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Lesungen Tanja Dückers Mein altes West-Berlin

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Jörg Sundermeier Die Sonnenallee

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Manfred Maurenbrecher Künstlerkolonie Wilmersdorf

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Mateusz Hartwich und Uwe Rada Berlin und Breslau

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Robert Löhr Wildes Berlin

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Brenda Strohmaier u. Alexander S. Wolf Der Berlin Code

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Christian Simon Dahlem

Heiko Hesse

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Till Eulenspiegel zieht durch die Mark

Julia und Evelyn Csabai Letzter Aufruf Tegel!

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Andreas Ulrich TorstraĂ&#x;e 94

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Knut Elstermann Meine WinsstraĂ&#x;e

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Elisabeth Meyer-Renschhausen Urban Gardening in Berlin

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Andreas Austilat Mark Twain in Berlin

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Frank Goyke Auf dem Jakobsweg durch Brandenburg

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Tom Wolf Weinland Brandenburg

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Therese Schneider Auf dem Rad durch Brandenburg

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Andreas Kitschke Die Garnisonkirche Potsdam

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Hans-J端rgen Schmelzer Verlorene Felder

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Tanja Dückers

Tanja Dückers, geboren 1968 in Berlin, ist Schriftstellerin, Literaturwissenschaftlerin und Journalistin. Sie hat zahlreiche Romane, Hörspiele, Erzählungen, Lyrikbände und Essays veröffentlicht.

»Mein altes West-Berlin« Inspiriert von Walter Benjamins Buch »Berliner Kindheit um 1900« reflektiert Tanja Dückers ihre eigene Kindheit und Jugend im West-Berlin der 1970erund 1980er-Jahre. In pointierten Alltags-Betrachtungen lässt sie das Leben und das Lebensgefühl im Westen der geteilten Stadt wieder lebendig werden. Auf der Straße und in Hinterhöfen, hinter Brandmauern und in alten Friseursalons trifft die Autorin auf Kurioses und Trauriges, auf Lustiges und Düsteres, und auch auf Tiere – von Ratten über Füchse bis hin zu Nilpferden.

Tanja Dückers Mein altes West-Berlin ca. 144 Seiten, ca. 10 Abb., Pb. ISBN 978-3-89809-122-0 ca. 10 €


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Jörg Sundermeier

Jörg Sundermeier, geboren 1970 in Gütersloh, ist Verleger des 1995 gegründeten Verbrecher Verlags und Autor für diverse Zeitungen und Magazine, u. a. für die tageszeitung, die Berliner Zeitung und Jungle World.

»Die Sonnenallee« Die Sonnenallee ist legendär – nicht erst seit Leander Hausmanns gleichnamigem Kinofilm! Jörg Sundermeier unternimmt einen Spaziergang durch Geschichte und Gegenwart dieser Magistrale, die den Hermannplatz im Norden mit dem bürgerlichen Treptow verbindet. Er flaniert vorbei an der typischen Mischung aus arabischen Bäckereien, Handyshops, Imbissen, Shishabars und Spätis – nicht ohne einen Schlenker in die angesagte Weserstraße, wo Neukölln nicht nur arm, sondern auch schon sexy ist. Wie in einem Kaleidoskop entfaltet sich so das Bild einer der aufregendsten Straßen Berlins.

Jörg Sundermeier Die Sonnenallee ca. 144 Seiten, ca. 10 Abb., Pb. ISBN 978-3-89809-132-9 ca. 10 €


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Manfred Maurenbrecher

Manfred Maurenbrecher, geboren 1950 in Berlin, ist Liedermacher und Schriftsteller. Von ihm erschienen. U. a. wurde er mit dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Deutschen Kabarettpreis ausgezeichnet.

»Künstlerkolonie Wilmersdorf« Die Künstlerkolonie in der Nähe des Breitenbachplatzes ist seit den 1920erJahren Heimstatt für viele Künstler, Schriftsteller und Intellektuelle. Der Liedermacher Manfred Maurenbrecher wohnt dort seit über sechs Jahrzehnten und hat sich nun auf eine historische Spurensuche begeben, die viel über das Zusammenleben der Bewohner und den Zusammenhang zwischen Architektur und Lebensform verrät. Der Spaziergang durch die Geschichte der Künstlerkolonie ist dabei zugleich ein Streifzug durch das bürgerliche West-Berlin, das von der Generation der sogenannten 68er geprägt wurde.

Manfred Maurenbrecher Künstlerkolonie Wilmersdorf ca. 144 Seiten, ca. 10 Abb., Pb. ISBN 978-3-89809-128-2 ca. 10 €


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Mateusz Hartwich und Uwe Rada Mateusz Hartwich, geboren 1979 in Breslau, lebt seit 2003 in Berlin. Während seines Studiums der Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) initiierte er zahlreiche grenzüberschreitende Projekte. Er ist Autor der Breslauer Kulturzeitschrift Odra.

Uwe Rada, geboren 1963 in Göppingen, ist Redakteur bei der tageszeitung und Schriftsteller. Er lebt seit 1983 in Berlin und veröffentlichte zahlreiche Bücher, unter anderem 2009 »Die Oder. Lebenslauf eines Flusses«

»Berlin und Breslau« Berlin und Breslau (heute Wrocław) waren bis zum Zweiten Weltkrieg zwei eng verbundene Schwestern. Doch auch nach dem Krieg riss der Dialog zwischen beiden Städten nie ab. In diesem Buch beschreiben deutsche und polnische Autorinnen und Autoren die verflochtene Geschichte beider Metropolen aus verschiedenen Perspektiven. Das Er gebnis ist ein Panorama, in dem auch die lebendige Gegenwart an Spree und Oder, die Kulturszene, die hippen Stadtviertel und das Europa der Vielfalt ihren Platz finden.

Uwe Rada (Hg.), Mateusz Hartwich (Hg.) Berlin und Breslau Eine Beziehungsgeschichte 184 S., 56 Abb., Broschiert 978-3-8148-0222-0 16 €


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Robert Löhr

Robert Löhr, geboren 1973 in Berlin, ist ausgebildeter Journalist, Drehbuchautor und Schriftsteller. Neben zahlreichen Bühnenstücken und Drehbüchern verfasste er bislang fünf Romane, die in insgesamt 25 Sprachen übersetzt wurden.

»Wildes Berlin« In Berlin ist tierisch was los! Dieses Buch stellt die skurrilsten Hauptstadtbewohner in ihrem natürlichen Lebensraum vor: gepiercte Reinickendorfer Füchsinnen, eingewanderte Waschbär-Hipster, Spanische Streuner auf Durchreise, Latte macchiato schlürfende Prenzlbiber und viele mehr. Wir lernen die Hackordnung der Türkentaube kennen, die Flugrouten der Berghain-Fledermaus und die Drogenverstecke des Neuköllner Heidehasen – und begreifen, dass die Fauna der Stadt ebenso abwechslungsreich ist wie ihre Menschen: von tollwütig bis halb so wild, von aalglatt bis saudumm ist alles dabei. Robert Löhr, Christoph Rode Wildes Berlin Ein Bestiarium der Hauptstadt ca. 96 Seiten, ca. 20 Illustrationen, Pb. ISBN 978-3-8148-0226-8 ca. 12 €


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Brenda Strohmaier und Alexander S. Wolf Brenda Strohmaier, geboren 1971 in München, kam 1990 nach Berlin, um Publizistik zu studieren. Nach dem Studium war sie Redakteurin bei radioeins, Spiegel Online sowie der Berliner Zeitung und schrieb für Die Zeit. Seit 2006 arbeitet sie bei der Welt, derzeit als Stilredakteurin. Alexander Wolf, geboren 1969 in Nürnberg, war nach seinem Politologie-Studium an der Freien Universität Berlin Mitbegründer des DJ-Radiosenders KISS FM. Heute führt er das Netzwerk AusserGewöhnlich Berlin und arbeitet als Dozent für Networking und community building.

»Der Berlin Code« Auf Plakaten und Stickern, die in Form eines stilisierten »B« in Clubs, Bars und an Laternen hingen, haben unzählige Berlinerinnen und Berliner festgehalten, was für sie die Grundlagen des Berliner Lifestyles sind. So unterschiedlich und einzigartig die Antworten auch ausgefallen sind, in der Summe ergeben sie ein Buch, das Berlins ungeschriebene Gesetze zusammenfasst. Der »Berlin Code« verrät, was Berlin so besonders macht und wie seine Bewohner ticken.

Brenda Strohmaier, Alexander S. Wolf Der Berlin Code Eine Berlinungsanleitung in zehn Geboten ca. 176 Seiten, ca. 120 Abb., Pb. ISBN 978-3-8148-0225-1 ca. 10 €


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Christian Simon

Christian Simon, geboren 1960 in Berlin, studierte Geographie, Politologie und Grundschulpädagogik an der Freien Universität Berlin. Promotion mit einem Berlin-Thema an der Technischen Universität Berlin. Er ist tätig als Stadtführer sowie als Autor und Verleger von Berlin-Literatur.

»Dahlem« Mit der Gründung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften im Jahr 1911 wurde der noble Villenvorort Dahlem zu einem Zentrum naturwis-senschaftlicher Forschung von Weltrang. 1948 nahm hier die Freie Universität Berlin ihren Anfang. Christian Simon nimmt aber nicht nur Wissenschaft und Forschung in den Blick, sondern auch die spannenden Geschichten der Einwohner Dahlems – darunter fast ein Dutzend Nobelpreisträger, zahlreiche Schauspieler, NS-Größen, Regimegegner und später auch US-Offiziere …

Christian Simon Dahlem Zwischen Idylle und Metropole ca. 176 Seiten, ca. 40 Abb., Pb. ISBN 978-3-8148-0218-3 ca. 16 €


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Heiko Hesse

Heiko Hesse, geboren 1964 in Berlin, studierte Publizistik, Politische Wissenschaften und Geschichte an der Freien Universität, und ist seit 1994 Redakteur der Märkischen Allgemeinen in Brandenburg an der Havel. Er veröffentlichte bereits mehrere Bücher und schrieb Komödien mit regionalhistorischem Hintergrund, die am Lehniner Klostertheater aufgeführt wurden.

»Till Eulenspiegel zieht durch die Mark« Wirklich wahr! Deutschlands berühmtester Narr zog einst auch durch Berlin und Brandenburg. Heiko Hesse ergänzt die überlieferten vier Geschichten um fast 50 weitere Eulenspiegeleien, die sich hierzulande zugetragen haben könnten. In diesem Buch erfährt der Leser unter anderem, wie Till Eulenspie-gel die Eberswalder mit einer Wurst vor dem Niedergang bewahrte, wie er mit einem Bären die Bernauer rettete, wie er Kräuter und Zwiebeln zu den Gurken aus dem Spreewald gab und wie er einem Strausberger Jäger aus der Klemme half.

Heiko Hesse Till Eulenspiegel zieht durch die Mark Schelmengeschichten aus Berlin und Brandenburg Mit Illustrationen von Paul Pribbernow ca. 192 Seiten, ca. 50 Illustrationen, geb. ISBN 978-3-86124-699-2 ca. 16 €


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Julia und Evelyn Csabai Julia Csabai, geboren in Dresden und aufgewachsen in Budapest, ist Autorin und Regisseurin. Sie lebt seit 1989 in Berlin. Seit über 20 Jahren arbeitet sie in einem Nebenjob am Flughafen Tegel.

Evelyn Csabai, geboren und aufgewachsen in Budapest, lebt seit 1989 in Berlin und studierte dort Theater und Filmwissenschaften. Seit über 20 Jahren in einem Nebenjob am Flughafen Tegel.

»Letzter Aufruf Tegel!« Er ist sechseckig, alt und platzt aus allen Nähten: Berlin-Tegel, der legendäre »Flughafen der kurzen Wege«, bringt Menschen und Schicksale näher zusammen als andere Airports. Beinahe täglich werden hier Flugpassagiere, Mitarbeiter und Besucher von komischen, skurrilen oder dramatischen Ereignissen in Atem gehalten. Dürfen Frösche Erster Klasse fliegen? Was ist so toll an Sex im Wickelraum? Wohin mit Passagieren, die zu betrunken sind zum Fliegen? Was passiert, wenn ein herrenloser Koffer voller Nutella-Gläser gesprengt wird? Wie kontrolliert man zwanzig Sumo-Ringer, die zu dick für die Torsonde sind? Wie gelangen Popstars unbehelligt zum Abflug-Gate? … Evelyn Csabai, Julia Csabai Letzter Aufruf Tegel! Geschichten vom tollsten Flughafen der Welt 304 S., 30 Abb., Pb. ISBN 978-3-8148-0214-5 9,95 €


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Andreas Ulrich

Andreas Ulrich, geboren 1960 in Berlin, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitet seit Jahren als Reporter, Redakteur und Moderator vor allem für das rbbFernsehen, radioeins, Deutschlandradio Kultur und den NDR Hörfunk. Seine Themen sind Sport, Politik und Zeitgeschichte.

»Torstraße 94« Die Torstraße ist zwei Kilometer lang und verbindet die Friedrichstraße im Westen mit der Prenzlauer Allee im Osten. Wie in kaum einer anderen Straße ist hier die brüchige Geschichte Berlins greifbar. Am Beispiel des Hauses Nr. 94, das ungefähr in der Mitte der Straße liegt, geht Andreas Ulrich den Spuren der Vergangenheit nach: Ob Agentin oder Konditor, ob Bankräuber oder Näherin, ob Super-Model oder Parteisekretär – das Haus und seine Bewohner haben viel erlebt: Dramatisches und Komisches, Absurdes und Unglaubliches.

Andreas Ulrich Torstraße 94 Berliner Orte 144 S., 10 Abb., Pb. ISBN 978-3-89809-130-5 9,95 €


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Knut Elstermann

Knut Elstermann, geboren 1960 in Ostberlin, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete als Redakteur bei verschiedenen DDR-Medien. Seit der Wende ist er freier Moderator und Filmjournalist, vor allem für ARD-Hörfunk und -Fernsehen sowie für 3sat, ARTE und N24. Knut Elstermann lebt in Berlin.

»Meine Winsstraße« Die Wins ist die Straße seiner Kindheit, hier wuchs er auf. Knut Elstermann begibt sich auf eine sehr persönliche Zeitreise in diese auf den ersten Blick unspektakuläre Straße in Berlin-Prenzlauer Berg. Er trifft auf alte und neue Bewohner, erzählt Geschichten von Häusern und Menschen, von unbekannten und berühmten. Bei seiner Exkursion in die Familiengeschichte stößt Knut Elstermann aber auch überraschend auf bisher Verborgenes. Wie nebenbei entsteht so das eindrucksvolle Bild einer Berliner Straße, die mit ihren sozialen und baulichen Veränderungen typisch für Prenzlauer Berg ist. Knut Elstermann Meine Winsstraße Berliner Orte 144 S., 10 Abb., Pb. ISBN 978-3-89809-107-7 9,95 €


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Elisabeth MeyerRenschhausen

Elisabeth Meyer-Renschhausen ist Gründerin und Mitinitiatorin zahlreicher Gemeinschaftsgarten-Projekte und beschäftigt sich seit Jahrzehnten intensiv mit den Themen Ernährung, Urban Gardening und Interkulturelles Gärtnern.

»Urban Gardening in Berlin« Mitten in der Stadt wohnen und trotzdem das eigene Gemüse anpflanzen, pflegen und ernten: Großer Luxus, der manchmal sogar in einer kleinen Kiste wächst. Die Idee des Urban Gardening kam bereits Anfang des 20. Jahrhunderts auf und wird in Berlin seit einigen Jahren wieder kultiviert. Dieses Buch führt den Leser zu über 70 sehenswerten Berliner Gartenprojekten, stellt unterschiedliche Konzepte des Urban Gardening vor und verrät, in welchen Hinterhöfen sich ganz besondere Gärten verbergen.

Elisabeth Meyer-Renschhausen Urban Gardening in Berlin Touren zu den neuen Gärten der Stadt 192 S., 184 Abb., Pb. ISBN 978-3-8148-0204-6 16 €


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Andreas Austilat

Andreas Austilat, geboren 1957, ist stellvertretender Leiter des Ressorts Sonntag beim »Tagesspiegel«. Dort ist er außerdem zuständig für den Themenbereich Geschichte. Er veröffentlichte drei Bände mit Reisereportagen aus dem Berliner Umland.

»Mark Twain in Berlin« Mark Twain lebte in den Jahren 1891/92 mit seiner Familie in Berlin, das er für die »neueste Stadt« hielt, die er je gesehen hatte. Andreas Austilat erzählt anhand von Twains Tagebuch-Aufzeichnungen und Briefen von dieser Zeit, in der der große amerikanische Humorist mit Kaiser Wilhelm II. speiste und in Berlin als Celebrity gefeiert wurde. Zahlreiche Abbildungen und zeitgenössische Zeitungsberichte runden das Bild dieser bislang kaum beachteten Periode in Twains Biografie ab.

Andreas Austilat Mark Twain in Berlin Bummel durch das europäische Chicago 216 S., 50 Abb., geb./SU ISBN 978-3-8148-0206-0 19,95 €


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Frank Goyke

Frank Goyke, geboren 1961 in Rostock, arbeitete nach dem Studium der Theaterwissenschaften in Leipzig als Lektor und Dramaturg. Seit 1997 ist er freier Schriftsteller.

»Auf dem Jakobsweg durch Brandenburg« Auch von Brandenburg aus machten sich im Mittelalter Jakobspilger auf den Weg nach Santiago de Compostela. Dieses Buch erschließt die historischen Pilgerrouten und macht auf unterhaltsame und informative Art Lust, Landschaft und Geschichte Brandenburgs neu zu entdecken. Die heute zum Teil ausgeschilderten Jakobswege führen durch landschaftlich reizvolle Gegenden und vorbei an kulturellen Highlights wie den Klöstern Chorin und Lehnin, dem Dom zu Brandenburg und zahlreichen Gutshäusern und Burgen.

Frank Goyke Auf dem Jakobsweg nach Brandenburg Die schönsten Pilgerrouten zwischen Elbe und Oder 192 S., 200 Abb., Pb. ISBN 978-3-86124-693-0 16 €


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Tom Wolf

Tom Wolf, geboren 1964 in Bad Homburg, studierte Literaturwissenschaft und promovierte 1996 in Tübingen. Er ist als freier Autor für verschiedene Tageszeitungen tätig. Tom Wolf wurde im Jahr 2005 mit dem Berliner Literaturpreis »Krimifuchs« ausgezeichnet. Von Februar bis Juni 2006 war er »Stadtschreiber zu Rheinsberg«.

»Weinland Brandenburg« Kaum zu glauben: Auch im Land Brandenburg werden vielerorts qualitativ hochwertige Weine erzeugt. Tom Wolf hat sich auf den Weg gemacht und über 30 lohnenswerte Ausflugsziele für Weinliebhaber erkundet. Auf seiner Tour de vin macht er Halt in kleinen und großen Winzereibetrieben, in hochmodernen Kellereien, in Weinmuseen und an historischen Weinbergen. Dabei beschreibt er kenntnisreich, wie heute auf einer Gesamtanbaufläche von nur 30 Hektar überall im Lande experimentiert, investiert, gestaltet und nachhaltige Landschafts- und Kulturbereicherung betrieben wird.

Tom Wolf Weinland Brandenburg Ausflüge zu alten und neuen Weinorten 224 S., 229 Abb., Pb. ISBN 978-3-86124-695-4 16 €


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Therese Schneider

Therese Schneider, geboren 1963 in Berlin, studierte nach einer Ausbildung zur Buchbinderin an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle/Saale und der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Therese Schneider lebt und arbeitet als selbstständige Buchgestalterin und Grafikerin in Berlin.

»Auf dem Rad durch Brandenburg« Brandenburg ist ein Paradies für Fahrradfahrer! Nach dem großen Erfolg ihres Bandes »Brandenburg mit dem Rad« hat sich Therese Schneider auf den Weg gemacht, um 15 weitere attraktive Touren für Kulturliebhaber zu erkunden. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf dem nördlichen Brandenburg, insbesondere auf der reizvollen Landschaft von Prignitz und Uckermark. Aber auch geschichtsträchtige Orte wie Oranienburg, Königs Wusterhausen und DoberlugKirchhain im Landkreis Elbe-Elster dienen als Ziele für lohnenswerte Ausflugstouren.

Therese Schneider Auf dem Rad durch Brandenburg Besondere Touren durch die Mark 192 S., 308 Abb., Pb. ISBN 978-3-86124-697-8 16 €


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Andreas Kitschke

Andreas Kitschke, geboren 1955, ist in Potsdam als Dipl.-Ing. für Hochbau in Bauerhaltung und Denkmalpflege tätig. Für seine Verdienste um die wissenschaftliche Erforschung und Restaurierung sakraler Bauten und die Bewahrung des kulturgeschichtlichen Erbes wurde ihm 2004 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

»Die Garnisonkirche Potsdam« Die einen sehen in der Potsdamer Garnisonkirche ein Symbol für den preußischen Militarismus, den anderen gilt sie als eine der schönsten Barockkirchen Norddeutschlands und als Wahrzeichen. Andreas Kitschke rekonstruiert in diesem reich bebilderten Band die bewegte Geschichte der Garnisonkirche – von ihrem Bau unter dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. über den Brand in der »Nacht von Potsdam«, den Einzug eines neuen Geistes nach dem Krieg bis zu ihrem abrupten Ende 1968 und den vieldiskutierten Wiederaufbauplänen. Dabei richtet er seinen Blick nicht allein auf die Architektur, künstlerische Ausstattung und Bedeutung der Kirche, sondern ebenso auf die historischen und kulturellen Ereignisse.

Andreas Kitschke Die Garnisonkirche Potsdam Krone der Stadt und Schauplatz der Geschichte 400 Seiten, 372 Abb., geb. 28 €


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Hans-Jürgen Schmelzer Hans-Jürgen Schmelzer, geboren 1938 in Frankfurt/Oder, aufgewachsen zunächst in der Magdeburger Börde, später im Rheinland, wohin die Familie aus der DDR geflüchtet war, studierte Germanistik und Romanistik in Tübingen, Bordeaux und Bonn, arbeitete dann von 1968 bis 2000 als Lehrer im Höheren Lehramt, zuletzt als Oberstudienrat in Sankt Augustin bei Bonn. Von 1975 bis 1987 war er freier Mitarbeiter bei der Zeitung »Die Welt«.

»Verlorene Felder« Februar 1945. Die Rote Armee marschiert auf Berlin. Hans-Adolf Schmelzer, Besitzer der Gutes Sachsendorf im Oderbruch, organisiert erfolgreich die Flucht seiner Familie und der Dorfbewohner nach Westen. Unmittelbar nach der deutschen Kapitulation kehrt er jedoch zurück und arbeitet – mit Einverständnis der Bevölkerung sowie mit Duldung der KP-Führung – bis in den Frühherbst 1946 am Wiederaufbau mit. Dieses Buch beschreibt anschaulich, mit welchen Widrigkeiten die Menschen im Osten Deutschlands in den ersten Nachkriegsjahren zu kämpfen hatten.

Hans-Jürgen Schmelzer Verlorene Felder Stunde Null im Oderbruch 1945/46 322 S., 49 Abb., geb./ SU ISBN 978-3-86124-698-5 22 €


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Lesungsprogramm a5 Berlin-Brandenburg  
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