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Magazin Ausgabe 08/2009 Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel bei den Integrationsunternehmen di.hako in Trappenkamp Am Mittwoch, 22. Juli 2009, besuchte die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel auf Einladung und Initiative der Bundesarbeitsgemeinschaft Integrationsunternehmen im Rahmen ihrer aktuellen Wirtschaftsreise (übrigens als einziges Unternehmen in Schleswig-Holstein) die im Gewerbepark Socialtec in Trappenkamp ansässigen Integrationsunternehmen di.hako. Der Gewerbepark steht für Innovation, Technologie und Soziales. Hier sind die von den Hako-Werken und der Gruppe Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie (NGD-Gruppe) gegründeten Integrationsunternehmen di.hako.dip, di.hako.tec und di.hako.log angesiedelt, sowie das Hako-Technologie-zentrum Rotationssintern Trappenkamp. Bereits 2000 begann die Zusammenarbeit zwischen der NGD-Gruppe und den Hako Werken mit der Gründung des zukunftsweisenden Integrationsunternehmen di.hako.dip. Die NGD-Gruppe bietet in den Bereichen Berufsvorbereitung, Ausbildung, Kuren, Erholung, Hilfen für Senioren, Hilfen für behinderte Menschen, für Suchtkranke und psychisch Kranke sowie für Kinder, Jugendliche und Heranwachsende in ganz Schleswig-Holstein seine Dienstleistungen an. Die Hako-Gruppe produziert und vertreibt weltweit professionelle Reinigungstechnik. Das Werk Trappenkamp ist eine von vier Produktionsstätten der Hako-Werke in Deutschland. Inzwischen wurden zwei weitere Integrationsunternehmen, di.hako.tec (2003) und di.hako.log (2007) nach dem Schwerbehindertenrecht (gem. § 132 ff., Sozialgesetzbuch IX), gemeinsam aufgebaut.

“Die NGD-Gruppe hat gerade in der Zusammenarbeit mit den Hako-Werken gute Erfahrungen gesammelt. Integrationsunternehmen bieten sowohl für Menschen mit Behinderungen als auch für Wirtschaftsunternehmen Vorteile“, so Hauptgeschäftsführer Georg Kallsen. „Das Integrationsunternehmen di.hako.tec hebt sich von den anderen Integrationsunternehmen dadurch ab, dass wir uns wirklich im Hightech-Bereich bewegen, d.h. wir haben hier computergesteuerte Maschinen im Einsatz, die hochkompliziert sind und keine einfachen Drehmaschinen“ , betonte Ernst-Jürgen Gehrke, HakoGeschäftsführer. Die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden klappt in Trappenkamp. Hier arbeiten nicht behinderte Kolleg/-innen gemeinsam mit Kolleg/-innen, die verschiedene Behinderungen haben, z. B gehörlos oder psychisch krank sind. Georg Kallsen und Ernst-Jürgen Gehrke sind vom Erfolg der Integrationsunternehmen überzeugt wenn die Professionalität eines Wirtschaftsunternehmens und die eines sozialen Dienstleistungsunternehmens zusammengebracht werden. Insbesondere dann ist ein erfolgreicher Aufbau und Betrieb eines Integrationsunternehmens möglich. Es werden Arbeitsplätze für behinderte Menschen und soziale Randgruppen geschaffen, die Öffentliche Hand wird entlastet, da aus Leistungsempfängern Leistungsträger werden und nicht zuletzt bleibt die Produktion in Deutschland, zu wettbewerbsfähigen Preisen. Nach Abschluss der Aufbauphase sollen in den drei Integrationsunternehmen circa 100 Mitarbeiter/-innen, davon circa 70 mit einer Behinderung arbeiten. Das Integrationsamt Schleswig-Holstein fördert das Projekt mit 2,0 Mio. €. Diese Mittel stammen aus der Ausgleichsausgabe, die von Arbeitgebern entrichtet wird, die keine schwerbehinderten Menschen beschäftigen.

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Magazin Ausgabe 08/2009 Täglich acht Stunden auf Schiene oder Straße: der neue Unimog U 400 - Rangieren auf der Schiene, bergen und räumen auf der Strasse - Spitzenwerte beim Gesamtzuggewicht Schlieren – Die Genossenschaft Migros Genf verfügt über ein eigenes Verteilzentrum in La Praille mit vier Gleisanschlüssen. Von hier aus werden 34 Verkaufsstellen in der Schweiz und drei im grenznahen Frankreich beliefert. Bevor aber ein Transporter oder Lastwagen sich zu einer Verkaufsstelle aufmacht, kommt ein Unimog zum Einsatz. Mit dem neuen Unimog U 400 wird wie mit seinem Vorgänger, einem Unimog U 1400, der ganze Rangierverkehr zwischen SBB und eigenen Gleisanlagen geregelt. Während acht Stunden pro Tag fahren zwei Mitarbeiter mit dem Unimog die Bahnwagen auf dem Areal, trennen die Kompositionen, sortieren sie, stellen sie neu zusammen, verteilen sie und fahren die leeren Wagons zurück auf das SBB-Schienennetz. Gute Dienste leistet der zuverlässige Unimog auch beim schweren Abschleppdienst sowie beim Winterdienst auf dem eigenen Areal.

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Keiner kann es so gut wie er: Der Unimog ist das einzige Fahrzeug, das als Schnellläufer auf der Straße mit 80 km/h und als Rangierfahrzeug mit 50 km/h auf der Schiene fahren kann.

Der Unimog ist das einzige Fahrzeug, das als Schnellläufer auf der Straße mit 80 km/h und als Rangierfahrzeug mit 50 km/h auf der Schiene (bei Migros Genf nur max. 5 km/h) fahren kann. Auf der Schiene erbringt der Unimog dank dem hohen Reibwert (bis 0,9) von Gummirädern auf Stahl ein hohes Gesamtzuggewicht. „Unser Unimog ist mit einer Wagonbremsanlage ausgerüstet für maximal 400 Tonnen, wir benützen momentan nur 250 Tonnen, aber möglich wären sogar maxinal 800 Tonnen“, meint Roger Wipfli, der Garagenchef. Für den Schieneneinsatz verfügt der Permanent-Allrad vom Unimog zusätzlich über Mittel-, Hinterachs- und Vorderachssperre. Als Besonderheit ist beim U400 der Migros die Kuppelstange vorne montiert, damit der Fahrer eine bessere Übersicht auf die Kuppelebene hat. Die Kupplung ist vom Fahrerhaus aus bedienbar. Dem U 400 kann bis 12.000 kg Gesamtgewicht aufgelastet werden. Bei der Migros wird lediglich mit 10.000 kg Dienstgewicht gefahren, weil im Winterdienst auch noch ein Schneepflug betrieben wird. Der Unimog von Mercedes-Benz hat bei der Genossenschaft Migros Genf schon immer gute Dienste geleistet. Roger Wipfli: „Der erste Unimog war Jahrgang 1970. Der nächste folgte 1988. Seither haben wir immer zwei Unimog in unserem Fuhrpark. Wenn der Neue ausfällt muss der Ältere ran. Aber zum Glück passiert das ja praktisch nie.“ Roger Wipfli leitet die firmeneigene Werkstatt mit acht Fachmitarbeitern. Zusammen unterhalten sie den großen Fuhrpark, der alles in allem über 200 Einheiten umfasst. Dazu zählen auch Mercedes-Benz Transporter und die Mehrzahl der Lastwagen. Für Garantieleistungen oder in komplizierten Fällen nimmt man gerne die professionellen Dienste der LARAG SA in Anspruch.

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Magazin Ausgabe 08/2009 Effizienz und Wirtschaftlichkeit in neuer Dimension. Walker- und Grasshoppermäher mit Null-Wenderadius jetzt bei telnig Die Telsnig Forst- und Gartentechnik hat Ihr Sortiment im Bereich Profimäher um zwei sehr interessante Markenprodukte erweitert. Ab sofort erhalten Sie bei Herkules Motorgeräte Walker und Grasshopper Aufsitzmäher mit Null-Wenderadius in verschiedenen Benzinund Dieselkonfigurationen. Diese Mäher sind für alle interessant, bei denen Qualität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stehen. Walker Rasenmäher werden in erster Linie für den ProfiGebrauch im täglichen Einsatz konstruiert, erfreuen sich aber auch im privaten Bereich immer größerer Beliebtheit. Die Maschinen bestechen vor allem durch ihren kompakten Aufbau und das perfekte Handling. Dank Walkers Kombination von Lenk- und Geschwindigkeitshebel genügt ein leichter Fingerdruck, um die Maschine durch alle Bewegungsabläufe zu bringen. Beim Vergleich verschiedener Mähsysteme durch unabhängige Anwender auf einem Testgelände hat sich gezeigt, dass Sie mit einem Walker Mäher durchschnittlich doppelt so schnell mit Ihrer Arbeit fertig sind. Beim Mähen in landschaftlich gestalteten Anlagen stößt man oft auf unregelmäßige Untergründe, enge Arbeitsbereiche und viele Ecken, die mit herkömmlichen Mähsystemen ständiges Nacharbeiten erforderlich machen. Das kompakte Walker-Gerät ist auf all diese Bedingungen vorbereitet und lässt sich schnell in jede Ecke manövrieren, um alle anstehenden Arbeiten in einem Durchlauf zu erledigen. Mit kompromissloser Qualität für höchste Ansprüche warten die Grasshopper Front- und Midmountmäher auf. Absolute Leistungsfähigkeit und bester Komfort für den Nutzer erleichtern den täglichen Dauereinsatz mit diesen Maschinen. Die hohe Mähgeschwindigkeit der Grasshopper favorisieren sie für den gewerblichen Einsatz auf großen Flächen. Frontseitig angebrachte Mähdecks bei allen Frontmount- Modellen erleichtern zusätzlich das Arbeiten unter Büschen und Sträuchern. Grasshopper Mäher sind absolut robust, äußerst komfortabel und besonders wartungsfreundlich - die richtige Kombination für lange Einsatzzeiten und niedrige Betriebs- und Unterhaltungskosten. Und das Beste: umfangreiches Zubehör machen aus Walker- und Grasshopper Grundgeräten im Handumdrehen Kehrmaschine, Schneeräumgerät und vieles mehr. Erweitern Sie so die Einsatzmöglichkeiten Ihrer Rasenmäher auf das ganze Jahr.

Mehr Infos und Kataloge bei: Herkules Motorgeräte (Tel. 0561-981860) oder: www.herkules-garten.de Lieferantenprofil:

Herkules Motorgeräte - Adolf Telsnig e.K

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Magazin Ausgabe 08/2009 Schwergut-Abschiebewagen von Fliegl überzeugt in Flexibilität und Wirtschaftlichkeit Der Einsatz des Fliegl Schwergut-Abschiebewagens „ASW Stone“ lohnt für alle Bau, Abbruch-, Erdbewegungs- und Bodenstabilisierungsarbeiten. Aufgrund der robusten Ausführung in Hardox-Stahl ist er vielseitig einsetzbar zum Transport und Abladen von unterschiedlichstem rauen Ladegut wie Steine, Kies, Erdaushub und Sand. Die originale, verschleißarme, rasch arbeitende Fliegl Abschiebetechnik hat gegenüber anderen Abladesystemen wesentliche Vorteile. Ihr Einsatz bringt beim Transport und Entladen hohe Stundenleistungen und besonders hohe Einspareffekte bei den Kosten. Das liegt unter anderem am vergleichsweise niedrigeren Eigengewicht durch selbsttragenden Aufbau sowie am geringere Öl- und Kraftbedarf durch Verzicht auf öl- und kraftzehrende Teleskopzylinder. Neben Spitzenplätzen bei Leistung und Wirtschaftlichkeit kann der Fliegl Abschiebewagen mit weiteren Vorteilen aufwarten. Er eignet sich hervorragend für Einsätze unter schwierigen Verhältnisse, bei denen Muldenkipper an ihre Grenzen stoßen, so beim Abkippen auf hängigem Gelände und von klebrigem Ladegut. Nichts verklebt mehr, auch bauen sich keine Rückstände von klebrigen Materialien wie beispielsweise feuchter Tonboden auf. Er schiebt das Ladegut einfach auf Ladehöhe vollständig ab. Besonders in niedrigen Gebäuden wie Gewerbehallen, im Tunnelbau und Untertage, also überall dort, wo die Abladehöhe begrenzt ist, ist das Einsatzgebiet des ASW Stone unbegrenzt.Desweiteren ist ein bevorzugter Einsatzbereich beim Beschicken von Industrieanlagen und Fertigern, wie z.B. Beton oder Teerfertiger, wo durch die Möglichkeit des dosierten zuführen von Material die Problematik des ruckartigen „runterdonnern“ von 25 Tonnen Material gelöst ist.Überdies bietet der „ASW Stone“ aufgrund des niedrigen Schwerpunkts mehr Kippsicherheit. Wo Kipper in der rauen Praxis beim Entladen des Öfteren umkippen, stehen Abschiebewagen noch sicher auf den Reifen.Außerdem zeichnet sich die Abschiebetechnik des ASW Stone gegenüber anderen Systemen durch folgende Eigenschaften aus:

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Robustheit des Abschiebesystems, es eignet sich besonders für Schwergüter; höhere Abladegeschwindigkeit, damit kürzere Abladezeiten; höhere Ladekapazität bei geringerem Kraftbedarf; zusätzliche Ladekapazität durch niedrigere Plattform; Zuverlässigkeit durch weniger Verschleißteile sowie Flexibilität im Einsatz durch Anbau unterschiedlicher Streu-, Verteil- und Abladeaggregate;

Mit dem elektronisch gesteuerten Zement-Profistreugerät für Bodenstabilisierung kann der ASW Stone genau dosiert Kalk, Zement und andere Bindemittel zur Bodenstabilisierung ausbringen. Desweiteren kann damit auch dosiert „aufgesandet oder aufgesplittet“ werden wie z.B. beim Wege-u.Staßenbau, beim Reitplatz, Garten-u. Landschaftsbau. Durch die modulare Bauweise des ASW Stone lässt sich das Zement-Profistreugerät an jeden Abschiebewagen nachrüsten. Damit ersetzt der ASW teure Spezialstreufahrzeuge, die anderweitig nicht genutzt werden können und somit nur eine sehr geringe Auslastung haben. Die Bodenstabilisierung mit Kalk, Zement und anderen Bindemitteln ist eine Technik zur Verfestigung und Verbesserung der Tragfähigkeit von Böden. Diese hat sich bestens bewährt im Bau von Straßen, Autobahnen, ICE-Trassen, Flughäfen, Container-u. Industrieplätze, Dämme im Wasserbau, usw…. Die Technik von Fliegl hilft Böden vor Ort kostengünstig zu Stabilisieren statt teuer deponieren. Der ASW Stone ist mit einem Standard-Ladevolumen von 14,5 bis 24 m3 erhältlich als Anhänger, als Sattelauflieger, aufgebaut auf Lkws oder anderen Fahrzeugen. Sondergrößen fertigt Fliegl auf Wunsch. Ein drehbar gelagerter Zugholm erlaubt das Fahren des ASW Stone sowohl in Untenanhängung per Kugelkopf am Traktor als auch oben mit einem Zugmaul an Lkws. Der ASW Stone verfügt über ein verschiebbares Achsaggregat, womit die Stützlast auf das Zugfahrzeug den örtlichen Gegebenheiten optimal angepasst und somit beste Traktion und Zugkraft auch im schwierigsten Gelände erreicht wird. Zudem bietet das Breitspurfahrgestell des ASW mit Spurbreiten von 2,05 oder 2,15 m und meist den stabilen 15 Tonner Achsen, neben niedriger Abladehöhe, auf schlechten Untergrund zusätzlich festen und sicheren Stand, sowie Kippsicherheit. Für unterschiedliche Einsatzverhältnisse bietet Fliegl eine Vielzahl von Bereifungsvarianten an. Der ASW Stone kann geordert werden mit Zulassungen für Fahrgeschwindigkeiten von 40, 60, 65 oder 80 km/h.

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Magazin Ausgabe 08/2009 Kompakte Kommunalkehrmaschine MC 50 von Kärcher: Vielseitiger Einsatz in jedem Winkel Winnenden, im Juni 2009 – Kärcher bringt mit der MC 50 erstmals eine kompakte Kommunalkehrmaschine auf den Markt, die auch für den Winterdienst und die Grünflächenpflege eingesetzt werden kann. Ausgestattet mit wechselbaren Anbausätzen lässt sich die Maschine ganzjährig für vielfältige Anforderungen im Kommunalbereich und für Reinigungsdienstleistungen nutzen. Die Saugkehrfunktion des wendigen Knicklenkers wurde mit Hilfe von Computersimulationen optimiert, sodass sie ein sehr gutes Reinigungsergebnis erzielt. Von der MC 50 gibt es zwei Varianten: Die „Classic“ ist als reine Kehrmaschine konzipiert; wahlweise ist ein dritter Seitenbesen erhältlich. Mit einem 14,6-kW-Dieselmotor und Vorderradantrieb ist sie für Steigungen bis 18 % ausgelegt. Das Modell „Advanced“ ist vielseitig einsetzbar: Das Kehrdeck kann mit wenigen Handgriffen durch ein Schneeschild oder ein Mähdeck ausgetauscht werden. Das ermöglicht einen effizienten Einsatz zu allen Jahreszeiten. Die Anbausätze lassen sich in wenigen Minuten werkzeuglos wechseln. Mit Allradantrieb und 19,2-kW-Dieselantrieb bewältigt die Maschine mühelos Steigungen von 25 %. Beide Varianten erfüllen die Abgasnorm der Stufe IIIa und erreichen eine Fahrgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h. Die 1,09 m schmalen Maschinen sind dank eines inneren Wendekreises von 70 cm besonders wendig. Mit ihnen kann man selbst durch enge Gassen, auf Gehwegen oder stark frequentierten Flächen fahren. Eine großzügig verglaste und komfortable Kabine mit Dachluke und Heizung ist Standard. Der Fahrersitz lässt sich individuell einstellen; eine Klimaanlage ist wahlweise erhältlich. Sonderwünsche des Kunden können auch nach dem Kauf umgesetzt werden; alle Zubehöre und Anbausätze lassen sich bei Bedarf nachrüsten.

Technische Daten Neue Kommunalkehrmaschine MC 50 von Kärcher Maschinentyp Antrieb

MC 50 Classic

MC 50 Adv.

2-Rad

4-Rad

Flächenleistung Kehren

Mit 2 / 3 Seitenbesen

12.500/18.000 m²/h

Arbeitsbreite

In der Entwicklungsphase ist es mit Hilfe von Computersimulationen gelungen, den Luftstrom vom Saugmund bis zum Auslass zu optimieren. Durch seine Anordnung zwischen den Achsen in der Radkontur ist der Saugmund beim Fahren über Bordsteine oder Schächte vor Beschädigungen geschützt. Das neue verschleißarme Saugsystem nimmt mittels Unterdruck bis zu 0,5 m³ Kehrgut auf – und das sehr leise. Schon rund drei Viertel der Motorleistung genügen, um die volle Saugkraft zu erreichen. Entsprechend sinken der Kraftstoffverbrauch und Emissionen gegenüber Volllastbetrieb. Das schont die Umwelt und reduziert die Betriebskosten.

mit 2 / 3 Seitenbesen 1.400/2.000 mm Motorleistung Steigvermögen max. Frischwassertank Gewicht (ohne

14,6 kW

19,2 kW

18 %

25 %

170 l 1.050 kg

1.100 kg

Anbausätze) Abmessungen LxBxH

Ein gerader Saugkanal verhindert Verstopfungen; voluminöse Verschmutzungen nimmt die Maschine über eine automatisch gesteuerte Grobschmutzklappe auf. An Seitenbesen, Saugmund und Saugrohr wird Wasser aus einem 170-l-Tank zerstäubt und auf diese Weise der Staub gebunden. Bei viel Feinstaub und hohem Wasserbedarf ist wahlweise ein Wasserumlaufsystem (50 l) erhältlich, das bisher nur bei großen Kommunalkehrmaschinen zu finden war.

3.300x1.090x1.970 mm

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Magazin Ausgabe 08/2009 AGCO schafft neuen Produktionsstandort in Deutschland Dritter AGCO/Fendt-Standort in Hohenmölsen in Sachsen-Anhalt MARKTOBERDORF – Juli 2009 -- AGCO (NYSE: AGCO), weltweit tätig in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Traktoren und Landmaschinen, gab heute bekannt, dass in Hohenmölsen, Sachsen-Anhalt, ein neuer Produktionsstandort entsteht. Seit geraumer Zeit war AGCO auf der Suche nach einem geeigneten Standort zur Teilefertigung. Anlass war die Verlagerung der Produktion von Dickblechteilen an einen dritten Standort im Rahmen des „Fendt ahead²“-Projektes, in dessen Mittelpunkt die Kapazitätserweiterung an den bisherigen Fendt-Standorten Marktoberdorf und Asbach-Bäumenheim steht. „Von der weltweit steigenden Nachfrage nach Hightech-Lösungen für professionelle Landwirte profitiert vor allem unsere Premium-Marke Fendt“, erklärte Martin Richenhagen, AGCO Chairman, President und Chief Executive Officer. „Um den Ausbau der vorhandenen Kapazitäten weiter voranzutreiben, haben wir uns verschiedene Standorte in Europa angeschaut und uns nach intensiver Prüfung für Hohenmölsen entschieden.“ Hohenmölsen wird somit der dritte AGCO-Standort in Deutschland. Der neue Standort befindet sich im Dreiländereck Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt in der Nähe von Halle. Das Gelände, auf dem bisher die Firmen Steel Service Center Hohenmölsen GmbH & Co. KG und die Landtechnik Hohenmölsen GmbH tätig waren, umfasst eine Fläche von 42 Hektar mit Industriegebäuden und Maschinen. Die Entscheidung zugunsten dieses Standortes wurde durch die tatkräftige Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt, des Burgenlandkreises sowie der Stadt Hohenmölsen positiv beeinflusst.Peter-Josef Paffen, Sprecher der AGCO/FendtGeschäftsführung: „Im ersten Schritt ist in Hohenmölsen die Fertigung von Komponenten für Fendt-Traktoren und Erntetechnik geplant. In weiteren Schritten soll dieser Standort auch für die Produktion von Teilen der anderen Marken im AGCO Konzern genutzt werden. Zum Werkleiter wurde Gunter Dohmen ernannt.“ In der Startphase werden bei AGCO in Hohenmölsen rund 50 Mitarbeiter beschäftigt sein. Wenn das Projekt planmäßig verläuft, werden an diesem Standort langfristig rund 150 Mitarbeiter tätig sein.AGCO wird die Kapazitäten am Standort Deutschland langfristig ausbauen. Bis 2012 investiert der US-Konzern rund € 170 Millionen in die Werke seiner PremiumMarke Fendt in Marktoberdorf und Asbach-Bäumenheim. Mit diesem bisher größten Einzelinvestitionsprojekt von AGCO soll die Produktionskapazität von bisher 15.000 auf voraussichtlich 20.000 Traktoren pro Jahr ausgeweitet werden. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

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Magazin Ausgabe 08/2009 Diebstahlschutz auf dem Bau Eine erschreckende Statistik: nur jeder zehnte Diebstahl auf der Baustelle wird aufgeklärt! Die Containerspezialisten von BOS Best Of Steel, Emsdetten, haben sich der Thematik angenommen und bieten präventiven Schutz für Material und Maschinen: abschließbaren Lagerraum in allen Größen, von der WerkzeugSicherungsBox bis zur SchnellbauHalle. Die Kriminalstatistik weist für den Baustellenbereich 2008 bundesweit über 17.000 Straftaten aus 1. Die Aufklärungsquote ist mit 11,5 % äußerst gering (zum Vergleich: Die Aufklärungsquote aller Diebstahldelikte zusammen lag im gleichen Zeitraum bei 29,8 %.). Egal, ob Kneifzange für 20 Euro oder großer Bagger für 100.000 Euro - alles, was nicht "niet- und nagelfest" ist, ist potentielles Diebesgut.

BOS WerkzeugSicherungsBox, fest montiert auf einem Pritschenwagen. Sicherheitsbeschlag mit 2 Diskusschlössern

Dieses Phänomen beschränkt sich nicht auf die Bundesrepublik Deutschland, auch bei unseren europäischen Nachbarn häufen sich die Meldungen über den "Klau am Bau". Nur selten kann eine Baustelle 24 Stunden überwacht werden. Verständlich daher die verstärkte Nachfrage nach abschließbaren Lagerräumen und diebstahlabschreckenden Maßnahmen, mit denen wertvolle Maschinen und teures Material auf der Baustelle in der bewachungsfreien Zeit vor "Langfingern" geschützt werden können. Viele Versicherungen gewähren ihren Kunden inzwischen Rabatte, wenn die (teuren) Güter diebstahlsicher in geschlossenen Räumen gelagert werden. Für BOS Best Of Steel, Marktführer in Sachen "Raum aus Stahl", Ansporn und Aufgabe zugleich, besonders diebstahlsichere Produkte zu entwickeln.

MobilBoxen mit Rollen für den komfortablen Werkzeugtransport auf der Baustelle. Schloss mit Profilzylinder und Drücker

Joachim Pelster, Vertriebsleiter bei BOS: "Gemeinsam mit Kunden, Gutachtern und Polizeibehörden haben wir ein Konzept für die Sicherheit entwickelt. Hauptaugenmerk ist immer der sensible Türbereich - fast alle Einbrüche erfolgen durch Aufbrechen der Türen." BOS hat die Anregung eines Gutachters, sich einmal in einen Dieb hineinzuversetzen, angenommen. Schnell rein, schnell raus - das ist die Standardvorgehensweise "erfolgreicher" Einbrecher. "In der Regel beißt sich der Dieb an unseren Produkten die Zähne aus - es dauert lange, sie zu knacken. Das hat sich auch bei Dieben herumgesprochen", so Joachim Pelster. WerkzeugSicherungsBoxen

Doppelte Diebstahlsicherheit: SchnellbauContainer mit zwei Verriegelungsstangen

WerkzeugSicherungsBoxen können auf LKW und Pritschenwagen sowie in Transportern eingesetzt werden, um persönliches Werkzeug oder Ausrüstungsgegenstände diebstahlsicher zu verwahren. Dort können sie fest montiert werden. Sie dienen aber auch als „Safe“ für Werkzeuge oder andere wichtige Teile direkt auf der Baustelle. WerkzeugSicherungsBoxen verfügen über einen stabilen Sicherheitsbeschlag mit zwei Diskusschlössern. Sicht- und Diebstahlschutz für Großgeräte wie Radlader, Bagger und andere Maschinen: SchnellbauHalle von BOS. Schutzecken bieten zusätzlichen Diebstahlschutz.

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Magazin Ausgabe 08/2009 MobilBoxen Diese Boxen eignen sich insbesondere für Großbaustellen wie Krankenhäuser oder Wohnblocks mit mehreren Etagen. Dank Diebstahlsicherheit (Profilzylinderschlösser, Schutzecken) können die Boxen auf der Baustelle stehen bleiben. Abends einfach Material einschließen - fertig! Optional können die MobilBoxen auch mit zusätzlichen Verriegelungsstangen ausgerüstet werden. SchnellbauContainer BOS-SchnellbauContainer sind am Bau seit vielen Jahren als solide und robust bekannt. Sie bieten einen mobilen und vielseitigen Lagerraum, der kostensparend ohne Werkzeug in nur fünf Minuten aufgebaut werden kann. Zur Diebstahlprävention liefert BOS seine Container serienmäßig mit Profilzylinderschlössern aus. Zusätzliche Diebstahl- Verriegelungsstangen bieten weiteren Einbruchschutz. Auch SchnellbauContainer sind mit Schutzecken lieferbar, um die Seitenwände zusätzlich vor dem Aufbrechen zu sichern. SchnellBauHallen Diebstahlschutz auch für große Baumaschinen wie Radlader, Bagger und andere teuren Maschinen. Für den Einsatz auf der Großbaustelle eignen sich BOS-SchnellbauHallen: schnell lieferbar, günstig in der Anschaffung und jederzeit versetzbar. Verschiedene Standardhöhen von 2,6 bis 4,8 m decken ein breites Anwendungsspektrum ab. Die Hallen können auf jedem Untergrund montiert werden und bieten Sicht- und Diebstahlschutz auch für große Baumaschinen. Genau wie bei den Containern kommen auch hier Profi lzylinderschlösser und Schutzecken zum Einsatz. Qualität "Made in Germany" BOS produziert ausschließlich in Deutschland und setzt nur hochwertigen, verzinkten Stahl ein. Die Bauteile werden durch ein einzigartiges Verfahren (Best-Point- Technologie) miteinander verbunden. Im Gegensatz zu konventionellen Fertigungsverfahren wird die schützende Zinkschicht nicht verletzt. Der Kunde erhält hierauf eine Korrosionsschutz-Garantie von 10 Jahren! Weitere Informationen unter Lieferantenprofil:

www.Container-BestOfSteel.de

BOS GmbH Best Of Steel

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Magazin Ausgabe 08/2009 Maschinenbericht zu den Rückbauarbeiten Rückbauarbeiten der Zuschauertribüne im Bremer Weserstadion in Bremen. Damit es bei den nächsten Bundesligaspielen auch in Bremen wieder sportlich zugehen kann, wurden Rückbauarbeiten der Zuschauertribünen rund um das Bremer Weserstadion durchgeführt. Bertram konnte die aufwendigen Betonsägearbeiten mit einer 35 m LKW-Arbeitsbühne des Herstellers Wumag und einer 23 m Teleskop-Arbeitsbühne des Herstellers Aichi unterstützen. Die Anforderungen an das technische Gerät waren umfassend. So wurde neben außerordentlicher Stabilität in der Höhe, einer hohen Korbtraglast, ebenfalls eine enorme seitliche Reichweite von 28 m gefordert. Nach eingehender Bedarfsanalyse konnte schließlich das passende Gerät aus dem Bertram Mietpark gefunden werden. Bertram wünscht eine erfolgreiche Fußballsaison 2009 - 2010!

Lieferantenprofil: BERTRAM Arbeitsbühnen-Vermietservice GmbH

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Magazin Ausgabe 08/2009 Bratwurst - Multicar erzielte 1. Preis Die Marke Multicar wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Zu diesem Anlass schrieb die Multicar, Zweigwerk der Hako-Werke GmbH, einen Fotowettbewerb aus. Die Sieger sind nun ermittelt. Gesucht wurden die außergewöhnlichsten Multicar-Fotos. Viele Bilder wurden eingereicht und brachten die Jury zum schmunzeln. Klaus-Dieter Franzke aus Hartmannsdorf bei Chemnitz erzielte mit seinem „Bratwurst-Multicar” den 1. Platz. Das Foto schoss er eher zufällig. Es zeigt einen liebevoll, zum mobilen Bratwurststand umgebauten, Ur-Multicar. Am 21. Juni erhielt Franzke auf der demopark in Eisenach seinen Hauptgewinn im Wert von 1000 Euro: Ein Luxus-Wochenende im 5-Sterne Hotel Pullman Erfurt am Dom für zwei Personen mit Champagner-Begrüßung, Übernachtung im „de luxe”-Zimmer, WohlfühlSchlemmer-Frühstück, Candle-Light-Dinner, Wellnessmassage und Taschengeld. Den zweiten bis fünften Platz belegten Herr Hofmann aus Friesack mit seinem Kinderfeuerwehr-Multicar, Herr Krüger aus Prinzhöfte mit seinem Multicar-Kraftpaket, Herr Kowal aus Elsterheide mit seinem UmzugsMulticar und das Ehepaar Posekardt aus Sonneberg mit ihrem Hochzeits-Multicar. Sie gewannen jeweils eine hochwertige Multifunktionsjacke. Für die Jury war es spannend zu sehen, für welch ungewöhnliche Aufgaben ein Multicar, eingesetzt wird. Als mobile Kameratribüne war er bei der Verfilmung eines Krimis mit von der Partie, als TShirt-Aufdruck prangte er von manch starkem Rücken, als Zugmaschine wurde er vor ein rollendes Häuschen gespannt – und vieles mehr. Aufgrund der vielen lustigen Einsendungen vergab die Jury auch einige Sonderpreise. Einen MulticarRiesenteddy erhielt Familie Dietzel für ihre selbst gebastelte Multicar-Zuckertüte, die ihr Sohn stolz zu seiner Einschulung in den Armen hielt. Auch bei der Feuerwehr stieß der Fotowettbewerb auf große Ressonanz. Die Feuerwehren Dedelow/Prenzlau, Eisenhüttenstadt und Groß Gastose erhielten jeweils eine Spende für die Kameradschaftskasse. Seit 50 Jahren rollen die kompakten Geräteträger der Marke Multicar durch Innenstädte, auf Firmengeländen, Straßen und Wegen. Weltweit gibt es eine stetig wachsende Fangemeinde. Die wendigen Nutzfahrzeuge verrichten zuverlässig in Städten und Gemeinden, im Garten- und Landschaftsbau, in Entsorgungsbetrieben und auf Baustellen die unterschiedlichsten Aufgaben. Sie schieben Schnee, gießen Blumen, sammeln Abfälle, graben Löcher, transportieren Sand, kehren, mähen und vieles mehr. Manch ein Multicar-Fan begnügt sich jedoch nicht damit, seinen Geräteträger nur beruflich zu nutzen, er ist mitunter auch Besitzer eines eigenen MulticarSchätzchens, das er liebevoll hegt und pflegt. Multicar ist eben Kult. Und das seit einem halben Jahrhundert.

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Magazin Ausgabe 08/2009 PALFINGER PLATFORMS launcht Alphatier in der 3,5 t Klasse. • • • •

Robuste Aluminium-Hubarbeitsbühne für den erfolgreichen Verleih Arbeitshöhe von 25,8 Meter (!) Komfortfunktionen für unkomplizierte Einsätze Maximale Anpassungsfähigkeit durch flexibles H-Abstützsystem

An Hubarbeitsbühnen in der 3,5 t-Klasse wird ein besonders hoher Anspruch an Wirtschaftlichkeit und Arbeitssicherheit gestellt. Da die Bühnen hauptsächlich im Verleihgeschäft zum Einsatz kommen, spielen neben ihren Leistungsdaten eine einfache Bedienbarkeit und eine robuste Konstruktion die wichtigsten Rollen. Mit der neuen P 260 B reagiert PALFINGER PLATFORMS kompromisslos auf die Anforderungen des Marktes. Neben ihrer Arbeitshöhe von 25,8 Metern (!) überzeugt die derzeit höchste Hubarbeitsbühne ihrer Klasse durch ihre robuste und zugleich leichte Alu-Bauweise sowie durch eine Reihe von Komfortfunktionen. Die Teleskope bestehen aus Aluminium-Strangpressprofilen von höchster Präzision. Durch die Optimierung der Profilquerschnitte in Funktion und Form werden eine besonders hohe Verdrehsteifigkeit, exakte Zentrierung und Längsführung und eine minimale Durchbiegung erreicht. Alle Hydraulik- und Elektrikbauteile sind innenliegend und somit besonders gut geschützt untergebracht. Eine Beschädigung von Schläuchen, Kabeln oder Zylindern ist vollkommen ausgeschlossen. Die neue P 260 B verfügt über eine automatische Drehzahlanhebung in mehreren Stufen. Sobald Funktionen betätigt werden, steigt die Motordrehzahl, damit immer ausreichend Hydrauliköl für eine optimale Bewegungsgeschwindigkeit verfügbar ist. Sie zählt damit zu den schnellsten und effektivsten Bühnen ihrer Klasse. Wenn keine Bewegungen angesteuert werden, geht der Motor sofort auf die sehr leise und umweltfreundliche Leerlaufdrehzahl zurück. Hochwertige Pumpen, Motoren und Ventile und die mehrfache Filterung des Öles im Hydraulikkreislauf bürgen für eine lange Lebensdauer sowie minimale Betriebs- und Servicekosten. Ein stabiler Aluminium-Arbeitskorb inkl. selbst schließender Korbtür für einen bequemen aufrechten Einstieg, Handlauf mit vorgelagertem Klemmschutz, verschließbarem Kehrloch für eine einfache Korbreinigung und integrierter Werkzeugablage bietet alles was ein Arbeitskorb braucht. Zu den serienmäßigen Sicherheits- und Komfortfunktionen zählen die Stützensteuerung vom Arbeitskorb aus, eine Abstütztautomatik und automatische Aufstellnivellierung sowie die automatische Rückführung in die Transportstellung inkl. Einfahren der Abstützungen (Homefunktion). Die vorne und hinten variabel ausfahrbaren H-Stützen, welche vom Arbeitskorb aus steuerbar sind, gewährleisten maximale Flexibilität. Mit Hilfe vier verschiedener Abstüzmodi (1. Breite Abstützung, alle Räder vom Boden angehoben; 2. Schmale Abstützung, alle Räder vom Boden angehoben/Abstützung innerhalb der Fahrzeugkontur; 3. Einseitig breite Abstützung links, alle Räder vom Boden angehoben; 4. Einseitig breite Abstützung rechts, alle Räder vom Boden angehoben) kann auf die jeweile Abstützsituation bzw. auf eingeschränkte Platzverhältnisse ideal reagiert werden.

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Magazin Ausgabe 08/2009 Neue Spritzgeräte STIHL SG 10 und SG 20: Pflanzenschutz-Equipment für professionelle Ansprüche

Manuelle Spritzgeräte

STIHL SG 10

STIHL SG 20

Handspritzgerät

Rückentragbares Spritzgerät

Gewicht (kg)

0,6

5,2

Tankkapazität (l)

1,6

18

Ausstattung Unverbindliche Preisempfehlung inkl. 19 % MwSt.

Druckmanometer

19,99 Euro

129,00 Euro

Mit dem STIHL SG 10 und dem SG 20 erweitert STIHL jetzt sein Produktsortiment. Die manuellen Spritzgeräte finden im Obst-, Wein- und Gemüseanbau, in der Forstwirtschaft und in privaten Gärten vielfältige Anwendungsgebiete bei der Pflanzenpflege, dem Pflanzenschutz, der Unkrautvernichtung, der Düngung und Schädlingsbekämpfung. Sie verknüpfen professionelles Handling mit der bekannt hohen STIHL Qualität. Das rückentragbare Spritzgerät STIHL SG 20 verfügt über eine Tankkapazi-tät von 18 Litern und ist somit für die Bedürfnisse von Landschaftsgärtnern, Landwirten und anspruchsvollen privaten Nutzern konzipiert. Der Drucktank, die Pumpvorrichtung aus Messing, die einstellbare Messing-Kegeldüse sowie der gewebeverstärkte Druckschlauch und die faserverstärkte Spritzlanze unterstreichen den hohen Anspruch an die Qualität. Auch im professionellen Einsatz hat das SG 20 dank der robusten Bauteile eine lange Lebensdauer. Hinzu kommt der hohe Arbeitskomfort: Der maximale Betriebsdruck von 3 bar, mit dem die Flüssigkeit ausgebracht wird, lässt sich über das Manometer am Handgriff der Spritzlanze leicht kontrollieren.

Als Zubehör erhältlich sind eine ausziehbare Spritzlanze, eine Flachstrahldüse, verschiedene Regelventile für 1, 1,5 und 2 bar sowie ein Spritzschirm. Damit lässt sich das manuelle rückentragbare Spritzgerät von STIHL optimal auf den jeweiligen Einsatzzweck abstimmen.Der kleine Bruder: Handspritzgerät STIHL SG 10Für kleinere Einsätze, unter anderem die Pflege von Topf- und Kübelpflanzen oder in kleineren Gärten, eignet sich das manuelle Handspritzgerät STIHL SG 10. Sein Behälter fasst 1,6 Liter und lässt sich über eine große Öffnung leicht befüllen. Zum Lieferumfang des Handspritzgeräts gehören zwei Düsen mit Ausbringmengen von 150 beziehungsweise 250 Milliliter pro Minute. Das SG 10 bietet Haus- und Gartenbesitzern somit ein Qualitätsprodukt, das auf ihre Anforderungen perfekt abgestimmt ist. Beide Spritzgeräte von STIHL sind ab sofort im Fachhandel erhältlich.

Das STIHL SG 20 erfüllt alle professionellen Ansprüche an ein manuelles rückentragbares Spritzgerät. Ausstattungsmerkmale sind der 18-Liter-Tank, robuste Materialien, hochwertige Verarbeitung und Details wie ein Druckma-nometer am Griff für komfortables Handling. Bild: Stihl

Leicht zu befüllen und ideal für den schnellen Einsatz: Das manuelle Handspritzgerät STIHL SG 10 gewährleistet dank konstanter Ausbringleistung angenehmes Arbeiten. Bild: Stihl

Magazin Ausgabe 08/2009


Magazin Ausgabe 08/2009 LIPCO - Qualität auf der DEMOPARK bestätigt LIPCO – der badische Spezialist für Anbaugeräte – durfte einiges an ‚Feedback’ von der DEMOPARK ‚mit nach Hause’ nehmen. Die Kunden und Interessenten haben den hohen Qualitätsstandard der LIPCO-Maschinen anerkannt. Für ein hohes Qualitätsniveau muss man sich als Hersteller bewusst entscheiden. Bei LIPCO ist man sich jetzt sicher: Die Entscheidung ist richtig! Die Kunden honorieren LIPCO – ‚das Original’! Es ist natürlich einerseits die lange Erfahrung, die man bei LIPCO vorweisen kann, die den LIPCO-Konstruktionen einen Vorteil verschaffen. Das Wichtigste aber ist – LIPCO bietet eine einzigartige Adaptertechnik an! Bei LIPCO-Maschinen ist es beispielsweise möglich, in nur wenigen Minuten ein und dasselbe Gerät an ein anderes Trägerfahrzeug anzubauen. Für Fragen – aber jederzeit gerne auch für eine Maschinenvorführung genügt ein kurzer Anruf im Unternehmen in Sasbach: 07841 / 60 68 – 0.

Impressum Anschrift: Fritsch Media GmbH Sebastianstr. 4 D-87629 Füssen Tel: +49 (0) 83 62 / 930 85-0 Fax:+49 (0) 83 62 / 930 85-20 Steuernummer: 125/218/50645 USt-IdNr.: DE128268348 (gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz) Herausgeber:

Thomas Fritsch

Redaktion:

Andreas Kanat

Anzeigen:

Andreas Kanat

Bauhof-online Magazin erscheint ab 05.05.2008 monatlich als Newsletter im Frei-/Wechselversand. Das Magazin enthält Redaktion und zur Veröffentlichung angenommene Artikel sowie Anzeigen. Alle Veröffentlichungen unterliegen dem Urheberrecht.

Magazin Ausgabe 08/2009


Magazin Ausgabe 08/2009 Viele Aufgaben sofort lösen: Das AVANT TECNO Konzept der Multifunktionslader gewinnt Leistungskraft des Laders. In GaLaBau, Abbruch, Kommunen, Kanalbau, Industrie etc. sind jedoch oft sehr vielfältige Anforderungen innerhalb sehr kurzer Zeiträume und enger Baustellen zu erfüllen. Diesen Aufgaben kann nur ein effizienter, leistungsstarker, robuster und multifunktioneller Lader gerecht werden. Wobei auch die gute Qualität der Anbaugeräte (AVANT liefert über 100) sehr wichtig und von bedeutendem Vorteil ist. Dies wird von den Anwendern immer klarer gesehen und genutzt. „Uns freut sehr, dass das bisherige Geschäftsjahr nicht etwa einen totalen Einbruch, sondern Umsätze fast auf dem Niveau des Vorjahres brachte. Ursache hierfür ist sicherlich auch die Innovationskraft von AVANT. Mit der 700-Serie (bis 1,75 t Einsatzgewicht; 36 kW/49 PS Motor) haben wir zu Beginn dieses Jahres einen neuen und erweiterten Anwendungshorizont geschaffen“, sagt Thomas Sterkel, Geschäftsführer von AVANT TECNO Deutschland. Deutlich spürbar war das große Interesse an Multifunktionsladern bei den Besuchern der Branchenmesse demopark in Eisenach. AVANT hatte das Messekonzept, Maschinen in Aktion zu zeigen, ernst genommen. Das führte sehr viele Besucher auf den großen Stand, weckte viel Interesse an den Maschinen und ihren Lösungsansätzen. Auch in Verbindung mit den 40 (von über 100) Anbaugeräten, die getestet werden konnten, bilanzierte Sterkel ein gutes Messeergebnis. Neue Branchenbereiche erschließen Mit den AVANT Multifunktionsladern von 0,6 bis Viele Unternehmen der Branche richten sich neu aus und 1,75 t Einsatzgewicht lassen sich vielfältige erschließen für sich neue Branchenbereiche. Dafür sind Aufgaben effizient lösen. vielfältig einsetzbare und kompakte Maschinen, die jedoch sehr leistungsfähig sein müssen, gefragt. Hier sind die AVANT Multifunktionslader die richtige Lösung. Mit fünf Serien und zehn Maschinen von 0,6 bis 1,75 t Einsatzgewicht und den über 100 zur Verfügung stehenden Anbaugeräten bester Qualität sind sie effiziente und gewinnbringende Helfer. „Außerdem weiß der Anwender auch die Qualität unseres Großer Andrang herrschte auf dem AVANT flächendeckenden Händlernetzes, mit dem wir Beratung, Messestand auf der demopark. Alle Typen der Verkauf, Vermietung und Service leisten, zu schätzen. Funktionslader und über 40 Anbaugeräte (von Auch dies ist, neben der Maschinenqualität, ein Garant insgesamt 100) konnten getestet werden. für unsere führende Marktstellung in diesem Jahr und darüber hinaus“, sagt Sterkel. Von diesen Vorteilen kann man sich vor Ort beim zuständigen regionalen Händler (auch über www.avanttecno.de zu erfahren) überzeugen. Oder AVANT auf den Platformers’ Days, 28. und 29. 8. 2009, in Hohenroda, der NordBau, 10. – 15. 9. 2009, in Neumünster, der AVANT-Expo, 26. 9. 2009, in Eppertshausen oder der Agritechnica, 8. – 14. 11. 2009 in Hannover besuchen. Lieferantenprofil: AVANT TECNO Deutschland GmbH

Feind: Wurzelschutzfräsen Magazin Ausgabe 08/2009


Magazin Ausgabe 08/2009 Schutz vor Wurzelschäden mit neuer Technologie Jeder kennt das Problem der Schäden durch Wurzelaufbrüche am Fahrbahnrand. Schon das Eindringen von relativ kleinen, meistens oberflächennahen Wurzeln unter der Asphaltdecke verursacht bereits nach wenigen Jahren erhebliche Schäden an Straßen und Wegen. Um diesen Schäden und den damit verbundenen erheblichen Sanierungskosten vorzubeugen, muss das Eindringen von Wurzeln in den Straßenkörper unterbrochen bzw. im Voraus verhindert werden. Die Lösung für dieses Problem ist der Einbau einer Wurzelschutzfolie, um das Wurzelwachstum der Bäume im Bereich der Fahrbahn zu kontrollieren und das Einwachsen von Wurzeln in den Straßenkörper nachhaltig zu verhindern. Da die Verlegung einer Wurzelschutzfolie bisher durch einen hohen Anteil an Handarbeit sehr aufwendig und kostenintensiv war, wurden derartige Schutzmaßnahmen nur sehr selten umgesetzt. Mit der Wurzelschutzfräse WSF800 der Firma Gartenund Landschaftsbau Feind aus Lübben/ Neuendorf ist es erstmalig möglich, eine Wurzelschutzfolie maschinell und damit fachgerecht und kostengünstig zu verlegen. Wurzelschutzfräsen mit der WSF800 Mit der Wurzelschutzfräse WSF800 wird neben der Fahrbahn/ Radweg im Bereich der Bankette ein ca. 5 cm breiter Schlitz bis 80cm tief gefräst. In diesem Frässchlitz wird eine maschinell verlegbare Wurzelschutzfolie vertikal bis zu einer Tiefe von 75cm zur Gewährleistung eines kontrollierten Wurzelwachstums eingebaut. Im gleichen Arbeitsgang wird der Einschnitt mit dem vorhandenen Boden wieder verfüllt. Auf den Banketten wird Saatgut ausgestreut und eingearbeitet. Mit einem zweiten Fahrzeug wird der Bankettbereich planiert und verdichtet. Im Anschluß wird die Fahrbahn gereinigt. Durch den Einsatz der Wurzelschutzfräse WSF800 können täglich bis zu 1.000 m Fahrbahn durch den maschinellen Einbau einer Wurzelschutzfolie geschützt werden. Gegenwärtig bietet die Firma Feind den Einsatz der Wurzelschutzfräse WSF800 deutschlandweit als Dienstleitung für öffentliche Auftraggeber und Straßenbauunternehmen an. Weitere Informationen zum Thema Wurzelschutzfräsen erhalten Sie unter

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Magazin Ausgabe 08/2009 Ein weiteres Arbeitspferd im Stall des EGHOLM 2200: Die Wildkrautbürste für befestigte Flächen – Feind des Wildwuchses und Freund der Umwelt Das Anbaugeräteprogramm des EGHOLM 2200 wurde um einen weiteren Spezialisten erweitert. Die Wildkrautbürste wurde speziell für die Wildkrautbekämpfung auf befestigten Flächen wie Wegen, Plätzen, Pflaster- und Plattenbelägen, Asphalt und dergleichen entwickelt. Obendrein ohne schlechtes Gewissen, da das Gerät absolut umweltfreundlich arbeitet und keine Pestizide zum Einsatz kommen. Die Genialität dieser neuen Kampfmaschine gegen Wildkraut ist jedoch nicht nur auf die Umweltfreundlichkeit beschränkt. Die Wendigkeit der Wildkrautbürste ist einfach fantastisch, sie gelangt an Stellen, an die Sie mit bisherigen Anbaugeräten nie und nimmer herangekommen sind. Immer und überall Die Wildkrautbürste ist vorne am EGHOLM 2200 angebaut und dennoch vollkommen beweglich. Sie kann vollhydraulisch in alle Richtungen bewegt werden, lässt sich von einer Seite auf die andere Seite schwenken und kratzt über die gesamte Breite das Wildkraut weg. Noch bevor Wildkraut überhaupt gedeihen kann, werden bereits die Keimlinge bekämpft. Die Keimlinge werden daran gehindert, Wurzeln zu schlagen, wodurch ein vorbeugender Effekt erzielt wird. Bei regelmäßigem Einsatz der Wildkrautbürste können befestigte Flächen über die gesamte Wachstumsperiode vollkommen frei von Wildkraut gehalten werden. Präzise Steuerung Und zwar ohne jegliche körperliche Anstrengung. Die Wildkrautbürste ist so flexibel und stabil gebaut wie keine andere, was die präzise Steuerung zum Kinderspiel macht. Die gesamte Steuerung läuft über einen Joystick in der Fahrerkabine. Die Wildkrautbürste ist sowohl auf waagrechten als auch senkrechten und schrägen Flächen einsetzbar. Sie gelangt rund um Hindernisse. Ideal für große Flächen ebenso wie für die Säuberung senkrechter Wände und der Randsteine, sie gelangt in die Zwischenräume zwischen Plattenbelägen und Pflasterungen, packt das Wildkraut an den Wurzeln und säubert auch problemlos Bereiche um Laternenmasten und Bäumen. Das reinste Vergnügen – und in jeder Hinsicht eine saubere Lösung. Die Wildkrautbürste ist nämlich mit einer Abschirmung ausgerüstet, so dass Wildkraut und Abfall nicht in alle Richtungen verstreut werden. Der passende Bürstentyp für jeden Bedarf Für die jeweilige Aufgabe kann zwischen zwei Bürstenköpfen gewählt werden. Der eine besitzt flache Stahlbürsten. Er eignet sich besonders für empfindliche Beläge, die regelmäßig von Wildkraut in den Zwischenräumen gesäubert werden müssen und kein zu hartes Vorgehen zulassen. Der andere verfügt sowohl über Stahlbürsten als auch über steife Stahlzöpfe. Sie ist superstark und wie geschaffen für die groben Arbeiten, wenn das Wildkraut schon über längere Zeit keine Wildkrautbürste gesehen hat und auswuchert. Das Austauschen der Bürsten ist auch bei am EGHOLM 2200 angebautem Gerät ganz einfach. Nichts wird liegengelassen Die Wildkrautbürste kann auch mit einem Saugmund ausgerüstet und mit dem Kehrgutbehälter des Kehr- und Sauggeräts kombiniert werden und räumt praktischerweise gleich hinter sich auf. Keimlinge, Samen und loses Wildkraut werden einfach in den Behälter gesaugt. Die Abschirmung fördert den Abfall direkt vor den Saugmund. Die Wildkrautbürste lässt nichts zurück. Einzig, dass kein Wildkraut mehr zu sehen ist, verrät, dass die Wildkrautbürste hier gewesen sein muss. An- und Abbau des Saugmundes und der Abschirmung funktionieren ganz ohne Werkzeug. Umweltfreundlich und zukunftssicher Niemand zweifelt mehr daran, dass wir Zeiten entgegengehen, in denen die Anforderungen an den Umweltschutz ständig höher werden. Die Auswirkungen von Giften und Abfallstoffen auf die Umwelt rücken zunehmend ins Bewusstsein der gesamten Weltbevölkerung. Dies zeigt sich wiederum daran, dass immer mehr globale Richtlinien regeln, welche Stoffe wir in die Natur entweichen lassen dürfen und vor allem welche nicht. Auch auf regionaler Ebene treffen immer mehr Kommunen weitreichende Beschlüsse zum Umweltschutz. Deshalb lautet das Gebot der Vernunft, wie die Wildkrautbürste vorauszudenken. Dieses Gerät ist und arbeitet absolut umweltfreundlich und wird auch künftigen, verschärften Umweltbestimmungen entsprechen. Das nennen wir zukunftssicher. Die Überlegenheit der Wildkrautbürste von Egholm äußert sich nicht nur in der Effizienz, sondern auch daran, wie einfach An- und Abbau sind. Sie ist mit einem automatischen Stützfuß ausgerüstet, denn nicht umsonst lautet EGHOLMs Motto: Easy does it!

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