Dankbar
Cornelia Pereira Notter verbindet Spiritualität und Bildung.
Seite 2
Donnerstag, 29.1.2026

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Dankbar
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Donnerstag, 29.1.2026

Keine Fasnachts-Revue Entgegen den Plänen gibt es in Rheinfelden kein «Zähringerli».
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Schaurig schön Die Geister der Fricktaler Fasnacht werden freigelassen.
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Raymond Keller verantwortet die Gewerbeausstellung im Frühling 2027. Selbst in Zeiten wie diesen sei eine solche Leistungsschau noch lange keine Alibiübung, ist er überzeugt.
Ronny Wittenwiler
RHEINFELDEN . Noch dauert es, das weiss auch Raymond Keller. Doch seine Vorfreude kennt kein Ablaufdatum. Lasse sich etwas zum Erfolg führen, mit Leuten, die mitziehen, sagt Keller – warum solle dann die Vorfreude nicht genauso lange anhalten? «Ich hatte in den letzten Monaten nicht einmal das Gefühl, es sei ein Müssen oder ein Krampf. Ich freue mich gigantisch.»
So klingt der OK-Präsident für die Expo 2027 im Engerfeld. Keller ist zudem Präsident des Gewerbevereins Rheinfelden (GVR), und als solcher lud er am Montag zur Generalversammlung. Notabene fanden sich also jene Unternehmerinnen und Unternehmer ein, die vor gut einem Jahr die Weichen für eine nächste Leistungsschau im unteren Fricktal gestellt hatten. Sie taten es, nachdem der GVR-Vorstand die Frage zuerst einmal neu verhandelt haben wollte: Ist eine klassische Gewerbeschau noch zeitgemäss? Jetzt, ein Jahr nach dem überwältigenden Ja aus den eigenen Reihen, sind dieselben Unternehmerinnen und Unternehmer erneut gefragt: Bereits diese Woche soll das Anmeldefenster für die Expo im Frühling 2027 öffnen.
Raiffeisenbank Möhlin Tiefere Zinsen führen zu niedrigerem Gewinn.
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Was für das Engerfeld spricht
«Das OK steht zu achtzig Prozent», sagte Keller, «und die Expo selbst auch schon zu fünfzehn Prozent.» Was er damit meint, erklärt er gegenüber der NFZ so: «Auf dem Papier ist die Gewerbeausstellung definiert.» Vieles könne der Gewerbeverein dank der letzten Expo 2019 aus einer Schublade ziehen. «Was es jetzt braucht, ist Engagement. Wir müssen Aussteller und Publikum für uns gewinnen. Wir haben viel Arbeit vor uns, aber sämtliche Pendenzen sind bekannt. Jetzt werden diese abgearbeitet.»
130 teilnehmende Aussteller entsprächen Raymond Kellers Ideal-
vorstellung – das sind ungefähr so viele wie beim letzten Mal, als die Ausstellung über dem Rheinparking organisiert wurde. «Die Nähe zur Altstadt war schön», sagt Keller. Die Örtlichkeit zeigte aber die Limiten auf. Allein der Bau der Zelte mitsamt Verlegen von Böden und Heizungen habe weit über 100 000 Franken gekostet. «Das Engerfeld mit den beiden Dreifachturnhallen und bestehender Infrastruktur ist deshalb der perfekte Standort. Uns stehen über 2000 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung.» Genug Platz also, damit am Wochenende vom 23. bis 25. April 2027 das Gewerbe im unteren Fricktal seine
Foto: Ronny Wittenwiler
Stärke ausspielen kann. Es brauche diese Nähe zu den Kunden, den Austausch mit ihnen, findet Keller, selbst in digitalen Zeiten wie diesen. «Nein, eine Gewerbeausstellung ist noch lange keine Alibiübung, die bloss an alten Traditionen festhält.»
Konkret wird die Leistungsschau als «Expo 2027 – Gewerbeausstellung unteres Fricktal in Rheinfelden» bezeichnet. Entsprechend sind auch Aussteller willkommen, die nicht dem Gewerbeverein Rheinfelden angehören. «Es existiert
Wenn‘s der Teufel will, friert‘s noch im April.
FRICK. Dieter Härdi, Jörg Schweizer, Uwe Sollfrank und Patric Rippstein – alle vier Anwohner des lärmgeplagten Fricker Quartiers Frickberg – haben Ende 2020 die «IG gegen Lärm der Nationalstrasse A3» gegründet. Obwohl rund 300 Personen ihre Forderungen mitunterzeichnet haben, anerkennt das Uvek die IG nun nicht als Einsprecher. (sir)
Bericht auf Seite 5
Sie lassen es krachen
MÖHLIN/RYBURG. Seit Sonntag hängen im Dorf wieder die Fähnchen über der Strasse, und heute Donnerstagabend übernehmen Ryburger und Galgevögel das Zepter. Die Fasnacht in Möhlin wird eröffnet: «Mir lönd’s krache!», lautet in diesem Jahr das Motto, das standesgemäss auf einer Plakette verewigt ist. (rw)
Bericht auf Seite 8

Sonntag, 18. Januar
Walter Wicky, Stein , zum 80. Geburtstag
Donnerstag, 29. Januar
Eduard Schaub, Frick zum 85. Geburtstag.
Christine Sustreanu, Möhlin zum 70. Geburtstag.
Martin Wolleb, Bözen , zum 70. Geburtstag.
Die Neue Fricktaler Zeitung gratuliert herzlich.
ZEIHEN . Ein Garagenbesitzer meldete am 27. Januar gegen Mitternacht, dass in seiner Garage ein Einbruch in Gang sei. Die Täterschaft wurde durch Drittpersonen beim Einbruch gestört, so dass die Täter das Objekt verliessen und flüchteten.
Nach einer grossangelegten Fahndung konnte der erste Tatverdächtige, ein 18-jähriger Franzose gegen 3.45 Uhr im Raum Zeihen/ Bözen festgenommen werden.
Gegen 8 Uhr meldete eine Drittperson, dass soeben ein Fussgänger in einem Autobahntunnel gesichtet wurde. Die Kantonspolizei konnte einen 20-jährigen Franzosen vorläufig festnehmen, der auf das Signalement des zweiten Tatverdächtigen passen dürfte. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen und prüft nun, ob der Mann im Zusammenhang mit dem Einbruch steht. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet. (mgt)
IMPRESSUM
FRICKTALER WOCHE
Fricktaler Woche/fricktal.info
erscheint am Donnerstag in allen Haushaltungen als amtliches Publikationsorgan
Herausgeber und Redaktionen
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Redaktionen Rheinfelden und Frick: Walter Herzog (WH, Chefredaktor), Valentin Zumsteg (vzu, stv. Chefredaktor), Susanne Hörth (sh, Leitung Frick), Daniela Hämmerle (dh), Simone Rufli (sir), Ronny Wittenwiler (rw).
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«Als Kind zählte ich jeweils die ‹Lättli› an der Kirchendecke», erinnert sich
Reformierte Kirche ZürichUnterstrass: Im Hintergrund hört man das Geräusch des Chakpur, ein metallener Sandtrichter, welchen zwei Mönche beim Streuen des Mandalas verwenden. Einen Monat lang sind sie in der Schweiz – auch in Kaiseraugst – und erstellen Meditationsbilder. Cornelia Pereira Notter betreut sie während ihres Aufenthalts.
Von Andreas Fischer *
KAISERAUGST. Seit fünf Jahren ist Cornelia Pereira Notter nun Präsidentin des Schulvereins Lo Manthang, einer kleinen, gemeinnützigen Organisation, welche sich zum Ziel gesetzt hat, Kindern und Jugendlichen aus armen Verhältnissen in strukturschwachen, entlegenen Berggebieten Nepals Zugang zu einer schulischen Grundausbildung zu ermöglichen. Die Organisation der Reisen der tibetischen Mönche in die Schweiz ist eine der Aktivitäten des Vereins.
Aufgewachsen ist Cornelia Pereira Notter in Pratteln, sie sei «ein Längi-Kind», sagt sie mit Bezug auf das damals als «Ghetto» verrufene Wohnviertel. Sie selber habe gute Erinnerungen, das Multikulti-Umfeld sei horizonterweiternd gewesen, sie sei offen und mit viel Freiraum aufgewachsen. «Mit zwei Geschwistern, der Vater war Elektriker bei der Ciba-Geigy, und meine Mutter war eine spirituelle Frau, feinfühlig, vielseitig interessiert; sie hat mir viel mitgegeben für den eigenen Lebensweg.»
Cornelia Pereira Notter absolvierte eine Lehre als Medizinische Praxisassistentin, arbeitete zwölf Jahre lang bei einem Kinderarzt, später, nach entsprechenden Weiterbildungen, zwölf Jahre in einer chirurgischen Praxis. Sie heiratete, zog nach Buckten im Oberbaselbiet, wurde Mutter.
Das Hobby wird zum Beruf «Neben dem medizinischen Bereich gab es bei mir immer noch einen zweiten Schwerpunkt», erzählt sie.
« Ich habe mich zeitlebens gern bewegt, machte klassisches Ballett, modernen Tanz, Jazz Dance. Dann absolvierte ich eine Ausbildung zur Tanz- und Bewegungspädagogin sowie zur Yogalehrerin und machte das Hobby zum Beruf.» Viele Weiterbildungen im komplementär-therapeutischen Bereich kamen hinzu, 1987 gründete sie das Studio movimento in Basel, welches Tanz-, Yoga, Gymnastik- und Gesundheitskurse anbietet. «Das Studio zählt zehn Mitarbeiterinnen, seit 2021 ist meine Tochter Celine Mitinhaberin», erzählt sie. Im darauffolgenden Jahr übernahm Pereira Notter das Präsidium des Schulvereins Lo Manthang. Dem Verein verbunden ist sie schon seit 2012. «Damals traf ich zufällig in Sissach eine Teilnehmerin eines Yogakurses. Sie erzählte mir, dass dort ein Mandala gestreut werde. Ich ging aus Neugierde hin und war beeindruckt.»
Just in jener Zeit dachte Pereira Notter darüber nach, sich in irgendeiner Weise sozial-karitativ zu engagieren, «aus Dankbarkeit», wie sie sagt, «für das eigene Leben und das meiner Tochter». Die Art, wie der Schulverein Lo Manthang arbeitet, überzeugte sie, und die Welt des tibetischen Buddhismus faszinierte sie. Sie übernahm Patenschaften von Kindern aus dem Dolpo, einer abgelegenen Bergregion Nepals, die an den Tibet angrenzt. Armut und innerer Reichtum Inzwischen hat sie die Gegend dreimal besucht, und bei diesen Aufenthalten habe es ihr «den Ärmel definitiv reingenommen». Pereira Notter erzählt von kargen Landschaften, einfachem Leben, der uralten Kultur, der warmen, authentischen Ausstrahlung der Menschen, die am Rand des Existenzminimums leben und innerlich unfassbar reich sind, von einem Mann, der mit vier Kindern auftauchte, das kleinste drei Monate alt. Die Mutter war nach der Geburt an Schwäche gestorben, später erfuhr sie, dass auch das Kleinkind gestorben war. Die Kindersterblichkeit, erzählt Pereira Notter, sei extrem hoch. 2024 war sie erstmals als Präsidentin des Schulvereins dort. Die Dankbarkeit der Menschen, dass es nach dem Rücktritt der Gründerin
und langjährigen Präsidentin Sonngard Trindler weitergeht, sei riesig gewesen. Gleichzeitig musste sie lernen, mit Regierungsmitgliedern hart zu verhandeln, Schwerpunkte festzulegen, nein zu sagen. Das sei für sie nicht einfach, das sei ein Lernprozess, sagt sie. Doch zu sehen, wie die Projekte gedeihen und den Menschen wirklich helfen, das sei beglückend. Unter anderem habe man anlässlich ihres Aufenthalts 2024 ein neues Lehrerhaus einwei hen können, das alte sei in einem un zumutbaren Zustand gewesen; dies wiederum motiviere ehemalige Schüler, die inzwischen in Katmandu, der Hauptstadt Nepals, eine Ausbildung absolviert haben, als Lehrer ins Dolpo zurückzukehren.
Mehr als nur Fundraising Die Unterstützung der Mönchsschule in jenem Kloster, welches der Abt Kungka Tenzing leitet, ist ein weiteres Projekt des Schulvereins Lo Manthang. Die Schule läuft inzwischen sehr gut, die Unterstützung kann zurückgefahren werden. Die Mandala-Tourneen des Abts in der Schweiz indessen unterstützt Pereira Notter gern. Es geht dabei nicht nur um Fundraising. Das Streuen von Mandalas ist eine spirituelle Praxis, für jene, die sie ausüben, und auch für jene, die zuschauen. Cornelia Pereira Notter erzählt, dass es sie auf verschiedenen Ebenen nährt, wenn sie sich in einem Raum befindet, in dem ein Mandala gestreut wird, das raspelnde, raffelnde Geräusch des Trichters, die gemurmelten Mantras, das habe eine beruhigende und auch heilsame, heilende Energie.
Sie selber sei katholisch aufgewachsen und habe, wie so viele, mit den kirchlichen Zeremonien nicht viel anzufangen gewusst. «Als Kind zählte ich jeweils die ‹Lättli› an der Kirchendecke», erinnert sie sich lachend. Doch die Rituale der tibetischen Mönche haben ihr den Sinn der christlichen Bräuche erschlossen. «Das Rosenkranzgebet hat dieselbe beruhigende Kraft wie die Mantras, und ein Sakrament wie die letzte Ölung ist zweifellos hilfreich beim grossen Übergang, welcher das Sterben bedeutet.» Pereira Notter meditiert jeden Morgen. Dann zieht sie sich zurück, setzt sich auf einen Yogablock und achtet auf den Atem, lässt Gedanken los und bleibt zugleich präsent.
Die letzte Reise «Was glaubst du, wohin wir einst gehen?», fragt man am Ende des Gesprächs im Kirchenraum, das in unerwartete Tiefen eingetaucht ist. Sie sei überzeugt, dass es weitergehe, ob als Teil, als Aspekt eines Ganzen oder als eigene Entität, das wisse sie nicht. Sie vermute aber, dass wir uns selber und unsere ungelösten Themen in irgendeiner Weise mitnehmen, sagt sie. Das beeindrucke sie am Buddhismus, diese Selbstverantwortlichkeit. Da ist niemand, der mir irgendwas zufügt, ich bin selber für mein Leben verantwortlich. Was ich säe, das ernte ich.»
www.lo-manthang.ch
* Andreas Fischer ist Pfarrer in der reformierten Kirchgemeinde Region Rheinfelden.
Buddha-Sandmandala in Kaiseraugst
Vom 31. Januar bis 6. Februar erstellen im reformierten Kirchgemeindehaus Kaiseraugst Khenpo Kunga Tenzing und Nawang Funchok aus Mustang/Nepal ein solches SandMandala. Die Eröffnungszeremonie findet am Samstag, 31. Januar, um 11 Uhr, (musikalische Mitwirkung: Bettina Berger, Flöte; mit anschliessendem Apéro riche, ausgerichtet vom mongolischen Restaurant Sole & Sar in Rheinfelden), die Schlusszeremonie am Freitag, 6. Februar, um 15 Uhr statt. Interessierte können den Zeremonien und auch der täglichen Arbeit der Mönche beiwohnen. Öffnungszeiten: Täglich 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr (Mittwoch von 17 bis 20 Uhr). Der Eintritt ist frei, Kollekten kommen der Klosterschule in Lo-Manthang zugute.
Augusta Raurica ist auf dem Weg in die Zukunft. Ob dies zur Erlangung des Unesco-Labels führt, ist offen. «Wenn man dieses Label will, braucht es einen Ort, wo man die Sammlung repräsentativ zeigen kann», sagt Dani Suter, Leiter von Augusta Raurica.
Regula Vogt-Kohler
Volksstimme: Es ist angedacht und es gibt politische Vorstösse, Augusta Raurica zum UnescoWeltkulturerbe zu erklären. Wo steht dieser Prozess derzeit, und wird er weiterhin verfolgt?
Dani Suter: Ich bin sehr dankbar, dass der Landrat Baselland dazumal, 2009, gesagt hat, das Thema ist wichtig, aber wenn man das anpacken will, dann gilt es zuerst ein paar Dinge zu klären und in einem 10-Punkte-Programm zu bewältigen. Wir sind seit 2009 an der Umsetzung dieses Programms. Aktuell sind zwei Themen für uns wichtig: Zuerst die Umsetzung der Ortsplanung Augst-Ost, zusammen mit der Gemeinde Augst und dem Amt für Raumplanung Baselland. Dabei ist zentral, dass wir jetzt zusammen mit der Gemeinde Augst und in einem zweiten Schritt auch mit der Gemeinde Kaiseraugst eine gute Idee entwickeln, was Augusta Raurica sein soll. Das führt zur zweiten Aufgabe, an der wir dran sind: das Zukunftsbild Augusta Raurica, Augst und Kaiseraugst. Auch hier geht es einerseits um raumplanerische Fragen, aber auch um die Bedürfnisse der Gemeinden Augst und Kaiseraugst. Wie wird sich die E inwohnergemeinde entwickeln? Was sind ihre Ansprüche an Augusta Raurica? Wir wissen aus der Vergangenheit, dass das Verhältnis zwischen Augst und Augusta Raurica nicht immer ein gutes war. Wir wollen jetzt gemeinsam in die Zukunft gehen.
Was ist der genaue Stand der Umsetzung der Ortsplanung Augst? Wir sind im Prozess drin. Jetzt laufen wieder Abklärungen auf der Ebene des Amts für Raumplanung Baselland. Grundlage ist der kantonale Richtplan von 2020. Da hat der Landrat Baselland die Zielsetzungen auf der Ebene des Kantons beschlossen, und jetzt ist es an der Gemeinde Augst, an die Zonenplanrevision zu gehen, vor allem mit den Parzellen, die sich noch in der Wohnzone befinden. Wir müssen auch eine

Die Sammlung von Augusta Raurica umfasst neben vielen Keramikscherben, von denen Dani Suter hier einige präsentiert, auch prachtvolle Stücke,
nicht gezeigt werden können.
Museumszone schaffen. Das sind alles raumplanerische Fragen.
Wo stehen Sie konkret beim Zukunftsbild?
Wir haben mit dem Amt für Raumplanung Baselland erste Gespräche geführt und sind am Vorbereiten des Prozesses. Dieser soll sehr stark partizipativ mit den Gemeinden Augst und Kaiseraugst ablaufen. Da ist auch die Frage, wie man dann die Bevölkerung miteinbeziehen will. Es gibt etwas, das wir konkret vorweisen können und das ein erster Input ist: Augusta Raurica war eines der Fokusgebiete der Sommerakademie Hochrhein 2025 der Fachhochschulen Nordwestschweiz und
Die Basler Regierung hat beschlossen, fast 30 000 Sammlungsobjekte an die Römerstadt Augusta Raurica zu übertragen. Den Grossteil der Objekte machen Keramikscherben aus, die wichtige archäologische Zeugnisse von Augusta Raurica sind. Damit wird rechtlich vollzogen, was seit Jahrzehnten gelebte Praxis ist: Die Objekte werden seit rund achtzig Jahren in Augusta Raurica erhalten, erforscht und zugänglich gemacht.
Der Basler Regierungspräsident Conradin Cramer erinnerte zusammen mit den Bildungsdirektorinnen von Baselland, Monica Gschwind (FDP), und aus dem Aargau, Martina Bircher (SVP), an den Römervertrag,
der im vergangenen Jahr 50 Jahre alt und zur Feier des Anlasses erneuert wurde. Die drei Kantone legten 1975 gemeinsam mit der Stiftung Pro Augusta Raurica und der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft fest, wie sie den Schutz, die Erforschung der antiken Stadt sowie die Vermittlungsarbeit sicherstellen wollen. Der Vertrag legte die Grundlage dafür, dass Ausgrabungen, Museum und Forschung nicht mehr von privaten Initiativen abhängig waren. Sammlung, Archiv, Grabungsdokumentation und Forschung der Römerstadt wurden erstmals zusamm engeführt und das gesammelte Wissen auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. (sda)
Ostschweiz (siehe Kasten). Drei Teams von jungen Raumplanerinnen und Raumplanern haben ihre Ideen einfach einmal niedergeschrieben. Es zeigt sehr schön, dass es enormes Potenzial hat, auch einmal den Blick von oben zu machen und Natur-, Kultur- und Siedlungsraum gemeinsam zu denken. Jetzt erfolgt die Auswertung, und dann soll das auch in die Überlegungen zum Zukunftsbild einfliessen.
Worum geht es bei der im Geschäftsbericht 2024 angekündigten Studie zur künftigen Ausrichtung? Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Zukunftsbilds. Wir haben das Postulat zum Bau des Museums im Juni 2023 überwiesen, der Bericht des Regierungsrats steht noch aus. Schon im Jahr 1968 gab es die erste Idee, das Museum zu erweitern. Das Haus an der Giebenacherstrasse wurde 1957 gebaut, der Silberschatz wurde erst in den 1960er-Jahren gefunden. Wir brauchen jetzt eine Grundlagenstudie, damit wir wissen, wie das künftige Museumskonzept in diesem Raum aussehen soll. Im vergangenen Jahr haben wir verwaltungsintern auf Kantonsebene die Vorbereitungen für das Zukunftsbild zusammen mit dem Amt für Raumplanung gemacht, und für die Grundlagenstudie haben wir mit Baselland Tourismus zwei Workshops durchgeführt, wo Augusta Raurica aus touristischer Sicht bewertet wurde.
Was bringt denn eigentlich das Unesco-Label? Für mich ist entscheidend, dass
wir einen konkreten Auftrag des Landrats Baselland haben. Es gibt für mich zwei Sachen, die es zu unterscheiden gilt. Mit dem 10-PunkteProgramm legen wir die Grundlage. Wenn der Landrat der Meinung ist, dass jetzt so weit alles erledigt ist, muss er entscheiden, ob er das Label will oder nicht. Im Moment gibt es keine Planungen mit UnescoWeltkulturerbe. Zur Frage, was das Label der Region bringt, sehe ich es so: Wenn ich anschaue, was die Region Nordwestschweiz für das kulturelle Erbe und die Kultur macht, dann darf man auch sagen, dass die Region Basel ein Weltkulturerbe verdient hat. Ob Augusta Raurica Weltkulturerbe sein soll, ist eine Frage der Vertragspartner. Ich bin dankbar, dass der Römervertrag erneuert worden ist. Bezüglich Weltkulturerbe müsste man klären, was man da in der Region will. Augusta Raurica ist ja nicht nur Augst und Kaiseraugst! Das sind ja all die römischen Fundstellen zwischen Stadt und Land. Es geht aber auch um die Frage: Gehören auch die keltischen Hinterlassenschaften dazu? Es ergibt Sinn, das zu einem gegebenen Zeitpunkt zu besprechen. Danach ist das ein politischer Prozess, bei dem sich die Region einigen muss.
Zurück zur Erweiterung des Museums: Das war also schon ein Thema, bevor es das Unesco-Label überhaupt gab. Wird das auch unabhängig von der Label-Frage weiterverfolgt?
Das neue Museum ist das Dessert oder das i-Tüpfelchen des 10-Punk teProgramms. Der 10. Punkt ist die Realisierung des Museums. Wenn
Im «Historischen Palimpsest» in Augusta Raurica reichten die Ideen von vertikalen Verbindungen im 15-Minuten-Raum über eine neue Brücke Augst–Kaiseraugst bis zu «grünen Adern», welche die verstreuten Zeugnisse der Römerstadt zu einem erlebbaren Ganzen verknüpfen. Mehr dazu ist auf www.sommerakademie-hochrhein.ch zu finden. (rv)
man anschaut, was die Kantone in die Erforschung und Ausgrabung von Augusta Raurica investiert haben, und welche reichhaltigen Schätze und Geschichten wir haben, ist es sicher an der Zeit, zu überlegen, ob es nicht mehr als 140 Quadratmeter Ausstellungsfläche für die ganze Sammlung von Augusta Raurica braucht. Aber wir müssen auch realistisch sein: Der Kanton Baselland hat sehr viel Geld in das Sammlungszentrum investiert. Wir haben im Moment keinen Auftrag, ein Museum zu planen. Doch die Frage ist eben auch verknüpft mit dem Zukunftsbild. Dort soll noch einmal überprüft werden, ob es das Museum braucht oder nicht. Wenn ja, in welcher Grössenordnung, wie soll es funktionieren? Wenn man das Label Weltkulturerbe will, ist es auch wichtig, dass man ei nen Ort hat, wo man diese Sammlung repräsentativ zeigen kann.
Diesen Artikel publizieren wir in Zusammenarbeit mit der «Volksstimme».


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Anstatt 300 pochen 4 Fricker auf Lärmreduktion auf der Autobahn
Während die Gemeinde Frick legitimiert ist, gegen die Pläne des Astra Einsprache zu erheben, spricht das Uvek der IG Lärm das Recht ab, als Einsprecher aufzutreten. Auf die Einsprache tritt die Behörde trotzdem ein. Die Hoffnung auf nachhaltigen Lärmschutz bleibt.
Simone Rufli
FRICK. Der Vorstand der «IG gegen Lärm der Nationalstrasse A3», kurz IG Lärm, hat am 6. Dezember 2025 termingerecht und parallel zur Einsprache des Gemeinderats eine Einsprache gegen das damals aufgelegte Nationalstrassenprojekt des Astra (Bundesamt für Strassen) eingereicht. In beiden Rechtsmitteln wird der Einsatz eines Belags mit einer deutlich wahrnehmbaren lärmreduzierenden Wirkung gefordert. Eine Forderung, die sich auf das Umweltschutzgesetz stützt, wonach Lärmemissionen an der Quelle zu begrenzen sind. Als günstige und einfache Massnahme könnte auch kumulativ die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Einflussbereich des Siedlungsgebietes Frick auf 100 km/h herabgesetzt werden. Am 15. Januar 2026 hat das eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr und Kommunikation (Uvek) nun eine Verfügung erlassen. In dieser Verfügung spricht das Uvek der IG Lärm die Legitimation ab, die circa 300 Personen, die die Einsprache unterzeichnet haben, zu vertreten. Zur Begründung hält das Uvek fest, dass die IG Lärm – «mangels Statuten und Mitgliederliste» – kein Verein ist. Auf die Einsprache der «IG gegen Lärm der Nationalstrasse

Dieter Härdi (links) und Jörg Schweizer wohnen beide im Quartier Frickberg und wollen sich weiterhin für einen verbesserten Lärmschutz im Siedlungsgebiet von Frick einsetzen.
A3» sei deshalb nicht einzutreten. Das bedeutet konkret, dass die IG vom weiteren Verfahren ausgeschlossen ist.
Nur der Vorstand zugelassen Leer gehen die Einsprecher dennoch nicht aus. Das Uvek hat mit der gleichen Verfügung auch entschieden, «die Eingabe als eigenständige Einsprache der Herren Härdi, Schweizer, Sollfrank und Rippstein entgegenzunehmen. In Zukunft sind im weiteren Verfahren nur die vier genannten Personen berechtigt, einen allfällig negativen Entscheid des Uvek anzufechten.»
Dieter Härdi, Jörg Schweizer, Uwe
Sollfrank und Patric Rippstein –alle vier Anwohner des lärmgeplagten Quartiers Frickberg – sind die Initianten und Koordinatoren der Ende 2020 gegründeten IG. Sie waren es auch, die innert Kürze rund 300 Unterschriften für die Einsprache sammelten und als Vorstand der IG auftreten. «Als Vorstandsmitglieder der IG bedauern wir den formellen Entscheid des Uvek natürlich», betonen Dieter Härdi und Jörg Schweizer am Montagnachmittag beim Treffen mit der NFZ. «Es ist schade, dass nicht alle 300, die unterschrieben haben, zugelassen werden, nur weil kein Vereinsstatus vorliegt.»
Mitgliederversammlung MG Herznach-Ueken

Die Preisträgerinnen des Ski-Weekends.
HERZNACH. Am vergangenen Freitag traf sich die Musikgesellschaft Herznach-Ueken zur 156. Mitgliederversammlung im Gasthof Löwen in Herznach. 21 Aktivmitglieder sowie ein Ehrenmitglied folgten der Einladung. Nach der Begrüssung durch die Präsidentin Ariane Brogle folgte erst das gemeinsame Abendessen, bevor die Traktanden besprochen wurden. Die MGHU blickt auf ein erfolgreiches und schönes Vereinsjahr zurück, mit vielen geselligen Anlässen, was auch aus dem Präsidentenbericht hervorgeht. Der Dirigentenbericht wurde von Sergei Yemelyanenkov vorgetragen.
Er erinnerte an die musikalischen Highlights des Jahres, darunter das Jahreskonzert, die Teilnahme am Musikfest in Sulz sowie die Märchenaufführung «Die Bremer Stadtmusikanten». Bei den Mitgliederzahlen blieb alles beim Alten, es gab weder Einnoch Austritte. Einzige Neuerung bleibt die überarbeitete und leicht modernisierte Statute, die von der Versammlung einstimmig genehmigt wurde. Besonders zu erwähnen ist, das gleich fünf Mitglieder mit einem Probebesuch von über 95% glänzten. Dies entspricht 56 bis 58 Anwesenheiten bei 58 Proben.
Ein besonderer Moment war die Vergabe des ersten Frauennavigationssystems an die Musikantinnen, welche sich am Skiweekend für den längeren Weg entschieden. Dieser charmante Preis wurde von den Musikanten im «Männer-Auto» initiiert, welche an besagtem Samstag die (kurze!) Zeit mit Kaffeetrinken überbücken mussten.
Das Jahresprogramm 2026 verspricht abwechslungsreich zu werden. Der nächste Anlass steht am 28. und 29. März vor der Tür, das Jahreskonzert im Gemeindesaal Herznach. Aktuelle Infos finden sich auf der Homepage; www.mghu.ch (mgt)
Autobahn A3 in Frick erreicht werden kann», sagt Dieter Härdi. Und Jörg Schweizer betont: «Was wir fordern, ist, dass das Astra nicht einfach eine reine Belagssanierung realisiert, sondern notwendige und nachhaltige Schallschutzmassnahmen umsetzt. Im Rahmen des Nationalstrassenprojektes sind nämlich keinerlei Massnahmen für eine Verbesserung der Lärmsituation im Bereich des Siedlungsgebietes Frick vorgesehen. Die A3 zwischen Rheinfelden und Frick soll als Chance genützt werden, um zukunftsgerichtete Lösungen im Sinne des Gesundheitsschutzes umzusetzen, sei es bei der Wahl des Belags, bei der Erneuerung der Lärmschutzwände – deren Lebensdauer begrenzt ist – oder bei der Temporeduktion entlang des bewohnten Gebiets.»
Foto: Simone Rufli
Verzicht auf Weiterzug Auch wenn sie angesichts der persönlichen Betroffenheit aller Mitunterzeichner einen anderen Entscheid bevorzugt hätten, Härdi und Schweizer sagen klar: «Wir verzichten darauf, den Entscheid des Uvek beim Bundesverwaltungsgericht anzufechten.» Zum einen seien die Erfolgsaussichten gering. Zum anderen gehe es nicht darum, einen Rechtsstreit vom Zaun zu brechen, zumal die Einsprache inhaltlich ja trotzdem geprüft werde. «Wir sind gespannt, wie unsere Argumente inhaltlich beurteilt werden und was an Verbesserungen für die Lärmsituation an der
Es gehe darum, jetzt dem wachsenden Verkehrsaufkommen Rechnung zu tragen und nicht eine unbefriedigende Situation für die nächsten 30 Jahre zu zementieren. «Wir wollen keinen Streit mit dem Astra. Wir suchen nach tragfähigen Lösungen, welche die Anwohnerinnen und Anwohner vor den starken Lärmimmissionen der Autobahn nachhaltig schützen», so Dieter Härdi. Und Jörg Schweizer meint: «Es wäre schade und auch tragisch, wenn am Ende das rein pekuniäre Denken über Massnahmen entscheiden würde.»
Neben der Gemeinde Frick, die anwaltlich vertreten ist, haben auch die Gemeinden Oeschgen, Eiken, Mumpf und Zeiningen eine eigene Einsprache eingereicht (die NFZ berichtete). Die Einsprache der IG Lärm ist auf der Webseite der Gemeinde Frick einsehbar, zu finden unter: Lärmschutz Autobahn, Dokumente. – Stellungnahme der IG Lärm in den Gemeindenachrichten unter Frick.
Fachperson Pfarreisekretariat und administrativer Allrounder (80 – 90 %)
Die Röm.-kath. Kirchgemeinde Frick/Gipf-Oberfrick sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine Fachperson Pfarreisekretariat am Standort Frick sowie zur administrativen Unterstützung der Kirchenpflege. In dieser verantwortungsvollen Position haben Sie die Möglichkeit, sich einzubringen, Abläufe mitzugestalten und eigene Ideen und Impulse in ein lebendiges, zukunftsorientiertes kirchliches Umfeld einzubringen.
Ihre Hauptaufgaben
Sie übernehmen eine zentrale Drehscheibenfunktion im Pfarramt. Als erste Anlaufstelle prägen Sie das Auftreten unserer Pfarrei und sorgen für einen freundlichen und kompetenten Empfang. Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:
Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation
• Verantwortung für Kommunikation über verschiedene Kanäle (Printmedien, Homepage, Social Media, etc.)
• Unterstützung bei der Organisation pfarreilicher Anlässe und Gottesdienste
• Zusammenarbeit mit freiwilligen Mitarbeitenden und externen Partnern
Administration & Organisation
• Freundlicher Empfang sowie Tür- und Telefondienst der Pfarrei
• Führen der Pfarreiagenda und Koordination von Terminen
• Betreuung der Pfarreikartei (Mutationen) und des Pfarreiarchivs
• Führen pfarramtlicher Bücher und des Jahrzeiten- und Messstipendienwesens
• Verwaltung der Pfarramtskasse
• Diverse Sekretariatsarbeiten für die Kirchenpflege
Ihr Profil
• Kaufmännische oder administrative Ausbildung mit Erfahrung in Sekretariatsoder Verwaltungsaufgaben
• Freude am Kontakt mit Menschen und an der Arbeit in einem kirchlichen Umfeld
• Selbstständige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise
• Sicherer Umgang mit gängigen EDV-Programmen und sozialen Medien
• Diskretion, Verantwortungsbewusstsein und organisatorisches Geschick
Wir bieten
• Eine vielseitige, sinnstiftende Tätigkeit mit grosser Selbstständigkeit
• Zeitgemässe Anstellungsbedingungen nach den Richtlinien der Röm.-kath. Landeskirche des Kantons Aargau
• Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld in einer lebendigen Pfarrei
• Enge Zusammenarbeit mit Seelsorgeteam und Kirchenpflege in einem respektvollen Umfeld
Interessiert?
Ihre Bewerbung richten Sie bitte an Röm.-kath. Kirchgemeinde Frick/Gipf-Oberfrick, Rampart 1, 5070 Frick oder per E-Mail am: kp.praesident@kath-frick.ch
Auskunft: Judith Hermes, Pfarreisekretärin Gipf-Oberfrick, Tel. 062 871 11 26
E-Mail: pfarramt@kath-gipf-oberfrick.ch. Weitere Informationen: www.kath-oberesfricktal.ch


Gemeindeammann: Robert Wernli
Vizeammann:
Roland Nussbaum
Gemeinderäte:
Samuel Hänni
Edith Suter
Colette Truttmann
Gemeindeschreiberin:
Margrit Stüssi

Gemeindeammann:
Vizeammann:
Gemeinderäte:
Gemeindeschreiber:

Gemeindeammann:
Vizeammann: Urban
Gemeinderäte:
Waltraut
Gemeindeschreiberin:

Gemeindeammann: Daniel Suter
Vizeammann:
Gunthard Niederbäumer
Gemeinderäte:
Ramona Bernet
Alexandra Leimgruber
Franz Ruder
Gemeindeschreiber: Michael Widmer

Gemeindepräsidentin:
Verena Buol Lüscher
Vizepräsident:
Georg Schmid
Gemeinderäte:
Monica Consoni
Simon Kläusler
Rainer Kunz
Gemeindeschreiber:
Urs Treier
Hellikon

Gemeindeammann:
Andreas Hasler
Vizeammann: Martin Moosmann
Gemeinderäte: Claude Ammann
Helga Gähweiler
Norbert Suter
Gemeindeschreiber:
Edoardo Carrico
Kaisten-Ittenthal
Gemeindeammann:

Vizeammann:
Gemeinderäte:
Manuela
Gemeindeschreiber:

Gemeindepräsidentin: Doris Frey
Vizepräsident: Gerhard Zumsteg
Gemeinderäte: Michael Buik
Fredy Rubin
Hansruedi Rubin
Gemeindeschreiberin: Pia Bürgi

Stadtrat:
Stadtammann: René Leuenberger
Vizeammann: Martin Steinacher
Dieter Deiss
André Maier
Christian Winter
Stadtschreiber: Marco Waser



Gemeindeammann: Bruno Tüscher
Vizeammann: Fabian Bianchi
Gemeinderäte:
Patrick Geiger
Florentina Mallaku
Åsa Müller
Gemeindeschreiber: Roger Wernli

Gemeindeammann: Esther Herzog
Vizeammann: Marco Cafaro
Gemeinderäte: Benjamin Plattner
Alessandro Quaresima
Vesna Wöhler
Gemeindeschreiberin: Svenja Schmid

Gemeindeammann: Fabian Leubin
Vizeammann: Thomas Kyburz
Gemeinderäte:
Timo Freivogel
Renate Leubin
Sandra Leubin
Gemeindeschreiberin: Lea Ademaj
Gemeindepräsident:

Vizepräsident:
Gemeinderäte:
Gemeindeschreiber:

Gemeindepräsidentin: Carole Binder-Meury
Vizepräsident: Bruno Blind
Gemeinderäte: Patrick Heilmann Oliver Schmid Roger Sprenger
Gemeindeschreiber: Severin Isler
Mettauertal

Gemeindepräsident:
Vizepräsident:
Sandra Hauri
Bruno Tütsch
Beatrice Wochele Bindschädler
Gemeindeschreiber:
Florian Wunderlin

Gemeindeammann: Loris Gerometta
Vizeammann:
Lukas Fässler
Gemeinderäte:
Thomas Freiermuth
Hans Metzger
Eva Staubli-Mahrer
Gemeindeschreiber:
Sylvain Steck
Gemeindeammann:

Eveline Güntert
Vizeammann:
Urs Müller
Gemeinderäte: Markus Mayer Angelo Tancredi
Liridon Temaj
Gemeindeschreiber: Elmar Ludl


Gemeindeammann: Roger Fricker
Vizeammann:
Heinz Herzog
Gemeinderäte:
Susanne Häfliger
Christof Reimann
Jürg Renold
Gemeindeschreiberin: Martina Schütz

Gemeindeammann: Karl Bürgi
Vizeammann: Walter Eitner
Gemeinderäte: Dieter Lambertus
Michael Marugg
Simon Mühlegg
Gemeindeschreiberin: Christine Leuenberger

Gemeindepräsident: Alex Meyer
Vizepräsident: Peter Schenk
Gemeinderäte: David Kramer
Michael Schneider
Roger Weber
Gemeindeschreiberin: Karin Däscher

Gemeindeammann: Beat Käser
Vizeammann: Benie Ankli
Gemeinderäte: Sarah Brutschi
Sabine Datz
Vanik Kaufmann
Gemeindeschreiber: Sascha Roth

Frau Gemeindeammann: Denise Schmid
Vizeammann: Niklaus Beck
Gemeinderäte: Oliver Hassler Martina Roth vakant
Gemeindeschreiberin: Dunja Cortellezzi

Obermumpf

Gemeindeammann: Benedikt Gürtler
Vizeammann: Stephan Soder
Gemeinderäte: Massoumeh Mohtad Jörn Riedel
Claudia Seewald
Gemeindeschreiber: Reto Hofer
Rheinfelden

Stadtpräsidentin: Claudia Rohrer
Vize-Stadtpräsident: Benjamin Steiger
Stadtrat: Dominik Burkhardt
Joël Lässer
Susanna Schlittler
Stadtschreiber: Roger Erdin
Sisseln
Gemeindeammann:

Gemeindeammann:

Gemeinderäte:
Gemeindeschreiber:

Gemeindeammann: Giuliano
Vizeammann: Hansjörg
Gemeinderäte:
Gemeindeschreiber:

Gemeindepräsident: Andreas Geiss
Vizepräsidentin: Sandra Pfaffen
Gemeinderäte:
Alexander Kohler
Melanie Sailer
Ralf Wunderlin
Gemeindeschreiberin: Miyuki Verheijen

Wegenstetten

Gemeindeammann: Felix Wendelspiess
Vizeammann: Marc Stahel
Gemeinderäte: Giovanni Califano
Christoph Schreiber
Reto Schreiber
Gemeindeschreiberin: Brigitte Schüpbach Schmid

Gemeindeammann: Nathalie Deiss
Vizeammann: Roman Pfister
Gemeinderäte: Markus Basler
Marco Bürgi
Peter Rhyner
Gemeindeschreiber: Gianni Profico
Gemeindeammann:

Vizeammann:

Schlafmützen, aufgewacht: Es geht los.
2025 hat es ihnen noch gestunken. Vielleicht lassen es die Fasnächtler gerade deswegen ordentlich krachen. So zumindest verspricht es das diesjährige Motto.
Ronny Wittenwiler
MÖHLIN/RYBURG. Ein erstes Konfettidrama ist voraussichtlich schon heute Abend zu erwarten: Loris Gerometta, als Gemeindeammann doch eben erst glanzvoll gewählt – er wird seine Regentschaft wieder aus den Händen geben müssen. Traditionell zum 1. Faisse übernehmen nämlich die Fasnachtzunft Ryburg (FZR) und die Meler Galgevögel (MGV). 21 Tage lang gehört ihnen nun das Kommando, und als kleine Warnung im Voraus liest sich schon mal das diesjährige Motto: «Mir lönd’s krache!»
Es ist eine Anspielung zum einen auf den Mega-Event vergangenen Mai, als Basel wegen des Eurovision Song Contests Kopf stand. Zum anderen will damit auch gesagt sein, dass Möhlin mitten im Hochsommer
eine Herbstmesse offeriert bekam, weil eine Bank zum 100-Jahr-Jubiläum dafür extra ihre Schatulle geöffnet hatte. Steht das Feiern im Zentrum, kam das Fasnachts-Motto im Vorjahr noch bissiger daher:
«Eus schtinkt’s», hiess es dann noch, als einzelne Nachbarn sich über den Rauch beklagten, immer dann, wenn die Bäckerei nebenan den Ofen einfeuerte für ihr Brot. Irgendwann hatte dann die Bäckerei selbst die Nase zünftig voll, allerdings von den ständigen Reklamationen – und seither ist der Ofen aus.
Doch lassen es sich die Fasnächtler auch dieses Mal nicht nehmen, etwas Konfetti in die Wunden zu streuen. Im aktuellen Sujet-Spruch klingt es dann unter anderem so:
Mächtig krache lönd’s gwüssi Gmeinde au bi de Wahle
Und mängi Kandidatin und mäng Kandidat lidet Hölle-Quale
Spätestens hier wird angedeutet, was Möhlin-Ryburg drei Wochen lang zu bieten hat: einen Hauch Heiterkeit, nicht ohne die notwendi-
ge Unverfrorenheit, auch mal den Mahnfinger im Stile des Hofnarren zu erheben. Auch die Schnitzelbänkler – das ist so sicher wie das Amen in einer Zeininger Kirche – bringen sich in Stellung. Die Gefahr, dass man sich thematisch im Kreisel dreht, besteht kaum, schliesslich mangelt es an Themen nicht.
Zu Tausenden strömen sie hierher Generell bieten die Hauptvereine Fasnachtzunft Ryburg und Meler Galgevögel wieder ein MammutProgramm. «Der Umzug am Fasnachtssonntag ist auf jeden Fall etwas vom Grössten für uns alle», sagt Sven Fischler, Präsident der Meler Galgevögel. Zuschauerinnen und Zuschauer einer ganzen Region stehen dieser Parade jeweils Spalier, und kommt auch noch die Sonne auf Besuch, sind es weit über 10000 Menschen. Auf Einladung von Fasnachtzunft und Galgevögel werden gegen sechzig Formationen erwartet (Gugger, Wagengruppen, Laufgruppen, etc.), die MöhlinRyburg an jenem Fasnachtssonntag, 15. Februar, in ein Tollhaus verwandeln.
«Encuentros»
Mit dem Projekt «Encuentros», welches fünf verschiedene Chöre vereint, startete der reformierte Kirchenchor Möhlin in sein Jubiläumsjahr.
MÖHLIN . Was mit einer einfachen
Anfrage von Isabel Torres in einer Chorprobe des reformierten Kirchenchors Möhlin begann, wuchs in mehreren intensiven Proben zu einem grossen Ensemble von insgesamt etwa 100 Musizierenden zusammen.
Bei einigen Liedern regen die Rhythmen zum Mitmachen an.
Zusammen mit Christian Fritschin, Zunftmeister der FZR, wird Sven Fischler aber heute Abend zuerst das tun, was von jemandem in seiner Position erwartet wird: Er wird sich vom Gemeinderat die Schlüssel zur Regentschaft krallen. 3, 2, 1, Wumms – und dann sind die Spiele eröffnet.
Die Fasnachts-Plakette 2026 ist in diversen Möhliner Geschäften und Restaurants erhältlich. Es gibt sie in Gold, Silber und Bronze, Motto: «Mir lönd’s krache!» Weitere Infos und Termine zur Fasnacht Möhlin-Ryburg im Internet. www.galgevoegel.ch www.fasnachtzunftryburg.ch

Die Fasnacht wird heute Donnerstag (1. Faisse) mit der Schlüsselübergabe des Möhliner Gemeinderats an die Narren eröffnet (ab 19 Uhr auf dem Gemeindehausplatz). Um 20.11 Uhr empfängt die Fasnachtzunft Ryburg auf dem Freiheitsplatz beim Narrenbrunnen den Bürkligeist zur Proklamation der Fasnacht 2026, anschliessend Festbetrieb im Restaurant Schiff. Bereits übermorgen Samstag (18 Uhr) geht es weiter mit dem Fasnachtsgottesdienst in der christkatholischen Kirche St. Leodegar, dieses Jahr mit den Tambouren und Guggern der Fasnachtzunft Ryburg. (rw)
100 Jahre reformierter Kirchenchor: Der Start ist geglückt
Schon nach den ersten, sehr ungewohnten Klängen wie Zischen, Säuseln oder nachgeahmten Windgeräuschen sollten alle den beginnenden Herz-Rhythmus mitschlagen. Anschliessend sang der Kinderchor das Lied «Schwesterlein» (J. Brahms) in berührender Weise und gestaltete auch «Becoming You» (Bethany Main) mit vielen farbigen Tüchern zu einem Erlebnis.
Bekannte Melodien
Isabel Torres hat für dieses Konzertprojekt Melodien wie «Rainbow Connection», «Circle of Life» oder auch «Viva la Vida» zusam-
mengestellt – jedes davon feiert einen Aspekt des Lebens. Mit dem suahelischen Lied «Kuimba» kamen Farbe und Lebensfreude ins Spiel: die Sängerinnen und Sänger banden sich einen farbigen Schal aus Kenia um und bewegten sich singend durch das Kirchenschiff. Mit einer kolumbianischen «Cumbia», einem fröhlichen Tanz, endete das Konzert in Möhlin. Das Publikum dankte den Musizierenden und den Tänzerinnen mit stehenden Ovationen. Wer das zweite Konzert miterleben möchte, hat dazu am Samstag, 31. Januar, um 18 Uhr in der Pauluskirche Basel die Gelegenheit. (mgt) Farbenfroh

Nach Jahren des Unterbruchs
hätte 2026 in Rheinfelden wieder eine VorfasnachtsRevue durchgeführt werden sollen. Doch das Projekt ist vorerst auf Eis gelegt.
Valentin Zumsteg
RHEINFELDEN. Das närrische Rheinfelden hat eine lange Tradition an Vorfasnachts-Revuen. Bis 2001 gab es das «Mümpfeli», später sorgte das «Brösmeli» für Lacher. Im Jahr 2022 wurde das «Mümpfeli» wiederbelebt. Ein Jahr später hätte es – mit starker Basler Beteiligung – erneut durchgeführt werden sollen, doch die Nachfrage nach Karten war derart gering, dass es die Organisatoren absagen mussten. Die Idee, eine Fasnachts-Revue im Zähringerstädtchen zu veranstalten, verschwand aber nie ganz. So setzte die Fasnachtsgesellschaft Rheinfelden (FGR) nach der letzten Fasnacht ein Organisationskomitee unter der Leitung von Béa Bieber ein. Ziel war es, ein «Zähringerli» im Schützen-Keller auf die Beine zu stellen. «Viel vorbereitet» Doch wer das diesjährige Rheinfelder Fasnachtsprogramm studiert, stellt fest, dass es keine Vorfasnachts-Revue geben wird. «Wir haben viel vorbereitet und aufgegleist», erklärt Béa Bieber gegenüber der NFZ. Das OK habe sich um das Rahmenstück und mögliche Gastauftritte gekümmert. Es zeichnete sich aber ab, dass nicht genügend

2022 ist in Rheinfelden die letzte Vorfasnachts-Revue unter dem Namen «Mümpfeli» durchgeführt worden. In diesem Jahr wird es kein «Zähringerli» geben. Foto: Archiv NFZ
Rheinfelder Fasnächtler gefunden werden können, die sich auf der Bühne produzieren wollen. «Wir haben festgestellt, dass die Rheinfelder Fasnachtsgruppen andere Prioritäten setzen und die Kapazitäten für eine neue Revue nicht da sind», schildert Bieber. Aus diesem Grund habe das OK im vergangenen Herbst beschlossen, einen Marschhalt einzulegen und 2026 keine Revue durchzuführen.
«Wir wollen nichts forcieren, das nicht gewünscht ist. Eine solche Revue muss von Rheinfeldern für Rheinfelder sein, sonst macht es keinen Sinn», sagt Bieber weiter.
Vielleicht im nächsten Jahr Ganz vom Tisch ist das Projekt aber nicht. Falls Interesse besteht, soll für 2027 nochmals ein Anlauf genommen werden. «Das OK besteht weiterhin. Wir könnten die Unter-
RHEINFELDEN. Am vergangenen Freitag ist im Restaurant Löwen die 150. Generalversammlung des RheinClubs Rheinfelden durchgeführt worden. Zuerst gedachte die Versammlung den im letzten Vereinsjahr verstorbenen Mitgliedern Helmut Katz und Bernhard Müller mit einer Schweigeminute. Im Jahresbericht des Präsidenten Christian Herzog wurde auf ein intensives Vereinsjahr mit dem Höhepunkt als Organisator der Aargauer Meisterschaft im Einzelwettfahren hingewiesen. Der organisatorische Erfolg sei allseits gelobt worden. Dies sei als Hauptprobe zum diesjährigen Eidgenössischen vom 4./5. Juli erfolgt. Das Fischessen 2025 war gut besucht und konnte mit einem guten finanziellen Erfolg verbucht werden. Dies sei aber nur möglich dank Einsatz der Aktiven und vieler Helfer. Ende Jahr fand dann das traditionelle Absenden im Restaurant des FC Rheinfelden statt. Organisatoren waren Lukas Moser und Stefan Wartmann.
Der Fahrchef Bruno Negri berichtete über die Fahrsaison 2025; insbesondere über die Aargauer Meisterschaft mit dem 3. Vereinsrang und dem Kategoriensieg bei den Veteranen von Erich Lüscher mit Tagesbestzeit. Ebenfalls einen Kranz gab es für Markus Furler

als 5. und Dave Schär im 6. Rang. Bei den Senioren holte Alain Erismann den 4. Rang und Christian Herzog den 6. Kranzrang. Dank dem erfolgreichen Fischessen konnte Kassier Thomas Schmelcher gute Zahlen präsentieren. Das Budget 2026 wurde klar durchgewunken. Bei den Mutationen gab es kaum Verschiebungen. Altersmässig ist Juri Pfäffli nun Aktivmitglied. Ein Freimitglied gab überraschend seinen Austritt. Anschliessend konnte Helmut Weinberger als Tagespräsident die Wahlen durchführen. Dabei gab es keine Änderungen – was im Hinblick auf das Eidgenössische auch keinen Sinn gemacht hätte. Bei den Anträgen
wurde eine Überprüfung der Fluchtwege am Fischessen gefordert – dies als Reaktion auf Crans-Montana. Dann war die Reihe an der Ernennung der beiden neuen Ehrenmitglieder: Lukas Moser (Jungfahrleiter von 2004 bis 2007 und Fahrchef von 2008 bis 2023, diverse Jahre als Vi zepräsident) und Stefan Wartmann (Kassier von 2008 bis 2010, Präsident von 2011 bis 2021, seither Vizepräsident). Sichtlich überrascht waren die beiden ob dem einstimmig mit Applaus bekundeten Vorgang. Zum Abschluss der GV wies der Präsident auf ein arbeitsreiches 2026 hin. Bei aller Arbeit solle auch der kameradschaftliche Zusammenhalt gepflegt werden. (mgt)

Die katalanische Ausnahmesängerin Nuria Rial. Foto: zVg
lagen jederzeit aus der Schublade nehmen. Nach der Fasnacht 2026 werden wir das Thema nochmals besprechen», so Bieber. Übrigens: Wer in diesem Jahr trotzdem schon vor der eigentlichen Rheinfelder Fasnacht in fasnächtliche Stimmung kommen will, geht nicht leer aus: Am 7. Februar wird sowohl der «Füürball» als auch das «Ouvertürli» der Spitzbuäbe gefeiert.
FRICKTAL. Das Rheinfelder Barockorchester Capriccio tritt am Freitag, 6. Februar, um 19.30 Uhr, in der katholischen Kirche in Frick zusammen mit Sopranistin Nuria Rial auf. Zu hören ist das Programm «Capriccio INcantato». Der Gesang entfaltete im Rom des frühen 18. Jahrhunderts eine besonders bezaubernde Wirkung. Begünstigt durch musikliebende Adelskreise, stieg die «Ewige Stadt» zum Zentrum italienischer Kantatenkunst auf und zog Reisende aus nah und fern in ihren Bann. «Berückende Sinfonien, verrückte Concerti und entrückende Kantaten mit der aussergewöhnlichen Stimme der katalanischen Ausnahmesängerin Nuria Rial versprechen ein hinreissendes Konzerterlebnis», heisst es in einer Medienmitteilung. Zu hören sind unter anderem Werke von Antonio Vivaldi, Francesco Durante und Domenico Scarlatti. (mgt)
Tickets: www.capriccio-barock.ch oder Tel. 061 813 34 13
BADISCH RHEINFELDEN. Mit der Ausstellung «Paare» zeigt der Arbeitskreis Kunst ab dem 1. Februar im Haus Salmegg in Badisch Rheinfelden Werke von sechs Kunstschaffenden, die nicht nur Arbeitsweisen, sondern auch ihr Leben teilen. Die Vernissage findet am Sonntag, 1. Februar, um 11.15 Uhr statt. Die Ausstellung ist freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Am Sonntag, 15. Februar, bleibt das Haus Salmegg geschlossen.
Der Eintritt ist frei. Beteiligt sind Gabi Streile und Werner Schmidt aus Offenburg und Berlin, Andrea Mihaljevic und Stefan Hösl aus Freiburg und Lenzkirch sowie Agnes Lörincz und Lorant Szathmary aus Berlin. Die Ausstel-
lung stellt die Frage, ob und wie sich Paarbeziehungen auf künstlerische Prozesse auswirken – jenseits formaler Zusammenarbeit und thematischer Nähe. Die gezeigten Werke spiegeln eine grosse Bandbreite zeitgenössischer Ausdrucksformen wider: Gabi Streile präsentiert starkfarbige Kompositionen, Werner Schmidt abstrakte Malerei. Andrea Mihaljevic und Stefan Hösl arbeiten raumbezogen, während Agnes Lörincz malerische Positionen zeigt und Lorant Szathmary fotografisch arbeitet. Gerade im Nebeneinander der unterschiedlichen Handschriften wird sichtbar, ob sich gegenseitige Beeinflussungen im kreativen Arbeiten abzeichnen oder bewusste Abgrenzungen entstehen. (mgt)
Für alle, die im Alter daheim leben wollen Respektvolle Betreuung, von Krankenkassen anerkannt.



FRICK. An der Generalversammlung des Fotoclubs Fricktal vom 26. Januar wurde ein Präsidentenwechsel vollzogen: Rolf Meyer übergab das Amt an Alexander Stürchler. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Rosmarie Hürner (Aktuarin) und Jean-Claude Wili (Kassier) wurden in ihren Funktionen bestätigt.
Rückblickend zeigte sich das Jahr 2025 als ereignisreich mit zahlreichen Höhepunkten und namhaften Referenten. Auch für 2026 ist ein spannendes Programm mit Tagesausflügen, Workshops, Vorträgen und einer Clubreise geplant. Zudem dokumentiert der Fotoclub, im Auftrag des Organisationskomitees, das Marktfest in Frick fotografisch.
Der Fotoclub Fricktal präsentiert sich finanziell gesund und zählt aktuell 30 Aktivmitglieder – beste Voraussetzungen für ein weiteres kreatives und engagiertes Vereinsjahr. (mgt)
Der Jodlerklub Frick durfte am vergangenen Samstag sein 70-Jahr-Jubiläum feiern. Dabei wirkte er eher 70 Jahre jung als alt.
FRICK. 1956 gründeten ein paar Männer aus Frick den Jodlerklub. Die Gründungsmitglieder sind zwar nicht mehr unter uns, aber deren zuversichtlicher, lebensfroher Sängergeist ist lebendig. Er ist sowohl bei den erwachsenen Klubmitgliedern als auch bei der quirligen Kinderschar vom Chinderjodlerchörli spürbar. Diese sängerische Verbundenheit gibt einerseits Halt und andererseits auch die Freiheit, die Tradition weiterzuentwickeln und dadurch lebendig zu erhalten.
Beständigkeit und das musikalische Herzblut, mit welchem der Dirigent Matthias Hunziker den Klub seit 30 Jahren prägt, trägt diesen freudigen Geist der Gründer in sich. So konnte der Jodlerklub Frick am Samstag mit einem bunten Strauss von Jodelliedern aufwarten. Hier erwähnt sei das Lied «Sunneufgang», eine Eigenkomposition des Dirigenten, mit welchem

SLRG FRICKTAL MIT DREI PODESTPLÄTZEN IN LANGNAU
Am vergangenen Samstag reisten die Schwimmer der SLRG Fricktal nach Langnau im Emmental. Auf dem Programm des Teamwettkampfs die Puppenstaffel, die Flossenstaffel, die Gurtretterstaffel sowie die Hindernisstaffel. Diese Disziplinen fordern neben schwimmerischen Fähigkeiten auch Kraft, Ausdauer, Technik und eine gute Abstimmung innerhalb der Teams. Für einige der Jüngsten war es der erste Wettkampf. Trotz der neuen Situation zeigten sie eine starke Leistung und wurden mit dem 3. Platz belohnt. Auch bei den Mädchen war die SLRG Fricktal mit zwei Teams vertreten. Ein Team erreichte den 8. Rang, während das zweite Team mit einer überzeugenden Leistung den 3. Platz erkämpfte. Bei den Jungs konnte sich das Team der SLRG Fricktal ebenfalls über einen 3. Platz freuen. (mgt) Foto: zVg

der Klub den diesjährigen Jodlerabend eröffnete. Das persönliche Engagement ist auch bei vielen Klubmitgliedern spürbar. Der Präsident des Jodlerklubs, Markus Kunz, setzt sich mit viel ehrenamtlicher Arbeit für den Klub ein und animiert dadurch viele Mitglieder zur Zusammenarbeit.
15 Jahre Chinderjodlerchörli Das Chinderjodlerchörli, gegründet von Matthias Kunz und seiner Frau Trudi, entstand vor 15 Jahren aus einer spontanen sängerischen Freude und trägt heute viel zu der zu-
kunftsgerichteten Lebendigkeit des Klubs bei. Am Jodlerabend wurde dies durch den Projektchor zusätzlich sicht- und hörbar. Er besteht aus jungen Erwachsenen, welche vor einigen Jahren im Chinderjodlerchörli sangen. Man merkte es den jungen Menschen an, dass sie sich gerne an ihre Zeit im Chörli erinnern. Die Freude am Singen war spürbar und die humorvolle Art der Präsentation übertrug sich auf die Zuhörerinnen und Zuhörer. In einer Welt, die sich gefühlt immer schneller dreht und Klein und Gross oft mit Aufmerksamkeit
fordernden, elektronisch aufpoppenden Nachrichten stresst, ist es Balsam für die Seele, einen musikalisch einmaligen Moment zu geniessen, der nicht geprägt ist von Lightshows und Soundeffekten. Ohne ein einziges Mikrofon erfüllten die Sängerinnen und Sänger und auch die Musiker der Ländlerkapelle «Furkaklang» den bis auf den letzten Platz gefüllten Konzertsaal in Frick mit ihrer Musik. Die leckeren, Älplermagronen trugen dazu bei, dass auch das leibliche Wohl der Konzertbesucherinnen und -besucher nicht zu kurz kam. (mgt)
Kollision auf der A3 bei Hornussen
HORNUSSEN . Der Unfall ereignete sich am Montagabend, gegen 18 Uhr. Ein 37-jähriger Schweizer befuhr mit seinem Lieferwagen die A3 von Brugg herkommend in allgemeine Richtung Frick. Auf Höhe Hornussen lösten sich die geladenen Rohre, die zuvor mit Spanngurten befestigt wurden. Dabei geriet die Ladung auf die Strasse. Ein Automobilist kollidierte mit den auf der Strasse liegenden Rohren und begab sich in der Folge auf den Pannenstreifen. Nach kurzer Zeit nahte ein weiterer Automobilist
heran, welcher aufgrund der Rohre umgehend eine Vollbremsung einleitete, worauf ein nachfolgendes Fahrzeug mit dem Heck des Vordermannes kollidierte. Bei der zweiten Kollision verletzte sich der Beifahrer des hinteren Unfallfahrzeuges leicht und begab sich in Spitalpflege. Die weiteren beteiligten Personen kamen mit dem Schrecken davon. An sämtlichen Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Der Verkehr konnte auf dem Normalstreifen weiterhin passieren, sodass eine



Strassensperrung nicht notwendig war. Der Chauffeur wurde durch die Polizei befragt und an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt. (mgt)

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Badische Genussmomente – täglich bei uns!
Bei uns erwarten Sie täglich wechselnde Mittagsmenüs, ehrliche badische Küche und eine feine Auswahl erlesener Weine. Ein Ort zum Wohlfühlen, Geniessen und Verweilen. Vom 2. bis 17. Februar 2026 gönnen wir uns eine kleine Winterpause.
Ab Aschermittwoch sind wir wieder für Sie da – gut erholt, mit viel Herz, feiner badischer Küche und einem guten Viertel im Glas. Wir freuen uns schon heute darauf, Sie bald wieder bei uns begrüssen und verwöhnen zu dürfen! Ihr Viertele-Team aus Bad Säckingen.


Salat oder Suppe im gemütlichen Restaurant Frickberg und gönnen Sie sich eine erholsame Pause.
Wer sagt, Fasnacht sei einfach ein farbenfrohes, lustiges Fest, der hat wohl recht, kennt aber das Fricktal nicht. Hier wird in manchen Gemeinden die fünfte Jahreszeit nicht nur ein bisschen gefeiert, sondern regelrecht zelebriert. Beispiel Laufenburg und Kaisten.
Susanne Hörth
LAUFENBURG In der närrischen Zeit gehören die seltsamsten Rituale zum Normalsten überhaupt. Da werden Geister aus ihren Flaschenverliesen entlassen, dicke Fische an Land gezogen und die Machtübernahme durch die Narren ausgerufen. Als Zeichen der Kapitulation überlassen die Gemeindeoberhäupter die übergrossen Schlüssel für die Regierungsgebäude den Fasnächtlern. Spätestens an Aschermittwoch kehrt dann, zumindest im Fricktal, wieder Ruhe ein und es gelten die einige Wochen lang ausser Kraft gesetzten Regeln wieder. Bis dahin aber herrscht die Fasnacht. «Ach herje, schon wieder!», stöhnen da sicher die einen oder anderen. Sie werden vielfach übertönt. Denn schon am frühen Morgen des heutigen 1. Faissens kündete sich die Fasnacht in manchen Fricktaler Gemeinden mit Getöse an. Das Getöse hat einen Namen: Tschättern. «Nirgends tönt es so schaurig schön und laut wie bei uns in den Altstadtgassen», werden da viele Laufenburger Fasnachtsbegeisterte sagen. Wer es einmal erlebt hat, kommt nicht umhin, dem zuzustimmen. Das besondere Lärmkonzert beginnt kurz vor fünf Uhr morgens beim Wasentor. Da besammelt sich, mit allerlei Lärminstrumenten ausgestattet –Pauken, Sägeblätter, Pfannen-

deckel, Töpfe – jeweils eine stattliche Gruppe von Frühaufstehern. Angeführt werden sie von Mitgliedern der Narro-Alt-Fischerzunft 1386. Mit dem fünften Glockenschlag der Kirchenuhr setzt sich der Zug in Bewegung. Im Gleichschritt und dem monotonen Gleichklang der Instrumente geht es los durch die dunklen Altstadtgassen.
Nicht weniger enthusiastisch verlassen zur gleichen frühen Morgenstunde in der Nachbarsgemeinde Kaisten einige närrisch Angehauchte ihre warmen Betten, um draussen ebenfalls mit lautem Tschättern die Fasnacht zu verkünden.
Warum dieses Getschättere? Aus gut informierten Kreisen ist immer wieder zu hören, dass damit der Winter vertrieben werden soll. Aus ebenso guten Quellen weiss diese Zeitung, dass das Tschättern gerade im jahrhundertealten Fasnachtsbrauchtum in Laufenburg beidseits des Rheins zur Tradition gehört und gepflegt

werden will. Und natürlich, weil «Tschättern einfach Freude macht!». Und immer mittendrin der Geist der Fasnacht.
In Kaisten ist es der Haldejoggeligeist. Während der fasnachtslosen Zeit fristet er ein trauriges Dasein in seinem Flaschenverlies. Dieses wird am Abend des 1. Faissens aus der Tüfelschuchi geholt. Begleitet von Fackelträgern wird die Mostflasche auf einem Karren zum Joggeliplatz gebracht. Laut dem mit der Fasnachtsgesellschaft vereinbarten Pakt darf der Haldejoggeligeist sein gläsernes Verlies für ein paar Wochen verlassen, um dann in der Nacht auf Aschermittwoch in einer schaurig schönen Zeremonie wieder in die Flasche zurück verbannt zu werden. Damit bleibt das Dorf bis zur nächsten Fasnacht von all seinen närrischen Schandtaten verschont.
In Laufenburg wacht als guter Geist die Mutter Fasnacht über das närrische Geschehen in den kom-
menden Wochen. So richtig los geht es in der Zweiländerstadt am 3. Faissen, dieses Jahr am 12. Februar. Wenn die Narronen, die Mitglieder der Narro-Alt-Fischerzunft 1386 –die Jahrzahl verweist auf die lange Geschichte dieser Zunft – mit ihren Weidlingen den Salm an Land bringen, ist die Städtlefasnacht offiziell eröffnet. Und mit ihr gehören fantasievolle Guggenformationen mit ihren kakofonischen Klängen, Geister, Dämonen und Hexen (HäxefüürUmzug) sowie farbenfrohe Teilnehmende am grossen Sonntagsfasnachtsumzug zum für einmal pulsierenden Leben in den Laufenburger Altstädten. Mit der Verbrennung des Böögs herrscht ab Aschermittwoch ebenfalls wieder der gewohnte Alltag. So weit ist es ja zum Glück noch lange nicht. Vielmehr gilt es jetzt, die närrisch-ausgelassenen Tage zu geniessen und sich selbst für einmal nicht ganz so ernst zu nehmen.
GANSINGEN. Wenn in Gansingen über Radsport gesprochen wird, geht es längst nicht mehr nur um regionale Wettkämpfe. «Der VMC Gansingen hat sich mit Herzblut, grossem Engagement und einem ausgeprägten Spitzensport-Mindset auf allen Ebenen zu einem Aushängeschild des Schweizer Radsports entwickelt. Was einst lokal begann, schlägt heute internationale Wellen, getragen von starken Athletinnen und Athleten, einer gezielten Nachwuchsförderung und einem Vereinsgeist, der begeistert», tönt es seitens Vereinsvorstand stolz. Die eindrückliche Entwicklung spiegelte sich auch an der 108. Generalversammlung wider. Zahlreiche Mitglieder nahmen an der GV teil, die ganz im Zeichen eines erfolgreichen Vereinsjahres, sportlicher Höhepunkte und wichtiger personeller Entscheide stand. Da es sich um ein Wahljahr handelte, führte Wahlobmann Rolf Hollinger durch die Vorstandswahlen. Bestätigt im Vorstand wurden Ivan Boutellier, Anita Oeschger – neu Vizepräsidentin – und Jasmin Boutellier. Neu in den Vorstand gewählt wurden Bruno Zimmermann als Sportpräsident sowie Vanesa Muino, die das Amt der Kassierin übernimmt. In seinem positiven Jahresbericht erwähnte der Präsident die erfreuliche Entwicklung im sportlichen Bereich. Die Radsporttage im Herbst erwiesen sich als voller Erfolg. Ein weiteres Highlight war die Velotour mit der legendären Planche des Belles Filles, die den Teilnehmenden ein ech-

tes Tour-de-France-Feeling bot. Im Sportbericht durfte der VMC Gansingen auf zahlreiche starke Leistungen zurückblicken. Der Verein freut sich über aktive, engagierte Rennfahrerinnen und Rennfahrer sowie über eine hervorragend funktionierende Nachwuchsarbeit. Die Radsportschule Sulz-Gansingen erzielte starke Einzelergebnisse, wofür dem gesamten Leiterteam ein grosses Dankeschön ausgesprochen wurde. Auch die Einzelleistungen der Athleten sorgten für besondere Anerkennung. Saybien Zumsteg (U17) überzeugte trotz verletzungsbedingter Rückschläge mit starken Resultaten in der zweiten Saisonhälfte und sammelte wertvolle Erfahrungen. Levin Hüsler (U17) blickt auf eine herausragende Saison zurück: Einsätze in der Natio-
nalmannschaft, ein Sieg beim Kriterium in Mauren, zwölf weitere Podestplätze sowie der Gesamtsieg der Swiss Road Series unterstreichen seine starke Entwicklung. Max Priemer (U19) zeigte vor allem auf der Bahn seine Klasse. Mit Starts an Europaund Weltmeisterschaften, dem Sieg am Prolog der Tour de Léman sowie einem neuen Schweizer Rekord im Teamzeitfahren auf der Bahn setzte er nationale und internationale Ausrufezeichen. Im kommenden Jahr geht er seinen Weg im Elite-Team Q36.5 weiter. Nicola Zumsteg startete nach abgeschlossener Maurerlehre erfolgreich durch, gewann mehrere Rennen, nahm an der prestigeträchtigen Tour de l’Avenir teil und vertrat die Schweiz an der Europameisterschaft. Die Krönung seiner Saison
LAUFENBURG. Der Männerturnverein Laufenburg hat am letzten Freitag seine 66. Generalversammlung abgehalten. Präsident Toni Strebel konnte im neuen Zunftlokal der Narro-alt-Fischerzunft sechzehn Mitglieder begrüssen. Zu Beginn wurde den Anwesenden vom Vereinsmitglied Guido Maier ein vorzügliches Nachtessen präsentiert. Die ordentlichen Traktanden konnten rasch behandelt werden. Auch die Anpassung der Vereinsstatuten erfolgte ohne Diskussion. Bei den Wahlen wurden Toni Strebel als Präsident und Viktor Jehle als Aktuar für weitere zwei Jahre bestätigt. Peter Neuhaus wurde nach s ieben Jahren als Rechnungsrevisor mit einem kleinen Präsent verabschiedet. Neuer Rechnungsrevisor wird Guido Maier.
Der Männerturnverein Laufenburg hat aktuell neunzehn Mitglieder und bietet jeden Mittwochabend ab 19 Uhr in der Turnhalle Blauen die Möglichkeit, sich zwei Stunden sportlich zu betätigen. Neben Gymnastik und Laufspielen wird im zweiten Teil des Programms Faustball gespielt. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Nach dem Training trifft man sich zum gesellschaftlichen Austausch in einem lokalen Restaurant. Einmal jährlich wird eine zweitägige Vereinsreise durchgeführt. Der MTV ist auch für Wiedereinsteiger oder Neuzuzüger und bietet eine gute Gelegenheit, sich sportlich zu betätigen und gleichzeitig gesellschaftliche Kontakte zu knüpfen. Neumitglieder sind herzlich willkommen. (mgt)
Vorwürfe stimmen
Zum Artikel «Neue Kritik an Postauto AG», NFZ vom 22.1.2026
folgte mit dem Profivertrag beim italienischen Team Biesse Carrera. Vereinsjahr 2026 Im Herbst werden die traditionellen Radsporttage Gansingen unter der Leitung von OK-Präsident Emanuel Hüsler erneut zum sportlichen Höhepunkt. Auf dem Programm stehen unter anderem das Bergzeitfahren des Fricktaler Cups sowie Rundstreckenrennen in allen Kategorien – von den Schüler- und Nachwuchsklassen bis hin zu U23- und Amateur-EliteRennen. Ein besonderes Augenmerk gilt auch dem Frauenrennen am Samstagnachmittag. Am Sonntag folgen die Schülerkategorien sowie am Nachmittag das traditionelle Endfahren des VMC Gansingen.
Ehrungen
Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Carlos Muino, Regina Schleiss, Dario Stäuble und Patrick Tännler ausgezeichnet. Auf 25 Jahre VMC Gansingen blicken Patrick Hüsler, Gilbert Obrist, Simon Boutellier und Anita Oeschger zurück. Eine besondere Ehrung erhielt Sepp Jappert für beeindruckende 60 Jahre Vereinszugehörigkeit. Ein grosser Dank ging zudem an Patrick Tännler und Lukas Rohner für 15 Jahre engagierte Vorstandstätigkeit. (mgt)
Der VMC Gansingen hat am aktuellen AEW-Energiebatzen ein Projekt zu Gunsten des Nachwuchses lanciert. Wer den Verein mit seiner Stimme (kostenlos) unterstützen will, findet weitere Infos auf www.aew-energiebatzen.ch
Die gemachten Vorwürfe der Postauto-Chauffeure kann ich (pensionierter ÖV-Chauffeur) voll bestätigen. Die entsprechenden Einträge über Fahrzeugmängel und Störungen sind mir bekannt. Es gehört schon eine grosse Portion Mut dazu, sich als Postauto-Chauffeur an die Presse zu wenden. Zum Schutz der Mitarbeiter möchte ich mich deshalb auch nur ganz allgemein äussern. Mit einer nicht richtig funktionierenden Heizung zu fahren ist zwar nicht sicherheitsrelevant – aber wo bleibt da die vielgepriesene «Wertschätzung» gegenüber den Mitarbeitern? Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.
Dass die Medienstelle der Post bemüht ist, die Vorwürfe zu relativieren und zu verharmlosen ist verständlich. Doch damit wird die angespannte Lage nur noch verschlimmert. Möglicherweise kommen auch nicht alle Kritikpunkte in der oberen Führungsetage an oder werden stark gefiltert weitergegeben. Die verantwortlichen Führungspersonen sind nun gefordert, die Vorwürfe endlich ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln.
BRUNO FRANK, MÖHLIN
«Wer im Rahmen seiner Möglichkeiten lebt, leidet unter mangelnder Vorstellungskraft.»

Zutaten für 4 Personen
2 EL Olivenöl
2 EL Maizena
1 TL Salz
1/2 TL Paprika
500 g Rüebli, halbiert, in 1 cm dicke Stängel geschnitten
70 g Reibkäse, z. B. Grana Padano Backpapier für das Blech
80 g Mayonnaise
100 g Jogurt nature
1 EL Sambal Oelek
Hilf Fridolin den Weg durch das Labyrinth zu finden.
Olivenöl bis und mit Paprika in einer Schüssel vermischen, Rüebli darin wenden.
Rüebli nebeneinander auf das vorbereitete Blech legen. Mit Reibkäse bestreuen. Im auf 180° C vorgeheizten Ofen (Heissluft/Umluft) ca. 20–25 Minuten knusprig backen, herausnehmen und sofort servieren.
Für den Dip alle Zutaten mischen und zu den Frites servieren.
Zubereitungszeit: 20 Minuten, backen ca. 20 Minuten


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Seit 90 Jahren steht die Vermutung im Raum, dass sich an der Rünenbergerstrasse ein festes Haus der Herren von Gelterkinden befunden hat. In den vergangenen Monaten konnte die Archäologie Baselland bei einer Rettungsgrabung ein Steingebäude mit ausserordentlich dicken Mauern freilegen, das ziemlich sicher als «Weiherhaus» identifiziert werden kann.
GELTERKINDEN. 1936 beobachtete der Kunstmaler und Heimatforscher Fritz Pümpin an der Rünenbergerstrasse in Gelterkinden massive Mauerteile, die er als mittelalterlichen Wehrbau interpretierte. Er vermutete, dass es sich um das «Weiherhaus» handelt, das der Chronist Aegidius Tschudi um 1540 als Ruine beschrieben hatte. Weitere Abschnitte traten bei einer Untersuchung 2021 zutage. Bislang erlaubten die bekannten Spuren aber keine fundierte Datierung und Deutung des Bauwerks.
Ein Meter dicke Mauern Seit November letzten Jahres ist die Archäologie Baselland in einer benachbarten Parzelle daran, das rätselhafte Gebäude auf einer grösseren Fläche freizulegen. Das Gebäude ist 14 Meter breit und mindestens 18 Meter lang. Die stattlichen Mauern sind einen Meter dick und reichen bis zu 1,5 Meter tief. Das Erdgeschoss war in mindestens drei Räume unterteilt. Nach einem begrenzten Feuerausbruch wurde des-
261 Menschen gerettet
BASELLAND. Im Jahr 2025 rückten die Baselbieter Feuerwehren über 4000-mal aus. Damit liegt das Einsatzaufkommen auf dem Niveau des Vorjahres. Wie die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung mitteilt, rettete die Feuerwehr insgesamt 261 Menschen aus bedrohlichen Situationen; 53 Tiere konnten in Sicherheit gebracht werden. Aufgrund weniger Unwetter im Vergleich zum Vorjahr mussten rund 20 Prozent weniger Einsätze im Zusammenhang mit Elementarereignissen geleistet werden.
Verfügbarkeit als Problem Eine grosse Herausforderung bleibt die Tagesverfügbarkeit der Feuerwehrleute. Hauptgrund dafür ist die oftmals grosse Distanz zwischen Wohn- und Arbeitsort. Dadurch wird das rechtzeitige Einrücken erschwert. Die 2406 Feuerwehrleute im Kanton fachlich auf dem aktuellen Stand zu halten, fordert zudem einen hohen organisatorischen und finanziellen Aufwand. Im Kanton Basel-Landschaft engagieren sich 361 Frauen und 2045 Männer in 37 Orts- und Verbundsfeuerwehren sowie in 9 Betriebsfeuerwehren. Die überwiegende Mehrheit sind Milizfeuerwehrleute. Die Stützpunktfeuerwehren unterstützen mit Spezialmitteln wie Hubrettungsfahrzeugen, Autodrehleitern oder Grosslüftern Einsätze im ganzen Kantonsgebiet. Die Gebäudeversicherung ist dabei verantwortlich für die Führung, Organisation und Ausbildung der Stützpunktaufgaben und finanziert die Geräte und Fahrzeuge vollständig. (nfz)

sen Boden erneuert. Ein zweites, katastrophales Brandereignis besiegelte das Ende des «festen Hauses». Die Mauern wurden anschliessend teilweise bis auf das Fundamentniveau abgetragen. Südlich des Mauervierecks wurde ein mindestens zwei Meter tiefer Graben angeschnitten, der wohl mit Wasser verfüllt war.
Adelssitz aus dem 15. Jahrhundert
Die Funde und die Qualität des Bauwerks zeigen: Es handelt sich um einen Adelssitz aus dem 14./15. Jahrhundert. Damit scheint nun klar, dass es sich tatsächlich um das
gesuchte «Weiherhaus» handelt. Letzteres diente vielleicht den Herren von Gelterkinden als Ersatz für die um 1320 aufgegebene Burg Scheidegg. Von Wassergräben geschützte Adelssitze in den Talniederungen waren im späten Mittelalter im «Burgenland Baselbiet» recht verbreitet und hatten wegen ihrer bequemen Lage oft eine längere Lebensdauer als die Höhenburgen. Einige sind im Laufe der Zeit zu veritablen Schlössern ausgebaut worden, etwa in Bottmingen, Binningen oder Pratteln. Die Frage, wieso das Gelterkinder «Weiherhaus» bereits im
zu erkennen. Foto: zVg
15. Jahrhundert einem Brand zum Opfer gefallen ist und danach verfiel, ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen. (mgt/nfz)
Einladung zum Tag der offenen Ausgrabung
Aufgrund des grossen öffentlichen Interesses lädt die Archäologie Baselland die Bevölkerung am Samstag, 31. Januar zwischen 14 und 16 Uhr, zu einem Tag der offenen Ausgrabung an die Rünenbergerstrasse 19 in Gelterkinden ein. Gutes Schuhwerk ist erforderlich. Es gibt keine Parkplätze vor Ort. Die nächstgelegene ÖV-Haltestelle ist Gelterkinden, Rünenbergerbrücke der Buslinien 103 und 104.
Geglücktes Jubiläumsjahr der Raiffeisenbank Möhlin
Die Raiffeisenbank Möhlin freut sich über ein erfolgreiches Jubiläumsjahr 2025. Höhere Kosten aufgrund der Jubiläumsaktivitäten sowie niedrigere Zinsen im ersten Halbjahr wirkten sich negativ auf den Erfolg der Bank aus.
MÖHLIN. Die Leitzinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank im ersten Halbjahr um 0,5 Prozent auf 0 Prozent reduzierten den NettoZinserfolg der Raiffeisenbank Möhlin im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Millionen Franken auf 12,7 Millionen Franken. Entsprechend ging auch der Bruttogewinn um 28 Prozent auf 6,8 Millionen Franken zurück, wie die Bank in ihrer Medienmitteilung informiert. Beim Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft konnte hingegen dank einem soliden Wachstum im Wertschriftengeschäft und positivem Handelserfolg ein Zuwachs erzielt werden. Der Geschäftsaufwand ist im Berichtsjahr auf 11,5 Millionen Franken (+4,5 Prozent) gestiegen, liegt jedoch unter Budget. Der Sachaufwand stieg aufgrund des Jubiläums im Jahr 2025 von 4,8 auf 5,0 Millionen Franken. Der Personalaufwand

erhöhte sich gegenüber Vorjahr um 5,0 Prozent und ist auf einen höheren Personalbestand sowie Investitionen in die Weiterbildung zurückzuführen. Der Jahresgewinn beträgt 1,3 Millionen Franken, dies sind 9 Prozent weniger als im Vorjahr.
Wachstum in allen Geschäftsbereichen Ein erneut gutes Jahr kann die Raiffeisenbank Möhlin im Anlagegeschäft verzeichnen. Das Depotvermögen beträgt per Ende Jahr 419,3 Millionen Franken (+15,6 Prozent). Die Kundeneinlagen stiegen im Berichtsjahr um 45,6 Millionen Franken und betragen nun rund 1,1 Milliarden Franken. Die Kundenausleihungen belaufen sich per Jahresende auf 1,1 Milliarden Franken. Die Raiffeisenbank Möhlin gehört zu den kapitalstärksten und sichersten Raiffeisenbanken der Schweiz.

Markus Haefliger, Vorsitzender der Bankleitung und Leiter Anlagekundenberatung, Raiffeisenbank Wegenstettertal
Wir blicken auf ein volatiles, aber sehr erfreuliches Börsenjahr zurück. Europäische und Schweizer Aktien gehörten zu den Gewinnern und konnten 18,6 % respektive 17,8 % an Wert zulegen. Aufgrund der starken Abwertung des USDollars bildeten amerikanische Aktien mit einem Plus von 2,5% (in Schweizer Franken gerechnet) das Schlusslicht. Ein Kursfeuerwerk legten Edelmetalle hin, wobei sich der Goldpreis um fast 50 % verteuerte. Auch Schweizer Immobilienfonds konnten zweistellig zulegen (+10,6 %). Einzig mit soliden Investment-Grade-Anleihen gab es 2025 wenig zu verdienen. Unter dem Strich weisen alle unsere Anlagestrategien eine überdurchschnittlich positive Performance auf.
Schwache Konjunktur Unser Konjunkturausblick für 2026 ist durchzogen. Wir rechnen zwar in allen Regionen mit einem positiven Wirtschaftswachstum, dieses dürfte allerdings erneut unter Potenzial liegen. Insbesondere die Industrie hat aufgrund der US-Zollpolitik weiterhin mit Gegenwind zu rechnen. In den USA kommt eine hartnäckig hohe Inflation hinzu. Fiskalpolitik löst Geldpolitik ab Die Leitzinssenkungszyklen sind weitestgehend abgeschlossen. Wir rechnen in der Schweiz für das gesamte Jahr mit Nullzinsen. Die Europäische Zentralbank (EZB) und die US-Notenbank Fed dürften ihre Leitzinsen noch maximal zweimal senken. 2026 rückt die Fiskalpolitik in den Fokus. Weltweit werden Infrastruktur- und Rüstungsausgaben hochgefahren. Ob es mit solchen Massnahmen gelingt, die Weltwirtschaft nachhaltig anzukurbeln, bleibt offen. Sicher ist: Die Staatsverschuldung wird weiter steigen.
Sachwerte und Diversifikation Für Schweizer Anlegerinnen und Anleger führt die Rückkehr zu Nullzinsen dazu, dass mit Spargeldern und Investitionen in sichere Staatsanleihen nach Abzug der Inflation nichts mehr zu verdienen ist. Unser Fokus für 2026 liegt deshalb auf Sachwerten. Dividendenstarke Qualitätsaktien, Schweizer Immobilienfonds und Gold bleiben attraktiv. Wichtig ist eine breite Diversifikation. Allerdings dürften nach drei sehr starken Börsenjahren die Brötchen im laufenden Jahr etwas kleiner gebacken werden.
Wie das Unternehmen stolz mitteilt, war das unbestrittene Highlight des Jubiläumsjahres die Chilbi auf der Allmend in Möhlin. Gemeinsam mit der Bevölkerung aus der Region wurde Mitte Juni mit einem vielseitigen Unterhaltungs- und Bühnenprogramm gefeiert. Parallel dazu unterstützt die Bank mit ihrem Jubiläumsfonds dauerhafte, sinnvolle Projekte in der Region. Anstelle der Versammlung findet wieder eine schriftliche / elektronische Abstimmung statt.
Jubiläum in Rheinfelden Seit 2001 ist die Raiffeisenbank Möhlin mit einer Filiale in Rheinfelden präsent. Gestartet mit Räumlichkeiten am Albrechtsplatz in der Altstadt, bezog die Bank 2019 die moderne Geschäftsstelle im Salmenpark. Dieses 25-Jahr-Jubiläum wird am 11. Juni 2026 gefeiert. (mgt/nfz)
Was heisst das für Sie als Anleger? Mit Aktienanlagen konnte man in den vergangenen drei Jahren viel Geld verdienen. Der Weltaktienindex (MSCI World Index) stieg seit Ende 2022 in Schweizer Franken gerechnet um fast 55 %, was einer annualisierten Rendite von 16 % entspricht, und notiert auf einem Allzeithoch. Entsprechend gross sind auch die Erwartungen für 2026. Anlegerinnen und Anleger laufen dabei Gefahr, dem «Recency Bias» zu verfallen. Dabei werden die jüngsten Entwicklungen überbewertet. Klar ist: 16 % Rendite pro Jahr sind keine realistische Annahme für die Zukunft. In den vergangenen 25 Jahren brachten Aktien eine annualisierte Rendite von knapp 5 %. Eine solche Grössenordnung scheint für 2026 realistischer zu sein. Es wäre allemal mehr, als es auf dem Sparkonto zu holen gibt.
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Amtliche Nachrichten Bezirke Rheinfelden und Laufenburg und Teile des Baselbiets.
Die Kulturkommission Möhlin – 4313 Kultur – feiert ihr 60-jähriges Bestehen. Im Interview sprechen die beiden Mitglieder Dominik Pfoster (Präsident) und Iva Fromm (Projektleiterin und Social-Media-Verantwortliche) über Kultur im Wandel der Zeit, die geplante Neuausrichtung und ihr Jubiläumsprogramm.
Lilia Staiger
Vor 60 Jahren wurde die Kulturkommission Möhlin gegründet –wisst ihr in etwa, wie ihre Funktion damals aussah?
Dominik Pfoster: Der Fokus der Kulturkommission lag bereits damals auf der Ausrichtung von Kulturanlässen in Möhlin, so viel kann ich sagen. Damals gab es weniger Anlässe, jedoch fanden diese in einem grossen Rahmen statt. Das ganze Dorf besuchte die Anlässe, und es wurde das ganze Jahr über auf sie hingearbeitet. Damals war die Kulturkommission stark lokal orientiert. In den letzten Jahren hat die Kulturkommission hingegen viele landesweit und teilweise sogar international bekannte Künstler nach Möhlin geholt.
Wisst ihr ungefähr, welche Kulturanlässe damals in Möhlin bzw. im Fricktal gefragt waren?
Dominik Pfoster: Es gab damals den Frühlingsball in Möhlin: Er wurde

durch die Kulturkommission ausgerichtet. Das war ein Event, das wirklich einzigartig war in der Umgebung. Man besuchte dafür extra Tanzkurse, damit wenigstens jeder zweite Schritt stimmte (lacht). Irgendwann bedingten eventuell personelle Wechsel in der Kulturkommission oder ein Nachfragewechsel, dass der Frühlingsball nicht mehr organisiert wurde. Es gab ausserdem noch die ganz besonderen Veranstaltungen «Asphalt» und «Meli, mini Heimat».
Wie hat sich das Verständnis von Kultur eurer Ansicht nach in den letzten Jahrzehnten geändert?
Iva Fromm: Ich erinnere mich etwa gern an meine Schulzeit in Tschechien zurück. Wir haben immer
Theateraufführungen besucht, und ich fand es schön, dass wir die Kultur in dieser Form schon früh erleben konnten. Heute gibt es viele andere kulturelle Angebote für Kinder und Jugendliche, vieles hat sich auch in die digitale Welt verschoben.
Dominik Pfoster: Das Verständnis von Kultur hat sich quasi von Tradition zu Experiment gewandelt. Lange Zeit galt das Traditionelle als Kultur, dazu gehörten verstärkt Trachtenvereine und traditionelle Musik. Heute ist Kultur vielschichtiger und inklusiver. Für die Jugendlichen stehen vielleicht Rap und Tanz, die in der Peer Group gelebt werden, mehr im Vordergrund als klassisches Theater. In unserem Leitbild – erst 2025 überarbeitet – haben wir das Verständnis von Kultur weit gefasst.
Iva, seit wann bist du Mitglied der Kulturkommission Möhlin, und wie sieht deine Rolle in der Kommission aus?
Iva Fromm: Ich bin seit März 2024 Mitglied der Kulturkommission. Wie alle Mitglieder bin ich Projektleiterin und ausserdem für den SocialMedia-Bereich zuständig. Ich übernahm die Facebook-Seite und er stellte unser Instagram-Profil. Zudem veröffentliche ich unsere Veranstaltungsinformationen auf diversen regionalen Plattformen wie aargautourismus.ch. Mir macht es Freude, Teil der Kulturkommission zu sein, und ich besuche auch gerne externe Veranstaltungen, um neue Inspirationen zu gewinnen und auch eventuell neues Publikum anzusprechen.
Dominik, wie lange bist du bereits Mitglied, und welche Bereiche verantwortest du als Präsident?
Dominik Pfoster: 2019 bin ich Mitglied der Kulturkommission geworden; mein grosses Projekt war 2019 der Relaunch der Website 4313kultur.ch. Mit der damaligen Präsidentin, Maria-Pia Scholl, erarbeitete ich bereits einige Ideen für die Weiterentwicklung der Kulturkommission, und im Sommer 2024 übernahm ich das Präsidialamt. Was ich an der Tätigkeit besonders schätze, ist der Austausch mit Künstlerinnen und Künstlern; die Künstler auf die Bühne zu holen und nach dem Auftritt mit ihnen zu plaudern, und nicht zuletzt, meinem tollen Team eine Richtung zu geben und die Organisation nach innen zu übernehmen sowie den Wandel von 4313 Kultur weiter in Angriff zu nehmen. Für wen macht die Kulturkommission Kultur?
Dominik Pfoster: Die Kulturkommission gehört zur Gemeinde Möhlin, und unsere Aufgabe ist es, für alle Bürgerinnen und Bürger Möhlins Kultur anzubieten. Wir möchten unser Zielpublikum erweitern; das ist nicht nur der Gemeinde wichtig, sondern auch unser Anliegen, von einem manchmal als eher geschlossen wahrgenommenen Kreis an sogenannt Hochkulturinteressierten neu auch ein breites Publikum zu erreichen. Hierfür haben wir bereits mit unserer Umfrage am Kinderund Jugendfest 2024 in Möhlin vorgearbeitet.
Fortsetzung Seite 17
Willkommen Georgi
Seit knapp zwei Wochen haben wir ein neues Familienmitglied. Sein Name ist Georgi, ein vierjähriger Continental-Bulldog-Rüde, den wir bereits letzten September kennengelernt hatten, weil sein ehemaliger Besitzer schon damals einen Platz für ihn suchte. Georgi ist erst jetzt bei uns eingezogen, da uns im letzten Herbst schlicht die Kapazität dazu fehlte, einen Hund mit solcherlei Krankheitsbildern zu übernehmen. Aufgrund seiner Umweltallergie und Futterunverträglichkeiten benötigt Georgi regelmässige Medikamente, Spezialfutter und muss zur Reduzierung von Allergenen und Juckreiz mehrmals pro Monat shampooniert werden. Zudem erfolgten in der Vergangenheit wiederholte Operationen an den Kreuzbändern, was zu Kosten von mehreren zehntausend Franken führte. Die gesundheitlichen Problembereiche von Georgi belasteten den ehemaligen Besitzer immens – nicht nur finanziell und we -
gen des hohen Zeitaufwands, auch emotional. Georgi hat sich seit seiner Ankunft bei uns schon recht gut eingelebt und sich ins Hunderudel integriert. Damit er noch mehr Sicherheit erlangen kann, haben wir uns an einen Tierkommunikator gewandt, welcher mit Georgi und uns in Kontakt steht. Obwohl Continental Bulldoggen nicht wie die englischen und französischen Bulldoggen als Qualzuchten eingestuft werden und aufgrund ihres athletischeren Körperbaus und eines weniger gedrungenen Schädels als gesünder als ihre Verwandten angesehen werden, sieht man am Beispiel von Georgi, dass auch diese Züchtung, welche seit dem Jahr 2022 vom Zucht-Dachverband FCI provisorisch anerkannt ist, nicht unproblematisch ist. Unsere französische Bulldogge Amy leidet genau wie Georgi an einer Futtermittelallergie und weist zusätzlich Beschwerden wegen ihrer kurzen Schnauze, engen Nasenlöchern und einem zu langen Gaumensegel auf. Bulldoggen im Allgemeinen sind rassetypisch anfällig für bestimmte gesundheitliche Probleme, die sie von jung auf ein Leben lang begleiten. Besonders französische Bulldoggen müssen sich oft bereits in jungen Jahren etlichen Operationen unterziehen: zu kleine Nasenlöcher, Verengungen im Mund- und Gaumenbereich, vergrösserte Gaumensegel sowie Wirbelsäulendeformitäten aufgrund von angeborenen Anomalien der Rute. Wir sind uns bewusst, dass es Züchter gibt, welche den Fokus vermehrt auf die Gesundheit von Bulldoggen legen und ihre Zucht mit Herz und Seele verfolgen

– trotzdem ist es eine Realität, dass sich Bulldoggen keiner guten Gesundheit erfreuen. Uns ist es wichtig, die Menschen dazu zu bewegen, sich vor der Anschaffung eines Hundes oder anderen Tieres über die Rasse genaustens zu informieren und den Kauf von Qualzucht betroffenen Arten nicht zu unterstützen. Neben dem Tierleid führt die Anschaffung eines solchen Hundes aufgrund der körperlichen und meist chronischen Beschwerden nicht selten zu extrem hohen Tierarztkosten im vier- bis fünfstelligen Bereich. Was am Ende bleibt, ist Überforderung und Tiere, welche wieder abgegeben werden.
Liebe Grüsse vom Tierlignadenhof-Team Besuche sind nur nach Vereinbarung möglich!
Tierlignadenhof Kaisten Leimgrund 4, 5082 Kaisten Telefon: 062 874 24 70
FRICK. Die Künstlerin Bea von Malchus ist am Samstag, 31. Januar, mit dem Stück «Die 7 Todsünden» im Kulturhaus Meck zu erleben. Vater Lucius wohnt in einem Bauwagen. Zwei junge Männer suchen Zuflucht und Unterweisung bei ihm. Vater Lucius führt beide durch das Labyrinth der 7 Leidenschaften. Man begegnet Kain und Abel, Casanova und Medea, erfährt alles über Hochmut, Neid und Zorn und versteht endlich, warum Faulheit himmlisch ist, wie man Sex mit dem Universum hat und warum «Alnatura» das Tor zur Hölle ist. – Beginn 20.30 Uhr; Reservation empfohlen unter: info@meck.ch oder 062 871 81 88. Infos: www.meck.ch

E-Mail: info@tierlignadenhof.ch Spenden: Raiffeisenbank Regio Laufenburg 5082 Kaisten, PC-Konto: 50-12428-3, zugunsten Stiftung Tierlignadenhof, Konto: CH94 8080 8001 3986 9592 6 www.tierlignadenhof.ch Bea von Malchus
Foto: zVg
Nach über 30 Jahren als Gastgeber übergeben Hans und Getty Kistler das Gasthaus zum Bären in Bözen an die neue Pächterschaft: Ganesathas Thayalakuru, der den «Bären» bereits seit 2011 mitprägt und eher unter dem Rufnamen «Kuru» bekannt ist, übernimmt das Gasthaus gemeinsam mit seiner Frau Sasikala im Juni 2026.
BÖZEN. Die Vertrautheit wird auch Dank bestehendem Personal wie Renata Riner bleiben, welche seit 30 Jahren im Bären mitwirkt. Weiter hat die Bözerin Sandra Binkert im November 2025 die Stelle im «Bären» als Köchin angetreten und wird auch mit der neuen Pächterschaft weiterhin für den «Bären» tätig sein. Hans und Getty Kistler haben den «Bären» seit ihrem Antritt als Wirtepaar in 8. Generation mit grossem Herz, Flair und Engagement geführt, die Übergabe fällt ihnen deshalb nicht leicht, und es schwingt auch ein wenig Wehmut mit. Die neue 9. Generation mit den Söhnen Sven und Lars unterstützt das neue Wirtepaar weiterhin im Hintergrund. Der «Bären» war nicht nur Arbeitsplatz, sondern Heimat, Lebenswerk und Treffpunkt für Generationen von Gästen. Umso schöner ist es, dass die Geschichte weitergeht – mit einem Wirtepaar, das denselben Re-
Fortsetzung von Seite 15
Was ist in eurem oder allgemein im Freiwilligenamt heute eine Herausforderung?

spekt vor Haus, Dorf, Region und Stammgästen mitbringt.
Auch kulinarisch bleibt sich der «Bären» treu: Die beliebten Cordon bleus, die weit herum geschätzte Metzgete, die «Bäre»-Salatsauce und das bekannte Sri-Lanka-Menü von Kuru bleiben auf der Karte und verbinden damit Tradition mit der persönlichen Handschrift des neuen Wirtepaares. So werden Erinnerungen weiterleben – und gleichzeitig wird Neues entstehen. Mit der Übergabe werden die Öffnungszeiten erweitert. Neu ist der «Bären» von Freitag bis Dienstag von 9 bis 23 Uhr geöffnet. An
diesen fünf Tagen wird der «Bären» weiterhin das sein, was er für viele Menschen seit immer ist: ein Ort zum Ankommen, Erzählen, Anteilnehmen, Austauschen, Geniessen, Lachen, Feiern.
Infos
Ustrinkete 25. April; Wiedereröffnung am 5. Juni; vom 26. April bis 4. Juni bleibt der «Bären» aufgrund der Übergabe geschlossen.
Neue Öffnungzeiten nach der Wiedereröffnung: Freitag bis Dienstag: 9 bis 23 Uhr, Sonntag von 10 bis 21 Uhr; am Mittwoch und Donnerstag bleibt der «Bären» geschlossen.
Christoph Zehnder eidg. dipl. Vermögensverwalter Hauptstrasse 43, 5070 Frick www.ruetschi-ag.ch
Einzahlung Säule 3a
Wer in die dritte Säule einzahlt, hat v.a. zwei
Vorteile: i) er kann den Einkauf bei den Einkommenssteuern geltend machen (und reduziert damit seine Steuerrechnung) und ii) sowohl das Vermögen selbst wie auch die Erträge, die in der dritten Säule erzielt werden, bleiben steuerfrei. Erst bei Auszahlung des angesparten 3a-Vermögens idR bei der Pensionierung wird eine Besteuerung zum Vorzugssatz fällig.
Wer nicht erst Ende, sondern bereits Anfang des Jahres in die Säule 3a einzahlt, der vergrössert natürlich seine 3a-Erträge. Bei den aktuell sehr tiefen Zinsen ist das zwar weniger relevant, aber der Tipp, dass die Einzahlung in die Säule 3a besser bereits am Anfang des Jahres erfolgen soll, bleibt im Grundsatz nach wie vor richtig.
Wer bei einer Pensionskasse angeschlossen ist, für den gilt 2026 ein Maximalbetrag von 7258 Franken. Wer keiner Pensionskasse angeschlossen ist, der darf 2026 maximal 20 Prozent von seinem Netto-Erwerbseinkommen (im Maximum 36 288 Franken) einzahlen.
In der Geopolitik geht’s drunter und drüber…
Das Jahr 2026 ist erst gut drei Wochen alt, aber die politischen Ereignisse überschlagen sich. Die USA entführen den venezolanischen Präsidenten Maduro und setzen die Vize-Präsidentin als neue Machthaberin ein.
Im Iran werden Proteste brutal niedergeschlagen, ein Regimewechsel scheint hier aber nicht zu klappen. Weil Trump den Friedensnobelpreis nicht erhalten hat, fühlt sich der US-Präsident nach eigenen Aussagen nicht mehr dem Frieden verpflichtet. Zeitgleich gibt Trump den Plan bekannt, eine Art Parallel-Uno zu gründen mit dem «Rat des Friedens», dessen Vorsitzender zufälligerweise Trump selber sein soll. Und der USPräsident droht dem alliierten Nato-Land Dänemark mit militärischer Gewalt, wenn es Grönland nicht kampflos abgeben will. Dann nimmt er die Gewalt-Drohung (und Zoll-Dro -

hung gegen widerständlerische europäische Länder) zwar zurück, bleibt aber bei seiner Forderung, die USA müssten Grönland bekommen. Und was dürfen die Grönländer dazu sagen?
... und auch US-innenpolitisch ist die Hölle los
Ein ICE (Immigration and Customs Enforcement)-Polizist erschiesst eine US-Amerikanerin. Die US Regierung will die Notenbank FED gefügig machen und bekämpft die Unabhängigkeit der Notenbank mit immer fragwürdigeren Mitteln. Das Justizministerium droht dem FED-Chef Powell nun mit einer Klage und will ihn vorladen (Hintergrund sind Baukostenüberschreitungen).
Politische Sicherheit und Planbarkeit nehmen ab, Krisenwährung Gold legt zu
Kein Wunder, wenn in solchen Zeiten Krisenschutz gesucht ist: Gold, Silber und andere Edelmetalle haben massiv zugelegt. Nicht nur die Fundamentaldaten (Staatsschulden und -defizite, Begrenztheit von Gold vs Geldmengenausweitungen bei klassischen Währungen, Inflation, …) sprechen für Gold, sondern auch die zunehmenden Unsicherheiten treiben den Preis weiter an.
Aktienmarkt von Unsicherheit bislang kaum beeindruckt Anders scheint es noch der Aktienmarkt zu sehen. Der US-Aktienmarkt steht in der Nähe von Allzeithöchstständen, obwohl klassischerweise Unsicherheit eher für sinkende Kurse sorgen sollte. Und es gibt zahlreiche weitere Warnlichter: Die Investoren sind sehr bullisch, die Junk Bond Spread sind sehr tief, die Marktkonzentration ist sehr hoch, die Bewertung des US-Aktienmarkts ist rekordhoch, dito das Leverage gemessen an den Wertpapierkrediten. Auf unserer Webseite finden Sie dazu im aktuellen Finanzmarktbericht diverse Grafiken.
Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an christoph.zehnder@ruetschi-ag.ch oder rufen an unter Tel. 062 871 93 57.
Was erwartet Kulturinteressierte bei eurem Jubiläumsprogramm in diesem Jahr?
Dominik Pfoster: Vor allem in unserem Jubiläumsjahr 2026 werden wir aus unserem regulären Veranstaltungsort, dem SteinliChäller,
Iva Fromm: Es ist heute eher schwierig, neue Freiwillige zu finden. Häufig sind es zum Teil langjährige Mitglieder, die sehr aktiv sind, aber dann auch früher oder später zurücktreten. Allgemein fehlt eventuell das Interesse. Es liegt daher an uns, die Tätigkeit anderen näherzubringen und Interesse zu wecken. Dominik Pfoster: Andere Vereine beobachten es auch: Die Selbstverständlichkeit für ein Freiwilligenamt, wie sie vor 40, 50 Jahren vorherrschte, ist deutlich zurückgegangen; das belegen auch Studien. Daher ist es auch für uns schwierig, neue Mitglieder zu finden. Wir sind aber gerade dabei, uns Gedanken zu machen, wie wir das Mitwirken bei der Kommission attraktiv und gleichzeitig machbar gestalten können.

heraus ins gesamte Dorf Möhlin gehen. Wir haben diverse Kooperationen ins Leben gerufen, darunter mit der Musikschule Möhlin sowie mit der Armee. Wir haben eine neue Bandbreite umgesetzt und wollen auch weiterhin sehr flexibel bleiben.
Iva Fromm: Es wird unter anderem ein Krimidinner in Möhlin geben, das Ende April stattfindet, ausserdem eine Art Foodtruck-Festival zum Motto «Genuss-Kultur» in Zusammenarbeit mit dem Museumsverein Möhlin. Im Wohn- und Pflegezentrum Stadelbach wird ein Konzert des «Trios Tanzboden mit Girls» stattfinden. Im Sommer ha-
ben wir zudem ein Open-Air-Kino gemeinsam mit der Bibliothek Möhlin geplant.
Was ist euer persönlicher Wunsch für die weitere Entwicklung der Kulturkommission Möhlin sowie der Kultur in eurem Dorf?
Dominik Pfoster: Mein Wunsch ist, dass Kultur vielfältig und vielschichtig bleibt. Sie soll allen Beteiligten Freude bereiten, sei es schöne Musik oder ein cooler Gag eines Comedians. Bei uns tut sich sehr viel im Bereich Kultur, und ich freue mich, Teil dieser Veränderung zu sein.
Weitere Informationen zur Kulturkommission Möhlin und zum Jubiläumsprogramm (demnächst online): 4313kultur.ch; Kontakt: Dominik. Pfoster@4313kultur.ch; Facebook und Instagram: 4313Kultur
Iva Fromm: Ich fände es toll, wenn wir Kooperationen mit anderen Vereinen und Organisationen fortführen sowie weiterhin Künstler engagieren, die in Mundart vortragen. Zudem fände ich es schön, wenn wir auch weiterhin etwas für Kinder und Jugendliche anbieten, beispielsweise eingebettet ins Kinder- und Jugendfest, wie wir es für dieses Jahr auch wieder geplant haben.

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Nun ruhe aus und schlaf in Frieden, hab tausend Dank für deine Müh’. Wenn du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von
14. Juli 1937 – 18. Januar 2026
In Liebe und Dankbarkeit: Lilian Ryter-Hiltmann
Hans Rudolf Knecht
Philipp Knecht
Cyril Knecht
Dorli Thallinger-Ryter Verwandte, Freunde, Bekannte und Nachbarn
Möhlin im Januar 2026
Auf Wunsch des Verstorbenen findet keine Trauerfeier und keine Abdankung statt – Leidzirkulare und Danksagungen werden nicht versendet.
Traueradresse: Lilian Ryter-Hiltmann, Ulmenstrasse 3, 4313 Möhlin XZX

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir unerwartet gehen müssen.

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von unserer lieben
30. Mai 1941 – 19. Januar 2026
Ganz unerwartet hat dein Herz aufgehört zu schlagen. Alle, die dich kannten, wissen, was wir an dir verloren haben.
5274 Mettau, Oberes Räbächerli 140
Wir denken an die schöne Zeit mit dir
Peter Ipser-Krauer
Andrea und Stephanie Stärkle
Margrith Krauer
Familie Martin und Katja Krauer
Familie Daniel und Sandra Krauer
Robert und Sonja Oeschger-Ipser
Familie Patrick Oeschger und Patricia Treier
Reto Oeschger
Paul und Song Ipser
Familie Sandra Ipser
Andreas Ipser
Josef und Ruth Ipser
Wir nehmen Abschied am Mittwoch, 4. Februar 2026, um 14.00 Uhr, in der Pfarrkirche Mettau; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. www.kondolieren.ch

Du hast gelebt für deine Lieben, all deine Müh und Arbeit war für sie. Nun ruhe in Frieden, in unseren Herzen stirbst du nie.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau und unserer herzensguten Omi Christa Bühlmann-Obert
20. November 1939 – 20. Januar 2026
Dein plötzlicher Tod hat uns erschüttert. Dein Herz hat aufgehört zu schlagen. 5080 Laufenburg, Tannenweg 3
Wir vermissen dich sehr
Erwin
Peter und Manuela mit Chiara und Laurin
Rainer und Gaby mit Luis, Jolina und Jona
Bernd und Rosemarie mit Familie
Sonja und Werner
Gerda und Anverwandte
Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 4. Februar 2026, um 15.00 Uhr, auf dem Friedhof in Laufenburg statt.
www.kondolieren.ch
Mit grosser Betroffenheit und Trauer nehmen wir Abschied von
30. Mai 1941 – 19. Januar 2026

Erika Ipser war seit 2010 bis zu ihrem Tod Mitglied der Einbürgerungskommission. Mit Erika Ipser verliert die Gemeinde eine hochgeschätzte und liebenswürdige Persönlichkeit. Für ihre Verdienste zum Wohle der Allgemeinheit werden wir sie in dankbarer Erinnerung behalten. Den Angehörigen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme und wünschen ihnen viel Kraft und Zuversicht.
Gemeinderat Mettauertal
Trauerfeier: Mittwoch, 4. Februar 2026, um 14.00 Uhr, in der Pfarrkirche Mettau; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. XZX

Alles hat seine Zeit: sich begegnen und verstehen, sich halten und lieben, sich loslassen und erinnern.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Schwester
13. Juni 1938 – 18. Januar 2026
Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein.
5275 Etzgen / Alterszentrum Klostermatte
In liebevoller Erinnerung
Daniel und Mägi Zumsteg-Suter Marc und Nadja mit Salome Nicole und Sacha Karin und Kurt Siegenthaler-Zumsteg
Simon und Monika Cyrill und Saskia
Martina und Niklaus Essig-Zumsteg
Zoe, Jan
Hanspeter Schneider und Myrtha Lutz
Verwandte und Freunde
Wir nehmen Abschied am Dienstag, 17. Februar 2026, um 14.00 Uhr, in der Pfarrkirche Mettau. Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt.
Mit Ihren Gaben unterstützen wir das Alterszentrum Klostermatte und die Elsy Amsler-Stiftung.
Traueradresse: Daniel Zumsteg, Rebmattstrasse 205, 5275 Etzgen www.kondolieren.ch
Kunststoffsammlung
Mittwoch, 4. Februar. Kunststoffsammelsack-Verkaufsstellen: Volg. GAF
Karton-Sammlung
Freitag, 6. Februar. Karton, kein Papier, gebündelt, gut sichtbar am Morgen des Abfuhrtages bis 7 Uhr bereitgestellt. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt (770 Liter Container oder gebündelt) Besten Dank! GAF
Papiersammlung 31. Januar
Bitte handliche, nicht zu schwere Bündel schnüren und das Altpapier (kein Karton) nicht in Papiertragetaschen deponieren. Gut sichtbar bis 9 Uhr bereitstellen. Gesammelt werden: Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte, Büropapier, Bücher ohne Vorder- und Rückseite. Nicht in die Papiersammlung gehören: Karton und Ordner, beschichtetes Papier, wie z.B. Butterpapier, Tetrapackungen, Fototaschen, Blumenpapier, Biskuitverpackungen, Servietten, Zigarettenpackungen. Falls Ihr Papier nicht abgeholt wird, rufen Sie ab 11.30 bis 12 Uhr folgende Nummer an: 079 613 12 16. Die Sammelmulden stehen beim Parkplatz am Finstergässli (Vereinslokale). Die Pfadi Wallbach dankt Ihnen für Ihre Mithilfe. Schützenbund
Am 30. Januar führen wir wieder unseren Jassabend im Pontonier-Depot durch. Anmeldung ab 19 Uhr; Jassbeginn 19.30 Uhr. Reserviert euch den Termin. Wir würden uns freuen, mit euch ein paar Stunden zu verbringen.
Arbeitseinsatz des NVVW für das neue Naturschutzgebiet «Chis»
Am Samstag, 7. Februar, ab 9 Uhr ist ein ausserordentlicher Arbeitseinsatz geplant. Treffpunkt ist am Waldrand zwischen Birchmeier und Chieslig. Im Gebiet der ehemaligen Kiesgrube hinter dem Birchmeier-Areal entsteht das neue Naturschutzgebiet «Chis». Wir
als NVVW unterstützen bei der Pflanzung von Hecken und Bäumen mit weiteren Vereinen und BirdLife Schweiz. Nach der Arbeit (ab 13.30 Uhr) wird im Zentrum ein kleines Mittagessen offeriert. Es wird um Anmeldung bis zum 31. Januar gebeten, damit die Organisatoren planen können. Alle Infos (auch zur Durchführung bei Schlechtwetter) findet Ihr unter www.moehlin-natur.ch, Aktuell/nächste Aktivitäten. Auf zahlreiche helfende Hände freut sich der Vorstand.
Einwohnerzahlen
Am 1. Januar 2026 waren in Wegenstetten gesamthaft 1010 Personen wohnhaft (im Vorjahr 1015). Davon sind 891 Schweizer (435 männlich und 456 weiblich) und 119 ausländische Staatsangehörige (61 männlich und 58 weiblich). Folgende Nationen sind vertreten: Deutschland, Kosovo, Italien, Kroatien, Polen, Ukraine, Serbien, Slowakei, Spanien, Vereinigtes Königreich, Ungarn, Sri Lanka, Tschechien, Türkei, Luxemburg, Litauen, Syrien, Frankreich, Afghanistan, Rumänien, Indien, Philippinen, Portugal. Im Jahr 2025 gab es 7 Geburten (Vorjahr 6), 11 Todesfälle (Vorjahr 13), 66 Zuzüge (Vorjahr 63) und 62 Wegzüge (Vorjahr 59). Im Stimmregister sind 770 (Vorjahr 767) Stimmberechtigte verzeichnet.
Sirenentest 2026
Am Mittwochnachmittag, 4. Februar 2026, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz - also auch in unserer Gemeinde - die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Weitere Informationen siehe unter «Alle Gemeinden».
Notfalltreffpunkt
In jeder Aargauer Gemeinde bestehen zudem Notfalltreffpunkte, an welchen Sie Unterstützung erhalten können (z.B. bei einem länger andauernden Ausfall von Strom und/oder Telefonie oder bei Evakuierungen). Der Wegenstetter Treffpunkt befindet sich beim Parkplatz zwischen den Schulhäusern. Weitere Hinweise stehen unter www.notfalltreffpunkte.ch zur Verfügung.
Gratis-Entsorgung
Samstag, 7. Februar, 10 bis 11 Uhr. Elektrogeräte, Unterhaltungs- und Büro-Elektronik. Die kostenlose Entsorgung gilt auch für Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, LED-Lampen sowie Metalldampflampen. Nicht ins Recycling, sondern in den Abfallsack gehören gewöhnliche Glüh- und Spotbirnen. GAF Alteisensammlung
Samstag, 7. Februar, 10 bis 11 Uhr. Alteisen kann kostenlos in der bereitgestellten Sammelmulde beim Werkhof Dreschschopf deponiert werden. GAF
Papier-Sammlung
Montag, 2. Februar. Das Sammelgut bitte erst am Morgen des Sammeltages bis 7 Uhr gebündelt an den Strassenrand (mit LKW befahrbar) stellen. Das Papier wird durch die Firma Saxer mit einem LKW eingesammelt. Besten Dank! GAF
Karton-Sammlung
Dienstag, 3. Februar. Karton, kein Papier, gebündelt, gut sichtbar am Morgen des Abfuhrtages bis 7 Uhr bereitgestellt. Der Karton wird auch beim Gewerbe abgeholt (770 Liter Container oder gebündelt). Besten Dank! GAF
Kunststoffsammlung
Donnerstag, 5. Februar. Verkaufsstellen
Kunststoffsammelsack: Gemeindeverwaltung, Volg. GAF Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute
Der nächste Mittagstisch findet am Dienstag, 3. Februar, um 12.15 Uhr in der Stone Ranch, Gründelematt 360, statt. Lasst euch mit einem köstlichen Mittagessen verwöhnen und geniesst die gesellige Runde in einer entspannten und gemütlichen Atmosphäre. Teilnehmer vom letzten Mittagstisch sind bereits vorgemerkt. Neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen! An- und Abmeldungen bitte bis spätestens Montagabend, 20 Uhr, an Sylviane Schmid, Tel. 061 871 00 08, Mobil: 079 763 09 63. Ich freue mich auf euch.
Frauenverein Wegenstetten
Spielnachmittag für Erwachsene
Der Frauenverein Wegenstetten lädt alle Erwachsenen herzlich zu einem fröhlichen Spielnachmittag mit Kaffee und Kuchen ein! Egal, ob du ein leidenschaftlicher Spieler oder einfach nur ein neugieriger Zuschauer bist –jeder ist willkommen! Wann? Dienstag, 10. Februar, um 13.30 Uhr. Wo? Im Pfarrsaal Wegenstetten. Bitte melde dich bis zum 6. Februar an bei Sylviane Schmid: Tel. 061 871 00 08 oder 079 763 09 63. Wir freuen uns auf einen geselligen und unterhaltsamen Nachmittag mit euch! Euer Frauenverein Daten vormerken
Der Frauenverein Wegenstetten lädt alle Mitglieder zur Generalversammlung am Mittwoch, 11. März, um 19 Uhr in die Mehrzweckhalle/Aula ein. Die Einladungen erfolgen separat. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. Bitte melden bei Sylviane Schmid unter 061 871 00 08 oder 079 763 09 63. Am Sonntag, 29. März, um 10.30 Uhr, lädt der Frauenverein zu einem Brunch ein. Alle Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich willkommen.


Der Tod ordnet die Welt neu.
Scheinbar hat sich nichts verändert, und doch ist alles anders geworden.
Traurig nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Onkel und Freund
Martin Leiser
13. Mai 1961 – 18. Januar 2026
Völlig unerwartet ist er in Norwegen an Herzversagen verstorben.
In liebevoller Erinnerung
Stephan Leiser
Martin Leiser und Roselia Baltazar Bernal mit Loana Carmen und Michael Amsler-Leiser mit Timo, Thyara, Raphael, Samuel, Manuel und Cataleya
Doris Leiser
Geschwister, Verwandte und Freunde
Auf Wunsch von Martin findet keine Beerdigung statt.
Jedoch möchten wir mit euch ein letztes Mal das Glas auf Martin erheben. Wir treffen uns am 28.02.2026, um 15.00 Uhr, im Gasthaus zum Rebstock in Frick.
Traueradresse: Carmen Amsler-Leiser, Marchsteinweg 7, 5103 Möriken

Ausserdem wird erneut ein Jass-Turnier stattfinden, vorgesehen am Samstag, 17. Oktober. Für beide Anlässe werden noch Flyer verteilt. Merkt euch bitte die Termine vor. Der Frauenverein freut sich auf Ihre Teilnahme.
Sirenentest am 4. Februar Siehe unter Nusshof.
Feldschützengesellschaft Wintersingen Werte Vereinskameraden, am Sonntag 1. Februar, findet in Rickenbach das traditionelle Kreis-Farnsburgschiessen statt. Ich möchte euch deshalb alle zu diesem Anlass einladen, möchten wir doch den Sektionswettbewerb wiederum gewinnen. Schiesszeiten in Rickenbach sind von 10.00 -11.30 Uhr und 13.0015.00 Uhr. Schiesszeit Ausstich der besten Schützen ist um 15.15 Uhr. Absenden um 16.15 Uhr. Programm: Scheibe A10: 2 Schuss Probe, 6 Schuss Einzel, 4 Schuss Serie (ohne Zeitbeschränkung). Kosten 6 Franken. Für Junioren ist der Anlass kostenfrei. Der Verein führt deshalb am Samstag, 31. Januar, von 13.30 - 16.00 Uhr eine freiwillige Übung durch, an welcher das Programm trainingshalber absolviert werden kann. Es zählt auf eine grosse Beteiligung: der Präsident und Vorstand.
Ergänzungswahl eines Mitgliedes für den Gemeinderat vom 08.03.2026 Innert der gesetzlich vorgeschriebenen Anmeldefrist bis Freitag, 23.01.2026, 12.00 Uhr





Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder und Onkel. Du wirst immer in unseren Herzen bleiben: Isabelle Birrer
Silvia Birrer und Familie Urs und Caroline Birrer mit Familie Verwandte und Bekannte.

Die Urne wurde im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Kaiseraugst beigesetzt.
Statt Blumenspenden unterstützen wir im Andenken an Beat Médecins Sans Frontières
IBAN: CH18 0024 0240 3760 6600 Q Vermerk: Beat Birrer
Traueradresse: Silvia Birrer, Im Junkholz 22, 4303 Kaiseraugst






Wir empfehlen uns für die kurzfristige Herstellung von Leidzirkularen und Danksagungskarten sowie sämtlicher Trauerdrucksachen
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Am vergangenen Sonntag, 25. Januar, spielte die erste Fricker Damenmannschaft auswärts gegen die SG Schaffhausen. Das Spiel fand ab 13 Uhr in der BBC-Arena B statt.
FRICK. Die beiden Mannschaften kannten sich bereits aus dem Hinspiel in Frick, welches die Frickerinnen mit zehn Toren Unterschied
gewinnen konnten. Mit einem kleinen Kader starteten die Frickerinnen solide in die erste Halbzeit. Beide Mannschaften lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen und schossen abwechslungsweise Tore. Auf beiden Seiten schlichen sich jedoch vermehrt Fehlwürfe und teilweise technische Fehler ein, weshalb die Füchsinnen wie auch die Gegnerinnen nicht in Führung gehen konnten. Nach 15 Minuten stand es 7:7.
In der 20. Minute gab es eine kurze Unterbrechung, da die Spieluhr falsch eingestellt wurde. Diese

SG TV Stein gewinnt gegen Handball Brugg
Nach der ersten Niederlage der Saison wollte die SG TV Stein am Samstag eine klare Reaktion zeigen – ausgerechnet gegen den Tabellenletzten Handball Brugg.
STEIN. Der Start in die Partie misslang jedoch völlig. Viele Fehlwürfe und technische Fehler prägten das Spiel der Steiner, sodass Coach Chäfer nach 16 Minuten beim Stand von 6:2 für Handball Brugg ein Timeout nehmen musste. Er beruhigte das Team und forderte die Spieler auf, wieder ihr gewohntes Spiel aufzuziehen.
Die Reaktion folgte: Stein fand besser ins Spiel, agierte konzentrier-
ter und holte Tor um Tor auf. Der Ausgleich fiel kurz vor der Pause zum 12:12 – Halbzeitstand. In der zweiten Hälfte stellte sich die Frage, ob das Team das Spiel drehen würde, wie es ihm in der Vergangenheit schon so oft gelungen war, oder ob erneut ein Einbruch wie zuletzt gegen Zurzibiet drohte? Angeführt vom flinken Flügelspieler und eiskalten Penaltyschützen Dominik Häfeli (9/9), setzten sich die Handballer aus Stein Minute für Minute ab. Am Ende resultierte ein souveräner 32:24-Sieg, mit dem sich die SG TV Stein die Tabellenführung zurückholte.
Bereits am Freitag, 30. Januar, steht für die SG TV Stein um 20.30 Uhr im «Busteli» der Cup-Viertelfinal auf dem Programm. (rb/)
nutzten die Fricker Damen für eine kleine Besprechung. Danach gelang es ihnen, durch gute Verteidigungsarbeit und schnelle Gegenstösse einen Vorsprung aufzubauen. Zur Halbzeit stand es 17:13 für Frick.
Frick vergrössert Vorsprung
Die Frickerinnen starteten so in die zweite Halbzeit, wie sie die erste beendet hatten. Schnelle Gegenstösse verhalfen ihnen, den Vorsprung noch weiter auf bis zu 14 Tore zu vergrössern. Die Defensive funktionierte grösstenteils gut. Vereinzelte
Patzer führten zu gegnerischen Toren. Die Füchsinnen konnten sich jedoch fangen, und so war es für die Gegnerinnen schwierig, einfache Tore zu schiessen. Das Spiel beendete das in der 2. Liga spielende Fricker Damenteam mit 36:26.
Damen 1: Matchvorschau
Am kommenden Samstag, 31. Januar, steht für die Frickerinnen das erste Heimspiel im neuen Jahr auf dem Programm. Mit Handball Züri Unterland reist der aktuell achtplatzierte Gegner ins Fricker Ebnet. Das
Spiel wird um 16 Uhr angepfiffen. Das Hinspiel in Kloten gegen Handball Züri Unterland verlief leider nicht zu Gunsten der Fricker Füchsinnen. Die Damen verloren das Spiel mit sechs Toren Differenz. Die Frickerinnen möchten jedoch dieses Spiel mit viel Tempo und Konzentration im Angriff und konsequenter Verteidigungsarbeit für sich entscheiden und zwei weitere Punkte einsammeln. Mit der Unterstützung des Heimpublikums soll am Samstag ein intensives und umkämpftes Spiel gezeigt werden. (ja/)
EIKEN. An den letzten zwei Januarwochenenden kämpften gegen 100 Juniorenmannschaften aus der ganzen Schweiz in den Kategorien C /D / E F und G in der Sporthalle Lindenboden in Eiken um die begehrten Preise des Häring-Juniorencups. Es war ein über weite Strecken sehr faires Juniorenturnier. Es wurde toller Fussball geboten für die zahlreichen Besucher. Ein grosser Dank des FC Eiken gilt allen Helferinnen und Helfern, Schiedsrichtern, der Sanität sowie allen, die zu diesem Grossanlass beigetragen haben. Der Verein dankt auch den Sponsoren für deren grosszügige Unterstützung. Das Datum der 27. Austragung steht auch schon fest:

Diese findet am 23./24.und 30./31. Januar 2027 in Eiken statt. Das OK Hallenturnier sowie der Vorstand des FC Eiken freuen sich bereits jetzt auf viele Teilnehmende und Besuchende. Alles Wissenswerte unter www. fceiken.ch. (gse/)
Die Elite-Teams von Handball Nordwest spielten in Zug
FRICKTAL. Die zweite Runde der Finalrunde der Elite-Teams von Handball Nordwest ging am letzten Wochenende über die Bühne. Die U14-Girls trafen auswärts auf den LK Zug und wollten sich von einer stärkeren Seite zeigen als noch im Spiel gegen SPONO Eagles.
Der Start ins Spiel verlief sehr ausgeglichen, bis sich die Gäste zur Pause einen kleinen Vorsprung erarbeiten konnten. Es wäre mehr möglich gewesen, dazu hätten aber die vielen Topchancen verwertet werden müssen. Die Zugerinnen kamen zu Beginn der zweiten Halbzeit deutlich besser ins Spiel und setzten
sich ihrerseits mit vier Toren ab. Die Nordwest Girls zeigten aber Willensstärke, und 30 Sekunden vor Ende gelang ihnen sogar der Ausgleich. Diese 30 Sekunden reichten aber den Zugerinnen nochmals für ein Tor zum 32:21. Leider resultierten keine Punkte, aber es war eine um Welten bessere Leistung als im letzten Spiel. Am kommenden Samstag wartet in Möhlin die SG Vaud Handball.
Punkt für U18, Sieg für U16 Die U18-Elite spielte ebenfalls in Zug. Das Spiel blieb die ganze Zeit ausgeglichen. Folglich war der unentschiedene Pausenstand nicht ver-
wunderlich. Genauso ausgeglichen präsentierte sich der zweite Umgang. Und so stand es 30:30 vier Minuten vor dem Ende. Und tatsächlich gelang keinem Team mehr ein Tor bis zum Schluss. Somit ein verdienter Punkt für Nordwest. Am Sonntag traf die U16-Elite auswärts auf die Köniz Cats. Ihrer Favoritenrolle gerecht werdend, legten sie von Beginn an souverän los, führten zur Pause mit 9:17 und liessen auch in der zweiten Hälfte nichts anbrennen. Letztendlich setzten sie sich klar mit 23:38 durch und stehen bereits wieder an der Tabellenspitze. (wz/)
Frick
Kunstausstellung im Gemeindehaus
Bilder von Fili Geissbühler-Zographos; geöffnet zu den üblichen Schalterstunden (bis 27. Februar).
Möhlin
Ausstellung Gemeindehaus Werke von Carl Renz; geöffnet zu den üblichen Schalterstunden (bis 26. Februar).
Dies und Das
Herznach, 31. Januar, 13.30 Preisjassen des Boccia Club Herznach-Ueken Gemeindesaal.
Möhlin, 30. Januar, 17.30 - 19.30 SchreibBAR in der Bibliothek
Ausgebildete Fachpersonen unterstützen kostenlos beim Ausfüllen von Formularen, der Korrektur von Bewerbungen oder Texten; Bibliothek.
Möhlin, 3. Februar, 19.00 – 21.00 «Ran an die Nadeln» Offener Strick- und Häkeltreff; Gemeindebibliothek.
Rheinfelden, 30. Januar, 22.15
Karaoke Night
Aurea, Baslerstrasse 15.
Rheinfelden, 31. Januar, 21.00 West Coast Swing Party
Paartanz-Event; Aurea, Baslerstrasse 15. Rheinfelden, 30. Jan., 20.15 – 22.30
Eisdisco
Kunsteisbahn Rheinfelden.
Fasnacht
Hornussen, 31. Januar, 14.00 Kinderfasnacht Böztal
Treffpunkt: Mettler-Verkaufsladen; Umzug zur Turnhalle.
Kaisten, 29. Januar
1. Faisse
5 Uhr Tschättermusig; 16 Uhr Maskentreiben; 17 Uhr Kindertschättermusig; 20 Uhr Tschättermusig und Freilassung des Joggeligeistes auf dem Joggeliplatz; 21 Uhr Guggen Open Air auf dem Joggeliplatz.
Kaisten, 31. Januar, 20.00
Hurliball
Motto «Erzhaft»; Mehrzweckhalle.
Laufenburg, 29. Januar
1. Faisse
5 und 19.30 Uhr Tschättermusik ab Wasentor.
FRICKTAL IN BILDERN
Obermumpf, 31. Januar, 14.30
Kinderumzug Mit der Guggemusig Räblüüs; Start beim Schulhaus.
Zeiningen, 29. Januar, 19.11
1. Faisse mit Gülleschräner Zeinigä
Treffpunkt Vorplatz Restaurant zur Taube mit anschliessendem Umzug durchs Dorf.
Kabarett
Frick, 30. Januar, 20.00
Dominic Deville «OFF!»
Feuerwerk liebevoller Bosheiten; Kornhauskeller.
Rheinfelden, 30. Januar, 20.00 Joël von Mutzenbecher
Comedy-Night; Aurea, Baslerstrasse 15.
Fricks Monti
29. Januar bis 4. Februar
Mein Freund Barry
DO 20.15, SA/SO/MI 13.00, D; ab 6 J.
Die Drei ??? – Toteninsel
FR 16.00, SA/SO/MI (Raiffeisen FamilyCine) 15.00, D; ab 6 J. Hallo Betty
FR 18.00, Dialekt; ab 6 J.
The Housemaid – Wenn sie wüsste
FR/SA/MI 20.15, SO 17.15, ab 16 J.
Strick-Kino: «Mamma Mia!»
SA 17.30 , D; ab 8 J.
Linn Wyler
SO 9.30, D; ab 12 J.
Konzerte
Basel, 31. Januar, 18.00
Encuentros
Pauluskirche, Steinenring 20; Eintritt frei, Kollekte.
Laufenburg, 31. Januar, 20.00
Florian Schneider Trio
«Chröt im Haber und Chrähien im Chorn»; kultSCHÜÜR.
Mettau, 31. Januar, 20.00
Jahreskonzert MG Mettau
Weitere Aufführung: SO 1.2. 14 Uhr; Turnhalle.
Möhlin, 31. Januar, 17.00
Regio Holzbläserquintett
Pfarreizentrum Schallen, Hauptstrasse 17; Eintritt frei, Kollekte.
Rheinfelden, 30. Januar, 20.00
Three Blind Mice Jazzclub Ja-ZZ.
Rheinfelden, 31. Januar, 20.00
KonzerTanz mit «Red Shamrok»
Trinkhalle Kurbrunnenanlage.
Rheinfelden, 2. Februar, 20.15
The David Regan Orchestra Schützenkeller.
Rheinfelden, 30. Januar, 9.30 – 10.00
«Ryte, ryte Rössli»
Für Kinder zwischen 9 und 36 Monaten (mit Begleitperson); Stadtbibliothek.
Rheinfelden, 30. Januar, 10.30 – 11.15
(G)Wunderzyt mit Bilderbuech
Für Kinder zwischen 3 und 4 Jahren (mit Begleitperson); Stadtbibliothek.
Zeiningen, 2. Februar, 9.30
Värsli-Zyt
Kleine Geschichten, Versli, Lieder und Fingerspiele für Kleinkinder von 9 bis 36 Monate (mit Begleitperson); Bibliothek.
Zeiningen, 30. Januar, 20.00
«Nid ganz hundert»
Komödie in drei Akten; weitere Aufführung: 31.1. um 20 Uhr; Mehrzweckhalle Mitteldorf.
Möhlin, 30. Januar, 20.00 – 21.00
«Luchs und Wildkatze»
Natur- und Vogelschutz Möhlin; Referent: Erwin Osterwalder, Dipl. Forstingenieur ETH; Storchenstation.
Rheinfelden, 30. Januar, 19.00 – 21.00
«Der Igel – ein Wildtier aus dem Kulturland»
NVR Rheinfelden; Referentin: Dr. Cristina Boschi; Hotel Schiff (Vortragssal 1. OG); Eintritt frei.

JUBILÄUMS-LOTTO SVP WÖLFLINSWIL
Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im Monat Januar fand das allseits beliebte Lotto der SVP-Ortspartei Wölflinswil im grossen Saal des Landgasthofs Ochsen statt. Dieses Jahr durfte die 20. Auflage dieser beliebten Veranstaltung gefeiert werden.
Auch dieses Mal wurde das Lotto von vielen Parteimitgliedern, Sympathisanten und Gästen besucht. Zu gewinnen gab es schöne Geschenkkörbe mit Lebensmitteln, zudem noch Fleisch- und Speckpreise. Die vielen glücklichen Gewinner durften wert- und gehaltvolle Sachpreise nach Hause nehmen.
Auf dem Bild (von links): Niklaus Gander (SVP Wölflinswil), Gemeinderat Marco Bürgi (SVP Zeihen), Martha Gander (SVP Wölflinswil), Nationalrat Christoph Riner (SVP Zeihen), Gemeindeammann Nathalie Deiss (FDP Zeihen), Grossrat Alex Reimann (SVP Wölflinswil) und alt Grossrat Roger Fricker (SVP Oberhof). (mgt) Foto: zVg

Das Meeting Intervilles fand am 24. und 25. Januar in Biel mit insgesamt fast 500 Teilnehmenden statt, unter ihnen auch 14 des Schwimmclub Fricktal.
FRICK/BIEL. Der erfolgreichste Teilnehmer aus dem Fricktal war Arik Benz (2012), denn er durfte sich über 50 m Freistil und 50 m Delfin die Gold- sowie über 100 m Lagen die Silbermedaille umhängen lassen. Auch Malin Borel (2012) nahm Medaillen mit nach Hause. Sie erreichte über 50 m Freistil und 50 m Rücken den 2. Platz. Viele Schwimmer wurden für ihren Trainingsaufwand mittels Bestzeiten belohnt. Mona Wetli (2013) verbesserte sich über 400 m Freistil gleich um 37 Sekunden. Ihr Bruder Nino Wetli (2015) absolvierte acht Strecken und konnte in sieben davon eine Bestzeit notieren lassen, die grösste Verbesserung machte er über 200 m Rücken um 16 Sekunden. Raya Benz (2014) und Debora Mettler (2011) konnten beide ihre Bestzeit über 50 m Delfin unterbieten. Selina Unternährer (2012)
konnte sich bei allen drei geschwommenen Distanzen über eine neue Bestzeit freuen. Igor Dabrowicz (2013) zeigte seine Stärke im Brustschwimmen und konnte seine Zeit um siebeneinhalb Sekunden unterbieten. Nela Hanak (2012) und Lamar Horani (2013) erreichten die grösste Verbesserung über die Lagenstrecken, Nela über 100 m Lagen und Lamar über 200 m Lagen. Lena Nikolic (2012) und Yara Benz (2010) zeigten ihre Stärke über die kurze Freistilstrecke, und beide konnten eine neue Bestzeit über 50 m Freistil aufstellen. Josephin Werner (2014) und Xenia Zolliker (2010) erreichten ihre grösste Verbesserung in einem 200-Meter-Rennen. Josephin verbesserte sich über 200 m Brust um drei Sekunden, Xenia tat das gleiche über 200 m Delfin. Es war ein aufregendes und langes Wochenende, mit einem frühen Start und einem späten Ende. Für einige war es der erste zweitägige Wettkampf. Es war besonders schön zu sehen, wie die Schwimmerinnen und Schwimmer zusammenhielten und sich auf ihre Rennen vorbereiteten. Man ist zwar allein im Wasser, doch ausserhalb des Beckens ist das Team gemeinsam unterwegs. (sm/)
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Es geht wieder los mit Handball auf nationaler Ebene. Die spannende Europa-Meisterschaft im hohen Norden wird bald zu Ende sein, am 1. Februar findet in Dänemark, in Herning, das Endspiel um Gold statt (18 Uhr). Zoomen wir zurück nach Möhlin, dort empfängt am Tag zuvor der TV Möhlin Handball Emmen zum 13. Meisterschaftsspiel in der NLB. Emmen führt die Winter-Tabelle an. Zwei Punkte oder ein Sieg mehr als das zweitplatzierte Stans und lediglich drei Punkte mehr als Möhlin, das auf dem vierten Zwischenrang liegt, trennen die Spitzenreiter in der zweithöchsten Schweizer Liga.
Die Gäste werden aus einer starken Abwehr heraus schnellen und dynamischen Handball spielen. Ihr Kader ist bestückt mit vielen jungen talentierten Spielern, welche zum Teil auch im Aufgebot des HC Kriens-Luzern stehen. Mit Nicola Sigrist führt ein Rückraumspieler mit Jahrgang 2003 die Topscorerliste an, gefolgt von Nils Epp (Jg. 2007), welcher vom rechten Flügel torgefährlich ist. Auch Quentin Fuchs, MU19-Elite
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spielberechtigt, sorgt als Linkshänder für mächtig Offensivpower. Fuchs wird regelmässig in der QHL «gebraucht» und kennt das nächste Spiellevel. Ältester Spieler im Team ist Filip Gavranovic am Kreis. Der 34-jährige international erfahrene Kroate war einige Jahre bei Kriens-Luzern spielberechtigt und ein Leistungsträger, danach plagten ihn gesundheitliche Probleme. Aktuell hat er an Masse abgenommen und dient als verlässliche Anspielstation im Emmer Angriff oder als Wurfblocker für den gegnerischen Angriff. Der TV Möhlin muss auf Kreisläufer Mitch Giezeman verzichten, er wurde für ein Spiel gesperrt. Das Team von Zoltan Majeri wird also gefordert sein und muss Leistung abrufen, kompromisslos. Den letzten Schliff sozusagen holte sich die Mannschaft am vergangenen Samstagabend in Marckolsheim (F) bei einem Freundschaftsspiel. Mögliche Angriffsund Abwehrformationen mit diversen Spielern, auch aus dem Unterbau, wurden getestet und am Ende stand ein positives Resultat auf der Anzeigetafel.

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