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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen, Verfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung auf DVDs, CD-ROMs, CDs, Videos, in weiteren elektronischen Systemen sowie für Internet-Plattformen. © berlin edition im be.bra verlag GmbH Berlin-Brandenburg, 2016 KulturBrauerei Haus 2 Schönhauser Allee 37, 10435 Berlin post@bebraverlag.de Lektorat: Robert Zagolla, Berlin Gesamtgestaltung: Christoph Rode, Berlin Schrift: Frutiger LT Std, CF PunkRockShow Druck und Bindung: Finidr, Český Těšín ISBN 978-3-8148-0226-8


INHALT HALB SO WILD 6 DER HIPSTER-WASCHBÄR 8 DER REINICKENDORFER FUCHS 12 DER PRENZLBIBER 16 DIE TÜRKENTAUBE 20 DER AUTOMARDER 24 DER SCHIFFBAUER-SCHWAN 28 DAS VERKEHRSINSELKANINCHEN 32 DER ADMIRAAL 36 ZEHLENDORFER SCHWARZWILD 40 DIE S-BAHN-MAUS UND DIE U-BAHN-MAUS 44 KÖPENICKER ROTWILD 48 DER HEIDEHASE 52 SPATZ IV 56 DER MÜSLI-IGEL 60 DIE BERGHAIN-FLEDERMAUS 64 EICHHÖRNCHEN* 68 DIE FLUGHAFENSCHNECKE 72 DER SPANISCHE STREUNER 76 DER WELS 80 DER ROTE FALKE 84 DIE BERLINER RATTE 88


HALB SO WILD

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erlin ist wild. Die Stadt zieht nicht nur Menschen aus Deutschland und aller Welt an, sondern auch Tiere. Die ganzen Kaninchen, Spatzen und Biber kommen aus den gleichen Gründen wie die ganzen Amis, Spanier und Schwaben: Berlin ist überreich an Freiräumen, aufgeschlossen gegenüber Neuem und hinreißend chaotisch. Nirgendwo sonst finden Menschen und Tiere derartige Entfaltungsmöglichkeiten vor. Kein Wunder, dass die Stadt als die artenreichste Europas gilt: Seit dem Mauerfall ist Berlin ein Zoo ohne Zaun.

Neben den üblichen Verdächtigen – Wildschwein, Fuchs und Marder – erobern zunehmend Exoten den Großstadtdschungel: Prominentestes Neozoon ist sicherlich der Waschbär, aber auch andere Zuzügler wie die Chinesische Wollhandkrabbe oder die Türkentaube (!) breiten sich in der Metropole aus. In einem Park in Schöneberg gelang die weltweit nördlichste Sichtung einer Gottesanbeterin. Berlin gewöhnt sich an seine neuen Bewohner – und diese gewöhnen sich an Berlin. Ein wenig Wildheit geht dabei verloren, denn die Tiere eignen sich in der Stadtlandschaft ein urbanes, ja regelrecht humanes Verhalten an: Kaninchen sind in der Stadt deutlich häufiger Single als auf dem Land. Vögel singen lauter. Wildschweine warten an Ampeln. Und männliche Füchse beteiligen sich – vollkommen unüblich – an der Aufzucht ihrer Jungen. (Übrigens ziehen die ersten Fuchsfamilien bereits wieder ins Umland, weil es ihnen in der Stadt zu voll wird. Es kommen inzwischen mehr Füchse aus Berlin nach Brandenburg als umgekehrt.) Dieses Buch portraitiert 21 Großstadttiere – Tiere aller Klassen mit Schuppen, Leder, Fell und Feder. Sogar eine Schnecke ist mit von der Partie. Von A wie Admiraal bis Z wie Zehlendorfer Schwarzwild, von den Tiefen

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des Landwehrkanals bis auf den Turm des Roten Rathauses bietet dieses Bestiarium einen Überblick über die Fauna der Stadt. Dabei ist allen hier vorgestellten Spezies eines gemein: Sie sind tatsächlich in den Straßen und Parks der Stadt anzutreffen. Verstorbene Promi-Eisbären bleiben also ebenso außen vor wie Haus-, Fabel- und Wappentiere. Sorry, Berliner Bär! Und noch ein Wort der Warnung vorneweg: Es geht mitunter ruppig zu in der Berliner Tierwelt. Natürlich ist ein Fuchs aus Reinickendorf gröber als einer aus, sagen wir mal: Detmold. Auf wen sollte „Schnauze mit Herz“ besser zutreffen als auf die Tiere der Hauptstadt? Am Ende steht aber hoffentlich bei allen Berlinern und Berlin-Besuchern die Bereitschaft, unsere tierischen Mitbürger nicht als Bedrohung (Vandalen! Diebe! Krankheitsüberträger!), sondern vielmehr als Bereicherung wahrzunehmen. Auch die Tiere tragen schließlich ihren Teil dazu bei, dass Berlin eine dermaßen faszinierende Stadt ist. Nur mit ihnen bleibt Berlin vielfältig, liebenswert und wild.

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DER

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HIPSTER-WASCHBÄR


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in Kulturfolger im wahrsten Sinne des Wortes ist der nordamerikanische Hipster-Waschbär. In der Vergangenheit besiedelten diese possierlichen Tiere europäische Hauptstädte wie London (60er), Paris (80er) oder Prag (90er) – jetzt ist Berlin an der Reihe. Für den sog. craft bear ist Berlin kein Wohnort, sondern eine identitätsstiftende Weltanschauung. Zu Tausenden dringen die kulturellen Allesfresser ins dunkle Herz der Metropole vor – nach Kreuzkölln. Schon nach ein bis zwei Monaten fühlt sich der Hipster-Waschbär dermaßen heimisch, dass er alle nachkommenden Waschbären scheel anfaucht, weil sie die soziale Mischung des Viertels ruinieren. Er legt Wert auf die Feststellung, dass er bereits in Berlin war, als es noch nicht cool war, in Berlin zu sein.

Seine Unterkunft findet die Spezies im Sperrmüll, den der gemeine Neuköllner nachts auf dem Bürgersteig entsorgt – Röhrenfernseher, Kühlschränke, Resopal-Kommoden; alles schön retro, alles garantiert vintage. Die Mietverträge sind unbefristet, denn die BSR verirrt sich frühestens nächstes Jahr wieder in den Kiez. Ab und an klagt allerdings ein Neuköllner auf Eigenbedarf. Unverzichtbar für den Waschbärliner sind a) der Bart, b) Seitenscheitel und Undercut, c) die smokey eyes und d) WLAN. Ursprünglich Allesfresser, hat sich der Hipster-Waschbär in Berlin eine vegane Diät angeeignet. Das Essen spült er mit Mate-Resten oder einem cold brew to go aus der Mülltonne herunter. Der Hipster-Waschbär ist begeistert von der Kreativität, der Lässigkeit und der Weltoffenheit seines Berliner Umfeldes – und begreift gar nicht, dass die ganzen anderen Waschbären, die →Prenzlbiber und die →Spanischen Streuner ebenso wenig aus Berlin stammen wie er selbst. Setz ihn mal in ein Rudel Berliner →Ratten oder einen Schwarm →Türkentauben vom Gesundbrunnen und er ist schneller zurück in Seattle, als du Pumpkin Spice Latte sagen kannst.

LEBENSRAUM: Zum Zeitpunkt der Drucklegung das nördliche Neukölln, inzwischen vermutlich Oberschöneweide, Moabit oder Altstadt Spandau ERSCHEINUNGSBILD: Nur echt mit den drei Streifen TYPISCHER RUF: „Wiener Straße is so Simon Dach“ · „Berghain is so Watergate“ · „Admiralbrücke is so 2013“

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REINICKENDORFER FUCHS


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in Viertel Berlin, ein Viertel Brandenburg, ein Viertel Polen und ein Märkisches Viertel: Der Reinickendorfer Fuchs ist der Promi unter den Promenadenmischungen – und ein echtes Berliner Original. Er lebt in den Schluchten des Märkischen Viertels; einer Hochhaussiedlung, die eindrucksvoll beweist, dass man sich auch in West-Berlin auf Stadtrandplattenbau mit guten Fernsichten und schlechten Aussichten verstand. Der Reinickendorfer Fuchs gehört zu den faszinierendsten, aber auch zu den gefährlichsten Tieren der Stadt. Sein aggressives Verhalten wird fälschlicherweise der Tollwut zugeschrieben – tatsächlich ist es aber Teil seines Wesens: Aggro Berlin. Man tut auf jeden Fall gut daran, dem Reinickendorfer Fuchs aus dem Weg zu gehen, ihm nicht direkt in die Augen zu sehen und seinen Ruf (s.u.) tunlichst unbeantwortet zu lassen. Wir raten zur anderen Seite der Straße, besser noch zur anderen Seite der Stadt. Weshalb so fuchsig? Nun, bereits die Kindheit der meisten Füchse ist eine harte Schule: Diejenigen, die nicht schon als Welpe von der eigenen Mutter gefressen wurden („ALDI hatte schon zu“), geraten früh auf die schiefe Bahn, terrorisieren Eichhörnchen, Kaninchen und Tauben und verbringen ihre Jugend häufig im Tierheim. Der Traum vom eigenen Bau endet allzu oft im Bau; der Traum vom eigenen BMW unter dem BMW eines anderen. Doch immer wieder schaffen es Füchse auch, das Märkische Viertel zu verlassen. Sie werden dann Kanzleramtsfuchs, Handballer oder Rapper. Oder sie ziehen, ganz bürgerlich, in den Speckgürtel nach Brandenburg, dorthin, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen – und machen ihn wahr, den Traum vom Haus am See. Wie Peter Fox.

ERSCHEINUNGSBILD: Echtes Fell mit Kunstfell-Look, Ohrpiercing aus dem Tierheim MOTTO: Hier ist unser Revier! TYPISCHER RUF: „WatdennwatdennWATDENN?!?“ · „Kann ja jeda kommen!“ · „Alter, HAST DU’N PROBLEM?!?“

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PRENZLBIBER


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ie viele andere Tiere ist auch der Prenzlbiber nicht in Berlin heimisch. Sein Herkunftsbereich liegt maßgeblich in Deutschlands Südwesten (Stuttgart, Ulm und Biberach, Meckenbeuren, Durlesbach); sein bevorzugtes Berliner Revier ist der Prenzlauer Berg. Dort hat der mit einem starken Nestbautrieb ausgestattete Prenzlbiber die angestammten Ost-Berliner Wasserratten aus ihren Bauten vertrieben, die Böden abgeschliffen und die Wände energieeffizient isoliert, um sich wahre Burgen der Gemütlichkeit zu errichten. Sobald das nachhaltige Town House am Wasser bezugsfertig ist, werden mit schöner Regelmäßigkeit Mini-Biber mit Doppelnamen in die Welt gesetzt. Angestammte Berliner Arten wehren sich vergebens gegen die stete Ausbreitung des Eindringlings. Verständigung zwischen den Spezies findet aufgrund der Kommunikationsschwierigkeiten ohnehin kaum statt: Zum einen sind die kruden Rufe des Prenzlbibers für eingesessene Tiere schwer verständlich, zum anderen ist sich die Berliner Biberpopulation selbst genug und vergisst mitunter, dass es ein Leben hinter dem Staudamm gibt. Und zurück nach Biberach gehen die Biber sicherlich nicht. Sie sind gekommen, um zu bleiben, und mit ihnen sind Bioläden, Eisdielen und Baumärkte aus dem Boden geschossen. ‘S isch halt, wie’s isch. In der Tat ist der Prenzlbiber mittlerweile ein derartiges Markenzeichen für Berlin geworden, dass die Stadt bereits mit ihm wirbt: BiBerlin.

LEBENSRAUM: Kastanienallee, Pappelallee, Hellholzplatz ERSCHEINUNGSBILD: Unterwegs oft mit typischer Latte to go TYPISCHER RUF: „Isch des bio?“ · „Isch des regional?“ · „Isch des zellulosefrei?“

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TÜRKENTAUBE


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lter, was guckst du? Bin ich Kuckuck? Nein, bin ich Taube. Aber nicht so graue deutsche Kartoffeltaube mit Ring um Bein und kaputter Schnabel, verstehst du, sondern Türkentaube. Meine Eltern kommen aus Türkei, die sind so über Balkanroute geflogen und haben sich krass ausgebreitet über Europa, weil wir sind viel fruchtbarer als deutsche Tauben, wallah, wir legen viel mehr Eier als die und kriegen unser erstes Küken nicht erst mit zwei Jahre. So in Jahr 2030 ein Viertel von alle Tauben in Berlin sind Türkentauben, inschallah! Das ist kein Hurensohn-Propaganda von Storch, sondern ich hab auf Wikipedia gegoogelt, ich schwör. Schmarotzer, wir?!? Siktir git, lan! Hast du ein Meise? Kenn ich kein Vogel in mein Hood, die lebt von →Spatz IV! Wir Türkentauben haben voll kein Respekt für Weißbrot! Und Rest von Currywurst aufpicken und aus Bierpfützen trinken, Alter! Wie haram ist das denn bitte?! Chill mal, du Opfer, wenn du in unser Tauben-Ghetto kommst. Wir tun dir nichts. Okay, unser Jugendliche sind schon manchmal Problem mit ihre boktan Hackordnung und ständig so Taubenschlag und ‚Ich picke deine Mutter‘, und manche von unser Chicks machen krass auf Schleiereule, voll peinlich, ich schwör, da arbeiten wir noch dran. Aber ansonsten: Wir machen dein Stadt schon nicht kaputt. Ist auch unser Stadt, lan.

LEBENSRAUM: Wedding, Kreuzberg, Neukölln ERNÄHRUNG: Sonnenblumenkerne TYPISCHER RUF: „Rückedigü, rückedigü.“

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AUTOMARDER


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erlin isst mehr als nur Currywurst und Döner. Die Stadt ist ein kulinarisches Eldorado – kreativ, innovativ und international. Und niemand profitiert davon mehr als der Automarder. Als ausgewiesener Street-Food-Connaisseur schätzt er die Hauptstadt, denn hier kann man direkt von der Straße essen. Und die Auswahl ist immens: Da gibt’s oft einen Italiener direkt zwischen einem Franzosen und einem Spanier; in mancher Straße finden sich gleich drei Japaner und vier Amerikaner. Aber die deutsche Auto Cuisine kommt natürlich auch nicht zu kurz: Schier endlos die Zahl der Schwaben, Bayern und Hessen. Für den schnellen Hunger zwischendurch gibt es an jeder Ecke einen WolfsBurger. Schwer angesagt ist auch Fusionsküche (z.B. deutsches Auto, türkischer Besitzer). Und der allerneuste Trend sind die Koreaner. Sämtliche Lokalitäten sind überdacht, die Restwärme des Motors sorgt für ein angenehmes Klima. Zahlreiche Versuche wurde unternommen, den Automarder fernzuhalten, indem man Mottenkugeln, Klosteine, Cola, Urin oder sogar Knoblauch in den Motorraum gibt – aber vergebens: Im Zweifelsfall würzt man die Mahlzeit lediglich. Knoblauch auf den Ölschläuchen, was soll das werden? Aglio e olio? Die einzig sinnvolle Marderabwehr besteht – da der Marder angebranntes Essen nicht mag – darin, das Auto komplett abzufackeln. Eine in Berlin oft praktizierte Methode. Wer übrigens über Marderverbiss klagt und ein härteres Durchgreifen fordert, möge sich eines vor Augen führen: Es haben allemal mehr Autos Marder auf dem Gewissen als umgekehrt.

MICHELIN-STERNE: MICHELIN-REIFEN: DAZU EMPFEHLEN WIR: Kühlwasser „Glysantin“ Jg. 2013, Kunststoffreifung, rubinrote Farbe, fruchtiges Bukett mit Noten von Pfirsich, Johannisbeere und Frostschutzmittel

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SCHIFFBAUER-SCHWAN


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pplaus ist das Brot des Künstlers, Brot ist der Applaus des Schiffbauer-Schwans. Wir finden die Vertreter dieser Spezies insbesondere im East End, dem Theaterviertel rund um den Bahnhof Friedrichstraße, wo sie sich auf der Spree durch den Tag treiben lassen, stets auf der Suche nach Beifall und Backwaren. Oft erfolglos: Es gibt in der Stadt einfach zu wenig Futter für zu viele Schwäne, und jedes Jahr kommen weitere Jungschwäne in die Hauptstadt, um hier zu reüssieren. Die Situation ist dramatisch: Untersuchungen haben ergeben, dass inzwischen die Hälfte aller brotlosen Schwäne in Berlin wohnt. Und so ist der Schwan von der Spree gezwungen, sich mit Nebenjobs über Wasser zu halten, Mitbewerber wegzubeißen und jedermann in den Ohren zu liegen, dass er „eigentlich Künstler“ ist – sowie davon zu träumen, einmal ein Stück vom Kuchen abzubekommen und nicht immer nur die Krümel. Zwei oder drei Saisons später hat Berlin allerdings die meisten Schiffbauer-Schwäne mürbe gemacht: Dem Einsichtigen schwant, dass aus ihm nie ein Star wird. Dass das nichts wird mit Brot und Spielen. Der sattelt dann um oder fliegt zurück in die Heimat. Nur die ganz Idealistischen und/oder ganz Doofen bleiben und gehen unter. Sie wissen, dass ihnen doch zumindest eine Rolle sicher ist: die des sterbenden Schwans. Und so bleibt selbst dem untalentiertesten Künstler die Hoffnung, dass zumindest Teile von ihm eines Tages auf die größte Bühne der Stadt kommen: Wer einmal die Kostüme einer Friedrichstadtpalast-Revue gesehen hat, weiß, dass dort stets ein großer Bedarf an fremden Federn herrscht.

LEBENSRAUM: Spree zwischen Berliner Ensemble und Hackescher Markt BEVORZUGTE STÜCKE: Schwanensee, Lohengrin, À la recherche du temps perdu TYPISCHER RUF: Konkurrenten auszischen, Schwanengesang

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DAS

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VERKEHRSINSELKANINCHEN

Wildes Berlin (Leseprobe)  

In Berlin ist tierisch was los! Dieses Buch stellt die skurrilsten Hauptstadtbewohner in ihrem natürlichen Lebensraum vor: Prenzlbiber und R...

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