sind wir auf eure Unterstützung angewiesen. Wir freuen uns über viele freiwillige Helferinnen und Helfer. Treffpunkt: 9 Uhr im Werkhof ausgerüstet mit Gummistiefeln und der Witterung angepasster Kleidung. Zum Abschluss werden wir grillieren und gemütlich zusammensitzen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eure Anmeldung via mail an: gisela.taufer@bluewin. ch, Tel. 061 851 391 19 oder an die Gemeindeverwaltung Tel. 061 855 90 11.

Interimslösung Gemeindeschreiber

Damit infolge der Kündigung des Gemeindeschreibers und bis zum Stellenantritt einer Nachfolgerin/eines Nachfolgers die Funktion des Gemeindeschreibers sichergestellt werden kann, hat der Gmeinderat beschlossen, für die Monate August und September ein Mandat an die Firma Hüsser, Gmür und Partner zu vergeben. Das Büro wird in der Person von Renate Kaufmann eine qualifizierte Fachkraft für die Ausübung der Funktion des Gemeindeschreibers zur Verfügung stellen. Frau Kaufmann wird ihr Mandat mit einem 50% Pensum erfüllen. Gemeinderat

Sommeröffnungszeiten Gemeinde­ verwaltung Zeiningen

Asylsuchende

Die Gemeinde Zuzgen nimmt per 1. Juli Asylsuchende auf. Für die Einrichtung des Hauses werden noch diverse Möbel benötigt. Haben Sie Möbel, Bettwäsche, etc. die Sie nicht mehr benötigen? In der Gemeindekanzlei oder unter www.zuzgen.ch kann eine Liste mit den fehlenden Materialien eingesehen werden. Wir bitten Sie um Meldung bis spätestens am 23. Juni 2016. Besten Dank für Ihre Mithilfe. Sozialdienst

Gemeindeverwaltung Sommeröffnungszeiten

Erfahrungsgemäss reduzieren sich während den Sommerferien die persönlichen Kontakte am Schalter der Gemeindeverwaltung. Zudem ist es für die Gemeindekanzlei und die Abteilung Finanzen infolge Ferienabwesenheiten schwierig, ganztägige Öffnungszeiten aufrecht erhalten zu können. Während den fünf Sommerferienwochen bietet die Gemeindeverwaltung Zuzgen deshalb andere Öffnungszeiten an. Vom 4. Juli bis 5. August sind die Schalter sowie die Telefone der Gemeindekanzlei/Abteilung Finanzen jeweils Dienstag bis Freitag von 7 bis 12 Uhr und am Montag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Es können Termine ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken fürs Verständnis. Gemeindekanzlei

Sanierung Wasserleitung Schulstrasse

Diese Woche beginnen die Sanierungsarbeiten an der Wasserleitung in der Schulstrasse. Während diesen Bauarbeiten wird die Schulstrasse teilweise gesperrt sein. Für landwirtschaftliche Fahrzeuge dient der Kohliberg sowie die neue Verbindungsstrasse K494-Schulstrasse als Ausweichmöglichkeit. Ansonsten ist die Schulstrasse zu umfahren. Für die Anwohner ist die Zufahrt zu den Liegenschaften bis zur Baustelle jeweils möglich. Gemeindeeigene Parkplätze an der Kantonsstrasse stehen Baugesuch Nr. 16-17 während dieser Zeit zur Verfügung. Zugunsten Bauherrschaft: T. + S. Kreft, Mittlerer Katzens- des Baustellenverkehrs dürfen keine Fahrzeutirnenweg 9, 4314 Zeiningen; Projektverfas- ge mehr auf der Strasse abgestellt werden. Wir ser: Matthias Degen, In den Reben 5, 4495 danken für Ihr Verständnis. Gemeinderat Zeglingen; Lage: Parz. Nr. 2420, Mittlerer Katzenstirnenweg 9; Bauvorhaben: Dachstockaus- Regio-Steueramt Wallbach Siehe unter Wallbach. bau. Das Baugesuch liegt vom 22.6. bis 22.7.2016 Gratis-Entsorgung Elektrogeräte während der ordentlichen Bürostunden auf der Samstag, 25. Juni, von 10 bis 11 Uhr, SammelBauverwaltung Zeiningen zur Einsichtnahme stelle alte Sägerei. auf. Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erho- Unterhaltungs- und Büro-Elektronik sowie Zuben werden. Einwendungen müssen einen behör/Verbrauchsmaterial wie CDs, DisketAntrag und eine Begründung enthalten. Auf ten, Taxcards. Die kostenlose Entsorgung gilt Einwendungen, die diesen Anforderungen auch für Leuchtstoffröhren, Energiespar-, nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht LED- sowie Metalldampflampen. Nicht ins verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Recycling, sondern in den Abfallsack, gehören Anträge können später nicht mehr erweitert gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein Entsorgung schutzwürdiges eigenes Interesse geltend ma- Kleiner Bauschutt – Samstag, 25. Juni, von 10 chen kann. Bauverwaltung bis 11 Uhr, Sammelstelle alte Sägerei. Kleinmengen, ca. 1 Karrette bzw. 60 l pro Haushalt Regio-Steueramt Wallbach gratis! Grössere Mengen gebührenpflichtig! Siehe unter Wallbach. Alteisen – kann am Samstag, 25. Juni, in der Gemeindebibliothek Mulde auf der Sammelstelle alte Sägerei gratis Aufgrund einer Terminkollision fällt die Ge- entsorgt werden. GAF schichtenstunde am Samstag, 25. Juni, leider aus. Wir verabschieden uns in die Sommerfe- Feuerwehr Wabrig rien mit vielen Neuzugängen, einer kleinen Verkehr (mit Mehrfachfunktionären!): Erfrischung und natürlich unbegrenzten Aus- Mittwoch, 29. Juni, 19 Uhr, in Rheinfelden. leihmöglichkeiten. Besuchen Sie uns am Don- Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. nerstag, 30. Juni, von 16 bis 19 Uhr (letzte Ausleihe vor den Sommerferien). Die Bibliothek ist vom 1. Juli bis 7. August geschlossen, ab Montag, 8. August, sind wir wieder für Sie da. Bibliotheksteam Erfahrungsgemäss reduzieren sich während den Sommerferien die persönlichen Kontakte am Schalter der Gemeindeverwaltung. Vom 11. Juli bis 7. August werden die Schalteröffnungszeiten jeweils auf 9.30 bis 11.30 Uhr reduziert. Am Nachmittag bleiben die Schalter geschlossen. Termine ausserhalb dieser Öffnungszeiten sind nach Absprache jederzeit möglich. Gemeindekanzlei

Hellikon

Deponie Lörenloch

Die Deponie Lörenloch ist am Samstag, 25. Juni, von 16.00 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Carrosserie & Spritzwerk GmbH Gewerbe Weiermatt 3 • 4446 Buckten Tel. G: 062 299 12 78 •Natel 079 657 65 79 Als zertifizierter Carrosserie Fachbetrieb garantieren wir für professionelle, exakte Arbeiten. Gratis Auto Abhol- und Rückbringdienst! E-Mail: a.schaubcarrosserie@bluewin.ch www.schaub-carrosserie.ch

Ausbau Hauptstrasse K494 – Stand Projekt

An der Gemeindeversammlung vom 19.6.2013 wurde dem Dekretsbeitrag von CHF 740’520 für die Sanierung der Kantonsstrasse K494 inkl. Gehweg zugestimmt. Gegen die geplante Sanierung ist noch ein Beschwerdeverfahr beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau (letzte kantonale Rechtsmittelinstanz in Verwaltungssachen) hängig. Leider kann vor Oktober 2016 nicht mit einem Urteil gerechnet werden, weshalb sich der Baubeginn weiter


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fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

verzögert. Der Gemeinderat bittet um Kenntnisnahme.

Gemeindeversammlung

Feuerwehr Wabrig Verkehr (mit Mehrfachfunktionären!): Mittwoch, 29. Juni, 19 Uhr, in Rheinfelden. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar.

(jw) «Er kommt schlanker daher – der Rückspiegel 2015 passt sich neuen Gewohnheiten und Bedürfnissen und somit der Zeit an.» Dies schreibt die Redaktion einleitend zur druckfrischen 37. Ausgabe der Kaister Dorfchronik.

Gemeindeversammlungen

Fahrkostenrückerstattung für das Schuljahr 2015/2016 Die Gemeinde übernimmt die Transportkosten für Volksschüler, deren Schulweg länger als 5 km ist. Anspruch auf Rückerstattung haben demgemäss alle Schülerinnen und Schüler, welche eine Schule in Möhlin besuchen. Die Auslagen von Fr. 500.- für das Schuljahr 2015/ 2016 werden gegen Vorweisung einer Quittung ab sofort auf der Gemeindekanzlei in bar zurückerstattet.

TNW-Abos Schuljahr 2016/2017 Die beim Schulsekretariat bestellten Grundkarten bzw. TNW-Abos für das Schuljahr 2016/ 2017 können ebenfalls ab sofort auf der Gemeindekanzlei gegen Unterschrift bezogen werden. Abt. Finanzen und Schulsekretariat

Budget 2017 Eingaben von Privaten, Vereinen, Kommissionen etc., welche im Budget der Einwohneroder Ortsbürgergemeinde Wegenstetten für das Jahr 2017 berücksichtigt werden sollen, sind dem Gemeinderat schriftlich und begründet bis spätestens 31. Juli 2016 einzureichen. Abteilung Finanzen

Reduzierte Öffnungszeiten Verwaltung während Sommerferien Während der Schulferienzeit, vom 4. Juli bis 5. August, bleibt die Gemeindeverwaltung jeweils am Nachmittag geschlossen. Es gelten folgende reduzierten Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7 bis 12 Uhr. Für Termine aus­ serhalb dieser Schalterstunden bitten wir um vorherige telefonische Absprache (061 875 92 92). Ab Montag, 7. August, gelten wieder die ordentlichen Öffnungszeiten. Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen erholsame Sommertage. Gemeindekanzlei

Bäume und Sträucher zurückschneiden! Bäume, Sträucher, Hecken, Einfriedungen und ähnliches dürfen die Sicht auf öffentliche Stras­sen und die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen. Die Grundeigentümer werden ersucht, ihre an den Kantons- und Gemeindestrassen stehenden Bäume und Sträucher auf das zulässige Mass zurückzuschneiden. Die in die Fahrbahn reichenden Äste sind auf eine Höhe von 4 m aufzuasten (d.h. die Äste zu entfernen), über Gehwegen beträgt die minimale lichte Höhe 2,5 Meter. Hecken und Sträucher sind gegenüber Gemeindestrassen auf die Parzellengrenze und gegenüber Kantonsstrassen auf 1 m Abstand zurückzuschneiden. Zur Wahrung der Verkehrssicherheit sind die notwendigen Massnahmen umgehend einzuleiten. Für Unfälle, die als Folge eines unterlassenen Rückschnitts entstehen, können Grundeigentümer haftbar gemacht werden. Gemeinderat

Etwas schlanker – und der Zeit angepasst Der «Kaister Rückspiegel 2015» ist erschienen

Wegenstetten Die Gemeindeversammlungen finden am Freitag, 24. Juni 2016, in der Mehr-zweckhalle statt. Der Gemeinderat hat folgende Traktanden festgelegt: Ortsbürgergemeindeversammlung (Beginn 19.30 Uhr): 1. Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung; 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2015; 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2015; 4. Verschiedenes und Umfrage. Einwohnergemeindeversammlung (Beginn 20 Uhr): 1. Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung; 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2015; 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2015; 4. Genehmigung Kreditabrechnung Sanierung Kanalisation Niedermatt; 5. Genehmigung neues Friedhof- und Bestattungsreglement; 6. Verschiedenes und Umfrage. Das ausführliche Protokoll der letzten Versammlungen und die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen auf der Gemeindekanzlei bis zum 24. Juni zur Einsichtnahme auf. Die Unterlagen können zudem unter www.wegenstetten.ch/Gemeindeversammlungen heruntergeladen oder bei der Gemeindeverwaltung angefordert werden (Tel. 061 875 92 92 oder E-Mail gemeindekanzlei@wegenstetten.ch).

region mittleres fricktal

Ja zu Mitteldorf und Unterdorfstrasse Kaisten: SVP-Anträge klar abgelehnt (jw) Die Gemeindeversammlung von Kaisten folgte dem Gemeinderat und hiess die Kredite für die Sanierung der Unterdorfstrasse wie auch die Landgeschäfte und den Kredit für das «Dorfzentrum Mitteldorf» gut. Bei beiden Geschäften wurden Änderungsanträge der SVP klar abgelehnt. 143 der 1778 Stimmberechtigten fanden sich zur Gemeindeversammlung ein. Im Schnellzugstempo wurden Rechnung und total elf Kreditabrechnungen genehmigt. Dann schalteten die Anwesenden einen Gang tiefer – und nützten das «reduzierte Tempo» für Wortmeldungen. Beim Gemeindeanteil an die Sanierung der Unterdorfstrasse von total 1,126 Mio. Franken an die Gesamtkosten von knapp 4,4 Mio. Franken gaben vor allem die Neuanordnung der neu behindertengerecht ausgestalteten Bushaltestellen sowie die Einfahrts-/Ausfahrtsbremse beim Dorfeingang zu reden. Von Seiten der SVP-Ortspartei stellte Oliver Strebel den Antrag, die knapp 50 000 Franken, die die «Bremse» kosten wird, aus dem Kredit zu streichen. Dieser Änderungsantrag wurde mit grossem Mehr abgelehnt, der gemeinderätliche Antrag ebenso klar gutgeheissen. Ohne Diskussion wurde der Kredit von 560 000 Franken für das Ersetzen der sanierungsbedürftigen Wasserleitung in der Unterdorfstrasse im Zuge der Stras­sensanierung genehmigt – ebenso wie ein Kredit von 400 000 Franken für die Umlegung des Wasenhaldenbächlis im Bereich der Grundwasserschutzzone Egler. Chance «Dorfzentrum» Nochmals zu angeregten Diskussionen führten die Landgeschäfte sowie der Kredit von 577 000 Franken für ein neues Dorfzentrum bzw. einen Dorfplatz mit Begegnungszone im Mitteldorf. Es sei eine einmalige Chance, in der Dorfmitte noch etwas mitgestalten zu können, betonte Gemeindeammann Franziska Winter. Von Seiten der Ortsparteien bekundete Raffael Lemblé für die FDP grundsätzliche Zustimmung zum Geschäft – auch wenn noch nicht alles zur Zufriedenheit ausfalle. Diesbezüglich wünschte er sich im Zuge der Projektweiterbearbeitung eine breit abgestützte Kommission mit Vertretern aller Interessengruppen und involvierten Parteien. Dass anstelle des «Gambrinus», welches unter ande-

rem einem Neubau weichen muss, wieder ein Restaurant realisiert wird und dass sich auch die Gemeinde bzw. der Investor, die JKB Immobilien AG, an die Vorgaben der Dorfkernzone halten müsse, waren weitere Wünsche, die im Laufe der Diskussion aus der Versammlung geäussert wurden. Zu teuer und vor allem eine verkehrstechnisch ungeeignete Begegnungszone, so lautete die Kritik der SVP. Entsprechend empfahl Oliver Strebel grundsätzlich eine Ablehnung des Geschäfts. Alternativ stellte er den Antrag, zumindest die 000 Franken, welche die Begeg297  nungszone kostet, aus dem Kreditantrag zu streichen. Die Stimmberechtigten folgten schliesslich mit grosser Mehrheit den Anträgen des Gemeinderates. Der SVP-Antrag wurde wiederum klar abgelehnt. Damit kann Kaisten «die letzte Chance zur Realisierung eines Dorfplatzes im Zentrum» (Ausführung etwa 2018) packen und die Planung vorantreiben. Zuvor hatten bereits die Ortsbürger den Gemeinderat ermächtigt, Verhandlungen für den Erwerb von einem der drei geplanten neuen Mehrfamilienhäuser oder Teilen davon zu führen. Das Projekt Mitteldorf sieht neben dem Dorfplatz, der Begegnungszone, Parkplätzen und einer Tiefgarage die Erstellung von drei Mehrfamilienhäusern mit etwa 17 Zweieinhalb- und Dreieinhalb-Zimmer-Wohnungen sowie Gewerberäumen vor – Wohnungen, welche sich durchaus auch für ein von der Spitex «betreutes Wohnen» eigenen würden. Von total 588 stimmberechtigten Ortsbürgern hatten 64 an der Versammlung teilgenommen – und sie «erweiterten» die Ortsbürgergemeinde um vier Personen. Seit vielen Jahren erstmals wieder gelangten Gesuche um Aufnahme in das Ortsbürgerrecht zur Abstimmung – und diesen wurde ohne Diskussion stattgegeben.

Waser AG in Hornussen droht das Aus (pd) Kaum gerettet, droht dem Entsorgungscenter der Waser AG in Hornussen das Aus. Grund ist ein von der Gemeinde angedrohtes Gewichtslimit auf der Zufahrtsstrasse. Entlassungen sind in der Folge nicht zu vermeiden. Regio-Steueramt Wallbach Am 16. März musste die Klein AG mit ihSiehe unter Wallbach. ren Entsorgungscentern in Hornussen und Rheinfelden ihre Bilanz deponieren. Feuerwehr Wabrig Die Waser AG sorgte für einen nahtlosen Verkehr (mit Mehrfachfunktionären!): Übergang. Beide Betriebe werden weiMittwoch, 29. Juni, 19 Uhr, in Rheinfelden. tergeführt, das Personal übernommen. Abmeldung gemäss Instruktionen Aktuar. Doch jetzt droht in Hornussen das Aus. Feldschützengesellschaft Die Gemeinde will auf der Zufahrtsstras­ Training am Donnerstag, 23. Juni, 18.30 bis se ein Gewichtslimit von 5,5 Tonnen einführen. Den Lastwagen der Waser AG 20.30 Uhr.

Die 37. Ausgabe des Kaister Rückspiegels ist erschienen Foto: zVg

Weiterhin in eigenen Kapiteln behandelt werden wichtige Ereignisse des Jahres, die das Dorfleben (mit)prägten. So gewährt der «Kaister Rückspiegel 2015» einen Rückblick auf das 150-Jahre-Jubiläum der Musikgesellschaft Kaisten mit Uniformenweihe sowie die umfassende Innenrenovation der katholischen Kirche in Kaisten. Ein weiteres Sonderkapitel ist der Oberstufe gewidmet. Mit dem Schuljahr 2014/15 ging in Kaisten ein Stück Geschichte, genauer Schulgeschichte, zu Ende. Letztmals fand eine Schulschlussfeier gemeinsam mit der Oberstufe statt. Mit dem Beginn des neuen Schuljahres 2015/16 wird die gesamte Oberstufe des Schulverbandes Regio Laufenburg im «Blauen» in Laufenburg geführt. Verkauft wird der 37. Kaister Rückspiegel wiederum von Fünftklässlern. Nach dem Verkaufsstart am vergangenen Samstag beim Entsorgungsplatz Boll (zusammen mit verschiedenen Kuchen, die die Mütter der Schüler gebacken hatten), findet bis 24. Juni ein Haustür-Verkauf durch die Fünftklässler statt. Vom Stückpreis von 25 Franken fliessen 3 Franken in die Klassenkasse. Ab 27. Juni ist der Rückspiegel anschliessend wie gewohnt bei der Gemeindekanzlei, im Volg, bei Blumen Merkofer und im Laden Ittenthal erhältlich.

Kurzmeldung

Neues Grüngut-Konzept und Dorffest Unter Verschiedenes wurde über ein neues Grüngut-Entsorgungskonzept informierte, das 2017 eingeführt werden und dem Verursacherprinzip sowie dem Bedürfnis nach längeren Öffnungszeiten Rechnung tragen soll. Eine Kurzinfo gab es zum geplanten Dorf- und Jugendfest vom 1. bis 3. September 2017 unter dem Motto «Kaisten – eifach guet». Die Resonanz in der Bevölkerung sei sehr gut, so OK-Präsident und Gemeinderat Arpad Major. Weitere Infos gibt es auf www. dorffestkaisten2017.ch. Unser Bild: Visualisierung des «neuen Kaister Mitteldorfes». Foto: zVg

«Was blüht denn da»

Kurzmeldung Gewichtslimit bedroht Existenz

Der Kaister Gemeinderat möchte die Information der Bevölkerung verstärken. Deshalb wird das bisherige «News usem Gmeindshuus» zur eigentlichen Informationsbroschüre ausgebaut. Erscheinen wird das neue «Kaisten Info» erstmals in der zweiten Jahreshälfte. Ihre Spuren hinterlassen hat die neue Informationspolitik des Kaister Gemeinderats aber schon im vergangenen Jahr – bei der beliebten Dorfchronik «Kaister Rückspiegel 2015». «Die beiden Bereiche ‹Information der Bevölkerung› und ‹Das Leben aufzeichnen und weitergeben› sollen in unserem Dorf weiterhin intensiv gepflegt, aber stärker getrennt werden», schreibt die Rückspiegel-Redaktion in der im Format gleich gebliebenen, aber inhaltlich teilweise veränderten, etwas «abgespeckten» Ausgabe 2015 der Dorfchronik. Während sich die neue Informationsbroschüre «Kaisten Info» noch stärker mit dem Jetzt, der tagesaktuellen Informa­ tion und dem Blick in die Zukunft befassen wird, widmet sich der «Rückspiegel» vermehrt der Aufgabe, das Leben aufzuzeichnen, ganz im Sinne einer Chronik Wesentliches aber auch mal Randnotizen aus dem Alltag festzuhalten und weiterzugeben. Das Jahresgeschehen soll in einem interessanten und repräsentativen Querschnitt dargestellt und für kommende Generationen aufgezeichnet werden. Und so wurden für 2015 erstmals die bisherigen Kapitel «Unsere Schulen», «Vereinsleben» und «Kaister Sportresultate» ins entsprechend ausgebaute Kapitel «Von Tag zu Tag» integriert. Ebenfalls teilweise schlanker, aber in ihrer «Aufgabe» unverändert präsentieren sich die Kapitel «Auf Gemeindeebene», «Personalien», «Unsere Verstorbenen» und «Kaister in aller Welt». Der beliebte «Blick zurück», der jeweils einen spannenden Einblick ins Leben vergangener Jahrzehnte gewährt, darf ausserdem neu sogar doppelt genossen werden - aufgeteilt auf die Ortsteile Kaisten und Ittenthal.

sowie den Kundinnen und Kunden bleibt damit die Zufahrt verwehrt. Für die Ängste der Gemeinde und der Anwohner hat die Waser AG volles Verständnis. Die Chauffeure sind strikte angewiesen, auf der Schulstrasse grösste Vorsicht walten zu lassen. Die Anzahl der Fahrten von und zum Entsorgungscenter hat sich seit der Übernahme deutlich reduziert. Wenn immer möglich werden diese nur ausserhalb der Stosszeiten durchgeführt. Es kann aber nicht sein, dass die Gemeinde dem Entsorgungscenter mit einem Gewichtslimit die Existenzgrundlage entzieht. Wird die Zufahrt durch ein Gewichtslimit gesperrt, droht die Schlies­ sung. Entlassungen wären nicht zu vermeiden. Die Waser AG ihrerseits ist jedoch bestrebt, in einvernehmlichem Dialog mit der Gemeinde eine Lösung zu finden.

Sonntags-Exkursion des Naturverein Herznach-Ueken (vk) «Gufechüsseli» oder Acker-Witwenblume, Hornklee, Fromentalwiese und Magerwiese; Benno Zimmermann aus Wittnau wusste auf der Exkursion vom Naturverein Herznach-Ueken viel zu erzählen und zu zeigen, Bekanntes und viel Neues. Zum Spaziergang auf den Hübstel sind acht Erwachsene und drei Kinder beim Volg Herznach gestartet. Den vielen farbigen Blüten widmeten die Spaziergänger ihre Aufmerksamkeit. Rot, blau, violett, gelb, leicht rosa, grün, weiss – viele verschiedene Farben wurden bewundert. Dazu wurden die Namen, die umgangssprachliche und die botanische Bezeichnung, manchmal sogar der lateinischen Namen, genannt. Gefallen hat auch die Vielfalt auf kleinem Raum. Wie viele verschiedene Pflanzen auf einer

Fromentalwiese oder noch mehr auf der Magerwiese sind, gab zum Staunen Anlass. Entdeckt wurden auch Orchideen, so die «Mückenhandwurz» und die «Spitzorchis» und im Wald ein weisses «Waldvögelein». Einige Tipps bekamen die Teilnehmer auch in punkto Verwendung der Pflanzen. Sie erfuhren, dass der Weissdorn ein Herzmittel ist und «Sanickel» wirkt in einer Wundsalbe. Herrlicher Spaziergang Zum Schluss gab es eine Repetition der gesammelten Pflanzen. Die Initiatoren hoffen, dass von dem Erlebten etwas hängen bleibt. Sicher bleibt allen das Erlebnis eines herrlichen SonntagmorgenSpaziergangs in Erinnerung. Vielen Dank an Benno für die gekonnte Führung und an die Familie Fankhauser für die Kaffeerunde. Ein Dank vom Naturverein Herznach-Ueken geht auch an die Bauern, für die Pflege dieser blühenden Wiesen. Foto: zVg


Schw lochader-

Et zgen

Mettau

Laufenburg

Wil

Oberhofen Rheinsulz Hottwil

Kaisten

Gansingen Sulz

Oeschgen Ittenthal

Elfingen

Frick Hornussen Gipf-Oberfrick

Bözen Effingen

Ueken Wittnau Herznach Wölflinswil

25 n 22. Juni 2016

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Gemeinde- und Vereinsmitteilungen führt der Männerchor eine Festwirtschaft mit Kreditabrechnungen: a) Ausbau und Sanierung Rümli

Alle Gemeinden Bienenzüchterverein Fricktal

Verpflegungsmöglichkeit. Die von der Musikgesellschaft und dem Männerchor begleitete Bundesfeier wird mit einem Feuerwerk und dem traditionellen Lampionumzug der Kinder abgeschlossen. Am Vortag, Sonntag, 31. Juli, besteht nochmals die Möglichkeit, am Bundesfeierschiessen 2016 der Sportschützen teilzunehmen. Dieses kann als Schülerwettkampf (Jahrgänge 2000–2007) oder als Gruppenwettkampf von 10 bis 14 Uhr in der Regionalschiessanlage Schlauen absolviert werden. Das detaillierte Programm der Bundesfeier wird in den nächsten Tagen allen Haushaltungen zugestellt. Weitere Exemplare sind im Gemeindehaus zur Selbstbedienung aufgelegt.

Nächstes Wochenende findet auf dem Söhrenhof in Bözen das Fricktaler Chriesifäscht statt. Unser Verein wird am Sonntag einen Informationsstand betreiben. Von 10 bis 16 Uhr wird viel Wissenswertes über unsere geliebten Tiere an die Besucher vermittelt. Mehr Informationen unter www.vaop.ch. Adresse für weitere Helfer zum Aufstellen, Abräumen oder Standhüten: Ralph Vetter (Tf. 079 405 43 36 oder Mail ralph.vetter@bluewin.ch). Vorstand 39. Bundesfeierschiessen

Seniorenvereinigung Pontoniere Sisseln

der Gemeinde Frick

Zusammenkunft am Donnerstag, 23. Juni, um Die Sportschützen Frick laden herzlich alle die 19 Uhr im Vereinshaus (nicht wie nach Pro- in Frick zur Schule gehenden Schüler, auch die in den umliegenden Gemeinden, der Jahrgänge gramm: am Freitag 24. Juni). 2000 bis 2007 mit ihren Familienangehörigen am Mittwoch, 29. Juni, ab 13 bis 15 Uhr (Vorschiesstag) oder am Sonntag, 31. Juli, ab 10 bis 14 Uhr zur Teilnahme am diesjährigen Bundesfeierschiessen bei der Regionalen Schiessanlage Schlauen ein. Das Jugendschiessen der Schüler wird mit einem Familien-Gruppenwettkampf verbunden. Ein Schüler und zwei Budgeteingaben für 2017 Erwachsene (Eltern, Gotte, Götti oder BekannAnträge und Eingaben zum Budget sind bis 31. te) bilden eine Gruppe und nehmen so am FaJuli 2016 schriftlich an den Gemeinderat einzumilienwettkampf teil. Die Teilnehmenden werreichen. Zu spät eintreffende Eingaben können den durch aktive Sportschützen-Mitglieder leider nicht mehr berücksichtigt werden. betreut. Die Sportgeräte werden vom Verein zur Verfügung gestellt. Die besten EinzelschütFiBL – Tag der offenen Tür Am Sonntag, 26. Juni, lädt das FiBL in Frick zum zen werden mit Medaillen ausgezeichnet. Die Tag der offenen Tür ein. Vom Bahnhof Frick gibt besten Gruppen gewinnen Schwimmbadeines einen Pendeldienst. Der Parkplatz für Autos tritte. Alle Teilnehmer erhalten nach dem befindet sich am Anfang der Ackerstrasse. Die Schiessen gratis ein Stück Kuchen oder eine Durchfahrt auf der Strasse zwischen Oesch- Glacé! Die Rangverkündigung ist anlässlich der gen und dem FiBL könnte erschwert sein. Wei- Bundesfeier am 1. August auf dem Areal der Schule Dorf in Frick. Sportschützen Frick tere Infos finden Sie unter www.fibl.org

Oeschgen

Feuernacht: 25./ 26. Juni

Krabbelgruppe

Wir treffen uns am Montag, 27. Juni, um 15 Uhr In der Nacht vor dem Patroziniumsfest St. Peter und Paul», nach dem Vorabendgottesim Schlössli. dienst, wird vor der kath. Kirche ein Feuer Mittagstisch entfacht (ca. um 18.20 Uhr). Das Feuer brennt Dienstag, 28. Juni: Hot Dog. Anmeldung bis die ganze Nacht bis zum feierlichen FestgotFreitagmorgen mit Tf. 079 702 61 88. tesdienst am Sonntag um 10.45 Uhr. Vereine, Gruppierungen und Einzelpersonen bewachen Eine Mitsommernacht voller Musik das Feuer während je ca.1 Stunde. Diese Zeit Der Kirchenchor und die kath. Pfarrei Oesch- kann selbst gestaltet werden: beten, meditiegen laden herzlich ein zur Mitsommernacht am ren, diskutieren, singen oder auch stille sein Samstag, 25. Juni, 18.45 Uhr, Gottesdienst in (nur nicht grillieren). Dazu laden wir die ganze der Kirche, anschliessend Offenes Singen auf Bevölkerung ein. Wir freuen uns, wenn auch dem Kirchplatz. Mitwirkende: Kirchenchor und andersgläubige Mitmenschen mitmachen. Ursula Mösch (Leitung+Orgel), Heiri Bürge Motivieren Sie doch Ihre Bekannten, um mit (Querflöte), Rosemarie Hasler (Geige, Bern- Ihnen zusammen eine Stunde Wache zu halhard Lindner (Gitarre). ten. Sie dürfen auch spontan vorbeikommen und bei einer andern Gruppe dazusitzen, oder Sie schreiben sich auf dem Formular am Eingang der kath. Kirche für eine bestimmte Stunde ein. Liturgiegruppe

Frick

Gemeindeversammlung

Gipf-Oberfrick

Freitag, 24. Juni, in der Mehrzweckhalle 1958 der Schule Dorf. Die Versammlung der Ortsbürgergemeinde beginnt um 19.45 Uhr, diejenige der Einwohnergemeinde um 20.15 Uhr. Gemeindeversammlungsbeschlüsse Alle Stimmberechtigten sind dazu freundlich Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegeseteingeladen. zes und § 15 des Gesetzes über die OrtsbürBundesfeier – Vorankündigung gergemeinden werden die nachfolgenden BeDie Bundesfeier findet am Montag, 1. August, schlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergeauf dem Areal der Schule Dorf statt. Dabei wird meindeversammlung vom 17. Juni 2016 veröfdieses Jahr Gemeindeammann Peter Weber, fentlicht. Einwohnergemeindeversammlung: Mettauertal, Gedanken zur Bundesfeier vor- 1. Genehmigung des Protokolls vom 27. Notragen. Den zwischen 18 und 18.45 Uhr ein- vember 2015. 2. Genehmigung des Rechentreffenden Bundesfeierbesuchern offeriert die schaftsberichts 2015. 3. Genehmigung der Gemeinde einen Begrüssungstrunk. Ab 18 Uhr Jahresrechnung 2015. 4. Genehmigung der

eines Teilstücks der Strasse «Am Mosterbach»; b) Sanierung Wasserleitung und Strassenbelag «Zum Laurisstich». 5. Zustimmung zu einem Kredit von Fr. 475‘000.00 für den Ersatz der Wasserleitung in der Schmittenbrugg und der Müligass sowie für die Erweiterung der Leitung bis zur Landstrasse (Ringschluss). 6. Genehmigung Erhöhung des Stellenpensums im Bereichs Soziales von 50 % auf 100 %. Ortsbürgergemeindeversammlung: 1. Genehmigung des Protokolls vom 27. November 2015. 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2015. 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2015. 4. Genehmigung der Kreditabrechnung Sanierung und Ausbau Waldhaus Thierstein. Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Sie werden endgültig, wenn nicht innert 30 Tagen seit Veröffentlichung von einem Zehntel der Stimmberechtigten das Referendum ergriffen wird. Unterschriftenbögen können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Ablauf der Referendumsfrist ist der 25. Juli 2016. Gemeinderat

Sommeröffnungszeiten Gemeindekanzlei

Ausbau Gebäude Nr. 56; Ortslage Parzelle 71, Bühl, Dorfkernzone. Das erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom 24.06.2016 bis 25.07.2016 in der Gemeindekanzlei Wölflinswil öffentlich auf. Gegen das Baugesuch kann während der Auflagefrist Gemeindeversammlungsbeschlüsse beim Gemeinderat schriftlich Einwendung erGestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegeset- hoben werden. zes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden nachstehend die Ver- Gemeindeversammlungsbeschlüsse sammlungsbeschlüsse der Ortsbürger- und Gestützt auf § 26 Abs. 2 des GemeindegesetEinwohnergemeindeversammlung vom 17. Ju- zes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbür-gergemeinden werden nachstehend die ni 2016 veröffentlicht. Versammlungsbeschlüsse der OrtsbürgerOrtsbürgergemeinde: 1. Genehmigung Protokoll der Versammlung und Einwohnergemeindeversammlung vom vom 20.11.2015; 2. Genehmigung Rechen- 18. Juni 2015 veröffentlicht. schaftsbericht 2015; 3. Genehmigung Rech- Ortsbürgergemeinde: 1. Genehmigung Protokoll der Versammlung nung 2015. vom 26.11.2015; 2. Genehmigung RechenEinwohnergemeinde: schaftsbericht 2015; 3. Genehmigung Rech1. Genehmigung Protokoll der Versammlung nung 2015. vom 20.11.2015; 2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2015; 3. Genehmigung Kredit- Einwohnergemeinde: abrechnungen Ringmatt, Sanierung Wasser- 1. Genehmigung Protokoll der Versammlung leitung und Abwasserleitung; 4. Genehmigung vom 26.11.2015; 2. Genehmigung RechenRechnung 2015; 5. Genehmigung Kreditbegeh- schaftsbericht 2015; 3. Genehmigung Rechren in Höhe von Fr. 170‘000.00 zur Sanierung nung 2015; 4. Genehmigung Kreditabrechdes Kugelfangs; 6. Wahl von Reto Gander als nung Sanierung Wasserleitung «Ringmatt» Stimmenzähler für den Rest der Amtsperiode Wölflinswil; 5. Genehmigung Anpassung Stellenplan Hauswart um 25 % auf 125 %; 6. Wahl 2014/2017. Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbür- von José Nunez als Mitglied der Finanzkommisgergemeindeversammlung unterstehen dem sion für den Rest der Amtsperiode 2014/2017. fakultativen Referendum. Sie werden endgül- Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürtig, wenn nicht innert 30 Tagen seit Veröffent- gergemeindeversammlung unterstehen dem lichung von einem Fünftel der Stimmberech- fakultativen Referendum. Sie werden endgültigten das Referendum ergriffen wird. Unter- tig, wenn nicht innert 30 Tagen seit Veröffentschriftenbögen können bei der Gemeinde- lichung von einem Fünftel der Stimmberechkanzlei bezogen werden. Ablauf Referendums- tigten das Referendum ergriffen wird. Unterschriftenbögen können bei der Gemeindefrist: 25. Juli 2016. Gemeinderat kanzlei bezogen werden. Ablauf ReferendumsWahl eines Stimmenzählers für die frist: 25. Juli 2016. Gemeinderat Das Rümli in Oberhof ist am Freitag, 17. Juni, von 19.30 bis 23 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf viele aufgestellte Jugendliche. Betreuerteam

Während der Schulferienzeit, vom 4. Juli bis am 8. August, gelten wie in den letzten Jahren eingeschränkte Öffnungszeiten. Die Gemeindekanzlei ist während diesen fünf Wochen jeweils morgens von 8 bis 11.30 Uhr und am Dienstagnachmittag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. An den übrigen Nachmittagen bleibt der Schalter geschlossen. In dringenden Fällen können Sie auch ausserhalb dieser Bürozeiten einen Termin oder eine Auskunft verlangen (Natel 079 376 79 70/E-Mail kanzlei@gipf-oberfrick.ch). Die Verwaltung wünscht Ihnen schöne und erholsame Sommertage. Gemeindekanzlei Amtsperiode 2014/2017 Gestützt auf § 26 des Gesetzes über die politiBaubewilligungen schen Rechte (GPR) wird das nachfolgende Neff Stefan und Andrea, Parz. Nr. 1679, GruhalWahlergebnis der Versammlungswahl vom 17. denweg 2, Parkplatzvergrösserung. Slania DaJuni 2016 veröffentlicht: niela, Parz. Nr. 733, Landstrasse 62, Pergola 1. Wahlgang mit Sichtschutz. Bauverwaltung Eingelangte Wahlzettel 60; Leere und ungültige Wahlzettel 1; In Betracht fallende Wahlzettel 59; Absolutes Mehr 30. Gewählt ist Anzahl Stimmen: Reto Gander 58. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der VerÖffentliche Auflage Rechnung 2015 öffentlichung des Ergebnisses, dem DeparteZweckverband GSA Rotel ment Volkswirtschaft und Inneres des KanDie Rechnung 2015 des Gemeindeverbandes tons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Gemeinschaftsschiessanlage Rotel liegt vom 17. Juni bis 18. Juli 2016 in der Gemeindekanz- Baugesuch; öffentliche Auflage Bauherrschaft: Stefan und Priska Jäggi, Ringlei Wittnau zur Einsichtnahme auf. matt 439, 5063 Wölflinswil; Projektverfasser: Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, 5070 Frick; Bauprojekt: Umnutzung Gartenpavillon und Neubau Fluchttreppe; Ortslage: Parzelle Nr. 636, Zone WH. Das erwähnte Baugesuch liegt in der Zeit vom 24.6. bis 25.7.2016 in der Gemeindekanzlei Wölflinswil öffentlich auf. Gegen das BaugeFreibad Wölflinswil – such kann während der Auflagefrist beim Geerweiterte Öffnungszeiten meinderat schriftlich Einwendung erhoben Als zusätzliches Sommerangebot ist das Frei- werden. bad «Huebmet» ab 29. Juni bis und mit 3. August jeden Mittwoch schon ab 10 Uhr offen. Gelegenheit, um beispielsweise Aqua Fitness oder Schwimmsport zu betreiben bei weniger Badegästen. Bereits ab 4. Juni ist auch an den Samstagen bereits ab 10 Uhr offen. Die Öffnungszeiten lauten somit wie folgt: Mo, Di, Do und Fr: 13.15 – 20 Uhr sowie Mi, Sa, So Baugesuch; öffentliche Auflage und Feiertage: 10 – 20 Uhr. Bei Regen und sehr Bauherrschaft Erbengem. Joh. Wägli, Bühl 56, kalten Temperaturen bleibt das Freibad ge- 5062 Oberhof; Projektverfasser Gilbert Thélin, Hangweg 21, 3098 Köniz; Bauprojekt Um- und schlossen.

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Wahl eines Mitgliedes in die Finanzkommission für die Amtsperiode 2014/2017 Gestützt auf § 26 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird das nachfolgende Wahlergebnis der Versammlungswahl vom 16. Juni 2016 veröffentlicht: 1. Wahlgang: Eingelangte Wahlzettel 32; Leere und ungültige Wahlzettel 1; In Betracht fallende Wahlzettel 31; Absolutes Mehr 16. Gewählt ist Anzahl Stimmen: José Nunez 31. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen.

Herznach Schulabschluss / Zeichnungsausstellung Am Mittwoch, 29. Juni, findet im Gemeindesaal Herznach unser Schulabschluss statt. Wir werden neben der Verabschiedung der Sechstklässler unsere Zirkus-Projektwoche mittels einer Präsentation Revue passieren lassen und uns an die tolle Woche erinnern. Ab sofort kann die DVD der ersten Aufführung im Sekretariat der Schule oder auf der Gemeindekanzlei für Fr. 10.- bezogen werden. Leider sind die Produktionskosten höher als geplant ausgefallen, deshalb die Preisanpassung. Ebenfalls haben die Kinder der Schule Herznach im Schuljahr 2015/16 fleissig gezeichnet, gemalt, gebastelt und im Werken und Textilen Werken tolle Arbeiten erstellt. Wir möchten Sie herzlich einladen zur Zeichnungsausstellung und zu der Schulabschlussfeier. Die Ausstellung ist von 15 bis 17.45 Uhr vor der Schulabschlussfeier in den beiden Schulhäusern geöffnet. Auch bei dieser Gelegenheit kann die Zirkus-DVD bezogen werden.

Papiersammlung Am Samstag, 25. Juni, durchgeführt von der Musikgesellschaft Herznach-Ueken. Das Papier bis 10 Uhr an den Kehrichtsammelstellen deponieren oder die gut geschnürten Bündel zum Schulhaus 1973 zu bringen. Mulden für Alteisen und Elektroschrott stehen von 9 bis 12 Uhr unter Aufsicht eines Mitarbeiters des Werkhofes auf dem Kiesplatz unterhalb des Sportplatzes. Zur selben Zeit kann auch Styropor entsorgt werden. Styropor kann nicht bei der Ackle Transport GmbH abgegeben werden.

Jogging/Nordic-Walking beim Zielgelände Felsen Im Bereich des Zielhangs der Schiessanlage


16

region oberes fricktal Herznach sollte in den nächsten paar Wochen cm, Fr. 75.-; 120 × 120 cm,Fr. 98.-; 150 × 150 nicht gejoggt oder gewalkt werden. Letztes cm; Fr. 125.-; 200 × 200 cm , Fr. 185.-. und dieses Jahr wurde ein Jogger von einem Mäusebussard attackiert, der seine Brut verteidigte. Jogger und Nordicwalker werden auf dieses temporäre, aggressive Revierverteidigungsverhalten aufmerksam gemacht. Spaziergänger sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht gefährdet.

Zeihen

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern durch den Unterhaltsbetrieb Bäume, Sträucher und Lebhäge entlang öffentlicher Strassen und Fusswegen sind so zurückzuschneiden, dass sie den Verkehr nicht behindern. Seitlich hat der Rückschnitt bis auf die Grundstückgrenze zu erfolgen, über Trottoirs und Fusswegen muss der Strassenraum bis auf 2,50 m, über Fahrstrassen bis auf 4,50 m Höhe freigehalten werden. Auch bodendeckende Pflanzen sind so zurückzuschneiden, dass die Einlaufschächte freigelegt sind. Ebenfalls sind Hydranten durch die Grundeigentümer frei zugänglich und sichtbar zu halten. Sträucher, Lebhäge usw. die den Hydranten verdecken sind zurückzuschneiden. Mit diesem Aufruf werden auch die Privatwaldbesitzer aufgefordert, die Jungpflanzen, Sträucher und Äste usw. entlang der Waldwege so zurückzuschneiden, dass vom Grenzstein her ein Streifen von einem Meter in die Parzelle hinein vollkommen freigelegt ist. Die Grundeigentümer werden auf die Haftung für Unfälle, die aus der Unterlassung des Rückschnittes entstehen können, aufmerksam gemacht. Die notwendigen Arbeiten an nicht zurückgeschnittenen Waldrändern, Bäumen, Sträuchern und Lebhägen werden zu Lasten der jeweiligen Grundeigentümer periodisch durch den Unterhaltsbetrieb Herznach-Ueken bzw. durch das Forstamt vorgenommen (ohne Voranmeldung). Das angefallene Grüngut bzw. Holz wird auf der jeweiligen Parzelle deponiert.

sich, Ihnen diese an der Schlussfeier zu präsentieren. Die Elterngruppe SEG (Schule und Eltern im Gespräch) offeriert nach der Feier ein Apéro. Die Schüler haben am Morgen Unterricht nach Stundenplan, der Nachmittag ist bis zur Schlussfeier frei.

Sprechstunde des Gemeindeammanns

Laufenburg

Am Donnerstag, 30. Juni, steht Gemeindeammann Christian Probst den Dorfbewohnern von 19 bis 20 Uhr für eine Sprechstunde im Gemeindehaus zur Verfügung. Beabsichtigte Vorsprache telefonisch anmelden: 076 399 14 66, damit eine Vorbereitung mit Terminplanung möglich ist.

Fischerzunft Laufenburg

Gemeinderatssitzungen

Radfahrverein Helvetia Sulz

Der Gemeinderat unterbricht im Juli seinen zweiwöchigen Sitzungsrhythmus. Letzte Sitzung vor den Sommerferien: Dienstag, 5. Juli. Nach den Ferien beginnt der ordentliche Ratsbetrieb am Dienstag, 9. August.

Budgeteingaben

Nach den Sommerferien wird der Gemeinderat mit der Erarbeitung des Budgets 2017 beginnen. Eingaben von Kommissionen, Vereinen, Organisationen oder Einzelpersonen sind daher bis Mitte August schriftlich und begründet dem Gemeinderat einzureichen. Verspätet eingehende Begehren können nur in Ausnahmefällen noch berücksichtigt werden.

Frauenbund Zeihen – Ausflug: Betriebsbesichtigung Similasan in Jonen (AG)

Donnerstag, 25. August, 13.15 Uhr bis ca. 18.15 Uhr. Wir besichtigen den Betrieb der Firma Similasan in Jonen AG. Nach einer theoretischen Einführung in die homöopathische Arzneimittelproduktion werden wir durch den Betrieb geführt, wo wir auch einen Einblick in die Augentropfenproduktion erhalten. Nach der Rückkehr treffen wir uns im Rest. Rösti, Erneuter Aufruf – Unterkunft für Zeihen zum Znacht (Anmeldung erwünscht). vorläufig aufgenommene Ausländer Anmeldung/Infos: www.frauenbund-zeihen.ch Wie bereits letzte Woche mitgeteilt, sind aktu- oder 079 266 98 81, Carolin Bussinger (Anmelell 5 Personen, welche als vorläufig aufgenom- deschluss 23. Juli). mene Ausländer gelten, in Herznach untergebracht. Der Kanton hat kürzlich verfügt, dass bis Ende Juli 2016 insgesamt 6 Personen einzuquartieren sind. Andernfalls ist eine Abgabe von 110 Fr. pro Tag und Person zu entrichten. Die Gemeinde sucht nun Zimmer und/oder eine günstige Wohnung für die temporäre Unterbringung weiterer Personen für ungefähr 1 Dia-Vortrag in Kaisten¶ Jahr. Einwohner, welche eine Wohngelegenheit Barbara Keller lädt uns zu einem Dia-Vortrag anbieten können und wollen melden sich bitte über Ecuador am Mittwoch, 22. Juni, um 20 Uhr auf der Gemeindekanzlei (Sheena Heinz und/ ins Pfarreiheim ein. Sie weilt zurzeit auf Hei­ oder Harry Wilhelm). mat­ur­laub und zeigt uns Bilder aus ihrem Alltag und von Erlebnissen in der Missionsstation in Sammelbestellung Herznacher-Fahnen Mangleralto. Erfahren Sie heute Abend mehr Die Gemeindekanzlei führt dieses Jahr eine über Arbeit und Projekte von Barbara Keller. Sammelbestellung von Herznacher Fahnen Feldschützengesellschaft Kaisten aus Polyesterstoff durch. Interessierte bitte melden bis 17. Juli bei Gemeindekanzlei Herz- Am Freitag, 24. Juni, findet von 18 bis 20 Uhr nach (Tel. 062 867 80 80, gemeindeverwal- unser letztes Training vor der Sommerpause tung@herznach.ch). Folgende Grössen stehen statt. Letzte Möglichkeit für die zweite Runde zur Auswahl: 80 × 80 cm, Fr. 67.-; 100 × 100 der Mannschaftsmeisterschaft.

Fischerstamm am Freitag, 24. Juni, ab 19 Uhr in der Taverne zum Adler. Der Zunftrat freut sich. Sonntagstour vom 26. Juni: Döttingen – Untersiggenthal – Steinenbüel – Würenlingen – Endingen – Döttingen – Hettenschwil – Hagenfirst – Wil – Sulz. Abfahrt: um 8.30 Uhr beim ehem. Bütz-Laden.

Spezialanlass in Sulz «Sommerplausch» am Dienstag, 28. Juni, 11.45 bis 13.45 Uhr vor der Turnhalle. Für Gross und Klein werden Wienerli mit Brötchen angeboten, die beliebig belegt werden können. Ein feines Dessert wird ebenfalls nicht fehlen. Kinder sollen Bade­sachen, Wasserpistolen und Ersatzkleider mitbringen! Der Spezialanlass

fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

kostet zusätzlich Fr. 3.-. Anmeldung jederzeit achten, wenn sie den Kirchturm verlassen um per SMS oder Tf. bis am Freitag zuvor an 079 auf Insektenjagd zu gehen. Ab 20 Uhr Festwirtschaft auf dem Kirchplatz (bei schlechtem 464 49 26. Mittagstisch-Team Wetter im Pfarreisaal), betrieben vom Natur- u. Patrozinium mit Mozart-Messe in Sulz Vogelschutzverein Sulz. Beginn Übertragung: Zum Fest der Kirchenpatrone St. Peter und ab 21.15 Uhr (bei jedem Wetter). Paul am 26. Juni um 10 Uhr singen die Chöre Laufenburg und Sulz die um das Jahr 1775 komponierte «Missa in C» KV 259 von W.A. Mozart. Wegen der solistischen Mitwirkung der Orgel im Benedictus auch «Orgelsolo-Messe» genannt. Da die Streicherbesetzung durch Trompeten und Pauken ergänzt ist, gehört sie dem feierlichen Typ der «Missa solemnis» an und gehört wohl zu den am meisten aufgeführ- Sommerpause GR ten Messen von Mozart. Als weiterer HöheWährend der Sommerferien gönnt sich der punkt aus dem Oratorium «Die Schöpfung» von Gemeinderat eine Pause. Erste Sitzung nach J. Haydn erklingt der klangmächtige und mitden Ferien: 8. August. reissende Chor «Die Himmel erzählen die Ehre Gottes». Das Ensemble besteht aus 4 bewährten Gesangssolisten, 2 Violinen, Kontrabass, 2 Trompeten, Pauke und Continuo. Die Leitung hat Pius Moser

Gansingen

Fledermaus-Show in Sulz Samstag, 25. Juni, Kirchplatz Sulz. Im Kirchturm wohnt eine grosse Kolonie des Gros­sen Mausohrs. Mitarbeiter der Stiftung Fledermausschutz werden im Kirchturm Infrarotkameras montieren und die Bilder auf eine Leinwand auf dem Kirchplatz übertragen. So wird man Einblick erhalten in die Kinderstube der Fledermäuse. Man kann diese aber auch beob-

Schwaderloch

Baubewilligung erteilt Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: • Di Marco Remo, Altweg 105, Schwaderloch. Umnutzung bestehender Steingarten in drei Parkplätze, Altweg 105, Parzelle Nr. 328, Schwaderloch.

Beobachtet

Kaisten

Schlussfeier der Schule Kaisten

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Wir laden Sie herzlich zur Schlussfeier des Kindergartens und der Primarschule Kaisten ein: Donnerstag, 30. Juni, 17 Uhr, Mehrzweckhalle Kaisten. Die Kinder haben für die Schulschlussfeier ihre Darbietungen geprobt und freuen Aus Nebelbänken erhebt sich der Berg, beobachtet bei Gansingen

Foto: Kai-Uwe Kirchen, Möhlin

Aargau Unterstützung Bade\\'elten 0 der Gemeinden m Flüchtlingswesen (pd) Projektbeiträge für die Gemeinden, Newsletter, Onlineplattform, Kontaktstelle und Angebote für spätimmigrierte Jugendliche und junge Erwachsene: Verschiedene von der Task Force Flüchtlingswesen zugunsten der Gemeinden vorgeschlagene und vom Regierungsrat SPENGLEREI | SANITÄR | HEIZUNG bewilligte Massnahmen konnten bereits KAPELLENSTRASSE 213 | 5276 WIL AG umgesetzt werden. Seit 17. Juni können TEL 062 867 21 00 | FAX 062 867 21 09 beim Kanton für gemeinnützige Projekte WWW.WINKLER-WIL.CH im Flüchtlings- und Asylwesen in den Gemeinden finanzielle Mittel beantragt werden. Ein Newsletter und eine neue Onlineplattform erleichTHAIL ÄNDISCHE K ÜCHENSPEZIALI TÄTEN tern den Gemeinden den Zugang zu relevan-ten Informationen aus dem Asyl- und Flüchtlingswesen. Der Regierungsrat hat zudem ein Angebotskonzept für spätimmigrierte Jugendliche und junge Erwachsene beschlossen. – Fr 8.00 – 18.30 Uhr | Sa 8.00 – 17.00 Uhr Der Regierungsrat

Take away asien food

Qualität wie gewohnt, die das Budget schont !

Fricktal-Center A3 · Hauptstrasse 132, 5070 Frick Öffnungszeiten: Mo

hatte Anfang April 2016 diverse Mass-nahmen im Asyl- und Flüchtlingswesen zugunsten der Gemeinden beschlossen. Dies auf Vorschlag der paritätisch aus Vertreterinnen und Vertretern von Kanton und Gemeinden zusammengesetzten Task Force Flüchtlingswesen. Die Massnahmen betreffen vor allem die Bereiche Betreuung und Beschäftigung, Freiwilligenarbeit sowie Information, Kommunikation und Koordination. Ab 17. Juni 2016 können für gemeinnützige Aktivitäten und Projekte in den Gemeinden finanzielle Beiträge beantragt werden. Der Regierungsrat hat für den Zeitraum 2016 bis 2019 einen Kredit von 1,6 Millionen Franken aus dem Swisslos-Fonds beschlossen. Im Rahmen der laufenden ersten Ausschreibung können von den Gemeinden oder weiteren interessierten Kreisen bis Ende August Gesuche eingereicht werden. Für die Vereinfachung der Gesuchstellung steht ein elektronisches Formular zur Verfügung. Der Regierungsrat wird die bewilligten Projektbeiträge im Herbst 2016 bekannt geben. Im Frühjahr 2017 ist eine zweite Ausschreibung geplant. Im Bereich Freiwilligenarbeit ist der Aufbau der Koordinationsstelle für die Stadt Aarau und die Gemeinden Buchs und Suhr angelaufen. Für die Schaffung weiterer regionaler Koordinationsstellen finden in den nächsten Wochen Gespräche mit den betroffenen Gemeinden statt. Auf Herbst 2016 wird die vom Regie-

rungsrat beschlossene Kontaktstelle für Gemeinden besetzt. Sie soll als Eingangspforte für alle Fragen, Anliegen und Bedürfnisse im Zusammenhang mit dem Asyl- und Flüchtlingswesen dienen. Newsletter und Onlineplattform Am 17. Juni erschien zum ersten Mal der neu vom Kanton herausgegebene «Newsletter Asyl- und Flüchtlingswesen Aargau». Er informiert über wichtige aktuelle Entwicklungen, bietet Hintergrundinformationen und Analysen und macht auf neue Angebote, etwa in den Bereichen Betreuung, Beschäftigung und Arbeitsmarktintegration aufmerksam. Der Newsletter wird einmal im Monat publiziert, bei Bedarf wird der Erscheinungsrhythmus angepasst. Am 17. Juni wurde zudem eine neue Onlineplattform aufgeschaltet, auf der alle relevanten Informationen zum Asyl- und Flüchtlingswesen abrufbar sind: www. ag.ch/flüchtlingswesen. Die Webseite bündelt die bei den Departementen verfügbaren Inhalte und Angebote. Ein FAQ und ein alphabetisch geordnetes Stichwortverzeichnis leisten Orientierungshilfe. Neben aktuellen Meldungen werden auch Zahlen und Fakten sowie Grundlagen- und Hintergrundinformationen zum Asyl- und Flücht-lingswesen vermittelt. Die Onlineplattform enthält auch Hinweise und Verlinkungen auf externe Informationen und Angebote in den Bereichen Beschäftigung und Freiwilligenarbeit.


fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

Etwas schlanker – und der Zeit angepasst Der «Kaister Rückspiegel 2015» ist erschienen (jw) «Er kommt schlanker daher – der Rückspiegel 2015 passt sich neuen Gewohnheiten und Bedürfnissen und somit der Zeit an.» Dies schreibt die Redaktion einleitend zur druckfrischen 37. Ausgabe der Kaister Dorfchronik. Der Kaister Gemeinderat möchte die Information der Bevölkerung verstärken. Deshalb wird das bisherige «News usem Gmeindshuus» zur eigentlichen Informationsbroschüre ausgebaut. Erscheinen wird das neue «Kaisten Info» erstmals in der zweiten Jahreshälfte. Ihre Spuren hinterlassen hat die neue Informationspolitik des Kaister Gemeinderats aber schon im vergangenen Jahr – bei der beliebten Dorfchronik «Kaister Rückspiegel 2015». «Die beiden Bereiche ‹Information der Bevölkerung› und ‹Das Leben aufzeichnen und weitergeben› sollen in unserem Dorf weiterhin intensiv gepflegt, aber stärker getrennt werden», schreibt die Rückspiegel-Redaktion in der im Format gleich gebliebenen, aber inhaltlich teilweise veränderten, etwas «abgespeckten» Ausgabe 2015 der Dorfchronik. Während sich die neue Informationsbroschüre «Kaisten Info» noch stärker mit dem Jetzt, der tagesaktuellen Informa­ tion und dem Blick in die Zukunft befassen wird, widmet sich der «Rückspiegel» vermehrt der Aufgabe, das Leben aufzuzeichnen, ganz im Sinne einer Chronik Wesentliches aber auch mal Randnotizen aus dem Alltag festzuhalten und weiterzugeben. Das Jahresgeschehen soll in einem interessanten und repräsentativen Querschnitt dargestellt und für kommende Generationen aufgezeichnet werden. Und so wurden für 2015 erstmals die bisherigen Kapitel «Unsere Schulen», «Vereinsleben» und «Kaister Sportresultate» ins entsprechend ausgebaute Kapitel «Von Tag zu Tag» integriert. Ebenfalls teilweise schlanker, aber in ihrer «Aufgabe» unverändert präsentieren sich die Kapitel «Auf Gemeindeebene», «Personalien», «Unsere Verstorbenen» und «Kaister in aller Welt». Der beliebte «Blick zurück», der jeweils einen spannenden Einblick ins Leben vergangener Jahrzehnte gewährt, darf ausserdem neu sogar doppelt genossen werden - aufgeteilt auf die Ortsteile Kaisten und Ittenthal.

Die 37. Ausgabe des Kaister Rückspiegels ist erschienen Foto: zVg

Weiterhin in eigenen Kapiteln behandelt werden wichtige Ereignisse des Jahres, die das Dorfleben (mit)prägten. So gewährt der «Kaister Rückspiegel 2015» einen Rückblick auf das 150-Jahre-Jubiläum der Musikgesellschaft Kaisten mit Uniformenweihe sowie die umfassende Innenrenovation der katholischen Kirche in Kaisten. Ein weiteres Sonderkapitel ist der Oberstufe gewidmet. Mit dem Schuljahr 2014/15 ging in Kaisten ein Stück Geschichte, genauer Schulgeschichte, zu Ende. Letztmals fand eine Schulschlussfeier gemeinsam mit der Oberstufe statt. Mit dem Beginn des neuen Schuljahres 2015/16 wird die gesamte Oberstufe des Schulverbandes Regio Laufenburg im «Blauen» in Laufenburg geführt. Verkauft wird der 37. Kaister Rückspiegel wiederum von Fünftklässlern. Nach dem Verkaufsstart am vergangenen Samstag beim Entsorgungsplatz Boll (zusammen mit verschiedenen Kuchen, die die Mütter der Schüler gebacken hatten), findet bis 24. Juni ein Haustür-Verkauf durch die Fünftklässler statt. Vom Stückpreis von 25 Franken fliessen 3 Franken in die Klassenkasse. Ab 27. Juni ist der Rückspiegel anschliessend wie gewohnt bei der Gemeindekanzlei, im Volg, bei Blumen Merkofer und im Laden Ittenthal erhältlich.

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region oberes fricktal

Gemeindeversammlung Ja zu Mitteldorf und Unterdorfstrasse Kaisten: SVP-Anträge klar abgelehnt (jw) Die Gemeindeversammlung von Kaisten folgte am Freitagabend dem Gemeinderat und hiess die Kredite für die Sanierung der Unterdorfstrasse wie auch die Landgeschäfte und den Kredit für das «Dorfzentrum Mitteldorf» gut. Bei beiden Geschäften wurden Änderungsanträge der SVP klar abgelehnt. 143 der insgesamt 1778 Stimmberechtigten fanden sich um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle zur Gemeindeversammlung ein. Im Schnellzugstempo wurden Protokoll, Rechenschaftsbericht und Rechnung 2015 sowie total elf Kreditabrechnungen genehmigt. Dann schalteten die Anwesenden einen Gang tiefer – und nützten das «reduzierte Tempo» für Wortmeldungen und Diskussionen. Beim Gemeindeanteil an die Sanierung der Unterdorfstrasse von total 1,126 Mio. Franken an die Gesamtkosten von knapp 4,4 Mio. Franken gaben vor allem die Neuanordnung der neu behindertengerecht ausgestalteten Bushaltestellen sowie die Einfahrts-/Ausfahrtsbremse beim Dorfeingang zu reden. Von Seiten der SVP-Ortspartei stellte Oliver Strebel den Antrag, die knapp 50 000 Franken, die die «Bremse» kosten wird, aus dem Kredit zu streichen. Dieser Änderungsantrag wurde mit grossem Mehr abgelehnt, der gemeinderätliche Antrag in der Folge ebenso klar gutgeheissen. Ohne Diskussion wurde anschliessend der Kredit von 560 000 Franken für das Ersetzen der dringend sanierungsbedürftigen Wasserleitung in der Unterdorfstrasse im Zuge der Stras­ sensanierung genehmigt – ebenso wie ein Kredit von 400 000 Franken für die Umlegung des Wasenhaldenbächlis im Bereich der Grundwasserschutzzone Egler.

sich im Zuge der Projektweiterbearbeitung eine breit abgestützte Kommission mit Vertretern aller Interessengruppen und involvierten Parteien. Dass anstelle des «Gambrinus», welches unter anderem einem Neubau weichen muss, wieder ein Restaurant realisiert wird und dass sich auch die Gemeinde bzw. der Investor, die JKB Immobilien AG, an die Vorgaben der Dorfkernzone halten müsse, waren weitere Wünsche, die im Laufe der Diskussion aus der Versammlung geäussert wurden. Zu teuer und vor allem eine verkehrstechnisch ungeeignete Begegnungszone, so lautete die Kritik der SVP. Entsprechend empfahl Oliver Strebel grundsätzlich eine Ablehnung des Geschäfts. Alternativ stellte er den Antrag, zumindest die 297  000 Franken, welche die Begegnungszone kostet, aus dem Kreditantrag zu streichen. Die Stimmberechtigten folgten schliesslich mit grosser Mehrheit den Anträgen des Gemeinderates. Der SVP-Antrag wurde wiederum klar abgelehnt. Damit kann Kaisten «die letzte Chance «Dorfzentrum» Chance zur Realisierung eines DorfplatNochmals zu angeregten Diskussionen zes im Zentrum» (Ausführung etwa 2018) führten die Landgeschäfte sowie der packen und die Planung vorantreiben. Kredit von 577 000 Franken für ein neues Dorfzentrum bzw. einen Dorfplatz mit Ortsbürger wollen sich Begegnungszone im Mitteldorf. Es sei am «Mitteldorf» beteiligen eine einmalige Chance, in der Dorfmitte noch etwas mitgestalten zu können, be- Zuvor hatten bereits die Ortsbürger den tonte Gemeindeammann Franziska Win- Gemeinderat ermächtigt, Verhandlunter. Von Seiten der Ortsparteien bekun- gen für den Erwerb von einem der drei dete Raffael Lemblé für die FDP grund- geplanten neuen Mehrfamilienhäuser sätzliche Zustimmung zum Geschäft – oder Teilen davon zu führen. Das Projekt auch wenn noch nicht alles zur Zufrieden- Mitteldorf sieht neben dem Dorfplatz, heit ausfalle. Diesbezüglich wünschte er der Begegnungszone, Parkplätzen und

einer Tiefgarage die Erstellung von drei Mehrfamilienhäusern mit etwa 17 Zweieinhalb- und Dreieinhalb-Zimmer-Wohnungen sowie Gewerberäumen vor – Wohnungen, welche sich durchaus auch für ein von der Spitex «betreutes Wohnen» eigenen würden. Von total 588 stimmberechtigten Ortsbürgern hatten 64 an der Versammlung teilgenommen – und sie «erweiterten» die Ortsbürgergemeinde um vier Personen. Seit vielen Jahren erstmals wieder gelangten Gesuche um Aufnahme in das Ortsbürgerrecht zur Abstimmung – und diesen wurde ohne Diskussion stattgegeben.

Gewichtslimit bedroht Existenz

Die Waser AG sorgte für einen nahtlosen Übergang. Beide Betriebe werden weitergeführt, das Personal übernommen. Doch jetzt droht in Hornussen das Aus. Die Gemeinde will auf der Zufahrtsstras­ se ein Gewichtslimit von 5,5 Tonnen einführen. Den Lastwagen der Waser AG sowie den Kundinnen und Kunden bleibt damit die Zufahrt verwehrt. Für die Ängste der Gemeinde und der Anwohner hat die Waser AG volles Verständnis. Die Chauffeure sind strikte angewiesen, auf der Schulstrasse grösste Vorsicht walten zu lassen. Die Anzahl der Fahrten

von und zum Entsorgungscenter hat sich seit der Übernahme deutlich reduziert. Wenn immer möglich werden diese nur ausserhalb der Stosszeiten durchgeführt. Es kann aber nicht sein, dass die Gemeinde dem Entsorgungscenter mit einem Gewichtslimit die Existenzgrundlage entzieht. Wird die Zufahrt durch ein Gewichtslimit gesperrt, droht die Schlies­ sung. Entlassungen wären nicht zu vermeiden. Die Waser AG ihrerseits ist jedoch bestrebt, in einvernehmlichem Dialog mit der Gemeinde eine Lösung zu finden.

wöhnt. Das Thema dabei war der Lavendel. Er fand sich sowohl im Hauptgang als Lavendeljus sowie auch im Dessert in Form einer karamellisierten Lavendel-Feige. Die Zentrumsleiterin, Madeleine Dörflinger, bedankte sich im Namen des Alterszentrums bei den vielen Helfern und Helferinnen für deren unentgeltliche Arbeit im Dienste der Bewohner und Bewohnerinnen. Während des Apéros und anschliessend

an das Essen wurden die Anwesenden vom Magier Markus Gabriel aufs Beste unterhalten. Er liess mitten im Publikum Gegenstände verschwinden und andernorts wieder auftauchen, ohne dass jemand auch nur eine Ahnung hatte, was vorging. Alle waren begeistert von der tollen Darbietung und blieben bis in die späten Abendstunden. Zum Abschied erhielt noch jede Person, dem Thema des Abends entsprechend, einen Lavendelstock. Fotos: zVg

Neues Grüngut-Konzept und Dorffest Unter Verschiedenes informierte der Gemeinderat unter anderem über ein neues Grüngut-Entsorgungskonzept, welches 2017 eingeführt werden und dem Verursacherprinzip sowie dem Bedürfnis nach längeren Öffnungszeiten Rechnung tragen soll. Eine Kurzinfo gab es auch zum geplanten Dorf- und Jugendfest vom 1. bis 3. September 2017 unter dem Motto «Kaisten – eifach guet». Die Resonanz in der Bevölkerung sei sehr gut, so OK-Präsident und Gemeinderat Arpad Major. Gegen 30 Vereine/Gruppierungen hätten ihr Interesse angemeldet. Weitere Infos gibt es auf www.dorffestkaisten2017.ch. Kurz vor 22 Uhr konnte Gemeindeammann Franziska Winter die Versammlung schliessen und zum Apéro einladen. Unser Bild: Visualisierung des «neuen Kaister Mitteldorfes». Foto: zVg

Kurzmeldungen Waser AG in Hornussen droht das Aus (pd) Kaum gerettet, droht dem Entsorgungscenter der Waser AG in Hornussen das Aus. Grund ist ein von der Gemeinde angedrohtes Gewichtslimit auf der Zufahrtsstrasse. Entlassungen sind in der Folge nicht zu vermeiden. Am 16. März musste die Klein AG mit ihren Entsorgungscentern in Hornussen und Rheinfelden ihre Bilanz deponieren.

«Was blüht denn da!» Sonntags-Exkursion des Naturverein Herznach-Ueken (vk) «Gufechüsseli» oder Acker-Witwenblume, Hornklee, Fromentalwiese und Magerwiese; Benno Zimmermann aus Wittnau wusste auf der Exkursion vom Naturverein Herznach-Ueken viel zu erzählen und zu zeigen, Bekanntes und viel Neues. Zum Spaziergang auf den Hübstel sind acht Erwachsene und drei Kinder beim Volg Herznach gestartet. Den vielen farbigen Blüten widmeten die Spaziergänger ihre Aufmerksamkeit. Rot, blau, violett, gelb, leicht rosa, grün, weiss – viele verschiedene Farben wurden bewundert. Dazu wurden die Namen, die umgangssprachliche und die botanische Bezeichnung, manchmal sogar der lateinischen Namen, genannt. Gefallen hat

auch die Vielfalt auf kleinem Raum. Wie viele verschiedene Pflanzen auf einer Fromentalwiese oder noch mehr auf der Magerwiese sind, gab zum Staunen Anlass. Entdeckt wurden auch Orchideen, so die «Mückenhandwurz» und die «Spitzorchis» und im Wald ein weisses «Waldvögelein». Einige Tipps bekamen die Teilnehmer auch in punkto Verwendung der Pflanzen. Sie erfuhren, dass der Weissdorn ein Herzmittel ist und «Sanickel» wirkt in einer Wundsalbe. Zum Schluss gab es eine Repetition der gesammelten Pflanzen. Die Initiatoren hoffen, dass von dem Erlebten etwas hängen bleibt. Sicher bleibt allen das Erlebnis eines herrlichen SonntagmorgenSpaziergangs in Erinnerung. Vielen Dank an Benno für die gekonnte Führung und an die Familie Fankhauser für die Kaffeerunde. Ein Dank vom Naturverein Herznach-Ueken geht auch an die Bauern, für die Pflege dieser blühenden Wiesen. Foto: zVg

Dank an die freiwilligen Helfer Alterszentrum Bruggbach in Frick servierte Essen und Überraschungen (md) Am 31. Mai lud das Alterszentrum Bruggbach in Frick alle freiwilligen Helfer und Helferinnen zu einem feinen Z’nacht mit einer kleinen Überraschung ein. Zuerst wurden die Gäste von der Küche mit einem feinen Drei-Gang-Menü ver-


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fricktal

fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

Parteien

Gemeindeversammlungen

«Rebstock»-Konzept neu überdenken

Oberhof: Stellenplan Hauswartungen wird erhöht

ner Sanierung im vorgeschlagenen Rahmen. Die verschiedenen Interessen der vielen Vereine und der jetzigen und zukünftigen Nutzer können so nur schlecht Kritische Haltung der SVP Frick zu erfüllt werden. Die Versammlung wies Gemeindeversammlungsvorlagen den Planungskredit zurück mit der Idee, (msc) 32 von 421 Stimmberechtigen (bif) Mit einem Nein zu den beiden Kre- mit einer mutigen Planung auch Platz für trotzten am Abend vom 16. Juni dem diten «Mehrzweckhalle» und «Rebstock» einen Neubau zu machen. garstigen Wetter und nahmen an der Einwill die SVP Frick Fehlentwicklungen wohnergemeindeversammlung teil. Proentgegenwirken. tokoll, Rechenschaftsbericht und die Rebstock ja – aber nicht so Rechnung 2015 mit einem ErtragsüberAn der kürzlich stattgefunden GV hat es einen Wechsel im Präsidium der SVP Grundsätzlich unterstützte die Ver- schuss von knapp 70 000 Franken sowie Frick von Isidor Bürgi zu Adrian Speckert sammlung das Anliegen, den «Rebstock» eine Kreditabrechnung wurden genehgegeben, und unter seiner Leitung wur- für die Gemeinde zu erhalten, distanzier- migt. den nun an einer Parteiversammlung im te sich aber von der vorgeschlagenen Nach kurzer Diskussion wurde die Angut gefüllten Jägerstübli die gewichtigen Lösung, da sie nur eine Teillösung dar- passung des Stellenplans für den Bereich Traktanden der kommenden Fricker Ge- stellt und zwangsläufig zu weiteren In- Hauswartungen von 100 auf 125 Prozent vestitionsschritten führen wird. In diegenehmigt. José Nunez wurde mit 31 meinde diskutiert. Hauptdiskussionssem Zusammenhang wurde auch die punkte waren die beiden Kredite für die fehlende Transparenz über Folgekosten, Stimmen für den Rest der Amtsperiode Planung der Sanierung der Mehrzweck- Verwaltungsaufwand für die Gemeinde in die Finanzkommission gewählt. Er erhalle 1958 und für die Werterhaltung der und die unklare Liegenschaftsverwal- setzt Christine Kolev, die aus Oberhof Liegenschaft «Rebstock». Durch mehre- tung und -bewirtschaftung bemängelt. wegzieht. re Votanten wurde der schlechte Bauzu- Daher wurde der Verpflichtungskredit stand der Mehrzweckhalle 1958 ein- zurückgewiesen mit der Auflage, ein Kon- Ortsbürger drücklich skizziert und dargestellt. Der zept für die Totalsanierung und den vor- In sieben Minuten genehmigten die 15 Handlungsbedarf war unbestritten, aber gesehenen Zeitplan zu präsentieren. Al- anwesenden Ortsbürger (von 117) Protodie Vorlage überzeugte nicht und hinter- len andern Traktanden konnte zuge- koll, Rechenschaftsbericht und Rechnung 2015. liess grosse Bedenken über den Sinn ei- stimmt werden.

Alois Leuthard trat nach 42 Jahren als Präsident zurück CVP Frick organisiert sich neu (eing.) An der Parteiversammlung der CVP Frick von Dienstag, 14. Juni, trat Alois Leuthard als Parteipräsident, nach 47 Jahren im Vorstand und davon 42 Jahre als Präsident, zurück. Hauptgrund für seinen Rücktritt sind familiäre Gründe. Der Vorstand der CVP Frick ist jetzt daran, sich neu zu organisieren. Für diese Übergangszeit wurde Viktor Müller, Sonnhalde 18, Frick, zum Präsidenten gewählt. «Unsere Politik stellt den Menschen und

die Gemeinschaft ins Zentrum. Wir gestalten das Zusammenleben gemäss einem christlichen Menschen- und Gesellschaftsbild. Wir streben bei grösstmöglicher Eigenverantwortung eine solidarische Gesellschaft in Wohlstand und Freiheit an, dafür steht unsere christlichdemokratische Politik. Die CVP sucht Lösungen, nicht Schlagwörter. Dabei geht sie, wenn nötig, auch Kompromisse ein. In der CVP darf man eine eigene, auch mal von der Parteileitung abweichende Meinung vertreten», so die Aussage der CVP. Interessierte für eine Mitarbeit sind eingeladen, sich beim Präsidenten, E-Mail: viktor.mueller.frick@gmail.com, zu melden.

Effingen: Für einmal eine kurze Angelegenheit (st) Von 435 Stimmberechtigten konnte Gemeindeammann Andi Thommen am Freitagabend 26 Stimmberechtigte zur Gemeindeversammlung begrüssen. Betreffs Beteiligung dürfte es sich um einen Minimalrekord handeln, doch war die Stimmung dafür gut. Zu beschliessen gab es für einmal nicht besonders viel.

Gipf-Oberfrick: Pilotprojekt «Soziales» kann weiter laufen (ut) Die traktandierten Geschäfte wurden an der Gemeindeversammlung am Freitag alle verabschiedet. Durch die genehmigte Erhöhung des Stellenpensums Soziales auf nunmher 100 Prozent, kann das Pilotprojekt «Soziales» weitergeführt werden. Genehmigt wurden die Kreditabrechnungen Sanierung «Am Mosterbach» und «Zum Laurisstich». Der Sanierung der

Wölflinswil: Alle Traktanden fanden Zustimmung (rd) Die Sommergemeindeversammlung wurde von 60 Stimmberechtigten von total 737 besucht. Der Rechenschaftsbericht sowie die Rechnung 2015, die mit einem Ertragsüberschuss in Höhe von Fr. 145 544.53 abschloss, wurden diskussionslos genehmigt. Ebenso die Kreditabrechnungen der Sanierung der Abwasser- und Wasserleitungen in der Ringmatt. Einem Kreditbegehren in Höhe von Fr. 170 000.- zur Sanierung des stillgelegten Kugelfangs wurde mit grossem Mehr zugestimmt. Zuletzt galt es noch, für den zurückgetretenen Stimmenzähler Erich Treier einen Nachfolger zu wählen. Zur Wahl stellte sich Reto Gander, welcher mit 58 Stimmen gewählt wurde. Unter Diversem wurde dem langjährigen Ortsschulleiter Wölflinswil der MusikUnser Bild: Gemeindeammann Roger Fri- schule Frick, Christoph Benz, herzlich für cker bedankt sich bei Christine Kolev für sein grosses Engagement während der ihre Tätigkeit in der Finanzkommission. letzten 14 Jahre gedankt. Ebenso Erich Foto: Martina Schütz Treier, für seine Zeit als Stimmenzähler.

Es war lediglich die Rechnung mit einem für Effingen ausgezeichneten Einnahmenüberschuss zu genehmigen. Die Gemeinderäte informierten unter Verschiedenem über diverse aktuelle Themen, welche die Aufmerksamkeit der Versammlung gewinnen konnten, so die Situation betreffs Asylbewerber, den aktuellen Stand der Revision von Bau- und Nutzungsordnung, die schulergänzende Kinderbetreuung, die momentane Situation der Sanierung der Bruderhöhle sowie das Entwicklungskonzept der Ge-

meinden Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen. Da in Effingen für die Kommunikation leider keine Restaurants mehr bestehen, möchte man nun jeden Monat ein Vollmondtreffen organisieren, damit sich auf diese Weise die kontaktfreudigen Mitbürgerinnen und Mitbürger treffen und austauschen können. Im Anschluss an die Gemeindeversammlung stiftete die Gemeinde einen feinen Apéro und ermöglichte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen gemütlichen Abschluss des Abends.

Wasserleitung in der Müligass und Schmittenbrugg für knapp eine halbe Million Franken wurde diskussionslos zugestimmt. Ebenso genehmigte der Souverän die Erhöhung des Stellenpensums Soziales von 50 auf 100 Prozent. Damit kann das von der Gemeinde initiierte Pilotprojekt Soziales definitiv weitergeführt werden. Das Programm beinhaltet einerseits die ergänzende Unterstützung für die Sozialhilfebezüger und andererseits ein Beschäftigungsprogramm. Abschliessend informierte der Gemeinderat über den Stand der Abklärungen Oberstufe. Momentan laufen Gespräche mit dem Gemeinderat Frick über eine Zusammenarbeit sowie eine Studie des Pla-

nungsverband Regio Fricktal über die Oberstufensituation im ganzen Fricktal. Ziel ist es nach wie vor, die Oberstufe in Gipf-Oberfrick zu erhalten und möglichst eigenständig vor Ort zu führen. Ein Entscheid wird aufgrund der laufenden Gespräche und Abklärungen nicht vor Ende 2016 gefällt werden können. Es war endlich wieder einmal ein Abend ohne Regen und erst noch Fussballeuropameisterschaft. Nicht gerade gute Voraussetzung für ein grosses Interesse an der Gemeindeversammlung, was die Anzahl der Teilnehmenden bestätigte. Lediglich 94 Personen von 2489 Stimmberechtigten nahmen an der Sommergemeindeversammlung teil.

vereinen lässt und auch finanziell bezahlt macht. Anbausysteme, die mit Biodiversität arbeiten, tragen entscheidend dazu bei, dass unsere Nahrungsgrundlagen langfristig gesichert werden können. Biologische Vielfalt ist darum unverzichtbar für die nachhaltige landwirtschaftliche Produktion. Ob Wildbienen für die Bestäubung der Kulturen, eine vielfältige Bodenfauna für die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit oder Wildpflanzen als Nahrungsquelle für Nutzorganismen – sie alle leisten einen Beitrag zur Nahrungsmittelproduktion und dies erst noch kostenlos. Das Handbuch richtet sich an alle Bäuerinnen und Bauern, welche auf ihrem Hof die Biodiversität gezielt fördern wollen.

Es eignet sich aber auch hervorragend zur Aus- und Weiterbildung in der Landwirtschaft sowie als Leitfaden für die Beratung. Weiterführende Informationen zur Planung, Umsetzung und Kommunikation von Massnahmen bietet die Webplattform www.agri-biodiv.ch. Hier finden sich ausserdem Lernvideos zu einzelnen Massnahmen. Zudem sind die aktuellsten Zahlen zu finanziellen Unterstützungsbeiträgen publiziert. Unser Bild: Im Ackerland fördern beispielsweise Buntbrachen Vogel-, Schmetterlings- und Heuschreckenarten. Dank mehr Nützlingen wird auch die Schädlingsregulierung in den benachbarten Kulturen stark verbessert. Foto: © Markus Jenny

Kurzmeldung So geht Biodiversität: Neues Handbuch

Bunter langer Tatzelwurm auf dem Weg nach Windisch

Foto: zVg

650 Menschen wanderten vom Bözberg nach Windisch KAIB an der Kundgebung «Menschenstrom gegen Atom» (kaib) Ein bunter langer Tatzelwurm von Menschen schlängelte sich am Sonntag vom Bözberger Vier-Linden-Platz her Richtung Windisch. Angeführt wurde die Wanderkundgebung von einer Bäuerin auf ihrem festlich geschmückten Traktor. «Kein Atommüll im Bözberg» oder «Sicher ist nur das Risiko» war beispielsweise auf den mitgeführten Transparenten und Tafeln zu lesen. 650 politisch motiviert Wandernde: Der Bözberg erlebte damit wohl seine erste Grossmanifestation. Die Bürgerorganisation KAIB (Kein Atommüll im Bözberg) zeichnete sich im Rahmen der gesamtschweizerischen Kundgebung «Menschenstrom gegen Atom» für diese Wanderroute vom Bözberg nach Windisch verantwortlich, wo die Schlusskundgebung stattfand. Da hielt KAIB-Präsident Max Chopard-Acklin in seiner Ansprache vor über 6000 Kundgebungsteilnehmenden fest: «Atomstrom und Atommüll sind nicht voneinander zu trennen. Atom-

kraftwerke produzieren nicht nur Strom, sie produzieren auch Atommüll. Mit jedem Tag, jeder Woche und jedem Jahr, an dem die Atomkraftwerke weiterlaufen, wird auch der Atommüllberg grösser und grösser» und «Der erste Schritt zur Minderung des Atommüllproblems ist der Ausstieg aus der Atomenergie», denn: «Wir haben heute bessere Möglichkeiten als vor rund 50 Jahren, als das alternde AKW Beznau geplant und gebaut wurde. Die Innovation ist nicht stehen geblieben. Nutzen wir die neuen Chancen im Bereich der Energieeffizienz und investieren wir in einheimische, saubere und erneuerbare Energien. Das macht unsere Energieversorgung unabhängiger und schafft neue Arbeitsplätze.» Während es auf der Bözbergwanderung noch trocken blieb, regnete es an der Schlusskundgebung in Windisch teilweise aus vollen Kübeln. Das tat aber der guten Stimmung unter den Teilnehmenden, die sich für die Energiewende stark machten, keinen Abbruch.

Meilenstein für die ökologische Landwirtschaft: Vogelwarte Sempach und FiBL Frick als Herausgeber (pd) Was können Bäuerinnen und Bauern für Vögel, Schmetterlinge und Wildblumen tun? Ein neues Handbuch zeigt, wie es geht – in Einklang mit der Nahrungsmittelproduktion. Die beiden Herausgeber, die Schweizerische Vogelwarte Sempach und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL, stützen sich dabei auf ihre langjährige Erfahrung in Forschung und Beratung zur Biodiversitätsförderung. Heute stellten sie die handliche Rezeptsammlung den Medien vor. Es liest sich wie ein Rezeptbuch: Mit aussagekräftigen Bildern und kurzen Texten beschreiben die Autorinnen und Autoren des neuen Handbuchs, wie auf einem Landwirtschaftsbetrieb mehr Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen werden können. Dabei nutzen das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL und die Vogelwarte ihre grosse Erfahrung – und diejenige der Bäuerinnen und Bauern, mit denen sie während acht Jahren auf über hundert Betrieben die Wirkung von Biodiversitätsmassnahmen gemessen haben. Dabei wurden viele gesamtbetriebliche Beratungen durchgeführt und wirkungsvolle Massnahmen umgesetzt. Entstanden ist ein Praxis-Handbuch mit vielen Anregungen zur wirksamen Förderung der Biodiversität. Anhand von Betriebsbeispielen zeigen die Autorinnen und Autoren, wie sich die Produktion von Nahrungsmitteln und die Förderung von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere


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fricktal

Geschichten vom Wir suchen Verstärkung

Natur- und Kulturwoche im Benkental im 2017 zum Thema «Wort-Gesang-Musik» (Bi.) Die Natur- und Kulturwoche im Benkental wird vom 26. Mai bis 4. Juni 2017, wiederum vor Pfingsten, bereits die 7. Auflage erfahren. Im Alten Gemeindehaus versammelten sich letzte Woche über 50 Mitbeteiligte. Das «Filmteam Böller» liess mit einer grösseren Bilderserie die 6. Woche nochmals Revue passieren, welche dem Motto «Land – schafft – Gärten» gewidmet war. 25 Anlässe und Ak­ tionen fanden statt. Ein dichtes Programm, das für alle etwas drin hatte und auch ein überaus positives Echo in den beiden Dörfern Wölflinswil und Oberhof und der näheren Region fand. Mit einem grossen Sonderapplaus wurde der aus­

serordentliche Einsatz von OK-Präsident Kurt Aerni und dem Ausstellungs- und Film-Verantwortlichen Hans Böller gewürdigt. Die ehrenamtliche Arbeit der vielen Freiwilligen wurde besonders hervorgehoben. Ohne diesen Einsatz wäre die Ausgestaltung der Woche in dieser Breite und Tiefe nie möglich geworden. Auch die Kooperation mit den Dorfvereinen hat sich bewährt. Das Thema für 2017 ist «Wort – Gesang – Musik». Bereits wurden viele Ideen und Wünsche skizziert bzw. in einer breiten Umfrage eingeholt. Nach den Sommerferien wird das OK die Arbeit aufnehmen. Der Trägerverein «Dorf plus» hofft wiederum mit der

breiten Unterstützung der Hauptsponsoren und der Gewerbebetriebe die Finanzierung sicherstellen zu können. Die erste Bilanz für 2016 zeigt, dass der Aufwand von rund 28 000 Franken im Rahmen des Budgets gut gedeckt werden konnte. Als kleines Dankeschön für alle «Gratisarbeitenden» wurde ein Apéro riche und ein feines Dessert aus der Dorfbäckerei «Brösmeli» serviert. In bester Ambiance wurde bereits im Blick auf die Pfingstwoche 2017 das Glas erhoben. Unser Bild: Vor der Schlusssitzung fanden sich die Beteiligten der 6. Natur-und Kulturwoche beim Labyrinth im Oberdorf ein. Foto (mit Drohne): Alfons Merki

Auf unserem alten Bauernhof leben über 120 Tiere (Pferde, Ochse, Esel, Wildschwein, Reh, Ziegen, Schafe, Katzen, Hunde, Füchse, Enten, Truthahn, Gänse, Hühner, Vögel, Fische), um welche wir uns mit Herz und Seele kümmern und ihnen die Liebe und Aufmerksamkeit schenken, die sie verdient haben. Viele unserer Tiere weisen eine traurige und traumatische Vergangenheit auf, weshalb sie auch den Weg auf unseren Gnadenhof gefunden haben. Die Pflege der Tiere, aber auch der Unterhalt des Hofes und des Weidelandes, generiert viel Aufwand, welcher durch nur wenige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewerkstelligt wird. Damit wir unseren geliebten Zwei- und Vierbeinern weiterhin die nötige Fürsorglichkeit geben und ihren Bedürfnissen gerecht werden können, suchen wir auf diesem Weg einen rüstigen Rentner, welcher Freude an der Umgebungspflege eines alten Bauernhofes hat und den Umgang mit den Tieren nicht scheut. Unser Team vom Tierlignadenhof würde sich über eine selbstständig arbeitende Person, welche ein gewisses handwerkliches Geschick aufweist, sehr freuen. Auf unserem Hof fallen diverse kleinere Arbeiten an, die leider immer wieder liegen bleiben, seien dies kleinere Reparaturen in den Ställen oder Gehegen, die Pfle-

ge der Weide, Gras mähen an den Borden, das Trimmen der Sträucher oder das Setzen neuer Pflanzen. Wichtig für uns ist es, dass unser Hof in Stand bleibt und alles liebevoll gepflegt, sauber und in Takt gehalten wird. Wir sind ein offenes und aufgeschlossenes Team, welches alles daransetzt, unseren Tieren ein liebevolles Zuhause zu bieten. Eine kleine finanzielle Entschädigung kann nach Absprache entrichtet werden. Falls Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns über Ihren Anruf wochentags zwischen 10 und 11 Uhr oder über Ihr Mail. Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof

Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70 Bitte melden Sie Ihren Besuch vorher an! Bestellen Sie unseren elektronischen Newsletter unter www.tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg, 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3; zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH87 8069 6000 0018 7391 0

FerienSpass Frick: Mitgestalter gesucht (eing.) 659 Kinder aus Frick und den umliegenden 15 Gemeinden werden vom 2. bis 15. Juli in 2581 gebuchten FerienSpass-Kursplätzen in gestalterischen, sportlichen, spielerischen, kulinarischen und Wissenskursen wieder richtig viel erleben. Dass der FerienSpass jedes Jahr ein so abwechslungsreiches und spannendes Programm gestalten kann, ist nur dank dem freiwilligen Einsatz und der Grosszügigkeit von Kursleitern, Vereinen, Firmen, Behörden und Organisationen möglich. «Ihnen und unseren Sponsoren danken wir ganz herzlich für die wertvolle

Unterstützung», so das FerienSpassTeam. Ein grosses Dankeschön geht auch an Gründungsmitglied Sandra Bhend, die das Team im Herbst 2016 nach langjähriger Zusammenarbeit und als Präsidentin verlassen wird. Auch Monika Peter wird das Team am Ende des Vereinsjahres verlassen – beide Frauen haben mit viel Engagement, Ideen und Zeit dem FerienSpass beim Wachsen mitgeholfen. «Herzlichen Dank euch beiden für die tollen Jahre!» Im Team herzlich willkommen geheissen wurde neu Angela Deiss aus Gipf-Oberfrick. Um das vielfältige Angebot aufrechter-

halten zu können, ist man dringend auf weitere Unterstützung im Vorstand angewiesen. Wer hat Interesse, während sechs bis sieben Sitzungen pro Jahr den FerienSpass in einem aufgestellten Team mitzuorganisieren? «Haben wir Ihr Interesse geweckt? – Dann melden Sie sich bitte unter info@ferienspass-frick.ch», ruft das FerienSpass-Team zum Mitmachen auf Bild: Das FerienSpass-Team: Bénédicte von Reding-Carre, Christiane Rippstein, Sonja Moser, Monika Peter, Angela Deiss und Sandra Bhend. Foto: zVg.

Kurzmeldung

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AEW neu vorgelagerter Netzbetreiber von Laufenburg und Kaisten (aew) Rückwirkend auf den 1. Januar hat die AEW Energie AG das Verteilnetz der Energiedienst Holding AG im Raum Laufenburg erworben und wird damit vorgelagerter Netzbetreiber der Gemeinden Laufenburg und Kaisten sowie verschiedener direkt versorgter Industriebetriebe. Das Gebiet gehört weiterhin der deutschen Regelzone an. Die Energielieferung erfolgt unverändert durch die Energiedienst AG.


Samstag / Sonntag

2. / 3. Juli

2016

44

Schwarzwald

Rundfahrt

Strasse & Mountainbike

Das Tagesprogramm Samstag, 2. Juli 2016 06.30 bis 10.00 Mehrzweckhalle Start zur 44. Schwarzwald-Rundfahrt: 100 und 150 km Strasse 60 und 90 km Mountainbike 06.30 bis 13.00 Mehrzweckhalle Start zur 44. Schwarzwald-Rundfahrt: 30 km Mountainbike Mehrzweckhalle

07.00 bis 14.00 Start zum Volksmarsch

Kaisten

17.00 Mehrzweckhalle Kontrollschluss für die Schwarzwald-Rundfahrt

Sonntag, 3. Juli 2016 06.30 bis 10.00 Mehrzweckhalle Start zur 44. Schwarzwald-Rundfahrt: 100 und 150 km Strasse 60 und 90 km Mountainbike Mehrzweckhalle 06.30 bis 13.00 Start zur 44. Schwarzwald-Rundfahrt: 30 km Mountainbike Mehrzweckhalle

07.00 bis 12.00 Start zum Volksmarsch

Ab 07.30 Sporthalle Hofstatt Startnummernausgabe für Waldlauf und Walking-Trophy Ab 07.30 Sporthalle Hofstatt Startnummern- und Materialausgabe für Waffenlauf 10.00 Start zum 10. Fricktaler Waffenlauf

Beim Schulhaus

10.10 Start zum 49. Waldlauf

Beim Schulhaus

10.15 Beim Schulhaus Start zur 16. Walking- und Nordic-Walking-Trophy

Kaister

10. Fricktaler Waffenlauf 49. Waldlauf

Sporttage

16. Walking- & Nordic-Walking-Trophy EVG Volksmarsch

Die besondere Tour

Beim Schulhaus

10.20 Start zum Schüler-/Piccolo-Lauf

12.30 Mehrzweckhalle Preisverteilung Waldlauf und Schülerlauf 12.30 Mehrzweckhalle Preisverteilung Walking- und Nordic-Walking-Trophy Mehrzweckhalle

13.00 Preisverteilung Waffenlauf

17.00 Mehrzweckhalle Kontrollschluss für die Schwarzwald-Rundfahrt

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fricktal • sport Kurzmeldungen

Die gesteckten Ziele wurden erreicht Stadtmusik Laufenburg am Eidg. Musikfest in Montreux (ve) Bestens vorbereitet durch den Dirigenten Martin Burgunder präsentierte sich die Stadtmusik Laufenburg am Wochenende am Eidg. Musikfest in Montreux. Als Erstes stand am Samstagnachmittag für die hoch motivierten Musikanten das Wettspiel auf dem Programm. Man begab sich in das Théatre Le Reflet, um dort das Aufgabenstück 2. Klasse Harmonie, «The Glenmasan Manuscript», und das Selbstwahlstück «Moses and Ramses», dem Expertenteam und dem Publikum vorzutragen. 83 Punkte für das Aufgabenstück und 85,67 Punkte für das Selbstwahlstück waren der verdiente Lohn für die feine Leistung. Nach einer rund zweistündigen Pause stand der Paradewettbewerb in La Tourde-Peilz im Fokus der Stadtmusik. Mit dem Marsch «His Honor» begab sich die

Jodlerklub Frick am 30. Nordwestschweizerischen Jodlerfest in Rothrist (asch) Gut vorbereitet und frohgelaunt reiste der Jodlerklub Frick am Samstag 11. Juni, kurz vor Mittag mit Bus und Bahn zum Jodlerfest in Rothrist. Nach einem kurzen Fussmarsch vom Bahnhof ins Jodlerdorf war es höchste Zeit fürs Mittagessen. Anschliessend genossen die Fricker in den Wettlokalen die Darbietungen von verschiedenen Jodlerformationen. Bis es dann auch für sie ernst galt und sie ihr Wettlied, das «Tanzliedli» von Emil Wallimann (Text: Beat Jaeggi), der Jury und einem grossen Publikum vortragen konnten. Unter der Leitung von Dirigent Matthias Hunziker gelang den Frickern ein beschwingter, fröhlicher Auftritt und sie konnten anschliessend mit freiem Singen zusammen mit allen andern Jod-

Herznach: Besuch der Jungbäume (eing.) Am Freitag, 3. Juni, war es wieder soweit: 27 «Kindergärtler» durften mit dem Oldie-Postauto von Marcel Suter mit viel Tü-da-do in den Wald fahren und ihre Lebensbäume mit Förster Werner Habermacher besuchen. Im Gebiet

fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

Schwimmen

rund 60-köpfige Formation, angeführt von den Laufenburger Tambouren, auf die Marschmusikstrecke. Ein farbenprächtiges, imposantes Bild bot sich dem zu diesem Zeitpunkt leider etwas wenig aufmarschierten Publikum entlang der Paradestrecke direkt am See. Nichtsdestotrotz: Mit der hohen Punktzahl von 86 Zählern, was in der Endabrechnung zum 7. Schlussrang von 26 teilnehmenden Vereinen reichte, schlossen die zufriede- (eing.) Am 11. Juni, morgens um 7 Uhr, nen Laufenburger den Wettbewerbsteil ab. war die Besammlung der zahlreichen, ausgeruhten Schwimmwettkämpfer, die Mit diesen tollen Resultaten «in der Ta- angespannt und nervös vor dem Hallensche» stand nun einem lustigen Fest bad Sisseln ungeduldig auf die Abfahrt nichts mehr im Wege und man genoss den Rest des Tages und den darauffolgenden Sonntag in fröhlicher Kameradschaft an den Gestaden des Genfersees. Wieder im Habsburgstädtchen angekommen, wurde die erfolgreiche Stadtmusik von der Behörde, den Vereinsdelegationen und den Familienangehörigen herzlich empfangen. – Unser Bild: Zum Ab- Karateclub Frick und Laufenburg marsch bereit: Die Stadtmusik Laufen(eing.) Am Freitagabend fanden in Rheinburg auf der Paradestrecke. felden die Gurtprüfungen statt. Die von den beiden Cheftrainern Andrea Sensei (Karateclub Frick) und Murat Sensei (Karateclub Laufenburg) nominierten 17 Sportler konnten alle ihre Leistungen abrufen und bestanden ihre Prüfungen.

SLRG Fricktal an den Meisterschaften in Aarberg

Karate

warteten. Der Wettkampf im regnerischen Aarberg startete um 10 Uhr. Es begann mit der Disziplin Hindernisstaffel, gefolgt von Rettungsballwerfen und Leinenstaffel. Auf die wohlverdiente Mittagspause freuten sich natürlich alle Wettkämpfer riesig – Zeit, sich zu stärken und zu wärmen, denn das Regenwetter entsprach den Wünschen der Teilnehmer überhaupt nicht. Nach dem Mittag-

essen ging es weiter mit den letzten zwei Disziplinen: Gurtretterstaffel und Puppenstaffel. Alle Schwimmer gaben das Beste, was sich dann bei der Rangverkündigung auch auszahlte. Rangliste Kategorie 1, Herren, 2. Rang; Kategorie 2, Damen, 4. und 7. Rang. Foto: zVg

Pontoniersport

Alle Gurtprüfung bestanden

lerinnen und Jodlern den zahlreichen Besuchern eine einmalige Atmosphäre bieten. In der Gewissheit, dass alle ihr Bestes gegeben haben und gemeinsam ein tolles Fest erleben durften, trafen die Fricker Jodler kurz nach Mitternacht wieder in Frick ein. Am Sonntagmorgen beim Festakt trat auch das Chinderjodlerchörli Frick (Leitung: Matthias Hunziker) zusammen mit dem Chinderchörli Biberstein (Leitung: Trudi Hunziker) auf und bereicherten mit ihrem frischen Gesang die eindrückliche Feier. Nach dem Festakt wurde endlich die Klassierungsliste veröffentlicht und die Fricker konnten mit grosser Freude zur Kenntnis nehmen, dass ihr Vortrag mit der Bestnote 1 bewertet wurde. Diese Liste zeigte auch, dass Dirigent Matthias Hunziker im Duett mit Trudi Hunziker und im Terzett mit Trudi Hunziker und Silvia Born Erdös ebenfalls mit der Note 1 belohnt wurden. Herzliche Gratulation.

Ergebnisse Karateclub Frick: Milena Ruetsch, Vanessa Schärer und Michael Schmid zum 3. Kyu (Braungurt), Samuel Schmid zum 4. Kyu (Violettgurt), Simeon Schmid zum 5. Kyu (Blaugurt), Marco und Joel Dürst zum 6. Kyu (Grüngurt), Khai Quach und Neo Boss zum 8. Kyu (Gelbgurt). Laufenburg: Sözen Güngör (2. Kyu, Braungurt), Akbürü Arda (3. Kyu, Braungurt), Maxima Schuler und Anna Urech (8. Kyu, Gelbgurt), Mia Walder, Kimberly Schuler, Brendan Bozzo und Adem Adzijaj (9. Kyu, Weissgurt). Neben den tollen Leistungen der Kinder möchten die Verantwortlichen hervorheben, dass Michael Schmid und Sözen Güngör gezeigt haben, dass man auch als Erwachsener mit Karate beginnen und erfolgreich sein kann. Interessierten finden unter www.karatesskf.ch die entsprechenden Trainingsmöglichkeiten und die Ansprechpartner.

Hinweis Landi Beach Trophy Auf der Anlage des Beachvolleyball Club Möhlin (sb) Am kommenden Wochenende organisiert der Beachvolleyball Club Möhlin die Landi Beach Trophy auf seiner Anlage an der Batastrasse in Möhlin. Die Landi Beach Trophy ist ein BeachvolleyballTurnier, an welchem speziell auch unlizenzierte Spieler und Spielerinnen teilnehmen dürfen. Am Samstagmorgen findet zuerst ein Jugendturnier statt, bei dem alle volleyballbegeisterten Jugendlichen in einem Zweier-Team teilnehmen dürfen. Am Samstagnachmittag ist die Plauschkategorie «Mixed 4 gegen 4» angesagt. Jeder Volleyball- oder Turnverein, welcher sich einmal im Sand ausprobieren möchte, ist herzlich willkommen. Am Sonntag findet dann eine deutliche Niveau-Steigerung statt für das «2 gegen 2 Mixed-Turnier». Die Mixed-ZweierTeams spielen auf einem attraktiven Niveau. Alle Hallenvolleyballer sind herzlich willkommen. Lizenz ist keine erforderlich. Neben attraktiven Ballwechseln organisiert der Beachvolleyball Club Möhlin auch eine Verpflegungsmöglichkeit für alle Spieler und Zuschauer.

«Bann» waren 2011 Nussbäume von den Eltern für die Kinder mit Jahrgang 2010 gepflanzt worden. Werner Habermacher wusste den Kindern viel Spannendes über den Wald allgemein und natürlich über ihre Lebensbäume zu erzählen. Bei Wurst und Brot – von der Gemeinde offeriert – liessen die Kinder den interessan- Anmeldung unter ten Waldmorgen ausklingen. www.beachvolley-moehlin.ch

Premiere, Frust und Freudentanz Wechselbad der Gefühle für Sissler Pontoniere in Wangen an der Aare (mk) Wacker schlugen sie sich, die Sissler Pontoniere bei ihrer Premiere auf dem Schnürparcours: nie zuvor hatten sich mehr Sissler zu einem «Chnüppu-Cup» gemeldet, bei dem das Absolvieren eines Schnürparcours im Vordergrund steht, wie in diesem Jahr. Zugegeben, dies ging aus einem Geniestreich des neuen Fahrchefs hervor, welcher mit dieser gelungenen Aktion die Begeisterung von Gross und Klein am Schnüren entfachen wollte. Aber alles der Reihe nach. Es war am Samstagmorgen, als sich rund 32 Pontoniere in Richtung Wangen an der Aare machten. Während die einen ihre gezeigten Leistungen des ersten Wettkampfes zu bestätigen versuchten, erhofften sich die anderen, sich neu beweisen zu können. Im Vordergrund stand allerdings erstmals nicht nur das Bewältigen eines überaus anspruchsvollen Parcours auf dem Wasser, sondern auch im Absolvieren einer für die Sissler eher ungewohnten Disziplin, dem Einzelschnüren. Anders als beim Einzelwettfahren ist man hier auf sich alleine gestellt und bekommt es statt mit Ruder und Stachel im Boot mit Schnürleinen und Seilen an Land zu tun. Um 8.30 Uhr wagte sich ein ums andere Schiff auf die schmale Aare, welches mit starker Strömung und intensivem Parcours, bei welchem auch ein Zeitstacheln integriert wurde, den Pontonieren alles abverlangte. Doch mit Verschnaufen nach Beendigung des Fahrens war nichts, denn kurz vor 10 Uhr stand bereits die wohl grösste Herausforderung des Wochenendes an, welche auch dem gestandensten Pontonier die Knie schlottern liess: das Einzelschnüren. Der eine souverän, der andere mit Dusel und der

nächste mit Geduld – es gab viele Wege, mit denen es die zwar unerfahrenen, dennoch nicht ganz unverbissenen Schnürneulinge versuchten. Am Ende resultierte aber bei allen ein Grinsen im Gesicht, womit der Fahrchef sein primäres Hauptziel erreichte. Anschliessend liess man den Morgen beinahe traditionell mit einem kühlen Bier auf dem verregneten Festgelände ausklingen. Gegen Sonntagmittag dann das ersehnte Rangverlesen, bei dem die Erwartungshaltung klar verteilt war: Kränze im Fahren und leise Hoffnungen für wenige im Schnüren. Glanzvoller Sieg der Jüngsten Und tatsächlich hätte der Start für die wenigen angereisten Sissler nicht besser verlaufen können. So gab es in der Kat. 1 mit Kay Hürlimann und Vito Giardina einen Premierensieg. In der Kat. 2 verpassten derweil Bernardo Iadarola und Elias Schmid nach Bremgarten einen weiteren Podestplatz und klassierten sich auf Rang 4. Bei den Senioren zeigten Kurt Niederberger und Erwin Kälin erneut eine starke Leistung und rangierten sich auf Platz 16. In der Königsdisziplin Kat. C konnte sich mit dem 7. Platz mit Thomas Kälin und Raphael Oberle ein Schiff in den «Top Ten» klassieren. Ebenfalls in die Kranzränge fuhren auf Rang 29 Roger Kälin und Fabian Dinkel sowie auf Rang 37 Marcel Schmid und René Meier. Erfreulich war auch die Kranzauszeichnung von Bernardo Iadarola im Schnüren. Mit dem 9. Rang in der Kat. 2 holte er sich als einziger Sissler nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch ein Sonderlob des Fahrchefs. Nun gilt es aber, den Fokus wieder voll aufs Einzelfahren zu legen, um an der Schweizermeisterschaft vom 2. und 3. Juli in Schmerikon mit weiteren Glanzleistungen zu brillieren. Bild: Sieger in der Kat. 1: Vito Giardina (abwesend Kay Hürlimann). Foto: zVg


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sport

Kurzmeldung

Orientierungslauf

TV Stein: Mehrere Veränderungen im Vorstand

Schule Frick am Aargauer sCOOL-Cup Auch in diesem Jahr nahm die Oberstufe Frick am traditionellen sCOOL-Cup in Aarau mit allen ersten Klassen teil. Am 14. Juni fand der «sCOOL-Cup 2016» zum dritten Mal hintereinander auf der Pferderennbahn in Aarau statt (sCOOL ist ein sog. «Kofferwort», das sich aus den Begriffen «school», «cool» und Orientie­ rungslauf (OL) zusammensetzt). Am Wettbewerb teilgenommen haben zirka 140 Klassen mit mehr als 2800 Schüle­ rinnen und Schülern im Alter von 10 bis 15 Jahren. Mit grossem Erfolg nahm da­ bei auch die Schule Frick trotz strömen­ dem Regen teil. Zunächst hatte jedes OL-Zweier-Team zwei 8- bis 30-minütige Läufe zu absol­ vieren, deren Summe in die Einzel- und die Mannschaftswertung einfloss. Mit Karte und elektronischem Badge ausge­ rüstet, der die nacheinander angelaufe­ nen Posten speicherte, begaben sich die Teams auf die regennassen, schlammi­ gen Strecken. Nach den Läufen wärmten sich die Schüler erst einmal auf, zudem gab es nach jedem Lauf Gratis-Getränke. Da der Dauerregen den Boden durch­ weicht hatte, waren alle Teilnehmer im­ mer dreckig, als sie matschbedeckt ins Ziel zurückkehrten.

Zwischen den beiden Läufen war die Pau­ se sehr lang. Die Pausen füllte ein Rah­ menprogramm, das trotz strömendem Regen nicht ins Wasser fiel: Zu bestaunen waren Feuerspucker, ein Fakir und HipHop-Tänzer. Wer wollte, konnte Auto­ gramme des Schweizer OL-Kaders ergat­ tern oder am XXL-Menschentöggelifuss­ ball mitmachen – so boten die Aktivitäten den Schülern einen Zeitvertreib. Alle ersten Bezirksschulklassen landeten dabei in den Top 10 (von mehr als 40 Rangplätzen). In den Einzelwertungen konnten Elia Kasper und David Treier von der B1a den 3. Platz mit einer Gesamtzeit von 19:07 Minuten erringen, in der Klas­ senwertung (jeweils die besten fünf Zei­ ten einer Klasse wurden hierbei zusam­ mengerechnet) gewann die B1c den 2. Platz mit einer Zeit von 1:48:50. Durch ein Glückslos gewann die B1c ebenso den so genannten «Müllpreis» für das Ein­ sammeln von Abfall. Trotz Wetterpech war der Cup insgesamt ein spannender und gut organisierter Wettbewerb, der den meisten Schülern gefallen hat. Nachdem die schlammver­ dreckten Kleider gewechselt waren, kehrten die Fricker Schülerinnen und Schüler mit Extra-Bussen pünktlich, un­ verletzt und stolz nach Hause zurück. Unser Bild: 2. Platz bei der Klassenwer­ tung: auf dem Podest die Stellvertretung der Klasse B1c (links). Foto: zVg

Hinweis

An der GV im Mai 2017 (mb) An der Generalversammlung im Mai 2017 wird es im Vorstand des TV Stein zu mehreren Veränderungen kommen: Ver­ einspräsident Patrick Mathis wird nach 23 Jahren im Vorstand seinen Abschied feiern und sein Amt als Finanzchef einem jüngeren Mitglied zur Verfügung stellen. Patrick Mathis war von 1994 bis 1998 Informationschef und hat in dieser Funk­ tion unter anderem die für damalige Ver­ hältnisse noch relativ unbekannte Kom­ munikationsform «Internet» im TV Stein etabliert. Seit 1998 amtet er als Finanz­ chef und ist Herr über Budget und Jahres­ rechnung. An der Generalversammlung 2008 wurde Patrick Mathis überdies als Nachfolger von Urs Leisibach zum Präsi­ denten des TV Stein gewählt. Jetzt, nach einem knappen Vierteljahrhundert Vor­ standstätigkeit, zieht sich Patrick Mathis aus der Vereinsleitung zurück und über­ gibt den Verein an die nächste Genera­ tion. Der Verein wird Patrick Mathis an der GV 2017 für seine Verdienste selbst­ verständlich gebührend feiern. Der Vorstand kann der Vereinsversamm­ lung Patrick Ankli als Nachfolger vor­ schlagen. Patrick Ankli gehört mit 18 Jahren zur jüngsten Mitgliedergenera­ tion und wird dementsprechend für eine Blutauffrischung sorgen. Der Vorstand hat sich bewusst für ein jüngeres Mit­

glied entschieden, damit auch die nächs­ te Generation eine Stimme im Vorstand hat. Patrick Ankli freut sich sehr, dass er das Vertrauen des Vorstands erhalten hat und brennt darauf, die neue Aufgabe ab Mai 2017 anzutreten. Neben Patrick Mathis wird auch Roger Winter im Mai 2017 sein Vorstandsman­ dat in jüngere Hände legen. Dieser Schritt war bereits bei seinem Amtsantritt an der GV 2015 so geplant gewesen. Roger Winter hat sich dazumal bereit erklärt, das Sportchefamt temporär zu überneh­ men bis ein jüngerer Nachfolger zur Ver­ fügung steht. Mit Sven Adler konnte mitt­ lerweile der geeignete Sportchef im Hin­ tergrund aufgebaut werden. Nun ist es an der Zeit, die Stabübergabe offiziell zu vollziehen und die Vereinsleitung weiter zu verjüngen. Der Vorstand schlägt daher der Generalversammlung Sven Adler als zukünftigen Sportchef zur Wahl vor.

Damit wird sich der Vorstand ab Mai 2017 aus Daniel Saridis (Anlässe), Thomas Hossli (Sponsoring), Maik Born (Info), Sven Adler (Sport) und Patrick Ankli (Fi­ nanzen) zusammensetzen. Für die Funk­ tion des Präsidenten wird der Vorstand Maik Born zur Wahl vorschlagen. Maik Born ist bereits seit zehn Jahren im Vor­ stand und kennt daher den Verein in- und auswendig. Er ist dadurch bestens gerüs­ tet, das repräsentative Amt des Präsi­ denten zu übernehmen.

und den Aufstieg vor zahlreichen Fans in die 4. Liga zu sichern. Auch bei den ande­ ren Teams kann man auf eine erfolgrei­ che Saison zurückblicken. Einige Mann­ schaften konnten zwar nicht ganz an ihre (eing.) Am letzten Wochenende haben Leistungen der Vorrunde anknüpfen, an­ die Mannschaften ihre letzten sehr er­ dere hingegen konnten sich steigern. folgreichen Meisterschaftsspiele be­ Die Karten sind neu gemischt - die provi­ stritten und den Meisterschaftsbetrieb sorische Mannschafts-Einteilung ist ge­ somit abgeschlossen. macht - der Trainerstab ist komplett und Das allerletzte Spiel der ersten Mann­ die neue Saison kann beginnen. Beson­ schaft gegen den FC Pratteln war ent­ ders stolz sei man darauf, mit einer Ascheidend für einen Aufstieg von der 5. Junioren-Mannschaft in die neue Saison in die 4. Liga. Für das junge Team um 2016/2017 starten zu können. Trainer Taglo Gessesse ging es somit um alles. Nur mit einem Sieg war der Aufstieg Die A-Junioren, welche aus eigenen Bin die 4. Liga zu schaffen. Nach einer frü­ Junioren heraus geformt wurden, sind die hen Führung lag der FCK in der 52. Minu­ Bestätigung einer erfolgreichen und te mit 1:2 in Rückstand. Dank einer furi­ langfristigen Jugendarbeit. Somit ist der osen Aufholjagd gelang es der ersten FC Kaiseraugst in der Lage, Fussball für Mannschaft, dieses Spiel zu gewinnen 5- bis 100-Jährige anzubieten.

Leider werde man erneut nicht in der Lage sein, alle künftigen Fussballspieler aufzunehmen. Schon heute sind viele Ka­ tegorien bereits ausgebucht. Interessier­ te werden gebeten, sich via die Home­ page: www.fc-kaiseraugst.ch zu einem Probetraining anzumelden.

Der Vorstand freut sich, der Generalver­ sammlung vom 6. Mai 2017 für alle frei werdenden Funktionen geeignete und motivierte Kandidaten zur Wahl vorschla­ gen zu können. Bis dahin bleiben die An­ sprechpartner wie gehabt. Unsere Bilder: Sven Adler (rechts) und Patrick Ankli (links) ab Mai 2017 neu im Vorstand des TV Stein. Fotos: zVg

Fussball

FC Kaiseraugst: Aufstieg als Höhepunkt

Bilder: Der Erwartungsdruck war enorm;­ Erleichterung, Captain Bützi und Stürmer Adnan. Fotos: zVg

Generalversammlung Fricktaler-Cup und Softhandballturnier (eing.) Am 8. und 9. Juli führt der Turnver­ ein Eiken bei den Sportanlagen Linden­ boden in Eiken den Melileo FricktalerCup sowie das Softhandballturnier durch. Der Fricktaler-Cup war früher ein fester Bestandteil der Handball-Saison, wel­ cher aber leider schon länger verschwun­ den ist. Darum ist das OK zum Entschluss gekommen, diesen Mythos wieder zum Leben zu erwecken. Am Fricktaler-Cup werden sechs Mannschaften teilneh­ men, Spielbeginn ist am Freitag um 18.30 Uhr. Am Samstag kommt es zu einer Pre­ miere im Fricktal. Hier messen sich ab 12 Uhr 15 Mannschaften in verschiedenen Kategorien im Softhandball. Ebenfalls am Samstag findet ein Penalty-Schies­ sen statt, bei welchem tolle Preise ge­ wonnen werden können. Für die Finalrun­

de des Penalty-Schiessens konnte der Nati-B-Torhüter Nicolas Bamert vom TV Möhlin verpflichtet werden. Für die abendliche Partystimmung sorgen am Samstag die Basco Brothers aus Wien sowie am Freitag DJ Sombrero aus Ober­ mumpf. Die Festwirtschaft wird für ver­ schiedene Getränke- und Essensangebo­ te sorgen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtou­ ren und gehen nun in die Endphase. Am 13. Juni fand die offizielle Auslosung für den Fricktaler-Cup auf dem Areal des Hauptsponsors GGR Melileo Reinigun­ gen GmbH in Eiken statt. Die Auslosung wurde mit einem Apéro abgerundet. Der Turnverein Eiken bedankt sich bei allen Sponsoren. Ohne die Sponsoren wäre das Durchführen eines solchen An­ lasses nicht möglich. Der Turnverein Ei­ ken freut sich auf ein unvergessliches Turnier. Foto: zVg Alle Infos unter www.tveiken.ch

Rückblick auf erfolgreiche Saison Eislaufclub Rheinfelden (mm) Anlässlich der 40. Generalver­ sammlung des Eislaufclub Rheinfelden fanden sich 33 Mitglieder im Botteghino Ticinese im Augarten-Zentrum in Rhein­ felden ein. Nach der Begrüssung liess die Präsidentin Gabi Ludwig in dem von ihr vorgetragenen Jahresbericht die Ereig­ nisse der Saison 2015/2016 nochmals aufleben. Zum 40-Jahre-Jubiläum hob die Präsiden­ tin mit Stolz die besondere Motivation und das langjährige Bestehen des Ver­ eins hervor. Der Eislaufclub kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken und Kassiererin Regula Bisig konnte die Jah­ resrechnung mit einem kleinen Gewinn präsentieren. Auch das Schaulaufen, welches wiederum im Dezember statt­ fand, brachte gute Einnahmen. Durch die leicht erhöhten Mitgliederbeiträge für Kinder und junge Erwachsene konnten

die Einnahmen verbessert werden. Durch den zusätzlichen Einsatz, beson­ ders von jungen Monitoren die sich im­ mer wieder mit Eifer für den Club einset­ zen, wie die technische Leiterin Ruth Kreis besonders betonte, waren auch sie mit ihrer Flexibilität und der guten Zu­ sammenarbeit ein Schlüssel zum Erfolg. Die Jahresrechnung wie auch das Budget 2016/2017, welches der Jahresrechnung angepasst wurde, wurden von der Ver­ sammlung einstimmig genehmigt. Unter dem Traktandum «Diverses» gab die ehemalige Präsidentin und ehemali­ ges Gründungsmitglied Jacqueline Chris­ ten anlässlich des 40-Jahre-Jubiläums ein paar Episoden zum Besten. Sie brach­ te die jetzigen Trainerinnen zum Schmun­ zeln, indem sie die ihr noch vorliegenden bildlich aufgezeichneten Anleitungen für eine effiziente Nutzung des Eisfeldes mit den Kürelementen von damals vorstellte. Sie brachte das Vereinsheft Flip aus dem Jahre 1988 mit, wo auch die ehemalige Trainerin Carmen Spreng sowie die jetzi­ ge Trainerin Isabelle Kreis, die damals am

Wettkampf in Burgdorf für den Club Gold holte, aufgeführt sind. Als älteste Mitglie­ der sind Jacqueline Christen und Vreni Hofer dem Eislaufclub immer treu ver­ bunden und leiten noch heute mit Begeis­ terung und Freude einen Eistanzkurs für Erwachsene. Insgesamt kann der Eislaufclub auf aus­ serordentlich gute Ergebnisse bei den Wettkämpfen zurückblicken. Die Präsi­ dentin beglückwünschte alle Beteiligten, insbesondere die Clubmeisterin Sarina Lehmann. Die technische Leiterin Ruth Kreis gab die Pläne für die neue Saison bekannt und verwies auf die Homepage und das Vereinsheft Flip, wo alle Daten nachzulesen sind. Die Vorsitzende bedankte sich bei allen, besonders bei den Trainerinnen, den Mo­ nitoren und ihren Vorstandskolleginnen für die gute Zusammenarbeit und freute sich über die rege Beteiligung an der Ver­ sammlung. Bei einem gemütlichen Apéro fand die Sitzung ihren Ausklang. Weitere Infos

www.ec-rheinfelden.ch


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sport Kurzmeldung

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Hinweis RHC Gipf-Oberfrick

Kids-Biker Schupfart bei Pfadfinderinnen in Ormalingen

schlug am ersten Tag gerade dreimal zu. Miro Leubin musste sogar zwischendurch zum Bikepoint, um seinen Wechsel reparieren zu lassen. Dem Vernehmen nach war es dann nicht spannend, mit den Begleitfrauen Kaffee zu trinken und auf die Andern zu warten. Das Haus gehört den Pfadfinderinnen, anwesend waren aber keine. Wichtig war, dass ein Fussball dabei war und so frönten die Kids ihrem liebsten Hobby nebst dem Biken, nämlich dem Fussballspiel. Sobald es gluschtig aus der Küche von Sandra Leubin roch, versammelten sich alle zum gemeinsamen Abendessen. Danach hätten sie wohl noch bis tief in die Nacht Fussball gespielt, wenn nicht das Zubettgehen eingeläutet worden wäre. Wer am Morgen aus dem Fenster schaute, wähnte sich im Herbst. Viel Nebel und Regenschauer eröffneten den Tag. Nach einem feinen Frühstück und dem Aufräumen und Putzen der Unterkunft, ging es nach 10 Uhr weiter mit den Bikes, der Regen hatte inzwischen aufgehört. Die von Sven Müller gezeichneten Touren hatten für die Stärkeren noch zwei knackige Aufstiege bereit, während die Jüngeren die einfachere aber nicht minder schmutzige, mit Regenpfützen gespickte Route fuhren. In Anwil kamen dann alle rund um 12 Uhr zum Mittagshalt an. Nun stand noch die letzte Etappe via Witt­ nauer­ berg, Buschberg und Thiersteinberg an. Glücklicherweise gab es keinen Sturz zu verzeichnen, sodass alle heil und nicht mehr ganz sauber in Schupfart ankamen. Ein herzliches Dankeschön an alle Leiter und Begleiter, die dieses tolle Weekend möglich gemacht haben und an die Eltern für die Verpflegungsspenden.

(dm) Am 18. und 19. Juni stand der Höhepunkt des Kids-Bikens auf dem Programm: Das Trainingsweekend. Das diesjährige Ziel war sehr nahe, nämlich das Pfadfinderinnenhaus in Ormalingen. Das Wetter war auch hier ein vielberedetes Thema. Was ziehen wir an? Kurz oder lang? Beinlinge und Regenjacke ja oder nein? Keiner wusste wirklich so genau, was ihn erwartete, zumal ja bekanntlich die diversen konsultierten Wetterapps nie das Gleiche vorhersagten. Vor der Abfahrt wurden also die Eltern instruiert, dass sie am Sonntag sehr flexibel in Bezug auf die Rückkehr der Kinder sein mussten. Gestartet wurde in Schupfart beim VMCHaus in zwei Gruppen, wobei sich dann die grössere Gruppe im Laufe der Tour auch nochmals aufteilte, da genügend Leiter zur Verfügung standen. Der Mittagshalt fand dann in Zuzgen statt, wobei natürlich keine Gruppe den direkten Weg nahm, sondern die bekannten Trails in der Region befahren wurden. Kurz nach dem Mittagshalt goss dann Petrus kurz und heftig, sodass sich die Jüngsten in den Bus verkrochen und diesen am liebsten abgeschlossen hätten, damit ihre Leiter nicht zum Aufbruch mahnen konnten. Die Älteren waren bereits unterwegs, fanden aber auch noch einen Unterstand während des kurzen Ergusses. Weiter ging es dann Richtung Ormalingen mit einem Abstecher über oder neben der Farnsburg durch. Um 15.30 Uhr erreichten dann alle die Unterkunft, wobei Lars Müller das Velo noch stossen muss- Unser Bild: Die ganze muntere Kids-Bite, weil ihm die Kette auf den letzten 500 ken-Truppe vor dem Start in den zweiten Metern gerissen war. Die Defekthexe Tag. Foto: Sven Müller

2. Internationales Rollhockey-Turnier (eing.) Der erste Thierstein-Cup 2015 war ein voller Erfolg. Grund genug, am 25. und 26. Juni eine zweite Auflage folgen zu lassen. Selbstverständlich nimmt der RSV Weil aus Deutschland, Gewinner des Vorjahres, die Herausforderung der Titelverteidigung an. Ebenfalls wieder mit dabei ist der Aargauer Kantonsrivale RHC Vordemwald. Sie treten gleich mit zwei Mannschaften an. Komplettiert wird das Tableau mit den Wölfen aus Münsingen aus dem Berner Aaretal. Selbstverständlich sind alle Interessierten ganz herzlich zum Turnier eingeladen. Der Rollhockey-Platz befindet sich gleich bei der Schule in Gipf-Oberfrick. Der Besuch sämtlicher Spiele ist kostenlos. Eine gute Gelegenheit, diesen schnellen und intensiven Hockeysport auf internationalem Niveau live im Fricktal zu sehen. Programm und Spielplan Samstag, 25. Juni: 14 bis 15 Uhr, GipfOberfrick – Vordemwald 2; 15.15 bis 16.15 Uhr, Vordemwald 1 – Münsingen Wölfe; 16.30 bis 17.30 Uhr, Weil – GipfOberfrick; 17.45 bis 18.45 Uhr, Vordemwald 2 – Münsingen Wölfe; 19 bis 20 Vordemwald 1 – Weil; Sonntag, 26. Juni, 9.15 bis 10.15 Uhr, Gipf-Oberfrick – Münsingen Wölfe; 10.30 bis 11.30 Uhr, Vordemwald 2 – Vordemwald 1; 11.30 bis 12.30 Uhr, U9-Junioren Match (Vordemwald – Gipf-Oberfrick); 12.30 bis 13.30 Uhr, Münsingen Wölfe – Weil; 13.45 bis 14.45 Uhr, Vordemwald 1 – Gipf-Oberfrick; 15 bis 16 Uhr, Weil – Vordemwald 2. Foto: zVg

Erfolgsserie des STV Zuzgen geht weiter (eing.) Früh morgens begaben sich der STV Zuzgen auf den Weg an das «100er Turnfest» nach Triengen, mit dem Ziel, an die guten Leistungen des Fricktaler Cups anzuschliessen. Begleitet wurden sie durch die Männerriege, welche sich mit zwei Frauen verstärkt hatte, um das Erlebnis Regionalturnfest Stein vom letzten Jahr zu wiederholen. Der Turnverein startete im dreiteiligen Vereinswettkampf und absolvierte ein vollständiges Turnfestprogramm. Im ersten Wettkampfteil zeigten die zehn Gymnastikerinnen ihr aktuelles Programm. Mit viel Spass und Können erzielten sie eine tolle Note von 8,46. Auf Grund von Abwesenheiten musste der Weitsprung leider gestrichen werden. Der zweite Wettkampfteil bestand aus

Wurf, Pendelstafette und Steinstossen. Die vier Frauen warfen den Wurfkörper auf eine gute Note von 8,96. In der Pendelstafette erkämpften sich die sechs Sprinterinnen und Sprinter eine super Note von 9,12. Zu guter Letzt stiessen die drei Steinstösserinnen (8 kg) und der Steinstösser (12,5 kg) ihren Stein zu einer genialen Note von 9,85. Dies ergab für den zweiten Wettkampfteil ein Gesamtergebnis von 9,28. Zum Abschluss sollte die Paradedisziplin Fachtest Allround folgen, bei welcher man am Fricktaler Cup mit der Maximalnote brilliert hatte. Doch bevor es losging, sorgte ein Wolkenbruch für ein schwieriges Terrain. Nichtsdestotrotz kämpften die 13 Männern und Frauen um jeden Punkt im Schlamm. Der Einsatz wurde mit der hervorragenden Note von 9,75 belohnt. Am Nachmittag zeigte die Männerriege mit der Unterstützung der zwei Frauen

Die Stadt Rheinfelden darf auf grossartige Radrennsport-Tage mit Etappenziel und -start der Tour de Suisse am 13./14. Juni zurückblicken. Der Dank des Gemeinderates gilt dem lokalen Organisa­ tionskomitee mit Jörg Schneider an der Spitze für die hervorragende Organisation dieses Grossanlasses, den Angehörigen des Zivilschutzes und der Feuerwehr, dem Gesundheitszentrum Fricktal sowie PostAuto Schweiz, dem Grenzwachtkorps, der Zollverwaltung, der Kantonspolizei und der Regionalpolizei Unteres Fricktal. Alle haben in kooperativer Zusammenarbeit die Organisation unterstützt. Sehr erfreut ist der Gemeinderat auch über das Engagement und die Unterstützung durch die Nachbargemeinden Möhlin, Magden, Kaiseraugst und Olsberg. Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die sich freiwillig gemeldet haben, einen Arbeitseinsatz an der Tour de Suisse in Rheinfelden zu leisten. Ihrem freiwilligen Engagement gebührt höchste Anerkennung. Auch den

Rheinfelder Vereinen, welche die Festbesucher im Festzelt und den Aussenständen mit Getränken und Esswaren bedient haben, gehört ein grosses Lob. Und all die begeisterungsfähigen jungen und alten Mitwirkenden am Animationsprogramm im Zielgelände haben mit Freude ihr Bestes und viel zur tollen Stimmung beigetragen. Ohne Sponsoren und Firmen, die mit bedeutenden Sachleistungen unterstützt haben, hätte dieser Anlass nicht organisiert werden können. Ein grosser Dank auch ihnen allen. Der Dank gilt schliesslich der Bevölkerung von Rheinfelden und der Umgebung für das gezeigte Verständnis bei vorübergehenden Strassensperrungen oder Umleitungen als Folge der Tour de Suisse. Wie das OK mitteilt, haben in Rheinfelden und entlang der Zusatzschlaufe deutlich über 10 000 Schaulustige dem Spektakel beigewohnt. Und das sehr animierte und bis zuletzt spannende Rennen trug das Seine zum rundum gelungenen Event bei. Foto: zVg Gemeinderat Rheinfelden

Kunstturnen Prabh Singh gewinnt erstes Diplom an CH-Meisterschaften

Turnen

Turnfest Triengen

Tour de Suisse 2016: Rheinfelden bedankt sich

ihr Können. Ihr Vereinswettkampf bestand aus den drei verschiedenen Disziplinen des Fit+Fun. Im ersten Teil, welcher aus Fuss-BallKorb und Ball-Kreuz bestand, erreichten sie ein 8,30. Topmotiviert starteten sie in den zweiten Teil, welcher aus Unihockey im Team und Achter-Ball bestand. Auch hier gelang mit 7,57 eine gute Note. Nach einer kurzen Pause folgte der dritte Teil, bestehend aus Moosgummiring und Intercross, bei welchem eine Note 7,25 erzielt wurde. Bei allen Disziplinen war eine Steigerung gegenüber vom Vorjahr ersichtlich. Abends durften die Aktiven des STV Zuzgen den 3. Rang in der 3. Stärkeklasse feiern. Abgerundet wurde dieses Resultat durch den guten 8. Rang der verstärkten Männerriege. Glücklich, zufrieden und etwas müde begab man sich, mit voller Vorfreude auf das Turnfest in Thun, auf den Heimweg. Foto: zVg

Kunstturnerinnen Stein-Fricktal an Junioren-Schweizermeisterschaften (eing.) Am vorletzten Wochenende fanden in Lenzburg die Schweizermeisterschaften der Juniorinnen im Kunstturnen statt. Aus dem Fricktal griffen sechs Turnerinnen in den Wettkampf ein. Am Samstagmorgen eröffneten die Turnerinnen aus dem Programm 1 den Wettkampf. Prabh Singh aus Möhlin war die jüngste und einzige Fricktalerin in dieser Stufe. Sie liess sich von den vielen Zuschauern nicht beirren und kam mit den Anforderungen bestens zurecht. Ihre Übungen gelangen Singh fast nach Wunsch. Am Sprung holte sie gar die Tageshöchstnote, welche ihr zum ausgezeichneten 6. Schlussrang sowie einem Diplom verhalf. Mit den beiden Kaderturnerinnen Jasmin Venhoda und Lea Haase sowie der Vereinsturnerin Noelia Küttel starteten gleich drei Turnerinnen für Stein-Fricktal im Programm 2. Venhoda misslang der Barren, die Note, viel tiefer als gewohnt, war die Folge. Die übrigen Geräte gelangen nach Wunsch und Venhoda klassierte sich auf dem guten 11. Schlussrang. Lea Haase konnte sich infolge eines Fingerbruchs vor ein paar Wochen nicht optimal auf die Schweizermeisterschaft vorbereiten. Sie turnte sich aber souverän durch alle Geräte durch und überraschte trotz Handicap mit dem sensa­ tionellen 13. Schlussrang. Für Noelia Küttel war es schwierig, mit den Kaderturnerinnen mitzuhalten. Sie genoss ihren Auftritt vor heimischem Publikum und freute sich zu Recht über ihre verdiente Qualifikation. Die Medaillen im Programm 3 gehörten klar den Kaderturnerinnen. In diesem Programm ist es als Vereinsturnerin fast unmöglich, um die Medaillen mitzukämpfen. Die im Verein turnende Lena Käser zeigte aber in den Qualifikationswettkämpfen sehr gute Ergebnisse und durfte

sich über ihre verdiente Teilnahme an den Schweizermeisterschaften freuen. Obwohl sie nicht den besten Wettkampftag erwischte, darf sie mit Rang 28 sehr zufrieden sein. Für Lorena Reusser war die Teilnahme im Programm 4 Amateur die letzte JuniorenSchweizermeisterschaft. Ab nächstem Jahr gehört sie mit 16 Jahren bereits den Senioren an. Reusser genoss ihren letzten Auftritt in dieser imposanten Umgebung und zeigte einen souveränen und stabilen Wettkampf. Mit dem 12. Schlussrang errang sie viel Applaus. Nicht verteidigen konnte ihren Meistertitel im Programm 5 Livia Schmid. Schon seit längerem kämpft die Kaderturnerin mit Fussproblemen. Nach ihrer erfolgreichen EM-Teilnahme Anfang Juni in Bern war klar, dass Schmid ihren lädierten Fuss schonen muss, will sie am 15. August 2016 gesund ins Elite-Kader nach Magglingen einziehen. Unser Bild: Prabh Singh bei ihrer Bodenübung an der SMJ 2016. Foto: zVg


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Turnfest

25 Leichtathletik

sport Tennis

Kantonale Einkampfmeisterschaften

Sandra Leimgruber im Kugelstossen auf dem Podest

Berner Kantonalturnfest in Thun

Starke Leistungen der Jugendriege Stein (WL) Trotz Wetterkapriolen überzeugten die Mädchen und Knaben der Jugendriege Stein mit Topleistungen, resultierte doch in allen Disziplinen eine Note von über 9 Punkten. Leider wurde kurz nach dem Wettkampfende der Steiner das Turnfest wegen der unsicheren Wetterlage abgebrochen. Ein Novum, das selbst langjährige Turnfestkoryphäen noch nie erlebt hatten. Der Wettkampfauftakt gelang mit der Pendelstafette auf der Asphaltpiste ausgezeichnet, die Sprinterinnen und Sprinter zeigten eine tolle Leistung, welche mit 9,13 Punkten belohnt wurde. Auch die Kugelstösser trotzten dem Dauerregen und überzeugten mit 9,53 Punkten. Im zweiten Wettkampfteil konnten sich die Weitspringerinnen auf der eher ungewohnten Anlage 9,25 Punkte gutschreiben lassen. Einmal mehr eine sensatio-

nelle Leistung zeigten die Steiner beim Ballwurf, resultierten doch fantastische 9,94 Punkte. Im letzten Wettkampfteil wurden die Steinstösser mit 9,52 Punkten und die Kinder im Unihockey-Spiel­ parcours mit 9,37 Punkten belohnt.­ Wegen des Turnfestabbruchs wurde keine Gesamtrangliste erstellt und das Rangverlesen mit der Schlussvorführung fiel ebenfalls sprichwörtlich ins Wasser. Die Heimreise konnte somit ein paar Stunden früher als geplant angetreten werden. Die Schlussbilanz fiel für die Steiner Jugi trotzdem sehr gut aus, hochgerechnet hätte es eine Endnote von über 28,4 Punkten ergeben. Bis jedes der Kinder mit dem richtigen Dress ausgestattet und auf dem weitläufigen Gelände zur rechten Zeit am richtigen Ort eingeteilt war, verlangte auch vom Leiterteam eine Höchstleistung. Ein Dankeschön gebührt auch den jungen Kampfrichtern aus der U19-Mannschaft. Unser Bild: Carla Marti beim Steinstos­ sen. Foto: zVg Weitere Resultate unter www.tvstein.ch

(wl) Acht junge Steiner Leichtathletinnen und Leichtathleten standen am vergangenen Wochenende an den Kantonalen Einkampfmeisterschaften in Wohlen im Einsatz. Das regnerische nasskalte Wetter war nicht gerade leistungsfördernd, speziell die Sprinterinnen hatten Mühe. Einzig Dana Moore, U18W, konnte ihre bisherigen 100-m-Zeiten mit 13,64 Sekunden bestätigen. Sandra Leimgruber startete zum ersten Mal in der Kategorie Frauen und gewann mit der starken Leistung von 10,98 m Bronze im Kugelstos­ sen. Im sehr starken Teilnehmerfeld der Diskuswerferinnen rangierte sie sich mit neuer Bestweite von 36,39 m auf dem 8. Rang. Bei noch schlechteren Bedingungen fand am Sonntag der Weitsprung statt, die jungen Athletinnen konnten aber grösstenteils ihre Weiten bestätigen, ein Exploit gelang aber keiner. Dana Moore 4,47 m, Thyra Moore U16W 4,39 m, Laura Marti U16W 4,59 m. Im Kugelstossen erreichte Thyra Moore 8,18 m. Die anderen Athleten und Athletinnen mussten sich für einmal mit bescheideneren Leistungen zufrieden geben. Herzliche Gratulation den jungen Athleten und ein Dankeschön an die Kampfrichter Moni und Beat Adler. Unser Bild: Sandra Leimgruber, Dritte im Kugelstossen. Foto: zVg Weitere Resultate unter www.tvstein.ch

Jugendturnfest

Höhenflug nicht zu stoppen Interclub-Saison 2016 Tennisclub Rheinfelden (ph) Der Tennisclub Rheinfelden spielt weiterhin eine überragende InterclubSaison. Drei TCR-Equipen vermochten sich am vergangenen Wochenende für die allerletzte Aufstiegsrunde zu qualifizieren. Das Rheinfelder Fanionteam blickt auf eine surreale Entwicklung zurück: Vor etwas mehr als zwei Jahren in der untersten Spielklasse (3. Liga) gestartet, ist die eingeschworene Mannschaft nach 15 Spielen ohne Niederlage inzwischen nur noch einen Vollerfolg von der Qualifikation zur Nationalliga C entfernt, was ein Novum in der 90-jährigen Clubgeschichte wäre. Am Samstag liess sich die ambitionierte Auswahl um Captain Fabrizio Petraglio auch von den Old Boys Basel nicht stoppen. Vor schöner Kulisse kamen Marino Hoehnke und Cornel Prinz auf den hintersten Positionen im Eilzugtempo zu Zwei-Satz-Erfolgen, während Jonas Rinderknecht mit seinem ersten Sieg gegen einen R3-Spieler überzeugte. Nach einem dreistündigen Abnützungskampf durfte auch Michel Baumann schliesslich jubeln, ehe Marco Fütterer für die endgültige Entscheidung in der Rheinfelder Tennishalle sorgte, sodass die Doppelpartien nicht mehr gespielt werden mussten. Im grossen Entscheidungsspiel wartet nun der Gewinner aus der Begegnung zwischen Peseux und Zofingen als allerletzte Hürde auf dem Weg in die nationale Spielklasse.

Spielzeit mit einem klaren Auswärtserfolg gegen Thun (4:0), womit sich Regula Bisig, Karin Bürgi, Carmen Hunkeler und Katharina Schöni ebenfalls bereits nach den Einzelpartien für die finale Promotionsrunde zur Nationalliga B gegen den letztjährigen NLA-Vertreter aus Küssnacht am Rigi qualifizierten. Hingegen mussten die Herren 55+ (2. Liga) über die volle Distanz gehen, um sich in Gelterkinden mit 4:2 durchzusetzen. Zwischenzeitlich hatte es unentschieden gestanden, ehe Eckhard Hipp, Fred Surer, Renzo Schöni und Peter Sammarchi mit zwei Siegen im Doppel überzeugten. Letzterer war – wie Peter Wahl – schon im Einzel siegreich und hatte seinen Anteil an der Qualifikation für die nächste Runde zu Hause gegen den TC Mail Neuchâtel. Saisonende in der 3. Liga Eine erfolgreiche Spielzeit erlebten auch die Herren 65+, die die Gruppenphase auf dem zweiten Rang abschlossen und sich somit im Vergleich zur vorherigen Saison, als ein vierter Platz erreicht worden war, deutlich verbesserten. Am Ende standen zwei 4:2-Erfolge gegen Augst und Leimental sowie ein Remis gegen Porrentruy (3:3) zu Buche. Einzig im Duell mit dem späteren Aufsteiger Pratteln musste sich die routinierte Truppe nach zwei engen Entscheidungen im Doppel geschlagen geben (2:4). Als zuverlässige Punktelieferanten präsentieren sich Werner Hunziker und Hans Meder, die die Saison schliesslich ohne eine einzige Niederlage in den Einzelpartien abschlies­ sen konnten. Die Seniorinnen 40+ beendeten ihre Kampagne dank einem 4:2-Erfolg zum Abschluss gegen Reichenstein ihrerseits auf dem vierten Rang.

Erfolge in der Fremde

Unser Bild: Das Rheinfelder Fanionteam Auch die Seniorinnen 50+ verteidigten klopft nach 15 Spielen ohne Niederlage ihre Ungeschlagenheit in der laufenden an die Tür zur Nationalliga C. Foto: zVg

Turnen Baselbieter Kantonalturnfest

Erfolgreiche Behindertensportgruppe Fricktal (eing.) Am Samstag, 11. Juni, reisten zwölf Behindertensportler zusammen mit fünf Betreuern erwartungsvoll ans Baselbieter Kantonalturnfest nach Diegten. Beim 80-m-Lauf, Kugelstossen, Weitsprung und dem dreiteiligen Fit+FunWettbewerb zeigten alle Sportler trotz Regen und matschigen Bodenverhältnissen einen tollen Einsatz.

Jugi Obermumpf erfolgreich am JTF

Während die Obermumpfer mit gutem Wetter und neuen Jugi-T-Shirts in den Wettkampf starten konnten, wurden sie beim zweiten Wettkampfteil vom Regen (sj) Nach bereits drei erfolgreich besuch- überrumpelt. Trotzdem meisterten sie ten Wettkämpfen im laufenden Jahr be- den gesamten Wettkampf zusammen bis stritt die Jugi Obermumpf gemeinsam zum Ende. das Jugendturnfest in Villnachern. Mit rund 45 intensiv-trainierten Kindern Das wohlverdiente Essen genossen die zeigte sie ihre besten Leistungen in den Obermumpfer in der Gemeinschaft um drei Disziplin-Sparten, Weitsprung und 14 Uhr, wobei sich die Müdigkeit der KinBallwurf, Spieltest Allround und Pendel- der durch fallende Köpfe über den Tellern stafette sowie 800-m-Lauf und Kugel­ zeigte. Wie es sich gehört, hatte auch das Warten dann ein Ende. Sehr stolz durfte stos­sen und Unihockeyparcours.

die Jugi Obermumpf den wundervollen 3. Rang in der 1. Stärkeklasse feiern. Trainings haben sich gelohnt Die Obermumpfer sind sehr stolz auf alle erbrachten Leistungen ihrer Jugi-Mitglieder und gratulieren allen zu diesem Erfolg. So zeigte sich, dass sich die strenge Intensiv-Trainings-Zeit für Gross und Klein gelohnt hat. Ganz herzlich bedankt sich das JugileiterTeam bei den Eltern, welche sich tatkräftig als Kampfrichter eingesetzt haben. Foto: zVg

Üben zahlte sich aus Das Üben in den Turnstunden hat sich gelohnt. Kurt Itin erzielte einen 2. Platz im Kugelstossen, Jan Grenacher einen 3. Platz im 80-m-Lauf und Fricktal 1 mit Thierry Eiholzer, Jan Grenacher, Dominik Walde und Joey Wäspi den 2. Platz beim Fit+Fun. Müde, aber überglücklich, genossen alle gegen 16.30 Uhr ein feines Nachtessen. Bei der anschliessenden Rangverkündigung erhielten alle Teilnehmer eine Medaille. Glücklich über die gewonnenen Medaillen reisten die Sportler wieder ins Fricktal zurück. Foto: zVg


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sport

fricktal.info n 25 n 22. Juni 2016

Gigathlon Sportanlass der Extreme!

Fricktaler erfolgreich am Gigathlon 2016 Ausgezeichneter 87. Platz des «ERNE Spirit Team» (eing.) Die 12. Ausgabe des diesjährigen Gigathlons fand aus Anlass der GotthardBasistunnel-Einweihung in den beiden angrenzenden Kantonen Uri und Tessin statt. Unter dem Motto «Just Massive» erwartete die Athleten ein schwieriges und hartes Abenteuer über 400 Kilometer und 8840 Höhenmeter rund um das Gotthardmassiv. Das «ERNE Spirit Team» startete in der Kategorie «Team of Five». Mit den beiden unverwüstlichen Oldies Gabriel Winter als Biker und Markus Fust als Inliner wurde das Team mit den drei neuen Teammitgliedern Toni Herzog auf dem Rennvelo, Karin Rölli als Laufgazelle und Emily Berk als Schwimmerin ergänzt. Leider fehlte dieses Jahr der altbekannte Rennvelofahrer Ruedi Senn infolge eines Unfalls. Er wurde aber durch Toni Herzog ebenbürtig ersetzt. Da dieses Jahr «nur» etwa 350 Teams am Start waren, fehlten viele sogenannte Funteams. Somit war das sportliche Niveau in dieser Kategorie ziemlich hoch. Pünktlich um 8 startete die Schwimmerin, infolge Gewitters leider auf einer Ersatzlaufstrecke, am tiefsten Punkt in Tenero auf 183 m ü.M. in das Abenteuer Gigathlon. Der «Sabato Ticinese» führte die Sportler über Biasca die Leventina hinauf nach Airolo. Weiter ging es über die beiden Alpenpässe Nufenen und Furka auf knapp 2500 m ü.M. Über Realp, die

Schöllenenschlucht hinunter nach Göschenen und durchs Ursenental erreichte die Läuferin um 20.07 Uhr nach 12:06:49 Stunden das Ziel in Erstfeld. Ein toller 93. Zwischenrang entschädigte aber für alle Strapazen dieses kräfteraubenden und langen Wettkampftages. Die Schwimmerin startete am darauffolgenden Morgen im Urnersee in Flüelen bei kühlen 14 Grad Wassertemperatur auf einer verkürzten Schwimmstrecke in den «Urner Suntig». Weiter ging die Reise mit einer Inlineschlaufe nach Seedorf, gefolgt vom Kracher für die Rennvelofahrer über den Klausenpass mit Wendepunkt in Linthal und wieder zurück via Klausenpass nach Erstfeld. Der Biker kletterte anschliessend hinauf auf die Eggberge auf 1812 m ü.M Auf einer halsbrecherischen und steilen Abfahrt führte die Strecke retour zur Übergabe an die Schlussläuferin in Erstfeld. Dank dem langanhaltenden Föhn erreichte die Läuferin beinahe trocken und unter tosendem Applaus von vielen Zuschauern die langersehnte Ziellinie in Erstfeld. Das «ERNE Spirit Team» klassierte sich an diesem Sonntag im 85. Rang in der Zeit von 11:06:45 Stunden und verbesserte sich auf den tollen 87. Schlussrang mit einer Totalzeit von 23:13:35 Stunden. Durch die Wetterkapriolen tüchtig durchgeschüttelt, etwas müde und abgekämpft können die 5 Athleten voller Stolz auf dieses Wochenende am Gigathlon zurückschauen. Herzliche Gratulation an das Team zu dieser Topleistung. Foto: zVg

Die Single-Athleten Lukas Müller und André Jünger finishen überglücklich (ccf) «Just massive» war das diesjährige Motto des Gigathlon Switzerland (10.-12. Juni), welcher im Tessin startete und in Uri endete. Richtig massiv deshalb, weil selten so viele Höhenmeter wie bei dieser Ausgabe zusammenkamen: Während zwei Tagen wurden 8840 Höhenmeter bewältigt und eine Distanz von 396 Kilometern zurückgelegt. 2200 Sportlerinnen und Sportler nahmen die diesjährige Herausforderung rund um Erstfeld an: im Team of five, Couple oder eben als Single. Dabei mussten die Disziplinen Schwimmen, Inline­ skating, Rennvelo, Mountainbike und Laufen bewältigt werden. In der härtesten Kategorie der Einzelkämpfer waren 93 Ausdauersportler gemeldet, davon schafften 45 Athleten eine Klassierung, unter ihnen Lukas Müller aus Rheinfelden (Rang 32) und André Jünger aus Herznach (Rang 35). Erste Etappe: «Sabato Ticinese» Der geplante Auftakt mit der 3-kmSchwimmstrecke im Lago Maggiore bei Tenero fiel einer Sturmwarnung zum Opfer. Stattdessen mussten die Laufschuhe für die 11-km-Laufstrecke geschnürt werden. Die folgende Inlinestrecke (42km/140Hm) entpuppte sich als technische Knacknuss: nasse Strassen, Pfützen, auch Treppen und eine Bahnhofunterführung oder die Traversierung eines Fussballrasens unterbrachen die schnellen Passagen. André Jünger fand in einer Dreier-Gruppe Anschluss und erreichte die nächste Wechselzone in Biasca mit einer schnellen Zeit. Danach wechselte er auf die Bikestrecke, die gespickt mit 1700 Höhenmetern der Leventina entlang in Richtung Airolo führte. Leider war die Strecke schlecht ausgeschildert und die Biker verpassten die eine oder andere Richtungsänderung. Gut sechs Stunden hatten beide Athleten bereits intus, als der Wechsel in Airolo aufs Rennvelo erfolgte und die eine oder andere Verspannung im Rücken und Schmerzen machten sich jetzt doch bemerkbar. Die nächsten

2500 Höhenmeter via die Alpenpässe Nufenen und Furka waren wahrlich kein Zuckerschlecken, zudem brachte ein Wetterumschlag mit Kälte und Nebel eine weitere Krise für manchen Sportler. Auch Jünger kämpfte mit starken Gefühlen und erlebte jenen Bruch im Rennverlauf, der so manchen Extremsportler irgendwann heimtückisch überfällt. Da halfen Unterstützung von aussen, von einzelnen Zuschauern, die aufmunternd zujubelten und das Tief so wegzaubern vermochten. So konnte auch der Fricktaler irgendwann wieder neu durchstarten und sich für die abschliessende Laufstrecke von Göschenen nach Erstfeld motivieren. Der Halbmarathon-Trail führte steil bergab und bergauf und war für Singleathleten sehr strapaziös, zumal sich die vorgegebenen 130 Höhenmeter auf der Pulsuhr danach verdoppelt hatten. Zweite Etappe: Ürner Suntig Nach einer kurzen Nacht und mentaler Aufarbeitung des ersten Tages zeigte sich die Sonne, sehr zur Freude der Gigathleten und deren Helfer. Der Vortag hatte das Teilnehmerfeld empfindlich schrumpfen lassen und so schätzte sich glücklich, wer einigermassen fit in Flüelen ins kühle Nass des Urnersees stürzen konnte. Die Schwimmstrecke wurde halbiert, zu kalt war die Wassertemperatur, auch für die Neoprengemeinde. Für Müller und Jünger ging es reibungslos weiter. Sie wechselten ohne Probleme auf die

Inlinestrecke und genossen die wärmenden Sonnenstrahlen bis nach Erstfeld. Dort wartete das Rennvelo und der Klausenpass als nächste Herausforderung. Laut Jünger sei es etwas steiler gewesen, als am Vortag und er realisierte, dass er seine Kräfte für die 104 Kilometer einteilen musste. So ging es im Kriechgang hoch, über den Pass und runter nach Linthal. Von da wieder den ganzen Weg zurück, unzählige Serpentinen hoch und erschwerend erneut ein Wetterumbruch: Der Urnerboden versank im Nebel, es begann zu regnen und Wind kam auf. Das zehrte und kratzte an der Moral. Einige Athleten mussten hier aufgeben. Doch beim Herunterkurven erholten sich beide Fricktaler wieder und aufkommende Zweifel wichen. Trotzdem ging es ähnlich hart mit der Bikestrecke weiter, hinauf auf die Eggberge (1400 Steigungsmeter, die Hälfte der vorher Bewältigten auf der Rennvelostrecke) und rasant hinunter. Langsam rückte das grosse Ziel, die ultimative Laufstrecke auch noch zu bewältigen, für bei beide Athleten in den Vordergrund. Lukas Müller lief schlussendlich mit einer Totalzeit von 28 Stunden und 21 Minuten über die Ziellinie und André Jünger tat es ihm nur wenig später (28:57) gleich: Eine grossartige Leistung für die beiden sympathischen Ausdauerspezialisten aus unserer Region! Unser Bild: André Jünger freut sich zusammen mit seinen Helfern im Ziel von Erstfeld. Foto: zVg

Schiessen Erfolge der SG Stein-Münchwilen (ph) Die SG Stein-Münchwilen kann weitere Erfolge verbuchen. Die intensive Förderung der Nachwuchsschützen trägt Früchte. Nachdem zwei der Nachwuchsschützen an einem einwöchigen Schiesskurs teilgenommen hatten, wurden sie nach Wohlen zu einem Sichtungsschiessen eingeladen. An diesem Anlass wurde festgestellt, dass die beiden Jugendlichen die Fähigkeiten und Begeisterung mitbringen, um in das Kantonale Nachwuchskader berufen zu werden. Seit April ist nun Adrian Ackermann Mitglied des Nachwuchskaders des Aargauischen Schützenverbandes. Die SG Stein-Münchwilen gratuliert ihm herzlich und wünscht viel Erfolg.

Gleichzeitig geht ein Dankeschön an die Adresse von J&S-Trainer Marcel Schumacher für seine erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Damit die Nachwuchsförderung weiterhin so erfolgreich betrieben werden kann, wird im Juli die 50-m-KleinkaliberAnlage erneuert und auf den modernsten Stand gebracht Die Schützenfamilie bedankt sich bei den Sponsoren und Gönnern für die Unterstützung bei der Anschaffung der neuen Anlage. Die SG Stein-Münchwilen ist für jede Unterstützung weiterhin sehr dankbar. Weitere Infos betreffend Sponsoring sind bei der SG Stein-Münchwilen erhältlich oder bei Präsident Hugo Herrsche. Unser Bild (von links): Marcel Schuma- Appenzeller Kantonalschützenfest cher (Trainer) und Adrian Ackermann. Foto: Hugo Herrsche www.sg-stein-muenchwilen.ch

Tolle Ausbeute für Kaister Schützen

(eing.) Am Freitag, 17., und Samstag, 18. Juni, besuchten die Kaister Schützinnen und Schützen das Appenzeller Kantonalschützenfest. Mit einer tollen Ausbeute an Kranzauszeichnungen und einem sehr guten Sektionsdurchschnitt von 94,493 Punkten kann dieser Anlass sicher zu den Höhepunkten der diesjährigen Schiesssaison gezählt werden. Mit dem Car machten sich die angemeldeten Schützen und einige Begleitpersonen auf den Weg ins wunderschöne Appenzell. Dort war im Festzentrum die obligatorische Waffenkontrolle angesagt. Anschliessend ging die Fahrt weiter nach Meistersrüte. Auf dem schönen Schiessstand mit zwölf Scheiben wurde die muntere Schar durch eine topmotivierte Schützencrew herzlichst empfangen. Sofort fühlten sie sich heimisch, in einer etwas anderen, noch richtig heilen Welt. Nach einer kurzen Stärkung konnte die Kranzjagd auf den drei ihnen zugeteilten Scheiben beginnen. Schon schnell stellen sich die ersten sehr guten Resultate ein. Noch vor dem Mittagessen war mehr

als das halbe Programm über die Runde gebracht. Nach einem guten Mittagessen, konnten die Tellensöhne den Rest des Programms zügig über die Bühne bringen. Gegen 17 Uhr hatten alle ihre Stiche geschossen. Nach dem Eintreffen des Busses mit den Begleitpersonen, diese haben den Tag in der schönen Altstadt von Appenzell beim «Pöstele» verbracht, fuhren sie gemeinsam zurück ins Festzentrum. Nach dem Abrechnen und der Entgegennahme der Kränze und Naturalgaben fuhren sie ins Zentrum von Appenzell, ins Hotel Hof, wo sie ein feines Nachtessen und ein gutes Glas Wein erwarteten. Am zweiten Tag, nach dem Morgenessen, war eine Führung durch das schöne Appenzell angesagt. Anschliessend ging es mit dem Car weiter nach Teufen, wo im Erlebnisrestaurant «Schnuggebock» ein zünftiges Mittagessen auf sie wartete. Alle waren sich einig, da waren wir nicht das letzte Mal. Nach dem obligatorischen Vereinsfoto ging die Fahrt weiter nach Sirnach, wo noch die Besichtigung einer Orchideenzucht eingeplant war. Viel Neues über Zucht und Pflege war einer kurzweiligen Präsentation über diese interessante Pflanze zu entnehmen. Dies bewirkte auch, dass es einige Blumenfreunde zum

Kauf einer schönen Orchidee bewog. Schon war wieder ein gut organisierter, gemütlicher Tag zu Ende und die Heimreise war angesagt. Zügig fuhr sie ihr Chauffeur Detlef über das Rheintal Richtung Kaisten nach Hause wo er sei pünktlich um 18 Uhr ablieferte. Höchste Einzelresultate Sektion: 95 Ueli Bögle, Ruwen Bähler, 94 Albi Merkofer. Kunst: 465 Jean-Luc Humblet, 463 Thomas Hermann, 444 Adrian Mahrer. Auszahlung: 58 Ruwen Bähler, Jean-Luc Humblet, 55 Oliver Andres, Thomas Hermann. Serie: 59 Mike Bühler, 57 Ueli Bögle, Jean-Luc Humblet, Thomas Hermann, 56 Heini Dolder. Appenzeller: 58 Walter Hofmann, Tobias Zumsteg, 56 André Bisig, Albi Merkofer. Kranzstich: 58 Heini Dolder, 56 Tobias Zumsteg, Marcel Leibundgut, 55 Thomas Hermann. Veteranen: 466 Walter Hofmann, 464 Ueli Bögle, 449 Beat Lang, 443 Heini Dolder. Militär: 362 Thomas Hermann, 360 Heini Dolder, 356 Ueli Bögle, 350 Mariann Dolder. Foto: zVg/Mehr Fotos in der Bildergalerie unter www.fsgkaisten.ch


veranstaltungen Ausstellungen

Rheinfelden Griff nach den Sternen! Rheinfelden im bewegten 15. Jahrhundert Sonderausstellung; Fricktaler Museum in der Ringmauerscheune. Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Dienstag von 14 bis 17 Uhr (bis 18. Dezember). www.fricktaler-museum.ch

Basel Reklameschilder aus Blech und Email von gestern Die Sonderausstellung zeigt über 150 Exemplare aus der Zeit von 1890 bis 1970 aus der Sammlung von Michael Müller; Spielzeug Welten Museum Basel. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (bis Rheinfelden 9. Oktober). Rose-Marie Möschinger - Bilder Laufenburg Hotel Schützen. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 30. September). Raum_Körper Ausstellung mit Werken von Judith Albert, Eintritt frei. Serge Brignoni, René Fahrni, Sara MasüRheinfelden ger, Erwin Rehmann, Verena Thürkauf und Martin Hufschmid – Stein-, HolzBeat Zoderer; im Kunst-Schau-Fenster: und Metallobjekte René Fahrni; Rehmann-Museum. Öffnungszeiten: Mittwoch, Samstag, Sonntag Hotel Eden im Park; die Objekte sind im Park und im Eingangsbereich des Hotels von 14 bis 17 Uhr (bis 6. November). ausgestellt (bis 31. Dezember). www.rehmann-museum.ch Eintritt frei. Laufenburg Rheinfelden Keramik - Bilder - Interieur Carmen Hirt - Bilder, Skulpturen Schenkungen der Familie Fahrländerund figürliche Objekte Brentano und aus dem Nachlass von Greti Hotel Eden im Park. Zu den üblichen Grimmer-Bohrer; Museum Schiff. Öffnungszeiten: Mittwoch von 14 bis 16 Uhr, Öffnungszeiten (bis 25. September). Eintritt frei. Samstag, Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis Ende Juli). Eintritt frei, Spenden willkomRheinfelden DE men. www.museum-schiff.ch Ausstellungspavillon «Kraftwerk am Rhein» Liestal Dauer- und Sonderausstellungen Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; Samstag, Sonntag und Feiertage von 11 «Seidenband - Kapital, Kunst & Krise». bis 18 Uhr; Ausstellungspavillon, in der «Wildes Baselbiet - Tieren und Pflanzen Nähe des alten Werksstandorts. auf der Spur» – Naturschätze der Region Eintritt frei. entdecken. «Bewahre! Was Menschen sammeln». «Eingewandert. Wie das Sissach Fremde Heimat wird» - Ein Ausflug zum Kunstausstellung fremden Ursprung unserer Heimat (bis 6. Mit Werken von Ursula Vonhuben; zu den August 2017). Museum BL. Öffnungszeiüblichen Restaurantöffnungszeiten ten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Mittwoch bis Sonntag; Gasthof Alpbad Uhr. www.museum@bl.ch (bis Herbst). Magden Zeihen SommergARTen-Ausstellung Vogelpark Ambigua - PapageienAusstellung mit Werken von Irene Merz und Sittichpark (Skulpturen), Manuela Tschudin (Bilder), Rund 300 Vögel und 57 verschiedene Margaretha Grossmann (Objekte); DorfArten. Öffnungszeiten: Mittwoch und museum «Leopolds Karls Haus». ÖffSamstag von 13 bis 18 Uhr, Sonntag von nungszeiten: Mittwoch und Donnerstag 11 bis 18 Uhr (bis Ende Herbst). von 17.30 bis 19.30 Uhr, Samstag und www.vogelpark-ambigua.ch Sonntag von 14 bis 17 Uhr (bis 26. Juni). Zuzgen, 25./26. Juni, 14.00–18.00 Möhlin Bilder und Skulpturen Bilderausstellung Werke von Martha Lichtin (Bilder) und Ausstellung mit Werken von Judith Paul Agustoni (Skulpturen); am Sonntag, Schenk, Hellikon; Gemeindehaus. Zu den 26. Juni, liest um 15 Uhr Arthur Hächler üblichen Öffnungszeiten (bis 24. Juni) . anlässlich der Finissage aus seinem neusten Buch «Türkenbund»; Galerie Mumpf, 25. Juni, 9.30–11.30 Looberg. Dorfmuseum Museum ohne Bistro; Alter Dreschschopf. Oeschgen Glasmosaik-Ausstellung Ausstellung mit Werken von Patricia Meier; Gemeindehaus. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis 27. August). Rheinfelden «Ausgelesen» Ausstellung mit gefalteten Buchobjekten von Edith Sollberger; Stadtbibliothek. Zu den üblichen Öffnungnszeiten (bis 1. Juli). Rheinfelden, 26. Juni Farb(t)räume Finissage der Ausstellung mit Werken von Trudi Hofer und Michael F. Wyss; Johanniterkapelle. Öffnungnszeiten: Mittwoch von 15 bis 19 Uhr, Freitag von 16 bis 20 Uhr, Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag von 11 bis 17 Uhr (bis 26. Juni). Rheinfelden Bilderausstellung Ausstellung mit Werken von Emil Berli; Café Bistro Casablanca. Zu den üblichen Öffnungszeiten (bis Ende September).

Dies und das

Augst, 25. Juni, ab 9.30 Spaghetti-Plausch Motto «Zirkus»; Frauenverein Augst und Schule Augst; Zirkusvorstellung um 10.30 Uhr; Turnhalle. Densbüren, 23. Juni, 13.30–17.30 Kräuterparadies Mit Kräuterfrau Yolanda Hug; Treffpunkt: Kräuterwerk im Strohturm, Riglehof. Anmeldung erbeten, Tel. 062 878 10 23, E-Mail: kraeuterwerk@strohturm.ch. Eiken, 26. Juni, ab 10.30 Waldhausfest Beten und feiern im Wald; das Fiire-mitde-Chliine-Team Eiken und das FamilieFiir-Team Stein laden ein; Waldhaus. Anmeldung bis zum 24. Juni bei den Pfarrämtern Eiken oder Stein. Frick, 26. Juni, 10.00–17.00 FiBL - Tag der offenen Tür Viele Aktionen und Informationen; Forschungsinstitut für biologischen Landbau. www.fibl.ch

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Kaiseraugst, 25. Juni, 10.00–13.00 Medien-Flohmarkt Ferienlektüre, Hörbücher, Filme, Musik; Gemeindebibliothek; Jugend- und Kulturzentrum Violahof. Kaiseraugst, 26. Juni, 9.00–12.00 «Kräuterhexe» Exkursion vom Natur- und Vogelschutzverein über Heilpflanzen und Mittel mit Fabienne Grossenbacher; Treffpunkt: Autobahnbrücke Augst/Schiessstand/Hof Grossenbacher. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Kaiseraugst, 26. Juni, ab 10.00 «Unter den Linden» Nach dem Gottesdienst wird ein Sommerfest gefeiert; röm.-kath. Pfarreizentrum. Laufenburg, 25. Juni, ab 18.00 Sommerfest in der Badstube Nur bei schönem Wetter; offen für alle; Badstube am Rhein. Möhlin, 25. Juni, ab 10.00 «Uferschwalben» Öffentliche Exkursion vom Natur- und Vogelschutzverein Möhlin/Birdlife Aargau zur Uferschwalbenkolonie im Meeler Feld; Treffpunkt: Bahnhof Möhlin. Oeschgen, 25. Juni, ab 18.45 «Mitsommernacht» Nach dem Gottesdienst in der kath. Kirche Apéro ums Feuer und Offenes Singen auf dem Kirchplatz. Pfarrei Oeschgen und Kirchenchor laden ein. Rheinfelden, 24.–26. Juni Fischessen Rhein-Club Rheinfelden; Festbetrieb: Freitag von 18 bis 23 Uhr, Samstag von 10 bis 1.30 Uhr, Sonntag von 10 bis 18 Uhr; Vereinsdepot am Rhein. Sulz, 25. Juni, ab 20.00 «Fledermaus-Show» Stiftung Fledermausschutz überträgt ab 21.15 Uhr Bilder aus der FledermausKolonie im Kirchturm; Festwirtschaft ab 20 Uhr; Kirchplatz. Bei jedem Wetter. Zeiningen, 25. Juni, 14.00–15.30 Wickel mit Arzneipflanzen Jurapark Aargau, Leitung: Silvia Senn; Treffpunkt: Arzneipflanzengarten Gässli 1. Anmeldung: Tel. 061 851 17 72, E-Mail: arzneipflanzengarten-zeiningen@bluewin. ch

Führungen Bad Säckingen, 25. Juni, 10.30 Stadtführung Rundgang durch die Altstadt; Treffpunkt: Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 27. Juni, 20.00 Nachtwächterführung Treffpunkt Haupteingang St. Fridolinsmünster. Bad Säckingen, 28. Juni, 15.00 Kinderführung Mit dem Trompeter und dem Kater Hidigeigei; Treffpunkt: Hallwyler Hof an der Holzbrücke. Rheinfelden DE, 24. Juni, 13.30 Historische Führung – Rheinfelder Wasserkraftwerk Mit «Emil Rathenau»; ab 12 Jahren; Treffpunkt: Ausstellungspavillon «Kraftwerk 1898». Anmeldung erforderlich unter Tel. 0049 7763 812 658. Teilnahme kostenlos. Rheinfelden, 25. Juni, 17.30 Bier-Beizen-Bummel Stadtführung durch das kulinarische Rheinfelden. Kosten: Fr. 75.– pro Person. Eine Anmeldung ist erforderlich, Telefon 061 835 52 00.

Jugendtreff Effingen Jugendtreff Domizil: Freitag ab 19 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse (bis 20 Jahre). Frick Jugendarbeit C-4; Chrischona Frick, Werkgasse 7: jeden 2. Freitagabend für Jugendliche ab 14 Jahren, jeden 2. Monat nur für 16+. Gipf-Oberfrick Jugendtreff Freakhall; Altes Schützenhaus: Freitag und Samstag (auch in den Schulferien) von 19 bis 23.30 Uhr. Kaiseraugst Jugendhuus Kaiseraugst: Mittwoch von 15 bis 20 Uhr; Donnerstag von 18 bis 21 Uhr Jungenabend; Freitag von 15.30 bis 18 Uhr Mädchennachmittag; Freitag von 18.30 bis 22 Uhr (ab 20.30 Uhr lediglich für 15+). Magden Jugendraum, Schulstrasse; Öffnungszeiten: Donnerstag von 17 bis 21 Uhr, Freitag von 17 bis 23 Uhr. Möhlin JAM; Öffnungszeiten: Mittwoch von 15 bis 18 Uhr; Freitag von 18 bis 23 Uhr; jeden 1. und 3. Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Mumpf Jugendtreff Waikiki; freitags geöffnet von 19 bis 22 Uhr (12 bis 13 Jahre), 19 bis 23 Uhr (14 bis 18 Jahre). Rheinfelden Rheinfelder Jugendzentrum RJZ: Öffnungszeiten: Mittwoch von 18 bis 21 Uhr, Donnerstag von 18 bis 21.30 Uhr; Freitag von 17.30 bis 22.30 Uhr; Spielmobil: Mittwoch von 15 bis 18 Uhr. Fuchsbau, Jugi Augarten: Mittwoch von 17 bis 21.30 Uhr; Freitag von 18 bis 22 Uhr; Samstag von 14 bis 18 Uhr; jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr. RobiSpielplatz Augarten: Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 18 Uhr; Donnerstag von 13.30 bis 18 Uhr; Freitag von 13.30 bis 18 Uhr; Samstag von 13.30 bis 17 Uhr. Sisseln Jugendtreff Young Club; Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag jeweils von 14 bis 18 Uhr. Wittnau Bamboocha im Primarschulhaus; Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

Kino fricks monti, Frick

Betriebsferien bis 28. Juni

Konzerte Bad Säckingen, 26. Juni, 10.30 Promenadenkonzert Mit der Werksmusik Novartis, Stein; Konzertmuschel im Schlosspark. Eintritt frei. Frick, 22. Juni, 18.30 Musizierstunde Schüler Musikschule Frick (afrikanische Trommel); Aula C, Geb. C, Schule Ebnet. Frick, 24. Juni, 18.30 Musizierstunde Schüler Musikschule Frick (Blockflöten, Klavier, Kirchenorgel); Pfarreissal Rampart. Frick, 25. Juni, 20.30 «1000 Jahre sind ein Tag» Ein Kriminalfall mit Liedern von Udo Jürgens mit Joyfulvoices, NuevoProyecto und der CubaLibreBand; Openair vor der

Veranstaltungstipps, präsentiert von der NAB. Mehr zu unserem Engagement auf nab.ch.

nab.ch

ref. Kirche (bei Schlechtwetter in der Kirche). Magden, 28. Juni, 19.00 Vorsing- und Vorspielstunde Musikschüler (Gesang und Akkordeon) der Musikschule Magden; Hirschensaal. Mumpf, 23. Juni, 17.30 Musizierstunde Musikschüler (Violine) der Musikschule Region Stein; Aula OSZF. Rheinfelden, 24. Juni, 20.00 «Cavalleria Rusticana» Orchester und Männerchor Gelterkinden und Stadtchor Zofingen; Bahnhofsaal. Rheinfelden, 24. Juni, 20.00 Konzert im Hostel Tabakhüsli Mit den Gitarristen Rene Rothacher und Pascal Ujak; Hostel Tabakhüsli. Eintritt frei, Kollekte. Zeiningen, 26. Juni, 19.00 Sommerabend-Konzert Mit Beat Hirschi (Trompete) und Michael Herrmann (Orgel); Kirche St. Agatha. Eintritt frei, Kollekte.

Literarisches Rheinfelden, 26. Juni, 11.00 Henkergeschichten in der Ausstellung «Farb(t)räume» Kurt Rosenthaler liest Henkergeschichten; Johanniterkapelle. Die Ausstellung ist geöffnet.

Rheinschifffahrt Kaiseraugst, 22. Juni, 18.00–19.30 Fonduefahrt Reservation empfehlenswert unter Tel. 061 816 90 60 (bis spätestens 11 Uhr am Tag der Fahrt). Kaiseraugst Fähri Kaiseraugst-Herten Überfahrten: Mittwoch und Samstag von 14 bis 17 Uhr, Sonntag/Feiertag von 10.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr; Anlegestelle Fähristeg. Laufenburg, 24. Juni, 19.00–20.15 Abendfahrt «Rhein zum Erholungsbier»; Schiffssteg Parkhaus Laufenburg. Anmeldung erforderlich, Tel. 062 874 44 55, E-Mail: info@ laufenburg-tourismus.ch. Mumpf Fährbetrieb Überfahrten an Sonn- und Freiertagen von 13.30 bis 15.30 Uhr und von 18 bis 19 Uhr; Anlegestelle unterhalb der Kirche Mumpf.

Vorträge Kaisten, 22. Juni, 20.00 «Erlebnisse aus der MissionsStation Manglaralto» Dia-Vortrag mit Barbara Keller aus Ecuador; Pfarreisaal. Stein, 22. Juni, ab 19.30 «Ganzheitliche Medizin» Referent: Michael Kübler, Arzt für ganzheitliche Medizin mit Praxis in Rheinfelden; Landhaus Schönau. www.landhausschoenau.ch Stein, 23. Juni, ab 19.30 «Ein Leben im Surfparadies» Gesprächs- und Bilderabend mit Surflehrer Christian Wunderlin aus Stein; Landhaus Schönau. www.landhaus-schoenau.ch


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Landhaus SchÜnau, Stein Die nächsten Themenabende: Mittwoch, 22. Juni, 19.30 Uhr:

Ganzheitliche Prävention vor chronischen Erkrankungen. Donnerstag, 23. Juni, 19.30 Uhr:

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Sonntag, 10. Juli 2016

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Montag, 25. Juli 2016

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Sonntag, 31. Juli 2016

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Sonntag, 31. Juli 2016 Schlager Openair Flumserberg

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Sonntag, 7. August 2016

Alphorntreffen Grindelwald-Männlichen

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Freitag, 12. August 2016

Sugar, manche mĂśgen es heiss Thunerseespiele

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Arrangement: Busfahrt, Schifffahrt mit 3-Gang-Nacht-Essen, Feuerwerk Marinbucht CHF 129.-

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Freitag, 12. August 2016 Rihanna Stadion Letzigrund ZĂźrich Busfahrt/Sitzplatzticket CHF 165.-

Ăœber 100 Alphornbläser- Tolle Atmosphäre

Arrangement: Busfahrt, Bergbahnfahrt auf den Männlichen CHF 71.-


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